Tag Archives: Religion

Der Islam und das nahende Ende der Redefreiheit

24 Sep

Elands_ThoiryBy Vassil – Elenantilope – Public Domain

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von Peter Helmes

Erst dumm, dann stumm

Die ganze Absurdität der moslemischen Dauerklagen gegen ihre angebliche Ausgrenzung in den Ländern des Westens wird schnell offengelegt.

Die Wahrheit ist: Was Moslems nicht ertragen können, ist, daß sie in einem nichtislamischen Kontinent leben. Alleine die Anwesenheit von „Ungläubigen“ empfinden viele, vielleicht sogar die Mehrheit, als Provokation und Beleidigung.

Es zeigt sich deutlich, daß Europa nur Probleme mit einer einzigen Immigrantengruppe hat: der islamischen. Alle anderen Immigranten aus nahezu allen Ländern und -Erdteilen dieses Globus sind problemlos bereit, sich hier zu integrieren. Doch der Islam verbietet ausdrücklich jede Integration. Ja, er droht jenen Moslems, die sich mit uns befreunden, mit dem Tod (etwa Sure 5:51).

Die Moslems hierzulande fühlen sich bei uns von einer Geisteshaltung und einer Kultur bedrängt, die Sie nicht gutheißen. Beispiele:

    • Viele Moslems mißachten unsere freiheitliche Rechtsgrundlage. Ihre Werteordnung umfaßt schwerwiegende Eingriffe in die Demokratie und freiheitliche…

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Adrian F. Lauber: Brief an einen Linken

8 Sep

brief_linke

Ich bin jetzt 29 Jahre alt. Wenn nicht ein Unfall, eine Krankheit, ein Mord oder was auch immer dazwischen kommt, lebe ich vermutlich noch einige Jahrzehnte. Eigentlich hätte ich ganz gerne so etwas wie eine Heimat. Die Generationen vor mir mussten sich darum keine Gedanken machen. Für sie war eine mehr oder weniger intakte Heimat ganz selbstverständlich.

Das ist längst nicht mehr der Fall. Du weißt, ich war vor wenigen Tagen noch in Nordrhein-Westfalen, weil ich einen Sterbefall in der Familie hatte. Ich bin durchaus nicht sicher, ob ich nochmal nach NRW fahren werde, denn dort fühlte ich mich wie ein Fremder im eigenen Land. In Hagen und in Dortmund wurde das Straßenbild längst an allen Ecken und Enden vom Islam bestimmt. Selbst in einer kleinen, schönen Provinzstadt wie Iserlohn gab es vor dieser Allgegenwart kein Entkommen.

Schon während meines Aufenthalts ging mir immer wieder der Gedanke durch den Kopf „Du hast hier nichts mehr verloren.“ Ich hätte Rotz und Wasser heulen können, weil die Heimat sich im Nichts auflöst, aber innerlich war ich einfach wie betäubt. Als ich am 1. September von dort weg fuhr, war ich einfach nur erleichtert, da weg zu kommen.

So zynisch es klingt: Ich bin ganz froh drum, dass meine Großeltern, mein Vater und seine Geschwister alle längst tot sind. Die haben im Leben genug durchgemacht, und wenigstens müssen sie nicht mehr das Verschwinden ihrer Heimat mitansehen.

Meine Generation ist, auf Gutdeutsch gesagt, völlig am Arsch, weil wir einfach zu wenige sind und dem aus Afrika und dem Nahen Osten bevorstehenden Massenansturm nichts entgegen zu setzen haben. Vor allem fehlt auch der politische Wille dazu. Offenbar ist – nach dem Wahlverhalten zu urteilen – die Mehrheit der Deutschen mit Merkels Politik im Wesentlichen einverstanden.

Ich habe mich innerlich praktisch fast schon von Deutschland losgesagt. Wahrscheinlich werde ich für den Rest meines Lebens unglücklich darüber sein, aber es gibt ja viele, die aus ganz verschiedenen Gründen ohne Heimat leben müssen. Die meine hat keinen Lebenswillen mehr, ist dekadent, bräsig, behäbig und undankbar für all die freiheitlichen Werte, die sie einmal hatte und nun verliert.

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von Adrian F. Lauber *)

Lieber xxx,

ich wusste eine Weile nicht, ob ich Dir überhaupt einen solchen Brief schreiben soll. Ich tue es aber dennoch:

Es wird immer schlimmer, wie Du Dich von der Realität entfernst.

Jedes Mal, wenn wir uns sehen, lässt Du ganz laut raushängen, wie sehr Du gegen Nazis bist. So weit, so gut. Bin ich ja auch. Im Rahmen meiner Möglichkeiten habe ich eine Menge über Alt- und Neonazis, Antisemiten und ähnliche Gruppen geschrieben und die, die ich erreichen konnte, über ihr Gedankengut aufgeklärt.

Aber als Du jetzt in meinem Beisein selbst den SPD-Mann Heinz Buschkowsky, dessen Vergehen es ist, für klare Regeln in Sachen Migrationspolitik zu sein, als Nazi bezeichnet hast, wurde mir klar: Die Grenze dessen, was gesund und rational ist, hast Du weit hinter Dir gelassen.

Es gibt einen wunderschönen Satz von Johannes Gross, den ich Dir weitergeben möchte…

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Politischer Islam, Massenmigration, Terror und Europäisches Appeasement gefährden Israel und Europa

5 Sep

staat_israel

Da mir der historische Hintergrund Haifas nicht bekannt ist, suchte ich bei wikipedia. Dort fand ich folgendes:

Haifa ist neben Tel Aviv und Jerusalem die drittgrößte israelische Stadt. Haifa liegt an der Mittelmeerküste und existiert seit Mitte des 18. Jahrhunderts. Bereits seit der Antike existierten jüdische Siedlungen. Im Großraum Haifa leben etwa 600.000 Menschen. Haifa hat eine jüdisch-arabische Bevölkerung.

Zum ersten Mal wird eine Siedlung mit dem Namen Haifa im 2. Jahrhundert n. Chr. in jüdischen Talmudschriften erwähnt. Es handelte sich um eine jüdische Küstensiedlung. 1758 / 1761 erhielt Haifa durch den arabischbeduinischen Herrscher in Galiläa Dhaher al-Omar seinen arabischen Charakter. Vorher war es ein Fischerdorf.

Haifa ist scheinbar eine zweigeteilte Stadt. 1933 kamen viele jüdische Flüchtlinge aus dem nationalsozialistischen Deutschland. Es gibt eine geografische Trennung der arabischen von der jüdischen Bevölkerung. Die Araber blieben in den bergigen Regionen, die jüdischen Bewohner siedelten in Ebenen, Sanddünen und auf Sumpfgelände. Die Sümpfe um die Mündung des Flusses Kishon wurden trockengelegt und die Haifabucht weiter jüdisch besiedelt.

Die enorme jüdische Einwanderung schuf sich ihre eigene Infrastruktur auf den Gebieten Schulwesen, Gesundheitswesen, Universität (Technion 1924). Die Infrastruktur, die von der britischen Herrschaft zur Verfügung gestellt wurde, besonders Schulen und Gesundheitseinrichtungen, kamen fast ausschließlich der arabischen Bevölkerung zugute. Durch die gesunkene Kindersterblichkeit führte es so zu einem starken Bevölkerungswachstum der arabischen Seite

https://de.wikipedia.org/wiki/Haifa

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von Freddy Kühne *)

Vom Terror in  Tel-Aviv, Haifa, Köln, Kandel und Chemnitz.

Antisemitismus ist scheinbar bei den meisten Arabern und Muslimen immer noch en vogue. In einem Interview sagte der ehemalige jordanische Premierminister jetzt folgendes auf die Frage eines Journalisten: „Wenn wir militärische Macht hätten, würden wir ihnen (Israel, d. Red.) Haifa überlassen? Wir würden es erobern“.

Was taten die Araber nun aufgrund ihrer militärischen Unterlegenheit? Verzichteten sie auf den Krieg und begaben sich in eine Koexistenz mit Israel? Hierzu ein klares Jein! Zwar schlossen Ägypten und Jordanien mit Israel Friedensabkommen – aber dies scheinbar nur, weil sie militärisch gegen Israel nicht siegen konnten und sie mit ihren militärischen Angriffen zuvor gnadenlos gescheitert waren.

ABER: diese Friedensabkommen sind nur taktischer Natur und sind damit kein Beweis dafür, dass der Antisemitismus verschwunden wäre.  Das strategische radikal-islamische Ziel der Vernichtung Israels bleibt scheinbar erhalten, wie es der Ex-Premierminister…

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Sarrazins neues Buch „Feindliche Übernahme“ ist Aufklärung pur – Teil 1 & 2

1 Sep

sarrazin_feindliche-uebernahme[6]

Von und über Thilo Sarrazins neues Buch „Feindliche Übernahme“ zu schreiben, macht es zu Beginn notwendig, auf eine unerhörte Schande für Kultur und Politik in Deutschland aufmerksam zu machen: Dieses mit Literaturhinweisen fast 500 Seiten umfassende Werk des Autors und ehemaligen SPD-Politikers ist Aufklärung im besten Sinne des Wortes.

Das, was Sarrazin in seinem neuen Buch schreibt, hat er akribisch recherchiert, kann er belegen, ist gestützt von allgemein zugänglichen Fakten und Statistiken. Trotzdem (oder gerade deshalb?) hatte sein bisheriger Verlag, jene Deutsche Verlags-Anstalt (DVA), die Millionen mit Sarrazins vier vorangegangenen Büchern verdiente, es abgelehnt, „Feindliche Übernahme“ auf den Markt zu bringen (PI-NEWS berichtete).

Einen spektakuläreren Beweis für die wachsende Macht der schleichenden Islamisierung, einen deutlicheren Hinweis auf die drohende „Feindliche Übernahme“ westlicher Kultur und europäischer Territorien durch islamische Kräfte, hätten die Feiglinge in der Spitze der DVA nicht liefern können. Bereits in der Einleitung zu seinem Buch weist Sarrazin auf die Ursache dieser Angst vor der Wahrheit hin: „In der vorherrschenden Sicht von Politik und Medien darf der Islam als solcher kein grundsätzliches Problem darstellen, weil sonst mehr Fragen entstehen, als man politisch zu beantworten in der Lage ist.“

Sarrazin, und diese Sicht teilt er mit vielen wirklichen Kennern der Materie, sieht sehr wohl im Islam ein grundsätzliches Problem, das in Deutschland wie in anderen Staaten des Westens, von den islamisch dominierten Ländern und Regionen ganz zu schweigen, dramatische und höchst bedrohliche Folgen hat.

Diesem Problem nähert sich der Autor in gewohnter Weise ganz systematisch, nämlich im ersten, rund 50 Seiten umfassenden Kapitel der „Religion des Islam“. Sarrazin kommt dabei unter anderem zu folgendem Ergebnis: „Der im Koran vermittelte Hass auf die Ungläubigen und das Auserwähltsein der Gläubigen verleihen dem Islam die expansive Eroberungskraft.“ Und er sieht in der im Koran angelegten „Feindseligkeit gegenüber selbständigem Denken“ den Grund für den immensen „technisch-zivilisatorischen Rückstand der islamischen Welt“.

Das zweite Kapitel ist betitelt: „Die islamische Staatenwelt von Arabien bis Indonesien“. Die chaotischen Verhältnisse in großen Teilen dieser Staatenwelt sind allgemein bekannt, doch Sarrazin untersucht sie detailliert und muss am Ende des Kapitels feststellen: „Stark sind die islamischen Länder nur beim Bevölkerungswachstum.

Schwach sind sie bei der Schaffung von Wohlstand, schwach sind sie bei der Bildung ihrer Menschen, und schwach sind sie in Wissenschaft und Technik.“ Zwar erkennt der Autor durchaus zum Teil große Niveauunterschiede zwischen islamischen Staaten. Doch er schreibt: “Aber in allen Ländern ist die hemmende Wirkung des Islam für Modernisierung, Wissen, Wohlstand und Freiheit übermächtig spürbar, auch macht sich eine wachsende Radikalisierung negativ bemerkbar.“

Das dritte Kapitel von „Feindliche Übernahme“ widmet sich dem Thema „Problemzonen islamischer Gesellschaften“. Unterkapitelüberschriften wie „Religion und Kultur“, „Der heilige Text als Gefängnis des Denkens“ oder „Religiöser Fundamentalismus und Terror“ machen deutlich, welche Aspekte Sarrazin untersucht. Das dürften hingegen Politiker, die behaupten, der Islam gehöre zu Deutschland, nie gemacht haben.

Sie werden es auch künftig nicht machen. Doch gerade die Erkenntnisse aus dem dritten Kapitel geben hervorragende Argumente in der Auseinandersetzung mit leider verbreiteter Naivität oder politischem Opportunismus [Verharmlosung, Unterordnung, Unterwerfung] in Sachen Islam und Islamisierung.

Das zweifellos brisanteste Kapitel ist das vierte: „Die Muslime in den Gesellschaften des Abendlandes“. Dieses Kapitel ist mit über 120 Seiten auch das längste in dem Buch. Sarrazin untersucht „Demografische Fakten [Bevölkerungsentwicklung] und Perspektiven“, betrachtet die „sozioökonomische [soziale und finanzielle] Situation der Muslime in Deutschland und Europa“ sowie „Mentale [geistige, intellektuelle] Aspekte und ihre Folgen“, „Die Stellung der Frau und der muslimische Kinderreichtum“ und „Schleichende Islamisierung durch Einwanderung und Geburtenzahl“.

Sein Fazit (S. 349/350):

  • die muslimische Bevölkerung in Deutschland und Europa wächst stark

  • Bildungsleistung und Arbeitsmarktbeteiligung dieser Muslime sind unterdurchschnittlich und geben wenig Hoffnung auf Verbesserung

  • Abhängigkeit von Sozialtransfers [Sozialleistungen] und Kriminalität sind überdurchschnittlich

  • die Integration lässt zu wünschen übrig und nimmt eher ab als zu

  • gleichzeitig nimmt der Rückzug in Parallelgesellschaften sowie Fundamentalismus, Radikalismus und Terrorismus zu

Sarrazin fügt allerdings dieser negativen Bestandsaufnahme an:

Die Zahlen, Daten und Fakten, die ich dazu umfangreich analysiert habe, geben in der Summe ein recht klares Bild. Es sind jedoch gruppenbezogene Aussagen, die – wohlgemerkt – Rückschlüsse auf das einzelne Individuum nicht zulassen und viele individuelle Geschichten wirtschaftlichen Erfolgs und guter Integration überhaupt nicht infrage stellen.

Diese Sätze sollten gut in Erinnerung sein, wenn die zu erwartenden Verdammungsurteile und Hetze in den Medien gegen das Buch und seinen Autor verbreitet werden.

Im fünften und letzten Kapitel von „Feindliche Übernahme“ formuliert Sarrazin „Was man tun muss“. Darüber sowie zu den ersten Reaktionen auf das Buch mehr in einem weiteren Artikel morgen bei PI-NEWS. (siehe unten)

Bestellinformation:

» Thilo Sarrazin: „Feindliche Übernahme – wie der Islam den Fortschritt behindert und die Gesellschaft bedroht“, 24,99 €, hier vorbestellen!

Quelle: Sarrazins neues Buch „Feindliche Übernahme“ ist Aufklärung pur – Teil 1

Sarrazins neues Islam-Buch „Feindliche Übernahme“ – Was man tun muss – Teil 2

Solitary_bee[6]By Alvesgaspar – Own work, CC BY 2.5

In den ersten vier Kapiteln seines neuen Buches „Feindliche Übernahme“ hat Thilo Sarrazin in gewohnt akribischer und ausführlicher Weise sich mit allen wichtigen Aspekten von Religion, politischer Ideologie und dem Einfluss des Islam auf die abendländischen Gesellschaft beschäftigt (siehe PI-NEWS Teil 1). Im abschließenden fünften Kapitel, das den Titel „Was man tun muss“ hat, zieht er aus all dem fünf Schlussfolgerungen, die er jeweils begründet.

1. „Ehrfurcht vor der Religion darf den Islam nicht vor Kritik schützen“

Sarrazin macht deutlich, kein religiöser Mensch zu sein. Er ist also kein Kritiker oder Feind des Islam, weil er einen anderen Glauben hat, sondern weil er sich dem Problem mit dem Islam rational nähert. Seine Ausführungen zum Verhältnis von Religion und Moral, auf die hier aus Platzgründen nicht näher eingegangen werden kann, zeugen davon, dass Sarrazin ein unbeirrbarer Verfechter der Aufklärung ist. Schon deshalb müsste die SPD stolz auf dieses Mitglied sein – bekanntlich ist die Realität eine andere.

Der Autor betrachtet die großen Religionen differenziert, doch der Islam kommt nicht gut weg bei seiner Beurteilung. Auf Seite 371 zitiert er Henryk M. Broders polemische Frage: „Wann hat man zuletzt von einem Atheisten gehört, der mit einem Messer in der Hand und dem Ruf ‚Es gibt keinen Gott‘ auf Menschen losgegangen ist?“ Mit Schärfe, aber überzeugend nimmt er die Positionen des Sachverständigenrates für Integration sowie anderer Autoren aus dem Jahr 2016 auseinander, die sich selbst und anderen die Verhältnisse schönreden.

2. „Geistige Beschränkungen dürfen nicht unser Denken behindern“

In diesem Unterkapitel geht es vor allem um die Frage: „Können wir darauf hoffen, dass der Islam sich ändert?“ Eine endgültige Antwort auf diese Frage kann und will auch Sarrazin nicht geben. Doch er geht verschiedene Möglichkeiten durch, kommt aber zu einem eher pessimistischen Ergebnis. Denn die fundamentalistischen, traditionalistischen Tendenzen im Islam seien viel zu stark, um auf positive Entwicklungen oder gar auf eine Art „Reformation“ hoffen zu können.

3. “Befreiung der Einwanderungspolitik von Ideologie und Wunschdenken“

Als ehemaliger Finanzsenator von Berlin kann Sarrazin bestens zwischen schwarzen und roten Zahlen unterscheiden. Deshalb ist seine Antwort auf die Frage, ob Einwanderung Deutschland helfen kann, stocknüchtern: „Einwanderung hilft nur dann, wenn die Einwanderer in der Summe einen wirtschaftlichen Nettobeitrag leisten, der über ihre Kosten und ihren Selbstverbrauch hinausgeht…

Jede andere Art der Einwanderung fügt der bereits ansässigen Bevölkerung wirtschaftlichen [kulturellen, sozialen und politischen] Schaden zu [und zerstört die Gesellschaft von innen]. Sind die Einwanderer kulturell fremd und schwierig zu integrieren, treten gesellschaftliche Schäden hinzu.“ Deshalb fordert Sarrazin eine umfassende Reform der Flüchtlings- und Asylpolitik, die nicht die bisherigen Irrwege fortführt.

4. „Eine der islamischen Welt zugewandte und ernsthafte Außen- und Entwicklungspolitik“

In diesem kurzen Unterkapitel kritisiert der Autor die westlichen Militäraktionen in Afghanistan und anderen Staaten und schreibt: „Aber ich halte die Vermutung für begründet, dass es ohne die Interventionen des Westens weniger Blutvergießen gegeben hätte und die staatliche Ordnung der Krisengebiete stabiler wäre“. [Dann hätten die Taliban die Herrschaft. Das wäre nichts anderes als ein Terrorregime.] Sarrazin plädiert für wirtschaftliche und politische Unterstützung arabischer und afrikanischer Staaten, allerdings ohne Illusionen. [1]

[1] Das halte ich für falsch. Die Afrikaner müssen endlich lernen, selber die Verantwortung zu übernehmen. Jede Entwicklungshilfe, in welcher Form auch immer, ist zum Scheitern verurteilt, weil sie die Afrikaner in der Abhängigkeit hält und sie daran hindert, selber die Initiative zu ergreifen. Das Hauptproblem in Afrika ist die Geburtenexplosion und daran werden wir und die Afrikaner nichts ändern, weil es ihnen an der Einsicht fehlt, die Geburtenrate zu senken.

Sie würden allenfalls dem Westen vorwerfen, die Afrikaner zu schwächen. Und sie missbrauchen die Geburtenrate, genau so wie Erdogan, "jede Frau sollte fünf Kinder gebären", um die Masse der Menschen als Waffe gegen den Westen einzusetzen. [Video: Migration als Waffe (17:26)] Folge davon ist, dass in den kommenden Jahrzehnten, entweder hunderte von Millionen Afrikaner durch Hunger, Krankheit, Kriege, Kriminalität und Revolutionen in Afrika sterben. Oder sie versuchen nach Europa auszuwandern und reißen Europa mit in den Abgrund.

Wenn Sarrazin glaubt, wir könnten den Afrikanern helfen, dann ist das nichts als eine sozialromantische Träumerei. Vielleicht fehlt ihm auch der Mut, obwohl er sonst so nüchtern und realitätsbezogen ist, zu sagen, dass in Afrika in den kommenden Jahrzehnten ein Massensterben stattfinden wird. Und wir können uns aussuchen, ob dies auch bei uns stattfinden wird.

Die Masseneinwanderung von Millionen Muslimen wird allerdings in den kommenden Jahrzehnten auch in Deutschland und Europa zu ethnischen und religiösen Unruhen und Bürgerkriegen führen, was ein Massensterben zur Folge hat. Aber vielleicht wollen wir, dass die Afrikaner auch ihren "Spaß" haben und holen sie nach Europa, damit sie die Tugenden des Kriegstanzes nicht verlernen. Sie haben vom vielen rauchen der Friedenspfeife schon fast verlernt, wie man ein Buschmesser richtig benutzt.

Und er schreibt: „Die wirksame und vollständige Verhinderung von illegaler Einwanderung aus Afrika und dem Nahen [2] und Mittleren Osten [3] ist die zentrale Zukunftsfrage für Kultur und Gesellschaft in Europa und sollte das wichtigste Ziel der Außen-, Verteidigungs- und Entwicklungspolitik für Deutschland und Europa sein.“ Wer noch bei Vernunft ist, wird dem nicht widersprechen können [Doch: Entwicklungspolitik ist ein Fass ohne Boden und führt nur dazu, dass alles so bleibt wie es ist! Daher sollten wir die Entwicklungshilfe total abschaffen.].

naher_ostenNaher Osten – Osmanisches Reich

[2] Naher Osten (auch: „Vorderasien“, „Orient“ und „Vorderer Orient“): Insbesondere die Arabische Halbinsel (bzw. Teile davon?) gehören zum Nahen Osten. Häufig werden außerdem Zypern, die Türkei (teilweise nur Anatolien), Ägypten und der Iran dazugezählt. Historisch bezeichnete der Begriff „Naher Osten“ seit dem 19. Jahrhundert das Gebiet des Osmanischen Reiches Historisch bezeichnete der Begriff „Naher Osten“ seit dem 19. Jahrhundert das Gebiet des Osmanischen Reiches außerhalb Europas.

Mittlerer_Osten_Karte

[3] Mittlerer Osten oder Mittlerer Orient ist ein geographisch nicht eindeutig festgelegter Begriff. Im Deutschen bezeichnet er in Asien das Gebiet von Iran, Afghanistan, Pakistan, und Südasien.

5. „Robuste und realistische nationale Islampolitik“

Die Ausführungen im letzten Unterkapitel können als die größte Herausforderung für die Vertreter der gegenwärtigen schönfärberischen, illusionären und deshalb hochgefährlichen Islampolitik in Deutschland gewertet werden. Denn Sarrazin fordert, das Verhältnis des Staates zur Religion, also auch den christlichen Amtskirchen, grundlegend zu überprüfen.

Religion müsse Privatsache sein, als solche könne sie sich jedoch frei entfalten. Von islamischen Religionsunterricht hält der Autor nichts, doch er geht weiter: „Der beste Weg zur Gleichbehandlung der Religionen beim konfessionsgebundenen staatlichen Religionsunterricht besteht in dessen Abschaffung.“ Den Aufschrei der maroden Amtskirchen beim Lesen dieses Satzes kann man sich unschwer vorstellen. [4]

[4] Mir gefällt die ungarische Herangehensweise besser. Ungarn verordnet Kindergärten „patriotische Erziehung“: Frühkindliche Schulung in Vaterlandsliebe: Nachdem die Orbán-Regierung bereits „patriotische Erziehung“ für Gymnasien vorgeschrieben hatte, folgen nun die Kindergärten. Sprüche, Reime und Lieder aus ungarischen Volksfabeln sollen die Vaterlandsliebe stärken. Ungarns Regierung will Kindergarten-Kindern eine markante „patriotische Erziehung“ angedeihen lassen. Grundlage der Kindergartenpädagogik seien „das nationale Identitätsbewusstsein, die christlichen kulturellen Werte, die Heimatliebe und die Bindung an Vaterland und Familie“.

Für Sarrazin ist gewiss, dass das Verhältnis der Muslime zu Staat und Gesellschaft einer klaren Erwartungshaltung bedarf: „Die Denkweise der Muslime können wir weder durch Verwaltungsmaßnahmen noch durch Umerziehungsprogramme unmittelbar ändern. Aber wir können unsere eigenen Standards immer wieder deutlich machen und mit Sanktionen gegen jene vorgehen, die nachweislich dagegen verstoßen. Auch können wir verhindern, dass die künftige Einwanderung nach Deutschland und Europa wie in den vergangenen Jahren vornehmlich aus Muslimen besteht.“ [5]

[5] Ich glaube, in diesem Punkt müssen wir viel konsequenter sein und uns von der romantischen Vorstellung lösen, es könnte eine friedliche und demokratischen christlich-muslimische Multikulti-Gesellschaft existieren. Die Muslime werden euch was husten. Wenn wir den Islam nicht verbieten, sämtliche Moscheen schließen und alle kriminellen Muslime, alle Sozialschmarotzer und radikalen Muslime ausweisen, werden wir Bürgerkriege nicht verhindern können. Der Islam ist eine kriegerische Religion und wird es immer bleiben. Er hat sich die Eroberung Europas auf die Fahnen geschrieben. Aber mir scheint, die Menschen wachen erst auf, wenn das Blut auf den Straßen fließt.

Man sehe sich doch nur mal die Islamisierung Großbritanniens und Frankreichs an. Alles läuft auf einen Bürgerkrieg hinaus. Schon heute finden täglich "molekulare Bürgerkriege" statt und wir sollten es nicht mehr tolerieren, dass die Menschen Angst haben, tagsüber oder abends aus dem Haus zu gehen oder dass Eltern Angst haben, dass ihre Kinder in der Schule, auf der Straße oder auf den Spielplätzen von muslimischen Kindern gemobbt, geschlagen, getreten und anderswie terrorisiert werden.

Der Autor plädiert weiter für eine Entmystifizierung der Integrationspolitik. Denn auch „die Einsicht in ihr Scheitern“ gehöre zu dieser Entmystifizierung. Nachdrücklich besteht Sarrazin darauf, dass Bildungspolitik „kulturelle Assimilation unterstützen und auf Integration durch Leistung setzen“ müsse. Nicht weniger deutlich besteht das SPD-Mitglied auf dem Kopftuchverbot in den Schulen sowie dem „Abbau falscher Anreize in der Sozialpolitik“. [6]

[6] Sarrazin redet mir zu wenig von Sanktionen. Ohne Sanktionen werden wir kaum etwas verändern. Erst wenn die Muslime merken, dass Fehlverhalten drastische Konsequenzen, wie den Entzug der Sozialleistungen, den Entzug der deutschen Staatsbürgerschaft und die Ausweisung zur Folge hat, werden sie überlegen, ob sie so weiter machen wie bisher. Sonst wird sich gar nichts ändern. Solche drastischen Maßnahmen sind erforderlich, weil wir Jahrzehnte lang weggeschaut haben.

In Sarrazins Schlussbemerkung zu seinem Buch „Feindliche Übernahme“ macht er noch einmal darauf aufmerksam, wie berechtigt der Titel ist: „Bei unveränderter demografischer Dynamik und unveränderter Einwanderung ist der Islam in Deutschland und Europa langfristig auf dem Weg zur Mehrheitsreligion“. Und er fügt hinzu: „Es gibt kein Land der Welt, in dem die Muslime in der Mehrheit sind und die Nichtmuslime volle Gleichberechtigung genießen. Mehrheitsislam und eine freiheitliche Gesellschaft schließen sich offenbar aus.“

Vieles von dem, was Thilo Sarrazin in seinem Buch behandelt und schreibt, ist bekannt und wird ohnehin islamkritischen Lesern keine grundlegend neuen Erkenntnisse vermitteln. Doch hat er die Probleme sowie die notwendigen politischen und gesellschaftlichen Antworten auf die islamische Herausforderung umfassend und mit großer Sachlichkeit behandelt. Ihm Hetze oder „Islamphobie“ vorzuwerfen ist absurd, ja bösartig.

Wenn ein so kluger Autor wie Sarrazin von den derzeit dominierenden Kräften in Politik, Medien und Gesellschaft wegen des neuen Buches zur Unperson, zum unverantwortlichen Unruhestifter gemacht wird – und die ersten Reaktionen auf „Feindliche Übernahme“ deuten darauf hin -, dann sagt das mehr als genug aus über die Erbärmlichkeit des geistigen Lebens in der Merkel-Republik. Sarrazin wird das nicht kümmern. Und den vielen Lesern, die diesem Buch zu wünschen sind, wird es auch gleichgültig sein. Der Platz ganz oben auf den Bestsellerlisten ist dem neuen Sarrazin-Buch ziemlich gewiss. Und das ist gut so!

Bestellinformation:

» Thilo Sarrazin: „Feindliche Übernahme – wie der Islam den Fortschritt behindert und die Gesellschaft bedroht“, 24,99 €, hier bestellen!

Quelle: Sarrazins neues Islam-Buch „Feindliche Übernahme“ – Was man tun muss – Teil 2

Meine Meinung:

Ich glaube, den wichtigsten Punkt hat Sarrazin vergessen. Wir müssen nämlich die Waffengesetze liberalisieren, damit jeder verantwortungsvolle Bürger sich und seine Familie gegen Kriminelle schützen kann, denn sonst sind die Bürger hoffnungslos der Kriminalität ausgeliefert. Die Polizei kann die Bürger nicht mehr schützen. Sie tut es ja jetzt schon nicht mehr. Also müssen die Bürger sich selbst beschützen, wenn sie nicht von den Kriminellen abgeschlachtet werden wollen. In den islamischen Staaten geschieht das bereits seit Jahrzehnten. Dasselbe wird bald auch in Europa geschehen, dank muslimischer Masseneinwanderung.

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Siehe auch:

Video: Thilo Sarrazin stellt sein neues Buch vor: Der Islam ist eine Gewalt-Ideologie im Gewand einer Religion (44:39)

Volksverhetzung! Anwalt zeigt Jakob Augstein an: „Auch für Journalisten gelten Gesetze“

Video: Henryk M. Broder zu Chemnitz: „Man muss vor den Politikern Angst haben – nicht vor den Demonstranten!“ (06:31)

Video: Henryk M. Broder zu Chemnitz: „Man muss vor den Politikern Angst haben – nicht vor den Demonstranten!“ (06:31)

Video: Sandra Maischberger: "Chemnitz und die Folgen: Gerät der Rechtsstaat unter Druck?" (75:31)

Götz Kubitschek: Zehn Bemerkungen zu Chemnitz

Video: Thilo Sarrazin stellt sein neues Buch vor: Der Islam ist eine Gewalt-Ideologie im Gewand einer Religion (44:39)

1 Sep

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Thilo Sarrazin hat am Donnerstag in der Bundespressekonferenz sein neues Buch „Feindliche Übernahme: Wie der Islam den Fortschritt behindert und die Gesellschaft bedroht“ vorgestellt. Auf den Tag genau acht Jahre nach seinem ersten aufsehenerregenden Bestseller „Deutschland schafft sich ab“. Erneut ist das Medieninteresse riesig und der Aufschrei der politkorrekten Realitätsverweigerer groß.

Der Vorsitzende der SPD-Nachwuchsorganisation „Jungsozialisten“ (Jusos) Kevin Kühnert forderte schon vor der Buchvorstellung und mit Sicherheit ohne auch nur eine einzige Seite des Buches zu kennen, sogleich ein neues Ausschlussverfahren gegen das seit 45 Jahren in der SPD wirkende Parteimitglied. Sarrazin habe „mit den Grundwerten der SPD schon lange nichts mehr zu tun“. Nur weiter so! Bald ist Kevin „allein zuhaus“ in der roten Abwrackbude, die früher einmal eine Volkspartei der Arbeiter war.

Einer der übelsten Islam-Verharmloser der Republik und ausgerechnet Berater des Verfassungsschutzes, Prof. Martin Rohe aus Erlangen, versucht bereits die Fakten, die Sarrazin präsentiert, in Zweifel zu ziehen. Das beste Zeichen, dass der unbequeme SPD-Mann wieder einmal voll ins Schwarze getroffen hat!

Das Volk scheint anders zu denken als die üblichen Repräsentanten des „betreuten Denkens“ der linksversifften Medien- und Politiklandschaft. Selbst die Leser des nicht gerade AfD-affinen „Der Westen“ wollen in einer Umfrage mehrheitlich lieber das Buch lesen als sich aus zweiter, in den allermeisten Fällen nicht gerade glaubwürdiger Hand, eine Meinung aufpfropfen zu lassen :

Die Medien stürzten sich bei der Bundespressekonferenz wie die Geier auf das SPD-Urgestein, so als ob Galileo Galilei wiederauferstanden wäre und mit seinen wahren, aber nicht gewollten Thesen einen erneuten Scheiterhaufen provozieren würde:

Sämtliche Medienberichte sind kritisch zum Islambuch des vermeintlichen „Ketzers“ verfasst. Die Huffington Post entlarvt sich hierbei besonders offen: Das Buch sei ein „Schleichendes Gift für das soziale Zusammenleben“. Damit ist die Marschrichtung der linken Appeaser klar: Besser keine Kritik am Islam üben, sonst könnte es ja Moslems provozieren, und dann ist es vorbei mit der sorgsam konstruierten vermeintlich heilen Multikultiwelt.

Genauso wurden die Bürger in der DDR, bei den National-Sozialisten und im Kommunismus erzogen: Besser die Klappe halten, sonst gibts Ärger, um es vorsichtig zu formulieren. Die Kollaborateure einer faschistischen Ideologie bekunden auch unfreiwillig ihr fundamentales Nichtwissen über den Islam:

Ansonsten vertraut er ganz auf seine eigene Lektüre des Korans – er will ihn „ohne innere Vorbehalte und ohne vorgefasste Meinung“ gelesen haben. Sein Fazit: Im Koran stecke eine „radikale und gewalttätige Grundanlage des Islam“. Weswegen er sich auch gar nicht die Mühe macht, all jene Koranverse zu zitieren, die zu Toleranz und Miteinander ermahnen.

Diese Linksgestörten wissen ganz offensichtlich nicht, dass die eher harmlosen Verse aus der Frühzeit des „Propheten“ [1] allesamt durch die späteren Gewalt-, Kampf- und Tötungsbefehle ersetzt sind, als der wütende Kriegsfürst Macht und Heere zur Verfügung hatte. Das allseits bekannte Abrogationsprinzip, das auch im Koran so formuliert ist, beispielsweise in Sure 2, Vers 106 und 16:101).

[1] Mohammed wurde 570 oder 573 in Mekka geboren. So genau weiß man das offenbar nicht. Um 610 soll er angeblich den Koran durch den Erzengel Gabriel empfangen haben, was natürlich total Unsinn ist. Aber die Muslime glauben diesen Unsinn. Daran kann man erkennen, wie leicht man Menschen manipulieren kann.

Es gab nebenbei gesagt vier weitere Propheten, die ebenfalls behaupteten göttliche Botschaften empfangen zu haben. Was macht man also, wenn man sich wichtig machen und Macht erringen möchte? Man behauptet, in göttlicher Auftrag zu handeln. An Propheten mangelte es also nicht. Da Mohammed aber offensichtlich der skrupelloseste, brutalste und gewalttätigste von ihnen war, setzte er sich am Ende durch.

In der Anfangszeit, als er die Menschen für den Islam gewinnen wollte, versuchte er die Menschen friedlich für den Islam zu gewinnen. Aus dieser Zeit stammen auch die friedlichen Koranverse. Die meisten Menschen wollten aber nichts vom Islam wissen, sie wollten weiter an ihrer arabischen Wüstenreligion festhalten, in der es viele Gottheiten gab (Polytheismus: Vielgötterei). Deshalb bekam Mohammed viel Widerstand, wurde beschimpft, verspottet, verachtet und bekämpft, so dass er schließlich im Jahre 622 nach Medina floh.

Von da an veränderte sich der Charakter des Islam. Aus der einst friedlichen Religion wurde nun eine kriegerische Religion. Alle, die sich nicht zum Islam bekannten, wurden bekämpft oder getötet. Mohammed verübte viele Feldzüge, er überfiel viele Dörfer, um sie zum Islam zu "bekehren". Seit dem Mohammed in Medina lebte, galten die friedlichen Koranverse nicht mehr. Sie wurden durch die gewaltverherrlichten Verse der Medinazeit ersetzt. Man spricht von Abrogation.

Auch Mohammeds Nachfolger folgten dieser kriegerischen Ideologie, sie überfielen viele christliche, jüdische, buddhistische und hinduistische Länder und zwangen die Menschen zum Islam. Wer sich weigerte den Islam anzunehmen, floh, wurde zwangsislamisiert oder getötet. In der gewaltsamen Eroberung, Unterwerfung, Ausbeutung, Versklavung und Zwangsislamisierung sind die Muslime seit 1400 Jahren unübertroffene Weltmeister.

Fast 500 Jahre lang, von 635 n.Chr. bis Jahr 1099 überfielen muslimische TruppenPalästina, Syrien, Jordanien, Israel, Marokko, Ägypten, Tunesien, Algerien, Libyen, Iran, Irak, Spanien, Portugal, Teile Frankreichs, Sizilien, Griechenland, Bulgarien, Jugoslawien, Rumänien, Armenien, die Türkei (Byzanz), Zypern, Usbekistan, Turkmenistan, Kirgisistan, Tadschikistan, China, Afghanistan, Indien und Pakistan. Die Kreuzzüge waren ein Akt der Notwehr, um dieses mörderische Treiben zu beenden. Video: Es gab 12 christliche Kreuzzüge, aber 548 islamische Feldzüge gegen Europa (05:02)

Die Christen erhielten allerdings ein Sonderprivileg, sie durften weiterhin als Christen leben, allerdings als Menschen zweiter Klasse, denen man kaum Rechte zugestand. Außerdem mussten sie hohe Sonderabgaben bezahlen, die sogenannte Dschizya, die sich allerdings nur die Reichen leisten konnten. Konnte man die Dschizya nicht bezahlen, dann musste man zum Islam übertreten oder man wurde getötet.

Thilo Sarrazin ging in seiner Buchvorstellung auch auf die große Aufregung um sein erstes Werk „Deutschland schafft sich ab“ ein. Sogar seine Frau sei aus dem Berliner Schuldienst gemobbt worden. Die SPD hätte besser auf seine Warnungen hören sollen, als sie zu ignorieren und ihn anzufeinden. Sarrazin kritisiert auch die Weigerung vieler Medien, Kritik am Islam zu üben.

Mit dem Kunstbegriff „Islamismus“ versuche man den Islam vor seinen schlimmen Erscheinungen in Schutz zu nehmen. Terrorismus, Fundamentalismus, Unterdrückung von Frauen, Kopftuchzwang, überdurchschnittliche Kriminalität, unterdurchschnittliche Bildung, hohe Geburtenrate, großer Einwanderungsdruck und Rückständigkeit in den Herkunftsländern seien allesamt Erscheinungen des Islams, die viele Bürger zurecht beängstigen würden.

Im Islam sei eine Tendenz zum Beleidigtsein und Sich-angegriffen-fühlen angelegt, was mit unseren Begriffen von Meinungsfreiheit und Demokratie nur schwer vereinbar sei. Künstler, Wissenschaftler und Schriftsteller würden weltweit mit dem Tode bedroht, wenn sie den Islam auf „falsche“ Art kritisierten. Solche Ereignisse und die wachsende Radikalisierung von Moslems weltweit seien für Sarrazin der Anlass für dieses Buch gewesen. Er habe den Koran von der ersten bis zur letzten Seite in der Übersetzung von Rudi Paret gelesen.

Gläubige Moslems würden in ihrer großen Mehrheit den Text des Korans als Botschaft „Gottes“ wörtlich nehmen. So werde es vom „Gesandten Gottes“, dem „Propheten“ Mohammed, verlangt und so sähen es überwiegend auch die im Islam verbreiteten Lehrmeinungen.

Der Text sei an vielen Stellen kaum verständlich, es gebe keine erkennbare Gliederung, in den meisten Suren auch keinen erkennbaren roten Faden und zudem ungeheuer viele Wiederholungen. Wenn man den Text aber nach Gegenständen ordne, wie er es im Kapitel 1 seines Buchs vorgenommen habe, erhalte er eine überraschende Klarheit.

Verstehe man ihn wörtlich, lasse er wenig Raum für Missverständnisse übrig. Viele Botschaften des Korans riefen zum Hass auf Ungläubige, deren physischer Vernichtung oder Verfolgung auf. Der „religiöse“ Gehalt sei sehr schlicht, dafür gebe es ungeheuer viele Anweisungen zum Verhalten und Einteilungen von „gut“ und „böse“. Intoleranz, Gewalttätigkeit, Hass auf die Ungläubigen, Rückständigkeit, Autoritätshörigkeit und Unterdrückung von Frauen würden vom Korantext umfassend gestützt.

Sarrazins Fazit:

„Nimmt man den Koran auch nur einigermaßen beim Wort, dann ist der Islam beim besten Willen keine Religion des Friedens und der Toleranz, sondern eine Gewalt-Ideologie, die im Gewand einer Religion daherkommt. Liebe und Barmherzigkeit erstrecken sich im Koran nur auf die Gläubigen, nicht auf den Rest der Welt.“

Da die islamische Welt aufgrund der durch den Islam verursachte Rückständigkeit weitaus fruchtbarer [höhere Geburtenrate] sei als die westliche Welt, und das gelte auch für die Moslems im westlichen Abendland, sei die dem Islam innewohnende demographische Sprengkraft [Bevölkerungswachstum] über Kriege und Einwanderungsdruck gleichzeitig eine Bedrohung für die Zukunft und Stabilität der westlichen Welt.

Der im Koran vermittelte Hass auf die Ungläubigen und das Auserwähltsein der Gläubigen würden dem Islam seine expansive Eroberungskraft verleihen. Der Unterwerfungsgestus des Islam, die im Koran angelegte Feindseligkeit gegenüber selbstständigem Denken sowie die Geringschätzung von nichtreligiösen Wissen führten zu niedriger Bildungsleistung und geringer geistiger Neugier und erklärten so den technisch-zivilisatorischen Rückstand der islamischen Welt.

Das Verhältnis der Geschlechter und die mindere Rolle der in Unbildung und Abhängigkeit gehaltenen Frauen führten zu überdurchschnittlicher Fruchtbarkeit der Moslems in der islamischen Welt und auch bei uns.

Hier das hochinteressante Video der Veranstaltung von der Welt (bis Minute 24):


Video: Thilo Sarrazin stellt sein Buch „Feindliche Übernahme“ über den Islam vor (44:39)

Epochtimes hat das komplette Video der Buchvorstellung veröffentlicht. Die Moderation übernahm Alexander Kissler (ab Minute 4:45).

Heinz Buschkowsky, der wie Sarrazin seit 45 Jahren SPD-Mitglied ist, trug seine Leseeindrücke vor (von Minute 7 bis Minute 38). Zuvor kritisierte er die Meinung der Grünen, dass das Buch ein „Brandbeschleuniger“ sei und die SPD es zum Anlass nähme, Sarrazin erneut aus der Partei werfen zu wollen. Er selber meinte, es sei kein Grund, ein solches Thema nicht zu bearbeiten, da man damit den „falschen“ Leuten Munition in die Hand geben würde. Er selber habe es hingenommen, dass bei Pegida regelmäßig Passagen aus seinem Buch zitiert worden seien. Man dürfe sich nicht von anderen vorschreiben lassen, welche gesellschaftlichen Probleme man behandeln dürfe und welche nicht.

Die Fragerunde eröffnete Alexander Kissler (ab 1 Stunde und 8 Minuten). Anschließend stellten die Medienvertreter ihre Fragen (ab 1 Stunde 13 Minuten).

Im Buch fordert Sarrazin auch einen grundsätzlichen Einwanderungsstopp für Moslems, was laut einer vom Focus veröffentlichten Umfrage von Emnid 68% der AfD-Anhänger, aber nur 24% der Gesamtbevölkerung unterstützen würden.

Achgut hat zum Thema ein amüsantes und treffendes fünfminütiges Video von Thilo Schneider veröffentlicht: „Von Thilo zu Thilo – Das Islam-Dings – The dark side of the Mittelschicht“:


Video: Von Thilo (Schneider) zu Thilo (Sarrazin) – Das Islam Ding (05:41)

In zwei Worten, die schon einmal im Jahre 2010 von Markus aus Berlin treffend auf einem Pappschild gezeigt wurden, kann man ausdrücken, was wohl alle Islamkritiker Deutschlands gegenüber Thilo Sarrazin denken:

DANKE THILO !

Bestellinformation: Thilo Sarrazin: „Feindliche Übernahme – wie der Islam den Fortschritt behindert und die Gesellschaft bedroht“, 24,99 €, hier bestellen!

Quelle: Video: Thilo Sarrazin stellt sein neues Buch vor: Der Islam ist eine Gewalt-Ideologie im Gewand einer Religion

Siehe auch:

Volksverhetzung! Anwalt zeigt Jakob Augstein an: „Auch für Journalisten gelten Gesetze“

Video: Henryk M. Broder zu Chemnitz: „Man muss vor den Politikern Angst haben – nicht vor den Demonstranten!“ (06:31)

Video: Henryk M. Broder zu Chemnitz: „Man muss vor den Politikern Angst haben – nicht vor den Demonstranten!“ (06:31)

Video: Sandra Maischberger: "Chemnitz und die Folgen: Gerät der Rechtsstaat unter Druck?" (75:31)

Götz Kubitschek: Zehn Bemerkungen zu Chemnitz

Thilo Sarrazin’s neues Buch „Feindliche Übernahme“ garantiert ein Bestseller

Chemnitz: Ein Mensch wird ermordet und die Linken organisieren ein Konzert mit den „Toten Hosen“!

Hetzjagd von Chemnitz – Hetzjagd auf Deutsche

Berlin-Grunewald: 17-jähriger Deutsch-Türke sticht 19-jährigem Deutschen mehrfach ein Messer in den Rücken

Frankfurt (Oder): „Allahu Akbar“- „Wir töten euch alle“ – 15 bewaffnete Araber stürmten den Szene-Club "Frosch"

Video: Wie die mutige deutsch-türkische Bestsellerautorin Tuba Sarica "hart aber herzlich" aufmischt (74:40)

Sami Al-Mujtaba: Tunesien will ihn nicht zurückschicken – Nun droht er: „Deutschland wird Blut weinen“

28 Jul

Sami Al-MujtabaDer nach mehr als zehn Jahren endlich abgeschobene Dschihadist Sami Al-Mujtaba droht Deutschland mit blutiger Rache. Nachdem Sami Al-Mujtaba, der zu den Vertrauten des Terroristen Osama bin Laden zählte, endlich, nach mehr als zehn Jahren, in seine Heimat Tunesien abgeschoben wurde beschäftigt sich nun der nordrhein-westfälischen Landtag mit ihm.

Der Dschihadist war 1997 erstmals nach Deutschland gekommen, in den Jahren 1999 bis 2000 soll er in einem afghanischen Terrorcamp ausgebildet worden sein. Seit 2006 wurde mehrfach versucht den Moslem, der längst als Gefährder galt, abzuschieben. Er blieb, wurde vom Staat samt Frau und den vier Kindern seither alimentiert. Während seiner Zeit in Deutschland soll er Dschihadisten angeworben und auch Kontakte zum IS gepflegt haben.

Ende Juni wurde der Mann, der den Anschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt als „verdiente Strafe“ bezeichnet haben soll endlich in Abschiebehaft genommen, wogegen er umgehend Klage einreichte und einen Eilbeschluss gegen die Abschiebung erwirken wollte.

Der Flug nach Tunesien in einer Linienmaschine am 12. Juli 2018 war zunächst wegen fehlender Papiere storniert und dieser Umstand dem Verwaltungsgericht Gelsenkirchen, das die Eilentscheidung treffen sollte, mitgeteilt worden. Das Gericht sah nun erst mal keine Eile mehr.

Am 13. Juli morgens gegen 7.00 Uhr wurde Al-Mujtaba dann in einem eigens gecharterten Learjet nach Tunesien gebracht. Kurz nach 8.00 Uhr erhielt das BAMF [Bundesamt für Migration und Flüchtlinge] ein Fax vom Gericht, der Gefährder dürfe wegen möglicher Foltergefahr im Urlaubsland Tunesien nicht abgeschoben werden. Zu spät. Wir waren ihn endlich los.

Politisches Sommertheater

Die Gelsenkirchner Richter fühlten sich nun ihrer Staatsmacht beraubt und polterten von einer  „Vorführung des Rechtsstaats“. Am Abend desselben Tages erging ein Beschluss des Gerichts, dass der Dschihadist zurückzuholen sei, die Abschiebung sei „grob rechtswidrig“ gewesen. Nun gibt’s politisches Sommertheater. Nordrhein-Westfalens Flüchtlingsminister Joachim Stamp (FDP) verteidigt die Abschiebung, SPD und Grüne werfen der Landesregierung vor, die Gewaltenteilung verletzt zu haben und der rechtspolitische Sprecher der NRW-SPD-Landtagsfraktion, Sven Wolf, stellte Strafanzeige gegen Horst Seehofer (PI-NEWS berichtete).

Tunesier wollen ihn nicht hergeben

Fast schon erheiternd ist, dass Tunesien sich um die in Gelsenkirchen um ihre richterliche Ehre bangenden Entscheider nicht schert und Sami, egal was Gelsenkirchen sagt, nicht zurückschicken will. Die tunesische Anti-Terror-Behörde erklärte: „Wir haben eine souveräne Justiz, die gegen ihn ermittelt.“ Diese Ermittlungen seien abzuwarten, denn es lägen Erkenntnisse vor, dass Al-Mujtaba an „terroristischen Aktivitäten“ in Deutschland und Afghanistan beteiligt gewesen sei.

Sami jammert und droht

Unterdessen fühlt der Terrorist sich ungerecht behandelt und jammert, dass er zurück nach Deutschland zu seinen Kindern und seiner Frau wolle. Und er droht. Einer Zeugin zufolge habe er gesagt: „Deutschland wird Blut weinen“, wenn er abgeschoben werde.

Das ist aber sicher nur ein weiterer Grund für alle linksbunten Islamversteher und Deutschlandvernichter ihn sich zurückzuwünschen und nach Möglichkeit alles dafür zu tun. Schließlich würde ihm ja, gerade wegen seiner Radikalität, böses Ungemach in Tunesien drohen, wovor ihn Deutschland bewahren und seine Unversehrtheit mit dem Blut seiner Bürger verteidigen müsse.

Quelle: Sami Al-Mujtaba: Tunesien will ihn nicht zurückschicken – Nun droht er: „Deutschland wird Blut weinen“

Meine Meinung:

Warum lässt man solche radikalen Islamisten überhaupt erst nach Deutschland einreisen und finanziert ihnen dann auch noch ihren Lebensunterhalt? Wenn er schon in Deutschland ist, dann gehört er als Gefährder in Haft und zwar so lange bis seine Ausreise geregelt ist oder bis er freiwillig ausreist.

Das Selbe gilt für die Terroristen, die als Dschihadisten nach Syrien in den Krieg gezogen sind, um dort zu töten. Man hätte ihnen die deutsche Staatsbürgerschaft entziehen sollen und ihnen die Einreise verweigern, auch wenn sie Deutsche sind. Solche Leute wie Sami Al-Mujtaba hassen und bekämpfen Deutschland, aber wenn man sie abschiebt, dann jammern sie und wollen zurück nach Deutschland.

Man sollte alle, die sich nicht in Deutschland integrieren aus Deutschland ausweisen, damit sie einmal merken, wie gut sie es in Deutschland haben. Das gilt auch für die linken Idioten, die immer schreien, wie sehr sie Deutschland hassen und die meinen, Deutschland sei ein mieses Stück…. Dann verpisst euch doch aus Deutschland und geht zu den kommunistischen Diktatoren, denn dort gehört ihr hin.

Aber Deutschland finanziert nicht nur potentielle Terroristen, sondern auch die radikalen islamischen Vereine, Organisationen (DITB, ZMD, IGS, IZH und andere) und Hassmoscheen, die sich den Kampf gegen Deutschland, gegen Europa, gegen die Demokratie und die Meinungsfreiheit auf die Fahne geschrieben haben. Keine Steuergelder für Islamisten

jkl schreibt:

Leider geben die Tunesier unser Hascherl Sami ja nicht wieder her, aber unsere glorreiche Bundesregierung vergisst nicht die ihr anvertraute Bevölkerung und sorgt sofort für Nachschub. 800 Islamisten (Weißhelme) aus Syrien (leider werden wir nicht alle bekommen, auch Großbritannien und Kanada wollen ausnahmsweise etwas abhaben):

Noch ein klein wenig OT:

AfD: Horrorwochenende in Deutschland: Selbst Zehnjährige werden Opfer von Merkels Gästen

horrorwochenende

Die deutsche Gesellschaft muss sich aus Expertensicht spätestens nach dem Fall Susanna Maria Feldmann Konzepte für den Umgang mit patriarchalisch geprägten und aggressiven Männern überlegen. Der gewaltsame Tod von Susanna aus Mainz hat bundesweit für Aufsehen gesorgt. Der irakische Flüchtling Ali B. soll nach ersten Ermittlungsergebnissen die 14-Jährige vergewaltigt und umgebracht haben.

"Das ist jetzt kein Einzelfall mehr", sagte die Ethnologin und Leiterin des Forschungszentrums Globaler Islam an der Frankfurter Goethe-Universität, Susanne Schröter, mit Blick auf andere Fälle wie die Kölner Silvesternacht oder Kandel. "Es ist eine neue Situation und die hat etwas mit den vielen jungen Männern aus patriarchalischen Strukturen und Kulturen zu tun."

"Dieser junge Mann hatte keinen Respekt" Im Islam wie auch in anderen Religionen gebe es patriarchalisch geprägte Normen, die Gewalt und sexuelle Übergriffe legitimierten, so die Forscherin. Im Fall Susanna könne dies der Hintergrund sein: "Dieser junge Mann hatte ganz offensichtlich überhaupt keinen Respekt." Weder vor der deutschen Gesellschaft, noch vor Frauen oder Polizisten, so die Forscherin. Er habe das Mädchen als reines Sexualobjekt gesehen.  >>> weiterlesen

AfD schreibt:

Es vergeht kein Tag mehr im bunten, weltoffenen Deutschland ohne Fassungslosigkeit und Ekel darüber, was sich mittlerweile Alltag nennt. Ein 10-jähriges Mädchen wurde vergewaltigt, eine junge Freiburgerin in aller Öffentlichkeit geschändet. Einfach nur abscheulich! In der Kleinstadt Lebach im Saarland missbrauchte ein 29-jähriger Nigerianer eine Zehnjährige.

Die Mutter des Mädchens überraschte den Täter in flagranti und verständigte umgehend die Polizei, die den Mann festnahm. Das völlig verstörte Kind kam ins Krankenhaus, wurde kurze Zeit später wieder der Obhut seiner Eltern übergeben. Der Asylbewerber kam aus einer Landesaufnahmestelle und soll ein Bekannter der Familie sein. [Warum gibt die Mutter sich mit solch einem Migranten ab und passt nicht auf ihr Kind auf?]

Ein Horror-Wochenende hat auch eine 25-Jährige aus Freiburg, der Geburtsstadt der von einem Afghanen missbrauchten und in der Dreisam ertränkten Maria Ladenburger, hinter sich. Die junge Frau wurde in der Altstadt im Colombipark brutal von einem Syrer vergewaltigt, wehrte sich dabei wie eine Löwin gegen ihren Peiniger. Anschließend floh der Täter, ließ aber seinen Rucksack samt persönlicher Dokumente zurück. Die Polizei konnte ihn schnell ausfindig machen. Er wurde dem Haftrichter vorgeführt und sitzt in Untersuchungshaft.

Einzelfall reiht sich an Einzelfall. Das Leid der Opfer, die derartige Attacken entweder aushalten oder gar mit ihrem Leben bezahlen mussten, lässt sich nicht mehr ermessen. Und Merkel? Sie macht weiter wie bisher, heuchelt scheinheilig ihr Bedauern zur ermordeten Susanna (14) in die Kameras oder sorgt sich darüber, dass die Nationalelf zu wenig Applaus bekommen könnte. Dabei wäre ihr Eingeständnis, dass sie Deutschland zu einem Ort der Angst, der Messer, der Morde und der sexuellen Übergriffe gemacht hat, längst überfällig. Nur ihr haben wir es zu verdanken, dass wilde Heerscharen des Testosterons Frauen und Mädchen zu Freiwild erklärt haben. Die Situation wird täglich unerträglicher.

Das sieht inzwischen auch die Ethnologin und Leiterin des Forschungszentrums Globaler Islam an der Frankfurter Goethe-Universität, Susanne Schröter, mit Blick auf andere Fälle wie die Kölner Silvesternacht oder Kandel. Nach dem Fall Susanna fordert sie Konzepte für den Umgang mit patriarchalisch geprägten und aggressiven Männern. Ein Konzept wäre denkbar einfach: In Deutschland darf es keinen Platz für frauenverachtende Religionen und wilde Bestien geben, die nicht einmal vor Zehnjährigen Halt machen!

Siehe auch:

Beatrix von Storch (AfD): Keine Steuergelder für Islamisten

Elmar Hörig: Özil-freie Zone

Video: Österreich: Freispruch für die Identitäre Bewegung (06:03)

Video: Laut Gedacht #92: Krisengebiet Klassenzimmer (07:01)

Buntes Großbritannien: Fast 54.000 Vergewaltigungen in einem Jahr

Berlin: An 53 Standorten Flüchtlingswohnungen – nicht für zwei, sondern für 50 Jahre

“Intellektuelle” Migranten drohen mit Auswanderung

Libanon: Die dreiste Lügenkanzlerin im Faktencheck – Merkel MUSS weg!

3 Jul

merkel-bundeskanzleramtFrau Dr. Merkel hat den Libanon besucht und dort auch verschiedene Erklärungen abgegeben. Die WELT berichtete:

„Ansonsten betonte sie, dass deutsche Wirtschaftsunternehmen nun, nach dem Besuch ihrer Delegation, „konkrete Pläne“ für Investitionen im Libanon hätten. Das multikonfessionelle Land am Mittelmeer sei, so Merkel weiter, schließlich ein vorbildliches „Beispiel dafür, wie Menschen verschiedener Religionen friedlich zusammenleben können““.

Machen wir einmal einen Faktencheck mit Wikipedia und beginnen wir im Jahre 1860. Der Faktencheck zeigt uns, dass ein friedliches Zusammenleben mit Muslimen oder ihnen nahestehenden religiösen Gruppen und Menschen nicht möglich ist. Immer wieder kommt es zu religiösen Bürgerkriegen gegen Nichtmuslime, die mit Gewalt vertrieben und ermordet werden. Deshalb sollten wir auch in Deutschland die Muslime schnellstens wieder ausweisen, denn wenn sie stark genug sind, werden sie versuchen die Deutschen / Europäer auszurotten. Das lehrt uns die Geschichte.

Es kam zu schweren Massakern an der maronitisch-christlichen Bevölkerung durch deren drusische Nachbarn [Drusen: radikal-schiitisch]. Die osmanischen Truppen unternahmen nichts, um die Massaker zu verhindern, und leisteten den angreifenden Drusen sogar indirekte Unterstützung. Nach Ansicht der modernen Geschichtsforschung war die Zahl der dabei ermordeten maronitischen Christen sehr hoch.

Die Schätzungen über die Anzahl maronitischer Opfer schwanken zwischen 7000 und 20.000 Toten; Zehntausende weitere Christen wurden obdachlos. Das Blutvergießen endete erst mit der Intervention Frankreichs, der Schutzmacht der Maroniten, das zudem die Autonomie des betroffenen Sandschak [Provinz im Osmanischen Reich] unter einem christlichen Gouverneur durchsetzte.

Bereits seit Mitte des 19. Jahrhunderts sind vor allem christliche Libanesen aufgrund von religiösen Repressionen [Terror, Unterdrückung] aus ihren Heimatgebieten im damaligen Osmanischen Reich ausgewandert. Seither existiert eine mehrere Millionen Personen zählende libanesische Diaspora [Gebiet, außerhalb der Heimat], welcher größer als die Bevölkerung des Libanon ist.

Sie lebt vor allem in Lateinamerika, in Frankreich, sowie in den frankophonen [französischen] Staaten Subsahara-Afrikas [1]. In den ersten Jahren des Bürgerkriegs verließen vermutlich mehr als eine halbe Million Menschen das Land – da offizielle Zahlen nicht verfügbar sind, handelt es sich um Schätzungen.

[1] Eine große Anzahl von Libanesen emigrierte nach Westafrika, speziell in die Elfenbeinküste (Heimat von über 100.000 Libanesen) und in den Senegal (knapp 30.000 Libanesen). Australien ist die Heimat von über 270.000 Libanesen (Schätzung 1999).

Brasilien hat die größte Zahl an Menschen libanesischer Herkunft. Geschätzt auf etwa 7 Millionen, wird die libanesisch-stämmige Minderheit überwiegend von Christen gebildet, deren Vorfahren bei einer Einwanderungsbewegung in den 1850er Jahren kamen. Frankreich stellte seit dem späten 19. Jahrhundert einen kulturellen Bezugspunkt vor allem für die intellektuelle Oberschicht des Landes dar; eine dauerhafte Einwanderung von Libanesen nach Frankreich gibt es seit dem Beginn des Bürgerkrieges im Jahr 1975.

Von Mitte der 1970er Jahre bis 1990 wurde der Libanon von einem ersten Bürgerkrieg heimgesucht. Der Bürgerkrieg nahm im April 1975 mit dem Ausbruch offener Gefechte zwischen der [christlich-] maronitischen Kata’ib (auch Phalange-Miliz) auf der einen Seite und palästinensischen und libanesisch-muslimischen Milizen auf der anderen Seite seinen Anfang. Als Beginn gilt der 13. April 1970, als die Kata’ib nach einem Anschlag auf eine Kirche die palästinensischen Insassen eines Busses auf dem Rückweg in ein Flüchtlingslager massakrierten.

1976 marschierten syrische Soldaten [die die Christen im Libanon unterstützten] im Libanon ein und griffen zunächst auf Seiten der christlichen Fraktion in den Krieg ein. Die christlichen Libanesen fanden ihre stärkste Unterstützung in Israel, wo auch zahlreiche ihrer Kämpfer ausgebildet wurden. Das Abkommen von Taif schuf erst 1989 die Grundlage für die Beendigung des Bürgerkrieges. Der Bürgerkrieg forderte 90.000 Todesopfer, 115.000 Verletzte und 20.000 Vermisste. 800.000 Menschen flohen ins Ausland.

In einer Anschlagserie von 2004 bis 2008 kamen über ein Dutzend antisyrische Politiker und Intellektuelle ums Leben, darunter neben dem libanesischen Ministerpräsident Rafiq al-Hariri [2], auch Gebran Tueni, Samir Kassir, Walid Eido. Am 21. November 2006 wurde der maronitisch-christliche Minister Pierre Gemayel junior Opfer eines Mordanschlags.

[2] Hinter diesen Anschlägen werden syrische und libanesische Geheimdienste vermutet. Am 1. März 2009 wurde das Sondertribunal für den Libanon gegründet. Am 30. Juni 2011 veröffentlichte das UNO-Tribunal die Anklageschrift. Es wurden Haftbefehle für vier Mitglieder der Hisbollah, darunter Mustafa Badreddin, ein Schwager von Imad Mughniyya, ausgestellt.

Im palästinensischen Flüchtlingslager Nahr al-Bared kam es von Mai bis Juli 2007 zu den heftigsten Gefechten im Libanon seit dem Abkommen von Taif. Bei den mehrwöchigen Kämpfen zwischen der libanesischen Armee und der radikal-islamischen Untergrundorganisation Fatah al-Islam, die sich in dem Lager verschanzt hatte, wurden über zweihundert Personen getötet.

Wir wissen, dass auch Wikipedia nicht fehlerfrei ist, etwas näher an der Wahrheit als die deutsche Lügenkanzlerin ist Wiki allemal. Das angeblich friedliche Zusammenleben verschiedener Religionen im Libanon ist eine rotzfreche Lüge, um die deutsche Öffentlichkeit über die Realitäten im Nahen Osten zu täuschen. Im Libanon gibt es zudem getrennte Siedlungsgebiete der verschiedenen Religionen, damit sich die unterschiedlichen Religionen nicht ständig an die Kehle gehen. Alle Gruppen sind bewaffnet bis an die Zähne. Das vergaß Merkel auch zu erwähnen.

Ist Merkel zu unwissend, zu dumm oder bereitet die Kanzlerin mit ihrer Asylpolitik absichtlich den Bürgerkrieg in Deutschland vor? So wie der Libanon durch sunnitische Einwanderung destabilisiert wurde, so könnte auch Deutschland durch Masseneinwanderung von Muslimen zur Bürgerkriegszone werden. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Der Libanon machte genau denselben Fehler, wie heute Deutschland. Sie ließen naiv und total unbekümmert muslimische Palästinenser einreisen, boten ihnen Bildung, Arbeit und eine Zukunft. Nachdem die Muslime aber stark genug waren, solidarisierten sich die palästinensischen Muslime mit den libanesischen Muslimen und schlachteten die Christen ab. Islam bedeutet seit 1400 Jahren nichts anderes als Terror und Gewalt. Ich “liebe” den Islam! Siehe auch: Video: Brigitte Gabriel über die Islamisierung des Libanon (09:24)

Ruth schreibt:

Ja, ja, die Kanzlerin wieder mit ihren fake news. Das ist der Morgentau Plan II. unserer Freunde, um Deutschland in letzter Konsequenz endgültig auszuschalten, welcher hier umgesetzt wird. Da die Einführung des Euros, in Deutschland nicht so erfolgreich war. In multikulturellen-Staaten sind Konflikte bis zum Bürgerkrieg garantiert. Libanon als gutes Beispiel, war im osmanischen Reich eine christliche Provinz, geschützt durch den Sultan. Ein Grund warum sie auch die reichste Provinz im ganzen osmanischen Reich war. Mit dem Ende des osmanischen Reichs und dem Schutz des Sultans, wanderten immer mehr Muslime [Sozialschmarotzer] in den Libanon ein.

Heute liegt das „Paris des Orients“ in Trümmern. Folge eines langanhaltenden religiösen Bürgerkriegs, in dem immer mehr Christen das Land verlassen haben. In Frankreich brennen die Vorstädte, denn hier leben meistens muslimische Flüchtlinge aus dem Algerienkrieg. Genau wie die vielen Migranten hier, die nicht bereit sind zur Integration.

Sie fordern indes immer mehr Zugeständnisse, lassen sich selbst aber auf keine ein. Ähnlich der Menschen in Deutschland mit türkisch / arabischem Migrationshintergrund, die lieber auf Ditib [türkisch-islamische Religionsgemeinschaft] hören und wie Mesut Özil und Ilkay Gündogan [deutsch-türkische Fußballer], Erdogan als ihre Präsidenten bezeichnen und bejubeln. Der ganz offen für die Islamisierung ganz Europas steht.

So sollen seine türkischen Landsleute mehr Kinder bekommen, um die einheimische [deutsche] Bevölkerung zu verdrängen. Was man in islamischen Staaten vom friedlichen zusammenleben hält, weiß jeder der genauer hinsieht. Von stiller Duldung bis Unterdrückung und Mord. Teilhabe am Staat ist den Christen verwehrt. Keine Chance auf Karriere im Staatsdienst oder Militär. Auch in der Wirtschaft gibt es kaum Nicht-Muslime in höherer Positionen.

Selbst als Fußballspieler will sie keiner z.B. im ägyptischen Fußballverein. Apartheid [antichristliche Diskriminierung] im Islam gegen andere Religionen ist gang und gäbe. In der Türkei sind Seminare für Priester verboten. In Bursa [Westtürkei] sollte die letzte Kirche geschlossen werden. So die örtliche AKP [Partei Erdogans], welche Erdogan selbst dann doch noch zu heikel war. Braucht er doch noch Geld aus Europa zum weiteren Aufbau seiner rückwärtsgewandten islamisch fundamentalistischen Diktatur.

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Noch ein klein wenig OT:

Video: Prof. Dr. Alexander Gauland (AfD) auf dem Kyffhäusertreffen am 23.06.2018 (47:48)


Video: Prof. Dr. Alexander Gauland (AfD) auf dem Kyffhäusertreffen am 23.06.2018 (47:48)

Video: AfD Pressekonferenz mit Dr. Gauland, Dr. Baumann, Von Storch, Dr. Curio und J. Braun (19.06.2018)


Video: AfD Pressekonferenz mit Dr. Alexander Gauland, Dr. Bernd Baumann, Beatrix Von Storch, Dr. Gottfried Curio und Jürgen Braun (19.06.2018)

Video: Rede von Björn Höcke beim Kyffhäusertreffen am 23. Juni 2018 auf Burgscheidungen (44:41)

Patriotische und mitreißende Rede von Björn Höcke AfD auf dem Kyffhäusertreffen am 23. Juni 2018 auf Schloss Burgscheidungen.


Video: Rede von Björn Höcke beim Kyffhäusertreffen am 23. Juni 2018 auf Burgscheidungen (44:41)

Siehe auch:

Video: Martin Sichert (AfD) über die Bayernwahl und Grenzkontrollen (16:36)

Klartext-Politiker Hans-Peter Friedrich über Anti-AfD-Buntblödel-Demo in Augsburg: „Linksfaschisten“

Warum keine Auffanglager in Nordafrika, wenn die Flüchtlinge doch alle aus Afrika kommen?

Bischof offenbart: Hinter den Kulissen wurde die Ausrottung der Europäer beschlossen

„Lifeline“-Migranten kommen nach Deutschland

Birmingham, die erste englische Stadt mit einer afro-islamischen Mehrheit

Video: Hansjörg Müller (AfD): „Merkel öffnet das Scheunentor jetzt sperrangelweit“ (03:56)

Video: Laut Gedacht #84: Offene Grenzen für Gefährder (06:33)

10 Jun

Die SPD setzt sich auch für den Familiennachzug bei Gefährdern ein. Um des Koalitionsfriedens willen stimmt die Union zu. Ein gefundenes Fressen für die Sozialdemokraten, die der CDU deshalb eine Gefährdung der Sicherheitslage vorwerfen. Doch wer trollt hier wen? Das und noch mehr in Folge 84 von „Laut Gedacht“.


Video: Laut Gedacht #84: Offene Grenzen für Gefährder (06:33)

Noch ein klein wenig OT:

NRW-Innenminister Herbert Reul: „IS-Kinder unter 14 Jahren stark radikalisiert“

Lilium_candidum_madonna_lilyBy I, Ranger, CC BY 2.5

NRW-Innenminister Herbert Reul verlangt: Angesichts der islamistischen Terrorbedrohung müsse die „Kleinstaaterei“ der Bundesländer beendet werden. Zudem bereitet dem CDU-Politiker Sorgen, wie man Kinder von IS-Rückkehrern beobachten kann. Ich sehe gleichzeitig noch Lücken, weil wir etwa keine Antwort auf die Frage haben, wie wir mit unter 14-jährigen Kindern von zurückkehrenden IS-Kämpfern und ihren Frauen umgehen.

Unseren Behörden ist bekannt, dass sie stark radikalisiert sind. Doch wir verfügen bisher über kein Instrument, um die Daten von den Kindern zu speichern. Väter und Mütter erfassen wir mit allen Details in den Akten. Doch über ihre Kinder steht darin nichts. Das ist für den Verfassungsschutz ein Riesenproblem. Ich plädiere deshalb dafür, die Altersgrenze für eine solche Datenerfassung zu überprüfen. Bayern hat gar keine Altersgrenze. Das müssen wir jetzt klären, sonst heißt es irgendwann, warum habt ihr nichts getan. >>> weiterlesen

SP schreibt:

Nicht auszudenken, dass die eigenen Kinder mit solchen stark radikalisierten Kindern die selbe Schule/Klasse besuchen könnten! Aus meiner Sicht eine Zumutung für Eltern, die-schon-länger-hier-leben, und deren Kinder! Ich will das nicht!

Chantal schreibt:

Und diese Kinder erfahren ein vielfaches mehr an Zuwendung (finanzieller, politischer und pädagogischer Art) als meine eigenen Kinder. Einfach unfassbar.

Meine Meinung:

Diese muslimischen Terroristen und ihre Familien sollte man gar nicht in Deutschland einreisen lassen. Sollen diese religiösen Fanatiker doch in ihrem viel geliebten islamischen Staat bleiben. Warum kommen sie eigentlich nach Deutschland zurück, in ein Land, das sie abgrundtief hassen? Ist es in den islamischen Staaten doch nicht so toll? Etwa wegen des Islam? Hier aber können sie es sich auf Kosten des Staates gemütlich machen und ihren Terror weiter predigen. Nur ein Staat ohne Verstand lässt solche Irren wieder ins eigene Land. Man hätte ihnen schon längst die deutsche Staatsangehörigkeit entziehen sollen.

viktoriak schreibt:

Warum lässt man all diese völlig verhassten Leute wieder zurückkommen? Wie verrückt sind wir eigentlich? Was, wenn diese jungen gehirngewaschenen Kinder und Jugendliche andere Kinder und Jugendlichen dann mit ihrer islamischen Hass- und Gewalt-Ideologie impfen? Was, wenn sie mit Messern auf andere (widersprechende) Kinder einstechen? Politiker geben ihre Kinder auf teure Privatschulen, es betrifft sie wahrscheinlich nicht genügend.

Video: Mesut Özil – Erdogans bester Mann – Kommentar von Claus Strunz (02:38)


Video: Mesut Özil – Erdogans bester Mann – Kommentar von Claus Strunz (02:38)

Siehe auch:

Kardinal Robert Sarah: Nur Heilige und Märtyrer werden die Islamisierung Europas noch aufhalten können

Susanna, der verdächtige Kurde und die Frage: Warum sind wir so bekloppt?

Die Willkommenskultur frisst ihre Kinder – Merkel wählen – Leichen zählen!

Susanna, der verdächtige Kurde und die Frage: Warum sind wir so bekloppt?

Akif Pirinçci: Ramadan: Datteln fürn Arsch – den ganzen Tag nichts essen – ist doch ungesund (04:54)

Video: Eine 50 Meter lange Leine des Grauens weist auf die Zunahme muslimischer Gewalt hin (11:47)

Wiesbaden-Erbenheim: Vermisste Susanna aus Mainz ist tot! – 14-Jährige erdrosselt und vergraben – Täter ein 20-jähriger Iraker?

Kardinal Robert Sarah: Nur Heilige und Märtyrer werden die Islamisierung Europas noch aufhalten können

9 Jun

WIR Patrioten sind dazu bereit und wir werden die Muslime wieder aus Europa vertreiben!

Cardinal_Robert_SarahFrançois-Régis Salefran – Kardinal Robert Sarah – CC BY-SA

Cardinal Sarah aus Guinea galt bei der letzten Papstwahl als einer der aussichtsreichen Kandidaten.

Robert Kardinal Sarah gilt als eine der wichtigsten Persönlichkeiten in der katholischen Kirche der Gegenwart. In einer Predigt in der Kathedrale von Chartres hat er vor einigen Tagen Christen zum Dienst an einem sterbenden, von wahnhaften Ideologien geistig zerstörten Europa aufgerufen. Die gegenwärtige Lage erfordere von Christen einen totalen Einsatz. Nur Heilige und Märtyrer könnten Europa aus der Dunkelheit führen.

Die Predigt war Teil des Pontifikalamtes zum Abschluss der traditionellen Pfingstwallfahrt nach Chartres. Ein Video seiner Predigt findet sich hier und englischsprachige Übersetzung hier. Benedikt XVI. hatte in einer seiner wenigen öffentlichen Äußerungen nach seiner Emeritierung [altersbedingtes Ausscheiden] im vergangenen Jahr die Bedeutung Kardinal Sarahs herausgestellt und ihn als „geistlichen Lehrer“ bezeichnet.

Er ist bereits mehrfach als Vordenker eines Christentums in Erscheinung getreten, das die Herausforderungen der Zeit mit unmissverständlicher Deutlichkeit anspricht und sich ihnen aktiv stellt. Einige entsprechende Gedanken Kardinal Sarahs haben wir hier gesammelt.

Europas Weg in die Dunkelheit

Der christliche Glaube sei Ausdruck der Entscheidung für das Licht in einer von Dunkelheit geprägten Welt. Jesus Christus sei das Licht der Welt. Am Kreuz habe Gott sich als dienende, für die Menschen aufopfernde Liebe offenbart. Diese Liebe sei die geistige Quelle Europas und der wesentliche Antrieb der Entwicklung seiner Kultur gewesen.

Westliche Gesellschaften hätten sich jedoch für die Dunkelheit entschieden, als sie damit begannen, sich ohne Bezug zu Gott zu organisieren. Sie hätten sich vom Licht der Welt abgewandt und den täuschenden Lichtern des Konsums, des Profits, des Egoismus und des Individualismus zugewandt.

In ihnen gebe es nicht mehr genügend Liebe, um Kinder hervorzubringen und deren Leben zu schützen oder die Alten zu achten. Wahnhafte Ideologien, welche die Natur des Menschen leugneten und sich gegen das Leben und die Familie richteten [Abtreibung], würden sich in diesen Gesellschaften ausbreiten, die nichts mehr anzubieten hätten außer Leere.

Christen sollten sich vor dem Hintergrund der geistigen Lage der westlichen Welt an die Warnung Jesu Christi erinnern, dass die größte Gefahr nicht von dem ausgehe, das den Leib töte, sondern von dem, das die Seele des Menschen zerstöre. Die Entwicklungen in westlichen Gesellschaften würden viele verlorene und zerstörte Seelen hervorbringen.

Der Dienst des Christentums an Europa und seinen Menschen

Christen dürften die Seelen der Menschen nicht Irrtümern, Nihilismus oder einem aggressiven Islamismus überlassen. Sie seien in der gegenwärtigen Lage dazu berufen, die Menschen aus der Dunkelheit und zum Licht zu führen, das Jesus Christus ist. Christen müssten die Menschen dieser Welt lieben, indem sie ihnen dienen, aber sie dürften diese Welt nicht lieben, die von satanischen Ideologien beherrscht werde. In vielen westlichen Staaten stelle es bereits eine Straftat dar, sich diesen Ideologien nicht zu unterwerfen.

Die westliche Welt sei von Heiligen und Märtyrern zum Christentum geführt worden. Die jungen Christen des heutigen Europas müssten erneut Heilige und Märtyrer in einem Europa sein, das ihren Dienst dringend benötige, um wieder zum Christentum finden zu können. Christen müssten in der gegenwärtigen Lage gegen den Strom schwimmen und zum Beispiel gegen Gesetze kämpfen, die sich gegen die Natur des Menschen sowie gegen das Leben und die Familie richteten. Die Völker des Westens müssten zur Quelle zurückkehren und sich für das Licht und gegen die Dunkelheit entscheiden.

Der Ruf Gottes sei radikal und fordere den totalen Einsatz des Menschen. Es gebe keine Berufung zu einem mittelmäßigen Christentum. Das christliche Europa sei von Männern und Frauen geschaffen worden, die Jesus Christus auf eine radikale Weise nachgefolgt seien. Zu lieben bedeute, im Dienst am Nächsten alles zu geben, auch das eigene Leben, so wie Oberst Arnaud Beltrame es getan habe.

Der Beitrag wurde zuerst hier veröffentlicht: Bund Sankt Michael

Die Übersetzung der ganzen Predigt findet sich hier: Schöngeister und Lebenskünstler

„Jener extremistische Islam aber, der als politische Organisation auftritt und sich dem Rest der Welt aufzwingen will, stellt nicht nur eine Gefahr für Afrika dar. Er ist ist vor allem eine Gefahr für die Gesellschaften in Europa, die allzu oft keine Identität und keine Religion mehr haben. Wenn eine Gesellschaft aber ihre eigenen Werte verdammt, die aus ihrer Tradition, Kultur und Religion hervorgegangen sind, dann ist sie dem Untergang geweiht. Denn sie hat damit jeglichen Antrieb, jegliche Energie und jeglichen Willen verloren, um für die Verteidigung ihrer Identität zu kämpfen.” (Robert Kard. Sarah)

Update: Wir wurden darüber informiert, dass der Kardinal den oben stehenden Beitrag aus PP [Philosophia Perennis] auf Twitter gepostet hat. Das ehrt uns sehr!

https://t.co/EM4einBz7b

— Cardinal R. Sarah (@Card_R_Sarah) May 25, 2018

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Quelle: Kardinal Sarah: Nur Heilige und Märtyrer werden die Islamisierung Europas aufhalten können

Noch ein klein wenig OT:

Eschede: „I kill you!“ Sudanese bedroht seit Monaten junge Mutter

sabrina_sudanese

Sabrina W. lebt mit ihrer zehnjährigen Tochter in einem Mehrfamilienhaus in Eschede bei Hannover. Im Nachbarhaus befindet sich eine Unterkunft der Gemeinde, in der neben Sozialfällen auch Gäste der Kanzlerin betreut werden. Im Oktober 2016 zog dort auch der Sudanese Tamim O. ein. Seither ist das Leben der jungen Frau der reinste Horror.

Sie hat Todesangst, fürchtet um das Leben ihrer Tochter, wurde durch den Psychoterror des „Schutzsuchenden“ krank und verlor sogar ihren Arbeitsplatz. Monatelang bat sie die Polizei, die Gemeinde und Behörden um Hilfe. Stattdessen wurde ihr gesagt, sie solle eben ihre Fenster schließen, sich Ohrenstöpsel in die Ohren stecken, am besten nicht rausgehen und den stets betrunkenen Afrikaner bloß nicht durch ihre Anwesenheit provozieren.

Wenn er betrunken ist, was er meistens ist, belästigt er nicht nur Sabrina Wind, sondern tyrannisiert die gesamte Nachbarschaft. Auch im Supermarkt fiel er schon durch Belästigung der Mitarbeiter auf. Einmal habe er sich dort in Kriegsposition auf den Parkplatz gelegt und mit einem imaginären Maschinengewehr auf Passanten „geschossen“. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Liebe Patrioten aus Eschede und Umgebung. Es wäre schön, wenn ihr euch einmal bei Sabrina melden und sie in ihrer Not unterstützen würdet. Sie und ihre Tochter brauchen jetzt eure Hilfe. Von der Polizei und von der Politik kann sie leider keine Hilfe erwarten. Warum geht man gegen  den Sudanesen nicht strafrechtlich vor, sperrt ihn ein und weist ihn umgehend aus? Oder muss es erst zu schwerwiegenden Straftaten kommen? Notfalls müsst ihr mit dem Sudanesen einmal ein ernstes Wörtchen reden, damit er sie in Ruhe lässt. Ich glaube, wir müssen langsam anfangen patriotische Netzwerke zu bilden, um diejenigen zu beschützen und zu unterstützen, die von Linksextremen, Migranten und Muslimen bedroht werden.

Video: PI-NEWS-Interview mit Stephan Protschka (AfD-MdB) auf dem "Neuen Hambacher Fest" (04:18)

Stephan Protschka (AfD): Die CSU ist dafür verantwortlich, dass die Kreuze entfernt wurden!

Der niederbayerische AfD-Bundestagsabgeordnete Stephan Protschka hat ab heute in Kraft getretene Kreuz-Erlass von Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (PI-NEWS berichtete) kritisiert. Seine Partei und unter anderem auch „er war es, der dafür gesorgt hat, dass die Kreuze da rauskommen.“ Das Thema jetzt wieder aufzugreifen sei populistisch und nur dem Wahlkampf geschuldet, so Protschka im PI-NEWS-Interview auf dem „Neuen Hambacher Fest“.

„Ich glaube, die Bevölkerung und die Wählerschaft merkt das und lässt sich von der CSU nicht mehr belügen. Deswegen gehe ich davon aus, dass wir in Bayern ein sehr gutes Ergebnis holen werden.“ (Die Videos der Reden auf dem „Neuen Hambacher Fest“ können auf dem Youtube-Kanal von einGESCHENKt.tv angesehen werden, alle bisherigen PI-NEWS-Interviews vom 5. Mai finden Sie hier und in der Cato-Ausgabe 4/18 ist das „Neue Hambacher Fest“ Schwerpunktthema)


Video: Stephan Protschka (AfD): Die CSU ist verantwortlich dafür, dass die Kreuze entfernt wurden (04:18)

Quelle: Video: Stephan Protschka (AfD): Die CSU ist dafür verantwortlich, dass die Kreuze entfernt wurden!

Meine Meinung:

Wenn der Autor meint, die bayrische Bevölkerung merkt, dass die CSU sie belügen, dann täuscht er sich aber ganz gehörig. Mir scheint, die Bayern sind genau so dumm, wie die übrige Bevölkerung Deutschlands, die die CDU wählen. Heute las ich, das die CSU in Bayern bei der nächsten Landtagswahl möglicherweise 41,1 Prozent der Wählerstimmen bekommt, dann frage ich mich, haben die Bayern noch alle Tassen im Schrank?

Mir scheint, die Bayern haben immer noch nicht begriffen, das die alten Zeiten, in denen es in Bayern noch ur-deutsch zuging, längst vergangen sind. Heute geht’s ums Überleben Deutschlands und die CSU hat Bayern, dank des Papiertigers Horst Seehofers, so mit Migranten vollgestopft, dass besonders Bayern droht, in einem muslimischen Morast zu ertrinken. Wollt ihr euer Bayern wirklich in ein afrikanisches und arabisches Shithole (Drecksloch) verwandeln?

Dann wählt doch weiterhin die CSU, aber beschwert euch hinterher nicht, wenn Muslime und Afrikaner euch sagen, wo’s lang geht. Ihr glaubt, das ist nicht möglich? Dann schaut euch doch London an. London ist heute die Stadt mit der höchsten Kriminalität weltweit. London, die gefährlichste Stadt der Welt Hättet ihr das noch vor ein paar Jahren gedacht.

Die Ursache für die Verwandlung Londons ist die Islamisierung Londons. Und in etlichen britischen Städten sieht es mittlerweile genau so aus. Ihr glaubt, ihr könnt das noch übertreffen? Dann wählt weiterhin die CSU, die euch jetzt vor der Landtagswahl vorgaugelt, sie würde etwas gegen die Masseneinwanderung tun. Gar nichts wird sie tun, wie sie auch bis jetzt nichts getan hat, als leere Sprüche zu machen, aber keine Taten folgen ließ, dazu ist die CSU nämlich viel zu feige. Die CSU verarscht euch nur, wie sie euch immer verarscht hat und kriecht Merkel am liebsten ganz tief in den…..

Mensch, liebe Bayern, ihr seid so ein sympathisches Volk, ich liebe eure Kultur, eure Gemütlichkeit, eure bayrische Musik, aber passt bitte auf, dass das nicht verloren geht. Und ich garantiere euch mit dieser weichgespülten CSU werdet ihr alles verlieren. Tut es euch und euren Kindern und Enkeln nicht an und gebt der CSU bei der nächsten Landtagswahl die rote Karte, denn sonst sieht es bei euch in ein paar Jahren genau so aus, wie im rot-grün versifften Nordrhein-Westfalen, Bremen, Berlin oder London.

Aber ich glaube, München ist längst verloren. Entweder habt ihr es immer noch nicht bemerkt oder ihr wollt es nicht wahr haben. Waren es einst die braunen Machthaber, die in München ihre Zelte aufschlugen (Braunes Haus, Parteizentrale der NSDAP) so könnten es bald die Muslime sein, die im München den Ton angeben.

Martin Sellner zur IB-Sperrung auf Facebook und Instagram

Am Donnerstag fand eine großangelegte Löschaktion auf Facebook und Instagram statt. Die Konten der Identitären Bewegung Deutschland und Österreich sowie private Konten (darunter Martin Sellners) wurden ohne Angabe von Gründen gesperrt. Auch auf YouTube und anderen Plattformen gab es in der Vergangenheit Sperren. Sellner dazu im Video: „Ein panischer Schachzug im Infokrieg, der zeigt, dass unsere Gegner auf der sachlichen Ebene verloren haben. Wir wehren uns jetzt! Kommt mit mir in die zweite Phase und folgt mir auf VKontakte und meinen Telegramm-Kanal.“


Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung) – Phase 2 im Infokrieg: der Exodus (07:05)

Siehe auch:

Susanna, der verdächtige Kurde und die Frage: Warum sind wir so bekloppt?

Die Willkommenskultur frisst ihre Kinder – Merkel wählen – Leichen zählen!

Susanna, der verdächtige Kurde und die Frage: Warum sind wir so bekloppt?

Akif Pirinçci: Ramadan: Datteln fürn Arsch – den ganzen Tag nichts essen – ist doch ungesund (04:54)

Video: Eine 50 Meter lange Leine des Grauens weist auf die Zunahme muslimischer Gewalt hin (11:47)

Wiesbaden-Erbenheim: Vermisste Susanna aus Mainz ist tot! – 14-Jährige erdrosselt und vergraben – Täter ein 20-jähriger Iraker?

Merkels Staatsversagen: Von der Willkommenskultur zum BAMF-Desaster

Akif Pirinçci: Ramadan: Datteln für’n Arsch – den ganzen Tag nichts essen – ist doch ungesund (04:54)

8 Jun


Video: Dinge, die Muslime im Ramadan nicht mehr hören können (04:54)

Der FUNK auf YouTube, verteilt auf mehrere Videokanäle, ist das Irgendwas-mit-Internet des öffentlich-rechtlichen Rundfunks (ARD und ZDF) für geistig behinderte junge Seher auf dem Niveau von Darbietungen von Grundschul-Klassenclowns. Der mit 45 Millionen Euro Gebührengelder pro Jahr alimentierte Dreck richtet sich an diejenigen, die ansonsten kaum oder gar nicht die Fernsehproduktionen der Öffentlich-Rechtlichen-Sender konsumieren, aber offenkundig irre geil auf die grün-linke Propagandagrütze der Regierung sind.

Das oberste Ziel dabei ist, mit Hilfe von eingekauften So-la-la-YouTube-Berühmtheiten die Staatsdoktrin des Multikulti-Wahns zu befeuern, insbesondere jedoch mittels eines pseudospaßigen und pseudojugendlichen Kasperletheaters den Islam den Deutschen in den Arsch zu rammen. Was leider ein totaler Flop ist, denn verglichen mit der Giga-Investition, mit der man ganze Hollywood-Blockbuster produzieren könnte, sind die Klickzahlen zum Heulen.

Eine der widerwärtigsten und obwohl Humor vortäuschend humorlosesten FUNK-Kanäle ist „Datteltäter“. So viel Talentlosigkeit, so viel Mangel an Witz, so viel Debilität und last not least so viele Islam-Unsympathen mit dem Charme von Ziegelsteinen sucht selbst im crazy Internet ihresgleichen. Augenscheinlich bis auf einen, der stets den verblödeten, also arg verschwult untertänigen deutschen Sidekick gibt, besteht das Kollektiv aus Intellektualität und hintersinnigem Humor fakenden Jung-Moslems, von denen einige wie in amerikanischen Gerichtsfilmen die schwarzen Richter eine Brille tragen, um ihre Schlauheit zu betonen.

Selbstredend ist auch ein oberschlaues Kopftuchmädchen dabei. Die Scheiße, die sie produzieren, hat nur zwei Punkte zum Thema. 1. Moslems werden in Deutschland auf Teufel komm raus diskriminiert, obwohl sich ganz Muselmanien am liebsten hierhin schummeln würde. Und 2. Islam ist das Geilste nach der Erfindung des Rades, obwohl es sich dabei um den von einem kinderf******* und massenmordenden Prophetendarsteller halluzinierten Gewaltkult handelt. Wenn es ihn denn überhaupt gegeben hat.

Kein Wunder, dass die „Datteltäter“, die unter anderem von der „Bundeszentrale für politische Bildung“, also mit deutschem Steuergeld finanziert werden, am Ramadan (bei dem es eben nicht um Fasten geht, aber dazu später) voll aufdrehen und uns die Wonnen dieser Islam-Narretei nahebringen möchten. Und das alles so lustig aufbereitet wie der Bohnen-Zwiebel-Furz eines 180-Kilo-Klopses. Abgesehen davon, dass es mir völlig am Arsch vorbei geht, was Moslems im Ramadan nicht mehr hören können, heißt es im neuesten Clip trotzdem „Dinge, die Muslime im Ramadan nicht mehr hören können“.

Es geht los mit dem Deutschen, der neben einem Moslem Platz nimmt und ihm vorwirft, dass dieses Ramadan-Ding total ungesund sei und er damit seinen Körper zerstören würde. Sodann packt er vor sich – Achtung, nun kommt der witzig sein sollende Widerspruch! – ein Riesen-Burger, Kuchen, Sprühsahne und Mayonnaise aus und frisst wie ein Schwein, wobei der Moslem ihn ungläubig anguckt und den Kopf schüttelt.

Nur wo versteckt sich jetzt der Witz in dieser Szene? Heißt das, man soll lieber gar nix essen als ungesund? Was isst der Moslem nach Sonnenuntergang, nur Gesundes oder Vegetarisches, gar Veganes? Aber das könnte er doch auch vorher während des Tages tun, wenn dieses Ramadan-Ding nicht existierte. Wer sagt denn überhaupt, dass Burger und Kuchen ungesund sind, solange man sich nicht ausschließlich davon ernährt?

Und essen die Ungläubigen ausschließlich Riesen-Burger, Kuchen, Sprühsahne und Mayonnaise, so dass sie einen Ramadan bedürfen, um zur kulinarischen Besinnung zu kommen? Das Ganze ergibt weder als Witz noch als etwas Denkstoßartiges einen Sinn. Man ist nur angeekelt von dem deutschtuenden Typ, der sich am Ende die Sprühsahne ins Gesicht sprüht wie es bestimmt alle Deutschen andauernd tun.

In der nächsten Szene sagt der Deutsch-Fake zum Moslem, viele fielen am Ramadan in Ohnmacht, weil sie 16 Stunden keine Flüssigkeit zu sich nähmen. Worauf der Moslem antwortet, jene, die in Ohnmacht fallen, sollen halt nicht fasten. Damit soll die grenzenlose Toleranz im Islam demonstriert werden, die angeblich viele Ausnahmen erlaubt, nicht am Fasten teilnehmen zu müssen.

Deshalb werden auch in Moslem-Ländern, neuerdings auch in Europa, Leute, die man in diesem bestimmten Monat beim Essen und Trinken erwischt hat, verprügelt, sogar ermordet. Wie muss ich mir das überhaupt vorstellen, machen alle zum Fasten bereiten Moslems vorher einen Gesundheitscheck beim Arzt, der ihnen attestiert, dass gerade sie in diesen heißen Tagen nicht in Ohnmacht fallen werden, wenn sie nichts trinken? Und wenn doch, kann ich den Arzt dann verklagen? Erneut ist hier weder ein Witz noch irgend etwas erkennbar, was einen Sinn ergibt.

Dann folgt eine Szene, die symbolhaft darstellt, weshalb die westliche Zivilisation in ein paar Jahren so aussehen wird wie ein zu Tode geficktes Vergewaltigungsopfer. Es ist eine Büro-Situation, und der Deutsch-Depp öffnet in der Mittagspause seine Plastikdose mit dem belegten Brötchen drin und will reinbeißen. Ihm quer gegenüber sitzt der fastende Moslemmann, der cool wie er ist, davon gar keine Notiz nimmt. Dennoch ist sich der D-Spast [Deutsche Spast (Vollidiot)] nicht zu schade, sein Gegenüber um die Erlaubnis zu bitten, ob er in seiner Gegenwart essen darf.

Der reagiert natürlich generös, tut so, als ob er die Frage gar nicht versteht, denn die ganze Fasten-Show ist ja etwas total Privates und hat gar nichts mit einem kollektiv-psychologischen Druck zu tun. Doch unfreiwillig bildet die Szene exakt die Situation ab, die sich bereits jetzt in Schulen mit nicht einmal hohen Moslem-Anteil abspielt. Zugleich zeigt sie unsere aller Zukunft schon in 5 Jahren, wenn der Islam unter dem Deckmantel der Vielfalts- und Toleranz-Scheiße und im Verbund mit den linksfaschistischen Volksverrätern das Sagen und Richten in diesem Land übernommen haben wird. Wir werden dann die Moslems nicht nur in Ernährungsdingen um Erlaubnis bitten müssen.

Es geht weiter mit dem Running Gag [Witz oder Anspielung der sich mehrmals wiederholt, oft auch in abgewandelter Form] des Erlaubnisholens seitens des Ungläubigen, der weniger wie ein Gag als wie eine grausame Weissagung wirkt, und den anscheinend für uns hochinteressanten Ausnahmen, die der Islam während der Fastenzeit erlaubt. Denn schließlich sind Moslems jene Lebewesen in diesem Land, die am meisten zur Wertschöpfung beitragen, und deswegen müssen wir alles über sie erfahren.

Ein Statement ist besonders brisant und gleichzeitig erbärmlich. Der deutsche Kasper kommt wie ein Springteufel immer wieder um die Ecke gehopst und macht gerade trinkende oder essende Moslems darauf aufmerksam: „Ich dachte, es wäre Ramadan“, hahaha! Es gilt offenbar als ausgeschlossen, dass zufällig in den Islam geborene, hier lebende Menschen existieren könnten, die an diesen Hunger Games [an der Fastenzeit] nicht teilnehmen wollen. Der Kasper ist sozusagen ein religiöser Polizist und zudem ein National-Masochist, der im Eifer des Buntheit-Wettbewerbs ums Verrecken auf die Einhaltung der Sitten einer uns völlig fremden und uns in keiner Weise nützlichen Kultur beharrt.

Eine gerade Kaffee trinkende Kopftuch-Tante antwortet ihm auf sein beklopptes Insistieren [auf seinen Einwand, seine Rüge] auf den Ramadan mit „Ich hab meine Tage“. Ach wirklich? Wie ist es denn mit dieser Ausnahme, müssen die pubertären Mädchen und erwachsenen Frauen in der Schulklasse und in der Familie allen ihre blutenden Muschis vorzeigen, um von dem Scheiß befreit zu sein? Ich meine, andernfalls könnte frau ja tricksen.

Am entlarvendsten ist jedoch die Antwort eines beim Wassertrinken Ertappten: „Aber ich bin doch gar kein Muslim“. Offenbar ist man entweder Moslem oder gehört einer anderen Religion an. Das ist okay. Aber dass jemand auf all diesen von Halbirren erfundenen religiösen Schwachsinn scheißt und auch ohne das Wahngebilde namens Gott oder Allah und seinen inflationären Propheten sein Leben genießt, ist anscheinend außerhalb der Vorstellungskraft. Soweit sind wir schon.

Es scheint in der Tat so, dass diese Gesellschaft inzwischen von einer fürchterlichen Massenpsychose erfasst ist. Sonst würde man nicht für eine den Rechtsstaat verachtende, gewaltverherrlichende, frauenverachtende, antisemitische, sklavenhalterische und homophobe Religion auf Kosten von Frauen, Homosexuellen und der wenigen Juden, die wie durch ein Wunder noch in Deutschland leben, staatlich durch zweistellige Milliardenbeträge als Zahlung für islamische Migranten – die nicht oder negativ (durch Kriminalität) zum Bruttosozialprodukt beitragen – permanent Werbung machen und darauf Rücksicht nehmen.

Zum Fasten selbst. Selbstverständlich ist das, was die Moslems da abziehen, so wenig ein Fasten wie ein Bobby-Car ein Porsche 911 Carrera S ist. Es gibt zweierlei Fasten, ein medizinisches und ein religiöses. Beide dauern über mehrere Wochen, werden mit der gleichen Methode absolviert und erzielen denselben Effekt. Nach ein paar Tagen verliert sich gewöhnlich das Hungergefühl, und je nach dem, um welche Art des Fastens es sich handelt, fühlt man sich entweder innerlich gereinigt oder spirituell göttlichen Sphären nahe, vermutlich durch die Schwächung der Hirnaktivität.

Damit jedoch der Körper nicht schon am zweiten Tag zusammenklappt, wird in beiden Fällen zwischendurch immer wieder eine dünne Brühe zu sich genommen. Man kann es aber beim besten Willen nicht als Fasten bezeichnen, wenn man 16 Stunden nichts isst und nichts trinkt und dann wie ein Fressmonster alles in sich hineinstopft. Dadurch opfert man gar nix. Außer seine Nerven.

Im Original erschienen bei der-kleine-akif.de

Quelle: Video: Akif Pirinçci: Ramadan: Datteln fürn Arsch – den ganzen Tag nichts essen – ist doch ungesund (04:54)

Meine Meinung:

Man fragt sich, warum dieser Müll auch noch von unseren Steuergeldern finanziert wird und mehr als 46.000 Menschen diesen Kanal abonniert haben. Das Geld hätte man lieber für eine bessere Bildung dieser Abonnenten investieren sollen, damit die auch einmal beginnen, sich kritisch mit dem Islam auseinander zu setzen. Aber dann würden die erzkonservativen Islamorganisation bestimmt auf die Barrikaden gehen, denn Kritik am Islam geht natürlich gar nicht. Jeder, der es wagt den Islam zu kritisieren, wird die ganze "Toleranz" der Friedensreligion zu spüren bekommen.

Das Fasten im Ramadan nicht nur sehr ungesund, sondern viele Muslime sind in der Fastenzeit sehr gereizt und neigen zur Gewalt. Heute werden immer mehr Kinder in der Schule mehr oder weniger von ihren Eltern und Mitschülern zum Fasten gezwungen. Der Ramadan soll auch die Zeit sein, in der die Muslime verstärkt zu Terroranschlägen neigen.

Im Koran werden die Muslime aufgefordert, nach der Fastenzeit (nach den Schutzmonaten) die Götzendiener aus jedem Hinterhalt aufzulauern und zu töten. Zu den Götzendienern zählen Juden, Christen, Buddhisten, Hinduisten, Atheisten, Agnostiker und etwa 300 andere Religionen… – und Muslime, die aus dem Islam ausgetreten sind (Konvertiten).

Wenn sie aber bereuen und brav und artig ihre Abgabe (den Tribut, die Kopfsteuer) entrichten, man kann es auch als Schutzgelderpressung bezeichnen, denn nichts anderes ist es, dann ist die Welt für die Muslime wieder in Ordnung und die Götzendiener müssen nicht befürchten, gepeitscht, gesteinigt oder enthauptet zu werden, jedenfalls die Juden und Christen nicht, denn die "genießen" im Islam eine Sonderstellung.

Koran Sure 9:5: Wenn nun die Schutzmonate abgelaufen sind, dann tötet die Götzendiener, wo immer ihr sie findet, ergreift sie, belagert sie und lauert ihnen aus jedem Hinterhalt auf! Wenn sie aber bereuen, das Gebet verrichten und die Abgabe entrichten, dann lasst sie ihres Weges ziehen! Gewiss, Allah ist Allvergebend und Barmherzig.

Weitere Texte von Akif Pirincci

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Siehe auch:

Video: Eine 50 Meter lange Leine des Grauens weist auf die Zunahme muslimischer Gewalt hin (11:47)

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