Tag Archives: Süddeutsche Zeitung

Hans-Peter Schwarz: Die neue afrikanische Völkerwanderung nach Europa

22 Mrz

hans_peter_schwarz_2008

Von KAS-ACDP – Hans-Peter Schwarz (2008) – CC BY-SA 3.0

Die Bevölkerung der 49 afrikanischen Staaten südlich der Sahara wird sich von heute 1,2 Milliarden bis zur Jahrhundertmitte auf 2,4 Milliarden verdoppeln und bis zum Ende des Jahrhunderts auf 4,5 Milliarden vervierfachen. Es werden dann weitere Millionen sehnsuchtsvoll nach Europa blicken. Wenn bis 2050 ebenso viele Afrikaner nach Europa kommen sollten, wie seit 1950 Mexikaner in die USA auswanderten, wird ein Viertel unserer Bevölkerung dann afrikanischen Ursprungs sein, hat die New York Times den Europäern vorgerechnet. Die demografische Zeitbombe tickt.

Wenn sie explodiert, werden auch wir in Deckung gehen müssen. Es gibt Befragungen, wonach ein Drittel der Erwerbsfähigen zwischen 20 und 40 Jahren erwägt, sich auf den Weg nach Europa zu machen, wenn sich keine besseren Lebensperspektiven auftun. Was ist zu tun? Auffanglager in Nordafrika, wo die Asylbegehrenden Unterkunft, Beratung und Schutz finden, bis ihre Anträge entschieden werden? Die Regierungen in Ägypten und den Maghreb-Staaten sperren sich dagegen. Ausbau der Frontex-Agentur zu einem operationellen Grenz- und Küstenschutzsystem?

Meine Meinung:

Zuallererst sollte man ein vernünftiges Einwanderungsgesetz verabschieden, in dem alle Details genau geregelt sind. Hierbei könnte man sich an den Einwanderungsgesetzen von Australien, Kanada und den USA orientieren. Dann sollte man die sozialen und finanziellen Anreise, die viele Migranten erst nach Europa locken, drastisch reduzieren. So sollte z.B. nur noch sechs Monate lang Sozialleistungen gezahlt werden. Dann müssen die Migranten selber sehen, wie sie ihren Lebensunterhalt finanzieren. Wer mehr als drei Monate arbeitslos ist, sollte auf eigene Kosten wieder ausgewiesen werden.

Es sollte auch nicht mehr so leicht sein, die deutsche Staatsbürgerschaft zu bekommen. Wer kriminell wird und sich politisch und religiös radikalisiert, dem sollte die deutsche Staatsbürgerschaft entzogen werden und er sollte ebenfalls ausgewiesen werden. Doppelte Staatsbürgerschaften sollten verboten werden. Erdogan-Anhänger, Muslimbrüder und andere Radikale sollten ermuntert werden, in ihre geliebte Heimat auszureisen, da sie offenbar Probleme mit der Demokratie haben. Alle muslimischen Organisation, die sich nicht zum Grundgesetz bekennen, sollten verboten werden, ihre Vertreter ausgewiesen.

Bayern ist FREI

Ein renommierter Politologe und Historiker hat ein Buch über die politische Unfähigkeit der westeuropäischen Eliten im Angesicht der afroislamischen Völkerwanderung geschrieben. Seine Analysen und Schwerpunktsetzungen decken sich weitgehend mit den unseren.
Tichy liefert eine Zusammenfassung des Buches. AuzÜge:

Hans-Peter Schwarz analysiert die dramatischen Fehler der Bundesregierung zur hausgemachten Einwanderungskrise, aus Unfähigkeit und Gefallsucht einer infantilisierten Gesellschaft. Schwarz erklärt, wie die Migrationspolitik neu justiert werden könnte.
[…]
Er geht damit streng mit Politik und Medien sowie der politischen Öffentlichkeit um, „frivoler Optimismus und fürbürgerliche Gefahrenblindheit endeten wie gewöhnlich im Katzenjammer“. In Politik wie Öffentlichkeit sei ein vernünftiges Gefahrenbewusstsein verlorengegangen, auch und gerade des „zeitweilig zum Propagandaapparat verschlampten Willkommensrundfunks“. Mit dieser Sichtweise ausgestattet zerfetzt er das Taktieren und Finassieren der Regierung Merkel, aber auch der ihr ergebenen Medien. Immer wieder weist er auf absurde Fehler hin und benennt sie: Etwa Operation „Triton“, jene zwei Fregatten der Bundesmarine. „Sie brachten künftig die gewissenlosen…

Ursprünglichen Post anzeigen 1.041 weitere Wörter

Auflagen der etablierten Medien brechen weiter ein

25 Jan

auflagen_04_2016

Die verkaufte Auflage der meisten großen Zeitungsverlage ist erneut deutlich zurückgegangen. Der Stern und die Bild am Sonntag verloren im vierten Quartal 2016 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum mehr als zehn Prozent ihrer Leser. Die Bild-Zeitung liegt mit einem Minus von 9,9 Prozent nur knapp unter dieser Marke. Insgesamt setzte das Flaggschiff des Springer-Konzerns knapp 197.000 Exemplare weniger ab.

Besonders zulegen konnte mit einem Plus von 12,1 Prozent die linke Wochenzeitung Der Freitag um Verleger und Chefredakteur Jakob Augstein. Die JUNGE FREIHEIT konnte ihre Auflage in dem Zeitraum um 9,7 Prozent steigern. Erhoben werden die Daten von der „Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern e. V.“ (IVW). (gb)

verkaufte_auflage_04_2016

Quelle: Auflagen der etablierten Medien brechen weiter ein

Bach schreibt:

Mir brennt jedoch ein Problem unter den Nägeln, welchem sich die "Junge Freiheit" unbedingt annehmen muss. Von Seiten der MSM [Mainstreammedien], der deutschen Regierung und jetzt auch der EU-Granden wird verbreitet, dass Russland, hier Putin, die kommenden Wahlen in den EU-Ländern massiv beeinflussen wird. Es ist eine beispiellose Angstpropaganda [Lügenpropaganda]. Das Ziel soll wohl letztlich sein, die Wahlen für ungültig erklären zu können, wenn die Alternativen gewinnen und die Altparteien keine Regierung mehr zusammenbekommen.

Man wird dann dem Wähler erklären, dass er der Beeinflussung der russischen Propaganda verfallen ist und sein Kreuz unter Hypnose an der falschen Stelle gemacht hat. Sollten jedoch wider Erwarten die Altparteien eine Regierung zusammengeschustert kriegen, wird das als Sieg der rechtzeitigen Abwehrmaßnahmen verkauft werden. Ich prophezeie, das dies genau der Grund für diese jetzt begonnene Kampagne gegen Russland ist. Was das letztlich bedeutet und vieleicht sogar weitergehende Maßnahmen, bis hin zum Kriegsrecht in Deutschland, Frankreich usw. bedeutet? Junge Freiheit, bitte versucht hier Hintergründe zu recherchieren. Sonst wird der Wähler der Dumme sein.

Noch ein klein wenig OT:

Oberhausens Rat: Darum soll die AFD zur Landtagswahl nicht in die Stadthalle

oberhausen_afd_stadthalleDie Rechtslage spricht klar für die Vermietung der Stadthalle an die AfD, aber die Politik setzt ein Zeichen: Kein Mietvertrag für diese Partei. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Man kann nur hoffen, dass diese antidemokratischen Parteien möglichst viele Stimmen verlieren. Man kann ihnen wirklich nur noch Verachtung entgegenbringen. In Oberhausen bilden SPD, Grüne und die FDP eine Koalition. Gegen die Stimmen der FDP hat die breite Mehrheit des Rat entschieden, die Geschäftsführung der Oberhausener Stadthalle anzuweisen, keinen Mietvertrag mit der AfD abzuschließen. Die Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen finden am 14. Mai 2017 statt. Zahlen wir es den etablierten Parteien heim und jagen sie aus dem Landtag.

Leverkusen: Islamunterricht in Leverkusen gestartet – da können wir ja auf viele kleine Anis Amri’s hoffen

islamunterricht_leverkusenZwei Leverkusener Grundschulen beginnen mit islamischem Religionsunterricht früher als geplant. In NRW wird der Unterricht auf Wunsch von Eltern an den Schulen eingerichtet, nicht aber von Verbänden. Die Lehrpläne kommen vom Schulministerium des Landes. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Da können wir ja auf viele kleine Anis Amri’s hoffen, denn mit Arbeit haben wohl die meisten von ihnen, wie man unten sehen kann, nicht viel am Hut.

Thomas schreibt:

Kopfschüttel! Sind wir schon soweit, dass der Islam schon in der Grundschule Einlass gewährt? Was das Resultat ist, sehen wir ja an unseren "Facharbeitern". Terror, Angst, Gewalt….! Wird Zeit für einen radikalen Regierungswechsel, damit der Friede und die Gerechtigkeit wieder einkehrt!

Halle (Saale): Baukonzern Papenburg: von 100 Flüchtlingen blieb einer übrig – ob der auch bald geht?

baukonzern_papenburgAuf dem Höhepunkt der Flüchtlingskrise bot sich auch der Baukonzern Papenburg in Halle (Saale) an. Vor einem Jahr wurde mit einem großen Medienecho ein Projekt gestartet, um Flüchtlinge fit für eine Ausbildung im Unternehmen zu machen. Selbst Ministerpräsident Reiner Haseloff war zum Startschuss gekommen. Doch das Projekt ist gescheitert. Von 100 Flüchtlingen ist gerade einmal einer übrig geblieben, berichtet ZDF Heute. >>> weiterlesen

neuer_vorsatz_2017
Siehe auch:

Christian Ortner: „Ethnic Profiling“: Warum es sinnvoll ist, besonders „Nafris“ zu kontrollieren

Libanesische Clans beherrschen im Ruhrgebiet (Duisburg, Gelsenkirchen, Essen) ganze Straßenzüge

Islamistinnen und Feministinnen gegen Donald Trump

Neue Kampagne zum Stopp des Familiennachzugs ins Leben gerufen

Obamas Bilanz: Naher Osten in Flammen – Islamischer Terror in Europa – Säbelrasseln mit Russland

Lügenpresse verliert weiter an Auflage – Gut so! – Bild: -10,3% – FAZ -6,8% – Spiegel -2,7%

Video: "hart aber fair": Neues Deutschland – bringt Härte gegen Zuwanderer mehr Sicherheit?

10 Jan

Terror zu Weihnachten, wieder Zusammenrottungen an Silvester, Deutschland diskutiert: Darf die Herkunft ein Verdachtsmerkmal sein? Brauchen wir härtere Gesetze, besonders bei der Abschiebung? Oder muss geltendes Recht nur konsequenter angewendet werden? (Sendung vom 09.01.2017)

Silvesterfeiern 2017 in Deutschland: Frankfurt/Main: Hier waren nach dem Eindruck der Polizei deutlich weniger Frauen auf den Großveranstaltungen unterwegs, als im vergangenen Jahr – Stuttgart: Auch hier bestätigte die Polizei "deutlich weniger Frauen". Zu beobachten waren in der Feierzone am Schloßplatz in der Mehrheit "nordafrikanisch bzw. arabischstämmige Menschen". – Hannover: Hier kam es laut Polizei zu "häufigen Provokationen, vorwiegend durch junge Männer mit Migrationshintergrund gegen andere Feiernde und gegen Polizeibeamte".  Laut einer aktuellen Studie fürchten sich 69 Prozent aller Frauen vor Spannungen durch den Zuzug von Ausländer.

Gastgeben: Frank Plasberg – Gäste: Markus Söder (CSU) – Renate Künast (B90/Grüne) – Rainer Wendt (DPolG) – Heribert Prantl (Süddeutsche Zeitung) – Mehmet Daimagüler (türkischstämmiger Rechtsanwalt)

haf_haerteVideo: "hart aber fair": Neues Deutschland – bringt Härte gegen Zuwanderer mehr Sicherheit? (75:17)

Siehe auch:

Elisabeth Scharfenberg (Grüne): Prostitution für Pflegebedürftige und Schwerkranke als Kassenleistung vorstellbar

Video: Nicolaus Fest: Staat ist zu einer Lachnummer verkommen (05:38)

Video: Michael Paulwitz – "Junge Freiheit-TV: Grüner Realitätsverlust – Terror und "Nafri"-Debatte (11:26)

Hamburg: Ditib prügelt Kuffar-Weihnachtsmann

Paris: Peugot-Werksschließung wegen muslimischer Gebetspausen?

Wolfgang Hübner: Pommerland ist abgebrannt – bald auch der Rest?

Anne Will: Wird Islamfeindlichkeit in Europa salonfähig?

3 Okt

anne_will_europa_islamfeindlichkeit
Der ungarische Ministerpräsident Viktor Orban lehnt die Einwanderung von Moslems in sein Land ab. Er fürchtet zu recht: „Am Ende werden die Muslime mehr sein als wir“. Der Geburtendschihad und der Familiennachzug, der auf die moslemischen Eindringlinge folgt, würde ihn schon in wenigen Jahren bestätigen. Auch das von ihm angestrebte Referendum über die Aufnahme des Islams in Ungarn treibt die islamophile Elite an, sich zu echauffieren.

Sonntag Abend um 21.45 in der ARD fragt Anne Will deshalb: „Wird durch diese Politik Islamfeindlichkeit in Europa salonfähig? Und wer trägt Verantwortung für die europaweit zunehmende Ablehnung von Muslimen?“ Wir meinen, die Moslems und ihr Gewalt- und Todeskult mit Herrschaftsanspruch selber sind dafür verantwortlich. In der Sendung sollen das beantworten:

• Der ungarische Botschafter Péter Györkös, der sich schon vor Kurzem bei Plasberg sehr gut geschlagen hat

• Sebastian Kurz, Österreichischer Außenminister (ÖVP), der für eine Law and Border-Politik eintritt und in Österreich vehement dafür eintrat viele islamische Kindergärten wegen der dort stattfindenden Indoktrination zu schließen

• Lamya Kaddor, Religionslehrerin zur Förderung der Islamisierung in Deutschland

• Cem Özdemir (Die Grünen)

• Cathrin Kahlweit (Korrespondentin der Süddeutschen Zeitung in Wien), die Viktor Orban einen Rassisten nennt

anne_will_muslime_europa Video: Ungarn will keine Muslime – Wird Islamfeindlichkeit in Europa salonfähig? (60:25)

Quelle: TV-Tipp: Anne Will zu Europas Islamfeindlichkeit

Meine Meinung:

Man hat das Gefühl, dass nur Zuschauer zur Anne-Will-Sendung eingelassen werden, die nachweislich Islambefürworter sind. Jedenfalls wünsche ich all diesen rot-grün-linksversifften Gutmenschen, dass sie genau das erleben, was sie heute so lautstark beklatschen, die totale Islamisierung. Haben die eigentlich alle den Verstand verloren? So viel Dummheit auf einen Haufen. Die Deutschlandhasserin Lamya Kaddor habe ich noch nie ernst genommen. Sie ist, genau so, wie die meisten Gäste im Studio, vollkommen unfähig, sich kritisch mit dem Islam auseinander zu setzen. Und wenn Frau Kahlweit eines Tages den Islam von seinerer weniger freundlichen Seite kennen lernt, dann hat sie es mehr als verdient. Scheiß Süddeutsche!

Noch ein klein wenig OT:

Chemnitz: Polizei verschweigt Sex-Attacke auf 13-Jährige! – Südländer begrapscht Mädchen – trotzdem keine öffentliche Fahndung

sexattacke_chemnitz_thum

Die Chemnitzer Polizei hat einen Sex-Angriff auf ein 13-jähriges Mädchen wochenlang verschwiegen! Eltern sind empört, die Erklärungen der Behörde sind erschütternd. Passiert war es bereits am 1. September in Thum im Erzgebirge. Ein 13-jähriges Mädchen wartete mit Freundinnen an einer Bushaltestelle. Ein etwa 25- bis 30-jähriger Mann sprach die Schülerin an, begrapschte sie – und flüchtete. Obwohl die Mutter noch am selben Tag Anzeige erstattete und es schnell eine Täterbeschreibung gab („südländischer Typ“), informierte die Polizei die Öffentlichkeit nicht. >>> weiterlesen

Nach dem Volksentscheid: Schweiz weist ab sofort ausländische Straftäter aus

schweiz_nach_volksentscheid

Die Schweiz weist ab sofort all jene ausländischen Straftäter aus, deren begangene Delikte ein Jahr Gefängnis oder mehr nach sich ziehen. An erster Stelle nennt das neue Gesetz Mord und Totschlag sowie weitere schwere Verbrechen, darunter Vergewaltigung und andere Sexualdelikte, Raub und Menschenhandel. Vorgeschrieben sind Abschiebungen auch bei schweren Vermögensdelikten sowie bei Betrug in der Sozialhilfe oder bei Steuerbetrug. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Warum besteht nicht schon lange in Deutschland ein solches Gesetz, bei den vielen sexuellen Übergriffen, Vergewaltigungen, Rauben und räuberischen Erpressungen, die täglich in Deutschland geschehen? Jedes Volk bekommt wohl die Justiz, die es verdient hat. Und wer Merkel und die anderen rot-grünen Volksverräter wählt, muss halt mit der Kriminalität leben.

Und wie sieht Angela Merkel das? Sie sagt [Video]: „Wir müssen akzeptieren, dass die Zahl der Straftaten bei jugendlichen Migranten besonders hoch ist“. Müssen wir das wirklich? Ich glaube nicht. Die Schweiz zeigt, dass es auch anders geht. Migrantenkriminalität ist nicht alternativlos, Frau Merkel! Nix ist alternativlos und schon lange nicht ihre deutschlandfeindliche Politik.

Michael Stürzenberger: Matthias Oomen (Grüne, Berlin) will Dresden wieder bombadiert sehen

matthias_omen_gruene_berlin

Nachdem im Dresdner Stadtteil Räcknitz vergangene Woche eine Fliegerbombe aus dem 2. Weltkrieg gefunden wurde, twitterte der Berliner Grünen-Politiker Matthias Oomen am Freitag: „In Dresden ist Fliegerbombe in den Trends? Das lässt ja hoffen. Do! It! Again!" Matthias Oomen ist für die Grünen im Landesverband Berlin Sprecher der Landesarbeitsgemeinschaft Mobilität.

Er sollte diese Mobilität in die Tat umsetzen und aus Deutschland verschwinden! Ein so krankes Hirn, das sich erneut einen Feuersturm wünscht, in dem zehntausende Dresdner verbrennen, hat in unserem Land nichts zu suchen. Oomen ist genauso abartig menschenverachtend verkommen wie die linksextremen "Anti"-Faschisten, die "Bomber Harris do it again" skandieren. >>> weiterlesen

Blaumann [#6] schreibt:

Ist Herrn Matthias Oomens faschistoide Diarrhoe als Indiz für intellektuelle Insuffizienz zu werten oder bereits als justiziable Volksverhetzung?

sge [#36] schreibt:

Ob Linke oder Muselmanen: Können nichts außer Bomben und Sozialschmarotzen.

Wie viel Zucker ist in diesen Produkten?

zuckerhaltige_getraenke

Ich konnte leider nicht alle Getränke erkennen. Die, die ich erkennen konnte, sind Dole Orange, Red Bull, Nestea und Coca Cola. Die anderen kenne ich nicht. Hier ein Link

Siehe auch:

Dr. Marcus Franz: Der Zug der linken Lemminge in den Untergang !!!

Prof. Soeren Kern: Dschihadisten nehmen Spanien ins Visier

Nicolaus Fest: Postdemokratie – ist Berlin längst ein "gescheiterter Staat"?

Schweden – 80% der Polizisten wollen kündigen – der Beruf ist zu gefährlich

Michel Houellebecq: Europa steht vor dem Selbstmord

Michael Klonovsky über muslimische Landnahme

Julia Schramm, Redakteurin der Amadeu Antonio Stiftung: „Deutschland abschaffen ist ein Bekenntis zur europäischen Integration”

4 Aug

julia_schramm

Julia Schramm schrieb im Zusammenhang mit der Bombardierung Dresdens in ihrem Twitter-Account: „Sauerkraut, Kartoffelbrei – Bomber Harris, Feuer Frei” respektive „Bomber-Harris Flächenbrand – Deutschland wieder Ackerland”. Beide Tweets sind vom 17. Feburar 2014 und unter den Hashtags #bombergate #twitterdemo zu finden. Im November 2013 fielen ihr zum Thema „Deutschland” folgende Sätze ein: „Deutschland ist eine Idee. Deutschland darf getötet werden.”

Heute ist sie als Redakteurin für die Amadeu Antonio Stiftung damit beschäftigt, im Internet Beiträge zu finden, die als „Hatespeech” nach von ihr selbst erstellten Kriterien definiert werden und diese dann pflichteifrigst dem Bundesjustizminister Maas (SPD) zu melden. Unter anderem wird diese Stiftung, deren Vorsitzende Anetta Kahane ist, vom Bundesfamilienministerium (Manuela Schwesig, SPD) finanziert.  >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Und solche Deutschlandhasser, die sich mit ihrem Hass geradezu überschlagen, sollen Hasskommentare zensieren. Das ist ja wohl echt ein Witz. Und wie viel Hass aus ihrem Gesicht spricht. Wenn sie sich damit einmal auseinander setzen würde, hätte sie bestimmt genug zu tun.

Anstatt Deutschland abzuschaffen, sollte man lieber all die Deutschlandhasser abschaffen. Verpisst euch doch einfach, wenn es euch hier nicht gefällt. Jeder, der Deutschland nicht liebt, sollte Deutschland verlassen. Aber wie schnell sie wieder hier wären, wenn sie es wirklich täten. Sie reden in Wirklichkeit nämlich nur gequirlte Schei***.

Weitere Äußerungen von Julia Schramm: „Stalingrad war wunderbar – Naziopa blieb gleich da.” – und – „Lasst es krachen, lasst es knallen. Deutschland in den Rücken fallen.” Das alles sind Äußerungen der Amadeu-Mitarbeiterin Julia Schramm, die dort als »Fachreferentin für Hate Speech« arbeitet. Kein Witz: Als solche wirkte sie auch an einer Broschüre über »Hate Speech« mit, für die unser feiner Justizminister Heiko Maas (SPD) das »Geleitwort« schrieb.

Von Kahanes eigenen rassistischen Bemerkungen über die weiße und schwarze Hautfarbe ganz zu schweigen. Anetta Kahane: „Im Osten gibt es gemessen an der Bevölkerung noch immer zu wenig Menschen, die sichtbar Minderheiten angehören, die zum Beispiel schwarz sind“

Auflagen von Bild, Spiegel, Stern, Focus, Süddeutsche, Welt und FAZ weiter im Sinkflug

auflagen_sinkenDie Auflage der "Bild" seit Anfang des Jahres um 11,86 Prozent abgenommen, dies entspricht 263.308 Käufer. Nicht nur bei Springer laufen die Leser in Legionen davon! Hier die IVW-Zahlen des zweiten Quartals (von DWDL.de notiert): Dem "Spiegel" rennen 6,2 Prozent Käufer weg, vulgo: 51 311! "Stern": minus 4,3 Prozent (31 596), "Focus": minus 4,7 Prozent (23 539). Die "Welt" verliert sogar über 18 Prozent bei der harten Auflage.

Nicht nur "Spiegel", "Stern" und "Focus" bekamen (wie schon im ersten Quartal) die Rote Karte für blauäugige Multikulti-Umarmung. Natürlich auch "Bilds" Schwesternblatt "Bild am Sonntag" (BamS): Trotz Chefredakteuse, trotz protestantischer Promille-Päpstin [Margot Käßmann]: „Bleiben Sie behütet!” (Sie wissen schon: Hick & Nick).

Die "BamS" macht 7,29 Prozent minus, 79 345 Käufer, einfach „wech”. Oder „Alpen-Prawda” "Süddeutsche Zeitung": Minus 3,65 Prozent, 13 989 sagten: Pfiatdi, Herr Staatsanwalt! [Pfiatdi: Behüt‘ dich Gott, auf Wiedersehen (bayerische Grußformel zum Abschied)] Oder das Blatt mit den einst so klugen Köpfen, die "FAZ": Minus 3,65 Prozent, 9293 futsch. Noch 256 188 von mal 350 000. >>> weiterlesen

Offenburg: Skandal: Kinder selbst schuld, wenn „Flüchtling“ sie unsittlich berührt

Offenburger Hallenbad

Eine Mutter traute ihren Augen nicht, als sie das Schreiben der Staatsanwaltschaft Offenburg lesen musste, dass das  Verfahren gegen einen 30-jährigen afghanischen „Flüchtling“ wegen des Verdachts des sexuellen Missbrauchs zulasten von sechs Kindern im Alter von fünf bis zwölf Jahren im Offenburger Hallenbad  eingestellt wurde. Aufgewühlt und gleichermaßen enttäuscht ist die Mutter zweier betroffener Kinder wegen der Begründung der Staatsanwaltschaft:

Dort heißt es sinngemäß, dass die Kinder durch Herumalbern den Mann animiert hätten, sie zu berühren. Die Mutter: Das war mitnichten der Fall.  Ihre Töchter seien bestürzt gewesen, nachdem sie das Schreiben der Staatsanwaltschaft gelesen hätten: „Mama, das sieht ja jetzt so aus, als ob wir die Schuldigen wären.” >>> weiterlesen

Königsbach-Stein (Baden-Württemberg): Sexuelle Belästigung: Syrische und irakische Flüchtlings-Kinder sollen 12-Jährige bedrängt haben

koenigsbach_stein

Vier Jungen im Alter zwischen elf und 13 Jahren stehen im Verdacht, ein zwölfjähriges Mädchen am vergangenen Mittwoch in Königsbach-Stein massiv sexuell belästigt zu haben. Die Tatverdächtigen stammen laut Polizei jeweils aus asylsuchenden Familien. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Leipzig: Tunesischer Ehrenmord (Doppelmord), weil Ehepaar zwei verschiedenen islamischen Glaubensrichtungen angehörte?

Israels Geburtenwunder: 65 Prozent mehr Geburten! – Geburtenrate der Araber stark zurückgegangen

Dortmund: Barbarische und unzivilisierte „Flüchtlinge“ schlagen mit Stühlen brutal aufeinander ein

Akif Pirincci: Mehr Fremdenfeindlichkeit wagen

Jennifer Nathalie Pyka: Die ISIS ist nun auch in Europa angekommen

Mach meine Angie nicht an – oder – wie wird man zum Merkelhasser?

Prof. Dr. Gerhard Amendt: Was nicht Angst macht, verdient bei muslimischen Migranten auch keinen Respekt

18 Jan

Gerhard_AmendtProf. Dr. Gerhard Amendt über neufeministische Opferverhöhnung, kulturelle Differenzen, demokratische Verkehrsformen und das Verschweigens unliebsamer Wirklichkeiten.

hart aber fair vom 11. Januar 2016 war bedrückend, denn die Politikerriege des linken Spektrums wusste nichts Weiterführendes zu den Gewaltexzessen zu sagen. MDB Renate Künast [Grüne] redet wie ein Automat und Ministerpräsidentin Hannelore Kraft [SPD] lächelte unverständlich zum Schrecklichen, über das sie sprach. Bedrohlich allerdings wurde dieses Gerede, weil die Lebensfremdheit der beiden jeden Glauben an kompetente Lösungen aus dem Parlament als schlimme Illusion erscheinen ließ.

Es war ein bedrückendes Zeichen für die Krise der Demokratie, die nicht nur die Grenzen sperrangelweit offen gelassen, sondern für die Folgen daraus allein ein Verständnis aus ideologischen Vorstellungen anbot. Durchaus ein Indiz für beratungsresistente Parteipolitik. Es geht allein um Machterhalt, Wahlkampf relevante Antworten und Blockierung kritischer Erörterungen zu komplexen Vorgängen. Die gerade erst beginnen, ihre Dynamik der Verwerfungen zu entfalten.

Wie Menschen nicht nur mit Kriegserfahrungen, sondern vor allem mit einer Geschichte von autoritärer Lenkung und Unterwerfung in muslimischen Kulturen sich demokratischen Erwartungen anpassen, das ist ungewiss. Sie wollen die Freiheit, aber wollen sie die Freiheit, die eine Demokratie bereithält? Offenbar wollen das nicht alle. Eine Polizei, die nicht drohend, korrupt und folternd auftritt, wird von nicht wenigen als erbärmlich, lachhaft und keinen Respekt erheischend erlebt.

Sie sind den Standard der harten Hand gewohnt. Was sie nicht fürchten müssen, verdient keinen Respekt. Und Furcht und Willkür ist es, was die meisten der Flüchtlinge zum klein Beigeben in ihren Herkunftsländern bewogen und letztlich zur Flucht getrieben hat. Der Wegfall der heimatlichen Gewaltverhältnisse schlägt offensichtlich nicht so ohne Weiteres in die Verehrung demokratischer Gewaltenteilung um. Es scheint – nicht erst nach Köln – nur dazu zu führen, dass allein die Angst verloren ging, die mit der gewohnte Bedrohung einherging.

Bei einigen entsteht daraus die Vorstellung, dass man tun und lassen kann, was einem gefällt und was im Herkunftsland strikt verboten war. Deshalb wird die Aufhebung von Grenzen, die die Bundeskanzlerin mit dem diffusen Gestus einer Willkommenskultur verband, von einigen mit Grenzenlosigkeit beantwortet. Das Prinzip der Grenzziehung, aus der Gesittung und Recht entstehen, hat die Kanzlerin konkret, symbolisch und wohl auch verfassungsrechtlich außer Kraft gesetzt. Ob man darin eine naive Gut-Mütterlichkeit oder eine nachhängende Verhaftung in sozialistischen Solidaritätsverheißungen sehen will, ist unerheblich.

Viele Flüchtlinge nehmen den Verzicht auf Kontrolle und Gesetz bei der Ankunft im Land ihrer Träume wahr. Das bleibt bei jüngeren Männern nicht folgenlos. So haben nicht wenige in Köln das Gruppenprinzip wieder in Kraft gesetzt, das Handeln aus der Masse mit einvernehmlicher Gesinnung bewirkt. Es befreit von den Anstrengungen der eigenen Verantwortung. Von Ansprüchen der Selbstverantwortung, die in unserer Gesellschaft der Individualisierung vorherrscht,  ganz zu schweigen. Die Kölner Gewaltexzesse entsprechen einer vordemokratischen Handlungsform, die sich auch bei uns immer häufiger in links- und rechtsradikalen Gewaltaktionen einstellt. Hier geht es weiter

schande_von_koelnVideo: Hart aber fair: Die Schande von Köln – was sind die Konsequenzen? (74:44)

Gastgeber: Frank Plasberg – Gäste: Kristina Schröder, CDU – Renate Künast, B‘90/Grüne – Rainer Wendt, Polizeigewerkschaft – Heribert Prantl, Süddeutsche Zeitung

Quelle: Was nicht Angst macht, verdient auch keinen Respekt

Siehe auch:

Necla Kelek: "Der Islam schreibt ganz klar vor, dass der Mann über der Frau steht"

Dr. Udo Ulfkotte: Die Wahrheit: der islamische Sex-Mob ist schon lange auch in Hallen- und Freibädern aktiv

Asylbewerberinnen drohten, Babys auf den Boden zu werfen, um eine eigene Wohnung zu bekommen

Geert Wilders & Machiel de Graaf: Gebt den Frauen das Recht, sich zu verteidigen

Dr. Wolfgang Prabl: Nahverkehr ist nicht Geschlechtsverkehr

Dr. Alexander Meschnig: Deutschland auf dem Weg zum gescheiterten Staat

Samuel Schirmbeck: Muslime hassen Frauen

14 Jan

frauen-in-nordafrika 
Die giftige Mischung aus nordafrikanisch-arabischer Kultur und Religion, die sich in der Kölner Silvesternacht Bahn brach, wird in Deutschland noch immer beschönigt oder beschwiegen. Islamkritik ist überfällig. Samuel Schirmbeck, der viele Jahre als Korrespondent der ARD in Nordafrika gelebt und über Algerien berichtet hat, hat einen sehr eindrucksvollen Artikel in der FAZ geschrieben. Er beschreibt, dass das, was in Köln in der Silvesternacht geschehen ist, in Nordafrika und in der gesamten arabischen Welt hundertausendfach im Alltag geschieht, Frauen werden gedemütigt, sexuell belästigt und vergewaltigt. Und zwar trotz Verschleierung.

Die Islamverbände in Deutschland versuchen zu beschwichtigen. Wie üblich gehen sie gar nicht erst auf die Vorwürfe ein, dass die Täter Muslime sind, sondern sie versuchen einfach vom Geschehen abzulenken und den Schauplatz zu verlegen. So versuchen etwa die muslimische Religionslehrerin Lamya Kaddor, aber auch Claudia Roth von den Grünen, darauf hinzuweisen, dass es selbstverständlich auch in Deutschland Gewalt gegen Frauen gibt, wie z.B. auf dem Münchener Oktoberfest, wo betrunkene Männer sich an Frauen vergreifen. Es findet also keinerlei kritische Auseinandersetzung mit den massenhaften muslimischen sexuellen Übergriffen an Frauen statt.

Die Behauptung, es fänden auch auf dem Münchener Oktoberfest massenhaft sexuelle Übergriffe auf Frauen statt, wird einfach ungeprüft und unwidersprochen in den Raum gestellt. Den Beweis dafür bleiben sie schuldig. Überprüft man diese Behauptung, so stellt sich heraus, dass diese Behauptungen nicht der Wahrheit entspricht. Dies ist übrigens eine Taktik, die immer wieder gerne von Muslimen in Fernsehdiskussionen angewandt wird, wo man sie nicht auf die Schnelle widerlegen kann. So wird z.B. gerne von Muslimen und Islamvertretern die Behauptung aufgestellt, dass die Mehrheit der Übergriffe auf Juden von deutschen Rechtsradikalen geschieht. Die Wahrheit dürfte aber sein, dass etwa 95 Prozent aller Übergriffe auf Juden durch meist junge Muslime geschehen.

Aber zurück zu der Behauptung, auf dem Münchener Oktoberfest würden ebenfalls massenhaft Frauen sexuell belästigt und womöglich sogar vergewaltigt. Rainer Mayer von der FAZ ist der Frage nachgegangen, wie viele Vergewaltigungen es auf dem Münchener Oktoberfest gegeben hat. Dabei bekam er von Gottfried Schicht der Pressestelle des Münchener Polizeipräsidiums folgende Antwort:

„Gottfried Schicht verneinte, was seit Tagen im Zusammenhang mit den gewalttätigen Übergriffen von Köln im Netz verbreitet wird: Dass es auf dem Oktoberfest jedes Jahr zehn Vergewaltigungen gäbe, und die Dunkelziffer bei zweihundert Taten liege… ist definitiv falsch. 2008 kam es den Behörden zufolge zu vier Vergewaltigungen, 2009 zu sechs, vorletztes Jahr zu zwei und dieses Jahr zum Glück nur zu einer versuchten Tat. Nein, sagt Schicht, das könne er wirklich ausschließen, die Zahlen zehn und zweihundert seien definitiv falsch.”

Aber so argumentieren die verlogenen Muslime, Linken und Grünen. Was sie dabei außerdem vergessen, ist die Tatsache, dass die angeblichen Vergewaltigungen möglicherweise eben bei besonderen Gelegenheiten, wie etwa beim Oktoberfest stattfinden, während sie in der islamischen Welt, und darauf weist Samuel Schirmbeck hin, tagtäglich stattfinden. Sobald die Frau aus dem Haus geht, muss sie damit rechnen sexuell bedrängt zu werden.

„Schon warnte der Beauftragte der türkischen Religionsbehörde (Ditib) für interreligiösen Dialog in Deutschland, Bekir Alboga, vor einer „Kulturalisierung von Verbrechen“, und die Islamwissenschaftlerin Lamya Kaddor befand: „Beim Oktoberfest in München und beim Kölner Karneval kommt es gehäuft vor, dass stark alkoholisierte Männer Frauen sexuell bedrängen und belästigen. Das wird dann gern als Kollateralschaden dieser Veranstaltungen abgetan. Es gibt keinen Unterschied zwischen der einen sexuellen Gewalt und der anderen.“

„Wirklich nicht? Der Unterschied liegt darin, dass die sexuelle Gewalt in Nordafrika und im Nahen Osten zum Alltag gehört und dass in dieser Hinsicht dort permanent „Oktoberfest“ und „Karneval“ ist, denen sich keine Frau entziehen kann, indem sie diese Veranstaltungen meidet. Die Gewalt beginnt vor der Haustür auf der Straße. Nawel, eine algerische Mitarbeiterin, berichtete mir von regelmäßigen Übergriffen im Bus. Obwohl sie eigentlich die Verschleierung ablehnte, verhüllte sie sich für die Fahrt mit einem Hijab (Kopftuch). Das hielt Männer im Gedränge nicht davon ab, sich durch Reibung an Nawels Körper Befriedigung zu verschaffen.”

Selbst die Verschleierung hält die muslimischen Männer nicht davor ab, Frauen sexuell zu belästigen. Freiwild wird die Frau dagegen, wenn eine Frau es wagt, den Schleier abzulegen. Sie muss sogar mit Todesdrohungen von Fundamentalisten rechnen. Müssen junge deutsche oder muslimische Frauen in Deutschland nun auch befürchten, dass sie von radikalen Muslimen niedergestochen werden, weil sie kein Kopftuch tragen? Samuel Schirmbeck schreibt:

„Rachida, eine marokkanische Mitarbeiterin, musste ich eines Tages von meinem Grundstückswächter per Fahrrad abholen und heimbringen lassen. Sie hatte beschlossen, die Djellaba (langes Gewand) abzulegen, und war daraufhin von jungen Männern mit Messern verfolgt worden. Nun wurde sie, mit wippendem Haar und in Jeans auf der Fahrradstange sitzend, an ihren Peinigern vorbeigefahren.”

Eindrucksvoll schildert Samuel Schirmbeck dann, wie sehr die muslimischen Frauen in der Öffentlichkeit bei jeder Fahrt mit dem Bus, bei jedem Gang auf dem Markt oder selbst, wenn sie mit ihrem Kindern spazieren gehen sexuellen Übergriffen von muslimischen Männern ausgesetzt sind, was dazu führt, dass sie sich immer mehr aus der Öffentlichkeit zurückziehen.

Und wenn wir in Deutschland den Islam nicht viel entschiedener bekämpfen, dann wird hier genau dasselbe geschehen. Dann wird es für Frauen nicht mehr möglich sein, sich frei in der Öffentlichkeit zu bewegen, Schoppen zu gehen, kurze Röcke zu tragen, sich zu schminken, am Wochenende mit Freundinnen auszugehen, in die Disko, im Sommer zum Schwimmen oder im Park spazieren zu gehen, weil sie stets befürchten müssen, von Muslimen sexuell belästigt zu werden.

Und wer hat die Muslime an den Bahnhöfen so freudestrahlend empfangen? Waren dies nicht besonders die Frauen? Vielleicht hätten sie sich vorher einfach besser über den Islam informieren sollen. Wie unwissend die Frauen von dem sind, was da auf sie zukommt, wurde in einer Talkshow deutlich, bei der eine junge Frau, die in Köln zu den Opfern gehörte, gefragt wurde, ob sie ihre Meinung zu Migranten geändert hat. Sie verneinte dies. Sie hat also offensichtlich immer noch nichts dazu gelernt. Vielleicht braucht sie noch weitere ähnliche Erfahrungen, wie die, die sie bereits gemacht hat. Die junge Frau trat übrigens gleich zu Anfang der Sendung Hart aber Fair auf (siehe Viedeo unten)

Nun aber noch einmal Samuel Schirmbeck über seine Erfahrungen, die er in Nordafrika gemacht hat:

„Sexuelle Übergriffe sind in islamischen Ländern die Regel und nicht Ausnahmen. Eine Muslimin kann in Deutschland den Bus nehmen, ohne befürchten zu müssen, begrabscht zu werden, eine Europäerin in Nordafrika kann das nicht. Davon konnte ich mich während meines zehnjährigen Aufenthaltes in Algerien und Marokko überzeugen. Eine Muslimin kann in Deutschland auf den Markt gehen, ohne plötzlich Männerhände am Hintern zu spüren, eine Europäerin kann das in Nordafrika nicht. Westliche Frauen gelten bei vielen jungen Nordafrikanern als halbe Huren, weil „sie es ja schon vor der Ehe mit vielen Männern tun“.

„Selbst wenn sie mit ihrem siebenjährigen Sohn an der Hand – als Mutter sozusagen eine „heilige Kuh“ – weitab von allen Menschenmengen einen Spaziergang über eine Wiese machen sollte, dauert es nicht lange, bis junge Männer auftauchen, sich an sie drängen, nicht von ihr ablassen und ihr vulgäre Worte ins Ohr raunen. Die islamische Grundeinteilung der Welt in „Gläubige“ und „Ungläubige“ ermutigt den Übergriff auf „westliche“, gleich „ungläubige“ Frauen. Da hilft nur schnellste Umkehr und Verzicht auf jeden weiteren Spaziergang.”

Was mir auch gefällt, ist die Ansicht Samuel Schirmbeck’s über seine linksliberalen, grünen und sozialdemokratischen Freunde in Deutschland, die keinen blassen Schimmer davon zu haben schienen, wie Frauen in den islamischen Staaten zu leiden hatten. Vielleicht war es ihnen auch schlichtweg egal. Es interessierte sie ebenfalls nicht, wie die Diktatur und der Islam in den islamischen Staaten Hand in Hand gehen, um Menschenrechte, Demokratie, Religionsfreiheit und Gleichberechtigung abzuschaffen.

Daran hat sich bei den Linken im Prinzip bis heute nichts geändert. Sie verorten den Faschismus auf der politisch rechten Seite. Dagegen richtet sich ihr ganzes Interesse. Den Islam dagegen verschonen sie vor jeder Kritik. Offensichtlich sind die Linken der Meinung, die islamischen Staaten sind weit weg, was kümmert’s uns, was dort geschieht. Heute aber vollzieht sich das Ganze ebenso in unserem Land und immer noch reagieren die Linken mit Gleichgültigkeit und Schulterzucken. Für sie sind alle Menschen und alle Kulturen gleich, was bedarf es da einer ordnenden Hand? Wenn aber alle Menschen und Kulturen gleich sind, weswegen dann der eiserne Kampf gegen Rechts?

„Um so schockierender fand ich nach meiner Rückkehr aus Nordafrika den Blick meiner alten Weggefährten sowie des linksliberalen Mainstreams einschließlich der SPD und der Grünen auf die muslimische Welt: Sie schienen keine Ahnung zu haben von dem, was dort vor sich ging, wie sehr Frauen dort unter religiösen Diktaten litten, nachdenkliche Menschen von Staat und Staatsislam gleichzeitig fertiggemacht wurden. Sie schienen völlig zu ignorieren, wie sehr Islam und Diktatur letztlich Hand in Hand arbeiteten, wenn es darum ging, ihre gemeinsamen Hauptfeinde zur Strecke zu bringen: die Demokratie, die Menschenrechte, die Religionsfreiheit, die Gleichberechtigung… In diesem intellekt- und kritikfeindlichen Dunst konnten die Parallelgesellschaften aufblühen. Dieses Nicht-wissen-Wollen war unfassbar.”

„Heute taucht diese Haltung im Zeichen der „Willkommenskultur“ und der „Der-Islam-gehört-zu-Deutschland“-Rhetorik wieder auf. Man erinnere sich nur an das Frohlocken der Grünen-Fraktionsvorsitzenden Katrin Göring-Eckardt auf allen Fernsehkanälen über den höchstrichterlich ermöglichten Einzug des Lehrerinnen-Kopftuches in deutsche Klassenzimmer. Warum aber schreien Millionen fundamentalistisch gesinnter Männer von Pakistan über Afghanistan, Iran, Saudi-Arabien, Nigeria, Mali, Algerien und Marokko nach dem Kopftuch, warum ist das Kopftuch dort am häufigsten zu sehen, wo es am fundamentalistischsten zugeht?”

Lesen sie den ganzen Artikel in der FAZ

Video: Hart aber fair: Die Schande von Köln – was sind die Konsequenzen?

Gastgeber: Frank Plasberg

Gäste: Hannelore Kraft (SPD), Kristina Schröder (CDU), Renate Künast (B‘90/Grüne), Rainer Wendt, Vorsitzender der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG), Heribert Prantl (Journalist, Süddeutsche Zeitung)


Video: Die Schande von Köln – was sind die Konsequenzen? (74:32)

Siehe auch:

Video: Report Mainz: Boris Pistorius (SPD) fordert zum Werbeboykott von PI, JF und Kopp auf

Henryk M. Broder: Es gibt auch Frauen, die mit dem Schwanz denkena>

Dr. Udo Ulfkotte: Vorsicht Bürgerkrieg: Nur Weicheier und Naivmenschen sind jetzt überrascht

Dr. Udo Ulfkotte: Al-Taharrush: Die orientalische Sex-Mob-Kultur

Michael Stürzenberger: Wenn Multikulti auf die Realität trifft

S.P.O.N.: Ein spontaner Besuch in der Zentrale der geistigen Tiefflieger

Die Flüchtlingslügen der Süddeutsche Zeitung

26 Sep

fluechtlinge_tuerkische_grenze_richtung_griechenlandFlüchtlinge aus der Türkei auf dem Weg nach Nordeuropa

Man fragt sich, ist es Unwissenheit oder Absicht, mit der die Süddeutsche Zeitung sich in der Frage der Asylproblematik abermals als Lügenpresse präsentiert? Geht die Süddeutsche Zeitung wirklich davon aus, daß ihre Leser so kritiklos sind und jeden Bissen schlucken, den man ihnen vorkaut? Ich fürchte, die Süddeutschen schätzen ihre Leser richtig ein, denn wer der Süddeutschen vertraut, der hat auf Sand gebaut und der ist süchtig nach Informationen, die ihm seine heile Multikultiwelt, die immer wieder an der Realität zu scheitern droht, wieder zurecht biegt.

In einem Video versucht die Süddeutsche Zeitung, die Fragen zu beantworten, ob es überhaupt einen Flüchtlingsstrom in Deutschland gibt, was angesichts der Bilder, die durch die Medien gehen, wohl niemand mehr zu bezweifeln vermag. Immerhin kommen 2015 mindestens 1 Millionen Migranten nach Deutschland. Die Süddeutsche hat da aber eine ganz andere Rechnung. Der zweiminütige Trickfilm mit dem Titel „Darum muss Deutschland keine Angst vor Flüchtlingen haben“ ist am Mittwoch auf der Webseite der Süddeutschen Zeitung erschienen.

Sie stellt auch die Behauptung auf, dass die Migranten mehr in die Sozialkassen einzahlen, als sie daraus entnehmen. Außerdem sieht die Süddeutsche die Massenimmigration als Lösung für unser Demographieproblem. Anstatt die Geburtenrate der deutschen Kinder zu verbessern, sollen hauptsächlich zugewanderte muslimische Kinder diese Stelle einnehmen. Was das für die deutsche Gesellschaft, Kultur und Tradition für Konsequenzen hat, darüber hat sich bei der Süddeutschen offenbar noch niemand Gedanken gemacht.

Offenbar schaut man bei der Süddeutschen Zeitung gerne nicht so genau hin und mit den Fakten nimmt man es auch nicht so genau, statt dessen ist so manche Lüge herzlich willkommen. Für Leserkommentare bleibt da ohnehin kein Platz. Wie wenig Gedanken sich die Zuschauer des Videos gemacht haben, zeigt auch die Tatsache, dass mehr als 3.000 Leser das Video über die Facebook-Seite der Süddeutschen geteilt haben.

Moritz Breckner hat sich das "Erlärvideo" der Süddeutschen Zeitung angesehen und er ist zu ganz anderen Ergebnissen gekommen. In dem Video der Süddeutschen wird in alter linker Manier versucht wird, die Flüchtlingsproblematik als Bereicherung darzustellen, die Deutschland nur Vorteile bringen kann, angefangen bei dem vielen Geld, welches die Flüchtlinge in die Steuerkasse einzahlen, bis hin zu der Frage, ob die Masseneinwanderung nach Deutschland überhaupt stattfindet, weil die Zahl der Migranten im Verhältnis zur Zahl der deutschen Bevölkerung vernachlässigbar klein ist. Da wird aber gerne mit falschen Zahlen argumentiert. Und selbstverständlich löst die Masseneinwanderung auch unser Demographieproblem, meint jedenfalls die Süddeutsche.

Dass in den meisten deutschen Städten heute schon mehr Kinder mit Migrationshintergrund leben, als deutsche Kinder, wird dabei großzügig übersehen. In Frankfurt am Main haben etwa 70 Prozent der unter sechsjährigen Kinder einen Migrationshintergrund. Nur noch etwa 30 Prozent der unter Sechsjährigen haben deutsche Eltern. Selbstverständlich bietet die Süddeutsche die Einwanderung als Lösung für das Demographieproblem an, welches einerseits die katastrophal niedrige Geburtenrate der Deutschen beheben und andererseits angeblich fehlende Arbeitskräfte ersetzen soll.

Natürlich erweist sich die Forderung der Süddeutschen Zeitung, die Masseneinwanderung löse gewissermaßen alle unsere Probleme, als Ammenmärchen, weil es z.B. viel sinnvollere Lösungen für die Anhebung der deutschen Geburtenrate gibt, als die Masseneinwanderung ungebildeter und nicht integrierbarer meist muslimischer Migranten.

Die Milchmädchenrechnung, die die Süddeutsche uns präsentiert, besteht darin, dass sie sagt, es kommen zur Zeit nur etwa 3 Asylbewerber auf 1000 deutsche Einwohner. Also alles gar nicht so schlimm. Nur eine kleine Minderheit. Wenn sie sich aber zusammenrotten, dann sind es Tausende. Und wenn sie dann anfangen Gewalt auszuüben, dann gnade uns Gott. Außerdem reichen kleine Gruppen, wie die Terroristen der ISIS, der Taliban oder andere radikale Islamisten, um die ganze Bevölkerung in Angst und Schrecken zu versetzen, wie dies heute wieder in Syrien, Libyen, Irak und Afghanistan geschieht.

Gerade kam übrigens die Meldung im Fernsehen, dass genau dies zur Zeit in Kundus/Afghanistan geschieht und dass aus diesem Grund Zehntausende, wenn nicht sogar Hunderttausende Afghanen auf dem Weg nach Europa sind. [1] Und wo die hinwollen, kann man sich denken. Sie wandern nämlich genau dorthin, wo bereits eine afghanische Diaspora, eine afghanische Parallelgesellschaft, existiert. Da kommen besonders Deutschland und Großbritannien in Frage. Da Großbritannien aber kaum noch Migranten aufnehmen will, werden sie wohl nach Deutschland kommen.

[1] Neue Flüchtlingswelle aus Afghanistan befürchtet: Bis zu 100.000 Afghanen verlassen monatlich ihr Land (welt.de)

Afghanistan: Hunderte Taliban stürmen Kunduz – Krankenhaus erobert (spiegel.de)

Die Frage nach der Lösung unseres Demographieproblems wird merkwürdigerweise niemals in der Öffentlichkeit diskutiert, weil man sich, vollkommen einseitig und verantwortungslos auf die Massenzuwanderung als Lösung  unserer geringen Geburtenrate eingeschossen hat. Über andere Lösungsmöglichkeiten wird gar nicht mehr nachgedacht. Leider sieht auch Moritz Breckner die Zuwanderung als Lösung unseres Demographieproblems, wenn er auch anmahnt, wir sollten auf gezielte Einwanderung setzen.

Da ist zum einen die Frage, brauchen wir die Einwanderung wirklich? Eine zweite Frage lautet, sind wir eigentlich verpflichtet Einwanderer ein Leben lang zu versorgen, falls sie einmal arbeitslos werden? Ich meine nein, das ist nicht unsere Aufgabe. Die Frage auf die Moritz Breckner auch nicht eingeht, ist die Frage, was sind eigentlich die gesellschaftlichen Folgen einer muslimischen Masseneinwanderung, denn selbst wenn wir ein Einwanderungsgesetz hätten, welches die Spreu vom Weizen trennt, so sind es vermutlich immer noch Millionen Migranten, die nach Deutschland einwandern würden. Was das für Konsequenzen hat, dürfte mittlerweile den meisten Menschen klar sein, falls sie keine Multikultifanatiker sind.

Die Antwort lautet, es würde unsere Kultur, unsere Tradition, unsere Demokratie, unsere Sozialsysteme und unsere innere Sicherheit massiv gefährden. Darum kann die Lösung für unser Demographieproblem nur darin bestehen, der immer stärker anwachsenden Alterspyramide eine sinnvolle Familienpolitik entgegen zu setzen, um die Geburtenrate der deutschen Kinder zu erhöhen. Dies geht nicht von heute auf morgen, schließlich hat man die Familienpolitik Jahrzehnte vernachlässigt. Dafür hat man die Abtreibung um so stärker gefördert. Wie das Konzept einer vernünftigen zukünftigen Familienpolitik aussehen könnte, möchte ich an dieser Stelle nicht wiederholen, denn darauf habe ich schon häufiger hingewiesen. Wen es interessiert, den verweise ich auf folgende Seite: Klaus Stein: Wie man die Geburtenrate in Deutschland verbessern könnte (unten auf der Seite)

Hier noch einmal die Graphik über die Zunahme der Asylanträge von 1953 bis 2015. Da stellt man sich die Frage, wie viele Flüchtlinge wohl in den kommenden Jahren nach Deutschland kommen, zumal in den afrikanischen Staaten geradezu eine riesige Bevölkerungsexplosion stattfindet.

asylantraege_seit_1953

Nun aber zurück zum Artikel von Moritz Breckner, der sich im Pro-Medienmagazin das Erklärvideo der Süddeutschen Zeitung angesehen hat und es Stück für Stück widerlegt. Hier sein Kommentar:

„Die Süddeutsche Zeitung behauptet in einem „Erklärvideo“, Deutschland profitiere finanziell und demografisch vom Zuzug der Flüchtlinge. Mit der manipulativen Darstellung schadet das Blatt dem Journalismus in Deutschland. Ein Kommentar von Moritz Breckner

Der zweiminütige Trickfilm mit dem Titel „Darum muss Deutschland keine Angst vor Flüchtlingen haben“ ist am Mittwoch auf der Webseite der Süddeutschen Zeitung erschienen. Um die Schlagzeile zu rechtfertigen, nennen die Journalisten drei Argumente. Es lohnt sich, diese Punkt für Punkt durchzugehen, denn hier werden Fakten mit einer wahrlich verblüffenden Dreistigkeit zurechtgebogen, um die derzeitige Flüchtlingspolitik als wirtschaftlichen und finanziellen Erfolg für Deutschland zu verkaufen.

1. Es gibt keinen Flüchtlingsstrom

Die Begriffe „Flüchtlingsstrom“ oder „Flüchtlingswelle“ sei nicht richtig, wie Zahlen zeigen sollen. „Europaweit ist Deutschland, was die Asylanträge angeht, zwar Spitzenreiter“, heißt es aus dem Off. „Wenn man aber die tatsächlichen Flüchtlingszahlen im Verhältnis zur Bevölkerungsgröße betrachtet, sieht es ganz anders aus.“ Das unterstützen die SZ-Autoren mit einem Balkendiagramm: „Auf 1.000 Einwohner kommen im Moment in Deutschland drei Asylbewerber. In Ungarn sind es mehr als doppelt so viele, in Schweden fast dreimal so viele. Von Ländern wie der Türkei oder dem Libanon mal ganz zu schweigen.“ Mit Begriffen wie „Flüchtlingswelle“ müsse man daher vorsichtig sein, erläutert der Sprecher.

Warum der Film drei Asylbewerber pro 1.000 Einwohner vorrechnet, ist nicht ersichtlich. Geht man von 81 Millionen Einwohnern Deutschlands und der von Sigmar Gabriel errechneten Asylbewerberzahl von einer Million im Jahr 2015 aus, hätte Deutschland Ende des Jahres 12,3 Asylbewerber pro 1.000 Einwohner. Dass viele dieser Asylbewerber ihre Familien nachholen wollen, ist dabei noch nicht berücksichtigt. Und wie gesagt: Wir sprechen allein über das Jahr 2015.

Die Suggestion, alles sei ganz easy, geht sowieso völlig an der täglich in Deutschland erlebten Realität vorbei. Seit Tagen kursiert im Internet das Video einer SPD-Kommunalkonferenz, bei der die Münchner Sozialreferentin Brigitte Meier mit tränenerstickter Stimme bekennt, wie überfordert ihre Stadt mit dem ist, was die SZ-Journalisten nicht „Flüchtlingsstrom“ nennen mögen. Stell dich nicht so an, könnte man der Dame sagen, im Libanon ist es ja noch schlimmer. München hilft das nicht.

Das Westfalen-Blatt berichtet am Freitag von einer Realschule, deren Leiterin am Dienstagabend erfahren hat, dass die Schule ab Donnerstag als Flüchtlingsunterkunft genutzt wird. Die Schüler hatten am Mittwoch 15 Minuten Zeit, um ihre Habseligkeiten aus den Räumen einzupacken und sich für den Umzug in eine andere Schule vorzubereiten. Es sei eine regelrechte Flucht gewesen, die Kinder traurig und geschockt. In den neuen Räumen war der Unterricht bisher nur eingeschränkt möglich. Es sind Begebenheiten wie diese, die sich täglich in Deutschland abspielen, und die überhaupt nicht dadurch zu relativieren sind, dass im kleinen Libanon mehr Flüchtlinge pro Einwohner leben als in Deutschland.”

So weit die Antwort von Moritz Breckner zu der Behauptung der Süddeutschen, dass es angeblich keinen Flüchtlingsstrom in Deutschland gibt. Dann geht er der zweiten Behauptung der Süddeutschen nach, die behauptet, die Flüchtlinge bezahlen mehr in die Sozialkassen ein, als sie daraus entnehmen. Die dritte Frage, auf die Moritz Breckner eingeht, ist die Frage, ob die Masseneinwanderung unser Demographieproblem löst. Seine Antworten sind sehr interessant und es lohnt sich den ganzen Artikel zu lesen. Hier ist er:

Süddeutsche Zeitung stellt Realität auf den Kopf

Siehe auch:

Hamburg Neugraben-Fischbek: Größtes Camp mit 4200 Flüchtlingen entsteht derzeit im ehemaligen Harburger Obi-Baumarkt

Roger Köppel: Unbegrenzte Migration funktioniert nicht

Akif Pirincci: Aus "Umvolk", dem übernächsten Buch nach "Die grosse Verschwulung"

Dr. Udo Ulfkotte: Deutsche Mutti-Republik: Kinder haften jetzt für ihreEltern

Schweden: Muslime fordern kostenlose Häuser und blondeMädchen

Manfred Haferburg: Das Grauen vor der morgendlichenPresseschau

Heribert Prantl (SZ) zu Thomas Kreuzer (CSU): „Seit 25 Jahren machen Sie diese Scheiß Politik!“

12 Aug

muencher_runde

Am 28. Juli war die Asylpolitik Thema in der Münchner Runde des Bayerischen Fernsehens. Als Heribert Prantl, Mitglied der Chefredaktion der Süddeutschen Zeitung, in einer unerträglich gutmenschlichen Weise die Schranken bei der Aufnahme der Asylsuchenden kritisierte, stellte der CSU-Landtags-Fraktionsvorsitzende Thomas Kreuzer nüchtern fest, dass der SZ-Mann völlig am Thema vorbeiredet. Daraufhin ließ der linke Propagandist seine Maske fallen und rastete richtiggehend aus. In einem Wortschwall sondersgleichen diffamierte er die CSU-Politik der vergangenen 25 Jahre als „Scheiße“ und prangerte die ohnehin harmlose Position der CSU zu den Themen Asyl und Zuwanderung massiv an.

Von Michael Stürzenberger

Hier der Ausschnitt aus der Sendung:


Video: Prantl (Süddeutsche Zeitung) rastet gegen Kreuzer (CSU) aus (01:02)

In der Mediathek des Bayerischen Fernsehens ist eine Best of-Zusammenstellung der Prantlschen Ergüsse zu sehen. In dem Video der gesamten Sendung „Streit ums Asyl: Wie sollen wir mit den Flüchtlingen umgehen?“, an der auch noch die Generalsekretärin der Bayern-SPD Natascha Kohnen und der Historiker Michael Wolffsohn teilnahmen, beginnen der Prantlschen Anklagen bei 10:40 mit dem Höhepunkt des Ausrasters bei 16:50.

Heribert_PrantlHeribert Prantl  von der Süddeutschen Zeitung 

Thomas Kreuzer hatte schon mit einer Rede im Landtag (das Video sollte man sich unbedingt ansehen), bei der er lediglich die Einhaltung der bestehenden Asylgesetze eingefordert hatte, tumultartige Proteste der linksrotgrünen Beton-Ideologen bekommen. Wie würden die Prantls und Bauses wohl hyperventilieren, wenn ihnen einer von uns einmal die Meinung zu dem ganzen Asyl-Flüchtlings-Irrsinn sagen würde?


Video: Thomas Kreuzer im Bayrischen Landtag zur Asylflut (08:41)

Eine richtig demagogische Rede hielt Heribert Prantl im Dezember 2013 bei der Veranstaltung „Rechtspopulismus in München“, an der auch Bayerns Innenminister Joachim Herrmann, der damalige Münchner Oberbürgermeister Christian Ude, der Stadtrat Marian Offman und die Grüne Denkmalschänderin Katharina Schulze teilnahmen. Hierbei sollte kurz vor der Stadtratswahl einzig und allein vor der FREIHEIT und ihrem Bürgerbegehren gegen das Islamzentrum gewarnt werden. Auszüge aus Prantls Ergüssen:

Niemand in München würde es einfallen, Unterschriften zu sammeln, um ein katholisches oder evangelisches Kirchen-Neubauprojekt zu verhindern. Diese Kirchen gehören ganz selbstverständlich zur Stadtkultur und zum städtischen Leben. Auch eine Moschee gehört zur Stadtkultur und zum städtischen Leben. Man kann es nur so sagen, wenn 115.000 Muslime in dieser Stadt leben. Auch der Islam gehört zu München.

Eine Weltstadt mit Herz, eine Weltstadt mit Herz, in der Populisten erfolgreich gegen ein Moscheeprojekt agitieren könnten, eine Weltstadt, in der Menschen ihrer Religionszugehörigkeit wegen an den Rand gedrängt werden könnten, eine solche Stadt hätte nicht nur kein Herz, sie wäre auch ganz gewiss keine Weltstadt. (..)

Fundamentalisten ersetzen Demut immer durch Hybris und Fanatismus, in allen Kulturen, in allen Religionen, in allen Gesellschaften, auch in der Münchner Stadtgesellschaft. Es gibt keinen Kampf der Kulturen, es gibt einen Kampf in den Kulturen. Tatsächlich gleichen sich die Fundamentalisten unter den verschiedenen Kulturen vielmehr als es die Fundamentalisten wahrhaben wollen. Sie erwähnen sich vom Feuer der Erkenntnis erleuchtet und entwickeln dabei regelnde Muster.

Das gilt auch für die, die eine ganze Religion verunglimpfen, genauso in München Michael Stürzenberger mit seiner Partei macht, die sich wahrheitswidrig DIE FREIHEIT nennt. Wenn sich einer aufspielt unter Berufung auf eine Religion, Propheten oder Weltanschauung oder eine semitische Haltung, dem einen die Schuld zuzusprechen und den anderen Menschen zu verachten, wenn sich einer anmaßt, Feindschaft und Hass zu sähen, dann müssen wir dagegen antreten.

Gewiss, gewiss, Meinungs- und Demonstrationsfreiheit sind Rechte, die auch Rechtspopulisten und sogar Neonazis zustehen. Die Meinungsfreiheit umfasst nämlich auch die Freiheit, Unfug und einen fürchterlichen Unsinn zu sagen. Und Demonstrationsfreiheit umfasst auch die Freiheit, gegen die eigene Verwirrtheit zu demonstrieren. (..)

Zur Meinungs- und Demonstrationsfreiheit gehört es ganz sicher, überall dort, wo Rechtspopulisten und Rechtsradikale auftreten, dagegen zu demonstrieren und ihnen zu zeigen, dass sie in einer Weltstadt mit Herz keinen Boden unter die Füße verdienen.

Wissen Sie, meine verehrten Damen und Herren, überall in Europa gibt es Rechtspopulisten und Rechtsradikale und Neonazis, auch anderswo in Europa werden sie in Kommunal-, Regional und Nationalparlamenten gewählt, auch anderswo reden und handeln die Rechtsradikalen nicht besser als hier zu Lande, auch anderswo ziehen sie über Ausländer her und stilisieren sich zum Rächer der Arbeitslosen und der kleinen Leute. (..)

Lassen Sie mich an dieser Stelle von einem Buch reden, das vor gut zwei Jahren Furore machte. Thilo Sarrazins Buch „Deutschland schafft sich ab“ war auch in München das am meisten verkaufte und am wenigsten gelesene Buch seit Adolf Hitlers „Mein Kampf“. Die Leute, die das Buch kauften oder verschenkten, sind Wutbürger getauft worden. Angeblich, so meinte der Spiegel über seine Wortschöpfung, erwarben sie das Buch, weil sie so wütend sind über die deutsche Ausländerpolitik. Das Wort Wut trifft es aber nicht, es ist eine Angst vor dem Fremden und vor der Veränderung des gewohnten Alltags. (..) In den USA gibt es die Teaparty, in Deutschland gibt es Leute wie Thilo Sarrazin oder Herrn Stürzenberger. (..)

Sarrazin hat noch eins draufgesetzt. Er suggerierte, die Integration der Muslime sei der Dummheit der Muslime wegen auch gar nicht wünschenswert. Er befriedigte damit einigen Medien einen Genuss an Skandal, an Desaster und Katastrophe. Er hatte sein Buch mit vergiftetem Toner gedruckt. Und jede Talkshow leckte daran und prüfte, ob und wie das schmeckt. Prüfen wird man ja noch dürfen. Und dann hieß es, ganz so giftig sei es ja gar nicht. Und, so hieß es auch, irgendwie habe der Mann ja auch irgendwie Recht. Nein, hat er nicht. Eine Sarrazinistische Stadtgesellschaft wäre eine gefährliche Stadtgesellschaft. (..)

Ich wünsche mir, dass wir in unserer Stadt eine anti-koranische Tollwut nicht dulden. Eine anti-koranische Tollwut, die Pater Anawati schon vor 30 Jahren angeprangert hat. Und die in München nun wieder zurückkehrt. Es gibt eine Empörung oder Feststellung, die eigentlich Selbstverständlichkeiten sieht. Der Islam gehört inzwischen auch zu Deutschland. Das ist ein Satz des damaligen Bundespräsidenten, Christian Wulff. Ein muslimisches Leben ist Teil des deutschen Alltags. Das ist ein Satz seines Vorgängers Horst Köhler.

Es kann nicht angehen, dass jeder fromme Muslim mit Terroristen in einen Topf geworfen wird. Das ist ein Satz seines Vor-Vorgängers Johannes Rau. Seit der Antrittsrede von Johannes Rau als Staatsoberhaupt werben die Bundespräsidenten für Integration und eine kulturell vielfältige deutsche Gesellschaft. Es ist gleich, ob ein gutes Zusammenleben Multikulti, kulturelle Vielfalt, buntes München oder Integration heißt. Hauptsache, man tut etwas dafür. (..)

Wenn man die Dominanz und Überordnung in der christlichen Kirche mit einer Religion begründen wollte, ließe sich das mit den drei Königen auch ganz gut bewerkstelligen. Sie sind die andersgläubigen Herrscher, verlassen schließlich Land und Leute, um per Kniefall zum Gott der Christen zu wollen. So hat man das in der Tat lange gesehen. Und das war und ist im Miteinander der Religionen nicht selten gekommen. Wer sich nicht beugte, durfte gebeugt werden.

Mit dieser Bedeutung könnte man dahingehen, warum in christlichen Weihnachtskrippenlandschaften in arabischen Geschichten ein Minarett stehen darf. Das Matthäus-Evangelium und die Drei Könige ist aber kein Stürzenberger-Evangelium. (..)

Ich frage Sie jetzt, was ist besser, wenn aus einer christlichen Kirche, die mangels Gläubigen überflüssig geworden ist, ein Supermarkt oder wenn daraus eine Moschee gemacht wird? Gott ist der Gott, den auch der andere verehrt, aber jeder nennt ihn anders und jeder erkennt ihn anders, jeder greift ihn anders. Der eine baut ihm einen Glockenturm, der andere baut ihm ein Minarett.

Eine solche Erkenntnis wünsche ich den Leuten von der Partei, die sich DIE FREIHEIT nennt, ohne daran zu denken, dass Freiheit immer auch die Freiheit der Andersdenkenden und die Freiheit der Andersgläubigen ist. Eine Partei, die Unterschriften gegen den Bau eines Moscheezentrums in München sammelt, begeht also Verrat an dem eigenen Land.

Hier der gesamte Text.

Kontakt zu Heribert Prantl:  heribert.prantl@sueddeutsche.de

Hier die ganze Sendung des Bayrischen Rundfunks: Münchner Runde – Streit ums Asyl:


Video: Streit um Asyl – wie sollen wir mit Flüchtlingen umgehen? (43:55)

Quelle: SZ-Prantl zu CSU-Kreuzer: „Seit 25 Jahren machen Sie diese Scheiß Politik!“

KDL [#4] schreibt:

Ich habe mir den kurzen Prantl-Clip angetan. Dazu kann ich nur sagen: Genauso sieht ein moderner Hassprediger aus! Zutiefst abstoßend.

Anita Steiner schreibt:

Flüchtlinge in Italien – Lega Nord: Kirche soll Unterkünfte zur Verfügung stellen

Italiens ausländerfeindliche Oppositionspartei Lega Nord reagiert auf die Kritik der Bischofskonferenz, die ihr vorwirft, Ausländerhass zu politischen Zwecken zu propagieren. Der Präsident der Region Venetien und Spitzenpolitiker der Lega Nord, Luca Zaia, rief die italienische Kirche am Dienstag auf, Migranten die Tore der leeren Priesterseminare zu öffnen. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Die Lega Nord hat recht, man sollte die Kirchen wirklich mit Migranten fluten, vor allen Dingen die evangelischen Kirchen, die sich immer so lauthals für Migranten einsetzen. Sollen die Kirchen doch ersaufen an der Migrantenflut. Und wie steht es eigentlich mit den Moscheen? Eben fand ich folgendes:

fluechtlinge_Moschee Ob sie sich dann in der Moschee die Köppe einschlagen? 

Chrmenn [#9] schreibt:

Die Frage ist: Was nützt es Afrika, wenn Europa mit ihm untergeht? Ich würde denken: wenig. Für Afrika ist bis 2100 eine Bevölkerungsexplosion von 1,4 Milliarden auf 5,4 Milliarden prognostiziert. Weil man in diesen Ländern nicht dazulernt, wird immer so weitergemacht wie bisher und dabei nach Hilfe gejammert. Afrika hat in den nächsten zehn Jahren für Europa (740 Millionen Einwohner in Europa) locker nochmal 700 Millionen Menschen übrig, die meisten davon nahezu Analphabeten. Unsere armen Kinder! Was tut man ihnen an? Meine Mitmenschlichkeit richtet sich auf sie und auf die Tragödie, einen verdient wohlhabenden und blühenden Kontinent zu Grunde zu richten.

Rainer07 [#13] schreibt:

Tut mir leid, ich kann diesen Egomanen Prantl, der immer meint er habe das Evangelium erfunden, absolut nicht ausstehen. Solch ein geistig kleiner Wicht, dem die Realität nur als störend erscheint, der sich sicher jeden Morgen wundert, wenn er in den Spiegel schaut, dass er noch immer keinen Heiligenschein hat. Wie kann man nur so sein und alle Probleme in Zusammenhang mit Asylanten/Flüchtlingen, die es ja bekanntlich zur Genüge gibt, einfach ignorieren. Ihn interessieren lediglich die Probleme, welche diese Asylanten/Flüchtlinge haben, die Probleme der jeweiligen Mitbürger sind für diesen SCHEIN-Heiligen kaum wichtig genug um überhaupt beachtet zu werden.

Asylmissbrauch, den kann es nach seiner Denke nicht geben, denn wir in Deutschland sind für die nächsten 1000 Jahre verpflichtet allen auf der Welt zu helfen, selbst denen die keine Hilfe brauchen. Sich einmal die Frage zu stellen, was diese von ihm gedachte ewige Schuld eigentlich soll, dazu fehlt es ihm an gesundem Menschenverstand. Es ist ein zwanghaftes Sühneverhalten eines Gehirn gewaschenen Menschen, der nur die Historie Deutschlands von 1933-1945 kennt und offenbar noch nicht gemerkt hat, dass die heutige Generation nichts mit dieser Zeit zu haben kann. Fragt sich in England irgend jemand was die Engländer in Indien u.s.w. gemacht haben? Oder macht sich die USA große Gedanken über die abgeschlachteten Indianer? Alles relativ!

Solche Pflaumen in den Redaktionen sind jedoch für eines gut, sie sorgen für einen beschleunigten Untergang ihrer Blätter, denn wer möchte sich schon immer belehren lassen, wenn er eigentlich Information erwartet. Wer möchte immer nur ideologisch gefilterte und veränderte Infos erhalten, anstatt ungeschönte Wahrheiten. Die Leute sind kaum an Prantl’s subjektiver Wahrnehmung interessiert und an seiner persönlichen Auffassung noch viel weniger, sie erwarten Berichte und keine kreativ aufgearbeitete Indoktrination in der die Tatsachen nur noch geschönt, oder unvollständig erscheinen.

Heisenberg73 [#15]

Prantl ist ein linker Hassprediger.

Heta [#24] schreibt:

Prantl lügt: Er sagt, das Auswärtige Amt habe „Reise-Warnungen“ für Ghana ausgesprochen, kein Wort von wahr, im Gegenteil: Das Auswärtige Amt sagt, dass Ghana „im Vergleich zu anderen afrikanischen Ländern ein relativ sicheres Reiseland“ sei, es gibt lediglich „Sicherheits-hinweise“ in Bezug auf Kleinkriminalität und gelegentliche Stammesfehden im Norden des Landes…. Auch eine beliebte Muslimmasche: Etwas behaupten wohl wissend, dass die Mitdiskutanten live nicht in der Lage sein werden, das Behauptete richtigzustellen.

Kunter Bunt [#43] schreibt:

Prantl lügt! Ghana ist eins der reichsten afrikanischen Länder mit vielen Bodenschätzen (Gold der Ashanti) und ohne Terror. Das liegt daran, dass es in Ghana kaum Moslems gibt, denn 75% des Landes sind Christen!

Meine Meinung:

Ich stelle mir langsam die Frage, ob Prantl nicht zum Islam konvertiert ist? Oder hat man ihn mit Petrodollar bestochen? Man sagt ja, Muslime sagen nicht immer die Wahrheit (Taqiyya = List, Täuschung, Lüge).

HBS [#59] schreibt:

Focus schreibt heute: Massenschlägereien und Hinterhalte gegen Polizei – „Bei Clans hilft nur Gewalt“. Die Polizisten tuen mir leid, normalerweise müsste der Prantl die Schläge kassieren

Noch ein klein wenig OT:

Bayreuth: Patient sticht auf Rettungskräfte ein (t-online.de)

Bei einem tätlichen Angriff mit einem Messer in Bayreuth sind eine Notärztin und drei Sanitäter schwer verletzt worden. Spezialeinsatzkräfte der Polizei nahmen einen 26-jährigen Mann fest, der sich in dem Einfamilienhaus verschanzt hatte. >>> weiterlesen

Kein Raum für Flüchtlinge: CDU-Oberbürgermeister Frank Klingebiel aus Salzgitter droht mit Enteignung von Wohnungsbesitzern

Viele Kommunen ächzen unter dem steten Flüchtlingsstrom. Bei den sommerlichen Temperaturen können die Asylbewerber noch in Zeltstädten untergebracht werden. Doch was ist im Winter, wenn die Temperaturen sinken? Ein niedersächsischer OB bringt nun Enteignungen ins Spiel… Diese Situation sei „außergewöhnlich“, sagte nun der Oberbürgermeister der niedersächsischen Stadt Salzgitter, Frank Klingebiel, im Interview mit dem NDR. Die Bürokratie stoße hier an ihre Grenzen, deswegen fordert er die Umsetzung „außergewöhnlicher Maßnahmen“. >>> weiterlesen

Berlin-Lichtenberg: Polizei zeigt Bild eines mutmaßlichen Schlägers

berlin_lichtenberg_schlaegerEs ging Vier gegen Einen, sie waren schwer bewaffnet. Die Vier passten ihr Opfer am 23. August 2014 um 21.35 Uhr in einem Parkhaus an der Landsberger 364 Allee in Lichtenberg ab, als es gerade sein Auto holen wollte. Die Angreifer besprühten den damals 29-jähriges Mann mit Reizgas, verpassten ihm Elektoschocks, verprügelten ihn mit Quarzsandhandschuhen und einem Baseballschläger. Das Opfer erlitt einen Beinbruch, Prellungen und Schürfwunden. >>> weiterlesen

Dubai: Vater stoppt Rettungschwimmer – deshalb ertrinkt seine Tochter

Eine junge Frau ist laut Medienberichten in Dubai ertrunken, weil ihr Vater die Rettungsschwimmer zurückhielt, damit diese nicht seine Tochter anfassen und so ihre Ehre "beschmutzen". Der asiatische Mann, dessen Identität nicht bekanntgegeben wurde, wurde von der Polizei festgenommen, wie das Internet-Nachrichtenportal Emirates 24/7 am Montag berichtete.

Zwei Rettungsschwimmer wollten dem Bericht zufolge der ertrinkenden 20-Jährigen zu Hilfe kommen. Doch ihr Vater habe "begonnen, sie zurückzuziehen und die Helfer zurückzuhalten und wurde gewalttätig ihnen gegenüber". Ein Polizist wurde mit dem Satz zitiert: "Er sagte ihnen, dass es ihm lieber sei, wenn seine Tochter tot ist, als sie von fremden Männer anfassen zu lassen." Der Mann sei der Ansicht gewesen, dass seine Tochter sonst "entehrt" würde. Der Polizist fügte hinzu: "Das hat ihn das Leben seiner Tochter gekostet." >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Da kann man nur sagen, Gehirnwäsche macht geisteskrank.

Video: Dr. Alfons Proebstl (81) – Klima vs. Wetter


Video: Dr. Alfons Proebstl (81) – Klima vs. Wetter (07:01)

Je abartiger der Unsinn, umso größer ist die politischen Wirkung. Hallo liebe Ladies und Germanies, alle erfolgreichen Diktatoren wissen genau: Nur mit Angst oder Krieg lassen sich Völker nasführen. Wie man aus Angst Profit macht, wussten schon die bankrotten Bischöfe im Mittelalter und erfanden das raffinierte Marketing-Instrument, den Ablasshandel! Aus dem Ablasshandel wurde der Abgashandel der Klimapriester. Sozusagen alter Messwein in neuen Bio-Schläuchen!…

Weil es in Deutschland nach 32 Jahren einen nicht belegbaren, um 0,1 Grad Celsius heißeren Tag gegeben haben soll, hat die Blockpartei die sofortige Absenkung der Welttemperatur um 2 Grad durch CO2-Abschaffung beschlossen. Das haben die Klimakteriums-Merkel, sie wissen schon, die Frau, die Hunger, Waldsterben und Klimakatastrophe in einem Gesicht vereint und die menschliche Biotonne Gabriel ganz, ganz gescheit gemacht.

Siehe auch:

Die Aufteilung der westlichen Welt

Heinz Buschkowsky: Die bittere Wahrheit über Multi-Kulti

Wie die USA sich gegen illegale Einwanderer schützt

Duisburg: Libanesen treten Mann in Glaswand

Martin_Lichtmesz: Jean Raspail: Die Tragödie der Alakaluf-Indianer

Leben wie der Prophet – Islamunterricht an deutschen Schulen

%d Bloggern gefällt das: