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Sellerie statt Ananas. Schachspielen statt Kinder. Klimaschutz heißt Steinzeit.

18 Mrz
Endlich Anarchi: „Wie bekloppt kann Deutschland werden?“
von Kurt Klarsicht
Man muss das wirklich auf der Zunge zergehen lassen: Der Bundespräsident ermutigt Minderjährige die Schule zu schwänzen und gegen einen Klimawandel zu demonstrieren, von dem keiner weiß, ob es ihn überhaupt gibt. Die deutschen Medien liegen einer schwedischen Göre zu Füßen und können sich kaum noch einkriegen. Hallelujah! Es ist soweit! Der Zerfall dieser Kultur geht in die Endphase. Die Anarchie naht und bald fallen die letzten Bollwerke der Vernunft und wir können ausrufen: Alles ist erlaubt!
Mir scheint, Vielen ist das noch nicht wirklich bewusst. Sie haben sich schon an so viel Irrsinn schon gewöhnt, schreiben vernünftelnde Texte und hoffen, dass der Spuk bald vorübergeht. Leute, Leute! Wacht doch endlich auf! Blickt doch mal auf das große Ganze, das phantastische Spektakel, das sich euch bietet. So was ist nur wenigen Generationen vergönnt. Eine verdammte Gesellschaft, die nicht schnell genug vergehen will. [Dieselbe Dekadenz (Dummheit) wie beim Untergang des Römischen Reiches oder wie bei der Islamisierung des Libanon, der genau das erlebte, was Deutschland dank seines idiotischen Gutmenschentums noch bevorsteht.]
Da wird die Sprache von oben verhunzt durch Gendersternchen. Da werden die Familien zerstört und die Kinder im Sexualkundeunterricht zur Frühsexualisierung und Homosexualisierung erzogen. [Wie der Gender-Wahnsinn uns verblödet] Da wird nicht nur ein drittes Geschlecht propagiert, Nein, da werden Toiletten für dieses Hirngespinst gebaut. Da werden Fahrverbote aufgrund dubioser Messungen und Grenzwerte verhängt und die wichtigste Industrie dieses Landes mutwillig zerstört. Eine irrwitzige Energiewende wird eingeläutet, nach dem Atomstrom wird auch der Kohlestrom über Bord geworfen. Der Blackout droht, und der Wahnsinn nimmt kein Ende.
Nichts funktioniert mehr in diesem verwahrlosten Land. 10.000 marode Brücken, kaputte Schulen und Straßen – die Infrastruktur pendelt sich auf dem Niveau eines Schwellenlandes ein. Wir alle lachen über die Regierungsflieger, die immer wieder stranden. Die Bundeswehr: eine Lachnummer, bei der wohl kaum noch etwas einsatzbereit ist.
Ja, natürlich: offene Grenzen – weltweit einmalig. Millionen von meist ungebildeten Migranten, Milliarden für eine dubiose Asylindustrie. Überall schießen Moscheen aus dem Boden, die Kriminalität steigt und in den großen Städten haben über 50 Prozent der Kinder bereits Migrationshintergrund. Das Fernsehen berichtet stolz über Islam-Schnupperkurse in den Kindergärten.
Frauentag und Frauenquote! Die Medien jubeln. Als hätten die Frauen, die es bisher in politische Führungsämter geschafft haben, nicht genug Unheil angerichtet. Aber das wird munter wegrelotioniert. [Claas Relotius, deutscher Journalist, der es mit der Wahrheit nicht immer so genau nahm.]
Bei den Zukunftstechnologien, bei KI [Künstliche Intelligenz, Roboter], Digitalisierung oder Gentechnik ist dieses Land weit abgeschlagen. Da wird sich auch kaum was ändern. Die wichtigste Ressource, die Bildung, verfällt, das Bildungsniveau sinkt immer weiter ab. Soll ja keiner benachteiligt werden beim Run auf die Studienplätze in Genderwissenschaften, etwas mit Politik, Medien oder Sozialpädagogik.
Während in China jedes Jahr eine Million gut ausgebildeter und hochmotivierter Diplomingenieure die Unis verlässt., möchte in Deutschland ein Drittel der Studierenden in den öffentlichen Dienst, weil man dort für nichts verantwortlich ist und die Work-Life-Balance [das Verhältnis zwischen Arbeit und Freizeit] stimmt. Die nichtsnutzige Generation #Fridaysforfuture liebt die Grünen, denn die sind immer für mehr Bürokratie und staatliche Bevormundung gut.
„Wer Idioten wählt, oder gewählten Idioten folgt, wird mit Zukunftsentzug nicht unter zwei Generationen bestraft“, möchte man rufen.
Die politischen Eliten treiben das Land immer weiter in den Suizid und die Isolation. Merkel verdirbt es sich mit den USA, mit Russland und China gleichzeitig, indem sie den Politikern dort frech die Leviten liest. Man möchte wirklich glauben, dass unser Politgesindel von finsteren, deutschlandfeindlichen Mächten ferngesteuert wird.
Was ist das für ein Volk, diese Deutschen? Existiert es überhaupt? 400 Milliarden hat es sich durch die betrügerische Nullzinspolitik rauben lassen. Aus der eigenen, privaten Tasche! Der bisherige Höhepunkt der Ausplünderung wird sicherlich bald durch Bankenunion und ähnlichen EU-Schwachsinn getoppt.
Aber dem Deutschen ist scheinbar alles egal, er liegt schon länger wohlstandsverwahrlost im Koma. Es interessiert ihn offenbar nicht, dass beispielsweise ein Österreicher bei gleichen Bruttobezügen 40 Prozent mehr Rente bekommt als er. Dass der mittlere Haushalt in der Bundesrepublik weniger Nettovermögen besitzt als der Durchschnitt der EU-Bürger und die Quote für Wohneigentum niedriger ist als in den meisten EU-Staaten. Dagegen liegt Deutschland an der Weltspitze bei den Abgaben (Steuern) auf Einkommen und Vermögen. Aber der Deutsche masturbiert weiter auf die Phantasie vom „reichen und wohlhabenden Land“.
Dass die Altersarmut steigt, 930 Tafeln hungernde Menschen mit Lebensmitteln versorgen müssen, ein aufgeblähter öffentlich-rechtlicher Propaganda-Moloch, genannt “Öffentlich-rechtlicher Rundfunk (ARD, ZDF, GEZ) mit 8 Milliarden Zwangsgebühren pro Jahr immer noch nicht genug hat, dass die Gesundheitsversorgung immer schlechter wird und um die 15.000 Menschen in Krankenhäusern jährlich an multiresistenten Keimen sterben, – das alles juckt die Deutschen in ihrer Duldungsstarre nicht im geringsten. Nicht zu vergessen die zunehmende Gewalt in Arztpraxen und Krankenhäusern durch Migranten.
Tumorartig wuchert der bürokratische Apparat [in den Fernsehanstalten, wo schon jetzt die üppigen Pensionszusagen zu explodieren drohen. Es werden mehr Beamte eingestellt [besonders in der Asyl- und Migrationsindustrie [neue Sozialarbeiter, Dolmetscher, Lehrer, Richter, Polizeibeamte, Sanitäter, Sicherheitspersonal…],
Sein Treibstoff: immer neue Gesetze und Verordnungen, eine verbissene Bevormundung durch linksgrüne Etatisten [die so gerne das Geld der Steuerzahler verprassen], die jede Vitalität der Gesellschaft im Keim erstickt und die Umverteilungsfanatiker legitimiert. Erst wenn jeder Transferzahlungsempfänger ist [oder niemand mehr Sozialleistungen erhält, weil die Staatskasse leer ist], ist das Werk der sozialistischen Pest vollendet. [Armut für alle.]
Nein, es lohnt nicht mehr, sich Gedanken oder Sorgen um dieses Land zu machen, kluge Texte zu schreiben oder Argumente zu sammeln. Der Zerfall und die Islamisierung Deutschlands ist umfassend und absolut. Wohin man blickt, regiert der Wahnsinn, beklatscht von infantilen Dummschwätzern. Ist der soziale Kern erst erodiert, zerfällt es sich ganz ungeniert. Naiv der, der noch selbstbetrügerisch Hoffnung hat.
Freuen wir uns auf die aufregenden und spannenden Zeiten, die jetzt vor uns liegen. Bürgerkriegsähnliche Zustände, arabische Clans die No-Go-Zonen beherrschen, vielleicht der Crash des Euro. Nach der Spaltung dann die Zersplitterung der Gesellschaft und das Aufkommen tribalistischer Strukturen [Stammes-Strukturen, wie in Afrika und in den islamischen Staaten (Taliban)].
Es folgen immer härter ausgetragene Konflikte zwischen Jung und Alt, Stadt und Land, Männern und Frauen, Migranten und Einheimischen, Systemprofiteuren und Ausgeplünderten, Arbeitgebern und Arbeitnehmern, wobei letztere immer häufiger mit einen Niedriglohn abgespeist werden, der nicht einmal reicht eine Wohnung zu mieten. Ob die Deutschen dann überhaupt noch eine Wohnung finden oder beziehen können / dürfen, schließlich haben die Muslime dann das Sagen. Ohnehin werden die Deutschen bestimmt aus den von Muslimen dominierten Stadtteilen vertrieben. Ist heute schon so  z.B. in Großbritannien.
Großbritannien: Die Multikultilüge: In Savile Town lebt heute wahrscheinlich kein einziger weißer Brite mehr
Endlich Anarchie! Alles ist erlaubt, wenn man sich traut und sich nicht besonders blöd anstellt. Scheiß auf die Zukunft, Rente never comes, was zählt ist das Hier und Jetzt. Autorität? Was war das nochmal? Aber vielleicht kommt er ja schon bald, der herbeigesehnte muslimische Bundeskanzler. Dann wird die Scharia eingeführt und Ruhe ist im Karton mit dem Aufdruck „Failed State“ [gescheiterter Staat] und dann herrschen in Deutschland endlich Zustände, wie in den islamischen Staaten: Armut, Hunger, Bildungsnot, Kriminalität, Korruption, Zerfall, ethnische und religiöse Bürgerkriege und die ISIS besorgt den Rest.“

Bayern ist FREI

Neandertaler und Mammuts darf man im Hinblick auf den Co2 Fußbadruck für die Klima-Jugend als leuchtendes Vorbild heranziehen. Neben einem sozialverträglichen Frühableben sind sie ohne viel Gedöns klimaschonend ausgestorben.

Ganz anders die Klima-Jugend. Sie deutet mit dem Finger auf andere und predigt lautstark den Klimaschutz statt ihn zu praktizieren.

Echter Klimaschutz heißt brutalstmögliches Verlassen der Komfortzone und Verzicht auf Ressourcen, Energie, Strom, Heizung, umweltfeindliche Kleidung und Schuhe, offene Fenster im Winter, energiefressende Fernreisen mit Zügen, Schiffen und Flugzeugen, andere CO2 produzierende Fortbewegungsarten wie Radfahren oder Reiten, Events, Love Paraden, Parties. Statt CO2-Monster wie Kinder zu zeugen und Methan-Drachen wie Wiederkäuer zu züchten bietet sich die Alternative Endlos-Schachspielen im Kloster an.

Klima-Hysterie

Echter Klimaschutz heißt Sellerie statt Ananas. Schachspielen statt Kinder. Steinzeit statt Laptop.

Klimaschützer
Klima-Schizos

Klimaschutz heißt Verzicht auf Kinder, Haustiere, (Fleisch-)Konsum, Plastik, Müll, Antibiotika, Kerzen, Zigaretten, Medien, Fernsehen, Kino, Handys, Tablets, Bücher, Zeitungen und vorsätzlichen oder fahrlässigen Ressourcen-Kahlschlag…

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Video: Die Woche COMPACT: Krebstod dank Altparteien? (18:49)

11 Sep


Video: Die Woche COMPACT: Krebstod dank Altparteien? (18:49)

Es könnte einer der größten Skandale der letzten Jahre sein – mit vielleicht Hunderten Toten. Schwerkranke Patienten erhielten in Deutschland Medikamente, die möglicherweise völlig wirkungslos waren. Und welche Schuld tragen die etablierten Parteien?

Eine der Fragen, die in der aktuellen Folge von „Die Woche COMPACT“ beantwortet wird. Weitere Themen: Verblödung – Was die Asylwelle für die Schulen bedeutet / Währungskrieg? – Weshalb die türkische Lira abschmiert / Todesangst – Wie sicher sind Deutschlands Brücken? / Gegendemo – Wie Amerikas Antifa krakelt.

Quelle: Video: Die Woche COMPACT: Krebstod dank Altparteien? (18:49)

Video: Broders Spiegel: Der Menschenhandel der EU (04:04)


Video: Broders Spiegel: Der Menschenhandel der EU (04:04)

Hier wird ein recht spezieller Menschenhandel der Europäischen Union gewürdigt. Die will Asylbewerber wieder einmal auf widerspenstige Mitgliedsstaaten verteilen und weil es mit Überredung und Zwang bislang nicht geklappt hat, wird es jetzt mit Kopfgeld versucht. Wer zuwanderungsgeplagten Staaten einen Migranten abnimmt, soll 6000 Euro bekommen. Eigentlich sollte einen das nicht überraschen, denn die EU zahlt ja schon auf vielen Gebieten irrwitzige Fördergelder.

Chemnitz-Mord: Polizei sucht dritten Täter, den 22-jährigen Iraker Farhad Ramazan Ahmad mit total veraltetem Bild

Farhad Ramazan Ahmad

Und plötzlich waren`s drei. Im Chemnitzer Mordfall Daniel Hillig (35) fahndet die Polizei jetzt wegen Totschlags nach einem dritten „dringend Tatverdächtigen“, der 22 Jahre alt, irakischer Staatsangehörigkeit sein und Farhad Ramazan Ahmad heißen soll. Zwei Mörder, Yousif Abdullah (22) und Alaa Sheikhi (23), sitzen wie berichtet schon ein. >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

Dr. Michael Frey: Die Generation der Achtundsechziger – Hitler´s Kinder

Video: Die Woche COMPACT: Mut-Bürger in Chemnitz, Messermänner in Frankfurt (25:12)

Video: Köthen (Sachsen-Anhalt): Deutscher bei Streit mit zwei Afghanen getötet

Video: Peter Hahne: Die das öffentliche Schulsystem ruinieren, schicken ihre Kinder auf Privatschulen (04:56)

Video: Nicolaus Fest (AfD) zu den Lügen der Presse im Fall Chemnitz (04:04)

Italien: Erst Rechtspopulisten gewählt – nun glücklich

Björn Höcke: Wir erleben gerade panische Rückzugsgefechte des verrotteten Establishments

Video: Dr. Nicolaus Fest zu den Lehren aus dem Wahlkampf (04:22)

24 Sep

Der Wahlkampf ist fast vorbei. Und wissen Sie, was mein stärkster Eindruck ist: Mit dem Rechnen, mit der kühlen Analyse, haben’s die Deutschen nicht mehr so. Nehmen wir die Wohnungsnot. Sie wird von allen beklagt. Dass Wohnraum knapp wird, wenn zwei Millionen „Flüchtlinge“ einströmen, ist allerdings nicht total überraschend. Eher ein Gesetz des Marktes. Höhere Nachfrage heißt höhere Mieten.

Doch dass Zuwanderung und Mietsteigerung zusammen gehören, will keiner sehen. Ebenso ist es mit Altersarmut, Erwerbsarmut, Kinderarmut. Auch darüber klagen alle. Doch wenn 50 bis 60 Milliarden Euro pro Jahr für Fremde ausgegeben werden, ist für Deutsche weniger übrig. Was die Zuwanderer kosten, haben die Deutschen weniger. Weiter im Video von Dr. Nicolaus Fest.


Video: Dr. Nicolaus Fest zu den Lehren aus dem Wahlkampf (04:22)

Quelle: Video: Dr. Nicolaus Fest zu den Lehren aus dem Wahlkampf (04:22)

Video: Dennis Augustin (Bundestagskandidat der AfD, Mecklenburg-Vorpommern) zur Islamisierung Deutschlands (04:20)

Dennis Augustin tritt für die AfD im Wahlkreis 12 (Mecklenburg-Vorpommern) zur Bundestagswahl an. Er kandidiert auf dem aussichtsreichen Landeslistenplatz 4 und wird sich konsequent gegen die Islamisierung unseres Landes einsetzen. Hier sein aktuelles Video mit einigen unangenehmen Wahrheiten zum Thema Islam.


Video: Dennis Augustin (Bundestagskandidat der AfD, Mecklenburg-Vorpommern) zur Islamisierung Deutschlands (04:20)

Quelle: Video: Dennis Augustin (Bundestagskandidat der AfD, Mecklenburg-Vorpommern) zur Islamisierung Deutschlands (04:20)

Siehe auch:

Dresden: Akif Pirinçci morgen wegen Pegida-Rede vor Gericht – Prozessbeobachter erwünscht

Bayern: Vergewaltigungen um 48% gestiegen! – Hilflose Erklärung von Bayerns Innenminister Joachim Herrmann

Warum ich die AfD wähle! – Erstwähler, Sohn eines Heimatvertriebenen (Donautal) und MINT-Student, zur linken Gehirnwäsche in den Schulen

Video: Laut Gedacht #50 – mit Philip und Alex: Alice Weidel vs Angela Merkel (06:33)

Video: Sandra Maischberger: „Die Wahljury: Wer gewinnt, wer verliert?“ (01:13:41)

Warum ich die AfD wähle? – Es stimmt etwas nicht im Land der Dichter und Denker!

Michael Klonovsky: Sieben Lehren des Linksterrors – Was lernen wir aus dem Hamburger Sommerfest?

15 Jul

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Eins: Mit 20.000 Mann eroberte Titus Jerusalem. Ungefähr 20.000 Mann, freilich ohne die hinderlichen Plastikschilde, standen Tilly und Pappenheim zur Verfügung, als sie Magdeburg einnahmen und mit der Stadt Hochzeit hielten. Mit 20.000 Mann hätte Rommel den IS besiegt und den Syrien-Konflikt beendet (wobei man fairerweise einräumen muss, dass die Gegenseite gegen diese 20.000 wahrscheinlich gar nicht erst angetreten wäre).

20.000 deutsche Polizisten waren nicht imstande zu verhindern, dass X.000 Linkskriminelle Teile Hamburgs verwüsteten. Die Betonung liegt auf deutsche Polizisten. Schweizer Sicherheitskräfte zum Beispiel wären anders vorgegangen, erläutert die Neue Zürcher Zeitung. Dort sei es „klare Strategie, ausreichend Raum zwischen den Angreifern und den Polizistinnen und Polizisten zu schaffen“. Anders als ihre deutschen Kollegen dürfen die Schweizer Polizisten bei ihren Einsätzen Gummischrot verschießen.

Zudem verfügen sie über mobile Sperren, „an Fahrzeugen montierte, aufklappbare engmaschige Gitter, mit denen leicht Räume eng gemacht und ganze Straßen gesperrt werden können. In Hamburg wurden für solche Sperren Ketten aus Beamten gebildet, die trotz Panzerwesten und Schutzschilden Angreifern in einer Form ausgesetzt waren, die“, so der Zürcher Sicherheitschef Mario Fehr, „in der Schweiz vom Kommando nicht zugelassen würde.“

Der Schutz der Mannschaften habe dort oberste Priorität. Deshalb seien etwa die Angehörigen der Kantonspolizei Zürich neben Panzerwesten auch mit Laserschutzbrillen ausgerüstet, und die Ohrenschützer verfügten über ein integriertes Funksystem. Damit könnten die Mannschaften flexibler und schneller reagieren. Fehr: „Die Schweizer Polizei hat bessere Einsatzmittel und mehr politische Unterstützung als die deutschen Kollegen.“

Zwei: Gleichwohl waren die 20.000 Polizisten das Äußerste, was diese späte Republik zur Verteidigung der Inneren Sicherheit gegen organisierte Gewalttäter aufzubieten hat, ohne die anderen Landesteile vollends zu entblößen. Zahlreiche Kommentatoren außerhalb der Wahrheits- und Qualitätsmedien haben die Frage aufgeworfen, was der Staat eigentlich zu tun gedenkt, wenn einmal parallel in mehreren Städten „Unruhen“ ausbrechen, veranstaltet zudem nicht von eingeborenen, vor kurzem abgestillten, östrogengesättigten Linksspießersöhnchen, sondern von orientalisch-afrikanischen Testosteronpitbulls.

„Was machen wir eigentlich, wenn wir hier mal von, naja, sagen wir mal 30.000 oder 50.000 Leuten angegriffen werden, die aus islamistischen Ländern, Nord-Afrika oder so was kommen, die richtige Kriegswaffen und Sprengstoff haben und die von kriegserfahrenen Söldner per IS in Kampf- und Guerilla-Taktiken ausgebildet werden?“, fragt, stellvertretend für alle anderen zitiert, Hadmut Danisch auf seinem in jeder Hinsicht empfehlenswerten Blog. „Und wenn die sich nicht auf ein paar Straßen in Hamburg beschränken, sondern gleichzeitig in verschiedenen Städten zuschlagen? Oder auf dem Land? So ganz verteilt?

Wenn da mal wirklich jemand so richtig ernsthaft, systematisch, geplant angreift, vielleicht noch den Strom sabotiert (dann ist ja bekanntlich auch nichts mehr mit Digitalfunk oder Autos auftanken, neulich kam die Feuerwehr nicht mal aus den Hallen, weil sie die Türen nicht aufbekommen hat), und dann gleich mal so richtig Randale macht, zum Auftakt mal ein paar Schulen mit Kindern oder ein Fußballstadion sprengt, Stromversorgung, Wasser, oder die Kaserne der Bereitschaftspolizei, oder Brücken, oder irgendwie so was? Bisschen Giftgas noch. Oder mal so richtig Feuer legen, also nicht so 20 Autos entlang einer Straße, sondern mal so 500 Gebäude, quer verteilt? Ein paar Bomben in so eine Demo?

Wenn schon ein paar linke pubertäre und teils weibliche Deppen reichen, um die bundesweite Polizei – wohlgemerkt, nicht überraschend sondern mit einem vorher angekündigten Termin – völlig zu überlasten, was machen wir dann, wenn hier wirklich mal was los ist?“

Drei: Von der einstweilen noch verschlossenen Wundertüte wieder zurück zu der schon lange geöffneten. Die Exzesse von Hamburg konnten nur diejenigen überraschen, die die regelmäßigen Gewaltausbrüche der allen Ernstes so genannten Antifa, zuletzt etwa beim Stuttgarter AfD-Parteitag oder beim Miniaturbürgerkrieg in der Berliner Rigaer Straße, beharrlich zu ignorieren, zu verharmlosen oder mit heimlicher Zustimmung zu folklorisieren suchen.

Nun ist die geheuchelte Empörung groß. CDU-Leute schimpfen plötzlich auf die linksgrünen Unterstützer der Steinewerfer und Feuerteufel, als ob sie nicht in einer Koalition mit Figuren wie Heiko Maas (SPD) und Manuela Schwesig (SPD) regierten, denen die Antifa als Bodentruppe „gegen rechts“ seit langen lieb und teuer ist.

Aber mit der FDP hat sich, nicht zuletzt dank der internen Ledereien der AfD, ein plötzlich wieder wählbarer Koalitionsvolontär [Koalitionspartner] wundersam reanimiert, der sogar noch opportunistischer [angepasster, prinzipienloser, machtgeiler] und knetbarer ist als die dem Abstieg anheimgestellten, inzwischen verlässlich Ekel auslösenden Grünen, denen die Merkel-Partei nun getrost in den Allerwertesten nachtreten kann. Doch das nur beiseite gesprochen.

Interessant ist, ob den plötzlichen Ankündigungen gebotener Linksextremistenbekämpfung irgendwelche Taten folgen werden, oder ob alles bloß heiße Luft ist, vergleichbar den Reaktionen der Behörden auf die Kölner Silvesterkirmes, wo ja auch keiner der Straftäter in einen Sträfling verwandelt oder abgeschoben wurde. Die „Hot spots“ [linksradikalen Zentren] der „Antifa“, ihre Tummelplätze und Versammlungsorte, sind allgemein bekannt: von der „Roten Flora“ in Hamburg über die Rigaer Straße in Berlin, bis nach Leipzig-Connewitz.

Wenn der Staat es ernst meint, erklärt er den schwarzen Mob zur terroristischen Vereinigung, was zur Folge hätte, dass nicht mehr dem einzelnen steinewerfenden Vermummten eine Straftat nachgewiesen werden muss, sondern seine Zugehörigkeit zur randalierenden Meute als Straftatbestand ausreicht.

Wenn erst mal hundert von den Burschen sich für ein paar Monate mit nordafrikanischen Geschenkmenschen ihre Zellen teilen müssten, würde sich das Kapitel Antifa rasch erledigen, weil ein Drittel zu den Neonazis überliefe, ein Drittel mit vielen Nachuntersuchungen zum Proktologen [Darmerkrankung] müsste und das dritte Drittel zum Islam konvertierte (optimistisch geschätzt; Überschneidungen zwischen zwei und drei wären jederzeit möglich).

Wahrscheinlich aber wird nichts passieren. „Dann“, versichert Freund ***, „wissen wir definitiv: Es ist so gewollt.“

Vier: Nachdem wir über viele Feldversuche hin gelernt haben, dass die Anschläge einzelner auf Eigeninitiative verwirrter oder vom IS geköderter Muslime nichts mit dem Islam (den es ja gar nicht gibt!) zu tun haben, belehren uns nun linke Koryphäen von Ralf Stegner bis taz darüber, dass die Randalierer von Hamburg nichts mit der Linken bzw. dem Linkssein zu tun haben.

Der begabteste von allen SPD-Vizevorsitzenden twitterte: „Ideologisch gesehen ist die Verherrlichung von Gewalt eher rechte Gesinnung. Schwarzer Block und Hooligans sind Kriminelle – keine Linken!“ Und nun drohe, weil Kriminelle als Linke gehandelt würden, ein „Rechtsruck“.
Bereits der Stalinismus / Sowjetkommunismus / Realsozialismus hatte ja nichts mit der Lehre des Genossen Karl Marx aus Trier zu tun. Und Stegners Twitterei wiederum nichts mit der Menschwerdung einiger evolutionär desorientierter Primaten.

Fünf: Eine taktische Erwägung am Rande: Als Merkel den Gipfel nach Hamburg einberief, war der Oberbürgermeister der Hansestadt und stellvertretende SPD-Bundesvorsitzende, Olaf Scholz, als Kanzlerkandidat seiner Partei für die Bundestagswahl mehr als nur im Gespräch. Inzwischen fordern die Medien wegen der Ausschreitungen seinen Rücktritt als Bürgermeister. Politisch ist Scholz schwer beschädigt. Mit massiven Gewalttaten am Rande der Proteste konnte Merkel ebenso rechnen wie damit, dass die dank diverser Deeskalations-Gehirnwäschen effeminierte [verweichlichte, verweiblichte] norddeutsche Polizei ihrer nicht Herr werde…

Sechs: Wäre ich ein AfD-Gegner oder V-Mann, müsste ich Björn Höcke glühend beneiden für seine Fähigkeit, mit geschickt terminierten Statements jeweils Abertausende potentielle bürgerliche Wähler der einzigen Oppositionspartei dieses Landes zu verprellen. „PEGIDA-Stimmung in Hamburg: 20.000 Menschen demonstrieren friedlich für eine gerechte Sache!“, schrieb er am 6. Juli um 15 Uhr 18 neben einem durchgestrichenen „G20“ auf seiner Facebook-Seite.

Querfront vom Allerfeinsten! Wenig später gingen die Randalen los. Was Merkel eventuell fast ein Jahr zuvor antizipierte [vorwegnahm], könnte Höcke am selben Tag angesichts des anmarschierenden „Schwarzen Blocks“ wenigstens einkalkulieren. Aber wie ich in diesem Diarium [Tagebuch] bereits mehrfach betonte, soll man nicht Bosheit unterstellen, wo sich Dummheit als entlastende Erklärung anbietet.

Sieben: Ein würdiges Schlusswort zum Gipfelbegleitgewürge: Polens Innenminister Mariusz Blaszczak hat auf die Gewalt in Hamburg mit Entsetzen reagiert: Solche Vorgänge seien in Polen nicht denkbar. „Hamburg gehört offenbar zum Europa der zweiten Geschwindigkeit“, sagte Blaszczak im Fernsehen in ironischer Anspielung auf die Debatte, wonach sich die alten EU-Mitglieder schneller entwickelten als die neuen. Das regierungsnahe Internetportal Wpolityce.pl lieferte dann auch die Erklärung für die Gewalttaten:

Die liberalen Eliten seien gegenüber dem Linksextremismus „fast völlig wehrlos“. Rechtsextremisten würden mit gutem Grund scharf überwacht, doch Linksextremisten gälten in Deutschland als „rebellisch, aber dem Mainstream geistig nahestehend“. „Daher dürfen sie viel mehr als andere. Hamburg hat das wieder mal bewiesen“, schreibt das rechte Portal. Es sieht bei den Exzessen auch „eine gewisse Analogie“ zum Deutschland der 30er-Jahre und zu den Plünderungen jüdischer Läden (hier).

Im Original erschienen am 11. Juli auf michael-klonovsky.de/acta-diurna

Quelle:  Sieben Lehren des Linksterrors – Was lernen wir aus dem Hamburger Sommerfest?

Die SPD, wie sie leibt und lebt – Deutschenhass, wo man auch hinschaut

franziska_drohsel_spd[7]Wer hat uns verraten?- Sozialdemokraten!

Meine Meinung:

Ich freue mich auf den Tag, wenn sie die Folgen ihres dummen Geschwätzes zu spüren bekommt und mit ihr alle Deutschenhasser. Wer Deutschland nicht liebt, soll Deutschland verlassen. Also verp*** dich!

Siehe auch:

 Video: Hagen Grell interviewt Martin Sellner (Identitäre Bewegung) (28:55)

Weilers Wahrheit: „German Wahnsinn“ – Wie Angela Merkel unser Land ruiniert!

Weniger als 1% Staatsknete gegen Linksextremismus – 6 Programme gegen Linksextremismus aber 130 Programme gegen Rechtsextremismus

Fahndung nach den Linksterroristen – aber nicht nach den politisch Verantwortlichen

Antje Sievers: In Hamburg randalierte nicht die soziale Unterschicht – sondern die wohlstandsverwahrlosten Kids

Großbritannien: Islamischer Radiosender bringt 25 Stunden Aufruf zum Dschihad

Dr. Udo Ulfkotte: „Grenzenlos kriminell” – Auszug aus dem neuen Buch

8 Sep

ulfkotte_grenzenlos_kriminellAlles wird gut. Sagen uns Politiker und Lügenmedien. Geheimdienste sehen das anders. Sie prognostizieren uns: Im deutschsprachigen Raum nähern sich Wohlstand, Demokratie und Ruhe ihrem Ende zu. Aber brauchen wir für diese Erkenntnis wirklich Geheimdienste? Schauen wir uns die Realität an: Jede vierte Kommune ist bankrott. Wegen der immer höheren Hartz-IV-Ausgaben geht nichts mehr. Für Schulen und Kindergärten ist kein Geld mehr da. Dabei sind Kinder doch unsere Zukunft. Und ebenso marode sieht es beim Blick in die Gegenwart aus: Die Polizei hat kein Geld mehr, um Schießen zu üben.

Auch Weihnachts- und Urlaubsgeld wurde den Beamten gestrichen. Nicht anders ist es bei der Infrastruktur. Sie wird auf Verschleiß gefahren. Straßen, Schienen und Brücken verfallen schneller als nachgebaut und saniert wird. Wir leben immer mehr in einer Welt, die wir früher nur aus dem Fernsehen kannten – von schaurigen Reportagen aus den Slums der Dritten Welt, wo alles verfällt und Kriminalität und Korruption gedeihen. Wir werden noch darauf zurückkommen. Festzuhalten bleibt, dass wir uns diesen Verfall schönreden.

Dort, wo alles verfällt, erodiert auch die Sicherheit. Noch suggeriert uns die mediale Propaganda Wohlstand und Sicherheit. Dabei ist beides in der Realität längst nur noch eine Fiktion. Unser existenziell vom Export abhängiges und deutlich überbevölkertes Land wird bei der nächsten großen Weltwirtschaftskrise als erstes zusammenbrechen. Wir haben keine Reserven mehr. Nirgendwo.

Weder Rentenkassen noch Arbeitslosen- oder Krankenkassen haben die erforderlichen Rücklagen, um eine ganz normale Krise zu überstehen. Die nächste Massenarbeitslosigkeit, die mit dem absehbaren Wiederaufleben der Finanzkrise ganz sicher kommen wird, bringt die Menschen im deutschsprachigen Raum in eine katastrophale und existenziell kritische Lage. Wir haben für viele fremde Staaten finanzielle Rettungspakete bereitgestellt – nur uns selbst haben wir vergessen.

Wir träumen uns derweilen die Welt schön und bunt. Wir haben uns jetzt alle schrecklich lieb. Wir haben in Deutschland dafür sogar eine Mitkuschelzentrale. Nein, das ist kein Scherz. Die gibt es tatsächlich. Und die heißt auch so. Da treffen sich Menschen aller Rassen und Hautfarben, aus allen Kulturen und Nationen, einfach nur so zum Kuscheln. Weil wir uns doch alle so lieb haben. Es gibt nur wenige, die da aus dem Liebhab-Raster fallen. Männliche Eintagsküken etwa. Die dürfen auch nach dem Willen der Bundesregierung weiter lebend geschreddert werden.

In dieser kuscheligen neuen Welt wollen Vordenker der EU sogar, dass wir heimgekehrte IS-Kämpfer „nicht länger kriminalisieren“. Gilles de Kerchove, der oberste Anti-Terror-Chef der EU, fordert, dass wir IS-Kämpfer mit unseren Sozialleistungen befrieden. Anstelle von Haftstrafen sollen sie Sozialprogramme mit finanziellen Zuwendungen bekommen. Und wir „bekämpfen“ sie jetzt, indem wir sie einfach künftig in unsere Anti-Terror-Arbeit integrieren.

Es gibt Menschen in anderen Ländern, die haben den Geheimplan unserer klugen Politiker noch nicht verstanden. Die lachen über uns. Da empört sich der Londoner Daily Telegraph darüber, dass deutsche Soldaten bei einem internationalen NATO-Manöver, welches eigentlich vier Wochen dauern sollte, schon nach 12 Tagen wieder abgezogen sind. Die deutschen Soldaten hatten die normale Arbeitszeit und die erlaubten Überstunden da schon überschritten.

Die Briten haben halt keine Mitkuschelzentrale. Vielleicht verstehen sie ja deshalb nicht, dass wir Deutschen jetzt nur noch während der offiziellen Bürozeiten Kriege führen können. Und damit auch wirklich keiner Angst vor uns haben muss, zog die Bundeswehr bei einem anderen Manöver schon mal mit schwarz angestrichenen Besenstilen ins Gefecht. Die Besenstile sollten das Rohr an der Waffenanlage des GTK Boxer [Gepanzertes Transport-Kraftfahrzeug] simulieren.

Wir sparen uns das Geld für die Landesverteidigung lieber, kaufen ein paar Besenstile und brüllen „peng!“ und „krachbum!“. Das alles sind keine „Einzelfälle“ – das alles hat System bei der Bundeswehr, die früher einmal für die Gefahrenabwehr zuständig war. Sicherheit wird in Deutschland heute eben auf allen Ebenen nur noch simuliert. Wir leben eben in einer absurden und völlig irrealen „Wir-haben-uns-alle-lieb-Welt“. Innere Sicherheit ist schließlich eine gottgegebene Selbstverständlichkeit, scheinen Politik und Leitmedien zu denken. Und es wird alles noch besser, wenn wir uns nur alle noch mehr lieb haben.

Die Generation junger Menschen, die im deutschsprachigen Raum in diesem kuscheligen bequemen Denken von naturgegebenem Frieden und Sicherheit groß wird, lebt eben nicht in der Realität, sondern in einer illusionären Welt. Sie ist grenzenlos naiv, kann aber nichts dafür. Denn mit unserem bunten „Liebhab“ Gefasel bauen wir in ihren Köpfen Realitäten auf, die auf jeder Büttenrede klar denkender Menschen der Kracher wären.

Wir wollen eine super-soziale Welt, in der jeder Platz hat. Eine kuschelige Welt, in der man sich ohne weiteres Nachdenken einfach nimmt, was man gerade haben will. Wir räumen deshalb auch gern unsere Kasernen und Polizeiwachen für Migranten. Wir machen Platz für Menschen, die bestimmt nur deshalb zu uns kommen, weil es hier so kuschelig ist. Wir wollen schließlich niemanden ausgrenzen. Also machen wir uns den ganzen Tag nur Gedanken darüber, ob wir auch wirklich niemanden diskriminieren, uns ökologisch korrekt verhalten und auch keine verbotenen Wörter benutzten [denn das könnte gegen die politische Korrektheit verstoßen].

Wenn Menschen trotz unserer signalisierten Kuschelbedürftigkeit und Entwaffnung nicht mit uns kuscheln, schwere Straftaten verüben und leider vorübergehend ins Gefängnis müssen, dann muss auch das so angenehm wie möglich sein. Dafür haben wir jetzt weltweit die erste Gewerkschaft für Kriminelle. Deutschland ist das erste Land der Welt, in dem Straftäter eine eigene Gewerkschaft haben. Gegründet wurde die GGBO (Gefangenen-Gewerkschaft/Bundesweite Organisation) vom Häftling Mehmet A. in der Berliner Haftanstalt Tegel als nicht eingetragener Verein.

Migrant Mehmet A., der mehr als 20 Jahre im Gefängnis gesessen hat, organisiert inzwischen in mehr als 70 deutschen Haftanstalten Proteste gegen die zu „geringe Bezahlung“ der Häftlingsarbeit (Straftäter dürfen derzeit in der Haft täglich elf Euro verdienen). Wir nicken alles ab. Schließlich ist Multikulti die Zukunft. Und kein Mensch ist wirklich kriminell. Sagen uns jedenfalls Politiker und Leitmedien. Die Polizei sagt etwas anders. Sie spricht inzwischen ganz offen vom „Zusammenbruch der inneren Sicherheit“. Weil wir beispielsweise unsere Grenzen für einen nur noch als Völkerwanderung zu bezeichnenden Zustrom von Menschen mit völlig anderen Wertesystemen geöffnet haben. [1]

[1] Die Demonstrationen der Gefangenen-Gewerkschaft für den offenen Vollzug (jeder Häftling bekommt einen Generalschlüssel) finden heute von 16 bis 18 Uhr auf dem Gefängnishof statt. 😉

Vielleicht sollten wir uns einmal daran erinnern, dass wir Menschen Teil einer Entwicklungsgeschichte sind. Und völlig egal, ob wir nun politisch links oder rechts oder nirgendwo anders stehen, schwarz oder weiß sind, religiös oder nichtreligiös, arm oder reich – es gibt da einige Dinge, die uns von der Natur mitgegeben wurden. Nur, wer die Feinheiten kennt, versteht auch, warum es Sicherheit im deutschsprachigen Raum künftig nicht mehr geben wird.

» Udo Ulfkotte & Stefan Schubert: „Grenzenlos kriminell“, gebunden, 318 Seiten (19,95 €), weitere Informationen und Bestellmöglichkeit hier und hier

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Auszug aus dem neuen Buch von Udo Ulfkotte

ownMACHT [#4] schreibt:

Habe heute auf der Heimfahrt von einer Baustelle, man hat auf den Autobahnen in NRW immer viel Zeit zum nachdenken, weil überall Stau wegen maroder Straßen und Brücken ist, den Bericht auf dem DLF über einen Minderjährigen syrischen Flüchtling gehört. Ein Eigentor für alle Teddywerfer und Refugee-Like-Politiker. Selbst dem Radioteam vom DLF fiel auf, dass bei einem Treffen nach 3 Monaten und mehr als 300 Stunden Sprachunterricht fast kein Wort deutsch aus dem Mund des Flüchtlings kam. Selbst sein bereits in Magdeburg lebender Bruder hat ihn darauf aufmerksam gemacht (auf Deutsch!). Er sei nie um Ausreden verlegen hieß es. Ich hatte kurz gedacht ich träume und PI [Politically Incorrect] wär da auf Sendung.

Mal kann er sich nicht konzentrieren wegen der ausstehenden Entscheidung des Duldungsstatus, mal sei er so geschwächt von RAMADAN, mal mit den Gedanken bei seiner 16 Jahre alten Frau, die er vor seiner Flucht noch geheiratet habe. Jetzt, nach Duldung für 3 Jahre hat er und sein Bruder laut Amt denselben Status, wie ein HARTZ4-Empfänger. Die Eltern und die Kinderehefrau sollen auch noch hierhin kommen. Was ich damit sagen will ist, dass allein dieser Junge einen 15köpfigen Betreuerstab bräuchte, um hier zurecht zu kommen, aber wir haben bald 100.000 minderjährige Flüchtlinge, die in Deutschland sind und jeder will mindestens fünf Leute nachholen. Auch die Kinderehefrau wird dann ihre Eltern und Brüder nachholen. [also kommen am Ende vielleicht 10 Leute oder noch mehr]

Auf die Gastarbeiter in den 50er und 60er Jahren warteten Jobs und geregelte Amtsabläufe. Was heute, hier und jetzt geschieht, ist der größte (neben Atomkraft Rückbau und Endlagerung) volkswirtschaftliche Schaden, der dem deutschen Staat nach dem zweiten Weltkrieg zugefügt worden ist.

ownMacht [#26] schreibt:

Bin beruflich im Baugewerbe und muss berichten, dass noch nie zuvor so viele leerstehende Wohnungen wie zurzeit wieder für kleines Budget flott gemacht werden. Ob total hartz4verwohnt, verwüstet, verkeimt, verschlissen, verschimmelt oder Leerstand als Abschreibe- oder Investmentobjekt, alles wird gerade aktiviert. Habe gar nicht gewusst, dass wir in NRW so viel Leerstand hatten. 90 Prozent sind Hochhauswürfel. Also kommen dort die neuen Slums! Und man merke: Jeder, der dort einzieht, hat mindestens 1, in den meisten Fällen 3 Jahre Duldung. Status ab Einzug Hartz4. Neue Möbel – ja, neue Böden – ja, neue Küche – ja, Waschmaschine – ja, neues TV – ja, Krankenversicherung – ja, Zuzahlung – nein.

Meine Meinung:

Und wie sieht das bei Deutschen aus, die eine Sozialwohnung beziehen? Neue Möbel – nein, neue Böden – nein, neue Küche – nein, Waschmaschine – nein, neues TV – nein, Krankenversicherung – ja, Zuzahlung – ja, alles selber bezahlen!

Union Jack [#27] schreibt:

NRW will Flüchtlingskinder mit mehr Geld fördern. „Nordrhein-Westfalen will mehr Geld in die Betreuung von Flüchtlingskindern investieren. Unter anderem sollen die Kinder besser auf den Besuch einer regulären Kita vorbereitet werden.” – Integration dauert bis zu 20 Jahre. Nach fünf Jahren im Land hat im EU-Durchschnitt jeder vierte Flüchtling einen Job, so die OECD. Und das ist gelogen. Aus Schweden wissen wir, dass 60% nach 15 Jahren keinen Job haben.

Meine Meinung:

Das ist doch alles reine Verarsche, wenn ich lese, dass die Integration 20 Jahre dauert. Geht man als Deutscher ins Ausland, um dort zu leben, dann bekommt man keinerlei Sozialleistungen. Dann ist man gezwungen sich eine Arbeit zu suchen, um seinen Lebensunterhalt zu finanzieren oder man kann die Miete, den Strom, das Wasser, die Lebensmittel, die Müllabfuhr, usw. nicht bezahlen. Und in Deutschland zahlen wir den Migranten bis ans Lebensende Sozialleistungen. Sind wir eigentlich meschugge? Schmeißt sie raus, wenn sie zu faul sind, zu arbeiten und streicht ihnen sämtliche Sozialleistungen. sind wir denn das Sozialamt für die Asylschmarotzer aus aller Welt?

lorbas [#40] schreibt:

UN: Schweden wird bis 2030 ein Dritte-Welt-Land werden

Nach Einschätzung der UN wird Schweden bis 2030 ein Dritte-Welt-Land werden. Hauptgrund für den Verfall ist der Niedergang des Wohlstandes. Als Hauptgrund für den Verfall nennen die Vereinten Nationen in ihrem Bericht den Niedergang des Wohlstandes: Bis 2010 war Schweden noch auf Platz 15 der Weltrangliste, 2015 soll es an 25. Stelle stehen und bis 2030 wird ein Abrutschen bis auf den 45. Platz befürchtet. Ein immer größerer Anteil der Bevölkerung lebt von Sozialhilfe, die Leistungen der schwedischen Schulen lassen nach. Länder wie Kuba, Mexiko und Bulgarien werden Schweden nach Einschätzung der Vereinten Nationen bis 2030 überholt haben.

Wenn man die Dritte Welt importiert, wird man auch dazu. Schwedens Regierung ist linksgerichtet und viele Medien glauben, dass die Basis ihrer Gesellschaft multikulturell ist: Schweden nimmt in großem Umfang Einwanderer aus einigen der schlechtesten, am meisten rückwärts gerichteten Nationen der Erde auf. Schweden, die mit diesem Plan nicht übereinstimmen, riskieren als Rassist, Faschist oder Nazi beschimpft zu werden. „Wir hatten ein vollkommen gutes Land“, sagte Ingrid Carlqvist, eine schwedische Journalistin. „Ein reiches Land, ein nettes Land, und in ein paar Jahren wird dieses Land weg sein.“ „Die Logik sollte einfach zu verstehen sein, doch viele haben Schwierigkeiten, es zu begreifen: Wenn man die Dritte Welt importiert, ist das das, was man bekommen wird“, schreibt speisa.com auf seiner Webseite. [Schweden wird 2030 ein Dritte-Welt-Land sein]

Meine Meinung:

Irgendwie freut es mich sogar wenn die Schweden wegen ihrer unverantwortlichen Multikultipolitik jetzt immer stärker von Armut betroffen sind. Anders scheinen sie es nicht zu lernen, dass Multikulti nichts anderes als Völkermord ist. Ich hoffe aber, sie kriegen noch irgendwann die Kurve und wählen zu über 50 Prozent die einwanderungs- und islamkritischen Schwedendemokraten, damit die den Bürgerkrieg der Rot-Grünen und antichristlichen Konservativen gegen die eigene Bevölkerung noch stoppen können.

Siehe auch:

Thomas Böhm: Neues Urlaubsparadies Mecklenburg-Vorpommern!

Video: Muslime marschieren durch die Straßen von London

Michael Ley: Der Islam ist die größte Gefahr für Europa

Prof. Soeren Kern: Ein Monat Islam in Großbritannien: Juli 2016

Stuttgart: Flüchtlinge haben im Bordell Hausverbot

Calais (Frankreich): Die tödliche Taktik der Terror-Migranten – Baumstümpfe auf fahrende Autos

Londons Einwanderungspolitik: Qualifizierte Briten wandern aus – Bildungsferne wandern ein

29 Jun

immigration_großbritannien

Europa gerät immer stärker in den Strudel einer geringen Geburtenrate. Dies führt langfristig dazu, dass der technologische Standard nicht gehalten werden kann, weil nicht genügend qualifizierte Fachkräfte vorhanden sind. Die geringen Geburtenraten führen selbst in Süd- und Osteuropa zu einer dramatischen Abnahme der Bevölkerung. Prof. Dr. Gunnar Heinsohn sieht deshalb selbst die Zukunft der süd- und osteuropäischen Staaten in Gefahr:

„Griechenland, Portugal oder den Balkan mit Bulgarien, Kroatien und Rumänien, aber auch die noch starken Osteuropäer, Ungarn und Polen, werden sich kaum halten können, weil sie die Geburtenraten von weniger als 1,4 Kinder pro Familie unmöglich aufholen können.”

In Großbritannien versucht man der geringen Geburtenrate durch Zuwanderung zu begegnen. Da man bei der Zuwanderung aber nicht auf berufliche Qualifikation achtet, wandert ein großer Teil der Zuwanderer direkt in die Sozialhilfe, was zu einer immer stärkeren Belastung der Steuerzahler führt. Außerdem geht die Zuwanderung mit einer immer stärkeren Islamisierung und einer Abnahme der Lebensqualität einher. Daher versuchen immer mehr britische Facharbeiter, Ärzte, Ingenieure und Akademiker ihr Glück im Ausland. USA, Kanada, Neuseeland und Australien sind dabei bevorzugte Länder.

„England verliert seit Jahrzehnten qualifizierte einheimische Fachkräfte und Akademiker, weil eine Übersiedlung nach Seattle, Vancouver oder Wellington lediglich einen größeren Umzug, aber keinen Integrationsaufwand erfordert. Da Londons City zwar mit Paris und Frankfurt, viel heftiger aber mit Honkong, New York, Schanghai und Singapur konkurriert, muss es bei der Zuwanderung von Bildungsfernen die dafür Zahlenden [nämlich die britische Bevölkerung] im Auge behalten. Sonst suchen die entmutigt das Weite.” >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

Flüchtlinge wollen nicht nach Polen, Slowakei, Rumänien oder Bulgarien

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Asylwerber auf alle EU-Staaten gerecht verteilen – das fordern Politiker schon seit Langem, doch die Realität sieht anders aus. Denn die meisten Flüchtlinge weigern sich nach Polen, Slowakei, Rumänien oder Bulgarien zu gehen, sie wollen lieber nach Österreich, Deutschland und Schweden. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Die Konsequenz kann doch nur sein, dass Deutschland, Österreich und Schweden seine Sozialleistungen genau so absenkt wie Polen, Slowakei und Bulgarien. Man erkennt an dem Verhalten der Flüchtlinge auch, dass sie nicht kommen, um sich zu integrieren und zu arbeiten, sondern um die Sozialsysteme auszunutzen.

Europa sollte ihnen die Zuwanderung in die Sozialsysteme verwehren und nur noch für einen begrenzten Zeitraum Sozialleistungen gewähren. Die EU verständigte sich z.B. darauf, dass EU-Ausländer in Großbritannien vier Jahre lang keine Sozialleistungen, inklusive Kindergeld, erhalten. Dies sollte für alle Migranten gelten.

Halle (Saale): Ostafrikaner versuchte Helferin zu vergewaltigen

helferin_verletzt

Am Samstag kurz nach 5 Uhr kam es im Bereich der Rudolf-Breitscheid-Straße in Halle zu einer versuchten Vergewaltigung. Wie die Polizei am Montag mitteilte, sprach die 33-Jährige einem in einem Gebüsch liegenden Mann an, da sie dachte, dass dieser Hilfe brauche. In der weiteren Folge berührte der Tatverdächtige die Frau unsittlich und suchte intensiven Körperkontakt. Die Hallenserin kam zu Fall, der Täter lies nicht von ihr ab. >>> weiterlesen

Hamburg-St. Pauli: Junge Frau (19) von fünf Südländern bedrängt – Helfer rettete Frau

hamburg_helgolaender_allee Die Tat ereignete sich unweit der Kersten-Miles-Brücke an der Helgoländer Allee.

Die Polizei sucht einen bislang unbekannten Zeugen, der einer jungen Frau in den frühen Morgenstunden des 17. Juni zu Hilfe gekommen ist. Wie die Polizei am Montag mitteilt, war die Frau gegen 1 Uhr mit ihrem Fahrrad auf dem Heimweg als sich ihr an der Helgoländer Allee zwischen zwei Brücken fünf junge Männer in den Weg stellten. Einer der Männer habe den Lenker ergriffen, woraufhin die 19-Jährige vom Rad gefallen sei. Während vier Männer die junge Frau umzingelt hätten, habe der Fünfte sie unsittlich berührt. Erst als ein bislang unbekannter Zeuge auf die Situation aufmerksam wurde und einschritt, konnte sich die 19-Jährige befreien und mit ihrem Fahrrad flüchten. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Sarah Lund: Dänische Flüchtlingshilfe: Migranten sollen zurückgeschickt werden

Polizei erklärt Mannheim zur #NoGoArea

Michael Klonovsky: Nach dem Brexit: Hoch die Gläser, fröhliche Rechtspopulisten! – unsere Zeit ist gekommen

Thor Kunkel: Raus aus der EU, denn sie ist unser Untergang

Nicolaus Fest: Journalismus als narzisstische Kränkung

Video: Roger Köppel: Die Schweiz ist so erfolgreich, weil sie kein Mitglied der EU ist

Ingrid Carlqvist: Schweden: Hübsche 22-jährige Flüchtlingshelferin von 15-jährigem Somalier erstochen

11 Feb

Englischer Originaltext: Sweden: Death by Immigration

Übersetzung: Stefan Frank

Alexandra_Mezher_Dan_EliassonAlexandra Mezher (links) wurde in einem Heim für „unbegleitete Flüchtlingskinder„ ermordet, in dem sie gearbeitet hatte. Sie wurde von einem Bewohner erstochen, der behauptet, 15 Jahre alt und aus Somalia zu sein. Als der Chef der Nationalpolizei, Dan Eliasson (rechts), im Fernsehen über den Mord sprach, bekundete er Mitgefühl für den Mörder, erwähnte hingegen das Opfer so gut wie gar nicht. [1]

[1] Ingrid Carlqvist schreibt über den offensichtlichen links angehauchten Polizeipräsidenten von Stockholm, Dan Eliasson: „Der ehemalige Punkrocker und jetzige Polizeichef von Stockholm, Dan Eliasson, soll die sexuellen Übergriffe von 200 afghanischen Migranten auf einem Musikfestival [16 Monate lang] vertuscht haben. Nun fordern die Schwedendemokraten seinen Rücktritt. Er begann seine Karriere als Bassspieler in der Punkrock-Gruppe Bad Boo Band, die am meisten für ihren Radiohit „Knulla i Bangkok„ (F**ken in Bangkok) bekannt ist, der 1979 veröffentlicht wurde.”

  • In Schwedens sozialen Medien herrscht nun eine fast revolutionäre Stimmung. Bürger posten Videos von sich selbst, in denen sie die Regierung des Mordes bezichtigen und sie beschuldigen, Schweden mit gewalttätigen Personen zu füllen.

  • Als Alexandra Mezher ermordet wurde, war sie in der Unterkunft allein mit zehn Asylbewerbern. Sie wurde von einem der „Kinder„ erstochen, für die sie sorgte.

  • Der Chef der Nationalpolizei, Dan Eliasson, bekundete bei einem Auftritt in der Fernsehsendung „Guten Morgen Schweden„ Mitgefühl für den Mörder, sprach aber so gut wie nicht von dem Opfer. Das sorgt in den sozialen Medien für extreme Empörung.

Die Masseneinwanderung fordert in Schweden weiterhin Opfer. Morde, Überfälle und Vergewaltigungen sind in dem kleinen Land mit einer Bevölkerung von weniger als zehn Millionen, das letztes Jahr seine Tore für fast 163.000 Einwanderer öffnete, zu einer täglichen Erscheinung geworden. Jüngstes Opfer ist die 22 Jahre alte Alexandra Mezher. Sie wurde am 25. Januar 2016 in der Asyleinrichtung, in der sie arbeitete, von einem sogenannten unbegleiteten Flüchtlingskind erstochen.

Obwohl der massive Zustrom von Asylbewerbern drastisch zurückgegangen ist, seit Schweden am 4. Januar 2016 Kontrollen an der schwedisch-dänischen Grenze eingeführt hat, stellen die Personen, die bereits hier sind, ein gigantisches Problem für die Gemeinden, die Polizei und die Bürger dar. Die Polizei kämpft einen aussichtslosen Kampf gegen Straßenkriminalität, hinzukommen tägliche Vorfälle in Asyleinrichtungen – allgemeine Unruhen, die mit Schlägereien, Vergewaltigungen und Drohungen einhergehen.

Die Asyleinrichtungen sind in einem Zustand der Anarchie. Am 27. Januar wurde die Polizei in der Stadt Lindås zu einer Unterkunft für Jugendliche gerufen, in der es gerade wieder Ausschreitungen gab. Der Polizist Johan Nilsson sagte der Lokalzeitung Barometern:

„Einer [der Jugendlichen] war abgewiesen worden, als er Süßigkeiten kaufen wollte, und war deshalb wütend auf die Mitarbeiter. Nachdem er 15 Freunde um sich geschart hatte, waren die Mitarbeiter gezwungen, sich einzuschließen, während der Mob Fenster und anderes zerstörte. Der Anstifter, angeblich 16 Jahre alt [2], wird bezichtigt, die Krawalle begonnen zu haben, ein anderer wird verdächtigt, strafbare Drohungen ausgestoßen und randaliert zu haben.”

[2] In Dänemark, wo Altersbestimmungen üblich sind, hat sich herausgestellt, dass 50 Prozent der sogenannten Kinder in Wahrheit Erwachsene sind. In Norwegen und Finnland liegt diese Zahl sogar bei 66 Prozent.

Dieser Verdächtige wurde später freigelassen, nachdem er ein Dokument hatte zeigen können, wonach er unter 15 und somit nicht strafmündig ist.

Ein anderer, ernsterer Vorfall ereignete sich am 20. Januar in der Asylunterkunft Signalisten in Västerås. Zehn Polizisten trafen dort ein, nachdem es Meldungen über die wiederholte Vergewaltigung eines zehnjährigen Jungen gegeben hatte.

In einem der Flure wurden die Beamten von einem großen Mob von Leuten begrüßt, die schrien und die Fäuste in die Luft reckten. Die Lage geriet derart außer Kontrolle, dass die Polizisten gezwungen waren, zu fliehen und um ihr Leben zu rennen. Einer der Beamten schrieb später in einem Bericht, dass es nur der Anwesenheit eines Polizeihundeführers zu verdanken war, dass er und seine Kollegen entkommen konnten:

„Immer mehr Leute versammelten sich hinter uns. Ich war mental darauf vorbereitet, um mein Leben zu kämpfen. Wir waren zehn Polizisten in einem schmalen Flur. Ich hörte jemanden rufen, dass es einen Notausgang gebe. Mir war klar, dass wir angesichts der Umgebung und der Überzahl des Gegners leicht hätten überwältigt werden können.” [3]

[3] Wie verbreitet der ganze Multikultiwahn in Schweden mittlerweile ist, erkennt man daran, dass die Polizisten sich vom muslimischen Mob offenbar lieber tot schlagen lassen, anstatt die Waffe zu ziehen und für Ruhe und Ordnung zu sorgen. Und natürlich haben die Unruhestifter keine Strafen zu befürchten. Mir scheint, die Europäer sind alle geisteskrank und haben keinen Arsch mehr in der Hose. Die Europäer arbeiten an ihrem eigenen Untergang. Warum werden die kriminellen Muslime nicht umgehend ausgewiesen?

Weiter schreibt der Polizist, er hoffe, dass er und seine Kollegen in Zukunft besser darin trainiert würden, „wie man mit Menschenmengen in geschlossenen Räumen umgeht”.

Es ist offensichtlich, dass Schwedens Polizei nicht mehr länger in der Lage ist, ihren Aufgaben nachzukommen. Der Chef der Nationalpolizei, Dan Eliasson, verlangte kürzlich die Einstellung von 2.500 Beamten und 1.600 Zivilangestellten bei der Polizei, um die erhöhte Terrorgefahr und den verstärkten Zustrom von Flüchtlingen zu bewältigen.

In Anbetracht der Ausbildungszeit eines Polizisten wird es sicherlich eine Weile dauern, bis die Polizei ihre Personalstärke wird aufstocken können. Zudem forderte Eliasson eine Erhöhung seines Etats um einen Betrag von 1,8 bis 2,8 Milliarden Kronen (190 bis 300 Millionen Euro), da die „Migrantensituation eine bedeutend höhere Arbeitsbelastung für die Polizei bedeutet”.

Vor allem Grenzposten und Asylunterkünfte überall im Land benötigten mehr Ressourcen: „Wir werden oft dorthin gerufen, es gibt immer wieder Schlägereien und Unruhen.”

Am 26. Januar geschah schließlich das, was jeder mit Schrecken hatte kommen sehen. Die Polizei erschien am frühen Morgen in einer Asyleinrichtung für „unbegleitete Flüchtlingskinder„ in Mölndal, nachdem von dort eine Messerstecherei gemeldet worden war. Als die Beamten eintrafen, war es bereits zu spät. Die Angestellte der Asylunterkunft, Alexandra Mezher, lag blutend auf dem Boden, erstochen von einem der „Kinder”, für die sie sorgte. Sie verstarb wenige Stunden später im Krankenhaus.

Die Polizei verhaftete einen Mann, der behauptet, 15 Jahre alt und aus Somalia zu sein, wegen Mordverdachts und des versuchten Mords an einem anderen Jugendlichen, der mutmaßlich versucht hatte, einzuschreiten. Der mutmaßliche Täter kam in Untersuchungshaft. Laut der örtlichen Tageszeitung GT hätten die Mitarbeiter mehrfach davor gewarnt, dass der Verdächtige psychiatrische Probleme habe. [4]

[4] Sind es nicht Tausende Migranten die psychiatrische Probleme haben? Wie will man die alle in psychiatrische Anstalten stecken? Und wenn man es macht, schreit die Linke auf. Man sollte solche Menschen gar nicht erst ins Land lassen. Aber diese Lektion müssen die Europäer wohl erst noch lernen. Es müssen wohl erst noch weitere Menschen sterben.

Bei der Familie des Opfers handelt es sich um libanesische Christen, die vor 25 Jahren vor der Gewalt im Libanon geflohen waren. Alexandras Mutter, Chimene Mezher, sagte der britischen Zeitung Daily Mail:

„Wir haben den Libanon verlassen, um dem Bürgerkrieg, der Gewalt und der Gefahr zu entkommen. Wir kamen nach Schweden, wo es sicher war, um unsere Familie zu gründen. Aber es ist hier nicht mehr sicher. … Und ich möchte wissen, warum… warum Alexandra? Sie wollte ihnen helfen, doch sie haben das getan. Ich will Antworten.” [5]

[5] Warum Alexandra? Weil sie ein naiver Gutmensch war! Sie war genau so naiv wie die deutschen Flüchtlingshelfer, die Flüchtlingen helfen, die anschließend deutsche Frauen und Mädchen vergewaltigen und andere schwere Straftaten begehen. Wer die eigenen Feinde ins Land holt und denen auch noch hilft, ist für deren kriminelles Verhalten mit verantwortlich und muss sich nicht wundern, wenn er selber zum Opfer wird.

Schuld an dem Verhalten der Flüchtlingshelfer, die es zwar gut meinen, ist der krankhafte Multikultiwahn. Und deshalb muss man sich nicht wundern, wenn genau die muslimischen Migranten, die man betreut eines Tages genau solche Verhältnisse herstellen, wie sie heute in Syrien, Libyen, Irak, Marokko und Tunesien herrschen, wo man massenhaft Christen und andere Nichtmuslime terrorisiert, foltert und tötet.

Islam und Christentum harmonieren nicht miteinander, denn der Islam ist keine Friedensreligion, sondern er will die Welt erobern. Und dazu benutzt der Islam ganz gezielt die Massenmigration nach Europa, um Europa zu islamisieren. Aber so weit können und wollen die Gutmenschen nicht denken. Außerdem wollen sie mit ihrer Hilfe wahrscheinlich nur ihr schlechtes Gewissen beruhigen oder gar ihre Langeweile betäuben. Jedenfalls etliche von ihnen. Wer hilft, ohne die Konsequenzen seiner Hilfe zu bedenken, ist einfach nur realitätsfremd und grenzenlos naiv.

Chimene Mezher beschuldigt nun die schwedischen Politiker, ihre Tochter ermordet zu haben. Der dramatische Anstieg der Bevölkerungszahl in Mölndal, einem Vorort von Göteborg, hat viele der 60.000 Einwohner in Angst versetzt. In weniger als einem Jahr sind 8.000 Asylbewerber zugezogen – die Hälfte von ihnen sogenannte „unbegleitete Flüchtlingskinder”. [6]

[6] Was in Schweden, aber auch in Deutschland stattfindet, ist nichts anderes als der Völkermord am schwedischen bzw. deutschen Volk. Und das was jetzt geschieht ist erst der Anfang. Wartet erst mal ab, was passiert, wenn die Unruhen offen ausbrechen. Einige sprechen sogar bereits davon, dass in Europa wieder Kriege stattfinden könnten, manche sprechen sogar vom 3. Weltkrieg: Dr. Udo Ulfkotte: Überall in Europa gibt es Kriegsvorbereitungen

Wie nun ans Licht kommt, hatte sich die Belegschaft der Asyleinrichtung, in der Alexandra Mezher ermordet wurde, wiederholt über unzumutbare Zustände beklagt. Vor einem Jahr warnten die Angestellten, es fehle an Personal, jeder von ihnen müsse allein arbeiten: „Bislang ist nichts Schlimmes passiert, aber dazu wird es noch kommen”, sagte ein verzweifelter Angestellter und wandte sich an die IVO, die Aufsicht für Gesundheits- und Sozialfürsorge („Inspektionen för vård och omsorg”). Die IVO nahm die Asyleinrichtung in Augenschein, befand sie aber für in Ordnung. Als Mezher ermordet wurde, war sie in der Unterkunft allein mit zehn Asylbewerbern. Bislang wurde kein Tatmotiv ermittelt.

Der Chef der Nationalpolizei, Dan Eliasson, bekundete bei einem Auftritt in der Fernsehsendung „Guten Morgen Schweden” Mitgefühl für den Mörder, sprach hingegen so gut wie gar nicht von dem Opfer. Das sorgte in den sozialen Medien für extreme Empörung. Eliasson sagte:

„Nun, man fühlt selbstverständlich mit jedem der Beteiligten mit. Natürlich mit der getöteten Person und ihrer Familie, aber auch mit dem einsamen Jungen, der solch eine schreckliche Tat verübt. Was hat diese Person mitgemacht? Unter welchen Umständen wuchs sie auf? Welches Trauma trägt sie mit sich? Diese ganze Migrationskrise zeigt, wie unfair das Leben in vielen Teilen der Welt ist. Wir müssen versuchen, das so gut zu lösen, wie wir können.”

In Schwedens sozialen Medien herrscht nun eine fast revolutionäre Stimmung. Bürger posten Videos von sich selbst, in denen sie die Regierung des Mordes bezichtigen und sie beschuldigen, Schweden mit gewalttätigen Personen zu füllen und derweil die Schweden komplett zu ignorieren.

Was geht eigentlich in der schwedischen Regierung wirklich vor? Glaubt sie immer noch, das Recht auf Asyl sei wichtiger als alles andere – selbst als die Sicherheit ihres eigenen Volkes?

Um die Frage zu klären, hat das Gatestone Institute Sofia Häggmark angerufen, eine parteilose Beamtin, die im Justizministerium in der Abteilung für Migrationsrechte beschäftigt ist. Hier sind die Fragen und Antworten:

Frage: Sollte jeder in Schweden Asyl erhalten, selbst wenn das zu Schwedens Ruin führt?

Sofia Häggmark: „Das Recht auf Asyl ist ein sehr starkes. Wir haben internationale Regeln und EU-Regeln, die besagen, dass wenn eine Person in ein EU-Land kommt, sie das Recht hat, Asyl zu beantragen.”

Frage: Ist es in Ordnung, nein zu sagen, wenn es Gruppen im Land gibt, die von den Asylbewerbern bedroht werden – Minderheiten wie Roma, Juden und Sami [Lappen]? Oder zu sagen, dass Schweden sich das nicht leisten kann?

Sofia Häggmark: „Nein, wenn eine Person Asylgründe hat oder ihr in ihrem Heimatland die Todesstrafe oder Folter drohen, kann man ihr das Asyl nicht verweigern.”

Frage: Ist es nicht die vorrangige Aufgabe der schwedischen Regierung, Schweden und die schwedische Bevölkerung zu beschützen?”

Sofia Häggmark: „Wir müssen uns an die internationalen Regeln halten, dazu sind wir verpflichtet. Wir könnten sonst vor dem Europäischen Gerichtshof verklagt werden, wenn wir es nicht erlauben, dass Menschen um Asyl ersuchen.”

Frage: Was ist wichtiger: Leib und Leben schwedischer Bürger oder das Risiko, vor den Europäischen Gerichtshof zitiert zu werden?

Sofia Häggmark: „Ich kann diese Frage nicht beantworten; ich kann Ihnen nur sagen, wie die Regeln lauten.”

Frage: Sie sagen also: Wenn 30 Millionen Menschen hierher kämen, um uns zu töten, dann haben wir keine Verteidigung, können sie nicht aufhalten?

Sofia Häggmark: „Ich kann nur sagen, dass das Asylrecht sehr starken Schutz gewährt.”

Frage: Aber nicht für die Schweden?

Sofia Häggmark: „Wenn eine Person hier in Schweden jemanden umbringt, kümmern sich die Strafverfolgungsbehörden darum und bringen sie vor Gericht. Wir müssen auf jeden einzelnen Asylfall schauen.”

Frage: Glauben Sie, dass es irgendwann in der Weltgeschichte schon einmal vorgekommen ist, dass ein Land sich mehr um die Bürger anderer Länder gekümmert hat als um die eigenen?

Sofia Häggmark: „Das kann ich nicht beantworten. Aber es gibt keine Regel, die eine Grenze dafür setzt, wie viele [Asylbewerber] Schweden akzeptieren kann.”

Frage: Es gibt also keinen Plan dafür, was zu tun ist, wenn das Land voll ist und die Bürger Angst haben?

Sofia Häggmark: „Nein, den gibt es nicht.”

Frage: Finden Sie persönlich das in Ordnung?

Sofia Häggmark: „Das kann ich nicht beantworten. Das ist nicht mein Job.”

Frage: Wenn viele Millionen Muslime hierher kommen und das Schariarecht einführen, dann wird das Asylrecht in der Praxis dazu beigetragen haben, die Demokratie in unserem Land abzuschaffen, das schwedische Volk auszuwechseln und die ganze Idee von Schweden auszulöschen. Hat bei Ihnen noch keiner über diese folgenreichen Dinge nachgedacht?

Sofia Häggmark: „Ich verstehe, was Sie meinen.”

Die Maßnahmen, die die schwedische Regierung am 4. Januar 2016 ergriffen hat, sind ein Versuch, die Einwanderung zu stoppen, ohne das allmächtige „Recht auf Asyl„ zu beeinträchtigen, da nur diejenigen, die schwedischen Boden betreten, das Recht haben, Asyl zu beantragen. Die Regierung hat den zwischen Dänemark und Schweden operierenden Eisenbahn- und Fährschiffbetreibern die Haftung des Beförderers auferlegt – das bedeutet, dass diese Unternehmen Wachleute einstellen mussten, die jedem die Mitreise untersagen, der keinen Reisepass oder gültigen Personalausweis vorweisen kann. Das ist das erste Mal seit der Gründung der Nordischen Passunion im Jahr 1952, dass man zwischen den skandinavischen Ländern nicht mehr frei reisen kann.

In Dänemark, das nicht scharf darauf ist, auf allen Asylbewerbern sitzen zu bleiben, die Richtung Schweden unterwegs sind, haben diese neuen Passkontrollen für Probleme gesorgt – weshalb Dänemark nun seine eigenen Grenzkontrollen an der deutschen Grenze eingeführt hat.

Davon abgesehen hat Dänemark aber einen anderen Weg gewählt als Schweden. Statt Personen daran zu hindern, Asyl zu beantragen, hat das dänische Parlament am 26. Januar ein neues Gesetz beschlossen, welches den Asylbewerbern strikte Einschränkungen auferlegt. Zu den neuen Maßnahmen gehören:

  • kürzere Aufenthaltsgenehmigungen
  • Aufschub des Rechts auf Familiennachzug
  • striktere Anforderungen bei der Erteilung einer dauerhaften Aufenthaltsgenehmigung
  • erleichtertes Beenden des Aufenthalts von Flüchtlingen
  • zehn Prozent weniger Barleistungen für Asylbewerber [7]
  • das Recht des Staates, Vermögen von Migranten zu beschlagnahmen, um die Asylkosten zu decken: Asylbewerber dürfen nur Vermögenswerte im Wert von bis zu 10.000 Dänischen Kronen (1.300 Euro) behalten, ausgenommen ist Schmuck von sentimentalem Wert

[7] Es ist sogar die Rede davon, dass Dänemark die Sozialhilfe für Migranten um 50 Prozent reduziert hat.

Die letzte Regel wurde viel debattiert – und von einigen verurteilt, vor allem in Schweden. Doch die Wahrheit ist, dass Schweden ein ähnliches Gesetz hat, das Asylbewerberempfangsgesetz (Mottagande av asylsökande) von 1994. In Paragraph 15 des Gesetzes heißt es:

„Eine Person, die einer Beschäftigung nachgeht oder anderweitige Einkünfte hat oder private Vermögensgegenstände besitzt, muss der Einwanderungsbehörde davon eine angemessene Entschädigung zahlen. Gehört zur Unterbringung auch Verpflegung, so muss auch hierfür eine angemessene Entschädigung bezahlt werden.”

Allerdings ignorieren die schwedischen Behörden dieses Gesetz einfach und haben dafür breiten politischen Rückhalt.

Die neue dänische Gesetzgebung hingegen wird selbst von den dänischen Sozialdemokraten unterstützt. Noch 2010 hatten diese verlangt, dass Europa „Platz für den Islam macht”, doch mittlerweile haben sie offenbar eine völlige Kehrtwende vollzogen. In einem Kommentar für die Tageszeitung Politiken schrieb der Fraktionsvorsitzende Henrik Sass Larsen kürzlich:

„Wir werden alles in unseren Kräften Stehende tun, um die Zahl der in unser Land kommenden nichtwestlichen Flüchtlinge und Einwanderer zu begrenzen. Darum sind wir weit gegangen – viel weiter, als wir uns das je hätten träumen lassen. Wir tun dies, weil wir nicht unseren Sozialstaat im Namen des Humanitarismus opfern werden. Denn der Sozialstaat … ist das politische Projekt der Sozialdemokratischen Partei. Er ist eine Gesellschaft, die auf den Prinzipien der Freiheit, Gleichheit und Solidarität aufgebaut ist. Masseneinwanderung, wie es sie etwa in Schweden gibt, wird unseren Sozialstaat untergraben.”

Für die schwedischen Sozialdemokraten jedoch scheint die Verteidigung des Sozialstaates, den Generationen von Schweden aufgebaut haben, keine Priorität zu besitzen. Schon lange behaupten manche, die sozialdemokratische Vorliebe für Einwanderung habe etwas damit zu tun, dass die Partei das Land mit „Stimmvieh” [für die Sozialdemokraten] füllen wolle. Dieses Gerücht hat nun neue Nahrung erhalten. Umfragen zeigen, dass Muslime meist die Linken wählen. So haben etwa 93 Prozent der französischen Muslime für den sozialistischen Präsidenten François Hollande und fast 90 Prozent der amerikanischen Muslime für Präsident Obama gestimmt.

Nach den jüngsten Umfrageergebnissen zu urteilen, wird der schwedische Ministerpräsident Stefan Löfven in der Tat muslimische Stimmen benötigen, um an der Macht zu bleiben. [8] Das renommierte Umfrageinstitut Sifo veröffentlichte kürzlich eine Erhebung über die Wählergunst im Monat Januar. Die Sozialdemokraten kamen auf mickrige 23,2 Prozent – der schlechteste Wert seit 1967, als zum ersten Mal Umfragen erhoben wurden. Bei den Parlamentswahlen 2014 hatte die Partei noch 31 Prozent der Stimmen bekommen, und selbst dieses Resultat galt damals als ein sehr schlechtes Ergebnis.

[8] Mit anderen Worten, für die Macht gehen die Linken, Grünen und Sozialdemokraten über Leichen. und wenn das ganze Volk dabei drauf geht, es ist ihnen vollkommen egal. Sie nehmen es billigend in Kauf. Um die Muslime als Wähler zu gewinnen, machen sie immer mehr Zugeständnisse und treiben die Islamisierung immer weiter voran.

Dabei nehmen sie billigend in Kauf, dass die eigene Bevölkerung eines Tages von den Muslimen genau so abgeschlachtet wird, wie es heute in Syrien, Libyen und im Irak geschieht. diese Linken sind nichts anderes als Kriminelle, die das eigene Volk dem Islam opfern.

Die Masseneinwanderung von Muslimen ist nichts anderes als Völkermord am eigenen Volk. Und die dummen und naiven Gutmenschen und Flüchtlingshelfer helfen dabei fleißig mit. Eines Tages werden sie dafür die Rechnung bekommen, so wie in diesem Fall die 22-jährige christliche Flüchtlingshelferin Alexandra Mezher.

Und die Linken, Grünen, Sozialdemokraten und Christdemokraten, die sich jetzt so stark für die Muslime einsetzen und sie umwerben, sollten sich nicht zu früh freuen, denn eines Tages bilden die Muslime eigene Parteien und dann jagen sie die etablierten Islamschleimer zum Teufel und kochen ihr eigenes Süppchen.

Am Ende werden alle demokratischen Parteien verboten und die Politiker müssen sich nicht wundern, wenn sie im Gefängnis oder am Baukran landen. Ich glaube, ich trete dieser Partei dann auch bei, denn den Anblick bekommt man schließlich nicht alle Tage geboten. Allahu Akbar. 😉

Was die neu errichteten Grenzkontrollen betrifft, so kann niemand sagen, ob der zu beobachtende Rückgang bei der Zahl der nach Schweden kommenden Asylbewerber – von über 10.000 pro Woche auf 820 in der dritten Januarwoche – auf die Grenzkontrollen oder auf das Winterwetter zurückzuführen ist.

Insgesamt haben im Jahr 2015 162.877 Personen in Schweden Asyl beantragt. Das waren fast doppelt so viele wie im Vorjahr und ein Vielfaches des Durchschnitts des vergangenen Jahrzehnts, der bei etwa 33.000 pro Jahr lag.

Unterdessen äußerte Justizminister Anders Ygeman gegenüber dem Wirtschaftsblatt Dagens Industri, er habe die Polizei und die Einwanderungsbehörde angewiesen, bis zu 80.000 der Asylbewerber, die letztes Jahr gekommen sind, abzuschieben. Dazu plane die Regierung den Einsatz von gecharterten Flugzeugen. Diese Operation, so Ygeman, sei eine „sehr große Herausforderung”.

Ingrid Carlqvist ist eine in Schweden lebende Journalistin und Autorin und Distinguished Senior Fellow des Gatestone Institute.

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Schweden: Tod durch Einwanderung

Siehe auch:

Belgien: Massenvergewaltigung einer 17-Jährigen in Ostende

Akif Pirincci: Kinderfernsehen – Islam für Anfänger

Video: COMPACT-TV: Prof. Albrecht Schachtschneider und Jürgen Elsässer präsentieren die Verfassungsbeschwerde gegen Angela Merkel

Oliver Weber: Flüchtlinge werden vom Kapitalismus nicht vertrieben sondern angelockt

Dr. Udo Ulfkotte: Überall in Europa gibt es Kriegsvorbereitungen

Ein polnischer Spediteur erzählt über seine Erfahrung mit Migranten in Calais

Prof. Dr. Alexander Demandt: Der Untergang des Römischen Reichs…

26 Jan

… und die Parallelen in der heutigen Einwanderungspolitik.

professor-dr-alexander-demandt02Der Historiker Prof. Dr. Alexander Demandt [Bild links] schrieb für die Zeitschrift „Die politische Meinung“ einen bestellten Text über den Untergang des Römischen Reiches. Als der Zeitschrift der Text vorlag, lehnte sie ihn mit der Begründung ab, der Text könne in der aktuellen politischen Situation missinterpretiert werden, denn genau so wie in der heutigen Flüchtlingspolitik waren es im Römischen Reich die zugewanderten Fremden, die für den Untergang Roms sorgten.

So viel Realismus war der Zeitschrift offensichtlich nicht politisch korrekt genug. Es waren schließlich nicht die Fakten, die man beanstandete, denn die waren sauber und wissenschaftlich recherchiert und belegt, sondern die Parallele zur heutigen Politik. Und genau so wie die Politik heute alle negativen Seiten der Migrationspolitik zu vertuschen versucht, war die Zeitschrift nicht bereit die Wahrheit zu veröffentlichen.

In einigen kurzen Abschnitten möchte ich versuchen aufzuzeigen, wie es zum Untergang des Römischen Reiches kam.

Im Frühjahr 376 n.Chr. hatten die Hunnen, ein wildes Reitervolk aus Innerasien die Ostgoten nördlich des Schwarzen Meeres besiegt. Die Hunnen hatten den Westgoten, die vor den Hunnen geflohen waren und nun nördlich der Donau im heutigen Deutschland standen, dasselbe Schicksal angedroht, wie den Ostgoten. In ihrer Not wandten sich die Westgoten, die man als Germanen betrachtete, an den römischen Kaiser und baten ihn, sie als friedliche Flüchtlinge ins Römische Reich aufzunehmen.

Im kaiserlich-römischen Kronrat hatte man zunächst Bedenken die Fremden aufzunehmen. Aber schon im römischen Kaiserreich setzten sich offensichtlich die gutmenschlichen Fürsprecher, die sich der christlichen Nächstenliebe verpflichtet fühlten, durch. Sie sahen die germanischen Zuwanderer als Siedler, Steuerzahler und Söldner.

Und so lief das Refugees-Welcome-Programm an. Die Grenzen wurden geöffnet und die Goten strömten ins römische Kaiserreich. Tag für Tag setzten die Fähren über die Donau und brachten Massen von Westgoten ins Land. Und genau so, wie heute in Deutschland, waren es so viele, dass man mit dem Zählen vollkommen überfordert war.

Schon bald gab es Versorgungsengpässe und die Geschäftsleute nutzten diese weidlich aus, indem sie die Preise drastisch erhöhten. Es kam zu Unruhen und Aufständen und die Westgoten begannen zu plündern. Dabei wurden sie von einer großen Zahl germanischer Gefangener, die in den römischen Bergwerken arbeiteten, unterstützt. Dann kam es zu Kämpfen mit den römischen Grenztruppen, die von den Germanen besiegt wurden. Schließlich wurde der römische Kaiser zur Hilfe gerufen. Flavius Valens, der jüngere Bruder von Kaiser Valentinian I., der als Mitkaiser den östlichen Teil des Kaiserreichs regierte, wurde gerufen und es kam am 9. August 378 bei Adrianopel, dem heute türkischen Edirne, zur Schlacht mit den Germanen.

Prof. Dr. Alexander Demandt schildert den Schlachtverlauf wie folgt:

„Das römische Heer wurde von den Germanen zusammengehauen, der Kaiser fiel. Sein Nachfolger Theodosius musste den Fremden 382 Land anweisen, wo sie nach eigenem Recht lebten. Die Donaugrenze aber war und blieb offen. Immer neue Scharen drangen ins Reich. Im Jahre 406 war auch die Rheingrenze nicht mehr zu halten. Die Völkerwanderung war im Gang. Die Landnahme endete erst mit dem Einbruch der Langobarden in Italien 568.” [Die Langobarden (Langbärte) waren ein elb-germanischer Stamm, der ursprünglich am unteren Teil der Elbe, im heutigen Niederösterreich, siedelte.]

Die Aufnahme der gotischen Flüchtlinge im Jahr 376 n.Chr. war nichts neues im römischen Kaiserreich, denn es war immer schon besonders fremdenfreundlich. Jeder, der bereit war fleißig zu arbeiten, war herzlich willkommen. Das römische Reich litt aber darunter, dass es durch seine große Ausdehnung, von Nordafrika im Süden, über Griechenland und die Türkei im Osten, Spanien im Westen und das germanische Reich im Norden, keine einheitliche Ethnie war.

Zusammengehalten wurde das Reich durch Kaiser, Heer, Verwaltung, durch eine gemeinsame Sprache und eine hochentwickelte Zivilisation. Die Wirtschaft und der Handel blühte und man lebte wohl in einer ähnlichen Sorglosigkeit, wie man sie im heutigen Europa beobachten kann. Dieser Wohlstand weckte Begehrlichkeiten, vor allen bei den armen, ungebildeten und barbarischen Germanen.

Die Germanenpolitik der Römer schwankte stets zwischen Abwehr und Aufnahme. Die Germanen wurden vom gelobten Römischen reich genau so angezogen, wie die heutigen muslimischen Flüchtlinge aus aller Welt von Europa. Und schon bald machten sich die ersten Germanen auf den Weg ins gelobte Land.

Prof. Dr. Alexander Demandt schildert die dann einsetzende germanische Völkerwanderung wie folgt:

„Die Wirtschaft blühte auf, erregte aber nun auch die Begehrlichkeit der Barbaren jenseits der Grenzen, zumal der Germanen. Sie waren arm, kinderreich, kriegerisch und wanderfreudig und strebten ins Imperium, wo Land und Beute lockten. Das begann um 100 v. Chr. mit den Kimbern und Teutonen, die mit Weib und Kind von der Nordsee loszogen und nur mit Mühe abzuwehren waren.”

Ich will nun nicht weiter auf die einzelnen Details der römischen Geschichte eingehen, denn das würde zu lange dauern. Wer sich für die Details interessiert, dem empfehle ich den ganzen Artikel von Prof. Dr. Alexander Demandt zu lesen. In der weiteren Geschichte kam es häufiger zu Kriegen und der Druck der germanischen Zuwanderer nahm weiter zu. Dies führte dazu, dass zunächst immer mehr Germanen führende Stellungen innerhalb des römischen Reiches einnahmen und die Rechte der zugewanderten Germanen immer weiter ausgedehnt wurden.

Die neu ankommenden Germanen erhielten Land, lebten als Bauern, leisteten ihren Kriegsdienst, lernten die lateinische Sprache, beteten die selben christlichen Götter an, wie die Ureinwohner, trieben Handel und waren meist schon nach der zweiten Generation integriert und sie vermischten sich mit den Römern. Etwas ähnliches ist von den heutigen muslimischen Zuwanderern, die nach Europa kommen, wohl kaum zu erwarten, denn die bleiben lieber unter sich und ziehen sich in muslimischen Parallelgesellschaften zurück. Mit der Constitutio Antoniniana erhielten die Germanen im Jahre 212 n.Chr. von Kaiser Marcus Aurelius Severus Antoninus, genannt Caracalla, das römische Bürgerrecht.

Obwohl die Einbürgerungen den Druck der Germaneneinfälle etwas abmilderte, lies dieser Druck nie wirklich nach. Im Jahre 9 n.Chr. scheitert im Teuteburger Wald der Versuch Germanien bis zur Elbe zu unterwerfen. In der Varusschlacht oder Hermannsschlacht, erlitten drei römische Legionen samt Hilfstruppen eine vernichtende Niederlage gegen ein germanisches Heer unter Führung des Arminius („Hermann dem Cherusker“). Im Jahre 80 n. Chr. errichtete Kaiser Domition dann den Limes, einen 550 Kilometer langen Grenzwall gegen das unkontrollierte Eindringen. Er reichte von Großbritannien, über Belgien, Deutschland, über die Balkanstaaten bis ins heutige Mazedonien [Siehe Karte].

Aber all dies war nur ein vorübergehender Schutz, denn ganz zu verhindern waren die Einfälle nicht, denn im dritten Jahrhundert gingen die Plünderungen unter dem römischen Kaiser Marc Aurel wieder los, als die Alamannen, die Franken und Sachsen den Limes durchbrachen. Prof. Dr. Alexander Demandt schildert die germanische Plünderungen wie folgt:

„Seit Marc Aurel gingen die Plünderungszüge wieder los und wurden bedrohlich, als sich im 3. Jahrhundert die Großstämme der Alamannen, Franken und Sachsen bildeten, den Limes durchbrachen, Gallien [1] und Italien heimsuchten, während im Osten die Goten hausten und 251 Kaiser Decius besiegten. Kriegstechnisch waren die Römer immer überlegen, aber durch den Söldnerdienst und den Zugriff auf römische Waffen waren die Germanen nun auf gleichem Niveau. Sie modernisierten ihr Kriegswesen gewissermaßen mit römischer Entwicklungshilfe.”

[1] Gallien entspricht im Wesentlichen dem heutigen Frankreich, Belgien, Teilen Westdeutschlands (Trier lag in Gallien) sowie Norditalien [siehe Bild].

Dadurch dass die Römer immer größere Kontingente von germanischen Soldaten anwarben, rückten immer mehr germanische Krieger in die militärische Führungsebene auf. Es kam sogar zu Verschwägerungen mit dem Kaiserhaus. Es kam zu einer römisch-germanischen Militäraristokratie, die teilweise miteinander versippt war. In den letzten hundert Jahren des römischen Reiches hatten die römischen Kaiser die politische Führung an die Germanen abgetreten. Sie hatten die Verbindung mit dem Heer verloren und damit ihre Macht.

300 Jahre lang war es gelungen, die Germanen einzubürgern und sie zu integrieren. Aber um so mehr Germanen kamen und je höhere Posten zu besetzten, um so schwieriger wurde es. Allmählich machten sich unter den Römern Vorurteile breit, denn die Germanen konnten durch ihre Bärte, durch ihre langen Hosen und Pelze nie den Makel des Barbarentums ablegen. Ihr Aussehen grenzte sie als Fremde aus und ihr Bekenntnis zum Arianismus, welches sich mit der Frage beschäftigte, ob Jesus der Sohn Gottes war oder nicht (Trinität, Dreifaltigkeit), galt den Römern als Ketzerei.

Man beschäftigt sich mit solchen albernen religiösen Fragen, anstatt zu erkennen, welches die wirklich wichtigen Fragen und Aussagen der Bibel sind. Aber da unterscheiden sich die römischen und germanischen Christen wohl kaum voneinander. Dies trug auch damit dazu bei, dass die Fremdenfeindlichkeit der Römer immer mehr zunahm. Prof. Dr. Alexander Demandt schreibt über die immer stärker aufflammende Fremdenfeindlichkeit der Römer:

„Gesetze gegen Mischehen, fremde Tracht und falschen Glauben zeigen die Stimmung. Fremdenfeindliche Literatur, Massaker und Mordaktionen richteten sich gegen die Germanen, die man aber nicht mehr loswurde und auf die man auch nicht verzichten konnte, denn sie stellten die besten [militärischen] Kontingente. Die Regierung verlor die Kontrolle über die Provinzen, das staatliche Waffenmonopol war nicht aufrecht zu erhalten. Eine Unzahl an Verordnungen erging, aber sie wurden nicht mehr ausgeführt, die Exekutive [die Regierung und die öffentliche Verwaltung] versagte, die überkomplizierte Bürokratie brach zusammen.”

Schließlich kam der endgültige Zusammenbruch des Römischen Reiches. Und genau dies ist wahrscheinlich der Grund, warum die Feiglinge der Zeitschrift „Die politische Meinung” es ablehnten, den Artikel von Prof. Dr. Alexander Demandt zu veröffentlichen, denn genau die Parallelen, die das römische Reich zu Fall brachte, kann man bei der heutigen Masseneinwanderung von Muslimen nach Europa und dem geradezu dämlichen und feigen Verhalten der deutschen und europäischen Politiker beobachten. Sie stürzen Deutschland und Europa in den denselben Abgrund, indem einst das Römische Reich versank. Wie das Ganze endete, können wir wiederum bei Prof. Dr. Alexander Demandt nachlesen:

„Die Sachsen übernahmen Britannien, die Franken Gallien, die Alamannen Obergermanien. Italien wurde von den Ostgoten, Spanien von den Westgoten, Nordafrika von den Vandalen besetzt. Auf dem Balkan herrschte Turbulenz, der Osten war durch Glaubenskämpfe zerrissen. Die Provinzialen [die Römer], überall in der großen Mehrheit, waren politisch handlungsunfähig, im langen Kaiserfrieden gewöhnt, regiert und geschützt zu werden. Jetzt in der Not gewann die Sorge um das Seelenheil Vorrang. Die Kirche ersetzte den Staat, die Klöster bewahrten die Reste des Bildungsgutes.”

„Die Städte, in denen die Grundbesitzer wohnten, verarmten. Das kulturtragende Bürgertum verschwand – die Germanen interessierten sich mehr für Waffen als für Bücher –, das Bildungswesen blieb ihnen als Fremden fremd. Die Verkehrswege zu Land wie zu Wasser waren nicht mehr sicher, der für den Wohlstand wichtige Fernhandel erlahmte. Naturalwirtschaft machte sich breit. Die Wasserleitungen zerfielen, die Bäder konnten nicht mehr beheizt, Straßen und Brücken nicht mehr ausgebessert werden, über den Rhein gab es nur noch Fähren.”

Zum Schluss geht Prof. Dr. Alexander Demandt auf die Frage ein, wie es dazu kam, dass es den ungebildeten, kriegerischen und barbarischen Germanen gelang, die hohe Kultur der Römer zu beseitigen. Die Frage ist leicht zu beantworten. Es war die hohe Zahl der Einwanderer und es war der Umstand, dass es nicht gelang, diese Masse der Einwanderer zu integrieren. Man war zu fremdenfreundlich, zu tolerant, man erkannte nicht die Gefahren, die mit der Masseneinwanderung verbunden sind und man setzte keine Grenzen bei der Einwanderung.

Genau dieselben Fehler macht Angela Merkel heute. Auch sie ist nicht bereit, eine Obergrenze bei der Einwanderung zu setzen. Und bei den ohnehin kaum zu integrierenden Muslimen wäre es sowieso besser, man setzt einen Einwanderungstopp für Muslime durch, will man nicht das gleiche Schicksal wie das Römische Reich erleben, nämlich den Untergang Europas und einen jahrzehntelangen ethnischen und religiösen Bürgerkrieg.

Aber weil die heutigen Politiker offensichtlich genau so dumm, gutmenschlich und naiv wie die römischen Kaiser sind, wird Europa wohl dasselbe Schicksal erleiden. Hier die abschließenden Worte Prof. Dr. Alexander Demandt’s über die Ursachen des Untergangs des Römischen Reiches:

„Es ist eine alte Frage, weshalb die reiche, hochentwickelte römische Zivilisation dem Druck armer, barbarischer Nachbarn nicht standgehalten hat. Man liest von Dekadenz, von einer im Wohlstand bequem gewordenen Gesellschaft, die das süße Leben des Einzelnen erstrebte, aber den vitalen und aktiven Germanenhorden nichts entgegenzusetzen hatte, als diese, von der Not getrieben, über die Grenze strömten. Überschaubare Zahlen von Zuwanderern ließen sich integrieren. Sobald diese eine kritische Menge überschritten und als eigenständige handlungsfähige Gruppen organisiert waren, verschob sich das Machtgefüge, die alte Ordnung löste sich auf.”

Professor Dr. Alexander Demandt lehrte Alte Geschichte an der Freien Universität Berlin. Diesen Text lehnte die Zeitschrift „Die politische Meinung“ mit der Begründung ab: „Gerade auch unter dem Eindruck der Ereignisse zu Silvester in Köln ist mir deutlich geworden, dass Ihr sachlicher geschichtswissenschaftlicher Text, den Sie dankenswerterweise für uns vorbereitet haben, von böswilliger Seite im Kontext unserer politischen Zeitschrift missinterpretiert werden könnte.

Aus meiner Perspektive besteht die Gefahr, dass isolierte Textstellen missbräuchlich herangezogen werden könnten, um allzu einfache Parallelitäten zur aktuellen Lage zu konstruieren, die wir uns nicht wünschen können.“ Das schrieb dem Autor der Chefredakteur der von der Konrad-Adenauer-Stiftung herausgegebenen Zeitschrift, die den Text eigens mit Blick auf die Flüchtlingskrise bestellt hatte. (Mü.)

Hier der ganze Text von Prof. Dr. Alexander Demandt:

Untergang des Römischen Reichs: Das Ende der alten Ordnung

Meine Meinung:

Liebe Leute von der Zeitschrift „Die politische Meinung“, wer sollen denn die Böswilligen sein? Etwa die Leute von der Pegida oder von der AfD? Dann bin ich lieber tausendmal böswillig, als so dumm und feige, wie die Verantwortlichen ihrer Zeitschrift. Ich würde mich schämen, wenn ich so dumm und feige wär. Es sind Leute wie ihr, die Deutschland und Europa zu Grabe tragen. Es sind dieselben faulen, feigen, verantwortungslosen und wohlstandverwahrlosten Menschen, die für den Niedergang des Römischen Reiches verantwortlich waren.

Ich hoffe, niemand kauft mehr ihre Zeitschrift, die offenbar nur politisch korrekten Müll veröffentlicht, aber zu feige ist, kritische Stimmen zu veröffentlichen. Jawohl ich bin sauer und jeden Tag gibt es im Fernsehen dieselbe politisch korrekte Sche****. Ich kann es nicht mehr hören und sehen. Alle diese politisch korrekten und linksversifften Idioten kotzen mich an, weil sie keinen Arsch in der Hose, kein Hirn und kein Herz haben.

Siehe auch:

Tilman Gerwien: Flüchtlingspolitik: Merkels Zeit läuft ab

Beat Stauffer: Die Mehrheit der nordafrikanischen Migranten vertritt radikale-islamistische Ansichten

Akif Pirincci: Aus Umvolkung: Navid Kermani – der Liebling des Feuilletons

Michael Stürzenberger: Gesetz des Dschungels mitten in München

Vera Lengsfeld: Oberster Verfassungsrichter Andreas Voßkuhle – ein ergebener Diener Angela Merkel’s?

Manfred Haferburg: Sascha Lobo – Hilferuf eines durchschnittlich Unbegabten

Deutsche Polizei rüstet an österreichischer Grenze gegen Flüchtlinge auf

15 Dez

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Die Deutschen machen jetzt in der Flüchtlingskrise mit Polizeihubschraubern und Wasserwerfern ernst: Angesichts der hohen Flüchtlingszahl hat die deutsche Bundespolizei einem Zeitungsbericht zufolge konkrete Pläne zur Schließung der Grenze ausgearbeitet. Der Plan ziele auf das Abweisen von Flüchtlingen an der österreichischen Grenze ab, wo dann nur noch kleinen Kontingenten die Einreise nach Deutschland gewährt würde, berichtete die "Welt".

Das Blatt berief sich auf Bundestagspolitiker von Union und SPD, denen Bundespolizeipräsident Dieter Romann die Pläne bereits vorgestellt habe. Die Sicherung der Grenze solle mit drei Einsatzlinien sichergestellt werden, habe Romann demnach gegenüber den Koalitionsfraktionen dargelegt. Zunächst würden im Falle einer Grenzsicherung die mehr als 60 großen Grenzübergänge sowie die Brücken über Salzach und Inn gesperrt werden.

Flüchtlinge per Hubschrauber zurück an die Grenze

Dort könnten den Schilderungen zufolge im Notfall auch Wasserwerfer zum Einsatz kommen, heißt es nach Informationen der "Welt" in den Plänen. Im Hinterland würden Polizisten vor allem damit beschäftigt sein, Menschen aufzugreifen, die an den Kontrollen vorbei über die grüne Grenze nach Deutschland kommen. In einer dritten Linie könnten Flüchtlinge aus bayrischen Aufnahmezentren mit Hubschraubern direkt zurück an die Grenze gebracht werden. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Warum liest man dies in österreichischen Zeitungen? Und warum erzählt Angela Merkel davon nichts auf dem CDU-Parteitag in Karlsruhe, wo die geisteskranken Merkelanhänger Merkel wegen ihrer Politik mit 10-minütigen Standing-Ovations beklatschen? Vera Lengsfeld hat dafür die passende Antwort gegeben: Vera Lengsfeld: Die CDU beklatscht ihr eigenes Begräbnis

Ich bin mir immer noch nicht sicher, ob dieser Artikel Realität oder Wunschdenken ist, zumal in der "Welt" dieser Artikel gar nicht erschienen sein soll. Ich schaue gleich noch einmal nach. Aber die Leserkommentare zeigen, dass die Wut der Bevölkerung über die Politiker immens ist.

Ich habe zwar bei der "Welt" keinen Artikel gefunden, aber die Deutschen-Wirtschafts-Nachrichten haben einen Artikel veröffentlicht, der den Artikel aus der Krone-Zeitung bestätigt. Dort wird aber gesagt: „Selbst mit der Unterstützung von Bereitschaftspolizeien könnte ein solches robustes Vorgehen nur für drei bis sieben Tage umgesetzt werden.” Na, ja, schon mal ein Anfang. So kann es weiter gehen.

Und es kommt noch schlimmer:

Kurzfristig soll mit der Grenzschließung das Flüchtlingsaufkommen aus Österreich reduziert werden. Doch die langfristige Planung scheint eine andere zu sein: Die nationalen Grenzen sollen völlig verschwinden. Merkel ist überzeugte Befürworterin einer raschen und vollständigen Integration der EU. Sie sieht in der Flüchtlingskrise einen willkommenen Anlass, die Abschaffung der Grenzen endgültig zu besiegeln. Erstes Indiz: Es soll eine neue, gemeinsame Grenzschutztruppe geben, die auch gegen den Willen der Nationalstaaten in diesen eingesetzt werden kann. Grenzsicherung wäre dann EU-Kompetenz und hebelt damit die Souveränität der einzelnen Staaten aus.

Hier erkennt man mal wieder Merkels diplomatisches Versagen. Sie will die deutsche Grenze und den deutschen Staat aufgeben, ohne sich vorher mit anderen europäischen Staaten abzustimmen. In selbstherrlicher Manier träumt sie von einem grenzenlosen Europa. Wahrscheinlich ist kein anderer europäischer Staat bereit, ebenfalls seine Grenzen zu öffnen und auf den Nationalstaat zu verzichten.

Im Gegenteil, sie sichern die Grenzen immer stärker und der Patriotismus setzt sich immer stärker durch. Sie sind stolz auf ihren Nationalstaat und sind für keinen Preis der Welt bereit, ihn aufzugeben. Die Völker würden sie auch zum Teufel jagen, wenn sie den Nationalstaat zerstören würden. Nur Angela Merkel will Deutschland für eine europäische EU-Diktatur zerstören. Sie gehört ebenfalls zum Teufel gejagt.

ausländeraustria schreibt:

Herr Minister Kurz hat vor einiger Zeit gesagt, ich zitiere: "…wenn die BRD die Grenzen schließt, muss Österreich IN DER SELBEN SEKUNDE dasselbe tun. Sonst…" ALSO, BITTE, TUN SIE ENDLICH WAS.

grantiger schreibt:

Mutti hat eingeladen und muss nun schauen wie sie mit der Menge an "Gästen" zurecht kommt. Wir werden sie jedenfalls nicht nehmen, sonst kommt der Bürgerkrieg schneller als man denkt.

Meine Meinung:

Ist es nicht endlich Zeit, dass Angela Merkel zurücktritt?

1899 schreibt:

Währenddessen versteckt sich ein gewisser Werner F. [Werner Faymann (SPÖ), Bundeskanzler] im Kasten und hofft, dass alles von alleine vorbei geht.

marilou schreibt:

Alle zurückgewiesen Flüchtlinge nach Wien bringen. Herr Häuptl hat ja gesagt, er hat das Flüchtlingsproblem gelöst.

Meine Meinung:

Und wen hat die Mehrheit der Wiener zum Bürgermeister gewählt? Dr. Michael Häuptl von der SPÖ. Sollen sie doch Wien mit Flüchtlingen überfluten, wenn ihnen die Migranten so am Herzen liegen.

markgraf1 schreibt:

na endlich rührt sich was….. aus für multikulti…

FaymannMussWeg schreibt:

Mehr als halb Österreich wäre glücklich, jetzt einen Politiker wie Orban im Land zu haben.

oesierin schreibt:

Meine Wut auf die Regierung, die Flüchtlingscaritas und auch die katholische Kirche ( die nur noch für Moslems da ist) wird immer größer.

Und noch ein klein wenig OT:

Risiko-Analyse: Das ist das wahre Risiko in der Flüchtlingskrise
 

Scheitert die EU an den Flüchtlingsströmen, kostet das nicht nur Milliarden: Ein Verfall der Europäischen Union wäre der Super-Gau der Weltwirtschaft. Risiko-Analysen zeigen ein beängstigendes Bild. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Danke Angie, wir schaffen das, nicht nur Europa ins Chaos zu stürzen, sondern die ganze Welt. Und der total realitätsferne und abgehobene CDU-Parteitag applaudiert mit 10-minütigen Standing-Ovations. Mir scheint, das einzige, was die befürchten ist, ihre Posten und Privilegien zu verlieren.

Siehe auch:

Thomas Rietzschel: Martin Schulz schürt auf SPD-Parteitag Hassatacke gegen "Rechtsradikale"

Manfred Haferburg: Erich Honecker und die Obergrenzen

Heinz-Rudolf Kunze: Willkommen liebe Mörder

Erich Wiedemann: Steuererhöhungen wegen Flüchtlinge – jetzt darf der deutsche Michel zahlen

Akif Pirincci: Eine kurze Weihnachtsgeschichte

Dr. Udo Ulfkotte: Wie Politiker die AfD zerstören wollen

Dr. Udo Ulfkotte: Fakten aus Geheimdienstkreisen: Der Krieg in unseren Städten

19 Nov

Europäische Geheimdienste sind erschüttert darüber, wie Politik und Medien die Terrorgefahr für Deutschland in den letzten Tagen heruntergespielt haben. Nachfolgend aktuelle Fakten und Prognosen, die man derzeit in den Leitmedien so nicht findet.

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Ich habe gute Bekannte, die für Sicherheitsbehörden im deutschsprachigen Raum arbeiten und besser als ich über die aktuelle Terrorlage unterrichtet sind. Klar ist demnach aus der Sicht des BND, dass die Anschläge rund um das Pariser Fußballstadion, in dem die deutsche und die französische Nationalmannschaft spielten, aus Sicht der Drahtzieher „schief” gingen.

Mindestens drei Attentäter hatten demnach Karten für das Fußballspiel und sollten nach dem eigentlichen Plan mit Sprengstoffwesten auf die gefüllten Tribünen gehen und die Sprengstoffgürtel dort zünden. Es sollten also gezielt französische UND deutsche Zuschauer getötet werden – vor den Augen deutscher und französischer Politiker, die im Stadion auf der Ehrentribüne das Spiel beobachteten.

>>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

Henryk M. Broder: ZDF: Auch Boko Haram hat mit dem Islam nichts zu tun

“Die Boko Haram ist eine Gruppe von Terroristen. Ihr Name heißt übersetzt so viel wie: Westliche Bildung ist Sünde. Die Boko Haram will, dass Kinder in Schulen vor allem nach sehr strikten Regeln des Islam erzogen werden. Menschen, die sich nicht an die strengen Regeln des Islam halten oder eine andere Religion haben, bekämpft die Terror-Gruppe mit Gewalt. Aber: Mit der Religion Islam haben die Terroranschläge der Boko Haram nichts zu tun…”

Wo kommt dieser Dünnschiss, diese Verspottung aller Logik her? Natürlich aus dem ZDF, der Endlagerstätte der deutschen Erziehung, auf dem Mainzer Lerchenberg. Genauer: Aus der Nachrichtensendung für Kinder, Logo im Tivi.. Los geht es mit der Feststellung, in Nigeria käme es immer wieder zu Attacken auf Schulen. Und: “Die Gruppe, die dafür verantwortlich sein soll heißt Boko Haram.” Gruppe… >>> Weiterlesen

Siehe auch:

Dr. Udo Ulfkotte: Nächste Angriffsziele: Weihnachtsmärkte und der Flugverkehr

Dr. Udo Ulfkotte: Flüchtlinge in den Kasernen in unmittelbarer Nähe der Waffendepots untergebracht

Krisztián Ungváry: Die Folgen der islamischen Masseneinwanderung

Samuel Schirmbeck: Alles fliegt in Stücke, nur der Islam bleibt heil

Dr. Cora Stephan: Europa sollte eine Festung sein

Stefan Frank: Europa bekommt nun die Quittung für seine kritiklose Islamverherrlichung

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