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Schweden: Historisches Ergebnis bei den Umfragen: Rechtspopulistische Schwedendemokraten überholen Sozialdemokraten

30 Aug
schwedendemokraten
In Schweden hat sich ein Wechsel bei den politischen Umfrageergebnissen vollzogen. Erstmals sind die rechtspopulistischen Schwedendemokraten an den bisher dominierenden Sozialdemokraten vorbei gezogen. Auf die Grünen (Miljöpartiet) in Schweden kommen schwere Zeiten zu. Es könnte sein, dass sie bei der nächsten Wahl unter die 4 %-Hürde rutschen.

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Wahlumfrage Schweden für August 2019 von der Nyheter Idag [Bezahlschranke]
In der aktuellen Umfrage zum August 2019 stehen die Schwedendemokraten mit 23,5 Prozent knapp vor den Sozialdemokraten von Stefan Löfven (23,2 Prozent). Die Sozialdemokraten führen die derzeitige schwedische Regierung – eine mit den Grünen (4,7 Prozent) koalierende Minderheitsregierung, die nur 116 von 349 Sitzen des Parlaments inne hat.
Die Moderaten, lange ernsthaftester Gegenpart zu den Sozialdemokraten, kommen über Platz 3 nicht hinaus: 18,3 Prozent weist das Monatsergebnis für sie aus. Auch zweistellig ist die Linkspartei mit 10,5 Prozent. Komplettiert wird das Feld der Parteien, die über die Vier-Prozent-Hürde kämen, mit dem bürgerlichen Lager aus Liberalen (5,4 Prozent) und Zentrumspartei (6,1 Prozent) sowie den in Schweden dem linken Lager zugehörigen Christdemokraten (5,8 Prozent). >>> weiterlesen
Mitte-Rechts: [Ohne Schwedendemokraten: 23,5 % ]: Moderate 18,3 % + Liberale 5,4 % + Zentrumspartei 6,1 % = 29,8 % (mit den Schwedendemokraten: 53,3 %)
Rot-Grün: Sozialdemokraten 23,2 % + Linkspartei 10,5 % + Grüne 4,7 % + Christdemokraten 5,8 % = = 44, 2 %
Laut wikipedia zählen die Christdemokraten dem Mitte-Rechts-Lager zu:
In Schweden teilt sich traditionsgemäß in zwei politisch unterschiedliche Blöcke auf, in einen Mitte-Rechts-Bleck und in einen Rot-Grünen.Block.
Mitte-Rechts: Mit der mitte-rechts-gerichteten Allians för Sverige gibt es seit 2006 ein festes Bündnis aus den vier christlich bzw. liberal-bürgerlichen Parteien Moderaterna, Centerpartiet, Liberalerna und Kristdemokraterna.
Rot-Grün: Demgegenüber steht ein rot-grünes Bündnis aus Socialdemokraterna, Miljöpartiet [Grüne] und Vänsterpartiet [Linke].
Von den größeren Parteien ist einzig die eu-feindliche Sverigedemokraterna [rechtspopulistische Schwedendemokraten] in keine der potentielle Koalition [Blöcke] integriert, da eine Zusammenarbeit mit ihr von den anderen Parteien ausgeschlossen wird. Da die schwedischen Umfrageinstitute die Partei jedoch auch in Umfragen zu Koalitionen abbilden, werden die Daten hier ebenfalls dargestellt.
Noch sitzt Rot-Grün in einer Minderheitsregierung an der Macht, aber nur, weil keine Parteie bisher mit den Schwedendemokraten koalieren will. Ob das in Zukunft auch so sein wird, wird sich herausstellen. Oder heißt es dann, alle gegen die Schwedendemokraten? Was wird aber sein, wenn z.B. die Grünen, die jetzt 4,7 % haben, unter die 4% Grenze fällt?
Vera Lengsfeld: Die geistige Verwahrlosung unserer “Eliten”

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By Ivan2010 – Sonnenuntergang – CC BY-SA 3.0
Die Tat des von Politik und Medien gern so genannten „Schutzsuchenden“ , der ein achtjähriges Kind und seine Mutter vor einen einfahrenden ICE gestoßen hat, ist der vorläufige Höhepunkt einer schier endlosen Reihe von Gewalttaten von Migranten in Freibädern, auf Stadtfesten und gegen Einzelpersonen.
Es verdichtet sich der Eindruck, dass die Schutzsuchenden ihren Schutzgebern den Krieg erklärt haben. Aber genau davon wird abgelenkt mit dem gewohnten Schwall von Vertuschung, Verniedlichung des Verbrechens, verständnisheischenden Erklärungen und Schuldzuweisungen an alle, die das Problem der Willkommenspolitik, die dabei ist, unsere Gesellschaft zu zerstören, benennen.
Am Tag des Verbrechens dauerte es Stunden, bis die Tat als das bezeichnet wurde, was sie war: ein Tötungsdelikt. Es einen hinterhältigen Mord zu nennen, wurde in den Qualitätsmedien peinlichst vermieden. Die GMX-Nachrichten z.B. verharmlosten stundenlang schon in der Überschrift “Zwischenfall mit Kind“.
Das setzt sich auch im Text so fort: “Das Kind sei nach ersten Erkenntnissen auf die Gleise geraten und offenbar von einem einfahrenden Zug überrollt worden […] Die genauen Umstände waren zunächst noch unklar.” Für den unbedarften Leser klingt das nach einer Unfallmeldung. Auch bei Welt-Online tauchte unter einem Foto die Bezeichnung “Zwischenfall mit einem Kind” auf. Erst danach wurde präzisiert, dass der Junge vor den einfahrenden Zug geworfen wurde.
Die Süddeutsche Zeitung (SZ) hielt sich 100%ig politisch korrekt an die Richtlinie 12.2 des Deutschen Presserats und berichtete ohne Angabe der Täter-Nationalität: “Ein achtjähriger Junge ist am Montag im Frankfurter Hauptbahnhof von einem Mann vor einen einfahrenden Zug gestoßen und getötet worden.”
In der SZ soll die Nationalität nur genannt werden, wenn der arabische oder afrikanische Tatbeteiligte das Opfer, nicht aber der Täter ist.
Am Abend berichtete die Tagesschau erst an 7. Stelle, nach 11 Minuten, ganze 30 Sekunden von dem Mord. Sogar ein Anschlag auf das Büro eines in Deutschland gänzlich unbekannten Politikers in Afghanistan war den Machern wichtiger.
Das Blut des Jungen war noch nicht von den Gleisen gewischt, die Menschen, die den Mord mitansehen mussten, standen noch unter Schock, da wurden schon “Experten” zitiert, die versuchten, das Entsetzen abzumildern, indem sie von der Heimtücke des Mordes ablenkten. Der Mann müsse nicht unbedingt die Absicht gehabt haben zu töten, als er sich auf den Weg zum Bahnsteig machte. Dort könnte er “im Affekt” die Tat begangen haben. Mit welcher Absicht soll der Mörder denn auf den Bahnsteig gegangen sein, nur um die Nähe von Menschen zu spüren? Was soll den angeblichen Affekt ausgelöst haben?
Naheliegender klingt es, wenn von einer Psychose die Rede ist. Auffällig ist nur, dass allen diesen Tätern Psychosen zugeschrieben werden, vorzugsweise ausgelöst durch traumatische Erlebnisse, die sie in ihren Heimatländern möglicherweise gehabt hätten. In diesem Falle sind wir inzwischen von tausenden Psychopaten umgeben.
Über die Ursachen des massenhaften Auftretens von Psychopaten, die Menschen vor Züge oder Bahnhofstreppen runter stoßen, die Stadtfeste terrorisieren, Freibäder zu Kampfzonen umfunktionieren, Frauen belästigen oder vergewaltigen, Messer gegen Menschen richten und keinerlei Respekt vor unserer Lebensweise, unseren emanzipatorischen Errungenschaften und unseren staatlichen Institutionen haben, soll auf keinen Fall gesprochen werden. >>> weiterlesen

Video: Neverforgetniki: Ich bin wieder da! – STATEMENT zur Kanallöschung mit Joachim Steinhöfel (12:47)

24 Aug
Video: Neverforgetniki: Ich bin wieder da! – STATEMENT zur Kanallöschung mit Joachim Steinhöfel (12:47)
Hier das Video, weswegen der Kanal von neverforgetniko gelöscht wurde und fragt euch selber, ob diese Löschung berechtigt war.
Video: Neverforgetniki: ENTHÜLLUNG: Greta Thunberg komplett ENTLARVT (1:18)
Video: Neverforgetniki: ENTHÜLLUNG: Greta Thunberg komplett ENTLARVT (1:18)

Video: Neverforgetniki: Vorsicht Männerüberschuss durch Migration (09:47)

8 Aug
Video: Neverforgetniki: Vorsicht Männerüberschuss durch Migration (09:47)
Die unkontrollierte Migration nach Deutschland sorgt für einen Männerüberschuss in der jungen Altersgruppe, welcher gefährliche Folgen mit sich bringt. Es wird Zeit über eine Gefahr aufzuklären, die fast überall verschwiegen wird, denn die unkontrollierte Massenmigration führt dazu, dass die jungen deutschen Männer immer schwieriger eine Partnerin finden.
Flüchtlingsmigration verändert Bevölkerungsstruktur (buerger-in-wut.de)
Bevölkerungsentwicklung: Weshalb es immer weniger Schwedinnen gibt
Schweden wird männlicher: Durch Migration und veränderte Lebenserwartungen sinkt der Frauenanteil. Eine Entwicklung, die ganz Europa betrifft. Ein Experte warnt vor wachsender Gewalt als Folge.
Die Direktorin eines Programms zu Frauen, Frieden und Sicherheit verweist auf ihre Forschungen aus China und Indien, die den dortigen deutlichen Männerüberschuss mit mehr Gewalt gegen Frauen und höherer Kriminalitätsrate [Vergewaltigungsrate]  in Verbindung bringen. >>> weiterlesen
Meine Meinung:
Schweden hat heute bereits neben dem afrikanischen Staat Lesoto, mit 1472 Prozent die höchste Vergewaltigungsrate in der Welt. Neuere Studien sagen sogar, dass die Vergewaltigungsrate in Schweden seit 1975 um 1666 Prozent gestiegen ist. Und merkwürdigerweise sind es hauptsächlich die Frauen, die genau die Parteien wählen, die sich für die Massenmigration von Muslimen einsetzen. Sind die Frauen wirklich so dumm?
Ich glaube, sie sind so dumm, weil sie in einer Traumwelt leben und die Realität einfach ausblenden. Vielen Frauen scheint der Zugang zur Logik verschlossen zu sein. Sie denken lieber mit dem Herzen, also ohne Verstand. Und genau damit bereiten sie sich und ihren Kindern eine grausame Zukunft, denn eines Tages werden die Muslime ihre Kinder terrorisieren, was ja eigentlich heute schon geschieht, und ihnen die Hölle auf Erden bereiten (Bürgerkrieg).
Meine Meinung:
Akif Pirincci hat einen sehr lesenswerten Artikel über das Problem des Männerüberschusses in Deutschland geschrieben:
Akif Pirincci: Junge deutsche Männer sind die Verlierer der Migration – sie finden keine Partnerinnen mehr (29.04.2018)
Und was ist die Folge dieses Männerüberschusses? Die Folge ist, dass viele Migranten, die keine Frauen finden, dazu neigen Frauen zu vergewaltigen.

In Schweden werden Blutreserven knapp: Göteborger Krankenhaus beklagt zu viele Messerstechereien

1 Aug
bluttransfusion
Bluttransfusion CC BY-SA 3.0
In Schweden schlägt medizinisches Personal Alarm. So wird bei Göteborger Krankenhäusern und Notfallsanitätern immer mehr eine Knappheit an Blutreserven beklagt. Daher rufen diese die Bürger dazu auf, verstärkt Blut zu spenden.
Wie der Sprecher des Sahlgrenska University Hospital, Stefan Jakobsson, auf dem öffentlich-rechtlichen Sender Sverige Radio erklärte, habe der Mangel mit den vielen Messerangriffen und Stechereien in letzter Zeit auf der Straße zu tun.
Es gebe mittlerweile fast jeden Tag ein Opfer zu versorgen und die Vorräte würden dabei knapp. Es wurde beklagt, dass derlei Gewalt völlig neu für die Belegschaft des Krankenhauses sei.
So gab es allein letzte Woche in Göteborg mehrere besonders blutige Stechereien. Dabei wurden zwei Menschen in der Sonnabendnacht durch einen 21-jährigen Mann auf offener Straße getötet.
Unterdessen überlegt die schwedische Autofirma Volvo, Göteborg zu verlassen, weil die öffentliche Sicherheit nicht mehr garantiert wird und dies für die Anwerbung qualifizierter Fachkräfte wichtig sei. Quelle
Volvo verlässt Schweden wegen Migrantenkriminalität
Video: Charles Krüger: Mit Vollgas in die Krise – Die USA bereitet sich auf den Abschwung vor! (16:00)
Video: Charles Krüger: Mit Vollgas in die Krise – Die USA bereitet sich auf den Abschwung vor! (16:00)

Schweden 2019: Bürgerkrieg

21 Jul
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Schweden (2019) leidet unter kriegsähnlichen Zuständen. Schuld daran ist die liberale Migrationspolitik der Regierung. Denn vor allem die Zuwanderer und deren Nachkommen sorgen für Gewalt und Probleme.

Die liberale Migrationspolitik der schwedischen Regierungen während der letzten Jahre hat das Land in eine schwierige Lage gebracht. Das für so viele Jahrzehnte friedliche skandinavische Land gleicht zunehmend einem vom Bürgerkrieg gebeutelten Land. Infolge der massiven Zuwanderung aus dem Nahen Osten und aus Afrika etablierten sich No-Go-Zonen und kriminelle Banden marodieren durch die Städte.

Björn Ranelid, ein schwedischer Autor, schrieb in der Zeitung „Expressen“ am 5. Juli dieses Jahres:

„Schweden ist im Krieg und es sind die Politiker, die dafür verantwortlich sind. Fünf Nächte in Folge wurden in der Universitätsstadt Lund Autos in Brand gesteckt. Solche wahnsinnigen Handlungen sind in der Vergangenheit an verschiedenen Orten in Schweden hunderte Male vorgekommen:

Von 1955 bis 1985 [also 30 Jahre lang] wurde in Malmö, Göteborg, Stockholm oder Lund kein einziges Auto angezündet. Keiner dieser Verbrecher hungert oder hat keinen Zugang zu sauberem Wasser. Sie haben ein Dach über dem Kopf und es wurde ihnen freie Schulbildung angeboten. Sie leben nicht in heruntergekommenen Häusern. Es wird Erziehung genannt und das fehlt heute Tausenden von Mädchen und Jungen in [muslimischen] schwedischen Elternhäusern.“

Im Jahr 2018 gab es im ganzen Land 306 tödliche Schießereien. Eine Rekordzahl. Seit dem Jahr 2012 hat sich die Zahl der Schießereien die als Mord oder Mordversuch eingestuft wurden verdoppelt. Die am meisten verwendete Waffe: Kalaschnikow. Ins Land geschmuggelt von kriminellen Migrantenbanden.

In den ersten sechs Monaten des Jahres 2018 fanden nach Angaben der Polizei fast alle Schießereien in einem „gefährdeten Gebiet“ statt. Diese werden auch als No-Go-Zonen bezeichnet. Im Jahr 2017 enthüllte ein schwedischer Polizeibericht „Utsatta områden 2017“ („Gefährdete Gebiete 2017“), dass es in Schweden 61 solcher Gebiete gibt. Sie umfassen 200 kriminelle Netzwerke, die aus schätzungsweise 5.000 Kriminellen bestehen. Die meisten Einwohner sind nicht-westliche Einwanderer und deren Nachkommen.

In ihrem Bericht schrieb die schwedische Polizei:

„… die [schwedische] Justiz und der Rest der [schwedischen] Gesellschaft verstehen diese Konflikte nicht oder haben keine Antworten darauf, wie sie gelöst werden können. Die Polizei muss daher die Welt besser kennen und die Ereignisse besser verstehen, um zu interpretieren, was in diesen Gebieten passiert.

Die Anwesenheit von Rückkehrern, und Sympathisanten [aus Syrien und Irak] der terroristische Gruppen, wie dem Islamischen Staat [ISIS], al-Qaida und al-Shabaab sowie Vertreter salafistisch orientierter Moscheen tragen zu Spannungen zwischen diesen Gruppen und anderen Bewohnern in den gefährdeten Gebieten bei.

Seit dem Sommer 2014, als in Syrien und im Irak ein Kalifat ausgerufen wurde, haben die sektiererischen Auseinandersetzungen [auch in Schweden] zugenommen, insbesondere zwischen Sunniten, Schiiten, levantinischen Christen und Nationalisten kurdischer Herkunft.“

Am 1. Juli sagte der nationale Polizeichef Anders Thornberg, die Situation sei „außerordentlich ernst“. Er behauptete jedoch, dass die Polizei die Kontrolle über die Banden nicht verloren habe und dass die Hauptaufgabe darin bestehe, das Anwachsen der Zahl junger Krimineller zu stoppen. „Für jeden jungen Mann, der erschossen wird, stehen 10-15 neue bereit“, sagte er. Nur wenige Tage später fügte er hinzu, dass sich die Schweden auf absehbare Zeit an die Schießereien gewöhnen müssen:

„Wir glauben, dass die Schießereien und die extreme Gewalt in den besonders gefährdeten Gebieten noch fünf bis zehn Jahre andauern werden“, sagte Thornberg. „Es geht auch um Drogen. Drogen sind in der Gesellschaft etabliert und werden von normalen Menschen gekauft. Es gibt einen Markt, um den die Banden weiter streiten werden.“

Der Vorsitzende der Oppositionspartei Moderaterna [bürgerlich-konservativ], Ulf Kristersson, nannte die aktuelle Lage „extrem für ein Land, das sich nicht im Krieg befindet“. Doch offenbar befindet sich Schweden im Krieg. In einem „Bürgerkrieg“, der aufgrund der immer noch freizügigen Migrationspolitik nur noch weiter eskalieren wird. Quelle
Dieser Artikel ist zuerst am 15. Juli 2019 im Contra Magazin (News Republic) erschienen. Wir haben ihn im Wortlaut wiedergegeben, da man Parallelen zu Deutschland ziehen kann, und man sich ernsthaft fragen muss, wann es bei uns zu solchen oder ähnlichen Verhältnissen kommt. No-Go Areas, Drogenhandel, Gewaltkriminalität, Morde, Mordversuche ist uns allen ja seit geraumer Zeit ebenfalls hinlänglich bekannt.
Es geht auch nicht nur um hier lebende Migranten, sondern auch um die, die in ihren Heimatländern verblieben sind. Stammesfehden, Streit der Mafia dort, übertragen sich leicht auf Deutschland, und diese Auseinandersetzungen des Heimatlandes werden hier bei uns ausgetragen. Die Nigerianische Mafia, eine der gefährlichsten Gruppierungen, drängt auch über Italien immer weiter nach Nordeuropa vor. Es ist untragbar mit anzusehen, wie der Untergang Europas langsam ein Gesicht bekommt.
Meine Meinung:
Sollen die Migranten Schweden doch in eine Kloake verwandeln. Wer Rot-Grün wählt hat es nicht anders verdient. Liest man über diese Verhältnisse in Schweden etwas in der deutschen “Qualitätspresse”? Und ich stelle mir die Frage, warum die schwedische Polizei, Justiz und Bevölkerung so dumm ist und nicht weiß, wie man diese Probleme beseitigt.
Die Lösung besteht darin, die Zuwanderung total zu stoppen und jeden Migranten der kriminell wird, der eine radikale islamische Ideologie vertritt und keiner Arbeit nachgeht, um sein Leben selber zu finanzieren, auszuweisen. Aber mir scheint, die Schweden lassen sich lieber von den Migranten abschlachten, als diesen mutigen Schritt zu gehen.
Dazu aber müssen die Schweden anders wählen, denn eine rot-grüne-Regierung ist zu feige, solche Schritte zu gehen. Sie werden eher versuchen, der schwedische Bevölkerung die Schuld an diesen Verhältnissen zuzuweisen. Ohne massenhafte Ausweisungen werden die Schweden das Problem niemals lösen. Sämtliche Sozialprogramme sind rausgeworfenes Geld. Sie sollen nur die schwedische Bevölkerung beruhigen.
Es geht bei den Auseinandersetzungen in Schweden auch nicht nur um Drogengeschäfte, sondern auch um ethnische, soziale, politische und religiöse Konflikte, wobei jede islamische Gruppe ihre politischen und religiösen Vorstellungen durchsetzen will. Alle Muslime gemeinsam gegen die Demokratie, gegen die Meinungsfreiheit, gegen die einheimische schwedische Bevölkerung und gegen das Christentum.

Schweden: Muslimische Kinderbanden terrorisieren Wohngemeinden

14 Jul
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Seit einem Jahr terrorisiert eine Migranten-Kinderbande eine Wohnsiedlung im schwedischen Ort Grums in Värmaland. Es sind acht- bis zwölfjährige Kinder neu zugezogener Migranten. Sie schlagen einheimische Kinder blutig, beschimpfen und bespucken Mütter und drohen mit Vergewaltigung. Brutale Kulturkriege, wie diese, herrschen auch in anderen Wohnvierteln von Grums und in anderen Städten.
Migranten-Eltern sprechen kein Wort Schwedisch
Das Problem geriet in den letzten Monaten außer Kontrolle. Niemand kann mit den Eltern der Migrantengang reden – sie sprechen kein Schwedisch. Ein Übersetzer ist nicht zur Hand. Verzweifelte Mütter gingen nun zur Mietervereinigung und baten um Hilfe. Diese wandte sich in einem Schreiben an die Polizei, und andere zuständige Stellen, mit der Aufforderung etwas dagegen zu unternehmen, bevor das Ganze aus dem Ruder laufe.
In gutmenschlicher Manier hieß es u.a., man befürchte zunehmenden Rassismus und Ausländerfeindlichkeit in der Wohngemeinde, eine Spaltung in „wir“ und „die da“. Dass unschuldige Kinder täglich brutal misshandelt werden, war weniger das Thema. Der Begriff „Migranten“ wurde vermieden, man sprach von „neu Zugezogenen“.
Prügel mit Stahlrohren, Würgegriff, Vergewaltigungsdrohungen
Die Schilderungen betroffener Mütter haben es in sich: die rabiaten Migranten-Kinder attackieren einheimische Kinder mit Steinen, schlagen sie mit Stahlrohren und Stöcken bis sie bluten. Ein Junge erlitt nach einem brutalen Würgegriff schwere Hämatome am Nacken. Auch Vergewaltigungsdrohungen zählen zum „Repertoire“ der Jugendbande, die vom schwedischen Staat rundum versorgt wird. Die einheimischen Kinder wagen sich nicht mehr ins Freie.
Wüste Attacken auf Mütter
Das ganze Ausmaß des Terrors beschreibt eine Mutter so: „Eine meiner Töchter weinte in der Nacht und wollte, dass wir in unseren Wohnwagen ziehen, weil sie solche Angst hatte. Wir können denen (Anm. Red.: Jugendbande) nichts verbieten – wir fürchten ihre Rache. Sie werfen dann Müll in unsere Briefkästen oder greifen meine Kinder an, wenn ich nicht dabei bin.
Wenn man sie auffordert, aufzuhören, spucken sie einem ins Gesicht und sagen ‚Auf dich höre ich nicht, du bist eine Frau’…Sie beschimpfen uns mit extrem beleidigenden Worten, die ich niemals verwende. Für jemanden, der das noch nie erlebt hat, mag es sonderbar klingen: aber irgendwie verliert man alles, wenn ein Kind einem so etwas antut, und man nicht weiß, was man tun soll“, sagte sie. Vorher habe man hier sehr friedlich in guter Nachbarschaft gelebt.
Polizei kann nicht viel tun
Zur Polizei ging keine der Mütter. Sie glaubten, man könne Kinder nicht anzeigen und werde dafür nur ausgelacht. Der Polizist Lennart Hynynen erklärte, man könne das natürlich bei der Polizei melden. Der Fall lande dann aber bei der Sozialbehörde. Aus seiner Sicht kommen solche Probleme von den Eltern.
Weil diese kein Schwedisch sprechen, sei unklar, ob diese überhaupt wissen, was ihre Kinder anstellen, sagte er. In all den Jahren seines Polizeidienstes habe er so etwas noch nicht erlebt. Die Polizei werde jedenfalls ab jetzt mehr Präsenz zeigen und es soll ein Ferienprogramm für die Kinder organisiert werden. Für Herbst ist ein Treffen aller Beteiligten, auch mit den Eltern und Übersetzern geplant. Quelle
Meine Meinung:
Diese Verhältnisse kennt man auch aus Großbritannien. Die muslimischen Migranten terrorisieren die einheimische Bevölkerung so lange, bis zu vollkommen frustriert die Wohngemeinden verlässt und in andere Stadtteile und Städte zieht, in denen es noch einigermaßen erträglich ist.
Und es geschieht den Schweden und Briten zu recht, denn sie haben selber dafür gesorgt, dass solche Verhältnisse entstehen, indem sie immer wieder die Linken, die Grünen, die Christdemokraten und die Sozialdemokraten gewählt haben, die immer mehr Migranten ins Land geholt haben. Das ist die Strafe, für ihre grenzenlose Dummheit und Feigheit, weil sie niemals den Mut hatten, der Realität ins Auge zu sehen.
In Deutschland geschieht ganz genau dasselbe. Auch hier wird die Entwicklung genau in dieselbe Richtung gehen. Und ich wünsche allen, die die Grünen, die Linken, die CDU und CSU, die Sozialdemokraten und die FDP gewählt haben, genau dasselbe Schicksal, denn anders kommen sie nicht zur Besinnung. Manche lernen eben nur durch Schmerzen.
Wenn die Polizei die Bevölkerung nicht schützen kann, können es vielleicht Bürgerwehren bevor Schlimmeres passiert, denn Gewalt erzeugt immer Gegengewalt. Und was soll dieses Gerede von den Ferienprogrammen. Für die einheimischen Kinder hatte man dafür nie Geld, aber für diese kriminellen Migrantenkinder. Die einzig sinnvolle Lösung ist die Streichung sämtlicher Sozialleistungen und die Ausweisung der Familien.
Dann lernen es hoffentlich auch die anderen. Aber die etablierten Parteien sind dafür zu feige. Sie lassen es lieber zu, dass die einheimischen Kinder von den Migrantenkindern terrorisiert werden. Wenn die Schweden auch nur einen kleinen Funken Verstand im Kopf hätten, dann hätten sie diese Lösung bereits vor Jahren vorausgesehen. Aber sie vertrauten lieber den linksversifften Lügenmedien.

Video: Mirko Wolsfeld: Migranten Bewegung: “Schweden gehört uns“ – Dauerzustand Flüchtlingshilfe (05:53)

14 Jul
Video: Mirko Wolsfeld: Migranten Bewegung: “Schweden gehört uns“ – Dauerzustand Flüchtlingshilfe (05:53)
Video: Miro Wolsfeld: Erlaubt Facebook Gewalt? | NuoViso Kanal gelöscht! | Tommy Robinson: 66 Tage Haft (07:20)
Video: Miro Wolsfeld: Erlaubt Facebook Gewalt? | NuoViso Kanal gelöscht! | Tommy Robinson: 66 Tage Haft (07:20)
Seit einem WDR-Interview zum Mülheimer Vergewaltigungsfall werden der Essener Kriminalpsychologe Christian Lüdke und seine Familie massiv bedroht.
WDR: Was möchten Sie diesen Hass-Kommentatoren antworten?
Lüdke: Dass sie sich erst einmal mit meiner Arbeit auseinandersetzen. Ich stehe seit 30 Jahren immer auf der Opferseite. Ich habe noch nie Täter behandelt, und das würde ich auch nicht machen. Ich arbeite viel mit traumatisierten Gewaltopfern – darunter sind Frauen, die vergewaltigt wurden, aber auch Opfer von Terroranschlägen und Amokläufen oder Krebspatienten.
WDR: Wie ist Ihre Aussage "… dieses Leben muss nicht unbedingt schlechter sein …" im richtigen Zusammenhang zu verstehen?
Lüdke: Es geht darum, wie ein Opfer von Gewalt dieses Erlebnis verarbeiten kann. Im konkreten Fall Mülheim: Diese Vergewaltigung wird immer ein ganz schrecklicher, ekelhafter Teil des Lebens der jungen Frau sein. Aber warum soll sie denn später nicht, nach Hilfestellungen von Therapeut, Familie und Freunden, unbeschwert am Leben teilnehmen? Man kann lernen, mit einem solchen Trauma zu leben. >>> weiterlesen
Meine Meinung:

christian_luedke

Video: Studiogespräch mit Christian Lüdke, Kriminalpsychologe. Aktuelle Stunde. 09.07.2019. UT. WDR (ab Minute 04:20)
Meine Meinung:
Ich glaube, dass der negative Eindruck den Dr. Lüdke erweckt hat dadurch entstanden ist, weil in einigen Youtube-Videos nur der zweiten Teil der Aussage Dr. Lüdkes gezeigt wird. Wenn man das Video aber aus dem Zusammenhang reißt, dann kann schnell ein falscher Eindruck entstehen. Wir sollten uns hüten vorschnell zu urteilen. Ich glaube, der Hass gegen ihn ist unbegründet, das hat er auch in seiner therapeutischen Arbeit gezeigt.
Dr. Lüdke scheint aber auch einen Hang zum Gutmenschentum zu haben, der auf Therapie setzt. Ich glaube, bei den rumänischen Tätern (Kindern) kommt jede Hilfe zu spät, da gibt es nichts mehr zu therapieren, man sollte sie samt ihrer Familie ausweisen, bevor so etwas noch einmal passiert.
Dass sie nicht therapierbar sind, hat sich meiner Meinung auch darin gezeigt, als das Jugendamt mit der Familie der Täter sprechen wollte und von den Eltern der Tür verwiesen wurde. Es sei auch noch erwähnt, dass einer der Täter, ein 14-Jähriger Intensivtäter, bereits an einem staatlichen Erziehungsprogramm “Kurve kriegen” teilnimmt, offensichtlich ohne Erfolg.
Kann es unsere Aufgabe sein, die halbe Welt zu therapieren und der deutsche Steuerzahler darf das finanzieren? NEIN! Entweder die Migranten integrieren sich oder wir sollten sie schnellstens wieder ausweisen. Aber in Deutschland holt man lieber kriminelle Migranten ins Land, anstatt sie auszuweisen.
Video: #saveMeinungsfreiheit – NuoViso gesperrt (10:31)
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Andy schreibt:
Ja, liebe Freunde, Dzershinsky, Berija und Erich Mielke winken aus ihren stinkenden Grüften. Und Guevara spielt das „Lied vom Tod“ auf der Balalaika dazu. Sie sind alle wieder da. Sie heißen nicht mehr Tscheka, KGB und Stasi, sondern Aas-Stiftung [Amadeu-Antonio-Stiftung], Correctiv , FB und Twitter.
Die neuen Top Spitzel sind Kahane, Maas und Böhmermann. Der Exekutor Haldenwang [Verfassungsschutzpräsident], der das Recht zum Rückzug zwang. Es gibt hier tatsächlich immer noch Millionen von Leuten, die glauben, wir leben noch in einem Rechtsstaat. Stimmt nicht. Fake-Demokratie, Fake-Freiheit. Fake-Sicherheit, Fake-Wirtschaft , powered by Fake-Energie. Das einzige, das kein Fake ist, heißt real existierender Untergang. Gute Nacht, liebe Freunde.

Volvo verlässt Schweden wegen Migrantenkriminalität

14 Jul
Zum besseren Verständnis: TG2 (TeleGiornale 2) ist ein italienischer Nachrichtensender des zweiten öffentlich-rechtlichen Fernsehsenders Rai 2. – Der CEO (Chief Executive Officer) ist die US-amerikanische Bezeichnung für den Geschäftsführer.
Meine Meinung: Ich würde mich nicht wundern, wenn in Deutschland eines Tages dasselbe passiert, dass etliche Firmen Deutschland verlassen und sich entweder in Osteuropa oder in Asien ansiedeln.
Hier der Artikel aus der schwedischen Zeitung Svenska Tagbladet
Schlechte Schulen, zu wenig Häuser, Unsicherheit und hohe Kriminalitätsraten. Laut CEO Håkan Samuelsson hat Volvo Cars deshalb Schwierigkeiten, internationale Top-Kräfte für sein Management-Team zu rekrutieren. >>> weiterlesen (schwedisch)

Indexexpurgatorius's Blog

Als die Tg2 vor ein paar Monaten einen großartigen Dienst leistete, der der Öffentlichkeit die Katastrophen der Einwanderung in Schweden offenbarte, brach die schwedische Botschaft in Italien, die von den üblichen Hinterlegungsstellen der Wahrheit unterstützt wurde, bei einem Angriff gegen die Redaktion aus :

Gestern kündigte der CEO von Volvo die wahrscheinliche Flucht des Unternehmens aus Schweden aufgrund des inzwischen weit verbreiteten Verbrechens an.

In einem Gespräch mit der Zeitung Svenska Dagbladet erklärte Volvo-CEO Samuelsson, dass es für das Unternehmen immer schwieriger werde, Top-Manager und hochqualifizierte Ingenieure einzustellen, da sie aufgrund der Ausbreitung der Kriminalität nicht nach Schweden ziehen möchten.

Auf der anderen Seite können sie Billigarbeiter anstelle ihrer eigenen Bürger einstellen: Einwanderung ist eine Katze, die ihren eigenen Schwanz frisst. Die Katze frisst sich schließlich, ohne es zu merken.

Wer weiß, ob jetzt die schwedische Botschaft in Italien mit dem CEO von Volvo zusammentrifft.

Molotow-Cocktailbomben sind in Schweden mittlerweile…

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Schweden gleicht Fingerabdrücke mit Marokko ab: Nur jeder zehnte Minderjährige ist unter 18

12 Jun
Cetonia_aurata
By © Hans Hillewaert – Goldglänzender Rosenkäfer – CC BY-SA 4.0
Es hat sich in der ganzen Welt herumgesprochen: Wer als Minderjähriger in Deutschland und ein paar anderen EU-Ländern Asyl beantragt, sich also als „Flüchtling“ ausgibt, hat allerbeste Chancen, das Zielland nicht mehr verlassen zu müssen und das noch zusätzlich optimierte große Verwöhnprogramm für Landnehmer zu bekommen.
Also macht man sich auf den Weg, mit der Mission so schnell wie möglich den Rest der Sippe und des Dorfes in die soziale Hängematte nachzuholen. Sicherheitshalber geht bei der „Flucht“ der Pass verloren, sodass man dann in Germoney sagen kann, man sei minderjährig, auch wenn der Bart schon bestens sprießt und die ersten grauen Haare kommen.
Geprüft wird ja grundsätzlich nicht, und wenn unser minderjähriger Glücksritter sein Geburtsdatum nicht weiß, wird fiktiv immer der 1. Januar genommen. Und sofort fließen Geld und allerlei verwöhnende Extras für den jungen Mann, Verzeihung, das arme Kindchen.
Ähnlich ist es in Schweden, wo die „Minderjährigen“ ebenfalls noch mehr gehätschelt werden als normale „Flüchtlinge“. Doch dort ist man noch lernwillig und wird vorsichtiger: Man hat mit Marokko, einem der Haupt-Herkunftsländer der „Minderjährigen“, eine enge Zusammenarbeit bei der Feststellung der Identitäten getroffen. Mit Erfolg: Plötzlich stellt sich heraus, dass gerade mal zehn Prozent der angeblichen Minderjährigen wirklich minderjährig sind. Oder anders herum: 90 Prozent sind es nicht! Das berichtet der schwedische Rundfunk. >>> weiterlesen
Meine Meinung:
Wären es Deutsche, die so betrogen hätten, dann müssten sie das zu viel erhaltene Geld, im Monat kostet ein jugendlicher Flüchtling etwa 5.000 Euro, garantiert zurück zahlen. Aber ich glaube nicht, dass man dasselbe von muslimischen Betrügern verlangt. Man hätte ihnen sämtliche sozialen Leistungen streichen und sie ausweisen sollen. Aber in Schweden regieren rot-grüne Idioten. In der Schweiz hätte man sie ausgewiesen.
Dortmunder schreibt:
Das werden in der ‚BRD‘ die Kirchen und die Gewerkschaften zu verhindern wissen! Verdienen diese Volksverräter doch bestens an den Illegalen – und ganz besonders gut an den MUFL’s [Minderjährige unbegleitete Flüchtlinge].
Drohnenpilot schreibt:
Merkel macht in unerlaubter Weise die Grenzen auf, weil sie „Angst vor „unschönen Bildern“ hat, die „öffentlich schwer vermittelbar sind“. Aber immer und immer wieder kommt es zu schweren Verbrechen illegaler Migranten: Dessau Roßlau: Afrikanischer Asylsuchender aus Niger vergewaltigt neunjähriges Mädchen. Diese Bilder aber, von vergewaltigten und ermordeten deutschen Frauen und Kindern sind Merkel und der CDU egal.
Drobo schreibt:
Demo für getöteten „syrischen Rebellen“ in Berlin: Er lobte al-Qaida und den IS und „bekämpfte Ungläubige“
Meine Meinung:
Warum erlaubt man diesen Islamfaschisten in Berlin zu demonstrieren?
Video: Sebastian Münzenmeier (AfD): Während Sie Unqualifizierte hier reinholen, verlassen qualifizierte Fachkräfte das Land! (05:33)
Video: Sebastian Münzenmeier (AfD): Während Sie Unqualifizierte hier reinholen, verlassen qualifizierte Fachkräfte das Land! (05:33)
Meine Meinung:
Da bittet Sebastian Münzenmeier, die Bundestagvizepräsidentin, den “Kindergarten” zu beruhigen und die kümmert sich einen Scheißdreck darum. Wundern wir uns dann noch, wenn die Kinder in den Schulen sich so asozial verhalten, wenn selbst die Abgeordneten im Bundestag sich so asozial verhalten?
Allein 2017 verließen 250.000 qualifizierte Fachkräfte Deutschland. Wahrscheinlich weil sie die Schnauze voll hatten, von diesem ganzen islamischen Wahnsinn, der in Deutschland abläuft und die Steuern, die sie für diesen Wahnsinn bezahlen sollen. Und jetzt kommen auch noch die horrenden Steuern für den grünen Klimawahnsinn dazu.
Bei den Auswanderern handelt es sich zu 70 Prozent um hochqualifizierte Menschen, überwiegend zwischen 25 und 30 Jahre alt. Diese Menschen haben keine Lust mehr, mit ihren viel zu hohen Steuern, die irrsinnigen Träumereien der rot-grünen Ideologen (Idioten) zu finanzieren. Wir sollten uns darum kümmern, dass wir diese Fachkräfte in Deutschland halten.

Die Wahrheit über Fridays for Future und Greta Thunberg

11 Jun
Prorostlik_Dlouholisty
By Martin Vavřík – Hasenohr – Public Domain
Ingrid schreibt:
Alles nur ein Geschäftsmodell, nur darum geht es. Man manipuliert, verdummt gerade unsere Kinder damit. Ohne die willige Presse würde das nicht funktionieren. Verwerflich ist nur, dass man unsere Kinder und Jugendlichen damit vergiftet und auf den falschen Weg bringt.
Louisman schreibt:
Es geht doch darum, dass praktisch jeder Staat seine Bürger fast grenzenlos und widerstandslos bestehlen kann. Die sogenannten NGO’s [angeblich nichtstaatliche Organisationen) sind i.d.R. steuergeldfinanziert, d.h. ’non-government‘ ist eine glatte Lüge.
Die Nichtsnutze in den NGO’s beschäftigen sich nur damit, wie sie noch mehr Geld aus dem Steuertopf kriegen können. Dazu machen sie Propaganda, um genug useful idiots auf die Straße zu bringen.
Sobald das funktioniert, kommen auch die großen Organisationen (Kirchen, Parteien, Firmen, Gewerkschaften,….) auf den Trichter und greifen ordentlich in den Steuersäckel. Der ganze Wahnsinn (Klima, Migration, etc.) wäre gar nicht möglich, würden nicht alle treu und brav Steuern und Abgaben zahlen, im Glauben etwas Gutes zu tun.

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von Peter Helmes

Wer kennt sie nicht – unsere Schulschwänzerin?

Fast ist man versucht, in Abwandlung des Spruchs unserer Frauenfußball-Nationalspielerinnen anläßlich des Fotos von Greta zu sagen: „Ich brauche keine Eier – ich habe Zöpfe“!

Greta Thunberg hat die Entscheidung, die Schulstreik-Aktion „Fridays for Future“ als „Front-Aktivistin“ zu repräsentieren, nicht spontan und frei geäußert, wie immer behauptet wird.

Sie wurde entgegen anderslautender Pressemeldungen hierzu bestimmt und ausgewählt von der „Plant for the Planet Foundation“ des Club of Rome, ein übrigens bereits 2015 realisiertes millionenschweres Geschäftsmodell grüner NGOs.

Zitat:

Auf dem Global Youth Summit im Mai 2015 haben wir uns die Idee eines globalen Schulstreiks für Klimaschutz ausgedacht.

Wir haben gesehen, wie unsere Politiker seit Jahren ihre Hausaufgaben nicht machen. Sie versprachen, einen gefährlichen Klimawandel zu vermeiden, aber sie haben es nie geschafft. Nach einigen Treffen mit Teilnehmern aus fünf Kontinenten wurde klar, daß ein…

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