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Mexiko: Oppositionelle mit Spionagesoftware attackiert: Verhaftungswelle in Mexiko durch Staatstrojaner

12 Aug

staatstrojanerIn Mexiko macht der Staat mit Spionagesoftware, sogenannten Staatstrojanern, Jagd auf Oppositionelle. Zahlreiche Anwälte, Studenten und Politiker wurden ausgespäht, verhaftet oder verschwanden spurlos von der Bildfläche. Der Einsatz eines solchen Staatstrojaners wurde kürzlich auch von der Merkel-Regierung beschlossen.

In Mexiko ist man laut des jüngsten Berichts nun fündig geworden. Die mexikanische Regierung setze Spähsoftware, die für den Kampf gegen Terroristen und Schwerverbrecher konzipiert ist, gegen diverse Oppositionelle ein. Anwälte, Studenten, Aktivisten und Journalisten seien so Opfer des Staatstrojaners geworden und säßen teilweise in Haft oder seien spurlos verschwunden.

Die Spähsoftware sei mit einer harmlosen SMS versendet worden. Sobald man diese Nachricht öffnete, habe sich der Trojaner aktiviert und die Angreifer hatten von diesem Moment an Zugriff auf alle Daten: Sprach- und Textnachrichten konnten verfolgt und gelöschte Elemente sogar wiederhergestellt werden, Kalendereinträge, persönliche Notizen und sogar Telefongespräche wurden verfolgt und mitgeschnitten. Die betroffenen Personen hatten keine Ahnung, dass sie umfangreichst ausgespäht wurden. Selbst vor intimsten Details machten die Angreifer nicht Halt.

Ein Gesetz zum Einsatz einer deckungsgleich arbeitenden Software hat die Merkel-Regierung vor wenigen Tagen beschlossen. Auch hier soll mit einer unverfänglichen Nachricht ein Spähprogramm auf Smartphones und private PC aufgespielt werden, damit der Staat alles mithören, mitlesen und speichern kann. Auch hier in Deutschland heißt es, der Staatstrojaner solle ausschließlich gegen Schwerverbrecher, Terroristen und die organisierte Kriminalität eingesetzt werden. Doch das hatte man in Mexiko auch gesagt.

Aus aktuellem Anlass sei in diesem Zusammenhang noch einmal auf die Kampagne Überwachungsstaat stoppen, an der Sie sich auf der Seite von "abgeordneten-check.de" beteiligen können, hingewiesen. Über 82.000 Einzelpetitionen wurden bereits versendet. Bei solchen Nachrichten wie nun aus Mexiko sollte die 100.000er-Grenze schnell erreicht werden.

Quelle: Mexiko: Oppositionelle mit Spionagesoftware attackiert: Verhaftungswelle in Mexiko durch Staatstrojaner

Noch ein klein wenig OT:

Bundespolizei: Tausende unerlaubte Einreisen an der deutsch-österreichischen Grenze

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Trotz Schließung der Balkanroute stellte die Bundespolizei weiter eine „hohe Anzahl von Migranten“ entlang der Grenze nach Österreich fest. Die Migration und der Transit (Busse, PKWs) durch Deutschland halten an. Das geht aus dem internen Abschlussbericht der Bundespolizei zu den Grenzkontrollen vor dem G-20-Gipfel in Hamburg hervor. Das zwölfseitige Schreiben liegt unserer Redaktion vor. Demnach stellte die Bundespolizei zwischen dem 12. Juni und dem 10. Juli 6.125 Verstöße gegen das Aufenthaltsrecht, 4546 unerlaubte Einreisen und 812 Drogendelikte fest. Außerdem wurden in diesem Zeitraum 782 Haftbefehle vollstreckt. >>> weiterlesen

Calais: Illegale Migranten schlagen LKW-Fahrer Schädel ein

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Vor einer Woche attackierten erneut illegale Migranten bei Calais einen Trucker und schlugen ihn mit einem Ziegelstein krankenhausreif. Die Migranten stahlen den LKW – ihr Ziel war der Eurotunnel nach Großbritannien. Der Fahrer blieb auf der A16 außerhalb Calais, in der Nähe von Marck stehen, wo er bemerkte, dass illegale Migranten auf seinen Lastwagen klettern wollten.

Er stieg aus, um nachzuschauen. Gleich darauf umringte ihn eine Migranten-Gruppe und schlug ihm einen schweren Ziegelstein ins Gesicht und auf den Kopf. Er brach blutüberströmt und bewusstlos zusammen. Die Illegalen stahlen seinen LKW und fuhren weiter. Sie ließen ihn laut der britischen Zeitung „Daily Mail“ „dem Tode nah“ zurück. Laut Stand vom 26. Juli wurde der LKW-Fahrer mit einer schweren Kopfverletzung ins Krankenhaus gebracht. Über seinen aktuellen Zustand ist nichts bekannt. >>> weiterlesen

EU-Plan für den Krisenfall: Guthaben deutscher Bankkunden werden gesperrt und eingefroren

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Um Banken zu schützen und Bankruns zu verhindern, planen die EU-Staaten derzeit Maßnahmen, um Bankkunden vorübergehend den Zugriff auf ihr Geld zu sperren. Das meldet Reuters unter Berufung auf ein EU-Dokument, das der Nachrichtenagentur vorliegt. Der Plan sieht vor, Kontoauszahlungen für fünf Arbeitstage zu sperren und „unter außergewöhnlichen Umständen“ die Sperre auf bis zu 20 Tage zu verlängern. Auch sieht der Plan, entgegen anderslautenden Plänen vom November, vor, Konten unter 100.000 Euro zu sperren. >>> weiterlesen

Walter schreibt:

Ich kann nur jedem raten sein hart erarbeitetes Geld sofort von der Bank zu holen, bis auf das was man für Miete, Strom und so weiter braucht! Im Strickstrumpf ist euer Geld Sicherer!

Siehe auch:

Akif Pirincci: Frauen und Logik? – Logik, eine Männerdomäne?

Weilers Wahrheit: Rückblick aus dem Islamischen Staat Deutschland von 2036

Malaysia: Minister rief dazu auf Atheisten in Malaysia zu jagen

Dr. Dirk Förger: Wir springen mit offenen Augen über die Scharia-Klippe!

Video: Die Ursachen der „Flüchtlingskrise“ – Rassenvermischung und Sturm auf Europa (12:29)

Massenschlägereien in Bozen (Tirol) werden zum Politikum (Video)

Merkels Lockruf in das deutsche Sozialsystem und die Folgen

26 Jul

Mail-tagish-1898By Hegg, Eric A., Goldsucher im kanadischen Klondike – Public Domain

Früher war es der Lockruf des Goldes, der viele Arme, Abenteurer, Kriminelle und Glücksritter ins kanadische Klondike lockte, um dort nach Gold zu schürfen (Jack London). Heute ist es der Lockruf der Bundeskanzlerin, die bei der Zuwanderung keine Obergrenze setzt, die vermutlich Millionen von Flüchtlinge animiert nach Deutschland zu flüchten, um sich dort in der Sozialhilfe niederzulassen.

Frank A. Meyer schreibt, wie dieser Lockruf bei den Migranten aus aller Welt ankommt:

„Merkels erneute Verweigerung einer Obergrenze dürfte sich unter den auswanderungswilligen Menschen von Afghanistan über Eritrea bis Marokko herumgesprochen haben – in Windeseile, wie man früher sagte, mit digitaler Beschleunigung, wie man heute sagen muss. Millionen werden Merkels Erklärung als das interpretieren, was sie sich wünschen: als Einladung, ja als Lockruf. Wie könnten sozial bedrängte Menschen aus Asien, dem Nahen Osten und Afrika den Freipass der Kanzlerin auch anders verstehen!”

Frank A. Meyer beschreibt aber auch die Folgen, die eine weitere Masseneinwanderung zur Folge haben wird. Sie wird nämlich nicht nur die Islamisierung und die Kriminalität weiter vorantreiben, sondern sie wird die größte Errungenschaft der europäischen Zivilisation, das soziale Netz zum Einsturz bringen, das heute allen Menschen, die in Not geraten sind, vor dem Sturz in die Armut, in die Krankheit und Obdachlosigkeit bewahrt.

Lässt man weitere Millionen leistungs-, bildungs- und integrationsfeindliche Migranten aus aller Welt nach Deutschland einreisen, so wird dieses Sozialsystem früher oder später zerreißen und niemand erhält mehr Sozialleistungen. Ist die soziale Sicherheit nicht mehr gegeben, dann wird dies zu ethnischen und religiösen Bürgerkriegen führen. Mir scheint, genau dies ist die Absicht Merkels, die offensichtlich im Interesse der Globalisierung  (Globalisten) daran arbeitet, das Sozialsystem zu beseitigen, um billige und willige Arbeitskräfte anzubieten, die für einen Billiglohn und ohne jede soziale Sicherheit bereit sind, jeden beliebigen Job anzunehmen.

Frank A. Meyer bezeichnet den Sozialstaat als das bedeutendste Gesellschaftsprojekt der Geschichte. Aber ich fürchte, dieser Sozialstaat wird bald für immer der Vergangenheit angehören und sich nie wieder erholen. Was dann von Deutschland übrig bleibt, erinnert mich irgendwie ans Mittelalter bzw. an Sodom und Gomorrha. Dann gehört das sichere und unbesorgte Leben der Vergangenheit an, die Spaßgesellschaft hat ausgetanzt.

Mittelfristig werden Kultur, Sport, Bildung, Sauberkeit, Krankenpflege, öffentliche Verkehrsmittel, Straßen, Autobahnen, Heizung, Strom, Gas- und Wasserversorgung (Energieversorgung) zusammen brechen, jeglicher Luxus wird aus unserem Leben verschwinden. Die wohlstandsverwöhnten Europäer werden wie im Mittelalter von einer Massenarmut überzogen. Das Gesundheitssystem existiert nicht mehr, das Rechtssystem wird von einer islamischen Willkürjustiz ersetzt und das Leben wird durch Hunger, Seuchen, Flucht, Vertreibung, Säuglingssterblichkeit, islamische Parallelgesellschaften und kriminelle Banden bedroht. Lesen sie hier den ganzen Artikel von Frank A. Meyer: Merkels Lockruf

Snoopy schreibt:

Meine Tochter ist jetzt 19 Jahre und ich werde mit ihr und ihrer Kollegin, nächsten Monat, das erste Schiesstraining durchführen. Das hat zwar hier und jetzt noch nichts mit diesem Thema zu tun, aber in spätestens 10 Jahren dann schon [denn dann geht es ums Überleben in einer immer raueren, brutaleren und gesetzlosen Welt].

Noch ein klein wenig OT:

Viktor Orban: „Es gibt kein Land, wo die Integration von Muslimen funktioniert hätte“

Viktor Orbán

Orbáns ist der Überzeugung, dass das „reiche und schwache“ Westeuropa, wie er es oft nennt, Gefahr läuft, kulturellen Selbstmord per Geburtenrückgang und Einwanderung zu begehen. Europas Zukunft sei gefährdet, weil der Kontinent sich ethnisch-kulturell durchmische. Der Verlust der ethnischen Homogenität ist für ihn der kulturelle Untergang. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Heute wurde im Fernsehen ganz stolz darauf hingewiesen, dass die Geburtenrate in Deutschland wieder zugenommen hat. Es wurde aber nicht gesagt, dass es vor allen Dingen die Mütter der meist muslimischen Migranten sind, die für eine höhere Geburtenrate verantwortlich sind. Und ich fürchte, es sind genau diese muslimischen Kinder, die heute geboren werden, die eines Tages die deutschen Einwohner vertreiben und töten werden, denn die Radikalisierung der muslimischen Schüler nimmt bereits heute bedrohliche Formen an. – Berlin schlägt Alarm: "Radikalität muslimischer Schüler nimmt stark zu"

Karl schreibt:

Orban hat absolut Recht. Ich kann mich nicht erinnern, dass es in den Visegrad-Staaten Anschläge wie in Paris, Nizza, Berlin usw. gegeben hat. (mit anderen Worten: keine Muslime = keine Anschläge!)

Bayerische Gemeinden betteln bei Merkel den „Flüchtlings-Irrsinn“ zu beenden

uwe_brandl_csuUwe Brandl (CSU) bettelt Merkel an, den "Flüchtlings-Irrsinn" zu beenden

Bayerns Gemeinden haben an Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) appelliert, einen neuen „Flüchtlingsstrom“ nach Deutschland zu verhindern. Die Aufnahmebereitschaft der Bevölkerung sei erschöpft, so der Präsident des Bayerischen Gemeindetages. Merkel wird sich weiterhin einen feuchten Kehricht um die Zukunft Deutschlands scheren. Eine Obergrenze ist für die Kanzlerin weiterhin „nicht akzeptabel“.

Uwe Brandl (CSU), Bürgermeister der niederbayerischen Kleinstadt Abensberg und Präsident des Deutschen Städte- und Gemeindebundes appelliert eindringlich an seine Chefin Angela Merkel (CDU), dem bereits überdeutlichen massiven Zustrom von „Flüchtlingen“, die nach wie vor nach Deutschland drängen, endlich etwas entgegen zu setzen. In seinem Appell heißt es:

„Italien ist mit der Aufnahme von täglich mehreren Tausend Flüchtlingen, die über das Mittelmeer kommen, überfordert. Es ist jetzt schon absehbar, dass letztlich den Flüchtlingen die Weiterreise nach Deutschland ermöglicht werden wird, beispielsweise durch die Ausstellung von sogenannten Schengen-Visa.

Frau Bundeskanzlerin: Bitte setzen Sie sich intensiver als bisher dafür ein, dass die Überfahrt nach Italien aufhört. Den Schleppern aus Libyen muss endlich das Handwerk gelegt werden. Flüchtlingsboote müssen zurück nach Libyen gebracht werden, damit der Anreiz, in solche zu steigen, ein Ende findet. Ihr Wort hat in Europa Gewicht. Drängen Sie auf entsprechende Beschlüsse in Brüssel.“ >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Was sollen all die Forderungen und Appelle der CSU-Mitglieder? Sie sind nichts als leeres Geschwätz. In Wirklichkeit unterstützen sie seit Jahrzehnten die deutschenfeindliche Politik Angela Merkels. Die CSU hat keine Lösungen zu bieten, sondern hat Jahrzehnte lang weggesehen. Sie ist Teil des Problems. Wer heute noch die CSU wählt, hat nicht mehr alle Tassen im Schrank. Uwe Brandl ist genau so ein Schwätzer wie Horst Seehofer, der sich in Wirklichkeit nur Sorgen um sein eigenes Wohlergehen macht. Die Deutschen gehen ihm doch mehr oder weniger am Allerwertesten vorbei, sonst hätte er schon lange die CSU verlassen.

Linz (Österreich): Blutiger Bandenkrieg mit Messern, Baseballschlägern und Pistolen zwischen Arabern und Tschetschenen

linz-blutiger-bandenkrieg

Blutige Auseinandersetzungen und Rachefeldzüge zwischen Ausländerbanden mitten in Linz! Tschetschenen und Araber bekriegen sich, lauern sich gegenseitig mit Messern und Baseballschlägern auf. Am Sonntag wurden zwei Tschetschenen niedergestochen, am Montag wollten sie es den Arabern heimzahlen! >>> weiterlesen

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Stoppt die islamische Invasion!

Siehe auch:

Video: Servus TV: Ist der Islam noch zu retten? (69:39)

Berlin: Teurer Luxus für Merkels Gäste – Elf Millionen Euro Hotelkosten pro Monat

Was hat die CDU aus 2015 gelernt? – Die Deutschen lieben den Untergang!

Video: Dr. Nicolaus Fest über Schrulle Merkel und Martin „Chancenlos“ (04:53)

Hagen (NRW): Rumänische Großfamilie (Zigeuner) bringt Leben ins Haus – Straße wegen Kakerlaken gesperrt

Video: Laut Gedacht #044: Integration – Deutsche Erfolgsgeschichte (10:10)

Falsche Anreize für Asylbewerber vermeiden – Familiennachzug stoppen

7 Jul

BarbaraSteinemann[6]Barbara SteinemannAttribution

Die Zürcher SVP-Nationalrätin Barbara Steinemann wurde von der Basler Zeitung zur Flüchtlingsproblematik interviewt. Sie ist Mitglied der Sozialbehörde in Regensdorf und hat damit einen guten Einblick in das Thema. Sie spricht sich gegen falsche Anreize für Asylanten aus, um zu verhindern, dass immer mehr Migranten aus wirtschaftlichen Gründen in die Schweiz kommen.

Sie spricht sich auch gegen die Verteilung von Migranten auf einzelne Gemeinden aus und sagt, statt einer Vollversorgung solle man den Asylanten nur eine Nothilfe zukommen lassen. Aus diesen Gründen hat der Kanton Graubünden Kollektivunterkünfte in abgelegenen Regionen eingerichtet. Nur diejenigen, die ihren eigenen Lebensunterhalt verdienen, dürfen in eine eigene Wohnung ziehen. Genau aus diesen Gründen ist die Erwerbsquote von Migranten in Graubünden besonders hoch. Man hat den Migranten also nicht alles hinterher geworfen, sondern an Bedingungen geknüpft. Zuckerbrot und Peitsche und es funktioniert.

Ich persönlich wäre sogar dafür sämtliche Sozialleistungen für alle Migranten nach einer gewissen Zeit einzustellen. Entweder die Migranten verdienen ihren eigenen Lebensunterhalt selber oder sie werden ausgewiesen. Frau Steinemann möchte die Sozialleistungen für Asylbewerber auf ein Minimum beschränken, konkret auf 8 bis 12 Franken am Tag, das sind 248 bis 372 Franken im Monat, oder wenn möglich, sollen die sozialen Leistungen in Form von Gutscheinen an die Migranten ausgezahlt werden.

Das mag im ersten Moment unsozial und herzlos klingen, aber wie will man die Masseneinwanderung sonst stoppen, wenn man nicht drastische die Anreize vermindert? In der Realität aber erhalten die Migranten jeden Monat 1000 Schweizer Franken, was dazu führt, dass sie einen Teil der Sozialleistungen mittels Western Union nach Afrika überweisen. Das schafft natürlich Begehrlichkeiten und lockt immer mehr Migranten nach Europa.

Dies zu verändern ist nicht leicht, weil viele Schlüsselstellen in der Sozialindustrie von ehemaligen NGO-Leuten besetzt sind, die am liebsten die ganze Welt nach Europa holen würden. Der Direktor im Staatssekretariat für Migration (SEM), dem ursprünglichen Bundesamt für Migration, einer Bundesbehörde, die für die Ausstellung von Einreisevisa, Einreisesperren, Einbürgerung, und für die Anerkennung ausländischer Flüchtlinge (Anerkennung und Widerruf von Asyl) zuständig ist, ist Mario Gattiker, der zuvor Chef beim Rechtsdienst der Caritas war. Barbara Steinemann sagt, beim SEM wäre einmal ein großes Reinemachen angezeigt, denn es brauche keine Sozialromantiker, sondern verantwortungsvolle Menschen, die nicht ihre schützende Hand über Asylbewerber halten.

Dann wirft Barabara Steinemann einen Blick auf die Staatsrechnung und weist darauf hin, dass die Ausgaben für die Asylsozialhilfe im Jahr 2009 noch bei 600 Millionen Franken lagen. Mittlerweile aber liegen sie bei 1,73 Milliarden. Das ist innerhalb von 10 Jahren eine Steigerung von 187 Prozent. Sie sagt, das ist die Sozialkostenwelle, die auf die Gemeinden zurollt und an der nicht wenige Gemeinden kaputtgehen dürften. Also dürfte demnächst mit einer Steuererhöhung und / oder mit der Streichung von Sozialleistungen zu rechnen sein. Die Steuererhöhung trifft in erster Linie die arbeitende Bevölkerung, die Kürzung der Sozialleistungen hauptsächlich die Sozialhilfeempfänger.

Wirft man einen Blick auf die Asylkosten, dann zeigt sich, wie großzügig die Schweiz Migranten finanziert und welche Folgekosten das nach sich zieht. Einerseits kommen immer mehr Asylbewerber, die vorgeben minderjährig zu sein. Sie genießen eine bevorzugte Behandlung, die dem Schweizer Staat jährlich 60.000 Schweizer Franken pro Person kosten. Angesichts der Tatsache, dass diese Jugendlichen, wenn es wirklich welche sind, ganz bewusst vor ihren Familien vorgeschickt werden, um die Familien nachzuholen.

Diesen Kreislauf kann man nur unterbrechen, wenn man den Familiennachzug drastisch begrenzt, so dass die afrikanischen Familien gar nicht erst auf die Idee kommen, ihre Jugendlichen auf den gefährlichen Weg nach Europa zu schicken. Aber es geschieht natürlich genau das Gegenteil. Barbara Steinemann sagt:

„Wer es in der Schweiz geschafft hat, darf seine Familie nachziehen, der Anspruch auf Leistungen richtet sich nach den Richtlinien der Schweizerischen Konferenz für Sozialhilfe (Skos). Eine sechsköpfige Familie – beispielsweise aus Somalia – erhält danach 2662 Franken Bargeld. Miete inklusive Nebenkosten und die Beiträge an die Sozialversicherungen werden übernommen. Das macht deutlich mehr als 6000 Franken aus.”

„Zu diesen Standardleistungen kommen horrende Krippenkosten, Integrationskurse sowie Sozialarbeit von externen Sozialfirmen zu 120 bis 160 Franken die Stunde, manchmal für mehrere Tausend Franken monatlich, die über Jahre laufen und in allen Lebenslagen helfen. Wo finden diese Flüchtlinge einen Arbeitsplatz, wo ihnen trotz des Bildungsrückstandes und der kulturellen Differenzen mehr geboten wird als mit Sozialhilfe?”

Wer solche großzügigen Sozialleistungen bekommt, die in etwa dem Durchnittsverdienst vieler Schweizer Bürger entsprechen, das 66.000 Franken beträgt, der unternimmt natürlich keinerlei Versuche, eine Arbeit zu finden. Das nenne ich ein Asylparadies und das beste Mittel, die ganze Welt in die Schweiz zu locken.

Am Ende des Interviews wirft Barbara Steinemann einen Blick in die Zukunft. Sie fürchtet, dass es zu einem massiven Schuldenanstieg und zu Steuererhöhungen kommt, wenn die Migranten keine Arbeit finden. Warum wirft man sie nicht einfach aus der sozialen Hängematte? Mir scheint, man lässt lieber das ganze Land kaputt gehen, anstatt Wirtschaftsmigranten konsequent auszuweisen. Und sie stellt die Frage, wann dieser ganze Asylwahnsinn endlich endet?

Wenn die Gemeinden an den Sozialkosten kaputtgegangen sind? Wenn afrikanische Migranten die Mehrheit stellen? Es graut mich vor einer 14 Millionen Einwohner Schweiz, wo fünf, sechs oder mehr Millionen Afrikaner vorab von Fürsorgegeldern leben. Darauf läuft es aber hinaus.”

Hier das ganze Interview mit Barbara Steinemann: „Ein Missstand reiht sich an den anderen

Thomas schreibt:

Der Rohrbruch steht kurz bevor. Die Europäer werden diesen Irrsinn nicht weiter tolerieren. Wir arbeiten, teilweise für wenig Geld, um am Monatsende nur wenig auf der Seite zu haben. Zinsen etc. gibt es nicht mehr. Mit welcher Erklärung muten uns die Politiker zu, dass bald Millionen jünger Männer aus Afrika/Asien NUR vom Sozialamt leben? Unsere Renten und Pensionskassen sind in Gefahr. Von was sollen diese "Neubürger" leben, finanziert werden? Auch finden diese keine Frauen etc…. Was soll das ALLES?

Meine Meinung:

Wenn sie keine Frauen finden, werden sie eben welche vergewaltigen.

Bill schreibt:

Vielen Dank Frau Steinemann für diese klaren Worte. Wann wird die oberste Chefin Bundesrätin Simonetta Sommaruga (Sozialdemokratin) endlich zur Rechenschaft gezogen für diesen Schlamassel?

P. schreibt:

Bevor die Gemeinden kaputt gemacht werden, muss dieses Problem gelöst werden. Frau Sommaruga und ihre persönlichen Beraterinnen sollten freiwillig die Verantwortung abgeben. Ein großer Teil unserer Sozialindustrie kann abgebaut werden und zum Teil durch "Leute mit gesundem Menschenverstand" ersetzt werden. Eine härtere Gangart ist von Nöten.

Alina schreibt:

So lange Mitte-Links (SP (Sozialdemokraten), FDP, CVP (Christdemokraten), Grüne) die Mehrheit hat in Bundesrat und Parlament, wird sich an diesen Zuständen nichts ändern. Leider muss man sagen, denn die Folgen die wir zu tragen haben, werden böse sein. Umkehr ist dann kaum mehr möglich.

Noch ein klein wenig OT:

Bill Gates: „Migration nach Europa wird zunehmen – Deutschland kann unmöglich diese Menschenmassen aufnehmen“

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Der IT-Visionär [IT: Internet Technologie] sprach darüber hinaus von einem Dilemma in der deutschen Haltung gegenüber Flüchtlingen. „Einerseits möchten Sie Flüchtlinge aufnehmen, sich großzügig zeigen. Die Migration nach Europa wird nach Ansicht von Microsoft-Gründer Bill Gates zunehmen.

„Der Druck ist enorm – allein schon wegen des extrem hohen Bevölkerungswachstums in Afrika“. Doch je großzügiger Sie sind, umso mehr spricht sich das herum – was wiederum noch mehr Menschen motiviert, Afrika zu verlassen“, sagte Gates der „Welt am Sonntag“, „Deutschland kann unmöglich diese gewaltige Masse an Menschen aufnehmen, die sich dann auf den Weg machen würde.“ >>> weiterlesen

Hamburg-Eidelstedt: G20: Porschezentrum angezündet! – Acht Autos ausgebrannt – Polizei vermutet Brandstiftung durch Linksextreme

linksextremisten_autohaus Peter "Blueboy" schreibt:

G20: Autohaus in Hamburg angezündet! In Hamburg ist in der vergangenen Nacht ein Autohaus in Flammen aufgegangen, die Polizei vermutet Brandstiftung durch Linksextreme. Acht Fahrzeuge brannten aus.

Rückblick: Vor fast 50 Jahren, genauer gesagt im April 1968, legten die späteren RAF-Gründer Andreas Baader und Gudrun Ensslin Brände in zwei Kaufhäusern in Frankfurt. Es folgte eine weitere Radikalisierung, die schließlich in der Gründung der RAF mündete, deren Terrorismus bis 1993 insgesamt 33 Menschen zum Opfer fielen.

Sieht man sich die lasche Umgangsweise nicht nur mit dem Linksextremismus heute an, muss man zu dem Schluss kommen, dass Deutschland aus diesem dunklen Kapitel seiner Geschichte nichts gelernt hat. Eine sich immer weiter radikalisierende linksextreme Szene kann sich im Gegenteil der Schützenhilfe einiger Leitmedien und Spitzenpolitiker sicher sein.

Die AfD fordert die Bundesregierung auf, gegen jede Art von Extremismus einzutreten, statt ausschließlich die bunten Töpfe gegen Rechts mit Wonne zu füllen, während Linksextreme mit Samthandschuhen angefasst werden. Ob religiöser, rechter oder linker Extremismus, Aufgabe des Staates ist es, jegliche extremistische Tendenzen zu bekämpfen, um die Bürger unseres Landes und nicht zuletzt die Demokratie zu schützen.  +++   Info

Brandstiftung in Hamburg: Feuer im Hamburger Porschezentrum

Meine Meinung:

Diese linken Idioten, die zu dumm und zu faul sind, sich ein Fahrrad zu kaufen, sind auch noch neidisch auf die, die es durch Arbeit, Fleiß und Intelligenz zu Wohlstand gebracht haben. Und dann gehen sie hin und fackeln mal eben das Porschezentrum ab. Was seid ihr für arme Würstchen? Und solche Idioten, die nur auf Krawall gebürstet sind, wollen die Welt verändern. Bringt erst Mal Ordnung in euer eigenes Leben und tut etwas für die Bildung. Damit würdet ihr der Gesellschaft einen guten Dienst erweisen.

Diese Gewalt ist nichts anderes als der Ausdruck des eigenen Versagens im Leben, für das man andere verantwortlich macht und denen man dann seinen ganzen Hass entgegenschleudert. Das Problem ist nicht die Gesellschaft, das Problem seid ihr, liebe Leute von der infantilen und beknackten Antifa. Vera Lengsfeld, die schon etwas mehr vom Leben gesehen hat als diese wohlstandsverwahrlosten Grünschnäbel und die weder  Bildung noch Verantwortung besitzen, sagt zu recht:

„Mit Helmut Kohl wurde am 1. Juli die alte Bundesrepublik zu Grabe getragen. Sie war der freieste Staat, der auf deutschem Boden existiert hat. Sie ist als angebliches „Schweinesystem“ von den Linken bekämpft worden bis zu ihrer Niederlage.”

Und genau so sieht es aus. Wir hatten noch niemals solch eine freie Gesellschaft. Und all die Träume, die ihr hegt, von einer multikulturellen Gesellschaft, die werden schneller zerplatzen, als ihr glaubt, denn eure Vorstellungen von einer freien, gleichen und sozialen Gesellschaft, die gibt es nur im Märchenbuch und in eurer Phantasie. Alles was ihr mit eurer blinden Wut erreicht, ist, dass die Gesellschaft sich noch schneller in eine kommunistisch-islamische Diktatur verwandeln wird. Das wünscht ihr euch vielleicht sogar.

Aber alle kommunistischen Gesellschaften sind bisher gescheitert. Und wie es um die islamischen Staaten bestellt ist, zeigt allein die Tatsache, dass die meisten Muslime am liebsten nach Europa fliehen würden. Mit anderen Worten, die einzige Gesellschaft, die die Armut besiegt hat, die  Wohlstand, Frieden, Freiheit und soziale Sicherheit erschaffen hat, ist der Kapitalismus. Aber wie es scheint, bekommt dies machen Menschen nicht, vor allen denen nicht, die in einer Traumwelt leben.

Neulich las ich einen Kommentar, in dem jemand schrieb, dass es in der Geschichte der Menschheit nur einen kleinen Zeitraum, ein kleines Zeitfenster gab, in dem die Menschen Freiheit, Frieden und Wohlstand genossen. Und diese Zeit ist genau heute. Die europäischen Regierungen und mit ihnen besonders die Linken der 68er haben alles getan, um genau diese Freiheit zu zerstören, weil sie glaubten die Utopien der Frankfurter Schule verwirklichen zu müssen, indem sie alles Konservative, Deutsche, alles Nationale als rassistisch verteufelten und mittels einer multiethnischen und multireligiösen Gesellschaft zerstören wollten.

Der Schriftsteller Michael Kleeberg beschreibt die deutsche Marotte, die deutsche Geschichte auf 12 Jahre Hitlerfaschismus zu reduzieren, als ob es da nicht einer Jahrhunderte alte deutsche Kultur gegeben hätte, wie folgt:

Die Rede war von einer ‚deutschen Neurose‘, die seit den Tagen von Joschka Fischer in der ‚ausschließlichen historischen Fixierung der deutschen Geschichte auf Auschwitz und im Wunsch nach ‚Entschuldung‘ bestünde: ‚In der irrsinnigen Hoffnung, dass sich das ‚Nazigen‘ der Deutschen irgendwann in einem großen ‚Multikulti-Genpool‘ vollständig aufgelöst haben‘ werde, habe ‚die deutsche Regierung‘ zuletzt ‚die Grenzen für eine unkontrollierte Einwanderung von Hunderttausenden und im Laufe der nächsten Jahre Millionen Muslimen geöffnet‘ – ein ‚Spiel mit dem Feuer‘.”

Und wisst ihr, woher ich das alles so genau weiß? Weil ich früher selber so ein linksversiffter Idiot war und nicht einmal bemerkt habe, wie man uns belogen hat. Und ich hatte genau dieselben spinnerten Ideen. Aber ich war stets dagegen Gewalt gegen Menschen anzuwenden, auch nicht gegen die Polizei. Das finde ich einfach Scheiße. Aber bei so mancher Demo waren 15, 16-jährige Knirpse, die warfen bedenkenlos Steine auf Polizisten. Wer hat denen nur so ins Gehirn geschissen?

Und diese Typen wollen die Welt retten? Die sollte man lieber in die Geschlossene einweisen, denn das sind Geisteskranke. Und ausgerechnet diese linksextremen Politkriminellen werden seit Jahrzehnten von den Linken, den Grünen und den Sozialdemokraten moralisch und finanziell unterstützt. So stellt die ehemalige Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig (SPD) 100 Millionen Euro für den “Kampf gegen Rechts” zur Verfügung.

Frau Schwesig ist damit für die 159 verletzten Polizeibeamten, die allein am Donnerstag bei der “Wellcome-to-hell”-Demonstration verletzt wurden, mit verantwortlich. Linke, Grüne und SPD haben diesen militanten Linksfaschisten nicht nur wohlwollend zugesehen, sondern sie unterstützt und gefördert. Schuld ist natürlich auch der rot-grüne Senat von Olaf Scholz (SPD), der diese gewaltbereiten Psychopathen jahrelang tolerierte, anstatt endlich die “Rote Flora” zu schließen.

Natürlich wollten wir alle nur das Beste, aber im Grunde genommen hatten wir uns von den Linken allzu gerne bereitwillig manipulieren lassen. Schließlich wollte man zu den Guten gehören, die sich für Frieden, Freiheit und anderen edlen Zielen einsetzten. Und natürlich begrüßten wir die Migranten auf’s herzlichste. Wir naiven Dummköpfe ahnten ja nicht, was da noch auf uns zukommen sollte und wohin die Massenmigration führen würde, denn das haben die Linken uns verschwiegen. In Wirklichkeit waren wir grenzenlos weltfremd und realitätsblind, weil wir die Welt mit Scheuklappen betrachten und alle abweichenden Meinungen als faschistisch.

Heute bin ich froh, dass ich dem linken Lügengebäude entronnen bin und wundere mich nur, dass andere dies nicht erkennen. Aber eine gute Gehirnwäsche schüttelt man nicht so einfach ab. Das sieht man auch bei den Muslimen. Die linke und die muslimische Gehirnwäsche arbeiten in etwa nach demselben Prinzip. Biete ihnen ein hoch gestelltes Ideal, am besten etwas göttliches oder die Idee einer idealen Gesellschaft an, lenke sie also von der Realität ab und benutze sie für deine politischen Zwecke und beute sie nach Strich und Faden aus. Und wehe, jemand hat eine abweichende Meinung.

Es sind dieselben totalitären Ideen, die man in allen totalitären Systemen wieder findet. Aber das Schlimme ist, sie hat nicht nur einzelne Menschen indoktriniert, sondern ganze Gesellschaften, ganze Kontinente. Sie hat sich wie das Netz einer Krake über die ganze Welt ausgebreitet, so dass jeder Hans und Franz genau die Politiker wählt, die uns heute in den Untergang führen. Auch ich hatte damals eine Menge Wut im Bauch, aber die kam hauptsächlich daher, weil ich mein Leben falsch organisierte.

Ich bereue heute so manche Sache, die ich damals für richtig hielt. Am meisten aber bereue ich, dass ich auf die Lügen der Linken hereingefallen bin. Aber die ganze heutige Zeit ist mittlerweile so linksversifft, dass immer noch viele junge Menschen darauf hereinfallen. Es wird höchste Zeit, dass sich das ändert und sich konservativen Werte wieder durchsetzen.

Ihr mögt vielleicht denken, wie spießig, das liegt aber vor allem daran, dass ihr meist sehr kurzfristig und egoistisch denkt und das ihr im Grunde genommen gar nicht wisst, welche konservativen Werte ich meine, weil man euch z.B. mit der Homeehe, der Internetzensur,  der Islamisierung Deutschlands, den Lügenmedien, der Frühsexualisierung, mit dem ganzen Genderwahnsinn, mit Multikulti, der Massenmigration, der Abtreibung, der EU-Diktatur und anderen Themen zumüllt, die ihr als selbstverständlich und bedenkenlos aufsaugt, ohne es zu merken, ohne es zu hinterfragen, ohne Kritik vorzubringen.


Video: Hamburg G20: Linksfaschisten vom Schwarzen Block in der Elbchaussee (01:15)


Video: G20: Szenen wie im Bürgerkrieg: Hier brennt die Elbchaussee in Hamburg (00:43)

Schade, dass die niemand erwischt hat. Am Bahnhof Altona werfen Gewalttäter Brandsätze, das dortige Bundespolizeirevier wird angegriffen. Ein Polizist in einem Polizeiwagen erleidet dort Schnittverletzungen, als Vermummte die Fahrzeugscheiben mit einem Hammer einschlagen.  >>> weiterlesen

Siehe auch:

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung): „Flüchtlinge“ sind krimineller als Deutsche (14:49)

Video: Die Schweiz und eine juristische Pirateninsel: PirateBay-Leaks: Wie Banken ihre Kunden ans Messer liefern (45:00)

Video: Ehe für Alle und Netzwerkdurchsetzungsgesetz: Video-Kommentar von Dr. Nicolaus Fest zum „Schwarzen Freitag“ (04:17)

Neues Video von „Reaktionär Doe“ – Folge 26 – Rückblicke (16:25)

Netzwerkdurchsetzungsgesetz ungültig – zu geringe Wahlbeteiligung?

Identitäre stechen in See! – um staatlichen und NGO-Schleppern im Mittelmeer das Handwerk zu legen

90 Prozent der Deutsch-Türken für den Diktator Erdogan

25 Apr

erdogan-islam

Die Mehrheit der in Deutschland und Europa lebenden Türken haben sich klar gegen ihre Gastländer entschieden und beim Verfassungsreferendum für die Türkei am Sonntag pro Erdogan gestimmt. In Deutschland stimmten 63,2 Prozent, in Österreich gar 73,2 Prozent für den Möchtegern-Eroberer Europas. In Belgien stimmten 75,0 Prozent, in den Niederlanden 71,0 Prozent und in Frankreich 64,85 Prozent mit “Ja”.

Eine hervorragende Analyse des Wahlergebnisses liefert Hamed Abdel-Samad in einem Beitrag auf seiner Facebook-Seite:

Nur 36% der Deutschtürken sind gegen das Ermächtigungsgesetz von Erdogan. Wenn man weiß dass 25% der hier lebenden Türken eigentlich Kurden / Aleviten sind, die so ein Gesetz aus existentiellen Gründen ablehnen und weitere christliche Assyrer und Aramäer, die auch gegen diese Verfassungsänderung sind, dann liegt die Zustimmungsquote für die Einführung der Diktatur bei den muslimischen nichtkurdischen Türken schon bei über 90%. Also sind die Türken in Deutschland gar nicht gespalten, was Erdogan angeht wie es in der Türkei der Fall ist, sondern stehen geschlossen hinter dem Islamismus, dem Chauvinismus (Machos) und der Todesstrafe.

Kein Mensch kann mir danach erzählen, dass die Integration nicht gescheitert ist. Propaganda für das “Ja” in Deutschland haben nicht etwa die benachteiligten oder arbeitslosen Türken gemacht, sondern jene Krawatten-Islamisten, die gute Berufe haben und perfekt Deutsch sprechen. Es waren jene grinsenden Kopftuch-Muslimas, die uns verkaufen wollen, dass das Kopftuch ein Zeichen ihrer Emanzipation sei.

Also, diese trojanischen Pferde des Islamismus sind Feinde der Demokratie und der Emanzipation und sollten in Deutschland als solche behandelt werden! Sie können machen mit der Türkei was sie wollen, aber wir werden nicht zulassen, dass diese Geisteshaltung sich im Namen der Toleranz in Deutschland etabliert und sogar staatlich gefördert wird. Politiker, die dies dennoch weiterhin tun werden, gehören abgewählt!

Erdogan-Anhänger sind als Feinde Europas und der europäischen Völker einzustufen. Sie unterstützen einen Mann, der seit Jahren davon spricht, “den Islam siegreich in den Westen zu tragen”, die “europäische Kultur mit der türkischen zu impfen”, damit droht, dass “kein Europäer weltweit mehr sicher sein” würde und vor zwei Tagen ankündigte, dass “Europa bald türkisch sein werde“. Jetzt gilt es für die europäische Politik Wege zu finden, Erdogans Kolonialtruppen, die Hauptträger des rassistischen türkischen Imperialismus in Europa, zur  Remigration [Ausweisung] in die Türkei zu bewegen.

Quelle: Mehrheit der Türken in Europa pro Erdogan

Meine Meinung:

Erst bepöbelt Erdogan die Deutschen als Nazis und Faschisten und jetzt erwartet die Türkei Wirtschaftshilfen von Deutschland und der EU. Um seinen Forderungen Nachdruck zu verleihen, droht er damit Millionen von Afghanen auf die Reise nach Europa zu schicken. Und wie es am Ende wohl so kommen wird knickt Deutschland und EU feige ein und überweist Hunderte von Millionen an die Türkei, anstatt dem Diktator Erdogan die rote Karte zu zeigen.

Von 2014 bis 2020 fließen insgesamt 4,45 Milliarden Euro an EU-Geldern in die Türkei. Ein Drittel der Summe fließt laut EU-Kommission in die Bereiche Demokratie, Zivilgesellschaft, Rechtsstaatlichkeit und Grundrechte. Ankara verpflichtet sich im Gegenzug dazu, Reformen in diesen Bereichen anzustoßen. Und wofür hat Erdogan die Gelder verwendet? Um eine lupenreine islamische Diktatur in der Türkei zu errichten. Warum hat man die Gelder nicht schon lange eingefroren? Die EU ist ein Haufen von unfähigen und wahrscheinlich ebenso korrupten Politikern.

Noch ein klein wenig OT:

Video: Schutz vor Terroranschlägen – Diese Spezial-Pfeiler stoppen jeden Lkw (01:01)

spezialpfeilerVideo: Spezialpfeiler schützen vor Terroranschlägen (01:01)

Wie kann man Anschläge verhindern? Die britische Firma Heald hat sich auf Schutzsperren spezialisiert. An diesem stabilen Pfeiler scheitert sogar ein – Lkw, der mit 64 km/h dagegen prallt. >>> weiterlesen

Brit schreibt:

Klar doch, alles unkontrolliert rein lassen und jetzt Dinge erfinden wie man Terroristen stoppen könnte. Die Selbstmordattentäter die Sprengsätze bei sich haben, lachen euch aus. Und außerdem haben Messer, Beile und Macheten Hochsaison. Da nützen auch eure Pfeiler nix.

Andreas schreibt:

Man muss sich Gedanken machen und viel Geld investieren, damit wir vor denen geschützt werden können, die zu uns kamen, um Schutz zu suchen… Da kann man nur noch den Kopf schütteln.

Meine Meinung:

Haben viele nicht schon vor Jahren vor Terroranschlägen gewarnt? Warum hat man sie ignoriert, Nazis und Rassisten genannt? Hätte man auf sie gehört, dann hätte man heute nicht solche Probleme.

Bottrop: Reizgas und Messerangriff in Disko „Prisma“: Zwölf Menschen werden in Bottrop zum Teil schwer verletzt

Bottrop-MesserstechereiZwölf Menschen wurden am frühen Samstagmorgen bei einer Schlägerei zum Teil schwer verletzt. Mehrere Personen waren mit Stichwaffen in der Diskothek „Prisma“ an der Ruhrölstraße aufeinander losgegangen, das berichtet die Feuerwehr. Anschließend versprühte jemand Reizgas – offenbar ein Security-Mitarbeiter. Die Polizei spricht von insgesamt neun Verletzten: Zwei wurden demnach durch Messerstiche verletzt, sieben weitere durch Reizgas. >>> weiterlesen 

Siehe auch:

“Femi-Kondom” schützt Frauen vor Vergewaltigung – Höllenqualen für den Vergewaltiger

Es geschehen noch Zeichen und Wunder – Linksjugend “Solid” in Sachsen-Anhalt kritisiert den Islam

Ternitz (Niederösterreich) lebt in ständiger Angst: Ausländerbanden warten auf Einheimische – Gangs lauern Kindern auf

Video: Martin Sellner: Den radikalen Islam verbieten! (11:40)

Video: Dr. Nicolaus Fest zu Angela Merkels Geschichtspropaganda (05:55)

Papst Franziskus vergleicht Flüchtlingslager in Griechenland mit KZ

Prof. Soeren Kern: Ein Monat des Islam und Multikulturalismus in Großbritannien: Februar 2017

6 Apr

Englischer Originaltext: A Month of Islam and Multiculturalism in Britain: February 2017

Übersetzung: Stefan Frank

Theresa_May_KopftuchDie britische Premierministerin Theresa May sagte am 1. Februar (dem "Welthidschabtag"), Frauen solle es freigestellt sein, ob sie den Hidschab, das traditionelle islamische Kopftuch, tragen: "Was eine Frau trägt, ist Sache der Frau." Foto oben: Theresa May (seinerzeit Innenministerin) trägt ein Kopftuch, als sie im Februar 2015 einer interreligiösen Veranstaltung in der Al-Madina-Moschee in Ost-London beiwohnt. (Foto: Screenshot eines Videos von Imams Online)

  • In mehr als 30 kirchlichen Schulen übersteigt die Zahl der muslimischen Schüler die der christlichen. In einer von der Kirche von England betriebenen Grundschule bestehen die Klassen sogar "zu 100 Prozent aus Muslimen", berichtet die Sunday Times.

  • Sechs muslimische Männer rufen "Allahu Akbar", als der Strafgerichtshof Sheffield sie zu Haftstrafen von insgesamt 81 Jahren verurteilt. Sie hatten in Rotherham zwei Mädchen sexuell missbraucht; eines davon wurde im Alter von 12 Jahren schwanger.

  • "Im Jahr 2030 wird einer von drei Menschen auf der Welt ein Muslim sein – das ist eine riesige Bevölkerung", sagt Romanna Bint-Abubaker, Gründerin von Haute Elan, einer Website für züchtige Mode.

  • Eine Umfrage von Chatham House, die unter 10.000 Personen aus zehn europäischen Ländern durchgeführt wurde, hat ergeben: Im Durchschnitt sind 55 Prozent der Befragten der Meinung, dass weitere Einwanderung aus überwiegend muslimischen Ländern gestoppt werden solle.

1. Februar: Jim Walker, 71, arbeitet ehrenamtlich im Bahnhof Carnforth, wo er seit mehr als zehn Jahren eine berühmte historische Bahnhofsuhr aufzieht. Nun erhielt er dort Hausverbot, nachdem sich jemand über einen angeblichen rassistischen Kommentar beschwert hatte, den Walker gemacht haben soll. Die andere Person hatte gehört, wie Walker über einen Zeitungsartikel sprach, in dem es um junge Migranten ging, die vom französischen Calais aus nach Großbritannien einreisen. Walker sagt:

"Die Stiftung Carnforth Station hat eine Beschwerde von einem Besucher bekommen, der nicht glücklich darüber war, dass ich mich mit jemandem darüber unterhalten habe … Was sie da tun, ist empörend. Es ist absolut unglaublich, ein Verstoß gegen das Recht auf Redefreiheit …"

"Ich bin sicherlich der einzige Mensch in Carnforth, der ein Dokument hat, das ihm sagt, wo er gehen darf und wo nicht – und das alles, weil ich meine Meinung gesagt und einen Leitartikel aus der Zeitung zitiert habe. Jetzt wird niemand mehr die Bahnhofsuhr aufziehen."

1. Februar: Premierministerin Theresa May sagt bei einer Rede vor dem britischen Unterhaus, Frauen solle es freigestellt sein, ob sie den Hidschab, das traditionelle islamische Kopftuch, tragen. Etliche europäische Länder haben Gesetze erlassen, die das Tragen bestimmter religiöser muslimischer Kleidungsstücke in der Öffentlichkeit verbieten. "Was eine Frau trägt, ist Sache der Frau", antwortete May als sie – am Welthidschabtag – gefragt wurde, ob sie das Recht von Frauen unterstütze, dieses Kleidungsstück zu tragen.

2. Februar: Sechs muslimische Männer rufen "Allahu Akbar", als der Strafgerichtshof Sheffield sie zu Haftstrafen von insgesamt 81 Jahren verurteilt. Sie hatten in Rotherham zwei Mädchen sexuell missbraucht; eines davon wurde im Alter von 12 Jahren schwanger. Drei Brüder und drei weitere Männer wurden wegen verschiedener Straftaten verurteilt, darunter Vergewaltigung, sexuelle Nötigung und Freiheitsberaubung. Die Täter hätten sich die Opfer im Alter von 11 und 13 "systematisch zu willen gemacht", so das Gericht.

4. Februar: Fast die Hälfte aller Wohnungen, die in den nächsten fünf Jahren gebaut werden, werden an Migranten gehen. Das besagen Zahlen der Regierung. Die anschwellende Einwanderung bedeutet, dass Großbritannien in den nächsten 22 Jahren pro Jahr bis zu 243.000 neue Haushalte beherbergen muss. Es wird geschätzt, dass wegen des Bevölkerungswachstums weitere 5,3 Millionen Wohnungen benötigt werden, davon allein 2,4 Millionen für Migranten. Mit anderen Worten: Alle fünf Minuten muss in Großbritannien eine neue Wohnung fertig gestellt werden, um Großbritanniens wachsende Zahl von Migranten unterzubringen.

5. Februar: In mehr als 30 kirchlichen Schulen übersteigt die Zahl der muslimischen Schüler die der christlichen. In einer von der Kirche von England betriebenen Grundschule bestehen die Klassen sogar "zu 100 Prozent aus Muslimen". Das meldet die Sunday Times. Die Schule St. Thomas in Werneth, Oldham, im Nordwesten Englands, hat laut dem örtlichen Bistum keinerlei christliche Schüler; in der Staincliffe Church of England Junior School in Batley, West Yorkshire, haben 98 Prozent der Schüler "einen muslimischen Hintergrund." Die Kirche von England schätzt, dass 20 ihrer Schulen mehr muslimische als christliche Schüler haben. Das trifft laut dem Katholischen Bildungsdienst auch auf 15 römisch-katholische Schulen zu. Manche kirchliche Schulen haben islamische Gebete in ihre Gottesdienste aufgenommen.

6. Februar: Leute, die weibliche Genitalverstümmelung (FGM) an Mädchen verüben, seien "zu lange" der Gerechtigkeit entkommen, kritisiert Sophie Linden, stellvertretende Bürgermeisterin von London. Die "Uneinheitlichkeit bei der Registrierung dieser Verbrechen" habe es den Tätern erlaubt, einer Anklage zu entgehen, obwohl FGM ein "verbreitetes" Problem sei. Obgleich die weibliche Genitalverstümmelung in Großbritannien seit 1985 illegal ist, ist noch nie jemand dafür verurteilt worden.

7. Februar: Zakaria Bulhan, ein 19-jähriger norwegischer Staatsangehöriger somalischer Herkunft, ist zu unbefristeter Unterbringung im Krankenhaus von Broadmoor [einer Hochsicherheitspsychiatrie; d. Übers.] verurteilt worden, nachdem er gestanden hat, am 3. August 2016 bei einem Amoklauf im Zentrum Londons die amerikanische Touristin Darlene Horton getötet und fünf weitere Menschen verletzt zu haben. Bulhan aus Tooting im Süden Londons bekannte sich vor dem Old Bailey, dem zentralen Strafgerichtshof, des "Totschlags bei verminderter Schuldfähigkeit" für schuldig.

Zum Tatzeitpunkt habe er unter paranoider Schizophrenie gelitten. Er war des Mordes und versuchten Mordes angeklagt worden, doch das Gericht akzeptierte seine Einlassung. Während der Untersuchungshaft hatte Bulhan immer wieder "Allah, Allah, Allah" gemurmelt. In seiner Hosentasche fand die Polizei ein muslimisches Gebetsbuch mit dem Titel "Festung der Muslime". Doch der Islam habe keinen Einfluss auf Bulhans Verhalten gehabt, entschied das Gericht.

7. Februar: Eine Umfrage von Chatham House, die unter 10.000 Personen aus zehn europäischen Ländern durchgeführt wurde, hat ergeben: Im Durchschnitt sind 55 Prozent der Meinung, dass weitere Einwanderung aus überwiegend muslimischen Ländern gestoppt werden solle; 25 Prozent geben dazu keine Meinung ab; 20 Prozent widersprechen. In allen Ländern bis auf zwei fand diese Forderung mehrheitliche Zustimmung. Die Zustimmungswerte belaufen sich auf 71 Prozent in Polen, 65 Prozent in Österreich, 53 Prozent in Deutschland, 51 Prozent in Italien, 47 Prozent in Großbritannien und 41 Prozent in Spanien.

9. Februar: Ein 44-jähriger Mann aus Hertfordshire wird am Flughafen Gatwick verhaftet und des Terrorismus angeklagt, nachdem er aus einem aus dem Irak kommenden Flugzeug gestiegen war. Die Anklage lautet auf Verdacht der Vorbereitung terroristischer Akte nach Sektion 5 des Terrorismusgesetzes von 2006.

12. Februar: Ein Projekt des National Health Service (NHS), das auf Forschungen der Universität Leeds basiert, kommt zu der Behauptung, dass es Muslimen mit psychischen Erkrankungen helfen könne, sich neuerlich dem Islam zuzuwenden. Üblicherweise vermeiden es Therapeuten, über Religion als Teil einer Therapie zu reden. Die das Projekt leitende Wissenschaftlerin Dr. Ghazala Mir vom Institut für Gesundheitswissenschaften an der Universität Leeds, sagt:

"Wir wissen, dass Personen aus muslimischen Bevölkerungsteilen durch glaubenssensitive Therapien, die in anderen Teilen der Welt erprobt wurden, schneller Ergebnisse erzielen können. Stärker als andere Religionsgruppen nutzen sie Religion als eine Ressource zur Bewältigung [von Problemen]."

Dr. Mir hat bei der Entwicklung einer neuen Behandlung mitgewirkt. Dabei werden Patienten gefragt, ob der Glaube Teil ihres Lebens war, als sie sich noch wohl fühlten. Diejenigen, die wegen einer Depression aufhörten, religiös zu sein, werden langsam wieder an den Islam herangeführt. Dabei kommt eine Selbsthilfebroschüre zum Einsatz, die Passagen aus dem Koran betont, die verdeutlichen sollen, dass "selbst Menschen mit starkem Glauben" depressiv werden können und dass dies nicht bedeute, dass sie Allah verärgert hätten.

13. Februar: Nadeem Muhammed, ein 43-jähriger Pakistaner, muss sich vor dem Amtsgericht Westminster in London verantworten, nachdem Sicherheitsbeamte am Flughafen Manchester bei der Kontrolle vor dem Besteigen eines Flugzeugs nach Italien in seinem Handgepäck eine Rohrbombe gefunden hatten. Muhammed, der im Großraum Manchester lebt, wurde am 30. Januar verhaftet; später wurde er auf Bewährung freigelassen und es wurde ihm gestattet zu reisen. Als er am 11. Februar wieder nach Großbritannien einreiste, wurde er neuerlich verhaftet und angeklagt, einen improvisierten Sprengsatz zu besitzen.

14. Februar: Clayton McKenna, ein 22-jähriger Brite, der im Gefängnis zum Islam konvertiert ist, ist vor dem Strafgerichtshof Newcastle angeklagt, nachdem er mit einer Axt durch die Straßen von Boldon Colliery gelaufen war, offenbar, um seinen christlichen Vater wegen "religiöser Meinungsverschiedenheiten" zur Rede zu stellen. Der Polizei soll McKenna gesagt haben, er sei auf dem Weg zum Haus seines Vaters, "um ihn aufzufordern, sich vor mir zu verbeugen". Richterin Moreland sagte zu McKenna:

"Dem Anschein nach waren Sie nüchtern, Sie hatten weder getrunken noch Drogen genommen. Es hat eine Untersuchung durch ein psychiatrisches Team gegeben, die ergab, dass es keine Schwächung der geistigen Gesundheit gibt, die ich in Betracht zu ziehen hätte."

"Sie haben eine Reihe von Äußerungen gemacht, sowohl am Tatort als auch kurz danach, darüber, was zu tun Sie beabsichtigten und was in Ihrem Kopf vor sich ging. Man kann sagen, dass sie konfus und widersprüchlich waren."

"Unter den Äußerungen war eine Andeutung darüber, dass Sie Gewalt gegen Ihren Vater einsetzen würden; unter den Gründen, die Sie anführten, war, dass er ein Christ sei und Sie kürzlich zum Islam konvertiert seien."

"Ich bin besorgt darüber, dass es keine wirkliche Erklärung für Ihr verwirrtes Denken an jenem Morgen gibt, auch nicht für die Drohungen, die Sie ausgestoßen habe, auch wenn sie offenbar substanzlos waren."

15. Februar: Faisal Bashir, ein 43-jähriger Vater von zwei Kindern aus Ilford, war gezwungen, seine Wohnung aufzugeben, nachdem er den Islam abgelegt und aufgehört hatte, die Moschee zu besuchen. Bashir sagt, er sei Schikanen ausgesetzt, doch die Polizei habe seine Bitten um Hilfe abgelehnt, da es sich "nur um eine Störung" handle. Er erklärt:

"Diese Leute wussten, dass ich Atheist geworden war und kurz darauf wurde meine ganze Familie schikaniert. Mindestens einmal in der Woche lungerten sie vor meinem Haus herum, schrien mich an und beschimpften mich. Ich wurde als Abtrünniger und Ungläubiger bezeichnet, mir wurde gesagt, dass ich meinen Gott und meinen Glauben verraten hätte. Manchmal sagten sie sogar Sachen zu meinen Kindern – die viel zu klein sind, um zu verstehen, was vor sich ging und große Angst hatten."

"Die Polizei hat immer gesagt, dass sie nichts unternehmen könne, da keinerlei körperliche Übergriffe stattgefunden hätten. Doch ich bin nicht jemand, der Gewalt gegen irgendjemanden anwendet. Auch waren es immer andere Leute, darum hieß es, dass man das nicht als dieselbe Anzeige behandeln könne. Schließlich sagte mir ein Polizeibeamter, ich solle einfach umziehen, um von alldem wegzukommen."

"Wir hatten keine andere Wahl. … Das neue Haus ist mehr als anderthalb Kilometer entfernt, doch trotzdem ist es ihnen gelungen, uns zu finden."

Der Vorsitzende der Vereinigung von britisch-pakistanischen Christen (BCPA) in Ilford, Wilson Chowdhry, sagt:

"Die Polizei und Kommunalbehörden überall im Land begreifen einfach nicht das Maß an Feindseligkeit, das Menschen entgegenschlagen kann, die sich entscheiden, sich vom Islam abzuwenden."

16. Februar: Sir Bernard Hogan-Howe, Großbritanniens ranghöchster Polizist, drängt muslimische Geistliche dazu, mehr Anstrengungen zu unternehmen, um gegen die gewalttätige Ideologie des Islamischen Staates vorzugehen. Er glaube, dass die Kämpfer und Terroristen des IS "politische Verbrecher" seien, die "schreckliche Gewalttaten" begingen, die keine Rechtfertigung im Islam hätten. In einem Interview mit dem Evening Standard wiederholte Hogan-Howe das politisch korrekte Dogma, wonach der Islamische Staat nicht islamisch sei:

"Der schwierigste Teil für die westliche Welt besteht darin, die von Daesh [dem Islamischen Staat] unaufhörlich verbreitete Denkungsart zu unterbrechen, wonach der Islam auf irgendeine Art diesen furchtbaren Gebrauch von Gewalt unterstütze."

"Es gibt keine Interpretation [des Islam], von der ich sagen würde, dass sie das sagt, doch manche Leute können das einfach ungehindert behaupten. Muslimische Geistliche müssen sich zu Wort melden und das wirklich anprangern und sehr deutlich machen, dass das niemals akzeptabel ist. Es gibt keine Interpretation, die jemals schlussfolgern würde, dass es okay ist, Menschen zu töten. Wir dürfen hier keinesfalls auf religiöse Ansichten Rücksicht nehmen. Wir müssen alle sagen, dass dies falsch ist."

"Die muslimische Gemeinschaft ist besonders empfindlich, weil es beim Islamismus um Leute geht, die behaupten, Muslime zu sein. Ich würde sie politische Verbrecher nennen – nur zufällig geschieht dies unter der Maske der Religion. Doch wenn man sich dem widmet, dann muss man behutsam mit der Mehrheit derer umgehen, die gute Leute sind, die versuchen, das Richtige zu tun."

18. Februar: In London findet die allererste "züchtige" Modeveranstaltung statt. 40 Designer stellen Kleidungsstücke vor, die mit muslimischen Werten in Einklang stehen. Romanna Bint-Abubaker, die Gründerin der züchtigen Modewebsite Haute Elan, sagt Sky News:

"Die weltweit am schnellsten wachsende Gruppe von Konsumenten ist derzeit der muslimische Markt. Im Jahr 2030 wird einer von drei Menschen auf der Welt ein Muslim sein – das ist eine riesige Bevölkerung."

19. Februar: Die Antiterrorpolizei leitet Ermittlungen ein und geht Hinweisen nach, wonach Trish O’Donnell, Direktorin der Grundschule Clarksfield in Oldham, gezwungen sei, von zu Hause aus zu arbeiten, nachdem sie Morddrohungen von muslimischen Eltern bekommen habe, die gegen ihre westlichen Werte sind. Berichten zufolge ist O’Donnell vonseiten einiger Eltern, die konservative muslimische Ideale stärken wollen, "Schikanen und Einschüchterungen" in Form "aggressiver verbaler Attacken" und "Drohungen, ihr Auto in die Luft zu sprengen" ausgesetzt. Die meisten Schüler an der Schule sind Pakistaner, die Englisch nicht als ihre Muttersprache sprechen.

20. Februar: Parlamentsabgeordnete debattieren über den Staatsbesuch von US-Präsident Donald J. Trump in Großbritannien. Linke Parlamentarier rufen dazu auf, die Einladung aus Protest gegen die von Trump verfügte Einreisebeschränkung für Bürger von sieben mehrheitlich muslimischen Ländern zurückzuziehen. Abgeordnete der Konservativen werfen ihren Gegnern Heuchelei vor; zudem würden sie das amerikanische Volk beleidigen.

Zu der Debatte kam es, nachdem eine Onlinepetition zur Verhinderung des Besuchs von fast zwei Millionen Bürgern unterzeichnet wurde. Eine Gegenpetition erhielt mehr als 300.000 Unterschriften. Nach dreistündiger Debatte bestätigte der stellvertretende Außenminister Sir Alan Duncan die Absicht der Regierung, Gastgeber eines Staatsbesuchs von Donald Trump zu sein. Als Termin ist der Zeitraum vom 5. bis 8. Oktober angepeilt.

21. Februar: Rezzas Abdulla, ein 33 Jahre alter Mann aus South Shields in Nordengland, ist zu acht Monaten Gefängnis verurteilt worden. Die Strafe wurde zur Bewährung ausgesetzt, damit er sich wegen seiner mentalen Probleme behandeln lassen kann. Er hatte eine Frau und ihr neun Monate altes Baby überfallen. Rebecca Telford, 25, ging im Januar 2016 in South Shields mit ihrer Tochter Layla-Jean im Kinderwagen spazieren, als Abdullah seinen Kopf in den Kinderwagen steckte und in den Mund des Babys spuckte. Dabei soll er gesagt haben: "Weiße sollten sich nicht fortpflanzen." Dann soll er sich in einer Tirade von rassistischen Beleidigungen ergangen haben. Telford sagte der Polizei:

"Es gab keinen Augenkontakt und keinen Wortwechsel. Ich habe ihn nie zuvor gesehen. Ich glaube, dass er einfach nur auf sie gespuckt hat, weil wir weiß sind, ich eine Frau bin, die allein unterwegs war und ein einfaches Ziel."

22. Februar: Jamal al-Harith, ein 50 Jahre alter britischer Islamkonvertit, hat sich am 20. Februar auf einem Stützpunkt der irakischen Armee in Mossul in die Luft gesprengt. Nachdem er 2004 aus dem Lager Guantánamo entlassen worden war, hatte er von der britischen Regierung eine Entschädigung in Höhe von einer Million Pfund (1,1 Millionen Euro) erhalten. Al-Harith, der mit eigentlichem Namen Ronald Fiddler hieß, wurde in Manchester als Sohn von Eltern jamaikanischer Herkunft geboren. Den Namen Jamal al-Harith nahm er an, als er zum Islam übertrat. In jüngster Zeit war er auch als Abu-Zakariya al-Britani bekannt. Er wurde Anfang 2002 in Afghanistan gefangengenommen, zwei Jahre darauf aus Guantánamo Bay entlassen und schloss sich später dem IS an.

23. Februar: Die BBC hat Chowdhury Mueen-Uddin, dem Gründungsmitglied des Muslimischen Rates von Großbritannien, ein "sehr erhebliches" Schmerzensgeld wegen Verleumdung gezahlt und eine vollständige Entschuldigung ausgestrahlt. Er war fälschlich beschuldigt worden, zum Mord an dem Schriftsteller Salman Rushdie aufgerufen zu haben.

26. Februar: Shahriar Ashrafkhorasani, ein 33-jähriger im Iran geborener und zum Christentum konvertierter Mann, der demnächst zum Priester der Kirche von England geweiht werden soll, hat die Universität Oxford der Diskriminierung und Voreingenommenheit bezichtigt, nachdem ihm gesagt worden war, er dürfe einem Dozenten keine kritischen Fragen zum Islam stellen. Während eines Seminars über Liebe in der Religion soll Minlib Dallh, ein Wissenschafter vom Regent’s Park College in Oxford, angeblich auf Ashrafkhorasani gezeigt und gesagt haben: "Jeder kann eine Frage stellen, außer Ihnen."

Ashrafkhorasani sagt, während einer Kaffeepause habe Dallh herausgefunden, dass er ein ehemaliger Muslim sei. Dallh habe ihm dann verweigert, ihn Fragen zu der Darstellung des Dozenten stellen zu lassen, wonach der Islam eine Religion der Liebe und des Friedens sei. Dallhs Vorlesungsreihe wurde teilweise vom König von Jordanien finanziert. Eine "politisch korrekte" Atmosphäre sei "generell an Universitäten sehr weit verbreitet", sagt Bischof Michael Nazir-Ali, der bis letztes Jahr ein hochrangiger Mitarbeiter an der Wycliffe Hall [der theologischen Fakultät an der Universität Oxford; d. Übers.] war. Er fügt hinzu: "Wenn Leute Geld von diesen [muslimischen] Quellen annehmen, dann kann dass eine kritische Herangehensweise beim Studium des Islam und der muslimischen Kultur im Allgemeinen beeinträchtigen."

27. Februar: Ein Sprecher der Polizei in West Midlands schreibt in den sozialen Medien, Eltern, die dabei erwischt werden, weibliche Genitalverstümmelung (FMG) an ihren Kindern zu vollziehen, sollten nicht verfolgt werden. Er enthüllte, dass seine Polizei gegen "Verfolgung/Haft" für Eltern wegen FGM sei, weil dies "wahrscheinlich nicht zum Nutzen" der Kinder sei, die dem Verbrechen zum Opfer gefallen sind. Er fügte hinzu, der beste Handlungsweg sei es, sich auf "Aufklärung" zu konzentrieren. Tim Loughton, Mitglied des Innenausschusses im Parlament, verurteilte den Widerwillen gegen Strafverfolgung:

"Es ist ein absolutes Schlüsselinstrument, die Täter bloßzustellen und sie dafür zu bestrafen. Die Polizei muss die Täter verfolgen. [Die Äußerung] ist zutiefst verstörend, denn der wesentliche Teil bei der Ausrottung der FGM-Gewalt ist Offenlegung, Strafverfolgung und das Bestrafen der Täter. Jedes Mal, wo Strafverfolgung nicht stattfindet, bestärkt es diejenigen, die dahinter stecken, in der Ansicht, dass dies kein ernstes Verbrechen sei und sie davonkommen werden."

28. Februar: Patrick Kabele, ein 32 Jahre alter Islamkonvertit, wird für schuldig befunden, terroristische Akte vorbereitet zu haben – durch seinen Versuch, nach Syrien zu reisen –, in Verstoß gegen das Terrorismusgesetz von 2006. Während des Prozesses hörten die Geschworenen am Strafgerichtshof Woolwich, wie Kabele aus Willesden im Norden Londons versucht hat, sich dem Islamischen Staat in Syrien anzuschließen, wo er "eine neunjährige Jungfrau, je jünger, desto besser" kaufen wollte.

Hätte er genug Geld gehabt, hätte er vier Ehefrauen gekauft, sagte er aus. Kabele wurde verhaftet, nachdem er am 20. August 2016 versucht hatte, mit 3.000 Pfund in bar an Bord eines Passagierflugzeugs von Gatwick nach Istanbul zu gehen. Kabele, der in Uganda geboren wurde und die britische Staatsangehörigkeit annahm, sagte der Polizei nach seiner Festnahme, er "schulde" Großbritannien "keinen Eid der Gefolgschaft".

Soeren Kern ist ein Senior Fellow des New Yorker Gatestone Institute. Besuchen Sie ihn auf Facebook und folgen ihm auf Twitter.

Quelle: Prof. Soeren Kern: Ein Monat des Islam und Multikulturalismus in Großbritannien: Februar 2017

Weitere Texte von Prof. Soeren Kern

Siehe auch:

EU fordert: Ungarn und Polen müssen entweder Flüchtlingskontingente aufnehmen oder die EU verlassen

Michael Mannheimer: Das Märchen vom friedlichen Islam ist eine schamlose Lüge – alle 5 Minuten wird ein Christ von Muslimen getötet

Vor der Aggression kommt die Resignation – dann der atomare Flächenbrand?

Afrikanische Neu-Schwedin aus Uganda fordert: Keine Abschiebungen von kriminellen Migranten

Flirtkurse für muslimische Frauen

Tote Hose: Campino hätte Pegida-Teilnehmern am liebsten “auf die Fresse gehauen”

Libyen verlangt 800 Millionen Euro von der EU für den Flüchtlingsstopp

22 Mrz

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Die vollkommen überforderte EU-Kommission will für die Probleme, die sie selber mit ihrem Mittelmeer Flüchtlings-Service schafft, nun auch noch Libyen reich belohnen. Von Australien lernen, heißt siegen lernen. Das heißt konkret, sofortiges Einstellen der Rettung aus dem Mittelmeer, sofortiger Rücktransport an die nordafrikanische Küste und notfalls Versenkung aller Flüchtlingsboote.

Und dann kann man einmal über die Rolle Libyens nachdenken, aber nur, wenn Libyen in der Lage ist, die an sie gestellten Aufgaben / Forderungen zu erfüllen, was zur Zeit eher nicht der Fall ist. Ein ganz wichtiger Schritt ist die Herabsetzung der sozialen Anreize, die die Flüchtlinge erst nach Europa lockt. Erhält hier kein Flüchtling mehr soziale Leistungen, dann wird auch kein Flüchtling mehr nach Europa kommen.

Statt dessen halte ich es für sinnvoller Hilfe vor Ort zu gewähren, aber nicht in Form von Entwicklungshilfe herkömmlicher Art, sondern in einer Hilfe, die den Menschen hilft, sich ein selbstständiges und würdevolles Leben aufzubauen und damit sie ihre selbst geschaffenen Probleme (Überbevölkerung, Korruption, Islam) vor Ort lösen. Wenn sie dazu nicht bereit sind, dann sollen sie bitte auch die Konsequenzen tragen und nicht noch Europa mit in den Abgrund reißen.

Indexexpurgatorius's Blog

Man kann es ja verstehen, wenn ‚Kleptokraten ihr Taschen füllen wollen um dann im eigenem oder einem Land ihrer Wahl sich die Eier kraulen zu lassen.

>>Um die Flüchtlinge von der Überquerung des Mittelmeers abzuhalten, forderte Libyen beim gestrigen Flüchtlingsgipfel in Rom 800 Millionen Euro. Dem nordafrikanischen Land mangelt es bei Logistik und Infrastruktur am Nötigsten. So benötigt die libysche Küstenwache dringend zehn Schiffe, zehn Motorboote, vier Hubschrauber und 24 Schlauchboote. Auch um Jeeps, Rettungsautos und Satellitentelefone bittet die libysche Regierung für die Umsetzung eines am 2. Februar unterzeichneten Abkommens zwischen Italien und Libyen zur Bekämpfung der Schlepperei und der illegalen Einwanderung.<<

Doch Kritiker des neuen EU-Flüchtlingsdeals mit Libyen sind skeptisch. Sie warnen, dass das Bürgerkriegsland Libyen auch bei bestem Willen kein sicherer Hafen für Flüchtende sein kann. Ohne funktionierende Staatsmacht könnten Libyens Schlepper weiter ihr Unwesen treiben.

Doch wenn sich Politiker auf einem Flüchtlingsgipfel treffen um zu diskutieren…

Ursprünglichen Post anzeigen 108 weitere Wörter

Neue Kampagne zum Stopp des Familiennachzugs ins Leben gerufen

23 Jan

Familiennachzug bei „Flüchtlingen” um 50 Prozent gewachsen.

syrien_familiennachzug_stoppen

Foto: Elekes Andor / Wikimedia Commons / CC BY-SA 4.0

Mehr als 100.000 Visa wurden in 2016 für Angehörige von „Flüchtlingen” zum Nachzug erteilt. Der Großteil (73.000) wurde für Menschen aus Syrien und dem Irak ausgegeben. Der Anstieg zu 2015 lag bei über 50 Prozent.

Mit insgesamt 105.000 Visa, die im Rahmen des Familiennnachzugs für Angehörige von „Flüchtlingen” im vergangenen Jahr ausgestellt wurden, hat Deutschland einen neuen Rekordwert aufgestellt. Im Vergleich zu 2015 stieg die Erstellungsquote um satte 50 Prozent. Der größte Teil der ausgestellten Visa gingen an Syrer und Iraker. Allein bei diesen beiden Staatsgruppen stiegen die Quoten jeweils um den dreifachen Wert in Relation zu 2015.

Der „Deutschlandfunk” bezieht sich in seinem Bericht auf mehrere Zeitungsmeldungen, die diese Zahlen unter Berufung auf das Auswärtige Amt veröffentlicht haben. Auch die „Welt” meldet in ihrem Bericht identische Zahlen. In Deutschland haben anerkannte „Flüchtlinge” einen privilegierten Anspruch auf den Nachzug von Familienangehörigen.

Ungewiss bleibt, wie stark der Familiennachzug noch ansteigen wird. Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) hatte im Mai 2016 in einem Papier für die wichtigsten Flüchtlingsgruppen prognostiziert, dass pro Syrer statistisch im Schnitt 0,9 bis 1,2 Familienangehörige nachziehen würden. Falls dies einträfe, könnten den seit 2015 eingereisten rund 500.000 Syrern mittelfristig noch einmal genau so viele Angehörige nachfolgen.

Aufgrund der unklaren Größenordnung der zu erwartenden Familiennachzügler hat die Zivile Koalition auf der Petitionsplattform „Civil Petition” eine neue Kampagne mit dem Titel „Familiennachzug stoppen” ins Leben gerufen. In einem offenen Brief wendet sich CP an die Merkel-Regierung und verweist darauf, dass die bisher ins Land geströmten „Flüchtlinge” die Gesellschaft in vielen Bereiche überfordere. Es drohe nun ein weiterer Zustrom gleicher Größenordnung durch den Familiennachzug. Dies müsse verhindert werden.

Die Zivile Koalition weist bei der Beleuchtung des Hintergrunds darauf hin, dass bei einer Beibehaltung dieses Trends nach zurückhaltenden Schätzungen ab Frühjahr 2018 mit dem Zuzug von weiteren 500.000 Syrern nach Deutschland auf diesem Weg zu rechnen ist. Wahrscheinlicher ist jedoch, dass die Zahl mittel- und langfristig noch wesentlich größer wird, weil dies zu einem sogenannten Kettennachzug führen kann.

Auch Sie haben die Möglichkeit, diese Petition zu unterzeichnen und sich gegen diesen sich potenzierenden Familiennachzug auszusprechen. Folgen Sie dem Link „Familiennachzug stoppen”, füllen die Daten online aus und senden die Seite einfach ab.

Quelle: Neue Kampagne zum Stopp des Familiennachzugs ins Leben gerufen

Jomenk schreibt:

Langsam sollten wir alle den Tatsachen ins Auge blicken. In ein paar Jahren wird es das Deutschland, so wie wie es bisher kannten, nur noch Geschichte sein. Da können die Leute Petitionen unterschreiben, bis sie schwarz sind. In Libyen steht der nächste große Krieg bevor. Und bei Erdogan´s sitzen schon 4 Mio. Kurden auf gepackten Koffern. Und was wir noch aus Afrika zu erwarten haben, lässt sich nur erahnen.

Unser Land wird sich restlos verändern. Daran wird auch die AfD nichts ändern. Der Islam wird wie eine Horde Termiten unserem freiheitlich-demokratisches System das Fundament wegfressen. Es tut mir vor allem um die deutschen Frauen und Mädchen leid. Sie werden die großen Verlierer sein. Vielleicht hat ja der eine oder andere noch eine gewisse Hoffnung, das das alles nicht passiert. Ich frage mich immer, woher? Vielleicht wachen die Deutschen irgendwann mal auf. Aber dann ist es mit Sicherheit zu spät. Es wäre nicht das erste mal.

Max schreibt:

Das ist doch ein absoluter Wahnsinn was man da macht. Was wollen wir mit so vielen, schlecht oder gar nicht gebildeten Leuten hier in Deutschland? Wer soll das bezahlen und von was?

Tagessätze Hartz-IV 2017

Alleinstehende / Alleinerziehende 409,00€
Volljährige Partner je 368,00€
nicht erwerbstätige Erwachsene unter 25J. im
Haushalt der Eltern 327,00€
Jugendliche (14-18J.) 311,00€
Kinder (6-13J.) 291,00€
Kinder (0-5J.) 237,00€

plus Zahlung der Miete inkl. Nebenkosten (Strom, Gas, Wasser, Heizung, Krankenkasse, GEZ)

Wenn ich da mal ein Beispiel rechne:

1 Ehepaar (2×368€) 736,00€ – 4 Kinder 6-13J. (4×291€) 1164,00€ – Macht gesamt: 1900,00€ !

Bin ich jetzt blöd? Da reden alle unsere Politiker davon das sich Arbeit wieder lohnen muss. Und sie lassen sich dafür feiern, dass sie einen Mindestlohn von 8,90 € eingeführt haben. Und dann bekommt der Hartz4-Empfänger durchschnittlich 13,60 € am Tag! Hier läuft doch eindeutig was falsch in diesen Land! Kein Wunder das diese Leute alle nach Deutschland kommen wollen. Wo sonst bekommt man für’s Nichtstun so viel Geld und eine warme Wohnung? Ganz Europa, die ganze Welt lacht über uns dummen Deutschen. Wie lange können wir uns diese Wahnsinn noch leisten?

Noch ein klein wenig OT:

Wien: IS-Terror mitten in Wien – Cobra stoppt 18-jährigen österreichisch-albanischen Attentäter

festnahme_wien_favoritenRadikalisiert: 18-jähriger Österreicher mit Migrationshintergrund plante Terroranschlag. Terroralarm mitten in Wien zum beginnenden Wochenende. In Wien-Favoriten wurde am Freitagnachmittag kurz nach 18 Uhr ein mutmaßlicher IS-Terrorist, der einen Anschlag in Wien geplant haben soll, von einer Spezialeinheit der Cobra festgenommen. Er soll einen Anschlag in der Wiener U-Bahn geplant haben. >>> weiterlesen

Wien: Terror: 17-jähriger Österreich-Albaner soll Blutbad in Wiener U-Bahn geplant haben

wien_deutsch_albanerDer mutmaßliche Haupttäter, der die Bombe detonieren lassen wollte oder sogar als Selbstmordattentäter vorgegangen wäre: ein erst 17-jähriger Österreicher mit albanischen Wurzeln aus Neunkirchen, der den Behörden als Kleinkrimineller bekannt war und sich zuletzt im radikalen islamistischen Milieu bewegt haben soll. Im Verhör bekannte er sich zum IS. Ziel war es, möglichst viele Menschen zu töten. >>> weiterlesen

München: Schwarzafrikaner versucht in der S-Bahn vor mehreren Frauen auf Säuglingsgesicht zu ejakulieren

Baby_Ejakulieren_MuenchenEin besonders ekelhafter Fall, ein Äthiopier onaniert vor mehreren Müttern in der S-Bahn und versucht dann auf das Gesicht eines Säuglings zu ejakulieren. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Obamas Bilanz: Naher Osten in Flammen – Islamischer Terror in Europa – Säbelrasseln mit Russland

Lügenpresse verliert weiter an Auflage – Gut so! – Bild: -10,3% – FAZ -6,8% – Spiegel -2,7%

Vera Lengsfeld: Grandioses Staatsversagen und keine parlamentarische Opposition – nirgends

Roger Köppel: Das Trump-Verblödungssyndrom

Bundestag: Opfergedenken erst nach 31 Tagen! – Wir geben den Opfern Namen und Gesichter

Schweden: Syrische Flüchtlinge eröffneten Shisha-Café – Schwedin als Sexsklavin im Keller gehalten

Mitten in Deutschland: SEK findet große IS-Waffenlager in mehreren Orten – und die Presse schweigt

30 Jul

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Vor circa 10 Tagen gab es einen hochgeheimen Einsatz eines Sonder-Einsatz-Kommandos (SEK) in Nordrhein-Westfalen: Ein orientalischer Gemüsehändler verwahrte in seinem Kühlraum große Mengen an Kriegswaffen. Das Waffenlager liegt nahe einer Moschee. Die Waffen wurden beschlagnahmt.

Der hessische CDU-Abgeordnete und ehemalige Journalist Ismael Tipi schreibt hierzu auf seiner Abgeordneten-Webseite: „Nach meinen Informationen wurde bei diesem Einsatz ein Waffenlager mit schweren Kriegswaffen ausgehoben. Die Gefahr der Bewaffnung der fundamentalistischen gewaltbereiten Salafisten in Deutschland ist sehr groß. Das macht dieser geheime Einsatz mehr als deutlich“.

Nachdem der IS in Syrien und dem Irak durch das Eingreifen Rußlands kurz vor seiner Vernichtung steht, soll der Weg nach Europa über Libyen fortgesetzt werden. Die Pläne, welche Städte in Europa eingenommen werden sollen, scheinen auch schon entworfen zu sein. Im November des letzten Jahres wurde ein IS-Kämpfer an der türkischen Grenze festgenommen, der einen Angriffsplan des IS für eine Eroberung und Besetzung von strategisch wichtigen Punkten in Berlin bei sich trug.

Das wurde auf einer kurdischen Internetseite veröffentlicht, und fast nur in den alternativen Medien berichtet. Auch andere, festgenommene IS-Kämpfer oder solche, die sich freiwillig melden, erzählen ebenfalls von dem Plan, die europäischen Länder mit Terror und Mord zu überziehen, und, sobald genügend Kämpfer in Europa zusammengezogen worden sind, zu einem offenen Angriff auf Europa zu schreiten. All das ist schon seit mehr als einem halben Jahr bekannt, und es fehlt nicht an warnenden Stimmen. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

mimikama.at hat bei mehreren Polizeidirektionen angerufen, aber keine konkreten Antworten des Vorfalls betreffend erhalten. Sie haben aber auch den hessischen CDU-Politiker Ismail Tipi befragt:

„Wir haben ebenso Kontakt zu Ismael Tipi aufgenommen, der uns gegenüber nochmal ausgesagt hat, dass seine Informationen stimmen, er jedoch aufgrund des Informantenschutzes keine weiteren Angaben machen kann. Das respektieren wir an dieser Stelle.”

Sie schreiben weiter: Der Publizist Udo Ulfkotte hat die Städte Köln und Marburg ins Gespräch gebracht:

In einem Kölner Gemüsemarkt in NRW soll ein SEK vor einer Woche bei einem Top-Secret-Einsatz eine größere Menge an Kriegswaffen sichergestellt haben, so meine Informationen +++  die Waffen lagerten im Kühlraum +++ Hinweise auf Lager mit Kriegswaffen auch an vielen anderen Orten (die mir ebenfalls genannt wurden) liegen vor, so angeblich auch im Umfeld einer Moschee in Marburg +++

Meine persönliche Meinung ist, es würde mich wundern, wenn die IS noch keine flächendeckenden Waffenlager in Deutschland und Europa angelegt hat, um auf den Tag X vorbereitet zu sein, um die Deutschen aus ihrem multikulturellen Tiefschlaf aufzuwecken. Und wenn sie dann noch schwer bewaffnet deutsche Kasernen und Polizeireviere überfallen, dürften ihnen noch mehr Waffen in die Hände fallen.

Und so lange die Deutschen unbewaffnet sind, ist es für die Terroristen einfach, viele Menschen zu töten, ganze Stadtteile und Städte in Schutt und Asche zu legen, wie sie es einst in der südphilipinischen Stadt Zamboanga gemacht haben, als sie 120.000 aus ihren Häusern vertrieben, 10.000 Häuser abgebrannt und viele Menschen getötet haben.

In Zamboanga hatten im Oktober 2013 islamische Dschihadisten der National Liberation Front (MNLF) die Insel Mindanao im Süden der Philipinen überfallen, 120.000 Menschen aus ihren Häusern vertrieben, 10.000 Häuser angezündet oder zerstört und viele Menschen getötet. Erst durch den mutigen und massiven Einsatz des philippinischen Militärs konnte man die Dschihadisten töten oder vertreiben.

Noch ein klein wenig OT:

Hildesheim: SEK stürmt Salafisten-Moschee mit 400 schwerbewaffneten Einsatzkräften

hildesheim_salafisten_moscheePolizisten stürmen mit Maschinengewehren die Räume der Moschee „Deutschsprachiger Islamkreis Hildesheim e.V.“
 

Mit 400 Einsatzkräften hat die Polizei am Mittwoch die Räume einer Moschee in Hildesheim sowie die Wohnungen von acht Vorstandsmitgliedern des Vereins „Deutschsprachiger Islamkreis Hildesheim" (DIK) durchsucht. >>> weiterlesen

Durchsuchungen beim „Deutschsprachigen Islamkreis Hildesheim” (DIK) – Salafisten waren möglicherweise vorgewarnt

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Laut Berichten des niedersächsischen Innenministeriums sollte die Aktion gegen den DIK erst im nächsten Monat stattfinden. Doch weil ein »Maulwurf« Informationen an die radikal-islamistische Gruppe verraten hat, wurde der Einsatz vorgezogen. >>> weiterlesen

Marion Le Pen: Sie will zu den Waffen greifen, um die Islamisten zu stoppen

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Marion Le Pen, Politikerin des Front National und Nichte der Parteivorsitzenden Marine Le Pen, beabsichtigt in die Armee einzutreten. "Angesichts der Bedrohung gegen Frankreich habe ich mich dazu entschlossen, in die Militärreserve einzutreten. Ich fordere alle jungen Patrioten dazu auf, es mir gleich zu tun", schreibt sie auf Twitter. In einem anderen Beitrag auf Twitter schreibt sie, dass die Islamisten "unsere Kinder töten, unsere Politiker ermorden und unsere Priester abschlachten. Wacht auf!" >>> weiterlesen

Der ungarische Erzbischof Gyula Marfi von Veszprém: „Sie kommen, um Europa zu besetzen“

muslime_erobern_europaDer amerikanische Aufseher dirigiert die Flüchtlingsströme, um Europa zu destabilisieren
 

„In der Scharia können wir lesen, dass die ganze Welt dem Dar al-Islam [Islam] zu unterwerfen ist. Das steht so geschrieben, die Muslime haben das auswendig zu lernen, sie haben nicht darüber zu diskutieren, schon gar nicht dürfen sie diesen Auftrag in Frage stellen. Sie haben einfach zu tun, was geschrieben steht. Derzeit ist ihr Ziel die Eroberung Europas.“ Begünstigt werde das durch die Kinderlosigkeit Europas und durch das geistige und soziologische Vakuum, das in Europa entstanden ist.

„Der Islam ist nicht nur eine Religion. Er ist ein totalitäres System, ein geschlossenes politisches und ideologisches Herrschaftssystem.“ Wenn Europa Teil des Dar al-Islam [Islam] werden sollte, und darauf laufe derzeit alles hinaus, dann „hört Europa auf zu existieren, dann können wir die Freiheit und die Gleichheit vergessen“. Das sollten die europäischen Regierenden bedenken und jeder einzelne Europäer.

Es gab immer Kriege und Naturkatastrophen. Die Tatsache, dass jetzt ein so großer Migrationsdruck auf Europa ausgeübt wird, kann daher kein Zufall sein. Dafür kann ein Eroberungswillen eine Rolle spielen. Die Einwanderung wird, wie man weiß, von den islamisch-arabischen Banken unterstützt. Islamisch-arabische Staaten wollen Moscheen in Europa bauen. Dieselben Staaten lassen die Migranten nicht nach Katar, Saudi-Arabien oder in die Vereinigten Arabischen Emirate.

Sie geben ihnen aber Geld und fordern sie auf, nach Europa, zu uns zu wandern. Ich denke, dass diese Wanderungsbewegung nicht vordringlich die Ursachen hat, die man uns glauben machen will, sondern spezifische Zwecke verfolgt. Dazu gehören zum Beispiel die Destabilisierung Europas und des Euros, denn dabei finden sie auch die Unterstützung der USA. Der dritte Zweck betrifft die Arbeitskraft in einigen Staaten der Europäischen Union. Die multinationalen Unternehmen brauchen aus wirtschaftlichen Gründen Arbeits- und Konsumkraft, mit anderen Worten, sie brauchen moderne Sklaven. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Islam: Eine Terror-Religion – Auszüge aus dem Koran

Antje Sievers: Traurige Bilanz aus einer Woche islamischem Terror inDeutschland

Akif Pirincci: Fabian Goldmann klärt uns auf, warum alle Männer eigentlich schwul sind

Elmar Hörig: Wir Christen sollten uns langsam in Stellungbringen

Nicolaus Fest: Das Attentat von Nizza: Warum tun wir uns dasan?

Vera Lengsfeld: Jeden Monat kommen nach wie vor 100.000 Migranten nach Deutschland

Fjordman: Die Politiker im Westen sollten die muslimische Einwanderung stoppen oder zurücktreten

21 Jul

trauerfeier_nizzaBei dem Attentat in Nizza starben auch 10 Kinder

Englisches Original: Gates of Vienna: Western Leaders Should Halt Muslim Immigration or Resign

Übersetzung EuropeNews

Schon wieder ist es passiert. Ein weiterer Muslim begeht einen Massenmord auf europäischem Boden. Dieses Mal geschah es in Nizza an der französischen Riviera. Ein Terrorist aus Tunesien tötete mindestens 84 Menschen, indem er mit einem Lastwagen durch eine Menschenmenge pflügte mitten in eine Gruppe aus tausenden Menschen, die sich an der Meerespromenade von Nizza versammelt hatte, um das Feuerwerk anlässlich des französischen Nationalfeiertags zu sehen. Unter den Ermordeten befanden sich auch 10 Kinder.  Das nächste Mal kann es in London, Berlin, Rom, Amsterdam, Wien oder Stockholm passieren. Oder wieder einmal in einer französischen Stadt.

Viele Beobachter, darunter auch ich [The Fall of France and the Multicultural World War] haben schon vor einigen Jahren vorausgesagt, dass sich Frankreich in großer Gefahr befindet, dass wegen Massenmigration, ethnischen Spannungen und dem Islam ein Bürgerkrieg ausbricht. Der Chef des französischen Geheimdienstes, Patrick Calvar warnte vor der Möglichkeit eines Bürgerkriegs sogar vor dem Anschlag in Nizza. Die dschihadistischen Anschläge haben sich gesteigert sowohl in ihrer Häufigkeit als auch in ihrer Schwere.

Es ist ungeheuer ermüdend den vielen sinnlosen Kommentaren nach jeder islamischen Grausamkeit zuzuhören. Simon Jenkins, Kommentator der eher linken Zeitung The Guardian schrieb: „Das was in Frankreich passiert ist, ist tragisch und schreit nach menschlicher Sympathie. Darüber hinaus gibt es nichts was wir sinnvollerweise tun können – es sei denn wir verschlimmern die Sache.“

Dieser Fatalismus ist erschreckend. Muslime mit Migrationshintergrund begehen Massenmorde an Europäern immer und immer wieder. Dennoch sollen wir nichts substantielles an unserer Einwanderungspolitik ändern. Einfach so weiter machen wie bisher. Mit dem islamischen Terrorismus geht man um wie mit dem Wetter: Etwas, das sich der menschlichen Kontrolle entzieht, dem man sich einfach anpassen soll.

Ein paar Stunden nachdem dutzende seiner Landsleute brutal durch einen militanten Muslim in Nizza ermordet wurden, verkündete der französische Ministerpräsident Manuel Valls dass Frankreich „mit dem Terror leben muss.“ Das ist eine lächerliche Aussage.

Der führende Politiker eines Landes kann doch nicht öffentlich erklären, was er privat denkt. Vielleicht kann ein Präsident oder Ministerpräsident nicht öffentlich erklären dass wir uns mit dem Islam in einem Krieg befinden, obwohl genau das zutrifft. Aber er könnte etwas von Bedeutung sagen. Wenn er das nicht kann, dann sollte er besser schweigen.

Wir brauchen keine weiteren weinerlichen oder bedeutungslosen Gesten. Wir müssen handeln. Aus Sicherheitsgründen sollten die Behörden in allen westlichen Ländern jedwede Form der Einwanderung aus dem Nahen Osten stoppen.

Die Politiker im Westen sollten es tun, oder zurücktreten.

Quelle: Fjordman: Die Politiker im Westen sollten die muslimische Einwanderung stoppen oder zurücktreten

Weitere Texte von Fordmann

Noch ein klein wenig OT:

Selbstanzeige wegen Hasskommentare-Verdacht
eiertanz

 
Sehr geehrter Bundesjustizminister Heiko Maas, helfen Sie mir, mich und meine Leser vor meinen Texten zu schützen! Prüfen Sie alles, seien Sie gnadenlos mit mir! Ein Ex-Linker-Diesel-ohne-Partikelfilter-Blogger wie ich braucht dringend Ihre Hilfe. Sie sind vom Staat mit der Diagnose meiner Gesinnung beauftragt worden, ich verlasse mich auf ihr Urteil. Denn ich weiß ja, Sie wollen nur mein Bestes.

Ich trennen meinen Müll, zahle meine Steuern und habe noch nie an eines der Windkrafträder gepinkelt, die sich bei mir in der Nähe drehen. Das wäre doch schon mal etwas Positives, vielleicht wird mir das ja angerechnet. Denn jetzt kommt’s: Ich kritisiere die Regierung! Und die EU! Ich halte beide für komplett unfähig, fehlbesetzt und gefährlich. Ich glaube, dass Deutschland der Eiertanz in der Flüchtl…pardon Geflüchtetenkrise gewaltig auf die Füße fallen wird. >>> weiterlesen

Aydan Özoguz. Die AfD treibt die Muslime in die Arme der radikalen Islamisten

afd_islamisten

Aydan Özoguz, Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, hat herausgefunden, wer radikalen Islamisten die Gotteskrieger in die Arme treibt: Der Übeltäter ist, man musste es befürchten, die brandgefährliche Alternative für Deutschland. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Was Aydan Özoguz uns damit sagen will, ist nichts anderes, als dass der islamische Terror natürlich nichts mit dem Islam zu tun hat. Gut, dass wir das geklärt haben. Die Terroristen haben ihre Anweisungen zu ihren Terrorattentaten bestimmt von der Webseite der AfD heruntergeladen. Und deshalb lassen wir die AfD jetzt auch von Verfassungsschutz überwachen. ;-(

Heidenau (Sachsen): Nach Aktion gegen Asylbewerber: Staatsschutz jagt sächsische Masken-Nazis

rechter_taeter_maske”Masken-Nazis” in geheimer Mission…

rechte_spruehen_schablone… besprühen den Bahnsteig mit der Parole „Kehrt nach Hause zurück!“

Heidenau (Sachsen) – Sie legten eine Schablone auf den Bahnsteig der S-Bahn im Dresdner Stadtteil Großzschachwitz, sprühten den arabischen Schriftzug: „Kehrt nach Hause zurück!“ Ihre Aktion filmten Heidenauer Neonazis und stellten sie ins Internet. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Überall Nazis, wohin man auch schaut… Nur weil jemand seine Heimat liebt, ist er noch lange kein Nazi. Im meinen Augen sind es Patrioten, die die Forderung „Kehrt nach Hause zurück!“ zu recht stellen. Wir wollen die Muslime hier nicht haben. Oder habt ihr schon einmal das deutsche Volk befragt? Die wahren Nazis sitzen nämlich in der Regierung, weil sie den Willen des deutschen Volkes missachten. Und die Presse hat nichts Besseres zu tun, als diesen Volksverrätern nach dem Mund zu reden.

Wenn ihr bei den islamischen Attentaten auch so klar Stellung beziehen würdet und nicht versuchen würdet, uns immer wieder zu erzählen, dass diese Terrorattentate nichts mit dem Islam zu tun haben, gäbe es vielleicht gar keine “Masken-Nazis”. Aber mit den Wahrheit nehmen es die Lügenmedien ohnehin nicht so genau. Und übrigens, ich liebe "Masken-Nazis".  😉

dienstfahrzeuge_ordnungsamt

Und hat dieser erbärmliche Staatsschutz nichts Besseres zu tun, als Masken-Nazis zu jagen? Wieso ermittelt die Schlapphüte nicht in Berlin-Treptow, wo Linksextreme sämtliche Dienstfahrzeuge des Ordnungsamtes abgefackelt haben?  (Schaden 180.000 Euro) [Bild] Stattdessen kümmern sie sich um so eine Piss-Schablone. Und wieso wird hier wegen Volksverhetzung ermittelt, nur weil man Jemanden eine gute Heimfahrt wünscht? Wie hieß der Schlager noch mal? Er hat ein knall rotes Gummiboot…   😉

Siehe auch:

Ingrid Carlqvist: Schweden: Die zügellosen Vergewaltigungen durch Migranten gehen weiter

Kerpen: 16-jähriger Intensivtäter begeht 30 Straftaten in neun Monaten

Yves Mamon: Frankreich: Der kommende Bürgerkrieg

Rapefugees: „Schatzi, Baby komm her oder ich stech dir ein Messer in die …?“

Die islamische Friedensreligion und der Ejaculatio preacox (vorzeitige Samenerguss)

Video: Anne Will: Putschversuch in der Türkei – Was macht Erdoğan jetzt?

Bremen-Oberneuland: „Flüchtlinge“ – Von der Erstaufnahme ins Mini-Reihenhaus

10 Jun

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Trotz Pleitestatus hat die Stadt Bremen offenbar noch genug finanzielle Mittel zur Verfügung, um „Flüchtlinge“ von der Erstaufnahmeeinrichtung in Mini-Reihenhäusern unterzubringen. Na gut, je Reihenhaus sollen es 11 Bewohner werden, dann relativiert sich das Ganze und kostet quasi gar nichts mehr, so einfach ist das im Sozialismus. Plötzlich geht alles, Reihenhäuser mit Garten und Terrasse für anerkannte Flüchtlinge, dies soll zur Integration der „Neubürger“ dienen.  Gibt es auch Projekte für deutsche Familien mit kleinerem Geldbeutel? Wir wollen Hilfe doch nicht von der Nationalität abhängig machen, oder doch? >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Und warum gibt es so etwas nicht für deutsche Familien und Wohnungslose? Und dass dort wirklich 11 Personen in dem Haus leben sollen, glaube ich auch nicht, denn dann schlagen die sich gegenseitig die Köppe ein. Und ich fürchte, nach spätestens fünf Jahren sind die Häuser von den Kulturbereicherern so abgewohnt, dass man sie abreißen muss. Der deutsche Michel zahlt ja. Die Preise für ein Reihenhaus inklusive kleinem Grundstück liegen übrigens zwischen 130.000 und 205.000 Euro für Wohnflächen zwischen 75 bis etwa 120 Quadratmeter.

Ich würde auch davon ausgehen, dass diese Einfamilienhaussiedlung ein Hort der Kriminalität sein wird. Und sie haben es in Bremen-Oberneuland gut getroffen, denn Oberneuland ist das Viertel der Reichen Bremens. Die Oberneuländer freuen sich bestimmt schon auf ihre neuen Nachbarn. Die deutschen Flutopfer bekommen gerade einmal 1.500 Euro vom Staat, aber für Flüchtlinge baut man neue Häuser und bezahlt ihnen sogar noch die komplette Einrichtung.

Johannes schreibt:

Jeder sollte ein Reihenhaus besitzen. Wenn meine Frau und ich als Akademiker noch 30 Jahre arbeiten, keinen Urlaub machen und nur im Aldi einkaufen, können wir in der Stadt in der wir arbeiten ein 80 m2 Reihenmittelhaus aus den 50ern zur Hälfte finanzieren. Falls dafür nach Steuern und Kindererziehungskosten noch etwas übrig geblieben ist. Abbezahlt bekommen wir das in diesem Leben natürlich nicht.

Helmut schreibt:

Ich wähne mich in einem fremden Land. Ich wohne in der ehemals sehr bieder gewesenen Retorten-Schlafsiedlung Mainz-Lerchenberg. Außer Reihenhäusern gibt es auch einige Wohnblöcke, voll mit Integrationsunwilligen aus der ganzen Welt. Vermummte Damen mit großer Kinderschar bestimmen das Bild. Und es werden täglich mehr. Die letzten noch verbliebenen bodenständigen Sozialmieter ergreifen die Flucht. Eltern, die etwas auf sich halten, schicken ihre Kinder in weit entfernte Privatschulen

Gerd schreibt:

Wer glaubt, dass im Zeitalter von Verlust von Altersvorsorge, Sozialleistungen und anderen Leistungen beim Bau von Reihenhäuschen mit Terrasse und Garten für Flüchtlinge, kein böses Blut entsteht, ist vollkommen weltfremd.

Otmar schreibt:

75 qm – 11 Personen: Nach Abzug von Küche und Sanitärräumen bleiben somit allerhöchstens 6 qm Wohnfläche für jeden Bewohner. Das ist für Herrn Schierloh dann "Privatsphäre". Da wäre mal interessant, wie er denn so wohnt.

Noch ein klein wenig OT:

Chemnitz: Großeinsatz der Polizei: Wilde Massenschlägereien von Ausländern im Zentrum

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Zwei Massenschlägereien im Zentrum sorgten am Mittwochabend für Großeinsätze der Polizei. Wie es heißt, gingen junge Ausländer mehrfach brutal aufeinander los. Drei wurden verletzt. Vor 18 Uhr ging eine Gruppe von rund zehn jungen Leuten nahe Stadthallenpark mit Fäusten und Stöcken aufeinander los. Ein Polizeisprecher: "Passanten meldeten uns, dass dort jede Menge Gegenstände durch die Luft flogen." Ein Polizeisprecher: "Beteiligt waren junge Ausländer. >>> weiterlesen

Italien: Europa- und Einwanderungskritikerin Virginia Raggi gewinnt Gemeindewahl in Rom und wird wahrscheinlich die nächste Bürgermeisterin von Rom

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Auch in der italienischen Hauptstadt traf nun das ein, wovor sich europaweit, besser gesagt EU-weit, die Etablierten fürchten. Die Kandidatin der EU- und immigrationskritischen Fünf-Sterne-Bewegung, der „Movimento 5 Stelle” (M5S) von Komiker Beppo Grillo, die Rechtsanwältin Virginia Raggi, gewann die erste Runde der Gemeindewahl von Rom mit deutlichem Vorsprung und rund 35 Prozent der Stimmen. Die 37-Jährige darf sich nun berechtigte Hoffnungen machen, als erste Frau als Bürgermeisterin ins römische Kapitol einzuziehen. In der bevorstehenden Stichwahl gegen den sozialdemokratischen Kandidaten Roberto Giachetti (24,9 Prozent) werden der „Populistin” beste Chancen eingeräumt. >>> weiterlesen

Österreichs Außenminister Sebastian Kurz: „So stoppen wir den Sturm auf Europa”

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Der österreichische Außenminister Sebastian Kurz hat für die gesamte EU einen Aktionsplan erarbeitet, mit dem der illegale Flüchtlingsstrom über das Mittelmeer gestoppt werden soll. Als Vorbild wird explizit die konsequente Kampagne der australischen Regierung genannt „NO WAY – Australien wird nicht eure Heimat”, heißt es dort. Der links-grüne Mainstream schäumt. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Brüssels 62-Milliarden-Euro-Plan: EU bereitet neue Flüchtlingsdeals vor

Libanesische Mütter stehen auf gegen arabische Gewaltclans

Hamburg-Wilhelmsburg: Sexuelle Übergriffe: Erste Schule unter Polizeischutz

Ich muss gar nix – Alles was man muss, ist uns zu fragen

Deutsche Wirtschaftsdelegation unterwirft sich islamischem Schleierzwang

Hamburg-St. Georg: Ein Tipp für Angela Merkels nächsten Hamburg-Besuch

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