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Judith Bergman: Schweiz: Schokolade, Uhren und Dschihad – wie die Schweiz von radikalen Islamisten unterwandert wird

13 Feb

Englischer Originaltext: Switzerland: Chocolate, Watches and Jihad

Übersetzung: Daniel Heiniger

islamisches Kulturzentrum an'Nur in WinterthurDas islamische Kulturzentrum an’Nur in Winterthur, Schweiz. (Bildquelle: Google Maps)

  • Die Schweizer Behörden ermitteln derzeit gegen 480 mutmaßliche Dschihadisten im Land.

  • „In der An-Nur-Moschee predigten immer radikale Imame, das hat System. Die Verantwortlichen sind Fanatiker. Es ist kein Zufall, dass so viele junge Leute von Winterthur aus radikalisiert in den Jihad zogen oder ziehen wollten.” – Saïda Keller-Messahli, Präsidentin des Forums für einen Progressiven Islam.

  • Die Schweiz ist die Antwort an diejenigen, die behaupten, dass der islamische Terrorismus für diejenigen Länder reserviert ist, die an Operationen gegen ISIS oder andere islamische Terrororganisationen teilgenommen haben. Die Schweiz hat nichts dergleichen getan, und doch weht ihre Fahne unter sechzig anderen feindlichen Fahnen, die in einem ISIS-Propagandavideo gezeigt wurden.

  • „Riesige Summen fließen aus Saudi-Arabien, den Vereinigten Arabischen Emiraten, Katar, Kuwait und der Türkei in die Schweiz … Es gibt in der Schweiz ein ganzes Netzwerk von radikal orientierten Moscheen. Dieses Netzwerk ist eine Drehscheibe für Salafisten. Die Schweizer Behörden machen den großen Fehler, nicht in die Moscheen hineinzuschauen.” – Saïda Keller-Messahli.

  • Es gibt rund 70 türkische Moscheen, die direkt von der Türkei finanziert werden durch die Diyanet-Stiftung in der Schweiz.

  • Die schweizerische Regierung scheint Katar, einem der Hauptförderer des Wahhabiten-Salafismus in der Welt heute, eine außergewöhnliche Behandlung zu geben.

Im November 2016 verhaftete die Schweizer Polizei den Imam der an’Nur-Moschee in Winterthur im Kanton Zürich, weil er dazu aufgefordert hatte, Muslime zu ermorden, die sich weigern, am Gemeindegebet teilzunehmen. Der junge Imam, der aus Äthiopien gekommen war, war nur kurze Zeit in der Schweiz. Der Zürcher Verband der Islamischen Organisationen (Vioz) erklärte, er sei „schockiert” und suspendierte die An’Nur- Moschee bis auf weiteres im Verband: „Wir sind schockiert, dass ein Imam in einem unserer Gebetshäuser zu Gewalt auffordert.”

Es gibt wenig Grund, „schockiert” zu sein. Bereits im Jahr 2015 machte Winterthur in der Schweiz Schlagzeilen als aufstrebendes Zentrum für junge Muslime mit Dschihadi-Ambitionen. Vier Leute aus Winterthur schafften es, nach Syrien zu reisen, um sich ISIS anzuschließen, und ein Fünfter wurde am Flughafen Zürich gestoppt.

Im November 2015 sagte der Schweizer Journalist und Syrien-Experte Kurt Pelda: „Der IS hat eine Zelle in Winterthur in der Nähe der An’Nur-Moschee in Hegi, es gibt keinen Zweifel mehr.” Er sagte auch, dass neben den fünf bekannten Fällen noch ein anderer Mann aus Winterthur nach Syrien gereist sei.

Der ehemalige Präsident der Islamischen Kulturvereinigung der An’Nur, Atef Sahoun, leugnete damals alle Anwürfe:

„Wenn wir radikale Tendenzen in einem Mitglied entdecken, dann wird die entsprechende Person sofort ausgeschlossen, wir schicken sie weg, egal wer es ist.”

Atef Sahoun wurde im November 2016 zusammen mit dem äthiopischen Imam wegen Hetzerei verhaftet, doch später freigelassen.

Laut Saïda Keller-Messahli, islamische Expertin und Präsidentin des Forum für einen Progressiven Islam, ist der verhaftete Imam aus der an’Nur-Moschee nur die „Spitze des Eisbergs”:

„In der An-Nur-Moschee predigten immer radikale Imame, das hat System. Die Verantwortlichen sind Fanatiker. Es ist kein Zufall, dass so viele junge Leute von Winterthur aus radikalisiert in den Jihad zogen oder ziehen wollten.”

Im November 2015 führte die Schweizer Polizei eine Razzia durch auf die Häuser zweier Imame an der größten Moschee in der Schweiz, der Genfer Moschee, die 1978 vom ehemaligen König von Saudi-Arabien eingeweiht worden war. Die Moschee wird von einer Stiftung, Fondation Culturelle Islamique de Genève, geführt, die enge Verbindungen zu Saudi-Arabien zu haben scheint.

Während die französische Polizei sich weigerte, zu den Razzien oder Vorwürfen an die Imame Stellung zu beziehen, berichtete eine schweizerische Zeitung, ”… eine Gruppe von etwa 20 jungen Extremisten hat seit mehreren Monaten die Moschee besucht, von denen zwei angeblich nach Syrien reisten.”

Die Schweizer Behörden ermitteln derzeit gegen 480 mutmaßliche Dschihadisten im Land. Die Schweiz ist also eine hervorragende Antwort auf diejenigen, die weiterhin behaupten, der islamische Terrorismus sei für diejenigen Länder reserviert, die an Operationen gegen ISIS oder andere muslimische Terrororganisationen teilgenommen haben. Die Schweiz hat nichts dergleichen getan, und doch figurierte ihre Fahne unter sechzig anderen feindlichen Fahnen, die in einem ISIS-Propagandavideo gezeigt wurden..

Wer finanziert die rund 250 Moscheen in der Schweiz? Die Schweizer Regierung weiß es nicht, zumindest offiziell, da sie nicht für die Erhebung von Daten über die Finanzierung muslimischer Verbände und Moscheen zuständig ist, außer in Ausnahmefällen, in denen die innere Sicherheit gefährdet ist.

Doris Fiala ist eine Mitte-Rechts-Parlamentarierin, die die Behörden dazu aufgerufen hat, Transparenz zu schaffen. Sie will jeden Verband, der von ausländischen Geld profitiert, im Handelsregister auflisten, dass dessen Konten von einer unabhängigen kantonalen Behörde und Wirtschaftsprüfungsinstanz überwacht werden. Als Antwort auf ihre Anträge sagte ihr die Regierung:

„Bekannt ist, dass es sowohl staatliche wie auch private Geldgeber aus dem Ausland gibt. Der Nachrichtendienst des Bundes NDB hat aktuell keine Hinweise auf staatsschutzrelevante externe Finanzierungen von Moscheen.”

Laut Reinhard Schulze, Professor für Islamwissenschaften an der Universität Bern:

„Es gibt zweifellos strukturierte Kontakte zwischen der Islamischen Weltliga und gewissen islamischen Organisationen in der Schweiz. Spenden der Weltliga und andere aus Saudiarabien stammende Gelder kommen privilegiert den Moscheen und Vereinen zu, die der wahhabitischen Tradition zumindest positiv gegenüberstehen.”

Geld aus Saudiarabien erreicht die Schweiz auf verschiedene Weise, so Schulze. Ein Beispiel dafür ist die Europäische Organisation der Islamischen Zentren (EOIC), die im Jahr 2015 von einem Algerier in Genf gegründet wurde und als einziges Ziel die Finanzierung der Infrastruktur muslimischer Institutionen sowie die Ausbildung und Beschäftigung von Imamen umfasst.

„Riesige Summen fließen aus Saudi-Arabien, den Vereinigten Arabischen Emiraten, Katar, Kuwait und der Türkei in die Schweiz”, sagte Saïda Keller-Messahli im November der NZZ. Laut Keller-Messahli ist die an’Nur-Moschee kein aussergewöhnliches Beispiel für eine „radikale” Schweizer Moschee:

„Es gibt in der Schweiz ein ganzes Netzwerk von radikal orientierten Moscheen. Dahinter steckt die Islamische Weltliga, die junge Imame nach ihrem Sinn ausbildet und dann in die Welt hinausschickt. Das sind eigentliche Wanderprediger, die nicht nur in der Schweiz, sondern auch in Österreich, Deutschland, Norwegen oder Dänemark ihr Unwesen treiben. Dieses Netzwerk ist eine Drehscheibe für Salafisten. Die Schweizer Behörden machen den grossen Fehler, nicht in die Moscheen hineinzuschauen.

Das Bild von den bemitleidenswerten Hinterhof-Moscheen stimmt nicht mehr. Derzeit werden für jeweils mehrere Millionen Franken neue Moscheen erstellt, zuletzt in Volketswil, Netstal (Glarus) und in Wil (St. Gallen). Dass diese Beträge von Mitgliedern stammen sollen, ist einfach gelogen – sie kommen von der Islamischen Weltliga und ihren Organisationen beispielsweise in Genf, mit der klaren Absicht, hierzulande salafistisches Gedankengut zu streuen.”

Darüber hinaus gibt es rund 70 türkische Moscheen, die direkt aus der Türkei finanziert werden durch die Diyanet-Stiftung in der Schweiz. Die wichtigsten sind in Zürich, Luzern, St. Gallen, Lugano, Biel, Freiburg und Neuchâtel.

Darüber hinaus scheint die Schweizer Regierung Katar, einem der primären Förderer des Wahhabiten-Salafismus in der Welt heute, eine außergewöhnliche Behandlung zu geben. In der Schweiz hat Katar Milliarden von Schweizer Franken investiert: Bereits 2008 investierte sie 6 Milliarden Franken in die Credit Suisse und der ehemalige Emirssohn sitzt im Vorstand der Bank.

Sie hält 8,42 Prozent der Anteile an der Warengruppe Glencore Xstrata und 4,11 Prozent des Reishändlers Dufry. Katar verfügt sogar über eine eigene Bank, die QNB Banque Privée Suisse, die in Genf tätig ist. Neben diesen Investitionen hat Katar stark in die Schweizer Hotellerie investiert und wächst dort weiter.

Sie gibt derzeit eine Milliarde Franken aus für den Erwerb und die Renovierung von drei Luxushotels und Resorts in der Schweiz in Lausanne, Bern und in der Nähe von Luzern, bekannt als das Projekt „Bürgenstock Selection”. Das größte der drei ist ein Resort, hoch über dem Vierwaldstättersee, wo drei Hotels, zehn Luxusvillen und Dutzende von Wohnungen gebaut werden. In den Worten von Die Welt: „Katar baut ein eigenes Dorf” in der Schweiz.

Am Vielsagendsten ist vielleicht ein kleines Vorkommnis, das Ende Dezember stattfand. Die Welt berichtete, dass die Schweizer Luftwaffe dem ehemaligen Emir von Katar, Hamad Bin Khalifa al-Thani, erlaubte, mitten in der Nacht auf dem Flughafen Zürich zu landen, trotz des bestehenden Nachtflugverbots.

Der 64-jährige Khalifa al-Thani hatte in Marokko ein Bein gebrochen und bestand darauf, sofort in die Schweiz geflogen zu werden, ohne sich darum zu kümmern, dass zwischen drei und sechs Uhr nachts in Zürich niemand landen darf. Die Schweizer Luftwaffe stimmte dennoch der Landung zu und stützte ihre Entscheidung auf einen „medizinischen Notfall”. Kurz vor sechs Uhr landeten zwei weitere Flugzeuge – diesmal aus Doha, der Hauptstadt von Katar – ebenfalls während des Nachtflugverbots.

Die schweizerische Regierung stört sich offenbar nicht daran, dass die katarische Herrscherfamilie die Schweiz als Erweiterung von Katar behandelt – und das subsumiert perfekt die fortschreitende Islamisierung der Schweiz.

Judith Bergman ist Schriftstellerin, Kolumnistin, Rechtsanwältin und Politologin.

Quelle: Judith Bergman: Schweiz: Schokolade, Uhren und Dschihad

Siehe auch:

Schweden: Ein Polizist berichtet die Wahrheit über kriminelle Migranten – die Bevölkerung überschüttet ihn mit Dank

Ines Laufer: Flüchtlinge sind bis zu 20 Mal krimineller als Deutsche (FDF-Dokument, 53 Seiten)

Historiker Prof. Dr. David Engels: „Der Bürgerkrieg ist nicht zu vermeiden“

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Michael Stürzenberger: Die Terrorbusse von Dresden müssen weg

9 Feb

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Seit Dienstag stehen vor der Dresdner Frauenkirche drei als Kunstwerk deklarierte Schrottbusse. Aber die Barrikade in Aleppo, auf die sich dieses „Monument“ beruft, wurde nicht von der schutzsuchenden Zivilbevölkerung aufgebaut, sondern von der zweitgefährlichsten Terrorbande nach dem IS – der Ahrar ash-Sham-Terror-Miliz. Dresden huldigt also dem islamischen Terror. Pegida-Gründer Lutz Bachmann kündigte sofort an, gerichtlich dagegen vorzugehen. Wie PI [Politically Incorrect] aus gut unterrichteten Kreisen erfuhr, will man die ganze Sache jetzt möglichst rasch still und leise unter einem Vorwand aus der Welt schaffen. Mehr Infos über den Skandal bei PI

Gedenkt Dresden in Wirklichkeit islamischer Terrormiliz?

buses-upright-syriaWie man auf dem Bild mit den Originalbussen in Aleppo (Syrien) sehen kann, weht oben auf den Bussen die Flagge der islamischer Terrororganisation "Ahrar al-Sham". Das in den linksversifften deutschen Medien gezeigte Bild der 2015 in Aleppo von einem Reporter der Nachrichtenagentur Reuters aufgenommenen Busse ist fast überall am oberen Rand abgeschnitten.

Beim Original ist dort aber die Flagge der Dschihadisten von Ahrar al-Sham (islamische Bewegung der freien Männer des Sham) zu sehen. Die salafistische Ahrar al-Sham ist eine der größten Terrorgruppen nach dem „Islamischen Staat“ (IS) in Syrien, die zahlreiche Morde an der Zivilbevölkerung begangen haben soll. 2014 soll die Gruppe aus mindestens 20.000 aktiven Kämpfern bestanden haben.

Was allerdings feststeht ist, dass die Stadt Dresden in persona des Oberbürgermeister Dirk Hilbert (FDP) für diesen Skandal verantwortlich zu machen ist. Und das soll nun auch geschehen. Pegida wird das nicht schweigend hinnehmen. Lutz Bachmann hat die Angelegenheit bereits seinen Anwälten übergeben und strebt an, alle möglichen juristischen Maßnahmen zu ergreifen, damit diese islamisch-dschihadistische Provokation so bald als möglich wieder entfernt wird. >>> weiterlesen

Dresden: „Was haben diese hässlichen Terror-Busse an so einem Ort zu suchen?“

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Ex-Moslem Imad Karim: Dieses „Mahnmal“ von Manaf Halbouni (deutsch-syrischer “Künstler”, der von einem islamistisch eroberten Europa träumt) sollte eine einzige Funktion haben, nämlich die Deutschen zu mahnen, endlich solche „Mahnmale“ zum Teufel zu schicken. Deutschland, Dresden und die Menschen hier haben mit diesem seit über 1.450 Jahren andauernden islamisch-islamischen Barbarenkrieg NICHTS aber gar nichts zu tun. Es reicht! Die Verunstaltung Dresden durch solche von Ahrar Al Scham und anderen Islamisten verwendeten Symbole ist ein neuer „modernartiger“ Angriff auf Dresden.

Die masochistischen Neigungen der Deutschen widern mich an. Was haben diese hässlichen Busse an so einem Ort zu suchen? Nichts, gar nichts! Der Künstler soll seine Busse vor der saudischen Botschaft stellen, dann zeigt er Mut und nicht hier an diesem seit 70 Jahren nach Frieden schreienden Platz, der stets und erneut immer wieder von linksversifften, grünvergrünten und devoten CDUlern und anderen Gesinnungsethikern missbraucht wird.

Ich weiß wovon ich rede, denn ich bin Halbsyrer und Halblibanese und als Agnostiker aus islamischem Hintergrund sage ich allen: Hört auf mit Deutschland, Heimat meiner Werte, so respektlos umzugehen. Diese hässlichen Busse und deren „kunstkennende“ Bewunderer stellen den Gipfel der Feigheit und Heuchlerei dar. Schluss mit dieser Absurdität! Quelle

Dresden: Nächstes Monument nach den Aleppo Terror-Bussen: Theaterplatz wird Flüchtlingsfriedhof
 theaterplatz_fluechtlingsfriedhof99 große Fotos sollen im Mittelmeer ertrunkenen Flüchtlinge zeigen

Dresden – Die hitzigen Diskussionen um das Aleppo-Denkmal auf dem Neumarkt sind noch nicht verstummt, da kommt das nächste Monument in die Stadt. Freitag wird das Kunst-Projekt „Lampedusa 361“ auf dem Theaterplatz eröffnet, um auf die im Mittelmeer ertrunkenen Flüchtlinge aufmerksam zu machen. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Die Initiatorin Heidrun Hannusch (62) vom Verein "Friends of Dresden Deutschland" will in ihrem Projekt "Lampedusa 361" 99 Fotos von Opfern, die im Mittelmeer ertrunken sind, zeigen. Dies sind nichts anderes als Tote, die nicht nur Angela Merkel mir ihrer unverantwortlichen Flüchtlingspolitik mit zu verantworten hat, sondern ebenso  alle diejenigen, die sich dafür eingesetzt haben, diese Flüchtlinge nach Deutschland zu holen.

Hätte man die Flüchtlinge bereits vor den Küsten Nordafrikas abgefangen und an die Küste zurückgebracht, wie Spanien es in Zusammenarbeit mit Marokko macht, dann hätte niemand von denen das Mittelmeer überquert und niemand wäre ertrunken. Und hätte Merkel sich an die Gesetze gehalten, die Grenze geschlossen und niemand nach Deutschland einwandern lassen, dann wären diese Menschen ebenfalls nicht ertrunken.

Und hätte man in einem Anfall von Gutmenschenwahn, den Migranten nicht so großzügige soziale Leistungen angeboten, dann wäre ebenfalls niemand nach Deutschland gekommen. Man sollte also kein Denkmal für die ertrunkenen Flüchtlinge im Mittelmehr machen, sondern ein Mahnmal für die geisteskranken Gutmenschen, die meinen, Deutschland sei das Weltsozialamt und sei für alle Probleme der Dritten Welt verantwortlich.

Harvey Hw Picker schreibt:

Liebe Dresdner, macht alle mit. Ihr habt nun die einmalige Gelegenheit ein Teil dieser großartigen Kunstaktion zu werden. Stellt einfach Euren Sperrmüll dazu.

Siehe auch:

Der Haltungsjournalist, das edle Wesen – ein ehrenhafter Mensch mit globaler Mission

Video: Wien: Martin Sellner (Identitäre Bewegung) von Linksextremen angegriffen (05:48)

Akif Pirincci wegen Volksverhetzung zu 11.700 Euro Strafe verdonnert – Akif legt Widerspruch ein

Video: Trump-Bashing bei Anne Will: "Die Trumpokratie – Eine Gefahr für die freie Welt?" (59:46)

Video: Dr. Nicolaus Fest über Donald Trump’s Einreiseverbot, Wolfgang Schäubles abermalige Griechenlandrettung (86 Milliarden €) und über den Zusammenbruch der EU (04:28)

Akif Pirincci: Clausnitz – der Bus, der Mob und das Dorf – die politisch korrekte Entmündigung der Migrante

Rainer Schöne: Deutschland, der Bürgerkrieg und der Untergang

5 Feb

Kriegsgefangene

Von Pfc. C. T. Wehner. (Marine Corps) – U.S. Marine Corps, Gemeinfrei

„In 20 bis 30 Jahren wird Europa ein autoritärer oder imperialer Staat geworden sein, nach einer Phase bürgerkriegsähnlicher Zustände und Verfallserscheinungen“, sagt der Althistoriker Prof. Dr. David Engels und er sieht Parallelen zwischen de Untergang Europas mit dem Untergang des Römischen Reiches (hier im Video). „So lassen es jedenfalls die Analogien zwischen der gegenwärtigen Krise Europas und dem Übergang der späten römischen Republik in den Staat des Augustus erwarten.“

„Engels sagt: „Ich rechne aber mit Vorstädten, die der staatlichen Kontrolle entgleiten. Mit Landstrichen, die von paramilitärischen, ethnischen oder religiösen Gruppen beherrscht werden. Mit überhand nehmender Kriminalität. Mit wirtschaftlichem Bankrott und völligem politischen Immobilismus. Die Bürger Europas werden sich dann mit Freuden dem ersten in die Arme werfen, der dem Kontinent einen funktionierenden Sozialstaat, Ruhe und Ordnung schenkt.

Aber wollen bzw. wollten wir das? Soll unser Land untergehen, wieder zerbrechen in einen „Kleinstaaten“ oder „Vielvölkerstaat“? Ist das die Absicht unserer Regierung? Die Anzeichen dafür sind zur Zeit vorhanden, etwas dagegen unternommen wird nichts, im Gegenteil es wird geleugnet und verleugnet, das es schon heute in den Großstädten „No-go-Areas“ gibt. Jeder der aber in Deutschland lebt und es liebt, sieht es jeden Tag. Wir verlieren die Hoheitsrechte im eigenen Land.

Vollkommen schutzlos werden wir den bewaffneten Gegnern gegenüberstehen. Denn diese Gruppen wissen, wo sie sich bewaffnen können, sie haben die Mittel und die Möglichkeit. Das dumme deutsche Volk, zumindest Teile davon, werden immer noch in die Hände klatschen und sich freuen, das Deutschland und Europa „bunter“ wird. Roter, blutroter, unser Blut. Denn wir haben verlernt uns zu verteidigen, wir haben verlernt für unsere Rechte zu kämpfen. Man hat uns dazu erzogen, uns lieb lächelnd alles gefallen zu lassen. Wir Europäer werden die Verlierer sein, wir werden alles verlieren und nichts dazu gewinnen als Mord und Totschlag.

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Linke KrawalleVon Reiner Schöne *)

Der Mensch der in Deutschland noch selbst denken kann, der seine eigenen Schlüsse ziehen kann, kommt auf den selben Schluß wie Althistoriker David Engels.

Seiner Meinung nach wird eines passieren:“In 20 bis 30 Jahren wird Europa ein autoritärer oder imperialer Staat geworden sein, nach einer Phase bürgerkriegsähnlicher Zustände und Verfallserscheinungen“, sagt er. „So lassen es jedenfalls die Analogien zwischen der gegenwärtigen Krise Europas und dem Übergang der späten römischen Republik in den Staat des Augustus erwarten.“ (http://www.focus.de/politik/videos/parallele-zur-roemischen-republik-keine-chance-buergerkrieg-zu-vermeiden-historiker-stellt-erschreckende-these-auf_id_6591944.html)

Schon seit Jahren versuchen eben diese noch selbständig denkenden Menschen, vor diesen Gefahren und Situationen zu warnen. Zu hören ist aber ein Luxus geworden.

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Buntes Köln wird zur Karnevalszeit dank muslimischer Invasoren zur Festungsstadt

28 Jan

koeln_festungsstadt Die Stadt Köln galt im 19. Jahrhundert als stärkste preussische Festung im Westen. Nach Schleifung der umfangreichen Festungswerke im Zuge des Versailler Diktatfriedens schien diese Zeit für immer vorbei. Es mutet wie ein Treppenwitz der Geschichte an, dass Köln ausgerechnet heute, im Zeitalter linksrotgrüner Herrschaft, immer stärker seinen festungsähnlichen Charakter zurück erhält.

Nach dem martialischen Aufmarsch von 1500 Polizisten in der letzten Silvesternacht, soll die Millionenstadt am Rhein an Karneval auch baulich zur Festung werden: Neben tausenden Sicherheitskräften wird es an allen neuralgischen Punkten Sperren durch schwere Betonblöcke, Räumpanzer und Großfahrzeuge geben.

Von Markus Wiener, Köln

Nizza und Berlin lassen auch in Köln und anderen Karnevalshochburgen die Alarmglocken schrillen. Geheimdienste, Polizei und städtische Ordnungsämter planen inzwischen fast überall mit vergleichbaren Bedrohungsszenarien. Horrorvorstellungen, die nicht mehr nur den Einsatz tausender, teils schwerbewaffneter Polizisten zu Fuß erforderlich machen, sondern jetzt auch noch schweres Gerät und einen festungsähnlichen Schutz des öffentlichen Raumes. Ja, Deutschland hat sich in der Tat verändert, aber nicht in die Richtung, die uns linksgrüne Überzeugungstäter, angepasste Bürgerliche und egoistische Wirtschaftsvertreter im Herbst 2015 vollmundig versprochen hatten.

Nie zuvor war die Bedrohung durch islamische Terroristen so groß wie heute. Hunderte, wenn nicht gar tausende Gefährder tummeln sich inzwischen in Deutschland und bewegen sich in den multikulturellen Milieus der Ballungsgebiete wie Fische im Wasser. Viele davon wurden erst im Zuge des Asyl-Tsunamis ungehindert und unkontrolliert ins Land gespült. Statt gesicherter Außengrenzen erleben wir nun den festungsartigen Schutz öffentlicher Veranstaltungen und Infrastruktur im Inneren. Was für eine Vergeudung von Ressourcen und Lebensqualität!

Übrigens nicht nur wegen der Terrorgefahr. Auch die sonstigen Kollateralschäden der ungezügelten Masseneinwanderung vielfach junger Männer aus zumeist anderen Kulturkreisen werden sichtbarer. Was früher nur wenigen auffiel – die schleichende Veränderung des eigenen Lebensumfeldes, das Anwachsen von Kriminalität und No-Go-Areas – ist inzwischen fast Allgemeingut in der Diskussion mit Verwandten, Freunden und Arbeitskollegen geworden. So ist es kein Zufall, dass ausgerechnet Köln als Magnet für junge Nordafrikaner gilt, während Touristen oder Einheimische aus dem Umland verstärkt einen großen Bogen um die Stadt machen.

Das Murren über solche Verhältnisse wird überall lauter und äußert sich langsam wachsend an den Wahlurnen, durch die Vermeidung bestimmter städtischer Brennpunkte oder durch den Boykott öffentlicher Großveranstaltungen. Selten war z.B. in der Kölner City so wenig los wie in dieser Silvesternacht. Vor allem Frauen wichen der neuen Bedrohungslage aus.

Bleibt zu hoffen, dass die Sicherheitsvorkehrungen für die Karnevalssaison am Rhein und anderswo besser greifen als in Berlin oder Nizza. Schließlich gibt es neben der Möglichkeit von LKW-Anschlägen noch dutzende anderer vorstellbarer Varianten des Schreckens, die beispielsweise in Paris oder Brüssel bereits Wirklichkeit wurden. Und auch die nichtterroristische, aber trotzdem hochkriminelle Bedrohung der einheimischen Bevölkerung durch testosterongesteuerte Importtäter hat die Sicherheitslage zusätzlich verschärft.

Quelle: Buntes Köln wird an Karneval zur Festungsstadt

Meine Meinung:

Und bei all dem islamischen Wahnsinn, der uns mittlerweile von den etablierten Parteien als normal verkauft wird, muss man sich nicht wundern, dass es mittlerweile 12.000 militante Rechtsextreme gibt und sich immer mehr junge Menschen radikalisieren. Hinzu kommt, dass die Polizei schon lange nicht mehr in der Lage ist für Sicherheit und Ordnung zu sorgen. Diese Aufgabe übernahmen bei der Inaugurationsfeier von Donald Trump etwa "10.000 Bikers for Trump", die sich der brutalen Gewalt des linksextremen Mobs entgegenstellten.

Und ich fürchte, wenn die Deutschen nicht endlich anfangen sich gegen die Islamisierung Deutschlands zu wehren, dann werden sie eines Tages gnadenlos und brutal von den Muslimen abgeschlachtet. Wie man überall in Europa sehen kann, entstehen immer mehr islamische Terrorzellen, die sich den Dschihad auf die Fahne geschrieben haben. Es ist nur eine Frage der Zeit bis zum nächsten großen Terroranschlag.

Noch ein klein wenig OT:

Antiterroreinsatz in Graz und Wien – Acht Radikal-Islamisten aus Ex-Jugoslawien verhaftet

Guenther schreibt:

anti_terror_einsatz

11 Leute wurden in Wien und Graz festgenommen. Sie planten angeblich den Aufbau einer Dschihad-Zelle. Zuerst lassen sie islamische Massenmigration zu, und dann wundern sie sich, dass die ihre Pflicht erfüllen: Die ungläubigen Kuffare bekämpfen. Kommt mir vor, wie wenn man sein eigenes Haus in Brand setzt, und dann mit der Gießkanne Löschversuche macht. Aber werden sich wieder alle loben, wie toll und rasch sie reagiert haben. Gestern waren die meisten Straßenbahnen out of order. Alles eingestellt und abgesperrt. Riesenaktion.

Margot schreibt:

Es ist seit langem bekannt, dass aus Bosnien-Herzegowina Islamisten eingeschleust werden. Dort sind Ausbildungscamps, finanziert durch die Saudis.

Guenther schreibt:

Graz soll ja schon die inoffizielle Zentrale der Muslimbruderschaft für ganz Europa sein.

Peter schreibt:

Elf Festnahmen bei Anti-Terror-Einsatz in Österreich – In Wien und Graz wurden Dutzende Wohnungen durchsucht (zeit.de)

Silvia schreibt:

Wer den Islam kennt und deren Folgen wird ganz und gar nicht verstehen, warum man diese so leichtfertig in unser Land lässt. Frauen und Kinder sind in deren Kultur Gegenstände, Hunde haben keine Berechtigung zu leben. Tierschutz gibt es nicht. Und darüberhinaus sind ohnehin alle Andersgläubigen zu verfolgen.

Christian schreibt:

Terror-Einsatz: Polizei stürmt Grazer Moschee – 800 Beamte im Einsatz (fttr.at)

Istvan schreibt:

Ich sag es ganz offen: Integration ist eine Nebelkerze. Assimilation ist der einzige Weg zur Volkszugehörigkeit. Volkszugehörigkeit aber ist Grundvoraussetzung für das Vermeiden von Parallelgesellschaften und für gemeinsames Schaffen, gemeinsame Freude und auch Leid, gemeinsame Erlebnisse, Kämpfe, Siege und Niederlagen – und all das wiederum erschafft gemeinsame Vergangenheit, Erinnerung und Zukunft.

Wenn ich ein Land erwähle, auf das es meine Heimat werden möge, so sollte ich, bei allen Abstrichen – denn nichts ist vollkommen – genug Liebe für Land, Menschen und Sitten besitzen, um meine Assimilation nicht als Opfer, sondern als Geschenk zu verstehen – sofern es mir gewährt wird, denn dies kann nicht als selbstverständlich vorausgesetzt werden.

Warum sollte ich in ein Land gehen wollen, wenn ich das nicht so sehe, nicht so möchte? Aus echter Not vielleicht. Gut, doch dann nur temporär und wenn doch länger, gebietet wiederum die Dankbarkeit, dass ich mich assimiliere und nicht rebelliere oder den jeweiligen Volkscharakter zersetzend manipuliere, dass ich dankbar und bescheiden wertschätze, was mir zuteil wird. Und warum sollte ein Land jemandem aufnehmen, der es nicht so hält? Dafür gäbe es keinen vernünftigen Grund …

Brandenburg: Problem frühes Aufstehen: 13 von 14 „Flüchtlingen“ brachen Praktikum bei Holzbau-Firma ab

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Von 14 „Flüchtlingen“, die ein Praktikum bei Opitz Holzbau in Brandenburg aufnahmen, hat nur ein „Flüchtling“ durchgehalten. Einerseits waren es wohl Mentalitätsprobleme, dann das frühe bzw. pünktliche Aufstehen, dann haben sie dicke Füße vom ungewohnten Stehen bekommen. Trotz des Reinfalls will der Chef des Unternehmens es weiter mit „Flüchtlingen“ probieren, nicht nur weil er Fachkräfte sucht, sondern um auch bei der Integration zu helfen. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Da soll er mal aufpassen, dass sie ihm nicht noch "versehentlich" die Bude abfackeln. Einige Flüchtlingsheime mussten ja schon dran glauben. Unter anderem ein Flüchtlingsheim in Düsseldorf, wobei ein Schaden von 10 Millionen Euro entstanden ist. Und wahrscheinlich gab es auch noch zu wenig Pausen zum beten. Das geht natürlich gar nicht.

"Gärende Masse" Bericht: Zahl der militanten Rechten steigt – liegt jetzt bei 12.000

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Die rechtsextreme Szene in Deutschland wächst und wird einem Medienbericht zufolge militanter. Im vergangenen Jahr sei die Zahl der gewaltorientierten Rechtsextremisten auf 12.100 gestiegen, berichtet der "Tagesspiegel" und beruft sich auf Sicherheitskreise. Das sei deutlich mehr als die Hälfte des gesamten Spektrums mit etwa 23.000 Personen. Damit setze sich der Trend der vergangenen Jahre fort. >>> weiterlesen

Günther schreibt:

Jeder, der sich gegen den Mainstream wehrt, ist ein Rechter! Die Militanz beschränkt sich auf Fahnenschwenken, Demonstrationen, das Zeigen von verbotenen Emblemen usw. Alles Taten die weniger im Kriminellen liegen, als das sie von interessierten Kreisen dazu gemacht werden! Der Bereich der (islamischen) Terroristen und Linksextremen ist ein viel größeres Problem! Alle 90 Minuten wird in der BRD ein Polizist angegriffen! Ratet einmal von wem? [doch nicht etwa von Muslimen und Linksextremisten?]

politisch_motivierte_gewalt_hamburgPolitisch motivierte Straftaten in Hamburg 01.01 – 31.08.2016

Meine Meinung:

Schaut man sich die Zahlen politisch motivierter Straftaten in Hamburg vom 01.01.2016 bis zum 31.08.2016 an, dann sieht man dass die Linken 105 Straftaten gegen Leib und Leben verübten, die Rechten dagegen nur 17. Man sieht also, dass es sechsmal mehr Straftaten von Linksextremen gegen Leib und Leben gab, als von Rechtsextremen. Aber merkwürdigerweise werden immer wieder nur die rechtsextremen Straftaten erwähnt und thematisiert.

Siehe auch:

Video: Junge Freiheit-TV-Reportage zum ENF-Treffen in Koblenz (17:58)

Video: „FAKT“: Sprachkurse bringen nichts! (04:59)

Dr. Nicolaus Fest: Holocaust-Mahnmal oder Kletterzirkus?

Michael Klonovsky: Islamobolschewismus bringt Krieg, Arbeitslosigkeit und Hungersnot

Akif Pirincci: Liebe Margarete Stokowski, du bist der lebende Beweis dafür, dass Frauen an den Herd gehören!

Auflagen der etablierten Medien brechen weiter ein

Roger Köppel: Das Trump-Verblödungssyndrom

21 Jan

roger_koeppel_donald_trump Noch immer drehen selbst intelligente Menschen durch, wenn sie den Namen des neuen US-Präsidenten hören. Allein seine Wahl war eine heilsame Erschütterung. Der Schock war nötig. Nicht nur Machtkartelle, auch Weltbilder brechen ein. Das löst Gehässigkeiten aus, klar. Mehr kommt ins Rutschen, als viele verkraften können. Tolerant bleiben. Die Verstörung allerdings ist fruchtbar.

Bereits wird offener und sachlicher geredet. Die Tabuthemen der letzten Jahre sind voll auf der Agenda: illegale Einwanderung, Islam, der Unsinn offener Grenzen, Fehlkonstruktion EU, Personenfreizügigkeit, Arbeitsplätze, Recht und Ordnung. Trumps Vorgänger wollten nicht darüber reden, die Mehrheit der Wähler schon. Das ist Demokratie. Auszug aus dem Gastbeitrag von Roger Köppel, der beim Focus in voller Länge gelesen werden kann.

Quelle: Roger Köppel: Das Trump-Verblödungssyndrom

Meine Meinung:

Und es gibt noch ein Thema, worüber Trump redet, nämlich über die Abtreibung. In seiner Inaugurationsrede sagte er, dass er der größten Abteibungsorganisation der Welt, der "Planned Parenthood International" die Gelder streichen will. Und das ist gut so. Täten wir dasselbe in Deutschland, dann hätten wir genügend Geburten und bräuchten uns keine Muslime ins Land holen, die nun diese Lücke füllen und es sich auch noch vom deutschen Staat bezahlen lassen.

Und was ist der Dank? Die Kirchen unterwerfen sich dem Islam und unterstützen die Islamisierung der deutschen Kinder. Und der Kindermörder Friedensnobelpreisträger Barack Obama hatte 8 Jahre zuvor als eine seiner ersten Amtshandlungen die Finanzierung der Abtreibungsorganisation wieder ermöglicht. Barack Obama ist also nicht nur für den tausendfachen Tod im Nahen Osten, sondern auch für den millionenfachen Kindermord in den USA verantwortlich.

Noch ein klein wenig OT:

Frankreich wird weiterhin mit IS-Kämpfern geflutet! – 700 französische IS-Kämpfer kehren aus Syrien zurück

frankreich_terroristenFoto: Collage, Quelle: Pixabay/ CC0 Public Domain

Französische Sicherheitsbehörden warnen: 700 französische IS-Kämpfer sind unmittelbar davor, nach Frankreich zurückzukehren. 250 von ihnen sind gut ausgebildete Kämpfer des IS und haben in Syrien und dem Irak gekämpft. Sie wissen, wie man Autobomben herstellt und Sprengstoffgürtel benutzt. Einige werden auch weiterhin blind den Anweisungen des IS folgen und versuchen Messerattacken oder Anschläge wie in Nizza auszuführen. Sie sind zu allem bereit für ihr Ziel, Ungläubige zu töten.“ >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Wenn die Franzosen sie ins Land lassen, werden sich hoffentlich die islamischen Friedensengel dafür bei den ungläubigen Franzosen bedanken. Sie hätten es verdient, denn wer nicht sehen will, muss fühlen. Hoffentlich trifft es dann aber die Richtigen. ;-(

Hamburg-St. Pauli: Mohammed B. stieß Frau (34) nach Raubüberfall ins Gleisbett – Polizei sucht weiteres Opfer

raub_reeperbahnSt. Pauli/Altona-Nord. Nachdem er eine Frau im S-Bahnhof Reeperbahn auf die S-Bahngleise gestoßen und dadurch schwer verletzt haben soll, wurde am Mittwoch gegen einen Jugendlichen auf Antrag der Staatsanwaltschaft Haftbefehl wegen räuberischen Diebstahls und gefährlicher Körperverletzung erlassen. Der 16-Jährige soll zuvor versucht haben, die Frau zu bestehlen. Bundespolizisten nahmen den Jugendlichen im Rahmen einer Sofortfahndung auf dem Kiez fest. >>> weiterlesen

Gunnar Schupelius: Um 73 Gefährder zu überwachen, braucht Berlin 2190 Polizisten

gefaehrder_berlinIn Berlin registrieren die Behörden in diesem Januar 73 enorm gefährliche Islamisten, von denen man glaubt, dass sie einen ähnlichen Anschlag wie auf dem Breitscheidplatz planen könnten. Um diese 73 Männer engmaschig zu überwachen, müsste die Polizei also 2190 Beamte einsetzen. Das ist unmöglich, die Personalstärke ist natürlich nicht vorhanden. Die Zahl der Gefährder wächst außerdem stetig. Gut möglich, dass sie sich in den kommenden zwei Jahren verdoppelt. Dann bräuchte man mehr als 4000 Polizisten, um die Gefährder zu überwachen.

Einen sinnvollen Vorschlag zur Lösung des gewaltigen Problems hat der Innenminister von Baden-Württemberg, Thomas Strobl (CDU), vorgelegt. Er will Asylbewerber oder abgelehnte Asylbewerber, die sich in der Gefährderszene bewegen, sofort in Abschiebehaft nehmen, wo sie so lange sitzen, bis man sie abschieben kann. Auf die Herkunftsländer müsse Druck ausgeübt werden, damit sie ihre Landsleute auch zurück nehmen, sagte Strobl. >>> weiterlesen

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Bundestag: Opfergedenken erst nach 31 Tagen! – Wir geben den Opfern Namen und Gesichter

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Schweden: Syrische Flüchtlinge eröffneten Shisha-Café – Schwedin als Sexsklavin im Keller gehalten

20 Jan

Helsingborg-Shisha-CaféZwei „Flüchtlinge“ aus Syrien eröffneten in Helsingborg ein Shisha-Café, dabei unterstützt von linken Freiwilligen. Als die Behörden allerdings eine Inspektion durchführten, entdeckten sie ein schauderhaftes Geheimnis im Keller des Geschäfts. Dazu berichtet Fria Tider: Als die schwedische Polizei das Shisha-Café  der beiden syrischen „Flüchtlinge“, dem 28 Jahre alten Khaled Azet Hegrs und dem 23 Jahre alten Tareq Bakkar, durchsuchte, entdeckten sie im Keller eine entführte und festgekettete Schwedin. Das brutal zugerichtete Opfer wurde als persönliche Sexsklavin gehalten und wiederholt von mindestens sieben Arabern vergewaltigt und gefoltert.

Die grausamen Enthüllungen durch die Ermittler inklusive der Bekanntgabe, dass die unbekannte Frau mit vorgehaltener Waffe in Malmö entführt wurde, um dann von vier muslimischen Asylbewerbern mit einem Auto in das Shisha-Café  gefahren zu werden. Im Keller  wurde sie an ein Wasserrohr gekettet, wo die Männer sich dann immer wieder an ihr vergingen.

Die Behörden bestätigten, dass am Tag der Entführung bereits drei Araber warteten, um gleich nach ihrer Ankunft im Geschäft ihre sadistischen Gewaltphantasien an ihr ausleben zu können. Die Männer zwangen sie auf eine Couch und zogen sie aus, um sie dann oral, vaginal und anal zu vergewaltigen. Bei mindestens einer Gelegenheit wurde sie, so die Polizei, von zwei Männern gleichzeitig vergewaltigt.

Avpixlat berichtet, dass Hegrs und Bakkar wegen Vergewaltigung zu jeweils vier Jahren Gefängnis verurteilt wurden und 30.000 Euro an Entschädigung zahlen müssen. Keiner der beiden wurde wegen Entführung oder Folter verurteilt. Der Richter hat auch angeordnet, die beiden abzuschieben, auch wenn die sie das Urteil anfechten können, was die meisten Straftäter machen.

Erstaunlicherweise hat das Gericht bislang es nicht geschafft, die anderen fünf Migranten zu überführen. In einer Stellungnahme des Bezirksgerichts von Malmö heißt es:  „In diesem Fall gibt es die starke Vermutung anzunehmen, dass es keine Hindernisse geben wird, wenn es um die Abschiebeanordnung geht. In solchen Umständen wird es keine Probleme geben, um Tareq Bakkar abzuschieben.“ (Quelle der Übersetzung: Inselpresse) und HIER

Noch ein klein wenig OT:

Düsseldorf: Zündeten zwei Nordafrikaner Flüchtlingsheim aus religiösen Gründen an? – 10 Millionen Euro Schaden

fluechtlingsheim_duesseldorfGroßbrand in Düsseldorf. Am Rande des Messegeländes brennt die riesige Halle 18b, zu dem Zeitpunkt eine behelfsmäßige Unterkunft für fast 300 Flüchtlinge. Nun stehen zwei Verdächtige vor Gericht. Das Gebäude ist danach nur noch Schutt und Asche, den Schaden des Großbrandes schätzen Fachleute auf rund 10 Millionen Euro. Seit Montag stehen zwei nordafrikanische Asylbewerber wegen des Feuers vor Gericht.

Der Tatvorwurf: schwere Brandstiftung. Die Tat ist nach Überzeugung der Staatsanwaltschaft religiös motiviert gewesen: Aus Wut darüber, dass an die Nicht-Muslime Mittagessen und Frühstück im Fastenmonat Ramadan ausgegeben wurde, soll ein 27-jähriger Algerier die 6000 Quadratmeter große Halle angezündet haben – aufgestachelt von einem gleichaltrigen Marokkaner, der immer wieder lautstark gefordert haben soll, die Halle niederzubrennen, um eine Verlegung in eine andere Unterkunft zu erzwingen. >>> weiterlesen

Ismail Tipi: Es gibt 548 Gefährder, 1.100 gewaltbereite Islamisten, 10.000 Hardcore-Salafisten und dutzende Hassprediger. Das ist aber nur die Spitze des Eisbergs

gewaltbereite_dschihadistenWas ist nur los in unserer Gesellschaft? Noch immer gibt es Menschen, unter anderem auch Politiker, die den radikalislamistischen Terror in Deutschland in seiner ganzen brutalen und menschenfeindlichen Bedrohung nicht wahrhaben wollen. Es gibt immer noch Stimmen, die engagiert die salafistische, dschihadistische Gefahr klein reden, relativieren oder diese verharmlosen. Es gibt unzählige Gefährder, Hassprediger und gewaltbereite Fundamentalisten in Deutschland, die unsere Kinder und Jugend vergiften und für die kranken Ideen des IS werben. Gerade diese extremistischen Salafisten bedrohen unsere Sicherheit, unsere Demokratie und unseren Rechtsstaat. >>> weiterlesen

So macht der IS aus Drohnen tödliche Waffen

toedliche_drohnenSeit Mitte Oktober rückt die irakische Armee auf die IS-Hochburg Mossul im Norden des Landes vor und versucht, die Dschihadisten aus der Großstadt zu vertreiben. Doch der IS wehrt sich mit allem, was er hat. Sogar Selbstbau-Drohnen hetzen die Terroristen auf die irakische Armee. Bilder aus Mossul zeigen nun, wie die Kamikaze-Drohnen der Dschihadisten konstruiert sind. >>> weiterlesen  ++  (express.co.uk)

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Akif Pirincci: Vom "taz"-Olymp in die Niederungen der Lügenpresse

Michael Klonovsky: Schneid hat er, der Donald Trump

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Schweden: Migrantenterror in Göteborg, oder wie eine No-Go-Zone entsteht

Video: Dr. Nicolaus Fest: Warum die FDP niemand braucht (05:01)

Eugen Sorg: Anti-weißer Rassismus in den USA

Michael Klonovsky: Schneid hat er, der Donald Trump

20 Jan

trump_hat_schneidEs gibt bekanntlich die nicht sonderlich geschätzte Küchenpsychologie; ich betreibe nun etwas Küchengeopolitik. Und lehne mich dabei ein bisschen aus dem Küchenfenster. Trumps […] Ankündigungen leiten eine neue Epoche ein. Der neue US-Präsident hat erkannt, dass die Zukunft für die Staaten des Westens unter dem Motto steht: Rette sich, wer kann. Wovor? Vor einem Kolonialismus mit umgekehrtem [muslimischen] Vorzeichen, getragen von schieren Menschenmassen, dessen fünfte Kolonnen schon überall in den Metropolen des Westens hausen und Forderungen stellen.

Mit seiner Ankündigung, Amerika zum Isolationismus zurückzuführen – es wird ohnehin nur ein eingeschränkter sein – und die Nato für „obsolet“ [altmodisch, veraltet] zu halten, macht Trump sich mächtige Feinde im eigenen Land, vom militärisch-industriellen Komplex über die kriegslüsternen Neocons [Neukonservativen] bis hin zu den aggressiven Menschheitsbeglückern vom Schlage eines George Soros. Schneid hat er, der Donald.

Für die Europäer bedeutet das: Man ist aus dem Vasallenverhältnis [aus der Abhängigkeit] entlassen, künftig aber für sein Schicksal selbst verantwortlich. Niemand wird das härter treffen als die Deutschen, deren Eliten bekanntlich der Meinung sind, das Aufgehen ihrer Nation im europäischen, globalen, diversitären Großenganzen sei die einzige mögliche Zukunft. Daran werden sie nicht mehr lange glauben; die Frage ist nur, ob sie das Land bis dahin irreversibel wehrlos gemacht haben. Das lustige Schauspiel der düpierten [überlisteten, ausgetricksten] deutschen Transatlantiker, denen nun ihr Herrchen und damit aller geliehene Mut abhandenkommt, ist der amüsanteste Kollateraleffekt der neuen Lage.

Die Nato ist als Defensivbündnis gegen den Kommunismus gegründet worden und nach dessen Zusammenbruch immer wieder von US-Regierungen für ihre aggressive Politik missbraucht worden. Als Folge des zweiten Golfkrieges ist der Islamische Staat entstanden, obendrein haben die USA Libyen (und die Ukraine) destabilisiert, und die Migrationswelle begann, als Vorbote der wirklich drohenden Völkerwanderung Europas holde Gestade [Gegenden, Länder, Gebiete] zu kosen. Wenn die Amerikaner diese Politik, an welcher sich auch der Friedensnobelpreisträger und Weltheiland Barack Obama die Hände blutig machte, nun also beenden, kann das ein Menschen- (nicht „Menschheits“-)freund nur begrüßen, zumal Trump Israel weiterhin unterstützen dürfte.

Interessant wird sein, wer – sofern Trump nicht ermordet wird – nach dem Rückzug der Amerikaner das Machtvakuum füllt. Angeblich steht Putin bereit, das Baltikum und Ukraine zu annektieren [besetzen]. Ich glaube nicht daran. Dass Putin die Krim besetzt bzw. eine Sezession [Trennung, Abspaltung] der Krim von der Ukraine inszeniert hat, war geostrategisch „alternativlos“; weiteren Hunger nach Ländereien dichtet man ihm lediglich an. Russland ist angesichts seiner dramatischen demographischen Schrumpfung [Bevölkerungsentwicklung, Altersstruktur] bereits mit seinem heutigen Territorium heillos überdehnt. Es hat die muslimischen Südfront [Kasachstan, Usbekisten, Turkmenistan, Kirgisistan, Iran, Afghanistan] und damit hinreichend viele Probleme, um nicht noch obendrein eine Westfront aufzumachen.

Europa indes wird nach dem amerikanischen Rückzug verdammt nackt dastehen, mit einem derzeit noch moralisch großmäuligen Deutschland inmitten, das von einer übergeschnappten Bundeskanzlerin Angela Merkel geführt wird, aber tatsächlich unbewaffnet und verteidigungsunfähig ist und mit seinem Reichtum zu Landnahme und Raub einlädt. Deutschland wäre derzeit nicht in der Lage, auf den inneren Angriff von, sagen wir, 5000 gut organisierten Dschihadisten zu reagieren. Statt aufzurüsten, zahlt der Staat Milliardensummen Schutzgeld an potentielle Feinde, Unruhestifter und Kriminelle im Inneren.

Der ideologische und durch die Blöcke eindeutig überschaubare Ost-West-Konflikt wird ersetzt durch einen ethnisch-kulturell-religiösen Nord-Süd-Konflikt, der sich durch die Masseneinwanderung von Orientalen sukzessive [langsam, allmählich, schrittweise] auch zur potentiellen inneren Front aufbaut. Jedenfalls ist die soziale Destabilisierung der westeuropäischen Länder (Frankreich, Schweden, Niederlanden, Belgien) durch die muslimische Einwanderung im vollen Gange.

Es handelt sich um eine diffuse Mischung aus demographischem und religiösem Druck, aus Völkerwanderung und Dschihad. Nur eine autoritäre Stabilisierung Nordafrikas kann Europa vor dem Schicksal Westroms bewahren [Untergang des Römischen Reiches]. Russlands Unterstützung von Assad war dafür vorbildlich. Da Europa kaum über nennenswerte Truppen verfügt – England ist bekanntlich, wie so oft, draußen, wenngleich es das Problem längst importiert hat –, kann allenfalls deutsches Geld dafür eingesetzt werden.

Amerika zieht die Zugbrücken hoch, China wird ebenso handeln, Australien ohnehin. Russland wird ein Gleiches tun und sich mit der Türkei, deren Führer ein osmanisches Reich, keine islamische Welt vorschwebt, als Vorburg verbünden. Osteuropa besitzt noch selbst die Kraft, sich zu schützen. Westeuropa wird entweder ebenfalls die Grenzen dichtmachen, massiv aufrüsten, die Geldströme aus Unterstützerländern des Dschhadismus wie Saudi-Arabien kappen, radikale Imame ausweisen, illegale Migranten in großem Stil abschieben und seine Vorstellungen des Zusammenlebens rustikal durchsetzen, oder es findet ein Ende als freier und rechtsstaatlicher christlich-abendländischer Kulturraum.

Im Original erschienen am 16.1. auf Michael Klonovskys Acta Diurna)

Quelle: Michael Klonovsky: Schneid hat er, der Donald

Noch ein klein wenig OT:

Aachen: 18 jähriger Flüchtling mit 9 Identitäten und 28 Straftaten alleine in Aachen

aachen_28_straftatenEin Flüchtling, der sich erst im vergangenen Oktober als Flüchtling in einer Erstaufnahmeeinrichtung in Gießen hatte registrieren lassen, hatte alleine in Aachen binnen kurzer Zeit 28 teils schwere Straftaten verübt – wobei die Art der Delikte von Diebstählen, über Körperverletzung bis hin zu Raubtaten reichte. Die polizeilichen Ermittlungen ergaben, dass er insgesamt neun Aliasnamen – also verschiedene Identitäten – benutze. >>> weiterlesen

In Elmshorn werden Menschen vor Gericht geladen, weil sie angeblich Erdoğan beleidigt haben

Ismael schreibt:

beleidigung_erdoganIn Elmshorn werden Menschen vor Gericht geladen, weil sie angeblich Erdoğan beleidigt haben. Nein, Elmshorn liegt nicht in der Türkei. Fabian E. (twitter.com) PPS: Weil einige von einem Fake ausgehen: Nein, kein Fake, aber auch kein aktueller Fall. Hier ein Pressebericht von August 2016: Erdogan hetzt mir die Polizei auf den Hals

Schwarz oder Weiß: Die, die für ihn sind, haben nichts zu befürchten. Wer aber gegen ihn ist, wird als Terrorist gebrandmarkt und verfolgt, notfalls weltweit. Seltsam nur, dass die deutsche Justiz offenbar bereit ist, den Despoten dabei auch noch zu unterstützen. >>> weiterlesen

Hasnain schreibt:

Die Kraft der beleidigten Leberwurst reicht weit.

Kärnten: Asylhelfer bedroht: "Bis nur noch Blut übrig ist", weil er Nigerianer auf sexuelle Belästigungen ansprach

ABD0034_20150819 - PARNDORF - …STERREICH: THEMENBILD - THEMENBILD - Illustration zum Thema "Asyl/FlŸchtlinge/Schlepper": FlŸchtlinge, die am Dienstag, 18. August 2015, von der Polizei aufgegriffen wurden, am Bahnhof in Parndorf. - FOTO: APA/HANS KLAUS TECHT"Bis nur noch Blut übrig ist" – mit diesen Worten hat ein Nigerianer einen Mitarbeiter der Flüchtlingsbetreuungsstelle in Langauen bei Villach mit dem Umbringen bedroht. Der Mitarbeiter hatte den 27- Jährigen zur Rede gestellt, weil dieser ständig Frauen in der Asyleinrichtung belästigt und bedrängt hatte. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Hamburg: Schulsenator Ties Rabe (SPD) hievt Mathenote von miserabler Testklausur für Zentralabi per Erlass um eine Note nach oben

Schweden: Migrantenterror in Göteborg, oder wie eine No-Go-Zone entsteht

Video: Dr. Nicolaus Fest: Warum die FDP niemand braucht (05:01)

Eugen Sorg: Anti-weißer Rassismus in den USA

Video: "hart aber fair": Sicherheit, Steuern, Rente – der Wahlcheck 2017!

Ungarn will alle Asylbewerber inhaftieren

Tunesien will nicht der "Abfall" Deutschlands sein

10 Jan

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Am Sonntag gingen in der tunesischen Hauptstadt Tunis etwa tausend Menschen auf die Straße, um gegen die Rückkehr von Dschihadisten aus dem Islamischen Staat zu demonstrieren. Sie sprachen sich auch dagegen aus, terrorverdächtige und straffällige Tunesier aus Deutschland zurückzunehmen. Mit einem Transparent wandten sie sich direkt an die Raute des Grauens. Dies ist aber eine Umkehrung der Tatsachen: Deutschland darf vielmehr nicht der „Abfall“ Tunesiens werden, denn schließlich stammen die Islam-Terroristen von dort. >>> weiterlesen

Iris schreibt:

Wir wollen den Abfall erst recht nicht – es sind keine Bürger Deutschlands! Uns sie werden es auch nie werden! Es ist Tunesiens "Abfall" und der gehört dahin wo er herkommt!

Marion schreibt:

Klar. Tunesien hat seine Gefängnisse geöffnet. Wer will die Terroristen, Mörder und Vergewaltiger schon freiwillig zurücknehmen? Merkel hat eingeladen – Tunesien und viele andere Staaten haben geliefert!

Noch ein klein wenig OT:

Islamabad (Pakistan): Sein Vater (Salman Taseer, ein sunnitischer Muslim, war Gouverneur des Punjab) hatte die Christin Asia Bibi verteidigt und wurde von Islamisten ermordet – eine Fatwa verhängt nun ein Todesurteil gegen seinen Sohn: „Er hat den Christen ‚Frohe Weihnachten‘ gewünscht“

Shaan Taseer

Bereits sein Vater wurde wegen Verteidigung der Christin Asia Bibi ermordet. Nun wurde von Islamisten auch gegen den Sohn eine Fatwa erlassen. Er hat "allen Frohe Weihnachten" gewünscht und sich mit Asia Bibi solidarisiert. Seither muss er um sein Leben bangen. Bild: Shaan Taseer (Mitte) 2015 bei einer Kundgebung für Asia Bibi und zum Gedenken an seinen Vater. (Islamabad)

Sein Vater, Salman Taseer, ein sunnitischer Muslim, war Gouverneur des Punjab. 2011 wurde er von Dschihadisten ermordet, weil er Asia Bibi öffentlich in Schutz genommen und das pakistanische Anti-Blasphemiegesetz kritisiert hatte. Nun befindet sich sein Sohn, Shaan Taseer, sunnitischer Muslim wie sein Vater, unter Blasphemie-Anklage und muss um sein Leben fürchten. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Man muss sich das einmal vorstellen, nur weil jemand den Menschen in Islamabad (Pakistan) eine "Frohe Weihnacht" wünscht, wird gegen ihn ein Todesurteil verhängt. Das ist genau der Geist, den der gewaltbereiten Islam ausmacht, der allen Muslimen solange eingehämmert wird, bis sie selber daran glauben und in diesem Sinne handeln. Das Problem ist nicht nur der islamische Terrorismus, das viel größere Problem sind die angeblich moderaten Muslime.

Video: Deutschland im Jahr 2017 – Ein Kommentar von Claus Strunz

Sicherheits-GAU, Sex-Mob, Rassismus-Keule und Wirklichkeitsverweigerer: Das Leben in Deutschland wird immer beklemmender. Ein Kommentar von Claus Strunz im SAT1-Frühstücksfernsehen.


Video: Deutschland im Jahr 2017: Ein Kommentar von Claus Strunz (01:48)

Duisburg: Messer-Angreifer sticht Opfer in den Hals – ein Polizist erschießt den Täter

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Ein Polizist hat in der Nacht auf Sonntag einen Angreifer erschossen. Der Mann stach seinem Opfer in den Hals. Anschließend soll der Täter durch die Straßen gelaufen sein und wahllos Menschen angegriffen haben. Die Identität des Mannes ist bislang nicht bekannt gegeben. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Video: "hart aber fair": Neues Deutschland – bringt Härte gegen Zuwanderer mehr Sicherheit? (75:17)

Elisabeth Scharfenberg (Grüne): Prostitution für Pflegebedürftige und Schwerkranke als Kassenleistung vorstellbar

Video: Nicolaus Fest: Staat ist zu einer Lachnummer verkommen (05:38)

Video: Michael Paulwitz – "Junge Freiheit-TV: Grüner Realitätsverlust – Terror und "Nafri"-Debatte (11:26)

Hamburg: Ditib prügelt Kuffar-Weihnachtsmann

Paris: Peugot-Werksschließung wegen muslimischer Gebetspausen?

Michael Klonovsky: Die Wacht am Rhein – Schutz vor Schutzsuchenden

2 Jan

koelln_gepanzerte_fahrzeugeMerkwürdige Dinge geschehen derzeit in Deutschland. Obwohl die Parteien und staatsfromme Medien im Tagestakt beteuern, dieses Land sei sicher, die Kriminalität sei durch Migranten nicht gestiegen, Flüchtlinge seien keineswegs krimineller als diejenigen, „die schon länger hier leben“ (A. Merkel), „rüsten“ sich Köln und andere Städte für die Silvesternacht. Wobei „rüsten“ buchstäblich gemeint ist: Üppige Polizeiaufgebote, Überwachungskameras und sogenannte neue Veranstaltungskonzepte sollen sexuelle Übergriffe und Gewalttaten verhindern.

Die Unbeschwertheit, die den Alltag dieses Landes vor Merkels Willkommensstaatsstreich kennzeichnete, ist dahin. Überall hat die Polizei wegen befürchteter sexueller Übergriffe ihre Sicherheitskonzepte für Großveranstaltungen verschärft. Es ist nicht mehr möglich, sorglos auf ein Volksfest oder zum Feiern auf einen öffentlichen Platz zu gehen. Der Einzelfall droht überall.

Gewissermaßen als krönende Draufgabe schwebt über jedem Stadtteilfest, jedem großen Fußballspiel, jedem Weihnachtsmarkt, überhaupt jeder Menschenansammlung die Drohung eines terroristischen Angriffs durch Dschihadisten beziehungsweise verwirrte Einzeltäter.Da es aber zumindest keinen importierten Kriminalitätsanstieg gibt, fragt sich der Eingeborene, der jahrzehntelang unbehelligt Silvester feierte, irritiert: Wozu? Die Antwort gibt’s in der Jungen Freiheit

Quelle: Michael Klonovsky: Die Wacht am Rhein

Noch ein klein wenig OT:

Die Bundesregierung meint: Hass ist keine Meinung

Sebastian Nobile schreibt: Mein Kommentar zum Bild der Bundesregierung

hass_keine_meinung

Schon wieder so ein esoterisch linker Unfug. Selbstverständlich ist Hass eine Meinung – keine gute Meinung halt. Interessant ist nur, dass "Hass" erst jetzt zum Thema für die Regierung wird, wo der Bürger sich auf die Hinterbeine stellt und sich den Wahnsinn nicht mehr bieten lässt. Ihr seid eigentlich einfach nur Heuchler und jetzt werdet Ihr halt immer dramatischer und benutzt die ganz großen Gefühle für eure Sache. Doch es ist keine Liebe, sein Volk zur Beute zu machen, Recht zu brechen, zu lügen und das Volk zu beschimpfen.

Es ist keine Liebe, Zensur und drakonische Strafen gegen "Gedankenverbrechen" einzuführen. Ihr, "liebe" Bundesregierung, seid nicht "die Liebe". Ihr habt dieses Land in Terror, Sexattacken, Gewalt und finanzielle Ausblutung des Sozialstaats geführt – ihr erwartet doch nicht ernsthaft, dass weite Teile des Volkes mit "Liebe" auf ihre drohende Vernichtung reagieren?

Solange "Hass" nur dann gesehen und sanktioniert wird, wenn er euch politisch in den Kram passt, ist es einfach nur verlogen und falsch. Euer Wille zum Totalitarismus, zu Unrecht und Lüge ist HASS pur. Hört auf zu predigen und fangt endlich an, wieder für euer Volk da zu sein – aber das ist gar nicht in eurem Interesse, oder?

Ihr wollt weiter die Leute mit hohlen Phrasen und dummen Psychospielchen wie "hate speech" [Hasskommentare] und "fake news" [Falschmeldungen] und dem "Kampf gegen Rechts" hinters Licht führen, richtig? Solche Propagandataktiken machen viele Menschen nur noch misstrauischer. Was denkt ihr euch dabei, uns so für blöd zu verkaufen? Ihr wollt einfach nur mit eurem Wahnsinn weitermachen und eure Ausrede sind dumme Kommentare im Internet.

Wolfgang schreibt:

Bundesregierung: Wo liegt die Grenze zwischen Hass und maßloser Enttäuschung / ohnmächtiger Wut gegen die Politik der Regierung? Bitte antworten.

Silvester in Dortmund: Nordafrikanischer Migrantenmob wütet – Syrer schrien „Allahu Akbar“ und Kirchenbrand

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Ein Mob von mehr als 1000 Männern soll Pyrotechnik auf die Polizei gefeuert haben. Syrer riefen den islamischen Kampfruf „Allahu Akbar“ und die Feuerwehr musste einen Kirchenbrand löschen. „Grundsätzlich war es aus Sicht der Stadt Dortmund für Dortmund eine normale Silvesternacht“, sagte ein Sprecher der Stadtverwaltung am Sonntagvormittag.

„In der Innenstadt sind laut Polizei auffällig viele junge Männer aus nordafrikanischen Ländern unterwegs. Am Hauptbahnhof sind bereits Platzverweise ausgesprochen worden. Einzelne betrunkene Männer verhielten sich der Polizei gegenüber aggressiv und wurden weggeschickt.“ Bei dem Mob von „mindestens 1000 überwiegend jungen Männern“ handelt es sich größtenteils um Migranten, wie auch die Fotostrecke der Ruhrnachrichten beweist. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Und wir haben ihnen Asyl gewährt, damit sie hier ihren Krieg weiterführen können? Von wegen traumatisierte junge Männer. Ich würde eher sagen, hasserfüllte islamische Krieger, die Deutschland in einen islamischen Gottesstaat verwandeln wollen. Wann tut die Politik endlich etwas dagegen? Bis jetzt versuchen sie immer nur alles schön zu reden.

Silvester: Sex-Attacken in vielen Städten – In Köln planten Täter erneute Massenvergewaltigung

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In den Stunden nach der Silvesternacht werden auch 2017 immer mehr Fälle sexueller Belästigung bekannt. Frauen als Opfer in Köln, Salzburg, Innsbruck, Wien – wie ein Puzzle, das erst in ein paar Tagen fertig gestellt sein dürfte. Politik und Medien feiern allerorten die betont friedliche und gewaltfreie Silvesternacht. In den Hintergrund tritt, dass schlimme Exzesse nur durch ein enormes Polizeiaufgebot verhindert werden konnten. Und, dass es sehr wohl zu zahlreichen „Einzelübergriffen“ kam. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Hätte nicht jeder wissen können, dass genau wieder dasselbe passieren würde, wie am letzten Silvester 2015/16? Und es wird bei jedem öffentlichen Fest geschehen. Das ist das Ergebnis der Massenmigration. Ich will nur hoffen, dass es genau die getroffen hat, denen Multikulti bisher am Arsch vorbei ging und denen, die sich vehement für Multikulti eingesetzt haben, denn anderes lernen sie es nicht.

Durch Multikulti wird jeden Tag ein Stück unserer Kultur vernichtet und durch eine barbarische, gewalttätige, christenhassende, demokratiehassende und frauenfeindliche Kultur ersetzt. Wie kann ein Volk, wie die Deutschen, bzw. die Mehrheit der Deutschen, so blind und blöde sein und auch noch deutschenfeindliche Parteien wählen, die Deutschland in den Untergang treiben? Adolf lässt grüßen, denn auch ihm haben die Massen zugejubelt.

Heinz Strache (FPÖ) beschreibt den ganzen Irrsinn wie folgt:

strache_7000_polizisten

Siehe auch:

2017 wird das Jahr des Terrors – die Multikulti-Seifenblase wird platzen

Brüssel-Molenbeek (Belgien): 14-Jähriger Moslem mit Rucksack voller Bomben in Belgien verhaftet!

Mailand: Italienischer Priester: „Wir haben Angst, dass die illegalen afrikanischen Migranten uns lynchen!“

Martin Sellner: Abrechnung mit Islamunterstützer Rayk Anders

IS ruft seine "Söhne" dazu auf, Silvester öffentliche Plätze zu bombardieren

Video: Dr. Nicolaus Fest: Die sieben drängendsten Probleme und wie wir sie in den Griff bekommen

Tunesien nennt Flüchtlinge Terroristen

29 Dez

Indexexpurgatorius's Blog

und will sie folglich auch nicht zurück.
Aus diesem Grunde gingen tausende Tunesier auf die Straße und demonstrierten gegen die Heimkehr der Terroristen….

Ja is es denn?

Auf Plakaten standen Aufschriften wie „Verschließt dem Terrorismus die Türen“ und „Keine Toleranz, keine Rückkehr„.
Faten Mejri sagte: „Für uns sind sie keine Tunesier. Das sind schreckliche Menschen“.

Nach dem Terroranschlag in Berlin, der mutmaßlich von dem am Freitag erschossenen Tunesier Anis Amri ausgeführt wurde, drang Berlin zuletzt auf schnellere Abschiebungen nach Tunesien.

Präsident Béji Caid Essebsi sagte: „Wir können die Rückkehr der Dschihadisten nicht verhindern.“
Doch auch in Tunesien werden sie frei herumlaufen können, denn für Verhaftungen fehlten jedoch Plätze im Gefängnis.
Essebsi sagte weiter, dass: „die Terroristen wohl alles versuchen werden um erneut nach Europa zu gelangen, doch fehle uns die Möglichkeit sie aufzuhalten.“

Da fragt sich der dumme Durchschnittseuropäer doch, können sie die nicht aufhalten oder wollen sie…

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