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Leipzig-Hauptbahnhof: Straßen-Dschihad? – Passant wurde an der Ampel von einem Araber (?) vor ein Auto gestoßen – Opfer liegt mit schwersten Verletzungen auf der Intensivstation

9 Sep

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Von JOHANNES DANIELS | Immer mehr geistig verwirrte „Einzeltäter“ verunsichern die Menschen in Deutschlands Städten. Am Leipziger Hauptbahnhof warteten am Donnerstag gegen 17.15 Uhr einige Fußgänger an einer Ampel. Plötzlich wurde ein Passant laut Zeugenaussagen von „hinten gestoßen“, so Polizeisprecherin Maria Braunsdorf.  „Die Autos fuhren gerade los, als er auf die Straße fiel“. Ein Citroen-Fahrer erfasste den Fußgänger, worauf das Opfer mit schwersten Verletzungen auf die Intensivstation kam. Es bestand keine Beziehung zwischen dem Gewalttäter und dem Verletzten.

Ein weiterer willkürlicher Straßen-Dschihad? Der Strategiewechsel von Dschihadisten in Deutschland verläuft plangemäß. Neben größeren geplanten Attentaten gegen die Bevölkerung (Berlin, Ansbach, Barcelona, London, Brüssel, Stockholm) sollen vor allem spontane Mordattacken der schutzsuchenden Gäste die Deutschen in ihren Lebensgewohnheiten verunsichern. Grausame Beispiele dafür gibt es im "#Merkelsommer2017" [Chemnitz und Co. 2017 – „Volksfeste“ mit fester Umvolkung! – Bereicherungen auch in Wilnsdorf, Witzenhausen, Sonderhausen und Bamberg] bedauerlicherweise genug.

Der Täter tauchte anschließend in der Menschenmenge vor dem Hauptbahnhof unter. Zeugen beschreiben den Mann wie folgt: vermutlich arabischer Herkunft, schwarze Haare, 165 – 170 cm groß, 18 – 30 Jahre alt, er trug einen ca. 1 cm langen, schwarzen Bart von den Kotletten über das Kinn wachsend, schlanke, sportliche Figur, leicht bräunlich-karamellfarbene Haut, sehr dunkle, fast schwarze Haare.

„Bräunlich-karamellfarbener“ Täter

Die Polizei ermittelt nun wegen versuchten Totschlags mit gefährlichem Eingriff in den Straßenverkehr und gefährlicher Körperverletzung. Sie bittet Zeugen, sich bei der Leipziger Kripo zu melden. Nach einer grausamen Vergewaltigungsserie im Leipziger Rosental und verschiedenen Schießereien steht die sächsische Metropole erneut im Zentrum des Verbrechens: Nachdem Frauen „möglichst nicht mehr alleine joggen gehen sollten“, sollten auch Männer möglichst nicht mehr allein auf die Straße gehen oder sich besser „umsehen“, wer hinter ihnen steht.

Die AfD fordert die konsequente und ausnahmslose Verwahrung und Abschiebung aller „Gefährder“. Es wäre zu wünschen, dass die von Deutschland entgegengebrachte Gastfreundschaft auf andere Art und Weise honoriert werden würde. Das ist aber zum jetzigen Zeitpunkt wohl kaum zu erwarten.

Quelle: Leipzig-Hauptbahnhof: Straßen-Dschihad?

Meine Meinung:

Warum ermittelt die Polizei wegen schwerer Körperverletzung und nicht wegen Mordversuch? Meiner Meinung nach war das ein Mordversuch aus niederen (religiösen) Motiven, mit anderen Worten ein terroristisches Attentat mit islamistischen Hintergrund, dem noch viele weitere folgen werden. Wartet mal ab, was noch an den Wochenenden passiert, wenn die Migranten auch noch Alkohol getrunken haben oder irgendwelche Drogen eingenommen haben. Aber ich vergaß, die Deutschen lieben diese kulturellen Bereicherungen. Solange sie anderen geschehen, schauen sie weg und wählen weiterhin Merkel & Co.

Und wenn ich an all die linken, gutmenschlichen und total verblödeten Beifallsklatscher in den Talkshows denke, die geradezu nach solchen "Bereicherungen" betteln, dann habe ich das Gefühl, sie wollen noch mehr von diesen islamischen Attentätern. Keine Sorge ihr bekommt sie und stellt euch immer schön brav an den Straßenrand. Hey, was für ein schöner Knall und wie das Blut spritzt, wenn jemand eure Kinder, eure Söhne und Töchter, eure Freunde und Familienmitglieder vor’s Auto schubst. Im alten Rom nannte man es "Brot und Spiele" und im neuen Deutschland nennt man das "Umvolkung".

Noch ein klein wenig OT:

Kommunen finanzieren Autonome Zentren – Horte gewaltbereiter und gewalttätiger Linksextremisten

autonomes_zentrum_kts_freiburgAutonomes Zentrum "KTS" in Freiburg

Ein Bericht der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeit”  bringt höchst bedenkliche Fakten an den Tag. In neun der „alten”  zehn Bundesländer werden sogenannte autonome Zentren, in denen sich gewalttätige und gewaltbereite Linksextremisten tummeln und diese Zentren als eine Art zweites Zuhause betrachten, von den Kommunen teilweise üppigst finanziell unterstützt. Das selbstverwaltete Kulturzentrum in Freiburg im Breisgau wird von der Stadt [vom grünen Oberbürgermeister Dieter Salomon] mit fast 300.000 Euro pro Jahr finanziell gefördert. >>> weiterlesen

Siehe auch: Skandal! Freiburg sponsorte Treffpunkt und Waffenlager der Antifa mit über 280.000 Euro! (compact-online.de)

Bergisch Gladbach: Türke (18) gibt Schläge zu – Neue Festnahme nach tödlicher Prügelattacke

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Bergisch Gladbach – Sie haben den Täter! Nach dem tödlichen Angriff auf einen Familienvater (†40) am Donnerstag in Bergisch Gladbach hat die Polizei einen 18-Jährigen festgenommen. Er gab in seiner Vernehmung zu, Thomas K. geschlagen zu haben.

Das war passiert: Donnerstagabend gegen 20.30 Uhr traf Thomas K. mit zwei weiteren Kumpels auf eine sechsköpfige Gruppe Jugendlicher. K. soll nach BILD-Informationen betrunken gewesen sein. Es kam zum Streit. K.s Bekannter erzählte: „Ein Jugendlicher fragte nach einer Kippe, doch er wollte keine abgeben.“ Aus dem verbalen Streit wurde ein handfester.

Der 18-jährige Türke schlug K. ins Gesicht. Dieser fiel daraufhin mit dem Kopf auf den Asphalt, erlitt dabei die tödlichen Verletzungen. Oberstaatsanwalt Ulrich Bremer: „Da der Jugendliche keinen Tötungsvorsatz hatte, das Opfer die tödlichen Verletzungen durch den Aufprall auf dem Boden erlitt, ermitteln wir wegen Körperverletzung mit Todesfolge.“ >>> weiterlesen

Video: Rockpalast: Faber – Haldern Pop-Festval 2017 (45:24)

faber-haldern-2017 Rockpalast: Faber – Haldern Pop-Festival 2017 (45:24)

Verfügbar nur bis 03.10.2017

Siehe auch:

Melanie: Warum ich die AfD wähle! – „Wenn Du DIE wählst, gehörst Du nicht mehr zur Familie.“

Soeren Kern: Europa: Dschihadisten nutzen die Sozialsysteme aus

FDP-Chef Christian Lindner (FDP) will alle Flüchtlinge zurückschicken

Wann wird endlich die staatliche Finanzierung linksextremer Strukturen beendet?

Frankreich: Macron gab in drei Monaten 26.000 Euro allein für Makeup aus

Boris: Einst Grünenwähler und Strauß-Hasser – Akademiker, mit Interesse an historischer Literatur – Warum ich die AfD wähle!

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Wie die Bevölkerung an islamistische Terroranschläge gewöhnt werden soll

28 Aug

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Nach jedem Terroranschlag eilen Politiker zum Ort des Anschlags und versuchen ihre Hände in Unschuld zu waschen. Sie verkünden, dass die Regierung an diesem Anschlag keine Schuld trägt, obwohl sie z.B. in Deutschland Hunderttausende Migranten illegal und ohne Pass hat einwandern lassen und wie im Fall des Terroranschlags von Barcelona dabei zugesehen hat, wie in den vergangenen Jahren 80 radikale Moscheen entstanden, ohne dass die Politik dagegen etwas unternahm, anstatt die Imame auszuweisen und die Moscheen zu schließen.

bazonline.ch schreibt: Die Hälfte der in Spanien auffällig gewordenen salafistischen Gruppen und 80 der rund 100 radikalen Gebetshäuser in Spanien befinden sich in und um Barcelona. Die Finanzierung für die Moscheen soll von Geschäftsleuten aus dem Persischen Golf stammen… Der amerikanische Geheimdienst CIA warnte bereits vor zwei Jahren die spanischen Behörden vor der großen Gefahr eines Anschlags in Barcelona und dort ganz besonders auf der jetzt betroffenen Flaniermeile Las Ramblas.

Man hat dabei zugesehen, wie sich die islamische Szene radikalisierte und hat alle Warnungen in den Wind geschlagen, anstatt zu handeln. Ist es da ein Wunder, wenn es zu Terroranschlägen kommt? Die Spanische Regierung trägt also sehr wohl eine Mitschuld an dem Terroranschlag und wie die deutschen Behörden im Fall des Attentäters vom Berliner Weihnachtsmarkt versagt haben, hat sich mittlerweile auch herumgesprochen.

Genau so wie Spanien bei der Abschiebung des marokkanischen Imams Abdelbaki Es Satty versagte, der die jungen Muslime radikalisierte und sie zu Terroranschlägen ermunterte, der selber mit Gasflaschen hantierte und dabei getötet wurde, vermutlich um die weltberühmte Basilika La Sagrada Familia in die Luft zu sprengen, versagte die deutsche Regierung bei der Abschiebung von Anis Amri, dessen Gefährlichkeit den deutschen Sicherheitsbehörden bekannt war.

Die Politiker betonen auch immer wieder, dass der Anschlag nichts mit dem Islamismus zu tun hätte und der Islam im Grunde genommen eine friedliche Religion sei. Dass dies nicht der Fall ist, darauf weist Katharina Szabo einem Artikel hin. Sie schreibt:

„Inzwischen ist bekannt, dass die der Regierung nahe stehenden Islamverbände „Ditib” und „Zentralrat der Muslime” nicht die lupenrein weiße Weste haben, die ihnen bescheinigt wird. Die „Ditib” etwa erfüllt im Wesentlichen die Aufgabe, die Interessen des islamofaschistischen Autokraten Erdogan in Deutschland durchzusetzen. Der „Zentralrat der Muslime” beherbergt unter seinem Dach Organisationen wie die „Atib”, eine Abspaltung der türkischen, faschistischen Grauen Wölfe, und die „IGD”, einen Ableger der islamistischen Muslimbrüder.”

Wie man sieht, hat die deutsche Politik nicht nur jahrelang die Augen vor dem islamischen Terror verschlossen, sondern sie hat ihn in jeder Weise unterstützt, politisch, finanziell und ideell. Sie hat sogar dabei zugesehen, wie sich junge Muslime an den Schulen immer schneller und immer stärker radikalisierten. [Berlin schlägt Alarm: "Radikalität muslimischer Schüler nimmt stark zu"] Man produziert gewissermaßen seine zukünftigen Terroristen selber.

Und weil niemand in der Politik sich für den islamischen Terror verantwortlich fühlt und niemand dagegen etwas unternimmt, heißt es immer häufiger, wir müssen uns an den Islamterror gewöhnen. Nun gehört also nicht der Islam zu Deutschland, sondern auch der Islamterror mit seinen zerfetzten Körpern und abgerissenen Gliedmaßen, mit seinem Schmerz und der Trauer, wenn man seine Liebsten verliert und der täglichen Angst, man könnte das nächste Opfer eines Überfalls, einer Körperverletzung, einer Messerattacke oder eines Terroranschlags sein.

Wollen wir uns wirklich daran gewöhnen? Ich sage ganz deutlich NEIN, denn an diesen Terror möchte ich mich nicht gewöhnen. Da stimme ich mit Matthias Matussek überein, der schrieb: „Kapiert doch: der Islam gehört nicht zu Deutschland, und er wird auch in Zukunft nicht zu uns gehören, weil er einfach nicht will.” Ich füge noch hinzu, weil er mit uns nicht friedlich zusammenleben will, denn der Terror gegen Anders- oder Ungläubige und das Weltmachtstreben ist ein elementarer Bestandteil des Islam seit 1400 Jahren. Und darum sollten wir den Islam in Deutschland verbieten.

Ich möchte auch nicht in der permanenten Angst Leben, dass mir, meinen Freunden, Verwandten, Bekannten, Nachbarn oder anderen Menschen etwas geschieht. Und darum müssen wir dafür sorgen, dass diese verantwortungslosen Politiker abgewählt werden und statt dessen Politiker gewählt werden, die gegen diesen Islamterror etwas unternehmen. Katharina Szabo schreibt über den Gewöhnungseffekt, den man den Deutschen offensichtlich antrainieren möchte:

„Ist der Bürger also erst einmal an Terror gewöhnt, hat sich der Wähler einmal jedes menschliche Mitgefühl abtrainiert, ist ihm die seelenlose Gleichgültigkeit endlich zur zweiten Haut geworden, dann macht er auch nicht mehr Merkel für das Geschehen verantwortlich. Nicht für die Grenzöffnung, nicht für das Hofieren fundamental-islamischer Verbände, nicht für die mangelnde Terrorabwehr und auch nicht für die fehlende Feststellung der Identität nach wie vor in großer Zahl nach Deutschland einreisender Migranten. Ein wahrhaft teuflischer Plan.”

Lesen sie hier den ganzen Artikel von Katharina Szabo: In drei Schritten zur Gleichgültigkeit

Siehe auch:

Akif Pirincci: Grünschnäbel in den Bundestag – GEZ: Schwanzlutscher für Migrantenschwänze

Islamgelehrter aus Indonesien: „Klarer Zusammenhang zwischen Terror und islamischer Orthodoxie“

Feminile, Anale und Vaginale "Geisteswissenschaft" & Politik

Video: Dr. Nicolaus Fest: Nicht der Terror, der Islam hat wieder zugeschlagen! (04:33)

Michael Weilers: Der Krieg gegen Deutschland – Der Genozid der Deutschen

Edeka gegen Rassismus – aber für Halal-Produkte (Tierquälerei!)

Das Wort als Waffe – warum aus muslimischen Terroristen “psychisch gestörte Einzeltäter” gemacht werden, die nichts mit dem Islam zu tun haben

15 Aug

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In der französischen Kleinstadt Sept-Sorts, 55 Kilometer östlich von Paris, raste der Fahrer eines PKW absichtlich ungebremst in eine Pizzeria. Auf der Außenterrasse saßen zahlreiche Gäste. Dabei starb ein 13-jähriges Mädchen, ihr Bruder schwebt in Lebensgefahr. Vier weitere Menschen wurden schwer verletzt, acht weitere leicht. Die Polizei sagt, der Mann habe psychische Probleme. Die Ermittler gehen nicht von einem terroristischen Anschlag aus.

Erst in der vergangenen Woche ist der 36-jährige algerische Attentäter Hamou Bachir in einem Pariser Vorort mit einem Auto in eine Gruppe Soldaten gerast.

Die französischen Medien berichten, dass der verhaftete Täter sich selber töten wollte und mehrere Waffen in seinem Fahrzeug hatte. Nach Angaben der französischen Zeitung Le Monde  soll sich auf dem Rücksitz des Wagens eine Kalaschnikow befunden haben. In der Dailymail ist ein Bild vom Täter, allerdings sehr unscharf.

Aus dem ganzen Vorfall geht ja wohl hervor, dass dies kein Suizidversuch war, denn sonst hätte der Täter sich auch mit der Waffe erschießen können. Das sieht eher nach einem terroristischen Attentat aus, bei dem der Attentäter nicht nur möglichst viele Menschen mit seinem Auto töten wollte, sondern hinterher auch noch Menschen erschießen wollte.

Meine Meinung:

Ich bin gerade in einem anderen Zusammenhang auf einen Kommentar gestoßen, der hier eigentlich auch ganz gut reinpasst, denn er erklärt, dass Muslime vielfach tatsächlich depresssiv sind und psychische Störungen haben. Aber wenn man das weiß und die Gefahren kennt, die damit verbunden sind, warum lässt man sie dann erst ins Land? Vielleicht geht es der globalen Elite in Wirklichkeit nur darum Deutschland und Europa mittels Massenmigration und Rassenvermischung zu zerstören, auszulöschen. Da kommen Menschen mit einem niedrigen Intelligenzquotienten, die sehr gewaltaffin (gewaltbereit) und kriminell veranlagt sind, natürlich gerade recht.

wanda schreibt:

Auch interessant ist: Rund 60 % aller Moslems weltweit haben schwere Schäden durch die Inzestkultur. Inzest erzeugt schwere Organ- und Gelenkschäden… Außerdem funktioniert der Hirnstoffwechsel nicht. Diese Menschen sind oft depressiv, schizophren und paranoid und so etwas wie Mitgefühl, Ethik und ähnliche Werte gibt es nicht in diesen Köpfen. Die Urteilskraft ist nahezu bei null.

Solche Menschen… lassen sich wunderbar beherrschen und besonders für destruktive Zwecke instrumentalisieren, denn sie haben nicht viel vom Leben zu erwarten, sie verstehen nicht viel vom Lebern und leiden nur zu oft unter chronischen Schmerzen, von denen sie erlöst sein wollen.

Mich wundert es jedenfalls nicht, dass sich so einer für solch eine Tat hingibt – er agiert nach dem Prinzip erweiterter Suizid und richtet all seine berechtigte Wut gegen Unschuldige, die man ihm als Projektionsfläche angeboten hat. Hier noch etwas umfangreicher, zum Kopieren und Weitergeben: Muslimische Inzucht: Auswirkungen auf Intelligenz und geistige und körperliche Gesundheit, sowie Gesellschaft

Conservo

(www.consero.wordpress.com)

Von Marilla Slominski *)

Das Wort ist eine Waffe, und um den Wahlsieg von Angela Merkel abzusichern, wird diese Waffe dazu eingesetzt, die Bevölkerung nicht weiter zu verunsichern. Und so wird aus einem Selbstmordattentäter, einem Terroristen, also ganz schnell ein Selbstmörder:

Gestern Abend gegen 20:30 Uhr fährt ein BMW in dem kleinen Ort Sept-Sorts, vierzig Kilometer vor Paris, ohne zu bremsen in die Terrasse einer Pizzeria. Kurz vor dem Aufprall habe er Gas gegeben und sei bewusst in die Menschenmenge gefahren, berichten Augenzeugen. Ein 13jähriges Mädchen stirbt. Ihr achtjähriger Bruder und drei weitere Menschen werden schwer verletzt. Weitere acht erleiden leichtere Verletzungen.

Auf dem Rücksitz des Wagens soll sich nach Angaben der französischen Zeitung Le Monde eine Kalaschnikow befunden haben. Der Fahrer, ein junger Mann, soll noch versucht haben zurückzusetzen, wird aber von der herbeieilenden Polizei verhaftet.

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Islamkritiker Imad Karim warnt vor einem "Islamisierungsplan" – Golfstaaten wollen Europa mit Muslimen besiedeln

13 Jul

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„Auch das gehört zum Islamisierungsplan Europas!“ betitelt der bekannte Filmregisseur und bekennender Islamkritiker Imad Karim in einen Post auf Facebook. Darin weist er auf einen Bericht von „Al Jazeera“ hin, nachdem Saudi-Arabien in den nächsten Jahren plant, bis zu 670.000 Gastarbeiter auszuweisen. Die Golfstaaten planen in den nächsten 3-5 Jahren Millionen von Gastarbeitern (Syrer, Libanesen, Ägypter, Sudanesen, sonstige Araber, Afghanen, Pakistaner und Afrikaner) auszuweisen. Saudi-Arabien wird in den nächsten drei Jahren Ca. 800.000 Gastarbeiter ausweisen. See More

Muslime sollen am Balken angesiedelt werden

Doch laut Karim verbirgt sich hinter dieser Meldung eine weitaus erschreckendere Tatsache: die geplante Islamisierung Europas. So hätten die Golfstaaten mit Ländern wie Mazedonien und anderen Balkanländern bilaterale Verträge abgeschlossen, nach denen diese [aus den Golfstaaten ausgewiesenen muslimischen] Gastarbeiter problemlos ein Besuchsvisum für Europa bekommen würden.

In den nächsten drei bis fünf Jahren wollen die Golfstaaten Millionen von Gastarbeitern ausweisen und in Europa ansiedeln wollen: Das heißt, dass diese vielen ausschließlich muslimischen Millionenheere von „Gestrandeten“ den Weg nach Europa nehmen werden. Bereits 2015 sollen die Vereinigten Arabischen Emirate dieses System getestet haben. 17.000 Gastarbeiterfamilien wurden ausgewiesen und kamen im Sommer 2015 als Urlauber in die Balkanländer. Als dann durch die Grenzöffnung die Asylkrise ausgelöst wurde, schlossen sich diese den Flüchtlingsströmen nach Deutschland und Österreich an.

Die Golfstaaten und der Balkan – Kosovo „IS-Hochburg auf dem Balkan“

Schon länger warnen Experten vor dem Einfluss, den die radikal-sunnitischen Golfstaaten sowie die Türkei auf den Balkan ausüben. Diese Staaten pumpen Millionen in strukturschwache Länder mit muslimischer Bevölkerung, wie den Kosovo und Bosnien. Als Folge macht sich dort zunehmend eine enorme Radikalisierung breit. Zahlreiche Menschen reisten etwa aus Bosnien nach Syrien und Irak, um sich dort dem „Islamischen Staat“ anzuschließen, wie „Web.de“  kürzlich berichtete. Den Kosovo bezeichnet die „Welt“ gar als die „IS-Hochburg auf dem Balkan“. Die Schuld daran trägt laut den Berichten vor allem Saudi-Arabien. Angesichts dessen erscheint die Warnung Imad Karims vor einem „Islamisierungsplan“ der Golfstaaten umso alarmierender.

Quelle: Golfstaaten wollen Europa mit Muslimen besiedeln

Meine Meinung:

Mir scheint, die islamischen Staaten sind um einiges cleverer, gerissener und skrupelloser, als die europäischen Staaten, die einfach zu dumm, zu feige und zu tolerant sind, um zu erkennen, dass Europa sich durch die Hintertür den Bürgerkrieg ins Haus holt. Warum nur sind die Europäer so dumm? Oder sind sie einfach nur korrupt? Man wünscht ihnen geradezu einen Bürgerkrieg, damit sie endlich einmal aus ihren Multikultiträumen erwachen. Verdammte EU. Verdammte Idioten! Und linken und grünen Politiker unterstützen das auch noch.

Wann in der Geschichte gab es so viele korrupte, feige, machtbesessene und verlogene Vaterlandsverräter? In früheren Jahrhunderten hätte man solche Volksverräter am Galgen aufgehängt und das war gut so. Jeder normale Mensch erkennt, welche Absichten die Muslime haben, nur die europäische Politiker sind zu dumm und / oder zu feige dies zu erkennen, denn ihnen geht das eigene Volk schon lange am Arsch vorbei. Sie träumen von irgendwelchen Idealen, die immer in Gulags, Foltergefängnissen, blutigen Kriegen, in zerstörten Städten und Millionen von Toten enden.

Noch ein klein wenig OT:

Neckartailfingen (Esslingen, Baden-Württemberg): Schwarzafrikaner fordert Frau am Baggersee zum Sex auf – dann setzt er sich in ihr Auto und onaniert

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Nach Zeugen und Hinweisen zu einem Vorfall, der sich bereits am Dienstagabend am Aileswasensee ereignet hat, aber erst am Donnerstag angezeigt wurde, sucht das Polizeirevier Nürtingen. Eine 47-jährige Frau hielt sich zwischen 18.30 Uhr und 20.40 Uhr im FKK-Bereich des Aileswasensees auf.

Während dieser Zeit musste sie mehrfach einen Unbekannten abweisen, der sie ständig belästigte und zu sexuellen Handlungen [zu deutsch: Ficki-Ficki] aufforderte. Als die Frau dann zu ihrem Wagen ging, folgte ihr der Mann, zog seine Hose herunter, setzte sich auf den Beifahrersitz und onanierte. Danach stieg er aus und entfernte sich. >>> weiterlesen

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung): Asylanten putschen gegen Grüne (11:52)

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Barbara Sch. und ihr pakistanischer Lover. Sie träumte von der großen Liebe  – er von einem Plätzchen in deutschen Sozialparadies

Zürich: Barbara Sch. ist Schlepperin aus Leidenschaft. Nun aber ist sie bitter enttäuscht von ihrem Pakistani: „Nadeem schlug mich ins Gesicht”. Sie glaubte, dass sie in dem 26 Jahre jüngeren Nadeem Akram die große Liebe entdeckt hatte. Sie schmuggelte ihn aus Pakistan heraus und glaubte an die große Liebe. Der aber hatte offensichtlich ganz anderes im Sinn, nämlich sich ins deutsche Asylsystem einzuschleimen. Da kam die naive und bis über beide Ohren verliebte Barbara gerade recht, denn genau solcher naiver und einsamer Frauen und multikultibesoffener deutscher Politiker bedarf es, um das deutsche Asylsystem auszubeuten. >>> weiterlesen

Der zweite Teil des Videos handelt von einer Wahl bei den Grünen in Kärnten. Dort wurden offensichtlich Migranten angeworben, um Wahlen zu manipulieren. Kärtner Grüne: Asylbewerber wählen Grünen-Chefin Marion Mitsche ab. Bei der Wahl für die Landesliste wurden massiv Asylanten angeworben, die kein deutsch verstanden, zu Mitgliedern gemacht und für eine manipulierte Wahl gedrillt, um bei der Abstimmung gegen die Grünen-Chefin Marion Mitsche zu stimmen. Das ist das  Selbe Verhalten, was alle etablierten Parteien machen, um Wahlen in ihrem Sinne zu manipulieren, ungeachtet der Tatsache, dass viele dieser Migranten, die sie missbrauchen, unsere Kultur und Demokratie abgrundtief hassen.


Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung): Asylanten putschen gegen Grüne (11:52)

Berlin: Fast drei Jahre Haft für bulgarischen U-Bahn-Treter – Opfer Jana K. (26): „Ich habe monatelang gelitten”

rumaenischer_ubahntreter Video: U-Bahntreter tritt Studentin die Treppe runter (00:47)

Das Urteil für den Berliner U-Bahn-Treter ist gesprochen. Svetoslav Stoikov (28) soll zwei Jahre und elf Monate ins Gefängnis. Die Staatsanwältin hatte zuvor im Prozess am Donnerstag wegen gefährlicher Körperverletzung und Exhibitionismus auf drei Jahre und neun Monate Haft bei verminderter Schuldfähigkeit plädiert. Die Verteidigung war für eine Bewährungsstrafe.

Mit verurteilt wurde ein Fall von Exhibitionismus. Der Angeklagte hatte zwei Wochen vor dem U-Bahn-Tritt vor zwei Frauen masturbiert. Das Opfer des U-Bahn-Treters, eine 26-jährige Studentin Jana K., sagte im Prozess als Zeugin aus: „Ich habe monatelang gelitten” >>> weiterlesen

Siehe auch:

Video: Afrikanisches Gejammer: Kein Chauffeur, nichts zu vögeln und kein Geld auf den Bäumen (06:52)

Weilers Wahrheit: Wo sind das denn, bitteschön, Skandale?

Video: Maischberger-Sendung eskaliert: Wolfgang Bosbach (CDU) verlässt die Sendung (74:13)

Asylirsinn: Deutsche Bundesregierung verteilt 300.000 Visa für Invasionsnachzug – die in keiner Statistik auftauchen werden

Berlin: Das tschetschenische Kalifat von Berlin

Video: Brandrede von Guido Reil: Essener AfD-Ratsherr begeisterte Publikum in München (35:11)

Akif Pirincci: Ein paar Worte zur „Schicksalswahl“

Europa: Zwei Terroranschläge an einem Tag – Paris: Islamischer Terroranschlag auf dem Champs-Élysées

20 Jun

Nur ein Tag nach der Präsidentenwahl: Wieder Terror in Paris: Moslem rammt Polizeiauto und stirbt

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Nach dem Terroranschlag in London hat es in Paris einen gefährlichen Anschlag auf Sicherheitskräfte gegeben. Nach einer Autoattacke auf einen Kleinbus der Gendarmerie am Montag im Herzen von Paris sprechen die Behörden offiziell von Terror. Ein Moslem hatte auf der Champs-Élysées mit seinem Wagen einen Polizei-Bus gerammt, sein Auto ging danach in Flammen auf, der Angreifer verstarb dabei.

Der 31-Jährige sei den Sicherheitsbehörden als radikaler Moslem aus den Pariser Banlieues [islamischen Vorstädten] bekannt gewesen. In dem Auto seien Waffen und Explosivstoffe gefunden worden. Nach Medienberichten hatte der Moslem mindestens eine Gasflasche, ein Kalaschnikow-Gewehr sowie Faustfeuerwaffen in dem Fahrzeug dabei. Es ist bereits der vierte islamische Terroranschlag auf die Polizei in Paris seit Jahresanfang. >>> weiterlesen

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Video: muslimischer Terroranschlag auf Pariser Champs Elisee (03:00)

 

Bayern ist FREI

„Friedensprojekt EU“ – Erst London, nun Paris. Anschlag nur 200 Meter entfernt vom Präsidentenpalast. Ein Polizeifahrzeug wird gerammt. Das Täterauto explodiert Eine Kalaschnikov wird gefunden. Die Videos und Kommentare.

Auf Twitter wird diskutiert:

https://twitter.com/KalmetaGlogoski/status/876818909357383681

Wir diskutieren auf Facebook.

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Warnhinweis: Säureanschläge an Ampeln nehmen zu

16 Jun

Schlüsselkindblog

In Großbritannien zeichnet sich ein neuer, unheilvoller Anschlags-Trend ab. Säureanschläge auf Passanten und Autofahrer, die im Wagen an der Kreuzung mit offenem Fenster auf die Grünphase warten.

Säure Attacken treten jetzt mit alarmierender Häufigkeit in britischen Städten auf. In London wurden laut britischer Medien seit 2011 an die 1500 Säureanschläge verzeichnet. Häufig läuft es wie folgt ab: Personen treten an Ampeln an die Fahrzeuge heran, klopfen an die Scheibe und geben gleichzeitig vor, irgend ein Problem zu haben,

Öffnet jetzt der Fahrzeugführer die Scheibe, wird durch das offene Fenster eine säurehaltige Flüssigkeit in das Gesicht des Fahrers geschüttet. Daher: Öffnen Sie niemals die Fensterscheibe an einer Ampel, insbesondere dann nicht, wenn die Person irgend einen Behälter in der Hand hält.

Auch wurden immer wieder bereits Passanten die im Park auf Bänken saßen, schon hinterrücks mit Säure Attacken angegriffen.

Säure – Serien-Anschläge in Deutschland 

Auch in Deutschland sind diese widerwärtigen…

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Ist den Deutschen die Empathie, das Mitleid mit den Terroropfern, abhanden gekommen?

13 Jun

islamterror_londonDie islamischen Terroranschläge nehmen immer stärker zu. Breitbart hat soeben veröffentlicht, dass alle 9 Tage ein islamistischer Anschlagsversuch stattfindet. Aber viele Deutsche machen sich offenbar weniger Sorge um die teils schwer verletzten, verstümmelten und getöteten Opfer, darunter sogar Kinder, wie beim Attentat in Manchester, als darum, diese Attentate könnten von Rechten instrumentalisiert werden. Es kann nicht sein, was nicht sein darf, dass die Rechten mit ihrer Warnung vor dem Islam vielleicht sogar noch im Recht sind. Dann lieber verschweigen oder die Diskussion mit der Nazikeule beenden.

Viele Menschen stört mittlerweile diese Verlogenheit und sie wenden sich immer stärker von linken Parteien ab. Dies mag auch bei der Wahl in Frankreich eine Rolle gespielt haben, das noch stärker als Deutschland von Terrorattentaten bedroht ist. So ist es vielleicht kein Wunder, dass die Sozialisten, die stets gerne mit den Muslimen kuschelten, gnadenlos abgestürzt sind. Sie haben über 21 Prozent verloren. Bei der letzten Parlamentswahl bekamen sie etwa 300 Sitze, jetzt voraussichtlich nur noch 20 bis 30. Das nur mal am Rande. Das kommt einer Revolution gleich.

Aber zurück zum Thema. Timo Lokoschat hat im Spiegel (man mag es nicht glauben, wo war denn da der Zensor?) einen sehr interessanten Artikel über die Empathielosigkeit vieler Deutscher, die er als Verrohung beschreibt, geschrieben:

„Im Ernst? Man weiß nicht, was schlimmer ist? Dass fanatische Attentäter mit einem Auto Menschen absichtlich überfahren; ihre Körper durch die Luft fliegen lassen; ihnen die Knochen brechen; danach Jagd mit Messern auf sie machen; wie von Sinnen auf sie einstechen; ihnen die Kehlen aufschlitzen; sie sterbend auf der Straße liegen lassen; ihre Familien für immer ins Unglück stürzen.”

Und was heißt hier überhaupt, die Rechtspopulisten würden gegen den islamischen Terror hetzen? Erzählen sie nicht schlicht und einfach die Wahrheit? Aber das zu sagen gilt in Zeiten politischer Korrektheit bereits als Hetze. Hier der lesenswerte Artikel:

Kaputter Kompass – die Empathislosigkeit vieler Deutscher

Noch ein klein wenig OT:

Alexander Gauland (AfD) warnt vor „schleichender Landnahme“ durch Muslime

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Bei einem Auftritt im Wahlkreis von Kanzlerin Merkel hat AfD-Spitzenkandidat Gauland mit drastischen Worten vor der Zuwanderung von Flüchtlingen gewarnt. Das Asylrecht sei zu einem „Einwanderungsrecht für die Armen der Welt“ geworden. >>> weiterlesen

Martin schreibt:

Nicht schleichend Herr Gauland. Wer sich auf Deutschlands Straßen umschaut, wird erkennen, dass diese Invasion nicht schleichend, sondern rasant vonstatten geht. Ich gebe diesem Land, dem Land der Deutschen, höchsten noch 10 Jahre, dann werden wir hier FERTIG haben, Herr Gauland.

Bamberg (Bayern): SPD-Oberbürgermeister Andreas Starke verlangt Flüchtlings-Obergrenze

Sozialministerium will aber weitere Flüchtlinge in ehemaliger US-Kaserne unterbringen.

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Wie die Süddeutsche Zeitung am Freitag berichtet, verlangt der OB von Bamberg, Andreas Starke (SPD), eine Flüchtlings-Obergrenze für seine Stadt. Doch die Regierung Oberfrankens besteht offenbar auf ihren Plänen für eine Erweiterung der dortigen Unterkünfte. Laut dem Bericht bestehen derzeit auf dem Areal einer ehemaligen US-Kaserne im Osten Bambergs Kapazitäten, um knapp 1.500 Asylbewerber unterzubringen.

Nun sollen dort offensichtlich 3.400 Flüchtlinge untergebracht werden. Bambergs Polizeichef Thomas Schreiber fürchtet sich um die Akzeptanz und das Sicherheitsempfinden der Bamberger Bürger. Vor allem habe die Polizei einen Anstieg der Kriminalität festgestellt. Das Sozialministerium will aber an seinen Plänen festhalten und dort 3.400 Flüchtlinge unterbringen. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Haben die Bamberger bei der letzten Stadtratswahl nicht geradezu um Migranten gebettelt, wenn ich mir die Wahlergebnisse so ansehe? Nun bekommen sie endlich was sie gewählt haben: Migranten, Migranten und noch mehr Migranten – Migranten bis zum Abwinken, denn genau das haben die Bamberger bei der letzten Stadtratswahl 2014-2020 gewählt: CSU: 27,51% (- 5,06%) – SPD: 21,2% (- 1,18%) – Grüne: 18,59% (+ 2,14%) Wer schwarz, rot oder grün wählt – schaufelt sich sein eigenes Grab und bereitet seinen Kindern und Enkeln die Hölle!

Deutschland schafft sich ab – aber eine Islamisierung findet nicht statt?

Sechsjaehrige_Migrationshintergrund_DeutschlandSpricht man in Frankfurt eigentlich noch deutsch in der Schule?

Meine Meinung:

Wächst in Deutschland eine schlecht gebildete, eine schwer (nicht) zu integrierende muslimische soziale Unterschicht heran, von denen so mancher gar früher oder später Terrorattentate begeht? Wie lange wird es dauern bis Deutschland sich zum Dritte-Welt-Land entwickelt hat? Wie lange wird es dauern, bis das Sozialsystem zusammenbricht? Und wie lange wird es dauern, bis Muslime in Deutschland die Macht übernehmen? 10 Jahre? 20 Jahre?

Siehe auch:

Fjordman: Wenn Journalisten zu Terroristen werden

Frankreich: Schwere Klatsche für Sozialisten bei der Parlamentswahl

Katar: Der Terrorpate, ohne den der Aufstieg der IS kaum möglich gewesen wäre

Köln: Rheinboulevard bei „Kölner Lichter“ am 15. Juli gesperrt – Angst vor sexuellen Übergriffen und Terrorangriffen?

Politisches Erwachen: Ich bin nicht mehr links

Christian Ortner: Warum müssen wir eigentlich irgendjemanden „integrieren“?

Soeren Kern: Eine Welle von Ehrenmorden erschüttert Deutschland

10 Jun

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Vor Gericht kam zur Sprache, wie Amer K. die Mutter seiner drei Kinder mehr als 20-mal mit einem langen Küchenmesser in die Brust und den Hals gestochen hatte, weil er glaubte, sie wolle sich von ihm scheiden lassen.

"Dann holt er das Messer und sticht auf sie ein. Die … Klinge dringt in ihre Brust ein, öffnet den Herzbeutel, touchiert den Herzmuskel. Ein zweiter Stich öffnet die linke Bauchhöhle. Dann holt Nurettin B. die Axt. Mit der stumpfen Seite schlägt er auf Kopf und Oberkörper ein, der Schädel bricht. Dann holt er das Seil. Mit dem einen Ende knüpft er einen Galgenknoten um ihren Hals, das andere bindet er an [sein Auto]. Mit 80 Stundenkilometern rast er durch die Straßen [bis sich] das Seil [löst]", rekonstruiert Staatsanwältin Ann-Kristin Fröhlich.

In Ahaus ersticht ein 27-jähriger nigerianischer Asylbewerber eine 22-Jährige, nachdem diese offenbar seine Ehre verletzt hatte, indem sie seine romantischen Avancen zurückwies.

Originaltext: Germany: Wave of Muslim Honor Killings

Übersetzung: Stefan Frank

Der Prozess gegen einen Kurden, der eine seiner drei Ehefrauen an die Stoßstange eines Autos gebunden und durch die Straßen Hamelns geschleift hat, hat die Aufmerksamkeit auf eine Welle muslimischer Ehrengewalt in Deutschland gelenkt.

Ehrengewalt – die von emotionalem Missbrauch über physische und sexuelle Gewalt bis hin zu Mord reicht – wird in der Regel von männlichen Familienmitgliedern gegen weibliche Familienmitglieder verübt, von denen angenommen wird, dass sie Schande über die Familie oder den Clan gebracht hätten.

Die Beleidigung kann darin bestehen, dass eine Frau sich weigert, eine ausgehandelte Ehe zu schließen, dass sie eine Beziehung zu einem Nichtmuslim eingeht oder mit jemandem, den die Familie nicht billigt, dass sie sich weigert, in einer gewalttätigen Beziehung zu bleiben oder darin, dass sie einen zu westlichen Lebensstil pflegt. In der Praxis verwischen aber oft die Grenzen zwischen Verbrechen, die der "Ehre" wegen verübt werden und solchen aus Eifersucht; jede Auflehnung gegen die Autorität des Mannes kann zu Vergeltung führen, die in manchen Fällen schockierend brutal ist.

Am 22. Mai hörte ein Gericht in Hannover, wie ein 39 Jahre alter in der Türkei geborener Kurde namens Nurettin B. versucht hatte, seine zweite Frau, Kader K. (28), zu ermorden, nachdem sie ihn aufgefordert hatte, Unterhalt für ihren gemeinsamen zwei Jahre alten Sohn zu leisten. Staatsanwältin Ann-Kristin Fröhlich rekonstruierte Nurettin B.s Taten:

"Am 20. November 2016 fährt Nurettin B. gegen 18 Uhr bei Kader K. in Hameln vor, im Kofferraum ein Messer, eine Axt und ein Seil; auf der Rückbank der gemeinsame, zwei Jahre alte Sohn, der über das Wochenende bei ihm gewesen war. Auf der Straße gerät das ehemalige Paar in Streit. B. beginnt, auf seine Ex-Frau einzuschlagen. Dann holt er das Messer und sticht auf sie ein. Die 12,4 Zentimeter lange Klinge dringt in ihre Brust ein, öffnet den Herzbeutel, touchiert den Herzmuskel. Ein zweiter Stich öffnet die linke Bauchhöhle. Wieder geht B. zum Kofferraum, holt die Axt. Mit der stumpfen Seite schlägt er auf Kopf und Oberkörper ein, der Schädel bricht."

"Dann holt er das Seil. Mit dem einen Ende knüpft er einen Galgenknoten um ihren Hals, das andere bindet er an der Anhängerkupplung seines schwarzen VW Passat fest. B. gibt Vollgas. Mit rund 80 Stundenkilometern rast er durch die Straßen. Als er nach 208 Metern abbiegt, löst sich das Seil. Kader K. schleudert gegen die Bordsteinkante. B. rast weiter zur nächsten Wache, um sich zu stellen. Der gemeinsame Sohn sitzt noch immer auf der Rückbank."

Der Vorsitzende Richter, Wolfgang Rosenbusch, bat Kader K., die über Wochen im Koma gelegen hatte, den Fall aus ihrer Sicht zu schildern. "Der Horror" habe kurz nach der Hochzeit im März 2013 begonnen, welche nach den Regeln der Scharia durchgeführt wurde (sie ist nach deutschem Recht nicht gültig), sagte sie; Nurettin B. verbot ihr, irgendeinen Kontakt mit Freunden und der Familie zu pflegen. Nur für Einkäufe und Arztbesuche durfte sie das Haus verlassen. Es war ihr nicht erlaubt, ein Mobiltelefon zu besitzen. Rosenbusch fragt: "Hat er ein Problem mit Frauen?" Kader K. antwortet: "Frauen sind Sklaven, sie müssen ihren Mund halten."

Nurettin B. hat die Tat gestanden, beharrt aber darauf, er habe nicht vorsätzlich gehandelt. Am 31. Mai verurteilte ihn das Gericht zu 14 Jahren Gefängnis.

hameln_ehrenmordDas malerische Hameln wurde Schauplatz eines scheußlichen Ehrenverbrechens, als der in der Türkei geborene Kurde Nurettin B. versuchte, eine seiner drei Ehefrauen zu ermorden. (Foto: Martin Möller/Wikimedia Commons)

Am 9. Mai verurteilte ein Gericht in Kiel einen Türken zu einer Haftstrafe von zweieinhalb Jahren. Er hatte seine von ihm in Scheidung lebende Frau in beide Knie geschossen, wohl in der Hoffnung, sie permanent zu lähmen und für andere Männer unattraktiv zu machen. Das Gericht hörte, wie der Mann seine Frau nach dem Freitagsgebet zum Hinterausgang einer Moschee gebracht hatte, sie dort beschuldigte, seine Ehre verletzt zu haben, dann auf sie schoss und sagte: "Jetzt kannst du nicht mehr laufen, jetzt bleibst du zu Hause."

Vor Gericht sagte die Frau jedoch – vielleicht unter dem Druck ihrer Familie oder der Moschee –, dass sie sich mit ihrem Mann wieder vertragen habe und zu einer Eheberatung gehen werde. Einige Beobachter mutmaßen, dass der Streit in einem Schariagericht beigelegt worden sein könnte. Wie dem auch sei, gestattete das Gericht dem Mann, mit seiner Frau nach Hause zurückzukehren, und es ist unklar, wann er die Strafe wird antreten müssen, falls überhaupt.

In Münster hat ein Gericht einen 36-jährigen Libanesen namens Amer K. zu 12 Jahren Haft verurteilt, der seine Ehefrau erstochen hatte. Vor Gericht kam zur Sprache, wie Amer K. die 26-jährige Fatima S., die Mutter seiner drei Kinder, mehr als 20-mal mit einem langen Küchenmesser in die Brust und den Hals gestochen hatte, weil er glaubte, sie wolle sich von ihm scheiden lassen.

Unterdessen hat ein Gericht in Hanau einen 22 Jahre alten syrischen Flüchtling zu zwölf Jahren Gefängnis verurteilt. Er hatte seine 30 Jahre alte Schwester Ramia A. mit einem Küchenmesser erstochen. Sie war in der 24. Woche schwanger und war bezichtigt worden, Schande über ihre Familie gebracht zu haben. Ihr ungeborenes Kind starb ebenfalls.

Das wahre Ausmaß des in Deutschland grassierenden Verbrechens im Namen der Ehre kennt niemand: Viele dieser Taten werden nicht angezeigt und verlässliche Statistiken existieren nicht. Doch empirische Belege, die auf Ehrengewalt hinweisen, haben sich vervielfacht, seit Bundeskanzlerin Angela Merkel gut zwei Millionen Migranten aus Afrika, Asien und dem Nahen Osten ins Land gelassen hat.

Eine wegweisende Studie über Ehrenmorde hat das Max-Planck-Institut im März 2011 veröffentlicht. Darin wurden alle derartigen Verbrechen analysiert, die sich in Deutschland zwischen 1996 und 2005 ereignet haben. Laut dem Bericht gab es 1998 in Deutschland zwei Ehrenmorde, 2004 sollen es zwölf gewesen sein. 2016 aber ist die Zahl auf mehr als 60 in die Höhe geschnellt, ein Zuwachs von 400 Prozent, laut der Website Ehrenmord.

Die wirkliche Zahl der Ehrenkriminalität ist wahrscheinlich viel höher. Verstärkte Zensur bei der Polizei und in den Medien, die darauf zielt, die Stimmung gegen Einwanderung einzudämmen, macht es unmöglich, die Namen und Nationalitäten vieler Opfer und Täter herauszufinden, oder auch die wahren Umstände vieler Morde, die oft wie Ehrenmorde wirken, aber als "Familienangelegenheiten" heruntergespielt werden. Trotzdem ist das Jahr 2017 auf bestem Wege, als Rekordjahr für Ehrengewalt in Deutschland in die Geschichte einzugehen: In den ersten fünf Monaten dieses Jahres gab es mindestens 30 Ehrenmorde, darunter die folgenden:

18. Mai: In Berlin ermordet der 32-jährige Bosnier Edin A. seine Exfreundin, eine 35 Jahre alte Deutsche namens Michelle E., nachdem sie die gewalttätige Beziehung mit ihm beendet hatte. Zudem entführt und foltert er ihren 12-jährigen Sohn und zwingt ihn, bei der Ermordung seiner Mutter zuzusehen. Nachbarn sagen, sie hätten die Polizei wiederholt auf Edin A.s gewalttätiges Verhalten hingewiesen, doch diese habe nichts unternommen.

17. Mai: In Pforzheim ersticht ein 53-jähriger Tadschike seine 50 Jahre alte Ehefrau an deren Arbeitsplatz, einer christlichen Kindertagesstätte. Ob die Frau zum Christentum konvertiert war, ist unbekannt.

17. Mai: In Wardenburg [Niedersachsen] ersticht ein 37-jähriger Iraker seine 37 Jahre alte Frau im Schlaf. Die fünf Kinder des Paares im Alter zwischen vier und 15 Jahren waren zum Zeitpunkt des Mordes zu Hause und leben nun bei Verwandten.

8. Mai: In Neuendettelsau [Bayern] sticht der 24 Jahre alte äthiopische Asylbewerber Mohammed G. in einem Restaurant seine 22-jährige Freundin in den Bauch, nachdem sie ihn angeblich "provoziert" hatte. Die Frau war im sechsten Monat schwanger, das Baby stirbt bei dem Angriff.

4. Mai: In Freiburg ersticht ein 33-jähriger syrischer Asylbewerber seine 24 Jahre alte Frau, eine kurdische Christin [Armenierin?], die aus der Wohnung des Paares ausgezogen, doch zurückgekommen war, um ihre Habseligkeiten abzuholen. Die drei Kinder des Paares – im Alter von sechs Jahren, drei Jahren und zehn Monaten – sind nun in der Obhut des Jugendamts.

29. April: In Prien am Chiemsee ersticht ein 29-jähriger Afghane die 38-jährige Afghanin Farima S., die zum Christentum konvertiert war. Der Angreifer wartete in einem Hinterhalt auf die Frau, als sie mit zweien ihrer Kinder aus einem Supermarkt kam.

23. April: In Syke [Niedersachsen] erwürgt ein 32 Jahre alter Iraker namens Murad B. seine 32 Jahre alte Frau, Mehe K., vor den Augen der drei Kinder des Paares im Alter von einem, zwei und neun Jahren.

23. April: In Dresden ermordet der 29-jährige pakistanische Flüchtling Shahajan Butt seine Freundin, eine 41-jährige Vietnamesin namens Thu T. Nach Polizeiangaben war der Mann, der im Dezember 2015 nach Deutschland gekommen war, wütend, nachdem er festgestellt hatte, dass die Frau auf ihrer Facebookseite keine Fotos von ihm gepostet hatte, weswegen er vermutete, dass sie einen anderen Freund hätte.

16. April: In Mainz-Finthen ersticht ein 39 Jahre alter ägyptischer Asylbewerber seine 32-jährige Frau. Die Polizei sagt, das Paar habe zum Zeitpunkt der Tat einen Streit gehabt. Die zwei Kinder sind in der Obhut des Jugendamts.

5. April: In Leipzig ersticht ein 34 Jahre alter Syrer seine 28-jährige Frau, weil sie die Scheidung wollte. Die zwei Kinder des Paares müssen die Tat mitansehen; sie sind in der Obhut des Jugendamts.

31. März: In Gütersloh verbrennt ein 43 Jahre alter Syrer seine 18-jährige Tochter mit einer Zigarette und droht, sie zu töten. Als die Polizei einschreitet, versucht der Vater, seine Tochter am Verlassen des Hauses zu hindern. Nachdem es der Polizei gelungen ist, das Mädchen in Sicherheit zu bringen, attackieren der Vater und sein Sohn die Polizeibeamten, die Pfefferspray einsetzen, um sie abzuwehren. Das Mädchen ist in der Obhut des Jugendamts.

15. März: In Kiel ersticht ein 40-jähriger Deutsch-Türke seine 34 Jahre alte türkische Frau vor einer Kindertagesstätte. Nachbarn sagen, das Paar, das in Trennung lebte, habe darüber gestritten, ob die drei Kinder in die Türkei gebracht werden sollten.

4. März: In Duisburg versucht der 30 Jahre alte syrische Asylbewerber Mahmood Mahrusseh seine 32 Jahre alte Exfreundin zu erstechen. Die Frau überlebt, der Täter ist flüchtig.

3. März: In Mönchengladbach ermordet der 32-jährige Asylbewerber Ahmed Salim die 47-jährige Deutsche Nicole M., offenbar nachdem sie die Beziehung mit ihm beendet hatte. Der Mann, der auch das Alias Jamal Amilia verwendet, wird in Spanien verhaftet. In seinem Asylantrag hatte er behauptet, aus Israel zu stammen. In einem anderen Asylantrag, den er in einem anderen Land gestellt hatte, hatte er geschrieben, er stamme aus Marokko. Es wird angenommen, dass er Iraker ist.

2. März: In Scheeßel [Niedersachsen] ersticht ein 42-jähriger Iraker seine 52 Jahre alte Frau, die ebenfalls aus dem Irak stammt. Die Polizei nennt die Tat einen Ehrenmord. Die Kinder des Paares sind in Obhut des Jugendamts.

25. Februar: In Euskirchen [NRW] ersticht ein 32 Jahre alter Deutsch-Türke seine Exfreundin, eine 32-jährige Deutsche, nachdem diese eine Beziehung mit einem anderen angefangen hatte.

17. Februar: In Offenbach erschießt der 32-jährige Türke Volkan T. seine Exfreundin, die 40-jährige Silvia B. Der Mann sagt aus, er sei wütend gewesen, weil die Frau, die zwei Kinder hatte, die Beziehung mit ihm beendet hatte.

15. Februar: In Bielefeld ermordet ein 51-jähriger Iraker seine 51-jährige Frau mit einem Hammer, während diese an einer örtlichen Sprachschule Deutsch lernt. Der Mann war offenbar wütend darüber, dass sich seine Frau mit anderen Sprachschülern im selben Raum aufhielt.

10. Februar: In Ahaus [NRW] ersticht ein 27-jähriger nigerianischer Asylbewerber eine 22-Jährige, nachdem diese offenbar seine Ehre verletzt hatte, indem sie seine romantischen Avancen [sein Wunsch, Aufforderung nach Sex] zurückgewiesen hatte. Die Frau, eine Hindu, war in der Asylunterkunft angestellt, in der der Angreifer wohnte. Er wurde in Basel festgenommen.

7. Februar: In Hannover-Mühlenberg sticht ein 21-jähriger Serbe mit einem Messer auf seine Exfreundin ein, nachdem sie die Beziehung beendet und einen anderen Mann kennengelernt hatte.

1. Februar: In Hamburg sticht ein 26 Jahre alter Afghane während eines Streits auf seine von ihm getrennt lebende 28-jährige Frau ein; sie überlebt den Angriff.

15. Januar: In Bremen-Vegesack ermordet ein 39 Jahre alter Türke seine 40-jährige syrische Frau, die im neunten Monat schwanger war, weil sie die Scheidung wollte. Das ungeborene Baby stirbt bei dem Angriff ebenfalls.

5. Januar: In Waldshut-Tiengen [Baden-Württemberg] verletzt ein 47-jähriger Türke seine von ihm getrennt lebende Frau, während diese mit einem Freund unterwegs ist. Als diese versucht wegzulaufen, verfolgt er sie und sticht ihr ein Messer in den Rücken.

4. Januar: In Köln-Buchheim ermordet ein 44-jähriger Iraker seine 19 Jahre alte Tochter, weil er deren Freund nicht billigt. Zwei Tage später ruft er die Polizei und sagt: "Ich habe meine Tochter umgebracht." Der Mann wird vielleicht nie der Gerechtigkeit zugeführt werden; man nimmt an, dass er in den Irak geflohen ist.

Soeren Kern ist ein Senior Fellow des New Yorker Gatestone Institute. Besuchen Sie ihn auf Facebook und folgen ihm auf Twitter. (…mehr)

Quelle: Deutschland: Welle von Ehrenmorden

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Video: Der türkische Traumata-Psychologe Prof. Jan Ilhan Kizilhan bei Markus Lanz

7 Jun

Jan Ilhan Kizilhan_06_06-2017Video: Prof. Jan Ilhan Kizilhan bei Markus Lanz (04:20 bis 23:53)

Prof. Jan Ilhan Kizilhan sagt: "Ich habe in den letzten Jahren so viele Opfer von Islamisten und Terroristen gesehen, dass ich mich frage, wie können Menschen derartig grausam sein." Wir müssen die Frage in diesen Tagen ergänzen und  sagen, wie kann man Kinder, die gerade mit leuchtenden Augen ein Popkonzert verlassen (Ariana Grande in Manchester) einfach in die Luft sprengen. Und wie kann man wahllos auf Menschen einstechen.

Auf die Frage, wie der Islam sich gerade in Manchester so radikalisieren konnte gibt Tommy Robinson die richtige Antwort, in dem man den Islam verharmlost hat, in dem man nicht nur weg gesehen hat, ihn nicht nur toleriert, sondern auch den radikalen Islam in jeder Art und Weise großzügig gefördert und unterstützt hat, auch finanziell. So arbeitete z.B. Andy Burnham (Andrew Burnham), der Bürgermeister von Manchester, natürlich ein Labourabgeordneter (Sozialdemokrat), sehr eng mit extremistischen Organisationen zusammen.

Jan Ilhan Kizilhan, Autor des Buches Die Psychologie der ISIS – Die Logik der Massenmörder, ist in der Türkei geboren (im türkischen Teil Kurdistans). Er ist ein Traumata-Psychologe, eine Kapazität, international tätig, der nicht nur ungeheuer beeindruckende Gespräche mit IS-Opfern, sondern auch mit IS-Henkern geführt hat und der fragt, woher kommt diese Gewalt, wenn der Islam doch so eine friedliebende Gemeinschaft sein will?

Gäste am 06.06.2017 bei Markus Lanz: Psychologe Prof. Jan Kizilhan, Moderator Reinhold Beckmann, Brustkrebspatientin Sandra Otto und Klimaforscher Prof. Mojib Latif.

Markus Lanz erinnert in Minute 10:20 an die weltweiten Proteste der Muslime, als die Mohammed-Karikaturen durch den dänischen Zeichner und Karikaturisten Kurt Westergaard veröffentlicht wurden und an die Teilnahmslosigkeit der Muslime beim Terroranschlag in Manchester, bei der viele Kinder und Jugendliche getötet wurden. Ist es nicht ziemlich schizophren, wenn wegen solch einer harmlosen Mohammed-Karikatur Milliarden Muslime empört sind und Menschen ermorden, aber zu Terroranschlägen schweigen? Hier übrigens ein Video über die Attentäter von Manchester: London Bridge Attacker (02:36)

attentäter_manchesterDie Attentäter von London, die am 3. Juni 2017 sieben Menschen töteten. Youssef Zaghba (rechts) ist ein 22-jähriger Italiener der in Marokko geboren wurde. wikipedia schreibt: Am 5. Juni 2017 veröffentlichte die Polizei Namen und Fotos von zwei der drei Attentäter. Demnach handelte es sich um den in Pakistan geborenen 27-jährigen Briten Khuram Shazad Butt und den 30-jährigen Rachid Redouane, der angegeben habe, Marokkaner und Libyer zu sein.

Jan Ilhan Kizilhan sagt in Minute 10:50: "In der Türkei sympathisieren 3 bis 4 Millionen Menschen mit der IS. Sie hat also ein stabiles Fundament… Der Terror wird sich spezialisieren und das ist das, wovor ich Angst habe. Das heißt, wir werden mit einer viel perfideren [hinterlistigeren, heimtückischeren, arglistigeren], spezialisierten Terrororganisation rechnen müssen, die medial und technisch so ausgerüstet ist, dass sie uns jederzeit schwächen kann. Das Ziel, Kinder zu töten, wird bewusst in Kauf genommen."

Er erzählt in Minute 12:20, dass ein achtjähriges Mädchen 10 Monate in der Gefangenschaft der ISIS war, in dieser Zeit acht Mal an verschiedene erwachsene ältere Männer verkauft wurde und von diesen Männern im Namen des Islam vergewaltigt wurde. Die Logik der Terroristen, basiert darauf, dass sie sagen, diese Personen, denen wir es antun, sind Ungläubige, sind Heiden, sie sind keine Muslime. Sie haben nur das Recht Sklaven zu sein oder zu dienen oder getötet zu werden.

Reinhold Beckmann erinnert in Minute 15:40 daran, dass ein Teil der IS nach der Zerschlagung Iraks durch die USA entstand, nachdem die US-Armee Saddam Hussein beseitigt hatte und die (sunnitische) irakische Armee aufgelöst wurde. Auf die Frage, wie sich der IS rekrutiert (gebildet) hat, der zum großen Teil aus ehemaligen Führungskräften Saddam Husseins zusammengesetzt ist, und woher die Gewalt kommt, oder ob sie vielleicht bereits schon vorher in der Phantasie, in der Vorstellung, unterschwellig vorhanden war, oder ob sie erst durch den Krieg entstanden ist, antwortet der Traumata-Psychologe:

"Es ist eine Kultur der Gewalt, die sich seit hunderten von Jahren im nahen und mittleren Osten entwickelt hat. Schauen sie sich Irak an. Zur Zeit von Saddam Hussein’s wurden (1988) 5.000 Kurden in Halabdscha durch Giftgasangriffe vergiftet. Tausende von Schiiten sind gefoltert und ermordet worden. Heute gibt es noch Massengräber in Basra oder anderswo, wo wir sie nicht finden. Der Vater von Assad (Hafiz Al-Assad), also der Vater des heutigen Präsidenten Baschar Al-Assad, war ein Diktator und hat Tausende Menschen gefoltert. Wenn sie jemanden fragen, wer foltert am schlimmsten (wenn man überhaupt solch eine Frage stellen kann), dann würde die meisten Syrien sagen.

Das heißt, wir haben in den Ländern seit etwa 60 bis 100 Jahren nie wirklich Frieden gehabt (also bereits lange bevor die USA im Irak Krieg führte). Die Menschen haben gelernt, wenn ich Macht habe, wenn ich Gewalt habe oder Soldaten und Kämpfer habe, kann ich meine Ziele durchsetzen. Mich interessiert nicht, ob sie Moderator und berühmt oder ein Professor sind oder was auch immer. Das heißt, Gewalt ist ein Teil dieser Kultur geworden und sie glauben, dass sie dadurch in der Lage sind, zu einem bestimmten Ziel zu kommen."

Danach wurde eine Szene aus dem britischen Fernsehen gezeigt, die das aggressive Verhalten aufzeigt, die aber aus dem Video ausgeschnitten wurde. Unter den Muslimen befand sich auch einer der Attentäter von London (Youssef Zaghba). Schade, ich kann das Video nicht finden. Wenn ich es finde füge ich es hier ein. Es durfte wohl aus rechtlichen Gründen nicht gezeigt werden.

In Minute 22:00 stellt Jan Ilhan Kizilhan die Forderung nach eine europäischen Islam. Er begründet es damit, dass mittlerweile 20 Millionen Muslime in Europa leben, die hier Freunde und Partner gefunden haben und dass bei ihnen ein Wertewandel stattgefunden hat. Das aber ist zwar gut gemeint, aber unrealistisch, denn es wird niemals einen friedlichen Islam geben, wo in der Welt auch immer. Man kann dies z.B. sehr gut in Indonesien beobachten. Indonesien galt viele Jahre lang als das islamische Musterland, in dem sogar Kirchen toleriert wurden und Christen viele Freiheiten genossen. Mittlerweile aber geht es in genau die entgegengesetzte Richtung. Es findet eine enorme Radikalisierung statt. Indonesien: Das Ende eines islamischen Musterstaates

Eine ähnliche Entwicklung gibt es auch auf den Philippinen. Dort wurde soeben das Kriegsrecht verhängt, weil Muslime auf der philippinischen Insel Mindanao immer wieder Menschen überfallen, terrorisieren und töten, um letztendlich ganz Philippinen zu erobern. Genau so wird es in Europa sein. Die Muslime sind erst dann zufrieden, wenn sie die ganze Welt erobert haben. Und selbst dann nicht, denn dann schlagen sie sich gegenseitig die Köpfe ein: Sunniten gegen Schiiten, gegen Ahmadiyyas, gegen Aleviten, gegen Wahhabiten, usw.

Es kommt auch gar nicht darauf an, ob die große Mehrheit der Muslime friedlich ist oder nicht. Es reicht eine kleine radikale Minderheit, um eine ganze Gesellschaft zu beherrschen. Wer dagegen aufbegehrt, wird getötet. So war es stets in der islamischen Geschichte. Und wie die Demonstrationen anlässlich der Mohammed-Karikaturen zeigen, gefällt dies auch der großen Mehrheit der Muslime und sie schließen sich den radikalen Muslimen mit Begeisterung an. Denn wenn die Muslime in einem gut waren, dann war es das Töten, Rauben, Vergewaltigen, usw.. Niemand tötete mehr Menschen, als die Muslime.

Der WELT-Chefkommentator Torsten Krauel hat darauf hingewiesen, dass es doch nur eine kleine Minderheit sei, „ein Tausendstel“ der zwei Milliarden Muslime, die zu Terroristen werde. Er widersprach damit AfD-Vize Beatrix von Storch, die getwittert hatte: „Der Islam ist schuld.“ – Mit Verlaub: Ein Tausendstel wären immer noch zwei Millionen Terroristen. Ich selber gehe eher davon aus, dass mindesten 10 bis 20 Prozent aller Muslime Gewalt befürworten, dass wären dann 200 bis 400 Millionen potentielle muslimische Terroristen. Gott bewahre uns vor dem Islam!

Achim schreibt:

Was ist der Unterschied zwischen einem gemäßigten Muslim und einem Islamisten? Der Islamist tötet die Ungläubigen, der gemäßigte Moslem hofft, dass der Islamist es tut. Mein Reden seit Jahren, denn der gemäßigte Moslem wird sich dem radikalen unterwerfen um nicht den eigenen Kopf zu verlieren. Aber mir will ja keiner glauben – immer diese verdammten Ungläubigen.

Hier noch das erste Video mit Prof. Jan Ilhan Kizilhan, der am 24. Mai bereits einmal bei Markus Lanz eingeladen war. >>> weiterlesen

Jan_Ilhan_Kizilhan Video: Prof. Jan Ilhan Kizilhan bei Markus Lanz (05:00 bis 27:00)

Siehe auch:

Deggendorf (Bayern): Millionenbetrag aus Fluthilfefond für Moschee-Neubau veruntreut – deutsche Flutopfer gehen leer aus

Hamburg: 44 evangelischen Kirchen droht die Schließung

Asylirrsinn: Neue Route für „Flüchtlinge“ eröffnet! – von Marokko ins spanische Almeria

Berlin: Grüne Umgestaltung: Aus Petersallee soll Nzinga-von-Matamba-Allee werden

Video: Männlichkeit ist giftig – weg damit (03:48)

"Journalistenwatch" jetzt Nr. 1 in der Islam- und Medienkritik

Video: Dr. Nicolaus Fest zu Feinstaub und Fake-News (05:29)

3 Jun

Die letzten Tage – ein Traum. Aber Sie haben es sicherlich gemerkt: der Feinstaub, schlimm! Angeblich sterben jedes Jahr 60.000 Deutsche am Feinstaub. Wie genau die Symptome aussehen, kann allerdings niemand sagen – auch auf Totenscheinen steht als Todesursache niemals Feinstaub. Dr. Fest weist darauf hin, dass nicht nur die Autos für die Feinstaubbelastung verantwortlich sind, sondern auch die Heizungen, der Güterbahnverkehr und die Landwirtschaft, besonders wenn die Bauern die Ernte einfahren.

Er sagt, dass man das Feinstaubproblem niemals lösen wird, weil die Bauern weiterhin ihre Ernte einbringen, die Züge weiter rattern, die Flugzeuge weiterhin fliegen und die Heizungen weiter heizen. Aber man kann mit der Feinstaublüge die Autofahrer zur Kasse bitten. Wie will man sonst auch den Multikultiwahnsinn und den Politikern ihre üppigen Diäten finanzieren?

Danach geht Dr. Fest auf die Klimalüge ein und spricht sich für die Kernenergie aus, um Kohle, Erdöl und Erdgas einzusparen, ebenfalls Feinstauberzeuger. Und hier noch eine Anmerkung zur Klimaerwärmung: Heute warnt die “Wissenschaft” uns vor einer Klimaerwärmung – vor 30 Jahren warnte sie uns vor einer neuen Eiszeit! Ja, watt denn nu? (weiter im Video)


Video: Dr. Nicolaus Fest zu Feinstaub und Fake-News (05:29)

Spende für Dr. Nicolaus Fest: Berliner Sparkasse

IBAN: DE 88 1005 0000 0190 2170 22

BIC: BELADEBEXXX

Verwendungszweck: Nicolaus Fest

Noch ein klein wenig OT:

Studie: Schwache Männer lieben Sozialismus – starke Männer Kapitalismus

starke_maenner Studie: Schwache Männer lieben Sozialismus – starke den Kapitalismus

Laut einer Studie der Londoner Brunel Universität sind körperlich schwache Männer anfälliger für sozialistisches Gedankengut als starke Kerle. Diese glaubten eher an ein kapitalistisches Wirtschaftssystem und zwar unabhängig von persönlichem Einkommen und Vermögen. Für den Psychologieprofessor an der Universität, Michael Price, sind diese Verhaltensweisen auf evolutionäre Prägungen des menschlichen Gehirns zurückzuführen. „Unsere Gehirne haben sich in einem Umfeld entwickelt, in dem Stärke ein wichtiger Faktor für Erfolg war.“ Heute sie dies überholt. „Viele Männer, die in unseren modernen Gesellschaften phänomenal erfolgreich sind, wären dies in Jäger- und Sammlergesellschaften nicht annähernd.“

Die Studie, für die 171 Männer im Alter zwischen 18 und 40 Jahren untersucht wurden, ähnelt einer Erhebung aus Dänemark von 2013. Allerdings spielte in der Untersuchung der Universität Aarhus damals der Faktor Wohlstand eine stärkere Rolle. Starke Männer mit hohem Einkommen sprachen sich gegen, starke Männer mit niedrigem Einkommen für mehr Umverteilung aus. Überraschenderweise waren die Resultate bei körperlich schwachen Männern genau umgekehrt. Solche mit hohem Einkommen unterstützten sozialstaatliche Maßnahmen, während jene mit niedrigen Einkommen tendenziell dagegen waren. Dieselbe Studie fand bei Frauen keinerlei solche Zusammenhänge. >>> weiterlesen

Martin schreibt:

Habe ich auch schon festgestellt. Bei den Zecken sehen die vermeintlichen Zeckenweibchen um einiges männlicher aus, als die zumeist nach Eigenurin riechenden Zeckenmännchen (y)

Meine Meinung:

Ich  glaube, dass starke Männer vor allem darum so stark sind, weil sie sich sexuell nicht so verausgaben. Weniger Sex bedeutet mehr Energie, mehr Vitalität, eine bessere Gesundheit, eine höhere Leistungsbereitschaft, Intelligenz, Kreativität, Zufriedenheit und Intuition, eine bessere Kondition, Konzentration und Ausdauer und ein besseres Lebensgefühl. Männer, die ihre sexuelle Energie nicht so vergeuden sind zu höherer körperlicher und geistiger Arbeit in der Lage. Ihnen fällt es leichter ihr Leben zu bewältigen, einer qualifizierten Arbeit nachzugehen und beruflich erfolgreich zu sein.

Männer dagegen, die auf den Sex fixiert sind haben einfach nicht die Power. Sie lassen sich lieber in die soziale Hängematte fallen, wohnen bei Mutti und fangen vielfach an, irgendwelchen linken Spinnereien nachzurennen, weil sie andere dafür verantwortlich machen, dass sie so unglücklich leben, keine Freundin haben, von der Sozi leben, während andere sich eine schöne Wohnung, ein Auto, Urlaub und andere schöne Dinge leisten können.

Wenn du einen Mann schwach und abhängig machen willst, dann mache ihn sexuell abhängig (süchtig). Genau das ist auch das Hauptziel der ganzen Genderismusschei***. Sie wollen bereits die Kleinkinder frühsexualisieren, sie wollen sie in die sexuelle Abhängigkeit treiben, damit sie über sie Macht gewinnen, denn wer auf den Sex fixiert ist, stellt keine kritischen Fragen mehr, den kann man nach Lust und Laune manipulieren, indoktrinieren, der wird schon früh Opfer der linken Gehirnwäsche und frisst den sozialistischen (kommunistischen) Dummköpfen aus der Hand, wie man dies heute bereits bei der Antifa und anderen Linksextremen beobachten kann.

Siehe auch: Sexualität und Spiritualität (zwei mal anklicken!)

Nürtingen (Baden-Württemberg): Afrikaner begrapscht 19-Jährige – und attackiert sie mit einer Glasscherbe

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Die 19-Jährige suchte gegen 23.45 Uhr auf dem Festgelände des Nürtinger Maientages nach ihrer Freundin. Sie lief hierbei am Rand des Geländes, als ihr ein unbekannter Mann unvermittelt an den Po griff. Sie drehte sich um und versetzte dem Grapscher eine Ohrfeige. Der Mann (mit dunklem Teint) zerschlug daraufhin sein Bierglas und attackierte die 19-Jährige mit einer Glasscherbe am Arm und im Gesicht. Anschließend entfernte er sich zusammen mit zwei männlichen Begleitern. Die junge Frau erlitt leichte Verletzungen im Gesicht und eine tiefe Schnittwunde am Arm, die ärztlich versorgt werden musste. >>> weiterlesen

kinderrinnen_kinder_goering_eckardtMy baby, baby, balla balla

Meine Meinung:

Liebe Beklopptinnen und Bekloppte von den Grünen, habe ich euch schon gesagt, dass ihr bekloppt seid? Da ist es gut zu wissen, dass bei der nächsten Wahl in Österreich Schwarz-Blau vorne liegt, die Grünen wieder einmal abstürzen und die Neos um ihren Wiedereinzug bangen müssen. In Österreich gilt übrigens die 4-%-Hürde.

Siehe auch:

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung): Margot Käßmann ist eine rassistische Heuchlerin (08:41)

Österreich-Wahl: Schwarz-Blau so gut wie sicher – Grüne stürzen ab – Neos bangen um den Einzug

Terrorgefahr: Rock am Ring Festival abgebrochen

Islamisierung Deutschlands: Kassels Oberbürgermeister Bertram Hilgen (SPD) gibt den Sultan

Donald Trump beendet die Klimarettungsparty und tritt aus dem „Pariser Klimavertrag“ aus

80 Tote – Terror gegen Deutsche in Afghanistan?

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