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Schweden: Moslemrudel verprügelt 31-Jährigen Schwulen (?) krankenhausreif und fordert Dschizya (Schutzgeld)

22 Jul

schweden_gabriel_chaboGabriel Chabo wurde in Schweden von einer Gruppe Moslems zusammengeschlagen.

Von CHEVROLET | Was die schwedische Tageszeitung „Expressen“ aktuell berichtet, dürfte den „Flüchtlings“-, Homosexuellen- und Islam-begeisterten Schweden (und auch Deutschen) weh tun. In Södertälje, südlich von Stockholm wurde der 31 Jahre alte Gabriel Chabo (Foto), der aus Syrien stammt, von einer Gruppe „Männer“ angegriffen und schwer verletzt, weil sie ihm vorwarfen homosexuell zu sein. Pikant daran: die Angreifer waren syrische „Flüchtlinge“.

Nach Angaben Chabos sei die Gruppe von Syrern auf ihn losgegangen und habe ihn beleidigt, weil sie ihn für homosexuell hielten. Sie hätten ihn mit Waffen attackiert, getreten und schließlich seinen Kopf mehrfach gegen eine Autotür geschlagen.

Die Moslems fordern Dschizya

Mehr noch: „Wenn du in Södertälje bleibst, wirst du uns Geld zahlen weil du homosexuell bist“, erklärten sie ihm. Er bestritt entschieden homosexuell zu sein, und forderte die Gruppe auf ihn in Ruhe zu lassen. Sie wollten mich töten“, sagte Chabo später. Die „Schutzgelderpressung“ ist neben dem Hass auf alle Nichtmoslems, Schwule und die freie westliche Welt im Islam begründet. Die sogenannte Dschizya ist eine Steuer für alle Nichtmoslems, die unter islamischer Herrschaft stehen.

Als Ursache des Angriffs vermutet Chabo, dass er sich offen für die Rechte von Homosexuellen einsetze. Dass er ein christliches Kreuz am linken Unterarm  tätowiert hat, dürfte die Situation sicher auch befeuert haben.

Auch sein Schönheitssalon sei schon mehrfach Vandalen zum Opfer gefallen. Dass es sich bei den Tätern um „Schutzsuchende“ aus Syrien handele, sei für ihn klar, sie hätten Arabisch mit syrischem Akzent gesprochen, aber auch etwas Schwedisch. Ein lokaler Polizeisprecher erklärte zu dem Vorfall, dass bisher keine Täter identifiziert werden konnten.

Quelle: Schweden: Moslemrudel verprügelt 31-Jährigen und fordert Dschizya

Und die Homosexuellen-Communiy in Berlin bettelt offensichtlich um Prügel. Na, wenn das so ist, dann sei sie ihnen gegönnt:

Eurabier schreibt:

SPD für das Beleiberecht von Mohammedanern, die Homosexuelle verprügeln (tagesspiegel.de) 

Nina Queer war im Abgeordnetenhauswahlkampf das Aushängeschild der SPD für Toleranz. Nach einem Facebook-Post wird der Dragqueen nun Rassismus vorgeworfen. Sie kommentierte eine Meldung, wonach ein schwules Paar am Montag von fünf Jugendlichen, die offenbar einen Migrationshintergrund haben, beleidigt und geschlagen wurde, so: „Sofort abschieben. Ob in Deutschland geboren oder nicht. Wer Stress haben will, für den lässt sich doch bestimmt ein tolles Kriegsgebiet finden.“

Es folgten ein Shitstorm und Kritik aus der homosexuellen Community. „Ich finde diese Aussagen inakzeptabel“, sagt Markus Pauzenberger, Vorstand der „SPDqueer Berlin“. „Allerdings geht die Diskussion in eine falsche Richtung.“ Über den homophoben Angriff werde nicht mehr geredet.

Was sagt StudienabbrecherIn Umvolker Beck dazu? Wo positioniert er sich, bei Islam oder Queer?

Meine Meinung:

Und was fordern die Schwulen auf dem heutigen Christophers-Street-Day in Berlin, an dem auch Volker Beck teilnahm? „Mehr von uns – jede Stimme gegen Rechts“. Warum demonstrieren sie nicht gegen die SPD, die das Bleiberecht für Muslime fordert, die Schwule verprügeln? Haben die Grünen und Linken nicht dieselbe Einstellung? Sind es nicht die CDU, die SPD, die Linken und Grünen (Volker Beck), die immer mehr muslimische Schwulenhasser nach Deutschland holen? Warum schweigen die Schwulen dazu? Ganz schön dumm, wenn man seine wahren Feinde nicht erkennt.

Na, dann lasst euch doch weiterhin von Muslimen verprügeln und zahlt demnächst brav euer Schutzgeld. Glaubt ihr etwa, wenn ihr euch gegen Rechts positioniert, verschonen euch die Moslems? Aber ich glaube, es sind mehrheitlich gar nicht die Schwulen selber, die so denken, sondern die Schwulenverbände. Sie bewirken damit nur eines, dass die Toleranz gegen Schwule immer weiter abnimmt. Und wenn euch jemand im Vorbeigehen demnächst die Kehle aufschlitzt, weil er glaubt, dass ihr Schwule seid, dann müsst ihr euch nicht wundern.

Noch ein klein wenig OT:

Graz (Österreich): Südländer schlitzt Grazer (34) im Vorbeigehen die Kehle auf

ABD0057_20160826 - SALZBURG - …STERREICH: THEMENBILD - PolizeischŸler in Sicherheitskleidung und der Aufschrift "Polizei" beim Einsatztraining am Freitag, 26. August 2016, in der Landespolizeidirektion Salzburg. - FOTO: APA/BARBARA GINDL

Blutige Attacke auf offener Straße in Graz: Ein unbekannter südländisch aussehender Mann hat am Sonntag in den frühen Morgenstunden einem an ihm vorbeigehenden 34-Jährigen mit einem spitzen Gegenstand die Kehle aufgeschlitzt. Der Grazer erlitt eine vier Zentimeter lange und einen Zentimeter tiefe Schnittwunde. Der Angreifer ergriff die Flucht. Hat er schon mal geübt? >>> weiterlesen

„Unrein“: Hunde werden in Muslim-Vierteln massenhaft vergiftet!

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Eine 54jährige Hundebesitzerin in Wien wurde vor ihrem Gartentor von einer muslimischen Somalierin niedergeschlagen. Ein Hund der Wienerin war ihr nahegekommen. Ingrid T. hat jetzt eine komplizierte Kniefraktur und bekommt Implantate. Wer die Kosten für die Genesung von Ingrid T. trägt, weiß keiner. In Frankreich, Großbritannien und Schweden wird in Städten mit hohem muslimischen Anteil häufig über Massenvergiftung von Hunden berichtet. In Wien sind offiziell 60.000 Hunde angemeldet. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Hunde hassen, aber Ziegen und Esel f******?

Gerettet, um in Italien zu stranden: Die Migration ins Elend. Weshalb die Arbeit von „Rettern” im Mittelmeer verantwortungslos ist

Die Migration ins Elend. Weshalb die Arbeit von „Rettern” im Mittelmeer verantwortungslos ist.

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Italien kann nicht mehr. Die Asylzentren platzen aus allen Nähten, Bürgermeister in Sizilien verweigern die Aufnahme von neuen Migranten, die Regierung blockiert beim Außenministertreffen die Weiterführung des EU-Militäreinsatzes vor der libyschen Küste und droht damit, Hunderttausende von Migranten nach Norden durchzuwinken. Die Wahrheit dürfte jedoch schlecht fürs Geschäft sein – für einen Fährdienst zwischen Afrika und Europa für Hunderttausende von Wirtschaftsmigranten ließen sich kaum so viele Spendengelder auftreiben.

Was die „Retter” ausblenden: Durch ihre Fährdienste sorgen sie mit dafür, dass sich in Afrika noch mehr Menschen auf den Weg machen. Das ist nicht nur deshalb verantwortungslos, weil es dazu führt, dass immer wieder Menschen im Mittelmeer ertrinken. Weit mehr verlieren ihr Leben auf dem Weg nach Libyen bei der Durchquerung der Sahara.

Sei es, weil sie von Schleppern ausgesetzt, Opfer rivalisierender Banden werden oder verdursten. Wie viele Migranten in der Wüste sterben, weiß niemand. Das deutsche Nachrichtenmagazin Spiegel zitierte einen senegalesischen Behördenvertreter, der sagte, von den 800 Menschen, die jedes Jahr aus seinem Bezirk loszögen, würden 300 unterwegs stranden, „400 kommen um, 100 schaffen es”. >>> weiterlesen

H. P. schreibt:

Wieder einmal schwebt über allen Beschreibungen und Berichterstattungen im Zusammenhang mit diesem Thema das ewig gültige Bonmot "der Krug geht zum Brunnen bis er bricht". Und dass er brechen wird ist so gut wie sicher und zwar mit viel Lärm und Getöse. Die ganze Flüchtlingsproblematik wird dann mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln gelöst werden, aber sicher nicht mehr mit Vernunft. Ich sehe da ein beispielloses Fiasko auf uns zukommen, entstanden durch eine an Naivität grenzende Auffassung von Humanismus und vorsätzlicher politischer Trägheit.

Siehe auch:

Lügenmedien weiter im Sinkflug – "Bild" und "Bild an Sonntag" minus 9 Prozent

Video: Junge Freiheit Spezial: Joachim Steinhöfel: „Merkel ist eine ehrenwerte Frau“ (26:02)

Schweiz: Eine Autofahrt durch Brügg mit bunten Aussichten (02:04)

Die linke Gehirnwäsche führt in den Suizid einer ganzen Gesellschaft

Wiener Rettungssänitäter: „Wir sind am Limit!“

Paris Multikulti: G20 war gestern – In Frankreich brennen in wenigen Stunden 897 Autos während des Nationalfeiertags

Video: Nicolaus Fest: Was wäre eigentlich, wenn die AfD in den Bundestag kommt? (04:59)

18 Jun

„Nehmen wir an, sie bekommt fünf bis zehn Prozent. Dann ist die AfD im Bundestag und immerhin – es gibt dann wieder Opposition. Das allein wäre Grund genug, die AfD zu wählen. Denn nur dann funktioniert Demokratie. Im Augenblick funktioniert sie nicht. Fünf bis zehn Prozent – das klingt nach wenig.

Die AfD wäre damit auf dem Niveau der Grünen. Die wurden anfangs auch von allen Parteien bekämpft. Heute machen alle Parteien Grüne Politik. Leider. Aber man sieht: auch mit fünf bis zehn Prozent kann man politisch viel bewirken.“ Weiter im Video von Dr. Nicolaus Fest


Video: Nicolas Fest – Was wäre, wenn die AfD in den Bundestag kommt (04:59)

Quelle: Video: Nicolaus Fest: Was wäre eigentlich, wenn die AfD in den Bundestag kommt?

Noch ein klein wenig OT:

Berlin-Charlottenburg: Schulklasse boykottiert Unterricht – wegen eines rabiaten Mitschülers

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Ein 11-Jähriger soll am Herder-Gymnasium in Westend Mitschüler geschlagen und bedroht haben. Auch zu einem sexuellen Übergriff soll es gekommen sein. Eltern fühlen ihre Kinder nicht gut genug beschützt. Was ist nur am renommierten Herder-Gymnasium in Westend los?

Eine fünfte Klasse boykottiert dort den Unterricht, Eltern haben ihre Kinder vorübergehend aus dem Unterricht genommen. Der Grund soll ein rabiater Mitschüler sein. Es gebe ganze Listen von Vorfällen, berichtet Elternsprecher Eddy Höfler. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Und warum ist man wieder einmal zu feige, um zu sagen, dass der Schüler einen Migrationshintergrund hat? Wetten! Und warum wirft man den Schüler nicht von der Schule? Und wieso weist man solche asozialen Familien nicht aus Deutschland aus?

Walli schreibt:

Kann doch nicht sein, dass weder Eltern noch Lehrer das Problem in den Griff bekommen. In der Grundschulklasse meiner Tochter ist auch so ein Kandidat. Der sitzt während des gesamten Unterrichts direkt neben der Lehrerin. Er hat sein Pult nicht in der Klasse, sondern am Schreibtisch der Lehrerin. In der Pause gehen ihm konsequent alle aus dem Weg und auf dem Schulweg hat er auch nur ein einziges Mal andere Kinder belästigt.

Da wurde er dann mal von zwei Papas auf dem Schulweg aufgehalten. Die haben ihn nicht berührt, rein gar nichts. Sondern nur erklärt, wie feige und minderwertig sein Verhalten ist, und dass jedes zukünftige Verhalten, das ein anderes Kind schädigt, verletzt oder auch nur beleidigt, Folgen für ihn haben wird. Die mussten nicht mal richtig drohen (womit auch). Es reicht bei solch feigen Krüppeln eigentlich schon recht resolutes Auftreten. Lächerlich, mit einem 11jährigen nicht fertig zu werden!

Gustav schreibt:

Schon schlimm, wenn eine ganze Schule voller toller Pädagogen nicht mit einem Kind fertig wird. Dennoch sollen die Eltern in die Pflicht genommen werden. Wenn die das Kind nicht kontrollieren, Muss es auf eine andere Schule für schwer erziehbare Kinder. Frag mich sowieso, wie so was auf’s Gymnasium gelangen konnte… Migranten-Quote?!

Tunesier muss einen Monat ins Gefängnis, weil er im Ramadan geraucht hat

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Wegen Rauchens im Fastenmonat Ramadan muss ein Mann in Tunesien jetzt ins Gefängnis. Ein Gericht in der nördlichen Stadt Bizerte habe ihn wegen unanständigen Verhaltens zu einem Monat Haft verurteilt, berichtet Amnesty International. Der "Kriminelle" hatte vor einem Gerichtsgebäude der Stadt geraucht – am Tag darauf war er bereits verurteilt. >>> weiterlesen

Graz: 25-Jähriger mit kosovarischen Migrationshintergrund ersticht Freundin (31) in der Wohnung

ABD0043_20170618 - GRAZ - …STERREICH: ZU APA0058 VOM 18.6.2017 - Eine 31 Jahre alte Frau ist am Sonntag, 18. Juni 2017, im Grazer Bezirk Wetzelsdorf erstochen aufgefunden worden. Nach Angaben der Polizei hatte ihr 25 Jahre alter LebensgefŠhrte die Frau getštet und anschlie§end den Polizeinotruf gewŠhlt. Im Bild: EinsatzkrŠfte im Bereich des Tatorts. - FOTO: APA/ELMAR GUBISCH

Eine 31 Jahre alte Frau ist am Sonntag in den frühen Morgenstunden im Grazer Bezirk Wetzelsdorf erstochen aufgefunden worden. Nach Angaben der Polizei hatte ihr 25 Jahre alter Lebensgefährte die Frau mit einem Messer getötet und anschließend selbst den Polizeinotruf gewählt. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Imad Karim im Kurier: „Moslems sind tickende Zeitbomben“

Video: Deutsche Leitkultur? – Was soll’n das sein? (65:21)

Casa mia – wie die SPD Wirte in den Ruin treibt: demokratiefeindliche Exzesse gegen mündige Bürger

Michael Mannheimer: „Osmanen Germania“-Rocker – ein national-islamistisches U-Boot des türkischen Geheimdienstes?

Hochausbrand in London, was die Medien verschweigen

Video: Dr. Michael Ley: Buchpräsentation „Die letzten Europäer“ (75:46)

Buntes Köln wird zur Karnevalszeit dank muslimischer Invasoren zur Festungsstadt

28 Jan

koeln_festungsstadt Die Stadt Köln galt im 19. Jahrhundert als stärkste preussische Festung im Westen. Nach Schleifung der umfangreichen Festungswerke im Zuge des Versailler Diktatfriedens schien diese Zeit für immer vorbei. Es mutet wie ein Treppenwitz der Geschichte an, dass Köln ausgerechnet heute, im Zeitalter linksrotgrüner Herrschaft, immer stärker seinen festungsähnlichen Charakter zurück erhält.

Nach dem martialischen Aufmarsch von 1500 Polizisten in der letzten Silvesternacht, soll die Millionenstadt am Rhein an Karneval auch baulich zur Festung werden: Neben tausenden Sicherheitskräften wird es an allen neuralgischen Punkten Sperren durch schwere Betonblöcke, Räumpanzer und Großfahrzeuge geben.

Von Markus Wiener, Köln

Nizza und Berlin lassen auch in Köln und anderen Karnevalshochburgen die Alarmglocken schrillen. Geheimdienste, Polizei und städtische Ordnungsämter planen inzwischen fast überall mit vergleichbaren Bedrohungsszenarien. Horrorvorstellungen, die nicht mehr nur den Einsatz tausender, teils schwerbewaffneter Polizisten zu Fuß erforderlich machen, sondern jetzt auch noch schweres Gerät und einen festungsähnlichen Schutz des öffentlichen Raumes. Ja, Deutschland hat sich in der Tat verändert, aber nicht in die Richtung, die uns linksgrüne Überzeugungstäter, angepasste Bürgerliche und egoistische Wirtschaftsvertreter im Herbst 2015 vollmundig versprochen hatten.

Nie zuvor war die Bedrohung durch islamische Terroristen so groß wie heute. Hunderte, wenn nicht gar tausende Gefährder tummeln sich inzwischen in Deutschland und bewegen sich in den multikulturellen Milieus der Ballungsgebiete wie Fische im Wasser. Viele davon wurden erst im Zuge des Asyl-Tsunamis ungehindert und unkontrolliert ins Land gespült. Statt gesicherter Außengrenzen erleben wir nun den festungsartigen Schutz öffentlicher Veranstaltungen und Infrastruktur im Inneren. Was für eine Vergeudung von Ressourcen und Lebensqualität!

Übrigens nicht nur wegen der Terrorgefahr. Auch die sonstigen Kollateralschäden der ungezügelten Masseneinwanderung vielfach junger Männer aus zumeist anderen Kulturkreisen werden sichtbarer. Was früher nur wenigen auffiel – die schleichende Veränderung des eigenen Lebensumfeldes, das Anwachsen von Kriminalität und No-Go-Areas – ist inzwischen fast Allgemeingut in der Diskussion mit Verwandten, Freunden und Arbeitskollegen geworden. So ist es kein Zufall, dass ausgerechnet Köln als Magnet für junge Nordafrikaner gilt, während Touristen oder Einheimische aus dem Umland verstärkt einen großen Bogen um die Stadt machen.

Das Murren über solche Verhältnisse wird überall lauter und äußert sich langsam wachsend an den Wahlurnen, durch die Vermeidung bestimmter städtischer Brennpunkte oder durch den Boykott öffentlicher Großveranstaltungen. Selten war z.B. in der Kölner City so wenig los wie in dieser Silvesternacht. Vor allem Frauen wichen der neuen Bedrohungslage aus.

Bleibt zu hoffen, dass die Sicherheitsvorkehrungen für die Karnevalssaison am Rhein und anderswo besser greifen als in Berlin oder Nizza. Schließlich gibt es neben der Möglichkeit von LKW-Anschlägen noch dutzende anderer vorstellbarer Varianten des Schreckens, die beispielsweise in Paris oder Brüssel bereits Wirklichkeit wurden. Und auch die nichtterroristische, aber trotzdem hochkriminelle Bedrohung der einheimischen Bevölkerung durch testosterongesteuerte Importtäter hat die Sicherheitslage zusätzlich verschärft.

Quelle: Buntes Köln wird an Karneval zur Festungsstadt

Meine Meinung:

Und bei all dem islamischen Wahnsinn, der uns mittlerweile von den etablierten Parteien als normal verkauft wird, muss man sich nicht wundern, dass es mittlerweile 12.000 militante Rechtsextreme gibt und sich immer mehr junge Menschen radikalisieren. Hinzu kommt, dass die Polizei schon lange nicht mehr in der Lage ist für Sicherheit und Ordnung zu sorgen. Diese Aufgabe übernahmen bei der Inaugurationsfeier von Donald Trump etwa "10.000 Bikers for Trump", die sich der brutalen Gewalt des linksextremen Mobs entgegenstellten.

Und ich fürchte, wenn die Deutschen nicht endlich anfangen sich gegen die Islamisierung Deutschlands zu wehren, dann werden sie eines Tages gnadenlos und brutal von den Muslimen abgeschlachtet. Wie man überall in Europa sehen kann, entstehen immer mehr islamische Terrorzellen, die sich den Dschihad auf die Fahne geschrieben haben. Es ist nur eine Frage der Zeit bis zum nächsten großen Terroranschlag.

Noch ein klein wenig OT:

Antiterroreinsatz in Graz und Wien – Acht Radikal-Islamisten aus Ex-Jugoslawien verhaftet

Guenther schreibt:

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11 Leute wurden in Wien und Graz festgenommen. Sie planten angeblich den Aufbau einer Dschihad-Zelle. Zuerst lassen sie islamische Massenmigration zu, und dann wundern sie sich, dass die ihre Pflicht erfüllen: Die ungläubigen Kuffare bekämpfen. Kommt mir vor, wie wenn man sein eigenes Haus in Brand setzt, und dann mit der Gießkanne Löschversuche macht. Aber werden sich wieder alle loben, wie toll und rasch sie reagiert haben. Gestern waren die meisten Straßenbahnen out of order. Alles eingestellt und abgesperrt. Riesenaktion.

Margot schreibt:

Es ist seit langem bekannt, dass aus Bosnien-Herzegowina Islamisten eingeschleust werden. Dort sind Ausbildungscamps, finanziert durch die Saudis.

Guenther schreibt:

Graz soll ja schon die inoffizielle Zentrale der Muslimbruderschaft für ganz Europa sein.

Peter schreibt:

Elf Festnahmen bei Anti-Terror-Einsatz in Österreich – In Wien und Graz wurden Dutzende Wohnungen durchsucht (zeit.de)

Silvia schreibt:

Wer den Islam kennt und deren Folgen wird ganz und gar nicht verstehen, warum man diese so leichtfertig in unser Land lässt. Frauen und Kinder sind in deren Kultur Gegenstände, Hunde haben keine Berechtigung zu leben. Tierschutz gibt es nicht. Und darüberhinaus sind ohnehin alle Andersgläubigen zu verfolgen.

Christian schreibt:

Terror-Einsatz: Polizei stürmt Grazer Moschee – 800 Beamte im Einsatz (fttr.at)

Istvan schreibt:

Ich sag es ganz offen: Integration ist eine Nebelkerze. Assimilation ist der einzige Weg zur Volkszugehörigkeit. Volkszugehörigkeit aber ist Grundvoraussetzung für das Vermeiden von Parallelgesellschaften und für gemeinsames Schaffen, gemeinsame Freude und auch Leid, gemeinsame Erlebnisse, Kämpfe, Siege und Niederlagen – und all das wiederum erschafft gemeinsame Vergangenheit, Erinnerung und Zukunft.

Wenn ich ein Land erwähle, auf das es meine Heimat werden möge, so sollte ich, bei allen Abstrichen – denn nichts ist vollkommen – genug Liebe für Land, Menschen und Sitten besitzen, um meine Assimilation nicht als Opfer, sondern als Geschenk zu verstehen – sofern es mir gewährt wird, denn dies kann nicht als selbstverständlich vorausgesetzt werden.

Warum sollte ich in ein Land gehen wollen, wenn ich das nicht so sehe, nicht so möchte? Aus echter Not vielleicht. Gut, doch dann nur temporär und wenn doch länger, gebietet wiederum die Dankbarkeit, dass ich mich assimiliere und nicht rebelliere oder den jeweiligen Volkscharakter zersetzend manipuliere, dass ich dankbar und bescheiden wertschätze, was mir zuteil wird. Und warum sollte ein Land jemandem aufnehmen, der es nicht so hält? Dafür gäbe es keinen vernünftigen Grund …

Brandenburg: Problem frühes Aufstehen: 13 von 14 „Flüchtlingen“ brachen Praktikum bei Holzbau-Firma ab

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Von 14 „Flüchtlingen“, die ein Praktikum bei Opitz Holzbau in Brandenburg aufnahmen, hat nur ein „Flüchtling“ durchgehalten. Einerseits waren es wohl Mentalitätsprobleme, dann das frühe bzw. pünktliche Aufstehen, dann haben sie dicke Füße vom ungewohnten Stehen bekommen. Trotz des Reinfalls will der Chef des Unternehmens es weiter mit „Flüchtlingen“ probieren, nicht nur weil er Fachkräfte sucht, sondern um auch bei der Integration zu helfen. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Da soll er mal aufpassen, dass sie ihm nicht noch "versehentlich" die Bude abfackeln. Einige Flüchtlingsheime mussten ja schon dran glauben. Unter anderem ein Flüchtlingsheim in Düsseldorf, wobei ein Schaden von 10 Millionen Euro entstanden ist. Und wahrscheinlich gab es auch noch zu wenig Pausen zum beten. Das geht natürlich gar nicht.

"Gärende Masse" Bericht: Zahl der militanten Rechten steigt – liegt jetzt bei 12.000

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Die rechtsextreme Szene in Deutschland wächst und wird einem Medienbericht zufolge militanter. Im vergangenen Jahr sei die Zahl der gewaltorientierten Rechtsextremisten auf 12.100 gestiegen, berichtet der "Tagesspiegel" und beruft sich auf Sicherheitskreise. Das sei deutlich mehr als die Hälfte des gesamten Spektrums mit etwa 23.000 Personen. Damit setze sich der Trend der vergangenen Jahre fort. >>> weiterlesen

Günther schreibt:

Jeder, der sich gegen den Mainstream wehrt, ist ein Rechter! Die Militanz beschränkt sich auf Fahnenschwenken, Demonstrationen, das Zeigen von verbotenen Emblemen usw. Alles Taten die weniger im Kriminellen liegen, als das sie von interessierten Kreisen dazu gemacht werden! Der Bereich der (islamischen) Terroristen und Linksextremen ist ein viel größeres Problem! Alle 90 Minuten wird in der BRD ein Polizist angegriffen! Ratet einmal von wem? [doch nicht etwa von Muslimen und Linksextremisten?]

politisch_motivierte_gewalt_hamburgPolitisch motivierte Straftaten in Hamburg 01.01 – 31.08.2016

Meine Meinung:

Schaut man sich die Zahlen politisch motivierter Straftaten in Hamburg vom 01.01.2016 bis zum 31.08.2016 an, dann sieht man dass die Linken 105 Straftaten gegen Leib und Leben verübten, die Rechten dagegen nur 17. Man sieht also, dass es sechsmal mehr Straftaten von Linksextremen gegen Leib und Leben gab, als von Rechtsextremen. Aber merkwürdigerweise werden immer wieder nur die rechtsextremen Straftaten erwähnt und thematisiert.

Siehe auch:

Video: Junge Freiheit-TV-Reportage zum ENF-Treffen in Koblenz (17:58)

Video: „FAKT“: Sprachkurse bringen nichts! (04:59)

Dr. Nicolaus Fest: Holocaust-Mahnmal oder Kletterzirkus?

Michael Klonovsky: Islamobolschewismus bringt Krieg, Arbeitslosigkeit und Hungersnot

Akif Pirincci: Liebe Margarete Stokowski, du bist der lebende Beweis dafür, dass Frauen an den Herd gehören!

Auflagen der etablierten Medien brechen weiter ein

Thüringen: Verfassungsschutz-Beobachtung der "Identitären Bewegung" ist ein Armutszeugnis

6 Dez

heimatliebe_kein_verbrechenDie Kleine AfD-Anfrage Nr. 1445 im Thüringer Landtag zeigt, dass der Inlandgeheimdienst, genannt Verfassungsschutz (VS), ein Instrument der Herrschenden ist, um unliebsame Ansichten zu kriminalisieren. Ein Amt, das seit Jahrzehnten tief im „NSU“-Sumpf steckt, jahrelang den Islam wie auch den militanten Linksextremismus unterschätzt hat, sollte aus seinen Fehlern der Vergangenheit gelernt haben und nicht manipulativ für eine Verengung der Meinungsvielfalt in Deutschland eintreten. [1]

[1] Präsident des Landesamtes für Verfassungsschutzes ist der studierte Sozialpädagoge Stephan Kramer, der seine schmierigen Finger ganz nach Stasi-Manier auch bei der Amadeu-Antonio-Stiftung hat, die die "Hasskommentare" auf Facebook zensiert. Enthüllt: Amadeu Antonio Stiftung ist Tarnorganisation des Verfassungsschutzes!

Als die Identitäre Bewegung (IB) vor einigen Jahren von Frankreich nach Deutschland herüberschwappte, hätte es bei allen Verfassungsschützern und Extremismusforschern ein intensives Aufatmen geben müssen. Endlich eine patriotische Jugendbewegung, die mit dem Grundgesetz vereinbar ist und jungen kritischen Menschen eine Anlaufstelle abseits des Extremismus bietet. Endlich eine Bewegung, die es sich auf die Fahnen geschrieben hat, die gemeinsamen europäischen Werte zu verteidigen und dabei zwar kreativ und herausfordernd, aber nie gewalttätig oder strafbar vorzugehen.

Stattdessen kriminalisiert man Andersdenkende, ohne dafür einen Grund nennen zu können. Damit zeigt der VS, dass es nicht um den Erhalt der Werte des Grundgesetzes geht, das eine breite Meinungsvielfalt fördert und schützt, sondern um eine Verteufelung von demokratischen Bewegungen, die sich um die Lösung aktueller Probleme bemüht.

Beispiel Thüringen: Die schwammigen Antworten des SPD-Innenministers Holger Poppenhäger, der unter dem dunkelroten Ministerpräsidenten Bodo Ramelow dient, zeigen, wie willkürlich der Verfassungsschutz politische Gruppen unter Beobachtung stellt. Wir berichteten bereits über ähnliche Vorgänge in Baden-Württemberg.

Der AfD-Landtagsabgeordnete Stephan Brandner fragte nun detailliert, ob objektive Gründe, Aussagen oder Taten vorliegen, die eine Beobachtung der IB rechtfertigen würden. Eine konkrete Antwort, Fakten und Vorkommnisse konnte der Innenminister nicht liefern. Der rot-rot-grünen Landesregierung gefällt nicht, dass sich die IB gegen „einzelne im Grundgesetz konkretisierte Menschenrechte“ richtet. Hier nennt der Minister fälschlicherweise das angebliche (nicht reelle!) „Menschenrecht“ auf Asyl.

Auszug aus einem Artikel der Bürgerbewegung „Ein Prozent“, der hier komplett nachgelesen und hier auf Facebook geteilt werden kann.

Hier noch ein interessantes Interview, das Martin Sellner von der IB-Österreich dem US-Sender CNN zu der Verhüllungsaktion des Maria-Theresia-Denkmals gegeben hat:


Video: Martin Sellner zur Verhüllungsaktion des Maria-Theresia-Denkmals durch die "Identitäre Bewegung" (englisch) (04:39)

Quelle: VS-Beobachtung der IB ist ein Armutszeugnis

Noch ein klein wenig OT:

Sexattacke: Zwei Afghanen (15, 17) fielen in Zug zwischen Graz und Bruck über eine Frau her

sexattacke_regionalzug

Erneut ist es zu einer Sexattacke in einem Zug gekommen: Zwei Afghanen belästigten in der Nacht auf Sonntag in einem Regionalzug zwischen Graz und Bruck an der Mur eine 29-jährige Frau sexuell und stießen sie zu Boden. Der 15- und der 17-Jährige wurden am Bahnhof Pernegg festgenommen. >>> weiterlesen

Michael schreibt:

Rainer Wendt, Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG), hatte gesagt: "Dieses und viele andere Opfer würde es nicht geben, wäre unser Land auf die Gefahren vorbereitet gewesen, die mit massenhafter Zuwanderung immer verbunden sind. Und während Angehörige trauern und Opfer unsägliches Leid erfahren, schweigen die Vertreter der "Willkommenskultur"."

Meine Meinung:

So etwas kann der SPD-Vizevorsitzender Ralf Stegner (Pöbel-Ralle), der sich wohl direkt angesprochen fühlt, nicht stehen lassen und pöbelt auf Twitter: Die Einlassungen von Wendt seien „politisch widerlich und dümmer als die Polizei erlaubt.“ Bei der Formulierung stand Stegner wohl vorm Spiegel. Quelle

Rene schreibt:

Heute am 06.12.2016 wäre Maria L. 20 Jahre alt geworden (†). Maria durfte keine 20 Jahre alt werden, weil Bundeskanzlerin Angela Merkel durch ihren Alleingang am 5. September 2015 entschieden hat, ihren Mörder ohne ausreichende Grenzkontrollen und ohne gültige Papiere in unser Land zu lassen.  Maria musste sterben, weil die deutsche Lügenpresse ihrer Informationspflicht nicht nachgekommen ist, die Bevölkerung umfassend vor den Gefahren einer unkontrollierten Masseneinwanderung, zumeist junger muslimischer Männer, zu warnen. Ruhe in Frieden Maria…

Wahlkampfbudget zur Bundestagswahl

AfD-Hamburg schreibt:

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Wollt ihr eine starke Opposition im Bundestag 2017? Dann brauchen wir eure Hilfe. Helft uns mit einer #Spende – Regional (Hamburg-Nord) oder Bundesweit: (Alternativefuer.de) Denn wir treten als "David" gegen die Millioneneinnahmen der Systemparteien SDP, CDU, CSU, FDP Linke und Grüne mit ihren Stiftungen und Unternehmen an. Wir haben Herz. Wir haben viele, ehrenamtlich engagierte Mitglieder. wir haben MUT. Jetzt ist es an euch, uns zu helfen!

Meine Meinung:

Und wenn man dann noch bedenkt, wie viele der Plakate und wie viel Werbematerial von den Linksextremisten zerstört werden, Büchertische umgeworfen und AfD-Mitglieder angegriffen werden. In manchen Städten sind bis zu 90 Prozent der Wahlplakate zerstört worden. Große Wahlplakate wurden sogar angezündet.

AfD beantragt in 10 Landesparlamenten die Kündigung des Rundfunk-Staatsvertrags

frauke_petry_jörg_MeuthenFrauke Petry und Jörg Meuthen

Die AfD will, dass der Rundfunkbeitrag abgeschafft wird. Dafür beantragt die Partei in den zehn Landesparlamenten, in denen sie vertreten ist, eine Kündigung des Rundfunkstaatsvertrags. Eine entsprechende Initiative der AfD-Landtagsfraktionen stellten die Parteivorsitzenden Jörg Meuthen und Frauke Petry am Montag in Berlin vor. Meuthen sagte, seine Partei lehne das Prinzip der „Zwangsfinanzierung“ grundsätzlich ab. Petry verband ihre Forderung zudem mit Kritik an der Arbeit der öffentlich-rechtlichen Sender. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Mit anderen Worten: Schluss mit der öffentlich-rechtlichen Gehirnwäsche durch linksversiffte Lügenmedien – ein ganz wichtiger Schritt!

Siehe auch:

François Fillon: Die liberale Version von Marine Le Pen?

Niederlande: Migrantenpartei "Denk" stellt sich offen gegen europäische Gesellschaft und fordert Desintegration der Muslime

Freiburg: Mordfall Maria L.: Tatverdächtiger ist ein afghanischer Flüchtling

Video: Best of Joachim Radke (Berliner Busfahrer, Pegida-Teilnehmer und AfD-Mitglied) bei Sandra Maischberger (17:34)

Nicolaus Fest: Castros Kuba, ein Herz der Finsternis

Prof. Soeren Kern: Ein Monat des Islam und Multikulturalismus in Deutschland: Oktober 2016 – Kinderehen, No-go-Areas, Gruppenvergewaltigung

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung): Ansage an Alexander Van der Bellen

24 Nov

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Van der Bellen (Grüne) meinte, dass sich Österreich in eine „Art Alpen-Mordor“ zu verwandeln drohe, sollte FPÖ-Kandidat Hofer die Wahl gewinnen. Im Roman „Herr der Ringe“ ist Mordor das Land allen Übels, beherrscht von einem finsteren Bösewicht. Die „Kronenzeitung“ berichtete. FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache nannte die Aussage  auf Facebook „peinlich“.


Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung): Alexander Van der Bellen ist nicht mein Präsident (05:12)

Mehr Videos von Martin Sellner (Identitäre Bewegungen Österreich) gibt es auf seinem Youtube-Kanal oder auf seiner Facebook-Seite.

Quelle: Martin Sellner: Ansage an Van der Bellen

Meine Meinung:

Martin Sellner spricht in dem Video unter anderem von NLP und vom Alpen-Mordor. Ich habe versucht herauszufinden, was diese beiden Begriffe bedeuten. Unter NLP versteht man Neuro-Linguistische Programmierung. Sie wurde ursprünglich entwickelt, um die Kommunikation zwischen einem Therapeuten und seinem Patienten zu verbessern, damit die Therapiegespräche erfolgreicher verlaufen. Später wurden die NLP weiter entwickelt. Heute versteht man unter NLP eine zwischenmenschliche Kommunikation unter Zuhilfenahme unterschiedlicher psychologischer Verfahren, um eine bessere Einflussnahme auf andere Menschen zu erzielen. Die Wirkung der NLP konnte aber nicht wissenschaftlich nachgewiesen werden.

Und wenn ich mich an eine Fernsehdiskussion zwischen Norbert Hofer und Alexander van der Bellen (AvdB) vor der letzten Wahl erinnere, dann hatte ich nicht das Gefühl, dass AvdB das Konzept der NLP besonders gut beherrscht, denn auf mich wirkte er sehr angriffslustig, arrogant und überheblich, kurz, er wirkte auf mich sehr unsympathisch und konnte mich nicht überzeugen

Mordor ist das "Schwarze Land" aus dem Fantasy-Roman "Herr der Ringe" von Tolkien, die die Brutstätte des Bösens in Mittelerde ist. Wenn AvdB Norbert Hofer von der FPÖ als Alpen-Mordor bezeichnet, dann möchte er damit wohl zum Ausdruck bringen, dass Nobert Hofer ebenfalls das Böse schlechthin ist, der Österreich ins Verderben führt.

Noch ein klein wenig OT:

Graz: Fünf afrikanische Schüler nach Gruppenvergewaltigung zu Bewährungsstrafen verurteilt

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Im Grazer Straflandesgericht sind am Donnerstag fünf Jugendliche im Alter von 14 bis 16 Jahren wegen sexueller Übergriffe auf eine Schülerin verurteilt worden. Angeklagt waren drei Vorfälle, die sich 2015 in der Schule abgespielt haben sollen. Von den Beschuldigten war nur einer geständig. Die Strafen betrugen von drei Monaten bis zu zwei Jahre und wurden großteils bedingt verhängt. >>> weiterlesen

Wien-Kagran: Leonie (15) – ein Opfer, das zur Täterin wurde

pruegel_leonieOpfer Patricia (links) im Krankenbett; Leonie (rechts) soll die Prügel-Attacke initiiert haben.

Sie hat die Prügel- Orgie an Patricia initiiert: Leonie, 15 Jahre alt. Die Geschichte eines Mädchens, das selbst ein Opfer war – und zur Täterin wurde. >>> weiterlesen

Schock-Umfrage! 25 Prozent aller Sachsen würden die AfD wählen

Martin Dulig_Stanislaw Tillich
Martin Dulig (42, SPD, l.) und Stanislaw Tillich (57, CDU, r.) sehen die Umfrageergebnisse als Weckruf.

Dresden/Leipzig – 25 Prozent aller Wähler in Sachsen würde nach einer Befragung die AfD wählen. Das ergab eine am Dienstag veröffentlichte repräsentative Umfrage des Mitteldeutschen Rundfunks (MDR). >>> weiterlesen

Siehe auch:

Akif Pirincci: Die neuen Trendsportarten Hänging, Messering und Schleifing

Hameln: Kurde bindet Frau Strick um den Hals und schleift sie hinter PKW her – Frau schwebt in Lebensgefahr

Wie die Amadeu-Antonio-Stiftung ihre Chronik fremdenfeindlicher Vorfälle manipuliert

Die Rebellion gegen die „Intellektuellen-Idioten” hat eben erst begonnen

Der große Asylschwindel – wie Politik und Medien uns belügen

Griechenland: Wohin mit der Wut? – Griechen brennen Migrantenlager nieder

Video: Syrische Islam-Expertin Laila Mirzo: „Der Koran ist das Handbuch für Terror und Intoleranz“

22 Sep


Video: Interview mit Islam-Expertin Laila Mirzo: "Koran ist Handbuch für Terror" (14:45)

Die Zeitung „Wochenblick“ aus Oberösterreich hat ein Interview mit der syrischstämmigen Islam-Expertin Laila Mirzo veröffentlicht. Darin spricht sie offen die Fakten zum Islam aus: „Der Koran ist das Handbuch für Terror und Intoleranz“. Sie warnt vor dem Geburtendschihad und erklärt die Strategie islamischer Eroberer, das nachwuchsarme Europa mittels Kinderreichtum in absehbarer Zeit zu übernehmen. Für sie ist klar: „Die Frage stellt sich nicht, ob der Islam unser Gesellschaftsbild verändern wird, sondern wann er das tut.“ Jeder, der sich mit dem Islam beschäftigt und halbwegs vernünftig denkt, müsste vor ihm warnen.

Quelle: Islam-Expertin Laila Mirzo warnt von islamischer Landnahme

Noch ein klein wenig OT:

Flüchtlinge in Griechenland: Gewaltausbrüche jeden Tag

feuer_auf_lesbosMehr als 3000 Flüchtlinge wurden durch die Brandstiftung des Flüchtlingslagers auf der Insel Lesbos obdachlos

In den Flüchtlingslagern auf den griechischen Inseln Lesbos, Chios, Kos und Samos kommt es beinahe täglich zu Gewaltausbrüchen, so Ende vergangener Woche bei einem Kampf zwischen Senegalesen und Algeriern sowie Afrikanern und Afghanen auf Lesbos.

Michael schreibt:

Eine Freundin, deren Namen ich nicht nennen will, schrieb einen Bericht über die Zustände in Griechenland: "Ich fahre seit 12 Jahren mehrfach im Jahr nach Griechenland und leiste seit 7 Jahren humanitäre Hilfe dort. Es wird von Jahr zu Jahr schlimmer! Wir haben dieses Jahr auf zwei abgelegene wunderschöne Inseln viele Araber gesehen. Die Strände vermüllt! Einbrüche in Dörfern bevorzugt bei alten und chronisch Kranken. Sie zerstören alles und schlagen auf alte Frauen/Witwen brutal ein. Griechenland hat auch mit Flüchtlingen aus Marokko zu tun, die alle nach Deutschland wollen! Sie klauen wie die Raben, vergreifen sich auch an alte Menschen!

Einbrüche finden in Gruppen statt! Tassos war dieses Jahr davon betroffen, Eptamiloi (10 Minuten von der Stadt Serres), Serres selbst (ca. 100 km von Thessaloniki). In Kirchengemeinden brechen sie ein und schlagen alles kurz und klein, zerstören Mobiliar in Kirchen um an Geldspenden von Einwohnern/Kirchengemeinden dran zu kommen. Die Lage in Griechenland ist verheerend. Flüchtlingskinder mit ihren Vätern, die vor der Kirche Sonntags betteln! Gibt man ihnen Brot, schmeißen sie das frisch gebackene Brot weg! Sie verlangen Geld!!!

Werde aber dazu gesondert berichten mit Fotos belegen. Erschreckend für mich, das jeder Hinz und Kunz auf die Fähren kann. Kontrollen finden unregelmäßig statt, Richtung Tassos gibt es keine Kontrollen. Ich konnte mit meinem Auto unkontrolliert einfach rein. Der aufgeblähte und korrupte Staatsapparat macht das in Griechenland möglich. Griechenland hat keine Kontrolle über diese katastrophale Flüchtlingsinvasion. Viele spazieren durch Städte, auch in Thessaloniki, und man kann sie nicht zuordnen. Griechenland hat allein wegen der Geolage ein massives Problem!

An ihren Gewässern können sie keine Grenze ziehen/schließen. Die Türkei IST in der Tat das Hauptproblem, denn sie lassen die Schlepper ungehindert durch. Und natürlich provoziert die Türkei Griechenland. Dazu und mehr werde ich gesondert schreiben. Ich fahre jetzt in den Herbstferien wieder nach Griechenland. Diesmal Athen." Diese Zustände gibt es auch in Italien, wo schon Invasoren einfach in Häuser und Geschäfte eindringen und sich nehmen, was ihnen gefällt. Die bedauernswerten Bewohner können sich nicht wehren gegen die Massen von Invasoren. Und auch in Deutschland wird es so kommen… Via Dorothea Apel

Wien: Marokkaner (45) stach Syrer (27) nieder, der ihn offensichtlich vergewaltigt hatte

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Gewaltexzess Sonntagnacht in einer Flüchtlingsunterkunft in Wien- Favoriten: Ein 45- jähriger Marokkaner attackierte einen 27 Jahre alten Syrer mit einem Messer und fügte ihm schwere Verletzungen zu. Der Angreifer wurde festgenommen. Brisantes Detail: Der 45- Jährige soll nur wenige Stunden vor der Tat Opfer einer Vergewaltigung geworden sein. >>> weiterlesen

Rene schreibt:

Hier wurde anscheinend der Bereicherer® vom Bereicherer® bereichert

Aiman Mazyek kommt nach Halle – Keine Sorge, er geht auch wieder

halle-leaks.de schreibt:

mazyek_afd_bundestag

Meine Meinung:

Herr Mazyek, wir bitten sogar darum. Bitte verlassen sie unser Land und nehmen sie alle Muslime mit. Die Karawane zieht weiter… Aber bitte machen sie ihre Drohung auch wahr, dies gilt besonders für die Mitglieder des Zentralrats der Muslime, für die Freunde und Sympathisanten der Muslimbruderschaft, für die Mitglieder der DITIB, die Mitglieder und Sympathisanten Erdogans, für die Grauen Wölfe, die Salafisten, Islamisten, die Dschihadisten, die Mitglieder der ISIS, Al Quaida und all die anderen islamistischen, radikalen und terroristischen Muslime, die sich in Deutschland aufhalten.

Nicht nur die Deutschen in Bautzen sind „Nazis” – auch in der dänischen Stadt "Haderslev" gibt es massiven Terror durch minderjährige Flüchtlinge. Hier noch etwas zu dem Anführer der Migranten, die in Bautzen über 70 Polizeieinsätze provozierten. Es handelt sich offensichtlich um den ehemaligen afrikanischen Kindersoldaten Mohammed Youssef T., genannt King Abode, der sich gerne mit einer Kalaschnikow zeigt. Wer denkt da noch an Integration bzw. Resozialisierung? Nicht die Bohne! Dafür Lichterketten rot-grüner Realitätsverweigerer.

Siehe auch:

Michael Klonovsky über unser aller Domina: „Keine Obergrenze“

Video: Salafistenkinder in Frankfurter Grundschulen: „Wenn wir groß sind, töten wir euch“

Michael Klonovsky: Für Patrick Bahners (FAZ) gibt es keine Asylkrise

Video: London: Linke Irre tanzen für mehr Migranten auf der Straße

Dr. Wolfgang Prabel: Die dubiose Vergangenheit des Politikwissenschaftlers und Rechtsextremismusforschers Prof. Hajo Funke

Saudi-Arabien: Warum der Chef der islamischen Religionspolizei vom Jäger zum Gejagden wurde

16 Jul

Ahmed Qassim al-GhamdiAhmed Qassim al-Ghamdi und seine Frau Jawahir

Die Angst sitzt den liberalen Muslimen im Nacken. Kein Wunder, wenn sich "moderate Muslime" weltweit kaum durchsetzen können. Doch selbst in Saudia-Arabien, dem Mutterland des sunnitischen Steinzeit-Islam, können die Steine noch weich werden. Ahmed Qassim al-Ghamdi, ein harter Hund der allgegenwärtigen "Religionspolizei", begann zunehmend an seinem Tun zu zweifeln. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Dass die moderaten Muslime sich nicht durchsetzen können, liegt auch daran, dass die staatlichen Stellen meist nur mit den orthodoxen Muslimen verhandeln, die einen Steinzeitislam vertreten. Nach außen hin geben sie sich liberal, in Wirklichkeit aber wollen sie einen fundamentalen Islam durchsetzen. Mit anderen Worten, die europäischen Regierungen tragen eine Mitschuld daran, dass sich der liberale "Euro-Islam" nicht durchsetzen kann. Deshalb geben die religiösen Fundamentalisten den Ton an, den radikalen Islam immer mit im Gepäck.

Darum sagte Hocine Drouiche, der Imam von Nimes in Frankreich, ein bisher führender Imam in Frankreich, der nach dem Attentat von Nizza zurückgetreten ist: „Es sei inzwischen „schwer“ geworden, so begründete er seinen Schritt, „den Islam vom Islamismus zu unterscheiden.“” Er scheint recht zu haben, denn man hat das Gefühl der radikale und tödliche Islamismus setzt sich immer mehr durch. Eine Entwicklung, die die feigen europäischen Regierungen mit zu verantworten haben. Das macht nicht unbedingt Hoffnung, dass sich liberale Muslime in Saudi-Arabien durchsetzen könnten. Österreich zeigt, dass es auch anders geht.

Hier noch ein Artikel aus der "New York Times" über den Religionspolizisten Ahmed Qassim al-Ghamdi, den "Inselpresse" dankenswerterweise ins Deutsche übersetzt hat:

Ein saudischer Moralpolizist rief auf zu einem liberaleren Islam. Dann begannen die Todesdrohungen

Die meiste Zeit seines Erwachsenenlebens arbeitete Ahmed Qassim al-Ghamdi bei den bärtigen Moralpolizisten Saudi Arabiens. Er war ein überzeugter Angestellter der Abteilung für die Verbreitung der Tugend und der Verhinderung von Lastern – im Ausland bekannt als Religionspolizei – wobei seine Arbeit den Kontakt zu Bürgern umfasste und er die Verwestlichung des islamischen Königreichs verhindern sollte, wie auch die Säkularisierung und alles andere, was nicht den konservativen islamischen Dogmen entspricht. >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

Österreich: 20 Jahre Haft für Hassprediger Mirsad O.

Islamprediger Mirsad O.Hohe Sicherheitsvorkehrungen vor dem Straflandesgericht in Graz: Mirsad O. ist zu einer langen Haftstrafe verurteilt worden.

Drakonische Strafe für den radikalen Islamprediger Mirsad O. alias Ebu Tejma Mittwochnacht in Graz: Der 34-Jährige – er hatte als Prediger Männer zur Terrororganisation IS vermittelt, wurde unter anderem wegen Anstiftung zum Mord und schwerer Nötigung zu 20 Jahren Haft verurteilt. Der mitangeklagte Kämpfer Mucharbek T. muss für zehn Jahre hinter Gitter. Für Aufregung sorgte am Mittwoch zudem eine plötzliche Räumung des Verhandlungssaals aufgrund von Sicherheitsbedenken. Die Urteile sind noch nicht rechtskräftig. >>> weiterlesen

Kafir von Koeln [#35] schreibt:

Ergänzung zu meinem o.g. Post: Was man wieder in deutschen Medien nicht liest: Der zu 20 Jahren Haft verurteilte Hassprediger Mirsad Omerovic (34) war Religionslehrer in Wien und bezog sein Gehalt vom Staat (sechs Kinder, Sozialhilfe, Karenzgeld und Kinderbeihilfe).

Wnn [#40] schreibt:

Hier der Link zum Bericht über islamische Gemeinden in Graz: Video. Muslimische Gemeinden in Graz | 04:05 Min. Ist die Radikalisierung junger Moslems in der steirischen Hauptstadt ein größeres Problem als anderswo in Österreich? Rund die Hälfte der kleinen Grazer Gebetshäuser steht in Verdacht, einem radikalen Islam anzuhängen. Ein Skandalvideo!

Gera: 60 bis 70 Flüchtlinge (Albaner) gingen in Erstaufnahmeeinrichtung Ernsee gegen Polizeibeamte vor

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In der Erstaufnahmeeinrichtung in Gera-Ernsee hat es am Dienstagabend Ausschreitungen von 60 bis 70 Personen gegen die Polizei gegeben. Da ein 36-jähriger Albaner weitere Straftaten ankündigte, wurde er in Gewahrsam genommen, wobei er Widerstand gegen die Polizisten leistete. Mehrere Bewohner solidarisierten sich daraufhin mit dem Albaner, darunter auch zwei Familienangehörige (16 und 18 Jahre). Eine Gruppe von 60 bis 70 Personen ging gegen die Beamten vor. Es kam auch zu körperlicher Gewalt. >>> weiterlesen

Bassam Tibi: Ich habe Angst, dass die Gutmenschen von heute die Nazis von morgen sind

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Frage. Herr Tibi, Sie schrieben vor Kurzem in der Bild-Zeitung: „Deutsche pendeln zwischen den Extremen: Fremdenfeindlichkeit oder Fremdeneuphorie. Es gibt kein Mittelmaß.” Gibt es einen deutschen Hang zum Extremismus? Bassam Tibi: „Ich lebe seit 54 Jahren unter Deutschen und auf der Basis dieser Erfahrung glaube ich, ein Urteil fällen zu können. Ich beobachte, dass die Deutschen unausgeglichen sind. Entweder sie sind für etwas oder dagegen. Ein Mittelmaß gibt es nicht. Das sage aber nicht nur ich. Zwei deutsch-jüdische Philosophen haben dasselbe beobachtet. Helmuth Plessner schrieb, dass die Deutschen immer wieder „dem Zauber extremer Anschauungen verfallen”.

Frage: Der normale Deutsche kann kein Arabisch und kommt nicht aus Damaskus. Sie wünschten sich aber, dass Deutsche stärker zeigen, wie Ihre eigene Kultur funktioniert. Wie soll das gehen? – Bassam Tibi: „Ich habe lange in Amerika gelebt. Muslimische Jugendliche in Boston, New York und Washington haben eine Mischung aus Angst und Respekt, wenn sie einen Polizisten sehen. Sie wissen, dass sie ins Gefängnis kommen, wenn sie ihn frech behandeln. Die deutschen Ordnungsbehörden müssen Ausländer, die sich gegen den Staat verächtlich verhalten, in die Schranken weisen. Das passiert aber nicht. Die Angst vor dem Rassismus-Vorwurf ist in Deutschland grösser als die Angst vor dem Verfall der öffentlichen Ordnung.” >>> weiterlesen

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Wer sich seine Feinde ins Land holt, wird durch sie sterben!

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Muslime zum Attentat von Nizza

Siehe auch:

Dr. Nicolai Sennels: „Muslime sehen unseren Mangel an Aggression als Angst, als Schwäche, als Einladung zum Angriff“

Video: Libanesische Banden bedrohen und betrügen deutsche Autoverkäufer

Akif Pirincci: Deutsches Fickvieh und andere Untermenschen

Abschiebungen: Und jetzt nehmen wir mal den Taschenrechner

Prof. Dr. Gunnar Heinsohn: Südsudan: Kriegstanz auf der Geburtstagsfeier

Offener Brief einer Kindergärtnerin: Ausländische Kinder bevorzugt? – deutsche Kinder benachteiligt?

Michael Stürzenberger: Graz/Österreich: Acht von 15 Moscheen radikalisiert

19 Mai

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Ein Polizei-Experte in Graz schlägt Alarm: Die Islamisierung und Radikalisierung schreite immer schneller voran. Muslimbrüder und Salafisten würden rasant Zulauf bekommen. Alleine im Großraum Graz sollen 400 männliche Salafisten leben. Es gebe auch reichlich Dschihadisten, die in den Islamischen Staat auswandern, um dort im Kampf zu sterben und 72 Jungfrauen als Belohnung zu erhalten.

Bei der Beerdigung eines dieser „Märtyrer“ in Graz wurde die Witwe von Moslems beglückwünscht. Ausgerechnet dort findet nun in der kommenden Woche die Berufungsverhandlung in dem „Jeder Moslem ist ein potentieller Terrorist“-Prozess anlässlich meiner Rede bei Pegida Graz aus dem März vergangenen Jahres statt.

Am Mittwoch nächster Woche findet nun in dieser sich ganz offensichtlich immer stärker islamisierenden österreichischen Stadt die Berufungsverhandlung in dem „Jeder Moslem ist ein potentieller Terrorist“-Prozess statt. Ich hatte bekanntlich in meiner Rede bei Pegida Graz am 29. März des vergangenen Jahres damit den Ex-Moslem Nassim Ben Iman zitiert. In der ersten Verhandlung am 18. November beschrieb ich ausführlich die Gefährlichkeit des Korans und des Vorbilds Mohammed.

Obwohl sich der Staatsanwalt erstaunlich gut über den Islam auskannte und vieles von dem bestätigte, was ich vorbrachte, wurde ich von der Richterin trotzdem des Vergehens der „Verhetzung“ nach § 283 Absatz 2 des österreichischen Strafgesetzbuches sowie „Herabwürdigung religiöser Lehren“ nach § 188 StGB zu 960 Euro Geldstrafe und 4 Monaten Freiheitsstrafe zur Bewährung verurteilt, da ich „undifferenziert“ gegen Moslems gehetzt hätte.

Die Kleine Zeitung berichtet über die Radikalisierung der islamischen Szene in Graz:

Die Lage ist bedrohlich: Der Islamismus findet immer mehr Zulauf. Er nimmt bei uns bereits gefährliche Formen an. Von den 16 Moscheen in Graz müssen wir acht als radikal einstufen. Zudem radikalisieren Religionslehrer in den Schulen, und verschleierte Mädchen traktieren ihre nicht verschleierten Mitschülerinnen.“ So dramatisch beschreibt ein Experte der Landespolizeidirektion die Lage in der Steiermark. Aus Sicherheitsgründen will er namentlich nicht genannt werden.

Hier der gesamte Artikel der Kleinen Zeitung, in dem auch beschrieben ist, dass viele Moslems entweder ganz das Arbeiten aufgeben, um fünf Mal am Tag beten zu können, oder Taxifahrer werden, da sie sich hierbei flexibel zum mehrfachen täglichen Gang in die Moschee abmelden können. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Wieso wird man vor Gericht gezerrt, wenn man sagt, jeder Muslim sei ein potentieller Terrorist? Gilt die freie Meinungsäußerung heute gar nichts mehr? Jeden Tag kann man irgendwo in der Zeitung lesen, dass die Mitglieder der AfD oder von Pegida potentielle Nazis und Rassisten sind, die dazu neigen Flüchtlingsheime anzuzünden oder diesen Taten zumindest Vorschub leisten. Ist das dann nicht ebenfalls Volksverhetzung? Aber diesen linken Hetzern passiert natürlich gar nichts. Und was heißt schon "potentieller Terrorist"? Das heißt nicht, dass jeder Moslem ein Terrorist ist, sondern ein möglicher Terrorist ist. Es könnte also sein, dass er ein Terrorist wird oder auch nicht.

Wir leben in einer Gesellschaft die dermaßen politisch korrekt und verlogen ist, dass einem nur noch schlecht werden kann. Ich will hoffen, dass Michael Stürzenberger freigesprochen wird. Die Politiker und Juristen sollen sich lieber einmal an die eigene Nase fassen, denn durch ihre ganze politisch korrekte Besoffenheit und durch ihr politisch korrektes Wegschauen, konnten sich erst solche radikalen islamistischen Strukturen entwickeln, wie sie z.B. in Graz anzutreffen sind, die sich immer weiter in Europa ausbreiten. Diese ganze politische Korrektheit kotzt mich nur noch an.

Noch ein klein wenig OT:

Chemnitz: Asylant überfällt und vergewaltigt Mitpatientin im Klinikum Chemnitz: Er darf bleiben

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Ein mutmaßlicher Flüchtling aus Eritrea vergewaltigt wehrlose Mitpatientin in der Psychiatrie brutal Chefarzt Dr. Thomas Barth behandelt ihn weiter – die Polizei versucht den Vorfall zu verschweigen >>> weiterlesen

EU-Außenbeauftragte Federica Mogherini: "Rund 500.000 Migranten und Flüchtlinge warten in Libyen"

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EU-Außenbeauftragte Federica Mogherini würde am liebsten alle nach Europa holen. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Bei Federica Mogherini hat man ohnehin das Gefühl, sie gehört zur EU-Staffage. Mit einer linksversifften Vergangenheit (Linksdemokraten, Junge Sozialisten), ist sie genau das, was in der EU gefragt ist, um die die Befehle der EU-Diktatoren auszuführen. Gibt es außer einem angenehmen Äußeren sonst noch etwas bemerkenswertes an ihr? So etwas nennt man wohl eine willfährige Helferin, die sich in den Dienst der EU-Oberen stellt, um sich die eigenen Taschen zu füllen.

Brühl: Fahndung Räuber traten in Brühl auf Männer ein – im Zug schlafenden Fahrgast bestohlen

bruehl_fahndung

Drei bislang unbekannte Täter haben am 10. April zwei 39-Jährige auf der Brühler Max-Ernst-Allee überfallen. Die beiden Männer waren gegen 4.35 Uhr auf dem Weg zum Bahnhof, als das Trio ihnen eine Tasche entriss und flüchtete. Eines der Opfer rannte hinterher, worauf die Unbekannten den 39-Jährigen zu Boden brachten und auf ihn eintraten. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Video: Beatrix von Storch über den Wahnsinn der EU (25:48)

Henryk M. Broder: Wer Ja zum Islam sagt, muss auch Ja zur Scharia sagen

AfD-Vorstandsfrau Alice Weidel (37) brüskiert angeblich Muslimen-Chef Aiman Mazyek

Hamburg plant neuen 160-Millionen-Etat für Flüchtlinge

Video: Österreich – Bundespräsidentenwahl: TV-Duell – „Norbert Hofer gegen Alexander Van der Bellen“

Berlin-Kreuzberg: Karneval der Kulturen – Mindestens acht Frauen Opfer sexueller Übergriffe durch Südländer

Prof. Soeren Kern: Vergewaltigungsepidemie durch Migranten erreicht Österreich

16 Mai

Englischer Originaltext: Migrant Rape Epidemic Reaches Austria

Übersetzung: Daniel Heiniger

wien_bahnhof_pratersternDie Gegend um den Bahnhof Praterstern in Wien wird von ruhelosen Migranten aus Afghanistan und Nordafrika überrannt, die Drogen verkaufen, Revierkämpfe ausfechten und Passantinnen angreifen. Die Polizei wurde im Jahr 2015 6’265 mal zu Einsätzen in das Gebiet beordert, also im Durchschnitt 17 Mal pro Tag.

  • Ein 20-jähriger Asylbewerber aus dem Irak gestand, einen 10-jährigen Jungen in einem öffentlichen Schwimmbad in Wien vergewaltigt zu haben. Der Iraker sagte, die Vergewaltigung sei ein "sexueller Notfall" gewesen und das Resultat von einem "Überschuss an sexueller Energie."

  • Jene, die es wagen, die Verbrechensspirale mit muslimischer Massenmigration zu verbinden, werden von den Hütern des österreichischen Multikulturalismus zum Schweigen gebracht.

  • Nach vom österreichischen Innenministerium zusammengestellten Angaben ist fast jeder dritte Asylbewerber in Wien 2015 eines Verbrechens angeklagt worden. Nordafrikanische Banden, die um die Kontrolle über den Drogenhandel kämpfen, sind verantwortlich für etwa die Hälfte der 15’828 Gewaltverbrechen — Vergewaltigungen, Raubüberfälle, Messerstechereien und Überfälle — die in der Stadt 2015 angezeigt wurden.

  • Österreich erhielt 90’000 Asylanträge im Jahr 2015, die zweithöchste Zahl in der EU Pro-Kopf, aber das verblasst im Vergleich zu dem, was möglicherweise vor uns liegt. Innenminister Wolfgang Sobotka warnte letzten Monat, dass bis zu eine Million Migranten entschlossen sind, das Mittelmeer von Libyen nach Europa zu überqueren.

Die brutale Vergewaltigung einer Frau durch drei afghanische Asylbewerber im Zentrum von Wien am 22. April hat die österreichische Öffentlichkeit schockiert und die Aufmerksamkeit auf einen Anstieg an migrationsbezogenen Vergewaltigungen, sexuellen Übergriffen und anderen Verbrechen im ganzen Land gelenkt.

Die Immigranten-Verbrechenswelle kommt gleichzeitig mit einem Aufstieg der Anti-Migrantenpartei Freiheitliche Partei Österreich (FPÖ) in Meinungsumfragen. Der Kandidat der Partei, Norbert Hofer, gewann die erste Runde von Österreichs Präsidentschaftswahlen am 24. April und ist auf dem Weg dazu, die Präsidentschaft in der zweiten Runde zu gewinnen, die Stichwahl ist für den 22. Mai geplant.

Die drei Afghanen — zwei 16-Jährige und ein 17-Jähriger — folgten der Frau, einer 21-jährigen Studentin, in eine öffentliche Toilette am Bahnhof Praterstern, einem der wichtigsten Verkehrsknotenpunkte in Wien. Einer der Migranten hielt die Frau fest, während die anderen beiden sie wechselweise vergewaltigten.

Eine Passantin rief die Polizei, nachdem sie die Frau schreien gehört hatte. Bis die Polizei eintraf, waren die Männer verschwunden. Die Verdächtigen, die verhaftet wurden, als sie aus dem Bahnhof zu entkommen versuchten, sprechen kein Deutsch. Durch einen Dolmetscher sagten die Migranten der Polizei, sie seien betrunken und könnten sich nicht erinnern, das Verbrechen durchgeführt zu haben.

Im Falle einer Verurteilung stehen sie vor einer Höchststrafe von sieben-ein-halb Jahren Gefängnis. Wegen der milden Art des österreichischen Justizsystems verbringen sie jedoch am Ende möglicherweise nur zwei Jahre hinter Gittern, gemäß Beobachtern vor Ort.

Auch ist es unwahrscheinlich, dass die Migranten abgeschoben werden: nach europäischem Recht wäre es eine Verletzung ihrer Menschenrechte, wenn man sie zurück nach Afghanistan schicken würde. Stattdessen, sagen Beobachter, qualifizieren sich die Afghanen für österreichische Sozialhilfe — 830 € (950 $) pro Monat plus kostenlose Gesundheitsversorgung — und werden wahrscheinlich für den Rest ihres Lebens Mündel des österreichischen Staates.

Der Angriff im Praterstern ist eines von einer wachsenden Zahl von Sexualverbrechen, die durch Migranten in Österreich begangen werden (weitere Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Migranten sind im Anhang weiter unten enthalten):

  • Eine 20-jährige Asylbewerber aus dem Irak gestand, einen 10-jährigen Jungen in einem öffentlichen Schwimmbad in Wien zu vergewaltigt zu haben. Der Iraker sagte, die Vergewaltigung sei ein "sexueller Notfall" gewesen, ausgelöst von einem "Überschuss an sexueller Energie." Der Mann, der im Irak seine Frau und sein Kind zurückgelassen hat, sagte, dass er nicht in der Lage gewesen sei, seine Libido zu kontrollieren, weil er seit seiner Ankunft in Österreich im September keine sexuellen Beziehungen gehabt habe.

  • Ein 18-jähriger Asylbewerber aus Afghanistan wurde für die Vergewaltigung einer 72-jährigen Frau in Traiskirchen zu 20 Monaten Haft verurteilt. "Zuerst schlug er sie grün und blau, dann vergewaltigte er sie und nahm ihre Unterhose als Trophäe mit," wie die örtliche Polizei sagte. Neben einer milden Strafe wird dem Mann erlaubt, in Österreich zu bleiben und, nach dem Absitzen der Gefängnisstrafe, Sozialleistungen zu beziehen.

  • Ein 20-jähriger Asylbewerber aus Afghanistan wurde festgenommen, nachdem er ein 13 Jahre altes Mädchen aus der Stadt Korneuburg wiederholt zum Sex gezwungen hatte. Der Mann, der in einem Asylheim in Hollabrunn lebte, stellte den ersten Kontakt mit dem Mädchen über das Internet her. Jedes Mal, wenn sie sich persönlich trafen, drohte er ihr verbal, bis sie in den Sex einwilligte. Der Mann wurde festgenommen, nachdem das Mädchen ihren Eltern von der Beziehung erzählt hatte, die mehr als drei Monate gedauert hatte.

  • Mobs arabischer Migranten griffen an Silvester Dutzende von Frauen in Wien, Salzburg und Innsbruck sexuell an. Die Sex-Attacken, auf Arabisch als taharrush ("Belästigung") bekannt, waren ähnlich denen, die am selben Tag von nordafrikanischen Migranten in Köln, Deutschland und anderen Städten begangenen worden waren. Die Polizei bestritt zunächst, dass die Angriffe stattgefunden hatten, gab später aber zu, zu lügen, um angeblich die Privatsphäre der Opfer zu schützen.

Jene, die es wagen, die Verbrechen mit muslimischer Massenmigration zu verbinden, werden von den Hütern des österreichischen Multikulturalismus zum Schweigen gebracht.

Im April zum Beispiel hat der österreichische Presserat — eine Gruppierung, die einen politisch korrekten "Ethikcode" durchsetzt, um sicherzustellen, dass die österreichischen Medien entlang der Linie des staatlich sanktionierten Multikulturalismus arbeiten — die linksgerichtete Zeitschrift Falter für "pauschale Diskriminierung" gegen Muslime getadelt.

falter_sexuelle_belaestigungDie Redaktoren des Magazins — sonst treue Verfechter des europäischen Multikulturalismus — scheinen genug von Migranten zu haben, die praktisch ungestraft ihren Weg durch Europa hindurch vergewaltigen. In der Ausgabe vom Januar-Februar 2016 hatte Falter eine Schwarz-Weiß-Zeichnung von fünf "hellhäutigen" Frauen, die von einer grossen Zahl von "dunkelhäutigen" arabischen Männern umgeben sind, auf dem Titelblatt [Bild links]. Das Bild evoziert Bilder der taharrush-Angriffe in Köln.

In einer dreiseitigen "Entscheidung" entschied der Presserat, dass das Bild den "Ethikcode" verletze, weil es auf "pauschale Verleumdung und Diskriminierung" von arabischen Männern hinauslaufe [1]:

"Die Männer werden alle mit dem mehr oder weniger gleichen grimmigen Gesicht, dunklen Haaren und markanten dunklen Augenbrauen dargestellt. Dadurch wird – im Kontext mit den Vorfällen in Köln – ein Prototyp eines Mannes aus dem nordafrikanischen bzw. arabischen Raum konstruiert. Durch die Uniformität der Darstellung wird suggeriert, dass es sich dabei nicht um einzelne Individuen, sondern um eine homogene Gruppe handelt, bei der sich alle Mitglieder gleich verhalten würden. Dadurch kann bei Leserinnen und Lesern der Eindruck entstehen, dass die sexuellen Belästigungen von Frauen in Köln nicht nur Taten einzelner Personen oder Personengruppen gewesen seien, sondern für Männer aus dem nordafrikanischen bzw. arabischen Raum typisch seien." [Sind sie etwa nicht typisch für den arabischen Raum?]

[1] Verstößt es auch gegen den Ethikcode, wenn man alle Islamkritiker als Nazis und Rassisten bezeichnet? Nach Ansicht des Presserates vermutlich nicht. Und entspricht das Bild nicht mehr oder weniger der Realität, wie auch dieser Artikel wieder beweist?

Die Redaktion von Falter wehrte sich gegen den Vorwurf des Rassismus:

"[Fakt ist], dass es sich bei den Vorfällen in Köln überwiegend um Nordafrikaner gehandelt habe. Das sei so passiert und das müsse man so darstellen dürfen.."

Wien ist das Epizentrum der Migrantenkriminalität in Österreich. Nach Angaben des österreichischen Innenministeriums ist fast jeder dritte Asylbewerber in Wien im Jahr 2015 eines Verbrechens angeklagt worden. Von den fast 21’000 offiziell registrierten Asylbewerbern in der Hauptstadt ist von 6’503 bekannt, dass sie im Jahr 2015 Verbrechen begangen haben, ein Sprung von fast 50% gegenüber 2014. Die Daten zeigen, dass 2’270 der Verbrecher jünger als 20 waren, ein Sprung von 72% gegenüber 2014. Sieben waren jünger als neun Jahre, während 31 unter 13 Jahren waren.

Nach Wiens Polizeichef Gerhard Pürstl kämpfen nordafrikanische Banden um die Kontrolle über den Drogenhandel und waren für etwa die Hälfte der 15’828 Gewaltverbrechen verantwortlich — Vergewaltigungen, Raubüberfälle , Messerstechereien und Übergriffe — die 2015 in der Stadt angezeigt wurden.

Die Gegend um den Bahnhof Praterstern, wo die Studentin vergewaltigt wurde, ist von ruhelosen Migranten aus Afghanistan und Nordafrika überrannt worden, die Drogen verkaufen, Revierkämpfe abhalten und tätliche Angriffe auf Passantinnen verüben. Die Polizei wurde im Jahr 2015 gemäß örtlichen Medien im Durchschnitt 17-mal am Tag, insgesamt 6’265 Mal, in die Gegend geschickt. Aber lokale Behörden scheinen nicht in der Lage oder nicht willens, die Ordnung in der Gegend wieder herzustellen.

Der Leiter der österreichischen Polizeigewerkschaft Hermann Gerlinger schätzt, dass Wien rund 1’200 mehr Polizisten braucht, um die Ordnung in der Hauptstadt wieder herzustellen:

"Wenn man 111.000 Menschen, von denen nur wenige kontrolliert worden sind, in unser Land lässt, dann muss klarerweise auch die Exekutive massiv verstärkt werden. Fast alle Asylberechtigten werden nach Wien ziehen — da kommen jetzt mehr Migranten als die Stadt Salzburg Einwohner hat."

Österreichs Migrantenkriminalitätsproblem wird durch eine extrem milde Strafjustiz verschärft. Am 4. Mai hat zum Beispiel ein 21-jähriger Migrant aus Kenia zufällig eine 54-jährige Frau auf einer belebten Straße in Wien getötet, indem er ihr eine Eisenstange über den Kopf schlug. Es zeigte sich bald, dass der Kenianer der Stadtpolizei gut bekannt ist: Seit er 2008 in Österreich angekommen ist, hat er mindestens 18 frühere Verbrechen begangen — darunter Drogenhandel, Polizisten anzugreifen und jemand mit einer Eisenstange über den Kopf zu schlagen — aber er ist immer wieder freigelassen worden.

Angesichts der wachsenden Unsicherheit kommt es nicht überraschend, dass die österreichischen Wähler eine Veränderung in der politischen Richtung suchen.

In einem politischen Erdbeben gewann der Kandidat der Freiheitspartei (FPÖ) Norbert Hofer 36% der Stimmen in der ersten Runde der Präsidentschaftswahl in Österreich am 24. April. Hofer — der auf einer Veranstaltung für eine strikte Begrenzung der Einwanderung und für strenge Regeln für Asylbewerber geworben hat — besiegt alle anderen Kandidaten, darunter auch jene aus den beiden Regierungsparteien, die Sozialdemokraten und die ÖVP, die die österreichische Politik seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges dominiert haben.

Hofer, der sagt, als Präsident werde er der "Beschützer von Österreich", ist auf dem richtigen Weg, den Grünen Alexander Van der Bellen, einen 72-jährigen Ökonomen, an der Stichwahl am 22. Mai zu besiegen, der gegen eine Begrenzung der Einwanderung ist.

Hofers kometenhafter Aufstieg konzentriert die Gemüter der etablierten Parteien auf sich. Am 27. April, nur drei Tage nach Hofers Wahlsieg, verabschiedete das österreichische Parlament etwas, was in Europa eines der härtesten Asylgesetze sein könnte.

Nach dem neuen Gesetz wird Österreich über die Migrationskrise einen "Ausnahmezustand" erklären. Dies ermöglicht es österreichischen Behörden, Asylanträge direkt an der Grenze zu beurteilen. Nur Asylbewerber mit bereits in Österreich befindlichen Familienangehörigen, oder solche, die nachweisen können, dass sie in benachbarten Transitländern in Gefahr sind, werden das Land betreten dürfen. Andere Migranten wird abgewiesen. Das neue Gesetz beschränkt auch jeden erfolgreichen Asylantrag auf drei Jahre.

Innenminister Wolfgang Sobotka sagte, das neue Gesetz sei notwendig, um den Fluss von Migranten und Flüchtlingen aufzuhalten. "Wir können nicht die Last der ganzen Welt schultern."

Österreich erhielt 90’000 Asylanträge im Jahr 2015, die zweithöchste Zahl pro Kopf in der Europäischen Union, aber das verblasst im Vergleich zu dem, was vor uns liegen kann. In einem Radiointerview am 28. April warnte Sobotka, dass bis zu eine Million Migranten das Mittelmeer von Libyen nach Europa zu überqueren entschlossen sind.

Soeren Kern ist Senior Fellow am in New York ansässigen Gatestone Institute. Er ist auch Senior Fellow für die europäische Politik an der in Madrid ansässigen Grupo de Estudios Estratégicos / Strategic Studies Group. Folgen Sie ihm auf Facebook und Twitter. Sein erstes Buch, Global Fire, wird 2016 herauskommen.

Anhang

Sexuelle Übergriffe und Vergewaltigungen von Migranten in Österreich, von Januar bis April 2016.

Das Gatestone-Institut hat über die Migrantenvergewaltungsepidemie in Deutschland und Schweden berichtet. Das Problem hat sich nun auch nach Österreich ausgebreitet. Im Folgenden sind einige Fälle aus den ersten vier Monaten des Jahres 2016:

29. April: Ein 35-jähriger Migrant aus Algerien versuchte an einer Bushaltestelle in Linz, eine Frau zu vergewaltigen. Der Mann schlug die Frau bewusstlos, doch vorher brach sie ihm die Nase. Er wurde festgenommen, als er in einem örtlichen Krankenhaus medizinische Behandlung suchte. Es zeigte sich später, dass der Algerier ein langes Vorstrafenregister hat, einschließlich anderer versuchter Vergewaltigungen. Er kann aber nicht abgeschoben werden, weil Algerien ihn nicht zurücknehmen will.

Am 25. April berichtete die Kronen Zeitung, die größte Zeitung in Österreich, dass ein "arabisch aussehender Mann" eine 27-jährige Frau an einer Bushaltestelle in Wien zu vergewaltigen versuchte. "Alles, was er sagen konnte, war Sex, Sex, Sex", sagte die Frau. Der Mann zog ein Kondom aus der Hosentasche und ließ dann seine Hose fallen. "Ich schrie so laut ich konnte," sagte die Frau, "bis der Mann weglief." Sie sagte, dass die Stadtpolizei an ihrem Fall völlig uninteressiert gewesen sei: "Sie haben nicht einmal nach meinem Namen gefragt." Nachdem lokale Medien über ihren Fall berichteten, gab die Polizei eine Entschuldigung heraus und führte ihr Versagen, sie ernst zu nehmen, auf ein "bedauerliches Missverständnis" zurück.

24. April. Ein nicht identifizierter Migrant vergewaltigt eine 19-jährige Frau in Eisenstadt.

22. April. Drei Asylbewerber aus Afghanistan vergewaltigen eine 21-jährige Frau in einem Bahnhof in Wien gemeinschaftlich.

22. April. Ein 17-jähriger Asylbewerber aus Afghanistan versucht, eine 20-jährige Frau in Graz zu vergewaltigen.

21. April. Ein 17-jähriger Asylwerber aus Afghanistan belästigt eine 19-jährige Frau auf einem Zug in Grieskirchen. Der Zugbegleiter intervenierte, als er die Frau schreien hörte. Der Afghane sagte der Polizei, dass die Frau lüge, und verlangte eine Entschuldigung.

20. April. Zwei nordafrikanischen Migranten belästigen eine Frau vor dem Hauptbahnhof in Salzburg. Als ein 26-jähriger Passant zu intervenieren versucht, schlagen und treten ihn die Migranten so hart, dass er in ein nahe gelegenes Krankenhaus gebracht werden muss. Einer der Angreifer ist ein 31-jähriger Asylbewerber aus Marokko. Der andere Verdächtige bleibt auf freiem Fuss.

15. April. Ein 42-jähriger Migrant aus Slowenien wird für den Versuch, zwei 18-jährige Frauen in Leibnitz zu belästigen, verhaftet.

13. April. Ein "arabisch aussehender" Mann belästigt drei Frauen an einer Bushaltestelle in Wien.

24. März. Zwei afghanische Einwanderer werden für die Vergewaltigung einer 20-jährigen Frau in Wels verhaftet.

21. März. Ein Migrant aus Nordafrika belästigt eine 27-jährige Frau in einer voll besetzten U-Bahn in Wien. Der Mann begann die Frau an ihren Händen zu berühren. Als sie aufstand, um einen anderen Platz zu suchen, packte sie der Mann und küsste sie auf den Mund. Die Polizei sagte der Frau, sie könne nichts tun, weil küssen nicht als sexuelle Nötigung qualifiziert werde.

12. März. Ein 16-jähriger Asylbewerber aus Libyen versucht, in Wien zwei Frauen zu kidnappen und zu vergewaltigen. Nachdem sich die drei in einer U-Bahn getroffen hatten, versprach der Libyer den Frauen, sie in einen Nachtclub mitzunehmen. Er brachte sie stattdessen in eine Wohnung, wo er die Frauen im Keller einzusperren und zu vergewaltigen versuchte. Eine der Frauen entkam und rief die Polizei.

8. März. Ein 20-jähriger Asylbewerber aus Afghanistan wurde beobachtet, wie er in einem öffentlichen Schwimmbad in Wien seine Genitalien vor einem sieben Jahre alten Mädchen entblößte. Der Schwimmbaddirektor und ein Schwimmlehrer hielten den Mann fest, bis die Polizei eintraf. Die Polizei ließ ihn gehen.

März 6. "ausländisch aussehender" Mann hat eine 37-jährige Frau in einem öffentlichen Schwimmbad in Klagenfurt belästigt, nachdem sie intervenierte, um zu verhindern, dass er ihren vierjährigen Sohn belästigte.

25. Februar. Ein "Südländer" belästigt zwei Teenager-Mädchen in einem Einkaufszentrum in Innsbruck.

22. Februar. Ein 18-jähriger Migrant aus Afghanistan wurde wegen der Vergewaltigung einer 52-jährigen Frau in Innsbruck verhaftet.

14. Februar. Sechs Migranten belästigen eine 49-jährige Frau in einer U-Bahn in Wien. Zwei der Männer, ein 18-jähriger Asylbewerber aus Afghanistan und ein 23-jähriger Asylbewerber aus dem Irak, wurden verhaftet, als sie die Station zu verlassen versuchten. Die anderen vier bleiben auf freiem Fuß.

11. Februar. Ein 33-jähriger Migrant aus Iran masturbiert vor weiblichen Gästen in einem öffentlichen Schwimmbad in Linz.

8. Februar. Ein 22-jähriger Migrant aus Mazedonien, der nur als Ibrahim J. identifiziert wurde, ist in Wien verhaftet worden für die Belästigung von mehr als 20 Frauen in Wien und anderen Teilen Österreichs. Unter anderen Verbrechen wird dem Mann die Vergewaltigung eines 15-jährigen Mädchens vorgeworfen.

6. Februar. Eine Gruppe von 28 Asylbewerbern belästigt weibliche Gäste einer Outdoor-Eisbahn in Stockerau. Die Migranten griffen dann Sicherheitsleute an, die versuchten, zu intervenieren. Polizei war nötig, um die Ordnung wiederherzustellen.

4. Februar. Sechs "Südländer" belästigten eine 53-jährige Frau vor einem Lebensmittelgeschäft in Spittal, nachdem sie ihnen Geld zu geben verweigert hatte.

3. Februar. Drei Migranten belästigten ein 16-jähriges Mädchen an einer Straßenbahnhaltestelle in Leonding. Einer der Männer hielt das Mädchen fest, während die anderen beiden sie abwechselnd begrapschten.

26. Januar. Ein 24-jährige Asylwerber aus Gambia vergewaltigte und ermordete eine 25-jährige Amerikanerin in Wien. Die Frau aus Colorado, die als Au-pair (Kindermädchen ) arbeitete, hatte dem Mann, Abdou I., Unterschlupf in ihrer Wohnung gewährt. Er war aus dem Asylheim geflohen, weil sein Asylantrag abgelehnt worden war, und er befürchtete, abgeschoben zu werden. Nach dem Mord flüchtete der Mann in die Schweiz, wo er verhaftet wurde, nachdem die Polizei sein Handy zurückverfolgt hatte. Es zeigte sich später, dass er auch für die sexuelle Nötigung eines minderjährigen Mädchens in Deutschland gesucht wurde.

23. Januar. Ein Migrant aus Mazedonien versuchte, eine 21-jährige Frau in Wien zu vergewaltigen. Der Mann machte Augenkontakt mit der Frau in der U-Bahn und folgte ihr, als sie aus dem Zug stieg.

16. Januar. Ein 21-jähriger Asylbewerber aus Afghanistan vergewaltigte eine 18-jährige Frau im Prater, einem großen öffentlichen Park in Wien.

10. Januar. Ein 29-jähriger Asylbewerber aus Afghanistan versuchte, einen sechsjährigen Junge in einem öffentlichen Schwimmbad in Linz zu belästigen. Die Mutter des Kindes sagte: "Ich habe bemerkt, wie sechs Migranten das Gebäude betreten. Zwei von ihnen setzten sich an den Rand des Kinderschwimmbeckens. Einer von ihnen begann, seine Genitalien zu stimulieren, während er mit meinem jüngsten Kind flirtete."

1. Januar. Mobs von arabischen Männern belästigen mindestens 24 Frauen in Wien, Salzburg und Innsbruck.

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Weitere Texte von Prof. Soeren Kern

Quelle: Migrantenvergewaltigungsepidemie erreicht Österreich

Siehe auch:

Kiel: Ermunterte Ralf Stegner (SPD) die Antifa zu Gewalttaten gegen die AfD?

Vera Lengsfeld: Die Antifa erteilt Berufsverbote

Die schleichende Invasion: 2016 bereits wieder eine Millionen neue Flüchtlinge in Deutschland

Prof. Norbert Bolz kritisiert den Umgang mit der AfD

Vera Lengsfeld: Der Besuch der Facebook-Zentrale in Berlin

Video: Sandra Maischberger: Mann, Muslim, Macho: Was hat das mit dem Islam zu tun? (70:50)

Arbeitet die "Internet-Stasi" von Heiko Maas ohne Rechtsgrundlage?

8 Mai

heiko-maas-hasskommentare
Die sogenannte „Task Force“, die auf Betreiben von Justizminister Heiko Maas das Internet von „Hate Speech“ reinigen soll, arbeitet ohne gesetzliche Grundlage. Das geht aus einem Schreiben hervor, welches – und jetzt wird es spannend – im Justizministerium höchstselbst verfasst wurde.

Offenbar weiß man im Bundes-Justizministerium ganz genau:

Dass man das, was gerade praktiziert wird, auf offiziellem Wege, durch die Vordertür, verfassungsrechtlich nicht darf.

Und dass es die Hintertür Privatrecht verfassungsrechtlich nicht gibt und sie der Vordertür gleichgestellt ist, und damit also auch die Hintertür verboten ist

Maas und seine Truppe hoffen offenbar, diesen Verfassungsbruch unbemerkt durchziehen zu können, weil der eigentlich zu erwartende Aufschrei aus Politik, Medien und Institutionen bisher ausgeblieben ist. >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

Graz/Österreich: "Identitäre" enthüllen Transparent mit der Aufschrift "Islamisierung tötet" in der Grazer Zentrale der Grünen

islamisierung_toetet 
Anfang April rückte die Polizei mit einem Aufgebot von rund 60 Leuten zum islamischen Kulturzentrum in Graz anrücken, da Angehörige der Identitären Bewegung hatten mit einer Besetzung gedroht. Zwar ließ sich dort keiner der Demonstranten blicken, dafür aber wie berichtet an anderer Stelle. So kletterten mehrere Anhänger auf das Gebäude der Grazer Zentrale der Grünen, enthüllten dort ein Transparent mit der Aufschrift „Islamisierung tötet!“ und überschütteten es mit blutroter Farbe. >>> weiterlesen

Dummes fettes Kind – vorlaut, frech und asozial

dickes_kind 
Angerempelt hatte mich ein etwa 9 oder 10-jähriges Mädchen, richtig fett, noch dazu unförmig mit weit nach vorne rausstehendem Bauch, der einer Schwangeren zur Ehre gereicht hätte, unglaublich blöder Gesichtsausdruck, in ihrer ganzen Gestik, Mimik und Motorik ersichtlich strohdoof, und noch dazu potthässlich gekleidet, nämlich in so einem schwarzen Stretchanzug (wie Leggins), und obendrüber ein grausam hässliches Kleid aus so einem Spitzen- oder Klöppelzeugs, wie es sich alte Damen früher als Tischdeckchen auf den Kaffeetisch gelegt haben.

Und die war mit ihrem dicken Bauch gegen meinen Skate-Kram gelaufen und dabei mit diesem ultra-hässlichen Überkleid an den Klettverschlüssen hängen geblieben. Hab mir nichts dabei gedacht, auch nichts gesagt, nur halt mit einer Bewegung mein Zeugs von ihr abgezogen *rrraaatschhhhh*. Wie Klettverschlüsse beim Abziehen halt so machen. Kommt ja vor.  >>> weiterlesen

Facebook-Shitstorm nach AfD-Ausladung: Münchner Hofbräukeller unter Beschuss

muenchener_hofbraeukeller 
Der Münchner Hofbräukeller hat eine AfD-Veranstaltung nachträglich gecancelt. Auf der Facebook-Seite des Restaurants entstand daraufhin ein merkwürdiges Bewertungs-Bild. Die Anzahl an Likes für den Hofbräukeller stieg nach Bekanntwerden seiner Entscheidung sprunghaft an. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Die Entscheidung ist nichts anderes, als die Angst vor den Linksfaschisten, die sonst wahrscheinlich wieder Terror gemacht hätten. Dafür liken die undemokratischen Sympathisanten der linken Chaoten jetzt fleißig den Hofbräukeller. Man merke, wer in Deutschland Gewalt anwendet oder damit droht hat den Erfolg auf seiner Seite. Von den Linken lernen, heisst Siegen lernen. Is leider so, denn sonst bekommt man nur die rote Karte. Vielleicht sollten alle AfD-Sympathisanten zukünftig um den Hofbräukeller einen großen Bogen machen.  >>> weiterlesen

Siehe auch:

Vizepräsident der EU-Kommission Frans Timmermans: „Monokulturelle Staaten ausradieren!“

Warum wirft niemand einen Schuh gegen Merkels Flüchtlingspolitik?

Hamburg-Altona: Linksradikale kamen mit Sprengsätzen zur 1.Mai-Demo

Vera Lengsfeld: Amadeu Antonio Stiftung: Sieg für die ehemalige Stasimitarbeiterin Anetta Kahane (IM „Victoria“)?

Farbattacken und Drohanrufe nach Adress-Veröffentlichung: Linksextremisten bedrohen AfD-Mitglieder

Ganderkese/Niedersachsen: Junge Rapefugees (Sextäter) terrorisieren Gymnasium

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