Tag Archives: Polizeiliche Kriminalitätsstatistik

Jeden Tag 127 Straftaten von Migranten gegen Deutsche

4 Apr
127_deutsche_opfer
Johannes Huber (AfD) schreibt:
2018 haben die Straftaten von Zuwanderern an Deutschen erneut zugenommen. Die traurige Bilanz: Ein Zuwachs von 19 Prozent im Vergleich zum Vorjahr auf nun 46.336 Fälle. Pro Tag sind das 127 Straftaten durch Zuwanderer, die an Deutschen verübt wurden. Zigtausende deutsche Familien also, die aufgrund der „Politik der offenen Grenzen“ ihre Angehörigen bestenfalls im Krankenhaus, im schlechtesten Fall im Leichenschauhaus besuchen mussten!
Auf Seite 53 der BKA-Statistik ist zu lesen:
„Unter den insgesamt 101.956 Opfern von Straftaten mit tatverdächtigen Zuwanderern befanden sich 46.336 Deutsche und damit 19 % mehr als noch im Vorjahr (2017: 39.096).“
„Im Bereich Mord, Totschlag, Tötung auf Verlangen fielen 230 Deutsche einer Straftat zum Opfer, an der mindestens ein tatverdächtiger Zuwanderer beteiligt war (+105 %; 2017: 112). Davon wurden 102 Personen Opfer einer vollendeten Tat (2017: 13).“
„Im Bereich der Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung wurden 3.261 Deutsche Opfer einer Straftat mit mindestens einem tatverdächtigen Zuwanderer und somit 21 % mehr als noch im Vorjahr (2017: 2.706). Insgesamt waren 74 % der Opfer von Sexualdelikten mit tatverdächtigen Zuwanderern deutsche Staatsangehörige.“
Quelle: BKA Statistik: Kriminalität im Kontext von Zuwanderung, Bundeslagebild 2018, Seite 15 (Stand April 2019) (Downloaddatei)
Meine Meinung:
Das alles ist erst der Vorgeschmack auf das, was noch kommt, denn durch den von der UN initiierten Globalen Migrationspakt, dem Deutschland zugestimmt hat, werden weitere Millionen afrikanische und muslimische Migranten nach Europa (speziell nach Deutschland) einwandern.
Zum Bereich der Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung (sexuelle Nötigung, sexueller Missbrauch, Vergewaltigung und Massenvergewaltigung) sei gesagt, dass die Frauen aus Scham nur etwa sieben Prozent aller sexuellen Übergriffe anzeigen. In Wirklichkeit finden also 14 Mal so viele Sexualstraftaten gegen deutsche Frauen statt.
Aber die deutschen Frauen scheinen das zu lieben, denn es sind besonders die Frauen, die immer wieder die etablierten Parteien (CDU, CSU, SPD, Linke, Grüne und FDP) wählen, die sich für die Masseneinwanderung von Migranten einsetzen. Dann mal viel Spaß, liebe Frauen, wenn ihr die Migranten so geil findet.
Euch macht es scheinbar nicht einmal etwas aus, wenn eure minderjährigen Töchter von Migranten brutal missbraucht werden. Aber erzählt mir bitte niemals mehr, dass ihr eure Kinder beschützen würdet. Genau das Gegenteil ist der Fall. Ihr werft eure Kinder, dank der rot-grünen Lügenpresse, der ihr scheinbar blind vertraut, den skrupellosen, sexgeilen, frauenfeindlichen Kinderschändern zum Fraß vor.
Seid ihr eigentlich geisteskrank? Jawohl, ihr seid es, weil man euch jahrzehntelang durch die linksversifften und deutschenfeindlichen Lügenmedien indoktriniert hat. Die Opfer seid ihr selber und eure Kinder, die tagtäglich massive Gewalt und sexuellen Missbrauch erleben.
Aber wählt ruhig weiter die etablierten Parteien, damit die Migranten eure Söhne zusammenschlagen, zusammentreten, abstechen und totschlagen und eure Töchter als Huren und Schlampen beleidigen, sie sexuell missbrauchen und vergewaltigen. Und erzählt mir nie wieder, ihr liebt eure Kinder. So wie ihr euch verhaltet, verhalten sich nur Menschen, denen die eigenen Kinder egal sind, eine Last.
Priester und sexueller Missbrauch

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By Alvesgaspar – Krokus im Februar – CC BY-SA 3.0
Warum reden alle immer wieder nur vom Kindesmissbrauch in der Kirche, nie aber über den Kindesmissbrauch in Moscheen und Koranschulen?
Erstens sind die Priester, diejenige Gruppe in unserer Gesellschaft, die am wenigsten sexuelle Übergriffe begeht. Mit anderen Worten, ihre Anzahl ist sehr gering. Es sind, wenn ich mich recht entsinne, nur 0,1 Prozent aller Priester, die sich sexuell an Kindern vergehen.
Alle anderen gesellschaftlichen Gruppen missbrauchen Kinder sehr viel häufiger. Wenn ich mich recht entsinne, fast 30 Mal so häufig. Aber über diese Gruppen redet niemand. Ich kann nicht sagen, ob die von mir genannten Zahlen heute noch stimmen, weil die meisten Fälle von Kindesmissbrauch durch Priester Jahrzehnte lang zurück liegen.
Natürlich ist jeder Fall von Kindesmissbrauch durch Priester ein Fall zu viel und sollte konsequent juristisch verfolgt werden. Ich habe aber auch das Gefühl, dass viele der linken Hetz-Propaganda aufsitzen, die genau diesen Kindesmissbrauch durch Priester seit Jahrzehnten in den Medien pausenlos anprangern, um gegen die Kirche zu hetzen.
Gibt es etwa keinen Kindesmissbrauch bei den Linken oder Grünen oder bei den Muslimen? Warum hört man nie etwas vom Kindesmissbrauch in den Moscheen und Koranschulen? Glaubt ihr etwas, er findet dort nicht statt? Warum wird dann nicht auch darüber berichtet? Ist das etwa politisch nicht korrekt?
Aber es geht immer wieder nur gegen die Kirche, obwohl die Priester diejenige Gruppe ist, die am wenigsten Kinder missbrauchen. Sie sind eigentlich sogar ein Vorbild für alle, von wenigen Ausnahmen abgesehen.
Und selbst, wenn in den kommenden Jahren nur ganz wenige Fälle von Kindesmissbrauch in der Kirche stattfinden, ganz ausschließen kann man sie leider nicht, so sehr man sich dies auch wünscht, denn es gibt immer wieder Menschen, die solche Taten begehen, in allen gesellschaftlichen Gruppen, dann könnt ihr sicher sein, dass die Linken auch diese wenigen Fälle schamlos ausnutzen, um gegen die Kirche zu hetzen.
Dabei bleiben die Muslime selbstverständlich verschont, selbst wenn der Koran die “Heirat” mit minderjährigen Mädchen toleriert (Sure 65,4). Mohammed soll laut dem Video sogar mehrere Kinderehen geführt haben.
Video: Ehen mit Kindern sind laut Koran erlaubt (01:54)
Aber ich ahne, dass unsere deutsche Justiz dies auch in ein paar Jahren aus Feigheit vor den Moslems erlauben wird. Es wird im Prinzip bereits jetzt bei zugewanderten verheirateten minderjährigen Muslimen toleriert. Mit anderen Worten, dass Problem des sexuellen Missbrauchs von Minderjährigen ist bei Muslimen wahrscheinlich weitaus verbreiteter als in der Kirche, aber darüber wird sorgsam der Mantel des Schweigens gehüllt.
Ihr könnt sicher sein, dass die Linken den Kindesmissbrauch weiterhin benutzen werden, um allein gegen die Kirche zu hetzen. Sie sprechen nicht vom eigenen Kindesmissbrauch und auch nicht vom Kindesmissbrauch bei den Grünen oder in den Moscheen, nein sie hetzen vollkommen einseitig gegen die Kirche.
Ich schätze, die ganz große Mehrheit der Priester zeigt ein einwandfreies Verhalten. Aber die Linken wollen erreichen, dass die Öffentlichkeit glaubt, dass sich 99,99 % aller Priester des sexuellen Missbrauchs an Kinder schuldig gemacht haben, so sehr hassen sie die Kirche. Fallt nicht darauf herein.
Wie sehr die Linken die Kirche hassen, besonders die katholische Kirche, erkennt man am Verhalten der Kommunisten im Spanischen Bürgerkrieg. Als der Konflikt mit Ausbruch des Bürgerkriegs eskalierte, gab es in der Kirchenverfolgung kein Halten mehr: "In den von den Kommunisten beherrschten Gebieten wurden gleich zu Beginn mehr als 20.000 Kirchen zerstört und 11 Bischöfe und über 7.000 Welt- und Ordenspriester, Schwestern und Seminaristen und zahlreiche Laien ermordet.

Freiburg: Studentin von 15 Migranten vergewaltigt – Augenzeuge berichtet von der linken Demo

31 Okt

linker_hass_freiburg02Linke "Gegendemonstranten" in Freiburg am Montagabend.

Tatjana Festerling schreibt:

Diese von narzisstischer Verzweiflung und Hass verzerrten Gesichter kenne ich sehr gut: aus Leipzig, aus Bonn, Braunschweig, München, Duisburg, Nürnberg… diese von Eltern, Schule, Universität und linken Medien ideologisierten jungen Menschen sind wie dressierte Zirkuspferdchen und nicht mehr zu retten, denn dieses pathologische Ausmaß an Narzissmus heilt sich nicht von selber. Das gilt auch für den opportunistischen Schwachkopf, der da den Oberbürgermeister mimt und die aufgepeitschte Masse vom Fenster aus weiter anstachelt.

Ein Bericht des Augenzeugen Claus Peter

Demo in Freiburg zur Vergewaltigung einer 18-jährigen Studentin durch 15 Migranten – Oberbürgermeister Martin Horn dirigiert „Wer nicht hüpft ist ein Nazi“

Heute schaute ich mir tatsächlich die Demo und sämtliche Gegendemos in Freiburg an. Auslöser war die stundenlange Gruppenvergewaltigung eines 18-jährigen Mädchens hier in der Grünen- und Grüninnen-Hochburg durch 15 sogenannte Schutzsuchende. Für mich war interessant zu hören und zu sehen, was die Menschen der Gegendemo zu sagen hatten. Hatten sie tatsächlich Argumente? Was kann man mitteilen nach solch einer brutal-grausamen Tat? Sollte man nicht besser schweigen? Wenn nicht jetzt, wann dann? Doch ich wurde eines Besseren belehrt.

Ich lernte, dass Feminismus nicht rassistisch sei, dass sexuelle Gewalt gegen Frauen nichts mit Herkunft oder Religion zu tun habe und all die vielen anderen Dinge, die unsere Medien der deutschen Bevölkerung seit Jahr und Tag unablässig einbläuen. Mit durchschlagendem Erfolg – tatsächlich. Neben mir kreischten junge Mädchen im Alter des Opfers unaufhörlich, schrill und mit maximaler Lautstärke „Refugees are welcome here“. Ich schaute in ihre Gesichter. Sie schämten sich nicht. Nein, sie waren stolz, sie fühlten sich gut, sie hielten sich für mutig und moralisch auf der richtigen Seite.

Das beeindruckte mich und ich versuchte in mir eine Antwort auf die Frage zu finden, wie man so maßlos dämlich sein kann und davon nichts mitbekommt, nicht einmal eine Ahnung davon hat, wie man „rüberkommt“, wie das auf andere wirkt. Das war einer der Momente, der mich an der Menschheit, zumindest der deutschen, hat zweifeln lassen. Mir wurde klar, dass sie nicht zu retten sind, dass man sie nicht retten kann, und dass sie früher oder später auch an die Reihe kommen werden. Gesprächsangebote der Gegenseite (die gab es tatsächlich und auch das beeindruckte mich) wurden strikt abgelehnt und niedergebrüllt. Sprechchöre statt Argumente…

„Jeder bekommt das, was er bestellt“, dachte ich bei mir und ich war mir nicht sicher, ob sie mir leidtun würden, wenn die Reihe an ihnen ist. Wer nicht überlebensfähig war, und sei es aufgrund fehlender Weitsicht oder einfach zu großer Dummheit, den entsorgte die Natur. Das war schon immer so und da wird es auch für deutsche Gutmenschen keine Ausnahme geben. Dass der islamischen Offensive nichts entgegengesetzt wird, ihr sogar Tür und Tor geöffnet werden, den Eroberern zugejubelt wird, sogar die eigenen Töchter widerstandslos geopfert werden, damit hätten wohl nicht einmal die optimistischsten Dschihadisten gerechnet. USEFULL IDIOTS [Nützliche Idioten] nennt man so etwas. [1]

[1] Ich frage mich, wer hat denen allen so ins Gehirn geschissen? Waren es die "Schulen ohne Rassismus" mit ihren linksversifften Lehrern? Waren es die linksversifften Lügenmedien und die Politik, die seit Jahrzehnten eine linke Gehirnwäsche betreiben? Es scheint leicht zu sein, die dumme und unwissende Masse des Volkes nach Strich und Faden zu belügen und zu manipulieren.

Das hatte bereits Hitler und seine Medien erfolgreich praktiziert. Das Konzept, man verteufelt, je nach politischem System, alle Andersdenkende als Volksfeinde, Volksschädlinge, als Nazis und Rassisten. Dabei setzt man vor allen auf die Dummheit, die Unwissenheit und die Feigheit der großen Masse des Volkes, die bereit ist, in Reihe und Glied gegen die vermeintlichen "Volksfeinde" zu marschieren, die am Ende sogar bereit ist, diese "Volksfeinde", "Nazis" und "Rassisten" zu bekämpfen, sie einzusperren und zu vernichten.

Weil die große Masse des Volkes zu dumm, zu unwissend und zu feige ist, sich der öffentlichen Meinung entgegenzustellen, marschieren sie hasserfüllt im "Gleichschritt" mit und fühlen sich am Ende sogar als die Guten, die Demokraten, dabei sind sie in Wirklichkeit nichts als dumme und gutgläubige Lämmer, die der jeweils herrschenden totalitären Ideologie folgen. Ich "liebe" diese Idioten.

Zurück zu den Demos: Zwischen den verschiedenen Demonstrationszügen zu wechseln, war nicht einfach. Ich wurde tatsächlich von einer Absperr-Polizistin gefragt, wen ich wählen würde. Nur mit der passenden Antwort wollte sie mich durchlassen. Unglaublich! Was könnte man daraus schließen: Nur ein AfD-Wähler hat anscheinend in Freiburg das Recht, empört oder traurig zu sein, wenn ein junges Mädchen von „Menschen“, die hier angeblich Schutz suchen, aufs Übelste seiner Zukunft, im Grunde sogar seines Lebens beraubt wird. Ich hoffe, dass sie nicht mitbekommt, was hier „in ihrem Namen“ veranstaltet wird.

So viel Hass, so viel Aggressivität, so viel Dummheit hatte ich bisher nie gesehen. Und das von Leuten, die von sich behaupten, die Guten, die Richtigen zu sein. Jetzt weiß ich, jetzt sehe ich ein: Selbst wenn jeden Tag 10 Freiburgerinnen vergewaltigt und abgestochen würden, es würde nichts an der Haltung der Gutdummen ändern.

Sie werden nicht verstehen, sie werden niemals verstehen. Das ist so sicher wie das Amen in der Kirche. Die Krönung dieses furchtbaren und unendlich geschmacklosen Abends war der Auftritt des Freiburger OBs Martin Horn (nicht zu verwechseln mit dem Martinshorn), dessen einzige große Sorge es bekanntlich ist, dass man die in Freiburg lebenden „Geflüchteten” pauschal verurteilen könnte.

Feige und hinterrücks stellte er sich nicht den Trauernden und Empörten, die sich auf dem Rathausplatz versammelt hatten, sondern winkte den Gegnern, die die Polizei mühsam auf Abstand hielt, also der Antifa (mit ihren riesigen Fahnen und geballten Fäusten) und all den fehlgeleiteten Gutmensch-Kindern aus einem Seitenfenster zu und ließ sich bejubeln.

Er machte es damit der Polizei, die mit aller Kraft versuchte, die Lager zu trennen und Ausschreitungen zu verhindern, unnötig schwer. Zu allem Überfluss und zur Schande Freiburgs dirigierte er von diesem Fenster aus die primitive und gewaltaffine Masse zur neuen Hymne „Wer nicht hüpft, der ist ein Nazi“ (alle Unterbelichteten hüpften auf Teufel komm raus) sowie den Festgesang „Ganz Freiburg hasst die AfD“.

Ist dieser Mensch, dieser Milchbubi [Martin Horn], noch tragbar als Oberbürgermeister? Kamen wir mit seiner Wahl vom Regen in die Traufe? Auf beide Fragen gibt es keine zwei Antworten. [Jürgen Fritz: Wie sind die Martin Horns dieser Welt so geworden, wer hat sie so gemacht?] Auf der Heimfahrt im Zug saß ich neben einem älteren Herrn, der anhand seines selbstgemalten Plakats als Demonstrant erkennbar war.

Ich interessierte mich für seine Motive. Ich musste ein wenig nachfragen, bis ich herausgearbeitet hatte, worum es ihm ging. Sein Fazit: Solange es in Deutschland Gewalt deutscher Männer gegen Frauen gäbe, hätten wir nicht das Recht, uns über andere aufzuregen. Sie seien nur die Sündenböcke für die AfD. Er wisse bescheid, da seine Schwiegertochter bei der Polizei sei. Zuerst müsse vor der eigenen Haustür gekehrt werden.

Was lerne ich aus diesem Abend? Die Freiburger und besonders die Freiburger Mädchen wollen noch mehr Zuwanderung gewaltaffiner und frauenunter-drückender und frauenvergewaltigende „Schutzsuchender“. Ich darf mich weder empören noch darf ich trauern. Wenn ich es doch tue, dann bin ich ein Nazi (da hilft wohl auch ein Hüpfen nicht mehr) und Rassist. Vergewaltigungen, Anschläge und Morde haben grundsätzlich nichts mit Herkunft und Religion zu tun (wieso gibt es bei uns keine Worte wie Taharrusch? [Gruppenvergewaltigungen]). Solange es auch deutsche Täter gibt, muss ich still sein und alles klaglos hinnehmen.

Und was noch? Jetzt mal ganz ernst: Es gibt keine Gesprächsbereitschaft. Feindseligkeit und Aggression sind bestimmend und allgegenwärtig. Keiner der Weltoffenen und Toleranten interessiert sich für die Meinung oder die Argumente des Gegenübers. Man brüllt nieder, man prügelt nieder, man beleidigt, man droht. Mein Fazit: Deutschland hat fertig. Es gibt zu viele Gutmenschen, zu viele Martin Horns. Das verkraftet auf Dauer kein Land. Und eins, das zudem mit männlichen Moslems geflutet wird, schon gar nicht."

Siehe auch:

In Freiburg wurden AfD-Anhänger gejagt: „Hetzjagden“ in Chemnitz und Freiburg – wo ist der Unterschied?

Sabine schreibt:

Traurige Realität. Diese Verblendeten werden uns alle mit in den Abgrund reissen. Die haben anscheinend alle keine Nachkommen, oder deren Schicksal ist ihnen egal, oder sie ignorieren die Realität aus Angst oder Gleichgültigkeit. Der helle Wahnsinn.

Tatjana Festerling schreibt:

Dieser Augenzeugenbericht mit meiner Einleitung wurde auf Facebook wegzensiert.

Video: Nachtrag und Kommentar zur Gruppenvergewaltigung von Freiburg (07:26)


Video: Nachtrag und Kommentar zur Gruppenvergewaltigung von Freiburg (07:26)

Video: Linke demonstrieren für mehr Vergewaltigungen #Freiburg (04:54)

Laut der Polizeilichen Kriminalitätsstatistik begehen Migranten 50 mal so häufig Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung wie Deutsche. Siehe: Kriminalitätsstatistik 2017: Schlimmer geht’s nimmer!


Video: Linke demonstrieren für mehr Vergewaltigungen #Freiburg (04:54)

Siehe auch:

Inge Steinmetz: Die Antifa: Die Monster von Freiburg

Video: „Die Woche COMPACT“: Pegida statt globale Migration (22:34)

Elmar Hörig: Gesund genug, um tausende Kilometer nach Deutschland zu laufen – aber zu krank, um rückgeflogen zu werden

Video: Wer die Wahrheit sagt, der fliegt! – Dr. Ludwig Flocken (AfD) in der Hamburger Bürgerschaft (07:47)

RTL und das Unterschichten-Fernsehen – gezeigt werden aber nur Deutsche, keine Migranten (Akif Pirincci)

Daniel Matissek: „Mir wird dieses Deutschland zunehmend fremd“

Kriminalitätsstatistik 2017: Schlimmer geht’s nimmer!

23 Okt

HoverflyBy Alvesgaspar – Hainschwebfliege – CC BY-SA 3.0

Von 823 Morden gingen 307 auf das Konto von „Nicht-Deutschen“, gemeint sind Ausländer, darunter 71 durch Asylbewerber. Auf deren Bevölkerungsanteil umgerechnet sind Ausländer 2,9 mal so straffällig, Asylbewerber sogar 32 mal so oft.

Noch schlimmer verhält es sich bei Totschlag (1.884 Fälle), die 44,5 Prozent durch Ausländer erfolgten, davon 296 von Asylbewerbern. Die anteilig gewichtete Straffälligkeit liegt hier beim 3,5fachen und 58fachen von deutschen Straftätern. Es stimmt leider, was schon Doris Auerbach feststellen musste: Täglich gibt es drei Fälle von Mord und Totschlag durch Ausländer, davon einen durch Asylbewerber!

Getoppt werden diese Zahlen bei Vergewaltigung, sexueller Nötigung und Belästigung. Ausländer taten das täglich zwischen 2,6 und 9,5 mal. Das entspricht der 2,9 (Ausländer) bis 3,6fachen (Asylbewerber) Straffälligkeit deutscher Krimineller.

Gruppenvergewaltigungen sind aber nicht alltäglich, sondern geschehen nur etwa alle zehn Tage, was 6,4 mal so häufig geschieht wie bei deutschen Sittenstrolchen. Bei den Asylbewerbern liegt die Häufigkeit von Sexual-„Delikten“ um das 50fache, bei Gruppenvergewaltigung über dem 100fachen. Diese sind eigentlich ein Mittel des Dschihad – dabei hat dieser noch gar nicht begonnen.

Bei Raubüberfällen und Körperverletzung liegt die Kriminalitätsquote auch um das 3fache über uns Deutschen. Bei der Gruppe Asylbewerber beim 10fachen über dem der klassischen Ausländer, über 30 mal so hoch wie bei deutschen Kriminellen.

Der Link für den Band 4 der Polizeilichen Kriminalitätsstatistik 2017 lautet: https://www.bka.de/SharedDocs/Downloads/DE/Publikationen/PolizeilicheKriminalstatistik/2017/pks2017Jahrbuch4Einzelne.pdf?__blob=publicationFile&v=5

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von Albrecht Künstle *)

„Deutschland nicht mehr verlockend?“ (Schlagzeile der Badischen Zeit)

– Migration seit 2015 um zwei Drittel gesunken, jammern Medien

– auch die Kriminalität ist 2017 zurückgegangen, frohlocken dieselben

Hier Zahlen und Fakten der letzten 5 Jahre:

8.239.293 Zuzüge gab es 2013 – 2017 nach Deutschland. 5.455.857 zogen weg, also

3.023.456 Wanderungsüberschuss, teilweise als „Wanderungs-Gewinn“ geschönt.

2.033.000 nahm die Bevölkerung zu, auf 82,8 Millionen Ende 2017.

1.774.734 konnten „Asyl“ sagen und erhielten damit die Eintrittskarte für Deutschland.

2.775.843 Asylbewerberleistungen erhielten sie in diesen 5 Jahren, und

1.894.724 anschließend Hartz IV– und andere Geld- und Sachleistungen. Um …

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Video: Martin Sellner: Abschiebungen sind rechtens und human (10:28)

18 Jul


Video: Martin Sellner: Abschiebungen rechtens und human (10:28)

Die gesamte Debatte über die Masseneinwanderung ist eine einzige große Heuchelei. Es ist völlig verständlich, dass es eine Wanderungsbewegung gibt. Die Gründe dafür liegen auf der Hand. Doch Lobbygruppen in Europa stellen diese Armutsmigration „als Flucht“ dar und überlasten damit das Asylrecht. Sie verhindern Abschiebungen und tun so als könnte man durch „Integration“ einen illegalen Aufenthalt legalisieren. Damit sind sie die besten Komplizen der Schlepper und Schleuser.

Haben es die „Flüchtlinge“ erst einmal nach Deutschland geschafft, so bleiben sie trotz abgelehnten Asylantrages hier. 2017 führte nur etwa einer von 25 negativen Asylbescheiden [4 Prozent] zur Heimkehr von Afrikanern. In der Zeit von Januar bis März 2018 haben insgesamt 46.826 Personen in Deutschland Asyl beantragt.

Bevölkerungsprognosen gehen alleine für Afrika von einer Vervierfachung von heute 1,2 Milliarden bis zum Jahr 2100 auf 4,4 Milliarden aus. Laut Umfragen möchten sich 38 Prozent der Afrikaner in Europa ansiedeln, so dass sich die Europäer aufgrund einer völlig verantwortungslosen und selbstverschuldeten Bevölkerungsexplosion in Afrika über eine Milliarde neuer afrikanischer Mitbürger „freuen dürfen“.

Europäer sind weltweit gesehen, schon jetzt eine kleine ethnische Minderheit; die Vereinten Nationen (UN) bezeichnen eine Massenüberfremdung eines Volkes als Genozid. Gleichzeitig ist die UN eine der treibenden Kräfte hinter der Masseneinwanderung nach Europa. Dies belegt eine chronologische Zusammenfassung der wichtigsten Quellen und Erläuterungen zur internationalen Migrationspolitik und ihrer beabsichtigten und tatsächlichen Umsetzung.

Mehr Videos von Martin Sellner gibt es auf Martin-Sellner.at. Sein aktuelles Buch „Identitär – Geschichte eines Aufbruchs“ ist im Antaios-Verlag erschienen und kann beim Antaios Verlag bestellt werden.

Quelle: Video: Martin Sellner: Abschiebungen rechtens und human (10:28)

Meine Meinung:

Hier träumt Martin Sellner leider auch ein wenig gutmenschlich vor sich hin. Er meint, es ist Europas Aufgabe den Afrikanern in ihren Heimatländern zu helfen. Falsch, das versuchen wir seit 50 Jahren und es ist gnadenlos gescheitert. Die Afrikaner sind für ihre Probleme selber verantwortlich und sie können  und müssen diese Probleme selber lösen, genau so wie es den Asiaten erfolgreich gelungen ist, die Bildung und die Wirtschaft an die Spitze der Welt zu bringen. Da die Afrikaner dazu aber wahrscheinlich nicht willig und bereit sind, der Islam erledigt den Rest, bedeutet dies, dass es ein Massensterben in Afrika geben wird.

Afrika schafft sich seine Armut selber und kann sie auch nur selber beenden

Wenn ein Land die Menschen nicht ernähren kann, weil zu viele Menschen in dem Land leben, weil zu viele Menschen geboren werden, dann sorgt die Natur dafür, dass diese Überbevölkerung auf ein natürliches Maß reduziert wird, welches im Einklang mit der Natur steht. Wenn man versucht, diese Menschen nach Europa einwandern zu lassen, so wird Europa ebenfalls daran zu Grunde gehen, sich in grausamen und blutigen ethnischen und religiösen Bürgerkriegen zerreiben.

Leider sind die linken und grünen Gutmenschen mit ihrer realitätsfernen kindlichen Haltung zu dumm, dies zu erkennen. Sie opfern Europa lieber auf dem Altar des Multikulturalismus. Sie sind nichts anderes als Antihumanisten, als Mörder der europäischen Kultur, Identität und Zivilisation.

Noch ein klein wenig OT:

Video: Kriminalität durch Zuwanderer explodiert (02:31)


Video: Kriminalität durch Zuwanderer explodiert (02:31)

HG5 schreibt:

Innenminister Horst Seehofer versichert den Bürgern: „Deutschland ist sicherer geworden.“

(Quelle: Bundeskriminalamt) – (Zuwanderer = Flüchtlinge, Asylbewerber, Geduldete, Asylberechtigte, Illegale)

Sexuelle Straftaten (2017)

Aufgeklärte Taten:

• Täter deutsch, Opfer Zuwanderer: 74 Fälle

• Täter Zuwanderer, Opfer deutsch: 2706 Fälle (= 7,4 Fälle pro Tag)

•  Unter Einbeziehung der Dunkelziffer (80 bis 90%):

• Täter Zuwanderer, Opfer deutsch: 74 Taten pro Tag = 3 Taten pro Stunde = Alle 20 Minuten eine Tat!

Hinweis: Afrika hat die höchste Vergewaltigungsrate der Welt. Wer Afrika in Deutschland haben will, der bekommt auch Afrika, und garantiert nicht Michael Jackson.

Morde (2017)

•  Von Zuwanderern begangene Morde: 81 (alle 4,5 Tage ein Mord!)

•  In Deutschland begangene islamische „Ehren“morde: mindestens 46. (alle 8 Tage ein islamischer „Ehren“mord!)

•  Von Deutschen begangene Morde, bei denen ein ausländerfeindlicher Hintergrund vermutet (!) wird: 3 (in Worten: Drei!).

Hinweis: Wer Allah’s Krieger nach Deutschland importiert, der bekommt auch Allah’s Krieg. Und dieser Krieg ist für jeden, der kein rot-grünes Links/Rechts-Brett vor dem Kopf hat, unübersehbar schon längst im Gange.

Totschlag (2017)

(Vorsätzliche Tötung — vom Normalbürger üblicherweise und fälschlicherweise für Mord gehalten) — In Arbeit!

Opfer von Straftaten (2017):

•  Täter Zuwanderer, Opfer insgesamt: 95.148 (100%) – (261 pro Tag = 11 pro Stunde = Alle 5 Minuten ein Opfer!)

•  Täter Zuwanderer, Opfer deutsch: 39.096 (41%) – (107 pro Tag = 5 pro Stunde = Alle 12 Minuten ein Opfer!)

Hinweis: Mord, Totschlag, Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung, Rohheitsdelikte, Straftaten gegen die persönliche Freiheit, Diebstahl, Vermögensdelikte, Fälschungsdelikte und Rauschgiftdelikte sind die 9 beliebtesten Straftaten von Zuwanderern. Syrer (= Moslems), Afghanen (= Moslems) und Iraker (= Moslems) belegen Platz 1 bis 3 der Täter. Tendenz steigend; im Jahr 2018 ging und geht es islamistisch-multikulturell so weiter [Zunahme von Straftaten durch Muslime].

Bis 2015 waren (Asyl)Türken (= Moslems, Islamisten) die mit weitem Abstand kriminellsten Ausländer in Deutschland. Dann haben sich von den rund 2 Millionen Merkel’schen „Fachkräften“ jedoch Zuwanderer aus Syrien, Afghanistan, dem Irak und Nordafrika (Moslems) als weitaus krimineller erwiesen. (Asyl)Türken stehen in der Rangliste der kriminellsten Ausländer also nur noch auf Platz 5 — bei unverändert hoher Kriminalitätsrate!

Bis 2015 begingen z.B. 18 bis 25-Jährige Türken von ALLEN in Deutschland lebenden Personengruppen (inklusive Deutsche) die meisten Vergewaltigungen — Jahr für Jahr! Die Anzahl blieb nach 2015 in etwa unverändert. Syrer, Afghanen, Iraker und Nordafrikaner sind aber noch weit vergewaltigungsfreudiger als Türken. Am 15.09.2017 hat Angela Merkel nun endlich ein Machtwort gesprochen: “Strafdelikte [sic!] sind bei uns nicht erlaubt!“

Laut Polizeilicher Kriminalitätsstatistik ist die Zahl der Straftaten in Deutschland 2017 gegenüber dem Vorjahr um 9,6 Prozent gesunken. Auf den tiefsten Stand seit 1992. Hinweis: Hiermit ist die Gesamtzahl aller Straftaten gemeint, von Ladendiebstahl über Urkundenfälschung bis zu Steuerhinterziehung. Diese Straftaten interessieren uns aber nicht. Uns interessieren lediglich die GEWALTSTRAFTATEN. Und die sind seit der Merkel’schen Kriminellen-Invasion von 2015 explosionsartig gestiegen. Natürlich sind auch die Gewaltstraftaten-Statistiken extrem nach UNTEN frisiert, aber es ergibt sich trotzdem ein VERHEERENDES Bild!

93% der rund 2 Millionen Zuwanderer, die ReichstagsführerIx Angela Merkel seit 2015 ohne Papiere unkontrolliert ins Land gelassen hat und immer noch lässt, und denen OHNE JEGLICHE ÜBERPRÜFUNG ihrer Angaben (!!) Aufenthalt in Deutschland gewährt wurde und wird, haben kein Bleiberecht und kein Recht auf Asyl im Sinne des Grundgesetzes §20 (2) (4)!

Netzfund: Dortmund: Brückenteufel offenbar gefasst – Asylbewerber (22) warf 2-Meter-Baumstamm von 15 Meter hoher Brücke auf Autobahn – Kunsthistorikerin zum Glück nur leicht verletzt (bild.de)

Siehe auch:

Freiburg: Mordversuch an einer 19-Jährigen – Studentin von Rumäne (34) fast zu Tode gewürgt

SO sollten Regierungschefs und Präsidenten sein!

Akif Pirincci: Wörterbuch des reinen Schwachsinns (Bento)

Niederlande: Chef von Migrantenpartei fordert Holländer zum Verlassen des Landes auf

Das Elternrecht ist tot – der Staat indoktriniert unsere Kinder!

Inge Steinmetz: Was ist bloß mit den Deutschen los? Warum sind sie so gehemmt?

Video: Die Woche COMPACT: Ende des NSU-Prozesses, Hetze gegen ermordete Susanna (20:02)

Nicolaus Fest: Deutsche Medien: Erstickt in der Hirntodzone politischer Korrektheit

25 Jun

Aesculus_hippocastanum-1By Alvesgaspar – Self-photographed, CC BY 2.5

Früher setzte BILD die großen Themen, heute tut es die AfD: Euro, EU, Islamisierung, Ausländerkriminalität, Herrschaft des Unrechts, Patriotismus respektive – als Gegenstück – die sehr fragliche Loyalität der hiesigen Türken. Und schließlich das übergroße Thema der ‘sozialen Frage’, also der finanziellen Diskriminierung der Deutschen gegenüber Flüchtlingen, verbunden mit der Plünderung der Sozialkassen zugunsten parasitärer Existenzen aus fernen Ländern. Alle die Themen, die vor der Bundestagswahl von den Altparteien als Hirngespinste und Verschwörungstheorien abgetan wurden, sind plötzlich jene, die den politischen Alltag von Union und SPD, von Grüne und Linke bestimmen:

Kreuze in Amtsstuben, Italienkrise, BAMF, Zurückweisung von Migranten, Özil & Gündogan, Susanna, EU-Spaltung, Altersarmut.Wie toxisch [giftig] die Ära Merkel und ihrer Claqueure [Beifallklatscher] war und ist, zeigt sich auch daran: Dass weder Altparteien, Gewerkschaften noch Kirchen in der Lage sind und waren, irgendeine gesellschaftspolitische Debatte anzustoßen; und schon gar nicht die Medien. SPIEGEL, STERN, ZEIT, WELT, Süddeutsche, vom Fernsehen ganz zu schweigen – alle sind mit Blick auf den innergesellschaftlichen Diskurs vollkommen abgemeldet.

Während die Deutschen seit Monaten über die Folgen der Merkelschen Grenzöffnung debattierten, verbissen sich die Medien in Trump, Putin, Nordkorea oder, immer hochaktuell, in Kapitalismuskritik. Und wenn es doch mal über die Zustände in Deutschland ging, dann in Form des betreuten Denkens, exemplarisch exekutiert von SPIEGEL, Süddeutsche und ZEIT.

Gewiss, Bandenvergewaltigung, ‘Ehrenmorde’ und Messerattacken seien unerfreulich, aber doch nur Einzelfälle, Blitzradikalisierungen, posttraumatische Störung, Beziehungstaten. So adaptierten [anpassen] die Printmedien den Sedierungsjournalismus [Besänftigungs-, Beruhigungsjournalismus] Anne Wills und Maybrit Illners: Diskurstheater [Diskussionen] im ängstlich zementierten Meinungskorridor des illiberalen Mainstreams. Entweder offene Lüge oder schlicht Laber, Rhabarber.

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von Nicolaus Fest

Vor einiger Zeit wies ich in einer Rede auf die konzeptionellen Ähnlichkeiten zwischen der AfD und der erfolgreichen BILD alter Tage hin. Wie heute die AfD stand die BILD der 1980 und 1990 Jahre klar gegen Regierung und Establishment; wie die AfD war die alte BILD realistisch-konservativ, folgte also nicht den Tagesparolen der Refugees-Welcome-Utopisten; wie die AfD war die vergangene BILD unverstellt patriotisch, nationalstaatlich und skeptisch gegenüber der Brüsseler Bürokratie; wie die ‘Alternative’ war BILD politisch unkorrekt und stolz darauf, ‘populistisch’ zu sein, also Sprachrohr des Volkes; wie der AfD galt BILD aus diesem Grunde der Haß des linken, volksfernen Juste Milieu. Beide fassten ihr Markenversprechen in ähnliche Claims: “Jede Wahrheit braucht einen Mutigen, der sie ausspricht”, hieß es bei BILD, “Mut zur Wahrheit” verlangt die AfD. Und bei beiden war manche Formulierung unzulässig schief: “Vogelschiss” korrespondiert mit “Asyl: Deutschland gibt Gas” oder mit…

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Neue Kriminalstatistik 2018 – die maximale Unverfrorenheit

25 Apr

Es sind noch nie so viele Menschen abgestochen worden wie den letzten 4 Monaten. Zu keinem Zeitpunkt wurden mehr Frauen sexuell belästigt, erniedrigt, bedrängt und bedroht worden wie in den letzten drei Jahren. Nie hatten wir mehr Ladendiebstähle, Drogendelikte und schweren Nötigungen als gerade jetzt. Von Diebstahlsdelikten, Prostitution, Sozialbetrug oder Schlägereien will ich erst gar nicht reden. Bandenkriminalität allenthalben

Aber die Polizei und die Medien erzählen uns, das subjektive Gefühl vor einer Straftat sei größer, als die reale Gefahr. Zum Glück ist das so, denn dies zeigt, dass die Menschen nicht mehr so naiv sind und glauben, sie leben in einer heilen Multikultiwelt, sondern in einer Welt, in der schwerste Verbrechen dank der Massenmigration krimineller Migranten heute zum Alltag gehören.

Man kann an keinem Bahnsteig mehr stehen, ohne mit dem Gefühl im Nacken, von irgendeinem Migranten auf’s Bahngleis gestoßen zu werden. Man kann in keine Diskothek mehr gehen, ohne befürchten zu müssen, sexuell belästigt oder mit einem Messer angegriffen zu werden. Man kann an keiner Ampel mehr stehen oder in keinem Straßenkaffee mehr sitzen, ohne die Angst im Hinterkopf, es könnte ein psychisch gestörter muslimischer Amokfahrer in die Menschenmenge rasen.

Man kann besonders am Wochenende nicht mehr auf die Partymeile, ohne befürchten zu müssen, von einer Gruppe Migranten, überfallen, ausgeraubt, zusammengeschlagen, zusammengetreten, vergewaltigt oder abgestochen zu werden. An der Tatsache einer stark anwachsenden Kriminalität aufgrund starker Zuwanderung gibt es nichts zu deuteln. Und sie wird mit zunehmender Migration immer größer.

Berliner LKA hat über 55.000 Fälle nicht bearbeitet: Unglaublich: Schwere und schwerste Verbrechen werden nicht verfolgt

Der Kriminologe Christian Pfeifer vom Kriminologischen Institut in Niedersachsen behauptet in einer Maischbergersendung vom 29.11.2017: „Werden Straftaten von Migranten mit denen der Gesamtbevölkerung in Deutschland verglichen, ist kaum eine Auffälligkeit zu sehen. Mit Flüchtlingen hätten die vergangenen Zuwächse nichts zu tun“. In Berlin hat es 2017 im Durchschnitt sieben Messerangriffe gegeben. Das sind insgesamt 2.737 Messerattacken pro Jahr. Und es werden immer mehr.

Christian Pfeiffer sagte aber auch, dass der Flüchtlingsanteil in Niedersachsen 0,9 Prozent der Bevölkerung beträgt, dass sie aber für insgesamt 17,1 % aller Straftaten verantwortlich sind. Flüchtlinge sind also 19 mal so oft straffällig, wie Deutsche. Wie passt das mit seiner obigen Aussage zusammen? Er sagte wörtlich:

„Deutlich überrepräsentiert sind unter den Verdächtigen bei aufgeklärten Kriminalfällen Flüchtlinge aus einigen Maghreb-Staaten: In 17,1 Prozent der Fälle, in denen Flüchtlinge tatverdächtig waren, handelte es sich um Algerier, Tunesier und Marokkaner. Bei Raubdelikten lag diese Quote sogar bei 31 Prozent – mehr als das 35-Fache des Bevölkerungsanteils dieser Gruppe in Niedersachsen. Auch in Berlin haben 2016 Straftaten von Flüchtlingen stark zugenommen.”

Und kurier.at schreibt: „Zwischen 2014 und 2016 stieg die Zahl polizeilich registrierter Gewalttaten in Niedersachsen um 10,4 Prozent. Zu 92,1 Prozent sei diese Zunahme Flüchtlingen zuzurechnen.”

Ramin Paymani schreibt:

„Den erfreulichen Befund, dass es 2017 nur noch rund 5,76 Millionen Straftaten gegeben hat, ist bei näherer Betrachtung alles andere als beruhigend. Der Rückgang von etwas mehr als 600.000 Fällen geht nämlich fast vollständig auf das Konto der Diebstahlsdelikte sowie der Verstöße gegen Aufenthaltsbestimmungen.

Letztere sind für mehr als die Hälfte des Rückgangs verantwortlich, wie Oliver Malchow, Vorsitzender der Gewerkschaft der Polizei (GdP), erläutert. Währenddessen ist die Zahl der Gewalttaten im Jahresvergleich nur leicht rückläufig und die Zahl der Morde angestiegen. Eines darf zudem nicht übersehen werden: Es handelt sich um das Jahr 2017, das erst den Beginn einer Welle von Gewaltverbrechen markiert, bei der nicht nur Messerattacken inzwischen zum Alltag gehören.” >>> weiterlesen

Die Diebstahlsdelikte sind zurückgegangen, weil die Menschen ihre Wohnungen und Häuser besser sichern. Die Verstöße gegen die Aufenthaltsbestimmungen haben sich verringert, weil im Moment nicht so viele illegale Migranten einreisen. Das kann sich aber sehr schnell ändern, wenn man die Pläne der EU (Änderung von Dublin-3-Abkommens, nach dem jeder Migrant sich das Land aussuchen kann, in das er einwandern möchte), der UNO (UNO bereitet Massenmigration vor) und der ISIS bedenkt (ISIS-Terroristen bereiten neue Migrationswelle aus Afrika nach Europa vor).

Bayern ist FREI

Neue Kriminalstatistik 2018 – die maximale Unverfrorenheit

Von Claudio Michele Mancini April 24, 2018

Der Frühling scheint bei unseren Politikern und insbesondere bei den rotgebürsteten Parteien euphorische Gefühle faktenleugnerische Lebenslust und buntfärberischer Gefühlsduselei ausgelöst zu haben. Die Schöngeister der gelebten Unwahrheit ließen mit Tamtam die neueste Kriminalstatistik über alle TV-Sender laufen. Headline: „Deutschland immer sicherer.“ Bei dieser Nachricht musste ich reflexartig meine Hose festhalten, die mir um ein Haar bis zu den Knien heruntergerutscht wäre, obwohl ich auf einem Sessel saß.

Der rückläufige Trend krimineller Straftaten sei so stark wie nie zuvor, die Straftaten seien auf dem niedrigsten Stand seit Jahrzehnten, tönte es dem Bürger um 20 Uhr 17 von der Mattscheibe entgegen. Gleichzeitig meldet aber das LKA für Schwerpunktkriminalität Berlin heute, dass alleine in ihrem Zuständigkeitsbereich mehr als 55.000 Ermittlungsverfahren für Verbrechen nicht bearbeitet worden sind. Ein neuer Rekord.

Und weil wir erheblich weniger zu befürchten haben als Jahrzehnte…

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Faktencheck: Marietta Slomka (ZDF) präsentierte uns eine Kriminalitätsstatistik, die nur die halbe Wahrheit sagt

10 Sep

studie_zuwandererkriminalitaetVideo: Ab Minute 58:20 präsentiert Marcus Niehaves die Studie über Straftaten von Zuwanderern

Diese Studie erfasst aber nur die Straftaten von neu eingewanderten Zuwanderer, die noch nicht als Asylbewerber anerkannt sind. In dieser Studie sind aber nicht die Straftaten von Hunderttausenden (?) Asylbewerbern erfasst, deren Asylantrag bereits genehmigt wurde.

Von Michael Weilers *) Marietta Slomka In der AfD-Mobbing-Show im ZDF „Wie geht’s Deutschland?“, präsentierte die unsäglich parteiische Moderatorin Marietta Slomka eine Torten-Grafik, aus der hervorging, dass Zuwanderer lediglich einen Anteil von 8,6 Prozent an der Gesamtheit aller Tatverdächtigen ausmacht. Machen wir einen Faktencheck:

Liegt der Anteil der Zuwanderer als Tatverdächtige einer Straftat nur bei 8,6%? Ist das richtig? Die Antwort auf diese Frage lautet: Ja! (Nachzulesen in der polizeilichen Kriminal Statistik 2016 – Band 3, Seite 141, Anteil der Zuwanderer an den Tatverdächtigen insgesamt 8,6%). „Ja“ ist in diesem Fall aber nur die halbe Wahrheit, denn die korrekte Antwort auf diese Frage müsste lauten: Ja, aber …! „Ja aber …“ deshalb, weil sich die Bundesregierung hinterlistiger Zahlentricksereien bedient, um das deutsche Staatsvolk vorsätzlich zu täuschen.

Dazu ein fiktives Beispiel: Alexander Gauland und Björn Höcke wurden wegen diverser getätigter Äußerungen nach § 130 (Volksverhetzung) angezeigt und waren somit Tatverdächtiger einer Straftat. Gleichzeitig werden 97 anerkannte Flüchtlinge, sowie ein einzelner Asylbewerber, dessen Antrag noch nicht bearbeitet wurde, wegen sexueller Übergriffe angezeigt. 97 anerkannte Flüchtlinge plus 1 Asylbewerber, sowie Alexander Gauland und Björn Höcke macht zusammen 100 Personen, die Tatverdächtiger einer Straftat sind. 100 Tatverdächtige = 100 Prozent. Klar soweit?

Jetzt rechnen wir: Anerkannte Flüchtlinge werden in der Kriminalstatistik nicht (!) als Zuwanderer geführt, also rechnen wir die 97 anerkannten Flüchtlinge aus dem Beispiel heraus, genauso wie wir Gauland und Höcke herausrechnen, da die beiden selbstverständlich auch keine Zuwanderer sind. 100 Tatverdächtige minus 97 anerkannte Flüchtlinge minus Höcke und Gauland. Übrig bleibt 1 Zuwanderer! Wir haben also 100 Tatverdächtige, wovon lediglich einer ein sog. Zuwanderer ist. Einer von Hundert ist 1 %!

Nun kann Marietta Slomka ohne zu lügen behaupten, dass Zuwanderer nur 1 % an der Gesamtheit aller Tatverdächtigen ausmachen. Sie könnte sogar behaupten, dass Deutsche doppelt so häufig Tatverdächtiger einer Straftat sind, als Zuwanderer. Höcke plus Gauland = 2 vs. (gegen) 1 Zuwanderer. 2 ist doppelt soviel wie 1.

Laut BKA zählen als Zuwanderer nämlich nur diejenigen, die mit dem Aufenthaltsstatus Asylbewerber, Duldung, Kontingent-/Bürgerkriegsflüchtling oder unerlaubter (illegaler) Aufenthalt registriert sind. Anerkannte Flüchtlinge, also Ausländer, die in Deutschland schon Asyl (nach dem Grundgesetz) oder Flüchtlingsschutz (nach der Genfer Konvention) erhalten haben, führt die Kriminalstatistik bisher nicht unter der Rubrik Zuwanderer.

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von Michael Weilers *)

Marietta Slomka

In der AfD-Mobbing-Show im ZDF „Wie geht’s Deutschland?“, präsentierte die unsäglich parteiische Moderatorin Marietta Slomka eine Torten-Grafik, aus der hervorging, dass Zuwanderer lediglich einen Anteil von 8,6 Prozent an der Gesamtheit aller Tatverdächtigen ausmacht.

Machen wir einen Faktencheck:

Liegt der Anteil der Zuwanderer als Tatverdächtige einer Straftat nur bei 8,6%? Ist das richtig? Die Antwort auf diese Frage lautet: Ja! (Nachzulesen in der polizeilichen Kriminal Statistik 2016 – Band 3, Seite 141, Anteil der Zuwanderer an den Tatverdächtigen insgesamt 8,6%).

„Ja“ ist in diesem Fall aber nur die halbe Wahrheit, denn die korrekte Antwort auf diese Frage müsste lauten: Ja, aber …!

„Ja aber …“ deshalb, weil sich die Bundesregierung hinterlistiger Zahlentricksereien bedient, um das deutsche Staatsvolk vorsätzlich zu täuschen.

Dazu ein fiktives Beispiel: Alexander Gauland und Björn Höcke wurden wegen diverser getätigter Äußerungen nach § 130 (Volksverhetzung) angezeigt und waren…

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Kriminalstatistik 2016 (Teil 2): Multi-kriminell statt Multi-Kulti

5 Mai

Düsseldorf,_Rosenmontag_2016

Von Kürschner – Rosenmontag Düsseldorf 2016 – Eigenes Werk, Gemeinfrei

Im Jahr 2016 stammten 35 % aller tatverdächtigen Migranten und Asylanten aus den Hauptherkunftsländern Syrien, Afghanistan und Irak (machen 63 % aller Asylsuchenden aus). Alleine im letzten Jahr wurden rund 31.000 Syrer straffällig. Damit führten diese falschen Flüchtlinge aus Syrien den traurigen Platz eins in der Hitliste krimineller Migranten und Asylanten an.

Wirkliche soziale Sprengkraft haben jedoch die 62.000 ausländischen Gewaltverbrecher, die in der Statistik verharmlosend als „Tatverdächtige Zuwanderer im Bereich der Rohheitsdelikte und Straftaten gegen die persönliche Freiheit“ geführt werden. Wohlgemerkt Rohheitsdelikte überwiegend gegen die deutschen Gastgeber, die ihnen aus humanitären Gründen freundlich Gastrecht, Hilfe und Asyl anboten. Ihre schwerkriminellen Aktivitäten haben sich um sage und schreibe 97 % verdoppelt!

Hier einmal drei Beispiele, wie die Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) manipuliert wird. Der Chef der größten Parfümeriekette Deutschlands, der Unternehmer Gerd Pieper, mit 150 Geschäften bundesweit, beklagt sich in einem Artikel in der FAZ über die steigende Anzahl von Ladendiebstählen, wobei die Täter oft bandenmäßig vorgehen, mit immer größerer Brutalität. Er übt auch scharfe Kritik an den nachsichtigen Staatsanwälten, die viele Verfahren wieder einstellen, weil ein „öffentliches Interesse“ an der Strafverfolgung „nicht“ vorhanden sei. Diese Ladendiebstähle tauchen also gar nicht erst in der PKS auf, denn dort finden nur aufgeklärte Straftaten Eingang.

Vor kurzem fand ich in der Süddeutschen den Hinweis, dass nur sieben Prozent aller Frauen in Niedersachsen, die vergewaltigt wurden, eine Anzeige erstatten. In Wirklichkeit werden also 14 Mal so viele Frauen in Niedersachsen vergewaltigt und auch diese Fälle finden in der Polizeilichen Kriminalstatistik keine Berücksichtigung. Ich würde vermuten, dass die Frauen in anderen Bundesländern sich ähnlich verhalten, wie die Frauen in Niedersachsen, dass dies also wahrscheinlich bundesweit übertragen werden kann.

Am 3. Mai 2017 wurde im ZDF in der Sendereihe "Zoom" eine Dokumentation über Wohnungseinbrüche gezeigt. Man kann ihn noch in der Videothek anschauen: Tatort Deutschland – Leichtes Spiel für Einbrecher. In der Dokumentation wurde vom Kriminologischen Institut Hannover gesagt, dass nur etwa 2,6 Prozent aller Wohnungseinbrüche zu einer Verurteilung führen. Mit anderen Worten 97 Prozent aller Wohnungseinbrüche gehen vermutlich ebenfalls nicht in die Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) ein, vermute ich jedenfalls, weil kein Täter ermittelt werden kann. Dies würde bedeuten, dass die Anzahl der Wohnungseinbrüche in Wirklichkeit mehr als 30 Mal so hoch ist, wie in der PKS angegeben.

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von Georg Martin *)

Natürlich ist es nicht politisch korrekt, wenn man in Zusammenhang mit der Merkelschen „Willkommenskultur“ von 2015 und 2016 davon spricht, dass uns diese „Willkommens-kultur“ eine explosionsartige Zunahme an Gewaltverbrechen und Gewaltverbrecher bescherte. Die regierungshörigen Hauptstrommedien sprechen in diesem Zusammenhang lieber von „kultureller Bereicherung“, „Facharbeiterzugang“ und „Beschäftigungszunahme“ in Deutschland. Die Merkelsche Willkommenskultur entpuppt sich heute als verheerende „Willkommenskultur des internationalen Verbrechens“.

Diese hässliche Kehrseite der volksverräterischen Politik Merkels verrät die Kriminalstatistik 2016: im Jahre 2016 begingen Migranten und Asylanten, von Innenminister de Maizière verharmlosend nun als „Zuwanderer“ bezeichnet, sagenhafte 293.000 Straftaten, die durch rund 175.000 Migranten und Asylanten begangen wurden, im Vergleich zum Vorjahr ist dies eine Zunahme um sage und schreibe 42 %. Als besonders schwere ausländische Gewalttäter wurden mehr als 62.000 Migranten und Asylanten identifiziert, darunter befinden sich wiederum über 45.000

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Kriminalstatistik 2016: Verdopplung von Sexual-Delikten zum Vorjahr – 3.329 ausländische Sex-Attacken in einem Jahr – in Wirklichkeit 14 Mal so hoch?

29 Apr

minderjaehrige_vergewaltigt

In einem Papier des Bundeskriminalamts heißt es wörtlich zu den Sex-Delikten: „Somit ist für das Jahr 2016 eine Verdoppelung zum Vorjahr festzustellen.“ Konkret: „Wurden im Jahr 2015 noch 1.548 tatverdächtige Zuwanderer im Bereich der Sexualdelikte registriert, lag die Zahl dieser im Berichtsjahr 2016 bei insgesamt 3.329. Dies entspricht einer Zunahme von 115 %.“ Die meisten Vergewaltiger kamen im Jahr 2016 aus den Ländern Syrien (716), Afghanistan (679) und Irak (313).

Gerade unter den sogenannten „Flüchtlingen“ sind die Sexualdelikte innerhalb nur eines Jahres geradezu explodiert: Syrien +318,7 % – Afghanistan +259,3%  – Irak +222,7% – 27.494 deutsche Frauen waren Opfer. – „Die höchsten Steigerungsraten entfielen auf den Deliktsbereich des sexuellen Missbrauchs von Kindern (+129 %) und der sonstigen sexuellen Nötigung (+120 %).“ – 832 Kinder wurden Opfer sexuellen Missbrauchs durch Ausländer.

Da in die Polizeiliche Kriminalitätsstatistik nur Straftaten einfließen, die aufgeklärt worden sind, kann man sich vorstellen, dass die wirkliche Anzahl an Sexualstraftaten in Wirklichkeit noch höher ist. Migranten, die eine doppelte Staatsbürgerschaft haben, werden nicht zu den Ausländern gezählt, sondern zu den deutschen Straftätern. Die Aufklärungsquote für Vergewaltigung und sexuelle Nötigung betrug 2015 um die 80,9 Prozent (Seite 36), was ich nicht vermutet hätte.

Es stellt sich natürlich auch die Frage, wie viele Frauen gar nicht erst zur Polizei gehen, um eine Anzeige zu erstatten. Die Süddeutsche schreibt: “Bei den Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung ist die Dunkelziffer erschreckend hoch. Zum Vergleich: In Niedersachsen wurden 2014 nur etwa sieben Prozent der Sexualdelikte angezeigt.” Das bedeutet konkret, dass die Anzahl der Vergewaltigungen in Wirklichkeit 14 Mal so groß ist, wie in der Kriminalstatistik angegeben, wenn man die Zahlen aus Niedersachsen bundesweit übertragen kann. Würde dies bedeuten, dass es nicht 3.329 Sexualdelikte von Ausländern gab, sondern fast 50.000?

Indexexpurgatorius's Blog

Deutschland: Diese Woche wurde die neue Kriminalstatistik für das Jahr 2016 vorgestellt. Die Zahlen haben es in sich, die Ausländer-Kriminalität explodiert geradezu.
An der enormen Ausländer-Kriminalität gebe es laut Innenminister Thomas de Maizière „nichts zu beschönigen“. Gewalt, Mord, Diebstahl – in allen Bereichen ist ein heftiger Anstieg zu beobachten.

3.329 ausländische Sex-Attacken in einem Jahr

„Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung“, so lautet der Sammelbegriff für alle Delikte sexuellen Missbrauchs. 3.404 solcher Straftaten, verübt durch Zuwanderer, hat es 2016 gegeben. Statistisch gab es somit rund neun Vergewaltigungen pro Tag.

In der Statistik sind eingebürgerte Migranten nicht berücksichtigt, nur echte Ausländer und Asylanten. Die Polizeiliche Kriminalstatistik enthüllt die Schock-Zahlen hier im IMK-Bericht auf Seite 75.

In einem Papier des Bundeskriminalamts heißt es wörtlich zu den Sex-Delikten: „Somit ist für das Jahr 2016 eine Verdoppelung zum Vorjahr festzustellen.“ Konkret: „Wurden im Jahr 2015 noch 1.548 tatverdächtige Zuwanderer im Bereich der Sexualdelikte registriert, lag…

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Historiker Prof. Dr. David Engels: „Der Bürgerkrieg ist nicht zu vermeiden“

12 Feb

Der Historiker Prof. Dr. David Engels sieht beim Untergang des Römischen Reiches deutliche Parallelen zur heutigen EU.

david_engels_buergerkrieg„In 20 bis 30 Jahren wird Europa ein autoritärer oder imperialer Staat geworden sein, nach einer Phase bürgerkriegsähnlicher Zustände und Verfallserscheinungen“ – es ist ein düsteres Zukunftsbild, das der Historiker David Engels jetzt in einem Interview zeichnet. Der Belgier sieht eindeutige Parallelen zwischen der gegenwärtigen Krise Europas und der verfallenden Römischen Republik im ersten Jahrhundert vor Christus (Fortsetzung bei krone.at).

Siehe auch: Prof. Dr. Alexander Demandt: Der Untergang des Römischen Reichs…

Meine Meinung:

Der Historiker Prof. Dr. David Engels (Bild) beschreibt die Parallelen zwischen dem Untergang des Römischen Reiches und der EU wie folgt:

david_engels„Ich rechne mit bürgerkriegsähnlichen Zuständen, welche eine grundlegende gesellschaftliche und politische Neuformierung Europas erzwingen werden, ob wir das wollen oder nicht, ganz nach dem Vorbild der verfallenden Römischen Republik im ersten Jahrhundert vor Christus", ist Engels im Gespräch mit der "Huffington Post” überzeugt [mit Video].

„Arbeitslosigkeit, Familienzerfall, Individualismus, Niedergang traditioneller Konfessionen, Globalisierung (damals in Form der Romanisierung), Bevölkerungsniedergang, Fundamentalismus, Migration [Zuwanderung], Verarmung, "Brot und Spiele", Kriminalität, Polarisierung zwischen einer oligarchischen Politikerkaste [politische und wirtschaftliche Elite] auf der einen Seite und unzufriedenen "Populisten" auf der anderen.”

Unter dem Fundamentalismus kann man die Forderung auf eine religiöse aber auch eine gesellschaftliche Rückbesinnung verstehen, wobei Tradition, Familie, Demokratie, gesellschaftlicher Zusammenhalt und die Rückbesinnung christlicher Werte zu verstehen sind. Heute ist mit Fundamentalismus aber auch die Ausbreitung des radikalen Islam in Europa gemeint. Es findet also sowohl bei Teilen der einheimischen Bevölkerung, wie auch bei Teilen der muslimischen Zuwanderer eine allmähliche Radikalisierung und Fundamentalisierung statt

Prof. Engels sieht nicht nur in der unkontrollierten Zuwanderung Probleme. Schwerwiegender ist für ihn die gesellschaftliche Polarisierung [Spaltung], die Zustimmung zur Massenmigration einerseits und die Ablehnung andererseits, sowie das Fehlen einer langfristigen Planung von Wirtschaft und Politik. Er sagt, genauso wie das Römische Reich sitzt Europa auf einem Pulverfass und er sieht Parallelen zu den aufstrebenden Populisten und Nationalisten in der heutigen Zeit und dem Anwachsen des "populares" in der späten römischen Zeit, die forderten, dem Volk mehr Rechte zuzugestehen.

Prof. Engels weiter:

„Die großen Parteien würden die wachsende Armut, die zunehmende kulturelle und politische Zerrissenheit und den Vertrauensverlust in die Demokratie nicht wahrhaben wollen. Dies führe unvermeidlich dazu, dass ihnen von den Populisten das Wasser abgegraben wird – bis der Staat schließlich unregierbar wird, wie im spätrepublikanischen Rom: Donald Trump, Nigel Farage oder Marine Le Pen "sind nichts anderes als moderne Variationen auf Catilina oder Clodius", so Engels.”

Noch eine Anmerkung zu Catilina und Clodius. Sie beide gehörten den römischen "Populares" an, die dem römischen Establishment, welches u.a. durch Cicero verkörpert wurde, feindlich gegenüber standen. Sie versammelten die römischen Bürger der sozialen Unterschichten hinter sich und forderten mehr Rechte für das Volk. Catilina wurde nach einem Putschversuch zum Staatsfeind erklärt und starb später in einer Schlacht.

Clodius war ein Revolutionär, der einst als Befehlshaber der kilikischen (griechischen) Flotte von Piraten entführt wurde und nahm nach seiner Befreiung aus der Gefangenschaft an gewaltsamen Straßenkämpfen in Rom teil. Später setzte er sich als Volkstribun [informelle Vertreter des "Plebs", des einfachen Volkes] für die Rechte des Volkes ein. Im Jahre 52 n.Chr. wurde er bei Straßenkämpfen erschlagen.

WEITERES AUS DER RUBRIK „BUNT UND WELTOFFEN“:

Bruchsaal: Kurden gegen Türken – ein Schwerverletzter

Im baden-württembergischen Bruchsal ist es am Montagabend zu gewalttätigen Auseinandersetzung zwischen türkisch- und kurdischstämmigen Demonstranten gekommen. Die Kurden wollten anlässlich des Jahrestag der Verhaftung von Abdullah Öcalan, Chef der verbotenen kurdischen Arbeiterpartei PKK, von Mannheim nach Straßburg marschieren.

In Bruchsal trafen etwa 40 Menschen aufeinander. Bei Ausschreitungen wurde hier ein 45 Jahre alter Mann der türkischen Gruppe mit einem Messer schwer verletzt, wie die Polizei mitteilte. Die Beamten zogen innerhalb weniger Minuten mehr als 150 Kräfte zusammen, um die Lage zu beruhigen. Im Verlauf des Einsatzes kam es zu einigen Festnahmen wegen Widerstandes und Pöbeleien gegenüber Polizeibeamten.

Flüchtlinge in Berlin sind häufiger kriminell als die Durchschnittsbevölkerung

Berlin: Flüchtlinge in Berlin sind häufiger kriminell als die Durchschnittsbevölkerung. Das geht aus der Antwort des Senats auf eine Anfrage des FDP-Abgeordneten Marcel Luthe hervor, die der Nachrichtenagentur dpa vorliegt. Unter 70.000 registrierten Einwanderern der Kategorien Asylbewerber, Kriegsflüchtling und Geduldete führte die Polizei 2016 in Berlin 9.614 Personen als Verdächtige. Das entspricht rund 13 Prozent der Flüchtlinge. Dem gegenüber stehen knapp drei Prozent Deutsche, die einer Straftat verdächtigt werden.

Auch ohne ausländerrechtliche Delikte wie illegale Einreise sei die These, es gebe in der Gruppe der Einwanderer keine höhere Auffälligkeit bei Straftaten, für Berlin nicht haltbar, betont Luthe. „Richtig ist, dass es in der Gruppe ‘Zuwanderer‘ erheblich mehr Tatverdächtige gibt als bei den deutschen Staatsbürgern, und zwar auch unabhängig von Alter und Geschlecht.”

Unter deutschen jungen Männern bis zu einem Alter von 21 Jahren würden etwa sechs Prozent einer Straftat verdächtigt. Die Position des Bundesinnenministeriums, Einwanderer seien nicht krimineller als Deutsche, sei verkürzt, kritisierte Luthe. Straftaten seien individuell zurechenbar, nicht einer Gruppe. Ursachenforschung und Prävention müsse aber diese Zahlen kennen und berücksichtigen, wenn die Politik angemessen reagieren wolle.

Jeden Monat kommen 18.000 „Schutzsuchende“ über die Balkan-Route

„Die westliche Balkanroute ist nicht geschlossen – auch wenn die Grenzen viel besser geschützt sind als vor einem Jahr“ sagt der Leiter des Anti-Schmuggler-Zentrums von Europol. In Deutschland trafen in den vergangenen Monaten jeweils zwischen 16.000 und 18.000 Asylsuchende ein, die meisten von ihnen Syrer, Afghanen und Iraker (weiter bei epochtimes).

Niedersachsen: Sozialbetrug an allen Standorten der Landesaufnahmebehörde

An allen Standorten der Landesaufnahmebehörde Niedersachsen hat es nach Angaben von Innenminister Boris Pistorius (SPD) Fälle von Sozialbetrug mit Mehrfachidentitäten gegeben. Wie viele genau, wisse er nicht, sagte Pistorius am Donnerstag im Landtag. „Im Zweifel waren es mehrere Dutzend oder Hundert.“

Diese Verdachtsfälle seien ein „ganz normaler, standardisierter Vorgang“ bei dem in der Regel die Landesaufnahmebehörde sofort die Polizei informiere. Nach seinem Kenntnisstand gebe es kein Bundesland, das eine Statistik über Verdachtsfälle von Sozialleistungsbetrug führe, sagte Pistorius der Deutschen Presse-Agentur. „Wenn sich der Tatbestand erhärtet, geht der Fall in die polizeiliche Kriminalitätsstatistik ein.“

Die Braunschweiger Sonderkommission Zentrale Ermittlungen verfolgt derzeit mehr als 300 Verdachtsfälle von Sozialbetrug durch Asylbewerber in der Landesaufnahmebehörde am Standort Braunschweig. Die Männer aus dem Sudan sollen sich mehrfach registrieren haben lassen, um mehrfache Leistungen zu erhalten.

Gegen den Leiter der Braunschweiger Aufnahmestelle ermittelt die Staatsanwaltschaft wegen des Verdachts der Untreue, außerdem läuft gegen ihn ein Disziplinarverfahren. Eine ehemalige Mitarbeiterin hatte Material zu den Mehrfachidentitäten gesammelt. Sie beschuldigt ihren Chef, ihre Hinweise ignoriert zu haben.

Der komplette Artikel über die multiplen Persönlichkeiten der „Ich-reise-um-die-halbe-Welt-durch-zig-sichere-Länder-zielgerichtet-in-das-Land-mit-dem-besten-Sozialsystem“-Flüchtlinge kann bei der Braunschweiger Zeitung nachgelesen werden.

Der massenhafte Sozialbetrug durch Mehrfachidentitäten der „Schutzsuchenden“ wurde zuerst aus Angst vor Rassismusvorwürfen nicht verfolgt (Pi berichtete hier). Übrigens bleiben Deutschland sämtliche „Fachkräfte“ erhalten, es wird so gut wie nicht abgeschoben.

„Schutzsuchende“ prügeln sich mit Holzlatten

Eine Massenschlägerei unter Flüchtlingen ereignete sich am Sonntagnachmittag im Gothaer Schlosspark [Thüringen]. Dabei sind mehrere Männer aufeinander losgegangen. Laut der Polizei kam es zu Körperverletzungen. Wie auf einem Video, das im Internet kursiert, zu sehen ist, schlugen sich über 20 Personen, teilweise mit Holzlatten oder ähnlich langen Gegenständen. Was der Auslöser für die Gewalt war, ist für die Polizei noch nicht klar. (Ein Video der kleinen Racker gibt es hier).

Sudanesischer Flüchtling erschlich mit sieben verschiedenen Identitäten fast 22.000 Euro

Ein wegen gewerbsmäßigen Betrugs angeklagter Sudanese ist vom Amtsgericht Hannover zu einer Bewährungsstrafe von einem Jahr und neun Monaten verurteilt worden. Zudem muss der 25-Jährige 200 Stunden gemeinnützige Arbeit leisten, urteilte das Gericht. Der Mann hatte zuvor gestanden, dass er unter sieben verschiedenen Identitäten in unterschiedlichen norddeutschen Städten Sozialleistungen erschlichen hatte. Der Staatsanwaltschaft zufolge hatte der Asylsuchende von August 2015 bis September 2016 rund 21.700 Euro zu Unrecht bezogen. [Hannover: Sudanese mit 7 Identitäten kassierte 21.700 € Sozialleistung zu Unrecht – erhält Bewährungsstrafe]

„Fachkraft“ nach 5-maliger Bewährung verurteilt

Cloppenburg: Wegen Sozialbetrugs hat das Cloppenburger Amtsgericht am Donnerstag einen Asylbewerber aus Cloppenburg zu sieben Monaten Gefängnis verurteilt. Das Gericht war davon überzeugt, dass der Angeklagte an mehreren Stellen zu Unrecht staatliche Leistungen bezogen hat. Der 28-Jährige ist schon mehrmals verurteilt worden, auch wegen Betruges. Bis November 2015 saß der Angeklagte in Haft, war dann aber wieder entlassen worden.

Als erstes stellte der 28-Jährige bei der Arbeitsagentur einen Antrag auf Gewährung von Arbeitslosenhilfe. Der Angeklagte hatte in der Haftanstalt gearbeitet. Doch die Bearbeitung des Antrages dauerte. So stellte er wenig später bei der Stadt Cloppenburg einen Antrag auf Leistungen nach dem Asylbewerberleistungs-Gesetz. Dass er bereits einen Antrag bei der Arbeitsagentur laufen hatte, hatte er der Stadt gegenüber verschwiegen. Beide Anträge wurden bewilligt. Die Arbeitsagentur zahlte rückwirkend.

So bezog der 28-Jährige bis Juli vergangenen Jahres von zwei Stellen parallel doppelte Leistungen. Das hatte sich gelohnt, kassierte der Angeklagte nach Überzeugung des Gerichtes doch insgesamt 3800 Euro zu Unrecht. Zum Zeitpunkt der Taten stand der 28-Jährige unter fünffacher Bewährung. Strafverschärfend wertete das Gericht die hohe Rückfallgeschwindigkeit.

Gerade aus der Haft entlassen, hatte der Angeklagte den Feststellungen zufolge die neuen Betrugstaten begangen. Und weil er bereits unter fünffacher Bewährung stand, gab es am Donnerstag keine erneute Bewährung mehr. Die Vorsitzende Richterin nannte das Verhalten des Angeklagten „äußerst dreist“. Den angerichteten Schaden muss der 28-Jährige wiedergutmachen. Der Angeklagte hat noch die Möglichkeit, gegen das Urteil Berufung einzulegen.

X-ter Fall von „Schutzsuchenden“, die in Italien und Deutschland „Schutz“ suchen

Bei der Kontrolle zweier Fernbusse im Stadtgebiet konnten insgesamt drei Asylbewerber aufgegriffen werden, denen ein Sozialleistungsbetrug zur Last gelegt wird. Alle drei hatten Wohnsitze in Italien mit gültigen Pässen und Aufenthaltsgestattungen. Zusätzlich hatten sie noch einen Asylantrag in Deutschland gestellt um damit unberechtigt Sozialleistungen zu beziehen.

Sie wurden dabei per Fingerabdruck mit Erfassung oder auch mit versteckten deutschen Dokumenten im Reisegepäck überführt. Die Schleierfahnder stellten bei einer 24-jährigen Frau aus Nigeria 4.500 Euro sowie bei einem 48-jährigen Pakistani 2.655 Euro versteckt im Gepäck sicher und überweisen dies der zuständigen Sozialkasse zurück.

Bei einem 36-jährigen Mann aus Eritrea verblieben noch 200 Euro für die Behörden, welche auch in allen drei Fällen von den unrechtmäßigen Zuwendungen unterrichtet wurden, zumal alle weiter nach Italien reisten, womit rechtlich das Asylverfahren beendet werden kann. Ein Strafverfahren wegen Betrugs wird über die entsprechenden Staatsanwaltschaften eingeleitet.

Quelle: Historiker: „Bürgerkrieg nicht zu vermeiden“

Siehe auch:

Video: Wahlwerbespot von Geert Wilders (deutsch) (03:00)

Islamterror: Gerichtsverhandlung in München zeigt die ganze Perversion des Islam

Video: Sexuelle Übergriffe in Frankfurter Silvesternacht 2017 (11:25)

Hannover: Vom 4-Sterne-Luxus-Hotel "Maritim" zur Multikulti-Rattenplage

Michael Stürzenberger: Die Terrorbusse von Dresden müssen weg

Der Haltungsjournalist, das edle Wesen – ein ehrenhafter Mensch mit globaler Mission

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