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Die große Mehrheit der "Flüchtlinge" sind Wirtschaftsflüchtlinge ohne Anspruch auf Asyl

30 Jul

Seaman_send_Morse_code_signalsFoto: Tucker M.Yates Navy via Wikimedia Commons

Während 2015 die Mehrheit der Flüchtlinge versuchte über das östliche Mittelmeer von Syrien nach Griechenland oder in die Türkei zu fliehen, um von dort über die Balkanroute nach Nordeuropa zu gelangen, ist dieser Weg mittlerweile versperrt, weil Griechenland die Flüchtlinge umgehend in die Türkei zurückschickt. Die Türkei überführt dann ein ausgewähltes Kontingent nach Europa.

Dabei hat sich herausgestellt, dass Erdogan die gut ausgebildeten Flüchtlinge zurück hält, dafür aber Kranke, Analphabeten und Kriminelle nach Europa reisen lässt. Die EU schweigt, weil sie fürchtet, Erdogan könnte sonst Hunderttausende nach Europa schicken. 2016 kamen 181.000 Flüchtlinge nach Italien. Im ersten Halbjahr 2017 sind es 90.000 Flüchtlinge, die von der Küste Libyens mittels NGO-Schlepperschiffen nach Sizilien oder Italien gebracht werden.

Das ist zwar nicht erlaubt, denn laut Gesetz müssten sie den nächsten Hafen anlaufen, der natürlich in Syrien ist, um die geretteten Flüchtlinge dort zu übergeben. Sie tun es aber nicht und handeln damit widerrechtlich. Laut einem Bericht der UNO sind 2017 bereits 2.359 Menschen ertrunken. 2016 waren es 5.083 und 2015 2.777. Damit sind die NGO’s für den Tod von Tausenden von Flüchtlingen mitverantwortlich, weil sie sie mit ihrer "Rettungspolitik" auf das Mittelmeer locken.

Es sterben aber nicht nur viele Menschen im Mittelmeer, sondern auch auf dem Weg von Schwarzafrika durch die Sahara und über Niger zur libyschen Mittelmeerküste, über die bisher kaum berichtet wurde. Fluchthilfe für diesen Menschenhandel leistet in diesem Fall die IOM der UN, also die UNO. Es hat sich auch herausgestellt, dass immer weniger wirkliche Flüchtlinge aus Kriegsgebieten nach Europa kommen, oder die im Sinne des Asylgesetzes politisch verfolgt werden und damit einen Asylanspruch haben, sondern immer mehr Flüchtlinge kommen aus Ländern in denen kein Krieg herrscht.

Vera Lengsfeld schreibt:

„Nach Angaben von Eurostat waren unter den 46.995 in den ersten vier Monaten diesen Jahres Eingereisten nur 635 Syrer und 170 Libyer. Dafür kamen 10.000 aus Nigeria, 4.135 aus Bangladesch, 3.865 aus Gambia, 3.625 aus Pakistan und 3.460 aus dem Senegal. In keinem dieser Länder herrscht Bürgerkrieg.”

Damit sind die NGO’s, die vorgeben Menschen retten zu wollen, nicht nur für den Tod vieler Menschen im Mittelmeer verantwortlich, sondern auch für den Tod von Tausenden Flüchtlingen, die sich von Schwarzafrika auf den Weg zur libyschen Küste machen. Viele von ihnen verdursten in der Wüste, werden von Räubern überfallen oder gefangen genommen, um Lösegeld zu erpressen. Viele junge Frauen landen als Prostituierte in Bordellen.

Nur etwa 15 bis 20 Prozent erreichen schließlich die libysche Küste. Das deutsche Nachrichtenmagazin Spiegel zitierte einen senegalesischen Behördenvertreter, der sagte, von den 800 Menschen, die jedes Jahr aus seinem Bezirk loszögen, würden 300 unterwegs stranden, „400 kommen um, 100 schaffen es”. Und außerdem locken die NGO’s immer mehr Wirtschaftsflüchtlinge an. Wenn man die NGO’s, die mittlerweile die Rolle der Schlepper übernommen haben, bzw. mit ihnen zusammen arbeiten, nicht stoppt, geht die Massenmigration nach Europa weiter.

Hier der ganze Artikel von Vera Lengsfeld: Ihr Völker Europas, schaut aufs Mittelmeer!

Heiko schreibt:

Das ist moderner Menschenhandel im ganz großen Stil. An jedem einzelnen erwachsenen Migranten verdienen die Einrichtungen der Flüchtlingshilfe, Sicherheitsdienste, Vermieter, Rechtsanwälte, Pädagogen usw. etwa 30.000 bis 35.000 Euro pro Jahr auf Kosten der deutschen Steuerzahler. Bei minderjährigen Migranten sind es 60.000 bis 70.000 Euro pro Jahr. Auch die Kirchen und die SPD (z.B. Arbeiterwohlfahrt) sind am Umsatz beteiligt. Nicht umsonst sagte Martin Schulz: “Was die Flüchtlinge uns [er meinte die SPD] bringen, ist wertvoller als Gold”.

Noch ein klein wenig OT:

Geht doch: Libysche Küstenwache fischt Migranten auf, bringt sie nach Libyen zurück und steckt sie in Abschiebehaft

1_libysche_fluechtlinge

Die NGO-Schiffe im Mittelmeer sind sicherlich nicht glücklich darüber, dass die libysche Küstenwache rund 280 Goldstücke wieder ans nordafrikanische Festland zurückbrachte und für die meisten Illegalen nun die Abschiebehaft vorgesehen ist. Für hunderte illegale Migranten sind der Traum von Europa und die Einwanderung in die Sozialsysteme erst einmal geplatzt, die Überfahrtgebühren haben sich in Luft aufgelöst und die Rückkehr in die Heimat droht.

Das ist das richtige Signal an die illegalen Migranten, dass das Schleusergeld für ein Schlauchbootplatz sich zu einer Fehlinvestition entwickeln kann und nach der „Rettung“ die Reise in die Heimat droht. Sollten immer mehr „Migrantenboote“ von der libyschen Küstenwache abgefangen und die Bootsinsassen wieder an den Ursprungshafen zurückgebracht werden, könnte das die Existenzgrundlage der NGOs ins Wanken bringen. >>> weiterlesen

Maiko schreibt:

Problem ist nur, dass die libysche Küstenwache nur ein einziges Boot hat – die "Abholer" der NGO’s haben diverse Boote [so um die 10 Boote] und versuchen, denen so viel wie möglich vor der Nase weg zu schnappen…

Meine Meinung:

Die NGO wären eigentlich verpflichtet die Schlepperboote zu vernichten (zu versenken), weil sie eine Gefahr für andere Schiffe sind. Das Boot der Identitären hat sich vorgenommen, genau dieses zu dokumentieren und durchzuführen, um es den Schleppern und den NGO’s so schwer wie möglich zu machen.

Frage an Martin Sellner (Identitäre Bewegung): Ist das entsprechendes Seerecht (die Schlepperboote zu versenken) oder begeht ihr damit eine Straftat? (Minute 23:40)

Martin Sellner: „Das ist entsprechendes Seerecht. Die NGO’s behaupten sogar, dass sie das machen. Ich habe allerdings noch nie ein Foto gesehen, auf dem sie das machen. Ich habe nur Fotos gesehen, auf dem die libysche Küstenwache das macht. Es gibt keinen Beweis dafür, dass die NGO’s das machen. Aber das Seerecht besagt, wenn man Menschen aus Seenot gerettet hat, soll das Schiff, weil es ein treibendes Hindernis ist, komplett versenkt werden. Es sollte ja eigentlich von selbst sinken, wenn es ein echter Seenotfall war.”

„Die Schlepper fahren aber sehr oft in der Nacht hinaus, um die Schiffe wieder zurück zu holen. Wenn man sie aber regelmäßig versenkt, durch unsere Präsenz, weil wir alles mitfilmen, dann kann das auch einen massiven finanziellen Schaden für die Schlepperringe erzeugen. Und indem wir die NGO’s überwachen, dass sie die Regeln einhalten und vor allen Dingen diese Schiffe versenken, können wir, wenn wir das sinnvoll machen, das Retten unterstützen, das Schleppen aber behindern und diesen ganzen Menschenschleppern, diesen Mafiabanden dort, einen erheblichen finanziellen Schaden zufügen.

Hier das Video mit Martin Sellner

Nürnberg: Afghane will Deutsche töten und darf in Deutschland bleiben

Asef-N.-UnterstuetzerAsef N. (rechts) mit Unterstützern

Jetzt also doch! Asef N., der abgelehnte afghanische Asylbewerber, der damit gedroht hatte, Deutsche zu töten, bekommt ein neues Verfahren. Vor fast zwei Monaten hatten bayerische Polizisten den 21jährigen aus einer Nürnberger Schule heraus in Abschiebehaft genommen. Asef N. war und ist illegal im Land. Seine Mitschüler und gewalttätige Linksextremisten hatten vor der Berufsschule gegen seine Abschiebung protestiert und im Zuge dessen auch Polizisten angegriffen.

Als Begründung für das neue Verfahren des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge nennt sein Anwalt unter anderem den höheren Bekanntheitsgrad durch die Medienberichterstattung über seinen Mandaten, der ihn in Afghanistan einer erhöhten Gefahr durch radikale Islamisten aussetzen würde. Eine Verhöhnung der Bürger und geradezu eine Aufforderung an Asylbewerber und ihre Unterstützer durch gesetzlose, extremistische Aktionen den Bekanntheitsgrad in die Höhe zu schrauben und so der Abschiebung zu entgehen.  >>> weiterlesen

Siehe auch:

Konstanz: Iraker schießt mit Maschinenpistole in Disko – 2 Tote und 3 Schwerverletzte

Soeren Kern: Tschetschenische Scharia-Polizei terrorisiert Berlin

“Finis Germania“ von Rolf Peter Sieferle aus rein politischen Gründen von der Spiegel-Bestsellerliste „weggesäubert“

Messerangriff in Hamburg-Barmbek: Moslem attackiert Kunden im Edeka-Supermarkt – ein Toter, vier Verletzte

Keine Sperre auf Facebook für antisemitischen Hetzer Omed Yarzada

Akif Pirincci: Klamotten runter, Baby – Frankfurt will sexy Werbung verbieten…

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Video: Dr. Michael Ley: Buchpräsentation „Die letzten Europäer“ (75:46)

16 Jun

Last_CrusaderBy Karl Friedrich Lessing – The last crusader – Public Domain

Der Politikwissenschaftler und Buchautor Dr. Michael Ley warnt eindringlich vor der auf Hochtouren laufenden Islamisierung Europas. Er sagt, Multikultisierung heißt Islamisierung Europas. Und das wollen viele Leute nicht sehen, die die alte Kultur zerstören wollen. Sie wollen nicht sehen, was der Islam bedeutet. Sie haben keine Ahnung, was der Islam ist. Sie haben noch nie den Koran gelesen.

Sie haben sich nie damit beschäftigt. Aber sie wollen mit diesen muslimischen Massen von Menschen eine neue Kultur und einen neuen Menschen schaffen. Die Grundlage des Islam ist nicht eine transzendente (spirituelle, göttliche) Religion, sondern Eroberung, militärische Eroberung, Ausbeutung, Verknechtung, Versklavung. Er sagt weiter, die Muslime verdoppeln sich alle 10 Jahre. Wenn es jetzt 10 Prozent sind, dann sind es in 10 Jahren 20 Prozent, in 20 Jahren 40 Prozent.

Verschärft wird die Lage durch die seit 2015 anhaltende Massenzuwanderung unter dem Deckmantel des Asyls. Unter den Menschen, die seit 2015 kommen, sind nach Leys Darstellung 80 Prozent junge Männer zwischen 18 und 30. Dies sei „kein Zufall“, sondern organisiert.

Wenn das fünf Jahre anhält, wird die Alterskohorte der 18- bis 30-Jährigen sowohl in Österreich als auch in Deutschland zu gleichen Teilen aus Muslimen und Nicht-Muslimen bestehen sein. Wenn man davon ausgeht, dass die Muslime mehr Kinder bekommen, „ist eigentlich die Islamisierung durch“, so der Buchautor in seinem spannenden Vortrag, den FPÖ-TV in diesem Video zeigt:


Video: Buchpräsentation: "Die letzten Europäer" von Dr. Michael Ley (ab 22:30) (75:46)

Michael Ley, „Die letzten Europäer – Das neue Europa“ kann zum Preis von 10,50 Euro im Shop der Buchhandlung Stöhr bestellt werden oder bei Amazon.

Quelle: Experte warnt eindringlich: In wenigen Jahren wird Österreich islamisiert sein!

Noch ein klein wenig OT:

Die Ekel-Taz mit Multikulti-Porno-Cover

Jürgen Elsässer schreibt:

momtag_12_juni_2017Ekel-Taz vom 12. Juni 2017

EKEL-TAZ: Die #Taz von gestern mit einem irren Titelbild: Über eine halbe Seite groß gezogen ein nackter schwarzer Hüne mit entsprechendem Gehänge und seine blonde weiße Tussi. Hallo, was wäre das für ein #Aufschrei gewesen, wenn ein nackter weißer Hüne mit entsprechender Ausstattung und einer Thai-Gespielin am Strande von Papaya abgebildet gewesen wäre? >>> weiterlesen

Jens schreibt:

Ihr habt wirklich nichts zu verlieren als Eure Ketten? – Ihr verliert Euch selbst!

Meine Meinung:

… und eure Heimat, eure Tradition, eure Sprache, eure Religion, eure Freiheit, euer Land, eure Zukunft, eure Seele, eure Kinder und am Ende euer Leben! Euren Verstand habt ihr ja bereits verloren.

Video: Henryk M. Broder: Es wird immer schlimmer


Video: Henryk Broder: Es wird immer SCHLIMMER!!! Die Planlosigkeit der EU (06:37)

Siehe auch:

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung) – "Finis Germania" – Der Fall Sieferle (28:12)

Warnhinweis: Säureanschläge an Ampeln nehmen zu

Video: Michael Stürzenberger: München: 400.000 Euro monatlich für 15 MUFL (02:15)

Nicht gesendete Arte-Dokumentation über Antisemitismus jetzt auf Youtube

Die islamische Gesellschaft kann mir nichts Positives geben – ich verbinde damit ausschließlich negative Eindrücke

Unterföhring: “Deutscher” schießt Polizistin in den Kopf – Lebensgefahr

Judith Bergman: Schweiz: Schokolade, Uhren und Dschihad – wie die Schweiz von radikalen Islamisten unterwandert wird

13 Feb

Englischer Originaltext: Switzerland: Chocolate, Watches and Jihad

Übersetzung: Daniel Heiniger

islamisches Kulturzentrum an'Nur in WinterthurDas islamische Kulturzentrum an’Nur in Winterthur, Schweiz. (Bildquelle: Google Maps)

  • Die Schweizer Behörden ermitteln derzeit gegen 480 mutmaßliche Dschihadisten im Land.

  • „In der An-Nur-Moschee predigten immer radikale Imame, das hat System. Die Verantwortlichen sind Fanatiker. Es ist kein Zufall, dass so viele junge Leute von Winterthur aus radikalisiert in den Jihad zogen oder ziehen wollten.” – Saïda Keller-Messahli, Präsidentin des Forums für einen Progressiven Islam.

  • Die Schweiz ist die Antwort an diejenigen, die behaupten, dass der islamische Terrorismus für diejenigen Länder reserviert ist, die an Operationen gegen ISIS oder andere islamische Terrororganisationen teilgenommen haben. Die Schweiz hat nichts dergleichen getan, und doch weht ihre Fahne unter sechzig anderen feindlichen Fahnen, die in einem ISIS-Propagandavideo gezeigt wurden.

  • „Riesige Summen fließen aus Saudi-Arabien, den Vereinigten Arabischen Emiraten, Katar, Kuwait und der Türkei in die Schweiz … Es gibt in der Schweiz ein ganzes Netzwerk von radikal orientierten Moscheen. Dieses Netzwerk ist eine Drehscheibe für Salafisten. Die Schweizer Behörden machen den großen Fehler, nicht in die Moscheen hineinzuschauen.” – Saïda Keller-Messahli.

  • Es gibt rund 70 türkische Moscheen, die direkt von der Türkei finanziert werden durch die Diyanet-Stiftung in der Schweiz.

  • Die schweizerische Regierung scheint Katar, einem der Hauptförderer des Wahhabiten-Salafismus in der Welt heute, eine außergewöhnliche Behandlung zu geben.

Im November 2016 verhaftete die Schweizer Polizei den Imam der an’Nur-Moschee in Winterthur im Kanton Zürich, weil er dazu aufgefordert hatte, Muslime zu ermorden, die sich weigern, am Gemeindegebet teilzunehmen. Der junge Imam, der aus Äthiopien gekommen war, war nur kurze Zeit in der Schweiz. Der Zürcher Verband der Islamischen Organisationen (Vioz) erklärte, er sei „schockiert” und suspendierte die An’Nur- Moschee bis auf weiteres im Verband: „Wir sind schockiert, dass ein Imam in einem unserer Gebetshäuser zu Gewalt auffordert.”

Es gibt wenig Grund, „schockiert” zu sein. Bereits im Jahr 2015 machte Winterthur in der Schweiz Schlagzeilen als aufstrebendes Zentrum für junge Muslime mit Dschihadi-Ambitionen. Vier Leute aus Winterthur schafften es, nach Syrien zu reisen, um sich ISIS anzuschließen, und ein Fünfter wurde am Flughafen Zürich gestoppt.

Im November 2015 sagte der Schweizer Journalist und Syrien-Experte Kurt Pelda: „Der IS hat eine Zelle in Winterthur in der Nähe der An’Nur-Moschee in Hegi, es gibt keinen Zweifel mehr.” Er sagte auch, dass neben den fünf bekannten Fällen noch ein anderer Mann aus Winterthur nach Syrien gereist sei.

Der ehemalige Präsident der Islamischen Kulturvereinigung der An’Nur, Atef Sahoun, leugnete damals alle Anwürfe:

„Wenn wir radikale Tendenzen in einem Mitglied entdecken, dann wird die entsprechende Person sofort ausgeschlossen, wir schicken sie weg, egal wer es ist.”

Atef Sahoun wurde im November 2016 zusammen mit dem äthiopischen Imam wegen Hetzerei verhaftet, doch später freigelassen.

Laut Saïda Keller-Messahli, islamische Expertin und Präsidentin des Forum für einen Progressiven Islam, ist der verhaftete Imam aus der an’Nur-Moschee nur die „Spitze des Eisbergs”:

„In der An-Nur-Moschee predigten immer radikale Imame, das hat System. Die Verantwortlichen sind Fanatiker. Es ist kein Zufall, dass so viele junge Leute von Winterthur aus radikalisiert in den Jihad zogen oder ziehen wollten.”

Im November 2015 führte die Schweizer Polizei eine Razzia durch auf die Häuser zweier Imame an der größten Moschee in der Schweiz, der Genfer Moschee, die 1978 vom ehemaligen König von Saudi-Arabien eingeweiht worden war. Die Moschee wird von einer Stiftung, Fondation Culturelle Islamique de Genève, geführt, die enge Verbindungen zu Saudi-Arabien zu haben scheint.

Während die französische Polizei sich weigerte, zu den Razzien oder Vorwürfen an die Imame Stellung zu beziehen, berichtete eine schweizerische Zeitung, ”… eine Gruppe von etwa 20 jungen Extremisten hat seit mehreren Monaten die Moschee besucht, von denen zwei angeblich nach Syrien reisten.”

Die Schweizer Behörden ermitteln derzeit gegen 480 mutmaßliche Dschihadisten im Land. Die Schweiz ist also eine hervorragende Antwort auf diejenigen, die weiterhin behaupten, der islamische Terrorismus sei für diejenigen Länder reserviert, die an Operationen gegen ISIS oder andere muslimische Terrororganisationen teilgenommen haben. Die Schweiz hat nichts dergleichen getan, und doch figurierte ihre Fahne unter sechzig anderen feindlichen Fahnen, die in einem ISIS-Propagandavideo gezeigt wurden..

Wer finanziert die rund 250 Moscheen in der Schweiz? Die Schweizer Regierung weiß es nicht, zumindest offiziell, da sie nicht für die Erhebung von Daten über die Finanzierung muslimischer Verbände und Moscheen zuständig ist, außer in Ausnahmefällen, in denen die innere Sicherheit gefährdet ist.

Doris Fiala ist eine Mitte-Rechts-Parlamentarierin, die die Behörden dazu aufgerufen hat, Transparenz zu schaffen. Sie will jeden Verband, der von ausländischen Geld profitiert, im Handelsregister auflisten, dass dessen Konten von einer unabhängigen kantonalen Behörde und Wirtschaftsprüfungsinstanz überwacht werden. Als Antwort auf ihre Anträge sagte ihr die Regierung:

„Bekannt ist, dass es sowohl staatliche wie auch private Geldgeber aus dem Ausland gibt. Der Nachrichtendienst des Bundes NDB hat aktuell keine Hinweise auf staatsschutzrelevante externe Finanzierungen von Moscheen.”

Laut Reinhard Schulze, Professor für Islamwissenschaften an der Universität Bern:

„Es gibt zweifellos strukturierte Kontakte zwischen der Islamischen Weltliga und gewissen islamischen Organisationen in der Schweiz. Spenden der Weltliga und andere aus Saudiarabien stammende Gelder kommen privilegiert den Moscheen und Vereinen zu, die der wahhabitischen Tradition zumindest positiv gegenüberstehen.”

Geld aus Saudiarabien erreicht die Schweiz auf verschiedene Weise, so Schulze. Ein Beispiel dafür ist die Europäische Organisation der Islamischen Zentren (EOIC), die im Jahr 2015 von einem Algerier in Genf gegründet wurde und als einziges Ziel die Finanzierung der Infrastruktur muslimischer Institutionen sowie die Ausbildung und Beschäftigung von Imamen umfasst.

„Riesige Summen fließen aus Saudi-Arabien, den Vereinigten Arabischen Emiraten, Katar, Kuwait und der Türkei in die Schweiz”, sagte Saïda Keller-Messahli im November der NZZ. Laut Keller-Messahli ist die an’Nur-Moschee kein aussergewöhnliches Beispiel für eine „radikale” Schweizer Moschee:

„Es gibt in der Schweiz ein ganzes Netzwerk von radikal orientierten Moscheen. Dahinter steckt die Islamische Weltliga, die junge Imame nach ihrem Sinn ausbildet und dann in die Welt hinausschickt. Das sind eigentliche Wanderprediger, die nicht nur in der Schweiz, sondern auch in Österreich, Deutschland, Norwegen oder Dänemark ihr Unwesen treiben. Dieses Netzwerk ist eine Drehscheibe für Salafisten. Die Schweizer Behörden machen den grossen Fehler, nicht in die Moscheen hineinzuschauen.

Das Bild von den bemitleidenswerten Hinterhof-Moscheen stimmt nicht mehr. Derzeit werden für jeweils mehrere Millionen Franken neue Moscheen erstellt, zuletzt in Volketswil, Netstal (Glarus) und in Wil (St. Gallen). Dass diese Beträge von Mitgliedern stammen sollen, ist einfach gelogen – sie kommen von der Islamischen Weltliga und ihren Organisationen beispielsweise in Genf, mit der klaren Absicht, hierzulande salafistisches Gedankengut zu streuen.”

Darüber hinaus gibt es rund 70 türkische Moscheen, die direkt aus der Türkei finanziert werden durch die Diyanet-Stiftung in der Schweiz. Die wichtigsten sind in Zürich, Luzern, St. Gallen, Lugano, Biel, Freiburg und Neuchâtel.

Darüber hinaus scheint die Schweizer Regierung Katar, einem der primären Förderer des Wahhabiten-Salafismus in der Welt heute, eine außergewöhnliche Behandlung zu geben. In der Schweiz hat Katar Milliarden von Schweizer Franken investiert: Bereits 2008 investierte sie 6 Milliarden Franken in die Credit Suisse und der ehemalige Emirssohn sitzt im Vorstand der Bank.

Sie hält 8,42 Prozent der Anteile an der Warengruppe Glencore Xstrata und 4,11 Prozent des Reishändlers Dufry. Katar verfügt sogar über eine eigene Bank, die QNB Banque Privée Suisse, die in Genf tätig ist. Neben diesen Investitionen hat Katar stark in die Schweizer Hotellerie investiert und wächst dort weiter.

Sie gibt derzeit eine Milliarde Franken aus für den Erwerb und die Renovierung von drei Luxushotels und Resorts in der Schweiz in Lausanne, Bern und in der Nähe von Luzern, bekannt als das Projekt „Bürgenstock Selection”. Das größte der drei ist ein Resort, hoch über dem Vierwaldstättersee, wo drei Hotels, zehn Luxusvillen und Dutzende von Wohnungen gebaut werden. In den Worten von Die Welt: „Katar baut ein eigenes Dorf” in der Schweiz.

Am Vielsagendsten ist vielleicht ein kleines Vorkommnis, das Ende Dezember stattfand. Die Welt berichtete, dass die Schweizer Luftwaffe dem ehemaligen Emir von Katar, Hamad Bin Khalifa al-Thani, erlaubte, mitten in der Nacht auf dem Flughafen Zürich zu landen, trotz des bestehenden Nachtflugverbots.

Der 64-jährige Khalifa al-Thani hatte in Marokko ein Bein gebrochen und bestand darauf, sofort in die Schweiz geflogen zu werden, ohne sich darum zu kümmern, dass zwischen drei und sechs Uhr nachts in Zürich niemand landen darf. Die Schweizer Luftwaffe stimmte dennoch der Landung zu und stützte ihre Entscheidung auf einen „medizinischen Notfall”. Kurz vor sechs Uhr landeten zwei weitere Flugzeuge – diesmal aus Doha, der Hauptstadt von Katar – ebenfalls während des Nachtflugverbots.

Die schweizerische Regierung stört sich offenbar nicht daran, dass die katarische Herrscherfamilie die Schweiz als Erweiterung von Katar behandelt – und das subsumiert perfekt die fortschreitende Islamisierung der Schweiz.

Judith Bergman ist Schriftstellerin, Kolumnistin, Rechtsanwältin und Politologin.

Quelle: Judith Bergman: Schweiz: Schokolade, Uhren und Dschihad

Siehe auch:

Schweden: Ein Polizist berichtet die Wahrheit über kriminelle Migranten – die Bevölkerung überschüttet ihn mit Dank

Ines Laufer: Flüchtlinge sind bis zu 20 Mal krimineller als Deutsche (FDF-Dokument, 53 Seiten)

Historiker Prof. Dr. David Engels: „Der Bürgerkrieg ist nicht zu vermeiden“

Video: Wahlwerbespot von Geert Wilders (deutsch) (03:00)

Islamterror: Gerichtsverhandlung in München zeigt die ganze Perversion des Islam

Video: Sexuelle Übergriffe in Frankfurter Silvesternacht 2017 (11:25)

Die Türkei steuert auf ein islamistisches Gestapo-Regime zu

16 Nov
Mehmet_Görmez_2016Mehmet Görmez: Präsident der türkischen Religionsgemeinschaft Diyanet

Erdogan steuert auf ein neues Sultanat zu. Militär und Geheimpolizei passen auf, dass alle nach seiner Pfeife tanzen. Tanzt jemand aus der Reihe kommt es zu Säuberungsaktionen und Massenverhaftungen. Damit jeder versteht, was Erdogan will, findet in 85.000 Moscheen eine politische Gehirnwäsche statt. Geld ist dafür reichlich vorhanden. 2015 betrug das Jahresetat des Diyanet mehr als eine Milliarde Euro.

Die Schlüsselrolle spielt dabei die staatliche türkische Religionsbehörde Diyanet, deren deutscher Ableger, die DITIB, die Islamisierung Deutschlands generalstabsmäßig organisiert. Der Leiter der Diyanet ist Erdogans Chefideologe Mehmet Görmez. Er ist die oberste islamische Autorität, der höchste islamische Gelehrte der Türkei. Mehmet Gömez treibt die Islamisierung der Türkei behutsam aber entschlossen voran.

Wolfram Weimer über Mehmet Gömez:

„Der 57-jährige ist Erdogans Chef-Missionar, Leiter von Diyanet und damit der höchste islamische Gelehrte der Türkei, der mit Diyanet die neue, rigide Alltagsmoral vom Flirtverbot über die Verteufelung von konfessionsverschiedenen Ehen bis hin zu Kopftuchgebot vorschreiben will. Und so ruft Görmez über seine Behörde verlobte Paare schon mal dazu auf, nicht mehr Händchen zu halten, da der Islam das nicht billige. Diyanet besitzt offiziell das Monopol auf “öffentliche Religion”. Görmez hat Ministerrang, fährt teuerste Limousinen und bringt die Religion mit seiner 100.000 Mann starken Glaubensarmee auf die ideologische Linie Erdogans.”

Die Islamisierung bleibt aber nicht auf die Türkei beschränkt. Erdogan weiß wohl, dass auch in Deutschland mindestens drei Millionen türkische Muslime, viele von ihnen AKP-Anhänger, leben, die ihm treu ergeben sind. Er verfolgt seit langem eine islamische Expansion, zunächst innerhalb der Türkei, um alle politischen Widerstände zu brechen, zunehmend aber auch in Deutschland. Mit seiner Mission hat er ziemlich großen Erfolg, gibt es mittlerweile in Deutschland mehr als 2500 Moscheen in denen türkische Imame missionieren, die mit westlichen Vorstellungen nicht viel im Sinn haben.

„Neben dem flächendeckenden Bau von Moscheen und Gebetsräumen schickt Görmez, über Staatsmittel finanziert, fast 1000 Imame in deutsche Moscheen. Sie fungieren in vielen deutschen Gemeinden als Prediger und Seelsorger, aber eben auch als politische Agitatoren Erdogans. Von Verfassungsschutzämtern häufen sich Berichte über politische Agitationen in Ditib-Moscheen und die Bildung von Sympathisantenszenen radikaler Islamisten.”

Wenn man bedenkt, wie es um die Religionsfreiheit der Christen in der Türkei bestellt ist und wenn man weiter bedenkt, dass in den Moscheen ein orthodoxer Islam und die politischen Ideen Erdogans verbreitet werden, was zur  Radikalisierung der Muslime beiträgt, muss man sich fragen ob die deutschen Politiker von allen guten Geistern verlassen sind. In Österreich dagegen hat man ein Islamgesetz verabschiedet, welches es verbietet, dass ausländische Imame in österreichischen Moscheen predigen. Damit wollte man einer Radikalisierung vorbeugen und hat alle 65 türkischen Imame in die Türkei zurück geschickt. >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

Hamburg: Demo der AfD am 19. November um 14:30 Uhr am Hachmannplatz für mehr Sicherheit für Hamburg

AfD-Hamburg schreibt:

Hamburg_AfD_DemoDer Hachmannplatz ist in der Spitalerstraße bei Karstadt

Liebe Freunde und Interessenten,

in Hamburg sitzen bei bestimmten Tätergruppen die Messer locker. Nachdem vor wenigen Wochen ein 16-jähriger Hamburger im Bereich der Binnenalster erstochen und seine Freundin in die Alster gestoßen wurde, hat es am Wochenende in Wilstorf ein weiteres Messerattentat auf einen 18 -jährigen gegeben. Wir wissen, dass es sich hierbei nicht um unbedeutende Einzelfälle handelt. Und wir wollen handeln. Schon beim letzten Zwischenfall wollten wir nur noch kurz die Antwort auf eine Anfrage an den Senat abwarten.

Klar ist, dass wir nicht bei jedem weiteren Zwischenfall unsere geplanten Aktionen weiter verschieben. Aber wie Ihr vielleicht zwischenzeitlich gelesen habt, hat mittlerweile der IS die „Verantwortung“ für die brutale Tat an der Außenalster übernommen. Und diese bedeutsame neue Tatsache sowie zwei skandalöse Freisprüche nach den Silvester-Übergriffen in Hamburg hat uns veranlasst, eine große Demonstration durch die Stadt zu organisieren. Es muss der Öffentlichkeit klar aufgezeigt werden, dass diese Taten die Folgen der unverantwortlichen Regierungspolitik sind.

Für die Planung einer derart großen Demonstration, zu der auch angrenzende Landesverbände eingeladen werden, benötigen wir eine längere Vorbereitungszeit.

Wir wollen am 19. November 2016 um 14:30 Uhr, abhängig von der Anzahl der Teilnehmer, entweder eine Kundgebung oder eine Demonstration (Thema lautet: „Die Opfer von Straftaten nicht vergessen – mehr Sicherheit für Hamburg. Polizei und Justiz müssen endlich durchgreifen.“) veranstalten. Dirk Nockemann wird als innenpolitischer Sprecher und stellv. Landesvorsitzender der Hauptredner sein. Treffpunkt ist der Hachmannplatz am Hamburger Hauptbahnhof.

Bitte teilt Nicole Jordan (Bezirksvorsitzende Mitte und Mitglied des Landesvorstands) mit, mit wie vielen Leuten Ihr an dieser Veranstaltung teilnehmt. Super wäre es auch, wenn Ihr uns gleich mitteilt, wer von euch bei dieser Veranstaltung als Ordner zur Verfügung steht. Hierfür findet vorab ein Treffen (17.11.2016 ab 19:30 Uhr) statt, um den Ablauf zu besprechen. Für jegliche Unterstützung sind wir dankbar. Für Rückfragen steht Euch Nicole Jordan (nicole.jordan(ad)afd-hamburg.de) gerne zur Verfügung.

Bitte leitet diese Information an Freunde und Sympathisanten weiter. Für den Bezirksvorstand Hamburg-Mitte und Hamburg-Bergedorf mitorganisiert von Stefan Wagener und Moritz Lahn aus Hamburg-Nord. PS: Auch ohne Anmeldung seid Ihr herzlich willkommen.

Das Bild der Ungläubigen (kafir) im Koran

Neuilly-sur-Seine_Saint-Pierre01Bleiglasfenster in der katholischen Pfarrkirche Saint-Pierre in Neuilly-sur-Seine

Muslime sind im Allgemeinen vollkommen in der Dualität Gläubige – Ungläubige gefangen. Sie sind begeistert, wenn der Koran von ihnen selbst sagt, dass sie „die beste Gemeinde sind, die für die Menschen entstand“ und „heißen, was Rechtens ist“.

Das ist die eine Seite der Medaille, die andere ist die Welt der Ungläubigen. Diese werden in Hunderten von Koranversen als die abscheulichsten Wesen in Allahs Schöpfung dargestellt – sie werden entwürdigt, dämonisiert, terrorisiert und tödlich bedroht „Allah schlage sie tot!“

Sure 9, Vers 30: Und es sprechen die Juden: “Uzair ist Allahs Sohn.” Und es sprechen die Nazarener: “Der Messias ist Allahs Sohn.” Solches ist das Wort ihres Mundes. Sie führen ähnliche Reden wie die Ungläubigen von zuvor. Allah schlag sie tot! Wie sind sie verstandeslos!

Zusammenfassung

Das islamische Dogma stiftet bei seinen dem Willen Allahs Unterworfenen (Islam heißt Unterwerfung) die unumstößliche Gewissheit, zu den Rechtgeleiteten zu gehören. Das hat der Islam mit anderen Bekenntnissen gemein. Absolut einmalig ist hier allerdings, dass die umfangreich größeren Teile (!) der dogmatischen Schriften beherrscht sind von Hass, Verachtung und Gewalt gegen die Ungläubigen (kuffar) und ihrer völligen Entmenschlichung. Ungläubige werden noch nicht einmal als Tiere gewertet. Hier die Zusammenstellung:

  1. Ungläubige sollen bei folgenden vier Gelegenheiten getötet werden:
    A. Im Zusammenhang mit dem „Heiligen Krieg“
    B. Im Zusammenhang mit der „Einladung zum Islam“
    C. Als Kriegsgefangene
    D. Im Falle der „Beleidigung des Islam“ (Blasphemie)
  2. Allah bestimmt, wer überhaupt gläubig werden kann
  3. Allah wird die Werke der Ungläubigen irreleiten
  4. Allah plant Listen gegen die Ungläubigen
  5. Allah versiegelt die Herzen der Ungläubigen
  6. Allah haßt die Ungläubigen, er zürnt ihnen und verflucht sie
  7. Ein Gläubiger soll keinen Ungläubigen zum Freund nehmen
  8. Die Gläubigen sollen Schrecken (Terror) in die Herzen der Ungläubigen werfen
  9. Die Ungläubigen sollen bei Bedarf getäuscht und belogen werden (taqiyya)
  10. Ungläubige sind verstandeslos
  11. Sie sind die schlechtesten Geschöpfe
  12. Sie sind schlimmer als Vieh
  13. Ungläubige sind wie Hunde
  14. Alle Juden sind sowohl Affen und Schweine und sie sind verflucht
  15. Den Ungläubigen wird von Allah ein Satan beigesellt
  16. Sie können bei Bedarf gefoltert werden
  17. Ungläubige sind doppelt schuldig
  18. Ungläubige werden durch die koranische Botschaft gewarnt
  19. Gegen Ungläubige soll Krieg geführt werden
  20. Ungläubige können versklavt werden
  21. Ungläubige Frauen gehören nach der Gefangennahme zur sexuellen Beute
  22. Sie werden dereinst von den muslimen verspottet
  23. Sie sollen erniedrigt und unterworfen werden
  24. Sie sind unrein und in ihren Herzen ist Krankheit
  25. Sie sind die Helfer Satans
  26. A Sie haben ihre Schriften korrumpiert
    B Schriftverfälschung im Koran
  27. Ungläubige dürfen nicht zuerst gegrüßt werden
  28. Das Blut (Leben) eines muslim ist wertvoller als das eines Ungläubigen
  29. Kein Blut von Ungläubigen für die Produktion von Medikamenten für muslime
  30. muslime wollen nicht neben Ungläubigen und in „reiner“ Erde begraben werden

>>> weiterlesen

Siehe auch:

Kosten der Flüchtlingskrise: 43,1 Milliarden oder 75 Mrd. Euro für 2017?

Hart, aber fair: „Donald Trump und wir – was nun?” mit Beatrix von Storch (AfD)

Die Wahl von Donald Trump entlarvt die westliche Lügenpresse

Michael Klonovsky: Amerikas wundersame Demokratie

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Vorsicht Bürgerkrieg: Nur Weicheier und Naivmenschen sind jetzt überrascht

13 Jan

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Seit mehr als 15 Jahren schreibe ich Sachbücher, in denen die sich abzeichnende Entwicklung dokumentiert und aufgezeigt wird. Ich habe darin beispielsweise aufgezeigt, wo jungen Migranten in Deutschland beigebracht wird, Frauen wie Vieh zu behandeln und wie man Frauen am besten schlägt. Wer heute so tut, als ob die Entwicklung da draußen völlig überraschend komme, der muss bislang in einem Bunker tief unter der Erde gelebt haben.

Vor fast 15 Jahren habe ich in vielen Fernseh- und Hörfunksendungen darauf aufmerksam gemacht, wie viele islamische Bücher in Deutschland vertrieben werden, in denen (aus westlicher Sicht) jungen Muslimen Verachtung gegenüber Frauen beigebracht wird. Höflich ausgedrückt: Frauen haben im Islam eine andere Stellung als Männer. Mehr noch: Es gibt beliebte Anleitungen, wann und wie man Frauen am besten schlägt. Und solche Bücher sind islamische Bestseller! Es sind ganz „normale” Bücher für ganz „normale” Muslime, nicht etwa Handbücher für radikale Islamisten.

Aufgeregt haben sich Politiker und Medien damals nicht etwa über solche Bücher, sondern darüber, dass ich diese nicht als kulturelle Bereicherung empfunden habe. Der Klassiker dieser Machwerke („Erlaubtes und Verbotenes im Islam” von Jussuf Qaradawi) zählt heute in vielen Städten zu den Standardwerken im deutschen Islamunterricht. Nochmals: Darin wird beispielsweise gelehrt, wann und wie ein gläubiger Muslim Frauen schlagen darf. Tatsache ist: Wir bringen jungen Muslimen in Deutschland unter anderem bei, wann und wie sie Frauen schlagen dürfen. Wir nennen das Teil des Islamunterrichts. Tatsache ist auch:

Die gleichen Politiker und Medien, die das über rund 15 Jahre hin offenkundig völlig normal fanden und unterstützt haben, reiben sich nun verwundert die Augen, wenn sich junge Muslime Frauen gegenüber nicht so verhalten, wie es in unserem Kulturkreis üblich ist. Die gleichen Politiker und Medien, die das über rund 15 Jahre hin offenkundig völlig normal fanden und unterstützt haben, reiben sich nun verwundert die Augen, wenn sich junge Muslime Frauen gegenüber nicht so verhalten, wie es in unserem Kulturkreis üblich ist.

Man muss dazu wissen, dass islamische Standardwerke wie Erlaubtes und Verbotenes im Islam von Jussuf Qaradawi weltweit vertrieben werden und für ganz normale gläubige Muslime Bücher sind, an denen sie sich orientieren. Das ist die eine Seite. Da wird jungen Mitbürgern aus dem Orient und aus Nordafrika hier bei uns wie auch in ihren Heimatländern beigebracht, dass Frauen Menschen zweiter Klasse sind. [wir sollten erst gar nicht daran denken, was den Muslimen tagtäglich über die islamfaschistischen Fernsehsender eingetrichtert wird]

Das hat Folgen, die viele gern einfach ignorieren möchten, so wie man es beispielsweise im britischen Rotherham über fast 20 Jahre aus Gründen der politischen Korrektheit ignorierte, dass junge Muslime etwa 1400 minderjährige britische Mädchen immer wieder vergewaltigten. Wir finden das gleiche Schema in Deutschland: Über viele, viele Jahre hin habe ich in angeblich umstrittenen Sachbüchern darauf aufmerksam gemacht, wie unfassbar milde jene jungen Männer aus Nahost und Nordafrika hier behandelt werden, die hier Kinder oder junge Frauen vergewaltigen oder als Freiwild betrachten. Wenn sie überhaupt bestraft werden.

Besonders erschreckend fand ich persönlich den Fall einer Horde junger Männer, die ein kleines Mädchen namens Manuela im Sauerland oral, vaginal und anal so lange vergewaltigten, bis es vor Schmerzen wahnsinnig wurde. Das alles ist mehrere Jahre her und das Mädchen befindet sich nach meiner Kenntnis noch heute in einer geschlossenen Klinik.

Die Richter bescheinigten damals den schnell ermittelten muslimischen Tätern Haftempfindlichkeit, setzten sie auf freien Fuß und ermöglichten ihnen so die Flucht. Und die zurückgebliebenen Familienangehörigen der Täter erhielten fast20 000 Euro vom deutschen Steuerzahler als Rückkehrhilfe in die kosovarische Heimat.

Hätten die Angehörigen [des Opfers] mir nicht die Namen der Richter (die ich veröffentlicht habe!), Aktenzeichen und alle Dokumente zur Verfügung gestellt, ich hätte das alles nicht geglaubt. Denn in deutschsprachigen Leitmedien gab und gibt es zu diesem grausamen Fall, wo unsere Kinder noch weitaus schlimmer als Vieh behandelt und den Tätern die Flucht ermöglicht wurde, nicht ein Wort.

Ich habe den Artikel, den Dr. Udo Ulfkotte damals veröffentlicht hat, im Imternet gefunden und veröffentliche ihn hier:

Deutschland: Elfjährige von Muslimen brutal vergewaltigt – Täter frei

In Massen importieren wir Ballast und Probleme. Doch viele von uns wollen die Folgen nicht zur Kenntnis nehmen. Wenn die Probleme unübersehbar werden, dann sprechen wir von „Einzelfällen”. Schauen wir uns einen weiteren muslimischen „Einzelfall“ doch einmal näher an. Einen „Einzelfall”, der aus Gründen der politischen Korrektheit von deutschen Medien bislang verschwiegen wurde.

Die Eltern von Manuela H. sahen die Zukunft bis zum 3. Juli 2009 wahrlich positiv. Doch an jenem Tag wurde ihre junge Tochter im sauerländischen Schmallenberg auf der Straße von Zigeunern angesprochen. Es waren Menschen aus dem islamischen Kulturkreis, Roma aus dem Kosovo. Im [deutschen] Elternhaus hatte man Manuela von klein auf beigebracht, dass man solche Roma nicht „Zigeuner” nennen sollte. Man darf über Jahrhunderte entstandene Beurteilungen heute nicht länger offen aussprechen. Und so hat sich die kleine Manuela völlig unbefangen mit den Roma unterhalten.

Die deutschsprachigen Medien wollen nicht, dass man über Schicksale von Menschen wie Manuela H. berichtet. Denn die Legende von der „kulturellen Bereicherung” würde dann wohl schnell wie ein Kartenhaus zusammenstürzen. Im Falle der Manuela H. haben die Roma eine der brutalsten jemals bekannt gewordenen Vergewaltigungen verübt. Und das Landgericht Arnsberg hat den Haftbefehl „außer Vollzug” gesetzt. Täter Muslija B. nutzte das zur Flucht und läuft nun frei herum. Er kann seine „Potentiale” nun weiter frei entfalten. Sein Opfer Manuela H. befindet sich derweilen in einer geschlossenen psychiatrischen Abteilung. Die Medien verschweigen Fälle wie den der Manuela H.. Wie ist das möglich?

Am Landgericht Arnsberg hatten der Vorsitzende Richter Erdmann, Richter Teipel, Richterin Werthmann und die Schöffen wenige Tage vor Weihnachten 2009 über einige besonders abartige Vergewaltiger zu urteilen (Landgericht Arnsberg Aktenzeichen  II-2 KLs-292 Js 318/09-22/0). Da war der 1976 im Kosovo geborene Haljilj B., ein Mitbürger der Volksgruppe der Roma, der nicht lesen und schreiben kann und seit 1990 in Deutschland lebt, der wegen ständigen Schulschwänzens von der Schule verwiesen wurde, und der 1995 eine Deutsche heiratete und mit ihr zwei Kinder zeugte, der dann mit einer Serbin in Düsseldorf zwei Kinder in die Welt setzte und danach ein weiteres Kind in Wuppertal.

Der Analphabet ist in Deutschland wegen Diebstahls und Betruges vorbestraft. Und da war ein weiterer Täter, ein Verwandter, der 1982 im Kosovo geborene gläubige Muslim Muslija B., der ebenfalls keine Schulbildung, keine Berufsausbildung, aber viele Kinder vorzuweisen hat. In der Nähe des nordrhein-westfälischen Ortes Schmallenberg haben die beiden gemeinsam mit ihrem Verwandten Seljman B. die kleine Manuela unvorstellbar brutal vergewaltigt: Vaginal, anal und oral.

Das Mädchen wimmerte an jenem 3. Juli 2009 vor Todesangst. Und weil Manuela die Zähne bei der analen Vergewaltigung vor Schmerzen zusammenbiss, schlug ihr einer der muslimischen Roma so lange auf den Kopf, bis sie den Mund für den Oralverkehr öffnete. Wir ersparen Ihnen hier weitere Einzelheiten. Die Roma haben dem Mädchen danach nicht nur das Mobiltelefon, mit dem es nach dem Martyrium hätte Hilfe rufen können, sondern auch noch ihre schwarze Leggins geraubt.

Das Kind kam nach der bestialischen Vergewaltigung mit schwersten Verletzungen stationär in eine Siegener Kinderklinik. Es unternahm einen Selbstmordversuch. Sein Leben ist wohl für immer ruiniert. Manuela H. ist in einer geschlossenen kinderpsychiatrischen Klinik. Die Kosten dieser „Bereicherung” durch die „Potentiale” unserer lieben Roma-Mitbürger wollen wir hier erst gar nicht ansprechen.

Was aber sollen die Eltern und Verwandten über den Umgang des Landgerichts Arnsberg mit den zugewanderten Vergewaltigern aus den Reihen der „Rotationseuropäer”, gegen die wir keine Vorurteile haben sollen, sagen? Die deutschen Eltern mussten sich beim Prozess gegen die Vergewaltiger wenige Tage vor Weihnachten 2009 von den Richtern anhören, das die Roma – Zitat – „Untersuchungshaft erlitten haben und aufgrund des Anklagevorwurfs und ihrer familiären Situation als haftempfindlich anzusehen” sind.

Der Vorsitzende Richter Erdmann, Richter Teipel und Richterin Werthmann haben nicht nur diesen Satz am Ende des Urteils eigenhändig unterschrieben. Die Verwandten von Manuela mussten sich von den Richtern auch noch anhören, dass „beide Angeklagte unter ungünstigen Umständen aufgewachsen sind und migrationsbedingte Schwierigkeiten und Probleme zu überwinden hatten bzw. haben”. Durch Beschluss der Kammer wurde der Haftbefehl gegen eine Meldeauflage außer Vollzug gesetzt. [War da Bestechung im Spiel oder idiotische deutsche Gutmenschlichkeit?]

Roma-Mitbürger Muslija B. wurde zwar wegen gemeinschaftlicher Vergewaltigung zu einer Freiheitsstrafe von 4 Jahren und 6 Monaten verurteilt. Doch er freute sich über die Großzügigkeit der netten deutschen Richter, die ihm zunächst einmal „Haftempfindlichkeit” bescheinigt hatten – und nutzte die Befreiung aus der Untersuchungshaft zur Flucht.

Seine Ehefrau hat bald darauf vom deutschen Steuerzahler rund 10.000 Euro als „Rückkehrprämie” [in den Kosovo] bekommen und sich mitsamt den fünf Kindern des Vergewaltigers Muslija B. in das Kosovo abgesetzt. Dort wurde nach dem Autor vorliegenden Informationen mit dem deutschen Geld erst einmal eine große Party gefeiert. Vielleicht hat man dabei ja lachend gesungen „Lustig ist das Zigeunerleben”. Das abartig vergewaltigte Mädchen wird vielleicht nie wieder lachen können. Es hat, so die vorliegenden Informationen, inzwischen einen zweiten Selbstmordversuch hinter sich.

Im Namen des Volkes ließ die Richterkammer Muslija B. wegen „Haftempfindlichkeit” laufen. Aber geschah das auch mit Rückendeckung der Bevölkerung? Wer schützt die Deutschen eigentlich vor solchen Richtern? Haben sie etwa keine Kinder? Und was denken solche Richter eigentlich, wenn sie morgens in den Spiegel schauen? Freuen sie sich auf die multikulturell „bereicherte” Zukunft? Wenn diese Richter Werte hätten, dann würden sie sich öffentlich bei der Familie des Opfers entschuldigen, ihr Amt aufgeben und auf ihre Gehälter und späteren Pensionen verzichten. Im Kreise der Roma würden Gutmenschen wie die Arnsberger Richter dann im wunderschönen Kosovo sicherlich auch schnell eine neue multikulturelle Zukunft finden. [als Lumpensammler, Betrüger und Einbrecher?]

Wir alle sind eben umgeben von verweichlichten feigen Gutmenschen, die es verlernt haben, bei Zuwanderern mit Rückendeckung der deutschen Bevölkerung, und nicht nur in deren Namen, unsere Werteordnung hochzuhalten und gegen Verstöße hart durchzugreifen. Oder haben Sie schon einmal gehört, dass deutsche Vergewaltiger wegen ihrer „Haftempfindlichkeit” auf freien Fuß gesetzt werden? Willkommen in der Unrechtsrepublik Deutschland, die unsere Richter immer mehr zu einer Bananenrepublik machen.

Kopp | Udo Ulfkotte

Meine Meinung: Kann man sagen, unter Richtern gibt es genau so viele Kriminelle, wie unter der normalen Bevölkerung? Und unsere Politiker, sind das nicht auch Kriminelle, wenn ich z.B. an Angela Merkel denke? Nun aber weiter mit Dr. Udo Ulfkotte.

Die Entwicklung habe ich in ganz Europa beobachtet, und beschrieben. Im Herbst 2010 wurde in Toulouse eine französische Gymnasiastin auf offener Straße angegriffen und gequält, die Täter drückten Zigaretten auf ihrem Körper aus. Grund für den Überfall auf die 16 Jahre alte Französin, sie hatte blonde Haare und damit die „falsche” Haarfarbe. Ein Einzelfall? Nein, keineswegs. Auch im Département Nord im Ort Marcq-en-Baroeul [in Südfrankreich, an der belgischen Grenze] gab es zuvor einen ähnlichen Fall.

Und in Schweden färben sich schon seit einigen Jahren immer mehr blonde junge schwedische Mädchen die Haare schwarz, weil sie sonst von Migranten übel beschimpft und als sexuelles Freiwild betrachtet werden. Viele europäische Zeitungen berichten darüber, nur die deutschen Medien ignorieren es. Eine belgische Zeitung titelte etwa schon im Mai 2010: „Schwedische Blondinen färben Haare dunkler ‒ aus Angst vor Vergewaltigung” („Zweedse blondines verven haar donker uit angst voor verkrachting”).

Nicht anders ist es in Österreich. Eine Österreicherin, die aus Kärnten in den 16. Wiener Bezirk gezogen ist, hat sich im Internet von der Seele geschrieben, was sie im Wiener Ausländerbezirk nun täglich erlebt:

„Ich wohne heute im 16. Wiener Gemeindebezirk und höre tagein tagaus kein einziges deutsches Wort. Als junge Frau hier in diesem Bezirk zu leben ist kein Leben. Vor allem im Winter wird es gefährlich, da man als arbeitender Mensch noch vor die Türe muss, bevor es hell wird und nach Hause kommt, wenn es schon wieder dunkel ist. Hier auf die Straße zu gehen gleicht einem Spießroutenlauf. Man wird egal ob dick ob dünn, ob hässlich oder hübsch, alle paar Meter aufs Übelste angegraben. Ignoriert man Sätze wie ›Alde, dich will ich ficken‹ oder einfach nur das schlecht gesprochene und fast gespuckte ›allooo Süße‹, wird man sofort auf die schlimmste Art und Weise beschimpft.

Man bekommt Wörter wie ›Hure, Nutte, Schlampe, …‹ etc. an den Kopf geworfen, obwohl man ein rechtschaffener Mensch ist, der eigentlich nur kurz Milch holen wollte. Aber jeder Schritt hier wird begleitet von solchen Ansagen, wenn man kein Ausländer ist. Ein Österreicher darf nicht zurückreden und sich gekränkt fühlen, denn dann wird gerne handgreiflich vorgegangen. Gott sei Dank besitze ich einen kleinen!! Hund (keinen Kampfhund), denn seit ich diesen besitze, haben solche Übergriffe aufgehört, da sich Ausländer meist vor Hunden, egal wie groß, fürchten (Gott sei’s gedankt).

Des Öfteren wurde ich früher einfach mal grob am Arm gepackt, wenn ich nicht auf eine Anmache eingestiegen bin. Ebenfalls stehen hier die Schwarzen an jeder Ecke bei den Wettbüros, die es ebenfalls an jeder Ecke gibt (ich dachte Muslime dürfen nicht Spielen [Glücksspiel] und Saufen [Alkohol], dabei sind die Lokale jeden Tag voll) und tauschen unbehelligt, trotz nahe liegender Polizei, ihre Drogenpäckchen aus. Wenn man dies sieht, heißt es Vorsicht walten lassen, denn nur zu gern wird mal ein Messer gezückt, um zu zeigen, wer der Stärkere ist, damit man ja den Mund hält.

Auf den Boden sehen und weitergehen, heißt es dann, sonst hat man das Ding auch schon in den Rippen. Vielleicht erinnern sich einige noch: Vor ein paar Monaten wurde hier bei mir in der Straße ein Österreicher von drei Migranten erstochen, und vor ein paar Wochen wurde wieder ein Österreicher wegen 20 Euro halb totgeschlagen. Ich als Österreicherin darf mir aber NICHT erlauben zurückzuschlagen, wenn mir ein Migrant die Tasche aus den Händen reißen und damit abhauen will. Dann bin ich ein Nazi.”

Wir Europäer schauten da bislang mehrheitlich einfach weg. Der aus dem Libanon stammende Essener Lehrer Rafik Succari hat eine ungewöhnliche Botschaft an die Deutschen: „Man sagt immer, dass die Ausländer diskriminiert werden, aber hier läuft es genau andersherum.”Rafik Succari ist Lehrer an einer Essener Schule, an der die meisten Schüler einen Migrationshintergrund” haben..

Werden Deutsche in Deutschland wirklich diskriminiert? An immer mehr deutschen Schulen sind deutsche Schüler in der Minderheit. Wie an der Essener Karnap-Schule. Man muss die wenigen deutschen Schüler dort nicht lange fragen, ob sie die Auffassung des libanesischen Lehrers Rafik Succari teilen. Sebastian, ein Schüler der 10b an der Karnap-Schule, ist einer von nur noch wenigen Deutschen in seiner Klasse. Er sagt:

„Wir haben immer wieder erlebt, dass wir als Nazis beschimpft werden, wenn wir Kritik äußern, deshalb ziehen wir uns immer mehr zurück, das ist für uns die einzige Möglichkeit hier zu überleben.”

Wenn sie Glück haben, werden die deutschen Schüler in dieser Schulklasse von den ausländischen Schülern nur verhöhnt, wenn sie Pech haben auch geschlagen. Oder sexuell missbraucht. Mit den Deutschen wird in der Klasse kaum geredet, sie ziehen sich zurück, sagen kaum noch ihre Meinung, sie sind nicht integriert in der Schule.

Die Rede ist aber nicht von Migranten-Kindern an einer deutschen Schule, sondern von deutschen Schülern an einer Hauptschule in Essen. Es ist normal, dass deutsche Schülerinnen von den Zuwanderern als deutsche Schlampen beschimpft werden. Und wenn der islamische Fastenmonat Ramadan ist, dann herrscht Ausnahmezustand an der Schule. Beim letzten Mal ging es so weit, dass sie uns ins Essen gespuckt haben, berichtet die Hauswirtschaftslehrerin der Karnap-Schule..

Wir importieren eben auch ein neues Wertesystem. Der aus dem Libanon stammende Lehrer Rafik Succari sagt, er frage die ausländischen Schüler manchmal, was sie über die Deutschen denken. Rafik Succari spricht aus, was die Schüler dann antworten: „Herr Soukari, die Deutschen sind Scheiße. Dann habe ich gesagt, nein, dieses Wort kannst du nicht benutzen, du bist hier in Deutschland und du bekommst alles von Deutschland, deine Klamotten von Deutschland, dein Essen von Deutschland.”

Überall werden ethnische Europäer nun Opfer dieser zugewanderten Denkweise. Es gibt derweilen noch Helden unter unseren Senioren, die das Bundesverdienstkreuz verdient hätten. Doch statt sie mit Ehre zu überhäufen, strafen wir sie mit tiefster Verachtung. Wie die 85 Jahre alte Gerda S. aus Duisburg. Sie lag lange schwer verletzt in einem Duisburger Krankenhaus:

Das Gesicht ist stark angeschwollen, Platzwunden am ganzen Körper. Kein Politiker hat sie am Krankenbett besucht. Seniorin Gerda S. ist eben nicht multikulturell eingestellt. Sie hatte von ihrem Balkon aus gesehen, wie ein 27 Jahre alter Migrant aus dem schwarzafrikanischen Somalia ein sieben Jahre altes Mädchen mit Gewalt in ein Gebüsch zog und dort vergewaltigen wollte.

Die schwer herzkranke Frau eilte auf die Straße und riss den Afrikaner vom Kind weg. Der schlug ihr sofort mit der Faust ins Gesicht und verprügelte sie. Weil Passanten der Seniorin zu Hilfe kamen, konnte der Somalier festgenommen werden. Er ist polizeibekannt und hat ein langes Vorstrafenregister. Unsere Medien schauten wie in solchen Fällen üblich einfach weg. Und sie nannten mich „rechtsradikal”, weil ich über das Opfer berichtete.

Die Frauenrechtlerin Alice Schwarzer ist unverdächtig, eine Rassistin zu sein. Sie kennt die hier geschilderten Probleme mit zugewanderten Vergewaltigern aus dem islamischen Kulturkreis und spricht ganz offen darüber, sagt etwa: „Ein Kölner Polizist hat mir kürzlich erzählt, 70 oder 80 Prozent der Vergewaltigungen in Köln würden von Türken verübt. Ich habe ihn gefragt: Warum sagen Sie das nicht, damit wir an die Wurzeln des Problems gehen können? Er antwortete: Das dürfen wir ja nicht, Frau Schwarzer, das gilt als Rassismus.”

Und was machen wir? Wir ermuntern die Täter. Ein 27 Jahre alter türkischer Raumpfleger hat eine 21 Jahre alte Frau in einer Anwaltskanzlei, in der er putzte, vergewaltigt. Ihm war halt danach. Einige Zeit später entschuldigte er sich per SMS bei seinem Opfer dafür, dass er „etwas falsch gemacht” habe. Die Staatsanwaltschaft forderte mindestens zwei Jahre Haft, die Richter sprachen ihn frei. Schließlich könne nicht ausgeschlossen werden, dass sein Opfer insgeheim einen Beziehungswunsch zu dem Türken gehabt habe.

Ein anderes Beispiel:

In Nürnberg-Gostenhof wurde ein sieben Jahre altes Mädchen auf dem Schulweg von einem 41 Jahre alten arbeitslosen Mitbürger vergewaltigt. Der Ermittlungsrichter erließ gegen den Täter bis zur Gerichtsverhandlung keinen Haftbefehl, weil „keine Wiederholungsgefahr” bestehe. Es gibt keine Anhaltspunkte für Flucht- und Wiederholungsgefahr, sagte die Justizsprecherin. Dabei hatte das Mädchen den Mann in einer Kinderschänder-Fotodatei der Polizei identifiziert und dieser hat die Tat auch gestanden.

Und ein 28 Jahre alter Türke, der in Olpe wegen versuchter Vergewaltigung vor Gericht stand, erhielt gerade einmal sieben Monate auf Bewährung. Während seine Frau arbeitete, hatte der arbeitslose Türke das vom deutschen Sozialamt bezahlte 18 Jahre alte Kindermädchen daheim begrapscht, sexuell genötigt und, so das Kindermädchen, zu vergewaltigen versucht. Der Türke sagte, er habe das Kindermädchen doch nur „ein wenig massieren wollen”.

Das Gericht glaubte ihm. „Bewährungsstrafe für ›Massage‹”, überschrieb eine Lokalzeitung das Urteil der verständnisvollen Richter. Wie schön ist es doch für unsere zugewanderten Mitbürger, dass arbeitslose Türken ein deutsches Kindermädchen vom Sozialamt finanziert bekommen, es dann sexuell belästigen und danach auf verständnisvolle Richter hoffen können – wahrlich eine kulturelle Bereicherung” für unser Land..

Charlene DownesEs geht aber immer noch perverser und noch schlimmer: In Großbritannien haben zugewanderte Muslime [Iyad Albattikhi, 29, Jordanier, Inhaber eines Imbisses und Mohammed Reveshi, 50, Geschäftspartner] das 14 Jahre alte britische Mädchen Charlene Downes erst vergewaltigt, dann zerhackt und zu Kebab verarbeitet. Nein, das ist kein Scherz. Und die Täter wurden für ihr Verbrechen nie zur Rechenschaft gezogen, weil die Polizei ermittlungstaktische und Verfahrensfehler begangen hat. Die Polizei hat sich inzwischen öffentlich dafür entschuldigt, dass sie die Döner-Kindermörder wegen Formfehlern hat laufen lassen.

Wer das alles nicht glauben mag, der kann es in Zeitungen wie der Daily Mail im Internet unter der Überschrift “Police rapped for blunders in murder case of girl ›turned into kebab meat‹” in allen Details nachlesen, inklusive Foto des ermordeten und als Döner-Fleisch verkauften Mädchens und der Entschuldigung der Polizei dafür, dass die Täter jetzt frei herumlaufen. Guten Appetit!!

Es gibt überall in Europa ganz offen Verständnis für Zuwanderer, die der „Ehre” halber ihre Frauen und Töchter ermorden, europäische Frauen vergewaltigen oder Europäer mit Messern überfallen. Und es gibt viel Verständnis für Zuwanderer, die deutsche Polizisten zusammenschlagen und dabei auch noch lachend „Fick die Bullen!” grölen. Was passiert Ihnen, lieber Leser, wenn Sie von einem Polizisten auf ein Fehlverhalten hingewiesen werden und diesen dann einfach so zusammenschlagen?

Und was passiert Mitbürgern wie Muhammed A. (16) und Cantekin E. (21), die genau das gemacht haben? Sie haben doch wohl Verständnis dafür, dass die zugewanderten Schläger jetzt frei herumlaufen, oder? Gegen Cantekin E. wurde schon mehrfach wegen gefährlicher und schwerer Körperverletzung, Vergewaltigung, Bedrohung und Raubes ermittelt. Und auch sein Freund Muhammed A. gilt als Intensivstraftäter.

Beide haben auf dem Bahnhof Wesel (Niederrhein) einen Polizisten auf dem Bahnsteig zusammengeschlagen, weil dieser sie auf das Rauchverbot hingewiesen hatte. Sie schrien „Fick die Bullen” und traten dem Polizisten so lange vor den Kopf und in den Unterleib, bis er zusammenbrach. Die Polizei hat damals keinen Bericht über den schwer verletzten Polizisten und die Mitbürger veröffentlicht. Begründung: Man halte den „Vorfall” nicht für wichtig, weil so etwas inzwischen häufig vorkomme und keine Ausnahme mehr sei. [1]

[1] Ich glaube, hier liegt ein multikulturelles Missverständnis vor. Offenbar hat der Polizist nicht verstanden, dass diese beiden Jung-Dschihadisten um eine Fahrkarte ins Paradies baten. Wenn er also keine Pistole dabei hat, dann muss er entweder “überzeugende Argumente” haben oder er erfüllt ihnen mit der Dienstwaffe den lang gehegten Wunsch nach 72 Jungfrauen. ;-(

Der Clou: Die Intensivstraftäter befinden sich auf freiem Fuß, obwohl sie schon viele Menschen zusammengeschlagen haben. Wir müssen für Richter, die solche Verbrecher frei rumlaufen lassen, Verständnis haben. Anweisung von oben wegen der politischen Korrektheit: Migranten bloß immer schön laufen lassen. Die darf man doch nicht durch harte Strafen „beleidigen”.

Schließlich sollen sie sich doch in ihrer neuen Heimat wohlfühlen. Und wir zahlen die Kosten, die solche Mitbürger unserer Gesellschaft in horrender Höhe auferlegen, doch schließlich gern, oder? Im Mekka Deutschland soll sich schließlich jeder wohlfühlen, solange es der Asylindustrie nutzt. Wer heute behauptet, die Entwicklung habe eine „neue Dimension” erreicht oder komme „völlig überraschend”, der ist ein Fall für die Psychiatrie.

Quelle: Dr. Udo Ulfkotte: Vorsicht Bürgerkrieg: Nur Weicheier und Naivmenschen sind jetzt überrascht

Siehe auch:

Al-Taharrush: Die orientalische Sex-Mob-Kultur

Michael Stürzenberger: Wenn Multikulti auf die Realität trifft

S.P.O.N.: Ein spontaner Besuch in der Zentrale der geistigen Tiefflieger

Necla Kelek: Die Übergriffe von Köln und die Folgen

CSU will weitere Millionen Flüchtlinge ins Land lassen

Harald Martenstein über Köln: Es geht um den Islam, nicht um Flüchtlinge

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