Tag Archives: Akif Pirincci

Akif Pirincci: Der Trick – vom Nazi zum Gutmenschen

16 Feb

akif_auf_abwegen

Ich verrate euch jetzt ein Geheimnis. Dieses Geheimnis ist sehr geheim, und deshalb bitte ich euch, es nicht weiter zu verbreiten oder sonst wie an die Öffentlichkeit gelangen zu lassen. Behaltet es einfach für euch, wenn ihr mich mögt.

So, jetzt geht`s los. Ich gedenke bis Ende des Jahres ein bis zwei Millionen Euro durch einen Trick einzunehmen. Auf diesen Trick habe ich die letzten Jahre hingearbeitet, und wenn ihr ihn gleich erfährt, werdet ihr mir zustimmen, weshalb dieser lange Lauf vonnöten war.

Ich werde in den nächsten zweieinhalb Monat aus der Öffentlichkeit und aus den sozialen Netzwerken sowie aus dieser Seite verschwinden, praktisch untertauchen, nix mehr von mir geben. Schon bald werden ein paar Akif-Fans sich zu fragen beginnen, weshalb von mir nichts mehr kommt. Bange Mutmaßungen und Verschwörungstheorien werden die Runde machen: Wegen des Super-Wahljahres von der Regierung entführt, von der Antifa ermordet und irgendwo im Wald verscharrt, der Milliardär George Soros hat sich ganz persönlich um ihn „gekümmert“, Opfer von Chemtrails usw. …

Nach der oben angegebenen Zeitdauer tauchen dann erste aktuelle Bilder von mir im Internet auf. Man sieht mich darin in einer unwirtlichen, wüstenartigen Gegend streunen, ausgemergelt, mit wirrem Blick, einen sinnierenden Eindruck machend. Dass diese Bilder von mir selbst lanciert worden sind und dabei Photoshop und Theaterschminke im Spiel waren, weiß natürlich niemand. Dann plötzlich ein Offener Brief oder eine Videobotschaft. Darin erkläre ich, weshalb ich so lange Zeit verschwunden war, und das, was ich sage, ist eine Bombe! >>> weiterlesen

Weitere Texte von Akif Pirincci

Noch ein klein wenig OT:

Salzburg: 17-jähriger afghanischer Flüchtling randaliert und onaniert in Salzburg

afghane_salzburg

Zunächst attackierte er zwei Männer mit Faustschlägen, dann belästigte er in den Morgenstunden eine 18-jährige Schülerin und griff schließlich einen Polizeibeamten an. Nach seiner Festnahme versuchte der Jugendliche außerdem seinem Dolmetscher mit einem Kopfstoß zu verletzen. Jetzt sitzt er im Gefängnis. >>> weiterlesen

Berlin: Grausamer Ritualmord: 30 Messerstiche – Asylwerber aus dem Kongo schneidet Freundin Kopf, linken Arm und einen Finger ab

ABD0010_20161009 - Polizisten sichern am 09.10.2016 ein Wohnhaus in Chemnitz (Sachsen) ab. Wegen eines mšglichen Sprengstoffanschlags lŠuft seit Samstag (08.10.2016) ein Polizeieinsatz in dem Wohnviertel. Die Polizei sucht weiter nach dem 22-jŠhrigen Syrer, der einen Bombenanschlag geplant haben soll. Foto: Hendrik Schmidt/dpa +++(c) dpa - Bildfunk+++

Wegen des bestialischen Mordes an seiner Freundin sitzt derzeit ein 39 Jahre alter Asylwerber aus dem Kongo in Berlin auf der Anklagebank. Yve M. wird vorgeworfen, seine gleichaltrige Freundin Tunay G. mit 30 (!) Messerstichen getötet, ihr den Kopf, den linken Arm und einen Finger abgetrennt und die Leiche zuletzt rituell geschmückt zu haben. Die Frage nach dem Warum quält besonders G.s Sohn. Ob er eine Antwort bekommen wird, ist unklar: Bislang schweigt Yve M. zu den Vorwürfen, bestritt auch in der Vergangenheit stets die Tat. >>> weiterlesen

Wien: Frau im Beisein von zwei Kleinkindern von afghanischem Flüchtling sexuell missbraucht

wien_afghanischer_sexualstraftaeter

17-jähriger Bursche soll über 31-Jährige hergefallen sein, während ihre Kinder dabei zusehen mussten. Polizei vermutet weitere Opfer und veröffentlichte Fotos. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Paris versinkt in Migranten-Gewalt: Viele Straßen nicht mehr zugänglich, fünf Viertel brennen

Video: Mehrheit der Europäer will einen Stopp muslimischer Einwanderer (02:44)

Akif Pirincci: Professor Unrat über den "Mythos der kulturellen Identität"

Michael Klonovsky: Delikt ist nicht gleich Delikt – deutsche Gesinnungsjustiz

Video: Dr. Nicolaus Fest zu Sawsan Chebli, Merkel und CSU

Judith Bergman: Schweiz: Schokolade, Uhren und Dschihad – wie die Schweiz von radikalen Islamisten unterwandert wird

Akif Pirincci: Professor Unrat über den "Mythos der kulturellen Identität"

15 Feb

professor_unratVertretungsprofessor Daniel Hornuff

Es gibt Menschen, die das Glück haben, vom Staat zu leben. Dann gibt es wieder Menschen, die das außergewöhnliche Glück haben, von einem Staat zu leben, der seine Bürger über Steuern dermaßen auspresst und deshalb so reich ist, dass er diesen Menschen für ihr blödes Geschwätz locker eine Mittelschichtsexistenz zukommen lassen kann. Aber das allergrößte Glück für Menschen, die vom Staat leben, ist es, Bürgern dieses Staates als Rechtsradikale und Nazis, also als Kriminelle zu beschimpfen, weil sie auf ihre kulturelle Identität bestehen, welche sie von anderen Kulturen unterscheidet.

Solch ein Glücklicher ist Daniel Hornuff, Vertretungsprofessor für Kunstwissenschaft an der Staatlichen Hochschule für Gestaltung in Karlsruhe. Im Deutschlandfunk, eine bis in die Kiemen grün-links versiffte und ebenfalls gierig an der Staatszitze saugende Medieninstitution, meint er in dem nur anfangs lesbaren Text „Der Mythos von der kulturellen Identität“:

„Jeweils geht es um die Schaffung homogener Gebilde. Nationalstolz und Leitkultur klingen harmlos und doch bereiten sie rechtem Extremismus den Boden. Der Mythos von der kulturellen Identität ist die hässliche Fratze der Aufklärung.“

Nicht dass wir uns falsch verstehen, der Herr Vertretungsprofessor bezieht sich hier natürlich ausschließlich auf die Bio-Deutschen, die sich das mit ihrer Kultur und Identität und mit solch häßlichfratzartigem Scheiß nur einbilden, weil sie das Nazi-Gen in sich tragen. Er meint auf gar keinen Fall die hier lebenden, sogar geborenen 40.000 Türken, die am 31.7.2016 in Köln für Erdogan demonstriert haben.

Auch meint er nicht die in der Türkei lebenden Türken, denn wenn so ein Kartoffel-Prof. denen erzählen würde, ihre Türken-Identität und -Kultur wären voll für’n Arsch und sie halluzinierten nur davon, wäre er bereits am nächsten Tag kein Prof. mehr, sondern nur noch eine arbeitslose [leblose?] Kartoffel. Darüberhinaus gibt er bestimmt eine Versicherung an Eides statt ab, dass alle anderen Länder und Nationen auf diesem Planeten eine originäre Kultur und Identität besitzen. Sonst könnte man ja so einem Flüchtlingsdarsteller einfach ein Schweinekotelett auf den Teller klatschen und ihm zynisch lachend zurufen: „Deine eingebildete Kultur geht uns am Arsch vorbei!“ >>> weiterlesen

Weitere Texte von Akif Pirincci

Dr. Puff schreibt:

Text ganz nett! Aber die ganzen Schmarotzer sind bekannt. Leben auf Kosten der Produktivbevölkerung und verachten diese! Lieben nur sich selbst und sammeln Gutmenschenbildchen, indem sie Asylbetrüger-Asylscheißhäuser putzen oder kleine Syrer betreuen und dafür von hinten aufsatteln dürfen! Hier gehört ausgemistet! AfD oder es wird immer schlimmer mit dem Dreck hier! Und morgen wird der Honk Steinmeier gewählt, wie demokratisch ! Von Parteidiktatoren ausgewürfelt! Das Volk ist zu blöde dafür! Hier ist keine Demokratie!

’s Peterle schreibt:

Weißt du Akif, ich glaube diese Leute sind wirklich krank – einfach nur fürchterlich krank. Wahrscheinlich sind sie so sehr damit beschäftigt ihrem offensichtlich sehr bescheidenen Selbstbewusstsein hinterherzurennen (Vertretungsprofessor – geht’s noch jämmerlicher?), dass sie gar nicht erkennen, wie sie immer schneller auf ihren persönlichen Abgrund zu rennen. Ein sorosianischer [?] Flötenspieler wandelt voraus und die armen ignoranten „Ratten“ laufen unreflektiert hinterher.

Es gibt halt Menschen, die verkaufen für 2 Sekunden Ruhm ihre Seele und die Zukunft ihrer Kinder und Enkel und merken es noch nicht einmal. Daran erkennt man mal wieder, dass Bildung nicht unbedingt etwas mit Intelligenz zu tun haben muss. Bei manchen Menschen steht die Bildung der Intelligenz anscheinend ganz schön im Weg. Vertretungsprofessor, ich glaube es einfach nicht – wie armselig…

Noch ein klein wenig OT:

Dortmund: Drei Männer verprügeln zwei Zivilpolizisten und flüchten – doch dann kommen sie mit Baseballschläger zurück

dortmund_baseballschlaeger

Zwei Zivilfahnder (27,28) der Polizei Dortmund sind am Samstagabend von drei zunächst unbekannten Männern verprügelt worden. Die beiden Zivilbeamten mussten zur Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden. >>> weiterlesen

1500 Kinderehen in Deutschland: „Hinter diesen Zahl verbirgt sich unendlich viel Leid“ – Deutscher Anwaltsverein (DAV) will Kinderehen legalisieren – CDU ist empört

kinder_hochzeitsfeier_bagdadKinderhochzeit in Bagdad / Irak: 14-Jähriger heiratet 17-Jährige, obwohl Kinderehen offiziell verboten sind.

CDU/CSU-Fraktionsvize Stephan Harbarth, zuständig für Recht und Inneres und federführend beim Thema Kinderehe, ist empört. Harbarth: „Wir haben 1500 staatlich registrierte Kinderehen in Deutschland, davon fast 400 mit Kindern unter 14 Jahren. Hinter diesen Zahlen verbirgt sich unendlich viel Leid.“ Stephan Harbarth weiter: „Wir haben deshalb in Deutschland ein breites gesellschaftliches Bündnis mit dem Ziel, solche Kinderehen in Deutschland zu unterbinden“. „Wenn der Deutsche Anwaltsverein dieses Ziel als ‚Rechtskolonialismus‘ in Verruf bringt, ist dies ebenso peinlich wie skandalös. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Der Anwaltverein meint, man könne im Ausland geschlossene Kinderehen nicht einfach für null und nichtig erklären, wenn diese "Ehepaare" nach Deutschland kommen. Weiter sagt der Anwaltverein, der Schutz der betroffenen Minderjährigen müsse im Vordergrund stehen. Erstens sind viele der geschlossenen Kinderehen selbst in den Ländern nicht legal, aber sie werden verbotenerweise durch islamische Imame geschlossen.

Und wo bleibt der Schutz der Minderjährigen, vor allem der Schutz der minderjährigen Mädchen, die oft dazu gezwungen werden, solche Ehen einzugehen? Der Anwaltverein nimmt es mit dem Schutz der Minderjährigen offenbar nicht so genau. Und wenn diese jungen Menschen nach Deutschland kommen, dann zählen deutsche Gesetze und nichts anderes.

Soeben scheint die Bundesregierung sich für das Verbot der Kinderehe durchgerungen zu haben. Besser is! Jetzt kommt das Verbot von Kinderehen 

Berlin-Jannowitzbrücke: 17-Jähriger brutal in Berliner U-Bahnhof von einer Gruppe "Männer" zusammengeschlagen

Berlin-Rolltreppe-in-U-Bahnhof

Ein Jugendlicher ist in einem Berliner U-Bahnhof verprügelt worden. Die Täter schlugen dem 17-Jährigen mehrfach ins Gesicht. Sie ließen auch nicht von ihm ab, als er schon auf dem Boden lag. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Laufend findet Gewalt gegen Deutsche statt. Man lese sich nur den Artikel durch. Und die linksversifften Medien sind wieder einmal zu feige, zu sagen, dass die Täter wahrscheinlich wieder einmal Migranten waren. Wann wehren die Deutschen sich endlich?

Julia schreibt:

Auch im Ruhrgebiet gibt es fast täglich ähnliche Meldungen, oft sogar mehrere am Tag. Warum hat unsere Politik uns das angetan? Warum? Warum TUT sie nichts dagegen? Ich will das nicht mehr

Thomas schreibt:

Die Berliner reden gerne viel über Solidarität und Weltoffenheit, aber in der Realität steht die Stadt eher für Verwahrlosung und Kriminalität.

Mario schreibt:

Man kann es wirklich nicht nachvollziehen, wie eine ganze Gruppe auf einen am Boden liegenden Menschen, einfach hemmungslos weiter drauf schlägt. Was für Schlagzeilen haben wir dann erst in 5 Jahren?

Meine Meinung:

Mario, ich weiß nicht, warum du dich beklagst. Die Deutschen wollen es so. Deshalb wählen sie Merkel und all die anderen Multikultiverrückten. Und jetzt bekommen sie genau das, was sie gewählt haben. Multikulti ist nichts anderes als Völkermord!

Siehe auch:

Michael Klonovsky: Delikt ist nicht gleich Delikt – deutsche Gesinnungsjustiz

Video: Dr. Nicolaus Fest zu Sawsan Chebli, Merkel und CSU

Judith Bergman: Schweiz: Schokolade, Uhren und Dschihad – wie die Schweiz von radikalen Islamisten unterwandert wird

Schweden: Ein Polizist berichtet die Wahrheit über kriminelle Migranten – die Bevölkerung überschüttet ihn mit Dank

Ines Laufer: Flüchtlinge sind bis zu 20 Mal krimineller als Deutsche (FDF-Dokument, 53 Seiten)

Historiker Prof. Dr. David Engels: „Der Bürgerkrieg ist nicht zu vermeiden“

Video: Dr. Nicolaus Fest zu Sawsan Chebli, Merkel und CSU

14 Feb


Video: Nicolaus Fest zu Sawsan Chebli, Angela Merkel und der CSU (04:29)

Womit hat uns diese Woche erfreut: Die Debatte um Frau Chebli, die neue Berliner Staatssekretärin der SPD, geht weiter. Die Muslima Chebli hält, ohne ein Wort der Begründung, Scharia und Grundgesetz für vereinbar. Ebenso gut könnte man behaupten, Rassismus und Toleranz wären ein perfektes Paar. Der Islamkritiker Hamed Abdel-Samad nennt Chebli deshalb ein „trojanisches Pferd des Islamismus“. Nun war zu lesen: Ihr Vater wurde drei mal ausgewiesen, reiste illegal drei mal wieder ein, holte Frau und elf Kinder nach. Weiter im Video von Nicolaus Fest.

Quelle: Nicolaus Fest zu Sawsan Chebli, Merkel und CSU

Meine Meinung:

Noch ein Hinweis von Akif Pirincci über den Vater von Sawsan Chebli.

Akif schreibt:

Aber in dem Interview fällt auch ein auf den ersten Blick recht harmloser, beim genauerem Hinsehen jedoch außerordentlich aufschlussreichen Satz:

„Mein Vater ist ein frommer Muslim, spricht kaum Deutsch, kann weder lesen noch schreiben, ist aber integrierter als viele Funktionäre der AfD, die unsere Verfassung in Frage stellen.“

Es lohnt sich wirklich, sich mit diesem Vater palästinensischer Abstammung zu beschäftigen (die Mutter ist auch Analphabet), der, obwohl seit 1970 als Asylant hier [also seit 46 Jahren in Deutschland], nicht zum Deutsch-Lernen gekommen ist. Dafür hatte er auch keine Zeit, denn einerseits war er mit seinem Islam-Geschisse beschäftigt, anderseits mit Nonstop-Ficken. Denn Herr Chebli zeugte hier gleich 12 Kinder, ein Superlativ, der selbst in Saudi Arabien seinesgleichen suchen dürfte. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Akif Pirincci: Sawsan Chebli: Islamisches U-Boot oder Steuergeldschmarotzerin?

Berlin: Die Islamisierung schreitet voran: SPD macht umstrittene palästinensisch-stämmige Scharia-Befürworterin Sawsan Chebli zur Staatssekretärin

Antje Sievers: Sawsan Chebli: Jung, hübsch, muslimisch, gut integriert und ignorant

Noch ein klein wenig OT:

Ungarn: Orban bietet „Opfern“ des westlichen Liberalismus, "die ihr Land nicht wiedererkennen", Asyl an

Viktor Orban

Budapest – Viktor Orban hat im Streit um die Flüchtlingspolitik noch einmal nachgelegt. Ungarns Ministerpräsident will Europäer aufnehmen, die ihr Land nicht mehr wiedererkennen würden. >>> weiterlesen

chinatown schreibt:

Gut zu wissen! Da kann sich das politische Laientheater bald mit ansehen, wie die steuerzahlenden Fachkräfte grinsend in Richtung Ungarn abwandern…

Münster: Junge Frau (22) von nigerianischem Asylbewerber mit mehreren Messerstichen getötet

messerstiche_muenster

Für eine 22-jährige Frau aus Ahaus, bei Münster, kam in der Nacht von Freitag auf Samstag jede Hilfe zu spät. Ein Unbekannter hatte mehrmals auf die junge Frau eingestochen und sie getötet. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Die meisten Zeitungen verschweigen beharrlich den Migrationshintergrund des Täters. Sie schreiben lediglich, dass ein 27-jähriger Mann gesucht wird. Scheiß Lügenpresse! So lange ihr die Täter verschweigt, werde ich euch "Lügenpresse" nennen. Am 12.02.2017 gab die Polizei dann einen Bericht heraus, in dem sie schrieb, dass es sich bei dem Täter um einen nigerianischen Asylbewerber handelt. karatetigerblock hat die Einzelheiten festgehalten:

„Der 27-jährige Asylbewerber aus Nigeria hatte in den letzten Wochen den Kontakt zu der 22-jährigen Frau gesucht. Er ist dringend tatverdächtig, die Frau getötet zu haben. Deshalb hat die Staatsanwaltschaft Münster einen Haftbefehl wegen Totschlags beantragt.“ Nach dem Nigerianer wird gefahndet.

Wieso Haftbefehl nur wegen Totschlags und nicht wegen Mordes? Der Nigerianer hat mit einem Messer seinem Opfer mehrmals in Kopf und Hals gestochen. Das ist in meinen Augen Mord!

Das 22 Jahre alte Opfer lebte seit Jahren in Ahaus, ihre Vorfahren stammen aus Sri Lanka. Soopika P. wollte mit Kindern arbeiten, hatte schon mehrere Jobs in der Jugendhilfe. Sie war bestens integriert und überaus beliebt, hatte viele Freunde, spielte Keyboard und Violine. >>> weiterlesen

suti_siva

Meine Meinung:

Die “Welt” schreibt übrigens, dass es sich bei dem Opfer um eine Flüchtlingshelferin handelte. Dort ist auch ein Video.

Dies soll der Mörder von Soopika sein:

moerder_von_soopikia

Der Mörder der 22jährigen Soopika aus Ahaus / Münster! Heute früh in Basel / Schweiz festgenommen!

Stuttgart: Politiker in Baden-Württemberg wollen Rente verdreifachen – aber nur ihre eigene

landtag_baden_wuerttemberg

Aufregung im Stuttgarter Landtag in Baden-Württemberg: In einer Hauruck-Aktion wollen die Abgeordneten ihre Renten erhöhen – um das DREIFACHE! Die Ankündigung im Landtag von CDU, Grüne und SPD kam überraschend: Ab dem 1. Mai wollen sie mehr Geld für ihre Mitarbeiter (10 438 statt 5409,43 Euro pro Monat), mehr Pauschale fürs Wahlkreisbüro (2160 statt 1548 Euro/Monat) – und gleich mehrere Millionen für den eigenen Ruhestand! >>> weiterlesen

Siehe auch:

Judith Bergman: Schweiz: Schokolade, Uhren und Dschihad – wie die Schweiz von radikalen Islamisten unterwandert wird

Schweden: Ein Polizist berichtet die Wahrheit über kriminelle Migranten – die Bevölkerung überschüttet ihn mit Dank

Ines Laufer: Flüchtlinge sind bis zu 20 Mal krimineller als Deutsche (FDF-Dokument, 53 Seiten)

Historiker Prof. Dr. David Engels: „Der Bürgerkrieg ist nicht zu vermeiden“

Video: Wahlwerbespot von Geert Wilders (deutsch) (03:00)

Islamterror: Gerichtsverhandlung in München zeigt die ganze Perversion des Islam

Akif Pirincci wegen Volksverhetzung zu 11.700 Euro Strafe verdonnert – Akif legt Widerspruch ein

8 Feb

akif_piricci_tatjana_festerlingAkif mit Tatjana Festerling in Dresden vor dem PEGIDA-Auftritt.

Akif Pirincci hatte am 19. Oktober 2015 auf dem Theaterplatz auf einer Pegida-Veranstaltung eine etwa halbstündige Hetzrede gehalten. Der Schriftsteller nannte Flüchtlinge unter anderem „Invasoren“ und „künftige Schlächter“. Das Amtsgericht argumentierte, dass er damit bewusst das gesellschaftliche Klima gegen Muslime aufgeheizt habe und muslimischen Flüchtlingen das Menschsein abspreche. Akif Pirincci hat bereits Einspruch gegen den Strafbefehl eingelegt. >>> weiterlesen

Rene schreibt:

Akif, wir stehen hinter dir!

Und Akif schreibt auf seiner Facebookseite:

ICH WEISS NICHT ob du dir damit einen Gefallen getan hast, Amtsgericht Dresden. Es geht nicht um Kohle, und Widerspruch ist schon eingelegt, heißt, es wird so oder so zu einer Verhandlung kommen. Glaubtest du im Ernst, du könntest dich still und leise aus der Affäre ziehen, indem du "hintenrum" ohne dass die Medien es bloß nicht erfahren sollen im Hinterzimmer ein Urteil fällst?

Im Gegenteil, mein Lieber, jetzt beginnt das große Kino erst. Ich werde daraus eine der größten Mediennummern machen, derer es hierzulande je gegeben hat. Weißt du, wie? Indem ich jede einzelne Gewalttat, jeden einzelnen Mord, jede einzelne Vergewaltigung und jedes Verbrechen der angeblich Beleidigten, also deiner Schützlinge zur Sprache bringen werde. Ich mache daraus eine einzige schreiende Anklage des deutschen Volkes gegen seine Abschaffer.

Das wird lustig im Wahljahr, zu sehen, wie staatliche Institutionen Hand in Hand mit den kommenden Eroberern und Versklavern unserer Heimat die Gegner ihrer Horroragenda fertigmachen wollen. Noch etwas, Amtsgericht Dresden: Das ist ja sehr schön, dass du wie ein Papagei Stellen aus meiner Rede zitierst. Aber sind diese Aussagen jetzt wahr oder nicht? Sind meine Prophezeiungen von damals eingetroffen oder nicht? Ist das Gegenteil jetzt bewiesen oder nicht. Man sieht sich – und zieh dich warm an!

Meine Meinung:

Akif spricht davon, dass in den Hinterzimmern ein Urteil gefällt wird, damit die Medien möglichst nichts erfahren, weil es eben keinen öffentlichen Prozess gibt, sondern nur ein Strafbefehl. Vielleicht hatte die Justiz gehofft, Akif erklärt sich mit dem Urteil einverstanden, zahlt die geforderte Summe und schweigt über das Urteil. Nun aber will er es wohl doch an die große Glocke hängen.

Noch ein klein wenig OT:

Video: Ex-Al Qaida-Mitglied, das zum Christentum konvertierte: Ich lehne den Islam ab!


Video: Ex-Al Qaida-Mitglied: Ich lehne den Islam ab! (10:35)

Hassan Abu Hamza war Mitglied der islamischen Terrororganisation Al Qaida. Er saß acht Jahre in syrischen Gefängnissen und kennt sich mit dem syrischen Bürgerkrieg und den verschiedenen islamischen Milizen bestens aus. Er gewährt Al Hayat TV einen Blick in seine alte Welt und beantwortet folgende Fragen:

• Wie sahen Ihre Aktivitäten in Syrien aus?

• Warum verließen Sie den Islam und welche Faktoren spielten dabei die entscheidende Rolle?

• Warum entschieden Sie sich für Jesus?

• Haben Sie nicht Angst um Ihr Leben?

• Man spricht in Deutschland von „Islamisten“, die den christlichen Glauben vortäuschen. Wie würden Sie antworten, wenn man Ihnen dasselbe unterstellt?

• Einige würden behaupten, Sie seien kein echter Muslim gewesen, sondern nur ein „Islamist“. Was sagen Sie dazu?

• Wie denkt der normale, nicht der radikale Muslim, über die deutsche Gesellschaft?

• Ist das Kalifat oder der Islamische Staat islamisch?

Text übernommen aus dem Klappmenü „Mehr anzeigen“ unter dem Video

Quelle: Ex-Al Qaida-Mitglied: Ich lehne den Islam ab!

Hannover: Sudanese mit 7 Identitäten kassierte 21.700 € Sozialleistung zu Unrecht – erhält Bewährungsstrafe

sudanese_bewaehrungsstrafe

Der 25-jährige Sudanese hatte sieben falsche Identitäten und kassierte zu Unrecht 21.700 Euro. Dafür verurteilte ihn das Amtsgericht Hannover zu einem Jahr und neun Monaten Haft auf Bewährung. Das Gericht berücksichtigte dabei die fünfmonatige Untersuchungshaft. Zudem muss der Asylbewerber 200 Stunden gemeinnützige Arbeit leisten… Der Prozess war der erste in Niedersachsen, nachdem bekannt mehr als 300 Verdachtsfälle bekannt wurden, in denen sich Ausländer mithilfe von Mehrfachidentitäten Unterstützung erschlichen haben sollen. Laut Innenministerium hat es in Niedersachsen solche Fälle flächendeckend gegeben. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

In der Schweiz würde die gleiche Tat zu einer Ausweisung führen. Die Schweiz weist ab sofort alle ausländischen Straftäter aus, deren begangene Delikte ein Jahr Gefängnis oder mehr nach sich ziehen. An erster Stelle nennt das neue Gesetz Mord und Totschlag sowie weitere schwere Verbrechen, darunter Vergewaltigung und andere Sexualdelikte, Raub und Menschenhandel. Vorgeschrieben sind Abschiebungen auch bei schweren Vermögensdelikten sowie bei Betrug in der Sozialhilfe oder bei Steuerbetrug. >>> weiterlesen

Bochum-Dortmund: Wilde Schlägerei im Regionalzug: Migranten greifen Bahnmitarbeiter mit Flaschen an – und verprügelt Polizisten

regio_db

Weil sie keine Fahrscheine hatten, griff eine Gruppe am Samstagmorgen Fahrkartenkontrolleure der Deutschen Bahn an. Die Männer waren im Regionalexpress auf dem Weg von Bochum nach Dortmund. Auch Beamte der Bundespolizei wurden zur Zielscheibe der aggressiven Gruppe. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Video: Trump-Bashing bei Anne Will: "Die Trumpokratie – Eine Gefahr für die freie Welt?" (59:46)

Video: Dr. Nicolaus Fest über Donald Trump’s Einreiseverbot, Wolfgang Schäubles abermalige Griechenlandrettung (86 Milliarden €) und über den Zusammenbruch der EU (04:28)

Akif Pirincci: Clausnitz – der Bus, der Mob und das Dorf – die politisch korrekte Entmündigung der Migranten

Sigmaringen (Baden-Württemberg): Kein Zutritt mehr für „Flüchtlinge“ in Diskothek – und der Krieg Merkels gegen die deutschen Männer

Michael Klonovsky zum Eugen-Bolz-Preis für Merkels obszöne und mörderische Flüchtlingspolitik

Die islamische Morddrohung als ultimatives Statussymbol

Galerie

Akif Pirinçci wegen Volksverhetzung zu 11.700 Euro verurteilt

8 Feb Featured Image -- 34858

Bayern ist FREI

akifpirincii Foto: Facebook-Seite von Akif Pirincci

11.700  in Worten: Elftausendsiebenhundert (!) – Euro soll Akif Pirinicci bezahlen, weil er von seinem Recht auf Meinungsfreiheit Gebrauch gemacht hat. Sein „Vergehen“: Er hat auf einer PEGIDA-Veranstaltung in Dresden wie die CDU-Abgeordnete Bettina Kudla von „Umvolkung“ gesprochen,  er hat „Flüchtlinge“ als „Invasoren“ bezeichnet, und den Begriff „Moslem-Müllhalde“ verwendet. Außerdem hat er geschildert, wie auf einer CDU-Veranstaltung in Hessen ein Kritiker einer Flüchtlingseinrichtung barsch aufgefordert wurde, er könne ja Deutschland jederzeit verlassen, wenn ihm die humanitären Werte des Grundgesetzes nicht passen.  Das allenthalben sichtbar Bestreben der Menschenrechtler,  „die die schon länger hier sind“ den erstbesten dahergelaufenen Fremden unterzuordnen und unzufriedenes „Pack“ in „Integrationslagern“ zu Weltbürgern umzuerziehen, verglich Akif Pirinçci mit den Methoden totalitärer Staaten.  Hieraus baute die Lügenpresse die Akif-KZ-Lüge, derzufolge Akif selber einen Wunsch nach Konzentrationslagern geäußert haben soll.  Diese Lüge wiederholt die Lügenpresse bei jeder Gelegenheit.  So auch jetzt etwa…

Ursprünglichen Post anzeigen 379 weitere Wörter

Akif Pirincci: Clausnitz – der Bus, der Mob und das Dorf – die politisch korrekte Entmündigung der Migranten

7 Feb

der_bus_der_mob_das_dorfVideo: Der Bus, der Mob und das Dorf (44:16)

Am 30. 1. 2017 strahlt die ARD zu später Stunde die Dokumentation „Der Bus, der Mob und das Dorf“ von Klaus Scherer und Nikolas Migut aus. Es ist eine Nachbetrachtung der sächsischen Clausnitzer Flüchtlingsbus-Blockade und ein Propagandafilm allererster Kajüte dazu, der in jeder Filmakademie zu Studienzwecken vorgeführt werden sollte.

Am Abend des 18. Februar 2016 versammelten sich im erzgebirgischen Dorf Clausnitz Gegner einer neuen Asylbewerberunterkunft, um die Ankunft der ersten Bewohner zu blockieren. Vor einem Bus mit Flüchtlingen skandierten sie den Spruch `Wir sind das Volk´ und fremdenfeindliche Parolen. Knapp zwei Stunden lang wurden die Ankommenden am Verlassen des Busses gehindert, erst nach dem Eingreifen der Polizei konnten sie das Gebäude betreten. >>> weiterlesen

Weitere Texte von Akif Pirincci

Grüne Jugend Bayern hirnamputiert? – "Still not loving Heimat"

Identitäre Bewegung Deutschland schreibt:

gruene_jugend_hirnamputiert

+++ "Still not loving Heimat" +++

Die Katze ist aus dem Sack. Danke der GRÜNE JUGEND Bayern​ für ihre Offenheit.

Genau jene, die sonst immer mit dem Begriff der Menschlichkeit, der Schutzsuchenden und ähnlichem Teddybärensprech um sich schmeißen, offenbaren in diesem Post ihren menschenverachtenden Zynismus. Heimat ist in ihren Augen ein negativer Begriff. Welch Schlag ins Gesicht Millionen Heimatvertriebener, welch Hohn gegenüber allen tatsächlichen Flüchtlingen, die ihre Heimat durch Krieg verloren haben, welch verfassungsfeindliches Bekenntnis, welch totalitäres Gebaren.

Es zeigt uns eines ganz klar: Es geht den Grünen als Träger der herrschenden Ideologie der Multkultis nicht um die Menschen, die uns aktuell "geschenkt werden" (Kathrin Göring-Eckardt). Es geht ihnen um die Abschaffung des Althergebrachten, all dessen, was für viele Menschen Geborgenheit, Tradition und Verwurzelung bedeutet. Jedoch, ihre menschenverachtende Ideologie wird scheitern. Sie rütteln an den Grundfesten dieser Gesellschaft. Reißt ihnen die Maske vom Gesicht, teilt diesen Beitrag, der es verdient hat, bekannt zu werden.

Link zum Post: Grüne Jugend Bayern

So denken Muslime in Großbritannien wirklich – zu deutsch: die Briten habe sich einen blutigen Bürgerkrieg ins Land geholt

muslime_in_bradford

Forscher befragten Muslime in Großbritannien über ihre Ansichten zu Frauen, Homosexualität, der Scharia. Die Ergebnisse sind beunruhigend. Nun wird gestritten, ob die Integration funktionieren kann. „Die Integration der Muslime wird wahrscheinlich die härteste Aufgabe, die wir je vor uns hatten. Weil sie bedeutet, dass wir unseren abgestandenen Multikulturalismus aufgeben müssen, den manche noch immer so lieben, und einen weitaus zupackenderen Ansatz in Sachen Integration durchsetzen.“ Das heißt aber in Wirklichkeit nichts anderes, als dass Großbritannien sich einen blutigen Bürgerkrieg ins Land geholt hat >>> weiterlesen

Meine Meinung:

39 Prozent der Muslime halten gar nichts von der Gleichberechtigung und sind der Meinung, dass die Ehefrauen dem Mann immer zu gehorchen haben. Dies trifft genau den Nerv und den Wunsch der meisten westlichen Frauen, sind es doch hauptsächlich die Frauen, die Parteien wählen, die für die Masseneinwanderung der Muslime sind. Sie sind also ganz wild auf die Unterdrückung durch den Islam. Da sind sie bei den Muslimen also genau richtig. Der Islam, das Paradies für Frauen. Und damit die Frauen nicht so allein sind und der rechtgläubige Moslem immer genug zum Ficken hat halten 31 Prozent der Muslime die Polygamie für akzeptabel. Naja und da die Frauen ohnehin meist keine Lust auf Sex haben, kommt ihnen dieses sicherlich entgegen. 🙂

Und natürlich sollte in Großbritannien nach der Scharia gelebt werden, 21 Prozent der britischen Muslime sind dafür. Die Scharia gilt allerdings hauptsächlich für die Nichtmuslime, also für die Ungläubigen. Dies heißt konkret, Steinigung bei Ehebruch, Hand ab, Fuß ab, Schwanz ab, Kopf ab, bei Ehebruch, bei Diebstahl, bei Austritt aus dem Islam und bei Blasphemie, also bei "Gotteslästerung" und Beleidigung des Propheten Mohammed. Dabei wird jede Kritik am Islam selbstverständlich als Blasphemie betrachtet. Die Gebote Allahs stehen dabei selbstverständlich über den britischen Gesetzen, die nichts anderes sind, als Teufelszeug. Homosexualität ist selbstverständlich verboten. Dafür sind 52 Prozent der Muslime.

Und damit immer genug Fickfleisch vorhanden ist, halten 31 Prozent der Muslime die Polygamie, also die Vielehe, mit Frauen und minderjährigen Kufar, für akzeptabel. Gegen die Juden sollte selbstverständlich schärfsten vorgegangen werden. Hitler hat ihnen gezeigt, wie man dies anstellt. Fünf Prozent der Muslime halten die Steinigung bei Ehebruch für legitim. Vielleicht sollte man dieses zum Gesetz formulieren, damit dies für alle Nichtmuslime gilt. Vier Prozent der Muslime sympathisieren mit der ISIS. Das sind leicht und locker mindestens 100.000 Muslime, in Wirklichkeit aber wahrscheinlich mindestens 20 Prozent, also 500.000 Muslime. Und die machen hoffentlich bald ein fröhlich islamisches Schlachtfest für die total linksversifften und verblödeten Briten, die sich diese Muslime ins Land geholt haben. Happy beheading!

Siehe auch:

Sigmaringen (Baden-Württemberg): Kein Zutritt mehr für „Flüchtlinge“ in Diskothek – und der Krieg Merkels gegen die deutschen Männer

Michael Klonovsky zum Eugen-Bolz-Preis für Merkels obszöne und mörderische Flüchtlingspolitik

Die islamische Morddrohung als ultimatives Statussymbol

Video: „Reaktionär“ Folge 21 – Gedanken zum Jahreswechsel (25:14)

Michael Klonovsky: Wer auf Führers Spuren wandelt…

Mecklenburg-Vorpommerns Genderwahnsinn: Wie der Landtag zum Irrenhaus mutiert

Akif Pirincci: Das größte Unglück für einen Vater – ein Sohn mit Methusalem-Syndrom

31 Jan

Hannes SchraderJedenfalls ging es mir so: Als ich damals meinen Sohn zum ersten Mal im Arm hielt, gesellten sich zu der Freude auch dunkle Gedanken. Heute weiß ich, dass sie neurotischer Art waren, gedacht von einem Berufspessimisten und Panikmacher. Vermutlich hatte ich mir davor zu viele Sozial-Dokus reingezogen. Was ist, sagte ich mir, wenn der Bursche in der Pubertät in die Drogenszene abrutscht? Der Einfluss falscher Freunde ihn zur Kriminalität verleitet? Aus ihm ein Versager wird, weil er irgendwelche Versager-Gene in sich trägt?

Nichts davon ist eingetroffen. Ich habe mir völlig umsonst Sorgen gemacht. Allerdings hätte ich mir zu jener Zeit selbst in meinen schwärzesten Alpträumen nicht ausmalen können, dass meinem geliebten Kind in seiner Jugend noch etwas weit Schlimmeres hätte widerfahren können. Zum Beispiel das Methusalem-Syndrom. Das ist eine Erbkrankheit, bei der der Alterungsprozess des Körpers beschleunigt ist, der Betroffene also vorzeitig vergreist. Ich erwähne das deshalb, weil ich in letzter Zeit sehr häufig über solche bemitleidenswerten Teufel lese, die mich einerseits traurig machen, anderseits klammheimlich aufatmen lassen, dass der Kelch an meinem Sohn vorübergegangen ist.

Hannes Schrader ist so ein deprimierender Fall. Er ist „Redakteur im Ressort ZEIT Campus ONLINE“ und befindet sich in seinen Zwanzigern. Rein äußerlich macht sich die Erkrankung bei ihm noch nicht bemerkbar, doch nach der Lektüre seines Textes vom 26. Januar 2017 in der Rubrik GENERATION Y ist die Diagnose klar wie Kloßbrühe.

Hannes ist geistig derart gealtert, dass er eigentlich schleunigst in ein Pflegeheim zu den vielen anderen wirren Greisen verfrachtet gehört, die Winter mit Donnerstag verwechseln. Doch offenkundig muss die ZEIT in der gegenwärtigen Zeitungskrise wegen knapper Kassen schon auf Schwerstkranke zurückgreifen.

In seinem Artikel, der für ein junges Publikum gedacht ist, fragt er allen Ernstes: „Martin, warum soll ich dir vertrauen?“  Die Frage richtet sich an eine größenwahnsinnige, raffgierige Witzfigur von der SPD, die neuerdings Kanzler werden will und etwa so charmant und sympathisch daherkommt wie Magenkrebs. Das ist es aber nicht, wodurch sich das Methusalem-Syndrom bei Hannes so erschütternd offenbart. Vielmehr ist die Überlegung anzustellen, weshalb solch ein öder Opa-Scheiß die Twentysomethings, aus denen sich die Campus-ONLINE-Leserschaft angeblich rekrutiert, interessieren sollte.

Ich in dem Alter interessierte mich hauptsächlich für die Mumu der rothaarigen Anette. Okay, nur in Gedanken, weil dieses Biest meinem Empfinden nach das begehrte Teil jedem dahergelaufenen Idioten zeigte, nur nicht mir. Das Letzte jedoch, was mich in dem Alter interessiert hätte, wäre der neue Kanzlerkandidat einer heruntergekommenen Partei, in der das Elixier der Jugend so häufig anzutreffen ist wie klares Bergquellwasser in der Wüste Sahara.

Stimmt nicht, sagt aber der durch seine Krankheit arg gezeichnete und wahrnehmungsgestörte Hannes, denn:

„Du willst Kanzler werden und alle freuen sich. Selbst die sogenannten jungen Leute, weil du sogar Facebook kannst. Aber wofür stehst du?“

Ja, alle freuen sich wie irre, dass Martin Schulz bald König von Deutschland wird, und deshalb wurde auch seine FB-Seite „Martin kann Kanzler“ von atemberaubend 1.650 Martin-Fans geliked, vermutlich von Teenegerinnen, die bei seinem Anblick zu kreischen anfangen und sich vor Aufregung ins Höschen strullern. Bei den einzelnen Posts sieht es zwar etwas mau aus, da ist Martin froh, wenn er auf über 50 Likes kommt, aber das gibt sich bestimmt noch bis zu den Wahlen, und der magische Gipfel von 200 Likes ist endlich erreicht.

Da Hannes ein rasant alternder Journalist ist, beeindrucken ihn solche astronomisch hohen Zahlen wenig. Er packt Martin an der Ehre und verkündet: „Deshalb habe ich da mal sieben Fragen an dich“. Und was soll man sagen, diese sind von solch jugendlichem Geist geprägt, dass man meinen könnte, sie werden nicht von einem 80-jährigen gestellt, sondern von einem 75-jährigen:

„Was für eine Rente werde ich mal erwarten können?“

Ich finde ja, man sollte Leuten in ihren Zwanzigern, die sich schon um ihre Rente sorgen, nach dem Ende ihres Berufslebens überhaupt keine Rente zahlen, sondern sie gleich hinrichten. Denn die Jugend wurde einem nicht geschenkt, damit man sich mit dem ekelhaften Teil des Lebens erst in vielen, vielen Jahren beschäftigt, sondern ganz, ganz viel mit den Körperflüssigkeiten des anderen Geschlechts, mit der verrückt schönsten Seite des Seins und mit dem Genuss der körperlichen Verfassung auf ihrem Höhepunkt.

Meine Kumpels und ich hätten in unseren Zwanzigern jedem Typen mitten ins Gesicht gefurzt, wenn er mit Rente und Bausparvertrag und dergleichen angefangen hätte. Aber dem Hannes müssen wir das natürlich nachsehen. Schließlich machen wir uns auch nicht über einen Querschnittsgelähmten im Rollstuhl lustig, weil er nicht Joggen kann. Schon gar nicht, wenn er entgegen der Anordnung des Arztes heute seine Pillen nicht eingenommen hat und zu delirieren anfängt:

„Aber Merkel macht den Job gut: Auf ihr Wort ist Verlass. In unsicheren Zeiten ist das viel wert, da denken selbst Mittzwanziger: `Keine Experimente!´ … Ich kenne keine andere Kanzlerin als Angela und ziemlich viele von uns finden sie offenbar in Ordnung, so sehr, dass sie sogar die CDU mit ihrem Wahlkampf der Einwortsätze akzeptieren, die irgendwie ein wohliges Gefühl des `Weiter So´ ausstrahlen: `Arbeit. Sicherheit. Zukunft.´“

Und das ist es, was ich einen Skandal nenne. Für noch den überflüssigsten Mist verpulvert unser Gesundheitssystem Abermillionen, doch wenn es darum gilt, einem Schwerstgehandicapten wie Hannes die richtige Therapie zukommen zu lassen, ist plötzlich keine Kohle mehr da. Ich meine, es merkt doch sogar ein Schwachsinniger, dass das nicht die Worte eines Mittzwanzigers sein können, sondern eines Pflegebedürftigen im Sterbehospiz, der kurz vor der Letzten Ölung nochmal „Tagesschau“ guckt. Oder klingt das etwa normal, ich meine, prämortal: „Aber Merkel macht den Job gut: Auf ihr Wort ist Verlass“?

Wie schlimm es bei der vorzeitigen Vergreisung von Hannes steht, erkennt man auch daran, dass er bei der Frage 5 vom großen Führer Schulz halb winselnd, halb bettelnd erfahren möchte „Willst du Obama sein?“. Der arme Kerl hat gar nicht mitbekommen, dass sein Heiland gar nicht mehr im Amt ist, und als er noch amtlich waltete, lediglich das Wunder des Nobelpreis-Entgegennehmens vollbrachte. Dennoch spürt Hannes immer eindringlicher die Nähe zu sphärischen Götterwesen, und er wird tief religiös:

„Wenn mir jemand Mut macht, ist es meistens Barack Obama auf YouTube, der etwas Schlaues, Staatsmännisches sagt.“

Ein Drama! Hannes ist sich im Klaren darüber, dass das Methusalem-Syndrom ihn schon sehr bald hinwegraffen wird, deshalb spinnt er sich in seinem Opa-Kopf opahafte Dinge zusammen, die ihm Zuversicht an ein besseres Leben im Jenseits versprechen:

„Ich finde, Deutschland ist ein starkes Land mit einer funktionierenden Demokratie. Wir brauchen keine Angst zu haben, dass ein Hampelmann ins höchste Amt gewählt wird, wir haben keine Rechtsradikale, die eine Chance hätte, Kanzlerin zu werden … Und weißt du was, Martin? Ich glaube, ich bin Teil einer großen Mehrheit in unserem Land. Nur wieso greift niemand dieses Gefühl auf? Wieso sitzen Wütende und Ängstliche in jeder Talkshow und dürfen ihre Gefühle ausbreiten, aber nicht die Gelassenen? Wer spricht über die Helfer, die Anpackender und Mitmacher?“

Momentmal, vielleicht ist Hannes doch nicht so vergreist, wie er immer tut. Verdächtigerweise wird in dem ganzen Artikel kein einziges Mal das derzeitige Hauptproblem Deutschlands erwähnt. Gibt man bei seinem Text in das Browsersuchfenster das Wort Flüchtling ein, kommt nix. Stattdessen raunt er etwas von Helfern und Mitmachern. Welche Helfer und Mitmacher meint er bloß? Allerdings darf man bei der völlig dysfunktionalen mentalen Verfassung, in der sich Hannes wegen seines schweres Leidens befindet, auch keine großartige Logik erwarten.

Denn einerseits behauptet er, dass angeblich in jeder Talkshow nur Wütende und Ängstliche hocken würden, die die rechtsradikale Sau rauslassen, anderseits ist er der festen Überzeugung, dass nie und nimmer eine „Rechtsradikale“ eine Chance hätte, Kanzlerin zu werden. Na dann ist ja alles wieder supi, könnte man meinen. Wüsste man nicht, dass hier ein Johannes Heesters der Generation Y gefangen im Körper eines Schwachkopfs der Generation Z nur abgedroschene Seifenblasen pustet, die ihm im Zehnerpack direkt vom Bundeskanzleramt fürs Wohlverhalten geliefert werden.

Oft versuchen Menschen mit einer schlimmen Behinderung die Intakten zu imitieren, indem sie gestelzt und hölzern Dinge nachplappern, von denen sie glauben, dass sie sich irgendwie erwachsen und bedeutend anhören und dass man sie dann für voll nehmen würde. Tragischerweise tut das auch Hannes:

„Aber der Klimawandel ist nicht einfach nur ein wirtschaftliches Problem, sondern bestimmt den Rest unseres Lebens. Wir brauchen jemanden, der weltweit dafür kämpft, dass alle Länder der Welt gemeinsam das Klima schützen … Aber zurück zu dir. Was ist dir wichtiger: die Jobs einiger Kohlekumpel oder die Zukunft meiner Generation und die meiner Kinder? Können wir ein eindeutiges Bekenntnis von dir erwarten? Dann sag an. Sonst wähle ich Grün.“

Leider hat niemand Hannes verraten, dass Menschen mit Methusalem-Syndrom unfruchtbar sind und keine Kinder bekommen können. Vielleicht besser so, denn Leuten, die so abgrundtief dumm sind, dass sie sich über einen solch komplexen Sachverhalt mit tausend Unbekannten wie das Klima nur über die Spezialeffekt-Szenen aus der X-Men-Filmreihe informieren, gehören die Kinder eh weggeholt. Naiv auch der Gedanke, dass Martin Schulz das versaute Klima alleine retten könne. Nein, das kann er eben nicht! Es sei denn er tut sich mit Harry Potter zusammen. Aber der ist ja leider bei der AfD.

Zum Schluss besinnt sich der Hundertjährige, der aus dem ZEIT-Redaktionsfenster stieg und verschwand, auf seine jugendlichen Wurzeln und bringt das Internet ins Spiel. Er klärt Martin Schulz darüber auf, dass er seine Matratze online bestellt habe und in seiner Generation mehr Leute für einen Tag auf fließend Wasser verzichten würden als auf das Netz. Boah, das klingt echt hip, und dem ollen Martin muss bei dieser Ansage vor Verblüffung das Gebiss aus dem Mund geflogen sein. Dennoch ist das Methusalem-Syndrom bei Hannes schon so weit fortgeschritten, als dass er sich gegen die totalitäre Altmänner-Denke zur Wehr setzen könnte:

„Das Internet muss reguliert und beschützt werden.“

Ja genau, der Martin soll das Internet regulieren und vor einem Angriff der Klingonen beschützen und abends wenn er zu Bett geht einfach mal abschalten. Wofür gibt es die ARD oder das ZDF oder „Shopping Queen“, wenn man sich tiefschürfend über die Welt informieren will? Aber der arme kranke Hannes wäre nicht Hannes, wenn er sich nicht schon ein paar Zeilen weiter widersprechen würde:

„Und willst du, dass der Staat die Nachrichten an deine Kinder lesen kann, wenn du mal in Rente bist?“

Ach wer will das schon, Hannes? Das heißt, an meinem Kind schicke ich grundsätzlich keine Nachrichten, sondern einen Anschiss nach dem anderen. Und ob bei der immer mehr um sich greifenden Migranten-Quote beim Staat künftig überhaupt noch jemand des Lesens mächtig sein wird, sei auch dahingestellt.

Was dich betrifft, Hannes, nehme ich dir ehrlich gesagt diese Methusalem-Syndrom-Show nicht ab. Ich glaube, du bist eher ein Simulant, der durch seine grün-linke Papageien-Platitüden nur verbergen will, dass er in Wahrheit der geborene Opportunist, der Natural-Born-Mitläufer und schlussendlich der Stereotyp des Arschkriechers im Arsche der Mächtigen ist, der sein Fähnchen nach jedem von oben anbefohlenen Wind hängt. Das wiederum klingt echt uralt.

Quelle: Das größte Unglück für einen Vater

Weitere Texte von Akif Pirincci

Toni schreibt:

Akif, lass Milde walten, gib ihm eine Chance. Der hat eine wirklich miserable Kindheit gehabt. Schau ihn dir an, ein Muttersöhnchen, mit dem wollte Niemand spielen. Nun schleimt der sich bei den vermeintlich Starken an. Unter diesem Gesindel sind keine Männer. Eine Domina zeigt dem hin und wieder wo es lang geht.

Siehe auch:

Video Compact TV: Frauen des Widerstandes – Interview mit Jürgen Elsässer, Michael Stürzenberger und Katrin Ziske (30:12)

Martin Schulz (SPD) bei Anne Will: 60 Minuten Wahlwerbung für die AfD

Video: Martin Sellner: ARD Marionette Moritz Neumeier deliriert (fantasiert) über "Nafris"

Schweden ist bunt: Migrantenterror – Polizei in Malmö kapituliert

Video: Nicolaus Fest zum Kanzlerkandidaten Martin Schulz (SPD)

Buntes Köln wird zur Karnevalszeit dank muslimischer Invasoren zur Festungsstadt

Akif Pirincci: Liebe Margarete Stokowski, du bist der lebende Beweis dafür, dass Frauen an den Herd gehören!

26 Jan

maga_stoko

Du bist der lebende Beweis dafür, warum Frauen an den Herd gehören. Aber vermutlich kannst du nicht einmal kochen. Oder anders ausgedrückt: Vermutlich kannst du so gut kochen wie du schreiben kannst. Der Beleg für das Letztere ist deine neueste Kolumne auf SPON mit dem irgendwie, irgendwo frech sein sollenden Titel „Nazis weglabern”. Man merkt, dass du dir ein paar Tricks von männlichen Profis abgeguckt hast und dich bemühst, die Technik des jeden Scheiß küchenphilosophisch erklärenden Kolumnisten zu imitieren, was beim Leser einen So-hab-ich-es-bis-jetzt-gar-nicht-betrachtet-Effekt auslösen soll.

Allein es geht völlig in die Hose, weil in dem Text sowohl Stringenz [Beweisführung, Schlüssigkeit, Überzeugung] als auch Originalität, insbesondere jedoch der Mutterwitz fehlen. Zusammengefasst geht es darin um die epochal neue Forderung, dass diejenigen, die so wie du Geschwätzwissenschaften studiert haben, die allgegenwärtigen Nazis durch ihr hyperintelligentes Geschwätz demaskieren sollten:

„Ich will, dass überall da, wo die Rechten stärker werden, Leute, die die sogenannten Laberfächer studiert haben, sich daran erinnern, was sie da an der Uni eigentlich die ganze Zeit gelernt haben … Wir haben gelernt, Argumente und Metaphern auseinanderzunehmen, wir wissen, warum Begriffe wichtig sind und nicht Schall und Rauch, wir kennen historische Beispiele dafür, wo bestimmte Entwicklungen hinführen können, wir kennen andere, mögliche Gesellschaftsmodelle und am besten kennen wir auch noch ein paar Utopien. Wir sollten das alles benutzen, und zwar jetzt.“

Diese Erkenntnis ist so unfassbar dumm, dass du als Strafe dafür lebenslänglich ein Dirndl und ein Schild um den Hals mit der Aufschrift „Ich bin halt nur eine Frau“ tragen müsstest. Denn, liebe Margarete, was glaubst du, was all diese grün-links versifften Medienfritzen, die exakt das schreiben, was du forderst, sonst studiert haben? Schwermaschinenbau? Oder Astrophysik? Und was glaubst du, was diese Minderbegabten sonst den lieben langen Tag tun, als jeden, der die gigantische Analphabeteninvasion kritisiert, zum wiederauferstandenen Adolf zu denunzieren und fleißig an seiner Existenzvernichtung zu arbeiten? Dein Appell ist so nötig wie der, man möge für Vögel spezielle Flugzeuge bauen, damit sie auch in den Genuss des Fliegens kommen. Deine feuchten Träume sind bereits Realität.

Aber der Reihe nach. Deinen Text beginnst du wie es sich für eine Kolumne gehört mit einem Schwank aus deiner Jugend, nämlich mit einer Klausur im Schlussfolgern, die du vor knapp elf Jahren an der Uni geschrieben hättest. Es wird jedoch im Weiteren überhaupt nicht ersichtlich, was diese Anekdote mit dem Nazi-Thema verbindet. Soweit ich es verstanden habe, geht es darin um ein philosophisch-mathematisches Paradoxon mit Katzenschwänzen, und der Leser stellt sich auf eine launige Betrachtung von Logikfallen ein, in die er hineintappen kann. Darauf folgt jedoch etwas ganz und gar Unlogisches, was keine Sau versteht:

„Der Tag der Klausur war auch der Tag, an dem meine Philosophielehrerin beerdigt wurde. Wegen ihr hatte ich das Studium angefangen. Und dann saß ich da mit dieser dreischwänzigen Katze und wusste nicht, ob das alles nicht vielleicht doch ein einziger riesiger Quatsch war.“

Doch, Margarete, das war ein riesiger Quatsch, denn kein Mann würde seine Studiumwahl in Zweifel ziehen, nur weil gerade der Professor gestorben ist. Das tun nur solche als Frauenzimmer geborene Frauen wie du, die eine Berufsausbildung mit einem gefühligen Mösenkränzchen verwechseln. Wie aber die Überleitung zu den bösen Nazis hinbiegen? So:

„Heute lese ich Nachrichten und habe das Gefühl, es gibt im Moment außerordentlich viele Erzählungen über dreischwänzige Katzen und zu wenig Leute, die erklären, was daran nicht stimmt. Spätestens mit Trumps Wahlsieg, aber eigentlich schon die ganze Zeit, seit die Rechten so sehr im Aufwind sind, ist die Zeit von dem gekommen, was gerne als `Laberfächer´ bezeichnet wird.“

Ich kapiere immer noch nicht, was die „dreischwänzigen Katzen“ damit gemein haben sollen. Und glaub mir, ich bin im Erfassen von Texten ziemlich gut. Ich meine, natürlich erkenne ich, dass du daraus die jeden Augenblick bevorstehende Machtergreifung der Nazis in Deutschland und Trumps Wahlsieg in den USA schlussfolgern willst, aber wo um Himmelswillen ist da der logische Zusammenhang? Frauenlogik at its best!

„`Laberfächer´ sind Geistes-, Kultur- oder Sozialwissenschaften, von denen oft behauptet wird, man würde da eigentlich nichts lernen, außer eben zu labern.“

Gut, ausnahmsweise hast du mal recht, der Punkt geht an dich.

„Was man in den sogenannten Laberfächern unter anderem lernt, ist auch schlauen Nazis etwas entgegenzusetzen. Ein Laberfach studiert zu haben, bedeutet auch, das Gelaber von anderen zu erkennen. Denn die neue Rechte sagt nicht: `Wir sind zutiefst menschenfeindlich und hassen Minderheiten, wir wollen uns einkapseln in eine Welt in der Größe des Uterus aus dem wir kamen, Mamiiii.´ Sie sagen das jedenfalls nicht wörtlich. Sie sagen es viel eloquenter und verdeckter und so, dass sich sehr viele Leute nicht schämen, ihnen hinterherzurennen.“

Du schlauer Uterus du, wie du das mit der neuen Rechten voll durchblickt hast, alle Achtung! Ja, du hast vollkommen recht, Margarete, der gute Mensch ist nicht menschenfeindlich und hasst Minderheiten, zum Beispiel nicht die zwölfköpfige Minderheit von Toten und 52 Schwerverletzten letzten Weihnachten in Berlin, die von einer Ein-Mann-Minderheit vermittels eines LKWs zum „Auskapseln“ in eine viel größeren Welt als in der Größe des Uterus entlassen worden ist.

Auch sollte man die Minderheit der orientalischen Ficklinge nicht hassen, deren ehrbares Handwerk des Mumustechens [Ficki-Ficki] sich gegenwärtig großer Beliebtheit erfreut. Schließlich sind sie ja völlig schutzlos, wenn sie ihren Schwanz rauspacken und ihn der ungläubigen Nutte reinrammen. Und nicht zu vergessen die allseits bewunderten Messer- und Axtartisten und Rückentretermagier, die in Ermangelung eines Zirkuszeltes ihre Kunst im Freien oder in der U-Bahn zum Besten geben müssen. Ganz zu schweigen von der täglich kleiner werdenden Minderheit [von Muslimen] in Millionenstärke, die uns in den folgenden Jahren aussaugen wird wie es eine Armee von Draculas nicht vermag.

Clever auch, wie du im Vorbeigehen die bei steuergeldgemästeten Kampf-gegen-Rechts-Institutionen sehr beliebte pseudomoralische Floskel fallen lässt, dass man sich schämen müsse, wenn man den braunen Teufeln hinterherrennt. Ach, Margarete, solche Gesinnungsnudeln wie du sind von der Regung Scham so weit entfernt wie Zuhälter vom Sakrament der Ehe!!! Wieso verlangst du von anderen etwas, was dir selbst völlig fremd ist [nämlich die Scham]?

Und glaubst du wirklich, dass diese rechten Arschlöcher insgeheim „Mamiiii“ wimmern, weil die Moderne sie angeblich überfordert? Ist es nicht vielmehr so, dass Deinesgleichen „Papiiii“ schreit und damit den Staat meint, der euch Laberfachmäninnen ohne jeglichen Nutzen potemkinsche [wolkenkucksheimische (linksfaschistische)] Laberstellen schaffen soll, damit ihr auf Kosten anderer den ganzen Tag sinnfreie Doofscheiße vor euch hinlabern könnt? Zum Beispiel diese:

„Vielleicht ist ein Satz wahr, wenn er abbildet, wie die Welt ist, aber vielleicht geht das gar nicht. Vielleicht ist ein Satz wahr, wenn sich sehr viele Leute auf ihn einigen können, aber da kennen wir schlimme Gegenbeispiele. Vielleicht ist ein Satz wahr, wenn man ihn per Erleuchtung geliefert kriegt, aber das passiert selten. Vielleicht ist ein Satz wahr, wenn er sich mit möglichst wenig anderen Sätzen widerspricht, aber Widersprüche kriegt man nie ganz weg aus dem Leben.“

Ja, vielleicht habe ich heimlich Scarlett Johansson gefickt, vielleicht aber auch ein Astloch im Garten. Und vielleicht bin ich Jesus, aber vielleicht auch Gott. Das Problem ist nur, dass die im Supermarkt es mir nicht abkaufen und stur Geld wollen, wenn ich ihren Schnaps haben möchte. Ich habe ihnen gesagt, dass ich ihnen ja was vorlabern könnte, doch auch das lehnten sie ab. Da haben es du und deine Laberfreundinnen natürlich gut. Ihr braucht nur irgendeinem debilen Politiker, der vom Beruf selber ein Parasit ist, was von Fremdenfeindlichkeit vorzulügen, und schon werdet ihr mit dem Geld anderer Leute zugeschissen.

„Aber kurz nach seiner Amtseinführung wurde bekannt, dass Trump offenbar plant, die staatliche Förderung von Geisteswissenschaften und Kunst zusammenzustreichen. Ein Schachzug, den man von autoritären Regimen kennt. Trump macht das wohl nicht, weil sie ihn langweilen. Sondern weil er sich von ihnen bedroht fühlt, viel mehr als von einem Schlag ins Gesicht.“

Ähm, das ist nicht ganz richtig, Margarete, ich meine, das ist komplett falsch, was du da wieder verzapfst. Natürlich kannst du nichts dafür, denn keiner von uns kann sich sein Geschlecht aussuchen. Ich korrigiere dich mal schnell. Die „Förderung von Geisteswissenschaften und Kunst“ ist in den USA im Gegensatz zu uns fast zu hundert Prozent privat über Stiftungen und große Spenden, insbesonders jedoch als knallhartes Geschäft geregelt. Von dem, was der dortige Staat für Kultur im weitesten Sinne ausgibt, würde hierzulande nicht einmal ein einziger Theaterintendant satt werden.

Oder hast du schon einmal von einer amerikanischen Filmförderung oder einem staatlich bezahlten US-Philosophie-Professor gehört? Deshalb ist es völlig Banane, was Trump auf diesem Gebiet zusammenstreicht. Das merkt keine Sau. Auch deine Theorie, dass Trump sich von Geisteswissenschaften bedroht fühle, ist Quatsch mit Soße. Was glaubst du, wie ihm das am Arsch vorbei geht, was solche Verwirrte wie du über ihn meinen? Vielleicht hast du es ja nicht mitgekriegt, aber neulich waren dort Wahlen, und rate mal, wer diese trotz der Warnungen von Großgeistigen deiner Provenienz [Herkunft, Geschlecht, Dekadenz] gewonnen hat?

Eher fühlt er sich davon bedroht, dass ihm eine Fischgräte im Rachen steckenbleibt. Und nein, Margarete, autoritäre Regime streichen die Geisteswissenschaften nicht zusammen. Im Gegenteil, sie fördern sie über alle Maßen wie hier bei uns in Deutschland, weil Geisteswissenschaften inzwischen gleichbedeutend mit grün-linkem Dreck, Islam-Gefurze und Gender-Scheiße sind, die camoufliert [heimlich und subtil, per jahrelanger Gehirnwäsche, beginnend bereits vor dem Studium] als freie Denke in die Ohren solcher [in Wirklichkeit ungebildeter] Ideologieopfer wie du hineingeträufelt werden kann.

Aber wie gesagt, Margarete, kannst ja nichts dafür. Bist halt eine Frau.

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Liebe Margarete Stokowski

Weitere Texte von Akif Pirincci

Alois schreibt:

Ich bin auch einer von denen, die Pädagogik studiert und Grün und Rot gewählt haben. War eben einer von den Guten [Idioten?]. Hab dann die Augen ein wenig aufgemacht und gesehen was abgeht – in unserem guten Land. Hab mich auch kaum getraut so „böse Gedanken“ zu denken. Ob das wohl gutgehen kann? Akif nimmt einem die rosa Brille weg. Ich mag diesen mutigen Mann!

Hartmut schreibt:

Was Akif über Geisteswissenschaften schreibt, kann man auch nachweisen, wenn man will. John Paul Wright hat etwa in den USA mit Statistiken festgestellt, dass Geisteswissenschaften Domänen intoleranter Linker sind, die dort alles ihren Vorgaben angleichen, wenn sie erst einmal in einer gewissen Zahl vorhanden sind, und dass ferner diese Klientel allerlei kriminogene [kriminelle] Gewohnheiten pflegt und um eine Standardabweichung krimineller ist als Rechte.

Ferner ist bekannt geworden, dass die USA ebenso wie Großbritannien in den 30-40er Jahren von Kommunisten durchsetzt waren, die in noch höherem Maße als von Joseph McCarthy behauptet, wie Kraken die ganze Regierung durchzogen und die Vorgänger von CIA (OSS, OWI) ebenso wie das Weiße Haus besetzt hielten und weitgehend die Politik bestimmten.

Dies nicht hauptsächlich deshalb weil der KGB so gut arbeitete sondern deshalb weil die angebliche Intelligenz aufgrund schlechter (kriminogener) Denkgewohnheiten für Glaubenssysteme wie das des Kommunismus sehr anfällig war, und dies ganz besonders in den Geisteswissenschaften. Viel weniger in Rechts- und Naturwissenschaften.

Allein in OSS (CIA) arbeiteten ca. 100 Komintern-Agenten [kommunistische Internationale], die dort die Politik bestimmten, auch abtrünnige Russen an den KGB ablieferten und Länder dem Kommunismus auslieferten. Zig Millionen Tote gehen auf das Gewissen dieser Verräter, aber zugleich verteufelten sie einen McCarthy weil der ein paar verletzende Worte gebrauchte. Genau das kennen wir von dem Pussy-Riot in Washington. Mehr dazu in Stanton Evans, Blacklisted History. Fast jede Beschimpfung der effeminierten [feminisierten] und frauenschmeichelnden Pseudointellektuellen ist heute gerechtfertigt. Siehe auch: Feministischer Humanitätsstaat nährt Polygame Paschas (bayernistfrei.com)

Dooflandgeschädigter schreibt:

Der selige Johannes Gross hatte seinerzeit die richtige Beschreibung für die Gattung Staatsbürger zu der auch diese Dame gehört: „rachitische Seelen in pickeligen Körpern“.

werta43 [#3] schreibt:

Von (deutschen) Männern nicht beachtete Emanzenweiber [Feministinnen], schreiben sich den Frust von der Seele. Besser als wenn sie sich in der Politik beteiligen würde. Keine Sorge, Dank deiner deutschen Staatsbürgerschaft wird dich ein der zahlreichen Neubürger sicherlich auch kopulieren lassen.

lorbas [#8] schreibt:

#2 Roadking (25. Jan 2017 20:20)

P.S. Heisst das kleine Dummerchen nicht eigentlich „Margarete Strohdummski“?

Margarete Doppeldummname-Strohdummski: Margarete Stokowski, eine Männerhassende Sexistin?


Video: Margarete Stokowski, eine männerhassende lesbische Sexistin? (05:37)

Meine Meinung:

Mir hat ein Satz in dem obigen Video besonders gefallen: „Ach, da ist ja der Geschlechterkampf, wobei man davon ausgehen kann, dass der fast immer nur von Feministinnen ausgeht, oder sollte man sagen, von Sexistinnen, und sich stets gegen Männer richtet.” Und ich glaube, genau das ist das Problem, dieser lesbischen Frauen. Sie lieben sich nicht, sie hassen sich und ihren Körper und ihre sexuelle Andersartigkeit.

Sie fühlen sich minderwertig und machen die ganze Welt und besonders die Männer dafür verantwortlich und schleudern ihnen ihren Hass entgegen. Und die ganzen linken Spinner fallen auf dieses psychopathische Verhalten rein und stehen ihnen mit ihrem Genderwahnsinn und ihrer Gleichmacherei zur Seite. Gleich und gleich gesellt sich eben gern. Ich glaube, das ganze Unbehagen, welches solche Menschen wie die Autorin zum Ausdruck bringen ist nicht nur ein sachliches und fachliches, sondern auch ein psychologisches.

Und ich glaube, besonders Frauen tun sich mit intellektuellen Auseinandersetzungen so schwer, weil viele Frauen logischen Argumenten nicht zugänglich sind. Mir scheint, sie denken lieber mit dem Bauch oder mit dem Herz. Sie sträuben sich regelrecht sich auf die Ebene der rationalen Vernunft herabzulassen. Sie schweben lieber im Wolkenkuckucksheim.

Das mag in vielen Fällen ja auch sinnvoll und von Vorteil sein, wenn man die Welt durch die rosarote Brille sieht. Es macht das Leben einfacher und leichter, weil man sich nicht mit so viel Problemen herumplagen muss. In ebenso vielen anderen Fällen ist diese Naivität und Realitätsflucht aber tödlich und zwar nicht nur für den Einzelnen, sondern womöglich für ein ganzes Volk, für eine ganze Kultur oder womöglich sogar für den gesamten westlichen Kontinent.

Aber solche Probleme drängen die Frauen, die meist links denken und wählen, weit von sich, sie lassen sich gar nicht erst darauf ein. Solche rationalen Erörterungen bereiten ihnen große Ängste, sie weigern sich, solche Gedanken bis zum bitteren Ende durchzudenken. Und in ihrer Flucht vor der Realität erkennen sie nicht einmal, dass sie selber die größten Opfer einer Islamisierung sein werden, der sie so positiv gegenüberstehen. Sie werden alles verlieren, all ihre Freiheiten, all ihre Rechte und man wird sie auf die Ebene einer gehorsamen Sexsklavin reduzieren.

Siehe auch:

Auflagen der etablierten Medien brechen weiter ein

Christian Ortner: „Ethnic Profiling“: Warum es sinnvoll ist, besonders „Nafris“ zu kontrollieren

Libanesische Clans beherrschen im Ruhrgebiet (Duisburg, Gelsenkirchen, Essen) ganze Straßenzüge

Islamistinnen und Feministinnen gegen Donald Trump

Neue Kampagne zum Stopp des Familiennachzugs ins Leben gerufen

Obamas Bilanz: Naher Osten in Flammen – Islamischer Terror in Europa – Säbelrasseln mit Russland

Akif Pirincci: Vom "taz"-Olymp in die Niederungen der Lügenpresse

20 Jan

Taz_haus_logoBy Miriam Guterland – Own work, CC BY-SA 3.0

Die zwei Verfilmungen des Romans „Der Manchurian Kandidat“ (1962 und 2004) von Richard Condon sind ein Fest für alle Paranoiker und Verschwörungstheoretiker. Beide Versionen erzählen von Soldaten, die im Krieg einer Hirnwäsche unterzogen worden sind und in der Heimat durch eine bestimmte Wortfolge willenlos gemacht und zur Ausführung von Befehlen gebracht werden können.

Im jüngsten Remake ist es ein ehemaliger Golfkriegs-Held, der sich in einer aussichtsreichen Position für den Posten des zukünftigen Vizepräsidenten der Vereinigten Staaten befindet und quasi ferngesteuert die Interessen von Großkonzernen wahrnehmen soll, wenn er einmal an der Macht ist. Bei der ersten Verfilmung ging die Gehirnwäsche von Kommunisten aus der Mandschurei aus.

Solche und ähnliche konspirativen Räuberpistolen kennt jeder von uns, und es macht einen Heidenspaß sie als Fiktion zu konsumieren. Doch wer hätte gedacht, dass diese Komplottspielart sich auch in der Realität und hier bei uns in Deutschland wiederfindet, wenngleich davon lediglich die Medienbranche betroffen ist und sich nun mehr als waschechte Zersetzung gestaltet. Um den Gesamtzusammenhang zu verstehen, sind zunächst einmal ein paar einleitende Worte zur „Die Tageszeitung“ (in der eigenen Schreibweise taz) vonnöten.

Man muss sich die taz ungefähr so vorstellen, dass alles, was die anderen Blätter von Rang und Namen zur Multikulti-Verherrlichung, Flüchtlingsvergötterung, grün-linker Staatshörigkeit, zu Moslem-Arschkriecherei, den Wonnen des Feminismus, zum Gender-und-verteuerbare-Energie-Quark usw. von sich geben, die tazianer es ebenso tun.

Aber um eine zehner Potenz radikaler, landserartiger, mit heiligem Ernst und mit mehr Herzblut gefüllter und in deren Folge fakenewser, naturtrüber und wie uns der Humorbeauftragte des Landes Berlin, Eduard Schwabenland, von den Grünen, jedes Jahr attestiert, irgendwie lustiger. Hätten böse Außerirdische zu jener Zeit die Reichsschrifttumskammer gezwungen mit der dadaistischen Bewegung zu kopulieren, so trüge das aus diesem Akt hervorgegangene Baby den Namen taz.

Die taz wird nur von wenigen armseligen Leuten gelesen, weswegen etwa 95 Prozent der deutschen Medienkonsumenten sie nicht kennt und das Blatt deshalb ständig in Geldschwierigkeiten steckt. Doch die aktive Leserschaft hat es in sich. Sie unterteilt sich in zwei Gruppen, wobei die erste Gruppe sich ihrerseits in diverse Untergruppen splittet. So hat eine davon kein Geld, um sich eine Zeitung zu kaufen, oder ist zu geizig dafür oder derart links außen, dass sie die gebührenfreie Lektüre der taz für ein Menschenrecht hält und sie sich einfach an irgendeinem Kiosk oder im Laden klaut.

Dann gibt es da die Studentinnen der Geistes- und Erziehungswissenschaften – die männlichen Exemplare dieser beiden Fachrichtungen lesen die taz auch, aber, weil Männer größere Gehirne als Frauen besitzen, nur, wenn sie frei in gammeligen Studentencafés rumliegt. Als nächstes folgen arbeitslose Akademiker, die wie die oben Genannten ebenfalls irgend so ein Palaver-Fach studiert haben, jedoch wegen ihres ekelhaften Charakters oder der Neigung zur sexuellen Belästigung nicht den Absprung in eine steuergeldsatte staatliche Institution geschafft haben, also eher Männer mit feministischem Gehirnvolumen [sogenannte Weicheier].

Arbeitslose Akademikerinnen im reiferen Alter lesen die taz schon nicht mehr, da der auf dem Sperrmüll gefundene GALA-Stapel mehr zur Aufhellung des Tages verspricht und die verbliebene Hirnkapazität das Verständnis der einzelnen taz-Artikel auch kaum zulässt. Und schließlich ist bei diesen Untergruppen auch der Hartz-IV-Bezieher zu nennen, die zwar keine Bildung im strengeren Sinn genossen haben, aber sich aus irgendwelchen fabulösen Gründen zum Kommentarforum der taz-Online hingezogen fühlt.

Die zweite Gruppe der Kern-taz-Leser ist von größerer Bedeutung, und hier nähern wir uns dem Nucleus der Verschwörung. Es sind die gestandenen Journalisten der Mainstream-Medien selbst, die quasi von der morgendlichen taz-Lektüre abhängig sind. Doch nicht nur sie, auch die redaktionellen Mitarbeiter von „Böblinger Bote“, „Backnanger Kreiszeitung“, „Mannheimer Morgen“, „Tageblatt für den Kreis Steinfurt“ und von etlichen anderen Printprodukten, die keine Sau kennt, hängen an den Lippen der taz.

Der Grund hierfür ist einigermaßen rätselhaft. Dass sie selber gerne solche Titanen des deutschen Journalisten wären, kommt als Motiv nicht in Frage, denn sonst würden sie ja lieber DIE ZEIT lesen, dessen Journalistenstab jährlich in einem Bootcamp in Nordkorea gewissenhaft und unter Hinnahme von massenhaften Toten ausselektiert wird. Viel eher scheint die Erklärung zu greifen, dass sämtliche Medienmenschen die taz mit Nostalgie verhangenem Blick als eine Kombination aus inspirativem Sauerstoffzelt und ihren Hoden betrachten, die man ihnen, zusammen mit ihren Resthirn, bereits am ersten Arbeitstag in der jeweiligen Redaktion amputiert hat.

Es ist das Sehnen nach Frechheit, Tabubruch und nach der Story, die einen über Nacht in den Journalistenolymp katapultiert, also lauter aufregende Variablen, welche der taz zwar ebenfalls abgehen, von denen jedoch infolge einer berufsspezifischen Massenpsychose alle glauben, dass sie sie besitzen würden.

So nimmt es kein Wunder, dass taz-Mitarbeiter quasi am laufenden Band abgeworben werden. Es existiert hierzulande mittlerweile kein Medienunternehmen von Rang, das nicht mindestens 10 ehemalige tazler bei sich in Lohn und Brot hält. Ob SPIEGEL, WELT, STERN, BILD oder SÜDDEUTSCHE, kaum ein Mamut der deutschen Presselandschaft lässt es sich nehmen, alle naselang den Zugang eines Ex-tazianers in die eigene Horde mit Pauken und Trompeten und stolzgeschwellter Brust zu bejubeln.

Es muss allerdings fairerweise gesagt werden, dass einige der taz-Weiber tatsächlich fickbar sind. Doch ungesunder Lebensstil (Zigaretten, Alkohol, Geschlechtskrankheiten), welcher durch den Wechsel zu den „Saturierten“, also zu einer höheren Gehaltsstufe einhergehen, gepaart mit der bornierten Weigerung, sich mit 30 eine Kugel durch den Kopf zu jagen, lassen auch diese schnell alt aussehen. Was aber die Herrschaften von der taz anbetrifft, so sind sie allesamt hässlich geboren.

Nun kommen wir zu der Parallele zum „Manchurian Kandidat“. Im Gegensatz zu mir weiß nämlich niemand, was die eigentliche Funktion der taz ist, schon gar nicht wissen es die Pressekapitäne, die die Leute von dieser Kult-Zeitung fleißig abgeworben haben. Halten Sie sich fest: Die taz ist in Wahrheit eine von Juden oder genauer dem Juden initiierte Geheimorganisation mit dem Ziel die deutsche Medienlandschaft in den Ruin zu treiben. Richtig geraten, die Masche bleibt immer gleich und funktioniert über die Abwerbung.

Vergleichen Sie einmal der Verlauf der Auflagenhöhe, der Reichweite und des Werbeaufkommens der jeweiligen Medienhäuser in den letzten Jahren mit der Anzahl der Mitarbeiter von der taz, die sie in dieser Zeit bei sich angestellt haben. In allen Bereichen zeigt die Kurve nach unten.

Beispielhaft hierfür seien nur DIE WELT und DER SPIEGEL genannt, die sich noch vor nicht allzu langer Zeit damit brüsteten, sogar ihre Stars der taz abspenstig gemacht zu haben. Sie sind nur noch ein Schatten ihrer selbst, haben mit schlimmen wirtschaftlichen Problemen zu kämpfen und können von einstiger Größe nur noch träumen. Das Ganze ist sozusagen die „Protokolle der Weisen von Zion 2.0“

Die Sabotage läuft nach dem selben Muster von „Manchurian Kandidat“ ab. Einen Tag nach seiner Anstellung in der neuen Redaktion bekommt der Ex-Journalist der taz einen Anruf aus Tel Aviv. Eine durch die Mossad-Technologie verfremdete Stimme sagt: „אתה מריח כמו שאתה מחרבן במכנסיים“ Durch diesen Code wird im Hirn des „Frischlings“ eine Blockade aufgelöst, eine Geheimtür geöffnet. Jetzt agiert er wie eine Marionette, deren Fäden von „Judas“ gezogen werden.

Wie im Trance verdreht er die Augen, bis nur noch das Weiße zu sehen ist, und hämmert in die Tastatur den gleichen faden und pseudolustigen Käse wie früher, der schon dafür verantwortlich war, dass die Auflage der taz kontinuierlich in den Keller rauschte. Da nahm man es jedoch nicht so richtig wahr, weil man die taz eh für eine kleine, aber feine Elite hielt, die sich an der Qualität und nicht an der Quantität misst. Was spielten solche Nebensächlichkeiten wie Umsatz und Gewinn schon für eine Rolle, wenn man U-Bahn-Rückentreter zu unvorsichtigen Break Dancern ummodelte?

Nun aber wiederholt sich der Abwärtstrend in Megadimension, ja, es ist eine Abwärtsspirale ins Bodenlose und lässt Konzerne beben. Der Schaden, der durch diese „umgedrehten“ Ex-tazler und ihre nur von Apo-Opas mit dem Aussehen von ZZ Top und Jan oder Jonas geheißenen Studienabbrechern mit Dreadlocks gelesenen Gähn-Artikel angerichtet wurde und wird, ist kaum zu ermessen. Denn der Zusammenhang zwischen der Einstellung ehemaliger taz-Mitarbeiter und dem Niedergang eines solchen Blattes ist evident [nicht zu übersehen].

Deshalb deutscher Verleger, Ressortleiter, Chefradakteur sag nein! Sag nein, wenn dir deine Untergebenen in der Kantine wieder einmal die taz unter die Nase reiben und wie bekokste Affen grienen „Guck mal, der Typ hat so eine geile Schreibe, wollen wir den nicht abwerben?“ Sag nein, wenn ein taz-Weib in einer Bar mit einer Hand ihren Rock hebt, so dass man ihrer Schlüpferlosigkeit gewahr wird, während sie mit der anderen auf einem Bierdeckel das Synonym für Nachschlagewerk mit „Lecksiekomm“ kritzelt.

Und sag nein, wenn dein schwachsinniger Sohn, der nicht einmal das Berliner Abitur geschafft hat (kommt nach der Mutter), verkündet, er wolle jetzt Journalist bei der taz werden und ob du ihm freundlicherweise nicht in sein Handy-Navi „Rudi-Dutschke-Str. 23“ tippen könntest, weil bei den Buchstaben R und D habe er im Unterricht gefehlt. Sag nein!

Quelle: The tazChurian Candudate

Weitere Texte von Akif Pirincci

Oswald schreibt:

Die Auflagen mögen in den Keller sinken, doch die Meinungshoheit wird immer noch von dieser linksgrün versifften Brut gehalten. So ganz blöd ist sie dann wohl doch nicht, diese Lügen-Journaille, zumindest nicht so blöd, wie die funverblödeten deutschen Vollidioten, die diesen Dreck tagtäglich millionenfach konsumieren.

Noch ein klein wenig OT:

Heilbronn (Bad Friedrichshall-Untergriesheim): 27-jähriger Asylbewerber aus Pakistan ermordet "ungläubige" Rentnerin im Schlaf

landgericht_heilbronnUm eine "Ungläubige" zu töten, soll ein 27-Jähriger eine Rentnerin umgebracht haben – von Freitag an steht er deshalb in Heilbronn wegen Mordes vor Gericht. Die Staatsanwaltschaft wirft dem Mann vor, er sei in der Nacht zum 19. Mai vergangenen Jahres in das Wohnhaus der Rentnerin in Bad Friedrichshall-Untergriesheim eingedrungen, "um einen aus seiner Sicht ungläubigen Menschen umzubringen sowie Bargeld und Wertgegenstände zu entwenden". Er selbst bestreitet die Tat. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Später stellte sich heraus, dass er wohl doch kein Pakistaner, sondern ein Araber aus Saudi-Arabien ist. (siehe unten)

Heilbronn: "It’s payback time": Araber soll "ungläubige" Rentnerin getötet haben: Vor Gericht kündigt er weitere Mordean

heilbronn_unglaeubige_getoetetIm Prozess um den mutmaßlich religiös motivierten Mord an einer Rentnerin hat der 27-jährige Angeklagte einen Mord angekündigt. Abubaker C., der die Tat bestreitet, sagte am ersten Prozesstag vor dem Gericht in Heilbronn, dass er den wahren Täter und dessen Familie umbringen werde, sobald er freikomme. >>> weiterlesen

Salzburg: Schlägerei an Schule: 15-jähriger Schlichter von syrischem Schüler schwer verletzt

schlichter_verletztBei einer Rauferei in einer Neuen Mittelschule in Salzburg ist am Montag ein 15- Jähriger von einem gleichaltrigen Mitschüler im Gesicht schwer verletzt worden. Der Pongauer, der bei der Rangelei unter mehreren Schülern einer vierten Klasse schlichtend eingegriffen hatte, erlitt einen Nasenbeinbruch. Er wurde vom Roten Kreuz ins Landeskrankenhaus Salzburg gebracht. >>> weiterlesen

Siehe auch: Skandal: Syrer bricht Mitschüler Nase, Schule sieht keinen Grund ihn vom Unterricht auszuschließen (unzensuriert.at)

Siehe auch:

Michael Klonovsky: Schneid hat er, der Donald Trump

Hamburg: Schulsenator Ties Rabe (SPD) hievt Mathenote von miserabler Testklausur für Zentralabi per Erlass um eine Note nach oben

Schweden: Migrantenterror in Göteborg, oder wie eine No-Go-Zone entsteht

Video: Dr. Nicolaus Fest: Warum die FDP niemand braucht (05:01)

Eugen Sorg: Anti-weißer Rassismus in den USA

Video: "hart aber fair": Sicherheit, Steuern, Rente – der Wahlcheck 2017!

Kleiner Ausschnitt aus Akif Pirincci’s neu erscheinendem Buch

19 Jan

… aus meinem im März 2017 erscheinenden Buch DER ÜBERGANG

Golden_Eagle_in_flight[6]By Tony Hisgett from Birmingham, UK, CC BY 2.0

„So geschehen kurz vor Weihnachten 2016, als ein Moslem in Berlin mit einem gekaperten LKW in einen Weihnachtsmarkt raste und dabei 12 Menschen tötete und 52 schwer verletzte. Zynisch gedacht und ganz offen gesagt war ein derartig bestialischer Vorfall von Islamkritikern, Systemgegnern und unverzagten Deutschland-Fans herbeigesehnt worden. Dahinter steckte die Hoffnung, eine Horrortat solch schrecklicher Dimension, die man zwar ähnlich aus den Nachbarländern kannte, aber vor der eigenen Haustüre nicht erwartete, möge der Kulminationspunkt [Höhepunkt] all der vorangegangenen Morde, Vergewaltigungen und Zumutungen durch die Invasoren werden, das Fass zum Überlaufen bringen und das „Volk“ aus seiner Lethargie erwachen lassen.

Sie haben sich alle getäuscht. Nach ein paar Tagen gespielten Entsetzens der moralisch verkommenen Politkaste, nach dem obligatorischen Platzieren von Blümchen und Trauerkerzen am Tatort und dummem Talkshow-Geschwafel à la „Hundertprozentige Sicherheit gibt es nicht“ und dass angeblich mehr Menschen an Fischgräten erstickten, als durch einen Terroraschlag umkämen, war die Sache gegessen. Zu einer Trauerkundgebung von „rechter“ Seite kamen gerade mal 250 Menschen – aus ganz Deutschland! Das Ergebnis hätte nicht anders ausgesehen, wenn dieser Moslem statt zwölf zwölfttausend Menschen massakriert hätte.

Das hätte ich allerdings auch vorher sagen können.

Der Mensch im Übergang wird von nichts mehr geschockt, er ist tatsächlich empathiefrei [gefühllos, ohne Mitleid] gegenüber jeden, den es erwischt. Das Grauen, das er im Fernsehen sieht, taugt ihm nicht mehr als zu einem fernen Thrill [Nervenkitzel, Mitleid], den er höchstens mit aufgesetzt theatralischen Kondolenzbekundungen im Facebook zu scheinbar anteilnehmenden Gefühlen umsimuliert. Der Mensch im Übergang hat nur sich selbst, weil er sich nicht auf andere verlassen kann, sondern allein auf den Sozialstaat, der jedoch von ihm als Gegenleistung die absolute Unterwerfung verlangt, wozu inzwischen vorrangig die absolute Unterwerfung gegenüber dem Eindringling zunächst als Selbsterniedrigungsritual und dann im ganz praktischen Sinne gehört.

Er kann keinen Seelenfrieden, überhaupt keinen Frieden finden, als in sich selbst. Das Außen kann er nicht ändern, weil er weiß, dass seine „Landsleute“ ihm im Bemühen zu einer Veränderung nicht helfen werden. Im Gegenteil, wie in dem Science-Fiction-Film „Invasion der Körperfresser“, in dem Außerirdische nach und nach von allen Menschen Besitz ergreifen und sie zu den Ihrigen machen, würden die „Übernommenen“ beim geringsten Protest, gar einer Gegeninitiative gegen den wirklichen Feind mit dem Finger auf ihn zeigen, irre zu schreien anfangen und schließlich über ihn herfallen. Das weiß er.

So schwebt er dahin, der Mensch des Übergangs, selig in seiner wohligen Privatblase, in seinem Tranquilizer-Raumschiff, als buntfederiger Vogel mit weit aufgespannten Flügeln der Selbstlüge. Oder wie Dechant Wolfgang Picken in einer Predigt anlässlich der Ermordung des 17-jährigen Niklas durch fremde Bestien 2016 in Bad Godesberg bei Bonn sagte: „Doch nicht Gott hat versagt, sondern der Mensch.“ Eigentlich wollte er „der Mensch des Übergangs hat versagt“ sagen, doch da fürchtete er wohl das infernalische Geschrei der Körperfresser.

Quelle: Akif Pirincci: Kleiner Ausschnitt

Weitere Texte von Akif Pirincci

Noch ein klein wenig OT:

Video: Björn Höcke-Rede bei den Dresdner Gesprächen am 17. Januar 2017


Video: Björn Höcke-Rede bei den Dresdner Gesprächen am 17. Januar 2017 (52:18)

Die Sätze, die kritisiert wurden, sind folgende ab Minute 41:00:

„Die Deutschen, also unser Volk, sind das einzige Volk der Welt, das sich ein Denkmal der Schande in das Herz seiner Hauptstadt gepflanzt hat. Und anstatt die nachwachsende Generation mit den großen Wohltätern, den bekannten weltbewegenden Philosophen, den Musikern, den genialen Entdeckern und Erfindern, in Berührung zu bringen, von denen wir ja so viele haben. Markus Mohr (sein Vorredner, Aachener AfD-Ratsherr, hier das Video mit seiner Rede) hat darauf hingewiesen und die Namen stellenweise erwähnt. Und es war ja nur eine kleine Gruppe, die er mangels Zeit aufzählen konnte. Vielleicht mehr als jedes andere Volk auf der Welt, liebe Freunde.

Und anstatt unseren Schülern in den Schulen mit dieser Geschichte in Berührung zu bringen, wird die deutsche Geschichte mies und lächerlich gemacht. So kann es, so darf es und so wird es nicht weitergehen, liebe Freunde. Es gibt keine moralische Pflicht zur Selbstauflösung. Die gibt es nicht! Im Gegenteil, es gibt die moralische Pflicht, dieses Land, diese Kultur, seine noch vorhandenen Wohlstand, seine noch vorhandene staatliche Grundordnung an die kommende Generation weiter zu geben. Das ist unsere moralische Pflicht.”

Meine Meinung:

Ich habe mir die Rede angehört und die kritisierten Stellen mehrfach angehört, weil sie akustisch nicht immer so leicht zu verstehen waren. Ich habe das Gefühl, Björn Höcke wollte mit den kritisierten Sätzen sagen, dass man Deutschland nicht auf die Zeit von 1933 bis 1945 reduzieren sollte, also auf die Zeit des Hitlerfaschismus. Damit hat er zwar einerseits recht, aber wir stehen natürlich auch in der Verantwortung, der Zeit des Nationalsozialismus zu gedenken.

Und genau dafür steht das Holocaustdenkmal zu recht in Berlin und es gibt wirklich keinen vernünftigen Grund, dies zu kritisieren, dafür ist die Schuld, die Deutschland auf sich geladen hat, einfach zu groß. Dafür steht das Mahnmal und es war einfach unklug von Björn Höcke, dieses Mahnmal überhaupt ins Gespräch zu bringen, zumal wir einerseits wirklich wichtigere Themen haben (Zuwanderung, Islamisierung, Gender Mainstream, Geburtenrate, Familienpolitik,…) und wir andererseits den Blick nach vorne richten sollten und  nicht in die Vergangenheit.

Karoline schreibt:

Ich hoffe sehr, dass bei der AfD nun endlich ein Selbstreinigungsprozess eingesetzt hat, bei dem auch Köpfe rollen. Die Unterwanderung durch die NPD muss aufhören. Rechtsextreme können in der NPD ihr Süppchen kochen, welche das Bundesverfassungsgericht nicht verboten hat. In der AfD haben sie nichts zu suchen. Höcke hat überzogen. Seine Taschenspielertricks schaden der Glaubwürdigkeit einer liberal-konservativen Partei. Die Mehrheit der AfD-Unterstützer will ihn nicht.

Und wer sich jetzt aus dem Lager der etablierten Parteien hämisch die Hände reibt, sollte erst mal vor seiner eigenen Tür kehren. Schmeißt endlich die Islamisten und Unterstützer aus euren Parteien raus und hört auf mit der Anbiederung an den Islam. Trennt euch von den STASIs und solchen mit zweifelhafter SED-Vergangenheit. Politisch-religiöse Fanatiker und Erdogan-Fans, aber auch Leute, die im DDR-Regime Karriere gemacht haben, haben in einer freiheitlichen oder gar christlichen Partei nichts zu suchen und zwar genauso wenig wie Nazis in der AfD.

Zirndorf (Bayern) ist bunt: Unbekannter tritt Tür ein und legt sich zu Frau ins Bett

tuer_eingetretenUnerwünschten Herrenbesuch gab es am Montagmorgen für eine Frau aus Zirndorf. Ein unbekannter Mann trat ihre Wohnungstür ein und legte sich zu ihr ins Bett. Beim Eintreffen der Polizei stellte er sich schlafend, doch für die Beamten gab es ein im Wortsinn böses Erwachen. >>> weiterlesen

Andrea schreibt:

Ich hab immer ein Messer unterm Kopfkissen, falls doch mal jemand Kuchen mitbringt… 😉

Axel schreibt:

Wenn der doch nur bei der GRÜNEN Orts-HEXE gewesen wäre.

Eisleben-Wolferode (Sachsen-Anhalt): Drei Schwerverletzte nach Messerstecherei unter Afghanen im Regionalzug

bahnhof-sangerhausen-messerstecherei-in-zugWolferode – In einer Regionalbahn, die am Montag von Halle nach Sangerhausen unterwegs war, ist es gegen Mittag zu einer blutigen Auseinandersetzung gekommen. Sie endete für die Beteiligten im Krankenhaus: Zwei Männer und eine Frau wurden schwer verletzt. Wie die Polizeidirektion Sachsen-Anhalt Süd mitteilte, handelt es sich bei den Verletzten um eine 22-jährige Frau und zwei Männer (28 und 29 Jahre alt).>>> weiterlesen

Siehe auch:

Hamburg: Schulsenator Ties Rabe (SPD) hievt Mathenote von miserabler Testklausur für Zentralabi per Erlass um eine Note nach oben

Schweden: Migrantenterror in Göteborg, oder wie eine No-Go-Zone entsteht

Video: Dr. Nicolaus Fest: Warum die FDP niemand braucht (05:01)

Eugen Sorg: Anti-weißer Rassismus in den USA

Video: "hart aber fair": Sicherheit, Steuern, Rente – der Wahlcheck 2017!

Ungarn will alle Asylbewerber inhaftieren

%d Bloggern gefällt das: