Tag Archives: Jugendliche

Ochtrup: Flüchtlingshelfer in NRW von afghanischem Flüchtling mit 6 Messerstichen erstochen, Freispruch für Täter

22 Jan

Temple_of_ChristBy Twdragon – Christus-Kathedrale in Moskau – CC BY-SA

Er stach im Streit seinen Widersacher José M. (20) mit einem Küchenmesser tot, doch der afghanische Flüchtling Seyed M. (18) durfte den Gerichtssaal als freier Mann verlassen: Das Landgericht Münster erkannte am Montag auf Notwehr – und sprach M. frei. Ein Urteil, das Fragen aufwirft.

José M. engagierte sich in Ochtrup (Münsterland) als Flüchtlingshelfer in seinem Heimatdorf. Den Angeklagten lernte er auf einer Feier kennen. Er erfuhr, dass Seyed M. wiederholt einer seiner Freundinnen nachstellte und offenbar nicht akzeptieren wollte, dass das Mädchen nichts von ihm will.

José stellte Seyed zur Rede. Es gab Streit, Schubsereien, Schläge. Einmal soll José M., ein Boxer, dem Angeklagten gar den Kiefer gebrochen haben – der erklärte daraufhin, José werde schon sehen, was er davon habe. >>> weiterlesen

Gelsenkirchen: 20 bis 30 Jugendliche mit Migrationshintergrund belästigen Passanten und verwüsten Bahnhof – Polizei rückt mit Großaufgebot an

Gelsenkirchen,_Postamt_und_HauptbahnhofBundesarchiv, Gelsenkirchen (Post + Hauptbahnhof) – CC-BY-SA 3.0

Immer wieder musste die Polizei in den vergangenen Wochen wegen Jugendlicher mit Migrationshintergrund am Hauptbahnhof in Gelsenkirchen eingreifen. Am Samstag randalierte ebenfalls eine Gruppe Jugendlicher, sie entleerten einen Feuerlöscher, bepöbelten Reisende und bewarfen einen Mitarbeiter der Bochum-Gelsenkirchener Straßenbahnen AG, der sie aufforderte den Hauptbahnhof zu verlassen, mit Schottersteinen.

Ein Großaufgebot der Polizei griff ein. Ein Polizist fiel bei einem Handgemenge mit einem Jugendlichen durch eine Glasscheibe und verletzte sich schwer. Ein Tatverdächtiger versuchte sich bei seiner Festnahme losreißen, was zur Folge hatte, dass er zusammen mit dem festnehmenden Polizeibeamten gegen die Glasscheibe einer Pizzeria prallte, wodurch diese zu Bruch ging und beide durch die Scheibe ins Lokal fielen.

Durch die Glasscherben seien der Polizist schwer verletzt und der Festgenommene leicht verletzt worden. Da gegen den 27-Jährigen ein Haftbefehl vorlag, wurde er nach ambulanter Behandlung im Krankenhaus festgenommen. Zum Haftbefehl machte die Polizei keine Angaben. >>> weiterlesen

Gudrun schreibt:

Ich spüre einfach nur noch Wut,Trauer und Unverständnis gegenüber der Politik. Was haben sie nur aus dem Deutschland gemacht, in dem wir gerne leben wollten? Das waren welche mit Migrationshintergrund? Was wollen die hier? Randalieren, Mord und Totschlag? Dann hätten sie in ihren Ländern bleiben können. Da hätten sie für ihre Sachen kämpfen können. Was sind das für Leute? Raus hier!

Melanie schreibt:

Wer heutzutage die Parteien wählt, die für diese Zustände gesorgt haben, ist mit den herrschenden Zuständen einverstanden. Ich kann mich nicht erinnern vor 2015 von solchen Ereignissen gehört zu haben in Deutschland. Ich habe Sorge meine Kinder noch mit den öffentlichen Verkehrsmitteln fahren zu lassen.

Bruno schreibt:

Alle Festgenommen haben laut Polizeiangaben einen deutschen Pass. Das kommt davon, wenn man mit (Doppel-)Pässen so um sich wirft, nicht wahr liebe Vorgängerregierungen. Es sei daran erinnert, dass auf einem Parteitag der CDU ein Antrag bezüglich der Doppelpässe von der amtierenden Kanzlerin ignoriert wurde. Niemand soll jetzt sagen er hätte nichts gewusst. Natürlich kann jeder wählen was er will. Ich werde NIE mehr mit der Bundes-Bahn fahren.

Torsten schreibt:

Was machen die erst, wenn sie erwachsen sind?

Meine Meinung:

Schon etliche der Jugendlichen sind potentielle Schläger, Einbrecher, Vergewaltiger, Totschläger, Messerstecher, Dschihadisten, Terroristen und Mörder. Ist es Angela Merkels Wunsch, dass sie das deutsche Volk ausrotten? Und die bekloppten Deutschen wählen auch noch massenhaft die Grünen, die nicht genug von diesen "Goldstücken" bekommen können.

Und die Gehirnamputierten im Bundestag stimmen mit großer Mehrheit dem Globalen Migrationspakt zu, der Millionen dieser kriminellen Migranten nach Deutschland holen wird. Das was sich heute in Gelsenkirchen abspielt, ist er der Anfang. Bald gehen sie bewaffnet auf die Straßen, um gezielt Deutsche zu töten.

Stephan schreibt:

Ja, das haben wir früher auch gemacht, als wir noch Jugendliche waren, so in den Siebzigern und Achtzigern. Da haben wir auch Bahnhöfe verwüstet und den Schaffner mit Steinen beworfen. Die Messer saßen auch immer locker. Damals gab’s noch die Springmesser zu kaufen. Auch sind wir gerne zu mehreren auf Schwächere losgegangen und haben sie verprügelt. Damals gab’s noch keine Handys, da war es dann schwierig, mehrere Kumpels für eine Massenvergewaltigung zu organisieren. Jeder ist halt mal jung. Mit dem Alter wird man aber ruhiger. Daher keine Panik, das wächst sich aus. 😉

Video: Oliver Flesch: 77 Jahre Wannseekonferenz: Sawsan Chebli (SPD) schwingt mal wieder die Nazi-Keule gegen die AfD (07:50)


Video: Oliver Flesch: 77 Jahre Wannseekonferenz: Sawsan Chebli (SPD) schwingt mal wieder die Nazi-Keule gegen die AfD (07:50)

Siehe auch:

Video: Die Woche COMPACT: Vetternwirtschaft im Verteidigungsministerium (18:53)

Sachsen bekommt hundert Willkommens-Kitas für Flüchtlingsfamilien

Michael Klonovsky: Wasist , wenn die vermeintlichen „Verfassungsschützer“ verfassungsfeindlich sind?

Gibt der Verfassungsschutz „geheime“ Unterlagen an die Mainstreammedien weiter?

Video: Laut Gedacht #110: Ist die AfD ein Prüffall für den Verfassungsschutz? (09:35)

Prof. Dr. Jörg Meuthen (AfD): Die Regierung will Autofahrer abkassieren: Sprit um 52 Cent rauf – Tempolimit auf 130

Lehrte (Niedersachsen): Schlägerei auf Schulgelände – 20-jähriger Deutscher liegt nach Angriff türkischer Migranten im künstlichen Koma

15 Jan

Monarch_ButterflyBy © Derek Ramsey – Monarchfalter – GFDL 1.2

Der Streit zwischen einem 18-jährigen türkischem Mädchen, die sich offensichtlich in einen 20-jährigen Deutschen verliebt hatte und dem 18-jährigen Freund des 20-Jährigen Deutschen endete in einer brutalen Schlägerei, bei dem dem 20-jährigen der Schädel zertrümmert wurde. Das türkische Mädchen fühlte sich von dem 18-jährigen Deutschen belästigt. Hatte der 18-Jährige sich selber in das türkische Mädchen verguckt? Sie hatte den 18-Jährigen bei der Polizei angeschwärzt, dass er nachts ständig bei ihr klingele, und dann auch ihre Brüder informiert, die ihn daraufhin bedrohten.

Um die Sache zu bereinigen, hatte man vereinbart sich am Eingang der Hauptschule an der Südstraße zu einem klärenden Gespräch zu treffen. Dort erschien der 18-Jährige dann auch mit seinem 20-jährigen Freund. Dort aber erwarteten ihn etwa 15 türkische Jugendliche. Als ihn einer der türkischen Jugendlichen an die Schulter packte und vom Fahrrad riss, konnte er den Angriff noch mit Pfefferspray abwehren. Als dann aber einer der Jugendlichen eine Waffe zog und ihn damit bedrohte, ihn abzuschießen, ergriff er in Panik und Todesangst die Flucht, weil er um sein Leben fürchtete.

Doch urplötzlich habe einer aus einer Tüte eine Handfeuerwaffe gezogen und gerufen „ich schieß dich ab“. „Daraufhin bin ich in Panik geraten und einfach abgehauen. Ich hatte Angst, dass ich aus der Situation nur tot oder im Krankenwagen rauskomme“, sagt der 18-Jährige, der in der Kfz-Branche arbeitet. Dies habe er nach seiner Flucht der Polizei per Handy mitgeteilt, die daraufhin mit einem Großaufgebot von acht Streifenwagen aus Lehrte und Hannover eine Fahndung eingeleitet hatte, und die mutmaßlichen Täter kurz später am Bahnhof festnehmen konnte.

Dann aber richtete sich die Wut der türkischen Jugendlichen aber offensichtlich gegen seinen 20-jährigen deutschen Freund. Er wurde von 2 türkischen Jugendlichen lebensgefährlich verletzt und liegt nun mit einem Schädel-Hirn-Trauma in der Medizinischen Hochschule Hannover im künstlichen Koma und wird beatmet. Nur mit einer Notoperation konnten die Ärzte ihm das Leben retten.

„Eigentlich galt der Angriff mir.“ Denn eine 18-jährige Türkin, Schwester der mutmaßlichen Täter, habe ein Auge auf seinen Freund geworfen und ihm selbst vorgeworfen, zu viel Zeit mit diesem zu verbringen. Sie habe ihn bei der Polizei angeschwärzt, dass er nachts ständig bei ihr klingele, und dann auch ihre Brüder ins Boot geholt, die ihn daraufhin bedroht hätten. „Und ich dachte noch, wir könnten die Sache am Samstag ganz normal besprechen.“

Nun macht der 18-Jährige sich Selbstvorwürfe, weil der Angriff eigentlich ihm selber galt. Er hofft, dass sein Freund keine Folgeschäden davon trägt und die beiden mutmaßlichen Täter, die später am Hauptbahnhof festgenommen wurden, die gerechte Strafe erhalten. Er kann es aber nicht verstehen, dass sie bereits wieder auf freiem Fuß sind, denn bei der Tat könnte es vielleicht auch um einen versuchten Totschlag handeln.

Nun macht sich der 18-Jährige nicht nur große Vorwürfe, weil der Angriff eigentlich ihm galt, sondern auch, weil er das Gefühl hat, seinen „Kumpel“ im Stich gelassen zu haben. Wäre er aber nicht davon gelaufen, dann wäre er vermutlich jetzt genau so schwer verletzt, wie sein Freund. Der Schock hat den 18-Jährigen traumatisiert: Alleine traue er sich nicht mehr auf die Straße, gestand er in einem Gespräch mit der Zeitung. Die Polizei prüft derzeit, ob es sich bei der Tat um gefährliche Körperverletzung oder sogar versuchten Totschlag handelt.

„Ich habe tierische Angst und ständig Bauchschmerzen“, sagt der 18-Jährige. „Ich schließe alle Türen ab, gucke mich ständig um und schlafe schlecht.“ Die Kriminalpolizei habe ihm geraten, einen Psychologen aufzusuchen, wenn sich die Angstzustände nicht legten. Auch für seine Familie hat die Attacke das Leben verändert. Weil der Lehrter sich nicht mehr alleine aus dem Haus traut und auch nicht mehr mit dem Fahrrad zur Arbeit fährt, müssen Mutter und Vater einspringen und ihn zur Arbeit bringen. Auch ein Freund hilft aus. Wenn er sich verfolgt fühle, solle er sofort die Polizei rufen, habe ihm die Kripo geraten. Lieber einmal mehr als einmal zu wenig. Doch Sicherheit gebe ihm das nicht.

Multikulti könnte so schön sein, wenn man keine Muslime nach Deutschland geholt hätte. Aber mit Muslimen ist Multikulti die Hölle. Es wird noch viele Deutsche geben, die Opfer von Multikulti werden. Multikulti ist ein Verbrechen am deutschen Volk, Völkermord. Aber das wollen viele Deutsche noch nicht sehen. Sie werden es bald am eigenen Leib erfahren. >>> weiterlesen

Eine Deutsche geht aus Idealismus eine Scheinehe mit einem pakistanischen Flüchtling ein – und bereut es schon Wochen später

Echinops-sphaerocephalusBy Adamantios – Kugeldiestel – CC BY-SA 3.0

Anna heiratet einen jungen Mann aus Pakistan, um seine Ausschaffung zu verhindern. Doch die Scheinehe entpuppt sich als Albtraum. Nun braucht sie selbst Hilfe. Anna weint, weil sie bald heiraten wird. Die Freundin, mit der sie im Restaurant sitzt, warnt sie vor der Ehe. Anna wird Abdul aus Pakistan heiraten, obwohl sie ihn nicht liebt. Zu diesem Zeitpunkt glaubt Anna, sie könne so sicherstellen, dass er in Deutschland bleiben darf. Es ist der größte Irrtum in einer Geschichte voller falscher Vorstellungen. Die ersten zwei Termine auf dem Standesamt sagt Anna ab, beim dritten sagt sie Ja.

Monate später sagt Anna über ihre Scheinehe: „Ich bin mit jedem Schritt hineingestolpert.” Anna ist Akademikerin und zu reflektiert, um ihre Situation zu romantisieren. Mit Abdul teilt sie ihre Einzimmerwohnung, weil er kein Geld für ein selbständiges Leben hat. „Er richtet sich in dem Abhängigkeitsverhältnis ein”, sagt sie. Abdul mache wenig aus seinen Möglichkeiten und sei sehr bequem.

Zwar hatte er schon ein paar einfache Jobs, doch immer wieder wurde ihm gekündigt. Anna sagt, Abdul habe ein Problem mit Regeln und Autoritäten. Das gilt offenbar auch für sie selbst. Ihre Scheinehe versteht sie als zivilen Ungehorsam. Schon in der Jugend war sie rebellisch, verschwand als Internatsschülerin immer wieder in den Wald. Wenn sie heute wegwill, muss sie sich bei Abdul abmelden. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Nur so lernen die Gutmenschen dazu. Sie müssen erst ganz tief bis zum Hals in der Sch***** stecken, erst dann beginnen sie ihr Gehirn einzuschalten. Dumm, dümmer, Gutmenschen. Es wird noch viele Opfer unter den Gutmenschen geben. Man fragt sich, in welcher Welt leben die eigentlich. Es gibt tausende Geschichten über gescheiterte Beziehungen mit Muslimen. Aber in ihrer Idiotie wollen die Gutmenschen das nicht zur Kenntnis nehmen. In welch einer schizophrenen Welt Linke und Gutmenschen leben, kann man sehr gut in diesem Video erkennen.

Randnotizen:

Kapitänin der „Sea Watch 3“, Pia Klemp (35), drohen in Italien bis zu 20 Jahre Haft (journalistenwatch.com)

Schweden: Offenbar Durchbruch bei Regierungsverhandlungen – Sozialdemokraten wollen Koalition mit Grünen, Liberalen und Zentrumspartei (euronews.com)

Schweizer Caritas-Lagerleiter festgenommen: Er soll 20 Mädchen missbraucht und gefilmt haben (focus.de)

Siehe auch:

Systemkritische Recherche ist ein Entlassungsgrund – Entlassung beim Münchner Heise Verlag

Frankreich: Die Angst der Elite vor den Gelbwesten: Mutter mit Gelbweste verhaftet

16-jährige Südsudanesin für 500 Kühe & 10.000 Dollar auf Facebook versteigert

Wien-Neustadt: Mutter findet Leiche ihrer Tochter (16) in Park – war ihr syrischer Ex-Freund der Täter?

Video: Prof. Dr. Jörg Meuthen: Europawahlversammlung der AfD in Riesa am 11.01. (21:07)

Ingolstadt: Flüchtlinge mit Bleiberecht ruinieren sechs neue Wohnhäuser

Stuttgart: 18-jähriger Deutscher wird von einer Gruppe Ausländer durch die Stadt gejagt – von einem Auto angefahren und lebensgefährlich verletzt – die Polizei spricht von einem Suizidversuch

10 Jan

stuttgart_jagdszenen

Henryk Stöckl schreibt auf Facebook:

Unfassbar: Stuttgarter Polizei vertuscht eine Hetzjagd von 5 ausländischen Männern auf einen 18-jährigen Deutschen, der dabei schwer verletzt wird und im Koma liegt, und spricht von einem „Unfall“!

Die Tat: Am 02.01.2019 machte sich Peter (18) gegen 23:30 Uhr auf den Heimweg durch das Stuttgarter Stadtgebiet und telefonierte mit seiner Freundin.  Plötzlich pöbelten ihn grundlos eine Gruppe ausländischer Männer an! Als die 5-6 Männer immer aggressiver wurden, rannte Peter los! Da zückten 2 von ihnen Messer und verfolgten ihn! In Todesangst durch die Stadt gehetzt steckte er wenige Minuten später fest: Vor ihm eine stark befahrene, mehrspurige Schnellstraße. Er hatte keine Ausweg, er musste da rüber, um den Angreifern zu entkommen.

Auf einmal: Grelles Licht, quietschende Reifen – ein Auto erfasste ihn bei voller Geschwindigkeit! Peter prallte mit voller Wucht gegen die Windschutzscheibe und schleuderte gegen den steinharten Asphaltboden! Seine Freundin, die am Telefon alles mitbekam, schrie Peter verzweifelt an, doch: Totenstille. Peter wurde mit lebensgefährlichen Verletzung in ein Krankenhaus gebracht, er musste ins Koma versetzt werden! Seine Freundin erlitt einen Nervenzusammenbruch!

Die Lügen der Polizei: Am nächsten Tag klingelte die Kripo bei seiner Freundin: Sie schilderte ganz genau, was Peter ihr gesagt und was sie gehört hat, hatte sie ja alles von Anfang bis Ende miterlebt! Doch anstatt nach den Tätern zu fahnden, sprach die Polizei der Zeugin ihre Glaubwürdigkeit ab:

„Die Theorie von der Gruppe, die den Mann gejagt haben soll, habe sich in keiner Weise bestätigt“ und stuft es als Unfall ein In fassungsloser Verzweiflung über die Untätigkeit der Behörden wandte sich die Familie über Facebook an die Öffentlichkeit! Sofort reagierte die Polizei und sagte der Stuttgarter Presse, dass die Angehörigen haltlose Behauptungen verbreiten würden! Stattdessen präsentiert die Polizei nach der Unfalltheorie nun die Annahme, dass es sich um einen Selbstmordversuch gehandelt habe!

Spendenkonto: Seine Familie hat ein Spendenkonto bei Paypal eingerichtet, um die Behandlungs-, REHA- und Anwaltskosten bezahlen zu können!

Man kann die Spende auch an folgendes Konto überweisen:

Kontoinhaber: Buschsieweke, Andreas
Betreff: Spenden für Peter N.
IBAN: DE50 6605 0101 1020 7282 32
BIC: KARSDE66XXX

Quellen:

Polizei: Keine Verfolgungsjagd vor Unfall an der B 10 (stuttgarter-zeitung.de)

Blaulichtreport Stuttgart

Meine Meinung:

Bei einer angeblichen Hetzjagd auf einen Migranten in Chemnitz belügt Angela Merkel schamlos die Öffentlichkeit. Bei einer wirklichen Hetzjagd auf einen jungen Deutschen schweigt sie. Angela Merkel wird wegen ihrer Migrationspolitik auch 2019 für viele Hetzjagten, Messerstechereien, Totschläge, Morde und Vergewaltigungen von Deutschen verantwortlich sein.

In den kommenden Jahren wird sie dank des Globalen Migrationspaktes, den sie gegen den Willen der Mehrheit des deutschen Volkes unterzeichnet hat, wahrscheinlich sogar für Tausende deutscher Opfer, die von muslimischen Migranten getötet werden, verantwortlich sein. Aber wählt nur weiter die etablierten Parteien, von denen die Linken, Grünen, Sozial- und Freidemokraten keinen Deut besser sind als die CDU, eher noch schlimmer.

Die FDP in Fellbach (Baden-Württemberg) hat sich sogar für den Islamunterricht ab der 1. Grundschulklasse eingesetzt. Den Deutschen ist wirklich nicht mehr zu helfen. Die etablierten Parteien haben die Deutschen schon längst auf’s Abstellgleis gestellt.

Lengerich (NRW): 25-Jähriger nimmt in einer Sporthalle 43 Kinder und Jugendliche, sowie 2 Betreuerinnen als Geiseln und droht alle in die Luft zu sprengen

geiselnahme_lengerich

Henryk Stöckl schreibt:

Terror in Lengerich (NRW): Geiselnahme und Bombendrohung: 43 Kinder & Jugendliche in Lebensgefahr

Gegen 17:00 Uhr stürmte ein 25-jähriger Mann in eine Sporthalle und nahm 43 Kinder & Jugendliche (12-18 Jahre), die gerade beim Turnen waren, und ihre zwei Betreuerinnen als Geisel! Er drohte damit, alle mit einer Bombe in die Luft zu sprengen! Nach einer Stunde gelang es der Spezialeinheit der Polizei (SEK), den Täter zu überwältigen! Körperlich verletzt wurde niemand, viele Kinder erlitten ein psychisches Trauma! Eine Bombe wurde laut Polizeiangabe bisher nicht gefunden.

Was hier nicht stimmt:

• Auf Twitter weist die Polizei NRW Münster die Bevölkerung an, „sich nicht an Spekulationen zu beteiligen“!

• Bereits 3 Stunden (!) nach der Tat führt die Polizei die Tat auf eine „psychische Störung“ des Täters zurück!

• Die Identität des Täters wurde festgestellt, das Alter und der Wohnort veröffentlicht, die Nationalität/Herkunft des Täters wird aber zurückgehalten!

Siehe auch:

2019 – kein Licht am Ende der Gewaltspirale

Video: Alexander Gauland (AfD) zum Attentat auf den Bremer AfD-Politiker Frank Magnitz (12:14)

Video: Miro Wolsfeld (@Unblogd): Bremen: Mordversuch an AfD-Politiker Frank Magnitz (04:21)

Interview mit Frank Magnitz (AfD) am Tag nach dem Anschlag

Zu viele Terroristen – Algerien kündigt Massenausweisung an

Magnitz-Überfall: Polizei und Staatsanwalt widersprechen der AfD-Darstellung

Dr. Alice Weidel (AfD): Ingolstadt: Neubau für Flüchtlinge nach 2 Jahren Sanierungsfall – Vandalismus, Lärm & Hygieneprobleme

Irrenhaus Deutschland: Demnächst Pflichtverteidiger für minderjährige Rolltreppentreter

6 Jan

rolltreppentreter

Deutschland gratis Irrenhaus. In Hannover haben drei jugendliche Fachkräfte einen 47-jährigen Streitschlichter rücklings mit voller Wucht von einer Rolltreppe getreten. Der Mann liegt schwer verletzt im Krankenhaus, bei den brutalen Tätern hieß es nach kurzer polizeilicher Einvernahme „und tschüss“. Künftig sollen solche Typen – wenn es nach Bundesjustizministerin Katharina Barley (SPD) geht – sogar noch auf Steuerzahlerkosten einen Pflicht-Anwalt zur Seite gestellt bekommen.

Die Attacke durch Ausländer auf einen Deutschen ereignete sich am Mittwoch mitten in der City, wie jetzt bekannt wurde. Die migrantischen Schläger, 15, 16 und 18 Jahre alt, angeblich Griechen, hatten gerade einen 37-Jährigen im Prügel-Visier, als sich der 47-Jährige streitschlichtend einmischte. Nun richtete sich die Wut von Merkels Fachkräften gegen den couragierten Mann selbst. Sie verfolgten ihn, und einer der Täter trat ihn mitten auf einer Rolltreppe „mit voller Wucht“ (Polizei) in den Rücken. Der Mann stürzte, brach sich die Schulter und wird sicher so schnell nicht wieder Zivilcourage zeigen können.

Merkels Dauer-Gäste waren dagegen schnell wieder auf freiem Fuß, weil bei Minderjährigen die Hürde für Untersuchungshaft besonders hoch ist, berichtet die Hannoversche Allgemeine. Selbst der 18-jährige Haupttäter käme vermutlich nach Jugendstrafrecht davon. Fluchtgefahr, Verdunkelungsgefahr und ein fehlender fester Wohnsitz und natürlich dringender Tatverdacht als Haftgründe werden bei Migranten eher beiläufig herangezogen, ehe manch deutscher Haftrichter juristische Courage zeigt und Haftbefehl beantragt. Sonst droht womöglich EDEKA – Ende der Karriere [des Richters].

Kein Wunder, dass das Ansehen der Justiz in Deutschland dramatisch schwindet. Nur noch knapp 41 Prozent aller Bundesbürger haben großes oder sehr großes Vertrauen in die Justiz. Demgegenüber stehen etwa 45 Prozent, deren Vertrauen in die Justiz gering oder sehr gering ist. In den neuen Bundesländern trifft dies sogar auf rund 52 Prozent der Menschen zu, hat Focus aktuell ermittelt.

Es kommt aber künftig noch „schöner“. Die Richtung Brüssel entschwindende Justizministerin Katarina Barley plant schnell noch vor ihrem Abgang eine Revolution im Jugendstrafrecht. Kriminelle Jugendliche sollen mehr Rechte erhalten. Beschuldigte unter 18 Jahren sollen künftig deutlich bessergestellt werden und sogar [auf Kosten der Steuerzahler] einen Pflichtverteidiger bekommen. Anders als jetzt müssen sie künftig schon „ab der ersten Stunde“ von einem Rechtsanwalt vertreten werden.

Falls sie keinen Wahlverteidiger haben, muss der Staat ihnen einen Pflichtverteidiger zur Seite stellen. Das gilt spätestens dann, wenn die Polizei Jugendliche in einem Verfahren zu Beschuldigten erklärt und wenn ihnen eine Jugendstrafe – auch zur Bewährung – droht. Ohne Rechtsbeistand dürfen sie in der Regel nicht vernommen oder zu Gegenüberstellungen herangezogen werden. Bis Sommer 2019 soll das von der EU eingeforderte Recht umgesetzt werden.

Im Fall der asozialen hannoverschen Rolltreppentreter würde das bedeuten, dass die minderjährigen Kriminellen gegebenenfalls noch mit ihren steuerbezahlten Anwälten protzen könnten. Sie könnten sogar sofort gegen Erziehungsmaßregeln oder Zuchtmittel unterhalb einer Jugendstrafe Beschwerde einlegen dürfen. Zum Beispiel, wenn ihnen die Dauer eines Arrests, die Höhe der Geldauflage oder die Anzahl der verhängten Arbeitsstunden nicht passt. Bislang besteht diese Möglichkeit nicht.

Verantwortungsbewusste Juristen laufen deshalb Sturm gegen die beabsichtigten Änderungen im Jugendstrafrecht, die die Kosten erhöhen, die Bearbeitungszeiten verlängern, die mit Asylverfahren überlasteten Gerichte noch mehr belasten und Zivilcourage-Opfer unter Umständen zum Deppen machen. Denn in Verfahren gegen Jugendliche ist die Nebenklage heute nur im engen Rahmen des § 80 Abs. 3 JGG bei zum Beispiel schweren Verbrechen zulässig.

Quelle: Irrenhaus Deutschland: Demnächst Pflichtverteidiger für minderjährige Rolltreppentreter

Meine Meinung:

Bundesjustizministerin Katharina Barley sollte sich lieber darum kümmern, dass solche Täter schnellstmöglich ausgewiesen werden. Aber was erwartet man schon von einer linksextremen sozialdemokratischen Justizministerin? Ihr Herz schlägt für die muslimischen Täter und nicht für die deutschen Opfer. Und der deutsche Steuerzahler darf nicht nur die Rechtsanwaltskosten, sondern auch noch die laufenden Kosten der Sozialleistungen tragen, während das Opfer zusehen kann, wie es die Prozesskosten bezahlt.

Hyperion: Warum Vielfalt unsere Schwäche ist (16:24)


Hyperion: Warum Vielfalt unsere Schwäche ist (16:24)

In seinem neuen Video befasst sich der Youtuber „Hyperion“ diesmal mit dem linksgrünen Mantra, wonach „Vielfalt“ etwas per se Gutes ist und unsere Gesellschaft bereichert. Gleich zu Anfang des Videos wird in einem Interview-Einspieler deutlich, dass die Einstellungen und „Werte“ von Männern aus islamischen Ländern mit unseren völlig inkompatibel sind.

Musikvideos vom 3SAT- Silvesterkonzert

lions_headVideo: Lions Head – Mit seinem Projekt Lions Head porträtiert er die Geschichten des Lebens mit Groove, Charme und einem positiven Vibe (44:29)

zdf@bauhaus: Lions Head verbindet nicht nur pulsierende Beats mit authentischem Songwriting – der Sänger Ignacio "Iggy" Uriarte vermischt für seinen modernen Pop leichtfüßig elektronische Loops mit folkigen Gitarren, treibende Rhythmen mit melodiösen Hooks. Mit seinem Projekt Lions Head porträtiert er die Geschichten des Lebens mit Groove, Charme und einem positiven Vibe. Ich kannte die Band bisher nicht. Um so häufiger ich das Video sehe, um so besser gefällt mir die Musik.

marillionMarillion: All One Tonight: Ein königliches Progressive-Rock-Konzert (59:14)

All One Tonight: Ein königliches Progressive-Rock-Konzert erlebte die Royal Albert Hall am 13. Oktober 2017. Die britische Band Marillion präsentiert einen Querschnitt ihres Werks in einem atemberaubenden Konzert.

Hier geht’s zur Sendung: Pop around the clock 2018/19 Dort sind weitere Konzerte. Die Konzerte kann man sich noch bis etwa Ende Februar in der Medithek ansehen.

Siehe auch:

Kierspe im Sauerland: Tumulte mit „hochaggressiver“ Männergruppe – Todes-Drohungen gegen Polizisten, Großeinsatz

Leipzig: Linkes Bündnis fordert Verbot von radikalem Moscheeverein

Video: Döbeln (Sachsen): Nach Sprengstoffanschlag auf AfD-Bürgerbüro drei Tatverdächtige gefasst, drei Linke? (00:45)

Die Halbwahrheiten der humanitären Hetzmedien

Hannover: Griechischer Jugendlicher tritt 47-Jährigen die Rolltreppe hinunter: Opfer erlitt schwere Verletzungen

Akif Pirincci: Ministerin Anne Spiegel und wie sie die Welt nach 3,1 Promille sieht

Imad Karim: Silvesterszenen aus Berlin – „Schiesst auf sie (auf die Polizisten), schiesst!“

Silvester: Es wurde geprügelt, geschossen, vergewaltigt und gemessert: Die Silvester-Bilanz des Schreckens

3 Jan

Brauner_WaldvogelBy Richard Bartz – Brauner Waldvogel – CC BY-SA 2.5

Silvester gab es für Polizei, Feuerwehr und Rettungskräfte viel zu tun. Hier einige Berichte vom 1. Januar 2019. Sie geben einen kleinen Überblick über die Ereignisse in der Silvesternacht. Das ist genau das, was Deutschland dank Angela Merkel im Jahr 2019 erwartet, eine unendliche Anzahl an Gewalt und Migrantenkriminalität. Und doch spiegeln die Ereignisse, die hier geschildert werden, vermutlich nicht einmal ein Prozent der Kriminalität der Silvesternacht wieder.

Albstadt:
Dunkelhäutiger PKW-Fahrer fragte mit Akzent sprechend eine Passantin aus dem Auto heraus nach dem Weg – manipulierte vor der sich ihm zuwendenden Frau an seinem entblößten Geschlechtsteil

Bad Segeberg:
254 Einsätze für die Polizei in der Silvesternacht. Abgesehen von alkoholbedingten Streitigkeiten und Körperverletzungen, kam es vor allem zu Sachbeschädigungen und kleineren Bränden.

Berlin:
Auch in diesem Jahr gab es zahlreiche Einsätze der Polizei Berlin wegen der Silvesterfeierlichkeiten in der Stadt. Zwischen 18 und 6 Uhr gingen bei der Einsatzleitzentrale 2979 Notrufe (Vorjahr 3084) ein. Insgesamt 1721 Einsätze (Vorjahr 1732) wurden in dieser Zeit registriert. Wie in den vergangenen Jahren auch, waren die häufigsten Einsatzanlässe der verbotene Umgang mit Pyrotechnik, Körperverletzungen und Sachbeschädigungen. Kurz nach Mitternacht wurden Einsatzkräfte in der Kastanienallee in Prenzlauer Berg aus einer 50- bis 60-köpfigen Gruppe heraus mit Steinen und Feuerwerkskörpern beworfen.

Bochum:
Guineer beschoss Bahnmitarbeiter am Hauptbahnhof mit Raketen

Bonn:
In der Zeit vom Silvesterabend, 20 Uhr, bis Neujahr, 6 Uhr, gingen bei der Einsatzleitstelle der Bonner Polizei 277 Notrufe und Meldungen ein. Zwei Frauen wurden sexuell belästigt, Betrunkene flippten aus

Cottbus:
Ausländer stach mehrmals auf einen Deutschen ein, als dieser in der Silvester-Nacht einen Streit schlichten will – der 28-Jährigen kam mit “augenscheinlich nicht lebensbedrohlichen” Stichverletzungen stationär ins Krankenhaus

Cottbus:
Gruppe Südländer fügte mit einem Knallkörper einem Deutschen ein Knalltrauma zu – bei der Auseinandersetzung danach holten sie Verstärkung und prügelten und traten zu zwölft auf ihn und seine drei Freunde ein – raubten noch einen Rucksack

Dortmund:
Im Bereich der Möllerbrücke wurden Polizeibeamte aus einer Personengruppe (400 in der Spitze) mit Flaschen und Pyrotechnik beworfen. Es wurde niemand verletzt, allerdings wurde ein Streifenwagen beschädigt. In der Folge nahmen die Beamten einen 25-jährigen Tatverdächtigen vorläufig fest. Weitere Personen versuchten ihn zu befreien. Im weiteren Verlauf beschoss ein 26-jähriger Kölner die Polizisten mit Pyrotechnik. Auch hier blieben die Beamten unverletzt. Sie nahmen den Angreifer in Gewahrsam.

Dortmund:
In der Silvester-Nacht bettelte ein Algerier (mit Aufenthaltsgestattung für den Kreis Soest) zunächst mehrere Frauen an und fasste dann einer Frau unter den Rock und in den Intimbereich

Dortmund:
Siebenköpfige Gruppe bewarf ein vorbeilaufendes Ehepaar mit Pyrotechnik. Als Zeugen die Männer zur Rede stellten, attackierte die Gruppe sie mit Faustschlägen. Drei Personen wurden dabei leicht verletzt. Sechs Tatverdächtige flüchteten anschließend, ein 25-Jähriger wurde festgenommen.

Dresden:
Wie die Polizei Dresden am Dienstag mitteilte, kam es im Zeitraum von 20 Uhr an Silvester bis 6 Uhr am Neujahrstag zu 338 Einsätzen, die Zahl ist damit ähnlich wie im Vorjahr. Zum Vergleich: Sonst kommt die Polizeidirektion Dresden innerhalb von 24 Stunden auf die Einsatzzahl.

Elterlein:
In Elterlein haben Unbekannte in der Silvesternacht ein Wohnhaus beschossen. Die Polizei stellte Munitionsteile sicher.

Erding:
Ein Mann feuerte eine Silvesterrakete mutwillig in Richtung einer Personengruppe, wobei eine Frau leicht an der Hand verletzt wurde.

Erfurt:
In der Silvesternacht wurden in Thüringen mindestens 32 Personen verletzt.

Essen:
Häufige Einsatzanlässe für die Polizei Essen waren in der Neujahrsnacht Ruhestörungen, Randalierer oder aber Schlägereien zwischen mehreren Personen. So meldeten mehrere Anrufer gegen 0:20 Uhr eine größere Schlägerei im Bereich der Spinozastraße. Mindestens 50 Personen sollten sich eine wilde Prügelei liefern, Container in Flammen stehen. Mit Eintreffen von Polizeikräften war ein Großteil der Menschengruppe nicht mehr aufzufinden.

Esslingen:
Augenscheinlicher Araber umklammert abends eine junge Passantin – nachdem ihre Freundin die 17-Jährige von dem Mann wegzieht, bedrängt er dann diese und versucht, sie zu küssen, bis ein Passant eingreift

Freinsheim:
Mehrere Männer haben in der Silvesternacht einen Mann in der pfälzischen Kleinstadt Freinsheim zusammengeschlagen, der einen Streit in ihrer Gruppe schlichten wollte.

Frankfurt:
In insgesamt drei Fällen wurden wegen des Verdachts eines versuchten Tötungsdeliktes die Ermittlungen aufgenommen. Im innerstädtischen Bereich wurden zwei Personen durch Messerstiche verletzt. Am Hauptbahnhof wurde ein Ertreer von einem Afghanen in ein Gleisbett der S-Bahn gestoßen. Zwei tatverdächtige Personen konnten festgenommen werden.

Goslar:
Afghane griff in der Silvester-Nacht auf der Straße seine getrennt lebende Frau mit einem Messer an, verletzt die 20-Jährige und attackiert auch die beiden Begleiter der jungen Frau, bevor er türmt

Halle (Saale):
Bis 04.00 Uhr gab es für die Polizei insgesamt 130 Einsätze mit 26 Verletzten und einem Toten. Insgesamt wurden über 30 Körperverletzungen erfasst. Auch kleinere Brände waren zu verzeichnen. Es gab auch zahlreiche kleinere Einsätze wie Sachbeschädigungen, z.B. die Beschädigung von Briefkästen mittels Pyrotechnik oder Anrufe wegen ruhestörenden Lärmes durch Böller oder laute Musik.

Hamburg:
Feuerwehr eilte an Silvester zu 335 Bränden, 8 Technischen Hilfeleistungen und 809 Rettungsdiensteinsätzen aus. Im Schnitt wurden somit stündlich 96 Einsätze durch die Feuerwehr Hamburg gefahren.

Hamburg:
Es waren noch drei Stunden bis zum Jahreswechsel, als es an der Hamburger S-Bahn-Station Hammerbrook zu einer blutigen Auseinandersetzung kam. Ein Mann wurde dann jedoch mit einem Messer attackiert und schwer verletzt. Laut Augenzeugenberichten sei es im Vorfeld zu einem Streit zwischen mehreren Männern gekommen.

Hamburg:
Polizei berichtete von Feiernden, häufig auch mit Migrationshintergrund, die durch gefährliche und unsachgemäße Nutzung von Pyrotechnik auffielen und verzeichnete einen vermehrten Einsatz von Schreckschusspistolen

Hamburg:
Sie kamen, um zu helfen – doch am Ende mussten mehrere Feuerwehr-Männer mit Maschinenpistolen geschützt werden. Dramatischer Einsatz für die Einsatzkräfte der Feuerwehr im Hamburger Stadtteil Barmbek!

Heide/Holstein:
Bei der Anzeigenaufnahme nach einer Silvester-Prügelei am Bahnhof widersetzte sich ein 18-jähriger Afghane aggressiv der Polizei, verletzte zwei Beamte mit Schlägen und Tritten

Heidelberg:
Weil sich zwei Nachtschwärmer über 10 augenscheinliche Araber beschwerten, die sich noch in den übervollen Bus quetschten, attackierten fünf von ihnen die beiden jungen Männer nach dem Ausstieg mit Tritten an Kopf und Oberkörper

Hoyerswerda:
In der Silvesternacht bedrohte ein junger Mann drei Personen mit einer Schusswaffe

Ingolstadt:
257 Einsätze, die einen Bezug zur Silvesternacht aufweisen, darunter 24 Körperverletzungsdelikte mit 33 verletzten Personen.

Jena:
29 Einsätze für die Polizei in Jena in der Silvesternacht, darunter fünf Körperverletzungen/ Schlägereien, vier Brände, vier Verstöße gegen das Sprengstoffgesetz wegen nichtzugelassenen Feuerwerkskörpern, vier Sachbeschädigungen, drei Drogenfeststellungen und zwei Vermisstensuchen.

Karlsruhe:
2.000 Personen, davon ca. 1.000 mit Migrationshintergrund, böllern auf dem Schlossplatz derart aggressiv und schießen dabei in die Menschenmenge, dass eine 3-Jährige eine Augenverletzung davonträgt und ein Großteil der Besucher Reißaus nimmt

Karlsruhe:
Etwa 20-köpfige afghanisch- syrische Personengruppe begeht in der Silvester-Nacht drei Körperverletzungsdelikte

Kiel:
Der Jahreswechsel bescherte den Feuerwehren in Schleswig-Holstein auch dieses Mal wieder reichlich Arbeit. Bislang kam es zu rund 280 Feuerwehreinsätzen im ganzen Land – deutlich mehr als letztes Jahr. Die Polizei wurde zu über 620 Einsätzen gerufen.

Koblenz:
Augenscheinlicher Südosteuropäer schmeisst einer 18-Jährigen „wohl unabsichtlich einen explodierenden Böller auf den Fuß“, bedrohte und beleidigte ihren Begleiter, der ihn auf sein Fehlverhalten ansprach – die junge Frau erlitt Brandverletzungen

Koblenz:
Augenscheinlicher Südländer fügte einem Nachtschwärmer mit einer zerbrochenen Bierflasche eine Schnittwunde im Gesicht zu

Köln:
Kölner Polizeisprecherin berichtete von einem ruhigen Abend – Die Kölner Polizei wird ihre Bilanz der Silvesternacht am Dienstagnachmittag mitteilen! Hier schon mal ein kleiner Vorgeschmack:

Gestern berichtete jouwatch über eine Massenschlägerei in der migrierten Hochhaussiedlung im Kölner Stadtteil Meschenich, wo mehr als 60 Nationen offensichtlich wenig friedlich zusammenleben. Die Polizei benötigte 20 Streifenwagen und eine Hundertschaft, um den Tumult auf offener Straße zu beenden. Laut der Kölner Polizeibilanz wurden zudem bisher sieben sexuelle Straftaten mit sexuellem Hintergrund angezeigt, darunter eine Vergewaltigung. Eine 28-Jährige aus Süddeutschland lernte in der Silvesternacht in einer Gaststätte in der Altstadt einen Mann kennen, mit dem sie gemeinsam Drogen konsumierte. In den Toiletten der Gaststätte wurde sie dann von dem Unbekannten vergewaltigt.

Die weiteren sechs Anzeigen handeln von sexueller Belästigung, bei fünf ist zudem von Diebstahl die Rede.

Die Polizei Köln sprach an Silvester insgesamt 86 Platzverweise aus und nahm elf Männer fest, die unbelehrbar waren. Drei Polizisten wurden an dem Abend verletzt. 44 Personen landeten in der Ausnüchterungszelle. Die Zahl der Strafanzeigen für die Zeit zwischen 18 Uhr an Silvester und 10 Uhr am Neujahrsmorgen erhöhte sich auf 249, im Vorjahr waren es noch 214. Die Polizei ermittelt in 86 Fällen wegen Körperverletzung (Vorjahr 88) und in 54 wegen Sachbeschädigung (Vorjahr 33).

Im offiziellen Bericht weist die Polizei darauf hin, daß die in der Bilanz dargestellten Kriminalitätszahlen sich noch verändern können . Die Auflistungen stehen unter dem Vorbehalt, dass noch weitere Anzeigen bei der Polizei Köln eingehen können, beziehungsweise dass Delikte im Zuge der Ermittlungen anders eingeordnet werden müssen. (BH)

Konstanz:
Arabisch sprechender, augenscheinlicher Marokkaner grapschte einer jungen Frau an einer Haltestelle zwischen die Beine, schlug ihr die Faust ins Gesicht, ergriff ihren Kopf und liess erst von ihr ab, als sie zubiss

Leipzig:
Unbekannte haben in der Silvesternacht bei der Außenstelle des Bundesgerichtshofes mehrere Fensterscheiben eingeschlagen und an drei geparkten Fahrzeugen Sachbeschädigungen begangen. Die Täter haben versucht, die Eingangstür des 5. Strafsenats anzubrennen. Ein Nachbargebäude des BGH-Senats wurde ebenfalls durch Steine und Farbbeutel beschädigt. Vermummte hatten zudem laut Polizei auf der Karl-Heine-Straße, an dem der 5. Strafsenat des Bundesgerichtshofs liegt, mit einem Barrikadenbau begonnen.

Liechtenstein:
In einem Restaurant in Liechtenstein biss ein 34-jähriger Mann seinem 27-jährigen Arbeitskollegen einen größeren Teil des rechten Ohrs ab

Lübeck:
272 (Vorjahr 197) größere und kleinere Einsätze hatten die Beamtinnen und Beamten der Polizeidirektion Lübeck in der Silvesternacht in Lübeck und Ostholstein zu bewältigen.

Lüneburg:
Nach einer Gewalttat in der Silvesternacht in einer Wohnung in der Lüneburger Innenstadt ermittelt die Polizei gegen einen 32-Jährigen wegen Totschlags.

Mainburg:
Ein aggressiver Patient hat in der Silvesternacht im Landkreis Kelheim die Besatzung eines Rettungswagens, einen Notarzt und weitere Menschen angegriffen.

Mainz:
Trotz eines bereits länger währenden Streites beschlossen ein Türke (28) und ein Iraner (50) die Silvester-Nacht feucht-fröhlich gemeinsam zu verbringen – dieses Vorhaben endete mit einer Nasenbeinfraktur und weiteren wechselseitigen Verletzungen

Mannheim:
„Gerade mal fünf Minuten nach Beginn des neuen Jahres gelangte ein 18-Jähriger wegen gefährlicher Körperverletzung zur Anzeige“, teilt die Polizei mit. Der Grund: Der Feuerwerks-Rowdy war der Polizei auf dem Vorplatz des Wasserturms aufgefallen, wie er mit einem „Römischen Licht“ in eine drei Meter von ihm entfernte Menschenmenge schoss. Dabei wurde ein Mann getroffen.

Mannheim:
Alles begann mit einem Autofahrer, der mit einer Schreckschusswaffe mehrere Personen bedrohte. Am Ende ging ein Mob von bis zu 60 Personen auf die Polizei los!

Meschede:
90 Einsätze für die Polizei. Im Vorjahr waren es im gleichen Zeitraum nur 77 Einsätze.

Mönchengladbach:
Zwei Georgier versuchten in der Nacht zu Silvester vergeblich, die Tür eines Kiosks aufzubrechen und wurden vor Ort von der Polizei geschnappt, während ihre vermutlichen Komplizen mit dem Fluchtauto entkamen

München:
Vom frühen Abend bis morgens gegen 5 Uhr Früh zählten sie rund 250 Einsätze. Laut dem Münchner Präsidium war es eine „arbeitsreiche Silvesternacht“. Konkret waren es 93 Streitereien und Randaliereien, 44 Körperverletzungen, 40 Ruhestörungen und vier Sachbeschädigungen. In 40 Fällen gab es Probleme mit Feuerwerkskörpern.

München:
Dieb aus Mali durchwühlte in der Silvester-Nacht in der S-Bahn die Taschen eines schlafenden Afghanen, attackierte den Bestohlenen auf dem Bahnsteig dann mit Tritten u.a. gegen den Kopf, auch als der Mann schon reglos auf dem Boden lag

München:
Die wegen einen auf der Straße herumballernden Iraker mit mehreren Streifen anrückende Polizei stellte fest, dass sich um eine Schreckschusspistole handelt und er einen kleinen Waffenschein besitzt, jedoch nicht in der Öffentlichkeit schießen darf

München:
Jugendlicher spuckte Sanitätern an Neujahr ins Gesicht – Dann schlug er zu

Nürnberg:
259 Mal rückte allein die Feuerwehr in der Silvesternacht aus. 463 Einsätze mussten von der Leitstelle insgesamt bearbeitet werden. Die Polizei Mittelfranken hatte insgesamt über 470 Einsätze zu bewältigen. Schwerpunkte waren Ruhestörungen, Körperverletzungen und Sachbeschädigungen – aber auch ein sexueller Übergriff am Willy-Brandt-Platz wurde gemeldet.

Oberursel:
Vier Flüchtlinge gingen am Silvester-Abend im Asylheim auf einen Mitbewohner los, prügelten ihn mit u.a. mit einer Eisenstange ins Krankenhaus

Osnabrück:
In der Zeit zwischen 19 Uhr und 07 Uhr wurden die Kolleginnen und Kollegen zu insgesamt etwa 200 Einsätzen gerufen. Streitigkeiten mussten geschlichtet und zahlreiche Körperverletzungsdelikten aufgenommen werden. Alleine zehn Streifenwagen waren am Neujahrsmorgen in Melle eingesetzt, wo es in einer Großraumdiskothek zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei größeren Personengruppen kam.

Peine:
Vier südländische Männer attackierten vier nach der Silvesterparty auf ein Taxi wartende junge Männer handgreiflich, traten einem einen Zahn aus, verletzten einen zweiten mit einem Messer

Pforzheim: Ca. 500 Personen, „zum großen Teil mit Migrationshintergrund“, randalierten am Leopoldplatz und beschossen eingesetzte Kräfte mit Feuerwerk

Ratzeburg:
Zwar verzeichnete die Einsatzleitstelle „nur“ ca. 18 Silvester relevante Einsätze (38 im Vorjahr), dennoch möchten die Beamten nicht von einem ruhigen Jahreswechsel sprechen.

Stuttgart:
Sex-Attacke in Konstanz (Baden-Württemberg) am frühen Neujahrsmorgen! 20 bis 30 Jahre alter Mann mit marokkanischem Aussehen versucht, eine 28-Jährige zu vergewaltigen.

Stuttgart: Jugendlicher Straßenräuber mit dunklem Teint schlägt und beraubt mit seinen beiden Komplizen nachts zwei 17-Jährige

Stuttgart:
Auf dem Schlossplatz hatten sich in den späten Abendstunden geschätzte 2500 Menschen zu den Silvesterfeierlichkeiten eingefunden. Es kam insgesamt zu 94 Festnahmen und 32 Strafanzeigen. Unter anderem wegen Körperverletzung, Widerstands und Beleidigung. Zudem mehrere Verstöße gegen das Sprengstoffgesetz wegen nicht zugelassener Feuerwerkskörper.

Weimar:
Am Silvesterabend gegen 18:15 Uhr kam es in der Nordstraße in Weimar zu einem Brand. An der dortigen städtischen Unterkunft brannten aus unbekanntem Grund mehrere Müllcontainer.

Weimar:
Nach einem Brand finden Rettungskräfte eine stark verbrannte Leiche.

Wiesbaden: An Silvester verfolgt ein gebrochen Deutsch sprechender Mann einem 17-jährigen Mädchen auf dem Parkplatz einer Disco und bedrängt sie sexuell.

Wiesbaden: Ganove mit dunklem Teint überfällt den Mitarbeiter eines Parkhauses in der Innenstadt und erbeutet mehrere tausend Euro

Video: Curd Ben Nemsis: Warum soll ich Sylvester feiern? (facebook) (08:56)

curd_ben_nemsis Video: Curd Ben Nemsis: Warum soll ich Sylvester feiern? (08:56)

Siehe auch:

Berlin-Schöneberg: 2 Personen niedergestochen – Frau notoperiert – 5 Festnahmen nach Bluttat Neujahrsmorgen

Hamburg-Barmbek: Wütender Afrikaner-Mob greift Feuerwehrmänner in der Silvesternacht an

Fanal Bottrop. Wir haben keine Krise- sondern wir befinden uns in der Inkubationszeit einer Katastrophe

Michael Klonovsky: Wer von Amberg nicht reden will, soll von Bottrop schweigen

Video: Alice Weidel (AfD) – Neujahrsansprache 2018/2019 (05:52)

Video: Martin Sellner & Annika S. von "120 Dezibel": Das peinlichste Video des Jahres (23:39)

Amberg (Bayern): Jugendliche Migranten schlugen und traten grundlos auf Passanten ein. 9 Verletzte in Klinik.

30 Dez

Bahnhof_AmbergVon Clic – Bahnhof Amberg – CC BY-SA 3.0

Siehe auch: • Prügelorgie: Amberger flüchten in Todesangst vor „Flüchtenden“ – 9 Verletzte (pi-news.net)

Nachtrag: 01.01.2019 – 02:02 Uhr

Amberg (Bayern): Das ist der Hass-Mob von Amberg: Sie sollen zwölf Menschen verletzt haben

hassmob_amberg[6]

`Vier junge Männer´ haben bei einer Prügeltour durch Amberg in der bayerischen Oberpfalz wahllos auf Passanten eingeprügelt, es gab mindestens 12 Verletzte. Sogar auf ein Mädchen ging der Mob los Die Gewaltserie begann am Samstag gegen 18.30 Uhr. Im Bahnhof trat einer der Geflüchteten zunächst Nino M. (erst 13) grundlos in den Bauch, schlug kurz danach Marco S. (29, Landschaftsgärtner) ins Gesicht. Am Bahnhofsvorplatz die nächste Attacke: Einer der Männer soll ein Mädchen (17) als „Nutte“ beleidigt und bedrängt haben. Als die Begleiter des Mädchens (beide 17) dazwischen gingen, wurden sie durch Schläge im Gesicht verletzt.

Der Vorfall ereignete sich bereits am Samstagnachmittag bzw. Samstagabend als sich die vier jungen Männer am Bahnhof trafen und von dort aus ihre Prügeltour durch die Innenstadt begangen. Zu den Gewalttätern schreiben die BR-Nachrichten unter Berufung auf die Polizei: Die jungen Männer sind zwischen 17 und 19 Jahren alt und kommen aus dem IRAN, SYRIEN und AFGHANISTAN. Eines der Prügelopfer musste mit Kopfverletzungen ins Krankenhaus. Die Gewalttäter wurden nach ihrer Festnahme der Haftrichterin vorgeführt und sitzen nun in Untersuchungshaft. >>> weiterlesen

Amberg (Bayern): Marodierender Asylanten-Mob – Neues zu den Amberg-Hetzjagden – Bürger flüchten vor „Flüchtenden“ – 12 Verletzte

Neue erschreckende Details zu den brutalen Hetzjagden in der bislang idyllischen Amberger Innenstadt: Die Polizei spricht mittlerweile von zwölf Personen, die von dem marodierenden Mob junger Asylbewerber teilweise erheblich verletzt wurden. Sogar die linientreue „Mittelbayerische Zeitung“ spricht von einem „Gewaltexzess“. Die (mindestens) vier „Schutzsuchenden“, die selbstverständlich schon vor der Tat „polizeilich in Erscheinung getreten waren“, zogen am Samstagabend „über Stunden prügelnd“ durch die Amberger Innenstadt. Die 17- bis 19-jährigen Asylbewerber – zwei Afghanen, ein Iraner und ein Syrer – „schlugen und stiefelten offenbar wahllos jeden, der ihnen über den Weg lief“.
Man will als Migrant ja auch mal seinen Spaß haben. Und was macht mehr Spaß als verblödeten und multikultibesoffenen Deutschen was auf die Fresse zu hauen, zumal sie regelrecht darum betteln. Weiter so Mohammed!

Amberg (Bayern): Marodierender Asylanten-Mob – Neues zu den Amberg-Hetzjagden – Bürger flüchten vor „Flüchtenden“ – 12 Verletzte

Amberg_Bürgermeister_Michael_Cerny_CSUDer Amberger Oberbürgermeister Michael Cerny, CSU, kämpft erbittert gegen „Rechtspopulisten“ und den Amberger AfD-MdB Peter Boehringer. Sogar BILD schreibt jetzt von einem „Hass-Mob“, der die Amberger Innenstadt am Samstag Abend terrorisierte.

Neue erschreckende Details zu den brutalen Hetzjagden in der bislang idyllischen Amberger Innenstadt: Die Polizei spricht mittlerweile von zwölf Personen, die von dem marodierenden Mob junger Asylbewerber teilweise erheblich verletzt wurden. Sogar die linientreue „Mittelbayerische Zeitung“ spricht von einem „Gewaltexzess“. Die (mindestens) vier „Schutzsuchenden“, die selbstverständlich schon vor der Tat „polizeilich in Erscheinung getreten waren“, zogen am Samstagabend „über Stunden prügelnd“ durch die Amberger Innenstadt. Die 17- bis 19-jährigen Asylbewerber – zwei Afghanen, ein Iraner und ein Syrer – „schlugen und stiefelten offenbar wahllos jeden, der ihnen über den Weg lief“. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Man will als Migrant ja auch mal seinen Spaß haben. Und was macht mehr Spaß als verblödeten und multikultibesoffenen Deutschen was auf die Fresse zu hauen, zumal sie regelrecht darum betteln. Weiter so Mohammed! Amberg

Bayern ist FREI

Amberg. Vier asylsuchende junge Männer schlugen am Samstagabend grundlos ankommenden Reisenden im Bahnhofsbereich mehrfach ins Gesicht. Nachdem die  beiden Afghanen, ein Syrer und ein Iraner sich am Bahnsteig ausgetobt hatten, verprügelte das Quartett am Bahnhofsvorplatz wiederum wahhllos zwei weitere Passanten.

BILD zitiert einen Polizeisprecher:

„Um 20:45 Uhr wurde in der Bahnhofsstraße von gleicher Tätergruppe erneut brutal und grundlos auf Passanten eingeschlagen. Die Passanten versuchten vor der Tätergruppe zu fliehen.“ Ohne Erfolg: Ein Passant wurde „zu Boden geschleudert und massiv geschlagen und getreten.“

Die „Flüchtlinge“ flüchteten darauf in die Innenstadt von Amberg, wo sie weitere sechs  Menschen attackierten und verletzten.

Laut Polizei mußten sich neun Opfer einer klinischen Behandlung unterziehen.

Die Polizei nahm die Geflüchteten fest. Gegen die Täter wurde Haftbefehl beantragt.

https://www.bild.de/regional/nuernberg/nuernberg-news/amberg-vier-jugendliche-schlagen-in-bayern-auf-passanten-ein-59276980.bild.html

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Elmar Hörig: Milde Strafen für brutalen versuchten Ehrenmord an 17-Jähriger

4 Dez

Elmis moinbrifn am 01.12.2018

elmar_hörigVERTRACKT: Jetzt isses also beschlossene Sache! Der Migrantenpack wird nach Abstimmung im Bundestag unterzeichnet. Vor allem für den Zwerg vom Saarland [Heiko Maas wurde in Saarlouis geboren] ist das natürlich ein innerer Vorbeimarsch! Alle daran Beteiligten beteuern, es sei alles rechtlich nicht bindend.

Da fragt man sich als Laie dann doch, wieso man einen Vertrag macht, wenn der sowieso nicht gilt. Wenn ich das Vertragswerk richtig verstanden habe, kann ich nächstes Jahr nach Timbuktu ausreisen und dort Frauen begrapschen, ohne dass mir was passieren kann!! Geil! Will ich aber nicht. Punkt! [Würde ich auch nicht probieren, jedenfalls nicht in Timbuktu.]

SYMBOL: Ist es nicht bezeichnend für die Gesamtsituation unseres Landes, dass der Flieger unserer Regierungströte nicht abhebt, weil kaputt? Soll’se doch hinlaufen, unsere Totengräberin! Der Gipfel heißt ja auch Geh 20! [1]

[1] Und der Soul-Musiker Otis Redding ist mit dem Flugzeug abgestürzt. Es trifft immer die Falschen.

RECHT: Laubheim (Baden-Württemberg): Milde Strafen für versuchten Ehrenmord! Ehemann (Syrer) und Bruder stachen auf die 17-jährige schwangere Alaa ein und rammten ihr unzählige Male ein Messer in die Brust und in den Hals und schlitzten ihr die Mundwinkel auf. Weniger als 8 Jahre für die Beteiligten. Ohne anschließende Sicherungsverwahrung. Grund für den beinahe Mord, die Frau wollte sich von ihrem Mann trennen und zu ihrem neuen Freund ziehen.

Somit hat sie die Ehre der Familie beschmutzt. Ich schätze mal knapp 5 Jahre bei guter Führung bis zum nächsten Gemetzel. Stimmt schon, was ein Syrer vor kurzem sagte. „Ihr lasst die Leute rein, vor denen wir vor vielen Jahren geflüchtet sind. [2]

[2] Dieselben Leute werden auch dafür sorgen, dass die Deutschen bald aus ihrer Heimat fliehen.

VERBRECHER: Mannheim hält Problem mit kriminellen Flüchtlingen für gelöst! Polizei widerspricht heftigst. So ist das halt. Kleine Kinder halten sich beim Versteckspielen oft die Augen zu, weil sie denken, man sieht sie dann nicht! Wahrheit ist wie Poesie – die meisten Menschen scheinen Poesie zu hassen! [3]

[3] Vor etwa einem Jahr hatte Mannheim große Probleme mit einer Gruppe minderjähriger Flüchtlinge. Die Flüchtlinge fielen laut Mannheims Oberbürgermeister Peter Kurz durch eine „bislang nicht gekannte hohe kriminelle Energie“ auf. Die jungen Männer stammten aus Nordafrika, vor allem aus Marokko. Die Vertreter der Stadt beschlossen, kriminelle Asylbewerber aus anderen Kommunen mit Aufenthaltsverboten für das Mannheimer Stadtgebiet zu belegen.

Dies sei laut Sprecherin in 14 Fällen umgesetzt worden. Nachfragen bei der Polizei ergaben, dass sich die Situation in Mannheim durchaus verbessert habe, „die Maßnahmen haben gegriffen“. Aber: „Das Problem hat sich nur verlagert. Gelöst ist es nicht.“

Pressesprecher Norbert Schätzle schätzt, dass es sich um mindestens 66 Personen handelt, die in „wechselnder Zusammensetzung“ als Gruppe von zehn bis zwanzig Personen in Mannheim aktiv gewesen seien. Dass es sich bei den Kriminellen ausschließlich um Jugendliche handelt, bezweifelt der Polizeisprecher jedoch. Das hätten Personenkontrollen und der Abgleich der festgestellten Personalien mit den Datenbanken der Heimatländer gezeigt.

Eigentlich seien viele dieser Flüchtlinge ursprünglich in anderen Städten untergebracht worden, sagt Schätzle. Doch die Stadt habe keine andere Wahl gehabt, als die Jugendlichen in einer Unterkunft vor Ort einzuquartieren. Man könne 12- oder 13-Jährige ja nicht auf der Straße sitzen lassen. Die Polizei fuhr sie dann im Zuge der Amtshilfe in die Orte zurück, in denen sie untergebracht waren, sagt Schätzle. Doch dort blieben sie nicht: „Viele kehrten mehrmals zurück und wurden dann immer wieder in die zugewiesene Unterkunft zurückgefahren.“ >>> weiterlesen

Meine Meinung: Die Lösung heißt: Ausweisung in die Heimat! Aber das wollen die realitätsfernen Politiker nicht sehen. Lieber lassen sie die Bevölkerung zum Opfer dieser kriminellen Migranten werden. Aber wer diese Politiker wählt, hat es auch nicht anders verdient.

Rolf schreibt: In andere Städte gebracht… Problem verlagert.. Also aus den Augen aus dem Sinn. Solange alles schöngeredet und abgestritten wird… Es also keine No-go-Areas gibt und selbst bei den seit 2015 extrem angestiegenen Vergewaltigungen keine klare Kante gezeigt wird, scheint das kuschen vor dieser Kultur gewollt zu sein. Nur… Warum?

Steffie Tücking (56), deutsche Fernseh- und Radiomoderatorin, ist gestorben

Feddich ELMI (Best Seller)

Elmis moinbrifn am 02.12.2018

WERBUNG: Danke für Euer 1.Advents-Geschenk! 500 Bücher alleine gestern verkauft! War kurzfristig auf No.60 aller Bücher weltweit und nach wie vor No.1 bei schwarzem Humor. Damit hätte ich sogar Michelle Obama geschlagen, denn die ist ja auch irgendwie "Schwarzer Humor"
Auch das BEST OF zieht wieder an. Ich freu mich echt! Wer es teilen möchte, sehr nett! Hier noch mal der Link: Freiluftklapse Deutschland: Elmis Moinbrifn 2018: Germany kaputt

HAPPY ÄDVÄNT! ELMI

Elmis moinbrifn am 03.12.2018

BUENOS AIRES: Spiegel fragt: „Was bleibt vom G20 Gipfel?“ Kann ich Euch sagen: „Die Erkenntnis, dass es für diesen Schwachsinn ein Linienflug auch tut!“

NDR-TALK: In illustrer Talk-Runde kommt ja so ziemlich jeder Dumpfschwaller zu Wort. Unlängst auch Rainer Calmund! O-Ton: „Ich bin bereit, jeden mit meinem ganzen Gewicht niederzuwalzen, der sich gegen Flüchtlinge ausspricht!“ Die plaudernde Fettleber kriegt da wohl was nicht auf die Reihe! Nur weil sein Proktologe [Arschklempner] zufällig Syrer ist, müssen Flüchtlinge nicht zwangsläufig auch gut sein! Das sind schon lange keine Flüchtlinge mehr, das ist mittlerweile ein mafiöser Wirtschaftszweig! Mein Tipp: „FASTEN MACHT HIRN FREI“ [4]

[4] Ich hoffe, diese Dampfwalze kriegt auch noch ihr Fett weg, denn anderes kapieren sie es nicht! Und wie es anderen geht, ist solchen Menschen ohnehin egal! Sie kapieren es erst, wenn sie selber zum Opfer werden.

BERLIN-CHARLOTTENBURG: Tödliche Schüsse in der Bunten Hauptstadt! Opfer – ein 47-jähriger Deutsch-Albaner! (was immer das ist) Täter ebenfalls ein Albaner, der sich hinterher selbst erschoss. Also, ich als alter Forensiker [Leichenbeschauer] schätze, kein Auftragsmord! Ich tippe mal so ins Blaue: „Beschmutzte Ehre“ wahrscheinlich. Wie auch immer, für uns eine Win-Win Situation. Illegale Waffe sichergestellt, kein Gerichtsverfahren und die Polizei tappt im Dunkeln. Die 2 Toten wahrscheinlich auch!

BMW: In Hamburg in der Nähe vom Michel (Kirche) fahren 2 Schwanznasen im BMX X3 an rote Ampel und belästigen eine Autofahrerin. Ihre Begleiter bitten die Insassen des BMW, dies zu unterlassen. Schwerer Fehler. Einer hat jetzt einen gebrochenen Arm, der andere lebensgefährliche Kopfverletzung und liegt im Koma. Mordkommission ermittelt jetzt! Täter flüchten in unbekannte Richtung. Beschreibung: Osteuropäischer Akzent! Na so was!

VERTRAG: Thilo Sarrazin bringt es auf den Punkt! Dieser heilbringende Migrationspakt stinkt! Ich hab’s geahnt!

Feddich – ELMI (Fluchtschwindler)

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Siehe auch:

Studie belegt: Bewaffnete Bürger bringen mehr Sicherheit

Dänemark will Ausreisepflichtige auf unbewohnte Insel schicken – außerdem wird der Familiennachzug begrenzt

Dr. Thilo Sarrazin: Was Sie über den Migrationspakt wissen sollten

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung): Verrat und Trotz – Bundestag stimmt für den Pakt (14:53)

Essen: Syrischer Clan wegen versuchtem Ehrenmord angeklagt

Der Migrationspakt und Deutschlands Ende als Kulturnation

Video: Dr. Gottfried Curio (AfD) im Bundestag: „Der Globale Migrationspakt ist ein Trojanisches Pferd“ (08:37)

AfD: In Indien töten Windräder 3/4 aller Raubvögel

15 Nov

windräder_raubvögelOffenbar sind Windkraftanlage wahre Vogel-Killer. Eine Studie aus dem  Westghats-Gebirge in Indien zeigt, dass drei Viertel aller Raubvögel, man spricht auch von Greifvögeln, (Falken, Adler, Eulen, Habicht, Geier) von den Rotoren getötet wurden. Dadurch geriet dort das gesamte Ökosystem durcheinander. In der Folge vermehrten sich die Beutetiere der Raubvögel, wie z.B. die Fächereidechse, enorm. Die Eidechsen, die sich nun stark vermehren, entwickelten wiederum einen gesteigerten Appetit auf ihre eigenen Beutetiere, das führte zu einer dramatischen Veränderung des Ökosystems. >>> weiterlesen

AfD schreibt:

FORSA-Umfrage: Deutsche sind bereit Opfer für die Energiewende zu bringen. Ist das so? Sind wir wirklich bereit, für die vollkommen sinn- und nutzlose Energiewende hunderte Milliarden zu berappen und uns darüber hinaus auch noch massiv einzuschränken?

Nicht genug damit, dass im letzten Jahr 344.000 Haushalten (unter anderem auch todkranken Menschen) der Strom abgesperrt wurde, weil vor allem Rentner, Geringverdiener und Hartz-IV-Empfänger hierzulande die höchsten Strompreise Europas nicht mehr bezahlen können [1] + [2], wollen wir tatsächlich auch noch die verbliebenen Wälder und Landschaften mit Windkraftanlagen zubetonieren und damit viele Vogelarten dezimieren, wie das in Indien bereits geschehen ist? [3]

Was von den grünen Ökofantasten verschwiegen wird, weil es ihnen wahrscheinlich unbekannt ist: Die Netzfrequenz von 50 Herz darf nur um maximal 10 Milliherz abweichen, sonst bricht das Netz zusammen. Im Frühjahr 2018 war es bereits fast soweit, obwohl die konventionellen Kraftwerke schon Notlast fuhren. [4] Fakt ist: Wenn kein Wind weht, wird kein Strom erzeugt – da nützt auch die Vervielfachung von Windrädern nichts. Das Stromnetz zuverlässig zu regulieren und damit Strom für jedermann zu garantieren, kann ausschließlich durch konventionelle Kraftwerke [Kohle, Öl, Gas] erreicht werden.

Sollten die von grünen Realitätsverweigerern verbreiteten "Fake News" weiterhin auf fruchtbaren Boden fallen, stehen uns düstere Zeiten bevor – im wahrsten Sinne des Wortes! Spätestens, wenn die letzten Kernkraft und Braunkohlekraftwerke abgeschaltet werden, drohen weiträumige Stromausfälle. Dann geht nichts mehr in Deutschland. Aber wer braucht schon elektrisches Licht, warmes Wasser und Essen, funktionierende Kühlschränke, Waschmaschinen, Alarmanlagen, Fernseher und Fließbänder.

Zurück zur Natur (und ins Mittelalter) lautet die grüne Devise. Dass Leben ohne Strom möglich ist, beweisen schließlich die Baumbewohner im Hambacher Forst zur Genüge…

[1] 344.000 Haushalte: Mehr Stromsperren wegen unbezahlter Rechnungen (zeit.de)

[2] Video: Report: Hunderttausenden wird der Strom abgestellt – mit schlimmen Folgen für die Betroffenen (06:23)

[3] Indien: Raubvögel (Greifvögel) (Falken, Adler, Eulen, Habicht, Geier, Fischadler, Sekretäre) dezimiert: Wenn Windkraftanlagen ins Ökosystem eingreifen verändert sich das Ökosystem dramatisch (stern.de)

[4] Energiewende und verspätete Wecker – Schwankungen in der Netzfrequenz (tichyseinblick.de)

Deutsche sind bereit, für Energiewende Opfer zu bringen (welt.de)

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung): Erwischt! NOGs bringen Flüchtlingen das Schauspielern bei (13:02)


Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung): Erwischt! NOGs bringen Flüchtlingen das Schauspielern bei (13:02)

Anwältin Ariel Ricker bringt Migranten bei, sich als Christen auszugeben und über ihr angebliches Trauma zu lügen (freie-presse.net)

Randnotizen:

Wahlbetrug: Müssen die Wahlen in Hessen wiederholt werden? (pi-news.net)

Stahnsdorf (Potsdam-Mittelmark): Wollten zwei Jugendliche Polizisten mit einer Gasflasche töten? (bz-berlin.de)

Siehe auch:

AfD: Migrantenkriminalität explodiert: 20.000 offene Haftbefehle allein in Baden-Württemberg: Abschiebung sofort!

„Hart aber fair“: Sizilianische Verhältnisse in Deutschland?

Michael Mannheimer: „Drei-Meere-Initiative“ als Sicherheit für ein zukünftiges islamfreies Resteuropa?

Video: Die Woche COMPACT: Bundestag sagt Ja zur Umvolkung, Säuberungen in der AfD? (21:40)

Großbritannien lässt seine Maske fallen: Kein Asyl für verfolgte Christin Asia Bibi aus Pakistan

Eine Europäische Verteidigungsarmee – eine gefährliche Illusion

Vera Lengsfeld: Die Verteidiger des Globalen Migrationspaktes widersprechen sich selbst!

Spanien: Sanchéz-Regierung lässt Massen an Flüchtlingen zurückfliegen

7 Nov

Prunus_dulcisBy I, Jörg Hempel – Mandelbaum – CC BY-SA 2.0

Nachdem Italien seine Grenze für Migranten geschlossen hatte, war Spanien das Land, in das sie flüchteten. Die sozialistische spanische Regierung empfing sie mit offenen Armen. Alles sah danach aus, als würde Spanien das neue Land mit einer offenen Willkommenskultur werden.

Es waren Szenen, die um die Welt gingen. Vergangenen Juni empfing Spanien das Flüchtlingsschiff "Aquarius" mit offenen Armen. Helfer, Ärzte und Psychologen warteten auf die Ankunft der Zufluchtsuchenden – man war bereit ihnen zu helfen, die Ankunft für die 630 Passagiere war so angenehm wie es in einer solchen Situation nur möglich war.

Spaniens sozialistischer Ministerpräsident Pedro Sánchez wollte Spanien als Vorzeigeland der Willkommenskultur präsentieren. Er versorgte die Flüchtlinge mit Wohnungen und Asylanträgen. Aber es kamen immer mehr Flüchtlinge. Allein im Oktober 2018 kamen nach Angaben der "Organisation für Migration" (IOM) 10.000 Migranten nach Spanien.

Schon bald stellte sich heraus, dass Spanien mit den Flüchtlingsmassen überfordert war. Mittlerweile hat sich in Spanien Ernüchterung und ein rauer Umgang mit den Flüchtlingen eingestellt. Die Willkommenskultur ist beendet und Abschiebungen bestimmen die Flüchtlingspolitik. Verglichen mit der zuvor konservativen Regierung lässt der spanische Ministerpräsiden Pedro Snachéz deutlich mehr Flüchtlinge zurückfliegen, als sein christdemokratischer Vorgänger Mariano Rajoy.

Mehr als 1 Million "sin papeles" (illegale Einwanderer) sind mittlerweile in Spanien. Viele von ihnen wollen unter keinen Umständen in ihre Heimat zurück. Sie vernichten ihre Pässe, um nicht in ihre Heimatländer abgeschoben werden zu können. Auch die 7.000 Minderjährigen dürfen nicht zurückgeschickt werden. Viele von ihnen wurden von ihren Familien vorgeschickt, um die Familien später per Familiennachzug nachzuholen.

Die Kinder- und Jugendheime sind vollkommen überfüllt und die Menschenrechtsorganisationen beklagen die Zustände in diesen Heimen. Wieso sollte man eigentlich keine Kinder und Jugendlichen ausweisen dürfen, wenn ihre Eltern im Ausland leben? Kinder gehören zu ihren Eltern. Also bringt man sie dorthin zurück. Außerdem sollte man niemand ohne gültige Papiere einreisen lassen.

Man sollte kein Schlepperschiff in den Hafen lassen, welches die Identität der Migranten nicht vorher zu 100 Prozent überprüft hat, sonst sollte man ihm die Zufahrt verweigern. Und Kinder sollte man sofort wieder mit dem selben Schiff in ihre Heimat zurückbringen, dann werden keine Eltern mehr auf die Idee kommen, ihre Kinder als sogenannte “Ankerkinder” übers Mittelmeer nach Europa zu schicken.

Ministerpräsident Sanchéz‘ hat längst Abschied von seiner Willkommenskultur genommen. Im Gegenteil zur konservativen Regierung unter Mariano Rajoy, die in den ersten fünf Monaten 8.000 Flüchtlinge ausfliegen ließ (im Durchschnitt 1.600 Flüchtlinge pro Monat), lässt der Sozialdemokrat Pedro Sanchéz‘ in den Monaten Juni, Juli und August 2018 fast vier mal so viele Flüchtlinge zurückfliegen, nämlich 19.000  (im Durchschnitt 6.333 Flüchtlinge pro Monat). >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Das ist wieder einmal so ein typisch sozialistisches Verhalten. Hätten sie diese Entwicklung nicht vorhersehen können? Schließlich gab es genug Stimmen, die diese Entwicklung vorhergesagt haben. Warnende Beispiele gab es in Italien, Deutschland, Frankreich, Großbritannien und Schweden genug. Gegen die, die sie vor einer unkontrollierten Migrationspolitik warnen gehen Linke, Grüne und Sozialdemokraten mit aller Härte vor, beschimpfen sie als Nazis und Rassisten, planen Gegendemos gegen alle, die für eine kontrollierte Migration und für eine zügige Ausweisung eintreten.

Sie bezahlen die gewaltsamen Leute der Antifa, beschränken die Meinungsfreiheit, gehen in nicht seltenen Fällen gewaltsam gegen Islam- und Einwanderungskritiker vor und versuchen sie privat und beruflich zu vernichten. Die Sozialisten träumen lieber ihren kindlich-naiven Traum von Multikulti. Aber sie wachen erst auf, wenn ihre Multikultiträume an der Realität zerschellen.

Ein ähnliches Verhalten haben die meisten Frauen. Auch Frauen stehen mit der Realität auf Kriegsfuß. Sie glauben mit ein wenig Liebe und Verständnis und mit ein wenig Kuscheln ließe sich aus einem brutalen Vergewaltiger ein zahmes Schmusekätzchen machen. Aus ihrem mütterlichen Instinkt heraus wählen deshalb besonders Frauen die Parteien, die sich für die Migration einsetzen.

Wenn sie dann aber Opfer einer Vergewaltigung werden, schauen sie dumm aus der Wäsche. Bei Asylbewerbern liegt die Häufigkeit von Sexual-„Delikten“, hierzu zählen sexuelle Belästigung, sexuelle Nötigung und Vergewaltigung 3,6 mal höher als bei Deutschen, Gruppenvergewaltigung kommen bei Asylbewerbern sogar 6,4 mal so häufiger vor, wie bei deutschen Tätern.

Mit anderen Worten, Frauen sorgen dafür, dass immer mehr Vergewaltiger ins Land kommen. Und dann wundern sie sich, wenn sie sich abends aus Angst vor sexuellen Belästigungen nicht mehr aus dem Haus trauen. Frauen wachen auch erst auf, wenn sie selber, ihre Töchter, ihre Mütter, ihre Freundinnen und Verwandten Opfer von sexuellem Missbrauch werden. Das müssten eigentlich längst alle Frauen wissen, aber sie verschließen die Augen vor der Realität und sorgen dafür, dass immer mehr Migranten und potentielle Vergewaltiger nach Deutschland kommen.

Aber es kommen nicht nur potentielle Vergewaltiger nach Deutschland, sondern auch viele asoziale, brutale und gewalttätige Migrantenkinder, die ihre Kinder in der Schule, auf der Straße, auf den Spielplätzen und in den öffentlichen Verkehrsmittel bedrohen, erpressen, überfallen, verprügeln, berauben, mobben und als Kartoffeln und Christenschweine beschimpfen und terrorisieren. Und dann geben die Frauen vor, sie würden ihre Kinder beschützen. Genau das Gegenteil ist der Fall, sie liefern ihre Kinder durch ihr Wahlverhalten diesen gewaltsamen muslimischen Kindern aus.

Ralf schreibt:

Nur zur Erinnerung, Deutschland nimmt jedes Jahr 200.000 Migranten auf. Selbst wenn Spanien jeden Monat 10.000 aufnimmt sind das nur 120.000. Bevölkerungsdichte Deutschland 231/km², Spanien 92/km², da geht also noch was, bis Deutschland wieder dran wäre!

Michael schreibt:

Die sozialistische Regierung in Spanien ist aus ihrem Willkommens-Traum erwacht und auf dem Betonboden der harten Wirklichkeit aufgeschlagen. "Besser spät als nie", sagt der Volksmund. Gilt aber offenbar nicht für unsere politischen Vordenker in Berlin. Ungeachtet aller Probleme, welche die bisherige Migration erwiesenermaßen schon gebracht hat, wird am Flüchtlingspakt der Groko festgehalten, wonach eine weitere Zuwanderung von maximal 220.000 Menschen im Jahr "verkraftbar" sei. Zur Erinnerung: 200.000 Zuwanderer entsprechen der Einwohnerzahl von Rostock oder Kassel.

Reinhard schreibt:

Der eine Naive glaubt es besser zu machen als der andere! 2015 hat offensichtlich nicht gereicht, um auch dem Dümmsten die Augen zu öffnen. Der Sozialdemokratie ist nicht mehr zu helfen.

Ulrich schreibt:

Nur 10.000? Bei uns kommen monatlich ca. 15.000 Leute, von den Millionen die wir bereits haben mal ganz abgesehen. Aber ich hab gehört das es wieder eine Massenabschiebung von 6 Leuten geben soll. Aber das ist noch nicht sicher weil 2 krank sind und 4 irgendwie nicht auffindbar sind.

Freiburgs Polizeipräsident Bernhard Rotzinger sorgt wegen Gruppenvergewaltigung einer 18-jährigen Studentin in Freiburg mit seinem Ratschlag für Empörung

Convergent-ladybugs5By Calibas – Marienkäfer fressen Blattläuse – CC BY-SA 4.0

Im Falle der mutmaßlichen Gruppenvergewaltigung einer 18-Jährigen in Freiburg sorgt eine Aussage des Freiburger Polizeipräsidenten Bernhard Rotzinger in einem Interview für Empörung.

Polizeipräsident Rotzinger sagte:

„In einer offenen Gesellschaft sei „nicht jedes Delikt zu verhindern“. Eine Vollkaskoversicherung könne den Bürgern nicht geboten werden. „Einen Ratschlag habe ich aber: Macht euch nicht wehrlos mit Alkohol oder Drogen“.

Damit macht er nichts anderes, als den Opfern, den Frauen, die Schuld für die Verbrechen der Migranten zu geben. Deshalb sorgten seine Ratschläge in sozialen Netzwerken für Empörung. Wenn es nach den Muslimen ginge, dürften die Frauen ohnehin keine Miniröcke mehr tragen, keinen Alkohol mehr trinken und eigentlich sowieso nicht alleine ausgehen. Am besten, sie würden sich dezent verschleiern und zu Hause bleiben. Und so wird es in der Zukunft wohl auch sein, wenn erst einmal die Muslime den Ton angeben und wenn die Frauen vor sexuellen Belästigungen und Vergewaltigungen verschont bleiben wollen.

Aber die Frauen haben selber Schuld, wenn sie sich ihre Vergewaltiger selber ins Land holen. Am Wochenende hat es in Freiburg wieder eine versuchte und eine vollendete Vergewaltigung durch Schwarzafrikaner gegeben, obwohl sie sich weder mit Drogen, noch mit Alkohol "wehrlos" gemacht haben. Das hat im Übrigen auch nicht die von sieben Syrern und einem Deutschen mit kurdischem Migrationshintergrund vergewaltigte Studentin getan, denn ihr wurden die Drogen heimlich ins Getränk getan.

Es ist daher nicht die Aufgabe von Polizei, Justiz und Politik den Frauen Verhaltensvorschriften zu machen, sondern dafür zu sorgen, dass die Sexualstraftäter schnellstens verhaftet, verurteilt und ausgewiesen werden.

Video: Erste Rede von Katrin Ebner-Steiner (AfD) im Bayerischen Landtag: "Sie werden zum Zauberlehrling" (05:45)


Video: Erste Rede von Katrin Ebner-Steiner (AfD) im Bayerischen Landtag: "Sie werden zum Zauberlehrling" (05:45)

Randnotizen:

Bayern: Der AfD-Kandidaten Uli Henkel wird von den Grünen und der CSU für das Amt des Landtagsvizepräsidenten abgelehnt – die bayrischen AfD-Abgeordneten Ulrich Henkel, Ralf-Dieter Stadler und Andreas Winhart werden vom Verfassungsschutz beobachtet (merkur.de)

Israel erwägt Ausstieg aus Migrations-Pakt (wochenblick.at)

Siehe auch:

Video: Bundes-Pressekonferenz der AfD-Fraktion: Keine Unterzeichnung des Global Compact for Migration – 06.11.2018 (75:28)

Video: Prof. Dr. Jörg Meuthen: Die Forderung nach der AfD-Beobachtung durch den Verfassungsschutz ist politisch motiviert (03:46)

Polizeischule Berlin: Trotz Larifari-Prüfung Durchfallquote von 75%

20.000 bewaffnete Flüchtlinge an der kroatischen Grenze

Michael Mannheimer: Merkel-Opfer – der Preis für ein neues, nicht-weißes Europa?

Prof: Dr. Jörg Meuthen (AfD): Immer mehr Bürger erkennen den Irrsinn des globalen Migrationspaktes

Jürgen Fritz: Nationaler und internationaler Sozialismus: Beraubung der arbeitenden Bevölkerung für Sozialschmarotzer

Mit der Zuwanderung der Muslime begann die Spaltung der Gesellschaft

In Frankreich ist das „Ende der Naivität” erreicht: In den Schulen gibt es Konfrontation statt Integration

23 Okt

Butterfly_November_2007-9By Alvesgaspar – Satyrium titus – CC BY-SA 3.0

Es zeichnet sich immer mehr ab, dass es die Schulen sind, die sich zunehmend zu den kommenden Schauplätzen eines Kultur-Kampfes entwickeln, der womöglich nicht mehr zu gewinnen ist. Die neue Entwicklung in Frankreich zeigt den Ernst der Lage. Was „haram” [verboten] ist, wird boykottiert.

Frankreichs Bildungsminister Jean-Michel Blanquer hat sich neulich alarmiert an die Lehrer gewandt und „ein Ende der Naivität” angekündigt, wie die FAZ meldet. Blanquer fordert die Lehrer auf, in Zukunft alle Vorfälle mit religiösem Hintergrund in den Klassenzimmern auf einer eigens dazu eingerichteten Internetplattform seines Ministeriums zu melden.

Die Lage ist ernst. Zwischen April und Juni hat es nach Kenntnis des Ministeriums mehr als 1.000 religiös motivierte Streitfälle in französischen Klassenzimmern von der Grundschule bis zur Oberstufe gegeben, davon 404 „schwere Fälle”. 60 Mal hätten die Behörden direkt in den Schulen intervenieren müssen.

Zwar hat man in Frankreich bereits im Jahr 2004 religiöse Kleidungsstücke wie den muslimischen Schleier verbannt, um die Neutralität zu gewährleisten. Doch es hat nicht gefruchtet. Das so genannte Kopftuchverbot an den staatlichen Schulen hat den Einfluss islamistischer Eiferer und Salafisten nicht verringert. Es werden stets neue Vorwände gesucht und auch gefunden, um einen Konflikt vom Zaun zu brechen.

In dem jüngsten Bericht, der dem Bildungsminister vorliegt, sind etliche Beispiele aufgeführt. In einer Klasse weigerten sich beispielsweise Kinder, dem Unterricht zu folgen, weil im Klassenzimmer rote Tische standen. Sie argumentierten, diese Farbe sei „haram”, also vom Islam verboten. Blanquer sprach angesichts solcher Fälle von einem „neuen Erfindergeist”, wenn es darum gehe, die Institution Schule in Frage zu stellen – und zwar grundsätzlich in Frage zu stellen.

Klassiker französischer Literatur würden gar nicht erst gelesen, weil sie den strengen Sittenvorstellungen in den Familien zuwiderliefen, heißt es in dem Bericht weiter. Die Teilnahme am Sport- und Schwimmunterricht werde schlicht verweigert. Sexuelle Aufklärung könne überhaupt nicht stattfinden, weil dies geradezu „tumultuarische Proteste” auslöse. So weigerten sich Schüler schon, menschliche Körperteile zu zeichnen. Die neue Prüderie, die sich in den Schulen ausgebreitet hat, gehe so weit, dass sich schon in Grundschulklassen Jungen weigerten, Mädchen die Hand zu geben. [1]

[1] Die muslimische Sexualmoral ist zwar ziemlich prüde und mittelalterlich, aber sie haben mit ihrer Kritik am Sexualkundeunterricht zum Teil auch Recht. Sie kritisieren den Sexualkundeunterricht u.a. ebenso wie die Kritiker des Genderismus, die die Frühsexualisierung und Homosexualisierung in den Grundschulen ablehnen. Was haben die Praktiken des Darkrooms, in denen Schwule ihre schmutzigen sexuellen Handlungen praktizieren, in der Schule zu suchen? Das  halte ich für absolut verantwortungslos.

Und wieso sollen Kinder den Analsex in Theaterspielen pantomimisch nachspielen? Das ist doch total krank. Auch Sadomaso- und Gangbang-Praktiken haben nichts in der Schule zu suchen. Und ob Onanie, Blowjob, Oralverkehr, Vaginakugeln, Abtreibung und Cunnilingus [orales Sex] unbedingt in den Sexualkundeunterricht gehören, da habe ich auch so meine Zweifel.

Es wird auch nicht von alleine besser. Im Gegenteil. Der Druck wird immer größer und umfasst alle Fächer und alle Lebensbereiche. An etlichen Schulen weigerten sich muslimische Kinder, ihren Tisch mit anderen muslimischen Klassenkameraden zu teilen, die das angebotene Menü essen wollten. Diese Schüler würden, wie es in dem Bericht heißt, gehänselt und zum Teil auch von ihren Mitschülern bedroht, weil sie „keine guten Muslime” seien. Es ist höchste Zeit für ein Ende der Naivität. Quelle

Algerien erlässt Burka-Verbot am Arbeitsplatz: Islamischer Staat fortschrittlicher als Merkel-Regierung

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In Algerien ist der Islam Staatsreligion. Trotzdem verhängt das Land ein Burka-Verbot am Arbeitsplatz. Selbst das Tragen eines Nikab (Gesichstschleier) ist am Arbeitsplatz untersagt. Damit ist Algerien in dieser Hinsicht fortschrittlicher als die Merkel-Regierung.

Die Burka und der Niqab werden in Algerien vom Arbeitsplatz verbannt. Ministerpräsident Ahmed Ouyahia verkündete in Algier, dass dieses Verbot ab sofort für alle Arbeitsplätze im Lande gelte, auch in privaten Unternehmen und Betrieben außerhalb des öffentlichen Dienstes.

Die Behörden, Minister und Regionalgouverneure seien angewiesen worden, Sorge dafür zu tragen, dass diese neue Regelung eingehalten werde. Begründet wurde diese für einen islamischen Staat damit, dass alle Angestellten erkennbar zu sein haben, um sicherheitsrelevante Bedrohungen ausschließen zu können. Niemand könne auf den ersten Blick erkennen, wer sich unter einer Burka oder einem Gesichtsschleier verberge. >>> weiterlesen

Merkel-Regierung und Grüne lehnen Maghreb-Staaten als sichere Drittstaaten ab – obwohl Algerien, Marokko und Tunesien als Urlaubsländer stark beworben werden

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Deutsche reisen im Urlaub auch weiterhin gerne nach Algerien, Marokko und Tunesien. Marokko steht auf der Rangliste der sichersten Länder auf Platz 20 (Deutschland nur auf 51) – aber als sichere Drittstaaten wollen Merkel und Konsorten diese Länder nicht anerkennen. >>> weiterlesen

Randnotizen:

Jörg Schmadtke, Manager der VfL Wolfsburg würde einem AfD-Wähler nicht die Hand geben (pi-news.net)

Chemnitz: Zwei deutsche Jugendliche (15, 16) von 10 Migranten geschlagen und getreten (tag24.de)

Wohnungsmarkt: Jetzt erreicht die Wohnungsnot und die Mieterhöhungen auch die Provinz (welt.de)

Siehe auch:

•  Dr. Helmut Roewer: Breites Bündnis für Intoleranz – wie einwanderungs- und islamkritische Schriftsteller ins Abseits gestellt werden

•  Die Flüchtlingsgewinnler: Caritas und Diakonie

•  In vorauseilendem Gehorsam vor dem UN-Migrationspakt: Bundestag beschließt Neuregelung zum Familiennachzug ab 1. August 2018

•  Kriminalitätsstatistik: Schlimmer geht’s nimmer!

Video: Dr. Nicolaus Fest (AfD): Anschlag auf Deutschland – die europäische Einlagensicherung (03:58)

Video: Neutralitätsgebot an Schulen: So will die AfD die Hetze gegen die AfD an Schulen verhindern – Teil 2/2

Video: Neutralitätsgebot an Schulen: So will die AfD die Hetze gegen die AfD an Schulen verhindern – Teil 1/2

Video: Thilo Sarrazins Fakten gegen moslemische Wunschvorstellungen bei Servus-TV (67:06)

50 % der Deutschen würden Grün wählen – solange es ihnen gut geht

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