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Akif Pirincci: Wörterbuch des reinen Schwachsinns (Bento)

17 Jul

Naples_Swamps_01By I, MJJR – CC BY 2.5

Und es begab sich vor einigen Jahren, dass ein paar Verantwortliche vom SPIEGEL hackedicht zusammensaßen und sich die absteigende Fieberkurve am Verkaufsdiagram an der Wand betrachteten. “Scheiße, die Wichse verkauft sich immer weniger!” rief einer von ihnen schließlich aus.

“Kein Wunder”, entgegnete ein anderer, nachdem er eine halbe Flasche Wodka mit einem Schluck geleert hatte. “Unsere Lesetrottel sind ja auch inzwischen älter als Tutanchamun. Okay, nachdem sie verreckt sind, vergessen viele der Hinterbliebenen, das Abo abzubestellen, so dass wir das Heft noch eine Zeitlang an ihre Scheißgräber liefern. Aber das rettet uns auch nicht mehr.”

“Wie wär`s”, gab ein anderer zu bedenken und wischte sich die Kotze vom Mund, “wenn wir einen SPIEGEL für junge Leute machen. Ich meine, die sind doch auch so grün-links verpeilt wie die Alten und genauso debil. Das Problem ist nur, dass sie mangels Konzentrationsfähigkeit nicht weiter als zehn Zeilen lesen können.” “Na und”, meldete sich daraufhin wieder der Erste, “Dann hauen wir halt XXL-große Fotos rein, bringen kindergartenkompatible Minitexte und reichern das Ganze mit Hipster-Kacke [avantgardistische Subkultur, zu deutsche: linksversiffte Scheiße] an. Das Ding müsste nur einen sexy Namen haben, der so richtig knallt.”

“Hab `ne Idee”, sagte der mit dem Wodka und trank auch noch den Rest der Flasche aus. “‘FOTZE’ müsste doch total reinhauen.” “Nicht schlecht”, sagte der Erste, “aber insbesondere fürs junge Publikum muss der Name einer neuen Publikation heutzutage auch noch irgendwie multikulti klingen.” “Na dann eben ‘NEGERFOTZE’.”

Schließlich einigte man sich auf den Namen BENTO für das neue Online-Magazin, was aus dem Japanischen stammt und etwa so viel bedeutet wie “japanische Fotze”. Und noch eins wurde damals beschlossen. Die Säufer schworen sich, mindestens die Hälfte des Inhalts dieser Jugend-Verarsche dem Gegen-Rechts-Gedöns zu widmen, da sie völlig richtig davon ausgingen, dass, wer sich als junger Mensch so eine Mega-Scheiße antut, schon einen irreversiblen Hirnschaden haben muss und sogar glauben würde, Angela Merkel sei ein Mensch und nicht das Paarungsendprodukt von Alien und Predator [amerikanischer Horror-, Science-Fiction- und Kriegsfilm], wie alle normalen Leute längst wissen.

Man richtete auf der Seite sodann ein “AfD-Wörterbuch” ein, mit dem ein Geschwätzwissenschaftler namens Robert Feustel [hier die Visage des Politikwissenschaftlers Dr. Robert Feustel] betreut wurde, der bereits den ganzen Duden durchgegangen war und festgestellt hatte, dass jedes deutsche Wort von den Nazis stammt, auch “der”, “die”, “das” und “Mittelohrentzündung”. Dieser vertrat die Meinung:

“In Reden, in Tweets und selbst in offiziellen Parteidokumenten bedienen sich AfD-Politiker mittlerweile eines Vokabulars, das zum Teil in der Tradition der Nationalsozialisten steht, zum Teil aus Wortneuschöpfungen besteht, denen man ihre Menschenfeindlichkeit erst auf den zweiten Blick anmerkt.”

Ja, Menschenfeindlichkeit war eine geile Sache, weil, sobald ausgesprochen, a) man davor im Namen eben der Menschlichkeit strammstehen und sich schämen musste und b) ein Wink mit dem Zaunpfahl an den Staatsanwalt wegen des inflationären Volksverhetzungsdrecks darstellte. Viele Nationalsozialisten wollten gegen diese Unterstellungen protestieren, vor allem wegen der haltlosen Behauptung die Wörter “Tisch” und “Stuhl” wären ihre Ausgeburt gewesen. Doch waren sie leider schon tot.

Dieses Wörterbuch bei BENTO funktioniert folgendermaßen: Zunächst wird ein Begriff genannt, den irgendwelche AfD-ler mal benutzt oder nicht benutzt haben. Dann wird er in einer simplifizierten Form erklärt, so dass ihn sogar Hilfsschüler, Opfer von Massenkarambolagen auf der Autobahn mit eingedötschten Köpfen und Ficki-Ficki-Nafris verstehen können. Hier ein Beispiel daraus im Fall der “Asylindustrie”:

“Gemeint sind Vereine und Organisationen, die sich in Deutschland um Flüchtlinge kümmern – und so entsprechend ihr Geld verdienen. Die Träger bekommen vom Staat Geld, um die Schutzsuchenden unterzubringen. Der Vorwurf: Viele Einrichtungen sparen an der Unterbringung und verdienen so am Flüchtling.”

Nö, das ist damit nicht gemeint. Denn wenn es bei der Asylindustrie nur um die Unterbringung ginge, dann hätte die Regierung noch massenhaft Kohle, um jeden der deutschen Flaschensammler-Rentner ein neues Gebiss plus einen Dauerurlaub in der Karibik zu spendieren. Außerdem suggeriert der Text, die Gaunereien würden auf den Rücken der Flüchtilanten ausgetragen, ohne dass sie etwas dafür könnten.

Dagegen ist die wahre Asylindustrie ein gigantischer Moloch aus Betreuern, Anwälten, Architekten und Baufirmen, Dolmetschern, Sprachkurs-Veranstaltern, Prostituierten, Taxi-Unternehmen, Ärzten und zig Verwaltungsangestellten, die dem deutschen Steuerzahler jährlich knapp 30 Milliarden Euro aus den Rippen leiern, mit den  Kollateralschäden zusammen sogar 50 Milliarden. Tendenz steigend.

Und der sogenannte Flüchtling oder Asylsuchende ist keineswegs das unschuldige Lamm, das irgendwelche “Träger” für ihre finsteren Machenschaften ausnutzen, im Gegenteil, er ist die Initialzündung für diese Art der Ausplünderung des Volkes.

Nachdem man den Bento-Dummi mit solcherlei Lügenscheiß erst ‘mal mal eingeseift hat, wird es praktisch. Er soll, wenn`s brenzlich wird, den Gutmensch-Papagei machen:

“Was kann ich entgegnen, wenn mein rechter Onkel das sagt?

Wo Menschen arbeiten, passieren Fehler – auch in Ausländerbehörden oder Vereinen. Und ja, auch Fälle von Korruption gibt es, wie der Fall Bremen zeigt. Eine Industrie – organisiert, verknüpft, gewinnorientiert – ist die Hilfe für Flüchtlinge dennoch nicht. Die Gelder sind festgelegt, Gewinne gibt es also keine. (Hervorhebung von mir)”

Hä, es gibt tatsächlich keine Gewinne? Das ist bestimmt so wie bei den Nutten, die beim Freier nur den Kalorienverlust beim Beine-breit-Machen berechnen. Aber gut, klopfen wir doch diese Aussage anhand einiger Beispiele auf ihren Wahrheitsgehalt ab. Ein Matratzen-Hersteller, der von der Regierung den Auftrag erhält, 50 000 Matratzen an Aufnahmelager zu liefern, berechnet demnach lediglich den Material-, Arbeits-, Maschinen- und Logistikaufwand dafür. Auf den Gewinn, der auf dem freien Markt normalerweise und bei Großhandelspreisen bis zu 50 Prozent beträgt, verzichtet er. Und zwar deshalb, weil er so ein toller Typ ist. Das ist etwa damit zu vergleichen, dass es auf der A 9 immer wieder zu Staus kommt, weil dort vermehrt Einhörner frei herumlaufen.

Oder: Ein Architekt, der ganze Reihenhaus-Siedlungen für Merkel-Gäste entwirft, vor Ort den Fortschritt und die Richtigkeit der Bauarbeiten kontrolliert und die Abnahme der Bauten mit dem Bauamt koordiniert, berechnet natürlich nicht sein Honorar bzw. seinen Gewinn von durchschnittlich 350 000 Euro, sondern lediglich die Kosten für das Papier, auf denen die Baupläne entstanden sind, die Kilometerpauschale für die Strecke bis zur Baustelle und zurück und den Anteil der Handy-Gebühren betreffs dieses Projekts, summa summarum also 147,78 Euro. Wieso er das tut? Ganz einfach: Weil er erstens ein guter Mensch ist und zweitens Bill Gates heißt und nicht weiß, was er sonst mit der ganzen Kohle anstellen soll. Und ich werde als Papst-Nachfolger heiß gehandelt!

Es ist unfassbar, wie man so dreckig daher lügen kann, ohne dass eine Presseinstanz für Fake News und ähnliches solche Sätze wie “Eine Industrie – organisiert, verknüpft, gewinnorientiert – ist die Hilfe für Flüchtlinge dennoch nicht” auch nur ansatzweise rügt. Ja, “die Hilfe für Flüchtlinge” läuft total unorganisiert; Nachbarn bringen den in Marken-Klamotten gekleideten Schutzsuchenden abends eine Schüssel Suppe, verschimmeltes Brot von letzter Woche und das Aufladekabel fürs Handy. Und nein, das Ganze ist überhaupt nicht gewinnorientiert und keiner verdient sich dabei eine goldene Nase. Alle Arbeitsameisen der Asylindustrie tun es für einen Kasten Bier von Lidl.

In seinem famosen Wörterbuch hat Lügenbaron Robert Feustel noch mehr solche Klöpse auf der Latte. Hier zum Beispiel über die “Frühsexualisierung”:

“Wer Englisch in der Schule lernt, hört nicht plötzlich auf, Deutsch als Muttersprache zu sprechen. Entsprechend ändert auch niemand plötzlich seine Sexualität, nur weil er im Unterricht von anderen Lebensentwürfen hört.”

Und wer als 5-jähriger im Arschficken und sich gegenseitig Anpissen unterrichtet wird, hört nicht plötzlich auf, den Beruf des Lokomotivführers oder Drachentöters anzustreben.

Oder hier über das “christlich-jüdische Abendland”:

“Es gibt kein ‘christlich-jüdisches Abendland’. Alle drei Weltreligionen haben ihren Ursprung im Nahen Osten, also im Morgenland. Und alle drei beeinflussten Kunst und Kultur, Philosophie und Geschichte Europas.”

Das stimmt so nicht, denn die Morgenländer [Orientalen] hatten in der Abteilung Kunst, Kultur und Philosophie in diesen Breitengraden eindeutig den längeren Schwanz. Der Typ, der die Sixtinische Kapelle angemalt hat, hieß z. B. Muammar al-Gaddafi. Und wer kennt nicht die wunderbare “Mohammed-Passion” von Ali Ahmet Bach? Ganz zu schweigen von der hammerharten Philosophie eines Süleyman Nietzsches. Denkt immer daran, wenn es mal wieder heißt:

“Was kann ich entgegnen, wenn mein rechter Onkel das sagt? …”

Als wir noch Kinder waren, hatten wir einen unschlagbaren Humor. Wir drückten unseren Freunden ständig einen Zettel in die Hand, auf dem geschrieben stand “Wer das liest, ist doof”. Heute in unserer fortgeschrittenen Zeit, braucht man nicht einmal so einen Zettel. Man fordert die jungen Leute einfach auf, die Bento-Seite zu besuchen.

Klar, ist ja auch vom Kleinen Akif. Es kostet aber eine Menge Zeit und Geld, solcherlei Perlen zu texten. Und den Nobelpreis für Literatur hat man ihm erst für 2029 versprochen. Deshalb spenden Sie so wenig oder so viel Sie wollen, wenn Ihnen dieser Geniestreich gefallen hat. Wenn nicht, ist auch o.k.

Quelle: Akif Pirincci: Wörterbuch des reinen Schwachsinns

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Meine Meinung:

Ich glaube, viele Schüler und Studenten fallen auf den linken Schwachsinn rein, weil sie einerseits total einseitig in den Schulen von linksversifften Lehrern informiert werden, weil sie niemals lernen selber zu denken, sondern das betreute Denken bevorzugen und andererseits, weil das Bildungsniveau in den Schulen immer weiter abgesenkt wurde. Außerdem ist die kritische Diskussion in den Schulen heute tabu. Gefragt ist der hirnlose Gutmensch, der sich der politischen Korrektheit und den vollkommen verlogenen und geisteskranken moralischen Anforderungen der Linken bedingungslos unterwirft, die sich die Islamisierung und die Ausrottung der Deutschen auf die Fahnen geschrieben haben.

Jeder, der es wagt eine andere Meinung zu haben, wird sofort als Nazi und Rassist diffamiert und außerhalb der Gemeinschaft gestellt (zum Abschuss durch die Linksfaschisten der Antifa freigegeben). Kein Wunder also, wenn die Schulen ungebildete und indoktrinierte Linksfaschisten produzieren, die ihre mangelnde Bildung und ihr mangelndes Selbstbewusstsein, genau so wie die meist ungebildeten und gewaltbereiten Muslime, durch Gewalt gegen Andersdenkende auszugleichen versuchen. Wir haben keine selbstdenkenden Schüler und Studenten mehr, sondern indoktrinierte Lemminge, die bis zum bitteren Ende dem suizidalen Herdentrieb folgen.

Wacher Wiener schreibt:

Das Jugendmagazin Bento, das ob seines aufgesetzten, naiven Stils frappant an die Benko Werbung mit dem Strichmännchen [?] erinnert, hat es unserem Akif sichtlich angetan. Zurecht! Wir verlieren den Kampf um Deutschland nämlich jedes Jahr aufs Neue an unseren Schulen, höheren Schulen und Hochschulen. Mit jedem umerzogenen Kind, dass dann Teil der arbeitenden Bevölkerung wird und freudig seinen immer größeren Obulus an den nimmersatten Umvolkungs-Räuberstaat abliefert, sinken wir noch tiefer in die Scheiße. Aber nicht nur das.

Diese Kids, die jedes Jahr auf den Arbeitsmarkt drängen und sich, trotz Vollzeit-Malochen, nicht mal mehr gemeinsam mit Freundin eine vernünftige Bude leisten können, geschweige denn darauf sparen, agitieren zur Vermeidung kognitiver Dissonanz [Widersprüche, Unzufriedenheit] auch noch auf Teufel komm raus, für ihre eigene Abschaffung! Das Handbuch dazu gibt;s bei Beton, nee…., Bento, dem betonhart an der Realität vorbeischreibenden, staatlichen Jugendmagazin zum weiterbetreuten Denken der Schulabsolventen.

Hamse ja auch recht und handeln nur folgerichtig, die gehirnwaschenden [linksversifften] Volksfeinde. Denn nach einem Jahrzehnt [ein Jahrzehnt? – mindesten fünf Jahrzehnte] beinharter schulischer Indoktrination gegen Rechts, also gegen den eigenen Fortbestand als Individuum und Volk, kann man die Jugend ja nicht so mir nix dir nix mit den eigenen Gedanken zur Realität alleine lassen. Oder noch schlimmer, der Herrgott steh ihnen bei, die Räächten erklären den malochenden Jungsklaven des Regimes die Welt.

Das geht ja mal gar nicht und deswegen gibt es kunterbunte Postillen wie eben Bento, die ihrer Leserschaft vorsorglich die Welt erklären müssen! Wär ja noch schöner, wenn plötzlich Begriffe wie Heimatliebe positiv konnotiert würden. Das ganze Heimat- und Trachtenbrimborium haben wir nämlich nur zum Einlullen der einheimischen Bevölkerung, während ihres endgültigen Unterganges, lanciert [erschaffen]. Nicht damit die Räächten das Ausschlachten und die jungen Leute manipulieren, nee, das dürfen nur wir, die allwissenden Staatsmedien.

Weil wir immer nur das Gute für die Menschen im Sinn haben, wenn wir volkszerstörende, Menschen tötende Megaschei**e verzapfen! Wir, die immer nur das Gute wollen und immer nur das Böse schaffen…

Wacher Wiener schreibt:

Jeder noch so kleine Beitrag im Kampf gegen Rechts ist wichtig, denn sobald es keine Nazis mehr gibt, kann endlich der friedliche Multikulti-Regenbogenstaat entstehen, den wir uns alle so sehr wünschen. Wenn dann Ausländer nicht mehr an jeder Ecke von Nazis angepöbelt und vom braunen Sumpf der Gesellschaft ausgegrenzt werden, brauchen diese nicht mehr in Notwehr zum Messer zu greifen und können endlich die sehnlichst erhoffte Ganztagsarbeit annehmen, wegen der sie nach Deutschland kamen.

Das allwissende [SED-]Politbüro weiß am besten, was gut für uns ist. Auch ich überdenke darum ernsthaft mein Leben als Vegetariernazi, weil ich beim Essen bestellen schon überall schief angeschaut werde! Eiernockerl mit grünem Salat, während meiner Kindheit Leibspeise, hab ich mir deswegen bereits gänzlich abgewöhnt! Meine vegane Freundin zieht mit mir auch diesbezüglich an einem Strang und hat vorsorglich vormarinierte Hammelkeulen gekauft, die wir uns wohl Anfang der Woche munden lassen werden.

So wird’s hoffentlich auch bald was mit der Völkerverständigung, wenn wir, am Tag der offenen Moschee, mit einem Dutzend anderer mit den Fingern Kuskus
mit Halal-Ziege von einem Tablett naschen, im Kampf gegen Rechts. Inshallah! [So Allah es will]

Noch ein klein wenig OT:

Video: Prof. Dr. Alexander Gauland (AfD): „In dieser Regierung liegt ein Dachschaden vor!“ (10:29) 

Bestens abgestimmt auf seine Co-Fraktionsvorsitzende baute Alexander Gauland am Mittwoch im Rahmen der Haushaltsdebatte im Bundestag auf die Rede von Dr. Alice Weidel auf und setzte noch weitere gezielte „Stichpunkte“ gegen die für die Zukunft Deutschlands fatale Chaos-Politik der dramatisch angeschlagenen Bundeskanzlerin Angela Merkel und der polit-suizidalen Altparteien. Eine absolut hörens- und sehenswerte Rede. Gaulands logisches Fazit: „Frau Merkel, es wäre gut und richtig, wenn Sie diesen Platz räumen würden“.


Video: Prof. Dr. Alexander Gauland (AfD): „In dieser Regierung liegt ein Dachschaden vor!“ (10:29)

Quelle: Video: Prof. Dr. Alexander Gauland (AfD): „In dieser Regierung liegt ein Dachschaden vor!“ (10:29)

Siehe auch:

Niederlande: Chef von Migrantenpartei fordert Holländer zum Verlassen des Landes auf

Das Elternrecht ist tot – der Staat indoktriniert unsere Kinder!

Was ist bloß mit den Deutschen los? Warum sind sie so gehemmt?

Video: Die Woche COMPACT: Ende des NSU-Prozesses, Hetze gegen ermordete Susanna (20:02)

Seenot fakenews: Hadmut Danisch über die Flucht übers Mittelmeer mit Schlauchbooten

Bayern: Mit ihrer Unterstützungsunterschrift steht die AFD auf dem Wahlzettel

Die Linke und der Suizid eines abgeschobenen afghanischen Kriminellen

Marrakesch-Erklärung: Vereinbarte Merkel Aufnahme von bis zu 300 Millionen Afrikanern in die EU?

Akif Pirinçci: Wolle me se rein und Wohlstand schaffe lasse?

12 Jul

Nymphaea_macro_BG_BiBy Daniel Schwen – Wasser-Lilie – CC BY-SA 3.0

“brand eins” ist eine komische Wirtschaftszeitschrift. Bis vor kurzen wusste ich nicht einmal, dass sie überhaupt eine ist, obwohl sie mir immer mal wieder am Kiosk aufgefallen ist. Wirtschaftsmagazine sind traditionell allesamt konservativ und pro-kapitalistisch. Wären sie es nicht, hießen sie ja nicht Wirtschaftszeitschriften, sondern Kommandowirtschaftszeitschriften. Doch in Zeiten grassierenden Irrsinns in der Politik und in deren Gefolge in Wirtschaft und Medien (oder ist es umgekehrt?) hierzulande kann einem Wirtschaftler schon mal der Kompass verloren- bzw. ganz kaputtgehen.

Unlängst kommt in der Online-Ausgabe dieser brandheißen Postille ein gewisser Christoph Koch auf eine Idee, die geeignet ist, das dringlichste Problem Deutschlands, ach was, des gesamten Kontinents in Wohlgefallen auflösen zu lassen. Sie ist so brillant wie simpel, ja, so genial, dass man nur noch mit heruntergeklappten Unterkiefer davor stehen und dem Autor nichts anderes als großen Respekt zollen kann. In seinem Artikel fragt Christoph “Was wäre, wenn … alle Grenzen offen wären?” und gibt sich und uns die Antwort:

“Die erstaunlichste Folge wäre ein deutlich höherer Wohlstand für alle.”

Meine Fresse, darauf muss man erst ‘mal kommen! Nicht nur dass bei der Umsetzung dieser Erkenntnis in die Praxis das verlogene Affentheater der Regierung um die Reduzierung der Barbareninvasion schlagartig aufhören, der Fremdenhass jäh verdorren, sämtliche Talk-Show-Moderatoren arbeitslos und die AfD obsolet [überflüssig] würden, nein, wir, die Erdenbürger wären auch alle mit einem Male reich.

Das heißt, wir Deutschen sind es ja schon, nachdem für uns das Wort “Grenze” nur noch ein antiquiert-sentimentaler Begriff wie “Gaslaterne” oder “Kammerzofe” aus ferner, ferner Vergangenheit geworden ist. Angesichts solcher Verheißung fragt man sich wirklich, warum Angela Merkel nicht jedem Bundesbürger schon einen Brief geschickt hat, der mit den Worten beginnt: “Herzlichen Glückwunsch, Sie haben gewonnen!” Ich bin mir sicher, danach würde man sogar in Sachsen Neger umarmen.

Wir wollen jedoch gucken, wie Christoph zu diesem bahnbrechenden Ergebnis gekommen ist. Kleiner Tipp vorab: Rein wissenschaftlich:

“Wirtschaftsforscher ermittelten in vier unterschiedlichen Studien, dass sich das weltweite Bruttoinlandsprodukt um einen Wert zwischen 67 und 147 Prozent erhöhen würde. Der Grund: Eine Arbeitskraft, die von einem armen Land in ein wohlhabendes zieht, entfaltet – unter anderem durch einen effizienteren Arbeitsmarkt sowie bessere Arbeitsbedingungen und Hilfsmittel – eine erheblich höhere Produktivität.”

Vereinfacht gesagt hätte Deutschlands Bruttoinlandsprodukt im Jahre 2017 bei völlig offenen Grenzen (die ja schon offen sind) bei einer Steigerung von 147 Prozent nicht 3,26 Billionen Euro betragen, sondern 8,0522 Billionen. Das ist der helle Wahnsinn! Oder noch einfacher: Jemand, der im letzten Jahr einen Netto-Monatslohn von etwa 1500 Euro bekommen hat, hätte bei einem nochmaligen Zuzug von, sagen wir mal, 2 Millionen analphabetischen jungen Männern aus Islamisten und Afrika 3705 Euro erhalten können. Einfach so!

Ich muss an dieser Stelle innehalten, eine Pause einlegen und Tränen der Wut vergießen ob des Widerstands unserer Politiker, uns und den Flüchtilanten etwas zu gönnen, indem sie an der Grenze auf jeden Eindringling mit Dum-Dum-Geschossen schießen lassen. Sauerei! Okay, da steht was von “weltweit”, und Bruttoinlandsprodukt, was eine exakte Berechnung erschwert. Denn das Bruttoinlandsprodukt wurde letztes Jahr unter anderem auch durch die Zerstörungsorgien der Antifa-Mongos beim G20-Gipfel gesteigert, weil die Beseitigung des Schadens ebenfalls “Arbeit schafft”. Doch wenn auch nur zwei Drittel der Zahlen stimmen, machen wir etwas falsch. Oder Christoph Koch ist verrückt geworden.

Diesen Verdacht nährt auch seine Aussage “Eine Arbeitskraft, die von einem armen Land in ein wohlhabendes zieht, entfaltet (…) eine erheblich höhere Produktivität.” Wobei? Beim Schmarotzen von Kohle vom Sozialamt oder was? Oder beim Aufschlitzen von Mädchen? Oder in der Vergewaltigungsbranche? Selbst alt eingesessene Türken sind zur Hälfte arbeitslos, von Arabern und Afghanen ganz zu schweigen. Bist du dir ganz sicher, dass deine “Wirtschaftsforscher” ihre “unterschiedlichen Studien” nicht auf den Planeten Uranus und Neptun betrieben haben, Christoph?

Um die Wahrheit zu erfahren, hätte unser Wirtschaftsjournalist selbstverständlich auch einfach auf die Straße gehen und gucken können, wer an einem Werktag in den Cafés, Shisha Bars, Wettbüros und besoffen auf dem Marktplatz rumhängt, während daneben 60-jährige Bauarbeiter aus dem Osten den Buckel krumm machen. Stattdessen befragt er einen Bonner Professor. Und der antwortet ihm voll politisch korrekt:

“Denn nicht nur transferieren Migranten Geld und Wissen in ihre alte Heimat – sehr viele kehren nach einer Weile auch wieder dorthin zurück.”

Einen Scheiß tun sie! Wobei das mit dem Transferieren von Geld natürlich stimmt. Erst wird es von den Taschen der deutschen Steuerzahler in die Taschen der “noch nicht lange hier Lebenden” transferiert, von da in die Zweit-und-Dritt-Frau und in eine Arsch-voll-Kinder-Fabrik, und wenn dann noch etwas übrigbleibt, zu der buckeligen Verwandtschaft in der geliebten Heimat. Ja, auch Wissen wird kräftig transferiert, und zwar wie man die sich doof und blöd arbeitenden Deutschen mit der Heiliger-Ausländer-Masche kräftig verarscht [und ausnimmt].

Aber Christoph kann seine These beweisen – allen Ernstes anhand der Sechzigerjahre und den Mexikanern!

“Je offener die Grenzen, desto häufiger sieht man diese ‘zirkuläre Migration’. Als die Grenze zwischen den USA und Mexiko in den Sechzigerjahren noch weniger streng geschützt wurde, kamen zwar 70 Millionen Mexikaner in die USA – 85 Prozent von ihnen kehrten aber wieder nach Mexiko zurück.”

Soso, 85 Prozent kehren also wieder zurück. Anfang der 80er bewohnten zirka 1,2 Millionen Türken Deutschland. Da jedoch in der Zwischenzeit 85 Prozent von ihnen ja wieder in die Heimat zurückgekehrt sind, leben demnach gegenwärtig 180 000 Türken in Deutschland und nicht wie offiziell bestätigt zirka 5 Millionen oder gefühlt 10 Millionen.

Dieses Rechenbeispiel können wir gern auch mit Arabern und anderen Moslemartigen in zwei, drei Jahren wiederholen, nachdem die Familienzusammenführung abgeschlossen ist. Ich wette, da sind auch 85 Prozent von ihnen wieder zurück und transferieren ihr Wissen über Molekularbiologie und Quantenmechanik in die dortigen Moscheen. Mit einem Wort: Verarschen kann ich mich selber!

“Generell wird überschätzt, wie viele Menschen sich tatsächlich auf den Weg machen würden: Als die USA 1986 ihre Grenzen zu den Föderierten Staaten von Mikronesien öffneten, sagten viele Beobachter einen Massenexodus aus dem verarmten Inselstaat voraus. In den 14 Jahren bis zur Jahrtausendwende siedelten jedoch gerade mal sechs Prozent in die USA über …”

Okay, machen wir diese Rechnung mit Afrika. 2016 lebten darin 1,216 Milliarden Afrikaner, inzwischen vermutlich 200 Millionen mehr. Wenn von diesen 6 Prozent nach Europa siedeln würden, wären das 72 960 000 meist völlig ungebildete Schwarze, die dauerversorgt werden müssen. Und falls sich von denen auch nur 10 Prozent, also 7,29 Millionen in Deutschland niederließen, so wäre es das Ende dieses Landes. Nicht in dieser Rechnung enthalten sind die Moslem-Brigaden [ISIS, Al Qaide und Co.]. Ich gehe davon aus, dass Christoph glaubt, außer ihm selber kann niemand rechnen. Und einen saukomischen Witz hat er auch auf der Latte:

“Innerhalb der EU kann man Ähnliches beobachten: ‘Das Wetter in Frankfurt ist furchtbar, und kaum jemand spricht griechisch’ – so lakonisch erklärt der ‘Economist’ die Tatsache, dass zwischen 2010 und 2017 trotz der schlechten wirtschaftlichen Lage [in Griechenland] nur 150 000 von elf Millionen Griechen nach Deutschland kamen.”

Ja, weißt du auch, warum, Witzbold? Die wirtschaftliche Lage war in dieser Zeit in Griechenland vielleicht schlecht, aber keineswegs die monetäre. 75 Prozent der Griechen haben Grundbesitz, Deutsche nur 40 Prozent. Fast jeder dritte Grieche lebt vom Staat, der in den letzten Jahren vor allem mit dem Geld deutscher Steuerzahler zugeschissen wurde.

Griechenland braucht diese Schulden nicht zurückzuzahlen, auch wenn ein Phantasie-Pay-back-Datum [Rückzahldatum] am Sankt-Nimmerleins-Tag vorgesehen ist. Nicht einmal Zinsen sind darauf fällig. Gut, die Sonne gibt es dort gratis. Allerdings nicht der Genuß desselben für die großzügigen Deutschen, wenn sie im Land der faulen Götter urlauben.

Überhaupt ließe sich das Migrationsproblem augenblicklich lösen, wenn Deutschland sich dazu entschlösse, jedem Migrationswilligen auf Erden ein Monatsgehalt von 1700 Euro plus Weihnachts- bzw. Ramadangeld zu überweisen. Ich wette, da bleibt sogar der Taliban daheim. Die Regierung sollte das mal langsam in Angriff nehmen.

Und so hakt Christoph einen Punkt nach dem anderen in Sachen allgemeiner Gewinn durch Migration ab. Auffällig und rätselhaft dabei ist jedoch, dass er die Wonnen der Ausländerflut kaum an europäischen Sozialstaaten, schon gar nicht am Hyper-Sozialstaat Deutschland mit seiner gigantischen Sozial- und Migrationsindustrie festmacht, sondern in besagtem Zusammenhang immer nur Zahlen aus den USA heranzieht (Mexikaner usw.). Wie diesen Brüller hier, bei dem man Gefahr läuft, sich totzulachen:

“In den USA begehen Migranten weniger Verbrechen und landen fünfmal seltener im Gefängnis als US-Amerikaner. Selbst als die Zahl der Einwanderer ohne Papiere sich zwischen den Jahren 1990 und 2013 auf mehr als elf Millionen verdreifachte, sank die Kriminalität.”

Okay, sagt er sodann, in Deutschland würde es ein klein wenig anders aussehen. Aber nur, weil die Flüchtilanten halt fast alle junge Männer wären, die testosteronbedingt mehr zur Kriminalität neigen. Würde man ihnen dagegen erlauben, ihre Brutmaschinen, Frauen genannt, “denen Gutachten eine ‘gewaltpräventive [gewaltverhindernde], zivilisierende Wirkung’ zuschreiben”, einfach so mit ins deutsche Sozialsystem einwandern zu lassen, wäre dieses Problem hocus pocus fidibus gelöst. Das leuchtet einigermaßen ein, denn wer fickt, messert nicht. Ausnahmen bestätigen die Regel.

Am Schluss seiner Schwachsinniaden zückt Christoph sogar ein Patentrezept gegen die globale Überbevölkerung aus dem Ärmel. Das geht so: Die ganze Dritte Welt wandert in die Este Welt, also nach Deutschland ein, ist bass erstaunt, dass die Einheimischen pro Familie nicht 5 oder 6 Kinder haben und ahmt dieses Verhalten trotz der Verlockung des leckeren Kindergeldes sofort nach:

“Statistiken zeigen, dass sich die Geburtenrate von Einwanderern sehr schnell auf das Niveau ihres neuen Heimatlandes einpendelt. Bekamen die türkischstämmigen Bewohner Duisburgs in den Achtzigerjahren noch mehr Kinder als die alteingesessene Durchschnittsfamilie, so ist die Geburtenrate zur Jahrtausendwende stark abgefallen und liegt inzwischen sogar unter der deutschen.” [1]

[1] Haben die Türken sich denn nicht an die Anweisungen Erdogans gehalten, der ihnen empfahl mindestens fünf Kinder zu bekommen? Warum sagte Erdogan dies wohl? Sagte er es um Deutschland und Europa zu islamisieren und in Europa die Macht zu übernehmen?

Türken bekommen noch weniger Kinder als Deutsche? Hammer, einfach nur der Hammer! Da sieht man mal wieder, welch perfides Spiel die AfD mit uns spielt. Diese Fremdenhasser verkleiden morgens in der Früh deutsche Kinder als türkische Knirpse und schicken sie massenhaft in Kindergärten und Schulen, so dass diese Fake-Türkenblagen dort mittlerweile bis zu 60, 70, zuweilen sogar bis zu 90 bis 100 Prozent in Erscheinung treten. Soweit geht diese Mimikry [Nachahmung, Anpassung], dass auf den Schulhöfen die osmanische Ich-fick-deine-Mutter-Hurensohn-Sprache vorherrschend ist. Also glaubstde!

Christoph vergisst zu erwähnen, dass seine Statistik (falls sie je gestimmt hat) Anfang der 90er erstellt wurde, das heißt vor der Re-Islamisierung bzw. Erdoganisierung der Türkeistämmigen hierzulande. Von Arabern und Schwarzen wollen wir erst gar nicht reden. Für den Beweis, daß der migrantische Gebär-Pendel längst wieder zurückgeschlagen hat und die Kinderproduktion in Deutschland fast ausschließlich an fremde Sub-Gebärmütter outgesourct wurde, braucht man übrigens weder eine Statistik noch ein Studium der Wirtschaftswissenschaften. Erneut auf die Straße gehen und gucken, wer mehrheitlich ein Schwangerschaftsbauch spazieren führt. Nein, nicht Renate und Katrin, diese hellhäutigen Schlampen. [2]

[2] Zunächst ist festzuhalten, dass 75,61 Prozent der 12-Jährigen in Frankfurt am Main einen Migrationshintergrund haben. Das sind in ein paar Jahren die kommenden Eltern. Ihre Kinder sind zwar Deutsche per Gesetz, die meisten von ihnen haben allerdings einen muslimischen Migrationshintergrund. Nur noch 25 Prozent der 12-Jährigen haben einen deutschen Hintergrund. In den meisten anderen deutschen Städten sieht es nicht sehr viel anderes aus. Mit anderen Worten, die Deutschen sind dabei sich abzuschaffen.

Auch ist davon auszugehen, dass die kommenden Generationen keine der etablierten Parteien mehr wählen, sondern islamische Parteien. Jeder kann sich ausrechnen, was das für Folgen hat. Danke Merkel und die EU für die Familienzusammenführung und für die Abschaffung der Deutschen. Hatte Thilo Sarrazin also doch recht mit seiner Behauptung “Deutschland schafft sich ab”? Aber für Angela Merkel war Sarrazins Buch", welches sie nicht einmal gelesen hat, "nicht hilfreich". Ist Angela Merkel so dumm, dass sie diese Zusammenhänge nicht erkennen kann oder ist es ihre Absicht Deutschland zu zerstören? Und warum wählen dann immer noch so viele Deutsche die etablierten Parteien?

Wie es aussieht, wenn islamische Parteien die Macht in Europa übernehmen, kann man gerade in den Niederlanden beobachten. Die Muslime werden nämlich versuchen aus den europäischen Staaten rein islamische Staaten zu machen und alle, denen das nicht gefällt werden vertrieben oder gar getötet. Genau so wie die ISIS und andere islamistische Gruppen auf der ganzen Welt die Christen tötet, werden sie es in Europa machen. Das ist nichts anderes als eine Kriegserklärung an die eingeborenen Holländer. Dies wird sich in ganz Europa wiederholen.

Die Islamkritiker haben seit Jahren vor dieser Entwicklung gewarnt, weil sie die islamische Geschichte kennen, denn die Muslime haben immer schon und fast ausschließlich fremde Staaten durch Gewalt erobert, sie unterdrückt, ausgeraubt und alle ermordet, vertrieben oder zwangsislamisiert, die nicht ihrer Meinung waren. Die islamischen Geschichte ist mit Blut und mit dem Schwert geschrieben.

„Chef von Migrantenpartei fordert Holländer zum Verlassen des Landes auf“

„DEN HAAG. Der Vorsitzende der niederländischen Migrantenpartei DENK, Tunahan Kuzu, hat Holländer, die Multikulti kritisch gegenüberstehen, zum Verlassen des Landes aufgefordert. „Wenn ihnen die sich verändernden Niederlande nicht gefallen, in denen Menschen verschiedener Kulturen leben, sollen sie besser abhauen“, sagte Kuzu in einem Videoblog, berichtete der öffentlich-rechtliche Sender NOS. Zugleich warf er den autochtonen [einheimischen] Holländern vor, die Vorherrschaft in ihrem Land anzustreben.“

Es geht los. Die eingedrungenen Moslems versuchen die einheimischen Europäer zu vertreiben um deren Länder einzunehmen. „Geert Wilders: Verpisst Euch in die Türkei“ >>> weiterlesen

welt.de schreibt am 02.07.2016:

Der wahre Babyboom wird arabische Eltern haben

Im vergangenen Jahr kamen mehr als eine Million Menschen nach Deutschland, vor allem Männer. Bevölkerungswissenschaftler wissen, dass ihre Frauen in der Heimat auf den Startschuss zum Nachzug warten. Bald werden sie kommen, und es ist davon auszugehen, dass es dann einen wirklichen Babyboom geben wird. Es werden Babys arabischer Neubürger sein. Das Wir [Deutschland] wird sich erneut wandeln. Dramatisch.

In London ist es mittlerweile so, dass wenn ein britisches Kind geboren wird, gleichzeitig vier Kinder geboren werden, die einen Migrationshintergrund haben. Und dieser Trend wird sich auch bald in Deutschland einstellen. Wie es mittlerweile in Londons Straßen aussieht, zeigt dieses Video: Video: Muslime marschieren durch die Straßen von London (02:38) Auch in Deutschland werden mittlerweile mehr Kinder mit Migrationshintergrund geboren, als deutsche Kinder: Noch nie wurden in Deutschland so viele (farbige) Kinder geboren!

Wenn man sich z.B. einmal die Situation im Ealing-Krankenhaus in London ansieht, hat man das Gefühl man ist in einem fremden Land. Dort haben acht von zehn neugeborenen Kindern einen Migrationshintergrund. Von 3289 Kindern die im Krankenhaus von West-London geboren wurden hatten 2655 Kinder keine britischen Mütter. Das sind etwa 80 Prozent.

Mit anderen Worten wenn ein britisches Kind geboren wird haben gleichzeitig vier Kinder Eltern die entweder aus Indien, Polen, Sri Lanka, Somalia, Afghanistan oder Pakistan kommen. Insgesamt kommen die Kinder aus 104 unterschiedlichen Nationen. Außerdem bekommen die ausländischen Mütter meist mehr Kinder als die britischen Mütter.

Langfristig wird dies die britische Kultur durch eine vorwiegend islamische Kultur ersetzen. Was bleibt dann noch von unserer Kultur über? Sie wird sang- und klanglos untergehen und einer barbarischen islamischen Kultur Platz machen, die keine Menschenrechte und kein Grundgesetz anerkennt, in der es keine Meinungs-und Pressefreiheit, keine Gleichberechtigung, keine freie und unabhängige Justiz und keine Religionsfreiheit gibt, sondern in dem die Scharia dominiert. Dies ist nichts anderes als der Untergang des freien Europas.

Was ist aus der deutschen Presse inzwischen bloß geworden? Selbst Wirtschaftsjournalisten, mit denen man kahlköpfige Männer in Anzügen und fette Zigarren und randvolle Cognacgläser assoziiert, klingen inzwischen wie Claudia-Roth-Sprech-Automaten. Niemand bezweifelt, dass ein bisschen Migration der Nützlichen und Schlauen eine Wohltat für jedes westliche Land ist.

Doch glaubt ein Christoph Koch tatsächlich, dass diese Binse ["Weisheit"] irgend etwas mit dem zu tun hat, was in Deutschland momentan abläuft? Wenn ja, ist er atemberaubend dumm. Wenn nein, und er propagiert die Lüge des immer nützlichen Fremden, der komischerweise auf unsere Kosten ein Heer von Dolmetschern, Anwälten, Betreuern, ja, sogar Animateuren beschäftigt, trotzdem, gehört er nicht auf einen Journalistenstuhl, sondern tatsächlich in die Wirtschaft. Als Bier-Zapfer, Kellner oder eben Koch.

[3] Wohl eher als Tellerabwäscher oder willst du versalzene Suppen und Gammelfleisch essen, Akif? Konnte sich früher jemand die Karriereleiter vom Tellerwäscher zum Millionär hocharbeiten, so lautet der Weg der heutigen Medienschaffenden vom Journalisten zum Tellerwäscher. So haben sich die Zeiten gewandelt. Die Journalisten haben alles getan, damit es so kommt.

Klar, ist ja auch vom Kleinen Akif. Es kostet aber eine Menge Zeit und Geld, solcherlei Perlen zu texten. Und den Nobelpreis für Literatur hat man ihm erst für 2029 versprochen. Deshalb spenden Sie ein wenig oder so viel Sie wollen, wenn Ihnen dieser Geniestreich gefallen hat. Wenn nicht, ist auch o.k.

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Akif Pirinçci: Wolle me se rein und Wohlstand schaffe lasse?

Weitere Texte von Akif Pirincci

Little Lady schreibt:

Mal ein paar amerikanische Tatsachen: Es ist wahr, dass viele Mexikaner in die USA kamen und bald wieder nach Hause gingen, ABER das waren Erntehelfer, in Kalifornien und Florida die dringend gebraucht wurden! Rest-Amerika brauchte sie für Gartenarbeiten u.a. Die waren auch monatelang ohne Frau unterwegs, aber in 21 Jahren USA habe ich NIE davon gehört oder gelesen, dass ein Mexi eine Vergewaltigung begangen hätte!

Nach dem Tod meines Mannes war ich noch 18 Monate mit Hausverkauf und anderen Notwendigkeiten beschäftigt, bevor ich nach Deutschland kam, aber ohne ihn brauchte auch ich eine Mexi-Crew für den Garten und die Schneebeseitigung. Ich war allein in einem Riesenhaus auf einem Riesengrundstück, was den Mexis nicht entgangen sein dürfte. "Meine " Mannschaft bestand aus vier Personen, immer höflich, freundlich, fleißig, keiner kam je ins Haus, ich brauchte keine Angst zu haben.

Mich schüttelt’s, wenn ich mir das Szenario mit Afghanen vorstelle! (Dann würde ich hier sicher nichts mehr posten !) Diese fleißigen kleinen Kerlchen (Mexis) haben auch Geld nach Hause geschickt, aber das haben sie sich vom Munde abgespart, nicht vom Staat eingefüttert bekommen, sondern mit harter Arbeit privat verdient.

Sie haben sich in runtergekommenen Billig-Motels zu 6 oder mehr EIN Zimmer gemietet (ich kam manchmal an solchen Etablissements vorbei außerhalb meiner Ortschaft), um Geld zu sparen und ich wette, die Zimmer sahen nach deren Abreise besser aus als vorher! Wenn mich jetzt jemand verdächtigt, ich hätte einen der Mexis als Witwentröster beschäftigt, well, den soll der Blitz bei einer gewissen Verrichtung [beim Scheißen] treffen! Ich finde nur, es ist gerecht, nicht nur mit Dreck zu schmeißen, sondern auch die guten Seiten aufzuzeigen!

Mexikaner zählen zwar auch zu den Latinos, aber nicht alle Latinos sind Mexikaner! (Bei der letzten Volkszählung, die ich in den USA mitgemacht habe, hat man auf den Formularen FÜNF Gruppen von Latinos unterschieden !) Z.B. sind die Puertoricaner und Kubaner ganz vorne an bei kriminellen Latinos! Ich hasse es, wenn Leute, die ab und zu mal ein paar Tage in den USA verbringen, sich als "Kenner" aufspielen und Müll verbreiten !

Geburten-Dschihad schreibt:

Und noch etwas. Mexikaner sind Christen und wären die eindeutig bessere Armutsplage.

n0by schreibt:

Wer, wie Akif, die Dinge im Land durchschaut, kann das meiste Schwabern [lügen, verdrehen, verschweigen] der Systemmedien vergessen. Überall stößt man auf ein ärgerliches Sammelsurium von Sinnverdrehung, von Lügen, Lücken, von lausiger Laberei um den heißen Brei. Die erfahrbare Wirklichkeit vom Treiben in U- und S-Bahnen, in öffentlichen Parks, Bahnhofsvierteln, in Ghetto-Gegenden sucht man in Texten und Berichten der Systemmedien und der GEZ-Sender meist vergebens. Deshalb laufen solchen Zeitungen die Leser in Scharen davor. Die GEZ-Sender bespaßen ihr Publikum mit Unterhaltung, die häufig nur von der Misere ablenkt, GEZ-Information ist links-grün-rot geprägt und will wohliges Gefühl und mitfühlendes Verständnis erreichen.

Der Zeitgeist, die Ausbildung in Schulen und Universitäten befestigt das Glaubensbekenntnis zur rückhaltlosen Immigration und Integration. Prediger, Sänger, Schauspieler in Kultur und Klerus träumen vom "Seid willkommen Millionen". Die Ideologie von "no border no nation" verfestigt sich als Jugendkultur. Der in Clans organisierte prekäre [Unterschichten-] Pöbel stützt seine staatlich garantierte Grundversorgung à la Hartz IV plus Krankenversicherung, plus Wohngeld mit Schwarzgeld aus Schwarzarbeit und solidarisiert sich frenetisch und fanatisch mit Ankommenden aus aller Welt, welche mehr Menschen, mehr Macht, mehr Einfluss, mehr Einkommen garantieren.

Eine Armee von Sozialarbeiten, Anwälten, Psychologen, Politologen, Soziologen stürzt sich auf die Sisyphos-Arbeit [Betreuung von Migranten], ihr eigenes Leben und das ihrer zu versorgenden, zu schützenden, zu integrierenden Kunden besser und erträglicher zu gestalten. Unermüdlich wühlt sich Akif durch den Schwachsinn von Lügen-, Leit- und Lückenmedien, um mit List und Lust Texte zu zerreißen. Akif kämpft an vorderster Front gegen den Zeitgeist. Doch mehr und mehr Menschen wollen Fakten der furchtbaren Folgen idiotischer Ideologie und keine Lügen, keine Halbwahrheiten, kein Schönreden und kein Verschweigen mehr.

lechtsrinks schreibt:

Wieder ein perfektes Beispiel, dass Inklusion nicht funktioniert. Der putzige Voll-Debile sollte sich mal mit den Müttern, deren Kinder von mexikanischen Gangs mit Macheten in Stücke gehackt wurden, treffen & auseinandersetzen…

Siehe auch:

Was nun, CSU? – Die CSU hat Merkels Politik jahrelang mitgetragen – und daran wird sich vermutlich auch nichts ändern!

Italiens neue Flüchtlingspolitik: Illegale Einwanderer werden direkt in Libyen abgelehnt 

Elmar Hörig’s moinbrifn vom 7. bis 11. Juli 2018

Düsseldorf: Tunesier rammt Flughafen-Mitarbeiter Messer in den Kopf

Video: Martin Sellner: Aufklärung über "Wassertaxis" nach Europa (14:41)

Peter Hahne: „Multikulturelle Bereicherung“: Nicht einmal in Ruhe sterben lassen sie uns

Video: Waldemar Herdt (AfD): „Viele, die nach Deutschland gekommen sind, sind Christenmörder“ (03:57)

Akif Pirinçci: Ulrike Guérot bitte abschaffen – Autorin will Nationalstaaten auflösen

6 Jul

Ulrike GuérotUlrike Guérot

"Weg mit dem Nationalstaat", propagiert Ulrike Guérot und hält das für die beste Strategie gegen den ihrer Meinung nach neuen "Nationalismus" in Deutschland.

Dass für die "taz" nur talentlose Deppen, Spinner und Spasten schreiben, ist allgemein bekannt. Man sieht’s am Auflagenschwund, soweit sie je eine nennenswerte Auflage gehabt hat. Dennoch ist sie absurderweise das neidisch und neurotisch beobachtete Fetisch der Medienkonzerne, die in berechenbarer Regelmäßigkeit aus tazschen Kotzeimern Journalisten- und Essayistendarsteller für ihre eigenen Kotzcontainer herausfischen bzw. abwerben.

Das hängt sicherlich damit zusammen, dass die Abwerber in ihrer Jugend auch mal so total radikal, giftig frech und, nun ja, gewiss ein archäologisches Wort, “umstürzlerisch” sein wollten wie die taz-Hanseln. Doch ach, sie wählten den Weg des französischen 40-€-Rotweines und der 130-Quadratmeter-Mietwohnung in der Schloßallee mit Dielenboden und Stuck. Oder strebten zumindest solche Traum-Karrieren an.

Und nun sitzen sie da, haben Doppelkinn, die Hitzewallungen der Menopause sind unerträglich, und sie merken zu allem Überfluss auch noch, dass sie die fünf Romano-Levi-Grappa nach dem Essen auch nicht mehr vertragen. Vermutlich werden also die neuen taz-Stümper aus reiner Trauer über die verlorengegangene Jugend rekrutiert. Und linksradikal wie die taz-ler ist das ehemals konservative Scheißblatt, für das man arbeitet, sowieso schon lange.

Das beste Beispiel für die Unwichtigkeit von taz-Schreibern ist der Türke [und Deutschenhasser] Deniz Yücel, der mal dort [bei der taz] eine große Nummer gewesen ist. Bevor er von Erdogan einkassiert wurde und ein Jahr im türkischen Knast sitzen musste, währenddessen hierzulande fast stündlich über ihn berichtet wurde, kannte ihn keine Sau.

Das ist vielleicht nicht ganz richtig, denn unter dem Berliner Medienrudel und ein paar Konservativen, die es ihm übelnahmen, dass er in einem Artikel seine Genugtuung über das Aussterben der Deutschen zum Ausdruck gebracht hatte, war der Osmane schon ein Name gewesen. Doch selbst die konnten auf die Frage, was denn der “liebe Deniz” sonst noch so alles geschrieben hätte, keine befriedigende Antwort geben.

Als er dann schließlich aus dem Knast mit großem Tamtam entlassen wurde, brachte Yücel schnell ein Buch heraus, und der Verlag hat sich bestimmt schon die Hände gerieben wegen der kostenlosen Mega-Werbung dafür. Doch außer einem Zwischenhoch in den Bestsellerlisten war ein dauerhaftes Interesse an Deniz‘ Schreibe gering. Das Werk steht bei Amazon aktuell auf Rang 37.819. Ein ziemlicher Rohrkrepierer für ein Buch, das erst im Februar und in Begleitung größtmöglicher medialer Aufmerksamkeit erschienen ist. So ist es, wenn das Schreibtalent nur aus einem Fake besteht.

Was jedoch der taz unumwunden und neidlos zugestanden werden muss, ist ihr hemmungs- und bedingungsloser, zum eigenständigen Genre veredelter Deutschen- und Deutschlandhass à la Antifa, den sie schon in unfreiwillig komischer Weise dauerhaft zelebriert. Immer aufs Neue findet sie irgendwelche Schizos, die mit der Akkuratesse [Genauigkeit] von Mathematikern auf Komma genau beweisen wollen, warum dieses Land und sein Volk im Orkus [Unterwelt] eines orientalischen Hockklos verschwinden muss, selbst um den Preis des flächendeckenden Barbaren-Einfalls bzw. umso besser.

Am 2. Juni wird in dem Artikel “Deutschland bitte abschaffen” eine Schrulle namens Ulrike Guérot als Abschaffungsingenieurin vorgestellt, die “die Nationalstaaten zugunsten einer europäischen Republik auflösen” will. Selbstverständlich meint sie mit “Nationalstaaten” nicht Frankreich oder Italien, denn die würden ihr was husten, sondern jene, in denen noch dieses ekelhafte Deutsch gesprochen wird. Und wie es in einer Irrenanstalt halt so der Brauch ist, dürfen die Insassen den größten Schwachsinn von sich geben und die dadaistischsten Vergleiche absondern, solange der Chefarzt noch keinen Elektroschock angeordnet hat:

Stellen Sie sich vor, Sie sind in der Krise. Die Ehe funktioniert nicht mehr. „Gehen Sie dann zurück zu Ihrem früheren Partner?“, fragt Ulrike Guérot ins Publikum. „Nein. Denn mit dem hat´s ja auch nicht geklappt“, antwortet sie selbst. „Sie suchen sich einen neuen Freund.“

Man fragt sich, wie dieser Vergleich zu verstehen ist – wenn man nicht gerade das Hirn eines Ultimativ-Bekloppten besitzt. Die “Ehe” Deutschland funktioniert also nicht mehr. Wieso das? Hat man über Nacht die Autobahnen geklaut? Ist der Leberkäs ausgegangen? Ist der Kölner Dom eingestürzt? Die einzige Krise, die Deutschland zur Zeit auflöst, sind solchen grün-links Versifften wie Guérot zu verdanken.

Das fängt mit der nutzlosen Energiewende an, die Geringverdiener in den Ruin treibt, jährlich bereits für fast 400.000 Stromsperrungen sorgt und ein instabiles Netz verursacht, geht über eine verbrecherische Null-Zins-Politik weiter, bei der die Sparer erbarmungslos enteignet werden, noch weiter mit dem gesetzwidrigen Verschenken von hart verdientem Geld der Deutschen an bankrotte Staaten und hört mit dem Bejubeln der Flutung von Kulturfremden, Frauenfeinden, Vergewaltigern, Mördern und islamischen Terroristen nicht auf.

Aber man solle zum “früheren Freund”, also zu der alten deutschen Lebensweise um Gotteswillen nicht zurückkehren, weil mit dem hätte man sich ja auch nicht verstanden. Ja schon, aber wenigstens hat dieser Drecksack noch deutsch gesprochen und nicht überall und flächendeckend türkisch, arabisch und afghanisch oder in einer anderen völlig uninteressanten Sprache. Er hat auch nicht auf Schritt und Tritt eine Religion verherrlicht, in der Gewalt, Frauenhass und Herrenmenschentum gepredigt werden.

Auch hat er nicht ohne Sinn und Verstand Kinder gezeugt und über illegale Einwanderung in den deutschen Wohlfahrtsstaat mich und mein Land ausgeplündert. Und er hat auch nicht mit der von geisteskranken Lesben [und Homosexuellen] ersonnenen Gender-Scheiße und ähnlichen Furz-Behauptungen die Hirne junger Menschen verseucht, sie wehrunfähig gegenüber Barbaren-Kulturen gemacht und ihnen verschwiegen, dass man mit solchen debilen Geschwätz-Studien bestenfalls nur beim ebenfalls irre gewordenen Staat eine Anstellung finden kann. Eigentlich war er ein netter Kerl.

Wir, die gestrigen Nationalisten in der Krachledernen und mit Trachtenhut mit Gamsbart, sollen uns einen neuen Freund suchen, und der ist, haha, ausgerechnet das aus Alkoholikern, Pädophilen, Räubern und Versagern bestehende Verbrechersyndikat namens EU:

„In der Geschichte ist der Weg zurück ebenfalls keine Option“, sagt Guérot, „wir müssen nach vorne.“ Von der Bundesrepublik zur europäischen Republik. So wie Europa heute verfasst sei, funktioniere es einfach nicht mehr.

Klar könnte man sich jetzt fragen, wie man auf so eine Scheiße kommt. Braucht man aber gar nicht. Ein Blick auf die Arbeitsbiographie der “Politikwissenschaftlerin und Publizistin” und “Professorin für Europapolitik und Demokratieforschung an der Donau-Universität Krems” [genau so sieht sie auch aus] in Wikipedia genügt. Ulrike Beate Guérot hat keinen einzigen Tag ihres Lebens richtig gearbeitet. Dazu hatte sie auch keine Zeit.

Gleich nach ihrem Studium ist sie unter die Fittiche irgendwelcher Polit-Schmarotzer gekrochen und somit “zur Vertiefung der Europäischen Union” in den mit zig Milliarden gefüllten Geldkessel der EU eingetaucht. Der ganze Verdienst [Gehalt] dieser Frau wurde vom Steuerzahler bezahlt. Sie hat nie etwas zur Wertschöpfung beigetragen und kein einziges Mal einen nützlichen und Wohlstand schaffenden Gedanken geäußert. Bis auf die Erfindung des Perpetuum mobiles:

Sie, eine angriffslustige Frau, sitzt im schwarzen Sessel auf der Bühne und haut jetzt diesen Satz raus: „Ich gebe den Leuten ihre Heimat zurück.“ Die Heimat? Sie meint: Eliminiert man die Bundesregierung, wird Brüssel stärker, aber auch die jeweilige Region, in der die Menschen leben. Ein Europa, das aufgebaut ist aus vielen kleinen Heimaten, müsste den Bürgern doch näher sein als dieses komische Gesamtdeutschland (…) „Weg mit dem Nationalstaat.“ Sie hält das für die beste Strategie gegen den neuen Nationalismus.

Gut, machen wir die Probe aufs Exempel und teilen wir Deutschland, meinetwegen ganz Europa in lauter Kleinstaaten und Kleinheimate auf wie es früher einmal auf dem Kontinent der Fall gewesen war. Und siehe da, alles ist wirklich besser geworden: das Drecks-Berlin bekommt keinen Länderfinanzausgleich mehr und bittet Ghana um Entwicklungshilfe, nach dem Absolute-Mehrheitssieg der AfD in Sachsen ist der Erwerb und das Tragen von Waffen für alle Bürger erlaubt, Baden-Württemberg erlaubt die Höchstgeschwindigkeit von 300 km/h auf allen Autobahnen, und in Bayern führt man wieder die Todesstrafe ein.

Alles prima. Bis auf eine Frage. Wieso werden all diese Kleinstheimate nun ausgerechnet von der EU regiert? Ist sie das neue Rom, in dem Cesaren die Geschicke des Reiches lenken? Sitzen in Brüssel lauter Mutierte mit einem IQ von 388?

Und wo genau liegt der große Unterschied zwischen dem Guérotschen Vorschlag, dass die politischen Vertreter eines Nationalstaates von heute ihre Kompetenzen freiwillig an die Vertreter der EU abgeben? Ich meine entweder (kleine) Heimat ohne Nationalstaat, auch kein Kontinentalstaat, oder es bleibt alles beim Alten. Kein Unterschied.

Was diese komische Frau vorhat, ist in Wahrheit etwas anderes. Bei einem Nationalstaat blicken die Leute die politischen Verhältnisse noch einigermaßen durch. Auf Deutschland bezogen tragen die Politiker (noch) deutsche Namen, sprechen Deutsch, sind der deutschen Mentalität verhaftet, sind im Großen und Ganzen und immer noch deutschen Gesetzen verpflichtet und müssen vor dem deutschen Volk Rechenschaft ablegen. Im entgegengesetzten Falle werden sie irgendwann abgewählt. Zudem ist das deutsche Regelwerk der Demokratie mehr oder weniger jedem, der nicht gerade einen Betreuer braucht, verständlich.

Die Parasitenkonstruktion EU ist dagegen kafkaesk [irrational, rätselhaft, unheimlich]. Wer in Deutschland kennt z. B. den EU-Abgeordneten Lars Adaktusson, von dem nicht einmal ein Lebenslauf vorliegt? Wer kennt Michèle Alliot-Marie, von der ebenfalls kein Lebenslauf existiert?

Wer kennt Nedzhmi Ali, von dem auch kein Lebenslauf vorliegt. Und so weiter und so fort. Außer den drei oder vier Dünnschiß-Visagen, die manchmal im Fernsehen zu sehen sind und die auch ein Super-Cast für “The Walking Dead” [Die wandelnden Toten (amerikamische Fernsehserie)] abgeben würden, weiß hierzulande niemand, wer diese Leute überhaupt sind, insbesondere wer mit wem.

Welcher Deutscher kennt überhaupt das Regelwerk der EU, wo man doch nicht einmal zur EU-Wahl geht? Wie kommen im Reich des Bösen namens Brüssel Entscheidungen wie beispielsweise die Ansiedlung von Analphabeten, Islam-Irren und faulen Afros in die Wiege der Zivilisation, die für alle europäischen Länder verbindlich sind, zustande? Nach welchen Gesetzen und Paragraphen entscheiden ehemalige Bankrottere und Alkis über unser Geld? Weiß kein Mensch!

Guérot schmeißt uns den Brocken Heimat hin, womit wir wohl Dorffeste mit bunt geschmücktem Baum und Wattwanderungen auf den Halligen assoziieren sollen. Grün-links versifft, wie sie ist, hätte sie gestern noch nicht einmal das getan und alles, was mit Heimat und nationale Identität zusammenhängt, in Grund und Boden verdammt.

Aber sie weiß, der Wind hat sich inzwischen gedreht, und deshalb überwindet sie sich unter schlimmsten Würgkrämpfen das hohe Lied der Heimat falsch zu singen. Dafür sollen wir unsere Souveränität und Volksidentität an der bepissten Garderobe der EU abgeben (falls wir es durch solche Satanskreaturen wie Merkel noch nicht längst getan haben), uns von irgendwelchen behinderten Bürokratenwichsern regieren lassen, vor allem aber ganz, ganz viel arbeiten, um anschließend unsern Lohn in diese unersättlichen Krokodilsrachen zu schmeißen.

Ja, da freut sich diese nichtsnutzige Scheißbande von Konzernfürsten, Salonkommunisten, Moslem-Schwanzlutschern, Parlamentstagegeld-Millionären, gar wundersam in Amt und Würden katapultierte gescheiterte Existenzen, hipp, hipp, hurra!, und Ulrike Guérot liefert den Soundtrack für den Scheißfilm. Danke, wir brauchen euren Brocken Heimat nicht, wir besitzen ihn bereits.

Doch das It-Girl [medienpräsente Frau mit "gewissen Etwas"] des Volksverrats scheint unheimlich gefragt zu sein:

Etwa neunzig Einladungen pro Monat erreichen ihr Büro – für Podiumsdiskussionen, Vorträge, Interviews und Artikel. Zehn bis fünfzehn nimmt sie an. Neben ihrer Professur an der Universität Krems in Österreich ist sie beinahe jede Woche unterwegs, nach Brüssel, Florenz, Berlin oder woanders hin.

Leck mich am Sakko, neunzig Einladungen pro Monat! Ich wette, das kriegen nicht einmal Stephen King und Joanne K. Rowling zusammen hin. Ich war mal über einen Monat hinweg Platz 1 auf der Amazon-Rangliste und wurde für Lesungen und Interviews nicht annährend so oft angefragt. Das ist natürlich nicht zu vergleichen mit dem aktuellen Amazon-Rang 14.523, auf dem ihr Flop “Warum Europa eine Republik werden muss: Eine politische Utopie” aktuell steht.

Das Lustige ist jedoch, dass ich ihr diese überwältigende Beliebtheit sogar glaube. Fragt sich nur, wer sie einlädt. Buchhandlungen? No way, die wollen unterhaltende Starautoren, damit sich der teure Aufwand lohnt. Bibliotheken? Die haben erst recht kein Geld für solchen trockenen Driss.

Des Rätsels Lösung ist wieder mal eine teure Angelegenheit für die deutschen Steuerzahler, der solche Weiber zwangsfinanzieren muss. Die, die Madam nämlich einladen und hofieren, sind selber Steuergeldsauf-Vereine. Irgendwelche Institute für nutzloses Links-Geschwätz, Rot-Unis, öffentlich-rechtliche Volksverdummungssender [Lügenmedien], Deutschhass-Bünde, als Stiftungen getarnte, in Wahrheit vom Staat vollalimentierte Gegen-Rechts-Klapsmühlen, last not least als Bürgerrechts- und freiheitliche Allianzen getarnte Werbeagenturen von der und für die EU. [George Soros lässt grüßen.]

Jaja, über solche Figuren wie Ulrike Guérot und ihre Flakhelfer von der taz ließe sich noch lange schreiben. Doch wozu, sie werden bald sowieso Geschichte sein. Entweder durch die Vorherrschaft des Islams in Europa in ein paar Jahren, womit ihre Mission erfüllt und sie unter einer Burka verschwunden wäre, oder aber durch eine Implosion [Zusammenbruch] der EU davor. Dabei liegt die Lösung für alle Probleme Deutschlands auf der Hand: Es tritt aus der EU aus. Am besten gleich morgen.

P.S. So sieht übrigens der durchschnittliche taz-Mitarbeiter des Monats aus.

(Dieser Beitrag ist im Original auf der Homepage von Akif Pirinçci erschienen)

Quelle: Akif Pirinçci: Ulrike Guérot bitte abschaffen – Autorin will Nationalstaaten zugunsten einer europäischen Republik auflösen

Weitere Texte von Akif Pirincci

Meine Meinung:

Um so größer die politische Zentralisation, um so anonymer und volksferner sind die Politiker. Sie haben keine Beziehung mehr zum Volk. Sie kennen die Bedürfnisse des Volkes meist nicht einmal, weil die Abgeordneten in ihrer eigenen, vom Volk abgekoppelten Welt leben. Die Abgeordneten haben ganz andere Wünsche und Vorstellungen, die nicht mit den Wünschen und Erwartungen des Volkes übereinstimmen müssen. Und wer kontrolliert überhaupt die Abgeordneten des EU-Parlaments?

Und darum ist es notwendig, dass die Macht aus der Anonymität des Europaparlaments wieder an das Volk zurückgegeben werden muss. Was notwendig ist, sind Volksentscheide zu allen wichtigen Fragen der Gesellschaft. Parlamente, wie das EU-Parlament, verleiten zu Korruption und Größenwahn. Etliche Politiker verlieren jeden Bezug zur Realität und zur Verantwortung. Man kann dies sehr gut auch im deutschen Bundestag beobachten, wo eine sozialistisch geprägte Kanzlerin diktiert, wo es lang geht.

Es wird immer wieder behauptet, das Volk sei zu dumm, um politische Zusammenhänge zu erkennen und zu verstehen. Sind die Politiker denn nicht genau so dumm? Außerdem entscheiden Politiker oft nicht nach Wissen und Gewissen, sondern aus Fraktionszwang. Mag der einzelne Bürger auch im manchen Fragen von Politik und den damit zusammenhängenden Fragen überfordert sein. Was aber alle Mal klüger als die Entscheidungen der Abgeordneten ist, das ist die Schwarmintelligenz der Masse. Man muss dem Volk nur die Möglichkeit dazu geben.

Siehe auch:

Video: Laut Gedacht #90: Horst Seehofer – der ewige Vollhorst (07:16)

Video: Maische, Schäl und Plauze: Hauptsache Horsti auffe Schnauze! (75:08)

Spanien: Immigranten der Aquarius werfen gespendete Kleidung weg…

Video: Die Woche COMPACT: Asyl – Der Tote von Wittenberg (17:34)

Schwere Unruhen in Nantes (Frankreich) – Afrikaner erschossen

Kommt der EU-Austritt der Schweden? – Umfragen sehen Schwedendemokraten bei 28.5% – Reichstagswahlen am 09.09.2018

Video: Sehr gute Rede von Erhard Brucker bei Pegida in Nürnberg am 17.06.2018 (23:16)

Umvolkung: Die wahren Gründe einer maoistischen Selbstzerstörung – Teil 3/3

21 Jun

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Deutschland wird umgevolkt – diese Entwicklung ist heute kaum noch zu bestreiten. Dass der Staat eine aktive ethnische Siedlungspolitik betreibt, wird von den staatlichen Akteuren auch offen zugegeben: „Deutschland soll bunter werden“. Aber handelt es sich bei dieser ethnischen Siedlungspolitik wirklich im engeren Sinn um eine aggressive, feindselige Umvolkungspolitik? Eine dreiteilige PI-NEWS Serie aus dem Buch "Umvolkung" von Akif Pirincci versucht eine politische Bewertung und Antworten über die Folgen dieser Siedlungspolitik unseres Staates zu geben.

Kein einziges Argument der von der Staatsführung vorgebrachten Rechtfertigungsgründe für die Umvolkungspolitik ist glaubwürdig, wie sich im zweiten Teil dieser PI-NEWS-Serie (Teil 1 hier) erkennen ließ. Alles nur Vorwände, Täuschungen, Lügen und Märchen. Im dritten und letzten Teil soll es nun um die wahren Gründe gehen, weswegen Deutschland und Westeuropa so radikal umgevolkt werden.

1. Umvolkung als Mittel zur kulturrevolutionären Selbstzerstörung

Ende der 60er und zu Beginn der 70er Jahre wurden in ganz Westeuropa die zuvor zeitlich befristeten Gastarbeiterprogramme in dauerhaft unbefristete Siedlungsprogramme, d.h. inklusive Famliennachzug und Anspruch auf Wohnrecht auch im Falle von Arbeitslosigkeit, umstrukturiert. Arbeitskräftemangel bestand zu dieser Zeit in Westeuropa bekanntlich schon lange nicht mehr.

Die Gründe für die seinerzeitige Neuausrichtung der einstigen Gastarbeiterpolitik waren daher auch nicht mehr pragmatisch, sondern ausschließlich ideologisch und sind in engstem Zusammenhang mit den ab den späten 60er-Jahren in der gesamten westlichen Welt rasant an Einfluss gewinnenden Gedankenwelten der sogenannten „68er Bewegung“ zu sehen.

Die 68er standen in der Geistestradition der chinesisch-maoistischen Kulturrevolution von 1966 und proklamierten genau wie ihr maoistisches Vorbild in Rotchina die Schaffung eines „neuen“ Menschen durch Zerschlagung aller „alten“ Kulturelemente. Zu den zahllosen Spielarten von „Gegenkultur“, die sich nach 1966, verstärkt ab 1968 in der westlichen Welt entwickelten, zählte auch die politisch gewollte Ansiedlung außereuropäischer Kulturen als soziopolitischem Gegenelement zur „alten“, aus kulturrevolutionärer Perspektive nun ausschließlich negativ bewerteten Kultur Europas.

Die Ansiedlung von Türken im seit 1968 politisch zunehmend nach links driftenden Westdeutschland wandelte sich somit von einem rein praktischen Programm zur Behebung von Arbeitskräftemangel zu einem weiteren Mittel unter vielen anderen zum Zweck der Zerstörung der „alten“, d.h. traditionellen deutschen Kultur in Deutschland.

Ausgehend von diesem kulturrevolutionär-maoistischen Hintergrund prägte spätestens seit den 70er Jahren eine sich bewusst gegen die einheimische Bevölkerung wendende Politik, die Denk- und Handlungsweisen großer Teile der politischen Szenerie im damaligen Westdeutschland.

Auch wenn sich dieser zielgerichtete Wille ursprünglich nur bei sehr kleinen radikalen Randgruppen, den „68ern“ und der Partei der sogenannten „Grünen“ als deren parlamentarischer Manifestation, erkennen ließ, hat sich dieses Gedankengut im Lauf der Zeit bis auf Regierungsebene durchgesetzt. Der Staat mag heute jede Menge andere Gründe seiner Siedlungspolitik vorschützen:

All vorgebrachten Gründe ändern nichts an der Tatsache, dass das Fundament seiner Politik eine ideologisch radikale Ideologie darstellt, deren politisches Ziel es letztlich ist, mit Hilfe von Siedlungsmaßnahmen das über Jahrhunderte gewachsene traditionelle Kulturgefüge in Deutschland schlagartig zu zerstören. Ein solches Ziel ist unverkennbar ein feindseliger, gegen die kulturelle und ethnopolitische Selbstbestimmung der Deutschen in ihrem angestammten Land gerichteter staatlicher Akt.

2. Umvolkung zwecks „Nie wieder Deutschland“

Während der kulturrevolutionäre Hintergrund der Siedlungspolitik nahezu niemals offensiv thematisiert wird, wohl auch da die kulturrevolutionär-maoistische Tradition der 68er zum Teil in Vergessenheit geraten ist, wird das Ziel einer „Abschaffung Deutschlands“ insbesondere im linken und damit äußerst einflussreichen Spektrum klar und deutlich propagiert. „Nie wieder Deutschland!“, „Deutschland, du mieses Stück Scheiße!“, „Deutschland verrecke!“ sind beliebte Parolen in diesem Milieu.

Der solchermaßen artikulierte Hass richtet sich gegen das Land „Deutschland“ in seiner jahrhundertealten Definition als Land der Deutschen. Aus Sicht dieser hasserfüllten, bekennend anti-deutsch radikalisierten Szene, der sich bekanntlich auch namhafte Vertreter des Establishments wie die Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages, Claudia Roth, gern zugesellen, gilt es genau diese Zuschreibung Deutschlands als Land der Deutschen mit Hilfe der Umvolkungspolitik zu ändern:

Sobald die Deutschen in Deutschland nur noch eine ethnische Minderheit darstellen, entfällt natürlich jede Rechtfertigung für einen Landesnamen „Deutschland“. Auch die gegenwärtigen sprachlichen Tendenzen, das Wort „Deutschland“ schon heute in öffentlichen Verlautbarungen durch anonymisierte Begriffe wie „unser Land“ oder „unsere Republik“ zu ersetzen, deuten ganz unverkennbar in diese Richtung:

Auf die Verdrängung des Landesnamens aus dem offiziellen Sprachgebrauch wird im Zuge des ethnischen Umbaus auch die formelle Abschaffung dieses Landesnamens folgen, dies ist nur eine Frage der Zeit. Die unverhohlene Deutlichkeit, mit der der Hass auf „Deutschland“ insbesondere im mächtigen, staatstragenden linken Milieu artikuliert wird, macht es dabei leicht, diese ganz direkt gegen die Deutschen und deren besondere historische Rechte auf Deutschland gerichtete Stoßrichtung der staatlichen Siedlungspolitik als eindeutig feindselig zu enttarnen.

3. Umvolkung zur Beseitigung der Nationalstaaten in der „EU“

Neben der Gedankenwelt der 68er bildet die politische Grundproblematik der sogenannten „Europäischen Union“ einen weiteren, ganz wesentlichen Gesichtspunkt der derzeit in ganz Westeuropa praktizierten Siedlungspolitik. Die angestrebte „Einigung Europas“, sofern das überhaupt jemals möglich ist, kann wohl tatsächlich nur gelingen, indem die einzelnen Staaten immer weiter entmachtet werden und letztlich eine politische Struktur in Europa entsteht, die dem Österreichisch-Ungarischen Imperium des 19. Jahrhunderts ähnelt: ein polyethnisch [multikultureller Vielvölkerstaat] besiedeltes Gebiet mit einheitlicher Währung und Verwaltung, in dem sich die Siedlungsräume der einzelnen Völker nicht klar abgrenzen lassen.

Solange letzteres noch nicht der Fall ist, werden die Grenzzäune zwischen den einzelnen Staaten, auch wenn sie in der Landschaft nicht mehr sichtbar sind, in den Köpfen der Menschen fortbestehen und bei nächster Gelegenheit wieder emporwachsen. Die Gründe hierfür liegen auf der Hand: Die Grenzen in Europa sind mit Ausnahme der Schweiz und dem fragilen [brüchigen] Kunststaat Belgien keine willkürlich gezogenen Grenzen, sondern allesamt gewachsene Grenzen zwischen unterschiedlichen Völkern. Und da der Mensch ein Gruppenwesen ist und sich stets nach der eigenen Gruppe orientiert, werden diese Grenzen Bestand haben, solange diesseits und jenseits dieser Grenzen weiterhin unterschiedliche Völker leben.

Aus Sicht der „EU“ gilt es daher genau diese Unterschiedlichkeit der Völker Europas zu beseitigen: Die innereuropäischen Grenzen werden erst dann endgültig hinfällig, wenn beidseits dieser Grenzen eine nahezu identische ethnische Struktur erreicht ist. Da es allerdings Jahrhunderte dauern kann, bis sich Holländer, Franzosen und Deutsche allein durch die Personenfreizügigkeit zwischen diesen Ländern ethnisch vollständig angeglichen haben, bildet die möglichst flächendeckende Ansiedlung anderer, außereuropäischer Völker ohne Frage den schnellsten Weg zur Herstellung einer auch großräumig so weit angeglichenen ethnischen Struktur, dass sich die Binnengrenzen nicht mehr ethnopolitisch rechtfertigen lassen. [1]

[1] Das alles ist Multikultiträumerei. Solange es in Europa unterschiedliche Sprachen gibt, wird es kein einheitliches Europa geben, sondern die Grenzen der Nationalstaaten werden zumindest in den Köpfen der Menschen weiterbestehen. Menschen identifizieren sich hauptsächlich durch ihre Kultur, Tradition und durch ihre gemeinsame Sprache. Die Zuwanderung außereuropäischen Völker wird  das Gefühl einer gemeinsamen europäischen Kultur anzugehören, keinesfalls erleichtern, sondern enorm erschweren, weil nicht nur ethnische und sprachliche Unterschiede bestehen, sondern weil dann auch noch religiöse und kulturelle Unterschiede hinzukommen.

Das alles ist eine explosive Mischung, besonders unter dem Aspekt, dass der Islam stets den Anspruch hat, die allein seligmachende Religion zu sein, der sich alle unterzuordnen haben. Selbst in den islamischen Ländern kommt es immer wieder wegen der unterschiedlichen islamischen Strömungen zu Spannungen, Terroranschlägen und Religionskriegen.

Das wird sich auch nicht ändern, wenn die Muslime nach Europa übersiedeln. Es wird eher zu weiteren religiösen Auseinandersetzungen mit  Christen, Juden und Atheisten kommen. Kurz gesagt, es wird auch weiterhin keine einheitliche Sprache in Europa geben, weil die Völker es nicht wollen. Sie wollen ihre Sprache, ihre Kultur, ihre Religion und Identität beibehalten. Ein Vielvölkerstaat wird nicht zu weniger Problemen führen, sondern die Probleme allenfalls verschärfen.

Dass diese Zielsetzung in bestimmten Regionen bereits erreicht wurde, lässt sich heute vor allem in der Grenzregion zwischen Deutschland, Holland und Belgien beobachten: Aachen, Lüttich und die südholländischen Städte sind längst allesamt weitgehend arabisch-türkisch geprägt, die einheimische deutsch-flämisch-niederländische Bevölkerung bildet nur noch die jeweils lokale Folklore. [2]

[2] Das ist doch das beste Beispiel, dass Multikulti nicht funktioniert, sondern lediglich dazu führt, dass die einheimische Bevölkerung verdrängt (vertrieben) wird, weil sie als fremd oder vielleicht sogar als feindlich betrachtet wird. Es wird in allen Bevölkerungsgruppen dazu kommen, dass die Menschen der eigenen Bevölkerungsgruppe lieber untereinander bleiben und zusammen leben wollen.

Die verschiedenen Bevölkerungsgruppen werden die Unterschiede betonen und sich von anderen Gruppen absetzen. Die Extreme findet man dann in den bandenmäßigen kriminellen Jugendgangs. Man sollte sich also ganz schnell von der Vorstellung lösen, dass ein Multikultistaat sich in Harmonie auflöst, sondern genau das Gegenteil wird der Fall sein. Es wird verstärkt zu Spannungen und gewalttätigen Auseinandersetzungen kommen.

Ein Zitat aus dem Vietnam-Krieg kommt einem in den Sinn: „Zerstören, um zu retten“. Man zerstört das europäische Europa, um eine Einigung Europas herbeizuführen, obwohl dieses geeinigte Europa dann nichts mehr mit Europa zu tun hat. Auch in diesem Fall zielt die ethnische Siedlungspolitik in der Hauptsache erkennbar auf eine territorialpolitische Abdrängung der Einheimischen, es handelt sich daher ganz eindeutig um eine politisch zu verurteilende Umvolkungspolitik.

4. Umvolkung als biologisches Zuchtprojekt

Ohne die staatliche Ansiedlung von Afrikanern, Arabern und Afghanen würden die Deutschen „in Inzucht degenerieren“. Dieses Zitat stammt nicht von irgendeinem versponnen Verschwörungstheoretiker, sondern von Wolfgang Schäuble höchstpersönlich, einem der wichtigsten Vertrauten Angela Merkels und einem führenden Vordenker christlicher Politik. Ein solcher Mann schwatzt nicht drauflos, sondern hat in jahrelanger politischer Kernerarbeit gelernt, jedes Wort sorgsam abzuwägen, bevor er es artikuliert.

Schäubles Hinweis auf diese biologistische [rassenvermischende?] Motivation der staatlichen Siedlungspolitik ist daher ernst zu nehmen. Auch unmittelbar nach der Massenansiedlung von jungen arabischen Männern im Herbst 2015 wurden Teilnehmer der zahlreichen amtlich und halbamtlich organisierten „Flüchtlingstreffs“ den Eindruck nicht los, dass die dort von städtischen Bediensteten oder Kirchenleuten in die Wege geleitete Verkupplung arabischer Männer mit jungen deutschen Frauen nicht völlig frei von politischen Zielsetzungen erfolgte. [3]

[3] Ich glaube nicht, dass bei diesen Verkupplungsversuchen, die biologische Vermischung im Vordergrund stand, sondern der Wunsch, die vermeintlichen Flüchtlinge aus ihrer Isolierung und Einsamkeit zu holen, ihnen ein wenig menschliche Wärme zukommen zu lassen. Bei vielen dieser HelferInnen war aber wohl auch der naive Wunsch vorhanden, die Flüchtlinge zu integrieren. Hinzu kommt der Wunsch mancher Frauen, einen neuen Lebenspartner zu finden.

Andere, besonders aus dem politisch linken Spektrum, verfolgten das Ziel, sie einerseits als zukünftige Wähler zu gewinnen und den Deutschen, besonders den Rechtspopulisten, zu signalisieren, dass diese Migranten und ihre Religion nun zu Deutschland gehören, ob sie das wollten oder nicht. Dies entspricht eindeutig einer Umvolkung, die sich gegen das deutsche Volk richtet.

Alles zusammen führt am Ende aber auch zu einer biologischen Vermischung. Die Probleme dieser Rassenvermischung klammerte man einfach aus. Das mussten etliche junge Frauen bereits mit dem Leben bezahlen und es werden noch viel mehr sein, denen das gleiche Schicksal droht, denn mittlerweile kommt es fast wöchentlich zu neuen Tötungsdelikten junger Frauen.

Besonderen Ekel angesichts solcher biologistischer Ideologien und der damit verbundenen halbseidenen Praktiken von Staat und Kirche ergreift den Beobachter allerdings angesichts der geistigen Nähe der Schäubleschen Zuchtpolitik zu den arischen Zuchtzielsetzungen im Dritten Reich. Zwar sind die Zielsetzungen aus der engsten Merkel-Clique den Zielsetzungen aus der Zeit des Dritten Reiches diametral entgegengesetzt – möglichst „arische“ Züchtung damals, möglichst keine „arische“ Züchtung heute – aber beide Motive und Praktiken sind desselben Geistes Kind. Derartigen Gedankengängen staatlicher Bevölkerungskonstrukteure sollte man damals wie heute am besten ins Gesicht spucken. [4]

[4] Ich glaube nicht, das Schäuble mit seiner Äußerung an irgendwelche Zuchtprogramme dachte, und an arische oder anti-arische schon gar nicht. Oder vielleicht doch? Entsprang Schäubles Äußerung der Vorstellung, eine multikulturelle Gesellschaft zu erschaffen, einer Gesellschaft in der alle Menschen gleich sind, eine friedliche Gesellschaft, in der es keine Armut, keinen Hunger, keine Kriminalität und keine Kriege mehr gibt? Was für eine naive Vorstellung, als ob man sich eine Gesellschaft mit den erwünschten Eigenschaften züchten könnte. Entspringt Schäubles Vorstellung also doch einer arischen Menschenzüchtung?

5. Umvolkung zur Ansiedlung von Wählern der Systemparteien

Bevölkerungsstrategisch gesehen befinden sich die alten Systemparteien und die in ganz Westeuropa neu emporstrebenden rechten, rechtsliberalen und freiheitlich-konservativen Parteien in einem Wettlauf. Dass die in Westeuropa angesiedelten Araber jemals Le Pen, die FPÖ, die Lega oder die AfD wählen werden, ist extrem unwahrscheinlich. Die staatstragenden Parteien haben diese Chance auf Erschließung zusätzlichen Wählerpotenzials durch Ansiedlung früh erkannt: Vielzitiert ist Daniel Cohn-Bendit’s legendäre Aussage, die Grünen müssten so viele Ausländer wie möglich nach Deutschland holen, dann für deren Wahlrecht kämpfen und so jene Stimmenanteile für die grüne Partei erreichen, die nötig sind, um Deutschland zu verändern. [5]

[5] Auch Tony Blair ließ jahrelang gezielt Muslime nach Großbritannien einwandern, um die Konservativen zu schwächen. Dabei stellte sich heraus, das die Migranten überwiegend die sozialdemokratische Labourpartei wählten. Im Jahr 2009 ist herausgekommen, dass die regierende Labour-Partei, ohne die Bürger zu befragen, Großbritannien absichtlich mit mehreren Millionen Immigranten überflutet hat, um in einem Akt des „social engineering “ein „wirklich multikulturelles“ Land zu konstruieren.

Demnach war das riesige Ansteigen der Migrantenzahlen im vorausgegangenen Jahrzehnt zumindest teilweise auf den politisch motivierten Versuch zurückzuführen, das Land radikal zu verändern und „die Nasen der Rechten in (ethnische) Verschiedenheit zu stoßen“, so Andrew Neather, ein ehemaliger Berater des Premierministers Tony Blair. Er sagte, die Masseneinwanderung sei das Resultat eines absichtlichen Planes, aber die Minister möchten nicht so gern darüber sprechen, weil sie befürchten, dass ihnen dies den „Kern ihrer Wählerschaft, die Arbeiterklasse“, entfremden könne. [Quelle: Fjordman, wenn Verrat zur Norm wird]

Dasselbe geschah in Schweden unter dem sozialdemokratischen Ministerpräsidenten Jens Stoltenberg. Er nominierte eine pakistanische Kulturministerin, Hadia Tarik, um die Schweden  daran zu erinnern, dass sie nun keine eigene Kultur mehr haben, sondern nur noch eine multikulturelle Kultur. Damit wollte er besonders die muslimischen Zuwanderer ansprechen, um sie als Wähler zu gewinnen, damit er die Macht seiner linksgerichteten Koalition weiter erhalten und ausbauen konnte. (siehe: Fjordman: Der Import eines islamischen Albtraums)

Dieser politische Fahrplan der Grünen – und nach deren Vorbild später auch der übrigen Parteien – wurde bekanntlich genau so umgesetzt. Tatsächlich prägt die ethnopolitische Machtverschiebung zugunsten der Siedler die politische Landschaft Westeuropas schon heute: In Österreich wäre bei der Bundespräsidentenwahl 2016 der Kandidat Alexander von der Bellen ohne die Stimmen der in Österreich angesiedelten Türken [und ohne den Stimmen der österreichischen Frauen, die mehrheitlich AvdB wählten], nur mit den Stimmen der einheimischen Deutsch-Österreicher, niemals Bundespräsident geworden, sondern der FPÖ-Kandidat Norbert Hofer.

Dieser Wettlauf zwischen den Systemparteien einerseits, die sich von der Massenansiedlung mehr Wählerstimmen versprechen, und andererseits den neu aufstrebenden, sich gegen eine solche Politik zur Wehr setzenden Oppositionsparteien ist noch keinesfalls entschieden. Jedes Jahr siedelt die Bundesregierung etwa eine halbe Million Araber und Afrikaner an, inklusive Familiennachzug – alles Wähler der CDU, der sonstigen Systemparteien sowie der auch in Deutschland wie in ganz Westeuropa in den Startlöchern stehenden neuen islamischen Parteien.

Diese halbe Million Wähler pro Jahr entspricht einem Stimmenanteil von etwa 4%, um den die AfD jede Legislaturperiode wachsen müsste, um allein diese Bevölkerungsverschiebung auszugleichen [6]. Auch wenn daher die allgegenwärtigen Schattenseiten der Umvolkung der AfD in die Hände spielen und diese Partei unter den Deutschen in Deutschland an Zuspruch gewinnt, ist noch keinesfalls gesagt, dass es der AfD gelingen wird, die Siedlungspolitik der Systemparteien auszubremsen, bevor die ethnischen Mehrheitsverhältnisse in Deutschland endgültig gekippt worden sind und die Systemparteien mit ihrer dann vorwiegend aus Kolonisten bestehenden Wählerschaft doch noch als Sieger der Geschichte dastehen.

[6] Werden auch deshalb so viele abgelehnte Asylbewerber nicht ausgewiesen, weil man doch noch hofft, man könnte sie eines Tages doch noch als Wähler gewinnen, zumindest auf kommunaler Ebene? Man denke dabei an die Tatsache, dass z.B. heute 75,61 Prozent der Zwölfjährigen in Frankfurt / Main einen Migrationshintergrund haben. In den meisten deutschen Großstädten sieht es ähnlich aus, wenn auch noch nicht ganz so dramatisch. Aber diese Zwölfjährigen, in der Mehrheit Muslime, sind in sechs Jahren, vielleicht auch schon früher, mit 16, wahlberechtigt. Sie werden vermutlich eine islamische Partei wählen.

Auch diese Motivation, durch ethnische Siedlungspolitik eine Änderung der ethnischen Mehrheitsverhältnisse zum Nutzen bestimmter Parteien zu schaffen, ist ganz eindeutig als eine gegen die einheimische Bevölkerung gerichtete Umvolkungspolitik zu bezeichnen und entsprechend politisch zu verurteilen.

6. Umvolkung zur Profitmaximierung der Asylindustrie

Neben diesen fünf ideologisch bedingten und politstrategischen Motiven gibt es mit Sicherheit auch ein ganz profanes Motiv hinter der Siedlungspolitik, das in seiner Bedeutung für das heutige Geschehen nicht unterschätzt werden sollte. Die schiere Dimension des ethnischen Umbaus eines ganzen Kontinents, die zügige Ansiedlung von Millionen Menschen, die nahezu gleichzeitig nach Westeuropa und Deutschland eindringen und hier versorgt werden wollen, hat in den vergangenen Jahren den Aufbau einer engen Verflechtung von Staat, Kirche, Nichtregierungsorganisationen sowie einer ganzen Reihe von individuellen Kriegsgewinnlern geführt, die allesamt gleichermaßen auch finanziell von der Umvolkung profitieren.

Jedes Jahr fließen etwa 50 Milliarden Euro aus dem deutschen Steuerhaushalt in die Taschen der an der Umvolkung beteiligten Personenkreise: nicht nur in die Taschen der Siedler [Flüchtlinge] selbst, sondern auch in die Taschen ihrer deutschen Helfershelfer. Als Asylanwalt oder privater Betreiber einer Unterkunft für die angeblichen „Flüchtlinge“ der Bundesregierung ist es heutzutage fast unmöglich, nicht reich zu werden. Auch auf indirektem Weg, als korrupter Mitarbeiter in der städtischen Ausländerbehörde oder als korrupter Asylrichter, gibt es für jeden, der sich nicht allzu dumm anstellt, einiges zu holen.

Würde der Strom der Eindringlinge plötzlich ausbleiben, würden Zigtausende von staatlich gesponserten deutschen Nutznießern einen wesentlichen Teil ihres Einkommens, vielleicht sogar ihre Arbeit oder sonstige Geschäftsgrundlage verlieren, müssten auf ihre Beförderung oder größere Abteilung verzichten und sich im schlimmsten Fall ihr nächstes Auto eine Nummer kleiner kaufen. Kein Wunder also, dass insbesondere die mit Abstand größten Profiteure der Umvolkung, die Kirchen, nicht müde werden, das Paradies einer polyethnischen Bevölkerungsstruktur in Deutschland zu predigen: Schon Jesus hätte Israel umgevolkt, lautet die Botschaft.

Man darf daher lebensnah davon ausgehen, dass es ungeachtet der teils sehr unterschiedlichen ideologischen Ziele den unmittelbar an dieser Politik beteiligten Personen letztlich ganz gewiss auch um das viele Geld geht, das in diesem Geschäft zu holen ist. Dieses ganze System trägt sich von selbst: Eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus. Kein anderes Motiv für die Umvolkungspolitik, den staatlich organisierten Hochverrat an den Deutschen, ist niederträchtiger als Geld, kein anderes Motiv aber vermutlich so ausschlaggebend.

Fazit:

Nicht ein einziges der von staatlicher Seite üblicherweise vorgebrachten Argumente zur politischen Rechtfertigung der ethnischen Siedlungspolitik hat sich als tatsächlich begründet und überzeugend herausgestellt, wie sich bereits im zweiten Teil dieser Serie erkennen ließ. Politisch schlüssig sind – neben dem zuletzt genannten Argument profaner Profitgier – allein die oben diskutierten ideologischen und strategischen Motive. All diesen Motiven ist trotz ihrer teils erheblichen politischen Unterschiede eines gemeinsam: Die geistige Stoßrichtung richtet sich in letzter Konsequenz immer gegen die Deutschen, ihre Kultur, ihr Recht auf ein eigenes Land, den von ihnen bewohnten zusammenhängenden Siedlungsraum, ihre biologisches Gen-Pool und ihren machtpolitischen Spielraum.

Die Ansiedlung anderer Völker in Deutschland ist daher grundsätzlich immer ein Mittel zum selben Zweck, den Einheimischen in der ein oder anderen Form zu schaden und ihren politischen Einfluss im eigenen Land zu beschneiden. Genau durch eine solche Zielsetzung wird der Begriff der Umvolkung definiert. Was wir in Deutschland seit Jahrzehnten erleben, ist somit tatsächlich nichts anderes als eine klassische, aggressiv gegen die einheimische Bevölkerung gerichtete Umvolkungspolitik, auch wenn der staatliche Akteur in diesem Fall kein fremder Staat ist, sondern der eigene.

Im Ergebnis macht es für ein von Umvolkung betroffenes Volk keinen Unterschied, ob die siedlungspolitische Aggression ursprünglich von einem fremden Staat oder ihrem eigenen Staat ausging. Am Ende stehen die Menschen dieses Volkes gleichermaßen als politisch einflusslose Minderheit im ehemals eigenen Land, den staatlich angesiedelten Kolonisten machtlos ausgeliefert, auf der historischen Verliererseite.

Das Buch von Akif Pirincci zum Thema ist im Antaios-Verlag erschienen und kann auch dort bestellt werden.

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Weitere Texte von Akif Pirincci

Quelle: Umvolkung: Die wahren Gründe – Umvolkung als Mittel zur kulturrevolutionären maoistischen Selbstzerstörung – Teil 3

Siehe auch:

Druck auf Merkel wächst – Italien lehnt Rücknahme von Flüchtlingen ab

LLiberia, ein gescheiterter Staat – die Zukunft Europas?

Michael Klonovsky: Was ist eigentlich so schlimm an alten weißen Männern?

Video: Warum stehen deutsche Mädchen auf Mittelalter-Machos? (45:05)

Der Krieg der Muslime gegen deutsche Frauen

Merkels „europäische Lösung” heißt Neue „Dublin-III-Verordnung”: eine weitere Massenmigration nach Deutschland

„Flüchtlinge” auf der Aquarius: Niemand aus Syrien, dem Irak oder Jemen dabei – Es sind Wirtschaftsmigranten aus Afrika und Südasien

Barsinghausen (Niedersachsen): 16-jährige Anna-Lena wurde erschlagen – Leiche an Grundschule entdeckt

Schwester eines Grünen Politikers entführt?

Akif Pirinçci: Ramadan: Datteln für’n Arsch – den ganzen Tag nichts essen – ist doch ungesund (04:54)

8 Jun


Video: Dinge, die Muslime im Ramadan nicht mehr hören können (04:54)

Der FUNK auf YouTube, verteilt auf mehrere Videokanäle, ist das Irgendwas-mit-Internet des öffentlich-rechtlichen Rundfunks (ARD und ZDF) für geistig behinderte junge Seher auf dem Niveau von Darbietungen von Grundschul-Klassenclowns. Der mit 45 Millionen Euro Gebührengelder pro Jahr alimentierte Dreck richtet sich an diejenigen, die ansonsten kaum oder gar nicht die Fernsehproduktionen der Öffentlich-Rechtlichen-Sender konsumieren, aber offenkundig irre geil auf die grün-linke Propagandagrütze der Regierung sind.

Das oberste Ziel dabei ist, mit Hilfe von eingekauften So-la-la-YouTube-Berühmtheiten die Staatsdoktrin des Multikulti-Wahns zu befeuern, insbesondere jedoch mittels eines pseudospaßigen und pseudojugendlichen Kasperletheaters den Islam den Deutschen in den Arsch zu rammen. Was leider ein totaler Flop ist, denn verglichen mit der Giga-Investition, mit der man ganze Hollywood-Blockbuster produzieren könnte, sind die Klickzahlen zum Heulen.

Eine der widerwärtigsten und obwohl Humor vortäuschend humorlosesten FUNK-Kanäle ist „Datteltäter“. So viel Talentlosigkeit, so viel Mangel an Witz, so viel Debilität und last not least so viele Islam-Unsympathen mit dem Charme von Ziegelsteinen sucht selbst im crazy Internet ihresgleichen. Augenscheinlich bis auf einen, der stets den verblödeten, also arg verschwult untertänigen deutschen Sidekick gibt, besteht das Kollektiv aus Intellektualität und hintersinnigem Humor fakenden Jung-Moslems, von denen einige wie in amerikanischen Gerichtsfilmen die schwarzen Richter eine Brille tragen, um ihre Schlauheit zu betonen.

Selbstredend ist auch ein oberschlaues Kopftuchmädchen dabei. Die Scheiße, die sie produzieren, hat nur zwei Punkte zum Thema. 1. Moslems werden in Deutschland auf Teufel komm raus diskriminiert, obwohl sich ganz Muselmanien am liebsten hierhin schummeln würde. Und 2. Islam ist das Geilste nach der Erfindung des Rades, obwohl es sich dabei um den von einem kinderf******* und massenmordenden Prophetendarsteller halluzinierten Gewaltkult handelt. Wenn es ihn denn überhaupt gegeben hat.

Kein Wunder, dass die „Datteltäter“, die unter anderem von der „Bundeszentrale für politische Bildung“, also mit deutschem Steuergeld finanziert werden, am Ramadan (bei dem es eben nicht um Fasten geht, aber dazu später) voll aufdrehen und uns die Wonnen dieser Islam-Narretei nahebringen möchten. Und das alles so lustig aufbereitet wie der Bohnen-Zwiebel-Furz eines 180-Kilo-Klopses. Abgesehen davon, dass es mir völlig am Arsch vorbei geht, was Moslems im Ramadan nicht mehr hören können, heißt es im neuesten Clip trotzdem „Dinge, die Muslime im Ramadan nicht mehr hören können“.

Es geht los mit dem Deutschen, der neben einem Moslem Platz nimmt und ihm vorwirft, dass dieses Ramadan-Ding total ungesund sei und er damit seinen Körper zerstören würde. Sodann packt er vor sich – Achtung, nun kommt der witzig sein sollende Widerspruch! – ein Riesen-Burger, Kuchen, Sprühsahne und Mayonnaise aus und frisst wie ein Schwein, wobei der Moslem ihn ungläubig anguckt und den Kopf schüttelt.

Nur wo versteckt sich jetzt der Witz in dieser Szene? Heißt das, man soll lieber gar nix essen als ungesund? Was isst der Moslem nach Sonnenuntergang, nur Gesundes oder Vegetarisches, gar Veganes? Aber das könnte er doch auch vorher während des Tages tun, wenn dieses Ramadan-Ding nicht existierte. Wer sagt denn überhaupt, dass Burger und Kuchen ungesund sind, solange man sich nicht ausschließlich davon ernährt?

Und essen die Ungläubigen ausschließlich Riesen-Burger, Kuchen, Sprühsahne und Mayonnaise, so dass sie einen Ramadan bedürfen, um zur kulinarischen Besinnung zu kommen? Das Ganze ergibt weder als Witz noch als etwas Denkstoßartiges einen Sinn. Man ist nur angeekelt von dem deutschtuenden Typ, der sich am Ende die Sprühsahne ins Gesicht sprüht wie es bestimmt alle Deutschen andauernd tun.

In der nächsten Szene sagt der Deutsch-Fake zum Moslem, viele fielen am Ramadan in Ohnmacht, weil sie 16 Stunden keine Flüssigkeit zu sich nähmen. Worauf der Moslem antwortet, jene, die in Ohnmacht fallen, sollen halt nicht fasten. Damit soll die grenzenlose Toleranz im Islam demonstriert werden, die angeblich viele Ausnahmen erlaubt, nicht am Fasten teilnehmen zu müssen.

Deshalb werden auch in Moslem-Ländern, neuerdings auch in Europa, Leute, die man in diesem bestimmten Monat beim Essen und Trinken erwischt hat, verprügelt, sogar ermordet. Wie muss ich mir das überhaupt vorstellen, machen alle zum Fasten bereiten Moslems vorher einen Gesundheitscheck beim Arzt, der ihnen attestiert, dass gerade sie in diesen heißen Tagen nicht in Ohnmacht fallen werden, wenn sie nichts trinken? Und wenn doch, kann ich den Arzt dann verklagen? Erneut ist hier weder ein Witz noch irgend etwas erkennbar, was einen Sinn ergibt.

Dann folgt eine Szene, die symbolhaft darstellt, weshalb die westliche Zivilisation in ein paar Jahren so aussehen wird wie ein zu Tode geficktes Vergewaltigungsopfer. Es ist eine Büro-Situation, und der Deutsch-Depp öffnet in der Mittagspause seine Plastikdose mit dem belegten Brötchen drin und will reinbeißen. Ihm quer gegenüber sitzt der fastende Moslemmann, der cool wie er ist, davon gar keine Notiz nimmt. Dennoch ist sich der D-Spast [Deutsche Spast (Vollidiot)] nicht zu schade, sein Gegenüber um die Erlaubnis zu bitten, ob er in seiner Gegenwart essen darf.

Der reagiert natürlich generös, tut so, als ob er die Frage gar nicht versteht, denn die ganze Fasten-Show ist ja etwas total Privates und hat gar nichts mit einem kollektiv-psychologischen Druck zu tun. Doch unfreiwillig bildet die Szene exakt die Situation ab, die sich bereits jetzt in Schulen mit nicht einmal hohen Moslem-Anteil abspielt. Zugleich zeigt sie unsere aller Zukunft schon in 5 Jahren, wenn der Islam unter dem Deckmantel der Vielfalts- und Toleranz-Scheiße und im Verbund mit den linksfaschistischen Volksverrätern das Sagen und Richten in diesem Land übernommen haben wird. Wir werden dann die Moslems nicht nur in Ernährungsdingen um Erlaubnis bitten müssen.

Es geht weiter mit dem Running Gag [Witz oder Anspielung der sich mehrmals wiederholt, oft auch in abgewandelter Form] des Erlaubnisholens seitens des Ungläubigen, der weniger wie ein Gag als wie eine grausame Weissagung wirkt, und den anscheinend für uns hochinteressanten Ausnahmen, die der Islam während der Fastenzeit erlaubt. Denn schließlich sind Moslems jene Lebewesen in diesem Land, die am meisten zur Wertschöpfung beitragen, und deswegen müssen wir alles über sie erfahren.

Ein Statement ist besonders brisant und gleichzeitig erbärmlich. Der deutsche Kasper kommt wie ein Springteufel immer wieder um die Ecke gehopst und macht gerade trinkende oder essende Moslems darauf aufmerksam: „Ich dachte, es wäre Ramadan“, hahaha! Es gilt offenbar als ausgeschlossen, dass zufällig in den Islam geborene, hier lebende Menschen existieren könnten, die an diesen Hunger Games [an der Fastenzeit] nicht teilnehmen wollen. Der Kasper ist sozusagen ein religiöser Polizist und zudem ein National-Masochist, der im Eifer des Buntheit-Wettbewerbs ums Verrecken auf die Einhaltung der Sitten einer uns völlig fremden und uns in keiner Weise nützlichen Kultur beharrt.

Eine gerade Kaffee trinkende Kopftuch-Tante antwortet ihm auf sein beklopptes Insistieren [auf seinen Einwand, seine Rüge] auf den Ramadan mit „Ich hab meine Tage“. Ach wirklich? Wie ist es denn mit dieser Ausnahme, müssen die pubertären Mädchen und erwachsenen Frauen in der Schulklasse und in der Familie allen ihre blutenden Muschis vorzeigen, um von dem Scheiß befreit zu sein? Ich meine, andernfalls könnte frau ja tricksen.

Am entlarvendsten ist jedoch die Antwort eines beim Wassertrinken Ertappten: „Aber ich bin doch gar kein Muslim“. Offenbar ist man entweder Moslem oder gehört einer anderen Religion an. Das ist okay. Aber dass jemand auf all diesen von Halbirren erfundenen religiösen Schwachsinn scheißt und auch ohne das Wahngebilde namens Gott oder Allah und seinen inflationären Propheten sein Leben genießt, ist anscheinend außerhalb der Vorstellungskraft. Soweit sind wir schon.

Es scheint in der Tat so, dass diese Gesellschaft inzwischen von einer fürchterlichen Massenpsychose erfasst ist. Sonst würde man nicht für eine den Rechtsstaat verachtende, gewaltverherrlichende, frauenverachtende, antisemitische, sklavenhalterische und homophobe Religion auf Kosten von Frauen, Homosexuellen und der wenigen Juden, die wie durch ein Wunder noch in Deutschland leben, staatlich durch zweistellige Milliardenbeträge als Zahlung für islamische Migranten – die nicht oder negativ (durch Kriminalität) zum Bruttosozialprodukt beitragen – permanent Werbung machen und darauf Rücksicht nehmen.

Zum Fasten selbst. Selbstverständlich ist das, was die Moslems da abziehen, so wenig ein Fasten wie ein Bobby-Car ein Porsche 911 Carrera S ist. Es gibt zweierlei Fasten, ein medizinisches und ein religiöses. Beide dauern über mehrere Wochen, werden mit der gleichen Methode absolviert und erzielen denselben Effekt. Nach ein paar Tagen verliert sich gewöhnlich das Hungergefühl, und je nach dem, um welche Art des Fastens es sich handelt, fühlt man sich entweder innerlich gereinigt oder spirituell göttlichen Sphären nahe, vermutlich durch die Schwächung der Hirnaktivität.

Damit jedoch der Körper nicht schon am zweiten Tag zusammenklappt, wird in beiden Fällen zwischendurch immer wieder eine dünne Brühe zu sich genommen. Man kann es aber beim besten Willen nicht als Fasten bezeichnen, wenn man 16 Stunden nichts isst und nichts trinkt und dann wie ein Fressmonster alles in sich hineinstopft. Dadurch opfert man gar nix. Außer seine Nerven.

Im Original erschienen bei der-kleine-akif.de

Quelle: Video: Akif Pirinçci: Ramadan: Datteln fürn Arsch – den ganzen Tag nichts essen – ist doch ungesund (04:54)

Meine Meinung:

Man fragt sich, warum dieser Müll auch noch von unseren Steuergeldern finanziert wird und mehr als 46.000 Menschen diesen Kanal abonniert haben. Das Geld hätte man lieber für eine bessere Bildung dieser Abonnenten investieren sollen, damit die auch einmal beginnen, sich kritisch mit dem Islam auseinander zu setzen. Aber dann würden die erzkonservativen Islamorganisation bestimmt auf die Barrikaden gehen, denn Kritik am Islam geht natürlich gar nicht. Jeder, der es wagt den Islam zu kritisieren, wird die ganze "Toleranz" der Friedensreligion zu spüren bekommen.

Das Fasten im Ramadan nicht nur sehr ungesund, sondern viele Muslime sind in der Fastenzeit sehr gereizt und neigen zur Gewalt. Heute werden immer mehr Kinder in der Schule mehr oder weniger von ihren Eltern und Mitschülern zum Fasten gezwungen. Der Ramadan soll auch die Zeit sein, in der die Muslime verstärkt zu Terroranschlägen neigen.

Im Koran werden die Muslime aufgefordert, nach der Fastenzeit (nach den Schutzmonaten) die Götzendiener aus jedem Hinterhalt aufzulauern und zu töten. Zu den Götzendienern zählen Juden, Christen, Buddhisten, Hinduisten, Atheisten, Agnostiker und etwa 300 andere Religionen… – und Muslime, die aus dem Islam ausgetreten sind (Konvertiten).

Wenn sie aber bereuen und brav und artig ihre Abgabe (den Tribut, die Kopfsteuer) entrichten, man kann es auch als Schutzgelderpressung bezeichnen, denn nichts anderes ist es, dann ist die Welt für die Muslime wieder in Ordnung und die Götzendiener müssen nicht befürchten, gepeitscht, gesteinigt oder enthauptet zu werden, jedenfalls die Juden und Christen nicht, denn die "genießen" im Islam eine Sonderstellung.

Koran Sure 9:5: Wenn nun die Schutzmonate abgelaufen sind, dann tötet die Götzendiener, wo immer ihr sie findet, ergreift sie, belagert sie und lauert ihnen aus jedem Hinterhalt auf! Wenn sie aber bereuen, das Gebet verrichten und die Abgabe entrichten, dann lasst sie ihres Weges ziehen! Gewiss, Allah ist Allvergebend und Barmherzig.

Weitere Texte von Akif Pirincci

Dänische Ministerin Inger Støjberg sorgt für Empörung: Muslime sollen im Ramadan Urlaub nehmen

Siehe auch:

Video: Eine 50 Meter lange Leine des Grauens weist auf die Zunahme muslimischer Gewalt hin (11:47)

Wiesbaden-Erbenheim: Vermisste Susanna aus Mainz ist tot! – 14-Jährige erdrosselt und vergraben – Täter ein 20-jähriger Iraker?

Merkels Staatsversagen: Von der Willkommenskultur zum BAMF-Desaster

Adrian F. Lauber zur Kritik an Alexander Gauland’s “Vogelschiss”

Sind die Deutsche Idioten? – “Wir verarschen die Deutschen und sie glauben uns”

Alexander Gauland’s Lockruf an die ewig Gestrigen und Unbelehrbaren

Militante muslimische Rohingya töten gezielt Hindus und Buddhisten

Akif Pirinçci: Thomas Fricke, Spiegel-Kolumnist, wundert sich: "Woher kommt des Volkes Wut?"

2 Jun

thomas_fricke_kriminalitaetSpiegel-Kolumnist in Sachen „Die Kirche im Dorf lassen“ – Thomas Fricke.

Die Kolumnisten bei SPIEGEL-Online bewirtschaften jeder für sich einen eigenen Hof, dessen Erträge jährlich in einer feierlichen Zeremonie am Königshofe abgeliefert werden, auf daß die Königin der Idioten jedem von ihnen den begehrten „Speichelleck-Orden am grün-links versifften Bande“ verleiht. Jan Fleischhauer mimt den ironischen Alibi-Konservativen. Mit einem Glas Champagner in der einen Hand und dem Kaviar-Löffelchen in der anderen liest uns Jakob Augstein abwechselnd aus dem „Kapital“ und den „Protokollen der Weisen von Zion“ vor.

Sibylle Berg verständigt sich aus ihrer Gummizelle per Klopfzeichen mit den anderen Insassen in der Anstalt. Georg Diez erklärt uns die große Welt der Moral durch die beschlagenen Gläser einer Nerd-Brille. Sascha Lobo besitzt einen Internetanschluss und … ja. Margarete Stokowski behauptet, dass die Muschi einer Frau 100-Kilo-Hanteln stemmen und dabei Mathematikaufgaben lösen könne. Und so weiter und so fort.

Und dann gibt es da noch the one and only Thomas Fricke. Es ist schwer zu beschreiben, für was Fricke zuständig ist. Vereinfacht gesagt für „Die Kirche im Dorf lassen“. Er ist der Mann, der stets belehrend und korrigierend eingreift, wenn einem das Gefühl überkommt, dass einige Entwicklungen im Lande schieflaufen oder außer Kontrolle geraten. Da greift er ein, der Fricke!

Neulich machte er uns darauf aufmerksam, dass die Null-Zins-Politik der EU ja gar nicht so schlimm sei – im Gegenteil. Zwar würden wir für unser Erspartes auf der Bank keine Zinsen mehr bekommen, aber dafür könnten wir uns ja jetzt zum Billigkredit ein Haus kaufen. Darauf wären die Deutschen mit dem am wenigsten Grundbesitz in Europa, wenn nicht sogar auf der ganzen Welt, nie gekommen. Früher sah man sich seinen Kontoauszug an und war deprimiert darüber, dass die paar Kröten innerhalb von drei Monaten nur 13,11 Euro an Zinsen abgeworfen hatten. Heute jubiliert man in Anbetracht der Null und kauft sich gleich ein Haus.

So ist Fricke nun mal, wo andere wegen der Missstände schreien und wüten, sieht er noch im größten Scheißhaufen faszinierende biologische Vorgänge. Und wo andere vor Zorn weinen, grinst er buddhagleich in sich hinein. Aber der Frick ist auch ein Meisterpsychologe und der bedeutendste Erklärbär unserer Abgründe. Am 11. Mai fragt er auf SPIEGEL-Online „Woher kommt des Volkes Wut?“:

Da heißt es seit Monaten, ach Jahren, wie unsicher es in Deutschland geworden ist (…) Und jeder Zwischenfall wird zum Beleg, dass man im Grunde nicht mehr auf die Straße kann.

Okay, auch einem Fricke unterläuft mal ein Fauxpas [Fehler], denn es heißt „seit Monaten, ach Jahren“ nicht Zwischenfall, sondern Einzelfall. Bis auf dieses unschöne Detail greift jedoch sodann die Entwarnung ein, die der Volksmund auch „den Fricke machen“ nennt:

Und jetzt? Verkündet diese Woche der frische Aufräum- und Heimatminister Horst Seehofer, dass die Kriminalität gar nicht steigt, sondern fällt (…) So wenig Straftaten wie 2017 seien seit 1992 nicht mehr begangen worden, so Seehofer. Trotz Flüchtlingskrise und überhaupt (…) Es gibt nicht viele Länder, in denen es noch unwahrscheinlicher ist, Opfer von Kriminalität zu werden, als in Deutschland.

Sehen Sie, was ich meine, wie dieser Mann die Luft aus dem bis zum Platzen angeschwollenen Ballon mit einer einfachen Statistik vom Seeteufel rauslässt! Vermutlich ist diese Statistik sogar gefakt, und es gibt in Wahrheit so wenig Straftaten wie seit der Schlacht im Teutoburger Wald nicht mehr. Die sogenannte Flüchtlingskrise hat das Land sogar noch sicherer und friedlicher gemacht, so daß von der Politik angedacht ist, aus Afghanistan, Syrien und Ghana nochmal 10 Millionen Friedensbotschafter ins Land zu holen, damit die Arbeit der Polizei vollends entbehrlich ist und die Polizisten zu Masseuren von Flüchtlingen umgeschult werden können.

So beweis- und statistiksicher eingestiegen, möchte Fricke auf etwas viel Bedeutenderes hinaus, nämlich auf die Frage, weshalb kein geringer Teil der Deutschen völlig bekloppt geworden ist:

Woher kommt die Angst? Ist es nur ein mediales Hochschaukeln? Ein der AfD nacheilender Pseudo-Volksversteherdrang, von nun an möglichst ausführlich über alles Kriminelle zu berichten, vor allem, wenn es irgendwie mit Flüchtlingen zu tun hat?

Ähm, ja, nach den Regeln des Drittstaatenabkommens [Dublin-Abkommen] und der Genfer Flüchtlingskonvention sind es allesamt Kriminelle, die hierhin gekommen sind, um Kohle, Rundumversorgung bis zum Lebensende und mit ein bisschen Glück eine Doppelhaushälfte abzugreifen. Dass einige von ihnen Messer- und Axtartisten, bremslose LKW-Fahrer und Frauen-nicht-Versteher [Frauenhasser?] sind, kommt sozusagen als Bonus dazu.

Doch mit solch platten Antworten lässt sich ein Frick nicht abspeisen. Einmal in seinem Element als Universalgenie, gräbt er freudianisch tiefer:

Es gibt immer mehr solide Studien, die zu erklären versuchen, was jene Menschen gemeinsam haben, die wütend sind, auf alles Fremde schimpfen und überdurchschnittlich häufig jene stramm-rechten Parteien wählen, die sich als Retter gegen Überfremdung und Unsicherheit geben. Diesen zufolge geht Wut über Ausländer auffällig oft mit dem Frust über das eigene Leben einher.

Volltreffer! Ich z. B. bin so ein Versager. Seitdem ich keine 21-jährige Studentinnen zu ficken bekomme, könnte ich beim Anblick dieser inflationären Kopftuch-Tanten in Serie kotzen. Früher, als ich mir noch regelmäßige Puffbesuche im Uni-Klo leisten konnte, war das noch mein Schönheitsideal. Und seitdem ich aus vorstellbaren Gründen meinen Buttler James entlassen und erst mühselig lernen musste, wie man Eier kocht, mag ich von den irre intelligenten Gesichtern der noch inflationäreren Flucht-Männer nicht ablesen wollen, dass denen alsbald der Durchbruch in der kalten Fusion gelingt. [Kalte Fusion: Kontrollierte Kernfusion]

Früher, ja, früher glaubte ich in Übereinstimmung mit dem Vorstandsvorsitzenden der Daimler AG Dieter Zetsche noch, dass diese analphabetischen Genies hierzulande das Wirtschaftswunder II vollbringen würden. Ich bin voller Hass und leide unter furchtbaren Blähungen seitdem ich abgestiegen bin. Das bestätigt auch Fricke:

Nach den Auswertungen von Poutvaara und Steinhardt nimmt der kollektive Hang zur Sorge vor Einwanderung immer dann zu, wenn die Verbitterung im Land zunimmt. Und laut anderen Studien gibt es gerade in Regionen, in denen die Globalisierung zu besonders heftigen Umbrüchen geführt hat, besonders viele Rechtswähler.

Dann macht sich Fricke die Mühe aufzuzählen, was diese armen zu Rechtswählern Gewordenen derart hat verbittern lassen:

„via chinesischer Billigkonkurrenz ganze Industrien weggefegt / 40 Prozent der Bevölkerung in den vergangenen Jahren kaum oder keine Einkommenszuwächse / plötzlich Geld für die Rettung von Großbanken da (ist), nachdem den Leuten über Jahre gesagt wurde, dass für Renten, Schulen und Medikamente leider nichts mehr übrig ist / selbst Menschen nach einem Jahr ohne neuen Job der Absturz auf Hartz IV droht, die über viele Jahre brav geackert haben …“

Mit einem Wort der Unmut über faule, kulturlose, ungebildete, kriminelle, gewalttätige, vergewaltigende, messerstechende, kopftretende, unzivilisierte, dreiste, geldgeile, laute, dumme, religionsirre, deutschhassende, eroberungsgierige, betrügerische, letztendlich assimilationsunwillige Ausländer, die weder die Menschenrechte, noch die Demokratie und das Grundgesetz anerkennen und sich wie vor 1000 Jahren kleiden, hat mit eben diesen [Migranten] nix zu tun.

Man hat den Leuten nur das Gehalt nicht erhöht, ihr Geld den Banken verschenkt, ihre Medikamente nicht voll bezahlt, sie zum Hartz-IV-Clown gemacht, und die Chinesen haben billige Flachbildschirme fabriziert. Und all die lieben Flüchtilanten in millionenfacher Ausfertigung haben dabei am Straßenrand gestanden und über das Leid der verbitterten Deutschen ganze Eimer vollgeweint. Vielleicht sind sie sogar extra deswegen hier hergeeilt. [1]

[1] Die Deutschen haben nicht nur deswegen weniger Geld in der Tasche, weil man Großbanken oder europäische Staaten mit Hunderten von Milliarden rettete, sondern ebenfalls, weil man Billionen von Euro in die Migrationsindustrie pumpte, anstatt dieses Geld für Familien, für die Verbesserung der Bildung, der inneren und äußeren Sicherheit und für die Verbesserung der maroden Infrastruktur zu verwenden. 

Fricke sieht das natürlich etwas anders, denn war er am Anfang noch Dr. Freud [und ließ den Psychologen raushängen], wird er am Schluss zum Professor Marx.

Wir brauchen eine ganz andere Aufregung. Wir müssen dafür sorgen, dass die Zahl derer im Land schrumpft, die das Gefühl haben, nicht das zu bekommen, was sie verdienen. Und sie davor zu schützen, dass sie sich für globalisierungsbedingte oder politisch einkalkulierte Schicksalsschläge selbst verantworten müssen, über die sie gar keine Kontrolle haben. [2]

[2] Ich bin mir gar nicht sicher, ob Fricke mit seiner These von der finanziellen Benachteiligung der Rechtspopulisten im Recht ist. Sicherlich hat er recht, dass jeder gerne etwas mehr Geld in der Tasche hat, wer hätte das nicht? Ich glaube aber, die viel größere Wut, ja vielleicht sogar der Hass auf die Muslime resultiert aus der totalen Verschlechterung der Lebensqualität durch die Zuwanderung der Muslime.

Ich glaube, die Deutschen sind durchweg keine Ausländerhasser, sondern vielleicht sogar eines der Völker, die sehr tolerant gegenüber Migranten sind. Wenn man aber permanent mit dem Hass, der Gewalt und Kriminalität der Muslime konfrontiert wird und permanent befürchten muss Opfer von Migrantenkriminalität zu werden, oder befürchten muss, eines Tages von Muslimen übernommen zu werden und sein Land an die Muslime zu verlieren, dann kann man, angesichts der grenzenlosen Dummheit und Naivität der Medien, der Kirchen, der Asylmafia, der Gewerkschaften, Parteien und Politiker, die diesen Prozess, ohne das Volk zu befragen, vorantreiben und vor der Realität die Augen verschließen, schon die Wut bekommen.

Ich bin davon überzeugt, dass denjenigen, die diese Wut nicht kennen, einfach nur unfassbar dumm, unwissend, gleichgültig, verantwortungslos und ungebildet sind, aus welchen Gründen auch immer. Aber auch sie werden eines Tages erkennen, dass die Islamkritiker im Recht sind. Viele von ihnen haben allerdings die Lebenseinstellung, wenn’s mich nicht betrifft, geht’s mich nichts an. Aber ihr würde mir da nicht allzu sicher sein, denn morgen schon könnt ihr die nächsten Opfer sein.

Und falls ihr Kinder habt oder einmal welche haben möchtet, dann schaut euch nur die Schulen in Berlin an, wo die Gewalt mittlerweile nur noch durch einen Wachschutz eingedämmt werden kann und wo die Lehrer Angst vor radikalen und gewaltbereiten muslimischen Schülern haben. Wollt ihr eure Kinder auf solch eine Schule schicken? Es wird sie bald in ganz Deutschland geben, wenn wir die Islamisierung nicht stoppen. Die Grenzen der bunten Toleranz: „Schule ohne Rassismus“: Lehrer haben Angst vor ausländischen Schülern     

Wie unwissend, ungebildet und geradezu infantil (kindlich) naiv die meisten Menschen sind, erlebe ich immer wieder, wenn ich mit Menschen rede. Sie haben Null Ahnung und sind Opfer der Lügenmedien. Die große Mehrheit von ihnen ist mehr oder weniger unpolitisch. Sie kennen weder den Islam, noch den Koran, noch die islamische Geschichte, aber ihr könnt sicher sein, sie wissen, dank der linken Hetzmedien alles besser. Aber sie zeigen keinerlei Interesse, sich in alternativen Medien zu informieren. Hätte Fricke das getan, dann hätte er auch nicht so dumme Fragen gestellt. Mit solchen Fragen stellt man nämlich seine Unwissenheit unter Beweis.

Die anderen sind die Linken, Grünen, Gutmenschen und Multikultiträumer. Darunter besonders viele junge Menschen, die auf den “Schulen ohne Rassismus” mittels islamfreundlicher Gehirnwäsche zu kritiklosen und ungebildeten Migrationsbefürwortern erzogen wurden. Natürlich gibt es auf diesen Schulen keine Kritik am Islam. Wer es wagen wollte, wird sofort als Nazi und Rassist beschimpft, gemobbt, bedroht und Schlimmeres. Genau so wie die islamischen Koranschulen die Muslime manipuliert, geschieht dies auf den Schulen ohne Rassismus. Warum sie nicht erkennen, dass ihre Zukunft die Hölle sein wird, ist ein Verdienst der Schule ohne Rassismus.

Fricke gehört offensichtlich auch zu den Menschen, die nicht über den Tellerrand schauen. Mir scheint, ihm geht die Zukunft Deutschlands mehr oder weniger am Arsch vorbei. Solchen Journalisten wünsche ich, dass die Verkaufszahlen ihrer Zeitungen so weit absinken, dass sie ihren Job verlieren, damit sie endlich aus ihrer Gleichgültigkeit, Unwissenheit, Naivität und Verantwortungslosigkeit erwachen. Dann verstehen vielleicht auch sie, woher des Volkes Wut kommt. Ich glaube, solche Leute, wie Fricke, schwimmen immer mit dem Strom, hängen ihre Fahne immer in den aktuellen Wind. Ich glaube, sie sind verantwortungslose Egoisten, die nur ihre eigenen Vorteile sehen.

Natürlich ist Fricke allwissend, und keine Lebensform auf dem Planeten kann ihm wirtschaftsphilosophisch und frisurtechnisch das Wasser reichen. Doch hätte ich in aller Bescheidenheit trotzdem einen anderen Vorschlag. Wie wär`s, wenn wir sämtliche unproduktiven und islamartigen Fremden, die eher die Quadratur des Kreises vollbringen als uns jemals nützlich sein werden, ganz schnell nach Hause schicken und die eingesparten 50 Milliarden Steuergelder im Jahr (mit den „hier schon länger lebenden“ arbeitslosen Ausländern so um die 250) unter den verbitterten Deutschen umverteilen? [3] Damit hätten wir zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen. Erstens gäbe es dann keine Rechtswähler mehr und zweitens kein Flüchtilanten-Hass. Ich meine, ist ja unsere Kohle und unser Land, nicht wahr? Denk mal darüber nach, Fricke.

[3] In Österreich ist genau das geplant. Karl Heinz Strache von der FPÖ veröffentlichte auf seinem Facebook-Account: Mehr Geld für Österreicher, weniger für Ausländer. Das ist die neue Mindestsicherung!

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Wenn’s nach mir ginge, hätte ich den Migranten nur ein Jahr lang Sozialleistungen genehmigt und ihnen dann alle Sozialleistungen gestrichen. Aber kann ja noch kommen. Kein Migrant sollte erwarten, dass er ein Leben lang Sozialleistungen beziehen kann, für die andere arbeiten sollen. Entweder er sucht sich selber eine Arbeit und finanziert seinen Lebensunterhalt oder er sollte wieder in seine Heimat ausgewiesen werden, wie das offensichtlich bei den Rumänen (Zigeunern?) vorgesehen ist.

Das Selbe sollte für Migranten aus arabischen, asiatischen und afrikanischen Ländern gelten. Wir brauchen keine zusätzlichen Sozialschmarotzer, wir haben davon schon genug, vor allem in der Migrations- und Asylindustrie. Und auch denen sollte man Beine machen. Und natürlich Grenzen dicht, damit keine weiteren Migranten ins Land kommen.

Im Original erschienen bei der-kleine-akif.de

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Akif Pirinçci: Thomas Fricke, Spiegel-Kolumnist, wundert sich: "Woher kommt des Volkes Wut?"

Weitere Texte von Akif Pirincci

Siehe auch:

Wie sieht der Alltag nach islamischem Recht aus – insbesondere für Frauen?

Video: Martin Reichardt (AfD): Flüchtlingshaushalt doppelt so hoch, wie Familienhaushalt für deutsche Familien (04:01)

FAZ: Städte ohne Deutsche wählen keine "Rechtspopulisten" mehr

Claudia Roth (Grüne) fordert Alkoholverbot im Ramadan für alle

Video: Laut Gedacht #83: Özils Wahlkampf für Erdogan (08:08)

Indonesien: 13 Tote bei Anschlägen auf drei Kirchen & Autobombe explodiert vor Polizeihauptquartier

Traumziel Emirate: Folter, Mord, Entführung – Die Wahrheit über die „modernen“ Emirate

Akif Pirinçci: Susannchen klärt uns über den Islam auf

17 Mai

susanne_islam-lügenSusanne Kaiser (kleines Bild) hat ein unbeachtetes Islamverherrlichungsbuch geschrieben (Amazonranking Platz 130.551) und darf jetzt im Spiegel zum Islam lügen.

Hand aufs Herz, gleichgültig, welche politische oder weltanschauliche Einstellung Sie besitzen, und egal, was Sie über die Leitmedien denken, würde Ihnen nicht einer abgehen, wenn man Ihnen das Angebot machte, etwas für den SPIEGEL oder die ZEIT oder die SÜDDEUTSCHE zu schreiben?

Klar, sagen Sie jetzt, dafür würde ich mich sogar zusammennehmen und nicht wie auf meinen Facebook-Kommentaren die Sau rauslassen, mich erst mal eingehend mit dem Gegenstand meines Artikels beschäftigen, viel recherchieren und zu guter Letzt darauf achten, dass man mich nicht bei jedem zweiten Satz beim Lügen erwischt. Tja, da muss ich Sie enttäuschen, denn um solche Kinkerlitzchen dreht es sich bei den vollgeschissenen deutschen Klos in Magazin- oder Zeitungsgestalt gar nicht mehr. Es gelten ganz andere Referenzen.

Die wichtigste und Ihre Schreiberlingskarriere schon bald in gloriose Höhen katapultierende Eigenschaft ist: Lutsch den Islamschwanz! Sag, die Moslems wären total schlau, sag, was täten wir bloß ohne sie?, sag, gegen die ist Albert Einstein und Ludwig van Beethoven ein Fliegenschiss. Sag es vor allen Dingen so platt wie möglich, ohne einen hervorstechenden Stil, ohne Sinn und Verstand, so richtig mit dem schweren Dampfhammer. Sprich es mir nach: Ich – lutsche – den – Islamschwanz. Okay, Sie haben den Job!

Eine, die ihre Hausaufgaben gemacht hat, ist eine Namenlose namens Susanne Kaiser. Sie schreibt lauter Bestseller. Ihr neuester Kracher „Die neuen Muslime: Warum junge Menschen zum Islam konvertieren“ ist in der Amazon-Rangliste (aktuell) schon auf sensationellem Platz 130.551. Da stockt einem der Atem. Kein Wunder, dass der halbpleite SPIEGEL ihr 22 Millionen Euro zugesteckt, einen Lamborghini spendiert und eine Insel in der Karibik gekauft hat, damit sie sich herabließ, am 5. Mai unter der Überschrift „Unsere unaufgeklärten Muslime“ zu verkündigen, dass die Aufklärung der westlichen bzw. christlichen Welt ein Dreck gegen die geistige Potenz der Moslems ist. Doch doch, „Potenz“ ist in diesem Zusammenhang der passende Ausdruck. Gleich am Anfang hat sie den gnadenlosen vollen Durchblick:

„Vollverschleierte Frauen, bärtige Salafisten, Handschlag verweigernde Imame. So sieht der Islam in Deutschland aus. Oder zumindest sind das die Bilder, auf die Politiker setzen, wenn sie mit dem Thema ihre rechte Ex-Klientel zurückgewinnen wollen, die jetzt lieber die AfD wählt.“

Aber das ist eine verdammte Lüge von den AfD-Orks! So sieht das Bild nämlich gar nicht aus. Die bärtigen Salafisten sind in Wahrheit schwule Hippster, die nur mit der neuesten Gesichtsbehaarungsmode gehen, die bekopftuchten und vollverschleierten Frauen auf Schritt und Tritt auf deutschen Straßen haben bloß Grippe und leiden unter Schüttelfrost und die Imame verweigern den Handschlag deshalb zu Frauen, weil sie sich eine Hautallergie gegen die aus den Poren quellenden Mösensäfte der Weiber eingefangen haben. Wissen das die Nazis nicht?

Und Susanne, das Genie, dessen Hirn zu Forschungszwecken nach ihrem Tod seziert, in hauchdünne Scheiben geschnitten und Scheibe für Scheibe unter dem Elektronenmikroskop (deutsche Erfindung) nach „göttlichen Funken“ abgesucht werden wird, hat schon den nächsten Knaller am Start:

„`Politiker´ steht hier deshalb in der männlichen Form, weil es bis auf wenige Ausnahmen tatsächlich nur Männer sind, die öffentlich darüber entscheiden, wer oder was zu Deutschland gehört – und wer oder was nicht. Frauen, Menschen mit Migrationsgeschichte oder junge Leute sucht man in der Debatte fast vergebens.“

Schwachsinn! Ich könnte dir ad hoc mehr als 50 Frauen und ebenso viele junge Leute und „Menschen mit Migrationsgeschichte“ nennen, die das uns in den Abgrund treibende Moslem-Problem aus einer anderen Perspektive sehen. Doch glaubst du, dein Julius Streicher [1] an Redakteur würde sie auch nur mit einer Zeile in seinem grün-links versifften Drecksblatt zu Wort kommen lassen? Ruf doch mal bei all den Maischbergers, Illners und Lanzs an und teile ihnen mit, dass kommende Woche ein Martin Sellner oder meine Wenigkeit in ihren Sendungen sitzen werden. Die würden sich auf der Stelle mit Benzin übergießen und dann einen Raucher um Feuer bitten. Also lüg hier nicht frech daher.

[1] Julius Streicher war ein deutscher nationalsozialistischer Publizist und Politiker. Er war Gründer, Eigentümer und Herausgeber des vulgärantisemitischen politpornografischen Hetzblattes Der Stürmer.

Danach kommt Susanne zur Sache und versucht es wie jeder Phrasendrescher zunächst mit Haarspalterei. Wenn Politiker meinten, dass den Moslems die Aufklärung fehle und sie deswegen zur Nächstenliebe und Demokratie unfähig wären, so sei das ja gar nicht wahr:

„Was er (Alexander Dobrindt /A.P.) meinte, war: Wir Christen hatten die Aufklärung und haben deshalb jetzt Demokratie, Toleranz und Freiheit. Alles Dinge, die `kein einziges islamisches Land auf der ganzen Welt´ kennt, weshalb der Islam für `unser Land´ auch nicht prägend werden dürfe. Doch wen meint der CSU Abgeordnete mit `wir´, wenn er `unser´ sagt? Wem gehört Deutschland?“

Ähm … tja … schwer zu beantworten … ich sag mal so: Vielleicht den Deutschen? Ach übrigens, Madam, stell diese Frage doch den Türken in der Türkei, wem ihr Land gehört, oder noch besser, frag die hier in der vierten Generation geborenen Türken, wer die Besitzer ihres Herkunftslandes [Türkei] sind. Und wenn die antworten „Die Türkei gehört den Türken“, dann schiebst du todesmutig noch dein „Was meint ihr mit `wir´ und `unser´?“ nach, bevor du innerhalb der nächsten Sekunden [mit einem Messer im Bauch oder einer Kugel im Kopf] in eine bessere Welt ohne Grenzen entschwindest.

Denn, so erklärt sie, Deutschland sei ja kein christliches Land mehr, weil darin inzwischen so viele Atheisten leben würden, ergo auch kein deutsches Land. Und wenn man sagte, Deutschland gehöre den Deutschen, so bemüht sie die Logikfähigkeiten eines Hamsters, würde es demnach auch automatisch den Moslems gehören, „integriert oder nicht“, Hauptsache sie bekennen „sich zur demokratischen Grundordnung“.

Wie gesagt, Susanne schwebt in solch geistigen Höhen, dass wir Doofen ihre in der vierten Klasse Grundschule auswendig gelernten Textschablonen nicht verstehen können. Aber wer sagt denn, dass die Moslems sich zu irgendwas bekennen [wie z.B. zur demokratischen Grundordnung], das aus ihrer Perspektive „haram“, also verdorben, schmutzig und verboten ist? Und welche Moslems meint sie, jene, die lesen und schreiben können?

Oder bekennt sich der Moslem zu dieser nebulösen „demokratischen Grundordnung“ automatisch, wenn er grade keine Leute messert, mit Äxten Schädel spaltet, vergewaltigt und mit Lastwagen in Weihnachtsmärkte reinfährt? So etwas wie Deutsch-Sein, deutsche Kultur, deutsche Sitten und Bräuche, kurzum eine deutsche Identität existiert für Susanne nicht. Man muss sich nur beim Sozialamt anstellen (mehr als die Hälfte der Moslems sind arbeitslos oder Aufstocker), und schon ist man Deutschland. Sonst geht`s dir aber noch gut, ja?

„Viel spannender ist ohnehin, für wen Dobrindt eigentlich spricht: nämlich für die Privilegierten, die männlich, deutsch, weiß, christlich, heterosexuell, mittelalt sind. Für alle, die jetzt Angst haben, ihre Privilegien zu verlieren. An Muslime zum Beispiel, wenn sie Richterinnen werden könnten, statt wie bisher den Gerichtssaal zu putzen …“

Vor allem haben diese männlichen, deutschen, weißen, christlichen, heterosexuellen, mittelalten Wichser total Angst davor, dass die Moslems jetzt in die Atomphysik-Branche einsteigen und ihnen mit handgeschnitzen Atomen aus Dattelkernen Konkurrenz machen. Dass sie Richterin mit Kopftuch oder in der Burka werden können, ist dabei vernachlässigbar. Denn unser Justizsystem ist bereits weitgehend muslimisch und bestraft nur noch den „ungläubigen“ Deutschen, wenn er z. B. keine Steuern für mittellose Moslems zahlen will.

In Susannes Augen ist jemand offenkundig schon privilegiert, wenn es sich bei ihm um einen deutschen Opa handelt, der 45 Jahre gearbeitet hat und trotzdem von einer lachhaften Rente leben muss, während jährlich in der Regel analphabetische Eindringlinge mit 50 bis 100 Milliarden Euro und Doppelhaushälften beglückt werden.

Nachdem die Expertin für Islam und Streichkäse geklärt hat, dass die Deutschen den Moslems nur deshalb feindselig gegenüberstehen, weil die ihnen die begehrten Professorenjobs in der Pharma- und Chemieindustrie wegnehmen, kommt sie zum Wesentlichen. Naja, meint sie, Aufklärung und die „Idee von Gleichheit, Freiheit, Menschenrechten“ wären ja ganz hübsch, aber:

„Die Aufklärung hat auch noch ein paar andere Dinge hervorgebracht, auf die wir uns lieber nicht öffentlich besinnen. Den Kolonialismus, den Faschismus und die Shoah [Holocaust] zum Beispiel.“ [2]

[2] Und wieso hat die Aufklärung dann nicht den Kommunismus, den Stalinismus und den Islamismus hervorgebracht?

Häh? Wieso das denn? Deshalb:

„Das Gefühl der westlichen Überlegenheit über islamische Gesellschaften gehört zu den unrühmlichen Relikten der Aufklärung, die ganz offensichtlich noch nachwirken. Andere als minderwertig, unzivilisiert und nicht vernunftbegabt (heute: nicht demokratiefähig) anzusehen, ermöglichte vor 200 Jahren, außereuropäische Bevölkerungen mit Ideen wie der Rassenlehre zu entmündigen, zu kolonisieren und zu unterwerfen [3]. Begründet wurde dies wissenschaftlich mit ihrer Rückständigkeit und normativ mit der Pflicht, sie daraus zu befreien.“

[3] Susannchen zeigt, dass ihr nur die üblichen Klischees und Vorurteile bekannt sind, die man immer wieder in linken Kreisen hört, die offensichtlich noch nie einen Blick ins Geschichtsbuch geworfen haben. Aber das ist typisch für Linke, sie sind nämlich in Wahrheit oft ziemlich unwissend und ungebildet.

Genau so, wie sie in der Regel keine Ahnung vom Islam haben und den Lügen der Muslime von der "Religion des Friedens" vertrauen, ebenso wenig kennen sie sich mit der islamischen Geschichte aus. Und aus dieser Unwissenheit heraus wird dann geurteilt. Also klären wir Susannchen einmal auf, wie das so mit dem Kolonialismus und der Sklaverei war.

Die meisten Linken wissen nichts vom arabische Sklavenhandel, denn der wird so gut wie totgeschwiegen. Dafür wird unentwegt auf den europäischen Sklavenhandel eingedroschen. Dass die Araber den Sklavenhandel viel länger und viel grausamer betrieben, als die Europäer und dass die Europäer den Sklavenhandel erst von den arabischen Staaten übernahmen, ist meistens nicht bekannt. Beim Sklavenhandel lernten Christen von Muslimen)

Paul Fregosi schreibt in seinem Buch „Jihad in the West: Muslim Conquests from the 7th to the 21st Centuries“ [Jihad im Westen: Muslimische Eroberungen vom 7. bis zum 21. Jahrhundert]: „Westliche Kolonisierung in der Nähe von muslimischen Ländern dauerte 130 Jahre, ungefähr von den Jahren um 1830 bis zu den Jahren um 1960. Muslimische Kolonisierung in der Nähe europäischer Länder dauerte 1300 Jahre, von den Jahren um 600 bis in die Mitte der 1960er Jahre.

Aber seltsamerweise sind es die Muslime … die am meisten verbittert sind über den Kolonialismus und die Demütigungen, denen sie unterworfen waren und es sind die Europäer, die dieser Scham und Schuld eine sichere Heimat geben. Es sollte genau anders herum sein.“ Außerdem ist die Sklaverei laut Koran Sure 23,1-6 bis heute erlaubt. Der Koran billigt außerdem den sexuellen Verkehr mit Sexsklavinnen (Sure 23,6 und Sure 70.30)

Unterwerfen, unterwerfen, unterwerfen … Ach, da fällt mir in diesem Zusammenhang ein, dass es vor 200 Jahren noch ein paar andere Blutsäufer gab, die sich die halbe Welt unterwarfen: Die Osmanen. Und davor die Araber, die sich sogar Teile Europas unter die Krallen rissen. Und das ohne ein Gramm Aufklärung! Ich kann mich irren, aber waren das nicht alle Moslems gewesen? Die schlimmsten Rassisten auf der Welt sind übrigens heute noch die Moslems. [4]

[4] In der gewaltsamen Eroberung, Unterwerfung, Ausbeutung, Versklavung und Zwangsislamisierung sind die Muslime seit 1400 Jahren unübertroffene Weltmeister. Fast 500 Jahre lang überfielen muslimische Truppen jüdische, christliche, hinduistische und buddhistische Länder wie Palästina, Syrien, Jordanien, Israel, Marokko, Ägypten, Tunesien, Algerien, Libyen, Iran, Irak, Spanien, Portugal, Teile Frankreichs, Sizilien, Griechenland, Bulgarien, Jugoslawien, Rumänien, Armenien, die Türkei (Byzanz), Zypern, Usbekistan, Turkmenistan, Kirgisistan, Tadschikistan, Afghanistan, Indien, China und Pakistan.

1400 Jahre islamische Expansion, islamischer Imperialismus und islamischer Sklavenhandel

Beim Überfall auf Indien, ermordeten die Muslime 80 Millionen Hindus und die friedlichen und sich gegen die mörderischen Angriffe der Araber nicht zur Wehr setzenden Buddhisten Indiens, wurden nahezu ausrottete.“ Durch die fast 500 Jahre währenden muslimischen Eroberungskriege entstanden erst die christlichen Kreuzzüge, die den muslimischen Eroberungskriegen etwas entgegensetzen wollten, um sie zu beenden. Die Kreuzzüge waren nichts als ein Akt der Notwehr.

Video: Es gab 12 christliche Kreuzzüge, aber 548 islamische Feldzüge gegen Europa (05:02)

Und was den Vorwurf der Rückständigkeit gegenüber den vom Westen kolonisierten, meist afrikanischen Staaten anbetrifft, Susanne, die Kolonialisten haben da nicht nur drauflos kolonisiert, sondern von den dort kolonisierten Menschen und ihrem Alltagsleben auch Fotos geschossen. Darauf kannst du sehr gut sehen, dass diese bis dahin nicht einmal das Rad erfunden hatten, wogegen hier bei uns schon die Entfernung zum Mars auf Meter genau berechnet werden konnte.

Der schlimmste und in der Summe das Zwanzigfache des weißen Mannes übersteigende Sklavenhandel war übrigens der islamische Sklavenhandel. Noch heute werden in einigen islamischen Ländern mit Sklaven gehandelt. Hast du das gewusst, Islam-Fachmännin?

Da Susanne sich auf diese So-genau-wollte-ich`s-gar-nicht-wissen-Methode eingeschossen hat, verfährt sie ebenso verlogen beim Finale-grandioso-islamo:

„Dabei war es über viele Jahrhunderte in der Geschichte andersherum. Der Islam galt als die Religion der Toleranz, unter der die Wissenschaft florierte – während das Christentum eher mit Wissenschaftsfeindlichkeit verbunden wurde. Weshalb es ja dann auch eine Aufklärung brauchte.“ [5]

[5] Das ist so verlogen, darum sage ich nichts dazu. Genau so werden die Muslime eines Tages, sollten sie Deutschland oder Europa wirklich erobern, die Geschichte verdrehen. Hier aber noch ein Text von Fjordman, der sich mit dem Islam und der Wissenschaft beschäftigt:

Fjordman über den Islam und die Wissenschaften

Wo hast du denn diesen Schwachsinn her? Dem Islam hat schon vor Jahrhunderten die Toleranz aus dem Arsch geschienen, sagst du? Von wegen! Überall, wohin damals der Islam kam, z. B. in halb Spanien, hat er das einheimische Volk bis aufs Blut ausgebeutet, geknechtet, vergewaltigt und bestialisch besteuert. Tolerant war man nur zu denjenigen, die dieses Joch akzeptierten [die brav, artig  und unterwürfig ihre Dschizya (Kopfsteuer, nennt man heute wohl Schutzgelderpressung) entrichteten und zwar nicht zu knapp].

Was das wie irre Florieren der Wissenschaft im Islam betrifft, so befindest du dich ebenfalls in einem gewaltigen Irrtum. Ein paar schlaue Moslems haben sich zu jener Zeit lediglich die bereits vorhandenen zivilisatorischen und wissenschaftlichen Fortschritte in jenen Gebieten angeeignet, die sie unterworfen hatten. Z. B. die sogenannten arabischen Zahlen, die in Wahrheit von den Indern stammen, oder die Werke von Philosophen der Antike. Als mit dem Einmarschieren nicht mehr so recht klappen wollte, war der Ofen aus hinsichtlich der tollen islamischen Wissenschaft – bis heute!

Ich wollte noch über das Ammenmärchen von der Wissenschaftsfeindlichkeit im Christentum schreiben. Aber solche Leute wie du, Susanne, sind mit Argumenten nicht zu überzeugen, schon gar nicht, wenn sie Frauen sind und nutzlose Geschwätzwissenschaften studiert haben, das ist mir klar. Anderseits kann man euch auch nicht alles durchgehen lassen, denn wo bliebe für einen wie mich sonst der Spaß? Also leg dich wieder hin oder besser noch schreib wieder dummes Zeug für den SPIEGEL. Dessen täglich schrumpfendes Idiotenheer an Lesern wird es dir danken.

Zuerst erschienen bei der-kleine-akif.de

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Akif Pirinçci: Susannchen klärt uns auf

Weitere Texte von Akif Pirincci

Meine Meinung:

Susanne klärt uns mit ihren Artikel lediglich über ihr Halbwissen auf und ich fürchte, darüber hinaus wird es nie kommen, denn solche Menschen sind nicht an der Wahrheit interessiert, sondern daran, was sie mit ihrem bescheidenen Wissen für die Wahrheit halten. Und deswegen lesen sie auch keine islamkritischen Artikel, denn die sind ohnehin alle nur von Nazis und Rassisten geschrieben. Dass Susanne Kaiser sich nicht schämt, solch einen Artikel zu veröffentlichen.

Siehe auch:

Wien: Tschetschenische Messerfolklore: 16-Jähriger enthauptet 7-Jährige

Messerstecher, waschechte Tiroler, Franzosen und der ORF

Video: Dr. Alice Weidel (AfD) im deutschen Bundestag: „Dieses Land wird von Idioten regiert“ (11:19)

Umfrage unter Schulleitern: Gewalt gegen Lehrer an jeder dritten Grundschule

Video: Laut Gedacht #81: Hass im Staatsfunk – Böhmermanns Trollarmee (08:39)

Michael Klonovsky: Sarah Wagenknecht erklärt den Menschenhasser Karl Marx zum Demokraten

Video: Hyperion im Gespräch mit Hagen Grell: Ursachen der niedrigen Geburtenrate (45:47)

Schulexperte: Gewalt gegen Lehrer ist in erster Linie ein Migrationsproblem

Akif Pirincci: Multikulti kann so grausam sein – deutsche Männer finden keine Partnerinnen mehr

4 Mai

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Junge deutsche Männer sind die Verlierer der Migration. Sie finden keine Partnerinnen mehr. Viele deutsche Frauen werfen sich lieber Muslimen um den Hals. Wundert euch also nicht, wenn ihr immer mehr deutsche Frauen Seite an Seite mit Syrern, Türken, Marokkanern, Pakistanern, Afrikanern, Äthiopiern und Arabern seht und wenn viele deutsche Männer keine Familie mehr gründen können.

Das ist die neue deutsche Vielfalt und Buntheit und auch viele deutsche Linke, Grüne, Antifa und Gutmenschen finden keine Freundin mehr, weil die deutschen Frauen offensichtlich lieber muslimische, arabische und afrikanische Schwänze lutschen und mit ihnen Ficki-Ficki machen! Ihr habt es so gewollt.

Aber ihr findet nicht nur keine Freundinnen mehr, sondern ihr werdet von den deutschen Frauen, verachtet, verspottet, gemobbt, lächerlich gemacht und herab gewürdigt – bis an die Grenze des Selbstmordes und darüber hinaus. Das sind dieselben Frauen, die uns immer etwas von Toleranz, Empathie und Multikulti erzählen. Und die muslimischen Machos geben euch den Rest bis ihr blutig im Rinnstein liegt und eure Zähne ausspuckt. Wie lange wollt ihr euch das noch gefallen lassen?

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Sehen Sie das Diagramm da oben? Es stellt das Grauen dar, welches sich über uns schon innerhalb der kommenden 10 Jahre senken wird. Ein Detail daran beweist es. Doch bevor ich darauf zu sprechen komme, ein kleiner Ausflug zum Ursprung dieser verhängnisvollen Entwicklung. Der hängt mit der Gleichheit bzw. Gleichwertigkeit aller Menschen zusammen, die anzuerkennen in der westlich zivilisierten Welt als selbstverständlich gilt.

Mag sein, dass die Behauptung von der Gleichheit aller Menschen inzwischen etwas aus der Mode gekommen ist und angestaubt wirkt. Denn selbst der grün-links Versiffteste und Multikultigste bestreitet heutzutage kaum mehr, dass Menschen von Natur aus verschieden sind. Es gibt dumme und schlaue, fleißige und faule und friedfertige und aggressive Menschen. Und so weiter und so fort. Die Behauptung, alle Menschen seien gleich, ist somit das Allerletzte, womit sich die Flutung Europas, speziell Deutschlands mit Moslems und Afros rechtfertigen ließe.

Im Gegenteil, gerade Vertreter der Migrationsindustrie beharren darauf, dass die „Zuwanderer“ sich zwar mit den Einheimischen auf einen gemeinsamen Nenner einigen sollten – hierbei gelten die deutsche Verfassung und das Grundgesetz als die Klassiker, aber ihre Andersartigkeit zugunsten einer wie auch immer gearteten deutschen Leitkultur nicht ablegen müssten. [Darum wird auch die deutsche Leitkultur (Grundgesetz) durch die islamische Leidkultur (Scharia) ersetzt.] Siehe der sich immer mehr ausbreitende islamische Lebenswandel in unserem Land.

Aber wie sieht es mit der Gleichwertigkeit aller Menschen aus? Nun, das kommt drauf an und bedarf der Erklärung. Wenn ein Kind in Afrika oder im Nahen Osten das Licht der Welt erblickt, ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass es im Laufe seines jungen Lebens unter Unterernährung leiden, geschlagen, vergewaltigt, verstümmelt, gefoltert, durch eine Granate zerfetzt oder erschossen wird oder einfach verhungert.

Aus der Perspektive derjenigen, die es in eine solche Lage bringen, ist sein Leben wertlos. Von Gleichwertigkeit des Menschen keine Spur. Wenn jedoch dasselbe Kind hier bei uns geboren ist, besitzt sein Leben den gleichen Wert wie das aller Kinder im Lande, egal ob deutsch oder nicht-deutsch. Man sieht, die Gleichwertigkeit des Menschen ist keineswegs eine feststehende Naturkonstante, sondern hängt davon ab, ob Menschen anderen Menschen eine Gleichwertigkeit zugestehen wollen oder nicht.

In unserer Gesellschaft führt dieses Zugeständnis dazu, dass auch Menschen, die aus was für Gründen auch immer für ihren eigenen Lebensunterhalt nicht aufkommen können oder wollen, durch den Staat mit elementaren Dingen wie einer Wohnung, Geld für regelmäßiges Essen oder Kleidung, Mobiliar usw. versorgt werden bzw. damit auf einem gar nicht mal auf beschämend niedrigem Niveau gleichwertig mit allen anderen Menschen leben können. Diese Menschen haben auch nicht weniger Rechte als jene, die sich selber versorgen. Schon gar nicht müssen sie deshalb ihrer Religion abschwören, ihre Weltanschauung ändern oder ihr So-Sein aufgeben.

Das alles ist jedoch nur möglich, weil die arbeitende Bevölkerung, konkret die Netto-Steuerzahler den Gedanken der Gleichwertigkeit aller Menschen verinnerlicht haben, ihn gutheißen und nichts dagegen haben, dass man ihnen einen Teil ihres erarbeiteten Lohns für diesen Zweck wegnimmt. Heißt, die Gleichwertigkeit eines jeden Menschen wird hierzulande in Wahrheit nicht durch einen zivilisatorischen Quantensprung oder eine abstrakte hehre Idee gewährleistet, sondern durch etwas sehr Archaisches, nämlich durch Geldverdienen und Steuern entrichten.

Wäre dies nicht der Fall, würde ein Großteil der hier lebenden Menschen ihrer Gleichwertigkeit augenblicklich verlustig gehen, egal welche hübschen Philosophien darüber erdacht worden sind. Die Gleichwertigkeit der Menschen kann sich also in einer Gesellschaft nur bei Androhung von Strafe und jede Menge Steuergeld behaupten. Bleiben diese aus, ist sie nicht existent.

Kehren wieder zum abgebildeten Diagramm zurück, das die Ergebnisse des Mikrozensus´ für das Jahr 2016 darstellt. Man achte auf die Feinheiten. Darin werden Deutsche nun mehr als „Personen ohne Migrationshintergrund“ bezeichnet und stehen gleichauf neben „Personen mit Migrationshintergrund“. [Macht nichts, sind ja alle gleich, sacht die Linke.]

Damit sind sie sprachlich gleichrangig mit den Migranten gestellt. Umgangssprachlich verfestigt sich diese Gleichstellung seit einiger Zeit mit den Begriffen „Neu-Hinzugekommene“ und „Die schon länger hier sind“. Das betont ebenso die Gleichwertigkeit. Bis vor kurzem hätte die Beschriftung des Diagramms vom Statistischen Bundesamt gelautet: „Deutsche“, „Ausländer“ und „gesamt“.

Der zweite interessante Punkt betrifft die Kohorte [Gruppe] der 30- bis 60-Jährigen. Darin ist der Ausländeranteil der Bevölkerung vergleichsweise noch gering. Doch ausgerechnet aus diesen Jahrgängen kommen die Netto-Steuerzahler, also derjenigen, die dem Staat von ihrem Lohn mehr abgeben als sie von ihm an Leistungen erhalten. Der Netto-Steuerzahler ist jedoch zu 95 Prozent ein Bio-Deutscher (es spielt keine Rolle, ob seine Vorfahren aus Polen, Frankreich oder der Tschechoslowakei stammen).

Selbstverständlich gibt es auch unter den Ausländern und den Pass-Deutschen [Deutsche mit Migrationshintergrund] Netto-Steuerzahler, doch ist ihre Anzahl sehr gering. Tatsache ist, dass der überwältigende Anteil der Steuern, die für den Steuerzahler ein schmerzliches Minus bedeuten, weil er diese durch Transferleistungen [Sozialleistungen], Infrastruktur [?], soziale Dienste usw. des Staates nicht kompensieren [ausgleichen] kann, ein Bio-Deutscher ist.

Das hängt damit zusammen, dass Deutschland seinen Reichtum fast ausschließlich dem Wissen verdankt, das bei jeder Generation durch Schule, Ausbildung oder ein Studium jedes Mal neu erlernt werden muss. Die Geschwätzwissenschaften schließen wir in diesem Zusammenhang aus, da deren Absolventen mangels Nachfrage aus der Wirtschaft fast zur Gänze in staatlichen oder quasi-staatlichen Stellen unterkommen müssen, also ebenso von Steuergeldern finanziert werden. Das Erlernen des mehrwertschaffenden Wissens ist unmittelbar mit dem Intelligenzquotienten eines Menschen und gleich danach mit dessen Disziplin und Durchhaltevermögen verbunden.

Der Typus, der diese Parameter in idealerweise in sich vereinigt, ist der weiße bzw. europäische Mensch, mit Ausreißern von Juden, die sogar noch intelligenter sind, und von einigen asiatischen [bzw. islamischen] Populationen [Pakistan, Afghanistan, Bangladesch], wobei bei den Letzteren ein sehr krasser Mangel an Kreativität zu verzeichnen ist.

Mit einem Wort Deutschland ist deshalb ein so wirtschaftlich erfolgreiches und stabiles Land, weil es noch mehrheitlich von Deutschen bewohnt ist. Syrien oder Afghanistan sehen deshalb so aus, wie sie aussehen, weil sie mehrheitlich von Syrern und Afghanen bewohnt werden.

Es existieren nicht wenige Tabellen über den durchschnittlichen IQ [Intelligenzquotient] von Ethnien, Völkern und Nationen. Hier ist eine davon: Kamerun 64, Chad 68, Somalia 68, Niger 69, Äthiopien 69, Botswana 70, Sudan 71, Mali 74, Ägypten 81, Algerien 83, Libyen 83, Oman 83, Syrien 83, Marokko 84, Nigeria 84, Afghanistan 84, Pakistan 84, Iran 84, Saudi Arabien 84, Yemen 85, Irak 87 usw. [1]

[1] Hierzu ist anzumerken, dass ein IQ von unter 70 bereits als geistige Behinderung gilt. Mit sinkendem IQ steigt die Kriminalitätsrate. Die Menschen mit einem niedrigen IQ können sich gesellschaftlich nicht behaupten, da es ihnen an Intelligenz fehlt. Sie sind also wirtschaftlich weniger erfolgreich und neigen dazu, sich auf kriminellem Wege zu bereichern.

Ach, den bedeutenden Vergleich dazu hätte ich beinahe vergessen: Deutschland 105, allerdings nur bei der autochthonen [einheimischen, urdeutschen] Bevölkerung. Die Migranten, die hier geboren und aufgewachsen sind, besitzen im Durchschnitt den gleichen IQ-Wert wie ihre Landsleute in den Herkunftsländern. Die Untersuchungsmethoden zu diesen Tabellen sind unterschiedlich, so dass die Werte von Tabelle zu Tabelle um einige Punkte voneinander nach oben oder nach unten abweichen können.

Das bedeutet, in einer anderen Tabelle, als in der von mir bevorzugten, könnte für den landesüblichen IQ-Durchschnitt z. B. von Irak anstatt 87, sagen wir mal, auch 90 IQ-Punkte stehen. Die Differenz zum deutschen Durchschnitt ändert sich dadurch jedoch nicht und verhält sich ebenfalls proportional. Im letzteren Falle wäre der deutsche Durchschnitts-IQ dann 108. Weitere Tabellen hier und hier und hier.

Nach Deutschland kommen jährlich neben europäischen Zuwanderern hauptsächlich und in Bataillonsstärke Menschen aus Ländern, deren Bevölkerungen einen katastrophal niedrigen Durchschnitts-IQ besitzen. Natürlich können sich unter diesen Massen auch Genies und Cleverle verbergen. Doch sinkt die Wahrscheinlichkeit dafür mit der übergroßen Zahl der unterdurchschnittlich Intelligenten (im Vergleich zu Weißen). [2]

[2] Irgendwas kann daran nicht stimmen. Sagen die Linken uns nicht immer, alle Menschen sind gleich? Oder fehlt es ihnen an Intelligenz, um zu erkennen, dass es eben nicht so ist?

Es ist völlig sinnlos, in Erdteilen und Ländern mit niedrigem Durchschnitts-IQ auf einen Frieden, eine Ordnung nach westlichem Maßstab und auf einen Empathie-Standard [Mitgefühl, soziale Verantwortung] wie hierzulande zu hoffen. Dumme Menschen neigen zur Irrationalität, zum Aberglauben, und zu einer destruktiven Wahrnehmung des jeweils anderen Geschlechts. Zudem sind sie gewaltaffin [gewaltbereit], zu diffizilen [zu sinnvollen und kreativen] kulturellen, wirtschaftlichen, wissenschaftlichen und technischen Höchstleistungen nicht fähig und kinderleicht durch Intelligentere [und religiöse Ideologien] manipulierbar.

Ebenso ist es grundfalsch, irgendeine geopolitische Schuld für das Chaos und das immerwährende Leid in diesen Gebieten im ach so bösen Westen, Russland oder bei den Aliens zu suchen. Der wahre Grund für ihre Hölle ist halt die dort vorherrschende menschliche Natur, die aus einem niedrigen Durchschnitts-IQ resultiert. Das Argument, dass wir vor Jahrhunderten und Jahrtausenden auch einmal ebenso minderintelligent, gottesfürchtig, ja, steinzeitlich waren, sticht nicht.

Denn damals betraf dieser Umstand die ganze Welt, und, das ist der springende Punkt, die Menschen jener Zeit besaßen nicht die technische Möglichkeiten der Kommunikation wie die heutigen, um zu erfahren, wie es in erfolgreichen und „besseren“ Ländern und Gegenden zugeht. Doch Moslems und Afros in der Jetztzeit, die über Fernsehen, Internet oder gleich vor Ort, wenn sie hier bei uns leben, genauestens darüber informiert sind, dass die „Ungläubigen“ mit ihrer freiheitlichen, meist atheistischen und nicht zu vergessen fleißigen Lebensweise die Gewinner ihres Schicksals sind, und trotzdem an ihren rückschrittlichen [islamischen]Sitten und Gebräuchen und an ihrem in jeder Hinsicht destruktiven Aberglauben festhalten, sind einfach irrational und nicht lernfähig. Ihnen ist nicht mehr zu helfen. [3]

[3] Hierzu fallen mir zwei Dinge ein. In den islamischen Ländern heiraten seit vielen Jahrhunderten die Familien untereinander (Verwandtenheiraten). Dies fördert nicht gerade die Intelligenz, sondern führt vielfach zu geistiger und körperlicher Behinderung. Kein Wunder also, wenn die IQ’s in den islamischen Staaten so niedrig sind. Zweitens behindert der Islam durch seine Bildungsferne und durch die Beschränkung der Meinungsfreiheit jeden Fortschritt.

Zudem kommt insbesondere in muslimischen Ländern ein oft übersehenes Problem hinzu, nämlich das der unverheiratbaren jungen Männer. Obwohl die Frau dort nicht viel wert ist, erlangt sie in einer einzige Phase ihres Lebens enorm an Wert – als junge Frau. Allerdings nicht für sich, sondern für ihre Familie oder ihrem Clan, welche für sie eine „gute Partie“ aussuchen. Da die meisten jungen Männer jedoch wegen des Geburtenüberschuss´ und aus den oben genannten Gründen weder eine Ausbildung noch einen Job noch materielle Ressourcen besitzen und zudem freier Sex verboten ist, kulmuniert [gipfelt] das Ganze entweder in irrationalen kriegerischen Auseinandersetzungen (vordergründig als Religionsgedöns getarnt) oder in einer abenteuerlichen Komme-was-wolle-Migration gen Westen [4].

[4] Nicht wenige Migranten kommen in den Westen um ihre sexuellen Wünsche und Phantasien mit westlichen Frauen auszuleben. Aber Vorsicht, viele der Migranten haben Aids oder andere Geschlechtskrankheiten. Mag sein, dass sie in den islamischen Staaten ihre Sexualität nicht frei ausleben können, aber nicht wenige muslimische Männer vergewaltigen ihre Schwestern, sie vergewaltigen Jungen, nicht selten in einer Gruppenvergewaltigung, oder sie vergewaltigen Tiere, wobei sie nicht selten sehr brutal sind. Siehe: Hamed Abdel-Samad: Mein Abschied vom Himmel

Es ist nur eine Spekulation von mir, doch glaube ich felsenfest daran, dass Dreiviertel der männlichen Flüchtilanten bei uns unverheiratet sind und, bevor sie hier hinkamen, kein einziges Mal Sex in ihrem Leben hatten. Ausnahme: die Afros. [Nein, das glaube ich nicht, siehe oben: Vergewaltigung. Auch scheint die Onanie weit verbreitet zu sein, denn besonders von Türken ist bekannt, dass sie eifrige Pornokonsumenten sind.] Das Problem verschwindet dadurch jedoch nicht, sondern wird nur in unsere Gesellschaft hineingetragen.

Noch vor 2015, also vor der Flut, kam in Deutschland in der Altersklasse zwischen 25 und 30 auf zwei männliche Single ein weiblicher Single. Die Ursache hierfür liegt im Geburtenrückgang der letzten Dekaden [Jahrzehnte] hierzulande. Der Pool an (deutschen) Frauen im sexuell attraktiven Alter ist einfach zu klein und wird immer kleiner, weil in diesen nicht nur gleichaltrige Männer hineingreifen, sondern auch ältere Männer mit mehr Ressourcen [Vermögen], aber vor allem muslimische Männer, die wiederum ihre eigenen jungen Frauen aus islam-kulturellen Gründen nicht herausrücken [nicht berühren dürfen, sonst Schwaz ab, Kopf ab oder Zwangsheirat].

Ich gehe davon aus, dass infolge der Invasion in der Altersklasse zwischen 15 und 30 mittlerweile auf eine (deutsche) Frau drei Männer kommen. Dazu passt, dass Sex-Forscher eine repräsentative Befragung von 1.095 deutschen Männern im Alter von 18 bis 93 Jahren von 2016 mit einer Befragung von 1.106 Männern aus dem Jahr 2005 in der gleichen Altersspanne verglichen und einen interessanten Generationseffekt herausfanden. [5]

[5] Ich habe versucht, die Quelle der repräsentativen Umfrage zu finden, die Akif oben nennt. Aber ich habe sie nicht gefunden. Dafür habe ich einen sehr lesenswerten Artikel und ein Video von Heiko Schrank gefunden, der beschreibt, warum sich gerade junge Frauen den Múslimen um den Hals werfen. Ich wünsche allen diesen jungen Frauen, dass sie die Hölle erleben, denn sie zerstören unsere Kultur und rollen dem Islam den roten Teppich aus.

Ich werden den Artikel über das Verhalten dieser deutscher Frauen ans Ende stellen. Lest ihn euch durch. Er ist sehr informativ, aber er macht auch sehr wütend. Das Verhalten der Frauen zeigt wieder einmal, dass es besonders Frauen sind, die eine zivilisierte und hochstehende Kultur zerstören: Warum Frauen Nationen und Zivilisationen zerstören und einige andere unangenehme Wahrheiten (auf der Mitte der Seite).

Insgesamt konstatierten sie einen beträchtlichen Rückgang der sexuell aktiven Männer um 9 % über einen Zeitraum von 11 Jahren. Die Ergebnisse enthüllen den Fakt des immer schneller abnehmenden Geschlechtsverkehrs bei jungen deutschen Männern (Millennials) im Vergleich zu früheren Generationen. Es sind einfach zu wenige junge Frauen vorhanden.

Der Verlierer dieses bösen Spiels ist eindeutig der deutsche junge Mann, der in ein paar Jahren ein bindungs- [beziehungs-] und geschlechtsloses Leben führen wird, wenn er es nicht schon heute tut. Allerdings wird er sich indirekt dafür rächen – ohne sich dessen bewusst zu sein. Schon heute geht die Anzahl der Netto-Steuerzahler unaufhaltsam zurück [viele gut gebildete junge deutsche Männer wandern aus].

Der Großteil der „sprudelnden Steuereinnahmen“ verlagert sich immer mehr auf ein undurchsichtiges Reich aus Geldpolitik der EU, die Zinsen praktisch abgeschafft hat, so dass der Staat keine Zinsen für seine Schulden bedienen muss, Steuererhöhungen für spezielle Klientel (Grunderwerbsteuer, Grundbesitzabgaben usw.), aus Märchensteuern (Mehrwertsteuer und Ähnliches) und versteckten Steuern auf Waren und Finanzprodukte.

Die Hauptsteuersäule ist zur Zeit weiterhin der Netto-Steuerzahler, der sich beim genaueren Hinsehen jedoch mehrheitlich als ein deutscher Mann entpuppt. Es ist ausgeschlossen, dass ein junger oder mittelalter Mann Herausragendes oder über Gebühr Anstrengendes wird leisten wollen, wenn er mit der Aussicht konfrontiert wird, dass er dadurch auch keine Partnerin oder profan gesagt Sex bekommen wird bzw. dafür in die Rolle eines Luxusfreiers schlüpfen muss, der sein ganzes Geld für ein wenig Zärtlichkeit [im Bordell] verschwendet.

Und damit komme ich zu dem angekündigten wahren Grauen, das ich im Titel dieses Textes angekündigt habe. Neun Zehntel der „Tanne“ [in der Alterspyramide] ist nämlich gar nicht so brisant, wie die Altersklasse der Null- bis Zehnjährigen. Deshalb hebe ich sie hier nochmal hervor:

Diagramm_schon_länger_hier

Der Frosch wird gekocht, indem die Temperatur sehr langsam angehoben wird. Für solche begrifflichen Feinheiten fehlt vielen Menschen der Sensor. Katastrophal ist die Feststellung, dass wir bereits 2016 unter den bis zu Zehnjährigen eine absolute Mehrheit der „Personen mit Migrationshintergrund“, also im Klartext Ausländer hatten. In zehn Jahren werden diese Personen die bis zu Zwanzigjährigen sein, während unter den bis zu Zehnjährigen die Migranten zirka eine Zweidrittelmehrheit besitzen werden. [6]

[6] Schauen wir es uns einmal konkret an, was Akif damit meint. Hier ein paar Zahlen vom Statistischen Bundesamt. Ich weiß gar nicht, warum man das eigentlich erwähnen muss. Geht durch die Stadt und ihr werdet sehen, wie stark Deutschland bereits islamisiert ist. Glaubt ihr wirklich, das wird friedlich enden? Wie naiv seid ihr eigentlich? Aber hier nun die Zahlen?

In Frankfurt am Main zum Beispiel haben 75,61 Prozent (!) der bis zu Sechsjährigen einen Migrationshintergrund. Nein, nicht alles Muslime, aber die meisten. Und Merkel (Zonenwachtel) winkt täglich mehr rein („Mir doch egal!“). Die GRÜNEN: „Menschengeschenke!“ Kim Jong Schulz / SPD: „Wertvoller als Gold!“ Die AfD: “Raus!“ In anderen „deutschen“ Großstädten sieht es nicht weniger halal [islamisch] aus.

Anteil der Kinder mit Migrationshintergrund bis zum 6. Lebensjahr: Heute sind die Kinder 12 Jahre alt und in sechs Jahren dürfen sie wählen. Was werden sie mehrheitlich wohl wählen? Natürlich islamische Parteien, um die Deutschen zu versklaven und auszurotten.

• Frankfurt / Main 75,61 %
• Augsburg 61,54 %
• München 58,44 %
• Bremen 57,58 %
• Duisburg 57,14 %
• Stuttgart 56,67 %
• Dortmund 53,33 %
• Darmstadt 52,76 %
• Nürnberg 51,85 %
• Köln 50,98 %
• Düsseldorf 50,00 %
• Essen 50,00 %
• Hamburg 48,94 %
• Hannover 46,67 %
• Berlin 43,83 %

Quelle: Statistische Ämter Bund/Länder: „Bevölkerung nach Migrations Status regional“ (Die Zahlen wurden März 2013 veröffentlicht). Noch Fragen, Wähler?

Bitte bedenken, dass vorwiegend nur die bis zu Fünfunddreißigjährigen Kinder bekommen. Danach dünnt es sich stark aus. Will man Deutschlands Zukunft ablesen, dann kann das Diagramm bei den Fünfunddreißigjährigen abgeschnitten werden. In spätestens 15 Jahren werden laut dieses Diagramms Migranten die absolute Mehrheit unter den bis zu Fünfunddreißigjährigen haben. Damit steht Deutschlands Untergang unabwendbar fest.

Der Zeitraum bis zum Untergang wird aber nicht 25 Jahre betragen, also bis die heute zehnjährigen Migranten 35 Jahre alt geworden sind und zwei bis drei Kinder pro Frauenleben haben (bei Arabern und Afros dank der Vielehe auch mehr). Aufgrund der Unbezahlbarkeit der Transferleistungen [Sozialleistungen] an Migranten, die alle einen Anspruch auf staatliche Vollversorgung haben und bereits heute als Arbeitsloser, Flüchtilanten oder einfach als in Deutschland lebender Sozialhilfeempfänger astronomische Summen verschlingen, wird der Zusammenbruch Deutschlands in weniger als 15 Jahren anstehen.

Vermutlich wird es sogar weit schneller geschehen. Danach sind Hab und Gut, also Immobilien und Wertpapiere in Europa, insbesondere jedoch in Deutschland fast nichts mehr wert, weil durch die Ausdünnung des Netto-Steuerzahlers [Auswanderung deutscher Steuerzahler] Steuern in Horrordimension erhoben werden müssen. Soweit erkennbar stehen wir heute an derselben Stelle wie 1933 oder dort wo China stand, bevor die Große Kulturrevolution kam. [also kurz vor dem Bürgerkrieg und dem Zusammenbruch Deutschlands]

Gegen derartiges Schwarzsehen argumentiert die Regierung, im stärkeren Maße jedoch die Migranten- und Asyllobby auf zweierlei Weise. 1. Argument: Integration bzw. Assimilation. Bedeutet, die Migranten bzw. die Moslems werden schon bald wie Deutsche sein [sich schon bald integriert haben – wer’s glaubt, wird selig – vielmehr werden sich die Deutschen integrieren]. Man muss ihnen nur gutzureden, sie in Sprach- und Anpassungskurse, ab und zu mal auch in den Knast schicken und an ihre Vernunft appellieren, damit sie so wie wir werden.

Ist das realistisch? Wohl kaum. Die bisherigen Erfahrungen der letzten 30 bis 40 Jahre lehren, dass jene Ausländer, die Deutschland anlockt, ihre Wurzeln mehrheitlich nicht kappen und ihrer frauen- und demokratiefeindlichen islamischen Kultur über Generationen hinweg die Treue halten. Beispielhaft sind hier die Türken zu nennen, deren jüngste und hier geborenen Generationen sich noch türkischer, islamischer, deutschen- und demokratiefeindlicher und noch Erdogan-freundlicher gebärden als ihre Eltern und Großeltern.

Das 2. Argument: Vielfalt [Buntheit]. Dies bedeutet, zwar wird sich durch die zügellose Migration die Bevölkerungsstruktur mit allem dazugehörigen Vor- und Nachteilen verändern. Dies führt aber auch dazu, dass Deutschland als Wohlstandsland, als produktiver Industriestandort, als freiheitliches Terrain von Geist und Kultur, als Land, in dem wir gut und gerne leben, nicht mehr aufrecht erhalten werden kann, denn dazu fehlt es an intelligenten, gebildeten und gutausgebildeten jungen Leuten.

Jeder macht sein eigenes Ding, bekennt sich aber weiterhin zum deutschen Konzept des Leben-und-Leben-Lassen, des Schaffe-schaffe-Häusle-Bauens und Nägel-mit-Köpfen-Machens, und zwar auf 0,00000001 Millimeter genau. Im Schwermaschinenbau forscht und entwirft dann der schwarze Ogundu aus Ghana anstatt Günter, die Urteile im Gericht fällt dann die bekopftuchte Richterin Ayşe mit türkischen Wurzeln anstatt Susanne und den neuesten Frauenroman-Hit landet die arabischstämmige Samira in Vollverschleierung anstatt Julia.

Alles bleibt wie es ist, der Reichtum, das Laissez-faire [jeder macht, was er will], das heilige Sozialsystem, „Danke“ und „Bitte“ und die sogenannte Steuermoral, bloß daß das Personal gewechselt hat und 12 000 Moscheen neu hinzugekommen sind [sagt Claudia Roth ;-)].

Diese Vorstellung ist derart bekloppt und bizarr, so sehr einem Kopf mit einem Hirntumor von der Größe einer Kartoffel entsprungen und ein solcher Mega-Witz eines Komikers ähnelnd, dass ich darauf nicht eingehen will. Es bleibt dabei: Den Deutschen macht es offenkundig nix aus, den „Anderen“ Platz zu machen in der irrigen Annahme, dass sie die Beobachter des Experiments sind und nicht die weißen Mäuse im [Todes-]Labyrinth. Ja, es kommt auf die Perspektive an bzw. auf den Knick in der Optik an. Die anrollende Vergewaltigungs- und Mordwelle lässt jedenfalls das Experiment sehr spannend erscheinen. Zumindest das. So bleibt einem nichts anderes zu sagen als: So sei es!

P.S. Das Diagramm stimmt so nicht. Laut Angaben von Eurostat bürgerte Deutschland 2017 112.843 Ausländer ein, vorwiegend aus muslimischen Ländern. Der „Ausländer-Bauch“ ist in Wahrheit größer.

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Ab ins Grauen – in die bunte Vielfalt

Weitere Texte von Akif Pirincci (eventuell 2x klicken)

Uwe schreibt:

Der „Ausländerbauch“ ist noch viel größer. Die mindestens 2 Mio., die hier illegal eingefallen sind, hauptsächlich vermehrungsfreudige Männer, schickt man doch nicht nach Hause. Die sind hier und bleiben hier.

Um das Problem zu erkennen, bedarf es eines Mindesmaßes an Intelligenz, um es zu benennen eines Selbsterhaltungswunsches. Beides scheint nur bei älteren Menschen und Netto-Steuerzahlern vorhanden zu sein, welche als Nazis verschrien sind, weil sie mit der AfD sympathisieren oder lediglich die Einhaltung geltenden Rechts wünschen.

Wer leben möchte, wird ins Ausland gehen. Was auf die anderen wartet, kann man sich in Videos über die IS-Herrschaft in Syrien oder im Irak anschauen. Wenn man das gesehen hat, wünscht man sich, dass Putin endlich seine Engelsgeduld mit den Kriegstreibern verlieren und ein paar Atomraketen rüberschicken möge, um dem Elend ein schnelleres Ende zu bereiten.

WIING schreibt:

So ist es, lieber Akif. Und so geschieht es tatsächlich. Die Geschichte wiederholt sich. Wenn man „Die Welt von Gestern“von Stefan Zweig gelesen hat, wird man genaueste Parallele zum aktuellen Geschehen feststellen. Auch damals schien die Welt unerschütterlich stabil. Man machte Pläne, genoss das Leben. Und dann kam alles auf einmal. Meines Erachtens haben wir jetzt sogar viel mehr Indizien, dass es bald kracht als damals. Nur der schwachsinnige Glaube nach dem Motto: „Es wird schon wieder. Es betrifft mich kaum.“ usw. ist der gleiche geblieben.

Der Fitteste überlebt. Und so werden die „echt fitten Deutschen“ wohl schnell weg sein. Die Schwachen / Armen / Blöden bleiben hier, um den neuen Herrschern zunächst zu dienen. Später, und zwar sehr schnell, werden sie aber von den Letztgenannten ausgetauscht und noch später ausgelöscht. Das ist eine historische Gesetzmäßigkeit. Fakt ist auch, diesmal wird man kein Land in UNO (wenn so was dann noch geben sollte) überzeugen können, die „neuen Europäer“ durchzufuttern. Und so MUSS es zu breiter Gewalt in Europa kommen. Südafrika lässt grüßen!

Rainer schreibt:

Zwei Kommentare aus dem Bekanntenkreis: „Ich habe keine Kinder, und für mich ist es o. k., wenn Fremde meinen Platz einnehmen.“ „Völkerwanderungen hat es doch schon immer gegeben.“ Überflüssig zu sagen, dass es keine Wanderung sondern eine gesteuerte Invasion ist.

Wahrscheinlich haben wir in den beiden Weltkriegen einfach zu viele der Besten und Tapfersten verloren. Spätestens nach der Kölner Silvesternacht hätte es einen Aufstand geben müssen. Ein Volk, das zuschaut, wie seine jungen Frauen von fremden Männern massenhaft missbraucht werden, öffentlich, vor einem nationalen Wahrzeichen, ist schon sehr schwer geschädigt. Hoffentlich noch nicht völlig verloren. Wahrscheinlich muss man diesen Teil absterben lassen und sich ganz auf die Förderung von jungen Leuten konzentrieren, die es wert sind.

Meine Meinung:

Lieber Rainer, ich hoffe deine beiden Bekannten, die so dumm und unüberlegt daher schwätzen, gehören zu den nächsten Opfern der Bereicherung, damit sie endlich einmal begreifen, dass eine Invasion niemals friedlich ist und dass auch sie zu den Opfern gehören.

Quelle: Junge deutsche Männer sind die Verlierer der Migration – sie finden keine Partnerinnen mehr

Massive Verdrängung einheimischer Jungen durch muslimische Migranten – das wird unser Untergang!

Hier nun der Artikel von Heiko Schrank, der beschreibt, warum sich so viele junge deutsche Frauen muslimischen Männern um den Hals werfen. Dies ist übrigens kein neues Phänomen, denn bereits vor etwa fünf Jahren las ich einen Bericht über Schweden, wo sich die schwedischen jungen Männer über die selben Verhältnisse beklagten. Dieses Problem frisst sich nun zeitversetzt durch Europa und löscht die europäische Bevölkerung aus, wenn sie sich nicht endlich dagegen wehrt. Wacht endlich auf, vor allen Dingen ihr linken, grünen, liberalen und christdemokratischen Idioten.


Video: Heiko Schrang: Das Schweigen der Lemminge (11:38)

Das Video mit dem 19 jährigen Patrick findet Ihr hier (08:23)

Die Jagd auf unsre Frauen ist sichtbar – die Verdrängung unsrer Männer ist unsichtbar!

Es gibt eine angeborene Verdrängung, die Mitgefühl für männliche Verlierer verhindert. Diese Ungerechtigkeit wurde von feministischer Gehirnwäsche seit 1968 massiv verstärkt in westlichen Ländern. Nur deshalb ist so eine verrückte Selbstmordpolitik durch Masseneinwanderung möglich.

„Das Schweigen der Lemminge: An deutschen Schulen ist „die Hölle los”

Epoch Times, 30. April 2018

„Es muss endlich mal aufhören mit diesem ewigen Schweigen”, mahnt Heiko Schrang, nachdem ihm einige Jugendliche von dem berichteten, was sie täglich in der Schule erleben. Er unterhielt sich mit Karl, der in Berlin auf eine Sekundarschule geht und der einer von den beiden deutschen Jungen der Schulklasse ist, in der sonst nur Schüler mit Migrationshintergrund sind. Für die junge Generation ist etwas längst Realität, was ältere Menschen nicht wahrhaben wollen: Der Bevölkerungsaustausch. In den Schulklassen sitzen stetig mehr und mehr Jugendliche mit Migrationshintergrund oder Migranten.

Der Jugendliche berichtet ihm, dass dort „die Hölle los ist”, es sei normal, dass Gras (Haschisch) geraucht und verkauft wird. Die Lehrer trauten sich nichts zu sagen, sie werden eingeschüchtert. Aus Angst davor, durch den Familienclan zur Rechenschaft gezogen zu werden, vergeben viele von ihnen inzwischen prinzipiell nur noch gute Noten an Migranten. Laut seiner Aussage werden die beiden deutschen Schüler von den Mitschülern und auch von den Lehrern ausgegrenzt und als Menschen zweiter Klasse behandelt.

„Und die Mädel?”, fragt ihn Heiko Schrang, „Die rauchen mit und stehen alle auf die Ausländer.” Die Schuld bekommen immer die Deutschen, erklärte der Jugendliche, sein Selbstwertgefühl leidet. Man haben ihm eingeredet: Die Deutschen sind nicht so viel wert. Und seine Eltern? Die würden mit den Schultern zucken und sagen: „Wir können eh nichts gegen tun”.”1 (Epochtimes)

Vermutlich wird niemand von euch ganz erfassen, was es bedeutet, wenn Mädchen auf die Ausländer stehen, deutsche Jungen verdrängt werden. Solche Verdrängung erst durch Feminismus, Linke und nun Migranten beschreibe ich seit den 1980er Jahren in Büchern. Inzwischen nimmt es apokalyptische Ausmaße an – was nur möglich ist, weil Fehlentwicklungen verschwiegen und vertuscht, Kritiker verhöhnt und kaltgestellt wurden.

Seit den 1968ern werden in westlichen Ländern feminismuskritische männliche Stimmen so radikal ignoriert, verschwiegen oder verhöhnt, dass es nicht mehr möglich war, eine ernstzunehmende Position dagegen aufzubauen und der Öffentlichkeit bekannt zu machen. Seit den 1980er Jahren wird grausam jede Stimme ausgegrenzt, hinter den Kulissen abserviert und isoliert, oder öffentlich verhöhnt, die auf männlicher Verlierer der einheimischen Bevölkerung hinweist. Das habe ich, ebenfalls seit den 1980er Jahren, als Zensurbeweise gesammelt und dokumentiert. Doch da meine Bücher weiterhin ignoriert und nicht gelesen werden, bleiben auch die Zensurbeweise unbekannt.

Diese Verdrängung einheimischer Jungen bei Mädchen ist seelische Grausamkeit und Pflichtverletzung von Staat, Gesellschaft und Regierung höchsten Maßes. Seit 1968 werden gebildete, kluge und hochsensible Männer um ihr Leben betrogen. Diese Verdrängung ist still und unsichtbar, denn wir sehen weg. Wir sehen vom illegal eingelassenen, feindseligen muslimischen Männerüberschuss verübte Vergewaltigungen an Frauen, kaum die vielen Gewalttaten an unseren Männer, jedoch überhaupt nicht die stille, unsichtbare Verdrängung bei Liebe, Sex und Fortpflanzung. Genau das ist jedoch das schlimmste von allen, denn damit schaffen wir uns erblich, physisch, genetisch, für alle Zeiten unumkehrbar ab. Gerade das folgenschwerste Problem will niemand wahrnehmen. Wir schauen weg. Diskriminierung einheimischer Männer ist unsichtbar.

Dieses Problem ist folgenreich, hat uns – lange nachdem ich auf das entstehende Problem bereits in Büchern hingewiesen hatte – zum Entstehen einer Subkultur „Incel” [Wort für unfreiwillige Enthaltsame] in die Ecke gedrängter Männer geführt, die keine Chance bei Frauen haben, von ihnen ausgelacht, verspottet und verhöhnt wurden – so wie meine Bücher und Argumente. Mit gleicher Fiesheit und Häme wurden eigene [deutsche] Landessöhne in wachsender Zahl immer tiefer in die Ecke gedrängt. Beschwerte sich jemand, wurde er als ‚Frauenfeind’ diffamiert. Manche der „Incel” sind schon blutig durchgedreht.

Wären meine Bücher vor 30 Jahren gelesen worden, hätte so etwas vielleicht gar nicht erst entstehen können. Doch die Masseninvasion wird es noch viel schlimmer machen. Der Verdrängungsdruck deutscher Männer ist inzwischen aufgrund der vielen (zudem auch noch muslimischen) jungen Fremden so groß, dass für immer mehr unserer Söhne das Leben zur Hölle wird.

Wenn ihr unfähig bleibt, Mitgefühl für eure eigenen Landessöhne zu haben, wird das bittere Folgen haben. Was ihr jetzt erlebt, ist nur ein Vorgeschmack. Wenn ihr Warnungen weiter ignoriert, wie ihr es seit über 30 Jahren getan habt, wird das üble Folgen haben. Ihr drängt immer mehr junge Leute Extremisten verschiedenster Richtungen in die Arme, die ihren Leidensdruck und ihre Verwirrung ausnützen.

„Die Dinge begannen sich zu verändern im 3. oder 4. Schuljahr. Zu der Zeit begannen die Mädchen, sich über ihn lustig zu machen, sagt er, nannten ihn unheimlich, widerlich und sonderbar. „Das habe ich nicht verstanden”, sagt er. „Mir wurde entweder gesagt, ich solle ‚wie ein Mann handeln’, oder dass Mädchen immer recht hätten. Und ständig wurde mir gesagt, Männer seien grausam und böse [nur die muslimischen Machos natürlich nicht]. Darin sah ich keinen Sinn. Ich war äußerst schüchtern. Ich sprach nicht mit ihnen, aber das Hänseln [der Mädchen] war erbarmungslos und weckte den Wunsch, mich umzubringen.”

Im siebten Schuljahr wurde Peterson zu drei verschiedenen Mittelschulen gebracht in einem Jahr, weil das Mobben ihm überall hin folgte. Als er die Oberstufe erreichte, sagt er, begann ein Mädchen von ihm Photos zu machen und sie mit anderen Mädchen zu teilen, die ihm offen ins Gesicht lachten, wie hässlich er wäre, und weshalb sie ihn nicht nahe sich wollten. Sein erstes Jahr freshman an der Chicagoer Akademie der Künste beendete er nicht, sondern stieg nach dem ersten Semester aus. Seine Mutter wusste niemals von dem Ausmaß des Mobbens, das er erlitt.

„Ich habe mich nur geschämt”, sagt er. „Wie kannst du darüber sprechen?” …

„Das ist eine große Heuchelei, dass so viele Leute sagen, sie seien für Menschenrechte und Empowerment [Autonomie und Selbstbestimmung], die es lustig finden, wenn Jungen verspottet werden”, sagt er. „Ich habe nie eine einzige verächtliche Bemerkung über Frauen gemacht als ich aufwuchs. Und ich wurde bestraft. … Ich konnte nichts dagegen tun. Ernstlich, ich wollte einfach nur sterben.” …

„Als ich das Studium abbrach, gab es nur einen Platz, der mir für eine Weile gefiel, und das war, wenn ich im Internet war”, sagt mir Peterson. „Als ich die Incel [freiwillig Enthaltsame] auf Reddit entdeckte, fühlte ich etwas wie, ‚Okay, ich bin nicht krank.’ Ich las all die Geschichten anderer Leute, denen Mädchen erzählten, wie abstoßend sie seien.

Ich habe mich niemals mit Frauenverachtung identifiziert, aber ich identifiziere mich mit der Wut über die Heuchler, wie unnahbar Frauen sind in unserer Gesellschaft. Ganz egal was eine Frau tat, wie schrecklich es auch war, es wurde immer so aufgefasst: „Oh ja, das ist weibliche Emanzipation.’ Aber wenn du keine Freundinnen hast, ständig von Frauen gemobbt und erniedrigt wirst, und dann noch erzählt bekommst, du solltest ‚es wie ein Mann nehmen’ und deiner Männlichkeit abschwören … dann siehst du in dieser Gruppe ein helles Licht.”

Als Peterson 16 war, traf er endlich eine junge Frau – vier Jahre älter als er – mit der er sich im Netz geschrieben hatte, seit er zwölf Jahre alt war. Eine Weile wusste sie nicht, wie er aussah, und als er sein Bild schickt, schrieb sie ihm, sie fände ihn nicht anziehend. Er verlor seine Unberührtheit mit ihr, wonach, wie er sagte, sie seinen Penis lächerlich machte und über ihn lachte. Später sandte sie ihm Kopien von Nachrichten, die sie anderen Männern geschickt hatte, dass sie ihn betrog, in denen sie explizit die Arten des Sexaktes beschrieb, die jene Männer mit ihr tun sollten. (Ich habe die bekräftigenden Nachweise gesehen.)

„Ich wurde wortwörtlich zum Kuckold [betrogener Ehemann?] gemacht”, sagt Peterson. … Laut Peterson brach die Beziehung ganz auseinander, als sie ihn zu würgen begann und versuchte, ihn mit dem Auto umzufahren. Er lief zu einem nahen Laden, und es gibt eine Videoaufzeichnung der Überwachungskamera, wie er gegen das Glas strampelt. …

Entscheidender Schritt der ‚schwarzen Pille’ ist zu erkennen, ohne Sentimentalität, Beschönigung oder Hinwegdeuten, dass Frauen keine rangniederen Männer mögen. Sie haben nun unbegrenzte Möglichkeiten in Form von Männern mit höherem Status (sei es ökonomisch, körperlich, oder geistig), weil nach dem Zusammenbruch allgemeiner Monogamie Männer mit hohem Status Apps benutzen können die Hypergamie [Hinaufheiraten in eine höhere soziale Gruppe] von Frauen zu ihrem Vorteil auszunutzen. (Das heißt, eine wenig anziehende Frau wird heutzutage wenig anziehende Männer ablehnen, wenn sie plötzlich imstande ist, bedeutungslosen Sex mit hochrangigen Männern zu haben, die mit mehreren Frauen jonglieren können [die mit mehreren Frauen Sex haben]. Das lässt rangniedere Männer im Staub zurück.)

Incel sagt, wenn du die schwarze Pille genommen hast, ist dir endlich die Gabe einer brutal ehrlichen Darwinschen Wahrheit gegeben, kurz gefasst: es ist ein unfaires Spiel mit gezinkten Karten, also warum mitmachen? …

Wenn du ein Incel bist und niemals einen einzigen erfolgreichen romantischen Versuch oder nur katastrophale Versuche hattest, gibt das Denken mit dieser Theorie das wunderbare Gefühl der Gewissheit, das aus der … Befreiung vom Bedauern entsteht im Wissen, dass ohnehin nichts getan werden kann. Deshalb beschreiben viele Incel die schwarze Pille als ein „Erwachen” aus Erniedrigung. Wie endlich zu erkennen, dass du Teil eines Scherzes warst, an dem auch alle anderen die ganze Zeit beteiligt waren. …

Ein „HirnCel” ist jemand, der aufgrund seiner Intelligenz in diese Lage geraten ist.”2 (thedailybeast)

Solche Themen werden seit Jahrzehnten verschwiegen. Obwohl Frauen nachweislich aus evolutionären Gründen eine dominante Rolle bei der sexuellen Selektion spielen, wenn Kultur nicht hilft, das Ungleichgewicht mildert und Ausgleich schafft. Auch das haben alle feministischen Wellen völlig falsch gedeutet und so krass missverstanden, dass sie männliche Dominanz bekämpften, wo sie nachweislich selbst biologisch angeboren dominant sind. Dieser ungerechten, animalischen Dominanz hat Feminismus noch eine ideologische Dominanz in wüsten Schlammschlachten hinzugefügt.

Das beschreibe sich nun seit über 30 Jahren, wofür ich genauso ignoriert, verhöhnt und lächerlich gemacht wurde wie Männer jener Gruppe. (Ich habe keinerlei Verbindung zu dieser, erst aus jüngsten Presseberichten von ihr erfahren.) Wären meine Bücher und Argumente gehört worden, hätte sich so eine Gruppe gar nicht erst entwickelt, weil die Probleme rechtzeitig behoben worden wären. Doch diese Gesellschaft ist taub für alle Belange männlicher Verlierer. Das Empathieversagen gegenüber den eigenen Landessöhnen ist so total wie das Empathieversagen in Zeiten des Faschismus gegenüber damals verfolgten Minderheiten.

Versagt haben auch die meisten der wenigen ‚Maskulisten’ oder ‚Männerrechtler’, die meine Aufklärungsarbeit meist genauso ignorierten wie andere, meine Themen verächtlich abtaten und sich selbst wohl wichtig nahmen. Einer hat mir offen gesagt, es gäbe im Verlag keinen Platz für einen zweiten Autor bei diesem Thema und er wolle sich selbst keine Konkurrenz machen. Eine solche unsolidarische Bewegung ist nutzlos und überflüssig. Sie hat versagt, genau bei den entscheidenden Themen.

Die sogenannten ‚Männerrechtler’ bieten eigenes Modell, das eine Alternative zum Feminismus bilden könnte, sondern sind zu einem Großteil anscheinend überflüssiges Anhängsel des Feminismus, das auf feministischen oder linken Grundlagen steht.

Dieser Tage ist mir mein zweiter Blog weggenommen worden. Erst war es der englische Blog, den ein Magazin gelöscht hat, als es meine Artikel nicht mehr veröffentlichen wollte, nun ist es mein bisheriger Hauptblog. Beide Male war es auch ein Fall persönlicher Rache – denn vorhergegangen war ein kleiner inhaltlicher Streit im Kommentarbereich. Das zeigt auch, wie kindisch und unsolidarisch die Szene ist: sie hat versagt. Solch eine Szene wird nichts gegen Feminismus und unwürdig schlechte Behandlung männlicher Verlierer tun wollen und können. An wirklicher Befreiung aller Männer arbeiten meine Bücher und mein Blog.

Unterstützt meine Arbeit. Ich habe viele Kräfte gegen mich, die der Gesinnungsdiktatur verbunden sind, sowie unsolidarische Kräfte und feministische Kräfte, die es auch auf dem rechten Flügel gibt.

Die Zeit für die Wahrheit ist überfällig! Wir werden seit 1968 belogen, und jetzt ist die letzte Chance, das Steuer vor einem Totalschaden herumzureißen.

Unterstützt meine Arbeit, kauft und lest meine Bücher.

Fußnoten

1 https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/das-schweigen-der-lemminge-an-deutschen-schulen-ist-die-hoelle-los-a2414083.html

2 „Things started to change around the third or fourth grade. It was the first time the girls started making fun of him, he says, saying he was creepy and gross and weird.

“I didn’t understand it,” he says. “I was told either to ‘act like a man’ or that girls could do no wrong. And yet I was constantly told that men were the cruel, bad ones. None of it made any sense to me. I was just extremely shy. I didn’t talk to them, but the teasing was relentless and made me want to kill myself.”

In the seventh grade, Peterson transferred to three different middle schools all in one year as the bullying followed him everywhere. By the time he reached high school, he says, one young woman started taking photos of him and sharing them with other girls who openly laughed in his face about how ugly he was and why they did not want him near them. He did not finish his freshman year at the Chicago Academy for the Arts, but dropped out after the first semester. His mother never knew the extent of the bullying he experienced.

“I was just ashamed,” he says. “How do you talk about that?” …

“There’s this big hypocrisy in the fact that so many people who say they are all about human rights and empowerment think it’s actually funny when boys get mocked,” he says. “I never said a single misogynistic thing growing up. And I was punished. … I couldn’t help it. I honestly wanted to die.” …

“When I dropped out of high school, the one place I felt okay about stuff for a little while was when I was online,” Peterson tells me. “By the time I discovered the incel culture on Reddit, it felt like, ‘Okay, I’m not insane.’ I was reading all these other guys‘ stories about how girls told them they were repulsive. I never identified with the misogyny, but I did identify with the rage at the hypocrisy of just how untouchable women were in society. No matter what, no matter what awful thing a woman did, it was always supposed to be like, ‘Oh yeah, that’s female empowerment.’ But when you have no friends and are getting bullied and humiliated by women constantly and are told to both ‘man up’ and renounce your masculinity… it’s like the one bright light you see is this community.”

By the time he was 16, Peterson finally met in person a young woman—four years older than him—with whom he had been chatting online since he was 12 years old. She did not know what he looked like for some time, and when he finally shared his picture, she told him that she didn’t find him attractive. He lost his virginity to her, after which he says she ridiculed his penis size and laughed at him. Later, she sent him copies of messages that she had sent on to other men she was cheating on him with where she explicitly described the sex acts she wanted done to her. (I’ve seen corroborating evidence of all of this.)

“I was literally cucked,” Peterson says. …

According to Peterson, the relationship finally disintegrated when she began choking him and tried to go after him in her car. He ran to a nearby store to get help, and has the actual footage of the security cam showing him flailing against the glass window. …

A critical part of being black-pilled is recognizing, with zero sentimentality or euphemism or explaining away, that women do not like genetically inferior men. They now have infinite options in the form of men who are higher status (be it, economic, physical, or intellectual) because of the breakdown in societal monogamy and now high-status men can game apps and use hypergamy (or dating up) to their advantage. (Meaning, a less attractive woman will nowadays reject a less attractive male if she is suddenly able to have meaningless sex with a high status man, who can juggle multiple women. This leaves men who are not as good-looking in the dust.)

Incels theorize that once you are black-pilled, you are finally given the gift of brutally honest Darwinian truth that, essentially, the game is rigged, so why bother?

If you are an incel and have never had a single successful romantic attempt or only disastrous ones, this type of theorizing provides that wonderful feeling of certainty that comes with … the emancipation from regret of knowing that nothing could have been done anyway. Which is why many incels describe being black-pilled as an “awakening” from humiliation. Like finally realizing that you have been the subject of a joke that everyone else has been in on the whole time.

A “braincel” is that way because of intelligence.” (https://www.thedailybeast.com/sympathy-for-the-incel)

Quelle: Massive Verdrängung einheimischer Jungen durch muslimische Migranten – das wird unser Untergang!

Siehe auch:

Video: Laut Gedacht #80: Inzucht-Skandal bei der AfD (10:22)

Jan Böhmermann will 46 Seiten an Accounts melden lassen: Steht ihr auch auf der Zensur-Liste?

Großdemo am Samstag den 5.5. in Kandel – Bitte mitmachen!

Bamberg: gehässiger Vandalismus gegen Kreuze

Video: Martin Reichardt (AfD) fordert Willkommenskultur für deutsche Kinder

Katastrophe mit Ansage: Migrationskrise 2.0 – kommen Millionen Afrikaner nach Europa?

Saarbrücken-Klarenthal: Nächste Schule versinkt in Chaos und Gewalt

Akif Pirinçci: Epileppi, aber happy! – SPIEGEL in der Tradition von DDR-Durchhalteparolen

26 Apr

spiegeldeppen-Christian Stöcker-Ferda Ataman SPIEGEL-Autoren Christian Stöcker und die Türkin Ferda Ataman.

Beim aktuellen Auflagenabsturz der Print-Medien ist DER SPIEGEL an vorderster Front. Vierteljährlich rauscht das verkaufte Heft mit Zahlen in Horrordimension in Richtung Untergang. Im letzten Vierteljahr war wieder ein Minus von 8,8 % zu verzeichnen, was einem Verkauf von nur noch 531.376 Heften entspricht und fast einer Halbierung der einstigen 900.000 gleichkommt.

Sicher hat diese Entwicklung mit dem Siegeszug des Internets, der dadurch entstandenen Gratis-Mentalität der Leser und der Umstellung deren Medienkonsums von Print auf Digital zu tun. Doch insbesondere hat sich der SPIEGEL selbst in den letzten 20 Jahren umgestellt. War er früher ein linksliberales, aber sprachlich brillantes Blatt mit einem Schuss feiner Ironie gewesen, so ist er heute wie fast alle anderen großen Blätter der übliche humorlose, linksradikale Dreck.

Das heißt, so stimmt das ja gar nicht. Der SPIEGEL hat sich wie der restliche Mainstream zum Horst bzw. zum Vasallen und Sprachrohr der bis zu den Sackhaaren vergrünisierten, verbuntelten und deutschfeindlichen Regierung machen lassen. Folgerichtig hasst der SPIEGEL nichts mehr als die eigenen Leser, die zwar immer noch mehrheitlich links und angegrünt im bürgerlichen Lager zu orten sind, aber die Erinnerung an die frühen seligen Tage Deutschlands im Kopf behalten haben.

Da fällt es dem heutigen SPIEGEL natürlich schwer, denen ein X für`n U vorzumachen und ihre meist von rückwärtsgewandten, ungebildeten und nicht zum geringen Teil gewalttätigen und mörderischen Ausländern okkupierte Heimat als friedliches deutsches Idyll à la Caspar David Friedrich umzulügen. Die Lüge bemerkt, verlassen die (Lese-)Ratten das sinkende Schiff.

Dennoch wird beim SPIEGEL nichts unversucht gelassen, seinen verbliebenen Lesern unablässig ein Traumtheater eines quitschfidelen Landes, aus dessen Arsch die Sonne scheint, zu inszenieren und anhand von Lächerlichkeiten zu beweisen, dass sie den Alptraum im Traum nur träumen. Das nimmt solch groteske Ausmaße an, dass ihre meist vom Zecken-taz übernommenen Kolumnisten in zwei aufeinanderfolgenden Tagen wie Hypnotiseure auf Koks über das ein und dasselbe Thema faseln, um den [Zuwanderungs-]Scheißhaufen als Paradies zu verkaufen.

Den Anfang macht am 21. April auf SPIEGEL Online eine Türkin namens Ferda Ataman, die ihr Medien-Gnadenbrot bis jetzt bei vom staatlich subventionierten Irgendwas-mit-Migranten-Vereinigungen fraß. Gleich unter dem Titel „(Schluss mit Apokalypse) Deutschland ist weltoffen und cool!“ ist ein Sommerphoto mit einer geilen Asiatin und zwei arg verschwult aussehenden Hippster-Typen an einem See zu betrachten.

Der eine Hippster modelliert gerade Riesenseifenblasen in die Luft, und alle lachen sich darüber ins Koma. Verstehe ich nicht, wieso sitzt da nicht ein Kopftuch oder ein Schleier, wenn es um durch unsere Weltoffenheit mehr gewordene Migrantinnen geht und uns Männern durch derlei Mösen-Nachschub der Mund wässrig gemacht werden soll? Denn die Kopftuchartigen all überall symbolisieren am wahrhaftigsten, in welche Scheiße wir durch die hemmungslose Ausländerisierung des Landes reingeritten worden sind.

Gleich am Anfang wuchtet die Türkin selbstredend die Nazi-Keule raus.

„Seit einer gefühlten Ewigkeit höre ich jetzt, dass die Demokratie in Gefahr ist, weil die vielen Flüchtlinge nicht integriert werden können. Der arme Deutsche fühle sich schon `fremd im eigenen Land´. 2016 war der Neonazi-Spruch noch verpönt, inzwischen wird er als legitime Zustandsbeschreibung verwendet (…)

Wir wissen auch, wie es dazu kam. Die `German Angst´ ist viral gegangen. Chronische Zukunftssorgen und der kleingeistige Umgang mit sämtlichen Veränderung sind im Netz verschmolzen mit der Lust an der Apokalypse und den Verschwörungsszenarien muselmanischer Landnahme.“

Du bist auch „Neonazi-Spruch“ du, und von wegen „Verschwörungsszenarien muselmanischer Landnahme.“ Wo lebst du eigentlich, Frau? In einem Fuchsbau im Oberbergischen oder in einem Atombunker in Nevada? Gehst du nie durch die Stadt und siehst nicht die dauerschwangeren Kopftuchgeschwader mit ihren vom deutschen Steuergeld fabelhaft gemästeten Besitzern?

Wann warst du zuletzt in einer deutschen Grundschule, in denen wegen des Fremdenüberschuss´ noch in der vierten Klasse geübt wird, den eigenen Namen zu schreiben? Oder meinst mit „der kleingeistige Umgang mit sämtlichen Veränderung“, dass man Brotmesser auch super zum Abstechen und Abschlachten von Menschen verwenden kann, wie es inzwischen mindestens zehnmal am Tag hierzulande passiert. Lüg uns hier nicht die Hucke voll!

Dann wird es komödiantisch:

„Wir sind so gereizt, dass wir unsere Regierungschefin fast abgesägt hätten, nur weil sie sagte: `Wir schaffen das!´“

Na ist ja nochmal gut gegangen, und die Regierungschefin von euch Ausländern wurde doch nicht abgesägt. Und was das „Wir schaffen das!“ betrifft, so hast du und deine Ethnie gar nix geschafft, weil die Letztere über 50 Prozent arbeitslos ist. Die zig Milliarden Euro für die Vergewaltigung des Landes durch nicht zu knappe homophobe [schwulenfeindliche], antisemitische, frauenverachtende und  bisweilen terroristische „Goldgeschenke“ werden vom Netto-Steuerzahler berappt, der zu 95 Prozent ein Deutscher ist.

Dieser Quatsch-Produzentin springt ein Tag später ein Christian Stöcker mit der Kolumne „Die unerträgliche Waschlappigkeit der deutschen Politik“ bei Seite. Der Christian geht die Sache professoral an, weil er im Nebenberuf Professor ist, und verweist auf das [englische] Magazin „The Economist“. Das hätte nämlich konstatiert, dass Deutschland suppi ist. Anstatt dass wir uns mit so einem Blödsinn wie Islamisierung und Überfremdung beschäftigen, sollten wir Gott danken, dass wir hier leben dürfen:

„Wenn es, von Bangladesch oder Spanien, von Japan oder Burundi [Ostafrika] aus gesehen irgendein Land auf dem Planeten Erde gibt, das nahezu uneingeschränkt zu beneiden ist, dann unseres.“

Das liegt vielleicht daran, dass es mittlerweile in vielen Ecken Deutschlands wie in Bangladesch und Burundi aussieht. Dann zählt er auf, um was uns die ganze Welt alles beneidet. Seltsamerweise fängt er mit dem deutschen Reisepass an, mit dem „man ohne großen Aufwand über mehr Grenzen als mit fast jedem anderen“ kommen könne. Wer aber braucht verdammt nochmal schon irgendeinen Paß in Deutschland – ich meine außer man ist ein Deutscher? Wenn man einen haben will, braucht man doch nur den Finger zu heben, egal ob es der Finger eines Analphabeten, Islamisten, Terroristen oder Satanisten ist, und man bekommt den Fucking-Perso hintergeschmissen.

Dann rattert er die niedrigen offiziellen Arbeitslosenzahlen herunter, ohne zu erwähnen, dass mehr als das Fünffache dieser Summe an Menschen ohne Arbeit aus dieser Statistik rausgerechnet sind, weil der Staat sie auf eine andere Weise als über das Arbeitslosengeld alimentiert. Das betrifft insbesondere die „wertvoller als Gold“ Seienden. Toll in diesem Zusammenhang auch diese Delirium-Perle:

„Und ja, es sind seit 2015 1,4 Millionen Flüchtlinge dazugekommen. Was wir, auch darum beneidet uns der Rest der Welt übrigens, dann doch erstaunlich gut verkraften, wenn man mal ehrlich ist.“

Ja, seien wir mal ehrlich, vor allem du Maria, Mia und all die anderen Aufgeschlitzten, zum Krüppel Gemesserten und vom Lastwagen Totgerollten, ist das für uns alle nicht Trost und Genugtuung zugleich, dass uns „der Rest der Welt“ wegen unserer Debilität im Endstadium beneidet? Da ruft man doch gern „Bitteschön!“ noch aus dem Grab heraus.

Ob nach oben zeigende Wachstumsprognose für die Wirtschaft, Gesundheits- und Bildungssystem und Nah- und Fernverkehrssysteme, überall herrscht eitler Sonnenschein, so dass Christian sich allen Ernstes zu dem Freudenschrei hinreißen lässt „Wir sind sehr reich, und wir werden immer reicher“. Und das wissen die Deutschen auch, weil sie von dem ganzen Reich- und Sattsein schon bis zu den Kiemen high sind:

„Es ist auch gar nicht so, dass die Deutschen nicht wüssten, dass es ihnen gut geht. Sie sind nämlich nicht blöd. Der letzten entsprechenden Umfrage von TNS Infratest aus dem November 2017 zufolge sind 93 Prozent der Deutschen ab 15 mit dem Leben, das sie führen, `sehr´ oder `ziemlich´ zufrieden. [Herbst 2017: 32 % Sehr zufrieden, 61 % ziemlich zufrieden]

93 Prozent! Der Deutschen! Zufrieden! Das glaubt einem doch keiner!“

Die Türken-Tante pflichtet dem Professor bei und meint im übertragenen Sinne, man sollte vielleicht die letzten Nester der Unzufriedenen ausräuchern. Denn:

„Schlecht gelaunte Deutsche sind unangenehm bis gefährlich. Das muss man im Blick behalten.“

Auch sie bezieht sich auf den „Economist“, der D-Land „more diverse, open, informal and hip“ [vielfältiger, offener, informeller und hipper (dümmer)] bescheinigt und glaubt, dass es „am Beginn einer neuen Ära“ stehe. Jetzt wird auch klar, weshalb bei den Auswanderungszahlen schon wieder ein Rekord gebrochen wurde. Die gut ausgebildeten, wirklich wertschöpfenden deutschen Auswanderer verstehen diese aufdämmernde neue Ära nämlich als eine Drohung. [Immer mehr Deutsche wandern aus]

Es ist wirklich atemberaubend, wie Ataman und Stöcker in der Tradition von DDR-Durchhalteparolen für die Planerfüllung das von bestialischen Morden, Moslem- und Afro-Gewalt, Verhässlichung des öffentlichen Raums, maßloser Überfremdung, Bildungs-Verdummung, Abermilliarden-Beschenkung von Analphabeten, Verarmung nicht geringer Bevölkerungsteile und Kriminalisierung Andersdenkender durchdrungene Deutschland als coolen shit abfeiern.

Sie beide sind fanatisch bestrebt, das Bild des alten Deutschlands, als es tatsächlich noch ein lebenswertes Land war, aus der Kollektiverinnerung auszumerzen und mit irgendwelchen bestellten Statistiken, schwachsinnigen Statements von ausländischen Journalisten und mit lachhaften Verweisen auf Dritte-Welt-Länder unsere beschissene Lage in ihr Gegenteil zu lügen. Ich kann dafür meine Hand nicht ins Feuer legen, aber ich glaube, sie tun es sogar freiwillig.

Allerdings kommen beide nicht umhin, zuzugeben, dass es immer noch Deutsche gibt, die sauertöpfisch dreinschauen. Warum das so ist, weiß Christian genau:

„Ich glaube, dass die unfassbare Waschlappigkeit, mit der die deutsche Politik, insbesondere der rechte Flügel der Union und die CSU, der AfD begegnet, ein zentraler Grund für die groteske Realitätsverzerrung ist, der dieses Land kollektiv zu unterliegen scheint.“

Der Erfolg der AfD beruht also nicht auf den Umstand, dass sich in diesem Land in den letzten zehn Jahren etwas Grundlegendes zum Beschissenen hin verändert hat, insbesondere was die Flutung mit Facharbeitern aus Islamien anbetrifft, sondern es verhält sich genau umgekehrt. Je besser es hierzulande wurde, desto mehr sind die Leute auf diese Nazis reingefallen. „Realitätsverzerrung“ heißt das Zauberwort, etwas, um das uns bestimmt auch „der Rest der Welt“ beneidet.

Papperlapapp, meint dagegen die Türkin. Die Deutschen waren schon immer Nazis:

„Irgendwie hat sich die Deutung durchgesetzt, nach dem Sommer der Migration 2015 habe sich ein Teil der Gesellschaft von der Politik abgewendet und sei nach rechts gewandert. Das ist Quatsch, ein Mythos (…) Schon in den Achtzigerjahren gab es `eine mindestens so große Bevölkerungsschicht, die Einwanderern kritisch gegenüberstand, wie heute´, heißt es in einer neuen Studie der Bertelsmann Stiftung mit dem Titel `Wie weltoffen ist Deutschland?´ Der Anteil der Monokulti-Träumer ist demnach seit fast 40 Jahren konstant.“

Aber, und jetzt kommt`s, früher hätten die Nazi-Deutschen für so ebbes [etwas] einfach keine Zeit gehabt.

„Jetzt geht es Deutschland gut, jetzt können wir wieder Politiker wählen, die nur Probleme und keine Lösungen anbieten.“

Ja, ich weiß, ein Frontalcrash mit einem 50-Tonner, wobei einem danach Dreiviertel des Hirns entfernt werden musste, ist nix gegen solchem Idioten-Sprech. Langer Rede, kurzer Sinn, Deutschland ist eine Bier- und Margarine-Werbung: streichzart, reich sowieso, glücklich bis zum Dauerorgasmus und gutgelaunt bis zum Irresein und überhaupt total geil.

Nur in einem Bürogebäude in Hamburg, aus dem wöchentlich ein Oberwichtig-Magazin herausgegeben wird, machen sie immer lange Gesichter und sind unausstehlich, wenn wieder mal die Quartalszahlen eintrudeln. Was für Versagerarschlöcher! Vielleicht ist es also gar nicht so ernst zu nehmen, wenn das türkische Journalistinnen-Genie Deutschland sagt, aber in Wahrheit den SPIEGEL meint:

„Für Leute wie mich geht es um mehr als Volkswirtschaft, es geht um die Existenzberechtigung. Kippt die Stimmung wirklich, muss ich gehen.“ [Besser is!]

Dieser Beitrag ist im Original bei der-kleine-akif.de erschienen.

Quelle: Akif Pirinçci: Epileppi, aber happy! – SPIEGEL in der Tradition von DDR-Durchhalteparolen

Weitere Texte von Akif Pirincci (eventuell 2x klicken)

Siehe auch:

Hamburg: Wollten Polizei und Staatsanwaltschaft die Enthauptung der einjährigen Miriam vertuschen?

Neue Kriminalstatistik 2018 – die maximale Unverfrorenheit

Identitäre Aktion: Gipfelkreuz auf Schafreiter & Bayerischer Ministerpräsident Markus Söder hängt Kreuz in Staatskanzlei auf

Hamburg: Aufstand tunesischer Krankenpfleger – Keine Lust auf Arbeit?

Video: Seyran Ates will für ein Kopftuchverbot an Schulen bis nach Karlsruhe ziehen (01:07)

Video: Die Woche COMPACT: Syrien – Die Giftgas-Lüge (16:59)

Akif Pirinçci: Das Kopftuch ist der neue Bikini – "Wissenschaftliche" Islam-Propaganda in der ZEIT

23 Apr

islamschuleKleine Kopftuchmädchen sind Mohammeds Freude

DIE ZEIT ist unter den deutschen Mainstreammedien das pathologisch besessenste, wenn es darum gilt, den Geist der Islamisierung, Entzivilisierung, Bestialisierung und der Abschaffung Deutschlands in die Köpfe ihrer Leser als willkommene Naturgewalt und zu Freudentränen rührendes Gottesgeschenk zu penetrieren. Gefühlt zwei Drittel der Artikel auf ZEIT-Print, ZEIT Online und ZEIT CAMPUS widmet sich um das Wohl und Wehe der Moslems, ihren obskuren Bräuchen und überhaupt der Ausländerartigen, vornehmlich wenn sie illegal ins Land eingedrungen sind, um uns ein X für ein U vorzumachen, wenn es um ihre bisweilen hieb- und stichfesten Dankbarkeitsbezeugungen gegenüber ihrem Gastland geht.

Die ZEIT war es auch, die 2015, als die Grenzdämme auf Befehl von „oben“ brachen, an vorderster Linie und in Brüllstärke kundtat, dass Deutschland nun mehr einem Intelligenz-Vulkanausbruch und einer Facharbeiter-Explosion teilhaftig werden würde. Bis sich schon ein paar Monate später am Silvester herauskristallisierte, dass kein geringer Teil dieser Vulkanier tatsächlich etwas von ihrem Fach verstanden, aber anders als gedacht. Selbst Chefredakteur Giovanni di Lorenzo entschuldigte sich später öffentlich dafür, dass sein Blatt am Anfang der Analphabeten-Flut aus Shitholenistan wie unter Regierungsauftrag und im Wahn frei erfundene Scheiße über die Gutartigkeit, wenn nicht sogar Besserartigkeit der neuen Messerchirurgen verbreitet habe.

Das alles ist umso bizarrer, weil der etwas ältere typische ZEIT-Leser sich von der Restbevölkerung, die vornehmlich irgendwelche Frauen für irgendwelche Bauern sucht, akademisch und finanziell deutlich abhebt und mit der Klientel der Koran- und [afrikanischen] Buschmenschen nix am Hut hat. Zu einem Berührungspunkt beider Lager kommt es nur, wenn man dem Zeiti ein Asylbetrügerheim vor seine mit hundert Jahre alten Holzdielen veredelte Nase bauen will. Da wird er fix zum Wutbürger, und er rebelliert total intellektuell, dass sein fetter Oberstudienrat-Arsch in so unmittelbarer Nähe zu den Ärschen mit den drei Ehefrauen im minderjährigen Alter wohl kaum zu deren Integration beitragen würde. Womit er natürlich recht hat, zumal wenn er selber minderjährige Töchter hat.

Nichtsdestotrotz läuft es in Zeiten der einstürzenden Auflagenzahlen im Vergleich zu den Konkurrenz-Print-Produkten noch super für die ZEIT, weil ihre Leser weiterhin auf der Pazifikinsel „Redwinebelt“ [Rotweingürtel] leben, statt die U-Bahn die Mercedes-C-Klasse zur Arbeit benutzen und als Lordsiegelbewahrer [Amt in Großbritannien, für das königliche Siegel verantwortlich] des Grundgesetzes in den Kommentarspalten stets was von „Menschenwürde“ und so ebbes [etwas] faseln dürfen.

Und das ziemlich rechthaberisch wie man es von Amateur-Juristen gewöhnt ist. Di Lorenzos öffentliche Beichte, dass man es mit der Moslem-Huldigung auch übertreiben könne, ist längst vergessen. Die komplette Redaktion ist wieder in den alten Trott verfallen und greift nach jedem Strohhalm, um auch die zarteste Kritik an der geradezu komödiantisch rückschrittlichen und bisweilen nicht so komödiantisch tödlichen Mohammed-Sekte zum Schweigen zu bringen.

juliane_kanitzVideo: Die meisten muslimischen Eltern wollen nicht, dass ihre kleine Tochter ein Kopftuch trägt, sagt die Islamwissenschaftlerin Juliane Kanitz. Warum, erklärt sie im Video (03:02)

Solch ein Strohhalm, den keine Sau kennt, ist eine gewisse Juliane Kanitz. Sie wird am 11. April in einem Video auf ZEIT Online mit dem Titel „Da gucken wieder alle auf dem Spielplatz“ als Islamwissenschaftlerin vorgestellt und erklärt uns allen Ernstes, dass die Moslem-Eltern ja gar nicht wollen, dass ihre kleinen Töchter Kopftuch tragen. Wenn man der Frau ein bißchen nachgoogelt, erfährt man, dass die schlaue Juliane ihr Lebtag nicht richtig gearbeitet hat. Vielmehr hopste sie mit dieser Migrations-und-Islam-Scheiße vornehmlich im universitären Bereich bei staatlichen Geschwätzbuden rum und kassierte dafür lecker Steuerkohle. Ihre Vorträge hießen unter anderem „Kopftuch und Raumwahrnehmung“ – Tusch! Oder „Hijab als Schönheitspraktik“ – Tusch!

Die Frage ist, wer braucht die Erkenntnisse solcherlei „Wissenschaftler/innen“ überhaupt? Wozu sollen sie gut sein? Wo ist der Mehrwert für uns? Was haben wir davon, wenn einwandfrei geklärt worden ist, dass Mohammeds Kamel nicht einen, sondern zwei Höcker hatte und was dem einen Moslem sin Uhl, dem andern Moslem sin Nachtigall ist? Tatsache ist, dass es sich um Glaubensangehörige handelt, die im Durchschnitt nicht sehr produktiv sind und in moderne Leistungsgesellschaften wie die unsrige weder von ihrer Denke und Lebensweise noch von ihrem erwirtschafteten Ertrag her hineinpassen. Übersetzt auf die Energiewirtschaft verhält sich der ganze Moslem-Wissenschaftszirkus etwa so, als würden sich sämtliche Forschungen zur Energiegewinnung um die Funktionsweise von 1000 Jahre alten Windmühlen in Holland drehen.

In ihrem Video tut Juliane auf ganzer Linie nur Schwachsinn kund. Man kann schwer beurteilen, ob sie dabei bewusst lügt oder an den Driss [Unsinn] wirklich glaubt, weil ihre Glaubensfestigkeit ja direkt mit dem monatlich einfliegenden Staatsgeld auf ihr Bankkonto korrespondiert. Gleich am Anfang offenbart sie ein technisches Detail zur Kleinkind-Kopftuch-Frage, auf das wirklich niemand gekommen wäre:

„Es ist total schwierig, jemanden zum Kopftuchtragen zu zwingen, weil er geht in die nächste Ecke und zieht es aus.“

Das ist wirklich ein Hammerargument. Das einzige, was daran nicht stimmt, ist die Sache mit der „nächsten Ecke“. Wie weit muss diese nächste Ecke vom familiären Umfeld oder von der Moslem-Community, wo jeder jeden kennt, entfernt sein, damit ein kopftuchhassendes achtjähriges Mädchen, das auf Druck ihrer Moslem-Eltern das Scheißding überziehen muss, ihre Haare zeigen und sich auf westlich umkleiden kann ohne in Schwierigkeiten zu geraten?

Wie war das damals mit der Hitlerjugend; konnte auch jeder Pimpf die Uniform „in der nächsten Ecke“ einfach so ablegen? Und wie ist es mit der Selbstdressur zum Kopftuch aus Angst, Onkel oder Bruder könnten einen doch an einer falschen „Ecke“ kopftuchlos erwischen? Ist es nicht vielmehr so, dass alle Mädchen in der Pubertät die Wirkung ihrer weiblichen Reize manchmal sogar bis an die Grenze der Geschmacklosigkeit austesten wollen, und bestimmt nicht scharf darauf sind, in der verrücktesten hormonellen Phase ihres Lebens diese Reize zu verstecken? Erzähl das deiner Oma, Juliane.

Während die Kamera einen versifften Türkenmarkt zeigt, der wie ein einziger Wühltisch aussieht und wo fast nur Bekopftuchte rumwatscheln, lügt Juliane aus dem Off weiter:

„Viele Familien sind nicht glücklich, weder bei Kindern, wenn sie mit dem Thema ankommen, weil sie genau wissen, da gucken wieder alle auf dem Spielplatz.“

Echt jetzt? Wo liegt denn dieser ominöse Spielplatz, auf dem Kopftuchmädchen unter den wie irre Kinder produzierenden Bio-Deutschen wie Fremdkörper wirken und nur für Kopfschütteln sorgen – neben Schloß Neuschwanstein oder was? Und die Mädchen, die erst im Spielplatz-Alter sind, kommen die tatsächlich bei den Eltern an und bitten sie Kopftuch tragen zu dürfen? Anderseits sind Geisteskrankheiten unter Kindern gar nicht mal so eine Seltenheit. [1]

[1] Bei der massiven islamischen Gehirnwäsche, die bestimmt auch viele muslimische Mädchen im Elternhaus und in der islamischen Gemeinschaft erfahren, die auch durch die Moscheen, Koranschulen und das islamischen Fernsehen verstärkt werden, eine Mischung aus subtiler Gewalt und Gehirnwäsche, werden viele muslimische Mädchen angeleitet, ein Kopftuch zu tragen. Nicht freiwillig, aber mit dem Wissen, was geschieht, wenn sie es nicht tun.

Da Julchen ihre Interviews offenkundig mit Aliens vom Moslem-Planeten „Allah-X23“ gleich hinter Alpha Centauri gemacht hat, müssen wir es ihr so abnehmen. Aber bei uns auf der Erde, speziell im noch halb islamisierten Deutschland sind die Gebärfreudigsten keine anderen als die Moslems. Und deren Kinder tummeln sich in übergroßer Zahl auf Spielplätzen und in Schulen, so dass dort eher ein kleiner deutscher Blondschopf für ein pikiertes Erstaunen sorgen würde als ein Kopftuchmädchen. Ich frage mich, ob Juliane sich diese Profi-Lügerei in anstrengenden Lehrgängen angeeignet hat oder einfach ein Naturtalent ist.

„Viele muslimische Frauen, mit denen ich gesprochen hab, finden die Sexualisierung, die jetzt stattfindet, wenn den Kinder Ohrringe gestochen werden, wenn ihnen Bikinis angezogen werden. Wozu braucht ein kleines Kind Bikini? Genau so wenig wie ich ein Kopftuch brauche.“

Ich übersetze das mal, weil Juliane arge Schwierigkeiten mit der deutschen Sprache hat, obwohl sie angeblich einen Dr. besitzt. Sie meint, genauso absurd wie der Vorwurf, dass ein kleines Mädchen, das Ohrringe und im Schwimmbad einen Bikini trägt, dadurch zum Sexualobjekt gemacht würde, so abwegig sei es auch, anzunehmen, dass ein Mädchen, das gezwungen ist, den ganzen Tag mit Kopftuch rumzulaufen, dadurch in irgendeiner Weise sexualisiert würde.

Dieses Sexualisierungs-Argument kann auch nur den Ungläubigen einfallen. Das Kopftuch hat mit Sex gar nix zu tun. Es dient lediglich dazu, dass sich die Augen eines Mannes nicht jäh verdrehen und milchig werden, er nicht eine Spontanerektion bekommt, wodurch sein Schwanz brutalst steif ein Loch durch den Hosenschlitz nach Außen reißt, und er das Mädchen nicht auf der Stelle vergewaltigt, wenn es vor ihm ohne Kopftuch dasteht. So einfach ist das. Von Sex keine Spur. Juliane erklärt anschließend, warum schon kleine Mädchen geil auf das Kopftuch sind:

„Wenn Frauen ihren Töchtern erlauben, eins zu tragen, dann ist es in der Regel eben auch zum Gebet. Manchmal passiert es dann, daß die Töchter sagen, nach der Moschee oder nach dem Gebet, sie möchten es nicht mehr ausziehen oder sie möchten es ausprobieren, wie das ist, sie möchten es anbehalten.

Und wenn die Mutter dann nein sagt, ist sie in der schwierigen Position. Wenn ich meiner Tochter verbiete, Nagellack zu tragen, oder wenn ich meiner Tochter verbiete, sich die Haare zu färben, kann ich sagen, du bist ein kleines Mädchen, das sind, ähm, ich würde vielleicht andere Worte gebrauchen, aber das sexualisiert dich und ich möchte nicht, dass du dich in deinem jungen Alter wie eine Frau kleidest.“

Tja, schwer zu sagen, was Julchen jetzt wieder meint. So wie ich es verstehe, hat Kopftuch und Verschleierung weder mit Religion noch mit affenartigen Männern, die durchdrehen und übelst abzuspritzen anfangen, wenn sie einer Frau in normaler Kleidung ansichtig werden, etwas zu tun. Es ist so ein Mutter-Tochter-Ding. Kennt man ja, wenn die eigene Tochter mit 11 Jahren plötzlich tief ausgeschnittene Hotpants trägt. Das ist bei den Moslems nicht anders, nur mit dem Unterschied, dass deren Töchter durch die ständige Beterei total kirre auf die Kopftücher werden.

Und wenn Sie an diese Megascheiße glauben, glauben Sie auch, dass Jesus Christus im nächsten Teil von „The Fast and the Furious“ [2] Vin Diesel ersetzen wird. Es ist nicht nur grotesk, sondern ganz klar ein Verbrechen, wie hier das Steinzeitgebaren von Mitgliedern eines Steinzeitkultes, das in eine moderne Gesellschaft hineingehört wie Arsen in Latte Macchiato, als kulturelle Vielfalt dargestellt und verharmlost wird. Das ganze Video ist in Wahrheit nichts anderes als schamlose Reklame für Frauenverachtung.

[2] The Fast and the Furious (engl. „Die Schnellen und die Wilden“) ist ein US-Actionfilm aus dem Jahr 2001, der in der illegalen Straßenrennen- und Tuningszene spielt. Der Film stellt den Beginn einer mehrteiligen Filmreihe dar, die aktuell acht Spielfilme und zwei Kurzfilme umfasst. Vin Diesel ist einer der Hauptdarsteller.

Am Ende ihres Geseires jauchzt Juliane ob der Bereicherung, dass sich in Deutschland inzwischen ein „migrantischer Modestil“ entwickelt habe. Wie muss ich mir das vorstellen? Tragen jetzt viele Frauen Kimonos [traditionelles japanisches Kleid] und die Herren einen Stetson [Cowboyhut]? Ach nein:

„Das heißt, die Frauen kaufen ihre Kleider bei H&M und bei C&A und islamisieren diese (…) Das heißt, es wird mit langen Ärmeln versehen oder mit `nem Unterkopftuch, bei H&M gekauftes Tuch aufgepeppt (…) Hierzu werden eigene Ansätze entwickelt, Alltagsarrangement in Bezug auf Mode, die eine ganz große Integrationsleistung darstellt.“

Ich weiß nicht, ob du das Wort Mode buchstabieren kannst, Juliane, aber das ist keine eigenständige Mode, sondern der übliche Moslemmurks. An moderne Konfektionskleidung werden Lappen drangenäht, damit die Moslemfrau weiterhin bekopftucht oder verschleiert bleiben kann. Schon gar nicht ist es eine Integrationsleistung, wenn frau das Bild des öffentlichen Raumes des Gastlandes sukzessive in das des eigenen Herkunftslandes verwandelt, aus dem sie eben wegen des Islam-Gedöns´ abgehauen ist. Das nennt man nicht Integration, sondern Umvolkung.

So manch einer wird nun fragen, weshalb sich der kleine Akif überhaupt mit dieser völlig bedeutungslosen Ameise der Migrationsindustrie beschäftigt, die diesen Quatsch mit Soße vielleicht nur deshalb von sich gibt, weil sie für richtige Arbeit ungeeignet ist. Doch ich wollte an diesem Beispiel nur zeigen, wie die Mainstreammedien nicht nur im Großen die Umwandlung Deutschlands zu einem vom schlimmsten Aberglauben, von Sex-Psychosen dummer und archaischer Männer und von einer irrationalen Angst-und-Verbotskultur in einen immer brutaler werdenden Failed State [gescheiterten Staat] verwandeln.

Nach dem Motto Steter-Tropfen-höhlt-den-Stein nun auch im Kleinen. Die Übergänge zwischen staatlichem Handeln, dem Medialem und der kultureller Identität werden immer unschärfer, alle ziehen in Sachen Islamisierung an einem Strang. Der Grund für das zeitlupenträge Abgleiten der Deutschen in die Hölle ist jedoch weder eine Juliane Kanitz noch die ZEIT noch die Kopftuchmädchen. Es ist der Umstand, dass sie es sich gefallen lassen, sich dagegen nicht wehren. Vielleicht wollen sie es so.

Im Original erschienen bei der-kleine-akif.de

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Akif Pirinçci: Das Kopftuch ist der neue Bikini- "Wissenschaftliche" Islam-Propaganda in der ZEIT

Weitere Texte von Akif Pirincci (eventuell 2x klicken)

Meine Meinung:

Ich glaube auch, dass juliane Kanitz Unsinn erzählt. In vielen Schulen werden muslimische Mädchen von ihren islamischen Mitschülern dazu gedrängt, ein Kopftuch zu tragen. Und um so mehr Muslime nach Deutschland kommen, um so mehr junge Mädchen werden von ihren Eltern gezwungen, ein Kopftuch zu tragen. Das gilt mittlerweile sogar für drei-, vier- oder fünfjährige Mädchen.

Juliane Kanitz versucht den Islam als eine liberale Religion darzustellen, aber das ist der Islam nicht. Der Islam kann sich nur mittels Gewalt behaupten. Das gilt auch für das Tragen des Kopftuchs von kleinen Mädchen. Wie die Gewalt aussieht, wird man erfahren, wenn es wirklich einmal ein Mädchen wagen sollte, ihr Kopftuch einfach abzulegen.

Juliane Kanitz ist einfach nicht ehrlich. Junge Mädchen haben keine freie Wahl, ob sie ein Kopftuch tragen wollen oder nicht. Eines steht für mich fest, um so stärker Deutschland islamisiert wird, um so stärker werden die muslimischen Mädchen gezwungen ein Kopftuch zu tragen. Dann haben junge muslimische Mädchen keine freie Wahl mehr, selber zu entscheiden, denn sonst riskieren sie ihr Leben.

In Großbritannien z.B. gibt es immer mehr islamische Schulen, in denen alle Mädchen Kopftücher tragen (siehe Video). Diese Tendenz wird sich früher oder später auch in Deutschland durchsetzen und zwar nicht nur an Islamschulen, weil am Ende die Deutschen den Muslimen feige und unterwürfig und aus politischer Korrektheit nachgeben werden, wenn wir die Islamisierung nicht stoppen. Und deshalb freut es mich, dass die Grünen bei der Landtagswahl in Salzburg solch eine Klatsche bekamen und fast 11 Prozent verloren. Grandios! Weiter so!

Und noch ein Wort zu den Linken. Die Linken, die es früher einmal gab, die hätten die Kopftücher öffentlich auf dem Marktplatz verbrannt. Und die heutige Linke? Sie unterstützt den faschistischen Islam, damit die muslimische Mädchen ihre Kopftücher tragen und meinen, das hätte etwas mit Religionsfreiheit zu tun.

Hat die Beschneidung, die Unterdrückung der Frauen, die Zwangsheiraten, die Ehrenmorde, das Töten von Muslimen, die aus dem Islam austreten, die Sklaverei, die laut Koran immer noch erlaubt ist, haben die 200 Millionen Christen, die von Muslimen verfolgt werden und die Hunderttausend Christen, die jedes Jahr von Muslimen getötet werden, auch etwas mit Religionsfreiheit zu tun? Liebe Linke, ihr seid einfach nur riesengroße Dummköpfe.

Siehe auch:

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