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Frühlingserwachen 2019 in Merkel-Deutschland – das blutige Messer-Wochenende

19 Feb

fruehlingserwachen_2019 Mindestens 12 deutsche Städte wurden an diesem frühlingshaften Wochenende von brutalen Messerangriffen erschüttert – in Köln, Nürnberg, Lingen, Mülheim an der Ruhr, Berlin, Frankfurt, Hannover oder Rostock verrichten Merkels Messergäste ihre Aufgaben mit Bravour. „Brutale Messer-Attacken in ganz Deutschland werfen ihren dunklen Schatten auf die letzten drei Tage“ schreibt sogar die systemtreue Springer-BILD (Fotomontage: Henryk Stöckl).

Messer-Hetzjagden in Deutschland – 48 Stunden pure Gewalt. Ein Todesopfer, viele Schwerverletzte auf Intensivstationen, einige Täter vorläufig festgenommen, viele davon schon wieder auf freien Fuß und unzählige Täter „auf der Flucht“: Die Blutraute und ihre Schergen gehören zu Deutschland. Sehr zum Leidwesen der „Hier-noch-Lebenden“. Während Merkels Rede auf der so genannten „Münchener Sicherheitskonferenz“ mit großem Beifall der Mainstream-Medien als „Ihr Vermächtnis“ gepriesen wird, ist es mit der allgemeinen Sicherheit der Menschen in Deutschland nur noch suboptimal [nicht zum besten] bestellt. Auch diese weiteren multiethnischen Verwerfungen in nur zwei lauen „Stichtagen“ 2019 gehört zu Merkels blutigem Vermächtnis.

Über 12 Städte wurden an diesem frühlingshaften Wochenende von brutalen Messerattacken erschüttert. Nicht nur in Köln, Nürnberg, Lingen, Mülheim an der Ruhr, Frankfurt, Hannover und Rostock „rätseln Polizei und Anwohner, was in den Köpfen der Angreifer vorgeht“, schrieb BILD. „Brutale Messer-Attacken in ganz Deutschland werfen ihren dunklen Schatten auf die letzten drei Tage“, führt BILD weiter am Montag danach aus. Und wohl auch bereits auf das uns bevorstehende Blutjahr 2019. Keine apokalyptische Paranoia – blutige Realität auf unseren Straßen: Unzählige Messer-Täter sind derzeit noch flüchtig und die deutsche Polizei sucht mit „Großaufgeboten“ nach den „mutmaßlich Verdächtigen“ in Merkels UN-Relocation-Aufmarschgebiet [Umsiedlungsgebiet] – das früher einmal Deutschland hieß.

1. Zwei lebensgefährliche Messerattacken in Köln

Köln-Innenstadt: Schlimm traf es das bunte „Armlänge-Abstand“-Köln. Dort war es bei einer Messerbluttat am Sonntagmorgen gegen 4.40 Uhr zu einer „Auseinandersetzung in einer Shisha-Bar“ auf dem Hohenzollernring gekommen. Der Streit eskalierte, ein Messertäter griff einen Kölner laut Polizei mit einem „spitzen Gegenstand“ an und fügte ihm schwere Stichverletzungen am Oberkörper zu – Lebensgefahr. Ein Notarzt kümmerte sich noch am Tatort um den Schwerverletzten. Sein Zustand sei nach einer Not-OP inzwischen stabil, teilte das Krankenhaus mit. Die Polizei sperrte den Tatort ab und vernahm Zeugen. Dem Vernehmen nach befindet sich der Täter auf freiem Fuß. Die Ermittlungen dauern an, die Polizei konnte leider noch keine Details zum Täter nennen. Die Tat wird als Mordversuch gewertet.

Köln-Mülheim: In der Nacht zum Samstag ist ein 28-jähriger Mann von einem 26-Jährigen Messertäter niedergestochen und lebensgefährlich verletzt worden. Vor einer Kneipe an der Schleiermacherstraße in Köln-Mühlheim ist es zwischen „mehreren Männern“ um 0.40 Uhr „zu einem Streit und einer Schlägerei“ gekommen, teilte die Polizei mit. Das Opfer wurde in ein Krankenhaus gebracht, sein Zustand war nach einer Notoperation stabil. Ein 26 Jahre alter Tatverdächtiger wurde „vorläufig festgenommen. Die Hintergründe der Auseinandersetzung sind noch nicht bekannt. Der Beschuldigte und das Opfer waren zur Tatzeit alkoholisiert. Eine Mordkommission der Kripo Köln hat die Ermittlungen unmittelbar nach der Tat aufgenommen.
 
2. Drei brutale Attacken in Frankfurt am Main – eine davon tödlich!

Frankfurt – Innenstadt: Eher mysteriös mutet eine Messerattacke in Frankfurt am Main an, wo ein Angreifer die Polizei anrief und darum bat, festgenommen zu werden, wohl um im Asyl-Schlaraffenland bleiben zu dürfen. In der Nacht zum Samstag wurde ein 22-Jähriger durch Messerstiche verletzt – er wurde im Krankenhaus behandelt. Der mutmaßliche Täter rief selbst bei der Polizei an und bat um seine vorläufige Festnahme. Zuvor hatte es eine Auseinandersetzung in der Kaiserhofstraße gegeben, an der laut Polizeimitteilung acht Personen beteiligt waren. Dabei wurde der 22-Jährige verletzt und in ein Krankenhaus gebracht – dieses verließ er entgegen des Rates der Ärzte sehr schnell wieder, wohl um weitere Kosten für den deutschen Steuerzahler zu vermeiden. Der Mann hatte angegeben, sich an nichts erinnern zu können. Bald darauf meldete sich ein 19-Jähriger über den Notruf bei der Polizei, stellte sich und wurde wenig später festgenommen. Die Ermittlungen laufen.

Frankfurt – Bahnhofsviertel: Eine 20-köpfige Gruppe ging an der Taunusanlage, in der Nähe der dortigen S-Bahnstation, auf einen 19-Jährigen aus Kelkheim los und schlug ihn nieder. Der Mann wurde mehrfach so stark gegen den Kopf getreten, dass er schwerverletzt ins Krankenhaus eingeliefert wurde. Der Geschädigte erlitt schwerste Kopfverletzungen. Vier (15-17 Jahre) der 20 Täter wurden mit blutiger Kleidung und blutenden Händen festgenommen.

Frankfurt-Bockenheim: Nahe der gendergerechten Goethe-Universität ist am Sonntag gegen 22 Uhr eine 32 Jahre alte Frau erstochen worden. Nachbarn hörten ihre gellenden Schreie, alarmierten Polizei und Rettung. Für das Opfer kam jedoch jede Hilfe zu spät. Die Frau erlag noch am Tatort ihren schweren Verletzungen. Sogar die Polizei spricht von einem brutalen Angriff: „Der Leichnam lag stark blutend in einer Hofeinfahrt“. Der Messermörder wurde später in Südhessen festgenommen, PI-NEWS berichtete. Im Laufe des Tages wurde der Messer-Mörder zunächst dem Haftrichter vorgeführt.
 
3. Arabische Messerattacke in Mühlheim an der Ruhr

In Mühlheim an der Ruhr wurde ein 20-Jähriger am Samstagabend gegen 22.15 Uhr von Unbekannten bei einem Einkaufszentrum in der Innenstadt brutal niedergestochen. Die Polizei sucht nun nach „fünf Männern“, die auf das Opfer auf einem Spielplatz an der Charlottenstraße mit ihren Messern einstachen. Der 20-Jährige beschrieb den Tathergang laut Polizei so: Ein Bekannter habe ihn auf dem Spielplatz treffen wollen, als er dort ankam, warteten insgesamt fünf Männer auf ihn. Unvermittelt griffen sie ihn mit Messern an und „flüchteten“. Die Kriminalpolizei kennt das Aussehen eines Tatverdächtigen: 1,75 Meter groß, um die 20 Jahre alt, kurze, krause Haare. Der Mann soll einen arabischen Migrationshintergrund haben und mit grüner Steppjacke, weißen Sportschuhe und einer Jeans bekleidet gewesen sein. Im Rahmen der Fahndung stießen die Beamten auf drei weitere Personen, deren Tatbeteiligung geprüft werde.
 
4. Brutale Messerattacke in Lingen von zwei „jungen Männern“

Fassungslosigkeit und Bestürzung auch im niedersächsischen Emsland: Eine 44-jährige Radfahrerin ist in Lingen im Landkreis Emsland von zwei Männern wohl bei einem versuchten Sexualdelikt mit einem Messer schwerst verletzt worden, PI-NEWS berichtete. Die Täter zogen die Frau in der Nacht zu Sonntag auf einem Radweg vom Fahrrad und „stachen mehrfach an verschiedenen Körperstellen auf sie ein“, wie eine Sprecherin der Polizei mitteilte. Als die 44-Jährige in Todesangst um Hilfe rief, „flüchteten die Männer“. Die Frau alarmierte den Rettungsdienst, der sie in eine Klinik brachte. Sie wurde noch in der Nacht notoperiert. Die Hintergründe der Attacke waren zunächst unklar. Einer der Täter war maskiert, es ist schließlich „Karneval“.
 
5. Brutale Messerattacke in Nürnberg durch „psychisch verwirrten“ Iraker

Auch in Nürnberg kam es am Sonntag Morgen wieder zu einem brutalen Übergriff „aus heiterem Himmel“. Dort griff „ein Mann“ (Mainstream-Medien) eine Frau unvermittelt mit einem Messer auf der Fürther Straße an. Das teilte die Polizei zunächst „auf Twitter“ mit. Die Frau wurde schwer verletzt in ein Krankenhaus gebracht. Die 21-Jährige sei von dem Unbekannten am frühen Morgen „ohne erkennbaren Anlass“ attackiert worden. Nach einer „kurzen Rangelei“ mit der verzweifelt-couragierten Begleiterin der angegriffenen Frau sei der „Geflüchtete“ geflüchtet. Die Polizei setzte zur Fahndung unter anderem einen Hubschrauber und Polizeihunde ein. Mittlerweile hat die Polizei einen Verdächtigen festgenommen: Einen 25-jährigen behördenbekannten Iraker, PI-NEWS berichtete zuerst mit Details über den Täter. Bereits im Dezember hatte ein „psychisch Verwirrter“ in Nürnberg drei Frauen im Alter von 26, 34 und 56 Jahren niedergestochen – zwei der Frauen schwebten zeitweise in Lebensgefahr.

Am Montagmittag haben Polizei und Staatsanwaltschaft eine Pressekonferenz zur jüngsten Messer-Attacke in Nürnberg abgehalten. Dabei kamen neue Details des weiteren bayerischen Behördenversagens ans Licht. Der irakische Messerstecher wurde am Sonntagvormittag festgenommen – gegen 12 Uhr hatte eine Ärztin des Klinikums Nürnberg Nord die Polizei gerufen. Sie teilte mit, dass bei ihr eine psychisch auffällige Person sei. Bei der Person handelte es sich um den 25-jährigen Iraker, der seit dem 30.11.2000 (!!) als Flüchtling anerkannt ist. In einer spontanen Äußerung räumte er gegenüber den Polizisten dann die bestialische Messerattacke ein.

Die Staatsanwaltschaft geht zunächst von einem versuchtem Mord aus. Das Opfer sei arg- und wehrlos gewesen, „so dass wir vom Mordmerkmal der Heimtücke auszugehen haben“, so eine Sprecherin. Nach derzeitigem Stand weise der 25-Jährige allah-dings [Verwirrte] „ein breitgefächertes psychisches Krankheitsbild auf“, teilte die Staatsanwaltschaft am Montag vorsorglich mit. Der 25-jährige Iraker ist bestens polizeibekannt. Auffällig wurde er in Nürnberg bereits mit schweren Körperverletzungen und Sachbeschädigungen.

Das 21-jährige Opfer liegt noch immer im Krankenhaus, sie wurde schwer am Oberkörper verletzt. Ein Haftrichter soll nun entscheiden, ob der festgenommene 25-Jährige eventuell „in Untersuchungshaft muss“.

In Mittelfranken wurde ein erschreckender Anstieg von Messer-Taten festgestellt. In den vergangenen fünf Jahren stieg die Zahl der Verbrechen mit dem Tatmittel Messer um 30 Prozent, teilte die Polizei mit. Die Ermittler gehen aber bisher von einer „Einzeltat“ aus, erklärte die Polizei gegenüber inFranken.de.
 
6. Berlin – Täter sofort wieder auf freiem Fuß

Ein 31-jähriger Mann wurde in Berlin-Steglitz auf offener Straße von einer vierköpfigen Männergruppe (18-31 Jahre) niedergeschlagen – selbst als er zusammensackte und am Boden lag, traten sie weiter auf ihn ein. Aus bislang ungeklärten Gründen stritten nach Angaben von Zeugen am Sonntag gegen 3.40 Uhr die vier Verdächtigen mit dem jungen Mann zunächst in dem Lokal am Hindenburgdamm. Die Auseinandersetzung soll sich dann nach draußen verlagert haben. Auf dem Mittelstreifen der Straße soll der 31-Jährige zu Boden gegangen sein.

Als sich der Attackierte dann erneut der Bar genähert habe, soll ein Mann aus der Gruppe ihn erneut mit einem Schlag gegen den Kopf zu Boden gebracht haben. Zwischenzeitlich alarmierte Rettungskräfte brachten ihn mit schweren Kopfverletzungen in eine Klinik, in der er intensivmedizinisch betreut werden musste. Die vier Täter (18, 22, 24, 31) wurden durch eintreffende Zivilfahnder in der Nähe stilsicher „in einem SUV“ angetroffen und festgenommen. Sie kamen in Polizeigewahrsam, wurden erkennungsdienstlich behandelt und „nach den kriminalpolizeilichen Maßnahmen entlassen“. Dat is Berlin, wa?!
 
7. Hannover – Messerüberfall auf Tankstelle

An einer Tankstelle in Hannover-Bothfeld überfiel ein maskierter Mann einen 26-jährigen Angstellten und bedrohte ihn mit einem Messer. Der Tankwart übergab dem Täter das Kassengeld und blieb daher unverletzt. Der etwa 25-jährige Angreifer soll „ausländischer Abstammung“ sein. Überraschung!
 
8. Rostock – Toitenwinkel

Ein unbekannter Mann bedrohte in Rostock eine „mittelalte Frau“ auf offener Straße mit einem Messer und stahl ihre Handtasche – bezeichnenderweise in „Toitenwinkel“. Der Räuber floh intelligenterweise mit einem Linienbus. In diesem wurde er dann auch von der Polizei gestellt. Der Vorfall hatte sich laut Polizei am Sonntag gegen 12.30 Uhr an der Bushaltestelle Urho-Kekkonen-Straße ereignet. Wie es hieß, hatte der Mann, „zu dem derzeit noch keine weiteren Angaben vorliegen“, die Frau mit einem Messer attackiert. Die Polizei suchte mit mehreren Streifenwagen im näheren Umkreis nach dem „flüchtigen Mann“. Der entscheidende Hinweis kam wenig später von einem Busfahrer aus dem Stadtteil Gehlsdorf, der den mutmaßlichen Räuber als Fahrgast wieder erkannte. So gelang es den Beamten, ihn im Bus „vorläufig festzunehmen“.
 
9. Passau – Messerraub

Zwei unbekannte Täter raubten in der Donaustadt einen 26-jährigen Mann aus, stahlen seine Geldbörse, bedrohten ihn mit einem Messer. An der Kreuzung Breslauer/Neuburger Straße traf er auf die Männer. Sie forderten seine Geldbörse und rissen sie dem Mann aus der Hand. Dann traten sie ihm mit dem Fuß gegen ein Knie und bedrohten ihn mit einem Messer. Die beiden Tatverdächtigen flüchteten dann mit der Geldbörse in Höhe eines zweistelligen Betrages sowie der EC-Karte und des Personalausweises des Mannes. Eine erste Fahndung von Polizei und Bundespolizei blieb erfolglos.
 
10. Mainburg – Streit mittels Messer – Zahn um Zahn

In einer Wohnung im bayerischen Mainburg sind zwei Männer aufeinander losgegangen. Dabei soll ein 35-jähriger Mann von einem 30-jährigen mit einem Messer bedroht worden und ein Zahn ausgeschlagen worden sein. Mainburg ist das „Little Ankara“ Bayerns mit der höchsten türkischstämmigen Bevölkerungsdichte außerhalb Erdowahns Reich … weltweit. Das Zusammenlaben im bayerisch-idyllischen Mainburg verläuft ansonsten weitgehend friedlich.
 
11. Gelsenkrichen – Raub mit Messer

Ein 22-jähriger Mann wurde in Gelsenkrichen-Erle von „drei vermummten Männer“ bei einem Raubüberfall mit einem Messer bedroht. Die Männer werden wie folgt beschrieben: 1) ca. 20 – 25 Jahre, ca. 175 – 180 cm groß, kräftige „Bodybuilder-Figur“, komplett schwarz gekleidet, vermutlich ausländischer Abstammung, mindestens Kinnbart, der unter der Vermummung herausragte 2) ca. 20 – 25 Jahre, ca. 170 cm groß, komplett schwarz gekleidet, vermutlich Deutscher, war im Besitz des Messers 3) ca. 20 – 25 Jahre, ca. 170 cm groß, ausländischer Abstammung mit schlechtem Deutsch, schmächtige Figur, komplett schwarz gekleidet, mindestens Kinnbart, der unter der Vermummung herausragte. Einer der Täter trug Schuhe mit goldfarbenen Applikationen.
 
12. Wuppertal – Blutlache, ungeklärte Umstände

In Wuppertal ist am Sonntagabend ein Westafrikaner aus Guinea auf einer Straße unter ungeklärten Umständen gestorben. Neben dem Toten habe sich eine größere Blutlache befunden. Weil eine Infektionsgefahr nicht ausgeschlossen werden konnte, rückten Feuerwehrleute in hellen Schutzanzügen an, teilte die Polizei am Montag weiter mit. „Um die Todesursache zu klären, wurde die Leiche in die Gerichtsmedizin gebracht“, sagte ein Sprecher der Polizei. Mehr Einzelheiten gaben die Behörden zunächst noch nicht bekannt.
 
13. Saarlouis – Schwere Gruppenschlägerei mit Messern und Äxten

Am Freitagabend wurde in Saarlouis ein 16-Jähriger mit Axthieben an Kopf und Rücken verletzt.

Das Opfer konnte noch schildern, dass der Täter aus einer anderen Gruppe mit der Axt auf ihn losgegangen sei. Die Polizei glaubt, dass es sich bei den Beteiligten „um zwei bekannte und rivalisierende Jugendgruppen handelt“.

Erinnerungen an eines der bislang blutigsten Merkel-Wochenende im März 2018 mit Dutzenden Messerattacken und Schwerverletzten werden wieder wach, PI-NEWS berichtete detailliert über die unzähligen schweren Gewalttaten am ersten frühlingshaften Wochenenden 2018.

Die Mittäterin – Blutraute Merkel – schwadronierte währenddessen auf der „Münchener Sicherheitskonferenz“ am brutalen Blut-Wochenende:

„Es stand die Frage vor Europa, sind wir bereit, in gewisser Weise bei einem humanitären zivilisatorischen Drama Verantwortung mit zu übernehmen oder sind wir es nicht.“

Merkel hatte angeblich Angst vor „unschönen Bildern“! (an der deutschen Grenze) – Quelle

Siehe auch:

Video: Martin Sellner: Maaßens Botschaft: "Sagt eure Meinung!" – Patriotischer Widerstand in der CDU? (11:16)

Video: Hagen Grell: Ich habe einem Schwarzen KEIN Geld gegeben (16:50)

Frankreich: Jüdischer Philosoph Alain Finkielkraut von islamischem Extremisten bei Gelb-Westen-Demo angegriffen

Darf man über die Inzucht in muslimischen Gesellschaften berichten?

Berliner AfD-Politiker Frank Schilling (44) stirbt völlig unerwartet

Video: Die Woche COMPACT: Berufsverbote gegen Oppositionelle? Wirtschaftskrieg gegen Deutschland (24:51)

Video: Erst Kauder, dann Merkel? – Protest in Rostock: Die Woche COMPACT (21:43)

2 Okt


Video: Erst Kauder, dann Merkel?, Protest in Rostock: Die Woche COMPACT (21:43)

In Bezug auf die Nichtwiederwahl Volker Kauders heißt es Erdbeben, Klatsche, Anfang vom Ende für Angela Merkel. So in etwa lauteten die meisten Beschreibungen dessen, was sich in der CDU-CSU-Bundestagsfraktion in dieser Woche abspielte. Steht Angela Merkel vor ihrem Sturz? Und damit Herzlich Willkommen zu Die Woche Compact. Das sind unsere Themen.

Millionen für McKinsey? – Bundeswehr-Aufträge an umstrittenen US-Berater Protest an der Ostsee – Merkel muss weg – auch in Rostock Erst Kauder, dann die Kanzlerin? – Offener Aufstand in der Union Kuschen statt kämpfen? – Die AfD und der Verfassungsschutz Bestrafe einen, erziehe Hundert – Wie Baden-Württembergs Justiz gegen Oppositionspolitiker vorgeht.

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Broders Spiegel: Tolle Tage mit Erdogan – Warum diese Unterwerfung vor Erdogan?


Video: Broders Spiegel: Tolle Tage mit Erdogan (04:20)

Was war das für ein Staatsbesuch. Ein Eklat reihte sich an den anderen. Die Gastgeber gaben sich so große Mühe, es sowohl dem Gast recht zu machen, als auch der skeptischen Öffentlichkeit das Gefühl zu nehmen, einer peinlichen Unterwerfung beizuwohnen. Doch letztlich blieb das Bild eines Besuchers, dem ohne zwingenden Grund die höchsten Ehren eines Staatsbesuchs erwiesen wurden und der dennoch ständig demonstrierte, wie überlegen er sich fühlt. Immerhin ist die Kanzlerin nicht zum Staatsbankett zu Erdogans Ehren erschienen. Vielleicht hatte sie ja etwas Besseres vor. Es gäbe da eine gute Idee… >>> weiterlesen

Video: Rede vom MdB Hans-Jörg Müller (AfD) auf der AfD Wahlkampfveranstaltung in Poppenhausen (Hessen) – Teil 1 (40:08)


Video: Rede vom MdB Hans-Jörg Müller (AfD) auf der AfD Wahlkampfveranstaltung in Poppenhausen (Hessen) – Teil 1 (40:08)

Halle-Neustadt (Sachsen-Anhalt): Attacke an der Skaterbahn 3 Jugendliche von 10 Migranten angegriffen – 16-Jähriger mit Messer angegriffen und verletzt

Park_in_a_foggy_morningBy own work – Park an einem nebligen Morgen – Public Domain

An einer Skaterbahn in Halle-Neustadt sind drei Jugendliche von einer etwa zehnköpfigen Gruppe attackiert worden. Dabei sei am Samstag, gegen 18.35 Uhr ein 16-Jähriger mit einem Messer verletzt worden, teilte die Polizei am Sonntag mit. Er erlitt eine Schnittverletzung musste ambulant behandelt werden.

Die etwa zehn Angreifer im Alter zwischen 15 und 18 Jahren sollen das Trio ohne Grund geschlagen und getreten haben, hieß es. Einige hätten Messer dabei gehabt. Zeugen beschreiben die Angreifer als südländische Typen. Den Angreifern sei die Flucht gelungen, trotz einer sofort eingeleiteten Suche konnte die Gruppe nicht ausfindig gemacht werden, erklärt die Polizeidirektion Süd. Der Staatsschutz habe die Ermittlungen aufgenommen. >>> weiterlesen

Meißen (Sachsen): Mann (22) von mehreren Migranten auf der Altstadtbrücke in Meißen zusammengeschlagen

Sunset_2007-1By Alvesgaspar – Sonnenuntergang – CC BY-SA 3.0

Wie die Polizei am Montag mitteilte, geriet gegen 2.15 Uhr ein 22-Jähriger mit mehreren Unbekannten auf der Altstadtbrücke am Übergang zur Elbstraße in Streit. In der Folge schlug und trat die Gruppe auf den Meißner ein und verletzte ihn leicht. Ein mutmaßlicher Schläger konnte von den Polizeibeamten ausfindig gemacht werden. Bei dem Tatverdächtigen handelt es sich um einen 22 Jahre alten Syrer (Wiesbaden: Syrer geht mit Messer auf Passanten zu). Es wurde ein Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung eingeleitet. >>> weiterlesen

Sheffield (Großbritannien): Kopftuch heruntergerissen: Streit zwischen Mädchen löst Massenschlägerei an Schule aus

Titicus_Reservoir_5By Daniel Case – CC BY-SA 3.0

Streit wegen Kopftuch eskaliert: Mehr als 150 Schüler gehen aufeinander los. Ein läppischer Streit zwischen einem europäischen und einem somalischen Mädchen ist so dermaßen eskaliert, dass rund 150 Schülerinnen und Schüler an der "Fir Vale School" aufeinander losgingen und sich prügelten.

Wie die "Sun" berichtet, ging es in dem Streit der beiden Mädchen um Kopftücher. Als plötzlich in der Auseinandersetzung ein Kopftuch vom Kopf gerissen wurde, griffen die Brüder der Schülerinnen ein und die Situation eskalierte.

Ein Zeuge, der die Massenschlägerei beobachtete, erzählte: "Ein Mädchen aus Somalia und eins aus Osteuropa haben miteinander gekämpft und ein Kopftuch von einem Mädchen wurde heruntergerissen. Dann ging es auf ein anderes Level und die älteren Brüder der Schülerinnen kamen dazu." >>> weiterlesen

Hanau: Grausame Bluttat unter Flüchtlingen: 18-Jährigem Nase und Ohren abgebissen und mit einem Kugelschreiber die Augen ausgestochen

Grand_CanyonBy I, Luca Galuzzi – Grand Canyon, USA – CC BY-SA 2.5

Der Mann aus Eritrea soll auf Hals und Augen seines somalischen Flüchtlingsfreundes eingestochen haben (man achte darauf, wen man sich zum Freund nimmt) und den damals 18-Jährigen brutal entstellt haben. Zitat: "

Bei einem Streit in einer Wohnung in Schlüchtern (Main-Kinzig-Kreis) hatte er laut Anklage mit zwei Messern in den Hals des damals 18-Jährigen gestochen. Dann biss er ihm laut Staatsanwaltschaft beide Ohrmuscheln ab, schnitt ihm mit einem Messer beide Augenlider ab und stach mit einem Kugelschreiber in beide Augäpfel…."

Das Landgericht muss sich erneut mit dem Fall befassen, weil der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe das erste Urteil wegen "Rechtsfehlern" aufgehoben hatte. Das oberste Gericht gab zu bedenken, "dass der Angeklagte während der Tat womöglich von seiner Tötungsabsicht zurückgetreten sei." >>> weiterlesen

Siehe auch:

Der UN-Migrationspakt. Ein Experiment riskiert den sozialen Frieden

Video: Vera Lengsfeld: Hat Deutschland noch eine Chance? (58:10)

Elmar Hörig: Wenn der türkische Bananenbieger nach Köln kommt

Aquarius erfindet einen Notfall, dann werden die Migranten nach Malta gebracht

Video: Nicolaus Fest: Der Global Migration Compact und das Ende Europas (04:28)

Bodystreet-Fitness-Studio in Kehl verweigert Prof. Dr. Jörg Meuthen (AfD) die Aufnahme

Eros Ramazzotti: „Ich habe 5 Sterne gewählt, und ich würde es wieder tun!“

Rosenheim: Versuchtes Tötungsdelikt: 16-Jährige von Eritreer auf Tanzfläche „gemessert“

11 Mrz

eritreer_messerAuf der Tanzfläche in einer Disko in Rosenheim wurde eine 16-Jährige von einem Eritreer mit einem Messer angegriffen (Symbolbild).

Rosenheim: Die Kriminalpolizei Rosenheim ermittelt gegen einen 22-jährigen Mann wegen eines versuchten Tötungsdelikts. Dieser griff in der Nacht auf Samstag, 10.03.18, eine junge Frau in einem Nachtlokal unvermittelt mit einem Messer an und verletzte diese dabei am Oberkörper. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft wird der Tatverdächtige dem Ermittlungsrichter zur Prüfung der Haftfrage vorgeführt.

Das 16-jährige Opfer aus dem Landkreis befand sich gegen 0.45 Uhr mit ihren Freundinnen auf der Tanzfläche in einer Diskothek in Rosenheim, als der Angriff durch den 22-jährigen Mann aus Eritrea erfolgte. Die Geschädigte erlitt Verletzungen am Oberkörper, die sich als nicht lebensbedrohlich herausstellten. Der Angreifer wurde durch den Sicherheitsdienst festgehalten und an die Polizei übergeben. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei bezüglich des Tathergangs und der Motivlage dauern an.

Nachfolgend wieder eine kleine Auswahl weiterer gewalttätiger „Bereicherungen“ der letzten Zeit, die bei einer umgekehrten Täter/Opfer-Konstellation Lichterketten-Alarm und Rassismus-Gedöns von Garmisch bis Flensburg ausgelöst hätten.

Berlin: Vor acht Jahren sorgte die damalige Bundesfamilienministerin Kristina Schröder (CDU) für Schlagzeilen, als sie vor der Diskriminierung von Deutschen im eigenen Land gewarnt hatte. „Es gibt in unseren Schulhöfen und es gibt in unseren U-Bahnen und S-Bahnen ein Problem mit Deutschenfeindlichkeit“, mahnte sie. Deutsche Kinder und Jugendliche würden attackiert, weil sie Deutsche seien.

Drei Jahre später nahm der Skandal-Autor Akif Pirincci mehrere Angriffe von Tätern mit ausländischen Wurzeln auf Deutsche zum Anlass, seinen aufsehenerregenden Artikel „Das Schlachten hat begonnen“ zu schreiben. Fortan war es kein Tabu mehr zu sagen: Es gibt deutsche Opfer und fremde Täter. Seither köchelt das Thema vor sich hin. Von offizieller Seite wird es eher gemieden als klar benannt und angegangen. Bis jetzt.

Auch beim Berliner Innensenat erkennt man mittlerweile das strukturelle Problem. „Wenn Streifen oder die Feuerwehr im Einsatz sind, müssen sie immer öfter Beleidigungen wie ‘Drecksdeutscher’ oder ‘Scheiß deutscher Bulle’ anhören“, sagte ein Senatssprecher Focus Online.

Vor allem in Bezirken mit einem hohen Ausländeranteil wie Neukölln, Mitte oder Wedding häuften sich solche Vorfälle. Auch die Polizei bestätigte dies. „Wir registrieren ganz besonders bei arabischstämmigen Gruppen eine steigende verbale Aggressivität.“ Die Beamten spürten eine allgemeine wachsende Verachtung ihrer Funktion als Repräsentanten des Staates. (Auszug aus einem Artikel der JUNGEN FREIHEIT).

Gießen: Nach einem Messerangriff, bei dem ein 19 – Jähriger am frühen Samstagmorgen in der Gießener Schanzenstraße schwer verletzt wurde, fahndet die Polizei derzeit nach zwei Personen, darunter eine Person mit auffälligen „Afrolook“.

Der 19 – Jährige und ein 20 – jähriger Bekannter hatten eine Diskothek in der Schanzenstraße besucht und diese gegen 03.20 Uhr verlassen. Noch im Nahbereich der Diskothek wurden sie von zwei Unbekannten angesprochen und offenbar beschimpft. Unmittelbar danach wurden die beiden Täter, die sich offensichtlich sehr aggressiv verhielten, handgreiflich. Mindestens einer der Täter soll auf den 19 – Jährigen eingeschlagen haben.

Als der 19 – Jährige zu Boden ging, sollen beide Angreifer auf ihn eingeschlagen haben. Während dieses Angriffs setzte einer der Täter offenbar ein Messer oder einen ähnlichen Gegenstand ein. Dabei wurden der 19 – Jähriger sehr schwer und sein 20 – jähriger Begleiter leicht verletzt. Als noch ein Zeuge dazu kam, flüchteten die beiden Angreifer in Richtung Oswaldsgarten.

Eine eingeleitete Fahndung brachte bislang nichts ein. Bei den beiden Tätern soll es sich um Nordafrikaner bzw. Araber handeln. Einer von ihnen soll sehr auffällige lockige Haare, ähnlich einer „Afrolook-Frisur“, haben. Die zweite Person soll 175 bis 180 Zentimeter groß und schlank sein. Er soll kurze dunkle Haare, die an den Seiten sehr kurz sind, haben. Er soll einen grauen Kapuzenpulli und eine schwarze Weste getragen haben.

Bremen: Am Donnerstagabend beschossen in Bremen-Gröpelingen fünf Jugendliche zwei 15 und 16 Jahre alte Mädchen vermutlich mit einer Schreckschusswaffe. Die Polizei sucht Zeugen. Die beiden Mädchen kamen gegen 19.20 Uhr aus einem Einkaufszentrum und gingen in Richtung der Haltestelle „Use Akschen“. Die fünf Unbekannten liefen hinter ihnen und provozierten sie mit Beleidigungen. Ohne darauf zu reagieren stiegen die zwei in die Straßenbahn.

Bevor die Bahn abfuhr hielt einer der Jungen eine Waffe, vermutlich eine Schreckschusswaffe, durch die Tür und gab mehrere Schüsse ab. Die 15-Jährige wurde dabei leicht verletzt. Die fünf Jugendlichen sollen etwa 15 bis 17 Jahre alt gewesen sein, mit dunklem Teint. Sie trugen dunkle Bekleidung und Jogginghosen. Einer von ihnen trug ein Basecap. Die Polizei fragt wer die Tat beobachtet hat und bittet Zeugen, sich beim Kriminaldauerdienst unter 0421 362-3888 zu melden.

Pforzheim: Ein in der Bahnhofsunterführung von mehreren Männern attackierter 20-jähriger Passant musste am Donnerstagabend verletzt ins Krankenhaus. Nach den bisherigen Feststellungen des Polizeireviers Pforzheim-Nord lief der Geschädigte gegen 21.45 Uhr alleine von der Bahnhofstraße kommend durch die Unterführung in Richtung Güterstraße als ihm eine Personengruppe von fünf Männern entgegen kam.

Nachdem der sehbehinderte spätere Geschädigte verneinte Geld mit sich zu führen, sollen die nach Alkohol riechenden Männer bedrohlich nahe gekommen sein und ihn mit dem Rücken an die Wand gedrückt haben. Nachdem der schmächtige Mann den vor ihm stehenden unbekannten Wortführer wegzuschieben versuchte, versetzte dieser ihm einen Faustschlag ins Gesicht, welcher ihn zu Boden streckte.

Auf dem Boden liegend erhielt er von der Gruppierung mehrere Fußtritte, die erst von ihrem Opfer abließen, als zwei männliche Passanten zu Rufen begannen. Von den fünf Tätern, die nur gebrochen deutsch sprachen und etwa im Alter des Opfers gewesen sein sollen, trug der Angreifer eine schwarze Winterjacke mit braunem Fell an der Kapuze. Die Männer flüchteten anschließend in Richtung Innenstadt.

Der 20-Jährige ließ sich in der Notaufnahme des Krankenhauses behandeln, bevor die Polizei über den Sachverhalt informiert wurde. Hinweisgeber, insbesondere die beiden männlichen Zeugen, werden gebeten, sich mit dem Polizeirevier Pforzheim-Nord telefonisch unter 07231/186 – 3211 in Verbindung zu setzen.

Duisburg: Zwei Unbekannte haben heute Nacht (9. März) um 1:40 Uhr einen Spaziergänger auf der Kulturstraße Höhe Thorner Straße unvermittelt angegriffen. Nachdem sie ihn schubsten und schlugen, verletzte einer der Angreifer ihn mit einem Messer am Oberkörper. Zwei Passanten vertrieben das Duo in Richtung Düsseldorfer Straße und gingen dann selber in diese Richtung weg. Der 32-Jährige lief zu seiner Schwester und ließ sich von ihr zum Krankenhaus fahren.

Nach der ersten Behandlung blieb er über Nacht zur Beobachtung in der Klinik. Der kleinere Angreifer ist 18 bis 20 Jahre alt, 1,60 bis 1,65 Meter groß und schlank. Er hat schwarze Haare, sprach akzentfreies deutsch und trug eine schwarze Jacke sowie schwarze Hose. Der zweite ist 1,80 bis 1,85 Meter groß, ebenfalls schlank, hat eine dunkle Hautfarbe sowie schwarze Haare.

Soest: Am Montagabend gegen 22:00 Uhr randalierten zwei 25 und 33 Jahre alte Zuwanderer aus der Unterkunft vom Möhnesee auf dem Bahnhofsvorplatz. Dabei belästigten sie mehrfach Passanten. Da die beiden alkoholisierten Männer einem Platzverweis nicht nachkamen, wurden sie in Gewahrsam genommen.

Mehr als die Hälfte aller Abschiebungen von abgelehnten Asylbewerbern im Südwesten scheitert – auch wegen kurzfristig eingereichter ärztlicher Atteste. Doch wie seriös sind die?

Stuttgart: Weil ein an Abschiebungen beteiligter Mediziner einigen Ärzten und Psychologen vorgeworfen hat, gezielt falsche Atteste auszustellen, hat die AfD im baden-württembergischen Landtag jetzt mehrere Strafanzeigen gestellt. Diese richten sich zum einen gegen den Karlsruher „Verein zur Unterstützung traumatisierter Migranten“ wegen des Verdachts auf Ausstellen unrichtiger Gesundheitszeugnisse und zum anderen gegen Unbekannt im Regierungspräsidium (RP) Karlsruhe wegen des Verdachts auf Strafvereitelung im Amt.

„Wir argwöhnen, dass diese Straftaten vielen Entscheidungsträgern der zentralen Abschiebebehörde über Jahre bekannt waren, ihnen aber aus politischen Gründen nicht nachgegangen wurde oder werden durfte“, sagte der AfD-Abgeordnete Daniel Rottmann.

Der Mediziner Richard Barabasch, der Abschiebungen ärztlich begleitet, hatte Kollegen vorgeworfen, Scheinatteste auszustellen – aus Mitleid oder politischer Motivation. In vier von fünf Fällen werde betrogen, sagte Barabasch den „Badischen Neuesten Nachrichten“. (Auszug aus einem Artikel der Stuttgarter Nachrichten).

„Schutzsuchende“ möchten nicht in der Türkei „Schutz suchen“

Griechenland: Im Flüchtlingslager Moria auf der griechischen Insel Lesbos ist es nach Angaben der Polizei am Freitag zu Krawallen gekommen. Eine Gruppe von jüngeren Migranten hätten mehrere Büros des Aufnahmezentrums von Moria verwüstet. Sie protestierten damit gegen die Ablehnung ihrer Asylanträge und ihre bevorstehende Rückführung in die Türkei. Die Bereitschaftspolizei griff ein und nahm 15 Randalierer fest.

Mehrheitlich stammten sie aus Pakistan und nordafrikanischen Staaten, hieß es aus Polizeikreisen. Die Rückführungen sieht der im März 2016 vereinbarte EU-Türkei-Flüchtlingspakt vor. Im Lager Moria und anderen Unterkünften der Insel Lesbos halten sich rund 5.000 Menschen seit Monaten auf. In den vergangenen drei Tagen hat nach Angaben des Migrationsministeriums nur ein Migrant aus der Türkei zu den griechischen Inseln im Osten der Ägäis übergesetzt. (Artikel übernommen von oe24.at).

Berlin: Bevölkerungswachstum durch Ausländer

Berlin: Setzt man den Fokus auf Frauen afghanischer, irakischer und syrischer Staatsangehörigkeit, tritt der Unterschied zum Verhalten deutscher Frauen noch deutlicher hervor: Beinahe 20 Prozent der Frauen dieser drei Herkunftsländer gebaren 2016 in Berlin ein Kind. Das sind in absoluten Zahlen 1.262 Kinder, die von syrischen, afghanischen und irakischen Frauen geboren wurden. Das entspricht einer Geburtenziffer von 4,85 Kindern pro Frau.

Im Jahr 2015 lag die Geburtenziffer bei Frauen dieser Staatsangehörigkeiten noch bei durchschnittlich 2,68 Kindern. Mit 5,09 Kindern war sie 2016 bei syrischen Frauen besonders hoch. Die Geburtenziffer deutscher Frauen lag 2016 demgegenüber bei 1,38 Kindern pro Frau, was einem Anstieg von drei Prozent zu 2015 entspricht (1,34). (Auszug aus einem Artikel der JUNGEN FREIHEIT).

Afghane ist mit „Allah, Allah“-Rufen und Eisenstange unterwegs

Mistelbach: Ein Katz-und-Maus-Spiel lieferte sich ein Afghane (28) mit der Polizei im niederösterreichischen Weinviertel: Aus dem Klinikum Mistelbach getürmt, spazierte er auf den S2-Gleisen Richtung Laa – lediglich bekleidet mit einem weißen, blutverschmierten Spitalskittel. In der Hand: eine Eisenstange, was einen Polizeieinsatz auslöste.

Auf den Gleisen bei Frättingsdorf torkelt ein Mann mit blutigem Kittel und fuchtelt mit einer Eisenstange herum!“ – So in etwa lautete der Notruf, der bei den verdutzten Polizisten der Inspektion Mistelbach einlangte. Was folgte, war ein nicht ungefährliches Katz-und-Maus-Spiel mit dem „Gleiswandler“: Ständig wechselte der vierfache Familienvater die Seiten des Bahndamms und schlug bedrohlich mit der langen Eisenstange um sich, begleitet von „Allah, Allah“-Rufen in Richtung der Beamten.

Auch nach Eintreffen einer zweiten Streife erwies sich der spärlich bekleidete Mann trotz eisiger Temperaturen als „winterfest“: Immer wieder entwischte er, vereinzelte Treffer mit dem Pfefferspray zeigten keine Wirkung. Am Ortsrand von Ernsdorf bei Staatz konnten die Verfolger den „Krankenhaus-Athleten“ schließlich umzingeln.

Ortsbewohner hatten inzwischen lange Holzstangen gebracht, damit die Polizisten die Schläge mit der massiven Eisenstange abwehren konnten. Seine aussichtslose Situation erkennend, rastete der Flüchtige aus und ging zum Frontalangriff über: Ein Beamter wurde dabei an der Schulter verletzt. Mit vereinten Kräften fixierte man den jungen Mann, er wurde in die Justizanstalt Korneuburg überstellt. (Artikel übernommen von Krone.at).

„Fachkräfte“ „bereichern“ Hamburg und Rostock

Hamburg: Nach einer Massenschlägerei am Alsteranleger am Jungfernstieg hat die Polizei gegen elf Jugendliche und junge Erwachsene aus Syrien, dem Irak und Afghanistan Aufenthaltsverbote verhängt. Sie werden verdächtigt, an der Auseinandersetzung beteiligt gewesen zu sein, in deren Vorfeld ein 18-Jähriger mit einem Messerstich in den Rücken schwer verletzt worden war.

Die 16- bis 20-Jährigen müssen den „Bereich Binnenalster“ bis Ende Mai meiden, gab die Polizei bekannt. Mit der Maßnahme sollen weitere Straftaten verhindert werden. Zudem will die Polizei unterbinden, dass sich die Gruppen, aus denen die Verdächtigen stammen, weiter an der Binnenalster treffen. (Auszug aus einem Artikel von welt-online).

Rostock: Am Dienstag kam es gegen 17:30 Uhr in der Rostocker Stadtmitte vor dem Kröpeliner-Tor-Center zu einer Schlägerei zwischen mehreren jungen Männern. Gut eine Stunde später schlugen sich dann vier junge Männer in den angrenzenden Wallanlagen. Nach bisherigen Erkenntnissen trafen gegen 17:30 Uhr zwei geschädigte Männer beim Verlassen der Passage auf drei männliche Täter.

Ein anfängliches Gespräch unter den beteiligten Personen eskalierte plötzlich aus nicht bekannten Gründen. Ein unbekannter Täter zog ein Messer und griff die Opfer an. Ein weiterer Tatverdächtiger setzte gegen die beiden jungen Geschädigten Pfefferspray ein. Die geschädigten Männer wehrten die Angriffe ab und flüchteten. Der 19-jährige Geschädigte erlitt eine Schnittverletzung an der Hand sowie Reizungen der Augen. Sein 20-jähriger Begleiter erlitt ebenfalls Augenreizungen.

Gegen 18:40 Uhr kam es dann in den angrenzenden Wallanlagen zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen vier jungen Männern (20 bis 26 Jahre). Nach eigenen Angaben kam es zunächst zu einem verbalen Streit zwischen den Männern syrischer und iranischer Herkunft.

Plötzlich eskalierte auch dieser Streit und es kam zu gegenseitigen Körperverletzungen. Hierbei schlug einer der tatverdächtigen Männer mit einem Schlagstock auf die Opfer ein. Einer der geschädigten Männer konnte diesen Schlagstock ergreifen und schlug damit auf die Angreifen ein. Alle vier Beteiligten erlitten Platzwunden, Hämatome und Prellungen.

Syrer möchte nach Syrien zurück

Duisburg: Gegen 11:30 Uhr trafen Beamte der Citywache heute (09. März) in einem Büro des Ausländeramtes auf einen Mann, der sich selbst ein Messer an den Hals hielt. Der 25-Jährige verlangte, dass er nach Syrien zurück kann, sonst würde er sich etwas antun. Den Beamten gelang es mit Hilfe eines Dolmetschers nach etwa einer Stunde den Mann zur Aufgabe zu bringen.

Zwischenzeitlich meldete sich eine Mitarbeiterin des Ausländeramtes, die bereits vor dem Eintreffen der Polizei eine Verletzung am Arm erlitten hatte. Sie konnte direkt in einem bereit stehenden Rettungswagen versorgt werden. Alle betroffenen Mitarbeiter des Ausländeramtes werden betreut. Für die Dauer des Einsatzes sperrte die Polizei das Averdunkcenter.

Algerier greift Polizisten an

Neuruppin: Gestern Nachmittag war ein 23-jähriger Algerier während eines Termins in der Ausländerbehörde mit den Entscheidungen nicht einverstanden und begann, die Einrichtung zu zerstören und sich zu schlagen. Der hauseigene Wachschutz konnte den Mann nicht beruhigen und informierte die Polizei. Die eintreffenden Beamten wurden unvermittelt mit einem metallenen Aufsteller durch den Mann angegriffen.

Die Polizisten wendeten Pfefferspray an und konnten den 23-Jährigen mit einfacher körperlicher Gewalt überwältigen und ihm Handschellen anlegen. Hierbei wurde ein 50-jähriger Polizeibeamter durch Ellenbogenschläge des 23-Jährigen im Gesicht und am Oberarm getroffen und erlitt dadurch Schmerzen, Nasenbluten und ein Hämatom am Auge. Der Polizist ist weiterhin dienstfähig.

Der 23-Jährige blieb unverletzt und wurde im Anschluss unter Polizeibegleitung mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus auf die geschlossene psychiatrische Station eingewiesen.

Syrer möchten umsonst im Bus mitfahren

Lüneburg: An der Bushaltestelle in der Straße Bülows Kamp ist es am Nachmittag des 07.03.18 zu einer Auseinandersetzung zwischen einem Busfahrer und zwei Männern im Alter von 19 und 27 Jahren gekommen. Die beiden aus Syrien stammenden Männer hatten mit dem Bus fahren wollen, obwohl die von ihnen vorgezeigten Fahrkarten ungültig waren. Da die Männer sich weigerten den Bus zu verlassen, rief der Busfahrer schließlich die Polizei.

Auch mit den eingesetzten Polizeibeamten stritten sich die Männer, widersetzten sich dem Platzverweis und mussten schließlich mit Körpereinsatz aus dem Bus gedrängt werden. Der Einsatz endete mit Strafanzeigen für beide Täter; unter anderem wegen Beleidigung, versuchter Körperverletzung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte.

Jugendliche messern Schwulen, keine Täterbeschreibung der Polizei

Berlin: Der Polizeiliche Staatsschutz ermittelt wegen eines homophoben Übergriffs, der in der Nacht vom vergangenen Mittwoch zum Donnerstag in Neukölln geschah. Nach derzeitigem Ermittlungsstand war ein 24-Jähriger gegen 23.40 Uhr zusammen mit seinem 27-jährigen Lebensgefährten in der Mainzer Straße unterwegs, wobei sie ihre Arme untergehakt hatten.

Sie wurden dann von zwei Jugendlichen angesprochen und nach Zigaretten gefragt, woraufhin sie ohne zu reagieren weitergingen. Die beiden Unbekannten folgten ihnen und der Jüngere bekam plötzlich einen Schlag gegen den Kopf und anschließend einen Messerstich in den Oberschenkel [der Messerstich in den Oberschenkel ist ein Mordversuch, denn sehr schnell kann man daran verbluten].

Der Verletzte rettete sich zusammen mit seinem Partner, der nicht angegriffen wurde, in eine nahegelegene Bar, wo Gäste einen Rettungswagen und die Polizei alarmierten. Die Angreifer flüchteten unerkannt. Der 24-Jährige kam in ein Krankenhaus, wo die Stichwunde versorgt werden musste. Lebensgefahr besteht nicht.

„Schutzsuchende“ machen Party

Wangen: Nachdem Beamte des Polizeireviers am Donnerstagabend bereits gegen 20.30 Uhr zu einem Asylbewerberheim im Südring wegen eines jungen Mannes gerufen worden waren, der sich selbst verletzt hatte, mussten Polizisten in der Nacht erneut einschreiten. Vier Bewohner, die unter Alkohol- bzw. Drogeneinfluss standen, stritten derart massiv miteinander und hatten bereits Einrichtungsgegenstände demoliert, dass zunächst drei von ihnen in Gewahrsam genommen werden mussten.

Da der vierte der Kontrahenten ständig versuchte, sich selbst zu verletzten, indem er den Kopf gegen die Scheibe des Streifenwagens und die Wand auf dem Polizeirevier schlagen wollte, wurde er in eine psychiatrische Klinik gebracht.

Einer der drei zunächst in Gewahrsam genommenen Asylbewerber musste letztlich auch in ein Krankenhaus gebracht werden, um eine Verletzung an der Hand ärztlich behandeln zu lassen. Nach seiner Versorgung wurde er auf richterliche Anordnung wieder in einer Gewahrsamszelle beim Polizeirevier untergebracht.

Bereits abgelehnter „Schutzsuchender“ kommt erneut ins Asylverfahren

Weil am Rhein: Zwei ivorische Staatsangehörige [Elfenbeinküste, Westafrika], die zuvor illegal aus der Schweiz eingereist sind, kontrollierte die Bundespolizei am Dienstagmorgen im Weiler Ortsteil Friedlingen. Die beiden Männer im Alter von 29 und 23 Jahren konnten sich nicht ausweisen.

Eine erkennungsdienstliche Behandlung brachte die Erkenntnis, dass der 29-Jährige sich schon einmal im deutschen Asylverfahren befunden hat und im Sommer 2016 nach Italien abgeschoben wurde. Da beide Westafrikaner ein Asylbegehren vortrugen, wurden sie nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen an die Landeserstaufnahmestelle für Asylbewerber weitergeleitet.

Quelle: Rosenheim: Versuchtes Tötungsdelikt -16-Jährige von Eritreer auf Tanzfläche „gemessert“

Siehe auch:

Essen für Flüchtlinge: 16 Euro, für Hartz-IV-Empfänger: 4,72 €

Oliver Flesch: Sind wir nicht alle ein bisschen „Ehrenmörder“?

Niederlande hat eine neue nationalkonservative Partei – Sie ist bereits stärker als die Partei von Geert Wilders

Berlin Alt-Hohenschönhausen: 14-jährige Keira mit 20 Messerstichen abgeschlachtet!

Video: Essener Tafel: Junge-Freiheit-TV mit Guido Reil (AfD) vor Ort (10:45)

Berlin-Schöneberg: „ABC-Schützen“ – Securitydienst an Berliner Spreewald-Grundschule für Kinder von 6 bis 10 Jahren!

Wie zugewanderte Muslime politisch ticken

1 Feb

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Vor einiger Zeit führte Prof. Christian Pfeiffer vom Kriminologischen Institut Niedersachsen eine Befragung unter muslimischen Schülern durch. Die Ergebnisse sind ziemlich erschreckend. Der Anteil von radikal-militant eingestellten und religiös-orthodoxen Muslimen betrug 62,3 Prozent. Militante und ultra-reaktionäre Einstellungen sind unter den Muslimen weit verbreitet. Und wie sich an den Schulen in Deutschland zeigt, radikalisieren sich die Schüler immer stärker: Video: Anne Will: Mein Leben für Allah – Warum radikalisieren sich immer mehr junge Menschen? (60:14)

Die Untersuchungen Prof. Pfeifers über die religiöse, politische und militante Einstellungen muslimischer Schüler ergaben:

  1. „Fundamental orientierte“ Muslime: 40,6 Prozent. 
  2. „Orthodox-religiöse“ Muslime: 21,7 Prozent.
  3. „Traditionell-konservative“ Muslime: 21,7 Prozent.
  4. „Gering religiöse“ Muslime: 18,8 Prozent.

Hartmut Krauss schreibt:

„Die Gleichgültigkeit gegenüber den eindeutigen Befunden erstaunt. Würde die schon länger hier lebende Bevölkerung solche Umfrageergebnisse zu Protokoll geben, wäre das ein Anlass auf allen Kanälen den rechten Notstand auszurufen.”

Die Gleichgültigkeit von Politik und Öffentlichkeit ist wirklich erschreckend. Da wird lauthals in allen Parlamenten und auf allen Fernsehkanälen gegen angebliche Nazis gehetzt wird, die es eigentlich nirgendwo gibt, und wenn doch, dann gibt es wohl mehr gewaltbereite Links- als Rechtsfaschisten, aber niemand nimmt daran Anstoß, dass sich ganz offen eine islam-faschistische Gesinnung in Deutschland ausbreitet. Da wird gesagt, dass Dritte Reich dürfte sich nicht wiederholen, während man das Vierte Reich, den fundamentalen Islamismus, mit allen Kräften unterstützt und ihm den roten Teppich ausrollt.

Hartmut Krauss weiter:

Bereits in den 1990er Jahren stimmten 35,7 Prozent der damals befragten türkischen Jugendlichen folgender Aussage zu:

„Wenn es der islamischen Gemeinschaft dient, bin ich bereit, mich mit körperlicher Gewalt gegen Ungläubige durchzusetzen.“ 24,3% bejahten die Aussage: „Wenn es der islamischen Gemeinschaft dient, bin ich bereit, andere zu erniedrigen.“ 28,5% reagierten positiv auf die Aussage „Gewalt ist gerechtfertigt, wenn es um die Durchsetzung des islamischen Glaubens geht.“ Und 23,2 Prozent stimmten der Aussage zu: „Wenn jemand gegen den Islam kämpft, muss man ihn töten.“ (Vgl. Heitmeyer/Müller/Schröder 1997, S. 129.)

Was wäre geschehen, wenn deutsche Rechtsradikale in solche einer erschreckenden Art und Weise zur Gewalt und zum Töten aufriefen? Wenn Muslime das selbe tun – geschieht gar nichts. Die Lösung des neuen Grünen Parteivorsitzenden Robert Habeck dagegen lautet: "Integration heißt auch, dass die, die hier geboren sind, sich in die Gesellschaft integrieren." Er erwartet also nicht, dass die Muslime von ihrer Militanz Abstand nehmen und sich in die deutsche Gesellschaft integrieren, sondern dass die Deutschen sich von ihrer Kultur distanzieren und sich den Muslimen unterwerfen. Scheiß Grüne.

Hier der ganze Artikel von Hartmut Krauss: Wie zugewanderte Muslime politisch ticken

Noch ein klein wenig OT:

Rostocker Professor Jörg Benedict bewertet Bundestags-Entscheidung zur „Ehe für alle” als nicht rechtskonform

Rostock_UniversitaetFoto: Darkone – Universität Rostock – CC BY-SA 2.5

Der Rostocker Rechtswissenschaftler Jörg Benedict hat am Wochenende die Entscheidung des Bundestages zugunsten der „Ehe für alle” mit dem Verweis auch auf frühere Urteile aus Karlsruhe als nicht verfassungskonform bezeichnet. Der Rechtswissenschaftler Jörg Benedict sieht in der Entscheidung des Deutschen Bundestags zur „Ehe für alle” einen Verstoß gegen das Grundgesetz. Der Dekan der Juristischen Fakultät der Universität Rostock erklärte am Wochenende, dass eine Gesetzesänderung nicht automatisch das Grundgesetz außer Kraft setzen darf. >>> weiterlesen

Schwedens Plan zum Militäreinsatz in den kriminellem muslimischen Vororten nimmt weitere Formen an – Ministerpräsiden Stefan Löfven ist bereit, diesen Einsatz anzuordnen

stefan_loevfenDie Bandenkriminalität in den Vororten schwedischer Metropolen sorgt bei der aktuellen Regierung für erhebliche Kopfschmerzen. Der vor einigen Wochen als bloße Idee angedachte dortige Einsatz des Militärs nimmt konkrete Formen an.

Die Zahl der von Schüssen getöteter Menschen in Schweden ist in den letzten beiden Jahren um 500 Prozent(!) gestiegen. Die Zahl der Gewalttaten in den schwedischen Metropolen ist im selben Zeitraum um 29 Prozent gestiegen. Um die Lage in den Griff zu bekommen, geht die schwedische Regierung ungewöhnliche Wege.

Zunächst einmal hat man sich Hilfe in den USA gesucht und ein neues Programm mit dem Titel „Group violence intervention” [Bekämpfung der Gruppengewalt (muslimischer Bandenkriminalität)] ins Leben gerufen. Übersetzt heißt das so viel wie „Eingriffe bei Gruppengewalt”, bezieht sich also auf das Phänomen der in erster Linie marodierenden Migrantengruppen, die in Malmö, Göteborg oder Stockholm die Vorstädte zu rechtsfreien Räumen umgestaltet haben.

Doch bei der Löfven-Regierung will man sich nicht nur auf Hilfe aus dem Ausland verlassen, sondern entwickelt ganz eigene Strategien. Aus einer eher abwegigen, vor einigen Wochen am Rande erwähnten, Idee, werden nun konkrete Pläne: die rot-grüne Minderheitsregierung im Riksdag [Reichstag] will tatsächlich das schwedische Militär einsetzen, um die Vororte zu befrieden. Staatsminister Stefan Löfven hat in einer Regierungsdebatte klar ausgesagt, dass er bereit ist, alles zu tun, um die Bandenkriminalität wirksam zu bekämpfen. 

Wenn es dazu des Militärs bedürfe, so Löfven, werde er sich diesem Schritt nicht verweigern. „Wir sehen, dass diese Banden und Verbrecher es an Respekt vor den Menschen und dem Leben völlig missen lassen. Das ist eine schreckliche Entwicklung, die ich nicht länger hinzunehmen bereit bin. Ich bin dazu entschlossen, sie um jeden Preis umzukehren”, sagte Löfven, der schwedische Ministerpräsident von den Sozialdemokraten(!) >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Da wünscht man sich, die Schweden würden sich selber gegen die kriminellen und asozialen muslimischen Eindringlinge zur Wehr setzen und sie auf Nimmerwiedersehen aus Schweden vertreiben. Aber das kommt ja vielleicht noch, wenn im September die Reichstagswahlen sind und die "rechtspopulistischen"  "Schwedendemokraten" (in Wirklichkeit die einzigen Schweden mit gesundem Menschenverstand), die Wahlen gewinnen und 90 Prozent der Muslime aus Schweden ausweisen, wie sie es versprochen haben. Und die rot-grüne Regierung sollten sie gleich mit "entsorgen". Besser is!

Der sozialdemokratische Ministerpräsident Schwedens, Stefan Löfven, haut jetzt nur so auf den Putz, unternehmen wird diese Pfeife natürlich gar nichts, weil er befürchtet, die Reichstagswahlen am 9. September 2018 zu verlieren. Dabei hat er diese scheiß-sozialdemokratische Politik, die diese ganzen kriminellen Muslime ins Land holten, selber zu verantworten. In Deutschland sind die Sozialdemokraten gerade dabei, denselben Fehler zu begehen. Mögen auch sie genau so gnadenlos abstürzen. Ich wünsche es ihnen.

Emmanuel Macron: Franzosen wären für EU-Austritt – wenn sie gefragt würden

Emmanuel-Macron-EU-Austritt

Von ALSTER | Frankreichs Präsident Emmanuel Macron schockte den britischen BBC-Interviewer Andrew Marr, als er einräumte, dass die Franzosen wahrscheinlich wie die Briten beschließen würden, die EU zu verlassen, wenn sie die Möglichkeit hätten, darüber abzustimmen. Nach dem Brexit-Votum befragt, antwortete Macron: „Ich bin nicht derjenige, der die Entscheidung Ihres Volkes beurteilt oder kommentiert. Aber ich glaube, dass viele Verlierer der Globalisierung plötzlich entschieden, dass es für sie nicht mehr das Richtige war.“ >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Man kann nur hoffen, dass die islam-unterwürfige EU-Diktatur endlich bald abgeschafft wird, bevor sie Europa ganz zerstört.

Netzfund: Über 1300 Handy-Funde in Berliner Gefängnissen (freiewelt.net)

Siehe auch:

Ihr zerstört unser Land – Wann endlich begreift ihr es?

Familiennachzug: Die Nebelkerzen der Großen Koalition – wie Deutschland in Wirklichkeit mit Migranten überflutet wird

Video: Frauendemo in Kandel: Eine Mutter, die von Muslimen angegriffen wird, bricht das Schweigen (08:41)

Große Koalition importiert jedes Jahr eine neue Sozialhilfe-Großstadt

Video: Alternative Tagesschau von Oliver Flesch (20:02)

Deutscher Multikulti-Wahnsinn – Ein ErklärungsversuchSiehe auch:

Bundeswehr: Nicht abwehrbereit – die deutsche Schrott-Armee

Martin Schulz: Der Hoffnungsträger der Verzweifelten

3 Feb

MEP_Marin_SchulzMartin Schulz 2009 – CC BY 3.0

Der neue Bundeskanzlerkandidat der SPD, Martin Schulz wird in allen Medien als der neue Messias gefeiert und über den grünen Klee gelobt. Dabei wird großzügig über all das Porzellan hinweggesehen, welches er in seiner Zeit als Präsident des Europäischen Parlaments zerschlagen hat. Nicolaus Fest hat dies in seinem Video über den Kanzlerkandidaten Martin Schulz, sehr gut beschrieben:

„Martin Schulz nennt sich Sozialdemokrat. Tatsächlich ist niemand ein härterer Neoliberaler als er. Dem Lohndumping aus Rumänien und Bulgarien hat er die Tore nach Deutschland geöffnet (EU-Arbeitnehmerfreizügigkeit). Die Aufnahme hunderttausender Migranten, die nun als billige Arbeitskräfte den Deutschen Jobs wegnehmen, hat er unterstützt. Und auch die Banken hat er immer mitgerettet, mit Euro-Bonds mit Niedrig-Zinsen. Niemand ist ein willfährigerer Knecht des Kapitals und der Bankenlobby als Martin Schulz.”

„Martin Schulz ist auch ein überzeugter Anti-Deutscher. Immer wieder hat er gefordert, mehr EU, weniger nationale Regierung hat er gefordert. Immer wieder die Belange der EU und anderer Länder über die der deutschen gestellt. Martin Schulz steht für den Ausverkauf nationaler (deutscher) Interessen. Wie soll so jemand eigentlich den Kanzlereid schwören, dass er Schaden vom deutschen Volk abwenden wolle? Martin Schulz ist außerdem Antisemit. Auszug aus dem Video von Nicolaus Fest.”

In den Leserkommentaren ist die Meinung über Martin Schulz aber keineswegs so euphorisch, wenn man sie denn zulässt. Vera Lengsfeld schreibt hierzu:

„Die sogenannten Qualitätsmedien lieferten eilfertig Huldigungsbeiträge. Wenn der von sich selbst besoffene Kandidat mal in die Leserkommentare schauen würde, käme er vielleicht auf den Boden der Tatsachen zurück. Die überwiegende Mehrheit der Kommentare ist spöttisch bis ablehnend. Daran ändert auch das Zwischenhoch im Umfragetief der SPD nichts. Als Meinungsforscher weiß man inzwischen, in welchen Stadtteilen man anrufen muss, um günstige Ergebnisse zu bekommen.”

Könnte es tatsächlich sein, dass die Meinungsumfragen derartig manipuliert werden? Mich würde es nicht wundern. Hinzu kommt die Tatsache, dass viele Menschen gar nicht so recht mitbekommen haben, was Martin Schulz in Brüssel so getrieben und welche Positionen er dort vertreten hat. Darum ist es gut, wenn Nicolaus Fest dies in seinem Video noch einmal in Erinnerung ruft, bevor es in Vergessenheit gerät.

Wir haben es bei Martin Schulz mit einem Politiker zu tun, der vorgibt die Probleme zu lösen, die er uns mit seiner EU-Politik erst eingebrockt hat und auf die er nun als Landespolitiker kaum einen Einfluss hat, es sei denn, man tritt aus der EU aus, denn die Fäden der deutschen Politik werden hauptsächlich in Brüssel gesponnen. Etwa 70 Prozent alles Gesetze werden in Brüssel gemacht und der deutsche Bundestag darf anschließend nur noch abnicken.

Martin Schulz wird kein Reformer sein und er wird den Karren der SPD nicht aus dem Dreck ziehen. Statt dessen wird er in alter SPD-Manier, den Kampf gegen Rechts und Andersdenkende verstärken, wird die Internetüberwachung vertiefen, wird versuchen, mit dem Hinweis auf angebliche Fakenews, die Meinungsfreiheit noch weiter einzuschränken, natürlich nur für "Rechtspopulisten" und er wird die gesamte Klaviatur gegen "Hatespeech" mit den Mitteln der Stasi-Facebook-Überwachung vorantreiben. Vera Lengsfeld hält auch die Ankündigungen Martin Schulz’s die Steuerschlupflöcher zu schließen, für ein Wahlkampfversprechen.

„Wieso soll dieses Trio infernale (Linke, Grüne. SPD) unter der Leitung von Schulz nun durchsetzen, was es selbst abgelehnt hat [die Schließung der Steuerschlupflöcher – welches im Bundestag am 23.11.2012 durch den Widerspruch von SPD!!!, Linken und Grünen scheiterte]? Nein, was Schulz verkündet, ist ein reines verbales Ablenkungsmanöver. Nach der Wahl kommt eine kräftige Steuererhöhung auf die immer weniger werdenden Steuerzahler zu, aber ganz sicher keine Schließung der Steuerschlupflöcher für die Mammutvermögen.” >>> weiterlesen

EU meidet bei Gesetzgebung das Licht der Öffentlichkeit

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Im vergangenen Jahr kam kein einziges Gesetzesvorhaben im Europaparlament in die zweite Lesung. Diese ist notwendig, damit die Öffentlichkeit überhaupt erst von dem Gesetz erfährt. >>> weiterlesen

Günter schreibt:

Im vergangenen Jahr kam kein einziges Gesetzesvorhaben auf europäischer Ebene im Europaparlament in die zweite Lesung. Die zweite Lesung ist wichtig, weil sie die Debatte in einer größeren Öffentlichkeit eröffnen. Indem diese Phase entfernt wird, werden die Details nur noch hinter verschlossenen Türen besprochen und die Menschen erfahren nicht, was dort passiert. Die Leute werden nicht mehr informiert, warum und wie Gesetze in der durch Putsch an die Macht gekommene, von niemandem je gewählte, EU offensichtlich gegen den breiten Willen und zum Schaden der Völker durchgesetzt werden.

Wir haben es mit der EU um eine Umgehung sämtlicher demokratischer Prozesse zu tun, die auf die Spitze getrieben wird. Die Unfehlbaren aus dem Brüsseler Politbüro arbeiten nicht für das Wohl der Öffentlichkeit, sondern für private Interessen und deren Lobbyisten! Bislang war Martin Schulz, der Spitzenkandidat der SPD für das "Kanzleramt" werden will, für diese EU tätig.

Noch ein klein wenig OT:

Rassenspannungen in Paris: Nordafrikaner attackieren chinesische Kinder mit Messern, weil diese "zu reich" sind

paris_gewalt_nordafrikaner

Banden aus nordafrikanischen Jugendlichen schüchtern chinesische Einwanderer ein und beschweren sich, dass diese "zu reich" wurden. Von Oli Smith für www.Express.co.uk, 28. Januar 2017 In den Straßen von Paris kommt es immer mehr zu inner-migrantischen, rassisch aufgeladenen Auseinandersetzungen, bei denen nordafrikanische Jugendliche auf "reiche" chinesische Einwanderer losgehen. Die französische Polizei registrierte im letzten Jahr über 200 Übergriffe auf chinesische Einwanderer, die größtenteils von feindseligen nordafrikanischen Migrantenbanden ausgingen. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Das Problem besteht darin, dass die chinesischen Einwanderer sehr fleißig sind und es dadurch zu einem gewissen Wohlstand gebracht haben. Viele der nordafrikanischen Migranten aber, haben keinen Bock zu arbeiten, meinen aber trotzdem, ein Anrecht auf denselben Wohlstand zu haben. Dies versuchen sie nun, wie sie es nicht anders kennen, mit Terror und Gewalt durchzusetzen. Vielleicht könnte die chinesische Mafia die kriminellen nordafrikanischen Gemüter ein wenig beruhigen, denn darüber haben die Chinesen auch bereits nachgedacht.

Siehe auch: Asylforderer aus Somalia: Ich werde für immer in Deutschland bleiben und von Sozialhilfe leben – arbeiten werde ich nicht

Video: Hetze in Ditib-Gemeinden gegen Andersgläubige

ditib_koeln Video: Hetze in Ditib-Gemeinden gegen Andersgläubige (05:47)

"Der kannibalische Jude kotzt den Tod in Palästina" oder "Um die Barbarei der Juden zu beschreiben, werdet ihr nicht die richtigen Worte finden können" – Zitate wie diese posten DITIB-Gemeinden im ganzen Bundesgebiet auf ihren Facebook-Seiten. Das geht aus den Recherchen des Fernsehmagazins "defacto" hervor. >>> weiterlesen

Rostock: 15 Migranten griffen deutsche Jugendliche mit Schlägen, Tritten, mit einem Gürtel und einem Messer an

rostock_massenschlaegerei

Ein Migrant schubste in den Wallanlagen einen 15 Jahre alten deutschen Jugendlichen, um einen Streit zu provozieren. Das Opfer flüchtete in Richtung des Kröpeliner Tor Centers (KTC) und wurde dabei von einer Gruppe von etwa 15 jugendlichen Migranten verfolgt. Ein Migrant schlug mit einem Gürtel nach dem flüchtenden 15-Jährigen und verletzte ihn dabei leicht am Kopf. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Video: Maischberger: Polizisten – Prügelknaben der Nation? (75:52)

US-Kongressabgeordnete hat Beweise für Obamas Unterstützung von ISIS, Al-Nusra und Al-Qaida

40 Jahre Multikulti in Schweden: 300% mehr Gewaltverbrechen und 1472% mehr Vergewaltigungen

Video: Paul Joseph Watson – Die Wahrheit über Trumps „Moslem-Sperre“ (06:44)

Akif Pirincci: Das größte Unglück für einen Vater – ein Sohn mit Methusalem-Syndrom

Video Compact TV: Frauen des Widerstandes – Interview mit Jürgen Elsässer, Michael Stürzenberger und Katrin Ziske (30:12)

Wolfram Weimer: Wahlen in Meckpomm: SPD-Panikattacke aus Angst vor AfD

11 Aug

vandalismus_wahlplakat

Der SPD droht bei den nächsten Landtagswahlen Anfang September in Mecklenburg-Vorpommern keine Niederlage, sondern ein Desaster. In Umfragen sacken die Sozialdemokraten auf 22 Prozent hinter den Koalitionspartner CDU ab und drohen sogar, von der AfD noch eingeholt zu werden. Dabei hatte die SPD die Wahl 2011 noch mit stolzen 35,6 Prozent gewonnen. Das heißt: Die SPD dürfte jeden dritten ihrer Wähler verlieren. Ein Rechtsruck historischer Dimension zeichnet sich ab. >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

Niedersachsen: Vermummung künftig keine Straftat mehr

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HANNOVER. Die rot-grüne niedersächsische Landesregierung will die Vermummung während Demonstrationen nicht mehr als Straftat werten. Statt dessen solle dies künftig als Ordnungswidrigkeit behandelt werden, sagte die innenpolitische Sprecherin der Grünen im Landtag, Meta Janssen-Kucz. Ein entsprechender Gesetzentwurf wurde am Dienstag vom Kabinett beschlossen und soll in der nächsten Sitzung des Landtages debattiert werden. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Haben sich die Linksfaschisten je an das Vermummungsgebot gehalten und hat es je eine Konsequenz gegeben? Das Vermummungsverbot gilt ohnehin nur für den rechten Block. Ich habe irgendwie das Gefühl, die Politik will den Krieg auf den Straßen gegen ihre politischen Gegner (Feinde?). und dazu benutzt sie die  militante Antifa, so wie Hitler seinerzeit die SA (Sicherheits-Abteilung) und SS (Sturmstaffel) der NSDAP einsetze, um die Kommunisten von der Straße zu vertreiben.

Angela schreibt:

"Fein", dann kann die sogenannte Regierung ihre Antifa-Schläger unerkannt auf die Bürger loslassen. Und vermummte IS-Schlächter dürfen nun auch mitmischen beim Krieg gegen die deutschen Bürger.

Multi-Kulti-Diktatur: Bund will Migrantenquote für Unternehmen

Christine LüdersDie Leiterin der Antidiskriminierungsstelle des Bundes, Christine Lüders

Personalabteilungen und Vermieter will die Antidiskriminierungsstelle des Bundes zukünftig zum ihrem Glück der Vielfalt zwingen. In einem Gutachten des Gleichbehandlungsgesetzes von 2006 wird vorgeschlagen, Ausländer einfacher in Jobs und Wohnraum klagen zu können. Der Autor ist ein Grüner. Der Schutz vor Benachteiligungen müsse noch effektiver werden, sagte die Chefin der Antidiskriminierungsstelle des Bundes, Christine Lüder, am Dienstag in Berlin. Oft seien die Hürden zu hoch, um das Recht auf Gleichbehandlung durchzusetzen. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Was will man denn mit diesen Taugenichtsen im Beruf? Die will doch kein Arbeitgeber haben. Die vergiften doch nur das Arbeitsklima. Und als Nachbar will ich die auch nicht haben. Wäre echt der Albtraum, wenn auch noch die Hottentotten hier einziehen. Das ist alles genau so krank wie die Grünen selber. Schickt sie alle zu den Grünen, die sollen sich doch bitte selber um die Migranten kümmern. Aber das wollen sie natürlich auch nicht. Sie wollen sie genau so wenig als Arbeitskollege und schon gar nicht als Nachbar.

Siehe seinerzeit, als Cem Özdemir neben einer Moschee gewohnt hat. Sie wollen die Migranten immer nur dem deutschen Doofmichel aufdrücken. Und der hat es tatsächlich auch nicht anderes verdient, denn durch seine Wahlenthaltung hat er zur Masseneinwanderung mit beigetragen. Dann soll der Migrant ruhig seinen Arsch auf die Sitzcouch des Doofmichel setzen und sich von ihm bewirten lassen. Die haben ein totales Rad ab, mit ihrer schizophrenen Gleichbehandlung. In der Realität bedeutet dies doch nur, den Muslimen den Hintern zu pämpern. Linkes Gesocks.

Und wenn ich mir die junge Dame von der Antidiskriminierungsstelle ansehe, dann stelle ich mir die Frage, sind die alle so "hübsch" oder ist der Natur beim Gleichheitsgrundsatz da etwa ein gravierende Fehler unterlaufen? Sollte man da nicht sofort die Antidiskriminierungsstelle einschalten?

„Nach Vorbild der Frauenquote könnte eine „Migrantenquote“ Ausländer in Arbeitsplätze hieven. Auch ist von verpflichtenden „Diversity-Zielen“ für Unternehmen die Rede. Auf den Stellenausschreibungen würde dann bald stehen: „Flüchtlinge, Frauen und Behinderte werden bevorzugt eingestellt.“ Unter dem Begriff „Affirmative Action“ geht dieser Ansatz einer positiven Diskriminierung in den USA schon seit Jahrzehnten schief. Das Recht auf Gleichheit soll stellvertretend durch „entsprechend qualifizierte Antidiskriminierungsverbände“ einklagbar werden.”

Und weil ich mich gerade in einem anderen Artikel, den ich euch auch ans Herz lege, mit der "Affirmation Action" beschäftigte habe, möchte ich noch kurz darüber berichten. Es ging in dem Artikel um die Frage. Wer erschießt die Schwarzen in den USA? – die Schwarzen! Ein Schwarzer Professor antwortete auf die Frage, ob er den erleichterten Zugang für die Universität für die Schwarzen, der im Rahmen der “Affirmative Action”, die sozial benachteiligte Gruppen unterstützen soll, wieder abschaffen würde?

Der schwarze Anglistik-Professor Shelby Steel aus den USA sagte dazu:

„Je schneller, desto besser. Wenn man alles umsonst bekommt, wie soll man dann je lernen, Dinge zu erwerben? Ermuntere mich zum Wettbewerb, fordere etwas von mir und biete mir etwas dafür! Die Regierung kommt immerfort mit neuen Gesetzen, die die Menschen, denen sie helfen sollen, nur schwächen. Warum werden sie nicht besser? Weil es keinen Grund gibt, besser zu werden. Je schwächer wir werden, desto mehr kriegen wir.”

Und diese grünen Idioten wollen den gleichen Unsinn, der in den USA längst gescheitert ist, auch hier einführen.

Nimes (Frankreich): Mann vor Shisha-Bar die Augen ausgerissen

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Vor einer Shisha-Bar im französischen Nimes ist in der Nacht auf Dienstag ein Mann mit einem blutverklumpten Gesicht gefunden worden. Laut Medienberichten wurden ihm die Augen herausgerissen. Er schwebt in Lebensgefahr. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Helmut Zott: Das Versagen der westlichen Welt gegenüber dem Islam

Don Romano Vescovi: „Der Papst hat seine Meinung, ich meine“

Akif Pirincci: Willkommen in Ficklingen, wo die Muschi noch hält, was sie verspricht

Dr. Udo Ulfkotte: Altenkirchen (Westerwald): Asylant nimmt Geisel und will endlich eine Wohnung und mehr Geld

Dänemark diskutiert über Ausgangssperre für Migranten

Wer erschießt die Schwarzen in den USA? – die Schwarzen!

Leipzig: Tunesischer Ehrenmord (Doppelmord), weil Ehepaar zwei verschiedenen islamischen Glaubensrichtungen angehörte?

4 Aug

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Nach dem Fund zweier zerstückelter Leichen in einem Leipziger Badesee bei Thekla hat die Polizei nun einen 36-jährigen tunesischen Tatverdächtigen in Leipzig-Thekla festgenommen. Gegen den Tunesier sei wegen des Verdachts des zweifachen Mordes Haftbefehl erlassen worden, teilten Polizei und Staatsanwaltschaft in Leipzig mit. Die Ermittler konnten zudem die Identität der Opfer klären. Die Frau und der Mann als auch der Tatverdächtige stammten aus Tunesien und lebten schon mehrere Jahre in Leipzig.

Bei den Opfern soll es sich nach Informationen der Sächsischen Zeitung um ein junges tunesisches Ehepaar handeln, dessen Ehe in der Familie aus islamisch-religiösen Gründen nicht geduldet wurde. Die beiden Muslime, die wohl unterschiedlichen islamischen Richtungen angehörten, sollen bereits vor mehreren Jahren aus Angst vor den eigenen Verwandten nach Deutschland geflohen sein und Asyl beantragt haben.

Ermittler der Soko „Bagger“ durchsuchten am Montag die Sozialwohnung des ermordeten tunesischen Paares in der Zollikofer Straße 38 im Leipziger Stadtteil Volkmarsdorf, wo der grausame Doppelmord geschehen sein soll.

leichenteile_im_baggerAuch am Montag, 1. August 2016, suchte die Polizei am Bagger in Thekla weiter nach fehlenden Leichenteilen. Im Umfeld des beliebten Badegewässers kamen auch noch einmal Spürhunde zum Einsatz. Der See bleibt für Badegäste gesperrt.

Kriminaltechniker setzten einen Suchhund ein und stellten umfangreiches Beweismaterial sicher. Im Badesee in Leipzig-Thekla suchen Taucher indes weiter nach fehlenden Körperteilen.

Quelle: Leipzig: Stückelmord hat islamisches Motiv

Noch ein klein wenig OT:

Heide (Holstein): Rapefugees (Muslimische Vergewaltiger) benutzen K.o.-Tropfen

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Heide (Holstein): Am Samstag, den 30.07.16, gegen 21.15 Uhr, wurde die Polizei ins Westküstenklinikum Heide gerufen. Dort waren unabhängig voneinander zwei junge Frauen mit starken Bewusstseinsstörungen eingeliefert worden. Die 18-Jährige aus Büsum und eine 26jährige Hemmingstedterin gaben an, sich in der Gaststätte „Westcoast“ in Heide aufgehalten zu haben. Dort fand das sogenannte Holy-Day-Festival statt. Beim Tanzen wurden sie von einer bis zu sechsköpfigen Männergruppe – allem Anschein nach Syrer – angesprochen. Mit den Männern haben sie sich jeweils zunächst sehr nett unterhalten. [mehr]

Diemelsee/Hessen: Ausländischen Mountainbikedieb per Handy geortet und verfolgt – Dieb bezog Prügel, verlor einen Zahn

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Eine Gruppe Radfahrer aus dem Siegerland befuhr gestern mit ihren Mountainbikes – aus dem Hochsauerlandkreis kommend – den Radweg von Willingen über Usseln zum Diemelsee. In einer Gaststätte machten die vier Radler Verpflegungshalt. In einem günstigen Augenblick durchtrennte ein junger Dieb unbeobachtet das Fahrradschloss eines Bikes und verduftete damit in Richtung Sperrmauer und flüchtete weiter auf dem Diemelradweg in Richtung Padberg. >>> weiterlesen

Rostock beugt sich rechten Protesten: Asylunterkunft wird nicht gebaut

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Im Rostocker Stadtteil Groß Klein protestieren Anwohner gegen eine geplante Asylunterkunft. Weil es Gewaltandrohungen gibt, knickt die Stadt ein. Ein fatales Signal, sagt ein Kritiker. Das BKA registriert zunehmend Gewalt gegen Flüchtlingsheime. >>> weiterlesen

Video: Michael Stürzenberger Rede bei der Pegida am 02.08.2016 in Dresden


Video: Michael Stürzenberger Rede bei der Pegida am 02:08.2016 in Dresden (38:29)

Meine Meinung: Die Tonqualität des Videos ist leider nicht so gut.

Siehe auch:

Israels Geburtenwunder: 65 Prozent mehr Geburten! – Geburtenrate der Araber stark zurückgegangen

Dortmund: Barbarische und unzivilisierte „Flüchtlinge“ schlagen mit Stühlen brutal aufeinander ein

Akif Pirincci: Mehr Fremdenfeindlichkeit wagen

Jennifer Nathalie Pyka: Die ISIS ist nun auch in Europa angekommen

Mach meine Angie nicht an – oder – wie wird man zum Merkelhasser?

Hildesheim: #Merkelsommer 2016 – „We will fuck you, Lady“

Roger Köppel: Afrikas Schuld, Afrikas Pflicht – Afrika und die Entwicklungshilfe

7 Jun

KENYA/
Nicht einmal der westliche Sklavenhandel, der schlimm war, darf als Ursache afrikanischer Rückständigkeit gelten. Zum einen: Die ärmsten Zonen Afrikas wurden davon nie berührt. Zum andern: Der Sklavenhandel zwischen Afrika und dem mittleren Osten war viel älter als der atlantische Sklavenhandel Afrikas mit Spanien und Amerika. Der Westen begann die Sklaverei nicht, sondern der Islam, aber der Westen beendete sie. Trotzdem hielt sich in Europa und Amerika ein schlechtes Gewissen, nicht aber bei Afrikanern und Arabern, die viel länger Sklavenhandel trieben. [1]

[1] Der französische Historiker Paul Fregosi schrieb in seinem Buch „Jihad in the West: Muslim Conquests from the 7th to the 21st Centuries“ [Jihad im Westen: Muslimische Eroberungen vom 7. bis zum 21. Jahrhundert]:

„Die westliche Kolonisierung in der Nähe von muslimischen Ländern dauerte 130 Jahre, ungefähr von den Jahren um 1830 bis zu den Jahren um 1960. Muslimische Kolonisierung in der Nähe europäischer Länder dauerte 1300 Jahre, von den Jahren um 600 bis in die Mitte der 1960er Jahre. Aber seltsamerweise sind es die Muslime … die am meisten verbittert sind über den Kolonialismus und die Demütigungen, denen sie unterworfen waren und es sind die Europäer, die dieser Scham und Schuld eine sichere Heimat geben. Es sollte genau anders herum sein.“ >>> weiterlesen

Europa ist nicht verantwortlich für Afrikas Misere, also trägt Europa auch keine Verantwortung für die Menschen, die der afrikanischen Wirtschaftsmisere entfliehen wollen, anstatt sie durch Leistung und Anstrengung zu beheben. Eigentlich hätte der Kontinent beste Voraussetzungen für eine erfolgreiche Industrialisierung, doch es scheint bis jetzt an den industriellen Mentalitäten und Neigungen zu mangeln.

Die schlimmste Auswirkung der Entwicklungshilfe ist, dass sie das Leben der Hilfsempfänger fundamental politisiert. In allen Ländern, die Entwicklungshilfe kassieren, wird die Politik übermächtig. Sie entscheidet, wer wie viel bekommt. Anstatt sich um produktive unternehmerische Aufgaben zu kümmern, müssen sich die Leute um die Gunst der Politiker und Bürokraten bemühen. Man bringt sich vor den Herrschern in Sicherheit oder man profitiert – indem man sie besticht. Korruption ist angewandte Entwicklungshilfe.

Man muss die demografischen Realitäten sehen: 1950 hatte Europa 547 Millionen Einwohner, Afrika 227 Millionen. Fünfzig Jahre später betrug die Bevölkerung Europas 733 Millionen, während in Afrika bereits über eine Milliarde Menschen lebten. Die Uno prognostiziert, dass im Jahr 2050 691 Millionen alternde Europäer rund zwei Milliarden durchschnittlich viel jüngeren Afrikanern gegenüberstehen. Bleibt das Wohlstandsgefälle, wie es ist (woran kaum Zweifel bestehen), werden sich künftig noch gewaltigere Migrationsströme über Europa ergießen.

Die Lampedusa-Flüchtlinge stammten hauptsächlich aus Eritrea und Somalia. Das ist kein Zufall. Beide Staaten weisen laut Uno-Statistiken (Population Division) ein enorm dynamisches Bevölkerungswachstum auf. Die institutionell verwüsteten Länder sind für nachwachsende Generationen kein verlockendes Territorium. So lange man mit einer gewissen Chance auf Erfolg in Europa landen kann, bleiben die Anreize für eine Massenmigration erhalten. Der demografische Druck aus Afrika wird zunehmen, und Europa kann nicht einfach die Tore öffnen, ohne seine kulturelle Identität zu verlieren. Auszug aus einem Artikel in der Weltwoche von Roger Köppel.

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Roger Köppel: Afrikas Schuld, Afrikas Pflicht

Noch ein klein wenig OT:

Wegen Visa-Frage: Türkei setzt Flüchtlingsdeal aus

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Der Flüchtlingsdeal zwischen Türkei und EU liegt auf Eis: Die Türkei hat das Abkommen zur Rücknahme illegal eingereister Asylsuchender nach Angaben von türkischen Medien ausgesetzt, wie die "taz" berichtet. Als Grund gibt das Außenministerium an, erst solle die EU die versprochene Visafreiheit für Türken umsetzen. Der EU ist die Entscheidung der Türkei offenbar schon länger bekannt. >>> weiterlesen

Heiligendamm: Zoff wegen ausländischer Gaffern am FKK-Strand

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Immer wieder mischen sich bekleidete Ausländer unter die freizügigen Badegäste an Heiligendamms FKK-Stränden. Die reagieren verärgert. An den beiden FKK-Stränden von Heiligendamm (Landkreis Rostock  (Mecklenburg-Vorpommern)) häufen sich die Beschwerden über Flüchtlinge und Asylbewerber. Männer, die dort vollständig bekleidet immer wieder zwischen den nackten Badegästen herumspazieren, sich dabei laut unterhalten und offenbar mit Handys auch Fotos gemacht haben. >>> weiterlesen

Video: Köln-Mülheim: Birlikte 2016: Linke Aktivisten stürmen Auftritt von AfD-Politiker Konrad Adam


Video: Birlikte 2016: Linke Aktivisten stürmen Auftritt von AfD-Politiker Konrad Adam (00:26)

Antifa-Mitglieder verhinderten eine Podiumsdiskussion im Depot des Kölner Schauspiels, an der auch AfD-Gründungsmitglied Konrad Adam teilnehmen sollte. Sie stürmten die Bühne. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Diese “Antifaschisten” sind in Wirklichkeit Faschisten, die die Meinungsfreiheit nicht akzeptieren.

Siehe auch:

Giulio Meotti: Der Westen muss sagen: „Ich bin Asia Bibi” („Je suis Asia Bibi”)

Video: Anne Will – Guter Nachbar, schlechter Nachbar – Wie rassistisch ist Deutschland?

Wo seid ihr Hofnarren, Freiheitskämpfer, Rebellen und Revoluzzer?

Video: Österreichischer Außenminister will Flüchtlinge im Mittelmeer abfangen und sie in ihre Heimat zurückbringen

Katholikentag 2016: Nur 10% der Kosten des Katholikentags wird von der katholischen Kirche getragen

Der Populismus des Kardinal Woelki: Wie die Flüchtlingskrise die Kirchen zu Wohlstand verhelfen

Wollen linksextreme Mörder AfD-Mitglieder „beseitigen“?

5 Mai

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Mit mindestens 100 Millionen Euro pro Jahr wird in diesem Land aus Steuergeldern der „Kampf gegen Rechts“ subventioniert. Der Kampf gegen Rechtsextremismus ist in Deutschland Staatsraison, und das ist aus unserer Geschichte erklärbar und auch sinnvoll. Rechtsextremismus! Das ist nicht Patriotismus, das ist nicht konservatives Denken, das sind Rassenhass und Herrenmenschen-Gehabe. Und deshalb ist es eine Unverschämtheit, dass der Begriff „Rechts“ von Politikern und Medien geradezu inflationär benutzt wird, um politische Gegner zu diskreditieren.

Zu den dunklen Jahren unserer deutschen Geschichte gehörten einst auch Nazi-Aufmärsche vor den Wohnhäusern politisch Andersdenkender, gehörten Drohungen, gehörte nackte Gewalt.

An diesem Wochenende konnte man in Stuttgart Linksextremisten bei der „Arbeit“ sehen, die mit Eisenstangen auf AfD-Mitglieder losgehen wollten. Delegierte der Partei bekamen vorher Verhaltensregeln, nicht einzeln zum Veranstaltungsort zu gehen, sondern nur in Gruppen. Ein bestimmtes Parkhaus wurde für AfD-Delegierte („nur in Gruppen gehen“) reserviert und von starken Polizeikräften bewacht.

[Am Sonntag] wurde bekannt, dass die Namen, Adressen und Telefonnummern der 2.100 AfD-Mitglieder beim Bundesparteitag von einer linksextremen Webseite im Internet veröffentlicht wurden. Auf der linksradikalen Plattform „Indymedia“ schrieb ein „Nutzer“: „Wenn wir diese 2000 Menschen beseitigt haben, dann können wir endlich in Frieden leben.“ Gemeint sind die AfD-Funktionäre beim Parteitag.

Das ist kein Spaß, keine Satire – das ist öffentlicher Aufruf zur Gewalt gegen politisch Andersdenkende [Für mich ist das bereits Terrorismus.]. Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig sagte noch vor wenigen Monaten, Linksradikalismus sei kein ernstes Problem in Deutschland. Sie irrt. Es sind die Methoden von Faschisten, die hier ihre hässliche Fratze zeigen. Und es sind linke Faschisten, die zu Gewalt aufrufen und die Gewalt ausüben. Justiz und Polizei, der demokratische Rechtsstaat sind gefragt, massiv gegen dieses Pack vorzugehen. Pack? Ja, Pack! Politische Gewalt ist auch dann nicht legitim, wenn sie von links kommt.

Übernommen aus: Denken erwünscht – der Kelle-Blog

Anmerkung von PI: Der Screenshot ist aus dem Kommentarbereich von Indymedia, einem Blog, mittels diesem sich sehr regelmäßig linksradikale Terroristen mit ihren Gewalttaten brüsten. Die Lückenpresse nimmt die Taten in der Regel aber nicht zur Kenntnis. Entgegen der Meldung in diversen Medien, dass es sich bei den veröffentlichten Adressdaten „nur“ um Teilnehmer des letztjährigen Parteitages in Bremen handelt, muss dies korrigiert werden. Unter den Daten befinden sich auch zahlreiche Namen erst kürzlich in die AfD eingetretener Personen, die am Stuttgarter Bundesparteitag teilnahmen.

Hampel: „Blaue Hilfe“ einrichten

Als Reaktion auf die Veröffentlichung der Namen, Adressen, Telefonnummern und Email-Adressen und der damit verbundenen Drohungen und des schon vielfach erlittenen Terrors gegen AfD-Mitglieder, kündigte Armin-Paul Hampel (Landesvorsitzender der AfD in Niedersachsen) am Sonntag die Einrichtung einer „Blauen Hilfe“ an. Ein Fonds soll noch diesen Sommer eingerichtet werden, der entstandene Kosten auffangen will, die Mitgliedern entstehen, die Angriffe durch Linksextremisten ausgesetzt sind. Zudem forderte eine Delegierte aus Baden-Württemberg, diesen Fonds auch für Wirte zu öffnen, die durch die Vermietung ihrer Räume an die AfD Nachteile erfahren.

Hier noch weitere Screenshots (Unkenntlichmachung durch PI) von Sonntag, die unter den veröffentlichten Daten der AfD-Mitglieder zu lesen waren. Die Kommentare sprechen für sich. (Zum Vergrößern bitte anklicken.)

linksextreme02 Klicke auf die Bilder, um sie zu vergrößern

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Quelle: Linke: AfD-Mitglieder „beseitigen“

Und noch ein klein wenig OT:

Ostsee-Bürgermeister von Börgerende-Rethwisch: "Ich will in meiner Gemeinde keine Flüchtlinge haben!"

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In Deutschland ist er der erste Bürgermeister, der offen ausspricht, was viele denken, aber nicht zu sagen wagen, aus Angst als fremdenfeindlich und rechts an den Pranger gestellt zu werden. Horst Hagemeister (CDU) ist Bürgermeister im Ostseeort Börgerende-Rethwisch westlich von Rostock. Er lehnt die Aufnahme von Migranten ab und sagt es auch. Mit dieser Aussage zog er harsche Kritik auf sich. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

In diesem Punkt stimme ich mit dem Bürgermeister überein, denn ich will auch keine Flüchtlinge haben – und erst recht keine Muslime. Schickt sie bitte dorthin zurück, wo sie hergekommen sind. Sie verbreiten überall, wo sie sind, nur Terror und Gewalt.

Schweden: Somalier vergewaltigt 12-jähriges Mädchen – Strafe: 22 Tage gemeinnützige Arbeit

auszug_gerichtsurteil Auszug aus dem Gerichtsurteil.

Der Fall sorgte in ganz Schweden für Entsetzen. Mohammed H. lockte die 12-jährige Ida S.* in der schwedischen Stadt Sundsvall in seine Wohnung und vergewaltigt sie dort auf brutale Art und Weise. Der Somalier wurde dafür lediglich zu 180 Stunden gemeinnütziger Arbeit verurteilt. Und auch ein Jahr nach der Vergewaltigung wird das Mädchen immer noch von Mohammeds Freunden belästigt. >>> weiterlesen

ISIS richtete 250 Sexsklavinnen hin wegen verweigertem Sex

250_sexsklavinnen_hingerichtet Frauen werden von den ISIS-Terroristen wie ein Stück Vieh behandelt und als Sexsklavinnen missbraucht. Dies ist offiziell nach dem Koran erlaubt: Sure 23,1-6

Die Terrormiliz Islamischer Staat zwingt Frauen zum Sex mit ihren Kämpfern. Wer sich weigert, wird getötet. Laut irakischen Kurdenvertretern sind seit 2014 allein in Mossul 250 Frauen getötet worden, weil sie sich weigerten, als Sexsklavinnen zu dienen. „Teilweise werden auch die Familien der Mädchen umgebracht“, sagte Said Mamuzini von der Demokratischen Partei Kurdistans. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Michael Mannheimer: Der nackte Terror von Linkspartei, Grünen, SPD und Medien gegen die Volkspartei AfD

Vera Lengsfeld: Krawall-Bilanz der linken Chaoten zur „Revolutionären 1. Maidemo“

Marseille geht voran: Juden raus, Moslems rein – ganz Europa folgt

„Flüchtlinge“, Islam, AfD: Thilo Sarrazin und Jakob Augstein zu Gast bei Alfred Schier (Phoenix)

Hugo Chávez Erbe: Das kommunistische Venezuela ist zu bankrott, um neues Geld zu drucken

Hamburg: AfD-Politiker Dr. Ludwig Flocken fliegt nach islamkritischer Rede aus der Bürgerschaft

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