Tag Archives: Pöbeleien

Video: Friedrich Langberg auf Martin Sellner Live: FPÖ wehrt sich: 5000€ "Kopfgeld" nach Antifa-Anschlag (27:32)

18 Aug

Video: Friedrich Langberg auf Martin Sellner Live: FPÖ wehrt sich: 5000€ "Kopfgeld" nach Antifa-Anschlag (27:32)

Dessau-Roßlau (Sachsen-Anhalt): Als sie mit ihrem Teddy am See spielte: Mädchen (9) vergewaltigt – Angeklagter Nigerianer  Seydou N. (27)schweigt (bild.de)

Julia ist neun. Vor einem Vierteljahr war sie noch ein fröhliches Kind. Heute plagen sie Angstzustände, Schlafstörungen, Stimmungsschwankungen. Ihr Anwalt: „Sie leidet unter Waschzwang, traut sich nicht allein aus der Wohnung.“

Michael Paulwitz: Staatsversagen: Enteignung der Heimat (Schwertmörder in Stuttgart) (jungefreiheit.de)

Kriminalitätsstatistik 2018: Zuwanderer werden krimineller (tichyseinblick.de)

Ermittler sollen nach Hautfarbe fahnden dürfen (sueddeutsche.de)

Asylpolitik: Gewaltspirale bei Abschiebungen dreht sich schneller (dw.com)

Video: Rechtsstaat am Ende? Oberstaatsanwalt Ralph Knispel (Berlin) zu Gast bei Markus Lanz 03.07.2019 (22:54)

Video: Strache, Korruption & Glücksspiel: FPÖ-Politiker weist Vorwürfe zurück (01:11)

Erste Hinweise nach Brandanschlag auf FPÖ-Zentrale in St. Pölten (oe24.at)

Video: Mark Dice: We got the documents (Google) (09:06)

Vorwürfe von sexueller Belästigung und Vergewaltigung bei der Deutschen Welle (arabischsprachig, Ägypten (?), Moderator: Yosri F.) (DW) (spiegel.de)

Video: Friedrich Langberg auf Martin Sellner Live: Kickl stellt klar: Identitäre haben Rechte! (08:16)   !!!!  Kickl: Sehr gut  !!!!

Video: Friedrich Langberg auf Martin Sellner Live: Kickl stellt klar: Identitäre haben Rechte! (08:16)

Video: AfD-Gegenrede #2: mit Corinna Miazga (AfD) und Gästen: CO2-Steuer als Ersatz für eine Flüchtlingssteuer?

16 Aug
Video: Gegenrede #2 mit Corinna Miazga (AfD) und Gästen – Die CO2-Steuer kommt! | Die alternative Talkshow aus dem Bundestag (43:02)
Am 3. August 2019 erschien die erste Folge der alternativen Talkshow GEGEN!REDE der AfD-Bundestagsabgeordneten Corinna Miazga. Die Folge, die das Thema „Ausländerkriminalität zum Gegenstand hatte, wurde in weniger als zwei Wochen fast 200.000 Mal angeklickt. Mit bisher 32.000 YouTube-Abonnenten gilt die AfD-Bundestagsabgeordnete jetzt als sogenannte Influencerin.
Nicht minder interessant und lehrreich als die erste Folge, ist die Nummer zwei. Dieses Mal wird das Thema „CO2 -Steuer“ behandelt. In der 43 Minuten langen Sendung führen die AfD-Bundestagsabgeordneten Dr. Rainer Kraft (Diplom-Chemiker), der Maschinenbauingenieur Dr. Dirk Spaniel und dem Polizisten und Journalisten Karsten Hilse, dem umweltpolitische Sprecher der AfD-Fraktion, die von der Bundesregierung aufgebauten Legenden bezüglich der Elektromobilität und dem Weltuntergangsgas Sarin CO2 ad absurdum. >>> weiterlesen
Quellen:
Heimlich, still und leise – das IPCC ändert sein Mandat (eike-klima-energie.eu)
GEGENDAR­STELLUNG: Der IPCC-Klimawandel-Report beruht auf falschen Grund­lagen (eike-klima-energie.eu)
Holger Douglas: Die spinnen die Klimamodelle (tichyseinblick.de)
Günter Ederer: Die CO2-Theorie ist nur geniale Propaganda (welt.de)
Den “Welt”-Artikel von Günter Ederer hier als Video:
Heilige Klimagreta Die CO2 Theorie ist nur geniale Propaganda (09:23)
Ich erinnere auch an dieses geniale Video von Günter Ederer:
Video: Günter Ederer über die Klimapropaganda (43:48) !!!!  Sehr gut !!!!
Gute Nachrichten von der NASA: Die Erde ist grüner als vor 20 Jahren (compassioner.com)
Treibhausgase: Die Welt wird grüner (spiegel.de)
Martin Stahl: Warum das Elektroauto ein Feind der Energiewende ist (manager-magazin.de)
Energiewende: Blackout-Gefahr: Im deutschen Netz wurde der Strom knapp (handelsblatt.com)
„Es ergibt überhaupt keinen Sinn“: Experte warnt vor dem Umstieg auf ein Elektroauto (businessinsider.de)
EU zügelt Verbrauch von Neuwagen (autobild.de)
Radikale Mobilitätswende: Grüne Jugend will Autos abschaffen (stuttgerter-zeitung.de)
Neue Studie: E-Autos kosten Deutschland bis 2035 mehr als 100.000 Jobs (spiegel.de)
Der Abschwung ist da Gewinnwarnungen und Entlassungen: Deutschlands Industrie rutscht in die Krise (finanzen100.de)
Schäuble erwägt Benzinsteuer zur Bewältigung der Flüchtlingskrise (zeit.de)
Grüne-Klima-Welle in Deutschland – ein Klassiker einer kriegspsychologisch geführten Kampagne (vera-lengsfeld.de)
Geochemie: Grönland war einmal grün und eisfrei (diepresse.com)
Deutschland hat den höchsten Strompreis in Europa (faz.net)
Gunnar Schupelius – Mein Ärger: Die Angst vor dem Weltuntergang wird den Schülern eingeflößt (bz-berlin.de)
Kohle-Monster USA und China treiben CO2-Ausstoß auf Rekordniveau (focus.de)
Karte der Bürgerinitiativen gegen Windenergie (windwahn.com)
Windkraftanlagen töten im Sommer täglich Milliarden Insekten (spiegel.de)
Wald muss Windkraftanlagen weichen (wdr.de)
Windenergieanlagen: Fundamente ausgedienter Windräder bleiben oft im Boden stecken (weser-kurier.de)
Video: Landesschau Baden-Württemberg – Unterwegs mit der Streifenpolizei in Mannheim (04:35)
Video: Landesschau Baden-Württemberg – Unterwegs mit der Streifenpolizei in Mannheim (04:35)
In Mannheim gab es im vergangenen Jahr besonders viele Pöbeleien und tätliche Angriffe gegen Beamte. Die Landesschau hat zwei Streifenpolizisten freitagnachts begleitet.
Meine Meinung:
Im Zusammenhang mit dem verlogenen Monitorbeitrag von Georg Restle über die Vorfälle im Düsseldorfer Rheinbad, stieß ich zufällig auf dieses Video, das wohl wesentlich näher an der Wahrheit ist, als die Verharmlosungen, die Georg Restle über das gewalttätige Verhalten nordafrikanischer, arabischer, türkischer und anderer gewalttätigen Jugendgruppen in deutschen Freibädern immer wieder zeigen.
Dieses Video zeigt nur einen Ausschnitt der Vorfälle, wie sie wohl jedes Wochenende in den meisten deutschen Städten und Kommunen vorfallen, aber man bekommt eine Ahnung davon, dass besonders an den Wochenenden Gewalt in der Luft liegt, die für manche sogar tödlich endet. Und es wird höchste Zeit, dass gegen das kriminelle und respektlose Verhalten vieler Migranten konsequent vorgegangen wird (Abschiebung).

Akif Pirincci: Alles paletti mit den Flüchtilanti: über den ZDF-Propaganda-Film "Neue Heimat, fremdes Land"

27 Sep


Video: ZDFzoom vom 19.09.2018 – Neue Heimat, fremdes Land – Flüchtlinge in Deutschland (29:10)

Am Schluss der als Reportage getarnten Wir-kriegen-den-Rachen-einfach-nicht-voll-mit-Moslems-Propaganda wird uns am 19.9. im ZDF/Zoom+ (Neue Heimat, fremdes Land – Flüchtlinge in Deutschland) ein fleischgewordenes Ausbildungswunder und eine atemberaubende Grafik präsentiert.

Ayub, ein junger Mann aus Afghanistan, wird in einem Modellprojekt für Flüchtlinge im Niedersachsen bei der Firma Artemis zum Maschinen- und Anlagenführer ausgebildet. Wir erfahren nicht, vor was der nur gebrochen Deutsch sprechende Kerl überhaupt geflüchtet ist, aber dafür unglaubliche Details über seinen wundersamen Werdegang in diesem anspruchsvollen Beruf, von dem es in den Ausbildungsbedingungen heißt, man müsse besonders gut in Mathematik und Physik sein.

Ayub ist im Sommer 2015 nach Deutschland eingereist, seit 2,5 Jahren macht er diese Ausbildung und bekommt in einem halben Jahr seinen Abschluss. Jetzt kommt der Gag: Der Wunder-Afghane hat in seiner Heimat nur 2 Jahre die Koranschule besucht, ist also Analphabet, und auch hier bei uns war ihm der Besuch der Berufsschule nicht zuzumuten gewesen. Sagenhaft!

Da fragen sich bestimmt so manche deutschen Eltern, weshalb sie ihre Kinder überhaupt zur Grundschule schicken sollen, geschweige denn zu weiterführenden Schulen, die ja nur Verschwendung von Lebenszeit bedeuten, und wieso es in Berufsschulen solche kaum zu erfüllende Anforderungen gibt wie dass man Lesen und Schreiben muss.

Gewiss eine berechtigte Frage, die der Personalleiter dieser mit absoluter Sicherheit nicht mit Steuergeldern zugeschissenen Klitsche und offenkundig ein Nachwuchskomiker gerne beantwortet. Qualifizierte Bewerbungen von deutschen Jugendlichen würden fehlen.

Bei den Made-in-Germany-Azubis hätten sie Probleme mit Disziplin, Ordnung und Leistungswillen, dagegen der Afghan-Mann abginge wie ein Zäpfchen. Gut, der ist vielleicht Analphabet, aber wir haben alle unsere Fehler, und was spielt dieses vernachlässigbare Detail bei solch einem Beruf für eine Rolle, in dem es ja nur um Mathe und Physik und so `nem Kram geht?

Gleich darauf folgt der nächste Brüller. Man zeigt eine Grafik, in welche die Off-Stimme erklärend eingreift. Dazu muss man sich vergegenwärtigen, daß in dem Bericht stets von “etwas über eine Million” Flüchtlingen die Rede ist, die 2015/16 hier reingeschneit wären. Abgesehen davon, dass es in Wahrheit 1,5 Millionen waren, wenn nicht sogar noch mehr, wird so getan, als sei nach diesen Jahren gar keiner mehr gekommen und es käme auch gegenwärtig niemand. Der in die Hunderttausende gehende Familiennachzug wandert völlig hinter dem Zaubervorhang. Wir sprechen also in Wahrheit von zwei Millionen und mehr komplett zu versorgenden Menschen. [1]

Wie Deutschland in Wirklichkeit von Migranten überflutet wird

„Der kürzlich erschienene Asylgeschäftsbericht 2017 des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF) weist aus, dass allein im Jahr 2016 153.700 Mal auf subsidiären Schutz entschieden wurde. Im Jahr 2017 wurde die gleiche Entscheidung noch zusätzliche 98.074 Mal gefällt, was zusammengenommen bereits mehr als 250.000 subsidiär Geschützte ergibt.”

Geht man von diesen 250.000 subsidär geschützten Flüchtlingen aus und geht man weiter davon aus, dass jeder von ihnen 3 oder 4 Familienmitglieder nach Deutschland holt, dann sind wir bereits bei 750.000 bis 1 Millionen neue muslimischen Migranten, die nach Deutschland kommen. Und da die ganz große Mehrheit der subsidären Flüchtlinge keine Arbeit hat und nicht in der Lage ist, die Familie zu ernähren, wandern die neu hinzugekommenen Flüchtlinge unmittelbar in die Sozialhilfe ein. >>> weiterlesen

Dabei darf man natürlich nicht vergessen, dass nicht nur die subsidären Flüchtlinge ihre Familien nach Deutschland holen dürfen, sondern auch 390.000 syrischen Flüchtlinge (von insgesamt 700.000 syrischen Flüchtlingen, die bereits seit 2011 in Deutschland sind). Außerdem kommen jeden Monat mindestens 15.000 neue illegale Migranten nach Deutschland. Siehe auch: Von wegen Entspannung: Deutschland wächst jährlich um 715.000 Migranten

Und jetzt kommt die Attacke auf die Lachmuskeln: Laut Grafik wäre gut ein Viertel dieser Leute bereits “im Arbeitsmarkt angekommen”, hätten also schon einen Job. Der absolute Wahnsinn! Welcher sich aber noch steigert. Im Jahre 2020, also bereits in zwei Jahren würden es 50 Prozent sein! Unglaublich! Geht aber weiter.

Im Jahre 2025 würden von diesen zwei Millionen dann 70 Prozent, also 1.400.000 Flüchtilanten einen Job haben. Wer weiß, im Jahr 2030 werden sie vermutlich den Laden hier ganz alleine schmeißen, und wir können die Beine hochlegen und jeden Tag Oktoberfest und Weihnachten feiern. Ach ZDF, hast echt mal besser verarscht.

Kommen wir jedoch zum Ausgangspunkt der Reportage. “Auf dem Höhepunkt der sogenannten Flüchtlingskrise … sind sie überall sichtbar” tönt es aus dem Off, während Bilder von den hereinströmenden Massen 2015/16 gezeigt werden. Doch dann, oh jemine!, “mittlerweile sind Parks und Turnhallen wieder leer… Aber wo sind die Menschen?” Ja, wo sind sie nur, wo sind sie nur hin? Man sieht sie gar nicht mehr.

Okay, hier und da wird eine deutsche Nutte, die sich partout weigert, in der Burka rumzulaufen, einem dieser seltenen und sehr scheuen Exemplare noch ansichtig, bevorzugt in der Nacht und in der Nähe von Studentenheimen. Auch Leute, denen die AOK nicht alles bezahlt und die sich deshalb wegen einer preisgünstigen ambulanten Operation auf der Straße vertrauensvoll an einen Messer-Chirurgen wenden, bekommen sie manchmal zu Gesicht – bevor sie wegen orientalischer Kunstfehler [dank muslimischer Quacksalber] das Zeitliche segnen.

Doch ansonsten quakt die Reporterin die ganze Zeit in einem schier nostalgischen Ton, als sei die Sache so etwas wie die Hamburger Sturmflut von 1962 gewesen, längst vorbei und abgeschlossen, aktuell ein soziales Problemchen unter vielen. Über die 50, 100, bald vielleicht 500 Milliarden Euro, die der deutsche Steuerdepp für den ganzen Spaß kotzen muss, fällt kein einziges Wort, ebenso keins über die explodierende Gewalt und anderer Kriminalitätsvarianten. Auch wird nicht ein einziges Mal ein Kopftuch, geschweige denn eine Schleiertante gezeigt und die vielen übers Straßenbild wandernde Schwangerschaftsbäuche [und Kinderwagen schiebenden Burkas] ebenso nicht.

Nein, es wird gefragt “Wovon hängt ab, ob Integration gelingt?” Was für Integration? Ich dachte, die sind alle temporäre Kostgänger, die wieder verschwinden werden, wenn der Trouble bei ihnen Zuhause vorbei ist. Sind das nun “Flüchtlinge” oder nicht? In der Tat wird bis zum Schluß und bis auf das dubiose Ayub-Beispiel kaum aufgeklärt, von was diese Leute leben und wann sie gedenken, wie die Mehrheit ihrer Gastgeber morgens um sechs aufzustehen, Malochen zu gehen und brav Steuern zu zahlen.

Nonstop wird von “Flüchtlingen” gequatscht, obwohl selbst ein verblödeter, taubstummer Blinder merkt, daß es sich mehrheitlich um Nixkönner [Sozialschmarotzer] handelt, die es sich im gemachten deutschen Nest bequem gemacht haben, so dass der Hausherr immer öfter auf der Couch schlafen muss.

Einer von ihnen ist der selbstredend junge Syrer Saleh, der seit anderthalb Jahren in einem Containerdorf in Berlin lebt, sich eine Einheit mit einem Kollegen teilt und kein Wort Deutsch spricht. Dolmetscher müssen bemüht werden. Er bringt Bizarres zum Gehör: “Wenn wir die Bilder im Fernsehen gesehen haben, die Bilder von Deutschland und Europa, das war eine andere Welt. Als wir dann herkamen, waren wir schon überrascht. Wir haben uns vorgestellt, dass wir in ein Haus oder in eine Wohnung kommen. Aber wir haben nicht erwartet, dass wir in einem Heim wohnen.”

Verstehe ich das richtig, der Typ ist also auf der Flucht vor Assads Fassbomben. Er läuft und läuft wie irre durch zig Staaten, aber zwischendurch guckt er immer wieder auf seinen Fernseher, den er sich auf den Rücken geschnallt hat.

Und dann wiegen ihn diese verlogenen syrischen Sender [mit deutscher Unterstützung] hübsch in dem Glauben, dass auf ihn in Deutschland ein Haus wartet. Also ich persönlich würde auch mit einer Parkbank Vorlieb nehmen, wenn ich der syrischen Hölle entronnen wäre. Nicht so unser Freund, der sich darüber beklagt, dass er seine Containereinheit mit jemand anderem teilen muss, was nebenbei bemerkt in jedem deutschen Internat und bei der Bundeswehr der Normalfall ist.

Übrigens sieht Saleh ziemlich vollgefressen aus. Pass mal auf, Saleh, damit du dir das Fett wieder abtrainierst, stehst du jeden Morgen in der Frühe auf und kehrst die Bürgersteige vor deutschen Häusern und machst deinen Gastgebern den Garten. Und für die deutschen Omas und Opas, die nicht mehr so doll zu Fuß sind, erledigst du die Einkäufe und saugst den Teppich. Nönö, Saleh, das kratzt kein Gramm an deiner “Menschenwürde”, denn schließlich gehen diese Leute ihrerseits für dich arbeiten, was auch nicht gerade eines Menschen würdig ist.

Nach Ansicht einer Geschwätzwissenschaftlerin “wäre es besser, Flüchtlinge in Privatwohnungen unterzubringen, damit sie in einer Nachbarschaft Fuß fassen und schneller mit Deutschen in Kontakt kommen können. Das scheitert allerdings oft daran, dass es gerade in Ballungsgebieten kaum bezahlbaren Wohnraum gibt. Die verfehlte Wohnungspolitik der vergangenen Jahre wird so zum Hindernis für Integration.”

Mensch ZDF, bist du schwachsinnig oder was?! Diese Flüchtlingsdarsteller sollen hierzulande überhaupt nicht und nirgendwo “Fuß fassen”, schon gar nicht in Ballungsgebieten. Das sind fast alles Moslems, und ihre verfahrene Situation in ihren Heimaten ist nicht irgendwelchen Diktatoren geschuldet, denn die fungieren nur als ihre Bändiger, sondern ihrer islamischen Hassreligion, der zu uns und in das 21. Jahrhundert so vortrefflich passt wie Höhlenmalereien ins Raumschiff Enterprise.

Und erzähl das deiner Großmutter, dass die Wohnungsnot allüberall der “verfehlten Wohnungspolitik der vergangenen Jahre” zu verdanken sei. Was hätte man denn in diesen vergangenen Jahren tun sollen, eine Stadt von der Größe Berlins, Frankfurts, Stuttgarts und Münchens zusammen errichten in der Vorahnung, dass sich bald ein Millionenheer von Fachkräften und Geldbörsen-Findern auf den Weg zum einzigen Nazi-Land des Planeten aufmachen würde?

Das Allefrechste: Die Geschwätz-Tante labert von Häusern und Wohnungen für die Ungebetenen, damit “die Neugier auf die Gesellschaft” flüchtilantenseits erhalten bliebe, als handelte es sich dabei um eine Packung Kaugummi und eine Rolle Klopapier. Weißt du, was der Bau eines Hauses oder einer Wohnung in Deutschland kostet, Frau? Wer soll das alles bezahlen? Warum sagst du nicht gleich, die Drecksdeutschen sollen gefälligst ihre Behausungen, in denen sie sowieso nur Bier saufen und Heino hören, verlassen und den neuen Herren Platz machen.

Dann werden zwei gelangweilte Mittelschicht-Trullas präsentiert, die anstatt ihren benachteiligten Landsmännern unter die Arme zu greifen in den letzten zwei Jahren für den gebenedeiten Fremden Wohnraum zu vermitteln versucht haben. Allerdings hätten sie damit mittlerweile aufgehört, weil die anderen gelangweilten Mittelschichtler nicht aus ihrer “Komfortzone” rausgekommen seien und sich für die gute Sache [für die oft asozialen Migranten] nicht ebenfalls den Arsch aufgerissen hätten.

Doch urplötzlich eine befremdliche Erkenntnis: “Ich muss zugeben, welche türkischen Menschen oder andere Ausländer kenne ich denn hier schon, die man so zufällig vom Bäcker kennt oder von der Schule oder irgendso? Aber ich hab jetzt zufälligerweise keine türkischen Freunde. Wie kann das angehen? Ich lebe in Berlin.”

Ich kann dir verraten, warum nicht, Täubchen: Weil die türkischen Menschen dich nicht kennenlernen wollen und die arabischen, irakischen, afghanischen und kenianischen ebenso nicht. Sie sind nämlich fast alle vom Stamme Nimm und interessieren sich ansonsten einen Scheißdreck für dein neurotisches Helfer-Syndrom. Versuch doch mal demnächst völlig unbekleidet mit ihnen Kontakt aufzunehmen. Da sehe ich gewisse Anbahnungschancen.

Das Muster und die Erzähltechnik der folgenden Fluchtmann-Integration-Episoden sind samt und sonders gleich bzw. an Verlogenheit nicht zu toppen. Mohammad spielt schon Fußball mit den “schon länger hier Lebenden”, was ihn wohl bereits als geilen Rentenzahler und Bausparer mit Gartenzwerg auszeichnen soll, und ist mit seinem Kumpel bei einem nicht ganz dichten und sehr blonden Gutmenschen-Paar im Wohn- und Gästezimmer untergekommen.

Von was die gutgenährten und kräftigen Männer leben, was sie den ganzen Tag so treiben und wann sie denn die Riesenkohle, die sie uns schon gekostet haben, wieder zurückzuzahlen gedenken, wird nicht gesagt. Naja, über Geld spricht man ja auch nicht, und, wer weiß, vielleicht wird ja Mohammad bald ein zweiter Mesut Özil [Fußballprofi].

Ein “Integrationsforscher” aus Osnabrück meint, die Medien wären an der schlechten Stimmung schuld. Die würden andauernd über die Kriminalität der “Schutzsuchenden” berichten. Abgesehen davon, dass die grün-links versifften Medienbrüder genau das Gegenteil tun bzw. unterlassen, sind die Schutzsuchbrüder auch nicht krimineller als die Barbaren, die damals Rom plattgemacht haben.

In Sigmaringen war der Teufel los, als die Flüchtilanten eintrudelten. Es kam Anfang des Jahres ständig zu Diebstählen, Pöbeleien, Gewalt und sexuellen Übergriffen auf Frauen, so dass die Einwohner zu protestieren begannen. Ein Gastwirt, der zu der Zeit auch gemault hat, kann aber alles erklären bzw. beschwichtigen. Man hätte durch diesen unverschämten Protest zu einem “Imageproblem” der Stadt beigetragen, was ja auch nicht im Sinne des Erfinders gewesen sei.

“Vielleicht haben wir auch zu laut geschrien”, bedauert er. Typisch deutsch, immer sofort das Maul aufreißen, wenn die Hand eines Nicht-Ariers an der Mumu einer Blondschambehaarten rumfuchtelt. Dabei ist das in Neuseeland gang und gäbe. Jedenfalls wäre das Problem jetzt aus der Welt, weil man auf den Straßen mehr Polizeipräsenz zeige. Ende gut, alles gut, und das ZDF kann wieder einen Punkt abhaken, obwohl ein unwirkliches Gefühl zurückbleibt.

In Kiel versucht es die Reporterin mit Kabarett. Damit man ihr nicht vorwirft, sie sei nicht auf die Kriminalität der “Neu-Bürger” eingegangen, erzählt sie von dem spektakulärsten Verbrechen, das in diesem Zusammenhang die Republik zum Erzittern gebracht hat.

Nein, es spielt sich nicht in der orientalisch-afrikanischen Schlachthaus-Branche ab, es ist viel, viel grausamer. Ahmet, ein “Jugendlicher” wurde beim Ladendiebstahl erwischt. Nachdem die Polizei das Verfahren wegen Geringfügigkeit eingestellt und ihn bei seiner Familie abgeliefert hat, bekam er von seinem Vater eine Backpfeife. Unfassbar, dass so was als Beispiel für die Flüchtlingskriminalität gebracht wird!

Zumindest rückt ein Polizist die Verhältnisse wieder zurecht und zwingt so das ZDF Zahlen zu nennen, die den sprunghaften Anstieg der Kriminalität in allen Bereichen durch die Flüchtlingskatastrophe belegen. Da kennt er aber das ZDF schlecht, das sofort mit Trick 17 kontert. Haha, das wäre doch total normal, denn “unter den Geflüchteten sind viele junge Männer. Die stellen in allen Kulturen die meisten Straftäter”. Dass da Dutzende zu Tode Vergewaltigte und Abgeschlachtete auf der Strecke bleiben, ist eher ein mathematisches Problem und eine empirische Fußnote. Und, ganz, ganz wichtig “Die Mehrheit der Flüchtlinge begeht keine Straftaten”. Doch, sie allesamt sind illegal im Lande!

In Neuss meint eine Sprach- und Integrationskurs-Lehrerin, dass das ganze Gedöns um Anpassung von ihren Schülern etwas zu viel verlangt wäre. Wenn z.B. in der glorreichen Kultur des Islam Männer und Frauen sich nicht die Hand geben würden, “aber wenn meine Frau zum Arzt geht, dann gibt der Arzt ihr die Hand, aber sie möchte das nicht. Wie soll sie da reagieren? (…) Für mich ist immer die Frage, in wieweit sollten oder müssen sie das? Also man spricht immer von Integration, was aber eigentlich verlangt wird oder erwartet wird von der deutschen Gesellschaft ist, dass die Leute sich in gewisser Weise assimilieren.”

Was, Assimilation? Geht gar nicht! Die müssen wie in Beton gegossen 500 Jahre so bleiben wie sie sind. Denn ihre Kultur ist so wertvoll, derart bewundernswert und unique [einmalig, einzigartig], dass wir mit Tränen des Glücks in den Augen für sie zwar Reihenhäuser bauen, ihre minderjährigen Drittfrauen beköstigen und für ihre Kinder Teams von Psychologen, Sozialarbeitern, Lehrern und Entertainern zur Verfügung stellen müssen, aber auf gar keinen Fall mit unseren ungläubigen Quadratlatschen ihre Gebetsteppiche [in den Moscheen] beschmutzen dürfen [Polizisten sollen beim Betreten die Schuhe ausziehen]. Was mich als alte Drecksau interessieren würde, ist: Hat diese Frau, die dem Arzt den Handschlag verweigert hat, ihn anschließend auf ihre Muschi draufgucken lassen?

Wir bewegen uns jedoch immer mehr zu Erfolgsgeschichten der flüchtilantischen Art – wenn auch mit ein paar Schönheitsfehlern. “In Neuss treffe ich Nesrin Abdulaziz”, sagt die Reporterin in freudigem Ton. “Sie betreibt gemeinsam mit ihrem Mann einen kleinen Imbiss. Die Familie kam über Italien und Dänemark nach Deutschland und wartete hier zwei Jahre auf ihre Anerkennung.”

Häh, hat das Assad-Schwein jetzt auch noch Italien und Dänemark bombardiert? Was sind das für komische Flüchtlinge, die wie Flipperkugeln in Europa hin- und herditschen, ohne nicht nur daran gehindert zu werden, sondern im Gegenteil auch noch dafür eine Vollversorgung erhalten? Können sie sich nach all den Jahren überhaupt noch an ihren Fluchtgrund erinnern? [oh ja, sehr gut sogar: Plünderung des deutschen Sozialsystems]

Wir wollen jedoch in Nesrins Fall nicht so sein, denn es ist alles zu begrüßen, was das freie Unternehmertum stärkt. Aber oh Schreck, was ist das?! Bevor die Reporterin sich von ihr verabschiedet, tut sie so ganz nebenbei etwas sehr Sonderbares kund: “Der Laden läuft gut. Nach und nach wird die Familie unabhängiger von staatlicher Unterstützung.”

Ist das jetzt ein Witz oder was? Diese kosmopolitisch flüchtende Familie betreibt ein florierendes Geschäft und kassiert trotzdem immer noch Sozialhilfe? Wann wird sie denn endgültig unabhängig von staatlicher Stütze, bezahlt ihren Scheiß selber und begleicht ihre Hunderttausende Euro Schulden an Deutschland und Europa wieder zurück, die sie während der langen Zeit als Flüchtlingsdarsteller angehäuft hat? Gut, genauso könnte ich fragen, wann der Heiland herniederkommt.

Der Schlusstenor dieser Lügenparade ist für den Zuschauer mit einem in Betrieb befindlichen Hirn weit bitterer als für das herkömmliche ZDF-Publikum in den Altersheimen und Sterbehospizen. Der heißt nämlich, dass wir noch mehr in die Hände spucken müssen, um den ganzen Flüchtlings- und Integrationszirkus weiterhin fett zu alimentieren [finanzieren]. Denn nur die nimmer enden wollende und inzwischen kultische sowie irrsinnige Beschäftigung mit den fremden Handaufhaltern führt zur finalen Glückseligkeit der Deutschen, also zu ihrem eigenen Verschwinden, weil sie sich irgendwann zu Tode geschuftet haben. [ja, Allahs Wege sind weise – und völkermordend]

“Neue Heimat, fremdes Land – Flüchtlinge in Deutschland” handelt nämlich keineswegs von bedauernswerten Menschen mit garstigen Schicksalen, die es schutzsuchenderweise an die Gestade der europäischen Humanitäts- und Wohlstandsinseln verschlagen hat, nein, diese Agitprop-Sendung ist in Wahrheit völlig unverhohlene Werbung für eine billionen-schwere Industrie, die Google, Apple, Microsoft, Siemens und wie sie alle heißen locker in die Tasche stecken kann und die dem geschundenen Land sehr bald als die einzige übrigbleiben wird: Die Migrationsindustrie.

Quelle: Akif Pirincci: ZDF: Alles paletti mit den Flüchtilanti: Propaganda-Film "Neue Heimat, fremdes Land"

Weitere Texte von Akif Pirincci

Siehe auch:

Polizei fahndet nach 450.000 Ausländern – Bundesregierung bestätigt AfD-Anfrage

Hambacher Forst: Grüne roden den Wald – Nun sind die anderen Schuld

Grüne regieren und das Ländle (Baden-Württemberg) stürzt ab

Video: Bad Oeynhausen: Rausschmiss aus Club Mondo: 18 Iraker greifen Türsteher an und schießen mit Pistolen (00:48)

Video: Wenn wir diese Muslime nicht ausweisen, werden sie uns eines Tages töten (05:44)

Paris: Völkermord durch Einwanderung – Die Mehrheit der Neugeborenen ist muslimisch

Von der medialen Doppelmoral: Über die Rohingyas empörte sich die Welt – Und was geschieht mit den Christen in Myanmar?

Die Bankrotterklärung der Bundesregierung: Wolfgang Schäuble (CDU): „Illegale Migranten sollen und werden in Deutschland bleiben” – NIEMALS!

Berlin-Schöneberg: Deutsch-arabischer Intensivtäter Nidal R. (36) in Berlin erschossen

14 Sep

Beisetzung unter Polizeischutz, 2.000 Gäste und Geschlechtertrennung. Abends Trauerfeier und gemeinsames Essen mit 500 geladenen Gästen in der islamistischen Dar-as-Salam-Moschee in Neukölln.

berlin_intensivtaeter_nidal_rProf. Dr. Jörg Meuthen (AfD) schreibt:

Jahrzehntelang hat Nidal R. unsere Rechtsordnung nach Kräften bekämpft: Dutzendfach vorbestraft wegen Raub, gefährlicher Körperverletzung, schweren Diebstählen, Drogendelikten, Nötigung und gefährlichen Eingriffen in den Straßenverkehr – insgesamt 14 Jahre verbrachte er im Gefängnis. Bereits mit zehn Jahren legte er los mit seiner kriminellen Karriere.

Damalige Versuche, den Jungen in einer speziellen Betreuungseinrichtung für auffällige Kinder unterzubringen, scheiterten, weil der Junge einer [günen? bzw. linken?] Stadträtin „im persönlichen Gespräch versprochen hatte, keine weiteren Straftaten zu begehen.“ Ohne Worte! [die Mehrheit der Richter sind genau so dusselig (verblendet)]

Nun wurde Nidal R. vor wenigen Tagen selbst Opfer einer brutalen Tat: Er wurde auf offener Straße vor den Augen seiner Frau und seiner beiden Kinder erschossen. Die Trauer um diesen Herrn ist in arabischen Kreisen in Berlin offenbar enorm hoch: Zu seiner Beerdigung kamen – vorsichtigen Schätzungen zufolge – mehr als 2.000 meist arabischstämmige Menschen auf dem Berliner Neuen Zwölf-Apostel-Friedhof in Schöneberg zusammen. Gesichert werden musste diese Beerdigung von ca. 150 Berliner Polizisten, auch aus Angst vor aufflammenden Clan-Rivalitäten.

Das ist Deutschland im Jahr 2018, dem dreizehnten Amtsjahr einer Kanzlerdarstellerin, die enormen Schaden über unser Land gebracht hat. Was ist unter der Kanzlerschaft von Merkel nur aus Deutschland geworden? Kein Wort ist von dieser Dame zu hören, wie sie die außer Kontrolle geratene Clan-Kriminalität zu bekämpfen gedenkt – Innenpolitik interessiert die Weltenretterin eben nicht besonders. Zeit daher für einen Kanzler, der sich intensiv um die Innenpolitik kümmert. Zeit für die #AfD.

Intensivtäter in Berlin erschossen Beisetzung von Nidal R. unter Polizeischutz – rund 2.000 Gäste (tagesspiegel.de)

Berliner Clan-Kriminalität: Die Akte Nidal R. alias „Mahmoud“ (morgenpost.de)

Nidal R. erschossen LKA beobachtet mit Sorge Bewaffnung von Clans in Berlin (welt.de)

morgenpost.de schreibt:

Als seine kriminelle Karriere begann, hieß der am Sonntag niedergeschossene Nidal R. noch „Mahmoud“. So nannten ihn die Medien. Der falsche Name wurde verwendet, um dem besonderen „Schutzbedürfnis“ für Jugendliche und Kinder zu entsprechen. Das galt auch für Nidal R., der bei seinen ersten Taten gerade einmal zehn Jahre alt war.

Es dauerte damals nur wenige Monate und Nidal R. alias „Mahmoud“ erlangte als Deutschlands jüngster Intensivtäter zweifelhafte Berühmtheit. Vor allem seinetwegen rief die Berliner Polizei 2003 eine spezielle Dienststelle für jugendliche Intensivtäter ins Leben. Da war Nidal R. schon etwa ein Dutzend Jahre im kriminellen Milieu aktiv.

Schon als Kind beging der im Libanon geborene Junge, dessen Staatsangehörigkeit mit „Staatenloser Palästinenser“ angegeben wird, Straftaten quer durch das Strafgesetzbuch (Raub, gefährliche Körperverletzung, schwere Diebstähle, Misshandlung, Beleidigung, Drogendelikte, Nötigung und gefährlichen Eingriffen in den Straßenverkehr).

Erste Versuche, den Jungen in einer speziellen Betreuungseinrichtung für auffällige Kinder unterzubringen, scheiterten zumeist an einer Stadträtin des damals noch eigenständigen Bezirks Tiergarten. Sie erklärte, eine solche Maßnahme sei nicht notwendig, denn „Mahmoud“ habe ihr im persönlichen Gespräch versprochen, keine weiteren Straftaten zu begehen. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Warum hat die Politik so lange versagt, weggeschaut, uns belogen und getäuscht? Warum hat die Politik und Justiz diesen schwerkriminellen Intensivtäter nicht schon lange ausgewiesen? Man hätte die ganzen kriminellen arabischen Clans, die fast alle ohne Papiere eingereist sind, bereits vor über zehn Jahren ausweisen sollen. Aber der Berliner Senat legte stets seine schützende Hand über diese kriminellen arabischen Verbrecher. Möge Berlin in diesem kriminellen arabischen Milieu versinken. Die Berliner wollen es offensichtlich so. Berlin – arm, aber doof!

Am Abend fanden sich zahlreiche Männer in der Neuköllner Dar-as-Salam-Moschee ein, dort war Essen für 500 Gäste bestellt worden. Die Moschee in der Flughafenstraße wird vom Verfassungsschutz beobachtet, obwohl Landespolitiker sich mit dem dortigen Imam trafen.

deelayla d. schreibt:

Yahya Hassan aus einem Ghetto in Aarhus (Dänemark) bringt das Problem auf den Punkt. Zitat: „Ich bin stinksauer auf die Generation meiner Eltern, die Ende der achtziger Jahre nach Dänemark kamen. Diese Riesengruppe von Flüchtlingen hat ihre Kinder total im Stich gelassen. Sobald sie in Dänemark waren, schien ihre Rolle als Eltern aufgehört zu haben.

Dann konnten wir unsere Väter sehen, wie sie auf Sozialhilfe, mit der Fernbedienung in der Hand, untätig vergammelten, daneben eine desillusionierte Mutter, die nie aufmuckte. Wir, die wir unsere Ausbildung abbrachen, die wir kriminell wurden und Penner, wir wurden nicht vom System im Stich gelassen, sondern von unsern Eltern. Wir sind die elternlose Generation.”

Michael schreibt:

War noch nie im Knast, zahle immer brav Steuern und jedes Parkticket. Pflege Freundschaften und habe viel Zeit und Geld in die Ausbildung investiert. Trotzdem befürchte ich, bei mir würden keine 150 Personen vor dem Krankenhaus stehen, sollte ich einmal eingeliefert werden. Was mache ich nur falsch?

Meine Meinung:

Lieber Michael, du hast alles richtig gemacht. Lieber 150 ehrliche und anständige Menschen, als 2000 kriminelle arabische Armleuchter. Ach ne, einen Fehler hast du doch gemacht, du bist nämlich täglich zur Arbeit gegangen, um all diese kriminellen Migranten zu finanzieren.

Prof. Dr. Jörg Meuthen (AfD): Die asozialen Methoden des Sozialdemokraten Johannes Kahrs: „Ich krieg dich, du Schlampe“

schlampe_johannes_kahrsProf. Dr. Jörg Meuthen (AfD) schreibt:

Liebe Leser, viele von Ihnen werden den Namen des Hamburgers Bundestagsabgeordneten Johannes Kahrs (SPD) schon gehört haben. Bei diesem Mann handelt es sich um einen der einflussreichsten SPD-Abgeordneten im Bundestag. Hören wir einmal hin, was dieses Aushängeschild der Sozis gestern über unsere Bürgerpartei sowie zu Teilen auch die Millionen Wähler an Dreck auskübelte. Da waren zunächst zahlreiche Zwischenrufe dieses Herrn in die Rede meines Sprecherkollegen Dr. Alexander Gauland, fein säuberlich im Plenarprotokoll aufgezeichnet. Hier zwei besonders abstoßende:

• "Sie sind doch Chef der Idioten und Dumpfbacken!"

• "Die [„Ausländer raus“-Schreier und Hitlergruß-Zeiger] sind alle von der AfD!"

Mein Kollege Dr. Alexander Gauland und ich, wir sind also die Chefs der "Idioten und Dumpfbacken". Über 30.000 Mitglieder unserer Bürgerpartei sind also für Herrn Kahrs "Idioten und Dumpfbacken", die "Ausländer raus" schreien und den Hitlergruß zeigen. Und da eine solche Partei in seinem Weltbild sicher auch nur von "Idioten und Dumpfbacken" gewählt werden kann, gibt es (auf Basis der aktuellen Umfragewerte) derzeit etwa acht bis neun Millionen "Idioten und Dumpfbacken" in Deutschland.

Chapeau, "Herr" Kahrs, mehr und üblere Wählerbeschimpfung war selten. Sigmar Gabriels "Pack" lassen Sie damit jedenfalls ganz locker hinter sich. Aber diese Zwischenrufe waren ja nur die gestrige Ouvertüre. Richtig zur Sache ging es dann in seiner Rede (bzw. das, was Kahrs in seiner Verblendung offenbar als Rede erachtete). Auch hier zitiere ich zunächst – alles Folgende wurde gesagt in Richtung unserer aufrechten Abgeordneten:

• "Hass macht hässlich – schauen Sie mal in den Spiegel!"

• "Von Rechtsradikalen brauche ich keine Zwischenfragen!"

• "Schauen Sie in den Spiegel, dann sehen Sie, was diese Republik in den 20ern und 30ern ins Elend geführt hat."

• "Die AfD kämpft gegen alles das, was dieses Land zusammenhält."

• "Diese Koalition tut viel für den inneren Zusammenhalt – im Gegensatz zur AfD, die nur spalten, hassen kann."

Was auch immer dieser Mann vor seinen Pöbeleien zu sich genommen haben mag, es hat ihm nicht gutgetan: Weiter weg von der Realität kann man als Politiker kaum sein. Dieser vom tiefsitzenden Sozi-Hass auf den neuen Wettbewerber zerfressene Mann wirft uns allen Ernstes vor, wir könnten nur "hassen und spalten"?

WER spaltet denn seit Jahren dieses Land? Es sind die beiden (bislang in der Geschichte der Bundesrepublik einzigen!) Regierungsparteien, die sich schon bei der aufoktroyierten [aufgezwungenen] Euro-Einführung gegen das eigene Volk gestellt haben und diesem Irrweg in den vergangenen 20 Jahren zahllose weitere folgen ließen – mit dem Höhepunkt von Merkels muslimischer Masseneinwanderung, angefeuert von einer migrationsfanatischen SPD.

Herr Kahrs, genau diese ideologischen Irrwege FERNAB DER VOLKSMEINUNG haben unser Vaterland gespalten – wir dagegen sind nur diejenigen, die Millionen mit dieser Spaltung unzufriedenen Bürgern endlich wieder eine Stimme geben! Allerdings lohnt es sich, liebe Leser, bei dieser Gelegenheit einmal etwas genauer auf die Methoden des Saubermanns Kahrs zu schauen. So hat die FAZ bereits im Jahr 2009 das Folgende festgestellt:

"Ein Mann will nach oben. Er hat sich ein Netzwerk von Günstlingen, Abhängigen und Unterstützern geschaffen. Um seine Macht zu mehren, geht er rücksichtslos vor. Das sagen seine Gegner. Das sagen auch ehemalige Förderer. Manche verbinden seinen Namen mit dem Wort System. Es breite sich aus wie ein Krebsgeschwür." Krebsgeschwür, ein hohes Wort. Aber was soll man von einem ehemaligen Juso-Vorstand halten, der seinerzeit eine Gegnerin nachgewiesenermaßen mit nächtlichem Telefonterror zu zermürben suchte? Nochmal die FAZ:

"Die damals 22 Jahre alte Silke Dose, linke Gegnerin von Kahrs im Hamburger Juso-Vorstand, erhält nachts anonyme Anrufe, in denen der Anrufer teils auflegt, teils schweigt oder sie mit Sätzen wie „Ich krieg dich, du Schlampe“ bedroht. Die junge Frau beantragt eine Fangschaltung. Im Mai 1992 tappt der damals 28 Jahre alte Kahrs zweimal in die Falle, als er gegen drei Uhr morgens seinen Telefonterror ausübt. Es kommt zu einem Gerichtsverfahren, das mit einem Vergleich endet. Kahrs erklärt sich bereit, 800 Mark Bußgeld an eine gemeinnützige Organisation zu zahlen."

„Ich krieg dich, du Schlampe.“ Und DIESER Mann wirft unserer Rechtsstaatspartei Hass und Hetze vor? An Absurdität wahrlich kaum zu überbieten. In diesen Dingen scheint er bewandert zu sein, der Herr Kahrs: „Völlig furchtlos kann er Menschen einschüchtern“, das sagt ein Hamburger SPD-Mann über ihn. Und er konnte über ein Netzwerk ehemaliger Praktikanten die Hamburger SPD tief spalten, wozu diverse schmutzige Aktionen beigetragen haben, die der geneigte Leser im verlinkten Artikel im Detail nachlesen kann. Das Fazit der FAZ:

"In Hamburg ist die SPD so gespalten, dass viele Genossen von zwei Parteien sprechen. Einige Vorstände von Ortsvereinen tagen nicht mehr parteiöffentlich, damit die „Spione von Kahrs“ nicht mehr ihre Sitzungen besuchen."

Ein Mann, der seine eigene Partei in Hamburg gespalten hat, wirft UNS Spaltung der Gesellschaft vor? Ohne Worte. Was von dem Charakter dieses Menschen zu halten ist, der solche Dinge tut, um sich seiner Konkurrenz zu entledigen, darüber möge sich ein jeder sein eigenes Urteil bilden. Dieser Mann hat in seiner Karrieregeilheit keinerlei Skrupel – sein Ego steht im Mittelpunkt seines Treibens, und die SPD nutzt er hierfür nur als Vehikel.

In diesem Sinne ist Kahrs ein echter Asozialdemokrat. Es ist kaum vorstellbar, dass ein derartiger Charakter zu irgendeiner Läuterung fähig ist. Das ist bedauerlich. Das Gute aber ist: Irgendwann fallen solche Leute in die Abgründe ihrer eigenen Charakterlosigkeit hinein, und das ist gut so. Zeit für Politiker mit Rückgrat und Charakter. Zeit für die #AfD.

SPD Hamburg : Das System Johannes Kahrs (faz.net)

Siehe auch:

Wieder Pleite für Merkel: Keine Flüchtlingsrückführung nach Italien

Hamm: Es nimmt einfach kein Ende. Frauenleiche in Hamm gefunden – 24-jähriger Syrer unter Tötungsverdacht

Australien: Karikaturist wegen zu viel Realitätsnähe angeklagt

Rechtfertigt angebliches syrisches Giftgas den Einsatz der Bundeswehr in Syrien?

Afghanistan und Schweden – zwei unterschiedliche Kulturen prallen aufeinander

BBerlin: Mega-Fake aufgedeckt: TV-Team lässt an gefälschtem AfD-Stand Ausländer jagen

Muslime arbeiten fleißig am Untergang Deutschlands

13 Mrz

Der Untergang der Titanic

Über die vielen nur mehr unter „Vermischtes“ – wenn überhaupt – publizierten sonstigen Vorfälle der letzten 48 Stunden (Nürnberg: Massenschlägerei vor Disco mit 60 Leuten, überwiegend Migrationshintergrund; Rosenheim: Eritreer sticht auf Mädchen ein, Großeinsatz; Schwabach-Limbach: zwei Polizisten werden bei Passkontrolle von vier 16-18jährigen Afghanen dienstunfähig geprügelt usw. usf.) braucht man im Prinzip kein weiteres Wort mehr zu verlieren. Die Tinte ist noch nicht trocken, da müsste man schon über das nächste Dutzend gleichwertiger Ereignisse schreiben.

Bayern ist FREI

Von Daniel Matissek

Neueinträge im Logbuch des sinkenden Schiffs

In einer Sigmaringer Erstaufnahmeeinrichtung befinden sich unter „nur“ 400 Flüchtlingen etliche Gefährder, Schwerkriminelle und Problemfälle. Seit Monaten ist der Bahnhof des einst schmucken Schwabenstädtchens No-Go-Area; Alkoholexzesse, Drogendelikte und Pöbeleien sind an der Tagesordnung. Die baden-württembergische Polizei plante daher den Einsatz verdeckter Ermittler, der vom längst „eingegrünten“ CDU-Innenminister Thomas Strobl prompt ausgeplaudert und so im Vorfeld sabotiert wurde: Staatsversagen in höchster Vollendung.

Heute berichtet die FAZ, dass sich in Deutschland tschetschenische Verbrecherbanden derzeit ungehindert ausbreiten. Endlich neues Frischblut; nach den „Schwerpunktgruppen“ der Einbruchskriminalität – Rumänen (darunter v.a. Roma) und Georgier – und den in immer mehr Großstädten die Organisierte Kriminalität übernehmenden arabischen Clans wird das ethnokriminologische Potpourri durch ganz neue Provenienzen bereichert.

Am Freitag attackierten Wachleute (!) der Tourismusmesse ITB in Berlin den Stand Israels, bedrohten Mitarbeiter und riefen antisemitische und propalästinensische Parolen. Die Täter („arabischer Migrationshintergrund“) wurden direkt wieder auf freien…

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Video: Türkischer Einmarsch in Syrien gegen die kurdische YPG: Petr Bystron (AfD) bringt die Linke im Bundestag zum kochen (06:08)

17 Feb

Von PETER BARTELS | Es war die „Jungfernrede“ von Petr Bystron im Reichstag, seine erste Rede als AfD-Bundestagsabgeordneter. Die LINKEN hatten eine Fragestunde verlangt: Die Türken schießen seit Tagen mit deutschen Panzern ausgerechnet auf jene Kurden in Syrien, die gerade den IS vertrieben haben …


Video: Türkischer Einmarsch in Syrien gegen die kurdische YPG: Petr Bystron (AfD) bringt die Linke im Bundestag zum kochen (06:08)

Meine Meinung:

Was sich Grüne, Linke und SPD an Zwischenrufen leisten, ist einfach zum kotzen. Lest es selbst auf der Seite von PI. Dort sind einige Zwischenrufe notiert. Man sollte diese rot-rot-grünen Fachos einfach aus dem Bundestag wählen. Die Debattenkultur im Bundestag ist unterirdisch. Ein Glück, dass es die AfD gibt, die ihnen ihre Verlogenheit wie einen Spiegel vorhält.

Quelle: Video: Türkischer Einmarsch in Syrien gegen die kurdische YPG: Petr Bystron (AfD) bringt die Linke im Bundestag zum kochen (06:08)

Noch ein klein wenig OT:

Lehrerverbands-Chef Heinz-Peter Meidinger fordert Aussetzung der Inklusion – Inklusion funktioniert nicht

Heinz-Peter_Meidinger

Heinz-Peter Meidinger fordert als Präsident des Deutschen Lehrerverbands den weiteren Ausbau der Inklusion an Regelschulen zu stoppen. Diese würde den Lernfortschritt aller gefährden. Eine Inklusion funktioniere nicht ohne massive zusätzliche Finanzmittel. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Die Inklusion mag gut gemeint sein, aber ich halte sie für verkehrt. Was sollen ehemalige "Sonderschüler" auf einer Regelschule? Dort haben sie nichts zu suchen. Sie gehören in die Förderschule und brauchen dort eine gezielte Unterstützung.

Unsere Regierung redet zwar immer davon, sie will etwas für die Bildung tun, streicht aber die Gelder für die Förderschulen. Nun kann man dort wunderbar Migranten unterbringen. Mein Tip, Migranten aus den Förderschulen vertreiben und die Förderschüler dort wieder unterrichten.

Köln-Porz: Lustig ist das Zigeunerleben: Dreckige Windeln, Lärm. Pöbeleien – Familie mit vier Kindern terrorisiert ihre 29 Nachbarn

koeln_porz_zigeuner

Es ist ein beschauliches Haus in Köln-Porz. Doch hinter der Fassade herrscht seit über einem Jahr Ausnahmezustand. Ein Nachbarschafts-Krieg, bei dem es jetzt sogar einen Toten gegeben hat! Ein 63-jähriger Mitbewohner erlitt einen Herzinfarkt. Angefangen hat alles mit dem Einzug einer neuen Familie aus dem ehemaligen Jugoslawien in das Vier-Familien-Haus im April 2016. „Seitdem gibt es keine Ruhe mehr bei uns“, erzählt Nachbar Tim (36).

Er listet auf: „Gerade in den Abendstunden wird es laut, die Erwachsenen schreien rum, Möbel werden geräuschvoll verrückt, die Türen werden geknallt, Kinder laufen auch nachts lärmend umher, dreckige Windeln werden einfach aus dem Fenster geworfen. Die Liste ist schier unendlich. Und wenn wir uns beschweren, werden wir angepöbelt.“ >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Die Sprecherin der Stadt Inge Schürmann sagt: „Juristisch können wir in diesem Fall nichts unternehmen. Wir werden erneut einen Verein zur Verständigung von Roma und Nicht-Roma kontaktieren und hoffen, dass sich dort jemand finden lässt, der auf die Familie einwirken kann.“ Das kann’s doch wohl nicht gewesen sein. Wenn die Familie permanent gegen die Hausordnung verstößt und ihre Kinder nicht richtig erziehen kann, kann streicht man ihnen die Sozialleistungen und bringt sie dorthin zurück, wo sie hergekommen sind.

Oder quartiert sie in die Häuser der geisteskranken Gutmenschen, der CDU-, CSU-, Grünen-, SPD- und Linkenwähler ein, die darauf bestehen, solche asozialen Migranten nach Deutschland zu holen.

Dank Angela Merkels Flüchtlingspolitik gab es wieder einen Toten mehr. Aber das geht Merkel ohnehin am Arsch vorbei. Sie denkt vielleicht, auf einen mehr oder weniger kommt es auch nicht mehr an. Hauptsache ich kann meine Macht behalten. Und immer noch wählen 30 Prozent der deutschen Schlafschafe diese Deutschlandzerstörerin. Und die feigen CDU-Mitglieder halten die Fresse. Ihr kotzt mich alle an. Alles Menschen ohne Rückgrat.

Siehe auch:

Heidelberg: Ich stech dich Krankenhaus: Massenschlägerei mit "Jugoslawen" in Heidelberger Chirurgie

Akif Pirincci: Eine neue deutsche Kleinfamilie

Der Familiennachzugs-Härtefall: Willkommenskultur für Zweitfrauen

Sind Merkel und Co. irre?

Hamburg: Eindrücke von der "Merkel-muss-weg"-Demo und der Darstellung in der Lügenpresse

Münchner quer durchs Viertel geprügelt – Afghanische Männergruppe verfolgte Münchener und prügelte brutal auf ihn ein

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung) zum Ethnomasochismus

12 Apr


Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung): Die Sekte die dich regiert – Ethnomasochismus (11:15)

Mehr Videos von Martin Sellner, Identitäre Bewegung Österreich, gibt es auf seinem Youtube-Kanal oder auf seiner Facebook-Seite

Quelle: Video: Martin Sellner zum Ethnomasochismus

Noch ein klein wenig OT:

Buntes Köln-Deutz: Gewalt und Drogenkonsum – Kölns Boulevard der (Alb-)Träume – Drogen, Alkohol, Pöbeleien, Schlägereien, Messerstechereien

RheinboulevardMehr als 25 Millionen Euro hat die Fertigstellung des Rheinboulevards, Kölns Flaniermeile am Deutzer Ufer, gekostet. Doch jetzt entwickelt sich das Vorzeige-Projekt zum Albtraum für Polizei und Ordnungskräfte. Stattdessen scheinen Stadt und Einsatzkräfte die Kontrolle verloren zu haben: In den Abendstunden kommt es hier zu Pöbel-Attacken und Schlägereien, Drogen werden konsumiert. Ein Boulevard der Alpträume! >>> weiterlesen

Karlsruhe: Massenschlägerei unter Nordafrikanern – Tunesier wird von anderem Nordafrikaner mit Messer das Gesicht aufgeschlitzt!

polzeiabsperrungBei einer handgreiflichen Auseinandersetzung mit bis zu zehn Beteiligten am Sonntag gegen 22 Uhr auf der Rheinhold-Frank-Straße trug ein 31-Jähriger eine schwere Schnittverletzung im Gesicht davon. >>> weiterlesen

Mannheim: Zehn Männer belästigen Frau – Helfer brutal verprügelt

mannheim-helfer-niedergeschlagen Video: Mannheim – Helfer brutal verprügelt (00:30)

Eine 24-Jährige wird in der Bahn von mehreren Männern belästigt – ein unbeteiligter Fahrgast schreitet ein. Die Angreifer attackieren daraufhin den jungen Mann und gehen dabei mit massiver Brutalität vor. Die Angreifer schlugen den Helfer nieder und traten auf ihn ein. Der junge Mann erlitt durch die Schläge und Tritte mehrere Knochenbrüche. Die Täter sollen mit äußerster Brutalität vorgegangen sein und mehrfach von einer Sitzbank auf den Kopf ihres Opfers gesprungen sein. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Die sexuelle Belästigung von Frauen durch orientalische Machos ist eines der größten Übel

Wer entscheidet darüber, ob der Islam zu Deutschland gehört?

Berlin-Schöneberg: Nollendorfplatz: Der Hass zieht ein im toleranten Kiez – Diebstähle, Raubtaten, Hassverbrechen

Berlin-Schöneberg: Jüdischer Schüler flüchtet aus „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“

Professorinnenprogramm wird fortgesetzt – Die Feminisierung der Gesellschaft führt unweigerlich zu ihrem Untergang

Pforzheim: Lkw-Sperren sichern verkaufsoffenen Sonntag

Buntes Deutschland: Mehr als 35 Massenschlägereien in deutschen Städten

7 Apr

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In zahlreichen deutschen Städten kam es auch am vergangenen Wochenende zu Massenschlägereien. In Düsseldorf gab es eine Schlägerei zwischen zwei verfeindeten osteuropäischen Familien. In Saarbrücken, Köln, Heilbronn, Hanau, Bad Sobernheim, Zwickau, Berlin, Stuttgart, Neumünster, Hamburg, Pforzheim, Plauen, Kassel, Bremen, Speyer, Friedrichshafen, Düsseldorf, Hamburg, Dresden, Aachen, Stuttgart, Hildesheim oder Essen kam es zu ganz ähnlichen Vorfällen. In Peine hallten am Samstagabend „Allahu Akbar”-Rufe durch die Nacht [Video], während sich Asylbewerber auf offener Straße eine Massenschlägerei lieferten.

rhreinboulevard_brutalVideo: Kölner Rheinboulevard wird zu Rhein brutal – Beleidigungen, Bedrohungen, Schlägereien und Messerstechereien (03:06)

Siehe auch:

Video: Köln: Randale unter Arabern auf den Rheinterrassen (02:51)

Video: Köln: Bald Shisha-Verbot am Rheinboulevard in Deutz – Meist Ärger mit jungen Migranten (06:21)

Till-Reimer Stoldt: Kriminelle Nordafrikaner, ein lang gehütetes Staatsgeheimnis

20 Jan

marokkanisches_viertel_duesseldorfPolizisten kontrollieren einen nordafrikanischen Migranten im marokkanischen Viertel von Düsseldorf. Raub, Diebstahl, Drogen und sexuelle Gewalt – das marokkanische Viertel in Düsseldorf in der Ellerstraße ist zum Treffpunkt krimineller Banden geworden. Dort leben etwa 2200 nordafrikanische Kriminelle. Viele alteingesessene Ladenbesitzer wehren sich jetzt dagegen.

Die Ermittlungen zu den massenhaften Übergriffen der Kölner Silvesternacht zeigen: Alle bislang Beschuldigten stammen aus Nordafrika. Von dort kamen zuletzt auch deutlich mehr Asylbewerber. Sie stehlen, trinken, belästigen Frauen. Aus Angst, Ausländerfeindlichkeit zu schüren, schwiegen Polizei und Politiker jahrelang über das Problem mit gewalttätigen Migranten aus Nordafrika. Bis jetzt.

Seit 1980 sitzt der Herr mit dem grauen Bärtchen im Düsseldorfer Landtag. Lothar Hegemann, CDU, ist der dienstälteste Volksvertreter in Nordrhein-Westfalen. Nennt er etwas historisch, hat das Gewicht. Am Montag debattierte der Innenausschuss des Landtags über die Kölner Silvesternacht, für Hegemann eine Zäsur: „Zum ersten Mal seit Jahren” hätten die Abgeordneten „offen über Ausländerkriminalität reden können, ohne gleich als rechts beschimpft zu werden”.

Hier haben nordafrikanische Straftäter ihre Basis

Raub, Diebstahl, Drogen und sexuelle Gewalt, das marokkanische Viertel in Düsseldorf ist zum Treffpunkt krimineller Banden geworden. Viele alteingesessene Ladenbesitzer wehren sich jetzt dagegen.

Klar wie selten wird in NRW über Zuwandererkriminalität gesprochen, als wäre da etwas zu kompensieren. Ist es auch. Schon 2014 wussten der Innenminister, sein Staatssekretär und Innenpolitiker aller Fraktionen, dass es unter Flüchtlingen eine Problemgruppe gab: Nordafrikaner, die massiv klauten, tranken, Frauen belästigten und Gewalt verübten. Doch dieses Wissen wurde überaus diskret behandelt, von allen Seiten.

Die Schweigekultur hat in NRW Tradition, so sehen es manche. Über Jahre wurde von Politik und Polizei über ausländische Straftäter deutlich leiser gesprochen als über deutsche, klagen CDU-Innenpolitiker wie eben Hegemann oder Gregor Golland. Seit Köln scheint das Schweigen passé. Im einwohnerstärksten Bundesland vollzieht sich ein politischer Klimawandel: mehr von dem Wagen, was vorher politische Inkorrektheit hieß wagen.

Diese Woche nahm keiner mehr ein Blatt vor den Mund, vom Innenminister Ralf Jäger (SPD) über Teile der Grünen bis zur Opposition. Jäger sprach von den Kölner Tätern als „nahezu ausschließlich Migranten” und „auch 2015 eingewanderten Flüchtlingen”. Kriminaldirektor Dieter Schürmann beschrieb, wie „nordafrikanisch-arabische Männer” [Muslime] den Frauen „die Kleider vom Leib rissen” und sie „penetrierten”. Präzise legte er dar, wie durch diese Migranten „ein neues Kriminalitätsphänomen” importiert worden sei: sexuelle Gewalt von Männergruppen, die Opfer einkreisen, misshandeln, ausrauben. [1]

[1] Und nun sollen dieselben, die uns diesen ganzen Mist eingebrockt haben, das ganze wieder zurecht biegen? Was soll denn dabei herauskommen? Sie werden wieder die Hälfte unter den Teppich kehren und der Öffentlichkeit Sand in die Augen streuen. Das Mindeste, was man erwarten kann, ist doch wohl, dass Innenminister Ralf Jäger (SPD) endlich seinen Hut nimmt.

Es ist doch nicht zu erwarten, dass er nun eine andere Politik durchsetzt. Schließlich sind die Migranten potentielle SPD-Wähler und die möchte er auf keinen Fall erschrecken. Nein, in NRW müssen neue Leute her, die dort  gründlich aufräumen. Von der rot-grünen Landesregierung ist da nicht viel zu erwarten. Und vor allen Dingen muss die Politik endlich einmal in die verlogene Berichterstattung der öffentlich-rechtlichen Sender eingreifen. Besonders der WDR hat sich das Prädikat Lügenpresse redlich verdient.

Wer warnte, wurde ausgelacht

Die grüne Innenpolitikerin Monika Düker wehrte sich gegen die „Unterstellung”, SPD und Grüne kehrten „Straftaten krimineller Ausländer” unter den Teppich. Für „eine hochproblematische Gruppe jüngst eingetroffener Migranten aus Marokko und Algerien” sei ein „repressives Konzept” nötig. In NRW sind das revolutionäre Worte. Als vor Jahren CDU-Mann Gregor Golland warnte, die Politik müsse die „Antänzer” unter die Lupe nehmen, nordafrikanische Banden, die ihre Opfer ablenkten und ausraubten, lachten einige von SPD, Grünen und Piraten noch Tränen über eine so skurrile Idee. Im Plenum forderten sie, die CDUler sollten die angeblichen Tricks der Antänzer mal vortanzen.

Aufschlussreich war eine Sitzung des Innenausschusses im Oktober 2014. Damals sprach der Ausschuss ein einziges Mal breit über die Problemgruppe junger Nordafrikaner, aber wie über ein Staatsgeheimnis. Von Innenminister Jäger über dessen Staatssekretär Bernhard Nebe bis zu Innenpolitikern von CDU, FDP und Grünen kam man überein, dass es in NRW tatsächlich eine gefährliche Gruppe nordafrikanischer Asylbewerber gebe, die exzessiv trinke, Bürger angreife, Geschäfte ausraube.

CDU-Innenpolitiker Werner Lohn hatte aus Wickede gehört, dass „allein reisende Nordafrikaner wirklich massive Exzesse im Zusammenhang mit Alkoholkonsum, Angriffe und Pöbeleien in Richtung Geschäftsleute” verübt hätten. „Ganze Gruppen” gingen in Geschäfte, um „dann sozusagen das Bezahlen zu vergessen”. Auch Joachim Stamp, FDP, kannte „die Probleme mit dieser Zielgruppe”. Die Grüne Monika Düker stimmte zu. Sie kenne einen Bericht aus Urbach, „der mich ein wenig besorgt macht”.

Parteiübergreifendes Schweigen

Innenminister Jäger sagte, da dürfe „man nichts beschönigen”. Mit dieser Personengruppe „einen Umgang zu finden, ist ganz und gar nicht einfach. Ich habe da keine Lösung parat.” Dann aber, nachdem man sich das Problem eingestanden hatte, befanden fast alle Ausschussmitglieder, hierdurch könnte „Angst” vor Flüchtlingen geschürt werden und „die öffentliche Wahrnehmung kippen”, so Staatssekretär Bernhard Nebe.

„In den letzten sechs Monaten ist es schlimm geworden”

Raub, Diebstahl, Hehlerei, Drogenhandel: Rund um die Ellerstraße beschäftigen nordafrikanische Banden seit langem die Behörden. Jetzt wurden 18 Kneipen, Restaurants und Spielhallen durchsucht.

Auch der Liberale Stamp warnte, „dass von interessierter Seite entsprechend Stimmung gemacht wird”. Man müsse ja „froh sein” über „die derzeitige vernünftige mediale Berichterstattung zu den steigenden Flüchtlingszahlen”. Aber es gebe „einen außerparlamentarischen Wettbewerber”, „den wir nicht unbedingt stärken wollen”. Vulgo: Wer das Nordafrikanerproblem publik macht, unterstützt Fremdenfeinde und die AfD.

Man wurde sich offenbar parteiübergreifend einig, dies zu unterlassen. So hielten es auch die Politiker in Kommunen, die von den Gangs heimgesucht wurden. Zwar wandten sich, wie Staatssekretär Nebe bestätigte, schon 2014 Bürgermeister ans Innenministerium wegen der Problemzuwanderer. Aber öffentlich schwiegen sie. Obwohl sie dem Ministerium drastische Vorgänge schilderten, etwa aus dem beschaulichen Wickede, blieb alles intern.

In den Medien wurde ein anderes Bild gemalt. Der WDR berichtete noch 2015 aus Wickede, wie harmonisch man dort mit den Flüchtlingen lebe. Konflikte? Nö. [Der WDR gehört eben zur Lügenpresse. Gibt es bessere Beweise?]

Die stille FDP und CDU

Und die Polizei? Seit 2008 gilt ein Erlass, der sie mahnt, die Nationalität von Tätern und Tatverdächtigen nur ganz zart zu benennen: „keine Stigmatisierungen, Kategorisierungen oder pauschalen Bezeichnungen für Menschen”. „Auf die Zugehörigkeit zu einer Minderheit” werde „in der Berichterstattung nur hingewiesen, wenn sie für das Verständnis des Sachverhalts oder für die Herstellung eines sachlichen Bezugs zwingend erforderlich ist”.

Medienauskünfte dürften „auf Beteiligung nationaler Minderheiten” nur hinweisen, „wenn im Einzelfall ein überwiegendes Informationsinteresse oder Fahndungsinteresse” bestehe. Was das bewirkte, schildert Sebastian Fiedler, Landeschef des Bundes deutscher Kriminalbeamter: „Um auf der sicheren Seite zu stehen, erwähnten die meisten Polizisten die Nationalität nicht deutscher Täter von da an überhaupt nicht mehr.”

NRW-Innenminister Jäger will jetzt, dass die Nationalität von Tätern in Polizeiberichten erwähnt werden dürfen. Nun will Minister Jäger den Erlass neu interpretieren: Man dürfe ihn nicht als „Anweisung” missverstehen, „dass Nationalitäten in internen oder externen Polizeiberichten nicht genannt werden dürfen”. Polizeivertreter rieben sich verwundert die Augen.

CDU und FDP blieben auffallend still. Kein Wunder, es war der damalige Innenminister Ingo Wolf von der FDP, der den umstrittenen Erlass 2008 verfasste – in Absprache mit dem christdemokratischen Koalitionspartner. [2]

[2] Und bei solch einem Oppositionsführer der CDU in NRW, Muttis Liebling Armin Laschet, was soll man da auch erwarten? Sein Herz schlägt in Wahrheit für die Grünen. Er ist eine totale Fehlbesetzung. Das zeigt, wie schwach die CDU in NRW ist.

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Till-Reimer Stoldt: Kriminelle Nordafrikaner, ein lang gehütetes Staatsgeheimnis

Meine Meinung:

So nach und nach bricht das ganze Lügengebäude, welches die etablierten Parteien über Jahrzehnte aufgebaut haben, in sich zusammen. Wer heute noch die etablierten Parteien wählt, ist selber Schuld, wenn Deutschland immer weiter den Bach runtergeht. Jagd diese Volksverräter endlich zum Teufel.

Siehe auch:

Eine Flüchtlingshelferin erzählt: "Hilfe, ich halte es nicht mehr aus"

Manfred Haferburg: Heiko Maas, der Justizminister, der hinter jeden Busch einen Neonazi wittert

Boris T. Kaiser: Wie ich einmal fast Mitleid mit Sahra Wagenknecht gehabt hätte

Wolfgang Röhl: Boys will be boys – nichts hat sich seit Köln verändert

Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn: Waren die sexuellen Übergriffe in Köln erst der Anfang?

Hamed Abdel Samad: Ein Generalverdacht ist immer ein Armutszeichen

Bayern: Laute Musik, Müll und Pöbeleien von Flüchtlingen: Anwohner kamen mit Baseballschlägern

28 Jul

asylbewerberheim_mainstockheim

Vor dem Asylbewerberheim in Mainstockheim in Bayern demonstrierten 300 Menschen gegen Flüchtlinge.

Die Asylbewerber sind seit Mai in der Unterkunft in Mainstockheim (Landkreis Kitzingen) untergebracht. Immer wieder kam es seitdem zu Auseinandersetzungen zwischen den Asylbewerbern und Anwohnern, wie Bürgermeister Karl-Dieter Fuchs sagte. Laut Polizei kam es dabei auch zu Körperverletzungen. In dem Gästehaus eines Gasthofs mitten im Ort seien junge Männer aus dem Kosovo und Albanien untergebracht gewesen, sagte Fuchs.

Diese hätten immer wieder "die Nacht zum Tag gemacht" und Anwohner unter anderem mit Müll und lauter Musik gestört. Nachdem einige der Männer im Freibad und in der Innenstadt dann auch noch junge Frauen belästigt hätten, sei die Situation eskaliert. Einen rechtsradikalen Hintergrund der Bürgerproteste schloss der Bürgermeister aus.

Anwohner kamen mit Fahrradketten und Baseballschlägern

Am Donnerstagabend sei eine Gruppe mit Baseballschlägern und Fahrradketten an der Unterkunft aufgekreuzt und die Bewohner hätten sich daraufhin mit Stuhlbeinen bewaffnet, sagte Fuchs. Verletzt worden sei niemand und die Polizei habe die Gruppen trennen können. Vier Bewohner, die polizeilich besonders auffällig waren, wurden bereits am Freitag in andere Unterkünfte verlegt. 

Am Freitagabend versammelten sich dann aber erneut etwa 100 Menschen an der Unterkunft und am Sonntag waren es sogar etwa 300. Zuvor hatte es erneut eine Auseinandersetzung gegeben, bei der laut Polizei vermutlich auch ein Messer sowie Schlagwerkzeuge im Spiel waren. Dabei wurden acht Menschen festgenommen. >>> weiterlesen

Hier das kurze Video vom Bayrischen Rundfunk über die Vorfälle in Mainstockheim (00:57)

Meine Meinung:

Ich habe bei Politically Incorrect (PI) noch etwas gefunden, was alle "Qualitätszeitungen" verschwiegen haben. Da kann mal mal wieder sehen, wie einseitig die Medien berichten, wie sie wichtige Informationen verschweigen. Und die Süddeutsche Zeitung läßt es sich nicht nehmen in ihrem Artikel über die Vorfälle in Mainstockheim noch einen Einschnitt über Tötungsdelikte mit rechtsextremem Hintergrund in den Artikel zu quetschen, um von der Migrantengewalt und dem asozialen Verhalten der Flüchtlinge abzulenken.

Asylbewerber sticht Einheimischen mit einem Messer in den Hals

Das war aber noch nicht alles, was von den nur 28 Kosovo-Albanern ausging. Am vergangenen Mittwoch sorgten dann zwei neue Vorfälle für Aufsehen. Nach körperlichen Auseinandersetzungen zwischen mehreren jungen Männern wurden drei Verletzte in ein Krankenhaus eingeliefert. Die Polizeiinspektion Kitzingen ermittelt gegen sechs junge Männer wegen Körperverletzungsdelikten.

Sonntagabend suchten Beamte nach einem Asylforderer, der verdächtigt wurde, bei einer Auseinandersetzung am Nachmittag in Kitzingen einen Einheimischen mit einer Waffe verletzt zu haben. Der 21-Jährige wurde gegen 23 Uhr in der Umgebung von Kitzingen festgenommen. Zur Stigmatisierung der Bürger aus Mainstockheim kommentierte ein Einheimischer treffend: „Man ist nicht immer gleich ein Nazi, wenn man von Leuten, die wir hier als Gäste aufnehmen, erwartet, dass sie sich auch entsprechend benehmen“.

Selbst der Bürgermeister des Ortes, Karl-Dieter Fuchs (Freier Bürgerblock), fand zwischenzeitlich deutliche Worte zu den unhaltbaren Zuständen in seiner Stadt. Bezüglich der 28 Kosovo-Albaner, von denen mindestens vier nicht in der Unterkunft gemeldet sind, sprach Bürgermeister Fuchs von „Betten-Sharing einer vagabundierenden Gruppe“, die quer durch Deutschland unterwegs sei und in Mainstockheim „die Betten belegt.“ Momentan stellt sich die Situation so da, dass achtmal so viele Kosovo-Albaner (Moslems) kommen, wie noch vor einem Jahr.

Am Sonntag gab es auch eine Auseinandersetzung zwischen türkischen Jugendlichen und den Flüchtlingen aus dem Flüchtlingsheim in Mainstockheim, wobei es zuerst hieß, ein 15-jähriger Türke sei von einem Flüchtling erstochen worden. Später stellte sich aber heraus, daß der türkische Jugendliche nicht getötet, aber mit einem Messer im Hals verletzt wurde. Man kann diesen Versuch allerdings durchaus als Tötungsversuch ansehen.

Als es am Sonntag in Kitzingen zu einer Auseinandersetzung samt Messerstecherei zwischen Asylbewerbern aus Mainstockheim und türkischen Jugendlichen kam, kochten die Emotionen hoch, die Gerüchteküche brodelte. In den sozialen Netzwerken machte sich die Falschmeldung breit, das türkische Opfer sei gestorben. Die Polizei fürchtete das Schlimmste – und versuchte, vor Ort die Gemüter zu beruhigen. Der Kitzinger Adem Can, ehemaliger Jugendbürgermeister von Kitzingen und Inhaber einer Tanzschule, war vor Ort und trug mit seinem Video per Facebook zur Beruhigung seiner Landsleute bei. Dazu Fragen an den 28-Jährigen. >>> weiterlesen

PI schreibt weiter:

Wir sehen hier sozusagen ein einmaliges Wunder. Es wird zweifach betont, dass der schlagstockbewehrte Mob nicht in fremdenfeindlicher Mission unterwegs war. Geübte PI-Leser können mit so einer Information natürlich sofort etwas anfangen. Dem Rest der Bevölkerung muss die Angelegenheit schonend erklärt werden. Zum Beispiel 24./25.7.2015 in Franken.de und 27.7.2015 in Franken.de, BR.

Die Kurzversion hier: Video Nr. 1 (am Ende des Artikels) wurde in Zusammenarbeit mit der Polizei zur Beruhigung der aufgebrachten türkischen Szene gedreht. Offenbar gab es eine Fehde zwischen den Türken und den Bewohnern des Asylbewerberheims. In Video Nr. 2 sieht man zu Beginn einen aufgebrachten Türken, der wütend Richtung Haus stürmt und von Polizisten zurückgehalten wird. Dahinter skandiert eine (wegen der Dunkelheit schwer zu erkennende Menge) „Wir wollen kein Asylbewerberheim!“.

Die Szene mit dem wütenden Türken fehlt im BR-Video, wo außerdem Bürgermeister Fuchs erklärt, bei denen, die lautstark gewalttätig aufgefallen waren, sei mit Sicherheit kein einziger Mainstockheimer gewesen, dafür lege er seine Hand ins Feuer. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Mainstockheim/Bayern: Flüchtlingsheim wird nach Übergriffen geräumt (sueddeutsche.de)

Mainstockheim: Flüchtlingsunterkunft in Bayern wird geräumt (zeit.de)

Nordbayern: Flüchtlingsunterkunft wird nach Streitigkeiten geräumt (spiegel.de)

Mainstockheim: Massiver Bürgerprotest zeigt Wirkung – Polizei räumt Asylunterkunft

Auch im sächsischen Freital gab es viel Aufregung um Migranten:

Freital/Sachsen: "Die verursachen nur Dreck und Müll"

Bürgerversammlung eskaliert: Asylgegner sorgen in Freital für Tumult.

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Seit Monaten kommt es im sächsischen Freital immer wieder zu heftigen Protesten gegen ein Flüchtlingsheim. Bei einer Bürgerversammlung zum Thema Asyl kam es nun zur Eskalation – Bürger schrien und pöbelten. Tumultartige Szenen und heftige Anfeindungen haben eine Bürgerversammlung zum Thema Asyl im sächsischen Freital überlagert. Die Stadt vor den Toren Dresdens hatte in den vergangenen Wochen mit teils rassistischen Protesten vor einer Flüchtlingsunterkunft in einem ehemaligen Hotel Schlagzeilen gemacht. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Schmeißt das ganze asoziale Pack endlich raus.

Wolfram U. schreibt:

Banden-Krieg in Schweden: In Malmö explodieren Handgranaten. In der schwedischen Stadt Malmö flammen die Gewalttaten unter offenbar rivalisierenden Gruppen erneut auf. Die Polizei sieht sich wegen der unübersichtlichen Lage im zu 80 Prozent von Migranten bewohnten Stadtteil Rosengard überfordert. Wenn der Zustrom hier so weitergeht, befürchte ich nichts Gutes.

rolf f. schreibt:

Glückwunsch. Hier hat sich erstmals gezeigt, dass es hilfreich ist, wenn Demokraten Demokratie ausüben anstatt Politiker und ihre Spießgesellen von Polizisten. Wenn diese mutige Vorgehensweise Nachahmer findet, werden wir vielleicht doch noch eine menschenwürdige Demokratie erleben.

Maria N. schreibt:

Verlegt? Warum nicht sofort abgeschoben? "Vier Bewohner, die polizeilich besonders auffällig waren, wurden bereits am Freitag in andere Unterkünfte verlegt." Aha, damit sie dort Ihr soziales Verhalten weiter unter Beweis stellen? Wer polizeilich besonders Auffällig ist liefert einen Grund für sofortige Abschiedung mit Wiedereinreiseverbot.

Rüdiger M. schreibt:

Umdenken dringend erforderlich. Wieso werden "polizeilich Auffällige" Personen dieser Klientel von Heim zu Heim geschoben anstatt ihnen gleich ein Aufenthaltsverbot für die BRD aus zu sprechen? Wieso werden Gäste die durch Vermüllung, Vandalismus und Diebstahl Asylanten Heime unbewohnbar machen dafür nicht zur Kasse (Kürzung von Leistungen) gebeten?

Siehe auch:

Hamburg erwartet bis zum Jahresende 31.000 Flüchtlinge

NRW: Libanesische, türkische, rumänische und bulgarische Clans kämpfen um die Vorherrschaft auf der Straße

Akif Pirincci: Der letzte deutsche Sommer – Teil 1

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