Tag Archives: Fortschritt

Erster Quanten-Computer der Welt: Deutschland verliert technologischen Anschluss

27 Apr

Menden-Graffiti

By Mbdortmund – Menden Grafitti – GFDL 1.2

Man kann das Geld nur einmal ausgeben. Entweder man finanziert die Migration und den Sozialstaat oder man gibt das Geld für eine technologisch und wirtschaftlich erfolgreiche Zukunft, beruhend auf dem Leistungsprinzip, aus. Beides zusammen geht nicht.

Conservo

#Deutschland wird abgehängt – #Auf #Draht: #Erster #kommerzieller #Quanten #Computer der #Welt +++ #Wettkampf der #Quanten #Rechner

 (www.conservo.wordpress.com)

Von Freddy Kühne *)

Deutschland und Europa drohen, den Anschluss an die neue Hochtechnologie zu verlierencomp

In den USA sind Firmen wie Google und IBM im 21. Jahrhundert Vorreiter in Sachen Spitzentechnologie, ja sogar Hochtechnologie. Dort kümmert sich sowohl die Politik wie die Wirtschaft um die zentralen technologischen Herausforderungen, setzen genau hierin ihre Prioritäten.

Das erinnert den geschichtsbewussten Leser sofort an das Deutschland des 19. Jahrhunderts in der Kaiser-Zeit. In der Kaiserzeit wurden die technologischen und politischen Grundlagen für den wirtschaftlichen Erfolg Deutschlands bis heute gelegt:  In den Bereichen der Kommunikations-, Luftfahrt-, Raumfahrt-, Fahrzeugtechnologie sowie der Petrochemie und der Medizin wurden im 19. Jahrhundert und Anfang des 20. Jahrhunderts die weltweiten Maßstäbe in Deutschland gesetzt: Mercedes, Opel, Siemens, AEG, Bayer, BMW, Junkers, Messerschmidt , Albert Einstein …

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Random-House-Verlag stoppt Sarrazins neues islamkritisches Buch

9 Jul
Thilo_Sarrazin_2009

Thilo Sarrazin 2009 – CC BY-SA 3.0

Wie wir alle wissen, herrscht in Deutschland Meinungsfreiheit ;-). Das erleben wir jeden Tag bei Facebook und Twitter. Allerdings gilt die Meinungsfreiheit selbstverständlich nur, wenn man sich an die politische Korrektheit hält. Das gilt selbstverständlich auch für Thilo Sarrazin, der aber hat es gewagt, ein islamkritisches Buch zu schreiben. Und das muss natürlich verhindert werden.

Deshalb hat der Random-House-Verlag, der zunächst eine Zusage für die Veröffentlichung mit Thilo Sarrazin vereinbarte, sich nun entschieden sein Buch, das den Titel „Feindliche Übernahme – wie der Islam den Fortschritt behindert und die Gesellschaft bedroht“ tragen soll, nicht zu veröffentlichen. Deshalb ging Thilo Sarrazin jetzt vor Gericht. Bei dem Streit geht es um einen Vorschuss von 100.000 Euro, den Thilo Sarrazin bereits vom Verlag erhalten hat.

Mittlerweile hat Thilo Sarrazin einen anderen Verlag gefunden, nämlich den FinanzBuch Verlag , bei dem das Buch im August erscheinen soll. Die Anwälte Thilo Sarrazin haben den Random-House-Verlag wegen Rufschädigung verklagt, den sie mit 300.000 Euro beziffern. Außerdem rechnen sie mit einem Gewinnverlust von 500.000 Euro. Mit anderen Worten, Thilo Sarrazin verlangt vom Random-HouseVerlag einen Schadenersatz von insgesamt 800.000 Euro. Nach Ansicht Thilo Sarrazin’s hat der Random-House-Verlag die Zusammenarbeit unter Behauptung falscher Tatsachen mit ihm beendet.

Wir erinnern uns daran, dass der Random-House-Verlag im Jahr 2015 auch die Zusammenarbeit mit Akif Pirincci beendete und alle seine Bücher aus dem Sortiment nahm. Auch damals ging es von Seiten des Random-House-Verlages offensichtlich nicht mt rechten Dingen zu, weil man Akif Pirincci Dinge unterstellte, die er niemals gesagt hatte. Ich finde, dies ist ein äußerst schäbiges Verhalten. Mir scheint, es ging dem Verlag nur darum den Islamkritiker Akif Pirinnci mundtot zu machen. Und nur wiederholt der Random-House-Verlag bei Thilo Sarrazin das Selbe miese Schauspiel. Während man in der Nazizeit die Bücher verbrannte, verweigern die Vorreiter der „Meinungsfreiheit“ sich heute, Bücher zu veröffentlichen. Kommt das im Endeffekt nicht auf das Selbe hinaus?

Wenn man sich den Text in der BILD durchliest, gewinnt man den Eindruck, dass der Random-House-Verlag versuchte, die Veröffentlichung des Buches zu verzögern. Man hatte für die Veröffentlichung des Buches den Herbst 2018 vereinbart. Nach Ansicht des Verlages könne sich dieser Termin allerdings auch bin zum Frühling 2019 hinziehen. Thilo Sarrazin ärgerte sich vor allem darüber, dass der Veröffentlichungstermin Ende August von Random House nicht eingehalten werden sollte: „Das war mir wichtig.“ Er habe das Werk vor der Buchmesse und vor den Landtagswahlen in Bayern und Hessen veröffentlichen wollen.

Ich finde es zumindest vom Random-House-Verlag unverschämt, dass er sich anmaßt ein politisches Statement über das Buch Thilo Sarrazin abzugeben, denn offensichtlich ist der Random-House-Verlag der Meinung, Sarrazin Buch sei zu islamkritisch. Dies ist wieder einmal ein untrügliches Zeichen dafür, dass besonders die Medien, die uns schon seit Jahrzehnten links indoktrinieren, einen wesentlichen Beitrag leisten, um Deutschland abzuschaffen, wie Thilo Sarrazin einst schrieb. Wenn der Ausspruch „Deutschland , du mieses Stück Sch****“ seine Begründung hat, dann vor allen Dingen bei den Medien und Verlagen.

So schrieb der Focus:

Wie die „Bild“ weiter unter Berufung auf Verlagskreise berichtet, gebe es bei Random House Sorgen, Sarrazins neues Buch könnte islamfeindliche Kräfte im Land weiter anheizen. Bereits „Deutschland schafft sich ab“ hatte für einen Skandal gesorgt, weil Sarrazin sich darin indirekt für Eugenik ausgesprochen hatte („Mehr Kinder von den Klugen, bevor es zu spät ist“). Außerdem hatte Sarrazin darin mehrere falsche Behauptungen über muslimische Zuwanderer aufgestellt, etwa dass sie überdurchschnittlich bildungsfern seien. Darüber hinaus hatte Sarrazin ohne Beleg behauptet, muslimische „Clans“ hätten „eine lange Tradition von Inzucht und entsprechend viele Behinderungen.“

Warum sieht man “islamfeindliche” Kräfte als so bedrohlich an? Sie sind die einzigen, die den Mut haben, die Wahrheit auszusprechen. Sie sind im Prinzip auch gar nicht islamfeindlich, sondern sie sagen lediglich die Wahrheit, die die Medien, Kirchen, Gewerkschaften, die NGO’s,  Flüchtlingshelfer und die Politik nicht aussprechen wollen und mögen. Die Wahrheit wollen viele in Deutschland nicht hören. Ist es wirklich eine falsche Behauptung wenn Thilo Sarrazin sagt, dass viele Muslime bildungsfern sind? Nein, es entspricht der Realität.

Dass die Verwandtenheiraten und die Inzucht seit Jahrhundert in vielen muslimischen Staaten betrieben wird und zu massiven genetischen und gesundheitlichen Schäden geführt hat, dürfte ebenfalls allgemein bekannt sein. In Großbritannien z.B. sorgt dies für hohe Ausgaben im Gesundheitswesen. Über die muslimische Inzucht und ihre Folgen hier ein sehr guter Artikel von Dr. Nicolai Sennels. Ich würde auch nicht sagen, dass Sarrazin sich für die Eugenik (Rassenhygiene) aussprach, dies wurde ihm hauptsächlich von linken Kreisen unterstellt, sondern er wies lediglich darauf hin, dass die gesellschaftliche Unterschicht heute mehr Kinder bekommt, als die besser Gebildeten. Diese Kritik ist durchaus berechtigt.

Ich danke Thilo Sarrazin für seinen Mut und bin davon überzeugt, dass sein neues Buch wiederum ein Bestseller wird. Vielleicht ein noch größerer Bestseller als sein letztes Buch. Und ich schäme mich für die Feigheit des Random-House-Verlages. Deutsche Medien und Verlage sind die Totengräber Deutschlands. Der Random-House-Verlag entstand 1968 durch den Zusammenschluss aller Buchverlage des Bertelsmann-Konzerns. So wie der Bertelsmann-Verlag sich einst als Hitlers willfähriger Verleger verstand, hat der Random-House-Verlag offensichtlich ebenfalls Probleme mit der Meinungsfreiheit.

Michael schreibt:

Die Behauptung, dass muslimische Zuwanderer überdurchschnittlich bildungsfern seien mag einige linke Phantasten empören, sie hingegen als falsch hinzustellen bedeutet schlicht sich der Wahrheit und den Fakten zu verschließen. Die Weltgesundheitsorganisation gibt folgende Daten zum durchschnittlichen IQ der Ländern an, wo auch die Flucht-Männer herkommen: Kamerun 64, Chad 68, Somalia 68, Niger 69, Äthiopien 69, Botswana 70, Sudan 71, usw.“

Und auch wenn linksrotgrünbunte Bildungspolitik alles daransetzt, auch dieses Niveau zu erreichen, so gibt es dennoch Unterschiede in Moral, Ethik, Gewalt, Kriminalität, Sexualität und in vielen anderen Bereichen. Grundwahrheiten zu zensieren, egal ob durch den Verlag Random House oder Focus-online wird die Tatsachen nicht ändern – eher im Gegenteil!

Lena schreibt:

Der Vorgang zeigt, wie sehr die Öffentlichkeit bereits vor der Macht des Islam eingeknickt ist. Dass muslimische Zuwanderer in Deutschland häufiger bildungsfern sind und über die Generationen hinweg auch bleiben, wurde sogar in den PISA-Studien ermittelt. In dem Punkt hatte Sarrazin recht.

Andi schreibt:

Gesinnungsterror ist doch mittlerweile Gang und Gäbe in Deutschland. Man denke nur an Uwe Tellkamp, der 10 Literaturpreise für seine Werke erhielt. Als er in einer Talk-Show geäußert hat „Die meisten fliehen nicht vor Krieg und Verfolgung, sondern kommen her, um in die Sozialsysteme einzuwandern, über 95 Prozent.“, hat sich sein Verlag öffentlich von ihm distanziert und er wurde fallen gelassen. So sieht es doch heutzutage mit der Meinungsfreiheit und Freiheit des Wortes aus. Aber diese Ablehnung von Sarrazins Verlag ist die beste Werbung die er für sein Buch bekommen kann.

Karl schreibt:

Sarrazin wurde widerlegt? Wann? Mit welchen Beweisen? Falsche Behauptungen von Sarrazin? Welche können Sie nennen? Ganz im Gegenteil. Die Gegner von Sarrazin haben zwar am lautesten geschrien, aber sie konnten KEINE einzige seiner Aussagen widerlegen! Und den Begriff Eugenik mit seinem Buch in Bezug zu bringen ist schon ein starkes Stück! Der Autor dieses „Berichts“ sollte sich in Grund und Boden schämen!

Noch ein klein wenig OT:

Österreich: Innenminister Herbert Kickl (FPÖ): Illegalen Zuwanderern droht jetzt sofort Haft

Ranunculus_arvensis_Acker-Hahnenfuß

By HermannSchachner – CC0

Illegal eingereiste Ausländer können künftig sofort in Haft genommen werden. Das neue Fremdenrechtsgesetz ist ohnehin schon sehr streng – doch zuletzt haben ÖVP und FPÖ auf Wunsch von Innenminister Herbert Kickl (FPÖ) im Innenausschuss des Nationalrats noch eins draufgelegt und nochmals eine Verschärfung beschlossen:

Konkret können Ausländer, die ein Aufenthaltsverbot in Österreich haben und trotzdem einreisen, künftig sofort in Haft genommen werden. Derzeit ist das nur der Fall, wenn sie die Verwaltungsstrafe zwischen 5.000 und 15.000 Euro nicht bezahlen können – künftig droht sofort bis zu 6 Wochen Haft. Kickl zu ÖSTERREICH: „Wer glaubt, er kann ein Aufenthaltsverbot einfach ignorieren, wird mit entsprechend härteren Konsequenzen rechnen müssen.“ >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Während die Gutmenschen und Multikultibefürworter immer noch von einer friedlichen Multikultigesellschaft träumen, die es mit den Muslimen niemals geben wird, schaffen die rechtspopulistischen Realisten Fakten. Lasst die Gutmenschen ruhig weiter träumen, während die Rechtspopulisten die Welt nach ihren Wünschen verändern.

Video: Hamburg-Wilhelmsburg – Besuch eines linksextremen und islamischen Stadtteils (29:51)


Video: Hamburg-Wilhelmsburg – Besuch eines linksextremen und islamischen Stadtteils (29:51)


Siehe auch:

„Lüge“, „Irrsinn“, „Hass“: Stefan Aust richtet in der „Welt“ Kanzlerin Merkel hin

Nebenkostenexplosion durch Steuern: Sozialistische Enteignung auf breiter Front

Donald Trump elimeniert die „schwarzen Quoten“ an den amerikanischen Universitäten

Rolf Peter Sieferle: Deutschland, Schlaraffenland – Auf dem Weg in die Selbstzerstörung

Video: Junge-Freiheit:-TV: Reportage zum 9. Parteitag der AfD in Augsburg (11:45)

Video: Die Woche COMPACT: Asyl-Streit, Lifeline-Schlepper, Sultan in Ankara (24:18)

Video: Die Hambacher Rede von Thilo Sarrazin (43:36)

9 Mai

Bayern ist FREI

Thilo Sarrazin erklärt auf dem neuen Hambacher Fest, warum dieses beanspruchen kann, wie das alte Hambacher Fest auf der Seite des politischen Fortschrittes zu stehen.
Der Weg des Fortschritts stehe auch Arabien und Afrika offen. Wie man ihn beschreitet, habe Deutschland im 19. Jahrhundert und Ostasien in unserer Zeit vorgemacht. Es sei in etwa fünf Generationen zu schaffen.
Wir haben jedes moralische Recht, die Einwanderung aus kulturfremden Elendsregionen zu unterbinden.
Wenn wir sie zulassen, entlasten wir Groß-Afrika nicht im geringsten, denn dort wächst die Bevölkerung jedes Jahr um die Einwohnerzahl, die Deutschland zu Zeiten des ersten Hambacher Festes hatte. Während bei uns 10000 zusätzliche „Flüchtlinge“ eine lebensbedrohliche Belastung sein können, verschaffe in den Ursprungsländern auch die Auswanderung einer Million überschüssiger Jungmänner keine spürbare Entlastung.
Hinter diesem Thema treten alle anderen Themen unserer Zeit zurück.
Auch das Schicksal der EU entscheide sich an der Frage, ob sie die „illegale Einwanderung“ zurückzuweisen…

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China revolutioniert den Elektro-Personen-Nahverkehr

7 Apr

Electrobus_E-433Russischer Elektrobus – CC BY 4.0

China mag ein Staat sein, in dem die Demokratie nicht besonders ausgeprägt ist. Aber in der technologischen Entwicklung hat China sich in einigen Bereichen an die Weltspitze hochgearbeitet. Während in Deutschland die Bildung immer stärker vernachlässigt wird, liegen laut der Pisastudie von 2015 vier chinesische Städte (bzw. Industrie-Regionen) (Singapur, Taipeh (Hauptstadt von Taiwan) Macau, Honkong und P.S.J.G. (Peking, Shanghai, Jiangsu, Guangdong) unter den 10 besten in der Pisastudie.

Unter allen getesteten Ländern hat das chinesische Singapur sowohl in den Naturwissenschaften (556 Punkte), als auch Lesen (535) und Mathematik (564) die Nase vorn. 2012 stand noch Shanghai (ebenfalls China) in allen drei Kategorien an der Spitze. Diesmal wird Shanghai allerdings nur mit den Regionen Peking, Guangdong und Jiangsu zusammen als "P-S-J-G" ausgewiesen, das ebenfalls unter den Top-10-Ländern rangiert. Deutschland liegt auf Platz 16.

Dieser Bildungsvorsprung in China schlägt sich nun auch wirtschaftlich nieder, denn im Bau von Elektroautos, Elektrobussen und in der Batterieproduktion schlägt China mittlerweile alle Rekorde. London rüstet mittlerweile die vierte Buslinie mit chinesischen Bussen aus, nachdem sich über einen Zeitraum von sechs Jahren bei den ersten drei Buslinien ihre Zuverlässigkeit erwiesen hat.

pisa_2015[21]Pisa Studie 2015: Klicke auf das Bild, um es zu vergrößern!

Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn schreibt:

„Letzten Monat stellt London bereits die vierte Stadtroute auf Elektrobusse um. „Bau deine Träume“, lautet das Programm der britischen Metropole. Es sind nämlich elf Busse der chinesischen Shenzhen-Firma "Build Your Dreams" (BYD), die jetzt zwischen "Park und Square" von Finsbury pendeln.

"Transport for London" (TFL) handelt beim Vertrauen auf Material aus der fast 10.000 km entfernten Stadt im chinesischen Perlfluss-Delta keineswegs leichtsinnig. Sechs Jahre hat sich auf drei Linien die Zuverlässigkeit der chinesischen Fahrzeuge erwiesen. Das inspiriert sogar Liverpool, wo seit Oktober 2017 zwölf BYD-Busse die Stadtluft sauberhalten.”

Während British Leyland, der größte Automobilhersteller in Großbritannien 1993 bankrott ging und seine Busproduktion an Volvo verkaufte und die deutschen Bushersteller bis heute keine Elektrobusse produzieren und verkaufen, verkaufen die Chinesen Hundertausende von Bussen in China. Die deutschen Autoproduzenten haben hier ein riesengroßes Geschäft verschlafen. Deutschland pampert lieber seine muslimischen Migranten mit Milliarden von Euro.

„Niemand beklagt die Fremdkäufe, weil "British Leyland" als letzter wichtiger Eigenhersteller seit 1993 bankrott ist. Europas Marktführer Mercedes und MAN verlieren ebenfalls nichts, weil sie keine Elektrobusse im Angebot haben. Weit über 300.000 Stück dagegen verkauft man in China seit 2011 – alle aus eigener Produktion.”

„Nebenher revolutioniert BYD mit Geld von Warren Buffett (amerikanischer Großinvestor) den Personennahverkehr. Alle 16.500 Busse der Heimatstadt Shenzhan fahren seit Dezember 2017 elektrisch [Bild]. Das sind fast dreimal so viele, wie New York mit sämtlichen Antriebskonzepten zusammen vorweisen kann. Deutschlands Kommunen betreiben mit insgesamt 22.000 Bussen (fast durchweg dieselgetrieben) auch nicht viel mehr.”

So verschläft Deutschland mit seiner fortschrittsfeindlichen Gutmenschenmentalität die Zukunft. Was hätte man für Geschäfte machen können, wenn man die Zeichen der Zeit rechtzeitig erkannt hätte. Bei Waffenverkäufen an afrikanische und islamische Diktatoren hat Deutschland keine Skrupel, aber hier, wo das Geld förmlich auf der Straße liegt, erkennt man offensichtlich nicht einmal das wirtschaftliche Potential. Ist der Technologiezug für Deutschland bereits abgefahren? Hier der ganze Artikel von Prof. Dr. Gunnar Heinsohn: Weltretter Deutschland ohne Puste

Noch ein klein wenig OT:

Burgwedel (Niedersachsen): Nach der Messerattacke auf eine 24-Jährige in Burgwedel – Zu viele "Hasskommentare" – Burgwedel schaltet Facebookseite ab

Burgwedel_ZentrumBy losch – Burgwedel – Self-photographed, Attribution

Nach der Messerattacke auf eine 24-Jährige in Burgwedel, der Heimatstadt von Ex-Bundespräsident Christian Wulff (CDU), vom Sonnabend hat die Stadt Burgwedel ihre Facebook-Seite vom Netz genommen. Grund waren zu viele menschenverachtende Kommentare unter einem Beitrag auf der eigenen Seite.

Die Stadt Burgwedel ​hatte nach der Tat eine Erklärung auf ihrer Facebookseite veröffentlicht und sich darin auch für weitere Integration von Flüchtlingen stark gemacht. Trotz der schrecklichen Tat wolle man diesen Weg „weiterhin mit allen Akteuren beschreiten“, hieß es dort. Nachdem menschenverachtende Kommentare unter dem Beitrag veröffentlicht wurden, nahm die Stadt die Seite am Dienstag vom Netz.

Drei Tage ​nach dem Messerangriff eines 17-jährigen Palästinensers, der 2013 aus Syrien eingereist ist, auf eine 24-Jährige in Burgwedel ist der Zustand der Frau unverändert kritisch. Die Ärzte haben sie nach der Attacke vom Sonnabend in ein künstliches Koma versetzt. Inzwischen soll sie ein zweites Mal operiert worden sein. Vivien K. und ihr Partner Dominic K. waren mit einem 13- und einem 14-jährigen Palästinenser in Streit geraten, die den 17-Jährigen als Verstärkung holten. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Will Burgwedel uns verarschen, wenn sie von einer Integration der Flüchtlinge spricht? Welche Integration meint Burgwedel denn, die Integration in die Sozialsysteme und in die vordersten Plätze der Kriminalstatistik? Und dann wundert Burgwedel sich, wenn die Menschen Klartext sprechen, was natürlich sofort als menschenverachtende Kommentare gewertet wird. Mögen die Menschen auch manchmal ihrer Wut freien Lauf lassen, aber sie sprechen die Wahrheit.

Nur einem Wunder ist es zu verdanken, dass die 27-jährige Vivien die Tat überlebt hat. Dennoch musste ihr eine Milz entfernt werden, diverse Knochen sind gebrochen und sie musste 3 mal binnen weniger Tage operiert werden! Von den seelischen und traumatischen Erlebnissen, die sie ein Leben lang begleiten werden, ganz zu schweigen. Und das alles haben wir solchen Politikern wie Christian Wulff und Angela Merkel zu verdanken, die meinen, der faschistische, frauenfeindliche und menschenverachtende Islam gehört zu Deutschland.

Paris: Mord aus „antisemitischen Motiven“ – Mohammedaner sticht 85-jährige Jüdin ab und zündet sie an

mareille_knoll-paris

An kleine Kinder, an Alte, an Wehrlose trauen sich feige Mohammedaner besonders gerne heran, wenn sie für ihren Teufel Mohammed Menschen massakrieren. Ähnlich wie beim brutalen Mord an der Jüdin Sarah Halimi (67) [1] im April 2017 (PI-NEWS berichtete) traf es jetzt nun erneut eine alte Dame im 11. Pariser Arrondissement: Mireille Knoll, eine 85-jährige Frau, der es als Kind gelungen war, dem Holocaust zu entgehen wurde von einem Mohammedaner, den sie als Kind betreut hatte mit 11 Messerstichen erstochen, anschließend zündete er sein Opfer an. >>> weiterlesen

[1] Am 4. April 2017 wurde Sarah Attal-Halimi, eine 65-jährige jüdische Frau, Mutter dreier Kinder, pensionierte Ärztin und frühere Leiterin einer Vorschule, in ihrer Wohnung im 11. Pariser Arrondissement in der Rue de Vaucouleurs im Stadtviertel Belleville schwer misshandelt und anschließend von dem 27-jährigen aus Mali stammenden Muslim Kobili Traoré aus dem Fenster gestoßen.

Netzfunde:

Österreich: Schul-Gewalt: "Unterricht ist so nicht mehr möglich" (heute.at)

Im Zug nach Freiburg: Links-Aktivistin Jutta Ditfurth mit Metallstock angegriffen

Ulm: Polizei nimmt nach Brandanschlag auf türkische Moschee vier Syrer fest (welt.de)

Michael Mannheimer: Federica Mogherini: „Der Sharia-Islam ist ein fester Bestandteil Europas“ (michael-mannheimer.net)

Siehe auch:

Plauen (Sachsen): Massenschlägerei unter Migranten – 200 Ausländer stehen sich in zwei feindlichen Gruppen gegenüber

Michael-Mannheimer Blog überschreitet die 30-Mio.-Zugriffsmarke

Akif Pirinçci: Das letzte Ostern – Der Tod des Osterhasen und der christlich-abendländischen Kultur

11 000 (!!) Salafisten in Deutschland – Die Zahl steigt – Hauptsächlich in Berlin und Hamburg

Merkelland – Messerland – Das Heulen der Monster

Hamburg: Pakistaner schneidet seiner zweijährigen Tochter „aus Liebe“ den Kopf ab

Akif Pirincci: Grün-linke Weltrettung durch Gebärstreik

10 Nov

Lena SeiferlinGlücklich sieht anders aus!

Lena Seiferlin gehört zu jenen Menschen, die keine Kinder bekommen sollten. Nein, das ist kein beleidigender Spruch von mir. Sie sagt es ja selber. Auf „Bento“, dem SPIEGEL-Online-Ableger für geistig behinderte Jungleser, schreibt sie am 4.11.2017: „Wir sollten alle aufhören, Kinder zu bekommen. Denn das ist egoistisch!“

Die Kardinalfrage, die bei dieser Aussage zu stellen ist, wen meint Lena genau mit „Wir“? Sollten Deutsche das Kinderkriegen einstellen oder Europäer oder Moslems oder Neger oder Asiaten oder ganz allgemein die Menschen? Das ist keine Haarspalterei von mir, denn an einer anderen Stelle ihres Artikels bemerkt sie, dass ihr Appell wohl ungehört bleiben wird und irgendwelche Egoisten sowieso weiterhin die Wurfmaschine bedienen werden:

„Die Erdbevölkerung wird bis Mitte des Jahrhunderts zufolge genauso stark wachsen, wie sie das seit Ende der Achtzigerjahre schon macht, nämlich um 2,4 Milliarden“

Ich habe da einen Verdacht, welcher Ethnie explizit Lena ins Gewissen reden und zum Kinderfasten anstiften möchte. Aber der Reihe nach. Zunächst einmal beteuert sie, dass sie keine Kinderhasserin sei und Kinder im Allgemeinen gut und Babys niedlich fände. Sie hätte sogar oft darüber nachgedacht, sich selber welche anzuschaffen. Das scheitere auch nicht daran, weil sie noch etwas erbeben möchte oder an Geldproblemen oder so.

Nein, es scheitert einfach am Größenwahn einer völlig unbedeutenden, dem logischen Denken abholden, eigentlich fürs Seriengebären und sonst gar nix geeigneten Trulla, die für scheißwenig Kohle irgendwas mit Medien macht und glaubt, Epochales von sich zu geben, indem sie aus dem Arsch eines grünen Freaks mit ergrautem Zottelbart und eingewachsenen Fingernägeln gezogene Schwachsinniaden wiederkäut. Noch eine Probe gefälligst:

„Kinder zu kriegen ist für mich egoistisch. Nicht, weil herrschsüchtige, narzisstische Staatsführer in der weiten Welt auf unsere Kinder warten – oder, vielleicht gleich in der Nachbarschaft, Nazis. Nein, Kinderkriegen ist meiner Meinung nach aus einem ganz anderen Grund egoistisch. Ich denke dabei an die Gesamtbevölkerung auf der Erde.“ [1]

[1] Um das Los der Gesamtbevölkerung ein wenig zu erleichtern, könnte man sich auch selber in Luft auflösen. So frisst man den Ärmeren nicht das Brot weg, raubt ihnen nicht das Trinkwasser, den Kindergartenplatz, die Schulbank, das Krankenbett, verbraucht weder Rohstoffe, Energie, noch Atemluft und macht sich nicht der Klimaerwärmung, militärischer Auseinandersetzungen und der Umweltverschmutzung schuldig. Vielleicht sollten wir der Gesamtbevölkerung zuliebe einmal über einen kollektiven Suizid nachdenken.

Ohhh, das Wohl und Wehe der „Gesamtbevölkerung auf der Erde“ steht nach Lenas Entbindung auf dem Spiel! Vielleicht sogar das der Galaxis. Und „herrschsüchtige, narzisstische Staatsführer“ und „gleich in der Nachbarschaft, Nazis“ warten mit gebleckten Zähnen auch schon auf Lenas vermutlich mit bereits zwei Jahren durchgegenderte und dem grün-linken Hirntod gestorbene Zombiebrut. Wie irre muss frau eigentlich sein, dass sie für den natürlichsten Lauf des weiblichen Lebens als Gegenargument die Sorge um die Weltbevölkerung bringt?

Ich meine, natürlich weiß ich, dass Lena sich in ein paar Jahren in einer besoffenen Nacht ein Balg von irgendeinem Blödian andrehen lassen wird, der sich hinterher selbstredend ruckzuck wieder aus dem Staub macht, weil ein Zusammenleben mit lenaartigen Frauen für Männer so verheißungsvoll erscheint wie das Pennen auf einem Nagelbrett. Aber muss sie mit dem angelernten linksversifften Scheiß aus dem Sozialkundeunterricht / Gesamtschule / Klasse 6 gleich so auf die Kacke hauen?

„In jeder Sekunde kommen durchschnittlich 2,62 (Kinder / Akif Pirincci) dazu. Gleichzeitig werden die Menschen immer älter. Krankheiten werden geheilt, Tode hinausgezögert“.

Sagt´s und verrät uns immer noch nicht, wo diese 2,62 Kinder sekündlich vorwiegend das Licht der Welt erblicken – und insbesondere bei welchen Ethnien und Religionszugehörigkeiten. Bei Bio-Deutschen in Sachsen oder bei christlich Getauften in Stuttgart? So doof kann Lena nicht sein, dass sie nicht wüsste, dass die „weiße Rasse“ wegen Unwilligkeit zum Baby-Machen dramatisch schrumpft und fast am Aussterben ist und auf absehbare Zeit ethnologisch einen winzigen Exotenstatus genießen wird. [2]

[2] Die Diskussion erinnert mich an den Plastikmüll, der mittlerweile auf allen Weltmeeren verteilt ist. Auch hier haben vor allem die weißen Europäer ein schlechtes Gewissen und verbannen mittlerweile die Plastiktüten aus den Supermärkten, obwohl die Europäer gar nicht für diese Umweltverschmutzung verantwortlich sind, denn 90 Prozent des Plastikmülls in den Weltmeeren stammt aus Asien und Afrika und die denken gar nicht daran, etwas dagegen zu tun. Angesichts des Bevölkerungsexplosion, besonders in den afrikanischen Staaten, wird diese Umweltverschmutzung eher zu- als abnehmen.

Dies muss man vor Augen halten, wenn sie weiter im Text angesichts einer explodierenden Weltbevölkerung vor immer knapper werdenden Ressourcen, Trinkwasser-Notstand, verpesteter Luft und natürlich dem berühmt berüchtigten Klimawandel warnt. Schön und gut, und ob all das wirklich zutrifft oder zutreffen wird, lassen wir einmal so stehen. Nur wieso erzählt sie uns das alles? Überall auf der Welt geht der weiße Bevölkerungsanteil zurück, exakt so wie Lena es sich wünscht. Diesbezüglich müsste sie nichts weiter zu tun, als die Hände in den Schoß zu legen und abzuwarten, bis sie 80 ist [Menopause!]. Stattdessen sagt sie:

„Meiner Meinung nach verschlimmern Menschen, die Kinder bekommen, diesen Zustand. Jeder einzelne. Eltern lassen ihren Kinderwunsch größer werden als ihr Mitgefühl für die Welt und ihre Bewohner – und auch größer als ihre Sorgen um die Zukunft. Und genau das ist für mich Egoismus.“ [3]

[3] Ich finde es ja niedlich, wenn Lena sich Sorgen um unsere Zukunft macht. Aber ich wette, sie gehört genau zu den Frauen, die sich keinerlei Sorgen um die Zukunft Deutschlands macht, es geht uns ja so blendend, und sie gehört sicherlich auch zu den Frauen, die die Aktion #MeToo ganz toll finden, bei der Frauen von ihren sexuellen Belästigungen berichten, die sich aber gleichzeitig für die Masseneinwanderung von Vergewaltigern aus aller Welt einsetzen.

Und dabei vermeiden sie krampfhaft, zu erwähnen, dass dies irgendetwas mit dem Islam zu tun haben könnte. Lieber hacken sie auf den häuslichen sexuellen Missbrauch hin, der natürlich zu verurteilen ist, der aber sicherlich wesentlich seltener ist, als die tägliche offene und brutale sexuelle Belästigung und Vergewaltigung auf Deutschlands Straßen, in U-Bahnen, Parks, Schwimmbädern, Discos, auf Jahrmärkten, Stadtteilfesten, Karnevalsumzügen, Silvesterfeiern, auf dem Oktoberfest, eigentlich überall in Deutschland und nicht selten in Form von Massenvergewaltigungen, auch an Minderjährigen. Nennt sich wohl #WeiblicheLogik.

Lena, hast du diese Perlen der Weisheit auch ins Arabische, Afghanische, Pakistanische und in afrikanische Sprachen übersetzen lassen? Wie oben ausgeführt, kannst du uns ja nicht meinen. Deine Ansprechpartner befinden sich außerhalb der „weißen Welt“ bzw. innerhalb Deutschlands, als die sogenannten Flüchtlinge, Migranten, Asylanten, Asylbewerber und Zugewanderten.

Nö nö, Lena, das ist nicht rassistisch, du bist die Rassistin! Bloß fällt dir das nicht einmal auf. Ich erkläre es dir: Egal, was du da als weltverantwortungsvolles Blondköpfchen schwafelst und ob du täglich zwanzig Anti-Baby-Pillen schluckst oder dir die Gebärmutter entfernen lässt, einen Schwarzen oder einen Moslem wirst du nicht dazu bringen, das Kinderkriegen im Akkord einzustellen.

Dieser Menschenschlag in Kombination mit einer gewissen Religion wird im Durchschnitt weiter ficken und gebären bis der Arzt kommt und als gäb´s kein Morgen. Die lachen dich nur aus, schon gar wenn ihre täglich mehr werdenden zu stopfenden Mäuler zum nicht geringen Teil vom Entwicklungshilfe-Gedöns oder hier bei uns direkt von der Sozialkasse versorgt werden. Dies ignorierend laberst du treudoof von eingesparten Emissionen, Treibhausgasen und von 58,6 Tonnen Kohlendioxid im Jahr, wenn „wir“ auf Kinder verzichten. Verstehst du, du bist bei „uns“ einfach an der falschen Adresse.

„Wenn wir weniger Kinder bekommen, wird die Bevölkerung vielleicht überaltern, ja. Aber die nächste Generation kann dann womöglich etwas beruhigter schwanger werden.“

Auch falsch! Zunächst einmal ist die weiße Bevölkerung bereits überaltert. Geh mal in eine deutsche Grundschule und zähl nach, wie viele Weißbrotgesichtchen sich da noch aufhalten. Wirst dich wundern. Danach gehst du in ein deutsches Altersheim. Das Problem ist jedoch nicht die Quantität [die Anzahl], sondern die Qualität [Bildung, Ausbildung, Intelligenz] des Menschenmaterials. Jaja, ich weiß, Lena, alle Menschen sind gleich und so. Dennoch müsstest du so viel Vorstellungskraft besitzen, um zu erahnen, welche Art von Menschen die technischen Zutaten zu diesem Wunderding namens Notebook beigesteuert haben, auf dem du deinen Artikel geschmiert hast.

Kleiner Tipp, es waren weder Kongolesen noch Afghanen. Und so ist es mit fast allen Segnungen der modernen Technik, die den medizinischen und technologischen Fortschritt hervorgebracht haben, die der gesamten Menschheit helfen. Und zwar auch in jenem zivilisatorischen Bereich, der dir ermöglicht, dass du als junge Frau selbstbestimmt, insbesondere sexuell, frei leben und solche nicht zu Ende gedachten Sprechblasen absondern kannst.

Dies alles ist fast nur den Weißen zu verdanken! [Vieles ist auch den Asiaten zu verdanken, die den Weißen mittlerweile in einigen Dingen um einiges voraus sind.] Als Faustformel gilt, je dunkler der Hautton in einer Population, desto mehr wird für den Einzelnen das Leben und die Welt zur Hölle. Mag sein, dass in Zukunft immer mehr der asiatische Mann die Rolle des Innovativen übernehmen wird. Doch wie ich den kenne, scheißt der erst recht auf andere „Rassen“ und will für sein geistig Rares gleich Bares und unter sich bleiben. [Besser ist. Die Asiaten sind doch wohl intelligenter als die Weißen?]

Ich würde an deiner Stelle also aufpassen, Lena, wenn du im Zusammenhang mit der Verminderung von Menschenproduktion von „wir“ sprichst. Selbstverständlich ist mir klar, dass in deinem Statement ein gehöriges Maß an irrationalem Selbst- und Weißenhass steckt. [Ich würde eher von fehlender Intelligenz sprechen.]

In Wahrheit verlangst du gar nicht, dass die ungebildeten, asozialen und primitiven Nichtskönner und Dauerträchtigen den Platz räumen, nein, wir, die wir Kühlschrank, Chip, Mikroskop, Elektrizität, haha, auch die Anti-Babypille und dergleichen erfunden haben und so aus dem Hintergrund die ganze Welt am Laufen und Funktionieren halten, sollen uns abschaffen und verschwinden.

Hast du wohl in der Schule von einem verrückten linksversifften Lehrer, der im Jahr vier Monate krankfeiert, so beigebracht bekommen. Aber wenn du schlau bist, betest du lieber für den Fortbestand der Hellhäutigen, der Weißen [und wünscht dir deren Vermehrung].

Im Großen und Ganzen gebe ich dir allerdings recht, Lena, es sind zu viele Menschen auf diesem Planeten. Und die auf eine erträgliche Anzahl zu bringen, gibt es leider nur drei Alternativen. Ob sie dir wohl gefallen werden?

• 1. Der Westen marschiert in den Orient, in Afrika und in bestimmte Teile Asiens ein und sterilisiert dort 90 Prozent der Männer und Frauen.

• 2. Der Westen kolonisiert diese Erdteile zum zweiten Mal und startet dort ein strenges Zuchtprogramm unter den Schlauesten der dort Lebenden.

• 3. (die beste Variante:) Wir bauen riesenhafte Mauern um westliche Länder, so dass keiner von „ihnen“ mehr reinkommt, liefern weder Medizin noch Technologie an sie und warten ab, bis sie sich durch Krieg, Hunger oder Krankheit selber dezimiert haben. – Entfällt, wegen Rassismus. ;-(

Nichtsdestotrotz möchte ich dir das Schlusswort überlassen, Lena. Es ist einfach so schön plemplem, und wie ich schon im Anfangssatz sagte, ich begrüße und respektiere deinen persönlichen Wunsch:

„Ich hoffe, dass ich selbst es durchziehen kann, keine Kinder zu bekommen. Denn: Nicht egoistisch zu werden, fällt mir gar nicht mal so leicht. Während um mich herum alle Freunde und auch mein Bruder Kinder bekommen, versuche ich, trotz langjähriger Beziehung, zuerst an die Welt – und dann an mich zu denken.“

Die Anmerkungen in eckigen Zahlen sind vom Admin.

Quelle: Akif Pirincci: Eine Gebärmutter rettet die Welt

Meine Meinung:

Lena ist leider auch nicht ehrlich gegenüber sich selbst. Es mag ja aus ideellen Motiven der Wunsch vorhanden sein, keine Kinder zu bekommen, um der Menschheit nicht noch mehr Leid zuzufügen, aber es gibt im Leben der Frau immer wieder Tage, und zwar um den Eisprung herum, da würden sie am liebsten jedem tollen Mann an die Wäsche bzw. mit ihm ins Bett gehen, um sich mit ihm schamlos zu vergnügen. Das sind biologische Gesetzmäßigkeiten, der sich keine gesunde Frau entziehen kann.

Verkneift sie sich dieses natürliche Verlangen, dann kommt irgendwann der Punkt, wo sie es bitter bereut, es nicht getan zu haben, denn jede Frau sehnt sich nach Liebe, Zweisamkeit, Sicherheit, Schutz und Geborgenheit und nach einer Familie. Aber die linken Idioten haben den Frauen so ins Gehirn geschissen, dass die tatsächlich diesen linken Müll geschluckt haben. Mensch, jagt diese linken Idioten zum Teufel, das sind genau jene gesellschaftlichen Looser [Verlierer], die nichts in ihrem Leben zustande gebracht haben und sich deshalb jeden Tag genussvoll in der linken Jauchegrube suhlen.

DerKleineKapitalist schreibt:

Typisch weibliche Rückwärtsrationalisierung. Die heutigen Frauen sind viel zu egoistisch, um Kinder in die Welt zu setzen. Denn das bedeutet Verzicht, Verantwortung und viel Arbeit. Und so machen sie aus der Schwäche eine Tugend. Aus „Ich bin eine faule egoistische Trulla“ wird schwupp-di-wupps „Ich rette die Welt“.

Ronald schreibt:

BENTO — die einzige Zeitschrift auf diesem Planeten, dessen Redakteure und Autoren noch blöder sind als ihre Leser.

Sinniger Junge schreibt:

Pränataler (vorgeburtlicher) Völkermord

Die “Journalistin” Lena Seiferlin kennzeichnet mit ihrem Selbsthass gegenüber ihrem ungezeugten Kind die Vorstufe zu ihrem Selbstmord zur Rettung der Welt vor uns bösen Weißen. Ich stelle mir die Frage, wie man es geschafft hat, die Deutschen zu kollektiven Selbstverachtern zu erziehen? [Antwort: 50 Jahre linke Gehirnwäsche] Hier leidet ein bedeutender Bevölkerungsanteil an Deutschenhass. Offensichtlich war die Reeducation [Erziehung zur antideutschen Gehirnwäsche] nach dem WW2 [2. Weltkrieg] sehr erfolgreich.

Wie bekommen wir diesen Selbsthass wieder aus den Gehirnen raus? Das dauert doch bestimmt noch zwanzig Jahre, bis diese falsch gepolten Hirne wieder eine normale, positive Beziehung zu ihrer Existenz entwickelt haben. Dieser systematische Selbsthass, der durch die Presse immer weiter vorangetrieben wird, ist in seiner Wirkung nichts anderes als ein Völkermord mit anderen Mitteln.

Hopkins schreibt:

Wieder ein schöner Artikel von Akif. Eine typisch deutsche Blödmenschentussie, die meint, wenn sie sich keinen Braten in die Röhre schieben lässt, dann rettet sie die Welt, genauso wie die Blödmenschen, die glauben, wenn sie alle mit Elektroauto fahren, dann können sie das Weltklima retten. Die ist, wie viele hier schon länger Lebende, total Hirn gewaschen, durch Schule und Medien und voll mit dem ganzen linksversifften Müll, den sie von sich gibt. Wenn man die Welt retten will, dann muss man mal ganz schnell ein paar Milliarden Menschen ausrotten [dafür sorgt die Natur in der Regel selber, nennt sich natürliches Gleichgewicht].

Einer hat mal geschrieben, 2 Milliarden wären eine gesunde Bevölkerungszahl für diesen Planeten, dass war um 1900 der Fall. Jetzt sind wir bei knapp 7,3 Milliarden und das geht rasant so weiter. Aber sie wird wahrscheinlich auch noch einen Braten in die Röhre bekommen, dafür stehen die Chancen sehr günstig. Denn, das ihr mal ein paar Afrikaner in die Quere kommen und ihr im Rudel ihre schwarzen Rüssel in sämtliche Löcher schieben, ist nicht so unwahrscheinlich. Das wünsche ich allen deutschen Blödweibern, die am Bahnhof standen und ihr „Refugees Welcome“ geschriehen haben.

ThomasD schreibt:

Das Credo aller links-rot-grün-bunt-versifften Gut- und Bessermenschen, aller naiven Treehugger [Ökospinner] und fanatischen Anhänger der neuen CO2-Klima-Sekte lautet offensichtlich: SAVE THE PLANET – KILL YOURSELF! Sorry, aber wenn der I.Q. unterhalb der Körpertemperatur liegt, ist leider Hopfen und Malz verloren. [Man könnte auch sagen, hilft nur noch Hopfen und Malz, um sich die Realität schön zu trinken.]

Fissler schreibt:

Ich kann es immer wieder kaum glauben, was die, wie unsere Lena, von sich geben und die, die diesen Stuss lesen, online oder als Heftchen. Suchen die sich ihre Autoren in der Klapsmühle? Wer sich bei einem solchen Beitrag auch noch mit Foto abbilden lässt, hat wohl jeglichen Selbstrespekt und jede Perspektive aufgegeben, denn sein Foto an die Medien zu verkaufen ist vollkommen daneben. Die junge Frau im Bild muss wohl von Obdachlosigkeit bedroht sein… [oder ist es Hirnlosigkeit? ;-( ]

Weitere Texte von Akif Pirincci

Henryk M. Broder schreibt sehr humorvoll über denselben Artikel:

Henryk M. Broder: Der Welt zuliebe – keine Kinder! (achgut.com)

Siehe auch:

Berliner Polizei: Islam-Unterwanderung noch schlimmer als befürchtet

Wien-Favoriten: Umwandlung eines hell erleuchtenden Weihnachtsmarktes in einen farblosen orientalischen Winterbasar

Akif Pirinci: Arschoffen? Alan Posener: "99,9 Prozent der Muslime sind keine Terroristen"

Video: Dr. Nicolaus Fest zu Berliner Polizei, Multikulti und Staatsversagen (05:06)

Studentin mit arabischem Migrationshintergrund fotografiert vom Dienstrechner der Behörde Fahndungsbilder einer arabischen Großfamilie ab und versendete sie per WhatsApp! – Um Clanmitglieder zu warnen?

Köln-Frechen: Deutscher Schlichter Hans-Josef K. (51) von türkischem Mörder Ahmet D. (34) brutal abgeschlachtet

Boris: Einst Grünenwähler und Strauß-Hasser – Akademiker, mit Interesse an historischer Literatur – Warum ich die AfD wähle!

6 Sep

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Von BORIS F. | Seit langem lebe ich im Südwesten Deutschlands – umgeben von Weinreben und Fachwerkhäusern und nicht weit entfernt vom Vater Rhein. Dem von den Medien gezeichneten Bild des typischen AfD-Wählers (sozial abgehängt, ungebildet, provinziell, usw.) entspreche ich wie so viele andere AfD-Wähler eher nicht: In den 1980er-Jahren war Franz Josef Strauß für mich eine Art Faschist und die CDU ein konservativ-nationaler Haufen, den ich nie gewählt hätte.

Die Grünen habe ich wegen ihrem Einsatz für die Umwelt zwei mal gewählt, habe an der Universität studiert und lese in meiner Freizeit gerne historische Fachbücher. Mit dem bierdunstigen deutschen Stammtisch, dem peniblen deutschen Vereinsleben, der Kehrwoche  [gemeinsame Reinigung von Hauszugängen, Vorplätzen, Grünanlagen, Gehwegen und Straßen] sowie dem deutschen Gartenzwerg konnte ich mich nie anfreunden. Neben Klassischer Musik und Jazz höre ich viel Musik anderer Kulturen: Aus Westafrika, Indien, Bali oder dem arabischen Raum.

Jede Kultur ist wertvoll und erhaltenswert

Gerade die Musik zeigt uns, dass jede Kultur ihren einzigartigen Wert hat und nicht einfach mit anderen Musikkulturen vermischt werden sollte. Die arabische Tonleiter und die arabische Verzierungspraxis beim Gesang lassen sich kaum mit dem westlichen Harmoniesystem vereinbaren. Die Philosophie und Ästhetik hinter der indischen Musik ist eine gänzlich andere als in westlicher und auch arabischer Musik. Deshalb gelingt Fusionsmusik [gemischte Musikstile] auch so selten! Das Ergebnis ist meist weder Fisch noch Fleisch. Die besonderen Stärken der verschmolzenen Musikkulturen gehen dabei in einem undefinierbaren Mischmasch verloren.

Genauso ist es auch auf anderen Gebieten der Kultur und im alltäglichen Leben. Wenn jedes Jahr über eine Million Einwanderer aus Afrika und dem Nahen Osten zu uns kommen, wird die deutsche bzw. mitteleuropäische Kultur irgendwann bis zur Unkenntlichkeit verändert bzw. ganz verschwinden. Ein Land kann sich nicht an der europäischen Aufklärung und dem Rationalismus orientieren und gleichzeitig sein Leben nach den frühmittelalterlichen Regeln des Propheten Mohammed ausrichten.

Die Emanzipation der Frau nach westlichem Vorbild und das Frauenbild des Islam stehen sich um 180 Grad entgegen. Afrikanisches Stammesdenken und die deutsche Kleinfamilie sind Lichtjahre voneinander entfernt. In Deutschland wird sich das eine oder andere Modell durchsetzen – Kompromisse oder eine Synthese der Positionen werden nicht möglich sein bzw. scheitern.

Worauf beruht der deutsche Wohlstand eigentlich?

Die Zuwanderung von über einer Million meist ungebildeter und beruflich unqualifizierter Menschen aus unterentwickelten Ländern wie Irak, Syrien, Nigeria, Äthiopien, Marokko, usw. wird unsere Sozialsysteme sprengen und die innere Sicherheit aufs schwerste ins Wanken bringen. Das „No Borders“-Konzept [keine Grenzen] ist mit dem Konzept Wohlfahrt für alle nicht vereinbar. Doch worauf beruht der deutsche Wohlstand und die soziale Sicherheit in Deutschland denn eigentlich?

Auf der guten Infrastruktur (Straßen, Schulen, Bildung, usw.), den modernen Produktionsstandorten und Patenten? JA aber auch NEIN! Gute Infrastruktur und florierende Industriebetriebe fußen auf einer objektiv und rationell arbeitenden Verwaltung, einem demokratischen Rechtsstaat und einem hohen Bildungsniveau der Bürger.

Aber auch das hat tiefere Wurzeln: Im Endeffekt basieren all diese Errungenschaften auf den Menschen! Aber nicht auf irgendwelchen, beliebig austauschbaren Menschen, sondern auf dem deutschen bzw. mitteleuropäischen Menschenschlag mit seiner Historie, seinen Werten und gewissen für ihn typischen Eigenschaften, Fähigkeiten und Einstellungen.

Diese Merkmale sind u.a.: Bei auftretenden Problemen versucht man geduldig rationale Lösungen zu finden. Es zählen Argumente und Beweise und nicht das Alter von Traditionen oder das Ansehen desjenigen, der eine Meinung vertritt. Entscheidungen in Politik und Wirtschaft werden nicht diktatorisch, sondern nach offenen Diskussionen getroffen, bei denen sich idealerweise die fachlich fundiertere Meinung durchsetzt.

Irrationale und religiöse Welterklärungsmodelle sind ins Privatleben verbannt und haben im öffentlichen Leben keinen Platz. Die Menschen sind von Kindheit an um den Erwerb von Bildung bemüht, eignen sich als junge Erwachsene qualifiziertes Fachwissen in ihrem Beruf an und bilden sich permanent weiter.

Dazu kommen Tugenden wie Pünktlichkeit, Fleiß, Verlässlichkeit und Pflichtbewusstsein. Unsere Gesellschaft ist sozial durchlässig. Jeder ist seines Glückes Schmied, was eine hohe Motivation und Leistungsbereitschaft voraussetzt. Frauen sind gleichberechtigt und nicht an den Herd verbannt. Die Würde des Menschen ist uns ein zentrales Anliegen, das nicht durch religiöse Regeln oder andere fanatische Überzeugungen außer Kraft gesetzt werden darf.

In Afrika und der muslimischen Welt ist vieles anders

Bei dieser Auflistung von Eigenschaften, Fähigkeiten und  Werten merken wir gleich: Vieles davon gilt in Afrika oder den muslimischen Ländern nicht oder nur eingeschränkt. In der arabischen Welt sucht man bei auftretenden Problemen eben nicht nach rationalen Lösungsmöglichkeiten, sondern sucht Hilfe bei Allah, radikalen Predigern, der uralten Tradition oder man fragt das in hohem Ansehen stehende 90-jährige und bereits senile Familienoberhaupt.

Wenn man ein Problem gar nicht in den Griff bekommt, schiebt man die Schuld der Außenwelt (den Ungläubigen, den Juden, Israel oder dem Teufel USA) zu. Bei Entscheidungsprozessen in Politik und Wirtschaft zählen in der islamischen Welt und in Afrika weniger sachliche Argumente, sondern Familienbeziehungen, Sippe und Clan oder das gesellschaftliche bzw. religiöse Ansehen der Person. Bei Diskussionen setzt sich der durch, der am lautesten schreit oder am überzeugendsten mit physischer Gewalt drohen kann.

Die Religion durchzieht in der arabischen Welt den ganzen Alltag von der Familie über das Sexualleben und die Kindererziehung bis zu den Ernährungs- und Bekleidungsregeln [Vorschriften?] und dem Strafrecht. Das ist mit einer modernen Gesellschaft unvereinbar! Die Bereitschaft des einzelnen Jugendlichen und dessen Eltern zum Erwerb von Bildung ist in Afrika und im Nahen Osten sehr schwach ausgeprägt. Vielen Eltern ist die Islamschule [Koranschule] oder die Arbeit auf dem Felde wichtiger als Bildung für ihre Kinder.

Auch der Erwachsene spürt kein großes Bedürfnis nach Weiterbildung und Qualifizierung. Anerkannte Ausbildungswege mit etwas ähnlichem wie dem IHK-Abschluss [IHK: Industrie- und Handelskammer] gibt es nicht. Die ganze islamische Welt mit seinen 1,6 Milliarden Menschen produziert ungefähr so viel Bücher und Patente wie Portugal oder das kleine Griechenland. [Mit anderen Worten, sie sind nicht nur ungebildet, sondern haben auch keinen Ehrgeiz, der eigenen Armut zu entfliehen. Stattdessen verharren sie in ihrer mittelalterlichen Religion.]

Dass Tugenden wie Pünktlichkeit, Verlässlichkeit und Pflichtbewusstsein bereits in Südeuropa deutlich weniger anzutreffen sind, ist kein Geheimnis. In Afrika und der arabischen Welt kennt man sie fast gar nicht. [Dafür sind Hass, Gewalt, Kriminalität, Intoleranz und religiöser Fanatismus um so stärker anzutreffen.] Aus all dem wird deutlich: Mit den Menschen aus Afrika und der arabischen Welt werden wir das deutsche Wirtschafts- und Sozialsystem nie und nimmer am Laufen halten können.

Damit soll das moderne, westliche Weltbild und Lebensmodell keinesfalls als allen anderen Kulturen überlegen dargestellt werden. Die islamische Welt hat viel wertvolles hervorgebracht: Die wundervolle Kalligraphie [Kunst des Schönschreibens], die arabische Erzählkunst oder die Baukunst an Moscheen. Ein an Religion und religiöser Mystik [1] ausgerichtetes Leben kann erfüllter sein als unsere westliche Jagd nach materiellen Erfolgen und Statussymbolen. Ist es schön, jeden Morgen pünktlich um 7 Uhr im Betrieb auf der Matte zu stehen, sich acht oder mehr Stunden abzustrampeln und abends vor der Glotze erschöpft einzuschlafen?

[1] Ich stelle einmal die Behauptung auf, religiöse Mystik ist allenfalls bei den Sufis und vielleicht noch bei den Aleviten zu finden. Die große Mehrheit der Muslime folgt wie die Kamele einem religiösen Zwang, weil sie sonst befürchten müssen, von religiösen Fanatikern bestraft zu werden. Da ist nichts mit religiöser Mystik, allenfalls mit liebloser und ungeliebter religiöser Pflichterfüllung.

Ist da nicht ein gemütlicher Nachmittag im Teehaus bei einer Wasserpfeife vorzuziehen? Das Leben in traditionellen Familienstrukturen kann mehr Geborgenheit geben als westlicher Individualismus, und die herkömmliche Rollenverteilung zwischen Mann und Frau hat wohl auch ihre Vorteile [solange man ungebildet und nicht besonders intelligent ist und die Verlogenheit und die Widersprüche im Islam nicht erkennt, mit anderen Worten, solange man genau so ungebildet ist, wie die große Masse der Muslime].

Das muslimische Lebensmodell ist in den traditionell islamischen Ländern absolut okay und scheint den Menschen dort ja auch zu gefallen [warum kommen sie dann alle nach Europa?]. Nur passt es eben nicht zu unseren westlichen Entwürfen und Vorstellungen. Unser ganzes Wirtschafts- und Sozialsystem ist auf Menschen zugeschnitten, die den westlichen Vorstellungen und Verhaltensweisen folgen. Es wird kollabieren, wenn es mit anders gepolten Menschen aus dem Orient, aus Indien, Pakistan, Afghanistan, Bangladesch oder Afrika betrieben wird.

Steht Deutschland der Kollaps bevor?

Die eine Million Einwanderer von 2015 werden wir verkraften [2018 kommen dank Familiennachzug vermutlich wieder etwa 2 Millionen Migranten dazu.], vielleicht auch noch die nächste und übernächste Million. Aber irgendwann kippt das System unweigerlich und irreversibel um – Point of no return [2].

[2] Hier betrachtet der Autor lediglich die nahe, aber nicht die fernere Zukunft, in 10, 20, 30 Jahren und die Tatsache, dass die Mehrheit der Kinder in den deutschen Großstädten bereits einen Migrationshintergrund hat. In Frankfurt / Main z.B. haben etwa 70 Prozent der 12-Jährigen einen Migrationshintergrund. In den meisten deutschen Städten sieht es ähnlich aus. In Frankfurt / Main haben die Migranten auch unter den Erwachsenen bereits die Mehrheit. In einigen anderen deutschen Städten, wie etwa Pforzheim, sieht es ähnlich aus. [Frankfurt: Erste deutsche Großstadt mit einer deutschen Minderheit]

Die Konsequenz bei weiterer Zuwanderung wird sein: Zunehmende Unbildung bei jungen Menschen und Fachkräftemangel. Massive Einbrüche bei den Exportleistungen der deutschen Wirtschaft, Kürzung von Sozialleistungen und Renten [Steuererhöhung, z.B. im Gesundheitswesen], der Zusammenbruch der inneren Sicherheit, Wild West auf den Straßen [Anstieg der Kriminalität], eine verrottende Infrastruktur [Einsparungen bei Straßen, Brücken, Kanalisation, Schulen, Universitäten, Schwimmbädern, Jugendzentren, Büchereien, Theatern, beim öffentlicher Verkehr, bein Bundesbahn, Flughäfen, Kindergärten, Polizei, Feuerwehr, im Gesundheitswesen (Ärzte, Krankenhäuser), bei den Sozialleistungen…], sowie die Erosion des Rechtssystems und Zunahme von Privatjustiz [Scharia].

Unterdrückung der Frauen, sexuelle Übergriffe und Vergewaltigungen durch Migranten, sowie religiöser Fanatismus werden immer häufiger auftreten. Mit Zuwanderern, die nach Erhebungen zu 59% keinen Schulabschluss haben, werden wir unseren technisch-wirtschaftlichen Fortschritt in Wissenschaft und Forschung auf Dauer nicht halten können.

Die einzelnen Faktoren werden sich in dieser Abwärtsbewegung gegenseitig verstärken. Wie bei einem ökologischen System gibt es einen Punkt, ab dem die ganze Struktur unwiederbringlich kippt. Aus den Scherben kann man dann nicht innerhalb von ein paar Jahren wieder ein florierendes Deutschland aufbauen! Was in Jahrhunderten aufgebaut wurde, wird nach seiner Zerschlagung sehr lange brauchen, bis es (wenn überhaupt) wieder errichtet ist [jedenfalls nicht mit den Zuwanderern]}.

Integration ist eine Illusion

Grüne, SPD und leider auch die CDU geben sich der Illusion hin, dass man die Zuwanderer einfach durch ein paar Sprach- und Integrationskurse zu durch und durch westlichen Menschen umformen kann, die all unsere Werte verinnerlichen. Das ist die alte sozialistische Illusion von der Form- und Erziehbarkeit des Menschen zum Guten [die Ideologie von der Gleichheit aller Menschen], die schon immer und besonders im ehemaligen Ostblock kläglich gescheitert ist.

Der Mensch ist nun mal – ob er will oder nicht – Träger seiner Heimatkultur mit all ihren Stärken und Schwächen. Wer von Geburt an 20 oder 30 Jahre im Irak, in Kamerun oder in Afghanistan aufgewachsen ist, der wird nicht innerhalb von ein paar Jahren in Deutschland alles Mitgebrachte abstreifen wie ein altes Kleid. Die Prägungen aus der Jugend stecken tief im Menschen drin und wirken meist ein Leben lang fort. Das ist bei uns Deutschen auch nicht anders. Nur ganz wenige besonders intelligente und flexible Zuwanderer werden sich in Deutschland wirklich integrieren und unseren Lebensstil auch innerlich akzeptieren.

Die meisten Zuwanderer werden sich wohnungstechnisch in Communities mit ihren Landsleuten  [in Parallelgesellschaften, späteren Slums und No-Go-Areas, in denen der radikale Islam den Ton angibt] zusammenschließen. Kontakt mit Deutschen oder deutscher Kultur? Fehlanzeige. Man bezieht Hartz IV, arbeitet im türkischen Gemüseladen oder Friseurgeschäft im Viertel oder im Billiglohnsektor außerhalb.

Dort hat man dann ein wenig Kontakt mit deutschen Arbeitern. Abends ist man dann wieder in seinem arabischen Viertel mit traditionellem Teehaus und seinen arabischen Freunden. Über ein holpriges Grunddeutsch mit vorn und hinten falscher Grammatik werden die wenigsten Zuwanderer hinauskommen. Deutsche Lebensart oder gar Kultur wird den meisten auch nach 20 Jahren noch ein Buch mit sieben Siegeln bleiben [3].

[3] Und sie werden sich immer stärker radikalisieren, was früher oder später immer wieder zu gewalttätigen Unruhen und gewalttätigen Krawallen, Übergriffen und Toten führt. Schuld daran sind natürlich die Deutschen, so reden es ihnen jedenfalls die Linken immer wieder ein und die Muslime schlüpfen zu gerne in die Opferrolle, denn so brauchen sie nicht über ihr eigenes Versagen nachzudenken. Warum weisen wir sie nicht einfach aus, sonst gibt es nie wieder Frieden in Deutschland. Hat man Muslime im Land, dann bedeutet das permanenter Unfrieden, permanenter Terror und Gewalt.

Warum handeln unsere Politiker und Journalisten so verantwortungslos?

Mich wundert es immer wieder, dass die Politiker von CDU, SPD, Grünen und Linkspartei diese einfachen Zusammenhänge nicht verstehen oder nicht verstehen wollen. Merkel, Maas, Stegner, de Maiziere oder Özdemir sind doch keine dummen Menschen und haben fast alle studiert. Warum führen sie Deutschland mit offenen Augen in den Abgrund? Folgen sie nur dem Druck anderer westlicher Länder oder der Wirtschaft, die unter den Zuwanderern billige Arbeitskräfte für den Niedriglohnsektor finden will?

Oder sind sie von dem jahrzehntelangen Gerede über die unauslöschliche deutsche Schuld (Holocaust) bereits so tief vom Hass auf das eigene Land geprägt, dass sie es ruinieren wollen und zum Multikulti-Spielplatz umbauen möchten? Oder war Frau Merkel wirklich von mitmenschlichen Gefühlen überwältigt, als sie von den Flüchtlingen in Ungarn hörte? Oder haben die Politiker einfach Angst, gewisse Wahrheiten auszusprechen, weil sie ihre Posten nicht verlieren möchten? Ich weiß es ehrlich gesagt nicht!

Und warum übernehmen die Medien willfährig die Rolle eines die Regierungsparteien feiernden Jubelchors und malen uns die angeblichen Vorteile der Massenzuwanderung in rosigen Farben? Ist das nur Anbiederung an die Mächtigen oder verfolgen sie irgendeine linke Zuwanderungs- bzw. Islamisierungsagenda [Islamisierungsziele]? Ich weiß es nicht! Jedenfalls werden Politiker und Medienvertreter die Folgen der Massenzuwanderung im Gegensatz zu Ottonormalbürger nicht ausbaden müssen.

Merkel, Maas und Gabriel können es sich leisten, in teure Wohngegenden zu ziehen, wo sie nicht mit muslimischen und afrikanischen Migranten und deren Kultur konfrontiert werden. Ihre Kinder können sie – so vorhanden – auf noble und gut ausgestattete Privatschulen mit geringem Ausländeranteil schicken. [SPD predigt gemeinsames Lernen und Gesamtschulen – aber Manuela Schwesig (SPD) schickt ihr Kind auf eine Privatschule (freiewelt.net)]

In ihren gut dotierten Jobs werden sie noch auf lange Sicht nicht wie der einfache Arbeiter mit Zuwanderern in Konkurrenz stehen. Wenn ihnen [der asozialen Elite] mal nach Multikulti ist, fahren sie zu einer exklusiven Dichterlesung mit arabischer Lyrik und danach zum Nobelinder zum Essen. Danach geht es dann wieder zurück in die exklusive, rein deutsche Wohnanlage. Es ist leicht, anderen vorzuschreiben, dass Multikulti gut ist, wenn man selber nicht damit konfrontiert ist. Aber entspricht das dem Auftrag an Politiker, dem Wohlergehen des Volkes zu dienen?

Kaum noch erträglich und typisch deutsch ist der permanent moralisierende Ton der GRÜNEN und ihre idealistische Hybris [Selbstüberheblichkeit, Arroganz bzw. Dummheit], die ganze Welt retten zu wollen. Wieder einmal tritt der Deutsche als Weltverbesserer, Pädagoge und Oberlehrer speziell gegenüber seinen osteuropäischen Nachbarn Ungarn, Tschechien oder Polen auf. Wollte man vor 80 Jahren die Welt durch Hitlers Nationalsozialisten militärisch einigen und „beglücken“, so soll heute die Welt durch deutsches Gutmenschentum errettet werden.

Damals wie heute: „Am deutschen Wesen soll die Welt genesen!“ Das möchte ich nicht! Jedes Land soll und muss (ob es uns Deutschen nun gefällt oder auch nicht) seinen eigenen Weg finden. Wer wie Großbritannien nicht mehr in der EU sein möchte oder wie Polen keine muslimischen Einwanderer im Land haben möchte, soll es so machen und hat alles Recht der Welt dazu. Deshalb muss man die Briten oder Polen nicht permanent in der deutschen Presse moralisch anklagen.

AfD hat die Grundprobleme erkannt

Nicht alles, was die AfD und einzelne ihrer Vertreter so fordern und von sich geben, finde ich gut und richtig. Manche Äußerung von AfD-Politikern fand ich ziemlich schräg / seltsam. Aber eines muss man der AfD zugute halten – sie ist die einzige Partei, die die oben von mir dargelegten Probleme und Gefahren wirklich begriffen hat und daraus auch konkrete und richtige Forderungen ableitet:

Zuwanderung nur bis zu gewissen Obergrenzen. Niemand mit ungeklärter Identität kommt nach Deutschland rein. Die deutsche Marine im Mittelmeer fängt Zuwanderer auf und setzt sie in Afrika wieder ab. Auswahl der Zuwanderer nach Qualifikation und anderen Kriterien, so dass unsere Gesellschaft davon profitieren kann [Einwanderungsgesetz]. Zurückweisung der Ansprüche des Islam [besser noch, Verbot des Islam], das Leben in Deutschland mit seinen Vorstellungen zu prägen. Förderung der Familie und Beendigung des Gender-Wahnsinns. Keine Bevormundung mehr durch undemokratische [diktatorische] Bürokraten aus Brüssel …

Frauke Petry und Jörg Meuthen von der AfD habe ich bereits persönlich in Wahlkampfveranstaltungen erlebt: Sie haben auf mich sehr sachlich und vernünftig gewirkt. Irgendwelche rechtsextremen Sprüche oder nationalistisch-revanchistischen Forderungen habe ich (was die Systempresse ja immer behauptet) von ihnen nicht gehört. Die Medienkampagne gegen die AfD nimmt immer groteskere Formen an: Kein Tag vergeht ohne Meldungen über mit der AfD in Zusammenhang stehenden Lappalien, die zu angeblich rechtsextremen bzw. fremdenfeindlichen Skandalen aufgebauscht werden.

Es wird kritisiert, dass Frauke Petry auf einem Plakat mit ihrem Baby zu sehen ist oder dass ein unbedeutendes AfD-Mitglied auf Facebook einen etwas unpassenden Spruch über Muslime losgelassen hat. Kein „Furz“, den ein AfD-ler loslässt, ist zu unbedeutend, um ihn nicht zu skandalisieren. Mit dem Parteiprogramm der AfD setzt sich die Presse dagegen überhaupt nicht auseinander. Da könnte der Bürger ja merken, dass die Vorstellungen der AfD gar nicht so rechtspopulistisch oder rechtsextrem sind wie immer behauptet.

Ich sage mir: Wenn quer durch alle Parteien und Medien permanent und einhellig gegen eine Partei gehetzt und gelästert wird, stimmt etwas nicht in der Gesellschaft! Da wird eine Partei inklusive einiger Millionen Wähler zum personifizierten Bösen dämonisiert, das mit allen Mitteln zu bekämpfen gilt. So etwas gab es das letzte mal in der DDR und im Dritten Reich. Das brauchen wir nicht erneut! Einer Demokratie ist so etwas unwürdig!

Im September AfD wählen

Ich werde im September AfD wählen, weil ich nicht in einer zunehmend verarmenden, kriminelleren und islamisierten Gesellschaft leben möchte. Auch meine Kinder und Enkel sollen die Chance auf eine gute Ausbildung und ein erfülltes Leben in Deutschland haben und noch die Chance erhalten, die Jahrhunderte alte deutsche Kultur kennenzulernen. Diese besteht nicht nur aus Weißwurst, dröger Schlagermusik, dem verrückten Kaiser Wilhelm und Adolf Hitler!

Deutsche haben der Welt in Technik, Wissenschaft, Philosophie, Literatur und Musik viel Einmaliges gegeben, das nur auf deutschem Boden erwachsen konnte. Jede Kultur ist einmalig und erhaltenswert! Nicht nur die Kultur der Inder, Balinesen, Tibeter, Amazonas-Indianer oder Araber, sondern auch unsere eigene deutsche Kultur! Wer soll für diese kämpfen und sie bewahren, wenn nicht wir selber?

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Warum ich die AfD wähle!

Siehe auch:

Video: Geheimakte Antifa: Diskussion zu COMPACT 8/2017 – mit Jürgen Elsässer, Michael Stürzenberger und Martin Müller-Mertens (33:21)

Video: Laut Gedacht #47: AfT – Alternative für Türken (05:22)

Video: Dr. Alice Weidel (AfD) verlässt ZDF-Talkrunde

Video: Hagen Grell spricht über Angela Merkels geplanten Volksaustausch (30:38)

Immer mehr Afrikaner in Sizilien: In Sizilien wird der Kampf um Europa beginnen

Kriminalstatistik: Merkels „Schutzsuchende“ sind hoch kriminell und gewalttätig!

Werner Reichel: Österreich: ORF hat Angst vorm Regierungswechsel – Wahlkampf brutal – Für den linken Mainstream geht es um alles

Video: Martin Sellners (Identitäre Bewegung) Ansage an Erdogan und Multikultis

16 Mrz


Video: Martin Sellner: Türkei vs Holland – Ansage an Erdogan und seine Kritiker (11:41)

(Facebook-Seite von Martin Sellner)

Noch ein klein wenig OT:

„Der Exodus aus Afrika ist nicht zu stoppen“ – 6 Millionen Flüchtlinge wollen nach Europa

exodus_nach_italien
Video: 6 Millionen Flüchtlinge wollen nach Europa (01:31)

6_millionen_fluechtlingeSechs Millionen Flüchtlinge wollen nach Europa

In Italien hängen die meisten der aus Libyen übers Meer kommenden Afrikaner fest, da die nördlichen Grenzen dicht sind. Die Massenflucht hält an. Gibt es Lösungen jenseits der Kapitulation? >>> weiterlesen

Charly schreibt:

Jedem einigermaßen gebildeten Menschen ist es unbegreiflich, wie man in so einem Elend immer noch Kinder am laufenden Band produzieren kann. Die Entwicklungshilfe für Afrika müsste in erster Linie aus Verhütungsmitteln bestehen und der Aufklärung, wie man sie benutzt. Die setzen Kinder in die Welt nur um sie sterben zu sehen, sie wissen schon vorher, dass sie sie niemals ernähren können, aber egal, fleißig weiter machen.

Allerdings sieht von denen auf dem Mittelmeer paddeln KEINER halb verhungert aus, auch nicht auf dem Bild zu diesem Artikel. Es gibt nur eine Lösung – ALLE – sofort wieder zurück, die Luftmatratzen (Schlauchboote) befinden sich doch schon in Seenot wenn sie noch an Land sind. Anstatt alle nach Italien zu schaukeln und ihnen falsche Hoffnungen zu wecken, müssen sie Schiffe sie mit Schwimmwesten, Trinkwasser und Schlauchbooten ausrüsten die sie die 12 km wieder zurück bringen.

Aber nein, es wird zugeschaut wie durch die Straßen rennen und laut brüllen: EUROPA GEHÖRT UNS ALLEN! – NEIN – Europa gehört den Europäern und nicht den Afrikaner und auch nicht den ganzen Arabern, wir sind kein Selbstbedienungsladen und je eher man das in diese Köpfe einhämmert um so besser.

Meine Meinung:

Da hat Charly vollkommen recht. Die Hauptfluchtursachen sind die Bevölkerungsexplosion, die Korruption und der Islam, der jeden Fortschritt verhindert. Und dafür sind die afrikanischen Staaten selbst verantwortlich. Es hat keinen Sinn, alle Flüchtlinge nach Europa zu bringen. Erstens kann Europa nur einen kleinen Teil von ihnen aufnehmen, vielleicht 1 Prozent. Und zweitens reißen sie Europa mit in den Abgrund. Die Europäer sind allerdings so dumm und wollen es noch nicht sehen.

Multikulti an deutschen Schulen – die schleichende Abschaffung der Deutschen

deutsche_schulklassen_1970_2011

Meine Meinung:

Ich glaube, das untere Bild ist wohl eher aus Schweden, Großbritannien oder Frankreich, aber in Deutschland wird es eines Tages genau so aussehen, wenn die Deutschen nicht endlich aufwachen. Wie kann ein Volk so dumm sein und so etwas zulassen? Dies ist der Suizid eines Volkes. Und die Völker wählen mehrheitlich genau die Politiker, die für diesen Völkermord verantwortlich sind. Und was sind die Konsequenzen dieser Umvolkung?

• Weihnachtsmärkte, Karnevalsumzüge und größere Veranstaltungen müssen von schwer bewaffneten Polizisten, mit Straßensperren und strengen Einlasskontrollen gesichert werden;

• Gewaltverbrechen von neuer Qualität, Vergewaltigungen, Messerstechereien, Massenschlägereien, Angriffe auf Polizisten, Rettungs- und Krankenhauspersonal sind Alltag geworden;

• Pfefferspray, Schusswaffen, Überwachungs- und Sicherheitselektronik sind Verkaufsschlager;

• Hunderttausende abgelehnte Asylbewerber, die vorher alle ungeprüft ins Land gelassen und willkommen geheißen wurden, können nun aus unzähligen Gründen nicht abgeschoben werden;

• Die Kosten der "Willkommenskultur" – Unterbringung, Integration, Sprachkurse, Hartz IV, Gesundheitskassen, Sicherheit – erreichen inzwischen schwindelerregende Summen (nach Schätzungen für 2017 zwischen 20 und 40 Milliarden Euro);

• Politiker einer demokratisch gewählten Partei werden angegriffen, Hoteliers und Veranstaltungsorte vermieten auf Druck linker Gewalttäter keine Räume für Parteiversammlungen oder werden massiv von „toleranten und weltoffenen Gruppen“ bedroht;

• Tausende deutsche Staatsbürger mit Doppelpass fordern bei einem Auftritt des türkischen Ministerpräsidenten Binali Yildirim in Oberhausen lautstark die Einführung der Todesstrafe in der Türkei;

• Die Opfer eines islamistischen Terroranschlags in Berlin werden praktisch totgeschwiegen; erst auf massiven Druck der Öffentlichkeit müssen die politisch Verantwortlichen (niemand tritt zurück) eine Gedenkveranstaltung mehr als drei Wochen nach dem Anschlag abhalten.

martin_sellner

Siehe auch:

Akif Pirincci: Kennen sie Heike Klovert, die Kopftuch und Burka für Haute Couture hält?

Video: AfD-Saarland: AfD-Kandidatin Laleh Hadjimohamadvali zum Thema “Islam” (13:02)

Prof. Dr. Michael Wolffsohn: Wie der Islam-Terror verharmlost wird

Alles Nazis außer Erdogan

Die islamische Eroberung Deutschlands

Fjordman: Sweden: From ABBA to Allah – Eine Chronologie des Niedergangs

Dr. Andreas Unterberger: Was gegen den Islam getan werden müsste

31 Mrz

andreas_unterberger01„Ein Krieg wird gegen uns geführt.“ Wie recht der französische Premier Manuel Valls – ein Sozialist – doch hat! Sollten wir das nicht endlich auch in Österreich jenseits des hohlen Terror-ist-pfui-Gesülzes begreifen und handeln? Oder haben wir uns schon (so wie seit Jahren Belgien) de facto ergeben? Es gibt aber zum Glück erstmals Chancen, dass Österreich aufwacht.

Ich habe noch kaum jemals Anlass gehabt, dem (in hohem und ertragreichem Ausmaß von parteipolitisch gesteuerten Inseraten lebenden und dementsprechend schreibenden) Boulevard-Verleger Wolfgang Fellner zuzustimmen. Aber dennoch ist ihm Respekt zu zollen, weil er nun eine Debatte über den Islam als solchen versucht hat. Den dieser Blog ja seit Jahr und Tag relativ einsam führt.

Es ist absurd, wenn ständig in Politik und Mainstream-Medien so getan wird, als ob der islamische Terror nichts mit dem Islam zu tun hätte. Alle, die den Koran studieren, finden darin weit mehr als ein Dutzend eindeutige Aufrufe Mohammeds zu Mord und Gewalt gegen Juden, Christen und Ungläubige. Diese Stellen im Koran werden nicht dadurch aus der Welt geschafft, dass es im Koran auch etliche andere Passagen gibt, die Gewalt ablehnen. [1]

[1] Dr. Gudrun Eussner schreibt: „Die arabische Wurzel „qtl” (töten) erscheint mit allen Ableitungen, 187 Mal im Koran, davon 25 Mal im Imperativ (Befehls- oder Aufforderungsform).” Zum Vergleich: im hebräischen Alten Testament, wahrlich nicht immer ein friedfertiges Buch, kommt die entsprechende Wurzel „qtl” nur 4 Mal vor. Die semantisch verwandte Wurzel „rsh” (morden) kommt im Alten Testament 46 Mal, aber nie als positiver Imperativ, nur negativ im Verbot „Du sollst nicht töten”. Nicht alle Imperative im Koran sind Aufforderungen an die Gläubigen zur Tötung von Ungläubigen, aber doch die überwiegende Mehrzahl.

Der Koran wird nur von ganz wenigen Moslems historisch ausgelegt und interpretiert, sondern in der Regel unkritisch auswendig gelernt. Dabei suchen sich viele jeweils das für ihren Bedarf oder Hormonhaushalt Passende heraus. Das tun insbesondere der „Islamische Staat“, „Al-Kaida“ und die Tausenden Dschihadisten, die in Westeuropa von der Polizei „beobachtet“ (Ei, wie lieb) werden. Sie sehen sich in ihrem mörderischen Treiben total vom Koran bestätigt. Sie glauben an wunderbare – nicht zuletzt sexuelle! – Belohnung im Jenseits, wenn sie es auf Erden nur blutrünstig genug getrieben haben.

Was gefährlicher ist als Terror – die Scharia – weil sie angeblich friedlich ist und 1,2 Milliarden Muslime sie befürworten

So erstaunlich es klingt: Das alles ist aber noch die relativ harmlose Dimension der islamischen Bedrohung. Jenseits dieser Gewalt-und-Terror-Verherrlichung in den Köpfen von IS&Co gibt es eine noch viel stärkere zweite moslemische Glaubensrichtung, die zwar weniger kriegerisch, aber ebenso massiv rechtsstaats- und verfassungswidrig ist. Die von dieser ausgehenden Gefahren und Probleme werden jedoch erstaunlicherweise von Politik, Medien oder Verfassungsgerichtshof total ignoriert.

Typische Elemente dieser Islam-Richtung sind:

  • die Überzeugung, dass das islamische Straf- und Zivilrecht, also die Scharia, über der staatlichen Rechtsordnung – vor allem nichtislamischer Staaten – stünde;
  • die Überzeugung, dass Mann und Frau nicht gleichberechtigt wären, dass Männer gegen Frauen Gewalt anwenden dürfen;
  • die Überzeugung, dass alleine schon die Verwendung des Namens Allahs durch Ungläubige eine Gotteslästerung wäre;
  • die Überzeugung, dass Religionsfreiheit keinesfalls das Recht beinhalte, vom Islam abzufallen;
  • die Zustimmung zu körperlichen Strafen, wie Auspeitschen, Steinigen oder Hand Abhacken;
  • die Diskriminierung von Ungläubigen ob ihres Glaubens oder Nicht-Glaubens;
  • die Weltsicht einer wörtlich ausgelegten Wüstenreligion, die seit Jahrhunderten dafür gesorgt hat, dass in der islamischen Welt, vor allem der sunnitischen – keine wissenschaftlich oder ökonomisch relevante Entwicklung stattfinden konnte (wenn man vom Verprassen der Öleinnahmen absieht), dass dort Menschenrechte und Rechtsstaat meist nur Gerüchte geblieben sind.

All diese Überzeugungen und Auffassungen werden von einer viel größeren Zahl von Moslems vertreten, als die der unmittelbar aktiven Dschihadisten ausmacht. All diese Überzeugungen sind mehr oder weniger in allen der 50 mehrheitlich islamischen Staaten gelebte Politik und Praxis. Praktisch keiner davon ist ein demokratischer Rechtsstaat im europäisch-nordamerikanischen Sinn.

Was hierzulande viele erschreckenderweise ignorieren: Österreich dürfte als einer der ersten europäischen Staaten zu dieser problematischen Gruppe stoßen. Denn hier wird es in absehbarer Zeit bei Fortsetzung der bisherigen Entwicklung eine islamische Bevölkerungs-Mehrheit geben, in Wien sogar schon zu Lebzeiten der Mehrzahl der heutigen Bevölkerung.

Wer das bezweifelt,

  1. bedenke, dass im Verhältnis zur Bevölkerungsgröße nur aus Belgien noch mehr Dschihadisten in den Krieg gezogen sind als aus Österreich;
  2. bedenke, dass wir zusammen mit Belgien, aber ohne jede Begründung durch eine koloniale Vergangenheit, auch EU-weit den höchsten Anteil an Muslimen in der Bevölkerung haben;
  3. bedenke, dass sich während eines einzigen Menschenlebens die Zahl der Moslems in Österreich von 20.000 auf über 600.000 erhöht hat;
  4. bedenke, dass in Wien vor allem, aber nicht nur unter den Schülern die Katholiken jetzt schon eine Minderheit darstellen;
  5. bedenke, dass die Reproduktionsrate [Geburtenrate] der Moslems weit höher ist als die aller anderen Religionsgruppen. 2001 betrug die durchschnittliche Zahl der Kinder pro Frau in Österreich:
  • Muslime                2,34
  • Katholiken            1,32
  • Protestanten        1,21
  • Atheisten              0,86

Das heißt: Wenn nicht rasch etwas geschieht, dann kann sich Österreich nicht mehr aus einem katastrophalen Abwärtsstrudel retten. Das hat Thilo Sarrazin schon vor einem Jahrzehnt (Deutschland schafft sich ab: Wie wir unser Land aufs Spiel setzen) mit vielen wissenschaftlich einwandfreien Fakten und Daten in seinen Büchern für Deutschland nachgewiesen.

Das ist zwar damals noch von einem wütenden Aufjaulen der ganzen politisch korrekten Szene begleitet gewesen. Heute jedoch dürfte diese Gefahr viel ernster genommen werden. Wozu ironischerweise die an sich relativ – relativ! – kleinere Gefahr des unmittelbaren Terrors Wichtiges beitragen dürfte.

Freilich sollte man gewiss keinen Glauben als solchen verbieten. Das wäre ein krasser Widerspruch zur Meinungsfreiheit. Es wäre auch dumm, den Islam als Ganzes in den Untergrund zu drängen, weil er dort nur noch viel gefährlicher wäre. [2]

[2] Ich halte diese Meinung nicht für richtig. Wir haben das Grundgesetz und die Menschenrechte. Und danach müsste der Islam einwandfrei verboten werden. Oder wir verzichten zukünftig auf das Grundgesetz und die Menschenrechte und unterwerfen uns dem Islam. Und wer da glaubt, es würde einen friedlichen Euroislam geben, der irrt.

Im Gegenteil, der Islam wird sich immer stärker radikalisieren und immer mehr Gewalt einsetzen, um seine Ziele zu erreichen. Mit anderen Worten, der Bürgerkrieg in Europa ist unvermeidlich, wenn wir jetzt nicht den Islam stoppen. Wir haben schon viel zu lange weggesehen und die Gefahren, die der Islam mit sich bringt ignoriert.

Was zu tun wäre

Aber man könnte und müsste endlich energisch gegen alle von unserer Gesellschaft und Rechtsauffassung grundsätzlich abgelehnten Ausprägungen dieses Glaubens vorgehen. Das hat die Politik jedoch noch nie getan. Unterrichtsministerium und Gemeinde Wien sind die Hauptschuldigen dieser sträflichen Unterlassungen. Aber auch viele andere Politiker und Behörden stehen auf der Liste der Schuldigen oder bewusst Wegschauenden, wie etwa Innen- und Wissenschaftsministerium.

Die wichtigsten 20 Maßnahmen, die dringend und energisch umzusetzen wären:

  1. Absoluter Stopp des Zuzugs von Moslems, außer von direkten Nachkommen und außer bei unmittelbarer, persönlicher und nachgewiesener Verfolgung (Ja, dazu müsste man einige EU-Richtlinien und Gesetze ändern, um die weltfremde Judikatur einiger Richter im Elfenbeinturm zu ändern – aber das tut die Politik ja in viel unbedeutenderen Fragen jahraus, jahrein. Daher ist das alles andere als unmöglich).
  2. Jeder Imam oder Prediger, jeder Islamlehrer in einer Schule, jede Erzieherin in Kindergärten ist mit sofortigem Unterrichts-, Erziehungs- und Predigtverbot zu belegen, wenn eine der oben skizzierten Auffassungen vertreten oder gelehrt wird.

Vollständiger Beitrag erschienen auf andreas-unterberger.at

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Was wirklich gegen den europaunverträglichen Islam getan werden müsste

Noch ein klein wenig OT:

"Deutschland ist ein Einbrecher-Paradies": Georgische Mafia schickt Einbrecher als Asylbewerber

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Nach dem Anstieg der Wohnungseinbruchsdiebstähle in Deutschland hat der Bund der Kriminalbeamten (BDK) die georgische Mafia für große Teile der 167.000 Einbrüche in Deutschland im Jahr 2015 verantwortlich gemacht. Der BDK-Vorsitzende André Schulz (45) sagte der "Bild"-Zeitung:

„Die Täter sind Teil der Organisierten Kriminalität. Dahinter steckt in vielen Fällen die georgische Mafia, die in Georgien gezielt Verbrecher anspricht und sie nach Deutschland schickt. Hier beantragen sie – ohne Aussicht auf Erfolg – Asyl und brechen in den acht bis zwölf Monaten, in denen sie im Asylverfahren stecken, regelmäßig ein.“ >>> weiterlesen

Wahnsinn: Linke Christine Buchholz findet IS gar nicht so gefährlich

linke_fordern_willkommenskultur_fuer_isis 
Ausgerechnet in der Antikriegspartei Die Linke hat sich jetzt eine Spitzenpolitikerin zu Wort gemeldet, die den IS gar nicht so schlimm findet. Die eigentliche Gefahr, der eigentliche Fluchtverursacher in Syrien sei das »Assad-Regime«, erklärt Christine Buchholz, die für Die Linke im Verteidigungsausschuss des Bundestages sitzt und dem Geschäftsführenden Bundesvorstand der Partei angehört.

In einem sechsseitigen Thesenpapier »Syrien, Irak und die Fluchtbewegung« startet die Linke-Bundestagsabgeordnete – zusammen mit Frank Renken vom Linke-Netzwerk »Marx21« – eine IS-Entlastungsoffensive: "Tatsächlich ist der IS nicht die Hauptursache für die derzeitige Fluchtbewegung von Syrern nach Europa. Die Flucht auf der Route über die Türkei, Griechenland und den Balkan hat eingesetzt, nachdem der IS in Nordsyrien zurückgedrängt wurde." >>> weiterlesen

Verona: Italienische Stadt sagt Döner-Buden den Kampf an

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Die norditalienische Stadt Verona hat die Eröffnung und den Bau von weiteren Döner-Buden in der Innenstadt verboten. „Das schützt nicht nur das historische und architektonische Erbe des Stadtzentrums, sondern auch die Tradition der typischen Kultur des Gebiets Verona“, begründete Bürgermeister Flavio Tosi das Verbot. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Manfred Haferburg: „Je suis Erdogan“ oder: Wir trällern ein Lied für Erdogan – "Erdowie, Erdowo, Erdowahn"

Dr. Udo Ulfkotte: Belgien: Wollten IS-Terroristen hochangereichertes Uran 235 für nukleare Terrorangriffe stehlen?

"Scheiß Christen": Randalierende Muslime stürmen in Mönchengladbach eine Kirche

Wittig: Nicht mit uns! – Wir werden uns nicht von Muslimen abschlachten lassen!

Gideon Böss: Die westliche Meisterschaft des Selbsthasses

Peter Grimm: Geschlechtertrennung – Apartheit zwischen Leipzig und Chemnitz

Akif Pirincci: Kinderfernsehen – Islam für Anfänger

10 Feb

Aus UMVOLKUNG. Erscheint bald … 

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„Nichtsdestotrotz sei der Sachverhalt zum Schluss noch einmal klar und unmissverständlich auseinandergelegt, und damit es auch der Letzte kapiert, will ich es in einem ausgesucht simplen Duktus tun. Vielleicht ist das auch nötig, da die Konfusion täglich immer mehr um sich greift und die wahren Umstände der allmählich auf ihren Höhepunkt zutreibenden nationalen Katastrophe in einer Kakophonie scheinbar sachverständiger, aber falscher Analysen völlig unkenntlich zu werden droht. Schalten Sie ein, geschätzte Zuschauer: Das Kinderfernsehen.

Liebe Kinder!

Überall auf der Welt und zu allen Zeiten gibt es dumme und schlaue und faule und fleißige Menschen. Das nennt man eine Pauschalisierung, und eigentlich sollte man nicht pauschalisieren. Denn vielleicht gibt es ja unter den Dummen und Faulen doch ein paar Schlaue und Fleißige, und man täte ihnen Unrecht, wenn man sie ebenfalls dumm und faul bezeichnete, nur weil sie zufällig in einer Straße mit den Dummen und Faulen wohnen.

Anderseits kommt man bei der Beurteilung großer Menschengruppen wie Völker oder Ethnien ohne Pauschalisierung nicht aus. In der Einschätzung ihres gesamtheitlichen Verhaltens spielen die wenigen Ausnahmefälle keine Rolle. Es ist unwichtig, ob sich das Bellen eines einzelnen Hundes wie das Miauen einer Katze anhört, Tatsache ist, dass Hunde in ihrer Gesamtheit bellen und nicht miauen.

Wir hier in Deutschland sind die Schlauen und die Fleißigen. Das waren wir nicht immer. Es hat Tausende von Jahren gedauert, bis wir Generation um Generation immer schlauer und fleißiger wurden und schließlich Dinge erfanden, die unsern Alltag erleichtern und unser Leben verlängern, und uns Umgangsformen zulegten, die ein Zusammenleben für jeden angenehm machen. Wieso und weshalb, das soll in dieser Sendung keine Rolle spielen.

Schlauheit und Fleiß gebären Wohlstand, liebe Kinder. Das ist ein Naturgesetz. Und im Laufe der Zeit konnten sich die erfundenen schönen Dinge nicht nur die Reichen leisten, sondern praktisch alle Menschen. Dieser Fortschritt hatte allerdings auch eine Schattenseite. Durch das Werk der Schlauen und Fleißigen war so viel Wohlstand entstanden, dass jeder ihn für so selbstverständlich hielt wie Wasser und Luft. Deshalb vergaßen die Menschen bald die Quelle ihres Wohlergehens und bildeten sich ein, jeder auf der Welt müsse so ein schönes Lebens wie sie haben, egal was es kostet.

Einige jagten den Leuten sogar wegen dieses überbordenden Wohlstands Schuldgefühle ein und behaupteten, ihn den Dummen und Faulen gestohlen zu haben. Die, die das sagten, waren aber in Wahrheit selber dumm und faul und wollten sich mit solchen Sprüchen nur moralisch überhöhen und dafür auch noch üppig bezahlt werden. Doch die Schlauen und Fleißigen akzeptierten irgendwann, dass der Großteil der Früchte ihrer Arbeit an Menschen ging, die sie nie kennengelernt hatten und auch nie kennenlernen würden. Sie akzeptieren es, weil sie vielleicht selber ein bisschen dumm waren.

Ihr werdet jetzt vielleicht sagen, liebe Kinder, dass das ja wohl so in Ordnung sei, weil es den Schlauen und Fleißigen immer noch ganz gut geht. Das stimmt. Aber in der Zwischenzeit hat sich etwas Grundlegendes geändert. Selbst die Schlauen und Fleißigen glauben mittlerweile, dass der Wohlstand gar nicht ihnen selbst zu verdanken sei, sondern den Dummen und Faulen. Deswegen müsse man sie massenhaft ins Land holen und ihnen solange gut zureden, bis auch sie schlau und fleißig sind.

Diese aber kommen aus Ländern, in denen Irrationalität [Islam = Bildungsnotstand] herrscht. Das meint, dass solche Menschen sich lieber mit Unsinn [mit dem Koran] beschäftigen, wenn sie Hunger haben, anstatt etwas Essbares zu finden und herzustellen. Im Land der Dummen und Faulen beschäftigen sich die Menschen den ganzen Tag mit einem Typ namens Allah, obwohl den niemand gesehen hat und er auch kein Geld auf ihr Konto überweist. Dafür glauben sie, dass dieser Allah ihnen genau vorschreibt, wie sie zu leben haben.

Zum Beispiel sollen Männer alles machen dürfen, worauf sie gerade Lust haben, aber Frauen außer Kindergebären gar nichts. [1] Die Dummen und Faulen sind auch ständig wütend und führen Krieg gegeneinander. Sie begründen es damit, dass der Gegner an den falschen Allah glaube oder nicht so richtig nach den Gesetzen von Allah lebt oder einfach ein schlechter Mensch sei. In Wahrheit aber ist der eigentliche Grund für ihre andauernden Kämpfe der, dass sie einfach dumm und faul sind, und Kriegsspielen – die Jungs unter euch kennen das ja – , viel mehr Spaß macht, als Lernen und sich Anstrengen.

[1] Dies heißt nichts anderes als, Frauen dürfen, außer für ihren muslimischen Pascha die Beine breit zu machen, wann immer er das will, gar nichts. Sie haben weder eigene Rechte, noch eine eigene Meinung zu haben, noch das Recht auf Gleichberechtigung. Sie sind nichts anderes als Prostituierte, Sexsklavinnen, die den stets zornigen und sexsüchtigen muslimischen Männern, die ihre Sexualität nicht unter Kontrolle halten können, jederzeit willig zur Verfügung zu stehen, zu haben. („Eure Frauen sind euch ein Saatfeld. Geht zu eurem Saatfeld, wo immer ihr wollt“ (Sure 2,223))

Dementsprechend sieht es auch in ihren Ländern aus. Die Leute dort sind sehr arm. Sie lassen sich immerzu von Männern mit langen Bärten aufhetzen, sich gegenseitig zu bekriegen. Auf Frauen und Kinder wird keine Rücksicht genommen. Jeder dort will seinen eigenen Staat errichten, und es herrscht ständig ein Tohuwabohu. Viele Menschen sterben.

Nun werdet ihr sagen, wenn die Dummen und Faulen so sind, wie sie sind, dann haben sie es auch nicht anders verdient. Was geht uns das an? Ach, wenn es doch so einfach wäre, liebe Kinder … Inzwischen nämlich hat sich bei den Schlauen und Fleißigen eine sehr komische Idee durchgesetzt. Man hat ihnen nämlich eingeredet, dass sie die Probleme der Dummen und Faulen auszubaden hätten, sonst wären sie keine guten Menschen.

Aber nicht nur das. Ihr Land wäre gar nicht ihr Land, sondern es gehöre jedem auf der Welt, vor allem aber den Dummen und Faulen, die wie feine Leute, ja, Heilige zu behandeln seien. Deshalb müsste man sie massenhaft ins Land holen, sie kostenlos mit Nahrung, Häusern und schönen Dingen versorgen [2] Dass sie dann ihre schlechten Angewohnheiten aus ihren kaputten Heimatländern hier nicht ablegen, wäre natürlich ärgerlich, aber nicht zu ändern.

[2] Selbstverständlich dürfen sich die "Edlen Wilden" der deutschen Frauen und Mädchen bedienen, die sie jederzeit und überall ohne jede Strafe vergewaltigen dürfen. Die Polizei ist derweil bemüht die Vorfälle zu vertuschen und die deutsche Justiz drückt ohnehin ein Auge zu.

Und das alles müsste immer so weitergehen, auch wenn die Schlauen und Fleißigen am Ende selber arm und kaputt und dumm und faul geworden wären. Wer dagegen sei, käme in die Hölle. Ich weiß, liebe Kinder, das klingt verrückt, aber wenn ihr einmal erwachsen seid, werdet ihr es an euch selber feststellen: Einem Erwachsenen kann man mehr verrückte Dinge einreden als dem kleinsten Kind.

Wir sind schon am Ende unserer heutigen Sendung, liebe Kinder. In der nächsten Sendung erzähle ich euch etwas über die Willkommenskultur. Aber diesmal nicht auf Arabisch oder Türkisch, sondern auf Deutsch. Keine Sorge, ein Simultandolmetscher wird es für euch übersetzen …“

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Kinderfernsehen

Weitere Texte von Akif Pirincci

Siehe auch:

Video: COMPACT-TV: Prof. Albrecht Schachtschneider und Jürgen Elsässer präsentieren die Verfassungsbeschwerde gegen Angela Merkel

Oliver Weber: Flüchtlinge werden vom Kapitalismus nicht vertrieben sondern angelockt

Dr. Udo Ulfkotte: Überall in Europa gibt es Kriegsvorbereitungen

Ein polnischer Spediteur erzählt über seine Erfahrung mit Migranten in Calais

Köln-Ehrenfeld: Tochter von Bläck Fööss-Gitarrist Gino Trovatello brutal von Migranten verprügelt

Klaus Bouillon (CDU) warnt bei weiterer Massenzuwanderung vor „Unruhen und Gewalt“

Viktor Orbán: „Ein Wort von Merkel, und die Asylflut ist gestoppt”

29 Nov

Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán über die sträfliche deutsche Willkommenskultur und die existenzielle Bedrohung von Europas Identität. Dass er zum Enfant terrible der linken Meinungsmacher geworden ist, stört ihn nicht.

Von Roger Köppel und Wolfgang Koydl

viktor_orbanDas Büro des ungarischen Ministerpräsidenten hat die Ausmaße einer kleineren Bahnhofshalle, einen prachtvollen Blick auf die Donau und ist mit deckenhohen Wandmalereien geschmückt, die Szenen aus der Geschichte des Landes zeigen. Wenn Viktor Orbán am Schreibtisch sitzt, blicken ihm Nationalhelden wie der heilige Stephan oder der Unabhängigkeitskämpfer Lajos Kossuth über die Schulter.

Der Premier sieht in ihnen nicht nur eine Verzierung, sondern auch eine Inspiration: Die Magyaren, sagt er, hätten Europa schon immer gegen den kämpferischen Islam verteidigt. Er setze lediglich diese Tradition fort. Und einschüchtern lässt er sich sowieso nicht, weder von seinen Kritikern noch von dem bombastischen Büro.

Herr Orbán, hat Sie letzthin einer Ihrer Amtskollegen in der EU angerufen, um Sie um Rat zu fragen, sich bei Ihnen zu bedanken oder sich gar zu entschuldigen?

Das Verhältnis zu den Kollegen ist nicht immer leicht, weder bei Telefongesprächen noch bei unseren Treffen. Wir treffen uns alle zwei Wochen, das ist ziemlich viel. Gerade letzten Sonntag hatten wir aus heiterem Himmel ein Treffen mit den Staats- und Regierungschefs der Balkanstaaten und von Österreich und Deutschland.

Was ich meine, ist natürlich: Sie haben in der Flüchtlingsfrage mit Ihrer Politik letztlich recht behalten. Jetzt will fast jeder einen Zaun.

Es gibt einen klaren Unterschied in der Sprache und im Ton, den wir verwenden, wenn wir im Korridor miteinander sprechen und wenn wir am Verhandlungstisch sitzen. Es ist nicht meine Aufgabe, einige unglückliche Fakten über die politischen Diskussionen innerhalb der EU zu enthüllen, aber es ist so, dass man immer seltener auf den anderen reagiert. Wenn man eine Reaktion auslösen will, dann provoziert man schon sehr, oder man wird persönlich, sonst haken alle in der Runde nacheinander ihre Punkte ab, ohne auf den anderen einzugehen. Wenn wir im Korridor beieinanderstehen, ist das anders.

Und wir haben gedacht, dass bei diesen EU-Gipfeln die Fetzen fliegen.

Die Kultur der Diskussion, des freien Meinungsaustauschs, der freien Rede ist leider nicht mehr unbedingt Teil der Debatten unter uns Spitzenpolitikern. Leider gibt es das auch immer seltener in der öffentlichen Arena, also in den Medien, in der öffentlichen Meinung. Vielleicht ist auch das eine Auswirkung der Migrantenkrise: Ein freier und ehrlicher Meinungsaustausch ist immer weniger Teil der Kultur der europäischen politischen Elite.

Alles wird reguliert, diszipliniert, und die Ausrichtung eines jeden Spitzenpolitikers entspricht seinem politischen Lager. Wer etwas anderes vertritt als der euroliberale Mainstream, fällt aus dem Rahmen, und es wird versucht, ihn zu isolieren. Die linke Seite ist in Europa diesbezüglich viel geschickter als das Lager der Volkspartei. Wir haben verloren, was den europäischen Kontinent attraktiv gemacht hat und seine Anziehungskraft für uns Ungarn bedeutete: die freie politische Diskussion.

Wegen der politischen Korrektheit hat sich die EU in eine Art von Königshof verwandelt, wo sich jeder richtig verhalten muss, dabei ist die Migration eine drängende Herausforderung für uns. Sie zieht so viele unerwartete Folgen und unbeantwortete Fragen über Europas Identität oder die Rolle des Christentums nach sich. Aber alles, was man dazu liest oder hört, ist meistens weder interessant noch inspirierend. Das ist eine verlorene Chance.

Das klingt skeptisch. Stehen wir nicht am Anfang einer Periode grösserer Offenheit?

Mein persönlicher Eindruck ist, dass die Elite Europas, wenn es um Fragen geistiger Art geht, nur seichte und zweitrangige Themen debattiert. Nette Sachen wie Menschenrechte, Fortschritt, Frieden, Offenheit, Toleranz. Im öffentlichen Sprachgebrauch reden wir nicht über die fundamentalen Themen, nämlich darüber, woher diese netten Dinge eigentlich kommen.

Wir sprechen nicht über die Freiheit, wir sprechen nicht über das Christentum, wir sprechen nicht über die Nation, und wir sprechen nicht über den Stolz. Brutal gesagt: Was heute in der europäischen Öffentlichkeit dominiert, ist nur europäisch-liberales Blabla über nette, aber zweitrangige Themen.

Glauben Sie nicht, dass die Migrantenkrise, weil sie existenziell für Europa ist, den Kontinent den Ernst der Lage erkennen lässt?

Zunächst bedeutet diese Krise eine große Peinlichkeit für uns. Wir haben 28 Geheimdienste in der Europäischen Union, von denen einige, wie der britische oder der französische, zu den besten der Welt gehören. Darüber hinaus können die Regierungschefs auf Tausende von Experten und Beratern zurückgreifen. Wir haben Akademiker und Think-Tanks. Und trotzdem glauben wir, dass diese Krise aus heiterem Himmel über uns hereingebrochen ist. Es ist schwer vorstellbar, dass niemand gewusst hat, was auf uns zukommt.

Sie meinen, man wusste schon lange, was auf Europa zukommt?

Es ist schwer, diesen Gedanken loszuwerden. Wir haben monatelang diskutiert, aber das Ergebnis war immer das gleiche: „Lasst die Menschen herein.” Dazu kommt: In den ersten Monaten konnte niemand laut sagen, dass es sich um eine existenzielle Frage für Europa handelt. Monatelang hat man es zuerst als humanitäre Frage betrachtet, dann als technisches Problem, wo man die Flüchtlinge unterbringt, wie man sie verteilt.

Niemand hat die Frage aufgeworfen, ob es da nicht viel mehr um unsere Existenz geht, um unsere kulturelle Identität, um unsere Art zu leben. Ich weiß nicht mit Sicherheit, was wirklich passiert, und ich will niemanden beschuldigen, aber der Verdacht drängt sich auf, dass das alles kein Zufall ist. Ich bin nicht mutig genug, um öffentlich mit Gewissheit darüber zu sprechen. Aber man kommt nicht umhin, sich vorzustellen, dass dahinter eine Art von Masterplan steckt.

Wessen Masterplan?

Das ist die schwierigste Frage. Dazu müssen wir einige linke Schriften identifizieren, die in den letzten Jahren publiziert wurden und die sich mit der Zukunft der Europäischen Union, mit der Gesellschaft und mit einem möglichen europäischen Superstaat beschäftigten. Ich lese diese Artikel und Essays gerade wieder aufs Neue, und dabei fällt mir auf, dass einige Autoren eine immer geringere Rolle des Nationalstaates forderten.

Zwischen dem Einzelnen und dem übernationalen Superstaat brauche es immer weniger einen Nationalstaat, und es ist eine neuartige Beziehung nötig. Die europäische Linke und radikale amerikanische Demokraten haben eine Theorie für diese neue Welt ausgeheckt. Es wäre zu oberflächlich, zu sagen, dass dies das Motiv hinter der Migration ist; aber es hängt sicherlich mit der Migrantenfrage zusammen. [1]

[1]  Friedericke Beck hat dazu einen interessanten Artikel geschrieben. Solltet ihr unbedingt lesen: Friedericke Beck: Die Kriegserklärung der globalen Elite an die Nationalstaaten Europas

Inwiefern?

Man sieht die Migration als Chance. Ein, zwei Jahrzehnte lang wurde die linksgerichtete europäische Intelligenz theoretisch darauf vorbereitet. Jetzt haben wir es mit einfacher Real- und Machtpolitik zu tun: Alle Indizien und Erfahrungswerte deuten darauf hin, dass die überwältigende Mehrheit dieser Migranten später links wählen wird, sobald sie eingebürgert sind. Es werden also künftige linke Wähler nach Europa importiert.

Angela Merkel kann nicht als linksradikal bezeichnet werden. Aber sie war es, die die Tore weit aufgestoßen hat.

Darüber zerbrechen sich viele von uns seit langem den Kopf. Deutschland ist der Schlüssel. Wenn die Deutschen morgen früh sagen würden: „Wir sind voll, es ist vorbei”, dann würde die Flut sofort abebben. So einfach ist es, ein einziger Satz von Angela Merkel. Ich habe das bei ihr einige Male erwähnt.

Und was war ihre Antwort?

Dass die Sache komplizierter sei. Angela Merkel ist die wichtigste Spitzenpolitikerin der rechten Kräfte, aber wir dürfen nicht vergessen, dass sie eine Koalitionsregierung mit den Sozialdemokraten führt, ohne die es keine Mehrheit gibt. Deshalb ist es ein knallhartes Machtspiel. Die SPD weigert sich, zu sagen, dass das Land voll sei, und lehnt Grenzkontrollen, Transitzonen, die einfachsten Maßnahmen ab. Wenn man verstehen will, was die Kanzlerin tut, muss man die große Koalition betrachten, die eine politische Realität in Deutschland ist.

Zeigt die Migrationskrise den Bürgern Europas nicht, dass die EU nicht einmal imstande ist, eine grundlegende Aufgabe wie den Schutz der Grenzen zu gewährleisten? Dass sie nicht einmal ihre eigenen Asylgesetze einhalten kann?

Diesen schlechten Eindruck von der Handlungsunfähigkeit der EU gab es schon vor der Migrationskrise. Das erkannten die Bürger in der Finanzkrise und in der Griechenland-Krise. Sie kritisierten ihre Politiker, weil sie nicht in der Lage waren, einen Ausweg aus der Finanzkrise zu finden. Das Innehalten unserer Volkswirtschaften ist nach wie vor offenkundig, wir stagnieren. Gleichzeitig tauchen neue Giganten am Horizont auf, während der alte Gigant Amerika auch immer stärker wird.

Der europäische Bürger ist überzeugt, dass seine Spitzenpolitiker nicht effektiv sind. Aber die Migrationskrise hat einen neuen Eindruck erzeugt. Er hat nicht mit Effizienz zu tun, sondern mit Demokratie. Jetzt geht es um die Frage: Wer zum Teufel hat diese Politik beschlossen? Denn wenn es um existenzielle Fragen wie unsere Identität oder um den Schutz vor Terror geht, muss man das mit den Bürgern diskutieren, und man hätte das mit ihnen auch diskutieren sollen.

Mit anderen Worten: Niemand hat Merkel und Co. ein Mandat erteilt, Flüchtlinge in Scharen ins Land zu lassen?

Mehr als das, es gibt ja noch nicht einmal heute die Absicht, die Leute in die Diskussion einzubeziehen. Man ignoriert die öffentliche Meinung.

Was ist der Grund dafür?

Der Liberalismus tritt heute nicht mehr für die Freiheit ein, sondern für politische Korrektheit, die das Gegenteil von Freiheit ist. Das Ergebnis ist eine geschlossene, elitäre Politik. Doch wenn die Leute merken, dass ihnen niemand zuhört, dass ihre Meinung nicht zählt in einer Frage, die ihr Leben in den nächsten Jahrzehnten bestimmen wird, dann geht es nicht um die bloße Handlungsfähigkeit von Regierungen, sondern um viel schwerer wiegende Probleme. Deshalb glaube ich, dass die Migrantenkrise die EU destabilisieren kann. Nicht beziehungsweise nicht nur wegen der hohen Zahl an Zuwanderern, sondern auch weil das Bekenntnis zur Demokratie in Frage gestellt wird.

Die Krise offenbart also die EU als das, was sie wirklich ist: eine Gruppe von Politikern, die nicht auf ihre Wähler hört?

Das war nicht immer so, denn die EU ist nicht von jeher unfähig, demokratisch zu handeln und ihre Bürger an Meinungsbildungsprozessen zu beteiligen. Als wir im Vertrag von Lissabon unsere grundlegenden Strukturen modifizierten [änderten], gab es viele Debatten, und in einigen Ländern kam es sogar zu Volksabstimmungen. Aber jetzt, wo es ums Überleben geht, ist das nicht der Fall. So können wir nicht fortfahren. Wir müssen die Bürger an den Debatten beteiligen!

Glauben Sie, dass dieser Meinungswandel stattfinden wird?

Vieles hängt in erster Linie von den Deutschen ab.

Glauben Sie, dass die Deutschen diesen Meinungswandel vollziehen werden?

Ich weiss nicht, ob es passiert, aber es gäbe mehrere Gründe, es zu tun. Zum Glück bin ich kein deutscher Wähler…

Die Europäer sind sich nicht einmal selbst einig, wie man mit dem Migrationsproblem umgehen soll.

Dafür gibt es zwei Gründe. Es fängt schon damit an, welchen Namen man dem Phänomen gibt. Die Deutschen nennen es Flüchtlingskrise, wir Migrationskrise. Wir weisen darauf hin, dass viele aus wirtschaftlichen Gründen kommen, und viele wissen offenbar selber nicht, was sie erwartet. Sie fühlen nur, dass sie hier ein besseres Leben haben können. Außerdem ist es eine Sicherheitsfrage, wenn Sie jemanden in Ihr Haus lassen, den Sie nicht kennen.

Und der zweite Grund für die Uneinigkeit?

Das Ausmaß des Problems. Einige reden nur von ein paar hunderttausend, höchstens einer Million Menschen. Wir gehen von mindestens einer Million aus, multipliziert mit fünf, wegen des Familiennachzugs,, sind das schon fünf Millionen in einem Jahr. Und die Zahlen wachsen weiter. Darüber hinaus haben wir Hinweise aus den Flüchtlingslagern und aus den Herkunftsländern, dass die Leute überzeugt sind, sie würden in Europa erwartet und willkommen geheißen.

Ein Aufbruch birgt demnach keine Risiken, weil es sich um eine Einladung handelt. Und wir sollten Afrika nicht vergessen! Afrika beginnt sich gerade erst zu bewegen, und ohne eine vernünftige Politik unsererseits werden auch die Afrikaner kommen. Das hieße weitere Dutzende von Millionen. Der Umfang des Problems ist heute schon grösser und wird in Zukunft noch erheblicher werden, als sich das viele westeuropäische Spitzenpolitiker vorstellen.

Wie kann man diesen Flüchtlingsstrom stoppen?

Wenn man ein außerordentliches Problem sieht, denkt man automatisch, dass man mit außerordentlichen Maßnahmen darauf reagieren muss. Aber in der Politik läuft es nicht so. Wir sollten uns stattdessen ganz einfach an unsere Regeln, an unsere Gesetze halten, das ist nicht kompliziert. Schwierig vielleicht, aber nicht kompliziert. Wenn die Griechen die Schengen-Regeln einhalten würden, hätten wir kein Problem.

Wenn die Griechen das nicht können, müssen wir sie dazu bringen, das zu tun. Wenn wir das nicht erzwingen können, brauchen wir eine zweite Verteidigungslinie. Gar nicht kompliziert. Daher akzeptiere ich auch nicht das Argument mancher Politiker, dass man die Dinge einfach akzeptieren muss, weil wir keine außergewöhnlichen Instrumente für diese außergewöhnliche Herausforderung hätten.

Wären Sie auch heute noch für einen EU-Beitritt Ungarns?

Ich war bei der Volksabstimmung dafür, und ich wäre es wohl auch heute, weil unser Horizont historisch ist. Es geht nicht nur um unseren Lebensstandard oder vorübergehende Schwierigkeiten. Für Ungarn stellt sich die Lage anders dar als für die Schweiz. Bei der Schweiz gibt es nicht den geringsten Zweifel, wozu sie gehört: zum europäischen Kontinent. Egal, ob Sie Mitglied der EU sind oder nicht, Sie sind ein europäisches Land.

Aber wir leben im Osten, an der historischen Grenze dieses Kontinents. Wären wir nicht in der EU, könnten wir uns leicht in derselben Lage wie die Ukraine wiederfinden. Historisch sollte die Ukraine in der EU sein. Aber gehört sie im Moment wirklich zu Europa? Wenn man keine zweite Ukraine haben, kein Land im Dämmerlicht zwischen zwei Welten wissen und sehen will, dann gehört Ungarn in die EU. Es geht um unsere Identität. Würde Ungarn zwischen der Schweiz und Österreich liegen, dann wäre diese Frage nicht so leicht zu beantworten. Aber dieser Platz ist ja leider schon besetzt. (Lacht)

Glauben Sie, dass Angela Merkel einen Plan hat? Oder wird sie von dem Problem einfach überwältigt?

Sie ist eine starke Spitzenpolitikerin, nicht nur weil sie ein starkes Land leitet, sondern auch aufgrund ihrer Persönlichkeit und Leadership [Führungsrolle]. Aber ihr Koalitionspartner, die SPD, legt ihr Fesseln an, da sie das linke Konzept von der Zukunft Europas teilt. Es ist also schwierig, und die Situation wird immer schwieriger.

Jetzt kommt die Türkei ins Spiel. Es ist nicht leicht, mit den Türken in der Migrationsfrage zu einer Übereinkunft zu kommen. Deshalb ist meiner Meinung nach das Schlüsselland nicht die Türkei, sondern Griechenland. Man kann nicht erfolgreich mit den Türken verhandeln, wenn sie wissen, dass man keine Alternative hat. Man braucht eine andere Option, und die liegt in einem Schutz der europäischen Grenzen durch Griechenland.

Werden die Türken die Migranten nutzen, um einen EU-Beitritt zu ertrotzen? Oder werden sie alle Migranten einfach in die EU schicken?

Wir vernachlässigen in der Politik oft den Faktor Emotion. Wir in der EU müssen uns eingestehen, dass wir die Türkei in der Vergangenheit nicht immer fair behandelt haben. Wir haben nicht berücksichtigt, dass dies eine stolze Nation ist. Jetzt zahlen wir den Preis dafür. Das Wichtigste in internationalen Beziehungen ist es, den nationalen Stolz anderer zu respektieren. Wir sollten uns also auf Griechenland konzentrieren und den Türken sagen: „Seht her, eine Übereinkunft ist besser als keine. Aber wenn es keine gibt, dann kommen wir auch ohne euch klar.”

Die Griechen sollten die Grenze schließen?

Ja, aber das Problem ist, dass die Griechen das nicht tun wollen. Für mich ist es ein großes Rätsel, warum wir dieses Verhalten der Griechen akzeptieren. Warum sagen wir ihnen nicht: „Passt auf, ihr seid EU-Mitglied. Wir haben euch in eurer Krise geholfen, vielleicht nicht perfekt, aber mit den besten Absichten. Ihr habt eine klare Verpflichtung, was eure Grenzen angeht. Ihr habt einen Vertrag namens Schengen unterschrieben. Bitte macht euren Job!”

Warum erinnert niemand die Griechen an ihre Verantwortung?

Es ist ja nicht nur so, dass wir sie nicht daran erinnern. Wir schicken unsere Busse und Züge in den Süden, um Migranten in die EU zu schaffen. Da brandet nicht einfach eine Flut von Migranten an unsere Grenzen, wir selbst organisieren diese Flut. Es gibt drei Handelnde in dieser Krise: die Menschenschmuggler, die politischen Aktivisten und die Regierungen.

Eine merkwürdige Koalition. Worüber reden denn europäische Politiker heute? Wie man die Einwanderer so sicher und human wie möglich in die EU bringt. Das macht uns zum Teil des Schmuggels. Eine Folge davon ist, dass keiner den Griechen gebietet, ihre Aufgaben zu erfüllen. Und Ungarn, das einzige Land, das seine Schengen-Verpflichtungen ernst genommen hat, wurde dafür attackiert und kritisiert.

Was bekommen Sie von Angela Merkel und anderen zu hören, wenn Sie Ihre Argumente vortragen?

Sie haben ein vernünftiges Argument. Sie sagen, dass der Zaun gut für Ungarn ist, dass er aber die Flut nur umleitet, die Migranten laufen durch andere Länder, aber die Gefahr für die EU bleibt bestehen. Meine Antwort darauf lautet: „Wenn sich alle anderen ein Beispiel an Ungarn nähmen, wenn alle ihre Verpflichtungen wahrnehmen würden, dann würde sich das Problem lösen.”

Wie viele Migranten sind nach Ihrer Kenntnis wirklich Flüchtlinge im Sinne der Genfer Konvention?

Gemessen an der klassischen Genfer Konvention: null. Die Konvention sagt klar, dass es keine A-la-carte-Flucht gibt. Sobald man ein sicheres Land erreicht hat, ist man nicht mehr berechtigt, ein anderes Land zu betreten mit der Begründung, man sei ein Flüchtling. Wer nach Ungarn aus einem Land kommt, das Mitglied der EU oder EU-Kandidat ist, kann nach dieser Definition bei uns keine Aufenthaltsgenehmigung verlangen. Das heißt nicht, dass diese Menschen keine Hilfe brauchen.

Wir haben Verständnis für sie, und wir führen die notwendigen Verfahren durch, Frauen und Kinder werden bevorzugt behandelt. Aber rechtlich gesehen, ist die Sache eindeutig: Es gibt keinen Asylgrund. Wie kann es sein, dass jemand Österreich verlässt, um auf der anderen Seite der Grenze, in Deutschland, Asyl zu beantragen?

Ihre Kritiker sagen, dies sei eine sehr legalistische Auslegung.

Es gibt noch einen zweiten Grund: Wie definieren wir unsere eigene moralische Verantwortung gegenüber Kriegsflüchtlingen? Ich glaube, dass unsere christliche Verantwortung nicht darin liegt, ihnen ein neues, europäisches Leben zu bieten. Unsere Verantwortung liegt darin, ihnen eine Rückkehr in ihr altes Leben zu ermöglichen, sobald ihre eigenen Länder stabilisiert sind, auch wenn das mehrere Jahre dauert.

Persönliches Mitgefühl mit einer klugen Staatspolitik zu vereinbaren, ist für europäische Politiker nicht einfach, weil ihr Gewissen wegen des Reichtums und des hohen Lebensstandards ihrer Länder nicht rein ist. Aber dafür gibt es keinen Grund, denn reichere Kontinente und Länder als Europa, Amerika und die arabischen Golfstaaten, haben viel weniger getan als wir.

Sehen Sie sich eigentlich als einzigen europäischen Politiker, der die Situation richtig einschätzt?

Ich kenne mehrere europäische Spitzenpolitiker, die privat meine Anschauungen teilen. Aber öffentlich müssen sie anders reden. Das ist nicht mangelnder Mut, nicht Heuchelei, keine intellektuelle Schwäche. Es liegt ganz einfach daran, dass das Interpretationsmonopol in Europa von der Linken dominiert wird. Wenn man über Werte debattiert, braucht man eine starke Rückendeckung.

Nicht viele Politiker haben diese starke Wählerunterstützung wie ich. Es war nicht mein Jugendwunsch, einmal das Enfant terrible Europas zu werden. Aber wenn ich mir den gegenwärtigen Zustand des bürgerlichen, christdemokratischen Lagers in Europa ansehe, dann muss ich diese Aufgabe übernehmen, die kein anderer bewältigen kann.

Aber sehen wir nicht überall in Europa eine Stärkung konservativer Kräfte, in Polen, in Großbritannien, in der Schweiz, in Dänemark? Kann man nicht sagen, dass sich alles in die rechte, in die richtige Richtung bewegt?

Das kann man nicht ausschließen, um es vorsichtig zu formulieren. Ja, die Zeichen der Zeit scheinen günstig zu sein. Aber von einem intellektuellen Standpunkt aus betrachtet, ist die politische Rechte noch immer nicht so wettbewerbsfähig wie die Linke. Wir sind in den Medien, in den Think-Tanks, in den Universitäten und Schulen nicht stark vertreten, also dort, wo die kommenden Generationen ausgebildet werden. Dieser Kampf wurde von unseren Eltern verloren.

Wie geht es jetzt weiter?

Lassen Sie mich über einige positive Entwicklungen reden. Es gibt Begriffe und Konzepte, die man lange nicht nennen durfte, die aber heute allmählich wieder Teil des öffentlichen Diskurses werden. „Grenzen”, sind sie gut oder schlecht? Heute kann man wieder davon sprechen, dass sie gute Seiten haben. Oder die „Nation”. Diesen Begriff kann man wieder in einem positiven Sinn gebrauchen.

„Christentum”, den meisten europäischen Spitzenpolitikern, ich eingeschlossen, wird geraten, dieses Wort nicht zu oft zu benutzen, weil sich die meisten Europäer nicht mehr als Christen empfinden. Aber jetzt kehrt dieses Wort zurück in die politischen Diskussionen. Oder „Stolz”, „der Stolz einer Nation”. Ist wieder zum legitimen Ausdruck geworden. Eine positive Folge der Migrantenkrise besteht darin, dass wir wieder offen über die Identität unseres Kontinents zu sprechen versuchen, freier als in den letzten zwei Jahrzehnten.

Die zweite positive Folge: Man nimmt die Frage der Sicherheit wieder ernst. In den letzten zwanzig, dreißig Jahren setzte Europa seine Sicherheit als selbstverständlich voraus. Jetzt steht sie wieder im Mittelpunkt unserer Aufmerksamkeit. Drittens schenkt man nationalen Lösungsvorschlägen wieder mehr Bedeutung. Früher galt die „gemeinsame europäische Lösung” immer als alternativlos.

Wie würden Sie die existenzielle Bedrohung Europas konkret beschreiben?

Wir aufgeklärt und liberal genannten Europäer denken, dass alle Menschen sich genauso verhalten wie wir. Wenn Europäer nach Syrien auswandern würden, würden sie versuchen, Teil des syrischen Lebens zu werden. Wir würden Syrien nicht in unserem Sinne verändern wollen, sondern wir würden das Land akzeptieren, wie es ist. Deshalb glauben wir, dass Leute, die aus Syrien kommen, auch so sind. Aber das ist nicht der Fall.

Sie haben eine andere Haltung, und sie wollen sie behalten. Das christliche Europa, ich betrachte dieses auch als ein kulturelles Konzept, hat eine gemeinsame, beschreibbare Identität. Das heißt nicht, dass dieses christliche Europa besser oder schlechter ist als die islamische Welt, es ist nur anders, mit anderen Regeln und Überzeugungen. Europa sollte sich auch nicht abschotten, aber es sollte dieses christliche Fundament nicht auflösen.

Existenzielle Bedrohung heißt, dass wir Europäer es verlernt haben, für uns zu kämpfen. Wir müssen aber sagen: „Das sind unsere Werte, das ist unsere Geschichte, das ist unser Leben, wie wir es leben wollen, und wir werden es verteidigen.” Das tun wir nicht. Wir reden ja noch nicht einmal theoretisch darüber. Wann immer ich im Europäischen Rat vom christlichen Europa spreche, schauen mich die anderen an, als ob ich aus dem Mittelalter stammen würde.

Haben Sie Verbündete in Europa?

Die Briten sind immer gute Verbündete, weil sie gesunden Menschenverstand haben. Die Briten diskutieren nicht, ob wir christlich seien oder nicht, denn das ist keine Meinung, sondern eine Tatsache. Und die skandinavischen Länder haben auch oft eine vom Mainstream abweichende Meinung. Manchmal findet man Verbündete, wo man es am wenigsten erwartet.

In welche Richtung sollte sich die EU bewegen, mehr hin zu einer lockeren Freihandelszone oder zu tieferer Integration?

Das Wichtigste ist, dass wir keinen Tag verlieren dürfen. Jeden Tag kommen bis zu 10 000 Personen in die Europäische Union, multipliziert mit dem Familiennachzug, sind es 50 000. Bevor wir darüber nachdenken, wie sich die EU institutionell verändert, müssen wir die Grenzen schließen. Wir müssen das Geschäftsmodell der Menschenschmuggler zerstören. Denn der größte Motor hinter dieser Völkerwanderung ist Business.

Die Schmuggler müssen daran gehindert werden, ihre Versprechungen zu erfüllen. Das geht nur, wenn wir zeigen, dass die Menschen, die viel Geld dafür gezahlt haben, nicht hereinkommen. Ich bin kein Freund von Zäunen, aber nur so lässt sich das Geschäftsmodell vernichten. Wir in Ungarn haben einen Zaun gebaut. Ich hoffe, dass die Slowenen das auch machen, und dann die Kroaten, die Serben und die Mazedonier. [siehe: Flüchtlingskrise: 4 Balkanstaaten (Mazedonien, Serbien, Kroatien und Slowenien) schließen die Grenzen]

Man muss illegale Einwanderer aber auch abschieben?

Es ist billiger und einfacher, sie an der Grenze zu stoppen. Wenn sie erst einmal da sind, kann man sie nicht abschieben. Wo soll denn das Flugzeug mit abgeschobenen Migranten landen? Das sind praktische Probleme, rechtliche, moralische, finanzielle. „Der Verzagte zahlt zweimal”, sagt man bei uns. Natürlich haben uns die Bilder nicht gefallen, die man in der ganzen Welt gezeigt hat, als wir den Zaun bauten und man uns als herzlos bezeichnet hat. Aber das war der Preis dafür. Und jetzt? Gestern hatten wir lediglich zwei Migranten an der Grenze . . .

Wie stehen Sie zu der Idee, Migranten per Quote in ganz Europa zu verteilen?

Das macht alle Ungarn wütend. Unsere Einstellung ist sehr einfach: Wir haben die Länder, aus denen sie kommen, nicht zerstört. Wir haben niemanden bombardiert. Wir haben niemanden hierher eingeladen. Und jetzt wollen diejenigen, die bombardiert oder eine Einladung geschickt haben, sie hierherschicken. Ist das fair?

Viele Schweizer Politiker halten die Migrantenkrise für ein Indiz, dass die EU grundsätzlich falsch konzipiert wurde. Sie funktioniert nicht; solange sie weder Fisch noch Vogel ist, weder Nationalstaat noch Staatenbund, müssen die einzelnen Staaten Verantwortung, etwa in Bezug auf ihre Grenzen, übernehmen. Sie scheinen nicht so einen drastischen Ansatz zu haben?

Das Problem liegt nicht bei der Konstruktion der EU, sondern bei den Spitzenpolitikern. Wären sie entschlossen genug, umzusetzen, was sie beschlossen haben, würde auch die Konstruktion funktionieren. Aber wenn sich die EU in der Migrationsfrage als unfähig erweist, werden sich die Völker der EU die Frage stellen, ob das gesamte Konstrukt etwas taugt. Es geht schon lange nicht mehr nur um Migranten, sondern um die Führungsfrage und um den Aufbau der EU.

Sie haben sich früher klar zur Europäischen Union bekannt. Hat sich dieser Glaube in den letzten zwei Jahren verändert?

Im Moment ist es schwierig, Enthusiasmus aufzubringen. Wir sitzen hier im Belgrad-Raum des ungarischen Parlaments. Dieses Wandgemälde zeigt, wie Ungarn Europa gegen das Osmanische Reich verteidigt hat. Wenn Sie sich die abgebildeten Kirchen ansehen, werden Sie bemerken, dass sich keine einzige in Ungarn befindet, da ist die Notre-Dame, die Westminster Abbey, der Stephansdom, der Kölner Dom.

Ungarn wäre die letzte Nation, die gegen die Europäische Union argumentieren würde, aber gleichzeitig fordern wir sehr hart eine Verbesserung der Union. Doch zunächst müssen wir dringend handeln, um der Migrationskrise Herr zu werden. Dann aber haben die Schweizer recht: Die Europäer müssen sich neue Gedanken über die Struktur ihrer Union machen.

Quelle: Viktor Orbán: “Deutschland ist der Schlüssel”, um den Islam zu stoppen!

Siehe auch:

Schwedisches Dorf und Flüchtlinge: Gewaltsame Zusammenstöße

Oliver Kerkdijk: Reconquista Europa – Notizen nach den IS-Attentaten in Paris

Dr. Cora Stephan: Wenn Syrer unter den Linden Kaffee trinken…

Alexander Wendt: Wenn Georg Mascolo auf Terroristenjagd geht

Vera Lengsfeld: Zehn Jahre Merkel – zehn Jahre Arbeit an der Zerstörung von Rechtsstaat und Demokratie

Chaldäischer Erzbischof: „Wenn der Westen nicht handelt, wird sein Schicksal schlimmer als unseres sein“

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