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Michael Stürzenberger: Polizeischule Berlin: „Türken und Araber der Feind in unseren Reihen“

3 Nov

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Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Ein Ausbilder an der Polizei-Akademie in Berlin-Spandau berichtet in einer Tonaufnahme über unerträgliche Zustände in einer Klasse, die zur Hälfte aus Türken und Arabern bestehe. Ihr Verhalten: „Frech wie Sau. Dumm. Konnten sich nicht artikulieren.“ Sie hätten deutschen Kollegen Schläge angedroht.

Mit diesen Migranten würde „der Feind in unseren Reihen“ ausgebildet. Der Klassenraum sei übel zugerichtet. Der Sprecher der Gewerkschaft der Polizei (GdP) teilte mit, dass solche Beschreibungen schon öfters geäußert worden seien, immer in Bezug auf Migranten. Nun gerät die Berliner Vize-Polizeipräsidentin Margarete Koppers, die für die Nachwuchsgewinnung verantwortlich ist, in die Kritik.

Die Welt berichtet über die skandalösen Vorgänge:

Der Mann, der sich als Ausbilder an der Akademie bezeichnet, klagt über Hass, Lernverweigerung und Gewalt in einer Klasse, in der viele Polizeischüler mit Migrationshintergrund säßen: „Ich hab Unterricht gehalten an der Polizeischule. Ich hab noch nie so was erlebt, der Klassenraum sah aus wie Sau, die Hälfte Araber und Türken, frech wie Sau. Dumm. Konnten sich nicht artikulieren.“

Deutschen Kollegen seien von Schülern „Schläge angedroht“ worden. Er habe „wirklich Angst vor denen“. Die Klage des – wirklichen oder vermeintlichen – Ausbilders gipfelt in dem Fazit: „Das wird ‘ne Zwei-Klassen-Polizei, die korrupt nur sein wird.“ Und: „Das sind keine Kollegen, das ist der Feind. Das ist der Feind in unseren Reihen.“

Der Sprecher der Gewerkschaft der Polizei (GdP), Benjamin Jendro, bestätigt, dass solche Zustandsbeschreibungen schon öfters geäußert worden seien:

„Wir kennen diese Audiodatei und betrachten sie mit Sorge, weil es nicht die erste Äußerung über die Akademie ist, die in diese Kerbe schlägt“, sagte GdP-Sprecher Benjamin Jendro. „Unser Problem ist, dass sich bei uns noch niemand gemeldet hat.“

Es habe sich aber trotz mehrfacher Gesprächsangebote noch niemand gemeldet, der derart extreme Zustände selbst erlebt habe. „Das ist nichts Handfestes, sondern immer nur vom Hörensagen“, so Jendro gegenüber dpa. Auffällig sei jedoch, dass sich die Beschuldigungen immer gegen Menschen mit Migrationshintergrund richteten.

Bei der Nachwuchsgewinnung sei in Berlin wohl mehr Wert auf „sprachliche und kulturelle Zusatzqualifikationen“ gelegt worden, sprich: Türkisch und arabisch sprechende Moslems. Die Mindestanforderungen an Sprachkompetenz und Umgangsformen habe man hingegen sträflich vernachlässigt, wie auch der innenpolitische Sprecher der Berliner FDP, Marcel Luthe, vorwirft. Die „völlige Ideenlosigkeit“ der für Personal zuständigen Vize-Polizeipräsidentin bei der Nachwuchsgewinnung zeige nun erste verhängnisvolle Ergebnisse.

Damit gerät Margarete Koppers ins Visier der Kritik, eine frühere Richterin am Amtsgericht Tiergarten, später Referentin in der Justizverwaltung des Senats, dann Richterin am Landgericht, anschließend wissenschaftliche Mitarbeiterin ans Bundesverfassungsgericht. Unter Rot-Rot wurde Koppers 2006 zur Vizepräsidentin beim Landgericht ernannt und leitete mehrere Jahre dessen strafrechtliche Dienststelle.

2010 wurde sie stellvertretende Polizeipräsidentin. Aus SPD-Kreisen sei zwar bestätigt worden, dass sie kein Mitglied, aber „nicht konservativ“ sei. Ab 2018 soll sie Generalstaatsanwältin werden, was in Berlin äußerst kontrovers diskutiert wird. Bei Wikipedia ist zu lesen, dass die geschiedene Frau nun in einer lesbischen Partnerschaft lebt.

Eine linke, lesbische Juristin, die für die Nachwuchsgewinnung der Polizei verantwortlich ist. Dann kann nur so etwas Katastrophales herauskommen, wie es der Ausbilder beschreibt. Die Echtheit seiner Tonaufnahme hat Berlins Polizeisprecher Thomas Neuendorf übrigens am Mittwoch bestätigt. Dies hier soll der Originaltext sein:

Ausbilder

Auch die originale Sprachnachricht ist mittlerweile im Netz aufgetaucht. Bei der Berliner Polizei haben 29,2% aller Neuangestellten einen Migrationshintergrund. Thilo Sarrazin hatte schon 2010 mit seinem Buch so Recht: „Deutschland schafft sich ab“..

Quelle: Polizeischule Berlin: „Türken und Araber der Feind in unseren Reihen“

Meine Meinung:

Heute hörte ich in den Nachrichten, dass etwa 40 Prozent der Auszubildenden für den gehobenen Polizeidienst einen Migrationshintergrund haben. Armes Deutschland. Genau so wie im Römischen Reich die fremdländischen Söldner wesentlich mit dazu beigetragen haben, das Römische Reich von innen heraus zu zerstören, genau so werden es die muslimischer Polizisten machen, jedenfalls sehr viele von ihnen. Davon bin ich überzeugt.

Sie werden sich gegen die deutsche Bevölkerung wenden. Die Deutschen sind mit ihrer Gutmütigkeit und Leichtgläubigkeit so grenzenlos dumm, das ist wirklich nicht zu fassen. Die Römer waren genau so dumm und besiegelten damit ihren Untergang: Multikulti und der Zerfall Roms – Deutschland muss deutsch bleiben

Und wenn ich mir die Karriereleiter der stellvertretenden linken und lesbischen Polizeipräsidentin, Margarete Koppers, ansehe, dann werde ich irgendwie das Gefühl nicht los, setze eine Frau an eine politisch verantwortliche Stelle und sie versagt. Aber ich glaube, die ganzen feminisierten Männlein der Grünen, Linken, CDU / CSU und Sozialdemokraten stehen diesen Frauen in nichts nach.

Berliner Polizeiakademie: Ausbilder an der Polizeischule: Polizeischüler mit Migrationshintergrund sind keine Kollegen, das sind unsere Feinde

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In einer Audio-Datei hat sich ein Ausbilder über das Verhalten von Muslimen an der Berliner Polizeiakademie beklagt. Nun bestätigt die Behörde die Echtheit der Vorwürfe. Mit dem Mann sei bereits gesprochen worden. In der Aufnahme, über die zuerst die WELT berichtet hatte, beklagt sich ein Mann, der sich als Ausbilder an der Akademie bezeichnet, über Hass, Lernverweigerung und Gewalt in einer Klasse mit vielen Polizeischülern mit Migrationshintergrund. Demnach kommt der Mann zu dem Fazit: „Das sind keine Kollegen, das ist der Feind. Das ist der Feind in unseren Reihen.“ Zunächst war unklar gewesen, ob die Aufnahme echt ist. >>> weiterlesen

Horst schreibt:

Wie ich bereits gesagt habe, zunächst einmal wird der Ausbilder für seine Art der Veröffentlichung gerügt. Dann wird beschwichtigt, indem die Aussagen sehr emotional gewesen waren, der Ausbilder "überfordert" war. Also alles halb so schlimm, wenn sich da ein paar nicht richtig benehmen, genügt ein ernstes Gespräch, dann regelt sich das schon.

Meine Meinung:

Und dann tut die Polizeiführung so, als seien ihr die Probleme nicht bekannt. Dabei wussten sie schon länger davon, haben aber nichts dagegen getan. War es vom rot-rot-grünen Senat nicht erwünscht, dass die Probleme an die Öffentlichkeit kommen?

Jochen schreibt:

Es ist schon schlimm genug, wenn diverse "Bürger" keinen Respekt vor der Polizei haben. Wenn man als Polizist jetzt auch Angst haben muss, von seinen Kollegen verprügelt zu werden, oder noch Schlimmeres, dann ist der Zug endgültig abgefahren.

Siehe auch:

Berliner Polizeiakademie: Internes Papier – Polizeiführung wusste von Problemen an der Polizeischule (welt.de)

Berliner Polizeischule: „Es ist wie im Knast. Es herrscht das Recht des Stärkeren“ (welt.de)

Berlin: Polizeischüler sollen aus kriminellen Großfamilien stammen (tagesspiegel.de)

Berlin: Ex-Polizeidirektor Michael Knape: „Verstrickung arabischer Clans mit Berliner Polizei schon seit 2003 bekannt“ (focus.de)

Berlin: Der Streit zwischen verschiedenen Ethnien bei der Polizei könnte schon bald in blanke Gewalt umschlagen. Es sei nur noch "eine Frage der Zeit, bis der erste Schuss fällt" (focus.de)

Schon seit Jahren wird in Moscheen für den Polizeidienst geworben, sogar in solchen, deren Betreiber vom Verfassungsschutz beobachtet werden (pi-news.net)

Berlin-Schöneberg: Hundert Jugendliche mit türkischem und arabischem Migrationshintergrund werfen an der Kreuzung Potsdamer Straße / Ecke Pallasstraße, Böller auf Menschen, Autos, Busse, Fensterscheiben und Wohnungen und greifen Polizisten an

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Bis zu 100 Jugendliche und junge Erwachsene haben am frühen Dienstagabend in Schöneberg laut Polizei wahllos Autofahrer mit verbotenen Böllern beworfen und Passanten und Polizisten attackiert. Dabei wurden mehrere Passanten und Polizisten leicht verletzt. Zeitweise rückten 45 Polizeibeamte an. Als ein 47-Jähriger zwei Jugendliche festhalten wollten, die zuvor geknallt hatten, griffen diese ihn an. Sie schlugen und traten auf ihn ein, selbst als er schon am Boden lag. Dabei erlitt er Kopfverletzungen. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Dies erinnert mich an die Vorfälle an der Berliner Polizeiakademie, wo ein Ausbilder sich über die türkischen und arabischen Polizeischüler beklagt: „Das sind keine Kollegen, das ist der Feind. Das ist der Feind in unseren Reihen.“ Auch diese türkischen und arabischen Jugendlichen sind bestimmt nicht unsere Freunde. Sie lassen ihren ganzen Hass, den der Islam ihnen eingepflanzt hat, gegen unseren Staat, unsere Kultur und gegen die Deutschen raus. Weist sie endlich aus unserem Land. Der mittelalterliche Islam und eine moderne Zivilisation passen nicht zusammen. Sonst wird es bald viele Tote geben.

Es gibt den Spruch, "Es ist Krieg und niemand geht hin", der einst von linken Träumern ersonnen wurde, die glaubten, sie würden in einem friedlichen Land leben (ich gestehe, ich glaubte auch einst daran). Dann aber sorgten die linken Idioten dafür, dass millionenfach feindliche Muslime ins Land strömten. Und nun ist eben nicht mehr Friede in unseren Städten, sondern es herrscht Krieg auf unseren Straßen. Die Deutschen werden von türkischen und arabischen Jugendlichen angegriffen, überfallen, zusammengeschlagen, vergewaltigt und ausgeraubt. Magnus Enzensberger nannte das einst einen "molekularen Bürgerkrieg".

Wenn ich mir die Entwicklung in Berlin ansehe, dann läuft alles nach Plan. Die Berliner haben mit großer Mehrheit Rot-Rot-Grün gewählt und nun bekommen sie genau das, was sie gewählt haben. Und nun sollen sie meinetwegen daran verrecken, denn anders wachen sie sowieso nicht auf. Wer auch nur einen kleinen Funken Hirn im Kopf hat, der hat eben diese rot-rot-grünen Zombies nicht gewählt.

Aber die sind in Berlin leider in der Minderheit. Berlin mag zwar arm, aber sexy sein, aber sie sind leider auch ziemlich multikultibesoffen, ungebildet, leichtgläubig, leicht zu manipulieren, realitätsfern, sie sind eifrige Konsumenten der Lügenmedien und leider auch ziemlich dumm. Eben, die üblichen Lemminge, wie es in Deutschland etwa 86 Prozent der Bevölkerung sind.

Ist Berlin bald eine weitere No-Go-Zone, ein weiteres Ghetto, ein weiterer Slum, wie es in Deutschland schon etliche gibt? Schaut euch nur London an, dann wisst ihr Bescheid. London ist mittlerweile total arabisiert [Video]. Wisst ihr, was unsere Vorfahren in diesem Fall getan hätten? Sie hätten den Feind bekämpft und zwar mit allen Mitteln und ihn nicht angebetet, wie die Gutmenschen, wie die geldgierigen Kirchen und caritativen Vereine, die etablierten Politiker und Parteien, die Wohlfahrtsverbände, Gewerkschaften, Asylunterstützer und die linksversifften Medien es tun.

Gibt es in Europe demnächst Verhältnisse, wie im Nahen Osten?

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„Alle sollen wissen, was uns bevorsteht“ Das Trojanische Pferd in Europa!

Berlin-Neukölln (Bahnhof-Herrmannplatz): Brutaler-Räuber tritt Frau auf Rolltreppe nieder – stiehlt Handtasche (berliner-kurier.de)

Siehe auch:

Multikulti und der Zerfall Roms – Deutschland muss deutsch bleiben

FBI-Ermittlungen: Zusammenarbeit zwischen ANTIFA und Islamischen Staat in Deutschland

Vom Hass zerfressen: Antifa Kongress in Bayern

Merkels Gäste am verlängerten Wochenende: Übergriffe auf Passanten und Polizisten in Unna, Essen, Gelsenkirchen, Leverkusen und Berlin

Leipziger Oberbürgermeister Burkhard Jung (SPD, Sachsen) will kulturfremde, ungebildete und kriminelle Migranten von der Straße holen und fordert Schulpflicht bis 25

Michael Klonovsky über das Antaios-Buch „Mit Linken leben“ – Rezension zum Buch von Martin Lichtmesz und Caroline Sommerfeld

Bautzen: Wassim A., wegen schwerer Körperverletzung und Drogendelikten in 80 Fällen verurteilt – nun Sachsens neuer tunesischer Asylantenkönig?

Neue Dublin-Regelung: Der endgültige Untergang Deutschlands?

Warum wählten 400.000 ehemalige Wähler der Linkspartei bei der letzten Bundestagswahl die AfD?

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Afrika schafft sich seine Armut selber

15 Okt

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Angela Merkel sagt, wir sollten etwas gegen die Fluchtursachen unternehmen. Die Hauptfluchtursache für die Flucht von Millionen Migranten aus den afrikanischen Staaten sind aber wohl die großzügigen Sozialleistungen, die die Flüchtlinge nach Deutschland locken. Um diesen Anreiz zu verringern fordert die AfD Sachleistungen statt Bargeld. Bargeld soll es erst nach Anerkennung des Asylantrages geben. Das gesamte übrige Anreizsystem ist umfassend abzubauen. Dieses Problem ist also von Merkel selber zu lösen.

Aber es gibt auch innerafrikanische Probleme, die die Menschen zur Flucht treiben. Volker Seitz, der über 40 Jahre für der Auswärtige Amt in der Entwicklungshilfe in Afrika tätig war, zuletzt als deutscher Botschafter in mehreren afrikanischen Ländern, sagt, dass Afrika eigentlich seine Nahrungs- und Energieprobleme selber lösen könnte, wenn es nur wollte. Außerdem werden in Afrika vollkommen veraltete Produktionsmethoden angewendet. Aber so lange die Entwicklungshilfe fließt, fühlt sich anscheinend niemand genötigt, diese Probleme zu lösen. Oder ist sie einfach nur Ausdruck afrikanischer Mentalität?

Obwohl es seit Jahrzehnten immer wieder Dürren und Hungersnöte in Afrika gibt, geben viele afrikanische Staaten weit mehr Geld für Waffen und Militär aus, als für die Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion für die eigene Bevölkerung. Im von Dürre geplagten Äthiopien gibt es kein Forschungsinstitut, das sich mit dem sinnvollen und sparsamen Umgang mit Wasser beschäftigt. Es gibt mittlerweile preiswerte und wassersparende Bewässerungssysteme, aber die Regierung weigert sich, diese anzuwenden. Vermutlich fließt das Geld wohl eher in die Taschen der Regierenden.

Ein weiteres Problem sind die hohen Geburtenraten. In Afrika herrscht immer noch die Vorstellung, dass viele Kinder Wohlstand und Reichtum bedeuten. In Niger bekommen die Frauen im Durchschnitt 7,4 Kinder. Bis 2030 werden jedes Jahr 1 Millionen Kinder geboren. Da 80 Prozent der Männer und Frauen über 15 Jahre weder lesen noch schreiben können, haben sie keine Chance einen Beruf auszuüben. Dadurch haben sie kein geregeltes Einkommen und führen nur irgendwelche schlecht bezahlten Hilfsarbeiten aus.

Kein Wunder, wenn viele Afrikaner darüber nachdenken nach Europa, speziell nach Deutschland, zu fliehen, zumal Angela Merkel die Tür für alle Armen der Welt weit offen hält. Allerdings wird sich schon bald herausstellen, dass Deutschland mit dieser Aufgabe überfordert sein wird, zumal die Menschen aus Afrika eine vollkommen andere Kultur, Mentalität, Religion und Weltanschauung haben, die der demokratischen europäischen Kultur gegenüber feindlich eingestellt ist. Sollten die Sozialleistungen einmal nicht mehr so üppig fließen, dann Gnade Deutschland, denn dann wird es mit häufig kriegserprobten und skrupellosen afrikanischen Migranten konfrontiert.

Volker Seitz widerspricht auch der stets aufgestellten Behauptung, dass die Europäer den afrikanischen Staaten den Zugang zu europäischen Märkten versperren. Auch dieses Problem ist größtenteils von den afrikanischen Staaten selbst verschuldet, in dem es einerseits die eigene Landwirtschaft vernachlässigt, was zu einen geringeren Ernteertrag führt, so dass die Lebensmittel entsprechend teuer sind und sich schlecht verkaufen lassen.

Andererseits hat die afrikanische Bevölkerung sich so an die preiswerten europäischen Importe gewöhnt und die afrikanischen Machteliten neigen dazu, diesem Wunsch der politisch einflussreichen Stadtbevölkerung nachzugeben, statt die eigene Landwirtschaft zu fördern. Vor 50 Jahren hat Afrika noch Nahrungsmittel exportiert. Mit anderen Worten: Die Ursachen der Hungersnöte auf dem afrikanischen Kontinent sind in der Regel selbst verschuldet.

Volker Seitz ist und ist Autor des Buches „Afrika wird armregiert

Hier der ganze Artikel von Volker Seitz:

Afrika: Was nicht produziert wird, kann nicht gegessen werden

Noch ein klein wenig OT:

Hannover: Landespolizeichef Uwe Binias bricht mit der CDU – Gab es von der SPD Versuche Islamisten nicht zu verfolgen?

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Paukenschlag kurz vor der Landtagswahl in Niedersachsen: Aus Enttäuschung über das Verhalten der CDU im Islamismus-Ausschuss des Landtags hat Landespolizeipräsident Uwe Binias angekündigt, seine Mitgliedschaft bei den Christdemokraten aufzukündigen. Binias ist der einzige Polizeipräsident des Landes mit CDU-Parteibuch. Gab es eine eine politische Einflussnahme des SPD-geführten Ministeriums auf die Sicherheitsbehörden in Niedersachsen, Islamisten nicht zu verfolgen? >>> weiterlesen

Fellbacher Herbstfest (Baden-Württemberg): Nächtliche Prügeleien halten Polizei auf Trab – etwa 60 Migranten verabreden sich zur Prügelei

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Besonders auffällig ist, dass die Prügeltrupps überwiegend aus sehr jungen Männern bestanden. Etwa 60 Jugendliche zwischen 15 und 19 Jahren waren es, die sich gegenseitig in Schlägereien verwickelten. Dabei handelt es sich nach Polizeiangaben „ausschließlich um deutsche Staatsbürger mit Migrationshintergrund und sonstige Migranten“. >>> weiterlesen

Vergewaltigung: Nur 1 von 100 Fällen wird aufgeklärt: Warum so viele Sexualstraftäter davonkommen

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Sind Sexualstraftaten in Deutschland straflose Verbrechen? Menschen, die missbraucht oder vergewaltigt wurden, zeigen den Täter aus Selbstschutz selten an. Doch auch wenn es einen Verdächtigen gibt, fehlen Beweise für eine Festnahme. Ein Richter erklärt, warum Sexualdelikte häufig unbestraft bleiben. Er sagt: "Wir müssen davon ausgehen, dass das Opfer lügt" >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Mit anderen Worten, es werden 100 mal mehr Vergewaltigungen begangen, als angeklagt. Aber die Frauen wollen es offenbar so, denn besonders die Frauen wählen die Parteien, die sich für die muslimische Masseneinwanderung einsetzen. Oder sollte ich den Frauen nur eine grenzenlose Dummheit unterstellen?

Es sind offensichtlich die weiblichen Gene, die der Vernunft den Zutritt verweigern und einer grenzenlosen Naivität, Realitätsferne und Menschenfreundlichkeit gegenüber Migranten Tür und Tor öffnen. Na, wenn die Frauen es so wollen. Und oft kommt es sogar noch schlimmer, nämlich dann, wenn die Vergewaltigungsopfer auch noch verprügelt oder sogar getötet wird. Aber selbst dann lernen viele Frauen nicht dazu.

Eddy schreibt:

Warum geht man denn nicht davon aus das der Angeklagte lügt. Eine unsägliche Aussage eines deutschen Richters.

Siehe auch:

Pforzheimer asoziale Ghettokids – in Pforzheim zeigt sich Deutschlands "bunte" Zukunft

Video: Martin Sellner: Wahl in Österreich: Was will Sebastian Kurz (ÖVP)? – Analyse einer Karriere (12:17)

Die stille islamische „Rück-“ Eroberung Spaniens

Das gescheiterte Kalifat auf den Philippinen

Auch der deutsche Adel geht auf Distanz zu Angela Merkel: Fürstin Gloria von Thurn & Taxis: Ich verstehe die Kanzlerin nicht mehr

Video: Wien: Scharia-Polizei nun auch in Österreich: Moslemrudel droht Frau, die sich oben ohne sonnt, mit Vergewaltigung

Die Wahrheit hinter dem Rohingya-Konflikt: Muslime wollen weder Autonomie noch ein Stück Land, sondern… die ganze Welt

Wie die katalanischen Separatisten Katalonien zum spanischen Mekka radikaler Salafisten machten

13 Sep

Philippe_Echaroux_-_Street_Art_BarcelonaBy Philippeecharoux – Own work, CC BY-SA 4.0

Dass der schwerste Anschlag in Spanien seit Madrid 2004, in der katalonischen Hauptstadt Barcelona am 17. August 2017 verübt wurde, bei dem ein islamischer Terrorist mit einem Lieferwagen in eine Menschenmenge fuhr, 15 Menschen tötete und 130 verletzte, kann man kaum als Zufall betrachten. Katalonien ist eine Hochburg des politischen Islam, und das aus einem einzigen Grund: weil die katalanischen Separatisten die Zuwanderung von Muslimen aus Marokko und Pakistan in den letzten 30 Jahren extrem forciert haben.

Die zentrale Figur in der katalanischen Unabhängigkeitsbewegung ist Jordi Pujol. Er war von 1980 bis 2003 Regierungschef von Katalonien. Pujol machte ein Vermögen mit Korruption. 2014 erklärte er, dass er den spanischen Steuerbehörden jahrelang ein Millionenvermögen im Ausland verschwiegen hatte. Zur Zeit laufen gegen ihn und seinen sieben Kindern Strafverfahren wegen Geldwäsche, Korruption und Steuerhinterziehung. Pujols größte Sorge war allerdings die niedrige Geburtenrate in Katalonien. Die niedrige Geburtenrate konnte durch Zuwanderer aus Murcia (südlich von Katalonien) und Andalusien (Südspanien) nicht ausgeglichen werden.

Thomas Eppinger schreibt:

„Der Schwund an „echten“ Katalanen war mit Zuwanderern aus Murcia und Andalusien nicht zu kompensieren. Mit Beginn des Wirtschaftsbooms in den 1990er Jahren befürchteten die Separatisten, dass die neuen Arbeitsplätze von hunderttausenden Hispano-Amerikanern besetzt werden würden [u.a. aus Brasilien, Argentinien, Kolumbien, Nicaragua, Venezuela, Peru, Dominikanische Republik]. Sie waren der Ansicht, die spanisch sprechenden Hispanos hätten kein Katalanisch gelernt und so die kulturelle Assimilation der katalanischen Kultur in die spanische befördert.”

Da kamen einige katalanische Separatisten auf die Idee bevorzugt Muslime aus Pakistan und Marokko nach Katalonien zu holen. Sie würden sich in Katalonien einleben, integrieren und assimilieren, die katalonische Sprache lernen, die katalanische Kultur übernehmen und sich am Ende als Katalanen und nicht als Spanier fühlen und der spanischen Regierung kritisch gegenüber stehen. So wanderten im Laufe der Zeit 500.000 Muslime in Katalonien ein. Sie dachten allerdings nicht daran, sich zu integrieren.

Thomas Eppinger schreibt:

„Die Gemeinde Salt (Girona), in der 12.000 der 30.000 Einwohner Muslime sind, wurde zu einem „Neuen Mekka der radikalsten Salafisten“. Der Bürgermeister von Salt sagte vor wenigen Jahren in einem Radiointerview, dass sich die muslimische Bevölkerung immer mehr radikalisieren würde:“

„Noch vor wenigen Jahren waren die Frauen aus dem Maghreb [Tunesien, Algerien, Marokko] eher westlich orientiert, jetzt sieht man davon immer weniger. Die hohe Zahl an muslimischen Einwanderern in Salt hat Imame angezogen, welche die Einhaltung islamischer Regeln und Bekleidungsvorschriften erzwingen. Früher trugen muslimische Frauen gewöhnlich Jeans, aber jetzt bedecken sie ihr Haar. Diese Imame fördern nicht das Zusammenleben.“

„Neben Salt wurden auch andere Städte zu Zentren des salafistischen Islam in Spanien.“

Mag sein, dass die Katalanen nichts vom Islam, von der islamischen Kultur und Mentalität verstanden. Nun bekommen sie ihre Quittung für ihre Unwissenheit. Heute aber weiß jeder, der den Islam kennt, dass sich Muslime niemals integrieren und schon gar nicht assimilieren. Aber was macht unsere unwissende Bundeskanzlerin Angela Merkel? Sie macht denselben Fehler, wie seinerzeit die katalanische Regierung, obwohl man sie vielfach darauf hinwies. Mit anderen Worten Angela Merkel zerstört absichtlich die deutsche Kultur und holt den islamischen Terror nach Deutschland, indem sie Massen von integrationsunwilligen Muslimen nach Deutschland holt.

Hier der ganze Artikel von Thomas Eppinger: Das katalanische Kalifat

Noch ein klein wenig OT:

Köln Hansaring: Auf dem Heimweg vom Feiern wurde eine 25-jährige Frau von zwei Männern (Südländer/Nordafrikaner und Afrikaner) vergewaltigt

Hansagymnasium-KölnBy Horsch, Willy – HOWI – CC BY 3.0

Zwei Unbekannte haben in der Nacht zu Samstag in der Kölner Innenstadt eine 25 Jahre alte Frau vergewaltigt. Die Polizei sucht nun dringend Zeugen. Gegen vier Uhr morgens hatte das Opfer einen Club verlassen, um sich auf den Heimweg zu machen. Kurz bevor sie die S-Bahn-Station Hansaring erreichte, wurde sie von zwei Männern bedrängt. Die beiden Unbekannten führten die Frau zu einer nahegelegenen Grünfläche, wo sie das Opfer zu Boden warfen und vergewaltigten. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Obwohl so viele Frauen vergewaltigt werden, lernen sie nicht daraus. Sie wählen weiter Merkel & Co. damit noch mehr Migranten und potentielle Vergewaltiger nach Deutschland kommen. Na ja, wenn die Frauen es so wollen. Offensichtlich fehlt vielen Frauen der Zugang zur Logik und zur Realität. Sie leben lieber in ihren Multikultiträumen und sehen Migranten offensichtlich als hilflose Kleinkinder, die betreut werden müssen.

Düsseldorf: Skandal bei McDonalds in Düsseldorf: Mehmet D. (28) vergewaltigt 17-jährige Aushilfe. Aushilfe verliert Job

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Es klingt wie ein ganz ganz schlechter Scherz. Mehmet D. (28) ist Mitarbeiter bei McDonalds in Düsseldorf. Wie der Express berichtet, hat er zwei Mal eine 17-jährige Aushilfe vergewaltigt. Einmal in der Umkleidekabine, einmal im Pausenraum. Er durfte seinen Job behalten, die 17-jährige Frau jedoch musste gehen. Das ergab jetzt der Prozess in Düsseldorf. Später ritzte sie sich und versuchte sich das Leben zu nehmen. >>> weiterlesen

Hamburg: Familiennachzug von „Flüchtlingen“ in vollem Gange: Die ersten 3.000 werden in Kürze erwartet

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Was für eine Freude. Für die Hansestadt und für die Hamburger heißt es, etwas mehr zusammenrücken, ein Schwung des Familiennachzugs steht auf der Türschwelle, 3.000 Angehörige werden in Kürze eintreffen, so zumindest die Prognose. Und wenn die Familien erst wieder glücklich vereint sind, schlägt der Kindersegen zu. Rund 80 % der „Schutzsuchenden“ sind ohne Papiere eingereist. Wie wird denn – wenn der Schutzsuchende keine Papiere hat – das Verwandtschaftsverhältnis geprüft? >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Anstatt die Syrer nach Syrien auszuweisen, damit sie ihre Heimat wieder aufbauen, holt man immer neue ungebildete und integrationsunwillige Kriminelle, Sozialschmarotzer, Salafisten, Islamisten, Terroristen und andere deutschen-, christen- und demokratiehassende Muslime ins Land. Mittlerweile stelle ich mir die Frage, wer hasst Deutschland eigentlich mehr, die Grünen, die Linken, die Sozis, die Bundesregierung oder die Muslime? Die Bundesregierung macht es hauptsächlich, um mit den Stimmen der Muslime an der Macht zu bleiben.

Aber eines Tages werden die Muslime Merkel und Co. entsorgen, Deutschland in einen islamischen Gottesstaat verwandeln und in den Abgrund stoßen. Sind die Politiker geisteskrank, von Sinnen, bestochen oder vom Multikultiwahn befallen? Und warum erkennen die Deutschen nicht, dass sie entsorgt werden sollen? Wer so darum bettelt abgeschlachtet zu werden, dem kann man den Wunsch wirklich nicht abschlagen. Erst folgte man Hitler in einen mörderischen Weltkrieg mit 70 Millionen Toten und einem zerstörten Europa, nun folgt man der (Kommunistin?) und eiskalten Bundeskanzlerin Angela Merkel.

Siehe auch:

Wahl in Norwegen: Sieg für Bürgerliche – Schlappe für Sozialdemokraten – Islamkritische FRP: 15,3 % – Grüne und Sozialisten (Linke) unter 4 %

Muss Spiegel-Bestsellerautor Thorsten Schulte fürchten, dass ihm vor Bundestagswahl „etwa zustößt“?

Buchhandel boykottiert Spiegel-Bestseller „Kontrollverlust” von Thorten Schulte, der Merkel hart kritisiert

München: Linksextremistisches „Kafe Marat” bangt um fünfstellige Förderung

Video: ARD diffamiert und gefährdet Islamkritiker Imad Karim (24:54)

Das Versagen der Künstler in der Flüchtlingskrise

Abgelehnter Asylbewerber vergewaltigt Joggerin, „Kein Wunder“

Video: Reaktionär – Folge 29 – zum Terroranschlag in Barcelona (17.35)

Matthias Matussek: Statement zum Islamterror in Barcelona – Es geht um die Verteidigung des Christentums

25 Aug

Matthias Matussek Matthias Matussek

Da sollte man doch schreien: es zieht in Europa. Es zieht, weil Deutschland sich weigert, die Türen zu schließen, egal um welche Täter und Flüchtlingsrouten es sich handelt und wie und wo die Täter aufgewachsen sind, ob in Great Britain, bei uns oder in Spanien. Kapiert doch: der Islam gehört nicht zu Deutschland, und er wird auch in Zukunft nicht zu uns gehören, weil er einfach nicht will. Weil wir ihn mit unserer Permissivität [Nachgiebigkeit, Toleranz] anekeln.

Und es wird nicht besser werden bei uns, denn mit jedem weiteren Anschlag wächst die Nachahmerlust [der Muslime], mit jedem militanten Mullah und seinen nicht überwachten Predigten wächst inmitten unserer sogenannten Integrationspolitik die mörderische Gefahr neuer Terroranschläge.

Ich für meinen Teil kann die Beileidsbekundungen unserer Bundeskanzlerin und der politisch herrschenden und meinungsverbreitenden Kaste nicht mehr hören, „wir dürfen uns dem Terror nicht beugen“ „wir Demokraten müssen zusammen stehen“, wobei so was auch in Straßeninterviews zu hören ist – statt dass mal einer sagt: Wir müssen ganz intensiv beginnen, unsere abendländische Kultur zu verteidigen, die auch eine christliche Kultur ist, in Kindergärten, in Schulen, an den Unis, in Bürgerbüros und auf Stadtteil-Festen.

Der Erzfeind des Islam, besonders aber das Opfer des Islam und seines ‚göttlichen‘ Kampfauftrags, ist das Christentum. Ist vor allem die katholische Kirche. Und es gibt so unglaublich kluge und lesenswerte katholische Autoren, von denen wohl der witzigste und unterhaltsamste der britische Reaktionär und Schriftsteller Gilbert K. Chesterton [Pater Brown] ist. LEUTE, lest seine „Ketzer“ oder die „Orthodoxie“ oder „Der unsterbliche Mensch“.

Ob deutsche oder italienische, französische, ungarische, es geht darum, unsere multinationale kulturelle europäische Identität und das Erbe der christlich begründeten Aufklärung, jawohl, das ist sie, zu verteidigen. Diese Identität ist uns vom Islam zugespielt worden, sie ist antiislamisch, seit Karl Martell seinen Siegeszug vor Poitiers bremste [1], oder seit die Ottomanen [Osmanen, Türken] von einer europäischen Koalition 1683 aus Ungarn vertrieben wurden. [Die Schlacht am Kahlenberg am 12. September 1683 beendete die Zweite Wiener Türkenbelagerung.]

ausbreitung_islam02Schlacht von Tours und Poitiers (roter Punkt) – vergrößern: klicken!

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[1] In der Schlacht von Tours und Poitiers im Oktober 732 besiegten die Franken [früher germanischer Stamm, heute Frankreich] unter dem Kommando von Karl Martell die nach Gallien vorgestoßenen muslimischen Araber und stoppten deren Vormarsch im Westen.

Im Klartext: Es geht um die Verteidigung der Christenheit und ihrer Errungenschaften der Aufklärung, und sie müsste federführend von uns Gläubigen kommen, denn unsere Amtskirchen sind bis ins Mark korrumpiert und im Kapitulationsmodus.

Im Original erschienen am 18.8. auf der Facebook-Seite von Matthias Matussek

Quelle: Matthias Matussek: Statement zum Islamterror in Barcelona – Es geht um die Verteidigung der Christenheit

Noch ein klein wenig OT:

Neheim (NRW): Täter verlangt in Neheim Wegegeld von Fußgängern – Als sich vier Passanten weigern Wegegeld zu zahlen, erhalten sie von 10 bis 15 Männern Prügel

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Gegen 3.40 Uhr kam es dann zu einer weiteren Körperverletzung an der Mendener Straße. Vier junge Leute wurden auf dem Weg ins „Ohl“ unter der Autobahnbrücke von einem Mann angesprochen. Dieser forderte die Gruppe auf, ein „Wegegeld“ zu bezahlen. Die Gruppe ignorierte die Aufforderung und ging weiter. Daraufhin kamen etwa 10 bis 15 Männer aus dem Bereich der Skaterbahn und schlugen auf die Gruppe ein.

Als diese die Polizei anriefen, flüchteten die Täter. Die Täter hatten kurz geschorenes Haar und waren mit Goldketten und Jogginghosen bekleidet. Durch die Schläge wurden drei Personen der Gruppe leicht verletzt. Eine direkt eingeleitete Fahndung nach den Tätern verlief ohne Erfolg. >>> weiterlesen

Essen: Zwei Mädchen (18) am Essener Hauptbahnhof von Irakern belästigt – Afghane will helfen und wird selber zum Opfer

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Montagabend soll eine Gruppe Männer (22, 22, 28) zwei 18-jährige Essenerinnen am Ausgang des Busbahnhofs am Essener Hauptbahnhof belästigt haben. Die Männer waren laut Polizei teils alkoholisiert. Bei den jungen Männern handelt es sich um Iraker, die in Essen und Gladbeck leben. Daraufhin setzte sich ein 18-jähriger Afghane nach eigenen Angaben für die jungen Frauen ein. Der junge Mann, der in Essen lebt, wurde daraufhin selbst zum Opfer. >>> weiterlesen

Korruption als Fluchtursache: In der Flüchtlingskrise wird ein Problem völlig ignoriert – die Korruption

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745.545 Menschen stellten im vergangenen Jahr (2016) einen Asylantrag in Deutschland. Im Vergleich zu 2015 eine Steigerung von 56,4 Prozent – und der höchste Wert seit 1953, wie Daten des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge zeigen. Schwache staatliche Strukturen sind oft Ausgangspunkt für Korruption, Unruhen – und Fluchtbewegungen. Ein Blick auf die Top 5 Herkunftsländer der Asylantragssteller in Deutschland: Syrien, Afghanistan, Irak, Iran und Eritrea. Bis auf den Iran belegen diese Staaten auch die letzten Ränge im Korruptionswahrnehmungsindex. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Das Problem mit der Migration ist doch im Prinzip ganz einfach zu lösen. Man zahlt keinerlei Sozialleistungen mehr an die Migranten. Oder höchstens noch einen sehr begrenzten Zeitraum von vielleicht drei oder sechs Monaten. Dann kommen nämlich nur die Migranten, die arbeiten und sich integrieren wollen und nicht all die Wirtschaftsflüchtlinge, Sozialschmarotzer, Kriminellen, Salafisten, Islamisten, Dschihadisten, Terroristen und Islamverrückten. Letztere können nämlich nur überleben, wenn der Staat sie finanziell unterstützt. Außerdem sollten wir in Deutschland den Islam verbieten und alle Moscheen schließen, weil der Islam nicht mit den Menschenrechten und dem Grundgesetz vereinbar ist.

Bla, bla, bla schreibt:

Die Besserwisser und Sesselfurzer haben wieder zugeschlagen. Nichts gegen ihre Studie an sich, aber die Bekämpfung der Ursachen von außen ist doch reine Utopie. Wer, bitte schön, soll denn diese Länder demokratisieren und in Ordnung bringen, wenn nicht sie selbst? Putin etwa, oder Trump, oder Xi Jinping (das ist der Chinese) oder gar Merkel-Murks? Lachhaft!

Jeder verfolgt doch nur eigene Interessen und wird mit Sicherheit nicht das Steuergeld seiner Landsleute in ein Fass ohne Boden (warum denke ich da bloß an Griechenland?) werfen. Nur wenn die Länder der dritten Welt endlich zu einer tiefgreifenden Geburtenkontrolle übergehen und nur so viele Menschen zeugen, die sie auch ernähren können, macht es überhaupt Sinn, Hilfestellung bei Aufbau und Demokratisierung zu leisten. Und nur dann!

Siehe auch:

Wolfgang Hübner: Die erfolgreiche Strategie der islamischen Massenmörder – Terror gegen das Volk, nicht gegen die Herrschenden – die politische Elite als Verbündete der Islam-Terroristen

München: Trotz sinkender Ankunftszahlen: Stadt baut neue Asyl-Unterkünfte

Warum ich als ehemaliger Linker, Kriegsdienstverweigerer und Zivildienstleistender die AfD wähle!

Schleichende Islamisierung Deutschlands durch die CDU: Peter Altmaier befürwortet Schleier am Arbeitsplatz

Barcelona: Richter verhinderten Abschiebung des marokkanischen Imam Abdelbaki Es Satty aus Spanien, der die jungen Muslime radikalisierte und zu Terroranschlägen ermunterte – Abdelbaki Es Satty gilt aus Kopf der Terrorozelle

Linke Faschisten zerstören die USA und ihre Geschichte – Lügen, Denunzieren, Gewalt gegen Andersdenkende

Schlepper-Wahnsinn: Wer bringt die „Flüchtenden“ durch die Wüste nach Libyen? – die Vereinten Nationen (UN)!

1 Aug

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Von ALSTER | Die Reise der „Flüchtenden“ (der überwiegende Teil von ihnen männlich, ledig, zwischen 20 und 30 Jahre alt und Islamanhänger) beginnt nicht in Libyen. Sie kommen vornehmlich aus den afrikanischen Ländern südlich der Sahara und müssen das Migrantendrehkreuz Agadez im Staat Niger passieren. Pro Woche kommen Tausende Migranten in die Stadt Agadez, um in Richtung Norden die Wüste zu durchqueren – Ziel Libyen. Und spätestens hier beginnt der zu bezahlende Schlepperverkehr.

Weiter geht`s an die Mittelmeerküste, um von dort aus mit Hilfe der uns bekannten NGOs nach Italien/Europa zu gelangen. Anders als Libyen ist Niger kein gesetzloses Land. Es ist arm, aber es existiert eine Regierung, eine Polizei und eine Verteidigung. Französisches Militär ist dort stationiert, und das UN-Büro der Internationalen Organisation für Migration (IOM) „arbeitet“ entlang der Migrationsroute.

Schlepperei durch die Wüste gleicht der im Mittelmeer

Der erfahrene Redakteur Gianluca Di Feo der Zeitung La Repubblica hat vor Ort die Lage untersucht und festgestellt (mit Video), dass die Vorgänge in der Sahara denjenigen am Mittelmeer gleichen: So wie die NGOs auf dem Meer, leistet das IOM der UN den Migranten praktische Hilfe in der Wüste. Und so wie die „Operation Sophia“ nicht den Menschenhandel auf dem Mittelmeer stoppt, so rührt das französische Militär in seiner ehemaligen Kolonie keinen Finger, um den Verkehr durch die Wüste zu verhindern, obwohl er ganz nahe an ihrer Basis in Madama vorbeizieht.

Manchmal parken die Menschenhändler ihre Fahrzeuge direkt neben den Landebahnen der Militärbasis. Die Hauptaufgabe der französischen Streitkräfte in der Niger-Wüste ist es, dafür zu sorgen, dass die Arbeit in den afrikanischen Uranminen, die die französischen Atomkraftwerke versorgen, mitsamt dem Verkehr nach Frankreich reibungslos funktioniert. Die Aufgabe, den Menschenschmuggel zu verhindern, verbleibt damit beim Heer und der Polizei in Niger. Diese haben aber weder die nötigen Ressourcen, Waffen und Technologie und sind höchst korruptionsanfällig.

Warum wird die Grenze Niger-Libyen nicht geschlossen? Warum plant Frankreich, das kaum Flüchtlinge aufnimmt, Hotspots im Failed State Libyen? Ausgerechnet Emanuell Macron, ein Nachfolger des französischen Ministerpräsidenten Nicolas Sarkozy, der führend Libyen ins Chaos gebombt hat.

Unsere „40%-Kanzlerin“ Angela Merkel hat auf ihrer Afrikareise auch Niger besucht und eine Millionenhilfe für Bildung versprochen.

Quelle: Schlepper-Wahnsinn: Wer bringt die „Flüchtenden“ durch die Wüste nach Libyen? – die Vereinten Nationen (UN)!

Meine Meinung:

Während Nicolas Sarkozy Libyen ins Chaos bombte und damit dazu beitrug, dass der Flüchtlingsstrom sich in Richtung Europa bewegte, war er zu feige in den französischen Banlieus, in den muslimisch dominierten Vorstädten aufzuräumen, denen er angedroht hatte, er würde sie mit einem Kärcher säubern.

Die FAZ schrieb am 22.08.2008:

„In den letzten Monaten des Präsidentschaftswahlkampfes hatte Sarkozy einen großen Bogen um die Banlieue gemacht, in der die Sozialistin Ségolène Royal ihre besten Wahlergebnisse erzielte. „Die Verbrecher werden verschwinden; ich werde so viele Kräfte wie nötig sind darauf verwenden. Wir werden mit dem Kärcher (Hochdruckreiniger) die Vorstadt säubern“, sagte Sarkozy als Innenminister im Juni 2005 in La Courneuve. Im Oktober 2005, kurz vor dem Ausbruch der Banlieue-Unruhen, sagte Sarkozy in Argenteuil zu einer Frau: „Ja, Madame, wir werden Sie vom Gesindel befreien.“”

Emanuell Macron scheint da von etwas anderem Holz geschnitzt zu sein, denn er beabsichtigt zusammen mit Italien, die Flüchtlinge wieder nach Libyen zurückzubringen, um die brachiale Völkerwanderung aus Afrika zu stoppen. Italienische Schiffe dürfen sich mit Zustimmung der libyschen Regierung in libyschen Gewässern aufhalten und Migranten aufnehmen, um sie an die libysche Küste zurückzubringen. Die Regierung in Rom hat an diesem Freitag beschlossen, die italienische Marine auch zur Unterstützung der libyschen Küstenwache einzusetzen – in libyschen Hoheitsgewässern.

Ein Wendepunkt, denn ab jetzt können italienische Marineeinheiten afrikanische Migranten nicht nur von der Abfahrt abhalten, sondern innerhalb der libyschen Zwölf-Meilen-Zone aufnehmen – und zur libyschen Küste zurück bringen. Das könnte das Ende des Geschäftsmodells nordafrikanischer Schlepper und Schleuser sein. Das italienische Parlament muss kommende Woche der Entscheidung der Regierung noch zustimmen.

Unterdessen ist Präsident Macron in Paris sogar noch weiter gegangen. Er fordert jetzt die Einrichtung von sogenannten EU-Hotspots – Registrierungszentren – in Libyen. Dort sollen afrikanische Migranten registriert werden, und dort soll dann auch über mögliche Asylberechtigung entschieden werden. Auch in anderen EU-Hauptstädten wird über die Einrichtung von Auffanglagern in Nordafrika nachgedacht.

Weitgehend Konsens war bislang allerdings, dass in solchen Lagern eben keine Asylanträge gestellt und keine Asyl-Entscheidungen gefällt werden sollen. Damit soll verhindert werden, dass von solchen Aufnahmelagern eine Sogwirkung ausgeht, die dann erst recht Hunderttausende und Millionen schwarzafrikanische Migranten nach Nordafrika zieht. Denn genau das ist die große Befürchtung etwa in Libyen oder auch in Tunesien und Ägypten – zwei andere nordafrikanische Länder, die als mögliche Standorte für Aufnahmelager oft genannt werden. >>> weiterlesen

Man kann nur hoffen, dass dieses Konzept sich durchsetzt. Warum aber kommen solche Überlegungen erst jetzt, sind doch bereits vor Jahren solche Vorschläge gemacht worden? Aber man wollte die Realität offensichtlich nicht zur Kenntnis nehmen und vor der Zukunft verschloss man lieber die Augen. Und wenn Deutschland dann noch solch eine kriminelle, feige, humanitätsverliebte und realitätsfremde Bundeskanzlerin wie Angela Merkel hat, die die Gesetze nach belieben bricht und deutsche Interessen (sowie die deutsche Fahne) mit Füßen tritt, dann ist ohnehin alles zu spät. – DUBLIN GILT – ohne Wenn und Aber! – EuGH: Merkels “humanitäre” Masseneinwanderung 2015 war illegal

Jetzt erkennt man auch, wie blind und kurzsichtig die EU war, die alle europäischen Staaten zwang, Flüchtlinge aufzunehmen und dass die Visegrad-Staaten (Polen, Ungarn, Tschechien) mit ihrer Weigerung dies zu tun, recht hatten. Jagd endlich die EU zum Teufel und legt die Politik wieder in die Hände der europäischen Nationalstaaten. Außerdem müssen endlich Volksabstimmungen her, denn die europäischen Politiker und zwar sowohl im EU-Parlament, wie auch in den nationalen Parlamenten, haben versagt. Vielleicht sind sie auch nur korrupt und linksversifft.

Außerdem erreichen nur etwa 15 bis 20 Prozent der Flüchtlinge aus Schwarzafrika die libysche Küste. Viele von ihnen verdursten in der Wüste, werden von Räubern überfallen oder gefangen genommen, um Lösegeld zu erpressen. Viele junge Frauen landen als Prostituierte in Bordellen. Das deutsche Nachrichtenmagazin Spiegel zitierte einen senegalesischen Behördenvertreter, der sagte, von den 800 Menschen, die jedes Jahr aus seinem Bezirk loszögen, würden 300 unterwegs stranden, „400 kommen um, 100 schaffen es”. >>> weiterlesen

Der karatetigerblock schreibt:

schleppermafia

Letzten Dienstag, 25. Juli 2017 um 20.30 Uhr hat das Schiff “Openarms” an der Küste Libyens nur 500 Meter vom Strand Zuwara entfernt sogenannte Flüchtlinge eingesammelt! Letztes Wochenende wurden sie dann alle nach Sizilien und Malta geliefert. Heute sind bereits wieder 5 NGO Schiffe in das Hoheitsgebiet Libyens eingedrungen. Es ist wirklich ein Wasser-Taxiservice und hat mit Rettung aus Seenot überhaupt nix zu tun. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Paris will geschleppte Migranten zügig nach Libyen zurückverschiffen

Würzburg: Täglich sexuelle Belästigungen am Hauptbahnhof und die Antifa stellt sich schützend vor die Asylanten

Buchtip: Birgit Kelle und das Mutterglück – Die Frau, das Muttertier

Video: Götz Kubitschek zum unerwünschten Bestseller ‚Finis Germania‘ (29:21)

Vera Lengsfeld: Die große Mehrheit der "Flüchtlinge" sind Wirtschaftsflüchtlinge ohne Anspruch auf Asyl

Konstanz: Iraker schießt mit Maschinenpistole in Disko – 2 Tote und 3 Schwerverletzte

Soeren Kern: Tschetschenische Scharia-Polizei terrorisiert Berlin

Video: Hagen Grell interviewt Martin Sellner (Identitäre Bewegung) (28:55)

15 Jul

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Hagen Grell interviewt Martin Sellner, bevor dieser nach Libyen aufbricht und im Mittelmeer versucht, auf einem gecharterten Schiff, der “C-Star” mit der Mission “Defend Europe” (Europa verteidigen) die NGO’s daran zu hindern, illegale Migranten nach Europa zu schmuggeln. In Minute 04:59 benutzt Martin Sellner den Begriff "Cockservative", eine Zusammensetzung aus den Wörtern Cockold und Conservative.

Cockolder sind in der BDSM-Szene (Bondage-Sado-Masochisten) Menschen, die daraus Lustgewinn erzielen, wenn ihre Partnerin bzw . ihr Partner mit anderen Männern bzw. Frauen sexuell intim sind. In diesem Zusammenhang ist damit gemeint, dass es nicht nur etliche Menschen aus den linksliberalen Kartell von Medien und Politik gibt, sondern auch Konservative (Volksverräter), die sich daran aufgeilen, wenn die Antifa marodierend, zerstörend und brandschatzend durch die Städte zieht. Gemeint sind Konservative aus FAZ, Welt, Zeit, Bild und der CDU, die die Antifa gewissermaßen für ihre politischen Zwecke missbraucht, um zum Beispiel die AfD, Pegida und die Identitäre Bewegung zu bekämpfen.

Auf die Frage, was die Identitäre Bewegung bewirken möchte, wenn sie mit einem eigenen Schiff auf das Mittelmeer hinausfährt, sagt Martin Sellner:

„Wir versuchen, den löcherigen Boden des Schiffes Europa zu stopfen. Wir versuchen die Probleme in Europa zu stoppen, wir versuchen, dort hinzugehen, wo die Probleme in Europa entstehen, nämlich an der libyschen Grenze, die überlaufen wird. Dort beginnt es, dort fängt alles an, die Masseneinwanderung, die Islamisierung, die Überfremdung.”

„Die Explosion der Straftaten und der Vergewaltigungen, die wir in Europa haben, beginnt an der nicht gesicherten Außengrenze Europas. Und genau dorthin wollen wir gehen, um unseren Teil dazu beitragen, diese Grenze zu sichern und denjenigen, die die Schlepper begünstigen, die Arbeit möglichst schwer zu machen.”

„In der Praxis heißt das für uns, dass es uns durch die massive Unterstützung unserer Sympathisanten gelungen ist, ein Schiff zu chartern, eine professionelle Crew zusammen zu suchen. Damit wollen wir vor die libysche Küste gehen, um dort beim Retten zu helfen, aber das Schleppen (nach Europa) dieser Menschen zu behindern. Das heißt, die NGO’s zu überwachen, ihr medial verzerrtes Bild zu zerstören (ihnen in die Parade fahren) und zu versuchen, mit der libyschen Küstenwache zusammen zu arbeiten, damit sie die Gewässer besser schützen können.”

Minute 22:42: Auf die Frage, was könnte die Identitäre Bewegung im Mittelmeer aufdecken, antwortet Martin Sellner: „Man fragt sich, was stört die NGO’s so [wenn wir dort aufkreuzen]? Die italienische Regierung hat neue Regeln aufgestellt. Die NGO’s dürfen nicht in libysche Gewässer fahren, dürfen nicht ihr AIS-System (Schiffsposition) abschalten und sie dürfen die Migranten nicht an andere Schiffe übergeben, sondern sie müssen, wenn sie sie an Bord genommen haben, selber zum nächsten sicheren Hafen bringen. Und das ist natürlich nicht Malta und nicht Catania in Italien (sondern die Häfen an der libyschen Küste).”

„Wir achten ganz genau darauf, dass sie sich an diese Regeln halten. Und wenn wir dort sind, zwingen wir sie gewissermaßen, dass sie dieses Übergeben (an andere Schiffe) aufgeben. Wir werden und wollen, und das ist ein wichtiger Plan, alle Schiffe [Fischerboote, Schlauchboote] versenken, nachdem die Migranten am Bord der NGO’s gegangen sind. Wir wollen diese Schiffe versenken, bevor die Schlepper in der Nacht kommen, um sie wieder zu holen, um sie mit neuen Menschen zu befüllen.”

Frage: Ist das entsprechendes Seerecht oder begeht ihr damit eine Straftat? (Minute 23:40)

Martin Sellner: „Das ist entsprechendes Seerecht. Die NGO’s behaupten sogar, dass sie das machen. Ich habe allerdings noch nie ein Foto gesehen, auf dem sie das machen. Ich habe nur Fotos gesehen, auf dem die libysche Küstenwache das macht. Es gibt keinen Beweis dafür, dass die NGO’s das machen. Aber das Seerecht besagt, wenn man Menschen aus Seenot gerettet hat, soll das Schiff, weil es ein treibendes Hindernis ist, komplett versenkt werden. Es sollte ja eigentlich von selbst sinken, wenn es ein echter Seenotfall war.”

„Die Schlepper fahren aber sehr oft in der Nacht hinaus, um die Schiffe wieder zurück zu holen. Wenn man sie aber regelmäßig versenkt, durch unsere Präsenz, weil wir alles mitfilmen, dann kann man auch einen massiven finanziellen Schaden für die Schlepperringe erzeugen. Und indem wir die NGO’s überwachen, dass sie die Regeln einhalten und vor allen Dingen diese Schiffe versenken, können wir, wenn wir das sinnvoll machen, das Retten unterstützen, das Schleppen aber behindern und diesen ganzen Menschenschleppern, diesen Mafiabanden dort, einen erheblichen finanziellen Schaden zufügen.

Die Aktionen der Identitären Bewegung werden auf der Internetplattform defendeurope.net veröffentlicht. Wer die Identitäre Bewegung unterstützen möchte, kann dies auf dieser Seite tun. Dort auf der Seite ist ein Link zu einer Spendenaktion.


Video: Europa vernichten VS. Europa retten! – Hagen Grell interviewt Martin Sellner (28:55)

Meine Meinung:

Und wenn man sieht, was die verlogene linksversiffte Presse daraus macht, könnte man einfach nur noch kotzen:

Selbstjustiz im Mittelmeer: Nazi-Schiff will Flüchtlingsboote stoppen

Video: Hagen Grell: Großes Sommerinterview mit Björn Höcke (AfD-Thüringen) (33:03)

Hagen Grell traf den Landes- und Fraktionsvorsitzenden der AfD-Thüringen, Björn Höcke zum Interview und sprach mit ihm über seine Philosophie, seinen Antrieb und seine Ziele.


Video: Hagen Grell: Großes Sommerinterview mit Björn Höcke (AfD-Thüringen) (33:03)

Siehe auch:

Weilers Wahrheit: „German Wahnsinn“ – Wie Angela Merkel unser Land ruiniert!

Weniger als 1% Staatsknete gegen Linksextremismus – 6 Programme gegen Linksextremismus aber 130 Programme gegen Rechtsextremismus

Fahndung nach den Linksterroristen – aber nicht nach den politisch Verantwortlichen

Antje Sievers: In Hamburg randalierte nicht die soziale Unterschicht – sondern die wohlstandsverwahrlosten Kids

Großbritannien: Islamischer Radiosender bringt 25 Stunden Aufruf zum Dschihad

Bayern: Lagerpflicht für Flüchtlinge ohne Bleibeperspektive

Islamkritiker Imad Karim warnt vor einem "Islamisierungsplan" – Golfstaaten wollen Europa mit Muslimen besiedeln

Merkels Afrikarettung – und jetzt die Zahlen – 100 Millionen Afrikaner auf dem Weg nach Deutschland

23 Jun

1_schwarze_fluechtlinge2Entwicklungsminister Gerd Müller sieht auf Grund der Erderwärmung in den nächsten Jahren 100 Millionen Afrikaner, die nach Europa fliehen werden. Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn schreibt, die Zahlen klingen zwar extrem, sie sind aber noch untertrieben, denn bereits 2009 hat das Gallup-Institut ermittelt, dass 38 Prozent aller Menschen zwischen der Sahara und Südafrika an eine Flucht nach Europa denken. Das würde 380 Millionen Afrikanern entsprechen.

Die Bevölkerung Afrikas wächst jede Woche um eine Millionen Menschen. Im Jahre 1914 auf dem Höhepunkt des westlichen Kolonialismus lebten zusammen in Deutschland und Frankreich genau so viele Menschen, wie im Subsahararaum, nämlich 100 Millionen Menschen. Mittlerweile leben aber im Subsahraraum 15 Mal so viele Menschen, wie in Deutschland und Frankreich zusammen genommen. Die Bevölkerung im Subsahararaum hat sich also verfünfzehnfacht, während sie sich in Deutschland und Frankreich nur gering erhöht hat. Heute leben in Deutschland und Frankreich 140 Millionen Menschen und im Subsahararaum 2.100 Millionen.

Man stellt sich die Frage, wie konnte es zu dieser Bevölkerungsexplosion in Afrika kommen? Waren es die Segnungen der westlichen Zivilisationen und die Entwicklungshilfe, eine bessere Ernährung, eine bessere Gesundheitsversorgung und die Abhängigkeit von westlichen Konsumgütern, die vielen Menschen zwar ein besseres Überleben sicherten, die aber in das natürliche Bevölkerungswachstum eingriff, so dass wesentlich mehr Menschen geboren wurden, als starben?

Hinzu kommt, dass es in den afrikanischen Staaten kaum ein Wirtschaftswachstum gibt. Prof. Heinsohn schreibt hierzu:

„Dem Subsahara-Länderblock mit seinen 950 Millionen Menschen (ohne die Republik Südafrika RSA) gelingen 2014 Exporte von knapp 70 Milliarden Dollar. Damit liegen sie noch hinter den 5,4 Millionen Slowaken mit 74 Milliarden US-Dollar. Diese Differenz um den Faktor 175 entscheidend zu verringern, stellt der Jugend beider Kontinente die entscheidende Zukunftsaufgabe.”

Die Slowaken sind also 175 Mal produktiver als die Afrikaner im Subsahararaum. Die Frage ist, woran liegt dies? Es ist zum einen sicherlich mentalitätsbedingt. Die Afrikaner sind vielleicht nicht diejenigen, die die Arbeit erfunden haben. Hinzu kommt die Korruption in den afrikanischen Staaten, die jeden wirtschaftlichen Aufschwung verhindert. Der dritte Faktor ist die Entwicklungshilfe. Solange es nämlich Entwicklungshilfe gibt, lehnen sich die Menschen zurück und legen die Hände in den Schoß.

Ich bin gegen jede Art Finanzhilfe, weil sie im Endeffekt niemanden wirklich hilft, sondern eher schadet und die Eigenverantwortung und Eigeninitiative bremst. Das gilt für Griechenland genau so, wie für Afrika. Nur wenn ein Land, welches in wirtschaftliche Not geraten ist, sich selber aus dem Sumpf zieht, wird es daraus lernen und hoffentlich dieselben Fehler kein zweites Mal machen. Sonst wird es wieder in den sauren Apfel beißen müssen. Die Folgen der Entwicklungshilfe kann man jetzt beobachten. Es hat eine gewaltige Bevölkerungsexplosion stattgefunden, die nicht nur Afrika, sondern auch Europa bedroht.

Mir scheint, der Mensch glaubt, er könne in die Naturgesetze eingreifen und die Naturgesetze überlisten und damit die Menschen vor dem Tod bewahren. Aber ich glaube, hier irrt der Mensch. Er hat es zwar gut gemeint, aber in der Natur existieren keine Kriterien, die sich an der Humanität orientieren, sondern dort geht es um fressen und gefressen werden. In der Natur gilt das Recht des Stärkeren. Solange man in einer zivilisierten Gesellschaft lebt, gelingt es zwar einen gewissen Ausgleich zu schaffen, aber nur wenn man die Randbedingungen, wie etwa das Bevölkerungswachstum streng kontrolliert.

Deutschland hat soeben beschlossen, Marokko, Tunesien, Äthiopien, Ruanda, Senegal, die Elfenbeinküste und Ghana mit 300 Millionen Euro zu unterstützen, wenn sie sich gegen Korruption, für Transparenz und die Menschenrechte einsetzen. Für mich ist dies nur eine Alibifunktion, die sagen soll, seht, wir tun etwas damit die Flucht nach Europa gestoppt wird und die Afrikaner sich eine eigene Wirtschaft aufbauen können. Wer erwartet wirklich, dass diese afrikanischen Staaten verantwortungsvoll mit dem Geld umgehen? Es wird genau so in versunkene Kanäle fließen, wie in den vergangenen Jahrzehnten. Und am Ende sieht es noch schlimmer aus, wie jetzt.

Ich glaube, man kann diesen Ländern nicht helfen, so gerne man das vielleicht auch tun würde. Und wenn man die afrikanischen Staaten schon finanziell unterstützt, dann müsste es genau umgekehrt laufen. Zunächst müssten diese Staaten Erfolge im Kampf gegen Hunger und Armut vorweisen und erst dann sollte man ihnen Hilfe zukommen lassen. Das würde dann aber auch bedeuten, dass man die Wachstumshindernisse beseitigt. So sollte man ein Land finanziell nicht unterstützen, solange dort kein demokratischer Präsident regiert und die Korruption nicht energisch bekämpft wird. Eine weitere Voraussetzung ist, dass die Rüstungsausgaben in den betreffenden Ländern drastisch reduziert werden.

Auch sollte man strenge Forderungen an die Muslime stellen, denn der Islam ist einer der schlimmsten Fortschrittshindernisse. Man sollte auch keine Länder unterstützen, in denen keine Religionsfreiheit herrscht, in dem Christen verfolgt werden und in dem die Demokratie unterdrückt wird. Diese Länder können sich ja vertrauensvoll an die reichen islamischen Golfstaaten und an Saudi-Arabien wenden, um dort um finanzielle Unterstützung zu bitten.  Ob sie dort wohl etwas bekommen werden? Wahrscheinlich nur, wenn sie bereit sind, sich religiös zu radikalisieren. Man sollte auch keine Länder unterstützen, die die Geburtenrate nicht drastisch reduzieren. China hat es vorgemacht, wie es geht.

flucht_nach_deutschland

Warum sehen es die Europäer eigentlich als ihre Aufgabe an, die ganze Welt retten zu wollen, während das reiche Saudi-Arabien, seine Grenzen hermetisch verschließt und keinen Flüchtling rein lässt? Mir scheint, sie sind klüger als die von einem psychopathischen und selbstmörderischem Helfersyndrom befallenen Europäer, denn sie wissen ganz genau, wen sie ins Land lassen und was das für Folgen haben wird. Und warum fliehen die Syrer über 4.000 Kilometer nach Europa, wenn Saudi-Arabien nur einen Katzensprung entfernt ist?

Wenn man bei der Entwicklungshilfe nicht bereit ist, solche strengen Kriterien anzuwenden, dann wird es zur Massenflucht nach Europa kommen. Dann wird Europa seine Grenzen schließen, auch die innereuropäischen, wird sie streng bewachen und jeden erschießen, der versucht, über die Grenze zu fliehen. Und vor allen Dingen sollten wir die sozialen Anreize für die Afrikaner, für alle Migranten, drastisch verringern. Nur eine zeitlich begrenzte Sozialhilfe, dann sollte jeder Migrant seinen eigenen Lebensunterhalt verdienen. Wer dazu nicht in der Lage ist wird wieder ausgewiesen.

Und wir sollten endlich davon abkommen, ihnen die deutsche Staatsbürgerschaft hinterher zu werfen. Sie sollte eine Anerkennung für eine erfolgreiche Integration sein, die notfalls aber auch wieder entzogen werden kann. Und wir sollten alles tun, um unsere eigene Kultur, Tradition, Sprache, unser Volk und unsere Heimat zu bewahren. Aber ich fürchte, wir werden zusammen mit den Afrikanern untergehen. Und am Ende werden die, die wir zu uns ins Land gelassen haben, uns die Kehlen durchschneiden. Mit Humanität kann man die Menschheit nicht retten, sondern nur mit Realismus und einem klaren und kühlen Verstand.

Hier noch einmal der Beweis, dass Deutschland vor einer Aufgabe steht, die es gar nicht bewältigen kann. Hier sind in erster Linie die Afrikaner gefordert, nur sie selber sind in der Lage, das Ruder herumzureißen. Da man aber die Mentalität der Menschen, ihre Arbeits- und Lebenseinstellung, ihre Religion, ihre Bildung, das Gefühl der Verantwortung und die Förderung zur Selbstinitiative nicht innerhalb weniger Jahre verändern kann, sehe ich da kein gutes Ende. Wir sollten wenigstens versuchen, unsere eigene Haut zu retten, sonst geht Europa genauso im Chaos unter.

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Hier der Artikel von Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn: Merkels Afrikarettung – und jetzt die Zahlen

Helmut schreibt:

Allein an den genannten Zahlen kann man ablesen, dass es für Afrika nur einen Weg geben kann, aus der Krise zu kommen und die Zukunft zu meistern: eine rigide Geburtenkontrolle. Das ist aber ein Tabu-Thema, das auch von der Afrika-Retterin Merkel entschlossen totgeschwiegen wird. Wenn vor allem die islamischen Staaten wie Niger oder Mali mit 7 Kindern pro Frau aufwarten, dann verpufft jede Hilfe.

Die perspektivlosen jungen Männer werden versuchen, nach Europa zu gelangen oder sie bringen sich gegenseitig um. Solange man sich vor diesem, politisch sehr unkorrekten Problem wegeduckt, wird jede Hilfe vergeblich sein. Das Problem wird aber irgendwann zu uns kommen und kriegerische Auseinandersetzungen auslösen, wenn wir uns noch lange unseren “wir haben alle lieb und alles wird gut”-Träumen hingeben.

Sven schreibt:

Eine Begrenzung der Kinderzahl auf 2 würde das Problem innerhalb von einer Generation lösen. Wäre sogar nicht einmal teuer und könnte mit Prämien für das Einsetzen der Spirale sogar zum Vorteil aller ablaufen. 500 Euro für einmal Spirale wäre sicherlich ein guter Anreiz und würde bei 5 Millionen infrage kommenden Frauen pro Jahr nicht mehr als 10 Milliarden kosten. Offenbar hat man in den Hinterzimmern der Macht anderes vor.

Florian schreibt:

Europa hat die Bevölkerungsexplosion in Afrika nicht zu verantworten. Es besteht kein Anlass unseren Kontinent als Lösung für den wahnsinnigen Kinderreichtum und die Perspektivlosigkeit Afrikas zu opfern. Das bedeutet nur mehr “Afrika in Europa”. Wo ist der unsägliche [Papst] Franziskus, wenn es darum geht, endlich eine Geburtenkontrolle [in Afrika] zu etablieren?

Siehe auch:

Antje Sievers: Zum ersten Mal sehe ich mich auf der Rolltreppe um

Video: Geert Wilders sagt die Wahrheit über den Islam!

Jean-Claude Juncker: Wer keine Afrikaner und Muslime aufnimmt ist ein Rassist

Frankreich: Nicht einmal 25 % der französischen Wähler unterstützen Macron

Europa: Zwei Terroranschläge an einem Tag – Paris: Islamischer Terroranschlag auf dem Champs-Élysées

Imad Karim im sächsischen Landtag: Demokratische Parteien (AfD) unterstützen!

In Sigtunafjärden (Schweden) hat eine Art syrische Mafia die Sozialdemokratie übernommen

8 Mai

schweden_syrische_mafia

Sigtuna ist ein Kleinstädtchen, etwa 50 Kilometer nordwestlich von Stockholm. Knapp 9.000 Menschen leben in Sigtuna, das idyllisch am Sigtunafjärden liegt. Doch die Idylle täuscht. Hier hat eine Art Mafia aus syrischen Mitgliedern der Sozialdemokratischen Partei die Macht übernommen, wie das schwedische Fernsehen in einer Reportage berichtet. Es geht um Korruption, illegales Glücksspiel, Drogen und Gewalt.

Von Chevrolet

Die aufsehenerregende Reportage des staatlichen Senders SVT berichtet, die Übernahme der Kleinstadt durch Syrer habe im Jahre 2002 begonnen, als im Zuge von Wahlen die Sozialdemokraten unter Anders Johansson an die Macht kamen. Der frühere Bürgermeister Peter Kockum, von der Moderaten Sammlungspartei berichtet den Reportern, dass die Sozialdemokraten durch ein Versprechen an die syrische Gemeinschaft im Ort an die Macht kamen: Für eine Schwedenkrone (10 Cent) würde man ihnen ein größeres Grundstück verkaufen.

Das brachte den Sozialdemokraten einen Stimmengewinn von sechs Prozent ein. Mit diesem Wahlsieg habe sich die politische Kultur in der Stadt grundlegend und nachhaltig geändert. Jetzt gehe es nur noch um den Austausch von Vorteilen und Gefallen, so der frühere Bürgermeister. Mit anderen Worten: massive Korruption.

Alles dreht sich dabei um den syrischen Geschäftsmann und Mitglied der Sozialdemokraten, Ismet Karademir. Dessen Fußballklub wurde rein zufällig durch die Stadt gefördert, indem man großzügig auf die Miete für die städtischen Sporteinrichtungen verzichtete. Wie legal diese Regelung war, darf angezweifelt werden. Im Jahr 2015 ging der Fußballklub bankrott und hinterließ der Gemeinde Schulden in Höhe von 340.000 Kronen (etwa 35.000 Euro). An Karademir blieb nichts hängen, hatte er doch rechtzeitig das sinkende Schiff verlassen.

Der hatte das Vereinsheim unterdessen zum Treffpunkt für die zahlreichen Syrer in der Stadt gemacht. Doch nicht nur um Treffen ging es, sondern auch um illegales Glücksspiel. Nach Polizeiangaben geht von diesem Vereinsheim, in dem auch Karademir verkehrt, ein erhebliches Kriminalitätsrisiko aus. Lehrer einer nahegelegenen Schule seien bereits angegriffen worden, und nachts komme es immer wieder zu Schießereien auf offener Straße zwischen einzelnen syrischen Banden. Zudem werde offen mit Drogen gehandelt. Aller Versuche das Verbrechernest zu schließen scheiterten am aktuellen Bürgermeister Ibrahim Khalifa (kl. Foto), der dies immer wieder verhinderte und weiterhin die Zustände wie im Wilden Westen toleriert.

Khalifa indessen pflegt einen engen Kontakt mit Karademir, dem „Paten“ der Syrer-Mafia. Da bleiben illegal errichtete Gebäude stehen und Bau-Aufträge werden direkt an die Karademir-Firma vergeben. So ganz wohl scheint es selbst führenden Sozialdemokraten im Ort nicht zu sein bei den dubiosen Verflechtungen zwischen den Syrern. Es herrsche eine Art „Gesetz der Straße“, sagt Anna Kalles, ein führendes Mitglied der Sozialdemokraten. Bürgermeister Khalifa habe aber den Gemeinderat völlig unter seiner Kontrolle.

Siehe auch: Schweden: Syrer brachten mafiaartige Zustände

Meine Meinung:

Ich fürchte, dasselbe könnte in vielen sozialdemokratisch-regierten Orten in Deutschland geschehen? z.B. in NRW? Sind die nicht ohnehin schon lange von Muslimen unterwandert? Und bei den Grünen erst recht.

Equilibrius01 [#6] schreibt:

Ja, das wissen wir jetzt ja zur Genüge, was Syrer, Nafris usw. bringen. Viel interessanter ist doch, warum Millionen hochentwickelter, intelligenter Schweden sich solches Gesindel ins Land holen und von ihnen terrorisieren, berauben, vergewaltigen und ermorden lassen. Warum passiert da nichts, warum ändern sie nicht ihr Verhalten, warum schmeißen sie diese Brut nicht raus aus ihrem Land? Das wäre doch mal einen Artikel wert.

Noch ein klein wenig OT:

Köln-Weiden: Iraner richtet schwangere Frau mit Kopfschuss hin – jetzt steht er vor Gericht

mordopfer-weiden-Tina-GhiassiTina G. heißt mit vollem Namen Tina Ghiassi und wurde offenbar im Iran geboren.

Tina G. (36) und Mehdi T. (55) waren erst seit Juni 2016 ein Ehepaar. Die Frau war im fünften Monat schwanger, als es zu einem Streit kommt und der Mann seine Waffe zieht, zweimal abdrückt. Tina G. war aus unmittelbarer Nähe frontal mit Schüssen in den Kopf und ins Herz getötet worden. Eine regelrechte Hinrichtung. Nun hat die Staatsanwaltschaft gegen den 48-jährigen Iraner, der sich nach der Tat selbst zu töten versucht hatte, Anklage wegen Mordes erhoben.

Ein kaltblütiger Mord wird derzeit in Köln vor Gericht verhandelt. Der 55-jährige Iraner Mehdi T. richtete seine schwangere Ehefrau Tina G. (36) auf offener Straße regelrecht hin. Mehdi T. war rasend vor Eifersucht, die erst im Juni 2016 geschlossene Ehe, die vierte des Iraners, litt darunter. Er konnte sich mit der Lebensweise seiner Ehefrau nicht abfinden. Tina G. traf sich mit Freunden, zumeist männlichen Bekannten, allein, ohne Mehdi. Auf dem Weihnachtsmarkt kam es am Tatabend wieder zu Streit, weil die im fünften Monat Schwangere einen Glühwein trank. Um sich zu beruhigen, ging sie später spazieren, rauchte eine Zigarette. Es kam wieder zum Streit, zum letzten, der tödlich endete.

Mehdi T. reiste erstmals 1993 nach Deutschland ein. Sein Asylantrag wurde abgelehnt, seine Argumente einer politischen Verfolgung als nicht glaubhaft eingestuft. 1994 musste er wieder ausreisen, recherchierte der „Kölner Stadtanzeiger“. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Ich würde sagen Mehdi T. (55) hat eine bewegte Vergangenheit:

Die Ehen des Mehdi T.

Mehdi T. reiste erstmals 1993 nach Deutschland ein. Sein Asylantrag wurde abgelehnt, seine Argumente einer politischen Verfolgung als nicht glaubhaft eingestuft. 1994 musste er wieder ausreisen, recherchierte der „Kölner Stadtanzeiger“.

2001 stellte der Iraner wieder einen Asylantrag. Diesmal wurde er offenbar wirklich verfolgt. Seinen Angaben zufolge wurde er in seiner Heimat wegen Vergewaltigung zum Tode verurteilt – durch Steinigung. Doch die Behörden stuften die Bescheinigung des Urteils als Fälschung ein, lehnten den Asylantrag erneut ab, die Abschiebung drohte.

Der bereits im Iran verheiratet gewesene Mann heiratete dann in Dänemark eine Frau, die bald darauf die Scheinehe anzeigte. Im Februar 2008 sollte er dann abgeschoben werden. Wegen eines Suizidversuchs kam er jedoch in stationäre Behandlung, blieb. 2011 wurde die zweite Ehe des Iraners dann geschieden. Bereits im Dezember 2012 heiratete er wieder. Zwei Jahre später war auch diese Ehe geschieden und die Ausländerbehörde weigerte sich, die Aufenthaltserlaubnis zu verlängern.

Dann traf er auf das spätere Opfer, Tina G. (36), aus Köln. Kennengelernt hatten sich die beiden über einen gemeinsamen Bekannten. Im Juni 2016 heirateten sie in Dänemark. Es war seine vierte Ehe. Einen Monat später war die Kosmetikerin schwanger. Das Kind sollte im April 2017 zur Welt kommen. Jetzt ist sie tot.

Heidelberg: Ins Gebüsch gezerrt: Dunkelhäutiger Mann begrapscht Teenagerin (17)!

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Hockenheim – Dramatische Minuten für eine Jugendliche (17) im Hockenheimer Norden: Vermutlich nur dank ihrer heftigen Gegenwehr kann sie womöglich Schlimmeres abwenden. Täterbeschreibung: etwa 22 Jahre, normale Statur, sehr dunkle Hautfarbe, schwarze Haare, schwarzer Oberlippenbart und Ohrringe auf beiden Seiten… – Schwarzafrikaner? >>> weiterlesen

Schüsse in Duisburg-Marxloh – junge Männer aus Libanesen-Clans bekämpfen sich auf offener Straße

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Ein lautstarker Streit zwischen mehreren jungen Männern, Gebrüll auf Arabisch – dann knallten in der Wolfstraße in Marxloh Schüsse! Es handelte sich um eine Auseinandersetzung zwischen zwei Libanesen-Clans. >>> weiterlesen

Martin schreibt:

Wer Hannelore Kraft (SPD) oder Armin Laschet (CDU) wählt, möchte GENAU SOLCHE Zustände in Zukunft in NRW haben! (und die wird er auch bekommen) Hinzu kommt noch der bereits auf Hochtouren laufende Familiennachzug. Ich würde sogar soweit gehen zu behaupten, dass wir jeden Monat mehr als 50.000 ILLEGALE allein in Deutschland "aufnehmen". Man muss sich nur mal auf unseren Straßen umschauen und erkennen, dass uns die jetzige Bundesregierung mit ihren Zahlen verarscht bis zum Geht nicht mehr. Die Umvolkung (die Abschaffung Deutschlands (Thilo Sarrazin)) läuft (längst auf vollen Touren).

Meine Meinung

Und nach der Wahl werden die Grenzen richtig geöffnet, die EU [EU fordert: Grenzkontrollen abschaffen], die Arbeitgeberverbände [Arbeitgeberpräsident fordert: Sechs Millionen Migranten nach der Wahl] und der deutsche Michel mit seiner Wahlkreuz für die etablierten Parteien wollen es so.

Siehe auch:

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung) über die Wahl in Frankreich (15:27)

Evangelische Kirche (EKD) unterstützt Schlepper-Organisation “Sea-Watch” mit 100.000 Euro

Polizeistatistik beweist: Asylanten haben achtmal höhere Kriminalitätsrate als Österreicher

Deutsche Bank kündigt Konto von Akif Pirinçci

Die suizidale Afrikanisierung Frankreichs

Über 40% der neuen Franzosen afrikanischen Ursprungs

Video: Dr. Nicolaus Fest zum AfD-Programm: Mehr Demokratie wagen (03:28)

30 Apr


Video: Dr. Nicolaus Fest zu mehr Demokratie wagen! (03:26)

Nicolaus Fest erläutert in dieser neuen Folge die 14 Punkte des AfD-Programms, darunter Bildung, Einwanderung, Finanzen, Umweltschutz, Außenpolitik, Familie, usw. Heute geht’s um Punkt eins: Demokratie. Wie sollte unser Staat aussehen? Fest beschreibt im Video die Vorstellungen der AfD zu mehr echter Demokratie.

Quelle: Nicolaus Fest zum AfD-Programm: Demokratie

Noch ein klein wenig OT:

Bundesagentur für Arbeit: Zahl der Hartz-IV-Empfänger aus Nicht-EU-Staaten steigt stark

harzt4_02Innerhalb eines Jahres ist die Zahl von Hartz-IV-Beziehern, die nicht aus Europa stammen, um 400.000 angestiegen. Die Anzahl an Syrern unter den Empfängern hat sich einem Bericht zufolge mehr als verdreifacht. Innerhalb eines Jahres ist die Zahl von Hartz-IV-Beziehern, die nicht aus Europa stammen, um 400.000 angestiegen.

Die Anzahl an Syrern unter den Empfängern hat sich einem Bericht zufolge mehr als verdreifacht. Die Behörde registrierte zum Jahresende 698.872 Empfänger aus nichteuropäischen Asylländern. Das seien rund 400.000 bzw. 132 Prozent mehr als Ende 2015. Die meisten kamen den Angaben zufolge aus Syrien (466.000, plus 220 Prozent), dem Irak (96.000, plus 64,7 Prozent) und Afghanistan (52.300, plus 46,4 Prozent). >>> weiterlesen

Harald Vilimsky schreibt:

Innerhalb eines Jahres 400.000 mehr Hartz-IV-Empfänger, die nicht aus Europa stammen: Massenzuwanderung in die Sozialsysteme, die immer mehr Probleme bekommen, das zu finanzieren.

Meine Meinung:

Und die deutschen sind so dumm und nehmen das alles hin. Sie hätten längst in den Generalstreik treten und die Regierung Merkel zum Teufel jagen sollen. Außerdem sollte man höchstens sechs Monate lang Sozialleistungen an Migranten zahlen und sie dann wieder einstellen. Dann sollte jeder Migrant seinen eigenen Lebensunterhalt bestreiten oder wieder ausgewiesen werden. In den osteuropäischen Staaten bekommen sie auch keine Sozialleistungen.

Und nur weil Deutschland so dumm ist und sie mit Sozialleistungen lockt, kommen sie alle nach Deutschland. Dies geschieht auch auf Wunsch der Arbeitgeber, die sich billige Arbeitskräfte wünschen und die am Ende deutsche Arbeitnehmer in die Arbeitslosigkeit schicken. Ob das Sozialsystem dadurch zerstört wird interessiert die Arbeitgeber nicht die Bohne: Chef des Arbeitgeberverbandes BDA, Ingo Kramer, fordert Masseneinwanderung – Sechs Millionen Migranten sollen nach der Wahl nach Deutschland einwandern

Henry schreibt:

Aber über 80% der Deutschen wählen immer noch "Weiter so". Es ist für mich unfassbar, wie man so kurzsichtig sein kann, denn die Rechnung an jeden Arbeitnehmer kommt, Tendenz stark steigend.

Wie Gutmenschen wie Katharina Neuschäfer vom "Freundeskreis Asyl" die Migranten glorifizieren (mit Imad Karim).


Video: Wie Gutmenschen Migranten glorifizieren (02:20)

Flintbek bei Kiel (Schleswig-Holstein): Kirchenasyl: Flüchtling aus Eritrea im Kita-Keller strapaziert die Nerven der Eltern

kita_flintbekEine Gemeinde gewährt einem Flüchtling Kirchenasyl und bringt ihn im Keller der Kita unter. Einige Eltern sind besorgt. Der zuständige Pastor rät ihnen deshalb, ihre Kinder doch abzumelden, wenn ihnen das nicht passt. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Wenn der zuständige Pastor der Gemeinde, Manfred Schade, es für so wichtig hält dem Flüchtling aus Eritrea Kirchenasyl zu gewähren, warum nimmt er ihn dann nicht in seine Wohnung auf und finanziert, versorgt und verpflegt ihn aus seiner eigenen Tasche? Aber das schiebt er offensichtlich lieber auf die Allgemeinheit ab. Soll die sich doch mit den Migranten rumärgern. und wenn’s ihnen nicht passt, dann sollen sie eben verschwinden.

Siehe auch:

Brief an Justizminister Thomas Kutschaty: Tötungsdelikt Niklas Pöhler in Bonn-Bad Godesberg

Frankreichs Botschafter wegen „unislamischen Sitzens“ gerügt

Die Rede von Professor Jörg Meuthen (AfD), die der AfD den Weg zum Erfolg zeigt (28:52)

Archi W. Bechlenburg: „Sag mir, wo die Freunde sind”

Kriminalstatistik 2016: Verdopplung von Sexual-Delikten zum Vorjahr – 3.329 ausländische Sex-Attacken in einem Jahr – wahre Anzahl 14 Mal so hoch?

Michael Klonovsky: Haufen linker Vollidioten rottet sich in Köln zusammen

Video: Islamkritiker Imad Karim: Was Bundeskanzlerin Angela Merkel macht ist Chaos (26:13)

18 Apr


Video: Islamkritiker Imad Karim: Was Bundeskanzlerin Angela Merkel macht ist Chaos (26:13)

Imad Karim findet im Interview mit RT-Deutsch klare Worte zur aktuellen Lage Deutschlands. Er sagt, in der Hauptsache kämen Wirtschaftsmigranten zu uns, deren Kultur nicht mit unserer freien Gesellschaft kompatibel sei. Überwiegend fänden nicht die Menschen, die wirklich vor Krieg flüchten den Weg nach Deutschland, sondern nur jene, die es sich leisten könnten nach einem „besseren Leben“ zu suchen.

Und wir würden nicht, wie suggeriert wird, verantwortlich dafür sein, dass es den Menschen in ihren Heimatländern besser ginge, sie seien eigenverantwortlich. Als Verursacher des Syrienkrieges sieht er die Türkei, Saudi Arabien und Katar. Der Islamkritiker Imad Karim wurde 1958 in Beirut geboren, kam 1977 nach Deutschland, das er als Heimat betrachtet, seine Mutter ist Syrerin. Seit mehr als 30 Jahren arbeitet der Ex-Moslem als Autor, Fernsehjournalist und Produzent.

Quelle: Imad Karim: Was Merkel macht ist Chaos

Siehe auch: Imad Karim: Ich bin wieder da – und danke Euch für die erfolgreichen Proteste!

Meine Meinung:

In diesem Artikel wird erläutert, warum die Türkei, Kater und Saudi-Arabien die Verursacher des Syrienkrieges sind und dass der wahre Grund für den Syrienkrieg das South-Pars Gasfeld ist, das größte Gasfeld der Welt. Das South-Pars-Gasfeld liegt im Persischen Golf und wird von Iran und Katar beansprucht. Das Gas soll mit einer Gaspipeline durch Syrien nach Europa geführt werden und steht in Konkurrenz zum russischen Gas, mit dem Russland zur Zeit Europa versorgt.

Assad ist aber dagegen, dass die Pipeline durch Syrien geführt wird, wahrscheinlich um die russischen Gaslieferungen nach Europa nicht zu gefährden, und darum muss er weg. Dabei ziehen die Türkei, Katar, Saudi-Arabien und die USA an einem Strang, denn auch die USA hat ein Interesse daran, dass Russland wirtschaftlich geschwächt wird. Dabei unterstützen sie auch islamistische Terrororganisationen, die  der ISIS und Al-Qaida nahe stehen, wie die Al-Nusra-Front, die vom türkischen Geheimdient MIT mit Sarin-Gasgranaten ausgerüstet worden sein soll.

Noch ein klein wenig OT:

Als Deutschland noch ein Hort des Friedens war – als Deutschland noch Deutsch war

da_war_die_welt_noch_in_ordnungKönnte ich die Zeit zurück drehen, würde ich es für unsere Kinder heute tun. Da war die Welt noch in Ordnung. Das war die Zeit, bevor die linksversifften 68er begannen Deutschland zu zerstören.

Hamburg-Harburg: Drei "Männer" verfolgen 30-Jährige – dann vergewaltigen sie die Frau

hamburg_harburg_vergewaltigungDrei Männer sollen eine 30 Jahre alte Frau auf ihrem Heimweg im Landkreis Harburg belästigt und vergewaltigt haben. Zuvor waren sie der Frau bereits eine Weile gefolgt. Die Polizei sucht nun dringend Zeugen für die Ergreifung der Täter. >>> weiterlesen

Michael schreibt:

Warum läuft man um 3 Uhr morgens, ohne Begleitung und scheinbar ohne Handy durch die Gegend? Und wieso zu Fuß? Warum nicht mit dem Auto? Und das mit 30 Jahren? Klar möchte man sich frei bewegen und nichts legitimiert eine Vergewaltigung, aber irgendwie finde ich diesen Vorfall seltsam und an Naivität kaum zu überbieten. Gute Besserung und Therapie dem Opfer.

Meine Meinung:

Das sind vielleicht die Frauen, die sich von den Lügenmedien einlullen lassen, die Migranten toll finden und immer und immer wieder die etablierten Parteien wählen oder nicht zur Wahl gehen, was in etwa dasselbe ist. Jede halbwegs intelligente Frau hätte sich auf solche Situationen vorbereitet. Das ist die Strafe für die Gleichgültigkeit und den Multikultiwahnsinn, der besonders von Frauen befürwortet wird. Und im Übrigen wird wieder eine Täterbeschreibung verschwiegen.

Duisburg: Tino Weinhold (Pegida) von vermummten Linksfaschisten zusammengeschlagen

Tino_Weinhold_DuisburgAm vergangenen Montag stand Tino Weinhold noch als Redner auf der Bühne von Pegida Duisburg (Foto unten links). Wenige Stunden später sah er dann so aus (rechts). Vier heimtückische Straßenterroristen in schwarzen Kampfanzügen und Sturmmasken hatten ihm nach der Kundgebung gegen 22 Uhr vor seiner Wohnung aufgelauert.

Sie droschen mit Schlag-Gegenständen mehrfach in sein Gesicht und auf seinen Hinterkopf. Dann besprühten sie ihn auch noch aus einem feuerlöscherähnlichen Behälter mit einer Flüssigkeit, die nach Nagellackentferner roch und vermutlich zusammengemischt war. Weitere Infos und Fotos bei Politically Incorrect.

usa_ist_fuer_alle_daSiehe auch:

Paris: Moslem schmeißt Jüdin vom Balkon

Rund 52% – Erdogan siegte beim Referendum mit Hilfe seiner Geheimpolizei "sivil"

Geschleppte Menschen zu Ostern aus Libyen, Marokko, Bangladesch, Nigeria, Guinea

Michael Mannheimer: „Moslems kommen nach Europa, um es zu erobern“

Erdoğan sagt: Europa wird bald türkisch sein – und er hat recht

Video: Dr. Nicolaus Fest über afrikanische Verhältnisse in Deutschland (03:45)

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