Tag Archives: Sozialisten

Frankreich: Front National vervierfacht Sitze in Nationalversammlung

19 Jun

frankreich_parlamentswahl.18.06.2017

Umstritten bleibt letztlich das Wahlsystem. Der Front National ist klar drittstärkste Kraft geworden, ist im Parlament aber deutlich unterrepräsentiert. Parteien mit noch weniger Stimmenanteil erhielten so trotzdem mehr Sitze. So kamen „Diverse Linke“ (DVG: Divers Gauche) auf 250.000 Stimmen und erhalten dafür 10 Sitze. Der Front National kam auf fast 1.7 Millionen Stimmen, und erhielt dafür aber nur 8 Sitze.

Bayern ist FREI

Der Front National, der  bisher über 2 Sitze in der französischen Nationalversammlung verfügte, kommt laut Hochrechnungen nun auf 8 Sitze im Selbigen. Marine Le Pen, die bei den letzten Parlamentswahlen selbst noch knapp gescheitert war, kommt nun in ihrem Wahlkreis deutlich über 50% und erreichte 58%. Auch andere FN Kandidaten kamen überraschend auf mehr als 50% in ihrem Wahlkreis.  Laut Innenministerium sind  nun nach Auszählung von 83% offenbar 9 Sitze möglich: http://elections.interieur.gouv.fr/legislatives-2017/FE.html weil ein mehrheitlich gewählter als extrem rechts  gesondert aufgeführt/diffamiert wird. Letzte Woche verkündeten die Fake-Prognosen noch, der Front National würde angeblich nur einen oder zwei Sitze in der Nationalversammlung bekommen. Wir berichteten hingegen, daß der FN  zulegen wird. Zudem werden 10 Sitze „Anderen“ zugeordnet. Für eine Fraktionsbildung sind 15 Abgeordnete nötig. Wahlsieger wurde Macrons Bündnis, der aufgrund des Wahlrechts die zweite Runde ja gar nicht mehr verlieren konnte. In der „Vereinigten Bunten“ wurden auch die radikalen Linken gestärkt…

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Ist den Deutschen die Empathie, das Mitleid mit den Terroropfern, abhanden gekommen?

13 Jun

islamterror_londonDie islamischen Terroranschläge nehmen immer stärker zu. Breitbart hat soeben veröffentlicht, dass alle 9 Tage ein islamistischer Anschlagsversuch stattfindet. Aber viele Deutsche machen sich offenbar weniger Sorge um die teils schwer verletzten, verstümmelten und getöteten Opfer, darunter sogar Kinder, wie beim Attentat in Manchester, als darum, diese Attentate könnten von Rechten instrumentalisiert werden. Es kann nicht sein, was nicht sein darf, dass die Rechten mit ihrer Warnung vor dem Islam vielleicht sogar noch im Recht sind. Dann lieber verschweigen oder die Diskussion mit der Nazikeule beenden.

Viele Menschen stört mittlerweile diese Verlogenheit und sie wenden sich immer stärker von linken Parteien ab. Dies mag auch bei der Wahl in Frankreich eine Rolle gespielt haben, das noch stärker als Deutschland von Terrorattentaten bedroht ist. So ist es vielleicht kein Wunder, dass die Sozialisten, die stets gerne mit den Muslimen kuschelten, gnadenlos abgestürzt sind. Sie haben über 21 Prozent verloren. Bei der letzten Parlamentswahl bekamen sie etwa 300 Sitze, jetzt voraussichtlich nur noch 20 bis 30. Das nur mal am Rande. Das kommt einer Revolution gleich.

Aber zurück zum Thema. Timo Lokoschat hat im Spiegel (man mag es nicht glauben, wo war denn da der Zensor?) einen sehr interessanten Artikel über die Empathielosigkeit vieler Deutscher, die er als Verrohung beschreibt, geschrieben:

„Im Ernst? Man weiß nicht, was schlimmer ist? Dass fanatische Attentäter mit einem Auto Menschen absichtlich überfahren; ihre Körper durch die Luft fliegen lassen; ihnen die Knochen brechen; danach Jagd mit Messern auf sie machen; wie von Sinnen auf sie einstechen; ihnen die Kehlen aufschlitzen; sie sterbend auf der Straße liegen lassen; ihre Familien für immer ins Unglück stürzen.”

Und was heißt hier überhaupt, die Rechtspopulisten würden gegen den islamischen Terror hetzen? Erzählen sie nicht schlicht und einfach die Wahrheit? Aber das zu sagen gilt in Zeiten politischer Korrektheit bereits als Hetze. Hier der lesenswerte Artikel:

Kaputter Kompass – die Empathislosigkeit vieler Deutscher

Noch ein klein wenig OT:

Alexander Gauland (AfD) warnt vor „schleichender Landnahme“ durch Muslime

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Bei einem Auftritt im Wahlkreis von Kanzlerin Merkel hat AfD-Spitzenkandidat Gauland mit drastischen Worten vor der Zuwanderung von Flüchtlingen gewarnt. Das Asylrecht sei zu einem „Einwanderungsrecht für die Armen der Welt“ geworden. >>> weiterlesen

Martin schreibt:

Nicht schleichend Herr Gauland. Wer sich auf Deutschlands Straßen umschaut, wird erkennen, dass diese Invasion nicht schleichend, sondern rasant vonstatten geht. Ich gebe diesem Land, dem Land der Deutschen, höchsten noch 10 Jahre, dann werden wir hier FERTIG haben, Herr Gauland.

Bamberg (Bayern): SPD-Oberbürgermeister Andreas Starke verlangt Flüchtlings-Obergrenze

Sozialministerium will aber weitere Flüchtlinge in ehemaliger US-Kaserne unterbringen.

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Wie die Süddeutsche Zeitung am Freitag berichtet, verlangt der OB von Bamberg, Andreas Starke (SPD), eine Flüchtlings-Obergrenze für seine Stadt. Doch die Regierung Oberfrankens besteht offenbar auf ihren Plänen für eine Erweiterung der dortigen Unterkünfte. Laut dem Bericht bestehen derzeit auf dem Areal einer ehemaligen US-Kaserne im Osten Bambergs Kapazitäten, um knapp 1.500 Asylbewerber unterzubringen.

Nun sollen dort offensichtlich 3.400 Flüchtlinge untergebracht werden. Bambergs Polizeichef Thomas Schreiber fürchtet sich um die Akzeptanz und das Sicherheitsempfinden der Bamberger Bürger. Vor allem habe die Polizei einen Anstieg der Kriminalität festgestellt. Das Sozialministerium will aber an seinen Plänen festhalten und dort 3.400 Flüchtlinge unterbringen. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Haben die Bamberger bei der letzten Stadtratswahl nicht geradezu um Migranten gebettelt, wenn ich mir die Wahlergebnisse so ansehe? Nun bekommen sie endlich was sie gewählt haben: Migranten, Migranten und noch mehr Migranten – Migranten bis zum Abwinken, denn genau das haben die Bamberger bei der letzten Stadtratswahl 2014-2020 gewählt: CSU: 27,51% (- 5,06%) – SPD: 21,2% (- 1,18%) – Grüne: 18,59% (+ 2,14%) Wer schwarz, rot oder grün wählt – schaufelt sich sein eigenes Grab und bereitet seinen Kindern und Enkeln die Hölle!

Deutschland schafft sich ab – aber eine Islamisierung findet nicht statt?

Sechsjaehrige_Migrationshintergrund_DeutschlandSpricht man in Frankfurt eigentlich noch deutsch in der Schule?

Meine Meinung:

Wächst in Deutschland eine schlecht gebildete, eine schwer (nicht) zu integrierende muslimische soziale Unterschicht heran, von denen so mancher gar früher oder später Terrorattentate begeht? Wie lange wird es dauern bis Deutschland sich zum Dritte-Welt-Land entwickelt hat? Wie lange wird es dauern, bis das Sozialsystem zusammenbricht? Und wie lange wird es dauern, bis Muslime in Deutschland die Macht übernehmen? 10 Jahre? 20 Jahre?

Siehe auch:

Fjordman: Wenn Journalisten zu Terroristen werden

Frankreich: Schwere Klatsche für Sozialisten bei der Parlamentswahl

Katar: Der Terrorpate, ohne den der Aufstieg der IS kaum möglich gewesen wäre

Köln: Rheinboulevard bei „Kölner Lichter“ am 15. Juli gesperrt – Angst vor sexuellen Übergriffen und Terrorangriffen?

Politisches Erwachen: Ich bin nicht mehr links

Christian Ortner: Warum müssen wir eigentlich irgendjemanden „integrieren“?

Frankreich: Schwere Klatsche für Sozialisten bei der Parlamentswahl

13 Jun

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Frankreich: Parlamentswahl 2017 bis 2022 – Erster Wahlgang

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LREM: La République en Marche – (Macron)

LR: Les Républicains – Konservative – (François Baroin)

FN: Front National – Marine Le Pen

FI: La France insoumise – linkssozialistisch-kommunistisch – (Jean-Luc Mélenchon)

PS: Parti socialiste – Sozialisten (Sozialdemokraten) – (Jean-Christophe Cambadélis)

EELV: Europe Écologie-Les Verts – Die Grünen – (Benoît Hamon)

UDI: Union des démocrates et indépendants – Union der Demokraten und Unabhängigen – (Jean-Christophe Lagarde)

MoDem: Mouvement démocrate – Zentrismus Liberalismus – (François Bayrou)

UDI: Union des démocrates et indépendants – Union der Demokraten und Unabhängigen – (Jean-Christophe Lagarde)

DVD: Divers Droite – Verschiedene Rechte – Sammlung rechter Politiker, die keiner Partei angehören

Ist das das Ende der Sozialisten um Hollande in Frankreich? In der ersten Runde der Parlamentswahlen kamen sie auf magere 8%. 12.5% ist in den Wahlkreisen nötig, um in die 2 Runde einzuziehen. Die Sozialisten gelten als Pendant zu den bunten SPDlern aus Deutschland, die ebenfalls eine Schlappe nach der anderen einfahren. Die Republikaner , Pendant zur bayerischen CSU kommen auf 21%. Der Front National legt auf 14% zu. Wahlsieger wurde die neue Bewegung En marche von Macron, die auf rund 32% der Stimmen kam.

Sozialisten kämpfen ums Überleben: Von 300 auf 20 bis 30 Abgeordnete

Der sozialistische Parteivorsitzende Jean-Christophe Cambadélis machte keinen Hehl daraus, dass er um das politische Überleben seiner Partei bangt. Das Ergebnis des ersten Wahlgangs markiere „einen präzedenzlosen Rückgang der Linken und insbesondere der Sozialistischen Partei“, sagte er, sichtlich bitter. Die Sozialisten werden vermutlich in der nächsten Nationalversammlung nur noch mit 20 bis 30 Abgeordneten vertreten sein – nach annähernd 300 Abgeordneten in der vorangegangenen Legislaturperiode. Der sozialistische Parteivorsitzende Cambadélis verlor seinen Sitz in seinem Wahlkreis in Paris an den Staatssekretär für Digitalwirtschaft, Mounir Mahjoubi von der Partei Emanuelle Macrons.

Bayern ist FREI

In zwei Ortschaften in Frankreich kam der Front National in der 2. Runde der Präsidentschaftswahlen auf 100% der Stimmen.

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Michael Mannheimer: Schweden: Wegen Islamisierung vom Traumland zum Albtraum

20 Mai

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By Oke – Own work, CC BY-SA 3.0

„Ich weiß aus diversen Gesprächen mit schwedischen Bürgern, dass die Wut der Schweden mittlerweile am Siedepunkt angelangt ist. Zwei dieser Männer, die ich auf einem Flughafen traf, sagten mir, sie würden, wenn der Widerstand losbräche, als erstes in die Redaktionen ihrer Lokalmedien [der linksversifften Zeitungen, Radio- und Fernsehsender] gehen und alle Journalisten erschießen. danach würden sie die Verantwortlichen in den Rathäusern erschießen. Ihr eigenes Schicksal sei ihnen egal. Sie würden aufräumen mit der linken Verbrecherbande.“

Meine Meinung: Ich kann diese Männer verstehen. Was hindert sie? Manchmal wünscht man sich… Und wenn ich dann an all die linken Idioten, an die Gutmenschen, Pfaffen, Gewerkschafter, Medienschaffenden, Politiker und an das total feige und verblödete Volk denke, die noch überhaupt nicht begriffen haben, was auf Europa zukommt, dann kann ich nur noch mit dem Kopf schütteln.

So viel Dummheit ist kaum noch zu überbieten. Sie wachen erst auf, wenn die Muslime beginnen die einheimische Bevölkerung abzuschlachten, was ja im Prinzip heute schon geschieht. Es geschehen immer mehr brutale Verbrechen, Raubüberfälle, Vergewaltigungen, Messerstechereien, Körperverletzungen, Mord und Totschläge und der Politik, der Justiz und der Mehrheit des Volkes geht das alles am Arsch vorbei. Sie gehen genau so blind und gleichgültig in den nächsten Krieg, wie sie in den letzten gegangen sind. Deutschland wird immer stärker zum Irrenhaus.

Mordserie in Berlin: Tote 19-Jährige in Waidmannslust: Es war ein Sexualmord! – Vier Morde in fünf Tagen (bz-berlin.de)

„Noch sitzt ihr da oben, ihr feigen Gestalten.
Vom Feinde bezahlt, dem Volke zum Spott.
Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten, dann richtet das Volk.
Dann gnade Euch Gott!“

Theodor Körner – Deutscher Dichter, Dramatiker und Patriot – starb mit 21 Jahren als Soldat nach Angriff einer feindlichen Kavallerie

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Essay von Michael Mannheimer

Schweden zeigt, was auf Deutschland zukommen wird

In kaum einem andern Land Europas ist die Islamisierung so weit fortgeschritten wie im einstigen Vorzeigeland Schweden. Die dort herrschenden Sozialisten handeln gegenüber ihrem indigenen Volk nicht weniger verbrecherisch wie die deutsche.

Wer als Schwede den Islam kritisiert, wird auch dort von den Medien niedergemacht wie hier. Obwohl Schweden kein Naziland war, und obwohl Schweden niemals Kolonien hatte, wird auch dort seitens der linken Medien der Nazi- und Kolonialistenhammer geschwungen wie bei uns. In Schwedens Großstädten herrscht nicht mehr die schwedische Staatsgewalt, sondern die Gewalt islamischer Einwandererclans.

Feuerwehr und Notärzte wagen sich in bestimmte Gebiete nur noch in Polizeibegleitung – und auch die Polizei wagt es dort nur noch in Mannschaftsstärke hinein. Die verbrecherischen Linksmedien belügen die Schweden über den Islam und die durch Immigranten verursachten Zustände nach Strich und Faden. Moslems Kriminelle werden schwedisiert: sie erhalten in…

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Muss Deutschland jetzt für die verfehlte Wirtschaftspolitik der französischen Sozialisten bezahlen?

15 Mai

Albi2007aBy Marion Schneider & Christoph Aistleitner – Albi – Public Domain

Beim Pisatest 2015 stellte sich heraus, dass die Schüler in Frankreich die schlechtesten Noten für Mathematik und Naturwissenschaft aller 28 EU-Staaten hat. Frankreich verkündet stolz eine Geburtenrate von 2,07 Kindern pro Frau. In Deutschland sind es gerade einmal 1,4 Kinder pro Frau sind, was über einen etwas längeren Zeitraum betrachtet die Abschaffung des deutschen Volkes bedeutet.

Schaut man sich die Geburtenrate in Frankreich aber einmal etwas genauer an, dann stellt man fest, dass die Neugeborenen zu 40 Prozent einen afrikanischen Migrationshintergrund haben. Im Großraum Paris sind es bereits 73 Prozent aller Neugeborenen die einen afrikanischen Migrationshintergrund haben. Dies bedeutet, wie Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn feststellt, einen enormen Zugewinn an Integrationsverweigerern und Schulversagern.

Diese Migranten werden im Kindergarten und in der Schule auffällig sein, sie werden den Unterricht stören, ihre Lehrer und Mitschüler terrorisieren, werden wahrscheinlich früh kriminell und im späteren Leben die Kriminalstatistiken bereichern. Hinzu kommt, dass sie viel Geld kosten werden, Geld, welches in den Kassen immer weniger vorhanden ist, denn die Staatsverschuldung ist enorm.

Der rasante Bildungsabbau in Frankreich führt dazu, dass es immer weniger Schüler geben wird, die in der Schule Spitzenleistungen bringen, um später an Eliteuniversitäten zu studieren und anschließend zu forschen und wissenschaftlich zu arbeiten, um den technologischen Fortschritt weiterhin aufrecht zu erhalten. Nationen, die aber nicht in der Lage sind, auf wissenschaftlichem und technologischem Gebiet mitzuhalten, koppeln sich langsam aber sicher immer weiter von den führenden Wirtschaftsnationen ab, versinken  immer weiter in die Armut und verwandeln sich allmählich in Dritte-Welt-Staaten, während die sozialen Probleme immer mehr zunehmen.

Die Frage ist nun, wie Manuelle Macron diese Probleme lösen will. Ich vermute, er wird sich überhaupt nicht darum kümmern und wird am Ende genau so scheitern, wie jetzt Francoise Holland gescheitert ist, denn ich glaube, er hat nicht den Mumm, die Reformen durchzuführen, die erforderlich sind. Und wenn dann auch noch durch den technologischen Fortschritt massenhaft Arbeitsplätze verloren gehen, dann sehe ich eine Katastrophe auf Frankreich zukommen. So ist Politik nun einmal. Sie machen immer weiter, bis zum bitteren Ende, bis zum Untergang. Einsicht ist nicht vorhanden. Bestes Beispiel ist die Migrationspolitik.

So ist es nicht verwunderlich, wenn Prof. Heinsohn die Ansicht vertritt, dass zu den 15 EU-Staaten, die aus deutschen Kassen finanziert werden, mit Frankreich nun ein 16. hinzukommt. Und da weiterhin Millionen von Migranten nach Europa, speziell nach Deutschland kommen werden, neuerdings sogar aus Bangladesch, und Deutschland sich scheinbar immer noch als Weltsozialamt versteht, darf man davon ausgehen, dass der deutsche Michel gerupft wird, wie eine Weihnachtsgans. Aber wer Merkel und Co. wählt, hat es auch nicht anders verdient.

Macrons Vorstellungen gehen wohl eher in die Richtung, dass die europäische Union ihm finanzielle Hilfe gewährt, am Ende Deutschland also die Fehler der Sozialisten bezahlen darf [1]. Wer aber erst einmal am Tropf hängt, lässt sich so leicht nicht vertreiben. Die Finanzhilfe für Frankreich wird genau so ein Fass ohne Boden, wie die Finanzhilfe für Griechenland und sie wird genau so erfolglos sein. Man kann nur hoffen, dass die EU bald den Löffel abgibt, denn sonst lernen es die europäischen Staaten nie ihre Staatsverschuldung zu beenden und selber Verantwortung zu übernehmen. >>> weiterlesen

Erich Wiedemann schreibt:

Spätestens im Herbst, wenn er die dringend notwendigen Arbeitsmarktreformen angreift, wollen die Radikalen von links und rechts ihre Truppen in Stellung bringen. Die Gewerkschaften werten alle Reformen als Verrat an der Arbeiterklasse. Starker Gegenwind ist nicht nur von Syndikalisten und Nationalisten zu erwarten, sondern auch aus den Lagern der Bürgerlichen, der Sozialisten und Kommunisten.

„Schon die letzten drei Präsidenten – Chirac, Sarkozy, Hollande – hatten Reformen angekündigt. Ihre schuldenfinanzierten Konjunkturprogramme  scheiterten aber alle an öffentlichem Widerstand. Macron will nun fünfzig Milliarden investieren – überwiegend deutsches Geld.”

Nettelsau (Ansbach, Mittelfranken, Bayern): : Äthiopischer Asylbewerber Mohammed G. (24) sticht schwangere äthiopische Frau (22) nieder – Kind tot – Frau schwebt in Lebensgefahr

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Eine Frau (22) aus Äthiopien ist in Neuendettelsau (Kreis Ansbach) von einem Landsmann (24) niedergestochen und lebensgefährlich verletzt worden. Besonders entsetzlich: Das Opfer war im fünften Monat schwanger, das ungeborene Kind ist tot. Die Frau schwebt noch in Lebensgefahr. >>> weiterlesen

Naumburg (Sachsen-Anhalt): „Seine Frau laß ich ficken!“ – Syrer-Clan droht Polizisten mit dem Tod

polizei_naumburgAm Dienstag berichtete die JUNGE FREIHEIT über einen Syrer-Clan, der in Naumburg Polizisten bedroht und auf dem Revier randaliert hatte, ohne dass es zu Festnahmen gekommen war. Die Polizei rechtfertigte das gegenüber dieser Zeitung damit, dass es keine ausreichenden Gründe für eine solche Maßnahme gegeben habe. Nun liegt der JF die interne Meldung der Polizeidirektion Sachsen-Anhalt Süd zu dem Vorfall vor. Demnach war die Bedrohung der Polizisten deutlich ernster, als dies in der Pressemitteilung der Polizei angegeben wurde.

Wörtlich drohte der Syrer einen Polizeibeamten: „Wenn ich meinen Führerschein nicht wieder bekomme, kann hier keiner mehr nachts ruhig schlafen. Sperrt mich doch ein, ich habe nichts zu verlieren. Ich jage jedem einzelnen von euch Bullen eine Kugel in den Kopf. Euch treffe ich privat! Ich mache euch das Leben zur Hölle. Dann bin ich eben der Cop-Killer. Ich hole alle meine Leute zusammen. Ihr habt mein Leben gefickt, jetzt machen wir euch fertig.“ >>> weiterlesen

Brigitte schreibt:

Wenn so etwas zu keiner Festnahme und Ausweisung führt, dann frage ich mich ernsthaft, für was sich auch nur ein einziger Bürger an Gesetze halten soll, die sowieso keine Gültigkeit mehr haben! Die Polizisten lassen bei jedem von uns die Polizeigewalt raushängen, aber bei solchen Kriminellen kuschen sie wie Luschen! Ich verliere langsam den Respekt vor Polizisten, den ich mein ganzes Leben lang hatte!

hoecke_heimatBin nicht unbedingt ein Höcke-Freund – aber wo er recht hat, hat er recht!

Siehe auch:

Michael Klonovsky über die wahren Probleme bei der Bundeswehr

Video: Dr. Nicolaus Fest zum Europa der Vaterländer (03:13)

Parlament von Oklahoma erklärt Abtreibung offiziell zum Mord

Einzelfälle oder Schlachtfest? – Ausländerkriminalität im April 2017

Michael Klonovsky: "Pöbel-Ralle" Stegner (SPD) – der beste Wahlkampfhelfer der AfD

Video: Dr. Hans-Thomas Tillschneider (AfD, Sachsen-Anhalt): „Bildet euch ja nicht ein, hier Wurzeln schlagen zu können!” (14:59)

„Anti“-Faschisten bekennen sich zu Gewalttaten

6 Jan

linksfaschisten_gewalttatenDer linksextreme Blog „indymedia“ hat Ende des vergangenen Jahres voller Stolz eine Auflistung der Straftaten seiner Gesinnungsgenossen in Nürnberg und Fürth veröffentlicht. Hierbei wird bedauert, dass die Beteiligung an Gegendemonstrationen zu „rechten Aufmärschen“ nachgelassen habe. Dafür hätten sich 2016 die Einsätze der selbsternannten „Anti“-Faschisten in Richtung „nächtliche Aktionen“ verlagert.

Hierbei werden Autos von Patrioten in der Sprache dieser Kriminellen „beschädigt“, „tiefergelegt“ und ihre Häuser „entglast“ sowie „mit Bitumen umgestaltet“. Veranstaltungsorte werden „mit Steinen und Farbbeuteln verschönert“ sowie „mit Buttersäure angegriffen“. Hauptziele dieser Angriffe in Mittelfranken waren AfD und Pegida, die von den linksextremen Straftätern als „Nazis“, „Rassisten“, „Ausländerfeinde“ und „Faschisten“ verleumdet werden.

Von Michael Stürzenberger

So sieht die Zerstörungsbilanz in Nürnberg und Fürth aus:

Februar: AfD-Kneipe „Heidekrug“ in Zabo entglast und mit Bitumen umgestaltet

März: AfD- Veranstaltungsorte „Rupert Stube“ in der Gartenstadt mit Farbe und Steinen angegriffen; „Meistersingerhalle“ entglast und bunter gemacht; „Lederer“ in Gostenhof mit Steinen, Farbe und Buttersäure angegriffen

Mai: AfD-Veranstaltungsorte „Gartenheim“ in Schweinau entglast; „Meistersingerhalle“ mit Steinen und Farbbeuteln verschönert

August: AfD-Kneipe „Sportheim TV Glaishammer“ mit Bitumen umgestaltet

Oktober: In Gebersdorf brennt das Auto eines Dritten-Weg-Nazis; die Fassade von Rainer Billers Reihenhaus (Die Rechte) in Langwasser wird mit Bitumen verschönert; das Haus und der Firmenwagen von AfD-Vorstand Klaus Wahner am Maffeiplatz werden beschädigt

November: die AfD-Kneipen „Warriors“ in Erlenstegen und „Jana“ in Langwasser werden mit Bitumen verschönert

Dezember: Das Auto von Pegida-Chef Gernot Tegetmeyer in Fürth/Dambach wird beschädigt; zwei Firmenwagen von Die-Rechte-Aktivist Alexander Pöschl in Erlenstegen ebenso; die Hausfassade von AfD-Vorstand Erhard Wenk wird mit Bitumen neugestaltet

Über das Zerstechen der Reifen und die Beschmierung von Tegetmeyers VW-Bus hat PI berichtet. In Bayern blieb es bei den Attacken der Linksfaschisten aber nicht nur bei Sachbeschädigungen. In Regensburg beispielsweise wurde am 5. November ein Infostand der AfD durch rund 20 „Anti“-Faschisten belagert und massiv gestört. Dabei wurden zwei AfD-Mitglieder geschlagen, die mit Verletzungen ins Krankenhaus eingeliefert werden mussten. Die Mittelbayerische Zeitung berichtete verharmlosend und ohne Nennung der Täter.

Es passt ins Bild, dass Familienministerin Manuela Schwesig (SPD) den Linksextremismus als „aufgebauschtes Problem“ betrachtet und nicht bereit ist, analog zu dem völlig falsch bezeichneten „Kampf gegen Rechts“ einen „Kampf gegen Linksextremismus“ ins Leben zu rufen. Lieber stockt sie die Mittel für den Kampf gegen die ihr missliebige politische Konkurrenz permanent auf. Ein Überblick über zu Gewalt aufrufende Aufkleber der „Anti“-Faschisten:

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Bezeichnend die auf den Kopf gerichtete Pistole des „Kapitalisten“. Hier zieht sich ein roter Faden von den Morden der „Roten Armee Fraktion“ der 70er und 80er Jahre zu der geistigen Gesinnung der heutigen „Anti“-Faschisten:

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Gewaltanwendungen sollten in einer zivilisierten Gesellschaft immer tabu sein, selbstverständlich auch gegenüber tatsächlichen oder vermeintlichen „Nazis“. Diese linksextremen Kriminellen missbrauchen aber dieses Feindbild, um gegen patriotische Demokraten vorgehen zu können, deren Meinung ihnen nicht passt. Nach dem Motto: „Wer Nazi ist, bestimmen wir“.

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Polizisten sind ebenfalls im gewaltorientierten Visier dieser Antidemokraten:

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2017 wollen die Linksfaschisten von indymedia auch gegen die CSU agieren:

Für das nächste Jahr ist es zu hoffen, dass es den Rassist*innen und Nationalist*innen weiterhin durch direkte Aktionen erschwert wird, ihr menschenverachtendes Weltbild zu propagieren. Hierbei ist zu beachten, dass der gesellschaftliche Rechtsruck nicht nur Gruppierungen wie „Pegida“, „AfD“ oder „III. Weg“ umfasst, sondern Rassismus auch in etablierten Parteien wie der CSU ein Grundelement ist und von Menschen wie Seehofer, Söder oder Hermann offen formuliert wird.

Dann werden sich CSU-Mitglieder ab sofort darauf einstellen können, dass ihre Autos und Häuser ebenfalls „entglast“ und „verschönert“ werden. Es ist ein politischer Skandal, dass diese schlägernden Straßentruppen von SPD, Grünen und Linke protegiert und regelrecht für ihre Zwecke eingebunden werden. Zu diesem Thema ein Veranstaltungshinweis: In München stellt Christian Jung am 10. Januar auf Einladung der AfD sein Buch und den dazugehörenden Film „Der Links-Staat“ vor:

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Wenn sich der Wind in Deutschland gedreht hat, ist als eine der ersten Maßnahmen der „Kampf gegen Rechts“ aufzulösen, der vor allem auch gegen patriotische Demokraten wie AfD und Pegida benutzt wird, und in einen „Kampf gegen Extremismus“ umzubenennen, bei dem gegen alle wirklichen Demokratiefeinde vorzugehen ist: Linksextremisten, islamische Fundamentalisten und „Rechts“-Extremisten, die aber als National-Sozialisten eigentlich eine Spielart des Linksextremismus sind.

Quelle: „Anti“-Faschisten bekennen sich zu Gewalttaten

Meine Meinung:

Wenn Familienministerin Manuela Schwesig (SPD) die Linksextremen so üppig finanziell unterstützt, dann geschieht es in erster Linie darum, weil die etablierten Parteien sich nicht von den politischen Futtertrögen vertreiben lassen wollen, die ihnen Macht, Ruhm, Ansehen, ein angenehmes Leben, ein gutes Einkommen, einen Fuhrpark, Reisen, Mitarbeiter, eine gute Pension und andere Annehmlichkeiten bescheren.

Die Linksextremen sollen dann die Drecksarbeit erledigen und die rechten "Störenfriede" vertreiben. In Wirklichkeit aber vertreiben die etablierten Parteien sich selber aus den Parlamenten, weil ihnen der Wille des Volkes am Arsch vorbeigeht. Und damit unterstützen die Linksextremen mit ihrer Gewalt eigentlich nur die Rechtspopulisten und Rechtsextremen und verjagen die Etablierten aus den Parlamenten, denn ihre Gewalt schürt allenfalls die Wut auf die Etablierten und auf die Linksfaschisten, die gemeinsame Sache machen.

Isch [#6] schreibt:

“Autonome Antifa”

Die Antifa ist alles andere als „autonom“. Sie wird von sozialdemokratischen Parteien finanziert und organisiert, genauso wie ihre Aktionen. Sie sind somit genauso autonom wie Hitlers SA. Akif trifft es mit dem Begriff „Geisternazis“ wieder voll auf den Punkt. Genau das ist es welche die Antifas jagen.

Renitenter [#25] schreibt:

So ist es. Seit mittlerweile fast einem Jahrhundert hat der Sozialistische Terror Deutschland fest im Würgegriff. Erst die nationalen Sozialisten [NSDAP], dann die kommunistischen Sozialisten [SED], jetzt die Multikulti-Sozialisten [Antifa + Grüne + Linke + SPD + CDU + CSU + FDP + Muslime]. Allesamt Fanatiker, die dem Rest der Deutschen ihren verqueren geistigen Dünnschiss aufzwingen wollen. Warum schafft es Deutschland nicht, diese geisteskranken Fanatiker endlich zum Teufel zu jagen und eine freie Gesellschaft zu werden? Warum findet sich nicht endlich ein mächtiges Gegengewicht zu all diesen totalitären Spinnern?

Warum verwandeln sich Liberale und Konservative in Wirtschaftshuren und rückgratlose Politiker, die ihre Seele an den Teufel verkaufen würden, um irgendwie im Amt bleiben zu können und hinterlassen so ein gigantisches politisches Vakuum, so dass den pathologischen Multi-Kulti-Sozialisten gar nichts anderes übrig bleibt, als es zu füllen? Warum schafft es nicht mal die AfD, darauf hinzuweisen, dass links-grün-rot-schwarze Sozialisten – und Musels im übrigen – so viel mehr mit Nazis gemein haben als die AfD, der es permanent vorgeworfen wird?

Siehe auch:

Michael Stürzenberger: Dieter Nuhr-Portrait im GEZ-Funk nicht erwünscht

Akif Pirinçci liest am 22. Januar im Kölner Rathaus

Braunschweig: Sudanesen beleben die Konjunktur – massenhafter Sozialhilfebetrug mit mehreren Identitäten

Akif Pirincci: Werbung für Analphabeten, Vergewaltigungs- und Sozialparasiten?

Zwei Drittel aller Asylanträge wurden 2016 in Deutschland gestellt – Mehr als in allen anderen 28 EU-Ländern zusammen – und mehr als 2015

Nicolaus Fest: Merkels Schreckensbotschaft für 2017

Yves Mamon: Frankreich: Der kommende Bürgerkrieg

20 Jul

Englischer Originaltext: France: The Coming Civil War

Übersetzung: Daniel Heiniger

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  • Anstatt den Islam im eigenen Land zu bekämpfen, entscheidet sich der französische Präsident François Hollande für militärische Aktionen im Ausland: „Wir werden unsere Aktionen in Syrien und im Irak verstärken,” sagte der Präsident nach der Nizza-Attacke.

  • Wenn man mit dem Versagen der französischen Elite konfrontiert wird, die dazu gewählt wurde, das Land vor nationale und internationale Gefahren zu schützen, wie überraschend ist man dann, dass sich paramilitärische Gruppen bilden, um sich gegen den islamischen Terror zu wehren?

  • In Frankreich haben die Eliten eine Wahl getroffen. Sie haben entschieden, dass die „schlechten” [rechten] Wähler in Frankreich unvernünftige Menschen sind, zu dumm, die Schönheiten einer multikulturellen Gesellschaft zu sehen, die offen ist für Menschen, die sich häufig nicht assimilieren [integrieren] wollen.

  • Im Gegenteil, die Muslime fordern, dass die Franzosen sich assimilieren sollen, und sie drohen, sie zu töten, wenn sie es unterlassen. Die französische Elite hat sich gegen die Alten und Armen gestellt, weil diese Leute sie nicht mehr wählen.

  • Und die französische Regierung hat die Wahl getroffen, den Islamismus nicht zu bekämpfen, weil die Muslime mit großer Mehrheit die französische Elite [die Sozialisten] wählt [jedenfalls noch so lange, wie es keine islamischen Parteien gibt].

„Wir stehen am Rande eines Bürgerkrieges.” Dieses Zitat ist nicht von einem Fanatiker oder Wahnsinnigen gekommen. Nein, es kam vom Kopf der französischen DGSI (Direction générale de la sécurité intérieure), Patrick Calvar [dem Chef des französischen Geheimdienstes]. Er hat in der Tat viele Male über die Gefahr eines Bürgerkrieges gesprochen. Am 12. Juli warnte er eine Kommission von Mitgliedern des Parlaments, die zuständig ist für eine Übersicht über die Terroranschläge von 2015 und davor.

Im Mai 2016 lieferte er fast die gleiche Botschaft an eine andere Kommission von Parlamentsmitgliedern, dieses Mal zuständig für die nationale Verteidigung. „Europa”, sagte er, „ist in Gefahr. Extremismus ist überall auf dem Vormarsch, und wir wenden jetzt unsere Aufmerksamkeit einigen weit rechts stehenden Bewegungen zu, die eine Konfrontation vorbereiten”.

Welche Art von Konfrontation? „Interkommunale Konfrontationen”, sagte er – höflich ausgedrückt für „einen Krieg gegen Muslime.” „Ein oder zwei weitere Terroranschläge,” fügte er hinzu, „und wir können gut auch einen Bürgerkrieg erleben”.

Im Februar 2016 sagte er vor einer für Geheimdienstinformationen zuständigen Senatskommission erneut: „Wir beobachten jetzt weit rechts stehende Extremisten, die nur auf noch mehr Terroranschläge warten, um sich in gewalttätiger Konfrontation zu engagieren”.

Niemand weiß, ob der LKW-Terrorist, der am 14. Juli das Nationalfeiertagspublikum in Nizza umpflügte und mehr als 80 Menschen tötete, der Auslöser für einen französischen Bürgerkrieg sein wird, aber es könnte helfen, zu erkennen, wie Bürgerkriege in Frankreich, Deutschland, Schweden oder anderen europäischen Ländern entstehen.

Der Hauptgrund dafür ist das Versagen des Staates.

1. Frankreich ist im Krieg, aber der Feind wird nie benannt

Frankreich ist das Hauptziel der wiederholten Angriffe von Islamisten; die islamistisch-terroristischen Blutbäder fanden statt bei Charlie Hebdo und dem Supermarkt Hypercacher von Vincennes (2015); dem Musiktheater Bataclan, in dem 89 Menschen getötet wurden, den nahegelegenen Restaurants und dem Stadion Stade de France, (2015).

Weitere Attentate gab es bei dem Angriff auf den Thalys-Zug; der Enthauptung von Hervé Cornara (2015); bei der Ermordung von zwei Polizisten in Magnanville im Juni (2016), und nun der LKW-Vorfall in Nizza, am Tag, der an die französische Revolution von 1789 erinnert, bei dem der 31-jährige Tunesier Mohamed Salmene Lahouaiej Bouhle mit einem LKW 84 unschuldige Menschen tötete.

Die meisten dieser Angriffe wurden von französischen Muslimen begangen: Bürger auf ihrem Weg zurück aus Syrien (die Kouachi Brüder bei Charlie Hebdo) oder französische Islamisten (Larossi Abballa, der eine Polizistenfamilie in Magnanville im Juni 2016 tötete), die später ihre Treue zum islamischen Staat (ISIS) behaupteten. Der LKW-Mörder in Nizza war Tunesier, aber mit einer französischen Frau verheiratet, mit der er drei Kinder hatte und ruhig in Nizza lebte, bis er beschloss, mehr als 80 Menschen zu ermorden und Dutzende zu verletzen.

Nach jeder dieser tragischen Ereignisse weigerte sich Präsident François Hollande, den Feind zu benennen, weigerte sich den Islamismus zu benennen – und weigerte sich vor allem, französische Islamisten zu benennen – und als Feinde der französischen Bürger zu bezeichnen.

Für Hollande, ist der Feind eine Abstraktion. Selbst wenn der Präsident den „Islamismus” als Feind zu benennen wagt, weigert er sich, zu sagen, dass er alle salafistischen Moscheen in Frankreich schließt, die Muslimbruderschaft und salafistische Organisationen in Frankreich verbietet oder den Schleier für Frauen auf der Straße und an der Universität verbietet. Nein, stattdessen bekräftigt der französische Präsident seine Entschlossenheit für militärische Aktionen im Ausland: „Wir werden unsere Aktionen in Syrien und im Irak verstärken”, sagte der Präsident nach dem Angriff in Nizza.

Für Frankreichs Präsident ist der Einsatz von Soldaten in der Heimat ausschließlich für defensive Aktionen vorgesehen: eine abschreckende Politik, keine offensive Aufrüstung der Republik gegen einen inneren Feind.

Mit diesem Fehler von unserer Elite konfrontiert – die gewählt wurde, um das Land durch nationale und internationale Gefahren zu führen – wie erstaunlich ist es dann, wenn sich paramilitärische Gruppen organisieren, um sich zu wehren?

Mathieu Bock-Côté, ein Soziologe in Frankreich und Kanada, schreibt im Le Figaro:

„Westliche Eliten wehren sich mit einer selbstmörderischen Hartnäckigkeit dagegen, den Feind zu benennen. Konfrontiert mit Anschlägen in Brüssel oder Paris, ziehen sie es vor, sich einen philosophischen Kampf zwischen Demokratie und Terrorismus vorzustellen, zwischen einer offenen Gesellschaft und Fanatismus, zwischen Zivilisation und Barbarei”.

2. Der Bürgerkrieg hat bereits begonnen, aber niemand will es zugeben

Der Bürgerkrieg begann vor sechzehn Jahren mit der zweiten Intifada. Als die Palästinenser Selbstmordanschläge in Tel Aviv und Jerusalem ausführten, begannen französische Muslime friedlich in Frankreich lebende Juden zu terrorisieren. Seit sechzehn Jahren sind Juden in Frankreich geschlachtet, angegriffen, gefoltert und von französischen muslimischen Bürgern erstochen worden, angeblich um das palästinensische Volk in der Westbank zu rächen.

Wenn eine Gruppe französischer Muslime, französischen Juden den Krieg erklärt, wie nennt man das? Für das französische Establishment ist es kein Bürgerkrieg, nur ein bedauerliches Missverständnis zwischen zwei „ethnischen” Gemeinschaften?

Bisher wollte niemand eine Verbindung herstellen zwischen diesen Angriffen und dem mörderischen Angriff in Nizza gegen Menschen, die keine Juden waren, und es nennen, wie es genannt werden sollte: einen Bürgerkrieg.

Für das politisch korrekte französische Establishment beginnt die Gefahr eines Bürgerkrieges erst, wenn jemand gegen französische Muslime zurückschlägt. Solange Muslime Juden oder französische Bürger töten, ist alles in bester Ordnung. So geschehen gegen die Journalisten von Charlie Hebdo und gegen einen Unternehmer, der vor einem Jahr von einem französischen Muslim enthauptet wurde.

Ebenso geschah es gegen den jungen Ilan Halimi, ein französischer Jude, der 2006 von einer Gruppe muslimischer Einwanderer über einen Zeitraum von drei Wochen zu Tode gefoltert wurde oder  gegen drei jüdische Schulkinder, die in Toulouse von einem französischen Muslim erschossen wurden. Auch die Passagiere im Thalys-Zug wurden Opfer eines französischen Moslems, genau so wie die 84 unschuldigen Menschen in Nizza, die der 31-jährige Tunesier Mohamed Salmene Lahouaiej Bouhle mit einem LKW tötete.

3. Das französische Establishment betrachtet die Armen, die Alten und die Enttäuschten als ihre Feinde

Wer beklagt sich in Frankreich am meisten über die muslimische Einwanderung? Wer leidet am meisten unter dem lokalen Islamismus? Wer trinkt am liebsten ein Glas Wein oder isst gerne ein Schinken-und-Butter-Sandwich? Die Armen und Alten, die in der Nähe muslimischer Gemeinden leben, weil sie nicht das Geld haben, woandershin umzuziehen.

Heute sind im Ergebnis Millionen von Armen und Alten in Frankreich bereit, Marine Le Pen, Präsidentin der Partei des rechten Flügels Front National, zur nächsten Präsidentin der Republik zu wählen, aus dem einfachen Grund, weil dass die einzige Partei, die willens ist, die illegale Einwanderung zu bekämpfen, der Front National ist.

Da jedoch diese französischen Alten und Armen für den Front National stimmen, sind sie zum Feind des linken französischen Establishments erklärt geworden. Was sagt der Front National diesen Menschen? „Wir werden Frankreich als eine Nation von französischen Menschen wiederherstellen”. Und die Armen und Alten glauben es – weil sie keine andere Wahl haben.

Ganz ähnlich hatten die Armen und Alten in Großbritannien keine andere Wahl, als für Brexit zu stimmen. Sie nahmen die erste Gelegenheit wahr, um ihre Enttäuschung, in einer Gesellschaft zu leben, die sie nicht mehr mochten, zum Ausdruck zu bringen. Sie haben nicht abgestimmt, um zu sagen, „tötet die Muslime, die mein Land verändern [zerstören], die meinen Job stehlen und meine Wohnung und die meine Steuern Aufsaugen”. Sie haben gegen eine Gesellschaft protestiert, in der die globale [gesamte] Elite die Gesellschaft ohne ihre Zustimmung umzuwandeln begonnen hatte.

In Frankreich hat die gesamte Elite eine Wahl getroffen. Sie entschied, dass die „schlechten” [rechten] Wähler in Frankreich unvernünftige Menschen sind, zu dumm, zu rassistisch, um die Schönheiten einer multikulturellen Gesellschaft zu sehen, die offen ist für Menschen, die sich oft nicht assimilieren wollen. Die Muslime erwarten im Gegenteil, dass die Franzosen sich in eine islamische Gesellschaft integrieren, und sie drohen, sie zu töten wenn sie es nicht tun.

Die französische Elite hat noch eine andere Wahl getroffen: Sie stellten sich gegen ihre eigenen Alten und Armen, weil die Leute sie nicht mehr wählen. Die gesamte Elite entschied sich, den Islamismus nicht zu bekämpfen, weil Muslime mehrheitlich die Elite wählt. [jedenfalls so lange, wie es noch keine islamischen Parteien gibt]

Im Jahr 2012 wählten in Frankreich 93% der Muslime den derzeitigen Präsidenten, François Hollande. In Schweden berichten die Sozialdemokraten, dass 75% der schwedischen Muslime in den allgemeinen Wahlen von 2006 sie gewählt hatten; und Studien zeigen, dass der „rot-grüne” Block 80-90% der muslimischen Wählerstimmen bekommt.

4. Ist der Bürgerkrieg unvermeidlich? Ja, wenn die französische Elite weiterhin die Gefahr des Islam ignoriert!

Wenn das Establishment nicht einsehen will, dass der Bürgerkrieg bereits von extremistischen Muslimen erklärt worden ist – wenn sie nicht sehen wollen, dass der Feind nicht der Front National in Frankreich, die AfD in Deutschland oder die Schwedendemokraten – sondern der Islamismus in Frankreich, in Belgien, in Großbritannien, in Schweden ist – dann wird ein Bürgerkrieg passieren.

Frankreich, wie Deutschland und Schweden, hat ein Militär und eine Polizei, die stark genug sind, um gegen einen inneren islamistischen Feind zu kämpfen. Aber zuerst muss dieser benannt werden und Maßnahmen gegen ihn müssen ergriffen werden. Wenn sie es nicht tun – wenn sie ihre einheimischen Bürger in ihrer Verzweiflung alleine lassen, dann werden die Bürger sich bewaffnen, um sich zu wehren – ja, dann ist ein Bürgerkrieg unvermeidlich.

Yves Mamou lebt in Frankreich und arbeitet seit zwei Jahrzehnten als Journalist für Le Monde.

Quelle: Frankreich: Der kommende Bürgerkrieg

Siehe auch:

Rapefugees: „Schatzi, Baby komm her oder ich stech dir ein Messer in die …?“

Die islamische Friedensreligion und der Ejaculatio preacox (vorzeitige Samenerguss)

Video: Anne Will: Putschversuch in der Türkei – Was macht Erdoğan jetzt?

Akif Pirincci: Armes RTL 2 und der kleine Hosenscheißer des Gaucklers

Alexander Wendt: Heiko Maas: vom Generalverdacht zur Generaleinschüchterung

Dr. Udo Ulfkotte: Der Krieg in unseren Städten: Droht Frankreich ein Bürgerkrieg?

Werner Reichel: David Schalko über die „Rechten” in Österreich

3 Jul

david_schalko

… Auch die Identitären, pardon, die „sogenannten Identitären“, bekommen ihr Fett ab: Sie „ziehen mit Bengalischen Feuern durch das nächtliche Wien“. Mimimimi. Da müssen die sogenannten (so viel Zeit muss sein) Identitären von den linken Straßentrupps aber noch viel lernen. Wenn diese durch Berlin oder Wien ziehen, dann brennen nicht nur die Bengalischen Feuer, sondern auch Autos. Bei einer Demonstration gegen den Akademikerball in Wien haben Linksextreme eine Spur der Verwüstung durch die Innenstadt gezogen und sogar ein jüdisches Geschäft angegriffen und schwer beschädigt. Aber Bengalische Feuer, ganz schlimm.

„Die Identitären, eine junge, hippe, faschistoide Bewegung. Nicht unbewusst verwendet man die Terminologie der Kunst.“ Nicht unbewusst! Man glaubt es nicht! Die dämlichen Rechten handeln nicht instinktiv wie die Tiere, sondern bewusst! Da kann einem schon der kalte Schauer über den Rücken laufen. „Man liefert sich Straßenschlachten mit den Linken.“ Naja, sagen wir mal so: Die Linksextremen versuchen die angemeldeten Demonstrationen der Identitären zu verhindern und liefern sich dabei Schlachten mit der Polizei. Unerhebliche Details. Manchmal gibt es sogar einen Mordanschlag auf Identitäre, so geschehen vor wenigen Wochen bei einer Demo in Wien  >>> weiterlesen

Video: Saudi-Arabien – 80 Jahre grausames Gemetzel, Sklaverei und USA

Saudi-Arabien: Die USA kritisieren ihren engsten Verbündeten am Golf grundsätzlich nicht. „Die Crux dieser Beziehung besteht darin, dass die Zustände in diesem Land geheim gehalten werden“, stellt Abby Martin fest. In einer ausführlichen Reportage schaut die Journalistin auf die Lage der Menschenrechte in Saudi-Arabien. >>> weiterlesen


Video: Saudi-Arabien – 80 Jahre grausames Gemetzel, Sklaverei und USA (27:11)

Bad Wörishofen (Bayern): Sexueller Übergriff von Flüchtling (17) auf Mädchen (9) im Freibad

Bad Wörishofer Freibad

Ein Mädchen soll im Bad Wörishofer Freibad sexuell missbraucht worden sein. Es gibt massive Vorwürfe gegen einen 17-Jährigen Flüchtling. Die Staatsanwaltschaft ermittelt. >>> weiterlesen

George Soros kritisiert Angela Merkel: "Willkommenspolitik brachte Chaos nach Europa"

France MigrantsWegen unkontrollierter Zuwanderung: Brennende Zelte bei der Räumung des "Dschungels" in Calais.

Investor George Soros hat Angela Merkel in einem Interview mit der britischen Zeitung "Daily Mail" vorgeworfen, Chaos nach Europa gebracht zu haben. Durch die Willkommenspolitik der deutschen Kanzlerin habe die Flüchtlingskrise erst jene dramatischen Ausmaße angenommen, die schließlich wegen der fehlenden Grenzkontrollen in vielen Ländern zu panikartigen Zuständen führten. Auch das Brexit-Votum der Briten sei auf Merkels undurchdachte Politik zurückzuführen. >>> weiterlesen

Stefanie schreibt:

Nicht nur in Sachen Russland ("neue europäische Führungsmacht"), auch in Sachen Flüchtlingspolitik legt der Soros Schorsch, der SELBST von der EU noch vor einem Jahr forderte*), *massiv* Flüchtlinge aufzunehmen, eine flotte 180-Grad-Wende hin – jetzt, wo er seine Wetten auf den Zusammenbruch der EU und gegen die Deutsche Bank platziert hat! Was für ein skrupelloser Armleuchter.

Hier die 5 Forderungen von Soros am 02.10.2015:

• 1) Die EU muss jährlich eine Million Flüchtlinge aufnehmen
• 2) Die EU zahlt 15.000 Euro für jeden Flüchtling
• 3) 20 Milliarden für die Lager in Nahost
• 4) Der Türkei mehr helfen, sie ist Frontstaat (Kuckuck Merkel-Plan aka Türkeideal, entwickelt vom u.a. von Soros gesponsorten ESI Thinktank!**)
• 5) Orbáns Plan droht die EU zu teilen und zu zerstören

*) George Soros‘ Plan für Europas Flüchtlingskrise

Hahaha, schon klar, Schorsch, aber Merkels Willkommenskultur war ein Riesenfehler! 8)))

**) Jens Berger: Der türkische Merkelplan

Siehe auch:

Noch nie wurden in Deutschland so viele (farbige) Kinder geboren!

Gericht verurteilt Reker-Angreifer Frank S. (45) zu 14 Jahren Haft

Die Opfermentalität des Muslime und ihre Kultur der Schuldzuweisung

Prof. Soeren Kern: Der Islam in Deutschland im Mai 2016

Giulio Meotti: Wie viel unserer Kultur opfern wir dem Islam?

Wolfram Weimer: Herr Junker, haben Sie den Schuss nicht gehört?

Hugo Chávez Erbe: Das kommunistische Venezuela ist zu bankrott, um neues Geld zu drucken

3 Mai

venezuela
„Die Fehlschläge des Kommunismus“, schrieb der amerikanische Publizist William F. Buckley Jr. 1971, „werden oft mehr wie ein Witz behandelt als wie eine Tragödie. Wie etwa in dem, der derzeit im Schwange ist: Was würde passieren, wenn die Kommunisten die Sahara besetzen würden? Antwort: Nichts – für 50 Jahre. Dann gäbe es eine Sandknappheit.“ Inzwischen weiß man, dass die Sandknappheit schon eher ausbricht. Das sieht man derzeit etwa in Venezuela. Die dortige kommunistische Regierung habe nicht mehr genug Geld, um mehr Geld zu drucken, meldet die Nachrichtenagentur Bloomberg.

Was es in Venezuela gibt, sind leere Regale. Neben Milch, Toilettenpapier, Kondomen und fast allem anderen ist neuerdings auch Bier ein Mangelartikel. Inzwischen gibt es nur noch an wenigen Stunden des Tages Elektrizität, lediglich die Hauptstadt Caracas ist von den Stromsperren ausgenommen. Um Strom zu sparen, sollen Venezuelas Behörden ab sofort nur noch zwei Tage pro Woche arbeiten – Bürokratieabbau auf ökologische Art. >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

Linksextremisten drohen mit Ermordung von AfD-Mitgliedern

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In Göttingen haben Linksextremisten mit der Ermordung des Vorsitzenden der Jungen Alternative im Bezirk Braunschweig gedroht. Lars Steinke wurde von 30 „Antifaschisten“ am Verlassen seines Hauses gehindert. Vor dem Haus errichteten die Täter zwei symbolische Gräber mit dem Spruch: „Ein Grablicht für Lars Steinke“. In Sachsen wurde dem AfD-Landtagsabgeordneten Carsten Hütter ebenfalls mit Mord gedroht. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Für mich sind diese Linksextremisten Menschen die in eine geschlossene Abteilung gehören. Sie sind von allen guten Geistern verlassen und übertragen ihre eigenen Probleme, denen sie sich weigern zu stellen, auf andere Menschen, die sie dann für ihr eigenes Versagen verantwortlich machen. Ich kann sehr wohl verstehen, wenn Menschen im Dritten Reich den Faschismus bekämpfen. Aber ich kann es nicht verstehen, dass man vollkommen friedliche Menschen töten will, die niemandem etwas getan haben, die sich auf dem Boden des Grundgesetzes bewegen, nur weil sie eine andere politische Meinung haben.

Aber den Kampf gegen den Linksextremismus ist der Kampf gegen die Intoleranz und gegen die Dummheit. Und gegen die Dummheit ist leider kein Kraut gewachsen, denn sonst wären die Linksextremisten nicht so fanatisch, nicht so zerrissen, nicht so krank. Ich habe diese extreme Form der Gewalt nie verstanden. Wie krank muss man z.B. sein, wenn man mit Steinen auf Polizisten wirft, die nichts anderes tun als ihren Dienst zu verrichten? Oder wie krank muss man sein, um einen Menschen zu töten, der eine andere politische Meinung hat und den man gar nicht kennt? Mir scheint, die Antifaschisten sind einfach nur zu faul ihr Gehirn einzuschalten. Liebe Linke, warum habt ihr euch so sehr indoktrinieren lassen?

Harald Martenstein: Die Deutschen müssen selbstbewusst, autoritär und hart sein

harald_martenstein 
In der Flüchtlingsfrage bin ich wochenlang hin- und hergerissen gewesen. Ist Angela Merkel eine Lichtgestalt, oder baut sie gerade großen Mist? Einerseits, habe ich mir gesagt, ist Fremdenfeindlichkeit natürlich abzulehnen. Wir müssen so vielen Menschen helfen wie möglich. Auf der anderen Seite war ich fassungslos über dieses Hippiedenken, das so tut, als stellten fast eine Million Neubürger aus einem völlig anderen Kulturkreis, und das womöglich Jahr für Jahr, einfach nur eine wunderbare Bereicherung dar. >>> weiterlesen

Video: Linksextreme Gewalttäter greifen brutal die Polizei am 1. Mai 2016 in Berlin an

Der 1. Mai in Berlin war in Berlin und Brandenburg ein überwiegend friedlicher Feiertag. Unmittelbar im Anschluss an die "Revolutionäre 1. Mai Demonstration" am Sonntagabend kam es jedoch zu Gewaltausbrüchen:

Am Lausitzer Platz warfen Demonstranten Flaschen und Steine gegen Polizisten. Diese setzten jedoch Pfefferspray ein, stürmten in die Menge und griffen einzelne Randalierer heraus. Es gab mehrere Festnahmen. Einige Menschen wurden verletzt, darunter auch drei Polizisten. Und der 1. Mai soll ein friedlicher Feiertag gewesen sein? Wie kriminell, brutal und menschenverachtend die linken Chaoten sind, kann man auf dem folgenden Video auf der Seite von rbb-online.de sehen.

 

Siehe auch:

Hamburg: AfD-Politiker Dr. Ludwig Flocken fliegt nach islamkritischer Rede aus der Bürgerschaft

Flüchtlingskrise wirkt sich aus: Italien im Bürgerkriegszustand

Belgiens Justizminister Koen Geens: „Sehr bald wird Europa islamisiert sein“

AfD-Parteitag in Stuttgart: Das steht zum Islam im Parteiprogramm

Integrationskosten: Asylbewerber kosten bis zu 400 Milliarden Euro

Kopenhagen/Dänemark: 78% der Kriminellen sind nicht-westlichen Ursprungs

Werner Reichel: Schweden: Die Multikulti-Hölle

29 Mrz

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In Schweden kläglich gescheitert: Multikulti – vom Wohlfahrtsstaat zum Entwicklungsland

Åsa Romson weint. Der schwedischen Vize-Regierungschefin kommen die Tränen, als sie im November vergangenen Jahres gemeinsam mit dem sozialistischen Premierminister Stefan Löfven die Verschärfung des Asylrechts verkündet. Noch im Sommer hatte die Grünen-Politikerin die Migrationswelle über das Mittelmeer und das Verhalten Europas mit Auschwitz verglichen. Wenige Wochen später steht sie vor den Trümmern ihrer Politik. Das wahnwitzige neosozialistische Gesellschaftsexperiment der Schweden mit über zehn Millionen menschlicher Versuchskaninchen ist gescheitert.

Das musste sogar die rotgrüne schwedische Regierung kleinlaut eingestehen. Die grüne Weltretterin, die ihr Land in den Abgrund gestoßen hat, beweinte aber nicht die Tausenden von vergewaltigten Schwedinnen und die unzähligen anderen Opfer ihrer Multikultipolitik, sie beweinte sich selbst, das Scheitern ihrer lächerlichen Utopie und dass man die einheimische Bevölkerung Schwedens angesichts der dramatischen Entwicklungen nicht mehr länger belügen und hinhalten kann. Die Pressekonferenz der rot-grünen Regierung war ein Offenbarungseid, jetzt geht die Multikulti-Party erst richtig los, allerdings anders, als von den schwedischen Gutmenschen erträumt. 

Ab einer gewissen Schmerzgrenze verlieren die Beruhigungspillen, die die Multikulti-Befürworter in Politik und Medien der Bevölkerung seit Jahren täglich verabreichen, ihre Wirkung. Gegen die Alltagserfahrungen der Bürger kommt selbst die beste Propaganda nicht mehr an. Schweden hat diese Grenze längst überschritten.

Österreich und Deutschland nähern sich gerade dieser roten Linie. Überschritten wurde sie noch nicht, wie die jüngsten Wahlergebnisse in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz gezeigt haben. Über 80 Prozent der Bürger haben trotz aller Probleme die politisch korrekte Einheitsfront von CDU bis Linke gewählt. Sie klammern sich noch an die Heilsversprechungen von Merkel und den Blockparteien: Wir schaffen das!

Doch selbst der bescheidene Wahlerfolg der AfD hat die Neosozialisten in größte Unruhe versetzt. Die Linke, die Nachfolgepartei der SED, kann sich eine Koalition mit der CDU vorstellen, die Wahlverlierer SPD und Grüne gehen ganz offiziell mit der gewaltbereiten, linksextremen Antifa ein Bündnis gegen die AfD ein, die Mainstreammedien ignorieren journalistische und demokratische Mindeststandards und hetzen gegen all jene, die nicht auf Linie sind.

Angesichts der Verwerfungen in Gesellschaft und Politik wird die Demokratie von den politisch korrekten Machthabern Schritt für Schritt außer Kraft gesetzt. Angesichts der normativen Kraft des Faktischen [der Masseneinwanderung von Millionen Muslimen] müssen die Multikulti-Befürworter all ihre Kräfte bündeln, damit die Stimmung nicht kippt.

Sie versuchen das Unvermeidliche mit allen Mitteln, über die sie verfügen, möglichst lange hinauszuzögern. Doch von Tag zu Tag, von Woche zu Woche wird die Kluft zwischen dem, was die Bürger täglich erleben, und dem, was ihnen Politik und Medien vermitteln, größer. Die Interessen der Bürger und die der politisch korrekten Elite sind mittlerweile diametral entgegengesetzt.

Die unkontrollierte Masseneinwanderung hat Prozesse und Entwicklungen in Gang gesetzt, die die Politik längst nicht mehr steuern und die Medien nicht mehr umdeuten oder verschweigen können. Angesichts der Alltagserfahrungen von immer mehr Bürgern verlieren bewährte Strategien und Instrumente zur Beeinflussung der öffentlichen Meinung nicht nur an Wirkung, sie gleiten zunehmend ins Lächerliche und Absurde ab.

Wenn etwa der „Spiegel“ über den Totalabsturz des Bildungsniveaus in Schweden berichtet. Das einstige PISA-Musterland ist innerhalb weniger Jahre komplett abgeschmiert. [Pisa-Absturz schockiert Schweden] Der „Spiegel“, das Sturmgeschütz der politischen Korrektheit, rätselt, wie das denn sein kann. Ist es die freie Schulwahl, die Bildungsreform oder gar die schlechte Bezahlung der Lehrer? Fragen über Fragen. [1]

[1] Der Niedergang des schwedischen Schulsystems hat mehrere Ursachen. Eine der Hauptursachen scheint zu sein, dass den Schülern die Motivation verloren gegangen ist. Schweden hat sich zu einer Spaßgesellschaft entwickelt. Schule soll nicht mehr anstrengen, sondern Spaß machen. Fleiß und Disziplin sind nicht mehr gefragt. Hausaufgaben werden nicht mehr vergeben. Und so sinkt die Leistung allmählich. Aufgaben, die man früher in der achten Klasse gegeben hatte, werden nun in der neunten Klasse unterrichtet.

Die Schüler nehmen die Schule nicht mehr ernst. Das Gefühl sich anstrengen zu müssen ist weg. Vielen Schülern fehlt der Ehrgeiz, sie kommen häufig zu spät, halten sich nicht an die Schulordnung und werden nicht von den Eltern unterstützt. Dies gilt besonders für Kinder mit Migrationshintergrund. An manchen schwedischen Schulen herrscht eine erschreckende Gewalt. Hinzu kommt, dass viele Schüler mit Migrationshintergrund noch niemals zuvor eine Schule besucht haben:

Ingrid Carlquist beschreibt die Zustande in der Sjumilaskolan-Schule im schwedischen Göteborg wie folgt:

„In der Schule Sjumilaskolan im Göteborger Gebiet Biskopsgården herrscht Berichten zufolge Anarchie. Laut einem Bericht der Schulbehörde (Skolinspektionen) haben die Lehrer der Schule Angst vor ihren eigenen Schülern. In der Sjumilaskolan werden rund 60 Sprachen gesprochen; weniger als ein Drittel der Schüler besteht in allen Fächern; Gewalt, Drohungen und Missbrauch sind Alltag, und kein Erwachsener an der Schule traut sich, dem Fehlverhalten Einhalt zu gebieten. Im letzten Halbjahr gab es auf dem Schulhof Schusswechsel, nun sagen viele Schüler, sie trauten sich nicht mehr, zur Schule zu gehen.”

In einem Bericht der Schulbehörde heißt es:

„Einige Lehrer haben uns gesagt, dass sie selbst verbale und physische Konflikte mit Schülern gehabt hätten, und dass die Lehrer manchmal Angst hätten, dass sich die Schüler gegenseitig umbringen könnten. Die Lehrer beschreiben ein allgemeines Gefühl der Angst an der Schule, zudem sagen sie, dass das Risiko bestehe, dass es an der Schule zu Ausschreitungen kommen könne.”

„Im November 2015, etwa eine Woche nach dem Besuch der Schulbehörde, gab es an der Schule tatsächlich Ausschreitungen, in deren Verlauf Schüler in einem der Klassenräume Stühle, Tische und Bilder zerstörten; die Lehrer mussten die Polizei rufen, um die Krawalle zu stoppen. Die Schulbehörde verlangt nun, dass sich die Stadt Göteborg unverzüglich um die Probleme an der Sjumilaskolan kümmert. Sollten die Missstände nicht bis zum 29. April beseitigt sein, droht der Stadt eine Strafe von 700.000 Kronen (75.000 Euro).”

Nun zurück zu den Ursachen der schwedischen Pisaabsturzes

Bisher wurden die Schüler in den schwedischen Schulen kaum benotet. Das kam natürlich der Leistungsverweigerung der Schüler entgegen. Aber es gab auch Schüler, die sehr motiviert waren. Und da man in Schweden die freie Schulwahl hat, gingen die leistungsorientierten Schüler auf Schulen, die dieses Leistungsdenken förderten.

Es waren meist Schüler von gebildeteren Eltern, die auf leistungsorientierte Schulen wechselten, auch wenn sie dafür einen längeren Schulweg in Anspruch nehmen mussten. Gleichzeitig entkamen sie der Gewalt, die besonders an Schulen mit einem hohen Migrantenanteil herrscht. So blieben die Leistungsverweigerer und die sozialen Unterschichten unter sich.

Nach dem Pisaschock setzte die Regierung Reformen durch. Wurden die Schüler früher erst ab der achten Klasse an benotet, so werden sie heute nach der sechsten Klasse benotet. Dadurch fühlt sich so mancher Schüler vielleicht doch angespornt, etwas für eine gute Benotung zu tun. Gleichzeitig wurden die Lehrpläne und die Ausbildung der Lehrer verbessert.

In den siebziger Jahren dagegen wurden die Lehrer weit besser bezahlt und sie hatten noch nicht solche Probleme mit den Schülern. Vielleicht waren sie aber auch motivierter und hofften, man könnte benachteiligten Schülern, besonders Migrantenkindern, eine gute Schulbildung mit auf den Weg geben. Diese Hoffnung hat sich offensichtlich als trügerisch erwiesen. Eine schwedische Lehrerin sagt:

„In den Siebzigerjahren, als Winberg von der Åsö-Schule Lehrerin wurde, war der Beruf attraktiv, das Gehalt auf Politikerniveau. Damals garantierte der Staat die Qualität des Unterrichts – und zahlte dafür. Alle Schüler sollten die gleichen Chancen haben, gingen gemeinsam auf die neunjährige Grundschule in ihrem Wohnort. Die Starken zogen die Schwachen mit.”

„Selbst im Stockholmer Vorort Rinkeby war das so, in dem in den vergangenen Jahren immer wieder Autos brannten und frustrierte Jugendliche randalierten. Dort unterrichtete Winberg vor 30 Jahren. Der Ausländeranteil sei früher schon hoch gewesen, die Leistungen nicht schlechter als anderswo. "Damals wollte ich gerne in dieser Gegend arbeiten, heute nicht mehr", sagt sie.”

In den achtziger Jahren, als der Staat sparen musste, machte man einen großen Fehler. Die Regierung übergab die Kontrolle über die Finanzen und die Lehrpläne an die Kommunen. Von nun an musste die Kommune für die Finanzierung und die Lehrpläne selber sorgen. Da die Kommune aber weder die finanziellen Mittel noch Erfahrung mit der Gestaltung der Lehrpläne besaßen, wurde an allen Ecken und Enden gespart, die Gehälter der Lehrer gesenkt und der Leistungsanspruch an manchen Schulen noch weiter heruntergeschraubt. Einige Schulen begannen sogar damit zu werben, dass die Schüler auf ihrer Schule leicht gute Noten erwerben könnten und das der Unterricht bei ihnen Spaß macht. Das untergrub natürlich jeden Leistungsgedanken.

Ein weiterer Fehler war, dass man das Prinzip der Gleichheit aufgab und Schülern die freie Schulwahl ermöglichte. Schüler, deren Eltern sich um die Bildung ihrer Kinder kümmerten, flohen aus den Schulen mit schwächeren und gewalttätigeren Schülern. Dies führte dazu, dass an vielen Schulen der Migrantenanteil bei nahezu 100 Prozent liegt. In diesen Schulen findet keinerlei Integration mehr statt. Andererseits stellt sich natürlich auch die Frage, warum die Schulbehörde die Gewalt an der Schule und die Leistungsverweigerung überhaupt erst zugelassen hat. Hier hätte sie viel stärker durchgreifen müssen, um diese Entwicklung zu stoppen. Dann aber hätte man Klartext sprechen müssen. Das aber ist in Schweden unerwünscht.

Dass es einen kausalen Zusammenhang zwischen sinkendem Leistungs- und Bildungsniveau und der Masseneinwanderung von Menschen aus dem vormodernen, unterentwickelten arabisch-afrikanischen Raum geben könnte, zieht man nicht ernsthaft in Erwägung. Politik und Journalismus als Kasperletheater. Die Kinder brüllen laut und aufgeregt, weil das Krokodil genau hinter dem Kasper auftaucht, doch der sieht es nicht und will die immer lauter schreienden Kinder auch nicht verstehen.

Zur Dramaturgie eines Kasperlstückes gehört es, dass der Kasperl, wenn die Kinder lange genug gebrüllt und getrampelt haben, sich doch noch rechtzeitig umdreht, das Krokodil erblickt und es verjagt. In Deutschland haben die Bürger offenbar noch nicht laut genug gebrüllt. Die Puppenspieler auf der Politik- und Medienbühne weigern sich hartnäckig, das Krokodil, sprich die derzeitigen Probleme, zu erkennen. Stattdessen präsentiert man Scheinlösungen und versucht die besonders lauten Kinder ruhigzustellen. In Österreich hat der sozialistische Bundeskanzler Werner Faymann gerade einen bühnenreifen Schwenk vollzogen. Ob das mehr als nur Theater war und den Worten auch Taten folgen werden, zeigen die nächsten Wochen. Zurück nach Schweden:

Natürlich hat der PISA-Absturz etwas mit der unkontrollierten Masseneinwanderung von Menschen aus Gesellschaften mit vormodernen Strukturen zu tun. Dass sich das Bildungsniveau jenen Ländern angleicht, aus denen man Hunderttausende von Menschen nach Schweden geholt hat, liegt für jeden ideologisch halbwegs Unverblendeten auf der Hand. Mittlerweile haben das auch die schwedischen Behörden mehr oder weniger eingestehen müssen.

Von 2006 bis 2012 ist in Schweden das Schulniveau so abgesunken wie in keinem anderen untersuchten Land. In der gleichen Zeit ist der Anteil von Schülern ausländischer Herkunft von 14 auf 22 Prozent gestiegen. Unter diesen Schülern hat sich der Anteil derer, die in der Schule scheitern, von 37 auf 50 Prozent erhöht. Laut schwedischen Behörden ist der Niveauabfall im Umfang von bis zu 85 Prozent damit zu erklären, dass „der Anteil ankommender Schüler jenseits des Einschulungsalters“ liege. [2]

[2] So erschafft man in Schweden die zukünftigen Sozialhilfeempfänger und eine überwiegend muslimische Unterschicht, die den Schweden in Zukunft noch große Probleme bereiten wird. Das alles hätte man vorher wissen können, es gab genügend Menschen, die vor genau dieser Entwicklung gewarnt haben, aber die schwedische Grünen und Sozialdemokraten wollten davon nichts wissen. Sie träumten lieber ihren Multikultitraum, der nun kläglich gescheitert ist.

Und Deutschland hat nichts Besseres zu tun, als dieselben Fehler zu begehen. Auch in Deutschland wollen weder die Politiker noch die Mehrheit der deutschen Bürger diese Entwicklung wahrhaben. Und solange sie selber nicht die Auswirkungen der Massenmigration am eigenen Leibe spüren, glauben sie den Medien, die sie täglich mit islamischer Lügenpropaganda berieseln.

Was der nächste (Selbst‑) Betrug ist. Kulturell oder religiös bedingte Unterschiede werden gemäß sozialistischer Ideologie völlig ausgeblendet. Trotz der dramatischen Entwicklungen versuchen die schwedischen Gutmenschen das Krokodil noch immer zu ignorieren. Die Folgen sind dramatisch: Die schwedische Polizei rät Frauen, in gewissen Städten und Stadtteilen nach Einbruch der Dunkelheit nicht mehr allein auf die Straße zu gehen.

Die einheimische Bevölkerung ist auf dem Rückzug, sie kann sich räumlich und zeitlich nur noch eingeschränkt frei bewegen. Seit 1975, als das schwedische Parlament offiziell beschlossen hat, Schweden in ein Multikultiparadies zu verwandeln, sind die Gewaltverbrechen um 300 Prozent und die Vergewaltigungen um fast 1.500 Prozent gestiegen. Dass auch die Mordrate nicht steil nach oben geht, liegt vor allem an den Fortschritten der Intensivmedizin.

Der Preis, den Schweden für seine naive Willkommenspolitik bezahlen muss, ist hoch, sehr hoch. Ein Land begeht kulturellen Genozid [Völkermord]. Schweden ist auf dem Weg zu einem Entwicklungsland, einem Failed State [gescheiterten Staat]. Selbst die UNO prognostiziert, dass das einstmals reiche und friedliche Land bis 2030 auf das Niveau eines Entwicklungslandes abgesunken sein wird, was ohnehin eine äußerst (je nach Perspektive) positive Prognose ist. UN: Schweden wird bis 2030 ein Dritte-Welt-Land werden

Mit den Menschen aus der Dritten Welt kommen auch die Probleme aus der Dritten Welt. Ein Staat, eine Gemeinschaft verfügt nur über gewisse Integrationskapazitäten, werden sie wie in Schweden massiv und über einen langen Zeitraum überschritten, kippt das System. Seit 2005 wandern in das kleine Schweden Jahr für Jahr zwischen 50.000 und 100.000 Menschen ein, vor allem aus Ländern wie dem Irak, Somalia, Eritrea und Afghanistan. Diese Menschen bringen ihre Religion, Traditionen, Konflikte, Umgangsformen und Verhaltensweisen mit.

Schweden wird diesen Ländern von Jahr zu Jahr ähnlicher: steigende Kriminalität, politische Instabilität, offen ausgetragene soziale, ethnische und religiöse Konflikte, eine kollabierende Wirtschaft, ein gewaltiger Brain-Drain [3], das Erlahmen technischen und wissenschaftlichen Fortschritts, Kapitalabflüsse, das Ende des staatlichen Gewaltmonopols, [das Ende der inneren Sicherheit (Polizei, Kriminalität) und der sozialen Sicherheit (der Sozialsysteme)] und so weiter.

[3] Unter einem Brain Drain versteht man den Verlust an Bildung, Lebensqualität, wirtschaftlicher,  wissenschaftlicher und intellektueller Leistungsfähigkeit durch die Abwanderung qualifizierter Akademiker, Künstler, Unternehmer und Facharbeiter und durch den Zuzug von Migranten, die entweder Analphabeten sind oder nur über eine sehr geringe Schul- und Berufsausbildung verfügen.

Somalia mit Frost und Schnee. Weil diese Entwicklungen in Schweden zum Teil schon weit fortgeschritten sind, hört man kaum etwas davon in den deutschen und österreichischen Medien. Aus gutem Grund. In Schweden sehen wir in Echtzeit das Scheitern des Multikultitraums.

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Schweden: Die Multikulti-Hölle

Siehe auch:

Die aktuelle Warnung des algerischen Friedenspreisträgers Dr. Boualem Sansal

Manfred Haferburg: Der größte Lump im ganzen Land, das ist und bleibt der Denunziant

Schwedische Stadt Östersund empfiehlt: Frauen sollen aufgrund von Sexattacken, lieber zu Hause zu bleiben

Prof. Soeren Kern: Warum Belgien das Sprungbrett für europäische Dschihadisten ist

Henryk M. Broder: Es gibt Gefährlicheres als den Terror – nämlich Risikoforscher

Antje Sievers: Israel, die Zivilcourage und die Wehrhaftigkeit der Menschen

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