Tag Archives: Herzinfarkt

Australien setzt auf noch strengeren Kurs bei der Einwanderung

20 Mrz
libelle
By SamRegarde – Libelle – CC BY 3.0
Kurz vor der Parlamentswahl, wo die Einwanderungspolitik ein großes Wahlkampfthema werden dürfte, kündigt Australiens Premierminister Scott Morrison einen härteren Kurs an. Statt 190.000 sollen nur noch 160.000 jährlich ins Land dürfen, und die vor allem in den ländlichen Raum.
Australiens Premierminister Scott Morrison kündigt an, künftig deutlich weniger Einwanderer ins Land lassen zu wollen. Demnach sollen pro Jahr nur noch 160.000 statt wie bislang 190.000 Migranten Aufnahme finden. Diese Marke soll bis 2023 erreicht werden. Ferner wird seitens der Regierung geplant, Neuankömmlinge verstärkt in ländlichen Gebieten anzusiedeln und nicht mehr in den großen Städten.
Damit setzt Australien die seit mehreren Jahren strenge Einwanderungspolitik mit einer weiteren Reduzierung der Zahlen fort. In Australien wird bis Ende Mai ein neues Parlament gewählt. Einen genauen Wahltermin gibt es aber noch nicht. Es wird erwartet, dass die Flüchtlingspolitik im kommenden Wahlkampf ein bestimmendes Thema wird.  Morrison steht erst seit vergangenem Sommer an der Spitze einer rechtsliberalen Koalition. >>> weiterlesen
Meine Meinung:
Das Ziel ist erreicht, wenn keine Muslime mehr einwandern, sondern jährlich 160.000 Muslime auswandern. Vor allem sollte jede Einwanderung in die Sozialsysteme verboten werden. Wer nicht selber für seinen Lebensunterhalt sorgt, sollte sofort ausgewiesen werden, ebenso alle Kriminellen, sowie alle religiösen Fanatiker.
Rasio schreibt:
So viel können wir in Deutschland nach fast 60 Jahren muslimischer Einwanderung sagen: Ein zu großer und zu unberechenbarer Anteil der eingewanderten Muslime verachtet und bekämpft unsere Kultur (selbst noch in der dritten, hier lebenden Generation). Die muslimische Einwanderung war und ist nachteilig für unsere Gesellschaft.
Video: Markus Frohnmaier (AfD) mit 1 1/2 jährigen Sohn von Linksfaschisten angegriffen – ernste Bedrohungslage für AfD-Politiker in Berlin (10:49)
Video: Markus Frohnmaier (AfD) mit 1 1/2 jährigen Sohn von Linksfaschisten angegriffen – ernste Bedrohungslage für AfD-Politiker in Berlin (10:49)
Markus Frohnmaier macht kein glückliches Gesicht, als wir ihn und seinen armenischen Mitarbeiter in einem Hotel in Berlin treffen, denn nach einem Angriff auf ihn und seinen Sohn mitten in Berlin hat ihm die Polizei soeben empfohlen, bei öffentlichen Auftritten eine kugelsichere Weste zu tragen und Polizeischutz in Anspruch zu nehmen. Auch ein Umzug für die ganze Familie muss nun wohl doch sein, um sie aus dem Aktionsfeld der Attacken von Antifa und radikaler Muslime zu nehmen.
Der entwicklungspolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, vor einigen Monaten einem Herzinfarkt von der Schippe gesprungen, war lange Zeit Sprecher der Jungen Alternative und steht in der Partei unter anderem für Israels Schutz. So ist er der Urheber der Forderung nach der deutschen Anerkennung Jerusalems als israelische Hauptstadt. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Usedom: 18-Jährige in betreuter Jugendeinrichtung erstochen

Berlin: 26-Jähriger in der Nähe des Alexanderplatzes erstochen

Video: Muslimische Ärztin: “Islam bedeutet Frieden!” (07:35)

Wurde der türkische Attentäter von Utrecht von Erdogan zur Tat inspiriert?

statt Ananas. Schachspielen statt Kinder. Klimaschutz heißt Steinzeit

Weg mit dem "Fridays for future"-Dreck – Ein Polizist macht sich seine Gedanken

Video: Türkischer Einmarsch in Syrien gegen die kurdische YPG: Petr Bystron (AfD) bringt die Linke im Bundestag zum kochen (06:08)

17 Feb

Von PETER BARTELS | Es war die „Jungfernrede“ von Petr Bystron im Reichstag, seine erste Rede als AfD-Bundestagsabgeordneter. Die LINKEN hatten eine Fragestunde verlangt: Die Türken schießen seit Tagen mit deutschen Panzern ausgerechnet auf jene Kurden in Syrien, die gerade den IS vertrieben haben …


Video: Türkischer Einmarsch in Syrien gegen die kurdische YPG: Petr Bystron (AfD) bringt die Linke im Bundestag zum kochen (06:08)

Meine Meinung:

Was sich Grüne, Linke und SPD an Zwischenrufen leisten, ist einfach zum kotzen. Lest es selbst auf der Seite von PI. Dort sind einige Zwischenrufe notiert. Man sollte diese rot-rot-grünen Fachos einfach aus dem Bundestag wählen. Die Debattenkultur im Bundestag ist unterirdisch. Ein Glück, dass es die AfD gibt, die ihnen ihre Verlogenheit wie einen Spiegel vorhält.

Quelle: Video: Türkischer Einmarsch in Syrien gegen die kurdische YPG: Petr Bystron (AfD) bringt die Linke im Bundestag zum kochen (06:08)

Noch ein klein wenig OT:

Lehrerverbands-Chef Heinz-Peter Meidinger fordert Aussetzung der Inklusion – Inklusion funktioniert nicht

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Heinz-Peter Meidinger fordert als Präsident des Deutschen Lehrerverbands den weiteren Ausbau der Inklusion an Regelschulen zu stoppen. Diese würde den Lernfortschritt aller gefährden. Eine Inklusion funktioniere nicht ohne massive zusätzliche Finanzmittel. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Die Inklusion mag gut gemeint sein, aber ich halte sie für verkehrt. Was sollen ehemalige "Sonderschüler" auf einer Regelschule? Dort haben sie nichts zu suchen. Sie gehören in die Förderschule und brauchen dort eine gezielte Unterstützung.

Unsere Regierung redet zwar immer davon, sie will etwas für die Bildung tun, streicht aber die Gelder für die Förderschulen. Nun kann man dort wunderbar Migranten unterbringen. Mein Tip, Migranten aus den Förderschulen vertreiben und die Förderschüler dort wieder unterrichten.

Köln-Porz: Lustig ist das Zigeunerleben: Dreckige Windeln, Lärm. Pöbeleien – Familie mit vier Kindern terrorisiert ihre 29 Nachbarn

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Es ist ein beschauliches Haus in Köln-Porz. Doch hinter der Fassade herrscht seit über einem Jahr Ausnahmezustand. Ein Nachbarschafts-Krieg, bei dem es jetzt sogar einen Toten gegeben hat! Ein 63-jähriger Mitbewohner erlitt einen Herzinfarkt. Angefangen hat alles mit dem Einzug einer neuen Familie aus dem ehemaligen Jugoslawien in das Vier-Familien-Haus im April 2016. „Seitdem gibt es keine Ruhe mehr bei uns“, erzählt Nachbar Tim (36).

Er listet auf: „Gerade in den Abendstunden wird es laut, die Erwachsenen schreien rum, Möbel werden geräuschvoll verrückt, die Türen werden geknallt, Kinder laufen auch nachts lärmend umher, dreckige Windeln werden einfach aus dem Fenster geworfen. Die Liste ist schier unendlich. Und wenn wir uns beschweren, werden wir angepöbelt.“ >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Die Sprecherin der Stadt Inge Schürmann sagt: „Juristisch können wir in diesem Fall nichts unternehmen. Wir werden erneut einen Verein zur Verständigung von Roma und Nicht-Roma kontaktieren und hoffen, dass sich dort jemand finden lässt, der auf die Familie einwirken kann.“ Das kann’s doch wohl nicht gewesen sein. Wenn die Familie permanent gegen die Hausordnung verstößt und ihre Kinder nicht richtig erziehen kann, kann streicht man ihnen die Sozialleistungen und bringt sie dorthin zurück, wo sie hergekommen sind.

Oder quartiert sie in die Häuser der geisteskranken Gutmenschen, der CDU-, CSU-, Grünen-, SPD- und Linkenwähler ein, die darauf bestehen, solche asozialen Migranten nach Deutschland zu holen.

Dank Angela Merkels Flüchtlingspolitik gab es wieder einen Toten mehr. Aber das geht Merkel ohnehin am Arsch vorbei. Sie denkt vielleicht, auf einen mehr oder weniger kommt es auch nicht mehr an. Hauptsache ich kann meine Macht behalten. Und immer noch wählen 30 Prozent der deutschen Schlafschafe diese Deutschlandzerstörerin. Und die feigen CDU-Mitglieder halten die Fresse. Ihr kotzt mich alle an. Alles Menschen ohne Rückgrat.

Siehe auch:

Heidelberg: Ich stech dich Krankenhaus: Massenschlägerei mit "Jugoslawen" in Heidelberger Chirurgie

Akif Pirincci: Eine neue deutsche Kleinfamilie

Der Familiennachzugs-Härtefall: Willkommenskultur für Zweitfrauen

Sind Merkel und Co. irre?

Hamburg: Eindrücke von der "Merkel-muss-weg"-Demo und der Darstellung in der Lügenpresse

Münchner quer durchs Viertel geprügelt – Afghanische Männergruppe verfolgte Münchener und prügelte brutal auf ihn ein

Christian Ortner: Der islamische Terrorismus ist in Deutschland angekommen

31 Jul

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Wer es noch vor einem halben Jahr gewagt hat auszusprechen, dass die Anwesenheit Hunderttausender junger Männer aus extrem gewaltbereiten, frauenfeindlichen und antisemitischen Kulturen in Westeuropa mit gewissen Risken behaftet ist, wurde von medialen Volksgerichtshöfen der politischen Korrektheit im Schnellverfahren diffamiert:

Islamophober, Rassist, Nazi lautete das Standardurteil, verkündet via Facebook und Twitter. Berufung nicht vorgesehen. Mittlerweile wird Tag für Tag sichtbar, dass sich die Wirklichkeit eher wenig um das Wünschen der Wohlmeinenden schert. Jene Risken, vor denen die vermeintlichen Islamophoben damals gewarnt haben, erzeugen Tag für Tag neue Opfer.

Dabei geht es nicht einmal nur um den Terror im engeren Sinn, also etwa vom Islamischen Staat angeordnete Massaker. Dabei geht es vor allem um jene bestialische Alltagsgewalt, in der Ehefrauen mit der Machete geschlachtet, Juden tätlich angegriffen, Schwule in Asylheimen gemessert oder Festivalbesucher schwer verletzt werden. Allesamt milieubedingte Unmutsäußerungen, die in dieser Form in Westeuropa bisher unbekannt waren.

Dank der staatsmännischen Kunst der deutschen Kanzlerin und ihrer hiesigen Mittäter ist diese Kultur der Gewalt endlich in Westeuropa angekommen. Die unter unendlichen Mühen errungenen zivilisatorischen Fortschritte der vergangenen 200 Jahre sind innerhalb von ein, zwei Jahren erheblich beschädigt worden und werden vermutlich noch weiter beschädigt werden, eine Leistung von herausragenden Dimensionen.

Da aber recht gehabt zu haben bekanntlich nur der Trostpreis des Lebens ist, wird es für die Realisten jetzt notwendig sein, eine schwierige Frage anzugehen: Wie kommen wir aus diesem gewaltigen Schlamassel wieder heraus, ohne dass ein Bürgerkrieg in Europa ausbricht?  >>> weiterlesen

Alexander schreibt:

Ich wurde als Rassist beleidigt, weil ich aus Angst um meine Familie, den unkontrollierten Flüchtlingsstrom kritisierte.

tausendschön schreibt:

Der Bürgerkrieg beginnt an dem Tag, an dem das Sozialamt und das Arbeitsamt aufhören, Sozialhilfe und Kindergeld zu zahlen.

tausendschön schreibt:

"Die Mächtigen hören auf zu herrschen, wenn die Bürger aufhören zu kriechen."

Blackbox66 schreibt:

Wenn heute jemand öffentlich aufzeigt, dass von den islamistischen Einwanderern Gefahr für Leib und Leben und damit für die Sicherheit der europäischen Bürger ausgeht, gilt das als Volksverhetzung und kann strafrechtlich verfolgt werden.

Wenn Muslime Kindern und Jugendlichen Suren einimpfen, dass alle Ungläubigen zu verfolgen sind, kann niemand einschreiten, weil diese Hetze durch die Religionsfreiheit geschützt ist. Auch wenn das die Wurzel für den islamistischen Terror ist.

Dieses eklatante Unrecht muss endlich beseitigt werden.

tausendschön schreibt:

Ein paar Fremde sind Gäste – tausende sind Feinde.

Noch ein klein wenig OT:

Hamburg: Randale in Eilbeker Versöhnungskirche: Junger Afghane war betrunken

Versöhnungskirche_Hamburg_Eilbek

Ein 19 Jahre alter Afghane hat in der Versöhnungskirche in Eilbek randaliert und dabei Mobiliar zerstört. Der mutmaßliche Täter Mohamad S. flüchtete und wurde kurz darauf vor­übergehend festgenommen. Die Abteilung Staatsschutz im Landeskriminalamt hat die Ermittlungen übernommen. Die Leitung der Versöhnungs-­Kirche verzichtete bislang darauf, einen Strafantrag gegen Mohamad S. zu stellen. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Der 19-jährige afghanische Moslem, der eine Art Gewand getragen hatte, macht in der Kirche, in der ein offener Kirchenabend stattfand, Randale, warf Stühle, Bänke und einen Bibelständer um und warf Gesangsbücher auf den Boden, so dass etliche der anwesenden Christen es mit der Angst zu tun bekamen. Und die Kirche überlegt auch noch, ob sie einen Strafantrag stellen soll. Ist das eine Einladung an Mohamad S. zum nächsten offenen Kirchenabend?

Dieser Fall erinnert mich an die Aussage eines Kinderpsychiaters Joachim Walter aus dem katholischen Kinderkrankenhaus in Hamburg Wilhelmstift, der erst vor ein paar Tagen sagte:

"Diese Jugendlichen haben sehr oft einen traumatischen Hintergrund und kennen nur das Straßenleben", sagt Joachim Walter, Kinderpsychiater des katholischen Krankenhauses Wilhelmstift. "Sie haben dissoziales Verhalten teilweise als Überlebensstrategie entwickelt. Das muss man behandeln"

Auch der 19-jährige Kirchenschänder Mohamad S. hatte offensichtlich so ein Straßenleben:

„Mohamad S. war wegen mehrerer Körperverletzungsdelikte bereits polizeibekannt. Er wurde als 15-Jähriger in Hamburg erstmals straffällig und in der Folge mehrfach zu sogenannten Erziehungsmaßnahmen wie Sozialstunden verurteilt. Im vergangenen Jahr wurde er ein halbes Jahr lang auf richterliche Anweisung von der Jugendgerichtshilfe betreut.”

Mit anderen Worten, alle diese sogenannten Erziehungsmaßnahmen sind rausgeworfenes Geld. Hat man erst einmal den Islamchip im Kopf, dann helfen keine Erziehungsmaßnahmen, der einzig richtige Schritt ist, die kriminellen Jugendlichen auszuweisen, bevor noch die ganze Familie bzw. der ganze Clan im Rahmen der Familien- bzw Clan-Zusammenführung nach Deutschland kommt. Er hat seine Chance vertan, selbst wenn ihm keine Verbindungen zur IS nachgewiesen werden konnten. Warum aber trägt er dann diesen Schlafanzug, den er anhatte? Feiert man in Afghanistan gerade Karneval?

Michael Stürzenberger: Hamburg-Eilbek: Afghanischer Randalierer zerstörte Mobiliar in Versöhnungs-Kirche: "Weil ich Moslem bin!"

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Augenzeuge Peter H., der das Foto des afghanischen Attentäters aufnahm, fragte ihn vor der Kirche in Hamburg-Eilbek, als jener seinen Tumult beendet hatte, wieso er dies getan hätte. Daraufhin gab der Afghane schreiend die Antwort: "Weil ich Moslem bin!". Auch die Polizisten habe Peter H. mehrfach darauf hingewiesen. Es ist eine bodenlose Unverschämtheit, dass die Polizisten diese wichtige Information ignorierten und keinen Bericht über den skandalösen Vorfall veröffentlichten.

Es zeigt sich immer wieder, dass die Polizei ganz offensichtlich von der Politik die Anweisung bekommen hat, so viel kriminelle Ereignisse wie möglich zu vertuschen, die in Verbindung mit Asylbetrügern, sogenannten "Flüchtlingen" und Moslems stehen. Kontakt zur Hamburger Polizei und mehr Infos: >>> weiterlesen 

Troidorf/Bonn: Alles halb so wild – Chirung Dr. Atilla Tan (54) hat Überfall mit Rambo-Messer" überlebt

Palästinensischer Täter dank deutscher Justiz schon wieder auf freiem Fuß – Ehefrau des Arztes erlebte einen Herzinfarkt

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Der in Troisdorf bei Bonn zu einer Arzt-Enthauptung angerückte Palästinenser-Clan ist von der Justiz bereits wieder auf freien Fuß gesetzt worden. Beruhigend für ganz Troisdorf: Es wird weiter wegen des „Verdachts“ auf Bedrohung ermittelt. Das „Rambo-Messer“ mit der 30 cm Klinge, mit dem der Chirurg während einer OP bedroht wurde (PI berichtete), ist allerdings verschwunden.

In der Wohnung der vermutlich als Asylbewerber eingewanderten Pali-Familie war es nicht zu finden. Liebe Troisdorfer, niemand sollte jetzt den Kopf verlieren! Man muss jetzt nach vorne schauen und darauf hoffen, dass die Ehefrau von Dr. Attila Tan (Foto), die bei der Attacke einen Herzinfarkt erlitt, sich wieder erholt. >>> weiterlesen

Siehe auch: Troisdorf/Bonn: Palästinensischer Vater eines Patienten versucht Arzt mit "Rambo-Messer" zu köpfen

Siehe auch:

Mitten in Deutschland: SEK findet große IS-Waffenlager in mehreren Orten – und die Presse schweigt

Islam: Eine Terror-Religion – Auszüge aus dem Koran

Antje Sievers: Traurige Bilanz aus einer Woche islamischem Terror inDeutschland

Akif Pirincci: Fabian Goldmann klärt uns auf, warum alle Männer eigentlich schwul sind

Elmar Hörig: Wir Christen sollten uns langsam in Stellungbringen

Nicolaus Fest: Das Attentat von Nizza: Warum tun wir uns dasan?

Flüchtlingshelferin Sylvia aus München: Meine Hilfsbereitschaft wurde missbraucht

30 Dez

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Ich weiß, man soll nichts gegen Flüchtlinge sagen, aber Wahrheit muss Wahrheit bleiben und mein Erlebnis mit einem Flüchtling muss ich einfach erzählen – auch wenn ich aus Rücksicht auf eine Familie dabei anonym bleiben möchte, was Ihr sicher verstehen werdet. Also, ich war eine der Frauen, die im September in München am Bahnhof standen, als ein Zug mit Flüchtlingen eintraf.

Ich hatte mich vorher bei einer Hilfsorganisation gemeldet und meine Hilfe angeboten. So hat man mich in eine Flüchtlingsunterkunft geschickt, um Kleider zu sortieren und bei der Essensausgabe zu helfen. Alle Helfer wurden dann auch gebeten, die Flüchtlinge am Bahnhof willkommen zu heißen. Ich tat das gerne, weil ich der Meinung war, dass die armen Menschen unsere Hilfe bräuchten und sie sich wohlfühlen sollten.

Ich bin 42 Jahre alt, Hausfrau und nicht berufstätig. Mein Mann ist selbstständig und verdient sehr gut. Ich wollte meine Freizeit sinnvoll verbringen. Das konnte ich nun. Ich wollte Familien mit Kindern helfen. Aber das war nicht so einfach, denn in unserem Lager gab es fast ausschließlich junge Männer. Die wenigen Frauen (4) mit insgesamt 3 Kindern, wurden in einem abgetrennten Raum untergebracht, zu dem nur die Ehemänner der Frauen Zugang hatten. Ich hatte also dafür zu sorgen, dass ca. 200 junge Männer warme Kleidung bekamen. Das klappte auch ganz gut, nachdem man einigen Männern klar machen musste, dass es bei uns nicht möglich ist, Marken wie Boss, Adidas oder Nike zu verlangen.

Ich tat mein Bestes, alle zufrieden zu stellen, was nicht immer ganz einfach war. Ein junger Syrer, der recht gut Englisch sprach, nennen wir ihn Ali, bat mich immer wieder um Schreibpapier, um seiner Familie Briefe schreiben zu können. Gerne erfüllte ich ihm diesen Wunsch, brachte ihm sogar eine Box mit Papier und Umschlägen mit. Der schmächtige junge Mann war sehr still, saß meist in einer Ecke des Raumes und schrieb oder hörte Musik über sein Smartphone, das seine einzige Verbindung zu seiner Familie war. An den üblichen Raufereien der anderen jungen Männer beteiligte er sich nicht.

Eines Tages kam er zu mir und erzählte mir unter Tränen, dass ein Anruf von seiner Schwester kam, aber keine guten Nachrichten enthielt. Sein Vater sei getötet worden und nun sind seine Mutter und seine drei Schwestern in die Türkei geflohen. Dort sind sie in einem Flüchtlingslager. Er flehte mich an, ihm zu helfen, dass er bald eine Arbeit bekommt, um seiner Familie zu helfen. Ich konnte da leider nichts tun, denn sein Asylantrag war ja noch nicht einmal bearbeitet. Die Verfahren dauern sehr lange. Ali tat mir unendlich leid. Ich tat für ihn, was ich konnte und sprach mit meinem Mann darüber, ob man ihm nicht irgendwie helfen könnte.

Wir luden ihn zu uns nachhause ein und mein Mann schloss ihn genauso ins Herz wie ich. Unsere 15-jährige Tochter war etwas skeptisch, was ihn aber nicht davon abhielt, sehr charmant zu ihr zu sein. Wir beschlossen, dass wir ihm Geld gaben, das er seiner Familie schicken sollte. Der sicherste Weg sei per Westernunion, sagte er. In der Nähe des Lagers gab es eine Filiale in Reyhanli, wo seine Schwester das Geld abholen konnte. Wir gaben ihm 500 Euro. Er weinte vor Glück. Ein paar Tage später war sein Smartphone verschwunden. Wahrscheinlich gestohlen. Er hatte nun keine Verbindung mehr zu seiner Familie und wüsste auch nicht, ob sie das Geld erhalten haben.

Unsere Tochter schenkte ihm beim Abendessen bei uns zuhause ihr Zweitgerät und wieder weinte er vor Freude. In unserem Beisein rief er seine Schwester an und sagte uns dann, dass sie das Geld erhalten haben. Er sprach arabisch mit ihr und wir konnten nichts verstehen. Wir merkten, dass er unsere Tochter nachstellte. Aber zum Glück hatte sie einen Freund, in den sie sehr verliebt war und deshalb kein Interesse an Ali hatte. Ihm gefiel das nicht, aber er akzeptierte es scheinbar.

Eine Woche später erzählte er mir, dass seine Mutter einen Herzinfarkt erlitt und in ein Krankenhaus gebracht wurde. Aber die Kosten würde die Türkei nicht übernehmen und er bräuchte nochmal 500 Euro. Mein Mann gab es ihm und wieder weinte Ali vor Freude. Und so ging es weiter.

Unser Flüchtling, der uns mittlerweile als seine Familie betrachtete, bekam von uns alles, was er benötigte, ich wusch seine Wäsche, er duschte bei uns und er schlief manchmal in unserem Gästezimmer, wenn es spät wurde. Vor 14 Tagen nun räumte ich das Zimmer auf und da stand seine Sporttasche mit Kleidung. Ich dachte, ich könnte die Kleidung ja gleich mit waschen und leerte sie aus. Da fiel mir sein Asylantrag in die Hände, der zusammen mit seinem Pass in der Seitentasche steckte. Sein Name war ein anderer, sein Herkunftsland war Eritrea.

Außer sich vor Wut stellte ihn mein Mann zur Rede, als er am Abend wiederkam. Er hatte uns die ganze Zeit belogen. Er war kein Syrer, es gab keine kranke Mutter und keine drei Schwestern, die in einem Flüchtlingslager in der Türkei warteten. Aber Ali zeigte keine Reue, er lachte und meinte, dass das seine Chance war, damit es ihm besser ginge und er hätte uns schließlich nichts gestohlen – da wir alles freiwillig gaben. Sein einziges Pech war, so sagte er, dass unsere Tochter, die „kleine Schlampe“, ihn nicht wollte, denn hätte sie ihn genommen, hätte ihm bald alles gehört, was wir besaßen, einschließlich unser Haus. Wir waren sprachlos und setzten ihn vor die Türe.

Wir wussten, dass es nichts brachte, Anzeige gegen ihn zu erstatten. Unser Trost, er kommt aus einem sicheren Herkunftsland und wird ohnehin abgeschoben. Ich arbeitete noch ein paar Tage in der Unterkunft, aber jedes Mal wenn ich Ali sah, überkam mich die Wut und ich merkte, dass andere junge Männer, mit denen er sprach, über mich lachten. Wahrscheinlich hatte er mit seinen „schlauen Taten“ geprahlt. Meine Hilfsbereitschaft hat ihre Grenzen.

Ich gebe sie auf und kümmere mich nur noch um meine eigene Familie. Da ich den Begriff Bezness aus einem anderen Fall kenne, der auch auf dieser Seite besprochen wurde, kam ich darauf, die Geschichte hier zu veröffentlichen. Denn ich denke schon, dass es sich hier auch um Bezness [das Ausnutzen von Gefühlen und dem Vertrauen europäischer Frauen und Männer] handelt. Wir hatten Gefühle für diesen jungen Mann, die er schamlos ausnutzte.

Im Original erschienen auf 1001geschichte.de

Quelle: Sylvia: Mein Helfersyndrom wurde missbraucht

Siehe auch:

Helmut Zott: Islam und Islamismus sind nicht voneinander zu trennen

Helmut Zott: Die katholische Kirche und der Islam

Rainer Grell: Wie man einen Staat zugrunde richtet

Tschechiens Präsident Zeman in Weihnachtsansprache: Flüchtlingsstrom ist „organisierte Invasion”

Korsika: Korsische Patrioten zerstören islamischen Gebetsraum und verbrennen Korane…

Durban/Südafrika: Linkes Gutmenschen-Paar von Migranten aus eigener Farm vertrieben

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