Tag Archives: 2018

Die Slowakei zeigt wie es geht: Slowakei erkannte 2018 nur sechs Asylanträge an

12 Jan

Denisa Saková Slowakai

Slowakei – Im Jahr 2018 wurden in der Slowakei 178 Asylanträge gestellt. Von diesen wurden nur sechs anerkannt. Die Anerkennungsquote betrug somit 3,4 Prozent. Im Vergleich: In Deutschland wurden in Zeitraum von Januar bis November 2018 33,9 Prozent der bislang 186.886 Asylantragsteller bewilligt. Die Slowakei sei mit ihren niedrigen Sozialleistungen schlicht unattraktiv für Illegale und Asylsuchende sei, so die Begründung der slowakische Innenministerin Denisa Saková (Smer-DS) gegenüber tasr.

Die Sozialdemokratin Saková betonte, dass das Innenministerium jeden einzelnen Antragsteller während des gesamten Asylverfahrens auf Sicherheitsrisiken überprüfe. Für die Slowakei sei das eine Frage der nationalen Sicherheit. Die Sicherheit der slowakischen Bürger stehe für die Regierung an erster Stelle. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Aus dem Verhalten der sozialdemokratischen Innenministerin könnte die deutsche SPD lernen, wie man wieder Wahlen gewinnt. In dem man nämlich auf die Wünsche seiner Wähler hört und nicht einer irren linksversifften politischen Korrektheit hinterher rennt, die alle zu Nazis und Rassisten abstempelt, die eine andere Meinung haben. Aber meinetwegen kann die SPD ruhig in der Versenkung verschwinden, zumal das letzte Jahr gezeigt hat, dass die SPD lernresistent aber machtgeil ist. Die FDP war ja auch mal so bekloppt und flog deswegen vier Jahre aus dem Bundestag.

Die dänischen Sozialdemokraten vertreten eine ähnlich strenge Asylpolitik. Sie wollen das Recht auf Asyl in Dänemark sogar ganz abschaffen. Stattdessen denkt Dänemark darüber nach Flüchtlingslager in Nordafrika zu betreiben. Dies geschieht aber wohl hauptsächlich darum, weil die rechtspopulistische Dänischen Volkspartei immer stärker wird.

Und was sollten die Deutschen von der slowakischen Asylpolitik lernen? Sie sollte die Sozialleistung für die Migranten drastisch senken, damit sie gar nicht erst auf die Idee kommen, nach Deutschland einzuwandern. Außerdem sollte die Sozialleistung zeitlich begrenzt werden, vielleicht auf sechs oder 12 Monate. Dann sollte jeder Migrant in der Lage sein, selber seinen Lebensunterhalt zu bestreiten oder er wird ausgewiesen.

Er sollte auch erst dann seine Familie nachholen dürfen, wenn er selber in der Lage ist, sie zu finanzieren. Er sollte auch nur so lange mitsamt seiner Familie in Deutschland bleiben dürfen, solange er in der Lage ist, für seine Familie zu sorgen. Wenn ich mich recht erinnere, erhält ein Migrant in Großbritannien erst ab dem vierten Jahr Sozialleistungen.

So etwas sollte Deutschland auch einführen. Ich würde allerdings fünf Jahre bevorzugen. Das alles wird sich aber wohl erst umsetzen lassen, wenn die AfD noch stärker und in die Regierung eingebunden wird.

Video: Ex-Handballer Stefan Kretzschmar – heute dürfen Sportler nicht mehr ihre Meinung sagen! (01:23)


Video: Ex-Handballer Stefan Kretzschmar – heute dürfen Sportler nicht mehr ihre Meinung sagen! (01:23)

Siehe auch:

FDP fordert Ethik- und Islamunterricht ab der 1. Grundschulklasse

Freilassing (Bayern): 17-Jährige von drei südosteuropäischen Männern mit Messer in Regionalbahn nach Mühldorf bedroht

Dr. Alice Weidel (AfD): Die Rückkehr des Kameruners Alassa M. zeigt den ganzen Irrsinn der deutschen Asylpolitik

Video: Martin Sellner: Die Ethnische Wahl und das 3 Parteiensystem (11:03)

Stuttgart: 18-jähriger Deutscher wird von einer Gruppe Ausländer durch die Stadt gejagt – von einem Auto angefahren und lebensgefährlich verletzt – die Polizei spricht von einem Suizidversuch

2019 – kein Licht am Ende der Gewaltspirale

Dr. Alice Weidel (AfD): Ingolstadt: Neubau für Flüchtlinge nach 2 Jahren Sanierungsfall – Vandalismus, Lärm & Hygieneprobleme

8 Jan

neubau_fluechtlinge

Dr. Alice Weidel (AfD) schreibt:

Ein Neubau, der in Ingolstadt im Rahmen eines Wohnprojektes für angeblich minderjährige „Flüchtlinge“ errichtet wurde, ist nach zwei Jahren ein Fall für eine vollumfängliche Sanierung. Die den 70 Neubürgern in Erstbezug übergebenen und voll möblierten Wohnungen müssen demnach komplett saniert werden. Hygieneprobleme und Vandalismus sind hierfür die Ursachen.

Was Deutschlands Altpolitiker auf Kosten der Steuerzahler fabrizieren, geht auf keine Kuhhaut mehr. Während die Infrastruktur in vielen deutschen Städten dahinsiecht, Sozialwohnungen baufällig sind und es am Nötigsten mangelt, erhalten die „Schutzsuchenden“ funkelnagelneue Unterkünfte, die nach nur 2 Jahren ausgekärchert werden müssen. Die Politik hat jedes Maß verloren!

Übrigens: Jeder minderjährige unbegleitete „Flüchtling“ kostet den Steuerzahler jährlich rund 50.000 Euro – im Durchschnitt. Allein für die 70 in Ingolstadt untergebrachten Asylbewerber dürften so etwa 3,5 Millionen Euro Kosten im Jahr entstanden sein – aber so genau weiß das niemand.

Ingolstadt: Holpriges Ende eines Wohnprojekts mit Migranten – Lärm, Müll, Vandalismus, Hygieneprobleme

Ingolstadt: Ein Wohnprojekt für anerkannte und geduldete Flüchtlinge an der Gustav-Adolf-Straße im Südwesten ist offenbar vorerst gescheitert. Die städtische GWG, die hier vor zwei Jahren sechs einfache Wohnhäuser mit 72 Zimmern fertiggestellt hatte, lässt die Zeitmietverträge mit allen Bewohnern auslaufen, weil es über die Monate zu viel Vandalismus und hygienische Probleme gegeben haben soll. Ehrenamtliche Flüchtlingshelfer sehen allerdings auch ein Versagen der Stadt bei der sozialen Betreuung.

Es habe wiederholt Nachbarschaftsbeschwerden über nächtliche Lärmbelästigungen, viel häufiger aber Probleme mit der Müllentsorgung, mit der Hygiene in den Sanitäreinrichtungen und mit Vandalismus bei Einrichtungsgegenständen, zum Beispiel in den Gemeinschaftsküchen, gegeben, berichtete GWG-Geschäftsführer Peter K. auf Anfrage. >>> weiterlesen

Jährlich: 50.000 Euro pro unbegleitetem jungen Flüchtling (welt.de)

Meine Meinung:

Die Lösung des Problems besteht darin, dass die Migranten für den Vandalismus und andere Probleme, die sie verursacht haben, bezahlen müssen, so wie es alle Deutschen auch müssten. Und solange sie es nicht bezahlt haben, bekommen sie keine neue Wohnung. Jeder Vermieter sollte sich zweimal überlegen, ob er seine Wohnungen an Migranten vermietet. Aber am Ende werden die Migranten nicht nur die Wohnungen vernichten, sondern unser ganzes Land.

Sie tun es im Grunde genommen heute schon, denn das Geld, welches man in die Migranten investiert, fehlt in der Infrastruktur, in der Familienpolitik, Bildungspolitik, Verteidigungspolitik, Rentenpolitik, in der inneren Sicherheit, in der Forschung und an vielen anderen Stellen, so dass Deutschland immer mehr den wirtschaftlichen, technologischen und wissenschaftlichen Anschluss an die Weltspitze verliert.

Video: Oliver Flesch: „Wir in Beucha (Sachsen) regeln die Dinge selbst – ohne Polizei!“ (04:14)


Video: Oliver Flesch: „Wir in Beucha (Sachsen) regeln die Dinge selbst – ohne Polizei!“ (04:14)

Beucha (Sachsen): Syrischer Migrant sticht deutschen Jugendlichen (16) in Beucha mit mehreren Messerstichen in Hals, Arm und Bein nieder – Haftbefehl erlassen

Fast 200 Seiten über Migrantenkriminalität u.a. in der Silvesternacht, die in den Medien verschwiegen werden (politikversagen.net)

Siehe auch:

Video: Compact-TV: Jahresvorschau 2019 mit Jürgen Elsässer und Lisa Lehmann: Chance oder Chaos? (15:28)

Regensburger Bürgermeisterin Gertrud Maltz-Schwarzfischer (SPD) will Geschleppte aufnehmen

Video: Knallharte Rede von Tim Krause (AfD): "Wir halten die Schnauze nicht" (09:06)

Video: Detlev Stangenberg (AfD) spricht im Bundestag über Männerrechte (15:00)

Irrenhaus Deutschland: Demnächst Pflichtverteidiger für minderjährige Rolltreppentreter

Kierspe im Sauerland: Tumulte mit „hochaggressiver“ Männergruppe – Todes-Drohungen gegen Polizisten, Großeinsatz

Imad Karim: Silvesterszenen aus Berlin – „Schießt auf sie (auf die Polizisten), schießt!“

4 Jan

Jürgen Fritz Blog

Von Imad Karim, Do. 03. Jan 2019

In dem hier gezeigten Video sehen Sie Szenen, die sich laut Quelle dieses Silvester in Berlin abgespielt haben. Imad Karim hat die Passagen, in denen Arabisch gesprochen wird, für uns übersetzt. Und er teilt mit uns seine tiefe Besorgnis um unser Land, um unsere Kultur, unsere Freiheit und Sicherheit, für deren langfristigen Bestand er immer weniger Hoffnung in seinem Herzen trägt.

Dieses Land ist schützenswert, aber nicht mehr schützbar

Liebe Freunde und auch liebe Kritiker meiner politischen Position und auch an diejenige, die mich bei Facebook melden, sonstwo stalken, bedrohen, wegen Volksverhetzung anzeigen und mich verklagen, auch wenn ich in diesem Leben nie fehlerfrei Deutsch sprechen und schreiben werde, war Deutschland, dieses großartige Land für mich immer eine Insel der Sicherheit, der Freiheit, der Demokratie und der Vielfalt gewesen. Hier konnte ich bisher 41 Jahre leben und wirken. Niemand hinderte mich…

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Silvester: Es wurde geprügelt, geschossen, vergewaltigt und gemessert: Die Silvester-Bilanz des Schreckens

3 Jan

Brauner_WaldvogelBy Richard Bartz – Brauner Waldvogel – CC BY-SA 2.5

Silvester gab es für Polizei, Feuerwehr und Rettungskräfte viel zu tun. Hier einige Berichte vom 1. Januar 2019. Sie geben einen kleinen Überblick über die Ereignisse in der Silvesternacht. Das ist genau das, was Deutschland dank Angela Merkel im Jahr 2019 erwartet, eine unendliche Anzahl an Gewalt und Migrantenkriminalität. Und doch spiegeln die Ereignisse, die hier geschildert werden, vermutlich nicht einmal ein Prozent der Kriminalität der Silvesternacht wieder.

Albstadt:
Dunkelhäutiger PKW-Fahrer fragte mit Akzent sprechend eine Passantin aus dem Auto heraus nach dem Weg – manipulierte vor der sich ihm zuwendenden Frau an seinem entblößten Geschlechtsteil

Bad Segeberg:
254 Einsätze für die Polizei in der Silvesternacht. Abgesehen von alkoholbedingten Streitigkeiten und Körperverletzungen, kam es vor allem zu Sachbeschädigungen und kleineren Bränden.

Berlin:
Auch in diesem Jahr gab es zahlreiche Einsätze der Polizei Berlin wegen der Silvesterfeierlichkeiten in der Stadt. Zwischen 18 und 6 Uhr gingen bei der Einsatzleitzentrale 2979 Notrufe (Vorjahr 3084) ein. Insgesamt 1721 Einsätze (Vorjahr 1732) wurden in dieser Zeit registriert. Wie in den vergangenen Jahren auch, waren die häufigsten Einsatzanlässe der verbotene Umgang mit Pyrotechnik, Körperverletzungen und Sachbeschädigungen. Kurz nach Mitternacht wurden Einsatzkräfte in der Kastanienallee in Prenzlauer Berg aus einer 50- bis 60-köpfigen Gruppe heraus mit Steinen und Feuerwerkskörpern beworfen.

Bochum:
Guineer beschoss Bahnmitarbeiter am Hauptbahnhof mit Raketen

Bonn:
In der Zeit vom Silvesterabend, 20 Uhr, bis Neujahr, 6 Uhr, gingen bei der Einsatzleitstelle der Bonner Polizei 277 Notrufe und Meldungen ein. Zwei Frauen wurden sexuell belästigt, Betrunkene flippten aus

Cottbus:
Ausländer stach mehrmals auf einen Deutschen ein, als dieser in der Silvester-Nacht einen Streit schlichten will – der 28-Jährigen kam mit “augenscheinlich nicht lebensbedrohlichen” Stichverletzungen stationär ins Krankenhaus

Cottbus:
Gruppe Südländer fügte mit einem Knallkörper einem Deutschen ein Knalltrauma zu – bei der Auseinandersetzung danach holten sie Verstärkung und prügelten und traten zu zwölft auf ihn und seine drei Freunde ein – raubten noch einen Rucksack

Dortmund:
Im Bereich der Möllerbrücke wurden Polizeibeamte aus einer Personengruppe (400 in der Spitze) mit Flaschen und Pyrotechnik beworfen. Es wurde niemand verletzt, allerdings wurde ein Streifenwagen beschädigt. In der Folge nahmen die Beamten einen 25-jährigen Tatverdächtigen vorläufig fest. Weitere Personen versuchten ihn zu befreien. Im weiteren Verlauf beschoss ein 26-jähriger Kölner die Polizisten mit Pyrotechnik. Auch hier blieben die Beamten unverletzt. Sie nahmen den Angreifer in Gewahrsam.

Dortmund:
In der Silvester-Nacht bettelte ein Algerier (mit Aufenthaltsgestattung für den Kreis Soest) zunächst mehrere Frauen an und fasste dann einer Frau unter den Rock und in den Intimbereich

Dortmund:
Siebenköpfige Gruppe bewarf ein vorbeilaufendes Ehepaar mit Pyrotechnik. Als Zeugen die Männer zur Rede stellten, attackierte die Gruppe sie mit Faustschlägen. Drei Personen wurden dabei leicht verletzt. Sechs Tatverdächtige flüchteten anschließend, ein 25-Jähriger wurde festgenommen.

Dresden:
Wie die Polizei Dresden am Dienstag mitteilte, kam es im Zeitraum von 20 Uhr an Silvester bis 6 Uhr am Neujahrstag zu 338 Einsätzen, die Zahl ist damit ähnlich wie im Vorjahr. Zum Vergleich: Sonst kommt die Polizeidirektion Dresden innerhalb von 24 Stunden auf die Einsatzzahl.

Elterlein:
In Elterlein haben Unbekannte in der Silvesternacht ein Wohnhaus beschossen. Die Polizei stellte Munitionsteile sicher.

Erding:
Ein Mann feuerte eine Silvesterrakete mutwillig in Richtung einer Personengruppe, wobei eine Frau leicht an der Hand verletzt wurde.

Erfurt:
In der Silvesternacht wurden in Thüringen mindestens 32 Personen verletzt.

Essen:
Häufige Einsatzanlässe für die Polizei Essen waren in der Neujahrsnacht Ruhestörungen, Randalierer oder aber Schlägereien zwischen mehreren Personen. So meldeten mehrere Anrufer gegen 0:20 Uhr eine größere Schlägerei im Bereich der Spinozastraße. Mindestens 50 Personen sollten sich eine wilde Prügelei liefern, Container in Flammen stehen. Mit Eintreffen von Polizeikräften war ein Großteil der Menschengruppe nicht mehr aufzufinden.

Esslingen:
Augenscheinlicher Araber umklammert abends eine junge Passantin – nachdem ihre Freundin die 17-Jährige von dem Mann wegzieht, bedrängt er dann diese und versucht, sie zu küssen, bis ein Passant eingreift

Freinsheim:
Mehrere Männer haben in der Silvesternacht einen Mann in der pfälzischen Kleinstadt Freinsheim zusammengeschlagen, der einen Streit in ihrer Gruppe schlichten wollte.

Frankfurt:
In insgesamt drei Fällen wurden wegen des Verdachts eines versuchten Tötungsdeliktes die Ermittlungen aufgenommen. Im innerstädtischen Bereich wurden zwei Personen durch Messerstiche verletzt. Am Hauptbahnhof wurde ein Ertreer von einem Afghanen in ein Gleisbett der S-Bahn gestoßen. Zwei tatverdächtige Personen konnten festgenommen werden.

Goslar:
Afghane griff in der Silvester-Nacht auf der Straße seine getrennt lebende Frau mit einem Messer an, verletzt die 20-Jährige und attackiert auch die beiden Begleiter der jungen Frau, bevor er türmt

Halle (Saale):
Bis 04.00 Uhr gab es für die Polizei insgesamt 130 Einsätze mit 26 Verletzten und einem Toten. Insgesamt wurden über 30 Körperverletzungen erfasst. Auch kleinere Brände waren zu verzeichnen. Es gab auch zahlreiche kleinere Einsätze wie Sachbeschädigungen, z.B. die Beschädigung von Briefkästen mittels Pyrotechnik oder Anrufe wegen ruhestörenden Lärmes durch Böller oder laute Musik.

Hamburg:
Feuerwehr eilte an Silvester zu 335 Bränden, 8 Technischen Hilfeleistungen und 809 Rettungsdiensteinsätzen aus. Im Schnitt wurden somit stündlich 96 Einsätze durch die Feuerwehr Hamburg gefahren.

Hamburg:
Es waren noch drei Stunden bis zum Jahreswechsel, als es an der Hamburger S-Bahn-Station Hammerbrook zu einer blutigen Auseinandersetzung kam. Ein Mann wurde dann jedoch mit einem Messer attackiert und schwer verletzt. Laut Augenzeugenberichten sei es im Vorfeld zu einem Streit zwischen mehreren Männern gekommen.

Hamburg:
Polizei berichtete von Feiernden, häufig auch mit Migrationshintergrund, die durch gefährliche und unsachgemäße Nutzung von Pyrotechnik auffielen und verzeichnete einen vermehrten Einsatz von Schreckschusspistolen

Hamburg:
Sie kamen, um zu helfen – doch am Ende mussten mehrere Feuerwehr-Männer mit Maschinenpistolen geschützt werden. Dramatischer Einsatz für die Einsatzkräfte der Feuerwehr im Hamburger Stadtteil Barmbek!

Heide/Holstein:
Bei der Anzeigenaufnahme nach einer Silvester-Prügelei am Bahnhof widersetzte sich ein 18-jähriger Afghane aggressiv der Polizei, verletzte zwei Beamte mit Schlägen und Tritten

Heidelberg:
Weil sich zwei Nachtschwärmer über 10 augenscheinliche Araber beschwerten, die sich noch in den übervollen Bus quetschten, attackierten fünf von ihnen die beiden jungen Männer nach dem Ausstieg mit Tritten an Kopf und Oberkörper

Hoyerswerda:
In der Silvesternacht bedrohte ein junger Mann drei Personen mit einer Schusswaffe

Ingolstadt:
257 Einsätze, die einen Bezug zur Silvesternacht aufweisen, darunter 24 Körperverletzungsdelikte mit 33 verletzten Personen.

Jena:
29 Einsätze für die Polizei in Jena in der Silvesternacht, darunter fünf Körperverletzungen/ Schlägereien, vier Brände, vier Verstöße gegen das Sprengstoffgesetz wegen nichtzugelassenen Feuerwerkskörpern, vier Sachbeschädigungen, drei Drogenfeststellungen und zwei Vermisstensuchen.

Karlsruhe:
2.000 Personen, davon ca. 1.000 mit Migrationshintergrund, böllern auf dem Schlossplatz derart aggressiv und schießen dabei in die Menschenmenge, dass eine 3-Jährige eine Augenverletzung davonträgt und ein Großteil der Besucher Reißaus nimmt

Karlsruhe:
Etwa 20-köpfige afghanisch- syrische Personengruppe begeht in der Silvester-Nacht drei Körperverletzungsdelikte

Kiel:
Der Jahreswechsel bescherte den Feuerwehren in Schleswig-Holstein auch dieses Mal wieder reichlich Arbeit. Bislang kam es zu rund 280 Feuerwehreinsätzen im ganzen Land – deutlich mehr als letztes Jahr. Die Polizei wurde zu über 620 Einsätzen gerufen.

Koblenz:
Augenscheinlicher Südosteuropäer schmeisst einer 18-Jährigen „wohl unabsichtlich einen explodierenden Böller auf den Fuß“, bedrohte und beleidigte ihren Begleiter, der ihn auf sein Fehlverhalten ansprach – die junge Frau erlitt Brandverletzungen

Koblenz:
Augenscheinlicher Südländer fügte einem Nachtschwärmer mit einer zerbrochenen Bierflasche eine Schnittwunde im Gesicht zu

Köln:
Kölner Polizeisprecherin berichtete von einem ruhigen Abend – Die Kölner Polizei wird ihre Bilanz der Silvesternacht am Dienstagnachmittag mitteilen! Hier schon mal ein kleiner Vorgeschmack:

Gestern berichtete jouwatch über eine Massenschlägerei in der migrierten Hochhaussiedlung im Kölner Stadtteil Meschenich, wo mehr als 60 Nationen offensichtlich wenig friedlich zusammenleben. Die Polizei benötigte 20 Streifenwagen und eine Hundertschaft, um den Tumult auf offener Straße zu beenden. Laut der Kölner Polizeibilanz wurden zudem bisher sieben sexuelle Straftaten mit sexuellem Hintergrund angezeigt, darunter eine Vergewaltigung. Eine 28-Jährige aus Süddeutschland lernte in der Silvesternacht in einer Gaststätte in der Altstadt einen Mann kennen, mit dem sie gemeinsam Drogen konsumierte. In den Toiletten der Gaststätte wurde sie dann von dem Unbekannten vergewaltigt.

Die weiteren sechs Anzeigen handeln von sexueller Belästigung, bei fünf ist zudem von Diebstahl die Rede.

Die Polizei Köln sprach an Silvester insgesamt 86 Platzverweise aus und nahm elf Männer fest, die unbelehrbar waren. Drei Polizisten wurden an dem Abend verletzt. 44 Personen landeten in der Ausnüchterungszelle. Die Zahl der Strafanzeigen für die Zeit zwischen 18 Uhr an Silvester und 10 Uhr am Neujahrsmorgen erhöhte sich auf 249, im Vorjahr waren es noch 214. Die Polizei ermittelt in 86 Fällen wegen Körperverletzung (Vorjahr 88) und in 54 wegen Sachbeschädigung (Vorjahr 33).

Im offiziellen Bericht weist die Polizei darauf hin, daß die in der Bilanz dargestellten Kriminalitätszahlen sich noch verändern können . Die Auflistungen stehen unter dem Vorbehalt, dass noch weitere Anzeigen bei der Polizei Köln eingehen können, beziehungsweise dass Delikte im Zuge der Ermittlungen anders eingeordnet werden müssen. (BH)

Konstanz:
Arabisch sprechender, augenscheinlicher Marokkaner grapschte einer jungen Frau an einer Haltestelle zwischen die Beine, schlug ihr die Faust ins Gesicht, ergriff ihren Kopf und liess erst von ihr ab, als sie zubiss

Leipzig:
Unbekannte haben in der Silvesternacht bei der Außenstelle des Bundesgerichtshofes mehrere Fensterscheiben eingeschlagen und an drei geparkten Fahrzeugen Sachbeschädigungen begangen. Die Täter haben versucht, die Eingangstür des 5. Strafsenats anzubrennen. Ein Nachbargebäude des BGH-Senats wurde ebenfalls durch Steine und Farbbeutel beschädigt. Vermummte hatten zudem laut Polizei auf der Karl-Heine-Straße, an dem der 5. Strafsenat des Bundesgerichtshofs liegt, mit einem Barrikadenbau begonnen.

Liechtenstein:
In einem Restaurant in Liechtenstein biss ein 34-jähriger Mann seinem 27-jährigen Arbeitskollegen einen größeren Teil des rechten Ohrs ab

Lübeck:
272 (Vorjahr 197) größere und kleinere Einsätze hatten die Beamtinnen und Beamten der Polizeidirektion Lübeck in der Silvesternacht in Lübeck und Ostholstein zu bewältigen.

Lüneburg:
Nach einer Gewalttat in der Silvesternacht in einer Wohnung in der Lüneburger Innenstadt ermittelt die Polizei gegen einen 32-Jährigen wegen Totschlags.

Mainburg:
Ein aggressiver Patient hat in der Silvesternacht im Landkreis Kelheim die Besatzung eines Rettungswagens, einen Notarzt und weitere Menschen angegriffen.

Mainz:
Trotz eines bereits länger währenden Streites beschlossen ein Türke (28) und ein Iraner (50) die Silvester-Nacht feucht-fröhlich gemeinsam zu verbringen – dieses Vorhaben endete mit einer Nasenbeinfraktur und weiteren wechselseitigen Verletzungen

Mannheim:
„Gerade mal fünf Minuten nach Beginn des neuen Jahres gelangte ein 18-Jähriger wegen gefährlicher Körperverletzung zur Anzeige“, teilt die Polizei mit. Der Grund: Der Feuerwerks-Rowdy war der Polizei auf dem Vorplatz des Wasserturms aufgefallen, wie er mit einem „Römischen Licht“ in eine drei Meter von ihm entfernte Menschenmenge schoss. Dabei wurde ein Mann getroffen.

Mannheim:
Alles begann mit einem Autofahrer, der mit einer Schreckschusswaffe mehrere Personen bedrohte. Am Ende ging ein Mob von bis zu 60 Personen auf die Polizei los!

Meschede:
90 Einsätze für die Polizei. Im Vorjahr waren es im gleichen Zeitraum nur 77 Einsätze.

Mönchengladbach:
Zwei Georgier versuchten in der Nacht zu Silvester vergeblich, die Tür eines Kiosks aufzubrechen und wurden vor Ort von der Polizei geschnappt, während ihre vermutlichen Komplizen mit dem Fluchtauto entkamen

München:
Vom frühen Abend bis morgens gegen 5 Uhr Früh zählten sie rund 250 Einsätze. Laut dem Münchner Präsidium war es eine „arbeitsreiche Silvesternacht“. Konkret waren es 93 Streitereien und Randaliereien, 44 Körperverletzungen, 40 Ruhestörungen und vier Sachbeschädigungen. In 40 Fällen gab es Probleme mit Feuerwerkskörpern.

München:
Dieb aus Mali durchwühlte in der Silvester-Nacht in der S-Bahn die Taschen eines schlafenden Afghanen, attackierte den Bestohlenen auf dem Bahnsteig dann mit Tritten u.a. gegen den Kopf, auch als der Mann schon reglos auf dem Boden lag

München:
Die wegen einen auf der Straße herumballernden Iraker mit mehreren Streifen anrückende Polizei stellte fest, dass sich um eine Schreckschusspistole handelt und er einen kleinen Waffenschein besitzt, jedoch nicht in der Öffentlichkeit schießen darf

München:
Jugendlicher spuckte Sanitätern an Neujahr ins Gesicht – Dann schlug er zu

Nürnberg:
259 Mal rückte allein die Feuerwehr in der Silvesternacht aus. 463 Einsätze mussten von der Leitstelle insgesamt bearbeitet werden. Die Polizei Mittelfranken hatte insgesamt über 470 Einsätze zu bewältigen. Schwerpunkte waren Ruhestörungen, Körperverletzungen und Sachbeschädigungen – aber auch ein sexueller Übergriff am Willy-Brandt-Platz wurde gemeldet.

Oberursel:
Vier Flüchtlinge gingen am Silvester-Abend im Asylheim auf einen Mitbewohner los, prügelten ihn mit u.a. mit einer Eisenstange ins Krankenhaus

Osnabrück:
In der Zeit zwischen 19 Uhr und 07 Uhr wurden die Kolleginnen und Kollegen zu insgesamt etwa 200 Einsätzen gerufen. Streitigkeiten mussten geschlichtet und zahlreiche Körperverletzungsdelikten aufgenommen werden. Alleine zehn Streifenwagen waren am Neujahrsmorgen in Melle eingesetzt, wo es in einer Großraumdiskothek zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei größeren Personengruppen kam.

Peine:
Vier südländische Männer attackierten vier nach der Silvesterparty auf ein Taxi wartende junge Männer handgreiflich, traten einem einen Zahn aus, verletzten einen zweiten mit einem Messer

Pforzheim: Ca. 500 Personen, „zum großen Teil mit Migrationshintergrund“, randalierten am Leopoldplatz und beschossen eingesetzte Kräfte mit Feuerwerk

Ratzeburg:
Zwar verzeichnete die Einsatzleitstelle „nur“ ca. 18 Silvester relevante Einsätze (38 im Vorjahr), dennoch möchten die Beamten nicht von einem ruhigen Jahreswechsel sprechen.

Stuttgart:
Sex-Attacke in Konstanz (Baden-Württemberg) am frühen Neujahrsmorgen! 20 bis 30 Jahre alter Mann mit marokkanischem Aussehen versucht, eine 28-Jährige zu vergewaltigen.

Stuttgart: Jugendlicher Straßenräuber mit dunklem Teint schlägt und beraubt mit seinen beiden Komplizen nachts zwei 17-Jährige

Stuttgart:
Auf dem Schlossplatz hatten sich in den späten Abendstunden geschätzte 2500 Menschen zu den Silvesterfeierlichkeiten eingefunden. Es kam insgesamt zu 94 Festnahmen und 32 Strafanzeigen. Unter anderem wegen Körperverletzung, Widerstands und Beleidigung. Zudem mehrere Verstöße gegen das Sprengstoffgesetz wegen nicht zugelassener Feuerwerkskörper.

Weimar:
Am Silvesterabend gegen 18:15 Uhr kam es in der Nordstraße in Weimar zu einem Brand. An der dortigen städtischen Unterkunft brannten aus unbekanntem Grund mehrere Müllcontainer.

Weimar:
Nach einem Brand finden Rettungskräfte eine stark verbrannte Leiche.

Wiesbaden: An Silvester verfolgt ein gebrochen Deutsch sprechender Mann einem 17-jährigen Mädchen auf dem Parkplatz einer Disco und bedrängt sie sexuell.

Wiesbaden: Ganove mit dunklem Teint überfällt den Mitarbeiter eines Parkhauses in der Innenstadt und erbeutet mehrere tausend Euro

Video: Curd Ben Nemsis: Warum soll ich Sylvester feiern? (facebook) (08:56)

curd_ben_nemsis Video: Curd Ben Nemsis: Warum soll ich Sylvester feiern? (08:56)

Siehe auch:

Berlin-Schöneberg: 2 Personen niedergestochen – Frau notoperiert – 5 Festnahmen nach Bluttat Neujahrsmorgen

Hamburg-Barmbek: Wütender Afrikaner-Mob greift Feuerwehrmänner in der Silvesternacht an

Fanal Bottrop. Wir haben keine Krise- sondern wir befinden uns in der Inkubationszeit einer Katastrophe

Michael Klonovsky: Wer von Amberg nicht reden will, soll von Bottrop schweigen

Video: Alice Weidel (AfD) – Neujahrsansprache 2018/2019 (05:52)

Video: Martin Sellner & Annika S. von "120 Dezibel": Das peinlichste Video des Jahres (23:39)

Video: Alice Weidel (AfD) – Neujahrsansprache 2018/2019 (05:52)

1 Jan


Video: Alice Weidel (AfD) – Neujahrsansprache 2018/2019 (05:52)

Andre schreibt:

Da hat sich Alice Weidel aber geirrt mit der Anzahl der Nettosteuerzahler! Es sind ca. 27 Millionen Nettosteuerzahler, davon allerdings 12 Millionen die direkt/indirekt vom Staat abhängen (und so gut wie keine Steuern zahlenden, die Beamten). Somit verbleiben 15 Millionen Nettosteuerzahler, davon 8 Millionen unter 44 Jahre alt, und diese können teilweise noch auswandern!

Amberg (Bayern): Das ist der Hass-Mob von Amberg: Sie sollen zwölf Menschen verletzt haben

hassmob_ambergDAS sind übrigens Merkels Bestien, ähm, Gäste, die in Amberg/Bayern HETZJAGDEN auf deutsche Bürger machten und von denen es in JEDER Stadt in Merkels "Bunt"land noch TAUSENDE gibt!

12 Verletzte nach Prügeltour durch Amberg

`Vier junge Männer´ haben bei einer Prügeltour durch Amberg in der bayerischen Oberpfalz wahllos auf Passanten eingeprügelt, es gab mindestens 12 Verletzte. Sogar auf ein Mädchen ging der Mob los Die Gewaltserie begann am Samstag gegen 18.30 Uhr. Im Bahnhof trat einer der Geflüchteten zunächst Nino M. (erst 13) grundlos in den Bauch, schlug kurz danach Marco S. (29, Landschaftsgärtner) ins Gesicht. Am Bahnhofsvorplatz die nächste Attacke: Einer der Männer soll ein Mädchen (17) als „Nutte“ beleidigt und bedrängt haben. Als die Begleiter des Mädchens (beide 17) dazwischen gingen, wurden sie durch Schläge im Gesicht verletzt.

Der Vorfall ereignete sich bereits am Samstagnachmittag bzw. Samstagabend als sich die vier jungen Männer am Bahnhof trafen und von dort aus ihre Prügeltour durch die Innenstadt begangen. Zu den Gewalttätern schreiben die BR-Nachrichten unter Berufung auf die Polizei: Die jungen Männer sind zwischen 17 und 19 Jahren alt und kommen aus dem IRAN, SYRIEN und AFGHANISTAN. Eines der Prügelopfer musste mit Kopfverletzungen ins Krankenhaus. Die Gewalttäter wurden nach ihrer Festnahme der Haftrichterin vorgeführt und sitzen nun in Untersuchungshaft. >>> weiterlesen

Amberg (Bayern): Marodierender Asylanten-Mob – Neues zu den Amberg-Hetzjagden – Bürger flüchten vor „Flüchtenden“ – 12 Verletzte

Amberg_Bürgermeister_Michael_Cerny_CSUDer Amberger Oberbürgermeister Michael Cerny, CSU, kämpft erbittert gegen „Rechtspopulisten“ und den Amberger AfD-MdB Peter Boehringer. Sogar BILD schreibt jetzt von einem „Hass-Mob“, der die Amberger Innenstadt am Samstag Abend terrorisierte.

Neue erschreckende Details zu den brutalen Hetzjagden in der bislang idyllischen Amberger Innenstadt: Die Polizei spricht mittlerweile von zwölf Personen, die von dem marodierenden Mob junger Asylbewerber teilweise erheblich verletzt wurden. Sogar die linientreue „Mittelbayerische Zeitung“ spricht von einem „Gewaltexzess“.

Die (mindestens) vier „Schutzsuchenden“, die selbstverständlich schon vor der Tat „polizeilich in Erscheinung getreten waren“, zogen am Samstagabend „über Stunden prügelnd“ durch die Amberger Innenstadt. Die 17- bis 19-jährigen Asylbewerber – zwei Afghanen, ein Iraner und ein Syrer – „schlugen und stiefelten offenbar wahllos jeden, der ihnen über den Weg lief“. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Man will als Migrant ja auch mal seinen Spaß haben. Und was macht mehr Spaß, als den total verblödeten und multikultibesoffenen Deutschen was auf die Fresse zu hauen, zumal sie regelrecht darum betteln. Weiter so Mohammed! Die hirnlosen Deutschen lieben es. Genau darum wählen sie immer wieder "Mutti" und die ganze etablierte Verbrecherbande. ;-(

Michael Klonovsky schreibt:

Bei der Polizei waren am Samstag gegen 18.45 Uhr mehrere Anrufe eingegangen, die vor einer Gruppe prügelnder Männer am Bahnhof warnten. Der Schlägertrupp lief zur Bahnhofstraße und griff weitere Passanten an. "Es spielten sich erschreckende Szenen ab. Menschen versuchten zu entkommen, wurden aber eingeholt, teilweise zu Boden geschleudert, geprügelt und getreten, bevor sich das Quartett weiter Richtung Altstadt bewegte."

Mit einem inzwischen geflügelten Wort: In Amberg fand am Samstag eine Hetzjagd statt. Eine rassistisch motivierte Hetzjagd auf Fremde, auf Andersartige – auf Einheimische. Ob wir von Frau Merkel oder Herrn Seibert ein mahnendes Wort an die Adresse der Täter und ihrer Sympathisanten zu hören bekommen werden?

Wohl eher nicht, denn, wie Ambergs Oberbürgermeister Michael Cerny (CSU) so prompt wie wohldressiert Stöckchen holte, der Fall "darf natürlich nicht verallgemeinert werden". Sensible Gemüter können sich zur Neujahrsansprache der Kanzlerin ins Abklingbecken legen: "Angela Merkel ruft die Deutschen zu Toleranz auf." Die Amberger sollten sich das zu Herzen nehmen, zumal bei ihnen, anders als in Chemnitz, nicht mal jemand zu Tode gekommen ist.

Man kennt solche Fälle zur Genüge, unsere Schutzbefohlenen haben hinreichend viele Eingeborene in die Notaufnahmen geprügelt und auf Friedhöfe gemessert, Heime zerlegt, Helfer und Polizeibeamte angegriffen, doch dieser Fall hat etwas Exemplarisches. Man muss sich nur ausmalen, was geschähe, wenn vier deutsche Teenager eine ähnliche Kirmes in einer türkischen, ägyptischen, marokkanischen, somalischen Kleinstadt veranstalteten. Sie würden es natürlich nicht wagen, weil sie sich die Folgen ausrechnen könnten. Aber dieses Quartett hat es gewagt – weil es gar kein Wagnis war.

Die hinter einem solchen Exzess stehende Mentalität ist das eine, die Folgenlosigkeit das andere. In ihren Herkunftsländern unterliegen diese Buben einem doppelten Sanktionsdruck, horizontal und vertikal; den ersten üben die Familien der anderen aus, die Väter, Onkel und Brüder [der Opfer], den zweiten die Polizei, die dortzulande bekanntlich nicht zimperlich ist. Übertrittst du eine Norm, musst du mit Rache und/oder rustikaler Bestrafung leben.

Nun sind sie auf einmal in einem Land, das aus ihrer Perspektive dem sagenhaften Lilliput ähneln muss; der horizontale Druck existiert dort nicht, der vertikale ist erschütternd sanft [durch die Politik weichgespült]. Sie können machen, was sie wollen, am Ende finden sich sogar noch ein paar Grüne, Linke, Anwälte und perverse Frauen, die sie in Schutz nehmen.

Ein Motiv für den Exzess sei nicht bekannt, sagte der Polizeisprecher noch. Das ist nicht wahr, das Motiv liegt offen zu Tage. Es heißt Verachtung [Könnte man auch sagen Hass? Hass der Muslime auf alle Nichtmuslime, so wie der Koran es lehrt?].

Wir verachten [hassen] euch Deutsche, obwohl – oder weil – ihr uns aufnehmt und alimentiert, wir verachten eure historischen Städtchen und eure Traditionen, wir verachten eure Art zu leben, wir verachten eure lächerliche Friedfertigkeit, eure Teddybären, euer Willkommensgetue und Toleranzgedöns, wir verachten eure hypertrophe [übertriebene] Fernstenliebe mangels Nächster [Nächstenliebe].

Wir verachten eure Weibmänner [Weicheier], wir verachten eine Stadt, die 20.000 männliche Einwohner hat, aber ohne nach der Polizei zu rufen nicht mit vier Teenagern fertig wird, die auf offener Straße wahllos Leute niederschlagen und ihnen auf die Köpfe treten können, wir verachten eure Politiker und Medien, die sofort loströten, man dürfe solche täglichen Einzelfälle nicht verallgemeinern (und die im Falle, ein paar Amberger Burschen hätten sich gewehrt, mit Sicherheit „Hetzjagden auf Ausländer“ geplärrt hätten).

Wir verachten eure Justiz, die uns doch nichts tun wird, wir verachten euer ganzes überaltertes, wehleidiges, sturmreifes Land [und wir werden es demnächst in Schutt und Asche legen, wenn ihr unsere Forderungen nicht erfüllt].

Und die Schlepperin dieser Halunken, die Person, die diesem Land alles eingebrockt hat, woran es derzeit würgt und in den nächsten Jahren vielleicht daran ersticken wird, die „Hetzjagden“-auf-Ausländer-Herbeilügnerin, Angela Merkel, ruft die Deutschen zu Toleranz auf. Prosit Neujahr!

Silvester-Rockmusik auf 3SAT

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Silvester gab es auf 3SAT wieder 24 Stunden lang rund um die Uhr Rock- und Popmusik. Es gab sehr viele Videos mit Liveauftritten von vielen bekannten Stars. Schaut einfach einmal vorbei. Ihr könnt euch die Konzerte auch in der Mediathek ansehen, wo sie noch eine Zeit lang aufbewahrt werden. Hier ght’s zur Sendung: Pop around the clock 2018/19

Ich habe mir gestern folgende Konzerte angesehen: Rolling StonesJennifer RostockTake ThatColdplay und werde mir bestimmt das eine oder andere Konzert herunterladen. Ich glaube, nach zwei Monaten werden die Konzerte gelöscht. Also schaut sie euch jetzt an, wenn ihr Interesse habt.

Siehe auch:

Video: Martin Sellner & Annika S. von "120 Dezibel": Das peinlichste Video des Jahres (23:39)

Leipzig: 25-köpfige Gruppe verprügelt jugendlichen Schlichter in der Leipziger City

Von Daniel Matissek, einem Rufer in der Wüste – wie viele mehr

Video: Martin Sellner: Wien: Brutaler Überfall auf Kirche in Florisdorf – Die katholische Willkommenskultur rächt sich (13:50)

Video: COMPACT-TV-Jahresrückblick mit Katrin Nolte: 2018 – Jahr des Widerstands (41:49)

Werner Reichel: Die Heuchler und die Pressefreiheit

Video: Weihnachtsbotschaft von Innenminister Herbert Kickl (FPÖ) (02:07)

30 Dez


Video: Österreich: Weihnachtsbotschaft von Innenminister Herbert Kickl (02:07)

Video: „Best of“ Martin Reichardt im Deutschen Bundestag 2018

Gut ein Jahr nach der Bundestagswahl ist Martin Reichardt, stellvertretender familienpolitischer Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, einer der profiliertesten Sozial- und Familienpolitiker der Alternative für Deutschland. In einer Vielzahl von Bundestagsreden hat Reichardt im zurückliegenden Jahr die Grünen, die Linkspartei, SPD und die Jusos aufs Korn genommen. >>> weiterlesen


Video: Martin Reichardt (AfD): Eine Abrechnung mit Linken, Grünen, Jusos und SPD (12:53)

Video: Georg Pazderski (AfD-Berlin): "Verkaufen Sie den Wähler nicht für blöd" (11:03)


Video: Georg Pazderski (AfD-Berlin): "Verkaufen Sie den Wähler nicht für blöd" (11:03)

Siehe auch:

Video: Journalist Billy Six in Venezuela verhaftet – Eltern verzweifelt – Bundesregierung verweigert Hilfe (02:17)

Thilo Sarrazin: Wir werden die nötige Wende nicht schaffen

Amberg (Bayern): Jugendliche Migranten schlugen und traten grundlos auf Passanten ein. 9 Verletzte in Klinik

Video: Prof. Dr. Jörg Meuthen (AfD): Orban wäre hochwillkommen! (37:38)

Österreich: Fahrgäste im Zug mit Klappmesser attackiert

Eschweiler (NRW): Immigrant prügelt Busfahrer ins Krankenhaus

Video: Junge Freiheit-TV-Jahresrückblick 2018 (52:57)

25 Dez


Video: Junge Freiheit-TV-Jahresrückblick 2018 (52:57)

Es war ein bewegtes Jahr 2018: Von den Frauendemos in Kandel und andernorts und der Gemeinsamen Erklärung 2018 über das heißeste Sommerloch aller Zeiten bis zur Sackgasse der Freiheit auf der Frankfurter Buchmesse und dem Migrationspakt der Eliten. Das und vieles mehr lässt der Filmemacher Marco Pino im großen JF-TV-Jahresrückblick 2018 noch einmal Revue passieren.

Siehe auch:

Video: Sven Liebich: Das ganze System Merkel muss weg (11:46)

Islam: Welches Blutbad kommt da noch auf uns zu?

Video: Stefan Räpple (AfD) aus dem baden-württembergischen Landtag geworfen (01:48)

Immunität aufgehoben: Staatsanwalt ermittelt wegen Blockiérung der Frauendemo in Berlin gegen sechs grüne und linke Abgeordnete

Blinde Naivität ist eine Einladung an den Tod

Flüchtlingshelfer wollen nicht länger schweigen

Oliver Zimski: Antifa als Religion (1): Der Steinwurf

16 Nov

Bayern ist FREI

Ein Artikel aus der „Achse des Guten

von Oliver Zimski

Antifa als Religion (1): Der Steinwurf

Januar 1989: Ich laufe bei der großen linken Protestdemo gegen den Einzug der „Republikaner“ ins Berliner Abgeordnetenhaus mit, die – wie damals fast immer – in Gewalt mündet, weil sich der übliche „schwarze Block“ aus vermummten Autonomen unter die Masse der friedlichen Demonstranten mischt, um aus ihrer Deckung heraus Schaufensterscheiben oder die „Bullen“ zu attackieren. Als vor dem ICC die ersten Steine fliegen, bricht Chaos aus: Demonstranten rennen durcheinander, Polizeiketten ziehen auf, und die Autonomen decken, gut versteckt hinter einer Reihe von Bauwagen, Freund und Feind mit einem Hagel von Pflastersteinen ein.

Einer davon trifft mich in vollem Lauf am Bein. Zwei Mitdemonstranten helfen mir aus der Kampflinie, „autonome Sanitäter“ schneiden meine blutgetränkten Jeans auf. Unter dem Knie klafft eine hässliche Wunde.

„Damit musst du ins Krankenhaus!“, sagen sie. „Scheißbullen!“

„Nein, das…

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Dr. Alice Weidel (AfD): 2018 sind bereits 100.000 Migranten übers Mittelmeer eingereist – Wir brauchen ein Signal der Zurückweisung

8 Nov

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Dr. Alice Weidel (AfD) schreibt:

Von Januar bis Oktober sind wiederum mehr als hunderttausend illegale Einwanderer über das Mittelmeer nach Europa gelangt. Auch in den vier vorangegangenen Jahren wurde diese Marke jedesmal überschritten.

Die Zahlen der Internationalen Organisation für Migration strafen alle Beschwichtiger Lügen, die behaupten, die Migrationskrise sei schon überstanden. Nichts ist gut: Die von Bundeskanzlerin Angela Merkel ausgesprochene Einladung an jedermann, sich im deutschen Sozialstaat niederzulassen, wirkt unvermindert fort und treibt unabsehbare Scharen von Migrationswilligen dazu, ihr Leben auf der gefährlichen Überfahrt über das Mittelmeer zu riskieren. Auch in diesem Jahr sind wieder Tausende ums Leben gekommen.

Um diese Katastrophe zu beenden, muss Deutschland endlich ein klares Signal aussenden, dass illegale Einwanderer, egal, ob sie zu Wasser, zu Lande oder auf dem Luftweg kommen, in Deutschland und Europa nicht mehr aufgenommen und ausnahmslos zurückgewiesen und abgeschoben werden. Nur so kann die "Mittelmeerroute" geschlossen werden.

Der UN-Migrationspakt schickt dagegen die Botschaft, dass illegale Migration legalisiert und erleichtert werden soll, und kommt damit einer unverantwortlichen Einladung an alle gleich, die in Nordafrika und dem Mittleren Osten schon auf gepackten Koffern sitzen. Deutschland und die Mitgliedstaaten der Europäischen Union dürfen diesen Pakt deshalb auf keinen Fall unterzeichnen.

Marco schreibt:

Kein Übergang in Arbeitslosengeld II nach Ende des Asylverfahrens. Nur Sachleistungen während des Asylverfahrens. Das würde die Migration deutlich runterfahren.

Video: Nach der Freisprechung der Christin Asia Bibi in Pakistan fordern die Pakistanis den Tod der Christin (05:19)


Video: Nach der Freisprechung der Christin Asia Bibi in Pakistan fordern die Pakistanis den Tod der Christin (05:19)

Meine Meinung:

Das Video zeigt, wie der Islam die Menschen zu intoleranten, fanatischen, gewaltbereiten Menschen macht. Tausende radikale Muslime der Gruppe Tehreek-e-Labaik Pakistan (TLP) gingen auf die Straßen und protestierten gegen die Freilassung der Christin, die vor 9 Jahren wegen Gotteslästerung angeklagt wurde. Sie forderten den Tod Asia Bibis und den Tod des Richters, der sie freigesprochen hatte.

Und wir holen uns Zehntausende pakistanische Muslime nach Deutschland, von denen die meisten sicherlich ähnlich denken, wie ihre radikalen Landsleute. Leider konnte ich nicht herausfinden, wie viele Pakistaner heute in Deutschland leben. 2015 waren es laut Destatis (Seite 66) 94.000. In Großbritannien leben mittlerweile 1 Millionen Pakistaner.

Das dürfte noch zum Sprengstoff für Großbritannien werden, besser gesagt, es ist bereits heute schon so, wenn man sich die Entwicklung in der britischen Stadt Savile Town ansieht, die total islamisiert ist und in der es so gut wie keine weißen britischen Ureinwohner mehr gibt. Diese Islamisierungswelle frisst sich nun durch ganz Großbritannien. Immer mehr Städte werden von muslimischen Bürgermeistern regiert [London, Birmingham, Leeds, Blackburn, Sheffield, Oxford, Luton, Oldham und Rochdale].

Es gibt über 3.000 Moscheen in Großbritannien, über 130 Scharia-Gerichte und überall „Moslems-only No-Go Bezirke“. 78% der muslimischen Frauen arbeiten nicht und kassieren Sozialleistungen. 63% der muslimischen Männer arbeiten nicht und kassieren Sozialhilfe und Kindergeld. Sie haben oft 6-8 Kinder. So wird Großbritannien jeden Tag ein Stück mehr islamisiert.

Und in Deutschland geschieht genau dasselbe, wenn die Islamisierung in Deutschland auch noch nicht so weit fortgeschritten ist. Zu verdanken haben die Briten das hauptsächlich dem Sozialdemokraten Tony Blair, der 2,3 Millionen Muslime ins Land ließ, um sie als Wähler zu gewinnen und die Konservativen zu schwächen.

Wie es bereits 2005 in London-Wembley aussah, kann man sich in diesem Video ansehen. So werden bald immer mehr britische Stadtteile und Städte aussehen, viele sehen bereits heute so aus. In Deutschland wird es nicht anderes sein. Und dann ist es vorbei mit der deutschen Kultur, Identität, Sicherheit und der Terror gegen die einheimischen Deutschen wird sich immer stärker ausbreiten.


Video: London-Wembley – Das wahre Gesicht der Migration (05:09)

Siehe auch:

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung): Demo gegen den Migrationspakt am 4.11.2018 in Wien (35:07)

Spanien: Sanchéz-Regierung lässt Massen an Flüchtlingen zurückfliegen

Video: Bundes-Pressekonferenz der AfD-Fraktion: Keine Unterzeichnung des Global Compact for Migration – 06.11.2018 (75:28)

Video: Prof. Dr. Jörg Meuthen: Die Forderung nach der AfD-Beobachtung durch den Verfassungsschutz ist politisch motiviert (03:46)

Polizeischule Berlin: Trotz Larifari-Prüfung Durchfallquote von 75%

20.000 bewaffnete Flüchtlinge an der kroatischen Grenze

Michael Mannheimer: Merkel-Opfer – der Preis für ein neues, nicht-weißes Europa?

PProf: Dr. Jörg Meuthen (AfD): Immer mehr Bürger erkennen den Irrsinn des globalen Migrationspaktes

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung): Die nervigste Politikerin Deutschlands: Katharina Schulze (Grüne) (12:56)

13 Okt


Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung): Die nervigste Politikerin Deutschlands: Kathi Schulze (12:56)

Roger Letsch: Übergebt Bayern an Katharina Schulze (Grüne)!

Tatjana schreibt:

Der wunderbar analytische Roger Letsch hat sich die Spitzenkandidatin der Grünen in Bayern vorgenommen. Toller Artikel, ja. Nur in einem stimme ich mit Roger nicht überein. Er schreibt: "In mir ringen der Realist und der Fatalist. Der Fatalist ist längst von der Klippe gesprungen und ruft „nun gebt der Katharina Schulze doch einfach das Land, umso schneller ist es vorbei“. Ich könnte fies sein und sagen: Der Fatalist ist der ewige Gläubige, also der, der immer noch an einen politischen Kurswechsel per Wahlen glaubt.

Das innere Ringen kenne ich, nur ringen in mir der Realist und der Rationalist. Der Fatalist ist grade Zigaretten holen. Und der Optimist macht eine Rucksacktour in Asien. Mein Realist sagt, die Leute sind so staats- und parteihörig, feige und irrational, die wollen sowieso nur die für sie am angenehmsten vermarktete Illusion wählen.

Mein Rationalist sagt: Nur brutaler Schmerz kann heilen. Es muss richtig quietschen und so weh tun, dass sie nicht mehr leugnen und verdrängen können und vom hohen Ross der Rechhaberei herabsteigen müssen. Und da wir keine Zeit haben, muss der Aufschlag – blutspritzend, hungernd, frierend und ohne iPhone – so schnell wie möglich erfolgen.

Deshalb MÜSSTE man Grüne wählen, das Dummbrot zur Innenministerin machen und dann Bayern mit Vollkaracho an die Wand fahren! Angesichts der desolaten Lage in der gesamten BeeÄrrDee (BRD = Beerdigung) hält diese Regierung sowieso keine fünf Jahre und irgend etwas anderes zu wählen, Freie Wähler, die AfD, FDP oder doch wieder die CSU, bedeutet nur Leidensverlängerung. Aber natürlich wird’s genauso in Schisserland kommen. Denn Schisserland ist bald abgebrannt. 

Roger Letsch: Übergebt Bayern an Katharina Schulze (Grüne)!

Meine Meinung:

Lieber Roger, leider bist du genau so wenig Realist, wie Katharina Schulze (Grüne) und die 100.000 Demonstranten, die Veranstalter sprechen von 242.000 Demonstranten, die heute in Berlin ein Zeichen gegen Rechts setzen wollten. Du polterst zwar gegen die AfD, aber was sind deine Vorschläge? Es geht nicht darum, einen interessanten, phantasievollen, stilvollen und ansprechenden Text zu formulieren, sondern die Realität zu analysieren und zwar schonungslos und realistisch.

Ich weiß, es ist schwer zu ertragen, wenn 200.000 Gehirnamputierte  durch Berlin ziehen, 200.000 Grüne, Refugees-Welcome-Idioten, Sozis, Linke, Gutmenschen, Muslime, Sozialarbeiter, Flüchtlingshelfer und Multikultiwahnsinnige, die durch die Lügenmedien, die "Schulen ohne Rassismus" und durch linke (linksextreme) Propaganda gehirngewaschen wurden. Aber ich glaube, wir können diesen ganzen Multikultiwahnsinn im Moment nur an der Wahlurne stoppen.

Vielleicht hast du recht, dass es dafür mittlerweile zu spät ist, weil die Islamisierung Deutschlands viel zu weit fortgeschritten ist, vielleicht hilft uns wirklich nur noch der militante Widerstand gegen die verbrecherische Merkelpolitik. Ich bin aber dafür den parlamentarischen Weg zu wählen, denn wenn ich die Veränderungen in Europa betrachte, z.B. in Österreich, Italien, Dänemark, in der Schweiz und demnächst vielleicht sogar in Schweden, dann bin ich nicht ganz so pessimistisch.

Den Bürgerkrieg bekommen wir ohnehin noch, denn die Muslime werden sich nicht freiwillig ausweisen lassen, sondern sie werden uns den Krieg erklären, denn sie glauben, Deutschland gehöre ihnen. Aber wir sind bereit, unsere Freiheit zu verteidigen, um den islamischen Faschismus wieder aus Europa zu vertreiben. Und die linken Deutschlandhasser werden wir dabei gleich mit entsorgen.

Clemens schreibt:

Leider hat es längst "gequietscht" und weh tut es auch endlos. Als nach dem Anschlag vom Berliner Weihnachtsmarkt durch einen "polizeibeobachteten" Allahu-Akbar-Anhänger das Merkel weiter im Amt blieb, die Medien weiter abwiegelten und keine Massen auf den Straßen nach einer neuen Politik (und möglicherweise neuen Politikern in Schlüsselpositionen) riefen, war für mich klar: Merkelistan hat fertig.

Die Nachfolger der "einzig wahren Religion des Friedens" könnten das Reichstagsgebäude in die Luft sprengen, das gesamte Bundeskabinett foltern und hinrichten oder einen Selbstmordanschlag auf den "Spiegel" durchführen: NICHTS, aber auch GAR NICHTS würde sich mehr ändern.

Die gehirngewaschenen Lemminge des Untergangs sitzen längst überall. In Justiz, Sicherheitsbehörden, Medien, Kirchen, Wirtschaft, Fußballvereinen (Werder Bremen, Eintracht Frankfurt, Bayern München, falls ihr mir nicht glaubt (unten)), Verwaltungen, Parlamenten, Regierungen und Rathäusern. Ist wie die "Matrix". Nur ohne die niedlichen Schwebe-Boote.

Mannheim: Jugendlicher (15) sticht mit Messer auf drei Menschen ein

KleinerPandaBy Christian Mehlführer – Kleiner Panda – CC BY 2.5

15-jähriger hat vermutlich in der Neckarstadt (Mannheim) auf einen 18-jährigen Bekannten und zwei Passanten eingestochen. Der Tatverdächtige sitzt in Untersuchungshaft. Passanten bemerkten offenbar die Schreie des Opfers und boten ihre Hilfe an. Die zwei Passanten blieben auch nach einer abschlägigen Entgegnung des Tatverdächtigungen vor Ort. Der 15-jährige soll darauf sein Messer gezogen haben und auf diese eingestochen haben. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Hannover: Türkischer Kickboxer (28) kickt Fußgänger (40) ins Koma, weil er aufs Handy schaut – Haftbefehl – Tod

Elmar Hörig: Beim heiligen Kitzler – Bitte keine Altherrenwitze mehr

Europa 2018: Der letzte Sommer im Minirock? – zukünftig schon 3-Jährige im Hidjab?

Was wird aus Deutschland, wenn durch den “UN-Migrationspakt” Millionen Afrikaner nach Deutschland kommen?

Video: Gottfried Curio (AfD): Merkel hat hunderttausendfach Judenhass nach Deutschland importiert (08:07)

Video: Marc Bernhard (AfD): Mit Fahrverboten treffen sie die Menschen, die jeden Tag hart arbeiten! (05:46)

Der rot-grüne Flächenbrand steckt das ganze Land in Brand

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