Tag Archives: Diversität

Feminile, Anale und Vaginale "Geisteswissenschaft" & Politik

27 Aug

Cléopatre_par_Charles_Gauthier_2By Paulinegiroux – Own work, CC BY-SA 4.0

Feminilität [Feminismus] ist eng mit Infantilität und naiv-aggressiver Buntblödelei verbunden. Deshalb ist es kein Wunder, dass sie um Fäkal- und Sexual-Organe kreist. Ist Euch mal aufgefallen, dass sich bei Feministinnen eigentlich alles nur noch um Sex und ihr Süd-Loch dreht? Menstruationskünste, Urinieren in der Öffentlichkeit, Stehpinkeln, Dildos. Nördlicher als Milchdrüsen wird’s nicht. Hirn kommt da nicht vor, es geht immer nur um vegetative Körperfunktionen.

Wieso die sich „Geisteswissenschaften“ nennen, ist mir doppelt schleierhaft, denn es hat weder mit Geist, noch mit Wissenschaft noch etwas zu tun. Jahrelang, jahrzehntelang, hat man dieses pseudogeisteswissenschaftlich-feministische Geschwafel gefördert, befördert, bezahlt, in der soziologischen Annahme, dass Wissenschaft ja auch nur Kultur ist und aus beliebigen Leuten Wissenschaftler werden, wenn man sie nur in dieses soziale Umfeld reindrückt.

Bayern ist FREI

Águeda Banon, Kommunikationschefin der Bürgermeisterin von Barcelona, Ada Colau, beim Pinkeln

Im Bild zu sehen ist Águeda Banon, Kommunikationschefin der Bürgermeisterin von Barcelona, Ada Colau. Tatsächlich fragte „The Guardian“ bereits 2016, ob es sich bei Ada Colau um die „radikalste Bürgermeisterin der Welt“ handelt. Nachdem sie ihr Philosophiestudium abgebrochen hatte, wurde sie Aktivistin und nahm unter anderem an Hausbesetzungen teil. Sie gründete die Partei Barcelona en Comú, die mit Unterstützung der linken Podemos im Jahr 2015 bei den Kommunalwahlen als stärkte Kraft hervorging. Ihr Schwerpunkt liegt auf Flüchtlingspolitik. Sie führte unter anderem 2017 eine Großdemonstration für die Aufnahme von mehr „Flüchtlingen“ an. Zur Kommunikations-Chefin von Barcelona ernannte sie Águeda Bañón, eine feministische Aktivistin. Diese sorgte für Wirbel wegen eines Fotos, auf dem sie im Rahmen der Kampagne „GirlsWhoLikePorno“ auf die Straße pinkelt.

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Muslimischer Messer-Attentäter von Hamburg-Barmbek plante Anschlag mit LKW – er wollte möglichst viele „Christen und Jugendliche“ töten

15 Aug

Ahmad AlhawAuslöser für das Messerattentat war das Freitagsgebet

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Moslem Ahmad Alhaw, der Messer-Dschihadist von Hamburg, der vor einem Edeka-Markt in der Fuhlsbüttler Straße auf mehrere Menschen einstach und dabei einen Menschen tötete, wollte eigentlich einen viel verheerenderen Anschlag mit einem LKW durchführen.

Sein Ziel war, so viele Christen wie möglich zu töten. Letztlicher Auslöser für die Tat war das Freitagsgebet in der As-Sahaba-Moschee. Sein Vorbild ist der Prophet Mohammed. Mit der Ideologie des Zweiten Islamischen Staates [ISIS] – den Ersten gründete sein großes Vorbild in Saudi-Arabien – hat er sich bereits seit 2014 beschäftigt, wie er jetzt im Verhör zugab. Die Süddeutsche Zeitung berichtet, wie blauäugig dieser knallharte Killer unterschätzt wurde:

Der 26 Jahre alte Palästinenser, der Ende Juli in Hamburg mit einem Messer Passanten attackierte und einen Mann tötete, will sich schon seit 2014 mit der radikalen Ideologie des sogenannten Islamischen Staats (IS) beschäftigt haben. Dies erklärte er nach Informationen von SZ, NDR und WDR in einem umfangreichen Geständnis. Seit dem 28. Juli sitzt Ahmad A. in Hamburg in Untersuchungshaft.

Die Sicherheitsbehörden stehen in der Kritik, weil A. sich in den Monaten vor seiner Tat auffällig islamistisch geäußert hatte, ohne dass dies Konsequenzen nach sich zog. Hamburgs Innensenator Andy Grote (SPD) räumte am Mittwoch ein, die Behörden seien teilweise falsch mit entsprechenden Hinweisen umgegangen. Zudem sei keine psychologische Begutachtung veranlasst worden, obgleich es dazu Anlass gegeben habe, sagte Grote vor dem der Hamburger Innenausschuss.

Hier wäre keine „psychologische Begutachtung“ vonnöten gewesen, sondern eine komplette Ent-Islamifizierung mit Entfernung des Koranchips aus dem Kopf. Denn wenn der in vollem Umfang tickt, dann ist eine potentielle Killermaschine auf zwei Beinen mit dem Wunsch nach eigenem Märtyrertod und ewiger Triebstillung mit 72 Jungfrauen im Paradies unterwegs, was auch in dem erfrischend offenen Artikel der SZ dokumentiert ist:

Mit LKW so viele Christen wie möglich töten

Er habe bei der Tat möglichst viele „Christen und Jugendliche“ töten wollen, sagte Ahmad A. demnach in seinem Geständnis. Er habe als „Märtyrer“ sterben wollen, und er bedaure, dass er nicht mehr Menschen habe töten können. Zunächst habe er überlegt, mit einem Lastwagen oder Pkw loszuschlagen, wie zuletzt der Attentäter vom Berliner Breitscheidplatz. Dann habe er sich spontan für ein Messer als Waffe entschieden. A. hatte in einem Supermarkt das Messer aus einer Auslage genommen, einen Menschen tödlich und sieben weitere verletzt, bis er überwältigt wurde.

Wolf im Schafspelz

An diesem Beispiel sieht man wieder einmal, wie ein Moslem, der die „religiös“ vorgeschriebene Täuschung der Ungläubigen mit der Taqiyya [List, Täuschung, Lüge] beherrscht, die naiven deutschen Gutmenschen hinters Licht führen kann. Die Mitarbeiter der Hamburger Ausländerbehörde sahen in ihm den vorbildlichen Asylbewerber und die Sicherheitsbehörden unterschätzten seine Gefährlichkeit.

Spiegel TV zeigte in seiner letzten Ausgabe am vergangenen Sonntag Ausschnitte eines Video-Interviews mit diesem Wolf im Schafspelz, bei dem er vor einem Jahr eine Stunde lang den netten, lächelnden und höflichen Moslem vorspielte. Beide Interviewer fielen komplett auf die verlogene Schmierenkomödie herein. Ahmad A. scheint nun in der Untersuchungshaft aber ein erstaunlich ehrliches Mitteilungsbedürfnis zu haben, dass er so aus dem islamischen Nähkästchen plaudert. Damit macht er sich selber zum Kronzeugen der Aufklärung über die Gefährlichkeit des Islams:

Sein Vorbild ist der Prophet Mohammed

In seinem Spind in einem Flüchtlingsheim im Norden Hamburgs fanden Ermittler zwar einen selbst bemalten Stoffwimpel mit dem Logo des IS. In der Haft erklärte A. aber, dass er die Tat nicht im Namen des IS begangen habe. Sein Vorbild sei der Religionsstifter Mohammed selbst.

Jetzt müsste eigentlich jeder Journalist, der seinen Beruf noch ernst nimmt, nachhaken: Wie kann der Gründer einer immer als „friedlich“ hingestellten „Religion“ ein Vorbild für einen brutalen Killer sein? Die Recherche über das Leben und Wirken des Mohammed sowie die Lektüre des Korans würden für Klarheit sorgen. Auch die nächste Info ist erhellend:

Auslöser des Anschlags war das Freitagsgebet in der Moschee

Auslöser der Bluttat war laut A. das Freitagsgebet in der As-Sahaba-Moschee in Hamburg-Barmbek, die nur wenige Häuser von dem Supermarkt entfernt liegt. Er habe sie kurz vor seiner Tat aufgesucht. Der Imam dort hatte in seiner Predigt vom Tempelberg in Jerusalem gesprochen.

Inshallah, mal wieder das Freitagsgebet. Dieses Phänomen kennt man aus der islamischen Welt zur Genüge, dass sie insbesondere nach den „Gebeten“ in ihren Korankraftwerken zu brutalen Anschlägen neigen. Ob sich wohl jetzt einer der bisher bis in die Fingerspitzen politisch korrekten Mainstream-Journalisten an das heiße Eisen rantraut? Oder haben sie alle die Hosen voll, dass ihnen der nächste Killer-Moslem selber mit dem Messer an die Gurgel geht? Oder verbieten es ihnen ihre Vorgesetzten in den Verlagshäusern, Rundfunk- und Fernsehanstalten, die Wahrheit über den Islam zu veröffentlichen?

Jeder Politiker, Journalist und Kirchenfunktionär, der jetzt noch wider alle Fakten den Islam beschönigt und die knallharte Wahrheit zu vertuschen versucht, müsste in einem funktionierenden Rechtsstaat der Kollaboration mit einer totalitären, brandgefährlichen und verfassungsfeindlichen Ideologie juristisch zur Verantwortung gezogen werden.

Kriminelle und terroristische Vereinigung

Ein früherer Professor der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) in München sagte mir schon vor Jahren, dass seiner vollsten Überzeugung nach der Islam juristisch alle Voraussetzungen erfüllt, um nach § 129 und § 129b des Strafgesetzbuches als kriminelle und terroristische Vereinigung bewertet zu werden. Darauf müssen wir aber vermutlich noch einige Jahre warten, in denen der Islam sein wahres Gesicht durch weitere verheerende Terror-Anschläge mit hunderten von deutschen Opfern unter Beweis stellen wird.

Erst wenn der Druck der Öffentlichkeit zu groß wird und ihnen die Wähler in Scharen davonzulaufen drohen, werden die verantwortlichen Politiker nicht mehr anders können, als konsequent durchzugreifen. Bis dahin werden leider noch viele gehirngewaschene dumme Kartoffeln in den Chor des moslemischen Vorsängers und Oberlügners Aiman Mazyek einstimmen:

„Das-hat-alles-nichts-mit-dem-Islam-zu-tun“.

Ein Lob ist in diesem Fall jedenfalls der Süddeutschen Zeitung zu zollen, die die entlarvenden Aussagen des Moslems Ahmad A. zu seinem Attentat ungefiltert veröffentlicht haben.

Quelle: Moslem-Attentäter von Hamburg plante Anschlag mit LKW

Meine Meinung:

Ich bin mir gar nicht so sicher, ob der Auslöser für das Messerattentat in Hamburg wirklich das Freitagsgebet war. Ich glaube, die Radikalisierung geschah schon viel früher. Sie begann praktisch bei der Geburt, denn jeder Moslem unterliegt seit seiner Geburt einer enormen islamischen Gehirnwäsche, der er sich gar nicht entziehen kann. Sie vermittelt ihm, dass der Islam die einzig wahre Religion ist und alle anderen Religionen bekämpft werden müssen.

Die Ursache für solche Terroranschläge ist aber auch in der mangelnden Bildung und Intelligenz zu suchen, die für alle islamischen Staaten ein rotes Tuch sind. Es wird kein großer Wert auf die Bildung gelegt und eine islamkritische Haltung wird mit allem Nachdruck bekämpft. Mit anderen Worten, es gibt in der islamischen Welt keine Meinungsfreiheit und jede kritische Diskussion über den Islam wird als Blasphemie, als Gotteslästerung, betrachtet, die sogar mit dem Tode bestraft werden kann. Deshalb wird kaum ein Moslem wagen, den Islam zu kritisieren, weil er sonst befürchten muss, getötet zu werden.

Deshalb haben 99,99 Prozent aller Muslime den Islamchip fest im Kopf einprogrammiert. Sie sind nichts anderes als religiöse Wiederkäuer, die ohne zu überlegen das nachplappern, was man ihnen in Jahrzehnten in den Medien, Moscheen und Koranschulen eingebrannt hat. Viele können auch gar nicht anders, weil sie z.B. durch den Inzest über viele Generationen [Verwandtenheiraten] nur über einen sehr geringen Intelligenzquotienten verfügen.

Aber auch der Westen trägt eine Mitschuld, weil er es aus Feigheit nicht wagt, den Muslimen eine kritische Auseinandersetzung mit dem Islam zu vermitteln. Lieber kriecht er dem Islam in den Allerwertesten, um dadurch die Muslime zu besänftigen und sie als Wähler zu gewinnen. Und was lernen wir daraus? Der Islam passt nicht in eine moderne Zivilisation und deshalb raus mit den Muslimen aus Europa, die sich nicht in eine westliche Zivilisation integrieren wollen oder können, denn sie werden sonst viel Leid über Europa bringen.

rene44 schreibt:

Schweden ist der Testbezirk für NWO [Neue-Welt-Ordnung]. Mitarbeiter lassen sich Mircochip einpflanzen: In Schweden werden Angestellten Microchips implantiert (berliner-zeitung.de)

Miezekatz schreibt:

Wieso hat man dem Bub nicht längst einen LKW zur Verfügung gestellt, um ihm freie Religionsausübung zu gewähren?

Charly1 schreibt:

Der radikale Moslem will dich köpfen! Der „moderate“ Moslem will, dass dich ein radikaler Moslem köpft

wanda schreibt:

Auch interessant ist: Rund 60 % aller Moslems weltweit haben schwere Schäden durch die Inzestkultur. Inzest erzeugt schwere Organ- und Gelenkschäden… Außerdem funktioniert der Hirnstoffwechsel nicht. Diese Menschen sind oft depressiv, schizophren und paranoid und so etwas wie Mitgefühl, Ethik und ähnliche Werte gibt es nicht in diesen Köpfen. Die Urteilskraft ist nahezu bei null.

Solche Menschen… lassen sich wunderbar beherrschen und besonders für destruktive Zwecke instrumentalisieren, denn sie haben nicht viel vom Leben zu erwarten, sie verstehen nicht viel vom Leben und leiden nur zu oft unter chronischen Schmerzen, von denen sie erlöst sein wollen.

Mich wundert es jedenfalls nicht, dass sich so einer für solch eine Tat hingibt- er agiert nach dem Prinzip erweiterter Suizid und richtet all seine berechtigte Wut gegen Unschuldige, die man ihm als Projektionsfläche angeboten hat. Hier noch etwas umfangreicher, zum Kopieren und Weitergeben: Muslimische Inzucht: Auswirkungen auf Intelligenz und geistige und körperliche Gesundheit, sowie Gesellschaft

Noch ein klein wenig OT:

Google sorgt für politisch korrekte Frauenquote in der IT-Branche (Informationstechnologie, Computer)

google-is-buntBei Google hat der Programmierer James Damore es gewagt, darauf hinzuweisen, dass in der Technologiebranche nur etwa 20 Prozent der Mitarbeiter Frauen sind. Und er hatte darauf hingewiesen, dass bei den Einstellungsverfahren von Google „Hürden abgebaut“ werden, um die Frauenquote zu vergrößern. Es ist zu vermuten, dass es nicht nur für Frauen niedrigere Einstellungshürden gibt, um der politischen Korrektheit genüge zu tun, sondern vielleicht auch bei Schwarzen [Quotenneger], Schwulen, Lesben, Transsexuellen, Behinderten…. Das bedeutet, dass viele Arbeitsplätze für qualifizierte Mitarbeiter verloren gehen.

Außerdem hatte er die Meinung vertreten, dass Männer und Frauen sich biologisch unterscheiden, Frauen eher dazu neigten, in sozialen Berufen zu arbeiten und Männer stärker statusorientiert sind. Diese Behauptungen wurden von einigen, wohl eher links Orientierten, als sexistisch und frauenfeindlich angesehen und führte schließlich zur Entlassung des Mitarbeiters. Mit anderen Worten, Meinungsfreiheit war gestern, heute regiert die politische Korrektheit und was so sehr gegen den Gender Mainstream verstößt, kann auf keinen Fall toleriert werden. Dafür sorgt schon die linke Gedankenpolizei.

Tamara Wernli hat dazu folgende Meinung:

„Wenn das Manifest „sexistisch“ sein soll, unterstütze ich hiermit einen Sexisten, dessen Meinung ich nämlich größtenteils teile. Nur, es gibt keine einzige Zeile, die sich gegen Frauen richtet, sie herabwürdigt, abqualifiziert oder beleidigt. Damore argumentiert sachlich und ausgewogen, betont, dass er Diversität [Vielfalt] schätzt, bestreitet auch nicht, dass Sexismus existiert.

Bei Google prangert er an, dass das Unternehmen Programme anbiete, „nur für Leute mit einem bestimmten Geschlecht oder einer bestimmten Rasse“, oder dass Google Einstellungsverfahren habe, wo für bestimmte Gruppen „Hürden abgebaut“ werden, um „die falsche negative Quote zu verringern“.

Frauen, schreibt er, hätten tendenziell mehr Interesse an Menschen als an Gegenständen, das erkläre, warum sie eher Jobs in sozialen Bereichen und eine gute Work-Life-Balance ins Auge fassen [Work-Life-Balance: Beruf und Privatleben miteinander in Einklang bringen], während Männer sich eher zu Status hingezogen fühlen und deshalb höher bezahlte Jobs anstreben.

Normalerweise erscheinen Tamara Wernli’s Beiträge immer auch als Videobotschaft. Diesmal leider nicht. Sollte noch ein Video kommen, dann füge ich es hier ein. Oder schaut selber einmal auf ihre Videoseite.

Hier der ganze Artikel von Tamara Wernli: Googles sexistische Kackscheiße

Siehe auch:

Bochum: IB-Aktivist (Identitäre Bewegung) nach brutalem Antifa-Überfall in Lebensgefahr

Nicht nur die CDU will Völkerwanderung in Umvolkung umwandeln sondern auch die EU und die UNO

Die deutsche Polizei wird vom türkischen Geheimdienst unterwandert (genau so, wie im Römischen Reich – und zwar nicht nur die Polizei, sondern alle staatlichen Organisationen, Parteien, dass Heer…) – dies führte letzten Endes zum Untergang des Römischen Reiches

Weilers Wahrheit und die Schüler: Ein Blick in die Zukunft – Was wißt Ihr noch über die Deutschen?

Das Wort als Waffe – warum aus muslimischen Terroristen “psychisch gestörte Einzeltäter” gemacht werden, die nichts mit dem Islam zu tun haben

Schlepperkrimi im Mittelmeer: „Defend Europe“, Schiff der "Identitären Bewegung" – von George Soros bekämpft

Findet in den USA ein Rassenkrieg statt? Unterschiedlicher IQ von Weißen, Schwarzen und Afrikanern

Bautzen: Libyscher Schwerverbrecher „King Abode“ kommt immer wieder frei

Akif Pirincci: Frauen und Logik? – Logik, eine Männerdomäne?

12 Aug

Angela_Gruber_Spiegel_Online

Liebe Angela Gruber von Spiegel-Online,

von dem, was ich jetzt hier schreibe, wirst du nicht viel verstehen, weil du a) eine Frau bist und qua Geburt eine Feindin der Logik und b) weil du auch noch eine deutsche Medienfrau bist, die sozusagen als Einstellungsvoraussetzung bei einer deutschen Gazette die völlige Ahnungslosigkeit von naturwissenschaftlichen Folgerichtigkeiten mitbringen musst.

Zudem arbeitest du in einem der grün-links versifftesten Medienhäuser des Landes, in dem selbst die männlichen Schreiber über wissenschaftliche Dinge etwa so viel wissen wie Pferde über Pferdestärken in einem Verbrennungsmotor. Deshalb mache ich es dir einfach und werde mein Anliegen so vortragen, das sie auch von einer 6-jährigen verstanden werden kann.

Am 8. 8. 2017 stimmst du mit ein in die Wehklage über den Mega-Google-Skandal, bei dem ein männlicher Google-Entwickler seinem Ärger Luft gemacht und in einem öffentlichen Text seine Meinung kundgetan hat, dass Frauen biologisch ungeeignet für Tech-Jobs seien. Deinen Artikel beginnst du dennoch mit einer unglaublichen Zahl:

„Frauen besetzen bei Google nur rund 20 Prozent der Tech-Jobs.“

Nur? Also ich hätte eher auf null getippt. Allerdings wird nicht weiter erklärt, was diese 20-Prozent-Frauen dort genau treiben. Ich wette mein letztes Kilobyte, dass sie fast alle angestellt wurden, damit Google für die Öffentlichkeit den politisch korrekten Diversity-und-Gleichberechtigungs-Musterknaben gibt. Vermutlich jedoch reinigen sie in dem Unternehmen die Tastaturen von Cola-und-Ketchup-Resten.

Selbstverständlich gibt es weltweit eine Handvoll Damen, die es mit den besten männlichen Digital-Cracks aufnehmen können. Die hat es immer gegeben so wie es immer klasse Unternehmerinnen gegeben hat. Diese ziehen jedoch mit den Männern bestimmt nicht 50:50, sondern höchstens 5:95 mit.

Aber, liebe Angela, Google ist nicht irgend so ein Berliner Start-up, das nur gegründet wurde, um dem verblödeten Senat mit der Animation von hüpfenden Strichmännchen auf dem Monitor Millionen-Subventionen von der Rippe zu leiern. Nein, bei Google wird an unserer Zukunft geschraubt. Und es ist geradezu lachhaft, zu glauben, dass jeder fünfte dieser dort arbeitenden Koryphäen eine Frau sein soll. Du oder Google erzählt das bitte euren Großmüttern.

Die Computer-und-Software-Branche ist übrigens ein hervorragendes Beispiel für geschlechtsspezifische Neigungen und Jobauswahl – um zu beweisen, dass diese von der jeweiligen Biologie determiniert [bestimmt] sind. Du bist zu jung, um es mitbekommen zu haben, Angela, aber als damals die ganze Computerei anfing, da waren die Frauen vor einem PC so oft anzutreffen wie Wasserhähne in der Sahara.

Einen Commodore 64, dem Götzen der Teenager-Jungs seiner Zeit, hätte man einem Mädchen um den Bauch binden können, und es hätte so lange geschrien, bis die Feuerwehr es davon hätte befreien müssen. Heute ist der Laptop oder ein Smart-Phone auch für Mädchen und Frauen die selbstverständlichste Sache der Welt. Aber nicht, weil sie sich mehr mit dieser Technologie auseinandersetzen würden (das gilt übrigens auch für fast alle Männer), sondern weil männliche Physiker, Ingenieure, Mathematiker und Software-Entwickler die Dinger inzwischen so leicht handhabbar gemacht haben wie das Bedienen einer Kochplatte. Aber dazu später mehr.

Das Argument, Eltern bzw. die Gesellschaft der damaligen streng zweigeschlechtlich tickenden Welt hätten die Söhne bewusst oder unterschwellig an das Digitale herangeführt, während sie die Töchter nur zum Haare-Ondulieren und Wimperntuschen animiert hätten, zieht in dem Falle nicht. Eltern und Gesellschaft hatten zu jener Zeit selber nicht den blassesten Schimmer von solch einem Wunderwerk der Zukunft.

Fischertechnik für den kleinen Helmut zur Bescherung am Weihnachten war noch nachvollziehbar, aber das? Im Staffellauf der Generationen wurde dieser spezielle Stab [der technischen Wissenschaft] eben nicht weitergereicht, weil der eines Geheimwissens bedurfte, das sich der Nerd erst einmal mittels unlesbarer Techno-Hieroglyphen aneignen musste.

All die Jack Kilbys, Steve Jobs, Bill Gates´, Larry Pages, Sergey Brins und wie sie sonst noch alle heißen mögen wurden nicht zu unserer Gegenwart der schier magischen Total-Kommunikation, weil sie durch ihre vermeintlich patriarchalische Erziehung oder durch eine männlich dominierte Gesellschaft unbedingt ihrem Geschlechtsrollenbild entsprechen wollten, sondern weil die Evolution sie vom Kinderkriegen befreit und mit der zehnfachen Testosteron-Dosis einer Frau ausgestattet hatte, so dass sie sich voll der Neugier und Abenteuerlust und nicht zuletzt wegen Geldgier der dinglichen Welt widmen konnten. Zurück zu deinem Text:

„In diese für Frauen schwierige Situation platzte die Meldung über einen Text eines Google-Entwicklers in den USA, der seine Branche ebenfalls vor Problemen sieht. Grund zur Sorge sind aus seiner Sicht aber ausgerechnet die mickrigen Versuche der Konzerne, mehr Frauen und Minderheiten in Tech-Jobs zu holen. Der weiße Mann als eigentlicher Underdog des Silicon Valley: Auf diese Idee muss man erst mal kommen.“

Auf diese Idee sind schon viele gekommen, Angela. In Wahrheit will in dieser Branche keiner Frauen und Minderheiten in Tech-Jobs holen, nur weil eine geisteskranke Diversity-Ideologie anbefiehlt, unnütze Arbeitsplätze für Leute zu schaffen, deren einzige Qualifikation ihr gesellschaftlicher Opferstatus ist.

Durch diese Quoten-Scheiße wird schleichend eine Zukunftsindustrie blockiert und geschwächt, freilich erst jetzt, nachdem sie zu Abermilliarden gekommen ist und man sie unter medial-moralischem Druck dazu nötigen kann, für heiße Luft Geld zu verschenken. Wo waren die Frauen und die Minderheiten, als die digitale Revolution Anfang der 70er begann. Haben die pickeligen Nerds ihnen damals immer die Tür zugehalten?

Und weshalb hat man es nicht in Modehäusern getan? [die Frauenquote] Kamen Coco Chanel [weiblich] oder eine Jil Sander [weiblich] durch die Frauenquote zu ihren Konzernen? Wie ist es eigentlich, wenn ein Rollstuhlfahrer oder ein Schwuler oder eine Frau eine geniale Idee zu einem Produkt ähnlich wie Google Earth hat und sie den Google-Entscheidern vorträgt? Sagen die dann, nee lieber nicht, weil du ein Rollstuhlfahrer, ein Schwuler oder eine Frau bist, da verzichten wir lieber auf das schöne Geld? Das meine ich damit, liebe Angela, dass bei Frauen deinesgleichen mit der Logik nicht weit her ist. [1]

[1] Ich glaube, Akif wollte damit sagen, dass jeder, egal ob Mann, Frau, Schwuler oder Rollstuhlfahrer, der eine gute Idee hat, beruflich sehr erfolgreich sein kann. Aber es gibt eben kaum Frauen, die geniale Ideen haben.

„Männer verfügten über `natürliche Fähigkeiten´, die sie zu besseren Codern [Programmierern, Technikern, Wissenschaftlern, Forschern] machen, glaubt der Autor. Frauen seien für höhere Posten oft nicht widerstandsfähig genug, was der Autor unter dem Punkt ` Neurotizismus´ beschreibt.“

Und was soll jetzt daran falsch sein? Ich glaube, du hast nicht geringste Ahnung, um welche Summen es in diesen Firmen geht, noch kannst du dir annährend vorstellen, was da gerade Epochales ausgetüftelt wird. Vermutlich verwechselst du die Posten in diesen Unternehmen mit den von Abteilungsleiterinnen im Einwohnermeldeamt in Karlsruhe, die per se keine Fehler machen können, weil diese stets vom Steuerzahler ausgeglichen [bezahlt] werden. Ach übrigens, nicht einmal Frauen wollen Frauen als Chefs haben, weil die in der Regel in der Tat zu „Neurotizismus“ (emotionale Labilität) neigen. Jeder Mann mit einer Freundin oder Frau weiß, was damit gemeint ist. Dann kommt aber der Witz des Jahres:

„Warum auch schwarze Männer im Tech-Sektor allgemein und auch bei Google extrem stark unterrepräsentiert sind, obwohl sie doch Männer sind, erklärt der Autor nicht. Nur ein Prozent der US-Mitarbeiterschaft des Konzerns waren Stand Januar 2017 schwarz, diese Zahl bezieht sich auf Männer und Frauen.“

Sag mal, Angela, bist du so blöd oder tust du nur so? Hast du dich mal erkundigt, wie viele asiatische Männer (ich meine damit nicht Afghanen, sondern die mit den Schlitzaugen) bei Google beschäftig sind? Ich kenne die genaue Anzahl auch nicht, gehe jedoch davon aus, dass es fast die Hälfte der Belegschaft sein müsste. Rate mal, woran das liegt.

Nein, nicht weil sie eine entfernte Ähnlichkeit mit Bruce Lee haben, rate weiter. Kleine Hilfe, sagt dir der Begriff Intelligenzquotient etwas? Schwarze besitzen im Durchschnitt einen erheblich niedrigeren IQ als Weiße, schon gar als Asiaten. Auf Deutsch Schwarze sind im Durchschnitt dümmer (das ist eine beweisbare Tatsachenbehauptung, Herr Staatsanwalt, können wir gern vorm Kadi [Richter] weiterdiskutieren), deshalb sieht es auch in Afrika auch so aus wie es aussieht.

Und deswegen sitzt auch kein geringer Anteil der schwarzen Männer in den USA im Knast. Zudem zirkuliert im Blut der Schwarzen ein Drittel mehr Testosteron als im Blut der Weißen oder Asiaten, wodurch sie an Konzentrationsschwäche leiden. Ausnahmen bestätigen die Regel. Du darfst nicht so viele Hollywood-Filme gucken, Angela, in denen politisch korrekte Drehbuchautoren und schwarze Schauspieler eine kognitive [geistige, intellektuelle] Gleichheit faken [herbeiphantasieren]. Weiter geht´s:

„In seinem Aufsatz beschreibt der Google-Autor unter anderem die angeblich typisch weibliche Kooperationsfähigkeit [Teamgeist, Teamfähigkeit], als wäre sie ein Argument gegen weibliche Mitarbeiter im Tech-Bereich. Dabei wäre diese Prämisse – wenn man sie denn akzeptiert – ein Pro-Argument: Moderne Coder sitzen eben oft nicht allein im Keller, sondern müssen kreativ im Team Probleme lösen.“

Völliger Quatsch! Woher hast du diese bekloppte Weisheit her? Dieses Team-Gewürge ist doch nur was für die niederen Stände und für die Mitarbeiter des SPIEGELS, der bald pleite ist. Glaubst du im Ernst, der Typ, der sich den Touchscreen [berührungsempfindlicher Bildschirm zum Antippen] einfallen lassen hat, hat sich am langen Tisch von 20 Coffee-to-Go-Scheißelaberern dazu inspirieren lassen?

Für finale Ausführungsaufgaben mag das ja sinnvoll sein, was nichts anderes bedeutet, als das Delegieren von Kleinkram. Doch ich glaube, ich weiß, was du meinst. Dir schwebt eher so ein weibisches Schnattern mit deinen Freundinnen vor, währenddessen schöne Intrigen gesponnen und über andere Weiber hergezogen wird (in der Regel über jüngere), und am Ende habt ihr Whats App erfunden oder was? Haha, du bist mir eine! Dann kommt aber das Allerbeste:

„Und warum sollte die Tech-Branche nur funktionieren, wenn sie so ist, wie Männer sich das vorstellen? Die Produkte jedenfalls, die wir jeden Tag benutzen, sind bisher alles andere als perfekt. Ein überwiegend weißes, überwiegend männliches Silicon Valley kann sich also zumindest nicht auf die Fahnen schreiben, die Digitalisierung zur Zufriedenheit aller zu gestalten, Anpassungen unnötig.“

Ähm, da magst du recht haben. Ich bin mit diesen Drecks-Handys und Drecks- Netzwerkroutern aus „weißer, überwiegend männlicher“ Hand auch total unzufrieden. Deshalb solltest du gemeinsam mit ein paar Negern und Moslems einen einwöchigen Computerkurs besuchen und dann das fliegende Handy und die Nirwana-App erfinden.

Animiere dazu auch deine Freundinnen, die gerade im DM-Drogerie-Markt vor dem Lippenstift-Probierregal stehen, weil die bestimmt auch ganz dolle Ideen beizutragen hätten. Aber Spaß beiseite, wie hirnkrank muss man (frau) sein, um der Vorstellung anzuhängen, dass Schwarze oder Frauen eine bessere Digitalisierung hinkriegen würden? Die internationalen Patentanmeldungen in dieser Sparte sprechen eine andere Sprache: 1 Prozent Frauen, der Rest nur weiße, israelische und asiatische Männer, wobei die ersten Zwei überwiegen.

„Der Autor des Memos beschwert sich in seinem Text passenderweise außerdem über eine `ideologische Echokammer´ [politisch korrekte Scheiße]. Menschen, die denken wie er, würden angeprangert und so zum Schweigen gebracht. [2]

Das ist ein interessanter Kniff, Kritik am eigenen Standpunkt schon im Voraus zu diskreditieren. Man hört ihn auch aus mancher politischen Ecke in Deutschland immer wieder, auf Twitter manifestiert er sich gerne in Zensurvorwürfen gegen etablierte Medien. Das Credo: Das Diktat der Political Correctness verbietet Andersdenkenden den Mund. Aber inhaltliche Erwiderungen sind keine Zensur und auch keine Majestätsbeleidigung.“

[2] Dem amerikanischen Autor, der diese Thesen aufstellte, wurde übrigens bei Google gekündigt, wie Tamara Wernli in ihrem Artikel schreibt, weil man seine Aussagen als rassistisch einstufte. So viel zur `ideologischen Echokammer´, der Toleranz und Intelligenz der linksversifften Idioten: Sexistische Kackscheiße: Die verwirrte Suchmaschine

Nö, Majestätsbeleidigung ist das nicht, man verliert halt nur seine Existenz, wenn man die Wahrheit in dieser Sache ausspricht – wie der Verfasser des besagten Memos. Wo lebst du eigentlich, Angela? In deiner Blase, in der du mit diesen weltfremden Artikeln den SPIEGEL Stück für Stück der Insolvenz zutreibst, weil niemand mehr diese Political-Correctness-Scheiße hören und lesen mag? Google mal mich, und dann wirst du feststellen, was sie mit jemandem machen, der Widerspruch dagegen einlegt, dass seine Heimat an Barbaren verschenkt wird. Doch das Ende deines Pseudoartikels spricht über deine Qualifikation als Journalistendarstellerin Bände:

„Wenn ein pseudowissenschaftlicher, pseudointellektueller und an manchen Stellen irritierend pseudotoleranter Text eines einfachen Mitarbeiters solche Wellen schlägt, wirft das ein trauriges Licht auf die schlechte Gesamtsituation in der Tech-Branche in Sachen Diversität.“

Abgesehen davon, dass auf deine Diversität [Vielfalt] geschissen ist, wieso ist das, was dieser Mann geschrieben hat, „pseudowissenschaftlich“? Hast du da diesbezüglich irgendwelche neuen Erkenntnisse mit Quellenangabe? Und könntest du sie bei nächster Gelegenheit veröffentlichen, damit wir im Bilde sind?

Und Apropos „einfacher Mitarbeiter“, was bist du denn, die Internetgöttin oder was? Ich sage es dir im Guten, Angela, du darfst dir deine Haare nicht so oft tönen. Da ist nämlich hammerharte Chemie drin, die von sehr weißen Männern erfunden wurde. Und die dringt durch die Kopfhaut in den Schädel ein, bis das Weibchenhirn schwerst vergiftet ist. Die Folge: Schwachsinnige SPIEGEL-Artikel.

Quelle:  Akif Pirincci: Frauen und Logik? – Vergiss es!

Weitere Texte von Akif Pirincci (eventuell zwei Mal anklicken)

Meine Meinung:

Über den letzten Abschnitt bin ich auch gestolpert, als Angela Gruber behauptet, dieser Computerspezialist sei pseudowissenschaftlich, pseudointellektuell und pseudotolerant. Da habe ich so eine Krawatte bekommen. Mehr an Dummheit geht nicht. Aber das ist typisch für die meisten Linken, die in der Regel ziemlich oft unwissend und ungebildet sind, und die andere dann, um die eigene Unwissenheit zu verbergen, mit Häme, Spott und Beleidigungen überziehen, sie als Nazis und Rassisten beschimpfen und versuchen, sie privat und beruflich zu vernichten. Und gerade solche Linken spielen sich dann als moralische Instanz auf. Kotz. Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind übrigens von mir.

KClemens schreibt:

„Du bist zu jung, um es mitbekommen zu haben, Angela, aber als damals die ganze Computerei anfing, da waren die Frauen vor einem PC so oft anzutreffen wie Wasserhähne in der Sahara“

Guter Artikel, aber hier irrst Du, werter Akif. Denn damals gab es Heerscharen von Frauen, die Lochkarten bearbeitet die die Computer von damals damit gefüttert haben. War ein klassischer Frauenberuf und kenne ich noch aus meiner Zeit, als ich in die Lehre ging. Anfang der 70er Jahre. Und als ich da in der Lehre anfing, saßen die Frauen da zum Teil an die 10 Jahre und länger in diesen Jobs.

Meine Meinung:

Die Lochstanzerei ist eine Arbeit, die zwar viel Konzentration, aber kein besonders großes technisches Wissen und keine besonders hohe Intelligenz erforderte.

beerenstark schreibt:

… die Frauen in den Siebzigern saßen an einem „Locher“ der die Schreibmaschine ersetzte und die Daten hier auf oder in eine 80 oder 96 spaltige Lochkarte stanzte.

Der PC als solcher kam erst Ende der Siebziger und in meinem Umfeld gab es keine Frau die sich damit beschäftigte. Ich weiß von was ich spreche, betreute ich Deutschlandweit den ersten Computerclub und hatte keine Frau in unserer Mitgliederliste. Erst am Anfang der Achtziger Jahre bröckelte die Bastion und es kamen die ersten Frauen mit den Homecomputern in Kontakt. Siehe auch in Hamburg beim CCC (Chaos Computer Club)…

Jason schreibt:

@beerenstark: TJAAAA, und DAS war dann auf viele Jahre hinaus auch das ENDE der Wertigkeit, Glaubwürdigkeit & Qualität des CCC damals: Denn die menstruationsgesteuerten, verzickten, Feminismus-gebrainwashten Eierstock-Inhaberinnen hatten dazumal nichts Anderes „zu tun“, als auf der Stelle wehleidig-opferträchtig zu „fordern“, rein räumlich (!) fortan strengstens ‚getrennt‘ von ihren – HACH ja so „patriarchalischen“ – männlichen Kollegen „werkeln“ zu können! ;-o(

Meine Meinung:

Dank fehlender weiblicher Logik geht unser Staat gerade zu Grunde, denn die Mehrheit der Frauen wählt die linksversifften Parteien, einschließlich CDU/CSU, die Deutschland gerade vernichten. Mit anderen Worten, die Frauen sind für den Untergang Deutschlands/Europas verantwortlich. Wer das noch etwas vertiefen will, dem empfehle ich den folgenden Artikel: Warum Frauen Nationen und Zivilisationen zerstören und einige andere unangenehme Wahrheiten (unten auf der Seite)

Hirngefickte schreibt:

Aber, aber – Jochen! Auf diesem Blog geht es um die Zukunft unseres Vaterlandes, um die Sicherheit unserer Frauen und Kinder, um unsere jahrhundertealte Kultur , um unser aller (Über-)Leben – und sie kommen daher und sabbern über die Möpse der Angela Gruber? Sexistische hatespeech at its worst – der kleine maaslose Goebbels wird ganz steif werden vor Empörung! Wahrscheinlich haben Sie auch schon das kräftige Becken erkannt, ein Hammer, die Frau! Nur muss man ein Niqab auf das Gesicht legen, aber dafür werden dann schon die Eroberer sorgen.

Klaus schreibt:

Hier einmal die Sichtweise eines Informatikers, welche beweist, dass Akif genau den Punkt getroffen hat: Hartmud Danisch: Das politisch korrekte Märchen von der weiblichen Programmierung

kim fragt:

wo werden diese ganzen verrückten und Fanaten eigentlich überall gezüchtet?

Horsti antwortet:

In den Geistes“wissenschaften“ an den linksgrünversifften Unis. Deutschlandweit führend bei Schwachsinn, Irrsin und Kohleverbrennen ist eine Gaga-Unität in Berlin. Tut mir leid, lieber Humboldt, aber sie trägt leider deinen Namen. Aus diesem Siffloch kommt auch eine Gaga-habkeineAhnung-Gender-, und jetzt kommts, Professorin Susanne Baer. Die hat es mit angeblich null Veröffentlichungen (sagt Danisch) sogar bis ins Verfassungsgericht geschafft. Diese Kompetenzkrepiererin kann angeblich nicht belegen was sie die letzten drölfzig Jahre für dreiunddrölfzig Millionen Euro geforscht hat, aber egal. Hauptsache die Kohle wurde verbrannt…

Meine Meinung:

Wie kompetent Frauen in der Computerbranche sind, fällt mir immer wieder auf, wenn ich mal eine Frage habe, bei irgendwelchen Providern oder Internetdienstleistern anrufe und eine Frage stelle. Hat man eine Frau am Telefon, dann ist die Wahrscheinlichkeit ziemlich groß, dass man keine zufriedenstellende Antwort erhält. Mit anderen Worten, Frauen haben von höherer Technik, egal ob Software oder Hardware, meist keine Ahnung.

Siehe auch:

Weilers Wahrheit: Rückblick aus dem Islamischen Staat Deutschland von 2036

Malaysia: Behörden sollen Atheisten in Malaysia jagen

Dr. Dirk Förger: Wir springen mit offenen Augen über die Scharia-Klippe!

Video: Die Ursachen der „Flüchtlingskrise“ – Rassenvermischung und Sturm auf Europa (12:29)

Massenschlägereien in Bozen (Tirol) werden zum Politikum (Video)

Die aggressive Naivität des Buntblödels – Hirnlos lebt’s sich leichter

Berlin: Henrik M. Broder und Hamed Abdel-Samad besuchen Seyran Ates: Moscheebesuch einer liberalen Moschee mit 12 Personenschützern

Eugen Sorg: Afrikas Exodus – Bevölkerungsexplosion und Flucht nach Europa

Die Ursachen der „Flüchtlingskrise“ – Rassenvermischung und Sturm auf Europa

11 Aug

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von Michael Mannheimer *)

Das obige, hervorragend gemachte Video (Dauer 17:30 Minuten) ist der vielleicht mit Abstand wichtigste Beitrag zum Verständnis der Hintergründe der Massen-Immigration.

Sie erfahren darin nahezu alles über die weltweiten vernetzten Mächte, die diesen Plan durchsetzen wollen – koste es, was es wolle. Zitat Peter Sutherland, UN-Sonderberichterstatter für Migranten:

„Ich bin dazu entschlossen, die Homogenität der Völker zu zerstören“

Das Video wurde vollständig in einen Text transkribiert – daher können sie es Wort für Wort im Anschluss nachlesen.

ENDLICH: ENTLARVTE DRAHTZIEHER-BEKENNTNISSE DER MASSENMIGRATION

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Linke Dogmen und soziale Ächtung

2 Apr

versager_sind_bunt

Der unten stehende Text enthält nur echte Glaubenssätze, wie sie von dem Breiten Bündnis der Besten der Guten vertreten werden, welches in München etwa die SPD-Agentur „München ist Bunt“ im Namen der Kirchen, Gewerkschaften, Konzerne, Parteien (R2G (Rot-Rot-Grün), CDU, FDP), Leitmedien und den Besten der Guten vertritt. Abweichung von diesen politisch-korrekten Dogmen wird fast durchweg mit sozialer Ächtung und Sanktionen aller Art beantwortet.

Bayern ist FREI

Islam ist Frieden.
Alle Religionen lehren nur universelle Menschenliebe.
Einwanderung ist kulturelle Bereicherung.
Alle Menschen sind gleich.
Letztlich wollen alle nur modische Nike-Schuhe, der Rest wird sich geben.
Das menschliche Gehirn unterliegt nicht der biologischen Evolution.
Es gibt keine Menschenrassen.
Geschlechter, Familie, Nation etc sind soziale Konstrukte, die der Unterdrückung dienen.
Natürliche Ordnung ist Faschismus, der Staat bringt Freiheit.
Es kommt nur darauf an, die verfügbare Staatsmacht zu bündeln und für die Menschenrechte (Weltsozialamt) einzusetzen.
Wir sind ein reiches Land.
Wir sind schuldig.
Wer Waffen exportiert, muss Flüchtlinge aufnehmen.
Kongolesen sind genau so intelligent wie Chinesen.
Aus Syrien kommen Ärzte und Ingenieure.
Was die Schlepper uns bringen, ist wertvoller als Gold.
Egal ob Koraner oder Koreaner: unser Schulsystem wird aus ihnen oder ihrem Nachwuchs die Träger von Made in Germany 4.0 formen.
Durchmischung bringt Vielfalt.
Vielfalt macht stark, Diversität schafft Vertrauenskapital.
In Deutschland ist die Integration gescheitert, weil wir uns…

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Michael Mannheimer über das neue Buch von Dr. Michael Ley: „Die letzten Europäer“

27 Mrz

Michael-Ley-Die-letzten_EuropaeerDie letzten Europäer – Das neue Europa – Buchpräsentation von Dr. Michael Ley

Team Stronach Akademie, Nikolsdorfer Gasse 1/1+9, 1050 Wien – Wann: 20. April 2017 19:00 Uhr

Buchpräsentation des neuen Werkes von Dr. Michael Ley. In seinem neuen Buch „Die letzten Europäer – Das neue Europa“ entwirft er auf Basis von wissenschaftlichen Erkenntnissen und anhand seines umfangreichen Wissens ein detailliertes Szenario. Vor diesem Hintergrund sieht Michael Ley die Zeit einer neuen Reconquista [Rückeroberung] anbrechen:

„Der Krieg zwischen einem rechristianisierten Europa [Erstarken des Christentums in Europa] und einem islamisierten, multikulturellen Eurabia wird das europäische Armageddon [Endscheidungsschlacht] sein. Mit der Wahl von Donald Trump zum Präsidenten der Vereinigten Staaten hat die Reconquista offensichtlich ihren Anfang genommen.“

Der bekannte Soziologe und Politikwissenschaftler Michael Ley prognostiziert Europa eine düstere Zukunft. Durch die Politik der offenen Grenzen und dem massenhaften Zuzug von Menschen aus dem islamischen Gürtel sei die europäische Zivilisation gefährdet. Konflikte zwischen einem rechristianisierten Europa und einem multikulturellen-islamischen Eurabia seien vorprogrammiert.

Wie sieht Europa in zwanzig Jahren aus?

In seinem neuen Buch „Die letzten Europäer – Das neue Europa“ entwirft er auf Basis von wissenschaftlichen Erkenntnissen und anhand seines umfangreichen Wissens ein detailliertes Szenario.

Von Mag. Werner Reichel, Verlag Frank&Frei

Die letzten Europäer – Das neue Europa

Der Titel lässt kaum Zweifel offen. Politikwissenschaftler und Soziologe Michael Ley sieht die Zukunft Europas düster. Extrem düster. Was Ley bereits in seinen Büchern „Die kommende Revolte“ und der „Selbstmord des Abendlandes“ beschrieben hat, erweitert und verdichtet er in seinem 100 Seiten dünnen Buch „Die letzten Europäer – Das neue Europa“. Eines vorweg: Für Menschen, die ihr Wissen und ihre Informationen über aktuelle Entwicklungen primär aus den gefilterten Kommunikationskanälen des Establishments beziehen, sich ausschließlich in ihrer politisch korrekten Blase bewegen, ist dieses Buch äußerst starker Tobak, ein Realitätsschock.

Es ist eine gnadenlose Abrechnung mit der rezenten europäischen Politik, mit der EU, die sich laut Ley in einem Prozess der Sowjetisierung befindet, und den neosozialistischen Utopien. Michael Ley: „Multikulturalismus, Diversität, Genderismus, Islamophilie [Islamverherrlichung] und Anti-Kolonialismus werden Europa letztlich mehr zerstören, als es Adolf Hitler möglich war.“

Die größte Gefahr für das aufgeklärte Europa sei die rasant fortschreitende Islamisierung, die Ley als politisch gesteuerten Dschihad, als islamische Kolonisierung Europas beschreibt. Dieser Prozess wird vom Selbsthass, dem Schuldkult und der Unfähigkeit der Europäer, sich mit ihrer Vergangenheit rational auseinanderzusetzen, getrieben: „Aus dem neurotischen Selbsthass entsteht eine unbewusste Selbstvernichtungsphantasie.“

Die Gutmenschen, die Ley als postmoderne Ignoranten bezeichnet, seien nur die nützlichen Idioten der Islamisierung. Die multikulturelle Heilserwartung werde sich als „religionspolitischer Albtraum“ erweisen. Das aufklärerische Denken scheine völlig zu versiegen und werde durch „pure gesinnungsethische Ideologie“ ersetzt.

Ley nimmt keine Rücksicht auf die politisch korrekten Sprach- und Denkverbote und analysiert die aktuellen gesellschaftspolitischen Entwicklungen, den nicht mehr zu übersehenden Niedergang der EU historisch und ideengeschichtlich fundiert und kompromisslos.

Leys Buch ist aber mehr als nur eine der mittlerweile zahlreichen düsteren Lage- und Zustandsbeschreibungen der rezenten europäischen Gesellschaften. Er geht einen Schritt weiter und entwirft ein Zukunftsszenario. Der Zerfall der EU steht für ihn dabei außer Frage. Europa drohe vielmehr eine Libanonisierung. Die Kolonisierung Europas in Form einer geordneten Masseneinwanderung sei in vollem Gange. Wobei sich Islam und Moderne gegenseitig ausschließen: „In der Tradition des Islam ist ein neuzeitlicher Leviathan [jüdisch-christlicher Staat?] nicht vorstellbar.“

Die Folgen sind für Ley katastrophal. Europa werde zerfallen, die Trennlinie zwischen islamisch beherrschten und säkular-demokratischen Nationen verlaufen. Seine Hoffnungen setzt er dabei auf die Staaten der Visegrád-Gruppe, die sich gegen die Einwanderungs- und Asylpolitik wehren und wo sich aufgrund der kommunistischen Vergangenheit die Gewissheit durchgesetzt hat, dass Demokratie letztlich nur in einem Nationalstaat möglich ist: Mitteleuropa als Kristallisationspunkt eines neuen Europas.

Ley sieht einen Kontinentalismus, einen föderativen Zusammenschluss souveräner Staaten, mit gemeinsamen Institutionen in den Bereichen Wirtschaft-, Außen- und Sicherheitspolitik als Gegenentwurf zur kollabierenden zentralistischen EU. Für andere Regionen in Europa, etwa weite Teile Deutschlands, sieht Ley hingegen schwarz. Er prophezeit wirtschaftlichen Niedergang, Chaos, Bürgerkriege und sogar neu entstehende Staatengebilde und Kalifate.

Diese wenig erfreulichen Prognosen, Zustandsbeschreibungen und Analysen muss man nicht in allen Punkten teilen, sie sind es aber allemal wert, in einer breiten Öffentlichkeit thematisiert und diskutiert zu werden. Aber genau das wird nicht passieren. Die politisch korrekten Vorturner verweigern konsequent und aus guten Gründen einen offenen Diskurs, schränken die Meinungsfreiheit Schritt für Schritt ein, argumentieren nur noch mit Hilfe von sinnentleerten Stehsätzen und verschanzen sich hinter mittlerweile völlig entwerteten Begriffen wie Menschlichkeit, Toleranz, Offenheit und Vielfalt.

All das geschieht, weil man im Grunde weiß, dass mutige Wissenschaftler wie Dr. Michael Ley in vielem recht haben. Dieser infantile Eskapismus [Realitätsflucht] ist einer der Ursachen für den Niedergang, den man verleugnet und uminterpretiert. Diesem Buch kann ist eine möglichst große Verbreitung zu wünschen. Seine Lektüre erschwert eine politisch korrekte Realitätsflucht massiv.

Quelle: Michael Mannheimer über das neue Buch von Dr. Michael Ley: „Die letzten Europäer“

Dr. Michael Ley: Der Islam ist die größte Gefahr für Europa

„Von den 1,5 Millionen Einwanderern, Migranten, Invasoren sind ungefähr 70 bis 80 Prozent junge Männer zwischen 18 und 30 Jahren. Es sind 2015 also ungefähr 1,5 Millionen Männer eingewandert. Dieses Jahr werden es ähnlich viele sein. Wenn wir nur 4 bis 5 Jahre diese Einwanderung haben in dem gleichen Umfang, von der Alterskohorte (Altersgruppe) 18 bis 30 Jahre, werden wir in Deutschland einen Gleichstand von Indigenen (Einheimischen, Deutschen) und Muslimen haben. Aber dann ist Deutschland verloren, weil die Einwanderer mehr Kinder bekommen.”

„Auf jeden Einwanderer kommen 4 bis 8 Familienmitglieder durch Familiennachzug. Wenn man konservativ rechnet sind es bei 1,5 Millionen Einwanderern 7,5 Millionen (6 Millionen durch Familiennachzug). Dann haben wir 2020 20 Millionen Muslime in Deutschland und die Alterskohorte zwischen 18 und 30 ist gleich (mit der deutschen). Damit können wir zumindest Westdeutschland komplett vergessen. Es ist islamisiert.”

„Deshalb denke ich, die Zukunft Europas wird so aussehen, dass sich die Länder wie die Visegrad-Staaten (Slowakei, Polen, Tschechien und Ungarn), die eigentlich keine Muslime haben, die werden sich schließlich in einer eigenen Föderation (Organisation) zusammenschließen müssen. Dazu können dann noch die baltischen Staaten (Estland, Lettland, Litauen) kommen, vielleicht auch noch Sachsen und andere Länder oder Österreich. Und das wird so die Restzivilisation Europas ausmachen, während der Rest Europa in unterschiedlichen Maßen islamisiert sein wird und nicht mehr in der Lage sein, sich wirklich zu wehren.” >>> weiterlesen

Siehe auch:

Michael Ley: Der Islam ist die größte Gefahr für Europa

Video-Interview: Michael Ley: Der Islam ist die größte Gefahr für Europa (13:52)

Michael Ley: Islamisierung Europas: der Untergang der europäischen Zivilisation?

Christian Ortner: Der Suizid des Abendlandes

Nicolaus Fest: Blick in eine finstere Zukunft – Deutschland im Jahr 2035

Hirn-Reiniger [14] schreibt:

Michael Klonovsky über "Fake-Followers"

In kleinerer Runde macht ein Bekannter darauf aufmerksam, dass Roland Tichy und Heiko Maas mit ungefähr der gleichen Zahl von Followern auf Twitter aufwarten könnten – 129.000 der eine, 130.000 der andere –, doch während die Leser des Journalisten überwiegend real seien, handele es sich bei jenen des Justizministers zu großen Teilen um digitale Gespenster.

"Die Twitter-Gefolgschaft von Politikern besteht oft aus Social-Bots und Fake-Profilen", meldete die FAZ vor kurzem. Auch Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD), der sich häufig Auseinandersetzungen mit sozialen Netzwerken liefert, versende seine Meldungen überwiegend an Gespenster. Knapp 61.000 seiner Gefolgsleute seien falsch, nur 51.000 echt.

Schlechter steht nur die Linke Sahra Wagenknecht da: Deren 110.000 Anhänger rekrutieren sich laut Bericht zu mehr als drei Vierteln aus Bots und Fantasie-Mitgliedern. Bei Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Reiner Haseloff (CDU) seien es von fast 10.000 Followern knapp 50 Prozent.

Man könnte auch so formulieren: Die twitter-Einlassungen des Herrn Maas gehen zu einem größeren Teil an generierte als an degenerierte Personen.

Siehe auch:

Sta.si heißt jetzt ver.di – Sonst ändert sich nix

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung): Warum wacht keiner auf? (09:19)

Berlin Prenzlauer Berg: Kiefer von Joggerin mit Ziegelstein zertrümmert – Polizei Berlin verweigert Fahndung und vertuscht Nationalität

Oriana Fallaci: Eine mutige Frau mit Wut und Stolz

Imad Karim: Die Vernahöstlichung und der Einzug der Barbarei in Europa haben begonnen

Indonesien – das Ende eines islamischen Musterstaates

UN-Anti-RassistInnen bereiten Anklage gegen Deutschland vor – bereitet man schon mal die Migration von Millionen Schwarzafrikanern nach Deutschland vor?

16 Mrz

Bayern ist FREI

Die Vereinten Nationen haben ein besonders Programm für die Rechte der ausgebeuten und unterdrückten „Afrikanischstämmigen“ in verschiedenen Kontinenten aufgelegt, das eng mit den Institutionen für „Menschenrechte“  und „Antirassismus“ (CERD) verbunden ist und sich speziell für die schwarze Rasse weltweit stark macht.  Sie nennen das „Menschen afrikanischer Abstammung“.   Diese sind nach Meinung der UNO auf allen Kontinenten besonderer Unterdrückung ausgesetzt oder von ihr bedroht.

Claudia Roth (M), die scheidende Parteivorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen, gibt am 09.10.2013 im Flüchtlingscamp auf dem Oranienplatz in Berlin eine Pressekonferenz. Seit einem Jahr campieren vor allem Flüchtlinge aus Afrika auf dem Platz in Kreuzberg. Foto: Tim Brakemeier/dpa +++(c) dpa – Bildfunk+++

Während die ehemaligen Kolonien mit ihren starken Stimmrechten unter dem Decknamen „Menschenrechte“ meistens antikoloniale, nationale,  kollektivistische und häufig diktatorische Agenden für ihre eigenen Völker, Staaten und Rassen verfolgen, stoßen sie in den gleichen Menschenrechtsagenturen im Norden auf Kollegen, die sich mit ihnen darüber einig…

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Stefan Frank: Schöne Bescherung: US-Universitäten verbieten Weihnachten

9 Dez

weihnachtsmannDas Feiern von Weihnachten wird in Teilen der ehemals westlichen Welt mehr und mehr zu einer subversiven Angelegenheit, ein Untergrundfest für Dissidenten [Widerständler, Abweichler, Rebellen, Aussätzige?].

Wie die amerikanische Website „Campus Reform“ (1) berichtet, hat die Leitung der Universität Cornell – das ist die größte der Eliteuniversitäten der Ivy League [Liga im amerikanischen Hochschulsport], für die Feiern, die im Dezember aus bestimmten Gründen traditionell stattfinden, sogenannte „Brandsicherheitsrichtlinien“ verabschiedet, die viel ideologischen Zunder enthalten.

Am Anfang des Dokuments (2) finden sich tatsächlich Anweisungen zur Verhütung von Bränden. Viel mehr Raum aber nimmt der folgende, nicht recht zur Überschrift passende Teil ein, der sich mit der politischen Haltung beschäftigt, die die Mitarbeiter der Universität angesichts der „religiösen Vielfalt unserer Studenten und Kollegen“ an den Tag zu legen haben, um „ihre integrative Herangehensweise“ („inclusive approach“) unter Beweis zu stellen. So sollen sie sich etwa beim Feiern und Schmücken auf „die Jahreszeit Winter“ konzentrieren und nicht auf „einen bestimmten Feiertag“. Zudem sind sie gehalten, „Symbole zu verwenden, die Feiertage zahlreicher Religionen zeigen, im Verbund mit säkularen Dekorationen der Saison“.

Es folgt eine Liste von erlaubten und verbotenen Gegenständen, und solchen, die erlaubt sind, sofern ein spontan einzuberufender Sowjet sie billigt.

Erlaubt sind: „Schneeflocken und Bäume (in Einklang mit den Brandsicherheitsvorschriften), die mit Schneeflocken und anderen nichtreligiösen Symbolen geschmückt sind.“ Verboten – da „nicht im Einklang mit den Richtlinien der Universitätsversammlung oder den Richtlinien der Selbstverpflichtung der Universität zur Diversität und Integration“ – sind: „Krippenszenen; die Menorah [hebräischer Leuchter]; Engel; Mistelzweige; Sterne auf der Spitze von Bäumen; Kreuze; Davidsterne.“

In einer winterfestlichen Grauzone befinden sich: „Bäume, die mit Schleifen geschmückt sind; mit Schleifen geschmückte Kränze; Kombinationen aus Schneeflocken und dem Weihnachtsmann (Santa Claus)“, sowie Dreidel, die Kreisel mit vier Seiten für das Hanukkahspiel [achttägiges Lichterspiel]. Diese Dinge sind zwar nicht rundheraus illegal, doch bevor sie appliziert werden, ist zu klären, ob jemand an ihnen Anstoß nehmen und sich in seiner Identität als Was-auch-immer gekränkt fühlen könnte. [1]

[1] Ich fühle mich durch muslimische Feste arg gekränkt und in meiner christlichen Ehre  diskriminiert. Sollte dies nicht ein Grund sein, solche Feste zu verbieten?

Viele Amerikaner fragen sich, was Cornell gegen Mistelzweige hat.

Auch das „Amt für Diversität und Inklusion der Universität Ohio“ (3) ruft die Studenten dazu auf, „bedachtsam“ beim Schmücken zu sein. Grüne Zweige, weiße Lichter, Schneeflocken und Schleifen sind politisch unbedenklich. Bei den Schleifen aber, so mahnt es, solle auf die Farben rot und grün verzichtet werden, um nicht Gefahr zu laufen, den „integrativen Feiertagsgeist“ zu stören. Bei Verwendung von roten und grünen Schleifen könnte es zu sehr weihnachten. Nach den Ereignissen von San Bernardino sollten wir so etwas nicht auf die leichte Schulter nehmen, wer weiß schon, was diese Farbkombination bei bestimmten Leuten auslösen kann. [2]

[2] Warum holt ihr euch solche Leute dann ins Land? Schmeißt diejenigen raus, denen das nicht gefällt. Man was seid ihr alles für Weicheier? Sind die mittlerweile alle geisteskrank? Wie drückte sich der amerikanische Schriftsteller Marc Steyn aus? Er sagte: "Nur die harten Kulturen überleben, die sanften Kulturen nicht". Also last euch von den Muslimen nicht bange machen, sondern setzt euch endlich gegen die politische Korrektheit zur Wehr, die aus euch Hampelmänner, Multikulti-Strichjungen, machen will.

Lasst euch nicht von der linken und grünen Minderheit vorschreiben, was ihr zu tun und zu denken habt. Die liegen sowieso bald auf dem Müllhaufen der Geschichte. Seht euch doch die Regionalwahlen in Frankreich an. Dort sind sie in der Versenkung verschwunden. Kommunisten und Grüne erhielten zusammen nur rund zehn Prozent der abgegebenen Stimmen, genau 10 Prozent zu viel. Die Kommunisten erhielten 1,55 %, die extreme Linke erhielt 1,54 % und die Grünen 0,59 %. [Quelle] Wie hasse ich die ganze sozialistische Bevormundung, nur um den Islamfaschisten zu gefallen.

Scheinbar moderat gibt sich das „Amt für Diversität und Inklusion der Universität Tennessee-Knoxville“ (4), es behauptet: „Die Universität hat keine offizielle Politik, was religiöse und kulturelle Dekorationen und Feiern am Arbeitsplatz betrifft.“ Allerdings gibt es doch eine: „Wir sind ganz und gar einer diversen, willkommen heißenden und integrativen Umgebung verpflichtet.“

Wie in totalitären Gesellschaften üblich, ist die Auslegung dieses Prinzips nicht dem Einzelnen anheim gestellt, sondern wird ausbuchstabiert: „Auf Feiertagsfeiern sollten keine Spiele mit religiösen und kulturellen Themen gespielt werden, wie etwa ‚Dreidel’ oder ‚Secret Santa’. Wenn Sie Geschenke austauschen wollen, geben Sie dem einen allgemein gehaltenen Namen, wie etwa ‚Spaßgeschenkeaustausch’ oder ‚geheimer Geschenkaustausch’.“

Das wird ein Heidenspass.

Interessanterweise hat die Integrations-Gestapo der Universität Tennessee-Knoxville und die der Universität Springfield-Illinois (der Stadt, in der Barack Obama 2007 seine Präsidentschaftskandidatur verkündete) (5) in ihre Vorschriften wortwörtlich denselben ideologischen Leitsatz einfließen lassen, er muss also wohl auf höchster Ebene koordiniert worden sein. Er lautet: „Stellen Sie sicher, dass Ihre Winterfeier keine getarnte Weihnachtsfeier ist.“

(1) http://www.campusreform.org/?ID=7056

(2) https://sp.ehs.cornell.edu/fps/fire-code-compliance/Documents/FCC_Fire_Safety_Guidelines_for_Holidays_Decorations.pdf

(3) https://odi.osu.edu/about/ohio-state-diversity-officers/inclusive-holiday-practices.html

(4) http://diversity.utk.edu/resources/holidays/

(5) https://odi.osu.edu/about/ohio-state-diversity-officers/inclusive-holiday-practices.html

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Schöne Bescherung: US-Universitäten verbieten Weihnachten

Meine Meinung:

Mir scheint, die größten Weihnachtsmänner sitzen in der Universität von Cornell. Oder sind das nur linksversiffte Christenhasser? Und wieso eigentlich Elite-Universität? Die Elite der Intoleranz? Mir scheint, bei denen sind alle Sicherungen durchgebrannt. Statt Weihnachten zu verbieten, sollte man lieber den Islamfaschismus verbieten. Und von wegen Religionsfreiheit. Solange man in Saudi-Arabien kein Weihnachten feiern darf, sollte man alle islamischen Feste verbieten, überall, weltweit. Schmeißt endlich den intoleranten Islam aus dem Westen raus.

Donald Trump hat schon recht, wenn er ein Einreiseverbot für Muslime in die USA fordert. Dasselbe sollte für Europa gelten. Aber bei unserer Kanzlerin… die nun auch noch von der linksversifften amerikanischen Zeitschrift "Time" zur "Person des Jahres" gewählt wurde, was soll man von ihr schon erwarten? Man hätte sie lieber zur "Unperson des Jahres" wählen sollen, weil sie nicht nur Deutschland, sondern ganz Europa in den Abgrund stürzt. Donald Trump äußerte sich zu der Nominierung zu recht wie folgt: "Sie haben die Person gewählt, die Deutschland ruiniert."

Siehe auch:

Fjordman: Warum die Linken und nicht der Islam unser Hauptfeind sind

Akif Pirincci: Umvolkung – Wer die Musik bestellt, muss sie auch bezahlen

Fjordman: Westlicher Feminismus und das Bedürfnis nach Unterwerfung

Thilo Sarrazin: Migranten – ein wachsendes kulturfremdes Proletariat

George Igler: Die wahren Kosten der muslimischen „Bereicherung” Europas

Frankreich will im Rahmen des Ausnahmezustandes bis zu 160 Moscheen schließen

Flüchtlinge: Ingenieure auf „Realschulniveau“

30 Okt

fluechtlinge_realschulniveau Selbst die gebildetsten der Flüchtlinge werden keine große Bereicherung darstellen.

Ein Artikel von Heiner Rindemann im Focus-Magazin warnt vor den negativen Folgen, die die Flüchtlingsschwemme selbst auf wirtschaftlicher Ebene haben wird. Denn selbst wenn, wie vielfach beschworen, vieleFachkräfte unter den Neuankömmlingen sein sollten, sind deren Fertigkeiten weit unter europäischem Niveau.

Selbst Elitestudenten fallen weit zurück

Laut internationalen Studien, die die Bildung der Länder vergleichen, weisen die Länder, aus denen momentan die meisten Flüchtlinge kommen, einen Kompetenzunterschied von rund drei Schuljahren zu deutschen Absolventen auf. Nicht einmal die Ingenieurstudenten aus den Golfstaaten können solchen Studien zufolge mithalten: Auch hier gibt es zwei bis vier Jahre Differenz zu vergleichbaren einheimischen Studenten. Eine andere Studie aus Chemnitz hat mittels mathematischer und Figuraler Aufgaben den IQ jener Asylwerber gemessen, die ein Studium abgeschlossen haben – und kamen auf den Durchschnittswert von 93, was dem Niveau deutscher Realschüler entspricht.

Rindermann im Focus:

Selbstverständlich bestehen für Migranten Entwicklungsmöglichkeiten, aber wie die Erfahrungen mit vergangenen europäischen Schülergenerationen zeigen, sind sie begrenzt. Das oft angeführte Sprachproblem ist nur ein sekundäres, viel gravierender und folgenreicher sind grundlegende Kompetenzschwächen. In der Schule werden diese Migranten im Schnitt schwächere Leistungen zeigen und seltener hohe Abschlüsse erreichen.

Die Problematik wird durch die in muslimischen Gemeinschaften und in Afrika häufigere Verwandtenheiraten [Inzest] mit entsprechenden Beeinträchtigungen verschärft. Die Arbeitslosenrate wird höher sein, Sozialhilfe häufiger in Anspruch genommen werden.

Diese Menschen werden die technische und kulturelle Komplexität eines modernen Landes weniger erfolgreich bewältigen. Kognitive Fehler [geistige, intellektuelle Fähigkeiten] im Alltagsleben, etwa im Verkehr oder bei beruflichen und finanziellen Entscheidungen, werden häufiger vorkommen, mit entsprechenden Folgen für andere.

Rindermann stellt anhand dessen fest, dass selbst bei bestehendem Angebot die Migranten schlechter abschneiden werden, deshalb die erforderten Abschlüsse seltener erreicht werden, was zu einem Abstieg in die Sozialhilfe führt. Diese Menschen werden die technische und kulturelle Komplexität eines modernen Landes weniger erfolgreich bewältigen, so Rindermann.

Er kritisiert die Neigung der deutschen Gesellschaft, diese durch Statistiken bewiesenen Unterschiede, die sich auch auf die Verbrechensrate niederschlagen, zu vertuschen und zu verheimlichen. Denn während die Politiker den Nutzen der Immigration und Diversität [Vielfältigkeit, Multikultimischmasch] sofort ernten könnten, würden die Nachteile und Folgen sich erst innerhalb der nächsten Jahre und Jahrzehnte zeigen – auf Kosten der Bevölkerung.

Quelle: Flüchtlinge mit Studium auf „Realschulniveau“

Meine Meinung:

Und was lernen wir daraus? Wir sollten nur die ins Land einwandern lassen, die für unser Land von Nutzen sind. So machen es die USA, Kanada, Australien und Neuseeland. Was wir brauchen, ist ein Einwanderungsgesetz, das die Spreu vom Weizen trennt. Wir sollten uns auch nicht als Weltsozialamt verstehen und meinen wir müssten jeden Migranten bis an sein Lebensende mit Sozialleistungen finanzieren.

Wir sollten jeden Migranten, der nicht in der Lage ist seinen Lebensunterhalt selber zu finanzieren, nach sechs Monaten sämtliche Sozialleistungen streichen und ihn wieder ausweisen. Alles andere geht zu Lasten der deutschen Steuerzahler, erhöht die Kriminalität, steigert den religiösen Fanatismus, führt zu Parallelgesellschaften mit ghettoähnlichen Strukturen und fördert ethnische und religiöse Konflikte.

Es gibt eine Vielzahl von Berichten über Gewalt innerhalb von Migrantenfamilien, gegenüber anderen Migranten, Frauen, Einheimischen, politischen Gegnern und Andersgläubigen, in Flüchtlingsunterkünften einschließlich sexueller Übergriffe, zuweilen in Form eruptiver Gewalt ganzer Stadtteile. Sie offenbaren über verschiedene Situationen, Länder und Zeiträume hinweg eine deutlich höhere Aggressivität bei diesen Einwanderergruppen.

Nach offiziellen Berichten sollen in Frankreich 60 Prozent aller Gefängnisinsassen Muslime sein, obwohl sie nur zwölf Prozent der Bevölkerung stellen. In Belgien sind Muslime achtfach häufiger vertreten, in den Niederlanden und Großbritannien vierfach. Einwanderer aus Pakistan haben über 1000 englische Mädchen sexuell missbraucht. In Berlin sind Migranten an Gewaltdelikten mehr als dreifach überrepräsentiert, bei Vergewaltigungen mehr als siebenfach.

Heiner Rindermann weist zwar darauf hin, dass die meisten Muslime sich an die Gesetze halten und dass nur eine Minderheit sich nicht regelkonform verhält. Aber diese Minderheit kann erhebliche Unruhen entfalten, die sich zum Teil auch gegen andere Muslime wendet. Er schreibt: "Um einen einzigen Islamisten zu überwachen, sind 20 bis 30 Polizisten erforderlich".

Da stellt man sich die Frage, wieso sind wir so tolerant, wieso leisten wir uns solche Extravaganzen, wieso verbieten wir die islamistischen Organisationen nicht einfach? Bei Rechtsextremen geht das doch auch ganz fix. Und wenn dann einer aus der Reihe tanzt, dann gibt es die gelbe (Gefängnis) oder rote Karte (Heimflug). Wir sollten uns endlich einmal von der ganzen Multikultiträumerei verabschieden.

Weiterhin zeigt Heiner Rindermann auf, welche langfristigen fatalen Folgen die Entscheidung der heutigen Politik Angela Merkels haben. Und er beklagt, dass diese Folgen auch dadurch entstanden sind, weil sowohl die Politik, als auch die Medien und die Wissenschaft die ganze Asylproblematik entweder verschweigen oder sehr oft verzerrt darstellen.

Am Ende führt die Masseneinwanderung zu mehr sozialen Unterschieden, zu Einkommensunterschieden, durch die Gründung von islamischen Parteien zu größeren politischen Spannung, die sich teilweise in ethnischen, antichristlichen und antiislamischen Demonstrationen gewaltsam Bahn brechen. Die Politik wird dadurch fragiler, brüchiger, und die Gesellschaft spaltet sich immer weiter auf.

Entscheidungen wie die Politik der offenen Tore von Angela Merkel zeugen, wenn die Folgen bedacht werden, von wenig Verantwortung für die Gesellschaft. Doch da Nutzen und Risiken auf unterschiedliche Personen und lange Zeiträume verteilt sind, ernten Entscheidungsträger den Nutzen als medial-politischen Reputationsgewinn [Gutes Gewissen, Ansehen, Lob, Anerkennung] sofort.

Während die Gesellschaft die Kosten jahrzehnte- oder gar jahrhundertelang zu tragen hat, insbesondere die ärmeren Schichten einschließlich vieler Migranten. Die Freiheit und das Alltagsleben von Frauen werden eingeschränkt. Gleiches gilt für Juden, Homosexuelle, Karikaturisten und kritische Intellektuelle wie Salman Rushdie oder Ayaan Hirsi Ali. Der berufliche Alltag von Polizisten, Justizbeamten und Mitarbeitern in Arbeitsämtern, selbst der von Feuerwehrleuten, Lehrern, Ärzten und Sanitätern, wird schwieriger und riskanter.

Eine Gesellschaft, die sich freiwillig Massen solcher Migranten ins eigene Land holt, bereitet ihren eigenen Untergang vor. Die arabischen Staaten wissen schon sehr genau, warum sie nicht einen einzigen syrischen Migranten ins Land lassen. Nämlich, weil sie Unruhen und Bürgerkriege befürchten. Und genau das wird in Europa geschehen, wenn wir uns nicht endlich von der ganzen Humanitätsduselei befreien. Wenn Humanität den Untergang des eigenen Volkes bedeutet, dann kann man diese Humanität in der Pfeife rauchen. An die Stelle der Gefühlsduselei sollte endlich wieder das Gespür für die Gefahren der Massenmigration, der Masseneinwanderung, treten, eine Realpolitik, ein gesunder Überlebensinstinkt, der uns vor Schlimmerem bewahrt.

Dietmar G. schreibt:

Respekt: Wie wohltuend dieser Beitrag. Focus scheint doch tatsächlich immer mehr eine Leidenschaft in seiner Berichterstattung zu kultivieren, die mir sehr gefällt, nämlich ganz unverblümt über eine Wahrheit zu berichten, die dem linksversifften Mainstream hierzulande zwar nicht gefällt, aber dennoch eine Wahrheit ist. Bravo!

Oliver F. schreibt:

Na, wer hätte das gedacht, ist ja wirklich ne totale Überraschung, oder?? Wer als Normalverbraucher diese Behauptung vor ein paar Monaten von sich gegeben hätte, der wäre sofort als Nazi und Rassist verunglimpft worden. Besonders interessant finde ich diesen Passus in dem Text: "Die Problematik wird durch die in muslimischen Gemeinschaften und in Afrika häufigere Verwandtenheiraten mit entsprechenden Beeinträchtigungen verschärft." Da kann sich jeder seinen Teil denken…

Irene R. schreibt:

Ist nicht neu! Irgendwie ist das alles genau das, was Sarrazin damals schon in seinem Buch gesagt hat und wofür er von Politik und Medien regelrecht ans Kreuz geschlagen wurde.

Siehe auch:

Hamburg Klein-Borstel Ohlsdorfer Friedhof: Große Flüchtlingsunterkünfte nur noch mit Bürgerbeteiligung?

Flüchtlingslager werden zu Billig-Puffs: Kinder und Frauen für 10 Euro vermietet

Diebstahl, Schlägerei, Vergewaltigung: Alltag in Wiens Erstaufnahmezentren

Stefan Schubert: BKA, BND, Bundespolizei und Verfassungsschutz warnen in Geheimpapier vor unkontrollierbaren Unruhen durch Masseneinwanderung

Video: Podiumsdiskussion mit Hamed Abdel-Samad und Tarafa Baghajati

Antje Sievers: Es macht keinen Spaß, stets Unheil vorher zu sehen

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