Tag Archives: Spiegel

Gibt der Verfassungsschutz „geheime“ Unterlagen an die Mainstreammedien weiter?

20 Jan

Huta_Żelechowska-drogaBy Sfu – Straße in Polen – CC BY-SA 4.0

Der AfD verweigert der neue Verfassungsschutzchef mit CDU-Parteibuch, Thomas Haldenwang, Einsicht in die Unterlagen über den "Prüffall AfD". Seltsamerweise jedoch liegen dem „Qualitätsmedium“ Spiegel, wie auch dem ebenfalls linken Tagesspiegel, sämtliche 436 Seiten des bislang offiziell geheimen Papiers vor, teilt Jörg Meuthen in einem FB-Beitrag mit.

Da es sich um ein Gutachten handelt, das in den Reihen des Verfassungsschutzes angefertigt wurde, müsse also irgendwo eine undichte Stelle sein, denn anders könne das Dokument nicht an die Presse gelangen, so Meuthen weiter. Und das sei „mit Verlaub – ein Skandal!“, stellt der AfD-Co-Vorsitzende fest. >>> weiterlesen

Video: Polizeigewalt in Frankreich : Gelbwesten-Demonstrant liegt im Koma (00:51)


Video: Polizeigewalt in Frankreich : Gelbwesten-Demonstrant liegt im Koma (00:51)

Video: Kassel: Carl-Anton-Henschel-Schule: Gemobbt und sogar verletzt: Yara war in ihrer Klasse das einzige Kind, das Deutsch spricht (04:32)


Video: Kassel: Carl-Anton-Henschel-Schule: Gemobbt und sogar verletzt: Yara war in ihrer Klasse das einzige Kind, das Deutsch spricht (04:32)

Meine Meinung:

Nur ein Volk, das geisteskrank ist, opfert seine eigenen Kinder auf dem Altar von Multikulti und meint, dies hätte etwas mit Humanität zu tun. Nein, es ist ein grausames Verbrechen an den Kindern und den Eltern, wobei ein Großteil der Eltern auch noch so dumm ist, die Politiker zu wählen, die für dafür verantwortlich sind und die dabei sind das gesamte deutsche Volk abzuschaffen (auszurotten).

Siehe auch:

Video: Laut Gedacht #110: Ist die AfD ein Prüffall für den Verfassungsschutz? (09:35)

Prof. Dr. Jörg Meuthen (AfD): Die Regierung will Autofahrer abkassieren: Sprit um 52 Cent rauf – Tempolimit auf 130

Video: Die Woche COMPACT: Antifa-Terror in Deutschland, Gelbwesten-Revolution in Frankreich (21:33)

Video: Martin Sellner: Ich gedenke unserer Toten – Du auch? (05:30)

Frankreich: Gelbwesten-Proteste: Macron schickt Spezialkräfte mit G36-Sturmgewehren

Video: Jens Maier (AfD): AfD jetzt Prüffall? Wir sind die wahren Verfassungsschützer! (01:53)

Video: Detlev Stangenberg (AfD) spricht im Bundestag über Männerrechte (15:00)

7 Jan


Video: Detlev Stangenberg (AfD) spricht im Bundestag über Männerrechte (15:00)

Die Neue Zürcher Zeitung (NZZ) trennte sich bereits 2014 von Claas Relotius

adlerBy Pixelk – Adler – CC BY-SA 3.0

Die Neue Zürcher Zeitung (NZZ) trennte sich bereits 2014 vom späteren Spiegel-Fälscher Claas Relotius. Der Grund: Plumpe Fälschungen, die von Lesern aufgedeckt wurden. Danach ging der Autor zum SPIEGEL, wo er mit offenen Armen empfangen wurde.Bei der NZZ ging es z.B. um eine billige Story über eine finnische Friseuse. Auch hier stimmte fast alles nicht. Noch nicht mal der Vorname. Die Fälschungen waren so gravierend, dass sich Leser im Kommentarbereich heftig beschwerten.

Die SPIEGEL-Chefs tun so, als wenn sie auf Claas Relotius reingefallen wären. Mal abgesehen davon, dass die Texte schon für Laien erkennbar verdächtig "perfekt" waren, kam der Autor bereits mit einschlägigem "Fake News Register" zum SPIEGEL. Zuvor flog er wegen plumper Fälschungen bei "Neue Zürcher Zeitung" raus. Kaum zu glauben, dass dies den SPIEGEL-Verantwortlichen verborgen geblieben ist. >>> weiterlesen

Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn: Deutschland muss endlich den Abgang von Fachkräften stoppen

himbeerenBy Marcin Białek – Himbeeren – CC BY-SA 4.0

Deutschland leidet an drei Folgen der Einwanderungspolitik: Erstens holte man zwischen 1960 und 1980 ungelernte Arbeitskräfte für Fabriken, Minen und Stahlwerke. Seit dem Niedergang dieser Industrien werden viele der Entlassenen und ihre Familien aus bescheidenen, aber stetigen Sozialtransfers finanziert. Da das für die Entwicklung der Jüngsten (den bildungsfernen Migrantenkindern) suboptimal (nachteilig, unbefriedigend) bleibt, standen schon bei Pisa 2006 in keinem Land der Welt Migrantenkinder tiefer unter den Schulleistungen der Einheimischen als in der Bundesrepublik.

Zweitens erhofft man sich von neuen Milliarden für die alte Pädagogik Verbesserungen bei der zweiten Generation; trotzdem endet bei Pisa 2012 mehr als die Hälfte der Migrantenkinder mangelhaft in Mathematik. Weil auch bei den Einheimischen zu 30 Prozent scheitern, sind bald 40 Prozent aller Kinder nicht zukunftsfähig. Drittens wiederholte man 2015 (bei nur 10 Prozent bestens Vermittelbaren unter einer Million Flüchtlingen) die Fehler der Anwerbepolitik der 1960er Jahre. Drittens muss man endlich den Braindrain [die Auswanderung der Akademiker, Unternehmer, Erfinder und Facharbeiter] stoppen, der einem Fünftel der Geburtenzahl entspricht. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Wenn man ein Land wirtschaftlich, technologisch, kulturell und sozial voranführen will, dann lässt man qualifizierte Migranten einwandern. Wenn man ein Land zu Grunde richten will, dann lässt man ungebildete, asoziale, kriminelle, integrationsunwillige Migranten einwandern. Am besten Muslime. Merkel hat sich für Letzteres entschieden.

Siehe auch:

Irrenhaus Deutschland: Demnächst Pflichtverteidiger für minderjährige Rolltreppentreter

Kierspe im Sauerland: Tumulte mit „hochaggressiver“ Männergruppe – Todes-Drohungen gegen Polizisten, Großeinsatz

Leipzig: Linkes Bündnis fordert Verbot von radikalem Moscheeverein

Video: Döbeln (Sachsen): Nach Sprengstoffanschlag auf AfD-Bürgerbüro drei Tatverdächtige gefasst, drei Linke? (00:45)

Die Halbwahrheiten der humanitären Hetzmedien

Hannover: Griechischer Jugendlicher tritt 47-Jährigen die Rolltreppe hinunter: Opfer erlitt schwere Verletzungen

Ahmadiyya verklagt Necla Kelek wegen „Sekten“-Vorwurf

29 Nov

ahmadiyya_taqiyyaDie Islam-Gruppierung Ahmadiyya zerrt die türkischstämmige Islamkritikerin Necla Kelek (kleines Foto) vor Gericht

Die sich nach außen so gerne als „modern“, „friedlich“ und „gemäßigt“ gebende Islam-Bewegung Ahmadiyya lässt ihre scheinbar freundliche Maske fallen, wenn man ihnen kritisch auf den Pelz rückt: So verklagen diese Mohammedaner jetzt die Islamkritikerin Necla Kelek, da sie die Ahmadiyya als „Sekte“ bezeichnet, die ihren Status als Körperschaft benutze, um eine „politische Agenda“ zu verfolgen und in ihrer religiösen Praxis „nicht transparent“ sei.

Als „Begründung“ für die Unterlassungsklage, die auf einen vorläufig geschätzten Streitwert von 100.000 Euro festgesetzt wurde, führt der Pressesprecher der Ahmadiyya-Gemeinschaft Mohammad Dawood Majoka an, dass diese wichtige Auseinandersetzung „nicht nur kritisch“, sondern auch „fair“ für beide Seiten stattfinden müsse. Kelek verteidigt ihre Position, da sich die Ahmadiyya zwar gegen den „gewalttätigen Islamismus“ wende, in ihrer Lehre jedoch einen weiterhin „unkritischen Umgang“ mit den „autoritativen Schriften des Islam“ vertrete.

Ende November findet die Islamkonferenz in Berlin statt, bei der sich die Ahmadiyya-Gemeinde als quasi liberale Gruppierung verkaufen möchte. Die Neue Zürcher Zeitung hat erkannt, dass die Ahmadiyya auf Expansion angelegt ist, was ihr 1989 beschlossener Hundert-Moscheen-Plan zeige. Die Umsetzung schreite rasch voran, wozu die Unterstützung der Politik wichtig sei. Daher wäre „das Label Sekte“ hierbei „geschäftsschädigend“. Noch geschäftsschädigender aber wirke ein Feldzug gegen eine einzelne Intellektuelle.

Eine noch schärfere Kritik hat bereits 2002 die Frankfurter Soziologin Dr. Hiltrud Schröter in ihren zehn Thesen über die Ahmadiyya vorgelegt. Sie bezeichnete diese „religiöse“ Gemeinschaft als islamische „Politreligion“ mit dem Ziel einer „Umwandlung unserer demokratischen Grundordnung in einen islamischen Staat“. Die Ahmadiyya Muslim Jamaat stellte daraufhin eine Strafanzeige. Das folgende Ermittlungsverfahren wurde aber von der Frankfurter Staatsanwaltschaft mit folgender Begründung eingestellt:

Die Beschuldigte setzt sich in ihrem Thesenpapier „Ahmadiyya-Bewegung des Islam“ in wissenschaftlicher Form mit den Inhalten der Religionsgesellschaft auseinander und zieht – nach Darstellung entsprechender Zitate – unter anderem Parallelen zu nationalsozialistischem Gedankengut beziehungsweise mafiosen Strukturen.

Entgegen der Ansicht des Anzeigeerstatters liegt hierin kein „Beschimpfen“ im Sinne von § 166 StGB. Hierfür reicht weder eine ablehnende Haltung noch eine scharfe Kritik aus. (..) Der Beschuldigten geht es, wie in den Texten ohne weiteres erkennbar wird, um eine Auseinandersetzung in der Sache, die auch mit harten Formulierungen geführt werden darf, zumal die Thematik gegenwärtig von besonderem öffentlichen Interesse ist.

Da die Ahmadiyya in Deutschland gegenüber Politikern und Medien extrem viel Kreide fressen, was in völligem Gegensatz zu den knallharten Kampfansagen ihres Gründers und der nachfolgenden Kalifen steht – die erhellenden BPE-Plakate dazu sind in diesem PI NEWS-Artikel über die Gründungsfeier der Ahmadiyya in Erfurt zu sehen – werden sie von den völlig naiven Regierungsverantwortlichen in Hessen und Hamburg [Olaf Scholz] seit 2012 als Körperschaft des öffentlichen Rechts anerkannt. Dies wurde bisher aus sehr gutem Grund noch keiner islamischen Gemeinde gewährt.

Weltweit hat die Ahmadiyya rund zwölf Millionen Mitglieder und in Deutschland, wo sie seit 1992 aktiv ist, rund 40.000. Ihr 100-Moscheen-Projekt dient der Islamisierung unseres Landes und ist Teil des „Endsieg“-Projektes über alle anderen Religionen. In ihrem Ursprungsland Pakistan, in dem der sunnitische Islam domoniert, werden sie allerdings verfolgt und wurden 1974 von der islamischen Weltliga als „Ungläubige“ verdammt sowie verboten. Grund: Sie verehren im krassen Gegensatz zur islamischen Lehre einen weiteren Propheten, nämlich ihren Gründer Mirza Ghulam Ahmad, der von ihnen geradezu als „Messias“ angesehen wird.

Der Ahmadiyya wurde bereits 2014 vorgeworfen, die daraus folgende Asylberechtigung auch betrügerisch zur Geldeinnahmequelle benutzt zu haben, indem sie pakistanischen Moslems empfohlen haben sollen, sich als Ahmadiyya auszugeben, um mit diesem Vorwand nach Deutschland einreisen zu dürfen. Anschließend hätten jene hohe Spendengelder an die Gemeinde abgeben müssen. Der Spiegel veröffentlichte hierzu eine gut recherchierte und höchst entlarvende Reportage.

Diese Ahmadiyya sind meines Erachtens noch gefährlicher als die anderen islamischen Religionsgemeinschaften, da sie offiziell den kriegerischen Dschihad ablehnen, Friedlichkeit vorgeben, sich sozial engagieren wie beim Silvesterputz auf den Straßen und Friedenstauben-Flyer mit dem einlullenden Slogan „Liebe für alle, Hass für keinen“ verteilen.

Durch dieses Nebelkerzenwerfen können sie sich ungestört ausbreiten. Dass dieses „Liebe“-Gefasel gegenüber „Ungläubigen“ selbstverständlich in völligem Widerspruch mit dem Koran und dem Treiben des „Propheten“ Mohammed steht, fällt nur Islamkundigen auf, die es in der etablierten Politik und den Mainstream-Medien bekanntlich kaum gibt.

Am 13. November 2018 kam ein Ahmadiyya-Vertreter in Erfurt nach der gemeinsamen Kundgebung der Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) und „Erfurt zeigt Gesicht“ gegen die Grundsteinlegung der Moschee auf mich zu, worauf wir zu all diesen Widersprüchen ein hochinteressantes Streitgespräch führten. [1]

[1] Dieses Video hat leider eine sehr schlechte Tonqualität. Michael Stürzenberger sollte auch lernen ruhiger zu diskutieren und nicht so rechthaberisch, selbst wenn er im Recht ist. Man kann die Muslime ohnehin nicht überzeugen, dafür sind sie viel zu gehirngewaschen. Aber man kann sie entlarven mit ihren Lügen und Dummheiten.

Liebe Ahmadiyya, was ihr auch tut, ihr könnt Necla Kelek nicht einmal das Wasser reichen, denn Necla Kelek ist auf der Suche nach der Wahrheit, die ihr mit allen Mitteln vertuschen wollt. Ihr aber seid auf dem Weg nach Macht und Einfluss. Ihr seid so unehrlich, dass ihr mir nur noch leid tut. Und wieso habt ihr es nötig Kritiker eurer Religion vor Gericht zu zerren? Das zeigt mir wie armselig ihr seid. Ihr fürchtet die Meinungsfreiheit und wollt Islamkritiker mundtot machen. Geht einfach wieder dorthin, wo ihr hergekommen seid, ins Mittelalter, und verschont uns mit euren Lügen

Außerdem besitzen Muslime nicht die Intelligenz und den Mut, sich kritisch mit der eigenen Religion auseinander zu setzen. Sie sind in der Regel religiöse Fanatiker, die man nicht mit Argumenten überzeugen kann. Sie verhalten sich, genau so wie Necla Kelek es zurecht sagt, wie Sektenmitglieder. Hätten sie Mut und Intelligenz, dann wären sie längst keine Muslime mehr.


Video: Streitgespräch Ahmadiyya-Vertreter mit Michael Stürzenberger (AfD) (21:47)

Für ihre Propaganda setzen die Ahmadiyya professionelles Video-Equipment ein. So fertigte „Muslim TV“ eine aufwendig produzierte Reportage über die Grundsteinlegung an, in deren Zuge sie auch versuchten, Moscheegegner mit salbungsvollen Worten einzuwickeln. Bei faktisch nicht sattelfesten und grenzenlos gutmütigen Bürgern gelang ihnen das sogar. Im Ahmadiyya-Kommentar zu den Gegendemonstrationen heißt es allen Ernstes, dort würde die „friedliche Religion“ Islam für ihre Zwecke „instrumentalisiert“.

Im Bericht ist auch Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow zu sehen, der in seiner „Fest“-Rede tatsächlich meint, dass für ihn als evangelischen Christen der Islam ein Bestandteil seiner Religion sei, da sich alle auf Abraham beziehen würden. Keiner würde einen rächenden Gott haben.

Den Käse sollte er mal Christen erzählen, die gerade in islamischen Ländern als minderwertige und von Allah verfluchte „Ungläubige“ das Messer an der Kehle sitzen haben. Dieser hochgradig naive Traumtänzer – oder eiskalt berechnende Machtpolitiker – hat mit Sicherheit noch nie einen Blick in den Koran geworfen oder die 1400-jährige islamische Kriegs- und Eroberungsgeschichte zur Kenntnis genommen, sonst würde er solche bescheuerten Sätze nicht von sich geben:


Video: Erfurt: Muslime sprechen mit Moscheegegnern (13:40)

Die Aufklärung über die Gefährlichkeit des Islams stellt den wichtigsten Punkt in der Gesellschaftspolitik dar und ist regelrecht überlebenswichtig für unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung. Leider haben das immer noch viel zu wenige in unserem Land erkannt.

Quelle: Ahmadiyya verklagt Necla Kelek wegen „Sekten“-Vorwurf

Meine Meinung:

Das ist alles so krank. Man kann nur den Kopf über so viel Unsinn schütteln. Dummheit regiert die Welt und erst recht den Islam. Und das soll keine Sekte sein? Wie dumm muss man eigentlich sein, um an einen solchen Unsinn zu glauben? Aber mit der Bildung haben es die Muslime ja nicht so. Sie lassen sich lieber solch einen Unsinn aufschwatzen.

Warum holen wir uns alle diese demokratie-, friedens-, christen-, frauen- und deutschlandfeindlichen Muslime in unser Land? Sie werden unser Land vernichten, wie sie es immer und überall getan haben, wo sie sich ausgebreitet haben. Es gibt nicht einen einzigen demokratischen islamischen Staat.

Überall, wo der Islam sich ausbreitet, gibt es Terror und Gewalt. Und unsere Politiker helfen dabei, diesen Unsinn in Deutschland zu verbreiten, während die Muslime 200 Millionen Christen weltweit verfolgen und jährlich 100.000 Christen ermorden. Und überall spielen sie sich als Friedensreligion auf. So etwas Verlogenes. Ich könnte kotzen!

Siehe auch:

Innsbruck-Bogenmeile: Ein Stadtteil als Gefahrenzone – 21-Jähriger tot! – „Ausländer“ rammt Vorarlberger Messer in den Hals

Video: Die Woche COMPACT: AfD-Sieg gegen Merkels Migrationspakt (20:16)

Offener Brief von Inge Steinmetz an Friedrich Merz

Dr. Dirk Spaniel (AfD): Welches Ziel steckt hinter den Diesel-Fahrverboten?

"Welt am Sonntag" (WamS): ist der UN-Migrationspakt eine Einladung an alle Migranten?

Unternehmer Heinz Hermann Thiele (Vossloh AG & Knorr-Bremse AG): Dieses Land gerät in eine hochkritische Situation

Video: Corinna Miazga (AfD): Warum diese Petition gegen den Migrationspakt die Wichtigste ist (11:02)

Stefan Aust warnt vor dem Migrationspakt

Fleischauer: Fühle mich von Flüchtlingen nicht bedroht, Klonovsky: Ich mich von der "Erderwärmung" auch nicht

4 Nov

SwansCygnus_olor[4]CC BY-SA 3.0

Siehe auch:

Michael Klonovsky. Sterbende Kulturen führen keine Kriege

Schon heute sind Teile dieser Länder (Deutschland und Frankreich) – in Frankreich noch mehr als in Deutschland – arabische, schwarzafrikanische oder türkische Regionen geworden, nicht mehr Staatsgebiete im europäischen Sinn, sondern von diesem oder jenem Clan beherrschte Reviere, und es werden immer mehr. Aus großer zeitlicher Ferne wird man die Friedfertigkeit der Europäer womöglich nur als jene Erschlaffung betrachten, die der feindlichen Übernahme ihrer Länder und der Verwandlung des Staates in ein Gewirr aus Einflusszonen, Stammesgebieten und Banlieues vorausging. >>> weiterlesen

Jürgen Fritz Blog

Ein Gastbeitrag von Michael Klonovsky, So. 4. Nov 2018

Der achtbare Jan Fleischhauer, der bei Spiegel online als eine wenige Millimeter rechts der Mitte platzierte anthropomorphe Kondensatorplatte ein intellektuelles Spannungsfeld zu allen anderen Kolumnisten dort fingieren darf, schreibt in seiner letzten und ansonsten recht löblichen Kolumne, die Erklärung 2018 sei „not my cup of tea“, denn er fühle sich nicht von Flüchtlingen bedroht. Dies lesend, schoss es mir wie Prophetenworte durch den Kopf: Der Mann hat ja recht! Mir geht es eigentlich genauso!

Bei „einen Abstecher machen“ denke ich an den Tegernsee, nicht an die Notaufnahme

Wie Fleischhauer lebe ich in einer bürgerlichen Münchner Gegend, die Ausländer, mit denen ich Kontakte pflege, sind allesamt gutverdienende, gesittete, unbewaffnete Akademiker, und Flüchtlinge tauchen hier nicht auf. Wenn in einem Asylantenheim in einem bayerischen Dorf ein Afghane ein fünfjähriges Kind ersticht und dessen Mutter schwer verletzt, dann ist mir das egal…

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Dr. Gottfried Curio (AfD): Vergewaltiger brauchen keinen Sexualkundeunterricht sondern sie müssen hart bestraft werden

3 Nov

vergewaltiger_sexualkundeunterricht

Dr. Gottfried Curio (AfD) schreibt:

Die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, Staatsministerin Annette Widmann-Mauz (CDU) (so heißt mein Kater übrigens auch), hat angesichts der Vergewaltigung in Freiburg gefordert, Asylbewerber über Sexualität und Gleichberechtigung in Deutschland zu informieren.

Die haarsträubende Naivität, die Frau Widmann-Mauz hier an den Tag legt, ist angesichts der unsagbaren Verbrechen in Freiburg nur noch als zynisch zu bezeichnen: Vergewaltiger brauchen keinen Sexualkundeunterricht, sie müssen hart bestraft und möglichst abgeschoben werden.

Jeder sogenannte Flüchtling, der Frauen belästigt und vergewaltigt, weiß ganz genau, dass er sich gesetzwidrig verhält; es ist ihm in der Regel aber schlicht egal, da die Konsequenz eine Bewährungsstrafe ist – oder, wie jetzt gefordert, ein ‚Wegweiserkurs über das Zusammenleben in Deutschland‘.

Statt die Täterperspektive einzunehmen, wäre Opferschutz durch Ausweisung und Grenzabweisung geboten – Deutschland ist nicht die Sexual-Nachhilfeschule der Welt. Es macht fassungslos, mit welcher Schamlosigkeit hier derartige Pseudo-Lösungen präsentiert werden, die in ihrer zur Schau getragenen Blauäugigkeit nichts anderes sind als eine Verhöhnung der Opfer.

Der ganze Vorschlag ist nicht nur realitätsfern, er zeugt auch vom politischen Willen zur Verharmlosung von nicht zu entschuldigenden schwersten Verbrechen, die von Migranten verübt werden. Wenn Personal in entscheidenden Regierungspositionen sich nicht imstande sieht – oder aus ideologischen Gründen nicht willens ist, die Bevölkerung effektiv zu schützen, sollte es schnellstmöglich von der Regierungsverantwortung entbunden werden.

Integrationsbeauftragte Annette Widmann-Mauz (CDU) fordert Sexualaufklärung für Asylbewerber (maz-online.de)

Meine Meinung:

Die Aussage der Integrationsbeauftragten ist so dumm und weltfremd, dass man nur noch mit dem Kopf schütteln kann. Anstatt die Vergewaltiger möglichst schnell auszuweisen, möchte sie ihnen Sexualkundeunterricht erteilen und ihnen die Werte der Gleichberechtigung vermitteln. Die Folge wird sein, dass die Migranten sie auslachen und der Versuch, ihnen die Gleichberechtigung zu vermitteln, wird scheitern.

Man kann die islamische Kultur, in der sie aufgewachsen sind und die man ihnen seit der Geburt ins Hirn eingebrannt hat, nicht so mir nicht dir nichts auslöschen, bzw. ersetzen. Das geht nur wenn die Einsicht und Bereitschaft vorhanden ist, was aber in der Regel nicht der Fall ist, denn die islamische Gehirnwäsche ist so perfekt, dass sie lieber für ihren Glauben töten, statt sich humanistische Ideale zu eigen zu machen.

Genau dieselbe Dummheit erleben wir in Frankfurt-Ginnheim. Ginnheim ist ein Stadtteil, in dem überwiegend Migranten leben. Er hat sich mittlerweile zu einem sozialen Brennpunkt entwickelt, in dem Drogen und Gewalt den Alltag bestimmen. Zu Halloween, randalierten Dutzende von Migranten auf der Straße, blockierten die Straße mit zusammen geketteten Einkaufwagen und einem Fußballtor, zündeten Papiercontainer an, warfen in einem Linienbus drei Scheiben ein, wobei ein Mann von einem Stein getroffen wurde und griffen Polizei und Feuerwehr mit Steinen an.

Auch in Frankfurt wieder dieses naive gutmenschliche Verhalten, anstatt diese Kriminellen auszuweisen, will man nun zusätzlich Sozialarbeiter dort einsetzen, die als Streetworker dort arbeiten. Muss man die Migranten wie kleine Kinder betreuen? Erst werden sie kriminell, was dem Steuerzahler Geld kostet und nun soll der Steuerzahler auch noch für die zusätzlichen Sozialarbeiter bezahlen? Die Steuergelder für Migranten sind unnötig und unwirksam.

Entweder die Migranten benehmen sich wie gesittete Menschen oder man weist sie aus. Das Geld, das man nun für Sozialarbeiter ausgibt, muss wieder an anderer Stelle eingespart werden, zum Beispiel bei der Sanierung von Schulen, oder um einer 43-jährigen Obdachlosen zu helfen, die in Hamburg auf einer Parkbank erfroren ist (siehe unten). Aber dafür ist kein Geld vorhanden, weil die Migrationsindustrie diese Gelder verschlingt.

Totaleinbruch: 6,5 Millionen Euro Minus – Dem „Spiegel“ laufen die Werbekunden davon

csm_verkaufszahlen_mainstreammedien

Der „Spiegel“ hat nicht nur journalistisch, sondern auch wirtschaftlich ein katastrophales Jahr hinter sich: Die Werbeumsätze sind um 11,4 Prozent eingebrochen. Einen solchen Absturz erlebte keine andere Publikumszeitschrift. Das Nachrichtenmagazin nahm in den ersten acht Monaten 6,49 Millionen Euro weniger als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Nun haben zahlreiche Zeitungsverlage (Spiegel, Stern, Focus, Zeit) angekündigt, ihre Quartalszahlen ihrer Zeitungsverkäufe nicht mehr zu veröffentlichen. Bei vielen Mainstreammedien geht die Angst vor der Wahrheit um. Aufgrund der stark nachlassenden Qualität und vor allem der fehlenden Objektivität in der Berichterstattung haben viele Zeitungen und Zeitschriften in der jüngeren Vergangenheit dramatische Einbrüche bei den Abonnements und den Werbeeinnahmen verzeichnen müssen. Vor allem die bisherigen Schwergewichte auf dem Zeitungs- und Zeitschriftenmarkt verlieren derart stark, dass es in Hamburg bei einem Verlagshaus aufgrund dieser Verluste erstmals auflagenbedingt zu Entlassungen kommt. >>> weiterlesen

Old Shatterhand schreibt:

Die Medien sehen die Gründe für die Verluste schon und wissen auch, dass ihre manipulierte "Berichterstattung" die Hauptursache für den Rückgang ihrer Schmierblätter ist. Der Grund, dass sie die im Bericht genannten die Zahlen nicht mehr melden wollen, ist weiter nichts als Vertuschung, Verschleierung und Totschweigen der Fakten. Darin haben sie sich in so vielen Jahren geübt, dass etwas anderes für diese Herrschaften nicht mehr infrage kommt. Dummheit tut eben nicht weh und die, welche sich selbst für besonders schlau halten, sind in der Regel die größten Narren.

Siegmund schreibt:

Das Ende der Zeitungen haben sich diese Qualitätsmedien selbst zuzuschreiben, der Leser ist es eben Leid für die Regierungspropaganda auch noch zu zahlen und nur vorgedachte Meinungen konsumieren zu dürfen. Im Falle der letzten Vergewaltigung in Freiburg Mitte Oktober 2018 haben die Medien 2 Wochen die Nachricht versteckt, um der Regierung in Hessen ein Überleben zu ermöglichen. Diese Desinformation und Lückenpresse sind die Leser leid und informieren sich jetzt eben online ohne FAZ, Süddeutsche und Bild.

Randnotizen:

Nach Ungarn und Österreich nun auch Tschechien und Kroatien raus aus aus dem UN-Migrationspakt – Polen, Dänemark und die Schweiz wollen folgen – Gesinnungsminister Heiko Maas ( NETZDG) startet indessen Informationskampagne für den Migrationspakt (zdf.de)

Die 43-jährige Obdachlose Johanna ist tot. Sie starb in Hamburg auf einer Parkbank den Kältetod. Sie hatte keine Lobby, keine sie unterstützenden Teddybär-Werfer, keine „Welcome”-Rufer. Sie war „nur” eine deutsche Obdachlose (freiewelt.net)

1_islamisierung_geburtenjihadUnd das schöne für die Muslime ist, der dumme deutsche Steuerzahler finanziert die Islamisierung und den eigenen Untergang – Dumm, dümmer, Deutsche!

Siehe auch:

Video: Henryk Stöckl: Hetzjagden in Freiburg – "Es hätte Tote gegeben, wenn die Polizei nicht gewesen wäre." (01:52)

Akif Pirinçci: Der globale Migrationsfuck

Video: Grosse Freiheit-TV: Nr. 1-Rapper Capital Bra ruft zum Mord an AfDlern auf (08:59)

Björn Höcke (AfD): Die Grünen: Der parlamentarische Arm des Bildungsnotstandes

Syrischer Vorzeige-Migrant Aras B. wegen sexueller Belästigung vor Gericht

Großbritannien: Die Multikultilüge: In Savile Town lebt heute wahrscheinlich kein einziger weißer Brite mehr

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung): Die große Heimkehr & die Lüge vom Fachkräftemangel (09:46)

Beatrix von Storch (AfD): Friedrich Merz (CDU) – Der Wolf im Schafspelz

Video: Maybritt Illner: Nach Bayern, vor Hessen – wie schnell verfällt Merkels Macht? (66:07)

20 Okt


Video: Maybritt Illner: Nach Bayern, vor Hessen – wie schnell verfällt Merkels Macht? (66:07)

Die Gäste: • Olaf Scholz (SPD), Bundesfinanzmister • Armin Laschet (CDU) •- Alexander Dobrindt (CSU) • Claudia Kahde (Welt) • Robert Habeck (Grüne) • Prof. Ursula Münch (Politikwissenschaftlerin)

Als Frau Professor Ursula Münch zu „Flüchtlingen“ kam (in Minute 33:45), wechselte „Margot“ [Illner] das Thema. Der ZDF-Untersuchungsausschuss dümpelte im präsenilen Sekundenschlaf dahin, wie BILD-Kritiker Ernst Elitz. Dann kam die Professorin und donnerte die dösende Talkrunde wach: „Flüchtlinge“ bewegen die Menschen, sonst nichts!

Und sofort waren alle politisch korrekten Schnarchnasen wach, die vorher kein Wort über die Flüchtlinge verloren hatten. Hatte es doch tatsächlich jemand gewagt, die Wahrheit zu sagen. Aber kaum war die Wahrheit ausgesprochen, der erste Schreck überwunden, verständigte man sich darauf, dass bei der Hessenwahl alles wieder gut wird. Die Vorhersagen sagen allerdings das Gegenteil.

CDU-Büttenredner Laschet (57), schön gekämmt und immer pummeliger … GRÜN–Wuschel Habeck (49) (sieht auch immer älter aus), schick unrasiert, aber frisch vom Friseur … SPD-Oppa Bräsig Scholz (60), wie immer das Haar offen, den Knoten hochgeschlossen … CSU-Klassensprecher Dobrindt (48), mit Herrentüchlein, aber gegen die AfD … Und die hübsche Klugscheisserin Claudia Kade (49) von der sterbenden WELT (knapp über 80.000 Rest-Leser) >>> weiterlesen

Video: Martin Reichardt (AfD) prangert mangelnde Wertschätzung für Erziehungsarbeit von Eltern an (05:39)


Video: Reichardt Reichardt (AfD) prangert mangelnde Wertschätzung für Erziehungsarbeit von Eltern an (05:39)

In seiner Rede zu aktuellen familienpolitischen Maßnahmen der Bundesregierung hat Reichardt aufgezeigt, was hinter den wohlklingenden Namen von der „Familienentlastung“ und den „Guten Kitas“ in Wahrheit steckt: nichts als linke Propagandaphrasen und uneinlösbare Wunschvorstellungen.

Der grundgesetzlich verbürgte hohe Rang der Eltern in Sachen Kinderziehung ist längst völlig entwertet, so Reichardt im Ergebnis. Unter der falschen Überschrift „Karriere und Gleichberechtigung“ haben Frauen das zweifelhafte Recht erworben, sich drei Jobs zuzulegen und auf ebenso prekäre Weise arbeiten zu müssen wie die Männer.

Darüber ist eine echte Wahlfreiheit der Eltern in Sachen Kindererziehung, die ohne finanzielle Einbußen auch die Entscheidung zugunsten einer Kindererziehung zu Hause ermöglichen muss, unter die Räder gekommen. Die AfD trete hingegen, ganz im Geiste von Art. 6 des Grundgesetzes, für eine solche Wahlfreiheit ein: ob Kita, ob häusliche Betreuung und Erziehung durch die Eltern – finanziell darf die Wahlentscheidung nicht zum Nachteil jener Eltern ausschlagen, die auf staatliche Betreuung verzichten.

Ein Staat, dem es das wichtigste familienpolitische Ziel zu sein scheint, die Eltern für den Arbeitsmarkt freizusetzen und von ihrer Sorgeverpflichtung quasi kalt zu entbinden, von dem dürfte man zumindest erwarten, dass in Sachen Kita-Ausbau und Kita-Ausstattung alles bestens geregelt ist. Das Gegenteil trifft zu, worauf Reichardt in seiner Rede hinweist: „Bis 2025 fehlen 300.000 Erzieher.

Alleine um den Betreuungsschlüssel in den Ländern anzugleichen fehlen über 100.000 Erzieher in Vollzeit. Diese würden 4,9 Mrd. Euro jährlich kosten. Die jetzt bereitgestellten 5,5 Mrd. Euro für vier Jahre reichen nicht annähernd aus. So werden aus unseren Kitas keine Guten Kitas! Genauso wie das Familienentlastungsgesetz nicht die Familien entlastet!“ >>> weiterlesen

Das "Bild"-Sterben geht weiter
,bild_hamburgBILD-Hamburg hat nur noch 97.800 Käufer.

„BILD-Hamburg unter 100.000 gerutscht – minus 11 Prozent“ – BILD am Sonntag: minus 10,5% (93.014) – WELT: minus 9,7% (die haben tatsächlich nur noch 81.837) – Süddeutsche (Alpenpravda): minus 5,1% (15.098) – die ideologisch längst zur taz-Beilage mutierte FAZ: minus 4,7% (9.918) – Neues Deutschland: minus 5,9% (nur noch 22.444) – Spiegel: satte 6,5 Prozent minus; wieder 37.574 Leser/Kunden weg, nur noch 542.686 – Stern: wieder 12,7 Prozent Leser/Käufer verjagt (46.546) – nur noch armselige 320.102 sind noch übrig – von gestern 1,2 Mio. >>> weiterlesen

Randnotiz:

Hamburg: Keine Islamisierung? Dschihadisten der radikalen Furkan-Gemeinschaft marschieren durch Hamburger City (journalistenwatch.com)

Hamburg: Demo der Furkan-Islamisten: Sie stehen für die Scharia – Islamisten-Demo dreimal größer als angemeldet (mopo.de)

Siehe auch:

Gemälde von Chagall zu anstößig für Facebook: Picasso-Museum darf nicht für Chagall werben

Die Gutmenschenkrankheit ist heilbar: Wer Migranten fordert, der wird sie bekommen

Katja Kipping’s Traum: Öffnet die Grenzen, lasst herein, wer herein will!

Elmar Hörig: Fuck the president

Akif Pirincci: Schock: Drei Migranten wollen "naziverseuchtem" Deutschland auswandern

Droht in Hessen eine Regierung aus Grünen, SPD & Linken? – Hessens Zukunft wird islamisch ;sein!

Fürstenfeldbruck: schwere Tumulte mit über 100 ;Afrikanern

Sebastian Kurz will alle EU-Häfen für Flüchtlinge sperren

16 Sep

safe_harborDie NGO-Rettungsschiffe sollten künftig an der EU-Außengrenze gestoppt werden und die Migranten in die Ursprungsländer oder in ein sicheres Drittland auf afrikanischem Festland gebracht werden. Die Migranten an Bord hätten „nichts mehr zu verlieren“ nach ihrer Flucht „durch die Hölle“, sagte Oberstabsbootsmann Antonello Ciavarelli der Zeitung „Corriere della Sera“.

Matteo Salvini, Italiens Innenminister, hatte in Richtung Brüssel gedroht, die Bootsmigranten direkt nach Libyen zurückschicken (wörtlich: „zu eskortieren“). Begründung: Die Zahl der Toten lasse sich nur reduzieren, wenn man die Schlepper „blockiert“. Sollten sie Anzeichen bemerken, dass sie zurück nach Libyen gebracht werden, seien sie „zu allem bereit, auch zum Selbstmord“, sagen die Flüchtlinge. Wir sollten dieser Erpressung nicht nachgeben, sondern sie nach Afrika zurückbringen. Gibt man der Erpressung nach, dann kommen sofort weitere Tausende Flüchtlinge.

Deutschland hatte sich in vergleichbaren Notfällen (wie auch Frankreich und Spanien) zuletzt mehrfach zur Abnahme von einem Teil der Bootsflüchtlinge bereiterklärt. Österreich, das derzeit die EU-Ratspräsidentschaft innehat, verweigerte solche Zusagen. Die Schlepper sitzen also offensichtlich in Deutschland, Frankreich und Spanien. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Genau dieses konsequente Durchgreifen, welches der österreichische Bundeskanzler Sebastian Kurz fordert, ist notwendig, um die Massenmigration nach Europa zu stoppen. Die ersten Migranten werden vielleicht noch Probleme bereiten, aber wenn feststeht, dass alle Migranten an die afrikanische Küste zurückgebracht werden, werden viel weniger von ihnen die Flucht über das Mittelmeer versuchen. Es ist in den letzten Wochen zum Glück sehr ruhig um die Seenotrettung geworden. Selbst von Spanien hört man nicht mehr so viel.

Video: Tunesische Küstenwache stoppen erfolgreich ein "Flüchtlingsboot" vor der Küste – doch diese bewarfen die Küstenwache mit Brandsätzen und zündeten dabei ihr eigenes Boot an – acht Tote.

eskalation_kuestenwacheVideo: Eskalation zwischen Migranten und tunesischer Küstenwache (01:15)

Tunesische Sicherheitskräfte hatten das Flüchtlingsboot auf dem Weg nach Italien laut Jebabli nach dem Auslaufen aus der Hafenstadt Sfax gestoppt. Die Insassen des Bootes hätten die Sicherheitskräfte daraufhin mit Brandsätzen beworfen, sagte Jebabli. Die Flüchtlinge hätten anschließend ihr eigenes Boot angezündet und versucht zu fliehen. Nach gewaltsamen Auseinandersetzungen zwischen den Insassen eines Flüchtlingsboots und der tunesischen Küstenwache sind acht Tote aus dem Mittelmeer geborgen worden. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Sind schon merkwürdige Flüchtlinge, die Brandsätze mit sich führen. Mir scheint, sie wollen Europa damit erpressen. Aber Europa sollte sich nicht davon erpressen lassen. Ich denke, die tunesische Küstenwache hat alles richtig gemacht. Dabei lassen sich nicht immer hässliche Bilder vermeiden. Aber die haben die Flüchtlinge durch das Anzünden des Flüchtlingsbootes selber zu verantworten, denn die Küstenwache hätte sie sicher in den Hafen von Sfax zurück gebracht.

Video: Michael Klonovsky: „Die Hexe soll in einem südamerikanischen Land ein kleines Exil finden.“ (61:54)

Der Schriftsteller Michael Klonovsky ist zu Gast bei der AfD-Fraktion im Hamburger Rathaus.


Video: Michael Klonovsky: "Die Hexe soll in einem südamerikanischen Land ein kleines Exil finden." (61:54)

Der Journalist und Schriftsteller Michael Klonovsky war am 28. August zu Gast bei „Fraktion im Dialog“ im Hamburger Rathaus, eingeladen von der AfD-Fraktion in der Bürgerschaft der Hansestadt. Sein Thema: „Immer mehr Arten sind vielfaltsbedroht“. Klonovsky lieferte in einem vollem Saal eine launige und bissige Abhandlung von den politischen Irrsinnigkeiten dieser Tage. >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

Chemnitz: Die Rückkehr der staatlich verordneten Demonstration – Staatlich finanzierte Antifa attackiert die Polizei

Bee_September_2007-13 By Alvesgaspar – Alles so schön bunt hier – CC BY-SA 3.0

Campinos [Tote Hosen] makabrer Chemnitzer Leichenschmaus erinnert fatal an die Rückkehr der staatlich verordneten Demonstrationen. Alter Wein in neuen Schläuchen. Da lässt sich ein gut dressierter Buntblödel (homo decadens confusus) nicht zweimal ködern. Wie gemacht für Schnäppchenjäger. Für balltretende Millionäre in der Allianz-Arena gelten andere Tarife. Party auf dem Grab [des in Chemnitz von Migranten ermordeten Daniel Hillig] samt Gratis-Cola, Flixbus, Shuttle Service, Flatrate und Null-Tarif-Konzert. Geiz ist geil. So geht bunte Trauer.

Ein Rummelplatz und Event für spaßbetonte Trauergäste, Empathie-Spießer und Häppchenjäger mit exhibitionischen Allüren. Wie weiland bei den Empathie-Events in München unter der Regie von „Bellevue di Monaco“ [1]. Das berauschende Gefühl, sich im Dunstkreis der Besten der Guten kuscheln zu dürfen stillt das Bedürfnis nach exhibtionistischer moralischer Überlegenheit bis zum nächsten Rückfall.

[1] Das Bellevue di Monaco ist ein neugegründetes Wohn- und Kulturzentrum für Geflüchtete und interessierte Münchnerinnen und Münchner im Herzen der Stadt. Mit der offiziellen Eröffnung im Juni 2018 war die zweijährige Sanierung mit dem dritten Bauabschnitt weitgehend abgeschlossen. Unsere Veranstaltungen und Aktionen, die wir seit April 2016 in provisorisch hergerichteten Räumen und im Café durchführten, finden nun in unserem Hinterhaus in den Kulturräumen der Müllerstraße 2 statt. Vielfältige Kulturprogramme wie Theater, kleine Konzerte, Lesungen, Podiumsdiskussionen, sowie intensivere Beratungsangebote, Sprachkurse und Schulungen haben hier nun einen optimalen Rahmen gefunden.

„Neben dem Geschlechtstrieb bestimmt kein Bedürfnis das Handeln des Menschen so sehr wie die Sehnsucht nach moralischer Überlegenheit.“ (Franz Werfel, 1890-1945)

Alles schon mal dagewesen. Das war bei bei bolschewistischen Massenkundgebungen nicht anders als unter Mao oder in der DDR unter Walter Ulbricht und Erich Honecker. Damals „Freie Deutsche Jugend“ – heute reinkarniert als Jubelperser der Merkel-Jugend alias Antifa. Vera Lengsfeld plaudert in ihrem in „Eigentlich frei“ publizierten Artikel aus dem Nähkästchen. Ob Kandel oder Chemnitz – das Muster wiederholt sich.

Heute wieder: Staatlich verordnete Demonstrationen

In der DDR waren wir das gewohnt. Ein paarmal im Jahr hatten wir anzutreten, um mit vorgefertigten Transparenten und Winkelelementen, die man uns am Treffpunkt in die Hand drückte, unsere Unterstützung für die SED-Politik zu demonstrieren. Nein, es war niemand gezwungen, das zu tun, aber wer nicht kam, der konnte seine Karriere vergessen, seinen Studienplatz oder seinen mit viel Mühe eroberten Posten. Bei der jährlichen Demo zu Ehren der Kommunisten Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht marschierte sogar das SED-Politbüro ganz vorn.

Nun hat die SPD für die Rückkehr der staatlichen Demos gesorgt. Gerhard Schröder hatte es schon mit dem „Aufstand der Anständigen“ [2] versucht. Das ging allerdings nach hinten los, denn der angeblich rechtsradikale Anschlag auf eine Synagoge stellte sich als ein islamistischer heraus.

[2] Als Aufruf zum Aufstand der Anständigen wird der Appell bezeichnet, mit dem sich der damalige deutsche Bundeskanzler Gerhard Schröder am 4. Oktober 2000 an die Öffentlichkeit wandte. Der Bundeskanzler reagierte mit seinem Appell auf die Forderung Paul Spiegels (ZdJ, Zentralrat der Juden), nach dem Brandanschlag auf die Synagoge in Düsseldorf ein deutliches „Zeichen der Solidarität“ mit den Juden zu setzen. Bei dem nächtlich erfolgten Anschlag war der Eingangsbereich der Synagoge an der Zietenstraße in Düsseldorf-Golzheim durch einen Steinwurf und drei Brandsätze leicht beschädigt worden.

Eine beherzte Anwohnerin hatte das Feuer sofort ausgetreten. Nachdem der Bundeskanzler den Tatort am 4. Oktober 2000 in Begleitung des nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten Wolfgang Clement und Paul Spiegels besichtigt hatte, sagte er dort „Wir brauchen einen Aufstand der Anständigen, wegschauen ist nicht mehr erlaubt“, und ergänzte, dass man ein Maß an Zivilcourage entwickeln müsse, damit Täter nicht nur kriminalisiert, sondern auch gesellschaftlich isoliert würden. Die Bundesregierung werde alles Erdenkliche tun, um jüdische Einrichtungen in Deutschland zu schützen.

Als Folge des Appells wurden in Bund, Ländern und Kommunen sowie bei zahlreichen Nichtregierungsorganisationen [NGO’s] und Bürgerinitiativen „Aktionspläne“ entworfen, Lichterketten und Demonstrationen wurden organisiert. Die rot-grüne Bundesregierung initiierte ein Programm zur organisatorischen und finanziellen Unterstützung von Initiativen gegen Rechtsextremismus, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus. Da die Täter über zwei Monate lang unbekannt blieben, vermutete die Öffentlichkeit, dass deutsche Rechtsextremisten die Tat verübt hätten; der Zeitpunkt des Anschlags ließ einen symbolträchtigen Zusammenhang zum Tag der Deutschen Einheit vermuten.

Nachdem die nordrhein-westfälische Polizei zwei seit der Tatnacht verdächtigte „arabischstämmige“ junge Männer, den deutschen Staatsbürger Khalid Z. (20) mit marokkanischem Migrationshintergrund und den aus Jordanien stammenden Palästinenser Belal T. (19), schließlich mit den Ergebnissen einer Telefonüberwachung konfrontiert hatte, gestanden diese Anfang Dezember 2000, die Synagoge mit einem Steinwurf und drei selbstgebastelten Molotowcocktails beschädigt zu haben. Als Motiv gaben sie an, sie hätten Rache für den Tod eines wenige Tage zuvor in Gaza [Palästina] von israelischen Streitkräften erschossenen Jungen üben wollen.

Beide Brandsatz-Werfer waren fünf Tage nach dem Brandanschlag auch an einem Angriff auf die ehemalige Synagoge in Essen beteiligt. Unter der Parole „Kindermörder Israel“ zogen ca. 200 Demonstranten vor die jüdische Gedenkstätte und versuchten, diese zu stürmen und zu verwüsten. Der vom Gericht mittlerweile zu einer Jugendstrafe von 2 Jahren und 3 Monaten Haft verurteilte Khalid Z., 20 Jahre, schoss dabei zwei Schüsse aus einer Gaspistole ab. Bei ihrem Geständnis erklärten beide Täter den Anschlag als „Racheakt gegen den Staat Israel“ und als Reaktion auf den Tod des palästinensischen Jungen Mohamed Aldura in Israel. >>> weiterlesen

Diesmal marschierte Ministerpräsidentin Malu Dreyer (SPD) an der Spitze einer Demo gegen die Fraueninitiative „Kandel ist überall“. In ihrer Rede diffamierte sie nicht nur die Tausenden Bürger, die für die Sicherheit von Frauen in unserem Land auf die Straße gehen, als „rechtsextrem“, sondern rief ihnen zu, sie seien lauter, aber „wir“ (die Dreyer-Demonstranten) seien mehr.

Kann sein. Die Polizei hat die Anzahl der „Kandel ist überall“-Demonstranten mit 1.000 angegeben. Da kann man getrost mindestens 500 dazurechnen. Dreyers Demo hatte auch etwa 1.500 Teilnehmer. Das waren überwiegend Leute, die mit überall in Rheinland-Pfalz gestarteten kostenlosen Bussen angereist waren, während die „Kandel ist überall“-Leute privat kamen.

Ob es wie in Thüringen auch Geldgeschenke für die Teilnahme gab, ist nicht bekannt. Aber freundliche Aufforderungen an die Staatsbediensteten, sich zu beteiligen, gab es ganz sicher. Die Landesregierung stehe an der Seite der Bürger, die für ein weltoffenes, liberales und gewaltfreies Miteinander eintreten, behauptete Dreyer in ihrer Rede. Kurz darauf attackierte die staatlich finanzierte Antifa die Polizei mit Flaschen und Böllern. Das ist Deutschland 2018!“

Quelle: Chemnitz: Die Rückkehr der staatlich verordneten Demonstration – SED2.0 (bayernistfrei.de)

Andy schreibt: Ich habe diesen Unsinn bis zu meinem 27. Lebensjahr erleben dürfen und war froh, die Roten los zu sein. Jetzt sind sie alle wieder da. Kotz….

Randnotizen:

Bremen: „stern TV“-Reporter Hinrich Lührssen wird AfD-Funktionär – erster Sender reagiert – und die linksversifften Ra**** von Radio Bremen verzichten ab 2019 auf Lührssens Engagement (focus.de)

Stuttgart: Linksextremist als Kita-Erzieher in Stuttgart – Rauswurf wäre gar nicht so einfach – und wieso geht der Rauswurf von Rechten immer so schnell und ohne Probleme)? (stuttgarter-nachrichten.de)

Siehe auch:

Das verschleuderte Gemeingut – wie der Staat die Innere Sicherheit, die Landesverteidigung, die Sozialkassen, das Bildungswesen, das Rechtssystem und die Infrastruktur gefährdet

Brutaler Angriff auf AfD-Stand am Münchner Wettersteinplatz

Elmar Hörig: Hast du eine Erektiom? Dann mach’s wie die Beatles!

NRW holt Annas iranischen Mörder Ali Akbar Shahghaleh mit Privatjet aus Spanien ab – Kosten: 10.000 Euro!

Video: Georg Pazderski (AfD) rechnet mit den Regierenden in Berlin ab ► Rede im Berliner Abgeordnetenhaus (11:04)

Köthen (Sachsen-Anhalt): Großdemonstration – Zukunft Heimat, Sonntag, 16.9.2018, 17:30 Uhr, Marktplatz

Hurra, Elmi ist wieder da – nach 30 Tagen aus dem Stasi-Facebook-Knast entlassen

Berlin-Schöneberg: Deutsch-arabischer Intensivtäter Nidal R. (36) in Berlin erschossen

Video: Die Woche COMPACT: Krebstod dank Altparteien? (18:49)

11 Sep


Video: Die Woche COMPACT: Krebstod dank Altparteien? (18:49)

Es könnte einer der größten Skandale der letzten Jahre sein – mit vielleicht Hunderten Toten. Schwerkranke Patienten erhielten in Deutschland Medikamente, die möglicherweise völlig wirkungslos waren. Und welche Schuld tragen die etablierten Parteien?

Eine der Fragen, die in der aktuellen Folge von „Die Woche COMPACT“ beantwortet wird. Weitere Themen: Verblödung – Was die Asylwelle für die Schulen bedeutet / Währungskrieg? – Weshalb die türkische Lira abschmiert / Todesangst – Wie sicher sind Deutschlands Brücken? / Gegendemo – Wie Amerikas Antifa krakelt.

Quelle: Video: Die Woche COMPACT: Krebstod dank Altparteien? (18:49)

Video: Broders Spiegel: Der Menschenhandel der EU (04:04)


Video: Broders Spiegel: Der Menschenhandel der EU (04:04)

Hier wird ein recht spezieller Menschenhandel der Europäischen Union gewürdigt. Die will Asylbewerber wieder einmal auf widerspenstige Mitgliedsstaaten verteilen und weil es mit Überredung und Zwang bislang nicht geklappt hat, wird es jetzt mit Kopfgeld versucht. Wer zuwanderungsgeplagten Staaten einen Migranten abnimmt, soll 6000 Euro bekommen. Eigentlich sollte einen das nicht überraschen, denn die EU zahlt ja schon auf vielen Gebieten irrwitzige Fördergelder.

Chemnitz-Mord: Polizei sucht dritten Täter, den 22-jährigen Iraker Farhad Ramazan Ahmad mit total veraltetem Bild

Farhad Ramazan Ahmad

Und plötzlich waren`s drei. Im Chemnitzer Mordfall Daniel Hillig (35) fahndet die Polizei jetzt wegen Totschlags nach einem dritten „dringend Tatverdächtigen“, der 22 Jahre alt, irakischer Staatsangehörigkeit sein und Farhad Ramazan Ahmad heißen soll. Zwei Mörder, Yousif Abdullah (22) und Alaa Sheikhi (23), sitzen wie berichtet schon ein. >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

Dr. Michael Frey: Die Generation der Achtundsechziger – Hitler´s Kinder

Video: Die Woche COMPACT: Mut-Bürger in Chemnitz, Messermänner in Frankfurt (25:12)

Video: Köthen (Sachsen-Anhalt): Deutscher bei Streit mit zwei Afghanen getötet

Video: Peter Hahne: Die das öffentliche Schulsystem ruinieren, schicken ihre Kinder auf Privatschulen (04:56)

Video: Nicolaus Fest (AfD) zu den Lügen der Presse im Fall Chemnitz (04:04)

Italien: Erst Rechtspopulisten gewählt – nun glücklich

Björn Höcke: Wir erleben gerade panische Rückzugsgefechte des verrotteten Establishments

Video: Nicolaus Fest (AfD) zu den Lügen der Presse im Fall Chemnitz (04:04)

9 Sep


Video: Nicolaus Fest zu den Lügen der Presse im Fall Chemnitz (04:04)

Heute geht’s um Verlierer. Ziemlich weit oben, wie eigentlich jede Woche: Angela Merkel. Ihre Reise nach Afrika war ein Ausfall. Nichts hat sie erreicht, gar nichts. Dann erkennt mit Wolfgang Kubicki endlich auch ein Spitzenpolitiker der FDP, dass Frau Merkel die tiefere Ursache fast aller Messerstechereien ist.

Und schließlich schenkt ihr der oberste Verfassungsschützer Hans-Georg Maaßen noch einen ein: Bei dem Video, das Merkel veranlasste, von Hetzjagden“ zu sprechen handle es sich vermutlich „um eine gezielte Falschinformation, um vom Mord in Chemnitz abzulenken“. Das ist Dynamit. Denn der Vorwurf trifft Merkel direkt. Hat sie Chemnitz in aller Welt verleumdet, um von ihrer eigenen politischen Verantwortung für den Mord abzulenken?

Aber es gibt noch größere Verlierer: Unbestritten ganz vorn steht diese Woche die Presse. Sie versagte mehrfach komplett. Auch sie sprach ungeprüft von Hetzjagden und Pogromen, der SPIEGEL erklärte gleich ganz Sachsen zum Naziloch. Alles ohne einen einzigen Beleg.Quelle

Noch ein klein wenig OT:

Video: Angriff auf das „Wahrheitssystem“ – Martin Lichtmesz und Martin Sellner über Chemnitz (27:56)

Ist Chemnitz das zweite Köln? Die beiden Nieder-Österreicher Martin Lichtmesz und Martin Sellner lassen die Ereignisse, Skandale, Skurilitäten und Widerwärtigkeiten von Chemnitz noch einmal Revue passieren. In diesem Zusammenhang sei der Artikel von Martin Lichtmesz Chemnitz: Angriff auf unsere Wahrheitssysteme! auf sezession.de empfohlen. – Quelle


Video: Angriff auf das „Wahrheitssystem“ – Martin Lichtmesz und Martin Sellner über Chemnitz (27:56)

Duisburg: Masken-Männer stechen auf 17-Jährige ein: Brutale Messer-Attacke – Versuchter Mord

duisburg-gemeinschaftlicher-mordLaut Staatsanwaltschaft "Versuchter gemeinschaftlicher Mord" an einer 17-jährigen Duisburgerin in der Friemersheimer Rheinaue. Das schwer verletzte Mädchen konnte fliehen. Tatauslöser war eine gescheiterte Beziehung. Schockierender „Racheakt“ am Donnerstag in Duisburg:

Drei maskierte Männer sowie der Ex-Freund einer 17-Jährigen haben brutal mit Messern auf eine am Boden liegende 17-jährige Duisburgerin eingestochen. Das Mädchen hatte sich in der Friemersheimer Rheinaue mit ihrem 16-jährigen Ex-Freund getroffen, um nochmal über ihre wohl „gescheiterte Beziehung zu sprechen“.

Ohne jede Vorwarnung tauchten plötzlich drei junge Männer auf, die zusammen mit dem Ex-Freund unvermittelt auf die 17-Jährige einschlugen. Dann zückten die Täter ihre Messer und stachen auf das Mädchen ein. Die Angreifer trugen Skimasken, mit denen sie ihre Gesichter vermummten. Über die Nationalitäten der hinterhältig-skrupellosen Messerbande wollte die Kriminalpolizei Duisburg in der Presseerklärung keine Aussage treffen. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Ich glaube, man darf davon ausgehen, dass es sich um eine Beziehung einer deutschen Jugendlichen mit einem Moslem handelt. Es geschieht immer wieder, dass Muslime die Trennung nicht akzeptieren und versuchen ihre Ex-Frauen zu verletzen oder zu töten, aber viele Frauen lernen nicht daraus. Mich wundert, dass niemand (anonym?) die Öffentlichkeit über den wahren Sachverhalt informiert. Ich finde, die Öffentlichkeit ein Recht darauf, die Wahrheit zu erfahren. Sonst fallen immer wieder Frauen auf Muslime rein und erleben am Ende dasselbe Schicksal.

Schweigt die Polizei, um ein „zweites Chemnitz“ oder „Kandel“ in NRW zu vermeiden? Dann müssen wohl erst noch mehr Frauen niedergestochen oder getötet werden bevor die Wahrheit berichtet wird. Ich wette, auch dieses Opfer hat die AfD zuvor als “Nazis” und “Rassisten” beschimpft. Ich hoffe, heute ist sie selber eine(r). Wie viele Messermorde brauchen wir noch in Deutschland, damit die Schlafschafe endlich aufwachen?

Aber wie wir im nächsten Artikel sehen werden sogar vollkommen unschuldige Bürger von Muslimen angegriffen. Ich gehe jedenfalls davon aus, dass es Muslime waren, auch wenn man uns wieder einmal die Identität der Täter verschweigt. Die Islamisierung ist dank Angela Merkel mittlerweile bis ins kleinste Dörfchen vorgedrungen. Der Bürgerkrieg nimmt langsam Fahrt auf.

Werl (NRW): Prügel- und Machetenattacke in Werl: Polizei verweigert Auskunft über Herkunft der Täter

werl-pruegelei-macheteWallfahrtsorte sind auch nicht mehr das, was sie mal waren. Statt gepilgert wird immer öfter geprügelt – gern auch mal mit der Machete, wie aktuell in Werl.

Eine Szene, die immer häufiger vorkommt in dem Land in dem wir gut und gerne leben: Ein Mercedes stoppt neben einer Personengruppe. Vier Männer springen heraus und schlagen völlig grundlos auf Passanten ein. Danach setzen sie sich wieder ins Auto, fahren ein Stück weiter und greifen sich die nächsten unschuldigen Passanten.

Dieses Mal kommt auch eine Machete zum Einsatz, ein 28-Jähriger erleidet eine Stichwunde. So geschehen in dem kleinen Wallfahrtsstädtchen Werl nahe Unna in NRW, am Sonntag, dem 2.9.18 kurz nach 3 Uhr. Glücklicherweise war die Polizei schnell am Einsatzort und konnte die Tätergruppe festnehmen. >>> weiterlesen

Ingolstadt: Schutzsuchender sticht Security-Mann Schere in den Hals

ingolstadt-schere-hals

Am Dienstagnachmittag wurde die Ingolstädter Polizei zu einem Streit in der „Asylbewerberunterkunft“ an der Manchinger Straße gerufen. Die stichhaltige Auseinandersetzung brach aus, als der Sicherheitsdienst die Zimmer kontrollieren wollte, um gefährliche Gegenstände und weitere Waffen der „Schutzbedürftigen“ zu finden.

Ein Bewohner wehrte sich, warf mit Gegenständen nach den Sicherheitskräften und kratzte sie. Als ein Angestellter des Sicherheitsdienstes den aufgebrachten Neu-Ingolstädter umklammern wollte, stach dieser mit einer Schere zu und verletzte den Mitarbeiter am Hals. Erst die alarmierte Polizei konnte den aggressiven zukünftigen AUDI-Ingenieur festnehmen. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Italien: Erst Rechtspopulisten gewählt – nun glücklich

Björn Höcke: Wir erleben gerade panische Rückzugsgefechte des verrotteten Establishments

Bernd Stichler: Angriff ist die beste Verteidigung

Adrian F. Lauber: Brief an einen Linken

Prof. Rupert Scholz: Der Fall Sami A. ist ein „Desaster für den Rechtsstaat“

Video: Prof. Dr. Jörg Meuthen lässt Katrin Göring-Eckardt verstummen! (22:27)

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