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Video: Rede von Nicole Höchst (AfD) in Kandel: Steht auf, habt keine Angst mehr! Seid wieder ein Volk! (06:51)

10 Mai

nicole_höchst_afd_kandelVideo: Rede von Nicole Höchst (AfD) am 05.05.2018 in Kandel (ab 01:31:43 bis 01:37:34) (06:51 Minuten)

Nicole Höchst – Lehrerin und Bundestagsabgeordnete der AfD: Steht auf, habt keine Angst mehr! Seid wieder ein Volk! Lasst uns gemeinsam für unsere Kinder eine Zukunft gestalten! Zusammenhalt statt Spaltung! Gemeinsam Zeichen setzen!

Conservo

 www.conservo.wordpress.com)

Von Nicole *)

Nicoles Rede auf der Demo am 5.5.18 in Kandel: Willkommen zurück im totalitären Staat! – Der totalitäre Staat ist wieder da, selbe Methoden, neues Gewand!

Gesinnungshaft,

Denkverbrechen, Erziehungsmaßnahmen, Besserungsanstalten und – nicht ganz so neu: Staatliche Säuberungen!

Nach dem Netzwerkdurchsetzungsgesetz kommt jetzt die Pluralismus-Pflicht (Flüchtlinge und Gender)

Wo wir auch schon gleich beim nächsten Thema wären.

In den Medien wird beklagt, dass der Antisemitismus steigt. Beim Bedauern der Kanzlerin darüber, dass ein jüdischer Jugendlicher von einem muslimischen Syrer, angegriffen wurde, hatte sie doch tatsächlich vergessen, dass es in der Öffentlichkeit nicht schick ist, darüber zu lächeln.

Man importiert sich also einen Haufen „Schwerverbrecher“ ins Land, um dann „ganz laut” Hilfe zu schreien!Das ist die gleiche Logik, mit der man Weihnachtsmärkte einzäunt und Grenzen offen lässt, damit jeder ungeprüft herein kann.

Uns in Kandel Rassismus und Faschismus unterstellt und gleichzeitig durch die Regierung selbigen fördert.

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Akif Pirinçci: Das letzte Ostern – Der Tod des Osterhasen und der christlich-abendländischen Kultur

6 Apr

das_letzte_ostern

Ich habe keine Ahnung, wie Ostern in anderen christlich geprägten Ländern zelebriert wird, doch habe ich das Gefühl, dass wir es am gemütlichsten tun. Als Jugendliche machten wir uns darüber wie über jedes andere religiöse Fest ein bisschen lustig, ohne uns einzugestehen, wie sehr wir es in Wahrheit genossen, zumal wenn sonniges Frühlingswetter herrschte. Erst kamen die üblichen obszönen Eierwitze dran, dann die grausamen Osterhasenwitze und dann die noch grausameren Jesus-Witze.

Da wir in den Feiertagen auf keinen Fall mit unseren langweiligen Eltern zusammenhocken wollten, trafen wir uns in der Stadt und machten – Osterspaziergänge am Rhein! Mädchen schenkten uns kleine Schoko-Hasen, und wir Jungs verstanden es vollidiotischerweise als eine Einladung zu etwas anderem Süßen. Im Hintergrund und in der Luft vibrierte immer der eigentliche Anlass zu diesem Fest [Auferstehung Christi]. Doch versuchten wir ihn so gut es ging zu ignorieren, weil wir nicht als spießig gelten wollten. Dabei merkten wir gar nicht, wie uns das Alles prägte.

Irgendwann in meinen Zwanzigern verkündete meine Freundin, mit der ich nun zusammenlebte, urplötzlich, dass sie zu Ostern einen Hefezopf backen und einen extravaganten Osterbrunch [Mahlzeit aus Frühstück und Mittagessen] anrichten wolle. Sie, ich und alle anderen in meiner Generation, so kam es mir vor, wollten uns über solcherlei Österliches mit einem Augenzwinkern in die Tradition einreihen, auch wenn wir mehrheitlich Atheisten waren. Und wie selbstverständlich machten wir nach dem Osterbrunch unsern Osterspaziergang – diesmal ohne einen Anflug von Ironie.

Als schließlich mein kleiner Sohn so allmählich die Welt zu begreifen begann, war ich schon ein Oster-Profi geworden. Ich besitze viele Videos, auf denen zu sehen ist, wie er und seine beiden Cousins in unserem Garten auf der Suche nach Ostereiern und -geschenken, die der Osterhase versteckt hatte, sich an den Rand des Kreislaufkollapses hecheln. Und all die Familienausflüge in die österliche Natur unter knospenden Zweigen … Es sind bleibende Erinnerungen.

Ostern ist unser Fest, ein christliches Fest, auch wenn viele von uns nicht religiös sind, ein deutsches Fest, auch wenn viele von uns komische Deutsche sind, es ist unser Brauch, unsere Vorfreude auf einen hellen „Break“ [Lichtblick] im grauen Alltag, ja, es ist auch unser So-sein, dem jeder, der nicht bösen Willens ist, etwas abgewinnen kann.

Solche religiösen oder einer Volksmythologie entstammenden Feste kann man allerdings nur feiern, wenn eine Gemeinschaft, eine mittels spezifischer Denke, Gepflogenheiten, Sitten und Übereinkünfte miteinander verbundene Menschen den Anlass mehrheitlich gutheißt, meinetwegen auch augenzwinkernd wie ich anfangs sagte. Kein Mensch feiert Ostern oder Weihnachten für sich allein, wenn er weiß, dass die anderen keine Lust darauf haben und nicht mitmachen werden. Er tut es nicht einmal spaßeshalber.

Obwohl es sich um den Tod und die Auferstehung eines sakralen [heiligen] Mannes dreht, ist Ostern eigentlich ein Familienfest. Das Haus ist mit Frühlingsdekoration geschmückt, die Kleinen werden fein gekleidet, die Oma wird angekarrt, man lädt sich die Seinigen ein und es wird ein ganz bestimmtes, zu diesem Anlass immer wiederkehrendes Gericht gekocht, dessen Rezeptur bei jeder Familie ein bisschen anders ist und die von Generation zu Generation weitergereicht wird. Im Ostern stecken also mehr Verweise auf Fruchtbarkeit und Familienbildung als man denkt, was wohl in diesen Breitengraden auch der wirkliche Ursprung des Festes sein mag.

Mainstream-Medien feiern „Geburtenrekord“

Da kam es ganz österlich zupass [gelegen], dass von den Mainstream-Medien in dieser Woche unter Hosianna-Rufen ein sensationeller Geburtenrekord im Lande vermeldet wurde. Danach kamen 2016 792.131 Kinder zur Welt, also 1,60 Kinder je Frau, was einer Steigerung von 54.556 Babys oder sieben Prozent mehr als im Vorjahr entspricht. Diese Steigerung auf das 70er-Jahre-Niveau ist ungewöhnlich. Aber die Nachricht hatte eine Pointe. Der Geburtenüberschuss ist ausschließlich ausländischen Frauen bzw. Moslems zu verdanken.

Denn die Anzahl der Kinder pro Frau schnellte 2016 bei Ausländerinnen von 1,95 auf 2,28 hoch. Zwar tat sich bei den Deutschen ebenfalls etwas, nämlich eine Steigerung von 1,43 auf 1,46 Kinder je Frau, doch das ist Augenwischerei, da sich unter diesen inzwischen sehr viele Pass-Deutsche, also ebenfalls Moslems befinden. [1] In Wahrheit ist unter den Einheimischen [Deutschen] wieder mals ein Geburtenrückgang zu verzeichnen. Das sieht man sehr schön daran, dass man die minimale Geburtssteigerung bei Deutschen damit erklärt, dass Frauen im Alter zwischen 30 und 37 Jahren jetzt häufiger Kinder bekämen, aber genaue Zahlen darüber verschweigt.

[1] Hier ein Blick nach Berlin, wo sich eine Entwicklung zeigt, die sich, mit der stets zunehmenden Migration, vermutlich bald in ganz Deutschland durchsetzen wird:

geburtenrate_berlin

Die Geburtenrate der Afghanen, Iraker und Syrer hat sich nahezu verdoppelt. Und Erdogan empfiehlt den muslimischen türkischen Müttern fünf Kinder zu bekommen. Das alles ist kein Zufall, sondern nennt sich Geburtendschihad und dient der Eroberung und Islamisierung Deutschlands, die das dumme deutsche Schlafschaf auch noch bezahlen darf. Er bezahlt seine eigene Umvolkung, Abschaffung und am Ende seine Ausrottung. Berlin: Bevölkerungswachstum durch Ausländer

Man tut also dem Bundestagspräsidenten Wolfgang Schäuble Unrecht, wenn man für seine ebenfalls total österliche Aussage dieser Woche „Wir können nicht den Gang der Geschichte aufhalten. Alle müssen sich damit auseinandersetzen, dass der Islam ein Teil unseres Landes geworden ist“ und „Und der Rest der Bevölkerung (!) muss akzeptieren, dass es in Deutschland einen wachsenden Anteil von Muslimen gibt“ nur kollektives und blankes Entsetzen übrig hat.

Der Mann hat recht. Wir werden uns in den kommenden Jahren mit dem Islam nicht nur auseinandersetzen müssen, sondern ihm mit all seinen hässlichen Blüten unterwerfen, wenn wir es nicht längst tun. Denn wer die Kinder hat, hat auch die Macht. Und wer über die Jugend herrscht, der bekommt den ersten Preis. Alles andere ist dummes Gefasel, sinnloses Echauffieren [aufregen, schimpfen, beunruhigen] und Maulheldentum mit nix dahinter. Die Deutschen begrüßten mehrheitlich die islamische Invasion, sie wollen sie immer noch, sonst würden sie sich dagegen wehren. [2]

[2] In diesem Punkt kann ich Akif nicht zustimmen. Erstens wollen die Deutschen mehrheitlich keine Masseneinwanderung von Muslimen und auch keine Islamisierung. Wenn Wolfgang Schäuble sagt, dass der Islam zu Deutschland gehört, wir den Gang der Geschichte und die Islamisierung nicht aufhalten können, so mag dies zwar seine Meinung sein, Ungarn, Polen, Tschechien und neuerdings auch Österreich zeigen, dass es auch anders geht.

Viele Deutsche verstehen leider immer noch nicht, dass sie mit der Wahl der etablierten Parteien zwangsläufig die Masseneinwanderung von Muslimen wählen. Und sie haben immer noch nicht verstanden, dass die Islamisierung die größte Gefahr für Deutschland ist, denn ein Blick in die Geschichte zeigt, dass die Muslime alle Länder, die sie erobert haben, gewaltsam tyrannisiert, terrorisiert und zerstört haben.

Noch sind die Deutschen in der Mehrheit und sie haben die Möglichkeit die Islamisierung zu stoppen. Sie müssen die Gefahr des Islam nur erkennen, sonst verlieren wir unsere Kultur, unsere Identität, unsere Sprache, unsere Freiheit, die Demokratie, die Meinungsfreiheit, die Gleichberechtigung, unseren Wohlstand, unserer soziale Sicherheit und unsere Sozialsysteme.

Warum sind die Muslime denn nach Deutschland gekommen? Einerseits natürlich wegen des Krieges. Anderseits aber auch, weil sie nicht in der Lage sind den Menschen eine soziale Sicherheit zu bieten. Genau so werden sie unsere Sozialsysteme zerstören. Und langsam aber sicher wird sich Deutschland in ein islamisches Shithole (Drecksloch), eine islamische Scharia-Diktatur verwandelt, in der die Deutschen Menschen zweiter Klasse sind, die nach Strich und Faden unterdrückt und ausgebeutet werden und keinerlei Rechte haben, so wie es immer in der islamischen Geschichte war.

Wenn ihr aber lieber in einem Staat leben wollt, in dem Gewalt, Vandalismus und Kriminalität gegen Deutsche an der Tagesordnung sind, in dem Zustände wie im heutigen London herrschen, welches sich dank des muslimischen Bürgermeisters mittlerweile zur kriminellsten Stadt der Welt entwickelt hat, wo Messerangriffe, Schießereien, Einbrüche, Diebstähle, Körperverletzungen, Vergewaltigungen und Tötungsdelikte an der Tagesordnung sind, dann wählt weiter CDU, CDU, SPD, Grüne, Linke und FDP und schaufelt euer eigenes Grab, denn Deutschlands Städte werden bald genau so aussehen.

SPIEGEL: Katastrophe Kind

Nein, für die einheimischen Frauen im gebärfähigen Alter hatten die uns auf Ostern einstimmenden Medien diese Woche ganz andere Botschaften. DIE ZEIT schreibt „2016 haben 98.721 Frauen eine Schwangerschaft vorzeitig beendet“. Wenn sich unter diesen auch nur eine Moslem-Frau befindet, fresse ich eine Besenfabrik. Dann berichten „Betroffene“ auf ZEIT-Campus ganz gefühlig über ihre Erlebnisse in Sachen Abtreibung. Es klingt so, als hätten sie sich irgendwann ganz schlimm das Bein gebrochen. Eins ist klar, keine dieser Abtreibungen wurde wegen einer Notsituation, schon gar nicht wegen finanzieller Not vollzogen, sondern passte grad nicht in den Lifestyle.

Die beichtenden jungen Frauen in den Berichten betrachten das Kinderkriegen nicht als eine natürliche Folgeerscheinung ihres Geschlechts, als den Rhythmus der Natur, sondern als Katastrophe ungeahnten Ausmaßes, die sie von ihren schalen Vergnügen der bis zu ihrem 40ten andauernden Postpubertät und ihren dümmlichen, von irgendwelchen Femi-Freaks [Femi-Nazis (Nazi-Feministinnen)] eingeredeten „Karrieren“ in einem Scheißjob mit Scheißgehalt abhält. [3]

[3] Die Arbeitgeber wollen schließlich auch leben und irgendwer muss ja die ganze Migration finanzieren, damit sich die Migranten bei uns wohl und nicht diskriminiert fühlen, denn sonst könnte es für die Deutschen schnell ungemütlich werden.

Oder aber als das letzte passende Puzzle-Stück und als Event, nachdem irgendwann am Sankt-Nimmerleins-Tag alle Urlaube an allen Ärschen der Welt abgegrast und der Kreditvertrag für das Traumhaus unterschrieben worden ist. Außerdem ganz wichtig: Der Partner muss passen. Jaja, das ist so eine Sache mit dem Partner. Ist wie mit Schuhen. Wer kauft sich schon Schuhe, die eine Nummer kleiner oder größer sind? Nichts geht über ein Maßschuh! Abgesehen davon, dass es bei den meisten Frauen gar nicht zu einer Abtreibung kommt, weil alle (auch Männer) wie bekloppt verhüten. Da lacht der Moslem.

Der SPIEGEL assistiert dem Um-Gottes-Willen-bloß-kein-Kind!-Ding mit einer wohlwollenden Rezension eines Buchs einer offenkundigen Irren: „Antonia Baum beschreibt in `Stillleben´, wie es ist, wenn sich mit Kind gar nichts mehr richtig anfühlt“. Denn „Aber Kinderkriegen ist eben nicht die natürlichste Sache der Welt, so wie es immer wieder behauptet wird, zumindest nicht in Deutschland. Antonia Baum hat das Kinderkriegen komplett aus der Bahn geworfen.“

Und warum? Darum: „Denn in dem Lebensabschnitt, der laut Rollenklischees und gesellschaftlichen Projektionen doch der glücklichste sein sollte, bricht alles zusammen, was sich die urbane Medienfrau an Anerkennung, Gleichberechtigung, Unabhängigkeit und maximaler Selbstverwirklichung aufgebaut hat.“ [4]

[4] Wie haben es die Mütter vergangener Generationen ohne Job, Kreditvertrag, Gleichberechtigung, Urlaub, Karriere, Selbstverwirklichung und Frauenquote trotzdem glücklich und zufrieden zu sein?

Abtreibungsplansoll für Linke noch nicht hoch genug

Das Leiden für die „urbane Medienfrau“ nimmt kein Ende: „Schon in der Schwangerschaft fühlt sie sich aus dem Rennen, `arbeitslos und behindert´, wie in einem `ausweglosen Witz´. Sie erlebt sich als fremdbestimmt, langsam, ängstlich, abhängig und bedeutungslos – hinauskatapultiert aus ihrem privilegierten Leben, in dem sie versucht hatte, ihr Geschlecht zu ignorieren.“

Und: „Noch ein Problem: die Partnerschaft. Sie wechselt zu Hause Windeln, der Freund geht arbeiten.“ Ach du Scheiße! Doch das ist noch nicht alles, denn der ganze Kinder-Schwachsinn ist obendrein auch noch unsexy: „Baum stellt etwa fest, dass man für ein Baby jede Menge unsexy Dinge anschaffen muss, wie Autoschale, Kinderwagen und Fläschchenwärmer.“

Wer hätte das gedacht? Deshalb verständlich „Dass sie von dem schlechten Gewissen, dem Neid, der Wut und der Bitterkeit spricht, die Mütter neben der Liebe zu einem Kind empfinden können. Weil sie sich nach ihrem durchoptimierten Leben voller Erfolg und Anerkennung sehnen.“ Die Hölle, das ist dein Kind!

Unterdessen ist vielen der Abtreibungsplansoll nicht hoch genug: „Die Regierungsparteien drückten sich vor einem Beschluss zum Werbeverbot für Abtreibungen, klagt die Linke.“ Und die ZEIT fragt „Ist der Paragraf 218 noch zeitgemäß?“ Wohlgemerkt, bei all der Paragraphenhuberei geht es nicht darum, die Abtreibung als solche zu legalisieren. Die ist schon defacto legal. Es geht darum, eine Abtreibung für die Frau so komfortabel wie möglich zu machen, als wenn sie sich im Falle eines Schnupfens in der Apotheke ein Nasenspray kauft.

Ich würde wirklich mal gern wissen, was die hier täglich einströmenden und „schon hier länger lebenden“ Moslems und Afros von solchen Frauenproblemen halten. Würden sie es überhaupt verstehen? Was denken sie wohl über Elternzeit, die, wie erneut die ZEIT berichtet, nicht so richtig zu flutschten scheint: „Auf den Spielplätzen war vormittags kein einziger Mann“. Stattdessen sind sie arbeiten gegangen, die Schweine! [5]

[5] Ich würde den Wunsch nach einem Mann auf dem Spielplatz nicht unbedingt als negativ empfinden, denn auf den Spielplätzen lungern oft gewalttätige Kinder und Jugendliche herum. Man fühlt sich als Frau bestimmt etwas sicherer, wenn ein Mann auf dem Spielplatz ist, der im Notfall helfen könnte.

Wird Ostern künftig ohne Kinder gefeiert?

Was ich früher sehr selten sah, sehe ich jetzt auf den Straßen täglich in einer sich monatlich steigernden Häufigkeit: Eine Frau mit dickem Schwangerschaftsbauch, vor sich einen Kinderwagen mit einem Kleinkind drin vor sich herschiebend, an ihren Rockzipfeln zwei oder drei weitere Kinder. Diese Frau ist jedoch keine Deutsche.

Sie ist bekopftucht oder verschleiert oder bunt afrikanisch gekleidet. Der Anblick erinnert mich immer an die Fabel von der Grille und der Ameise, in der die Ameise den ganzen Sommer lang hart arbeitet, ihr Haus baut und Vorräte für den Winter anlegt, während die Grille denkt „Was für ein Narr ist doch diese Ameise!“ und singt und lacht und tanzt und den ganzen Sommer lang spielt.

Und ich frage mich dabei, wie wohl Feste wie Weihnachten oder Ostern künftig ohne Kinder gefeiert werden, weil sie nicht ins Lebenskonzept eines weggetretenen, wohlstandsverwahrlosten und zutiefst dummen Volkes passten. Das heißt, so stimmt das ja gar nicht.

Kinder wird es in dieser dunklen, entbehrungsreichen und extrem brutalisierten Zukunft mehr geben als in den kühnsten Wunschträumen staatlicher Animateure, die die Deutschen zum Kindermachen verführen wollen. Nur Weihnachten, Ostern und den Typ, der in den Himmel gefahren ist, wird es dann nicht mehr geben. In diesem Sinne: Maria hätte abtreiben sollen.

Dieser Beitrag ist im Original erschienen bei der-kleine-akif.de

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Akif Pirinçci: Das letzte Ostern

Weitere Texte von Akif Pirincci (eventuell 2x klicken)

Siehe auch:

11 000 (!!) Salafisten in Deutschland – Die Zahl steigt – Hauptsächlich in Berlin und Hamburg

Merkelland – Messerland – Das Heulen der Monster

Pakistaner schneidet seiner zweijährigen Tochter „aus Liebe“ den Kopf ab — Jürgen Fritz Blog

Video: Talk im Hangar-7 | Jung, männlich, zugewandert – wer stoppt die Gewalt? – Gäste: Astrid Wagner, Rechtsanwältin – Sina Farahmandnia, Flüchtlingsaktivist – Kenan Güngör, Soziologe und Integrationsforscher – Andreas Pilsl, Landespolizeidirektor Oberösterreich – Thomas Eppinger, Unternehmensberater – Matthias Matussek, Publizist, Moderation: Michael Fleischhacker  (66:29)

Video: OE24.TV: Schock über brutale Messerattacken – Hat der Terror Österreich erreicht? – Moderator: Wolfgang Fürweger – Gerald Haslinger (SPÖ) – Gerald Grosz (Blogger) – Karl Mahrer (ÖVP) – Nicolas Stockhammer (Terrorexperte) – Astrid Wagner (Staranwältin) – Christoph Niederhehr (Neos) (55:45)

Video: Martin Sellners Wochenrückblick (Identitäre Bewegung) #9: Märtyrer, Messer und Flaschen (16:53)

Zerstören die Älteren die Zukunft ihrer Kinder?

3 Apr

Der Artikel gefällt mir zwar sehr gut, aber er ist mir etwas zu einseitig. Ich habe das Gefühl, viele Jüngere sind genau so gleichgültig wie die Älteren, vor allem die, die in die „Schule ohne Rassismus“ gingen, um den linksradikalen Geist der 68er einzuatmen, eine total einseitige Gehirnwäsche. Sie sind oft ziemlich unwissend, ungebildet und stehen der Islamisierung vielfach positiv gegenüber, ohne den Islam überhaupt zu kennen.

Darum wissen sie auch nicht, wie die Konsequenzen der Islamisierung aussehen, die ihre Zukunft zerstören wird. In diesem Punkt hat die Schule total versagt. Die Gefahren des Islam werden nicht thematisiert, sondern die Massenzuwanderung von Muslimen befürwortet. Das ist das Ergebnis linker Bildungpolitik. Die Folgen dieser Politik sind, dass die Deutschen langsam aber sicher abgeschafft werden.

In Frankfurt/Main haben mittlerweile 75 Prozent der 12-Jährigen einen Migrationshintergrund, nur noch 25 Prozent der 12-Jährigen sind einheimische Deutsche und sie werden immer häufiger Opfer von Messerangriffen, Körperverletzungen und Vergewaltigungen. Mit anderen Worten, die deutsche Kultur, Tradition und Identität wird immer mehr ausgelöscht. Am Ende siegt der Islam, der unseren Werten feindlich gegenüber steht und wird die Macht übernehmen. Und dann haben die restlichen Deutschen nichts mehr zu lachen.

Mein Fazit: Es sind nicht die Älteren und nicht die Jüngeren, die unsere Zukunft zerstören, sondern es ist in erster Linie die linksradikale Gehirnwäsche, die seit Jahrzehnten aus allen Medien über uns hereinströmt und in alle Lebensbereiche eindringt. Diese linksradikale Gehirnwäsche soll das deutsche Volk vernichten, um einer linksradikalen Ideologie zu weichen. Wer sich dagegen zur Wehr setzt wird als Nazi und Rassist beschimpft. Die wirklichen Rassisten aber sind die, die unsere Heimat, unsere Kultur, unsere Identität und das deutsche Volk vernichten und dem Islam zum Fraß vorwerfen, eben jene 68er und seine linksradikalen Nachfahren.

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von Peter Helmes

Wir haben das Leben genossen – und vernichten die Chancen der Nachkommen

Können wir eigentlich noch reinen Gewissens in den eigenen Spiegel schauen? Fett geworden, viel gereist, gut gebildet und frei – frei in Gedanken, frei in unserem Reden und (weitgehend) frei in unseren Taten. Was kostet die Welt!?! Wir dürfen sie noch genießen!

Aber wir selbst haben das Wenigste dazu beigetragen. Unsere Eltern haben das Land wieder aufgebaut und – dem einen mehr, dem anderen weniger – Wohlstand beschert. „Die Generation der Erben“ nennt man uns zutreffend, aber auch mit einem Gran Bitterkeit. Eltern haben vielleicht ´mal für ein kleines Häuschen angespart, das sie dann in irgendeiner Stadt gebaut oder gekauft haben – und dort gelebt bis zu ihrem Tod.

Doch inzwischen hat sich die Lage drumherum oftmals wesentlich geändert. Die Stadt ist gewachsen, der Wert von Grund und Boden ist abenteuerlich gestiegen…

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Barbara Köster: Der Islam konsequent zu Ende gedacht

28 Mrz

Erschreckendes Gemälde einer dystopischen (finsteren) Zukunft Deutschlands!

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Vorwort von EUGEN PRINZ | Die studierte Soziologin und Politikwissenschaftlerin Barbara Köster gilt als exzellente Islamkennerin. Aus ihrer Feder stammt das bereits in zweiter Auflage erschienene Buch „Der missverstandene Koran – Warum der Islam neu begründet werden muss“. In einem Beitrag für den Blog von Jürgen Fritz hat sie die Auswirkungen der Islamisierung Deutschlands auf den Einzelnen konsequent und bis ins letzte Detail zu Ende gedacht. Dieses erschreckende Gemälde einer dystopischen Zukunft unseres Landes ist eine dringende Warnung an uns und zeigt auf, was passiert, wenn wir den Islam nicht stoppen.

Vorbemerkung von Barbara Köster

Ein Wort an Sie, sehr geehrte Leser und Leserinnen, für den Fall, dass Sie im Islam kein Problem für sich sehen. Ich möchte versuchen aufzuzeigen, welche Möglichkeiten sich ergeben und was Sie fördern, wenn Sie diejenigen unterstützen, die die Islamisierung akzeptieren oder sogar absichtlich herbeiführen. Sie müssen entscheiden, ob Sie so leben wollen.

An alle Haus- und Wohnungseigentümer und Mieter

Sie besitzen die Immobilie unrechtmäßig. Rechtmäßig gehört sie den Muslimen. Dies gilt auch für die bewegliche Habe, die Sie bisher als Ihr Eigentum betrachteten. Für die praktische Übertragung Ihres vermeintlichen Eigentums an die wahren Inhaber ist lediglich die Zeit noch nicht reif.

An alle weiblichen Singles

Sie sollten so schnell wie möglich heiraten, oder Sie werden zu Eltern, Onkeln oder Geschwistern ziehen müssen. Eine alleinlebende Frau ist eine Prostituierte. Vermieter sind angehalten, solchen Frauen keine Wohnung zu überlassen. Wohngemeinschaften von Frauen und Männern, die nicht miteinander verwandt sind, sind in der islamischen Kultur ebenfalls nicht möglich. Auch hier gilt die Unzuchtsvermutung.

An alle männlichen Singles

Sie werden gleichfalls so schnell wie möglich heiraten. Unverheiratete Männer sind in der islamischen Gesellschaft nicht gern gesehen. Die Ehe ist quasi religiöse Pflicht.

An alle Homosexuellen

Sie müssten Bescheid wissen. Für Sie gilt die Todesstrafe.

An alle männlichen Angehörigen von weiblichen Patienten in Krankenhäusern (aus aktuellem Anlass von PI-News eingefügt)

Sie dürfen das Krankenzimmer nicht betreten, um Ihre Frau / Tochter / Mutter zu besuchen, wenn diese das Zimmer mit einer Muslima teilt. Männliche Personen, die nicht zu den unmittelbaren Angehörigen der Muslima zählen, dürfen sich nicht im selben Zimmer mit ihr aufhalten.

An alle Eheleute

Eheschließung nach islamischem Recht gibt es nur zwischen Mann und Frau, wobei ein Mann bis zu vier Frauen haben darf. Die islamische Ehe ist ein Nießbrauchvertrag [Nutzung einer fremden Sache]. Der Mann erwirbt das Recht auf Nutzung der Geschlechtsorgane seiner Frau(en) [1]. Den Tatbestand der Vergewaltigung in der Ehe gibt es deshalb selbstredend nicht. Für die Ehemänner gilt das Beispiel des Propheten Mohammed; sie sind in der Verbindung mit ihrer Frau der Prophet. Hier geht es um Befehlsgewalt.

[1] Sure 2,223: „Eure Frauen sind euch ein Saatfeld. So kommt zu eurem Saatfeld, wann und wie ihr wollt…”

Für Ehefrauen ist nicht das Beispiel Mohammeds maßgeblich, sondern das von dessen Frauen. Hier geht es um Gehorsam. Die Mann-Frau-Beziehung ist eine der Über- und Unterordnung. Familienbindung hat Vorrang vor der Ehebindung. Mit Familie ist im Islam nicht die isolierte Kleinfamilie gemeint, die als westliche Dekadenzerscheinung gilt, sondern die erweiterte Großfamilie. Während die Familie als soziale Einheit im Islam unantastbar ist, ist die Paarbeziehung immer anfällig durch die Leichtigkeit, mit der Männer die Scheidung durchsetzen können, durch maskierte Prostitution wie die Zeitehe und durch die Erlaubnis des Konkubinats [Wilde Ehe, sexuelle Beziehung, Geliebte]. [2]

[2] Das heißt zu deutsch: Ein Moslem kann jederzeit mit einer Frau, z.B. mit einer Prostituierten, aber auch mit jeder anderen Frau, ein Zeitehe eingehen und mit ihr die Ehe vollziehen, also mit ihr Geschlechtsverkehr haben. Danach kann er sich wieder von ihr scheiden lassen. Mit anderen Worten, der verheiratete Ehemann hat sexuell betrachtet alle Freiheiten und Rechte, die verheiratete Frau dagegen keine. Würde die verheiratete Frau sexuelle Kontakte mit einem anderen Mann eingehen, dann gilt das als Ehebruch und kann mit der Todesstrafe (Steinigung) bestraft werden.

An alle Väter

Die Kindheit genießt in der islamischen Kultur keine Wertschätzung. Kinder haben keine Rechte, sie gehören zur Habe. Wenn Sie sich für Ihr Kind verantwortlich fühlen, Ihr eigenes Wohl zu seinen Gunsten zurückstellen, womöglich gar regelmäßig zusammen mit ihm Spiele machen, sind Sie genauso wenig ernst zu nehmen wie das Kind.

Respekt gebührt einseitig nur Ihnen, dem Vater und Sie müssen ihn sich verschaffen. Sie können nach Gutdünken über das Kind verfügen, es muss Ihnen blind gehorchen, so wie es Gott blind gehorchen muss. Kinder müssen allen Älteren und Stärkeren gehorchen. Auch ein erwachsener Mann bleibt immer Sohn seines Vaters und kann sich eigenständige Autorität nur durch die Herrschaft über Frauen und Kinder erwerben. [3]

[3] So ist es kein Wunder, wenn viele muslimische Kinder ohne Fürsorge und Liebe aufwachsen. Sie werden nur selten gefördert und unterstützt. Man weiß ja, wie wenig muslimische Eltern Wert auf Bildung oder musikalische Erziehung legen. Die Kinder müssen einfach nur gehorchen. Sie wachsen oft in einer lieblosen, strengen, gewalttätigen und unterdrückten Kindheit auf. Und genau diese Gewalt und Unterdrückung üben sie später gegen andere Menschen aus. Sie haben es nicht anders kennen gelernt. Besonders hart ist es für Mädchen, denen man alle Rechte abspricht. Verstößt ein Mädchen oder eine junge Frau gegen die Ehre der Familie, dann droht ihr ein Ehrenmord.

An alle Mütter

Kindererziehung ist eine Aufgabe der Familie und somit Ihre als Frau und Mutter. Sie haben aber trotzdem nur ein eingeschränktes Recht auf Ihre Kinder. Im Falle einer Scheidung kann Ihr Ex-Ehemann einen Sohn bis zum Alter von sieben Jahren, eine Tochter bis zur Pubertät in Ihrer Obhut lassen [in der Obhut der Mutter], danach kommen sie zu ihm [dem Vater].

Der gesetzliche Vertreter ist immer nur der Vater. Organisationen zur Entlastung der Familien, wie Horte und Kindergärten, sind nicht notwendig. Sie sind sogar schädlich, denn sie zerstören das familiäre Beziehungsnetz [4]. Familie ist eine Norm, die erfüllt werden muss und nicht nur ein Begriff, der verwandtschaftliche Zugehörigkeiten beschreibt.

[4] In diesem Punkt stimme ich den Muslimen zu. Mütter gehören zu ihren Kindern und nicht auf die Arbeit. Ich glaube, viele Kinder in Deutschland, die sozial auffällig sind und die z.B. unter ADHS (Aufmerksamkeitsdefizit- / Hyperaktivitätsstörung) leiden, leiden deshalb darunter, weil sie viel zu früh in Kindergärten (Krippen) abgeschoben werden, wo sie sich ziemlich einsam fühlen, weil sie die Liebe und Geborgenheit der Mutter vermissen (die im Islam allerdings nicht so ausgeprägt ist). Gegen dieses liebloses Verhalten beginnen die Kinder innerlich zu rebellieren.

Sie werden verhaltensauffällig. Können sich nicht konzentrieren, stören und sind entweder oft aggressiv oder depressiv. Sie entwickeln vielfach psychosomatische Erkrankungen und Verhaltensweisen. Birgit Kelle hat sich mit diesem Thema sehr ausführlich beschäftigt. Sie schrieb einen sehr interessanten Artikel darüber, der leider mittlerweile nicht mehr im Internet ist. Hier ein Auszug aus dem Artikel:

Psychisch kranke Kinder: Horrorsignale der Krippen-Gesellschaft

Die Zahlen sind der Horror: Jedes vierte Kind im Alter bis zu zwölf Jahren im Bundesland Sachsen ist in ambulanter psychischer Behandlung. Tendenz: rasant steigend. Die Ursachen dafür sind im familiären Bereich zu suchen: Fehlende Zuwendung, Überforderung der Eltern, soziale Verwahrlosung. Die Probleme sind so groß, dass bereits Unter-dreijährige wegen ihrer psychischen Not ins Krankenhaus müssen. Und auch immer mehr Eltern leiden an Stresserkrankungen. Die Politiker interessiert das herzlich wenig: Sie bauen weiter Krippenplätze aus.

Man ist erschüttert über diese Statistikzahlen. Es sei eine erschreckende Entwicklung, die ungebremst anhält. Rolf Steinbronn, Vorstandschef der mitgliederstärksten Kasse in Sachsen, der AOK plus, versucht, die alarmierende Statistik zu erklären. Seine Versicherung habe im Jahr 2011 allein in Sachsen 58.600 Kinder erfasst, die psychologisch behandelt worden seien. 2.450 Kinder mussten sogar stationär aufgenommen werden. Besonders traurig macht die Zahl der 380 Kinder zwischen einem und drei Jahren, die wegen psychischer Erkrankungen in so jungen Jahren im Krankenhaus behandelt werden mussten.

Wenn man es in Umgangssprache bringt, dann fehlen den Kindern ganz normale Familienstrukturen, Eltern, die Zeit haben und sich kümmern können. Stattdessen leiden sie unter Leistungsdruck durch die Schule und unter dem Mangel an festen Ritualen und Regeln. Laut Bericht steigen jedoch auch die Zahlen der psychisch erkrankten Erwachsenen, vor allem durch Stresserkrankungen wie Burnout. Leider haben wir hier nur Zahlen für Sachsen und nicht für ganz Deutschland, doch die Tendenzen werden sich vermutlich in allen Bundesländern früher oder später nachweisen lassen. Mit dem Stress der Eltern wächst der Stress der Kinder. Gleichzeitig können Eltern, die unter Druck sind, nicht mehr so gut auf die Bedürfnisse ihre Kinder eingehen. Eine fatale Spirale setzt sich in Gang.

Wo beide Eltern arbeiten gehen müssen, bleibt wenig Zeit für die Kinder. Es bleibt keine Zeit für Ruhe, für vernünftig beaufsichtigte oder gar gemeinsame Freizeitbeschäftigungen der Familien oder gemeinsame Mahlzeiten. Es klingt schon fast banal, wenn auf den Internetseiten der AOK ein Experte den Eltern Tipps gibt, um den Kindern Rituale und Stabilität zu vermitteln. Er schlägt dabei ein gemeinsames Frühstück vor, bei dem der Tag besprochen wird. So weit sind wir wohl schon gekommen, dass Ärzte gemeinsame Mahlzeiten als Therapie vorschlagen müssen. War das nicht früher einmal eine Selbstverständlichkeit?

Hier noch ein Ausschnitt aus einem anderen Artikel, der ebenfalls nicht mehr existiert. Überhaupt scheint das Thema der psychischen Erkrankung durch Kinderkrippen und Kindergärten in Vergessenheit geraten zu sein. Und das ausgerechnet heute, wo viele aggressive, asoziale und gewalttätige muslimische Kinder in den Kindergärten sind, die andere Kinder ziemlich stark terrorisieren.

Langzeitstudie beweist: Je länger Kinder in der Krippe sind, um so verhaltensauffälliger sind sie

Die Ergebnisse bringen Brisantes zutage. Kinder, welche sich in Kinderkrippen aufhielten, zeigen in der Schule bis zur jetzt einbezogenen 6. Klasse, d.h. bis zum Alter von 12 Jahren, schwieriges Verhalten. Während einige andere 2001 registrierten Resultate sich nun nicht mehr aufrechterhalten haben, sind diese bestehen geblieben.

Die Werte beziehen sich auf solche Kinder, welche sich mindestens 10 Stunden pro Woche in Kinderkrippen aufhielten. Je länger an Jahren sie Krippenkind waren, desto stärkere Verhaltensauffälligkeiten zeigten sie nach Auskunft ihrer Lehrer. Das problematische Verhalten bezieht sich auf vermehrte Aggressionen, Eintritt in viele Kämpfe (Gewalt), viel reden, Ungehorsam in der Schule.

Wichtig ist, dass erhöhte Werte an Aggressivität und Störungen im Unterricht statistisch relevant nun nur noch bei Krippenkindern festgestellt wurden, nicht mehr bei anderer Fremdbetreuung etwa durch Verwandte, Kindermädchen oder Tagesmütter. Weiterhin ist bemerkenswert, dass sie unabhängig vom Geschlecht, dem Familieneinkommen, dem elterlichen Verhalten und der Qualität der Kinderkrippe auftraten, also auch bei guten Einrichtungen registriert wurden.

An alle mit pflegebedürftigen Angehörigen

Die Versorgung fällt ebenfalls der Familie zu. Ein islamisches Gemeinwesen sieht sich grundsätzlich nicht verpflichtet, der Familie Aufgaben abzunehmen. Vorstellbar wäre, das Vermögen der Wohlfahrtsverbände, die bisher Alten- und Pflegeheime betreiben, in islamische Stiftungen zu überführen, die dann Armenfürsorge in ihrem Sinne ausüben.

An alle Mädchen und Frauen, die gern Fahrrad fahren

Seht euch, sehen Sie sich das Video Das Mädchen Wadjda (01:32:41) an! [5]

[5] Mit anderen Worten, Mädchen dürfen kein Fahrrad fahren und vieles andere auch nicht. Sie dürfen zum Beispiel keinen Freund haben – sonst droht ein Ehrenmord. Mädchen haben brav zu Hause zu bleiben. Sie dürfen keine eigene Persönlichkeit entwickeln, keine selbstständigen Menschen werden, keine eigenen Wünsche, Rechte, Träume und Hoffnungen haben. Sie haben sich der Familie widerstandslos unterzuordnen.

An alle Hundebesitzer und solche, die sich einen Hund wünschen

Hunde sind unrein und dürfen nicht im Haus gehalten werden. Schwarze Hunde sind zu töten.

An alle Winzer, Bierbrauer, Schnapsbrenner und alle, die einen guten Tropfen zu schätzen wissen

Alkohol ist verboten. Dies umfasst das Verbot, ihn herzustellen, zu verkaufen und zu konsumieren. Kellereien, Brauereien, Brennereien, Wein- und Spirituosenläden könnten Besuch von der Kalaschnikow bekommen, die die Bestände vernichtet und die Inhaber ruiniert. In islamischen Ländern wird es so gemacht. Weinkonsum wird mit Schlägen geahndet.

In Iran kann bei der dritten Verurteilung wegen Alkoholtrinkens die Todesstrafe verhängt werden. Die Zerstörung ganzer Kulturlandschaften an Rhein und Mosel, in der Pfalz, in Baden und Franken, um nur die größeren in Deutschland zu nennen, wäre lediglich eine Frage der Zeit. Steillagen können verwildern, Lagen an Terrassen und in der Ebene wären geeigneter Baugrund für neue Siedlungen.

An alle Schweinezüchter und Schinkenveredler

Es gibt in der islamischen Esskultur keinen Parma- oder San-Daniele-Schinken, keinen Serrano, Aragon und Pata Negra, keinen Westfälischen, Schwarzwälder, Tiroler Schinken, keinen Lardo, Bacon oder gewöhnlichen Speck, kein Schmalz, keine Spare-Ribs oder Haxe, kein Schnitzel, keine Salami, keine Frikadellen, Koteletts, Bratwürste oder sonstige Schweinswürste. Diese Speisen sind unrein. An dieser Auffassung wird sich kaum etwas ändern. Ihr Betrieb hat wenig Zukunft. [6]

[6] Man denke auch an die tierquälerische Halal-Schlachtung, bei der Tiere ohne Betäubung getötet werden. Mir scheint, dies ist sinnbildlich für all die Grausamkeit, die überall im Islam anzutreffen ist. Mitgefühl und Empathie gegenüber Menschen und Tieren lässt der Islam oft grausam vermissen. Das erkennt man auch an den Strafen, die die islamische Scharia-Justiz immer wieder zeigt, wenn sie Menschen kreuzigt, steinigt, foltert, auspeitscht oder ihnen Hände und Füße abschlägt.

An alle Vegetarier und Veganer

Ihre Lebensweise wird in der islamischen Kultur nicht gern gesehen. Der Prophet hat gesagt: Wer vierzig Tage lang kein Fleisch isst, dessen Charakter wird schlecht.“ Die Zahl „vierzig“ ist nicht wörtlich zu nehmen, sie steht für eine längere Zeit, aber nicht für eine sehr lange Zeit, sonst würde dort „vierzig Jahre“ stehen.

An alle Lottospieler und sonstige Zocker sowie die Organisatoren

Glücksspiele sind verboten.

An alle Angestellten bei Versicherungen

Versicherungen gelten als Glücksspiel und sind somit verboten.

An alle Bankangestellten

Sie werden sich in islamischer Banklehre fortbilden. [7]

[7] Islamic Banking ist genau so betrügerisch wie bei den westlichen Banken. Sie handeln genau so mit Alkohol, Schweinefleisch, sind genau so in Waffengeschäfte verwickelt, wie die westlichen Banken. Sie versuchen es nur zu vertuschen. Ebenso werden dort Zinsen erhoben, sie werden nur nicht so benannt.

An alle Ärztinnen und Krankenschwestern

Sie dürfen nur Mädchen und Frauen behandeln und pflegen. Frauen sind Menschen, die wie Frauen aussehen und nicht solche, die sich als Frauen fühlen (Transvestiten, Bisexuelle, Transsexuelle und was der Genderwahnsinn sich noch so hat einfallen lassen mit seinen vielfältigen Geschlechtern).

An alle Ärzte und Krankenpfleger

Sie dürfen sich nur um Jungen und Männern kümmern. Entscheidend ist auch hier der Augenschein.

An alle Friseure und Friseurinnen, Masseure und Masseurinnen, Physiotherapeuten und –therapeutinnen

Sie dürfen nur ihre Geschlechtsgenoss/inn/en behandeln. [8]

[8] In Afghanistan sind Friseurbesuche verpönt, ebenso wie Musik, Tanzen, schicke Kleider, Lachen, Singen, Lippenstift, Make up, Diskotheken, ohnehin dürfen Frauen nicht allein auf die Straße gehen und in Kaffees erst recht nicht.

An alle Psychotherapeuten

Ihr Beruf ist in der islamischen Kultur ziemlich exotisch. Die Psychoanalyse ist nicht von einem Muslim erfunden worden. Der Islam hält nicht zur Introspektion an, sondern lässt Ausschau halten nach dem äußeren Feind. Mal sehen, ob Sie es schaffen, sich zu behaupten.

An alle Beschäftigten bei den Kirchen

Es wird erwartet, dass Sie sich noch viel unauffälliger verhalten als jetzt schon. [9]

[9] Das geht so weit, dass zum Beispiel keine Priester ausgebildet werden dürfen, dass kaputte Kirchen nicht repariert werden dürfen. In Saudi-Arabien dürfen nicht einmal Kirchen gebaut werden und wer mit einer Bibel oder mit einem Kreuz an einer Halskette erwischt wird, dem droht möglicherweise Gefängnis, Auspeitschung oder gar die Todesstrafe. Jede Kritik am Islam gilt aus Blasphemie (Gotteslästerung) und kann ebenfalls mit der Todesstrafe bestraft werden.

An alle Mönche und Nonnen

Ihr Stand ist im Islam verboten. Klöster sind nicht schützenswert. Das Vermögen, einschließlich der gepflegten Immobilien, wäre in einer islamischen Stiftung sicherlich ebenfalls willkommen.

An alle Richterinnen

Im Islam ist es nicht erlaubt, dass Frauen Recht sprechen. Sie werden entlassen.

An alle Richter

Die derzeitige Gerichtsverfassung wird weiter unter Druck kommen. Recht und Justiz sind wesentliche Felder des Islams, die er auch besetzen will. Das Ziel, die Scharia und ein islamisches Rechtswesen, zunächst für Muslime, danach für alle, einzuführen, gerät niemals aus dem Blickfeld. [10]

[10] Im Islam gelten nicht die Allgemeinen Menschenrechte, die sich für die Gleichberechtigung von Mann und Frau aussprechen. Im Islam sind Frauen Menschen zweiter Klasse. Für den Islam gilt die Kairoer Erklärung der Menschenrechte, die die Scharia als alleinige Grundrechte von Menschenrechte erklärt. Mit anderen Worten Nichtmuslime haben eigentlich keine Rechte.

Gleichberechtigung ist in dieser Erklärung nicht vorgesehen, dafür legitimiere sie soziale Kontrolle und Denunziation, die die Selbstjustiz gegen jene, die nicht die Scharia beachten unterstützt. Und im übrigen habe ich festgestellt, dass die linken Ra**** die Seite über die Kairoer Menschenrechte wieder einmal manipuliert haben, um zu vertuschen, was der Islam für eine faschistische Ideologie ist.

In Artikel 11 der Kairoer Erklärung heißt es: "Der Mensch wird frei geboren. Niemand hat das Recht, ihn zu versklaven." Dies zeigt wieder einmal die ganze Verlogenheit des Islam. Erstens wird jedes neugeborene Kind, welches in einer muslimischen Familie geboren wird, gezwungen, den islamischen Glauben anzunehmen. Muslime werden zwar frei geboren, wie alle Menschen, sie haben aber keine Wahl, sich ihre Religion selber auszusuchen oder sich zum Atheismus zu bekennen.

Es ist eine Lüge, wenn behauptet wird, der Mensch wird frei geboren. Warum dürfen Muslime, wenn sie alt genug sind nicht selber entscheiden, welchen Glauben sie annehmen möchten? Laut Koran Sure 4,89 dürfen Muslime getötet werden, die aus dem Islam austreten. Außerdem ist auch die Sklaverei laut Koran Sure 23,1-6 erlaubt. Der Koran billigt außerdem den sexuellen Verkehr mit Sexsklavinnen (Sure 23,6 und Sure 70.30)

In Artikel 22 steht die Meinungsfreiheit unter Strafe, falls es jemand wagt den Islam zu kritisieren. Dort heißt es: "Jeder Mensch hat das Recht auf freie Meinungsäußerung, soweit er damit nicht die Grundsätze der Scharia verletzt." Die Kairoer Erklärung ist nichts anderes als ein verlogenes islamisches Herrschaftsinstrument, das die Macht der Muslime sichern und alle Nichtmuslime unterdrücken und ausbeuten soll. Ich könnte kotzen über so viel Verlogenheit, Intoleranz und Menschenverachtung. Jede Religion, die solche Gesetze verabschiedet, sollte man sofort verbieten, weil sie gegen die wahren Menschenrechte und gegen das Grundgesetz verstößt.

An alle Lehrer/innen, Schüler/innen und Studierende

Bei den Lehrveranstaltungen gibt es Geschlechtertrennung. Die Lehrpläne werden islamisiert. Der Lehrplan des IS sieht z.B. so aus: Auswendiglernen des Korans, Lesen, Schreiben und die Grundrechenarten. Für Jungen kommt militärische Erziehung hinzu. Für die Zulassung zum Hochschulstudium ist es erforderlich, den Koran auswendig zu können [11].

[11] Der Koran wird auswendig gelernt, ohne ihn auch nur in Ansätzen begriffen zu haben, stures Auswendiglernen ohne nachzudenken. Viele Muslime beherrschen nicht einmal die arabische Sprache. Sie verstehen also mit keinem Wort, was sie auswendig lernen. Und genau so lesen die meist ungebildeten Muslime den Koran. Und in den Moscheen, Koranschulen, im Internet und in den islamischen Medien werden sie durch Hasspredigten manipuliert und radikalisiert.

An alle Kuratoren [Aussteller] und Kunstmuseumsbesucher

Es wird nicht mehr so viel auszustellen und zu sehen sein. Statuen sind verboten, Bilder von Menschen ebenso.

An alle Galeristen und Kunsthändler

Vielleicht hilft ein Wechsel zur islamischen Kunst.

An alle Musiker, Sänger, Konzertbesucher und Musikalienhändler

Komponisten wie Bach, Händel, Haydn, Beethoven, Mozart, Mahler, Schönberg sind in der islamischen Kultur unbekannt. Oper und Symphoniekonzerte, Instrumente wie Orgel und Klavier gehören ebenfalls nicht zum Kulturgut. Musikinstrumente zu zerstören, ist gerechtfertigt. Die weibliche Singstimme gefährdet die Moral. Musik und Gesang werden nur soweit geduldet, wie sie die Sinne nicht reizen. Als höchste Kunstform im Islam gilt die Rezitation des Korans. Sie ist gewissermaßen die „Musik“ des Islams.

An alle Tänzer und Tanzbegeisterte

Ballett ist unislamisch. Tanz ist verboten. Dies ergibt sich schon aus dem Verbot der Geschlechtervermischung in der Öffentlichkeit und zudem aus dem Verbot der anregenden erotischen Reize, die von der Musik und den Bewegungen ausgehen. Es wird also kein Geschrei mehr um irgendwelche Opernbälle geben, das gehört der Vergangenheit an.

An alle Sportler und Sportfans

Sport ist heidnisch. Olympische Spiele sind Götzendienst. (Dieser Auffassung war z.B. auch der Kirchenvater Tertullian, wieder ein Beispiel für das Fortleben frühen Christentums im Islam. Die Olympischen Spiele waren in der Tat ein Fest zu Ehren der antiken Götter.)

An alle Dichter, Schriftsteller, Dramatiker und Leser

Lyrik wird in der islamischen Kultur hoch geschätzt, allerdings nur in gebundener Sprache. Das Drama hat in der islamischen Tradition keinen Standort. Der Roman ist trotz des ägyptischen Literaturnobelpreisträgers Nagîb Mahfûz immer noch fremd und wird von vielen religiösen Autoritäten abgelehnt, weil er künstliche Welten schafft, die von Allah ablenken. Besonders Science Fiction ist eine Anmaßung und Gotteslästerung, weil nur Allah die Zukunft kennt. Statt Romane zu schreiben und zu lesen, wird die Beschäftigung mit dem Koran empfohlen.

An alle Modemacher

Mode für Frauen der ehemaligen westlichen Art wird nur noch im familiären Rahmen oder in rein weiblicher Gesellschaft tragbar sein. Ihren Entwurf und Ihr Angebot sollten Sie darauf abstellen. Auch die Männerkleidung wird sich ändern. Krawatten werden verschwinden (schon wegen der Kreuzform), besonders solche aus Seide, weil Seide für Männer generell verboten ist.

An alle Parfümeure

Alkohol wird auch als Grundstoff für Parfums abgelehnt. Sie sollten lernen, Parfums auf Ölbasis herzustellen.

Zum Schluss an alle Männer …

Die Dekadenz des mangelnden Willens zur Macht über die Frauen hat ein Ende.

… und an alle Frauen

Weil eine emanzipierte Frau in die Hölle kommt, ist es die Pflicht der Gemeinschaft, Sie vor der Emanzipation zu bewahren. Die wahre Emanzipation ist Sittsamkeit. Sittsamkeit ist Befreiung. Auch Verbote und Bevormundung sind wahre Emanzipation. Gefangenschaft ist Schutzgewährung. Ungehorsame Frauen sind keine Frauen. [12]

[12] In diesem Punkt stimme ich teilweise mit den Muslimen überein. Die Emanzipation der Frauen, wie sie im Feminismus geschieht, führt stets zum Untergang zivilisierter und kulturell hochstehenden Gesellschaften. Dies kann man heute auch in den europäischen Staaten beobachten, wo besonders Frauen die Parteien wählen, die die muslimische Masseneinwanderung befürworten und unterstützen. Dies führt unweigerlich zum Untergang Europas, wenn wir die Islamisierung Europas nicht stoppen.

Aber in diesem Punkt scheinen die meisten Frauen unbelehrbar zu sein, denn ihr Handeln ist oft nicht von Logik bestimmt, sondern von einem naiv-infantilen Gutmenschentum, der davon ausgeht, dass alle Menschen, Religionen und Kulturen gleichwertig sind, und das man die Menschen mit Liebe zu demokratischen, friedfertigen und sozialen Menschen erziehen kann, eine These, die als Kulturrelativismus bezeichnet wird, und die auch die deutschenhassenden Linken vertreten. Warum Frauen Nationen und Zivilisationen zerstören und einige andere unangenehme Wahrheiten (Mitte der Seite)

An alle Atheisten, Buddhisten, Hinduisten…

Ein Punkt ist mir noch eingefallen, der in dem Artikel nicht angesprochen wurde. Atheisten, Buddhisten, Hindus und andere Religionsgemeinschaften sind im Islam verboten. Es gibt im Islam keine Religionsfreiheit. Atheisten, Buddhisten oder Hindus werden vor die Wahl gestellt entweder Muslime zu werden oder sie dürfen getötet werden.

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Barbara Köster: Der Islam konsequent zu Ende gedacht – Erschreckendes Gemälde einer dystopischen (finsteren) Zukunft unseres Landes

Siehe auch:

Immer mehr Deutsche wandern aus

37 Angriffe auf türkische Einrichtungen in Deutschland durch kurdische Aktivisten

Katholikentag: Theologen fordern Ausladung der AfD

Facebook sperrt den Historiker Dr. Michael Hesemann für 30 Tage nach Islamkritik

Paris: Muslimischer Taxifahrer droht jüdischem Fahrgast: „Ich schneide dir die Kehle durch!“

Islamismus-Alarm an deutschen Grundschulen

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung) – Wochenrückblick#8: Die Stimmung kippt! (19:50)

Kandel: „Mit unseren Kindern stirbt unsere Zukunft“

13 Jan

kandelbunt

Die „Würdenträger“ der Stadt – allen voran der Verbandsbürgermeister Volker Poß (SPD), der Bürgermeister Günther Tielebörger (SPD) und der Präsident  des örtlich wichtigen Karnevalsvereins Bienwald-Karnevals-Gesellschaft (Bi-Ka-Ge), Karlheinz Schöttinger, der unter dem Motto "Unser Kandel ist bunt" eine Menschenkette bilden wollen, übertreffen sich mit Beschwichtigungsrufen Marke: Schuld sind nie die Täter!

Sogar ein „bunter“ Protestzug durch die Stadt ist geplant – mit Protest gegen die “Faschisten” und “Rechten”. Ja, verdammt nochmal, käme von uns jemand auf die Idee, aus enttäuschter Liebe eine 15-Jährige abzustechen?

Protest der Frauen in Kandel: „Mit unseren Kindern stirbt unsere Zukunft“

kandel_rathaus_protest

Dr. David Berger schreibt:

„Unser Foto der Woche kommt aus Kandel: Gestern wurde dort die grausam von einem Afghanen ermordete 15-jährige Mia beigesetzt. Aus diesem Anlass gab es vor dem Rathaus in Kandel eine weitere Protest-Aktion: Zwei mutige Frauen, Christiane Christen (AfD) und Doris von Sayn-Wittgenstein (AfD), zeigen Gesicht und treten für unsere Mädchen und Frauen ein.“

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von Peter Helmes

Protest zweier Frauen in Kandel: „Mit unseren Kindern stirbt unsere Zukunft“

Was sich hier ereignet, sprengt jede Vorstellungskraft bürgerlichen Daseins! Da wird mitten unter uns ein junges Mädchen brutal von einem afghanischen „Gast“ niedergemetzelt – und in der pfälzischen Stadt Kandel geht (scheinbar!) das Leben weiter, als wäre nichts geschehen.

Schlimmer noch: Die „Würdenträger“ der Stadt – allen voran der Verbandsbürgermeister, der Bürgermeister und der Präsident des örtlich wichtigen Karnevalsvereins übertreffen sich mit Beschwichtigungsrufen Marke: Schuld sind nie die Täter! Schuld sind die Umstände, die Traumata, die rechten Hetzer usw. Sogar ein „bunter“ Protestzug durch die Stadt ist geplant – mit Protest gegen die Faschisten und all die Rechtsausleger. Ja, verdammt nochmal, käme von uns jemand auf die Idee, aus enttäuschter Liebe eine 15-Jährige abzustechen?

Man faßt es nicht.

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Dr. Jochen Heistermann: Europas höllische Zukunft

29 Nov

800px-Nome,_Francois_-_Les_Enfers_-_1622By François de Nomé – Les Enfers – Die Hölle – Public Domain

Dr. Jochen Heistermann beschäftigt sich auf vier Seiten mit dem Buch "Finis Germania" von Rolf Peter Sieferle, der in seinem Buch einen Überblick über die wirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklung der letzten Jahrzehnte beschreibt und aufzeigt welche Folgen die Globalisierung für Europa, USA, Asien und Afrika hatte.

Rolf Peter Sieferle sieht die hohen Geburtenraten, den medizinischen Fortschritt, aber auch die fehlende Geburtenkontrolle, als Hauptursache für die Flucht von Migranten aus Afrika und dem Nahen Osten nach Europa:

Als Hauptursache der Migration macht Sieferle die Geburtenrate in Afrika und im Nahen Osten aus. Dort haben der Kampf gegen Hunger und die verbesserte Medizin Wirkung gezeigt, und so werden die Afrikaner älter und die Kindersterblichkeit geht stark zurück. Da Maßnahmen zur Geburtenkontrolle weitestgehend fehlen, wächst der afrikanische Kontinent um derzeit eine Million Menschen alle zehn Tage. Die afrikanische Wirtschaft kann diese Wachstumsraten nicht verkraften und das treibt junge aktive Afrikaner in die Ferne.”

Nach dem 2. Weltkrieg brachte der technische Fortschritt eine enorme Steigerung der Produktivität mit sich. Dies führte zu höheren Löhnen bei den Arbeitern und Angestellten, die diese Konsumgüter produzierten. Mit zunehmendem Wohlstand stiegen aber auch die Löhne und Gehälter derjenigen, die nicht in der Produktion tätig waren, etwa bei Busfahrern, aber auch bei Angestellten und Beamten der Stadtverwaltung und Behörden, also bei Polizei, Feuerwehr, Lehrern, sowie bei Mitarbeitern der Post und Bundesbahn.

Aufgrund der Mobilitätsbeschränkung und der Einreisebeschränkungen in Europa und Amerika verdiente ein Busfahrer oder ein Angestellter der Stadtverwaltung in Europa oder in den USA ein Vielfaches von dem, was ein Busfahrer in der Dritten Welt verdiente, der dieselbe Arbeit verrichtete. Der technische Fortschritt brachte der ganzen Gesellschaft in den westlichen Ländern Wachstum und Wohlstand. Mit Fleiß konnte es selbst ein einfacher Arbeiter zu einem Eigenheim bringen und seiner Familie ein angenehmes Leben bieten.

Dies änderte sich im Rahmen der Globalisierung ab den 70er Jahren mit dem Aufstieg ostasiatischer Wirtschaftsmächte. Europa und Amerika bekamen Konkurrenz aus Japan, China, Honkong, Singapur, Südkorea und Taiwan, die nicht nur sehr stark in die Bildung investierten und in den Pisastudien stets die ersten Plätze belegen, sondern sie überholten in etlichen Bereichen durch ihren Fleiß, ihre Disziplin und einer maßvollen Lohnpolitik sehr bald die Produktivität des Westens.

Europa und die USA konkurrierten fortan mit Ostasien, die auf Grund niedrigerer Löhne und einem Heer schier endloser Arbeitnehmer preiswerter produzierten. Dies führte vielfach zur Verlagerung der Produktion nach Asien. Dadurch wiederum wurden viele Arbeiter im Westen arbeitslos. Dies war einer der Gründe, weshalb Donald Trump die Losung "America first" ausgab und hohe Einfuhrzölle für asiatische Produkte einführte, um die amerikanische Wirtschaft zu fördern. Damit traf er bei bei vielen amerikanischen Wählern ins Schwarze und gewann am 20. Januar 2017 die Präsidentenwahlen in den USA..

Im Rahmen der Globalisierung gingen im Westen aber nicht nur viele Arbeitsplätze verloren, sondern die Löhne und Gehälter der Menschen sanken kontinuierlich und zwar für alle Menschen im Lande, sowohl im Produktionssektor, wie im Dienstleistungsbreich. Dies führte zu sinkendem Wohlstand und zum Abstieg der Mittelschicht. Rolf Peter Sieferle schreibt hierzu:

„Genau wie vorher die relativ zur Welt steigende Produktivität im Westen auch die Löhne aller Arbeitnehmer steigen ließ, rutschten im Nachgang zu den sinkenden Löhnen im produktiven Bereich auch die Reallöhne für Erzieher, Ärzte, Lehrer und Angestellte ab. Heute haben 40jährige Arbeiter und Angestellte oft kein Eigentum und selbst Ärzte kommen erst in den Genuss von Wohlstand, wenn sie die Lebensmitte erreichen. Dieses Phänomen hängt mit der unsichtbaren Konkurrenz anderer Länder eng zusammen und hat insbesondere in den USA und Westeuropa zum Abstieg weiter Teile der Mittelschicht geführt.”

Hinzu kam eine Entwicklung auf Grund der niedrigen Geburtenraten des Westens einerseits und militärischer und politischer Konflikte im Nahen Osten andererseits (Al Qaida, Islamischer Staat (ISIS)), dass sich die Grenzen besonders in Europa für Flüchtlinge aus Afrika und dem Nahen Osten öffneten. Viele von ihnen wanderten nach Europa ein. Die Flüchtlinge wurden in Westeuropa mit offenen Armen empfangen.

Es durfte praktisch jeder nach Westeuropa einwandern, egal ob Asylant, Wirtschaftsmigrant, Islamist oder ISIS-Terrorist. Viele wanderten sogar ohne Papiere ein, die sie angeblich auf der Flucht verloren hatten und alle wurden mit großzügigen Sozialleistungen versorgt. Amerika dagegen setzte auf ein Einwanderungsgesetz und ließ nur gut gebildete und beruflich qualifizierte Flüchtlinge ins Land.

Der gesunde Menschenverstand hätte jedem eigentlich erkennen lassen müssen, dass eine illegale Masseneinwanderung von Millionen ungebildeten, vielfach kriminellen und asozialen Menschen aus einem anderen Kulturkreis, der der westlichen Demokratie, Kultur und Freiheit sogar vielfach feindlich gesinnt ist, große Probleme für die einheimische Bevölkerung mit sich bringen musste. Dies nicht zu sehen, nicht erkennen zu wollen oder zu können, kann nur als eine Kriegserklärung gegen das eigene Volk, als Völkermord, und als eine große Dummheit verstanden werden.

Diese Realitätsblindheit und der naive Traum von einer liberalen Multikulti-Gesellschaft führte schließlich in ganz Europa zu dramatischen politischen und gesellschaftlichen Veränderungen. Zwar führte die Masseneinwanderung zu einem wirtschaftlichen Aufschwung, weil Millionen von Menschen plötzlich mit allen zum Leben notwendigen Produkten versorgt werden mussten. Dafür mussten sie nicht einmal selber arbeiten. Dieser wirtschaftliche Aufschwung wurde aber aus den Steuermitteln finanziert und brachte keine Wertschöpfung.

Es geschah genau das Gegenteil. Man kürzte der eigenen Bevölkerung nicht nur die sozialen Leistungen, sondern erhöhte die Steuern, besonders im Gesundheitswesen, um die Migration zu finanzieren. Außerdem hätte man die Steuern, mit denen man nun die Migration finanziert, dringend für die marode Infrastruktur, für den Schuldenabbau, für eine bessere Bildung, sowie für die innere und äußere Sicherheit gebraucht. Für die deutsche Bevölkerung hatte die Masseneinwanderung viele negative Folgen.

Schleichend wurde dabei die deutsche Kultur zerstört, Stadtfeste wurden schwer bewacht, mit Betonpollern versehen, die Kriminalitätsrate stieg enorm. Plötzlich war es extrem schwer eine bezahlbare Wohnung zu finden, zumal die Mieten auf Grund des Wohnungsmangels immer weiter anstiegen. Deutsche verloren ihren Arbeitsplatz, weil man Migranten als Billiglöhner einstellte und deutsche Arbeiter entließ.

Hier der ganze Artikel von Dr. Jochen Heistermann: Europa zerfällt (4 Seiten)

In seinem Artikel Ein Blick auf die nächsten 50 bis 100 Jahre Deutschland (tichyseinblick.de) zieht Dr. Heistermann ein Fazit über die Zukunft Deutschlands:

„Die Beibehaltung der jetzigen Politik wird Deutschland unterminieren [zerrütten, zerstören, aushöhlen, (islamisieren)] und in einen dystopischen Albtraum innerhalb weniger Generationen verwandeln (dystopisch: eine finstere (höllische) Zukunft bereiten).

Gerade NRW als Land mit der größten Bevölkerung wird schon in wenigen Jahren von Gewalt und Brutalität so geprägt sein, dass die bürgerliche Mittelschicht dort kaum existieren kann. Warum Deutschland so handelt, liegt außerhalb meines Verständnisses und ist nicht Gegenstand dieses Artikels.”

„Ich möchte selber noch, so lange es geht, in Deutschland bleiben, da ich dieses Land liebe. Im Bodenseegebiet hoffe ich alt werden zu können und den Verfall des Landes mehr als Beobachter denn als Teilnehmer zu erleben. Oder eben das Umdenken und Wiedergenesen. Ich bedanke mich abschließend für jeden Leser, der meinen drei Teilen des Deutschland-Blues gefolgt ist und hoffe, dass sie zum Nachdenken und Handeln anregen.”

Dr. Jochen Heistermann hat in theoretischer Informatik promoviert. Er war dann selbstständig und lebt nun als Privatier am Bodensee.

Meine Meinung:

Das, was Dr. Heistermann über Nordrhein-Westfalen schreibt, trifft genau so auf das rot-rot-grüne Thüringen zu, denn die Landesregierung plant eine vollkommen unkontrollierte Massenzuwanderung von muslimischen Migranten nach Thüringen. Ziel ist nicht deren Integration, sondern die thüringischen Deutschenhasser erwarten von der deutschen Bevölkerung, dass sie sich in die neu zu erschaffende islamische Kultur integriert.

Was die thüringische Landesregierung unter Ministerpräsident Bodo Ramelow plant, ist nichts anderes als ein Bevölkerungsaustausch, eine Umvolkung, wie Akif Pirincci es nennt, um die eigene Macht weiter auszubauen und Deutschland in einen islamisch-sozialistischen Staat umzuwandeln. Die Frage ist nur, endet dieser Versuch in einer kommunistischen Diktatur oder in einem islamistischen Kalifat.

Siehe auch:

Das Thüringer Konzept zur “Integration” – Werden wir von irren Deutschenhassern regiert?

Akif Pirincci: Deutschland, du mieses Stück Endlösung

Video: Fulminante Rede von Dr. Alice Weidel (AfD) im Bundestag am 21.11.2017 (05:49)

Video: Dr. Nicolaus Fest: Niemand hat dieses Land mehr destabilisiert als Angela Merkel (04:42)

Campino, Sänger der “Toten Hosen”, fordert Merkel zum Durchhalten auf

Jürgen Fritz verklagt Facebook: Wird Facebook sich bald vor einem deutschen Gericht verantworten müssen?

Antje Sievers: Das Kopftuch sagt: Ich gehöre nicht mir selbst, sondern dem Islam, und die Männer meiner Familie bestimmen über mich

Wolfgang Hübner: „Die Unterwerfung“ des Bundestages: Über die grundsätzliche Bedeutung der Ablehnung Albrecht Glasers (AfD) als Bundestags-Vizepräsident

31 Okt

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Von WOLFGANG HÜBNER | Der französische Schriftsteller Michel Houellebecq hat in seinem vielgelesenen Roman „Die Unterwerfung“ auf ebenso beklemmende wie ironische Weise die islamische Machtübernahme in Frankreich geschildert. Jede Machtübernahme, sei es eine islamische, nationalsozialistische oder kommunistische, hat eine Vorgeschichte. Ganz plötzlich und spontan geschieht ein solch einschneidendes Ereignis nie. Und es gibt deshalb immer Vorzeichen und Vorboten, die auf eine solche Entwicklung hinweisen.

In der konstituierenden Sitzung des Bundestages am 24. Oktober 2017 ist etwas geschehen, was in der Zukunft einmal als Vorzeichen für den künftigen Sieg des Islams in Deutschland betrachtet werden könnte. Denn die Verweigerung von fünf im Bundestag vertretenen Parteien, den AfD-Kandidaten Albrecht Glaser zu einem von sechs Bundestagsvizepräsidenten zu wählen, hat eine weit größere Bedeutung und Tiefendimension als nur Ergebnis eines kleingeistigen Scharmützels zwischen etablierten und neuen politischen Kräften gewesen zu sein.

Die inhaltliche Begründung für die Ablehnung Glasers bezieht sich nämlich nicht auf dessen Mitgliedschaft in der verhassten AfD oder auf irgendwelche Verfehlungen im Leben des 75-jährigen Kandidaten. Vielmehr wird ihm zum Vorwurf gemacht, er verneine die Vereinbarkeit des Islam mit der freiheitlich-demokratischen Grundordnung. Logischerweise folgt daraus, dass die überwältigende Zahl der Bundestagsabgeordneten von CDU, CSU, SPD, FDP, Grünen und Linken den Islam mit der freiheitlich-demokratischen Grundordnung unter Verweis auf Artikel 4 des Grundgesetzes für vereinbar erachtet.

„Freiheit des Glaubens“

Nun sind weder die „Freiheit des Glaubens“ noch die „ungestörte Religionsausübung“ für irgendeinen Moslem in Deutschland in Gefahr – auch nicht durch Albrecht Glaser -, soweit die Wahrnehmung dieser Grundrechte im Rahmen der in Deutschland geltenden Gesetze und Verordnungen geschieht. Was allerdings nicht vereinbar mit der freiheitlich-demokratischen Grundordnung ist und sein kann, ist der totalitäre Anspruch des Islam, auch kulturell und politisch die weltliche Ordnung nach seinen Vorstellungen bestimmen zu wollen.

Genau deshalb gehört der Islam weder zu Deutschland noch zu Europa oder Amerika. Überall hier und dort nämlich gibt es säkulare Ordnungen, die den Religionsfrieden sowie die freie Ausübung von Religionen gewährleisten, aber keineswegs die Errichtung einer religiös begründeten Alleinherrschaft erlauben, auch nicht die des Islam. Dass es Staaten auf der Welt gibt, die das anders praktizieren, ist eine Realität, die nur von den Bevölkerungen dieser Staaten geändert werden kann.

Glaser und die AfD wollen und können Moslems in Deutschland weder ihre Glaubensfreiheit noch ihre Religionsausübung verweigern. Aber sowohl Glaser als auch sonst jemand kann mit besten Gründen den totalitären Anspruch des Islam für unvereinbar mit der freiheitlich-demokratischen Grundordnung halten. Andere politische Kräfte oder Personen können das im Rahmen der Meinungsfreiheit anders betrachten. Doch daraus folgt mitnichten das Recht, einen Politiker von einer seiner Partei zustehenden Position auszuschließen, weil er eine Auffassung vertritt, die zweifellos vereinbar mit dem Grundgesetz ist.

Unterwerfungsgeste gegenüber dem totalitären Anspruch des Islam

Geschieht das trotzdem, kann es für das Verhalten der anderen Fraktionen im Bundestag nur zwei Interpretationen geben: Entweder diese haben nur einen Vorwand gesucht, um den AfD-Kandidaten zu verhindern. Dann haben sie sich allerdings selbst leichtfertig ein Ei ins Nest gelegt, dessen sie nicht froh werden dürften.

Oder mit der Ablehnung Glasers haben sie eine folgenschwere Unterwerfungsgeste gegenüber den totalitären Anspruch einer kulturfremden, aber sich über Einwanderung ausbreitenden Religion praktiziert. Es spielt dabei überhaupt keine Rolle, ob den daran beteiligten Abgeordneten diese Unterwerfungsgeste bewusst war oder ob sie nur abgenickt haben, was die Fraktionsspitze vorgegeben hatte.

Der Grundsatzkonflikt

Entscheidend ist die tatsächliche Botschaft der dreimaligen Ablehnung Glasers: Wer offen und öffentlich unter Berufung auf die freiheitlich-demokratische Grundordnung den totalitären Anspruch des Islam mit dieser nicht vereinbar hält, wird von einer großen Mehrheit der gewählten Abgeordneten des Deutschen Bundestages ausgegrenzt. Zugleich erklärt folglich diese große Mehrheit, ob nun bewusst oder im Zustand sträflicher Ahnungslosigkeit und politischer Naivität, den totalitären Anspruch des Islam, sich über die säkulare Ordnung zu stellen, für vereinbar mit der freiheitlich-demokratischen Grundordnung.

Damit haben die Fraktionen und Parteien, die Glaser verhindern wollen, einen Grundsatzkonflikt beschworen, der ihnen in seiner ganzen Konsequenz vielleicht nicht klar war, der aber jetzt ausgetragen werden muss. Es ist deshalb der AfD-Fraktion zu empfehlen, diesem Konflikt nicht auszuweichen, also weiter auf dem Kandidaten Glaser zu beharren, zumindest so lange der Kandidat nicht von sich aus auf weitere Wahlbewerbungen verzichtet. Denn es geht jetzt um mehr als nur um eine parlamentarische Position: Es geht jetzt um Unterwerfung oder Standhalten – es geht um einen zutiefst existenziellen Aspekt der Zukunft Deutschlands!

PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der 71-jährige leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite erreichbar.

Quelle: Wolfgang Hübner: „Die Unterwerfung“ des Bundestages

Henryk M. Broder schreibt:

„Was hat der AfD-Abgeordnete Albrecht Glaser eigentlich so Schlimmes gesagt, damit der Bundestag glaubte, ihn nicht zum Bundestag-Vizepräsidenten wählen zu können, sehr wohl aber die grüne Abgeordnete Claudia Roth, die an einer Demo teilnahm, in der gerufen wurde Deutschland, du mieses Stück Scheiße”.”

Er sagte:

„Wir sind nicht gegen die Religionsfreiheit. Der Islam ist eine Konstruktion, die selbst die Religionsfreiheit nicht kennt und die sie nicht respektiert. Und die da, wo sie das Sagen hat, jede Art von Religionsfreiheit im Keim erstickt. Und wer so mit einem Grundrecht umgeht, dem muss man das Grundrecht entziehen.“

Siehe auch:

Die Flüchtlingsgewinnler: Caritas und Diakonie: Die Flüchtlinge sind das neue goldene Kalb

Video: Philip und Alex – Laut Gedacht #56: Schweine gegen Salafisten (07:15)

Die UNESCO ist korrupt und ideologisch – der Ausstieg Israels und der USA erfolgt zu recht

Aras Bacho: Es ist Aufgabe der Deutschen, uns Flüchtlinge aufzunehmen

Weilers Wahrheit: Du weißt, daß Du in Deutschland bist, wenn…

Frankfurt: Tunesischer Massenmörder wird nicht abgeschoben

Was die Jusos über die Zukunft der SPD verraten

30 Sep

Astern_(29903603133)By Theo Crazzolara – Astern, CC BY 2.0

Bei der Bundestagswahl stellte sich heraus, dass viele ehemalige SPD-Wähler die AfD gewählt haben. Einst war die SPD fest in der Arbeiterschaft verwurzelt. Sie war das Sprachrohr von Arbeitern und Angestellten und trat für ihre Interessen ein. Dabei konnten sie meist aus dem Vollen schöpfen, denn die SPD-Politiker kamen meist selber aus der Arbeiterschaft und hatten vielfach Erfahrungen in der Gewerkschaftsarbeit. Sie kannten die Nöte und Sorgen ihrer Arbeitskollegen aus eigener Erfahrung.

Der Wählerschwund bei den Sozialdemokraten ist aber nicht nur in Deutschland zu beobachten. Weltweit laufen den Sozialdemokraten die Wähler davon, sei es in Großbritannien, wo viele ehemalige Labour-Wähler für den Brexit stimmten, in den USA, wo viele ehemalige Demokraten Donald Trump wählten oder in Frankreich, wo sie Marine Le Pen von der Front National ihre Stimme gaben.

Die ehemaligen SPD-Wähler interessieren sich weniger für Feminismus, Rassismus, Antisemitismus, für die Ehe für alle und schon gar nicht für eine grenzenlose muslimische Masseneinwanderung von integrationsunwilligen und ungebildeten Muslimen, die ihre Arbeitsplätze, ihre Frauen und Kinder und die innere Sicherheit bedrohen und die Wohnungssuche erschweren. Mit anderen Worten, die linke Politik ist der größte Feind der sozialen Gerechtigkeit, mit dem die Linken sich immer wieder schmücken.

David Knappe ging der Frage nach, wie die Zukunft der Sozialdemokraten aussehen könnte. Wird es der SPD gelingen, die verlorenen Wähler zurück zu gewinnen? Schaut man sich die Jungsozialisten, die Jugendorganisation der Sozialdemokraten an, dann gewinnt man den Eindruck, dass dies kaum gelingen wird, weil sich die Jungsozialisten noch stärker von den ehemaligen Wählern entfernt haben und ganz andere politische Ziele verfolgen, als die arbeitende Bevölkerung. Schaut man sich die Juso-Landesverbände an, dann trifft man dort hauptsächlich Gymnasiasten, Studenten und Jungakademiker, die eher in den verträumten Seminarräumen  der Geistes- und Sozialwissenschaft verwurzelt sind als im sozialen Milieu der Arbeiter.

David Knappe schreibt:

„Flucht- und Migration. Dieses wird gerne mit Punkt Nummer eins [der sozialen Gerechtigkeit] kombiniert. Es wird klar, dass der Flüchtling/Migrant den Arbeiter trotz Gerechtigkeitsrhetorik ersetzt hat. Die Substituierung des Arbeiters als revolutionäres Subjekt durch den “edlen Wilden” ist im vollen Gange. Somit unterscheiden sich die SPD-Jünglinge mit ihrer Themenwahl bestenfalls marginal [gering] von der Grünen Jugend oder Linksjugend Solid, was bei zukünftigen Wahlkämpfen problematisch sein dürfte.”

Die Sozialdemokraten haben sich also offensichtlich längst von der Arbeiterschaft entfernt [verabschiedet?] und verstehen sich als Interessenvertreter irgendwelcher Minderheiten, seien es Migranten, sexuelle Minderheiten, Genderideologen oder Feministinnen. Ihr Kampf gilt der Frauenquote, dem Intersektionalismus [geschlechtliche, ethnische und klassenspezifische Unterdrückung (Arbeiter (arme), Kapitalisten und Grundeigentümer (reiche)], dem Patriarchat, dem Sexismus, Antirassismus, der Flucht und Migration und der gendergerechten Sprache. Damit ist natürlich kein Arbeiter zu begeistern. Die Jusos sägen also fleißig an ihrem eigenen Ast und das ist gut so.

Hier der ganze Artikel von David Knappe: Was die Jusos über die Zukunft der SPD verraten

Noch ein klein wenig OT:

Sehen wir in den kommenden Monaten dabei zu, wie Merkel demontiert wird

Jürgen Fritz schreibt:

merkel_demontiert

Sehr geehrte Frau Merkel, Sie sind politisch so tot wie eine Maus. Fast 9 Prozent verloren. Das schlechteste Unionsergebnis seit 1949. Jetzt werden Sie schon vier Parteien brauchen, um irgendwie noch über 50 Prozent zu kommen. Wie Sie CDU, CSU, FDP und GRÜNE zusammenhalten wollen, verspicht lustig zu werden. Und in der CDU werden sich jetzt langsam die Widersacher in Position bringen, um Sie abzulösen. Millionen Bürger werden die nächsten Monate genüsslich zusehen, wie Sie in Ihrer Partei zunehmend demontiert werden. Und wissen Sie was? Genau das haben Sie verdient und noch viel mehr als das!

Paul Joseph Watson: Kommunismus tötet – Erst richten sie ihren Staat zu Grunde und fliehen dann in den verhassten Westen

Paul Joseph Watson schreibt:

#communismkills soviel dazu. Man kann sich auch hier sicher um Zahlen streiten. Aber genau wie bei muslimisch dominierten Ländern ist es beim Sozialismus. Niemand will da hin und alle wollen raus. Aber in der verhassten freien Marktwirtschaft im dekadenten Westen träumen sie von ihrer sozialistischen Utopie bzw. vom Sharia Paradies…

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Der Rücktritt von Angela Merkel ist überfällig

merkel_ruecktritt_ueberfaellig

Gedanken eines CSU-Funktionärs nach einer verheerenden Bundestagswahl. Die CSU wurde praktisch für die CDU und Kanzlerin Merkel mit abgestraft. 38,8 Prozent wären für alle anderen Parteien – einschließlich der CDU – ein großartiges Ergebnis. Aber nicht für die CSU, die unter Franz Josef Strauß stets mit dem Motto „55 Prozent plus X” in jede Wahl gezogen war. Im Herbst 2018 steht zudem die bayerische Landtagswahl ins Haus, und der Verlust der absoluten Mehrheit würde den Nimbus der weiß-blauen Unbesiegbarkeit der Christsozialen zerstören. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Der Rücktritt des zahnlosen Papiertigers Horst Seehofers, der immer wieder Forderungen stellt, am Ende aber stets klein beigibt und Merkel in den Hintern kriecht, ist ebenso überfällig, wie der Rücktritt Angela Merkels. Oder wird er beim nächsten Parteitag vom Hof gejagt? Geschieht dies nicht, dann wird die CSU bei der nächsten Landtagswahl wieder eine Klatsche einfangen, die AfD sich die Hände reiben und die Macht in Bayern übernehmen.

Angie und Horst, eure Zeit ist abgelaufen. It’s time to go. Ihr habt genug Schaden angerichtet. Jetzt ist die Zeit gekommen eure Scherben aufzukehren und wieder eine Politik zu machen, die die deutschen und nationalen Interessen in den Vordergrund stellt. Schluss mit der Massenmigration – Schluss mit der Islamisierung Deutschlands – Stopp dem intoleranten Islam – Abschiebung first!

Siehe auch:

Spiegel-Autorin Margarete Stokowsky will Antifa-Attacken gegen die AfD

Bürgerkriegsgefahr in Deutschland – Teil III: Eigensicherung durch Schusswaffen, Gaswaffen, Knallpatronen, Pfefferspray und Elektroschocker

Akif Pirincci: Unterm Dirndl droht die Massenvergewaltigung

Warum ich die AfD wähle! – Michael, in der DDR aufgewachsen – weil er sich weigerte in die SED einzutreten, durfte er nicht studieren

Ehrenmord in Wien: Der Tod einer Abtrünnigen – 14-Jährige Afghanin erstochen

Video: Dr. Christian Dogs: “Mit den Migranten kommt ein irres Gewaltpotenzial, eine Zeitbombe, die nicht zu integrieren ist!" (02:11)

Prof. Dr. Guy Millière: Die islamische Zukunft Europas

15 Sep

Englischer Originaltext: The Islamic Future of Europe

Übersetzung: Daniel Heiniger

islamische_zukunft_europas

Nach dem Anschlag in Barcelona, Spanien, als sich die Menschen vor Ort versammelten, um härtere Maßnahmen gegen den wachsenden Einfluss des Islamismus auf dem gesamten Kontinent zu fordern, sahen sie sich einer "antifaschistischen" Kundgebung gegenüber. Abgebildet: "Antifaschisten" schlugen am 18. August 2017 in Las Ramblas, Barcelona, einen Mann, den sie als "Sympathisanten der Rechten" bezeichneten. (Foto von Carl Court/Getty Images)

  • Die europäischen Staats- und Regierungschefs akzeptierten die Umwandlung von Teilen ihrer Länder in feindliche Gebiete. Sie sehen, dass eine demografische Katastrophe stattfindet. Sie wissen, dass Europa in zwei oder drei Jahrzehnten vom Islam regiert wird.

  • Vor zehn Jahren beschrieb der Historiker Walter Laqueur, was er die "letzten Tage Europas" nannte, und sagte, dass die europäische Zivilisation am sterben sei und dass nur alte Denkmäler und Museen überleben würden. Seine Diagnose war zu optimistisch. Alte Denkmäler und Museen könnten in die Luft gesprengt werden. Schauen Sie sich nur an, was die schwarz angezogenen Anhänger der "Antifa" – einer "antifaschistischen" Bewegung, deren Aktionen total faschistisch sind – mit Statuen in den Vereinigten Staaten anstellen.

Der Terroranschlag in Barcelona erhielt die selbe Reaktion wie alle großen Terroranschläge in Europa: Tränen, Gebete, Blumen, Kerzen, Teddybären und Demonstrationen unter dem Slogan "Islam bedeutet Frieden". Als sich die Menschen versammelten, um härtere Maßnahmen gegen den wachsenden Einfluss des Islamismus auf dem gesamten Kontinent zu fordern, sahen sie sich einer "antifaschistischen" Kundgebung gegenüber.

Muslime organisierten eine Demonstration zur Verteidigung des Islam; sie behaupteten, dass die in Spanien lebenden Muslime die "Hauptopfer" des Terrorismus seien. Der Präsident des spanischen Verbandes islamischer Religionsgemeinschaften, Mounir Benjelloun El Andaloussi, sprach von einer "Verschwörung gegen den Islam" und sagte, Terroristen seien "Werkzeuge" des islamfeindlichen Hasses.

Die Bürgermeisterin von Barcelona, Ada Colau, weinte vor den Kameras und sagte, dass ihre Stadt eine "offene Stadt" für alle Einwanderer bleiben werde. Der Gouverneur von Katalonien, Carles Puigdemont, benutzte fast dieselbe Sprache. Der konservative spanische Premierminister Mariano Rajoy war der einzige, der den Dschihad-Terrorismus beim Namen zu nennen wagte. Fast alle europäischen Journalisten sagten, Rajoys Worte seien zu hart.

Die europäischen Mainstream-Zeitungen, die das Grauen noch einmal schilderten, suchten nach Erklärungen für das, was sie immer wieder als "unerklärlich" bezeichneten. Die führende spanische Tageszeitung El Pais schrieb in einem Leitartikel, die "Radikalisierung" sei die bittere Frucht der "Ausgrenzung" bestimmter "Gemeinschaften" und fügte hinzu, die Antwort sei "mehr soziale Gerechtigkeit".

In Frankreich schlug “Le Monde” vor, dass Terroristen "Hass schüren" wollen, und betonte, dass die Europäer "Vorurteile" vermeiden müssten. In Großbritannien erklärte “The Telegraph”, dass "Killer den Westen angreifen, weil der Westen der Westen ist; nicht wegen dem, was er tut" – doch er sprach von "Mördern", nicht von "Terroristen" oder "Islamisten".

Anti-Terror-Spezialisten, die im Fernsehen interviewt wurden, sagten, dass die Anschläge, die auf dem gesamten Kontinent in immer rascherer Abfolge ausgeführt werden, immer tödlicher werden. Sie hielten fest, dass der ursprüngliche Plan der Dschihadisten von Barcelona darin bestand, die Kathedrale Sagrada Família zu zerstören und Tausende von Menschen zu töten. Die Spezialisten plapperten nach, dass die Europäer nur lernen müssen, mit der Bedrohung durch ein weit verbreitetes Gemetzel zu leben. Sie boten keine Lösungen an. Wieder einmal sagten viele, dass Terroristen nicht wirklich Muslime seien — und dass die Anschläge "nichts mit dem Islam zu tun hätten".

Viele Führer westeuropäischer Länder betrachten den islamischen Terrorismus als eine Tatsache des Lebens, an die sich die Europäer gewöhnen müssen – als eine Art Anomalie, die nichts mit dem Islam zu tun hat. Oftmals meiden sie es, überhaupt von "Terrorismus" zu sprechen. Nach dem Anschlag in Barcelona hat Bundeskanzlerin Angela Merkel kurz vorwurfsvoll von einem "widerwärtigen" Ereignis gesprochen. Sie drückte "Solidarität" mit dem spanischen Volk aus und ging dann weiter. Der französische Präsident Emmanuel Macron twitterte eine Botschaft des Beileids und sprach von einem "tragischen Angriff".

In ganz Europa werden Ausdrucksformen von Wut gewissenhaft an den Rand gedrängt. Aufrufe zur Mobilisierung oder zu einer ernsthaften Änderung der Einwanderungspolitik kommen nur von Politikern, die verächtlich als "populistisch" bezeichnet werden. [1]

[1] Einer der wenigen Journalisten, dem die verlogene Heuchelei der etablierten Politiker ganz entschieden gegen den Strich ging, was der Schweizer Eugen Sorg. Eugen Sorg schreibt:

„Dies verraten die üblichen Terror-Bewältigungsrituale. Kerzen, Blumen, Beileidsbeteuerungen. Tränenselige Umarmungen, Friedfertigkeitsgelübde. Schweigeminuten, Abwiegelungen, schlecht gespielte Fassungslosigkeit, als hätte man es auch nach dem tausendsten Anschlag fanatischer Allahu-Akbar-Jünglinge mit einem unerklärlichen Phänomen zu tun. Was an den regelmäßigen Veranstaltungen fehlt, sind Äußerungen der Wut, der Auflehnung, der Empörung, ja des Hasses – die natürlichen Impulse jeder angegriffenen Kreatur mit intaktem Lebenstrieb.” >>> weiterlesen

Schon die kleinste Kritik am Islam ruft fast einhellige Empörung hervor. In Westeuropa werden Bücher über den Islam, die weit verbreitet sind, von Menschen, die der Muslimbruderschaft Nahe stehen, geschrieben, wie zum Beispiel Tariq Ramadan. Es gibt auch Bücher, die "politisch inkorrekt" sind, aber unter dem Ladentisch als Schmuggelware verkauft werden. Islamische Buchhandlungen verkaufen Broschüren, die zu Gewalt aufrufen, ohne zu verbergen, was sie tun. Dutzende Imame, ähnlich wie Abdelbaki Es Satty, der mutmaßliche Drahtzieher des Anschlags in Barcelona, predigen weiterhin ungestraft; wenn sie verhaftet werden, werden sie rasch wieder freigelassen, anstatt sie auszuweisen.

Es herrscht Unterwerfung. Überall wird davon geredet, dass die Europäer trotz zunehmender Bedrohungen ihr Leben so normal wie möglich leben müssen. Doch die Europäer sehen, welche Bedrohungen es gibt. Sie sehen, dass das Leben weit entfernt von normal ist. Sie sehen Polizisten und Soldaten auf den Straßen, wuchernde Sicherheitskontrollen, strenge Kontrollen am Eingang von Theatern und Geschäften. Sie sehen überall Unsicherheit. Sie sollen die Quelle der Drohungen ignorieren, aber sie kennen die Quelle. Sie behaupten, sie haben keine Angst. Tausende in Barcelona schrien: "No tinc por" ("Wir haben keine Angst"). Sie haben sogar Todesangst.

Umfragen zeigen, dass die Europäer pessimistisch sind und glauben, dass die Zukunft düster ausfallen wird. Die Umfragen zeigen auch, dass die Europäer kein Vertrauen mehr in diejenigen haben, die sie regieren, aber das Gefühl haben, ihnen bleibt keine andere Wahl. Diese Veränderung in ihrem Leben hat sich in so kurzer Zeit vollzogen, in weniger als einem halben Jahrhundert. Früher gab es in Westeuropa nur wenige Tausend Muslime, meist zugewanderte Arbeiter aus ehemaligen europäischen Kolonien. Sie sollten vorübergehend in Europa sein, also wurden sie nie gebeten, sich zu integrieren.

Sie zählten bald Hunderttausende, dann Millionen. Ihre Anwesenheit wurde dauerhaft. Viele wurden Bürger. Sie zu bitten, sich zu integrieren, wurde undenkbar: Die meisten schienen sich primär für Muslime zu halten. Die europäischen Staats- und Regierungschefs haben aufgegeben, ihre eigene Zivilisation zu verteidigen. Sie schlüpften in die Behauptung, dass alle Kulturen als gleich anzusehen seien. Sie scheinen aufgegeben zu haben.

Die Lehrpläne der Schulen wurden geändert. Kindern wurde [mittels linker Gehirnwäsche] beigebracht, dass Europa und der Westen die muslimische Welt geplündert hatten – nicht, dass die Muslime tatsächlich das christlich-byzantinische Reich, Nordafrika und den Nahen Osten, den größten Teil Osteuropas, Griechenland, Nordzypern und Spanien erobert und besetzt hatten. [2] Den Kindern wurde beigebracht, dass die islamische Zivilisation prächtig und üppig gewesen sei, bevor sie angeblich von der Kolonialisierung verwüstet wurde. [Die große Mehrheit der Muslime waren, bis auf wenige Azsnahmen, immer Analphabeten und sie sind es bis heute geblieben.)

[2] Video: Es gab 12 christliche Kreuzzüge, aber 548 islamische Feldzüge gegen Europa (05:02)

Wohlfahrtsstaaten, die in der Nachkriegszeit gegründet wurden, begannen eine große Unterschicht von Menschen zu schaffen, die permanent in Abhängigkeit gefangen waren, gerade als sich die Zahl der Muslime in Europa verdoppelte. [3]

[3] Dem würde ich so nicht zustimmen. Natürlich kann sich jeder von der Abhängigkeit von der Sozialhilfe befreien. Es stimmt allerdings, dass viele Menschen, die von Sozialhilfe leben, dazu neigen, sich dort lebenslänglich einzunisten. Dies gilt besonders für Migranten. Dagegen sollte man etwas unternehmen. Es ist gut, dass es die Sozialhilfe gibt, um wirklich notleidenden Menschen zu helfen. Aber dem Sozialschmarotzertum sollten wir den Riegel vorschieben.

Es wird z.B. stets über marode Straßen, Schulen, Kindergärten, Schwimmbäder, Büchereien und andere öffentliche Einrichtungen geklagt. Es gibt also eine ganze Menge zu tun. Und auf der anderen Seite sind Millionen Arbeitslose, die viele dieser Arbeiten erledigen könnten.

Sozialwohnungsviertel waren plötzlich muslimische Viertel [Slums, No-Go-Areas, kriminelle, salafistische und islamistische Hochburgen radikaler Muslime]. Der Anstieg der Massenarbeitslosigkeit, von der vor allem weniger qualifizierte Arbeitskräfte betroffen sind, verwandelte muslimische Viertel in Massenarbeitslosigkeitsviertel.

Die Gemeinde-Organisatoren kamen, um den arbeitslosen Muslimen mitzuteilen, dass die Europäer, nachdem sie angeblich ihre Herkunftsländer geplündert hatten, muslimische Arbeiter für den Wiederaufbau Europas eingesetzt hatten und sie nun als nutzlose Utensilien behandelten. Das Verbrechen schlug Wurzeln. Muslimische Viertel wurden zu Hochkriminalitätsvierteln.

Extremistische muslimische Prediger kamen; sie bestärkten den Hass auf Europa. Sie sagten, dass Muslime sich daran erinnern müssten, wer sie sind; dass der Islam sich rächen müsse. Sie erklärten jungen, inhaftierten muslimischen Kriminellen, dass Gewalt für einen guten Zweck eingesetzt werden könne: den Dschihad.

Die Polizei wurde angewiesen, nicht einzugreifen, um die Spannungen nicht zu verschlimmern. Hochkriminelle Gebiete wurden zu No-Go-Zonen, Brutstätten für die Rekrutierung islamischer Terroristen. Die europäischen Staats- und Regierungschefs akzeptierten die Umwandlung von Teilen ihrer Länder in feindliche Gebiete. Unruhen fanden statt; die Führer machten noch mehr Zugeständnisse. Sie haben Gesetze verabschiedet, die die Meinungsfreiheit einschränken.

Als der islamistische Terrorismus Europa zum ersten Mal traf, wussten seine Führer nicht, was sie tun sollten. Sie wissen immer noch nicht, was sie tun sollen. Sie sind Gefangene einer von ihnen geschaffenen Situation und können sie nicht mehr kontrollieren. Sie scheinen sich hilflos zu fühlen.

Sie können den Islam nicht anschuldigen: Die von ihnen verabschiedeten Gesetze machen das illegal. In den meisten europäischen Ländern wird selbst die Infragestellung des Islam als "Islamophobie" gebrandmarkt. Es kommt zu hohen Geldstrafen, wenn nicht zu Gerichtsverfahren oder Haftstrafen (wie bei Lars Hedegaard, Elisabeth Sabaditsch-Wolff, Geert Wilders oder George Bensoussan).

Sie können in No-Go-Zonen nicht wieder für Ordnung und Recht sorgen: Das würde ein Eingreifen der Armee und Anwendung des Kriegsrechts erfordern. Sie können nicht die von jenen Parteien vorgeschlagenen Lösungen annehmen, die sie an den Rand des europäischen politischen Lebens in die Opposition gestoßen haben. Sie können nicht einmal ihre Grenzen schließen, die 1995 mit dem Schengener Abkommen abgeschafft wurden. Eine Wiedereinführung der Grenzkontrollen wäre kostspielig und würde Zeit in Anspruch nehmen.

Die europäischen Staats- und Regierungschefs scheinen weder den Willen noch die Mittel zu haben, sich gegen die eintreffenden Wellen von Millionen muslimischer Migranten aus Afrika und dem Nahen Osten zu wehren. Sie wissen, dass sich Terroristen unter den Migranten verstecken, aber sie überprüfen sie noch immer nicht. Stattdessen greifen sie zu Ausflüchten und Lügen. Sie schaffen "Deradikalisierungs"-Programme, die nicht funktionieren: Die "Radikalen", so scheint es, wollen nicht "deradikalisiert" werden.

Die europäischen Staats- und Regierungschefs versuchen, Radikalisierung "als Symptom einer psychischen Krankheit" zu definieren; sie denken darüber nach, Psychiater zu bitten, das Chaos aufzuklären. Dann sprechen sie davon, einen "europäischen Islam" zu schaffen, der völlig anders ist als der Islam anderswo auf der Welt. Wie Ada Colau und Carles Puigdemont in Barcelona: Sie sagen, dass sie hohe Prinzipien haben und dass Barcelona für Immigranten "offen" bleiben wird. Angela Merkel weigert sich, die Konsequenzen ihrer Politik, unzählige Migranten zu importieren, zu tragen. Sie tadelt Länder in Mitteleuropa, die sich weigern, ihre Politik zu übernehmen.

Die europäischen Staats- und Regierungschefs sehen, dass eine demografische Katastrophe stattfindet. Sie wissen, dass Europa in zwei oder drei Jahrzehnten vom Islam regiert wird. Sie versuchen, nicht-muslimische Bevölkerungsgruppen mit Träumen über eine idyllische Zukunft zu betäuben, die niemals existieren wird. Sie sagen, dass Europa lernen muss, mit dem Terrorismus zu leben, dass es nichts gibt, was irgendjemand dagegen tun kann. Aber es gibt vieles, das sie tun können; sie wollen es bloß nicht — es könnte sie moslemische Stimmen kosten.

Winston Churchill sagte zu Neville Chamberlain: "Sie hatten die Wahl zwischen Krieg und Schande. Sie haben Schande gewählt, Sie werden Krieg haben." Dasselbe gilt auch heute.

Vor zehn Jahren beschrieb der Historiker Walter Laqueur, was er die "letzten Tage Europas" nannte, und sagte, dass die europäische Zivilisation sterben werde und dass nur alte Denkmäler und Museen überleben würden. Seine Diagnose war zu optimistisch. Alte Denkmäler und Museen könnten in die Luft gesprengt werden. Schauen Sie sich nur an, was die schwarz angezogenen Anhänger der "Antifa" – einer "antifaschistischen" Bewegung, deren Aktionen total faschistisch sind – mit Statuen in den Vereinigten Staaten anstellen.

Die Kathedrale Sagrada Família in Barcelona wurde nur durch die Ungeschicklichkeit eines Terroristen verschont, der nicht wusste, wie man mit Sprengstoff umgeht [4]. Andere Orte haben vielleicht nicht so viel Glück. Der Tod Europas wird mit Sicherheit gewalttätig und schmerzhaft sein: Niemand scheint gewillt, ihn aufzuhalten. Die Wähler könnten es immer noch, aber sie werden es jetzt tun müssen, schnell, bevor es zu spät ist.

[4] Die islamischen Terroristen hatten 112 kleinere Gasflaschen gesammelt, die sie in der Kathedrale von Barcelona, der vom spanischen Architekten Antonio Gaudi erschaffenen Sagrada Família, eine der schönsten Kirchen der Welt, zur Explosion bringen wollte. Eine davon explodierte in einer Garage, wobei der islamische Imam Abdelbaki Es Satty, der die jungen Muslime radikalisiert und zu Terroranschlägen ermuntert hatte, getötet wurde.

Barcelona: Richter verhinderten Abschiebung des marokkanischen Imam Abdelbaki Es Satty aus Spanien, der die jungen Muslime radikalisierte und zu Terroranschlägen ermunterte – Abdelbaki Es Satty gilt aus Kopf der Terrorozelle

Dr. Guy Millière, ein Professor an der Universität von Paris, ist der Autor von 27 Büchern über Frankreich und Europa.

Quelle: Prof. Dr. Guy Millière: Die islamische Zukunft Europas

Siehe auch:

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Wie die katalanischen Separatisten Katalonien zum spanischen Mekka radikaler Salafisten machten

Video: Hagen Grell spricht über Angela Merkels geplanten Volksaustausch (30:38)

5 Sep

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Wer, wie Aydan Özoguz sagt: "Deutschland hat außer der Sprache, keine nennenswerte Kultur", hat eine sofortige Ausweisung, mit Zwang zur öffentlichen Entschuldigung, zu erwarten. Merkel weiß, dass Europa durch die Massenzuwanderung von muslimisch-afrikanischen Migranten zerstört wird. Es gibt EU-Dokumente, die von einem Austausch der europäischen Bevölkerung sprechen (Replacement). Es gibt UN-Dokumente, die einen Austausch anstreben. Es gibt den Kalergi-Plan und etliche Zitate von EU-Politikern (Juncker, Dimitris Avramopolus), dass man 70 Millionen Afrikaner nach Europa bringt.

Minute 22:30: In Merkels "Agenda 2050" steht drin, dass es in Deutschland niemand mehr ohne Migrationshintergrund gibt. Henryk M. Broder: "Dialoge der Zukunft Agenda 2050" das ist das Lieblingsbuch der Kanzlerin. Das hat sie maßlos auf dem "Kongress der Nachhaltigkeit" gelobt. Ein Buch von fast 200 Seiten. Und das interessante in dem Buch ist das "Verbariun" und da stehen unglaubliche Sachen drin. 2050 sind bestimmte Begriffe ausgestorben, z.B. "Migrationshintergrund". Grund, dieser Begriff wird nicht mehr benötigt, weil die Menschen so gemischt sind, dass jeder einen Migrationshintergrund hat.

Gibt es dann 2050 keine Deutschen mehr in Deutschland? Angela Merkel macht, was sie ankündigt. Und wir sitzen da und glauben, vielleicht macht sie es ja doch nicht. Freunde, sie macht es! Und für die, die noch den nächsten Schritt brauchen, die noch das Ausländerwahlrecht brauchen, das Flüchtlingswahlrecht, denen sei gesagt, wenn dieses Flüchtlingswahlrecht kommt, dann kann es sein, dass dann die Deutschen völlig überstimmt werden können. Wer darauf wartet, dass Merkel irgendwann noch Politik im Sinne der Deutschen macht, der wartet vergeblich. Und deswegen gibt es für uns nur eins, jeden Tag dieses Merkelregime zu bekämpfen.


Video: Hagen Grell: Monster Merkel: Familiennachzug – Aydan Özoguz (30:38)

Deutschland und Schweden … sind wahrlich zu Idiotenstaaten verkommen 

mediwatch schreibt:

800px-BeethovenBy Joseph Karl Stieler – Beethoven – Public Domain

Ich hatte heute auf einer längeren Fahrt von München in Richtung Österreich die Gelegenheit Akif Pirincci „Umvolkung“ als Hörbuch zu hören. Akif Pirincci untertreibt nicht. Es ist alles was er in seinem Buch Deutschland von Sinnen beschrieben hat (und noch mehr) eingetreten. Traurig stimmt seine Beschreibung über die Mittelschicht (in Umvolkung). Die arbeitende Bevölkerungsschicht die lammfromm die Schlächtung ihrer Kultur über sich ergehen lässt und tagtäglich dafür arbeitet und dafür sorgt, dass die Umsetzung dieser Invasion überhaupt umgesetzt und finanziert werden kann. Das dumme ist wahrlich, dass sich viele mit ihrem iPhone, Auto und Malle-Urlaub zufrieden geben. Das war´s dann wohl!

Die arbeitende Mittelschicht hat keine Zeit und keine Ansprüche an die eigene Kultur. Das Gefühl gegenüber der eigenen Kultur hat man ihr im laufe de letzten 5-10 Jahre medial kollektiv sukzessive Stück für Stück (rot-grüne Erziehung) aberzogen. Irgendwann hatten die Konservativen das Handtuch geworfen und die rot-grüne Sonnenblume nicht mehr in Frage gestellt. Das war das Einfallstor der Grünen in die Gehirnwindungen der heranwachsenden Generationen.

Die jüngsten Opfer dieser Erziehung stehen in diesen Tagen in den Fußgängerzonen im Auftrag von WWF [World Wide Fund for Nature (Tierschutz)] um sich um die Tiger in der Welt kümmern. Wertschätzung gegenüber der eigenen Kultur kennen sie nicht, denn das ist ja alles wie selbstverständlich da, so wie Mama und Papa, der Strom aus der Steckdose. Wird ja alles von Mama und Papa gesponsert.

Man gibt ihnen das Gefühl mit einem Sozpäd-Studium oder andere Geschwätzwissenschaften das höchste Heil zu erreichen, wenn man sich nach dem Studium wie in einem Reparaturbetrieb um die „armen“ Flüchtlinge kümmern darf, wie etwa um die Sozialisierung von messerstechenden Flüchtilanten. Vermutlich freuen sich die geschwätzwissenschaftlichen Studenten bei solchen Bildern, da ihnen der Staat, so wie es derzeit aussieht, damit täglich neuen Nachschub für ihre zukünftige Arbeit schafft. IRRE! Irre dieses Deutschland. Wahrlich – Deutschland, Schweden u.a. sind völlig von Sinnen!

AfD-Spitzenkandidatin Alice Weidel zum explodierenden Familiennachzug von 2 Millionen Syrern 2018

Peterx schreibt über Alice Weidel:

alice_weidel

„2018 wird allen Berechnungen nach das schwärzeste Jahr in der deutschen Asylkrise. Soeben hat die Bundesregierung genehmigt, dass mindestens 390.000 Syrer ihre Familien nach Deutschland nachholen dürfen. Weitere Länder werden folgen. Damit erwarten Experten im kommenden Jahr eine Migrationswelle von mindestens zwei Millionen Menschen – und das allein aus Syrien..

Die Wähler müssen begreifen, was auf sie zukommt, wenn sie in drei Wochen Angela Merkel wählen. Unsere Sozialsysteme stehen jetzt schon bereits kurz vor dem Kollaps, da mehr als 60 Prozent der Migranten in Deutschland keinen Schulabschluss haben und damit keine Chance auf dem deutschen Arbeitsmarkt, nicht integrierbar sind und somit ein Leben lang in Parallelgesellschaften und in unserem Sozialsystem hängen bleiben.

Dessen ungeachtet reißt Angela Merkel die Tore nach Deutschland noch weiter auf. Das birgt enormen sozialen Sprengstoff, erhöht die Terrorgefahr immer weiter und belastet den Staatshaushalt in nie gekannten Dimensionen. Der Familiennachzug ist der Sargnagel zu unserem Sozialsystem. Die Wähler müssen am 24.09.2017 klug handeln und verhindern, dass die CDU unter Merkel uns alle ins endgültige soziale Chaos stürzt.“?

Siehe auch:

Immer mehr Afrikaner in Sizilien: In Sizilien wird der Kampf um Europa beginnen

Kriminalstatistik: Merkels „Schutzsuchende“ sind hoch kriminell und gewalttätig!

Werner Reichel: Österreich: ORF hat Angst vorm Regierungswechsel – Wahlkampf brutal – Für den linken Mainstream geht es um alles

Ab 2018 werden voraussichtlich 2 bis 20 Millionen afrikanische und muslimische Migranten nach Deutschland einwandern

Propagandaplakat schockiert Italien – Forza Nuova: „Invasoren, die vergewaltigen“

Das Kanzlerduell Merkel gegen Schulz: Journalisten erklären AfD zum Sieger

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