Tag Archives: Chemnitz

Video: Dr. Maximilian Krah (AfD): Warum Merkel so ist wie sie ist

23 Jan

martin_krahVideo: Bester AfD-Vortrag 2018 bisher! Dr. M. Krah (ehem. CDU) Chemnitz 11.01.2018 (40:31)

Dr. Maximilian Krah erntet mit der Vision eines Gerichtsverfahrens gegen Merkel tobenden Applaus, nur um dann seinem Publikum klar zu machen, dass Angela Merkel nicht vor Gericht stehen, sondern mit 5-stelligen Honoraren dotierte langweilige Vorträge in aller Welt halten wird. Unsere Adressaten seien nicht hoffnungslose Fälle wie Angela Merkel, sondern die eigentlich zu klarerem Denken fähigen Opportunisten (Mitläufer, Anhänger, Sympathisanten), denen bei steigenden AfD-Wahlerfolgen die Felle davon schwimmen.<

Bayern ist FREI

Einerseits ist Merkel aufgrund ihrer Biografie dem normalen Leben und seiner natürlichen Ordnung weit entrückt. Andererseits glaubt Merkel auch nichts anderes als Heiko Maas oder die Eltern von Mia Valentin oder Maria Ladenburger oder Boris Becker oder überhaupt fast alle Buntbürger, die Buntmedien konsumieren und nie im Ausland oder in Sachsen gelebt haben.
Der von der CDU zur AfD übergelaufene Publizist Maximilian Krah, denn wir immer wieder zitiert haben, legt hier klar die Unterschiede zwischen der traditionellen naturrechtlichen Weltordnung und dem humanitäranarchistischen Wahn einschließlich willkommenserotischer Verwahrlosung dar und erklärt, warum letztere sich von den Grünen aus bis in die SPD und schließlich CDU ausbreiteten und warum Merkel ihre natürliche Vertreterin ist.   Maximilian Krah erntet mit der Vision eines Gerichtsverfahrens gegen Merkel tobenden Applaus, nur um dann seinem Publikum klar zu machen, dass es Merkel nicht vor Gericht stehen sondern mit 5stelligen Honoraren dotierte langweilige Vorträge in aller Welt halten wird. …

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Video: „Weibliche Guido Reil“ organisiert Frauendemo „Mütter gegen Gewalt“ am 4. März in Bottrop – PI-NEWS-Interview mit Mona Maja (06:21)

18 Jan


Video: Demo in Bottrop gegen Migrantengewalt – Interview mit Mona Maja (06:21)

Über kaum jemand wird momentan im patriotischen Lager mehr gesprochen als über Mona Maja aus Bottrop. Ihr erstes Video vor ein paar Tagen ging „durch die Decke“ und wurde prompt von Youtube gelöscht.

Und auch ihr zweites Video erreichte auf Anhieb hohe Klickzahlen. Und das nicht nur, weil mittlerweile die Non-Mainstream-Blogs wie Philosophia Perennis und Journalistenwatch auf sie aufmerksam wurden, sondern auch, weil sie mit ihrer authentischen Art einfach jeden mitreißt.

„Ich werde oft mit Guido Reil verglichen“, sagt sie dann auch gegenüber PI-NEWS, „was mich natürlich sehr ehrt“.

Die blonde, groß-gewachsene Frau mit der „frechen Schnauze“ aus dem Pott trommelt für eine Frauendemo in Bottrop am 4. März (nicht 3. März, wie sie im PI-NEWS-Interview aus Versehen sagt) unter dem Motto „Mütter gegen Gewalt“. „Es soll eine laute Demo werden“, sagt sie im PI-NEWS-Interview. „Ich würde mich freuen, wenn sich noch ein paar gute weibliche Rednerinnen bei mir melden würden.“

Zu erreichen ist Mona Maja über ihre Facebook-Seite oder per Email: monasfrauenmarsch@gmail.com

Quelle: Video: „Weibliche Guido Reil“ organisiert Frauendemo „Mütter gegen Gewalt“ am 4. März in Bottrop – PI-NEWS-Interview mit Mona Maja (06:21)

Noch ein klein wenig OT:

Hannover-Vahrenheide: Brutale Gewalttat am Schulhof: Albaner (26) vergewaltigt minderjähriges Mädchen mehrfach – am helllichten Tag!

Herschelschule_Hannover_VahrenheideHerschelschule – einer der Tatorte der brutalen "Beziehungstat" an einem Kind.

Von JOHANNES DANIELS | Wozu brauchen wir eigentlich noch diese „barbarisch-muslimisch-gruppenvergewaltigenden Männerhorden“? EIN notgeiler Albaner genügt.

Ein minderjähriges Mädchen wurde am Donnerstag ab 9.30 Uhr von einem „flüchtigen“ Bekannten mehrfach vergewaltigt. In der Öffentlichkeit – am helllichten Tag. Und fast niemand im prekären Hannover-Vahrenheide soll etwas bemerkt haben. In Vahrenheide haben zwei Drittel der Bewohner einen Migrationshintergrund, die „Arbeitslosenquote“ ist überdurchschnittlich hoch.

Der Albaner klingelte am Donnerstag bei der Heranwachsenden – das genaue Alter gibt die Polizei aus Opferschutzgründen zunächst nicht bekannt. Das Mädchen kam vor die Tür und ging „einige Meter die Weimarer Allee“ entlang. Plötzlich packte der 24-Jährige Albaner sein vermeintliches Eigentum, zerrte es einen Kellerabgang hinab und missbrauchte das Kind dort zum ersten Mal.

Bereits entronnen – dann wieder eingeholt

In Panik und mit lauten Schreien riss sich das Mädchen los, lief vor ihrem Peiniger davon – entlang bis zum Großen Kolonnenweg – der schon wieder notgeile Albaner-Bock hinterher! Ein Polizeisprecher: „Wir gehen eigentlich davon aus, dass es viele Zeugen gegeben haben muss.“ Die Gegend besteht praktisch nur aus Wohnblocks.

An der Herschelschule holte der Täter die um ihr Leben rennende Minderjährige ein. Unter Anwendung von Gewalt zog er sodann das heranwachsende Kind auf das Gelände der Schule. Dort missbrauchte der Albaner sein Opfer erneut brutal – direkt auf dem derzeit verlassenen Schulhof. Zwei Zeugen bemerkten den körperlichen Übergriff und alarmierten sofort die Polizei.

Kriminaldauerdienst sucht Zeugen – Täterprofil unterschlagen

Die Einsatzkräfte konnten den nach Vergewaltigungs-Vollendung ermatteten Täter noch auf dem Schulgelände festnehmen. Er soll vorläufig einem Haftrichter vorgeführt werden. Der „Kriminaldauerdienst Hannover“ sucht weitere Zeugen, vor allem einen Mann mit Hund, der in der Nähe spazieren ging und nicht einschritt – unter der Tel. 0511/109-5555.

Über weitere Hintergründe machte der „Kriminaldauerdienst Hannover“ keine Angaben. Bedauerlicherweise vergaß er auch im Polizeibericht wieder einmal, die Herkunft des brutalen Täters zu erwähnen. So wie 99 Prozent der deutschen Systemmedien, die darüber berichteten, Ausnahme diesmal: BILD und ausnahmsweise FOCUS.

Aktualisierung: „albanischer Herkunft“ im Focus mittlerweile schon wieder korrekt entfernt …

Quelle: Hannover-Vahrenheide: Albaner vergewaltigt Mädchen mehrfach – am helllichten Tag!

Meine Meinung:

Wer sich mit Migranten einlässt, sollte sich über solche Vorkommnisse nicht wundern. Er sollte stets damit rechnen, gerade als Mädchen oder Frau. Es ist generell besser, Migranten aus dem Weg zu gehen. Vertraue nicht auf Multilulti, auch wenn deine Lehrer dir dies immer wieder erzählen, denn du bist dann vielleicht das nächste Opfer.

Video: Vortrag von Dr. Maximilian Krah (AfD) in Chemnitz – Gesunder Menschenverstand im Osten, Gehirnwäsche im Westen (16:31)


Video: Vortrag von Dr. Maximilian Krah (AfD) in Chemnitz – Gesunder Menschenverstand im Osten, Gehirnwäsche im Westen (16:31)

In einer Rede im sächsischen Chemnitz fordert Maximilian Krah das Publikum auf, nicht immer nur über die Motive zu rätseln, die hinter dem willkommenskulturellen Amoklauf der Bundeskanzlerin Angela Merkel stehen mögen, sondern einmal diejenigen in den Blick zu nehmen, die beim Götzendienst um den bon sauvage [Edlen Wilden] ihre eigenen Kinder zum Opfer bringen.

Was, fragt er, ist eigentlich im Leben der Eltern der in Kandel erdolchten Mia Valentin oder bei denen der in Freiburg ermordeten Maria Ladenburger oder bei denen des schariakonform weichgeklopften 16-jährigen Kika-Mädchens Malvina Ewering falsch gelaufen, dass sie ihre Töchter überhaupt einer solchen Situation aussetzten? Jedem nüchtern Denkenden sei doch klar, dass solche interkulturellen Konflikte jederzeit möglich sind.

Wer oder was hat diesen Leuten die Skepsis und den Schutzreflex abtrainiert? Offenbar seien sie „von einem kollektiven Wahn befallen. Das heißt, sie tun etwas, wovon der gesunde Menschenverstand eigentlich sagt: Finger weg!“ Und warum, fragt Krah weiter, sind gerade die Menschen in Ostdeutschland dagegen immunisiert?

Meine Antwort kennen sie. Die Gehirnwäsche im Westen war viel smarter und tiefreichender als in der DDR, am Ende wahrscheinlich sogar besser als die in Rotchina. Man hat den armen Westdeutschen den Selbsterhaltungsinstinkt abtrainiert und ihnen gleichzeitige eingeredet, dass sie die moralische Elite der Menschheit, gewissermaßen die HerrInnen-Rasse der Selbstabschaffung seien.

Diese spinnerten Provinzler träumen von der Einen Welt, wo zehn Milliarden Gleiche einander zum energiereduzierten Massenschunkeln unterhaken, sie glauben allen Ernstes, ein Teil der Menschheit denke schon jetzt wie sie und der große Rest strebe es an. Ihr Erwachen wird noch viel blutiger werden. Das läuft unter Darwin-Awards [sarkastischer Negativpreis, Ausdruck für Dummheit]. Wie so oft müssen die Kinder für die Torheiten ihrer Eltern, die Völker für jene ihrer Regierungen büßen.

Text übernommen von Michael Klonovskys Acta Diurna.

Quelle: Video: Vortrag von Dr. Maximilian Krah (AfD) in Chemnitz – Gesunder Menschenverstand im Osten, Gehirnwäsche im Westen (16:31)

Siehe auch:

Helldeutschland macht dunkel: Das Kernkraftwerk Gundremmingen wird abgeschaltet

Neuer Dublin-EU-Beschluss: „Flüchtlinge“ dürfen sich das Ziel-Land in das sie einwandern wollen, selber aussuchen – Dies bedeutet: Millionen neue muslimischer Migranten kommen nach Deutschland

„Drecksloch-Länder“: Hat Donald Trump recht? Ob Zentralafikanische Republik, Uganda oder Zimbabwe, Liberia, Sudan, oder Angola – überall getötete Männer, dahingeschlachtete Kinder, Alte und Frauen

Georg Martin: Unfassbar – Das OLG Koblenz bestätigte bereits im Februar 2017: Die rechtsstaatliche Ordnung in der Bundesrepublik … ist außer Kraft gesetzt

Akif Pirincci: Darmbruch ins Negerland – Teil 1

Akif Pirincci: Flucht ins Negerland – Flucht aus Deutschland nach Südafrika – Teil 2

Bremen Burg-Lesum: St. Martini-Kirche verwüstet – 500.000 Euro Schaden

4 Nov

bremen_st_martini_burg_lesum

Bisher noch unbekannte Täter verwüsteten am vergangenen Wochenende die St-Martini-Kirche in der Hindenburgstraße in Bremen-Burglesum. Die Zerstörung wurde am Sonntagvormittag vom Küster der Kirchengemeinde entdeckt. Auf Boden und Taufbecken wurde Acrylfarbe verteilt, zwei Orgeln mit Bauschaum gefüllt und alle Feuerlöscher, derer die Täter in der Kirche habhaft werden konnten, wurden ebenfalls entleert und die Kirchenbänke damit verschmutzt. Die Gemeinde beziffert den entstandenen Schaden mit rund einer halben Million Euro. Auch die Erfurter St. Wigbert-Kirche wurde Opfer eines Angriffs. >>> weiterlesen

Siehe auch: Video: Vandalen verwüsten Bremer Kirche (02:12)

D Mark schreibt:

Nicht nur dort, bereits vor zwei Wochen wurde eine Kirche in Neustrelitz (Mecklenburg-Vorpommern) verwüstet. Natürlich tut die Kirche alles dafür, dass niemand etwas davon mitbekommt.

rotgold schreibt:

Vermutlich wird das nicht in der Tagesschau auftauchen, gemäß dem Prinzip, dass Kirchenschändungen von regionaler und Moscheeschändungen von überregionaler Bedeutung sind. [Hannover: Willehadikirche brennt am Dienstag]

BePe schreibt:

Selbst Schuld evangelische Kirche: Es ist eigentlich sogar egal wer es war, ob es nun gelangweilte und unpolitische deutsche von linken Lehrern aufgehetzte Wohlstandskinder, die antideutsche / christenfeindliche Antifa, oder Moslems, die im Dschihadmodus sind. Die evangelische Kirche trägt an allen diesen Fehlentwicklungen eine große Portion Mitschuld, da sie diese Fehlentwicklungen massiv fördert.

Aber trotzdem werden die Kirchen weiter die dafür verantwortliche linke Politik und die linken Parteien von CDU bis zur Linkspartei unterstützen. Die evangelische Kirche schwenkte vor gut 30-40 Jahren massiv in Richtung linke (Gesellschafts-)Politik, pro-Masseneinwanderung und pro-Islamisierung. Jetzt erntet sie die Früchte ihrer Politik, nur die sind nicht genießbar, sondern giftig, Pech gehabt, dies war aber schon vor 30-40 Jahren absehbar.

Da die katholische Kirche vor einigen Jahren auch auf Linkskurs einschwenkte, braucht auch die sich jetzt nicht beschweren [wenn sie demnächst auch Besuch von ihren christenfeindlichen linken und muslimischen Freunden erhält, die der Ansicht sind, nur eine “besuchte” Kirche, ist eine schöne Kirche.

Meine Meinung:

Heißt es nicht, man solle Religion und Politik voneinander trennen? Aber die christlichen Kirchen tun es genau so wenig, wie die islamischen Moscheen.

Cendrillon schreibt:

St. Martini ist eine evangelische Kirchengemeinde. Hier ist das Internetportal der EKD: Das ganz große Schweigen.

Zille schreibt:

Endlich bekommen die RICHTIGEN mal die Auswirkungen dieser von Ihnen mitverantworteten illegalen Masseneinwanderung vorwiegend muslimischer Invasoren zu spüren! Gerade die Kirchen sind es doch, die in vorderster Front dabei sind, wenn gegen die AfD, Pegida und andere islamkritische Bürgerbewegungen gehetzt wird.

Es sind die christlichen Kirchen, besonders die evangelischen, die den Moslems regelrecht in den Arsch kriechen, anstatt sich um die Christen zu kümmern, die weltweit von genau diesen Moslems verfolgt, gepeinigt, erniedrigt und ermordet werden. Und es sind auch diese heuchlerischen Kirchenpfaffen, die selbst kriminellen Moslem-Asylforderern Kirchenasyl gewähren, deren Asylantrag längst abgelehnt wurden.

derBunte schreibt:

„Wenn Menschen gottlos werden, sind die Regierungen ratlos, die Lügen grenzenlos, die Schulden zahllos, die Besprechungen ergebnislos, die Aufklärung hirnlos, die Politiker charakterlos, die Christen gebetslos, die Kirchen kraftlos, die Völker friedlos und die Verbrechen maßlos.“ [Antoine de Saint -Exupery (1900-1944), französischer Schriftsteller (Der kleine Prinz)]. „Gott mit uns“ sollte die deutsche Parole wieder lauten.

Leontopodium schreibt:

Schon im vergangenen Jahr gab es in Bayern massive Beschädigungen und Attacken auf Gipfelkreuze und Kirchen in Bayern. Am 23.12.2016 berichtete „The European“ folgendes:

„In den Alpen mehren sich die Attacken auf Gipfelkreuze. Auch 200 Fälle von Kirchenschädigungen in Bayern sind bekannt. In der Bevölkerung wächst der Ärger und die Vermutung, dass junge Islamisten dahinter stecken. Der Kulturkampf erreicht die hintersten Berge. Der Schlusssatz des Berichtes lautete fast wie ein Menetekel [Mahnruf, unheilverkündende Warnung]: „Die Zeichen einer Bedrohung nehmen zu. Wann werden wir davon sprechen, dass die sichtbare christliche Prägung unseres Heimatlandes, unseres ganzen heimatlichen Kulturkreises in ernster Gefahr ist?“

fight4israel schreibt:

Die Liebfrauenkirche in Frankfurt / Main hat seit ein paar Wochen sogar Sicherheitskräfte. Und das nach 25 Jahre Erfahrung mit Obdachlosen und Ziggys [Zigeunern].

Unter dem Punkt „Verschiedenes“ informierte der Stadtdekan unter anderem darüber, dass in naher Zukunft der Dienst des Kirchenschweizers [Türhüters] im Dom und in Liebfrauen durch einen von der Stadt finanzierten Sicherheitsdienst verstärkt wird.

Beratung über Security im Dom und in Liebfrauen

Eine steigende Zahl an Vorfällen, die die Ruhe und Sicherheit im Dom und in der Liebfrauen-Kirche gefährden, machen es nötig, über Sicherheitsmaßnahmen nachzudenken. Ein Angebot bei einer Sicherheitsfirma wurde eingeholt. Der Pfarrgemeinderat diskutierte über angemessene Maßnahmen. Pfarrer zu Eltz hat sich des Themas angenommen und wird den Pfarrgemeinderat auf dem Laufenden halten.

Meine Meinung:

Wieso soll der Steuerzahler jetzt für die Sicherheit der Kirche bezahlen? Die Kirchen haben doch mit ihrer geldgierigen Art, weil sie den Hals nicht voll genug bekommen, die Muslime nach Deutschland gelockt. Seht also zu, wie ihr nun mit den Muslimen fertig werdet. Man sollte sich vielleicht vorher überlegen, was es für Konsequenzen hat, wenn man Millionen intolerante und christenhassende Muslime nach Deutschland lockt.

Bezahlt also die Sicherheitskräfte von eurem eigenen Geld, es dürfte doch genug vorhanden sein, oder macht die Kirchen dicht. Früher oder später werden sie ohnehin dicht gemacht [Hamburg will 44 evangelische Kirchen schließen], in Moscheen umgewidmet oder abgerissen. Die Flüchtlingsgewinnler: Caritas und Diakonie: Die Flüchtlinge sind das neue goldene Kalb

Chemnitz (Sachsen): Strafakte Asylheim: Mord, Todschlag, Vergewaltigung und Körperverletzung – Die Masse der Straftaten ist erschütternd – Polizei vertuscht die Straftaten

strafakte_asylheim

Es sind schwerste Verbrechen. Doch in den täglichen Presseberichten der sächsischen Polizei tauchen sie fast nie auf: Straftaten in den Flüchtlings- und Asylbewerberheimen im Freistaat. Es geht um Mord, Totschlag, Vergewaltigungen, Schlägereien. Die Zahlen aus dem Ministerium von Innenminister Markus Ulbig (53, CDU) liegen BILD vor. Die Masse der Straftaten ist erschütternd. >>> weiterlesen

Video: Britischer Entwicklungs-Minister Rory Stewart: Nach Europa rückkehrende IS-Kämpfer — „Man sollte sie töten.“

dschihadisten_grossbritannien

Die militärische Niederlage des IS in Syrien und Irak birgt für westliche Staaten unerwartete Risiken. IS-Anhänger und Kämpfer kehren in ihre Ursprungsländer zurück. Der britische Entwicklungs-Minister Rory Stewart findet, man sollte die IS-Mitglieder töten, die eine Bedrohung darstellen. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Später, wenn sie in Großbritannien Terroranschläge verüben und Briten töten, stellt sich wahrscheinlich heraus, er hatte recht. Auf alle Fälle sollte man sie nicht wieder nach Großbritannien einreisen lassen. Es lebt sich gesünder, entspannter und sicherer, wenn man keine Muslime im Land hat.

Video: Martin Sellner berichtet von der Identitären Bewegung in Großbritannien und über die Islamisierung Londons (14:33)


Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung) in Großbritannien – Teil 1 (14:33)

Siehe auch:

Roger Köppel: Die Menschen haben die Nase gestrichen voll von den europäischen Eliten – Jetzt zeigen sie Widerstand an den Wahlurnen

Obdachlosen in München angezündet

Michael Stürzenberger: Polizeischule Berlin: „Türken und Araber der Feind in unseren Reihen“

Multikulti und der Zerfall Roms – Deutschland muss deutsch bleiben

FBI-Ermittlungen: Zusammenarbeit zwischen ANTIFA und Islamischen Staat in Deutschland

Vom Hass zerfressen: Antifa Kongreß Bayern

Merkels Gäste am verlängerten Wochenende: Übergriffe auf Passanten und Polizisten in Unna, Essen, Gelsenkirchen, Leverkusen und Berlin

Bautzen: Wassim A., wegen schwerer Körperverletzung und Drogendelikten in 80 Fällen verurteilt – nun Sachsens neuer tunesischer Asylantenkönig?

1 Nov

king-abode-bautzenLibyscher Schwerverbrecher Mohamed Youssef T., alias King Abode.

Von JOHANNES DANIELS | „In einem unregierten Land, vor gar nicht allzu langer Zeit, war King Abode sehr bekannt, von dem sprach alles weit und breit“. Über lange Zeit regierte der kleine, freche, schlaue King Abode von Nafritanien das erbauliche Bautzen, das er von einer alten Migrations-Matrone [namens Angele Merkel] zum Dank für seine bloße Existenz erhalten hatte.

Auf dem „Kornmarkt“ des Weilers herrschte fröhlich Handel und Wandel und auch ein „reges Treiben“ mit den Mägdchen im Städtchen sah die Obrigkeit gerne, schließlich brachte es „Frisches Blut“ ins Markgrafentum an der Spree.

Im hochherrschaftlichen Vier-Sterne-Spreehotel, das er als wohlfeiles Tribut von seinen braven Untertanen erhalten hatte, feierte der vom Volk verehrte Regent fröhliche Urständ mit den Seinen. Denn sogar das aufrechte Königreich Sachsen hat zu 73% für ein buntes „Weiter so!“ gestimmt.

Berechtigter Anlass der Bluttat: „Zweiter Fernseher wurde aus Zelle entfernt“

Tunesier Wassim A.Der Tunesier Wassim A.

Doch möglicherweise ist die Herrschaft des umtriebigen Nafri-Königs "King Abode" von Bautzen angezählt – denn ein neuer „König des Blutzolls“ steht plötzlich im Rampenlicht der Medien: Der Tunesier Wassim A., 24, verletzte einen Beamten der JVA Bautzen mit einem selbst gebastelten Messer im Gesicht „mutwillig und schwer“. Auslöser der gefährlichen Körperverletzung war ein Streit über „einen zweiten Fernseher“, der „unberechtigt aus der Zelle des Angeklagten“ entfernt wurde (Gerichtsreport). Der Justizbeamte bemerkte nach dem Angriff, dass er sehr viel Blut verlor. Er wurde mit zehn Stichen genäht.

King Wassim: „Ungläubige vernichten“

Das Bautzener Amtsgericht sah den Vorwurf der schweren Körperverletzung bestätigt und verurteilte Wassim A. zu drastischen 15 Monaten. Der Tunesier ist seit 2013 in Deutschland und wurde wegen schwerer Körperverletzung und Drogendelikten in 80 Fällen verurteilt, auch die Dicke der Strafakte des neuen „Beglückers für Bautzen“ kann es locker mit der des alten „King“ aufnehmen.

In Chemnitz wurde er bereits zu zwei Jahren und zehn Monaten Haft verurteilt. Doch in der JVA Zeithain griff er Mitgefangene an und nähte sich zudem den Mund zu – deshalb wurde er in die JVA Dresden verlegt. Hier griff er u.a. einen tschechischen Mitgefangenen an. Seine ehrliche Begründung: Er müsse „Ungläubige vernichten“. Als „Fluchtgrund“ gab der neue König an: Seine Eltern hätten sich getrennt.

Bautzen – Dhimmi für Dummys

Das leider als Asylunterkunft komplett heruntergewirtschaftete Ex-„Vier-Sterne-Spreehotel“ (PI-NEWS berichtete) soll nun zum „Integrationszentrum Bautzen“ werden, hier wird dann „Flüchtlingen bei Behördengängen“ und bei der Suche nach einer Wohnung „geholfen“. Für das Integrationszentrum werden 3,5 Vollzeitstellen vom Freistaat Sachsen finanziert.

Für den libyschstämmigen Schwerstverbrecher Mohamed Youssef T., aka King Abode, sowie seinen blutrünstigen Herausforderer Wassim A. werden die Integrationsbeauftragten mit vereinten „Nationalen Kraftanstrengungen“ wohl untertänigst ein repräsentatives Herrschafts-Palais im schönen Bautzen auftreiben.

Auf Taqiyya-Taktik reingefallen – Rechte sind schuld

„Sein“ Bautzener Sozialpädagoge Torsten Wiegel: King Abode ist ein „talentierter und fröhlicher Typ mit ausgeprägtem Gemeinschaftssinn, künstlerisch begabt und sehr engagiert bei einem Theaterprojekt“, obwohl zwei Brüder und der Vater angeblich umgebracht worden seien. Daher ließe er sich „von anderen nichts gefallen“ und gehe Konflikten nicht aus dem Weg.

Und auch CDU-Stadträtin Elisabeth Hauswald huldigt den neuen Schwarzen Königen in Sachsen:

Das Hauptproblem seien nicht die Flüchtlinge, sondern die Tatsache, dass die Präsenz von Rechtsextremen verkannt werde. „Die sind ständig präsent, mischen sich in die Polizeiarbeit mit ein und heizen die Stimmung nur noch mehr an.“

Udo Witschas, stellvertretende Landrat, CDU: „Unsere Erkenntnis ist: Der Rechtsstaat gelangt in diesem Fall an die Grenze seines Handelns“.

Quelle: Bautzen: Wassim A. nun Sachsens neuer tunesischer Asylantenkönig

irgendwervonnirgendwo schreibt:

Alle Menschen sind gleicher.

Einzelfall schreibt:

Alle Menschen sind bunter.

Erbsensuppe schreibt:

Wie LINKE / Gutmenschen (Arbeitsscheue) versuchen, selbst an solchen Verbrechergestalten eine Goldene Nase zu verdienen, erklärt Dr. Nikolaus Fest (AfD) am Fall des afghanischen islamischen Mörders und Frauenschänders Hussein Khavati. Dessen Pflegeeltern, (der Vater ein gut absahnender EU-Beamter), die offenbar noch nicht genug der Kohle hatten, sahen in der Aufnahme des 24 Jahre alten minderjährigen Asylbetrügers, und wie sich später herausstellte, der Vergewaltiger und Mörder ihrer Tochter (19), die Chance auf das ganz große Geld.

Umsatz an so einem MUFL [Minderjährigen unbegleiteten Flüchtling] macht die Asylindustrie pro Monat ca. 3.000 €. Im Fall Hussein K wollte die Pflegefamilie scheinbar richtig Kohle machen, denn sie hatten noch einen weiteren Flüchtling aufgenommen – wie sich nach dem Verbrechen von Hussein K. rausstellte. Ich hoffe, dass sie in meiner Straße keine King Adobes – Tunesische Schlitzer oder sonstige Goldstücke annisten – man muss ja wirklich mit dem Schlimmsten rechnen – heutzutage.

Das dürfte Beweis sein, dass dieses ganze Gutmenschengehabe nur eine Masche ist, um sich materielle Vorteile zu verschaffen, bzw. zu zweifelhaftem gesellschaftlichem Ansehen zu gelangen, weil man sonst wie nicht in der Lage ist, etwas durch ehrliche Arbeit oder nützliches Tun für die Gesellschaft zu vollbringen.


Video: Nicolaus Fest zum Mord an Maria L. und dem Versagen der Sozialbehörden (05:18)

Siehe auch:

Neue Dublin-Regelung, Traumland Deutschland

Warum wählten 400.000 ehemalige Wähler der Linkspartei bei der letzten Bundestagswahl die AfD?

Wolfgang Hübner: „Die Unterwerfung“ des Bundestages: Über die grundsätzliche Bedeutung der Ablehnung Albrecht Glasers (AfD) als Bundestags-Vizepräsident

Die Flüchtlingsgewinnler: Caritas und Diakonie: Die Flüchtlinge sind das neue goldene Kalb

Video: Philip und Alex – Laut Gedacht #56: Schweine gegen Salafisten (07:15)

Die UNESCO ist korrupt und ideologisch – der Ausstieg Israels und der USA erfolgt zu recht

Aras Bacho: Es ist Aufgabe der Deutschen, uns Flüchtlinge aufzunehmen

Ex-Hobbythekler Jean Pütz wettert gegen Familiennachzug: "Forderung der Grünen ist völlig falsch"

16 Okt

Jean Pütz

Von OLIVER FLESCH | Das Herz von Jean Pütz (81) schlug schon grün, als Joschka Fischer noch Pflastersteine auf „Bullenschweine“ schmiss, Jutta Ditfurth das Umsägen von Strommasten guthieß und Volker Beck…, na, das wollen wir lieber nicht so genau wissen. Logisch also, dass Pütz von den heutigen Grünen enttäuscht ist, einem Vater ähnlich, dessen Erwartungen von seinen Kindern nicht erfüllt wurden.

Auf seiner Facebook-Seite veröffentlichte der frühere Fernsehbastler („Hobbythek“) nun ein Video, indem er mit den Grünen von heute abrechnet. Auszüge:

Liebe Freunde,

Sie wissen, ich melde mich immer nur dann, wenn ich mich furchtbar ärgere. Mein heutiger Ärger dreht sich mal wieder um die Grünen. Damit wir uns recht verstehen: Die (Ur)ziele der Grünen unterstütze ich. Wir brauchen eine grüne Partei. Die muss aber streng ökologisch sein und der Vernunft folgen. Und das ist leider bei den Grünen nicht mehr der Fall.

Beispiele…

1. Die Grünen propagieren den Nachzug von Flüchtlingsfamilien. Wobei sie nicht zwischen echten Asylanten unterscheiden, die an Leib und Leben gefährdet sind, und Menschen beispielsweise aus Nordafrika, die aus Abenteuerlust zu uns kommen.

Familien in arabischen und nordafrikanischen Ländern lassen sich nicht mit unseren Familien vergleichen. Bei uns leben Kleinfamilien, dort Clans. Diese Clans kennen wir (aus unseren Großstädten) gut, die lassen sich kaum unter Kontrolle bekommen. Die Grünen wollen noch mehr von diesen Clans nach Deutschland holen. Und was machen wir dann? DAS soll die Integration fördern?

Wir dürfen nicht von unseren europäischen Emotionen ausgehen. Wenn die als Clan zusammen sind, bilden die ganze schnell eine Parallelgesellschaft. Deshalb ist die Forderung nach einem Familiennachzug völlig falsch.

2. Als sich die Nordafrikaner Silvester 2015 wieder mal sehr aggressiv gegenüber deutschen Frauen gebärdeten, griff Simone Peter (Bundesvorsitzende derGrünen) ausgerechnet die Polizei an. Aber was hätte die machen können?! [1]

[1] Und eine geisteskranke britische Grüne behauptet, den Sexmob am Silvester 2015 in Köln hätte es gar nicht gegeben

3. „Das Ende des Verbrennungsmotors“. Da kann ich nur lachen! Das Elektroauto ist völlig unausgereift und bei uns praktisch nicht einsetzbar.

Na, es gibt noch vieles, das ich an den Grünen moniere, nehmen Sie mir das nicht übel, ich will der Vernunft eine Chance geben.

Jean Pütz gehört zu den bekanntesten deutschen Fernsehstars. Dass wir von ihm kaum noch etwas hören, liegt nicht an seinem fortgeschrittenen Alter, er ist nach wie vor sehr aktiv. Pütz sagt seine Meinung nicht erst seit heute. Er war der erste prominente Kritiker von Merkels Flüchtlingsfiasko, schrieb bereits im September 2015 auf seiner Webseite:

„Dass Angela Merkel im Bewusstsein der Köpfe der Flüchtlinge eine Art ‚Mutter Theresa‘ spielt, … hat einen Exodus aus den existierenden Flüchtlingslägern der Türkei, Syriens und des Libanons ausgelöst nach dem Motto: Deutschland wird für uns sorgen, koste es was es wolle.
Wohlgemerkt, es handelt sich meist um Flüchtlinge, die bereits in Lägern untergebracht sind oder waren, das heißt in relativer Sicherheit, die nicht um Leib und Leben fürchten müssen. Viele begaben sich erst nach den Berichten über die freundliche Aufnahme in Deutschland auf die extrem gefährliche Reise nach dem Prinzip Hoffnung.“

Wahre Worte. Die dem MAINSTREAM natürlich nicht passen. Der will Sätze wie diese nicht hören:

„Dieser Beitrag ist der Aufschrei eines wirklich gutmeinenden kritischen Bürgers, den das Auseinanderklaffen der politischen Klasse zu der Mehrzahl seiner Bürger beängstigt.“

Deshalb wird Pütz ignoriert. Diskreditiert, wie zum Beispiel sein früherer TV-Kollege Elmar Hörig, wird er zwar nicht, aber auch nur, weil er bei den Deutschen immer noch zu bekannt und viel zu beliebt ist.

Oliver FleschOliver Flesch.

PI-NEWS-Autor Oliver Flesch (* 24. Juni 1969 in Hamburg) ist ein deutscher Journalist, Drehbuch-, Belletristik- und Sachbuchautor. Seit 2016 tritt Flesch in Videos des Youtubekanals 61 Minuten Sex auf, in denen er Tipps zu Themen rund um Sex beantwortet. Seine private Webseite ist unter oliver-flesch.com zu finden, seine Facebook-Seite hier.

Quelle: Ex-Hobbythekler Jean Pütz wettert gegen Familiennachzug: "Forderung der Grünen ist völlig falsch"

Noch ein klein wenig OT:

Lehrerin spricht Klartext: So ist es eine Klassen mit Flüchtlingen zu unterrichten

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"Als ich ein Video des Goethe-Instituts zeigen wollte, zückten zwei junge Männer ihr Handy und schalteten als Gegenprogramm ein arabisches Musikvideo auf laut. Als ich Rechtschreibung üben wollte, verabschiedeten sich zwei Mann auf die Toilette und kehrten nicht mehr zurück." Doch die Pädagogin verschaffte sich Gehör bei den Jugendlichen, in dem sie ihre Handys einsammelte. Irgendwann war Hilbk stolz auf ihre Arbeit, denn sie erreichte ihre Schüler. >>> weiterlesen

Chemnitz: Drei Migranten belästigen Mädchen (14, 16) – Als die Polizei eingreift eskaliert die Situation

migranten_belaestigen_maedchen

Gegen 19.40 Uhr bedrängten drei junge Männer (18, 19, 19) am Johannisplatz eine 14-Jährige und eine 16-Jährige und folgten den flüchtenden Mädchen sogar in eine Straßenbahn. Auch die beiden Polizisten in Zivil stiegen in die Straßenbahn der Linie 5 ein und griffen schnell ein. Als die jungen Männer (Iraker, Afghane, Syrer) die Mädchen weiter bedrängten und sie gegen deren Willen anfassten, gingen die Beamten dazwischen und gaben sich als Polizisten zu erkennen. >>> weiterlesen

Video: Iron Maiden – Live Wacken 2016 (Full HD Concert) (01:56:37)


Video: Iron Maiden – Live Wacken 2016 (Full HD Concert) (01:56:37)

Siehe auch:

Warum ich als Niedersachse AfD wähle – der Sozialstaat wird durch die Massenmigration überfordert

Die Invasion über Balkanroute geht weiter – jeden Monat 15.000 illegale Migranten aus Pakistan, Afghanistan und Irak

Akif Pirincci: Fickt euch ihr Juso-Pussies

Afrika schafft sich seine Armut selber

Pforzheimer asoziale Ghettokids – in Pforzheim zeigt sich Deutschlands "bunte" Zukunft

Video: Martin Sellner: Wahl in Österreich: Was will Sebastian Kurz (ÖVP)? – Analyse einer Karriere (12:17)

Leipzig-Hauptbahnhof: Straßen-Dschihad? – Passant wurde an der Ampel von einem Araber (?) vor ein Auto gestoßen – Opfer liegt mit schwersten Verletzungen auf der Intensivstation

9 Sep

leipzig_hauptbahnhof

Von JOHANNES DANIELS | Immer mehr geistig verwirrte „Einzeltäter“ verunsichern die Menschen in Deutschlands Städten. Am Leipziger Hauptbahnhof warteten am Donnerstag gegen 17.15 Uhr einige Fußgänger an einer Ampel. Plötzlich wurde ein Passant laut Zeugenaussagen von „hinten gestoßen“, so Polizeisprecherin Maria Braunsdorf.  „Die Autos fuhren gerade los, als er auf die Straße fiel“. Ein Citroen-Fahrer erfasste den Fußgänger, worauf das Opfer mit schwersten Verletzungen auf die Intensivstation kam. Es bestand keine Beziehung zwischen dem Gewalttäter und dem Verletzten.

Ein weiterer willkürlicher Straßen-Dschihad? Der Strategiewechsel von Dschihadisten in Deutschland verläuft plangemäß. Neben größeren geplanten Attentaten gegen die Bevölkerung (Berlin, Ansbach, Barcelona, London, Brüssel, Stockholm) sollen vor allem spontane Mordattacken der schutzsuchenden Gäste die Deutschen in ihren Lebensgewohnheiten verunsichern. Grausame Beispiele dafür gibt es im "#Merkelsommer2017" [Chemnitz und Co. 2017 – „Volksfeste“ mit fester Umvolkung! – Bereicherungen auch in Wilnsdorf, Witzenhausen, Sonderhausen und Bamberg] bedauerlicherweise genug.

Der Täter tauchte anschließend in der Menschenmenge vor dem Hauptbahnhof unter. Zeugen beschreiben den Mann wie folgt: vermutlich arabischer Herkunft, schwarze Haare, 165 – 170 cm groß, 18 – 30 Jahre alt, er trug einen ca. 1 cm langen, schwarzen Bart von den Kotletten über das Kinn wachsend, schlanke, sportliche Figur, leicht bräunlich-karamellfarbene Haut, sehr dunkle, fast schwarze Haare.

„Bräunlich-karamellfarbener“ Täter

Die Polizei ermittelt nun wegen versuchten Totschlags mit gefährlichem Eingriff in den Straßenverkehr und gefährlicher Körperverletzung. Sie bittet Zeugen, sich bei der Leipziger Kripo zu melden. Nach einer grausamen Vergewaltigungsserie im Leipziger Rosental und verschiedenen Schießereien steht die sächsische Metropole erneut im Zentrum des Verbrechens: Nachdem Frauen „möglichst nicht mehr alleine joggen gehen sollten“, sollten auch Männer möglichst nicht mehr allein auf die Straße gehen oder sich besser „umsehen“, wer hinter ihnen steht.

Die AfD fordert die konsequente und ausnahmslose Verwahrung und Abschiebung aller „Gefährder“. Es wäre zu wünschen, dass die von Deutschland entgegengebrachte Gastfreundschaft auf andere Art und Weise honoriert werden würde. Das ist aber zum jetzigen Zeitpunkt wohl kaum zu erwarten.

Quelle: Leipzig-Hauptbahnhof: Straßen-Dschihad?

Meine Meinung:

Warum ermittelt die Polizei wegen schwerer Körperverletzung und nicht wegen Mordversuch? Meiner Meinung nach war das ein Mordversuch aus niederen (religiösen) Motiven, mit anderen Worten ein terroristisches Attentat mit islamistischen Hintergrund, dem noch viele weitere folgen werden. Wartet mal ab, was noch an den Wochenenden passiert, wenn die Migranten auch noch Alkohol getrunken haben oder irgendwelche Drogen eingenommen haben. Aber ich vergaß, die Deutschen lieben diese kulturellen Bereicherungen. Solange sie anderen geschehen, schauen sie weg und wählen weiterhin Merkel & Co.

Und wenn ich an all die linken, gutmenschlichen und total verblödeten Beifallsklatscher in den Talkshows denke, die geradezu nach solchen "Bereicherungen" betteln, dann habe ich das Gefühl, sie wollen noch mehr von diesen islamischen Attentätern. Keine Sorge ihr bekommt sie und stellt euch immer schön brav an den Straßenrand. Hey, was für ein schöner Knall und wie das Blut spritzt, wenn jemand eure Kinder, eure Söhne und Töchter, eure Freunde und Familienmitglieder vor’s Auto schubst. Im alten Rom nannte man es "Brot und Spiele" und im neuen Deutschland nennt man das "Umvolkung".

Noch ein klein wenig OT:

Kommunen finanzieren Autonome Zentren – Horte gewaltbereiter und gewalttätiger Linksextremisten

autonomes_zentrum_kts_freiburgAutonomes Zentrum "KTS" in Freiburg

Ein Bericht der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeit”  bringt höchst bedenkliche Fakten an den Tag. In neun der „alten”  zehn Bundesländer werden sogenannte autonome Zentren, in denen sich gewalttätige und gewaltbereite Linksextremisten tummeln und diese Zentren als eine Art zweites Zuhause betrachten, von den Kommunen teilweise üppigst finanziell unterstützt. Das selbstverwaltete Kulturzentrum in Freiburg im Breisgau wird von der Stadt [vom grünen Oberbürgermeister Dieter Salomon] mit fast 300.000 Euro pro Jahr finanziell gefördert. >>> weiterlesen

Siehe auch: Skandal! Freiburg sponsorte Treffpunkt und Waffenlager der Antifa mit über 280.000 Euro! (compact-online.de)

Bergisch Gladbach: Türke (18) gibt Schläge zu – Neue Festnahme nach tödlicher Prügelattacke

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Bergisch Gladbach – Sie haben den Täter! Nach dem tödlichen Angriff auf einen Familienvater (†40) am Donnerstag in Bergisch Gladbach hat die Polizei einen 18-Jährigen festgenommen. Er gab in seiner Vernehmung zu, Thomas K. geschlagen zu haben.

Das war passiert: Donnerstagabend gegen 20.30 Uhr traf Thomas K. mit zwei weiteren Kumpels auf eine sechsköpfige Gruppe Jugendlicher. K. soll nach BILD-Informationen betrunken gewesen sein. Es kam zum Streit. K.s Bekannter erzählte: „Ein Jugendlicher fragte nach einer Kippe, doch er wollte keine abgeben.“ Aus dem verbalen Streit wurde ein handfester.

Der 18-jährige Türke schlug K. ins Gesicht. Dieser fiel daraufhin mit dem Kopf auf den Asphalt, erlitt dabei die tödlichen Verletzungen. Oberstaatsanwalt Ulrich Bremer: „Da der Jugendliche keinen Tötungsvorsatz hatte, das Opfer die tödlichen Verletzungen durch den Aufprall auf dem Boden erlitt, ermitteln wir wegen Körperverletzung mit Todesfolge.“ >>> weiterlesen

Video: Rockpalast: Faber – Haldern Pop-Festval 2017 (45:24)

faber-haldern-2017 Rockpalast: Faber – Haldern Pop-Festival 2017 (45:24)

Verfügbar nur bis 03.10.2017

Siehe auch:

Melanie: Warum ich die AfD wähle! – „Wenn Du DIE wählst, gehörst Du nicht mehr zur Familie.“

Soeren Kern: Europa: Dschihadisten nutzen die Sozialsysteme aus

FDP-Chef Christian Lindner (FDP) will alle Flüchtlinge zurückschicken

Wann wird endlich die staatliche Finanzierung linksextremer Strukturen beendet?

Frankreich: Macron gab in drei Monaten 26.000 Euro allein für Makeup aus

Boris: Einst Grünenwähler und Strauß-Hasser – Akademiker, mit Interesse an historischer Literatur – Warum ich die AfD wähle!

Michael Stürzenberger: Islamischer Staat will Dresdner Frauenkirche zerstören

1 Sep

Frauenkirche-Dresden

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Der Islamische Staat hat in seinem Propaganda-Magazin angekündigt, die Frauenkirche in Dresden zerstören zu wollen. Obwohl der IS Tipps zum Bau von Molotowcocktails und zur Herstellung von Napalm-Bomben gegeben hat, zeigt sich die sächsische Polizei erstaunlich „gelassen“, sieht „keine konkrete Bedrohung“ für Dresden und verharmlost das IS-Magazin als „Propagandablättchen“. [1]

[1] In Barcelona hatten die islamischen Terroristen offenbar vor die weltberühmte Basilika La Sagrada Familia mittels Gasflaschen in die Luft zu sprengen und in Venedig hat die italienische Polizei im März drei „mutmaßliche Extremisten“ festgenommen, die einen Anschlag auf der Rialto-Brücke planten.

Angesichts der jüngsten Terror-Anschläge und des Fundes von 120 Gasflaschen mit Unmengen Sprengstoff und dem klaren Ziel der Mohammedaner unter Führung eines Imams, die berühmte Kirche Basilika La Sagrada Familia in Barcelona in die Luft zu jagen, wirkt das Herunterspielen der Gefahr durch die Ordnungshüter äußerst realitätsfremd.

Dies erinnert mich fatalerweise an den Kripobeamten, der mir gegenüber zum Terror-Moslem Harun P. allen Ernstes meinte „Der ist doch eigentlich ganz nett, der meint das nicht so“, als ich ihn wegen der Androhung, mir den Kopf abzuschneiden, anzeigte. Doch, er und alle anderen Koran-Infizierten meinen das genau so.

Ein halbes Jahr danach bewies er mit Kalaschnikow und Mörsergranaten, dass er seine Tötungsbereitschaft, die er mir in der Münchner Fußgängerzone angekündigt hatte, exakt umsetzt [11 Jahre Haft für "Kopfabschneider" Harun P.]. Der Focus meldet zu den Anschlagsplänen auf das Dresdner Wahrzeichen:

In dem IS-Magazin heißt es unter einem Bild der Kirche: „Die Frauenkirche in Dresden – ein beliebter Versammlungsort der Kreuzzügler, der darauf wartet, niedergebrannt zu werden“. Zuvor hatte die „Bild“-Zeitung darüber berichtet. In dem islamistischen Propaganda-Magazin „Rumiyah“ werden zudem Tipps zum Bau von Molotowcocktails und zur Herstellung von Napalm gegeben.

Außerdem wird allgemein zu Brandanschlägen auf Tankstellen, Krankenhäuser, Bars, Tanzclubs, Schulen, Universitäten und eben auch Kirchen aufgerufen. Natürlich werde auch die Frauenkirche schon seit längerem aufgrund ihrer öffentlichen Bedeutung verstärkt beobachtet, sagte ein Polizeisprecher. Der Artikel in dem „Propagandablättchen“ stelle für die Polizei jedoch keine konkrete Bedrohung dar, da er sehr allgemein gehalten sei. „Das Bild der Frauenkirche ist für uns eher als Symbolbild zu verstehen.“

T-Online liefert hierzu ein Video, das die Sicherheitsmaßnahmen in Dresden zeigt. In Rotterdam wurde unterdessen am Mittwoch ein Konzert wegen Terrorgefahr abgesagt, da nach Hinweisen der spanischen Polizei ein Lieferwagen mit Gasflaschen gefunden wurde. Die kalifornische Musikgruppe [Rockband] von minderwertigen Ungläubigen maßt es sich auch noch an, sich ausgerechnet „Allah-Las“ zu nennen. Das fordert natürlich die Sprenggläubigen zu entsprechenden Reaktionen heraus. [Die Muslime kritisierten, dass sie den Namen "Allah" benutzten.]

Die Mohammedaner des Islamischen Staates haben den unendlichen Hass, der aus dem Koran trieft und den der Prophet in die Köpfe seiner durch ihn militarisierten Anhänger einhämmerte, komplett verinnerlicht. Der 1400-jährige Krieg, den der Islam gegen alle anderen Religionen führt, hat derzeit drei Schwerpunkte: Den Islamischen Staat selber im Irak, Syrien und Libyen, das verhasste jüdische demokratische Land Israel und Europa. Da sich der IS schwer unter Druck befindet, sein Einflussgebiet immer kleiner wird und Israel sich bestens zu schützen weiß, rückt das von hochgradig naiv-islamophilen Politikern regierte Westeuropa nun verstärkt in das Zielfernrohr des Islamterrors.

Das Unterschätzen des Gegners ist der erste große Fehler, der im Umgang mit dem Islam begangen wird. Der zweite ist es, den Feind nicht zu identifizieren. Bisher weigerten sich Mainstream-Politik und -Medien hartnäckig, den Islam als Ursache für den Terror zu erkennen. Aber nachdem jetzt sogar die Selbsterkenntnis von hochrangigen Moslems kommt, wie jüngst durch den Generalsekretär der größten Islam-Vereinigung Indonesiens, Kyai Haji Yahya Cholil Staquf, kommt etwas Bewegung in die festgefahrene Sache. Die BILD brachte die Nachricht am 21. August sowohl online als auch gedruckt mit fetter Überschrift über die gesamte Seite 3:

„Wir dürfen nun gespannt darauf warten, bis endlich Vertreter der etablierten Parteien und nicht nur die AfD dieses existentiell wichtige Thema anpacken, um zur Lösung des Problems zu kommen: Entweder Entschärfung oder Entfernung des Islams aus Deutschland. Wie bei einer tickenden Zeitbombe.”

Und dass jetzt bloß kein linker Vollidiot wieder aus irgendeinem Loch mit der scheinbaren „Religionsfreiheit“ hervorgekrochen kommt. Der Artikel 4 des Grundgesetzes hat seine Grenzen in den allgemeinen Gesetzen, die das Leben, die Gesundheit und Freiheit der Bürger schützen. Eine „Religion“, die all das direkt mit ihren ideologischen Grundlagen bedroht, ist umfassend einzuschränken.

Zudem gewährleistet Art. 4 GG ohnehin nur die Freiheit des Glaubens und des religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisses sowie die ungestörte Religionsausübung im engen grundgesetzlich bestimmten Rahmen. Die geradezu suizidal anmutende Diskussion um die von manchen linksgestörten Beton-Ideologen gewünschte schrankenlose Freiheit für den Islam muss ein Ende haben, um endlich an den Kern des Problems zu kommen.

Quelle. Michael Stürzenberger: Islamischer Staat will Dresdner Frauenkirche zerstören

Noch ein klein wenig OT:

Chemnitz: Flüchtlingsgewalt auf Stadtfest – Medien schweigen, Facebook löscht und sperrt

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»Chemnitz kapituliert – Stadtfest-Abbruch aus Angst vor Massenschlägerei«, titelt noch die Bild in der Regionalausgabe, bevor sie dann in gewohnter Manier auf die AfD einschlägt. Bilder, Videos und Augenzeugenberichte wurden in den sozialen Netzwerken hochgeladen, sodass jetzt eine Einschätzung über die Vorkommnisse möglich ist.

Denn in den überregionalen Qualitätsmedien werden die Hintergründe zum Stadtfest-Abbruch bisher verschwiegen. So ist unbestritten, dass es jeweils in den Nachtstunden am Freitag und dann gehäuft am Samstag zu Massenschlägereien, sexuellen Belästigungen und weiteren Straftaten gekommen ist, an denen viele Ausländer beteiligt waren. >>> weiterlesen

Siehe auch: Chemnitz: Stadtfest wegen „drohender Eskalation“ abgebrochen – Massenschlägerei bereits am Freitag – Frauen erzählen vom Fest (epochtimes.de)

Düsseldorf: Weil sie nicht in die Disco kamen: 300 Jugendliche mit Migrationshintergrund wüten vor der Düsseldorfer In-Disco „Nachtresidenz“

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Düsseldorf. Großeinsatz für die Düsseldorfer Polizei. Rund 250 bis 300 Jugendliche* haben am Montagabend (22:40 Uhr) vor der Düsseldorfer In-Disco „Nachtresidenz“ randaliert. >>> weiterlesen

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Video: Rockpalast: Conor Oberst – Haldern Pop 2017 (52:16)

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Video: Rockpalast: Conor Oberst – Haldern Pop 2017 (52:16)
Haldern Pop-Festival 10. August 2017 – Conor Oberst ist eine amerikanische Indie-Rock-Band. Verfügbar nur bis 04.09.2017 – Mit Audials könnt ihr die Videos vom Rockpalast herunterladen (ca. 60 Euro)

Siehe auch:

Müssen die Deutschen bald selber aus ihrer Heimat fliehen?

Seit 22 Tagen keine Todesopfer auf Mittelmeerroute

Italien: Afrikaner attackieren Busfahrer in Parma

Merkel-Lego oder Deutschland bekommt neue Denkmäler

Bremen: Deutschlands Hauptstadt der Messerattacken: 2016 gab es 469 Messerangriffe mit 13 Messertoten

Bürgermeister von Venedig will seine Stadt verteidigen – „Wer ‚Allahu Akbar‘ schreit, wird erschossen“

Eugen Sorg: Islamistische Terroranschläge: Was fehlt sind Wut, Auflehnung, Empörung und Hass

Merkels Versagen bei Familie, Bildung, Arbeit Soziales & Zuwanderung

Warum ich die AfD wähle? – Merkel führt Deutschland ins Chaos!

Soeren Kern: Deutschland: Zahl von Migranten verübter Sexualverbrechen verdoppelt sich in einem Jahr

23 Jun

Englischer Originaltext: Germany: Migrant Sex Crimes Double in One Year

Übersetzung: Stefan Frank

migranten_deutschlandEinige der rund zwei Millionen Migranten aus Afrika, Asien und dem Nahen Osten, die Bundeskanzlerin Angela Merkel ins Land gelassen hat, kommen am 28. Oktober 2015 über Österreich bei Wegscheid im Land an. (Foto: Johannes Simon/Getty Images)

  • Der Fall von Eric X. und seinem 23-jährigen Vergewaltigungsopfer deckt einmal mehr das systematische Versagen der deutschen Behörden bei der Durchsetzung des Rechts und der Wahrung der öffentlichen Sicherheit auf: die Unfähigkeit, die Grenzen zu sichern; das Versäumnis, einreisende Migranten zu überprüfen; das Versäumnis, Kriminelle zu verfolgen und zu bestrafen; das Versäumnis, abgelehnte Asylbewerber abzuschieben; und das Versäumnis der Polizei, die über Deutschland hereingebrochene Migrantenvergewaltigungskrise ernst zu nehmen

  • Deutschlands Problem mit von Migranten verübten Sexualverbrechen wird verschärft durch seine milde Justiz, die selbst bei schweren Verbrechen die Täter nur zu relativ milden Strafen verurteilt. In vielen Fällen werden Personen, die wegen Sexualstraftaten verhaftet werden, nach der Befragung durch die Polizei wieder auf freien Fuß gesetzt. Diese Praxis erlaubt es Strafverdächtigen, weiterhin so gut wie ungeschoren Verbrechen zu verüben.

  • In Berlin hat ein Gericht einen 23-jährigen Türken vom Vorwurf der Vergewaltigung freigesprochen, da das Opfer nicht beweisen konnte, dass es nicht seine Zustimmung gegeben hatte. Das Gericht hörte, wie er ihre Schultern fest gegen die Metallstäbe am Kopfende seines Bettes gedrückt, ihren Kopf zwischen zwei dieser Stäbe eingeklemmt und sie im Verlauf von vier Stunden immer wieder vergewaltigt hatte. Die Frau schrie "Aufhören" und wehrte sich, indem sie den Angeklagten am Rücken kratzte. Doch irgendwann gab sie auf. Das Gericht fragte: "Könnte es sein, dass der Angeklagte dachte, Sie seien einverstanden?"

Weil sie unangemessen auf den telefonischen Notruf eines Mannes reagiert hatten, dessen Freundin von einem Migranten vergewaltigt wurde, sind zwei Bonner Polizeibeamte versetzt worden.

Der Mangel an Beachtung dieses Falls, den die Polizei zunächst an den Tag gelegt hatte, verstärkt die Wahrnehmung, dass die deutschen Behörden die Vergewaltigungskrise nicht ernst nehmen, in deren Zuge Tausende deutsche Frauen und Kinder sexuell angegriffen und genötigt wurden, seit Bundeskanzlerin Angela Merkel rund zwei Millionen Migranten aus Afrika, Asien und dem Nahen Osten ins Land gelassen hat.

Der Vorfall ereignete sich am 2. April kurz nach Mitternacht, als eine 23-jährige Frau in der Siegaue in Bonn-Beuel, wo sie und ihr Freund ein Zelt aufgeschlagen hatten, vergewaltigt wurde. Als der von Panik erfasste 26-jährige Mann die Notrufnummer 110 wählte, um Hilfe zu rufen, nahm eine Polizistin den Anruf entgegen. Der Mann sagte: "Meine Freundin wird gerade vergewaltigt, von einem Schwarzen. Er hat eine Machete." Die Polizistin antwortete: "Sie wollen mich nicht verarschen, oder?" Der Mann erwiderte: "Nein, nein." "Hmm", machte die Polizistin. Nach einigen Augenblicken der Stille versprach sie, einen Streifenwagen zu schicken. Dann sagte sie: "Danke, tschö", und legte auf.

Einige Minuten später rief der Mann erneut den Notruf, ein anderer Beamter meldete sich. "Hallo", sagte der Mann, "ich habe gerade angerufen bei der Kollegin." Leitstelle: "Worum geht’s denn?" – "Es geht darum, dass meine Freundin vergewaltigt wurde." Das sei doch im Bereich Siegaue, nicht wahr? "Genau", so der Mann. Der Beamte forderte den Mann auf, die Polizei in Siegburg zu verständigen. "Die können das richtig koordinieren", sagte er und legte auf.

Die Polizei traf schließlich nach 20 Minuten am Tatort ein. Polizeisprecher Frank Piontek verteidigte zunächst das Verhalten der Polizei. "Eine andere Bearbeitung dieser Notrufe in der Leitstelle hätte das Verbrechen gleichwohl nicht mehr verhindern können." Nach einer Welle der öffentlichen Entrüstung gab das Bonner Polizeirevier am 31. Mai – zwei Monate nach der Vergewaltigung – bekannt, dass die beiden an dem Fall beteiligten Beamten "nie wieder" auf einer Leitstelle arbeiten dürfen.

Unterdessen hatte die Polizei sechs Tage nach der Vergewaltigung einen Verdächtigen verhaftet; Eric Kwame Andam X., ein 31 Jahre alter Migrant aus Ghana, ist nach Auswertung der DNA-Spuren der mutmaßliche Täter. Er war der deutschen Polizei gut bekannt: Schon fünfmal war er wegen verschiedener Straftaten verhaftet, aber niemals angeklagt und immer wieder auf freien Fuß gesetzt worden. Später kam heraus, dass er 2016 aus Ghana geflohen war, nachdem er seinen Schwager ermordet hatte.

Nachdem er Ghana verlassen hatte, reiste Eric X., dessen Vater einer der größten Kakaoproduzenten des Landes war, nach Libyen. Von dort aus überquerte er das Mittelmeer und erreichte Italien, wo er Asyl beantragte und neun Monate in einer Migrantenunterkunft verbrachte.

Anfang 2017 bestieg Eric X. einen Zug nach Rom. Am 10. Februar 2017 kam er in Deutschland an und beantragte dort Asyl. Einen Monat später wurde sein Asylantrag abgelehnt. Eric X. hätte am 17. März abgeschoben werden sollen – zwei Wochen vor der Vergewaltigung in Bonn –, doch sein Asylanwalt beantragte eine einstweilige Verfügung gegen die Abschiebung, obwohl EU-Recht klar sagt, dass Eric X. nur in einem einzigen EU-Land hätte Asyl beantragen dürfen, in diesem Fall in Italien. Wegen einer Überlastung mit ähnlichen Fällen waren die örtlichen Richter nicht in der Lage, rechtzeitig über die Revision zu entscheiden.

Der Fall von Eric X. und seinem 23-jährigen Vergewaltigungsopfer deckt einmal mehr das systematische Versagen der deutschen Behörden bei der Durchsetzung des Rechts und der Wahrung der öffentlichen Sicherheit auf: die Unfähigkeit, die Grenzen zu sichern; das Versäumnis, einreisende Migranten zu überprüfen; das Versäumnis, Kriminelle zu verfolgen und zu bestrafen; das Versäumnis, abgelehnte Asylbewerber abzuschieben; und das Versäumnis der Polizei, die über Deutschland hereingebrochene Migrantenvergewaltigungskrise ernst zu nehmen.

Die Zahl der von Migranten verübten Sexualstraftaten (sexuelle Nötigung, Vergewaltigung und Missbrauch von Kindern) ist in den letzten vier Jahren um fast 500 Prozent gestiegen; das geht aus dem am 27. April veröffentlichten Jahresbericht Kriminalität im Kontext von Zuwanderung hervor, der vom Bundeskriminalamt (BKA) herausgegeben wird.

Der Bericht zeigt, dass Zuwanderer (definiert als Asylbewerber, Flüchtlinge und illegale Einwanderer) 2016 3.404 Sexualverbrechen begangen haben – das entspricht etwa neun pro Tag und war ein 102-prozentiger Anstieg gegenüber 2015, als Migranten 1.683 Sexualstraftaten verübten – rund fünf pro Tag. Zum Vergleich: 2014 begingen Migranten 949 Sexualverbrechen, gut drei pro Tag; 2013 waren es 599 Fälle, etwa zwei pro Tag.

Laut dem Bericht kamen die Täter 2016 hauptsächlich aus den folgenden Staaten: Syrien (ein Anstieg von 318,7 Prozent gegenüber 2015); Afghanistan (plus 259,3 Prozent); Pakistan (plus 70,3 Prozent); Iran (plus 329,7 Prozent); Algerien (plus 100 Prozent) und Marokko (plus 115,7 Prozent).

Deutschlands Problem mit von Migranten verübten Sexualverbrechen wird durch seine milde Justiz verschärft, die selbst bei schweren Verbrechen die Täter nur zu relativ milden Strafen verurteilt. In vielen Fällen werden Personen, die wegen Sexualstraftaten verhaftet werden, nach der Befragung durch die Polizei wieder auf freien Fuß gesetzt. Diese Praxis erlaubt es Strafverdächtigen, anschließend weiterhin so gut wie ungeschoren Verbrechen zu begehen.

In Hamburg etwa verübte ein 29-jähriger afghanischer Asylbewerber einen Sexüberfall auf ein 15-jähriges Mädchen, während dieses in einem örtlichen Krankenhaus schlief. Der Afghane war wegen schwerer Trunkenheit in die Notaufnahme des Krankenhauses eingewiesen worden. Er wurde unbeobachtet gelassen und ging zuerst in das Zimmer einer 29-Jährigen, die ihn vertreiben konnte. Dann betrat er den Raum der 15-Jährigen und nahm sexuelle Handlungen an ihr vor. Er wurde festgenommen und bald darauf wieder freigelassen. Die Polizei sagt, es gebe nicht Grund genug für eine Anklage.

Ebenfalls in Hamburg urteilte ein Gericht am 8. Juni, dass Ali D., ein 29-jähriger Migrant aus dem Irak, der an der U-Bahn-Station Jungfernstieg ein 13-jähriges Mädchen vergewaltigt hatte, nicht wegen sexuellen Missbrauchs von Kindern schuldig gesprochen werden könne, da er nicht habe wissen können, dass das Mädchen jünger als 14 war. Nach deutschem Recht sind alle Personen, die unter 14 sind, Kinder.

Dadurch, dass die Anklage wegen sexuellen Missbrauchs von Kindern fallengelassen wurde, droht Ali D. nun nur noch die Strafe wegen Vergewaltigung, die sich in seinem Fall auf höchstens vier Jahre Haft belaufen wird. Das Gericht wertete strafmildernd, dass Ali D. – der nach der Attacke nach Ungarn geflohen und am 2. März von dort ausgeliefert worden war – die Vergewaltigung gestanden hatte. Das Gericht erkannte zudem eine verminderte Schuldfähigkeit, weil Ali D. betrunken gewesen sei, als er sein Opfer vergewaltigte.

Dasselbe Gericht hatte im letzten Jahr eine Gruppe serbischer Teenager, die ein 14-jähriges Mädchen vergewaltigt und es bei Temperaturen unter dem Gefrierpunkt hilflos im Freien zurückgelassen hatten, zu Bewährungsstrafen verurteilt. "Die Strafen mögen der Öffentlichkeit milde erscheinen", sagte damals der Vorsitzende Richter bei seiner Begründung der Bewährungsstrafen. Doch die Jugendlichen hätten glaubhafte Geständnisse abgelegt, sich reumütig gezeigt und hätten gute Sozialprognosen.

Das Urteil, das Vergewaltigern de facto einen Freifahrtschein gibt, hat in Deutschland zu einem der seltenen Momente des öffentlichen Aufschreis über das Problem der von Migranten verübten Sexualverbrechen geführt. Eine Onlinepetition, in der Haftstrafen für die Täter gefordert werden, wurde mehr als 100.000-mal unterschrieben, und die Staatsanwaltschaft wollte gegen das Urteil in Berufung gehen; diese wurde aber vom Gericht bislang nicht zugelassen.

In Berlin hat ein Gericht einen 23-jährigen Türken vom Vorwurf der Vergewaltigung freigesprochen, da das Opfer nicht beweisen konnte, dass es nicht seine Zustimmung gegeben hatte. Das Gericht hörte, wie der Täter die Schultern der Frau fest gegen die Metallstäbe am Kopfende seines Bettes gedrückt, ihren Kopf zwischen zwei dieser Stäbe eingeklemmt und sie im Verlauf von vier Stunden immer wieder vergewaltigt hatte.

Die Frau schrie "Aufhören" und wehrte sich, indem sie den Angeklagten am Rücken kratzte. Doch irgendwann gab sie auf. Das Gericht fragte: "Könnte es sein, dass der Angeklagte dachte, Sie seien einverstanden?" Das Gericht befand, dass es nicht feststellen könne, ob das, was das Opfer als Vergewaltigung erlebte, aus der Perspektive der türkischen Kultur vielleicht einfach nur wilder Sex gewesen sei.

Im benachbarten Österreich reduzierte der Oberste Gerichtshof das Strafmaß von Amir A., einem 21-jährigen Migranten aus dem Irak, von sieben auf vier Jahre; er hatte in einem Schwimmbad einen zehnjährigen Jungen vergewaltigt. Während des ersten Prozesses hatte Amir A. die Tat gestanden. Er sagte, es sei ein "sexueller Notfall" gewesen, er habe damals seit vier Monaten keinen Sex mehr gehabt. Sein Verteidiger überzeugte den Obersten Gerichtshof, dass die siebenjährige Haftstrafe "drakonisch" und "übertrieben" sei. Da die bereits verbüßte Zeit angerechnet wird, wird Amir A. bald auf freiem Fuß sein.

Unterdessen braucht Bundeskanzlerin Angela Merkel laut Meinungsumfragen nicht zu fürchten, einen politischen Preis für ihre Rolle bei der Migrationskrise bezahlen zu müssen. Tatsächlich ist sie derzeit so beliebt wie vor Ausbruch der Migrantenkrise im August 2015.

Der ARD-Deutschlandtrend vom 8. Juni zeigt, dass 64 Prozent der Deutschen mit Merkel "zufrieden" oder "sehr zufrieden" sind. Würde der Kanzler direkt gewählt, würden 53 Prozent (vier Prozentpunkte mehr als im Vormonat) sich für Merkel entscheiden, gegenüber 29 Prozent für ihren sozialdemokratischen Herausforderer Martin Schulz (sieben Prozentpunkte weniger als im Vormonat).

Noch im September 2016 hatte der ARD-Deutschlandtrend gezeigt, dass Merkels Beliebtheitswert auf ein Vierjahrestief von 45 Prozent gefallen war, gegenüber einem Hoch von 67 Prozent im Jahr zuvor. Damals waren mehr als die Hälfte (51 Prozent) der Befragten der Meinung, es sei "nicht gut", wenn Merkel 2017 für eine weitere Amtszeit kandidieren würde.

Die Umfrage zeigt offenbar zwei Faktoren, die sich zu Merkels Gunsten auswirken: das Fehlen eines politischen Rivalen, der stark genug ist, sie herauszufordern; und dass die Wähler sie für den am wenigsten schlechten Kandidaten halten, wenn es um die Frage geht, wer das Land führen soll.

Soeren Kern ist ein Senior Fellow des New Yorker Gatestone Institute. Besuchen Sie ihn auf Facebook und folgen ihm auf Twitter.

Sexuelle Überfälle und Vergewaltigungen durch Migranten, Mai 2017

Ein 25-jähriger Migrant aus Syrien vergewaltigt in Magdeburg eine 24-Jährige. Ein Mann "mit dunkler Hautfarbe" verübt in Hockenheim einen Sexüberfall auf eine 17- jährige Joggerin. Zwei Männer mit "dunklem Teint" verüben einen Sexüberfall auf eine 21-Jährige in Coburg. Mehrere Frauen, darunter eine Polizistin, werden am Bahnhof in Freiburg von einem 18-jährigen Migranten aus Tunesien sexuell belästigt. Er wird festgenommen und auf freien Fuß gesetzt.

Ein türkischer Taxifahrer vergewaltigt in Wiesbaden eine 23-Jährige. Drei Männer mit "südländischem bzw. arabischem Aussehen" verüben einen Sexüberfall auf eine 21-Jährige in Pforzheim. Ein 19 Jahre alter Migrant aus Nigeria versucht, in München eine 22-Jährige zu vergewaltigen. Ein Mann "südländischen Typs" verübt Sexüberfälle auf mehrere Frauen in Chemnitz.

Ein Mann mit "dunklem Teint" versucht in Bielefeld, ein 11-jähriges Mädchen zu missbrauchen. Ein Mann "mit ausländischem Aussehen und bräunlicher Hautfarbe" verübt in einem Zug bei Marburg einen Sexüberfall auf ein 16-jähriges Mädchen. In Bonn wird ein Mann "südländischen Typs" verhaftet; er soll Sexüberfälle auf zahlreiche Frauen im Alter zwischen 20 und 50 Jahren verübt haben. In Herten entblößt sich ein Mann "mit dunkler Hautfarbe" vor einer 20-jährigen Joggerin. Ein Mann mit "südländischem Erscheinungsbild" verübt in Kaltenkirchen einen Sexüberfall auf ein 17-jähriges Mädchen.

Ein 17-jähriger Afghane vergewaltigt ein 17-jähriges Mädchen in Calden. Ein Mann mit "möglicherweise russischem Akzent" nötigt ein 15-jähriges Mädchen in Kierspe. Zwei Männer mit "dunkler Hautfarbe" versuchen in Kiel, ein siebenjähriges Mädchen zu entführen. Zwei Männer, die "Deutsch mit osteuropäischem Akzent" sprechen, versuchen in Papenburg eine 45 Jahre alte Frau zu vergewaltigen. Die Frau ging mit ihrem Hund, einem Australian Shepherd, spazieren. Der Hund biss sofort einen der Täter, woraufhin diese flohen.

Ein 19 Jahre alter "Flüchtling" vergewaltigt ein 16-jähriges Mädchen in Minden. Der Verdächtige ist der Polizei wegen zahlreicher früherer Vergehen bereits bekannt. Ein Mann mit "dunklem Teint" verübt einen Sexüberfall auf eine 20-jährige Joggerin in Kleve. Ein Mann mit "südländischer Erscheinung" verübt einen Sexüberfall auf eine Frau in Nürnberg. Ein 28 Jahre alter Migrant aus Somalia verübt einen Sexüberfall auf eine Frau in Gießen. Sie verteidigt sich mit Pfefferspray, der Mann wird am Tatort verhaftet.

Eine Gruppe von afghanischen und somalischen Asylbewerbern verübt in Tulln (Österreich) eine Gruppenvergewaltigung eines 15-jährigen Mädchens. Die Täter werden überführt, nachdem alle 59 Bewohner einer örtlichen Asylunterkunft gezwungen worden waren, DNA-Proben abzugeben.

Zwei Männer, die "gebrochen Deutsch" sprechen, verüben einen Sexüberfall auf eine 20-Jährige in München. Mehrere Migranten verüben einen Sexüberfall auf eine 21-jährige Frau in Augsburg. In Stuttgart-Zuffenhausen verübt ein unbekannter Mann einen Sexüberfall auf ein zehnjähriges Mädchen. Ein unbekannter Mann verübt einen Sexüberfall auf mehrere Teenager-Mädchen in Kierspe.

Ein 26-jähriger Migrant aus Eritrea vergewaltigt in Hennef ein minderjähriges Mädchen in der Nähe des Bahnhofs. Vier "dunkelhäutige" Männer verüben einen Sexüberfall auf einen 51 Jahre alten Mann in Bad Reichenhall. In Gießen verübt ein Mann mit "dunklem Teint" einen Sexüberfall auf eine 24-jährige Frau. Drei "dunkelhäutige Männer" entblößen sich vor vier Frauen in der Stuttgarter Innenstadt. Zwei Türken im Alter von 19 und 31 vergewaltigen ein 13-jähriges Mädchen in Wismar. Über das Internet hatten sie Kontakt zu dem Mädchen geknüpft, das zum Tatzeitpunkt allein zu Hause war.

Zwei Männer "schwarzafrikanischen Typs" verüben an einer Bahnstation in München einen Sexüberfall auf eine 21-Jährige. Ein 36-jähriger Migrant aus Bulgarien verübt einen Sexüberfall auf eines 21 Jahre alte Frau in Kassel. In Ulm verübt ein Mann mit "südländischem Aussehen" an einem Bahnhof einen Sexüberfall auf eine 17- Jährige.

Ein Mann mit "südosteuropäischem Aussehen" verübt einen Sexüberfall auf eine Frau in Nürnberg. Ein Mann mit "südländischem/dunklen Hauttyp" verübt einen Sexüberfall auf eine 26-Jährige in Essen. Ein 22 Jahre alter Syrer vergewaltigt in Barsinghausen seine Exfreundin in Anwesenheit von deren zwei kleinen Kindern. In Gießen verübt ein mit einem Messer bewaffneter Mann mit "dunklem Teint" einen Sexüberfall auf eine 24-Jährige. Ein Mann "südländischen Typs" verübt in Augsburg einen Sexüberfall auf eine 22-jährige Joggerin. Ein Mann mit "starkem osteuropäischen Akzent" versucht in Herden, eine 21 Jahre alte Frau zu entführen.

Ein 19-jähriger Marokkaner verübt in Stuttgart einen Sexüberfall auf zwei Frauen. In Lörrach verübt ein Mann mit "südländischem Aussehen" einen Sexüberfall auf ein 13-jähriges Mädchen. Ein 21-jähriger Migrant aus Libyen verübt auf der Toilette eines Restaurants in Plauen einen Sexüberfall auf eine 20-Jährige. In Freilassing verübt ein "dunkelhäutiger Mann" einen Sexüberfall auf eine 30-jährige Frau.

Drei Asylbewerber werden verhaftet, weil sie in Darmstadt bei einem Festival zahlreiche Frauen sexuell genötigt hatten. Ein Mann mit "südländischem Erscheinungsbild" entblößt sich vor einer Joggerin in einem Park in Oberhausen. Ein unbekannter Mann entblößt sich vor einer Frau in Bremen.

Ein "Arabisch sprechender" Mann verübt in Elmshorn einen Sexüberfall auf eine 14-jährige Radfahrerin. In Olpe verübt ein 24-jähriger Migrant aus Guinea auf einem Fahrradweg einen Sexüberfall auf eine 32 Jahre alte Frau. Auf einem Open-Air-Festival in Nürtingen begrapscht ein "dunkelhäutiger" Mann eine Frau. Als sie ihn ohrfeigt, schlägt er ihr mit einem Bierglas ins Gesicht. Der Täter ist auf freiem Fuß.

In Hamburg-Sülldorf wird ein 27-jähriger Asylbewerber verhaftet, der eine 37-Jährige vergewaltigt hatte. Ein 40 Jahre alter Mann aus Indien verübt in einem Zug bei Chemnitz einen Sexüberfall auf eine 52-Jährige. An einem Bahnhof in Ottbergen verübt ein Mann, der vom "Erscheinungsbild her afrikanischer Abstammung" ist, einen Sexüberfall auf eine 34-Jährige. In Winsen verüben drei Männer mit "südländischem Erscheinungsbild" einen Sexüberfall auf zwei Frauen.

Quelle: Soeren Kern: Deutschland: Zahl von Migranten verübter Sexualverbrechen verdoppelt sich in einem Jahr

Weitere Texte von Soeren Kern

Siehe auch:

Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn: Merkels Afrikarettung – und jetzt die Zahlen – 100 Millionen Afrikaner auf dem Weg nach Deutschland

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Frankreich: Nicht einmal 25 % der französischen Wähler unterstützen Macron

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Merkels vergessene Tote vom Berliner Weihnachtsmarkt

5 Mrz

Von M. Sattler

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Merkels Tote vom Berliner Weihnachtsmarkt sind bereits vergessen. Fast scheint es, als sei dieses schnelle Vergessen politisch gewollt. Während man um die türkischen Toten des NSU jahrelang einen regelrechten Wirbel veranstalte, ihnen Gedenksteine setze, Straßen und Plätze nach ihnen benannte, um ihre Erinnerung zu bewahren, wurden von Merkels deutschen Toten vom Berliner Weihnachtsmarkt offiziell nicht einmal die Namen genannt. Denn Merkels Tote sind für die Politführung der Bunten Republik nicht instrumentalisierbar, sie sind ihr peinlich. Merkels Tote werden verscharrt und sollen dann vergessen werden – das ist die Taktik.

Quelle: Merkels vergessene Tote

Noch ein klein wenig OT:

Sudan ordnet Abbruch von mindestens 25 Kirchen an

Kirche in Khartum

Die Behörden haben den Abbruch von mindestens 25 Kirchengebäuden im Großraum von Sudans Hauptstadt Khartum angeordnet. Angeblich liegen sie in falschen Zonen. Christliche Leiter sprechen von einer größeren Aktion gegen das Christentum. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

In Deutschland stehen auch mindestens 2000 Moscheen, wenn nicht noch viel mehr, in falschen Zonen, nämlich auf deutschen Boden. Wir sollten von den Sudanesern lernen.

Köln Kalk: Südländer vergewaltigt Großmutter in ihrer Wohnung brutal – Phantombild

phantombild-koeln-kalk

Die Polizei Köln sucht mit einem Phantombild nach dem Araber, der am Samstagmittag (18. Februar) eine ältere Dame (77) in ihrer Wohnung auf der Dieselstraße in Köln-Kalk überfallen hat. Der Sextäter steht im Verdacht, die 77-Jährige angegriffen und verprügelt zu haben. Zudem vergewaltigte er die Frau, dies stellte sich heraus, nachdem sich die Familie an die Presse wandte. Die Polizei hatte zunächst nur von einem „Überfall“ gesprochen. >>> weiterlesen

Chemnitz: Mitten in der City: 19-jähriger Libyer attackiert vier Mädchen mit einer Flasche

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Wie die Polizei mitteilte, ereignete sich der Vorfall gegen 20.30 Uhr. Der betrunkene Libyer belästigte die vier Teenager (15, 16, 16, 17) und soll außerdem versucht haben sie mit einer Flasche zu schlagen. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Video: Hamburg: AfD-Politiker Dr. Ludwig Flocken fliegt aus der Bürgerschaft (04:30)

Türkei baut mit dem Geld der EU eine 3 Meter hohe Mauer mit Stacheldraht und Selbstschussanlage an der türkisch-syrischen Grenze

Video: "Talk im Hangar-7": “Fake-News und Lügenpresse: Wem kann man glauben?”

Michael Klonovsky: Deutsche Gastfreundschaft nur für Refugees – nicht für Rechtspopulisten

NRW: Kommunales Wahlrecht für alle – auch für Nicht-EU-Ausländer

Video: Dr. Nicolaus Fest zur DITIB, Aydan Özoguz (SPD) und islamischen Unterwanderung (05:09)

Freiburg: Marias Mörder Hussein K. ist kein „MUFL“ (Minderjähriger Unbegleiteter FLüchtling), sondern 22 Jahre alt

26 Feb

marias_moerder_hussein_kAuch wenn es uns klar war, die Justiz braucht Beweise. Hussein Khavari (Foto), der angeblich „minderjährige unbegleitete Flüchtling“ (MUFL), Vergewaltiger und Mörder der Freiburger Studentin Maria Ladenburger (19) war zum Tatzeitpunkt nicht wie angegeben erst 17, sondern mindestens 22 Jahre alt. Zu diesem Schluss kommt ein von der Staatsanwaltschaft in Auftrag gegebenes Altersgutachten.

Dieser Unterschied ist nicht nur in Bezug darauf, dass er einmal mehr beweist, wie unsere Behörden sich veralbern lassen relevant, sondern viel mehr für das Strafmaß im Falle einer Verurteilung. Mit 22 Jahren oder mehr kann der Afghane nach Erwachsenenstrafrecht angeklagt auch zu lebenslanger Freiheitsstrafe verurteilt werden. Nach dem Jugendstrafrecht würden ihm höchstens zehn Jahre blühen. Allerdings hat weder das eine noch das andere Vorgehen Auswirkung  auf ein Asylverfahren. >>> weiterlesen

Quelle: Marias Mörder ist kein „MUFL“

eule54 [#35] schreibt:

Freiburger MörderHussein K. wird nach Erwachsenenstrafrecht angeklagt (bild.de)

Siehe auch:

Hier die ganze Geschichte über den Mord an Maria Ladenburger

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung): Maria Ladenburgers Tod und der Moloch von Multikulti (13:05)

Noch ein klein wenig OT:

Chemnitz: Brutale Schlägerei: 2 afghanische Kopf-Treter durch Facebook-Video gefasst

chemnitz_schlaegerei Video: Chemnitz – Brutale Schlägerei mit Kopftreter (00:15)

Am Freitag bemerkt ein Reporter von Radio Chemnitz, wie drei Männer mitten in der Innenstadt auf einen weiteren einschlagen. Während andere Passanten in der Nähe nur zuschauen, läuft er mutig auf die Gruppe zu – und filmt dabei alles mit…. „Hey, Hey!“, ruft schließlich der Reporter und steht dabei fast mittendrin. Unbeachtet von seinen Rufen tritt einer der Schläger dem Opfer mit dem Fuß gegen den Kopf. Dann hebt er dessen Gesicht an der Kapuze an und tritt nochmals mit voller Wucht zu! Schließlich lässt der Prügeltrupp von dem Mann am Boden ab und flüchtet. >>> weiterlesen

Ernst schreibt:

Zwei afghanische Männer identifiziert – wir sind überrascht. Sicher traumatisiert."Durch mehrere Zeugen, die das Video im Internet gesehen hatten, konnten wir kurz darauf zwei der Täter identifizieren“, sagte ein Polizeisprecher. „Es handelt sich dabei um zwei afghanische Asylbewerber im Alter von 19 und 20 Jahren.“ Gegen beide werde nun ermittelt. " Das bedeutet wohl, dass man ihnen sagt, dass sie das nicht wieder tun sollen und sonst nichts passiert … Konsequenzen? Vermutlich keine.

Dr. Frauke Petry (AfD): Wer die SPD wählt, wählt Massenmigration

Dr. Frauke Petry schreibt:

spd_massenmigration

Juso Chefin fordert ungebremste Migration nach Deutschland

Schluss mit Abschiebungen, Deutschland für alle – Juso-Chefin Johanna Uekermann treibt es mit ihren Forderungen bunter als so mancher Grüner.

Es ist eine Einladung an Glücksritter weltweit: Die SPD-Politikerin möchte sie alle hierher einladen. Dabei geht es nicht nur um Flüchtlinge, sondern generell um Migranten ohne jede Bleibeperspektive. Sie alle sind Uekermann willkommen, denn die Jusos befürworteten ein „globales Recht auf Migration". Ein Einwanderungsgesetz lehnen sie genauso strikt ab, wie die Einteilung von Ländern in sichere Herkunftsstaaten. Für Migranten, die wieder in ihr Heimatland zurückkehren, fordert man sogar eine „weltweite Portabilität [Übertragung] von Rentenansprüchen“.

Mit ihren absurden Forderungen beweist die Juso-Chefin wie es um die SPD steht: Kein Gedanke wird darauf verschwendet, wie man Millionen Menschen integriert, welche grenzenlosen Begehrlichkeiten das deutsche Sozialsystem weckt und wie es um seine Belastbarkeit bestellt ist. Ungebremste Migration löst den Staat in seiner jetzigen Form auf, trägt Konflikte ins Land, die auf unserem Boden ausgetragen werden.

Uekermann, die direkt nach dem Studium der Politikwissenschaft vom Steuerzahler bis heute alimentiert wurde, versteht unter Gelderwerb wohl den Gang zum Automaten. Sie beweist mit ihren weltfremden Hirngespinsten, dass sie keinen blassen Schimmer davon hat, welche Lasten die Menschen schon heute zu stemmen haben.

Wer der SPD bei der Bundestagswahl seine Stimme gibt, unterstützt diesen Kurs und sagt Ja zum millionenfachen, ungeregelten Run auf Deutschland mit all seinen negativen Folgen. Als AfD fordern wir ein umfassendes Einwanderungsgesetz und stellen uns gegen falsche Anreize und eine Zuwanderung in unsere Sozialsysteme. Die EU-Außengrenzen müssen geschlossen werden. #AfD Mut zur Wahrheit

Religionsfreiheit auf Islamisch

religionsfreiheit

Siehe auch:

Hamburg: Staatsvertrag mit der DITIB: Eine schwere Blamage für Olaf Scholz

Video: Identitäre hissen Banner an Dresdner Dschihad-Bussen – “Eure Politik ist schrott!”

Video: Migrantenkrieg in Frankreich – Moslems und die Antifa übernehmen die Strassen von Paris (09:13)

Doppelmoral in NRW – Wasser für die Wähler, Wein für Hannelore Kraft

Akif Pirincci: Das parfümierte letzte Hemd

Frühsexualisierung der Kinder in NRW – wenn die Kinder sich weigern, daran teilzunehmen, kommen die Eltern in Haft

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