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Die Grünen als stärkste Partei – nationaler Ökosozialismus?

7 Jun
Stockrose
By Marc Ryckaert (MJJR) – Stockrose – CC BY 3.0
Der „aufgeklärte Westen” unterschied sich von anderen Kulturkreisen durch Grundwerte wie die Suche nach Wahrheit, und die Verhandlung ethischer Werte in Debatte und Argumentation – und im Zweifelsfall die Aufrechterhaltung des „agree to disagree” [andere Meinungen anerkennen (tolerieren)]. Der Westen-im-Geiste bricht auseinander. Es ist längst nicht mehr Konsens [Übereinstimmung], dass man als Westen überleben will, es ist längst nicht mehr Konsens, dass das menschliche Leben oder auch nur seine Würde der höchste Wert ist.
Linke machen immer häufiger keinen Hehl daraus, dass sie Abweichlern grundgesetzliche Grundrechte absprechen. Wir waren einst verknüpft durch gemeinsame Werte wie die Kraft des besseren Arguments und simple Logik – all das wird aufgehoben. Jener Teil der Welt, der die gesamte Welt wissenschaftlich und auch wirtschaftlich stark gemacht hat, bricht und driftet auseinander.
Ich weiß kaum noch, wie man mit Menschen sprechen soll, die reagieren statt zu denken, die Lob von Autoritäten suchen statt Erkenntnis, welche Moral auf nichts als dem Bauchgefühl im Moment des Aussprechens basieren, welche abweichende Meinung als nicht logisch möglich betrachten, welche sich in totalitären Denkarten gefallen („es gibt nur eine legitime Einstellung”), welche sich und den letzten Anstand opfern, wenn sie dafür nur Teil der Masse sein dürfen („wir sind mehr”).
Wie rede ich mit einem, der bereit ist, mein und manchmal auch sein eigenes Kind zu opfern, wenn er dafür von den Autoritäten „gut” und „moralisch” genannt wird? Das Gemüt des Westen zerbricht in verschiedene Kontinente, und die Kontinente driften auseinander, und jene Meinungskonzerne [Politik, Medien, Kirchen, Gewerkschaften, NGO’s…], welche die Macht hätten, sie zusammenzuhalten, treiben die Trennung voran.
Unser Gesellschaft bricht auseinander. Ich würde alles tun und viel geben, wenn ich nur einen Weg sehen würde, die Kontinente Gefühl und Argument zusammenzuhalten, doch wie soll das gehen? Akteure mit viel Geld und wenig Gewissen treiben via NGOs, Medienbetrieben und ihren Fühlern bis in die Schulen hinein die Hyper-Emotionalisierung und Rückabwicklung der Aufklärung voran – Fühlen-statt-Denken ist einfach und verführerisch – der Realität ins Gesicht zu sehen ist anstrengend, erschreckend und, wenn man unvorsichtig ist, auch gefährlich.
Meine Meinung: Mir scheint, wir zerfallen in eine Gesellschaft, in der auf der einen Seite eher die männlich-rationale Vernunft und auf der anderen Seite eine weibliche Emotionalität dominiert, die auch bei den Kindern in den Schulen anzutreffen ist. Und damit der Unsinn noch weiter getrieben wird verlangen die Feministinnen eine Quote, um die Gesellschaft noch weiter zu spalten und in den Untergang zu treiben.
Hier das Video mit Donald Trump und Angela Merkel beim D-Day in Großbritannien, von den Dushan Wegner in seinem Artikel schreibt:
Video: Eiskalter Empfang: Trump führt Merkel vor der ganzen Welt regelrecht vor, reicht ihr nicht einmal die Hand (00:49)

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

von Dushan Wegner *)

Die Grünen sind stärkste Partei in der ARD-Sonntagsfrage. Machen wir uns nichts vor: Es ist das Zeichen eines Auseinanderbrechens, einer tektonischen Plattenverschiebung in der Gesellschaft.

Pangea (wörtlich: »das ganze Land«) war der letzte Superkontinent dieses Planeten – er existierte im Zeitraum von etwa 300 bis 150 Millionen Jahren vor heute – die Zahlen variieren, je nach Wissenschaftler. Pangea teilte sich auf und die Erdplatten wanderten auf der Erdoberfläche los, bis sie da waren, wo wir sie heute kennen und – so noch erlaubt – lieben.

Nach aktuellen Theorien wurde damals versucht, via einer auf die Plattentektonik erhobenen Steuer das Auseinanderdriften der Kontinente zu verhindern, was aber am Widerstand der neoliberalen Velociraptoren scheiterte – doch dafür haben wir heute diese vielen schönen Meerküsten an den Kanten der neuen Kontinente, ob in der Nähe (wenn man sich die Promi-Villa auf Sylt leisten kann) oder in…

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Video: Dr. Christian Blex (AfD, NRW): Politischer Aschermittwoch: Frontalangriff auf die „Grünen“ (33:51)

8 Mrz


Dr. Christian Blex (AfD) knöpft sich die Grüninnen vor | Politische Aschermittwochsrede (33:51)

Wer Dr. Christian Blex (AfD) kennt, weiß genau: Der stellvertretende AfD-Landessprecher von NRW lässt keine Gelegenheit aus, die „Grüninnen“ als sachfremde Politidioten zu demaskieren. Dabei sind seine markantesten Merkmale stets Faktenkenntnis und ein hinreißend bissiger Humor. Kein Wunder, dass Blex‘ Landtagsreden über „moralische Öko-Erpresser“ und „Pseudo-Tierschutzverbände“ bei Kennern längst Kultstatus besitzen.

Auch beim Politischen Aschermittwoch des AfD-Kreisverbands Mülheim an der Ruhr widmete er sich voll und ganz den grünen Ökosozialisten. Wo unkontrollierte Masseneinwanderung die innere Sicherheit gefährdet, die Meinungsfreiheit auf dem Spiel steht und die Bildungsrepublik eine einzige Ruine ist, da ist für Blex „alles im grünen Bereich“.

Blex dekonstruiert das giftgrüne Geschwurbel einer Katrin Göring-Eckhardt, die während der Jamaika-Verhandlungen säuselte, Bienen, Schmetterlinge und Vögel könnten sich des unermüdlichen Einsatzes der Grünen gewiss sein. [1]

[1] Jan Fleischhauer: “Die Grünen sind schuld am Insektensterben”

„Wenn ich das höre, spielt sich bei mir eine Szene vor dem geistigen Auge ab“, so Blex, der uns verrät, dass Windräder pro Jahr einer Billion Insekten das Leben kosten. „Göring-Eckhardt tanzt barfuß über die grüne Heide. Die Biene summt. Schmetterling und Vogel fliegen über sie hinweg und alle singen sie ein Lied wie in einem kitschigen Disney-Film der 60er Jahre. Abgesehen vom 7.000 Tonnen schweren Windrad, das mitten in der Heide steht. Bienchen und Schmetterling werden beim Aufprall mit dem Rotorblatt sofort erschlagen. [2] Vögelchen konnte rechtzeitig abbremsen – sammelt sich kurz, fliegt weiter – und wird vom nächsten Rotorblatt zerteilt.“

[2] Viele Insekten werden auch durch den Infraschall der Windräder getötet: Bienen-Massensterben durch Windkraftanlagen – ein leider wenig thematisiertes Problem

Der promovierte Mathematiker Blex erklärt uns, warum er strikt gegen eine Frauenquote in Parlamenten ist. Unter seinen fünf stärksten Argumenten befinden sich Angela Merkel, Sawsan Chebli, Renate Künast, „Bildungsbombe“ Claudia Roth und Anton(ia) Hofreiter.

Hofreiter, so erzählt uns Blex, promovierte in Biologie über Pflanzen, die sich in Gebieten ansiedeln, in denen sie zuvor nicht heimisch waren. „Zumindest bei der Umsiedlung von Pflanzenarten ist sich Herr Hofreiter entstehender Probleme durch Neuankömmlinge, auch invasive Arten genannt, also durchaus bewusst“, kommentiert der aus dem Kreis Warendorf stammende AfD-Mann.

Zum Techtelmechtel zwischen Göring-Eckhardt und Annegret Kramp-Karrenbauer, dem „wandelnden Zungenbrecher“, schimpft Blex: „Schwarz-grün sollte eigentlich niemals zusammenpassen. Ausgeschlossen! Heute ist die CDU bei der Wahl ihrer Mehrheitsbeschaffer so wählerisch wie ein Hund auf der Suche nach einem Baum zum Anpinkeln.“

Auch schulschwänzende Klima-Aktivisten kriegen ihr Fett weg: „Öko-Sozialismus ist der Pickel-Reiniger unter den Ideologien“, so der umweltpolitische Sprecher der AfD-Landtagsfraktion NRW. „Er macht zwar nie das, was er verspricht, doch junge Menschen ohne Erfahrung kaufen den teuren Mist trotzdem.“

Es folgt eine Lehrstunde über Öko-Propaganda mit eingebauten Textaufgaben wie: „Ein Jahr hat 8.760 Stunden. Ein Windrad dreht sich im Schnitt weniger als 2000 Volllaststunden im Jahr. Zu wie viel Prozent steht ein Windrad statistisch betrachtet nutzlos in der Gegend rum?“

Man kauft Blex den leidenschaftlichen Naturwissenschaftler hundertprozentig ab: Argumenten für die Verkehrswende zieht er in wenigen Sätzen den Stecker aus dem E-Auto, bevor er unter großem Applaus zusammenfasst: „Der Kampf gegen den Verbrennungsmotor ist daher kein Umweltschutz, wie es von den Grüninnen propagiert wird. Er ist eine Wohlstands- und Arbeitsplatzvernichtungsstrategie.“

Wer die Ansicht teilt, dass weggeworfene Pässe im Mittelmeer für Deutschland ein größeres Problem darstellen als Plastikmüll im Pazifik, für den ist Blex‘ Rede genau das Richtige.

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