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Halle: Dunkelhäutiger schlägt Mann grundlos Bierflasche auf Kopf & andere Bereicherungen

15 Apr

natural_area_swedenBy Pixpep – Own work, CC BY-SA 4.0

Ein Dunkelhäutiger schlug am Sonntagmorgen einem Mann in Halle grundlos eine Bierflasche auf den Kopf.

Halle: Am Sonntagmorgen gegen 4:30 Uhr war ein 24-jähriger Geschädigter mit weiteren Personen fußläufig in der Leipziger Straße in Richtung Marktplatz unterwegs. Währenddessen wurde der Geschädigte von einem unbekannten Täter zunächst angerempelt und im Folgenden mit einer Flasche gegen den Kopf geschlagen. Anschließend flüchtete der Täter mit seinen Begleitern in Richtung Riebeckplatz. Der Geschädigte wurde zur weiteren Behandlung ins Krankenhaus verbracht. Nach Angaben des Opfers und seiner Frau waren die Angreifer dunkelhäutig.

Nachfolgend wieder eine kleine Auswahl weiterer gewalttätiger „Bereicherungen“ der letzten Zeit, die bei einer umgekehrten Täter/Opfer-Konstellation Lichterketten-Alarm und Rassismus-Gedöns von Garmisch bis Flensburg ausgelöst hätten.

Bautzen: Unter Geschrei und Gepöbel verfolgt der offensichtliche Ausländer zuerst einen nicht ersichtlichen Passanten durch die Außenanlage eines Einkaufszentrums. In animalischer Art springt er auf die Betonmauer und stößt immer wieder Beschimpfungen aus. Neben Kindern, Müttern mit Kinderwägen und zahlreichen sichtlich schockierten Passanten droht er mit nackten Oberkörper in der Bautzener Innenstadt. Immer wieder fluchend, reißt er schließlich ein Fahrrad an sich und will damit davonfahren.

Als laute Schreie einer Frau ertönen, dass das Fahrrad wohl ihres sei und er es in Ruhe lassen solle, hilft ihr ein Mann und der Migrant lässt von dem Rad ab. Allerdings nur um seine Jacke neben einem Kinderwagen zu holen und dann das Fahrrad eines jungen Passanten zu nehmen, der es ihm auch noch breitwillig hinhält um nicht in Gefahr zu geraten oder ihn auch einfach nur auf seine Art und Weise in Deutschland Willkommen zu heißen. Dem Filmer der Szenen droht am Ende des Videos noch eine Stimme mit stark ausländischem Akzent, er müsse das Video löschen (Artikel übernommen von Unzensuriert).

Basel: Die bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft und der Jugendanwaltschaft ergaben, dass der Jugendliche bei der Tramhaltestelle am Kohlenberg unvermittelt durch eine Gruppe von mehreren Unbekannten bedroht und angegriffen wurde. Die Täter schlugen das Opfer zu Boden und versetzten ihm Fußtritte.

In der Folge verständigte ein Passant die Polizei. Die angreifenden Personen flüchteten in unbekannte Richtung. Eine sofortige Fahndung verlief bislang erfolglos. Der Jugendliche musste zur Behandlung in die Notfallstation verbracht werden. Gesucht werden: 1. Unbekannter, 20-23 Jahre alt, 175-180 cm groß, schwarze Hautfarbe, trug rote Jacke und schwarze Schuhe. 2. Unbekannter, 20-23 Jahre alt, ca. 180 cm groß, schwarze Hautfarbe, mittellange Frisur, war dunkel gekleidet.

Wien: Gleich zehn junge Männer – laut Opfer mit Migrationshintergrund – haben am Wiener Praterstern einen jungen Soldaten überfallen, ihm einen Zahn ausgeschlagen und die Militärtasche samt Handy geraubt! Der Geschockte wurde im Heeresspital verarztet. Möglicherweise war der Uniformierte für die Schläger ein Feindbild. Am Heimweg vom Militärdienst marschierte der angehende Zeitsoldat am Dienstag gegen 22.30 Uhr beim Praterstern über den Gabor-Steiner-Weg.

Plötzlich bedrängten ihn drei Burschen, um ihm seine Tasche zu entreißen. Der Wiener versuchte sich zu verteidigen. Doch so schnell konnte er gar nicht schauen, da hatte einer der Straßenräuber dem Uniformierten auch schon einen Zahn ausgeschlagen. Als er sich dennoch wehren wollte, kamen noch weitere junge Männer schreiend auf ihn zu. Panisch vor Angst gelang es dem Soldaten, der Übermacht zu entkommen.

Aber erst zwei Tag später ließ er sich im Heeresspital verarzten. Dort wurde nicht nur der ausgeschlagene Zahn, sondern auch die Prellung einer Hand diagnostiziert. Nachdem ihn Ärzte behandelt hatten, erstattete der 19-Jährige Anzeige bei der Polizei. „Über die Identität der Bandenmitglieder konnte er keine genauen Angaben machen.“ Allerdings dürfte es sich um Afghanen oder Tschetschenen handeln, die immer wieder für gewalttätigen Wirbel rund um den Praterstern sorgen.

Magdeburg: Heute Nachmittag, 04.04., gegen 13 Uhr, kam es im Bereich des Allee-Centers nach einer verbalen Auseinandersetzung zweier Personengruppen zu einer gefährlichen Körperverletzung. Ein 26-jähriger Magdeburger wurde dabei schwer verletzt. Zwei weitere Geschädigte erlitten leichte Verletzungen. Nach bisherigen Erkenntnissen hatten drei Jugendliche aus dem Irak und Kroatien (15 bis 17 Jahre alt) vier junge Männer aus Magdeburg im Alter zwischen 17 und 26 Jahren angegriffen.

Dabei soll eine schwere Kette zum Einsatz gekommen sein. Nach Zeugenaussagen soll einer der Beschuldigten auch mit einer Pistole gedroht haben. Die Beschuldigten sollen aus einer Gruppe von fünf bis acht Jugendlichen heraus gehandelt haben und konnte von der Polizei noch im Tatortbereich gestellt werden.

Bei der Absuche konnte im Nachgang in einem Gebüsch eine Spielzeugpistole gefunden werden. Der 26-jährige wird mit einer Fraktur des Unterschenkels in einem Krankenhaus behandelt. Der genaue Auslöser der Auseinandersetzung ist bisher unbekannt. Hinweise auf Fremdenfeindlichkeit liegen bislang nicht vor.

Gießen: Am Kirchenplatz in Gießen wurde ein 23 – Jähriger am Mittwoch, gegen 02.15 Uhr, durch drei Unbekannte offenbar grundlos angegriffen und verletzt. Die drei Täter sollen mehrfach auf den Gießener eingeschlagen haben. Alle Personen sollen einen dunklen Teint haben und zwischen 18 und 25 Jahre alt sein.

Echterdingen: Am Freitagabend ist es in Echterdingen zu einer körperlichen Auseinandersetzung gekommen, bei der ein 26-Jähriger niedergeschlagen wurde. Eine Passantin meldete um 20.17 Uhr über Notruf der Polizei, dass in der Humboldtstraße bei einem Streit ein Mann niedergeschlagen worden sei. Die Polizeibeamten trafen vor Ort einen 26-jährigen Mann aus Leinfelden-Echterdingen an, der auf dem Boden lag und zeitweise nicht mehr ansprechbar war.

Er wurde zur Behandlung in eine Klinik eingeliefert. Nach Angaben der Anruferin war der Täter nach dem Faustschlag über die angrenzenden Felder geflüchtet. Eine eingeleitete Fahndung, an der mehrere Streifenwagenbesatzungen beteiligt waren, verlief ergebnislos. Die Hintergründe für die Auseinandersetzung sind bislang nicht bekannt. Der Flüchtige ist circa 20-30 Jahre alt, 170 cm groß, von schmächtiger Gestalt und hatte einen dunklen Teint.

Münster: Ein unbekannter Täter fuhr am Dienstag (03.04., 19:10 Uhr) zunächst gezielt zwei Münsteraner am Aasee mit seinem Fahrrad an und schlug anschließend mit einem länglichen Gegenstand auf sie ein. Die 18 und 19 Jahre alten Männer waren am Ufer das Aasees an der Bismarckallee unterwegs. Der Unbekannte kam mit der Leeze [Fahrrad] angeradelt, fuhr absichtlich gegen die Beiden, so dass der 19-Jährige zu Boden fiel.

Der Unbekannte schlug die Münsteraner, beleidigte sie als „Hurensohn“ und „Hure“ und flüchtete anschließend mit seinem schwarzen Fahrrad in Richtung Adenauerallee. Zeugen beschreiben den Täter als 1,75 Meter groß, etwa 45 Jahre alt und südländisch aussehend mit längeren, gelockten Haaren.

Ulm: Ein 17-Jähriger lief gegen 16.45 Uhr durch die Fußgängerzone in Richtung Bahnhof. Kurz nach der Einmündung der Wengengasse in die Bahnhofstraße kamen ihm aus Richtung Bahnhof vier junge Männer entgegen. Diese sprachen in an. Was die Vier von dem Jugendlichen wollten, habe er nicht verstanden. Der 17-Jährige kannte nach eigenen Angaben die Männer nicht. Gegenüber der Polizei schilderte er, dass die Unbekannten grundlos angefangen hätten ihn zu schlagen. Der 17-Jährige habe sich zu wehren versucht.

Einer der Männer habe ihm daraufhin ins Gesicht geschlagen. Zudem sei er getreten worden. Drei Männer hätten ihn geschlagen, ein anderer hätte zugeschaut. Die Männer hätten von dem jungen Mann dann abgelassen und alle vier seien in Richtung Deutschhausgasse davon gerannt. Der 17-Jährige wurde durch die Schläge leicht verletzt.

Der Rettungsdienst brachte ihn in ein Krankenhaus. Die Polizei fahndete sofort mit mehreren Streifen nach den jungen Männern, konnte sie jedoch nicht antreffen. Der Polizei liegt eine Beschreibung vor: Die vier Männer dürften um die 20 Jahre alt gewesen sein. Alle hatten schwarze, kurze Haare und sahen südländisch aus.

Weilburg: Auf seinem Nachhauseweg wurde in der Nacht zum Dienstag ein Weilburger von einer Gruppe mehrerer Männer unweit des Weilburger Bahnhofes attackiert und dabei auch leicht verletzt. Gegen 00:50 Uhr verließ der 38-jährige Mann das Bahnhofsgebäude, als ihm eine Gruppe von fünf jungen Männern entgegenkam.

Eigenen Angaben zufolge wurde er aus der Gruppe heraus angesprochen und kurz darauf auch schon von den fünf Männern grundlos angegriffen. Letztlich erlitt der Weilburger eine Handverletzung, aufgrund derer er zur Durchführung weiterer Untersuchungen in ein Krankenhaus gebracht wurde. Zur Beschreibung der Angreifer konnte der Geschädigte lediglich bekannt, dass zwei von ihnen dunkle Hautfarbe hatten und alle Personen mutmaßlich Flüchtlinge waren.

Dresden: Zivilcourage ist einem 63-Jährigen am Montagabend am Postplatz zum Verhängnis geworden. Weil eine Gruppe von ca. 15 Georgiern Passanten angepöbelt hatte, war er dazwischen gegangen. Darauf wurde der Mann aus der Gruppe heraus von einem Mann zusammengeschlagen und musste ambulant behandelt werden.

Die 20 bis 33 Jahre alten Asylbewerber flüchteten Richtung Zwinger. Die Polizei verfolgte die teilweise betrunkenen Männer mit einem Großaufgebot bis zur Schweriner Straße. Mehrere Mannschaftswagen, Zivilfahrzeuge mit Blaulicht und ein Polizeihund waren im Einsatz.Bei der Fests tellung der Identität kam es zu Handgreiflichkeiten. Sieben Polizisten wurden dabei leicht verletzt.

Karlsruhe: Ein volltrunkener und am Kopf verletzter 39 Jahre alter Mann ist am Mittwoch gegen 20.20 Uhr im Bereich „Alter Friedhof“ in der Ostendstraße aufgefunden worden. Er gab gegenüber den Beamten des Polizeireviers Oststadt an, von einer drei- oder vierköpfigen Flüchtlingsgruppe nordafrikanischer Erscheinung im Bereich des Karlsruher Kronenplatzes geschlagen worden zu sein. Der aus Polen stammende Mann kam per Rettungswagen zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus.

Hannover: Ein Reisender (28) ist gestern am späten Nachmittag am Hauptbahnhof Hannover mit einem sogenannten Kellnermesser genötigt worden. Bundespolizisten konnten den Tatverdächtigen (40) stellen und vorläufig festnehmen. Der Reisende aus Nordstemmen hielt sich im Bereich vor der Bahnhofstoilette auf. Ohne ersichtlichen Grund kam der 40-Jährige auf ihn zu.

Dabei hielt er das aufgeklappte Kellnermesser, mit dem Korkenzieher nach vorn, wie einen Schlagring. Dann bedrängte er den Reisenden zunächst verbal in türkischer Sprache und dann unter Vorhalt des Korkenziehers mit der Aufforderung, zu verschwinden. Der Tatverdächtige folge dem Reisenden jedoch und beschimpfte ihn vermutlich auf türkisch.

Tagesschau „Faktenfinder“ Patrick Gensing sympathisiert mit Linksextremen

Gensing Faktenfinder (1)

Der federführende Mann und Leiter des ARD-Faktenfinders ist Patrick Gensing: Im Vorstellungsvideo der ARD wird er als Redakteur vorgestellt und erklärt uns den Sinn hinter dem „Faktenfinder“. Gelingt es Gensing hier noch, ein seriöses Bild von sich zu zeichnen, so bricht dieser Schein mit einem Blick auf Gensings Twitterprofil in sich zusammen. Nicht nur, dass der Mitarbeiter eines öffentlich-rechtlichen Senders sein Haupttätigkeitsfeld bei der Recherche zum Thema „Rechtsextremismus“ sieht, er bekundet auch öffentlich seine Sympathie für die offen linksextreme Punkband „Feine Sahne Fischfilet“ und Antifa-Gewalttäter.

So ist es dann auch zu erklären, dass die noch bis 2014 vom Verfassungsschutz beobachtete Band auf dem Sender eine Plattform geboten bekam und die Mitglieder zum Interview geladen wurden, wo sie ihre menschenfeindlichen Ansichten kundtun konnten. Gensing selbst lud Ende 2015 ein Bild aus dem Backstagebereich eines „Feine Sahne Fischfilet“-Konzertes hoch, welches er mit dem Hashtag #antifa versah. Nach dem erwartbaren medialen Widerstand löschte der Journalist den Beitrag wieder, Maßnahmen von seinem Arbeitgeber folgten aber nicht.

Eine persönliche Distanzierung von der Band und ihren Texten ist ebenfalls nie erfolgt. In ihren Liedern finden sich Zeilen wie Die Bullenhelme – sie sollen fliegen. Eure Knüppel kriegt ihr in die Fresse rein.“ – klare Verherrlichung von Gewalt gegen Polizisten, für Gensing ist das kein Problem. Zudem trat der ARD-Mann und selbsternannte „Rechtsextremismusexperte“ Gensing im Vorprogramm der gewaltverheerlichenden Band vor zahlreichen Extremisten auf und wird von den semi-musikalischen Verfassungsfeinden als „Freund“ angekündigt.

Eine von vielen Gebührenzahlern geforderte Distanzierung Gensings vom Linksextremismus ist bisher trotz der zahlreichen Verfehlungen des Journalisten nicht erfolgt. Somit leidet die Glaubwürdigkeit der ARD-Tagesschau u.a. an der ungeklärten Personalie Patrick Gensing. Der komplette Artikel samt bisher unbeantworteten Fragenkatalog an den „Faktenfinder“ Patrick Gensing kann bei der patriotischen Bürgerbewegung „Ein Prozent“ nachgelesen werden. Der Artikel wird laufend aktualisiert, da Gensing sich über die Enthüllungen seiner Sympathiekundgebungen für Linksextreme lustig macht.

Hunderte Gefährder haben Asyl beantragt

Potenzielle Terroristen und islamistische Gefährder, die sich als Flüchtlinge getarnt nach Europa begeben: Diese Warnungen gibt es seit der letzten Flüchtlingskrise in den Jahren 2015 und 2016 laufend. Tatsächlich wurden diese Schreckensszenarien bereits mehrere Male real. So kamen auch die Attentäter von Paris laut Behörden mit gefälschten Pässen über die Flüchtlingsrouten nach Frankreich. Nun geht aus einer Anfragebeantwortung durch die deutsche Bundesregierung hervor, dass fast ein Viertel der gefährlichsten Extremisten in unserem Nachbarland einen Asylantrag gestellt hatten (Der komplette Artikel kann bei Krone.at nachgelesen werden).

Schweiz will Eritreer zurück schicken

Der Bund sei verpflichtet, vorläufige Aufnahmen regelmässig zu überprüfen, sagt das SEM gegenüber der «Rundschau»: «Momentan sind wir daran, rund 3200 vorläufige Aufnahmen von Eritreerinnen und Eritreern zu überprüfen», sagt Sprecher Martin Reichlin. Die Behörde begründet die Auswahl und die Menge der Dossiers mit dem Bundesverwaltungsgerichtsurteil von letztem Sommer. Das Gericht hatte Wegweisungen nach Eritrea als grundsätzlich «zumutbar» bezeichnet. Das SEM betont, dass die betroffenen Personen die Möglichkeit des rechtlichen Gehörs hätten. Jeder Fall werde individuell geprüft (Auszug aus einem Artikel von SRF.ch).

Eritreer betrügen beim Familiennachzug

Letztes Jahr reisten 4208 Personen im Rahmen des Familiennachzugs im Asylbereich in die Schweiz ein – ein Drittel mehr als 2016 und so viele wie nie in den letzten zehn Jahren. Über achtzig Prozent von ihnen waren Kinder, die von anerkannten Flüchtlingen und vorläufig Aufgenommenen nachgeholt wurden. Beim Rest handelte es sich vor allem um Ehepartner.

Der Nachzug erfolgte im Sinne der «Einheit der Familie», auf den vor allem anerkannte Flüchtlinge Anspruch haben. Mehr als die Hälfte der eingereisten Angehörigen kamen aus Eritrea. Seit einiger Zeit häufen sich aber Hinweise, dass viele der eingereisten Familienmitglieder in Wahrheit gar keine nahen Angehörigen von hier lebenden Flüchtlingen sind. Es werde in diesem Bereich nach Strich und Faden betrogen, hört man (Der komplette Artikel kann bei der Basler Zeitung nachgelesen werden).

Flüchtlingshelfer sollen Straftaten verschweigen

Jüterborg:In Jüterborg sollen Mitarbeiter der Flüchtlingshilfe Straftaten ihrer „Schützlinge“ bewusst verschweigen und nicht zur Anzeige bringen. Das behauptet ein Flüchtlingshelfer, der jetzt die Konsequenzen zog und seinen Rücktritt verkündete.

In einer hitzigen Diskussion hatte Raban von Studnitz seinen Mitstreitern bei der Flüchtlingshilfe vorgeworfen, Straftaten von Flüchtlingen zu verheimlichen. Doch die finden das richtig und beschlossen darüber hinaus mehrheitlich, auch den Inhalt der Diskussion nicht zu veröffentlichen. Er fände das falsch, so von Studnitz und kündigte seinen Rücktritt an. Hoffnung, dass sich etwas ändert habe er nicht, berichtet die Märkische Allgemeine (Auszug aus einem Artikel von Journalistenwatch).

Türkische Hochzeitsgäste feuern Schüsse ab

Hannover: Am Sonnabend alarmierten Anwohner der Limmerstraße gegen 16.15 Uhr die Polizei. Aus einem Autokorso einer türkischen Hochzeitsgesellschaft waren mehrere Schüsse abgefeuert worden. Vor Ort stellten die Beamten zahlreiche Patronenhülsen von Schreckschusswaffen sicher. Sie leiteten ein Ermittlungsverfahren gegen Unbekannt wegen eines Verstoßes gegen das Waffengesetz ein.

Einen Tag später musste die Polizei zu einem Gebäude in der Badenstedter Straße ausrücken. Dort hielten sich gegen 15.30 Uhr rund 100 Gäste einer türkischen Hochzeitsgesellschaft auf. Zeugenaussagen zufolge hatte einer von ihnen mehrere Schüsse aus einer Waffe abgefeuert und war dann geflüchtet (Auszug aus einem Artikel der Hannoverschen Allgemeinen).

Heilbronn: Neuenstadt, A81, Tunnel Hölzern: Illegales Autorennen, Zeugen und Geschädigte gesucht Am Samstag, gegen 19.28 Uhr, wurde der Verkehrspolizei mitgeteilt, dass eine Gruppe von sechs bis acht Fahrzeugen nach dem Tunnel Hölzern mit eingeschalteten Warnblinkanlagen den nachfolgenden Verkehr auf der Autobahn 81 in Fahrtrichtung Weinsberger Kreuz ausbremste, um offenbar ein illegales Autorennen zu veranstalten. Ein Zeuge konnte der Polizei die Kennzeichen von drei am mutmaßlichen Straßenrennen beteiligten Fahrzeugen übermitteln, sodass es der Polizei bei Ludwigsburg gelang, diese zu kontrollieren.

Es handelte sich hierbei um einen schwarzen Porsche Cayenne, einen roten Audi A1 und einen Golf 5. Zuvor konnte die Polizei durch eigene Beobachtungen am Weinsberger Kreuz den zuvor geschilderten Sachverhalt bestätigten. Bei den Beteiligten handelte es sich augenscheinlich um eine türkische Hochzeitsgesellschaft, die Fahrzeuge waren mit türkischen Flaggen bestückt. Bei der Kontrolle wurden wegen des Verdachts eines illegalen Straßenrennens die Führerscheine der Beteiligten beschlagnahmt und die Weiterfahrt untersagt.

Türken blockieren Brücke

Miltenberg: Am Montagnachmittag ließ ein unbekannter Drohnenpilot sein Luftfahrzeug unerlaubterweise im Stadtgebiet Miltenberg „fliegen“, wobei mehrere Personen zu diesem Zweck die Fahrbahn sperrten. Gegen 15.15 Uhr wurde die Polizei-Inspektion Miltenberg über eine größere Personengruppe informiert, welche die Mainbrücke mit ihren Autos blockierte. Beim Eintreffen der Streife wurde festgestellt, dass zirka 50 Heranwachsende, überwiegend türkischstämmige Personen, mitten auf der Brücke feierten und mittels einer Drohne ein Musikvideo drehten.

Die Brücke war mit zwei querstehenden Fahrzeugen unerlaubterweise gesperrt. Beim Erkennen der Polizei löste sich die Gruppe rasch auf, so dass nur von wenigen Personen die Personalien festgestellt werden konnten. Auch der Drohnenpilot mit seinem Fluggerät konnte bis dato nicht ermittelt werden. Gegen die angetroffenen Männer, im Alter zwischen 26 und 28 Jahren, wird nun u.a. wegen eines Verstoßes gegen das Bayerische Straßen- und Wegegesetz ermittelt. Zudem muss sich ein 27-jähriger türkischer Staatsangehöriger wegen falscher Namensangabe verantworten.

Massenschlägerei von Ausländern

St. Pölten: Erschreckende Szenen sollen am Dienstagabend die nächtliche Idylle im Herzen von Niederösterreichs Landeshauptstadt St. Pölten gestört haben: Rund um den Bahnhof waren angeblich mehr als 20 junge Ausländer lauthals aneinandergeraten. „In Panik flüchteten Anrainer – vor allem Frauen“, so eine Augenzeugin (Auszug aus einem Artikel von Krone.at).

Marokkaner mag keine Hunde

Salzburg: Aneinander geraten sind am Dienstagabend im Bahnhofsbereich in Salzburg ein Marokkaner und ein Einheimischer. Beide Männer wurden dabei verletzt. Auslöser des Disputs zwischen dem 33-jährigen Marokkaner und dem 32-jährigen Einheimischen war der Hund des Salzburgers. Der Marokkaner fühlte sich durch das Tier gestört und trat nach dem Vierbeiner. Da wurde der Salzburger „narrisch“ und fing mit dem Afrikaner eine Schlägerei an. Beide Männer wurden verletzt. Sie wollten sich aber nicht ärztlich versorgen lassen.

Quelle: Halle: Dunkelhäutiger schlägt Mann grundlos Bierflasche auf den Kopf

Meine Meinung:

Michael Mannheimer hatte vor ein paar Tagen die Frage gestellt, ob die Deutschen nicht allmählich zum aktiven Widerstand gegen die Islamisierung Deutschlands antreten sollten. Ich bin da eher auf der Linie von Martin Sellner von der Identitären Bewegung, der sich für den gewaltlosen Widerstand ausspricht. Aber wenn man solche Artikel wie diesen liest, dann hat man das Gefühl, es findet längst auf den deutschen Straßen ein Krieg gegen die Deutschen statt und die Bundesregierung unternimmt nichts dagegen. Ich fürchte aber, eines Tages werden wir uns zur Wehr setzen müssen, um nicht selber abgeschlachtet zu werden.

Siehe auch:

Unheilbare Tuberkulose nach München eingeschleppt und vertuscht, Lehrpersonal angesteckt

Kassel: Antifa bekennt sich zu Brandanschlag auf Vereinsräume der "Türkischen Kulturvereine in Europa" (ATB)

Messer-Wahnsinn in Deutschland: Mindestens 18 Messerangriffe seit Sonntag – Zahlreiche Verletzte, vier Tote

Berlin: Görkem (Türke, 17) überfiel Joggerin und zertrümmerte ihr mit einem Ziegelstein das Gesicht – Bewährungsstrafe!

Chemnitz: Beate und Abdullah – wenn "Liebe" blind macht! – Multikulti Sadomaso und jetzt wird geheiratet

Brennpunktschulen: Asoziale, gehirngewaschene und gewaltbereite Muslime

Laut Gedacht #77: Geburtenjihad macht Deutschland platt (07:29)

Prof. Dr. Jörg Meuthen: Im EU-Parlament zeigt die CSU ihr wahres Gesicht

Politisches Erwachen: Ich bin nicht mehr links

11 Jun

Blumen_HüteBy Friedrich Haag, CC BY-SA 4.0

Viele Menschen, vor allem viele junge Menschen, ordnen sich politisch links ein. In Wirklichkeit aber sind sie mehr oder weniger unpolitisch und laufen den Idealen hinterher, die man ihnen seit Jahrzehnten über die meist linksorientierten Medien eingetrichtert hat. Sie sind also in Wahrheit nicht politisch links, sondern gedankenfaul und Mitläufer des jeweils herrschenden Mainstreams. Wie Lemminge laufen sie diesen Idealen hinterher, ohne sie jemals zu hinterfragen. Ich kann ein Lied davon singen, auch ich gehörte zu diesen Verführten, die nicht einmal merkten, dass wir einer linken Gehirnwäsche unterlagen, wobei nicht wenige sich sogar linksradikal orientierten.

Ich sage ganz bewusst die meisten Linken sind eigentlich eher unpolitisch oder sagen wir vielleicht besser politisch oberflächlich und einseitig informiert, weil es in diesem Artikel um eine Autorin geht, die sich stets dem linksliberalen Milieu zugehörig fühlte, die sich gegen den Krieg und für die Arbeit mit Flüchtlingen einsetzte.

Will man sich aber ein politisches Urteil erlauben, dann muss man einerseits eine gute Allgemeinbildung, gute Geographie- und Geschichtskenntnisse besitzen, was die große Mehrheit der jungen Leute einfach nicht hat und natürlich nicht haben kann. Deshalb urteilen sie oft nach ethischen und moralischen Vorstellungen, die man ihnen eingetrichtert hat oder schlicht und einfach aus dem Bauch heraus. Wie kann man sich da anmaßen, politische Zusammenhänge zu erkennen und zu verstehen?

Wenn die Autorin und Reporterin, Verena Friederike Hasel, die für die "taz" und die "Zeit" schreibt, heute über den linken Mainstream, mit dem sie sich jahrelang verbunden fühlte, sagt, er sei  selbstgerecht, intolerant und realitätsfern, dann ist das für mich der Beweis, dass sie sich jahrelang vollkommen einseitig  informiert und orientiert hat und keine wirklichen Kenntnisse von politischen Zusammenhängen und speziell vom Islam besaß. Jeder halbwegs aufgeklärte und intelligente Mensch hätte schon vor Jahren erkannt, was für ein giftiger Islamcocktail sich da auf politischer, sozialer, religiöser und gesellschaftlicher Ebene zusammenbraut.

Jeder wirklich politisch Aufgeklärte hätte ihr die politische Entwicklung bereits vor Jahren aufzeigen können. Aber sie hätte es mit großer Wahrscheinlichkeit nicht akzeptiert, weil wahrscheinlich keine Bereitschaft vorhanden gewesen wäre, dem anderen überhaupt zuzuhören, andere Argumente zur Kenntnis zu nehmen. Vielmehr hätte sie es wahrscheinlich als rechtsextrem empfunden und nicht zugelassen über andere politische Vorstellungen überhaupt nachzudenken und zu diskutieren. Hinzu kommt, dass viele Menschen nicht den Mut haben, der Realität ins Auge zu blicken. Sie wollen sich ihre Vorstellungen von einer heilen Welt einfach nicht zerstören lassen.

Aber lassen wir die Autorin selber einmal zu Wort kommen. Sie schreibt:

„Die längste Zeit meines Lebens war ich mir sicher, politisch auf der richtigen Seite zu stehen. Als Schülerin demonstrierte ich gegen den Golfkrieg, während meines Psychologiestudiums probte ich mit Häftlingen ein Theaterstück. Als die Flüchtlinge nach Deutschland kamen, nahmen wir nächteweise junge Männer aus Syrien und Afghanistan auf. Ich war links.

Und links zu sein hieß für mich, aufgeklärt, kritisch und tolerant zu sein. Es bedeutete, an Gleichheit und Solidarität zu glauben und Menschen nicht einfach sich selbst zu überlassen. Diese Haltung war für mich politische und emotionale Heimat zugleich. Doch seit einiger Zeit verliere ich mein Gefühl der Zugehörigkeit. Das linksliberale Milieu, aus dem ich stamme, befremdet mich mehr und mehr.”

Dort hat also ein politischer Wandel stattgefunden. Ich stelle mir aber die Frage, warum dies jetzt erst geschieht? Seit Jahren versuchen viele  Intellektuelle und gebildete Menschen mit Engelszungen auf die Gefahren der Islamisierung hinzuweisen. Aber niemand hört zu. Ich glaube, es liegt daran, dass die große Mehrheit der Bürger einerseits kein politisches Interesse hat, schlafwandelnd durch’s Leben geht und aus geistiger Trägheit, Faulheit, aus Unwissenheit, Desinteresse und Gleichgültigkeit auf die politische Propaganda der “Qualitätsmedien” und des Fernsehens hereinfällt.

Ihr Leben dreht sich eher um Arbeit, Fußball, Fernsehen, Ficken, Saufen, Fressen und Spaß haben. Alles andere geht ihnen am Arsch vorbei. Ich frage mich immer wieder, wie die Menschen so leben können? Mir kommt das eher wie ein dahinvegetieren vor, ohne geistige, kulturelle oder intellektuelle Interessen. Mit anderen Worten, die geborenen Langweiler, ohne geistigen Horizont, die den Lügenmedien aus der Hand fressen. Aber irgendwie scheinen sie dabei relativ glücklich zu sein. Es ist das Glück der Karnickel, die demnächst zur Schlachtbank geführt werden.

Verena Friederike Hasel hat eine sehr interessanten Artikel über ihrem politischen Wandel geschrieben, den sie als eine Vertreibung aus dem politischen Paradies beschreibt. Ich kann ihn euch sehr empfehlen und ich hoffe und bin mir sicher, dass es in Deutschland noch viele Menschen gibt, denen es genau so ergehen wird, das immer mehr Menschen die Verlogenheit von Politik und Medien durchschauen, die meisten allerdings wohl erst nach persönlich sehr schmerzvollen Erfahrungen, die sie mit Migranten machen mussten. Wer nicht hören will, muss eben fühlen:

Verena Friederike Hasel: Politische Korrektheit: Ich bin nicht mehr links

Sandy schreibt:

Vor dem Beginn des bestimmt bald kommenden "Kommentar-Storms" möchte ich Ihnen einfach nur aus tiefstem Herzen für diesen Beitrag danken. Es gibt sie also doch noch, den gesunden Menschenverstand, die Reflektion und die freie Meinung. Das sich selbst-heiligsprechende Moralaposteltum kann besiegt werden. Hoffnung keimt.

Noch ein klein wenig OT:

Messerattacke in Saarbrücken: 27-jähriger Syrer ersticht Berater im psychosozialen Zentrum

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Ein Syrer hat am Mittwoch in Saarbrücken in einer Beratungsstelle für Flüchtlinge einen Berater erstochen. Der 27-Jährige sei mit dem Mann in Streit geraten und habe ihn dann mit einem Messer niedergestochen, teilte die Polizei mit. Der Berater sei noch vor Ort an den Folgen seiner Verletzungen gestorben. >>> weiterlesen

Mike schreibt:

Ich war vor 26 Jahren mal im schwedischen Stockholm, mit einer Polin, die dort ihren Wohnsitz hatte. Sie wollte mir mal ihre Wohnung zeigen und ihren kleinen Sohn vorstellen. Als ich mit ihr dann mal spazieren ging in ihrer Siedlung, sah ich nur schöne schwedische Mädchen, die mit einem Türken an der Hand spazieren gingen. Ich fragte sie, was ist das denn, das gibt es doch gar nicht. Daraufhin fragte sie mich was ich denn meinte. Ich sagte, warum laufen die denn alle mit einem Türken an der Hand durch die Gegend?

Daraufhin bekam ich die Antwort, in Schweden ist eine Frau stolz drauf, mit einem Türken zusammen zu sein! Danach wollte ich gar nicht mehr raus aus ihrer Wohnung, weil ich die Bilder nicht mehr aus meinem Kopf bekam! Ich war 3 Tage mit ihr dort und in den 3 Tagen war ich nur eine Stunde draußen. Da wusste ich schon, dass das hier einmal genauso enden würde. Zu der Zeit, wühlten sie (die Migranten in Deutschland) hier noch im Sperrmüll rum. Jetzt sieht es hier mittlerweile genauso aus. Glaubt es, oder glaubt es nicht.

Meine Meinung:

Ich erlebe das heute in Deutschland zum Teil genau so und ich frage mich genau so, warum geben sich solche hübschen Frauen mit Migranten ab, darunter auch viele Afrikaner? Kein Wunder, wenn deutsche Männer immer mehr Probleme bekommen, eine deutsche Frau kennen zu lernen. Und wer ist als erster weg, wenn die Frauen schwanger werden? Die deutschen Steuerzahler dürfen dann die Alimente bezahlen.

Und wehe, die Frauen denken nach einem jahrelangen Martyrium darüber nach, sich von ihrem türkischen, afghanischen oder orientalischen Lover zu trennen, dann sind sie schnell six feet under und sehen sich die Radieschen von unten an. Ich habe da ehrlich gesagt kein Mitleid mehr.

Der griechische U-Migrationskommissar Dimitris Avramopoulos fordert: "Europa braucht mehr als 70 Millionen Zuwanderer"

Dimitris Avramopoulos

"Europa vergreist", warnt EU-Migrationskommissar Dimitris Avramopoulos. In den nächsten beiden Jahrzehnten seien mehr als 70 Millionen Zuwanderer nötig, um die Überalterung des Kontinents zu verhindern. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Wenn Europa vergreist, dann tut bitte gefälligst etwas, dass in Europa mehr europäische Kinder geboren werden. Macht also eine kinderfreundliche Familienpolitik. Und vor allen Dingen verbietet die Abtreibung und schon ist das Problem gelöst. Aber diese Kindermörder der EU tun genau das Gegenteil. Sie fördern die Abtreibung. Und verbietet den ganzen Genderquatsch. Keine Homoehe! Schickt den griechischen Trottel nach Griechenland zurück, damit er dort richtig arbeiten lernt und Steuern zahlt, statt den Steuerzahlern auf der Tasche zu liegen.

Angelika schreibt:

Allein diese Worte sind ein Verbrechen an der europäischen Bevölkerung.

Erstdenkendannsprechen schreibt:

Vergreisen wird die EU nicht, darin sind sich Statistiker einig,. Aber der Anteil der älteren Menschen im Verhältnis zur Jugend wird steigen, wird sich sogar vervielfachen. Soweit so gut, das heißt noch nicht, dass Zuwanderung das Allheilmittel ist. Wenn ich damit Arbeitslose oder Menschen mit geringen Chancen auf dem Arbeitsmarkt ins Land hole, wir das Problem für den Staat sogar noch vergrößert, nicht zu sprechen von sozialen Spannungen und Konflikten, die die vermehrte Zuwanderung bringt. Das heißt, 70 Millionen Menschen zu integrieren in ein politisches System, das sich hier etabliert hat. Und ob nicht gerade dies dann das politische System letztendlich schädigt, ändert oder abschafft?

Carbo schreibt:

Die Notwendigkeit einer massenhaften Zuwanderung bezweifle ich doch sehr. Durch die zunehmende Automatisierung ("Industrie 4.0") wird es nicht genügend Arbeitsplätze geben. Wir brauchen eher eine Maschinensteuer als mehr Zuwanderung von Wirtschaftsflüchtlingen ohne verwertbare Ausbildung.

Siehe auch:

Christian Ortner: Warum müssen wir eigentlich irgendjemanden „integrieren“?

Alles Asyl: Null Sex, trotzdem Vater: 5000 Euro für ein „Kind“ – Hundertausende Scheinvaterschaften?

Soeren Kern: Eine Welle von Ehrenmorden erschüttert Deutschland

Studie zu Terrorfinanzierung in Großbritannien durch Saudi Arabien soll nicht veröffentlicht werden

Video: Paris: Moslem greift Supermarktkunden mit einem Messer an, der mit einer Kiste Bier aus dem Supermarkt kommt (00:39)

Akif Pirincci: Wenn Omma sich einen schwarzen Lover angelt

Integrationsbeauftragte Aydan Özoguz (SPD) gegen ein Verbot von Kinderehen

5 Nov

AfD-NRW (Alternative für Deutschland) schreibt:

oezokuz_kinderehen

Die Integrationsbeauftragte Özoguz, Sie wissen schon, die mit den beiden islamistischen Brüdern, die den Muslimmarkt betreiben, lehnt ein pauschales Verbot von "Kinderehen" ab. Wir sind der Meinung, dass Frau Özoguz im Bundestag völlig falsch ist und in der Türkei besser aufgehoben wäre. Das Wort Kinderehen suggeriert verharmlosend, hier hätte man zwei Kinder verheiratet. Der Begriff "Missbrauchsehe" wäre passender, denn in der Regel missbraucht ein bereits erwachsener Mann eine Minderjährige.

Es wäre an der SPD, diesen Missstand als Volkspartei aufzuheben. Nur ist die SPD längst keine Volkspartei mehr, sondern eine Zuwanderungspartei, die ausschließlich Klientelpolitik im Sinne der Migration betreibt. Vermutlich deshalb, weil man sich hier ganz neue Stimmanteile erhofft. Schließlich wählen immer weniger deutsche Bürger diese Partei.

Dem Scharia-Recht öffnet die SPD Tür und Tor, zunächst mit Heiko Maas , der Kinderehen praktisch legalisieren und nur dann einschreiten wollte, wenn das "Kindeswohl" gefährdet sei, und nun mit einer Integrationsbeauftragten, die ebenfalls kein pauschales Verbot möchte. Übrigens: Eine Islamisierung findet natürlich nicht statt, und das alles hat nichts mit nichts zu tun.

Merkel-Regierung: Kein generelles Verbot von Kinderehen

Integrationsbeauftragte Özoguz (SPD) warnt vor den Folgen eines Verbots von Kinderehen

kinderbraut

Diverse Studien über Kinderehen zeigen eindeutig auf, dass viele der Mädchen, die in eine solche Ehe mit meist deutlich älteren Männern gepresst, gezwungen und verkauft werden, massiv traumatisiert sind. Die Kinderschutzorganisation „Save the Children” hat ermittelt, dass alle sieben Sekunden irgendwo auf diesem Erdball ein Mädchen unter 15 Jahren heiratet respektive verheiratet wird. Die Geschäftsführerin der Organisation, Susanna Krüger, sagt dazu: „Kinderehen sind der Anfang eines Teufelskreises aus Benachteiligungen, der Mädchen die grundlegenden Rechte auf Bildung, Entwicklung und Kindsein verwehrt.”

Für Politiker der Merkel-Regierung wie dem Justizminister Heiko Maas und der Integrationsbeauftragten Aydan Özoguz (beide SPD) sind jedoch weder solch eindeutige und warnende Worte wie auch die Ergebnisse der zahlreichen Studien und Erhebungen über Kinderehen, wie sie zustande kommen und welche Auswirkungen sie haben, Anlass genug, sie generell in Deutschland zu verbieten.

Anstatt solche Ehen generell zu verbieten, um so den Kindern, vor allem den Mädchen, einen größtmöglichen Schutz bieten zu können, wollen beide Politiker derart klare Regeln und Vorschriften umgehen oder aufweichen. >>> weiterlesen

Stephan schreibt:

Die Denkweise dieser SPD-Özoguz wie auch von SPD-Maas stammt geradewegs aus dem Mittelalter, verachtet alle Erkenntnisse der Aufklärung und ist eine Verhöhnung der seit über 100 Jahren von Frauen mühsam erkämpften Frauenrechte in Europa.

Darüber hinaus werden sämtliche sozialdemokratischen Grundsätze im Hinblick auf Frauen, die frühere Generationen von SPD-Frauen den SPD-Männern abgetrotzt haben, massiv mit Füßen getreten. Wenn man diese Gedankengänge von SPD-Özoguz z.B. einem Friedrich Ebert, einem Georg von Vollmar, einem Willy Brandt oder einem Helmut Schmidt oder einer Loki Schmidt vortragen würde, dann würden alle dieser ehemaligen SPD-Größen dafür sorgen, dass diese Özuguz als "Integrationsbeauftragte" sofort abgesetzt wird – genauso wie Maas als Justizminister.

Die SPD im Jahre 2016 ist offensichtlich ein Sammelbecken für all diejenigen geworden, die Frauenrechte hassen.

Hans schreibt:

Durch eine Kinderehe wird den Mädchen, Kindern in diesem Falle noch, verwehrt, sich langsam an das andere Geschlecht heranzutasten. Damit wird dem Mädchen verwehrt menschliche Erfahrungen zu machen. Kinderehen sind brutale Vergewaltigungen von Kindern, wobei die angegebenen "15" Jahre keinesfalls dafür sprechen, dass solch ein Mensch bereits die Reife besitzt um als "Ehefrau" in Gewahrsam genommen zu werden.

Für mich ist eine "Kinderehe" Ausdruck größter Verachtung von der Liebe, von den Frauen an sich, vor der Menschwerdung durch lernen und erfahren. Ein Ausdruck von sklavischer Unterdrücken und mehr nicht. Im GG heißt es "Die Würde es Menschen ist unantastbar" und nicht etwa "Die Würde des moslemischen Mannes….". Mich widert dieses Deutschland mehr und mehr an. Ekelhaft und pervertiert.

Birgit Kelle: „Wir sollten den Mädchen Asyl geben und die alten Säcke zurückschicken“

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Birgit Kelle schreibt:

Jetzt also auch noch Aydan Özoguz, die SPD-Integrationsbeauftragte unseres Landes, deren Job ich bis heute nicht verstehe – sie offenbar auch nicht. Weil ich mich nicht zum ersten Mal frage, wen diese Dame in was integrieren will, denn sie hat es offenbar selbst nicht leicht mit dem Verstehen der deutschen Kultur. Jemand, der sich damit auskennt, sollte es ihr vorsichtig erklären, und mit dem Thema Kinderehen anfangen.

Frauen rammen Messer in Errungenschaften der Emanzipation

Nur kurz, damit wir uns richtig verstehen: Sie meint nicht, dass eine Minderjährige, die an einen doppelt so alten Lustmolch in Syrien zwangsverheiratet und durch die ehelichen Vergewaltigungen geschwängert wurde, durch diese Hochzeit mitten in Deutschland im sozialen Abseits stehen würde – sondern indem man sie da wieder raus holt. Das Traurige ist ja, es war nur eine Frage der Zeit, bis die erste Frau kommt, die Kinderehen nicht generell abschaffen will. Bislang hatten sich hier nur Männer in der SPD ins Zeug gelegt, auch wenn sie jetzt allesamt zurückrudern durch öffentliche Empörungswellen. >>> weiterlesen

Thomas schreibt:

Können wir mal die Zeit um 5 Jahre zurückzudrehen. Kann sich irgendjemand auch nur im Ansatz vorstellen, dass man hierüber diskutiert hätte? Wären solche Aussagen, dass Kinderehen respektive der Vollzug der ehelichen Pflichten in Ausnahmefällen gesetzeskonform werden sollen, ohne ernste Konsequenzen überhaupt denkbar gewesen? Nein, da sehen wir wie tief wir bereits in dem überaus übelriechenden und klebrigen Morast eingesunken sind. Ich fürchte nur, dass uns niemand zu Hilfe kommen wird, um diesen verquasten Wahnsinn endlich zu beenden und nur wieder ein Reset [Neuanfang] über Gewalt helfen wird. Wie jämmerlich. Aber Frau Kelle, Sie haben völlig recht!

Meine Meinung:

Der einzige, der uns da noch mit friedlichen Mitteln raushelfen kann ist die AfD. Alles andere geht nur noch unfriedlich. Aber wir kommen dem Ziel der sozialistischen Weltrevolution immer näher: Armut für alle und dafür jeden Abend vier schnuckelige Häschen, die … Es geht voran. Ich hol schon mal meine Peitsche, falls die wieder nicht wollen. ;-(

Klaus schreibt:

Stimmt alles. Aber ich bezweifle, dass sich die kranke Politik in Deutschland jemals noch ändern wird. Gleichberechtigung von Mann und Frau wird zunehmend auch in Deutschland relativiert und dem Islam mit seinen "alten Säcken" gehuldigt. Unser Land hat keine Zukunft mehr. Es wird durch die kranken Politiker "abgewickelt". Aber, wartet mal ab, ob euer politischer Plan wirklich aufgeht: Denn wer zahlt eure horrenden Bezüge noch, wenn hier eine neue Arbeits- und Lebenskultur wie gewünscht entsteht? Schaut in die Ländern, aus denen eure geliebten Migranten kommen. Das wird euch auch irgendwann blühen! Nur eine Frage der Zeit. Hört auf, die wahren Deutschen weiter zu quälen!

Zoff um Kinderehe: Boss der Polizeigewerkschaft Rainer Wendt fordert Rauswurf von Ministerin Aydan Özoguz (SPD)

rainer_wendt_dpolgRainer Wendt: „Frau Özoguz ist nicht länger tragbar“

Rainer Wendt (59), Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG) sitzt an diesem Donnerstag im Zug und ist voll in Fahrt: „Ich bin außer mir! Was hier passiert, ist doch unfassbar!“ Aus der Fassung bringt ihn die Diskussion um den Umgang mit Kinderehen in Deutschland. Und ganz besonders: Aydan Özoguz (49), SPD-Bundesvize und Integrationsbeauftragte der Bundesregierung. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Video: Maybritt Illner: "Sex, Lügen, E-Mails – Schlammschlacht ums Weiße Haus"

Einhundert Millionen €uro für den „Kampf gegen rechts“

„Flüchtlings“-Familie aus Montenegro klaut Wohnungsinventar

Video: Dr. Nicolaus Fest über Renten und Altersvorsorge (03:46)

Michael Klonovsky zum selektiven Rechtsstaat

Hamburg: Richterin Anne Meier-Göring entschuldigt sich beim muslimischen Sexmob

Sarah Lund: Dänische Flüchtlingshilfe: Migranten sollen zurückgeschickt werden

28 Jun

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Die Dänische Flüchtlingshilfe rudert zurück. Sie fordert: Migranten sollten nach Hause zurückgeschickt werden. Europa müsse die Tür für arme Migranten zuschlagen, das sagt der Generalsekretär der Dänischen Flüchtlingshilfe, Andreas Kamm: „Wir können nicht die Ungleichheit beseitigen, indem wir alle Armen dieser Welt nach Europa holen“

Die europäischen Länder müssten gemeinsam beschließen die vielen Hunderttausenden Wirtschaftsmigranten nach Hause zu schicken, die im Zuge der Flüchtlingsströme nach Europa gekommen seien. Das ist die klare Botschaft des dänischen Generalsekretärs, nachdem sich herausgestellt hat, dass ein sehr großer Anteil von Asylbewerbern, die derzeit nach Europa kommen, aus einer Reihe von afrikanischen Ländern kommen, in denen sie in der Regel nicht weiter verfolgt werden.

„Es gibt zwei Gruppen von Menschen, die derzeit in Europa Schutz suchen. Eine Gruppe sind Flüchtlinge, die zu Hause verfolgt werden. Sie werden daher unseren Schutz in Anspruch nehmen, so wie es in der Flüchtlingskonvention definiert wird. Die zweite Gruppe sind Menschen, die aus armen Ländern und vor verarmten Lebensbedingungen fliehen. Sie werden nicht verfolgt, und wir sollten nicht so tun, als ob das Flüchtlinge sind”, sagt Andreas Kamm.

„Es sind die Menschen, die nach Europa kommen, um zu arbeiten und Geld nach Hause zu ihren Familien zu schicken. Sie sollten nach Hause geschickt werden und stattdessen müssen wir uns auf ihre Heimatländer konzentrieren und ihnen Entwicklungshilfe geben, damit die Menschen nicht fliehen.“ Er glaubt, dass es ein großer Fehler sei, zu denken man könne dies lösen, indem jeder, der sich in Europa niederlassen will, dies auch tun dürfe. >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

München: Am Hauptbahnhof etabliert sich eine neue Drogenszene

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Vor allem auf der Bahnhofsüdseite zwischen Intercity-Hotel, Burger King und "Esspunkt" stehen sie beisammen, oft landsmannschaftlich sortiert. Sie kommen aus Mali, dem Senegal, Somalia, Eritrea, Nigeria und sie sind jung. Oder noch jünger und aus Syrien, dem Irak, Tunesien, Algerien oder Marokko. Fast 500 Dealer haben die Polizisten des Münchner Drogendezernats, der Einsatzhundertschaft und der Inspektionen im Bahnhofsviertel in den vergangenen zwei Jahren überführt.

Und fast alle waren Flüchtlinge, Asylbewerber, die Hälfte von ihnen gar nicht aus München, sondern aus Unterkünften im weiteren Umland, aus Petershausen, Miesbach, Holzkirchen. "Wir sehen die, bei denen die Integration nicht greift". >>> weiterlesen

Angela Merkel, die mächtigste Frau der Welt, kaut auf ihren Fingernägeln

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haende_angela_merkel Ist das Fingernagelkauen der Grund, warum Angela Merkel immer die Raute macht? Schenkt Mutti zu Weihnachten doch einmal einen Nagelknipser.

Meine Meinung:

Wer solche Hände hat, der hat große psychische Probleme, der gehört nicht in die Politik, sondern in die Hände eines Therapeuten. Merkels Politik ist genau so katastrophal, wie das Aussehen ihrer Hände. Wir werden von psychisch Kranken regiert. Dabei kann nichts Gutes rauskommen. Auch beim österreichischen Bundespräsidenten-Kandidaten Alexander Van der Bellen besteht der Verdacht auf Demenz:  Österreich: Demenz-Gerüchte um Van der Bellen

Frontex warnt: "Mittelmeerroute so stark frequentiert wie nie"

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Der Direktor der EU-Grenzschutzagentur Frontex, Fabrice Leggeri, hat vor einer Belastung Italiens durch die Verlagerung der Flüchtlingsrouten im Mittelmeer gewarnt: "Die zentrale Mittelmeerroute ist so stark frequentiert wie noch nie." Aus Libyen kämen "13 bis 14 Mal mehr Flüchtlinge nach Italien als Migranten aus der Türkei nach Griechenland". Die Route werde vor allem von Flüchtlingen aus Westafrika und vom Horn von Afrika genutzt. "Aus Senegal, Gambia, Elfenbeinküste und Niger fliehen viele aus wirtschaftlicher Perspektivlosigkeit. In Eritrea gibt es Verfolgung und eine brutale Diktatur, diese Menschen sind schutzbedürftig". >>> weiterlesen

Siehe auch:

Polizei erklärt Mannheim zur #NoGoArea

Michael Klonovsky: Nach dem Brexit: Hoch die Gläser, fröhliche Rechtspopulisten! – unsere Zeit ist gekommen

Thor Kunkel: Raus aus der EU, denn sie ist unser Untergang

Nicolaus Fest: Journalismus als narzisstische Kränkung

Video: Roger Köppel: Die Schweiz ist so erfolgreich, weil sie kein Mitglied der EU ist

Südtiroler „Künstler“ sucht „Ficki-Ficki-Frischfleisch“ für illegale Migranten

Libyen will keine „Flüchtlinge“ zurücknehmen

7 Jun

Libyen-Fajes-al-Sarradsch

„Flüchtlinge“ im libyschen Auffanglager Kararim

Auch in Libyen wird der Stimmungsumschwung in der EU in Bezug auf unbegrenzte Aufnahme von „Flüchtlingen“ registriert. Der neue Ministerpräsident Fajes al-Sarradsch (kl. Foto) hat deshalb vorsorglich klargestellt, dass sein Land keine „Migranten“ zurücknehmen wird.

Die Tagesschau berichtet:

Ein Flüchtlingspakt nach dem Vorbild des EU-Türkei-Deals – für den libyschen Ministerpräsidenten Sarradsch kommt das nicht in Frage: Sein Land werde nicht akzeptieren, dass die EU Migranten zurückschicke. Auch eine internationale Militärintervention gegen den IS lehnt er ab.

Libyen wird nach Angaben seines Ministerpräsidenten Fajes al-Sarradsch keine Flüchtlinge aus Europa zurücknehmen, die nicht aus seinem Land stammen. „Wir werden nicht akzeptieren, dass die EU Migranten zu uns zurückschickt“, sagte der Chef der neuen libyschen Einheitsregierung der „Welt am Sonntag“. „Europa muss Wege finden, sie in ihre Heimatländer zurückzubringen. Sie können nicht bei uns leben.“

Das geht im Grunde in Ordnung. „Flüchtlinge“, die aus Marokko oder Algerien kommen, sollte man auch dorthin zurückschicken. Wer aber aus Libyen losfährt, sollte nach australischem Vorbild in ein fahrtüchtiges Boot gesetzt und dann dorthin zurückgeschickt werden (analog aus Griechenland Richtung Türkei). Die neue Vorgehensweise sollte entsprechend vorher breit angekündigt werden, so wie es dies auch Australien seinerzeit tat. Überhaupt kann Australien für das ganze Prozedere nützliche Erfahrungen zur Verfügung stellen.

Was die „Migranten“ angeht, die aus Ägypten oder aus dem Süden vorher nach Libyen „migriert“ sind, so ist Libyen für sie verantwortlich. Wenn es seine Grenze nicht schließen kann, ist das nicht unsere deutsche Schuld.

Übrigens konnten sich die in Libyen am Strand Wartenden durchaus über Wasser halten. Sie lebten bis zum Tage ihrer Abreise im Land und können es nach der Rückkehr dann auch wieder genauso tun. Offensichtlich gibt es Arbeitsmöglichkeiten oder falls nicht, sollen sie sich eben von ihrem Clan weiter finanzieren lassen, der sie auf die Reise geschickt hat. Nicht unser Problem. Für uns gilt es, Italien und auch Griechenland dabei zu helfen, die Armutsflüchtlinge abzuwehren und zurückzuschicken.

Wenn Linke in Deutschland nicht genug von ihnen kriegen können, sollten sie die Gelegenheit erhalten, auf eigene Kosten so viele bei sich aufzunehmen wie sie wünschen. Damit wäre allen geholfen.

Quelle: Libyen will keine „Flüchtlinge“ zurücknehmen

Heisenberg73 [#8] schreibt:

Erstaunlich, kann Libyen denn auf die ganzen Ärzte, Ingenieure und Professoren aus Schwarzafrika verzichten?

Dr. T. [#12] schreibt:

Die Regierung von Fajes al-Sarradsch steht auf wackeligen Beinen, ist nur durch westliche Unterstützung ins Amt gehoben worden und würde ohne diese sehr schnell wieder fallen. Er kann es sich gar nicht leisten, uns wirklich zu verärgern. Auf der anderen Seite muss er den Libyern demonstrieren, dass er nicht einfach nur eine Kreatur ausländischer Puppenspieler ist. Zusammen heißt das: al-Sarradsch wird groß reden, sich dann die Wiederaufnahme der Abgeschobenen bezahlen lassen und gleichzeitig über unsere gemeinen Erpressermethoden schimpfen. Was von unserer Warte aus ganz in Ordnung ist, wenn wir dadurch den libyschen Staat stabilisieren.

alles-so-schoen-bunt-hier [#17] schreibt:

Der ist Orientale und Patriot und zockt auf einen milliardenschweren Libyen-Deal, nach dem Vorbild der Türkei.

Erbsensuppe [#46] schreibt:

Das ist ja auch völlig logisch, dass Libyen die nicht zurück nimmt, denn dort in Libyen sind Islamisten an der Macht die genau den Zusammenbruch Europas und Deutschlands herbeiführen wollen, indem sie immer mehr schwarzafrikanische und arabische Moslems mit Booten nach Europa schicken. Die Islamisten in Afrika und Arabien werben die ungeheuren Menschenmassen in Afrika sogar aktiv an, knöpfen den Migranten noch Geld ab um ihre Milizen zu finanzieren und hoffen so, mittels immer mehr Migranten den Frieden in Europa zu zerstören und immer mehr Moslems für den heiligen Krieg nach Europa rüberzuschicken.

Es würde mich wundern, wenn die Strategen des IS – Boko Haram und Al-Shabaab den teilweise schlimmsten Abschaum der Menschheit aus den Gefängnissen Libyens nicht dazu nutzen würde, um ihn in die Boote zu setzen, damit diese Leute dann in Europa für den Islam kämpfen. Das schlimme ist, dass realitätsentrückte Politiker wie Frau Dr. Ursula von der Leyen unserer Bundesmarine noch den Befehl erteilen die Leute ans europäische Festland zu bringen und somit ein völlig falsches Signal entsenden.

Diese ganzen Hobbyskipper, die mittlerweile im Mittelmeer umherfahren und meinen sie müssten die IS Strategen bei der Flutung Europas mit moslemischen Invasoren auch noch tatkräftig unterstützen, gehören schnellstmöglich durch die Küstenwachen aus dem Verkehr gezogen, wegen Beihilfe zur Schlepperei. Das hat mit Seenotrettung absolut nichts zu tun. Es muss dafür gesorgt werden, dass erst gar keine Boote mehr von Libyen abfahren.

Daher sollten Drohnen und Satelliten die Gewässer vor Libyen überwachen und bei der ersten Sichtung von Schlauchbooten vor der Libyschen Küste diese zum umkehren gebracht werden. Die Boote sollten sofort zerstört werden, um eine weitere, kriminelle Nutzung unmöglich zu machen.

Meine Meinung:

Genau so macht es Spanien mit den nordafrikanischen Flüchtlingen. Sie überwachen die nordafrikanische Küsten mit Satelliten und Flugzeugen und kreuzen mit Schiffen der spanischen Marine und der EU vor der afrikanischen Küste und bringen alle Boote wieder zurück ans Land oder auf spanische Inseln. Alle illegalen Flüchtlinge werden zurückgeschickt, da wird auch nicht groß nach Asyl gefragt. Ob die Boote allerdings versenkt werden, weiß ich nicht. Es wäre wohl aber das beste, denn sonst kann man sie am nächsten Tag gleich wieder auffischen..

Die FAZ schreibt:

"Im Laufe der Jahre wurde das Überwachungsprogramm auf weitere Staaten wie Gambia und Guinea-Bissau ausgedehnt. Es erlaubt der spanischen Leitstelle auf den Kanaren, in Afrika gewonnene Radarinformationen und Satellitenbilder von in See gestochenen Migrantenbooten in Echtzeit zu sichten und verfügbare Einsatzkräfte per Mausklick an den Kontaktpunkt zu beordern. Hinzu kommen Operationen an Land, um das Ablegen der Pirogen schon an afrikanischen Stränden zu verhindern. Heute fliegt ständig mindestens ein Aufklärungsflugzeug die westafrikanische Küste entlang, hinzu kommen Hubschrauber sowie Marineschiffe vieler Staaten. Allein in Mauretanien hat die Guardia Civil derzeit etwa vierzig Beamte stationiert, davon sind 25 stets im Außeneinsatz mit ihren mauretanischen Partnern."

sophie 81 [#63] schreibt:

Das Wohlstandsgefälle zwischen Europa und Afrika ist zu groß und durch die Globalisierung, die Informationstechnik und durch modernes Transportwesen ist die Welt zu klein geworden, um diesen Unterschied ertragen zu können. Der Bevölkerungsdruck in Afrika und ein weiteres Absinken der Zukunftschancen sind Ursachen der jetzt verstärkt eintretenden Migration nach Europa. Die Massenmigration gefährdet den Wohlstand und die Sicherheit und die Lebensweise in ganz Europa mehr als die mögliche Gefahr eines Weltkrieges. Eine Integration ist nur mit Obergrenze möglich und mit Abschiebung nicht Integrierbarer.

Sonst entstehen Parallelgesellschaften, Kriminalität, Extremismus, Aufstände wie in Calais, Bürgerwehr und Bürgerkrieg. Das sind keine Ängste besorgter Bürger, sondern die Endpunkte von Sicherheitsanalysen, die verschiedene Szenarien durchdenken. Daraus lassen sich auch politische Handlungen ableiten, die aber anders aussehen müssen als der Merkel-Magnet, das Akzeptieren des Asylmissbrauchs und das Verschweigen von Sicherheitsproblemen. Die unkontrollierte Einreise von Hunderttausenden ist nicht hinnehmbar und politisch nicht zu verantworten.

Fluchtanreize nehmen, Anträge auf Asyl- und sonstige Aufnahme nur aus dem Heimatland heraus bei Aussicht auf Integrationsmöglichkeiten, konsequente Rückführung nicht Asylberechtigter und insbesondere von illegal Eingereisten würde den Druck senken. Hilfsleistungen und Versorgung in den Heimatländern sind vorteilhafter als Flucht und nicht integriertes Dasein in Europa. Dies alles kann in der Tat Europa nur gemeinsam schaffen, es geht aber nicht mit Merkel. Darum muss Merkel weg!

Und keiner soll seinen Kindern in 20 Jahren sagen, er habe es nicht gewusst, nicht mitgekriegt, habe den Politikern und den Medien vertraut. Man habe ja nur helfen wollen. Mann konnte doch nicht ahnen, was passieren würde. Wehret den Anfängen, noch kann es mit „Humanität“ gestoppt werden. Wenn in großer Not oder Bedrohung die Humanität verloren geht, möchte ich nicht erleben, wozu die Menschen aller Rassen und Nationen wieder imstande sind.

Jens Eits [#67] schreibt:

Libyen will keine „Flüchtlinge“ zurücknehmen

Heißt in der Übersetzung: Lasst mal ein paar Scheine rüberwachsen, dann können wir darüber reden. Der Westen sollte sich auf diese Erpressungsmethoden nicht einlassen und solchen widerspenstigen Ländern unmissverständlich klar machen, dass es in Zukunft keinen Cent Entwicklungshilfe mehr geben wird, keine Hilfe bei Naturkatastrophen (THW, Rotes Kreuz etc.), Importverbot für sämtliche Waren und Erzeugnisse aus diesen Ländern, Wirtschaftssanktionen, Einfrieren von Konten, konsequente Strafverfolgung dieser „Politiker“ bei Ergreifung im Ausland usw. wenn sie sich weiterhin weigern Illegale, die nachweislich aus deren Stränden gestartet sind, zurückzunehmen.

Hilfe kann es gerne geben in Form von finanziellen Zuschüssen und Gerätschaften zur Grenz- und Küstensicherung. Aber kein Bakschisch für selbstherrliche und bis ins Mark korrupte Drittwelt-Pseudopolitiker, von denen viele sich nur dank militärischer Hilfe des Westens an der Macht halten können, da sie sonst vom IS überrannt und am nächsten Baukran aufgehängt würden.

Siehe auch:

Wiener Lehrerin packt aus: So arg geht es in unseren Schulen zu

Roger Köppel: Afrikas Schuld, Afrikas Pflicht – Afrika und die Entwicklungshilfe

Giulio Meotti: Der Westen muss sagen: „Ich bin Asia Bibi” („Je suis Asia Bibi”)

Video: Anne Will – Guter Nachbar, schlechter Nachbar – Wie rassistisch ist Deutschland?

Wo seid ihr Hofnarren, Freiheitskämpfer, Rebellen und Revoluzzer?

Video: Österreichischer Außenminister will Flüchtlinge im Mittelmeer abfangen und sie in ihre Heimat zurückbringen

Video: Österreichischer Außenminister will Flüchtlinge im Mittelmeer abfangen und sie in ihre Heimat zurückbringen

5 Jun
 

Der österreichische Außenminister Sebastian Kurz hat vorgeschlagen, Flüchtlinge mit dem Ziel Europa im Mittelmeer abzufangen. Sie sollen dann in ihre Heimat zurückgeschickt oder auf Inseln festgehalten werden. Er verwies dabei auf die umstrittene Praxis Australiens, Flüchtlinge auf abgelegenen Inseln festzuhalten, während ihre Asylanträge geprüft werden. "Wer auf einer Insel wie Lesbos bleiben muss und keine Chance auf Asyl hat, wird eher bereit sein, freiwillig zurückzukehren, als jemand, der schon eine Wohnung in Wien oder Berlin bezogen hat". >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Diese Praxis ist seit Jahren überfällig. Aber die EU fischt die Flüchtlinge im Mittelmeer auf und bringt sie nach Europa. Und trotzdem ertrinken Tausende im Mittelmeer. Australien dagegen hat es geschafft, "dass keine illegalen Migranten mehr kommen und auch keiner mehr ertrinkt".

Noch ein klein wenig OT:

Merkel fordert offene Grenzen auch bei neuem Flüchtlings-Zustrom

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Angesichts neuer Flüchtlingswege von Libyen über das Mittelmeer hat Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) vor neuen Abschottungstendenzen gewarnt und mehr Solidarität in Europa gefordert. Noch vor kurzem seien in kurzer Zeit 50 000 Menschen an der mazedonisch-griechischen Grenze angelangt. «Wenn das ganze jetzt über Libyen und Italien kommt, zu sagen, wir schließen einfach den Brenner, so einfach geht das nicht. Dann ist Europa zerstört», mahnte Merkel am Freitag auf dem Landesparteitag der CDU Mecklenburg-Vorpommerns in Güstrow >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Angela Merkel ist durch ihre falsche Flüchtlingspolitik mitverantwortlich für die vielen Tausenden von Toten, die im Mittelmeer ertrinken. Außerdem ist sie verantwortlich für die Zerstörung der deutschen Kultur, für den Abbau der Sozialsysteme, für die steigende Kriminalität, für die Abnahme der inneren Sicherheit und die Islamisierung Deutschlands. Und außerdem ist es mir mehr als angenehm, wenn die EU-Diktatur endlich abgeschafft wird und die Nationalstaaten selber über ihre Politik bestimmen. Wenn hier jemand Europa zerstört, dann ist das Angela Merkel mit ihrer irren Flüchtlingspolitik, gegen den Willen der eigenen Bevölkerung. Und deshalb muss Merkel weg.

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Österreich: Immer mehr reine Flüchtlingsklassen

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Sie sollten nur eine kurzfristige Übergangslösung sein und so rasch wie möglich wieder verschwinden, doch statt weniger werden diese reinen Ausländerklassen nun immer mehr. Laut Unterrichtsministerium werden bis zum Sommer rund 14.000 Flüchtlingskinder an den heimischen Schulen sein. >>> weiterlesen

Video: Jürgen Elsässer: Zensur in Deutschland am Beispiel Akif Pirincci und anderer Schriftsteller

juergen_elsaesser_compact01Video: Jürgen Elsässer: Zensur in Deutschland am Beispiel Akif Pirincci, Eva Herrmann, Xavier Nadoo, Gerhard Wisnewski, Matthias Matussek, Nicolaus Fest (29:28)

Siehe auch:

Katholikentag 2016: Nur 10% der Kosten des Katholikentags wird von der katholischen Kirche getragen

Der Populismus des Kardinal Woelki: Wie die Flüchtlingskrise die Kirchen zu Wohlstand verhelfen 

Roger Köppel: Die Inquisition ist zurück

Klagenfurt: 18-Jährige schlägt afrikanischen Sextäter mit Faustschlägen in die Flucht

Video: Jörg Meuthen (AfD) bei Maischberger – Ausländer rein! Retten Einwanderer unseren Arbeitsmarkt?

Berlin-Neukölln: Herr im eigenen Haus? – Roma rauben Esoterikladen aus

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