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Karte mit westeuropäischen No-Go-Areas

13 Jan

westeuropaeische-no-go-area-karte No-Go-Areas in Westeuropa: Eine Übersichtskarte (Bild: einwanderungskritik.de)

Wo sind No-Go-Areas in Westeuropa zu finden? Der Webblog einwanderungskritik.de veröffentlicht eine gut recherchierte und anschauliche Karte, die Gegenden und Stadtteile aufzeigt, die es laut unserer politisch Verantwortlichen gar nicht gibt: No-Go-Areas.

Lange wurde von den politisch Verantwortlichen geleugnet, dass es sie überhaupt gibt: No-Go-Areas. Jene Gegenden oder Stadtgebiete, deren Betreten für bestimmte Personen und selbst für die Polizei gefährlich und/oder unmöglich geworden ist.

Der Webblog einwanderungskritik.de hat nun eine Übersichtskarte veröffentlicht, die nicht nur deutsche No-Go-Areas auflistet, sondern aufzeigt, wo in Westeuropa durch unkontrollierte mehrheitlich muslimische Zuwanderung Parallelgesellschaften geschaffen wurden.

No-Go-Areas in Berlin, Köln, München oder Stuttgart

Verharmlosend wurden diese Gegenden über lange Zeit als „Problemviertel” bezeichnet. Tatsächlich sind es zum Teil rechtsfreie Stadtviertel und Gegenden – sogenannte No-Go-Areas –  in die sich selbst die Polizei nicht mehr hinein wagt. So haben sich über Jahre hinweg mehrheitlich muslimisch dominierte Parallelgesellschaften in Deutschland  entwickeln können. Das Duisburger Stadtviertel Marxloh zählt hier zu den bekanntesten.

Aber auch im Norden von Bremen, Berliner Stadteile wie Moabit, Spandau, Görlitzer Park oder der Alexanderplatz gehören zu jenen, für Otto-Normalverbraucher nicht mehr ohne Weiteres betretbaren Stadtvierteln. In NRW bildeten sich neben Duisburg-Marxloh noch in Wuppertal und Solingen „Brennpunkte” heraus, die die Polizei nur noch mit Großaufgeboten befrieden kann.

Im Süden Deutschlands kann mittlerweile sowohl der Norden Münchens wie auch die baden-württembergische Landeshauptstadt das No-Go-Area-Ranking auf vorderen Plätzen belegen.

Der Internetblog einwanderungskritik.de des liberalkonservativen Publizisten Felix Menzel, der seit langem für Hintergrundrecherchen und Analysen zum globalen Migrationsgeschehen bekannt ist,  veröffentlichte vor Kurzem eine gut recherchierte Übersichtskarte, die nicht nur deutsche, sondern No-Go-Areas in Westeuropa abbildet und markiert.

„Gekippte” Stadtteil und No-Go-Area

Anhand des neuen Kartenprojekts wird ersichtlich, dass es sich bei der europaweiten unkontrollierten, mehrheitlich muslimischen Zuwanderung nicht um eine problemfreie Bereicherung handelt.

Vielmehr entstanden in den von links-politischer Seite angepriesenen „Multi-Kulti-Vierteln” sogenannte „Multi-Problem-Viertel”, die mit Integration in die Mehrheitsgesellschaft und einer Bereicherung der selbigen nichts gemein haben.

No-Go-Areas in Westeuropa

Deutsche Städte:

Berlin Hermannstraße U-Bahnstation
Berlin Kreuzberg
Berlin Schönleinstraße U-Bahn Station
Berlin U-Bahn Kottbusser Tor
Berlin U-Bahnhof Alexanderstraße
Berlin Wedding
Bonn Tannenbusch Mitte
Bonn Beuel-Ost
Bonn Bad Godesberg Mitte
Bonn Medinghoven
Bonn Auerberg Nord
Bonn Dransdorf
Bremen Blumenthal
Dietzenbach Laufacher Straße
Dordmund Innenstadt-Nord
Duisburg Marxloh
Düsseldorf Magreb-Viertel
Erkrath Hochdahl
Essen-Altessen Kaiserpark
Frankfurt am Main Bahnhofsviertel
Freiburg Stühlinger Kirchplatz
Gelsenkirchen
Hamburg Jungfernstieg
Hameln Amtsgericht
Köln Hauptbahnhof und Domplatte
Kölner Dom
Ludwigshafen Berliner Platz
Ludwigshafen unerfreulichste Stadt für Frauen
Mannheim Innenstadt
Mannheim-Neckarstadt
Offenbach am Main Innenstadt

Ausland:

London Borough of Hillingdon
London Borough of Tower Hamlets
London Leytonstone
Alum Rock Road, Birmingham
Bury Park, Luton: BBC reports on "white flight" (weiße Flucht)
Savile Town
Feijenoord, Rotterdam
Zürich
Paris St.-Denis
Paris Viry-Châtillon
Paris Boulevard Barbès
Calais
Les Izards, Toulouse
Amiens
15. und 16. Arrondissement, Marseille
Innenstadt von Perpignan
Grigny
Grenoble
Roubaix
Trappes
Clichy Montfermeil
Aubervilliers, Saint Denis
Évry
Saint-Denis
Avignon
Clermont-Ferrand
Lille
Lyon
Marseille
Bourtzwiller, Müllhausen
Straßburg
Rinkeby „Little Mogadishu“, Stockholm
Malmö – Rosengård
Mölndal, Götheborg
Castle Vale, Birmingham
Molenbeek, Brüssel
Tiburtina Stazione, Rom
Neapel, spanische Quartiere
Wien Praterstern Bahnhof

Link zur Karte: >>

Quelle: Westeuropäische No-Go-Area-Karte

Noch ein klein wenig OT:

Niederwiesa (Sachsen): Sexuelle Übergriffe an Kindern und Jugendlichen durch zwei libysche Migranten

niederwiesa_sexuelle_uebergriffe

Zwei Männer berührten am Samstagabend Kinder und Jugendliche auf offener Straße. Die alarmierte Polizei konnte schnell reagieren. >>> weiterlesen

Nächte im Sprengstoff-Pyjama: IS-Chef al-Bagdadi schläft in Selbstmordweste

al-Bagdadi_sprengstoffweste

Hochrangige IS-Kämpfer bei lebendigem Leibe zu fassen, gilt als äußerst schwierig. Meistens ziehen die Dschihadisten den Tod im Kampf vor. Auch der Anführer des IS hat sich einem Bericht zufolge auf diesen Fall vorbereitet. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Nicht jeder trägt solch einen explosiven Schlafanzug. Ich glaube, er hofft, Allah ruft ihn im Schlaf zu sich. Möge Allah ihm bald seinen Wunsch erfüllen und ihn in den paradiesischen Hackfleischhimmel für Geisteskranke rufen.

Syrer (20) gesteht Attacke im Fernbus: Er rief „Allah“ und ging mit Cuttermesser auf Mitfahrer los

omar_a-berlin_landgericht

Nachdem er sich im Linienbus nach Mailand ein islamistisches Gewaltvideo angesehen hatte, traktierte er unter „Allah-Rufen“ zwei Fahrgäste mit Faustschlägen, zerschnitt einem dritten mit einem Cuttermesser das Gesicht. So jedenfalls steht es in der Anklage. Doch die Verlesung durch die Staatsanwältin heute vor dem Berliner Landgericht begleitet Omar A. (20) mit einem Kopfschütteln. Die angebliche salafistische Hinrichtungsszene auf seinem Handy sei ein Hip-Hop-Video gewesen und die Allah-Schreie ein Hilferuf. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Hamburg: Krankenschwester mit Hilferufen in einen Park gelockt – dann von fünf Schwarzafrikanern bewusstlos geschlagen und gruppenvergewaltigt

Video: IS: Kleinkinder töten mit „Allahu Akbar“

Wie weit werden unsere „Eliten“ noch gehen, um die Macht nicht zu verlieren?

Akif Pirincci: Bigamie 2.0 – Syrische Spermiumkünstler auf der Suche nach blonden Muschis

Tunesien will nicht der "Abfall" Deutschlands sein

Video: "hart aber fair": Neues Deutschland – bringt Härte gegen Zuwanderer mehr Sicherheit? (75:17)

Elisabeth Scharfenberg (Grüne): Prostitution für Pflegebedürftige und Schwerkranke als Kassenleistung vorstellbar

10 Jan

scharfenberg_gruene_elisabethDie Grünen Sexaffinen sind immer wieder für Idiotien gut. Aktuell glänzt Elisabeth Scharfenberg (Foto), die pflegepolitische Sprecherin der Bundestagsfraktion mit einem Geistesblitz. Pflegebedürftige und Schwerkranke sollen eine Art Sexflatrate auf Rezept erhalten, „Sexualassistenz“ nennt sich das. „Eine Finanzierung für Sexualassistenz ist für mich vorstellbar.

Die Kommune könnte über entsprechende Angebote vor Ort beraten und Zuschüsse gewähren“, so Scharfenberg. Anspruch solle darauf haben wer nachweisen kann, sich nicht auf andere Weise befriedigen zu können. Müssen die Patienten diese Unfähigkeit vorführen? Probeonanieren vor einer posierenden Krankenschwester? Eugen Brysch, Vorstand der Deutschen Stiftung Patientenschutz sagt: „Prostitution für Pflegebedürftige auf Kassenleistung. Damit gewinnen die Grünen die Hoheit über bundesdeutsche Stammtische.“ Ja, und das zu Recht. Abgelegt unter linke Fuck News. (lsg)

» E-Mail: elisabeth.scharfenberg@bundestag.de

Quellen: Grüne: Nutten auf Krankenkassenkosten

Meine Meinung:

Verwandeln wir Deutschland in ein Freudenhaus. Flateratesex für Jedermann. Und mit den Drogen sollten wir auch nicht so knauserig sein: Freibier, Kippen und Koks auf Krankenschein. Aber zum Glück haben wir bald Sexroboter. Der kann sogar 24 Stunden am Tag.  Dann haben wir das Problem gelöst. Und nicht, dass jemand noch auf die Idee kommt, die sexbesessenen Sexualstraftäter und Vergewaltiger auszuweisen. Das ist für die Grünen natürlich tabu. Es geht ihnen nämlich in Wirklichkeit gar nicht um die Schwerkranken und Pflegebedürftigen, sondern um ihre grapschenden Freunde, den Nafris.

Anita [#2] schreibt:

Bei manchen Kunden könnte es ein Problem geben, wenn man die Miss Deutschland Claudia-Roth angeboten bekommt, weil dann helfen auch keine Viagra mehr. 😉

tora [#8] schreibt:

Na, morgen um halb fünf früh stehe ich vor der Tür meines Hausarztes – Rezept abholen.

WahrerSozislDemokrat [#11] schreibt:

[Grün-] Feministischer Traumberuf „Sexualassistentin“!

Schorsin [#18] schreibt:

Gilt das dann auch für schwerkranke, hilfsbedürftige Frauen? Kommen da tolle Toyboys ans Krankenbett? Der Gedanke ist noch nicht fertig gedacht von der Grünin Frau Scharfenbergin. Und was ist mit den MenschInnxen, die nicht wissen was sie sind?

Das_Sanfte_Lamm [#34] schreibt:

Laut Wikipedia hat Frau Scharfenberg vier Töchter… na denn mal los, auch all die jungen Männer, die als neue Dauergäste nach Deutschland kamen, haben gewisse Bedürfnisse. Also, Frau Scharfenberg, gehen Sie mit gutem Beispiel voran. 😉

Cassandra [#40] schreibt:

Vermutlich steckt hinter dieser grün-braunen Forderung, dass auch Merkels Gäste Sex auf Rezept bekommen sollen, damit sie nicht mehr „kölnern“ müssen.

Erbsensuppe [#50] schreibt:

Ich bin mir sicher, dass die GRÜNEN diesen Vorstoß höchstwahrscheinlich nutzen werden, um weiterhin zu fordern, dass auch Sexarbeiterinnen auf Kosten des deutschen Steuerzahlers in die Asylantenheime geschickt werden sollen, um dort den Druck von den Rohren zu holen. Bin mir sicher, dass in den perversen Gehirnen von Anhängern der Kinderf****partei Bündnis90/GRÜNE und auch in der SPD schon solche Gedanken ausgebrütet werden. Das mit dem bezahlten Puff für Merkels Illegale hatte doch schon mal irgend so ein verstrahlter Pfaffe gefordert. [Pfarrer Ulrich Wagner aus Bayern will Prostituierte für Asylbewerber]

Noch ein klein wenig OT:

Chemnitz/Freiberg: Nach Missbrauch im Stadtpark: Libyscher Vergewaltiger Ayoub L. (24) verhöhnt Vergewaltigungsopfer Veronika E. (62)

Libyer Ayoub L.

Im Herbst 2015 kam Ayoub L. (24) nach Deutschland. Gestern stand der Libyer vor dem Amtsgericht. Die Anklage: Vergewaltigung! Spät an einem Juli-Abend war Veronika E. (62) zur Tankstelle gegangen, um Zigaretten zu holen. Ihr Rückweg führte die Freibergerin durch den Park hinter der Stockmühle. „Plötzlich packte mich ein Mann am Hals, hielt mir den Mund zu und zerrte mich in ein Gebüsch“, berichtet die EU-Rentnerin. „Dann riss er mir und sich die Hose runter, drückte mich mit seinem Gewicht zu Boden.“ >>> weiterlesen

Kopenhagen (Dänemark): Somalier schlagen Dänin mit Kette ins Gesicht

Sebastian Nobile schreibt:

***Auch das war Weihnachten, wo seid ihr hier ihr Gutmenschen und Moralapostel der Medien***

Nanna Skovmand

Solidarität mit Nanna Skovmand!

„Der Weihnachtstag sollte ein Tag der Freude sein, nicht aber für Mad und mich“, schreibt Nanna Skovmand auf ihrer Facebookseite. Sie und ihr Mann wurden am Heiligen Abend in Kopenhagen auf dem Weg nach Hause von Somaliern angegriffen und schwer verletzt. Völlig grundlos, absolut sinnlos, einfach so, vermutlich weil sie Dänen sind und auch so aussehen.

(Von L.S.Gabriel): Das junge Paar war mit einem Taxi von der Weihnachtsfeier bei Mads Eltern nach Hause gefahren. Auf dem Weg zu ihrer Haustüre wurden sie von einem etwa 16-jährigen Afrikaner auf einem Fahrrad angepöbelt: „Habt Ihr ein Problem?“, wollte er mehrmals aggressiv wissen. Mad fragte: „Was willst Du?“ Der Schwarze sprang von seinem Rad und schlug dem jungen Dänen eine Flasche über den Kopf.

Etwa zur gleichen Zeit kamen zwei oder drei weitere Afrikaner mit Fahrradketten bewaffnet hinzu um ihren aggressiven Freund zu unterstützen. Mad rief Nanna zu, sie solle weglaufen. Nanna berichtet: Ich dachte sie würden ihn töten. Ich versuchte einen Angreifer von Mad wegzureißen. Die kleinen, schäbigen, feigen Jungs schleuderten mich auf den Asphalt und nannten mich eine Schlampe. Die Afrikaner schlugen der wehrlosen Frau mit der Fahrradkette mehrfach ins Gesicht und auf den Kopf, dann flüchtete die feige Bande.

Als sie wieder zu sich kam, lag sie in einer Blutlache, ihre Lippe bis zur Nase gespalten, einen Zahn hatte man ihr auch ausgeschlagen und auch am Hinterkopf klaffte eine Wunde. Die schwer misshandelte Frau musste mit 16 Stichen genäht werden, ihr Mann erlitt schwere Prellungen und Schürfwunden. Die Kopenhagener Polizei bestätigte die Vorkommnisse, berichtet Ekstra Bladet. Zwei der Angreifer werden da so beschrieben: A: Männlich, Ausländer, möglicher somalischer Hintergrund 16-17 Jahre mit blauen Kapuzenpulli, dunkle Kleidung und weiße Turnschuhe.

B: Männlich, vielleicht Somali 16-17 Jahre, Glatze, trägt schwarze Winterjacke mit weißen Hoodie, helle Jeans und dunkle Schuhe. Nanna Skovmand postet seither Fotos und die entsprechenden Updates ihres geschundenen Gesichtes auf Facebook. Weihnachten habe sich für sie in einen Albtraum verwandelt, schreibt sie und weiter: Ich bin so verwirrt .. Ich bleibe zurück mit einer Menge von Fragen. Warum? Warum wir? Was ist der Sinn dieser brutalen Gewalt? Was geht im Kopf dieser Einwanderer vor?

Sie kamen, um zu bleiben oder sind Kinder der schon vor vielen Jahren nach Europa Eingedrungenen, die hier zwar am wirtschaftlichen Wohlstand partizipieren und von den gesellschaftlichen Errungenschaften profitieren, sich aber niemals in unsere Welt eingliedern wollen. Sie hassen uns schlicht für unser Sosein. Es ist ein Teufelskreis, sie wollen an allem teilhaben aber nicht Teil davon sein. Wir sollten uns integrieren in ihre Kultur und Traditionen.

Dass das nicht geschehen ist und wir zum Großteil noch immer sind wer wir waren, befördert den Frust und den Hass dieser Menschen, die eigentlich Treibgut einer absolut irrwitzigen, gesellschaftsschädigenden und verantwortungslosen Asyl- und Einwanderungspolitik sind. „Ich möchte nicht, dass so etwas auch anderen passiert“, schreibt Nanna. Das tut es aber und das wird es weiterhin, wenn wir das Ruder nicht herumreißen. Jetzt. Wir sind das Volk!"

Johannes schreibt:

Gutmenschen sind psychopathologisch geistig und seelisch tot. Die reagieren nicht auf so was.

Meine Meinung:

Gutmenschen wollen so etwas nicht zur Kenntnis nehmen, bis sie selber zum Opfer werden. Vorher schauen sie weg und reden sich die Realität schön.

John McAfee: "Das war kein organisierter Hack bei den US-Wahlen und ganz bestimmt kein Nationalstaat"


Video: John McAfee: "Das war kein organisierter Hack bei den US-Wahlen und ganz bestimmt kein Nationalstaat" (01:36)

Der Softwareentwickler John McAfee erklärt kurz, warum die Chefs der US-Geheimdienste "absoluten Schwachsinn" reden. Der Hacker-Angriff auf die Demokratische Partei von Hillary Clinton wurde eher von "irgendwelchen Kids aus dem Darknet" ausgeführt, so der Anti-Viren-Zar. Quelle

Siehe auch:

Video: Nicolaus Fest: Staat ist zu einer Lachnummer verkommen (05:38)

Video: Michael Paulwitz – "Junge Freiheit-TV: Grüner Realitätsverlust – Terror und "Nafri"-Debatte (11:26)

Hamburg: Ditib prügelt Kuffar-Weihnachtsmann

Paris: Peugot-Werksschließung wegen muslimischer Gebetspausen?

Wolfgang Hübner: Pommerland ist abgebrannt – bald auch der Rest?

Akif Pirincci: Wiedergutmachung – Nazialarm in Brandenburg

Rot-Rot-Grün ist eine Gefahr für Deutschland

27 Dez

Brandenburger_Tor_abends02By Thomas Wolf, www.foto-tw.de, CC BY-SA 3.0, Link

Welche Worte man manchmal aus dem Munde von SPD-Abgeordneten hört, ist schon erstaunlich. Gunter Weißgerber, der in Leipzig sogar die SPD mitgegründet hat, warnt vor einer rot-rot-grünen Koalition, weil diese Koalition die Gefahren allein im rechtsextremen Bereich sieht und seine Sicherheitspolitik vollkommen einseitig und verheerend ausrichtet und gewichtet.

Die linksextreme und islamische Gefahr wird dagegen ausblendet. Seiner Meinung nach ist dies nicht im Sinne der Bürger, die nach einem demokratischen Staat verlangt, der sich wehrhaft gegenüber Links- und Rechtsextremen zeigt. Seiner Meinung nach wird der Bürger eine rot-rot-grüne Koalition nicht unterstützen.

Ich wäre mir da nicht so sicher, denn der mündige Bürger scheint in Deutschland eher eine Rarität zu sein, wenn ich z.B. an die Verhältnisse und an die rot-rot-grüne Koalition in Berlin denke. Mir scheint, die Mehrheit der Deutschen lernt nur durch Schmerzen dazu. Mit anderen Worten, sie müssen erst die verheerenden Auswirkungen solch einer Koalition am eigenen Leib erleben, bevor sie anfangen aufzuwachen und nachzudenken.

Mit anderen Worten, die Mehrheit der Bürger scheint ein politisch unmündiger Haufen von Idioten zu sein, denn sonst wäre Angela Merkel schon lange keine Bundeskanzlerin mehr. Gunter Weißgerber schreibt: „Die Droge „linker Neuanfang" ist Opium fürs Volk”. Mit dieser Droge wird Thüringen und Berlin genau so herunter gewirtschaftet werden, wie einst die DDR. Möge uns das bei der Bundestagswahl 2017 erspart bleiben.

Hier der Artikel von Gunter Weißgerber: Rot-Rot-Grün ist eine Gefahr für Deutschland

Noch ein klein wenig OT:

Berlin-Kreuzberg: Obdachloser in Berlin angezündet: Die Verdächtigen haben sich der Polizei gestellt – sechs Syrer, ein Libyer

U-Bahnhof Schönleinstraße

Nach dem Angriff auf einen Obdachlosen in einem Berliner U-Bahnhof haben sich sechs der sieben Tatverdächtigen der Polizei gestellt. Der siebte, ein 21-jähriger Syrer, ließ sich ohne Widerstand von einer Zivilstreife festnehmen. Sie hätten sich seit Montagabend bei verschiedenen Dienststellen gemeldet, sagte eine Polizeisprecherin am Dienstag.

Die jungen Männer im Alter von 15 bis 21 Jahren würden nun von einer Mordkommission vernommen. Bei den sieben Tatverdächtigen handele es sich um sechs Syrer und einen Libyer, bestätigte eine Sprecherin der Berliner Polizei FOCUS Online. Der Hauptverdächtige sei ein 21-jähriger Syrer. Der Status der Verdächtigen ist laut "BZ" sehr unterschiedlich: Bei manchen laufe ein Asylverfahren, andere hätten einen Aufenthaltsstatus. >>> weiterlesen

Obdachlosen in Berlin angezündet – 7 Jugendliche gefasst – Haft für alle 7 Täter – Sie waren polizeibekannt

Obdachlosen_Anzünder

Sie haben die sieben jungen Männer, die auf einem Berliner U-Bahnhof vermutlich einen Obdachlosen angezündet haben! Verhaftung! Inzwischen befinden sich alle in Polizeigewahrsam. Laut BILD-Informationen sitzen alle sieben in Haft. Ihnen werde gemeinschaftlicher, versuchter Mord vorgeworfen, hieß es. Der 21-jährige Hauptverdächtige wurde um 0.30 Uhr von Zivilfahndern in der Nähe seiner Meldeadresse in Berlin-Hohenschönhausen festgenommen. >>> weiterlesen

Berlin: 27 Jahre als Streifenpolizist: "Da kommst du dir als Polizist verarscht vor" 

Polizei-Fahrradstaffel_BerlinVon Gerhardt/vip-pressefoto.deCC-BY-SA 4.0, Link

Klimmey, 48 Jahre alt, ein bulliger Typ mit angegrauten Haaren und rotem Gesicht, ist seit 27 Jahren Streifenpolizist in Berlin. Seine Krankenakte umfasst zwei dicke Ordner, aber an diese Verletzung kann er sich noch erinnern, als wäre es gestern gewesen. "Hodenprellung, anderthalb Wochen Schmerzmittel und Eiswürfel zwischen die Beine halten." "Unangenehme Sache", sagt er. Der Schmerz ist aber nur das eine, er erinnert sich an den Fall so genau, weil er für die Misere seines Berufs steht. Klimmey hatte einen Dealer auf frischer Tat erwischt.

Der Drogenhändler rammte ein Fahrrad in seinen Unterleib. Klimmey konnte ihn trotzdem festnehmen, und stellte später in den Akten fest, dass der Mann ein Wiederholungstäter war. Wenige Monate später wurde der Dealer wegen 41 Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz angeklagt. Die Richterin ließ ihn auf Bewährung frei. "Der Typ steht jetzt hier wieder regelmäßig und vertickt Gras", sagt Klimmey. Er stößt verächtlich Luft aus: "Da kommst du dir als Polizist schon verarscht vor." >>> weiterlesen

Berlin-Alexanderplatz: 15-köpfiger Schlägertrupp attackiert Jugendliche mit Reizgas und Messer – sticht zu

berlin_am_alex

Eine Gruppe aus mehr als einem Dutzend Schlägern ist am Berliner Alexanderplatz mit Reizgas und einem Messer auf Jugendliche los gegangen. Vier Personen wurden bei dem Angriff verletzt. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Danke liebe Migranten. Wer rot-rot-grün wählt, hat es nicht anders verdient. Anders lernen es die Berliner nicht, dass der Islam eine Friedensreligion ist.  😉

Stefan sagt:

Wo sind die Fakten? Aus diesem Bericht, dem es an sehr vielen wichtigen Informationen fehlt, ist nur mit Sicherheit zu entnehmen, dass dies nicht 15 Rechtsradikale waren, die vier Asylbewerber angegriffen haben. In dem Fall wären sämtliche Details genannt worden, die ich hier vermisse.

Video: The most wunderful form of Jihad


Video: The most wunderful form of jihad (01:44)

Siehe auch:

Urbi et orbi: Der Dschihad des Papstes gegen die Christenheit

Frank A. Meyer: Deutscher Winter 2016 – Ein Hosianna auf die Willkommenskultur

Video: Compact TV mit Jürgen Elsässer: „Merkels letzter Kampf“ (35:29)

Video: Markus Lanz: Lehrstunde des Postfaktischen – Wie Muslime zu den eigentlichen Opfern des Anschlags auf den Berliner Weihnachtsmarkt gemacht werden

Wafa Sultan: Warum Muslime Frauen hassen

Weihnachtsmärkte im Visier der Jihadisten

Dresden: Sprengstoffanschläge auf Moschee und Kongress- Centrum durch Linksextreme?

28 Sep

urn:newsml:dpa.com:20090101:160927-90-017595Mahnwache vor der Fatih Camii Moschee in Dresden

Zwei Tage nach den Anschlägen auf das Internationale Congress Centrum (ICC) und auf die Fatih-Moschee in Dresden ist auf der linksextremen Webseite von linksunten.indymedia.org ein Bekennerschreiben aufgetaucht, auf dem die Antifa Dresden sich zu den Anschlägen bekennt. Mittlerweile ist das Bekennerschreiben aber wieder gelöscht worden. Die Linksextremen bestreiten, etwas mit den Sprengstoffanschlägen zu tun zu haben. Die Echtheit des Bekennerschreibens wird noch überprüft.

Zum Zeitpunkt der Anschläge auf die Fatih-Moschee befanden sich der Geistliche, seine Ehefrau, sowie die beiden zehn und sechs Jahre alten Kinder in dem Gebäude. Für muslimische Einrichtungen gibt es seit Dienstag in der Stadt besondere Sicherheitsvorkehrungen. Da die Polizei von einem islamfeindlichen Anschlag ausgeht, hat sie nun Polizeischutz abgestellt. Bei den beiden Anschlägen wurde aber niemand verletzt.

Hier das Bekennerschreiben von linksunten.indymedia.org (Google-Cache)

Einheitsfeuerwerk vorverlegt – Solidarity without limits – Nationalismus ist keine Alternative

Verfasst von: Antifa Dresden. Verfasst am: 27.09.2016 – 16:24. Geschehen am: Montag, 26. September 2016. (unmoderiert)

Wir haben das Feuerwerk zum "Tag der Deutschen Einheit" etwas vorverlegt und damit zum einen das ICC aber auch ein islamistisches "Gottes"haus beglückt. Wit protestieren damit zum einen gegen Standortnationalismus, Partypatriotismus und Nützlichkeitsrassismus, aber auch gegen eine frauen- und israelfeindliche faschistische und antisemitische Ideologie, die sich hinter einem angeblichen "Gott" versteckt. Vor allem [in] Dresden kann man sehen, wohin das dauernde Wegsehen führt. Regelmäßig marschieren hier Nazis und Rassisten zusammen mit Bullen durch die Stadt und unweit in Bau[t]zen werden aktuell unschuldige Menschen, die hier nur Schutz suchen durch die Stadt gejagd und fast getötet und als ob das noch nicht reichen würde, werden die Opfer auch noch zu Tätern stilisiert. Doch die Rassisten sitzen auch in der Politik. Gauck, der zu den Feierlichkeiten kommen will, fordert beispielsweise eine Höchstgrenze für die Aufnahme von Refugees und will damit noch mehr Menschen sterben lassen. Doch nicht mit uns! Daher fordern wir weitere Aktionen, um den Alltagsrassismus und die Deutschtümelei zu stören. Seit kreativ! Solidarity without limits Nationalismus ist keine Alternative Antifa heisst Angriff! 3oct.net

Meine Meinung:

Ich stelle mir übrigens gerade die Frage, ob da vielleicht der Verfassungsschutz seine Hände im Spiel hat, um links und rechts gegeneinander aufzuhetzen, um noch entschiedener gegen Merkel- und Israelkritiker vorzugehen und dabei die Linke in einem Abwasch mit zu erledigen?

Die Korrekturen in eckigen Klammern im Bekennerschreiben sind vom Admin. Was mich ärgert, ist die Behauptung, die jugendlichen Migranten in Bautzen seien unschuldige Menschen. Da ist ja wohl genau das Gegenteil der Fall. Seit etlichen Monaten terrorisieren sie die Bürger von Bautzen. 70 Mal musste die Polizei einschreiten [im Video von Anne Will], so dass die Bürger in Bautzen sich abends gar nicht mehr auf den Kornmarkt trauten.

Es kam auf dem Kornmarkt, einem zentralen Platz in Bautzen, immer wieder zu Angriffen und Körperverletzungsdelikten alkoholisierter minderjähriger Asylbewerber gegen Deutsche. Am 13. September 2016 wurde ein Bautzener von einem Asylbewerber mit einer abgebrochenen Flasche angegriffen und schwer verletzt. Und weil die Polizei nicht wirklich etwas gegen die Migrantengewalt unternahm, griffen die Bautzener zur Selbsthilfe. Und das war mehr als berechtigt, denn sonst wäre es dort genau so weitergegangen.

Der Rädelsführer der Bautzener Migranten, Mohamed Youssef T., genannt “King Abode”, ist ein afrikanischer Kindersoldat aus Libyen, der sich gerne mit der Kalaschnikow zeigt, der sich weigert zur Schule zu gehen und gegen den mehrere Verfahren wegen Diebstahls und Drogenhandels, auch an Minderjährige, laufen.

In der Nacht zum Sonntag hat es in der  Bautzener Innenstadt auf dem Holzmarkt eine Massenschlägerei zwischen Libyern und Syrern gegeben, die mit Knüppeln, Pfefferspray und Eisenstangen aufeinander losgegangen sind. Dabei gab es drei Verletzte syrische Flüchtlinge. Ich werde irgendwie das Gefühl nicht los, dass hier libysche Muslime mit Knüppeln und Eisenstangen auf syrische Christen losgegangen sind. Aber das ist nur eine Vermutung. In einigen Flüchtlingsheimen hat es solche Vorfälle bereits gegeben.

Sollen die Bürger sich nach den Vorstellungen der Antifa denn weiter von den kriminellen Migranten terrorisieren lassen? Was hätte die Antifa denn gemacht, wenn man sie so terrorisiert hätte? Weiß die Antifa wirklich nicht, was in Bautzen abgelaufen ist oder belügt sie uns bewusst? Dann sollte sie sich einfach einmal besser informieren. Aber das war ja noch nie die Stärke der Antifa. Fakten haben sie nie besonders interessiert. Bei ihnen geht Ideologie über Fakten. Auch wenn noch nicht feststeht wer das Bekennerschreiben wirklich geschrieben hat, sind die Thesen über die jugendlichen Migranten in Bautzen die Thesen der Antifa.

Nachtrag 30.09.2016 – 23.55 Uhr

Flüchtlinge in Bautzen haben dieses Jahr 900 (!) Straftaten begangen

Die Polizei registriert vor allem Körperverletzungen und Eigentumsdelikte. Zu den Vorfällen in Bautzen ermittelt jetzt eine Sonderkommission.  Die Polizeidirektion Görlitz hat von Januar bis August dieses Jahres 912 Straftaten registriert, die von Flüchtlingen in den Kreisen Bautzen und Görlitz begangen wurden, darunter 207 Körperverletzungs- und 230 Eigentumsdelikte. Das geht aus der aktuellen polizeilichen Kriminalstatistik hervor. >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

Video: Ex-Moslem: „Wehrt Euch gegen den Islam, solange Ihr noch könnt“


Video: Ex Muslim warnt: "Wehrt Euch, so lange Ihr noch könnt" (deutsche Untertitel) (05:31)

Wir möchten hier die Stimme eines ehemaligen Moslems zu Wort kommen lassen. Die Bestrafung für das Verlassen dieser Ideologie ist der Tod. Selbstlos geht er – dem Tod von der Schippe gesprungen – seinen Weg, um Menschen in aller Welt über seine Erfahrungen zu informieren. Seine Warnungen sind eindrucksvoll und aufrüttelnd. (Quelle: Gloria TV)

Quelle: „Wehrt Euch, solange Ihr noch könnt“

Meine Meinung:

Hier der Text aus dem Video: Ich ging zunächst davon aus, er würde seine Kritik politisch begründen. Später stellte ich aber fest, er kritisierte den Islam mehr aus christlicher Sicht. Ersteres hätte mir zwar besser gefallen, aber lassen wir ihn zu Wort kommen.

Moderator: Du hast eine Botschaft, die du den Leuten aus aller Welt mitteilen willst, die das Video hier sehen. Was willst du den Menschen mitteilen?

Ex-Moslem: Liebe Amerikaner, Gott der Allmächtige hat euch die Gunst erwiesen, dass all das, was ihr in Amerika tut, die ganze Welt beeinflusst. Ihr habt diese Gunst. Eine Sache, die der Islam tut, um euch zu besiegen ist, dass er euch in Angst und Schrecken versetzt und feige macht, damit ihr euch nicht gegen die schleichende Islamisierung aussprecht und dagegen aufsteht in euren Ländern. Steht auf, bevor es zu spät ist!

Nordafrika zum Beispiel war einst ein christlicher Teil Afrikas. Es wurde vom Islam durch Einschüchterung und Drohung besiegt. Wenn ihr ängstlich seid und es zulasst, werden eure Kinder und Enkel Muslime. Steht jetzt auf und stellt euch der Herausforderung durch die globale islamische Agenda (Islamisierung). Und das ist auch, was ich allen Christen sagen möchte. Ihr Christen von heute, schaut auf die alten biblischen christlichen Stätten, wie Ephesos, Thyatira oder Sardis und all die anderen ehemaligen christlichen Ländereien an. Schaut euch die Plätze an. Sie sind nicht mehr christlich und haben nicht einmal mehr eine Kirche. Schaut euch all die Plätze an, an denen Simon, Petrus und Paulus (Jünger) das Evangelium gepredigt haben, keiner dieser Orte ist mehr christlich. Alle diese Stätten sind heute islamisch.

Der Islam fordert euch heraus, er klopft an euren Toren und anstatt im Sinne Gottes dagegen aufzustehen (nicht im Sinne von Waffengewalt) und keine Angst zu zeigen, sich zu öffnen und aufzustehen, um die Wahrheit auszusprechen. Andererseits, wenn ihr jetzt nicht aufsteht, wird es schon in einigen Jahren zu spät für euch sein. Eines will ich den Menschen, die hier zusehen, noch mitteilen. Wenn ihr wisst, dass ihr das richtige tut, dann seid standhaft und macht es öffentlich. Fürchtet euch nicht. Die Dunkelheit (das Schweigen) nutzt die Einschüchterung, also lasst euch nicht einschüchtern.

Die Menschen haben Angst von Dschihadisten ermordet zu werden, aber fürchtet nicht diejenigen, die das Fleisch töten. Jesus wusste, dass sie versuchen würden uns zu töten und er sagte: "Die Botschaft, die ich dir unter dem Bett gebe, sollst du auf dem Dach deines Hauses verkünden. Das heißt, dass Jesus wusste, dass wir eingeschüchtert werden sollen. Doch er sagte nicht, wir sollten wegrennen, er sagte uns, wir sollten sie nicht fürchten. Die Worte "nicht fürchten" werden noch klarer in Matthäus Kapitel 10. Und als Petrus damals verfolgt, eingeschüchtert und wiederholt geschlagen worden ist, sagte er: "Ich kann nicht damit aufhören, das zu verkünden, was ich gesehen und gehört habe."

Meine Damen und Herren, wenn es sich um die Wahrheit handelt, stehen sie auf und verkünden sie diese. Wenn wir das Licht der Welt sein wollen, müssen wir sie erhellen, bevor es zu spät ist. Gott segne sie. Ich danke ihnen vielmals.

Moderator: Ich habe noch ein Anliegen, denn das war sehr kraftvoll. Wir werden das Video auch vielen Juden in Amerika zeigen. Was ist die Herausforderung an sie und an diejenigen, die Israel unterstützen?

Ex-Moslem: Ich bin ein ehemaliger Moslem und den jüdischen Menschen möchte ich sagen, dass ich Israel gehasst habe, bevor ich überhaupt wusste, wo es sich auf der Landkarte befindet. Die Herausforderung zwischen dem Kampf und dem Hass gegen Israel entspringt mehr der religiösen (islamischen) Motivation, als der politischen. Ihr müsst wissen, dass es Menschen in diesem Kriegstreiben gibt, die andere Menschen dahingehend gehirnwaschen, dass es das Existenzrecht für Israel nicht gäbe.

Wenn ihr ihnen Gaza gebt, dann wollen sie Ost-Jerusalem. Wenn ihr ihnen Ost-Jerusalem gebt, dann werden sie ganz Jerusalem wollen. Werdet ihr ihnen Jerusalem geben, dann werden sie sich Tel Aviv nehmen und ihr werdet keinen Staat mehr haben. Was ich sagen will: Verkauft euer Land nicht für den Frieden. Bleibt standhaft und widersteht dem Bösen [islamischen Forderungen]. Ich war Muslim und spreche die Wahrheit. Die Lehre des Islam sieht kein Israel auf der Landkarte vor. Sie lehren nicht einmal, dass eine Nation namens Israel existiert. Darum arbeitet jedes ihrer (muslimischen) Kinder, wenn es erwachsen ist, an der Destruktion (Zerstörung) Israels.

Es gibt zwar einige (Muslime), die davon wissen, aber sie arbeiten ebenfalls an der Zerstörung Israels. Je mehr ihr ihnen zugesteht, um so mehr werden sie sich nehmen wollen. Steht für die Wahrheit ein und der Gott der Bibel wird für dein Land einstehen.

gonger [#21] schreibt:

Wir werden hier Verhältnisse bekommen wie in den sogenannten Schwellenländern üblich, nicht wie in den 3.Welt Ländern. Das bedeutet : Eine strikte Abgrenzung arm-reich, vergitterte Grundstücke/Häuser, private Sicherheitsdienste, dessen Kosten man sich mit den Nachbarn teilt, gegebenenfalls Schutzgeldzahlungen, „Mama-Taxi“ statt ÖPNV-Bus zur Schule, Einkaufen nur noch in den bewachten Shopping-Centern oder gleich am besten gemütlich von zu Hause aus dem Internet, private Besuche statt Kneipenabende, eigener Pkw-Shuttle zwischen Tiefgarage und Arbeitsplatz und ab 18h leeren sich die Innenstädte denn dann ist der Mob unterwegs.

Das freie unbekümmerte Leben ist dann vorbei, aber die Leute wählen ja weiterhin Merkel und ihre Freunde von den anderen [etablierten] Parlamentsparteien. In der Jobmaschine Asylindustrie / Abschiebeverhinderungsindustrie steckt so viel Geld, da riskiert man das eben. Das ist so viel beim Fußball oder bei Bauprojekten: Geld (gibt’s kostenlos bei der EZB/Draghi, nur nicht für Private) überdeckt alles und korrumpiert den Wähler. Asylanten? Wenn es sie nicht gäbe müsste man sie erfinden, denn wohin sonst mit all‘ den überflüssigen „überforderten“ Verwaltungsbeamten, Rechtsanwälten, „Helfern“ und die Kirchen wären pleite.

Meine Meinung:

Das ist nur ein vorübergehender Zustand. Was gonger vergisst oder schon als selbstverständlich voraus setzt ist, es wird Kriminalität, Mord und Totschlag, Raub, Einbrüche, Überfälle, brutale Körperverletzungen, Vergewaltigungen, sowie ethnische und religiöse Unruhen, Überfälle und Plünderungen von Geschäften geben. Häuser, Kirchen, Einkaufszentren, Schulen, Polizeiwachen, Kindergärten, Fabriken und öffentliche Einrichtungen werden niedergebrannt. Und irgendwann bricht das Sozialsystem zusammen und dann herrscht Mord und Totschlag auf den Straßen, dann bricht der Bürgerkrieg offen aus und Leichen pflastern die Straßen. Und dann sehen die Straßen so aus, wie beim muslimischen Opferfest.

Siehe auch:

Euskirchen: 12-Jähriger von Mitschülern fast totgeprügelt

Berlin: Leben und sterben lassen – Döner und Dosenbier

Essen: Pöbeln, Pinkeln und Provozieren vorm Gotteshaus

Video: Knapp 550.000 abgelehnte Asylbewerber leben in Deutschland

Religionsunterricht in Luxemburg abgeschafft

Video: Sandra Maischberger: Das schwarz-rote Debakel – Volksparteien ohne Volk?

Bautzen: Polizeichef Uwe Kilz: Gewalt in Bautzen ging von den Flüchtlingen aus

16 Sep

bautzen_gewalttaetige_migrantenGewalttätige Flüchtlinge werfen Steine und Flaschen auf Demonstranten

Die gewalttätigen Ausschreitungen zwischen Flüchtlingen und Einheimischen in Bautzen sind von Asylsuchenden ausgegangen. Aus einer Gruppe von 15 bis 20 unbegleiteten, minderjährigen Asylbewerbern seien Flaschen und Steine in Richtung der Rechten geflogen, sagte der Bautzener Polizeichef Uwe Kilz am Donnerstag bei einer Pressekonferenz in Bautzen… Der Landkreis Bautzen will den etwa 30 in der Stadt lebenden jugendlichen Flüchtlingen nun ein Alkoholverbot und eine Ausgangssperre ab 19 Uhr aussprechen. >>> weiterlesen

Die Identitäre Bewegung schreibt:

identitaere_deutschlandIn Bautzen zeichnet sich dieser Tage ab, was Experten, aber auch wir bereits prognostizierten: Die Vorstufe von Auseinandersetzungen, die dereinst zu einem Bürgerkrieg führen könnten. Die Ansiedlung von zumeist jungen und männlichen Migranten in den strukturschwachen Gebieten der neuen Bundesländer, die neben wenig Beschäftigungs- und Arbeitsmöglichkeiten für Einheimische, aber auch Fremde, eine hohe Überalterung aufweisen, sorgt für erhebliches Konfliktpotenzial.

Die Asylsuchenden merken schnell, dass ihre Jagd nach Status und wirtschaftlicher Verbesserung hier zu Ende ist und sich ihr Traum nach einem Leben in Wohlstand, ob ihrer persönlichen Biografie, in einer Industriegesellschaft 4.0 als Illusion erweisen wird. Nun gedenken sie sich zu nehmen, was man ihnen vermeintlich versprach. Zudem rächt es sich jetzt, dass bei der Polizei jahrelang eingespart wurde und man bei der Verteilung der Migranten keine Rücksicht auf örtliche Gegebenheiten und Infrastruktur nahm.

"Mit einem Großaufgebot trennte diese die Gegner und forderte sie auf, den in der Innenstadt gelegenen Kornplatz zu verlassen. Währenddessen gingen die Einwanderer laut Polizeiangaben mit Flaschen, Holzlatten und anderen Gegenständen auf die Beamten los, die sich mit Pfefferspray und Schlagstöcken zur Wehr setzten. Daraufhin verließen die Asylsuchenden den Platz und zogen durch die Innenstadt, gefolgt von mehreren Deutschen."

Hier zeichnet sich nur eine Lösung ab: hartes Durchgreifen des Staates und Remigration!

Bautzen. Ausschreitungen zwischen 80 Deutschen und 20 Asylbewerbern

ausschreitungen_bautzen[6]
In Bautzen (Sachsen) ist es am Mittwochabend zu tätlichen Auseinandersetzungen zwischen Einheimischen und Asylbewerbern gekommen. Die Polizei war mit einem Großaufgebot im Einsatz. Die Beamten sicherten mehrere Asylunterkünfte. Der parteilose Politiker Alexander Ahrens sagte, zwar gebe es seit etwa zwei Wochen auf dem Kornmarkt ein Problem mit jugendlichen Flüchtlingen. Nach Angaben der Polizei standen sich auf dem Kornmarkt etwa 80 gewaltbereite Männer und Frauen sowie 20 junge Asylbewerber gegenüber. >>> weiterlesen

Bautzen: 350 rechte und 25 linke Demonstranten – Polizei verhindert weitere Krawalle

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In Bautzen hat die Polizei weitere Krawalle verhindert. Wie die Polizeidirektion Görlitz mitteilte, haben sich am Donnerstagabend rund 350 Deutsche versammelt, unter ihnen auch viele Rechtsextremisten. Ihnen standen etwa 25 linke Demonstranten gegenüber. Die Polizei hat die beiden Lager getrennt, so dass es weitgehend bei verbalen Auseinandersetzungen geblieben ist. Auch in den kommenden Tagen will die Polizei mit zusätzlichen Kräften vor Ort sein. Am Donnerstag waren 90 Beamte im Einsatz. >>> weiterlesen

alle_nach_bautzen Die Antifa rief und alle 25 kamen. Die islamische Merkeljugend erhielt in den Flüchtlingsheimen leider Stubenarrest und durfte kein Alkohol trinken. Und außerdem heißt es POGROME und nicht Progrome, Herr Jürgen Kasek (Rechtsanwalt und Landesvorsitzender der Grünen in Sachsen) Und außerdem ist es total geisteskrank hier von Pogromen zu sprechen. Weiß der grüne Rechtsanwalt überhaupt was Pogrome sind? Mir scheint, bei dem ist wohl eine Sicherung durchgebrannt.

Bautzen: Polizei macht Bautzner Innenstadt zur Sperrzone!

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Gefahrenzone Kornmarkt: Um eine weitere Eskalation der teils gewalttätigen Auseinandersetzung zwischen Asylbewerbern und Rechten zu verhindern, hat die Polizei jetzt rund um den zentralen Platz der Stadt einen Kontrollbereich eingerichtet. "Jeder, der sich innerhalb des angegebenen Bereichs befindet, kann von Polizisten jederzeit angehalten und kontrolliert werden. Dabei können auch die Personalien festgestellt werden", erklärt Polizeisprecher Thomas Knaup (38). >>> weiterlesen

Sebastian Nobile schreibt:

Die Kanzlerin aka "Mama Afrika", Angela Merkel, lobt in Ansprachen den "frommen Moslem" und will islamischen Religionsunterricht. Erdoğan, den mörderischen Islamfaschisten, hofiert sie sogar trotz Kenntnis seiner Unterstützung für den IS, mal abgesehen von den Morden an Kurden, der Folter in seinem Land, etc. und steckt ihm Milliarden in den Rachen. Unsere Milliarden.

Währenddessen lässt sie seit Jahren unkontrolliert Menschen in dieses Land einreisen, trotz mehrerer Attentate in Europa und Deutschland, bei denen auch sogenannte Flüchtlinge beteiligt waren, trotz der explodierenden brutalen sexuellen Gewalt gegen Einheimische, trotz Einbrüchen, Raub und Mord.

Diese Frau sorgt maßgeblich für die Etablierung des Islam in Deutschland, welcher ein durch und durch totalitäres, menschenverachtendes, politreligiöses System ist, welches Hass, Gewalt und Ausbeutung in zahlreichen Varianten fördert und zur Pflicht seiner Anhänger macht. #Merkelmussweg und zwar nicht irgendwohin, sondern mitsamt all ihren Unterstützern und sämtlichen Bundestagsabgeordneten und institutionellen Führungskräften, die diesen irrwitzigen Kurs unterstützen, in ein Gefängnis!

Hiro Shima schreibt:

Es findet eine Invasion statt. Es ist jetzt die Pflicht eines jeden Deutschen, um sein Land zu kämpfen. Wir haben nur dieses eine Land. Wenn wir es verlieren, werden wir kein anderes mehr bekommen.

Meine Meinung:

Nur dort, wo die Menschen sich gegen die Invasion von Migranten zur Wehr setzen, nur dort haben sie Chancen, dass ihre Heimat nicht zerstört wird, nur dort haben sie Chancen, dass die Politik sie erhört. Dort, wo sie es nicht tun, wo sie die Besetzung ihrer Heimat stillschweigend hinnehmen, dort werden sie alles verlieren, ihre Kultur, ihre Tradition, ihre Heimat, ihre Rechte, ihre Arbeitsplätze, als auch ihre innere und soziale Sicherheit. Und am Ende wird man sie aus ihren Wohnungen und Häusern vertreiben, aus ihren Stadtteilen und Städten. Dort, wo sie sich nicht wehren, werden sie zum Spielball linker Politik, die Deutschland hasst und verachtet und alle Nationalstaaten zerstören will. Wer sich nicht wehrt, lebt verkehrt!

Dietmar schreibt:

Die Lunte brennt zwar, aber solange es nur an einer Stelle rappelt interessiert das keinen. Und ihr könnt davon ausgehen das dort Heute abend 2 -3 Hundertschaften aufmarschiert sein werden (und ein paar schwarz gekleidete "friedliche" Aktivisten….. )

München: Gärtner setzt Schlafsäcke von demonstrierenden Flüchtlingen unter Wasser

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Die Passanten am Sendlinger-Tor-Platz können nicht fassen, was sie da sehen. Genau auf Höhe der Schlafpavillons, dort, wo die demonstrierenden Flüchtlinge ihr Nachtquartier errichtet haben, flutet ein Gärtner die Schlafsäcke und Isomatten der Flüchtlinge. Erst die Polizei kann ihn stoppen. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Warum vertreibt die Polizei nicht die Flüchtlinge vom Bahnhofsplatz? Kein Mensch ist illegal? Dann sollen die Linken sie doch aufnehmen. Ansonsten raus damit aus Deutschland.

München: Gärtner bespritzt demonstrierende Migranten mit Wasser – jetzt fordern sie seine Entlassung

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Eine Demonstration von Flüchtlingen stößt offenbar auf Unverständnis. Die Zuwanderer, die am Münchner Sendlinger-Tor-Platz kampieren, wurden von einem Gärtner mit Wasser bespritzt. Jetzt fordern die Asylbewerber seine Entlassung: #refugeestruggle [Flüchtlingskampf]. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Die Flüchtlinge sollen doch froh sein, so wurden sie wenigstens einmal richtig gewaschen. Und was ist schöner, als an warmen Tagen eine kühle Erfrischung zu genießen? Sie sollten sich beim Gärtner dafür bedanken. Und weil der Gärtner ein Herz für Refugees hat, kommt er mit seinem Wasserwagen bestimmt bald wieder vorbei. Und außerdem sollte der Bürgermeister mal einen Wasserwagen der Polizei vorbeischicken (siehe Bild), um die Invasoren aus der Stadt zu vertreiben, Richtung Heimat. 😉

Dresden darf kein zweites Leipzig werden!: Innenminister schickt Bereitschaftspolizei gegen kriminelle Ausländer in die Neustadt 

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Dresden: Studenten, Künstler, Familien und viele Kinder: Die Neustadt war bisher ein bunter, kreativer und vor allem friedlicher Stadtteil. Doch seit einigen Wochen macht Dresdens Szeneviertel ganz andere Schlagzeilen. Brieftaschenraub auf der Rothenburger, Drogenhandel an der Alaunstraße, Beleidigung, Fahrradklau und eine brutale Attacke auf Polizeibeamte mit zwei Verletzten vor der Diskothek Downtown meldet allein der Polizeibericht vom Wochenende. Die Täter sind fast ausnahmslos kriminelle Asylbewerber: Libyer, Tunesier, Algerier. >>> weiterlesen

Vor Dresdner Szenelokal "Down Town": Polizistin (41) bei nächtlicher Attacke von Flüchtling schwer verletzt

down_town_dresden

Brutale Attacke auf eine Polizistin (41) am Samstag vor einer Szene-Disko in der Dresdner Neustadt! Ein Mann (26) sprang in der Nacht von Freitag zu Samstag die 41-jährige Beamtin mit angewinkelten Ellenbogen an, brach ihr dabei eine Rippe. Auslöser für den Angriff war ein Streit des marokkanischen Flüchtlings und seiner beiden Begleiter aus Syrien (19) sowie dem Libanon (22) mit den Türstehern der Disko „Down Town“. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Zaandam (Niederlande): Türkische Jugendliche terrorisieren ein ganzes Stadtviertel

Giulio Meotti: Westliche Verlage unterwerfen sich dem Islam

Theodore Dalrymple: Der Untergang Europas

Identitäre Bewegung: Protest im Gorki-Theater gegen Jakob Augstein und Margot Käßmann

Video: Flüchtlinge fahren in ihre Heimat in den Urlaub

Michael Klonovsky: Frau Doktor "kann. nix." – vom Studium direkt in die Arbeitslosigkeit

Die rasante Islamisierung Europas und seine Folgen

25 Jun

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In Bautzen gab es gestern eine Massenschlägerei zwischen Syrern und Libyern. Man hört immer wieder das Argument, dass der Osten Deutschlands sich am stärksten gegen die Einwanderung ausspricht, obwohl dort die wenigsten Migranten wohnen. Aber man muss nicht erst die Städte und Dörfer Ostdeutschlands mit Migranten fluten, um zu wissen, was die Folgen dieser Masseneinwanderung sind. Länder wie Frankreich, Großbritannien, Norwegen, Schweden, Belgien und Italien haben es uns längst vorgemacht.

Man braucht sich also nur die Entwicklung der letzten Jahren in diesen Ländern ansehen und man weiß, was uns erwartet. Und jeder, der ohne Scheuklappen und ohne Multikultiträumereien durch’s Leben geht, wird zutiefst erschrocken sein, wenn er sieht, wie sehr die britischen und französischen Städte bereits islamisiert sind. Dies geht Hand in Hand mit einer Radikalisierung der Muslime, die sich gegen die einheimische Bevölkerung richtet. Dies zeigt auch das Video, welches ich unten eingefügt habe. Dieses Video zeigt eine zutiefst erschrockene britische Reporterin, die nicht begreifen kann, was sich da vor ihren Augen abspielt.

Und wer ist hauptsächlich für die Islamisierung in Großbritannien verantwortlich? Es war in erster Linie der Sozialdemokrat Tony Blair, der 13 Jahre lang Millionen von Muslimen nach Großbritannien einwandern ließ, weil er sie als Wähler für die Labour-Partei gewinnen wollte und um die Konservativen zu schwächen, denn fast 90 Prozent der Migranten wählten später die Labour-Partei.

Dies tat er also nicht aus Gutmenschlichkeit, sondern aus reinem Machtkalkül und weil er die Idee des Multikulturalismus mit Gewalt durchsetzen wollte, wobei er die Interessen der eigenen Bevölkerung mit Füßen trat. Dass Großbritannien immer stärker islamisiert wird, zeigt sich z.B. auch an der Wahl des muslimischen Bürgermeisters von London, Sadiq Khan, der immer stärker sein radikales Gesicht zeigt.

Bautzen (Sachsen): Massenschlägerei zwischen 30 Syrern und Libyern mit Stöcken und Stangen

massenschlaegerei_bautzen

Anwohner wurden gegen 23.20 Uhr durch Schreie aus dem Schlaf gerissen, als ca. 30 Asylbewerber auf dem Holzmarkt aufeinander losgingen. Einige der Schläger jagten ihre Opfer durch kleine Gassen der Stadt, auch in Parks in der Umgebung sollen sich Jagdszenen abgespielt haben, wie Augenzeugen berichten. Bei der Schlägerei gingen Libyer und Syrer aufeinander los. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Und die linken Spinner erzählen immer, es gibt in Ostdeutschland so gut wie keine Muslime. Aber das Beispiel zeigt, selbst wenn nur wenige Muslime da sind, dann machen eben die wenigen Krawall. Und wie es aussieht, wenn viele Muslime da sind, kann man sich in diesem Video ansehen. Und wir müssen verdammt aufpassen, dass es bei uns eines Tages nicht genau so aussieht:


Schock-Video: Muslime demonstrieren in Luton (nördlich von London) (05:07)

Walther schreibt:

Das wird bei uns genau so kommen .. ich war früher (bis vor ca. 7 – 8 Jahren) fast wöchentlich in England .. und da war noch alles ok dort. Aber das zeigt eben wie schnell sich das verbreitet hat. Das alleine macht mir schon einen Kopf .. dass es in solch kurzer Zeit so geworden ist. Und Deutschland steuert aktuell in einem noch größeren Tempo drauf zu.

Und wie es zur Islamisierung und Radikalisierung in Deutschlands kommt, dass zeigt der folgende Artikel:

8200! Zahl der Salafisten steigt vor allem in Westdeutschland stark an

salafisten-in-hessen

Die salafistische Szene wächst offenbar vor allem in den westdeutschen Städten. Laut einer am Samstag veröffentlichten FOCUS-Umfrage unter Verfassungsschutzämtern in allen 16 Bundesländern registrieren vor allem Nordrhein-Westfalen und Hessen, aber auch Berlin einen beträchtlichen Zulauf. Insgesamt kletterte die Zahl der radikal-islamischen Anhänger in Deutschland den Angaben des Magazins zufolge auf 8.200, einige hundert von ihnen gelten bei den Behörden als gewaltbereit. Im Jahr 2014 lag die Zahl noch bei etwa 6.800. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Ich glaube, wenn man die 8200 radikal-islamischen Anhänger, die der Verfassungsschutz angibt, mit 10 multipliziert, oder besser noch mit 100, dann kommt man der Wahrheit wohl etwas näher. Und der deutsche Michel schläft immer noch tief und fest und lässt sich von den deutschen Lügenmedien berieseln. Die Blödheit des deutschen Michel ist wirklich unbeschreiblich. Und versucht man ihnen die Realität zu erzählen, dann stößt man auf eine Welle von Hass, das ist wirklich unbeschreiblich.

Und am meisten jubeln die jungen Leute dem Islam zu, deren Zukunft gerade in rasendem Tempo zerstört wird. Ebenso sind die Frauen vom Islam begeistert, die die Hauptopfer der Islamisierung sein werden. Na, ja, wenn sie es denn so haben wollen. Und täglich kommen neue kriminelle, radikale und asoziale Muslime ins Land, die sich weigern, sich zu integrieren und das soziale Netz schamlos ausnutzen.

Polizistenbeleidigung "All Cops Are Bastards" (ACAB) fällt unter Meinungsfreiheit

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Die allgemeine Polizistenbeleidigung "ACAB" als Abkürzung für "All Cops Are Bastards" ist nicht automatisch strafbar. Eine Parole wie diese sei von der Meinungsfreiheit geschützt, wenn sie sich nicht auf eine "hinreichend überschaubare und abgegrenzte Personengruppe" beziehe, entschied das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe in Beschlüssen. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Da muss ich dem Bundesverfassungsgericht ausgerechnet einmal recht geben, denn ACAB heißt in Wirklichkeit: "All Communists Are Bastards" und in meiner Szenekneipe versteht der Wirt unter ACAB "Acht Cola – Acht Bier".

Siehe auch:

Sigmar Gabriel beim Fastenbrechen: Erst kommt das Fressen, dann die Moral

Grüner Lehrer: Warum ich aus der linken Bewegung austrat

Köln: Eine Sozialarbeiterin berichtet: "Viele Mädchen an der Schule beugen sich dem muslimischen Druck"

Video: Sandra Maischberger: Sprengstoff Brexit: Fliegt Europa auseinander?

Berlin-Friedrichshain: Flüchtlingsheim im linksextremen Zentrum der Rigaerstraße? – 300 Polizisten beschützen die Bauarbeiter

Hamburg-Wilhelmsburg: Antifa hetzt gegen Minderjährige

Flüchtlingskrise wirkt sich aus: Italien im Bürgerkriegszustand

2 Mai

In der Bevölkerung schwindet das Vertrauen in den italienischen Premier Matteo Renzi drastisch. Knapp die Hälfte der Italiener will, dass Renzi aufhört. Währenddessen ändert sich das Straßenbild in Italien gravierend.

Matteo_Renzi[4]
45 Prozent der Italiener finden, Renzi sollte wegen Interessenkonflikten zurücktreten, zeigt eine Umfrage der Zeitung »La Repubblica«. Mit 40 Prozent Zustimmung bleibt er zwar der beliebteste politische Führer in Italien, doch von seinem Höchstwert von 74 Prozent im Juni 2014 ist er weit entfernt.

Er hat mit verschiedenen Problemen zu kämpfen. Sein Kabinett hat mit dem Rücktritt von Industrieministerin Federica Guidi wegen eines angeblichen Interessenkonflikts einen Rückschlag erlitten. Vor einem Jahr war bereits Verkehrsminister Maurizio Lupi zurückgetreten. Auch ihm wurden Interessenkonflikte vorgehalten.

Zudem wird der EU-Deal mit der Türkei und dem Ende der Balkanroute Italien in den Fokus der Schlepperbanden stellen. In Libyen warten bereits hunderttausende auf eine Überfahrt nach Italien. Gleichzeitig sperrt Österreich den Grenzübergang Brenner ab und führt verstärkt Grenzkontrollen durch.

Dies führt in Italien dazu, dass Polizeistreifen in gepanzerten Fahrzeugen patrouillieren und schwer bewaffnete Armeestreifen die Bahnhöfe kontrollieren. Auch vor dem Brenner werden die Verkehrswege durch die Armee kontrolliert. Doch gleichzeitig chauffieren als Taxifahrer firmierende Schlepper eine Vielzahl von Immigranten von Sizilien quer durch Italien bis zum Grenzübergang am Brenner, wo sie dann nach Österreich verabschiedet werden. Eine Kontrolle dieser Taxis findet nicht statt.

Italien hat sich gegen den erwarteten Zustrom aus Libyen gewappnet. Jede italienische Carabinieri-Dienststelle hat einen massiven Außenzaun und Videoüberwachung. In den Städten gibt es Polizeistreifen mit für den Straßenkampf geeigneten Fahrzeugen, bei denen Schutzgitter vor den Front- und Seitenscheiben angebracht worden sind. Damit haben Steinewerfer und die polizeibekannten Schleuderer von Fahrrädern keine Chance.

In den großen Bahnhöfen patrouillieren schwer bewaffnete Armeestreifen. Die Zugänge von den Bahnhofshallen zu den Bahnsteigen sind provisorisch verschlossen worden, an improvisierten Checkpoints findet eine Kontrolle der Reisenden statt. An relevanten Punkten ist die Armee mit gepanzerten Fahrzeugen, schussbereiten Maschinenpistolen und schusssicheren Westen aufgezogen. »Sichere Straße« nennt sich die Mission, hat aber in der Tat etwas von Bürgerkrieg.

Wenn man jetzt auch noch damit begänne, die Taxis zu kontrollieren…

Quelle: Flüchtlingskrise wirkt sich aus: Italien im Bürgerkriegszustand

Meine Meinung:

Und das alles wegen Merkels wahnsinniger Migrationspolitik. Warum weisen die Italiener die Migranten nicht kurzentschlossen wieder aus? Man sollte sie direkt im Mittelmeer abfangen, sie in ihre Heimat zurückbringen und die Flüchtlingsboote versenken, genau so wie es Australien mit seiner totalen Abschottungspolitik macht, denn wenn die Flüchtlinge genau wissen, dass sie keine Chance haben, wenn sie als Asylant illegale Wege einschlagen, werden sie keine weiteren Versuch unternehmen, das Mittelmeer zu überwinden oder andere Fluchtrouten versuchen. Das jedenfalls hat das Beispiel der australischen Flüchtlingspolitik gezeigt. Mit anderen Worten, von Australien lernen, heißt Siegen lernen.

Noch ein klein wenig OT:

Österreich: Heinz-Christian Strache: "Wir sind jetzt die Erben von Bruno Kreisky!"

strache_erben_kreiskys[4] 
Auch die FPÖ hat den 1. Mai zu einer Kundgebung genutzt. Auf dem Urfahraner Jahrmarkt in Linz schworen die Freiheitlichen gut 5000 Sympathisanten vor allem auf die bevorstehende Stichwahl am 22. Mai ein. "Wir brauchen keine grüne Diktatur", wetterte Parteichef Heinz-Christian Strache gegen Ex-Grünen-Chef Alexander Van der Bellen. Und fügte hinzu: "Wir sind inzwischen mit unserem sozialdemokratischen Bewusstsein die Erben von Bruno Kreisky!" >>> weiterlesen

Österreich: EU-Austrittsvolksbegehren kommt im Juni

EU-Austritt-Volksbegehren[4] 
Was 2011 wegen Formalfehlern nicht klappte, wird nun vom 24. Juni bis zum 1. Juli möglich sein: die Unterzeichnung des EU-Austrittsvolksbegehrens. Mehr als 20 Jahre nach dem EU-Beitritt Österreichs ist dies eine Möglichkeit, direktdemokratisch Bilanz zu ziehen. >>> weiterlesen

Sex-Attacken in Wien , Graz und Eisenstadt durch Migranten schocken Österreich

sexattacken_oesterreich[4]Am Wiener Praterstern, in Eisenstadt sowie in Graz kam es zu Sex-Attacken. 

Kein Tag vergeht derzeit ohne neue Horrormeldungen über Vergewaltigungen im öffentlichen Raum, die nicht nur die Opfer schwer traumatisiert zurücklassen, sondern die ganze Gesellschaft verunsichern. Derzeit sitzen drei afghanische jungen Flüchtlinge für ihre brutale Tat in Haft. Doch wie lange noch? Schuldeinsichtig sollen sich die drei unbegleiteten, jugendlichen Flüchtlinge bisher zu keinem Zeitpunkt nach der Verhaftung gezeigt haben. Anfangs gaben die drei Afghanen, die in Linz, St. Pölten und Wien in Betreuungseinheiten untergebracht sind, sogar zu, sich zu der Sex-Tat via Facebook und Whatsapp verabredet zu haben. >>> weiterlesen

Wien-Ottakring: Patienten im Wilhelminenspital im Schlaf bestohlen

wilhelminenspital[4] 
Donnerstagfrüh gegen 4.30 Uhr im Wilhelminenspital in Ottakring. Es war ruhig, die Lichter waren gedimmt und alle Patienten schliefen tief und fest. Diese Situation versuchten zwei junge, dreiste Diebe aus Libyen und Marokko auszunützen. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Belgiens Justizminister Koen Geens: „Sehr bald wird Europa islamisiert sein“

AfD-Parteitag in Stuttgart: Das steht zum Islam im Parteiprogramm

Integrationskosten: Asylbewerber kosten bis zu 400 Milliarden Euro

Kopenhagen/Dänemark: 78% der Kriminellen sind nicht-westlichen Ursprungs

Niki Vogt: Verzweifelter Kampf um das Überleben der „Festung Europa“

Das Netzwerk des George Soros für grenzenlose Migration in Europa

Sexuelle Übergriffe von Migranten finden in ganz Deutschland statt

16 Jan

QuotenQueen

deutschland-spielt-taharrush-gamea 
Dieselbe Lügenpresse, die bis vor wenigen Tagen systematisch die Herkunft von Tätern verschwieg und jeden Zusammenhang zwischen Scheinasylanten und Gewaltkriminalität leugnete, überschlägt sich jetzt förmlich mit Berichten. Und damit wird klar: Asylantengewalt wie in Köln ist inzwischen ein flächendeckendes Problem bis in die tiefste Provinz. Die FAZ fordert gar, was sie Bloggern bislang stets vorgeworfen hatte: Plötzlich ist Islamkritik überfällig. Hier einige Meldungen der letzten Tage, ohne Chance auf Vollständigkeit:

In Hamburg wird ein 10-jähriges Mädchen auf dem Schulhof von einem Somalier sexuell missbraucht. Das Hambuger Abendblatt listet bei dieser Gelegenheit gleich eine ganze Reihe weiterer sexueller Belästigungen auf:

Hamburg: Ermittler veröffentlichen weitere sexuelle Übergriffe

Die Polizei veröffentlichte am Sonntag Informationen über weitere sexuelle Übergriffe in Hamburg. Dabei handelt es sich um folgende Fälle:

Zwei Frauen wurden am Freitag, 8. Januar, gegen 17 Uhr in Hamburg-Winterhude von einem Mann sexuell belästigt. Der Unbekannte sprach die beiden 53-Jährigen auf der Dorotheenstraße an. Dabei holte er sein Geschlechtsteil aus der Hose und machte obszöne Bewegungen mit dem Becken. Nach Angaben der Opfer telefonierte er danach mit einem Mann in arabischer Sprache. Die Frauen suchten in einem Geschäft Schutz. Nachdem sie sich wieder beruhigt hatten, verließen sie den Laden und trafen erneut auf den Täter, diesmal in Begleitung eines weiteren Mannes arabischer Herkunft. Völlig verängstigt rannten die Frauen jetzt in ein Schuhgeschäft und verständigten die Polizei.

Trotz des Einsatzes von acht Streifenwagen konnte der Mann nicht festgenommen werden. Die Polizei bittet um die Mithilfe der Bevölkerung. Nach den Beschreibungen ist der mutmaßliche Täter 20 bis 25 Jahre alt und von arabischem Aussehen. Er ist etwa 175 bis 180 Zentimeter groß und hat eine athletische Figur. Er hat schwarze Haare, buschige Augenbrauen und einen leichten Bart. Zur Tatzeit trug er ein schwarzes Kapuzensweatshirt. Hinweise nimmt die Verbindungsstelle im Landeskriminalamt unter 040/4286-56789 entgegen.

Ein 25jähriger Iraner steht im Verdacht, eine junge Iranerin in der Zentralen Erstaufnahmeeinrichtung am Hörgensweg in Hamburg-Eidelstedt im Schlaf unsittlich angefasst zu haben. Die 24 Jahre alte Frau meldete den Vorfall. Der Mann wurde in eine andere Unterkunft verlegt. Das Landeskriminalamt übernahm die Ermittlungen.

Am Jungfernstieg bedrängten am Freitagabend gegen 20.30 Uhr mehrere Männer eine Passantin. Ein Mann hatte die Tat beobachtet und im HVV-Büro am Alsteranleger die Polizei alarmiert. Zivilfahnder entdeckten eine Gruppe junger Männer, auf die die Beschreibung passte. Polizeibeamte stellten die Gruppe daraufhin. Es handelt sich um Afghanen im Alter von 17 bis 24 Jahren. Einer der Männer gab zu, dass ein Landsmann einer Frau an den Busen gegriffen hatte.

Der Mann war allerdings bereits verschwunden. Auch das Opfer, wie auch der Zeuge, der die Tat im HVV-Büro gemeldet hatte, meldeten sich bislang nicht. "Sie werden dringend gebeten sich mit der Polizei in Verbindung zu setzen", sagt ein Beamter. Einer der angetroffenen Afghanen wurde festgenommen, weil er sich illegal in Deutschland aufhält. Fünf weitere nahm die Polizei in Gewahrsam.

Ebenfalls am Freitagabend wurde eine 48-jährige Frau in Hamburg-Heimfeld von zwei Männern angegriffen und unsittlich berührt. Sie war kurz vor 23 Uhr an der Stader Straße, an einem Wohnwagenvertrieb, zwei Nordafrikanern begegnet. Einer der Männer griff ihr an die Brust, der andere in den Genitalbereich, teilte die Polizei mit. Der Frau gelang es, zu einer Tankstelle zu flüchten. Der Angestellte der Tankstelle informierte die Polizei Eine Sofortfahndung führte nicht zur Festnahme der Täter. Polizeibeamte kümmerten sich um das weinende Opfer.

Am Sonnabendvormittag wurde eine Rettungsassistentin Opfer eines sexuellen Übergriffs. Nach Polizeiangaben sollte der stark betrunkene Mann aus Eritrea, der am Hansaplatz in Hamburg-St. Georg aufgegriffen worden war, vorsorglich in ein Krankenhaus gebracht werden. Im Rettungswagen begann der 25-Jährige die jungen Frau zu streicheln. Obwohl sie ihn deutlich abwies, hörte er nicht auf. Er griff in die Hose und nahm sexuelle Handlungen an sich vor. Auch in der Klinik ließ er nicht von ihr ab. Das Pflegepersonal informierte schließlich den Sicherheitsdienst. Der Mann wurde in einer Ausnüchterungszelle untergebracht.

Am frühen Sonntagmorgen gegen 2.10 Uhr wurde eine 31 Jahre alte Frau am S-Bahnhof Reeperbahn auf St. Pauli unsittlich angefasst und beleidigt. Gemeinsam mit einer 21-jährigen Freundin war sie auf dem Heimweg. Auf der Treppe zu den S-Bahngleisen wurde sie von hinten am Po angefasst. Als sie sich umsah, hatte sie drei Männer vor sich. Sie machte ihnen unmissverständlich klar, dass sie sich das nicht gefallen lassen würde. Als sie die Polizei alarmieren wollte, wendete einer der mutmaßlichen Täter, ein 23 Jahre alter Mann, Gewalt an. Er hielt sie am Handgelenk fest und schüttelte sie. Die beiden Frauen konnten danach die S-Bahn Richtung Hauptbahnhof besteigen, wurden allerdings von den Tätern verfolgt. Daraufhin informierten sie die Polizei.

Nach Einfahrt der S-Bahn im Hauptbahnhof konnten die drei Männer zunächst flüchten. In der Nähe des Hauptbahnhofs (Bremer Reihe) konnte später ein Tatverdächtigter gestellt und vorläufig festgenommen werden. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 0,94 Promille. Der polizeilich bekannte Beschuldigte aus Hamburg verweigerte jegliche Aussage und wurde nach Abschluss der bundespolizeilichen Maßnahmen entlassen. Bundespolizisten leiteten Strafverfahren (Körperverletzung, Nötigung) gegen ihn ein. Nach jetzigem Sachstand gehört der Beschuldigte zur Tätergruppierung, ist aber nicht der Täter, der die Frau unsittlich berührt hatte. Nach ersten Zeugenaussagen ist bei dem Täter ein Migrationshintergrund nicht auszuschließen. Die weiteren Ermittlungen werden von der Bundespolizeiinspektion Hamburg geführt.

In Kamen missbraucht ein Pakistaner im Flüchtlingsheim ein 3-jähriges Mädchen.

Eine 24-Jährige will am Sonntagmorgen einen Bus im Hamburger Stadtteil Eidelstedt verlassen. Doch als sie sich den Weg durch eine Gruppe Südländer bahnen will, begrapschen diese die junge Frau. Das berichtet die WELT.

Im Hochsauerland belästigt ein Asylant junge Mädchen in einem Zug:

Am Freitagnachmittag befand sich eine 17 Jahre alte Jugendliche am Bahnhof in Marsberg und wartete auf einen Zug. Dort wurde sie von einem Mann angesprochen und in ein Gespräch verwickelt. Als die 17-Jährige sich dann später in dem Zug in Richtung Arnsberg befand, setzte sich der Mann neben sie. Erst machte er sexuelle Anspielungen, dann fasste er der jungen Frau an den Oberschenkel. Dies führte dazu, dass die Frau am nächsten Bahnhof ausstieg und die Polizei informierte.

Als die 17-Jährige den Zug verlassen hatte, setzte sich der Mann neben einen weiteren Fahrgast, ein 14 Jahre altes Mädchen. Auch hier legte er seine Hand auf ihren Oberschenkel. Die Jugendliche stand auf, wechselte das Abteil und setzte sich neben andere Fahrgäste, woraufhin der Mann dann von ihr abließ. Beim nächsten Halt des Zuges am Bahnhof in Meschede stieg dann die informierte Polizei zu. Sie nahm den Mann mit aus dem Zug zur Wache nach Meschede. Es handelt sich um einen 29 Jahre alten Zuwanderer.

Noch schlimmer traf es zwei Bahnreisende in Schwetzingen:

Die 33-Jährige ist zusammen mit ihrer 26-jährigen Schwester am Mittwochmorgen mit der Regionalbahn von Mannheim nach Schwetzingen unterwegs.

Ein unbekannter Mann setzt sich zu den Frauen, wirft ihnen Küsse zu und bedrängt sie. Obwohl sie mehrmals den Platz wechseln und ihn auffordern sich fernzuhalten, will der Unbekannte einfach nicht von den Schwestern ablassen.

Als die Frauen gegen 5:40 Uhr in Schwetzingen aussteigen, folgt der Mann ihnen. Jetzt wird er noch zudringlicher: Er bedrängt sie und begrabscht sie am Oberkörper.

Wieder fordern die Schwestern den Unbekannten auf, sie in Ruhe zu lassen. Diese Abweisung scheint ihm jedoch so gar nicht zu passen. Er wirft die ältere Schwester zu Boden und tritt ihr mitten ins Gesicht! Dann flüchtet er durch die Gleisunterführung in Richtung Scheffelstraße.

Die verletzte Frau muss in ein Krankenhaus gebracht werden, die Fahndung nach dem Täter bleibt ohne Ergebnis. Das Kriminalkommissariat Mannheim hat die Ermittlungen aufgenommen.

Der Täter wird wie folgt beschrieben:

Der Mann soll etwa 30 Jahre alt, 1,70 bis 1,80 Meter groß und schlank sein. Er hatte kurze schwarze Haare (etwa 1 bis 2 Millimeter). Bekleidet war er mit einer blauen Jeans, Turnschuhen, einer braunen Bomberjacke (Daunenjacke) mit Kapuze. Der Täter sprach kein Deutsch.

In einem Hallenbad im Siegerland machen 25 Asylanten mit erigierten Penissen Jagd auf deutsche Frauen:

Eine Frau aus Netphen hatte auf Facebook von den Vorkommnissen berichtet. Unserer Zeitung erläuterte sie telefonisch, dass eine Gruppe von 20 bis 25 jungen Männern samt Betreuer das Bad betreten habe. Dieser Gruppe sei die Badeordnung in vier Sprachen gezeigt worden: deutsch, französisch, englisch und arabisch.

Anschließend hätten sich die jungen Männer „nicht ordnungsgemäß verhalten“, wie es Bernd Wiezorek, Geschäftsführer des Netphener Freizeitbades, formuliert. Unter anderem seien sie auch auf den eigentlich gesperrten Turm des Bades geklettert und herunter gesprungen. „Dabei waren sie frech, laut und respektlos“, schildert die Netphenerin. Eskaliert sei die Situation, so die Frau weiter, als sich „die Flüchtlinge dauernd ans Geschlechtsteil packten und hinter weiblichen Gästen herliefen“. Die sexuelle Erregung der jungen Männer sei dabei deutlich sichtbar gewesen.

Viele Frauen, unter anderem auch sie, hätten daraufhin das Wasser und die Halle verlassen und seien Richtung Umkleide gegangen. Sie selbst habe von dort aus ihren Mann angerufen, der sie anschließend in Empfang genommen habe. „Ich hatte völlig die Fassung verloren und Angst, das Freizeitbad alleine zu verlassen.“ In Gruppen sei man anschließend zum Ausgang gegangen. Ihr Mann habe beim Personal des Bades angeregt, die Polizei zu verständigen. Dies sei abgelehnt worden.

Geschäftsführer Wiezorek bestätigte die Darstellung der Dame in weiten Teilen. Die Schwimmmeisterin, die am Freitag Dienst im Bad gehabt habe, hätte auf Nachfrage von den Vorkommnissen berichtet. Die Gruppe von Flüchtlingen sei von einem Betreuer ins Bad gebracht worden. Dieser habe allerdings nur die Tickets gelöst und sei anschließend wieder gefahren. Aus welchem Flüchtlingsheim die Gruppe kam, weiß Wiezorek nach eigenen Angaben nicht.

„Die Männer sind den Anweisungen der Schwimmmeisterin nicht nachgekommen. Erst als angedroht wurde, die Polizei zu alarmieren, hat die angesprochene Gruppe das Freizeitbad verlassen“, sagte Wiezorek dem Siegerland-Kurier. Die „Annäherungsversuche“ der jungen Männer mit deutlich sichtbar erigierten Geschlechtsteilen hat die Schwimmmeisterin bestätigt. Zu Übergriffen in den Umkleidekabinen oder Gängen sei es aber nicht gekommen.

Wiezorek liegt nach eigenen Angaben auch der Brief einer Trainerin vor, die im Freizeitbad Cycling-Kurse gibt. Sie berichtet von ähnlichen Vorkommnissen aus der Vergangenheit. Der Geschäftsführer will nun reagieren und einen Security-Dienst beauftragen, um das Hausrecht effektiver umsetzen zu können. Dass es vor rund drei Monaten einen Polizeieinsatz im Bad gegeben habe, nachdem weibliche Badegäste „begrapscht“ worden seien, verneint der Geschäftsführer

In München wird ein Syrer nach einer Vergewaltigung von zwei Mädchen (17 und 14) im Bad festgenommen.

In der nordhessischen Kleinstadt Korbach wird eine 41-jährige Frau im Auto von zwei Asylanten überfallen und schwer verletzt:

In der Louis-Peter-Straße in Korbach wurde am vergangenen Samstag eine Frau niedergeschlagen. Die 41-Jährige aus der Großgemeinde Diemelsee befand sich gegen 14 Uhr, mit ihrem Auto im Einmündungsbereich der Berliner Straße. Sie hatte dort eine Patientin in einem Mehrfamilienhaus versorgt. Zwei Migranten, die sich ebenfalls in der Louis-Peter-Straße aufhielten, nutzten die Gelegenheit, stürmten auf den Pkw zu und schlugen mit ihren Fäusten auf das Autodach und die Windschutzscheibe des Firmenwagens der jungen Frau ein.

Völlig perplex stieg die 41-jährige Mitarbeiterin eines Korbacher Pflegedienstes aus ihrem Pkw und stellte die beiden Männer zur Rede. Als Antwort prügelte ein Migrant unvermittelt auf die Frau ein, so dass diese erhebliche Gesichtsverletzungen erlitt. Der andere Mann schaute dem Treiben wortlos zu. Ein vorbeifahrender Herr in einem silbergrauer Audi erkannte die Situation, stoppte kurz seinen Wagen, betätigte die Hupe und fuhr ohne der verletzten Frau behilflich zu sein davon. Der Täter flüchtete anschließend zu Fuß in Richtung Briloner Landstraße.

Derzeit befindet sich die Frau in ärztlicher Behandlung und kann auf Grund der Verletzungen ihrer Arbeit nicht nachgehen. Die Polizei sucht Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben. In diesem Zusammenhang könnte der Fahrer des silberfarbenen Audis wichtige Hinweise geben.

In Puttgarden beleidigen und berauben Syrer und Afghanen einen Mann, den sie aufgrund seiner Kippa als Juden erkennen.

Im westfälischen Paderborn macht ein Asylantenmob Jagd auf deutsche Frauen:

In der Paderborner Innenstadt hat es in der Nacht zu Sonntag offenbar sexuelle Übergriffe auf mehrere Frauen gegeben. Verantwortlich dafür soll eine größere Gruppe von Männern sein. Die Polizei sucht jetzt sowohl Zeugen als auch die mutmaßlichen Opfer. Bis Sonntag Nachmittag wurde noch keine einzige Anzeige erstattet.

Innerhalb weniger Minuten haben sich in der Nacht zu Sonntag mehrere Frauen beim Sicherheitsdienst eines Lokals in der Paderborner Innenstadt gemeldet. Sie gaben an, im Bereich Alte Torgasse von acht bis zehn Männern angetanzt und im Intimbereich angefasst worden zu sein.

Die Polizei entdeckte die Gruppe kurz darauf, woraufhin die Männer flüchteten. Die Beamten konnten zwei Verdächtige festnehmen. Einer leistete dabei Widerstand und versuchte sogar, die Pistole eines Polizisten aus dem Holster zu ziehen. Die Identität der Männer ist noch nicht geklärt, sie sollen aber aus Nordafrika stammen.

Übergriffe von Asylanten auch in Erding:

Flüchtlinge haben am Wochenende die Polizei auf Trab gehalten. In Erding, Moosinning und Hörlkofen wurden mehrere Straftaten begangen, darunter sexuelle Belästigung, schwere Körperverletzung und Bedrohung.

Bis zu 15 Beamte waren am Samstag wegen einer Gruppe afghanischer Flüchtlinge im Alter zwischen 17 und 25 Jahren mehrere Stunden lang im Einsatz. Nach Recherchen des Erdinger Anzeiger kamen bereits am Nachmittag Afghanen aus ganz Bayern, unter anderem aus München, Taufkirchen, Geisenhausen, Memmingen und Grafenau in die Asylunterkunft an der Thomasstraße in der Sandgrubensiedlung in Klettham, um bei Bekannten zu feiern. Die beiden 20 und 25 Jahre alten Gastgeber sollten sich später als Haupttäter herausstellen.

Florian Leitner, Hauptkommissar bei der Erdinger Polizei, berichtet, dass der erste Notruf um 19.25 Uhr bei der Einsatzzentrale in Ingolstadt einging. “Passanten haben uns informiert, dass zwei Ausländer auf den Christbaum auf den Schrannenplatz geklettert waren. Sie rissen die Lichterkette und Äste herunter. Dabei schrien sie laut herum.” Mutmaßlich hätten sich die Flüchtlinge bewusst ein christliches Symbol für ihre Provokation ausgesucht.

Auch in Leipzig müssen Frauen damit rechnen, mitten in der Öffentlichkeit angefallen zu werden:

Gut eine Woche nach den sexuellen Übergriffen in der Silvesternacht in Köln ist nun auch in Leipzig eine Frau Opfer einer Attacke aus einer Männergruppe „vornehmlich von Migranten“ geworden. Das teilte die Leipziger Polizei auf Anfrage von LVZ.de mit. Samstag kurz nach Mitternacht wurde die 31-Jährige am Leipziger Hauptbahnhof von zwei Männern angegangen und unsittlich berührt, so Jack Dietrich aus dem Lagezentrum. Die Täter seien aus einer Gruppe von rund 15 Männern gekommen.

Die Angegriffene meldete den Vorfall umgehend auf dem Bahnhofsrevier der Bundespolizei. Durch die Fahndung im Tatortbereich seien die beiden Männer, ein Tunesier (31) und ein Libyer (24) ermittelt und von dem Opfer identifiziert worden, so die Leipziger Polizei weiter.

Am Abend korrigierte die Leipziger Polizei Aussagen, wonach es sich bei den Angreifern um Asylbewerber gehandelt habe. Vielmehr sei unklar, welchen Aufenthaltsstatus die Männer haben. Nach der Einleitung des Strafverfahrens wurden die beiden wieder auf freien Fuß gesetzt.

Bereits in der Silvesternacht wurden Frauen auch in Kassel von Asylanten begrabscht:

“Die Stimmung ist feucht-fröhlich als wir uns in die überfüllte Bar reinschieben. Es sind unterschiedlichste Menschen da, Alter, Geschlecht, Hautfarbe, von allem ist etwas dabei. Erst als wir auf der Tanzfläche stehen, sagt J: „Ganz schön viele arabische Männer, oder?“ Vielleicht bemerken wir sie aber auch erst jetzt als wir, drei Frauen, alleine anfangen zu tanzen. Denn plötzlich sind wir umringt von einer Traube junger Männer. Der eine schiebt sich gleich mal ran,: „I am from Syria.“ Aha, alles klar. Was soll das denn heißen? Aber dann spüre ich auch schon eine Hand auf meinem Po und muss die erst mal nachdrücklich wegschieben.

Die Traube wird enger, während ich versuche mit wütendem Blick Abstand zu suggerieren. Dann kommt der nächste: „Dance with me, please.“ „No, thanks.“ Ich bin freundlich, warum auch nicht? Die Frage ist nicht schlimm und bitte hat er ja sogar auch noch gesagt. Aber No scheint im Wortschatz noch nicht angesiedelt zu sein. „Dance with me please.“ Dazu kommen schon wieder die Arme in Richtung meiner Hüfte. Ich drücke meine Hände auf seinen Brustkorb und schiebe ihn weg: “No means no.”

Unsere männliche Begleitung kommt zurück und die Traube um uns löst sich. Schön, aus Respekt vor mir lassen sie uns nicht in Ruhe, aber immerhin aus Respekt vor anderen Männern. Ohnehin schwofen sie nur ein bisschen nach links, um nebenan bei anderen Mädels weiterzumachen. Ich merke, dass Wut in mir hochsteigt. J. beobachtet die Szene ebenfalls: „Wahrscheinlich müssen wir jetzt echt die Art ändern wie wir feiern gehen, oder?“ Ist das die Konsequenz? Das will ich einfach nicht akzeptieren.

Es ist tatsächlich an allen Ecken dasselbe Bild. Mädels, die sich wehren müssen gegen allzu aufdringliche Tanz- und Streichelangebote. Eine läuft fast durch den halben Raum und versucht unauffällig einen Araber abzuschütteln, der mit verklärtem Blick an ihrer Hüfte klebt. Ich schubse ihn schließlich weg und fange mir von ihr noch einen nicht ganz so dankbaren Blick für meine Belehrungen: „Du musst dem das auch sagen! Scheinbar wissen die ja nicht, dass das nicht ok ist und Frauen, die allein tanzen, das nicht nur tun, um von Männern angetanzt zu werden.“ Denn das ist das Gefühl, das ich mehr und mehr bekomme. Dass sie es nicht wissen und auch nicht verstehen.“

Etwas weniger blauäugig als solche Opfer, die sich auch in der Demütigung noch weigern, ihre ideologischen Scheuklappen abzulegen, sehen Kenner der arabischen Welt das Phänomen, das dort seit langen unter dem Namen „Taharrush Gamea” bekannt ist – und jedem, der es wissen wollte spätestens seit den Massenvergewaltigungen auf dem Tahrir Platz in Ägypten im sogenannten arabischen Frühling. Jetzt ist das beliebte arabische Spiel mit der Angst von Frauen in Deutschland angekommen. Die WELT berichtet:

Das BKA kenne aus einigen arabischen Ländern das Phänomen der gemeinschaftlich begangenen sexuellen Belästigung von Frauen in der Öffentlichkeit. Diese Form der Kriminalität werde dort als “taharrush gamea” (gemeinschaftliche sexuelle Belästigung) bezeichnet.

“Solche von Gruppen junger Männer begangenen Delikte stellen die Polizeibehörden der betroffenen Staaten zumeist während großer Menschenansammlungen, etwa bei Kundgebungen oder Demonstrationen, fest. Die Übergriffe reichen von der sexuellen Belästigung bis zur Vergewaltigung”, betont das BKA. Ein vergleichbares Phänomen sei in Deutschland bislang nicht bekannt.

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Siehe auch:

Gerd Held: In Köln hat ein Massenübergriff auf die Grundrechte unseres Landes stattgefunden

Vera Lengsfeld: Der “Tagesspiegel” am Tiefpunkt? Chefredakteur Arno Makowsky ignoriert linksradikalen Terror in Leipzig

Schwedische Polizei vetuschte sexuelle Übergriffe von Migranten

Nordafrikanische Vergewaltiger: Jetzt sind die Kinder dran

Samuel Schirmbeck: Muslime hassen Frauen

Video: Report Mainz: Boris Pistorius (SPD) fordert zum Werbeboykott von PI, JF und Kopp auf

Prof. Soeren Kern: Deutschlands Scharia-Flüchtlingsunterkünfte

8 Okt

Englischer Originaltext: Germany’s Sharia Refugee Shelters

Übersetzung: H. Eiteneier

gewalttaetige_MigranrengruppenIn den letzten zwei Monaten brachen Dutzende gewalttätiger Schlägereien und Krawalle zwischen verschiedenen Migrantengruppen in deutschen Flüchtlingsunterkünften aus.

  • Christen, Kurden und Jesiden werden in den Unterkünften von Muslimen mit zunehmender Regelmäßigkeit und Grausamkeit angegriffen.

  • „Ich bin vor dem iranischen Geheimdienst geflohen, weil ich dachte, in Deutschland kann ich endlich meine Religion ohne Verfolgung leben. Aber ich kann in meinem Asylbewerberheim nicht offen sagen, dass ich Christ bin. Dann werde ich bedroht… behandeln mich wie ein Tier. Sie drohen mich zu töten.” – ein irakischer Christ in einer deutschen Flüchtlingsunterkunft.

  • „Wir müssen uns von der Illusion befreien, dass alle, die hier ankommen, Menschenrechtsaktivisten sind. Ehrenamtliche berichten von Aggressionen bis hin zu Enthauptungsdrohungen von Sunniten gegen Schiiten, doch am härtesten trifft es Jesiden und Christen. Bei christlichen Konvertiten [Muslime, die zum Christentum übergetreten sind], die ihren Glauben nicht verheimlichen, geht die Wahrscheinlichkeit, Opfer von Übergriffen oder Mobbing zu werden, gegen 100 Prozent.” – Max Klingberg, Direktor der Frankfurter „Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte”

  • „Wir beobachten, dass Salafisten als Wohltäter und Helfer auftreten, gezielt den Kontakt zu Muslimen suchen und sie in einschlägige Moscheen einladen, um Flüchtlinge für ihre Sache zu rekrutieren.” – Hans-Georg Maaßen, Präsident des deutschen Verfassungsschutzes

  • Die Polizei drängt darauf, Migranten unterschiedlicher Religion in getrennten Unterkünften unterzubringen. Einige Politiker kontern, dass eine solche Trennung gegen Deutschlands multikulturellen Werten wiederspricht.

  • „Der Großteil der Migranten, die hier ankommen, ist so hier nicht integrierbar.” – Heinz Buschkowky, ehemaliger Bezirksbürgermeister von Berlin-Neukölln

Einige Politiker kontern, dass eine solche Trennung gegen Deutschlands multikulturellen Werten wiederspricht. Muslimische Asylsuchende setzen in deutschen Flüchtlingsunterkünften das islamische Scharia-Recht durch, heißt es von der Polizei; diese warnt: Christen, Kurden und Jesiden werden in den Unterkünften von Muslimen mit zunehmender Regelmäßigkeit und Grausamkeit angegriffen.

Muslimische Migranten unterschiedlicher Konfessionen, Clans, Ethnien und Nationalitäten greifen einander ebenfalls an. Gewalttätige Handgemenge – manchmal mit Hunderten Migranten – kommen inzwischen täglich vor.

Die Polizei sagt, die Unterkünfte, in denen Tausende Migranten Monate lang zusammen auf engstem Raum untergebracht sind, seien siedende Kessel, die jederzeit explodieren können. Die Polizei drängt darauf, Migranten unterschiedlicher Religion in getrennten Unterkünften unterzubringen.

Einige Politiker kontern, dass eine solche Trennung gegen Deutschlands multikulturellen Werten wiederspricht, während andere sagen, dass Hunderttausende Migranten nach Religion und Nationalität zu trennen logistisch unmöglich ist.

Während die Folgen der unbeschränkten Migration offensichtlich werden, wendet sich der Trend der öffentlichen Meinung gegen die Politik der offenen Tür der Regierung. Beobachter sagen, Kanzlerin Merkel, die sogenannte mächtigste Frau der Welt, könnte ihrem Waterloo begegnet sein [1].

[1] Früher hätte man sie verhaftet und vor Gericht gestellt. Wie war das noch mit Erich Honecker? Am 5. Dezember 1989 wurde gegen ihn ein Ermittlungsverfahren eingeleitet. Am 13. März 1991 floh das Ehepaar Honecker mit einem sowjetischen Militärflugzeug von Beelitz nach Moskau. Am 29. Juli 1992 wurde Honecker in Untersuchungshaft im Krankenhaus der Berliner Vollzugsanstalten in Berlin-Moabit genommen (Nierenkrebs).

Am 12. Januar 1993 stellte das Landgericht Berlin das Verfahren nach § 206a StPO, wegen der Schwere von Honeckers Krankheit ein und hob den Haftbefehl auf. Honecker flog unmittelbar darauf nach Santiago de Chile zu Frau und Tochter Sonja. Am 29. Mai 1994 starb er im Alter von 81 Jahren in Santiago de Chile.

Ein in der Zeitung DIE WELT am 27. September veröffentlichter Bericht wirft ein Licht darauf, wie Muslime in deutschen Flüchtlingsunterkünften auf Christen losgehen. Die Zeitung interviewte einen iranischen Konvertiten zum Christentum, der sagte:

„Im Iran haben die Revolutionsgarden meinen Bruder in einer Hauskirche verhaftet. Ich bin vor dem iranischen Geheimdienst geflohen, weil ich dachte, in Deutschland kann ich endlich meine Religion ohne Verfolgung leben. Aber ich kann in meinem Asylbewerberheim nicht offen sagen, dass ich Christ bin. Dann werde ich bedroht.”

Muslime wecken mich während des Ramadan vor dem Morgengrauen und sagen, ich solle vor Sonnenaufgang essen. Wenn ich ablehne, nennen sie mich einen „kuffar”, einen Ungläubigen. Sie bespucken mich. Sie behandeln mich wie ein Tier. Sie drohen mich zu töten.”

In einer Flüchtlingsunterkunft in Hemer in Nordrhein-Westfalen griffen zehn algerische Asylsuchende ein christliches Paar aus Eritrea mit Glasflaschen an. Die Muslime sagten, sie seien wütend, weil der Mann ein Kreuz trug. Sie rissen ihm das Kreuz vom Hals und stahlen ihm sein Geld und Handy.

DIE WELT interviewte auch einen irakischen Christen aus Mossul, der in einer Flüchtlingsunterkunft im bayrischen Freising lebt. Der Vater sagte, Drohungen von Islamisten seien ein Tatsache des täglichen Lebens. „Sie haben meine Frau angeschrien und mein Kind geschlagen. Sie sagen: Wir werden dich töten und dein Blut trinken.” Das Leben in der Unterkunft, sagte er, sei wie in Gefangenschaft.

Nach Angaben von Simon Jacob, dem Direktor des Zentralrats Orientalischer Christen mit Sitz in München, sind diese Vorfälle nur „die Spitze des Eisbergs”. „Die Dunkelziffer ist hoch”, sagte er. „Wir müssen mit weiteren Konflikten rechnen, die die Flüchtlinge aus ihrer Heimat mit nach Deutschland bringen. Zwischen Christen und Muslimen. Zwischen Schiiten und Sunniten. Zwischen Kurden und islamischen Extremisten. Zwischen Jesiden und islamischen Extremisten.”

Max Klingberg, Direktor der Frankfurter „Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte” (IGFM), sagt: „Häufig geht die Aggression von Afghanen oder Pakistanern aus, sie sind oft noch islamistischer als manche Syrer und Iraker.” Er warnt, dass die Konflikte in den Flüchtlingsunterkünften nur schlimmer werden.

„Wir müssen uns von der Illusion befreien, dass alle, die hier ankommen, Menschenrechtsaktivisten sind. Unter den jetzt Ankommenden ist ein nicht kleiner Anteil in seiner religiösen Intensität mindestens auf dem Niveau der Muslimbrüder.”

Ehrenamtliche berichten von Aggressionen bis hin zu Enthauptungsdrohungen von Sunniten gegen Schiiten, doch am härtesten trifft es Jesiden und Christen. Bei christlichen Konvertiten, die ihren Glauben nicht verheimlichen, geht die Wahrscheinlichkeit, Opfer von Übergriffen oder Mobbing zu werden, gegen 100 Prozent.”

In einem Interview am 29. September 2015 mit der Zeitung „Passauer Neue Presse” warnte der Vorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG), Rainer Wendt, dass in den Flüchtlingsunterkünften „knallharte kriminelle Strukturen” herrschen und die Polizei überfordert und nicht in der Lage sei Sicherheit zu garantieren. Er forderte, dass Christen und Muslime getrennt werden, bevor jemand getötet wird:

„Wir erleben diese Gewalt seit Wochen und Monaten. Es schließen sich Gruppen nach Ethnien, nach Religion oder Clan-Strukturen zusammen und gehen mit Messern und selbstgebastelten Waffen aufeinander los. Wenn diese Gruppen nachts aufeinander losgehen, schlafen all diejenigen, die am Hauptbahnhof in München zur Begrüßung applaudiert haben, aber die Polizei ist dann noch wach und steht mittendrin…

Hier lässt sich das wahre Ausmaß der Gewalt nur schätzen, weil Frauen und Kinder oft aus Angst keine Anzeige erstatten. Da geht es auch um Missbrauch und Vergewaltigung…

Da kämpfen Sunniten gegen Schiiten, da gibt es Salafisten unterschiedlichster Ausprägung. Sie versuchen, dort ihre Regeln durchzusetzen. Da werden Christen massiv bedrängt, und die Scharia soll durchgesetzt werden. Frauen werden zur Verschleierung gezwungen. Männer werden gezwungen zu beten. Islamisten wollen dort ihre Werte und Ordnung einführen.”

Wendt gab das Interview nur Tage, nachdem 300 albanische Migranten mit 70 pakistanischen Migranten am 27. September in einer Flüchtlingsunterkunft in Calden in Hessen aneinander gerieten. Mehr als ein Dutzend Menschen, darunter drei Polizeibeamte, wurden bei dem Handgemenge verletzt, das ausbrach, nachdem zwei Migranten in einen Streit gerieten, während sie an einer Essensausgabe anstanden. Es waren 50 Polizisten und mehrere Stunden nötig, um die Ordnung in der Unterkunft wiederherzustellen, die 1.500 Migranten aus 20 verschiedenen Ländern beherbergt.

Mehr als 60 Migranten, darunter 10 Kinder, wurden verletzt, als Pakistaner und Syrer am 13. September in derselben Unterkunft aneinander gerieten. Der Kampf brach kurz nach Mitternacht aus, als jemand Tränengas in ein mit schlafenden Migranten belegtes Zelt sprühte. Die Polizei informierte die Öffentlichkeit mehr als eine Woche lang nicht über den Kampf, offenbar um zu verhindern, die sich die Meinung gegen die Migranten richtet.

Gewalttätige Schlägereien werden in deutschen Flüchtlingsunterkünften überall im Land zum Alltag.

Am 30. September randalierten Migranten in einer Flüchtlingsunterkunft in Braunschweig in Niedersachsen. Am 29. September schlugen sich syrische Migranten in einer Flüchtlingsunterkunft in Gerolzhofen, einer Kleinstadt in Bayern. Ebenfalls am 29. September gerieten Migranten aus Algerien und Mali in einer Flüchtlingsunterkunft in Engelskirchen in Nordrhein-Westfalen aneinander.

Am 28. September gerieten mehr als 150 Syrer und Pakistaner in einer Flüchtlingsunterkunft in der Nöritzer Straße in Dresden aneinander. Die Migranten griffen einander mit Holzbrettern und Metallstangen an. Zwei Dutzend Polizeibeamte waren nötig, um die Ordnung wieder herzustellen. Mehr als 30 Syrer und Pakistaner gingen am 10. August in derselben Unterkunft aufeinander los.

Ebenfalls am 28. September gab es eine Massenschlägerei in einer Flüchtlingsunterkunft in Donaueschingen im Schwarzwald. Die Probleme begannen mit einem Streit darum, wer zuerst die Duschen benutzen durfte. Am 22. September marschierten mehr als 400 Migranten durch die Stadt, um gegen die Zustände in dieser Unterkunft zu protestieren. Am 15. September wurde ein männlicher Migrant von einem anderen angegriffen, weil er die Frauentoilette in der Unterkunft benutzt hatte.

Am 24. September gerieten rund 100 Syrer und Afghanen in einer Flüchtlingsunterkunft in Leipzig, der größten Stadt Sachsens, aneinander. Der Kampf brach aus, nachdem ein 17-jähriger Afghane ein Messer gegen ein 11-jähriges Mädchen in der Unterkunft zückte, in der 1.800 Migranten untergebracht sind. Am 23. September gab es einen Zusammenstoß unbegleiteter Minderjähriger in einer Flüchtlingsunterkunft in Nürnberg.

Am 3. September griffen syrische Migranten einen Wachmann in einer Flüchtlingsunterkunft im Berliner Stadtteil Moabit an. Ebenfalls am 3. September griffen Migranten Sicherheitsleute in einer Flüchtlingsunterkunft in Heidelberg an. Insgesamt wurden 21 Streifenwagen geschickt, um die Ordnung wiederherzustellen. Am 2. September gerieten in derselben Unterkunft algerische und tunesische Migranten aneinander. Ein Dutzend Polizeifahrzeuge wurden aufgeboten, um die Ordnung wiederherzustellen.

Am 3. September gerieten Migranten in einer Flüchtlingsunterkunft in Hövelhof in Nordrhein-Westfalen aneinander. Am 2. September schlugen sich Migranten in einer Flüchtlingsunterkunft in Wolgast, einer Stadt in Mecklenburg-Vorpommern. Ebenfalls am 2. September schlugen sich Migranten in einer Flüchtlingsunterkunft in Gütersloh in Nordrhein-Westfalen.

Am 1. September schlugen sich Migranten in einer Flüchtlingsunterkunft in Delitzsch, einer Stadt in Sachsen. Ein 27-jähriger Tunesier wurde getötet, nachdem ein 27-jähriger Migrant aus Marokko auf ihn einstach. Ebenfalls am 1. September stach ein 15-jähriger somalischer Migrant in einer Flüchtlingsunterkunft im Hamburger Stadtteil Großborstel mit einer Schere auf einen 15-jährigen ägyptischen Migranten ein.

Am 1. September gerieten in einem Flüchtlingszentrum in Tegernsee in Bayern somalische, syrische und albanische Migranten aneinander. Auch am 1. September schlugen in einer Flüchtlingsunterkunft in Heidelberg Migranten aufeinander ein.

Am 31. August schlugen libysche und tunesische Migranten einer Flüchtlingsunterkunft in Hoyerswerda in Sachsen aufeinander ein. Ebenfalls am 31. August schlugen Migranten auf einander sowie auf Sicherheitskräfte in einer Flüchtlingsunterkunft in Heidelberg ein. Am 30. August wurde ein 25-jähriger sudanesischer Migrant verhaftet, weil er in einer Flüchtlingsunterkunft in Jesteburg, einer kleinen Stadt in Niedersachsen randalierte.

Am 29. August wurde ein 17-jähriger algerischer Migrant verhaftet, weil er anderen Migranten in einer Flüchtlingsunterkunft in Elzach in Baden-Württemberg die Handys raubte. Am 25. August randalierten 60 Migranten in einer Flüchtlingsunterkunft in Karlsruhe.

Am 24. August wurde in einer Flüchtlingsunterkunft in Seevetal in Niedersachsen von einem Algerier auf einen Migranten aus Montenegro eingestochen.

Am 22. August gerieten in einer Flüchtlingsunterkunft in Rotenburg in Hessen afghanische Migranten aneinander. Ebenfalls am 22. August randalierten 20 Migranten in einem Flüchtlingszentrum in Grafing bei München.

Am 21. August schlugen sich Migranten in einer Flüchtlingsunterkunft in Schwetzingen in Baden-Württemberg. Auch am 21. August gerieten zwei Migranten in einem Flüchtlingszentrum im Hamburger Stadtteil Marienthal [Hammer Straße] aneinander.

Am 16. August griffen 50 Migranten in einem Flüchtlingszentrum in Friedland in Niedersachsen einander mit abgebrochenen Ästen, Schirmen und Mülltonnen an. Die Einrichtung, die für 700 Personen ausgelegt ist, beherbergt 2.400 Migranten.

Am 19. August versuchten mindestens 20 syrische Migranten in einer überfüllten Flüchtlingsunterkunft in der ostdeutschen Stadt Suhl einen afghanischen zu lynchen, nachdem er Seiten aus einem Koran riss und sie in eine Toilette warf. Mehr als 100 Polizisten griffen ein; sie wurden mit Steinen und Betonblöcken angegriffen. Siebzehn Personen wurden in dem Handgemenge verletzt, darunter 11 Flüchtlinge und sechs Polizeibeamte. Der Afghane steht jetzt unter Polizeischutz. Der Ministerpräsident Thüringens, Bodo Ramelow, sagte, um ähnliche Gewalt in Zukunft zu vermeiden, müssen Muslime unterschiedlicher Nationalitäten getrennt werden.

Am 10. August schlugen sich 40 Migranten in einer Flüchtlingsunterkunft an der Bremer Straße in Dresden.

Am 1. August gerieten 50 Syrer und Afghanen in derselben Unterkunft aneinander. Mehr als 80 Polizisten waren nötig, um die Ordnung wiederherzustellen.

Nach Angaben von Jörg Radek, dem stellvertretenden Vorsitzenden der Gewerkschaft der Polizei (GdP), hat die Polizei ab der „absoluten Belastungsgrenze angekommen” sei; christliche und muslimische Migranten sollten getrennt untergebracht werden. In einem Interview mit der Zeitung DIE WELT sagte Radek am 28. September:

„Unsere Beamten werden vermehrt zu Auseinandersetzungen in Flüchtlingsheimen gerufen. Wenn da 4000 Menschen in einem Heim sind, das eigentlich nur 750 Plätze hat, dann führt diese Enge zu Aggressionen, wo selbst eine Winzigkeit wie der Gang zur Toilette zu einer Handgreiflichkeit führt. Wir müssen alles tun, um weitere Gewaltausbrüche zu verhindern. Eine getrennte Unterbringung auch nach den Religionen halte ich für absolut sinnvoll.”

Nicht jeder stimmt dem zu. In einem Interview mit dem Fernsehsender N24 warnte der ehemalige Bezirksbürgermeister von Berlin-Neukölln, Heinz Buschkowsky, wenn Migranten nach Religion und Nationalität getrennt untergebracht werden, riskiere Deutschland die dauerhafte Gründung von Parallelgesellschaften im gesamten Land.

Buschkowsky sagte, die erste Lektion, die Migranten lernen müssen, wenn sie in westlichen Ländern ankommen, ist Toleranz und wenn sie es ablehnen Menschen anderer Religionen zu akzeptieren, sollte ihr Asylantrag abgelehnt werden. Er gab sich bezüglich der Integration der aktuellen Migrantenwelle nach Deutschland pessimistisch: „Der Großteil der Migranten, die hier ankommen, ist so nicht hier nicht integrierbar.

Derweil warnte der Präsident des deutschen Verfassungsschutzes, Hans-Georg Maaßen, dass radikale Muslime in Deutschland die Flüchtlingsunterkünfte abklappern, um nach neuen Rekruten zu suchen. Er sagte:

„Viele der Asylsuchenden haben einen sunnitischen Religionshintergrund. In Deutschland gibt es eine salafistische Szene, die dies als Nährboden sieht. Wir beobachten, dass Salafisten als Wohltäter und Helfer auftreten, gezielt den Kontakt suchen, in einschlägige Moscheen einladen, um Flüchtlinge für ihre Sache zu rekrutieren.”

Der Chefredakteur der Zeitung „Neue Westfälische”, Ansgar Mönter, berichtet, dass Salafisten in Bielefeld in Nordrhein-Westfalen bereits Flüchtingszentren in der Region infiltriert haben, indem sie Spielzeug, Obst und Gemüse für die Migranten brachten.

Mönter sagt, „naive” Politiker tragen zur Radikalisierung der Flüchtlinge bei, indem sie muslimische Dachorganisationen im Land auffordern den Migranten eine helfende Hand zu reichen.

Mönter betont, dass die großen muslimischen Gruppen in Deutschland alle den fundamentalistischen Interpretationen des Islam folgen und antiwestliche Anschauungen vertreten. Einige Gruppen haben Verbindungen zur Muslimbruderschaft, andere wollen in Deutschland das Scharia-Recht einführen. Nach Mönter sollten die Politiker diese Gruppen nicht ermutigen Kontakte zu den neuen Migranten herzustellen.

Quelle: Prof. Soeren Kern: Deutschlands Scharia-Flüchtlingsunterkünfte

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Siehe auch:

Schweden: „Keine Wohnungen, keine Jobs und eine Schusswaffe, um sicher einkaufen zu gehen?”

Bassam Tawil: Warum unsere palästinensischen Führer Heuchler und Lügner sind

ARD-Talkshow bei Günter Jauch: Warum Herbert Grönemeyer keine 50 Flüchtlinge bei sich aufnimmt

Wolfram Weimer: Läuft Merkel Amok für den Friedensnobelpreis?

Ellen Kositza: Erschlagt die Armen! Mit einer Rotweinflasche gegen Migranten?

Henryk M. Broder: Deutsche sind ein geduldiges, opferbereites und teilweise blödes Volk

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