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Dr. Nicolai Sennels: Der wahre Grund für islamischen Terrorismus ist der Koran

1 Jun

Englisches Original: The real cause of islamic terrorism (10news.one) – Übersetzt von EuropeNews

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Nur sehr wenige Medien und Politiker wagen es den wahren Grund für den islamischen Terrorismus zu nennen. – Jedes Mal wenn ein neues Dschihad-Attentat Unschuldige im Westen trifft, beeilen sich Medien und Politiker die Schuld auf „schlechte Integration“, „Armut“, „Ausgrenzung“, „Rassismus“ usw. zu lenken.

Aus irgendeinem Grund kommen sie nie auf die Idee zu fragen, ob der islamische Terrorismus und die steigende Anzahl seiner Anhänger in unseren Ländern irgend etwas mit dem Islam zu tun hat. Übersehen sie etwas? Könnte es da eine Verbindung geben?  Islam und Gewalt?

Die dänische Wissenschaftlerin Tina Magaard und ihr Forscherteam haben die Texte der 10 größten Religionen auf der Welt akribisch analysiert, um nach möglichen Verbindungen zu Gewalt zu suchen. Magaards Schlussfolgerungen sind eindeutig:

„Die religiösen Texte des Islams rufen ihre Anhänger in einem sehr viel höheren Maße dazu auf Gewalttaten zu begehen und zu kämpfen, als dies in anderen Religionen der Fall ist. Die Texte im Islam unterscheiden sich deutlich von denen anderer Religionen, weil sie in viel höherem Maße zu Gewalt und Aggressionen gegen Anhänger anderer Glaubensrichtungen aufrufen. Es gibt auch direkte Anweisungen zu Terror. Das war lange ein Tabu innerhalb der Forschungen rund um den Islam aber es ist eine Tatsache, die wir erkennen müssen,“ sagt Tina Magaard.

Im Verlauf ihrer Forschungsarbeit fanden Magaard und ihr Team hunderte Aufrufe zum Kampf gegen Anhänger anderer Glaubensrichtungen im Koran.

„Wenn es wahr ist, dass viele Muslime den Koran als Gottes eigenes Wort betrachten, das man nicht umformulieren oder interpretieren kann, dann haben wir ein Problem,“ warnt Magaard.

Eine Studie des Deutschen Sozialforschungsinstituts (Prof. Dr. Ruud Koopmans, Wissenschaftszentrum, Berlin (WZB)) bestätigt die Bedenken von Magaard: 75% der Muslime in Europa denken, dass man den Koran wortwörtlich nehmen muss.

Könnte die steigende Anzahl Moscheen und Imamen, die diese Texte predigen, etwas mit dem entsprechenden Anstieg des islamischen Terrorismus zu tun haben?

Sind Muslime gewalttätiger?

Wie beeinflussen das Lesen des Korans und das Praktizieren des Islams die Menschen?

Eine groß angelegte Studie, die Tiefeninterviews mit 45.000 Befragten beinhaltete, durchgeführt von dem ehemaligen Justizminister Niedersachsens, Christian Pfeiffer (SPD) ging auf dieses Thema näher ein. In zahlreichen Interviews zeigte sich, dass der Islam sich von anderen Religionen dadurch unterscheidet, dass er die einzige Religion ist, die Menschen gewaltaffiner [gewaltbereiter] macht, je religiöser sie werden.

„Auch wenn man andere Sozialfaktoren in Betracht zieht, bleibt eine signifikante Korrelation [charakteristischer Zusammenhang] zwischen Religiosität und Gewaltbereitschaft,“ stellte Pfeiffer fest und fügte hinzu, dass er bestürzt sei über die Ergebnisse der Studie, weil sie die Kritiker der muslimischen Einwanderung, wie Thilo Sarrazin und andere, stützen.

Könnte die steigende Anzahl islamischer Schulen etwas mit der Tatsache zu tun haben, dass die europäischen muslimischen Jugendlichen immer mehr radikalisiert werden?

Vielleicht: 80 Prozent der jungen Türken in Holland sehen „nichts Falsches“ darin Dschihad gegen Nichtmuslime zu begehen. 27 Prozent aller jungen Franzosen und 14 Prozent aller jungen Briten unter 25 Jahren sympathisieren mit der Terrororganisation Islamischer Staat [ISIS].

Anstatt unbelegte Spekulationen und theoretische Diskussionen über die Ursache des islamischen Terrorismus zu führen entschieden sich die Forscher der Universitäten von British Columbia [kanadische Provinz in Ostkanada] und Waterloo [Belgien] dazu, mit überlebenden Terroristen zu reden, um so aus erster Hand zu erfahren, was sie motiviert.

In diesen Gesprächen mit den Terroristen wurde deutlich, dass sie nicht von sozio-ökonomischen Faktoren in der Gesellschaft angetrieben waren, wie niedriges Einkommen, mangelhafte Bildung, das Gefühl der Ausgrenzung, oder einfach nur Langeweile. Stattdessen fanden sie heraus, dass die Terroristen von ihrer Religion angetrieben waren und dem was sie [die Religion] von ihren Anhängern fordert.

„Nicht einer der Probanden deutete direkt oder indirekt an, dass er wegen sozialer oder wirtschaftlicher Ausgrenzung auf diesen extremen Weg getrieben wurde,“ sagten die durchführenden Forscher der Studie, Lorne L. Dawson, Amarnath Amarasingam, und Alexandra Bain.

„Akademische Studien haben zu viel Gewicht auf diese ‚Push‘ Faktoren gelegt [ökonomisch und sozial motivierte Faktoren] – die Probleme und Frustrationen im Leben von jungen Männern, die zu islamischen Extremisten werden und letztendlich zu terroristischer Gewalt greifen. Auf der Grundlage dessen, was wir in den Interviews mit ausländischen Kämpfern erfahren haben – mehr Interviews als jemals vorher durchgeführt wurden – denken wir, dass man mehr Aufmerksamkeit und Bedeutung auf die wiederholte Bejahung der positiven Auswirkungen ein Dschihadist zu sein legen sollte.“

So sagte ein Terrorist während eines Interviews: „Die Begeisterung für den Dschihad erfasste mich als ich in meinem Zimmer saß und den Koran in englischer Übersetzung las.“

„Wir werden von unserer Religion motiviert, von unserem Koran und der Sunnah und dafür schämen wir uns nicht,“ sagte ein anderer.

Quelle: Nicolai Sennels: Der wahre Grund für islamischen Terrorismus

Weitere Texte von Dr. Nicolai Sennels

Meine Meinung:

Ich glaube nicht, dass es irgendein Mittel gibt, welches den schädlichen und zerstörerischen Einfluss des Islam verhindern könnte. Ist er erst einmal in den Köpfen, dann macht er aus einst friedlichen Menschen, Menschen die bereit sind, für die Religion zu sterben. Man sollte den Islam genau so verbieten und bekämpfen, wie den Hitlerfaschismus. Sowohl der Hitlerfaschismus als auch der Islam sind faschistische Varianten einer totalitären Ideologie, die zu Hass und Gewalt führen. Das heißt aber auch, dass man den Islamunterricht in den Schulen verbietet und durch einen Antiislamunterricht ersetzt. Und dass heißt auch, dass man alle radikalen Muslime aus Deutschland ausweist.

Noch ein klein wenig OT:

Brutale Attacke: Polizist in Karlsruhe angegriffen und schwer verletzt!

karlsruhe_polzist_verletztMann versucht Handy aus Auto zu stehlen. Dann kommt der Besitzer zurück und stellt ihn zur Rede, woraufhin der Mann flüchtet. Eine Gruppe junger Männer stellt den mutmaßlichen Täter dann zur Rede. Die Polizei löst die Situation auf. Dann geht der Mann mit einem Messer auf die Polizisten los. Als die Polizei ihn mit der Dienstwaffe bedroht, lässt er das Messer fallen. Und dann nähern sich noch mehr Männer. >>> weiterlesen

München: Zwei Afrikaner überfallen Frau (20) mit Hund und rauben Handy

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Eine junge Frau stieg Sonntagabend mit ihrem Hund aus der S-Bahn. Zwei junge SCHWARZAFRIKANER machten unflätige Bemerkungen und folgten ihr. Plötzlich zogen sie an der Hundeleine, griffen nach ihrer Handtasche, an ihr Gesäß und überfielen sie. >>> weiterlesen

Österreich: Die Lügenmedien der ORF veröffentlichten pausenlos die Meldung, dass nur 116 Ausländer in Österreich Sozialleistungen beziehen – Allein in Wien erhalten 12.265 EU-Ausländer Sozialleistungen

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In dutzendfacher Wiederholung trommelte der ORF in der Vorwoche, dass laut Sozialministerium und den NEOS "nur 116 EU-Ausländer Sozialleistungen in Österreich erhalten". Ein Blick in einen aktuellen Rechnungshofbericht zeigt, was tatsächlich stimmt: Allein in Wien kassierten im Vorjahr 12.265 EU-Ausländer die Mindestsicherung, die Zahl der Bezieher aus Bulgarien stieg sogar um 569 Prozent. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Es wird gesagt, dass allein in Wien 12.265 EU-Ausländer Sozialleistungen beziehen. Hinzu kommen natürlich noch die vielen muslimischen Migranten aus Nicht-EU-Ländern, also aus Nord- und Zentralafrika, aus Asien, Arabien und Migranten aus der Karibik. Wien: Tag für Tag 500.000 Euro für Asylwerber in Wien

Die Europäer sind einfach nur total bekloppt. Sie tun alles für kommende Bürgerkriege. Sehen sie nicht was in Indonesien geschieht? Indonesien: Das Ende eines islamischen Musterlandes Mit anderen Worten, am Ende endet die Islamisierung eines Landes immer im Terror, denn dann wollen die Muslime das ganze Land mit Gewalt übernehmen. Da bleibt weder Platz für Demokratie noch für die einheimische Bevölkerung.

Nicht anders auf den Philippinen. Kaum stellten die Muslime auf der süd-philippinischen Insel Mindanao 20 Prozent der Bevölkerung, da begann der islamische Terror. Mittlerweile hat Präsident Rodrigo Duterte das Kriegsrecht verhängt. Nun bekämpft er die Muslime militärisch mit aller Gewalt. Genau so wird es auch bei uns eines Tages sei.

• tagesschau.de: 20 Millionen Philippiner unter Kriegsrecht

Saudi-Arabien finanziert die Islamisierung der Philippinen, einschließlich des Terrorismus

Siehe auch:

Sachsen-Anhalt: Zwangsarbeit für deutsche Langzeit-Arbeitslose in Überschwemmungsgebieten?

Aukrug (Schleswig Holstein): Gasthaus “Tivoli” schließt nach wiederholtem Terror der “Antifa”

Video: Der türkische Trauma-Psychologe Prof. Jan Ilhan Kizilhan bei Markus Lanz (05:00 – 27:00)

Michael Klonovsky: Revolte nicht in Sicht – Die Leistungsfähigkeit der Deutschen ist zugleich ihr Fluch

Berlin-Friedrichshain: Linksfaschisten legen Hinterhalt – Mordversuch an Polizisten

Islamisierung Deutschlands: Staatliche Terrorunterstützung durch Stuttgarter Landtag

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Michael Mannheimer: Linke: Mit kriminellen Methoden gegen Andersdenkende

2 Apr

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Steve Bannon hatte von 2012 bis 2016 die Leitung von Breitbart. Heute ist er Chefberater von Donald Trump.

Vor nichts haben Linke mehr Angst, als dass ihre weltweite Dominanz in den Medien der westlichen Länder durchbrochen werden könnte. Denn sie wissen genau: Wer die Medien beherrscht, beherrscht die Meinungen und das Wahlverhalten der Bürger. Und hat somit die eigentliche Macht, noch weit vor den Parteien oder den jeweiligen Regierungen. Dieses Prinzip haben Linke erkannt und in allen westlichen Ländern (Ausnahme: den vor dem Fall des Eisernen Vorhangs zum Ostblock zählenden Ländern wie Polen, Tschechien, Slowakei etc.) etabliert.

Die Unterwanderung der Medien und des Bildungswesens durch Linke ist nahezu vollständig. Nicht nur in Deutschland, sondern auch in Ländern, wo man es kaum vermutet, wie etwa Australien oder Kanada, aber auch immer mehr in den USA. Australische Islamkritiker etwa berichteten mir, dass fast alle australischen Medien, vor allem aber die wichtigen TV-Anstalten, in der Hand Linker seien. Und dass es neben den linken Medien kaum noch welche nicht-linke gibt, die wegen der totalen Dominanz des linken Mainstreams kaum noch wahrgenommen werden und ihre Auflage aus wirtschaftlichen Gründen entweder reduzieren oder ganz einstellen mussten.

Hinter den Kulissen tobt ein Krieg, der von den wenigsten von uns wahrgenommen wird. Es ist der Krieg vor allem gegen jenes Medium, das Linke fürchten wie der Teufel das Weihwasser: die US-amerikanische Nachrichten- und Meinungswebsite Breitbart. Dieses Unternehmen, erst 2007 gegründet, wächst so rasant, dass US-Linke um ihr Meinungs-Monopol fürchten – und daher alles tun, dieses Medium abzuschießen. Mit erpresserischen Methoden gegen Unternehmen, die auf den wenigen verbliebenen nicht-linken Medien wie etwa Breitbart (USA) Werbung platzieren, versucht man Breitbart und andere nicht-linke Medien zum Zusammenbruch zu bringen. Jetzt kommt diese Bewegung nach Deutschland.

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von Michael Mannheimer *)

Linke: Erpressung als Geschäftsmodell

Die linke US-Initiative „Sleeping Giants“ will Unternehmen dazu bringen, keine Werbung auf „rechten“ Seiten wie Breitbart zu schalten. In genderistisch korrekter Sprache formuliert diese „Initiative“ das Motiv ihres Handelns wie folgt.

„Den GründerInnen fiel auf, dass es zu einer unübersehbaren Ausbreitung von rassistischen, sexistischen, fremdenfeindlichen und antisemitischen Nachrichten kam. So genannte “Fake News” und hetzerische “Nachrichten”-Quellen schossen wie Pilze aus dem Boden.“

Doch ist diese Nachricht selbst eine Fake news – und damit eine Lüge, mittels derer diese „Initiative“ Firmen, die Anzeigen beim politischen Gegner schalten, in Wahrheit systematisch erpresst. Denn die Methoden dieser „Initiative“ erfüllen sämtliche Kritierien der Erpressung nach § 253 STGB.

Jetzt kommt diese Bewegung nach Deutschland.

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Video: Nicolaus Fest: Islamischer Terror und politische Versager (05:11)

29 Mrz


Video: Nicolaus Fest über London, Erdogan und das politische Versagen (05:11)

Der türkische Premier Erdogan hat dem Westen gedroht. “Wenn ihr euch weiterhin so benehmt“, so sagte er, „wird morgen kein einziger Europäer, kein einziger Westler auch nur irgendwo auf der Welt sicher sein”. Früher nannte man so etwas eine Kriegserklärung, meint Nicolaus Fest in seinem Wochenrückblick. Im Normalfall müsste eine Regierung darauf regieren – nicht so unsere. An die Deutschen ergeht eine Kriegserklärung, und alle duckten sich weg.

Auch in Sachen Erbärmlichkeit gebe es für diese Regierung offensichtlich keine Grenzen, so Fest weiter. Und dann kam der Terror in London und wir bekämen wieder nur den altbekannten Schrott, „dass auch Nicht-Muslime töten, dass täglich im Straßenverkehr mehr Leute sterben, zu hören“. Nicolaus Fest über Multikulti, Massenmigration, offene Grenzen und namentlich genannte dumme Politiker.

Quelle: Nicolaus Fest: Terror und politische Versager

Noch ein klein wenig OT:

NRW: LKA wollte Abschiebung von Attentäter Anis Amri im März 2016 – SPD-Innenminister Ralf Jäger verhinderte es

anis_amri_terrorattentatTerrorattentat auf dem Berliner Weihnachtsmarkt am 19. Dezember 2016

Neue, skandalöse Details zum islamischen Anschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt an der Gedächtniskirche am 19. Dezember 2016 mit zwölf Todesopfern und 55 zum Teil schwer verletzten Menschen sind jetzt ans Tageslicht gekommen. Laut Informationen von Bild am Sonntag hat das Landeskriminalamt (LKA) in Nordrhein-Westfalen bereits im März 2016 davor gewarnt, dass der tunesische Attentäter Anis Amri einen Anschlag planen könnte. Aus diesem triftigen Grund schlug das LKA vor, eine sofortige Abschiebung (nach § 58a: Abschiebungsanordnung) von Amri anzuordnen und einzuleiten.

Trotzdem wurde keine Abschiebung angeordnet, weil das Innenministerium von Nordrhein-Westfalen zu dem Ergebnis kam, dass eine Abschiebung aus rechtlichen Gründen nicht möglich wäre. Auch nach dem furchtbaren Anschlag von Berlin blieb der Innenminister von Nordrhein-Westfalen, Ralf Jäger (SPD), immer noch bei seinem Standpunkt, dass man Amri nicht hätte abschieben können. Wie der "Kölner Stadtanteiger" allerdings herausfand, hätte NRW durchaus abschieben können. >>> weiterlesen

Köln: Polizei mit Großaufgebot im Einsatz – Mehrere Verletzte bei Massenschlägerei am Rheinufer

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Am späten Sonntagnachmittag befanden sich rund 500 meist junge Menschen am Rheinufer nahe der Deutzer Brücke. Sie genossen das herrliche Frühlingswetter. Gegen 19 Uhr plötzlich Tumulte. Mehrere Personen gerieten in Streit, Fäuste flogen. Die Situation eskalierte. Sofort rückte die Polizei an. „Bis zu 50 Personen waren in eine Schlägerei verwickelt“, erklärt ein Polizeisprecher. Einzelheiten über Hintergründe und Beteiligte wollte die (feige) Polizei noch nicht nennen. Mit anderen Worten, die Politik will alles wieder vertuschen. >>> weiterlesen

Petrus schreibt:

Vor mehreren Stunden gab es wieder so eine Massenschlägerei, diesmal an den Rhein-Treppen! Schaut euch bitte die Bilder bei Bild.de an, die meisten im Hintergrund die man sieht, sind arabische bzw. muslimische und islamische junge Männer. Ich habe etwa 10 Jahre in Köln gelebt und kenne die Rheinufer sehr gut. Wir haben früher oft dort abgehangen und Spaß gehabt und es kam nie zu einer Schlägerei oder ähnlichen. Die muslimischen und islamischen jungen Männer, die als Flüchtlinge getarnt hier her gekommen sind, haben auch erfahren, dass dort sehr viele Junge Mädchen (Studentinnen) gibt.

Diese gewaltbereiten jungen muslimischen und islamischen Männer hängen dort jetzt nur noch ab und es kommt immer wieder zu Schlägereien, wie mir berichtet wurde! Die wollen die deutschen jungen Männer dort vertreiben, um so an die jungen Studentinnen zu kommen. Die jungen Muslime und Islamisten wollen uns einfach wegzüchten. Es ist unglaublich, das Land wie auch Europa geht vor die Hunde und niemand tut etwas dagegen! Diese Aktion gab es ein paar Stunden nach der ersten Massenschlägerei.

Köln: Polizei will mehr Streife fahren – Entsetzen nach Schlägerei auf Kölner Rheintreppe

Rheinboulevard

Es war eine dieser Streitigkeiten, die mit dem Satz beginnen: „Was guckst du?“Gefallen ist er unter jungen Männern im Alter von 18 bis 25 Jahren. Die „Brandbeschleuniger“ waren wohl Alkohol, Drogen und Testosteron. Und schon flogen die Fäuste. Keine Besonderheit in der Party-Stadt Köln, nur dass sich diese Szene am Sonntagabend gegen 19 Uhr nicht auf den Ringen oder dem Wiener Platz abspielte, sondern auf der städtischen „Vorzeige-Terrasse“ der Domstadt: dem Rheinboulevard. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Wo ist denn das Problem? Die Studentinnen sind doch ganz geil auf die Muslime und die jungen deutschen Männer ebenfalls. Also bekommt jeder das, was er haben möchte. Die Studentinnen bekommen ihren orientalischen Lover, die deutschenhassenden Studenten können es den Deutschen mal so richtig zeigen und die Muslime bekommen ihren Ficki-Ficki. Und die Frauen, die dort noch hingehen, sollten es sich gut überlegen, was sie dort erwartet. Multikulti vom Feinsten. Und eine kleine Schlägerei hin und wieder sorgt für Abwechslung. Außerdem zeigt sie selbst der dümmsten deutschen Kartoffel, wer in Deutschland das Sagen hat. 😉

Siehe auch:

Deutschland wird immer bunter: „Allahu Akbar“ in Peine und Massenschlägereien in Köln, Düsseldorf, Saarbrücken, Heilbronn, Essen und Nürnberg

Michael Mannheimer über das neue Buch von Dr. Michael Ley: „Die letzten Europäer“

Sta.si heißt jetzt ver.di – Sonst ändert sich nix

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung): Warum wacht keiner auf? (09:19)

Berlin Prenzlauer Berg: Kiefer von Joggerin mit Ziegelstein zertrümmert – Polizei Berlin verweigert Fahndung und vertuscht Nationalität

Oriana Fallaci: Eine mutige Frau mit Wut und Stolz

Video-Porträt: Guido Reil – der Wutbürger aus’m Pott

12 Mrz


Video: Guido Reil: Der Wutbürger aus dem Ruhrpott (24:40)

“Ich glaube nicht, dass ich meine Meinung die letzten Jahre verändert hab. Vor zehn Jahren war ich mit meiner Meinung ein Linker und zehn Jahre später bin ich ein ‘Nazi’”, sagt der Ex-Sozialdemokrat und jetzige Direktkandidat der AfD für den Essener Norden und Borbeck, Guido Reil, im Junge-Freiheit-Film-Porträt. Herausgekommen sind 25 kurzweilige Minuten – Höcke-Kritik hin oder her – über den “Wutbürger aus’m Pott”, der in seiner unnachahmlichen Art bereits bei “Hart aber Fair” für Furore sorgte und dort Peter Altmaier sehr alt aussehen ließ.

Quelle: Porträt: Guido Reil – der Wutbürger aus’m Pott

Noch ein klein wenig OT:

Hamm: Autofahrer auf offener Straße von einem Türken mit sechs Messerstichen getötet

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Vor zahlreichen Augenzeugen ist ein 41-jähriger Mann in Hamm auf offener Straße erstochen worden. Sein 21 Jahre alter Sohn, der ihn noch zu schützen versucht habe, erlitt einen Stich in den Oberarm, sagte Oberstaatsanwalt Carsten Dombert am Sonntag in Dortmund. >>> weiterlesen

Christen haben in der Türkei keine Religionsfreiheit

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Islamischer Terror auf deutschem Boden: Was so in den letzten 48 Stunden im bunten Deutschland geschah

Vera Lengsfeld über viele bunte Einzelfälle

die_letzten_48_stundenUnd was davon kam im deutschen Fernsehen?

Einzelfälle in Deutschland innerhalb 48 Stunden: Am Donnerstag, dem 09.03. 2017 gab es keinen Terroranschlag in Düsseldorf. [..] Innerhalb von 24 Stunden fand man einen blutüberströmten Rentner in Düsseldorf, von dem es anfangs hieß, er sei mit einer Machete angegriffen worden. Später wollte man von einer Machete nicht mehr sprechen, es sein ein „scharfkantiger“ Gegenstand gewesen, vielleicht auch ein Säbel.

Am selben Donnerstag wurde in Magdeburg ein Mann in seinem Auto von zwei Männern mit einer Axt und einem Baseballschläger angegriffen. [..] In Berlin rammte ein Mann auf dem Bahnhof Alexanderplatz einem anderen Mann ein Messer in den Hinterkopf. [..] In Stuttgart gab es eine Massenschlägerei, die außer mit Fäusten auch mit Messern ausgetragen wurde. [..] In Eschborn versuchte ein Mann einen anderen Mann zu töten.

[..] In Essen verhinderte die Polizei einen IS-Anschlag auf ein Einkaufszentrum. [..] Am Kasseler City Point kommt es „nur“ immer wieder zu Belästigungen von Frauen und Mädchen, durch herumlungernde junge Männer, die ein „Nein“ nicht gelten lassen wollen. [..]

Wer beim Lesen dieser sicher unvollständigen Aufzählung das Gefühl bekommen hat, dass es in Deutschland recht ungemütlich geworden ist, muss sich sagen lassen, dass dies nichts mit der Realität zu tun hat. Der Deutschlandfunk hat vor Kurzem festgestellt:

Obwohl die Kriminalitätsrate sinkt, steigt das subjektive Unsicherheitsgefühl vieler Bürger und zwar vor allem im öffentlichen Raum. Doch der ist wesentlich sicherer als die heimischen vier Wände, wo es häufig zu tödlichen Unfällen und innerfamiliären Gewalttaten kommt.

Am Freitag wurden hektisch fünf Atomkraftwerke in Norddeutschland geräumt, weil man zu einem überfliegenden Flugzeug den Funkkontakt verloren hatte. (Auszüge aus einem Kommentar von Vera Lengsfeld, den ganzen gibt es bei vera-lengsfeld.de)

Meine Meinung:

Viel Spaß, ihr linkgrünen Träumer. Linksgurken würden jetzt sagen: Es war doch schon immer so. Nein. War es eben nicht! Und vor allen Dingen, es sind fast immer dieselben Täter, Täter mit muslimischen Migrationshintergrund. Aber was kümmert die Linken die Realität. Die Realität wird so lange ignoriert, bis sie selber zum Opfer werden und dann jammern sie rum.

Karin schreibt:

Das ist alles gewollt und erst der Anfang!

Werner schreibt:

All das sind Straftaten, die ohne die unüberlegte und gesetzeswidrige Handlung Merkels nicht passiert wären.

Siehe auch:

Video: Rainer Wendt (Polizeigewerkschaft) über den kollektiven Freiheits-Verlust (28:01)

Linke und Gutmenschen in der Pose des Widerstandskämpfers, die das "Vierte Reich" verhindern wollen

Video: Zana Ramadami’s Islamkritik bei Markus Lanz

Video: Martin Sellner: Gewalttätige Unruhen von Frankreich bis Alexandria (14:35)

Alternative für Deutschland: Anstieg der Sexualdelikte in NRW um 24,9 %

Prof. Soeren Kern: Frankreich: Deradikalisierung von Dschihadisten ein "Totales Fiasko"

Wenn die Eliten nicht umdenken, wird das Volk zurückschlagen!

2 Dez

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By Tomascastelazo – Own work, CC BY-SA 3.0, Link

Donald Trump wurde nicht zum Präsident gewählt, weil er so ein toller Hecht ist, sondern weil die Menschen es satthaben, dass sich das oberste Prozent der Bevölkerung ausschließlich um sich selbst kümmert und sich bereichert, während der Rest auf der Strecke bleibt und obendrein für dumm verkauft wird.

So lange die Eliten Andersdenkende als dumm oder noch schlimmeres und sozial Schlechtergestellte als faul bezeichnen und sich parallel völlig realitätsfern zumeist auf dem Parkett schicker Hotels und Wohngegenden, exklusiver Events und Businessclubs, hipper Bars und Nobelrestaurants oder auf Golf- beziehungsweise Tennisplätzen bewegt, wird auch zukünftig von den kommenden demokratischen Wahlen in der westlichen Welt „überrascht“ werden. Und das ist auch gut so!

Quelle: Wenn die Eliten nicht umdenken, wird das Volk zurückschlagen!

Meine Meinung:

Die Autoren dieses Artikels Marc Friedrich und Matthias Weik sind studierte Ökonomen. Sie sagen, es ist eine Lawine ins Rollen gekommen, die sich nicht mehr stoppen lassen wird. Zu gerne haben manche Politiker darauf hingewiesen, dass z.B. die AfD nur ein vorübergehendes Phänomen ist, das genau so schnell wieder verschwinden wird, wie andere rechte Parteien vor ihr. Aber sie haben sich getäuscht, die Wut der Menschen über die etablierten Parteien und die verlogenen Medien ist so immens, und sie besitzt eine solche Kraft, dass sie das alte System beseitigen wird, wenn es so weitergeht, wie bisher.

Dann gehen die Autoren auf verschiedene Punkte ein, warum eine Lawine ins Rollen gekommen ist, die nicht mehr gestoppt werden kann, warum die Menschen die Bevormundung, die Indoktrinierung, durch die Eliten, die jeden Kontakt zum Volk verloren haben, so satt haben. Warum die Wut auf die Eliten immer stärker wird, die den Populisten immer mehr Zulauf bringt und sie immer stärker macht. Da sind zum einen die Banken, die mit Milliarden von Steuergeldern gerettet wurden, während die verantwortlichen Politiker und Banker der Finanzkrise nicht zur Rechenschaft gezogen wurden.

Da ist weiterhin die Angst, um den Verlust des Arbeitsplatzes. Trotz weltmeisterlicher Exporte und Rekordsteuereinnahmen, ist die Anzahl der sozialpflichtigen Arbeitsplätze seit 1992 um 18 Prozent gefallen, während die Teilzeitjobs, die stets mit einem geringeren Einkommen, mit geringeren sozialen Leistungen, mit einem häufigen Arbeitsplatzwechsel, nicht selten mit einer unsicheren Scheinselbständigkeit nach dem Prinzip “Hire and fire” verbunden sind, um 139 Prozent zugenommen haben. Sehr oft sind die Teilzeitjobs auch mit unangenehmen Hilfsarbeiten verbunden, die zudem oft mit weiten Fahrtwegen und Reisekosten verbunden sind, die meist nur zum Teil ersetzt werden.

Während die realen Nettolöhne für den normalen Arbeiter seit 1992 um gerade einmal 0,4 Prozent gestiegen sind, hat das Einkommen der Superreichen um satte 70 Prozent zugenommen. Die unteren Einkommensschichten verdienen nicht nur wenig, sondern ihnen steht darüber hinaus die Altersarmut bevor. Ein weiterer Punkt, der die Menschen tief bewegt, ist die Masseneinwanderung von Millionen muslimischen Migranten, die von der politischen Elite über den Kopf der Menschen hinweg entschieden wurde, den besonders Menschen mit einem geringen Einkommen deutlich zu spüren bekommen.

Sie wohnen oft Tür an Tür mit den Migranten. Täglich müssen sie miterleben, wie ihr Stadtteil immer stärker islamisiert wird. Täglich müssen sie miterleben, wie ihre gewohnte Umgebung sich verändert. In manchen Stadtteilen wird kaum noch deutsch gesprochen und man fühlt sich als Deutscher wie in einem anatolischen oder arabischen Dorf. Eine Familie aus München-Milbertshofen am Hart brachte dies in einem Brief an den Bürgermeister zum Ausdruck.

Hier ein Auszug aus dem Brief, der beschreibt, wie wenig Bereitschaft es auf der Seite der Migranten gibt, sich in Deutschland zu integrieren. Die, die sich jetzt integrieren müssen sind die Deutschen, wenn sie in ihrem Stadtteil nicht als Außenseiter leben wollen, die womöglich noch die ganze Wut der Zugewanderten zu spüren bekommen. Die deutsche Familie zog es vor, aus München-Milbertshofen wegzuziehen.

Also ich bin an einem Montagmorgen in den Nachbarschaftstreff (von der Landeshauptstadt München gefördert etc.. ) um hier am Frauenfrühstück teilzunehmen. Hier traf ich auf etwa 6-8 Mütter teilweise mit ihren Kindern. Alle Frauen trugen ein Kopftuch und keine von ihnen sprach Deutsch. Außer der sozialpädagogischen Leitung. Diese hat mir dann relativ schnell mitgeteilt, dass ich mir wahrscheinlich schwer tun werde mich hier zu integrieren (O-Ton!!!).

Ich möchte dazu vielleicht noch anmerken, dass ich deutsch bin. Ich spreche fließend Deutsch und ich trage kein Kopftuch. Also habe ich ein wenig gelächelt und meinte dann, ich würde versuchen, mich zu integrieren. Leider habe ich zu dem Frauenfrühstück, zu dem jeder aufgefordert war, etwas mitzubringen, Salami und Schinken in der Tasche gehabt. Damit hatte ich natürlich noch weniger Chancen auf Integration. Ich habe es nicht geschafft, in diesem Frauenfrühstück, das eigentlich integrativ sein soll, mit jemandem Deutsch zu sprechen und es war auch definitiv kein Interesse da.

Weder seitens der Leitung darauf zu bestehen und auch die Frauen sahen sich glaube ich schon als eine eingeschworene arabisch-türkische Gruppe, die einfach den Raum nutzen wollte. Ich fragte dann nach alternativen Gruppen und Terminen, an denen ich vielleicht mit meinen Kindern besser aufgehoben wäre. Die Leitung verzog ein wenig das Gesicht und erklärte mir dann, dass es Dienstags eine Gruppe gäbe, die ausschließlich aus Chinesinnen bestehen würde, das hätte sich halt so ergeben. Und da hätte ich gar keine Chance mich zu integrieren. Das hätten schon ganz andere versucht. >>> weiterlesen

Man mag die Zustände in Milbertshofen beklagen, es gibt viele andere Stadtteile in Deutschland, wo eine ähnliche Entwicklung anzutreffen ist. Schuld an dieser Misere sind die Deutschen aber selber. Warum wählen sie immer und immer wieder die Politiker, die ihnen diese Verhältnisse einbrocken? An dieser Stelle kommen natürlich die Medien, die Lügenpresse, ins Spiel, die den Menschen seit Jahrzehnten den ganzen linksversifften Müll erzählt, den die Menschen bereitwillig schlucken. Immer mehr Menschen wachen auf und erkennen, wie sie von den linksliberalen Parteien und Medien belogen wurden. Und das macht die Menschen sehr wütend. Und ich bin mir sicher, sie werden noch viel bewirken. Der Brexit und Donald Trump sind nur der Anfang.

Wolfenstein [#1] schreibt:

Die Eliten werden nicht umdenken. Es wird weitergehen wie bisher. Gerade die selbsternannten Eliten erinnern doch eher an die Adligen am Vorabend der französischen Revolution. Die feiern rauschende Feste auf Kosten der einfachen Bevölkerung. Ihre Arroganz wird es doch gar nicht zulassen ihre Handlungen zu überdenken.

Sie berauschen sich an der absoluten Macht z.B. über die in Deutschland faktisch gleichgeschalteten Medien. Und sie meinen immer noch sie könnten die Bevölkerung verdummen, desinformieren und extrem manipulieren. Aber im Internetzeitalter belügen sie sich selber. Es wird krachen. Das beste Beispiel ist doch der Brexit oder die Wahl von Donald Trump. Die Bevölkerung kann man nur auf Zeit aber niemals auf Dauer belügen und verarschen. Das werden die Eliten in Deutschland noch lernen müssen.

Meine Meinung:

Noch ein Wort zu den gleichgeschalteten Medien. Soeben hat Dr. Udo Ulfkotte in einem Artikel gebeten, es sollten sich Makler von sogenannten "Reste-Rampen" bei ihm melden, das sind Menschen, die vermitteln Werbeanzeigen in meist kleineren Zeitungen, die nicht verkauft wurden. Dort würde Dr. Ulfkotte gerne seine Anzeigen platzieren, um Werbung für sein neues Buch Volkspädagogen zu schalten, denn alle größeren Verlage, Zeitungen und Zeitschriften weigern sich Anzeigen von politisch “inkorrekten” Autoren in ihren Medien oder auf Plakatwänden zu veröffentlichen.

Dies zeigt, wie die etablierten Medien, die uns nicht nur Tag für Tag belügen, jeden kritischen Autor unterdrücken. Es wird nur noch eine Einheitsmeinung publiziert. Den Namen Lügenpresse haben sie sich also zu recht verdient, denn auch das Verschweigen anderer Meinungen kommt einer Lüge gleich. Dies zeigt weiter, dass die etablierten Medien, die so gerne das Wort Meinungsfreiheit im Mund führen, in Wahrheit die Meinungsfreiheit unterdrücken.

Und nicht nur das, nun versuchen sie sogar die Meinungsfreiheit im Internet einzuschränken, wie dies vor ein paar Tagen Burda-Manager Dominik Wichman nach der Trump-Wahl empfahl. Er sagte:  „Es sei an der Zeit, über die Begrenzung digitaler Freiheiten zu diskutieren“.

Dabei sollte man bedenken, dass Burda ein riesiges Imperium ist. Zu Burda gehören Zeitschriften und Zeitungen, Frauenzeitschriften und Männermagazine, Mode-, Garten, Wohn- und Gourmet-Zeitschriften, viele Fernseh- und Radiosender: Bunte, Superillu, Focus, Tomorrow, TV Spielfiilm, TV Today, Elle, Freundin, Playboy, Chip, Freizeitrevue, Cinema, Gartenspaß, Gartenfreunde, Mein schöner Garten, Meine Familie & ich, Blumen und Pflanzen, Wohnen und Garten, Huffington Post und noch viele andere.

Man redet in Deutschland immer so gerne von der Vielfalt. Das gilt aber offensichtlich nur, wenn es um möglichst viele Migranten geht, die Unternehmer wie Burda als billige Arbeitskräfte einsetzen können, um die Löhne und die Sozialleistungen zu senken. Vielfalt in der Meinungsfreiheit und in den Medien ist jedenfalls nicht erwünscht. Dort tut man alles, um kritische Autoren und Journalisten mundtot zu machen.

Rhein [#28] schreibt:

Wer denn Focus-Artikel gelesen hat muss wissen: dazu kommt noch der gesamte Islamunsinn. Jetzt wird die Bombe scharf gemacht. Angela, glaubst Du wirklich, Du kannst uns Deutschen diesen Dreck aufhalsen und dich gemütlich in deine Rautenposition verkriechen. Wohlwissend, was Deutschlands Vergangenheit anbelangt. Du und die Deinen werden sich wundern, was jetzt abgeht!

Reporterin vom Bayrischen Rundfunk (BR) mit eigenen Waffen geschlagen


Video: BR-Reporterin mit den eigenen Waffen geschlagen (10:26) 

Vor Beginn des Geopolitik-Kongresses des Kopp-Verlags in Augsburg am 29. Oktober interviewte am Eingang zur Halle ein Fernsehteam des Bayerischen Rundfunks mehrere Besucher und fragte sie nach dem Preis für die Eintrittskarten. Der Blogger Christian Jung von der Webseite Metropolico drehte den Spieß kurzerhand um und interviewte die Journalistin der BR-Sendung „quer“, Elena Alvarez, zu den astronomischen Zwangsgebühren für ARD und ZDF. Jetzt, drei Wochen danach, beklagt sich die quer-Redaktion in einem Kommentar unter dem YouTube-Video gegen die Befragung ihrer Reporterin. Hier die ganze Story!

Quelle: BR-Reporterin mit eigenen Waffen geschlagen

Meine Meinung:

Wenn man sich gegen Ende des Videos die "Geistesgröße" der Jusos anhört, weiß man, warum der Sozialismus bisher stets in die Hose ging. Es waren offensichtlich stets solche "Genies" wie er, die den Sozialismus / Kommunismus einführten und das Volk in Not und Armut führten. Mit anderen Worten nichts aus der Geschichte gelernt. Armes Deutschland.

Das kann man auch sehr deutlich an der Reaktionen der Linken, wie Jutta Ditfurth, Sarah Wagenknecht, Oskar Lafontaine, Dietmar Bartsch, Katja Kipping und anderen Linken nach dem Tod Fidel-Castros in Kuba sehen. Man muss schon in einer Traumwelt leben und die Realität zwanghaft ausblenden, um den Diktator, Folterer und Feind des Rechts und der Meinungsfreiheit, Fidel Castro, als einen Demokraten und Menschenfreund zu sehen.

Siehe auch:

Video: hart aber fair – Der Sprung ins Dunkle: Was bringt die Ära Trump?

Video: Sandra Maischberger: Vorwurf "Lügenpresse" – Kann man Journalisten noch trauen? (59:27)

Moslem-Schüler verprügeln Lehrer – Schulleiter schweigen

Video: Martin Sellner zerlegt „Nazi-Keule“ gegen Norbert Hofer (FPÖ)

Michael Klonovsky: Burda-Manager Dominik Wichmann fordert Internet-Zensur

Jutta Ditfurth: „Castro war einer der klügsten Politiker, die ich je traf”

„hart aber fair“: Einheit? Sie pfeifen drauf! Was ist da los, Brüder und Schwestern?

11 Okt

 
Die Zerstörerelite und ihre linken Schergen sind drauf und dran, die Demokratie durch Gesinnungsdressur und Meinungsunterdrückung abzuschaffen und einen Repressalienstaat erster Güte zu etablieren. Gerade die Bürger im Osten erkennen Unterdrückung und Diktatur schon in ihren Anfängen und sind deshalb offensichtlich auch schneller bereit, sich lautstark auf der Straße dagegen zu engagieren. Die Proteste gegen das sich
am 3. Oktober in DDR-Manier selbst feiernde System sind Anlass für die Sendung „hart aber fair“ am Montag den 10.10.2016 um 21 Uhr in der ARD, u.a. mit dem Landesvorsitzenden der AfD in Sachsen-Anhalt, André Poggenburg.

Von L.S.Gabriel

Zu lange waren Politik und Medien es gewohnt, dass die Bürger sich am Nasenring ihrer Propaganda durch die immer bunter werdende Manege Deutschland führen haben lassen. Jetzt, wo immer mehr Menschen nicht mehr tatenlos zusehen wollen, wie das, was sie erwirtschaften, eindringenden Gewalthorden [dem afrikanisch-arabischen Lumpenproletariat] oder dem Elend der Welt in den nimmersatten Rachen geworfen wird, wie aus der Gesellschaft entstandene Werte, aus der Geschichte gewachsene Traditionen zugunsten fremder Folklore und Befindlichkeiten abgeschafft werden sollen, staunt die Dressurelite und mimt das Opfer.

In der Sendungsbeschreibung heißt es daher:

Pfiffe, Pöbeleien und hemmungslose Politiker-Verachtung. Woher kommt die Wut auf unser System, die Verrohung im Umgang? Gibt es im Osten ein Demokratiedefizit – oder sind wir in West und Ost eigentlich zwei Völker?

Moderator: Frank Plasberg

Die Gäste sind:

André Poggenburg, AfD-Landeschef in Sachsen-Anhalt, der selbst auch auf der Straße Widerstand leistet und auf die dämlichen Fragen der Redaktion wohl die passenden Antworten haben wird.

Matthias Platzeck (SPD), Vorstand des deutsch-russischen Forums, ehemaliger Ministerpräsident des Landes Brandenburg (2002-2013), dem wohl eine DDR 2.0 sehr gut gefallen würde.

• MdB Iris Gleicke (SPD), für die Pegida und AfD braune Rattenfänger sind.

Armin Laschet (CDU); Für ihn ist der Widerstand einerseits etwas, das man nicht „überbewerten“ sollte, anderseits sieht er Pegida als „Geiselnehmer“ Dresdens.

• Michael Jürgs, ehemaliger Stern-Chefredakteur, nennt AfD-Wähler schlicht „Pöbel“. Sie sind für ihn, ebenso wie Pegida-Anhänger, „völkisch beschränkte Prolos“. Jürgs, selber ein Verbalausfall in Person, soll uns aber heute Abend wohl erklären, woher die „Verrohung im Umgang“ kommt.

Wir freuen uns auf André Poggenburg und auch darüber, dass die Lücken- und Lügenmedien dank starker Wahlergebnisse nun nicht mehr daran vorbei kommen, auch Mitglieder der AfD zu derartigen Sendungen einzuladen, wenn sie sich nicht vollends lächerlich machen wollen.

Quelle: TV-Tipp: „hart aber fair“ mit André Poggenburg

Meine Meinung zur Sendung:

Man kann wirklich nur den Kopf schütteln. Da regt man sich darüber auf, dass das Volk zu recht am Tag der Deutschen Einheit gegen die Politik von Merkel und Co. „pöbelt”. Und dieselben die sich jetzt so lauthals darüber aufregen, sagen keinen Ton, wenn immer wieder massive Gewalt gegen die AfD ausgeübt wird. Gegen berechtigte Proteste der AfD- und Pegida-Sympathisanten und Anhänger, regen sie sich auf. Wo bleiben die Proteste gegen die linksextreme Gewalt? Ihr seid ziemlich verlogen, ihr seid ziemliche Heuchler. Dies bringt Martin Sellner von der „Identitären Bewegung” in seinem Video sehr deutlich zur Sprache: Video: Martin Sellner zerlegt Heribert Prantl (15:58)

Mit anderen Worten, es wird gar nicht das ganze Spektrum der politischen Protestkultur angesprochen, sondern die linksextreme Gewalt wird einfach ausgeklammert, als ob sie gar nicht existiere. Sie kommt gar nicht zur Sprache. Es werden allein die friedlichen aber lautstarken Proteste der Rechtspopulisten diskutiert und es wird versucht, sie zu kriminalisieren. Und das ganze wird dadurch noch verstärkt, dass Andre Poggenburg gegen vier AfD- und Pegida-Gegner argumentieren muss.

Das hat mit Gesprächskultur wirklich nicht viel zu tun und schürt nur weiter die Abneigung gegen die etablierten Parteien. Es wird überhaupt nicht gefragt, warum die Menschen so wütend sind. Ihr berechtigter Zorn wird im Gegenteil als unberechtigt hingestellt. Die Politik interessiert die Meinung der Bürger nicht. Sie ist weder bereit die Meinung der Bürger anzuhören, noch irgendetwas zu verändern. Das ist vielleicht auch gut so, denn um so mehr Menschen wenden sich der AfD zu. Und was mich in der Sendung auch gefreut hat war, dass auch Andre Poggenburg Beifall bekommen hat. Das hat man bei Talksendungen  bisher selten erlebt.

Und was bei den etablierten Parteien auch immer wieder vergessen wird, es ist ihre Politik, die zu diesen Protesten führt. Dass sie die Hauptschuldigen für diese wütenden Proteste sind, weil sie den Willen des Volkes in ganz wichtigen politischen Entscheidungen nicht zur Kenntnis nimmt. Und ich habe das Gefühl, dass man die Diskussion auf den Tag der Deutschen Einheit begrenzen will, um die wütenden Proteste des Volkes, die sich gegen Merkels Politik richtete, als unberechtigt hinzustellen.

Michael Jürgs wiederholte mehrfach seine Forderung, die Polizei gegen die Pöbler einzusetzen, damit man sie für ihre Rechtsbrüche strafrechtlich verfolgt. Das ist einfach lächerlich, denn ist der Mehrheit waren die Pöbeleien keineswegs strafrechtlich relevant. Aber Leute, wie Michael Jürgs, würde wahrscheinlich sowieso am liebsten alle AfD- und Pegida-Mitglieder und Sympathisanten strafrechtlich verfolgen lassen. Dass Angela Merkel die schlimmsten Rechtsbrüche begangen hat und dass Linksextreme die schlimmsten Verbrechen begehen, scheint ihm irgendwie entgangen zu sein. Ein schöner Demokrat.

Noch ein klein wenig OT:

Vergleich zwischen der "Aktuellen Kamera" (DDR) und der deutschen Lügenpresse

Auf Facebook fanden wir diesen interessanten Video-Mitschnitt der Berichterstattung der Aktuellen Kamera zum 40. Jahrestag der DDR am 7. Oktober 1989 und der Berichte von ARD und ZDF zur 26. Feier des Tags der Deutschen Einheit am 3. Oktober 2016. Der Vergleich zeigt, dass die Fernsehnachrichten damals wie heute mit genau den gleichen subtilen Mitteln arbeiteten – unter anderem mit O-Tönen von ausgewählten Personen, die die Propaganda der Machtelite unterstützen, um die Proteste aus dem Volk zu diskreditieren.


Video: Tag der Einheit in Dresden: BRD vs. DDR-Fernsehen – Ähnlichkeiten rein zufällig (03:59)

Quelle: Vergleich zwischen der "Aktuellen Kamera" (DDR) und der deutschen Lügenpresse 03.10.16

Siehe auch:

Regierung will Sozialhilfe für EU-Ausländer drastisch einschränken – Sozialhilfe und Hartz-IV erst nach fünf Jahren

Michael Klonovsky zum Begriff „Lumpenproletariat“

Kassel: Weihnachten in der Sara-Nussbaum-Kita kultursensibel abgesagt

Lüneburg: Zwei Südländer vergehen sich an einer Mutter – ihr Kind musste zusehen

Video: Maybritt Illner: Hass auf die Politik – Gefahr für die Demokratie?

Dresden und die selbstgerechte Pöbelei der politischen Elite

Türken-Krieg in Österreich eskaliert – am kommenden Samstag kann es wieder zu Krawallen kommen – Kurden haben Großdemo angekündigt

17 Aug

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Türken gegen Kurden: Seit Wochen provozieren einander die beiden Gruppen, Gewalt herrscht auf den Straßen und es hört nicht auf: Am Samstag sind abermals heftige Auseinandersetzungen in der Wiener City vorprogrammiert. Der kurdische Verein „Feykom“, Dachverband der rund 80.000 Kurden in Österreich, hat abermals zu einer Großdemo auf dem Stephansplatz gegen die Türkei-Politik aufgerufen. „Wir werden die Demo nicht absagen“, kündigt ein Kurden-Sprecher gegenüber ÖSTERREICH an.

Politisch hochbrisant auch der Versuch von 15 Kurden, ins ORF-Zentrum [Österreichischer Rundfunk und Fernsehen] am Küniglberg vorzudringen: Sieben schafften es, an den Sicherheitsleuten vorbei ins Innere des Senders vorzudringen. Sie wollten während der ZiB [Zeit im Bild, Nachrichtensendung] eine ­Erklärung gegen die Türkei vorlesen. Ein Großaufgebot der Polizei drängte den Polit-Mob hinaus. Sieben Kurden wurden wegen Ordnungsstörung angezeigt. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Bereits am vergangenen Wochenende war es zu Auseinandersetzungen gekommen:

Wien: "Wie im Krieg": "Allahu Akbar"-Rufe: Massenpanik in Wien bei Auseinandersetzung zwischen Türken und Kurden am Stephansplatz

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Wüste Szenen haben sich am Samstagabend in der Wiener Innenstadt abgespielt: Bei einer Kundgebung am Stephansplatz gerieten Kurden und Türken aneinander – die Situation eskalierte. Passanten flüchteten, der Schanigarten der Wiener Traditionskonditorei Aida wurde verwüstet. "Es war wie im Krieg" schildert Aida-Chefin Sonja Prousek die dramatischen Szenen gegenüber krone.at. >>> weiterlesen


Video: Wien: Bürgerkriegsähnliche Zustände zwischen Kurden und Türken im Aida-Einkaufszentrum am Stephansplatz (02:05)

Wien: Kriminalität blüht, wächst und gedeiht – dank der Sozis?

Und hier auch noch der Blick auf die Kriminalitätsentwicklung in Wien. Wer mögen wohl die Täter sein? Wien: Geheim-Studie: Kriminalität explodiert – 116.488 Verbrechen im ersten Halbjahr

Bei der Auszahlung des Kindergeldes in Wien stehen jedenfalls die Migranten in der ersten Reihe. Die Wiener haben wirklich ein Herz für Migranten. Dafür bedenken sie [die Migranten] sich jetzt auf ihre Art. In Wien gingen 53% des Kindergelds (94 Millionen Euro) an Ausländer

Was ist nun aber, wenn die Türken und Kurden (plus der Kosovaren, Araber, Tschetschenen, Pakistaner, Afghanen…) ihren Hass überwinden, sich zusammenrotten und gemeinsam gegen die einheimischen Wiener vorgehen? 1683 jagten die Wiener die Türken noch zur Stadt hinaus. Könnte es sein, dass eines Tages die Türken die Wiener aus der Stadt vertreiben?

Wie lange wird es noch dauern, bis die Migranten in der Mehrheit sind? 10, 20 oder 30 Jahre? Und dann habt ihr nichts mehr zu lachen, liebe Wiener, Österreicher. Es war eure Entscheidung sie alle ins Land zu holen und es wird vielleicht eines Tages euer Untergang sein.

Harald Vilimsky (Österreichischer Politiker, FPÖ) schreibt:

Warum gehen sie nicht alle zurück in ihre Heimat? Dieser Konflikt hat hier nichts verloren! Ich fordere: Stopp jeglicher Neuzuwanderung, Verlust der Aufenthaltsberechtigung für alle integrationsunwilligen, arbeitslosen und kriminellen Ausländer.

Klaus schreibt:

Mach das mal als Österreicher in der Türkei !?! Aber die Österreichische Regierung und Justiz ist nur stark wen es gegen das eigene Volk geht, da fahren sie voll drüber, ansonsten zeigen sie wie hilflos und unfähig sie sind. Jeder der diese Regierungsparteien wählt und gewählt hat ist für diese Zustände mit verantwortlich !

Ernst schreibt:

Warum sie nicht zurück gehen? Weil sie es in Österreich machen können und nicht in der Türkei. Dort werden sie verprügelt und eingesperrt.

Edith schreibt:

Liebe sogenannte "Gutmenschen", liebe Politiker die ihr diese Menschen ins Land geholt habt, lieber Herr Van der Bellen – der, unter vielen anderen – meint, dass diese Menschen eine Bereicherung für uns sind! Keine Panik vor der Demo! Wenn ihr alle dorthin geht und diesen Menschen zeigt "wie gut" man sein kann, mit Ihnen redet und erklärt wie die westliche Demokratie funktioniert, wie man hier mit Menschrechten und dem Gesetz umgehen sollte…, wenn ihr ALLE das macht…, dann werden die bestimmt ganz friedlich werden und beruhigt nach Hause gehen!

So könnt ihr uns Zweiflern endlich beweisen, dass wir unrecht haben mit unseren Befürchtungen! Somit starte ich den AUFRUF: Bitte alle "Gutmenschen" zur Demo gehen und die Demonstranten mit ruhigen und netten Worten beruhigen! ICH FREUE MICH AUF EUER GELINGEN!!!!

Es wird dann bestimmt kein Eigentum von anderen kaputt gemacht, keine Menschen verletzt und die Demonstranten werden einsehen, dass Kurden und Türken friedlich miteinander leben können! …wenn euch das gelingt, und davon gehe ich aus! Immerhin versucht ihr uns derartiges ja laufend einzureden, dann BEDANKE ich mich schon im Voraus und werde überzeugt sein, dass ihr mit all euren (ich nenne es jetzt noch) Theorien recht habt!

Meine Meinung:

Ich finde den Vorschlag von Edith sehr gut. Liebe Gutmenschen, ich komme dann am Ende der Demo mit meinem Besenwagen vorbei und fege alle die zusammen, die liegen geblieben sind, denn einer muss euch ja wieder zusammenflicken. So etwas nennt man Schule für’s Leben. Manche lernen’s eben nicht anderes.

Und wenn ich daran denke, dass Angie mit dem Sultan vereinbart hat, dass noch mehr dieser netten Türken nach Deutschland kommen, dann dürfte mein Arbeitsplatz als Besenmann gesichert sein. Migration schafft eben Arbeitsplätze, bei der Polizei, bei den Sanitätern, bei der Justiz, bei den Ärzten, bei der Sozi, bei der Security, im Krankenhaus, im Gefängnis, auf dem Friedhof… und der deutsche bzw. österreichische Michel zahlt’s.

Joachim schreibt:

Harald Vilimsky… freiwillig gehen die nie zurück in ihre Heimat. Also muss die Frage lauten: Warum werfen wir sie nicht aus unserem Land ? Das muss das Ziel künftiger Politik sein.

Siehe auch:

Frankreich: "Dschungel" von Calais ist außer Kontrolle: Terrorbekämpfung „nicht mehr möglich“, sagt die Polizei

Elmar Hörig: Je suis fertig

Akif Pirincci: der Verfassi von der Baumschule

Frauke Petry: Illegale auf eine Insel abschieben

Helmut Zott: Die Zukunft Europas

Marei Bestek: Sturmtief „Guido“ überm Ruhrgebiet – ein Kumpel wechselt die Partei

Dänemark diskutiert über Ausgangssperre für Migranten

9 Aug

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Sexuelle Belästigung und Vergewaltigung stehen auch unter Dänemarks Zuwanderern hoch im Kurs, vor allem in punkto Straftaten von Minderjährigen. Nachdem nun polizeiliche Ermittlungen gegen fünf jugendliche Flüchtlinge im Alter zwischen 14 und 17 Jahren laufen, wird eine Ausgangssperre im ganzen Land für Migranten überlegt. Zumindest forderten dies unlängst drei Parlamentsparteien für jene Personen die sich in Aufnahmezentren befinden.

Die Ministerin für Ausländer, Integration und Wohnen, Inger Støjberg, zeigte ebenfalls Bereitschaft, sich mit diesem Vorschlag auseinanderzusetzen. Diese Initiative wurde nach der Festnahme von fünf jungen Flüchtlingen im Alter von 14 und 17 Jahren getroffen. Die Jugendlichen sollen in einem Zentrum für Migranten auf der Insel Langeland untergebracht sein. Drei von ihnen wird sexueller Missbrauch vorgeworfen, den anderen zwei – Vergewaltigung eines 16-jährigen Mädchens während eines Musikfests auf der nahegelegenen Insel Fünen, schreibt das russische Nachrichtenmagazin Sputniknews.

Der dänische Botschafter in Deutschland, Friis Arne Petersen, zog ebenfalls bereits die Reißleine und sprach von einem Aufnahmestopp: „Wir wollen keine weiteren Flüchtlinge aufnehmen. Die Bevölkerung will keine Flüchtlinge mehr akzeptieren“.

Quelle: Dänemark diskutiert Ausgangssperre für Migranten

Meine Meinung:

Ich hätte lieber eine Einwanderungssperre für Europa, denn was seit Jahren läuft ist eine gewollte, sogar sehr gut organisierte Masseneinwanderung und Islamisierung Europas, gegen den Willen der eigenen Bevölkerung, bei der die Asylindustrie einen Umsatz von 140 Mrd. € macht.

Populist schreibt:

Abschiebung aller Migranten aus Europa ist das einzige Mittel um Europa wieder zu stabilisieren. Dieses Pack hat absolut keinen Nutzen für Europa. Die einzigen Profiteure sind Hilfsorganisationen. Die ehemaligen Ostblockländer machen vor wie es geht. Man muss kein Nazi sein, nur weil man keine Türken, Moslems und Neger im Land haben will.

Noch ein klein wenig OT:

Dänemark: 13-jähriger Däne von vier Somaliern verprügelt: Vater veröffentlicht Video, weil Staat nichts tut

Daenemark-Pruegelei-Brian Video: 13-jähriger Däne wird von vier Somaliern verprügelt (00:36)

Ein 13-jähriger Däne wurde von einer Gruppe etwas älterer Somalier grundlos verprügelt. Weil der Staat nichts unternahm – die Täter sind zu jung – stellte der Vater des Betroffenen den Vorfall als Video auf Facebook. In dem Video sieht man, wie fünf somalische Jungs seinen Sohn Noah erst angreifen, hochheben, dann fallen lassen und auf den am Boden liegenden einkicken. Gefilmt wurde es von anderen Somaliern, die lachend daneben standen. >>> weiterlesen

Köln-Ossendorf: Nordafrikanische Häftlinge sorgen für Ärger im Knast

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Zwei bis drei Mal pro Woche kommt es in der JVA Köln zu Suizidversuchen und Selbstverletzungen von Häftlingen aus den Maghreb-Staaten (Tunesien, Algerien, Marokko), berichtet der stellvertretende Anstaltsleiter Wolfgang Schriever. „Wir sind manchmal fassungslos, dass die Insassen sich wegen absoluter Kleinigkeiten die Pulsadern aufschneiden.

Wirklich umbringen wollen sie sich nicht. Sie glauben, dass sie damit ihre Forderungen durchsetzen können.“ Mal sind es Zigaretten, mal ein Fernseher oder der Wunsch, von der Einzel- in eine Gemeinschaftszelle verlegt zu werden. „Wir lassen uns nicht erpressen“, sagt Schriever, „niemand bekommt seinen Willen dadurch schneller“. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Für diese muslimischen Simulanten und Störenfriede sollte man sich an amerikanischen Gefängnissen orientieren. Dort erhalten solche Querulanten nämlich verschärfte Einzelhaft in Isolierzellen. Ich glaube, die wären hier auch angebracht. Man hat es nämlich nicht mit zivilisierten Menschen zu tun, sondern mit solchen, die teilweise total verroht und asozial sind und keine andere Sprache, als die der klaren Ansage verstehen. Und dann so schnell wie möglich ausweisen. Raus mit diesen Irren! Oder bringt sie ins Kanzleramt. Dort ist nämlich die Zentrale der Irrenanstalt. Und Mutti wird sich um sie kümmern.

Wien: 43 Prozent der Sozialhilfebezieher sind Migranten

immer_mehr_fluechtlingeDie Flüchtlingswelle reißt nicht ab. Es werden immer mehr. Und alle wollen Unterstützung.
 

Wie ÖSTERREICH berichtete, waren 2015 von 180.000 Beziehern der Mindestsicherung in Wien 43 Prozent Ausländer. Jetzt veröffentlicht Stadträtin Sonja Wehsely (SPÖ) konkrete Zahlen und Details zu den Herkunftsländern der Sozialhilfebezieher. Die meisten BMS-Bezieher [Bedarfsorientierte Mindest-Sicherung (früher Sozialhilfe)]  nach den Österreichern sind die Türken (9.815), gefolgt von 7.575 Serben und 5.322 Syrern. Auf den Plätzen vier bis sechs landen 4.298 BMS-Bezieher aus Afghanistan, 3.852 aus Polen und 3.452 aus Rumänien. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Jetzt sollte man den Spieß einfach umkehren. Es sollten keinerlei Sozialleistungen mehr gezahlt werden und abgelehnte Asylbewerber sollten umgehend ausgewiesen werden. Grenzen dicht. Und wette, es kommen keine Flüchtlinge mehr. Die Probleme müssen in den Flüchtlingsländern selber gelöst werden.

Die Auflagen der 78 größten Regionalzeitungen: massive Verluste in Berlin und im Boulevard

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Alle fünf Berliner Tageszeitungen büßten im zweiten Quartal gegenüber dem Vorjahr mehr als 9% ihrer Abos und Einzelverkäufe ein, die Berliner Zeitung sogar dramatische 12,5%. Der Tagesspiegel und die B.Z. kommen nur noch auf knapp mehr als 90.000.

Auch in den fünf anderen östlichen Bundesländern sieht es mies aus: Nur drei der Blätter büßten weniger als 4% ein: die Ostsee-Zeitung, die Volksstimme und die Freie Presse. Für die Märkische Allgemeine und den Nordkurier ging es hingegen sogar um mehr als 5% ein. Und die Morgenpost für Sachsen verlor satte 9,2%.

Noch mehr Käufer und Abonnenten als die sächsische Mopo eingebüßt hat die Mopo aus Hamburg: dramatische 12,1%. Der Express verlor ähnliche 11,9%, die tz in München 7,5% und das Duo B.Z. und Berliner Kurier 9,2% und 9,4%. Da ist es auch kein echter Trost, dass die überregionale Bild mit einem Minus von 13,7% sogar noch schlechter abschneidet. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Wer erschießt die Schwarzen in den USA? – die Schwarzen!

Akif Pirincci: Sawsan Chebli: Islamisches U-Boot oder Steuergeldschmarotzerin?

Dr. Alexander Meschnig: Alles so schön bunt hier: Realitätsverweigerung und ihre Folgen

Michael Klonovsky: Mittäglicher 5. August 2016, mit konstantem Ausblick ins Elbtal

Sawsan Chebli: Jung, hübsch, muslimisch – nur mit der Integration scheint es nicht so recht zu klappen

Nicolaus Fest: Religionsfreiheit und andere Torheiten

Nordafrikanische Vergewaltiger auch in Frankfurt, Düsseldorf, Berlin und Bielefeld aktiv

7 Jan

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Frankfurt: Der Frankfurter Polizei liegen sechs Tage nach Silvester nun auch zwei Anzeigen vor, die sich ebenfalls mit Übergriffen auf Frauen wie in Köln und Hamburg befassen. Dies bestätigte uns heute Nachmittag eine Polizeisprecherin auf Nachfrage. Zuerst hatte die „Frankfurter Neue Presse“ von den Vorfällen berichtet. Demnach wurden zum einen drei Frauen in der Nähe des Eisernen Stegs von einer Gruppe von etwa zehn bis zwölf jungen Männern angegangen. Es soll sich um Nordafrikaner gehandelt haben. Zum anderen soll ebenfalls am Eisernen Steg ein Handy gestohlen worden sein, nachdem das Opfer zuvor von drei Männern umringt wurde.

Bielefeld: Bis sich am Dienstag eine Bielefelderin (24) an die NW [Neue Westfälische] wandte: „In Bielefeld war es am Boulevard nicht anders, man konnte sich dort als Frau nicht sicher fühlen“, schrieb sie in einer E-Mail. Mehrere junge Männer hätten dort rund um den Jahreswechsel Frauen bedrängt, teilweise sogar festgehalten und angefasst. … Zu dritt waren die Freundinnen gegen 1 Uhr am Boulevard angekommen. Kaum hatten sie den Weg zum Kino erreicht, kam eine Männergruppe von acht bis zehn Männern auf sie zu und hielt die 23-Jährige fest. „Plötzlich war ich gefangen.

Überall waren Männer, die mich geküsst haben, auf die Stirn, auf die Wangen, auf den Mund.“ Keiner von ihnen habe Deutsch gesprochen, sagte die Studentin. Zum Glück hatten sich die drei Freundinnen einander fest in den Armen. „Eine Hand konnte meine Freundin befreien, die andere konnte ich selbst losreißen.“ Die Frauen sprechen direkt vor dem Kino Polizisten auf den widerlichen Vorfall an. „Dort standen bereits zwei andere weinende Mädels, die ebenfalls berichteten, dass sie festgehalten wurden“, so die 23-Jährige. Aber geholfen hätten ihnen die Polizisten nicht. „Eine Anzeige bringe sowieso nichts, haben die Beamten gesagt“, berichtete die Mutter eines weiteren Opfers.

Nachfolgend noch ein paar weitere Tätigkeitsnachweise von importierten „Fachkräften für Vergewaltigung, sexueller Belästigung, Raub und asozialem Verhalten“, wie immer ohne den geringsten Anspruch auf Vollständigkeit.

Düsseldorf: Durch die Berichterstattung über die Vorfälle in Köln haben sich jetzt auch in Düsseldorf Frauen gemeldet, die an Silvester von fiesen Dieben angegrapscht und dann bestohlen wurden. Die Täter gehören vermutlich zu einer Bande, die aus Männern nordafrikanischer Herkunft besteht. … Viel spricht dafür, dass die Täter aus dem Dunstkreis der nordafrikanischen Kolonie rund um die Ellerstraße hinter dem Hauptbahnhof stammen. Dort gibt es bandenmäßige Strukturen. Menschen, die eigentlich fast ausschließlich von kriminellen Handlungen leben. Es sind junge Männer, die teilweise in Düsseldorf geboren und aufgewachsen sind, deren Eltern oder Großeltern aus Marokko, Algerien oder Tunesien stammen.

Berlin: Nach den sexuellen Übergriffen in Köln und Hamburg in der Silvesternacht werden jetzt auch Fälle in Berlin bekannt. Nach Informationen der Berliner Morgenpost hat es auf der Silvestermeile vor dem Brandenburger Tor mindestens drei Fälle von sexuellen Belästigungen gegeben. Ein Sprecher der Berliner Polizei bestätigte, dass direkt auf der Party-Meile jeweils zwei Frauen von je einem Mann sexuell belästigt worden seinen.

In beiden Fällen seien die mutmaßlichen Täter aufgrund der Anzeigen festgenommen worden. Bei den Festgenommenen handelt es sich nach Informationen der Berliner Morgenpost um zwei Männer aus dem Irak und aus Pakistan. Beide sind in einem Flüchtlingsheim gemeldet. Ein weiterer Vorfall sei nach Angaben eines Polizeisprechers in der Neujahrsnacht gegen zwei Uhr angezeigt worden. Eine Touristin hatte angegeben, in einer Grünanlage in der Nähe der Paulstraße unweit der Silvestermeile von drei bis fünf Männern bedrängt und sexuell genötigt worden zu sein.

Wolfsburg: Ein Asylbewerber (36) soll in Wolfsburg kurz nach Weihnachten einen Jugendlichen (16) vergewaltigt haben. Ein Untersuchungsrichter am Amtsgericht erließ am Dienstag Haftbefehl gegen den Beschuldigten. Den Ermittlungen nach habe sich die Tat am Montag vergangener Woche gegen 11.55 Uhr ereignet. Kurz zuvor habe der 36-Jährige sein späteres Opfer auf dem Weg ins Rathaus angesprochen. Nach dem Vorfall auf der Toilette im Verwaltungsgebäude offenbarte sich der Jugendliche – wem gegenüber, gaben die Behörden vorerst nicht bekannt.

Singen (swb). Eine 30-jährige Frau ist nach ihren Angaben am Sonntag zwischen 16 Uhr und 18 Uhr in der Parkanlage des ehemaligen Laga-Geländes hinter dem Rathaus von zwei unbekannten Männern angegriffen worden. Dabei soll ein Tatbeteiligter die auf einer Parkbank sitzende Frau zunächst von hinten ergriffen und auf den Boden gezogen haben, wo er und sein Begleiter versuchten, die sich wehrende Frau zu entkleiden.

Dabei soll die Frau von einem der Tatbeteiligten mehrfach in das Gesicht geschlagen worden sein. Durch einen Tritt in den Genitalbereich eines der Angreifer gelang der Frau nach ihren Schilderungen schließlich die Flucht. Bei den Tatverdächtigen soll es sich nach der Beschreibung der Geschädigten um zwei dunkelhäutige bis afrikanisch erscheinende, zirka 30-jährige Männer gehandelt haben. Beide Personen sind zirka 170 bis 180 cm groß, von schlanker bis sehr schlanker Gestalt und trugen dunkle Bekleidung.

Lippe (ots) In der Neujahrsnacht sind drei Frauen auf den Parkplätzen zweier Großmärkte zwischen einem Lokal an der Ernst-Hilker-Straße (Nordring) und der Sylbeckestraße von einem Unbekannten attackiert worden. Der Täter ging seine Opfer zwischen 04.00 Uhr und 04.15 Uhr an, wobei er sie sexuell belästigte, indem er sie unsittlich berührte. Im Fall des Parkplatzes an der Ernst-Hilker-Straße ging der unbekannte Mann zwei 21-Jährige an, indem er sie betatschte. Eine der Frauen stürzte dabei zu Boden und verletzte sich leicht. Die Frauen setzten sich zur Wehr und machten durch lautes Rufen auf sich aufmerksam, was den Täter dann veranlasste zu verschwinden.

Im Fall des Parkplatzes an der Sylbeckestraße begrapschte der Täter etwa gegen 04.00 Uhr eine 19-Jährige, die sich ebenfalls laut rufend und körperlich zur Wehr setzte. Als sich dann ein Fahrzeug näherte, ließ der Täter von seinem Opfer ab und verschwand in der Dunkelheit. Der unbekannte Autofahrer wurde auf die Situation aufmerksam und unterstützte das Opfer, indem er sie zu sich ins Fahrzeug aufnahm und nach Hause fuhr. Leider liegen von dem Helfer und für die Kriminalpolizei wichtigen Zeugen keine Personalien vor.

Die Polizei bittet den Mann inständig, sich zu melden. Ebenso werden weitere Zeugen oder Hinweisgeber gebeten sich zu melden, die in den geschilderten Fällen Beobachtungen gemacht haben. Der Täter wird wie folgt beschrieben: Etwa 40 bis 45 Jahre alt, um die 165 cm groß, kräftige Statur, dunkler Hauttyp, Vollbart, breites Gesicht, trug einen grauen Pulli, eine dunkle Jacke und eine dunkle Wollmütze.

Fulda. Bereits am Freitag, 1. Januar, zwischen 15 Uhr und 15.30 Uhr belästigte ein etwa 185 Zentimeter großer, dunkelhäutiger Mann, mehrere Personen im Bereich Bahnhofstraße, Rabanusstraße und Universitätsplatz. Konkret liegt der Kripo Fulda die Anzeige einer 39-jährigen Künzellerin und ihrer Freundin vor. Die Frauen waren zu Fuß in der Bahnhofstraße unterwegs und wurden von dem späteren Täter angesprochen und verfolgt.

Im Bereich der Rabanusstraße hielt er die Geschädigte fest und betatschte sie im Intimbereich. Erst als sie und die Zeugin damit drohten die Polizei zu rufen, ließ er von der Frau ab und lief in Richtung Uniplatz weiter. In diesem Bereich soll es zu Belästigungen weiterer Personen gekommen sein. Die Kripo Fulda bittet Geschädigte sich zu melden, sowie um Hinweise von Zeugen, die die Vorfälle beobachtet haben.

Bühl: Auseinandersetzung in Asylbewerberunterkunft wegen unterschiedlicher Glaubensrichtungen – [Christen, Muslime] In der Nacht zum Montag wurde dem Führungs- und Lagezentrum gegen 02.30 Uhr über Notruf eine Auseinandersetzung mehrerer Personen in einer Flüchtlingsunterkunft in der Hubstraße gemeldet. Die Beteiligten sollen dort in einer Küche mit Messern und Gabeln aufeinander losgehen. Die Örtlichkeit wurde mit mehreren Streifen der Polizeireviere Bühl und Achern sowie des Autobahnpolizeireviers aufgesucht. Bis zu deren Eintreffen hatte sich die Lage vor Ort weitestgehend beruhigt. Es konnte dann ermittelt werden, dass es vermutlich zwischen rund zehn Bewohnern vor dem Hintergrund unterschiedlicher Glaubensrichtungen zu einer Auseinandersetzung gekommen war. Dabei sei ein 23-Jähriger besonders als Störer aufgetreten.

Dieser konnte mit leichten Verletzungen vor dem Gebäude angetroffen werden. Durch die Mitnahme des vermeintlichen Aggressors zur Wache war die Ruhe zunächst wieder hergestellt. Nach Beendigung der notwendigen Maßnahmen sollte der 23-jährige Bewohner gegen 05.00 Uhr wieder in die Unterkunft zurückgebracht werden. Bei dessen Erscheinen flammten die Streitigkeiten jedoch erneut auf und Personen aus beiden „Lagern“ gingen wieder aufeinander los. Nur durch den Einsatz von Pfefferspray konnten die Kontrahenten getrennt und in der Folge für Ruhe gesorgt werden.

Schorndorf: In der Nacht von Montag auf Dienstag, kurz vor Mitternacht, beobachteten zwei junge Frauen und ein 23-jähriger Mann, wie drei Jugendliche am Gleis 1 randalierten. Als die Passanten die drei Jugendlichen ansprachen, reagierten diese direkt äußerst aggressiv. Der 23-Jährige wurde nun von den drei Personen attackiert und gegen den Kopf getreten. Auch eine der Frauen wurde körperlich angegangen und von einem der Jugendlichen geschlagen. Als weitere Passanten dazwischen gingen, flüchten die ca. 18-jährigen Jugendlichen. Hinweise auf diese, die eine südländische Erscheinung hatten, nimmt die Bundespolizei Stuttgart unter der Telefonnummer 0711 870-350 entgegen.

Bremen: Kurz nach 6 Uhr wurde heute Morgen eine 75 Jahre alte Frau im Steintorviertel am Sielwall Ecke Im Krummen Arm zum Opfer eines Überfalls. Die Rentnerin war auf dem Weg zu einer ehrenamtlichen Tätigkeit in einer Kirchengemeinde am Osterdeich. An der Straßenecke Im Krummen Arm wurde sie plötzlich von hinten attackiert. Ein Unbekannter griff nach ihrer quer über die Schulter getragene Umhängetasche. Die 75-Jährige fiel dabei auf den schneeglatten Bürgersteig.

Trotz ihrer Gegenwehr riss und zog der Täter so lange an der Tasche bis der Trageriemen abriss. Der Täter nahm die Tasche mit Bargeld und persönlichen Papieren der Frau an sich und flüchtete in die Straße Auf den Kuhlen. Sein Opfer verletzte sich bei dem Sturz am Ellenbogen. Bei sofort eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen unter Beteiligung mehrerer Streifenwagen konnten ein Tatverdächtiger nicht entdeckt werden. Der männliche Täter soll einen dunklen Teint haben.

Bonn: „Einer baute sich vor mir auf und schubste mich, der andere stellte sich hinter mich – und schlug mir eine Sektflasche auf den Kopf!“, so Rafael K. „Als ich auf dem Boden lag, trat mir der zweite voll ins Gesicht!“ Sein Kiefer brach zweimal, aus einer tiefen Kopfwunde quoll das Blut. „Die haben dann überhaupt nur von mir abgelassen und sind abgehauen, weil mein Freund zurückkam“, sagt er.

K. wurde in die Bonner Uni-Klinik gebracht. In einer vierstündigen Not-OP wurden ihm unter anderem im Kiefer Platten eingesetzt. Ein Alptraum. Seine Kinder können das Bild ihres verletzten Papas nicht vergessen. „Sie lassen mich seitdem nicht mehr alleine. Besonders meine große Tochter ist noch immer verstört“, so Rafael K..Und die Brutalo-Täter? Sie sind weiterhin auf der Flucht. „Die Gesuchten werden als zirka 20 Jahre alt, 1,80 Meter groß und schlank beschrieben. Zeugen bezeichnen sie als » südländische Erscheinungen« mit schwarzen Haaren“, erklärt Polizeisprecher Burkhard Rick.

Bremen: Drei minderjährige Ausländer, die nach mehreren Raubtaten als Tatverdächtige gelten, waren noch am Sonntag dem Haftrichter vorgeführt worden. Nach der Anhörung griff einer der drei Tatverdächtigen, ein 16-jähriger Marokkaner, zwei Polizeimitarbeiter an, die ihn in seine Zelle im Gebäude des Landgerichts zurückbringen sollten. Trotz seiner gefesselten Hände attackierte er die Männer und verletzte einen der beiden schwer im Gesicht.

Wie die Polizei berichtete, hatte der Jugendliche nach den beiden Mitarbeitern geschlagen und getreten. Bei dem Gerangel verlor einer der Männer seine Brille. Als er sie aufheben wollte, trat ihm der 16-Jährige mit voller Wucht ins Gesicht. Der Polizist erlitt dadurch Prellungen, Verletzungen an der Nase, an einem Auge und an den Zähnen. Er musste in einem Krankenhaus behandelt werden und war nicht mehr dienstfähig.

Moers: Der unbekannte Mann überfiel zuerst eine 46 Jahre alte Frau auf der Glückaufstraße. Er stieß sie eine Treppe hinunter und schlug sie so lange, bis sie um Hilfe rief. Wenig später griff vermutlich der selbe Mann auf der Hammerstraße eine 75-Jährige von hinten an und schlug auf die wehrlose Rentnerin ein. Diese stürzte und rief um Hilfe. Der Mann flüchtete. Der Mann soll schlank, zwischen 1,75 und 1,80 Meter groß und etwa 25 Jahre alt gewesen sein. Er hatte ein südeuropäisches Aussehen mit schwarzen, gewellten Haarspitzen, die unter einer Mütze seitlich und im Stirnbereich heraushingen.

Salching: Ziemlich dreist, was sich da ein 33-jähriger Asylbewerber aus dem Kosovo in Salching (Landkreis Straubing-Bogen) geleistet hat. Am Dienstag fiel der Betreiberin der dortigen Flüchtlingsunterkunft auf, dass in dem Zimmer des jungen Mannes der Fernseher fehlte. Als sie den 33-Jährigen damit konfrontierte, wo das Gerät sei, antwortete er prompt: „Das habe ich abmontiert und schon vor längerer Zeit in den Kosovo geschickt.“

Ellwangen: Am Montagabend wurde ein 29-Jähriger bei dem Versuch Alkohol auf das Gelände der Landeserstaufnahmestelle zu schmuggeln von den Sicherheitsleuten angehalten. Dabei kam es zu einer körperlichen Auseinandersetzung mit einem Security Mitarbeiter. Der Angetrunkene beleidigte und bespuckte den Mann zudem weiterhin, so dass die Polizei hinzugerufen wurde. Auf richterliche Anordnung wurde der Täter in Gewahrsam genommen. Während der Festnahme versuchte er mit einem Feuerzeug, seine Kleidung in Brand zu setzen, was die Einsatzkräfte jedoch verhindern konnten.

Quelle: Rapefugees auch in Frankfurt und Bielefeld aktiv

Noch ein klein wenig OT:

Klartext von Claus Strunz zum Köln-Fanal

Viele haben sich seit der Gewaltnacht vom 31.12.2015 zu Wort gemeldet. Die Vertreter der Lügenpresse haben sich dabei bislang nicht mit Ruhm bekleckert. Umso erfreulicher ein Interview des Sat.1-Frühstücksfernehens mit dem Journalisten Claus Strunz, der nicht nur die verheerenden Aussagen der Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker scharf kritisiert, sondern auch das sprachliche Herumlavieren um die sogenannten „Flüchtlinge“. „Diese Form von Kriminalität gab es in Deutschland noch nie“, so Strunz. „Wir haben den Kampf der Kulturen jetzt auf unseren Straßen“. Auch sein Kommentar zum Thema ist bemerkenswert.


Video: Köln: Claus Strunz redet vom Kampf der Kulturen auf unseren Straßen (07:34)

Quelle: Klartext von Claus Strunz zum Köln-Fanal

Angela Merkel ruft nach Härte des Rechtsstaats

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Ausgerechnet die Frau, die Horden notgeiler Araber, Afrikaner und Afghanen ins Land gerufen hat, empört sich nun über die Sexattacken der Neujahrsnacht! Ausgerechnet die größte aller Rechtsbrecherinnen lässt über ihren Regierungssprecher verkünden: „Die Bundeskanzlerin drückte ihre Empörung über diese widerwärtigen Übergriffe und sexuellen Attacken aus, die nach einer harten Antwort des Rechtsstaats verlangen.“ >>> weiterlesen

Siehe auch:

Paul Nellen: Vom Bahnhof in Köln auf die Kanzel der scheinheiligen Moralapostel

Thilo Thielke: Die Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker weiß Rat

Hamburg in der Silvesternacht: Bis jetzt liegen 53 Anzeigen vor

Vera Lengfeld: Die Zurückhaltung der Presse bei der Berichterstattung über die sexuellen Belästigungen in Köln

Köln: 1000 nordafrikanische Männer terrorisieren die Stadt

Ex-Verfassungshüter Helmut Roewer: Falls weiter gegen das Volk regiert wird, kommt ein Umsturz

Michael Stürzenberger: Augenzeugin berichtet über aggressive Araber im „Flüchtlings“-Zug

1 Okt

Aida BolevárWas für asoziale und gefährliche Menschen im Zuge zu uns kommen, konnte man an den heftigen Ausschreitungen der steinewerfenden Araber an der ungarischen Grenze bereits gut erkennen. Jetzt hat die Augenzeugin Aida Bolevár im ungarischen Fernsehen darüber berichtet, mit welchen hochaggressiven Massen von Arabern sie den Zug auf dem Keleti-Bahnhof in Budapest besteigen musste.

Da sie fünf Jahre lang in arabischen Ländern lebte, beherrscht sie die Sprache perfekt. Was sie in dem überfüllten Invasorenzug von Ungarn Richtung Deutschland zu hören bekam, ließ sie erschauern. Da sie blond, weiß und westlich gekleidet ist, stellte sie für den Großteil der sich mit ihr im Zug befindlichen moslemischen Männer eine typische „westliche Schlampe“ und korangemäße Kriegsbeute dar. Die islamischen „Flüchtlinge“ berieten über ihre Ausraubung und Vergewaltigung, da sie schließlich wie eine unreine Ungläubige angezogen war.

Was die Aggressoren nicht wussten: Aida verstand jedes Wort und erzählt, was die bei uns eindringenden Horden, die sich selbst als „Flüchtlinge“ bezeichnen und von unseren vertrottelten Politikern, verlogenen Medien sowie idiotischen Gutmenschenherden als „Schutzbedürftige“, „Verfolgte“, „Traumatisierte“ und „Asylsuchende“ bezeichnet werden, tatsächlich wollen und denken. Hier zunächst die wichtigsten Aussagen der Augenzeugin aus dem schockierenden Video, das am Ende dieses Artikels zu sehen ist:


Video: Im Flüchtlingszug – Flüchtlinge, die nach Deutschland kommen (04:59)

Dank an Babieca für die Übersetzung

Quelle: Augenzeugin berichtet über hochaggressive Araber im „Flüchtlings“-Zug

Meine Meinung:

Ich kann sehr gut nachvollziehen, was die junge Frau im Zug erlebt hat. Vor ein paar Jahren bekam ich von einer jungen Frau aus Ex-Jugoslawien, die aber bereits einige Jahre in Deutschland lebte, zu hören, was man am besten mit Islamkritikern machen sollte. Sie war jung, sie war modern gekleidet, war dem Krieg in Jugoslawien entflohen, aber hatte immer noch diesen unendlich großen Hass auf Menschen, die es wagten, den Islam zu kritisieren. Egal, wie lange sie in Deutschland sind, sie können ihren Hass, der ihnen der Islam eingepflanzt hat, nicht ablegen. Warum holen wir uns diese Menschen ins Land? Müssen sie erst beginnen, die Menschen in Deutschland, in Europa, genau so abzuschlachten, wie sie es im Nahen Osten machen, bevor der deutsche Michel aufwacht? Mir scheint, es ist so. Der deutsche Michel nimmt seine rosarote Multikultibrille erst ab, wenn sie mit Blut besudelt ist.

Haremhab [#5] schreibt:

„Pack“, „Dreck“, „Christenhasser“: Alevitische CDU-Politikerin Madlen Vartian hetzt gegen Muslime

Der Facebook-Beitrag einer CDU-Politikerin sorgt derzeit für Empörung. Darin hetzt Madlen Vartian gegen Türken, Araber und Kurden. Sie bezeichnet muslimische Sunniten als „Pack“, die die „Zerstörung von Zivilisation“ in sich trügen. Mittlerweile hat die CDU auf den Hass-Post reagiert.

Sie ist Sprecherin des Christlich-Alevitischen Freundeskreises der CDU, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, „sich konstruktiv in die Integrationspolitik der CDU“ einzubringen. Nun hat Madlen Vartian online einen Beitrag veröffentlicht, der vor diesem Hintergrund für besonders große Empörung sorgt. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Ich kann Madlen Vartian verstehen, wenn sie meint: „Denn im Ergebnis trägt die überwiegende Mehrheit der Sunniten, ob Araber, Türken oder Kurden, den Christenhass und die Zerstörung von Kultur und Zivilisation in sich“. „Im wahrsten Sinne des Wortes wächst kein Gras, wo dieses Pack lebt.“ Ich glaube, sie spricht die Wahrheit. Ich selbst habe die große Mehrheit der Muslime nicht anders erlebt. Zumindest geht ihr Denken genau in diese Richtung. Ihre Gedanken sind vom Hass bestimmt. Und diese Muslime holen wir uns massenhaft ins eigene Land.

So etwas können nur Irre machen. Madlen Vartian hat wenigstens den Mut, die Wahrheit zu sagen. Und über so viel Wahrheit ist die Mehrheit der Deutschen natürlich fürchterlich empört. Ich wünschte, es gäbe mehr Menschen mit so viel Rückgrat. Und auf die feigen Bessermenschen pfeife ich. Sie haben weder Mut, noch Charakter und Intelligenz und hängen ihre Fahne stets in den politisch korrekten Wind. Sie schwimmen stets mit dem Strom, der sich später mit Leichen füllt. So wie sie damals Hitler zujubelten, jubeln sie heute den Islamfaschisten zu.

Und Campino von den Toten Hosen ist die Oberpfeife. Der will sich sich doch nur im Licht der Gutmenschen sonnen. Der wird auch noch seine Lektion lernen. Wie kann man nur so naiv sein? In Wirklichkeit geht’s ihm doch nur um seine Kohle. Ohne Rückgrat lebt’s sich leichter, nicht wahr, Campino? Segel immer schön im politisch korrekten Wind und dein Boot wird schneller kentern als du glaubst, denn die Menschen für die du eintrittst, besitzen meist weder Ehre noch Anstand.

Campino, wenn dir ein paar von diesen Typen auf der Straße entgegenkommen, dann sprechen wir uns wieder. Im Krankenhaus kannst du dann darüber nachdenken, wie viele wir von diesen Typen noch ins Land holen sollten und wieso du jahrelang mit Scheuklappen und und einer schizophrenen Gutmenschenideologie durch die Welt gelaufen bist? Ging’s dir in Wirklichkeit doch nur um deine Kohle? Und wenn du solch ein toleranter Mensch bist, kannst du ja mal ein paar von diesen Muslimen bei dir einquartieren, hast ja genug Geld.

Bekommst du gar nicht mit, wie viele Menschen täglich von Migranten beleidigt, bedroht, überfallen, ausgeraubt,  zusammengeschlagen, zusammengetreten, vergewaltigt und mit dem Messer verletzt werden? Ist dir das wirklich scheißegal? Gehört habe ich jedenfalls nichts in dieser Richtung von dir. Weißt du, dein ganzer Gutmenschenidealismus ist das Resultat deiner Scheuklappen, die du auf die Rechtsextremen fixiert hast und die die Realität ausblenden sollen, damit dein linksversifftes Weltbild nicht in wanken gerät. Vielleicht beruht sie aber auch nur auf deiner Feigheit und Verlogenheit.

Haremhab [#9] schreibt:

Eschbach (Ba-Wü): Mieterin muss ausziehen: Gemeinde beschlagnahmt 78-qm-Wohnung für Flüchtlinge

Eine Mieterin in der Gemeinde Eschbach in Baden-Württemberg muss aus ihrer Wohnung ausziehen, um Platz für Flüchtlinge zu schaffen. Es sei keine leichtfertige Entscheidung gewesen, doch die Gemeinde habe keine Alternative, sagt der Bürgermeister. Die Gemeinde Eschbach in Baden-Württemberg hat einer Mieterin gekündigt, um Flüchtlinge in der Wohnung unterzubringen. Die 56 Jahre alte Frau wohnt seit 23 Jahren in der gemeindeeigenen Wohnung, der Kündigungsbeschluss fiel bereits im Februar. "Der Gemeinderat hat keine leichtfertige Entscheidung getroffen", sagte Bürgermeister Mario Schlafke am Dienstag. >>> weiterlesen

Kapitaen Notaras [#62] schreibt:

Leider gibt es noch viel zu viele Deutsche, die keinerlei Ahnung haben, was auf sie zukommt. Unbehagen breitet sich zwar überall aus, aber das wahre Ausmaß der Katastrophe haben bislang nur die wenigsten erfasst. Sie wissen weder, was da für Leute ins Land kommen, noch was diese wollen und denken und vor allen, was diese hier vorhaben. Wüssten die Deutschen das, dann wären wohl nur noch die 2-3 Prozent Ultralinken für die weitere Invasoren-Aufnahme. Aber die wirklich aufrüttelnden Informationen wie obiges Video, die erreichen leider nur ganz wenige, trotz eines (noch) freien Internets. Deshalb werden es erst die bitteren Erfahrungen sein – oder der „Riesengroße Schlag“, wie Thilo S. schreibt – die zum echten Umschwung führen.

Midsummer [#86] schreibt:

Klaus Boillon, Innenminister des Saarlandes: "Wilde, unkontrollierte Migrantenströme ziehen durch Deutschland – Frauen werden beleidigt, die Aggressivität steigt"

Das Flüchtlingschaos in Deutschland nimmt seinen Lauf. Niemand weiß mehr wieviele illegale Einwanderer sich in der Bundesrepublik aufhalten und täglich kommen mehr. Der Innenminister des Saarlands warnt: Die innere Sicherheit einiger Bundesländer ist in Gefahr. Es gibt Bundesländer, wo wegen des unüberschaubaren Zustroms von Asylanten, "Chaos" herrsche, sagte der saarländische Innenminister Klaus Bouillon in einer Rede vor dem Landtag. In einigen Bundesländern sei die innere Sicherheit bereits in Gefahr.

"Die Innenminister wissen nicht, haben wir in Nordrhein-Westfalen 200.000 Menschen oder haben sie 250.000?," sagte Bouillon. Ungeordnete, wilde Asylströme ziehen durch Deutschland" die nicht mehr von den Behörden kontrolliert werden. "Diese Menschen machen was sie wollen," so der Innenminister weiter. Er fügte hinzu, die Lage noch im Griff zu haben, er wisse allerdings nicht wie lange noch. >>> weiterlesen

Babieca [#110] schreibt:

#67 Heta: Ein seltsames Dokument, woher stammt es? Was spricht der Off-Sprecher, was der Mann im Studio, was diese Aida Bolevár? Ist sie Ungarin oder Russin? Babieca weiß darauf sicher eine Antwort, von ihm stammt schließlich die deutsche Übersetzung.

Die Frau ist Ukrainerin, der Bericht erschien zuerst (Sendedatum weiß ich nicht) auf dem ukrainischen TV-Sender „Podrobnosti“ (= „Details“), präzise gesagt unter „Details der Woche“ (Podrobnosti Nedelji), und wurde dann ungarisch überlegt. Die Übersetzungskette läuft Ukrainisch -> Ungarisch -> Englisch -> Deutsch.

Das oben rechts ungarisch eingeblendete „Európa megszállása“ ist, grob übersetzt, „die Invasion Europas“, oder „das besetzte Europa“. Unter diesem Stichwort verbreiten diverse ungarische Seiten Nachrichten über die islamische Völkerwanderung.

arjuna [#118] schreibt:

#111 xRatio: Man fragt sich, was dies eher kindische und bei 230.000 Invasoren in drei Wochen vollkommen belanglose Geschwätz hier überhaupt noch soll. Ablenkungsmanöver, die geeignet sind, nicht über die längst fälligen Gegenmaßnahmen nachzudenken.

Es fällt mir schwer das zu sagen: Aber ich begrüße die Entwicklung. Und eine Millionen Flüchtlinge sind gerade einmal 1,2% der Gesamtbevölkerung. Meines Erachtens müssten mindestens 2 Millionen nach Deutschland kommen und es muss fast für jedermann wirklich weh tun, damit eine kritische Masse an Bürgern von ihrem verqueren Weltbild durch die Realität kuriert wird, oder sich dessen bewusst werden, dass sie ja doch so etwas wie eine deutsche Identität haben, die bedroht ist. Danach könnten über Jahre hinweg systematisch Abschiebungen vorgenommen werden. Mir tun nur die direkt Betroffenen leid, die das Ganze nicht gewollt haben – aber im Gegensatz zur schleichenden Invasion haben wir jetzt hier viel realistischere Möglichkeiten einen Meinungsumschwung herbei zu führen.

arjuna [#123] schreibt:

#117 Midsummer: Die junge Dame saß bereits im Zug als die wilden Horden herein strömten! Warum hätte sie aussteigen sollen?! Es gibt im Netz Hunderte von Pressefotos und Videos, die die Bemerkungen der jungen Frau bestätigen. Und man muss sich nur mal anschauen, wie diese Männer rücksichtslos wie die Irren in den Zug drängen, dann weiß man Bescheid. Selbst der saarländische Innenminister hat sich kürzlich in einer Rede entsetzt geäußert über das Benehmen vieler angeblicher „Flüchtlinge“, dass sie u. a. deutsche Frauen beleidigen und belästigen und sich auch sonst daneben benehmen.

Ich war in Freilassing, fahre immer einmal wieder nach Rosenheim, um mir die Lage vor Ort anzuschauen. Ich zweifle nicht an den Worten des Innenministers. Ich konnte bislang kein eindeutiges Verhalten der Flüchtlinge erkennen bzw. beobachten. Weder positiv noch negativ. Ich habe auch mit Flüchtlingen gesprochen. Es ist da wirklich alles dabei, aus allen Herren Ländern und Bevölkerungsschichten. Klar sind die Akademiker in der Minderheit; aber den Eindruck, als handle es sich um rohe, primitive Raubnomaden, die überall wo sie hinkommen nur Gewalt, Raub und Schrecken verbreiten habe ich nicht. Glauben Sie ernsthaft, dass die ganzen freiwilligen Helfer (viele eher unpolitisch) solche Zustände länger als ein paar Tage ertragen könnten, wenn sie tatsächlich der Norm entsprächen?

Tatsache ist, dass schwarze Schafe dabei sind. Sehr wahrscheinlich überproportional – aber nicht mehrheitlich – was allerdings schlimm genug, ist, wie die Meldungen bei pi-news.net immer wieder bestätigen. Meiner Einschätzung nach werden sich auch viele nicht integrieren können, was mittelfristig auch zu Problemen führen wird. Aber momentan sehe ich eher überwiegend unauffälliges Verhalten… Wie gesagt mein Apell: machen Sie sich vor Ort selbst ein Bild.

Meine Meinung:

Arjuna, es ist nicht entscheidend, ob die große Masse der Migranten vielleicht sogar kultiviert ist. Entscheidend ist, dass es eine kleine radikale Minderheit gibt, die bereit ist, ihre Interessen mit Gewalt durchzusetzen. Und so klein ist diese radikale Minderheit auch nicht mehr. Es sind vermutlich mehrere Zehntausend, ich vermute eher mehrere Hunderttausend, die mittlerweile in Deutschland sind. Seit der 1400-jährigen Geschichte des Islam war es immer diese gewaltbereite Minderheit, die die Interessen diktiert hat. Aber die große sogenannte friedliche Mehrheit hat dieser kleinen radikalen und gewaltbereiten Minderheit meist begeistert zugejubelt und sich ihnen angeschlossen. Wer sich gegen diese gewaltbereiten Islamisten stellte, wurde getötet.

dreibein [#126] schreibt:

@ #115 xRatio: 230.000 Invasoren in drei Wochen. Das ist nüchtern betrachtet alles, was PI, PEGIDA, Stürzenberger & Co mit ihren tausendfachen hilflosen Jammerorgien erreicht haben… Die sozialistische Schlepperkönigin gehört längst verhaftet und wegen ihrer zahllosen VERBRECHEN angeklagt. Sie betreibt die Vernichtung Deutschlands und Europas nicht aus Dummheit, sondern seit Kindesbeinen VORSÄTZLICH und so raffiniert, dass ihr nicht mal die Kritiker auf die Spur gekommen sind.

Da kann ich Dich beruhigen. Aber fang bitte nicht an zu meckern, wenn es ein wenig mehr als 2 Millionen Migranten werden sollten und sage dann nicht, Du hättest es nicht gewusst. Bis 2050 kannst Du [nach Aussage von Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn] mit weiteren 400-500 !!! Millionen Migranten für Deutschland und ca. 1,3 Milliarden für Europa rechnen. Du wirst also noch viele Gelegenheiten haben, Deine Refugees-are-wellcome-Fahnen zu schwenken [wenn sie dich bis dahin nicht totgeschlagen haben]

Siehe auch:

Grüner Enteigner Winfried Kretschmann: Eigentum verpflichtet – aber nur das Eigentum anderer

Prof. Soeren Kern: Das Ende der Eigentumsrechte: Deutsche raus – Migranten rein

Antje Sievsers: Lehrerbildung: Ab in die Moschee nebenan!

Der Antifa-Aktivist, ein sozialistisches Spitzenprodukt der Schulpolitiker

Bundesregierung schickt täglich 8 Sonderzüge nach Österreich, um 4000 Flüchtlinge nach Deutschland zu holen

Neue Flüchtlingswelle aus Afghanistan befürchtet: Bis zu 100.000 Afghanen verlassen monatlich ihr Land

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