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Wie weit werden unsere „Eliten“ noch gehen, um die Macht nicht zu verlieren?

11 Jan

merkel_gabrielWie weit werden unsere selbsternannten „politischen Eliten“ noch gehen? Ihres Zeichens ursächlich für die größte Wanderungsbewegung von islamisch geprägten Menschen in unsere Heimat, die es jemals gab. Sie sind gerade im Begriff, alle angestammten Gesellschaftsbande komplett zu zerreißen, um eine neue, bunt durchmischte und somit identitätslose (die schon länger hier Lebenden) Bevölkerung zu generieren.

Da wir mittlerweile wissen, dass in der großen Politik absolut nichts zufällig geschieht, stellt sich die obige Frage insbesondere vor dem Hintergrund, dass derzeit noch (fast) alle Informationen des Internets für Jedermann zugänglich sind, so auch unzählige regierungskritische, zum Teil analytisch brillante Texte von konservativ-rechtsliberalen Autoren [Bettina Röhl]. Und auch das zunehmende Aufbegehren einiger Teile der eigentlich zum demütigen Stillhalten konditionierten Bewohnerschaft könnte die amtierenden Politiker dazu veranlassen, die Zügel noch fester anzuziehen.

Von cantaloop

Dank ihrer Immunität sind weite Teile der Parlamentarier und insbesondere unsere „Kanzlerin dero Gnaden“ [von Gottes Teufels Gnaden?], aktuell und auch in naher Zukunft faktisch unangreifbar. Lediglich (noch) abwählbar. Diese autoritativen „Volksvertreter“ können nach derzeitigem Stand der Gesetzeslage von niemandem für ihre Interaktionen hinsichtlich der stattfindenden Bevölkerungsverschiebung hin zu einem unsicheren und repressiven [totalitären, diktatorischen] Staat mit prosperierender [wachsender] und laut fordernder islamischer Minderheit zur Verantwortung gezogen werden.

Sie stehen „moralisch“ über allen Dingen – und sind größtenteils nur in ihren eigenen, realitätsabgewandten und vom „gemeinen Pöbel“ hermetisch abgeschotteten Lebenswelten beheimatet. Natürlich abseits jedweder Gefahren, Übeln oder gar Risiken, denen sich die angestammte Allgemeinheit nahezu täglich ausgesetzt sieht. Die Kontrolle der öffentlichen Sicherheit, einst eine der Kernaufgaben des Staates, ist zwischenzeitlich der Kontrolle über die politische Diskurshoheit [Meinungshoheit] gewichen. Und diese obliegt bekanntlich der Partei „Die Grünen“.

Solange es den (politischen) Islam und dessen zahlreiche, interne Kriege auf dieser Welt gibt, wird der Strom von „Flüchtenden“, die von ihren Geburtsländern aus in die westliche Hemisphäre streben, nie wieder abreißen. Das muss uns endlich klar werden. Dieses ideologisch aufgeladene und komplett lebensumfassende Vermächtnis Mohammeds sorgt auch dank der enormen Fertilitätsrate [Geburtenrate] seiner Anhänger stets für eine große Anzahl von in ihrer Heimat vollkommen nutzlosen und ungebrauchten jungen Männern, die in Ermangelung einer ausreichenden Bildung leicht zu manipulieren sind – und je nach Einsatzzweck seitens ihrer „Herrscher“ nahezu beliebig instrumentalisiert werden können.

Wenn man, so wie die derzeitige deutsche Regierung, die Rahmenbedingungen schafft, dass eine veritable [große] Anzahl von sogenannten „youth bulges“ [Jugendüberschuss aus den nordafrikanischen, schwarzafrikanischen und asiatischen, meist islamischen, Staaten] nahezu beliebig ins Land einströmen kann, dann wird man über kurz oder lang ein Gewaltproblem bekommen. Warum? Weil es einfach in der Natur der Sache liegt.

Testosterongeschwängerte Jungspunde aus dem prüden Morgenland und Afrika, womöglich noch religiös verbrämt, sexuell unausgelastet und voller Zorn gegenüber den verhassten „Kuffar“ neigen eben dazu, ihren Unmut nicht im diskursiven Stuhlkreis einer Waldorf-Schule kundzutun – sondern diesen impulsiv auf der Straße – und sehr zu Ungunsten der autochthonen [einheimischen, deutschen] Mehrheitsbevölkerung „auszuleben“. Und just diesem angestauten „Hader“ [Frust, Feindschaft] jener unzivilisierten jungen Männer [Frankfurt: Bande verprügelt Security-Männer im Einkaufscenter MyZeil] wird seitens der Regierenden aktuell nicht vehement genug entgegengewirkt.

Demzufolge sind auch die angedachten „hate-speech“-Aktivitäten [Hasskommentare] und „Gesetzesverschärfungen“ unseres Justizministers und seiner in zahlreichen NGO´s organisierten Helfershelfer nichts anderes als die Vorstufe zu einer Art von „Notstandsgesetzen“. Es wird ein gläserner, rundumüberwachter Bürger geschaffen, der jederzeit „reglementiert“ werden kann – und darüber hinaus auch noch glaubt, dies alles geschehe zu seiner eigenen Sicherheit.

Man hat diesbezüglich viel vom untergegangenen sozialistischen „Arbeiter- und Bauernstaat“ gelernt. Und dessen ehemalige Protagonisten [Vertreter, Befürworter] wie Kanzlerin, Bundespräsident oder auch zahlreiche Bundestagsmitglieder tragen offenbar dafür Sorge, das einst Gelernte mittels bewährter Agitation und Propaganda weiterhin umzusetzen. Doch wofür das alles? Sind wir bereits auf dem Weg in einen sozialistisch geprägten Islamstaat unter der Führung einer Elite von auserwählten „Europa-Politikern“? Alles scheint derzeit möglich zu sein.

Die mangelnde Homogenität [Gleichheit, Identität] und die damit verbundene tiefe Spaltung der Gesellschaft gereicht den „Herrschenden“ selbstredend erheblich zum Vorteil. Die jüngere, in staatlichen Schulen und Universitäten schon stramm grün-links erzogene Generation sieht sich einer geballten und dank der „Babyboomer-Generation“ stetig wachsenden Phalanx [Widerstand leistende Front] der Rentner gegenüber stehend, von denen ein nicht unbeträchtlicher Teil dem Segment „altersstarrsinnig“ und „besserwisserisch“ zuzuordnen ist [zugeordnet wird].

Diese Älteren verlassen sich noch größtenteils auf das, was in der Vergangenheit vorteilhaft für sie war – und wählen in weiten Teilen just jene Parteien, die sich für die derzeitigen Missstände maßgeblich verantwortlich zeichnen. Ergo – junge Linke und Grüne kämpfen auf der einen Seite gegen nicht wenige, starrsinnig SPD und CDU wählende Senioren. Dabei wird der wertschöpfende, konservativ-liberale Mittelstand zerrieben. Denn wer hart arbeitet, hat bekanntlich kaum Zeit, um sich auch noch um das politische Tagesgeschehen zu kümmern – und muss sich auf die von ihm legitimierten, staatlichen Strukturen verlassen können.

Nun hat sich die politische Gemengelage jedoch grundlegend geändert – der Staatsmacht ist derzeit kaum mehr zu vertrauen. Aber durch die raffinierte Propaganda und die analog dazu geführte Berichterstattung seitens der regierungstreuen Journalisten ist dies für Unbedarfte kaum noch zu durchschauen. So verbreiteten diese „Qualitäts“-Medien noch vor wenigen Tagen die Meldung, dass nach den Terroranschlägen in Berlin und der „Silvesterproblematik“ die Zustimmung für die Kanzlerinnen-Partei deutlich gestiegen [Münchhausen Lügenpresse lässt grüßen] sei.

Nun, man sieht bereits, wie weit das „Establishment“ gehen wird, um sein wie auch immer geartetes Ziel zu Lasten des Souveräns [Volkes] zu erreichen. Ein zerstrittenes und heterogenes Volk kann eben wesentlich einfacher ausgetrickst [und manipuliert] werden als kritische und in sich geeinte „Landeskinder“. Große Teile der angestammten Bevölkerung wollen diese grausame Entwicklung jedoch immer noch nicht wahrhaben – schauen ihrer eigenen Abschaffung buchstäblich vom Sofa aus zu. Und stellen ihrer selbstgefälligen Regierung damit quasi "Expressis verbis" [fest, ausdrücklich] eine Blanko-Vollmacht aus.

Quelle: Wie weit werden unsere „Eliten“ noch gehen?

Meine Meinung:

Es ist nicht nur ein Kampf linksorientierter rot-grüner meist junger Menschen, gegen meist lebenserfahrene ältere Menschen, sondern auch der Kampf stramm links-grün indoktrinierter und mehr oder weniger halbgebildeter junger Menschen, denen die Bildung irgendwie am Arsch vorbeigeht und die den Ernst des Lebens noch gar nicht mitbekommen haben, gegen meist besser gebildete ältere Menschen mit reichlich Berufs- und Lebenserfahrung.

Das trifft natürlich nicht auf alle älteren Menschen zu, aber zumindest auf viele einwanderungs- und islamkritische ältere Bürger. Und ich bin mir ziemlich sicher, dass das ganze Lügengebäude der Etablierten mit den kommenden islamischen Terroranschlägen allmählich in sich zusammenfällt. Und dann knipsen hoffentlich auch die rot-grün versifften linken Idioten ihre Laterne an, damit mal etwas Licht in ihr Oberstübchen kommt.

Und übrigens, ich traue der Kanzlerin alles zu. Merkel bedeutet den Untergang des demokratischen Deutschlands. Wenn sie die nächste Wahl gewinnt, dann wird sie das demokratische Deutschland in ein islamisches Deutschland verwandeln. Gleiches natürlich bei Rot-Rot-Grün.

Das deutsche Volk [#2] schreibt:

Sie werden den Weg ganz zu Ende gehen. Und, auch wenn es nichts wieder gut machen kann, möchte ich ihre letzten Schritte per Live-Übertragung im Internet sehen, so wie es dereinst an bösen Politikern [Volksverrätern] exerziert worden ist.

Am Kahlenberg 1683 [#13] schreibt:

Es führt zu einem schleichenden Völkermord.

Kampfhund [#20] schreibt:

Dieses Konglomerat [Sammelsurium, Gemenge, Gemorde (?)] aus Strolchen, Heuchlern und hoch bestallten Kriminellen wird erst dann ruhen [Ruhe geben], wenn ihre verderbliche Mission erfüllt ist. Ich habe keine Ahnung, weshalb sich eine Regierung an vergewaltigten Frauen ergötzt, keine Ahnung, weshalb sich eine Regierung an Mord und Totschlag erfreut, keine Ahnung, weshalb eine demokratisch gewählte Regierung das eigene Volk so verachtet und es zur Plünderung frei gibt. Ich hab keine Ahnung.

Noch ein klein wenig OT:

Die bei einem palästinensischen Terroranschlag in Jerusalem getöteten Israelis

Hakan schreibt:

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In Israel haben Opfer von Terroranschlägen Namen und Gesichter. In Deutschland sind sie nicht einmal eine offizielle Gedenkveranstaltung wert.

Meine Meinung:

Nur weil ein Palästinenser seinen Judenhass ausleben will, den der Islam ihm tagtäglich einhämmert, tötet er junge Menschen. Der Islam, diese Hassreligion, ist offensichtlich zu nichts anderem fähig, als zu töten, zu töten und noch einmal zu töten. Und wir holen uns Millionen Muslime ins Land und sie werden genau das gleiche in Deutschland machen. Es ist zwar nur eine kleine Minderheit von ihnen die tötet. Aber es ist die große Mehrheit der Muslime, die das gut findet und innerlich unterstützt.

Salzwedel (Sachsen-Anhalt): Schüsse auf Linienbus – Scheibe direkt hinter dem Fahrersitz getroffen

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Gegen 21.50 Uhr hört Busfahrer Siegmund O. (63) zwei laute Knallgeräusche. Dann zerbarst die Scheibe direkt hinter seinem Fahrersitz. In Höhe der Aral-Tankstelle in Salzwedel (Thälmann-Straße/B71) ist heute Abend auf einen Linienbus geschossen worden. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Akif Pirincci: Bigamie 2.0 – Syrische Spermiumkünstler auf der Suche nach blonden Muschis

Tunesien will nicht der "Abfall" Deutschlands sein

Video: "hart aber fair": Neues Deutschland – bringt Härte gegen Zuwanderer mehr Sicherheit? (75:17)

Elisabeth Scharfenberg (Grüne): Prostitution für Pflegebedürftige und Schwerkranke als Kassenleistung vorstellbar

Video: Nicolaus Fest: Staat ist zu einer Lachnummer verkommen (05:38)

Video: Michael Paulwitz – "Junge Freiheit-TV: Grüner Realitätsverlust – Terror und "Nafri"-Debatte (11:26)

Akif Pirincci: Willkommen in Ficklingen, wo die Muschi noch hält, was sie verspricht

10 Aug

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FOCUS meldet:

"Willkommen in Hindafing": Bayerischer Rundfunk dreht Flüchtlingsserie und erfindet dafür ein Dorf

Eine neue Heimatserie des Bayerischen Rundfunks (BR) macht auch den Umgang eines Dorfs mit Flüchtlingen zum Thema. Die ersten sechs Folgen von "Willkommen in Hindafing" werden derzeit in München und Umgebung gedreht. >>> weiterlesen

Eine neue Heimatserie des Bayerischen Rundfunks (BR) macht auch den Umgang eines Dorfs mit den Genitalproblemen der Flüchtlinge zum Thema. Die ersten sex Folgen von „Willkommen in Ficklingen“ werden derzeit in München und Umgebung runtergewichst.

2017 sollen sie ausgestrahlt werden, teilte der BR auf seiner total geilen Internetseite mit. In der Serie geht es demnach nicht um ein fiktives, sondern um ein verficktes bayerisches Dorf, das unter anderem mit Strukturproblemen in Köpfen von schon ganz gaga gewordenen BR-Lohnfilmern und mit der Unterbringung von Flüchtlingspimmeln in irgendwas feuchtes, muschiartiges zu kämpfen hat.

Im Mittelpunkt der Reihe steht laut BR der korrumpierbare Bürgermeister Alfons Zischl (gespielt von Robert De Niro). Dieser wundert sich über unterschiedliche Veränderungen in Ficklingen. Mitten auf dem Marktplatz veranstaltet eine Gruppe südländischer Männer ein Wettwichsen vor dem alten Brunnen.

Seine Tochter („die Lisel“ gespielt von Dolly Buster) wird von jemandem vergewaltigt, dessen Täterbeschreibung von der Polizei als „ein Mann“ lautet. Sie schreibt dem „Mann“ daraufhin einen Dankesbrief. Im Freibad wird Abdullah, ein radikal integrierter Flüchtling und radikalisierter Trockenschwimmer aus der Wüste, als Bademeister angestellt und darf den Frauen bei der Umkleide helfen. Männern auch.

Zischl plant daraufhin mit dem Landwirt und Ökometzger Sepp Goldhammer (Akif Pirinçci) im Ort einen modernen Flüchtlingspuff zu errichten, der vom Erfolg des aktuellen Samenstautrends bei Afghanen profitieren will. Die Landespolitik macht Zischl aber einen Strich durch die Rechnung, indem sie kurzerhand Ficklingen zu einem einzigen Puff für Flüchtlinge erklärt. Im Gegenzug soll der verschuldete Bürgermeister Zugriff auf die Schwarzkonten seines verstorbenen Vaters (Adolf Hitler) erhalten und gut is.

Die Ankunft der Flüchtlinge per Fallschirm ist Ausgangspunkt für weitere Lach-und-Sach-Geschichten, in denen auch der Pfarrer (Satan), ein junger Afrikaner (Roberto Blanco), ein aus der Türkei stammender Dorfpolizist (Cem Özdemir) und das geschändete Nutzvieh von Bürgermeister und Ökometzger wichtige Rollen spielen sollen, wie der BR wieder total geil weiter mitteilte.

Quelle: Akif Pirincci: Willkommen in Ficklingen

Weitere Texte von Akif Pirincci

Claudia schreibt:

In der 3. Staffel wird Seppi mit Cystal erwischt, woraufhin Volker Beck eine Strafanzeige stellt. Derweil hat sich Claudia Roth als Gaststar eingefunden und haucht heiser „Deutschland verrecke“, während sie vorschlägt, das Wasser des bereicherten Brunnens als „Jungbrunnen“ abzufüllen. Schon im Koran stehe, dass solches Wasser heilig sei und während des Ramadan getrunken werden dürfe.

Es entbrennt daraufhin aber ein Streit mit dem mittlerweile eingetroffenem Hobby-Imam Pierre Vogel, der die Sure 3, 14 (El bausch – das hintergangene Kamel) anführt, die besagt, dass sich das Kamel geweigert habe, vom Propheten bereichertes Wasser anzurühren. Es gibt heute noch in Mekka Hinterlassenschaften des Heiligen Kamels. Darüber wird ausführlich berichtet.

Neue-mauer-sofort (von Istanbul bis Casablanca) schreibt:

Ich bin sehr enttäuscht, Herr Pirincci, dass Sie offenbar ein Praktikum bei der Asylindustrie absolviert haben! Wenn nun mit Ihnen der letzte Retter Deutschlands vom Hof ist, werden uns nur noch die Außerirdischen vor dem Unterirdischen bewahren können.

Maria schreibt:

In Bayern hat ein Unbekannter ein Gipfelkreuz mit der Axt abgehackt. Könnte man doch bestimmt als Actionszene einbauen.

Thomas schreibt:

Die Staatspropaganda läuft so langsam an, ein Jahr vor den Bundestagswahlen. Jetzt wird dem ach so tumben "Pack" mal gezeigt wie lieb sich der Kasperle und das böse böse Krokodil in Wirklichkeit haben. Regie Till Schweiger?

Adam schreibt:

So sieht zwangsfinanziertes Propagandafernsehen aus. Der böse korrupte deutsche Bürgermeister und der gute Afrikaner. Der Afrikaner wurde direkt von der Boko Haram über 10 sichere Drittstaaten bis nach Europa verfolgt. Dann gerät er in die Hände der bulgarischen Bürgerwehr, kann sich aber befreien. In Österreich muss er die Hetze der bösen Schergen der FPÖ über sich ergehen lassen.

Vollkommen atemlos wird er in Bayern von der einzigen Gutmenschin, der grünen Hexe Claudia Roth, in Neu-Schwanstein aufgenommen. Sein Hartz IV spendet er selbstverständlich für bedürftige deutsche Kinder. Im Dorfweiher rettet er 10 Menschen vor dem Ertrinken, um anschließend einen verirrten NPDler zum Islam zu bekehren.

Achso, ich vergaß, er studierte 3 Jahre lang in der Ludwig-Maximilians-Universität in München bei Professor Brinkmann ein Medizinstudium und wird anschließend Chefarzt in der Schwarzwaldklinik. Vom schwedischen Nobelpreis-Komitee wurde er vor kurzem für die Nobelpreise für Medizin, Integration und Taqiyya [Lüge, List, Täuschung] vorgeschlagen. Und wenn er nicht gestorben ist… (Habe ich etwas umgeschrieben. Adam möge es mir verzeihen.)

Baby-Mord schreibt:

Mir bleibt das Lachen inzwischen im Halse stecken. Schon vor 40 Jahren begann der Völkermord an uns Deutschen mit familienfeindlicher Politik und § 218-Massenabtreibungen. (Mein linker Bauch gehört mir.) Die physische Wehrlosigkeit auf Grund von Überalterung findet bei den tollen Aufsätzen nirgendwo Berücksichtigung und die wenigen jungen ethnischen Deutschen sind meist verschwult, eingeschüchtert und links-verblödet.

Noch ein klein wenig OT:

Haldern (NRW): Senegalesischer Bäckerlehrling schmiss Ausbildungsjob, weil auch seine Freunde nicht arbeiten wollten

kleine_broetchen

Das Ehepaar Eva und Michael J. aus Haldern hatte in ihrer Bäckerei einen Senegalesen eingestellt. Doch der junge Mann gab vorzeitig auf. „Er tauchte von heute auf morgen nicht mehr bei uns in der Backstube auf“, so Jansen. Der Senegalese hielt aber noch einige Zeit Kontakt zu einigen seiner ehemaligen Kollegen per Chat. Über diese Kontakte erfuhr Jansen, dass der Senegalese offenbar dem Druck seiner Flüchtlings-Clique erlegen war. „Der Tenor lautete, ‘Die anderen arbeiteten nicht, warum sollte er dann arbeiten?’“, so Jansen Flüchtling aus Rees gibt einen hart erkämpften Job auf. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Man sollte ihm und allen seinen Landsleuten sämtliche Sozialleistungen streichen und sie wieder ausweisen. Man sollte den Spieß einfach umkehren. Es gibt zukünftig nur noch drei (6, 9, 12) Monate Sozialleistungen. Und nur derjenige, der einer Arbeit nachgeht, darf in Deutschland bleiben. In den USA werden alle Migranten, die mehr als sechs Wochen arbeitslos sind, ausgewiesen.

Bangladesch: "Atheisten sollen hängen!" – 200.000 bis 500.000 Islamisten laufen Amok

dakar_bangladeschVideo: Schwere Ausschreitungen in Dakar (Bangladesch) (00:37) 

Seit dem Wochenende liefern sich radikale Islamisten erbitterte Straßenschlachten mit der Polizei. 200.000 weiß gekleidete Männer, manche sprechen sogar von einer halben Million, toben entfesselt durch Dhaka. Hunderttausende entfesselte Islamisten kämpfen in Bangladesch für die Scharia. Inzwischen gibt es 30 Tote, darunter auch zwei Polizisten und ein zwölfjähriger Junge. Die radikalen Muslime der Hefajat-e Islam stellen folgende Forderungen: Es soll "jegliche ausländische Kultur" verboten werden. Frauen sollen nicht mehr außerhalb des Hauses arbeiten und möglichst nichts mehr zu sagen haben.

Menschenrechtsorganisationen und vor allem die mehreren hunderttausend Textilarbeiterinnen in Bangladesch kritisieren die Forderungen der Gruppe. Muslime der Hefajat-e Islam schrien wütende Slogans wie "Atheisten sollen hängen!" Das "freie Mischen von Männern und Frauen", aber auch Gedenkveranstaltungen bei Kerzenschein [vermutlich von Hinduisten] sollen verboten werden. Islamische Erziehung soll für alle Schulkinder Pflicht werden und es sollen keine Skulpturen mehr an Kreuzungen und Hochschulen im Lande errichtet werden [vermute hinduistische Skulpturen]. >>> weiterlesen

Moderatorin Anja Reschke fordert: "Rassisten öffentlich anprangern"

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Rechts werde somit wieder gesellschaftsfähig, so die Moderatorin. "Rechte sollen öffentlich an den Pranger" gestellt werden, fordert sie. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Anja Reschke gehört offensichtlich zu denen, die nur jene anerkennen, die ihre linksextreme Meinung teilen. Alle anderen sind Nazis und Rassisten und die müssen denunziert und angeprangert werden. Ich glaube, Anja Reschke ist einfach nur ein Opfer einer jahrzehntelangen linken Gehirnwäsche, eines jahrzehntelangen linken Dogmatismus, ohne es selber zu merken. Solche Leute, wie Anja Reschke sind im Grunde für den zunehmenden Rechtsextremismus mit verantwortlich, weil sie die Realität nur verzerrt und vollkommen einseitig wahrnehmen. Aber das erkennen sie nicht. Mir scheint, sie gehört zu den Unbelehrbaren.

Vielleicht ist sie zu zartbesaitet für ihren Job. Und ich glaube, sie ist viel zu wenig gebildet, was den Islam betrifft. Und warum sagt sie nichts zu der immer stärker zunehmenden Vergewaltigung deutscher Frauen und Mädchen und zur muslimischen Gewalt auf deutschen Straßen? Im Gegenteil, sie prangert diejenigen an, die dagegen protestieren, stellt sie in die rechte Ecke, bezeichnet sie als Rassisten und möchte sie an den Pranger stellen, damit ihr linkes Weltbild wieder politisch steril ist. Mir scheint, sie leidet unter einem vollkommenen Realitätsverlust. Die falsche Frau am falschen Platz?

Siehe auch:

Dr. Udo Ulfkotte: Altenkirchen (Westerwald): Asylant nimmt Geisel und will endlich eine Wohnung und mehr Geld

Dänemark diskutiert über Ausgangssperre für Migranten

Wer erschießt die Schwarzen in den USA? – die Schwarzen!

Akif Pirincci: Sawsan Chebli: Islamisches U-Boot oder Steuergeldschmarotzerin?

Dr. Alexander Meschnig: Alles so schön bunt hier: Realitätsverweigerung und ihre Folgen

Michael Klonovsky: Mittäglicher 5. August 2016, mit konstantem Ausblick ins Elbtal

Mittlerweile ist es 2016 und wir erleben Huntingtons Clash of Civilizations in Reinform

5 Aug

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Alle paar Tage erreichen uns mittlerweile die Schreckensmeldungen. Mit einem Mal, so scheint es, ist alles anders und was wir letztes Jahr um diese Zeit noch für selbstverständlich hielten, ist es nicht mehr. Das Schlimmste daran ist wohl die permanente Anspannung, die permanente Angst in Hinterkopf, die nicht immer in jedem Moment gleich präsent ist, die jedoch dafür verantwortlich ist, dass wir plötzlich überlegen, wo wir hingehen, dass wir andere Menschen, vor allem jene, die nicht wirklich deutsch aussehen, verdächtig mustern und dass wir zusammenzucken, sobald wir irgendwo nur ein lautes Geräusch hören.

Die allgegenwärtige Terrorbedrohung, die Tatsache, dass man nun beinahe täglich und in jedem noch so kleinen Kaff mit einem Anschlag rechnet, verändert alles. Vielleicht verfallen wir (noch) nicht in Panik. Vielleicht denken wir nicht in jeder Sekunde im Fußballstadion, auf dem Stadtfest, dem Konzert oder in der Bar an den Terror und doch sind die Sinne geschärft wie nie zuvor. Dennoch sind wir schon in der nächsten Sekunde bereit, unsere Beine in die Hand zu nehmen und wegzurennen.

Die Wahrheit ist, dass wir uns im Kopf längst einschränken und beginnen, an jedem Ort zu jeder Zeit auf den Angriff auf unsere Freiheit, die Art wie wir leben, vorbereitet zu sein. Und das hängt auch damit zusammen, dass wir insgeheim oder teilweise auch schon ganz bewusst wissen, dass es unabänderlich ist. Dass Merkel vielleicht irgendwann gehen wird, die Probleme, die ihre Politik gebracht haben, jedoch nicht.

Die Ahnung, wie viele IS-Kämpfer mit den Flüchtlingen gekommen sind, dringt in immer mehr Köpfe vor. Das Bewusstsein, dass fast jeder frustrierte und sich von der Gesellschaft abgelehnte Moslem ein weiterer potenzieller Kandidat für den Salafismus und in letzter Instanz auch für den Terror ist, nimmt kontinuierlich zu. Die Infrastruktur der Parallelgesellschaft gehört zu den Dingen, die der normale Bürger so gut wie nie zu Gesicht bekommt und die dennoch eine alltägliche Bedrohung für ihn darstellt. Der Staat kommt dagegen kaum an oder ist streckenweise auch nicht Willens.

In jeder kleinen und großen Stadt in Deutschland gibt es sie, die Hinterhofmoscheen, die Brutstätten der Radikalisierung. Die Orte, an denen man nur auf die muslimischen Asylbewerber wartet. Diese Entwicklung hat sicherlich schon lange vor Merkel ihren Lauf genommen, aber die Bundeskanzlerin hat im Angesicht der evidenten Bedrohung weiteres Rekrutierungspotential und eine zunehmende Verschiebung der gesellschaftlichen Kräfteverhältnisse zu Ungunsten der Mehrheitsgesellschaft verursacht, die in den nächsten Jahren und Jahrzehnten weiter sukzessive zunehmen wird. >>> weiterlesen

No9ch ein klein wenig OT:

Frankreich hat seit Dezember 2015 mehr als 20 extremistische Moscheen und Gebetshäuser geschlossen

pegida_in_istanbul40.000 Pegida-Anhänger demonstrieren in Istanbul für Pressefeiheit (Satire) 

Frankreich hat seit Dezember 2015 mehr als 20 Moscheen und Gebetshäuser wegen extremistischer Propaganda geschlossen, wie der französische Innenminister Bernard Cazeneuve am Montag gegenüber dem Radiosender „Europe 1“ erklärte. >>> weiterlesen

Video: Die Anfänge des Islam waren dreieinhalb Jahrhunderte lang von Bürgerkriegen (Bruderkriegen) gekennzeichnet

Mohammad Ali Amir-Moezzi Video: Mohammad Ali Amir-Moezzi über den Ursprung des Islam (03:41)

Die Anfänge des Islam waren dreieinhalb Jahrhunderte lang von Bürgerkriegen (Bruderkriegen) gekennzeichnet. „In den ersten zwei bis drei Jahrhunderten erlebte die Gemeinschaft von Mohammeds Anhängern, die erst später Muslime genannt wurden, mehrere Jahrhunderte der Bürgerkriege. Und in dieser Zeit entstanden die heiligen Schriften des Islam…

Die Anfänge des Islam waren also praktisch dreieinhalb Jahrhunderte lang von Bürgerkriegen zwischen Verwandten geprägt, in denen sich Cousins, Brüder und Neffen bekämpften. Es handelt sich um regelrechte Bruderkriege die mehrere Jahrhunderte andauerten. Wichtig ist auch, dass genau in dieser Zeit die heiligen Schriften des Islam entstanden, der Qur’an [Koran] und die Hadithe. Die Anfänge des Islam waren also praktisch dreieinhalb Jahrhunderte lang von Bürgerkriegen gekennzeichnet.  >>> weiterlesen

Bensheim (Hessen): Schwarzafrikaner vergewaltigt Frau wirft sie aus Fenster und vergeht sich an 13-jährigem Mädchen

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Schwarzafrikanischer Serienvergewaltiger überwältigt Frau, versucht sie zu vergewaltigen und wohl zu töten, bleibt trotz Anzeige auf freiem Fuß, 2 Tage danach missbraucht er ein Mädchen (13). Ein Schwarzafrikaner (33) aus Eritrea soll am 30.07.2016 unter Alkoholeinfluss eine 25 jährige Frau in einem Asylantenheim in Bensheim Hessen zunächst gewaltsam überwältigt haben, als sich diese gegen die Vergewaltigung wehrte, soll der Wirtschaftsflüchtling immer aggressiver geworden sein.

Letztlich soll er sie aus dem Fenster geschmissen und die junge Frau schwer verletzt haben, sie stürzte aus 3 Metern Höhe. Obwohl die Polizei vor Ort war und eingeschaltet wurde, sogar eine Strafanzeige gestellt wurde, blieb der Täter trotz eines im Raum stehenden (versuchten) Tötungsdeliktes auf freiem Fuß. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Henryk M. Broder: Wie wäre es mit Asyl für Türken, die Erdogan in der Türkei verfolgt?

Marisa Kurz: Ich bin der Nazi. Jeden Tag, wenn ich Zeitung lese – und ich lese viel Zeitung – wird das bestätigt

Julia Schramm, Redakteurin der Amadeu Antonio Stiftung: „Deutschland abschaffen ist ein Bekenntis zur europäischen Integration”

Leipzig: Tunesischer Ehrenmord (Doppelmord), weil Ehepaar zwei verschiedenen islamischen Glaubensrichtungen angehörte?

Israels Geburtenwunder: 65 Prozent mehr Geburten! – Geburtenrate der Araber stark zurückgegangen

Dortmund: Barbarische und unzivilisierte „Flüchtlinge“ schlagen mit Stühlen brutal aufeinander ein

Hamburg: Blankeneser stellen sich quer: Keine Baum-Fällung für Flüchtlingsheim

7 Apr

hamburg_bjoernsonwegBäume sind in Hamburg am Björnsonweg aus Protest mit grüner Sprühfarbe markiert.

Im Hamburger Nobel-Stadtteil Blankenese haben Anwohner verhindert, dass in ihrer Nachbarschaft Bäume für den Bau einer Flüchtlingsunterkunft gefällt werden. Die Gegner des geplanten Heimes blockierten eine Straße mit ihren Autos.

Mit rund 20 quer geparkten Autos haben Anwohner am Dienstag die Zufahrt zu der Sackgasse Björnsonweg blockiert. An dieser Stelle will der Betreiber einer geplanten Flüchtlingsunterkunft mehrere alte Bäume fällen, um so Platz für mehrere Wohneinheiten bereitzustellen. Ein Anwohner hatte beim Verwaltungsgericht einen Eilantrag gegen die Baumfällung eingereicht, um einen Baustopp zu erzwingen. Das berichtete „Spiegel Online“.

Das Gericht will noch am Donnerstag über den Antrag entscheiden. Sollte er abgelehnt werden, will er die 42 Bäume umgehend fällen, teilte der Betreiber „Fördern & Wohnen“ mit. An diesem Freitag läuft die Sondererlaubnis für die Fällungen der Bäume aus. Sollten die Arbeiten bis dahin nicht abgeschlossen werden, würde sich der Bau der Unterkunft um ein halbes Jahr verschieben.

Unterkunft für 200 Flüchtlinge geplant

Am Montag war den Angaben zufolge bereits eine Biologin daran gehindert worden, die zu fällenden Bäume mit Farbe zu markieren. Später wurden 200 Bäume von den Gegnern der Unterkunft "wahllos" markiert, so dass die Bäume nicht mehr identifiziert werden konnten.

Am Björnsonweg in Hamburg Blankenese sollen bis Juli Holzpavillons für knapp 200 Flüchtlinge entstehen. Das berichtete der NDR-Radiosender „90,3“.

Quelle: Nachbarn blockieren Zufahrtsstraße: Blankeneser stellen sich quer: Keine Baum-Fällung für Flüchtlingsheim

Noch ein klein wenig OT:

Hamburg-Blankenese: Streit über Flüchtlingsheim: Linksradikale kündigen "Kettensägenmassaker" an

bjoernsonweg_blankenese 
Im Hamburger Nobelviertel Blankenese kämpfen Anwohner gegen ein geplantes Flüchtlingsheim. Nun hat eine linksradikale Gruppierung zu einer Baumfäll-Aktion aufgerufen – die Polizei bereitet sich vor. >>> weiterlesen

Wien: Schutzgeld erpresst: Tschetschenen-Bande von Polizei zerschlagen

tschetschenen_schutzgeld
Schutzgeld in der unglaublichen Höhe von mehr als 240.000 Euro hat eine Bande in Wien seit dem Jahr 2013 erpresst – Leidtragende bzw. Opfer waren vor allem Lokalbesitzer. Acht Verdächtige wurden festgenommen. Die Ermittler befürchten, dass es noch weit mehr Opfer gibt, und gehen von einem Gesamtschaden von rund 500.000 Euro aus. >>> weiterlesen

extra 3 tut es schon wieder! Nächste Parodie auf Erdogan


Neues Erdogan-Video von extra 3: Präsident Erdogans Chef-Dramatürk (02:34)

Nach "Erdowie, Erdowo, Erdogan" folgt nun die nächste extra 3-Parodie auf den türkischen Präsidenten, in der er unter anderem die Teletubbies besucht und ein Blick hinter die Kulissen seiner Selbstdarstellung geworfen wird. >>> weiterlesen

Therwil (Kanton Basel): Söhne eines salafistischen Imam verweigern Lehrerin die Hand

therwil_schuelerDas Foto des Schülers auf seinem Facebookprofil. (Sohn des Imam) 

Zwei muslimische Brüder (14- und 15-jährig) geben ihren Lehrerinnen an einer Schule in Therwil BL die Hand nicht. Recherchen von 20 Minuten zeigen jetzt: Vater Ibrahim S. verbreitet sein Weltbild ungestört in der Basler König-Faysal-Moschee. Seit Jahren leitet der Imam das wichtige Freitagsgebet… N.S., einer der beiden Buben, postete auf Facebook eine Propaganda-Botschaft der Terrormiliz Islamischer Staat. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Sofort ausweisen diesen Iman und seine ganze Familie und die Moschee sofort schließen. Warum hat man diesen Imam jahrelang seine Hassbotschaften predigen lassen? Bei “Rechtsradikalen” ist man sofort zur Stelle, wenn die auch nur ein falsches Wort auf Facebook schreiben. Da ist sofort die neuen Stasi von Justizminister Heiko Maas zur Stelle. Aber solche Imame dürfen jahrelang ihre Hasspredigten verbreiten und die Menschen mit ihrem Islam vergiften.

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Siehe auch:

Prof. Soeren Kern: Spanien: Islamunterricht an öffentlichen Schulen – ein Tor zum radikalen Islam?

Raymond Ibrahim: Wenn Christen abgeschlachtet werden – bitte wegsehen

L.S.Gabriel: Linksfaschisten verüben Anschlag auf das Haus von Akif Pirincci

Video: Selfmademilliardär Heinz Hermann Thiele (Vossloh & Knorr-Bremsen) zerlegt Merkel-Politik

Nachts sehe ich die Gesichter der Toten – Und das macht mich verdammt wütend

Berlin-Friedrichshain: „Wenn du keinen Sex mit einem Schwarzen willst, bist du eine Rassistin.”

Fjordman: Dies ist ein Krieg und es wird in Europa viele Tote geben

5 Apr

fjordman-peders-jensen-8-2011Mittlerweile haben sich die EU Eliten aufgrund des massiven Zustroms illegaler Migranten nach Europa der türkischen Erpressung gebeugt. Sie wollen fast 80 Millionen Muslimen in der Türkei freien Zugang ohne Visum zu Europa gewähren. In einer Situation, in der die Sicherheitskräfte die vielen militanten Muslime, die schon hier sind, nicht mehr kontrollieren können, ist dies ein Verbrechen. Die EU ist nicht mehr nur eine korrupte und sinnlose Organisation, sie ist eine aktiv bösartige Organisation.

Ich gebe zu, dass ich nach den Attentaten in Brüssel erschöpft bin. Ich weiß, dass ich nicht der einzige bin, der sich so fühlt. Es ist ermüdend die militanten Muslime zu beobachten, die immer und immer wieder Europäer ermorden. Und vor allem ist es extrem ermüdend sich die vorhersehbaren Lügen und Entschuldigungen der westlichen Politiker und Massenmedien anzuhören. Uns wird immer gesagt, dass diese Attentate nichts mit dem Islam zu tun haben, der eine Religion des Friedens ist. Diejenigen, die es wagen einzuwerfen, dass die sich wiederholenden Terrorattentate durch die islamische Kultur verursacht werden, werden als böse Rassisten und Rechtsextremisten bezeichnet.

Große Teile des Nahen Ostens und Nordafrikas befinden sich in einem Zustand des Aufruhrs. Es gibt nur wenige Anzeichen, dass sich die Situation in der nahen Zukunft verbessern könnte. Insbesondere deshalb nicht, weil religiöser Fanatismus auch durch eine massive und unhaltbare Bevölkerungsexplosion in der islamischen Welt und Afrika angeheizt wird.

In aller Wahrscheinlichkeit wird die Dschihadwelle noch viele weitere Jahre weiter gehen. Sie wird auch weiter nach Europa und in die westliche Welt herüberschwappen zusammen mit dem anhaltenden Migrationsdruck auf Europa aus dem Süden. Dieses Szenario ist sehr gefährlich. Es hat das Potential noch viel weitreichendere Konflikte auszulösen. Vielleicht interne Bürgerkonflikte in vielen europäischen Ländern.

Zur Zeit befinden wir uns in einem Prozess des Verlustes unserer Freiheiten und einer effektiven Kontrolle unserer Gesellschaften. Es ist der schiere Wahnsinn die muslimische Migration weiter fortzusetzen in einer Situation, in der militante Muslime aktiv Krieg gegen uns führen in unseren eigenen Städten. Die westlichen Politiker, die eine solche Politik befürworten, sind zumindest krimineller Fahrlässigkeit schuldig. Sie müssen von den Machtpositionen entfernt und durch Menschen ersetzt werden, die langfristig die Interessen unserer Länder schützen.

>>> weiterlesen: Fjordman: Krieg

Weitere Texte von Fjordman

Noch ein klein wenig OT:

Michel Friedman: „Beschneidung ist Kernpflicht jüdischer Familien“

michael_friedmann 
Der Rechtsanwalt, Moderator und ehemalige Vize-Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, Michel Friedman, hält im Interview mit FOCUS Online ein Beschneidungsverbot für „unhaltbar“. Aber eine Zustimmung nur den Juden zuliebe fände er ebenso falsch. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Mit derselben Begründung könnte man die muslimische Beschneidung rechtfertigen und zwar besonders für Mädchen, weil sie im Kleinkindalter erfolgt. – Beschneidung ist nicht anders als eine grausame Kindesmisshandlung und Michel Friedman ist nichts anderes, als jemand, der die altertümlichen und religiösen Beschneidungsrituale über das Wohl der Kleinkinder setzt.

Stefan Schubert: Video: Entlarvte Propaganda – Grenzschließungen funktionieren doch


Video: Grenzschließungen funktionieren doch und entlarven Merkels Propagandalüge (04:06)

In der Talkshow-Republik Deutschland waren sich die Beifalls-Chöre der Willkommens-Kultur monatelang absolut einig: Grenzschließungen helfen gegen die Flüchtlingskrise nicht. »3.000 Kilometer Grenze kontrollieren, wie soll das jemals gehen?« Doch kaum hatten die Visegrad-Staaten beschlossen, die Balkanroute dicht zu machen – und kaum war die Grenze zwischen Mazedonien und Österreich geschlossen, ebbte der Migrantenstrom auf dieser Strecke schlagartig ab. >>> weiterlesen

Peter Orzechowski: Italien erwartet Rekordflut – eine Million Flüchtlinge in Libyen

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In den ersten drei Monaten des Jahres 2016 sind 43 Prozent mehr Flüchtlinge in Italien angekommen als von Januar bis März 2015. Die Regierung in Rom rechnet mit 180 000 Neuankommenden im ganzen Jahr. Dabei sind die 800 000 nicht mitgerechnet, vor denen die Franzosen warnen. Laut einer Analyse des US-Instituts Stratfor könnte die Migrationswelle nach Italien bereits Anfang April einen Höhepunkt erreichen. >>> weiterlesen

Siehe auch:

90 Prozent würden zum Islam konvertieren, wenn der IS käme – Generation ohne Ideale

Dr. Nicolai Sennels: 10 Tipps wie man den Islam aufhalten kann

Zana Ramadani: "Der Islam hat nichts mit Terror zu tun? Absurd"

Vera Lengsfeld: Imre Kertész: „Europa wird bald wegen seines Liberalismus untergehen, der sich als kindlich und selbstmörderisch erwiesen hat”

Gerd Held: Jede wirkliche Lösung der Migration läuft am Ende auf ein Zurückweisen hinaus 

Volker Seits: Bericht aus Niger – Ein Land auf der Kippe zum Terrorismus?

Martin Lichtmesz: Medien in Refugees-Welcome-Hysterie

3 Sep

martin_lichtmeszDieses Wochenende ging ein regelrechtes Flächenbombardement auf die deutschen Kioske nieder; zu welchem Thema, muß ich wohl nicht dazu sagen. Fette Samstag/Sonntag-Ausgaben und Wochenmagazine mit fetten Schlagzeilen und fetten Stories über die sogenannte „Flüchtlingskrise“, in denen in einem beinahe schon gruseligen Unisono ein- und dasselbe Lied gesungen wurde.

Die totale Gleichschaltung ist nun endlich vollzogen; der einst halbwegs plurale deutsche Zeitungsmarkt hat sich in eine einzige riesige Prawda mit tausenden Hydraköpfen, die mal zischen, mal lispeln, mal schmeicheln, insgesamt aber längst nichts mehr mit Journalismus zu tun haben, der ernsthaft recherchiert, informiert und analysiert. Was wir zur Zeit erleben ist nichts weiter als Gehirnwäsche, psychologische Kriegsführung im großen Stil. Die Sau der puren, nackten Propaganda und Manipulation der Massen ist losgelassen, während die Verantwortlichen offenbar inzwischen jeden Genierer [Anstand, Scham, Hemmung] verloren haben.

Thorsten Hinz verglich in der Jungen Freiheit diesen Vorgang mit der Endphase der DDR:

Zwar existiert heute keine Staatspartei mit Macht- und Meinungsmonopol, doch der Meinungskorridor verengt sich in dem Maße, wie die Parteien ihre Unterscheidbarkeit verlieren. Damit gleicht sich auch die Funktion vieler – der meisten – Journalisten heute jener von DDR-Journalisten an. Statt zu berichten und zu analysieren, verlegen sie sich auf die Suggestion von Meinungen, Weltbildern, von Handlungsanweisungen und auf Drohungen. Die dauernde Wiederholung der Absurditäten soll dem Empfänger klarmachen, daß die absurde Situation unabänderlich ist und er ihr nicht entrinnen kann.

Das ist gut auf den Punkt gebracht: die Hohepriester der Meinungsmache verhalten sich gegenüber ihrem Publikum wie Psychopathen, die die Hirne ihrer Opfer abwechselnd mit Schmeicheleien, moralischen Erpressungen und Drohungen füttern, ihnen mit Lügen und logischen Sprüngen den Boden unter den Füßen wegziehen, und ihnen beständig ihre eigene Ohnmacht vor Augen führen, um sie depressiv und gefügig zu machen.

Parallel zur Zermürbungsstrategie werden Lachgas und Opiate (Drogen) ausgeteilt, denn damit die Massenpsychose am Kochen bleibt, muß sie auch high und happy machen. Die Pille schlucken und überall „bunte“ Farben sehen reicht freilich nicht bei den Deutschen: es ist schon erstaunlich, wie sehr die laufenden Kampagnen darauf zugeschnitten sind, dieses Volk an seiner alteingefleischten Neigung zu packen, idealistisch die Ärmel hochzukrempeln und etwas Gutes zu tun. Dabei schrecken die Betreiber auch nicht davor zurück, das verhungerte Nationalgefühl und -bedürfnis der in ihrem Selbstwert angeknacksten Deutschen für ihre Zwecke zu locken und zu instrumentalisieren.

Diese Strategie wird derart konzertiert eingesetzt, daß es es schwer fällt, an einen Zufall zu glauben. Es wird versucht, eine Art Volksgemeinschaft zu mobilisieren, deren Formierung ironischerweise das Endziel hat, „ihr eigenes Verschwinden zu beschleunigen“, wie Karlheinz Weißmann in einem brillanten Artikel formuliert hat. Wie zu gewissen anderen historischen Zeiten, haben die idealistisch in Bewegung gesetzten deutschen Lemminge allerdings nur eine vage Ahnung, daß all diese Anstrengungen letztlich darauf hinauslaufen werden, sie an die Wand zu drücken, damit sie über die Klippen springen, und dies, obwohl es ihnen diesmal mehr oder weniger offen mitgeteilt wird.

Nehmen wir die Bild am Sonntag vom 30. August 2015, die unter dem Slogan „Wir helfen“ (Hashtag #refugeeswelcome) „100 Stimmen gegen den Flüchtlingshass“ zum Erklingen bringt (na klar: wer kritisch ist, ist automatisch ein „Hasser“), und dabei recht deutlich patriotische Untertöne bemüht:

Heute sagen die wichtigsten Deutschen ihre Meinung zur größten Herausforderung seit der Wiedervereinigung! [Hier sind übrigens die 100 "wichtigsten" Deutschen (ein wenig runterscrollen)]

Bei den angeblich „wichtigsten“ Deutschen, die sanft vom Cover lächeln und den folgenden sechs (!) Seiten lächeln, handelt es sich großteils um die derzeit handelsübliche Film-, Fernseh-, Pop- und Sportprominenz, inklusive einiger Systempolitiker wie Dr. Mabuse Schäuble und Sigmar Gabriel und Alt-BRD-Mumien wie Martin Walser (mit einem semi-senilen, konstantinweckeresken Kommentar), Uschi Glas, Volker Schlönmuff oder Heino. [1]

[1] Der Kommentar von Martin Walser lautet:

„Es geht um die Menschen, die täglich an der Festung Europa zu Grunde gehen. Es wäre möglich, diese Tragödien zu beenden, wenn jeder, der in Deutschland ein Haus sein eigen nennt, einen Flüchtling aufnehmen würde. In jedem Haus hat noch ein Flüchtling Platz. Jeder, der ein Haus besitzt, kann dann ein Jahr lang für diesen Flüchtling sorgen. Nach die- sem Aufnahme-Jahr übernimmt der Staat die Sorge.

In diesem Jahr hat der Hausbesitzer alles getan, den Flüchtling in unserem Gemeinwesen aufzunehmen: Sprache, Ausbildung und was sonst noch nötig sein kann. Hilfswerk der Hausbesitzer soll es heißen. Die Hausbesitzer machen endlich Gebrauch von ihrem Privileg, Hausbesitzer zu sein. So könnten sofort eine Million Flüchtlinge untergebracht werden. Und das Beispiel kann wirken. Hausbesitzer aller Länder vereinigt euch endlich!“ Martin Walser (88), aus dem demnächst erscheinenden Roman: Ein sterbender Mann

Hat Herr Walser etwa ideologisch schon seinen Löffel abgegeben? Dazu passt auch eine Meldung von heute. Die Uno-Flüchtlingshilfe empfiehlt den Deutschen Migranten als Erben einzusetzen.

fluechtlingskinder

Im Hintergrund der Bilder- und Zitatecollage bohren sich große, traurige Flüchtlingsaugen ins Herz und Gewissen des Lesers, natürlich überwiegend von Kindern, Alten, Frauen, zentriert, genau in der Mitte der Seite, so daß man ihrem anklagenden Blick nicht ausweichen kann. Das ganze zielt auch optisch auf Überwältigung des Betrachters. Die Parade der Promigesichter ist in der Überzahl und scheint nicht zu enden: alle Guten, Schönen, Reichen, Klugen, Kreativen und Tilschweigers sind auf der Seite der „Willkommenskultur“.

Ich muß diese totale Mobilmachung wohl nicht weiter kommentieren, und erspare mir diesmal einen ausführlicheren Verweis auf „Das Heerlager der Heiligen“ [von Jean Raspail], in dem Zirkusveranstaltungen dieser Art beschrieben werden. Ich will nur eines herausstreichen: die von der Bild-Zeitung servierte illustre Gesichterparade ist so „biodeutsch“,“ethnisch homogen“ und non-“divers“ wie nur irgend möglich. Auf die üblichen Vorzeige-Immigranten und -integrierten hat man weitgehend verzichtet – ich habe gerade mal drei (!) unter einhundert gezählt.

Womit klar ist, wer das eigentliche Zielpublikum dieser Nummer ist. Wie man es plötzlich wieder braucht, dieses geschmähte, entmachtete, dekonstruierte und diversifizierte Völkchen!

Das Komplementärstück für das gehobenere bürgerliche Publikum bot die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung: diese wartete auf der Titelseite mit einer Collage aus sympathischen afrikanischen, indischen, asiatischen und orientalischen Gesichtern auf, allesamt wahre Integrationschampions, die garantiert repräsentativ sind für die derzeit hereinströmenden Fluten, begleitender Text:

Roter Teppich für Migranten! Deutschland sollte seine Einwanderer mit offenen Armen willkommen heißen. Das ist nicht nur moralisch geboten. Es nützt uns auch allen.

Der Artikel dazu findet sich im Wirtschaftsteil, Überschrift: „Außergewöhnliche Menschen“, dazu drei Bilder von proper gekleideten, Fleiß und Ambition ausstrahlenden Modell-Immigranten aus Vietnam, Iran und der Türkei.

Oben links auf der Vorschauleiste der Titelseite der FAS übrigens:

Spätaussiedler – Schon einmal mußte Deutschland massenhaft Menschen aufnehmen. Es gelang.

Die gleiche Schallplatte mit ein paar Variationen im Stern vom 27.8., illustriert mit ganzseitigen dramatischen Farbfotos von Menschenmassen in Zügen, Booten, Auffanglagern, auf einem Strand, in einem Berliner Park, an der Grenze zu Mazedonien, Text:

Deutschlands größte Aufgabe… Was jetzt geschehen muß…. Der Zustrom an Flüchtlingen wird unserer Gesellschaft ein neues Gesicht geben. Das Land erwartet eine historische Aufgabe… Nie zuvor suchten so viele Menschen bei uns Asyl. Sie werden das Land verändern – wie wir zusammenleben, arbeiten, wohnen, denken. Die Flüchtlinge schaffen ein neues Deutschland.

Die „Autoren“ gehen also wie selbstverständlich davon aus, daß diese Massen hierbleiben, und nicht etwa, daß sie, wie normalerweise bei „Flüchtlingen“ und „Asylanten“ üblich, eines Tages in ihre Heimatländer zurückkehren werden. Eingesetzt werden hier auch die typischen „double binds“ [eine Person sendet zwei gegensätzliche Botschaften aus] , mit denen die laufende Gehirnwäsche gespickt ist: einerseits wird suggeriert, daß dies alles Menschen „wie wir“ seien, andererseits wird angekündigt, daß nun Deutschland von Grund auf umgewälzt und „ein neues Gesicht“ bekommen werde. Eingepackt wird all dies in die Suggestion, daß ganz Deutschland verpflichtet sei, sich an dieser Umgestaltung, die unausweichlich, unaufhaltsam und alternativlos sei, nach Kräften zu beteiligen.

Die gleiche Schallplatte mit Variationen im Spiegel vom 29.8., wobei sich der Leithammel der deutschen Lügenpresse das Meister-Mem [den Leitgedanken] der Kampagne reserviert hat. Mit seinem Titelbild, offenbar gemünzt auf ein Publikum von erwachsenen Infantilisierten und Schwachsinnigen, unterbietet er sogar noch die Bild-Zeitung an Plattheit.

helles_deutschlandHelles Deutschland

fluechtlingsheim_brenntDunkles Deutschland 

„Helles Deutschland“, steht da, und: „Es liegt an uns, wie wir leben werden. Ein Manifest.“ Dazu ein Bild, das eine Gruppe lustiger, offenbar ausschließlich biodeutscher, zumindest rein hellhäutiger Kinder zeigt, die smartiesbunte, herzchenförmige Ballone in einen lichtblauen Sommerhimmel steigen lassen.

Klappt man die Seite auf, dann erscheint das böse, finstere, haßhäßliche Gegenbild: „Dunkles Deutschland“ steht da in Frakturschrift, dazu ein Foto von einem rauchenden, flammendrot beleuchteten Haus mit brennendem Dachstuhl vor einem schmutzig braunschwarzem Nachthimmel.

Das eine Bild zeigt laut Legende ein lustiges „Kinderfest für Flüchtlinge“, das in Hesepe, Niedersachsen stattgefunden haben soll. Ich sage vorläufig „soll“, denn alles, was ich diesbezüglich im Netz finden konnte, war ein Feuerwehrfest mit dem Motto „Die Stadt in Kinderhand“ vom 28. Juni, wobei im Bericht der Osnabrücker Zeitung keine Silbe über „Flüchtlinge“ zu finden ist. Dafür taucht beim Guglhupfen ein Artikel vom 11.8. auf, der berichtet, daß das kleine Dorf inzwischen mehr „Flüchtlinge“ als Einwohner beherbergt und an die Grenzen seiner Belastbarkeit geraten ist.

Das brennende Haus in Dunkeldeutschland ist eine „geplante Asylunterkunft“ in Weissach, Baden-Württemberg. Ein Blick auf diese hilfreiche Tabelle verrät allerdings nicht nur, daß ungeklärt ist, wer dieses Haus aus welchen Gründen angezündet hat, sondern auch, daß bei 48 von 89 Bränden in Asylunterkünften die Bewohner selbst verantwortlich waren, während nur 14 einen „einwanderungsfeindlichen“ Hintergrund hatten, wobei auch hier die Täter meistens „unbekannt“ sind (es ist durchaus zu vermuten, daß in vielen dieser Fälle auch interessierte Seiten ihre Finger im Spiel hatten). [Michael Klonovsky fragt: Versicherungsbetrug? – Antifa? – Schlapphüte?]

Die Alternative, die der Spiegel hier präsentiert, ist mal wieder „Cake or Death“: entweder wir entscheiden uns für ein lustig-lichtes Lalala-Land, wo fröhliche Kinder rund um die Uhr bunte Luftballons steigen lassen, oder für einen schwarzen, stinkigen, bösen, brutalen, deutschmüffelkartoffeligen Pogromnazialptraum. Einfältiger, billiger und primitiver geht es eigentlich kaum noch, aber das fällt bei der galoppierenden geistigen Demenz und Regression wohl kaum noch auf.

Die Titelgeschichte ist ein Musterbeispiel für das, was Thorsten Hinz als „Suggestion von Meinungen, Weltbildern,  Handlungsanweisungen“, vermischt mit Drohungen, bezeichnet. Ich empfehle jedem, sich den neuen Spiegel als Lehrstück und historisches Dokument für interessante spätere Zeiten zu besorgen. Da fehlt kein Baustein, da ist die Doktrin, die nun von allen Seiten verkündet wird, in Reinform dokumentiert.

Sie beginnt mit einem zweiseitigen Foto, das laut Legende „Asylbewerber an der zentralen Aufnahmestelle in Berlin-Moabit zeigt“: hinter einer Absperrung stehen dutzende junge Männer, die meisten augenscheinlich noch unter dreißig, offenbar arabischer Herkunft, „Youth Bulge“-Überschüsse, wie sie Gunnar Heinsohn als treibende Kraft der Weltgeschichte (und insbesondere ihrer Genozide und Kriege) beschrieben hat, weit entfernt von Raspails Jammergestalten vom Ganges: sie wirken ungeduldig, energiestrotzend, einige lächeln fröhlich in die Kamera, zwei machen mit beiden Händen und machohaftem Gehabe das „Victory“-Zeichen. Sie treten auf wie Sieger und Eroberer, denen die Bude schon längst gehört.

Die Überschrift zu diesem Bild: „Das neue Deutschland“.

Auch hier also, wie beim Stern, wie selbstverständlich die Annahme, daß diese „Asylbewerber“ bleiben und das Land übernehmen und verändern werden:

Diese Menschen sind eine Belastung, aber auch eine Chance. Sie zwingen das Land weltoffener zu werden, großzügiger – und ein bißchen chaotisch.

„Ein bißchen chaotisch“ ist einer der typischen Euphemismen [Beschönigungen], die in den Text eingestreut sind, um hie und da einzuräumen, daß die „Flüchtlinge“ womöglich nicht nur Buntheit und Vielfalt sondern auch, hüstel, „Belastungen“ mit sich bringen werden, aber auch dies wird, nicht anders als in der Bild-Zeitung, im Stern und in der FAS zu einer großartigen „Herausforderung“ und welthistorischen „Aufgabe“ für die Biodeutschen umgedeutet, illustriert mit Anekdötchen vom fleißig für die Flüchtlinge engagierten „Günther Schulze“ einerseits („Ich fühle plötzlich Glück“), und etwa einer dicken, bebrillten, super-intelligenten, super-integrierten Kopftuchsyrerin mit dem Namen „Bnana Darwisch“ andererseits, die als „gebildet, kultiviert, aufstiegshungrig“ beschrieben wird.

Und mit diesen Geschichten wird die Story flugs wieder zum „Feelgood“-Rührstück. Die „Asylkrise“ wird als „Chance“ ausgegeben, aus ihr etwas Schönes, Freudiges, Deutsches zu machen, eine Art Fußball-WM der Humanität und “Weltoffenheit“.

Hier ein paar Perlen aus dem Meisterwerk:

Sicher ist auch: die Flüchtlinge werden unser Land verändern.

In der Tat: sie werden, sofern sie bleiben, die Deutschen auf die Dauer verdrängen, zur Minderheit im eigenen Land, machen, ihnen ihre Sitten aufzwingen, Parallelgesellschaften anschwellen lassen, die Islamisierung rapide vorantreiben und, erfahrungsgemäß, den Prozentsatz an Kriminalität, Vergewaltigungen, Belästigungen sowie den antideutschen Rassismus signifikant ansteigen lassen. [2]

[2] Da fällt mir der Artikel von Stefan Schubert ein, in dem er die deutsche Rockerszene beschreibt, die hoch kriminell, schwer bewaffnet und längst in Händen von Türken, Kurden, Marokkanern, Pakistanern, Afghanen, Menschen aus dem Balkan, usw. ist. Er schreibt:

Die geschilderten Gang-Aktivitäten sind in Deutschland bereits weit fortgeschritten, eine Trendwende ist nicht zu erkennen. Im Gegenteil, es ist eine dynamische Zunahme und gesteigerte Militanz zu erwarten. Einen Vergleich zu amerikanischen Großstädten benötigt man schon seit Jahren nicht mehr, es reicht, die gewalttätigen Aktivitäten von ethnischen Gangs in Malmö, Göteborg, London und dutzend anderer europäischer Großstädte zu betrachten.

Während die Innenminister damit beschäftigt sind, Kriterien für polizeiliche Statistiken zu überarbeiten, werden diese Gangs im Zuge einer steigenden Einwanderung problemlos wachsen und sich unaufhörlich ausbreiten. Diese Banden der neuesten Generationen eint neben ihrer ethnischen und religiösen Gemeinsamkeit erstmalig eine politische Agenda, bis hin zu islamistischem Terrorismus.

Anschließend an diesen Satz heißt es:

Gerade hatten sich die Deutschen an den Gedanken gewöhnt, dass die Republik ein Einwanderungsland ist, da wird die nächste Illusion zerstört: dass es so etwas wie geregelte Zuwanderung gibt.

Genial: „ungeregelte“ Zuwanderung „gibt“ es demnach offenbar so, wie es Regenschauer und Erdbeben „gibt“, nichts aber „gibt“ es, was man hier, zumal als angeblicher demokratischer Souverän, dagegen machen könne. Man muß sie offenbar hinnehmen wie eine Naturgewalt.

Hier wird ganz klar die nächste Demoralisierungsstufe ins Auge gefasst: nachdem man den Deutschen das „Einwanderungsland“ aufgezwungen, eingeredet, oder schlicht unter falschen Vorspiegelungen untergejubelt und dann als vollendete Tatsache präsentiert hat, sollen sie sich nun an den Gedanken gewöhnt werden, daß sie keine Chance und keine Möglichkeit haben, die heranströmende Flut auch nur zu „regeln“. Jegliche Art von Gegenwehr, Selbstbehauptung, jegliches Handeln im Sinne eines Eigeninteresses (eines echten, nicht eines suggerierten) soll nicht einmal als Gedanken existieren.

Es sind nicht nur die besten Köpfe, die zu uns kommen, es sind Menschen, die vor den Fassbomben Assads fliehen und den Mörderbanden des IS. Sie rennen um ihr Leben, egal ob sie Ärzte sind oder Analphabeten.

Warum das für Deutschland ein Grund sein soll, diese Menschen allesamt ohne Abwägung der eigenen Interessen ungebremst aufzunehmen, meint der Autor nicht begründen zu müssen. Er setzt es voraus.

Unterschwellig denke ich, wird auf einen deutschen Nerv gezielt: endlich könne, müsse man verfolgte „Juden“ (Flüchtlinge) vor „Nazis“ (Assad, IS) retten und sich damit reinwaschen.

Die gute Nachricht: die meisten Deutschen stört das nicht, im Gegenteil, 60 Prozent sind der Meinung, dass das Land die vielen Flüchtlinge verkraften kann. Es entsteht eine neue Form von Bürgerlichkeit, die sich nicht speist aus schlechtem Gewissen oder der Last der Vergangenheit, sondern aus der Freude an der guten Tat.

Aber keine Sorge, die „Last der Vergangenheit“ wird auf den nächsten Seiten schon wieder aus der Kiste geholt, wenn es darum geht, allen mit abweichender Meinung mit einer symbolischen Zwangsabschiebung nach „Dunkeldeutschland“ zu drohen…

Bei der Fußballweltmeisterschaft 2006 hat sich Deutschland als fröhliche Republik präsentiert, endlich mochte die Welt die Deutschen, aber es war eine leicht verdiente Sympathie. Ein schöner Sommer und Menschen, die ohne Eifer und Ingrimm ihre Fahnen schwenkten, reichten schon.

Diesmal muß sich der deutsche Michel sein gereinigtes Deutschtum und die Sympathien der Welt jedoch verdienen:

Nun liegen die Dinge anders. Die Flüchtlinge werden dem Land zur Last fallen, man muss das so klar (höhö – M.L.) sagen: Sie werden die Wohnungen belegen, die in manchen Städten jetzt schon knapp sind, sie werden Lehrer vor Herausforderungen stellen, weil Kinder in die Schule kommen, die kein Deutsch kommen. Dies wird kein Sommermärchen. Dieses neue Deutschland wird seinen Bürgern einiges abverlangen. [3]

[3] Sie werden nicht nur Lehrer vor Herausforderungen stellen, sondern sie werden auch die Gewalt in den Schulen dramatisch ansteigen lassen. In Hamburg hat die Gewalt an den Schulen 2014 um 73 Prozent zugenommen. Woran das wohl liegt?

Im Vergleich zum Schuljahr 2009/2010 hat sich die Zahl der gemeldeten Übergriffe fast vervierfacht… "Statistisch betrachtet ereignen sich an jedem Schulalltag mehr als zehn Gewaltvorfälle in Hamburg", sagt de Vries. "Gegenüber dem Vorjahr wurden etwa 73 Prozent mehr Gewaltmeldungen abgegeben." Die Gewalt in Hamburgs Klassenzimmern und auf den Schulhöfen sei förmlich explodiert. "Es ist eine traurige Wahrheit, dass Körperverletzungen, Bedrohungen und sexuelle Übergriffe längst zum Alltag an Hamburgs Schulen gehören", sagt de Vries, der der Schulbehörde vorwirft, die Probleme zu verharmlosen.

Gewalt von Schülern richtet sich nicht nur gegen ihresgleichen, sondern auch gegen Lehrer, Erzieher und andere Erwachsene an den Schulen – er gab erneut 134 Übergriffe auf sie. Dabei wurden im vergangenen Schuljahr 82 Lehrkräfte, 18 Erzieher, neun sozialpädagogische Fachkräfte und 33 weitere Personen – wie beispielsweise Schulwegbegleiter – geschädigt.

Aber keine Sorge, denn nun kommen wieder die berüchtigten „Chancen“ ins Spiel, vor allem, wenn es darum geht, die überalternde Gesellschaft mit frischem Menschenmaterial aufzustocken:

Aber es (das „neue Deutschland“) (woran erinnert mich das bloß? Ach ja, richtig – an eine Zeitung, die einst Zentralorgan der SED war) bietet auch Chancen. Die Flüchtlinge, meist junge Menschen, treffen auf ein überaltertes Land. Im Moment spalten die vielen Verzweifelten die EU, aber sie bieten auch die Chance, der Gemeinschaft neuen Sinn einzuhauchen.

Die Aufnahme von Einwanderern als gesellschaftliches Sinnstiftungsprojekt der europäischen Nationen! Ich übersetze das so: die Deutschen sollen sich also selbst „einen neuen Sinn einhauchen“, indem sie eine totale Mobilmachung mit dem Zweck ihrer eigenen Abschaffung und Selbstauflösung einleiten – und mit ihnen auch die restlichen Völker der EU.

Was eben doch wieder eine Prüfung vor der ewigen Nürnberger Richterbank des Weltgewissens ist:

Deutschland könnte den Beweis führen, dass es eine unverführbare Demokratie ist, auch in schwierigen Momenten.

Eine „unverführbare Demokratie“! Unter dieser Wortkombination befindet sich in diesem Kontext ein ganzer Eisberg aus BRD-ideologischen Annahmen und Manipulationen, wie sie Manfred Kleine-Hartlage analysiert hat.

Eine konkrete Vorgabe, wie so eine Frischzellenkur aussehen könnte, liest sich etwa so:

Oliver JunkDer Aufstieg zu überregionaler Bekanntheit begann für Oliver Junk am 19. November des Jahres. Da hielt der Bürgermeister von Goslar in der traditionsreichen Stadt am Fuße des Harzes eine Rede. Er kam zu einem überraschenden (höhö – M.L.) Fazit, zumindest für einen CDU-Mann: „Wir überleben nur durch Zuwanderung“, sagte er. „Migration tut gut!“

Junk erklärte, schrumpfende Städte wie Goslar könnten „von Flüchtlingen doch nur profitieren“. Sie wären als Arbeitskräfte nützlich, würden den Altersdurchschnitt der Bevölkerung senken, die Stadt kulturell bereichern.

Es ist wohl kein Zufall, wie hier betont wird, daß es sich um eine „traditionsreiche“ Stadt im urdeutschen Harz und einen CDU-Mann handelt, was ulkigerweise immer noch einen irgendwie „Konservativen“ bezeichnen soll. Dem folgt nun ein rhetorischer „skeptischer“ Einschub.

Die Idee, Deutschlands demografische Probleme mithilfe von Flüchtlingen zu lösen, scheint bestechend. (…) Doch (Reiner) Klingholz (Direktor des Berlin Instituts für Bevölkerung und Entwicklung) ist skeptisch…

herwig birgAber keine Sorge, der Hoffnungsschimmer einer interessanten Idee meldet sich sogleich zart und rosenfingrig am Horizont an, wofür als Kronzeuge ausgerechnet [den im ehemaligen Jugoslawien geborenen Bevölkerungswissenschaftler] Herwig Birg [Bild links] bemüht wird. Um den Alterungstrend umzudrehen, brauchte es aber viel mehr Zuwanderer. Zwei Millionen müssten im Jahr kommen, rechnet der Demograf Herwig Birg vor..

Na schön. Ich beende dieses „Best of“ mit einem weiteren programmatischen Zitat aus dem Artikel:Na schön. Ich beende dieses „Best of“ mit einem weiteren programmatischen Zitat aus dem Artikel:

Der gute Wille wird Deutschland verändern. Der Umgang mit den Flüchtlingen prägt die Helfer und damit auch die Gesellschaft. Der Kontakt mit Menschen aus anderen Kulturen wird selbstverständlicher. Toleranz wächst. Es entsteht ein neuer Blick auf die Fremden, die zu uns kommen, ein Blick ohne Vorurteile, aber auch ohne Illusionen.

Lalala, tatütata, summsumm, und wenn sie nicht gestorben sind, dann tolerieren sie noch heute… also doch ein Sommermärchen.

Eingeschoben in den Text ist übrigens ein kleinerer Artikel um die inzwischen schon mediennotorische „neue Angela Merkel“ aus Ghana, inklusive niedlichem Kulleraugen-Kräuselhaar-Babyzucker-Foto. Eine, wie ich finde, sehr glückliche und sinnfällige Namenswahl, nicht anders als Anno 2011 der Name des Berliner Sechs-Kilo-Babys „Jihad“, der vierzehnten, sozialhilfegeförderten Leibesfrucht einer übergewichtigen Unterschichten-Biodeutschen aus der Verbindung mit einem libanesischen Vater. Das „neue Deutschland“ eben!

Quelle: Historische Aufgaben für die Volksgemeinschaft

Siehe auch:

Eva Herman: Steckt hinter dem Flüchtlingschaos ein Plan?

Vera Lengsfeld: Deutschland – ein Multikulti-Irrenhaus

Gerd Held: Die Diktatur des Rettens (Der Migrationsmythos, Teil I)

Akif Pirincci: Heiko Maas tanzt den Joseph Goebbels

Mark A. Gabriel: „Islam und Terrorismus” (Buchauszug)

Tausende von Kirchenschändungen. Wo bleibt die Antwort der Bischofskonferenz?

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