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Bochum: IB-Aktivist (Identitäre Bewegung) nach brutalem Antifa-Überfall in Lebensgefahr

15 Aug

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Wer kennt den mutmaßlichen Täter von Bochum? – Twitter IB NRW

„Im Verlauf dieser Attacke wurde er bewusstlos geschlagen, schlug auf dem Asphalt auf, wurde schwer verletzt und befand sich zwischenzeitlich in Lebensgefahr. Die Ärzte diagnostizierten in der Notaufnahme eine schwere Gehirnblutung, einen Mittelgesichtsbruch und einen Kieferbruch …“ Mittlerweile ist er außer Lebensgefahr. Hinweise bitte an die Bochumer Polizei: Tel. 0234 / 9091025

philosophia perennis

(David Berger) Lebensgefährliche Verletzungen erlitt am vergangenen Samstag ein Aktivist der „Identitären Bewegung (IB), der in Bochum von Linksextremisten überfallen und brutal zusammengeschlagen wurde. 

Der Polizeibericht schildert das extrem gewalttätige Vorgehen der Antifa-Extremisten: Sie überfielen „hinterlistig einen 24-jährigen Bochumer. Dieser befand sich vorher mit Freunden in einer Diskothek an der Bochumer Vikoriastraße. Nachdem es dort zu einer Streiterei mit anderen Gästen gekommen war, verließ er mit seinen Freuden die Gaststätte in Richtung Bochumer Hauptbahnhof.

Als der 24-Jährige die Universitätsstraße am Bahnhof überquerte, näherten sich zwei noch unbekannte Täter und schlugen mehrfach massiv auf den jungen Bochumer ein. Schließlich schubsten sie ihn derart heftig nach vorne, dass er zu Boden fiel und entfernten sich auf der Universitätsstraße in Richtung Süden (Ferdinandstraße).

Die sofortige Fahndung führte noch nicht zum Ergreifen der brutalen Schläger.“

Nach bisherigen Angaben führte die patriotische Gesinnung des jungen Mannes zu dem Streit in der Diskothek. Ein anderer Bericht

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Italienische Staatsanwaltschaft geht gegen „Jugend rettet“ vor

4 Aug

Schlepperkrimi in Italien: Deutsche NGO-Schiff "Iuventa" beschlagnahmt, Verhaftungen drohen.

iuventa_lampedusaSchlepperschiff "Iuventa" der deutschen NGO "Jugend rettet" im Hafen von Lampedusa

Von CHEVROLET | Jetzt dürfte es eng werden für die deutsche Schlepper-Hilfsorganisation „Jugend rettet“: Nachdem deren Schiff „Iuventa“ von der italienischen Polizei vor der Insel Lampedusa aufgebracht und festgesetzt wurde (PI-NEWS berichtete), kommen immer mehr Details an Licht, was die „Retter“ wirklich auf dem Mittelmeer treiben. Mit dem „Retten von Schiffbrüchigen“ hat es jedenfalls nichts zu tun.

Die Staatsanwaltschaft in Trapani (Sizilien) ließ das Schiff wegen des Verdachtes der Beihilfe zur illegalen Migration beschlagnahmen. Die Besatzung der „Iuventa“ habe mehrfach „Flüchtlinge“ an Bord genommen, die noch von ihren libyschen Schleppern begleitet wurden und eben nicht in Seenot waren. Um derartige Aktionen für die Zukunft zu verhindern, sei das Schiff festgesetzt worden, meldet der „Tagesspiegel“:

Nach der Beschlagnahmung des Schiffs hat die italienische Polizei Mitschnitte von abgehörten Unterhaltungen der Crew veröffentlicht. Dabei ist unter anderem zu hören, wie darüber geredet wird, den Behörden keine Fotos zu geben, auf denen Menschen identifizierbar sind. Die Behörden werfen der NGO damit auch mangelnde Kooperation vor. Die Mitschnitte legten nahe, dass Jugend Rettet nicht die Absicht habe, die Aufklärungsarbeiten zu erleichtern, heißt es in einer Polizeimitteilung. Wann genau die Unterhaltung stattfand und zwischen wem genau, gab die Polizei nicht bekannt.

Der italienische „Corriere della Sera“ schildert Details der verwerflichen Aktionen der Gutmenschen an Bord und liefert sogar ein Dutzend Fotos gleich mit, die die Übergabe von „Flüchtlingen“ durch die Schlepper zeigen. Statt die Boote zu zerstören, um den Schleppern die Arbeit zu erschweren, soll ein Schlauchboot der „Iuventa“ drei Boote der Schlepper sogar an die libysche Küste zurückgebracht haben, berichtet der „Corriere“.

Beweise für Kontakte mit Schleppern

Besonders pikant: nach Informationen des „Corriere“ sollen die ersten Hinweise von mehreren Mitgliedern der Besatzung eines Schiffes der Organisation „Save the Children“ gekommen sein. Unter ihnen soll sich angeblich auch ein „verdeckter Agent“ der Behörden befunden haben. Bei dem Schiff von „Save the Children“ handle es sich um die „Vos Hestia“. Einer der Besatzungsmitglieder habe den Behörden gesagt, das die „‘Iuventa‘ mit Sicherheit zu den am waghalsigsten operierenden Booten zählt“, berichtet die Zeitung.

Gegenüber Medienanfragen gibt „Jugend rettet“ sich unterdessen wortkarg. Die Nachrichtenagentur ANSA berichtet, es seien auch Dokumente und ein Computer an Bord der Iuventa beschlagnahmt worden. Es soll Beweise für direkte Kontakte zu den Schleppern geben.

Lippenbekenntnisse

Seitens der EU hieß es zur Sache kleinlaut, man habe „Vertrauen in die italienischen Behörden“. Der EU-Kommissar für Migration und Inneres Dimitris Avramopoulos erklärte gegenüber ANSA, es sei schade, dass einige NGOs sich weigerten den Verhaltenskodex zu unterzeichnen. „Wir müssen alle zusammenarbeiten, um das Geschäftsmodell der Menschenhändler zu stören und weitere Tote zu verhindern.“ Auch sei es wichtig die Verfahren und Rückführungen zu beschleunigen, so Avramopoulos.

„Zusammenarbeiten, um die Schlepperei zu stoppen und weitere Tote zu vermeiden“ und schnellere Rückführung forcieren? Da sollten die EU-Spiegelfechter, ebenso wie die italienischen Behörden, sich doch bitte vertrauensvoll an Martin Sellner und „Defend Europe“ wenden, denn genau das ist es was die mutigen Patrioten der Identitären Bewegung (IB) mit ihrem Einsatz im Mittelmeer bezwecken. Stattdessen wird das Schiff, die "C-Star" der IB, behindert wo es geht und Behördenwillkür ausgeliefert.

» ANSA-Fotoserie der illegalen Machenschaften

Interview mit Martin Sellner an Bord der C-Star:


Video: Interview mit Martin Sellner an Bord der C-Star (03:09)

Quelle: Italienische Staatsanwaltschaft geht gegen „Jugend rettet“ vor

Martin Sellners Aktion im Mittelmeer geht weiter

c-star-defend-europeDie C-Star, das „Defend Europe“-Schiff der Identitären Bewegung im Mittelmeer

Verzögerungstaktik bis nach der Wahl

Die Politik will nur eines: Den Ansturm auf unser Land bis in den Oktober hinein verzögern. Dann ist der Bundestag gewählt, dann kann man den Strom hineinlassen. Vorher der AfD keine weiteren Argumente liefern heißt die Devise. Doch genau dieser Plan muss durchkreuzt werden. Martin Sellners Aktion „Defend Europe“ ist ein bedeutender Schritt hierfür. Denn er lenkt den Fokus der Medien – von der „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ bis zu Fernsehsendern – aufs Mittelmeer.  Und damit auf die Flüchtlingsmassen. Und ihre kriminellen Schlepperfreunde.

Jetzt könnte man aber die Frage stellen: Wer ist dieser Sellner? Und was sind die Identitären für Leute? Woher kommen sie, wie finanzieren sie ihre waghalsigen Aktionen? Sellner hat für einen fairen Preis sein Manifest vorgelegt. „Identitär! Geschichte eines Aufbruchs“ erzählt die ganze Geschichte. Wie wurden sie politisch aktiv, wie lernten sie sich kennen, woher stammen die Aktivisten? Wer kann was, wie kann sich jeder einbringen, wo kann man helfen? Wie weit muss man gehen, wenn Deutschland und Europa vor dem Untergang stehen?

Es ist offenkundig: Sellner und seine Freunde sind die erste Reihe der Verteidiger des Abendlands. Sie halten den Kopf hin, damit wir es nicht tun müssen. Dafür verdienen sie unsere Unterstützung. Und großartiges Lesevergnügen gibt’s noch obendrauf. Das lohnt sich gleich doppelt!

Bestellinformation:

Sellner_Identitär

» Martin Sellner: Identitär! Geschichte eines Aufbruchs (16 €)
» Vorzugspreis bei Doppelkauf mit dem identitären Handbuch „Kontrakultur“ (
zusammen nur 29 €!)

Martin Sellner an Bord der "C-Star":


Video: DEFEND EUROPE: Kurzes Statement von Martin Sellner (02:20)

Quelle: Siehe auch: Buchtip: Martin Sellners Aktion im Mittelmeer geht weiter

"Junge Freiheit" über die "Jugend-Rettet"-Schlepperei auf dem Mittelmeer


Video: JF zur "Jugend Rettet"-Schlepperei (u.a.) – Junge Freiheit Flüchtlingslüge 2017 NGO-Schlepper (06:09)

Wer die Idetitäre Bewegung unterstützen möchte:

defend_europe

http://defendeurope.net 

https://www.identitaere-bewegung.de/kampagnen/mission-defend-europe/ 

Facebook: https://www.facebook.com/DefendEuropeID/

Polit222UN schreibt:

Und wat is nu mit Merkill und der EU-Schlepper-Organisation… ähm … pardon… Fachkräfterekrutierungs-Mission (!) (so kann man sich vertun, wenn man nicht aufpasst, ne… 😉 Die heulen bestimmt „Rotz und Wasser“, weil die italienische Marine ihnen nun eine Schneise [Strich durch die Rechnung] geschlagen hat, in ihren gut geölten „Fachkräfte-Brain-Drain-Train“ [Fachkräfte-Wassertaxis] ins gelobte Good old Europe, respektive Germoney… wo Porsche, Bosch, Siemens & Co. bekanntlich händeringend auf neue High-Tech-Ingenieure aus Eritrea, Somalia und Nigeria warten…

… und MerKILL täglich am Telefon anflehen, die Rekrutierungsbemühungen zu verstärken, am besten sogar noch ein paar Fregatten an die libysche Küste zu beordern, oder gleich einen Flugzeugträger [um muslimische und afrikanische Nobelpreisträger aufzunehmen], weil dort die Aufnahnekapazität mit den Vorstellungen der „Händeringenden“ [Nepper, Schlepper, Migrantenfänger] am ehesten kompatibel sein könnte… nicht wahr?  😉

Erbsensuppe schreibt:

Na bitteschön, geht doch, auf diesen Schlepperschiffen sind meist nur asoziale linke Jugendliche mit Rastalocken und Arbeitsverweigerer-Attitüde. Mit den Spendengeldern für ihr kriminelles Hobby macht sich dieses asoziale linke Lumpenpack auf dem Mittelmeer ein schönes Leben und wirkt gleichzeitig daraufhin, dass das verhasste weiße Europa und vor allem Deutschland mit Negern und Moslems bis zur totalen kulturellen Unkenntlichkeit und Vernichtung überschwemmt wird.

Man kann nur hoffen, dass die Besatzung dieser "Iuventa" die nächsten 10 Jahre nicht mehr aus dem italienischen Knast heraus kommt. Wundert mich eigentlich, dass die italienische Bevölkerung die Besatzungen der Schlepperschiffe bisher nicht gelyncht hat, denn irgendwann müssen die auch mal an Land gehen.

Kann mir nämlich nicht vorstellen, dass die Italiener begeistert über das Treiben der kriminellen NGO-Schlepper sind, denn die Vergewaltigungsneger werden zu allererst in Italien tätig und das in einer horrenden Anzahl. Bevor sie dann nach Österreich und Deutschland durchgereicht werden und dort ihre Triebhaftigkeit [Vergewaltigungsphantasien] ausleben, in dem sie unseren Töchtern und Frauen auf dem Heimweg, beim Ausgang oder in der S-Bahn am Feierabend auflauern.

Selbsthilfegruppe schreibt:

„Mönchengladbach, NRW. Ein 25-jähriger Algerier schlägt in Mönchengladbach eine junge Frau und zwei Helfer. Auf der Polizeiwache fuchtelt er mit einem Messer, bespuckt die Beamten, droht dass er ihre Töchter ficken werde und beschmiert die Wände mit Spucke und Blut. Trotzdem wurde er umgehend wieder auf freien Fuß gesetzt.“ – Mann mit Messer durch Bundespolizisten überwältigt

Meine Meinung:

Hat es so etwas früher in Deutschland auch gegeben? Ich kann mich nicht daran erinnern. Und wenn, dann waren es wirklich Einzelfälle. Aber heutzutage passiert das tagtäglich in Deutschland. Jeden Tag werden Menschen mit dem Messer angegriffen und verletzt. In der Regel haben die Täter einen Migrationshintergrund. Warum sind wir so dumm und holen unsere eigenen Feinde ins Land?

Und was tun die Scheiß-NGO’s im Mittelmeer? Sie holen immer mehr dieser nicht integrationswilligen Analphabeten und Kriminellen nach Europa. Warum sperrt man solche Migranten nicht ein und weist sie umgehend wieder aus? Die deutsche Politik und Justiz haben vollkommen versagt. Sie kümmern sich lieber um die Migranten, die uns abgrundtief hassen und am liebsten töten würden, als um den Schutz der Deutschen vor kriminellen Migranten.

Siehe auch:

Ein französischer Lehrer, der 20 Jahre in den Banlieues (muslimischen Vorstädten) gearbeitet hat, packt aus: „Die Migranten hassen uns!“

NGO’s unterschreiben Verhaltenskodex nicht – Italien stoppt Retterschiff „Luventa“

Italienische Küstenwache beschlagnahmt deutsches NGO-Schiff

Video-Kommentar von Michael Stürzenberger zum Anschlag in Hamburg: Islam-Terror im Hamburger Supermarkt (10:14)

Eine Romafamilie zeigt, wie leicht es ist das deutsche Sozialsystem zu betrügen

Video: Dr. Nicolaus Fest zur Islamisierung an deutschen Schulen (05:15)

Wie das "Bohemian Browser Ballett" die Welt retten will

27 Jun

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Das "Bohemian Browser Ballett" ist ein linksliberaler Komödian-Kanal, der von öffentlich-rechtlichem Geld finanziert wird, jede Woche Videos produziert, die auf einem eigenen Videokanal veröffentlicht werden und sich an junge Leute zwischen 24 und 29 Jahren wendet, um ihnen den linken Müll näher zu bringen.

In einem dieser Videos Rassisten ohne Grenzen versuchen Lutz Neustädter, Ludwig Scheuer, Kevin Grönitz vom Bohemian Browser Ballet sich in kommödischer Art und Weise als Identitäre auszugeben, die sich dagegen aussprechen, dass Migranten ihre Heimat verlassen, um in Europa Asyl zu suchen.

Aber nicht nur Martin Sellner von der Identitären Bewegung ist dafür, dass man versucht, im eigenen Land eine bessere Zukunft aufzubauen, sondern auch der berühmteste Sänger und Rapper Westafrikas Youssou N’Dour aus dem Senegal, der die Migration stoppen will und der sagt, wir verlieren unsere besten Leute bei der Auswanderung und der die Ausgewanderten auffordert wieder in die Heimat zurückzukehren, um sie wieder aufzubauen.

Oder ist der römisch-katholische Kardinal Peter Turkson aus Ghana etwa auch ein Rassist, der sagt, Afrika kann diesen Exodus (diese Massenauswanderung) nicht länger verkraften? Martin Sellner stellt die Frage, ist man Rassist, wenn man Massenmigration kritisiert und versucht den Menschen im eigenen Land zu helfen? Linke können sich offensichtlich nicht von Vorstellung lösen, die ganze Welt zu retten, indem man Millionen Muslime und Afrikaner nach Europa holt, auch wenn Europa dabei zu Grunde geht. Weiter im Video:


Video: Martin Sellner: "Bohemian Browser Ballet" macht Werbung für die Identitäre Bewegung (09:18)

Noch ein klein wenig OT:

Schaffhausen (Schweiz): Muslimischer Schüler verbreitet Angst und Schrecken – „Ich schlitze sie auf”

Münster-St.Johann-SchaffhausenVon Wandervogel – Schaffhausen – CC BY-SA 3.0

Muslimische Schüler verbreiten in Schaffhausen Angst und Schrecken. Lehrern wurde mit dem Tod gedroht, Mädchen ins Gesicht gespuckt. Die Behörden versuchen, die Fälle zu vertuschen, und verbreiten nachweislich Unwahrheiten. Zwei Monate können eine lange Zeit sein, wenn man in Angst, ja gar in Todesangst lebt. So lange ließ der Stadtschulrat von Schaffhausen den Fall Amir (Name geändert) liegen.

Im November 2016 hatte ein Lehrer im Schulhaus am Bach bei Stadtschulratspräsidentin Katrin Huber (SP) Alarm geschlagen. Kameraden der dritten Sekundarklasse gegenüber drohte der siebzehnjährige Mazedonier, den Lehrer ­ „abzustechen” und seine Klassenlehrerkollegin „aufzuschlitzen”, wie Recherchen der Weltwoche ­ ergaben. Mitschüler meldeten dies sofort den Betroffenen, und diese informierten die Schulratspräsidentin. Darauf geschah – nichts.  >>> weiterlesen

Satire-Video: Laut Gedacht (40): Linksterrorismus

Eigentlich wollten Philip und Alex Malenki von „Laut Gedacht“ es erst nicht thematisieren, denn spätestens seit Manuela Schwesig wissen wir, dass der Linksextremismus ein aufgebauschtes Problem ist. Dennoch schauen sich die beiden Youtuber den linken Protest um den bevorstehenden G20-Gipfel in Hamburg an.

Außerdem behandeln die beiden in Folge 40 die Islam-Demo in Köln, wo Muslime und Gutmenschen zusammen „ein Zeichen gegen Terror“ setzen wollten. Was der Hochhausbrand in London und die Flächenbrände in Portugal gemeinsam haben, klären Philip und Alex letztlich auch noch auf.   >>> weiterlesen


Video: Philip und Alex über Manuela Schwesig (SPD) und den Linksterrorismus (06:44)

Siehe auch:

80 Prozent aller Syrer sind in Hartz-IV gelandet: 500.000 Hartz-IV-Empfänger kommen aus Syrien – 110.000 aus Irak

Video: Dr. Nicolaus Fest zum Scheitern der muslimischen Kölner „Anti-Terror“-Demo (04:20)

„Fass ohne Boden“ Griechenland: Linke im freien Fall

Video: Dr. Nicolaus Fest (AfD) zu Finanzen und Steuern (03:38)

Mehr als 1000 Jahre war die Türkei ein christliches Land

Akif Pirincci: Wer über die islamisch-afrikanische Massen-Invasion schmollt ist ein Nazi

Köln: "Identitäre Bewegung" hisst Großbanner auf dem Kölner Hauptbahnhof

28 Dez

nie_wieder_schande_von_koelnNie wieder Schande von Köln! – #Remigration

IBD hisst Großbanner auf dem Hauptbahnhof in Köln

Protest am Ort der Schande!

In diesem Moment besteigen Aktivisten der “Identitären Bewegung” das Dach des Hauptbahnhofes in Köln, der direkt an die Kölner Domplatte angrenzt, und hissen ein Großbanner. Sie setzen damit erneut ein starkes Zeichen gegen die katastrophale und gescheiterte Asyl- und Migrationspolitik der Bundesregierung unter Angela Merkel.

Die Aktivisten haben diesen Ort bewusst für ihren Protest gewählt, denn er steht für ein Fanal. Er steht für das Schicksal Hunderter geschändeter Frauen und den Missbrauch an ihnen. Dieser Ort steht für eine Silvesternacht des Horrors, für die Gewalt gegen Einheimische – begangen von Migranten, die im Zuge der offenen Grenzen in unser Land kamen.

Er steht somit auch für das beispiellose Totalversagen der politisch Verantwortlichen und ihre Ignoranz. Er steht für Vertuschung durch Medien und Politik, für das Scheitern der Justiz und für das nachträgliche Martyrium der Opfer, die man noch im Nachhinein verunglimpfte und durch die Bagatellisierung der Taten verhöhnte.

Ein Jahr der Schande – wir vergessen nicht!

Ein Jahr ist es nun her, dass mit der Silvesternacht selbst die letzten Leugner der tiefgreifenden Veränderungen durch den Großen Austausch von der Realität eingeholt wurden. Besonders in Köln, aber auch in anderen Städten finden sich – scheinbar zufällig – Tausende junger Einwanderer, besonders aus Nordafrika ein und feiern Silvester auf ihre Weise:

Hunderte junger Frauen werden begrapscht, befummelt, vergewaltigt, ausgeraubt. Die zaghaften Abwehrversuche männlicher Begleiter sowie der ebenso unterbesetzten wie überforderten Polizei stellen für die „Schutzsuchenden“ kein Hindernis dar. Die Asyl- und Migrationspolitik der Regierung ist gescheitert! Wir fordern die konsequente Remigration aller Illegalen und aller straffällig gewordenen Migranten!

Aktiv werden:

kontakt@identitaere-bewegung.de

Spenden:
Identitäre Bewegung Deutschland e.V.
IBAN: DE98476501301110068317
BIC: WELADE3LXXX
Sparkasse Paderborn-Detmold
PayPal:
kontakt@ib-laden.de

www.identitaere-bewegung.de

www.identitaere-generation.info

Noch ein klein wenig OT:

Terror-Angst! Passau sagt Silvesterparty auf der Marienbrücke ab

Panorama_Passau02By AconcaguaOwn work, CC BY-SA 3.0, Link

Nach dem Anschlag in Berlin hat die Stadt Passau heuer einen vorübergehenden Schlussstrich unter diese Silvestertradition gezogen. Die Stadt hat diese Brückenparty verboten. Beweggrund war die „breite öffentliche Diskussion über die Sicherheit von Großveranstaltungen", die sogenannte abstrakte Terrorgefahr. Das Verbot der Silvesterparty auf der Marienbrücke polarisiert! >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Und dank des Terrorislam stirbt wieder ein Stück Deutschlands. Also endlich raus mit den ganzen Muslimen, damit Deutschland wieder leben kann.

Düsseldorf: Frau (23) von sechs Nigerianern am Hauptbahnhof begrapscht

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Am Weihnachtsmorgen, dem 25. Dezember, wurde mitten in Düsseldorf eine junge Frau (23) von sechs Männern nigerianischer Herkunft belästigt und bedrängt. Die Düsseldorferin befand sich mit einem Freund auf dem Weg von der Altstadt zum Hauptbahnhof, als sie gegen 5.45 Uhr von einer sechsköpfigen Gruppe Schwarzafrikaner zunächst verbal belästigt und später dann angegrapscht wurde. Der Bekannte (24) der jungen Frau verteidigte sie und es kam zu einer Schlägerei. >>> weiterlesen

Hanau: Ausländer schlägt und tritt Ehepaar ohne Vorwarnung

hanau_pruegelattacke

Der Unbekannte redete in einer ausländischen Sprache vor sich hin oder sang, berichtet die Polizei. Als er auf gleicher Höhe mit dem Paar war, fragte der Täter in gebrochenem Deutsch die Frau, ob sie Deutsche sei. Als die 65-Jährige dies bejahte, schlug ihr der Mann ohne Vorwarnung ins Gesicht. Ihr Ehemann ging dazwischen – und wurde nun selbst attackiert. Der Angreifer schlug mehrfach gegen seinen Kopf. Als er am Boden lag, trat der Täter weiter auf ihn ein. >>> weiterlesen

Syrien-Krieg: Solidaritäts-Marsch nach Aleppo – linke Gehirnamputierte auf den Weg nach Syrien

linke_gehirnamputierte

Mehrere hundert Aktivisten sind von Berlin aus zu Fuß in Richtung Aleppo aufgebrochen. Sie wollen dreieinhalb Monate lang täglich 20 Kilometer laufen, dann soll das Ziel erreicht sein. Die Journalistin und Bloggerin Anna Alboth will mit diesem Marsch ein Zeichen der Solidarität setzen. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Der Marsch der linken Gehirnamputierten. Erinnert mich irgendwie an den Kinder-Kreuzzug, bei dem im Frühsommer des Jahres 1212 Tausende von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen aus Deutschland und aus Frankreich unter der Leitung visionärer Knaben zu einem unbewaffneten Kreuzzug ins Heilige Land aufbrachen. Der Zug scheint sich bereits an den Ufern des italienischen Mittelmeers aufgelöst zu haben.

Und wenn die Friedensbewegten zu Fuß nach Aleppo gehen, dann sollen sie bitte die ganzen Syrer gleich mitnehmen, denn jetzt, wo wieder Frieden in Syrien ist, sollten wir sie alle wieder nach Syrien ausweisen und nicht auch noch durch den Familiennachzug noch mehr von ihnen nach Deutschland holen. Wir haben schon genug analphabetische, kriminelle, integrationsunwillige, religiös fanatische, Muslime, Salafisten, Islamisten, Terroristen, Dschihadisten und Sozialschmarotzer hier in Deutschland.

Klara schreibt:

Sie fallen den Rebellen und der ISIS in die Hände. Dann werden sie vergewaltigt, gesteinigt und geköpft. Gut für diese Deppen.

arthus_dent schreibt:

Nun, zumindest kann nach der Wiedereröffnung des Flughafens in Aleppo der Rückflug dann hoffentlich im Flugzeug angetreten werden. In Aleppo können die Teilnehmer dann mit eigenen Augen die Massengräber der von den "moderaten Rebellen" Ermordeten sehen, die Lager voller Infanteriewaffen die aus den USA und der Türkei stammen sowie die Bevölkerungsmeinung über die "syrische Opposition" hören. Man kann natürlich auch ins freie Idlib [Nordwest-Syrien] wandern um das Leben unter der Extremauslegung der Sharia zu erleben… Es wäre nett wenn der Tagesspiegel auch in Zukunft über diesen Marsch berichtet…

AfD-Fanboy schreibt:

Sucht die Refugees-Welcome-Fraktion eine neue Spielwiese?

Siehe auch: Renate Sandvoß: Marsch nach Aleppo – Gutmenschen ohne Sinn und Verstand

Nachtrag: 31.12.2016 – 21:52 Uhr

„Friedensmarsch“ von Anna Alboth von Berlin nach Aleppo – ein totaler Reinfall: Nur noch 9 Syrern wollen nach Aleppo

friedensmarsch_reinfall

Der „Friedensmarsch“ nach Syrien gerät ins Stocken. Es gibt Streitereien unter den Teilnehmern, ob die „Rebellenflagge“ über den Köpfen wehen soll oder nicht. Am Montag waren in Berlin-Tempelhof laut „taz“ hochmotivierte 400 Menschen nach Aleppo aufgebrochen. Am Mittwoch startete ein Häufchen von noch 80 Teilnehmern Richtung Süden. Von den 18 syrischen Teilnehmern sollen noch ganze 9 Friedensbringer mit dabei sein.

Symbolfoto: Pixabay/CC0 Public Domain

http://m.taz.de/!5370035;m/

Quelle: „Friedensmarsch“ – ein totaler Reinfall: Nur noch 9 Syrern wollen nach Aleppo

Meine Meinung:

Da kann man nur sagen, wenn linke Blindfische eine Reise machen…

Siehe auch:

Akif Pirincci: Weihnachtsmärchen aus Schloss Bellevue

Nicolaus Fest zum „Angst!“-Titelblatt der BILD

Gunter Weißgerber: Rot-Rot-Grün ist eine Gefahr für Deutschland

Urbi et orbi: Der Dschihad des Papstes gegen die Christenheit

Frank A. Meyer: Deutscher Winter 2016 – Ein Hosianna auf die Willkommenskultur

Video: Compact TV mit Jürgen Elsässer: „Merkels letzter Kampf“ (35:29)

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung): Ist Österreich verloren?

8 Dez


Video: Bellen besiegt Norbert Hofer – Ist Österreich verloren? (28:09)

Die Wahl gegen Alexander van der Bellen hat Norbert Hofer verloren. Aber ist Österreich jetzt verloren? NEIN! In diesem Video zählt Martin Sellner von der IB Österreich die drei Gründe auf, warum die Wahl verloren wurde, der Kampf um Österreich gerade erst begonnen hat. Mehr Videos von Sellner gibt es auf seinem Youtube-Kanal oder auf seiner Facebook-Seite.

Quelle: Martin Sellner: Ist Österreich verloren?

Noch ein klein wenig OT:

Migranten-Ghetto Berlin-Kreuzberg: Flüchtlinge verwandeln Stadtteil in No-go-Area

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Das Kottbusser Tor liegt zentral in Berlin und ist eine trostlose Betonwüste. Die Menschen dort werden gegenwärtig von einer regelrechten Kriminalitätslawine überrollt. Neben der Gewalt und den Raubstraftaten marokkanisch-algerischer Banden fallen dort zunehmend Schwarzafrikaner mit aggressivem Drogenhandel und Sex-Attacken auf. In dem Viertel, das wie kein zweites ständig als Ideal für eine bunte Republik herangezogen wurde, ist der Multikulti-Traum zum wahren Albtraum mutiert.

Das behaupten nicht etwa böse Rechtspopulisten, sondern das alteingesessene Kreuzberger Milieu höchst selbst: Grün-Alternative, türkische Gewerbetreibende, Schwule, Künstler, Ex-Hausbesetzer und linke Steineschmeisser. Ein Paradoxon am Rande: Die tägliche Straßen- und Gewaltkriminalität hat solche Ausmaße erreicht, dass die Anwohner nun lauthals nach einem starken Staat und mehr Polizei rufen und neuerdings sogar zur Selbstjustiz übergehen. >>> weiterlesen

Berlins Brennpunkt: Kottbusser Tor„Tagsüber liegen hier Heroinleichen herum und nachts kommen die Taschendiebe“

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Drogenhandel, Kriminalität, Gewalt – Das Kottbusser Tor in Kreuzberg ist ein dunkler Fleck auf Berlins Stadtkarte und es wird immer schlimmer. Anwohner und Ladenbesitzer berichten von Verbrechen im Stundentakt, jeden Tag und auf offener Straße. In den 80er Jahren war das Kottbusser Tor eine friedliche Hochburg türkisch-stämmiger Migranten, heute ein sozialer Brennpunkt. Ein Besuch vor Ort. >>> weiterlesen

Der sportliche Keuschheitsgürtel für Joggerinnen mit Schloss und Sirene

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Die Homepage sieht aus wie der Versuch von Weblehrlingen: Oben das schwarz-weiß-Foto einer Frau, die allein durch einen Tunnel läuft und sich angstvoll umdreht. Folgt mir auch keiner? Darunter – auf rosa Grund – eine Zahl der Weltgesundheitsorganisation: 20 Prozent der Frauen weltweit erleben Gewalt. Und dann der Knallersatz: „Save Shorts gibt dir Schutz und Sicherheit.“ Und: „Weltneuheit“. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Als ob das irgendeinen Vergewaltiger von seiner Tat abhalten würde. Er würde wahrscheinlich noch brutaler vorgehen, um sein Ziel zu erreichen.Die Frauen sind außerdem schon ein merkwürdiges Völkchen, erst locken sie die Migranten mit ihrer Stimme bei den Bundes-und Landtagswahlen in Massen ins Land, in dem sie überwiegend einwanderungsfreundliche Parteien wählen und anschließend beklagen sie sich, dass sie sexuell belästigt und vergewaltigt werden. Aber ich kann euch beruhigen, liebe Frauen, denn bald wird sich ohnehin keine Frau mehr auf die Straße trauen, dann ist auch Schluss mit joggen und zwar nicht nur mit joggen. Bedankt euch bei den Frauen, die den mittelalterlichen Islam nach Europa holen.

Dass Frauen sich bald nicht mehr alleine in die Stadt trauen, dafür gab es gestern eine kleine Kostprobe. Eine junge Frau wurde nämlich von einem Migranten brutal die Treppe der U-Bahn-Herrmannstraße in Berlin-Neukölln heruntergeschubst und verletzte sich dabei schwer. Manch einer vermutete, der Migrant könnte so gehandelt haben, weil die Frau abends allein unterwegs war, was in islamischen Staaten total verboten ist, denn dort darf sich eine Frau nur in männlicher Begleitung auf der Straße bewegen. Wer Rot-Rot-Grün wählt, muss sich nicht wundern, wenn genau diese Zustände jetzt auch bei uns einkehren.

Video: Berlin-Neukölln (U-Bahn-Herrmannstraße): Junge Frau wird Treppe hinuntergestoßen – fällt auf das Gesicht und musste ärztlich behandelt werden  (00:20)

Siehe auch:

Wien-Praterstern: Drei afghanische Jugendliche vergewaltigen junge Frau – "Ich dachte, ich muss jetzt sterben"

Die Idealisierung des Fremden der Linken und die Faszination von der Gewalt

Shit Happens: Der Tod der Punkerratte "Kralle Staatsfeind"

Thüringen: Verfassungsschutz-Beobachtung der "Identitären Bewegung" ist ein Armutszeugnis

François Fillon: Die liberale Version von Marine Le Pen?

Niederlande: Migrantenpartei "Denk" stellt sich offen gegen europäische Gesellschaft und fordert Desintegration der Muslime

Mühldorf/Inn (Bayern): Bürgermeisterin Marianne Zollner (SPD) feuert Nikolaus weil er die “Identitäre Bewegung” likte

19 Nov

Indexexpurgatorius's Blog

In der Kreisstadt am Inn hängt der vorweihnachtliche Haussegen schief, weil der Mann, der seit fast 30 Jahren den Nikolaus am Mühldorfer Christkindlmarkt verkörpert, auf Facebook etwas geteilt, gelikt und kommentiert hat.

Vorangegangen war eine Aktion der sogenannten „Identitären Bewegung” (IB) in Mühldorf am Inn. Vor städtischen und kirchlichen Kindergärten wurden Plakate mit der Aufschrift „Kinderehe = Kindesmissbrauch” und dem Zusatz „Das Maas ist voll” platziert. Auf ihrer Facebookseite präsentierte die IB anschließend Fotos dieser Aktion. Mühldorfs „Nikolaus-Institution” Peter Mück gefiel diese Aussage, was er mit einem Like und dem Kommentar „Gut gemacht Jungs” zum Ausdruck brachte. Außerdem teilte er das Posting der IB.

Diese Facebook-Aktivtät blieb nicht lange unentdeckt. „Es haben sich Eltern von den Engerln, die den Nikolaus begleiten, bei mir gemeldet und ihre Besorgnis darüber geäußert”, schildert Bürgermeisterin Marianne Zollner, wie der Stein ins Rollen geriet. Daraufhin habe sie Peter Mück zum Gespräch gebeten, das auch am…

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