Tag Archives: Markus Lanz

Video: Der türkische Traumata-Psychologe Prof. Jan Ilhan Kizilhan bei Markus Lanz

7 Jun

Jan Ilhan Kizilhan_06_06-2017Video: Prof. Jan Ilhan Kizilhan bei Markus Lanz (04:20 bis 23:53)

Prof. Jan Ilhan Kizilhan sagt: "Ich habe in den letzten Jahren so viele Opfer von Islamisten und Terroristen gesehen, dass ich mich frage, wie können Menschen derartig grausam sein." Wir müssen die Frage in diesen Tagen ergänzen und  sagen, wie kann man Kinder, die gerade mit leuchtenden Augen ein Popkonzert verlassen (Ariana Grande in Manchester) einfach in die Luft sprengen. Und wie kann man wahllos auf Menschen einstechen.

Auf die Frage, wie der Islam sich gerade in Manchester so radikalisieren konnte gibt Tommy Robinson die richtige Antwort, in dem man den Islam verharmlost hat, in dem man nicht nur weg gesehen hat, ihn nicht nur toleriert, sondern auch den radikalen Islam in jeder Art und Weise großzügig gefördert und unterstützt hat, auch finanziell. So arbeitete z.B. Andy Burnham (Andrew Burnham), der Bürgermeister von Manchester, natürlich ein Labourabgeordneter (Sozialdemokrat), sehr eng mit extremistischen Organisationen zusammen.

Jan Ilhan Kizilhan, Autor des Buches Die Psychologie der ISIS – Die Logik der Massenmörder, ist in der Türkei geboren (im türkischen Teil Kurdistans). Er ist ein Traumata-Psychologe, eine Kapazität, international tätig, der nicht nur ungeheuer beeindruckende Gespräche mit IS-Opfern, sondern auch mit IS-Henkern geführt hat und der fragt, woher kommt diese Gewalt, wenn der Islam doch so eine friedliebende Gemeinschaft sein will?

Gäste am 06.06.2017 bei Markus Lanz: Psychologe Prof. Jan Kizilhan, Moderator Reinhold Beckmann, Brustkrebspatientin Sandra Otto und Klimaforscher Prof. Mojib Latif.

Markus Lanz erinnert in Minute 10:20 an die weltweiten Proteste der Muslime, als die Mohammed-Karikaturen durch den dänischen Zeichner und Karikaturisten Kurt Westergaard veröffentlicht wurden und an die Teilnahmslosigkeit der Muslime beim Terroranschlag in Manchester, bei der viele Kinder und Jugendliche getötet wurden. Ist es nicht ziemlich schizophren, wenn wegen solch einer harmlosen Mohammed-Karikatur Milliarden Muslime empört sind und Menschen ermorden, aber zu Terroranschlägen schweigen? Hier übrigens ein Video über die Attentäter von Manchester: London Bridge Attacker (02:36)

attentäter_manchesterDie Attentäter von London, die am 3. Juni 2017 sieben Menschen töteten. Youssef Zaghba (rechts) ist ein 22-jähriger Italiener der in Marokko geboren wurde. wikipedia schreibt: Am 5. Juni 2017 veröffentlichte die Polizei Namen und Fotos von zwei der drei Attentäter. Demnach handelte es sich um den in Pakistan geborenen 27-jährigen Briten Khuram Shazad Butt und den 30-jährigen Rachid Redouane, der angegeben habe, Marokkaner und Libyer zu sein.

Jan Ilhan Kizilhan sagt in Minute 10:50: "In der Türkei sympathisieren 3 bis 4 Millionen Menschen mit der IS. Sie hat also ein stabiles Fundament… Der Terror wird sich spezialisieren und das ist das, wovor ich Angst habe. Das heißt, wir werden mit einer viel perfideren [hinterlistigeren, heimtückischeren, arglistigeren], spezialisierten Terrororganisation rechnen müssen, die medial und technisch so ausgerüstet ist, dass sie uns jederzeit schwächen kann. Das Ziel, Kinder zu töten, wird bewusst in Kauf genommen."

Er erzählt in Minute 12:20, dass ein achtjähriges Mädchen 10 Monate in der Gefangenschaft der ISIS war, in dieser Zeit acht Mal an verschiedene erwachsene ältere Männer verkauft wurde und von diesen Männern im Namen des Islam vergewaltigt wurde. Die Logik der Terroristen, basiert darauf, dass sie sagen, diese Personen, denen wir es antun, sind Ungläubige, sind Heiden, sie sind keine Muslime. Sie haben nur das Recht Sklaven zu sein oder zu dienen oder getötet zu werden.

Reinhold Beckmann erinnert in Minute 15:40 daran, dass ein Teil der IS nach der Zerschlagung Iraks durch die USA entstand, nachdem die US-Armee Saddam Hussein beseitigt hatte und die (sunnitische) irakische Armee aufgelöst wurde. Auf die Frage, wie sich der IS rekrutiert (gebildet) hat, der zum großen Teil aus ehemaligen Führungskräften Saddam Husseins zusammengesetzt ist, und woher die Gewalt kommt, oder ob sie vielleicht bereits schon vorher in der Phantasie, in der Vorstellung, unterschwellig vorhanden war, oder ob sie erst durch den Krieg entstanden ist, antwortet der Traumata-Psychologe:

"Es ist eine Kultur der Gewalt, die sich seit hunderten von Jahren im nahen und mittleren Osten entwickelt hat. Schauen sie sich Irak an. Zur Zeit von Saddam Hussein’s wurden (1988) 5.000 Kurden in Halabdscha durch Giftgasangriffe vergiftet. Tausende von Schiiten sind gefoltert und ermordet worden. Heute gibt es noch Massengräber in Basra oder anderswo, wo wir sie nicht finden. Der Vater von Assad (Hafiz Al-Assad), also der Vater des heutigen Präsidenten Baschar Al-Assad, war ein Diktator und hat Tausende Menschen gefoltert. Wenn sie jemanden fragen, wer foltert am schlimmsten (wenn man überhaupt solch eine Frage stellen kann), dann würde die meisten Syrien sagen.

Das heißt, wir haben in den Ländern seit etwa 60 bis 100 Jahren nie wirklich Frieden gehabt (also bereits lange bevor die USA im Irak Krieg führte). Die Menschen haben gelernt, wenn ich Macht habe, wenn ich Gewalt habe oder Soldaten und Kämpfer habe, kann ich meine Ziele durchsetzen. Mich interessiert nicht, ob sie Moderator und berühmt oder ein Professor sind oder was auch immer. Das heißt, Gewalt ist ein Teil dieser Kultur geworden und sie glauben, dass sie dadurch in der Lage sind, zu einem bestimmten Ziel zu kommen."

Danach wurde eine Szene aus dem britischen Fernsehen gezeigt, die das aggressive Verhalten aufzeigt, die aber aus dem Video ausgeschnitten wurde. Unter den Muslimen befand sich auch einer der Attentäter von London (Youssef Zaghba). Schade, ich kann das Video nicht finden. Wenn ich es finde füge ich es hier ein. Es durfte wohl aus rechtlichen Gründen nicht gezeigt werden.

In Minute 22:00 stellt Jan Ilhan Kizilhan die Forderung nach eine europäischen Islam. Er begründet es damit, dass mittlerweile 20 Millionen Muslime in Europa leben, die hier Freunde und Partner gefunden haben und dass bei ihnen ein Wertewandel stattgefunden hat. Das aber ist zwar gut gemeint, aber unrealistisch, denn es wird niemals einen friedlichen Islam geben, wo in der Welt auch immer. Man kann dies z.B. sehr gut in Indonesien beobachten. Indonesien galt viele Jahre lang als das islamische Musterland, in dem sogar Kirchen toleriert wurden und Christen viele Freiheiten genossen. Mittlerweile aber geht es in genau die entgegengesetzte Richtung. Es findet eine enorme Radikalisierung statt. Indonesien: Das Ende eines islamischen Musterstaates

Eine ähnliche Entwicklung gibt es auch auf den Philippinen. Dort wurde soeben das Kriegsrecht verhängt, weil Muslime auf der philippinischen Insel Mindanao immer wieder Menschen überfallen, terrorisieren und töten, um letztendlich ganz Philippinen zu erobern. Genau so wird es in Europa sein. Die Muslime sind erst dann zufrieden, wenn sie die ganze Welt erobert haben. Und selbst dann nicht, denn dann schlagen sie sich gegenseitig die Köpfe ein: Sunniten gegen Schiiten, gegen Ahmadiyyas, gegen Aleviten, gegen Wahhabiten, usw.

Es kommt auch gar nicht darauf an, ob die große Mehrheit der Muslime friedlich ist oder nicht. Es reicht eine kleine radikale Minderheit, um eine ganze Gesellschaft zu beherrschen. Wer dagegen aufbegehrt, wird getötet. So war es stets in der islamischen Geschichte. Und wie die Demonstrationen anlässlich der Mohammed-Karikaturen zeigen, gefällt dies auch der großen Mehrheit der Muslime und sie schließen sich den radikalen Muslimen mit Begeisterung an. Denn wenn die Muslime in einem gut waren, dann war es das Töten, Rauben, Vergewaltigen, usw.. Niemand tötete mehr Menschen, als die Muslime.

Der WELT-Chefkommentator Torsten Krauel hat darauf hingewiesen, dass es doch nur eine kleine Minderheit sei, „ein Tausendstel“ der zwei Milliarden Muslime, die zu Terroristen werde. Er widersprach damit AfD-Vize Beatrix von Storch, die getwittert hatte: „Der Islam ist schuld.“ – Mit Verlaub: Ein Tausendstel wären immer noch zwei Millionen Terroristen. Ich selber gehe eher davon aus, dass mindesten 10 bis 20 Prozent aller Muslime Gewalt befürworten, dass wären dann 200 bis 400 Millionen potentielle muslimische Terroristen. Gott bewahre uns vor dem Islam!

Achim schreibt:

Was ist der Unterschied zwischen einem gemäßigten Muslim und einem Islamisten? Der Islamist tötet die Ungläubigen, der gemäßigte Moslem hofft, dass der Islamist es tut. Mein Reden seit Jahren, denn der gemäßigte Moslem wird sich dem radikalen unterwerfen um nicht den eigenen Kopf zu verlieren. Aber mir will ja keiner glauben – immer diese verdammten Ungläubigen.

Hier noch das erste Video mit Prof. Jan Ilhan Kizilhan, der am 24. Mai bereits einmal bei Markus Lanz eingeladen war. >>> weiterlesen

Jan_Ilhan_Kizilhan Video: Prof. Jan Ilhan Kizilhan bei Markus Lanz (05:00 bis 27:00)

Siehe auch:

Deggendorf (Bayern): Millionenbetrag aus Fluthilfefond für Moschee-Neubau veruntreut – deutsche Flutopfer gehen leer aus

Hamburg: 44 evangelischen Kirchen droht die Schließung

Asylirrsinn: Neue Route für „Flüchtlinge“ eröffnet! – von Marokko ins spanische Almeria

Berlin: Grüne Umgestaltung: Aus Petersallee soll Nzinga-von-Matamba-Allee werden

Video: Männlichkeit ist giftig – weg damit (03:48)

"Journalistenwatch" jetzt Nr. 1 in der Islam- und Medienkritik

Video: Der türkische Trauma-Psychologe Prof. Jan Ilhan Kizilhan bei Markus Lanz

31 Mai

al_baghdadiDer Chef des IS, Al-Baghdadi, schlug, misshandelte und vergewaltigte ein 14-jähriges jesidisches Mädchen. Baghdadi soll 10 bis 12 Frauen (Sexsklavinnen) bei sich gehabt und seine Frau soll diese Frauen wie eine Prostituierte an andere Männer des IS weiter verkauft haben.

Michael Stürzenberger schreibt:

Hochspannendes Gespräch bei Lanz über den Zusammenhang zwischen Islam und Gewalt. Psychologe Prof. Jan Ilhan Kizilhan kennt den Islamischen Staat genau und beschreibt, dass die grausamen Taten sehr wohl etwas mit dem Islam zu tun haben. Geht ab 5:00 los. Markus Lanz vom 24. Mai 2017 – Zu Gast sind der Trauma-Psychologe Prof. Jan Ilhan Kizilhan, Journalistin Sylke Tempel, Schauspieler Joachim Król, Ex-Fußballprofi Norbert Dickel und Autor Heinz Strunk.

Prof. Jan Ilhan Kizilhan, Psychologe Er ist international als Trauma-Psychologe tätig. Gerade erschien sein Buch "Die Psychologie des IS: Die Logik der Massenmörder". In der Sendung äußert sich Prof. Kizilhan auch zum Anschlag in Manchester.

Jan Ilhan KizilhanVideo: Prof. Jan Ilhan Kizilhan bei Markus Lanz (05:00 bis 27:00)

Quelle: Video: Der türkische Trauma-Psychologe Prof. Jan Ilhan Kizilhan bei Markus Lanz

Noch ein klein wenig OT:

Berlin-Friedenau: Antisemitismusopfer in Berliner Schule: Jetzt spricht Ferdinand (14): Ich fürchtete um mein Leben -  Einer der Täter drohte Ferdinand, ihn zu erschießen

antisemitische_uebergriffe

Der Antisemitismus-Skandal an der Gemeinschaftsschule in Berlin-Friedenau hatte für Schlagzeilen gesorgt. Jetzt hat erstmals das jüdische Opfer Ferdinand (14) über seine Erlebnisse gesprochen. In der britischen Zeitung „The Sunday Times“ erzählt der Junge, wie er von muslimischen Mitschülern geschlagen und misshandelt wurde. Einmal sei er sogar ohnmächtig geworden, nachdem er von hinten attackiert worden war.

Der Sohn einer Britin und eines Deutschen sagte, er sei wiederholt von Schülern aus dem Nahen Osten und aus der Türkei getreten und gewürgt worden. Er habe um sein Leben gefürchtet, wird der 14-Jährige, dessen Nachname nicht bekannt werden soll, in der Zeitung zitiert. Einer der Täter drohte Ferdinand, ihn zu erschießen. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Irgendwie erscheinen mir die Eltern auch nicht so ganz unschuldig an diesem Vorfall zu sein. Ich glaube, sie waren etwas zu naiv. Jeder Jude sollte doch eigentlich wissen, dass Muslime auf Juden nicht gut zu sprechen sind, dass sie sie teilweise hassen. Da wäre es doch von Seiten der Eltern besser gewesen, sie hätten ihren Sohn darüber aufgeklärt, was ihm womöglich droht, wenn er seinen Mitschülern erzählt, dass er ein Jude ist.

Aber die gleiche Naivität ist auch bei deutschen Eltern vielfach anzutreffen, wenn sie z.B. ihren in die Pubertät gekommenen Töchtern nicht erzählen, was ihnen womöglich droht, wenn sie eine Freundschaft mit einem muslimischen Jungen eingehen, zumal die Lehrer in der Schule eher dazu neigen, den Islam als Friedensreligion darzustellen, so dass manches junge Mädchen Opfer von sexueller Belästigung, Vergewaltigung und Schlimmerem wird.

Wie man den Kindern in der Schule das Gehirn wäscht, geht auch aus einer Äußerung des jüdischen Schülers hervor. Er sagt: „Ich habe es geliebt, dass die Schule multikulturell war … Die Kinder und Lehrer waren so cool“. Dies zeigt die ganze Verlogenheit der "Schulen ohne Rassismus", denn die ganze Problematik mit gewaltbereiten Migranten wird unter den Teppich gekehrt und den Schülern eine heile Welt vorgegaukelt.

Wie die Realität aussieht, zeigt dieser Fall. Zukünftig werden es nicht nur jüdischen Mitschüler sein, die verprügelt werden, sondern vermehrt auch die Kinder der "Ungläubigen". Und die "Schule ohne Rassismus" wird dabei genau so feige wegsehen und sich weigern etwas dagegen zu unternehmen, wie sie es bei dem jüdischen Schüler getan haben. Warum hat man die Eltern der muslimischen Schüler nicht zur Rechenschaft gezogen und die muslimischen Schüler von der Schule verwiesen, falls sich ihr Verhalten nicht ändert. Aber so etwas ist bei einem rot-rot-grünen Senat offenbar nicht vorgesehen. Dort werden die Kinder lieber dem Islam geopfert.

Island: US-Islamkritiker Robert Spencer von Linken vergiftet?

robert_spencer_vergiftet Video: Robert Spencer Poisoned in Iceland (12:16)

Von Mark Steyn: Seit Jahren sage ich, dass die linken Feinde der Redefreiheit und jene Männer, die die Mitarbeiter von Charlie Hebdo abgeschlachtet haben und die, die Lars-Vilks‘-Veranstaltung [1] in Kopenhagen mit Schusswaffen angegriffen und einen Mann getötet haben, etc., lediglich verschiedene Seiten derselben Medaille sind: Beide sind sie im Geschäft, andere Leute zum Schweigen zu bringen; beide Gruppen finden, dass es schneller und einfacher und besser ist, sie zum Schweigen zu bringen, als mit ihnen zu debattieren.

[1] Lars Vilks ist ein schwedischer Künstler, Kunstkritiker und ehemaliger Professor für Kunsttheorie, der den Propheten Mohammed als Hund gezeichnet hat. Er hat eine Reihe von Angriffen und Attentaten überlebt.

Wer diesen Vergleich für beleidigend hält, dem sage ich, dass diese zwei Seiten bislang noch getrennt voneinander waren. Aber in der vergangenen Woche in Reykjavik (Island) haben sie sich einander sehr angenähert. Denn Robert Spencer, der Autor einiger Bestseller zum Islam, ein mutiger Kämpfer gegen die Multikulti-Illusion und der Betreiber der wichtigen Webseite Jihad Watch, wurde im Anschluss an eine Redeveranstaltung von einem dieser sozialen-Gerechtigkeits-Krieger mit einer Mischung aus Ritalin plus Ecstasy vergiftet — und hat überlebt. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Michael Klonovsky: Revolte nicht in Sicht – Die Leistungsfähigkeit der Deutschen ist zugleich ihr Fluch

Berlin-Friedrichshain: Linksfaschisten legen Hinterhalt – Mordversuch an Polizisten

Islamisierung Deutschlands: Staatliche Terrorunterstützung durch Stuttgarter Landtag

Von Muslimen lernen, heißt Toleranz lernen – sagt Wolfgang Schäuble

Wien: Tag für Tag 500.000 Euro für Asylwerber in Wien

München: Randalierender und klauender Schwarzafrikaner im Ungerer-Bad

"Söhne Mannheims" als Staatsfeinde gebrandmarkt – aber linksextreme zur Gewalt aufrufende "Feine Sahne Fischfilet“ vom Staat finanziell gefördert

19 Mai

marionetten

Bereits Michael Klonovsky hatte einen sehr lesenswerten Artikel über die Aufregung um das Lied Marionetten von Xavier Naidoo geschrieben. Auch Vera Lengsfeld hat sich dieses Themas angenommen. Sie berichtet von den nimmer müden Helfern vom "Kampf gegen Rechts", die im bayrischen Rosenheim ein Auftrittsverbot von Xavier Naidoo fordern. Es soll früher einmal Linke gegeben haben, die sich für die freie Meinung eingesetzt haben. Aber das muss lange her sein.

Auch der "Spiegel", das „Sturmgeschütz der Demokratie“ (auch das muss lange her sein) berichtet über die Rosenheimer „Bürgerinitiative“, allerdings in einer Art und Weise, dass es einen frösteln lässt. „Spiegel Online“-Kulturredakteur Andreas Borcholte schreibt:

„Das ist die umstürzlerische, staatsfeindliche Rhetorik von Pegida und der AfD-Rechten, die sich schon im Titel eines gängigen Antisemitismus-Bildes bedient: Politik und Staat als Marionetten einer jüdisch-amerikanischen Finanzverschwörung.“

Nicht nur Vera Lengsfeld stellt sich die Frage, wo der Spiegel-Autor die „jüdisch-amerikanische Finanzverschwörung“ in Xavier Naidoos Lied verortet haben mag, denn davon ist überhaupt nicht die Rede in dem Lied. Oder hat er sie vielleicht selber hinzugetextet, weil Xavier Naidoo einst vor den Reichsbürgern auftrat? Und wieso ist es umstürzlerisch und staatsfeindlich, wenn man die Regierung als Marionetten, Puppenspieler, Steigbügelhalter, Sachverwalter, als Volk-in-die-Fresse-Treter und Volksverräter bezeichnet? [Hier der Liedtext] Trifft denn nicht genau das zu?

Seit Adolf Hitler hat noch keine deutsche Regierung dem deutschen Volk so viel Schaden zugefügt, solch eine katastrophale Politik gegen das deutsche Volk gemacht, wie die Regierung von Angela Merkel, die One-Woman-Angie-Horror-Picture-Show, zum Abgesang Deutschlands. Und wenn Xavier Naidoo singt: "Wenn ich so ein’n in die Finger krieg‘, dann reiß‘ ich ihn in Fetzen", dann gibt das genau die berechtigte Wut wieder, die sich mittlerweile überall in Deutschland ausgebreitet hat. Das ist nicht umstürzlerisch, sondern eine korrekte Beschreibung des momentanen politischen Untergangsstimmung und der Wut, die viele Menschen über Angela Merkels Politik empfinden.

Daran aber sind weder Xavier Naidoo noch die Bürger schuld, denn sie sind die Opfer der Islamisierung und Kriminalisierung, die sich jeden Tag beleidigend, bedrohend, raubend, einbrechend, betrügend, überfallend, messerstechend, vergewaltigend, kopftretend, totschlagend, blutspritzend, knochenbrechend und mordend durch Deutschland frisst und die die Politiker und ihre Helfer aus den Lügenmedien, Kirchen, Gewerkschaften, aus der heuchlerischen und nimmersatten Asylindustrie, den geldgierigen Arbeitgebern, den multikultibesoffenen Linken und realitätsverweigernden Gutmenschen mit zu verantworten haben.

Und wo sieht Andreas Bocholte einen gängigen Antisemitismus? Bei Pegida, bei der AfD, im Titel (Marionetten) des Liedes? Ich kann dort nirgendwo Antisemitismus erkennen. Weder Pegida, noch die AfD sind antisemitisch, im Gegenteil, sie sind sehr israelfreundlich, was Kritik an Israel nicht ausschließt. Wenn etwas gewaltverherrlichend, staatsfeindlich und umstürzlerisch ist, dann sind es die Texte der linksextremen Band "Feine Sahne Fischfilet". Gegen deren Texte hat aber niemand etwas, im Gegenteil, der Bundesjustizminister Heiko Maas ist ein glühender Bewunderer und lobt sie in höchsten Tönen und Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig fördert sie reichlich mit öffentlichen Geldern, im Namen von Vielfalt und Toleranz. >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

Tulln (Österreich): 15- Jährige von drei Asylbewerbern vergewaltigt

containerdorfIn einer Flüchtlingsunterkunft wurde der Verdächtige Asylant verhaftet.

Grausames Sexualverbrechen im niederösterreichischen Tulln: Ein 15- jähriges Mädchen wurde zweimal vergewaltigt, drei Männer sollen an der Tat beteiligt gewesen sein. Auf der Suche nach den Tätern führte die Polizei bei 59 Bewohnern von Asylunterkünften DNA- Abgleiche durch. Ein Verdächtiger werde derzeit überprüft, der Afghane befinde sich in polizeilicher Obhut, hieß es. Zudem verweigert die Stadt nun vorerst die Aufnahme weiterer Flüchtlinge, bis der Sachverhalt geklärt ist. >>> weiterlesen

Tulln (Österreich): Massenvergewaltigung einer 15-Jährigen durch drei Asylwerber sollte vertuscht werden!

tulln_vergewaltigung Video: 15-jährige Schülerin von 3 Migranten vergewaltigt (01:56)

Die Vergewaltigung einer 15-Jährigen in Tulln erschütterte ganz Österreich. Jetzt kristallisiert sich heraus: Die Tat, mutmaßlich begangen durch drei Asylwerber, hätte offenbar vertuscht werden sollen. Der Bürgermeister von Tulln, Peter Eisenschenk (ÖVP), ein glühender Anhänger des grünen Bundespräsidenten Alexander Van der Bellen-Anhänger, soll in die Vertuschung verwickelt sein. Bei den Vergewaltigern handelt es sich um Flüchtlinge aus Afghanistan und Somalien. >>> weiterlesen

Video: Hamed Abdel Samad erklärt Ulrich Kienzle was Demokratie ist. Markus Lanz 11.05.2017 (03:15)


Video: Hamed Abdel Samad erklärt Ulrich Kienzle was Demokratie ist. Markus Lanz 11.05.2017 (03:15)

Meine Meinung:

Kienzle ist offensichtlich nur einer der üblichen linken Mitläufer, der vom Islam keine Ahnung hat. Er träumt lieber von der heilen Welt. Ich wünsche ihm eine baldige "Erleuchtung", damit er erkennt, was er für einen Unsinn redet. Solche Leute wie Kienzle wollen einfach die Realität nicht zur Kenntnis nehmen. Ich halte sie für unintelligente und ungebildete Egoisten und Realitätsverweigerer, die nicht bereit sind Verantwortung für die Gesellschaft zu übernehmen. Mensch, geh in Rente Kienzle und nerv uns nicht länger. Wie haben wir uns nur in dir getäuscht, denn jetzt zeigt sich, welch Geistes Kind er wirklich ist.

Siehe auch:

Video: Henrik M. Broder und Imad Karim: Zensur und Volkserziehung

Wollen Frauen lieber Freiwild werden als politisch denken?

Aydan Özoğuz (SPD): Es gibt keine spezifisch deutsche Kultur

Video: Dr. Nicolaus Fest zum AfD-Wirtschaftsprogramm (03:37)

Schleswig-Holstein: Daniel Günther (CDU) für homosexuelle Ehe

Peter Helmes: Kostenloses Buch über Martin Schulz: “Genosse M. Schulz – Der rote Raffzahn”

Wurde der Giftgaseinsatz in Syrien durch die dschihadistische Al-Nusra-Front ausgeführt, die vom türkischen Geheimdienst MIT mit Saringas ausgerüstet wurde?

13 Apr

Dutzende Menschen, darunter viele Kinder, wurden am 5. April 2017 bei einem mutmaßlichen Giftgasangriff in Syrien getötet. Der Nahostkorrespondent, Politik- und Islamwissenschaftler Michael Lüders gibt seine Einschätzung.


Video: Michael Lüders bei Markus Lanz über den Giftgasangriff in Syrien (20:56)

Drohnenpilot [#7] schreibt:

Ich hasse die Systemh*** Markus Lanz! ABER… gestern (05.04.2017) war Michael Lüders, Nahostexperte zu Gast bei Markus Lanz. Er hat den naiven deutschen Dumm-Gutmenschen erklärt, dass sie in Syrien die falschen Götzen anbeten und unterstützen, die gegen Assad kämpfen. Assad hat den Krieg nicht angefangen, aber der Westen unterstützt tatsächlich die Terroristen und Dschihadisten nur um ihr Feindbild gegen Assad aufrecht zu erhalten.

Es geht in Wirklichkeit nur um eine Öl-Pipeline und die Gaspipeline von den Saudis und Katar, die diesen Krieg finanziert und angezettelt haben! Das Giftgas kam wohl von diesen Dschihadisten und der Türkei, aber im Westen will man das nicht wahr haben, weil das ihr Feindbild gegen Assad zerstören würde.

Michael Lüders greift auch die deutschen Medien (Gesindel) an, wie sie im Syrien-Krieg lügen und Partei für die Terroristen und Dschihadisten ergreifen, ohne zu wissen, wer warum gegen wenn kämpft. Die unwissende deutsche Öffentlichkeit wird von den deutschen Medien (Gesindel) und Politiker über den Syrienkrieg voll verarscht.

In Syrien gibt es keine Opposition. Und wenn Assad stürzt kommen keine Demokraten an die Macht, sondern sondern die dschihadistischen (sunnitischen) Oppositionellen. Diese Oppositionellen sind in Wahrheit fanatische Terroristen und Dschihadisten der al-Quida-nahen Al-Nusra-Front und des Islamischen Staates, in Zusammenarbeit mit dem türkischen Geheimdienst MIT.

Meine Meinung:

Michael Lüders sagt, dass offensichtlich die Türkei (Erdogan) die Al-Nusra-Front mit Saringas ausgerüstet hat, um eine Giftgasaktion unter falscher Flagge (False Flag-Aktion) auszuführen, um sie Baschar Al-Assad unterzuschieben. Und ich glaube nicht, dass Donald Trump nichts davon gewusst hat, als er den syrischen Flughafen mit 49 Marschflugkörpern bombardieren lies, vielmehr vermute ich, dass Donald Trump diese Aktion ausgeführt hat, um sich die CIA vom Hals zu schaffen.

Und wenn ich dann daran denke, wie überheblich, arrogant, beleidigend und belehrend der Chefredakteur der Bildzeitung, Julian Reichelt, in der Sendung “Hart aber Fair” (Frank Plasberg) auftrat, dann kann man nur sagen, dümmer geht’s wirklich nicht mehr, Herr Reichelt. Es scheint also zu stimmen, wenn Nicolaus Fest sagt, das Gesindel sitzt in den Redaktionen und zwar nicht nur an der Schreibtischen der Journalisten, sondern ebenso in der Chefetage.

Meiner Meinung nach geht es bei dem Krieg in Syrien in Wirklichkeit um die South-Pars-Gaspipeline. Das South-Pars-Gasfeld (englisch South Pars Gas-Condensate field) ist inklusive des Nord-Felds (englisch North Dome Field) das größte bisher entdeckte Gasfeld der Welt, das nicht Teil einer Erdöllagerstätte ist. Es wird von Katar und Iran beansprucht und ausgebeutet.

Auf der Liste der weltweit größten Gasfelder hat es mehr gewinnbare Reserven als alle anderen Felder zusammen. Es ist von großer wirtschaftlicher und geostrategischer Bedeutung und soll u. a. ein Grund für den Syrienkrieg sein. Der Syrienkrieg soll entstanden sei, weil Assad sich weigerte, die Pipeline durch Syrien führen zu lassen. Also sollte Assad weg, egal wie.

russische_gaspipeline

Die South-Pars-Gaspipeline steht in Konkurrenz zur russischen Gasversorgung in Europa. Mit der South-Pars-Gaspipeline könnte man die russische Gasversorgung nach Europa ziemlich massiv verdrängen. Es geht hierbei also um einen Handelskrieg zwischen Russland einerseits und den iranischen-arabischen Staaten andererseits, wobei Europa und die USA natürlich kräftig mitmischen, denn die USA würde gerne die russische Gasversorgung nach Europa schwächen und unterstützt dabei die arabisch-iranisch-qatarischen Interessen.  >>> weiterlesen

Siehe auch:

Nicolaus Fest: Das “Gesindel” sitzt in den Redaktionen

Video: Sylvia Brettschneider (SPD) – Präsidentin des Landtages in Meck-Pomm giftet erneut gegen die AfD (00:44)

Kardinal Marx wäscht Flüchtlingshelfern am Gründonnerstag die Füße

Terroranschlag auf den BVB-Mannschaftsbus: Auch Merkel auf der Todesliste

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung) zum Ethnomasochismus (11:15)

Die sexuelle Belästigung von Frauen durch orientalische Machos ist eines der größten Übel

Nicolaus Fest: Das “Gesindel” sitzt in den Redaktionen

13 Apr

nicolaus_fest_jfIn meinem letzten Eintrag machte ich mich über eine Sentenz von Max Frisch lustig, indem ich ihrem humanitaristischen Kitsch [ihrer Humanitätsduselei] eine weniger freundliche, aber ähnlich pauschale Variante entgegenstellte. Diesen Witz haben nicht alle verstanden.

Nicolaus Fest schrieb:

„Wer auf Gruppen von arabischen, türkischen oder afrikanischen Jugendlichen trifft, macht in letzter Zeit immer die gleiche Erfahrung: Keiner der Jugendlichen denkt nur im Mindesten daran, ein wenig Platz zu machen, aus dem Weg zu treten, den Älteren durchzulassen. Alle sind laut, aggressiv, präpotent, ohne den Willen zur einfachsten Höflichkeit, ohne jede soziale Intelligenz. Nicht einfach sind diese Leute, sondern primitiv und bösartig. Insofern muss man das Wort von Max Frisch, dem zufolge wir Gastarbeiter riefen, aber Menschen bekamen, vielleicht korrigieren: Wir riefen Gastarbeiter, bekamen aber Gesindel.”

Einige Blätter der politischen Korrektheit empörten sich über den Begriff ‚Gesindel’. Tatsächlich muss ich einräumen: Der Begriff ist nicht korrekt. Denn die Fremden, die gerade in den letzten Tagen in Hanau, Peine und anderen Orten den Bürgerkrieg ausriefen, Massenschlägereien in Einkaufszentren anzettelten oder Rettungssanitäter und Krankenschwestern attackieren, sind in Wahrheit Kriminelle. Das Gesindel sind jene, die diese Vorfälle verschweigen, kleinreden und immer erneut und wider besseres Wissen den kulturell-religiösen Hintergrund solcher Verbrechen negieren. Dieses Gesindel trifft man kaum an sozialen Brennpunkten; es sitzt vor allem in den Redaktionen.

Was zu beweisen war. Angeblich soll irgendein türkischer Verband und natürlich der inoffizielle Drogenbeauftragte der GRÜNEN, Volker Beck, Strafanzeige gegen mich [wegen obiger Aussage] gestellt haben. Hierzu muss man wissen: Strafanzeigen werden jeden Tag zu Tausenden gestellt, vor allem gegen die Mitglieder der Regierung. Und ebenso regelmäßig werden tausende Anzeigen mangels irgendeines substantiellen Tatverdachts umgehend eingestellt.

Eine Strafanzeige sagt also nichts über ihre Berechtigung. Aus diesem Grund verfügte der frühere BILD-Chef Diekmann, dass über Anzeigen nicht berichtet werde, so lange kein Strafverfahren eröffnet sei. Denn solche Berichte seien kein Journalismus, sondern Denunziation. Das gilt noch immer. Die Denunzianten sind beispielsweise die Chefredakteure des Berliner Tagesspiegel, Lorenz Maroldt und Stephan-Andreas Casdorff, sowie der Berliner Morgenpost, Carsten Erdmann.

Die Empörung über mein Spiel mit Frisch hatte auch ihre schönen Momente: Ans Licht der Öffentlichkeit trat die Grüne June Tomiak, ein wohl eher scheues Geschöpf; ich zumindest hatte noch nie von ihr gehört. Nun bewarb auch sie sich um ihre 5 Sekunden Ruhm, doch verdient sie mehr: June Tomiak wirkt wie der erste ernstzunehmende Hinweis, dass an der Gender-These etwas dran sein könnte – dass also nicht die Biologie, sondern das soziale Umfeld das Geschlecht bestimmt. Selbst ich bin inzwischen überzeugt: 20 Jahre grüne Partei, und aus jeder Claudia Schiffer wird ein Anton Hofreiter. Ein Foto finden Sie hier: June Tomiak, metamorphosisch.

Text übernommen von nicolaus-fest.de

Quelle: Nicolaus Fest: “Gesindel” sitzt in Redaktionen

Mark von Buch [#17] schreibt:

Klasse. Mein Tag ist gerettet. Blattschuss. Voll auf die dämliche Fr***e. Ich liebe den Fest. Solche Leute brauchen wir hundertfach. Gebildet. Schlagfertig. Eloquent. Und … mutig!!!

Siehe auch:

Video: Sylvia Brettschneider (SPD) – Präsidentin des Landtages in Meck-Pomm giftet erneut gegen die AfD (00:44)

Kardinal Marx wäscht Flüchtlingshelfern am Gründonnerstag die Füße

Terroranschlag auf den BVB-Mannschaftsbus: Auch Merkel auf der Todesliste

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung) zum Ethnomasochismus (11:15)

Die sexuelle Belästigung von Frauen durch orientalische Machos ist eines der größten Übel

Wer entscheidet darüber, ob der Islam zu Deutschland gehört?

Robin Alexanders Bestseller “Die Getriebenen” – ein neuer Sarrazin?

19 Mrz

robin_alexander_getriebene

Robin Alexander hat mit „Die Getriebenen“ wohl den Bestseller des Jahres vorgelegt. Nicht nur, weil bei Amazon kein anderes Buch derzeit so durch die Decke geht (Platz 1!). Es ist ein Meilenstein, der die Republik verändern wird. Das ist übertrieben? Nein, keineswegs. Schauen wir uns das Ganze ein wenig genauer an.

1. Die Grenzöffnung für Hunderttausende, ja Millionen Flüchtlinge im Herbst 2015 hat das Land gespalten – in die, die jubelnd im Refugees-Wahn erstickten, und in die, die nüchtern und klar voraussahen: Das wird, das kann nicht gutgehen. Wir, als Freiheitliche, Konservative, Nationalliberale, Patrioten, sahen klar. Wir warnten und warnten. Wir wurden beleidigt und bedroht.

2. Jetzt kommt mit Robin Alexander der Korrespondent der „Welt am Sonntag“, für die er seit Jahren hinter die Kulissen des Kanzleramtes blicken kann. Er recherchierte in Berlin, Brüssel, Wien, Budapest und der Türkei. Er rekonstruiert die für Deutschland und Europa so gefährlichen Schlüsselentscheidungen.

3. Robin Alexander war links. Er war bei der „taz“, unterstützte die antideutsche „Jungle World“. Das wird sich nun ändern: Denn sein Buch wird in die Annalen der Bunten Republik als Hallo-Wach-Ruf der besonderen Art eingehen. Mit Auswirkungschance auf die Wahlen!

4. Alexander zeigt in seinem Buch auch: Thilo Sarrazins Bücher veränderten die Republik im Kleinen. Auch wenn die Politik sich nicht änderte: Sarrazin war das Startsignal für konservative Kreise, für Pegida, für die AfD, für Köpfe des freiheitlichen Lagers wie Götz Kubitschek, für die Opposition rund um PI. Sarrazin machte den Weg frei. Er war der erste Türöffner für die Wende. Jetzt kommt aber noch ein vielleicht größerer Türöffner: Robin Alexander.

5. Denn ob Alexander will oder nicht: Sein Buch wird das neue Standardwerk der Anti-Establishment-Politik. Alexander entlarvt die politische Klasse Seite für Seite, Quelle für Quelle, Beleg für Beleg. Er entlarvt Angela Merkel, Wolfgang Schäuble, Sigmar Gabriel und Co. als Getriebene ihrer Flüchtlingsideologie. Als „Volksverräter“?

6. Es geht bereits los. Im Zuge der Alexander-Schrift kommen weitere bedeutende Bücher bei Amazon und anderswo zum Vorschein, die sonst nur in kleinen freiheitlichen Zirkeln bekannt wären. Rolf Peter Sieferle, ein großer Denker, der sich verzweifelt das Leben nahm, hat zwei Schriften hinterlassen: „Finis Germania“ und „Das Migrationsproblem“.

Diese Schriften sind nun auch Bestseller. Somit werden sie bekannter und eine Spirale der Gegenaufklärung zur rot-grün-dunkelroten GEZ-Verblödung auslösen. Lesen wir, bilden wir uns, verbreiten wir die Aufklärungsschriften! Mit jedem Bucherwerb können wir mit wenigen Klicks dazu beitragen, das Establishment seinem verdienten Sturz näherzubringen.

Bestellinformationen:

» Robin Alexander – „Die Getriebenen“ (19,99 €)
» Rolf Peter Sieferle – „
Finis Germania“ (8,50 €)
» Rolf Peter Sieferle – „
Das Migrationsproblem“ (16 €)

Quelle: Robin Alexanders “Getriebene” neuer Sarrazin!

Tritt-Ihn [#3] schreibt:

Robin Alexander war gestern (16.03.2017) auch bei “Markus Lanz”. Wer will kann sich das Video aus der ZDF-Mediathek anschauen. Video: (Einstieg ab Minute 4:30)

Marie-Belen [#11] schreibt:

Robin Alexander ist ein Relativierer im Sinne der Regierung und soll damit Wahlhilfe leisten. Merkel, das Unschuldslamm und die Schleuserin wider Willen.

Dass ich nicht lache! Und der deutsche Michel wird vergessen. Bis heute werden tägliche neue Invasoren nach Deutschland hereingelassen, um diese Parteien zu wählen, die nichts anderes im Sinn haben als das Deutsche Volk und die Deutsche Kultur auszulöschen. Und nach der Wahl, wenn das Wahlvieh wieder das Kreuz an der richtigen Stelle gemacht hat, “Die arme Merkel hat es ja nicht so gemeint, sie wollte ja nur helfen”, geht es dann mit dem großen Plan weiter. Das ist ganz infam inszenierte Manipulation und nichts weiter.

Heta [#16] schreibt:

Alexanders wichtigster Satz gestern bei „Lanz”:

„Die Grenze offenzuhalten war an dem Tag keine Entscheidung, sondern der Verzicht auf die Entscheidung, die Grenze zu schließen.”

Oder, wie’s im Buch auf Seite 26 heißt: „Aus der ,Ausnahme’ der Grenzöffnung wird ein monatelanger Ausnahmezustand, weil keiner die politische Kraft aufbringt, die Ausnahme wie geplant zu beenden.”

Rentner [#17] schreibt:

Was wir schon lange wissen, worüber wir unwiderlegbare Beweise vorgetragen haben, das bestätigt nun ein der ranghöchsten Imame in der arabischen Welt:

Die Flüchtlingskrise dient zu allererst der Islamisierung (Michael Mannheiner)

Noch ein klein wenig OT:

Eine Ex-Dschihadistin über den Islam: Das ist eine Invasion mit einem klaren Eroberungsplan

Isik Abla

Sie hat einen langen Weg hinter sich: von der Vorbereitung zur Selbstmordattentäterin bis zum Einsatz ihres Lebens, um die Strategien des Dschihad, dem sie angehörte, zu enthüllen. Die Rede ist von Isik Abla, einer früheren Muslimin, die sich zu Christus bekehrte… Im Alter von 12 Jahren schloß Isik Abla ihr Koranstudium ab.

In dem Alter „habe ich davon geträumt, für Allah zu sterben und so eine Heldin und Märtyrerin zu werden“. Ihre Altersgenossen, ob Burschen oder Mädchen, hätten genauso gedacht. Im Grunde sei das „im Denken eines jeden Muslims verankert“, so Abla. „Es gibt im Islam eine Erziehung zum Dschihad. Es gibt ein Volk des Dschihad, ein Mediensystem des Dschihad und ein Wirtschaftssystem des Dschihad“, so Abla. >>> weiterlesen

EU zahlt „mit Stolz“, aber rechtswidrig 1,5 Milliarden Euro zur Förderung der Abtreibung in den USA

Neven-mimicaNeven Mimica, kroatischer Sozialdemokrat und EU-Kommissar

Der EU-Kommissar für europäische Entwicklungszusammenarbeit, Neven Mimica, kündigte „mit Stolz“ an, dass die Europäische Union den weltgrößten Abtreibungskonzern „International Planned Parenthood Federation” (IPPF) und andere Abtreibungs-NGOs sowie einige UNO-Agenturen wie UNICEF und UNFPA finanziren werden. Zuvor hatte Donald Trump den Abtreibungsorganisationen (der Abtreibungsmafia) die finanziellen Mittel gestrichen. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Europa leidet unter einer viel zu niedrigen Geburtenrate und anstatt das Geld für europäische Familien auszugeben, finanzieren die Kindermörder und rot-grün versifften Genderidioten der EU amerikanische Abtreibungsorganisationen mit Milliardenbeträgen. 2015 wurde bekannt, dass die US-Abtreibungs-Organisation PPFA einen illegalen Handel mit Organen abgetriebener Kinder betrieb. Dem Konzern wird vorgeworfen, absichtlich bestimmte, besonders grausame Tötungsmethoden zu praktizieren, um mit den unversehrten Körperteilen ein Zusatzgeschäft machen zu können.

Blutbad in Paris: Mann schneidet Bruder und Vater die Kehlen durch – Zeugen berichten von „Allahu Akbar“-Rufen

paris_kehle_durchgeschnittenVideo: Paris: Vater und Bruder die Kehle durchgeschnitten (01:55)

"Ich schaute aus dem Fenster und sah einen Mann auf dem Boden liegen und eine Menge Blut. Neben ihm stand jemand in einer weißen Djellaba (eine Tunika, wie sie von einigen Muslimen getragen wird), er fiel auf die Knie und betete, bis ihn die Polizei abholte", sagte ein Zeuge nach der Bluttat in Paris. „Ich kam herunter und sah einen Körper in der Halle und einen anderen im Hof liegen. Überall war Blut“, wie ein Bewohner der Zeitung Le Parisien gegenüber sagte. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Eugen Sorge: Einblick in die amerikanische Lügenpresse

Video: Prof. Norbert Bolz über das Phantom der “Neuen Rechten” und deutsche Gesinnungsjournalisten (2553)

Hugo Müller-Vogg: Multikulti ist krachend gescheitert

Prof. Jörg Meuthen (AfD): Rede im Landtag von Baden-Württemberg: Deutschland ist kein Rechtsstaat mehr (08:47)

Bayern: 60% mehr Migrantenkriminalität

Das Diktat der moralischer Erhabenheit führt zum Untergang Deutschlands

Video: Zana Ramadami’s Islamkritik bei Markus Lanz

10 Mrz

zana_ramadani_islamkritikDie Lanz-Talkrunde vom vergangenen Donnerstag hatte es in sich: Die albanisch-stämmige Islamkritikerin Zana Ramadani, im Alter von sieben Jahren nach Deutschland gekommen, ließ sich durch den medialen Hohepriester der politischen Korrektheit im Moderatorensessel nicht ausbremsen und sprach Klartext über die Unterdrückung der Frau im Islam.

Selbst der linksgestrickte Kabarettist und Publizist Werner Schneyder assistierte ihr, indem er den Islam als eine “politische Partei” bezeichnete. Es war ein eindrucksvolles Schauspiel, wie sich Toleranz-Tugendwächter Markus Lanz daraufhin wie ein Aal wand und letztlich einräumte, dass wir es in Deutschland versäumen würden, unsere Werte selbstbewusst zu vertreten.

Von Michael Stürzenberger

Zana Ramadani erfuhr in ihrer Familie, die sie als “eigentlich liberal-moslemisch” bezeichnet, Gewalt und Unterdrückung durch ihre konservative Mutter, so dass sie mit 18 Jahren in ein Frauenhaus floh. Ramadani beschreibt moslemische Frauen nicht nur als Opfer der frauenfeindlichen islamischen Ideologie, sondern auch als Täterinnen, weil sie das ihnen Gelehrte eben auch an ihre Kinder weitergeben würden… CDU-Mitglied Ramadani, war früher Vorsitzende der Jungen Union in Wilnsdorf (NRW). Zu Beginn der Sendung ist übrigens der Verhandlungsexperte Matthias Schranner zu sehen, der Donald Trump eine sehr gute Verhandlungsführung attestierte (ab Minute 4:35).

Video: Markus Lanz vom 02.03.2017  u.a. mit Werner Schneyder (Kabarettist), Karamba Diaby (Senegal, SPD), Zana Ramadani (Islamkritikerin, ab min. 33:20), Matthias Schranner (Verwaltungsjurist, Verhandlungscoach)


Video: Zana Ramadani: Islamkritik bei Markus Lanz (ab min. 33:20) (73:45)

Quelle:

Video: Zana Ramadami: Islamkritik bei Lanz

Meine Meinung:

Ich habe mir Zana Ramadani 15 Minuten lang angesehen. Sie mag zwar recht haben, mit dem, was sie sagen möchte. Aber sie versteht es nicht so gut, das zu sagen, was sie sagen möchte. Sie schreibt sehr gute Artikel, aber sie ist nicht schlagfertig genug, um Markus Lanz Paroli zu bieten. Sie sollte sich auf’s Schreiben beschränken.

Noch ein klein wenig OT:

Unsere Politiker kämpfen für den türkisch-deutschen Deutschenhasser Deniz Yüsel

Deniz-Yücel-Deutschen-Hasser

Wer ist dieser Journalist, für den sich führende Politiker und die Medien so vehement einsetzen? Die folgenden Textauszüge stammen aus dem Artikel „Super, Deutschland schafft sich ab!“, den Deniz Yücel 2011 für die TAZ schrieb, wo er von 2007 bis 2015 Redakteur war.

Woran Sir Arthur Harris (Bomber Harris), Henry Morgenthau und Ilja Ehrenburg gescheitert sind, wovon George Grosz, Marlene Dietrich und Hans Krankl geträumt haben, übernehmen die Deutschen nun also selbst, weshalb man sich auch darauf verlassen kann, dass es wirklich passiert. Denn halbe Sachen waren nie deutsche Sachen („totaler Krieg“, „Vollkornbrot“); […]

Der baldige Abgang der Deutschen aber ist Völkersterben von seiner schönsten Seite. Eine Nation, deren größter Beitrag zur Zivilisationsgeschichte der Menschheit darin besteht, dem absolut Bösen Namen und Gesicht verliehen und, wie Wolfgang Pohrt einmal schrieb, den Krieg zum Sachwalter und Vollstrecker der Menschlichkeit gemacht zu haben; eine Nation, die seit jeher mit grenzenlosem Selbstmitleid, penetranter Besserwisserei und ewiger schlechter Laune auffällt; eine Nation, die Dutzende Ausdrücke für das Wort „meckern“ kennt, für alles Erotische sich aber anderer Leute Wörter borgen muss, weil die eigene Sprache nur verklemmtes, grobes oder klinisches Vokabular zu bieten hat, diese freudlose Nation also kann gerne dahinscheiden. […]

Nun, da das Ende Deutschlands ausgemachte Sache ist, stellt sich die Frage, was mit dem Raum ohne Volk anzufangen ist, der bald in der Mitte Europas entstehen wird: Zwischen Polen und Frankreich aufteilen? Parzellieren und auf eBay versteigern? Palästinensern, Tuvaluern, Kabylen und anderen Bedürftigen schenken? Zu einem Naherholungsgebiet verwildern lassen? Oder lieber in einen Rübenacker verwandeln?

Egal. Etwas Besseres als Deutschland findet sich allemal. >>> weiterlesen

deniz_yuesel_sarrazinDeniz Yücel in der "taz"

Meine Meinung:

Warum verpissen sich Menschen wie Deniz Yüsel, die Deutschland so verachten nicht einfach aus Deutschland und gehen in ihre türkische Heimat zurück? Jemand, der sich so abfallend über eine solche Kulturnation wie Deutschland auslässt, zeigt damit eigentlich nur, dass er ein dummer, ungebildeter und unreifer junger Mann ist, der sich mit seiner ausfallenden Art offenbar Sympathiepunkte beim linken, islamischen und deutschlandhassenden Klientel erhofft, welches in etwa auf dem selben geistigen und intellektuellen Niveau ist, wie er selber. Für die Beleidigung Thilo Sarrazin’s musste die TAZ Thilo Sarrazin 20.000 Euro Strafe bezahlen.

Deniz Yücel hatte irrtümlicherweise behauptet, Sarrazin habe eine halbseitige Gesichtslähmung wegen eines Schlaganfalls erlitten, und eine Formulierung verwendet, die nahelegt, er wünsche Sarrazin einen weiteren und schwerwiegenderen Schlaganfall. Deniz Yüsel hatte diese Formulierung von der kurdisch-stämmigen Autorin Mely Kiyak in der "Frankfurter Rundschau" aufgriffen. Sie hatte in einer Kolumne vom Mai 2012 "die Verplemperung unserer Fernsehgebühren für diese lispelnde, stotternde, zuckende Menschenkarikatur" kritisiert – gemeint war Thilo Sarrazin.

Hamburg-St. Georg: Erneuter Angriff auf Polizeibeamte – Männergruppe greift nach Gebet zwei Polizisten an

polizeibeamte_st_georg

Erneut wurden in Hamburg-St. Georg Polizeibeamte bedroht. Der Zwischenfall ereignete sich in den späten Nachmittagsstunden in der Danziger Straße. Mehrere Anwohner hatten die Polizei auf eine Gruppe von fünf Männern hingewiesen, die sich auf einem Parkplatz befanden – die Männern im Alter zwischen 16 und 25 Jahren knieten auf dem Asphalt und beteten. „Nach Beendigung des Gebetes wurden sie aufgefordert, sich auszuweisen. Diesem kamen die Männer auch nach mehrmaliger Aufforderung nicht nach, sondern reagierten zunehmend aggressiv“, beschreibt ein Polizeisprecher das folgende Szenario. >>> weiterlesen

Der Kampf des Herrn R. gegen die Nennung der Täterherkunft

kronshagen_frau_angezuendet

Wir haben Post bekommen, vom Presserat, schon wieder. Das Gremium entscheidet derzeit über eine Beschwerde wegen eines möglichen Verstoßes gegen den Pressekodex. Im Dezember hatte die JF [Junge Freiheit] über den Fall eines 41 Jahre alten Mannes berichtet, der im schleswig-holsteinischen Kronshagen seine Frau mit Benzin übergossen und angezündet hatte.

Noch vor der offiziellen Polizeimeldung erfuhr die JF [Junge Freiheit] aus gesicherter Quelle, dass der Täter aus Afrika stammte und schon länger in Deutschland lebte, was wir auch so schrieben. Dies rief Dennis R. aus Baden-Württemberg auf den Plan. R., nach eigenen Angaben „Freier Journalist und PR-Fachkraft“, ist für uns kein Unbekannter. Rund ein Dutzend Beschwerden über unsere Berichterstattung reichte er bereits beim Presserat ein. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Man sollte keine Zeitungen mehr kaufen, die die Nationalität der Täter verschweigen. Sie wollen doch nur die Kriminalität der Migranten vertuschen, um sie den Deutschen anzuhängen oder um den Eindruck zu erwecken, dass die Deutschen genau so kriminell sind, wie die Migranten. Dies ist aber nicht der Fall, denn in der Regel sind die Migranten vier bis sechs Mal so kriminell wie die Deutschen. In Frankreich haben 70 % der Gefängnisinsassen einen Migrationshintergrund, in Paris sogar 75 %.

Freya- [#8] schreibt:

Dies rief Dennis R. aus Baden-Württemberg auf den Plan. R., nach eigenen Angaben „Freier Journalist und PR-Fachkraft“, ist für uns kein Unbekannter. Rund ein Dutzend Beschwerden über unsere Berichterstattung reichte er bereits beim Presserat ein. Herr Dennis Riehle hat hier seinen Blog auch ist er, wie Urban Priol, Autor bei Seemoz:

wikipedia schreibt über Dennis Patrick Riehle [Foto]:

„Riehle leidet seit seiner Jugend an Zwangsstörungen [1] und Depressionen. Dies verarbeitetet er in einer, von der Fachliteratur rezipierten, Autobiografie. Er arbeitete bis November 2015 für das Konstanzer Selbsthilfenetzwerk KomMit. Aufgrund seiner Autobiografie trat Riehle in zahlreichen Fernsehsendungen auf.

[1] Zählzwang: "Ich kann nicht anders" – Leben unter Zwang Ein Bürgersteig aus vielen hundert Pflastersteinen – und er muss sie alle zählen.

Seit November 2008 war er Vorsitzender der Christlichen Lebensberatung e.V. Im Dezember 2012 erklärte Riehle seinen Austritt aus der Evangelischen Kirche. Diese wollte ihn aufgrund seiner psychischen Erkrankungen nicht mehr beschäftigen. 2014 ist er Autor für den Humanistischen Pressedienst.”

Siehe auch:

Video: Martin Sellner: Gewalttätige Unruhen von Frankreich bis Alexandria (14:35)

Alternative für Deutschland: Anstieg der Sexualdelikte in NRW um 24,9 %

Prof. Soeren Kern: Frankreich: Deradikalisierung von Dschihadisten ein "Totales Fiasko"

Stuttgart: Bundesligaspieler Kevin Großkreutz von 16-jährigem Türken krankenhausreif geprügelt – VFB-Stuttgart trennt sich von Großkreutz

Video: Dr. Nicolaus Fest: Der Raubtierkapitalismus der Asylpolitik gegen Deutsche (05:38)

Die politisch korrekte Umbenennung von Straßen und Plätzen

Akif Pirincci: Der Trick – vom Nazi zum Gutmenschen

16 Feb

akif_auf_abwegen

Ich verrate euch jetzt ein Geheimnis. Dieses Geheimnis ist sehr geheim, und deshalb bitte ich euch, es nicht weiter zu verbreiten oder sonst wie an die Öffentlichkeit gelangen zu lassen. Behaltet es einfach für euch, wenn ihr mich mögt.

So, jetzt geht`s los. Ich gedenke bis Ende des Jahres ein bis zwei Millionen Euro durch einen Trick einzunehmen. Auf diesen Trick habe ich die letzten Jahre hingearbeitet, und wenn ihr ihn gleich erfährt, werdet ihr mir zustimmen, weshalb dieser lange Lauf vonnöten war.

Ich werde in den nächsten zweieinhalb Monat aus der Öffentlichkeit und aus den sozialen Netzwerken sowie aus dieser Seite verschwinden, praktisch untertauchen, nix mehr von mir geben. Schon bald werden ein paar Akif-Fans sich zu fragen beginnen, weshalb von mir nichts mehr kommt. Bange Mutmaßungen und Verschwörungstheorien werden die Runde machen: Wegen des Super-Wahljahres von der Regierung entführt, von der Antifa ermordet und irgendwo im Wald verscharrt, der Milliardär George Soros hat sich ganz persönlich um ihn „gekümmert“, Opfer von Chemtrails usw. …

Nach der oben angegebenen Zeitdauer tauchen dann erste aktuelle Bilder von mir im Internet auf. Man sieht mich darin in einer unwirtlichen, wüstenartigen Gegend streunen, ausgemergelt, mit wirrem Blick, einen sinnierenden Eindruck machend. Dass diese Bilder von mir selbst lanciert worden sind und dabei Photoshop und Theaterschminke im Spiel waren, weiß natürlich niemand. Dann plötzlich ein Offener Brief oder eine Videobotschaft. Darin erkläre ich, weshalb ich so lange Zeit verschwunden war, und das, was ich sage, ist eine Bombe! >>> weiterlesen

Weitere Texte von Akif Pirincci

Noch ein klein wenig OT:

Salzburg: 17-jähriger afghanischer Flüchtling randaliert und onaniert in Salzburg

afghane_salzburg

Zunächst attackierte er zwei Männer mit Faustschlägen, dann belästigte er in den Morgenstunden eine 18-jährige Schülerin und griff schließlich einen Polizeibeamten an. Nach seiner Festnahme versuchte der Jugendliche außerdem seinem Dolmetscher mit einem Kopfstoß zu verletzen. Jetzt sitzt er im Gefängnis. >>> weiterlesen

Berlin: Grausamer Ritualmord: 30 Messerstiche – Asylwerber aus dem Kongo schneidet Freundin Kopf, linken Arm und einen Finger ab

ABD0010_20161009 - Polizisten sichern am 09.10.2016 ein Wohnhaus in Chemnitz (Sachsen) ab. Wegen eines mšglichen Sprengstoffanschlags lŠuft seit Samstag (08.10.2016) ein Polizeieinsatz in dem Wohnviertel. Die Polizei sucht weiter nach dem 22-jŠhrigen Syrer, der einen Bombenanschlag geplant haben soll. Foto: Hendrik Schmidt/dpa +++(c) dpa - Bildfunk+++

Wegen des bestialischen Mordes an seiner Freundin sitzt derzeit ein 39 Jahre alter Asylwerber aus dem Kongo in Berlin auf der Anklagebank. Yve M. wird vorgeworfen, seine gleichaltrige Freundin Tunay G. mit 30 (!) Messerstichen getötet, ihr den Kopf, den linken Arm und einen Finger abgetrennt und die Leiche zuletzt rituell geschmückt zu haben. Die Frage nach dem Warum quält besonders G.s Sohn. Ob er eine Antwort bekommen wird, ist unklar: Bislang schweigt Yve M. zu den Vorwürfen, bestritt auch in der Vergangenheit stets die Tat. >>> weiterlesen

Wien: Frau im Beisein von zwei Kleinkindern von afghanischem Flüchtling sexuell missbraucht

wien_afghanischer_sexualstraftaeter

17-jähriger Bursche soll über 31-Jährige hergefallen sein, während ihre Kinder dabei zusehen mussten. Polizei vermutet weitere Opfer und veröffentlichte Fotos. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Paris versinkt in Migranten-Gewalt: Viele Straßen nicht mehr zugänglich, fünf Viertel brennen

Video: Mehrheit der Europäer will einen Stopp muslimischer Einwanderer (02:44)

Akif Pirincci: Professor Unrat über den "Mythos der kulturellen Identität"

Michael Klonovsky: Delikt ist nicht gleich Delikt – deutsche Gesinnungsjustiz

Video: Dr. Nicolaus Fest zu Sawsan Chebli, Merkel und CSU

Judith Bergman: Schweiz: Schokolade, Uhren und Dschihad – wie die Schweiz von radikalen Islamisten unterwandert wird

Video: Markus Lanz: Lehrstunde des Postfaktischen – Wie Muslime zu den eigentlichen Opfern des Anschlags auf den Berliner Weihnachtsmarkt gemacht werden

25 Dez


Video: Markus Lanz vom 21. Dezember 2016 (59:50)

Von Alster

Wie schafft man es, über den islamischen Anschlag in Berlin und etwaige Folgen einen Bogen zum Breivik-Attentat und schlussendlich zu Muslimen als eigentliche Opfer der „hier schon länger Lebenden“ zu spannen? Mit dem stellvertretenden Chefredakteur und „Terrorismusexperten“ des ZDF Elmar Theveßen („Auf einmal war ich dann der Terrorismusexperte des ZDF“).

Weiter mit Michael Lüders, dem „Politik-und Islamwissenschaftler“ oder geschäftstüchtigen Nah-Ost-Experten für die ZEIT (auf jeden Fall Präsident der Arabischen Gesellschaft) und mit dem Angstforscher Prof. Borwin Bandelow geht das. Die Quasselstrippe Markus Lanz trug das ihrige bei, und Christoph Schwennicke vom Cicero, der immerhin Samuel P. Huntington gelesen hat und dessen „Kampf der Kulturen“ einbrachte, konnte die kruden Ergüsse der Expertisten nicht stoppen. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Als ich mir das Video anschaute, lief zunächst alles ganz normal. Die Gäste redeten ganz vernünftig und ich dachte, wie kommt Alster zu der Überzeugung, dass der eine oder andere Gast die Muslime für die wirklichen Opfer der islamischen Terroranschläge halten könnte. Dann aber, gegen Mitte der Diskussion wendete sich das Blatt und es trat genau das ein, was Alster beschrieben hat. Und jetzt, wo ich lese, dass Michael Lüders Präsident der Arabischen Gesellschaft ist, wird mir natürlich einiges klar, warum gerade er die Muslime als Opfer sieht. Wie wird man übrigens Präsident der Arabischen Gesellschaft? Was zahlt man ihm dafür? Elmar Theveßen haute in dieselbe Kerbe wie Michael Lüders.

Hier die Notizen, die ich mir während der Sendung machte:

Oliver Malchow, der Präsident der Polizeigewerkschaft redet, als ob er für alle Kriminellen Verständnis hat. Und jedes Mal wenn ich Oliver Malchow reden höre, frage ich mich, wie hat er es nur an die Spitze der Polizeigewerkschaft geschafft? Waren alle anderen Anwärter für diesen Job etwa noch ungeeigneter?

Und Michael Lüders schafft es dann tatsächlich, den Bogen von dem Attentat auf dem Berliner Weihnachtsmarkt zu Anders Breivig in Oslo zu schlagen. Hat der ein Rad ab? Es gab seit dem 09.11.2001, seit dem die islamischen Terroristen die Flugzeuge ins World-Trade-Zentrum steuerten und dabei etwa 3000 Menschen töteten etwa 28.000 weitere islamische Terroranschläge und Michael Lüders fällt nichts anderes ein, als den Anschlag von Anders Breivig auf dieselbe Ebene zu stellen, so als wollte es sagen, seht die Christen sind doch genau solche Terroristen, wie die Muslime.

Lüders, ich könnte kotzen. Und wie Michael Lüders dann versucht den Islam in Schutz zu nehmen, ist so grenzenlos blöde, dass man nur noch mit dem Kopf schütteln kann. Wie kann man solche Trot*** als Korrespondenten in den Nahen Osten schicken? Erwartet man etwa von solchen Korrespondenten objektive Berichte? Bei mir hat der Lüders zukünftig total verschissen. Solch einen Unsinn brauche ich mir wirklich nicht anzutun.

Und dann tischen Marcus Lanz und Elmar Theveßen uns wieder die Mär vom armen muslimischen Opfer auf, dass im Westen so sehr benachteiligt wird. Welch eine Verlogenheit. Und genau durch diese Lügenmärchen werden muslimische Attentäter geschaffen, die nicht nach dem eigenen Versagen fragen und die auch nicht die Frage stellen, warum sie in ihrem Leben so erfolglos sind, sondern begierig die Analysen dieser öffentlichen Trottel aufgreifen, die sie zu Opfern stilisieren.

Diese linken Lügenmärchen werden in der ganzen linksversifften westlichen Welt durch die öffentlichen Medien verbreitet und treffen bei den Afroamerikanern, Mexikaner und Latinos in den USA, aber auch bei den muslimischen Migranten in Europa auf fruchtbaren Boden. Mit anderen Worten, wir produzieren unsere islamistischen Attentäter selber, in dem wir ihnen immer und immer wieder einreden, wie sehr sie doch in unserer Gesellschaft benachteiligt werden. Und genau daraus drehen sie uns einen Strick und werden zu grausamen Attentätern.

Und Elmar Thevesen macht nicht den Islam für die Radikalisierung der Muslime verantwortlich, sondern "eine Verfälschung des Islam aus dem 12 und 13. Jahrhundert". Geht’s eigentlich noch blöder, noch verlogener? War der Islam im 12. und 13. Jahrhundert eigentlich ein anderer als der heutige Islam? Nein, es ist genau derselbe faschistische Islam, den Mohammed vor 1400 Jahren verkündet hat. Und wenn Herr Thevesen dann noch das Argument hinterherschickt, dass die islamischen Terroranschläge auf einer "Salafistischen Verfälschung" des Islam beruhen, dann ist er entweder unheimlich dumm oder er hat schlicht und einfach keine Ahnung vom Islam.

Und weil ich Letzteres vermute, sage ich einfach einmal, Theveßen halt’s Maul und informiere dich erst einmal über den Islam, denn eines ist klar, von der Geschichte des Islam hat er Null Ahnung. Und davon will er vielleicht auch gar nichts wissen, denn sonst ist er seinen hoch bezahlten Job los. Also schwimmt er bereitwillig mit im Heer der Islamverharmloser, denn genau dafür wird er bezahlt. Würde er etwas anderes sagen, dann wäre er längst weg vom Fenster.

Und wenn ich Markus Lanz schon reden höre, dass er in den islamischen Staaten war und dass die Muslime alle so freundlich zu ihm waren. Mein Gott, kann man eigentlich noch naiver argumentieren? Kann man eigentlich noch naiver die islamische Realität ausblenden? Übrigens, Herr Lanz, ich war seinerzeit im KZ Sachsenhausen und die KZ-Wärter waren lauter sympathische und nette Leute. Mensch was haben wir gelacht, gesoffen und die süßen sexy jüdischen Puppen für uns tanzen lassen. 😉

Siehe auch:

Wafa Sultan: Warum Muslime Frauen hassen

Weihnachtsmärkte im Visier der Jihadisten

Video: Dr. Nicolaus Fest zum Anschlag in Berlin: „Wir sind im Krieg” (04:24)

Geert Wilders : Eine politische Revolution beginnt sich in Europa zusammenzubrauen

Pastor Jakob Tscharntke: Ich zähle Sie, Frau Merkel, zu den größten Verbrechern der Menschheitsgeschichte

Necla Kelek: Das ist keine Teilhabe, das ist Landnahme

Video: Michael Klonovsky über Samuel Schirmbeck bei Markus Lanz

29 Nov


Video: Samuel Schirmbeck redet bei Markus Lanz über den Islam (14:02)

[Am Donnerstag] trat in der Gesprächsrunde des Herrn Markus Lanz der Autor und TV-Journalist Samuel Schirmbeck auf. Der Mann hat als ARD-Korrespondent zehn Jahre in Nordafrika gelebt, die meiste Zeit in Algerien, und erfuhr dort die Re-Islamisierung der Gesellschaft aus nächster Nähe. Das heißt, die Sendung verließ für zehn oder fünfzehn Minütchen die üblichen Kuschel- und Wunschwelten, um kurzeitig in der Wirklichkeit – womöglich sogar in der Zukunft – aufzuschlagen.

Als er 1991 nach Algier kam, berichtete Schirmbeck, sei das Leben dort „absolut frei“ gewesen, er habe „Diskussionen in jede Richtung“ erlebt, die Frauen trugen weder Kopftuch noch Nikab, und baden gingen sie im Bikini. Damals sei vom islamischen Fundamentalismus, wie er sich heute dortzulande „und leider auch in Europa“ ausbreitet, keine Spur zu finden gewesen. Inzwischen sei der gesamte Strand von vollverschleierten Frauen bevölkert, die sich ihrer feschen Überzüge auch dann nicht entledigten, wenn sie ins Wasser gingen.

Eine algerische Bekannte von ihm habe unlängst versucht, sich im Badeanzug am Strand niederzulassen, sei aber von ihren verschleierten Geschlechtsgenossinnen regelrecht vertrieben worden. Das war nicht schön, weder für die Frau, noch für unseren Moderator Lanz, der bereits leicht nervös auf des Journalisten Aussage reagiert hatte, dass der Islamismus selbstverständlich zum Islam gehöre, und wir in Kein-schöner-Land zwar unendlich viele Talk-Shows zum Thema veranstaltet hätten, aber aufgrund des linksgrünen Dogmas, der Islam habe nichts mit den Unerfreulichkeiten zu tun, die in seinem Namen passieren, noch nie eine ernsthafte und realitätsnahe Debatte zum Thema geführt worden sei.

Hierzulande pflegten sich viele verschleierte Frömmlerinnen als Opfer der diskriminierenden Mehrheitsgesellschaft darzustellen, doch in Algerien habe er erlebt, wie es sich anlasse, wenn sich die Verhüllten erst einmal in der Mehrheit befinden. Kaum habe der Islam dort politische Macht erhalten, sei er sofort fundamentalistisch geworden. Man müsse, sagte Schirmbeck, „den Islam vom Islamismus befreien“.

Ein vom empirischen Eiweißschock leicht gezeichneter Moderator fragte nun keineswegs, wie man das am besten bewerkstelligen solle, sondern warf seine eigenen Erfahrungen in die Runde. Er habe schließlich auch arabische Muslime kennengelernt, versicherte Lanz treuäugig, und er habe sich bei ihnen immer willkommen und gut aufgehoben gefühlt und nichts von Restriktionen oder gar Aggressionen verspürt. Also die übliche Das-kann-man-doch-nicht-verallgemeinern- und Ist-doch-alles-gar-nicht-so-schlimm-Rhetorik.

Wie jeder, der noch alle Tassen im Schrank hat, weiß auch Schirmbeck, dass das eine das andere nicht ausschließt. „Gerade weil ich die Muslime so toll fand, bin ich zehn Jahre dort geblieben, trotz Bürgerkrieg und trotz der Morddrohungen, die ich erhalten habe“, entgegnete er. Der in der hiesigen Öffentlichkeit allgegenwärtige Vorwurf, wer den Islam kritisiere, wende sich gegen die Muslime als solche, sei ungefähr so schlüssig, „als wenn man zu Zeiten des Stalinismus gesagt hätte, wer den Stalinismus kritisiert, kritisiert den einzelnen Russen“.

Islamkritik bedeute nicht, alle Muslime schlechtzumachen, „sondern sie vor den furchtbaren Auswirkungen des radikalen Islam zu schützen“. Lanz kann erlöst hinzufügen: „Die Mehrheit der Opfer des Islamismus, das wird oft vergessen, sind Muslime.“ Das war ja noch mal gut gegangen für den Moderator. Er hatte schon Angst gehabt, jemand sage in seiner Sendung etwas gegen Muslime.

Was aber ist der Erkenntnisgewinn aus diesem spätabendlichen Zwiegespräch?

Zunächst einmal: Schirmbeck hat erlebt, wie sich binnen weniger Jahre eine westlich orientierte, säkulare Gesellschaft in eine restriktive islamische Gesellschaft verwandelt hat, obwohl viele Menschen dort, vielleicht sogar die Mehrheit, es nicht wollten. Eine radikale Minderheit hat ihre Ideologie durchgesetzt und den öffentlichen Raum islamisiert. Die Menschen sind unter diesem Angriff umgefallen wie Dominosteine, sie haben die Regeln der Scharia als verbindlich akzeptiert, sie trinken keinen Alkohol mehr in der Öffentlichkeit, spielen keine verbotenen Spiele, befolgen die religiösen Speisevorschriften und Rituale, teilen die Menschen in Reine und Unreine, die Frauen verschleiern sich usw.

Mehr noch, nachdem sich die Masse erst einmal den Regeln der Radikalen unterworfen hat, übt sie nunmehr kollektiven Druck auf diejenigen aus, die noch nicht umgefallen sind. Algerien steht hier nur als pars pro toto [Teil des Ganzen]. Dasselbe ist schon vor Jahrzehnten im Iran geschehen, desgleichen in Afghanistan, es geschieht derzeit in Ägypten, etwas langsamer in der Türkei, weitaus radikaler im Irak und in Teilen Syriens. In ganz Nordafrika befindet sich der radikale, intolerante, gewalttätige Islam auf dem Vormarsch. Das Christentum wird in diesem Weltteil sukzessive ausgelöscht, und was einstmals zumindest in Teilen eine offene, freundliche, exotische Welt war, verwandelt sich mit jedem Jahr mehr in eine düstere, uniforme, brutale, niederdrückende Antizivilisation.

Sodann: Dieser Prozess hat längst auf Europa übergegriffen. Viele Stadtteile in Frankreich, England, Belgien, den Niederlanden und Schweden werden von muslimischen Mehrheiten bevölkert. Im englischen Blackburn etwa, einer Stadt von der Größe Freiburgs, sind neun von zehn Schulkindern Muslime, die letzten autochthonen Briten verlassen die Stadt. In der zweitgrößten englischen Stadt Birmingham kommen seit längerem mehr muslimische Kinder auf die Welt als Kinder von Alteingesessen. Dasselbe gilt für viele andere westeuropäische Kommunen. In immer mehr Regionen Europas bilden Muslime die Majorität [Mehrheit], teils durch Einwanderung, teils durch hohe Geburtenzahl.

Die massenhafte Einwanderung von Muslimen ist zwar nicht gleichbedeutend mit einer massenhaften Einwanderung radikaler Reinheitsvollstrecker, aber nach allem, was sich in den Ländern Nordafrikas und in der Türkei beobachten lässt – und hier kommen wir zu unserer TV-Plauderrunde zurück –, wehren sich die meisten moderaten Muslime nicht dagegen, wenn religiöse Hardliner ihre Lebenswelt nach den Kriterien der Scharia verändern und die zivilen Freiheiten damit immer mehr einschränken. Die Grundloyalität [Treue, Zugehörigkeit] zu Allah und zur Umma [islamischen Gemeinschaft] scheint es bei vielen Muslimen nicht zuzulassen, dass sie sich mit Christen oder Atheisten verbünden, um gegen die Islamisierung ihrer Umwelt zu kämpfen.

Wenn Muslime gegen Muslime zu den Waffen greifen, dann geschieht dies im Namen der Familie, des Stammes, des Volkes, ihrer innerislamischen Glaubensgemeinschaft, aber keineswegs im Namen der Menschrechte, der Demokratie, der Freiheit, der religiösen Toleranz und anderer westlicher Ideen, die im orientalischen Wertekosmos überhaupt keine oder allenfalls eine sekundäre Rolle spielen. Das heißt letztlich: Wie freundlich, aufgeschlossen, liberal und weltlich einzelne Muslime in einer säkularen Gesellschaft auch sein mögen, es sagt wenig darüber aus, wie sie sich verhalten werden, wenn die Gesellschaft peu à peu [langsam, allmählich] islamisiert wird. Und die europäischen Gesellschaften werden schrittweise islamisiert.

Die Araber haben es im Mittelalter nicht geschafft, Europa zu erobern; sie kamen bis nach Südfrankreich, wo sie 732 vernichtend geschlagen wurden, und hielten sich fast 800 Jahre in Spanien, bis die Reconquista [Rückeroberung] die iberische [spanische] Halbinsel ins Abendland heimholte. Die Türken haben es nicht geschafft, Europa zu erobern, sie unternahmen vom 15. bis zum frühen 17. Jahrhundert immer neue Anläufe und okkupierten [besetzten] weite Teile des europäischen Südostens, aber schließlich wurden sie aus Europa vertrieben wie die Araber auch.

Militärisch war den Europäern auf Dauer nicht beizukommen, ihre Technik, ihre Organisation und Disziplin war jener der Muslime überlegen, und solange Männer an seiner Spitze und in seinen Heeren standen, blieb das Abendland christlich. Aber die Europäer zogen es vor, sich in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts gegenseitig in einem unvorstellbaren Ausmaß zu massakrieren [2 Weltkriege]. Damals begann der Abstieg jenes Kontinents, der die Welt mehr geprägt hat als alle anderen zusammen.

Heute wird Europa nicht mehr mit Waffengewalt invadiert [einfallen, eindringen, einmarschieren], sondern durch Einwanderung und den sogenannten „Kampf der Wiegen“ [Geburten-Dschihad]. Spätere Historiker auf anderen Kontinenten werden womöglich die Köpfe darüber schütteln, wie sorg- und arglos die Europäer dem dritten Ansturm des Morgenlandes ihre Tore öffneten.

Jahrhundertelang hatten tapfere christliche Männer ihren Kontinent gegen orientalische Invasoren verteidigt, heute geben europäische Politiker im Namen der Menschenrechte Stück für Stück die europäische Freiheit, die europäische Demokratie, das europäische Recht, den europäischen Geist, die europäische Kultur, den europäischen Pluralismus [1] und natürlich das europäische Christentum preis.

[1] Unter Pluralismus versteht man, dass die Macht nicht zentral ausgeübt wird, sondern von verschiedenen, voneinander relativ unabhängigen gesellschaftlichen Gruppen.

Ob nun ausgerechnet diese Leute den Muslimen dabei helfen, den Islam vom Islamismus zu befreien, darf bezweifelt werden. Vielmehr kann es aus dem Sturz der nordafrikanischen und vorderasiatischen Gesellschaften in eine neue Glaubenssklaverei für Europäer nur eine Konsequenz geben: sich das Problem so weit wie möglich vom Leibe zu halten und sämtliche Politiker abzuwählen, die es importieren.

Am 25.11. im Original erschienen bei Michael Klonovskys Acta Diurna

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Klonovsky über Samuel Schirmbeck bei Lanz

Über Samuell Schirmbecks Buch:

„Der Umgang mit Muslimen war bislang eher neurotisch denn normal. Islamkritik bedeutet aber mitnichten, Muslime anzugreifen, sondern Schutz vor seinen menschenverachtenden Auswüchsen, die sich gegen Frauen, Homosexuelle, eigenständig Denkende und sogenannte Ungläubige richten ? also auch gegen Millionen von Musliminnen und Muslimen.”

Radikale Islamkritik tut sich hierzulande schwer, wird sie doch des Rassismus und des Fremdenhasses verdächtigt. Der Autor findet diese Haltung unbegreiflich, ja skandalös. Dieses Buch ist eine kritische Auseinandersetzung mit dem gegenwärtigen Islam und eine scharfzüngige Abrechnung mit der Linken, die allzu oft jede Islamkritik des Rechtspopulismus verdächtigt. Zudem ist es eine offene und selbstkritische Auseinandersetzung eines renommierten Nordafrika-Korrespondenten mit dem Islam, dessen langjähriger Aufenthalt in arabischen Ländern ihn langsam zum Islamkritiker werden ließ.

„Die Islamisten haben die absolute Waffe gefunden: den Vorwurf der Islamophobie. Wenn wir uns dagegen nicht wehren … werden wir wie stumme Schafe, die man ins Schlachthaus führt. Deshalb sollte dieses Buch gelesen werden.”

Boualem Sansal (Friedenspreis des Deutschen Buchhandels, 2011)

Samuel Schirmbeck: Der islamische Kreuzzug und der ratlose Westen: Warum wir eine selbstbewusste Islamkritik brauchen

Video: Ulrich Timm im Gespräch mit Hamed Abdel-Samad

Der Koran, Grundlage und heiliges Buch des Islam. Doch was ist der Koran wirklich? Wie ist er entstanden? Welche Rolle spielen die Frauen darin? Ist der Koran in Stein gemeißelt oder gibt es Möglichkeiten zu einer zeitgemäßen Interpretation. Ulrich Timm geht diesen und anderen Fragen rund um den Koran im Gespräch mit dem Journalist und Autor des Buches "Der Koran – Botschaft der Liebe, Botschaft des Hasses", Hamid Abdel-Samad nach.


Video: Der Koran – Ulrich Timm im Gespräch mit Hamed Abdel Samad (29:00)

Siehe auch:

Akif Pirincci: Schäubles Traum von der germanisch-orientalischen Rasse

Michael Klonovsky: WELT-Redakteure: Flüchtlinge retten Deutschland vor der Rezession

Die arrogante Anmaßung der linksliberalen Elite

Die Internetzensur wird nicht gelingen – die Wahrheit ist stärker

Video: Dr. Nicolaus Fest (AfD) über das Scheitern der EU

Video: Feuer-Intifada: Israel brennt – Palästinenser zünden 13 israelische Stadtteile an

%d Bloggern gefällt das: