Tag Archives: Norbert Hofer

Video: Martin Sellner: Fallende Masken, die Wiener Linien & die Antifa (17:55)

15 Apr
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Video: Martin Sellner Live: Werde ich observiert? (16:59)
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Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung): Demo vor dem Justizministerium am 13.4.2019 (59:11)
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Solidarität mit Martin Sellner – Identitären-Demo in Wien

14 Apr

Bayern ist FREI

(Titelbild) Der 13.4.2019 – ein Tag der in die österreichische Geschichte eingehen wird.  Der Tag, an dem hunderte Identitäre symbolisch für die gesamte österreichische Jugend gegen den großen Austausch und für die Meinungsfreiheit auf die Straße gegangen ist. Der Tag, an dem die gesamte Meinungsindustrie und Staatsmacht auf die Identitären einprügelt hat, während sie selbst von den Leuten, für die sie Partei ergreifen und als Verteidigter der Demokratie und des Rechtsstaates sehen – die Bunten –  mit Gegenständen beworfen werden.

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Umvolkung: Die wahren Gründe einer maoistischen Selbstzerstörung – Teil 3/3

21 Jun

merkel_umvolkung

Deutschland wird umgevolkt – diese Entwicklung ist heute kaum noch zu bestreiten. Dass der Staat eine aktive ethnische Siedlungspolitik betreibt, wird von den staatlichen Akteuren auch offen zugegeben: „Deutschland soll bunter werden“. Aber handelt es sich bei dieser ethnischen Siedlungspolitik wirklich im engeren Sinn um eine aggressive, feindselige Umvolkungspolitik? Eine dreiteilige PI-NEWS Serie aus dem Buch "Umvolkung" von Akif Pirincci versucht eine politische Bewertung und Antworten über die Folgen dieser Siedlungspolitik unseres Staates zu geben.

Kein einziges Argument der von der Staatsführung vorgebrachten Rechtfertigungsgründe für die Umvolkungspolitik ist glaubwürdig, wie sich im zweiten Teil dieser PI-NEWS-Serie (Teil 1 hier) erkennen ließ. Alles nur Vorwände, Täuschungen, Lügen und Märchen. Im dritten und letzten Teil soll es nun um die wahren Gründe gehen, weswegen Deutschland und Westeuropa so radikal umgevolkt werden.

1. Umvolkung als Mittel zur kulturrevolutionären Selbstzerstörung

Ende der 60er und zu Beginn der 70er Jahre wurden in ganz Westeuropa die zuvor zeitlich befristeten Gastarbeiterprogramme in dauerhaft unbefristete Siedlungsprogramme, d.h. inklusive Famliennachzug und Anspruch auf Wohnrecht auch im Falle von Arbeitslosigkeit, umstrukturiert. Arbeitskräftemangel bestand zu dieser Zeit in Westeuropa bekanntlich schon lange nicht mehr.

Die Gründe für die seinerzeitige Neuausrichtung der einstigen Gastarbeiterpolitik waren daher auch nicht mehr pragmatisch, sondern ausschließlich ideologisch und sind in engstem Zusammenhang mit den ab den späten 60er-Jahren in der gesamten westlichen Welt rasant an Einfluss gewinnenden Gedankenwelten der sogenannten „68er Bewegung“ zu sehen.

Die 68er standen in der Geistestradition der chinesisch-maoistischen Kulturrevolution von 1966 und proklamierten genau wie ihr maoistisches Vorbild in Rotchina die Schaffung eines „neuen“ Menschen durch Zerschlagung aller „alten“ Kulturelemente. Zu den zahllosen Spielarten von „Gegenkultur“, die sich nach 1966, verstärkt ab 1968 in der westlichen Welt entwickelten, zählte auch die politisch gewollte Ansiedlung außereuropäischer Kulturen als soziopolitischem Gegenelement zur „alten“, aus kulturrevolutionärer Perspektive nun ausschließlich negativ bewerteten Kultur Europas.

Die Ansiedlung von Türken im seit 1968 politisch zunehmend nach links driftenden Westdeutschland wandelte sich somit von einem rein praktischen Programm zur Behebung von Arbeitskräftemangel zu einem weiteren Mittel unter vielen anderen zum Zweck der Zerstörung der „alten“, d.h. traditionellen deutschen Kultur in Deutschland.

Ausgehend von diesem kulturrevolutionär-maoistischen Hintergrund prägte spätestens seit den 70er Jahren eine sich bewusst gegen die einheimische Bevölkerung wendende Politik, die Denk- und Handlungsweisen großer Teile der politischen Szenerie im damaligen Westdeutschland.

Auch wenn sich dieser zielgerichtete Wille ursprünglich nur bei sehr kleinen radikalen Randgruppen, den „68ern“ und der Partei der sogenannten „Grünen“ als deren parlamentarischer Manifestation, erkennen ließ, hat sich dieses Gedankengut im Lauf der Zeit bis auf Regierungsebene durchgesetzt. Der Staat mag heute jede Menge andere Gründe seiner Siedlungspolitik vorschützen:

All vorgebrachten Gründe ändern nichts an der Tatsache, dass das Fundament seiner Politik eine ideologisch radikale Ideologie darstellt, deren politisches Ziel es letztlich ist, mit Hilfe von Siedlungsmaßnahmen das über Jahrhunderte gewachsene traditionelle Kulturgefüge in Deutschland schlagartig zu zerstören. Ein solches Ziel ist unverkennbar ein feindseliger, gegen die kulturelle und ethnopolitische Selbstbestimmung der Deutschen in ihrem angestammten Land gerichteter staatlicher Akt.

2. Umvolkung zwecks „Nie wieder Deutschland“

Während der kulturrevolutionäre Hintergrund der Siedlungspolitik nahezu niemals offensiv thematisiert wird, wohl auch da die kulturrevolutionär-maoistische Tradition der 68er zum Teil in Vergessenheit geraten ist, wird das Ziel einer „Abschaffung Deutschlands“ insbesondere im linken und damit äußerst einflussreichen Spektrum klar und deutlich propagiert. „Nie wieder Deutschland!“, „Deutschland, du mieses Stück Scheiße!“, „Deutschland verrecke!“ sind beliebte Parolen in diesem Milieu.

Der solchermaßen artikulierte Hass richtet sich gegen das Land „Deutschland“ in seiner jahrhundertealten Definition als Land der Deutschen. Aus Sicht dieser hasserfüllten, bekennend anti-deutsch radikalisierten Szene, der sich bekanntlich auch namhafte Vertreter des Establishments wie die Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages, Claudia Roth, gern zugesellen, gilt es genau diese Zuschreibung Deutschlands als Land der Deutschen mit Hilfe der Umvolkungspolitik zu ändern:

Sobald die Deutschen in Deutschland nur noch eine ethnische Minderheit darstellen, entfällt natürlich jede Rechtfertigung für einen Landesnamen „Deutschland“. Auch die gegenwärtigen sprachlichen Tendenzen, das Wort „Deutschland“ schon heute in öffentlichen Verlautbarungen durch anonymisierte Begriffe wie „unser Land“ oder „unsere Republik“ zu ersetzen, deuten ganz unverkennbar in diese Richtung:

Auf die Verdrängung des Landesnamens aus dem offiziellen Sprachgebrauch wird im Zuge des ethnischen Umbaus auch die formelle Abschaffung dieses Landesnamens folgen, dies ist nur eine Frage der Zeit. Die unverhohlene Deutlichkeit, mit der der Hass auf „Deutschland“ insbesondere im mächtigen, staatstragenden linken Milieu artikuliert wird, macht es dabei leicht, diese ganz direkt gegen die Deutschen und deren besondere historische Rechte auf Deutschland gerichtete Stoßrichtung der staatlichen Siedlungspolitik als eindeutig feindselig zu enttarnen.

3. Umvolkung zur Beseitigung der Nationalstaaten in der „EU“

Neben der Gedankenwelt der 68er bildet die politische Grundproblematik der sogenannten „Europäischen Union“ einen weiteren, ganz wesentlichen Gesichtspunkt der derzeit in ganz Westeuropa praktizierten Siedlungspolitik. Die angestrebte „Einigung Europas“, sofern das überhaupt jemals möglich ist, kann wohl tatsächlich nur gelingen, indem die einzelnen Staaten immer weiter entmachtet werden und letztlich eine politische Struktur in Europa entsteht, die dem Österreichisch-Ungarischen Imperium des 19. Jahrhunderts ähnelt: ein polyethnisch [multikultureller Vielvölkerstaat] besiedeltes Gebiet mit einheitlicher Währung und Verwaltung, in dem sich die Siedlungsräume der einzelnen Völker nicht klar abgrenzen lassen.

Solange letzteres noch nicht der Fall ist, werden die Grenzzäune zwischen den einzelnen Staaten, auch wenn sie in der Landschaft nicht mehr sichtbar sind, in den Köpfen der Menschen fortbestehen und bei nächster Gelegenheit wieder emporwachsen. Die Gründe hierfür liegen auf der Hand: Die Grenzen in Europa sind mit Ausnahme der Schweiz und dem fragilen [brüchigen] Kunststaat Belgien keine willkürlich gezogenen Grenzen, sondern allesamt gewachsene Grenzen zwischen unterschiedlichen Völkern. Und da der Mensch ein Gruppenwesen ist und sich stets nach der eigenen Gruppe orientiert, werden diese Grenzen Bestand haben, solange diesseits und jenseits dieser Grenzen weiterhin unterschiedliche Völker leben.

Aus Sicht der „EU“ gilt es daher genau diese Unterschiedlichkeit der Völker Europas zu beseitigen: Die innereuropäischen Grenzen werden erst dann endgültig hinfällig, wenn beidseits dieser Grenzen eine nahezu identische ethnische Struktur erreicht ist. Da es allerdings Jahrhunderte dauern kann, bis sich Holländer, Franzosen und Deutsche allein durch die Personenfreizügigkeit zwischen diesen Ländern ethnisch vollständig angeglichen haben, bildet die möglichst flächendeckende Ansiedlung anderer, außereuropäischer Völker ohne Frage den schnellsten Weg zur Herstellung einer auch großräumig so weit angeglichenen ethnischen Struktur, dass sich die Binnengrenzen nicht mehr ethnopolitisch rechtfertigen lassen. [1]

[1] Das alles ist Multikultiträumerei. Solange es in Europa unterschiedliche Sprachen gibt, wird es kein einheitliches Europa geben, sondern die Grenzen der Nationalstaaten werden zumindest in den Köpfen der Menschen weiterbestehen. Menschen identifizieren sich hauptsächlich durch ihre Kultur, Tradition und durch ihre gemeinsame Sprache. Die Zuwanderung außereuropäischen Völker wird  das Gefühl einer gemeinsamen europäischen Kultur anzugehören, keinesfalls erleichtern, sondern enorm erschweren, weil nicht nur ethnische und sprachliche Unterschiede bestehen, sondern weil dann auch noch religiöse und kulturelle Unterschiede hinzukommen.

Das alles ist eine explosive Mischung, besonders unter dem Aspekt, dass der Islam stets den Anspruch hat, die allein seligmachende Religion zu sein, der sich alle unterzuordnen haben. Selbst in den islamischen Ländern kommt es immer wieder wegen der unterschiedlichen islamischen Strömungen zu Spannungen, Terroranschlägen und Religionskriegen.

Das wird sich auch nicht ändern, wenn die Muslime nach Europa übersiedeln. Es wird eher zu weiteren religiösen Auseinandersetzungen mit  Christen, Juden und Atheisten kommen. Kurz gesagt, es wird auch weiterhin keine einheitliche Sprache in Europa geben, weil die Völker es nicht wollen. Sie wollen ihre Sprache, ihre Kultur, ihre Religion und Identität beibehalten. Ein Vielvölkerstaat wird nicht zu weniger Problemen führen, sondern die Probleme allenfalls verschärfen.

Dass diese Zielsetzung in bestimmten Regionen bereits erreicht wurde, lässt sich heute vor allem in der Grenzregion zwischen Deutschland, Holland und Belgien beobachten: Aachen, Lüttich und die südholländischen Städte sind längst allesamt weitgehend arabisch-türkisch geprägt, die einheimische deutsch-flämisch-niederländische Bevölkerung bildet nur noch die jeweils lokale Folklore. [2]

[2] Das ist doch das beste Beispiel, dass Multikulti nicht funktioniert, sondern lediglich dazu führt, dass die einheimische Bevölkerung verdrängt (vertrieben) wird, weil sie als fremd oder vielleicht sogar als feindlich betrachtet wird. Es wird in allen Bevölkerungsgruppen dazu kommen, dass die Menschen der eigenen Bevölkerungsgruppe lieber untereinander bleiben und zusammen leben wollen.

Die verschiedenen Bevölkerungsgruppen werden die Unterschiede betonen und sich von anderen Gruppen absetzen. Die Extreme findet man dann in den bandenmäßigen kriminellen Jugendgangs. Man sollte sich also ganz schnell von der Vorstellung lösen, dass ein Multikultistaat sich in Harmonie auflöst, sondern genau das Gegenteil wird der Fall sein. Es wird verstärkt zu Spannungen und gewalttätigen Auseinandersetzungen kommen.

Ein Zitat aus dem Vietnam-Krieg kommt einem in den Sinn: „Zerstören, um zu retten“. Man zerstört das europäische Europa, um eine Einigung Europas herbeizuführen, obwohl dieses geeinigte Europa dann nichts mehr mit Europa zu tun hat. Auch in diesem Fall zielt die ethnische Siedlungspolitik in der Hauptsache erkennbar auf eine territorialpolitische Abdrängung der Einheimischen, es handelt sich daher ganz eindeutig um eine politisch zu verurteilende Umvolkungspolitik.

4. Umvolkung als biologisches Zuchtprojekt

Ohne die staatliche Ansiedlung von Afrikanern, Arabern und Afghanen würden die Deutschen „in Inzucht degenerieren“. Dieses Zitat stammt nicht von irgendeinem versponnen Verschwörungstheoretiker, sondern von Wolfgang Schäuble höchstpersönlich, einem der wichtigsten Vertrauten Angela Merkels und einem führenden Vordenker christlicher Politik. Ein solcher Mann schwatzt nicht drauflos, sondern hat in jahrelanger politischer Kernerarbeit gelernt, jedes Wort sorgsam abzuwägen, bevor er es artikuliert.

Schäubles Hinweis auf diese biologistische [rassenvermischende?] Motivation der staatlichen Siedlungspolitik ist daher ernst zu nehmen. Auch unmittelbar nach der Massenansiedlung von jungen arabischen Männern im Herbst 2015 wurden Teilnehmer der zahlreichen amtlich und halbamtlich organisierten „Flüchtlingstreffs“ den Eindruck nicht los, dass die dort von städtischen Bediensteten oder Kirchenleuten in die Wege geleitete Verkupplung arabischer Männer mit jungen deutschen Frauen nicht völlig frei von politischen Zielsetzungen erfolgte. [3]

[3] Ich glaube nicht, dass bei diesen Verkupplungsversuchen, die biologische Vermischung im Vordergrund stand, sondern der Wunsch, die vermeintlichen Flüchtlinge aus ihrer Isolierung und Einsamkeit zu holen, ihnen ein wenig menschliche Wärme zukommen zu lassen. Bei vielen dieser HelferInnen war aber wohl auch der naive Wunsch vorhanden, die Flüchtlinge zu integrieren. Hinzu kommt der Wunsch mancher Frauen, einen neuen Lebenspartner zu finden.

Andere, besonders aus dem politisch linken Spektrum, verfolgten das Ziel, sie einerseits als zukünftige Wähler zu gewinnen und den Deutschen, besonders den Rechtspopulisten, zu signalisieren, dass diese Migranten und ihre Religion nun zu Deutschland gehören, ob sie das wollten oder nicht. Dies entspricht eindeutig einer Umvolkung, die sich gegen das deutsche Volk richtet.

Alles zusammen führt am Ende aber auch zu einer biologischen Vermischung. Die Probleme dieser Rassenvermischung klammerte man einfach aus. Das mussten etliche junge Frauen bereits mit dem Leben bezahlen und es werden noch viel mehr sein, denen das gleiche Schicksal droht, denn mittlerweile kommt es fast wöchentlich zu neuen Tötungsdelikten junger Frauen.

Besonderen Ekel angesichts solcher biologistischer Ideologien und der damit verbundenen halbseidenen Praktiken von Staat und Kirche ergreift den Beobachter allerdings angesichts der geistigen Nähe der Schäubleschen Zuchtpolitik zu den arischen Zuchtzielsetzungen im Dritten Reich. Zwar sind die Zielsetzungen aus der engsten Merkel-Clique den Zielsetzungen aus der Zeit des Dritten Reiches diametral entgegengesetzt – möglichst „arische“ Züchtung damals, möglichst keine „arische“ Züchtung heute – aber beide Motive und Praktiken sind desselben Geistes Kind. Derartigen Gedankengängen staatlicher Bevölkerungskonstrukteure sollte man damals wie heute am besten ins Gesicht spucken. [4]

[4] Ich glaube nicht, das Schäuble mit seiner Äußerung an irgendwelche Zuchtprogramme dachte, und an arische oder anti-arische schon gar nicht. Oder vielleicht doch? Entsprang Schäubles Äußerung der Vorstellung, eine multikulturelle Gesellschaft zu erschaffen, einer Gesellschaft in der alle Menschen gleich sind, eine friedliche Gesellschaft, in der es keine Armut, keinen Hunger, keine Kriminalität und keine Kriege mehr gibt? Was für eine naive Vorstellung, als ob man sich eine Gesellschaft mit den erwünschten Eigenschaften züchten könnte. Entspringt Schäubles Vorstellung also doch einer arischen Menschenzüchtung?

5. Umvolkung zur Ansiedlung von Wählern der Systemparteien

Bevölkerungsstrategisch gesehen befinden sich die alten Systemparteien und die in ganz Westeuropa neu emporstrebenden rechten, rechtsliberalen und freiheitlich-konservativen Parteien in einem Wettlauf. Dass die in Westeuropa angesiedelten Araber jemals Le Pen, die FPÖ, die Lega oder die AfD wählen werden, ist extrem unwahrscheinlich. Die staatstragenden Parteien haben diese Chance auf Erschließung zusätzlichen Wählerpotenzials durch Ansiedlung früh erkannt: Vielzitiert ist Daniel Cohn-Bendit’s legendäre Aussage, die Grünen müssten so viele Ausländer wie möglich nach Deutschland holen, dann für deren Wahlrecht kämpfen und so jene Stimmenanteile für die grüne Partei erreichen, die nötig sind, um Deutschland zu verändern. [5]

[5] Auch Tony Blair ließ jahrelang gezielt Muslime nach Großbritannien einwandern, um die Konservativen zu schwächen. Dabei stellte sich heraus, das die Migranten überwiegend die sozialdemokratische Labourpartei wählten. Im Jahr 2009 ist herausgekommen, dass die regierende Labour-Partei, ohne die Bürger zu befragen, Großbritannien absichtlich mit mehreren Millionen Immigranten überflutet hat, um in einem Akt des „social engineering “ein „wirklich multikulturelles“ Land zu konstruieren.

Demnach war das riesige Ansteigen der Migrantenzahlen im vorausgegangenen Jahrzehnt zumindest teilweise auf den politisch motivierten Versuch zurückzuführen, das Land radikal zu verändern und „die Nasen der Rechten in (ethnische) Verschiedenheit zu stoßen“, so Andrew Neather, ein ehemaliger Berater des Premierministers Tony Blair. Er sagte, die Masseneinwanderung sei das Resultat eines absichtlichen Planes, aber die Minister möchten nicht so gern darüber sprechen, weil sie befürchten, dass ihnen dies den „Kern ihrer Wählerschaft, die Arbeiterklasse“, entfremden könne. [Quelle: Fjordman, wenn Verrat zur Norm wird]

Dasselbe geschah in Schweden unter dem sozialdemokratischen Ministerpräsidenten Jens Stoltenberg. Er nominierte eine pakistanische Kulturministerin, Hadia Tarik, um die Schweden  daran zu erinnern, dass sie nun keine eigene Kultur mehr haben, sondern nur noch eine multikulturelle Kultur. Damit wollte er besonders die muslimischen Zuwanderer ansprechen, um sie als Wähler zu gewinnen, damit er die Macht seiner linksgerichteten Koalition weiter erhalten und ausbauen konnte. (siehe: Fjordman: Der Import eines islamischen Albtraums)

Dieser politische Fahrplan der Grünen – und nach deren Vorbild später auch der übrigen Parteien – wurde bekanntlich genau so umgesetzt. Tatsächlich prägt die ethnopolitische Machtverschiebung zugunsten der Siedler die politische Landschaft Westeuropas schon heute: In Österreich wäre bei der Bundespräsidentenwahl 2016 der Kandidat Alexander von der Bellen ohne die Stimmen der in Österreich angesiedelten Türken [und ohne den Stimmen der österreichischen Frauen, die mehrheitlich AvdB wählten], nur mit den Stimmen der einheimischen Deutsch-Österreicher, niemals Bundespräsident geworden, sondern der FPÖ-Kandidat Norbert Hofer.

Dieser Wettlauf zwischen den Systemparteien einerseits, die sich von der Massenansiedlung mehr Wählerstimmen versprechen, und andererseits den neu aufstrebenden, sich gegen eine solche Politik zur Wehr setzenden Oppositionsparteien ist noch keinesfalls entschieden. Jedes Jahr siedelt die Bundesregierung etwa eine halbe Million Araber und Afrikaner an, inklusive Familiennachzug – alles Wähler der CDU, der sonstigen Systemparteien sowie der auch in Deutschland wie in ganz Westeuropa in den Startlöchern stehenden neuen islamischen Parteien.

Diese halbe Million Wähler pro Jahr entspricht einem Stimmenanteil von etwa 4%, um den die AfD jede Legislaturperiode wachsen müsste, um allein diese Bevölkerungsverschiebung auszugleichen [6]. Auch wenn daher die allgegenwärtigen Schattenseiten der Umvolkung der AfD in die Hände spielen und diese Partei unter den Deutschen in Deutschland an Zuspruch gewinnt, ist noch keinesfalls gesagt, dass es der AfD gelingen wird, die Siedlungspolitik der Systemparteien auszubremsen, bevor die ethnischen Mehrheitsverhältnisse in Deutschland endgültig gekippt worden sind und die Systemparteien mit ihrer dann vorwiegend aus Kolonisten bestehenden Wählerschaft doch noch als Sieger der Geschichte dastehen.

[6] Werden auch deshalb so viele abgelehnte Asylbewerber nicht ausgewiesen, weil man doch noch hofft, man könnte sie eines Tages doch noch als Wähler gewinnen, zumindest auf kommunaler Ebene? Man denke dabei an die Tatsache, dass z.B. heute 75,61 Prozent der Zwölfjährigen in Frankfurt / Main einen Migrationshintergrund haben. In den meisten deutschen Großstädten sieht es ähnlich aus, wenn auch noch nicht ganz so dramatisch. Aber diese Zwölfjährigen, in der Mehrheit Muslime, sind in sechs Jahren, vielleicht auch schon früher, mit 16, wahlberechtigt. Sie werden vermutlich eine islamische Partei wählen.

Auch diese Motivation, durch ethnische Siedlungspolitik eine Änderung der ethnischen Mehrheitsverhältnisse zum Nutzen bestimmter Parteien zu schaffen, ist ganz eindeutig als eine gegen die einheimische Bevölkerung gerichtete Umvolkungspolitik zu bezeichnen und entsprechend politisch zu verurteilen.

6. Umvolkung zur Profitmaximierung der Asylindustrie

Neben diesen fünf ideologisch bedingten und politstrategischen Motiven gibt es mit Sicherheit auch ein ganz profanes Motiv hinter der Siedlungspolitik, das in seiner Bedeutung für das heutige Geschehen nicht unterschätzt werden sollte. Die schiere Dimension des ethnischen Umbaus eines ganzen Kontinents, die zügige Ansiedlung von Millionen Menschen, die nahezu gleichzeitig nach Westeuropa und Deutschland eindringen und hier versorgt werden wollen, hat in den vergangenen Jahren den Aufbau einer engen Verflechtung von Staat, Kirche, Nichtregierungsorganisationen sowie einer ganzen Reihe von individuellen Kriegsgewinnlern geführt, die allesamt gleichermaßen auch finanziell von der Umvolkung profitieren.

Jedes Jahr fließen etwa 50 Milliarden Euro aus dem deutschen Steuerhaushalt in die Taschen der an der Umvolkung beteiligten Personenkreise: nicht nur in die Taschen der Siedler [Flüchtlinge] selbst, sondern auch in die Taschen ihrer deutschen Helfershelfer. Als Asylanwalt oder privater Betreiber einer Unterkunft für die angeblichen „Flüchtlinge“ der Bundesregierung ist es heutzutage fast unmöglich, nicht reich zu werden. Auch auf indirektem Weg, als korrupter Mitarbeiter in der städtischen Ausländerbehörde oder als korrupter Asylrichter, gibt es für jeden, der sich nicht allzu dumm anstellt, einiges zu holen.

Würde der Strom der Eindringlinge plötzlich ausbleiben, würden Zigtausende von staatlich gesponserten deutschen Nutznießern einen wesentlichen Teil ihres Einkommens, vielleicht sogar ihre Arbeit oder sonstige Geschäftsgrundlage verlieren, müssten auf ihre Beförderung oder größere Abteilung verzichten und sich im schlimmsten Fall ihr nächstes Auto eine Nummer kleiner kaufen. Kein Wunder also, dass insbesondere die mit Abstand größten Profiteure der Umvolkung, die Kirchen, nicht müde werden, das Paradies einer polyethnischen Bevölkerungsstruktur in Deutschland zu predigen: Schon Jesus hätte Israel umgevolkt, lautet die Botschaft.

Man darf daher lebensnah davon ausgehen, dass es ungeachtet der teils sehr unterschiedlichen ideologischen Ziele den unmittelbar an dieser Politik beteiligten Personen letztlich ganz gewiss auch um das viele Geld geht, das in diesem Geschäft zu holen ist. Dieses ganze System trägt sich von selbst: Eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus. Kein anderes Motiv für die Umvolkungspolitik, den staatlich organisierten Hochverrat an den Deutschen, ist niederträchtiger als Geld, kein anderes Motiv aber vermutlich so ausschlaggebend.

Fazit:

Nicht ein einziges der von staatlicher Seite üblicherweise vorgebrachten Argumente zur politischen Rechtfertigung der ethnischen Siedlungspolitik hat sich als tatsächlich begründet und überzeugend herausgestellt, wie sich bereits im zweiten Teil dieser Serie erkennen ließ. Politisch schlüssig sind – neben dem zuletzt genannten Argument profaner Profitgier – allein die oben diskutierten ideologischen und strategischen Motive. All diesen Motiven ist trotz ihrer teils erheblichen politischen Unterschiede eines gemeinsam: Die geistige Stoßrichtung richtet sich in letzter Konsequenz immer gegen die Deutschen, ihre Kultur, ihr Recht auf ein eigenes Land, den von ihnen bewohnten zusammenhängenden Siedlungsraum, ihre biologisches Gen-Pool und ihren machtpolitischen Spielraum.

Die Ansiedlung anderer Völker in Deutschland ist daher grundsätzlich immer ein Mittel zum selben Zweck, den Einheimischen in der ein oder anderen Form zu schaden und ihren politischen Einfluss im eigenen Land zu beschneiden. Genau durch eine solche Zielsetzung wird der Begriff der Umvolkung definiert. Was wir in Deutschland seit Jahrzehnten erleben, ist somit tatsächlich nichts anderes als eine klassische, aggressiv gegen die einheimische Bevölkerung gerichtete Umvolkungspolitik, auch wenn der staatliche Akteur in diesem Fall kein fremder Staat ist, sondern der eigene.

Im Ergebnis macht es für ein von Umvolkung betroffenes Volk keinen Unterschied, ob die siedlungspolitische Aggression ursprünglich von einem fremden Staat oder ihrem eigenen Staat ausging. Am Ende stehen die Menschen dieses Volkes gleichermaßen als politisch einflusslose Minderheit im ehemals eigenen Land, den staatlich angesiedelten Kolonisten machtlos ausgeliefert, auf der historischen Verliererseite.

Das Buch von Akif Pirincci zum Thema ist im Antaios-Verlag erschienen und kann auch dort bestellt werden.

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Weitere Texte von Akif Pirincci

Quelle: Umvolkung: Die wahren Gründe – Umvolkung als Mittel zur kulturrevolutionären maoistischen Selbstzerstörung – Teil 3

Siehe auch:

Druck auf Merkel wächst – Italien lehnt Rücknahme von Flüchtlingen ab

LLiberia, ein gescheiterter Staat – die Zukunft Europas?

Michael Klonovsky: Was ist eigentlich so schlimm an alten weißen Männern?

Video: Warum stehen deutsche Mädchen auf Mittelalter-Machos? (45:05)

Der Krieg der Muslime gegen deutsche Frauen

Merkels „europäische Lösung” heißt Neue „Dublin-III-Verordnung”: eine weitere Massenmigration nach Deutschland

„Flüchtlinge” auf der Aquarius: Niemand aus Syrien, dem Irak oder Jemen dabei – Es sind Wirtschaftsmigranten aus Afrika und Südasien

Barsinghausen (Niedersachsen): 16-jährige Anna-Lena wurde erschlagen – Leiche an Grundschule entdeckt

Schwester eines Grünen Politikers entführt?

Österreich: Norbert Hofer Außenminister – Ex-Grüner Peter Pilz nun auch nicht im Nationalrat?

8 Nov

SalzburgerAltstadt02By Thomas Pintaric (= Pintaric) – Own work, CC BY-SA 3.0

Außenminister Norbert Hofer wäre jedenfalls eine politische Bombe für Berlin und Brüssel. Das hätte schon vor Monaten sein können, als der Ex-Grüne Alexander Van der Bellen äußert knapp Bundespräsident  wurde. Allerdings könnte die Arbeit von Van der Bellen mit seiner teilweise kindischen Haltung, keine FPÖ-Regierung vereidigen zu wollen, neben der Grünen-Abspaltung „Liste Pilz“ auch mit ein Grund dafür zu sein, dass die Grünen bei der vor Kurzem stattgefundenen Nationalratswahl so massiv verloren haben, so dass sie mit unter 4% aus dem Parlament geflogen sind.

Knapp mit 0.4% über der 4%-Sperrklausel ist die Liste Pilz noch in den Nationalrat eingezogen. Doch nun überschattet ein Skandal um sexuelle Belästigung  die Liste Pilz und ihren Namensgeber Peter Pilz. Die Staatsanwaltschaft prüft eine mögliche strafrechtliche Relevanz.  Das Hauen und Stechen und der Streit im bunten Lager geht also weiter. Parlamentarisch scheint sich jedoch abzuzeichnen, dass Peter Pilz seinen Wählerauftrag nicht mehr annehmen wird und daher nicht in den Nationalrat geht.Er wolle nicht mehr. Er kündigte seinen Rückzug, bzw. Mandatsverzicht an.

Jetzt gibt es neue Vorwürfe gegen Peter Pilz und eine etwas seltsame “Entschuldigung”, er sieht sich offenbar in einer Opferrolle, aber er sagt auch, dass er sich nur vorübergehend von der politischen Arbeit zurückziehen möchte, um dann bei seinen Wählern um Vertrauen zu werben, denn politisch habe er “keine Fehler” gemacht.  [Österreich: Neue Vorwürfe wegen sexueller Belästigung gegen den Ex-Grünen Peter Pilz (krone.at)]

Bayern ist FREI

Die Bundespräsidentschaftswahl hat die Freiheitliche Partei in Österreich mit ihrem Kandidaten Norbert Hofer in der entscheidenen Stichwahl nur knapp verloren.  Nun jedoch könnte er letzlich doch einen interessanteren Posten erhalten. Das Außenministerium.

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2017 wird das Jahr des Terrors – die Multikulti-Seifenblase wird platzen

2 Jan

Bubble_brokenchopstickBy brokenchopstickFlickr, CC BY 2.0, Link

"2017 wird ein blutiges Jahr. Das islamistische Massaker in Berlin war nur ein Schneeball. Die Lawine kommt erst. Die Voraussetzungen und Grundlagen dafür sind vom politmedialen Komplex in den vergangenen Monaten und Jahren geschaffen worden. Lawinenschutz gibt es keinen. Und wie üblich werden die linken Schwätzer aus Politik, Medien, Kultur und Wissenschaft von jedem weiteren Blutbad aufs neue überrascht".

Polizistinnen stehen nach dem Blutbad von Berlin mit ungeladenen Maschinengewehren als staatliche Sicherheitsdeko auf Weihnachtsmärkten herum. Der Untertan soll sich sicher fühlen. Fühlen. Mit solchen symbolischen Aktionen, mit Kalenderblattweisheiten und abgestandenen Betroffenheitsritualen hat die Regierung in Berlin auf den jüngsten und bisher blutigsten Terroranschlag in Deutschland reagiert. Zu mehr konnte oder wollte man sich nicht durchringen. Wozu auch? Wir müssen lernen, mit dem Terror zu leben. Das sagt der Innenminister. Also jener Mann, der für die Sicherheit im Lande zuständig ist.

2017 wird ein blutiges Jahr. Das islamistische Massaker in Berlin war nur ein Schneeball. Die Lawine kommt erst. Die Voraussetzungen und Grundlagen dafür sind vom politmedialen Komplex in den vergangenen Monaten und Jahren geschaffen worden. Lawinenschutz gibt es keinen. Und wie üblich werden die linken Schwätzer aus Politik, Medien, Kultur und Wissenschaft von jedem weiteren Blutbad aufs neue überrascht.

Vor dem Jahreswechsel häufen sich die beunruhigenden Meldungen: Sieben Flüchtlingsdarsteller wollen einen Obdachlosen abfackeln, einer tritt in Augsburg auf ein einjähriges Mädchen in einem Autobus ein, ein anderer von denen, „die noch nicht so lange hier sind“, sticht auf eine Frau ein, die ihm die Bibel vorlesen möchte, am Wiener Westbahnhof tobt ein Bandenkrieg zwischen Tschetschenen und Afghanen, andere, die zum Zwecke der Bereicherung unserer Kultur ins Land gelassen wurden, liefern sich untereinander oder mit Einheimischen brutale Schlägereien. Sexuelle Belästigungen, Vergewaltigungen und der neue Trendsport, Frauen-die-Treppen-hinunter-treten, stehen mittlerweile auf der Tagesordnung.

Nur wer noch an die von den Mainstreammedien verkündete Wahrheit glaubt, ist nicht beunruhigt. Die Herrschenden und ihre Helfer predigen ohne Unterlass, dass es sich um Einzelfälle handelt, die allesamt nichts miteinander und schon gar nicht mit dem religiösen und kulturellen Hintergrund der Täter zu tun hätten. All das habe es schon immer bei uns gegeben, heißt es, auch wenn sich niemand daran erinnern kann, nicht einmal die Kriminalstatistik. Egal, wer die offizielle Wahrheit verkünden darf, braucht sich mit solchen Nebensächlichkeiten nicht aufzuhalten. Und überdies steht unser einzig wahrer Feind rechts. Weshalb nach jedem islamistischen Anschlag der Kampf gegen die Rechten weiter intensiviert wird. Man setzt Prioritäten.

Der Trick ist simpel, anstatt sich den derzeit in Europa in Echtzeit laufenden Splatter-Film [Horrorfilm] anzusehen, darf der Untertan und Nebendarsteller immer nur einzelne und ausgewählte Bilder des Zelluloidstreifens zu Gesicht bekommen. Für jedes dieser Bilder haben die vom Establishment anerkannten „Experten“ und Volkspädagogen eine ganz spezielle Erklärung: Blitzradikalisierung, Traumatisierung, Marginalisierung, Psychosen, Sprach- oder Integrationsprobleme und anderes. Die durchideologisierten Geschwätzwissenschaften haben eine Vielzahl an Begriffen, Formeln und Instant-Erklärungen entwickelt, um von der wahren Ursache und dem Versagen des Establishments abzulenken. Wer an die Erzählungen der politisch korrekten Prediger glaubt, gilt als gut informiert, klug und ist ein wertvolles Mitglied der Gesellschaft.

Dummerweise gibt es trotz aller Maßnahmen nach wie vor solche Filmprojektoren: die sozialen Medien. Dank aufmerksamer und kritischer User werden diese Kanäle zu Nachrichten-Aggregatoren [Vermittlern, Vervielfältigern]. Sie sammeln und verbreiten all die unschönen Einzelfälle aus ganz Deutschland und Österreich, über die nur noch versteckt in den lokalen Medien berichtet wird. Genau das gilt es zu unterbinden. Die sogenannten Fake-News sind nur das vorgeschobene Problem. Die Verbreitung der Wahrheit, sprich die möglichst genaue und lückenlose Abbildung der Realität in den sozialen Medien, ist für die politischen Verantwortungsträger viel gefährlicher als irgendwelche kruden Verschwörungstheorien.

Selbst eine Vergewaltigung mit anschließendem Mord ist für die ARD-„Tagesschau“ nicht wert, darüber zu berichten, da nur von „regionaler Bedeutung“. Aus der Fülle lediglich regional bedeutender Einzelfälle entsteht in den sozialen Netzwerken ein äußerst verstörender Film mit Angela Merkel als tragischer Figur in der Hauptrolle.

Deshalb bastelt man in Berlin mit Hochdruck an einem „Abwehrzentrum gegen Desinformation“, und in Wien planen die beiden Regierungsparteien SPÖ und ÖVP Maßnahmen gegen „Fake News“. Wenn man schon Einzelfälle in den jeweiligen Lokalmedien nicht totschweigen kann, weil das zu auffällig wäre, dann muss man zumindest deren bundesweite und internationale Verbreitung verhindern. Die noch weitgehend freien Informationskanäle im Internet unterspülen die staatliche Propaganda und Desinformation.

Doch was helfen der um ihre Macht fürchtenden politmedialen Kaste diese Einschränkungen der Meinungs- und Pressefreiheit, wenn beinahe jeder Untertan aus seinem eigenen Umfeld von solchen „Einzelfällen“ gehört hat beziehungsweise er selbst zu einem solchen geworden ist. Die Folgen der verfehlten Politik können die Bürger ganz unmittelbar wahrnehmen und spüren, dazu braucht es kein Facebook.

Das vom Establishment verbreitete Märchen, dass die Ängste vieler Bürger lediglich subjektiv sind, nur gefühlt werden, also irrational und pathologisch sind, lässt sich angesichts der mittlerweile epidemisch auftretenden Einzelfälle nicht mehr länger aufrechterhalten. In Österreich hat die ohnehin geglättete Kriminalstatistik 2016 genau das offengelegt, was die dafür verantwortlichen Politiker und ihre Helfershelfer in den Medien seit Monaten vehement abgestritten haben: Die Gewaltdelikte sind sprunghaft angestiegen und hauptverantwortlich dafür sind, O-Ton Polizei, „jüngere Männer, die aus Regionen kommen, wo sie eine Gewaltvergangenheit hatten und wo Gewalt als Mittel der Konfliktlösung durchaus ein eingeübtes Prozedere ist“.

Selbst angesichts dieser dramatischen Entwicklungen ist niemand der dafür verantwortlichen Entscheidungsträger in der Politik und in ihren Vorräumen bereit, die Dinge beim Namen zu nennen und die entsprechenden Konsequenzen zu ziehen. Diese uneinsichtige und verantwortungslose Politik ist mindestens genauso beängstigend wie die massenhaft importierte Gewalt.

Die Rede von Angela Merkel nach dem Massaker in Berlin war nichts anderes als das Eingeständnis völliger Hilf- und Ahnungslosigkeit, eine Kapitulationserklärung. Selbst nach zwölf Toten und vielen Verletzten schaffte es die Kanzlerin nicht, dieses Gemetzel als das zu bezeichnen, was es ist, ein kriegerischer Akt gegen das „ungläubige“ Deutschland, gegen den Westen.

Ganz egal, ob der Gotteskrieger eine schlechte Kindheit oder eine Magenverstimmung hatte, in seiner Heimat traumatisiert worden ist oder was sonst noch an peinlichen Erklärungen und Rechtfertigungen durch die Medien geistert, wir befinden uns mitten im Dschihad. Der Krieg gegen die Kuffar funktioniert seit mehr als 1.000 Jahren nach demselben Muster. Wer die Geschichte Europas und des Orients ohne politisch korrekte Brille studiert, weiß das. Und der weiß auch ohne jede Prophetie, welchen Weg Europa in den kommenden Monaten und Jahren gehen wird.

Genau deshalb versuchen die politisch korrekten Schwätzer, aus jedem weiteren kriegerischen Akt einen isolierten Kriminalfall oder Terrorakt zu konstruieren. Dazu werden die Untertanen mit einer Fülle von mehr oder weniger irrelevanten Informationen abgespeist und überflutet, damit das große Ganze aus dem Blickfeld verschwindet. Die ohnehin nicht besonders kritischen und autoritätsgläubigen Untertanen in Deutschland (und Österreich) geben sich damit in der Regel zufrieden. Es geht schließlich auch um ihr eigenes Wohlbefinden, da ist ein Zuviel an Realität nicht erwünscht.

Das politmediale Establishment tut alles, damit die Untertanen nicht erkennen, dass wir uns bereits mitten in einem Eroberungskrieg befinden, unabhängig davon, ob wir uns wehren oder nicht. Deshalb setzt die Regierung in Berlin auch keinerlei Maßnahmen, die in einer solchen Situation angebracht und sinnvoll wären. Das wäre schließlich das Eingeständnis, dass die heile Welt, die uns die Herrschenden und die Mainstreammedien vorgaukeln, längst unwiederbringlich in Trümmern liegt.

Es wäre ein politischer Offenbarungseid. Man müsste zugeben, dass unser Land, unsere Kinder und unsere Freiheit von genau jenen Menschen bedroht und angegriffen werden, die Merkel und ihre Handlanger massenhaft eingeladen haben und die euphorisch mit Teddybären und Applaus willkommen geheißen worden sind. Ja, Überraschung, dass über offene unkontrollierte Grenzen allerlei Kriminelle, Terroristen, Fanatiker und Kämpfer kommen, sind keine Fake News.

Natürlich sind Berlin, Rom, Wien, Brüssel und all jene, die sie bei ihrer Politik der offenen Grenzen und der von oben entfachten Welcome-„Refugee“-Hysterie unterstützt haben, für die bisherigen und die noch folgenden Terror-Toten verantwortlich. Wer sonst?

Die Politiker und ihre Claqueure, die Staatskünstler, Journalisten, Systemprofiteure oder Kirchenmänner, haben eine gewaltige Armee in unsere Länder gelassen, und sie haben alle jene kritisiert, beschimpft und ausgegrenzt, die von Anfang an davor gewarnt haben.

Und selbst jetzt, da sich die katastrophale Entwicklung kaum noch leugnen lässt, steckt man den Kopf in den Sand, verwaltet und moderiert den selbst verursachten Niedergang, unfähig oder unwillig, sich dagegen zu stemmen. Die einzigen Maßnahmen, zu denen das Establishment noch fähig ist, dienen dem eigenen Machterhalt, dem Ruhigstellen der infantilisierten Untertanen und sind rein symbolischer Natur, Ablenkungsmanöver, Beschäftigungstherapie. Kritiker, Mahner und Dissidenten werden ausgegrenzt und zunehmend kriminalisiert.

Wenn nach dem Blutbad in Berlin Menschen am Ort des Geschehens gegen „rechts“ demonstrieren, SPD-Politiker in einer ersten Reaktion vor der Instrumentalisierung des Terrors durch die AfD warnen, wenn die Rufe nach Zensur noch schriller werden und Politiker ihren Untertanen vorschreiben wollen, welche Gefühle sie nach einem Blutbad haben dürfen und welche nicht, dann sollte selbst ein Gutmenschen-Fundi langsam erkennen können: Diese Regierung, diese Staatsführung ist am Ende, sie hat längst die Kontrolle verloren, ihre Macht reicht gerade noch aus, um Kritiker einzuschüchtern und zu verfolgen. Sie kämpft um ihr politisches Überleben

Zum Schutz „ihrer“ Bürger und zur Wahrung der Interessen des Volkes ist sie nicht mehr willens oder in der Lage. Doch die autoritätsgläubigen Deutschen (und Österreicher) folgen nicht zum ersten Mal ihren Staatslenkern ins Verderben. Sie hoffen inständig, dass Angela Merkel, Christian Kern, die Grünen und die Welterklärer aus Funk und Fernsehen wissen, was sie tun und sagen, auch wenn wenig dafür spricht.

Nach Berlin stellt sich die Frage, was muss noch passieren, ab wie vielen Terrortoten beziehungsweise Kriegsopfern in Deutschland oder Österreich gestehen sich die noch Herrschenden ein, in welcher fatalen Situation wir uns befinden?

Wie viele Frauen müssen noch vergewaltigt werden? Wie viele Menschen müssen noch sterben? 500, 1.000, 100.000? Werden engagierte „Flüchtlings“helferinnen auch nach dem nächsten Blutbad Händchen haltend und von ihrer eigenen Gutheit und Toleranz ergriffen am noch blutigen Schlachtfeld „We Are The World“ trällern? Werden die Gutmenschen weiterhin darauf hoffen, mit lächerlichen Facebook-Bildchen und Stammbuchsprüchen die Welt zu retten? Mittlerweile greift man nach Terrorattacken sogar auf „Weisheiten“ aus „Star Wars“ zurück. Das lässt tief in die infantile Psyche des politisch korrekten Europäers blicken.

Werden Merkel und Co nach dem nächsten Massaker wieder nur betroffen sein, ihre Schafe zur Ruhe ermahnen und weiterhin keinerlei brauchbare Strategien entwickeln? Ist die totale Selbstaufgabe für diese Menschen tatsächlich alternativlos? Kann noch irgendetwas oder irgendjemand das Establishment aus seinem politischen Wachkoma holen?

Die Politiker, ihre Helfershelfer und die meisten Untertanen scheinen schon so abgestumpft, infantilisiert und ihrem Schicksal ergeben zu sein, dass sie zu keinerlei adäquater Gegenreaktion mehr fähig sind. Vieles deutet jedenfalls darauf hin. Wer in Zeiten wie diesen nach versteckten „Nazi“-Zahlenkombinationen in TV-Werbespots oder auf Kinderkarussells sucht, wer mehr Angst vor Norbert Hofer und der AfD als vor mordenden Islamisten hat, der hat längst jeden Bezug zur realen Welt verloren.

Genau deshalb haben unsere Feinde ein so leichtes Spiel. Die meisten Deutschen und Österreicher haben noch nicht einmal wahrgenommen, dass wir einem realen und unerbittlichen Feind gegenüberstehen. Bei ihm handelt es sich nicht um einen Popanz, wie bei den vielen Sündenböcken der Linken (USA, Neoliberale, Pharmalobby, Kapitalisten und so weiter).

2017 werden das Establishment und die politisch korrekten Mitläufer nach ihrem Sündenfall vom Herbst 2015 aus dem neosozialistischen Paradies vertrieben. Trotz aller eilig gegründeten Wahrheitsbehörden, Ministerien gegen Desinformation und anderen wilden Kampagnen und Zensurmaßnahmen wird die politisch korrekte Blase platzen. Es ist zu spät.

Die Blasenbewohner werden erkennen müssen, dass all das, woran sie geglaubt, woran sie sich zuletzt verbissen geklammert haben, plötzlich keinen Wert mehr hat. Was der „Spiegel“ schreibt, die Grünen fordern, Angela Merkel dekretiert, Anne Will erklärt, die Toten Hosen singen oder Bischof Woelki predigt, all das wird angesichts der dramatischen Umbrüche und Umwälzungen bedeutungslos. Politische Belehrungen, moralische Erpressung, Händchen halten, Kerzen anzünden, salbungsvolle Reden und pseudowissenschaftliches Geschwurbel funktionieren nur in der politisch korrekten Scheinwelt, sind aber als Waffe in einer realen Auseinandersetzung mit Anhängern einer imperialistischen und totalitären Ideologie völlig ungeeignet.

Das politmediale Establishment tut alles, damit die Untertanen nicht erkennen, dass wir uns bereits mitten in einem Eroberungskrieg befinden, unabhängig davon, ob wir uns wehren oder nicht. Deshalb setzt die Regierung in Berlin auch keinerlei Maßnahmen, die in einer solchen Situation angebracht und sinnvoll wären. Das wäre schließlich das Eingeständnis, dass die heile Welt, die uns die Herrschenden und die Mainstreammedien vorgaukeln, längst unwiederbringlich in Trümmern liegt.

Es wäre ein politischer Offenbarungseid. Man müsste zugeben, dass unser Land, unsere Kinder und unsere Freiheit von genau jenen Menschen bedroht und angegriffen werden, die Merkel und ihre Handlanger massenhaft eingeladen haben und die euphorisch mit Teddybären und Applaus willkommen geheißen worden sind. Ja, Überraschung, dass über offene unkontrollierte Grenzen allerlei Kriminelle, Terroristen, Fanatiker und Kämpfer kommen, sind keine Fake News.

Die Politiker und ihre Claqueure, die Staatskünstler, Journalisten, Systemprofiteure oder Kirchenmänner, haben eine gewaltige Armee in unsere Länder gelassen, und sie haben alle jene kritisiert, beschimpft und ausgegrenzt, die von Anfang an davor gewarnt haben. Wer mehr Angst vor Norbert Hofer und der AfD als vor mordenden Islamisten hat, der hat längst jeden Bezug zur realen Welt verloren. Die meisten Deutschen und Österreicher haben noch nicht einmal wahrgenommen, dass wir einem realen und unerbittlichen Feind gegenüberstehen.

Und selbst jetzt, da sich die katastrophale Entwicklung kaum noch leugnen lässt, steckt man den Kopf in den Sand, verwaltet und moderiert den selbst verursachten Niedergang, unfähig oder unwillig, sich dagegen zu stemmen. Die einzigen Maßnahmen, zu denen das Establishment noch fähig ist, dienen dem eigenen Machterhalt, dem Ruhigstellen der infantilisierten Untertanen und sind rein symbolischer Natur, Ablenkungsmanöver, Beschäftigungstherapie. Kritiker, Mahner und Dissidenten [Andersdenkende, Oppositionelle] werden ausgegrenzt und zunehmend kriminalisiert.

2017 erleben wir in Europa nur wenige Jahre nach dem Zusammenbruch des Ostblocks erneut das Scheitern eines sozialistischen Massenexperiments. 2017 wird ein historisches Jahr. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Brüssel-Molenbeek (Belgien): 14-Jähriger Moslem mit Rucksack voller Bomben in Belgien verhaftet!

Mailand: Italienischer Priester: „Wir haben Angst, dass die illegalen afrikanischen Migranten uns lynchen!“a>

Martin Sellner: Abrechnung mit Islamunterstützer Rayk Anders

IS ruft seine "Söhne" dazu auf, Silvester öffentliche Plätze zu bombardieren

Video: Dr. Nicolaus Fest: Die sieben drängendsten Probleme und wie wir sie in den Griff bekommen

Video: Joachim Steinhöfel: Wie sollen wir mit dem Terror leben? – Hier sind Lösungsvorschläge! (02:46)

Michael Klonovsky: „Flüchtlinge“ nicht krimineller als Deutsche?

11 Dez

Modern_chain_gangBy Patrick Denker – originally posted to Flickr as IMG_5078, CC BY 2.0, Link

Ein Wort an die Kriminalisten, Staatsanwälte, Richter, Strafrechtler, Polizeibeamten, Kriminalitätsstatistiker, Parlamentsmitarbeiter, Notärzte und logisch Denkenden unter den Lesern dieses Diariums [Tagebuchs]. Uns wird seit Längerem beteuert bzw. weisgemacht, dass die „Flüchtlinge“ bzw. Einwanderer, allen spektakulären und vor allem sich häufenden Einzelfällen zum Trotz, nicht krimineller seien als „die schon länger hier Lebenden“ (immer wieder schön: Angela Merkel). Auf offizielle Verlautbarungen kann man sich in dieser Frage augenscheinlich nurmehr noch in Maßen verlassen.

Gestern versicherte Tübingens grüner Oberbürgermeister Boris Palmer bei Sandra Maischberger, wenn man die Statistik von allen Verzerrungen reinige, also in Rechnung stelle, dass die Ankömmlinge männlicher, jünger und ärmer sind als der deutsche Durchschnitt, junge männliche und arme menschliche Wesen aber eben mehr Straftaten begingen als Oma und Opa im Reihenhaus, dann käme man zu dem beruhigenden Resultat, dass unsere Neumitmieter im Schnitt – immer nur im Schnitt, liebe GrünInnen! – gar nicht besonders kriminell seien*.

* Demzufolge bestünde die Lösung darin, keine jungen aggressiven Männer aus archaischen Gewaltkulturen mehr ins Land zu lassen? Meine Rede!

Also mit anderen Worten: Sie begehen schon mehr Straftaten als die ansässige Vergleichsgruppe, aber die Vergleichsgruppe sei eben keine. Anders gesagt: Borussia Mönchengladbach hat in Barcelona nicht verloren, weil es elf Spieler auf dem Patz hatte, sondern elf harmlosere als die Katalanen. Praktisch hat Barcelona vier Tote geschossen und Gladbach keines, aber wenn man die Verzerrungen aus der Statistik rechnet, etwa die Spielergehälter und die Begabungsunterschiede, haben beide gleich viele Tore erzielt und waren einander ebenbürtig. So richtig?

Kurzum: Wer etwas zu einer empirischen Tiefenbohrung oder statistischen Auswertung beizutragen weiß, sei hiermit aufgefordert, Kontakt zu mir aufzunehmen. Stellen Sie sich vor, ich wäre zu einer Talkshow zum Thema Einwandererkriminalität eingeladen, und Sie müssten mich „briefen“. Ich werde versuchen, aus Ihren Antworten eine Conclusio [Schlussfolgerung] zusammenzustellen und diese dann hier veröffentlichen. Sie bleiben, wie bei mir üblich, stets anonym. Ich betrachte die Sache durchaus als einen Versuch, die Kenntnisse der Leserschaft dieses Tagebuchs im Sinne der gesellschaftlichen Aufklärung zu öffentlicher Wirkung zu bringen; so dürften Medien in Zukunft ja ohnehin funktionieren.

PS und als Amuse-Gueule [Gaumenfreude] ein Blick in die hierorts gelegentlich zitierte, gestern für Maischbergers Runde aber offenbar irrelevante Polizeiliche Kriminalstatistik 2015 (die keine Aussagen über „Flüchtlinge“ trifft und nur ermittelte Taten nennt, aber immerhin ein deutliches Bild der Lage zeichnet):

Deutsche Tatverdächtige (dazu zählen auch alle Migranten mit deutschem Pass): 1.457.172
Nichtdeutsche Tatverdächtige: 911.864

Gehen wir "in medias res." [mitten in die Dinge]

Straftaten gegen das Leben (Mord)
Deutsche TV: 2.474
Nichtdeutsche TV: 1.023

Totschlag
Deutsche TV: 1.055
Nichtdeutsche TV: 694

Vergewaltigung
Deutsche TV: 3.944
Nichtdeutsche TV: 1.952

Vergewaltigung überfallartig
Deutsche TV: 455
Nichtdeutsche TV: 237

Vergewaltigung durch Gruppen
Deutsche TV: 194
Nichtdeutsche TV: 166

Raub, räuberische Erpressung
Deutsche TV: 17.644
Nichtdeutsche TV: 11.018

Die ganze PKS [Polizeiliche Kriminalstatistik] hier. Man sieht, wie ich angesichts dieser Zahlen bereits zu konstatieren [anzumerken] beliebte, Ausländer sind nicht krimineller als Deutsche. Das Verhältnis beträgt etwa 1,5:1 zu Lasten bzw. zugunsten der (Bio-)Deutschen. Für ein rüstiges Greisenvolk ist das nicht übel.

Pedanten [Kleinigkeitskrämer, Haarspalter] mögen einwenden, dass der Ausländeranteil in Deutschland immer noch unter zehn Millionen, mithin also nur bei etwa 12,5 Prozent liegt. Aber darum hält Merkel doch die Grenzen offen! [2]

[2] Wenn der Migrantenanteil in Deutschland bei 12,5 Prozent liegt, dann sind das genau ein Achtel der Bevölkerung. Also dürften sie auch nur ein Achtel der Straftaten verüben. Der Anteil der ausländischen Straftaten liegt aber im Durchschnitt nicht bei 12,5 Prozent, sondern bei 40 Prozent. Sie sind also mehr als drei Mal häufiger kriminell.

Tatsächliche und sogenannte Flüchtlinge bzw. andere uns erst in jüngster Zeit unkontrolliert Zugelaufene sind in dieser Statistik zwar mit enthalten, allerdings verschwinden sie dort auch, denn sie vermischen sich mit Tatverdächtigen aus europäischen Ländern zur großen Schar nichtdeutscher Tatverdächtiger. Immerhin zeigt sich schon jetzt, dass afghanische Kolonisten einen gewissen Vorsprung erkämpft haben. Vorsprung durch Technik aber nur gewissermaßen.

Im Original erschienen auf Michael Klonovskys Acta Diurna

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: „Flüchtlinge“ nicht krimineller als Deutsche?

Meine Meinung:

Die Kriminalität der Migranten ist natürlich ein wichtiger Aspekt, aber man sollte nicht vergessen, dass die Kriminalität nur ein Teilaspekt der Islamisierung Deutschlands ist. Die Migration führt im Endeffekt dazu, dass alle Werte, die Deutschland bisher ausmachten, die Traditionen, die Kultur, die Sprache, alle Werte, die man bisher als gut in richtig empfand, aufgeweicht und womöglich sogar abgeschafft werden.

Man kann heute bereits in britischen und französischen Städten beobachten, wie ein Stadtteil nach dem anderen islamisiert und die einheimische Bevölkerung vertrieben wird. [Das droht Deutschland: Ein muslimisches Land wie Großbritannien!] Darum sollte man sich nicht so an der Polizeilichen Kriminalstatistik und an der Zahl der Straftaten festbeißen, denn gleichzeitig finden umfangreiche gesellschaftliche Veränderungen statt, so dass am Ende die Muslime die Macht haben, wenn wir diesen Prozess nicht stoppen:

Bin Berliner [#1] schreibt:

Und wie hier gefälscht und gelogen wird:

Polizistin: Zahlen zu Flüchtlingskriminalität sind gefälscht

Flüchtlingskriminalität: Ist die Gewalt-Statistik geschönt?

Enthüllt: So wird Asyl- und Ausländerkriminalität vertuscht!

NUR Lügen, Lügen, Lügen!

Marion schreibt:

Bin vor ein paar Tagen mit der Bahn gefahren und fühlte mich wie im "Orientexpress"! Der Schaffner wurde beim Fahrkarten kontrollieren von 2 Sicherheitsbeamten begleitet,unser Land ist in kurzer Zeit so heruntergekommen,wieso sehen das nicht alle?

Meine Meinung:

Sie sehen es nicht, weil sie es nicht sehen wollen. Solange sie nicht selber Opfer von Migrantengewalt werden, tut sich bei denen nichts. Sie leben nach dem St. Florian-Prinzip: „Heiliger Sankt Florian / Verschon‘ mein Haus / Zünd‘ and’re an!”

Es gibt auch unter den älteren Menschen so viele, die irgendwie vom Leben gezeichnet sind und die teilweise ziemlich psychosomatische Verhaltensweisen zeigen. Sie wollen einfach nur noch ihre Ruhe haben und sich auf ihre kleine private Scholle zurückziehen. Sie wollen mit der Welt nichts mehr zu tun haben.

Die meisten von ihnen waren intellektuell noch nie sonderlich aufgeschlossen und man hat manchmal das Gefühl, sie vegetieren nun so vor sich hin und warten auf den Tod. Aber genau durch diese Gleichgültigkeit, durch dieses Desinteresse, wird die Welt nur noch schlimmer, psychisch, gesundheitlich, politisch, kulturell und ihre kleine Scholle verändert sich zum Slum.

Wanda schreibt:

Weil man es nicht sehen will, sonst müsste man zugeben, dass Multikulti reine Utopie ist. Was man unseren Völkern zumutet, ist mit Verachtung uns gegenüber nicht mehr zu erklären, für mich ist das Völkermord an den Europäern.

Noch ein klein wenig OT:

Berlin-Kreuzberg: Aggressionen gegen Rettungspersonal in Berliner Rettungsstelle Urban-Krankenhaus: "Ich stech dich ab!"

rettungspersonal

Beispiel Urban-Krankenhaus: Unfassbare Beleidigungen des Rettungsstellenpersonals sind in Berliner Kliniken an der Tagesordnung. Schwester G., zitternd und den Tränen nahe, ringt nach Worten. Worte für etwas, dem sie im Kreuzberger Klinikum Am Urban seit Jahren hilflos ausgesetzt ist. „Doktor“, stammelt sie, „ich bin fertig … kann und will nicht mehr … diese Aggressionen … mag mir das nicht mehr antun … so viel Gehässigkeit … es ist so erniedrigend … ich will raus hier und wieder im Stationsdienst arbeiten.“ >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Ich habe kein Mitleid mehr mit den Berlinern. Wer rot-rot-grün wählt hat es genau so gewollt. Und jetzt sollen sie die Suppe, die sie sich eingebrockt haben, auch gefälligst wieder auslöffeln. Verschließt doch weiter die Augen vor der Realität und wundert euch nicht, wenn die Kriminalität immer weiter ansteigt und ihr eines Tages selber zum Opfer werdet. Anders lernen es viele Menschen leider nicht. Sie fangen erst an zu denken, wenn sie selber zu Opfern werden. Vorher geht ihnen alles am Arsch vorbei.

Der Autor dieses Artikels Prof. Michael de Ridder war von 2009 bis 2011 Chefarzt der Rettungsstelle Vivantes-Klinikum Am Urban in Berlin-Kreuzberg. Diese Zustände sind heute in fast allen Kliniken normal. Es werden immer mehr Sicherheitsleute eingestellt. Hier auf der Seite findest man einige Beiträge über die Gewalt in deutschen Krankenhäusern.

jan schreibt in einem Leserbrief:

Eine Untersuchung "Unterschiede in der Inanspruchnahme klinischer Notfallambulanzen durch deutsche Patienten/innen und Migranten/innen", 2003 von Angehörigen der Alice-Salomon-FHS in den Notfallambulanzen im Virchow-Klinikum, im KH am Urban und im Klinikum Neukölln durchgeführt, ergab u.a. folgendes:

• damals waren 52% der Patienten (m/w) der Urban-Notaufnahme deutscher, 34% türkischer und 14% anderer Herkunft;

• Patienten deutscher Herkunft werden signifikant häufiger per Notarzt- oder Rettungstransport in  die drei Notaufnahmen eingeliefert als Patienten türkischer Herkunft, die Patienten sonstiger Herkunft nehmen eine Mittelstellung ein: Bei den Frauen ist das Verhältnis fast 3:1, bei den Männern mehr als 2:1, was vor allem dem weit höheren Durchschnittsalter der Patienten deutscher Herkunft geschuldet ist;

• etwa 1% der Patienten (m) wurden von der Polizei in die Rettungsstellen gebracht;

• alle drei Notfallambulanzen werden nachts (20.00 bis 08.00 U) und an den Wochenenden signifikant häufiger von Migranten aufgesucht, je jünger, desto häufiger, wobei die Patienten türk. Herkunft unter der Gesamtheit der Migranten deutlich herausragen: 50% der türk. Männer und 44% der türk. Frauen kommen nachts, 42% der türk. Männer und 45% der türk. Frauen am Wo’end;

• in der zehnstufigen Dringlichkeitsskala wurden 42% der türk. Patientinnen und 44% der türk. Patienten als "wenig dringlich" (Stufen 0-3) und nur 23 bzw. 30% als sehr dringlich (Stufen 7-10) eingestuft, bei den Patienten (m/w) waren es 28 / 26% wenig dringliche, aber je 40% sehr dringliche Fälle.

Mit anderen Worten, die, die mit den meisten Wehwehchen in die Klinik kommen und den meisten Stress machen sind türkische Männer und Frauen. Sie scheinen ja ziemlich zimperlich zu sein, weil sie wegen jeder Kleinigkeit ins Krankenhaus laufen und außerdem sehr aggressiv sind. Man müsste ihnen den Zugang zum Krankenhaus verweigern, weil sie den wirklich Hilfsbedürftigen die Zeit und Behandlungsmöglichkeiten nehmen.

Martin Lichtmesz: Österreich nach der Wahl – wie weiter?

martin_lichtmesz

Diesen Artikel habe ich für das österreichische Netzportal Unzensuriert verfasst. Seit 1986 hatte ich nicht mehr ein so lebhaftes, auch emotionales Interesse an einer österreichischen Bundespräsidentenwahl – damals, als Zehnjähriger, habe ich glühend zu Kurt Waldheim gehalten, ohne wirklich die Hintergründe der Kampagne gegen seine Person zu verstehen. Mir genügte das Gefühl, dass mein Land ungerechtfertigt verunglimpft wird, was mich ziemlich erboste und in eine ähnliche Trotzhaltung brachte wie viele Österreicher, was auch dazu führte, dass Waldheim "jetzt erst recht" gewählt wurde.

Ein Sieg Norbert Hofers hätte in vielerlei Hinsicht einen politischen und metapolitischen Durchbruch bedeutet; und darüberhinaus habe ich schon lange nicht mehr so viel Sympathie und Respekt für einen Politiker empfunden wie für ihn. Der Bundespräsident ist allerdings nicht der wichtigste politische Posten Österreichs. Heinz Fischer, wohl der bisherige Tiefpunkt in der Galerie unserer Präsidenten, war eine konturlose Nullpersönlichkeit mit gauckartigen Zügen, der auch sonst nicht weiter aufgefallen ist.

Mit Van der Bellen hat sich ein korrumpiertes und auf die Dauer unhaltbares System eine Galgenfrist und seinen geeigneten Repräsentanten verschafft. Ich kann mir gut vorstellen, dass er vielleicht sogar noch als Katalysator wirken wird, um es umso gründlicher an die Wand zu fahren und zu diskreditieren. Verbohrt genug scheint er ja zu sein. Wer weiß, welche Finten der Weltgeist noch auf Lager hat! Hier also der Text für Unzensuriert. >>> weiterlesen

Auge des Argos: Kommentar zu Alice Weidel bei Maischberger

„Angst vor Flüchtlingen: Ablehnen, ausgrenzen, abschieben?“ lautete das Thema bei Sandra Maischberger in der ARD am 7.12.2016 (siehe PI-TV-Tipp). Hier ein passender Kommentar zur Sendung des immer wieder lohnenden „AugedesArgos-Audioblogs“ mit speziellem Fokus auf den Auftritt der AfD-Politikerin Alice Weidel.


Audio: Alice Weidel bei Maischberger – Angst vor Flüchtlingen (06:34)

Quelle: Kommentar zu Alice Weidel bei Maischberger

Siehe auch:

Willkommen auf der Titanic und amüsieren sie sich gut

Niederlande: Abgewiesene Asylbewerber erhalten kein Bargeld mehr – Nur Schlafplatz und Mahlzeit, wenn sie an ihrer Abschiebung mitarbeiten

Video: Maybritt Illner: Flüchtlinge unter Verdacht – Willkommenskultur am Ende? (64:30)

Berlin-Neukölln-Multikulti (U-Bahn-Hermannstraße): Migrant tritt Frau die Treppenstufen runter

Video: Sandra Maischberger: Angst vor Flüchtlingen: Ablehnen, ausgrenzen, abschieben? (74:52)

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung): Ist Österreich verloren?

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung): Ist Österreich verloren?

8 Dez


Video: Bellen besiegt Norbert Hofer – Ist Österreich verloren? (28:09)

Die Wahl gegen Alexander van der Bellen hat Norbert Hofer verloren. Aber ist Österreich jetzt verloren? NEIN! In diesem Video zählt Martin Sellner von der IB Österreich die drei Gründe auf, warum die Wahl verloren wurde, der Kampf um Österreich gerade erst begonnen hat. Mehr Videos von Sellner gibt es auf seinem Youtube-Kanal oder auf seiner Facebook-Seite.

Quelle: Martin Sellner: Ist Österreich verloren?

Noch ein klein wenig OT:

Migranten-Ghetto Berlin-Kreuzberg: Flüchtlinge verwandeln Stadtteil in No-go-Area

migranten_ghetto_kreuzberg

Das Kottbusser Tor liegt zentral in Berlin und ist eine trostlose Betonwüste. Die Menschen dort werden gegenwärtig von einer regelrechten Kriminalitätslawine überrollt. Neben der Gewalt und den Raubstraftaten marokkanisch-algerischer Banden fallen dort zunehmend Schwarzafrikaner mit aggressivem Drogenhandel und Sex-Attacken auf. In dem Viertel, das wie kein zweites ständig als Ideal für eine bunte Republik herangezogen wurde, ist der Multikulti-Traum zum wahren Albtraum mutiert.

Das behaupten nicht etwa böse Rechtspopulisten, sondern das alteingesessene Kreuzberger Milieu höchst selbst: Grün-Alternative, türkische Gewerbetreibende, Schwule, Künstler, Ex-Hausbesetzer und linke Steineschmeisser. Ein Paradoxon am Rande: Die tägliche Straßen- und Gewaltkriminalität hat solche Ausmaße erreicht, dass die Anwohner nun lauthals nach einem starken Staat und mehr Polizei rufen und neuerdings sogar zur Selbstjustiz übergehen. >>> weiterlesen

Berlins Brennpunkt: Kottbusser Tor„Tagsüber liegen hier Heroinleichen herum und nachts kommen die Taschendiebe“

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Drogenhandel, Kriminalität, Gewalt – Das Kottbusser Tor in Kreuzberg ist ein dunkler Fleck auf Berlins Stadtkarte und es wird immer schlimmer. Anwohner und Ladenbesitzer berichten von Verbrechen im Stundentakt, jeden Tag und auf offener Straße. In den 80er Jahren war das Kottbusser Tor eine friedliche Hochburg türkisch-stämmiger Migranten, heute ein sozialer Brennpunkt. Ein Besuch vor Ort. >>> weiterlesen

Der sportliche Keuschheitsgürtel für Joggerinnen mit Schloss und Sirene

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Die Homepage sieht aus wie der Versuch von Weblehrlingen: Oben das schwarz-weiß-Foto einer Frau, die allein durch einen Tunnel läuft und sich angstvoll umdreht. Folgt mir auch keiner? Darunter – auf rosa Grund – eine Zahl der Weltgesundheitsorganisation: 20 Prozent der Frauen weltweit erleben Gewalt. Und dann der Knallersatz: „Save Shorts gibt dir Schutz und Sicherheit.“ Und: „Weltneuheit“. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Als ob das irgendeinen Vergewaltiger von seiner Tat abhalten würde. Er würde wahrscheinlich noch brutaler vorgehen, um sein Ziel zu erreichen.Die Frauen sind außerdem schon ein merkwürdiges Völkchen, erst locken sie die Migranten mit ihrer Stimme bei den Bundes-und Landtagswahlen in Massen ins Land, in dem sie überwiegend einwanderungsfreundliche Parteien wählen und anschließend beklagen sie sich, dass sie sexuell belästigt und vergewaltigt werden. Aber ich kann euch beruhigen, liebe Frauen, denn bald wird sich ohnehin keine Frau mehr auf die Straße trauen, dann ist auch Schluss mit joggen und zwar nicht nur mit joggen. Bedankt euch bei den Frauen, die den mittelalterlichen Islam nach Europa holen.

Dass Frauen sich bald nicht mehr alleine in die Stadt trauen, dafür gab es gestern eine kleine Kostprobe. Eine junge Frau wurde nämlich von einem Migranten brutal die Treppe der U-Bahn-Herrmannstraße in Berlin-Neukölln heruntergeschubst und verletzte sich dabei schwer. Manch einer vermutete, der Migrant könnte so gehandelt haben, weil die Frau abends allein unterwegs war, was in islamischen Staaten total verboten ist, denn dort darf sich eine Frau nur in männlicher Begleitung auf der Straße bewegen. Wer Rot-Rot-Grün wählt, muss sich nicht wundern, wenn genau diese Zustände jetzt auch bei uns einkehren.

Video: Berlin-Neukölln (U-Bahn-Herrmannstraße): Junge Frau wird Treppe hinuntergestoßen – fällt auf das Gesicht und musste ärztlich behandelt werden  (00:20)

Siehe auch:

Wien-Praterstern: Drei afghanische Jugendliche vergewaltigen junge Frau – "Ich dachte, ich muss jetzt sterben"

Die Idealisierung des Fremden der Linken und die Faszination von der Gewalt

Shit Happens: Der Tod der Punkerratte "Kralle Staatsfeind"

Thüringen: Verfassungsschutz-Beobachtung der "Identitären Bewegung" ist ein Armutszeugnis

François Fillon: Die liberale Version von Marine Le Pen?

Niederlande: Migrantenpartei "Denk" stellt sich offen gegen europäische Gesellschaft und fordert Desintegration der Muslime

Martin Sellner zerlegt „Nazi-Keule“ gegen Norbert Hofer (FPÖ)

1 Dez


Video: Martin Sellner "Holocaust Keule" gegen Hofer – Alexander Van der Bellen und Manuel Barroso: Wie tief könnt ihr sinken? (13:01)

Immer wenn Multikultis keine Argumente haben, kommen sie mit der Nazi- und Schuldkultkeule. Mit diesem Video hat van der Bellens Team aber klar eine Grenze überschritten. Sie zerren eine 89-Jährige vor die Kamera und stellen einen direkten Vergleich zwischen Hofer und dem Holocaust her. Der österreichische IB-Gründer [Identitäre Bewegung] Martin Sellner zerlegt das „Frau Gertrude“-Video wie gewohnt argumentativ perfekt.

Quelle: Martin Sellner zerlegt „Nazi-Keule“ gegen Hofer

Noch ein klein wenig OT:

Wo war die Hilfe von Deuschland für Isreals brennende Städte?

AfD (Alternative für Deutschland) schreibt.

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Das israelische Außenministerium dankte kürzlich allen Ländern, die Israel im Kampf gegen die mutmaßliche "Feuer-Intifada" der Palästinenser unterstützten, oder eine solche Unterstützung anboten. Darunter Portugal, Großbritannien, Frankreich, jedoch auch Russland, die Ukraine und viele mehr. In dieser Liste würde man eigentlich auch Deutschland vermuten, doch: Weder war Deutschland dieser Aufstellung nach vor Ort, noch bot es seine Hilfe an. Ist unser Noch-Außenminister und vermutlich zukünftiger Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier (SPD) gedanklich bereits bei der Raumgestaltung des Schloss Bellevue, oder wie ist dieses Versäumnis zu erklären? #AfD: Zeit für Veränderung!

Kölner Polizei rüstet auf: Reiterstaffeln, Hubschrauber und Kameras für Silvester

die_greifen_mir_unters_kleid Video: „Die greifen mir unter das Kleid und die Polizei macht gar nichts” (01:18)

Die Kölner Polizei sollte laut Sicherheitsexperten alle verfügbaren Maßnahmen zum Schutz der Bevölkerung vor sexuellen Übergriffen nutzen. Auch zur besseren Überwachung von Asylsuchenden rät das BKA. >>> weiterlesen

Sebastian schreibt.

Haha, verrückt. Jede Kirmes hat dann bald ihren eigenen Polizei-Hubschrauber? SEK "Autoscooter" ??? Die Ficklinge sind natürlich auch NUR in Köln und NUR an Silvester. Denn das kann die Politmafia nicht unter den Teppich kehren wie die inzwischen täglichen Übergriffe.

Michael schreibt:

Leider ist es so lieber. Der Gedanke ist verabscheuungswürdig, aber wir brauchen diese Einzelfälle und ich hoffe, dass es an Silvester erneut massive Probleme gibt, sonst bewegt sich hier nichts!!

Meine Meinung:

Keine Sorge, die Bereicherer werden dich nicht enttäuschen. In Frankfurt/Main sperrt man z.B. den gesamten Partybereich ab. Aber die Ficklinge warten schon an den Ausgangstoren:

Frankfurt/Main: Silvester hinter Gittern wegen sexueller Belästigung von Nordafrikanern und Arabern? Kein Feuerwerk in der Sicherheitszone

Landau (Rheinland-Pfalz): Drei Afrikaner schlagen schwangere Frau brutal zusammen

'Violent_Character',_hand_puppe02tBy HiartOwn work, CC0, Link

Am Landauer Bahnhof haben am Freitag gegen 12.50 Uhr drei Männer eine schwangere Frau zunächst ins Gesicht geschlagen und dann – als sie am Boden lag – in den Rücken getreten. Das haben laut Polizei mehrere Zeugen berichtet, die den Notruf gewählt haben. Beim Eintreffen zweier Streifenwagen waren die Männer verschwunden. Wie die Polizei mitteilt, lag auf dem Boden, umringt von vielen Menschen, eine erkennbar schwangere Frau, neben ihr ein Kinderwagen mit Kleinkind. Die Frau war nicht ansprechbar und kurzzeitig bewusstlos. Sanitäter stellten fest, dass sie Platzwunden im Gesicht und Prellungen am Rücken hat. >>> weiterlesen

Siehe auch: Landau: Schwangere Somalierin von somalischen Landsleuten bewusstlos geprügelt

Siehe auch:

Michael Klonovsky: Burda-Manager Dominik Wichmann fordert Internet-Zensur

Jutta Ditfurth: „Castro war einer der klügsten Politiker, die ich je traf”

Rot-Rot-Grün-Berlin: Straftäter nicht inhaftieren – Offener Vollzug jetzt Regelvollzug?

Video: Michael Klonovsky über Samuel Schirmbeck bei Markus Lanz

Akif Pirincci: Schäubles Traum von der germanisch-orientalischen Rasse

Michael Klonovsky: WELT-Redakteure: Flüchtlinge retten Deutschland vor der Rezession

Kosten der Flüchtlingskrise: 43,1 Milliarden oder 75 Mrd. Euro für 2017?

16 Nov

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Es gibt kaum konkrete Zahlen über die Kosten der Flüchtlingskrise. Eine Hochrechnung kommt für 2017 auf 43,1 Milliarden [Mrd.] Euro (14,4 % der Staatsausgaben). Das ist etwa so viel wie der Gesundheitsetat und die Ausgaben des Familien- und des Verkehrsministeriums zusammen. Prof. Bernd Raffelhüschen rechnet sogar mit 75 Mrd Euro pro Jahr (bei einer Million Flüchtlingen) – das entspricht 25,07 % aller Staatsausgaben Deutschlands.

Über die Gesamtkosten der Flüchtlingskrise für Deutschland gibt es nichts Offizielles zu lesen. Einige wenige Einzelzahlen werden veröffentlicht. Dr. Wolfgang Parabel hat sich die Arbeit einer detaillierten Berechnung gemacht und kommt zu konkreten Zahlen. Der Ingenieur beginnt bei seiner Rechnung auf der Kommunalen Ebene, in diesem Fall für den Landkreis Weimarer Land (Thüringen).

Ein anderer Berechnungsweg stammt von Prof. Bernd Raffelhüschen, der über den Generationenvertrag an der Universität Freiburg als Finanzwissenschaftler forscht.

Zuerst jedoch zur Berechnung über die Kommunale Ebene von Dr. Parabel. Im Landkreis Weimar Land leben 3,8 % der Einwohner Thüringens, Thüringen erhält nach dem Königsteiner Schlüssel 2,7 % der Asylbewerber zugewiesen, dass sind 0,103 % der Migranten, die in Deutschland offiziell verteilt werden.

Haushaltsentwurf 2017

Im Haushaltsentwurf für das Jahr 2017 gibt es folgende Posten, die in Bezug zum Flüchtlingsproblem stehen: Bundeszuweisung Sprachkursförderung 254.800 €, Zuschüsse berufsbezogene Sprachförderung 200.000 €, Unterbringung ausländischer Asylbewerber 4,30 Mio € (davon Kosten in Eigenen Objekten 2,18 Mio, Mietobjekten 1,13 Mio, Bewachung der Gemeinschaftsunterkünfte 598.000 € und Sozialbetreuung 393.000 €).

Hinzu kommen: Die Grundleistungen (Geldleistungen) 2,7 Mio €, Leistungen bei Krankheit / Schwangerschaft 1,42 Mio €, Zuweisungen vom Land für Integration von „Flüchtlingskindern“ 336.000 €, Erstattung von Ausgaben für unbegleitete jugendliche Ausländer 2,83 Mio €, Zuweisung vom Land für die Herrichtung von Wohnungen 135.000 €, Sonstige Geschäftsausgaben und Gerichtskosten 120.000 €, Entgelt für Wärme/Übergangswohnheim 100.000 € und die Kosten für die Ausländerbehörde von 315.000 €… >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

Violette Revolution in den USA von Georg Soros finanziell unterstützt: Verübt George Soros Hochverrat?

george_sorros_farbrevolutionGeorge Soros und seine Organisationen unterstützen jene Gruppen finanziell, die Farbrevolutionen anzetteln.

Es ist weitläufig bekannt, dass die diversen Soros-Organisationen (wie die Open Society Foundation) auf der ganzen Welt für sogenannte Farbrevolutionen sorgen, wie zum Beispiel auch die "orangene Revolution" in der Ukraine. In den Vereinigten Staaten von Amerika läuft der unter anderem durch die Soros-Organisationen organisierte Aufstand gegen Trump unter dem Motto "violette Revolution". Schon zuvor, während des Wahlkampfs von Donald Trump, sorgten seine Organisationen für Unruhen in den USA.
 

Denn während die "Qualitätsmedien" immer noch behaupten, die Proteste in den verschiedenen Städten wären "spontane Demonstrationen besorgter Bürger", zeigen die Organisatoren all dieser Proteste – wie MoveOn.org – immer wieder Verbindungen zu den Organisationen von George Soros. Dazu gehört auch die rassistische "Black Lives Matter"-Bewegung, welche die USA in einen Rassenkrieg stürzen will. >>> weiterlesen

Klaus schreibt:

Dann wird Trump ihm den Arsch aufreißen und das Vermögen beschlagnahmen… warten wir’s ab

Tatjana schreibt:

Na logisch, Soros, ein entwurzelter, böser, alter Mann

Rechte in Europa auf dem Vormarsch: Wo in Europa die nächsten Polit-Bomben hochgehen

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Marine Le Pen in Frankreich, Geert Wilders in den Niederlanden, Frauke Petry in Deutschland und Norbert Hofer bei uns: Nach dem Triumph von Donald Trump bei den US-Präsidentschaftswahlen fühlen auch Europas Rechtspopulisten Rückenwind – was sich bei den nächsten Wahlen in so manchen Ländern niederschlagen dürfte. >>> weiterlesen

Spiegel-Verlag bestätigt: 35 Mitarbeitern wird betriebsbedingt gekündigt

Ericushöft_Hamburg-HafenCityHamburg-HafenCity mit „Spiegel-Haus”

Es ist ein Novum in der Geschichte des Hamburger Spiegel-Verlags: Das Medienhaus wird erstmals Mitarbeitern betriebsbedingt kündigen. Davon betroffen sind 35 Arbeitnehmer und dies ausschließlich auf Verlagsseite. Der größte Teil der Kündigungen soll erst im nächsten Jahr ausgesprochen werden. Durch die Schlankheitskur sollten 149 von 727 Stellen wegfallen. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Hart, aber fair: „Donald Trump und wir – was nun?” mit Beatrix von Storch (AfD)

Die Wahl von Donald Trump entlarvt die westliche Lügenpresse

Michael Klonovsky: Amerikas wundersame Demokratie

Trumps Sieg ist eine gigantische Ohrfeige für’s Establishment

Video: Nicolaus Fest zum Antisemitismus (04:26)

Markus Somm: Es herrscht eine revolutionäre Stimmung im Westen

Die Meinungshoheit der Linken schwindet, der Ton wird ruppiger

7 Nov

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Der bekannte österreichische Journalist Peter Rabl (68), der viele Jahre lang als Moderator und Sendungsleiter mehrerer Politikmagazine tätig war,  wurde beim Einstieg in einem Bus von Migranten offensichtlich absichtlich angerempelt, was ihn zu folgendem Twitterposting inspirierte:

„Wird man als älterer Herr beim Einstieg in U3 am Stephansplatz von dunkelhäutigen Jungtypen absichtlich angerempelt, wird’s einem multikulti.“

Bei so viel politischer Unkorrektheit blieb die Wirkung nicht aus und es ergoss sich ein Shitstorm über Peter Rabl. Wenn ich von politischer Unkorrektheit spreche, dann ist damit gemeint, dass Peter Rabl die Wahrheit sagte und der digitale linke Mob ihn reflexartig als Nazi und Rassist beschimpfte.

Die politisch korrekte Meute konnte es natürlich nicht sein lassen, noch einmal nachzutreten und den „Angry White Man“ [Wütenden (Bösen) weißen Mann] zu maßregeln. Und obwohl die politisch korrekte Linke, immer noch glaubt die Meinungshoheit zu besitzen und versucht aufmüpfige und renitente Bürger einzuschüchtern, gelingt dies immer weniger.

Deshalb schreibt Werner Reichel:

„Jahrzehntelang haben diese Repressionsstrategien (auch ohne Verhetzungsparagraphen) gut funktioniert, doch angesichts der dramatischen Entwicklungen und Verwerfungen, die man mit der Welcome-Refugee-Euphorie ausgelöst hat, verschieben sich auch die Macht- und Kräfteverhältnisse immer mehr.

Die politisch korrekte Allzweckwaffe, der Nazi-Vorwurf, hat sich ebenso abgenutzt wie die Androhung, aus der Gemeinschaft der Guten, also der Gutmenschen, verbannt zu werden, weil ihr ohnehin immer weniger Menschen angehören wollen.

Sprich, es wird zusehends cooler, von den politisch korrekten Betschwestern als „Nazi“, als „Xenophober“ [fremdenfeinlich] oder als „Sexist“ beschimpft zu werden. Eine gefährliche Entwicklung, die der inflationären und falschen Verwendung dieses linken Kampfbegriffs geschuldet ist."

Die Macht der linken Meinungsdiktatoren beginnt durch die vielfach negativen täglichen Erfahrungen der unkontrollierten muslimischen Masseneinwanderung und durch stets zunehmende Existenz- und Zukunftsängste immer mehr zu bröckeln und die Furcht vor den linken Blockwarten und der Nazikeule beginnt immer mehr zu schwinden.

Aber die linken Tugendwächter verlieren nicht nur immer mehr die Meinungshoheit, sondern ihnen geht auch immer mehr das Geld aus, wie die Schließung so mancher Initiative gegen den „Rechtsextremismus", oder was die Gutmenschen darunter verstehen, wie unten auf der Seite zu lesen ist („Endstation Rechts“ und das Satireprojekt „Storch Heinar“ in Schwerin). >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

Finanzminister Wolfgang Schäuble: Asylkosten explodieren auf 20 Mrd. Euro

Innenpolitische Sprecher der CDU wollen Flüchtlingen, die aus sicheren Drittstaaten kommen, die Einreise verweigern

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Schlechte Nachrichten für den deutschen Finanzminister Wolfgang Schäuble: Weil die Flüchtlingskosten in Deutschland explodieren, muss er den Ländern zusätzlich 3,8 Milliarden Euro zuschießen. Allein im laufenden Jahr betragen die Gesamtausgaben unter dem Titel "Flüchtlingswesen" beim Nachbarn mehr als 20 Milliarden Euro. Hauptgrund für die Kostenexplosion ist laut "Süddeutscher Zeitung", dass die Asylverfahren viel länger als ursprünglich geplant dauern.

Um die Kosten drastisch zu senken, ließ der innenpolitische Sprecher der CDU (Thomas Blenke) in der Vorwoche mit einer brisanten Forderung aufhorchen. Geht es nach ihren Vorstellungen, so soll Flüchtlingen, die aus sicheren Drittstaaten kommen, die Einreise nach Deutschland künftig ausnahmslos verweigert werden. Sollte diese Forderung in die Realität umgesetzt werden, würde das massive Auswirkungen auf Österreich haben. >>> weiterlesen

Isabel schreibt:

Kostet mich nur mehr ein müdes Lächeln. Diese ganze Polit-Blödheit und falsche Toleranz … was werden wir unseren Kindern einmal sagen, wenn alles den Bach runter gegangen ist und wir alle nur zugesehen haben und uns gegenseitig belehrt und bekriegt haben, während Vollidioten an der Spitze eine Fehlentscheidung nach der anderen getroffen haben.

Brigitte schreibt:

Und das Schlimmste daran: gut zwei Drittel all dieser Männer (weil Frauen und Kinder sind ja kaum da) kamen nicht einmal aus Kriegsgegenden bzw. einem Kriegsland. Es sind Wirtschaftsflüchtlinge, viele davon auch Terroristen / Glaubenskämpfer / Schläfer. Kein Geld für unsere Pensionisten, für unsere eigenen Bedürftigen, weil wir Europäer für unseren Untergang sogar noch selbst zahlen müssen. Und als Prämie gibt es immer weniger Sicherheit und Frieden für uns, dafür mehr Gewalt und nicht zu vergessen, den Verlust unserer westlichen Bräuche und Kulturen.

Peter schreibt:

Die Flüchtlinge als Langzeit- Problem

Wer vor einem Jahr davor gewarnt hat, dass es mit der Willkommenskultur für Flüchtlinge nicht getan sei, sondern dass mit der Integration in die Gesellschaft, dem Erlernen der deutschen Sprache und der Eingliederung in den Arbeitsprozess noch viel schwierigere Probleme auf uns zukommen werden, der wurde als menschenverachtender "Nörgler" hingestellt.

Jetzt ist leider das eingetreten, was diese "Nörgler" vorausgesagt haben, und es besteht dringender Handlungsbedarf für "die Politik" in Deutschland und auch Österreich. Das heißt raschere Unterscheidung zwischen Wirtschaftsflüchtling und Kriegsflüchtling samt prompter Abschiebung.

Das bedeutet auch, die Asylwerber wissen zu lassen, dass sie dem Land, das sie aufgenommen hat, etwas schulden – und deshalb alle Anstrengungen zu unternehmen haben, sich rasch zu integrieren. Wenn nicht, kann es auch keine Sozialhilfe mehr geben. Das bedeutet schließlich auch, dass sie unsere Gesetze, unsere Kultur, unsere Sitten und Gebräuche zu respektieren haben.

"Geduld am Ende": Türkei droht EU mit Ende des Flüchtlingsabkommens

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Die Türkei hat der Europäischen Union mit der Aufkündigung des Flüchtlingsabkommens noch vor Ende dieses Jahres gedroht, sollte ihre Forderung nach Visafreiheit für türkische Bürger in der EU nicht bald erfüllt werden. >>> weiterlesen

Schwerin: „Endstation Rechts“ und „Storch Heinar“ vor der Pleite

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SCHWERIN. Zwei SPD-Initativen gegen Rechtsextremismus stehen vor dem Aus. Grund dafür seien personelle und finanzielle Schwierigkeiten bei dem Internetportal „Endstation Rechts“ und dem Satireprojekt „Storch Heinar“, berichtet die Ostsee Zeitung. Beide Projekte sind laut eigenen Angaben vor zehn Jahren von der SPD und den Jungsozialisten in Mecklenburg-Vorpommern ins Leben gerufen worden – „als Reaktion auf den drohenden Einzug der NPD in den Landtag“, sagte der ehemalige SPD-Landtagsabgeordnete Julian Barlen. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Anne Will: „Mein Leben für Allah – Warum radikalisieren sich immer mehr junge Menschen?"

Video: Kabarettist Uwe Steimle im „Riverboat“

Video: Compact-Konferenz aus Berlin vom 05.11.2016

Michael Klonovsky: Kein Herz für Flüchtlinge?

Integrationsbeauftragte Aydan Özoguz (SPD) gegen ein Verbot von Kinderehen

Video: Maybritt Illner: "Sex, Lügen, E-Mails – Schlammschlacht ums Weiße Haus"

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