Tag Archives: Intelligenzquotient

Charlottesville: Medien fordern Instrumentalisierung und Vorverurteilung

14 Aug

Findet in den USA ein Rassenkrieg statt? Unterschiedlicher IQ von Weißen, Schwarzen und Afrikanern

intelligenzunterschied_schwarz_weissIntelligenzunterschied zwischen Schwarzen und Weißen in den USA

Ich möchte einmal auf das Video von Oliver Janich eingehen. In Minute 01:20 sagt er, dass in den USA regelrecht ein Rassenkrieg inszeniert wird und das dieser Rassenkrieg bestimmt auch bald in Europa stattfinden wird. Das aber nur am Rande. Was ich in dem Video sehr interessant fand, ist die Tatsache, dass der Intelligenzquotient von Weißen und Schwarzen in den USA sehr unterschiedlich ist, wie man auf dem obigen Bild sehen kann. Schwarze haben einen durchschnittlichen IQ von 85, Weiße von 100. Asiaten haben einen noch höheren IQ.

intelligenz_schwarze_afrikanerUnterschiedlicher IQ zwischen Weißen, Schwarzen und Afrikanern

Dies führt unter anderem dazu, dass besonders in den Berufen, die einen höheren Intelligenzquotienten erfordern (höher als IQ 115) (Naturwissenschaftler Chemiker, Physiker, Mathematiker, Programmierer, Computerspezialist, Elektroniker, Ingenieur, Professor) etwa acht mal mehr Weiße tätig sind, als Schwarze. Dies wird dazu benutzt zu behaupten, dass Schwarze benachteiligt würden. Dann zeigt Oliver Janich eine Kurve, die den durchschnittlichen IQ in Afrika zeigt (siehe oben). Die Afrikaner haben einen durchschnittlichen IQ von 65 bis 70.

weltweite_intelligenzquotienten Der globale (weltweite) Intelligenzquotient

Der IQ von unter 70 wurde früher als geistig behindert bezeichnet und unter 85 als lernbehindert. Viele der afrikanischen Einwanderer kommen heute nach Europa. Es gibt auch einen Zusammenhang zwischen Intelligenz und Kriminalität. Mit anderen Worten, wir holen uns viele Afrikaner nach Europa, die einen sehr niedrigen IQ haben und eine höhere Neigung zur Kriminalität. Oliver Janich sagt aber auch, dass es durchaus Möglichkeiten gibt einen niedrigen IQ durch Training und Fleiß [in gewissen Grenzen] wieder auszugleichen. Aber viele schwarze Familien kümmern sich nicht darum, dass ihre Kinder sich anstrengen, einen besseren Schulabschluss zu bekommen.

In der Realität führt dies dazu, dass die Wahrscheinlichkeit, dass ein Schwarzer einen Weißen attackiert, 27 mal Höher ist, als umgekehrt. (Minute 07:05) Er sagt weiter, wenn nur Weiße in New York leben würden, dann würde die Mordrate um 91 % sinken, die Raubüberfälle um 81 % und die Schießereien um 97 %. Mit anderen Worten, 91 Prozent aller Morde in New York werden von Schwarzen begangen, sowie 81 Prozent aller Raubüberfälle und 97 % aller Schießereien. Was noch erwähnenswert ist, dass George Soros diesen Rassenkrieg finanziell mit 33 Millionen US-Dollar für die schwarze Bewegung "Black Lives Mater" unterstützt.

Video: Weltweite Unterschiede beim Intelligenzquotienten (IQ) (22:07)

Im folgenden Video werden die weltweiten Intelligenzunterschiede sehr gut erklärt. Und es wird auch darauf hingewiesen, dass Intelligenzunterschiede auch genetisch bedingt sind. Was gab es vor einigen Jahren für ein Geschrei, als Thilo Sarrazin in seinem Buch “Deutschland schafft sich ab” darauf hinwies.

rassen_intelligenz_unterschiede

Video: Rassen und IQ-Unterschiede – Intelligenzunterschiede genetisch bedingt (22:07)

“Friedliche” linke Gegendemonstranten mit Eisenstangen [?] in Charlottesville (USA)


Video: ‚Friedliche‘ linke Gegendemonstranten mit Eisenstangen [?] – in Minute (00:10) (00:58)

Bayern ist FREI

Bei einer angemeldeten friedlichen Demonstration von Weißen, die als eine ethnische Gruppe ihre Interessen so vertreten, wie es Schwarze und Muslime tun, kam es zu unangemeldeten aber von Stadtbefhörden geförderten gewalttätigen Gegendemonstrationen und dann zu einem rätselhaften Terroranschlag eines unbekannten Autofahrers gegen ebendiese.
Bisher weiß niemand, wer der Terrorist war, aber Stadtbehörden und Medien wollen ihn unbedingt sofort den friedlichen Demonstranten ankreiden.
Ferner kreiden sie ihnen an, dass unter ihnen irgendwelche dubiosen Einzelpersonen seien, die mal irgendwo etwas schlimmes gesagt hätten.  Die Demonstranten bestreiten die leitmediale Darstellung.
Manche sollen die Arme sogar vor Ort zum „römischen Gruß“ gereckt haben, behaupten die von Leitmedien als Experten ausgegebenen Antifa-Gegendemonstranten.
Doch diese von Breiten Bündnissen der Vereinigten Bunten bekannte Vorgehensweise, steht in deutlichem Gegensatz zum Vorgehen der selben Buntmedien gegenüber Schwarzen und Muslimen.  Diesen „Minderheiten“ wird nie angekreidet wird, was einzelne unter ihnen denken oder tun. Nur bei Demonstranten der schwindenden weißen „Mehrheit“…

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Akif Pirincci: Frauen und Logik? – Logik, eine Männerdomäne?

12 Aug

Angela_Gruber_Spiegel_Online

Liebe Angela Gruber von Spiegel-Online,

von dem, was ich jetzt hier schreibe, wirst du nicht viel verstehen, weil du a) eine Frau bist und qua Geburt eine Feindin der Logik und b) weil du auch noch eine deutsche Medienfrau bist, die sozusagen als Einstellungsvoraussetzung bei einer deutschen Gazette die völlige Ahnungslosigkeit von naturwissenschaftlichen Folgerichtigkeiten mitbringen musst.

Zudem arbeitest du in einem der grün-links versifftesten Medienhäuser des Landes, in dem selbst die männlichen Schreiber über wissenschaftliche Dinge etwa so viel wissen wie Pferde über Pferdestärken in einem Verbrennungsmotor. Deshalb mache ich es dir einfach und werde mein Anliegen so vortragen, das sie auch von einer 6-jährigen verstanden werden kann.

Am 8. 8. 2017 stimmst du mit ein in die Wehklage über den Mega-Google-Skandal, bei dem ein männlicher Google-Entwickler seinem Ärger Luft gemacht und in einem öffentlichen Text seine Meinung kundgetan hat, dass Frauen biologisch ungeeignet für Tech-Jobs seien. Deinen Artikel beginnst du dennoch mit einer unglaublichen Zahl:

„Frauen besetzen bei Google nur rund 20 Prozent der Tech-Jobs.“

Nur? Also ich hätte eher auf null getippt. Allerdings wird nicht weiter erklärt, was diese 20-Prozent-Frauen dort genau treiben. Ich wette mein letztes Kilobyte, dass sie fast alle angestellt wurden, damit Google für die Öffentlichkeit den politisch korrekten Diversity-und-Gleichberechtigungs-Musterknaben gibt. Vermutlich jedoch reinigen sie in dem Unternehmen die Tastaturen von Cola-und-Ketchup-Resten.

Selbstverständlich gibt es weltweit eine Handvoll Damen, die es mit den besten männlichen Digital-Cracks aufnehmen können. Die hat es immer gegeben so wie es immer klasse Unternehmerinnen gegeben hat. Diese ziehen jedoch mit den Männern bestimmt nicht 50:50, sondern höchstens 5:95 mit.

Aber, liebe Angela, Google ist nicht irgend so ein Berliner Start-up, das nur gegründet wurde, um dem verblödeten Senat mit der Animation von hüpfenden Strichmännchen auf dem Monitor Millionen-Subventionen von der Rippe zu leiern. Nein, bei Google wird an unserer Zukunft geschraubt. Und es ist geradezu lachhaft, zu glauben, dass jeder fünfte dieser dort arbeitenden Koryphäen eine Frau sein soll. Du oder Google erzählt das bitte euren Großmüttern.

Die Computer-und-Software-Branche ist übrigens ein hervorragendes Beispiel für geschlechtsspezifische Neigungen und Jobauswahl – um zu beweisen, dass diese von der jeweiligen Biologie determiniert [bestimmt] sind. Du bist zu jung, um es mitbekommen zu haben, Angela, aber als damals die ganze Computerei anfing, da waren die Frauen vor einem PC so oft anzutreffen wie Wasserhähne in der Sahara.

Einen Commodore 64, dem Götzen der Teenager-Jungs seiner Zeit, hätte man einem Mädchen um den Bauch binden können, und es hätte so lange geschrien, bis die Feuerwehr es davon hätte befreien müssen. Heute ist der Laptop oder ein Smart-Phone auch für Mädchen und Frauen die selbstverständlichste Sache der Welt. Aber nicht, weil sie sich mehr mit dieser Technologie auseinandersetzen würden (das gilt übrigens auch für fast alle Männer), sondern weil männliche Physiker, Ingenieure, Mathematiker und Software-Entwickler die Dinger inzwischen so leicht handhabbar gemacht haben wie das Bedienen einer Kochplatte. Aber dazu später mehr.

Das Argument, Eltern bzw. die Gesellschaft der damaligen streng zweigeschlechtlich tickenden Welt hätten die Söhne bewusst oder unterschwellig an das Digitale herangeführt, während sie die Töchter nur zum Haare-Ondulieren und Wimperntuschen animiert hätten, zieht in dem Falle nicht. Eltern und Gesellschaft hatten zu jener Zeit selber nicht den blassesten Schimmer von solch einem Wunderwerk der Zukunft.

Fischertechnik für den kleinen Helmut zur Bescherung am Weihnachten war noch nachvollziehbar, aber das? Im Staffellauf der Generationen wurde dieser spezielle Stab [der technischen Wissenschaft] eben nicht weitergereicht, weil der eines Geheimwissens bedurfte, das sich der Nerd erst einmal mittels unlesbarer Techno-Hieroglyphen aneignen musste.

All die Jack Kilbys, Steve Jobs, Bill Gates´, Larry Pages, Sergey Brins und wie sie sonst noch alle heißen mögen wurden nicht zu unserer Gegenwart der schier magischen Total-Kommunikation, weil sie durch ihre vermeintlich patriarchalische Erziehung oder durch eine männlich dominierte Gesellschaft unbedingt ihrem Geschlechtsrollenbild entsprechen wollten, sondern weil die Evolution sie vom Kinderkriegen befreit und mit der zehnfachen Testosteron-Dosis einer Frau ausgestattet hatte, so dass sie sich voll der Neugier und Abenteuerlust und nicht zuletzt wegen Geldgier der dinglichen Welt widmen konnten. Zurück zu deinem Text:

„In diese für Frauen schwierige Situation platzte die Meldung über einen Text eines Google-Entwicklers in den USA, der seine Branche ebenfalls vor Problemen sieht. Grund zur Sorge sind aus seiner Sicht aber ausgerechnet die mickrigen Versuche der Konzerne, mehr Frauen und Minderheiten in Tech-Jobs zu holen. Der weiße Mann als eigentlicher Underdog des Silicon Valley: Auf diese Idee muss man erst mal kommen.“

Auf diese Idee sind schon viele gekommen, Angela. In Wahrheit will in dieser Branche keiner Frauen und Minderheiten in Tech-Jobs holen, nur weil eine geisteskranke Diversity-Ideologie anbefiehlt, unnütze Arbeitsplätze für Leute zu schaffen, deren einzige Qualifikation ihr gesellschaftlicher Opferstatus ist.

Durch diese Quoten-Scheiße wird schleichend eine Zukunftsindustrie blockiert und geschwächt, freilich erst jetzt, nachdem sie zu Abermilliarden gekommen ist und man sie unter medial-moralischem Druck dazu nötigen kann, für heiße Luft Geld zu verschenken. Wo waren die Frauen und die Minderheiten, als die digitale Revolution Anfang der 70er begann. Haben die pickeligen Nerds ihnen damals immer die Tür zugehalten?

Und weshalb hat man es nicht in Modehäusern getan? [die Frauenquote] Kamen Coco Chanel [weiblich] oder eine Jil Sander [weiblich] durch die Frauenquote zu ihren Konzernen? Wie ist es eigentlich, wenn ein Rollstuhlfahrer oder ein Schwuler oder eine Frau eine geniale Idee zu einem Produkt ähnlich wie Google Earth hat und sie den Google-Entscheidern vorträgt? Sagen die dann, nee lieber nicht, weil du ein Rollstuhlfahrer, ein Schwuler oder eine Frau bist, da verzichten wir lieber auf das schöne Geld? Das meine ich damit, liebe Angela, dass bei Frauen deinesgleichen mit der Logik nicht weit her ist. [1]

[1] Ich glaube, Akif wollte damit sagen, dass jeder, egal ob Mann, Frau, Schwuler oder Rollstuhlfahrer, der eine gute Idee hat, beruflich sehr erfolgreich sein kann. Aber es gibt eben kaum Frauen, die geniale Ideen haben.

„Männer verfügten über `natürliche Fähigkeiten´, die sie zu besseren Codern [Programmierern, Technikern, Wissenschaftlern, Forschern] machen, glaubt der Autor. Frauen seien für höhere Posten oft nicht widerstandsfähig genug, was der Autor unter dem Punkt ` Neurotizismus´ beschreibt.“

Und was soll jetzt daran falsch sein? Ich glaube, du hast nicht geringste Ahnung, um welche Summen es in diesen Firmen geht, noch kannst du dir annährend vorstellen, was da gerade Epochales ausgetüftelt wird. Vermutlich verwechselst du die Posten in diesen Unternehmen mit den von Abteilungsleiterinnen im Einwohnermeldeamt in Karlsruhe, die per se keine Fehler machen können, weil diese stets vom Steuerzahler ausgeglichen [bezahlt] werden. Ach übrigens, nicht einmal Frauen wollen Frauen als Chefs haben, weil die in der Regel in der Tat zu „Neurotizismus“ (emotionale Labilität) neigen. Jeder Mann mit einer Freundin oder Frau weiß, was damit gemeint ist. Dann kommt aber der Witz des Jahres:

„Warum auch schwarze Männer im Tech-Sektor allgemein und auch bei Google extrem stark unterrepräsentiert sind, obwohl sie doch Männer sind, erklärt der Autor nicht. Nur ein Prozent der US-Mitarbeiterschaft des Konzerns waren Stand Januar 2017 schwarz, diese Zahl bezieht sich auf Männer und Frauen.“

Sag mal, Angela, bist du so blöd oder tust du nur so? Hast du dich mal erkundigt, wie viele asiatische Männer (ich meine damit nicht Afghanen, sondern die mit den Schlitzaugen) bei Google beschäftig sind? Ich kenne die genaue Anzahl auch nicht, gehe jedoch davon aus, dass es fast die Hälfte der Belegschaft sein müsste. Rate mal, woran das liegt.

Nein, nicht weil sie eine entfernte Ähnlichkeit mit Bruce Lee haben, rate weiter. Kleine Hilfe, sagt dir der Begriff Intelligenzquotient etwas? Schwarze besitzen im Durchschnitt einen erheblich niedrigeren IQ als Weiße, schon gar als Asiaten. Auf Deutsch Schwarze sind im Durchschnitt dümmer (das ist eine beweisbare Tatsachenbehauptung, Herr Staatsanwalt, können wir gern vorm Kadi [Richter] weiterdiskutieren), deshalb sieht es auch in Afrika auch so aus wie es aussieht.

Und deswegen sitzt auch kein geringer Anteil der schwarzen Männer in den USA im Knast. Zudem zirkuliert im Blut der Schwarzen ein Drittel mehr Testosteron als im Blut der Weißen oder Asiaten, wodurch sie an Konzentrationsschwäche leiden. Ausnahmen bestätigen die Regel. Du darfst nicht so viele Hollywood-Filme gucken, Angela, in denen politisch korrekte Drehbuchautoren und schwarze Schauspieler eine kognitive [geistige, intellektuelle] Gleichheit faken [herbeiphantasieren]. Weiter geht´s:

„In seinem Aufsatz beschreibt der Google-Autor unter anderem die angeblich typisch weibliche Kooperationsfähigkeit [Teamgeist, Teamfähigkeit], als wäre sie ein Argument gegen weibliche Mitarbeiter im Tech-Bereich. Dabei wäre diese Prämisse – wenn man sie denn akzeptiert – ein Pro-Argument: Moderne Coder sitzen eben oft nicht allein im Keller, sondern müssen kreativ im Team Probleme lösen.“

Völliger Quatsch! Woher hast du diese bekloppte Weisheit her? Dieses Team-Gewürge ist doch nur was für die niederen Stände und für die Mitarbeiter des SPIEGELS, der bald pleite ist. Glaubst du im Ernst, der Typ, der sich den Touchscreen [berührungsempfindlicher Bildschirm zum Antippen] einfallen lassen hat, hat sich am langen Tisch von 20 Coffee-to-Go-Scheißelaberern dazu inspirieren lassen?

Für finale Ausführungsaufgaben mag das ja sinnvoll sein, was nichts anderes bedeutet, als das Delegieren von Kleinkram. Doch ich glaube, ich weiß, was du meinst. Dir schwebt eher so ein weibisches Schnattern mit deinen Freundinnen vor, währenddessen schöne Intrigen gesponnen und über andere Weiber hergezogen wird (in der Regel über jüngere), und am Ende habt ihr Whats App erfunden oder was? Haha, du bist mir eine! Dann kommt aber das Allerbeste:

„Und warum sollte die Tech-Branche nur funktionieren, wenn sie so ist, wie Männer sich das vorstellen? Die Produkte jedenfalls, die wir jeden Tag benutzen, sind bisher alles andere als perfekt. Ein überwiegend weißes, überwiegend männliches Silicon Valley kann sich also zumindest nicht auf die Fahnen schreiben, die Digitalisierung zur Zufriedenheit aller zu gestalten, Anpassungen unnötig.“

Ähm, da magst du recht haben. Ich bin mit diesen Drecks-Handys und Drecks- Netzwerkroutern aus „weißer, überwiegend männlicher“ Hand auch total unzufrieden. Deshalb solltest du gemeinsam mit ein paar Negern und Moslems einen einwöchigen Computerkurs besuchen und dann das fliegende Handy und die Nirwana-App erfinden.

Animiere dazu auch deine Freundinnen, die gerade im DM-Drogerie-Markt vor dem Lippenstift-Probierregal stehen, weil die bestimmt auch ganz dolle Ideen beizutragen hätten. Aber Spaß beiseite, wie hirnkrank muss man (frau) sein, um der Vorstellung anzuhängen, dass Schwarze oder Frauen eine bessere Digitalisierung hinkriegen würden? Die internationalen Patentanmeldungen in dieser Sparte sprechen eine andere Sprache: 1 Prozent Frauen, der Rest nur weiße, israelische und asiatische Männer, wobei die ersten Zwei überwiegen.

„Der Autor des Memos beschwert sich in seinem Text passenderweise außerdem über eine `ideologische Echokammer´ [politisch korrekte Scheiße]. Menschen, die denken wie er, würden angeprangert und so zum Schweigen gebracht. [2]

Das ist ein interessanter Kniff, Kritik am eigenen Standpunkt schon im Voraus zu diskreditieren. Man hört ihn auch aus mancher politischen Ecke in Deutschland immer wieder, auf Twitter manifestiert er sich gerne in Zensurvorwürfen gegen etablierte Medien. Das Credo: Das Diktat der Political Correctness verbietet Andersdenkenden den Mund. Aber inhaltliche Erwiderungen sind keine Zensur und auch keine Majestätsbeleidigung.“

[2] Dem amerikanischen Autor, der diese Thesen aufstellte, wurde übrigens bei Google gekündigt, wie Tamara Wernli in ihrem Artikel schreibt, weil man seine Aussagen als rassistisch einstufte. So viel zur `ideologischen Echokammer´, der Toleranz und Intelligenz der linksversifften Idioten: Sexistische Kackscheiße: Die verwirrte Suchmaschine

Nö, Majestätsbeleidigung ist das nicht, man verliert halt nur seine Existenz, wenn man die Wahrheit in dieser Sache ausspricht – wie der Verfasser des besagten Memos. Wo lebst du eigentlich, Angela? In deiner Blase, in der du mit diesen weltfremden Artikeln den SPIEGEL Stück für Stück der Insolvenz zutreibst, weil niemand mehr diese Political-Correctness-Scheiße hören und lesen mag? Google mal mich, und dann wirst du feststellen, was sie mit jemandem machen, der Widerspruch dagegen einlegt, dass seine Heimat an Barbaren verschenkt wird. Doch das Ende deines Pseudoartikels spricht über deine Qualifikation als Journalistendarstellerin Bände:

„Wenn ein pseudowissenschaftlicher, pseudointellektueller und an manchen Stellen irritierend pseudotoleranter Text eines einfachen Mitarbeiters solche Wellen schlägt, wirft das ein trauriges Licht auf die schlechte Gesamtsituation in der Tech-Branche in Sachen Diversität.“

Abgesehen davon, dass auf deine Diversität [Vielfalt] geschissen ist, wieso ist das, was dieser Mann geschrieben hat, „pseudowissenschaftlich“? Hast du da diesbezüglich irgendwelche neuen Erkenntnisse mit Quellenangabe? Und könntest du sie bei nächster Gelegenheit veröffentlichen, damit wir im Bilde sind?

Und Apropos „einfacher Mitarbeiter“, was bist du denn, die Internetgöttin oder was? Ich sage es dir im Guten, Angela, du darfst dir deine Haare nicht so oft tönen. Da ist nämlich hammerharte Chemie drin, die von sehr weißen Männern erfunden wurde. Und die dringt durch die Kopfhaut in den Schädel ein, bis das Weibchenhirn schwerst vergiftet ist. Die Folge: Schwachsinnige SPIEGEL-Artikel.

Quelle:  Akif Pirincci: Frauen und Logik? – Vergiss es!

Weitere Texte von Akif Pirincci (eventuell zwei Mal anklicken)

Meine Meinung:

Über den letzten Abschnitt bin ich auch gestolpert, als Angela Gruber behauptet, dieser Computerspezialist sei pseudowissenschaftlich, pseudointellektuell und pseudotolerant. Da habe ich so eine Krawatte bekommen. Mehr an Dummheit geht nicht. Aber das ist typisch für die meisten Linken, die in der Regel ziemlich oft unwissend und ungebildet sind, und die andere dann, um die eigene Unwissenheit zu verbergen, mit Häme, Spott und Beleidigungen überziehen, sie als Nazis und Rassisten beschimpfen und versuchen, sie privat und beruflich zu vernichten. Und gerade solche Linken spielen sich dann als moralische Instanz auf. Kotz. Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind übrigens von mir.

KClemens schreibt:

„Du bist zu jung, um es mitbekommen zu haben, Angela, aber als damals die ganze Computerei anfing, da waren die Frauen vor einem PC so oft anzutreffen wie Wasserhähne in der Sahara“

Guter Artikel, aber hier irrst Du, werter Akif. Denn damals gab es Heerscharen von Frauen, die Lochkarten bearbeitet die die Computer von damals damit gefüttert haben. War ein klassischer Frauenberuf und kenne ich noch aus meiner Zeit, als ich in die Lehre ging. Anfang der 70er Jahre. Und als ich da in der Lehre anfing, saßen die Frauen da zum Teil an die 10 Jahre und länger in diesen Jobs.

Meine Meinung:

Die Lochstanzerei ist eine Arbeit, die zwar viel Konzentration, aber kein besonders großes technisches Wissen und keine besonders hohe Intelligenz erforderte.

beerenstark schreibt:

… die Frauen in den Siebzigern saßen an einem „Locher“ der die Schreibmaschine ersetzte und die Daten hier auf oder in eine 80 oder 96 spaltige Lochkarte stanzte.

Der PC als solcher kam erst Ende der Siebziger und in meinem Umfeld gab es keine Frau die sich damit beschäftigte. Ich weiß von was ich spreche, betreute ich Deutschlandweit den ersten Computerclub und hatte keine Frau in unserer Mitgliederliste. Erst am Anfang der Achtziger Jahre bröckelte die Bastion und es kamen die ersten Frauen mit den Homecomputern in Kontakt. Siehe auch in Hamburg beim CCC (Chaos Computer Club)…

Jason schreibt:

@beerenstark: TJAAAA, und DAS war dann auf viele Jahre hinaus auch das ENDE der Wertigkeit, Glaubwürdigkeit & Qualität des CCC damals: Denn die menstruationsgesteuerten, verzickten, Feminismus-gebrainwashten Eierstock-Inhaberinnen hatten dazumal nichts Anderes „zu tun“, als auf der Stelle wehleidig-opferträchtig zu „fordern“, rein räumlich (!) fortan strengstens ‚getrennt‘ von ihren – HACH ja so „patriarchalischen“ – männlichen Kollegen „werkeln“ zu können! ;-o(

Meine Meinung:

Dank fehlender weiblicher Logik geht unser Staat gerade zu Grunde, denn die Mehrheit der Frauen wählt die linksversifften Parteien, einschließlich CDU/CSU, die Deutschland gerade vernichten. Mit anderen Worten, die Frauen sind für den Untergang Deutschlands/Europas verantwortlich. Wer das noch etwas vertiefen will, dem empfehle ich den folgenden Artikel: Warum Frauen Nationen und Zivilisationen zerstören und einige andere unangenehme Wahrheiten (unten auf der Seite)

Hirngefickte schreibt:

Aber, aber – Jochen! Auf diesem Blog geht es um die Zukunft unseres Vaterlandes, um die Sicherheit unserer Frauen und Kinder, um unsere jahrhundertealte Kultur , um unser aller (Über-)Leben – und sie kommen daher und sabbern über die Möpse der Angela Gruber? Sexistische hatespeech at its worst – der kleine maaslose Goebbels wird ganz steif werden vor Empörung! Wahrscheinlich haben Sie auch schon das kräftige Becken erkannt, ein Hammer, die Frau! Nur muss man ein Niqab auf das Gesicht legen, aber dafür werden dann schon die Eroberer sorgen.

Klaus schreibt:

Hier einmal die Sichtweise eines Informatikers, welche beweist, dass Akif genau den Punkt getroffen hat: Hartmud Danisch: Das politisch korrekte Märchen von der weiblichen Programmierung

kim fragt:

wo werden diese ganzen verrückten und Fanaten eigentlich überall gezüchtet?

Horsti antwortet:

In den Geistes“wissenschaften“ an den linksgrünversifften Unis. Deutschlandweit führend bei Schwachsinn, Irrsin und Kohleverbrennen ist eine Gaga-Unität in Berlin. Tut mir leid, lieber Humboldt, aber sie trägt leider deinen Namen. Aus diesem Siffloch kommt auch eine Gaga-habkeineAhnung-Gender-, und jetzt kommts, Professorin Susanne Baer. Die hat es mit angeblich null Veröffentlichungen (sagt Danisch) sogar bis ins Verfassungsgericht geschafft. Diese Kompetenzkrepiererin kann angeblich nicht belegen was sie die letzten drölfzig Jahre für dreiunddrölfzig Millionen Euro geforscht hat, aber egal. Hauptsache die Kohle wurde verbrannt…

Meine Meinung:

Wie kompetent Frauen in der Computerbranche sind, fällt mir immer wieder auf, wenn ich mal eine Frage habe, bei irgendwelchen Providern oder Internetdienstleistern anrufe und eine Frage stelle. Hat man eine Frau am Telefon, dann ist die Wahrscheinlichkeit ziemlich groß, dass man keine zufriedenstellende Antwort erhält. Mit anderen Worten, Frauen haben von höherer Technik, egal ob Software oder Hardware, meist keine Ahnung.

Siehe auch:

Weilers Wahrheit: Rückblick aus dem Islamischen Staat Deutschland von 2036

Malaysia: Behörden sollen Atheisten in Malaysia jagen

Dr. Dirk Förger: Wir springen mit offenen Augen über die Scharia-Klippe!

Video: Die Ursachen der „Flüchtlingskrise“ – Rassenvermischung und Sturm auf Europa (12:29)

Massenschlägereien in Bozen (Tirol) werden zum Politikum (Video)

Die aggressive Naivität des Buntblödels – Hirnlos lebt’s sich leichter

Berlin: Henrik M. Broder und Hamed Abdel-Samad besuchen Seyran Ates: Moscheebesuch einer liberalen Moschee mit 12 Personenschützern

Eugen Sorg: Afrikas Exodus – Bevölkerungsexplosion und Flucht nach Europa

Massenschlägereien in Bozen (Tirol) werden zum Politikum

11 Aug

Seit 2016 kommt es fast jeden Monat zu Massenschlägereien im Stadtzentrum von Bozen. Besonders Afghanen und Marokkaner beginnen immer wieder Massenschlägereien. Das Randalieren ist überall in Afrika, in der Karibik, in amerikanischen und europäischen Schwarzen-Ghettos die übliche Art, seinen Unmut kundzutun, sei es zwischen den einwandernden Ethnien oder gegen die einheimische Bevölkerung. Oft genug haben sie damit sogar Erfolg, wie etwa kürzlich in Messina auf Sizilien, wo die Migranten ein neues 4-Sterne-Hotel im Stadtzentrum bekamen, nachdem sie das alte zerstört hatten.

Hier die Videos:

schlaegerei_bozen

Video: Schlägerei von Ausländern im Flüchtlingsheim von Bozen (Tirol) (03:05)

4_sterne_hotel

Video: Migranten zerstören ein 4-Sterne-Hotel in Messina (Sizilien) (00:53)

Bayern ist FREI

In der Hauptstadt Südtirol kommt es regelmäßig zu Massenschlägereien zwischen Humanitärmigranten verschiedener Nationalitäten.  Sehr oft vertragen sich Afghanen nicht mit anderen Nationalitäten wie z.B. Gambiern.

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Video: Dr. Nicolaus Fest über Schrulle Merkel und Martin „Chancenlos“ (04:53)

25 Jul

direktkandidat_nicolaus_fest Martin Schulz ist verzweifelt. Anders kann man seinen neuen Wahlkampfvorschlag nicht deuten. Nun will er ein „Chancenkonto“ einrichten, ausgestattet vom Steuerzahler mit bis zu 20.000 Euro. Daraus sollen Arbeitnehmer Existenzgründungen oder Fortbildung bezahlen. Ach, der Martin und die SPD… Fortbildungsmaßnahmen bringen so gut wie nichts. Wäre es anders, hätten wir nicht so viele Langzeitarbeitslose und ABMler. Die nämlich werden vom Arbeitsamt mit Fortbildungsmaßnahmen geradezu zugeballert. Einen Job finden sie trotzdem nicht. Weiter im Video von Nicolaus Fest.

Was war noch? Ach richtig, kleine Verwerfungen mit der Türkei. In der Türkei wurden ein paar Deutsche festgenommen. Diplomaten befürchten, Erdogan wolle systematisch deutsche Geiseln nehmen, um sie später gegen türkische Regimekritiker auszutauschen, die hier Asyl beantragen. Die Sache ist ein Hammer und wenn Diplomaten so undiplomatisch reden, ist die Lage außerordentlich ernst.

Noch vor kurzen lobte Angela Merkel Erdogan als verlässlichen Bündnispartner. Das ist nicht mehr Diplomatie, das ist schlicht Blindheit, schrullig. (Ich würde so etwas als Dummheit bezeichnen). Es ist die Wirklichkeitsverweigerung einer alten, bockigen Frau, die nicht einsehen will, dass sie mit ihrer Türkeipolitik komplett gescheitert ist.


Video: Dr. Nicolaus Fest über Schrulle Merkel und Martin "Chancenlos" (04:53)

Quelle: Video: Dr. Nicolaus Fest über Schrulle Merkel und Martin „Chancenlos“ (04:53)

Noch ein klein wenig OT:

Italien: Proteste gegen Migranten in Rom, nahe Venedig und Venetien eskalieren – „Soziale Revolte steht vor der Tür“ – bis Jahresende 200.000 Migranten erwartet

hafen_salerno

Nahe Venedig und in Rom eskalierten Bürgerproteste gegen die Unterbringung von Asylbewerbern. Die Polizei schritt massiv ein, es kam zu Festnahmen. Venetiens Präsident warnt derweil offen vor "Afrikanisierung". talien muss derzeit mit einem Rekordansturm von Migranten fertig werden. Die Regierung rechnet, dass bis Jahresende 200.000 Migranten eintreffen werden. >>> weiterlesen

Ausländerkriminalität: Linker „Spiegel“-Redakteur Sven Böll platzt der Kragen – Urteile gegen Migranten meist viel zu milde

migranten_milde_urteile

Der linke „Spiegel“-Journalist Sven Böll versteht die Welt nicht mehr. Als Schöffe am Berliner Jugendgericht erlebt er, wie sich „der Rechtsstaat lächerlich macht“, Migranten ungestraft davonkommen und deren Opfer im Stich gelassen werden. „Mehr als ein Dutzend Fälle habe ich erlebt (…) Ich habe noch keine angeklagte Frau gesehen. Immer nur Männer, junge Männer. Die meisten hatten das, was man einen Migrationshintergrund nennt. Angeklagte werden immer brutaler. >>> weiterlesen

Video: Warum Integration nicht funktioniert Hyperion: Die Integrationslüge (08:31)

Politiker und Medien möchten uns weiß machen, dass Integration für fast jeden möglich ist. In diesem Video wird erklärt, warum das ein Mythos ist.

Meine Meinung:

In Somalia liegt der durchschnittliche IQ [Intelligenzquotient] bei 68. Dies wird jede Integration verhindern. Der durchschnittliche IQ beinhaltet auch die sicherlich vorhandene Elite (es wird wohl ein paar Akademiker geben, von mir aus kann man die Imame großzügig mitzählen). Der Rest ist also noch dümmer. Ein IQ unter 70 kennzeichnet das Krankheitsbild der Idiotie oder schweren geistigen Behinderung. Fachkräfte für angewandte Freibeuterei (Piraten).

In Deutschland werden sie wohl eher als Messerfachkräfte, Kopftreter, Vergewaltiger, Einbrecher, Diebe, Räuber, Sozialschmarotzer und Islamisten auftreten. Aber alle Linken behaupten, alle Menschen sind gleich. Gleich was? Gleich dumm? Davon kann man wohl ausgehen, wenn man sich in Massen solche nicht integrierbaren, ungebildeten, asozialen und kriminellen Migranten ins Land holt.


Video: Die Integrationslüge – Warum Integration nicht funktioniert (08:31)

Meine Meinung:

Sie werden sich nicht nur integrieren, sondern sie werden eines Tages mit Gewalt versuchen, die Macht in Deutschland zu übernehmen. Und dann Gnade den Deutschen. Merkels Weigerung einer Obergrenze wird Millionen Flüchtlinge aus der ganzen Welt anlocken. Nach der Wahl, am 25.09.2017 werden die Züge nonstop aus Italien Richtung Deutschland rollen. Garantiert! Aber was soll man machen, wenn fast 90 Prozent der Deutschen es so wollen und CDU, CSU, SPD, Grüne, Linke und FDP wählen? Also lasst die Züge rollen. Aber wundert euch nicht, wenn die Migranten euch bald aus euren Wohnungen werfen, eure Söhne zusammenschlagen, eure Frauen und Töchter vergewaltigen, eure Kinder… Ihr habt es so gewollt, denn jedem Menschen müsste langsam klar sein, was da auf uns zurollt.

Tom schreibt:

Es wird noch maximal zwei Wochen brauchen, dann ist der neue "Flüchtlingsstrom", das Thema Nr.1. Die zu erwartende Welle des Zustroms, der hauptsächlich aus Afrika zu uns kommt, wird alles bisher dagewesene in den Schatten stellen.

David schreibt:

Bringt schon mal eure Frauen und Kinder in Sicherheit!

Siehe auch:

Hagen (NRW): Rumänische Großfamilie (Zigeuner) bringt Leben ins Haus – Straße wegen Kakerlaken gesperrt

Video: Laut Gedacht #044: Integration – Deutsche Erfolgsgeschichte (10:10)

Video: Prof. Dr. Jörg Meuthen zu Schorndorf: „Diese Normalität ist eine Schande“ (12:43)

Asylirrsinn mit Nichtintegrierbaren: Sozialer Brennpunkt: Lehrer verzweifeln an „Willkommensklassen“

Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn: Irak: Ein fünfzigjähriger Krieg wäre keine Überraschung

Akif Pirincci: Das antifeministische Online-Lexikon der Heinrich-Böll-Stiftung

Asylirrsinn mit Nichtintegrierbaren: Sozialer Brennpunkt: Lehrer verzweifeln an „Willkommensklassen“

23 Jul

nichtintegrierbare_minderjaehrigeUnterricht für (angeblich) minderjährige unbegleitete "Flüchtlinge" (MUFL)

Dummheit, mangelnde Intelligenz, Respektlosigkeit, Disziplinlosigkeit, Kulturlosigkeit sind die Eigenschaften, die nicht bei allen, aber bei vielen Kindern aus Flüchtlingsfamilien das Verhalten bestimmen. Es sind die Eigenschaften, die sie mit in die Schule bringen, wenn sie in „Willkommensklassen“ überall im Lande Deutsch lernen sollen.

„Traumatisierte pubertierende“ Analphabeten

Die WELT umschreibt das damit, dass sie „pubertieren“, traumatisiert oder Analphabeten sind. Brüllen müssten sie, so die Erklärung, weil man bei ihnen zu Hause nicht mit dem Lehrer spricht:

Die Lehrerin steht vor neun Jugendlichen, die sie nicht verstehen. Sie erhebt die Stimme, um zu erklären, dass der Unterricht beginnen soll. Die Schüler sprechen lauter, bis der Raum irgendwann von einem ohrenbetäubenden Gebrüll erfüllt ist. In ihren Herkunftsländern war es nicht üblich, mit dem Lehrer zu sprechen. Der Umgang war ein anderer. Wenn sie Fehler machten oder ohne Hausaufgaben zur Schule kamen, gab es Schläge.

In der Willkommensklasse der Gesamtschule in Berlin-Kreuzberg bleibt zur Kommunikation am Ende oft nur die Körpersprache. Auch untereinander verstehen sich die Schüler nicht, darum verständigen sie sich mit Händen und Füßen und manchmal auch mit Fäusten.

16-jährige pubertierende Analphabeten aus dem Irak und Afghanistan sitzen neben zwölfjährigen Mädchen aus bürgerlichen syrischen Familien, die fließend Englisch sprechen. Sie gehen alle in eine Klasse, um die deutsche Sprache zu lernen. […]

Melanie L. (Name ist der Redaktion bekannt) ist eine von 1000 Lehrerinnen und Lehrern in Berlin, die eingestellt wurden, um jugendliche Flüchtlinge in Willkommensklassen zu unterrichten. Melanie L. hat Politikwissenschaften und Deutsch als Fremdsprache unterrichtet. Sie hält es inzwischen für nahezu unmöglich, Schüler mit verschiedenem Bildungsstand zusammen zu unterrichten und in den Regelunterricht zu bringen: „Die Lehrer müssen sich zerreißen“, sagt sie.

Einmal abgesehen davon, ob es überhaupt sinnvoll ist, „Flüchtlinge“ dauerhaft zu integrieren, die ja eigentlich ihre Heimat wieder aufbauen sollten, wenn die barbarischen Muslime in Syrien oder Afghanistan besiegt oder abgezogen sind, abgesehen davon folgen die bei der Welt angebotenen Lösungen einem alten Schema: mehr Sozialarbeiter, mehr Lehrer, mehr Dolmetscher, längere Beschulung, kurzum mehr Geld.

Gegenmaßnahmen, dort wo es weh tut

Es geht wahrscheinlich auch anders, mit weniger Geld. Vorausgesetzt wird dabei, dass die Kiddies zu Hause ihre Eltern nicht anschreien, wenn die ihnen etwas sagen wollen und zu Hause nicht „pubertieren“, wenn sie ihren Schwestern oder ihrer Mutter gegenüber stehen, dass sie sich also benehmen können, wenn es drauf ankommt.

Deshalb: Einmalige Einweisung mit Hilfe eines Dolmetschers, wie man sich in einem zivilisierten Lande zu benehmen hat. Bei Verstößen Anwendung der üblichen schulischen Maßnahmen inklusive abholen lassen durch die Eltern. Gleichzeitig Kürzung von Taschen- und Kindergeld und die Wirkung wird nicht auf sich warten lassen. Das kann gerne auch bei deutschen Rüpeln so geschehen, wenn die Ärger machen, wir wollen ja nicht rassistisch sein. AfD übernehmen Sie!

Quelle: Asylirrsinn mit Nichtintegrierbaren: Sozialer Brennpunkt: Lehrer verzweifeln an „Willkommensklassen“

Meine Meinung:

Seien wir mal ehrlich, das sind alles vergebliche Liebesmühen. Nicht wenige von ihnen werden später die Kriminalitätsstatistik bereichern und sich religiös radikalisieren. Und außerdem, warum weisen wir sie nicht umgehend wieder aus? Diese Kinder und Jugendlichen werden zum Teil bewusst von den Familien vorausgeschickt, damit die Familien später nachgeholt werden können. Und schwupps, haben wir eines Tages die ganze Sippe, den ganzen Clan am Hals, die wir dann auch noch ein Leben lang durchfüttern sollen.

Wir sollten alle Migranten, die nicht in der Lage sind, selber ihren Lebensunterhalt zu verdienen, binnen kurzer Zeit wieder ausweisen. Wenn sich jemand integriert, einer geregelten Arbeit nachgeht, dann sollte er bleiben dürfen. Alle anderen sollten wir schnellstens wieder ausweisen. Aber unsere Merkel-Schulz-Regierung lässt lieber Deutschland verrecken, als irgendetwas zum Schutze deutscher Interessen zu tun. Und wenn die total verblödeten deutschen Wähler sich eines Tages lieber abschlachten lassen wollen, dann soll man ihnen auch diesen Wunsch erfüllen. Finis Germania

Polit222UN schreibt:

Es handelt sich hier um Irrsinn in seiner schlimmsten Form, was in den Schulen abläuft. Dieser Irrsinn ist das Ergebnis von Verblödung und Verlogenheit unserer politischen „Eliten“ in einem unvorstellbaren Ausmaß. Solange Gleichgültigkeit und Desinteresse an rechtsstaatlichen Regeln, sowie die – teils unverblümte – Fürsprache für Anarchie als „Toleranz und Weltoffenheit“ verklärt wird, ist dieses Staatswesen nicht mehr zu retten. Regeln (die sich diese Gesellschaft gegeben hat, meist aus gutem Grund) sind einzuhalten und durchzusetzen. Konsequent und unerbittlich, gegenüber jedermann.

Erst wenn die Leute spüren und merken, welche Konsequenzen die Nichteinhaltung und Nichtbeachtung hat, werden sie sich – zumindest mehrheitlich – fügen. Solange also diese – linksgrünrote – Verlogenheit, und der damit einhergehende linksradikale Totalitarismus und Extremismus anhält, wird sich nichts ändern. Im September hat diese Gesellschaft die Gelegenheit, die AfD zu wählen, und die Linken und Grünen im wahrsten Sinne des Wortes zum Teufel zu jagen.

Marie-Belen schreibt:

„Ein Zitat von Dr. Albert Schweitzer über die Bewohner Afrikas. Für all diejenigen, die der Illusion vom hochqualifizierten afrikanischen Ingenieur anhängen, welcher hier Großes leisten wird, um schlussendlich noch unsere Renten zu erarbeiten:

„Ich habe mein Leben gegeben, um zu versuchen, die Leiden von Afrika zu lindern. Es gibt etwas, das alle weißen Männer, die hier gelebt haben, wie ich, lernen und wissen müssen: dass diese Personen eine Sub-Rasse sind. Sie haben weder die intellektuellen, geistigen oder psychischen Fähigkeiten, um sie mit weißen Männern in einer beliebigen Funktion unserer Zivilisation gleichzusetzen oder zu teilen.

Ich habe mein Leben gegeben, um zu versuchen, ihnen die Vorteile zu bringen, die unsere Zivilisation bieten muss, aber mir ist sehr wohl bewusst geworden, dass wir diesen Status behalten: die Überlegenen und sie die Unterlegenen. Denn wann immer ein weißer Mann sucht unter ihnen als gleicher zu leben, werden sie ihn entweder zerstören oder ihn verschlingen. Und sie werden seine ganze Arbeit zerstören.

Erinnert alle weißen Männer von überall auf der Welt, die nach Afrika kommen, daran, dass man immer diesen Status behalten muss: Du der Meister und sie die Unterlegenen, wie die Kinder, denen man hilft oder die man lehrt. Nie sich mit ihnen auf Augenhöhe verbrüdern. Nie Sie als sozial Gleichgestellte akzeptieren, oder sie werden Dich fressen. Sie werden Dich zerstören.“

Dr. Albert Schweitzer, Friedensnobelpreisträger 1952 in seinem Buch 1961, From My African Notebook.

DER ALTE Rautenschreck schreibt:

Also immer der Reihe nach: Prof. Dr. Albert Schweitzer hat kein Buch „From My African Notebook“ geschrieben und auch nicht 1961. Das Buch ist wie alle Bücher von Schweitzer auf Deutsch und heißt „Afrikanische Geschichten“ und ist von 1938. Alle seine Bücher hat jemand immer wieder mal ins Englische übertragen, und das ist im vorliegenden Fall der Titel „From My African Notebook“.

Auch die deutsche Fassung wurde immer wieder mal neu verlegt; das Buch „Afrikanische Geschichten“ stammt aber trotzdem von 1938. From My African Notebook, translated by Mrs. C. E. B. Russell. Reprinted by permission of George Allen and Unwin. Copyright © 1939 Bitte Albert Schweitzer in Originalsprache zitieren, das ist Deutsch. Und nicht rückübersetzen.

liberty33 schreibt:

Der durchschnittliche IQ [Intelligenzquotient] von Menschen aus Mali, Niger, Tschad, Somalia oder dem Sudan liegt so bei um die 70. Menschen mit einem IQ von unter 70 gelten als geistig behindert. Linksgrüne Lehrer haben zu beginn eine ideologisch hohe Erwartungshaltung. Aber Ich denke das legt sich relativ zügig. Die meisten werden nämlich Lehrer weil es ein ordentliches Gehalt, viel Urlaub, Pension und Elternzeit gibt.

Rhein-Laender schreibt:

@liberty33

In Somalia liegt der durchschnittliche IQ bei 68 (https://iq-research.info/en/page/average-iq-by-country/so-somalia). Der Durchschnitt beinhaltet auch die sicherlich vorhandene Elite (es wird wohl ein paar Akademiker geben, von mir aus kann man die Imame großzügig mitzählen). Der Rest ist also noch dümmer. Und richtig, ein IQ unter 70 kennzeichnet das Krankheitsbild der Idiotie oder schweren geistigen Behinderung. Fachkräfte für angewandte Freibeuterei (Piraten).

Russischer Funker schreibt:

Russische Orthodoxe Kirche: Bald kommt der Tag, an dem Flüchtlinge begreifen, dass sie in den Häusern der Bürger wohnen wollen. Nicht aber mit den Bürgern zusammen, sondern anstatt dieser Bürger. Mehr dazu: Migranten und das biblische Paradigma

BePe schreibt:

Sag ich doch. Früher oder später werden die Deutschen vertrieben. Es ist nur noch eine Frage der Masse, und bei dem Tempo der Einwanderung dauert es höchstens noch 10 Jahre. Dann hat der Moloch BRD 90 Millionen Einwohner, kaputte Sozialsysteme und völlig gesetzlose Städte. Wer es nicht glauben will, dem sei gesagt, es ist nur ein kleiner Schritt vom entwenden des Autos, dem Wohnungseinbruch und der Wegnahme des eigenen Hauses.

Der Staat BRD schütz die deutschen Bürger eh nicht mehr, der Diebstahl von mobilen Gütern durch Migranten wird schon so gut wie nicht mehr verfolgt. Selbst Körperverletzungen durch Migranten werden kaum geahndet. Was also verleitet die Deutschen zu glauben, dass der Staat in 10 Jahren den Diebstahl vom Haus und Grundstück der Deutschen verfolgt

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Guenther schreibt:

Eva Lene Knoll, Nachbarin in Wien Favoriten will sich nicht in unserem stark islamisierten Bezirk vertreiben lassen. ICH lasse mich vertreiben bzw., weiche in andere Bezirke aus. Ja, ich flüchte! Ich kann sie nicht mehr sehen. Ekel, Abscheu und auch Hass nehmen mich in Besitz. Wenn mir Muslime auf der Straße begegnen, im Supermarkt neben mir stehen….

Ihr Gesichtsausdruck: Voller Hass und Verachtung, oder eine tumbe Ausdruckslosigkeit. Der arrogante Gang von islamischen Jugendlichen, die die Schule mit etlichen “Nicht Genügend“ abgeschlossen haben, sich aber als wahre Gläubige unendlich überlegen fühlen. Diese Bärte, diese lächerlichen Frisuren, die in der Muckibude aufgepumpten mit ihren Schlabberhosen.

Islamisch gekleidete Frauen, deren Gesichter einen Intelligenzquotienten knapp über der Debilität versprechen, die sich aber rücksichtslos überall Raum schaffen. Ja, ich flüchte! Ich ertrage diese Leute nicht mehr, wie sie stolz ihre Zugehörigkeit zu einem Massenmörder und Kopfabschneider zur Schau stellen. Ja, ich flüchte! Es schlägt auf mein psychisches Wohlbefinden: Es führt sonst dazu, dass ich ständig mit einem hohen Pegel an Wut, Zorn und Hass herumlaufen muss. Und so will ich nicht leben!

Michaele schreibt:

Dem kann ich nur zustimmen! Die haben keine offenen freundlichen Gesichter, denen quillt die Verschlagenheit, Falschheit und Verachtung aus den Augen!

Sandra schreibt:

Gestern waren wir bei Einrichtungshaus Sägmüller. Ein Trauerspiel. Ich koche vor Wut und Ekel und bin traurig. Diese leeren egomanische Gesichter, gierig, empathielos, rückständig, hinterlistig. Dunkle Männer und verschleierte Frauen. Nicht nur wie eine andere Rasse, sondern fast schon eine andere Art. Sonderart. Menschen, aus denen es quasi nach Rücksichtslosigkeit und kalte Berechnung riecht, aggressive Dummheit. Und das Schlimmste: die Einheimischen ducken sich weg und tun, als ob sie nichts bemerken und öfter sogar unterwürfig grinsen.

Guenther schreibt:

Gestern Donaukanal, Schwedenplatz, Kärntnerstr gewesen: Habe sie beobachtet unsere muslimischen “Flüchtlinge“. Nur junge Männer in Gruppe unterwegs. Wer glaubt, das sind wirklich Flüchtlinge, der ist völlig bescheuert oder verfolgt andere Ziele. Sie sind sofort erkennbar. Sie haben keine offenen Gesichter, kennen keine ungezwungene Fröhlichkeit. Eine solche Gruppe hat versucht eine halb besoffene Frauengruppe anzutanzen. Nach einer Viertelstunde sind sie aber abgeschmiert.

Die sind instinktgesteuert, scheint mir wie Wölfe. Immer Beute im Focus: Geld, Frauen, Sex, Hass, Gewalt… In der Minderheit sind sie unscheinbar, ja fast unterwürfig. Eine schleimige Freundlichkeit, ein unehrliches Lächeln. Aber Mann, darin sind sie perfekt! Aber wenn sie in der Mehrheit sind, oder eine Chance sehen, gefahrlos Beute zu machen, dann werden sie schlimmer als Wölfe, haben keine zivilisatorischen Fesseln, kennen keine Hemmungen. Gruselig. Diese Leute sind alle gruselig. DAS führt unweigerlich in die Katastrophe. Das habe ich gestern wieder bestätigt bekommen.

Guenther schreibt:

Christian Crusade: Islam bedeutet Unterwerfung. Schon als kleine Kinder werden die Moslems mit Schlägen und roher Gewalt unterwürfig gemacht, und es wird ihnen beigebracht sich nach oben zu ducken und nach unten zu schlagen. Oben ist der Imam, und unten sind alle Kuffar [Ungläubigen]. Diese Armee des Terrors wird seit 1400 Jahren gezüchtet um die Welt zu reinigen von allen Ungläubigen. Es ist durch die Natur des Islam ganz normal sich schleimig und unterwürfig zu geben solange man nicht stark genug ist. Deswegen sind sie immer in Rudeln unterwegs, das gibt Stärke, das gibt Kraft.

Da ist man dann schon mal einzelnen Frauen überlegen, die ohnehin nur als Sexobjekte und Gebärmaschinen eine Funktion im Islam haben. Nicht muslimische Frauen sind sogar noch tiefer eingeordnet, sie sind Huren, die von jedem muslimischen Mann vergewaltigt werden dürfen. Das Gewaltpotential dieser triebgesteuerten und auf Hass gezüchteten Sektierer ist täglich und bei jeder Begegnung spürbar. Wer der Meinung ist, dass es ein Miteinander geben kann, der sollte sich an einen Psychiater seiner Wahl wenden.

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Imad Karim: Libanesisch deutscher Regisseur und Fernsehjournalist. Lebt seit 1977 in Deutschland: Ich weiß, was eure Flüchtlinge von Deutschland halten. Sie lachen euch aus. Sie halten euch Deutsche für Idioten. Und wenn ich sie frage warum, antworten sie mir auf arabisch: "Kein Mensch oder Tier lässt seine Familie allein, wenn sie in Gefahr ist. Auch wir nicht. Wir verarschen die deutschen Idioten – und sie glauben uns! In ein paar Jahren bekommen wir die Einbürgerung und dann werden wir sie dazu erziehen, die wahre Religion (den Islam) anzunehmen, ob sie wollen oder nicht."

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Martin Sellners neues Buch: „Identitär! Geschichte eines Aufbruchs +++ Info

Konktrakultur-beide-Farben

Mario Müller’s Buch: „Kontrakultur“ – Rechte Gegenkultur: ein Kosmos aus Lektüre, Filmen, Bildern, Kleidung, Verhaltenskodex, Musik, Typen und Geschichte (300 Begriffe)   +++    Info

Siehe auch:

Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn: Irak: Ein fünfzigjähriger Krieg wäre keine Überraschung

Akif Pirincci: Das antifeministische Online-Lexikon der Heinrich-Böll-Stiftung

Berlin: Grünes Prestigeobjekt Gerhart-Hauptmann-Schule kostet jeden Monat 100.000 Euro

Schweden: Moslemrudel verprügelt 31-Jährigen Schwulen (?) krankenhausreif und fordert Dschizya (Schutzgeld)

Lügenmedien weiter im Sinkflug – "Bild" und "Bild an Sonntag" minus 9 Prozent

Video: Junge Freiheit Spezial: Joachim Steinhöfel: „Merkel ist eine ehrenwerte Frau“ (26:02)

Professorinnenprogramm wird fortgesetzt – Die Feminisierung der Gesellschaft führt unweigerlich zu ihrem Untergang

9 Apr

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Die Empathielastigkeit des weiblichen Hirns (Emotionalität, Gefühlsbetonung), die sich in der (Natur-)Wissenschaft als Schwäche (schwächerer Sinn für Systeme, geringere Konflikt- und Risikobereitschaft, Konformismus) auswirkt, soll zur Stärke umgedeutet und umreguliert werden.   Dass man in der Wissenschaft die Spitzentalente braucht, die auch laut IQ-Test bei den Männern stärker vertreten sind (wohingegen sich die Frauen bei gleichem Durchschnitt im Mittelfeld tummeln) und ihren Entwicklungsschub im frühen Erwachsenenalter erfahren, gehört zu den tabuisierten Erkenntnissen.

Stets steht Feminismus für die Zerrüttung des Wertesystems und Zersetzung der Gesellschaften. Der Feminismus hat sich als das Einfallstor des bunten Schwachsinns erwiesen und setzt dank erreichter Machtstellungen und erweichter [männlicher] Rückgrate seinen Vormarsch fort.

Frauen zeigen eine geringere Gruppenloyalität, mehr Interesse an privaten und weniger an öffentlichen Dingen (z.B. mehr an Romanen und weniger an politischen Sachbüchern), weniger Sinn für politische Ordnung, und eine zunehmende Neigung, an Stelle des entmannten und verweichlichten Mannes lieber den Staat zu ihrem Beschützer und Ernährer zu ernennen.  Auf Steuerzahlers Kosten lässt sich dann trefflich Altruismus (Selbstlosigkeit, Edelmut) auch gegenüber anderen (z.B. gegenüber Migranten) signalisieren (die der Staat bitte auch finanzieren soll).

Besonders junge Frauen zeigen gerne, wie lieb und brav sie zu aller Welt sind. Zu lieb, um für eine (gesellschaftliche) Gruppenidentität (z.B. gegenüber dem eigenen Volk) zu stehen.  Zu brav, um bei kognitiven Dissonanzen (intellektuellen Meinungsverschiedenheiten) Mut zur Wahrheit aufzubringen. Eher reagieren sie (in ihrer empathisch-gutmütigen und oft naiven Art) emotional auf eine Nachricht. „Ekelhafte Rassisten“ sind das. „Tägliche Albträume“ verursacht die zunehmende Schar derer, die nicht alle fürsorgebedürftigen Fernsten (Migranten) bemuttern wollen, genau jene Migranten, die die Frauen heute in Massen sexuell belästigen und vergewaltigen. >>> weiterlesen

Wie Frauen die Politik verändern zeigt sich z.B. auch darin, dass der österreichische Bundespräsident Alexander van der Bellen, dessen Politik für eine unbegrenzte Einwanderung steht, hauptsächlich von Frauen gewählt wurde. In Norwegen, Schweden, Deutschland und wahrscheinlich in allen europäischen Ländern, sind es die Frauen, die einwanderungsfreundliche Parteien wählen. Die einzige einwanderungskritische Partei in Deutschland, die AfD (Alternative für Deutschland), wird zu 70 Prozent von Männern gewählt.

Fjordman schreibt:

Die einzige größere politische Partei in Norwegen, die ihre Stimme für eine ernstzunehmende Opposition gegen den Wahnsinn der moslemischen Einwanderung erhoben hat, ist die rechtsgerichtete Progress-Partei [Fortschrittspartei]. Es ist eine Partei, die ungefähr zwei Drittel bzw. fast 70% männliche Stimmen erhält.

Am anderen Ende der Skala haben wir die einwanderungsfreundliche Sozialistische Linkspartei [Sosialistisk Venstreparti (SV)] mit zwei Dritteln bzw. 70% weiblicher Stimmen. Die Parteien, die der derzeitigen Einwanderungspolitik am kritischsten gegenüberstehen, sind typisch männliche Parteien, während diejenigen, welche die multikulturelle Gesellschaft preisen, von Feministinnen dominiert werden. Und wenn jenseits des Atlantiks nur amerikanische Frauen gewählt hätten, hätte der Präsident am 11.9.2001 Al Gore (angeblicher Umweltschützer) geheißen und nicht George Bush.

Frauen sind oft naiver, weniger gewillt, rational die langfristigen Konsequenzen durchzudenken, die sich daraus ergeben, wenn man es vermeidet, sich jetzt der Konfrontation zu stellen oder sich mit unangenehmen Realitäten zu befassen. Haben die Feministinnen nicht immer behauptet, dass die Welt ein besserer Ort wäre, wenn Frauen am Ruder wären, weil sie ihre eigenen Kinder nicht opfern würden? Nun, tun sie nicht ganz genau das jetzt? Lächeln und Parteien wählen, die die Türen für die Einwanderung von Moslems weit öffnen, für die gleichen Moslems, die morgen ihre Kinder terrorisieren werden?

Wer sich noch weiter mit dem Thema beschäftigen möchte, dem empfehle ich den Artikel (inklusive Video): Warum Frauen Nationen und Zivilisationen zerstören und einige andere unangenehme Wahrheiten (in der Mitte der Seite)

Bayern ist FREI

Frauen verdienen in Salzburg 25% weniger, Kaffee für sie umso teurer Buntfeministische Propaganda: Männer sind schuld, wenn Frauen weniger anspruchsvolle Berufslaufbahnen wählen

Forcierte Feminisierung von Wissenschaft, Politik und ähnlichen evolutionsbedingt männlichen Domänen bedeutet Degradierung und Zerrüttung („Diversifizierung“). Dies zeigt die Erfahrung. Weiblicher Wissenschaftsnachwuchs, der sich durch Kompetenz durchsetzt, ist im männlichen Umfeld beliebter als im feministischen. Dem bunten Feminismus geht es nämlich darum, das Wertesystem und die Spielregeln so umzugestalten, dass Frauen auch ohne solche Kompetenz insgesamt mindestens den gleichen Einfluss wie Männer erreichen. Die Vorsitzende des Deutschen Instituts für Menschenrechte, Prof. Beate Rudolf, fordert beispielsweise dass Frauen aufgrund ihrer natürlichen Benachteiligung (z.B. durch Kindererziehungszeit) mit kürzeren Publikationslisten auf Professuren berufen werden sollen, sofern sie gute Gedanken formulieren. Ähnlich argumentiert auch die Gemeinsame Wissenschaftskonferenz (GWK) unter Federführung der Bremer Wissenschaftssenatorin Eva Quandte-Brandt zusammen mit Bundesforschungsministerin Wanka in ihrer Begründung für die Fortsetzung des Professorinnenprogramms. Ausführlicheres von Quante-Brandt, die sich als „linke Sozialdemokratin“ sieht, hier (Achtung, unstrukturiert und langweilig, aber aufschlussreich):…

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Afrikanische Neu-Schwedin aus Uganda fordert: Keine Abschiebungen von kriminellen Migranten…

3 Apr

… weiße Schweden werden ja auch nicht abgeschoben

Victoria KawesaDie bizarren Nachrichten aus Schweden sind kaum noch steigerungsfähig. Victoria Kawesa (Foto) wurde am letzten Wochenende zur ersten schwarzen Parteivorsitzenden einer europäischen Partei, der Feministischen Initiative (Fi) gewählt. In einem Interview mit dem schwedischen Fernsehsender SVT plädierte sie für eine „Flüchtlings-Amnestie“ und dafür, dass kein ausländischer Mitbürger, der Verbrechen in Schweden begangen hat, zur Abschiebung verurteilt werden kann, ganz gleich, wie schwer die Verbrechen sind. Schließlich würden verurteilte weiße (ethnische) Schweden auch nicht abgeschoben.

Von Alster

Quelle: Neu-Schwedin: Keine Abschiebungen, weiße Schweden werden ja auch nicht abgeschoben

2020 [#9] schreibt:

Was kommt als nächstes aus der offiziell noch nicht umbenannten Irrenanstalt Schweden?

Babieca [#30] schreibt:

Victoria Kawesa, Uganda. Soso. Geboren am 12. April 1975, 1984 fiel sie samt Familie in Schweden ein. Als “Flüchtling”, damals regierte noch Apollo Milton Obote in Uganda. Der ist ja nun schon seit langem weg. Also hätte es zügig zurück nach Uganda gehen können. Die Negerelli hat auch “Afrophobie” erfunden, eine gar schröckliche Seuche, die angeblich die gesamte schwedische Regierung samt Restschweden plagt (Fotowarnung). Kann sich dieses gerade vom Baum gestiegene Gewächs bitte mal in seiner Heimat um die Entwicklung des Feminismus kümmern?

Victoria Kawesa soll in Schweden an der Södertörn-Universität “Dozentin für Geschlechterforschung” sein. Ich nehme an, in Uganda ist da noch ein bisschen mehr zu tun als in Schweden. Übrigens hatte Idi Amin keinerlei Hemmungen, alle asiatisch-stämmigen Leute aus Uganda rauszuwerfen… Uganda heute: nichts als Negerstämme. “Der Anteil der Nicht-Afrikaner ist mit insgesamt 0,98 Prozent gering – Asiaten mit 0,820 %, Europäer mit 0,095 % und Araber mit 0,066 %.” Schreibt Bolschewiki [Wikipedia].

Meine Meinung:

Ich leide auch unter schwerer Afrophobie. Was kann man dagegen tun? Kann ich mich deshalb krank schreiben lassen und Krankengeld beziehen? 😉

Germania [#32] schreibt:

Durchschnitt-IQ Uganda 73%. Passt! Schweden hat wie Merkel-Deutschland leider, leider das demografische Rennen verloren.

Noch ein klein wenig OT:

Hamburg-Bergedorf: Afghane schlug mit einem Hammer auf einen Radler ein: die Blutspur führt zur Täterwohnung

hamburg_bergedorf_hammerattackeWie die Polizei mitteilte, fuhr der 59-jährige Radler gerade den Radweg des Curslacker Neuer Deich entlang, als der Mann ihn ansprach. Plötzlich zückte der Angreifer den Hammer und schlug seinem Opfer damit gegen den Kopf. >>> weiterlesen

Katar will 6,3 Milliarden US-Dollar in Großbritannien investieren

katar_londonInnerhalb der nächsten fünf Jahre will das kleine aber reiche Golf-Emirat rund 5 Milliarden Pfund bzw. 6,3 Milliarden US-Dollar in das Vereinigte Königreich investieren. Dies hatte der Premierminister von Katar in London verkündet. Investoren haben einen guten Riecher. Sie sammeln Schlüsselinformationen, um zu wissen, wo es demnächst bergauf und wo es demnächst bergab geht. Der Emir von Katar hat jedenfalls eine ganze Heerschar von Finanzberatern, die ununterbrochen analysieren, wo das Geld aus den Erdöl- und Erdgas-Einnahmen investiert werden soll.

Wie nun Al-Arabiya berichtete, hat der Premierminister von Katar, Abdullah bin Nasser Al Thani, in London angekündigt, in den nächsten fünf Jahren rund 5 Milliarden britische Pfund bzw. etwa 6,3 Milliarden US-Dollar in Großbritannien zu investieren. Die Rolle des kleinen Königreichs Katar wird in den nächsten Jahren zunehmen. Denn vor dessen Küste im Persischen Golf liegt das mit Abstand größte Erdgasfeld der Welt. Die Bestrebungen, dieses Gas via Pipelines durch Saudi-Arabien und Syrien und die Türkei nach Europa zu führen, haben zum Konflikt in Syrien beigetragen. >>> weiterlesen

Siehe auch: Dr. Daniele Ganser über die Gas-Pipeline von Katar nach Europa und dem daraus entstehenden Krieg in Syrien

Gewaltbereite Islamisten: Erstmals mehr als 10.000 Salafisten in Deutschland

10000_islamisten_in_deutschlandDie Zahl der radikal-islamischen Salafisten in Deutschland ist auf einen neuen Rekordwert gestiegen. Nach Informationen von FOCUS Online zählt das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) aktuell mehr als 10.000 Anhänger dieser besonders konservativen Auslegung des Islam. Noch Anfang des Jahres ging die Behörde von 9700 Salafisten in Deutschland aus. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Der Verfassungsschutz lügt. In Wirklichkeit sind es mindestens 10 mal so viele.

Siehe auch:

Flirtkurse für muslimische Frauen

Tote Hose: Campino hätte Pegida-Teilnehmern am liebsten “auf die Fresse gehauen”

Ist das mörderische Südafrika die Zukunft Europas?

Video: Rede von Prof. Dr. Jörg Meuthen (AfD) vom 23.03.2017 im Stuttgarter Landtag über die kranke EU (11:16)

Akif Pirincci: Sie sind überall – die Blockwarte und Denunzianten

Berlin: Lesbischer Frau den Schädel zertrümmert: Polizei Berlin verweigert erneut die Fahndung und vertuscht die Nationalität der Täter

EU-Schleppermafia bringt 3400 afrikanische Migranten an einem Tag nach Europa

31 Jul

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Rom – Internationale Einsatzkräfte haben innerhalb nur eines Tages mehr als 3400 Flüchtlinge und Migranten im Mittelmeer gerettet. Insgesamt mussten die Retter zu 34 Einsätzen ausrücken. Das meldet die italienische Küstenwache. Die Geretteten waren mit 28 Schlauchbooten und sechs weiteren kleinen Booten auf dem Weg über das Mittelmeer in Richtung Italien, als sie in Seenot gerieten.

Auch die privaten deutschen Rettungsmissionen „Sea Watch“, „Sea Eye“ und „Jugend Rettet“ waren an den Einsätzen beteiligt. Auch englische und irische Marineschiffe brachten einige der Menschen in Sicherheit. (Tickermeldung von Bild-online übernommen)

Während die deutsche Qualitätspresse, sofern sie überhaupt noch über die täglich anlandenden Jung-Männer-Horden berichtet, die um die halbe Welt durch zig friedliche Länder zu uns reisen, immer noch als „Schutzsuchende“ und ähnliches betitelt, kommen die Glücksritter z.B. in einem Artikel in der englischen Daily Mail selber zu Wort. Dort geben die „Flüchtlinge“ offen und frei zu, aus rein wirtschaftlichen Gründen „auf der Flucht“ zu sein. Der von der EU eingerichtete Fährdienst für Wirtschaftsimmigranten kommt ihnen da sehr gelegen.

Diese Invasion wird niemals enden. Bis zum Jahr 2100 wird sich die Bevölkerung Afrikas aufgrund einer völlig verantwortungslosen und selbstverschuldeten Bevölkerungsexplosion von 1,2 auf 4,4 Milliarden von heute an nahezu vervierfachen. Laut Umfragen möchten sich 38 Prozent der Afrikaner in Europa ansiedeln, sodass sich die Europäer auf über eine Milliarde neuer Mitbürger alleine aus Afrika freuen dürfen. Im Durchschnitt bekommt jede afrikanische Frau 4,7 Kinder. Weltweit liegt die durchschnittliche Kinderzahl zurzeit bei einem Wert von 2,5. Im afrikanischen Niger ist sie mit 7,63 am höchsten, gefolgt von Somalia (6,61) und Mali (6,35).

Europäer stellen weltweit schon jetzt eine ethnische Minderheit dar. Sie werden eher kurz- als langfristig auch zu Minderheiten in ihren eigenen Ländern und dann als Völker aus der Geschichte verschwinden. In diesem Zusammenhang verweisen wir wie stets auf den PI-Artikel „Was ist ein Völkermord gemäß UN-Defintion?“.

Quelle: EU-Fährdienst bringt die nächsten 3400

Klang der Stille [#17] schreibt:

Es wird Schäuble freuen, wenn wir vor der Inzucht bewahrt werden. [Wolfgang Schäble: „Abschottung würde Europa in Inzucht degenerieren lassen“]

michel3 [#34] schreibt:

Dieser Wahnsinn wäre in dem Augenblick vorbei, in dem Dublin wieder in Kraft treten würde und den Italienern klar wäre, dass alle diese Leute in Italien zu bleiben hätten. Noch können sie alle durchwinken und sich schlapp lachen über die bescheuerten Deutschen unter Angela der Wahnsinnigen.

Waffenfreak [#52] schreibt:

Tatsächlich, und das bestätigen auch über jeden Verdacht erhabene Intelligenzforscher, ergeben Intelligenzmessungen an Schwarzen und Weißen US-Amerikanern oft einen IQ für Schwarze, der 10 bis 15 Punkte unterhalb des Mittelwertes von 100 liegt. „Die Tatsache, dass es Unterschiede gibt, ist unbestritten“, sagt auch Aljoscha Neubauer von der Universität Graz, einer der führenden Intelligenzforscher nicht nur im deutschsprachigen Raum. Traurig aber wahr… für Afrikaner aus unterentwickelten Staaten fallen die Werte noch viel schlechter aus.

GD [#60] schreibt:

„ergeben Intelligenzmessungen an Schwarzen und Weißen US-Amerikanern oft einen IQ für Schwarze, der 10 bis 15 Punkte unterhalb des Mittelwertes von 100 liegt“

Richtig, denn in den USA sind die Schwarzen fast alle mehr oder weniger mit europiden Erbanteilen durchmischt [?]. In Schwarzafrika sieht es dagegen schauderhaft aus, da ist der Unterschied zu einem Deutschen (IQ von 103 vor der Überfremdung) teilweise mehr als 30 oder sogar 40 Punkte!

Es gibt schwarzafrikanische Staaten mit einem Durchschnitts-IQ der in Deutschland als schwachsinnig gilt. Es gibt Negerpopulationen mit einem IQ von unter 60 als DURCHSCHNITTSWERT (Äquatorial-Guinea, 59 Punkte!). Anders ausgedrückt, da kommen primitive Horden die nicht einmal einfachste Hilfsarbeitertätigkeiten ausführen können ohne massive Aufsicht.

Noch ein klein wenig OT:

Erste Stadt in Österreich verbietet türkische Flaggen an Häusern

keine_tuerkische_flaggeIn Wiener Neustadt künftig verboten: Eine türkische Flagge auf einem Haus. 

Der Bürgermeister von Wiener Neustadt hat das Beflaggen von Häusern und Wohnungen mit türkischen Flaggen verboten. Der Bürgermeister sagte, wer den türkischen Präsident Erdogan unterstützen wolle, könne gerne in die Türkei ziehen. Auch in Baden-Württemberg erfasst die Entwicklung in der Türkei die Landespolitik. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Wie sagte bereits der österreichische Außenminister Sebastian Kurz: "Wer sich in der türkischen Innenpolitik engagieren will, dem steht es frei, unser Land zu verlassen". Die türkischen Flaggen sollten auch in Deutschland verboten werden, und zwar überall. Wenn die Türken eine türkische Flagge aufhängen wollen, dann sollen sie in die Türkei gehen. Das Flaggenverbot türkischer Flaggen ist ein Schritt in die richtige Richtung. Der zweite Schritt der jetzt folgen sollte, ist die Ausweisung aller Erdogan-Anhänger aus Deutschland. Sollen sie ihren türkischen Islamfaschismus bitte in der Türkei ausleben.

Gütersloh: Selbstjustiz nach Körperverletzung: Bei Facebook wird ein mutmaßlicher albanischer Täter öffentlich gezeigt und nach Feststellung der Identität brutal zusammen geschlagen

guetersloh_afghanischer_asylbewerberGütersloh. Ein 22-jähriger Asylbewerber aus Albanien tritt einem Mann nach einer Auseinandersetzung ins Gesicht. Erst soll er einen Kellner krankenhausreif getreten haben, anschließend wurde er selbst das Opfer eines brutalen Angriffs. Ein 22-jähriger Asylbewerber aus Albanien ist am Montagabend in der städtischen Unterkunft an der Goethestraße von mindestens zwei Männern zusammengeschlagen worden. Mit schweren Verletzungen liegt der junge Mann jetzt im St.-Elisabeth-Hospital. Die Polizei will nun prüfen, ob es sich bei dem Angriff um einen Racheakt gehandelt hat. >>> weiterlesen

Türkei zieht Soldaten von der Grenze ab: Grenze für Flüchtlinge offen

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Laut griechischen Medienberichten hat die Türkei ihre Soldaten von der Grenze zu Griechenland abgezogen. Diese hatten bisher verhindert, dass Flüchtlinge nach Europa gelangen können. Noch ist nicht klar, ob sie wieder eingesetzt werden. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Wer sich mit Erdogan auf politische Verhandlungen einlässt, ist verraten und verkauft.

Titanic: Erdoğan im Streß: Jetzt putscht auch noch sein Penis!

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Hier das Originalbild

Auf dem Cover der August-Ausgabe des Satiremagazins Titanic sieht man einen Bratwurst-Penis, der gegen Erdogan putscht. Warum eine Bratwurst als Penis? „Ein Döner wäre rassistisch gewesen“, so Titanic-Chefredakteur Tim Wolff im Interview bei Meedia. Er befürchtet, dass „Kanzlerin Tayyip Merkel“ die Ausgabe verbieten lässt. >>> weiterlesen

Falkenhorst [#2] schreibt:

Aber so krumm?

Allahu Kackbar [#6] schreibt:

Aber so krumm?

Türkischer Krummsäbel!

Siehe auch:

Christian Ortner: Der islamische Terrorismus ist in Deutschland angekommen

Mitten in Deutschland: SEK findet große IS-Waffenlager in mehreren Orten – und die Presse schweigt

Islam: Eine Terror-Religion – Auszüge aus dem Koran

Antje Sievers: Traurige Bilanz aus einer Woche islamischem Terror inDeutschland

Akif Pirincci: Fabian Goldmann klärt uns auf, warum alle Männer eigentlich schwul sind

Elmar Hörig: Wir Christen sollten uns langsam in Stellungbringen

Akif Pirincci: Degenerieren bis der Arzt kommt

10 Jun

inzest-kinder

Sehr geehrter Herr Dr. Wolfgang Schäuble,

in einem Interview mit dem Wochenmagazin DIE ZEIT sagten Sie im Zusammenhang mit der massenhaften Einwanderung von Fluchtmännern in unser schönes Land den bemerkenswerten Satz: „Die Abschottung ist doch das, was uns kaputt machen würde, was uns in Inzucht degenerieren ließe.“ Wohl wahr. Ich persönlich als Migrationshintergründler habe diese Botschaft bereits vor Jahren in die Tat umgesetzt und eine Germanin besprungen, bisweilen dreimal am Tag.

Das Resultat ist mein inzuchtfreier Sohn, der allerdings einige Verhaltensauffälligkeiten an den Tag legt. Er will andauernd Geld von mir und verlangt zudem, daß ich ihm extrem teure Markenklamotten, Hadys, Streamingdienste usw. kaufe. Obgleich selbst ein Mischling, verhöhnt er mich obendrein mit Sprüchen wie „alter Türke“ oder „Migrantino“. Außerdem ist er stinkefaul.

Sie sehen, Herr Dr. Wolfgang Schäuble, so ohne Selektion die schwarzen und muslimischen Männer unsere jungen Frauen begatten zu lassen kann auch daneben gehen. Leider ließ ich mich in jener verhängnisvollen Nacht von meiner Geilheit überwältigen. Doch sei es drum, zumindest habe ich meinen Beitrag zur Aufweichung der europäischen Inzucht, welche dem Kontinent solche Schrecken wie Daniela Katzenberger, Kathrin Göring-Ecardt und Anton Hofreiter oder gar Katastrophen wie die „Mutter aller Gläubigen“ (Mama Merkel) beschert hat, erfüllt und die Durchrassung vorangetrieben.

Dennoch entstehen bei eben dieser Durchrassung ungeahnte Nebenwirkungen oder militärisch ausgedrückt Kollateralschäden, die man nicht unterschätzen sollte. So gibt die Weltgesundheitsorganisation folgende Daten zum durchschnittlichen IQ [Intelligenzquotient] in diesen Ländern an, wo auch die Flucht-Männer herkommen: Kamerun 64, Chad 68, Somalia 68, Niger 69, Äthiopien 69, Botswana 70, Sudan 71, Mali 74, Ägypten 81, Algerien 83, Libyen 83, Oman 83, Syrien 83, Marokko 84, Nigeria 84, Afghanistan 84, Pakistan 84, Iran 84, Saudi Arabien 84, Yemen 85, Irak 87 usw.

Ach, den bedeutenden Vergleich dazu hätte ich beinahe vergessen: Deutschland 105 (allerdings nur bei der autochthonen [einheimischen] Bevölkerung; die Migranten, die hier geboren und aufgewachsen sind, besitzen im Durchschnitt den gleichen IQ-Wert wie ihre Landsleute in den Herkunftsländern.) Die Untersuchungsmethoden zu diesen Tabellen sind unterschiedlich, so daß die Werte von Tabelle zu Tabelle um einige Punkte voneinander nach oben oder nach unten abweichen können…

Zudem sind knapp 20 Prozent der Fluchtmänner Analphabeten und Dreiviertel von ihnen funktionale Analphabeten. Möglicherweise ist dieser Anteil noch höher. Bei den 14- bis 24jährigen Afghanen liegt er laut Weltbank sogar bei 53 Prozent. Häufig haben diese Menschen bereits ihre Muttersprache nicht richtig gelernt. Weitere 50 bis 60 Prozent besitzen maximal das Niveau eines Hauptschulabsolventen, allerdings das eines aus dem Irak oder aus Ghana. Das Studium in den Herkunftsländern entspricht niemals den deutschen Qualitätsanforderungen. Zudem beherrscht die Mehrheit nur die arabische Schrift.

Sie sehen, Herr Dr. Wolfgang Schäuble, durch die Durchrassung wird zwar die europäische Inzucht verhindert, dafür jedoch Nachwuchs mit der Intelligenz eines Pflastersteins in die Welt gesetzt. Aber hat nicht jede heroische Tat ihren Preis? Zusätzlich zu diesem Problem kommt ein weiteres hinzu. Wenn die Durchrassungsfachkräfte sich für die gute Sache aufopfern und nonstop unsere Frauen schwängern, wen schwängern dann unsere Jungs?

Gut, wie man hört, ist ja heutzutage jeder europäische Mann schwul, zumindest angeschwult. Dennoch kann ich mir nicht vorstellen, dass wir den „weißen“ Triebstau mit diesem einfachen Trick lösen können. Mein Vorschlag wäre deshalb folgender: Auf jeden Fluchtmann, der eine europäische Frau besteigt, kommt per Gesetz ein europäischer Mann, der eine Fluchtfrau besamen darf. Durchrassung total sozusagen. Dann hätte auch endlich mein missratener Sohn eine vernünftige Beschäftigung und würde mich in Ruhe lassen. In diesem Sinne

Hochachtungsvoll!

Der kleine Akif

Mein Buch UMVOLKUNG zu diesem Thema ist unter anderem hier erhältlich:

Lecker Akif-Buch

Quelle: Akif Pirincci: Degenerieren bis der Arzt kommt

Weitere Texte von Akif Pirincci

Meine Meinung:

Auf ein Problem ist auch Akif nicht eingegangen und auch Wolfgang Schäuble hat es nicht bedacht. Und zwar besteht das Problem darin, dass in den islamischen Staaten die Inzucht geradezu an der Tagesordnung ist, weil sehr oft innerhalb der eigenen Verwandtschaft geheiratet wird. Dies führt zu körperlichen und geistigen Missbildungen und verursacht enormen medizinischen Kosten. Dieser Inzest ist für den niedrigen Intelligenzquotienten in den islamischen Staaten mitverantwortlich. Und gerade die Muslime zur Auffrischung des europäischen Genpools zu empfehlen, ist mehr als fragwürdig, weil viele von ihnen ohnehin mit der Bildung auf Kriegsfuß stehen.

Selbst wenn ein gesundes Kind geboren wird, so ist auf Grund des Desinteresses der Eltern an der Bildung des Kindes, die Wahrscheinlichkeit groß, dass dieses Kind keinen Schulabschluss erlangt, keine berufliche Ausbildung absolviert und lebenslang auf Sozialleistungen angewiesen ist. Nicht gerade erstrebenswert. Aber ich frage mich ohnehin, welchen Schimmel Schäuble da geritten hat, als er seine Aussage machte, denn die Degenerierung ist wohl eher durch die Zuwanderung zu erwarten. Seit Jahrhunderten gibt es in Europa keine nennenswerte Inzucht. Schäubles Problem ist also herbeiphantasiert. Die Inzucht kommt mit den Muslimen nach Europa. Sie heiraten nämlich keine Ungläubigen, sondern untereinander, und immer noch innerhalb der eigenen Religion und des eigenen Clans.

Siehe auch: Nicolai Sennels: Muslimische Inzucht: Auswirkungen auf Intelligenz, geistige und körperliche Gesundheit sowie Gesellschaft

SexySchäubleXXl schreibt:

Schreib doch lieber mal was zur EM statt den ganzen Flüchtlingsmist. Du wiederholst dich seit gefühlt einem Jahr und interessieren tut’s eh keinen mehr so recht. Du musst dich ja schon selbst langweilen

RadioHarry schreibt:

Da langweilt mich eher dieser Fußballmist. Alle zwei Jahre der gleiche, stupide Massenwahn, hervorgerufen durch übermäßigen Bierkonsum vor elektronischen Volksverblödern. Dabei ist die jetzige Situation einmalig in der ganzen dokumentierten Weltgeschichte! Immer wieder haben Regierungen andere Völker (versucht) auszulöschen. Doch noch nie hat eine Regierung versucht, sein eigenes Volk zu vernichten, in der irrsinnigen Annahme, mit dem „neuen“ noch mehr Macht zu erhalten.

Und das Sonderbarste dabei, dieses blöde, fußballbesoffene, bildzeitungslesende, allesglaubende, gutmenschliche deutsche Volk macht jubelnd mit und, so blöd sind nur wir Deutschen, wird bei der nächsten Wahl wieder die selbe Scheiße angekreuzt! Denn die Ausrede Nr.1 heißt: „Uns geht es doch gut, woanders ist es noch schlimmer, da kann man ja sowieso nichts ändern!“ Prost, dann lasst uns erstmal die EM gewinnen und dann sehen wir weiter…

Noch ein klein wenig OT:

Duisburger Integrationsrat leugnet Völkermord an den Armeniern

bundestag_armenien_resolution

Die Armenien-Resolution des Bundestages hat bei vielen in Deutschland lebenden Türken für Protest gesorgt. Der Integrationsrat der Stadt Duisburg ging einen Schritt weiter: Wie „Der Westen“ berichtete, verabschiedete das Gremium aus Ratsleuten und Migranten-Vertretern eine eigene Resolution – und bezeichnete den Völkermord an den Armeniern als "Lüge". >>> weiterlesen

Herborn: "Selber schuld, Ihr Arschlöcher": Polizist niedergestochen und verhöhnt

polizisten_niedergestochenAuf den Fingern des Angeklagten ist die Polizisten-Beleidigung "ACAB" zu lesen. ("All Cops are Bastards" = Alle Polizisten sind Bastarde – andere Versionen: All Communists are bastards oder: Acht Cola, acht Bier)

Der 27-Jährige soll bei einem Messerangriff an Heiligabend 2015 am Bahnhof des mittelhessischen Herborn einen 46-jährigen Polizisten erstochen und dessen ein Jahr älteren Kollegen lebensgefährlich verletzt haben. Allein in den ersten Sekunden habe er seinem 46-jährigen Opfer mit einer knapp neun Zentimeter langen Klinge fünf Mal in Hals und Nacken gestochen. >>> weiterlesen

Gunnar Heinsohn zum Flüchtlings-Nachzug und Auswanderung: „Die Zahl von 500 000 ist unrealistisch“

Gunnar Heinsohn spricht mit dem MDR über den Nachzug von Zuwanderern, die tatsächlichen Kosten, die Frage der Bildung und die zunehmende Abwanderung hochqualifizierter Deutscher. Die laut einer Prognose des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (Bamf) zu erwartende Zahl von einem Nachzügler pro Flüchtling hält er angesichts der Kinderzahlen in den entsprechenden Familien für unrealistisch. >>> weiterlesen

gunnar_heinsohn_audioAudio: Gunnar Heinsohn über Flüchtlingsnachzug, Kosten und Auswanderung deutscher Steuerzahler (06:28)

Meine Meinung:

In dem Audio spricht Prof. Gunnar Heinsohn von den enormen Kosten der Familienzusammenführung, nämlich etwa 100 Milliarden Euro in fünf Jahren, die natürlich vom deutschen Steuerzahler bezahlt werden müssen. Sind von den 1 Millionen Zuwanderern aus dem Jahr 2015 etwa 90 Prozent auf Sozialleistungen angewiesen, dann kostet das etwa 450 Milliarden Euro.

Und er spricht davon, dass jedes Jahr etwa 80.000 Deutsche auswandern. Wenn jedes Jahr besonders qualifizierte Deutsche auswandern, Facharbeiter, Ärzte, Wissenschaftler und Akademiker, so gehen Deutschland wirtschaftliche und finanzielle Leistungsträger verloren. Und wenn jedes Jahr 80.000 qualifizierte Deutsche auswandern, dann hat Deutschland in 20 bis 30 Jahren nicht mehr dieselbe ökonomische Bedeutung wie heute.

Dadurch wird die finanzielle Belastung für die in Deutschland verbleibenden Deutschen noch höher. Und diese finanziellen Belastungen müssen von etwa 15 Millionen Arbeitnehmern getragen werden. Davon ist aber die Hälfte noch unter 45 Jahren und die könnten ebenfalls noch auswandern. So dass die ganze finanzielle Last am Ende von vielleicht 7 bis 8 Millionen Arbeitnehmern getragen werden muss.

Siehe auch:

Bremen-Oberneuland: „Flüchtlinge“ – Von der Erstaufnahme ins Mini-Reihenhaus

Brüssels 62-Milliarden-Euro-Plan: EU bereitet neue Flüchtlingsdeals vor

Libanesische Mütter stehen auf gegen arabische Gewaltclans

Hamburg-Wilhelmsburg: Sexuelle Übergriffe: Erste Schule unter Polizeischutz

Ich muss gar nix – Alles was man muss, ist uns zu fragen

Deutsche Wirtschaftsdelegation unterwirft sich islamischem Schleierzwang

Krisztián Ungváry: Die Folgen der islamischen Masseneinwanderung

19 Nov

kroatische_perspektive 
In den Diskussion über das Flüchtlingsproblem wird viel zu selten über die langwierigen Folgen der Einwanderung gesprochen und allzu oft nebeneinander her geredet. Die letzten Ereignisse in Paris mahnen aber zu einer redlichen Diskussion.

Die Befürworter der Willkommenskultur argumentieren damit, dass die angebliche Islamisierung Europas lediglich ein erfundenes Horrorszenario sei, denn die Geburtenraten der Flüchtlinge falle bereits in der zweiten Generation stark zurück, und die Bindung der Migranten zum Islam nehme kontinuierlich ab. Diese Argumente sind zwar bisher statistisch teilweise belegbar, es gibt jedoch mehrere Gründe, zu bezweifeln, dass diese Entwicklung auch weiterhin so laufen wird.

Sicherlich trifft es nicht zu, wenn damit gedroht wird, dass die Flüchtlinge ihr Ankunftsland sofort islamisieren. Die allermeisten fliehen gerade vor dem radikalen Islam [1]. Andererseits wird in den Diskussionen über die angebliche Sofortbedrohung einem Umstand keine Rechnung getragen: nämlich dem Hintergrund der Popularität des Islam. Diese Religion war vor 200 oder auch 100 Jahren wesentlich weniger verbreitet als heute. Der wichtigste Grund der Popularität des Islams in den letzten 3 Jahrzehnten beruht darauf, eine antimoderne, antikapitalistische und antiliberale Protestideologie zu sein.

[1] Man hört immer wieder, die meisten Muslime fliehen selber vor dem Terror des Islam. Diese Behauptung ist nur bedingt richtig. Viele Syrer fliehen zwar vor dem Krieg und vor der Gewalt und Intoleranz des Islam, aber warum wollen sie ausgerechnet nach Deutschland? Es hängt eindeutig mit den sozialen Leistungen zusammen, die Deutschland den Migranten zu bieten hat und mit den Versprechungen, die durch die Willkommenskultur Angela Merkels in den Medien kursieren. Manches ist dabei sicherlich auch hinzugedichtet worden, so die Behauptung, jeder Migrant würde ein eigenes Haus erhalten. Andererseits gehen die Bemühungen der deutschen Politiker genau in diese Richtung.

Bevor die Migranten nach Deutschland kommen, durchwandern sie meist mehrere sichere europäische Länder, in denen kein Krieg herrscht und in denen ihnen keine Verfolgung droht. Aber in diesen Ländern wollen sie nicht bleiben, weil dort nicht so hohe Sozialleistungen gezahlt werden, wie in Deutschland. Außerdem halte ich es generell für falsch, Migranten lebenslang Sozialleistungen zu bezahlen. In den USA z.B. bekommen Migranten erst nach 10 Jahren Sozialleistungen. Und dann auch nur für einen begrenzten Zeitraum. Vorher sind sie gezwungen, sich durch eine Arbeit selber zu finanzieren. Wer mehr als sechs Wochen arbeitslos ist, wird ausgewiesen.

Gäbe es in Deutschland keine Sozialleistungen für Migranten, dann würden die meisten Syrer ihr Land vielleicht gar nicht verlassen. Sie würden innerhalb Syriens umziehen, entweder zu Verwandten oder dorthin, wo kein Krieg herrscht. Oder sie würden in die Flüchtlingslager in den islamischen Nachbarstaaten fliehen, etwa nach Libanon und in die Türkei. Und selbst, wenn die meisten Muslime vor dem Krieg nach Europa fliehen, so bringen sie ihr ganzes islamisches Denken mit, was am Ende dazu führt, dass in Europa derselbe Terror sich ausbreitet, wie in ihren Heimatländern. Europa wäre gut beraten, vernünftige Einwanderungs- und Integrationsgesetze zu schaffen, damit dies nicht geschieht.

Der Islam – eine Antwort

Das ist offensichtlich, wenn wir in Betracht ziehen, dass der Islam gerade dort erfolgreich ist, wo die Strukturen der modernen Welt nicht gut funktionieren. Der Islam ist in diesem Sinne eine Antwort auf das Nichtfunktionieren des liberalen Staates in den Ghettos der USA oder in den Banlieus in Frankreich. Ebenso ist der Islam eine politische Antwort auf die korrupten, nach westlich-weltlichem Modell aufgebauten laizistischen Diktaturen des Nahen Ostens.

Diese Diktaturen unterdrückten die Bevölkerung ausgesprochen im Namen der „Freiheit”, „Gleichheit” und „Demokratie”, also im Namen der wichtigsten Begriffe der Aufklärung. Die wichtigste Stützen dieser Diktaturen waren die Eliten des Militärs und der Sicherheitsdienste.

Ihre politische Verkörperung waren die sich „sozialistisch” bezeichnenden Baath-Parteien des Nahen Ostens und die „sozialistische Dschamahirija” in Libyen [Muammar al-Gadaffi]. Einerseits ist es keine Übertreibung, wenn man dieser Länder als Schurkenstaaten bezeichnet, andererseits gibt es aber zu bedenken, dass für einen Durchschnittsbürger das Leben selbst unter Gaddafi, Saddam Hussein und seinesgleichen weniger risikoreich war als heute.

Der Sturz dieser Staaten brachte zugleich die radikal islamischen Antworten an die Macht. Dieses Phänomen können wir in Iran seit 1979, in Irak seit 2003, in Afghanistan seit 1979/1989 und in Libyen seit 2011 beobachten. In anderen Staaten wie Pakistan, Ägypten und Tunesien existiert momentan ein sehr brüchiger Ausgleich zwischen Islamisten und solchen Kräften, die zumindest die äußere Formen eines demokratischen Systems nicht komplett verwerfen.

Können die Migranten aus einem streng islamisch geprägten Kulturkreis integriert werden, dann werden sie sicher kein Bedürfnis nach Islamisierung haben. Je mehr sich jedoch die Integration verzögert oder gar scheitert, desto größer wird die Anziehungskraft des Islam sein.

Das ist die eigentliche Frage der Einwanderung. Die Antworten findet jeder, der sich in Lille, Marseille, Paris, Brüssel oder in Berlin-Kreuzberg umschaut. Sicherlich könnte Europa 1-2 Millionen Flüchtlinge locker integrieren, vorausgesetzt, diese würden sich in der gesamten Gesellschaft gleichmäßig verteilen. Gerade das ist aber komplett ausgeschlossen.

Selbst bei den größten Anstrengungen wird es nicht gelingen, massenhaft Migrantenkinder in den Eliteschulen unterzubringen, schon deshalb nicht, weil die Migranten nicht in Berlin-Dahlem oder in München-Schwabing oder in Freiburg-Wiehre eine Wohnung finden werden. Aus einfachen finanziellen Gründen werden sie in Wohnbezirken untergebracht werden, die weniger attraktiv und preislich günstig liegen. Unter solchen Umständen ist eine schnelle Integration aber überhaupt nicht zu erwarten. Im Gegenteil. Der Migrantenanteil weist gerade in diesen Regionen bereits überdurchschnittliche Prozentzahlen auf, und die Mehrheit der bereits Eingewanderten mit schweren Integrationsproblemen kämpft. [2]

[2] Hinzu kommt, dass besonders Muslime ein Interesse daran haben unter Ihresgleichen zu bleiben. Sie ziehen also ganz gezielt dorthin, wo bereits Muslime leben. Dies gilt nicht nur im kommunalen Bereich, sondern auch international. Deshalb fliehen Muslime nicht nach Ungarn, Tschechien oder Polen, weil es dort keine islamische Diaspora, also keine muslimische Parallelgesellschaften gibt. Sie fliehen lieber nach Deutschland oder Schweden, wo bereits ihre Freunde und Verwandten untergekommen sind oder wenn sie aus französisch sprechenden Ländern kommen zieht es sie nach Frankreich oder Belgien.

Grenzen der Integration

Das bedeutet, dass für einen ganz wesentlichen Teil der neu Ankommenden das Leben in Westeuropa keine Erfolgsgeschichte sein wird – oder anders gesagt – sie werden es nicht als eine Erfolgsgeschichte erleben können. Die ersten Anzeichen sieht man bereits dadurch, dass die zweite und dritte Generation der Migrantenkinder sich für die Re-Islamisierung überraschend offen zeigt, obwohl der Islam gerade in diesen Kreisen eigentlich auf Ablehnung stoßen müsste – vorausgesetzt, die Betroffenen würden sich voll integriert fühlen. Sie fühlen sich aber nicht so. [3]

[3] Und dass sie sich nicht integriert fühlen, liegt hauptsächlich an den Muslimen selber, weil sie sich nicht integrieren wollen. Es fängt bereits in der Schule an. Die meisten muslimischen Eltern legen wenig Wert auf Bildung. Sie meinen, es sei Aufgabe der Schule ihren Kindern eine gute Bildung zu vermitteln. Das ist zwar richtig, wenn die Bemühungen der Schule aber nicht vom Elternhaus unterstützt werden, sind sie vergebene Liebesmühen, die darin enden, dass die meisten muslimischen Kinder die Schule ohne Abschluss verlassen.

Dadurch ist natürlich jeder berufliche Erfolg zum Scheitern verurteilt. Die Muslime suchen die Gründe für das Scheitern ihrer Kinder in der Schule aber nicht bei sich selbst, sondern machen die deutsche Gesellschaft dafür verantwortlich. Ein weiterer Grund für das Scheitern der Muslime ist der Islam, der genau die Werte verachtet, die Europa so stark und erfolgreich gemacht haben: die Demokratie, die Menschenrechte, die Gleichberechtigung, die Meinungs- und Pressefreiheit und die Unfähigkeit der Muslime, sich kritisch mit der eigenen Religion auseinander zu setzen.

Deshalb pflanzen die meisten muslimischen Eltern ihren Kindern, bewusst oder unbewusst, den Hass auf die westliche Gesellschaft, auf das Christentum und auf die oben genannten Werte schon von klein auf ein. Dies geschieht zum einen dadurch, weil sie selber mit diesen Werten aufgewachsen sind (gehirngewaschen worden sind) und es geschieht dadurch, dass sie weiterhin ihren Hass auf die westliche Gesellschaft durch ihr islamisches Umfeld, durch die islamischen Medien, sowie durch Koranschulen und Moscheen tagtäglich konsumieren.

Schauen wir die Zukunftsperspektive der jetzigen Migranten aus Syrien an. Das ist allerdings irreführend, weil sie unter den Migranten eigentlich eine Elite darstellen. Die Mittelklasse ist unter ihnen (noch) überrepräsentiert, die Mehrheit versteht zumindest einige Worte auf englisch und schätzungsweise zehn Prozent von ihnen kann relativ schnell eine Beschäftigung finden. [4]

[4] Mögen die Migranten aus Syrien auch die Elite Syriens sein, dann sollte man nicht vergessen, dass nur etwa 10 Prozent von ihnen eine qualifizierte Schul- und Berufsausbildung haben. Mit anderen Worten, 90 Prozent der syrischen Flüchtlinge wandern in die Sozialhilfe ein und der deutsche Doofmichel darf das alles bezahlen. Dafür verzichtet er gerne auf seinen Jahresurlaub, auf sein Urlaubsgeld, auf sein Weihnachtsgeld und macht täglich ein paar Überstunden. Er arbeitet sich bis zum 70. Lebensjahr den Rücken krumm, bevor der Sensenmann den Deckel schließt.

Nicht zu vergessen, dass selbst die studierten muslimischen Migranten meist nur eine Bildung haben, die mit dem deutschen Realschulniveau vergleichbar ist. Heiner Rindermann schreibt im Focus:

Wie ist vor diesem Hintergrund die jüngste deutsche Migrationspolitik zu bewerten? Seit Jahren und in den letzten Monaten verstärkt kommen viele Einwanderer aus Südosteuropa, Vorderasien und Afrika. Die Mehrheit von ihnen weist kein hohes Qualifikationsprofil auf: In internationalen Schulstudien liegen die mittleren Resultate dieser Länder bei 400 Punkten, das sind mehr als 110 Punkte weniger als in den USA oder Deutschland, was in etwa drei Schuljahren Kompetenzunterschied entspricht. Noch größer ist die Lücke in Afrika mit in etwa viereinhalb Schuljahren. Schulleistungsstudien in Europa zeigen für Migrantenkinder, verglichen mit den Herkunftsländern, etwas günstigere Ergebnisse. Allerdings beträgt der Unterschied weiterhin mehrere Schuljahre.

Selbst in einer Elitegruppe, Ingenieurstudenten aus den Golfstaaten, ist ein großer Unterschied erkennbar: Deren Kompetenzen liegen um zwei bis vier Schuljahre hinter denen vergleichbarer deutscher Ingenieurstudenten. Diese Ergebnismuster untermauert eine jüngst in Chemnitz durchgeführte Studie: Asylbewerber mit Universitätsstudium wiesen in mathematischen und figuralen Aufgaben einen Durchschnitts-IQ [Intelligenzquotient] von 93 auf – ein Fähigkeitsniveau von einheimischen Realschülern.

Was sind die Zukunftsperspektiven der meisten Migranten? Gehen wir davon aus, dass die allermeisten fleißige und ehrliche Menschen sind [5]. Trotzdem werden sie viele Jahre in überfüllten Flüchtlingsheimen oder in Ghettos unter relativ schlechten Zuständen leben müssen, wobei sie den oft auch nur relativen Reichtum der anderen, die ihnen fremd sind, immer vor Augen haben.

[5] Genau davon gehe ich nicht aus. Ich glaube vielmehr, dass sie weder bereit noch willig sind, sich in die europäische Gesellschaft zu integrieren und dass sie früher oder später versuchen werden, ihre Forderungen mit Gewalt (durch terroristische Anschläge) durchzusetzen.

Dieser Gewalt und diesen Forderungen sollte Europa knallharte Integrationsforderungen entgegensetzen. Und jeder, der nicht bereit ist, diese Forderungen zu erfüllen, sollte unmittelbar ausgewiesen werden. Wir können uns die ganzen Multikultispinnereien einfach nicht mehr erlauben, wenn wir in Europa nicht dieselben Verhältnisse  bekommen wollen, wie in Syrien, Libyen und Irak.

Wir sind schon viel zu lange viel zu tolerant gewesen, wir haben den Muslimen schon viel zu oft nachgegeben. Damit muss endlich Schluss sein. Jetzt geht es um das Überleben Europas, um die Sicherheit der europäischen Bürger und um die Werte, die wir in Europa zu recht als wichtig erachten.

Und wenn wir den islamischen Staaten permanent die Bildungsschicht entziehen, dann ist das nicht gut für die zukünftige Entwicklung in diesen Ländern, die sonst nämlich noch mehr in Chaos und Anarchie versinken und zu noch mehr Flüchtlingen führen wird.

Lange Jahre bekommen sie gar keine Arbeit oder nur Arbeiten, die von keinem anderen angenommen werden, weil ihnen sowohl die Qualifikation als auch die Sprachkenntnisse fehlen, beziehungsweise weil aus Ungarn, Polen und aus anderen osteuropäischen Länder, die sogar EU-Mitglieder sind, einfach bessere Bewerber die Chancen wegnehmen. Die Nichtbeschäftigung und die Ungemütlichkeit wird für diese Gruppe ein tägliches Erlebnis sein. [6]

[6] Ich halte diese Einstellung für falsch. Wir behandeln die Muslime, als ob sie kleine Kinder wären, denen man zu sagen hat, was sie tun und lassen sollen. Wir sollten sie aus dieser Unmündigkeit entlassen, bzw. sie aus dieser Unmündigkeit, in die sie sich auch selber hineinbegeben haben, hinauswerfen. Dies bedeutet konkret, man sollte ihnen nach einer gewissen Zeit sämtliche sozialen Leistungen streichen, damit sie gezwungen sind, sich um Arbeit zu bemühen, sich selber ihren Lebensunterhalt zu verdienen.

Damit werden sie vor die Wahl gestellt, endlich ihr Leben selber in den Griff zu bekommen und sich nicht weiter in die soziale Hängematte zu legen, um auf Kosten des deutschen Steuerzahlers zu leben. Entweder sind sie bereit, selber die Verantwortung für ihr Leben zu übernehmen oder wir sollten sie kurzentschlossen ausweisen. Und wenn man sie genau vor diese Alternative stellt, da bin ich mir sicher, dann werden auch die Muslime dazulernen und sich in die europäische Gesellschaft integrieren, auch wenn das zunächst nur mit Zähneknirschen gelingt.

Das wird bei vielen Menschen zur Frustration, Angst und zu Hass führen. Die Lage wird dadurch verstärkt, dass sie auch dann unter sich bleiben, auch wenn sie das nicht wollen. Diejenigen, die finanziell noch am nächsten zu ihnen stehen und deshalb rein theoretisch die kulturelle und soziale Nähe dadurch am meisten vorhanden sein müsste, sind die Hartz-4-Bezieher.

Diese werden aber am wenigsten das Bedürfnis haben, kulturelle Offenheit zu zeigen. Dazu sind sie einfach zu arm [zu ungebildet und mit einem ganz anderen kulturellen Hintergrund aufgewachsen]. Die Tatsache, dass schon jetzt 25 Prozent aller türkischen Frauen in Deutschland nicht nur einen türkischen Ehemann haben, sondern dass dieser auch auf anderem Wege zur ihren Verwandtschaft gehört (der Islam erlaubt ausdrücklich das Heiraten unter engen Verwandten) zeigt hier erschreckende Perspektiven. [7]

[7] Dies sind Perspektiven mit fatalen Folgen, denn die Folgen der Inzucht sind gravierend. Es werden verstärkt Kinder mit körperlichen und geistigen Behinderungen geboren, die dem deutschen Gesundheitssystem enorme Kosten bereiten. Darum sollte man Heiraten unter Verwandten grundsätzlich verbieten. Besonders die Grünen sprechen sich aber immer wieder dagegen aus. Um ihr muslimisches Wählerpotential nicht zu verlieren, befürworten sie die Heirat unter Verwandten.

Keine Hilfe ohne Arbeit

Potenziell gibt es in Nordafrika und im Nahen Osten mehr als 100 Millionen Menschen, die unter unwürdigen Umständen leben. Wenn diese in die Europäische Union fliehen, dann tun sie dies nicht nur als Wirtschaftsflüchtlinge. In der Union wird ihr Ziel mit Sicherheit überwiegend Deutschland sein. Die neuen Beitrittsländer [zur europäischen Union: Malta, Slowenien, Ungarn, Litauen, Slowakei, Polen, Tschechien, Estland, Lettland] fallen schon aus sprachlichen Gründen und wegen des wesentlich geringeren Lebensniveaus aus.

In Deutschland bekommt ein Migrant jeden Monat 143 Euro Taschengeld ohne Gegenleistung, in Ungarn werden denjenigen, die im Rahmen der Sozialhilfe an den sogenannten gemeinnützigen Arbeitsprogrammen teilnehmen, 167 Euro bezahlt. Dafür müssen sie aber 40 Stunden in der Woche arbeiten! Ohne Arbeitspflicht ausbezahlte Sozialhilfen für Arbeitsfähige gibt es in Ungarn überhaupt nicht mehr.

Ähnlich ist die Lage in den anderen osteuropäischen Ländern, wobei es noch dazu kommt, dass in diesen Staaten bisher praktisch gar keine Migranten leben und die von den Linken im Westen propagierte multikulturelle Gesellschaft als solches überhaupt nicht akzeptiert wird. Unter solchen Umständen wird kein Migrant bereit sein, nach Osteuropa zu gehen, selbst dann nicht, wenn die hiesigen Regierungen die Quoten der EU annehmen würden.

Wenn Deutschland nicht ein Vielfaches an Anstrengungen bezüglich Integration unternimmt, dann wird ein erheblicher Teil der jetzt ankommenden Migranten im geistigen Sinne aus Erbitterung dorthin zurückkehren, wovor sie geflohen sind: zu einer radikalen islamischen Gruppierung, etwa zum Salafismus. Schon heute zeigt es sich, dass gerade diese gefährlichste Richtung des Islam gerade unter den Jugendlichen die meisten Anhänger an sich binden kann. [8]

[8] Hier gibt es nur eine Konsequenz: Salafismus verbieten, alle salafistischen Moscheen schließen und alle Salafisten, die nicht dem Salafismus abschwören, sofort ausweisen. Hierzu gehört auch, dass die Burka und salafiste Kleidung verboten wird. Am besten, gleich den Islam verbieten, weil er mit unserem Grundgesetz und den Menschenrechten nicht vereinbar ist.

Momentan sind es „nur” einige tausend [9]. Man muss aber bedenken, dass diejenigen Migranten, die seit 1960 bis vor kurzer Zeit nach Deutschland gekommen sind, bei weitem bessere Integrationsmöglichkeiten hatten, als diejenigen haben werden, die erst jetzt nachfolgen. Die erste Welle der Einwanderer traf noch auf keine ethnischen Enklaven [Parallelgesellschaften]. Sie war im ganzen Land zerstreut. Es gab auch überhaupt keinen radikalen Islam in der Politik.

[9] Ich halte die Zahl von einigen tausend Salafisten für vollkommen unrealistisch. Man muss das ganze radikale Umfeld und die Sympathisanten mit einbeziehen. Und das sind bestimmt einige Hunderttausend radikale Muslime, die auch bereit sind, Gewalt anzuwenden. Außerdem hat uns die islamische Geschichte seit 1400 Jahren gezeigt, dass es nur einer kleinen radikalen Minderheit bedarf, um die große friedliche Mehrheit zu terrorisieren und einzuschüchtern

Dies ist eine relativ neue Erscheinung in Europa. So ist es auch sehr schwer abzuschätzen, wie die Zukunft des radikalen Islam in Deutschland sein wird. Die geringen Zahlen sind außerdem irreführend, denn auch in Afghanistan oder in Syrien sind es nur einige zehntausend Personen, die mit der Waffe in der Hand als Kämpfer des Islamischen Staates bezeichnet werden können. Selbst diese geringe Zahl reicht jedoch aus, in einem islamischen Raum einen Terrorstaat zu etablieren.

Millionen auf der Flucht

Der Argument des European Social Survey [10], wonach die religiösen Aktivitäten der muslimischen Migranten schnell abnehme, mag zwar für die Vergangenheit zutreffen, ist aber aus den schon erwähnten Gründen überhaupt keine Garantie für die Zukunft. Außerdem finde ich die Fragestellung falsch: Es geht nicht darum, wie die Migranten ihrem Glaubensbekenntnis nachgehen können, sondern viel mehr darum, ob sie sich dabei als integrierte Staatsbürger benehmen können.

[10] Die European Social Survey [ESS] ist eine soziale Forschergruppe, die das Verhalten der unterschiedlichen Bevölkerungsgruppen in Europa untersucht.

Eine gelungene Integration wird aber eine bisher unvorstellbar hohe Summe an Steuergeldern erfordern. Aber selbst wenn das alles zur Verfügung gestellt wird, ist es ausgeschlossen, dass die reichen Staaten der EU jährlich die Aufnahme von über einer Million Migranten aus der islamischen Welt verkraften können. Momentan sieht es aber so aus, dass die Konflikte in Nordafrika und im Nahen Osten noch Jahrzehnte andauern werden.

Schon jetzt sind es viele Millionen, die nichts mehr zu verlieren haben. Die Flucht nach Westeuropa ist heute wesentlich einfacher, als Fluchtbewegungen der Bevölkerung im Dreißigjährigen Krieg, die weder auf die Bahn noch auf einen Autobus eine Hoffnung setzen konnte. Es ist also vorauszusehen, dass die Zahl der Migranten jedes Jahr die Größenordnung von Millionen erreichen wird. Diese Zahl auch nur annähernd gleichmäßig unter den 500 Millionen EU-Bürger aufzuteilen, ist gänzlich hoffnungslos. Sie wird weniger als ein Viertel der EU Bürger belasten, es sei denn, die bisherige, und in der ganzen Welt einmalige Praxis der offenen Grenzen wird nicht weiter aufgehalten.

Nicht alle Migranten werden sozial dauerhaft schwach gestellt sein, aber man kann davon ausgehen, dass die meisten doch zu dieser Gruppe gehören werden. Die Integration der sozial schwachen und aus einem anderen Kulturkreis kommenden Schichten funktioniert in den Schulen nur so lange, wie Anzahl dieser Kinder nicht mehr als 20-30 Prozent der Klasse ausmacht. Dann kann die Mehrheit noch die Dysfunktionen [das asoziale und gewalttätige Verhalten]  der Minderheit verkraften. [11]

[11] Davon würde ich allerdings nicht ausgehen. Wie auch bei den Erwachsenen bereits eine kleine Minderheit für Terror und Unruhe in größerem Maßstab sorgen kann, genau so wird es bei den Kindern sein. Jeder, der einmal muslimische Kinder beobachtet hat, weiß, wie asozial und brutal ihr Verhalten sein sein, selbst das Verhalten von sechs- und siebenjährigen Schulkindern.

Mit anderen Worten, sie werden den ganzen Schulbetrieb auf den Kopf stellen, sie werden den Unterricht stören, die Lehrer massiv herausfordern, sie werden andere Kinder, meist deutsche Kinder, massiv terrorisieren und das Niveau in der Schule rapide senken, weil ein normaler Unterricht einfach nicht mehr möglich ist.

Wir sollten endlich davon wegkommen, den Versuch zu unternehmen, diese Kinder integrieren zu wollen. Es wird in den meisten Fällen nicht gelingen. Sie sollen ihre Chance bekommen, aber sobald man erkennt, dass alle Mühen vergeblich sind, sollte man sie aus der Schule nehmen, damit die anderen Kinder in Ruhe lernen können. Familien, deren Kinder nicht zur Schule gehen, sollte man ausweisen.

Übersteigt jedoch der Prozentsatz der zu Integrierenden diese Größenordnung, dann werden nicht sie in einem anderen Kulturkreis integriert, sondern umgekehrt. Die Dysfunktionen der Gruppe werden viele besser gestellte Schüler dazu bewegen, die Schule zu verlassen. Selbst wenn eine Mehrheit von Einheimischen vorhanden ist, ist es abzusehen, dass sie immer mehr zu Verlierern der Konflikte wird [bzw. zu Opfern der Gewalt muslimischer Kinder]. Diese Konflikte werden nämlich interethnisch geprägt sein. Die Einheimischen haben dabei meistens wesentlich mehr zu verlieren und verlassen deshalb lieber das jeweilige Schlachtfeld. Was zurückbleibt, wird eine nicht integrierbare, feindliche Parallelgesellschaft sein.

Und was ist mit den Rentnern?

Diejenigen, die im Namen der Willkommenskultur ein „Ja“ für die weitere Einwanderung verkünden, haben aber auch zu verantworten, was mit denjenigen 90 Prozent geschehen soll, deren Integration in absehbarer Zeit nicht erreichbar ist. Dazu ist bisher überhaupt nichts gesagt worden.

Ferner ist es zu beantworten, was mit denjenigen Einheimischen geschehen soll, die unter die negative Folgen der bestenfalls sehr lang andauernden Integration leiden müssen. Was soll mit den deutschen Rentnern oder mit den schwach verdienenden Familien geschehen, die sich bald als Minderheit in ihrem Wohnbezirk wiederfinden? Wenn jemand offene Herzen für die Migranten zeigen möchte, dann sollten diese Herzen auch für diejenigen offen sein, deren Existenz wegen dieser Migrationswelle zerstört wird.

Viele meinen, die Grenzen können nicht nur aus humanitären, sondern auch aus technischen Gründen nicht geschlossen werden. Diese Aussage trifft aber nicht zu. Sicherlich ist es inhuman, Nächstenliebe zu verwehren, aber eine grenzenlose Nächstenliebe vernichtet ihre eigenen Grundlagen. Deshalb bin ich der Meinung, dass die Appelle an die Amoralität der Grenzzäune falsch sind.

Sicherlich trägt Europa irgendwo eine historische Verantwortung für die Folgen der Kolonisation, aber aus dieser Verantwortung sollte keine Reaktion entstehen, die Europa in ihren wichtigsten Inhalten selbst zerstört. Die unbegrenzte und ohne Integrationsauflagen verbundene Aufnahme aller Flüchtlinge wird aber mit Sicherheit dazu führen. [12]

[12] Das Argument mit der Kolonisation überzeugt mich überhaupt nicht. Sicherlich hat es diese Kolonisation gegeben. Aber die hat es auch auf islamischer Seite gegeben und zwar viel länger und viel grausamer, als die europäische Kolonisation. Dies ist aber vielen Europäern nicht bekannt, weil permanent nur über die europäische Kolonisation geredet wird, nicht aber über die islamische.

Und dies geschieht mit Bedacht, weil es vielen Linken einfach viel zu sehr Spaß macht, den Europäern ans Bein zu pinkeln, ihnen ein schlechtes Gewissen einzureden und ihnen den "edlen Wilden" gegenüberzustellen, der so sehr unter der europäischen Kolonisation zu leiden hatte.

Paul Fregosi nennt in seinem Buch „Jihad in the West: Muslim Conquests from the 7th to the 21st Centuries“ [Jihad im Westen: Muslimische Eroberungen vom 7. bis zum 21. Jahrhundert] den islamischen Jihad als „das wichtigste Ereignis in der Vergangenheit mit der am wenigsten aufgezeichneten und beachteten Dunkelziffer der Geschichte.“ In der Tat wurde dies weitgehend ignoriert, „obwohl es eine Tatsache des Lebens in Europa, Asien und Afrika seit fast 1400 Jahren war.“

Weiter sagt Fregosi, „westliche Kolonisierung in der Nähe von muslimischen Ländern dauerte 130 Jahre, ungefähr von den Jahren um 1830 bis zu den Jahren um 1960. Muslimische Kolonisierung in der Nähe europäischer Länder dauerte 1300 Jahre, von den Jahren um 600 bis in die Mitte der 1960er Jahre. Aber seltsamerweise sind es die Muslime … die am meisten verbittert sind über den Kolonialismus und die Demütigungen, denen sie unterworfen waren und es sind die Europäer, die dieser Scham und Schuld eine sichere Heimat geben. Es sollte genau anders herum sein.“

In seinem Artikel Weltgschichte der Sklaverei geht auch Egon Flaig auf die islamische Kolonisation ein.

Irgendwann muss auch mal Schluss sein mit der ewigen Schuldzuweisung. Wenn die muslimischen Staaten heute in Not und Elend leben, dann haben sie es sich in erster Linie selber zuzuschreiben. Seit der europäischen Kolonisation sind bereits Jahrhunderte vergangen. Die asiatischen Staaten hatten ebenso unter der Kolonisation zu leiden, aber sie haben nicht lange gejammert, wie die Muslime es heute noch tun, sondern sie haben die Ärmel hochgekrempelt und es durch Fleiß und harte Arbeit geschafft, sich an die Spitze der Welt emporzuarbeiten. Sie haben das beste Schulsystem weltweit, während die islamischen Staaten immer noch die meisten Analphabeten haben.

In der Geschichte haben sich sowohl Demokratien als auch Diktaturen erfolgreich vor Einwanderungen verschließen können. Japan schafft es auch heute, jährlich weniger als ein Dutzend (!) politische Flüchtlinge aufzunehmen. Eine Schließung der Grenzen kann erfolgreich sein, hat aber drei miteinander sehr eng verbundene Voraussetzungen: wirksame Sperren, schnelle Abschiebungsmaßnahmen und Aufbau einer Existenzmöglichkeit in den unmittelbar an die Konfliktzone angrenzenden Ländern.

Momentan ist davon in der EU lediglich ein Teil der Grenzschließung verwirklicht worden. Wenn das so weiter auf dem halben Weg bleibt, dann ist der Existenz der EU gefährdet, weil die Flüchtlingsströme Deutschland überproportional belasten werden. Man kann aber die Frage auch ganz pragmatisch sehen:

Würden die neuen Beitrittsländer zwischen massenhafter Flüchtlingsaufnahme oder Kündigung der EU-Mitgliedschaft wählen müssen, dann würden die meisten Wähler mit Sicherheit eine möglicherweise irrational gespeiste Lösung, nämlich die der Kündigung der EU wählen. Das wäre aber für ganz Europa die größte Katastrophe. Insbesondere aber für Deutschland, denn dieses Land war bisher der größte Nutznießer der Europäischen Union.

Krisztián Ungváry
(46) ist Historiker und lebt in Budapest

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Islam, Integration, Entscheidungen und Folgen

Video: Pariser Bataclan-Theater, in dem am Freitag 89 Menschen bei einem Heavy-Metal-Konzert getötet wurden, ist seit Jahren im Visier der Islamisten

Schon seit vielen Jahren sind die jüdischen Besitzer des Pariser Veranstaltungshauses Bataclan, in dem am Freitag das schreckliche Massaker stattfand, im Visier moslemischer Banden. Das Video zeigt eine Drohung von Pro-Palästina-Aktivisten gegen eine Veranstaltung für die IDF [Israelische Verteidigungskräfte]. Es ist ein gutes Beispiel dafür, wie der Islam mit Gewalt die Herrschaft über unsere freie Gesellschaft erlangen will. Und da die europäische Politelite nicht willens ist ihm Grenzen zu setzen, werden Drohungen auf Drohungen und dann Taten folgen, bis alle sich endgültig unterworfen haben.

Zuerst erschienen bei Gates of Vienna   +++  Politically Incorrect

Video: Muslime bedrohen das jüdische Theater "Bataclan" in Paris (05:10)

Video: Marine Le Pen zum Islamterror von Paris: Ohne Grenzen gibt es keinen Schutz und keine Sicherheit

Und wieder ist offenbar die Chefin des Front National, Marine Le Pen, die einzige Spitzenpolitikerin, die nach dem Islammassaker vom vergangen Freitag in Paris offen anspricht, was tatsächlich getan werden muss. Frankreich müsse die Kontrolle über seine nationalen Grenzen wieder gewinnen. Ohne Grenzen gibt es keinen Schutz und keine Sicherheit, so Le Pen. Frankreich leide an einem „programmierten Zusammenbruch“.

Es muss sich wieder bewaffnen gegen vorhersehbare und größer werdende Bedrohungen. Der Staat müsse endlich wieder seine existenzielle Aufgabe, das Volk zu schützen, wahrnehmen. Radikal-islamische Organisationen müssen verboten, radikale Moscheen geschlossen werden. Ausländer, die Hass predigen und Illegale müssen ausgewiesen werden. Hat man hierzulande schon Ähnliches gehört? Nein, wir müssen nach ein paar Krokodilstränen weiter tolerant und offen sein für alle und jeden! (lsg) [Quelle]


Video: Marine Le Pen: Erklärung zu den Terroranschlägen von Paris (03:24)

Borna/Leipzig: Linksfaschisten verüben 22. Anschlag auf AfD-Büro von Frauke Petry

borna_frauke_petry 
Auf das Bürgerbüro der sächsischen AfD-Fraktions- und Bundesvorsitzenden Frauke Petry in Borna bei Leipzig ist in der Nacht von Samstag auf Sonntag erneut ein Anschlag verübt worden, bei dem mehrere Scheiben eingeschlagen wurden. Erst in der vergangenen Woche verübten Linksextremisten einen ähnlichen Anschlag auf das Bürgerbüro des AfD-Fraktionsvorstandsmitgliedes Detlev Spangenberg in Oschatz (PI berichtete). Es ist bereits der 22. Anschlag auf ein AfD-Büro, ohne dass je ein Täter ermittelt wurde. [Quelle]

Siehe auch:

Samuel Schirmbeck: Alles fliegt in Stücke, nur der Islam bleibt heil

Dr. Cora Stephan: Europa sollte eine Festung sein

Stefan Frank: Europa bekommt nun die Quittung für seine kritiklose Islamverherrlichung

Michael Klonovsky: Paris wird auch bei uns stattfinden

Prof. Soeren Kern: Deutschland: Migrationskrise wird zur Krise des Gesundheitssystems

Ingrid Carlqvist: Schweden versinkt in Anarchie

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