Tag Archives: Psychopathen

Grüne Flagellanten for future

7 Jun
Die Flagellanten oder Geißler waren eine christliche Laienbewegung im 13. und 14. Jahrhundert. Ihr Name geht auf das lateinische Wort flagellum (Geißel oder Peitsche) zurück. Zu den religiösen Praktiken ihrer Anhänger gehörte die öffentliche Selbstgeißelung, um auf diese Weise Buße zu tun und sich von begangenen Sünden zu reinigen. Durch die Selbstgeißelung sollte die Welt vor dem Zorn Gottes bewahrt werden, der durch die “Sünden” der Menschen entstanden ist.
Ich bin für die grüne Selbstgeißelung. Beginnen wir bei den Fridays-for-future-kids. Außer Transparenten zukünftig bitte auch eine Peitsche mitbringen. Die Peitsche sollte aber in erster Linie denen gelten, die euch den Unsinn vom menschengemachten Klimawandel eingeredet haben.  Greta bitte nicht vergessen, denn sie ist eine Klimaschwindlerin! 😉

Bayern ist FREI

Es gibt tatsächlich ein globales Problem, dessen Folgen möglicherweise noch blutige Verteilungskämpfe auslösen werden, nämlich die Explosion der Weltbevölkerung. Im Jahr 1905 wurde der blaue Planet von 1,45 Milliarden Menschen besiedelt. Inzwischen sind es über fünf mal soviel.

Mit dem Thema „Klima“ lässt sich dagegen blendend von dieser Problematik ablenken.

Während die Weltbevölkerung allein in Afrika wöchentlich um eine Million hungrige Mäuler und C02-Produzenten zunimmt, treibt es junge Menschen in Massen auf die Straßen, um eben gegen das böse CO2 zu protestieren. Was nützt es, wenn einige tapfere Asketen im Winter die Heizung herunterdrehen und frieren, während Mother Africa Kinder ohne Ende ins Licht der Welt schickt?

Die Klima-Propaganda läuft offensichtlich zur Freude ihrer Lobbyisten wie geschmiert. Und zwar so gut, daß wir inzwischen Szenen auf den Straßen sehen, die an die Flagellanten des Mittelalters erinnern.

Auch damals waren Psychopathen unterwegs, um den Menschen ein schlechtes Gewissen einzuimpfen. Damals waren…

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Michael Mannheimer: Wie Deutschland im Jahr 2025 aussehen könnte. Eine bittere Prognose…

17 Sep

… die heute bereits in Teilen eingetroffen ist.

1_danke_maaßen[8]DIE AKOKALYPSE IST NAH

Die Vorgänge in Europa und Deutschland weisen ohne Ausnahme apokalyptische Züge auf. Eine Kaste von Geisteskranken, irren, aber politisch extrem mächtigen Personen hat sich alle Machtpositionen in der EU gesichert. Zahlenmäßig gegenüber den 550 Millionen Europäern winzig, haben sie dennoch die absolute und totalitäre Macht. damit bestätigt sich erneut der Hauptsatz der Totalitaritäts-Forschung, der besagt, dass eine zu allem entschlossene Minorität von 5-8 Prozent hochorganistierten Kadern ausreicht, um eine zahlenmäßig vielfach überlegenes Volk zu unterwerfen. [1]

[1] Das EU-Kartenhaus von Merkel, Juncker und Macron bricht 2019 zusammen

Bei der nächsten EU-Wahl 2019 werden viele der heutigen EU-Abgeordneten nicht mehr ins EU-Parlament einziehen, die heute noch die Massenmigration befürworten und unterstützen.Die folgenden hohen EU-Funktionäre Frans Timmermans, Mario Draghi (EZB), Federica Mogherini, Donald Tusk, Pierre Moscovici, Věra Jourová, Dimitris Avramopoulos, Cecilia Malmström und Elżbieta Bieńkowska werden nicht mehr durch ihre eigenen Länder mitgetragen und bei der nächsten EU-Wahl im Mai 2019 nicht mehr ins EU-Parlament gewählt. Jeroen Dijsselbloem (niederländischer Sozialdemokrat) wurde bereits zum Jahreswechsel entlassen.  Auch in den nationalen Parlamenten verlieren besonders die Sozialdemokraten immer mehr Wähler.

Die Unterwerfer sind vor allem Sozialisten. Sie haben nach 1990 nicht nur Deutschland, sondern alle wichtigen europäischen Machtposition wie EU, EU-Parlament, EU-Kommission, fast alle EU-Regierungen, nahezu alle Medien (die wichtigste Waffe der sozialistischen Globalisten) und vor allem auch das gesamte Unterrichts- und Bildungswesen unter ihre Kontrolle gebracht. Von diesen Machtzentren wollen sie die Umsetzung eines irren, pathokratischen Plans [2] verwirklichen: Des Plan des Replacements, des Bevölkerungsaustauschs ihrer eigenen Völker durch hunderte Millionen Menschen aus Afrika nach Europa (ich berichtet mehrfach).

[2] Michael Mannheimer: Pathokratie – Wir leben in einem von Psychopathen [von pathologisch Erkrankten] erschaffenen System.

Nichts gibt ihnen das Recht, dies zu tun. Sie tun dies gegen alle Länder- und EU-Gesetze, gegen alle Verfassungen und das deutsche Grundgesetz. [Und gegen den Willen der großen Mehrheit des eigenen Volkes.] Aber sie haben auch die Justiz gleichgeschaltet. Nicht nur die Landesjustizen der EU-Länder, sondern vor allem die höchsten Gerichtshöfe der EU. Diese entscheiden alle und ohne Ausnahme für eine unbeschränkte Masseneinwanderung, für eine sofortige Sozialhilfe auf dem gleichen Level der eingeborenen Europäer, die jahrzehntelang am Aufbau eines der sozialsten und wissenschaftlichsten Kontinents der Weltgeschichte mitgewirkt haben

Während die Massen von islamischen Invasoren in ihrer Mehrheit nicht einen Finger gerührt haben, um zum Wohlstand und dem Sozialsystem ihres Aufnahmelandes beizutragen – die sie oft gnadenlos ausnutzen.

Ab einem Anteil von 16 Prozent an der Gesamtbevölkerung, so das Ergebnis einer US-Studie, ist die Islamisierung eines Landes oder Kontinent nicht mehr aufzuhalten. Diesen Anteil haben wir erreicht. Und die Islamisierung Europas wird kommen. Sie wird in einer Apokalypse* für die eingeborenen Europäer enden – wenn nicht noch in letzter Sekunde die europäischen Streitkräfte sich auf die Seite ihrer Völker stellen und die Verantwortlichen für einen möglichen europäischen Völkermord aus ihren Ämtern treibt – und sie ihrer verdienten Strafe zuführt.

Ein abwegiges Szenario? Abwegig nur für jene, die keine Ahnung über die Geschichte der Ausbreitung des Islam haben. Und das sind immerhin geschätzte 90 Prozent der europäischen Bevölkerung, und noch mehr Prozent der Politiker, die Europa in die Hände des Islam treiben, den sie völlig wahrheitswidrig als Friedensreligion und zu Europa gehörig bezeichnen. Der Islam gehört so wenig zu Europa, wie die Muslime, der Terrorismus, der Dschihad, die Minarette, Muezzine, Imame, Koranschulen, die Kopftuchmädchen, die muslimischen Kopftreter, Halsabschneider, Messermörder, Ehrenmörder, Schutzgelderpresser und der ganze übrige Rest des islamischen Wahnsinns.

Der Islam bedeutet das definitive Ende jeder Zivilisation, die ihn aus falsch verstandener Toleranz in ihr Land hereingelassen hat. Denn der Islam ist keine Friedensreligion, sondern ein auf systematische Eroberung von nichtislamischen Zivilisationen hochspezialisierter Kriegskult. Mohammed war primär nicht Prophet, sondern vor allem ein Kriegsherr. Er führte dutzende Kriege, tötete mit seinen eigenen Hände, verkaufte die erbeuteten Kinder und Frauen in die Sklaverei – und ließ alle Männer töten. [Mark A. Gabriel: „Islam und Terrorismus” (Buchauszug)]

Beispiele von vom Islam völlig vernichteten ehemaligen Hochkulturen sind

Afghanistan, das einst ein blühendes hinduistisches Land war, bevor der Islam eindrang und dort Millionen Hindus umbrachte und zehntausende hinduistische Pagoden vernichtete. Persien, der heutige Iran, ist ein weiteres Beispiel der Vernichtung einer ehemaligen Hochkultur, die gekennzeichnet war durch die Toleranz des Zoroastrismus.Die eindringenden Türken- und Araber-Heere ermordeten Millionen Perser und verwandelten diesen einst toleranten Staat in ein islamisches Unterdrückungssystem.

Byzanz [heute Türkei], die Perle am Schwarzen Meer und auch als Ostrom bezeichnet, wurde ebenfalls vom Islam erobert. Und im Laufe der nächsten Jahrzehnte wurden Millionen Christen entweder zwangsislamisiert oder massenweise ermordet [oder sie flohen]. Ganze Dörfer wurden, wenn sie sich weigerten, zum Islam zu konvertieren [überzutreten], mit allem Getier abgeschlachtet.

Das Wüten war so brutal, dass die Nahostspezialistin Bat Y’eor in ihrem Standardwerk „Der Niedergang des orientalischen Christentums unter dem Islam. 7.–20. Jahrhundert. Zwischen Dschihad und Dhimmitude. (Resch, Gräfelfing, 2002, ISBN 3-935197-19-5.) schrieb, dass von diesen Massakern keine Augenzeugen übrigbleiben, die über das unvorstellbare Grauen, das die Türken über die [christlichen] Byzantiner brachten, hätten berichten können. Heute leben im der Türkei, dem ehemaligen Byzanz, noch ganze 0, 2 Prozent Christen. Und wahnsinnige Politiker wollen dieses auf Völkermord spezialisierte Land immer noch zum Mitglied der EU machen. [3]

[3] Video: Ermordete Christen in der Türkei – die Türkei ist der größte christliche Friedhof (05:34)

Video: Der Massenmord der Christen in der Türkei (07:38)

Video: Christenverfolgung in der Türkei (07:15)

Das schwerste Schicksal erlitt Indien. Dort vollführten die eindringenden Heere des Islam den bis dato größten Völkermord der bekannten Geschichte: 80 Millionen Hindus und 35 Millionen Buddhisten wurden von ihnen niedergemetzelt, bis die Hindus sich zum Gegenangriff entschlossen.

Beim Überfall auf Indien, ermordeten die Muslime nicht nur 80 Millionen Hindus, sondern rotteten die friedlichen und sich gegen die mörderischen Angriffe der Araber nicht zur Wehr setzenden Buddhisten Indiens nahezu aus. Ein übrigens sorgsam von der westlichen Geschichtsschreibung und vom Islam gehütetes Geheimnis. Das aber dank Publikationen inzwischen bekannt wurde. Sollte sich Europa vom Würgegriff des Sozialismus und Islam befreien können, müssen vor allem die Schulpläne geändert werden. [4]

[4] Es erging noch vielen anderen Ländern so wie Byzanz, Persien, Afghanistan und Indien. Und wenn die Europäer nicht aufpassen, ergeht es ihnen, wie der Türkei, die 1000 Jahre ein christlicher Staat war. Was davon übrigblieb ist ja bekannt.

Fast 500 Jahre lang, von 635 n.Chr. bis Jahr 1099 überfielen muslimische Truppen Palästina, Syrien, Jordanien, Israel, Marokko, Ägypten, Tunesien, Algerien, Libyen, Iran, Irak, Spanien, Portugal, Teile Frankreichs, Sizilien, Griechenland, Bulgarien, Jugoslawien, Rumänien, Armenien, die Türkei (Byzanz), Zypern, Usbekistan, Turkmenistan, Kirgisistan, Tadschikistan, China, Afghanistan, Indien und Pakistan. Die Kreuzzüge waren ein Akt der Notwehr, um dieses mörderische Treiben zu beenden. Video: Es gab 12 christliche Kreuzzüge, aber 548 islamische Feldzüge gegen Europa (05:02)

Heute lernen deutsche Schüler fast ausschließlich die echten und angeblichen Gräuel der Nazis. In Zukunft müssen die Schüler lernen, echte Bedrohungen zu erkennen (Feinderkennung). Sie müssen unterrichtet werden über die tödliche Bedrohung durch den Islam. Über seine unmenschlichen Gesetze, die in der Scharia zusammengefasst sind. Über seine Frauenfeindlichkeit, über seine Körperstrafen wie Hände- und Füßeabhacken bei Diebstahl [5], Augen ausstechen, Steinigungen. Vor allem müssen sie lernen, dass der Islam dasselbe will, was auch die Sozialisten anstreben. Die Weltherrschaft.

[5] In Wirklichkeit sind die religiösen und weltlichen Herrscher die größten Diebe und sehr oft durch und durch korrupt.

* Unter Apokalypse versteht man eine thematisch bestimmte Gattung der religiösen Literatur, die „Gottes Gericht“, „Weltuntergang“, „Zeitenwende“, „Endzeit“ und die „Enthüllung göttlichen Wissens“ in den Mittelpunkt stellt. In prophetisch-visionärer Sprache berichtet eine Apokalypse vom katastrophalen „Ende der Geschichte“ und vom Kommen und Sein des „Reichs Gottes“. [6] Apokalyptische Szenarien können also sowohl von religiösen als auch von Agnostikern entworfen und verwendet werden.

[6] Bisher haben sich alle Prophezeiungen in Luft aufgelöst und sie werden es auch weiter tun. Das wird aber die Ideologien nicht hindern, weiterhin zu behaupten, eines Tages wird der Heiland, der Messias, der Erlöser oder der Retter der Menschheit auf die Erde kommen, denn mit dieser Lüge kann man den meisten Menschen Furcht einflößen und behaupten , sie handelten im göttlichen Auftrag. In Wirklichkeit geht es ihnen um Geld, Macht, Ruhm, Ansehen, darum die Menschen auszubeuten, sie dumm zu halten und sich an ihnen zu bereichern.

Und wenn man sie lange genug indoktriniert (einer Gehirnwäsche unterzieht), glauben sie am Ende selber daran. Die große Mehrheit der Bevölkerung ist leider ziemlich ungebildet und leicht zu manipulieren. Über die Massenmedien, durch Moscheen und Koranschulen werden sie seit Jahrzehnten, wenn nicht gar seit Jahrhunderten manipuliert, ohne es überhaupt zu merken. Es interessiert sie auch nicht. Oft denken und handeln sie wie dressierte Meerschweinchen oder gar nicht. Hauptsache, sie haben genug Essen im Trog. Das Morgen interessiert sie nicht. >>> weiterlesen

Michael Mannheimer, 15.September 2018

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Das "Hase"-Video aus Chemnitz, welches die Hetzjagd-Runde machte, hatte folgenden Hintergrund

angsthasi[8]

„Die davon laufenden jungen Araber, hatten 5 Sekunden vor dem Video sich mit „Sackfassen, Flaschen werfend drohend und mit komm doch Gesten“, bei den Teilnehmern der spontanen Demo versucht ihren Mut zu beweisen. Dass sich die Bürger so etwas nach einem Mord durch Dergleichen Typen nicht mehr gefallen lassen ist auch klar.

10 Meter kurz mal in deren Richtung und schon rannten die Provokateure wie Hasen davon. Wir haben hier viel zu lange zu diesem Video geschwiegen, ich bin gern bereit dies auch vor einem Gericht zu bestätigen, denn ich stand unmittelbar daneben (20-30 Meter). Die Veranstaltung war trotz des ganzen Unmutes über unsere neuen Gäste im Großen und Ganzen friedlich.

Falls es jemanden interessiert…, der Erste, der die Mär von Jagden und Hetze aufgrund dieser mini Videofrequenz verbreitete und dadurch eine ganze Stadt, deren Bewohner, Menschen die friedlich gegen Mord und Totschlag spontan demonstrierten, denunzierte und in eine gewisse Ecke stellte, war ein gewisser Johannes Grunert.

Der Herr, der nach seinem nun gelungenen und staatlich neu zugesicherten Kampf gegen Rechts sich sicherlich nun schon 50 mal selbst an [den Sack] fasste und beweihräucherte, ist als linksextremer Journalist hier regional schon häufiger mit solchen Beiträgen negativ in Erscheinung getreten. Herr Grunert ist fleißiger Störungsmelder Aktivist und hat als erster in der Zeitung „Zeit online“ diese Hetze medial verbreitet. Dass die beiden provozierenden Hasenfüße Handschuhe an hatten, war schon durchgedrungen zu euch? (Fingerabdrücke sind uncool.) >>> weiterlesen

Meine  Meinung:

Bei solchen "ehrenwerten" Journalisten stelle ich mir die Frage, ob das Video nicht bestellt und vielleicht sogar provoziert wurde, denn so ein freier Journalist verdient nicht besonders viel Geld. Und wenn sich durch eine "Räuberpistole" ein paar Euro verdienen lassen, dann kann sich auch ein freier Journalist mal einen ordentlichen Schweinebraten leisten und muss nicht schon wieder Ravioli oder Pommes Schranke essen, denn die hängen ihm schon lange zum Hals raus. Warum tragen die provozierenden Migranten eigentlich im August Handschuhe? Waren das etwa Quarzsandhandschuhe, um andere zu verletzen? Fühlten sie sich deshalb so stark und mutig?

Linksextreme schicken Morddrohung an AfD-Mitglied in NRW

linksextreme_morddrohung[7]

Thomas Röckemann (AfD) schreibt:

Vor wenigen Tagen fand ein Parteifreund ein perverses Schreiben in seinem Briefkasten. Darin wird ihm damit gedroht, sein Haus und sein Auto in Brand zu stecken und seinen Sohn zu wegzunehmen! Bereits die Drohung ist ein terroristischer Akt! Die Verfasser hingegen bezeichnen sich als Kämpfer für Deutschlands Verfassung und Demokratie. Damit ist über den Geisteszustand der Schmierfinken alles gesagt, und auf den weiteren Inhalt einzugehen, spare ich mir.

Wichtiger ist es, erneut darauf hinzuweisen, dass Linksextremismus von den alten Parteien in Deutschland, allen voran SPD, Linke und Grüne, noch immer als ein Kavaliersdelikt betrachtet wird. Wer die AfD-feindlichen Ansagen von Martin Schulz und Johannes Kahrs (SPD) an diesem Mittwoch im Bundestag gehört hat, kann sich vorstellen, dass die herrschende Klasse dem linken Mob zukünftig sogar noch mehr Leine geben wird.

Es sei „Zeit, dass die Demokratie sich gegen diese Leute wehrt“, wütete Schulz. Erst wenige Tage zuvor hatte ein Ex-PDS-Kadermitglied, das heute für SPD-Frontfrau Andrea Nahles arbeitet, im hauseigenen Parteiorgan „Vorwärts“ offen zum „breiten Bündnis“ mit der Antifa aufgerufen. [7]

[7] Angela Marquardt, von 1990 bis 2003 SED, dann bei der SPD, Vater bei der Stasi, soll sie sexuell missbraucht haben. Seit 2006 ist sie Mitarbeiterin der SPD-Bundestagsabgeordneten Andrea Nahles, seit 2007 zudem Geschäftsführerin des "Arbeitskreises Denkfabrik der SPD".

Die nationalen Sozialisten hatten die SA. Die heutigen Sozialisten haben mit der Antifa ihre gewaltbereiten Terrortruppen. Diesen Sumpf gilt es trocken zu legen. Nur noch AfD.

Meine Meinung:

Ich stelle mir die Frage, ob diese Drohung nicht ein Fake ist. Andererseits wäre es den durchgeknallten, hasserfüllten und gewaltbereiten Linksextremen auch zuzutrauen.

Randnotizen:

Gernsbach (Baden-Württemberg): Iranisch-afghanisches Quartett schlägt Festbesucher Flasche auf den Kopf und attackiert die Polizei (tag24.de)

Berlin-Friedrichshain: Jungem Mann mir abgebrochener Flasche in den Rücken gestochen – garantiert Migranten (tag24.de)

Siehe auch:

Sebastian Kurz will alle EU-Häfen für Flüchtlinge sperren

Das verschleuderte Gemeingut – wie der Staat die Innere Sicherheit, die Landesverteidigung, die Sozialkassen, das Bildungswesen, das Rechtssystem und die Infrastruktur gefährdet

Brutaler Angriff auf AfD-Stand am Münchner Wettersteinplatz

Elmar Hörig: Hast du eine Erektiom? Dann mach’s wie die Beatles!

NRW holt Annas iranischen Mörder Ali Akbar Shahghaleh mit Privatjet aus Spanien ab – Kosten: 10.000 Euro!

Video: Georg Pazderski (AfD) rechnet mit den Regierenden in Berlin ab ► Rede im Berliner Abgeordnetenhaus (11:04)

Gewalt in der Notaufnahme: „Wir erleben derzeit eine totale Verrohung“

14 Aug

rettungskraefte_gewaltVideo: Rettungskräfte demonstrieren gegen zunehmende Gewalt und Angriffe (01:21)

Die Gewalt in den Kliniken und Krankenhäusern, sowie bei den Rettungsdiensten hat in den letzten Jahren besorgniserregend zugenommen. Fast 80 Prozent des Pflegepersonal gaben an bereits Opfer verbaler Gewalt geworden zu sein, fast 60 Prozent haben sogar körperliche Gewalt erfahren. Mittlerweile versuchen die Krankenhäuser ihre Ärzte, Krankenpfleger, Krankenschwestern und das übrige Personal durch Sicherheitskräfte gegen verbale Angriffe, Drohungen, Spuckattacken, Beschimpfungen, Beleidigungen und körperliche Übergriffe zu schützen.

Auch die Uniklinik Aachen verfügt seit Jahren über einen eigenen Sicherheitsdienst. „Wir haben 16 Leute, die in drei Schichten arbeiten“, sagt Kliniksprecher Mathias Brandstätter: „Ich bin mir sicher, dass mittlerweile alle großen Häuser über einen Sicherheitsdienst verfügen, vor allem dann, wenn sie eine psychiatrische Notaufnahme haben.“ Bei Schwierigkeiten auf die Polizei zu warten, dauere oft zu lang: „Da ist es leichter, jemanden vor Ort zu haben.“ Der Druck auf die Notaufnahmen wachse, meint er: „Die Ungeduld der Patienten nimmt zu.“

Bei der psychischen Notaufnahme fällt mir ein, dass immer wieder kriminellen Migranten, die teil schwere Straftaten begangen haben, bescheinigt wird, sie seien psychisch verhaltensauffällig und nicht im Besitz ihrer geistigen Gesundheit. Mich würde es deshalb nicht wundern, wenn es besonders aggressive, betrunkene, unter Drogeneinfluss stehende oder geistig verwirrte Migranten sind, die in der psychiatrischen Notaufnahme das medizinische Personal attackiert.

Aber immer noch hat man Angst, diese Probleme offen anzusprechen. Mit Gewalt versucht man eine offene Diskussion über die Probleme zu unterbinden. Verantwortlich für diese Zustände ist aber hauptsächlich die Politik und der Wähler selber. Eine Politik, die die Masseneinwanderung von asozialen, nicht integrations- und gewaltbereiten Migranten unterstützt, darf sich nicht beschweren, wenn solche Verhältnisse eintreten. Und der Wähler sollte sich ebenfalls nicht über diese Verhältnisse beklagen, wenn er diese Politik unterstützt. Er bekommt genau das, was er gewählt hat.

Hinzu kommt, dass Politik und Justiz gegen diesen Täterkreis viel zu wenig unternehmen. Sie schauen seit Jahren weg, ignorieren und verschweigen die Probleme oder versuchen sie als "Einzelfälle" zu verharmlosen. Damit fördert sie indirekt die Gewaltbereitschaft, weil die Migranten das Gefühl haben, sie könnten sich alles erlauben, ohne dass dies irgendwelche Konsequenzen hat.

Das ganze ist also auch ein selbstverschuldetes Problem. Außerdem unternimmt die Politik viel zu wenig gegen diese asozialen und gewaltbereiten Migranten. Härtere Strafen und schnellere Abschiebungen wären allemal angebracht. Aber das versuchen Linke, Grüne und die Etablierten zu verhindern. Das medizinische Personal und die kranken Patienten haben darunter zu leiden. >>> weiterlesen

V.W. schreibt:

Deutschland hat gewaltige Probleme, die sich nicht nur in den Notaufnahmen zeigen, sondern überall: im Nahverkehr / gegenüber der Polizei / bei Rettungseinsätzen / in den Schulen / in den Behörden. Es gibt aber nicht nur eine Ursache (z.B. Alkohol) und nicht nur eine Tätergruppe (z.B. Osteuropäer). Daher einige Fragen: Gibt es Initiativen, die Migranten auffordern, sich in Deutschland respektvoll zu verhalten und sich an Recht und Ordnung zu halten? Wer maßregelt Politiker, die dem politischen Gegner "eines in die Fresse" [Andrea Nahles] geben wollen?

Warum stehen meinem Eindruck nach die Rechtsbrüche der extremen Linken oder auch unserer "Gäste" quasi unter Naturschutz? Was ist mit der alltäglichen Gewalt in den Medien oder innerhalb bestimmter Musikrichtungen [RAP]? Wie sieht es mit der Benachteiligung und Diskriminierung der "Bio-Deutschen" aus der Mittelschicht aus, die sich oft als Zahlmeister der Nation fühlen?

Es ist höchste Zeit, dass der Staat gegenüber a l l e n wieder klare Kante mit "null Toleranz" zeigt, wenn gegen Recht und Ordnung verstoßen wird. Dies gilt auch für die Themen "Rückführung" von Migranten und "Schließung der Grenzen". Und: Wir brauchen endlich wieder Politiker, die ihre Vorbildfunktion, auch zum Schutze des Staates, wahrnehmen.

Meine Meinung:

Ich habe das Gefühl, viele kritische Kommentare wurden gelöscht. Genau so, wie die "Welt" zu feige ist, zu sagen, dass die meisten, die im Krankenhaus Ärger machen – und nicht nur dort, einen Migrationshintergrund haben. Wetten?

Annegret schreibt:

In meinem gesamten Berufsleben als Ärztin musste ich weder in den verschiedenen Kliniken, noch während vieler Praxisvertretungen oder (kassen-)ärztlicher Bereitschaftsdienste an den Wochenenden derartige Situationen erleben. Jetzt, als Pensionärin, klagen die mir bekannten KollegInnen ständig über solche Zustände. In den Medien wird es als " Einzelfall " bagatellisiert, und – besonders ärgerlich und in mir hilflose Wut verursachend – Ross und Reiter werden nie beim Namen genannt.

Ob bei den Rettungsdiensten, in den Kliniken, ob in den Freibädern oder in den Schulen, ob gegenüber den PolizeibeamtInnen (Thüringen fordert " Spuckschutzhauben an!) oder, oder, oder… Solange das alles unter den Teppich gekehrt wird, staut sich die unterdrückte Wut. Oh, oh, das wird aber ein Erwachen!

Meine Meinung:

Zum kassenärztlichen Bereitschaftsdienst fällt mir übrigens noch folgendes ein: Ottobrunn: Zwei Flüchtlinge zertrümmern Notärztin den Kiefer – mehrere Zähne ausgeschlagen

Dagmar schreibt:

Die von Ihnen geschilderte Problematik lässt sich genauso auf Schulen übertragen. Ich komme aus dem Kopfschütteln gar nicht mehr heraus, wenn ich ehemalige Kollegen höre.

Nachdenklich schreibt:

Wie wäre es mal damit, dass auch alkoholisierte randalierende Menschen an den Kosten beteiligt werden? Wenn ich betrunken Auto fahre und es passiert was, stellt sich meine Versicherung auch quer. Völlig berechtigt. Wenn nach der nächsten üblen Beschimpfung oder gar Faust in der Klinik der Busgeldbescheid ins Haus flattert, könnte man per Punktesystem auch bis zum generellen Hausverbot kommen. Vorher gibt’s aber ähnlich hohe Bußgelder wie in der Schweiz bei Verkehrsverstößen. Man gefährdet auch hier Menschen- und Seelenleben! Da hört der Spaß einfach auf.

Matheis schreibt:

"Bundesärztekammerpräsident Montgomery fordert Aufklärungskampagnen, die verdeutlichen, „dass diese Menschen Retter und Helfer sind“. Zudem ruft er den Gesetzgeber dazu auf, medizinisches Personal und Rettungskräfte besser vor Gewalt zu schützen." Was für ein Unfug, da braucht es keine Aufklärung, das weiß jedes Kind, dass ist den Delinquenten [Gewalttätern] völlig egal. Wenn man das Klinikpersonal schützen will, wäre erst mal zu klären von wem und warum die Gewalt ausgeht.

„Häufig sind es verbale Angriffe, Drohgebärden oder zum Teil wüste Beschimpfungen. Das geht durch alle gesellschaftlichen Schichten und Altersklassen.“

Solange man sich selbst in die Tasche lügt wird das kaum besser werden. Mag ja sein dass, auch ein Manager mal laut wird, aber die neuerliche Häufung von Gewalt und sexuellen Übergriffen auf weibliches Personal geht überproportional oft auf das Konto eines ganz bestimmten Klientels [von Migranten]. Und diesem müssen vom Rechtsstaat mal klare Grenzen aufgezeigt werden. Bundesärztekammerpräsident Montgomery tut sich hier natürlich schwer mit klaren Worten und echten Maßnahmen, einfach mal googeln was er beispielsweise zur Abschiebung psychisch kranker Straftäter denkt…

Noch ein klein wenig OT:

Sehr gutes Video:

Video: Ex-Polizist und Bestsellerautor Stefan Schubert im Gespräch mit "Silberjunge" Thorsten Schulte über den islamischen Terroristen Anis Amri (33:35)


Video: Ex-Polizist und Bestsellerautor Stefan Schubert im Gespräch mit "Silberjunge" Thorsten Schulte (33:35)

In Minute 23:30 sagt Stefan Schubert, seit 2015 gab es in Deutschland 850.000 Straftaten durch muslimische Migranten. Und die total verblödeten, gehirngewaschenen Deutschen wachen immer noch nicht auf. Vor ein paar Tagen sprach ich schon einmal von der pathokratischen Gesellschaft. Ich möchte noch einmal darüber schreiben, denn ganze Gesellschaften bzw. große Teile von ihr können einer kollektiven psychischen Erkrankung unterliegen.

Davon sind auch die westlichen Gesellschaften mit ihrem kindlich-naiven Gutmenschentum allemal betroffen. Man bemerkt es jedes mal wenn man mit radikalen Linksextremen, Nazis oder Islamisten diskutiert.

Dasselbe gilt aber auch für Gutmenschen und viele unpolitische Bürger, die sich jeden Tag die Lügenmedien oder irgendwelche extrempolitischen Ansichten aus Büchern, Videos und Zeitschriften reinziehen und noch nicht einmal merken, dass sie nach Strich und Faden belogen (manipuliert) werden. Sie haben diese Lügen so verinnerlicht, dass sie sie gedankenlos nachplappern und sind fest davon überzeugt, sie sagen die Wahrheit.

Sie erkennen nicht einmal, wie krank das alles ist, was sie erzählen und Einsicht gibt es erst recht nicht. Sie erkennen nicht einmal, wie selbstmörderisch ihr Denken ist, dass es ihre eigene Identität, Kultur, Sicherheit, Familie und Zukunft zerstören könnte. Aber wenn man als radikaler Extremist selber vielleicht als Kind nicht geliebt wurde, empfindet man vielleicht einen tiefsitzenden Hass, der alles zerstören möchte.

Alle diese Menschen sind in ihrer psychopathischen Weltsicht gefangen und in der Regel zu bequem, zu desinteressiert oder ihnen fehlt es an der Intelligenz, ihre Ansichten einmal zu überprüfen, denn das ist ihnen alles viel zu mühsam. Wissenschaftliches Denken, so wie man es aus den Naturwissenschaften kennt, ist ihnen ohnehin fern. Also bleiben sie bei ihrer Meinung und verdammen und bekämpfen alle, die eine andere Meinung haben. Auch mit Gewalt.

Der polnische Psychologe Andrzej M. Lobaczewski sprach 1984 davon, dass das Böse, das Irresein, der Virus eines krankhaftes Humanismus, in Form einer psychopathologischen Erkrankung eine ganze Gesellschaft durchdringen und allgemein akzeptiert werden kann. Ein kollektives Irresein gewissermaßen, das selbstmörderische Formen annehmen und am Ende die Gesellschaft zerstören kann.

Mir scheint, große Teile der Grünen, Linken und Gutmenschen sind genau von diesem Wahnsinn befallen, wenn sie meinen, Europa sei dazu verpflichtet, die ganze Dritte Welt aufzunehmen. Dies ist nichts anderes als Rassismus, der sich gegen das eigene Volk richtet und es am Ende zerstört. Michael Mannheimer schreibt hierzu: Wir leben in einer von Psychopathen erschaffenen Gesellschaft

Siehe auch:

Heidelberg: Ich stech dich Krankenhaus: Massenschlägerei mit "Jugoslawen" in Heidelberger Chirurgie

Münchener Ärztin über katastrophale Zustände im Krankenhaus durch Migranten

Video: „Beschimpft, bespuckt, geschlagen, gebissen“ – Gewalt in deutschen Krankenhäusern

Gewalt im Krankenhaus durch Ausländer, Flüchtlinge und Migranten

Chefarzt beklagt Gewalt gegen Ärzte und Pfleger: „30 Attacken jeden Monat“

Kandel ist überall: Ärztinnen in Angst um Leib und Leben

Gewalt und Beleidigungen in Krankenhäusern – "Der weiße Kittel schützt längst nicht mehr" (rp-online.de)

Ottobrunn: Zwei Flüchtlinge zertrümmern Notärztin den Kiefer – mehrere Zähne ausgeschlagen

Kommt es in Bayern nach der Landtagswahl zur Koalition der CSU mit den Grünen?

24 Jul

Katharina Schulze (Grüne) sagt in den Video: "keinen Bock auf alte Weiße Männer" und meint damit Horst Seehofer. Über die Dummheit, die Katharina Schulze in dem Video sagt, kann man nur den Kopf schütteln. Sie kann Deutschland  nicht schnell genug mit Migranten fluten, um Deutschland in eine Multikulti-Gesellschaft zu verwandeln, die sich früher oder später in ein intolerantes, gewaltsames, kriminelles islamisches Kalifat verwandelt, in der die Biodeutschen nichts mehr zu lachen haben. Und wenn die CSU nach der Landtagswahl wirklich eine Koalition mit den Grünen eingeht, dann wird Bayern so richtig schön “bunt” (multikriminell).

Unter der Ponorolergie versteht man die Lehre vom Bösen. Die Pathokratie, die in dem Artikel angesprochen wird, ist eine Form der Psychopathologie, in der das Böse oder die Dummheit sich in der Gesellschaft durchgesetzt hat und allgemein akzeptiert wird. Der polnische Psychologe Andrzej M. Lobaczewski sprach 1984 vom "makrosozialen Bösen", das die Gesellschaft nahezu vollständig durchdringen kann. Dies geschieht in Form einer Pathokratie, d. h. einer psychopathischen (krankhaften) Herrschaftsstruktur.

Die Vorstellung, dass Deutschland bzw. Europa verpflichtet sei, die ganze Dritte Welt aufzunehmen, ist nichts anderes als Ausdruck dieses "makrosozialen Bösen". Sie ist nichts anderes als eine selbstmörderische Form einer psychopathologischen Erkrankung die bei großen Teilen der Grünen, Linken und Gutmenschen sehr ausgeprägt ist. Michael Mannheimer schreibt hierzu: Wir leben in einer von Psychopathen erschaffenen Gesellschaft

Dieses Video zeigt sehr gut, was man unter Pathokratie versteht. Da Psychopathen in Hinblick auf dem, was sie tun können oder werden, um an die Spitze zu gelangen, keinerlei Beschränkungen kennen, werden unweigerlich alle Hierarchien an ihrer Spitze mit Psychopathen besetzt. Hinter dem scheinbaren Irrsinn der Zeitgeschichte steht der tatsächliche Irrsinn von Psychopathen, die darum kämpfen, ihre überproportionale Macht zu bewahren, während wir uns wie Schafe verhalten.


Video: Pathokratie – Wir leben in einem von Psychopathen geschaffenen System (24:28)

Bayern ist FREI

Die Grüne Spitzenfrau Katharina Schulze könnte bald Vizeministerpräsidentin werden:

„Die Grünen in Bayern werden zurzeit mit großem Respekt von der CSU behandelt, die SPD dagegen ist irgendwie egal. Das liegt an der allgemeinen politischen Lage, aber eben auch an der 33-jährigen Katharina Schulze. Sie ist nicht nur Expertin auf dem Gebiet der Inneren Sicherheit und organisiert Polizeikongresse, zu denen auch die Polizei gern kommt, sondern sie könnte die Grünen als Spitzenkandidatin für die Landtagswahlen am 14. Oktober zur stärksten Partei hinter der CSU machen. Das wäre eine Sensation in einem Bundesland, in dem die Grünen bislang kaum eine Rolle gespielt haben. In Umfragen steht die Partei im Moment bei 15 Prozent, die AfD bei 14 – und die SPD bei 12.“

Im Gegensatz zu Katrin Göring-Eckardt und Claudia Roth kann Gedenksteinschänderin Schulze sogar ein abgeschlossenes Studium vorweisen und zwar in Psychologie, Politikwissenschaften und interkulturelle Kommunikation. Damit ist sie für…

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Dr. Nicolaus Fest: Die vergessenen Opfer muslimischer Frauenfeindlichkeit

31 Mrz

vergessene_opferMesserattacke (Symbolfoto) Foto: picture alliance/PIXSELL

„Neonazis ertränkten Kind. Am helllichten Tag im Schwimmbad. Keiner half. Und eine ganze Stadt hat es totgeschwiegen“. So titelte Bild am 23. November 2000. Seitdem steht der Ort Sebnitz, der damals verleumdet wurde, für einen der großen Presseskandale. Denn der rassistische Mord, den viele Medien vermuteten, war keiner; der sechsjährige Sohn der Familie Kantelberg-Abdullah war schlicht ertrunken.

Kaum ein tagesaktuelles Medium machte damals eine gute Figur. „Ertränkt wie eine Katze“, empörte sich die Süddeutsche Zeitung, auch die FAZ wusste um makabre Details: „‘Mach’s endlich und schmeiß ihn schon rein.’ Die ganze Gruppe lachte und schaute zu.“

Die Vorurteile der Journalisten prägten die Berichterstattung

Das Tatgeschehen, halluziniert von der Mutter, die über den Tod ihres Kindes nicht hinwegkam, passte perfekt zu den Vorurteilen vieler Journalisten: Der Osten ist „braun“, an jeder Ecke drei Nazis, und Ausländer sind dort ausnahmslos Opfer.

Später, nach der Blamage, beruhigte man sich gegenseitig. Dass eine ganze Stadt ein schweres Verbrechen verschweige, sei im zivilisierten Europa undenkbar. In der Wirklichkeit scheitere jede Vertuschung schon an der Konkurrenz der Medien untereinander.

Schön wär’s. Tatsächlich häufen sich im „zivilisierten Europa“ die Fälle des vorsätzlichen Wegschauens, nur mit anderem Vorzeichen. England gibt einige Beispiele: In Rotherham missbrauchten pakistanische Banden über 16 Jahre rund 1.400 minderjährige Mädchen, die sie mit Drogen und Alkohol, mit Schlägen und Drohungen gefügig machten und zur Prostitution zwangen.

Die Täter von Rotherham, Rochdale, Keighley und Telford waren kein Thema

Ähnliche Fälle, in geringerem Ausmaß, gab es in Rochdale, Keighley und jüngst in Telford. Und allen war gemein: Die Täter waren, wenngleich in britischen wie deutschen Medien zumeist „Asiaten“ genannt, fast ausnahmslos Muslime, und zwar Pakistanis, Bengalen oder Afghanen.

Mindestens die Sozialbehörden, oft auch Polizei und Medien, wussten von den kriminellen Machenschaften, blieben aber untätig, weil sie den Vorwurf des Rassismus fürchteten. Und immer waren die Opfer weiße Mädchen. Rassismus dürfte also durchaus eine Rolle gespielt haben, nur eben gegenüber den Einheimischen.

Auch in Schweden und anderen Ländern mit starker muslimischer Einwanderung hat sich die Zahl der frauenfeindlichen Verbrechen drastisch erhöht. Ebenso in Deutschland. Doch für deutsche Medien scheint dies, abgesehen von Emma, kein Thema.

Ein ungeschicktes Kompliment provoziert den linksgrünen #meetoo-Aufschrei

Während ein ungeschicktes Kompliment den Aufschrei der linksgrünen #meetoo-Society [1] evoziert [verursachen, bewirken], werden brutalste Verbrechen als regionales Ereignis oder folkloristische, auch in Deutschland alltägliche Ruppigkeit abgetan – so als wären Oktoberfest, Karneval oder Cannstatter Wasen Orte sexueller Massendelikte.

[1] Bei der #meetoo-Debatte klagten Frauen in den sozialen Netzwerken über sexuelle Belästigungen, sexuelle Übergriffe und sexuellen Missbrauch, die sie in der Film- und Modebranche, in der Musikindustrie, in der Wissenschaft und Politik und anderswo erfahren hatten.

Gern als Erklärung [Ausrede, Entschuldigung] genommen wird auch die „psychische Labilität“ der Täter, die allerdings niemals zur sofortigen Ausweisung führen darf. In letzter Zeit sind sexuelle oder gewalttätige Attacken von Migranten zumeist „Beziehungstaten“ – wohl auch, weil zu viele psychisch Labile die Frage aufwerfen könnten, warum gemeingefährliche Psychopathen überhaupt ins Land gelassen wurden.

Mit der Etikettierung als „Beziehungstat“ wird das Verbrechen ins Private verschoben, in den zwischenmenschlichen Bereich jenseits allen Staatsversagens beim ungeprüften Grenzübertritt. „Beziehungstat“ suggeriert: Passiert überall, auch unter Deutschen.

Eben nicht. Noch vor wenigen Jahren waren enthemmte Messerattacken auf Frauen, in aller Öffentlichkeit und sogar im Beisein ihrer Kinder, in Deutschland völlig unbekannt. Gleiches gilt für die massenhafte sexuelle Nötigung auf öffentlichen Plätzen wie Silvester 2015, ein aus arabischen Ländern importiertes Phänomen. Und auch Mord diente, jenseits von Parallelgesellschaften, in den Jahren vor 2015 eher selten zur Lösung von Beziehungsfragen.

Die Täter sind fast ausnahmslos Muslime

Nun aber liest man davon in den Polizeiberichten jeden Tag. Nur eben nicht in den Medien. Dort wird weiterhin verheimlicht und verklärt. Denn jede ungeschönte Berichterstattung kommt an einem Faktum nicht vorbei: dass die Täter fast ausnahmslos Muslime sind. Und das hat Gründe.

Die Abwertung der Frau ist im Koran vorgegeben

Die Abwertung der Frau ist im Koran vorgegeben, wie auch ihre Unterordnung unter den Mann und sexuelle Verfügbarkeit. Und ebenso vorgegeben ist die angebliche Minderwertigkeit der „Ungläubigen“. Das macht alle nichtmuslimischen Frauen zu Zielen religionsrassistischer Gewalt.

Und es öffnet auch die Tore zur widerlichsten Form der Zwangsprostitution, wie nun in England zu sehen: der systematisch betriebene Kindesmissbrauch zur sexuellen Versklavung. Doch zumeist geht es, wie in der Kölner Silvesternacht, gar nicht um Sex. Es geht um Demütigung, um Macht.

Die Botschaft solcher Attacken an alle nichtmuslimischen Frauen lautet: „Ihr seid religiös minderwertig, als Geschlecht zweitrangig, als Person Verfügungsgut. Wir Männer entscheiden über eure körperliche und sexuelle Unversehrtheit.“ Was von vielen als sexueller Akt gewertet wird, ist tatsächlich ein Akt der Dehumanisierung und Geschlechter-Apartheid [Frauendiskriminierung, Frauenunterdrückung, Frauenausbeutung]. Hier die Herrscher, dort der Harem [über den der Herrscher (der Mann) nach Belieben verfügen kann, die Frauen haben keinerlei Rechte]

Aus Sicht der Linken ist Frauenfeindlichkeit nur bei Biodeutschen ein Thema

Doch hier geschieht kein Aufschrei. Während in England Politiker inzwischen klar den kulturellen Hintergrund der Täter als Teil des Problems benennen, wird hier die gewalttätige Misogynie [Frauenfeindlichkeit, Frauenhass, Frauenverachtung] des Islam nicht thematisiert. Aus Sicht der Linken ist Frauenfeindlichkeit nur bei Biodeutschen ein Thema.

Als sich vorige Woche hunderte konservative Intellektuelle in der Erklärung 2018 mit jenen Frauen solidarisierten, die gegen die importierte Gewalt demonstrieren, war das den meisten Medien nicht einmal eine Meldung wert. So werden Frauenrechte gerade ertränkt wie eine Katze. Und ein ganzer Berufsstand schweigt es tot.

Quelle: Nicolaus Fest: Die vergessenen Opfer

Meine Meinung:

Das muss man sich einmal vorstellen, fast zwanzig Jahre lang werden minderjährige britischen Mädchen in etwa zehn britischen Städten von muslimischen Sexgangstern vergewaltigt und zur Prostitution gezwungen und niemand hat den Mut, dies an die Öffentlichkeit zu bringen, weil sie befürchten, als Rassist denunziert zu werden.

Mit anderen Worten über ganz  Europa hat sich eine linke Geisteskrankheit ausgebreitet, die sich politische Korrektheit nennt und deren Ziel es ist, die Wahrheit über den Islam und über das kriminelle Treiben muslimischer Sexverbrecher zu verschweigen.

Die Linken, die andere so gerne als Nazis  und Rassisten beschimpfen, weil sie die Wahrheit aussprechen, sind in Wirklichkeit die wahren Nazis und Rassisten und sie haben bis heute nichts daraus gelernt, denn noch immer versuchen sie, die Wahrheit über den Islam zu verschweigen.

Noch ein klein wenig OT:

München: Afrikaner schlitzt 22-Jährigen rechte Halsseite bis zum Ohr auf

muenchen_hauptbahnhof

Wie die Bundespolizei mitteilt, erschienen am Sonntag gegen 00.15 Uhr zwei 22 und 25 Jahre alte Deutsche in der Wache der Bundespolizei am Münchner Hauptbahnhof. Beide waren stark alkoholisiert. Sie berichteten, dass einer von ihnen gegen 23 Uhr von einem Unbekannten mit einem Messer verletzt wurde. Zum Hergang der Tat konnten beide keine genauen Angaben machen.

Schnittverletzung vom Hals bis zu den Ohren

Der 22-Jährige aus Gräfelfing erlitt eine Schnittverletzung an der rechten Halsseite, die bis zum Ohr verlief. Die Wunden des mit 1,64 Promille Alkoholisierten wurden in einer Klinik erstversorgt. Der Verletzte hatte einen kompletten Blackout und konnte sich an nichts mehr erinnern. Sein 25-jähriger Begleiter aus Eching beschrieb den Unbekannten als südländische Erscheinung mit dunklerer Haut, 1,80 Meter groß mit Dreitagebart. >>> weiterlesen

Video: Markus Wagner (AfD) zur Wahl der Verfassungsrichter in NRW und der Ausgrenzung der AfD (05:04)


Video: Markus Wagner (AfD) zur Wahl der Verfassungsrichter in NRW und der Ausgrenzung der AfD (05:04)

Video: Dr. Marc Jongen (AfD): Sie haben den Kulturkampf eröffnet! (03:39)


Video: Dr. Marc Jongen (AfD): Sie haben den Kulturkampf eröffnet! (03:39)

Siehe auch:

Federica Mogherini: „Der Sharia-Islam ist ein fester Bestandteil Europas“

Asylsuchende überziehen deutsche Verwaltungsgerichte mit Klageverfahren – Jeder zweite abgelehnte Asylbewerber gewinnt vor Gericht

Akif Pirinçci: Das Herumgeeiere um den importierten Mörder-Moslem Hussein Khavari

Vera Lengsfeld: Die große Enteignung der Deutschen

Großburgwedel (Hannover): Vivien (24) ist das nächste Opfer brutaler Moslemgewalt

Prof. Dr. Jög Meuthen (AfD): Die Unterwerfung geht weiter – Karstadt in Hamburg nennt "Osterhasen" jetzt "Traditionshasen"

Galerie

Die aggressive Naivität des Buntblödels – hirnlos lebt’s sich leichter

11 Aug

Bayern ist FREI

Der gemeine Buntblödel (homo decadens confusus), eine Subspezies des homo sapiens, fällt weniger durch kognitive Fähigkeiten auf, (um die Konsequenzen seines Handelns abschätzen zu können), sondern eher durch Toleranzbesoffenheit,  pathologischen Altruismus (weibliches Pendant des männlichen Autismus) und eine selbstzerstörerische „Willkommenskultur“. Medizinisch gesehen handelt es sich um eine naiv-aggressive Persönlichkeitsstörung. Der Buntblödel verteidigt seine naive Märchenwelt, in der er aufgrund bloßer Gesinnung moralisch überlegen sein kann, aggressiv gegen Forderungen realer Kollektive nach Leistung und Loyalität. Er geht schwanger mit einer Willkommenskultur und Willkommenserotik,  die zunächst das gesellschaftliche Ordnungsgefüge zu sprengen trachtet, und infolgedessen auch die persönliche Identität unterminiert und in Defokussierung, Fahrigkeit bis hin zu Selbstgerechtigkeit, Kriminalität und buntem Versagen auf ganzer Linie endet. Buntblödel blühen auf im Irrationalen und betrachten sich selbst als Krone der Empathie.

versager sind bunt; bevormundend, humorlos, mediengläubig, von gestern; Bayern ist freiSein Auftreten imponiert als exhibitionistisch, lautstark, schrill und epidemisch. Den Mangel an Bildung, Wissen und Erfahrung kompensiert der klassische Buntblödel durch…

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Akif Pirincci: Kennen sie Heike Klovert, die Kopftuch und Burka für Haute Couture hält?

15 Mrz

Heike Klovert Kennen Sie Heike Klovert? Nein? Sollten Sie aber. Diese Frau ist nämlich ein Herkules an Intelligenz. Sie ist so schlau, dass sogar Messgeräte für die Intelligenzforschung einen Kurzschluss bekommen und explodieren, wenn sie ihren Kopf zu Testzwecken in eine der Röhren solcher Apparate reinsteckt. Man munkelt, dass sie einen IQ von 672 besitzt. Den hat nicht einmal Martin Schulz. Deshalb hat sie auch Abitur in Yokohama gemacht, also bei den Schlauen, und studierte anschließend Geschichte und Japanisch in England und Kyoto.

Kein Wunder, dass sie das Bildungsressort in einem Magazin inne hat, in dem selbst die Putzfrau erst mal „8686751 x 910560 – 7023453 x 456 = “ im Kopf ausrechnen muss, bevor sie das Klo schrubben darf, nämlich beim SPIEGEL. Heike oder „Die Synapse“ wie sie hausintern genannt wird meldet sich nicht oft zu Wort. Doch wenn sie es tut, ist es so, als hätte Gott seine Backen vollgeblasen und dann seinen heiligen Odem auf uns Doofis gepustet. Die Frau kommt auf Ideen, auf die selbst der Supercomputer „Sunway TaihuLight“ in Wuxi, Jiangsu in China nicht kommen würde. Heute zum Beispiel klärt sie uns über den folgenden Sachverhalt auf:

„Die Kopftuch-News heute: Der Europäische Gerichtshof hält es in bestimmten Fällen für rechtens, dass Arbeitgeber das Kopftuch im Job verbieten. Etwa dann, wenn sich die Firma generell eine religiöse und politische Neutralität in die Statuten schreibt.“

Das kommt heraus, wenn man nur Schwachsinnige und Trottel in einem Gerichtshof einstellt, die zwar zu doof sind, um sich selbst den Arsch abzuputzen, aber europäische Urteile fällen dürfen. Da kann Monster-Brain Heike nur schmunzelnd das Köpfchen schütteln, weil sie es besser weiß:

„Eigentlich ist es nur ein Stück Stoff. Aber wenn es sich eine muslimische Frau übers Haar legt, ist es – schwupps – Karrierebremse, religiöses Symbol, Streitobjekt, Angstmacher.“

Ja, schwupps, ist der Heike jetzt zum 6937. Mal ein Geniestreich entwichen, wobei der Geruch, der dabei entströmte, eher zu einem anderen Geräusch passt. Aber wo sie recht hat, hat sie recht, diese Intelligenzbestie. Ist doch nur ein Stück Stoff – so wie der Minirock. Das Letztere kann nämlich in einigen Ländern auch eine „Karrierebremse“ sein, also ich meine, wenn frau eine Karriere als Lebendige anstrebt.

Dabei sind beide Textilien Jacke wie Hose. Bloß dass das eine ziemlich scharf aussieht und das andere ein Symbol der Frauenverachtung, des Knalls sexfixierter Männer und irgendwelcher religiöser Geisteskranker ist. Wo ist da der Unterschied? Wir haben Haute Couture und die halt Kopftuch und Schleier.

Das Erstaunliche ist, dass gerade solche gebildeten Frauen wie Heike Klovert für einen Steinzeit-Kult und für die ultimative Zurschaustellung der Frauenunterdrückung sofort Partei ergreifen, wenn es gilt, seine Toleranzdebilität und Multikulti-Sklaverei unter Beweis zu stellen. Und nicht allein das, diese Durchblicker der weiblichen Art können dem Kopftuch-Gedöns sogar total nützliche Aspekte abgewinnen:

„Dabei wäre in unserer hypersensiblen Gesellschaft das Kopftuch gerade im Kundenkontakt unbedingt sinnvoll. Derzeit ist es doch so: Frauen mit Kopftuch lösen bei vielen Menschen Ängste vor einer `Islamisierung´ unseres Landes, vor einem Verlust `deutscher´ Werte, gar vor Terrorattacken aus.“

Momentchen, Heike, was faselst du da was von „`Islamisierung´ unseres Landes“, du Abkömmling der „Köterrasse“? Wer sagt denn, dass das unser Land ist? Soweit ich es verstanden habe, gibt es jene, die schon länger hier leben, und die, die letzten Samstag aus dem Bus gestiegen sind. Schland gehört doch der ganzen Welt.

Und von wegen Islamisierung, die du brav in Anführungszeichen gesetzt hast, damit sie als absurd und lächerlich erscheint – die findet doch gar nicht statt. Wenn man sich in der Stadt aufhält, sieht man den Beweis dafür auf den Straßen und öffentlichen Plätzen mit eigenen Augen; lauter Christen, Juden und Hindus mit Kopftuch. Okay, bei einigen Vollverschleierten weiß man nicht genau, welche Religion dahintersteckt.

Wir brauchen uns auch nicht vor einem Verlust deutscher Werte zu fürchten, sondern eher vor Blutverlust, wenn in unserem multikulturellen Paradies böse Nazis um sich messern. Terrorattacken gibt es schon gar nicht, sondern psychisch gestörte LKW-Fahrer und Baumarktkunden, die Äxte erstanden haben. Also wirklich, das war jetzt nicht gerade deine Sternstunde, Heike.

„Doch ohne die Terrorgefahr kleinreden zu wollen: Mit muslimischen Frauen, die kopfbetucht ihrem Alltag nachgehen, hat sie nichts zu tun. Und es würde dem Miteinander dienen, wenn es mehr positive Rollenbilder gäbe.

Soll heißen: Wenn mehr Kopftuchträgerinnen hinter Bankschaltern, an Rezeptionen oder in Schuhläden ihrer Arbeit nachgingen, hätten mehr Kunden eine Chance, ein ausgewogeneres und persönlicheres Bild von Frauen zu bekommen, die sich aus unterschiedlichen Gründen ein eigentlich harmloses Stück Stoff um den Kopf legen.“

Gut, Heike, inzwischen hast du dich von deiner geistigen Schwäche wieder erholt. Aber, so frage ich dich, wäre es nicht viel besser, wenn alle Frauen „ein harmloses Stück Stoff um den Kopf legen“ würden? Aus „unterschiedlichen Gründen“ versteht sich. Und wäre es nicht am besten, wenn wir mit den Drecksnutten, die noch unbekopftucht herumlaufen, so ein lustiges Spiel mit Steinen und so veranstalten würden?

Ich meine, es wäre ein „ausgewogeneres und persönlicheres Bild“ von ihren platzenden Schädeln. Und wäre es nicht am allerbesten, wenn solche Koryphäen der Schweinchen-Schlau-Wissenschaften so wie deinesgleichen euch eine ganz große Rakete bauen und dann mit all euren Kopftuch-Schwestern für immer zum Allah-Planeten düsen würdet, so dass wir Minderbemittelten hier dumm und doof ohne den täglichen schönen Anblick von Verhüllten und solchen Intelligenzgranaten wie dir vor uns hinvegetieren müssten? Na da hättet ihr uns aber echt gegeben!

Quelle: Harmloser Stoff

Weitere Texte von Akif Pirincci

Meine Meinung:

Vielleicht hätte man die Dame statt im Bildungsressort lieber bei den “Schnelldenkern” für die saubere Klobrille unterbringen sollen. 😉 Für alle, die es noch nicht wissen, Akif ist am Montag vom Amtsgericht Bonn wegen Beleidigung der Gender-Professorin Elisabeth Tuider zu 5.000 Euro verurteilt worden.

Noch ein klein wenig OT:

Prof Dr. Jörg Meuthen (AfD): Abschiebungen Fehlanzeige: 560.000 abgelehnte Asylbewerber bleiben einfach hier

Prof. Dr. Jörg Meuthen (AfD) schreibt:

meuthen_abgelehnte_asylbewerber

Wer sich in den letzten Wochen auf die Nachrichten des regierungsunkritischen Staatsfunks verließ, konnte den Eindruck bekommen, nun würde endlich mit harter Hand durchgegriffen und Ordnung in Merkels Asylchaos gebracht – insbesondere durch vermehrte Abschiebungen.

Wer dann etwas genauer hinschaute, stellte erstaunt fest, dass bei einer sogenannten "Sammelabschiebung" keineswegs ein großes Flugzeug bis auf den letzten Platz zur Rückführung abgelehnter Asylbewerber genutzt wird – nein, die lächerlich geringe Zahl von 18 (!) Abgeschobenen war den Medien bereits diese hochtrabende Titulierung wert, vermutlich um den deutschen Michel vor den anstehenden Wahlen nicht zu sehr zu verschrecken.

Eine andere Zahl sollte ihn aber vielleicht nachdenklich machen, beleuchtet sie doch die Problematik der illegalen Einwanderung durch die Hintertür des Asylrechts eindrucksvoll: In Deutschland leben derzeit nämlich schon 556.000 abgelehnte Asylbewerber, die aus den verschiedensten Gründen nicht abgeschoben wurden – im Zweifel einfach deshalb, weil Regierung und Behörden der Wille hierzu fehlte.

Fast die Hälfte dieser illegalen Einwanderer lebt sogar schon so viele Jahre unbehelligt von irgendwelchen Abschiebungsbestrebungen in unserem Land, dass sie dank viel zu großzügiger gesetzlicher Regelungen mittlerweile ein unbefristetes Aufenthaltsrecht haben – sie sind gekommen, um zu bleiben. Und exakt dies wird auch auf die allermeisten Merkelanten zutreffen, die seit September 2015 dem Lockruf der Kanzlerdarstellerin ins gelobte Sozialparadies Deutschland gefolgt sind: Bereits ohne Familiennachzug über eine Million, und zwar in der Regel muslimische junge Männer.

Genau das hatte unsere Partei von Anfang an vorhergesagt – es wird am Ende nicht auf einen "temporären Schutz" hinauslaufen, sondern auf eine dauerhafte und unkontrollierte Einwanderung, vornehmlich direkt in unsere Sozialsysteme. Verantwortlich dafür: Die Kartellparteien. Erinnern Sie sich noch, was führende Vertreter dieser selbsternannten Elite von sich gaben?

Frau Merkel sagte: "Es steht nicht in unserer Macht, wie viele kommen."

Herr Martin Schulz sagte: "Was die Flüchtlinge uns bringen, ist wertvoller als Gold."

Frau Katrin Göring-Eckardt sagte: "Wir brauchen Zuwanderer, die sich in unseren Sozialsystemen zu Hause fühlen."

Viele Bürger dagegen sagen: "Es reicht!"

Für diese Bürger gibt es genau ein wirksames Mittel, um diesen Irrsinn zu stoppen, nämlich bei den anstehenden Wahlen das Kreuz an der richtigen Stelle zu machen. Zeit für eine neue Politik im Interesse der deutschen Bürger. Zeit für die #AfD.

Warum 556.000 abgelehnte Asylbewerber in Deutschland bleiben (welt.de)

Hessens Grundschulen: Hilferufe aus dem Klassenzimmer – Schlägereien auf dem Schulhof, desinteressierte muslimische Eltern und Kinder

einschulung

Schlägereien auf dem Schulhof, desinteressierte Eltern und Kinder, die kaum Deutsch sprechen: Hessens Grundschulen stehen vor Herkulesaufgaben und fordern Hilfe vom Land. Viele hessische Grundschullehrer schlagen Alarm. Ganztagsangebote, Inklusion und Integration hätten das Arbeitspensum der Pädagogen massiv erhöht. Mehr als 100 Grundschulleiter aus Frankfurt und Darmstadt haben bereits vor längerem Brandbriefe an Kultusminister Alexander Lorz (CDU) geschrieben. Zuletzt kam ein Schreiben von Wiesbadener Lehrern hinzu. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Eine Lehrerin erzählt, viele Schulen haben zu 90 Prozent Schüler mit einem Migrationshintergrund. Es gehen also nur noch 10 Prozent deutsche Kinder auf die Schule. Dabei kommen fast alle Kinder aus der sozialen Unterschicht, Kinder aus der Mittelschicht sind dort kaum vertreten. Die Mehrheit der Kinder kommt aus Marokko, Russland, Albanien, aus der Türkei und aus arabischen Staaten. Jeder kann sich denken, was das für die Zukunft Deutschlands bedeutet. Jetzt beklagen sich die Pädagogen, aber besonders die Lehrer haben sich immer wieder für Multikulti eingesetzt.

Jetzt haben sie, was sie verlangten und der Burnout ist vielen von ihnen gewiss. Sie haben sich ihn redlich verdient. Schon vor 10 Jahren haben viele genau auf diese Entwicklung hingewiesen. Aber sie wurden auch von vielen linken Pädagogen als Nazis und Rassisten beschimpft. Die meisten Deutschen haben bis heute nicht begriffen, was hier abläuft, weil die Medien die Bevölkerung pausenlos belügt. Viele Lehrer gingen mit ihren Schulklassen sogar zu Demonstrationen und forderten, die grenzenlose Aufnahme von Flüchtlingen. Heute haben sie ihre Flüchtlinge, sollen sie doch damit glücklich werden.

Imad Karim schreibt:

Es wird schieflaufen! Im Zeitalter des Globalismus braucht man keine Kriege, um einen Kulturkreis, eine Nation, ein Land oder eine Gesellschaft zu zerstören. Es reicht, eine "konsequente" Politik der Relativierung, eine Art Kulturrelativismus zu verfolgen, um die Gesamtheit eines mikro-und makrosozialen Gebildes, binnen zwei bis drei Generationen vollständig zu zerstören. Was heute noch der Rede Wert, ist morgen eine hässliche Normalität! Das, was heute das Beispiel an den hessischen Schulen zeigt, spärlich publik gemacht wird, wird in den nächsten 8 bis 12 Jahren überall der Fall sein.

Deutschland verarmt! Deutschlands Rohstoffe und natürliche Ressourcen sind seine Menschen, seine deutschen Menschen und seine zu diesem Land ausschließlich bekennenden Zuwanderern. Mit Erfindungsgeist, kulturellen Leistungen, Bekenntnissen zur Demokratie und Streitkultur, Philosophie, Kunst, Musik, Literatur, Forschung, Aufrichtigkeit, Fleiß, Pünktlichkeit, Genauigkeit und Neugier trug und trägt Deutschland seit Jahrhunderten zu den Errungenschaften der Menschheit bei. Die Schmiede in seiner zivilisatorischen Werkstatt ist sein Bildungssystem, das nun „Dank“ der Kulturelativierer in wenigen Dekaden verschwinden wird. was bleibt, ist eine öde Landschaft, getarnt als idyllischer Schwarzwald mit vielen Schwarzwaldkliniken für staatliche anerkannte Psychopathen.

Hättet Ihr meine Augen und meine Ohren, würdet ihr mich verstehen! Als aus der Levante stammender Zeitzeuge sorge ich mich um eine Identität, die wir meine Kinder und ich bewusst annahmen, um die europäische Identität. Diese Identität Europas, eine einmalige Errungenschaft in der bisherigen Geschichte der Menschheit hat plötzlich viele Feinde, religiöse Invasoren, linken und grünen "Inländer" schlossen sich in einer "fünften Kolonne" zusammen, um diese Identität zu zerstören, da die einen den göttliche Erlösung durch Allah erhoffen und die anderen die Bekämpfung des von ihnen verhassten Kapitalismus zu besiegen glauben.

Verurteilt mich! Wenn das alternativlose und kompromisslose Bekenntnis zu Deutschland und seinen aus der bzw. gegen den Widerstand der jüdisch-christlichen Tradition entstandenen Werte der Aufklärung den Tatbestand des Chauvinismus erfüllt und wenn der Zivilwiderstand gegen die Installierung einer islamischen Monokultur in diesem Land als Populismus deklariert wird, bin ich einer der größten Chauvinisten und Populisten dieses Landes. Verurteilt mich! Für manche mögen diese Zeilen noch übertrieben und unbegründet emphatisch sentimental erscheinen, doch die Sicht meiner Kritiker wird sich bald ändern, sehr bald ändern.

Sylvia schreibt:

Alles ist so von bloody Angie gewollt.

Meine Meinung:

Dass kann man tatsächlich sagen, denn Merkel will bis 2060 weitere 12 Millionen Migranten nach Deutschland holen.

Siehe auch:

Video: AfD-Saarland: AfD-Kandidatin Laleh Hadjimohamadvali zum Thema “Islam” (13:02)

Prof. Dr. Michael Wolffsohn: Wie der Islam-Terror verharmlost wird

Alles Nazis außer Erdogan

Die islamische Eroberung Deutschlands

Fjordman: Sweden: From ABBA to Allah – Eine Chronologie des Niedergangs

Bonn: Morgen früh Gerichtsverhandlung gegen Akif Pirincci – Akif bittet um eure Unterstützung

Imad Karim: "Es wird schon schieflaufen!" – Gewalt in Hessens Schulen nimmt immer weiter zu

15 Mrz

Conservo


(www.conservo.wordpress.com)

Imad Karim, Fernsehautor & Filmregisseur, GF Strong Shadow Media GmbH

Von Imad Karim *)

Schlägereien auf dem Schulhof, desinteressierte Eltern und Kinder, die kaum Deutsch sprechen: Hessens Grundschulen stehen vor Herkulesaufgaben und fordern Hilfe vom Land. (http://www.fnp.de/rhein-main/Hilferufe-aus-dem-Klassenzimmer;art1491,2520617)

Im Zeitalter des Globalismus braucht man keine Kriege, um einen Kulturkreis, eine Nation, ein Land oder eine Gesellschaft zu zerstören. Es reicht, eine „konsequente“ Politik der Relativierung, eine Art Kulturrelativismus zu verfolgen, um die Gesamtheit eines mikro-und makrosozialen Gebildes, binnen zwei bis drei Generationen vollständig zu zerstören.

Was heute noch der Rede wert ist, ist morgen eine hässliche Normalität!!!

Das, was heute das Beispiel an den hessischen Schulen zeigt, spärlich publik gemacht wird, wird in den nächsten 8 bis 12 Jahren überall der Fall sein.

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Martin Lichtmesz: Medien in Refugees-Welcome-Hysterie

3 Sep

martin_lichtmeszDieses Wochenende ging ein regelrechtes Flächenbombardement auf die deutschen Kioske nieder; zu welchem Thema, muß ich wohl nicht dazu sagen. Fette Samstag/Sonntag-Ausgaben und Wochenmagazine mit fetten Schlagzeilen und fetten Stories über die sogenannte „Flüchtlingskrise“, in denen in einem beinahe schon gruseligen Unisono ein- und dasselbe Lied gesungen wurde.

Die totale Gleichschaltung ist nun endlich vollzogen; der einst halbwegs plurale deutsche Zeitungsmarkt hat sich in eine einzige riesige Prawda mit tausenden Hydraköpfen, die mal zischen, mal lispeln, mal schmeicheln, insgesamt aber längst nichts mehr mit Journalismus zu tun haben, der ernsthaft recherchiert, informiert und analysiert. Was wir zur Zeit erleben ist nichts weiter als Gehirnwäsche, psychologische Kriegsführung im großen Stil. Die Sau der puren, nackten Propaganda und Manipulation der Massen ist losgelassen, während die Verantwortlichen offenbar inzwischen jeden Genierer [Anstand, Scham, Hemmung] verloren haben.

Thorsten Hinz verglich in der Jungen Freiheit diesen Vorgang mit der Endphase der DDR:

Zwar existiert heute keine Staatspartei mit Macht- und Meinungsmonopol, doch der Meinungskorridor verengt sich in dem Maße, wie die Parteien ihre Unterscheidbarkeit verlieren. Damit gleicht sich auch die Funktion vieler – der meisten – Journalisten heute jener von DDR-Journalisten an. Statt zu berichten und zu analysieren, verlegen sie sich auf die Suggestion von Meinungen, Weltbildern, von Handlungsanweisungen und auf Drohungen. Die dauernde Wiederholung der Absurditäten soll dem Empfänger klarmachen, daß die absurde Situation unabänderlich ist und er ihr nicht entrinnen kann.

Das ist gut auf den Punkt gebracht: die Hohepriester der Meinungsmache verhalten sich gegenüber ihrem Publikum wie Psychopathen, die die Hirne ihrer Opfer abwechselnd mit Schmeicheleien, moralischen Erpressungen und Drohungen füttern, ihnen mit Lügen und logischen Sprüngen den Boden unter den Füßen wegziehen, und ihnen beständig ihre eigene Ohnmacht vor Augen führen, um sie depressiv und gefügig zu machen.

Parallel zur Zermürbungsstrategie werden Lachgas und Opiate (Drogen) ausgeteilt, denn damit die Massenpsychose am Kochen bleibt, muß sie auch high und happy machen. Die Pille schlucken und überall „bunte“ Farben sehen reicht freilich nicht bei den Deutschen: es ist schon erstaunlich, wie sehr die laufenden Kampagnen darauf zugeschnitten sind, dieses Volk an seiner alteingefleischten Neigung zu packen, idealistisch die Ärmel hochzukrempeln und etwas Gutes zu tun. Dabei schrecken die Betreiber auch nicht davor zurück, das verhungerte Nationalgefühl und -bedürfnis der in ihrem Selbstwert angeknacksten Deutschen für ihre Zwecke zu locken und zu instrumentalisieren.

Diese Strategie wird derart konzertiert eingesetzt, daß es es schwer fällt, an einen Zufall zu glauben. Es wird versucht, eine Art Volksgemeinschaft zu mobilisieren, deren Formierung ironischerweise das Endziel hat, „ihr eigenes Verschwinden zu beschleunigen“, wie Karlheinz Weißmann in einem brillanten Artikel formuliert hat. Wie zu gewissen anderen historischen Zeiten, haben die idealistisch in Bewegung gesetzten deutschen Lemminge allerdings nur eine vage Ahnung, daß all diese Anstrengungen letztlich darauf hinauslaufen werden, sie an die Wand zu drücken, damit sie über die Klippen springen, und dies, obwohl es ihnen diesmal mehr oder weniger offen mitgeteilt wird.

Nehmen wir die Bild am Sonntag vom 30. August 2015, die unter dem Slogan „Wir helfen“ (Hashtag #refugeeswelcome) „100 Stimmen gegen den Flüchtlingshass“ zum Erklingen bringt (na klar: wer kritisch ist, ist automatisch ein „Hasser“), und dabei recht deutlich patriotische Untertöne bemüht:

Heute sagen die wichtigsten Deutschen ihre Meinung zur größten Herausforderung seit der Wiedervereinigung! [Hier sind übrigens die 100 "wichtigsten" Deutschen (ein wenig runterscrollen)]

Bei den angeblich „wichtigsten“ Deutschen, die sanft vom Cover lächeln und den folgenden sechs (!) Seiten lächeln, handelt es sich großteils um die derzeit handelsübliche Film-, Fernseh-, Pop- und Sportprominenz, inklusive einiger Systempolitiker wie Dr. Mabuse Schäuble und Sigmar Gabriel und Alt-BRD-Mumien wie Martin Walser (mit einem semi-senilen, konstantinweckeresken Kommentar), Uschi Glas, Volker Schlönmuff oder Heino. [1]

[1] Der Kommentar von Martin Walser lautet:

„Es geht um die Menschen, die täglich an der Festung Europa zu Grunde gehen. Es wäre möglich, diese Tragödien zu beenden, wenn jeder, der in Deutschland ein Haus sein eigen nennt, einen Flüchtling aufnehmen würde. In jedem Haus hat noch ein Flüchtling Platz. Jeder, der ein Haus besitzt, kann dann ein Jahr lang für diesen Flüchtling sorgen. Nach die- sem Aufnahme-Jahr übernimmt der Staat die Sorge.

In diesem Jahr hat der Hausbesitzer alles getan, den Flüchtling in unserem Gemeinwesen aufzunehmen: Sprache, Ausbildung und was sonst noch nötig sein kann. Hilfswerk der Hausbesitzer soll es heißen. Die Hausbesitzer machen endlich Gebrauch von ihrem Privileg, Hausbesitzer zu sein. So könnten sofort eine Million Flüchtlinge untergebracht werden. Und das Beispiel kann wirken. Hausbesitzer aller Länder vereinigt euch endlich!“ Martin Walser (88), aus dem demnächst erscheinenden Roman: Ein sterbender Mann

Hat Herr Walser etwa ideologisch schon seinen Löffel abgegeben? Dazu passt auch eine Meldung von heute. Die Uno-Flüchtlingshilfe empfiehlt den Deutschen Migranten als Erben einzusetzen.

fluechtlingskinder

Im Hintergrund der Bilder- und Zitatecollage bohren sich große, traurige Flüchtlingsaugen ins Herz und Gewissen des Lesers, natürlich überwiegend von Kindern, Alten, Frauen, zentriert, genau in der Mitte der Seite, so daß man ihrem anklagenden Blick nicht ausweichen kann. Das ganze zielt auch optisch auf Überwältigung des Betrachters. Die Parade der Promigesichter ist in der Überzahl und scheint nicht zu enden: alle Guten, Schönen, Reichen, Klugen, Kreativen und Tilschweigers sind auf der Seite der „Willkommenskultur“.

Ich muß diese totale Mobilmachung wohl nicht weiter kommentieren, und erspare mir diesmal einen ausführlicheren Verweis auf „Das Heerlager der Heiligen“ [von Jean Raspail], in dem Zirkusveranstaltungen dieser Art beschrieben werden. Ich will nur eines herausstreichen: die von der Bild-Zeitung servierte illustre Gesichterparade ist so „biodeutsch“,“ethnisch homogen“ und non-“divers“ wie nur irgend möglich. Auf die üblichen Vorzeige-Immigranten und -integrierten hat man weitgehend verzichtet – ich habe gerade mal drei (!) unter einhundert gezählt.

Womit klar ist, wer das eigentliche Zielpublikum dieser Nummer ist. Wie man es plötzlich wieder braucht, dieses geschmähte, entmachtete, dekonstruierte und diversifizierte Völkchen!

Das Komplementärstück für das gehobenere bürgerliche Publikum bot die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung: diese wartete auf der Titelseite mit einer Collage aus sympathischen afrikanischen, indischen, asiatischen und orientalischen Gesichtern auf, allesamt wahre Integrationschampions, die garantiert repräsentativ sind für die derzeit hereinströmenden Fluten, begleitender Text:

Roter Teppich für Migranten! Deutschland sollte seine Einwanderer mit offenen Armen willkommen heißen. Das ist nicht nur moralisch geboten. Es nützt uns auch allen.

Der Artikel dazu findet sich im Wirtschaftsteil, Überschrift: „Außergewöhnliche Menschen“, dazu drei Bilder von proper gekleideten, Fleiß und Ambition ausstrahlenden Modell-Immigranten aus Vietnam, Iran und der Türkei.

Oben links auf der Vorschauleiste der Titelseite der FAS übrigens:

Spätaussiedler – Schon einmal mußte Deutschland massenhaft Menschen aufnehmen. Es gelang.

Die gleiche Schallplatte mit ein paar Variationen im Stern vom 27.8., illustriert mit ganzseitigen dramatischen Farbfotos von Menschenmassen in Zügen, Booten, Auffanglagern, auf einem Strand, in einem Berliner Park, an der Grenze zu Mazedonien, Text:

Deutschlands größte Aufgabe… Was jetzt geschehen muß…. Der Zustrom an Flüchtlingen wird unserer Gesellschaft ein neues Gesicht geben. Das Land erwartet eine historische Aufgabe… Nie zuvor suchten so viele Menschen bei uns Asyl. Sie werden das Land verändern – wie wir zusammenleben, arbeiten, wohnen, denken. Die Flüchtlinge schaffen ein neues Deutschland.

Die „Autoren“ gehen also wie selbstverständlich davon aus, daß diese Massen hierbleiben, und nicht etwa, daß sie, wie normalerweise bei „Flüchtlingen“ und „Asylanten“ üblich, eines Tages in ihre Heimatländer zurückkehren werden. Eingesetzt werden hier auch die typischen „double binds“ [eine Person sendet zwei gegensätzliche Botschaften aus] , mit denen die laufende Gehirnwäsche gespickt ist: einerseits wird suggeriert, daß dies alles Menschen „wie wir“ seien, andererseits wird angekündigt, daß nun Deutschland von Grund auf umgewälzt und „ein neues Gesicht“ bekommen werde. Eingepackt wird all dies in die Suggestion, daß ganz Deutschland verpflichtet sei, sich an dieser Umgestaltung, die unausweichlich, unaufhaltsam und alternativlos sei, nach Kräften zu beteiligen.

Die gleiche Schallplatte mit Variationen im Spiegel vom 29.8., wobei sich der Leithammel der deutschen Lügenpresse das Meister-Mem [den Leitgedanken] der Kampagne reserviert hat. Mit seinem Titelbild, offenbar gemünzt auf ein Publikum von erwachsenen Infantilisierten und Schwachsinnigen, unterbietet er sogar noch die Bild-Zeitung an Plattheit.

helles_deutschlandHelles Deutschland

fluechtlingsheim_brenntDunkles Deutschland 

„Helles Deutschland“, steht da, und: „Es liegt an uns, wie wir leben werden. Ein Manifest.“ Dazu ein Bild, das eine Gruppe lustiger, offenbar ausschließlich biodeutscher, zumindest rein hellhäutiger Kinder zeigt, die smartiesbunte, herzchenförmige Ballone in einen lichtblauen Sommerhimmel steigen lassen.

Klappt man die Seite auf, dann erscheint das böse, finstere, haßhäßliche Gegenbild: „Dunkles Deutschland“ steht da in Frakturschrift, dazu ein Foto von einem rauchenden, flammendrot beleuchteten Haus mit brennendem Dachstuhl vor einem schmutzig braunschwarzem Nachthimmel.

Das eine Bild zeigt laut Legende ein lustiges „Kinderfest für Flüchtlinge“, das in Hesepe, Niedersachsen stattgefunden haben soll. Ich sage vorläufig „soll“, denn alles, was ich diesbezüglich im Netz finden konnte, war ein Feuerwehrfest mit dem Motto „Die Stadt in Kinderhand“ vom 28. Juni, wobei im Bericht der Osnabrücker Zeitung keine Silbe über „Flüchtlinge“ zu finden ist. Dafür taucht beim Guglhupfen ein Artikel vom 11.8. auf, der berichtet, daß das kleine Dorf inzwischen mehr „Flüchtlinge“ als Einwohner beherbergt und an die Grenzen seiner Belastbarkeit geraten ist.

Das brennende Haus in Dunkeldeutschland ist eine „geplante Asylunterkunft“ in Weissach, Baden-Württemberg. Ein Blick auf diese hilfreiche Tabelle verrät allerdings nicht nur, daß ungeklärt ist, wer dieses Haus aus welchen Gründen angezündet hat, sondern auch, daß bei 48 von 89 Bränden in Asylunterkünften die Bewohner selbst verantwortlich waren, während nur 14 einen „einwanderungsfeindlichen“ Hintergrund hatten, wobei auch hier die Täter meistens „unbekannt“ sind (es ist durchaus zu vermuten, daß in vielen dieser Fälle auch interessierte Seiten ihre Finger im Spiel hatten). [Michael Klonovsky fragt: Versicherungsbetrug? – Antifa? – Schlapphüte?]

Die Alternative, die der Spiegel hier präsentiert, ist mal wieder „Cake or Death“: entweder wir entscheiden uns für ein lustig-lichtes Lalala-Land, wo fröhliche Kinder rund um die Uhr bunte Luftballons steigen lassen, oder für einen schwarzen, stinkigen, bösen, brutalen, deutschmüffelkartoffeligen Pogromnazialptraum. Einfältiger, billiger und primitiver geht es eigentlich kaum noch, aber das fällt bei der galoppierenden geistigen Demenz und Regression wohl kaum noch auf.

Die Titelgeschichte ist ein Musterbeispiel für das, was Thorsten Hinz als „Suggestion von Meinungen, Weltbildern,  Handlungsanweisungen“, vermischt mit Drohungen, bezeichnet. Ich empfehle jedem, sich den neuen Spiegel als Lehrstück und historisches Dokument für interessante spätere Zeiten zu besorgen. Da fehlt kein Baustein, da ist die Doktrin, die nun von allen Seiten verkündet wird, in Reinform dokumentiert.

Sie beginnt mit einem zweiseitigen Foto, das laut Legende „Asylbewerber an der zentralen Aufnahmestelle in Berlin-Moabit zeigt“: hinter einer Absperrung stehen dutzende junge Männer, die meisten augenscheinlich noch unter dreißig, offenbar arabischer Herkunft, „Youth Bulge“-Überschüsse, wie sie Gunnar Heinsohn als treibende Kraft der Weltgeschichte (und insbesondere ihrer Genozide und Kriege) beschrieben hat, weit entfernt von Raspails Jammergestalten vom Ganges: sie wirken ungeduldig, energiestrotzend, einige lächeln fröhlich in die Kamera, zwei machen mit beiden Händen und machohaftem Gehabe das „Victory“-Zeichen. Sie treten auf wie Sieger und Eroberer, denen die Bude schon längst gehört.

Die Überschrift zu diesem Bild: „Das neue Deutschland“.

Auch hier also, wie beim Stern, wie selbstverständlich die Annahme, daß diese „Asylbewerber“ bleiben und das Land übernehmen und verändern werden:

Diese Menschen sind eine Belastung, aber auch eine Chance. Sie zwingen das Land weltoffener zu werden, großzügiger – und ein bißchen chaotisch.

„Ein bißchen chaotisch“ ist einer der typischen Euphemismen [Beschönigungen], die in den Text eingestreut sind, um hie und da einzuräumen, daß die „Flüchtlinge“ womöglich nicht nur Buntheit und Vielfalt sondern auch, hüstel, „Belastungen“ mit sich bringen werden, aber auch dies wird, nicht anders als in der Bild-Zeitung, im Stern und in der FAS zu einer großartigen „Herausforderung“ und welthistorischen „Aufgabe“ für die Biodeutschen umgedeutet, illustriert mit Anekdötchen vom fleißig für die Flüchtlinge engagierten „Günther Schulze“ einerseits („Ich fühle plötzlich Glück“), und etwa einer dicken, bebrillten, super-intelligenten, super-integrierten Kopftuchsyrerin mit dem Namen „Bnana Darwisch“ andererseits, die als „gebildet, kultiviert, aufstiegshungrig“ beschrieben wird.

Und mit diesen Geschichten wird die Story flugs wieder zum „Feelgood“-Rührstück. Die „Asylkrise“ wird als „Chance“ ausgegeben, aus ihr etwas Schönes, Freudiges, Deutsches zu machen, eine Art Fußball-WM der Humanität und “Weltoffenheit“.

Hier ein paar Perlen aus dem Meisterwerk:

Sicher ist auch: die Flüchtlinge werden unser Land verändern.

In der Tat: sie werden, sofern sie bleiben, die Deutschen auf die Dauer verdrängen, zur Minderheit im eigenen Land, machen, ihnen ihre Sitten aufzwingen, Parallelgesellschaften anschwellen lassen, die Islamisierung rapide vorantreiben und, erfahrungsgemäß, den Prozentsatz an Kriminalität, Vergewaltigungen, Belästigungen sowie den antideutschen Rassismus signifikant ansteigen lassen. [2]

[2] Da fällt mir der Artikel von Stefan Schubert ein, in dem er die deutsche Rockerszene beschreibt, die hoch kriminell, schwer bewaffnet und längst in Händen von Türken, Kurden, Marokkanern, Pakistanern, Afghanen, Menschen aus dem Balkan, usw. ist. Er schreibt:

Die geschilderten Gang-Aktivitäten sind in Deutschland bereits weit fortgeschritten, eine Trendwende ist nicht zu erkennen. Im Gegenteil, es ist eine dynamische Zunahme und gesteigerte Militanz zu erwarten. Einen Vergleich zu amerikanischen Großstädten benötigt man schon seit Jahren nicht mehr, es reicht, die gewalttätigen Aktivitäten von ethnischen Gangs in Malmö, Göteborg, London und dutzend anderer europäischer Großstädte zu betrachten.

Während die Innenminister damit beschäftigt sind, Kriterien für polizeiliche Statistiken zu überarbeiten, werden diese Gangs im Zuge einer steigenden Einwanderung problemlos wachsen und sich unaufhörlich ausbreiten. Diese Banden der neuesten Generationen eint neben ihrer ethnischen und religiösen Gemeinsamkeit erstmalig eine politische Agenda, bis hin zu islamistischem Terrorismus.

Anschließend an diesen Satz heißt es:

Gerade hatten sich die Deutschen an den Gedanken gewöhnt, dass die Republik ein Einwanderungsland ist, da wird die nächste Illusion zerstört: dass es so etwas wie geregelte Zuwanderung gibt.

Genial: „ungeregelte“ Zuwanderung „gibt“ es demnach offenbar so, wie es Regenschauer und Erdbeben „gibt“, nichts aber „gibt“ es, was man hier, zumal als angeblicher demokratischer Souverän, dagegen machen könne. Man muß sie offenbar hinnehmen wie eine Naturgewalt.

Hier wird ganz klar die nächste Demoralisierungsstufe ins Auge gefasst: nachdem man den Deutschen das „Einwanderungsland“ aufgezwungen, eingeredet, oder schlicht unter falschen Vorspiegelungen untergejubelt und dann als vollendete Tatsache präsentiert hat, sollen sie sich nun an den Gedanken gewöhnt werden, daß sie keine Chance und keine Möglichkeit haben, die heranströmende Flut auch nur zu „regeln“. Jegliche Art von Gegenwehr, Selbstbehauptung, jegliches Handeln im Sinne eines Eigeninteresses (eines echten, nicht eines suggerierten) soll nicht einmal als Gedanken existieren.

Es sind nicht nur die besten Köpfe, die zu uns kommen, es sind Menschen, die vor den Fassbomben Assads fliehen und den Mörderbanden des IS. Sie rennen um ihr Leben, egal ob sie Ärzte sind oder Analphabeten.

Warum das für Deutschland ein Grund sein soll, diese Menschen allesamt ohne Abwägung der eigenen Interessen ungebremst aufzunehmen, meint der Autor nicht begründen zu müssen. Er setzt es voraus.

Unterschwellig denke ich, wird auf einen deutschen Nerv gezielt: endlich könne, müsse man verfolgte „Juden“ (Flüchtlinge) vor „Nazis“ (Assad, IS) retten und sich damit reinwaschen.

Die gute Nachricht: die meisten Deutschen stört das nicht, im Gegenteil, 60 Prozent sind der Meinung, dass das Land die vielen Flüchtlinge verkraften kann. Es entsteht eine neue Form von Bürgerlichkeit, die sich nicht speist aus schlechtem Gewissen oder der Last der Vergangenheit, sondern aus der Freude an der guten Tat.

Aber keine Sorge, die „Last der Vergangenheit“ wird auf den nächsten Seiten schon wieder aus der Kiste geholt, wenn es darum geht, allen mit abweichender Meinung mit einer symbolischen Zwangsabschiebung nach „Dunkeldeutschland“ zu drohen…

Bei der Fußballweltmeisterschaft 2006 hat sich Deutschland als fröhliche Republik präsentiert, endlich mochte die Welt die Deutschen, aber es war eine leicht verdiente Sympathie. Ein schöner Sommer und Menschen, die ohne Eifer und Ingrimm ihre Fahnen schwenkten, reichten schon.

Diesmal muß sich der deutsche Michel sein gereinigtes Deutschtum und die Sympathien der Welt jedoch verdienen:

Nun liegen die Dinge anders. Die Flüchtlinge werden dem Land zur Last fallen, man muss das so klar (höhö – M.L.) sagen: Sie werden die Wohnungen belegen, die in manchen Städten jetzt schon knapp sind, sie werden Lehrer vor Herausforderungen stellen, weil Kinder in die Schule kommen, die kein Deutsch kommen. Dies wird kein Sommermärchen. Dieses neue Deutschland wird seinen Bürgern einiges abverlangen. [3]

[3] Sie werden nicht nur Lehrer vor Herausforderungen stellen, sondern sie werden auch die Gewalt in den Schulen dramatisch ansteigen lassen. In Hamburg hat die Gewalt an den Schulen 2014 um 73 Prozent zugenommen. Woran das wohl liegt?

Im Vergleich zum Schuljahr 2009/2010 hat sich die Zahl der gemeldeten Übergriffe fast vervierfacht… "Statistisch betrachtet ereignen sich an jedem Schulalltag mehr als zehn Gewaltvorfälle in Hamburg", sagt de Vries. "Gegenüber dem Vorjahr wurden etwa 73 Prozent mehr Gewaltmeldungen abgegeben." Die Gewalt in Hamburgs Klassenzimmern und auf den Schulhöfen sei förmlich explodiert. "Es ist eine traurige Wahrheit, dass Körperverletzungen, Bedrohungen und sexuelle Übergriffe längst zum Alltag an Hamburgs Schulen gehören", sagt de Vries, der der Schulbehörde vorwirft, die Probleme zu verharmlosen.

Gewalt von Schülern richtet sich nicht nur gegen ihresgleichen, sondern auch gegen Lehrer, Erzieher und andere Erwachsene an den Schulen – er gab erneut 134 Übergriffe auf sie. Dabei wurden im vergangenen Schuljahr 82 Lehrkräfte, 18 Erzieher, neun sozialpädagogische Fachkräfte und 33 weitere Personen – wie beispielsweise Schulwegbegleiter – geschädigt.

Aber keine Sorge, denn nun kommen wieder die berüchtigten „Chancen“ ins Spiel, vor allem, wenn es darum geht, die überalternde Gesellschaft mit frischem Menschenmaterial aufzustocken:

Aber es (das „neue Deutschland“) (woran erinnert mich das bloß? Ach ja, richtig – an eine Zeitung, die einst Zentralorgan der SED war) bietet auch Chancen. Die Flüchtlinge, meist junge Menschen, treffen auf ein überaltertes Land. Im Moment spalten die vielen Verzweifelten die EU, aber sie bieten auch die Chance, der Gemeinschaft neuen Sinn einzuhauchen.

Die Aufnahme von Einwanderern als gesellschaftliches Sinnstiftungsprojekt der europäischen Nationen! Ich übersetze das so: die Deutschen sollen sich also selbst „einen neuen Sinn einhauchen“, indem sie eine totale Mobilmachung mit dem Zweck ihrer eigenen Abschaffung und Selbstauflösung einleiten – und mit ihnen auch die restlichen Völker der EU.

Was eben doch wieder eine Prüfung vor der ewigen Nürnberger Richterbank des Weltgewissens ist:

Deutschland könnte den Beweis führen, dass es eine unverführbare Demokratie ist, auch in schwierigen Momenten.

Eine „unverführbare Demokratie“! Unter dieser Wortkombination befindet sich in diesem Kontext ein ganzer Eisberg aus BRD-ideologischen Annahmen und Manipulationen, wie sie Manfred Kleine-Hartlage analysiert hat.

Eine konkrete Vorgabe, wie so eine Frischzellenkur aussehen könnte, liest sich etwa so:

Oliver JunkDer Aufstieg zu überregionaler Bekanntheit begann für Oliver Junk am 19. November des Jahres. Da hielt der Bürgermeister von Goslar in der traditionsreichen Stadt am Fuße des Harzes eine Rede. Er kam zu einem überraschenden (höhö – M.L.) Fazit, zumindest für einen CDU-Mann: „Wir überleben nur durch Zuwanderung“, sagte er. „Migration tut gut!“

Junk erklärte, schrumpfende Städte wie Goslar könnten „von Flüchtlingen doch nur profitieren“. Sie wären als Arbeitskräfte nützlich, würden den Altersdurchschnitt der Bevölkerung senken, die Stadt kulturell bereichern.

Es ist wohl kein Zufall, wie hier betont wird, daß es sich um eine „traditionsreiche“ Stadt im urdeutschen Harz und einen CDU-Mann handelt, was ulkigerweise immer noch einen irgendwie „Konservativen“ bezeichnen soll. Dem folgt nun ein rhetorischer „skeptischer“ Einschub.

Die Idee, Deutschlands demografische Probleme mithilfe von Flüchtlingen zu lösen, scheint bestechend. (…) Doch (Reiner) Klingholz (Direktor des Berlin Instituts für Bevölkerung und Entwicklung) ist skeptisch…

herwig birgAber keine Sorge, der Hoffnungsschimmer einer interessanten Idee meldet sich sogleich zart und rosenfingrig am Horizont an, wofür als Kronzeuge ausgerechnet [den im ehemaligen Jugoslawien geborenen Bevölkerungswissenschaftler] Herwig Birg [Bild links] bemüht wird. Um den Alterungstrend umzudrehen, brauchte es aber viel mehr Zuwanderer. Zwei Millionen müssten im Jahr kommen, rechnet der Demograf Herwig Birg vor..

Na schön. Ich beende dieses „Best of“ mit einem weiteren programmatischen Zitat aus dem Artikel:Na schön. Ich beende dieses „Best of“ mit einem weiteren programmatischen Zitat aus dem Artikel:

Der gute Wille wird Deutschland verändern. Der Umgang mit den Flüchtlingen prägt die Helfer und damit auch die Gesellschaft. Der Kontakt mit Menschen aus anderen Kulturen wird selbstverständlicher. Toleranz wächst. Es entsteht ein neuer Blick auf die Fremden, die zu uns kommen, ein Blick ohne Vorurteile, aber auch ohne Illusionen.

Lalala, tatütata, summsumm, und wenn sie nicht gestorben sind, dann tolerieren sie noch heute… also doch ein Sommermärchen.

Eingeschoben in den Text ist übrigens ein kleinerer Artikel um die inzwischen schon mediennotorische „neue Angela Merkel“ aus Ghana, inklusive niedlichem Kulleraugen-Kräuselhaar-Babyzucker-Foto. Eine, wie ich finde, sehr glückliche und sinnfällige Namenswahl, nicht anders als Anno 2011 der Name des Berliner Sechs-Kilo-Babys „Jihad“, der vierzehnten, sozialhilfegeförderten Leibesfrucht einer übergewichtigen Unterschichten-Biodeutschen aus der Verbindung mit einem libanesischen Vater. Das „neue Deutschland“ eben!

Quelle: Historische Aufgaben für die Volksgemeinschaft

Siehe auch:

Eva Herman: Steckt hinter dem Flüchtlingschaos ein Plan?

Vera Lengsfeld: Deutschland – ein Multikulti-Irrenhaus

Gerd Held: Die Diktatur des Rettens (Der Migrationsmythos, Teil I)

Akif Pirincci: Heiko Maas tanzt den Joseph Goebbels

Mark A. Gabriel: „Islam und Terrorismus” (Buchauszug)

Tausende von Kirchenschändungen. Wo bleibt die Antwort der Bischofskonferenz?

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