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Warum ich die AfD wähle! – Ich mache mir Sorgen um die Zukunft meiner Kinder und Enkel

28 Sep

Aquarell von Elena WinterAquarell von Elena Winter.

Ich habe es vor der Wahl nicht geschafft, diesen Artikel zu veröffentlichen, darum dieser Nachzügler.

Von U.F. | Was ich heute als „alter Mann“ in meinem deutschen Vaterland erlebe, hätte ich nie, aber auch wirklich niemals für möglich gehalten. Ich bin tief traurig über eine Entwicklung, die für die Zukunft meiner Kinder und Enkelkinder nichts Gutes erwarten lässt. Ich bin traurig, wenn eine eingebürgerte Politikerin behaupten kann, Deutschland habe keine Kultur [1]. Ich bin traurig, dass meine deutschen Mitbürger, die Politik und die Medien dieses ohne Aufschrei schweigend entgegen nehmen.

[1] Akif Pirincci: Mit Aydan Özoguz zurück in die kulturelle Steinzeit

Ich bin traurig darüber, wenn Politiker auf Kundgebungen unter dem Banner „Deutschland, du mieses Stück Scheiße“ und „Deutschland verrecke“ mit marschieren. Ich bin 1946 nach dem Krieg geboren und habe in den vielen Jahrzehnten erleben dürfen, wie dieses Land, unser Deutschland, wieder aufgebaut wurde. Kluge Politiker verschiedener Parteien haben durch weise Entscheidungen für Wohlstand und Frieden in diesem Land gesorgt. Meine Kinder und meine Enkel erlebten in diesem Land Sicherheit, Bildung und wachsenden Wohlstand.

Die jetzigen politischen Parteien in Regierung und Opposition sind dabei, genau das zu zerstören. Hier trifft das zu, was der Prophet Jesaja in Kap. 9,15 sagt: „Die Führer dieses Volkes sind Verführer geworden und die von ihnen geführten sind verloren“. Wir leben heute hier in Deutschland schon gar nicht mehr in einer Demokratie, weil sich die regierenden über den Willen des Volkes hinwegsetzen und die Opposition ohne jeglichen Widerstand alles mitmacht, nur um die eigenen Pöstchen nicht zu gefährden.

Parlament als Puppentheater

Das Parlament ist ein Puppentheater. Politische Auseinandersetzungen wie ich sie noch kennengelernt habe mit Politikern wie Strauß, Wehner und anderen, sind zu Sandkastenspielen verkommen. Die etablierten Politiker lügen, denunzieren und betrügen in einem Maße, das einfach abscheulich ist. Eine legitimierte Partei, wie die AfD, wird als Schande für Deutschland bezeichnet. Man übersieht dabei, dass die etablierten Parteien, in ihrem politischen Niveau inzwischen selbst zu einer Schande für Deutschland abgesunken sind.

Die US-Wahl wurde von unseren Politikern als eine Schlammschlacht beschimpft, aber das was hier bei uns kurz vor der Wahl gegen die AfD stattfindet, den Schlamm, mit dem sie diese Partei überschütten, empfinden diese Leute dann aber als legitim.

Das Volk wird verführt durch lügende Politiker, lügende Medien und manipulierte Talksendungen. Das öffentlich rechtliche Fernsehen ist zum „Staatsfernsehen“ verkommen. Das Volk wird bewusst und gezielt desinformiert. Die bislang gültige und akzeptierte Meinungsfreiheit wird massiv abgebaut und unterdrückt. Richter fällen inzwischen Unrechtsurteile. Jeder, der auch nur die kleinsten Bedenken gegen das System und die Politik äußert, wird als Nazi und Rassist beschimpft.

Das durfte ich selbst erfahren, obwohl ich Kurden und Iraner als persönliche Freunde habe. Politiker beschimpfen diese Menschen als Pack und Mischpoke. Eine Kanzlerin setzt sich über bestehende Gesetze hinweg und verstößt gegen ihren geleisteten Eid, zum Wohle des Volkes zu handeln. Wenn ich die heutigen Sicherheitsvorkehrungen bei Volksfesten und öffentlichen Veranstaltungen sehe, dann denke ich gerne an die vielen Jahre zurück, in denen wir Menschen solche Veranstaltungen ungezwungenen und sorglos erleben durften.

Politiker halten das Volk für dumm und naiv

Das Ansteigen von Sexualdelikten aufgrund der Überflutung durch Asylbewerber wird geleugnet. Die Nationalität von Straftätern wird nicht preisgegeben. Warum wohl? Für wie dumm halten uns heute diese uns regierenden Politiker. Es macht mich am meisten wütend, dass diese Politiker das Volk für dumm und naiv halten, wo doch ihren Machenschaften gegen das Volk und die AfD so primitiv und durchschaubar sind.

Politiker und Kirchenfürsten huldigen dem Islam und demontieren das Christentum. Das störende Kreuz als Symbol der Christen wird abgehangen und auf Bildern wegretuschiert, alles im vorauseilenden Gehorsam, die angeblich friedliche Religion des Islam nicht zu beleidigen. Es bricht mir mit meinen 70 Jahren das Herz, wenn ich deutsche Bürger sehe, die ihre Rente durch Aushilfsjobs aufbessern und wenn ich sehe, wie Geld im Überfluss vorhanden für die massenhafte Überflutung unseres Landes mit Menschen ist, von denen nur eine Minderheit echte Flüchtlinge sind.

Ich könnte noch viele Gründe aufzeigen, Gründe, die mich dazu veranlasst haben, keiner der etablierten Parteien und ihren Politikern zu glauben, geschweige denn, diese zu wählen. Mit meinen 70 Jahren brauche ich mir um meine Zukunft in meinem Vaterland nicht mehr viele Sorgen zu machen. Aber ich mache mir Sorgen um meine Kinder und Enkelkinder. Wenn diese Generation jetzt nicht aufwacht und sich weiterhin durch die lügenden Politiker und durch die Lügenmedien manipulieren lässt, dann werden sie dieses eines Tages ganz fürchterlich bereuen. Wer jetzt nicht die AfD wählt, der hat bisher noch nichts begriffen. Wie heißt es doch so schön in einem Sprichwort: Nur die dümmsten Kälber wählen ihre Schlächter selber!

Quelle: Warum ich die AfD wähle! (47)

Cendrillon schreibt: Danke Frau Merkel

Bürgermeister: Hotspot auf Lampedusa schließen

Der Bürgermeister von Lampedusa, Salvatore Martello, hat am Samstag einen Appell für die Schließung des Hotspots auf der süditalienischen Insel gerichtet. „Die Cafes der Insel sind voller Tunesier, die sich betrinken und Frauen belästigen. Ich erhalte täglich Klagen Dutzender verängstigter Touristen. Hoteliers, Restaurant-Inhaber und Kaufleute haben Probleme und haben es satt“, berichtete Martello. Diebstähle in den Geschäften seien an der Tagesordnung.

Die Tunesier würden immer wieder Touristen belästigen. Inzwischen sind wieder Migranten auf Sizilien eingetroffen. 371 Flüchtlinge wurden vom NGO-Schiff Aquarius der humanitären Organisation „SOS Mediterranee“ gerettet. Sie befanden sich an Bord verschiedener Schiffe. Circa 100.000 Migranten haben seit Anfang 2017 Italien erreicht. Die Zahl der Ankünfte hat seit Juli stark nachgelassen. >>> weiterlesen

Quelle: Warum ich die AfD wähle! (47) – Ich mache mir Sorgen um die Zukunft meiner Kinder und Enkel

Siehe auch:

Video: Hirschaid (Franken, Bayern): Massenschlägerei zwischen Deutschen und Migranten auf der Kirchweih (03:00)

Video: Dr. Christian Dogs: “Mit den Migranten kommt ein irres Gewaltpotenzial, eine Zeitbombe, die nicht zu integrieren ist!" (02:11)

Jutta Ditfurth und Kardinal Woelki’s Kommunikationschef Ansgar Mayer wollen die Sachsen entsorgen

Schwedendemokrat vergleicht Koran mit „Mein Kampf“: Mattias Karlsson warnt vor dem Islam

Werner Reichel: Öffentlich-rechtliche Medien sollen die herrschende Klasse weiter an der Macht halten

Industriestädte mit 20% für AfD: BMW-Standort Dingolfing (Bayern) und Stahlstadt Salzgitter-Lebenstedt (Niedersachsen)

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Konstantin P.: Eine andere als eine linke Einstellung erschien mir früher undenkbar – Warum ich heute die AfD wähle!

20 Sep

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Ich wuchs als Jugendlicher mit linker Gesinnung in den 1970-er Jahren in Norddeutschland heran. Die Eltern lasen [die linksorientierte] Frankfurter Rundschau. Eine andere als eine linke Einstellung erschien mir undenkbar. Rechts war muffig, ewiggestrig, altbacken, reaktionär. Allerdings störte mich schon damals das ständige Herumtrampeln auf Deutschland.

Was für andere Völker gut war und gefordert werden durfte, z. B. für Palestinenser oder Kurden, nämlich ein eigener Staat und die Akzeptanz ihres Daseins als Volk in dem zu schaffenden Staat, galt für Deutschland und die Deutschen in anderen Bereichen nicht. Hier wurde jede Bezugnahme auf das Eigene stets als Deutschtümelei, rechts, rechtsradikal oder gleich als Nazi tituliert.

Irgendwann, rückblickend vielleicht mit 25-30 Jahren, habe ich angefangen, mich auch aus anderen Quellen als den sogenannten „Qualitätsmedien“ zu informieren. Und habe mir zugestanden, dass das Engagement für das Eigene, die eigene Sprache, das eigene Volk, das eigene Land, die eigene Kultur und Gewohnheiten, statthaft, sinnvoll und in Ordnung ist. Mit Überheblichkeit anderen Völkern gegenüber hat das auch nichts zu tun.

Mittlerweile ist Deutschland durch den Zuzug von Fremden, insbesondere kulturell nicht kompatiblen [integrationswilligen, integrationsbereiten] Moslems, ethnisch zum Vielvölkerstaat mutiert. Die eigene Regierung, die eigentlich dem deutschen Volk und Deutschland verpflichtet wäre, interessiert sich hauptamtlich für Europa und die EU und steht der Aufgabe [dem Verlust] staatlicher, deutscher Souveränität [Selbstbestimmung, Unabhängigkeit, Autonomie] „aufgeschlossen“ gegenüber.

Angela Merkel kennt auch keine Deutschen mehr, sondern nur noch Diejenigen, die schon länger hier leben. Ohne Skrupel wird ständig deutsches und europäisches Recht gebrochen, bei der illegalen Masseneinwanderung ohne Ausweispapiere über sichere Drittstaaten, bei der Euro-Rettungspolitik, bei der faktischen Haftung für fremde Staatsschulden, bei der Hinnahme des Asylmissbrauchs. Selbst kriminelle Asylbewerber können ihr Verfahren fortführen. Die Abschiebequoten ausreisepflichtiger Asylanten sind lächerlich gering. Der deutsche Steuerzahler darf’s richten.

Von den selbsternannten Demokraten und den ihnen zuarbeitenden Medien wird die Abschaffung Deutschlands und dessen Aufgehen in einem europäischen Bundesstaat unverblümt vorangetrieben. Jeder gesunde Menschenverstand, jedes Gefühl für Teilhabe der einheimischen Bevölkerung bei diesem Prozess, jede Verantwortung Deutschland und den Deutschen gegenüber scheint unwichtig geworden zu sein, wie die Missachtung geltenden Rechts (Zitat Seehofer: Wir leben in einem Unrechtsstaat).

Die Außengrenzen werden nicht gegen illegale Einwanderung gesichert, Sozialleistungen werden an Jedermann verteilt, die Staatsbürgerschaft darf gerne doppelt sein, eine politische Teilhabe derjenigen, die noch nicht so lange hier leben, wird gefordert, die Ehe gilt nun für Jedermann, die deutsche Sprache wurde nicht für Wert befunden, gegen Anglizismen geschützt zu werden, die Bundeswehr wurde in den letzten Jahrzehnten bis zur kaum noch Einsatzfähigkeit heruntergewirtschaftet.

Das dreigliedrige, bewährte Schulsystem wurde weitgehend zerstört. Die Liste lässt sich beliebig verlängern (Energiewende, Verbrennungsmotoren..). Mit den Worten von Thilo Sarrazin: Deutschland ist mit Hochdruck dabei, sich abzuschaffen. Die multikulturellen Traumtänzer phantasieren von einem Land, das bald umbenannt werden müsste, wie schon Straßen, Unis, Plätze, Kasernen. Wie wäre es mit VZE-ED: Verwaltungseinheit Zentraleuropa – ehemaliges Deutschland.

Die AfD hat aus allen politischen Lagern Zulauf erhalten, ehemalige FDP-, SPD-, Grüne- und CDU/CSU-Mitglieder, hat kluge, verantwortungsbewusste Mitglieder und Führungspersonal in ihren Reihen (Alice Weidel, Jörg Meuthen, Alexander Gauland und ja, auch Björn Höcke) und ein seriöses, etwa 100 Seiten starkes Partei-Programm, bei dem der Erhalt Deutschlands und die Verantwortlichkeit der einheimischen, deutschen Bevölkerung gegenüber im Mittelpunkt steht. Alle anderen Parteien sind davon Lichtjahre entfernt und unwählbar. Insofern gibt’s keine Alternative zur Alternative. Ich wünsche und hoffe auf ein hochprozentiges Abschneiden der AfD und eine wirkungsvolle, überzeugende Oppositionsarbeit im
Bundestag.

Quelle: Konstantin P.: Eine andere als eine linke Einstellung erschien mir früher undenkbar – Warum ich heute die AfD wähle!

Meine Meinung:

Es erging mir genau so wie Konstantin. Auch mir erschien früher eine andere, als eine linke Einstellung, undenkbar. Man hatte uns wunderbar indoktriniert, ohne dass wir es merkten. Es gab allerdings auch niemanden, der eine andere Meinung vertrat und uns zum Nachdenken hätte bringen können. Und wäre da jemand gewesen, der eine andere Meinung vertreten hätte, dann hätte man ihn in die rechte Ecke gestellt und als Nazi angesehen, dessen Meinung man nicht ernst nehmen müsste. Aber wie gesagt, es gab niemanden, der eine andere Meinung vertrat. Die Republikaner galten als rechtsextrem, mit deren Inhalten man sich gar nicht erst auseinander setzte.

Und wenn ich mir den Großteil der heutigen Jugend ansehe, dann wird sie noch genau so indoktriniert, wie wir seinerzeit. Hinzu kommt, dass die heutige Jugend offensichtlich noch ungebildeter und noch stärker gehirngewaschen ist, als meine Generation, denn auf Grund all der politischen Ereignisse der vergangenen Jahre und Jahrzehnte, hätte sie längst erkennen können und müssen, dass der Islam eine faschistische Ideologie ist, die darauf abzielt, die Welt zu erobern.

Die heutige Linke nennt sich Antifa, Antifaschisten, aber sie verteidigen die schlimmsten Faschisten, die die Welt mit ihrem Terror in Atem hält. Und sie erkennen nicht, dass der Islam ihre Zukunft total zerstören wird. Sie sind immer noch betäubt vom Konsumrausch und vielleicht auch von anderen Drogen und glauben, ihre Zukunft würde in einer friedlichen multikulturellen Gesellschaft stattfinden, während die Muslime die Schlinge immer enger um ihren Hals legen.

Die heutige Linke, so erscheint es mir, ist total auf Konsum und ihren unmittelbaren Lustgewinn fixiert und hat keine Lust, sich Gedanken über irgendwelche Probleme oder über ihre eigene Zukunft zu machen. Sie leben lieber in Zukunftsträumen, als sich der Realität zu stellen. Um Bildung, Wissen, Politik machen die meisten von ihnen einen großen Bogen, wenn sie nicht ihrer  linken Subkultur und ihrer Vorstellung einer naiven und kindlichen heilen Welt entspricht, in der Friede, Gleichheit und Wohlstand herrscht. Selten solche Idioten gesehen, wie die heutige linksversiffte Jugend, die sich ihr eigenes Grab schaufelt. Die Hitlerjugend wäre stolz auf euch gewesen.

Die Realität wird sie eines Tages erkennen lassen, wie sehr man sie belogen hat und wie dumm sie waren, diesen Lügen zu glauben. Das ist der Preis für ihre Gleichgültigkeit. Und dieser Preis ist die Zerstörung ihrer Zukunft, die Zerstörung all der Werte, die sie einst als richtig erachteten, für die sie aber auf Grund ihrer eigenen Dummheit, Faulheit, Gleichgültigkeit und Indoktrination nicht bereit waren zu kämpfen. Sie taten genau das Gegenteil. Sie setzten sich für die Masseneinwanderung muslimisches Migranten ein, die Deutschland schon in wenigen Jahren in ein islamisches Kalifat verwandeln und den Todesstoß versetzen werden.

Und noch schöne Grüße von der “Friedensreligion” an die linksversiffte deutsche Jugend und andere geistig behinderte Gutmenschen:

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Siehe auch:

Michael Mannheimer: Die "Süddeutsche" (Heribert Prantl) singt ein Loblied auf den Mut der Terroristen, für ihren Idealismus zu morden

Video: „Hart aber fair“ – Der Bürgerscheck zur Wahl: Was muss sich ändern bei Sicherheit und Zuwanderung? – mit Alice Weidel

Myanmar: Seit 1947 töten Rohingya-Muslime Buddhisten

Fluchthilfe vor Libyen: In 18 Stunden 1800 nach Sizilien gebracht

Schweizer NZZ entlarvt den "Bereicherungsmythos" der Linken als Lüge

Video: Junge Freiheit – Die Flüchtlingslüge 2017 (Teil 2 – Italien wird immer afrikanischer) (47:48)

Afrika kommt so oder so – und wird Europa überrollen

Akif Pirincci: Der linke Gleichheitswahn

3 Sep

Ludwig-XIV.-von-FrankreichSERIE: TEIL 1 – Wie die Welt war – der Urkönig

Die Welt, die versunkene Welt, Adams und Evas Welt war so oder so gewesen, weil die Menschen so oder so gewesen waren. Das klang nicht nur banal, sondern zeugte geradezu von idiotischer Banalität. Doch von Anbeginn der geschichtlichen Überlieferung und wahrscheinlich seit dem Ende des Steinzeitalters beteuerten alle Philosophien, Religionen, Wirtschaftslehren und Politiken das genaue Gegenteil, nämlich dass die Menschen eben nicht so oder so seien, sondern GLEICH!

Tatsache war jedoch, die Menschen waren nicht nur alle nicht gleich, nein, sie waren auch nicht alle gleich wert, mehr noch, ein Teil der Menschen war vollkommen wertlos. Mit der Verleugnung eben dieser Tatsache nahm alles Unglück seinen Lauf, und der Mensch bemühte sich mit einer unvorstellbaren intellektuellen Herkulesarbeit synthetische Systeme [Ideologien] zu schaffen, um den erträumten Idealzustand in die triste Realität zu übertragen.

Die Geschichte begann mit einem König, der vor Angst schlotternd in seinen königlichen Gemächern hin- und herwanderte und alle ein paar Minuten nach seinen Dienern rief, um zu erfahren, wann die königliche Kutsche endlich für die Flucht arrangiert sei. Draußen, hinter den Mauern des Königspalastes nämlich, tobte das Volk seiner Untertanen, das sich die verrückte Idee in den Kopf gesetzt hatte, künftig ohne König auszukommen.

Diese verrückte Idee basierte unter anderem auf den Ansichten des Aufklärungsphilosophen Jean Jacques Rousseau, der gemeint hatte: „Der erste, der ein Stück Land einzäunte und sagte: das gehört mir, war der Gründer des Staates und der Ungleichheit.“ So gesehen schienen die Flausen in den Köpfen der rebellierenden Untertanen keineswegs verrückt. Und um der ganzen Wahrheit die Ehre zu gereichen, es existierten zwischen König und Volk rein wissenschaftlich gesehen tatsächlich kein Unterschied. Im Gegenteil, die da draußen zeichneten sich sogar durch mehr Schlauheit, Tüchtigkeit, Erfindungsreichtum, Forschergeist, Innovationsfreudigkeit und Energie aus.

Der König dagegen war degeneriert. Die unselige Sitte der Verwandtschaftsheirat unter Adeligen hatte ihn bis an die Grenze der Debilität verblöden lassen. Den Rest besorgten ein dekadenter Lebensstil, welcher ihn von den Sorgen seines immer zahlreicher werdenden Volkes entfremdet hatte, und ein Größenwahn, der ihm das Gefühl vermittelte, gottgleich zu sein, also unzerstörbar und immerdar, komme, was wolle. König zu sein war halt kein Beruf, sondern ein Seinszustand, wenn auch ein überholter.

Das war jedoch nicht immer der Fall gewesen. Vor Jahrtausenden, damals in der Urwelt, als der Grundstock des Königreiches gelegt wurde, hatte es da den Urvater des Königs gegeben, der sich von seinen späteren Urenkeln so krass unterschied wie eine Keule von einem Königsstab. Es handelte sich bei diesem Mann um ein tierähnliches Wesen, halb Affe, halb Mensch. Er hob sich von den anderen Halbaffen durch seine Dominanz, Willensstärke, Furchtlosigkeit, seine Sachkenntnis bei der Jagd und durch die Eigenschaft ab, ein guter Anführer zu sein, was nebenbei der ganzen Horde zum besseren Überleben verhalf. Er war nicht gerade ein Gentleman, der Urkönig.

Er pflegte seine Rivalen im Kampf zu verstümmeln oder zu töten [1], die größten und nahrhaftesten Brocken des kollektiv erlegten Wildes seiner Familie zuzuschanzen, sämtliche Annehmlichkeiten für sich zu beanspruchen, und soweit sein intellektueller Horizont ihm eine Begrifflichkeit der Welt erlaubte, diese Welt als sein Eigentum zu betrachten.

Vor allem aber beanspruchte er die meisten Weiber in der Horde für sich, frönte der Vielweiberei, so dass seine Geschlechtsgenossen entweder unbeweibt bleiben oder sich mit weniger begehrenswerten Weibern begnügen mussten. Dieser Mann war nachweislich nicht mit den anderen gleich! Jeder Hieb auf den Schädel seines Gegners, jede weitere von ihm geschwängerte Frau, jedes Mehr an Nahrung und Fürsorge, das er seinen vielen Kindern zukommen ließ, und jedes weitere Hektar Territorium, das er sein eigen nannte, legten beredtes Zeugnis von seiner Macht und Stärke ab.

War dieser Mann infolgedessen auch wertvoller als andere Männer? Ja. Wertvoll für wen? Für sich selbst! Kraft seiner ungeheuren Macht konnte er seine eigenen Gene leichter und öfter fortpflanzen als andere. Und waren die anderen Männer durch dieses hartherzige Affensystem wertloser? Ja. Für wen? Für sich selbst. Vor allen Dingen aber für die Frauen.

Nicht nur dass ihr eigener Wert stark gemindert war, weil sie wegen ihrer Unterlegenheit gegenüber dem Oberaffen ihre Gene schwerer fortzupflanzen vermochten, sie büßten aufgrund dessen auch bei den Frauen an Attraktivität ein, weil deren Wert sich ebenfalls über den Fortpflanzungserfolg [der Anzahl der Kinder] definierte. Hatte ein Mann z.B. keine Nachfahren, die seine Gene, sein Erbgut weitergaben, katapultierte er sich aus dem Wertesystem heraus und verdammte sich zu einem grausamen Schicksal: genetisches Vergessen!

Das Positivste, was sich zu dieser archaischen Art der Ungleichheit sagen ließ, war die für die Freunde der Reinheit entzückende Tatsache, dass es sich dabei um kein synthetisches [künstliches, sozial erschaffenes] System, nicht um eine Kopfgeburt handelte, sondern um pure Natur, das heißt, die ganze Angelegenheit hatte sich keine Geistesgröße ausgedacht. Ganz anders sah die Sache jedoch zu der Stunde aus, als der von seinem Urvater über Hunderte von Generationen entfernte degenerierte König furchtsam auf seine Kutsche wartete, um seinen „Unteraffen“zu entfliehen.

Diese wollten ihn lieber unter der Guillotine sehen als auf dem Thron. Mit gutem Grund, denn obwohl er die gleichen Rechte wie sein Urvater beanspruchte, beruhte seine Macht in Wahrheit inzwischen auf formaljuristischen Argumenten, auf wurmzerfressenen Dokumenten, erlauchten Stammbaumdeutereien und platter Autoritätshörigkeit. Der Wert, den er besaß, war ein Pseudowert, einzig und allein darauf gründend, dass er durch Steuereinnahmen, Enteignungen und unsinnige Kriege gegen andere Länder den Wert anderer Männer schmälerte.

Was aber wollten die Männer hinter den königlichen Palastmauern, die den König in Kürze um einen Kopf kleiner machen sollten [wollten]? Auf den ersten Blick etwas Alleinseligmachendes: Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit. Was war darunter explizit zu verstehen? Endlich ein Buch von einem Autor lesen zu dürfen, das bis jetzt der Zensur unterlegen hatte, oder auszusprechen, was einem gerade durch den Kopf ging, oder dem Knecht dieselben Rechte einzuräumen wie dem Herren?

Wenn dies die Freiheit sein sollte, so waren wohl die wenigsten Männer daran interessiert. Und Gleichheit? Sicher war darunter nicht die Gleichheit der Geschlechter gemeint und ebenso nicht, dass ein Bettler dasselbe Ansehen genoss wie ein geachteter Kaufmann. Brüderlichkeit war erst recht eine hohle Phrase, denn kein Mensch dachte ernsthaft daran, sein Sauerverdientes mit einem Faulenzer zu teilen.

Was also wollten die männlichen Untertanen zum Ausdruck bringen, wenn sie Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit postulierten? Ganz simpel: Hemmungslose Konkurrenz untereinander, ohne dass ihnen die Früchte ihrer Arbeit oder Eroberungen von irgendwelchen Königen oder Staatsautoritäten gleich wieder abgeknöpft wurde. Seit den seligen Tagen der Affenhorde hatte sich nämlich einiges getan. Die Dinge waren einfach komplizierter geworden. Das gute alte Keuleneindreschen auf den Schädel des Rivalen garantierte keinen Erfolg mehr, und die Frau von heute ließ sich auch kaum davon beeindrucken, dass man ihr einen gepfählten Bären vor die Haustür hinlegte.

Eine reger Güterhandel von beinahe internationaler Dimension war entstanden, Landwirtschaft im großen Maßstab wurde betrieben, Maschinen erfunden, Verfahrenstechniken zur Förderung von Bodenschätzen entdeckt, Erfindungen gemacht, neue Kontinente erschlossen, Kultur erschaffen und erste Ansätze zur Konsumwirtschaft in die Wege geleitet. Kurzum, es gab nun nicht nur einen Oberaffen, von dessen Wohl und Wehe das Schicksal der Gemeinschaft abhing und dessen Präsenz schon die Unteraffen zum Kuschen brachte, nein, es gab jetzt sehr viele Oberaffen. Mit der Unmerklichkeit eines kreisenden Stundenzeigers hatte sich der Wert – demokratisiert!

Gleichheit oder die Rede von „egalitären Werten“ war also in diesem Zusammenhang eine mehr als höfliche Ausdrucksweise. Mit der fortschreitenden Umverteilung der politischen/wirtschaftlichen Macht auf breitere Kreise wurde es schlicht untragbar, dass Männer der Oberschicht Frauen und Güter für sich horteten. Es leuchtete deshalb ein, dass mit der breiteren Streuung der politischen/wirtschaftlichen Macht auch der Frauen- und Güterbesitz breiter gestreut werden musste.

Der äußerste Streuungsgrad hieß: ein Mann, eine Wählerstimme. Und: ein Mann, eine Frau! Die Männer hinter den königlichen Mauern köpften den wertlosen König, bevor er seine Fluchtkutsche besteigen konnte. Damit schufen sie aber so ganz nebenbei und ohne sich dessen innezuwerden ein anderes synthetisches System, das einfach nicht funktionieren konnte, weil es einige naturgegebene Dinge außer acht ließ.

Fortsetzung:

Das Scheitern synthetischer Systeme – Teil 2 – In der Maschine

Das Scheitern synthetischer Systeme – Teil 3 – Schauspieler gesucht

Quelle: Akif Pirincci: Das Scheitern synthetischer Systeme

Meine Meinung:

Akif schreibt, dass der Urkönig seine Rivalen im Kampf verstümmelte und tötete. Dies war am Anfang auch im Römischen Reich üblich. Man bekämpfte, tötete, kreuzigte und versklavte Migranten, die illegal ins Land einwanderten. So lange man das Tat, konnte man die alte Ordnung aufrecht erhalten. Als das Christentum sich mit seinem Humanismus immer stärker durchsetzte, ging man auch mit den germanischen, gotischen und alemannischen Zuwanderern (Invasoren) humanitärer um.

Dies führte allerdings dazu, dass immer mehr von ihnen ins römische Reich einfielen und schließlich die Macht übernahmen. Mit anderen Worten, das Gutmenschentum führte schließlich zum Untergang des Römischen Reiches und ich fürchte, das humane aber naive Gutmenschentum wird auch zum Untergang Europas führen, denn man hat es hier nicht nur mit zivilisierten Migranten zu tun, sondern mit der militanten islamischen Religion und Kultur, die Europa unterwerfen und islamisieren möchte.

Der beste Beweis für die grenzenlose Naivität und Dummheit sind die Forderungen von Papst Franziskus, der am liebsten die ganze Welt nach Europa einladen würde: Papst Franziskus geht die Umvolkung (Islamisierung) Europas nicht schnell genug – er fordert die Familienzusammenführung „einschließlich Großeltern, Geschwistern und Enkelkindern.“

Wolfgang Steiger schreibt:

Offensichtlich befinden wir uns in der gleichen Lage wie einst das Römische Imperium, unfähig die Migrantenwellen zu kontrollieren, geschweige denn zu integrieren, Einwanderungswellen, die sich zunächst friedlich geben, dann aber immer aggressiver auftreten, sobald sie die grenzenlose Dummheit der neudeutschen Gutmenschen, ihre heuchlerische historische Unbildung und ihre feige Inkompetenz erkannt haben, die dazu führen wird, dass sie sich eher auf die Seite der muslimischen „Willkommensgäste“ schlagen, als sich für die Interessen und das Lebensrecht des eigenen Volkes einzusetzen.

Wolfgang Steiger schreibt weiter, dass Einwanderer im frühen Rom mit Feuer und Schwert bekämpft wurden, dass sie enthauptet, gekreuzigt und versklavt wurden. Er schreibt weiter, dass unsere moderne und fortschrittliche Zivilisation dies nicht mehr toleriert, was allerdings zum Schaden des eigenen Volkes und der eigenen Kultur geschieht, weil es am Ende von den Einwanderern ausgerottet und versklavt wird.

Man braucht heute niemanden mehr mit Feuer und Schwert bekämpfen, sie kreuzigen, töten oder versklaven, denn schließlich haben wir Gesetze, die die Einwanderung regeln könnten. Aber weil die Regierung selber offensichtlich davon überzeugt ist, Europa in einen multireligiösen, multiethnischen und multikulturellen Staat zu verwandeln und die Gefahren der Masseneinwanderung nicht sieht oder bewusst ignoriert, werden wir vielleicht den Weg des Römischen Reiches beschreiten und am Ende grausam ausgerottet werden.

Weitere Texte von Akif Pirincci (eventuell zwei Mal anklicken)

Siehe auch:

Papst Franziskus geht die Umvolkung (Islamisierung) Europas nicht schnell genug – er fordert die Familienzusammenführung „einschließlich Großeltern, Geschwistern und Enkelkindern.“

Warum ich die AfD wähle? – die Wahl Merkels bedeutet: Islamisierung, Überfremdung, Steuererhöhung, verstärkte Kriminalität und am Ende der Untergang Deutschlands

Nach der Wahl kommt die Invasion – Bis zu 2 Millionen Menschen per Familiennachzug erwartet

Killerspiele in Meißen – jetzt noch spielerisch (symbolisch) – bald schon real?

Heute: Antifa Terror in Wurzen (Sachsen)?

Jetzt gilt es, sich der Irrlehren zu erwehren: Klimawandel, Genderismus, Massenzuwanderung, Familiennachzug

Michael Stürzenberger: Islamischer Staat will Dresdner Frauenkirche zerstören

Wolfgang Hübner: Die erfolgreiche Strategie der islamischen Massenmörder – Terror gegen das Volk, nicht gegen die Herrschenden – die politische Elite als Verbündete der Islam-Terroristen

25 Aug

terror_gegen_das_volkNicht Politiker zählen zu den Opfern des islamischen Terrors, sondern normale Bürger – wie dieses ältere Ehepaar am Straßenrand von Barcelona.

Von WOLFGANG HÜBNER | Nach jedem Massaker die gleichen Bilder, die gleichen Beschwörungen, die gleichen Phrasen, die gleiche Hilflosigkeit. Wer will sich das noch anschauen und anhören, ohne in Wut zu geraten, ohne Verbitterung zu empfinden oder in Resignation zu verfallen? Und wer kann sich inzwischen noch alle Orte des Schreckens in Europa merken: Barcelona, Turku, Paris, London, Berlin, Brüssel, Nizza und so weiter.

Doch obwohl die meisten dieser blutbefleckten Schauplätze islamisch motivierter Massenmorde politische Zentren ihrer Staaten oder sogar des Kontinents waren und sind, ist bislang unter den Opfern, den Toten wie den Verletzten, niemals ein einziger Politiker von Rang oder auch Spitzenmanager der Wirtschaft gewesen. Das ist eine leicht zu beweisende Tatsache, die gleichwohl bislang wenig oder keine Beachtung gefunden hat.

Dies ist umso verwunderlicher, weil Terroristen bzw. terroristische Gruppen traditionell darauf aus waren, Personen aus der Spitze der jeweiligen Gesellschaften anzugreifen und zu töten. Im 19. Jahrhundert waren es vor allem Anarchisten, die von europäischen Kaisern, Königen und Staatsmännern gefürchtet wurden. Sozialrevolutionäre in Russland ermordeten Zar Alexander II.

Im 20. Jahrhundert wurde der Erste Weltkrieg bekanntlich durch ein erfolgreiches Attentat auf den Thronfolger der Donau-Monarchie ausgelöst, es folgten zahlreiche politisch motivierte Verbrechen bis hin zu der Mordserie der linksextremen sogenannten „Roten Armee Fraktion“ (RAF) in der alten Bundesrepublik. Die RAF-Täter nahmen zwar Zivilopfer zynisch in Kauf, doch gerichtet waren ihre Anschläge in der Regel auf hochrangige Persönlichkeiten aus Justiz und Wirtschaft.

Weder im 19. noch im 20. Jahrhundert richtete sich der nichtstaatliche Terror, mit welcher Begründung er auch immer ausgeübt wurde, ausschließlich gegen Zufallsopfer auf den Straßen, in Verkehrsmitteln oder Gebäuden mit dem Ziel, eine möglichst große Zahl von Menschen zu töten und zu verletzen. Genau das aber ist die inzwischen vielfach blutig dokumentierte Vorgehensweise des islamisch motivierten Terrors.

Damit erreichen seine Strategen die gewünschte Wirkung: Eine wachsende Verunsicherung in den betroffenen Gesellschaften, verbunden mit aufwendigen, freiheitsbeschränkenden Schutzmaßnahmen. Der Ärger und Zorn, auch das wissen die Strategen des Terrors nur zu genau, über diese Taten bleibt in den Massen jedoch weitgehend folgenlos, weil sich die politischen und wirtschaftlichen Eliten viel weniger bedroht sehen als die potentiellen Zufallsopfer Herr Müller, Madame Dupont oder Mister Smith aus dem gemeinen Volk.

Ausnahme ist der Holländer Geert Wilders

Konkret gefährdet sind bislang nur bekannte Personen aus Politik und Kultur, die sich besonders offensiv gegen den islamisch motivierten Terrorismus und seine wichtigste Quelle, die massenhafte Einwanderung von Moslems in Westeuropa, wenden. Diese Personen, wie zum Beispiel der Holländer Geert Wilders, müssen aufwändig geschützt werden und ein massiv reduziertes öffentliches Leben führen, um nicht einem Anschlag zum Opfer zu fallen.

Diejenigen Politiker und Ideologen aber, die nach einem neuerlichen Anschlag volltönend versichern, man werde sich niemals dem Terrorismus beugen und den freiheitlichen Lebensstil ungeachtet aller Massenmorde aufrechterhalten, ahnen oder wissen inzwischen, selbst am wenigsten im Fadenkreuz der Täter zu stehen.

Indem diese politischen Maulhelden weiter die orientalische Einwanderung nicht nur zulassen, sondern sogar fördern; indem sie die Brutstätten des islamisch motivierten Terrorismus in Moscheen, “Kulturvereinen“, Wohnghettos und Gefängnissen nicht wirksam angreifen, ja meist noch nicht einmal ernstlich thematisieren; indem all ihre Reden und Beschwörungen nichts sind als die inzwischen abstoßend routinierte Pausenmusik bis zur nächsten Schlächterei an Zufallsopfern aus den Völkern – indem das so ist, wie es ist, wird sich nichts ändern und werden noch viele einen schrecklichen Tod mitten im Leben erleiden.

Politische Eliten als „Verbündete“ der Islam-Terroristen

Die Strategen des islamischen Terrors haben sich mit teuflischem Kalkül in den nicht gefährdeten und sich nicht gefährdet fühlenden Eliten objektiv Verbündete geschaffen. Vielleicht ist das auch eine Erklärung, wenngleich nicht die einzige, für die geradezu selbstmörderische Bereitschaft europäischer Eliten, ganz speziell in Deutschland, die schleichende Islamisierung samt den wachsenden Ansprüchen einer muslimischen Minderheit mit totalitärem Selbstbewusstsein zu tolerieren,  die zudem auch noch in nicht geringer Weise sozial von staatlicher Unterstützung [Sozialleistungen] abhängig ist.

Weder Angela Merkel, Emanuell Macron noch irgendein anderes Mitglied der europäischen Eliten werden jemals öffentlich gestehen, persönlich den Terror der Halsabschneider, Bombenzünder und Fußgängerzerschmetterer so viel weniger als ihre Völker fürchten zu müssen. Wahrscheinlich ist das den meisten aus diesem Personenkreis auch überhaupt nicht bewusst.

Doch Herrn Müller, Madame Dupont und Mister Smith sollte längst klar sein, dass sie – und ausschließlich sie -, unter den nächsten Opfern sein werden. Solange die Völker ihre politischen Eliten immer weiter für formelhafte Trauerreden und folgenlose Beschwörungsphrasen finanzieren, wird sich daran nichts ändern.

Nur wenn es den Völkern gelingt, den Schutz vor weiteren Schlächtereien durch die teilweise oder völlige Auswechslung ihres Führungspersonals durchzusetzen, kann das bislang sehr erfolgreiche Kalkül der Terrorstrategen wirksam gestört und perspektivisch zerstört werden. Dann lebt allerdings dieses erneuerte Führungspersonal ähnlich gefährlich wie in den letzten zwei Jahrhunderten Könige, Zaren und Präsidenten. Sehr wahrscheinlich ist diese Entwicklung deshalb nicht. Aber sie kann, ja sie muss erzwungen werden.

Quelle: Wolfgang Hübner: Die erfolgreiche Strategie der islamischen Massenmörder – Terror gegen das Volk, nicht gegen die Herrschenden

Meine Meinung:

Wolfgang Hübner beklagt, dass das Volk, die Bevölkerung, die Opfer des islamischen Terrorismus sind. Wer aber hat die Politiker gewählt, die sich für die Massenzuwanderung ungebildeter, integrationsunwilliger, krimineller und terroristischer Muslime einsetzen? Es war die große Mehrheit der Bevölkerung. Und solange diese große Mehrheit nicht begreift, dass der Islam eine tödliche Gefahr für Europa ist, geht das islamische Morden weiter, mit der Unterstützung und der zumindest indirekten Zustimmung der Mehrheit des Volkes.

Drohnenpilot schreibt:

Nicht die Moslem-Terroristen töten unsere Frauen und Kinder! Sie nutzen nur ihre Chance. Die wahren Mörder sind unsere Politiker, die Justiz- und Sicherheitsbehörden. Die Politiker haben diese Moslem-Mörder in unsere Land gelassen und die Sicherheitsbehörden / Justiz kennen sie und lassen sie immer und immer wieder laufen. Kein Gefängnis, keine Ausweisung, keine Abschiebehaft. Nichts von alledem! Merkels Asylanten sofort außer Landes zu schaffen, wird für uns Deutsche die größte und wichtigste Aufgabe in den nächsten Jahren sein. Deutschland als Weltsozialamt und moslemisches Reisebüro muss sofort eingestellt werden.

Aus der Wirklichkeit: Echte Flüchtlinge kehren zurück: Mehr als 600.000 syrische Flüchtlinge sind im ersten Halbjahr 2017 in ihr eigentliches Zuhause zurückgekehrt: 93 Prozent von innerhalb Syriens, 7 Prozent aus der Türkei, Libanon, Jordanien und Irak. [aber nicht die Sozialschmarotzer aus Deutschland] Was schließen wir aus diesem Bericht mit Hinblick auf jene Syrer, die nach Deutschland gekommen sind und nicht zurückgehen (wollen)? Es ist an der Zeit, dass die deutschen Behörden dieser Frage nachgehen. Echte Flüchtlinge kehren zurück (tichyseinblick.de)

nairobi2020 schreibt:

Der Schutz für die Politiker soll ja weiter verstärkt werden, explosions- und schusssichere Fenster, selbst Bürgermeister fahren inzwischen mit dem gepanzerten Auto, auch Politik-Rentner wie Gauck. Die wollen alle Bunt-Deutschland haben aber scheinbar Angst vor den vielen Farben die da kommen: Vergewaltiger, Mörder, Ehrenmörder, Totschläger, Sozial-Betrüger, Wirtschaftsflüchtlinge und vor allem Terroristen.

jeanette schreibt:

Man lernt fast jeden Tag neue Leute kennen beruflich oder privat. Der erste Satz sollte eigentlich immer lauten: „Wo stehen sie politisch?“ – Wenn dann nur Mist kommt, dann ist die Person bei mir direkt unten durch! Das war sonst nicht so! Man ändert sich. Nett sein allein reicht heute nicht mehr! Bist du ein Idiot mit dem ich meine kostbare Zeit verschwenden soll oder bist du einer von uns, lautet heute die Devise!

Demonizer schreibt:

Bei mir ergibt sich das politische Gespräch meist auch schon so. Oft muss ich den Anfang gar nicht selbst machen. Mein spezieller Satz ist: „Man muss sich überlegen welches Land man seinen Kindern und Enkeln hinterlassen wird, wenn es einfach so weitergeht wie bisher.“ Oft muss ich dann nicht weiterreden, es kommt sogar mehr, als Kopfnicken, falls dann noch „aber AfD“ geht nicht, dann frage ich woher die Informationen über die AfD her sind – am Ende frage ich, ob auch alternative Medien bekannt sind oder nicht, dann muss ich einschlägige Webseiten (PI, Jouwatch, Compact) aufschreiben, damit der Gesprächspartner sich ein vollständiges Bild machen kann. Bisher ist es so sehr gut gelaufen. Habe danach sogar noch einiges „Feedback“ erhalten – nicht negativ, mit Dank.

Drohnenpilot schreibt:

Alle großen und kleinen Städte wollen jetzt Betonpoller in ihren Städten installieren. Aber: Merkel: „Deutschland wird Deutschland bleiben!“.. „Die Grenzen bleiben offen!“

Kuilu schreibt:

Jetzt nochmals das Video des moslemischen Massakers in Barcelona, kurz nach dem Todesrennen auf dem Gehsteig von Las Ramblas. Das vollständige Fotoalbum der Islammörder von Barcelona und Cambrils.

Muertos en Cambrils – in Cambrils gestorben
Huidos – die Geflohenen
Detenidos – die Verhafteten

Noch ein klein wenig OT:

Video: Rockpalast: Amorphis – Live at Summer Breeze Fest 2017 (43:47)


Amorphis – Live at Summer Breeze Fest 2017 (Pro Shot, Best Quality) (43:47)

Siehe auch:

München: Trotz sinkender Ankunftszahlen: Stadt baut neue Asyl-Unterkünfte

Warum ich als ehemaliger Linker, Kriegsdienstverweigerer und Zivildienstleistender die AfD wähle!

Schleichende Islamisierung Deutschlands durch die CDU: Peter Altmaier befürwortet Schleier am Arbeitsplatz

Barcelona: Richter verhinderten Abschiebung des marokkanischen Imam Abdelbaki Es Satty aus Spanien, der die jungen Muslime radikalisierte und zu Terroranschlägen ermunterte – Abdelbaki Es Satty gilt aus Kopf der Terrorozelle

Linke Faschisten zerstören die USA und ihre Geschichte – Lügen, Denunzieren, Gewalt gegen Andersdenkende

Die Wahrheit: Analphabeten statt Fachkräfte: 59 Prozent der „Flüchtlinge“ sind ungebildet!

Buntes Augsburg: Drei Messerangriffe in einer Nacht

Warum ich als ehemaliger Linker die AfD wähle!

17 Aug

urn:newsml:dpa.com:20090101:160118-1090-021075

Von STEPHAN B. | Ich war Linker – und bin es eigentlich im Herzen auch jetzt noch. Links bedeutet für mich nämlich nichts anderes, als für eine gerechte Gesellschaft einzutreten, die Schmarotzern das Handwerk legt und Schwache nicht zurücklässt. Darum sind für mich „Linksextremismus“ oder „Linke Gewalt“ auch nicht wirklich links, sondern nackte Straftaten, verübt von Chaoten und Verbrechern mit extremem Gewaltpotenzial.

Als ich mich 2014 in Dresden PEGIDA anschloss, war das für mich kein Widerspruch zu meiner politischen Gesinnung. Denn die dortigen Türen standen unabhängig vom Parteibuch für jeden offen, der die Missstände und Verkrustungen in unserem Land nicht mehr hinnehmen wollte und sich mit den zehn Dresdner Thesen identifizieren konnte. Auch ich wurde nun fortan als Nazi, Rassist, Fremdenfeind oder Pack bezeichnet – auch von meiner Partei „Die Linke“, der ich daraufhin nach mehreren Jahren Zugehörigkeit den Rücken gekehrt habe.

Das war für mich ein schmerzhafter Prozess, der mir schlaflose Nächte beschert und einmal mehr klar gemacht hat, dass die sogenannten „etablierten Parteien“ über Leichen gehen, um politische Konkurrenz in den Parlamenten auszuschalten und loszuwerden. Gerade die Linke und auch die Grünen haben offenbar längst vergessen, dass sie in ihren Anfangsjahren ebenso behandelt wurden. Man will den Kuchen der Macht nicht mit anderen teilen müssen. Und so wurde auch die aufstrebende AfD seit ihrem Beginn diffamiert und mit einer beispiellosen Hetz- und Lügenkampagne überzogen.

Permanente Gehirnwäsche der Altparteien

Die permanente Gehirnwäsche aus den Kanonenrohren aller Parteien, die die AfD als braun oder rechtsextrem hinstellten, trägt inzwischen Früchte: Jede Aktivität der AfD wird von teils gewalttätigen Protesten begleitet oder gar verhindert und kaum einer in der politisch eingelullten Masse hat sich die Mühe gemacht, die Rechtmäßigkeit des öffentlichen Bildes dieser Partei unvoreingenommen nachzuprüfen. Wenn man sich heute das Parteiprogramm der AfD anschaut, dann unterscheidet sich dieses (mit einigen aktuellen Ausnahmen) kaum von dem, für das die CDU/CSU jahrzehntelang stand.

Im Unverständnis dieser massiven Ausgrenzung begann ich ein Solidaritätsgefühl für diese Partei zu entwickeln und beobachtete deren Werdegang genau. Bis heute ist es mir unverständlich geblieben, was an den Zielen der AfD so falsch sein soll: Schutz und Förderung der Familie, der eigenen Kultur, ein Mindestmaß an Selbstbestimmung unseres Volkes, mehr direkte Demokratie, Sicherung der Grenzen sowie eine strenge und gerechte Einwanderungspolitik bzw. Abschiebung von Sozialschmarotzern aus sicheren Herkunftsländern, potentiellen Terroristen und religiösen Fanatikern, die unsere Sicherheit gefährden und unsere Werte infrage stellen – was ist daran rechtsextrem?

Und wie sieht es heute in Deutschland aus? Eine unbestreitbar schleichende Islamisierung, immer mehr No-Go-Areas, in die sich selbst tagsüber die Polizei nur noch in Mannschaftsstärke hineintraut. Rentner, die Zeitungen austragen, um über die Runden zu kommen, während unsere Sozialkassen von hunderttausenden „traumatisierten Neuankömmlingen“ geplündert werden, obwohl diese noch keinen Finger für dieses Land krumm gemacht haben.

Ungehindert agierende Scharia-Polizei und Parallelgesellschaften, vermummte Burka-Gestalten oder koranverschenkende Salafisten in den Fußgängerzonen. Verordnete Political Correctness über gleichgeschaltete Medien, wie ich es zuletzt in der DDR erlebt habe. Irrer Genderwahnsinn oder Ausnahmezustand bei Volksfesten oder Konzerten, die mit Nizzasperren [Betonsperren], Wachtürmen und schwer bewaffneten Streifen geschützt werden müssen. Dazu Hofierung von terroristischen Organisationen wie der Antifa oder lasche Bekämpfung bzw. Duldung von Hasspredigern in Moscheen.

Ich habe Angst um meine Heimat

Nun ist der Terror auch hier angekommen und ein Großteil unserer Bevölkerung scheint das nicht aufzurütteln. Wie viel Tote soll es in Deutschland und Europa denn noch geben, bis Gutmenschen, Bahnhofsklatscher und Teddybärenwerfer endlich kapieren, dass wir nach und nach unser Land verlieren und kein Stück davon mehr zurückbekommen, wenn wir nicht endlich aus dieser unsäglichen Lethargie aufwachen?

Ich habe Angst um meine Heimat und alles, was mir lieb und teuer ist. Ich möchte mein Land auch in zehn oder 20 Jahren noch wiedererkennen. Die Veränderungen der letzten Jahre haben mir die Augen geöffnet und die Sinne geschärft. Bis heute engagiere ich mich wöchentlich als Ordner bei PEGIDA in Dresden und trete ohne Wenn und Aber für die Ziele der AfD ein, denn sie ist hierzulande die einzige Partei, die sich nicht der Realität verweigert.

Es ist mir letztlich egal, ob die AfD mit oder ohne Frauke Petry agiert und ein kontroverser Streit zur Selbstfindung ist mir lieber als vorgetäuschte Einigkeit. So sehe ich wenigstens, dass diese Partei lebt. Verschiedene Strömungen gibt es in allen anderen Parteien auch, aber die Grundrichtung der AfD stimmt und ist die einzige und letzte Chance, dieses Land noch zu retten. Darum werde ich am 24. September mein Kreuz an der richtigen Stelle machen. Die Wirklichkeit, die uns eingeholt hat, lässt mir gar keine andere Wahl.

(Wählen Sie auch die AfD? Dann schreiben Sie uns warum! Die besten Einsendungen wird PI hier veröffentlichen. Mails unter Betreff: „Warum ich die AfD wähle!“ schicken Sie bitte an: info@pi-news.net)

Quelle: Warum ich die AfD wähle! (13)

Noch ein klein wenig OT:

Statistisches Bundesamt: 18,6 Millionen Einwohner mit ausländischen Wurzeln in Deutschland

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18,6 Millionen Menschen in Deutschland haben einen Migrationshintergrund. Das sind achteinhalb Prozent mehr als noch 2015. Der starke Zuwachs steht auch in direktem Zusammenhang mit der Flüchtlingskrise. >>> weiterlesen

Angela Merkel: "EU verkraftet doppelt so viele Migranten"

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Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel unterstützt den Vorschlag des UNO-Flüchtlingshilfswerks, mehr Flüchtlinge als bisher geplant dauerhaft in der EU aufzunehmen. Sie zeigte sich am Freitag dafür offen, die Zahl der europaweit zugesagten Plätze von 20.000 auf 40.000 zu verdoppeln. Das sei eine Zahl, die eine Europäische Union mit 500 Millionen Einwohnern wohl verkraften kann", so Merkel. Voraussetzung sei für sie allerdings, die illegale Zuwanderung besser in den Griff zu bekommen. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Das ist die reinste Verarsche, die Merkel betreibt. Sie spricht davon, die Anzahl der Flüchtlinge, die von Europa aufgenommen werden sollen, nach dem Vorschlag des Uno-Flüchtlingshilfswerks europaweit von 20.000 auf 40.000 zu erhöhen. Aber sie sagt selber: "Voraussetzung sei für sie die illegale Zuwanderung besser in den Griff zu bekommen." Aber genau dies ist der Haken.

In der Realität kommen dann zu den 100.000-Tausenden, ohne Obergrenze, noch 20.000 obendrauf, und zwar nicht europaweit, sondern hauptsächlich nach Deutschland. Und anschließend kommt der Familiennachzug, die die Anzahl der Flüchtlinge entsprechend erhöht. Aber die Deutschen wollen es offensichtlich so, sonst würden sie diese Geisterfahrerin nicht wählen.

Außerdem will sie mit den 40.000 Flüchtlingen nur von den Tausenden von Migranten ablenken, die man illegal nach Deutschland einreisen lässt und von den Millionen Flüchtlingen, die sich bereits illegal in Deutschland / Europa aufhalten und eigentlich abgeschoben werden müssten. – Das Asylrecht ist zum Einwanderungsrecht verkommen – Die Bundespolizei meldete Anfang August 4.546 unerlaubte Einreisen

Und es geht Angela Merkel darum, den Plan der internationalen Globalisten und Zerstörer Europas zu erfüllen, die Europa in einen multiethnisch, multireligiösen und sozialistischen Multikultistaat verwandeln wollen: Die Ursachen der „Flüchtlingskrise“ – Rassenvermischung und Sturm auf Europa [Video]

Walstedder (24) in Essen brutal verprügelt, weil er einer Frau helfen wollte

Niklas Holtmanns

Auf dem Weg zum Taxi, das den Walstedder zum Bahnhof bringen sollte, bemerkte er drei junge Männer, die eine junge Frau bedrängten. Ohne lange zu überlegten forderte er die Männer auf: „Lasst doch das Mädchen in Ruhe.“ Daraufhin hätte ihm einer zugerufen: „Was willst du denn?“ und sofort zugeschlagen. Er fiel zu Boden, und die Angreifer traten mit Füßen in sein Gesicht. Auch sein Kumpel bekam einen Schlag ins Gesicht ab.

Es sei ein Glück gewesen, dass die Türsteher der nahgelegenen Diskothek "Musikpalette" die Prügelei mitbekamen und die Angreifer von ihrem Opfer abbrachten. Niklas H. wurde in dieser Zeit im Krankenhaus untersucht. Die Tritte ins Gesicht brachten ihm einen Augenhöhlenbruch, einen Kieferwandbruch und einen Bluterguss im Auge ein. Sein Augapfel hat sich um zwei Millimeter verschoben. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Und warum erzählt uns die Zeitung nicht, dass die Täter Migranten waren? Aber andererseits stelle ich mir die Frage, soll man Frauen in solchen Situationen wirklich helfen und dabei womöglich sein eigenes Leben in Gefahr bringen? Schließlich sind es hauptsächlich Frauen, die Parteien wählen, die sich für die Masseneinwanderung von Migranten einsetzen.

Und wenn Frauen so gerne Migranten haben wollen, dann sollen sie bitte auch die Folgen ihrer Wahl tragen, denn die meisten Frauen begreifen offensichtlich nicht anders, was die Folgen ihrer Wahl sind. Sagt man es ihnen, dann lachen sie dich aus und bezeichnen dich als Nazi und Rassist. Wer nicht hören will…

Und das was wir jetzt als Gewalt erleben, ist erst der Anfang. Es wird garantiert noch schlimmer, denn nach der Wahl werden massenhaft Migranten nach Deutschland einwandern. Und wenn die wirtschaftliche Lage sich in Deutschland verschlechtern sollte, dann Gnade uns Gott.

Guenther schreibt:

Keine Freunde, keine Flüchtlinge kommen zu uns. Es sind Eroberer. Warum begreifen unsere Politiker und Bürger das nicht, obwohl es so oft ausgesprochen wurde? Zitat von Houari Boumedienne, Staatspräsident Algeriens, 1974 auf einer Rede vor der UN-Vollversammlung:

"Eines Tages werden Millionen Menschen die südliche Halbkugel verlassen um in die nördliche einzudringen, aber sicherlich nicht als Freunde. Denn sie werden kommen, um sie zu erobern, indem sie die nördliche Halbkugel mit ihren Kindern bevölkern. Der Bauch unserer Frauen wird uns den Sieg bescheren."

Diese unverhohlene Drohung war die erste Kriegserklärung der islamischen Welt an die europäische und nordamerikanische Welt. Viele weitere folgten. Was ist seit 1974 geschehen? Das Gegenteil von dem was notwendig gewesen wäre, nämlich ein totaler Einwanderungsstopp und die Ausweisung aller abgelehnten und kriminellen Asylbewerber.

Seit 2015 wird das Tempo sogar noch gesteigert. Und der letzte Streich erfolgt wohl nach der Wahl in der BRD und bei uns in Österreich. Da kommen die Afrikaner, die noch in Italien festsitzen. Und der Familiennachzug aus dem Orient. Und Sie werden uns bald ihr wahres Gesicht zeigen. Sie werden uns das Leben unerträglich machen.

Siehe auch:

Video: "Reaktionär Doe" (Folge 28) – Wahlk(r)ampf, Meinungsfreiheit und Internetzensur (13:55)

Soeren Kern: Deutschland: Muslimische Motorradrockerbande „Germanys Muslims” will Muslime „beschützen”

Video: Hausdurchsuchung bei Petr Bystron (AfD-Bayern) (43:04)

Bonn: Aus für Sankt Martins-Umzüge – Islamische Terroranschläge mit Autos befürchtet

Muslimischer Messer-Attentäter von Hamburg-Barmbek plante Anschlag mit LKW – er wollte möglichst viele „Christen und Jugendliche“ töten

Bochum: IB-Aktivist (Identitäre Bewegung) nach brutalem Antifa-Überfall in Lebensgefahr

Akif Pirincci: Merkel und das Käppi der Macht – Cool wie Brotschimmel

7 Aug

dampfmaschine_merkel Angela Merkel während ihres Osterurlaubes 2015

Von AKIF PIRINCCI | Was ist das Gegenteil von schwarz? Richtig, weiß. Was ist das Gegenteil von kalt? Richtig, warm. Was ist das Gegenteil von cool? Nun, auf diese Frage gibt es keine eindeutige Antwort. Es könnte uncool sein, aber dann müsste man erst einmal erklären, was cool überhaupt bedeutet.

Das Bild unten ist ein Screenshot vom Anfang eines ZEIT-Online-Artikels, für den man zahlen muss. Ich habe ihn nicht gelesen, verspüre aber auch nicht die geringste Lust, ihn zu lesen. Denn in der Unterzeile der Überschrift steht ja schon der ganze Inhalt, den ein gewisser Kilian Trotier mit absoluter Sicherheit äußerst kulturphilosophisch und ironisch sein sollend aufgearbeitet hat: „Die Kanzlerin macht Urlaub, und zwar auf eben die uncoole Weise, die sie längst zum Inbegriff der Coolness gemacht hat“

kaeppi_der_macht

Kilian ist das Abziehbild des medialen Speichelleckers, die Hofschranze in persona, der schreibende Abnicker und Arschkriecher ins Gedärm der Macht schlechthin. Und das aus ganz freien Stücken. Das merkt man bereits daran, dass ein noch halbwegs neutrales „Urlaubsfoto“ des Kanzlerpaares verwendet wurde, was jedoch schon schlimm und wie aus einem Romero-Zombie-Film der 70er Jahre entnommen rüberkommt.

Wie alle wissen, sind die Käppi-Bilder noch grässlicher. Weil sie jedoch so grässlich, so peinlich schäbig und einer derart mächtigen Politikerin einer der wichtigsten Industrienationen des Planeten so unwürdig sind, springt die ZEIT in die Bresche und lügt den Hartz-IV-Stil dieser starrsinnig-größenwahnsinnigen Person zum „Inbegriff der Coolness“ um.

Was soll an dieser als Flaschensammlerin getarnten Gestalt so cool sein?

Ihr Desinteresse, wie sie sich kleidet und aussieht? Ihr Leckt-mich-doch-alle-am-Arsch-Gehabe in Sachen Außenwirkung? Ihr nicht vorhandener Sinn für Etikette? Oder das Bewusstsein, dass sie sich auch einen Kartoffelsack überziehen und morgen die Planierung Deutschlands verkünden könnte, und keiner der Systemratten unter ihr in Politik und Medien, schon gar nicht das verblödete und feige Volk daran Anstoß nehmen würde?

Eine ebenso mächtige alte Frau ist Queen Elisabeth. Sie kleidet sich stets, sagen wir mal, bieder konservativ mit einem Hauch irritierender Extravaganz. Und auch sie urlaubt gern und bereist die fremdesten Erdteile. Doch nie und niemals hat man diese Dame in einem stillosen Outfit gesehen, geschweige denn im Penner-Look. Denn genauso wie Merkel weiß sie, dass sie stets eine Nation und ein Volk repräsentiert, und die Paparazzi nur darauf warten, sie in einem peinlichen Licht abzuschießen. Kein einziges Mal geschehen!

Hier zeigt sich der Unterschied.

Merkel ist mehr als eine Königin. Sie ist zu einer unhinterfragbaren, unkritisierbaren und unentrohnbaren Gottheit geworden, die man auch in eine stinkende Pferdedecke stecken könnte, ohne dass die Machtaura auch nur ein Lux abnimmt. Den Weg dorthin haben ihr die vielen Kilians aus der grün-links versifften Systempresse bereitet, indem sie jede katastrophale Fehlentwicklung und -entscheidung dieser Verwirrten zum Naturgesetz erhoben und sie auf durchschaubar infantile Art zur „Mutti“ umgeschwindelt haben. Und jetzt sogar zum „Inbegriff der Coolness“. Derjenige, der den Begriff erfunden hat, sollte Kilian Trotier in der Nacht auflauern.

Zuerst erschienen auf Akif Pirinçcis Facebookseite

Quelle: Akif Pirincci: Merkel und das Käppi der Macht

Weitere Texte von Akif Pirincci (eventuell zwei Mal anklicken)

Meine Meinung:

Ich kann Merkel sogar verstehen. Sie muss sich das ganze Jahr in einen der quietschbunten Hosenanzüge reinzwängen. Da möchte sie sich wenigstens im Urlaub einmal etwas legerer kleiden. Mich stört nicht ihr Outfit, sondern ihre miese Politik.

wanda schreibt:

Ich sehe meine alkoholkranke, komplett antisoziale und bösartig-aggressive Nachbarin, genauso alt, genauso hässlich, die keine Kinder hatte, die nie irgendetwas oder irgendwen geliebt hat, die nie etwas gewollt hat in unserer Welt, die immer nur hassen wollte und eine nachweisbar sadistische Tierquälerin ist… die sieht haargenau so aus, bis zur Mütze. Man könnte auch sagen: Merkel marschiert in ihrer Freizeit ohne die bunte ‚Wurstpelle fürs Volk‘ [ohne den Hosenanzug] ganz so, wie sie sich f ü h l t … nämlich tot.

Diese Frau ist haargenau äußerlich so, wie sie innerseelisch ist. Sie könnte locker im Block mit der Antifa loslaufen, noch ne Pulle dazu, dann ist sie eben die ‚mitgenommene arme Alte, ‚eine von uns‘, aber auf jeden Fall fällt sie nicht aus dem Bild, sie gehört dazu, sie geht auf in dieser Masse seelisch toter Menschen. Was hat diese Frau nur aus ihrer Seele gemacht! Warum tut sie all das… (?)… weil sie völlig tot ist. Ob ihre Mörder nun ihre Eltern waren, oder ‚andere Pfaffen‘- wer auch immer es war, die Tat war gründlich. Ich bin fest davon überzeugt, dass wir eine neue Zeit erleben werden, wenn ‚das alles‘ vorbei ist.

Noch ein klein wenig OT:

Feldkirch (Baden-Württemberg): Verwirrter Marokkaner (17) schlug und trat 76-jährigen Mann und bewarf ihn mit einem faustgroßen Stein – in die Psychiatrie eingewiesen

Schloss_Feldkirchen_BWSchloss in Feldkirch

Ein 17-jähriger Flüchtling marokkanischer Herkunft attackierte am Samstagmittag einen 76-Jährigen in Feldkirch, der ihn nach Freiburg in eine Moschee fahren sollte. Er öffnete die Beifahrertüre des Pkw, ging auf den älteren Pkw-Lenker mit Tritten und Schlägen los und bewarf diesen mit einem faustgroßen Stein. Selbst als der 76-Jährige aus dem Wagen gefallen war, ließ der aggressive Angreifer nicht von ihm ab. Der Angreifer war offenbar verwirrt und kam in die Psychiatrie. >>> weiterlesen

Wien: Syrer griff zwei Frauen im Laaerbergbad-Wellenbecken unter den Badeanzug

Wellenbecken  Laaerbergbad

Sexuelle Belästigung am Dienstag im Laaerbergbad in Wien-Favoriten: Zwei Frauen – eine 16-Jährige sowie eine 30-Jährige – wurden laut eigenen Angaben im Wellenbecken von einem Burschen betatscht, mutmaßlicher Täter soll ein 17 Jahre alter Syrer sein. Der Verdächtige weist die Anschuldigungen zurück. >>> weiterlesen

Die Antifa gilt im US-Bundesstaat New Jersey jetzt als Terrororganisation!

terror_antifa

Das Heimatschutzministerium des US-Staates New Jersey, vergleichbar mit dem Innenministerium in Österreich, hat die sogenannte „antifaschistische Bewegung“ („Antifa“) offiziell als „Terrororganisation“ gelistet. Dass die „Antifa“ nun von offiziellen Behörden des Terrors bezichtigt werde, deuten Beobachter als Vorstufe zu einem allgemeinen Verbot in den USA. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Ex-Bundesligatrainer Uwe Rapolder redet Tacheles: Wollt Ihr wirklich Krieg in den Straßen?

Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn: Asien wählt die Migranten nach der Qualifikation aus

Offener Brief von Gerd Buurmann an Bündnis 90/ Die Grünen: Illegale israelische Siedlungen?

Michael Klonovsky: Gleichgeschlechtliches Knutschen mit "jetzt", dem Jugendmagazin der Süddeutschen

Facebook löscht das Konto von Jürgen Fritz während seiner 30-Tagessperre

Alexander Graf Lambsdorff sprach sich für "Hotspots" (Flüchtlingszentren in Nordafrika) und Militäreinsätze vor der libyschen Küste aus

Ex-Bundesligatrainer Uwe Rapolder redet Tacheles: Wollt Ihr wirklich Krieg in den Straßen?

6 Aug

uwe_rapolderVon heimischen, deutschen Sportlern [Philipp Lahm im Kampf gegen Rechts] sind wir mittlerweile gewöhnt, dass sie sich dem linksdummen Multikulti-Albtraum und dem Kampf gegen Rechts hingeben und nur allzu hirnlos dem Islam andienen. Der ehemalige Bundesliga-Trainer Uwe Rapolder (Foto), Jahrgang 1958, geboren in Baden-Württemberg schert aus und bekennt in einem Facebook-Eintrag, dass er Angst hat um dieses Land:

Deutschland 2017.

Ein Land außer Rand und Band, bei Lichte betrachtet.

Ich habe sowohl in meinem Leben, als auch in meiner beruflichen Laufbahn schon vieles erlebt. Ich habe Freunde, denen ich unbedingt gerecht werden will. Sie heißen Soner, Aytekin, Senol oder Köksal, aber auch Matthew, Steve, Maik, Yvan, Adi oder Monghi. Ich habe Ex- Spieler, Lamine, Ervin, Fatmir, Branimir, Matthew, Aziz, Vilmar, Darek, Charly, Laszlo etc., aus allen Teilen der Welt. Ich habe mit meiner Familie 16 Jahre im Ausland gelebt, überall haben wir noch Freunde. Ich bin globalistisch [aufgeschlossen, weltoffen]!

Und jetzt wache ich jeden morgen auf und frage mich, ob ich bescheuert bin oder die anderen?? Immer habe ich mir eingebildet, dass ich einigermaßen intelligent bin. Ich habe meine Trainerkarriere losgelassen, weil mir der ständige Druck nicht mehr gut tat, und weil Anspruch und Wirklichkeit zuletzt zu weit auseinander klafften.

Aber, meine Freunde, ich habe dem deutschen Fußball viel Innovation gebracht, und ich war mit dem Arsch an der Decke. Egal, unwichtig.

Irgendwie habe ich wohl nie hierher gepasst, zu sehr haben vielleicht die ungarischen Gene meiner Eltern durchgedrückt. Trotzdem: ich liebe dieses Land, von dem ich noch NIE einen einzigen Cent erhalten habe.

Warum schreibe ich das alles??

• Weil ich u.a. mit meinen türkischen Freunden hier wieder in Frieden leben will.

• Weil ich Angst um dieses Land habe, in dem Fremde eindeutig mehr Rechte genießen als Einheimische.

• Weil hier die Medien sagen, dass 5 gerade ist und alle „Hurra“ schreien.

• Weil hier die innere Sicherheit zweitrangig ist.

• Weil hier der Täter mehr Schutz genießt als das Opfer.

• Weil hier über viele Jahrzehnte erreichte Werte einfach ausgelöscht werden.

• Weil hier die Ideologie über die Realität bestimmt.

• Und weil ich, wie viele andere auch, Kinder und Enkel habe.

• Weil hier nicht nur KEINE Antwort gegeben wird, nein, weil hier die entscheidende Frage nach dem WARUM nicht einmal ansatzweise beantwortet wird.

• Weil es SO dieses Land in der bisherigen Form nicht mehr lange geben wird.

• WARUM diese unkontrollierte Massenzuwanderung??

• WARUM wird dieses Land in seinen Grundfesten erschüttert??

• WARUM herrscht hier NULL soziale Gerechtigkeit??

• WARUM kann hier eine Frau [wie Frau Merkel] alleine bestimmen, und KEIN EINZIGER wagt es aufzustehen??

• WARUM gibt es keinen vernünftigen Mittelweg??

• WARUM wird das Volk bis auf’s Blut provoziert??

Wollt Ihr wirklich den Krieg in den Straßen, wie in Frankreich oder Schweden?? Äußert Euch doch bitte mal, sagt, worauf alles hinauslaufen soll!! Es ist genau 12 Uhr, und Ihr tut so, als liefe alles bestens. Alle anderen sind nationalistisch und protektionistisch [im Unrecht?], nur Ihr seid im Recht.

So geht dieses Spiel nicht, und wir alle werden den Preis bezahlen.

Persönliche Meinung.

Eine Nation, die nur noch im Sport ihre Flagge zeigen darf, eine solche Nation sollte niemals über andere richten, sondern demütig ihren Niedergang hinnehmen.

Der linke Angriff auf den Extrainer wird wohl nicht lange auf sich warten lassen. Denn in einem Punkt irrt Rapolder, es ist nicht genau 12 Uhr, diesen Punkt haben wir schon überschritten.

Quelle: Ex-Bundesligatrainer Uwe Rapolder redet Tacheles: Wollt Ihr wirklich Krieg in den Straßen?

Nachtrag 07.08.2017: 22:25 Uhr:

Siehe auch: Hatz gegen Ex-Bundesligatrainer: Nach Lob von PI-NEWS: Rapolder zum Presse-Rapport (pi-news.net)

lisa schreibt:

Uwe Rapolder, ehemaliger Bundesliga-Trainer hat seinen Facebook-Eintrag, worüber PI gestern berichtete, wieder gelöscht. Also doch kein Kerl mit Eiern in der Hose, wie es viele gedacht hatten, oder?

Meine Meinung:

Man kennt ja die Reaktion der Linksextremen, wenn es jemand wagt, öffentlich seine Meinung zu sagen.

Noch ein klein wenig OT:

Rangelei in Rommerskirchen (NRW): Elfköpfige irakische Flüchtlingsfamilie randaliert im Rathaus

rommerskirchen_irakische_familie

Eine elfköpfige Flüchtlingsfamilie aus dem Irak soll am Montagnachmittag im Rathaus von Rommerskirchen randaliert haben. Die Polizei rückte mit fünf Streifenwagen an. Die Mutter und die älteren ihrer zehn Kinder reißen Infotafeln von den Wänden, werfen mit Einrichtungsgegenständen um sich. Ein Familienmitglied, so schildert ein Mitarbeiter später, nimmt einen im Flur stehenden Feuerlöscher zur Hand und bedroht damit Rathausbeschäftigte, eines der Kinder droht gar damit, sich vom Balkon des Rathauses zu stürzen. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Bring dem Jungen, der vom Rathaus springen will, noch schnell ein Trampolin, dann kann er zeigen, was er drauf hat. 😉

Günter schreibt:

Uns erreicht nur ein Teil der Meldung von Ausrastern in den Ämtern. Ein serbischer Freund in Essen ging ins Jobcenter und wurde Zeuge, wie ein Araber die Sachbearbeiterin schlug und als sie am Boden lag, versuchte ihr auf den Kopf zu treten. Er verhinderte es und der Araber machte sich aus dem Staub.Kein Wort davon in der Zeitung.

Peter schreibt:

Schlägereien, Sachbeschädigungen, Tiere schächten, Brandstiftungen von Asylanten in Asylantenheimen. Morde, Vergewaltigungen, Körperverletzungen, Frauen steinigen, Ungläubige aufhängen, brennende Autos, rechtsfreie Räume in Großstädten, Überfälle, Einbrüche, Betonklötze, Sicherheitspersonal in Landratsämtern, Arbeitsagenturen, Eingangskontrollen bei Gerichten, Kameraüberwachungen in U- und S-Bahnen und in der Öffentlichkeit, Oktoberfest eingezäunt, Deutschland ist BUNT, dank Merkel! Denk ich an Merkel in der Nacht, bin ich um den Schlaf gebracht.

Berlin-Neukölln: Südländer gesucht, der brutal mit einem Schlagring auf einen 44-Jährigen einschlug

berlin-neukoelln_paar_streitet

Am 3. Mai stritt sich ein junges Paar im U-Bahnhof Neukölln. Ein Mann sprach die Streitenden an, ging dann weiter – da folgte ihm der junge Mann und prügelte brutal auf den 44-Jährigen ein. >>> weiterlesen

Ascheberg (NRW): Massenschlägerei mit Eisenstangen auf Münsterländer Kirmes – 20 Beteiligte

ascheberg_kirmes

Die Polizei spricht von 20 Beteiligten. Offenbar war der läppische Grund für die Auseinandersetzung ein angefahrener Ausstellungstisch auf dem Gelände der Jacobi-Kirmes. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn: Asien wählt die Migranten nach der Qualifikation aus

Offener Brief von Gerd Buurmann an Bündnis 90/ Die Grünen: Illegale israelische Siedlungen?

Michael Klonovsky: Gleichgeschlechtliches Knutschen mit "jetzt", dem Jugendmagazin der Süddeutschen

Facebook löscht das Konto von Jürgen Fritz während seiner 30-Tagessperre

Alexander Graf Lambsdorff sprach sich für "Hotspots" (Flüchtlingszentren in Nordafrika) und Militäreinsätze vor der libyschen Küste aus

Michael Mannheimer: Merkel, der Todesengel Deutschlands, „hofft auf 12 Millionen Einwanderer“

19 Jul

Merkel-Todesengel

Merkel führt – zusammen mit der CDU – Deutschland direkt in den Untergang

Die Sprache hat sich nun endlich der Wahrheit angepasst. Was 2015 noch "Kriegsflüchtlinge" hieß (nur ganze 2 Prozent gehörten in diese Kategorie), wird nun auch von Angela Merkel, die neben Adolf Hitler für Deutschland schlimmste Politikerin aller Zeiten, mit jenem Namen bedacht, auf welchem wir immer schon beharrten: "Einwanderer".

Und da es sich zu 90 Prozent um islamische Einwanderer handelt, wäre der Begriff "Invasoren" der eigentlich richtige. Denn Moslems wandern nicht einfach in nichtislamische Länder ein. Die gesamte Geschichte der islamischen Expansion zeigt, dass deren Einwanderung stets mit der Absicht verbunden war (und ist), die Länder der "Ungläubigen" über kurz oder lang auch zu übernehmen.

Das Geheimpapier

Die Medien hierzulande haben noch gar nicht über das Strategiepapier berichtet, welches Anfang Februar zur internen Verwendung verbreitet worden sein dürfte. Und das muss jeden alarmieren, der ihre Rolle als primärer Unterstützer der Merkel’schen Politik der Massenimmigration ist. Die Medien verbergen nicht ohne Absicht das, was der Deutsche am besten nicht erfahren soll. Man muss es heute schon aus britischen Medien erfahren: Es gibt ein geheimes Papier der deutschen Bundesregierung, welches die Masseneinwanderung nach Deutschland feiert. Im Dokument heißt es wörtlich:

„Aus bevölkerungswissenschaftlicher Sicht erscheint auch eine höhere dauerhafte Zuwanderung von 300 000 möglich.“

Bis zum Jahr 2060 sollen so 12 Millionen Migranten nach Deutschland kommen, was für das Innenministerium, welches das Papier verfasst hat, eine erfreuliche Entwicklung ist:

„Die Bevölkerung in Deutschland ist in den letzten Jahren bezogen auf ihre Herkunft zudem vielfältiger geworden.“

Wie Hitler lässt auch Merkel nichts schriftlich festhalten, was ihr später gefährlich werden könnte

Es wird nichts Schriftliches festgehalten in diesem Deal mit der Türkei. Auch darin ist sie Hitler ähnlich: Auch er hinterließ keinerlei schriftliche Beweise zurück, was seine Befehle zur Auslöschung der Juden anbelangte. Alle diese Befehle gab Hitler mündlich, und meistens in einem Vier-Augen-Gespräch und damit ohne unnötige Zeugen (s. dazu Joachim Fest: "Hitler").

Demographie [Bevölkerungsentwicklung] als Hauptargument für die Zerstörung des deutschen Volks

Das einzige Argument also, war diese Politverbrecher haben, um den Deutschen die ihnen aufgenötigte Masseneinwanderung – und damit die Abschaffung Deutschlands – schmackhaft zu machen, ist das Argument der schwindenden Bevölkerungszahl der Deutschen [nachdem man in den vergangenen Jahrzehnten 10 Millionen deutsche Kinder ermordet (abgetrieben) hat und es weiter tut].

Doch es ist allein Sache der Deutschen, ob sie ihre Bevölkerung bei 80 Millionen halten wollen, oder ob sie es für vernünftiger halten, auf eine wesentlich gesündere, weil kleinere Bevölkerung, gesund zu schrumpfen. Denn Deutschland hat nicht zu wenige, sondern viel zu viele Menschen. Es steht mit an letzter Stelle aller Industrienationen, was den Prozentsatz der Bevölkerung anbetrifft, die über eigenes Wohneigentum verfügen. Ganze 40 Prozent der Deutschen haben solches – während es in Griechenland etwa weit über 90 Prozent sind.

Wie unglaublich dicht Deutschland besiedelt ist zeigt ein Vergleich mit den USA

Gemessen an der deutschen Bevölkerungsdichte müssten in den USA etwa 9,7 Milliarden Menschen leben. Es leben aber nur etwa 330 Millionen Menschen dort, was den positiven Nebeneffekt hat, dass sich die meisten Amerikaner noch Häuser oder sonstiges Wohneigentum leisten können. Dass sie Familien gründen können – und mit diesen nicht in unbezahlbaren Hasenställen leben müssen, wie zahlreiche Deutsche. Niemand, der so leben muss, will eine Familie gründen.

Demographie- und Klima-Lüge: Wie sie zusammenhängen

Die Demografielüge hat sich neben der Klimalüge zu einem der wesentlichen Unterdrückungs- und Beherrschungs-Instrumente der Linken gegenüber den Belangen der Deutschen entwickelt. In beiden Fällen geht es den Herrschern nicht um das Besagte: Sie wollen weder Deutschland groß und gesund lassen (sondern es in Wirklichkeit zerstören mit just jenem Immigration-Rezept, das sie als Heilmittel verkaufen).

Sie wollen auch nicht das Klima retten: Denn die primäre Intention der Rotgrünen bei ihrem verlogenen Kampf um das Weltklima ist die Aufrechterhaltung eines kollektiven Schuldkomplexes der entwickelten Nationen, jener Gebiete also, die sie abzuschaffen gedenken, die sie der dauernden Schädigung des Weltklimas bezichtigen aufgrund ihrer hohen industriellen Produktion.

  • Verschwiegen wird dabei, dass trotz unbestreitbarer Nachteile der industriellen Produktion, mehr Menschen als je unseren Planeten besiedeln – und diese Menschen älter und länger gesund bleiben als jemals zuvor in der Menschheitsgeschichte.

  • Verschwiegen wird ferner, dass die heutige Warmphase nur eine von zahllosen vorigen Warmphasen unseres Planeten ist – und bei weitem nicht die stärkste unter den zurückliegenden wärmeren Perioden.

  • Verschwiegen wird ferner, dass die eisigen Polkappen allein in den letzten 100.000 Jahren mehrfach komplett verschwanden – um dann in einer Kälteperiode wieder zurückkehrten.

  • Verschwiegen wird, dass während des Tertiärs, also zu Zeiten der Dinosauriere, der CO2-Gehalt der Atmosphäre zehnfach höher lag als derzeit [obwohl es keine Autos, Fabriken, Kühlschränke, usw. gab] – und sich dies in der größten tierischen und pflanzlichen Biomasse niederschlug, die unser Planet jemals gesehen hat.

Merkel gehört vor ein Kriegsverbrechertribunal – und mit dem höchstmöglichen Strafe abgeurteilt

Was Merkel mit Deutschland macht ist ein Großverbrechen an unserer stolzen und traditionsreichen Nation. Sie ist nicht nur die schlimmste Kanzlerin seit Hitler, sondern sie führt den Hitler’schen Nerobefehl [Taktik der verbrannten Erde, der Zerstörung Deutschlands] 70 Jahre nach dessen Tod in einer Perfektion und Perversion aus, die man noch vor kurzem als undenkbar hielt.

Hitler befahl, als sich seine Niederlage im Zweiten Weltkrieg abzeichnete, die Zerstörung der Lebensgrundlagen Deutschlands mit dem Argument, dass sich die Deutschen als die schwächere Rasse erwiesen und daher ein Weiterleben nicht verdient hätten. Er schaffte es nicht mehr, diesen Befehl in aller Konsequenz durchzusetzen. Doch seine Nachfolgerin Merkel ist nun dabei, den Wunsch Hitlers in die Tat umzusetzen. [1]

[1] Meine Meinung: Ich würde nicht behaupten, dass es Merkels Absicht ist, Deutschland zu zerstören. Für so böse halte ich sie nicht. Aber sie scheint eine "Füsikerin" zu sein, die das kleine politische Einmaleins nicht beherrscht. Jedenfalls scheint ihr nicht klar zu sein, dass ihre Politik genau darauf hinausläuft, dass sie Deutschland ausrottet. Weibliche Logik? Mit andere Worten, ihrer Politik entspringt keiner bösen Absicht, sondern purer Dummheit. Oder steckt doch eine böse Absicht dahinter?

Ich glaube, sie wird am Ende genau so einen unrühmlichen Platz in der Geschichte einnehmen, wie Adolf Hitler und die Menschen werden sich fragen, warum hat man sie so lange gewähren lassen? Warum war das deutsche Volk so dumm und hat sie immer und immer wieder gewählt, obwohl es hunderttausende warnende Stimmen gab? Genau so wie die deutschen dem Wahnsinnigen Hitler hinterher gelaufen sind, folgen sie nun, dank der Lügenmedien, Angela Merkel in den Abgrund.

Ob die Deutschen diesen Wahnsinn überleben werden? Ich habe da so meine Zweifel. Idiotie regiert die Welt und das Volk applaudiert. Zu verdanken haben wir diesen ganzen Wahnsinn hauptsächlich den Linken, die Merkel vor sich hergetrieben haben. Und Merkel hat sich wie ein Fisch im Wasser aus Feigheit stets der aktuellen Strömung angepasst. Ich wünschte da wäre jemand, ein Mann (?), gewesen, der diesem ganzen Wahnsinn die Stirn geboten hätte. Aber wahrscheinlich müssen wir erst durch ein Blutbad gehen, bevor sich etwas ändert.

Dass sie dabei, wenn überhaupt, von ihm [Hitler] abweichende Motive haben mag, tut letztlich nichts zur Sache. Was allein zählt ist das avisierte Endergebnis von Merkels genozidärer [völkermörderischen] Politik: Diese Politik zielt auf die Vernichtung der deutschen und im Zuge dessen der europäischen Rassen ab. Über die Gründe ihres teuflischen Handelns wurde hier schon so oft eingegangen, dass ich mir deren Wiederholung diesmal erspare.

Natürlich ist Merkel nicht allein. Natürlich hat sie starke politische und finanzielle Kräfte hinter sich. Und sie hatte es geschafft, die CDU, das einstige Bollwerk gegen kommunistische Unterwanderung, so zu schwächen und politisch zu deformieren, dass diese einst ruhmreiche Partei zu einer Blockpartei wie im SED-Staat verkommen ist.

Härteste Strafen für alle Volksverräter. Sie dürfen der Gerechtigkeit nicht entkommen.

Merkel muss hart bestraft werden für ihr Verbrechen, was sie an einem ganzen Land, einem Volk und letzten Endes auch an Europa begeht. Sie darf nicht ungeschoren davonkommen wie so manch ein Völkermörder vor ihr: Wie ein Stalin etwa, ein Mao Tse Tung oder ein Idi Amin, die Millionen ihrer Mitmenschen töten ließen – und selbst ruhig und friedlich verstarben. Lebenslange und verschärfte Haft ist das Mindestmaß an Strafe, die den Verbrechen Merkels gemäß ist. In jedem kommunistischen Land wäre sie für ihr Verbrechen mit dem Tod bestraft worden.

Michael Mannheimer, 14.03.2017

Aus: Wochenblick, Österreich, 12.03.2017

„Merkel hofft auf 12 Millionen Einwanderer“

Englische Medien sind über ein Strategiepapier der Bundesregierung empört: „Haben sie nichts gelernt? Merkel-Regierung hofft auf 12 Millionen Migranten.“ Man muss es heute schon aus britischen Medien erfahren: Es gibt ein geheimes Papier der deutschen Bundesregierung, welches die Masseneinwanderung nach Deutschland feiert.

Regierung „hofft“ auf 12 Millionen bis 2060

Die Medien hierzulande haben noch gar nicht über das Strategiepapier berichtet, welches Anfang Februar zur internen Verwendung verbreitet worden sein dürfte. Im Dokument heißt es gar wörtlich: „Aus bevölkerungswissenschaftlicher Sicht erscheint auch eine höhere dauerhafte Zuwanderung von 300 000 möglich.“

Bis zum Jahr 2060 sollen so 12 Millionen Migranten nach Deutschland kommen, was für das Innenministerium, welches das Papier verfasst hat, eine erfreuliche Entwicklung ist: „Die Bevölkerung in Deutschland ist in den letzten Jahren bezogen auf ihre Herkunft zudem vielfältiger geworden.“

Einschub Michael Mannheimer:

EU-Türkei-Deal: Die volle Wahrheit mutete Merkel den Deutschen nicht zu

Im März 2016 verhandelte die Kanzlerin den EU-Flüchtlingsdeal mit Erdogans Premier. Nicht alles, was sie versprach, gab sie auch bekannt: etwa die Zahl der Flüchtlinge, die jährlich in die EU kommen sollten. Vor den wichtigsten Stunden ihrer Kanzlerschaft ist Angela Merkel allein. Die Kanzlerin sitzt im 5. Stock eines schlichten Bürohauses am Rande des Stadtzentrums von Brüssel. Es ist Sonntag, der 6. März 2016, kurz vor 21 Uhr. Ahmet Davutoglu hat sie kurzfristig in die Vertretung der Türkei bei der EU bestellt, der türkische Ministerpräsident lässt aber auf sich warten, seit zwanzig Minuten. Angeblich kreist sein Flugzeug über Brüssel und kann wegen schlechten Wetters nicht landen.

Schriftlich fixiert wurde die Flüchtlingszahl nicht

Aber Merkel wagt auch an diesem Abend nicht, den Deutschen die volle Wahrheit zuzumuten. Deshalb wird nirgendwo schriftlich fixiert, was nun vereinbart wird: Zwischen 150.000 und 250.000 Flüchtlinge sollen pro Jahr aus der Türkei nach Europa umgesiedelt werden. Merkel, Davutoglu und Mark Rutte [Niederlande] haben sich an diesem Abend in der türkischen EU-Vertretung in Brüssel per Gentleman’s Agreement darauf geeinigt. Das bestätigen mehrere Personen, die in die Verhandlungen involviert waren. [Quelle]

„Wochenblick“ konnte exklusiv Einblick nehmen

Der „Wochenblick“ konnte Einsicht in das Dokument („Demografiebilanz“) nehmen. Tatsächlich spricht die deutsche Regierung nun von einer Wende in der Bevölkerungsentwicklung. Ging man bisher davon aus, dass die Deutschen auf rund 60 Millionen schrumpfen würden, ist man jetzt zuversichtlich, dass die Zahl von rund 80 Millionen stabil bleiben könnte.

Allerdings, und das steht auch in dem brisanten Dokument, ist das nicht der Verdienst der Deutschen: Die Einwanderung von 12 Millionen Migranten soll die Lücke füllen. Kritiker sagen, dass dieses Strategiepapier „den Volks-Austausch in Deutschland dokumentieren“ würde.

Quelle: Merkel hofft auf 12 Millionen Einwanderer (wochenblick.at)

Quelle: Merkel, der Todesengel Deutschlands, „hofft auf 12 Millionen Einwanderer“

Meine Meinung:

Michael Mannheimer hat vollkommen recht, was Angela Merkel macht, ist der Suizid der deutschen Kultur, des deutschen Volkes und die Islamisierung Deutschlands. Merkel führt Deutschland direkt in einen Bürgerkrieg und verwandelt Deutschland in einen diktatorischen Staat, in dem es weder Frauenrechte, Menschenrechte, Demokratie, Gleichberechtigung, Meinungs- und Religionsfreiheit geben wird. Es wird gesagt, Merkel hofft auf 12 Millionen Migranten. Vielleicht werden daraus am Ende aber 12 Millionen tote deutsche Bürger? Oder gar noch mehr?

Obwohl Merkel Physikerin ist, ist sie nicht wirklich intelligent, sondern sie hat wie viele Akademiker nur einen sehr begrenzten Horizont und wohl auch die falschen Berater, die wahrscheinlich genau so dumm und unwissend sind. Ich vermute, sie lässt sich von der Macht blenden und fühlt sich von denen geschmeichelt und frisst denen aus der Hand, die ihr bescheinigen, sie sei eine ausgezeichnete und weitsichtige Politikerin.

In Wahrheit hat sie keinen Arsch in der Hose, wenigstens symbolisch, in der Realität aber sehr wohl und lässt sich von denen um den Finger wickeln, die sie mit Komplimenten, Geschenken und Ovationen überschütten. In Wirklichkeit aber ist sie, wie der verrückte Adolf Hitler, eine psychisch Kranke, das zeigen ihre abgekauten Fingernägel , die in die Behandlung eines Therapeuten gehört.

Deutschland wird sich mittelfristig in einen Dritteweltstaat verwandeln, weil es viel zu wenig qualifizierte und gut ausgebildete Wissenschaftler haben wird. Alle reden zwar von der Bildung, aber woher soll das Geld kommen, wenn man Millionen Migranten ruhig stellen muss? Die Infrastruktur wird immer stärker zerfallen, dafür steigt die Kriminalität um so stärker an. Und wenn die Sozialkassen leer sind, dann kriechen die Dschihadisten aus ihren Löchern und es  beginnt das große Abschlachten auf deutschen Straßen.

Siehe auch:

Vera Lengsfeld: Antifa heißt Angriff – Wie die Antifa die Gewalt rechtfertigt und einsetzt

Video: Dr. Nicolaus Fest zum Regierungsprogramm der CDU/CSU (05:27)

Migrantenkrise in Italien: Bürgermeister revoltieren!

Michael Klonovsky: Deutschland hat Schlagseite – Eskalierende Sicherheitslage trifft kollektiven Irrsinn

Akif Pirincci: Was zu holen – Warum der Gerichtsvollzieher die Deutschen schröpft, aber niemals Migranten

Weilers Wahrheit: Rechtsrockkonzert in Thüringen – Von bösen „Rechten“ und harmlosen „Linken"

Der letzte Akt – Offener Brief des Brigadegenerals a.D. Reinhard Uhle-Wettler an die Regierung

1 Jul

deutschland_aufloesungDer letzte Deutsche wird zu Grabe getragen – dann regiert der Islam

Unsere Vorfahren setzten ihr Leben für den Bestand von Volk und Vaterland ein. Sie kämpften gegen die Ungarn, die Mongolen, die Türken und die Bolschewisten. Erstmals in der Geschichte unseres Volkes hat Deutschland eine politische Klasse, die es in aller Offenheit darauf anlegt, das deutsche Volk, auf dessen Wohl sie verpflichtet ist, gezielt in eine multiethnische, multikulturelle und multireligiöse Bevölkerung zu verwandeln. Deutschland „verändert“ sich, ist aus den Führungsgremien und der Presse zu vernehmen. Dies ist die Folge einer verderblichen historischen Entwicklung.

Der Zweite Dreißigjährige Krieg (1914-1945) entmachtete, dezimierte, schwächte und beraubte das Deutsche Reich entscheidend und beendete schließlich seine Existenz. Nahezu ein Drittel des Reiches wurde abgetrennt und die deutsche Bevölkerung daraus mit Mord und Totschlag vertrieben.

Das in vier Besatzungszonen geteilte Restdeutschland, die Bundesrepublik Deutschland unter der Herrschaft der westlichen Alliierten sowie die Deutsche Demokratische Republik unter der Herrschaft der Sowjetunion mussten sodann eine mehr als 45 jährige Besatzung erdulden. Diese führte im Rahmen einer von langer Hand wissenschaftlich geplanten und durchgeführten Umerziehung (Re-education), auch „Rezivilisierung genannt (Wolffsohn) zur Zerstörung der deutschen Seele und zur Schaffung eines neuen Deutschen.

Die über viele Jahrhunderte gewachsene Wertewelt, die Traditionen und Verhaltensnormen wurden planvoll abgebaut und durch eine Bußkultur in Verbindung mit kultureller Kollaboration [Amerikanisierung] ersetzt, die weder Würde, noch Stolz noch Selbstbewusstsein aufkommen ließen.

Nationale Interessen und Staatsraison [Räson: Einsicht, Vernunft] galten in der Politik nicht, wie sonst üblich, als maßgebliche Größen. Volk und Nation fanden als herausgehobene Werte keine Beachtung mehr. Wer solches vertrat nennt, wurde und wird bis zum heutigen Tage regelmäßig als Rechter, Rechtsextremer (Verfassungsfeind!) oder gar als Neonazi ausgegrenzt und verfolgt. Gern wird auch unangepassten Bürgern die unbestimmbare Narrenkappe des „Rechtspopulisten“ aufgesetzt.

Die Verteidigung des Eigenen gilt als obsolet [altmodisch, veraltet]. Als neues oberstes Ziel jeder Politik wurden die Menschenrechte propagiert, die weltweit zu verwirklichen seien. Dieses utopische Ziel entspricht genau dem missionarischen Weltherrschaftsanspruch der Vereinigten Staaten von Amerika. Dieser wird von der US-amerikanischen Großwirtschaft [Globalisierung] und Finanzoligarchie [Finanzkapitalismus: IWF, Internationaler Währungsfond, Bargeldabschaffung], in Form eines Kapitalismus getragen, den viele auch als Raubtier- oder Turbokapitalismus bezeichnen.

Eine wesentliche Verstärkung findet dieser Kapitalismus durch die besonders in Deutschland mächtige Ideologie des Kommunismus, vor allem in der Ausprägung des antifaschistischen Sozialismus. Dieser war von Anfang an international (Proletarier aller Länder vereinigt Euch!) und kann wie auch der Kapitalismus (Verbraucher aller Länder vereinigt Euch!) nur gedeihen, wenn sich die alten organisch gewachsenen Ordnungen von Familie, Volk und Nation zugunsten der angestrebten neuen Weltordnung auflösen.

Diese führt unweigerlich zur Welt der Ameisen, (alle Menschen sind gleich!) deren anonyme Duftmarken bedenkenlos von den gleichgeschalteten Massen verfolgt werden. Der hier zum Ausdruck kommende utopische, universalistische Ansatz, den offensichtlich die Mehrheit der Deutschen bevorzugt, wird aber von ihren [europäischen] Nachbarn nur sehr zögerlich, wenn überhaupt, vertreten. Die Gefahr eines Deutschen Sonderweges und der Widerstand des Auslandes gegen deutsche Bevormundung liegen auf der Hand. Allen voran die Engländer, aber auch Franzosen, Italiener, Polen, Tschechen, die baltischen Völker, die Ungarn und andere lassen jedenfalls nicht erkennen, dass sie ihre weltweit geachtete Identität aufzugeben bereit sind.

Nun hat es den Anschein, dass der letzte Akt der deutschen Tragödie angebrochen ist. Die von Außen in Gang gesetzte Masseneinwanderung nach Deutschland führt durch seine grenzenlose Vermischung zu einer ethnischen, kulturellen und religiösen Auflösung von Volk, Nation und Kultur, die bald unumkehrbar ist. Das Zentrum Europas verwandelt sich in einen undefinierbaren „melting-pot“ [Völkergemisch]. Die Frage ist, ob Europa den Willen und die Kraft hat, dieser Destabilisierung des Zentrums, die sich zur Gefahr für den ganzen Kontinent entwickelt, energisch entgegenzutreten.

Gefahr im Verzug! „Scheitert Deutschland?“, fragt Prof. Arnulf Baring. Thilo Sarrazin, Bundesbankdirektor a.D. sagt: „Deutschland schafft sich ab“, General und Minister a.D. Jörg Schönbohm sagt: „Deutschland schwindet dahin, it is fading away!

Prof. Johann Braun sagt: „Nach menschlichem Ermessen hat Deutschland seine Zeit hinter sich.“ Und der Germanist Kanji Nishio sagt: „Durch die Strategie der Selbstverneinung und ethnischen Selbstauflösung wird in einem halben Jahrhundert das deutsche Volk in vermischtem Zustand anzutreffen sein. Dann wird man das Deutschland des 18. und 19. Jahrhunderts wie das antike Griechenland zum Gegenstand der Forschung machen.“

Ist also Deutschland nicht mehr zu retten? Sind die Deutschen müde geworden und ergeben sie sich widerstandslos ihrem Schicksal?

General a.D. Reinhard Uhle-Wettler

Quelle: Der letzte Akt – Offener Brief des Generals a.D. Reinhard Uhle-Wettler an die Regierung

Video: “Arte”-Dokumentation: Auserwählt und ausgegrenzt – Antisemitismus in Europa (01:29:58)

Weil die Doku immer wieder bei Arte gelöscht wird, stelle ich sie hier noch einmal rein – solange, bis auch die wieder gelöscht wird. Falls sie gelöscht wurde schaut einfach einmal bei Youtube, ob jemand sie wieder reingestellt hat.


Video: Juden Hass: Auserwählt und ausgegrenzt (89:56)

WDR-Antisemitismus-Doku: Jetzt reden die Autoren


Video: „Diesen Ungeist finanzieren wir alle“ – der WDR und der Antisemitismus (16:54)

Siehe auch:

München: Bunte Andersartigkeit: Ein Schwarzfahrer wird erwischt

Wolfgang Hübner: Frankfurt erste Großstadt mit deutscher Minderheit

Video: Guido Reil (AfD) – Ex-SPDler zu Gast bei AfD-Kundgebung in München (08:16)

Ehe für alle. Der Bundestag überrumpelt das Volk

Video: Judenhass: 24 Stunden mit der Kippa durch Berlin (19:09)

Duisburg-Bruckhausen: Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Polizisten

Imad Karim im sächsischen Landtag: Demokratische Parteien (AfD) unterstützen!

20 Jun

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Sitzung des Verfassungs- und Rechtsausschusses am 31. Mai 2017, von 10:04 bis 12:27 Uhr, im Raum A 600 des Sächsischen Landtages

Protokollgegenstand: „Gesetz für ein tolerantes und friedliches Zusammenleben in einem weltoffenen Sachsen“

Gesetzentwurf der Fraktion DIE LINKE Drs 6/8130

Auszug aus dem stenografischen Protokoll

Vorsitzender Klaus Bartl: Vielen Dank, Herr Dr. Quent. Ich gebe als Nächstem Herrn Imad Karim das Wort, Fernsehautor und Filmregisseur[…]

Imad Karim: Herr Vorsitzender! Meine sehr geehrten Damen und Herren! Auch ich habe mir den von der Fraktion DIE LINKE eingebrachten Gesetzentwurf mit dem Titel „Gesetz für ein tolerantes und friedliches Zusammenleben in einem weltoffenen Sachsen“ angeschaut und versucht, dessen Zielsetzung zu verstehen und mir ein Urteil dazu zu bilden.

Ich muss kurz anmerken, dass ich zu den Ausführungen meines Vorredners anmerken möchte, dass ich mich frage, in welchem Deutschland ich die letzten 40 Jahre verbracht habe. Dazu vielleicht später mehr.

Lassen Sie mich bitte zunächst ein paar Sätze zu mir persönlich und zu meinem Erfahrungshintergrund sagen, von dem aus ich hier urteile.

Es besteht für mich und sicherlich für jeden Menschen, dessen Vernunft und Gewissen seinen Kompass darstellen, kein Zweifel, dass der Rassismus die hässlichste Form ist, mit der wir den anderen subtil oder direkt begegnen können. Als jemand, der in einem islamischen Kulturkreis geboren und bis zu seinem 19. Lebensjahr dort aufgewachsen ist, aber auch als jemand, der seit über 40 Jahren als Agnostiker und Humanist in Deutschland lebt und wirkt, achtete ich immer darauf, aufkeimende rassistische Tendenzen zu lokalisieren und dagegen vorzugehen.

Vor 40 Jahren kam ich in den Westen Ihrer Heimat – auch wenn viele von Ihnen heute das Wort Heimat tunlichst meiden -, das inzwischen zu meiner Heimat, aber vor allem zur Heimat meiner Werte geworden ist.

Sie haben es hier mit einem Patrioten zu tun, mit einem Werte-Patrioten. Ich kam weder als Flüchtling noch als Asylbewerber hierher, sondern als junger linker, einst vor vielen Jahrhunderten zwangsarabisierter und zwangsislamisierter Libanese, der sein Studium der Filmregie fortsetzen wollte und der hier unter und mit Ihnen blieb.

Später habe ich als langjähriger Fernsehautor der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten in über 70 Filmen unter anderem gerade solche Themen behandelt,die hier im Gesetzentwurf erwähnt werden. Meine Filme und Reportagen plädierten für eine humanere Asylpolitik und prangerten jegliche Art von Rassismus und anderen faschistischen Tendenzen an.

Ich hatte das Glück, dass meine Arbeiten sowohl bei den Zuschauern als auch bei den Filmjurys gut ankamen. Noch ein anderes Glück hatte ich in diesem großartigen Deutschland: Ich bin nämlich nie dem Nazi begegnet, vor dem ich seit 40 Jahren ständig gewarnt werde – ein paar Ewiggestrigen schon; aber solche von der Geschichte und der Dynamik der Zeit vergessene Individuen traf ich in allen 30 Ländern, in denen ich meine Filme realisierte.

In Deutschland fand ich schnell meinen Platz in diesem pluralistischen und vor allem in diesem freiesten Kulturkreis, den die Menschheit jemals kennenlernen durfte. Für diese Platzfindung brauchten wir alle damals keine Integrationsgesetze und keinen Zentralrat der Moslems oder andere Islamverbände, die heute in meinem Namen sprechen, für mich Entscheidungen treffen und die dafür sogar mit öffentlichem Geld bezahlt werden.

Doch dieser Frieden und diese Sicherheit, in deren schützendem Schatten Leute wie ich – also Ex-Moslems, liberale und moderate Moslems – in all den Jahren sich persönlich und beruflich entfalten konnten, entschwinden jeden Tag Stück für Stück. Ich spreche von den immer mehr erstarkenden Islamofaschisten, jeglichen Menschenverächtern und Spaltern unserer Gesellschaft im Namen eines imaginären Gottes. Also nicht der seltene oder kaum real existierende Rechtsradikale bedroht mich, sondern der durch eine göttliche Mission fanatisierte Zeitgenosse, der quasi bis gestern als gut integriert galt.

Meine Damen und Herren! Ich habe mir diese Einführung erlaubt, um Ihnen allen und insbesondere der Fraktion DIE LINKE unsere Gemeinsamkeit – die Ihrige und die meinige – aufzuzeigen. Sie und ich pochen darauf, uns mit der Vergangenheit und dem eigenen kulturellen Erbe kritisch auseinanderzusetzen. Allerdings unterscheidet uns die Tatsache, dass ich nicht meine moslemischen Vorfahren dafür verteufele, weil sie andere Völker und Religionsgemeinschaften im Namen ihres virtuellen Gottes ausgelöscht hatten, sondern ich kritisiere die heute lebenden Moslems dafür, dass sie immer noch darauf stolz sind und nicht die Fähigkeit zeigen, eine kritische Selbstreflexion zu wagen.

Sie aber, meine Damen und Herren – mit Verlaub -, möchten am liebsten Ihre Eltern und Großeltern ausgraben und verurteilen. Da Sie das aber nicht können, glauben Sie – und das sage ich wiederum mit Verlaub -, Sie müssten im Namen der Rassismusbekämpfung jegliche von religiösem Faschismus ausgehende Gefahren ausblenden, um nicht selbst in die Faschismusfalle zu tappen.

Ich selbst, der sich in seiner libanesischen Heimat als junger Kommunist manipulieren ließ und am schmutzigen Bürgerkrieg im Libanon teilnahm, beobachte bei den heutigen selbst erklärten linken Antifaschisten, die zuhauf sind, eine völlige Distanz zum eigenen Ich und somit zu den wichtigsten Denkschulen der einst kritischen und selbstkritischen linken Bewegung, der ich Jahrzehnte angehörte.

Das geht so weit, dass jemand wie der deutsche kommunistische Wortführer und ehemalige KZ-Häftling Ernst Thälmann für das folgende Zitat heute sogar diffamiert wird: „Mein Volk, dem ich angehöre und das ich liebe, ist das deutsche Volk, und meine Nation, die ich mit großem Stolz verehre, ist die deutsche Nation.“

Ich weiß, dass einige von Ihnen – und ich höre es -, meine sehr verehrten Damen und Herren, meine Intention heute nicht unbedingt verstehen werden oder verstehen wollen. Dennoch hoffe ich, dass viele, insbesondere die Jüngeren unter Ihnen, mich später verstehen und dann vor allem begreifen werden, dass Humanismus, Offenheit, Toleranz, Neugier dem anderen gegenüber und Respekt vor dem anderen keinesfalls bedeuten, die eigene Wurzel zu verleugnen und den Nationalstaat als Ausdruck einer Gemeinschaft, eines Konsens unbedingt abschaffen zu müssen.

Spricht man der eigenen Gemeinschaft das Recht auf eine über Jahrhunderte und in hart erkämpften und erlittenen historischen Prozessen gebildete eigene Integrität [Identität] ab, könnten somit viele neue Rassismen entstehen.

Nun – ich bin kein Jurist – konkret zu Ihrem Gesetzentwurf. Im Artikel 7 a Abs. 2 Ihres Gesetzentwurfes heißt es: „Handlungen, die geeignet sind und in der Absicht vorgenommen werden, das friedliche Zusammenleben der Völker oder der Menschen im Freistaat Sachsen zu stören und insbesondere darauf gerichtet sind, rassistisches, fremdenfeindliches, antisemitisches und nationalsozialistisches Gedankengut wieder zu beleben, neu zu beleben und zu verbreiten, sind verfassungswidrig.“ Jeder in diesem Raum wird für sich natürlich in Anspruch nehmen, weder rassistisch noch fremdenfeindlich noch antisemitisch oder nationalsozialistisch zu denken oder gar zu handeln.

Aber als Journalist, als Mensch, als Bürger dieses großartigen Landes weiß ich wie die vielen, die die Medien verfolgen, dass die Friedrich-Ebert-Stiftung und die Rosa Luxemburg-Stiftung regelmäßige Studien veröffentlichen, in denen zwischen 20 und 50 % der Bevölkerung nachgesagt wird, sie seien Anhänger eben dieses Gedankengutes.

Hierbei werden die gestellten Fragen natürlich so formuliert, dass sie in gewünschtem Sinne beantwortet werden. In Abs. 2 geht es also ganz offensichtlich darum, einen inneren Gegner zu konstruieren, den es vielleicht gar nicht gibt, von dem Sie aber behaupten, er mache bis zur Hälfte der Bevölkerung aus. Wenn also dieser innere Feind seine Absichten äußert, soll das in Sachsen verfassungsfeindlich sein.

Das Grundgesetz habe ich bisher ganz anders verstanden. Und das war sicherlich nicht deshalb so, weil Deutsch für mich eine Fremdsprache war und, wie Sie hören, immer noch ist.

Konsequenterweise erklärt Artikel 7 Abs. 3 zur „Pflicht des Landes und die Verpflichtung aller im Land, rassistische, fremdenfeindliche und antisemitische Aktivitäten oder Bestrebungen … nicht zuzulassen“. Meine Damen und Herren! Somit würde jeder, der städtische Tagungsräume einer legalen Partei [wie der AfD] vorenthält, wer politische Demonstrationen stören oder Versammlungen verhindern will oder wer Hotelgeschäftsführern [und Restaurantbesitzern] droht oder Scheiben von Parteibüros einwirft, quasi im Verfassungsauftrag handeln. [?] Meine Damen und Herren! Ich bin kein Jurist – das wiederhole ich noch einmal -, denn sonst hätte ich wahrscheinlich noch viel mehr anzumerken.

Nun zu Sachsens Weltoffenheit. Grundsätzlich ist Weltoffenheit meiner Ansicht nach eine Geisteshaltung, von der eine Gesellschaft profitieren, sie aber nicht erzwingen kann. Es gibt keine Art Fremdenliebe auf Rezept. Entweder man entdeckt diese Faszination oder man ist noch nicht so weit, und das ist nicht schlimm. Es ist wie Gott – das sage ich als Agnostiker -: Nicht die Kirche bringt den Menschen Gott nahe, sondern das eigene Gewissen.

Vom Gott zurück nach Sachsen. Was Ihr Bundesland betrifft, so empfinde ich Sachsen als sehr weltoffen. Für die bisherige Weltoffenheit dieses Bundeslandes spricht der statistische Anteil der Ausländer von circa 4 %, in dem jene mit deutschem Pass nicht enthalten sind. Zählt man auch diese Menschen dazu, kommen wir auf 8 % – eine stolze Zahl. Wollen Sie diese Weltoffenheit auf den Bundesdurchschnitt von 21 % erhöhen, müssen Sie bedenken, dass diese Menschen auch Arbeitsplätze brauchen, nicht nur Wohnraum, denn sonst würden Sie unbeabsichtigt den Grundstein für Slums und No-go-Areas setzen. [Und natürlich müssen die Menschen finanziert werden.]

Meinen Sie mit der Weltoffenheit, dass jeder, der EU-Grenzen erreicht, willkommen geheißen werden soll, müssen Sie bedenken, dass aktuell über 70 Millionen Menschen auf ihren Koffern sitzen und auf den cleveren Schlepper warten, um nach Europa zu gelangen. Zweifelsohne hätten diese 70 Millionen Menschen Ihrem Gesetzentwurf zufolge das Recht, sich in Ihrem weltoffenen Sachsen niederzulassen. Möchten Sie das? Doch bevor Sie antworten, denken Sie bitte an das Zitat meines Lehrers Peter Scholl-Latour: „Wer halb Kalkutta aufnimmt, hilft nicht etwa Kalkutta, sondern wird selbst zu Kalkutta.“

Sachsen und Antisemitismus. Dem Antisemitismus eine klare Absage zu erteilen ist für uns alle selbstverständlich. Aber was ist mit dem islamischen Antisemitismus in Deutschland und auch in Sachsen? Sie sind alle im Bilde, und wenn ja, dann vermisse ich hier entsprechende Gesetzentwürfe. Ohne ein tolerantes und friedliches Zusammenleben kann eine offene Gesellschaft wie unsere nicht überleben. Aber was ist das?

Wenn ich als Moslem in meiner ursprünglichen Heimat oder innerhalb meiner Familie daraufhin sozialisiert wurde, bei jedem größeren religiösen Fest Juden, Christen, Atheisten und etliche Andersgläubige und Andersdenkende zu verfluchen [zu hassen und zu töten], ihnen die Vernichtung zu wünschen, und wenn ich mich berufen fühle, Homosexuelle und Apostaten [Menschen die aus dem Islam austreten] eigenhändig töten zu dürfen, ist dann mittel- bis langfristig ein friedliches Zusammenleben möglich?

Die Wahrung einer europäischen Identität und einer Kultur, die sich aus dem Werteverständnis und nicht aus ethnischer Überlegenheit heraus legitimiert, ist aus meiner Sicht das geeignete Mittel, einen ungeschriebenen Gesellschaftsvertrag zu bejahen und diesen anzuerkennen.

Meine Damen und Herren! Ich komme aus der Unfreiheit, und ich habe hautnah erlebt, wohin eine extremistische Weltanschauung führen kann. Wer ein offenes Sachsen will und auch die Zukunft dieses Landes weiterhin friedlich gestalten will, muss ebenfalls aufstehen und zum Beispiel den Sprengstoffanschlag auf das AfD-Büro in Leipzig

Vors. Klaus Bartl: Ich muss Sie bitten, zum Ende zu kommen.

Imad Karim: Okay, ich komme zum letzten Satz. Was die politische Mitte ist, definieren immer nur jene, die in einem Land das Sagen haben, und je enger die Mitte definiert wird – weil fast alle für sich in Anspruch nehmen, diese Mitte zu sein -, desto breiter werden die unbesetzten Ränder, sowohl rechts als auch links, und somit die Möglichkeit, ihnen Extremismus vorzuwerfen. Der wahre Extremismus beginnt tatsächlich immer dann, wenn schon vorher andere begonnen haben, diesen Begriff inflationär zu instrumentalisieren. Das dürfen aufrechte Demokraten nie vergessen.

Ich danke Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit.

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Noch ein klein wenig OT:

Hamburg: Nach Johanneum und drei katholischen Schulen hat jetzt das Gymnasium Eppendorf eine Kleiderordnung – gegen manche Widerstände

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Hamburg. Mehrere Wochen lang war es das Pausenthema unter den rund 860 Schülerinnen und Schülern des Gymnasiums Eppendorf – jetzt ist es offiziell: Die Allgemeinen Verhaltensregeln in der Haus- bzw. Schulordnung wurden erweitert. So heißt es ab sofort unter Punkt 6: "Alle Mitglieder der Schulgemeinschaft haben eine der Institution Schule und der Atmosphäre des Lernens und Lehrens angemessene Kleidung zu tragen.

Dazu gehört unter anderem, dass Kapuzen, Mützen und Ähnliches während des Unterrichts und in der Mensa abgelegt werden. Auch bei sommerlichen Temperaturen ist auf zu freizügige Kleidung zu verzichten. Darunter verstehen wir z. B. übertiefe Dekolletés, bauchfreie Shirts, pofreie Shorts, zu kurze Röcke etc." >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Ich habe ehrlich gesagt Verständnis dafür, dass Kapuzen, Mützen und Ähnliches nicht während des Unterrichts getragen werden sollen. Ich empfinde es als respektlos, so etwas im Unterricht zu tragen. Auch übertiefe Dekollettes, bauch-freie Shirts und po-freie Shorts (Minihöschen) gehören nicht in die Schule, schließlich gehen die Kids nicht in die Schule, um dort irgendwelche sexuellen Phantasien auszuleben.

Aber auch Gender-Mainstream, also die Frühsexualisierung der Kinder, mit ihren vielfältigen sexuellen Orientierungen und Identitäten gehören nicht in die Schule, sondern wie alle Irren die den Genderismus unterstützen, ins Irrenhaus. Und die Kopftücher, Burkas, der Hidjab und der Islamunterricht gehören erst recht nicht in die Schule, sondern auf den Müllhaufen der Geschichte.

Und stimme auch den Leuten zu, die sagen: Schuluniformen hätten das Problem gelöst. Wäre sicherlich auch eine Lösung für die ärmeren Kinder, die sich keine Markenklamotten leisten können und bestimmt oft schräg angesehen werden. Die Schuluniformen sollten aber von der Schule gestellt werden, wenigstens für die ärmeren Kinder, denn sonst rennt die Mehrheit der Kinder bald bestimmt in der Hidschra, in der Burka, im Nachthemd oder in anderer islamischer Kleidung in die Schule.

Siehe auch:

London: Terrorattentat auf die Finsbury-Park-Moschee – 1 Toter und 10 verletzte Muslime

Video: Indonesien: Wie sich der Islamfaschismus in Indonesien immer weiter ausbreitet – Demnächst auch bei uns? (38:02)

Cigdem Toprak: Muslime haben ein ernsthaftes Antisemitismusproblem

Frankreich: Front National vervierfacht Sitze in Nationalversammlung

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Imad Karim im Kurier: „Moslems sind tickende Zeitbomben“

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