Tag Archives: Süddeutsche Zeitung

Anne Wills Satiresendung über die Bremer Asyl-Affäre

29 Mai

Anne Will mit Gästen Die Bremer Asyl-Affäre – Systemfehler oder Einzelfall?

Die Affäre um die Bremer Außenstelle des BAMF hat eine neue Debatte über die Qualität des deutschen Asylsystems ausgelöst. Steht die Affäre für ein fehlerhaftes Asylsystem oder handelt es sich um einen Einzelfall?

Anne_will_banfVideo: Die Bremer Asyl-Affäre – Systemfehler oder Einzelfall? (60:52)

Über die BAMF-Affäre diskutieren folgende Gäste: Stephan Mayer (Parlamentarischer Staatsekretär im Bundesinnenministerium, CSU), Katrin Göring-Eckardt (Fraktionsvorsitzende, Bündnis 90 / Die Grünen), Boris Pistorius (Minister für Inneres Und Sport, Niedersachsen, SPD), Alexander Gauland (Fraktionsvorsitzender, AfD) und Christine Adelhardt (Recherchekooperation NDR, WDR, Süddeutsche Zeitung).

Bayern ist FREI

Von Claudio Michele Mancini

Mai 28, 2018
Man konnte gestern Abend seinen Augen nicht trauen, Anne Will hat das Genre gewechselt. Jetzt ist sie unter die Kabarettisten gegangen. Opfer ihrer Häme? Gauland, der gelassen Wills vorauszusehenden Gag, wie man 600.000 ausreisepflichtige Besucher in einem filmischen Slapstick auf läppische 60 Tausend herunterrechnet, über sich ergehen ließ. Überhaupt strotzte die Sendung vor gewöhnungsbedürftigen Kalauern.

Einer der Brüller war die Frage, ob es bei dem bandenmäßigen Betrug beim BAMF vielleicht doch um Einzeltäter handelt. Ein rhetorischer Scherz, dachte ich sofort, zumal der Begriff „Einzeltäter“ in der heutigen Sprachdefinition längst die Bedeutung von Terrorzelle hat. Ich vermute, dass die illegalen Aufenthaltsgenehmigungen von einer kriminellen Druckerei in Oer-Erkenschwick vorbereitet waren und von einer bestochenen Putzfrau heimlich zwischen die Akten geschmuggelt wurden.

Beamte waren an der Sauerei selbstredend nicht beteiligt. Trotzdem wird nun ohne Ansehen der Person aufgeklärt. Noch so ein Schmunzler, da man ja schon…

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Video: Sandra Maischberger: Merkel die Vierte: GroKo für die kleinen Leute? (74:24)

16 Mrz

Angela Merkel ist zum vierten Mal zur Kanzlerin gewählt worden. Wird die neue Regierung vier Jahre halten? Konsequent gegenüber Flüchtlingen und sozial Schwachen, Wohltaten für die Mehrheit der Gesellschaft – ist das die Linie der GroKo?


Video: Sandra Maischberger: Merkel die Vierte: GroKo für die kleinen Leute? – Maischberger 14.03. (74:24)

Meine Meinung:

Nach dieser Sendung ist Claus Strunz für mich auf ewig und alle Zeit “gestorben”.

Siehe auch:

Video: Mutige Wiener Lehrerin: Der Einfluss des Islam an den Schulen wird immer gefährlicher – Viele Schulen geraten zunehmend außer Kontrolle (10:02)

Katarina Barley, unsere neue linksradikale Justizministerin

Flensburg-Exe: Der Messermörder von Mireille ist wieder einmal ein Afghane

Lehrer über dem Limit – Warum die Integration scheitert

„Interventionistische Rechte“ fordert: Kein Bier für Bunzis

Der britische Politiker Godfrey Bloom im Europaparlament: „Sie werden euch alle aufhängen!“

Der Abstieg der "Süddeutschen Zeitung" zu einem Regimepropagandablatt

10 Feb

sueddeutsche2By Clemens Pfeiffer, 1190 Wien – Self-photographed, Attribution

Mich hat dieser Artikel an einen mehrteiligen Artikel von Till Schneider auf der "Achse" erinnert, der mir auch sehr gut gefallen hat:

Mein Abschied von der „Süddeutschen” (1)

Mein Abschied von der „Süddeutschen” (2)

Mein Abschied von der „Süddeutschen” (3)

Mein Abschied von der „Süddeutschen” (4)

Mein Abschied von der „Süddeutschen” (5)

Bayern ist FREI

Wo „Süddeutsche“ drauf steht, steckt meist Pinocchio drin. Die „Süddeutsche Zeitung“ wirbt mit dem Slogan „Seien Sie anspruchsvoll„. Larifari. Die Zeiten, als Autoren wie ein Joachim Kaiser dem Blatt tatsächlich einen intellektuellen Touch verliehen, sind längst vom Winde verweht. Tempi passati. Die „SZ“ war mein Weggefährte noch zu Abiturzeiten, als wir im Deutsch-Unterricht Artikel analysierten und diskutierten. Zum Frühstück verschlang ich während des Studiums und auch im Berufsleben nicht nur Semmeln mit Marillen-Marmelade und Kaffee, sondern auch die Leitartikel, Streiflicht, Feuilleton und Kommentare der linksliberalen Tageszeitung. Doch spätestens seit ein Oberpfälzer Waldschrat mit Oberlehrer-Attitüden in den Kommentarspalten seltsame Tiraden und Fatwas vom Stapel ließ, begann meine innere Kündigung. Lange hatte ich mit mir gerungen, und eine Kündigung des Abos immer wieder prokrastiniert. Ich befürchtete nach all den Jahren an der Nabelschnur der SZ horrende Abstinenzsymptome. Rückfall-Komplikationen. Bittere Reue und den Gang nach Canossa. Bis ich meine Skrupel über…

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Video: Dr. Nicolaus Fest über Peloton (Berlins politisch korrekte Radfahrer) und die Kanzlerin (05:09)

14 Sep

Als ich noch im Prenzlauerberg wohnte, war ich Teil des Peloton-Berlin, einer Facebookgruppe ambitionierter Radler. Kürzlich traf ich bei einer kurzen Tour in diesem Trikot zufällig auf den Chef der Truppe, der mich mit Helm und Brille zwar erst nicht erkannte, mir nun aber die Aufforderung schickte, künftig dieses Textil nicht mehr zu verwenden. Man distanziere sich aufs Schärfste von den Zielen der AfD. Soviel zum demokratischen Verständnis von Leuten, die über das Radfahren leider nie hinausgekommen sind.

Am Dienstag gab die Bundeskanzlerin Angela Merkel ihre traditionelle Sommer-Pressekonferenz. Sie sprach über die Dieselaffaire, über Polen, über die Türkei, über die Zukunft der Mobilität (Elektroauto). Über das, was wichtig ist, sprach sie nicht. Was den Deutschen wichtig ist, hat soeben das Forschungsinstitut GFK ermittelt. Nämlich, die innere Sicherheit, Flüchtlingskrise, Altersarmut, prekäre Jobs (Billiglöhne, Zeitarbeit), Terrorismusbekämpfung, Asylbewerber und Einwanderungsgesetz. Fällt ihnen etwas auf? Es sind genau die Punkte, die das Wahlprogramm der AfD ausmachen. (Weiter im Video von Nicolaus Fest)


Video: Dr. Nicolaus Fest über Berlins politisch korrekte Radfahrer und die Kanzlerin (05:09)

Quelle: Video: Dr. Nicolaus Fest über Peloton (Berlins politisch korrekte Radfahrer) und die Kanzlerin (05:09)

Noch ein klein wenig OT:

Kirchheim (Hessen): Blutiger Streit unter afrikanischen Asylbewerbern: Messerstecherei in Kirchheim: 32-Jähriger tot, 25-Jähriger im Koma, Tatverdächtiger in U-Haft

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Nach dem blutigen Streit unter Asylbewerbern vom Sonntagnachmittag in Kirchheim ist einer der beiden Schwerverletzten gestorben, der andere liegt im Koma. Ein 38 Jahre alter Tatverdächtiger wurde festgenommen. Dies bestätigte Staatsanwalt Harry Wilke, der Pressesprecher der Fuldaer Anklagebehörde. >>> weiterlesen

Willi schreibt:

Das wird noch schlimmer, aber die Deutschen sind im Tiefschlaf. Es gab immer schwere Straftaten im Land, aber das, was jetzt passiert, setzt allem die Krone auf. Ja die "Goldstücke" (Martin Schulz, selber so ein "Goldstück") bringen alles, außer Gold!

„Man kann Ausländer auch ohne Papiere abschieben“

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Abschiebungen scheitern oftmals daran, dass die Ausländer keine Papiere haben. Doch nach Ansicht des Chefs der Bundespolizei Dieter Romann könnte Deutschland selbst die nötigen Papiere ausstellen. Das sei früher auch so gewesen. >>> weiterlesen

Christian Lindners Ehefrau ist stellvertretende Chefredakteurin der "Welt" – Noch Fragen, warum die "Welt" gegen die AfD schreibt?

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Ein Interviews fälschender FDP-Fanboy Ulf Poscharft und Lindners Ehefrau Dagmar Rosenfeld-Lindner leiten die Welt/N24-Redaktion. Noch Fragen?

Ein Gespräch am Frühstückstisch der Lindners könnte so aussehen: "Schatz, wir haben keine Eier mehr, bringst Du noch welche mit? Und wenn Du im Büro bist, haust Du mal so richtig auf die AfD, ja?" Worauf Lindners Frau antworten könnte: "Ja, mach ich. Heute auf Alice Weidel, Frauke Petry oder Alexander Gauland?" Denn Dagmar Rosenfeld-Lindner ist nicht nur die Frau eines Unterwäschemodels, dessen Plakate derzeit Deutschlands Straßen zieren, sondern auch noch stellvertretende Chefredakteurin bei der Welt/N24-Gruppe.

christian_Lindner_Ehefrau

Falls Sie sich also angesichts der von der Welt initiierten Schlammschlacht gegen die AfD verwundert die Augen reiben und sich fragen, was das eigentlich soll, bietet die obige Tatsache zumindest eine Erklärung. Eine andere könnte die sein: Der Welt-Chefredakteur und bekennende FDP-Fanboy Ulf Poschardt ist kein Unbekannter. Vor allem deshalb, weil ihn sein alter Arbeitgeber, die Süddeutsche Zeitung, vor einigen Jahren vor die Tür setzte. Denn unter seiner Führung wurden mehrere gefälschte Interviews veröffentlicht.

Mit diesen Fakten im Hinterkopf sollten Sie sich also die derzeit gegen die AfD geführte Kampagne nochmal genauer betrachten. Entscheiden Sie selbst, wie glaubwürdig diese ist. Und teilen Sie diesen Beitrag, denn über diese Fakten werden die Leitmedien wohl kaum berichten.

Ulf Poschardt bei der SZ: Die Süddeutsche berichtet über Porschdts Fälschungen im SZ-Magazin

Quelle: Christian Lindners Ehefrau ist stellvertretende Chefredakteurin der "Welt" – Noch Fragen, warum die "Welt" gegen die AfD schreibt? (facebook.de)

Siehe auch: Gefakte Email von Dr. Alice Weidel (AfD) aus dem Umfeld der "Welt"-Redaktion? (pi-news.net)

Siehe auch:

Frankfurt: grüne Sicherheitspolitikerin in diesem Jahr schon dreimal angetanzt

Wie die katalanischen Separatisten Katalonien zum spanischen Mekka radikaler Salafisten machten

Wahl in Norwegen: Sieg für Bürgerliche – Schlappe für Sozialdemokraten – Islamkritische FRP: 15,3 % – Grüne und Sozialisten (Linke) unter 4 %

Muss Spiegel-Bestsellerautor Thorsten Schulte fürchten, dass ihm vor Bundestagswahl „etwa zustößt“?

Buchhandel boykottiert Spiegel-Bestseller „Kontrollverlust” von Thorten Schulte, der Merkel hart kritisiert

München: Linksextremistisches „Kafe Marat” bangt um fünfstellige Förderung

Video: ARD diffamiert und gefährdet Islamkritiker Imad Karim (24:54)

Das Versagen der Künstler in der Flüchtlingskrise

Muslimischer Messer-Attentäter von Hamburg-Barmbek plante Anschlag mit LKW – er wollte möglichst viele „Christen und Jugendliche“ töten

15 Aug

Ahmad AlhawAuslöser für das Messerattentat war das Freitagsgebet

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Moslem Ahmad Alhaw, der Messer-Dschihadist von Hamburg, der vor einem Edeka-Markt in der Fuhlsbüttler Straße auf mehrere Menschen einstach und dabei einen Menschen tötete, wollte eigentlich einen viel verheerenderen Anschlag mit einem LKW durchführen.

Sein Ziel war, so viele Christen wie möglich zu töten. Letztlicher Auslöser für die Tat war das Freitagsgebet in der As-Sahaba-Moschee. Sein Vorbild ist der Prophet Mohammed. Mit der Ideologie des Zweiten Islamischen Staates [ISIS] – den Ersten gründete sein großes Vorbild in Saudi-Arabien – hat er sich bereits seit 2014 beschäftigt, wie er jetzt im Verhör zugab. Die Süddeutsche Zeitung berichtet, wie blauäugig dieser knallharte Killer unterschätzt wurde:

Der 26 Jahre alte Palästinenser, der Ende Juli in Hamburg mit einem Messer Passanten attackierte und einen Mann tötete, will sich schon seit 2014 mit der radikalen Ideologie des sogenannten Islamischen Staats (IS) beschäftigt haben. Dies erklärte er nach Informationen von SZ, NDR und WDR in einem umfangreichen Geständnis. Seit dem 28. Juli sitzt Ahmad A. in Hamburg in Untersuchungshaft.

Die Sicherheitsbehörden stehen in der Kritik, weil A. sich in den Monaten vor seiner Tat auffällig islamistisch geäußert hatte, ohne dass dies Konsequenzen nach sich zog. Hamburgs Innensenator Andy Grote (SPD) räumte am Mittwoch ein, die Behörden seien teilweise falsch mit entsprechenden Hinweisen umgegangen. Zudem sei keine psychologische Begutachtung veranlasst worden, obgleich es dazu Anlass gegeben habe, sagte Grote vor dem der Hamburger Innenausschuss.

Hier wäre keine „psychologische Begutachtung“ vonnöten gewesen, sondern eine komplette Ent-Islamifizierung mit Entfernung des Koranchips aus dem Kopf. Denn wenn der in vollem Umfang tickt, dann ist eine potentielle Killermaschine auf zwei Beinen mit dem Wunsch nach eigenem Märtyrertod und ewiger Triebstillung mit 72 Jungfrauen im Paradies unterwegs, was auch in dem erfrischend offenen Artikel der SZ dokumentiert ist:

Mit LKW so viele Christen wie möglich töten

Er habe bei der Tat möglichst viele „Christen und Jugendliche“ töten wollen, sagte Ahmad A. demnach in seinem Geständnis. Er habe als „Märtyrer“ sterben wollen, und er bedaure, dass er nicht mehr Menschen habe töten können. Zunächst habe er überlegt, mit einem Lastwagen oder Pkw loszuschlagen, wie zuletzt der Attentäter vom Berliner Breitscheidplatz. Dann habe er sich spontan für ein Messer als Waffe entschieden. A. hatte in einem Supermarkt das Messer aus einer Auslage genommen, einen Menschen tödlich und sieben weitere verletzt, bis er überwältigt wurde.

Wolf im Schafspelz

An diesem Beispiel sieht man wieder einmal, wie ein Moslem, der die „religiös“ vorgeschriebene Täuschung der Ungläubigen mit der Taqiyya [List, Täuschung, Lüge] beherrscht, die naiven deutschen Gutmenschen hinters Licht führen kann. Die Mitarbeiter der Hamburger Ausländerbehörde sahen in ihm den vorbildlichen Asylbewerber und die Sicherheitsbehörden unterschätzten seine Gefährlichkeit.

Spiegel TV zeigte in seiner letzten Ausgabe am vergangenen Sonntag Ausschnitte eines Video-Interviews mit diesem Wolf im Schafspelz, bei dem er vor einem Jahr eine Stunde lang den netten, lächelnden und höflichen Moslem vorspielte. Beide Interviewer fielen komplett auf die verlogene Schmierenkomödie herein. Ahmad A. scheint nun in der Untersuchungshaft aber ein erstaunlich ehrliches Mitteilungsbedürfnis zu haben, dass er so aus dem islamischen Nähkästchen plaudert. Damit macht er sich selber zum Kronzeugen der Aufklärung über die Gefährlichkeit des Islams:

Sein Vorbild ist der Prophet Mohammed

In seinem Spind in einem Flüchtlingsheim im Norden Hamburgs fanden Ermittler zwar einen selbst bemalten Stoffwimpel mit dem Logo des IS. In der Haft erklärte A. aber, dass er die Tat nicht im Namen des IS begangen habe. Sein Vorbild sei der Religionsstifter Mohammed selbst.

Jetzt müsste eigentlich jeder Journalist, der seinen Beruf noch ernst nimmt, nachhaken: Wie kann der Gründer einer immer als „friedlich“ hingestellten „Religion“ ein Vorbild für einen brutalen Killer sein? Die Recherche über das Leben und Wirken des Mohammed sowie die Lektüre des Korans würden für Klarheit sorgen. Auch die nächste Info ist erhellend:

Auslöser des Anschlags war das Freitagsgebet in der Moschee

Auslöser der Bluttat war laut A. das Freitagsgebet in der As-Sahaba-Moschee in Hamburg-Barmbek, die nur wenige Häuser von dem Supermarkt entfernt liegt. Er habe sie kurz vor seiner Tat aufgesucht. Der Imam dort hatte in seiner Predigt vom Tempelberg in Jerusalem gesprochen.

Inshallah, mal wieder das Freitagsgebet. Dieses Phänomen kennt man aus der islamischen Welt zur Genüge, dass sie insbesondere nach den „Gebeten“ in ihren Korankraftwerken zu brutalen Anschlägen neigen. Ob sich wohl jetzt einer der bisher bis in die Fingerspitzen politisch korrekten Mainstream-Journalisten an das heiße Eisen rantraut? Oder haben sie alle die Hosen voll, dass ihnen der nächste Killer-Moslem selber mit dem Messer an die Gurgel geht? Oder verbieten es ihnen ihre Vorgesetzten in den Verlagshäusern, Rundfunk- und Fernsehanstalten, die Wahrheit über den Islam zu veröffentlichen?

Jeder Politiker, Journalist und Kirchenfunktionär, der jetzt noch wider alle Fakten den Islam beschönigt und die knallharte Wahrheit zu vertuschen versucht, müsste in einem funktionierenden Rechtsstaat der Kollaboration mit einer totalitären, brandgefährlichen und verfassungsfeindlichen Ideologie juristisch zur Verantwortung gezogen werden.

Kriminelle und terroristische Vereinigung

Ein früherer Professor der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) in München sagte mir schon vor Jahren, dass seiner vollsten Überzeugung nach der Islam juristisch alle Voraussetzungen erfüllt, um nach § 129 und § 129b des Strafgesetzbuches als kriminelle und terroristische Vereinigung bewertet zu werden. Darauf müssen wir aber vermutlich noch einige Jahre warten, in denen der Islam sein wahres Gesicht durch weitere verheerende Terror-Anschläge mit hunderten von deutschen Opfern unter Beweis stellen wird.

Erst wenn der Druck der Öffentlichkeit zu groß wird und ihnen die Wähler in Scharen davonzulaufen drohen, werden die verantwortlichen Politiker nicht mehr anders können, als konsequent durchzugreifen. Bis dahin werden leider noch viele gehirngewaschene dumme Kartoffeln in den Chor des moslemischen Vorsängers und Oberlügners Aiman Mazyek einstimmen:

„Das-hat-alles-nichts-mit-dem-Islam-zu-tun“.

Ein Lob ist in diesem Fall jedenfalls der Süddeutschen Zeitung zu zollen, die die entlarvenden Aussagen des Moslems Ahmad A. zu seinem Attentat ungefiltert veröffentlicht haben.

Quelle: Moslem-Attentäter von Hamburg plante Anschlag mit LKW

Meine Meinung:

Ich bin mir gar nicht so sicher, ob der Auslöser für das Messerattentat in Hamburg wirklich das Freitagsgebet war. Ich glaube, die Radikalisierung geschah schon viel früher. Sie begann praktisch bei der Geburt, denn jeder Moslem unterliegt seit seiner Geburt einer enormen islamischen Gehirnwäsche, der er sich gar nicht entziehen kann. Sie vermittelt ihm, dass der Islam die einzig wahre Religion ist und alle anderen Religionen bekämpft werden müssen.

Die Ursache für solche Terroranschläge ist aber auch in der mangelnden Bildung und Intelligenz zu suchen, die für alle islamischen Staaten ein rotes Tuch sind. Es wird kein großer Wert auf die Bildung gelegt und eine islamkritische Haltung wird mit allem Nachdruck bekämpft. Mit anderen Worten, es gibt in der islamischen Welt keine Meinungsfreiheit und jede kritische Diskussion über den Islam wird als Blasphemie, als Gotteslästerung, betrachtet, die sogar mit dem Tode bestraft werden kann. Deshalb wird kaum ein Moslem wagen, den Islam zu kritisieren, weil er sonst befürchten muss, getötet zu werden.

Deshalb haben 99,99 Prozent aller Muslime den Islamchip fest im Kopf einprogrammiert. Sie sind nichts anderes als religiöse Wiederkäuer, die ohne zu überlegen das nachplappern, was man ihnen in Jahrzehnten in den Medien, Moscheen und Koranschulen eingebrannt hat. Viele können auch gar nicht anders, weil sie z.B. durch den Inzest über viele Generationen [Verwandtenheiraten] nur über einen sehr geringen Intelligenzquotienten verfügen.

Aber auch der Westen trägt eine Mitschuld, weil er es aus Feigheit nicht wagt, den Muslimen eine kritische Auseinandersetzung mit dem Islam zu vermitteln. Lieber kriecht er dem Islam in den Allerwertesten, um dadurch die Muslime zu besänftigen und sie als Wähler zu gewinnen. Und was lernen wir daraus? Der Islam passt nicht in eine moderne Zivilisation und deshalb raus mit den Muslimen aus Europa, die sich nicht in eine westliche Zivilisation integrieren wollen oder können, denn sie werden sonst viel Leid über Europa bringen.

rene44 schreibt:

Schweden ist der Testbezirk für NWO [Neue-Welt-Ordnung]. Mitarbeiter lassen sich Mircochip einpflanzen: In Schweden werden Angestellten Microchips implantiert (berliner-zeitung.de)

Miezekatz schreibt:

Wieso hat man dem Bub nicht längst einen LKW zur Verfügung gestellt, um ihm freie Religionsausübung zu gewähren?

Charly1 schreibt:

Der radikale Moslem will dich köpfen! Der „moderate“ Moslem will, dass dich ein radikaler Moslem köpft

wanda schreibt:

Auch interessant ist: Rund 60 % aller Moslems weltweit haben schwere Schäden durch die Inzestkultur. Inzest erzeugt schwere Organ- und Gelenkschäden… Außerdem funktioniert der Hirnstoffwechsel nicht. Diese Menschen sind oft depressiv, schizophren und paranoid und so etwas wie Mitgefühl, Ethik und ähnliche Werte gibt es nicht in diesen Köpfen. Die Urteilskraft ist nahezu bei null.

Solche Menschen… lassen sich wunderbar beherrschen und besonders für destruktive Zwecke instrumentalisieren, denn sie haben nicht viel vom Leben zu erwarten, sie verstehen nicht viel vom Leben und leiden nur zu oft unter chronischen Schmerzen, von denen sie erlöst sein wollen.

Mich wundert es jedenfalls nicht, dass sich so einer für solch eine Tat hingibt- er agiert nach dem Prinzip erweiterter Suizid und richtet all seine berechtigte Wut gegen Unschuldige, die man ihm als Projektionsfläche angeboten hat. Hier noch etwas umfangreicher, zum Kopieren und Weitergeben: Muslimische Inzucht: Auswirkungen auf Intelligenz und geistige und körperliche Gesundheit, sowie Gesellschaft

Noch ein klein wenig OT:

Google sorgt für politisch korrekte Frauenquote in der IT-Branche (Informationstechnologie, Computer)

google-is-buntBei Google hat der Programmierer James Damore es gewagt, darauf hinzuweisen, dass in der Technologiebranche nur etwa 20 Prozent der Mitarbeiter Frauen sind. Und er hatte darauf hingewiesen, dass bei den Einstellungsverfahren von Google „Hürden abgebaut“ werden, um die Frauenquote zu vergrößern. Es ist zu vermuten, dass es nicht nur für Frauen niedrigere Einstellungshürden gibt, um der politischen Korrektheit genüge zu tun, sondern vielleicht auch bei Schwarzen [Quotenneger], Schwulen, Lesben, Transsexuellen, Behinderten…. Das bedeutet, dass viele Arbeitsplätze für qualifizierte Mitarbeiter verloren gehen.

Außerdem hatte er die Meinung vertreten, dass Männer und Frauen sich biologisch unterscheiden, Frauen eher dazu neigten, in sozialen Berufen zu arbeiten und Männer stärker statusorientiert sind. Diese Behauptungen wurden von einigen, wohl eher links Orientierten, als sexistisch und frauenfeindlich angesehen und führte schließlich zur Entlassung des Mitarbeiters. Mit anderen Worten, Meinungsfreiheit war gestern, heute regiert die politische Korrektheit und was so sehr gegen den Gender Mainstream verstößt, kann auf keinen Fall toleriert werden. Dafür sorgt schon die linke Gedankenpolizei.

Tamara Wernli hat dazu folgende Meinung:

„Wenn das Manifest „sexistisch“ sein soll, unterstütze ich hiermit einen Sexisten, dessen Meinung ich nämlich größtenteils teile. Nur, es gibt keine einzige Zeile, die sich gegen Frauen richtet, sie herabwürdigt, abqualifiziert oder beleidigt. Damore argumentiert sachlich und ausgewogen, betont, dass er Diversität [Vielfalt] schätzt, bestreitet auch nicht, dass Sexismus existiert.

Bei Google prangert er an, dass das Unternehmen Programme anbiete, „nur für Leute mit einem bestimmten Geschlecht oder einer bestimmten Rasse“, oder dass Google Einstellungsverfahren habe, wo für bestimmte Gruppen „Hürden abgebaut“ werden, um „die falsche negative Quote zu verringern“.

Frauen, schreibt er, hätten tendenziell mehr Interesse an Menschen als an Gegenständen, das erkläre, warum sie eher Jobs in sozialen Bereichen und eine gute Work-Life-Balance ins Auge fassen [Work-Life-Balance: Beruf und Privatleben miteinander in Einklang bringen], während Männer sich eher zu Status hingezogen fühlen und deshalb höher bezahlte Jobs anstreben.

Normalerweise erscheinen Tamara Wernli’s Beiträge immer auch als Videobotschaft. Diesmal leider nicht. Sollte noch ein Video kommen, dann füge ich es hier ein. Oder schaut selber einmal auf ihre Videoseite.

Hier der ganze Artikel von Tamara Wernli: Googles sexistische Kackscheiße

Siehe auch:

Bochum: IB-Aktivist (Identitäre Bewegung) nach brutalem Antifa-Überfall in Lebensgefahr

Nicht nur die CDU will Völkerwanderung in Umvolkung umwandeln sondern auch die EU und die UNO

Die deutsche Polizei wird vom türkischen Geheimdienst unterwandert (genau so, wie im Römischen Reich – und zwar nicht nur die Polizei, sondern alle staatlichen Organisationen, Parteien, dass Heer…) – dies führte letzten Endes zum Untergang des Römischen Reiches

Weilers Wahrheit und die Schüler: Ein Blick in die Zukunft – Was wißt Ihr noch über die Deutschen?

Das Wort als Waffe – warum aus muslimischen Terroristen “psychisch gestörte Einzeltäter” gemacht werden, die nichts mit dem Islam zu tun haben

Schlepperkrimi im Mittelmeer: „Defend Europe“, Schiff der "Identitären Bewegung" – von George Soros bekämpft

Findet in den USA ein Rassenkrieg statt? Unterschiedlicher IQ von Weißen, Schwarzen und Afrikanern

Bautzen: Libyscher Schwerverbrecher „King Abode“ kommt immer wieder frei

Michael Klonovsky: Gleichgeschlechtliches Knutschen mit "jetzt", dem Jugendmagazin der Süddeutschen

5 Aug

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Von MICHAEL KLONOVSKY | Die wirklich brennenden Fragen unserer Zeit werden, wenn bento mal ausfällt, bei jetzt gestellt, dem Jugendmagazin der Süddeutschen. Etwa: „Mädchen, warum knutscht ihr so oft miteinander? Und wie fändet ihr es, wenn wir Jungs das auch öfter täten? Können wir da vielleicht von euch lernen?“ (hier). Wenn die Spermienqualität der europäischen Männer sinkt, sollte man sich beim Kuscheln mit Kumpels über die Folgen beratschlagen. [Männer produzieren immer weniger Spermien (spiegel.de)]

In der Rubrik, um die es hier geht, schreibt ein Autor stellvertretend für das Kollektiv der „Jungs“ jenem der „Mädchen“ zu kollektiven Jungs- und Mädels-Fragen einen Brief, und die jeweils andere Seite antwortet. Trans-Sexuelle, Inter-Sexuelle, Auto-Sexuelle [Wichser, Onanie], Autoaggro-Sexuelle [?], Kontra-Sexuelle [?], Unklar-Sexuelle und Asexuelle werden durch heteronormative Nichtbeachtung diskriminiert, aber wir wollen hier mal nicht päpstlicher sein als zumindest der aktuelle Papst.

Der Ton der Briefe ist im Teenager-Modus gehalten, wobei ich nicht glaube, dass dort wirkliche Teenager schreiben, dafür ist der Stil zu pädagogisch (auch in der DDR wurden die Jugendseiten ja von erfahreneren Genossinnen und Genossen gemacht, die einfach besser wussten, wie man Teenager-Probleme behandelt als Teenager selber).

„Liebe Mädels“, beginnt also der aktuelle Brief, „viele von uns Jungs halten ja Homophobie für eine Sache von vorgestern. ‚Schwul’ als Schimpfwort zu benutzen kommt uns nicht mehr in den Sinn, wir feiern die LGBT-Bewegung [Lesbian, Gay, Bisexuality, Transsexuality] mit eingefärbten Regenbogen-Profilbildern und erzählen uns gegenseitig von der Männer-Hochzeit neulich, die ja echt total romantisch war.“

Nichts davon stimmt

„Schwul“ ist auf deutschen Schulhöfen inzwischen ein genauso gebräuchliches Schimpfwort wie „Jude“, und sogar in der jetzt-Redaktion weiß man, warum das so ist. An den Eingeborenen liegt’s eher nicht. Doch selbst von den Kartoffeln war praktisch noch nie einer bei einer Schwulen-Hochzeit.

Weiter: „So offen wir aber auch scheinen mögen, so sehr wir allen Menschen ihr Glück gönnen, hält sich eine Angst, eine Phobie doch sehr wacker: Die davor, selbst für schwul gehalten zu werden. Oder trotz überzeugten Hetero-Daseins schwul zu ‚werden’, wenn wir Männern ein bisschen zu nahe kommen. Über die Gründe kann man nur spekulieren, wirklich vertretbare kann es für uns aufgeklärte Menschen ja eigentlich nicht geben.

Ihr Frauen scheint da irgendwie schon weiter zu sein. Ihr knutscht und kuschelt in der Öffentlichkeit, ohne euch Gedanken zu machen. Körperliche Nähe ist bei euch kein Problem und nach ein paar Gläsern Wein hat so ziemlich jede von euch schon mal ihre beste Freundin ‚weggeknutscht’, auf der Tanzfläche die Brüste begrapscht oder mehr als eindeutige Moves ausgepackt, die mit Tanzen nur noch entfernt zu tun haben.“

Ich habe noch nie jemanden kennengelernt, der sich als „aufgeklärt“ bezeichnete und nicht ein ausgemachter Trottel war, das nur am Rand. Ich habe darüber hinaus bei meinen inzwischen ein halbes Jahrhundert währenden Menschenbeobachtungen noch nie Frauen oder Mädchen sich in der Öffentlichkeit knutschen, gegenseitig die Möpse befummeln oder mit „eindeutigen Moves“ auf der Tanzfläche was eigentlich? Oralverkehr? darstellen gesehen…

… außer, was Knutscherei coram publico [in aller Öffentlichkeit] angeht, zwei Mädels damals in der Schule, die aber nur uns Jungs heiß machen wollten und dann brav mit den Kerlen mitgingen, um zu knutschen, ihre Möpse und „eindeutige Moves auszupacken“. Kann aber sein, dass ich ein unrepräsentatives Leben führe und an unrepräsentativen Orten verkehre, während anderswo zwischen den Weibern die Post abgeht, speziell wenn die Kopftücher fallen.

„Könnt ihr uns diese Unverkrampftheit mal näherbringen?“, seufzt der Briefschreiber. „Sollten wir auch öfter mit Männern rumknutschen?“ Es scheint sich bei jetzt um einen periodisch wiederkehrenden Anfall zu handeln, eine Art homophiles Tourette-Syndrom; „Jungs, warum küsst ihr euch nicht öfter?“, fragten „die Mädchen“ im März 2015 (hier).

Statt den Mädchen antworte mal ich

Die Sache ist eigentlich ganz einfach. Es gibt ein evolutionär entstandenes Phänomen namens Ekel. Der Ekel steuert Überlebensfunktionen, sowohl beim Erkennen verdorbener Nahrungsmittel als auch beim Erkennen des falschen Sexualpartners. Diese Mechanismen sind in den Jahrmillionen entstanden, als Heterosexualität sich als der zumindest für höhere Tierarten verbindliche Modus der Fortpflanzung einbürgerte, und für den nächsten Äon [Weltalter, Ewigkeit] wird daran nicht zu rütteln sein, auch wenn ein paar LSBTTI-Aktivisten [Lesben, Schwule, Bisexuelle, Transgender, Transsexuelle und Intersexuelle] und Lann Hornscheidt [Hochschullehrerin (Geschwätz-"Wissenschaftlerin") für Gender Studies (Gendermüll)] das zu glauben scheinen.

Wir haben es hier einmal mehr mit der typisch linken Obsession der Einebnung möglichst sämtlicher Unterschiede zu tun, weshalb sich für die Schreiber auch die Frage gar nicht erst stellt, ob nicht etwa die (im vorliegenden Fall freilich bloß unterstellten) Differenzen von Jungen und Mädels betont und gehegt werden sollten.

„Alle Verliebtheit, wie ätherisch [angenehm] sie sich auch gebärden mag, wurzelt allein im Geschlechtstriebe, ja ist durchaus nur ein näher bestimmter spezialisierter, wohl gar im strengsten Sinn individualisierter Geschlechtstrieb“, schreibt Schopenhauer, woraus umgekehrt folgt, dass eine nicht im Geschlechtstriebe wurzelnde Verliebtheit keine ist.

Warum aber, wenn nicht aus Gründen einer wie schwach auch immer ausgeprägten Verliebtheit, sollte man mit anderen Menschen „herumknutschen“? Der innerfamiliäre Kuss wiederum ist die sublimierte Form der Nahrungsweitergabe an das Kind, der Wangenkuss bzw. der Kuss „ins Leere“ unter Freunden symbolisiert die Erweiterung der Familiarität auf Nichtblutsverwandte. Der Kuss zwischen Verliebten indes „ist die Weitergabe des Schöpfungsauftrages“ (Botho Strauß).

Der Großteil der Männer auf diesem Planeten empfindet schlichtweg Ekel beim Gedanken daran, einen anderen Mann zu küssen, selbst wenn es ihr bester Freund ist, nein, gerade weil es ihr bester Freund ist. Es gibt Ausnahmen, die empfinden diesen Gedanken anziehend. Das sind, wie man weiß, die Schwulen, und sie mögen in Frieden leben. Es geht hier um etwas anderes. Der zivilisierte Mensch, egal ob Hetero oder Homo, lebt seine Sexualität beharrlich, aber diskret.

Der obszöne Mensch indes, über den Freud befand, der Verlust der Scham sei immer ein Zeichen von Schwachsinn, praktiziert sie öffentlich, missionarisch und behelligt die Allgemeinheit damit. Gerade junge Menschen – und das ist ja wohl das Publikum von jetzt – lassen sich leicht manipulieren, etwas gegen ihren Willen und gegen ihre Interessen zu tun, wenn man es ihnen nur konsequent genug einredet.

Placet experiri [man mag es, zu experimentieren], gewiss, doch mitunter verläuft die Selbstfindung schmerzhaft. Ich geriet als spätpubertierender Jüngling mit einigen meiner gleichaltrigen Freunde an eine Gruppe deutlich älterer schwuler Akademiker, deren Interesse uns natürlich enorm schmeichelte, wobei mir erst einige Jahre später aufging, worin dessen eigentlicher Grund bestanden hatte.

Entweder war ich zu unattraktiv, oder die Brüder hatten mir angesehen, dass meine Abneigung bereits voll ausgeprägt war, während die aus homoerotischer Sicht attraktiveren meiner Freunde den Grund eher erfuhren. Für zwei von ihnen kam der Ekel im Nachhinein, aber gewaltig. Gewiss, progressiven Pädagogen in die Hände zu fallen oder Leuten, die einem das Ticket ins Paradies verschaffen wollen, ist schlimmer.

Zurück zum Jugendmagazin der Süddeutschen. Anstatt zu fragen, warum Jungs nicht gern Jungs küssen, und ihnen bereits damit auf manipulative Weise Verklemmtheit zu unterstellen, könnte man sich dort ebenso gut erkundigen, warum Jungs keine krummbeinigen, übergewichtigen und schielenden Mädchen küssen wollen, obwohl sie ihnen aus Freundschaft, Gutherzigkeit oder Mitleid ansonsten nahezu jeden Gefallen tun würden.

Ihr evolutionäres Programm will keine Paarung mit solchen Exemplaren der Gattung. Aber mit schwulen Freunden haben sie nicht das geringste Problem. Um das fragile Gleichgewicht zwischen Heteronormativität und tolerierter Abweichung nicht zu gefährden, sollte sich niemand anmaßen, die Regel therapieren zu wollen, denn dieser Ekel ist nicht therapierbar. Aber wahrscheinlich ist kein Emanzipationskollektiv weise genug, kurz vor dem Überspannen des Bogens innezuhalten.

Im Original erschienen in Michael Klonovskys acta-diurna

Quelle: Gleichgeschlechtliches Knutschen mit "jetzt"

Meine Meinung:

Ich habe das Gefühl, dass der oder die Autoren bei "jetzt", die den Jungs das gleichgeschlechtliche Küssen schmackhaft machen wollen, entweder homosexuell, bisexuelle oder sonst wie andersartig sexuell orientiert sind, also irgendwelche sexuellen Außenseiter. Aber ihr könnt euch noch so sehr bemühen wie ihr wollt, kein normaler Heterosexueller wird sich für eure Schwulitäten interessieren.

Was ich aber als gefährlich betrachte ist, dass man in den Schulen bereits die Kinder der ersten bis dritten Klasse mit diesem ganzen Gendermüll [Frühsexualisierung, Homosexualisierung (Gabriele Kuby)] vollstopft, so dass sie hinterher gar nicht mehr wissen, ob sie Männchen oder Weibchen sind und erhebliche psychische Probleme bekommen.

Man beraubt sie gewissermaßen ihrer natürlichen biologisch bedingten Sexualität und versucht ihnen einzureden, dies sei unnatürlich. Das ist ein Verbrechen gegen die Seelen der Kinder, denen man aus ideologischen Gründen ein krankes sexuelles Rollenbild aufzuzwingen versucht.

Harenhab schreibt:

Diese Politiker kassieren die höchsten Nebeneinkünfte

Bundestagsabgeordnete haben seit 2013 mindestens 26,5 Millionen Euro dazuverdient. Vor allem Parlamentarier von CDU und CSU sind Top-Nebenverdiener. Manches Zusatzeinkommen wirft Fragen auf. Die Spitzenverdiener sind fast alle aus der CDU/CSU. Sie verdienen jährlich zwischen 300.000 und 3 Millionen Euro. Philipp Graf Lerchenfeld (CSU): 2,2 – 3,2 Millionen €, Johannes Röring (CDU): 1,9 – 3.1 Millionen €, Albert Stegemann (CDU): 1,6 – 1,8 Millionen €,…

Der ehemalige Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) erhält erhält vom Lobbyverein der arabischen Industrie- und Handelskammern monatlich zwischen 3500 und 7000 Euro, seit 2014 129.500 Euro. Der frühere CDU-Forschungsminister Heinz Riesenhuber bekommt seit 2014 350.000 Euro von der Schweizer Pharmalobby. Norbert Lammert erhält in der kommenden Wahlperiode zwischen120.000 und 200.000 Euro vom Kohlekonzern RAG . >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Sie sind alle korrumpiert und sind bereit, dafür Deutschland, die deutsche Kultur, die Nation, die Sprache, die Demokratie, Religionsfreiheit, Gleichberechtigung, unser Rechtssystem, die Meinungsfreiheit, die innere Sicherheit, und am Ende das deutsche Volk, dem Islam, der Globalisierung und den Arbeitgebern zum Fraß vorzuwerfen.

burka schreibt:

Im Lesebuch Klasse 3 vom meinen Enkel sind zwei knutschende Männer abgebildet als es um das Thema Familie ging.

Meine Meinung:

Bei dieser Genderscheiße bekomme ich so’ne Halskrause.

inspiratio schreibt:

Unter meinen allein erziehenden Freundinnen hier im Westen sind nicht Wenige, die ihr Kind nicht abtreiben lassen wollten und deswegen von dem Erzeuger verlassen wurden, der das Kind aus finanziellen Gründen nicht wollte und danach die Schwangere hasste [weil sie nicht abtrieb]?

Ich wiederhole: im Westen von Deutschland gibt es nicht wenige deutsche Männer die ihre Frauen unter Erpressung mit Liebesentzug versuchen zu zwingen das Ungeborene abzutreiben: nicht alle Frauen trennen sich [von ihrem Kind] und tragen die Kinder aus, manche treiben unter dem Hormoneinfluss bei der Drohung durch solche Männer ab. Es ist nicht richtig, dass die Frauen die Abtreibungen wirklich wollen.

Meines Erachtens hätten nur die Kirchen Beratungen durchführen dürfen, weil die Mehrzahl der Frauen nicht abtreibt, wenn sie eröffnet bekommen, dass sie allein erziehend bei Trennung dann unterstützt werden: da hätten ältere Christinnen für jüngere Christinnen ein weites Hilfsfeld all die Jahre gehabt, doch ich meine die haben die Jüngeren einfach im Stich gelassen, weil sie mehr MAINSTREAM und für Scheidungen und Abtreibungen waren als die Jüngeren wegen diesem 68er Zeug:

Es hat schon seinen Grund warum Jüngere nicht in die Kirchen gehen, es ist zum Teil eine Distanz von diesen alle Werte zerstörenden Älteren [Frauen] und nicht umgekehrt. [Es sind nicht unbedingt die jüngeren Frauen, die die Abtreibung wollen, sondern die älteren Frauen, wollen sie oft zur Abtreibung überreden.] Ist so, den jüngeren Christinnen nerven diese alten 68er Familiezerstörungsfeministinnen, die sie als Eltern für ihre freie Liebe auch selbst aus dem Haus geschmissen haben, statt Großfamilien zu erhalten?

Deswegen sind auch viele junge christliche Familien in den christlichen Freikirchen, weil sich die großen Amtskirchen mittlerweile nach Sodom und Gomorha hin öffnen, weil da immer noch die älteren freie Liebe Christinnen das Sagen haben (siehe Käßmann)?

Deswegen ist es richtig, dass die AfD auch neben der normalen Familie als Leitbild auch diese allein erziehenden Frauen unterstützen sollte und über das Leitbild diesen Frauen helfen, ihre Söhne in der Zukunft zu anständigeren Partnern und Vätern, die sich über ihre Kinder freuen, zu erziehen.

Meine Meinung:

inspiration hat zwar recht, wenn sie die Männer beklagt, die ihre Frauen zwingen wollen, das ungeborene Kind abzutreiben. Andererseits frage ich mich, nach welchen Kriterien suchen die Frauen ihre Ehepartner/Beziehungen aus? Steht da nicht oft das Geld, bzw. die Geldgeilheit der Frauen im Vordergrund und nicht so sehr der Charakter des Partners?

Andererseits macht die Liebe blind. Wie sonst kann man sich erklären, dass so viele Frauen auf muslimische Machos hereinfallen? Und außerdem bin ich total dagegen, dass man die finanzielle Versorgung alleinerziehender Mütter einfach dem Staat überträgt. Man sollte den Männern, die sich weigern der Unterhalt zu bezahlen, zwangspfänden oder sie hart bestrafen.

Siehe auch:

Facebook löscht das Konto von Jürgen Fritz während seiner 30-Tagessperre

Alexander Graf Lambsdorff sprach sich für "Hotspots" (Flüchtlingszentren in Nordafrika) und Militäreinsätze vor der libyschen Küste aus

Italienische Staatsanwaltschaft geht gegen „Jugend rettet“ vor

Ein französischer Lehrer, der 20 Jahre in den Banlieues (muslimischen Vorstädten) gearbeitet hat, packt aus: „Die Migranten hassen uns!“

NGO’s unterschreiben Verhaltenskodex nicht – Italien stoppt Retterschiff „Iuventa“

Italienische Küstenwache beschlagnahmt deutsches NGO-Schiff

Lügenmedien weiter im Sinkflug – "Bild" und "Bild an Sonntag" minus 9 Prozent

22 Jul

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Wie die aktuellen Quartalszahlen zeigen, befinden sich die LLLL-Medien (Lücken- Lumpen- Lynch- und Lügenmedien) unaufhaltsam im Abwärtstrend. Neben der F.A.Z. mit minus 6,1 Prozent, der taz mit einem Minus von 3,4 Prozent und der Süddeutschen Zeitung (-2,1 Prozent) sind die größten Verlierer BILD (-9 Prozent) und BamS (Bild am Sonntag, -8,9 Prozent), gefolgt von der Welt am Sonntag (- 7,5 Prozent).

Damit wäre die BILD als „biggest Loser“ bei einem Tief von 1,6 Millionen verkauften Exemplaren (Abo und Einzelverkauf) pro Ausgabe angekommen. Demgegenüber steht zum Beispiel die Junge Freiheit mit einem Plus von 3,1 Prozent und auch die Die Jüdische Allgemeine Wochenzeitung legt um 7,3 Prozent zu. Weitere Zahlen hat media.de dokumentiert.

Quelle: Systemmedien weiter im Sinkflug

BILD wieder auf dem Weg nach oben

„Schäl“ Nicolaus Blome, der PHOENIX-Watschenmann von „Tünnes Jakob Augstein-Erbe, schreibt immer noch mit roter Heuchel-Tinte. Wie heute im Merkel/Erdowahn-Kommentar. Erster Satz: „Wo sind wir nur hingekommen?“ Man möchte den inzwischen graumelierten Bengel schütteln: Da, wo Ihr Deutschland hin gelabert und gelogen habt! Wie Merkel das Volk, wolltet IHR sogar die Leser austauschen … IHR habt BILD auf Arabisch gedruckt… IHR habt aus Analphabeten „Fachkräfte“ gemacht … IHR habt aus Vergewaltigern und Macheten-Mördern, „Männer“ gemacht … IHR habt aus Türken „Deutsche“ gemacht, obwohl sie weder ein- noch ange-Pass(t) waren, selbst in der 3. Generation im Zweifel den „Henker“ Sultan Erdowahn wählen …

Wo war BILD, als Erdowahn unverhohlen drohte und wieder droht, drei Millionen „Flüchtlinge“ von der Leine zu lassen? Wo war BILD, als Merkel brav und heimlich sauer verdiente deutsche Kumpel-Kohle [Steuer-Millionen] nach Ägypten, Marokko und an den Bosporus schleppen ließ, um den Sultan und seine Schergen zu besänftigen? Und wo ist BILD, wenn täglich Tausende gegen Kopfprämie von Milliardären wie Soros, deutschen Parteien und Kirchen-Klingelbeuteln aus “tosendem“ Mittelmeer in deutsche Sozial-Systeme „gerettet“ werden?

Sind die BILD-Leser in den letzten Jahren und Monaten alle an einer geheimnisvollen Seuche gestorben, von Merkels Gästen eingeschleppt, wie Läuse, Krätze. Masern? Nein, sind sie nicht. Sie sind von den Mainstream-Mogulen [von der Lügenpresse] vertrieben worden. Ins Internet. Zu PI-NEWS zum Beispiel. Wir machen zum Vorjahres-Monat Juni 2016 ein Plus von 16,4%! Die Zugriffszahlen stiegen um sagenhafte 124%! Also täglich 116.953 Besuche („Sitzungen“) und 603.771 Zugriffe (Seitenaufrufe) – das beste Monatsergebnis seit PI-NEWS besteht!! >>> weiterlesen

Steppke030 schreibt:

Ich befürchte aber, dass es nach den Wahlen eine Art Printmedien-GEZ geben wird, damit diese Desinformations- Hetz- und Propagandaorgane weiter finanziert werden können um das „System“ zu stützen.

scheylock schreibt:

Leider nicht alle. Die SZ (Süddeutsches Schmierenzeitung) wird durch ein „Ressort Investigation“ im NDR finanziert (also durch GEZ-Gebühren). NDR/WDR/SZ recherchieren gemeinsam. Die GEZ-Bürger erhalten durch ihre Zwangsgebühren die Prantl-Prawda am Leben. (Ressort Investigation im NDR). Das wird vielleicht noch Schule machen? Wie wäre es mit einem Rechercheverbund HR (Hessischer Rundfunk)/FAZ/FR oder RBB (Radio Berlin Brandenburg)/MDR/Tagesspiegel/BZ.

Marie-Belen schreibt:

Einen steilen Höhenflug wünsche ich dem Deutschland-Kurier!

Eurabier schreibt:

Nicht nur den Zeitungen brechen die Kunden weg:

Türkei: Keine deutschen Gäste – Hotels in der Türkei vor dem Ruin

SPIEGEL ONLINE : Sie leiten seit über 30 Jahren ein kleines Hotel in Antalya. Wie sieht es in diesem Sommer bei Ihnen aus?

Hamamcioglu: Furchtbar leer, wir sind fast alleine im Hotel – von 36 Zimmern sind drei belegt. Wir haben fast nur deutsche Gäste, dieser Kundenstamm ist nahezu komplett weggebrochen. Die Zahlen gingen schon letztes Jahr zurück, aber dieses Jahr ist der Einbruch dramatisch.

Noch ein klein wenig OT:

Schönwalde (Brandenburg): Tischlermeister kündigte syrischen Mitarbeiter fristlos – "Die Qualität seiner Arbeiten hat nicht gestimmt"

Rami SalehDie Arbeiten von Rami S. waren eher mangelhaft

Harald Schneider von der gleichnamigen Tischlerei Schneider hatte einen syrischen Flüchtling als Tischler eingestellt. Jetzt hat er Rami Saleh (36) fristlos gekündigt. Er wirft ihm "ungebührliches Verhalten auf einer Baustelle, Arbeitsverweigerung und unentschuldigtes Fernbleiben von der Arbeit" vor. Und nicht nur das.

"Die fachliche Qualifikation lag weit unter meinen Erwartungen und den Selbstdarstellungen von Rami Saleh", sagt Harald Schneider. Der Werkstattmeister über seinen syrischen Mitarbeiter: "Flüchtlinge aus Syrien haben eine Mentalität, die sich von unserer stark unterscheidet. Mit Russen und Polen etwa gibt es dagegen keine Probleme. Die passen sich dem deutschen Arbeitsmarkt an." >>> weiterlesen

Mühlacker-Enzberg (Baden-Württemberg): Ruhestörungen und Vermüllung im Ortskern durch Roma – Enzberger warnen vor Eskalation

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Mühlacker-Enzberg. Die Ruhestörungen und Belästigungen in der Ortsmitte reißen nicht ab. Die Bürger wollen sich organisieren – auch um Übergriffe zu vermeiden. „Es gibt Abende, da kann man es nicht aushalten rund um den Rathausplatz“, sagt einer der Anwohner. Und ein anderer betont, dass man es seit Monaten mit bitten und erklären versuche – aber bei den betreffenden Personengruppen, offensichtlich Roma (Zigeuner), auf taube Ohren stoße. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Was beklagen sich die Anwohner denn? Die ganz große Mehrheit von ihnen, etwa 90 Prozent, haben die etablierten Parteien gewählt und damit der Massenmigration zugestimmt, obwohl man sie jahrelang vor dieser Entwicklung gewarnt hat. (30,3% für die Grünen)

Und nun bekommen sie genau das, was sie gewählt haben. Wie gewählt, so bestellt. Und bei der Bundestagswahl im September wählen 90 Prozent von ihnen wieder dieselben Parteien. Und dann sollten sich nicht wundern, wenn zu den Romas (Zigeunern) auch noch Tausende von Muslimen und Afrikaner dazu kommen.

Bad-Godesberg: Der Tunesier Hakim D. (22), Tatverdächtiger im Fall Niklas P., nach Schlägerei in U-Haft

gedenken_an_niklas_p_rondellAnfang Juli legten zahlreiche Freunde und Bekannte von Niklas P. in der Nähe des Tatorts am Rheinallee-Rondell Kerzen und Gedenkgegenstände nieder.

Hakim D., der im Fall Niklas Pöhler als Tatverdächtiger gilt, ist erneut in Haft. Der 22-Jährige steht im Verdacht, zusammen mit drei weiteren Tatbeteiligten zwei Männer schwer verletzt zu haben. Auf Grund der Ermittlungsergebnisse erwirkte die Staatsanwaltschaft Bonn einen Haftbefehl wegen gefährlicher Körperverletzung gegen den 22-jährigen Tunesier, der laut Polizeimitteilung in der Vergangenheit „hinreichend wegen der Begehung gleichgelagerter Delikte in Erscheinung getreten ist“. 2014 wurde er bereits wegen Körperverletzung verurteilt. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Liebe Richter, bitte wieder einen Migrantenbonus, damit Hakim noch ein paar Menschen zusammenschlagen, totschlagen, tottreten oder -messern kann, denn die Deutschen lieben das. Darum wählen sie die Mutti und die Volksverräter aus Linken, Grünen, SPD und FDP. ;-(

Siehe auch:

Video: Junge Freiheit Spezial: Joachim Steinhöfel: „Merkel ist eine ehrenwerte Frau“ (26:02)

Schweiz: Eine Autofahrt durch Brügg mit bunten Aussichten (02:04)

Die linke Gehirnwäsche führt in den Suizid einer ganzen Gesellschaft

Wiener Rettungssänitäter: „Wir sind am Limit!“

Paris Multikulti: G20 war gestern – In Frankreich brennen in wenigen Stunden 897 Autos während des Nationalfeiertags

Esslingen: Bewaffneter mit „dunklem Teint“ in der Friedrich-Ebert-Schule

Hans-Peter Schwarz: Die neue afrikanische Völkerwanderung nach Europa

22 Mrz

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Von KAS-ACDP – Hans-Peter Schwarz (2008) – CC BY-SA 3.0

Die Bevölkerung der 49 afrikanischen Staaten südlich der Sahara wird sich von heute 1,2 Milliarden bis zur Jahrhundertmitte auf 2,4 Milliarden verdoppeln und bis zum Ende des Jahrhunderts auf 4,5 Milliarden vervierfachen. Es werden dann weitere Millionen sehnsuchtsvoll nach Europa blicken. Wenn bis 2050 ebenso viele Afrikaner nach Europa kommen sollten, wie seit 1950 Mexikaner in die USA auswanderten, wird ein Viertel unserer Bevölkerung dann afrikanischen Ursprungs sein, hat die New York Times den Europäern vorgerechnet. Die demografische Zeitbombe tickt.

Wenn sie explodiert, werden auch wir in Deckung gehen müssen. Es gibt Befragungen, wonach ein Drittel der Erwerbsfähigen zwischen 20 und 40 Jahren erwägt, sich auf den Weg nach Europa zu machen, wenn sich keine besseren Lebensperspektiven auftun. Was ist zu tun? Auffanglager in Nordafrika, wo die Asylbegehrenden Unterkunft, Beratung und Schutz finden, bis ihre Anträge entschieden werden? Die Regierungen in Ägypten und den Maghreb-Staaten sperren sich dagegen. Ausbau der Frontex-Agentur zu einem operationellen Grenz- und Küstenschutzsystem?

Meine Meinung:

Zuallererst sollte man ein vernünftiges Einwanderungsgesetz verabschieden, in dem alle Details genau geregelt sind. Hierbei könnte man sich an den Einwanderungsgesetzen von Australien, Kanada und den USA orientieren. Dann sollte man die sozialen und finanziellen Anreise, die viele Migranten erst nach Europa locken, drastisch reduzieren. So sollte z.B. nur noch sechs Monate lang Sozialleistungen gezahlt werden. Dann müssen die Migranten selber sehen, wie sie ihren Lebensunterhalt finanzieren. Wer mehr als drei Monate arbeitslos ist, sollte auf eigene Kosten wieder ausgewiesen werden.

Es sollte auch nicht mehr so leicht sein, die deutsche Staatsbürgerschaft zu bekommen. Wer kriminell wird und sich politisch und religiös radikalisiert, dem sollte die deutsche Staatsbürgerschaft entzogen werden und er sollte ebenfalls ausgewiesen werden. Doppelte Staatsbürgerschaften sollten verboten werden. Erdogan-Anhänger, Muslimbrüder und andere Radikale sollten ermuntert werden, in ihre geliebte Heimat auszureisen, da sie offenbar Probleme mit der Demokratie haben. Alle muslimischen Organisation, die sich nicht zum Grundgesetz bekennen, sollten verboten werden, ihre Vertreter ausgewiesen.

Bayern ist FREI

Ein renommierter Politologe und Historiker hat ein Buch über die politische Unfähigkeit der westeuropäischen Eliten im Angesicht der afroislamischen Völkerwanderung geschrieben. Seine Analysen und Schwerpunktsetzungen decken sich weitgehend mit den unseren.
Tichy liefert eine Zusammenfassung des Buches. AuzÜge:

Hans-Peter Schwarz analysiert die dramatischen Fehler der Bundesregierung zur hausgemachten Einwanderungskrise, aus Unfähigkeit und Gefallsucht einer infantilisierten Gesellschaft. Schwarz erklärt, wie die Migrationspolitik neu justiert werden könnte.
[…]
Er geht damit streng mit Politik und Medien sowie der politischen Öffentlichkeit um, „frivoler Optimismus und fürbürgerliche Gefahrenblindheit endeten wie gewöhnlich im Katzenjammer“. In Politik wie Öffentlichkeit sei ein vernünftiges Gefahrenbewusstsein verlorengegangen, auch und gerade des „zeitweilig zum Propagandaapparat verschlampten Willkommensrundfunks“. Mit dieser Sichtweise ausgestattet zerfetzt er das Taktieren und Finassieren der Regierung Merkel, aber auch der ihr ergebenen Medien. Immer wieder weist er auf absurde Fehler hin und benennt sie: Etwa Operation „Triton“, jene zwei Fregatten der Bundesmarine. „Sie brachten künftig die gewissenlosen…

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Auflagen der etablierten Medien brechen weiter ein

25 Jan

auflagen_04_2016

Die verkaufte Auflage der meisten großen Zeitungsverlage ist erneut deutlich zurückgegangen. Der Stern und die Bild am Sonntag verloren im vierten Quartal 2016 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum mehr als zehn Prozent ihrer Leser. Die Bild-Zeitung liegt mit einem Minus von 9,9 Prozent nur knapp unter dieser Marke. Insgesamt setzte das Flaggschiff des Springer-Konzerns knapp 197.000 Exemplare weniger ab.

Besonders zulegen konnte mit einem Plus von 12,1 Prozent die linke Wochenzeitung Der Freitag um Verleger und Chefredakteur Jakob Augstein. Die JUNGE FREIHEIT konnte ihre Auflage in dem Zeitraum um 9,7 Prozent steigern. Erhoben werden die Daten von der „Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern e. V.“ (IVW). (gb)

verkaufte_auflage_04_2016

Quelle: Auflagen der etablierten Medien brechen weiter ein

Bach schreibt:

Mir brennt jedoch ein Problem unter den Nägeln, welchem sich die "Junge Freiheit" unbedingt annehmen muss. Von Seiten der MSM [Mainstreammedien], der deutschen Regierung und jetzt auch der EU-Granden wird verbreitet, dass Russland, hier Putin, die kommenden Wahlen in den EU-Ländern massiv beeinflussen wird. Es ist eine beispiellose Angstpropaganda [Lügenpropaganda]. Das Ziel soll wohl letztlich sein, die Wahlen für ungültig erklären zu können, wenn die Alternativen gewinnen und die Altparteien keine Regierung mehr zusammenbekommen.

Man wird dann dem Wähler erklären, dass er der Beeinflussung der russischen Propaganda verfallen ist und sein Kreuz unter Hypnose an der falschen Stelle gemacht hat. Sollten jedoch wider Erwarten die Altparteien eine Regierung zusammengeschustert kriegen, wird das als Sieg der rechtzeitigen Abwehrmaßnahmen verkauft werden. Ich prophezeie, das dies genau der Grund für diese jetzt begonnene Kampagne gegen Russland ist. Was das letztlich bedeutet und vieleicht sogar weitergehende Maßnahmen, bis hin zum Kriegsrecht in Deutschland, Frankreich usw. bedeutet? Junge Freiheit, bitte versucht hier Hintergründe zu recherchieren. Sonst wird der Wähler der Dumme sein.

Noch ein klein wenig OT:

Oberhausens Rat: Darum soll die AFD zur Landtagswahl nicht in die Stadthalle

oberhausen_afd_stadthalleDie Rechtslage spricht klar für die Vermietung der Stadthalle an die AfD, aber die Politik setzt ein Zeichen: Kein Mietvertrag für diese Partei. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Man kann nur hoffen, dass diese antidemokratischen Parteien möglichst viele Stimmen verlieren. Man kann ihnen wirklich nur noch Verachtung entgegenbringen. In Oberhausen bilden SPD, Grüne und die FDP eine Koalition. Gegen die Stimmen der FDP hat die breite Mehrheit des Rat entschieden, die Geschäftsführung der Oberhausener Stadthalle anzuweisen, keinen Mietvertrag mit der AfD abzuschließen. Die Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen finden am 14. Mai 2017 statt. Zahlen wir es den etablierten Parteien heim und jagen sie aus dem Landtag.

Leverkusen: Islamunterricht in Leverkusen gestartet – da können wir ja auf viele kleine Anis Amri’s hoffen

islamunterricht_leverkusenZwei Leverkusener Grundschulen beginnen mit islamischem Religionsunterricht früher als geplant. In NRW wird der Unterricht auf Wunsch von Eltern an den Schulen eingerichtet, nicht aber von Verbänden. Die Lehrpläne kommen vom Schulministerium des Landes. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Da können wir ja auf viele kleine Anis Amri’s hoffen, denn mit Arbeit haben wohl die meisten von ihnen, wie man unten sehen kann, nicht viel am Hut.

Thomas schreibt:

Kopfschüttel! Sind wir schon soweit, dass der Islam schon in der Grundschule Einlass gewährt? Was das Resultat ist, sehen wir ja an unseren "Facharbeitern". Terror, Angst, Gewalt….! Wird Zeit für einen radikalen Regierungswechsel, damit der Friede und die Gerechtigkeit wieder einkehrt!

Halle (Saale): Baukonzern Papenburg: von 100 Flüchtlingen blieb einer übrig – ob der auch bald geht?

baukonzern_papenburgAuf dem Höhepunkt der Flüchtlingskrise bot sich auch der Baukonzern Papenburg in Halle (Saale) an. Vor einem Jahr wurde mit einem großen Medienecho ein Projekt gestartet, um Flüchtlinge fit für eine Ausbildung im Unternehmen zu machen. Selbst Ministerpräsident Reiner Haseloff war zum Startschuss gekommen. Doch das Projekt ist gescheitert. Von 100 Flüchtlingen ist gerade einmal einer übrig geblieben, berichtet ZDF Heute. >>> weiterlesen

neuer_vorsatz_2017
Siehe auch:

Christian Ortner: „Ethnic Profiling“: Warum es sinnvoll ist, besonders „Nafris“ zu kontrollieren

Libanesische Clans beherrschen im Ruhrgebiet (Duisburg, Gelsenkirchen, Essen) ganze Straßenzüge

Islamistinnen und Feministinnen gegen Donald Trump

Neue Kampagne zum Stopp des Familiennachzugs ins Leben gerufen

Obamas Bilanz: Naher Osten in Flammen – Islamischer Terror in Europa – Säbelrasseln mit Russland

Lügenpresse verliert weiter an Auflage – Gut so! – Bild: -10,3% – FAZ -6,8% – Spiegel -2,7%

Video: "hart aber fair": Neues Deutschland – bringt Härte gegen Zuwanderer mehr Sicherheit?

10 Jan

Terror zu Weihnachten, wieder Zusammenrottungen an Silvester, Deutschland diskutiert: Darf die Herkunft ein Verdachtsmerkmal sein? Brauchen wir härtere Gesetze, besonders bei der Abschiebung? Oder muss geltendes Recht nur konsequenter angewendet werden? (Sendung vom 09.01.2017)

Silvesterfeiern 2017 in Deutschland: Frankfurt/Main: Hier waren nach dem Eindruck der Polizei deutlich weniger Frauen auf den Großveranstaltungen unterwegs, als im vergangenen Jahr – Stuttgart: Auch hier bestätigte die Polizei "deutlich weniger Frauen". Zu beobachten waren in der Feierzone am Schloßplatz in der Mehrheit "nordafrikanisch bzw. arabischstämmige Menschen". – Hannover: Hier kam es laut Polizei zu "häufigen Provokationen, vorwiegend durch junge Männer mit Migrationshintergrund gegen andere Feiernde und gegen Polizeibeamte".  Laut einer aktuellen Studie fürchten sich 69 Prozent aller Frauen vor Spannungen durch den Zuzug von Ausländer.

Gastgeben: Frank Plasberg – Gäste: Markus Söder (CSU) – Renate Künast (B90/Grüne) – Rainer Wendt (DPolG) – Heribert Prantl (Süddeutsche Zeitung) – Mehmet Daimagüler (türkischstämmiger Rechtsanwalt)

haf_haerteVideo: "hart aber fair": Neues Deutschland – bringt Härte gegen Zuwanderer mehr Sicherheit? (75:17)

Siehe auch:

Elisabeth Scharfenberg (Grüne): Prostitution für Pflegebedürftige und Schwerkranke als Kassenleistung vorstellbar

Video: Nicolaus Fest: Staat ist zu einer Lachnummer verkommen (05:38)

Video: Michael Paulwitz – "Junge Freiheit-TV: Grüner Realitätsverlust – Terror und "Nafri"-Debatte (11:26)

Hamburg: Ditib prügelt Kuffar-Weihnachtsmann

Paris: Peugot-Werksschließung wegen muslimischer Gebetspausen?

Wolfgang Hübner: Pommerland ist abgebrannt – bald auch der Rest?

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