Tag Archives: Zurückweisen

AfD: Armes reiches Deutschland: Wenn Mütter mit Säuglingen auf der Straße leben müssen – Über 30.000 Wohnungslose in Berlin

13 Aug

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Armes reiches Deutschland: Wenn Mütter mit Säuglingen auf der Straße leben müssen

Es ist eine Entwicklung, die große Sorgen bereitet: Immer mehr Familien mit Kleinkindern rutschen in die Obdachlosigkeit ab. Was es bedeutet, bei Wind und Wetter auf der Straße zu leben ohne schützendes Dach über dem Kopf, können sich wohl nur die Wenigsten vorstellen. Kommen noch Kinder hinzu, gerät die Obdachlosigkeit zu Hölle für alle Beteiligten. Was weit weg scheint, wird in Deutschland inzwischen für viele Menschen zur bitteren Realität.

Vor allem in den Großstädten spitzt sich die Lage zu. Hier nimmt die Wohnungsnot immer dramatischere Formen an. Sogar Familien mit Säuglingen verlieren ihre Wohnung und landen auf der Straße. Selbst Mütter, die berufstätig sind, rutschen ab. Die Arbeiterwohlfahrt schätzt, dass etwa 7.000 Kinder in Berlin ohne Bleibe sind. Etwa 30.000 Wohnungslose gibt es derzeit allein in der Hauptstadt, davon sind 22 Prozent Familien. Tendenz steigend. Schier unglaublich im reichen Deutschland, wo genug Geld für alles Andere da ist.

Kanzlerin Merkel verteilt die Steuermittel mit vollen Händen im Ausland, holt Heerscharen neuer Nettoempfänger ins Land oder versenkt Milliarden im Rachen der nimmersatten EU. Was läuft hier falsch? Wie kann es sein, dass Familien auf den Straßen ihr Dasein fristen müssen? Wann kommt der Tag wo endlich wieder Politik für die Bürger dieses Landes gemacht wird?

Obdachlose Eltern mit Kindern sind vor allem eines: Ein beschämendes Armutszeugnis für ein Land und seine herrschende Kaste, denen der Fremde, der Migrant, der Flüchtling, mittlerweile näher steht, als die eigene Bevölkerung. Was für eine Schande!

Obdachlosigkeit: Immer mehr Familien mit Kleinkindern sitzen auf der Straße

Quelle: AfD: Armes reiches Deutschland: Wenn Mütter mit Säuglingen auf der Straße leben müssen

Meine Meinung:

Deutsche finden kaum noch eine bezahlbare Wohnung. Wenn man wie Merkel einfach die Grenzen öffnet, dann weiß man vorher oder sollte man es zumindest wissen, dass dies eine enorme Wohnungsnot für die deutsche Bevölkerung mit sich bringt, denn Hunderttausende Wohnungen werden an Migranten vergeben. Aber das ist Merkel & Co egal, weil sie nicht davon betroffen sind. Ein Abgeordneter der im Monat etwa 10.000 Euro verdient, braucht sich keine Sorgen um eine Wohnung zu machen. Es trifft die "kleinen" Leute, die keine Wohnung finden oder bezahlen können, also genau die Wähler der SPD.

Aber die SPD kümmert sich nicht mehr um die Sorgen der kleinen Leute, jedenfalls nicht um die Sorgen der Deutschen. Ihr sind mittlerweile die Migranten ans Herz gewachsen. Anstatt sich dafür einzusetzen, dass die Deutschen wieder ausreichend Wohnungen zur Verfügung haben, setzen sie sich für eine weitere Massenmigration ein, die den Deutschen noch mehr Wohnungen nimmt.

Und natürlich werden die Migranten bei der Wohnungsvergabe bevorzugt, das ist zumindest mein Eindruck. Sie brauchen sich nicht in die langen Schlangen der Wohnungssuchenden einreihen, sondern ihnen wird die Wohnung vom Amt zugeteilt. Dabei wird auch nicht so sehr auf die Kosten geschaut, wie man dies bei Deutschen macht. Aber es ist nicht nur die SPD, der die Sorgen und Nöte der "kleinen" Leute mehr oder weniger egal sind, es sind alle etablierten Parteien.

Le Captaine schreibt:

Ich als eingefleischtes Dorfkind (auf dem Dorf aufgewachsen, 2 Jahre in einer Großstadt gelebt) kann jedem Stadtkind nur raten, auf’s Land zu ziehen. Hier gibt es Wohnungen ohne Ende, nur viele denken, ein Umzug auf’s Land kommt einem Umzug ins Mittelalter gleich… naja wir haben alles, was es auch in der Stadt gibt. Nur es ist halt alles etwas weiter auseinander, dafür aber Ruhe, eine einzigartige Landschaft, man kennt seine Nachbarn, es gibt viel geilere Feste und es sind weniger Leute unterwegs, die einen überfallen, vergewaltigen, ausrauben oder töten wollen.

Noch ein klein wenig OT:

Video: Spiegel-TV: Hausbesetzer auf Mallorca: Dein Haus ist jetzt mein Haus (11:44)


Video: Spiegel-TV: Hausbesetzer auf Mallorca: Dein Haus ist jetzt mein Haus (11:44)

Mittelmeeroute: Die Tore in Spanien stehen weit offen: 10.000 Migranten in 2 Monaten

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Die illegale Migration aus Afrika via Marokko nach Spanien beschleunigt sich. Allein seit Anfang Juni sind jetzt schon mehr als 10.000 angekommen. Bis Ende August könnte die 20.000 Marke erreicht sein.  >>> weiterlesen

Laut BGH kann die Polizei illegale Migranten an der Grenze zurückweisen oder inhaftieren – Nichtstun liegt nur an Seehofer

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Die Bundespolizei bezieht klar Position gegen die von einigen Altparteienvertretern aufgestellte Behauptung, es gebe keine rechtliche Grundlage für die Zurückweisung von zur Einreise unberechtigten Personen an den deutschen Grenzen. Diese rechtliche Grundlage gibt es, heißt es in einem dreiseitgen Schreiben der Behörde, über das die „Welt” in einem Artikel berichtet. So sei sowohl die Inhaftnahme unerlaubt einreisender Migranten rechtlich zulässig wie auch die unmittelbare Zurückweisung an der Grenze. Man sehe aber von umfassenden Zurückweisungen an den Grenzen „aufgrund der Regierungsentscheidungen” ab. >>> weiterlesen

Siehe auch: Bundespolizei: Festnahme unerlaubt einreisender Migranten zulässig

Meine Meinung:

Also haben wir es Angela Merkels irrer Flüchtlingspolitik und Horst Seehofers Feigheit, Inkompetenz und mangelndem Durchsetzungsvermögen zu verdanken, dass weiterhin Zehntausende Migranten nach Deutschland einreisen können. Macron war wenigstens so vernünftig und hat die Grenzen zu Spanien geschlossen, seitdem täglich Hunderte von illegalen Migranten in Spanien anlanden. Und was tat Angela Merkel? Sie schloss mit Spanien ein Rücknahmeabkommen, dass das Papier nicht wert es auf dem es steht.

Das Rücknahmeabkommen sieht vor, dass alle Migranten, die in Spanien einen Asylantrag gestellt haben und illegal nach Deutschland einreisen, wieder von Spanien zurückgenommen werden sollen. Also stellt kein Migrant in Spanien mehr einen Asylantrag, sondern versucht sich illegal nach Frankreich oder Deutschland durchzuschlagen, um dort einen Asylantrag zu stellen. Während sie in Spanien kaum Sozialleistungen erhalten hätten, werden sie in Deutschland großzügig mit Sozialleistungen bedacht.

Wenn heute nicht ganz so viele Migranten aus Spanien nach Deutschland kommen, dann ist das nicht der Verdienst von Angela Merkel, sondern Macrons Schließung der französischen Grenze. Wie dumm ist die deutsche Bundesregierung eigentlich? Noch dümmer sind allerdings die deutschen Wähler, die diese Regierung gewählt haben. Sollen sie sich doch von den Migranten die Wohnungen wegnehmen lassen, sollen sie sich überfallen, verprügeln, ausrauben, vergewaltigen und ermorden lassen, wenn ihnen so danach ist. Dummheit schützt vor Strafe nicht.

Siehe auch:

Video: Martin Sellner: Wende im Mittelmeer – "Asso Ventotto" bringt Migranten zurück nach Libyen (09:55)

Elmar Hörig: Nun sind sie halt da – Rückführungsabkommen mit Spanien völlig wertlos

Italien: "Rassistische" Fahrkartenkontrollen fordern immer mehr Opfer

Kindergeld & Köterrasse: Wo sind die JUNGEN weißen Männer für Ficki-Ficki?

Wie Bundeskanzlerin Angela Merkel das deutsche Volk mit dem Rückführungsabkommen mit Spanien verarscht

COMPACT-TV: Özil Flop, Moschee Stop in Kaufbeuren – Moderatorin Lisa Lehmann im Interview mit Jürgen Elsässer (09:09)

Belgischer Asylminister fordert Salvini zu Zurückweisung der Bootsmigranten auf

6 Jun

salvini_migrantenVideo: Italien: Innenminister Salvini will hart gegen Migranten vorgehen (02:38)

Es wird stets von den Menschenrechten geredet. Gemeint sind damit die Menschenrechte der Flüchtlinge. Was ist denn mit den Menschenrechten der einheimischen Bevölkerung? Darum kümmert sich niemand, sie werden einfach ignoriert und durch die Politiker abgeschafft. Was wir brauchen sind Volksbefragungen zu allen wichtigen Themen der Politik, damit das Volk entscheidet und nicht die politische Elite, die nichts mit dem Volk gemeinsam hat.

Bayern ist FREI

Belgiens Asylminister Theo Francken ermutigt Italiens Innenminister Matteo Salvini, die Bootsflüchtlinge zurückzuweisen und zum Ursprungsort zurückzueskortieren. Dafür gelte es, einen Weg zu finden. Francken fordert Italien somit dazu auf, dem Straßburger Gerichtshof die Stirn zu bieten. So klar wie Francken hatte Salvini nicht geredet. Er war vielmehr diffus geblieben und zunehmend wachsweich geworden. Es besteht auch Zweifel daran, ob Salvini für einen ernsthaften Konfrontationskurs mit dem Straßburger Menschenrechts-Höchstpriestern in der Regierungskoalition mit M5S den nötigen Rückhalt hätte. Der belgische Kollege scheint dem völligen Zusammenbruch der hoffnungsvollen Ankündigungen von Salvini in letzter Minute zuvor zu kommen. Allerdings handelt es sich auch hier um einen verschrieenen Minister, der schon wiederholt mit klaren Äußerungen die Empörung eines Breiten Bündnisses von MenschenrechtlerInnen ausgelöst hat.

Anhang

Salvini werde sich nicht durchsetzen können, da er für die Zurückweisung keine Parlamentsmehrheit habe, sagt ein Interviewpartner bei RT. Salvini selber bleibt in seinen neuesten Ankündigungen diffus und…

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Italien will "Rettungsschiffe" zurückweisen: Malta, Frankreich und Spanien verweigern ebenfalls die Anlandung von Flüchtlingen

5 Jun

Indexexpurgatorius's Blog

Italiens neuer Innenminister Salvini hat Hilfsorganisationen davor gewarnt, aus dem Mittelmeer „gerettete Flüchtlinge“ nach Italien zu bringen.

Er warf ihnen Menschenschmuggel vor und kündigte an, dass kein Rettungsschiff mehr an italienischen Häfen anlegen dürfe. Im Mittelmeer sind auch deutsche Nichtregierungsorganisationen im Einsatz, die Flüchtlinge in Seenot aufgreifen und aufs Festland bringen.

Die meisten Rettungsschiffe steuern Sizilien an. Dort will sich der Innenminister heute über die Lage informieren.
Salvini ist Vorsitzender der mitregierenden Partei Lega und hatte im Wahlkampf angekündigt, die Einwanderung zu stoppen.

Laut italienischen Medienberichten soll die Lage im Mittelmeer derweil chaotisch sein.

– Italien lässt keine NGO Schiffe mit „Flüchtlingen“ anlanden, diese fahren planlos im Mittelmeer herum …

– Malta, Frankreich und Spanien verweigern ebenfalls die Anlandung, mit der Begründung, dass Italien zuständig sei, weil die Häfen näher wären …

– Italien wiederum sagt, Deutschland wäre zuständig, weil Angela Merkel diese Leute eingeladen habe und fast alle…

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Italien wird keine NGO-Schiffe zurückweisen

3 Jul

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Jouwatch jubelt: Endlich! Italien will NGO-Schiffe beschlagnahmen! Doch das ist Wunschdenken. Die zitierten Quellen geben es nicht her. Es gibt nur eine unsubstanziierte Behauptung der Times ohne klare Bezüge. Offenbar handelt es sich um Gerüchte der Art, wie das aufgeregte Rom sie gerne in die Welt setzt, um kurzfristig abzulenken. Frontex selbst hat gerade offiziell dementiert, je eine entsprechende Drohung von italienischen Partnern vernommen zu haben.

Die Europäische Kommission unterstützt Aufrufe Italiens an Frankreich und Spanien, die Häfen von Marseille und Barcelona für die Völkerwanderung zu öffnen. “Ich bin Europäist und ich wäre stolz, wenn wenigstens ein Schiff, statt in Italien anzukommen, einen anderen europäischen Hafen anlaufen würde”, sagt der italienische Innenminister Marco Minniti. Im roten Barcelona hatten am 18. März über 160.000 Menschen mit der Losung “Casa Nostra Casa Vostra” (Unser Haus ist Euer Haus) für solidarische europäische Grenzöffnung demonstriert.

Die unter den Geschleppten am stärksten vertretene Staatsangehörigkeit ist allerdings die Bangladeschs. Während Indien das geburtenstarke muslimische Land umzäunt hat und mit scharfer Munition an Auswanderung hindert, koppelt Europa sein Schicksal systematisch an das der fernsten scheiternden Staaten der Welt und kommt sich dabei ungeheuer weltoffen und weitsichtig vor.

Der Schwerpunkt der römischen politischen Klasse liegt derzeit in der Reform des Staatsbürgerschaftsrechts. Italiener soll sein, wer in Italien geboren wurde. Der normative Individualismus verlangt Staatsbürgerschaft für Alle, Ehe für Alle, Grundeinkommen für Alle und generell gleiche Akzeptanz der Verschiedenen als Voraussetzung von Wohlfühlen und somit “Integration” in “Vielfalt”.

Kollektivbegriffe wie eine Nation und deren Kultur sind nicht mehr politisch korrekt. Das Abstammungsprinzip geht gar nicht. Durch Umdefinition des Staatsvolks will man sich die dessen Enteignung, Entrechtung und Ersetzung schön reden. Ein unterstützendes System von Ideologen wird via Brüssel, Straßburg etc bereit gestellt. >>> weiterlesen

Video: Hamburg-Lokstedt: Asylbewerber kommen, Einheimische weichen (05:23)

Was diese ungebremste Masseneinwanderungspolitik für Folgen hat, kann man in Hamburg derzeit sehr gut beobachten. Die CDU/CSU hat übrigens soeben mit ihrem Wahlprogramm beschlossen, dass es bei der Migration keine Obergrenze geben soll.

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Sie wohnen mitunter seit mehr als 50 Jahren in vier Reihenhäusern in Hamburg-Lokstedt. Seit drei Jahren ziehen viele von ihnen aus. Bereits 30 Familien haben an der Lohbek ihr jahrzehntelanges Zuhause aufgegeben. Grund: Die rot-grün geführte Stadt Hamburg hat in den Gebäuden Wohnungen angemietet und vergibt sie an Asylbewerber und Geduldete aus 21 Nationen. Die Altmieter fühlen sich im Stich gelassen und klagen an: „Wir werden benachteiligt, Asylbewerber werden bevorzugt.“ Integration, sagen sie, finde in der Siedlung nicht statt. Die AfD fragte nach – der Senat hat keine Antwort. Mit Video. >>> weiterlesen


Hamburg-Lokstedt: Asylbewerber kommen, Einheimische weichen (05:23)

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Meine Meinung:

Ich wette, die meisten, die jetzt über den Hamburger Bürgermeister Olaf Scholz (SPD) schimpfen, haben ihn selber gewählt, obwohl eigentlich jedem Hamburger hätte klar sein müssen, dass bei der Masseneinwanderung von Migranten in Hamburg genau dies passiert, nämlich eine Verdrängung und Vertreibung von Altmietern aus ihren Wohnungen. Aber den Menschen ist es egal. Sie sind einfach nur gleichgültig, denken sich, mich wird’s schon nicht treffen und wählen trotzdem rot-grün. Genau so wird es bei der nächsten Bundestagswahl sein, obwohl genau dasselbe passieren wird.

Die Masseneinwanderung von Migranten wird weitergehen und man wird viele Deutsche aus den Wohnungen werfen. Und dann fangen sie an zu jammern. Jeder, der Merkel, Schulz, Lindner, die Grünen und die Linken wählt, hat es nicht anders verdient. Sie bekommen genau das, was sie gewählt haben. Und die, die vielleicht nicht aus der Wohnung fliegen oder flüchten, die trifft es dann vielleicht auf der Straße, im Einkaufszentrum, in der U- oder S-Bahn, im Park, beim Straßenfest, in der Badeanstalt oder irgendwo in dunkler Nacht, wenn sie auf dem Weg nach Hause sind.

Und es sind nicht wenige dieser älteren Generation, die jetzt aus den Wohnungen fliegen, die viele ihrer Kinder aus purem Egoismus abgetrieben haben, was dazu führte, dass man Millionen Migranten ins Land holte, um fehlende Arbeitskräfte zu ersetzen. Und den Kindern und Enkeln, die überlebten, bereiteten sie die Hölle auf Erden, denn sie werden in einen kommenden islamischen Staat hineingeboren und Terror ohne Ende erleben. Und zwar nicht nur in Form von Attentaten, sondern auch in Form von Mobbing, Beleidigungen, Bedrohungen, Raubüberfällen, Körperverletzungen und ähnlichen islamischen "Friedensbotschaften".

Herrmann schreibt:

Volltreffer! Erst wählt die Mehrheit diese linksverseuchten Systemlinge, dann beschweren sich diese Leute über die katastrophalen Zustände. Wie verblödet muss man eigentlich sein, um das nicht VORHER zu merken?!

Lügenpresseverachter schreibt:

Ich gehe jede Wette ein, dass die Leute die da im Video berichten, trotzdem im September eine der etablierten Parteien wählen. Und da es Hamburger sind höchst wahrscheinlich die SPD oder die Grünen und wenn nicht die, dann die CDU.

Siehe auch:

Soeren Kern: Deutschland: Polizei machtlos gegen Verbrecherbanden aus dem Nahen Osten

Gab.ai: Ein neues soziales Netzwerk für die Rechten?

Die Ehe für alle: Rosa Faschismus im Aufwind

Der letzte Akt – Offener Brief des Brigadegenerals a.D. Reinhard Uhle-Wettler an die Regierung

München: Bunte Andersartigkeit: Ein Schwarzfahrer wird erwischt

Wolfgang Hübner: Frankfurt erste Großstadt mit deutscher Minderheit

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