Tag Archives: Funktionäre

Video: Selbstmord-Mission: Markus Gärtner: CDU und SPD auf Kamikaze-Kurs

28 Mai
Video: Selbstmord-Mission: Markus Gärtner: CDU und SPD auf Kamikaze-Kurs (08:30)
Was treibt ganze Parteien dazu, sich selbst in den Abgrund zu rammen, im vollen Bewusstsein des eigenen Niedergangs und vor den Augen der staunenden Gesellschaft und des gesamten Medienbetriebs? Diese Frage stellt sich nicht erst, seit AKK am Montag die Regulierung von Meinungsäußerungen vor Wahlen ins Spiel brachte.
Eine Partei, die so weit nach links verschoben wurde, dass sie auf Wahlplakaten in Tübingen dem Grünen OB Palmer Hilfe anbot, die sich den Wählern gegenüber aber unbeirrt als Partei der Mitte verkauft, denkt in Person ihrer Vorsitzenden laut über stalinistische Machtmethoden nach. Damit beginnt AKK [Annegret Kramp-Karrenbauer] fünf Monate nach der Wahl zur neuen CDU-Vorsitzenden ernsthaft, ihr eigenes Grab zu schaufeln und den Niedergang der CDU noch einmal zu beschleunigen.
Jetzt liegen die Konservativen in Großbritannien bei neun Prozent, die SPD rauscht in Richtung Einstelligkeit, die CDU kommt von einer größeren Fallhöhe, will aber den Fallschirm partout nicht ziehen.
Warum verhalten sich Parteien wie Selbstmörder? Was hindert sie daran, rechtzeitig die Reißleine zu ziehen und umzuschwenken, bevor sie unrettbar auf der Resterampe landen und verwesen? Dieses Video ist ein (sicher unvollständiger) Erklärungsversuch …
Video: Unblogd (Miro Wolsfeld): Trotz Grünista: Europa driftet nach Rechts! (03:25)
Video: Unblogd (Miro Wolsfeld): Trotz Grünista: Europa driftet nach Rechts! (03:25)

Ökonomie des Hasses – Nirgends sind Einkommen so ungleich verteilt wie im Nahen Osten

27 Dez

,marokko,_Essaouira_-_panoramioBy ✿ Vlinder ✿, CC BY 3.0

Der französische Ökonom Thomas Piketty hat sich die Einkommensverteilung in den verschiedenen Ländern der Erde angesehen, dabei stellte er fest, dass die größte Ungleichheit bei der Einkommensverteilung nicht in den USA oder in Asien zu finden ist, sondern im Nahen Osten. Dabei fällt auf, dass es in den arabischen Staaten einen krassen Unterschied zwischen der großen Masse der Bevölkerung gibt, die in Armut lebt, und einer kleiner privilegierten Oberschicht, die über ein enormes Einkommen verfügt.

Dieser extreme Einkommensunterschied besteht aber nicht erst seit einigen Jahren, sondern bereits seit längerer Zeit. Man erkennt dies z.B sehr gut im Gaza-Streifen, in der Westbank, aber auch in Syrien und Jordanien. Während z.B. die palästinensische Bevölkerung immer wieder unter dem von den Hamas entfachten Krieg gegen Israel und deren Folgen zu leiden hat, verschwindet das Geld, mit dem die Hamas aus allen Teilen der Welt unterstützt wird, in den Taschen der Hamas, während die Menschen im Gazastreifen die ganze Last des Krieges zu tragen haben.

Doch der Hamas-Führer Khaled Mashal ist davon nicht betroffen, denn der hat sich längst aus dem Gazastreifen zurückgezogen und lebt ein Luxusleben in Katar. Von dort aus ordnet er die Raketenangriffe seiner Terrortruppe aus einem Luxushotel oder aus seinem Privatjet an. Geschätztes Vermögen des Terror-Chefs: 2,5 Milliarden Dollar. Auch andere Hamas-Führer sind mittlerweile schwerreich. Die Nummer zwei der Terror-Gruppe, Mousa abu Marzouk (63), lebt in Kairo und soll fast zwei Milliarden Dollar angehäuft haben. Im Gazastreifen ist es vor allem die Führungsebene der Hamas um Ismail Haniyah (51), die sich auf Kosten der Palästinenser bereichert. >>> weiterlesen

Für die Not, das Leid und die Armut der Palästinenser macht die Hamas Israel verantwortlich. Damit soll die soziale Ungleichheit übertüncht, die Masse der Bevölkerung ruhig gehalten und der Hass auf Israel kanalisiert werden, der sich sonst gegen die Oberschicht der Hamas richten würde. Aber die Hamas steckt das Geld nicht nur in die eigene Tasche, sondern kauft davon Raketen und baut teure betonverschalte Tunnel, um den Krieg gegen Israel weiter aufrecht zu halten, denn nur dann fließen die Spendengelder aus Saudi-Arabien, aus Katar, aus den USA und Europa. Ich hoffe, Donald Trump bereitet dem ein Ende.

Gelder sind also reichlich vorhanden, sie fließen aber nicht in eine friedliche Infrastruktur für die Bevölkerung, sondern in die Taschen der Hamas und der Fatah, der palästinensischen Befreiungsorganisation (PLO). Neben der EU überweisen die USA jährlich dreistellige Millionensummen an die Autonomiebehörde in der Westbank. Alexander Wendt schreibt:

„Es mangelt generell nicht an Geld im Gazastreifen und der Westbank, im Gegenteil. In kaum eine andere Weltgegend fließen so viele Hilfsmittel wie in den 365 Quadratkilometer großen Gazastreifen, in dem 1,8 Millionen Menschen leben. Allein zwischen 2008 und 2012 zahlte die EU nach Angaben des Europäischen Rechnungshofes etwa eine Milliarde Euro für gut 70 000 Angestellte der Fatah-beherrschten Autonomiebehörde, die seit der Machtübernahme der Hamas im Jahr 2007 in Wirklichkeit ohne Beschäftigung sind. Sie gehören zu den Privilegierten, ebenso wie hohe Hamas-Funktionäre.”

Und während in den westlichen Medien immer wieder Bilder von zerstörten palästinensischen Städten gezeigt werden, sind die Villen der reichen Hamas-Mitglieder niemals zu sehen. Wäre der palästinensischen Bevölkerung bewusst, dass die eigene Regierung für die Armut im eigenen Land verantwortlich ist, dann würde sich die nächste Intifada wohl gegen die elitäre Oberschicht der Hamas richten.

Wer aber, wie die Hamas, schon die Kinder zu Terroristen erzieht und permanent zum Hass gegen Israel aufruft, hat bisher wenig zu befürchten. Und so lange dies so ist, wird die Bevölkerung des Gaza-Streifens weiter unter der Terrorherrschaft der Hamas zu leiden haben. Und darum ist es auch verständlich, warum die Hamas wenig Interesse zeigt, den Krieg gegen Israel zu beenden, sondern immer wieder von neuem entfacht, denn sie profitiert davon ausgezeichnet.

Hier der ganze Artikel von Alexander Wendt:  Ökonomie des Hasses

Siehe auch:

Dem Alternativmedium „JouWatch“ wurden Bankkonten gekündigt, E-Mails gehackt

Michael Mannheimer: Merkels Asylpolitik: Deutschland hat 5.000 Prozent (!) mehr Flüchtlinge als der EU-Durchschnitt

Video: Laut Gedacht #63: Bitcoin vs. Energiewende (07:28)

Prof. Dr. Jörg Meuthen (AfD): Siegmar Gabriel will eine Anreizfunktion schaffen, die unsere Gesellschaft zerstören würde

Asylirrsinn ohne Ende: DIE LINKE fordert Familiennachzug auch für abgelehnte Asylbewerber

Nach einem erneuten islamischem Terroranschlag in New York fordert Donald Trump die Todesstrafe für Terroristen und das Ende des Familiennachzuges

Video: COMPACT im Januar 2018: Der Kampf ums Abendland – 2018 – 2048 (35:03)

Video: Beatrix von Storch (AfD) bringt Leben in die Hütte! – Bundestagsdebatte am 13.12.2017 (05:20)

Leipzig: Vier Anschläge auf AfD-Politiker in einer Nacht

30 Aug

bueroraum_verwuestetMit Teer wurde ein Büroraum der Handwerksfirma von AfD-Fraktionschef Tobias Keller komplett verwüstet.

Gleich auf vier Politiker der Alternative für Deutschland (AfD) haben Unbekannte in der Nacht zum Donnerstag in Leipzig Anschläge verübt. Verletzt wurde dabei niemand. Der Sachschaden beläuft sich jedoch auf mehrere zehntausend Euro. Die Kriminalpolizei nahm die Ermittlungen auf. AfD-Kreisvorsitzender Siegbert Droese sprach von linksextremistischem Terror, der sich gegen seine Partei richtet.

Der Vorsitzende der AfD-Stadtratsfraktion, Tobias Keller, wurde gegen 2 Uhr von der Polizei aus dem Bett geklingelt. Unbekannte hatten den Firmensitz seines Handwerksbetriebes in Holzhausen verwüstet. „Sie versuchten, eine Tür aufzubrechen, zerschlugen Scheiben und versprühten Teer im ganzen Büro“, berichtete der Inhaber der kleinen Sanitär- und Heizungsfirma. Dadurch wurde die gesamte Einrichtung – Möbel, Computertechnik und Küchenzeile – unbrauchbar.

Er war nicht der einzige AfD-Politiker in Leipzig, der in dieser Nacht ungebetenen Besuch erhalten hatte. Sein Ratskollege Holger Hentschel wurde bereits zum zweiten Mal Opfer eines Anschlags. Vor einigen Wochen erst brannte sein Auto aus, diesmal fackelten die Chaoten in Mockau seinen Motorroller ab. Auch ein vor dem Roller geparkter Pkw wurde bei dem Feuer in Mitleidenschaft gezogen. >>> weiterlesen

Hittfeld (Niedersachsen): AfD-Chef Meuthen mit gefrorener Torte attackiert


Video: Jörg Meuthen Torte auf AfD-Mann geworfen (00:21) 

Mutmaßliche Linksextremisten haben AfD-Chef Jörg Meuthen im niedersächsischen Hittfeld mit einer gefrorenen Torte attackiert. Das Geschoß habe den Politiker am Hinterkopf getroffen und leicht verletzt, berichtete ein Zeuge auf Facebook. >>> weiterlesen

Torten, Terror, Totalitarismus: Zunehmende Gewalt gegen AfD-Mitglieder

tortenattacke_auf_pim_fortuynIslamkritiker Pim Fortuyn (Niederlande) nach einer Tortenattacke 

Kleines Gedankenexperiment: Was wäre wohl los, wenn die Identitäre Bewegung der Chefin der Amadeu-Antonio-Stiftung, Anetta Kahane, eine Eistorte ins Gesicht geschleudert hätte? Mit den Empörungsartikeln könnten wohl ganze Bibliotheken gefüllt werden. Schleudert allerdings ein junger, selbsternannter „Antifaschist“ aus nächster Nähe eine gefrorene Torte auf AfD-Chef Jörg Meuthen, passiert … nichts.

Die zunehmende Gewalt gegen Sympathisanten, Mitglieder und Funktionäre der AfD findet bestenfalls noch in den Randspalten von Lokalzeitungen statt. Nicht selten mit einem höhnischen Unterton. Dabei gäbe es eine Menge zu berichten:

  • In Leipzig kommt es in der vergangenen Woche zu zahlreichen Anschlägen auf Autos und Büros der AfD.
  • In Mecklenburg-Vorpommern werfen mutmaßliche Linksextremisten Steine in das Haus von Landessprecher Matthias Manthei. Nur durch Zufall wird das Kinderzimmer verfehlt.
  • In Berlin werden AfD-Wahlkämpfer schikaniert, bedroht und angegriffen.
  • In Hildesheim werden mehr als 95 Prozent der Wahlplakate innerhalb einer Nacht zerstört.
  • Auf linksextremen Internetseiten wird fast täglich zur Gewalt gegen AfD-Mitglieder aufgerufen oder gleich gefeiert.

Doch darüber wird kaum berichtet. Ist es die Angst vor einer Solidarisierung der Bevölkerung mit der AfD? Ist es klammheimliche Freude über die Übergriffe? >>> weiterlesen

Siehe auch: Oberursel: Raiffeisenbank kündigt AfD offensichtlich aus politischen Gründen das Konto

Aus aktuellem Anlass:

Nachtrag: 31.08.2016 – 19:09 Uhr

Rheinland-Pfalz: AfD-Fraktionsvorsitzender Uwe Junge überfallen

MAINZ. Unbekannte haben Dienstag abend den rheinland-pfälzischen AfD-Fraktionsvorsitzenden Uwe Junge attackiert. Vier Männer hätten Junge  gegen 22.30 Uhr „von seinem Begleiter isoliert, beleidigt und gezielt angegriffen“, wie ein Fraktionssprecher mitteilte.

Unterdessen wurde bekannt, dass in der Nacht zu Dienstag 225.000 Wahlflyer der AfD mit einem Gesamtgewicht von 3,6 Tonnen aus einer Druckerei in Berlin gestohlen wurden. „Die Tatsache, dass außer den besagten Wahlflyern keine weiteren Gegenstände geraubt wurden, lassen auf einen politischen Hintergrund der Tat schließen. Des weiteren muss eine Tat dieser Größenordnung sorgfältig geplant und vorbereitet worden sein“, teilte die AfD-Berlin mit. >>> weiterlesen

angriff_uwe_junge Video: Angriff auf AfD-Mitglied Uwe Junge aus Rheinland Pfalz (01:21)

Meine Meinung:

Wie kann man den armen Irren der Antifa nur helfen? Was ist bei der Erziehung falsch gelaufen? Zu wenig Liebe bekommen, so dass sie ihren Hass auf das Elternhaus jetzt bei anderen ausleben? Wenn sie noch ein klein wenig Restverstand bewahrt haben, werden sie eines Tages selber erkennen, dass das ganz großen Mist ist, den sie da gebaut haben. Aber bis dahin werden sie weiter wüten und ihren Hass bei anderen ausleben.

Warum begreifen sie nicht, dass es ihre Zukunft ist, die von deutschen Politikern restlos zerstört wird? Sie begreifen es nicht, weil sie keine Bildung besitzen, weil sie weder tiefergehendes Wissen in Geschichte und Religionen haben und weil man sie mit linken Parolen bis zum Erbrechen indoktriniert hat.

Auch der Linke, der AfD-Chef Jörg Meuthen die Torte ins Gesicht geworfen hat, ist so ein Grünschnabel, dem jede Lebenserfahrung fehlt, der dafür voll mit linken Idealen ist und meint die Welt retten zu müssen. Dabei bewegt er sich sicherlich nur in seiner linken Subkultur, hat von der Welt noch nichts gesehen und weigert sich beharrlich, Einwanderungs- und Islamkritik auch nur anzuhören, geschweige denn, sich intensiver damit zu befassen. Der Staatsschutz ermittelt nun gegen den Jugendlichen wegen gefährlicher Körperverletzung. Er sei den Beamten in Hamburg-Harburg als Angehöriger der linken Szene bekannt, hieß es.

Am besten man setzt sie noch einmal auf die Schulbank, damit sie beim Geschichtsunterricht einmal zuhören und sich nicht von irgendwelchen linksversifften Lehrern indoktrinieren lassen, die im Prinzip genau solche Looser sind. Oder noch besser, man schmeißt sie aus dem Elternhaus, damit sie einmal den Ernst des Lebens kennen lernen, damit sie lernen, Verantwortung zu übernehmen und selber ihr Geld zu verdienen.

Etwa 92 Prozent der Linksextremisten leben noch bei Mama, sie sind also in Wirklichkeit verzogene und wohlstandsverwahrloste Mamasöhnchen – mit anderen Worten, sie sind noch grün hinter den Ohren und gehen aus purer Dummheit, Unwissenheit, Ignoranz und Langeweile irgendwelchen linken Träumereien [Spinnereien] nach. Multikulti, heile Welt, Gleichmacherei und Ponyhof war gestern, heute ist harte Arbeit angesagt. Dann klappt es auch mit der Realität, mit der Demokratie, der Toleranz und mit der Meinungsfreiheit.

Siehe auch:

Italien vor dem Asyl-Kollaps – bis Jahresende 300.000 Afrikaner in Italien

Helmut Zott: Allah im Koran und Jesus

Michael Klonovsky zitiert Harald Martenstein

Christian Ortner: Wenn unerwünschte Meinungen auf Facebook verschwinden

Afrika: Die Reichen leben im Luxus – die Armen oft von weniger als zwei Dollar am Tag

Helmut Zott: Islam und Ethik

Markus Somm: Der Brexit ist so epochal wie die deutsche Wiedervereinigung

26 Jun

brexit_grossbritannien
In gewissem Sinne gleichen sich die beiden Einschnitte, 1989 und 2016: Beide Male ging es um die Rettung der Demokratie, beide Male hat die Demokratie gesiegt. Denn irren wir uns nicht: Bei der EU handelt es sich vermutlich um einen der gefährlichsten Entdemokratisierungsversuche seit dem Ancien Régime [Zeit vor der Französischen Revolution (Herrschaft des Adels)].

Eine Refeudalisierung [herrschaftlich, adelig, aristokratisch, verschwenderisch] war in Brüssel im Gang, wo ungewählte Kommissare und Funktionäre sich anschickten, unser Leben zu prägen und unsere Wirtschaft und Politik umzuformen, mit Auswirkungen bis selbst in die Schweiz, dem Nie-Mitglied. Hätten diese EU-Kommissare sich Zöpfe wachsen lassen und gepuderte Perücken aufgesetzt: Wir wären nicht überrascht gewesen. Herrschaft der aufgeklärten Despoten [Diktatoren].

Sehr lesenswerter Kommentar zum Brexit vom Chefredakteur der Basler Zeitung, Markus Somm.

Quelle: Brexit epochal wie deutsche Wiedervereinigung

Meine Meinung:

Noch ein Satz aus dem Artikel, der mir sehr gefallen hat:

„Eliten, das zeigt die Geschichte, sind nötig, aber nur in geringen Dosen zu ertragen. Man muss sie kontrollieren und vor ihren eigenen Visionen, Träumen und Rechthabereien schützen. Demokratie ist entstanden, weil der Bürger den eigenen Eliten misstraute, zu Recht misstraute: „Das war die größte Ohrfeige, die das britische Establishment je erhalten hat”.”

Wie wahr dieser Satz ist, erkennt man, wenn man das überhebliche, arrogante und rechthaberische Gerede des Luxemburger Außenministers Jean Asselborn in der Maischbergersendung über den Brexit anhört, der keinen Zweifel daran lies, dass nur seine Ideen der Wahrheit entsprechen. Und die gilt es diktatorisch durchzusetzen. Übertroffen wird diese Arroganz und das diktatorische Verhalten noch vom niederländischen Vizepräsidenten der EU-Kommission, Frans Timmermanns, der die europäischen Nationalstaaten abschaffen möchte.

Da ist natürlich kein Platz für eine Volksbefragung. Das Volk hat gefälligst zu schlucken, was die linken Eliten für gut befinden. Wie sehr diese Eliten, mitsamt den Vertretern der Medien, die nichts anderes als die Meinung der Eliten vertreten, in ihrer Einschätzung daneben liegen, zeigte sich auch in der Sendung von Sandra Maischberger, bei der Frage am Schluss der Sendung, ob die Briten sich für oder gegen den Brexit entscheiden würden. Alle waren davon überzeugt, dass die Briten für den Verbleib in der EU stimmen würden, selbst Roland Tichy war dieser Meinung.

Dabei darf man nicht vergessen, dass alle deutschen Fernsehkanäle in den beiden Wochen vor der Wahl die Zuschauer aus allen Rohren mit einer Anti-Brexit-Kampagne auf den Verbleib Großbritanniens in der EU einzustimmen versuchte. Ein regelrechtes Bombardement ging auf die Fernsehzuschauer nieder, als ob die Wahl in Deutschland stattfinden würde und als ob die Deutschen darüber zu befinden hätten.

Was ich aber kommen sehe, ist das Ende der EU, denn auch Frankreich, Italien, die Niederlande und andere europäische Staaten werden sich mittels einer Volksbefragung vermutlich ebenfalls gegen einen Verbleib in der EU entscheiden. Und das bedeutet das Aus der EU. Und das ist gut so, denn auf diese demokratiefeindliche, selbstherrliche und diktatorische EU können wir verzichten.

Wenn dann eine neue europäische Gemeinschaft entsteht, die die Nationalstaaten akzeptiert und die getragen wird von Volksbefragungen, dann wäre dies einen Versuch wert. Dabei darf man aber nicht wieder in den Fehler verfallen, die Nationalstaaten für die Schulden anderer europäischer Staaten heranzuziehen. Die Macht muss in den Händen des Souveräns, des Volkes, bleiben. Prof. Dr. Gunnar Heinsohn könnte sich sogar vorstellen, dass sich neben der EU andere liberale  demokratische europäisch-asiatische Gemeinschaften gründen könnten, die sich den Briten anschließen:

Prof. Dr. Gunnar Heinsohn: Es gibt Alternativen zur EU – hier ist eine

Noch ein klein wenig OT:

Auch Frankreich und Niederlande wollen aus der EU austreten – das ist das Ende der EU

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Die Chefin von Frankreichs rechtsextremer Front National, Marine Le Pen, hat nach dem Brexit-Votum in Großbritannien weitere Abstimmungen in den EU-Mitgliedsstaaten gefordert. "Sieg der Freiheit!", schrieb Le Pen am Freitagmorgen auf Twitter. "Wie ich es seit Jahren fordere, brauchen wir jetzt dasselbe Referendum in Frankreich und in den Ländern der EU." Nach dem Brexit-Referendum in Großbritannien hat der niederländische Rechtspopulist Geert Wilders auch in den Niederlanden eine Volksabstimmung gefordert. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Das ist das Ende der linksversifften EU-Diktatur, die die Nationalstaaten zerstören will und Europa mit Migranten überschwemmt. Und darauf freue ich mich schon heute. Dann können die ganzen fetten Ärsche in der EU ihre Sachen packen und nach Hause fahren. Das ist die Strafe dafür, dass man jahrelang den Willen der eigenen Bevölkerung ignoriert und sich die eigenen Taschen vollstopft.

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Essen: 14-jähriger syrischer Flüchtling sticht 21-jährigen Syrer Messer in den Hals – Mordversuch!

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Er ist erst 14 Jahre alt. Jetzt sitzt der Junge in Untersuchungshaft. Der Vorwurf: versuchter Mord. Der Tatverdächtige war am Donnerstag in der Flüchtlingsunterkunft an der Barkhovenallee im Stadtteil Essener Heidhausen mit einem anderen Bewohner aneinander geraten und stach dem 23-Jährigen mit einem Messer in den Hals. Das Opfer erlitt schwere Verletzungen und wird im Krankenhaus stationär behandelt. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Die rasante Islamisierung Europas und seine Folgen

Sigmar Gabriel beim Fastenbrechen: Erst kommt das Fressen, dann die Moral

Grüner Lehrer: Warum ich aus der linken Bewegung austrat

Köln: Eine Sozialarbeiterin berichtet: "Viele Mädchen an der Schule beugen sich dem muslimischen Druck"

Video: Sandra Maischberger: Sprengstoff Brexit: Fliegt Europa auseinander?

Berlin-Friedrichshain: Flüchtlingsheim im linksextremen Zentrum der Rigaerstraße? – 300 Polizisten beschützen die Bauarbeiter

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