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Video: Charles Krüger über die Nazi-Methoden der Antifa

13 Jul

nazimethoden_antifa Verfolgen, einschüchtern, verprügeln: Die Nazimethoden der Antifa (08:35)

Es war übrigens das Wohnhaus von Stephan Wunsch (AfD), dessen Haus in Ludwigsburg mit Farbbeuteln beworfen und verschmiert wurde. Indymedia schreibt dazu: “An der Hausfront wurden die Schriftzüge „S. Wunsch Hetzer“ und „Fight AfD“ angebracht. Die Rückseite des Hauses wurde mit Farbbeuteln verschönert. Solche Aktionen sind nötig, weil sie klar machen, dass die AfD auf ihren Kundgebungen zwar von einer Bullenübermacht geschützt werden, ihre Mitglieder und Funktionäre im privaten aber angreifbar sind. Wenn die AfD weitherhin versucht ihren Hass auf die Strasse zu tragen, müssen ihre Mitglieder mit weiteren Angriffen rechnen.”

Die Regierung Ugandas hat sich zudem vorgenommen, der Verbreitung von Pornografie über das Internet einen Riegel vorzuschieben. Im August 2017 berichtete die ugandische Zeitung "The Observer" von einem "Porno-Detektor", dessen Anschaffung Ethik-Minister Simon Lokodo für 74.000 Euro in Auftrag gegeben habe. Das Gerät könne auf dem Rechner der Nutzer sowohl aktuelle als auch gelöschte pornografische Darstellungen entdecken, hieß es nebulös.

In einer Pressekonferenz warnte der Minister damals, Pornografie sei "eine der tödlichsten moralischen Krankheiten dieses Landes". Man habe ihn darüber informiert, dass "eine Mehrheit der Büroangestellten viel Zeit damit verbringe, pornografisches Material herunterzuladen und anzuschauen".

NoFap ist eine Webseite und ein Community-Forum, das Menschen unterstützt, die Pornographie und Masturbation vermeiden möchten. Der Name stammt aus dem Internet-Slang-Begriff "FAP" und bezieht sich auf männliche Masturbation. Ich habe mich sehr lange mit diesem Thema beschäftigt und einige Artikel dazu veröffentlicht: Sexualität und Spiritualität

Bayern ist FREI

Charles Krüger klärt auf, warum Antifas  faschistisch sind, wieso die Bürokratie und der regulierte Markt den Großkonzernen helfen, und warum die Kommunikation immer mehr besteuert werden soll.

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Video: Velbert (NRW): Acht jugendliche Bulgaren vergewaltigen 13 jähriges Mädchen (02:01)

23 Jun

parkbad-velbertDie Gruppenvergewaltigung geschah in der Nähe des Parkbads in Velbert.

Die schrecklichen Meldungen reißen nicht ab. Gestern wurde bekannt, dass 8 Bulgaren ein erst 13jähriges Mädchen in einem Wald bei Velbert vergewaltigt haben sollen. Das Kind entkam diesen Qualen nur deshalb, weil eine Passantin eingriff. Ebenfalls in NRW, im 150 Kilometer entfernten Harsewinkel, hielt die Polizei einen Fall geheim, bei dem sechs Jugendliche eine erst 14Jährige vergewaltigt haben sollen. Drei der mutmaßlichen Täter stammen aus Syrien.

Gleichzeitig relativieren die Medien solche und andere Taten, geben den Opfern zum Teil eine Mitschuld. So war in einem Leitartikel der Lausitzer Rundschau vom 07.06. zum Fall Susanna zu lesen: „Ein pubertierendes Mädchen treibt sich im Umfeld von Heimen mit Jungs herum – so etwas geht nicht immer gut. Die Tat, so abscheulich sie ist, hat nichts mit der Nationalität von Opfer und Tätern zu tun. Die hätte auch umgekehrt verteilt sein können. Und wahr ist auch, dass so ein Ereignis nichts aussagt über junge Männer generell, auch nichts über junge Flüchtlinge.“

Hier offenbart sich nicht nur eine unglaubliche Entwürdigung des Opfers, sondern auch die Tatsache, dass die tatsächlichen Hintergründe solcher Verbrechen verschwiegen werden. In Deutschland prallen nicht erst seit 2015 Kulturen aufeinander, die nicht kompatibel sind. Und das gilt besonders für den Respekt für Frauen und Mädchen, der im Islam eine deutlich untergeordnete Rolle spielt. >>> weiterlesen


Video: Acht jugendliche Bulgaren vergewaltigen 13 jähriges Mädchen (02:01)

Noch ein klein wenig OT:

Michael Klonovsky: Das Ende der "Refugees-Welcome"-Zeit ist angebrochen

Monarch_ButterflyBy © Derek Ramsey / derekramsey.com, GFDL 1.2

Bleiben wir bei alledem optimistisch. Das Ende der Willkommensjunta ist nahe. Rund um uns werden die Zugbrücken hochgezogen, in Italien, in Österreich, in Dänemark; in Ungarn und Polen waren sie ja nie herabgelassen. Der russische Präsident und der amerikanische Botschafter geben sich beim österreichischen Kanzler die Klinke in die Hand und erklären Herrn Kurz praktisch zum einzig zurechnungsfähigen Partner im deutschen Sprachraum.

"Merkel und Macron werden fallen wie Kegel", schreibt Steve Bannon in der Welt, und das wird im regierungsfrommen Springerblatt sogar veröffentlicht. Trump schlägt vor, die G7 wieder um Russland zu erweitern. Überhaupt ist Trumps Amtszeit bislang durchweg positiv: die US-Wirtschaft angekurbelt, die Arbeitslosigkeit in ähnlich atemberaubender Geschwindigkeit reduziert wie die illegale Einwanderung.

Er hat weder den Syrien-Konflikt noch den Ukraine-Konflikt angefeuert, sondern beide allmählich ausbrennen lassen, die Verbindung USA-Israel ist enger denn je, die absonderliche Deutsche beim letzten Gipfel wurde dorthin gestellt, wo ihr Platz ist [nämlich in der letzten Reihe], und mit dem absonderlichen Nordkoreaner trifft er sich nun auch noch.

Vom durch Trump miterzeugten befreienden anti-politisch-korrektem Klima gar nicht zu reden. "Wir sind ein Staat, kein Siedlungsgebiet" – mit diesem lapidaren Satz hat er begründet, warum die Amis das Gaunerstück Global Compact for Migration [neue Masseneinwanderung nach Europa und in die USA] bei sich nicht aufführen wollen. Auch wenn es die servilen Deutschen selber wieder nicht hinbekommen:

Merkel, die "Ikone des Westens" (Ulf Poschardt, linker Chefredakteur der "Welt"), wird auf das ihr angemessene Format zurückgestutzt. Wir werden bald auf die Amtszeit dieser Übergeschnappten so kopfschüttelnd zurückblicken wie auf das Land, dem sie als FDJ-Sekretärin in Treue fest gedient hat. Und der strebsam tendenzkonforme Herr Poschardt wird sein schickes Köpfchen erst zögerlich und dann immer schneller und zuletzt am allerhochfrequentesten schütteln. [Quelle]

Michael Klonovsky: Das milde Urteil des türkischen Totschlägers Ahmet R. (19)

Ulrike Grave-Herkenrath-SkandalurteilRichterin Ulrike Grave-Herkenrath aus Köln

Der türkische Totschläger Ahmet R. (19) prügelte den zweifachen Familienvater Thomas K. (40) aus Köln mit einem Faustschlag zu Tode und kam mit einer Bewährungsstrafe davon. Mit anderen Worten, ein Totschlag ist frei, bei zweien gibt’s einen Mengenrabatt, natürlich nur für Migranten.

Der Tod eines Menschen sei endgültig, und kein Urteil eines Gerichts könne das ändern: Mit diesen allgültigen orphischen [geheimnisvollen, unergründlichen] Worten leitete die Kölner Richterin Ulrike Grave-Herkenrath ihre Urteilsbegründung ein. So hätte ein Richter auch, um die Latte ganz hoch zu legen, beim Urteilsspruch gegen Eichmann anheben können. Die rheinische Rechtspflegerin benutzte den rhetorischen Kurzanlauf freilich nur für den Sprung zur Begründung, warum diese Woche ein Totschläger als sogenannter freier Mann das Kölner Landgericht verlassen durfte.

Ein Totschläger wurde nicht eingesperrt? Allein dieser Sachverhalt legt bei Ihnen, geneigter Leser, wahrscheinlich das Vorurteil frei, der Täter könne nur ein Menschenbruder mit dem berühmten existenzveredelnden Hintergrund sein, und selbstverständlich liegen Sie damit richtig; Vorurteile sind ja selten falsch, zumindest ab sofort seltener als Urteile des Kölner Landgerichts. Zwei Jahre Haft auf Bewährung für eine Körperverletzung mit Todesfolge erhielt Ahmed R., 19, der in der Innenstadt von Bergisch Gladbach ohne Anlass, aber mit Folgen auf einen 40jährigen Deutschen eingeschlagen hatte, wie der Kölner Express ausführt:

"Er und seine Kumpels hatten sich mit dem späteren Opfer, den sie für einen Obdachlosen hielten, und dessen Begleitern angelegt. Um sich Respekt vor seinen Freunden zu verschaffen, habe er Thomas K. attackiert, hatte der Angeklagte gesagt. K. krachte nach einem gezielten Schlag auf den Boden, brach sich den Schädel. Er verstarb einen Tag nach dem Angriff in der Klinik in Köln-Merheim. Die Freunde hatten den Schläger nach der Tat noch gefeiert."

Den sie für einen Obdachlosen hielten.

Das heißt: ein sicheres Opfer, zumal man selber sowieso immer in der Gruppe bzw. in der größeren Gruppe antritt (und im Zweifelsfall eben mit dem Messer, denn mag auch die Sonne des Südens nicht über Deutschland lachen, so immerhin die Sonne der Bewährung). Aber was bei einem deutschen Totschläger in jedem Fall strafverschärfend gewertet worden wäre, fiel hier anscheinend nicht ansatzweise ins Gewicht.

Warum nicht? Wenn das juvenile [jugendliche] Rudel das Opfer irrtümlich für einen Obdachlosen halten konnte, dann handelte es sich bei diesem wahrscheinlich um einen Vertreter des "white trash" ["weißer Müll"], und um so einen muss sich eine Richterin so wenig kümmern wie eine Kanzlerin oder eine Spiegel-Kolumnistin.

"Vielleicht gibt es [in der Allgemeinheit, in der Bevölkerung] die Erwartung, dass der Täter leiden soll, wie Sie [die Opfer und Angehörigen] leiden, das steht aber nicht im Fokus des Strafverfahrens", erklärte die Zynikerin in Robe den Hinterbliebenen des Erschlagenen. In diesem Fall gehe es nämlich um die Einwirkung auf den Täter. Der Erziehungsgedanke sei höher zu gewichten als die Sühne.

Ich habe die DDR-Juristen immer für ihre politischen Urteile gehasst, aber solche furchtbaren Juristen, die derart infame [schändlichen, schäbigen, ehrlosen] Urteile fällten, gab es in der Zone nicht. Gegen das Äußern staatlich unerwünschter Ansichten kann man sich durch Schweigen selber schützen, doch gegen die Tatsache, dass Staatsbeamte Totschläger auf freien Fuß setzen und damit anderen Schlägern signalisieren, wie viel Verständnis und wie wenig Strafe sie erwartet, sofern sie nicht der falschen Ethnie angehören, gibt es keinen Schutz. Neben diesem Rassismus wirkt die DDR-Klassenjustiz plötzlich sogar ein bisschen weniger übel als zuvor.

Nie hätte Frau Grave-Herkenrath es schließlich gewagt, mit einem derartigen Urteil einen Deutschen, der einen Türken oder Araber erschlagen hat, vor dem Gefängnis zu bewahren. Im umgekehrten Fall hätte sie vielmehr die rassistische oder "rechte" Gesinnung des Täters schon zutage gefördert oder entdeckt oder unterstellt. Diese sich in ihrem Wohlwollen suhlende Juristin ist gewissermaßen ein um 180 Grad gedrehter Roland Freisler. [Dass der türkische Totschläger vielleicht auch aus rassistischen (deutschenfeindlichen) Motiven handelte, schien die Richterin wohl nicht weiter zu interessieren.]

Dieser Typus Blutrichter fordert kein Blut mehr, um sich dem Zeitgeist anzudienen, sondern entschuldigt aus dem gleichen Grund dessen Vergießen, sofern eben der ethnisch-kulturelle und soziale Vorurteilskatalog [die politische Korrektheit] es gebietet. In der Milde von Frau Grave-Herkenrath, deren hyänenhafte [aasfressende, blutsaugende] Kehrseite gegenüber den Opfern schlicht monströs ist, kulminiert [gipfelt] die 68er Schuldumkehr-Ideologie, welcher zufolge Straftäter, sofern sich bei ihnen keine rechte Gesinnung auftreiben lässt, Opfer der Gesellschaft sind, denen mit Verständnis zu begegnen die edle Pflicht und Hauptaufgabe der Justiz ist.

Dass es sich, dies am Rande, um eine Richterin handelt, ist durchaus folgerichtig. Nicht nur dass sich viele Frauen instinktiv auf die Seite der Täter (= der Stärkeren) schlagen, die eher sentimentale weibliche Psyche hatte immer mehr Verständnis für Gewalttäter und Mörder als die eher harte männliche [Psyche]. Das uralte Quid pro quo – Auge um Auge – ist männlich. Die erste und edelste Aufgabe der Rechtsprechung besteht darin, Rechtsfrieden herzustellen, indem den Opfern einer Tat Genugtuung verschafft wird.

Sühne bedeutet, dass dem Täter für das Leid, welches er zugefügt hat, seinerseits Leid zugefügt wird. Das ist so einfach und klar wie die Tatsache, dass es Männer und Frauen gibt oder das Wasser von oben nach unten fließt. Einzig das Opfer selbst kann dem Täter vergeben, doch eine Justiz, die so etwas wie Dignität [Würde, Erhabenheit, Noblesse] besitzen will, dürfte im Sinne der Unparteilichkeit selbst in diesem Falle keinen Unterschied machen. Strafe muss sein. – Freilich: Irgendjemand muss das Recht durchsetzen und den Täter seine Schuld büßen lassen. Unsere feminisierte postheroische [verweichlichte, verweiblichte] Gesellschaft ist eine feige Gesellschaft, die dafür kaum Kraft aufbringt.

Hinter der Nachsicht gegenüber virilen [jugendlichen] Tätern aus drohfähigen Bevölkerungsgruppen, hinter solchen Sei-doch-wieder-lieb-Urteilen verbirgt sich immer auch die eigene Schwäche. Ein neues Quid pro quo [latainisch für „dies für das“ (eine angemessene Gegenleistung)] steht im Sonderangebot: Wir verschonen dich, bitte verschone du beim nächsten mal uns.

Hätte der Erschlagene einem drohfähigen [z.B. arabischen, nordafrikanischem, russischem, südosteuropäischem] Kollektiv angehört, das Urteil wäre entschieden härter ausgefallen. Die furchtbare Juristin zu Köln hat weder Recht gesprochen noch den Rechtsfrieden wiederhergestellt, sondern das kleinere Übel gewählt. Sie hat die Angehörigen des Opfers nochmals gedemütigt und verhöhnt, weil sie weiß, dass ihr dadurch kein Schaden entsteht, denn dort saß ja nur eine Witwe mit zwei Kindern, kein Familienclan:

Ahmet R. bekam als Auflage, zehn Sozialstunden in der Woche zu machen, ein Anti-Aggressions-Training zu absolvieren und mit regelmäßigen Drogenscreenings [Drogentests] nachzuweisen, clean zu sein. Die beiden Kinder (9, 13) des Getöteten hatten den Prozess teilweise mitverfolgt. Die Witwe von Thomas K. weinte nach dem milden Urteil bittere Tränen." Der Rassismus hat die Seiten und die Rhetorik gewechselt. Die Richterin heißt – sagte ich das schon? – Ulrike Grave-Herkenrath. Merken Sie sich den Namen: Ulrike Grave-Herkenrath. Quelle


Video: Richterin demütigt Opfer – Rassismus wechselt die Seiten! Klonovsky (05:51)

Siehe auch: Köln: Bewährung für türkischen Totschläger von Thomas K. (pi-news.net)

Meine Meinung:

Bei Straftätern mit Migrationshintergrund steht sehr schnell der Erziehungsgedanke, eine angebliche Traumatisierung oder eine psychische Störung im Vordergrund, die stets strafmildernd wirken. Bei deutschen Tätern steht dagegen sehr oft die Bestrafung im Vordergrund, die sich sehr strafverschärfend auswirken kann.

Siehe auch:

Michael Weilers über den "Asyl-Gipfel": Merkel beißt in Italien auf Granit

Video: Achgut-Pogo: Broders Spiegel: Trump kann es nur falsch machen (02:39)

BAMF-Skandal: Bremen ist überall – auch in Istanbul! – Brief eines früheren BAMF-Mitarbeiters in der Türkei

Italiens Innenminister Matteo Salvini (Lega) blockiert die Mittelmeer Route

Adrian F. Lauber: USA verlassen UN-Menschenrechtsrat – Sehr gut!

Tommy Robinson aus dem Gefängnis entlassen: „Islamkritik wird mich das Leben kosten“

Akif Pirincci: Umvolkung: Die wahren Gründe einer maoistischen Selbstzerstörung Deutschlands – Teil 3/3

Video: Die Woche COMPACT: Syrien – Die Giftgas-Lüge (16:59)

24 Apr

Jeden Sonntag gibt es eine neue Folge der politisch inkorrekten Nachrichtensendung „Die Woche COMPACT“, wie immer moderiert von der attraktiven Katrin Nolte. Die Themen in dieser Ausgabe sind: Nach dem Syrien-Überfall: Keine Beweise für Giftgas – Bankenrettung: Macron will deutsches Geld – Nachteil für Deutsche Lehrlinge – Förderung nur für Flüchtlinge? Terror am Breitscheidplatz – Neues vom Anis-Amri-Untersuchungsausschuss – Startverbot für Trumps Truppen – Russische Fluggesellschaft beendet US-Militärtransporte.


Video: Die Woche COMPACT: Syrien – Die Giftgas-Lüge (16:59)

Quelle: Video: Die Woche COMPACT: Syrien – Die Giftgas-Lüge (16:59)

Noch ein klein wenig OT:

Wersterburg (Rheinland-Pfalz): Versuchtes Tötungsdelikt – Syrer sticht Afghanen mit 4 Messerstichen nieder

Steimel_1By Jfischell – Own work, CC BY-SA 4.0

Wegen des Verdachts des versuchten Totschlags und der gefährlichen Körperverletzung führt die Staatsanwaltschaft Koblenz ein Ermittlungsverfahren gegen einen 40 Jahre alten syrischen Staatsangehörigen und seine beiden 15 beziehungsweise 17 Jahre alten Söhne aus der Verbandsgemeinde Westerburg.

Den Beschuldigten wird zur Last gelegt, am Abend des 12. April einen 18-Jährigen afghanischen Staatsangehörigen mit einem Messer verletzt und dessen Tod zumindest billigend in Kauf genommen zu haben. Wir berichteten. Einer der drei Beschuldigten soll dem Geschädigten zweimal in den Bauch, einmal in den Brustbereich und einmal in den Achselbereich gestochen haben. Sämtliche Verletzungen erwiesen sich nach intensiven ärztlichen Untersuchungen als nicht lebensbedrohlich. >>> weiterlesen

Herne. Vandalismus: Jugendliches Trio ballerte mit einer Pistole in der Nacht zu Samstag (7. April) auf mehrere Haltestellen (Glasscheiben) und Gebäude

Bushaltestelle-Heinz-Ruehmann-Platz-Herne-Polizei-Bochum

Die Polizei sucht noch nach den Tätern. Ein Zeuge hatte die drei jungen Männer dabei beobachtet, wie sie gegen 23.30 Uhr gleich mehrmals mit einer schwarzen Pistole auf die Bushaltestelle an der Heidstraße 132 geschossen haben. Das Glas zersprang sofort und die Jugendlichen rannten in Richtung Rathausstraße davon. Die Polizei geht auch davon aus, dass sie auf fünf Haltestellenscheiben auf die Gesamtschule Wanne-Ekel und auf das Jobcenter in der Heidstraße geschossen haben. >>> weiterlesen

Immer wieder tödliche Messerangriffe in Deutschland – die Täter werden immer jünger

multikulti_messerstecher„Die heutige Messerkriminalität hat es so vor zehn Jahren noch nicht gegeben”, sagt Ulrich Wagner, Professor für Sozialpsychologie und Konfliktforschung an der Universität Marburg. Die Täter sind fast immer männlich und oft sehr jung. „Einige Jugendliche gehen heute mit einem Messer zur Schule, um sich zu verteidigen.

Manchmal wird das Messer dann auch zum Angriff verwendet”, sagt Wagner. Es sei bei männlichen Jugendlichen zum beliebten Statussymbol geworden. Drastischer formuliert es Arnold Plickert von der Gewerkschaft der Polizei: „Bei 15- bis 30-jährigen Männern gehören Messer längst zur Grundausstattung, wenn sie die Wohnung verlassen.”

Warum wird aber mehr und schneller zugestochen als früher? Laut einer Studie des Kriminologen Christian Pfeiffer hat die Massenmigration nach Deutschland zu einem Anstieg der Gewaltverbrechen geführt. Wie oft Zuwanderer an Messerdelikten beteiligt waren, lässt sich laut den Recherchen der ARD nur für vier Bundesländer mit einiger Sicherheit sagen.

Dort ist der Anteil der nichtdeutschen Tatverdächtigen bei diesem Delikt gestiegen, in Hessen um etwa 10 Prozent, in Sachsen-Anhalt um fast 20 Prozent. In Leipzig um 50 Prozent. Die Deutsche Polizeigewerkschaft bezeichnete die Zahl junger männlicher Migranten unter den Messerangreifern als „auffallend”. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Akif Pirinçci: Das Kopftuch ist der neue Bikini – "Wissenschaftliche" Islam-Propaganda in der ZEIT

Wahlschlappe für Grüne in Salzburg: Erdrutschartig verloren

Freddy Kühne: Geostrategischer Wettstreit zwischen dem Westen und China/Russland nimmt an Fahrt auf

Angela Merkel löst ihr Wahlversprechen: 10.000 neue "Resettlement-Flüchtlinge" – Doch am Ende sind es 50.000

Die „Vereinten Nationen“ wollen einen Bevölkerungsaustausch in Europa

Grüne Deutschlandhasser unterwandern den Beamtenapparat

Barbara Köster: Der Islam konsequent zu Ende gedacht

28 Mrz

Erschreckendes Gemälde einer dystopischen (finsteren) Zukunft Deutschlands!

Niqab_feiger_islam

Vorwort von EUGEN PRINZ | Die studierte Soziologin und Politikwissenschaftlerin Barbara Köster gilt als exzellente Islamkennerin. Aus ihrer Feder stammt das bereits in zweiter Auflage erschienene Buch „Der missverstandene Koran – Warum der Islam neu begründet werden muss“. In einem Beitrag für den Blog von Jürgen Fritz hat sie die Auswirkungen der Islamisierung Deutschlands auf den Einzelnen konsequent und bis ins letzte Detail zu Ende gedacht. Dieses erschreckende Gemälde einer dystopischen Zukunft unseres Landes ist eine dringende Warnung an uns und zeigt auf, was passiert, wenn wir den Islam nicht stoppen.

Vorbemerkung von Barbara Köster

Ein Wort an Sie, sehr geehrte Leser und Leserinnen, für den Fall, dass Sie im Islam kein Problem für sich sehen. Ich möchte versuchen aufzuzeigen, welche Möglichkeiten sich ergeben und was Sie fördern, wenn Sie diejenigen unterstützen, die die Islamisierung akzeptieren oder sogar absichtlich herbeiführen. Sie müssen entscheiden, ob Sie so leben wollen.

An alle Haus- und Wohnungseigentümer und Mieter

Sie besitzen die Immobilie unrechtmäßig. Rechtmäßig gehört sie den Muslimen. Dies gilt auch für die bewegliche Habe, die Sie bisher als Ihr Eigentum betrachteten. Für die praktische Übertragung Ihres vermeintlichen Eigentums an die wahren Inhaber ist lediglich die Zeit noch nicht reif.

An alle weiblichen Singles

Sie sollten so schnell wie möglich heiraten, oder Sie werden zu Eltern, Onkeln oder Geschwistern ziehen müssen. Eine alleinlebende Frau ist eine Prostituierte. Vermieter sind angehalten, solchen Frauen keine Wohnung zu überlassen. Wohngemeinschaften von Frauen und Männern, die nicht miteinander verwandt sind, sind in der islamischen Kultur ebenfalls nicht möglich. Auch hier gilt die Unzuchtsvermutung.

An alle männlichen Singles

Sie werden gleichfalls so schnell wie möglich heiraten. Unverheiratete Männer sind in der islamischen Gesellschaft nicht gern gesehen. Die Ehe ist quasi religiöse Pflicht.

An alle Homosexuellen

Sie müssten Bescheid wissen. Für Sie gilt die Todesstrafe.

An alle männlichen Angehörigen von weiblichen Patienten in Krankenhäusern (aus aktuellem Anlass von PI-News eingefügt)

Sie dürfen das Krankenzimmer nicht betreten, um Ihre Frau / Tochter / Mutter zu besuchen, wenn diese das Zimmer mit einer Muslima teilt. Männliche Personen, die nicht zu den unmittelbaren Angehörigen der Muslima zählen, dürfen sich nicht im selben Zimmer mit ihr aufhalten.

An alle Eheleute

Eheschließung nach islamischem Recht gibt es nur zwischen Mann und Frau, wobei ein Mann bis zu vier Frauen haben darf. Die islamische Ehe ist ein Nießbrauchvertrag [Nutzung einer fremden Sache]. Der Mann erwirbt das Recht auf Nutzung der Geschlechtsorgane seiner Frau(en) [1]. Den Tatbestand der Vergewaltigung in der Ehe gibt es deshalb selbstredend nicht. Für die Ehemänner gilt das Beispiel des Propheten Mohammed; sie sind in der Verbindung mit ihrer Frau der Prophet. Hier geht es um Befehlsgewalt.

[1] Sure 2,223: „Eure Frauen sind euch ein Saatfeld. So kommt zu eurem Saatfeld, wann und wie ihr wollt…”

Für Ehefrauen ist nicht das Beispiel Mohammeds maßgeblich, sondern das von dessen Frauen. Hier geht es um Gehorsam. Die Mann-Frau-Beziehung ist eine der Über- und Unterordnung. Familienbindung hat Vorrang vor der Ehebindung. Mit Familie ist im Islam nicht die isolierte Kleinfamilie gemeint, die als westliche Dekadenzerscheinung gilt, sondern die erweiterte Großfamilie. Während die Familie als soziale Einheit im Islam unantastbar ist, ist die Paarbeziehung immer anfällig durch die Leichtigkeit, mit der Männer die Scheidung durchsetzen können, durch maskierte Prostitution wie die Zeitehe und durch die Erlaubnis des Konkubinats [Wilde Ehe, sexuelle Beziehung, Geliebte]. [2]

[2] Das heißt zu deutsch: Ein Moslem kann jederzeit mit einer Frau, z.B. mit einer Prostituierten, aber auch mit jeder anderen Frau, ein Zeitehe eingehen und mit ihr die Ehe vollziehen, also mit ihr Geschlechtsverkehr haben. Danach kann er sich wieder von ihr scheiden lassen. Mit anderen Worten, der verheiratete Ehemann hat sexuell betrachtet alle Freiheiten und Rechte, die verheiratete Frau dagegen keine. Würde die verheiratete Frau sexuelle Kontakte mit einem anderen Mann eingehen, dann gilt das als Ehebruch und kann mit der Todesstrafe (Steinigung) bestraft werden.

An alle Väter

Die Kindheit genießt in der islamischen Kultur keine Wertschätzung. Kinder haben keine Rechte, sie gehören zur Habe. Wenn Sie sich für Ihr Kind verantwortlich fühlen, Ihr eigenes Wohl zu seinen Gunsten zurückstellen, womöglich gar regelmäßig zusammen mit ihm Spiele machen, sind Sie genauso wenig ernst zu nehmen wie das Kind.

Respekt gebührt einseitig nur Ihnen, dem Vater und Sie müssen ihn sich verschaffen. Sie können nach Gutdünken über das Kind verfügen, es muss Ihnen blind gehorchen, so wie es Gott blind gehorchen muss. Kinder müssen allen Älteren und Stärkeren gehorchen. Auch ein erwachsener Mann bleibt immer Sohn seines Vaters und kann sich eigenständige Autorität nur durch die Herrschaft über Frauen und Kinder erwerben. [3]

[3] So ist es kein Wunder, wenn viele muslimische Kinder ohne Fürsorge und Liebe aufwachsen. Sie werden nur selten gefördert und unterstützt. Man weiß ja, wie wenig muslimische Eltern Wert auf Bildung oder musikalische Erziehung legen. Die Kinder müssen einfach nur gehorchen. Sie wachsen oft in einer lieblosen, strengen, gewalttätigen und unterdrückten Kindheit auf. Und genau diese Gewalt und Unterdrückung üben sie später gegen andere Menschen aus. Sie haben es nicht anders kennen gelernt. Besonders hart ist es für Mädchen, denen man alle Rechte abspricht. Verstößt ein Mädchen oder eine junge Frau gegen die Ehre der Familie, dann droht ihr ein Ehrenmord.

An alle Mütter

Kindererziehung ist eine Aufgabe der Familie und somit Ihre als Frau und Mutter. Sie haben aber trotzdem nur ein eingeschränktes Recht auf Ihre Kinder. Im Falle einer Scheidung kann Ihr Ex-Ehemann einen Sohn bis zum Alter von sieben Jahren, eine Tochter bis zur Pubertät in Ihrer Obhut lassen [in der Obhut der Mutter], danach kommen sie zu ihm [dem Vater].

Der gesetzliche Vertreter ist immer nur der Vater. Organisationen zur Entlastung der Familien, wie Horte und Kindergärten, sind nicht notwendig. Sie sind sogar schädlich, denn sie zerstören das familiäre Beziehungsnetz [4]. Familie ist eine Norm, die erfüllt werden muss und nicht nur ein Begriff, der verwandtschaftliche Zugehörigkeiten beschreibt.

[4] In diesem Punkt stimme ich den Muslimen zu. Mütter gehören zu ihren Kindern und nicht auf die Arbeit. Ich glaube, viele Kinder in Deutschland, die sozial auffällig sind und die z.B. unter ADHS (Aufmerksamkeitsdefizit- / Hyperaktivitätsstörung) leiden, leiden deshalb darunter, weil sie viel zu früh in Kindergärten (Krippen) abgeschoben werden, wo sie sich ziemlich einsam fühlen, weil sie die Liebe und Geborgenheit der Mutter vermissen (die im Islam allerdings nicht so ausgeprägt ist). Gegen dieses liebloses Verhalten beginnen die Kinder innerlich zu rebellieren.

Sie werden verhaltensauffällig. Können sich nicht konzentrieren, stören und sind entweder oft aggressiv oder depressiv. Sie entwickeln vielfach psychosomatische Erkrankungen und Verhaltensweisen. Birgit Kelle hat sich mit diesem Thema sehr ausführlich beschäftigt. Sie schrieb einen sehr interessanten Artikel darüber, der leider mittlerweile nicht mehr im Internet ist. Hier ein Auszug aus dem Artikel:

Psychisch kranke Kinder: Horrorsignale der Krippen-Gesellschaft

Die Zahlen sind der Horror: Jedes vierte Kind im Alter bis zu zwölf Jahren im Bundesland Sachsen ist in ambulanter psychischer Behandlung. Tendenz: rasant steigend. Die Ursachen dafür sind im familiären Bereich zu suchen: Fehlende Zuwendung, Überforderung der Eltern, soziale Verwahrlosung. Die Probleme sind so groß, dass bereits Unter-dreijährige wegen ihrer psychischen Not ins Krankenhaus müssen. Und auch immer mehr Eltern leiden an Stresserkrankungen. Die Politiker interessiert das herzlich wenig: Sie bauen weiter Krippenplätze aus.

Man ist erschüttert über diese Statistikzahlen. Es sei eine erschreckende Entwicklung, die ungebremst anhält. Rolf Steinbronn, Vorstandschef der mitgliederstärksten Kasse in Sachsen, der AOK plus, versucht, die alarmierende Statistik zu erklären. Seine Versicherung habe im Jahr 2011 allein in Sachsen 58.600 Kinder erfasst, die psychologisch behandelt worden seien. 2.450 Kinder mussten sogar stationär aufgenommen werden. Besonders traurig macht die Zahl der 380 Kinder zwischen einem und drei Jahren, die wegen psychischer Erkrankungen in so jungen Jahren im Krankenhaus behandelt werden mussten.

Wenn man es in Umgangssprache bringt, dann fehlen den Kindern ganz normale Familienstrukturen, Eltern, die Zeit haben und sich kümmern können. Stattdessen leiden sie unter Leistungsdruck durch die Schule und unter dem Mangel an festen Ritualen und Regeln. Laut Bericht steigen jedoch auch die Zahlen der psychisch erkrankten Erwachsenen, vor allem durch Stresserkrankungen wie Burnout. Leider haben wir hier nur Zahlen für Sachsen und nicht für ganz Deutschland, doch die Tendenzen werden sich vermutlich in allen Bundesländern früher oder später nachweisen lassen. Mit dem Stress der Eltern wächst der Stress der Kinder. Gleichzeitig können Eltern, die unter Druck sind, nicht mehr so gut auf die Bedürfnisse ihre Kinder eingehen. Eine fatale Spirale setzt sich in Gang.

Wo beide Eltern arbeiten gehen müssen, bleibt wenig Zeit für die Kinder. Es bleibt keine Zeit für Ruhe, für vernünftig beaufsichtigte oder gar gemeinsame Freizeitbeschäftigungen der Familien oder gemeinsame Mahlzeiten. Es klingt schon fast banal, wenn auf den Internetseiten der AOK ein Experte den Eltern Tipps gibt, um den Kindern Rituale und Stabilität zu vermitteln. Er schlägt dabei ein gemeinsames Frühstück vor, bei dem der Tag besprochen wird. So weit sind wir wohl schon gekommen, dass Ärzte gemeinsame Mahlzeiten als Therapie vorschlagen müssen. War das nicht früher einmal eine Selbstverständlichkeit?

Hier noch ein Ausschnitt aus einem anderen Artikel, der ebenfalls nicht mehr existiert. Überhaupt scheint das Thema der psychischen Erkrankung durch Kinderkrippen und Kindergärten in Vergessenheit geraten zu sein. Und das ausgerechnet heute, wo viele aggressive, asoziale und gewalttätige muslimische Kinder in den Kindergärten sind, die andere Kinder ziemlich stark terrorisieren.

Langzeitstudie beweist: Je länger Kinder in der Krippe sind, um so verhaltensauffälliger sind sie

Die Ergebnisse bringen Brisantes zutage. Kinder, welche sich in Kinderkrippen aufhielten, zeigen in der Schule bis zur jetzt einbezogenen 6. Klasse, d.h. bis zum Alter von 12 Jahren, schwieriges Verhalten. Während einige andere 2001 registrierten Resultate sich nun nicht mehr aufrechterhalten haben, sind diese bestehen geblieben.

Die Werte beziehen sich auf solche Kinder, welche sich mindestens 10 Stunden pro Woche in Kinderkrippen aufhielten. Je länger an Jahren sie Krippenkind waren, desto stärkere Verhaltensauffälligkeiten zeigten sie nach Auskunft ihrer Lehrer. Das problematische Verhalten bezieht sich auf vermehrte Aggressionen, Eintritt in viele Kämpfe (Gewalt), viel reden, Ungehorsam in der Schule.

Wichtig ist, dass erhöhte Werte an Aggressivität und Störungen im Unterricht statistisch relevant nun nur noch bei Krippenkindern festgestellt wurden, nicht mehr bei anderer Fremdbetreuung etwa durch Verwandte, Kindermädchen oder Tagesmütter. Weiterhin ist bemerkenswert, dass sie unabhängig vom Geschlecht, dem Familieneinkommen, dem elterlichen Verhalten und der Qualität der Kinderkrippe auftraten, also auch bei guten Einrichtungen registriert wurden.

An alle mit pflegebedürftigen Angehörigen

Die Versorgung fällt ebenfalls der Familie zu. Ein islamisches Gemeinwesen sieht sich grundsätzlich nicht verpflichtet, der Familie Aufgaben abzunehmen. Vorstellbar wäre, das Vermögen der Wohlfahrtsverbände, die bisher Alten- und Pflegeheime betreiben, in islamische Stiftungen zu überführen, die dann Armenfürsorge in ihrem Sinne ausüben.

An alle Mädchen und Frauen, die gern Fahrrad fahren

Seht euch, sehen Sie sich das Video Das Mädchen Wadjda (01:32:41) an! [5]

[5] Mit anderen Worten, Mädchen dürfen kein Fahrrad fahren und vieles andere auch nicht. Sie dürfen zum Beispiel keinen Freund haben – sonst droht ein Ehrenmord. Mädchen haben brav zu Hause zu bleiben. Sie dürfen keine eigene Persönlichkeit entwickeln, keine selbstständigen Menschen werden, keine eigenen Wünsche, Rechte, Träume und Hoffnungen haben. Sie haben sich der Familie widerstandslos unterzuordnen.

An alle Hundebesitzer und solche, die sich einen Hund wünschen

Hunde sind unrein und dürfen nicht im Haus gehalten werden. Schwarze Hunde sind zu töten.

An alle Winzer, Bierbrauer, Schnapsbrenner und alle, die einen guten Tropfen zu schätzen wissen

Alkohol ist verboten. Dies umfasst das Verbot, ihn herzustellen, zu verkaufen und zu konsumieren. Kellereien, Brauereien, Brennereien, Wein- und Spirituosenläden könnten Besuch von der Kalaschnikow bekommen, die die Bestände vernichtet und die Inhaber ruiniert. In islamischen Ländern wird es so gemacht. Weinkonsum wird mit Schlägen geahndet.

In Iran kann bei der dritten Verurteilung wegen Alkoholtrinkens die Todesstrafe verhängt werden. Die Zerstörung ganzer Kulturlandschaften an Rhein und Mosel, in der Pfalz, in Baden und Franken, um nur die größeren in Deutschland zu nennen, wäre lediglich eine Frage der Zeit. Steillagen können verwildern, Lagen an Terrassen und in der Ebene wären geeigneter Baugrund für neue Siedlungen.

An alle Schweinezüchter und Schinkenveredler

Es gibt in der islamischen Esskultur keinen Parma- oder San-Daniele-Schinken, keinen Serrano, Aragon und Pata Negra, keinen Westfälischen, Schwarzwälder, Tiroler Schinken, keinen Lardo, Bacon oder gewöhnlichen Speck, kein Schmalz, keine Spare-Ribs oder Haxe, kein Schnitzel, keine Salami, keine Frikadellen, Koteletts, Bratwürste oder sonstige Schweinswürste. Diese Speisen sind unrein. An dieser Auffassung wird sich kaum etwas ändern. Ihr Betrieb hat wenig Zukunft. [6]

[6] Man denke auch an die tierquälerische Halal-Schlachtung, bei der Tiere ohne Betäubung getötet werden. Mir scheint, dies ist sinnbildlich für all die Grausamkeit, die überall im Islam anzutreffen ist. Mitgefühl und Empathie gegenüber Menschen und Tieren lässt der Islam oft grausam vermissen. Das erkennt man auch an den Strafen, die die islamische Scharia-Justiz immer wieder zeigt, wenn sie Menschen kreuzigt, steinigt, foltert, auspeitscht oder ihnen Hände und Füße abschlägt.

An alle Vegetarier und Veganer

Ihre Lebensweise wird in der islamischen Kultur nicht gern gesehen. Der Prophet hat gesagt: Wer vierzig Tage lang kein Fleisch isst, dessen Charakter wird schlecht.“ Die Zahl „vierzig“ ist nicht wörtlich zu nehmen, sie steht für eine längere Zeit, aber nicht für eine sehr lange Zeit, sonst würde dort „vierzig Jahre“ stehen.

An alle Lottospieler und sonstige Zocker sowie die Organisatoren

Glücksspiele sind verboten.

An alle Angestellten bei Versicherungen

Versicherungen gelten als Glücksspiel und sind somit verboten.

An alle Bankangestellten

Sie werden sich in islamischer Banklehre fortbilden. [7]

[7] Islamic Banking ist genau so betrügerisch wie bei den westlichen Banken. Sie handeln genau so mit Alkohol, Schweinefleisch, sind genau so in Waffengeschäfte verwickelt, wie die westlichen Banken. Sie versuchen es nur zu vertuschen. Ebenso werden dort Zinsen erhoben, sie werden nur nicht so benannt.

An alle Ärztinnen und Krankenschwestern

Sie dürfen nur Mädchen und Frauen behandeln und pflegen. Frauen sind Menschen, die wie Frauen aussehen und nicht solche, die sich als Frauen fühlen (Transvestiten, Bisexuelle, Transsexuelle und was der Genderwahnsinn sich noch so hat einfallen lassen mit seinen vielfältigen Geschlechtern).

An alle Ärzte und Krankenpfleger

Sie dürfen sich nur um Jungen und Männern kümmern. Entscheidend ist auch hier der Augenschein.

An alle Friseure und Friseurinnen, Masseure und Masseurinnen, Physiotherapeuten und –therapeutinnen

Sie dürfen nur ihre Geschlechtsgenoss/inn/en behandeln. [8]

[8] In Afghanistan sind Friseurbesuche verpönt, ebenso wie Musik, Tanzen, schicke Kleider, Lachen, Singen, Lippenstift, Make up, Diskotheken, ohnehin dürfen Frauen nicht allein auf die Straße gehen und in Kaffees erst recht nicht.

An alle Psychotherapeuten

Ihr Beruf ist in der islamischen Kultur ziemlich exotisch. Die Psychoanalyse ist nicht von einem Muslim erfunden worden. Der Islam hält nicht zur Introspektion an, sondern lässt Ausschau halten nach dem äußeren Feind. Mal sehen, ob Sie es schaffen, sich zu behaupten.

An alle Beschäftigten bei den Kirchen

Es wird erwartet, dass Sie sich noch viel unauffälliger verhalten als jetzt schon. [9]

[9] Das geht so weit, dass zum Beispiel keine Priester ausgebildet werden dürfen, dass kaputte Kirchen nicht repariert werden dürfen. In Saudi-Arabien dürfen nicht einmal Kirchen gebaut werden und wer mit einer Bibel oder mit einem Kreuz an einer Halskette erwischt wird, dem droht möglicherweise Gefängnis, Auspeitschung oder gar die Todesstrafe. Jede Kritik am Islam gilt aus Blasphemie (Gotteslästerung) und kann ebenfalls mit der Todesstrafe bestraft werden.

An alle Mönche und Nonnen

Ihr Stand ist im Islam verboten. Klöster sind nicht schützenswert. Das Vermögen, einschließlich der gepflegten Immobilien, wäre in einer islamischen Stiftung sicherlich ebenfalls willkommen.

An alle Richterinnen

Im Islam ist es nicht erlaubt, dass Frauen Recht sprechen. Sie werden entlassen.

An alle Richter

Die derzeitige Gerichtsverfassung wird weiter unter Druck kommen. Recht und Justiz sind wesentliche Felder des Islams, die er auch besetzen will. Das Ziel, die Scharia und ein islamisches Rechtswesen, zunächst für Muslime, danach für alle, einzuführen, gerät niemals aus dem Blickfeld. [10]

[10] Im Islam gelten nicht die Allgemeinen Menschenrechte, die sich für die Gleichberechtigung von Mann und Frau aussprechen. Im Islam sind Frauen Menschen zweiter Klasse. Für den Islam gilt die Kairoer Erklärung der Menschenrechte, die die Scharia als alleinige Grundrechte von Menschenrechte erklärt. Mit anderen Worten Nichtmuslime haben eigentlich keine Rechte.

Gleichberechtigung ist in dieser Erklärung nicht vorgesehen, dafür legitimiere sie soziale Kontrolle und Denunziation, die die Selbstjustiz gegen jene, die nicht die Scharia beachten unterstützt. Und im übrigen habe ich festgestellt, dass die linken Ra**** die Seite über die Kairoer Menschenrechte wieder einmal manipuliert haben, um zu vertuschen, was der Islam für eine faschistische Ideologie ist.

In Artikel 11 der Kairoer Erklärung heißt es: "Der Mensch wird frei geboren. Niemand hat das Recht, ihn zu versklaven." Dies zeigt wieder einmal die ganze Verlogenheit des Islam. Erstens wird jedes neugeborene Kind, welches in einer muslimischen Familie geboren wird, gezwungen, den islamischen Glauben anzunehmen. Muslime werden zwar frei geboren, wie alle Menschen, sie haben aber keine Wahl, sich ihre Religion selber auszusuchen oder sich zum Atheismus zu bekennen.

Es ist eine Lüge, wenn behauptet wird, der Mensch wird frei geboren. Warum dürfen Muslime, wenn sie alt genug sind nicht selber entscheiden, welchen Glauben sie annehmen möchten? Laut Koran Sure 4,89 dürfen Muslime getötet werden, die aus dem Islam austreten. Außerdem ist auch die Sklaverei laut Koran Sure 23,1-6 erlaubt. Der Koran billigt außerdem den sexuellen Verkehr mit Sexsklavinnen (Sure 23,6 und Sure 70.30)

In Artikel 22 steht die Meinungsfreiheit unter Strafe, falls es jemand wagt den Islam zu kritisieren. Dort heißt es: "Jeder Mensch hat das Recht auf freie Meinungsäußerung, soweit er damit nicht die Grundsätze der Scharia verletzt." Die Kairoer Erklärung ist nichts anderes als ein verlogenes islamisches Herrschaftsinstrument, das die Macht der Muslime sichern und alle Nichtmuslime unterdrücken und ausbeuten soll. Ich könnte kotzen über so viel Verlogenheit, Intoleranz und Menschenverachtung. Jede Religion, die solche Gesetze verabschiedet, sollte man sofort verbieten, weil sie gegen die wahren Menschenrechte und gegen das Grundgesetz verstößt.

An alle Lehrer/innen, Schüler/innen und Studierende

Bei den Lehrveranstaltungen gibt es Geschlechtertrennung. Die Lehrpläne werden islamisiert. Der Lehrplan des IS sieht z.B. so aus: Auswendiglernen des Korans, Lesen, Schreiben und die Grundrechenarten. Für Jungen kommt militärische Erziehung hinzu. Für die Zulassung zum Hochschulstudium ist es erforderlich, den Koran auswendig zu können [11].

[11] Der Koran wird auswendig gelernt, ohne ihn auch nur in Ansätzen begriffen zu haben, stures Auswendiglernen ohne nachzudenken. Viele Muslime beherrschen nicht einmal die arabische Sprache. Sie verstehen also mit keinem Wort, was sie auswendig lernen. Und genau so lesen die meist ungebildeten Muslime den Koran. Und in den Moscheen, Koranschulen, im Internet und in den islamischen Medien werden sie durch Hasspredigten manipuliert und radikalisiert.

An alle Kuratoren [Aussteller] und Kunstmuseumsbesucher

Es wird nicht mehr so viel auszustellen und zu sehen sein. Statuen sind verboten, Bilder von Menschen ebenso.

An alle Galeristen und Kunsthändler

Vielleicht hilft ein Wechsel zur islamischen Kunst.

An alle Musiker, Sänger, Konzertbesucher und Musikalienhändler

Komponisten wie Bach, Händel, Haydn, Beethoven, Mozart, Mahler, Schönberg sind in der islamischen Kultur unbekannt. Oper und Symphoniekonzerte, Instrumente wie Orgel und Klavier gehören ebenfalls nicht zum Kulturgut. Musikinstrumente zu zerstören, ist gerechtfertigt. Die weibliche Singstimme gefährdet die Moral. Musik und Gesang werden nur soweit geduldet, wie sie die Sinne nicht reizen. Als höchste Kunstform im Islam gilt die Rezitation des Korans. Sie ist gewissermaßen die „Musik“ des Islams.

An alle Tänzer und Tanzbegeisterte

Ballett ist unislamisch. Tanz ist verboten. Dies ergibt sich schon aus dem Verbot der Geschlechtervermischung in der Öffentlichkeit und zudem aus dem Verbot der anregenden erotischen Reize, die von der Musik und den Bewegungen ausgehen. Es wird also kein Geschrei mehr um irgendwelche Opernbälle geben, das gehört der Vergangenheit an.

An alle Sportler und Sportfans

Sport ist heidnisch. Olympische Spiele sind Götzendienst. (Dieser Auffassung war z.B. auch der Kirchenvater Tertullian, wieder ein Beispiel für das Fortleben frühen Christentums im Islam. Die Olympischen Spiele waren in der Tat ein Fest zu Ehren der antiken Götter.)

An alle Dichter, Schriftsteller, Dramatiker und Leser

Lyrik wird in der islamischen Kultur hoch geschätzt, allerdings nur in gebundener Sprache. Das Drama hat in der islamischen Tradition keinen Standort. Der Roman ist trotz des ägyptischen Literaturnobelpreisträgers Nagîb Mahfûz immer noch fremd und wird von vielen religiösen Autoritäten abgelehnt, weil er künstliche Welten schafft, die von Allah ablenken. Besonders Science Fiction ist eine Anmaßung und Gotteslästerung, weil nur Allah die Zukunft kennt. Statt Romane zu schreiben und zu lesen, wird die Beschäftigung mit dem Koran empfohlen.

An alle Modemacher

Mode für Frauen der ehemaligen westlichen Art wird nur noch im familiären Rahmen oder in rein weiblicher Gesellschaft tragbar sein. Ihren Entwurf und Ihr Angebot sollten Sie darauf abstellen. Auch die Männerkleidung wird sich ändern. Krawatten werden verschwinden (schon wegen der Kreuzform), besonders solche aus Seide, weil Seide für Männer generell verboten ist.

An alle Parfümeure

Alkohol wird auch als Grundstoff für Parfums abgelehnt. Sie sollten lernen, Parfums auf Ölbasis herzustellen.

Zum Schluss an alle Männer …

Die Dekadenz des mangelnden Willens zur Macht über die Frauen hat ein Ende.

… und an alle Frauen

Weil eine emanzipierte Frau in die Hölle kommt, ist es die Pflicht der Gemeinschaft, Sie vor der Emanzipation zu bewahren. Die wahre Emanzipation ist Sittsamkeit. Sittsamkeit ist Befreiung. Auch Verbote und Bevormundung sind wahre Emanzipation. Gefangenschaft ist Schutzgewährung. Ungehorsame Frauen sind keine Frauen. [12]

[12] In diesem Punkt stimme ich teilweise mit den Muslimen überein. Die Emanzipation der Frauen, wie sie im Feminismus geschieht, führt stets zum Untergang zivilisierter und kulturell hochstehenden Gesellschaften. Dies kann man heute auch in den europäischen Staaten beobachten, wo besonders Frauen die Parteien wählen, die die muslimische Masseneinwanderung befürworten und unterstützen. Dies führt unweigerlich zum Untergang Europas, wenn wir die Islamisierung Europas nicht stoppen.

Aber in diesem Punkt scheinen die meisten Frauen unbelehrbar zu sein, denn ihr Handeln ist oft nicht von Logik bestimmt, sondern von einem naiv-infantilen Gutmenschentum, der davon ausgeht, dass alle Menschen, Religionen und Kulturen gleichwertig sind, und das man die Menschen mit Liebe zu demokratischen, friedfertigen und sozialen Menschen erziehen kann, eine These, die als Kulturrelativismus bezeichnet wird, und die auch die deutschenhassenden Linken vertreten. Warum Frauen Nationen und Zivilisationen zerstören und einige andere unangenehme Wahrheiten (Mitte der Seite)

An alle Atheisten, Buddhisten, Hinduisten…

Ein Punkt ist mir noch eingefallen, der in dem Artikel nicht angesprochen wurde. Atheisten, Buddhisten, Hindus und andere Religionsgemeinschaften sind im Islam verboten. Es gibt im Islam keine Religionsfreiheit. Atheisten, Buddhisten oder Hindus werden vor die Wahl gestellt entweder Muslime zu werden oder sie dürfen getötet werden.

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Barbara Köster: Der Islam konsequent zu Ende gedacht – Erschreckendes Gemälde einer dystopischen (finsteren) Zukunft unseres Landes

Siehe auch:

Immer mehr Deutsche wandern aus

37 Angriffe auf türkische Einrichtungen in Deutschland durch kurdische Aktivisten

Katholikentag: Theologen fordern Ausladung der AfD

Facebook sperrt den Historiker Dr. Michael Hesemann für 30 Tage nach Islamkritik

Paris: Muslimischer Taxifahrer droht jüdischem Fahrgast: „Ich schneide dir die Kehle durch!“

Islamismus-Alarm an deutschen Grundschulen

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung) – Wochenrückblick#8: Die Stimmung kippt! (19:50)

Video: Essener Tafel–Merkel “rasiert” von Claus Strunz, Dirk Müller (Mr. Dax) und Wolfgang Bosbach (CDU) (10:04)

4 Mrz


Video: Essener Tafel – Merkel “rasiert” von Claus Strunz, Dirk Müller (Mr. Dax) und Wolfgang Bosbach (10:04)

Migranten-Partei stellt Strafanzeige gegen Essener Tafel

merkel_besucht_tafelMerkel besuchte persönlich die Tafel

Der vorübergehende Aufnahmestopp von Ausländern hat der Essener Tafel nun eine Strafanzeige beschert. Die [muslimische] Partei „Allianz Deutscher Demokraten“ stellte am Freitag Anzeige gegen den Vorsitzenden der Tafel, Jörg Sartor, und gegen die weiteren Mitglieder des Vorstandes. Nach den Worten von Mehmet Tuntas, Vorsitzender des Essener Kreisverbandes, sah sich seine Partei zu diesem Schritt genötigt, „auch auf die Gefahr hin, dass die Tafel Insolvenz anmelden muss“.

Es sei zweifellos nicht zu tolerieren, wenn Ehrenamtliche und Kunden bedrängt und beleidigt würden, der Vorstand der Tafel habe es sich jedoch zu leicht gemacht, in dem er eine „Kollektivstrafe“ verhängt habe. Es sei nicht zu akzeptieren, dass Menschen aufgrund ihrer Nationalität ausgeschlossen werden. Tuntas: „Wir fordern, dass dieser Beschluss sofort aufgehoben wird.“ >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Diese Muslimpartei ist erst zufrieden, wenn die Muslime bestimmen dürfen, wer in der Essener Tafel Lebensmittel bekommt und wer nicht. Sie will in üblicher muslimischer Manier die deutschen Mitarbeiter der Essener Tafel einschüchtern, damit Muslime bevorzugt behandelt werden. Schmeißt Mehmet Tuntas von der Moslempartei, die sich ausgerechnet "Alianz deutscher Demokraten" nennt und die vermutlich stramme Erdogananhänger sind, ganz schnell aus Deutschland raus. Ich könnte nur noch kotzen, wenn ich denke, was die Türken sich hier in Deutschland für Frechheiten erlauben. Und das alles wegen dieser deutschenfeindlichen Kanzlerin Angela Merkel.

Erdogan-nahe Gruppe stellt Strafanzeige gegen Sozialeinrichtung Migranten-Partei will Essener Tafel in die Insolvenz treiben

Essener_Tafel

Die türkischstämmige Migranten-Partei ADD hat Strafanzeige gegen die Essener Tafel gestellt. Ihr Ziel ist, dass die soziale Einrichtung ihre Gemeinnützigkeit verliert und Insolvenz anmeldet. Zugleich will man eine Tafel »SOFRA« vor allem für Muslime schaffen. Der deutsche Ableger der türkischen AKP, die 2017 erstmals bei der Bundestagswahl mit dem Ergebnis von 0,1 Prozent angetretene Kleinstpartei »Allianz Deutscher Demokraten« (ADD), will mit einer Strafanzeige dafür sorgen, dass die Essener Tafel ihre Gemeinnützigkeit verliert und Insolvenz anmelden muss. >>> weiterlesen

Ausländerstopp bei Tafeln weiten sich aus – Marler Tafel gibt nichts mehr an männliche Asylanten ab

marler-tafelDas Geheimnis des Glücks liegt nicht im Besitz, sondern im Geben. Wer andere glücklich macht, wird glücklich.

Nicht nur in Essen – auch bei der Tafel im nordrhein-westfälischen 85.000 Einwohner großen Marl gibt es einen Aufnahmestopp für Ausländer. Ab sofort bekommen auch hier nur noch deutsche Bedürftige eine Kundenkarte. Laut der Vorsitzenden Renate Kampe hätten viele Migranten keinen Respekt gezeigt. Immer wieder seien Frauen vor der Tafel angepöbelt und bedrängt worden, so zumindest gibt Radiovest die Vorsitzende wieder, die darüber hinaus ausführt, dass 2.000 Kunden der Marler Tafel zu 80 Prozent Ausländer gewesen seien.

Welt Online (WO) berichtet, dass in Marl schon seit Mitte vergangenen Jahres alleinstehende ausländische Männer keine Berechtigungsausweise für die Lebensmittelausgabe mehr erhalten. Bedürftige Familien mit Kindern würden aber weiterhin unabhängig von der Nationalität aufgenommen, so Peter Cremer vom Vorstand des Trägervereins am Donnerstag gegenüber WO. >>> weiterlesen

Video: Martin Sellners Wochenrückblick #7: SPD am Hund, AfD in Jagdstimmung & Feminazis am Ende (18:55) 

Trotz der aktuellen Sperre seines Youtube-Hauptkanals hat Martin Sellner eine neue Folge seines Wochenrückblicks produziert. Mehr Videos des identitären Multi-Aktivisten sind auf seiner Internet-Seite verlinkt. Sellners Buch „Identitär – Geschichte eines Aufbruchs“ ist im Antaios-Verlag erschienen und kann auch dort bestellt werden.


Video: Martin Sellners Wochenrückblick #7: SPD am Hund, AfD in Jagdstimmung & Feminazis am Ende (18:55)

Quelle: Video: Martin Sellners Wochenrückblick #7: SPD am Hund, AfD in Jagdstimmung & Feminazis am Ende (18:55)

Siehe auch:

Viktor Orban: Der Westen wird fallen – Wir werden ihnen Asyl gewähren

Berlin: Kameruner Killer ersticht Priester mit Regenschirm – Mit höchster Gewalt in den Kopf gerammt

Maghrebiner (Algerier, Tunesier, Marokkaner, Mauretanier) – unsere modernen, islamischen Plünderer

3 Entscheidungen diesen Sonntag, die Schock bei Gutmenschen auslösen können

Südafrika: Parlament beschließt Enteignung von weißen Farmern

Akif Pirincci: Sisyphos wird endlich für seine Arbeit bezahlt

Akif Pirincci: Die Feinde sind unter uns – Flüchtlingshelfer zu Edelseife?

31 Dez

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Nur drei Tage hat es gedauert bis sich nach der viehischen Zerschneidung und Zerstückelung einer deutschen 15-jährigen durch einen nur notdürftig als Mensch getarnten, Migranten in einem dm-Markt in Kandel in Rheinland-Pfalz die üblichen Verdächtigen von der grün-links versifften Lügenpresse und in derem Gefolge die Parasitenarmee staatsalimentierter Geschwätzwissenschaftler zum Relativierungsgegenschlag ausholten.

Zugegeben man muss schon ihren langen Atem und ihre Zähigkeit bewundern, wie sie ihrem immer deutlicher als genozidal [völkermörderisch] hervortretenden Willkommenswahn trotz der Serienbestialitäten im buchstäblichen Sinne bis zum letzten Blutstropfen verteidigen – solange dieser freilich nicht ihr eigenes Blut ist.

Quasi in einer medialen Zangenbewegung und mit vereinten Kräften nehmen sie nun allmählich ihre Profession des Hirnwaschens von „Menschen, die schon länger hier leben“ wieder auf, um sie davon zu überzeugen, dass das Menschenopfer irgendso eines jungen [deutschen] „Fickviehs" aus den eigenen Reihen für den Gott namens „Fremder“ nicht nur hinzunehmen, sondern geradezu verpflichtend sei.

Ziel ist es nach wie vor, dass ein altes Kulturvolk durch überflüssige, sich mit der Rasanz von Mikroben vermehrende Barbarenhorden sexuell, materiell, insbesondere jedoch existenziell gebrandschatzt und schließlich der Vernichtung anheimgegeben wird. Dieses Bestreben, ich sagte es schon, beruht auf einer Geisteskrankheit von irgendwelchen studierten Geisteskranken, deren Ursprungssaat besser in den Gully abgespritzt worden wäre.

Zwei solcher Volksfeinde heißen Benjamin Schulz und Dominic Kudlacek.

Benjamin Schulz Dominic Kudlacek

Benjamin Schulz

Dr. Dominic Kudlacek

Der Erstere, Benjamin Schulz, führt am 29.12. 2017 im SPIEGEL ONLINE ein Interview mit Dominic Kudlacek mit dem Titel „Nationalität ist eine politische Kategorie. Die macht niemanden zum Kriminellen. Es ist jedoch kein gewöhnliches Interview. Denn obwohl es den Anschein von Wissenschaftlichkeit und Expertentum erwecken soll, wird an keiner Stelle nach den Quellen der Expertise gefragt oder anderswie nachgehakt. Stattdessen heißt es gleich fett geschrieben und belehrend im Untertitel: „Der Fall aus Rheinland-Pfalz befeuert eine Debatte über Gewalt durch Flüchtlinge. Im Interview warnt ein Experte [Dominic Kudlacek] vor pauschalisierenden Verurteilungen.“

Der Interviewte wird folgendermaßen vorgestellt: „Fragen an Dominic Kudlacek, stellvertretender Direktor des Kriminologischen Forschungsinstitutes Niedersachsen [KfN].“ Oh, gleich ein Kriminologisches Forschungsinstitut wurde also für die höchste Wahrheit bemüht. Das klingt nicht nur irgendwie, sondern ganz und gar nach Polizei, und die wird ja wohl nicht lügen, wenn´s um die Ermordung der eigenen Landsleute geht. Doch wer ist dieser Dominic Kudlacek? Wenn man auf die Homepage von „KfN“ geht, glotzt uns ein „Dr.“ entgegen. Allerdings einer von der Im-Dutzend-billiger-Sorte, also ein „Sozialwissenschaftler“ und kein Polizist. [1]

[1] Ob er Sozialwissenschaftler, Kriminologe oder Polizist ist, spielt eigentlich eine untergeordnete Rolle, denn bei einer Maischbergersendung mit Alice Weidel (AfD) hat der Kriminologe und ehemalige Direktor des Kriminologischen Instituts in Hannover Prof. Dr. Christian Pfeiffer (SPD) gezeigt, dass er die größte Pfeife im Dorf ist und keine wissenschaftlichen Gutachten, sondern politisch einseitige Gefälligkeitsgutachten erstellt. Dabei ist kein Balken zu dick, den er nicht mittels seiner "Wahrheiten" zum Biegen bringen würde.

Die aktuellen Projekte des Herrn sind dort auch gleich abgebildet. Die sind doch bestimmt voll kriminalistisch, oder etwa nicht? Ja, genau:

„Willkommen in Niedersachsen… Die Grundidee des Forschungsvorhabens besteht darin, eine Stichprobe von Zuwanderinnen und Zuwanderern, die im Jahr 2015 aus dem Ausland nach Niedersachsen gekommen sind, über einen längeren Zeitraum wiederholt zu befragen … Im Ergebnis sollen Faktoren für eine erfolgreiche Integration identifiziert und Maßnahmen zur Verbesserung der Integrationspolitik erarbeitet werden …“

Was hat das in einem Kriminologischen Forschungsinstitut zu suchen? Okay, das nächste Projekt des Herrn:

„Alltagserfahrungen und Lebenswelten von Flüchtlingen in Niedersachsen … Die Untersuchung widmet sich den Ursachen, dem Verlauf und den Folgen der Flucht für die Geflohenen. Darüber hinaus werden die Erwartungen der Flüchtlinge im Hinblick auf ihre Zukunft und ihre Wertvorstellungen erfragt.“

Wie man also mittels exakt drei Internet-Klicks herausfinden kann, hat dieser Geschwätz-Heini weder etwas mit Kriminalistik noch mit Ursachenforschung in Sachen Gewaltverbrechen am Hut, sondern ist nix weiter als ein besser bezahlter Sozialarbeiter am prall gefüllten Trog der Asyl- und Flüchtlingsindustrie, der sein vom Steuerzahler zugestecktes Manager-Gehalt dadurch rechtfertigt, daß er Fragebögen an Analphabeten verteilt. Kommen wir jedoch nun mehr zu dem „Experten-Interview“:

„SPIEGEL ONLINE: Die Tat in Kandel hat die Diskussion über Gewalt durch Flüchtlinge befeuert. Lässt sich dazu pauschal überhaupt etwas sagen?

Kudlacek: Nein. Allerdings ist klar, dass prekäre [schwierige] Verhältnisse das Hineingleiten oder Abrutschen in delinquentes [asoziales, kriminelles] Verhalten begünstigen. Viele Menschen, die im Zuge der Flüchtlingskrise nach Europa gekommen sind, befinden sich in einer prekären Lebenssituation. Dies ist jedoch unabhängig von der Herkunft oder der ethnischen Zugehörigkeit.“

Gelogen! Die Flüchtilanten leben nicht, schon gar nicht die Unwerten, die unsere Mädchen und Frauen vergewaltigen und morden, in „prekären Verhältnissen“. Im Gegenteil, sie werden besser behandelt, behaust und alimentiert als bio-deutsche Hartz-IV-Empfänger. Für sie werden sogar Doppelhaushälften gebaut, ihnen werden Dolmetscher zur Seite gestellt, sie werden mit Bildungsangeboten zugeschissen und mit dem Taxi zum Arzt gefahren, bei dem sie eine Privatpatient-Behandlung erhalten.

Aber gehen wir mal davon aus, dass der Eierkopf recht hat. Wie muss ich mir das jetzt vorstellen? Wenn ich also als ein „afghanischer 15-jähriger“ bei BAYER als Kunststoffphysiker nicht ein monatliches Gehalt von 4278 Euro netto bekomme, keine Eigentumswohnung in City-Lage mit Stuck und Parkettboden besitze und mir keine BMW M3 Limousine leisten kann, so bleibt mir nix anderes übrig als einem jungen Mädchen das Gesicht derart zu zerschneiden, dass man durch ihren geschlossenen Mund ihr Gebiss sehen kann, und in diesen zarten Körper 16 mal ein Brotmesser zu stechen? Wo bist du eigentlich aufgewachsen, Doktorchen, du verkommenes Subjekt?!

Und „Herkunft oder ethnische Zugehörigkeit“ spielen echt keine Rolle? Demnach könnten in deutschen Gefängnissen anstatt 80 Prozent Moslems und Neger zufällig auch 80 Prozent Vietnamesen sitzen. Dass darin mit absoluter Sicherheit nicht einmal 3 Vietnamesen sitzen, liegt bestimmt daran, dass die Schlitzaugen nicht so doof sind und sich nicht beim Rauben, Dealen, Vergewaltigen und Morden erwischen lassen.

Doch Spaß bei Seite, aus welcher Untersuchung hast du eigentlich diese Weisheit her? Bei den seriösen, die ich kenne, kommt genau das Gegenteil zum Vorschein, nämlich, dass es (genetisch bedingt) kriminelle Ethnien, Nationen oder Länder, kurzum, sehr wohl einen verbrecherischen Menschenschlag gibt.

So gesehen könnte man arabische oder muslimisch-asiatische Landstriche, nicht zu vergessen, halb Afrika, als eine empathie- [gefühllose, kalte] und gesetzlose Rasse betrachten, deren Nonstop-Verbrechen deshalb nicht ins Auge sticht, weil diese unter dem Deckmantel einer Ideologie oder Religion als Widerstand, Aufstand, Krieg oder sonstiges Massenmorden verbrämt [schöngeredet, verharmlost und gerechtfertigt] wird. Zum Interviewer: Wieso fragt der den Herrn der Daten nicht nach der Quelle seiner Supererkenntnis? Denn nach meinen Recherchen findet sich kein einziger Hinweis, dass Doc Kudlacek sich mit diesem Thema je beschäftigt hat. Weiter geht´s:

„SPIEGEL ONLINE: Besonders junge männliche Flüchtlinge stehen im Fokus der Debatte.

Kudlacek: Es gibt viele verlässliche Daten, die zeigen, dass Kriminalität eher von jungen Menschen begangen wird als von älteren Menschen. Zudem begehen Männer deutlich häufiger Straftaten als Frauen. Und im Zuge der Flüchtlingskrise sind nun mal überproportional viele junge Männer nach Europa gekommen.“ [2]

[2] Dieses typische linke Geschwätz, dass die Migrantenkriminalität verharmlosen und vertuschen soll. Wie ist es denn, Doc, wenn junge Deutsche, Franzosen, Schweden oder andere Europäer in islamische Länder reisen? Sind die dort genau so kriminell, wie die jungen Muslime, die nach Deutschland gekommen sind? Nein, das sind sie nicht, denn sie kommen aus einer Kultur, in der den Menschen Empathie und Mitgefühl vermittelt wird und nicht Hass und Gewalt auf Andersgläubige. Sie kommen eben aus einer zivilisierten und nicht aus einer barbarischen mittelalterlichen Kultur.

Boah, na das nenne ich mal eine wissenschaftliche Spitzenleistung! Allerdings stammt diese Erkenntnis nicht von dir, du Hammel, sondern von einem Franzosen aus dem ausgehenden 19. Jahrhundert – und ist, wie sich im Laufe von 130 Jahren herauskristallisiert hat, nur halb richtig. Auch hierbei kommt es auf die Ethnien der jungen Männer an. Als Faustregel gilt, je dunkler die Haut, desto krimineller, siehe USA und mittlerweile auch in den Asylbetrüger-Aufnahmeländern wie Schweden oder Deutschland.

Das Wichtigste jedoch ist in dieser Aussage nicht enthalten. Wenn dem so ist, dass „überproportional viele junge Männer“ bei einem verblödeten Wirtsvolk wie den Deutschen eingewandert sind und darin durch ihre pure Anzahl die Hölle entfachen, was hindert uns daran, sie mit Militärgewalt über Nacht wegzudeportieren [auszuweisen]?

Ein Gesetz [Asylgesetz], welches 1949 für das unter Trümmern liegende deutsche Volk konzipiert wurde und das mittlerweile nur dazu dient, eben jenes [deutsche] Volk zu vernichten und solchen Schmarotzern wie dir [Dominic Kudlacek] ein einträgliches Saugen an der Zitze eines Drecksstates zu ermöglichen? Scheiß auf solch ein Gesetz!

„SPIEGEL ONLINE: Überrascht es Sie, dass die Gruppe der jungen Flüchtlinge häufiger auffällt?

Kudlacek: Nein. Wenn diese Gruppe statistisch nicht auffallen würde, wären fast alle Befunde der kriminologischen Forschung der letzten Jahrzehnte obsolet [falsch, veraltet, unbrauchbar]. Wären junge Deutsche in einer vergleichbaren Situation, würden sie auch häufiger kriminell werden.“ [3]

[3] Und genau das bezweifel ich. Würden Deutsche in islamische oder auch in nicht-islamische Staaten einwandern, so glaube ich nicht, dass sie im Durschnitt krimineller wären, als die Einheimischen, jedenfalls nicht die Deutschen, die dort arbeiten und sich eine Existenz aufbauen wollen, was man von den muslimischen Sozialschmarotzern, die keinen Bock auf Arbeit haben und die nach Deutschland einwandern, eben nicht sagen kann.

Wenn Deutsche ins Ausland gehen und dort kriminell werden, dann müssen sie mit drastischen Strafen rechnen. Migranten, die dagegen in Deutschland kriminell werden, werden dank der linksversifften Justiz mit Samthandschuhen angefasst und mit Verständnis und milden Strafen bedacht, selbst wenn sie sich schwerster Straftaten schuldig gemacht haben.

Lüge! Untersuchungen über diesen Sachverhalt in deutschen Jungeninternaten, in denen die Jugendlichen sämtliche Unannehmlichkeiten wie Zimmerputzen, Bettenbauen, ja, sogar Kochen (und freiwillige Sozialdienste) im Gegensatz zu den Invasoren selber verrichten mussten, brachten nichts weiter heraus als das, was über gelegentliche Lausbubenstreiche hinausginge.

Ebenso verhält es sich mit der internen Kriminalstatistik der einstigen Bundeswehr, bei der sich die Fallzahlen lediglich zirka zu 5 Prozent der allgemeinen Kriminalität verhielt. Wobei erwähnt werden muss, dass die Soldaten sogar Zugang zu Militärwaffen besaßen.

Und: Es reisen jährlich zirka 300 000 jugendliche deutsche Backpacker, also Rucksacktouristen, rund um die Welt, allerdings in weit unkomfortableren Umständen als in denen wie unsere Parasitengäste, die hier königlich hofiert werden. Wenn man davon ausgeht, dass von dieser Gruppe etwa mehr als die Hälfte aus jungen Männern besteht, so überrascht es einigermaßen, dass in 15 Jahren weltweit nur ein einziger Fall im Zusammenhang mit einem Gewaltdelikt und einem jungen Deutschen besonderer Güte existiert. [4]

[4] Die Linken waren im Lügen immer schon Weltmeister. Das liegt an ihrer DNA, sagt Pöbel-Ralle oder war’s Zensur-Heiko? 😉

„SPIEGEL ONLINE: Hat die Delinquenz [Kriminalität, Straftaten, Verbrechen] etwas mit der Nationalität zu tun?

Kudlacek: Nein. Nationalität ist eine politische Kategorie. Die macht niemanden zum Kriminellen. Aber mit Migration geht zuweilen ein Konglomerat [Mischung, Ansammlung] von Faktoren einher, die Delinquenz begünstigen können.

SPIEGEL ONLINE: Um welche Faktoren geht es?

Kudlacek: Alter und Geschlecht habe ich schon erwähnt. Dann der Wohnort: Diese Gruppe will im urbanen [städtischen] Raum leben. Und dort, in der Anonymität der Großstadt, gibt es generell weniger soziale Kontrolle als auf dem Land.

Auch Bildung ist ein Faktor: Ohne Wohnung findet man keine gute Arbeit, Perspektivlosigkeit ist die Folge. Der mutmaßliche Täter in Kandel ist nach bisherigem Kenntnisstand 15 Jahre alt. Es lässt sich kaum aufholen, dass ihm über Jahre nicht die Schuldbildung zuteil wurde, die in Deutschland üblich ist.“ [5]

[5] Oh, Mann, wie verlogen das alles ist. Die Migranten wollen also in den Städten leben. Etwa um dort noch besser rauben, überfallen, einbrechen und vergewaltigen und ihren faschistischen Islam verbreiten zu können?

In einem Punkt hat Kudlacek aber recht. Die Bildung ist ein wichtiger Faktor, ob jemand kriminell wird oder nicht. Die These lautet, um so ungebildeter, um so krimineller sind die Migranten. (siehe: Oliver Janich: Intelligenz und Kriminalität). Und welchen IQ haben viele Migranten, die zu uns kommen? Vielfach einen IQ von unter 70 und das gilt bei uns als geistig behindert. Diese Menschen haben keine Skrupel, die grausamsten Verbrechen zu begehen.

Und wie Dominik Kudlacek sich wieder in die Tasche lügt, wenn es um die Schulbildung und um den Arbeitsplatz geht. Sie können es gar nicht abwarten, etwas für die Bildung zu tun, um endlich einer Arbeit nachzugehen. Verarschen kann ich mich selber, Herr Kuslacek. Wer hat ihnen nur so einen Scheiß erzählt?

1. Nochmal: Aus welcher Quelle stammt die Erkenntnis, dass „Delinquenz [nichts] mit der Nationalität zu tun“ hat? Dr. Kudlacek hat diesen Themenbereich wie aus seinen im Internet ausgestellten Arbeiten hervorgeht nicht selber untersucht. Er ist eher der Willkommensklatscher-Typ und sorgt sich mehr, ob der Flüchtlingsdarsteller besonders in der Minderjährigen-Variante auch `ne schöne saftige Deutschmuschi abbekommt. Was uns unmittelbar zu der 2. Frage führt …

2. Wieso will „diese Gruppe im urbanen Raum leben“? Muschi-Knappheit auf dem Lande? Langeweile? Zu viel frische Luft? Und wenn dem so ist, weshalb hat sich die Drecksregierung bis jetzt nicht um deutsche Jugendliche und junge Männer auf dem Lande gekümmert und sie jeden Tag mit Bussen zum Rudel-Vergewaltigen in die Städte gekarrt?

Die Aussage „Und dort, in der Anonymität der Großstadt, gibt es generell weniger soziale Kontrolle als auf dem Land“ ist erneut gelogen. Dort gibt es sogar immens mehr soziale Kontrolle als auf dem Land. Heerscharen von Helfern und Helfershelfern, meist Frauen, betütteln, schwanzlutschten und verkuppeln unsere zukünftigen Rentenzahler auf Schritt und Tritt, bloß dass bei dieser Art der Kontrolle beide Augen geschlossen bleiben – bis zur indirekten Unterstützung bestialischer Morde.

3. Jetzt kommt der ekelhafte Zynismus eines abgefuckten Geschwätzwissenschaftlers, der um seiner sicheren Stelle im Beamtenpuff wegen selbst seine eigene Tochter den Wölfen zum Fraß vorwerfen würde [anstatt sie über die Gefahren aufzuklären]: Dem „Täter in Kandel“ gebrach [fehlte] es an Bildung. Denn wie wir alle wissen, wird uns die Information, dass man in einen Menschen nicht 16 Mal ein Brotmesser rammen sollte, erst ab dem 8. Schuljahr / Gymnasium zuteil [6].

[6] Mag ja sein, dass man dem Messerstecher in der normalen Schule nicht vermittelt hat, dass er nicht mit Messern auf Menschen einstechen soll. Vielleicht hat man ihm aber auf der Koranschule gelehrt, dass Frauen dem Willen des Mannes zu gehorchen haben, dass Frauen nichts wert sind und dass man sie, falls sie die Ehre des Mannes verletzen, "angemessen" bestrafen darf, wobei jeder Imam bzw. Moslem seine eigene Koraninterpretation und Vorstellung von dieser Angemessenheit hat.

Wie oft habe ich persönlich mit 15 Lenzen noch voll ungebildeter Unschuld Mädchen abgeschlachtet, ja, ja, das waren noch schöne Zeiten! Ach übrigens, wer hat diese Balastexistenz überhaupt daran gehindert, sich Bildung anzueignen, der Brotmesser-Verkäufer?

„SPIEGEL ONLINE: Wie wichtig ist bei dieser Gruppe eine adäquate Betreuung hierzulande?

Kudlacek: Extrem wichtig. Die Betreuer geben sich meist sehr viel Mühe, sind überaus engagiert. Aber die Ressourcen sind einfach endlich. Man muss viel stärker auf diese Jugendlichen aufpassen, die Betreuung müsste viel engmaschiger sein …“

Da hat er mal recht, der Dr. Caligari [deutscher Stummfilm von 1920], man muß für diese jungen Experten des expertenhaften Messeranlegens und Raubnomadentums noch viel, viel mehr „Ressourcen“ reinbuttern, am besten mit einer Unterbringung im Schloss Neuschwanstein mit Gesinde [Dienstmägden, Buttlern, Köchen, Gärtnern…] und einer „Bildung“ als Scherenschleifer in Solingen. Dafür werden sie uns ja auch allen bald die Kehlen aufschlitzen. Mehr Integration geht nicht! [7]

[7] Das liebe Herr Doktorchen kann ja gerne mehr Steuern bezahlen, wenn er meint, dass es den Migranten hilft. Nach oben sind da keine Grenzen gesetzt. Aber er soll es bitte nicht von denen verlangen, die nicht einmal gefragt wurden, ob sie diese muslimischen Migranten überhaupt im eigenen Land haben wollen. Wollen sie nämlich nicht. Und wer es trotzdem will, kann ja zahlen und für die sozialen Kosten dieser Migranten aufkommen.

Kosten für Kriminalität, Kosten für Opfer, die sie zu verantworten haben, Kosten für Polizei-, Sanitäter- und Feuerwehrausgaben, Kosten für die Gefängnisaufenthalte, Kosten für ärztliche Behandlung, für den Verdienstausfall, für Operationen, Krankenhausaufenthalte, für die Rehabilitation, für Schmerzensgeld, Beerdigung…

„SPIEGEL ONLINE: Es werden nun Stimmen nach mehr und schnelleren Abschiebungen laut.

Kudlacek: Viele der Menschen haben nicht die Möglichkeit, gesichtswahrend zurückzukehren. Die Familien sind oft in große Vorleistung getreten, haben Geld zusammengebracht, um die Flucht zu ermöglichen. Die Flüchtlinge sollten die Familie zu Hause unterstützen. Wenn hier dann klar wird, dass man ohne Bildung keinen guten Job kriegt, wächst der Frust.

Es gibt teilweise lediglich 500 Euro Rückkehrprämie für Menschen, die freiwillig zurückgehen. Eine Zwangsrückführung kann bis zu 14.000 Euro kosten. Aus kriminologischer Sicht wäre eine höhere Prämie sinnvoll, damit die Leute gesichtswahrend zurückkehren und sich dort etwas aufbauen können …“ [8]

[8] Ist das unser Problem, wenn sie mit falschen Vorstellungen und Versprechungen nach Deutschland gelockt wurden?  Sollen sie sich ihr Geld doch von den Schleppern, bei Angela Merkel, den Arbeitgebern, bei der Asylindustrie und von den deutsch-islamischen Medien zurückgeben lassen, die sie belogen haben. Warum hat man sie überhaupt nach Deutschland einwandern lassen?

Kein vernünftiger Staat, der seine Bürger schützen will, macht so etwas. Nur ein Staat, der in selbstmörderischer Absicht die Ausrottung des eigenen Volkes, der eigenen Kultur, Tradition, Religion, der eigenen sozialen und wirtschaftlichen Sicherheit in Kauf nimmt, lässt massenhaft junge Männer in wehrfähigem Alter mit einer kriegerischen Ideologie (Religion) ins Land. Also streicht ihnen sämtlichen sozialen Leistungen, schließt alle Moscheen und weist sie ohne wenn und aber aus.

Ich habe eine viel bessere Idee. Kennst du den Film „Fight Club“, Doc? Darin klauen die Protogonisten aus Leichenteilen das Körperfett, um daraus Edelseife [9] herzustellen. Wie wäre es, wenn du und deine gleichgesinnten Verbrecher- und Co-Mörder-Kollegen von „Pro Asyl“ usw. kollektiv Selbstmord begehen und eure vom teuren Essen und edlen Weinen aufgedunsenen Körper dem „Bundesamt für Migration und Flüchtlinge“ vermachen würdet?

Ich meine, bei der Größe eurer Population könnte man mindestens eine Million Hektoliter Ekelfett abzapfen. Es wäre eine Win-Win-Situation für alle: Ihr wäret von der Erdoberfläche verschwunden, wir würden nicht mehr abgeschlachtet werden und das BAMF [Bundesamt für Migration und Flüchtlinge] könnte mit dem Erlös der Seife kilometerlange Züge mit der Destination [Bestimmung, Mission, Auftrag] „Hauptsache raus aus Deutschland“ anmieten!

[9] Akif, in einem Punkt muss ich dir leider widersprechen. Das mit den Flüchtlingshelfern und der Edelseife wird leider nicht funktionieren, denn die sind so glitschig, schleimig und ohne jeden inneren Halt und Festigkeit, so dass man sie höchstens zu Schmierseife oder Spülmittel verarbeiten, allenfalls noch als Kloreiniger verwenden kann. ;-(

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Die Feinde sind unter uns

Weitere Texte von Akif Pirincci

Roman schreibt:

Birgit: „Menschen wie Sie Herr Pirincci, sind mir zutiefst zuwider.”

Weil er denken kann? Weil er sagt, was in diesem Land krank ist? Ich erinnere an diesen unsäglichen Bürgermeister Andreas Hollstein (SPD) aus Altena (NRW) mit seinem lächerlichen Kratzer am Hals. Was für ein Theater, nur höre und sehe ich jetzt nichts von aufrechten, anständigen Menschen welche mit den gleichen drastischen Worten das Abschlachten dieser 15 Jährigen verurteilen würden.

Im Gegenteil. Überall kommen Klugscheißer aus ihren Löchern und begründen was diesen elenden Mörder dazu gebracht hat das Mädel zu zerstückeln. Nur die dümmsten Kälber wählen ihren Metzger selber und sind demzufolge die eigentlichen Deppen. Man sollte mal zählen, wie viele Tote, wie viel vergewaltigte entweder noch Leben könnten oder eben unversehrt geblieben wären ohne diese Flut.

Meine Meinung:

Birgit Gärtner schreibt, dass 2016 203 Frauen in Deutschland von Männern getötet wurden. In 30 Prozent waren Migranten die Täter. Aber ich vermute einmal, dass bestimmt 10 bis 100 mal so viele Frauen angegriffen, überfallen, sexuell genötigt, sexuell belästigt und vergewaltigt wurden und dabei sehr oft schwer verletzt wurden. Hier ein Fall, der erst vier Tage vor dem Mord an Mia in Kandel geschah und über den kaum berichtet wurde. Mit anderen Worten, vieles wird unter den Teppich gekehrt. Darmstadt: 16-jähriger Flüchtling sticht mehrfach auf 17-jährige Ex-Freundin ein – verletzt sie lebensgefährlich (welt.de)

Fritz schreibt:

73 Jahre „reeducation“ [Umerziehung, linke Gehirnwäsche] haben denen, die wir heute als „Deutsche“ bezeichnen, mehrheitlich derart das Gehirn verbogen, daß an ein „begreifen“ [verstehen, erkennen] im Traume nicht mehr zu denken ist. Bei allem, was auch nur ansatzweise wie „Volksinteresse“ schnuppert, bekommen die [linksversifften Umerzieher] Schnappatmung. Nee – die [islamischen] „Horden“ müssen erst alles kahl gefressen, sämtliche Sozialsysteme zum Erliegen gebracht und buchstäblich ihre eigene Existenzgrundlage zerstört haben, bevor sich hier in „Deut-schland“ was ändert.

Wenn das Wirtsvolk sie nicht mehr alimentieren kann werden sie plündern, wenn alles geplündert ist, dann werden sie merken, dass da, wo sie mal herkamen, die Läden zwar ebenso leer, das Wetter aber besser ist als hier. Dann – und sicher erst dann – werden sie wieder gehen. Man wir das „Bürgerkrieg“ nennen, nur wird es keiner sein. Denn „Die“ sind keine Bürger, und der „Bürger“ ist in „-schland“ wehrlos – leider!

Nur eines tröstet mich: Wenn die Infrastrukturen zusammengebrochen, die Supermärkte leer und die Straßen mörderisch sind, dann krepieren die [muslimischen] Existenzen als erste. Die sind nicht überlebensfähig. Das, was noch „deutsch“ ist in „Deut-schland“ wird überleben. Und dann können wir aus den Trümmern ohne die Kudlacek, Kahane, Merkel, Schulz, Özdemir, Özoguz, ohne die Benjamin Schulz‘,  Heribert Prantl’s, Günter Wallraff’s und anderen Maden ein neues, lebensfähiges Deutschland bauen. Venceremos! (Auf Deutsch darf ich das ja nicht schreiben… (doch, darf man: „Wir werden siegen”))

Ewald schreibt:

Danke, bester Akif, und zu den „Stichproben der Zugelaufenen“ sei hier ein müdes „Ha ha ha“ mitgereicht. Völlig unerträglich sind diese geistig windschiefen SPIEGELungen der beiden Rektalkrampen und deren pseudo-gelahrten Peristaltik-Dämpfe [gelahrt: altertümlich: gelehrt, wissenschaftlich]. Möge der „Schweflige Gehörnte“ [Teufel] all diese perversen soziopathischen Kreaturen aus ihren universitären Soziogender-, SPIEGEL- bzw. Islamo-Scheißlöchern holen und in der Hölle gleich neben Mohammed (und dessen eviszerierten [ausgeweideten] Eingeweiden) in Schweineblut-Bottichen drapieren [verschönern, verzieren]. Wäh, jetzt grusle ich mich vor meinen eigenen Sätzen. Was machen diese Typen mit friedlichen Bürgern?? [unterdrücken, ausplündern, vergewaltigen, einsperren, foltern, auspeitschen, totschlagen, enthaupten… sie sind da ganz flexibel]

ThomasD schreibt:

Mal wieder ein spitzenmäßiger, echter Pirinçci-Kommentar. Erwähnenswert wäre noch ein weiterer Geschwätzwissenschaftler, der volles Verständnis für das Kuffnucken-Gesindel aufbringt: Andreas Dexheimer. Hier ein LOCUS online Interview mit ihm. Er ist zwar Vater von zwei Töchtern, aber das hindert ihn nicht daran, ebenfalls faktenfreien Stuss zu verbreiten.

Meine Meinung:

Auch Michael Klonovsky hat über Andreas Dexheimer und die Gewalt gegen Frauen in Afghanistan einen sehr guten Artikel geschrieben. Andreas Dexheimer antwortet im Focus-Interview auf die Frage: „Könnte das Frauenbild, das er aus seiner Heimat mitgebracht hat, eine Rolle spielen?“, wie folgt: „Ich denke nicht, dass es irgendeine Rolle gespielt hat. Denn grundsätzlich ist das Frauenbild von jungen Afghanen von Wertschätzung geprägt. Die Mutter hat in der Familie die Hosen an. Diese Wertschätzung gilt ebenfalls jüngeren Frauen oder Gleichaltrigen.“ Und dann widerlegt Michael Klonovsky die vollkommen haltlosen Aussagen von Andreas Dexheimer  sehr gut.

Siehe auch:

Helmut Zott: die Stellung der Frau im Islam: in jeder Weise mindere Geschöpfe

Michael Klonovsky über das „mysteriöse Frauensterben“ in Deutschland

Saarbrücken: Die Grenzen der bunten Toleranz: „Schule ohne Rassismus“: Lehrer haben Angst vor ausländischen Schülern

Schulalltag in Deutschland: Lehrerin wird von Schülern und Schulleitung schikaniert!

Video: Dr. Nicolaus Fest zu Muslim-Rockern & IS-Kämpfern (04:16)

Bluttat von Kandel – David Bendels (CSU) klagt an

Kandel (Rheinland-Pfalz): 15-Jährige von Afghanen (15) in Drogeriemarkt erstochen

Akif Pirincci: der diskrete Charme der muslimischen Frauenverachtung

13 Nov

Frauen_Kopftuch2

Man stelle sich vor, ich scannte aus Frauenmagazinen Fotos von geilen Mädels, schwärzte ihre Gesichter, poste sie hier und betitelte das Ganze mit „Diese Fotos zeigen, wie schön und einzigartig Frauen mit geschwärzten Gesichtern sind“. Zurecht würde der Blogbesucher sich fragen, was das soll und ob ich noch alle Tassen im Schrank habe. Mag sein, dass die abgebildeten Frauen hübsch und sexy sind, würde er denken, doch ohne ihre geschwärzten Gesichter wäre ihr Anblick genauso hübsch und sexy, wenn nicht sogar noch mehr. Logisch, oder?

Solche Logik ist von Moslem-Weibern, die irgendwas mit Medien machen wollen, bevor sie zum Fick- und Gebärdienst bei ihrem Gebieter antreten, nicht zu erwarten. Sie zäumen das Pferd von hinten auf. Will sagen, da sie wissen, dass ihr Gewalt-und-Mösen-Kult namens Islam in unsere zivilisierte Welt so harmonisch hineinpasst wie eine Kugel in den Kopf, entern sie geschickt freiheitliche Ideale wie z. B. den Feminismus, cremen sie bis zur Unkenntlichkeit mit ihrer rückständigen Scheiße ein und präsentieren das Ergebnis als weibliche Selbstbestimmung und Modevielfalt.

Meltem YurtSolch ein Fan der Frauenerniedrigung und der Nonstop-Sexualisierung der Frau aus der Sicht eines Barbarenkultes ist eine Namenlose mit dem Namen Meltem Yurt. Klar, wenn Meltem Artikel bei der klammen Hufftingtonpost schreiben und ihr einziges selbstredend geflopptes Buch bei „CreateSpace Independent Publishing“ von Amazon selber veröffentlichen muss, weil kein Verlag es drucken wollte, kann es sich bei ihr nicht gerade um die hellste Kerze auf der Kulturbetrieb-Torte handeln. Dennoch ist es faszinierend, zu beobachten, dass selbst solche Medieneleven wie sie, die es unbedingt schaffen wollen, zu keiner anderen kreativen Idee fähig sind, als den journalistischen Berufstrotteln in gesettelter [etablierter] Positionen ihren Mist dummdreist nachzublöken.

Am 8. 11. 2017 schreibt Meltem über ein Wahnsinnsprojekt, das unsere falsche Sicht auf die Kopftuchmädchen zum Einsturz bringt:

„Diese Fotos zeigen, wie schön und einzigartig Frauen mit Kopftuch sind“

Man könnte ja jetzt einwenden, dass der erste Logikfehler von Meltem darin besteht, daß sie diesen Frauen erst durch ein Attribut, nämlich Kopftuch, eine Schönheit und Einzigartigkeit zugesteht, was eigentlich eine deftige Beleidigung ist. Sind sie nicht mehr einzigartig und schön, wenn sie ihre Haare offen zeigen? Verwandeln sie sich in Allewelts-Frauen bar einer Individualität und Ästhetik?

Aber gut, ich erwähnte oben schon, dass Meltem und Logik in diesem Leben keine Freunde mehr werden. Weit schlimmer ist allerdings, daß sie im Folgenden fernab jeglicher Logik dreist zu lügen beginnt bzw. sich die Lügen irgendwelcher Möchtegern-Künstlerinnen mit Migrationsvordergrund zu eigen macht, die durch derartige Späße verstärkt auf die Kohle der deutschen Islamisierungsindustrie schielen.

„Das Kopftuch. In vielen Köpfen ein Symbol für die Unterdrückung der muslimischen Frau im Islam, für unfreiwillige Entscheidungen und erst recht kein Zeichen für Feminismus … Das ist jedenfalls das Bild, das meistens in den Medien gezeigt wird … Um das zu ändern, haben sich die Fotografin Ilayda Kaplan und die Filmemacherin Nilgün Akinci zusammengesetzt und ein Projekt ins Leben gerufen: `Shades of Persistence´[Farben der Beständigkeit (Beharrlichkeit)?] – eine Fotoreihe mit 14 verhüllten Frauen, die sich mit ihren Kopftüchern mutig vor die Kamera stellten. Die Portraits zeigen bewusst: Die Frauen könnten unterschiedlicher nicht sein. Sie sind unterschiedlich alt, haben eine andere Hautfarbe oder einen anderen Kleidungsstil.“

Lüge numero uno: Die Frauen sind nicht unterschiedlich alt! Es sind fast durchweg ausgesucht junge Frauen zwischen (geschätzt) Zwanzig und Dreißig, die nach überdurchschnittlicher Attraktivität und Exotik-Touch à la „Tausendundeine Nacht“ vorselektiert worden sind. Weder befindet sich unter ihnen das schon im Grundschulalter bekopftuchte arme Ding noch die knitterige verschleierte Oma noch die fette Türken-Mama. Zum Vergleich, so sieht es auf Deutschlands Straßen in Sachen Verhüllung tatsächlich aus:

muslime-islam-integration

Lüge zwei: Was die Frauen auf den Bildern am Leibe tragen, hat mit der Alltagsverschleierung und -bekopftuchung hierzulande so viel gemein wie die Galauniform eines Offiziers mit seiner Kampfmontur. Sie sind zu diesem Zwecke entworfene oder zusammengestellte Kostüme wie aus einem romantischen Hollywood-Adventure-Movie. Oder was hat dieses Arrangement mit der aktuellen Kopftuch-Debatte zu tun?

Lüge zum Dritten: Angeblich sollen sich diese Frauen „als Feministinnen, als Hijabi [Verschleierte?]“ bezeichnen, die zu ihrer Religion stünden. Das ist ein Missbrauch und die Umkehrung des Begriffs Feminismus in genau entgegengesetzte Richtung. Feminismus meint die Loslösung und Befreiung von männlichen Herrschaftsstrukturen, welche speziell auf diesen Fall bezogen der Frau im buchstäblichen Sinne übergestülpt werden.

Es bedeutet jedoch nie und nimmer wegen der Sexpsychose von affenartigen Männern, die beim Anblick einer unverhüllten Frau auf der Stelle auf Vergewaltigungsmodus schalten, sein Äußeres auf eine Verpackung zu reduzieren. Feminismus bedeutet auch nicht, „unverhüllten“ Geschlechtsgenossinnen mittels dieser durch und durch sexualisierten Maskerade zu signalisieren, dass sie eigentlich Schlampen und Nutten wären, wogegen man selbst „unter der Haube“ als ehrbar, rein, ja, als etwas Besseres zu gelten hat.

Und wenn man sich in diesem Zusammenhang auf die Religion bezieht, ist der feministische Ofen ganz aus. Fast alle Religionen betrachten die Frau als ein minderwertiges Wesen, vor allen jedoch der Islam. Ihre Sexualität gilt es durch die männliche Hand zu kontrollieren und sie als Person in den Besitz des Mannes zu verwandeln, was bei Moslems auch fabelhaft gelingt. Alles, was Religionen in dieser Angelegenheit zu sagen haben, ist in Wahrheit diesseitiger, von kaputten Männern ersonnener Fickificki-Bullshit und des spirituellen Gedankens völlig abhold.

„Warum sie (Kaplan, eine der Photographinnen/A.P.) trotzdem das Bedürfnis verspürt, jene Stereotypen zu ändern, berichtet sie der HuffPost: `Ich bin eine Person mit – ich sage es ganz schroff – mehr gesellschaftlichen Privilegien als Frauen, die sich verhüllen. Deswegen will ich genau solchen Minderheiten eine Plattform bieten, sich zu zeigen, sich mitzuteilen.´“

Was teilen diese verhüllten Püppchen uns mit, Schätzchen? Dass sie, unterstützt von Visagisten und Profi-Scheinwerfern, ihren weiblichen Exhibitionismus ausleben dürfen, ohne das von Männern aufgezwungene Korsett zu sprengen? Brav! Sagst du sogar selber:

„Was sich jedoch durch alle Portraits zieht, ist eine gewisse Bescheidenheit. Keiner der Frauen zeigt sich lasziv (sinnlich, verführerisch) oder obszön. Für Kaplan und Akinci steht im Vordergrund, dass das Projekt ernst genommen wird.“

Aha, frau wird also nur ernstgenommen, wenn sie sich nicht lasziv oder obszön zeigt. Wieso eigentlich? Und stimmt das überhaupt? Frauen unter der Burka zeigen sich nicht im mindesten lasziv oder obszön, und trotzdem werden sie in diesen islamischen Höllengesellschaften so ernstgenommen wie der Dreck unter den Schuhen von Männern.

„Im Koran steht: Verhülle deine Reize. Wie Frauen das für sich deuten, läge ganz bei ihnen. Kaplan selbst kennt keine Frau mit Kopftuch in ihrem Umfeld, die sich aus Zwang verhüllen muss.“

Das ist so eine widerliche Lüge, dass ich Galle kotzen könnte! Abgesehen davon, dass es scheißegal ist, was in einem von einem Massenmörder, Judenhasser und Kinderficker diktierten Buch, das diese Frauen eh nicht gelesen haben, drin steht, gibt es hierbei gar nix zu „deuten“. Oder glaubst du im Ernst, all die auf unseren Straßen immer mehr werdenden Kopftuchmädchen sind solche gefestigten Charaktere, daß sie sich nach hundertmaligen Deutens und Interpretierens dieses ekelhafte Symbol der gefangenen Frau einverleiben?

Was dich angeht, Meltem, schäm dich! Auf deiner Facebook-Seite gerierst du dich wie die herkömmliche narzisstische „Bitch“, die im Minirock rumdackelt und jede Menge Selfies vom clownesk geschminkten Gesicht macht. Nicht schlimm, die jugendlichen Hormone lassen dich solcherweise agieren.

Unverzeihlich ist es jedoch, dass du dich durch derartige Artikel zur Fürsprecherin von geistes- und sexkranken Männern mit dem IQ eines Backsteins und einer zutiefst frauenverachtenden, die Primitivität des Menschen feiernden und im wahrsten Sinne des Wortes mörderischen Sekte machst, nur weil du auf der gutmenschlichen Multikulti-Welle mitreiten möchtest. Wird dir allerdings nix nützen. Mit dieser Anpassungsakrobatik darfst du vielleicht für lau ein Artikelchen für die HuffPost kritzeln, doch da du die Inflation des Tiefgeistigen in Person bist, wird es auch dabei bleiben.

Quelle: Akif Pirincci: der diskrete Charme der Frauenverachtung

Weitere Texte von Akif Pirincci

Meine Meinung:

Es mag ja durchaus hübsche und attraktive Musliminnen geben. Selten aber sieht man fröhliche und lachende Musliminnen, gerade so als hätte man es ihnen verboten oder ausgetrieben. Und weil eine lachende und flirtende Muslimin von männlichen Moslems vermutlich als sexuelle Aufforderung betrachtet werden könnte, hat man es ihnen vermutlich verboten. Was für eine armselige Religion. Sie nimmt den Frauen die Freiheit und sperrt sie in einen geistigen und einen Stoff-Käfig und die Frauen unterwerfen sich bereitwillig dem frauenverachtenden muslimischen männlichen Psychoterror.

Siehe auch:

Paris sagt Weihnachtsmarkt ab, hält aber jedes Jahr eine besondere Ramadan-Party ab

‚Mohammed‘ ist die Zukunft Europas

Video: Ex-Moslem: Kindesmissbrauch ist in Ägypten ein offenes Geheimnis (14:33)

Markus Somm: Die lange Blutspur des Kommunismus – 100 Jahre Kommunismus – 100 Millionen Tote

Berlin-Reinikendorf: Marokkaner rast mit einem Auto auf eine Menschengruppe – Menschen springen geistesgegenwärtig zur Seite – versuchter Terroranschlag?

Toulouse (Frankreich): Freitagsfahrer™ rast mit PKW in Menschenmenge

Laut Gedacht #58: Sexismus überall – aber bei muslimischer Gewalt wird weggesehen!

Akif Pirincci: Plädoyer für die Abschaffung des Frauenwahlrechts

6 Okt

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Autsch! … Nicht! … Aua! … Erbarmen! … Bitte nicht schlagen! … So beruhigen Sie sich doch wieder, meine Damen. Ich meine es doch nur zu ihrem eigenen Wohl. Außerdem möchte ich ja gar nicht, dass allen Frauen das Wahlrecht abgesprochen werden sollte, sondern nur so um die 95 Prozent von ihnen. Vielleicht auch 30 Prozent der Männer. Aber das ist eine andere Geschichte. In der Tat besitzt alles Unglück unserer Zeit seinen Ursprung in der Einführung des Frauenwahlrechts. Allerdings mit Anlauf.

Früher war alles besser: Frauen wählten wie Männer

Als dieses uneingeschränkte Recht am 30. November 1918 Deutschland eingeführt wurde, da waren die (westlichen) Frauen schon längst ihrer archaischen Natur, ihrem biologischen Prinzip verlustig gegangen. Mehr oder weniger. Genauso wie Männer waren sie seinerzeit in ein Korsett aus einer bigotten [heuchlerischen, scheinheiligen] Bürger- oder Bauernmoral, repressivem [autoritärem, unterdrückendem] Religionsdruck, der Hingabe zur Abstammung und Nation sowie dem erzwungenen Ideal des jeweiligen Geschlechts,insbesondere jedoch der für die Errichtung des Fundaments westlicher Gesellschaften unerlässlichen Monogamie (eine Frau pro Mann) eingezwängt.

Mit einem Wort sie wählten das Gleiche wie Männer – wie im Guten als auch im Schlechten. Ein Adolf Hitler wurde im gleichen Maße von Frauen verehrt, wenn nicht noch mehr. Es drehte sich jedoch gar nicht um die Wahlpräferenz allein, sondern darum, dass die weibliche Denke noch gefangen war in patriarchalischen Strukturen, diese als gottgegeben akzeptierte und keine urweiblichen Signale an die Politik aussandte.

Der größte Unterschied zu heute bestand darin, dass es damals keine spezifische Frauenpolitik gab und sie niemand auch verlangte, auch Frauen nicht. Selbstverständlich waren da die Suffragetten, erste Frauenrechtlerinnen, die für die Gleichstellung von Mann und Frau eintraten, aber diese forderten für ihre Geschlechtsgenossinnen nicht mehr und nicht weniger als das, was dem „starken Geschlecht“ bereits zustand.

Und selbstverständlich wurde schon zu jener Zeit so etwas wie Familienpolitik gemacht, die jedoch aus heutiger Sicht betrachtet sich eher wie ein Zuchtprogramm für die Viehwirtschaft anmutet. Es galt der kinderreichen und selbstredend gottesfürchtigen Familie ein Minimum an sozialem Schutz zu gewähren auf dass sie noch mehr Kinder in die Welt setzte.

Das wurde nach dem Zweiten Weltkrieg anders und der natürliche Seinszustand der Frau verschaffte sich immer mehr Freiraum. Nein, es ist nicht die Rede von der Frauenemanzipation, deren schillernde und immer berühmter werdenden Vorkämpferinnen eine Bastion der Männerwelt nach der anderen zum Fall brachten und dieser langsam Angst zu machen begannen. Wie ich weiter ausführen werde, völlig grundlos.

Auch ist mit der wahren Frauenbefreiung nicht Gender Mainstreaming gemeint, das außer steuergeldsaufenden, potthässlichen Bekloptinnen und selbstredend den bekloppten Scheiß unter akademisch-medialem Druck für bare Münze nehmend müssenden Politikern sonst keine Sau interessiert. Im Gegenteil, wer unvoreingenommenen Blickes durch Deutschlands Straßen flaniert, sieht sowohl junge als auch reifere (westliche) Frauen, die ihre Weiblichkeit durch ihren Look, ihre Körpersprache, ihren Gestus und ihre „Liebenswürdigkeit“ bis an die Grenze einer erotischen Offerte betonen, als wäre nix passiert.

Harmonisch in den Abgrund

Passiert ist etwas ganz anderes: Mittels des Wohlstands, der fast nur von weißen Männern geschaffen wurde und wird (Erfindungen, Verfahrungstechniken, Digitalisierung usw.) und dem ins Grenzenlose erweiterten Sozialstaats hat das Weib zu seiner Urnatur zurückgefunden. Und diese ist, soweit vom Manne nicht Einhalt gebietend, stets ordnungs- bzw. zivilisationssprengend. Klingt kompliziert, ist jedoch sehr simpel.

Frauen sind konformistische [sich schnell und bedenkenlos anpassende und auf eigene Vorteile bedachte] Wesen und auf Harmonie bedacht. Man könnte auch sagen, dass sie dem Sozialen, Helfenden, dem Liebsein- und bloß-keine-Gewalt-Gedanken bei Weiten mehr zugeneigt sind als Männer. Alles Attribute, die heutzutage westliche Staaten zu ihrem Ideal und Programm erklärt haben. Allerdings überlassen Frauen die immensen Kosten für solch eine friedliche Another-day-in-paradise-Welt [ein weiterer Tag im Paradies] stets der Allgemeinheit.

Zudem können Frauen mit männlichen Konzepten wie Clans, Bünden [Parteien, Gesellschaften, Gemeinschaften, Vereinen] und letztendlich Nationen nichts anfangen sowie sie nicht verstehen, weshalb Männer überhaupt Krieg gegeneinander führen oder Territorien abstecken. So müssen sie auch sein, denn ihr einziger Daseinszweck ist das Gebären von Kindern und deren Aufzucht.

Währenddessen hat der Mann dabei die Ressourcen [Finanzen, Wohnung, Nahrung, Kleidung], den Schutz und das Renommee [Achtung, Ansehen, guter Ruf] für das ganze Unternehmen zur Verfügung zu stellen. Dass das heutzutage wie ein schlechter Witz klingt und Frauen sowohl lebenskonzeptionell als auch sexuell individualistisch ticken und in Sachen Arbeit im wahrsten Sinne des Wortes ihren Mann stehen, ändert nichts an den evolutionären Basics und ihrer Lebensstrategie. Das Geschlecht bestimmt die Denke.

Frauen waren nie die Konstrukteure einer größeren hochstehenden Zivilisation. Und sie waren nie verantwortlich für die Aufrechterhaltung eines Stammes oder einer Bevölkerungsgruppe. Frauen sind nicht treu gegenüber ihrer Sippschaft. Sie waren es nie und sie werden es nie sein. Frauen solidarisieren sich auch nicht mit anderen Frauen (höchstens mit ihren Freundinnen). Die grandiose Frauensolidarität ist ein ideologisches Märchen von Feministinnen, erfunden um dadurch große Massen für sich zu vereinnahmen und so (Staats-)Kohle in die eigenen Kassen zu spülen.

Dies hat man insbesondere an Äußerung bzw. Nicht-Äußerungen von Politikerinnen und Feministinnen zu den Sexattacken, Ekelbegrabschungen und Gruppenvergewaltigungen Silvester Köln 2015 durch kriminelle Moslems konstatieren dürfen. Da wurde der abgestandene und für den deutschen Mann kaum mehr zutreffende Müll namens „Männergewalt“ wieder aus der Tonne geholt und unisono zu einem westlichen Gesellschaftsphänomen deklariert, obwohl dahinter nur barbarische Fickgelüste von Nafris [Nordafrikaner] steckten.

Auffällig war dabei, dass sich wortführende Frauen, insbesondere Grüninnen bei dieser Relativierung am stärksten hervortaten, allen voran die Kölner Bürgermeisterin Henriette Reker (SPD), die die Opfer dieser frauenverachtenden Horde posthum und zynisch dadurch demütigte, indem sie ihnen für die Zukunft eine Armlänge Abstand zum Vergewaltiger anempfahl. Von Empathie keine Spur. Solches trifft auf jede Kultur zu, quer durch die Geschichte hindurch.

Von Schweden lernen heißt Auflösung lernen

Das krasseste Beispiel in diesem Zusammenhang ist Schweden. Wenn man dorthin schaut, ist es auf den ersten Blick eines der gleichberechtigsten Länder der Welt. Und doch wurde es relativ kurzer Dauer zur Europas Vergewaltigungsmetropole [Steigerung der Vergewaltigung um 1472 Prozent]. Die Schweden spülten ihre Kultur und ihr Land ins Klo und begangen nationalen Selbstmord in einem immer schneller voranschreitenden Tempo. Die totale Feminisierung von Schweden und seinen Männern hat deren Frauen erlaubt, die Zerstörung des Landes selbst einzuleiten.

Durch den Import von Millionen von unassimilierbaren [nicht integrationswilligen], aggressiven und mit der westlichen Kultur unvereinbaren Männern aus komplett fremdartigen Kulturen. Nicht nur, dass die Schweden sich von anderen Ländern Geld borgten, um die Kolonisierung ihres Landes zu finanzieren, sie erschufen nebenbei ein Ungleichgewicht zwischen den Geschlechtern [Feminisierung der Männer], das schwerwiegende und nachhaltige Auswirkung auf die Zukunft der Gesellschaft hat. Und sie erwarten ihren eigenen Untergang mit einem Lächeln der Toleranz und Passivität. Gelassen im sprichwörtlichen Sinne wie Hindukühe.

Frauen haben immer nur so viel Freiheit, wie Männer bereit sind, ihnen diese zuzugestehen oder in der Lage sind, zu garantieren. Das sieht man sehr schön in primitiven bzw. muslimischen Ländern. Dort leben Frauen in Unfreiheit, konkret genauso wie Männer sie haben wollen. Deshalb wählen sie bei Wahlen auch mehrheitlich wie Männer, nämlich destruktive islamische Parteien oder Strömungen. Genitalverstümmelungen bei kleinen Mädchen in Ägypten oder in Afrika nehmen durch die Bank ältere Frauen vor. Die schlimmsten Sittenwächter in theokratischen Staaten sind Sittenwächterinnen. Sie alle sind ihrer wahren Natur entfremdet.

Gibt man der Frau die Möglichkeit, zu ihrer wahren Natur zurückzufinden, also frei zu sein, so erfolgt ebenfalls ein merkwürdiger Effekt. Jüngste genetische Untersuchungen vermerken, dass sich vor der Moderne 80 Prozent aller Frauen fortpflanzten, aber dies nur 40 Prozent der Männer gelang. Das bedeutet, dass nur wenige starke Männer Umgang mit vielen Frauen pflegten, während die unteren 60 Prozent gar keine Paarungsaussichten hatten. Frauen hatten nichts dagegen, sich einem „Top Mann“ mit anderen Frauen zu teilen. Letztlich zählte, einen führenden Alphamann zu bevorzugen, auch wenn man sich diesen mit vielen anderen Frauen teilen musste.

Der Raub der Sabinerinnen

Auch ein anderer historischer Umstand wird heute falsch gedeutet bzw. durch die moderne politisch korrekte Moralbrille betrachtet, die mit der damaligen Wirklichkeit nichts zu tun hatte. Nach der Eroberung eines fremden Gebiets war der Raub oder die Beschlagnahmung von Frauen der Gegenseite durch die Sieger seinerzeit gang und gäbe. Noch vor ein paar Jahrzehnten wurde diese „Schmach“ unter nationalistischen oder völkischen Aspekten betrachtet (Rassenschande), heute unter dem Gesichtspunkt des Verbrechens gegen die sexuelle Selbstbestimmung der Frau.

Dabei lässt man einen Punkt außer acht. Damals waren fast alle Menschen bitterarm, religiös vernagelt und so buchstäblich gleich. Es ist deshalb ziemlich fraglich, ob die von den Osmanen entführten damaligen Christinnen während der Türkenkriege [1453 Eroberung von Byzanz durch die Osmanen] nach dem ersten Schock unter ihrem garstigen Schicksal wirklich so sehr gelitten haben, zumal die weibliche Natur den Gewinnertyp bevorzugt. Vom Frauenklau innerhalb europäischer Zwistigkeiten gar nicht zu reden. Die Nummer eins der sexuellen Phantasien, die von Frauen offen zugegeben werden, ist übrigens eine Vergewaltigungsphantasie. Wie gesagt besitzt die Frau keine ausgeprägte Treue zur Heimat und zum Landsmann, nicht einmal zu ihrem Mann. Sie kann switchen [wechseln].

„Fraternisierung“ [Verbrüderung] wird im Krieg bzw. in der Besatzungszeit die Zusammenarbeit von Soldaten einander feindlich gesinnter Kriegsparteien oder zwischen Besatzungssoldaten und der einheimischen Bevölkerung bezeichnet. Frauen der Verliererseite sind die ersten, die auf diesen Zug springen. Eine moderne Entsprechung findet sich in diesen Tagen im Verhalten von Frauen gegenüber den in Heeresstärke nach Deutschland strömenden sogenannten Flüchtlingen, in der Regel ungebildete, archaisch sozialisierte junge Männer in vollem Saft, vor allem jedoch im Gegensatz zu den domestizierten [verweichlichten, feminisierten] einheimischen XY-Chromosomen-Trägern [Männer] richtige Männer.

Nicht nur dass etwa 85 Prozent der freiwilligen Flüchtlingshelfer weiblich sind, Frauen waren es auch, welche überwiegend diese islamische Männer-Invasion lautstark begrüßten und immer noch begrüßen. Die knackigsten Exemplare aus diesem Heer der Invasoren sind bereits von den einheimischen Damen abgegriffen.

Dass dabei das zahlenmäßige Gleichgewicht zwischen den Geschlechtern in der eigenen Ethnie mittlerweile verheerend gekippt ist, ist sogar erwünscht [1]. Warum die Auswahl auf Wenige beschränken? Und dass die Hosentaschen des Exoten mit Allah oder gar nix im Kopf leer sind, ist auch Banane. Denn die Versorgung familiärer Art übernimmt heute der Staat, den man vorsorglich auf links gewählt hat.

[1] Den offiziellen Einwanderungsstatistiken kann man entnehmen, dass am Ende des Jahres 2015 in Schweden auf 100 Mädchen im Alter zwischen 16 und 17 Jahren 123 Jungen derselben Altersgruppe kamen. Im Vergleich dazu kämen in China, das eines der Länder mit dem größten Ungleichgewicht bei der Geschlechterverteilung ist, in derselben Altersgruppe "nur" 117 Jungen auf 100 Mädchen.

Die chinesische Zeitschrift Beijing Luntan sagte bereits 1997 voraus, dass "Sexualverbrechen wie Zwangsheiraten, die Entführung von Mädchen, Bigamie [zwei Frauen heiraten], Prostitution, Vergewaltigung, Ehebruch, Onanie, Homosexualität … und verrückte Sexualpraktiken [Sodomie, Sex mit Tieren] unvermeidbar zu sein scheinen". Prostitution ist in den Städten Chinas bereits weit verbreitet, der Brauthandel auf dem Lande alltäglich. Entführte Bräute erzielen in der ländlichen Provinz Hebei laut chinesischer Medienberichte umgerechnet über 600 Euro, obwohl viele der Frauen fliehen können (vgl. "der überblick" 1/02 S. 56 ff.).

Frauen nutzten ihr Wahlrecht nur, um zu ihrer wahren Natur zurückzukehren:

• Soziale Befreiung

•  Finanzielle Befreiung

•  Befreiung von Familie

•  Befreiung von Mutterschaft

•  Religiöse Befreiung von Dogmen

und am Allerwichtigsten

•  sexuelle Befreiung

Zerfall der Familie per Wahl

Je mehr Frauen emanzipiert sind, desto mehr beschleunigt sich der Zerfall der Familie. Wenn die Familie sich auflöst, und Frauen mehr und mehr in ihrer politischen Wahl nach links rücken, benutzen viele Frauen den Staat als einen Ersatzehemann und Versorger. So sind Frauen also noch mehr befreit von ihrer traditionellen Rolle in der Familie und Gesellschaft. All das bieten den Frauen linke oder grüne Parteien oder ähnliche kollektivistische [emanzipatorische] politische Strömungen, wobei die Forderungssignale dafür wie durch kommunizierende Röhren vom Wahlverhalten der Frauen ausgehen.

Oft ohne sich dessen bewusst zu sein. Ob es die straflose Tötung Ungeborener nach Gusto und unpassender Lebenssituation ist oder das Abwälzen der Fortpflanzungsfolgen an den Staat oder die schulterzuckende Auflösung der eigenen Nation oder die sexuelle Vereinigung mit Männern fremder Ethnien mit niedrigem IQ des exotischen Spaßes wegen, das alles und viele andere stete Tropfen, die den Stein höhlen bzw. eine Zivilisation früher oder später leise implodieren lassen, bietet ihnen eine durch und durch verweiblichte, um nicht zu sagen weibische Politik. Hierbei spielt ein Frauentypus die katastrophalste Rolle, insbesondere für das Schicksal des Männeranteils im Volk: Die Politikerin.

Es gab zu allen Zeiten Frauen, welche die weibliche Schablone sprengten, es den Alpha-Männern gleichtaten und nach politischer Macht griffen. Königinnen, Kaiserinnen, Rebellinnen, Kriegerinnen. Aus der neueren Zeit bleiben diesbezüglich solche Damen wie die ehemalige Premierministerin des Vereinigten Königreichs Margaret Thatcher in Erinnerung haften, die eiserner war als so manch ein Mann und in den 70ern England aus dem sozialistischen Morast herauswuchtete.

Aber diese Sorte „starke“ Frauen meine ich nicht, sondern jene, die in Deutschland Anfang der 80er aufzusteigen begann. Davor waren in den Parlamenten und politischen Schnittstellen ebenfalls Frauen vertreten, freilich wenige, aber diese unterschieden sich in ihrer jeweiligen politischen Agenda kaum von ihren männlichen Kollegen. Nein, ich meine diejenigen Polit-Frauen, die die weibische Denke in die Politik einbrachten bzw. einbringen konnten, weil die immer rasender zu ihren Wurzeln zurückkehrende Frau über das Wahlrecht ihnen ein kraftvolles Instrument in die Hand gab, in ihrem Namen urweibliche Interessen im Staatswesen zu etablieren.

Im Gegenzug wurde der männliche Geist medial verteufelt und Zug um Zug herausgedrängt. Zudem wurden die Früchte der Schaffenskraft des Mannes mittels einer fordernden Kunstmoral à la Political Correctness und Sozial-blabla über Steuern zugunsten der Frau verschoben und Kritiker dieser Vorgehensweise mit der Drohung gesellschaftlicher Ächtung kaltgestellt. Die neue Ausgabe der Politikerin bestach nun nicht mehr durch Kompetenz und Qualität, sondern dadurch, dass sie den weiblichen Plan bar eines Erfolgsnachweises für alle in die Tat umsetzte.

Das Ende der Spermakonkurrenz durch Pazifizierung [“Friedenspolitik”]

Als erstes kam die Pazifizierung [Frieden stiften, versöhnen] der Gesellschaft dran. Die männliche Aggression, auch die kontrollierte wie Militär, Territoriumschutz [Haus, Stamm, Dorf, Stadt, Land] oder Anspruch auf Frauen aus der eigenen Ethnie wurden als verdammenswert tabuisiert und fremde archaische Männer in einer grotesken Art und Weise zu begehrenswerten „Latin Lovers“ umgelogen. Die neuen Politikerinnen galten als besonders kompetent, wenn sie die einheimischen Männer über Steuern, Abgaben und ein repressives Scheidungsrecht quasi kastrierten, so dass diese sich keine eigenen Familien mehr leisten konnten, und den Exoten, insbesondere islamischen Glaubens im weiblichen Hirn mit dessen masochistischer Haremssehnsucht implantierten.

Die männliche Aggression dient in erster Linie der sogenannten Spermakonkurrenz. Das Weib kann unter seinesgleichen leidlich mit einem Attribut konkurrieren, nämlich mit seiner sexuellen Attraktivität, konkret Jugend. Keine junge Frau in ihrem besten Alter bewundert eine alte Trockenpflaume einer Millionärin, nur weil sie sich alles leisten kann. Das tut auch kein junger Mann, es sei denn er will sie um ihr Geld betrügen. Bei einem alten Millionär sieht die Sache entschieden anders aus. In diesem Fall ist die junge Frau per Selbstsuggestion sogar imstande, den Greis zu lieben.

Die Pazifizierung der Gesellschaft ist in Wahrheit nichts anderes als ein Männeraustausch, wobei die Ausgetauschten ohne Kampf als zusätzliche Schmach zu ihrer Niederlage mit ihrem Geld auch noch ihre Konkurrenz aus Barbarien [Islamien] zu mästen haben. Bei Gegenwehr droht mangels der Todesstrafe die existentielle Vernichtung. Und die neue Politikerin bedient diese „Befreiung der Frau“ vorzüglich.

Währenddessen formten die neuen Politikerinnen den Staat und seine verbindliche Allgemeinräson [Gesellschaftsordnung] zu einer Mädchenphantasie mit ganz viel Regenbögen, Pferdebildern und bunten Haarspangen um. Weil die Wirtschaft durch den zum [Arbeits- und Steuer-]Sklaven degradierten weißen Mann wie von selbst lief, konnten sich die Politikerinnen ganz ihren weibischen Hirnfürzen widmen, in der Gewissheit, dass die inzwischen zu ihrem wahren Wesen zurückgekehrten Frauen sie dabei per Stimmzettel unterstützen.

Der Höhepunkt gipfelte darin, dass eine kinderlose Matrone [Angela Merkel] die Grenzen des Landes abschaffte und Millionen von sexuell Ausgehungerten im wehrfähigen Alter und durchschnittlich minderer Intelligenz rein ließ und so das zahlenmäßige Gleichgewicht zwischen den Geschlechtern zugunsten des Weibes kippte. Wenn auch als Kollateralschaden der ganzen Party einige der Geschlechtsgenossinnen spermazoid zwangsbeglückt oder einfach ermordet wurden.

Des Weiteren hatte man eine Trulla zur Verteidigungsministerin [Ursula von der Leyen] auserkoren, die in diesem Zusammenhang ihren Soldatchen auf dem Höhepunkt der Scheinasylanteninvasion anbefahl, ihre Kasernen für die neuen Männer zu räumen anstatt sie zu bekämpfen und dafür in Zelten zu nächtigen.

Eine andere verwirrte anatolische Frau in hoher politischen Position postulierte später [Aydan Özoguz], dass es eine deutsche Kultur eh nicht gäbe ergo auch keine nationalen oder ethnischen Bindungen zu dieser und implizierend dazu frau sich bindungs-, scham-, gewissens- und kostenlos eigentlich auch von irgendeinem dahergelaufenen Analphabeten ficken lassen könne. Ohne den Preis dafür zu zahlen. Das hörte die [moralisch] rundum befreite Frau gern.

Dass vorher auf Geheiß von Politikerinnen mit dem Schwachsinnsargument der erneuerbaren Schwindelenergie die Energieindustrie eines ganzen Landes zerstört, durch eine ungebildete Frau eine Zukunftsindustrie wie die Gentechnik aus dem Land gejagt und von einer geistig minderbemittelten „Küstenbarbie“ [Manuela Schwesig] über 100 Millionen Euro für einen halluzinierten „Kampf gegen Rechts“ an [linksextreme] Schmarotzer und Parasiten, ja sogar an ehemalige Stasi-Agenten [Anetta Kahane] in den Rachen geworfen wurde – geschenkt.

Es ist jedenfalls unvorstellbar, dass männliche Politiker solch gigantischen Schaden angerichtet hätten. Nicht nur das Frauenwahlrecht sollte abgeschafft werden, sondern die Frau in der Politik überhaupt.

Selbstverständlich ist mein Plädoyer nicht ernst gemeint. Und zwar nicht deshalb, weil es auf falschen oder unwahren Prämissen basiert, sondern weil solche Dinge unumkehrbar sind. Das Frauenwahlrecht ist sowohl in den Köpfen der Frauen als auch der Männer inzwischen tief und sehr positiv verwurzelt. In der irrigen Annahme, dass beide Geschlechter politisch an einem Strang ziehen. Außerdem ist da noch die hehre Idee von der Gleichheit der Menschen (Geschlechter), die heutzutage einen Götzencharakter besitzt.

Der grandiose Witz ist nur, dass gerade das Wahlverhalten der Frau dafür sorgen werden [indem Frauen bevorzugt Parteien wählen, die sich für die Masseneinwanderung muslimischer "Schätzchen" einsetzen], sie wieder politisch unmündig zu machen. Denn es ist völlig belanglos, wen frau in einem brutalen Gottesstaat wählt, am Ende ist sie die Gelackmeierte, so oder so [denn sie verliert alle ihre über Jahrhunderte erkämpften Frauenrechte]. Und der Gottesstaat wird kommen, daran besteht bei der gegenwärtigen Flutung Europas mit Moslems kein Zweifel.

Sie, die moderne Frau, die sich von diesem Artikel nun bestimmt angewidert abwenden wird, wird jedoch weiterhin das Opfer ihrer Psyche sein. Sie wird zielsicher jene feminine Politik favorisieren, die massenhaft muslimische Männer unkontrolliert in ihr Land hineinlässt, ignorierend, dass dessen Substanz und Wohlstand von Männern aufgebaut wurde, die einhergehend mit ihrer Intelligenz, ihrem Fleiß und ihren Aufbauleistungen die Dominanz über die weibliche Natur leichtfertig aus der Hand gaben. Dann wird sich das Problem von allein erledigt haben. Warten wir es ab.

Quelle: Plädoyer für die Abschaffung des Frauenwahlrechts

Weitere Texte von Akif Pirincci

Eine Altfeministin schreibt:

Als Altfeministin, welche mit dem heutigen Queerfeminismus und Genderwahn nichts, aber auch gar nichts am Hut hat, kann ich Deiner Analyse zu ca. 85% zustimmen. Ausserdem kann ich mit dieser politischen Korrektheit und der [total ungebildeten] Schneeflocken-Generation ebenfalls gar nichts anfangen. Das biologisch-archaische Verhalten gewisser Jung-Frauen mag zutreffen. Dass gesellschaftliche Werte und Identitäten in Auflösung sind, geschenkt. NUR- und ABER:

1. Ein Zurück in diese patriarchale Unterdrückung und Bigotterie gibt’s nicht mehr. (Hoffentlich) [die Muslime werden dafür sorgen!]

2. Dass Frauen in den Arbeitsmarkt geschubst wurden ist NICHT allein ihrer sogenannten Karrieregeilheit, resp. [insbesondere] dem Wunsch nach Selbstverwirklichung anzukreiden, sondern schlichter finanzieller Notwendigkeit vieler Familien, gesteuert durch Wirtschaft und Finanz.

Ebenso werden diese grausamen traditionellen Bräuche (Mädchenbeschneidung, etc.) zwar von Frauen ausgeführt, sind aber eben nicht auf ihrem Mist gewachsen. Das ganze versiffte Patriarchat und die archaischen Religionen und Traditionen gehören abgeschafft, ohne jedoch die biologischen Unterschiede zwischen Mann und Frau zu verneinen, wie es viele Gender-Feministinnen versuchen. [2]

[2] Ich finde keinesfalls, dass Religionen und Traditionen abgeschafft gehören, eine Religion allerdings schon.

Es MUSS eine neue gerechtere Ordnung zwischen den Geschlechtern hergestellt werden. [3] Doch, Frauen sind sehr wohl für Familie und Sippe bereit grosse Opfer zu bringen. Für’s Vaterland oder die Nation eher weniger. Das stimmt. Sie hatten eben auch nie ein (Mutterland?) Vaterland, nicht wahr. Was sollen sie da groß verteidigen? Die ganzen Teritorialkriege um Ressourcen sind erst mit dem Patriarchat im Zuge der Sesshaftwerdung entstanden.

[3] Die Muslime werden dir erzählen, wie diese gerechtere Ordnung auszusehen hat. Hier wieder die typischen unrealistischen weiblichen Träume von einer heilen Welt. Im Übrigen gab es durchaus matriarchalische Gesellschaften, aber sie sind nicht überlebensfähig, weil sie nicht wehrhaft sind und nicht in der Lage sind, die Bevölkerung vor äußeren Angriffen zu schützen.

Wie’s vorher unter weiblicher Führung war, wissen wir eben nicht mehr, da nichts aufgeschrieben wurde. Auf alle Fälle weiß niemand, wie Frauen und/ oder Männer ohne Patriarchat getickt haben, oder ticken würden. Ein Zurück in vorpatriarchale Zeiten gibt’s eben auch nicht mehr. Es muss jetzt halt ein neues Miteinander gefunden werden [4].

[4] Auch hier wieder der unrealistische weibliche Traum von einer friedlichen Gesellschaft. Es gab übrigens niemals vorpatriarchalische Zeiten. Seit Jahrtausenden war der Mann das Oberhaupt der Familie, der Sippe, des Stammes, sonst hätte die Familie niemals überlebt. Erst mit dem Sozialstaat konnte sich der Feminismus entwickeln, der jetzt droht die Gesellschaft zu zerstören.

Die Muslime werden den Frauen schon erzählen, was sie unter einem neuen Miteinander verstehen, nämlich: du machst die Beine breit, wann immer ich das will und ansonsten hälst du die Klappe. Und wage es ja nicht, mir zu widersprechen oder dir irgendwelche Freiheiten heraus zu nehmen, ohne mich zu fragen. Und wer allein könnte die Frauen aus dieser islamischen Hölle befreien? Wer allein hat Spanien von jahrhundertelangem Islamterror befreit?

Dass es dabei zu „Ausschlägen“ und Rückschlägen in beide Richtungen kommt, ist ja eigentlich zu erwarten. Das Denken, wonach Erfindungen, Digitalisierung, etc. einen höheren Wert hat, als das Aufziehen von Kindern, und die Pflege von Alten und Schwachen ist eben die Denke eines Patriarchen. [Niemand hat angezweifelt, dass Kindererziehung oder soziale Leistungen minderwertiger ist als technische Leistungen.]

Da Zweites [Pflege von Alten und Kranken] immer gratis im Namen der Liiieeeeebbbbeeeee geleistet wurde und deshalb auch nie als Arbeit definiert, honoriert oder anerkannt wurde, haben wir halt jetzt den Dreck. Diese sogenannten freiwilligen Betätigungsfelder der Frauen, oft noch belächelt, liegen jetzt weitgehend brach, da niemand sich mehr zuständig fühlt. Der Mann schon gar nicht. (Welche Beleidigung!) Der hat weiß Gott Wichtigeres zu tun. Erfindungen, oder eben Krieg zu führen. Oder im Stammlokal den Frauen an allem Elend der Welt die alleinige Schuld zu geben. [5]

[5] Man kann sich das Kriegsführen auch nicht immer aussuchen. Mag sein, dass Männer Kriege beginnen, aus welchen Gründen auch immer, aber gleichzeitig sind es die Männer, die sich einem militärischen (kriegerischem) Angriff entgegenstellen. Oder sollten sie sich von der gegnerischen Armee abschlachten lassen?

Und oft genug sind es die Frauen, die für die Austragung von Kriegen verantwortlich sind, indem ihnen nämlich Tradition, Nation, Religion und Vaterland am Arsch vorbeigehen, wie eben jetzt bei den Islamisierung Europas, die zwangsläufig zu Bürgerkriegen oder größeren kriegerischen Auseinandersetzungen führen werden. Nein, die Frauen sollten sich nicht als Opfer und Unschuldslämmer betrachten.

Was Angela Merkel und alle etablierten Parteien, dank mehrheitlich der Wählerstimmen von Frauen machen, ist nichts anderes als Kriegstreiberei. Die AfD wurde zu etwa 80 % von Männern gewählt. Dasselbe gilt eigentlich für alle rechtspopulistischen Parteien Europas. Auch in Schweden finden dank feministischer Politik immer mehr "molekulare" Bürgerkriege statt, eigentlich in ganz Europa.

Dann noch einen Satz zu der Frage, was die Frauen denn verteidigen sollen. Sie sollten wenigstens ihre Kinder verteidigen. Sie sollten dafür kämpfen, dass ihre Kinder in einer friedlichen, liebevollen und toleranten Gesellschaft aufwachsen. Aber sie tun genau das Gegenteil. Sie wählen in Massen linke Parteien (im Grunde genommen alle etablierten Parteien, außer der AfD), die sich für die Masseneinwanderung barbarischer Muslime einsetzen. Erkennen die Frauen nicht, welche Gefahr von diesen muslimischen Einwanderern ausgeht?

Erkennen sie nicht, dass große Teile dieser muslimischen Einwanderer unsere Gesellschaft hassen und sie mit aller Gewalt zerstören wollen, einschließlich ihrer Kinder? Erkennen sie nicht, dass diese muslimischen Migranten ihren Kindern eine islamische Hölle bereiten werden? Nein, sie erkennen es wirklich nicht, jedenfalls viele von ihnen erkenne es nicht.

Sie wollen es nicht erkennen, sie wollen auch nicht erkennen, wohin Merkels kriegerische Politik führt, denn sie leben in einer Traumwelt und opfern derweil die Zukunft ihrer Kinder. Akif hat recht, man sollte den Frauen wirklich das Wahlrecht entziehen, weil die meisten Frauen offensichtlich mit logischem Denken und mit der Realpolitik auf Kriegsfuß stehen.

Akif Pirincci schreibt:

Nicht schlecht, Frau Specht. Like!

zip schreibt:

Dass Frauen zurück in den Arbeitsmarkt geschubst wurden, ist ihrer grenzenlosen Naivität geschuldet. Die NWO-Elite [Neue Welt-Ordnung] hat die natürliche Tendenz von Frauen, an ihren Männern herum zu zicken und die Männer für bevorzugt zu halten, gnadenlos ausgenutzt, indem sie ihnen das Erwerbsleben als große Freiheit verkauft haben. Die Frauen haben diese Illusion dumm wie Stroh geschluckt und die Eliten haben sich dabei die Hände gerieben. Jetzt konnten sie auch einen Teil der Bevölkerung, der ihnen bisher entgangen war, besteuern und ins Hamsterrad treiben. Poveri noi [Neu-Arme].

Zudem hat die Erwerbstätigkeit der Frauen die traditionelle Rollenverteilung gesprengt, das Familienleben zerstört und unsere Kinder in die „Obhut“ und „Versorgung“ staatliche Institutionen gezwungen, wo sie gehirnwäschemäßig so richtig [sozialistisch und gendermäßig] durchgewalkt werden können. Meine Liebe. Erfindungen und Digitalisierung haben nun einmal einen ungeheuer hohen Wert. Es waren wir Männer, die diese „Erfindungen, Digitalisierungen, etc.“ in die Welt gebracht haben, um euch Weibern das Leben zu erleichtern. Ohne unser männliches Bemühen hätten sie den Beitrag nicht schreiben können, den sie geschrieben haben.

Wir Männer haben uns an unseren Teil des Vertrages gehalten. Wir haben weiterhin Wissenschaft, Technik, Ingenieurswesen vorangetrieben, um euch Weibern den Alltag zu erleichtern. Aber ihr habt euch nicht an euren Teil des Vertrages gehalten. Ihr habt es uns nicht mit Sexualität, Ehe und Liebe vergolten. Im Gegenteil. Eure Sexualität ist völlig aus dem Ruder gelaufen. [6]

[6] Ich glaube, ganz so selbstlos sind die Männer sicherlich nicht. Sie haben diese Erfinden natürlich auch für sich selber getan, um ein angenehmeres und leichteres Leben zu haben.

Bernd schreibt:

Wird das Wahlrecht mit der Einführung der Scharia nicht entfallen? Sei es auch nur, weil Frau dann ordentlich zu Hause betreute Briefwahl macht 😉 ?

Ina schreibt:

Es gibt jetzt die Generation identitaire, zu der gehöre ich… Konservatismus ist jetzt wieder da und in! Die alten Frauen in SPD, die Grünen, CSU…sind von gestern. Klar gibt es viele, die von ihren Eltern [und Schulen] so indoktriniert sind, dass es keine Chance gibt aus der Mind-Programmierung [linken Gehirnwäsche] aufzuwachen. Danke für das Aussprechen von dem was Sache ist, Herr Pirinçci! Man wird mal über Sie sagen, Sie waren einer der es damals aussprach…

Daniel schreibt:

Zustimmung Akif! Meine Frau eröffnete mir auf dem Heimweg dass sie SPD gewählt hat. Ahja. Hab ihr zu Haus was über das SPD-Personal erzählt. Stegner? Kennt se nich. Maas? Schon mal gehört. Nahles, Özuguz,? Sacht ihr nicht viel. Schwesigs 100-Mio-Programm und den Kahane-Stasi-Verein? usw… und das obwohl sie eigentlich eine kluge Frau ist. Was soll man da noch tun? seufz

Meine Meinung:

Daniel, worüber redet ihr eigentlich in der Ehe? Und worüber habt ihr euch all die Jahre zuvor unterhalten? Hätte sie auch nur ein klein wenig Intelligenz, dann hätte sie all dies gewusst.

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Siehe auch:

Die Hatz auf Deutsche ist eröffnet

Marokko / Spanien: Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR): Wer den Zaun in Ceuta und Melilla stürmt, muss erst mal in Spanien bleiben dürfen

Die afrikanisch-muslimische Massenmigration nach Europa geht dank Straßburger Rechtsexperten und deutscher “Menschenrechtler” weiter

Vogelfrei im eigenen Land: Wenn alle Schranken fallen und der linke Hass sich gegen alle Andersdenkenden richtet

Video: Michael Klonovskys Beweis: Satire ist nur dargestellte bittere Wahrheit – Rede in Bad Muskau (14:21) – weitere Reden von Dr. Nicolaus Fest, Bestsellerautor Thorsten Schulte (Kontrollverlust) und Dr. Jörg Meuthen

München: Nacht- und Nebelaktionen der linksextremen Deutschlandhasser – Narrenhände beschmieren Tisch und Wände

Aktion Kinder in Gefahr: In Sachsen droht Gender-Ideologie total

Akif Pirincci: Frauen und Logik? – Logik, eine Männerdomäne?

12 Aug

Angela_Gruber_Spiegel_Online

Liebe Angela Gruber von Spiegel-Online,

von dem, was ich jetzt hier schreibe, wirst du nicht viel verstehen, weil du a) eine Frau bist und qua Geburt eine Feindin der Logik und b) weil du auch noch eine deutsche Medienfrau bist, die sozusagen als Einstellungsvoraussetzung bei einer deutschen Gazette die völlige Ahnungslosigkeit von naturwissenschaftlichen Folgerichtigkeiten mitbringen musst.

Zudem arbeitest du in einem der grün-links versifftesten Medienhäuser des Landes, in dem selbst die männlichen Schreiber über wissenschaftliche Dinge etwa so viel wissen wie Pferde über Pferdestärken in einem Verbrennungsmotor. Deshalb mache ich es dir einfach und werde mein Anliegen so vortragen, das sie auch von einer 6-jährigen verstanden werden kann.

Am 8. 8. 2017 stimmst du mit ein in die Wehklage über den Mega-Google-Skandal, bei dem ein männlicher Google-Entwickler seinem Ärger Luft gemacht und in einem öffentlichen Text seine Meinung kundgetan hat, dass Frauen biologisch ungeeignet für Tech-Jobs seien. Deinen Artikel beginnst du dennoch mit einer unglaublichen Zahl:

„Frauen besetzen bei Google nur rund 20 Prozent der Tech-Jobs.“

Nur? Also ich hätte eher auf null getippt. Allerdings wird nicht weiter erklärt, was diese 20-Prozent-Frauen dort genau treiben. Ich wette mein letztes Kilobyte, dass sie fast alle angestellt wurden, damit Google für die Öffentlichkeit den politisch korrekten Diversity-und-Gleichberechtigungs-Musterknaben gibt. Vermutlich jedoch reinigen sie in dem Unternehmen die Tastaturen von Cola-und-Ketchup-Resten.

Selbstverständlich gibt es weltweit eine Handvoll Damen, die es mit den besten männlichen Digital-Cracks aufnehmen können. Die hat es immer gegeben so wie es immer klasse Unternehmerinnen gegeben hat. Diese ziehen jedoch mit den Männern bestimmt nicht 50:50, sondern höchstens 5:95 mit.

Aber, liebe Angela, Google ist nicht irgend so ein Berliner Start-up, das nur gegründet wurde, um dem verblödeten Senat mit der Animation von hüpfenden Strichmännchen auf dem Monitor Millionen-Subventionen von der Rippe zu leiern. Nein, bei Google wird an unserer Zukunft geschraubt. Und es ist geradezu lachhaft, zu glauben, dass jeder fünfte dieser dort arbeitenden Koryphäen eine Frau sein soll. Du oder Google erzählt das bitte euren Großmüttern.

Die Computer-und-Software-Branche ist übrigens ein hervorragendes Beispiel für geschlechtsspezifische Neigungen und Jobauswahl – um zu beweisen, dass diese von der jeweiligen Biologie determiniert [bestimmt] sind. Du bist zu jung, um es mitbekommen zu haben, Angela, aber als damals die ganze Computerei anfing, da waren die Frauen vor einem PC so oft anzutreffen wie Wasserhähne in der Sahara.

Einen Commodore 64, dem Götzen der Teenager-Jungs seiner Zeit, hätte man einem Mädchen um den Bauch binden können, und es hätte so lange geschrien, bis die Feuerwehr es davon hätte befreien müssen. Heute ist der Laptop oder ein Smart-Phone auch für Mädchen und Frauen die selbstverständlichste Sache der Welt. Aber nicht, weil sie sich mehr mit dieser Technologie auseinandersetzen würden (das gilt übrigens auch für fast alle Männer), sondern weil männliche Physiker, Ingenieure, Mathematiker und Software-Entwickler die Dinger inzwischen so leicht handhabbar gemacht haben wie das Bedienen einer Kochplatte. Aber dazu später mehr.

Das Argument, Eltern bzw. die Gesellschaft der damaligen streng zweigeschlechtlich tickenden Welt hätten die Söhne bewusst oder unterschwellig an das Digitale herangeführt, während sie die Töchter nur zum Haare-Ondulieren und Wimperntuschen animiert hätten, zieht in dem Falle nicht. Eltern und Gesellschaft hatten zu jener Zeit selber nicht den blassesten Schimmer von solch einem Wunderwerk der Zukunft.

Fischertechnik für den kleinen Helmut zur Bescherung am Weihnachten war noch nachvollziehbar, aber das? Im Staffellauf der Generationen wurde dieser spezielle Stab [der technischen Wissenschaft] eben nicht weitergereicht, weil der eines Geheimwissens bedurfte, das sich der Nerd erst einmal mittels unlesbarer Techno-Hieroglyphen aneignen musste.

All die Jack Kilbys, Steve Jobs, Bill Gates´, Larry Pages, Sergey Brins und wie sie sonst noch alle heißen mögen wurden nicht zu unserer Gegenwart der schier magischen Total-Kommunikation, weil sie durch ihre vermeintlich patriarchalische Erziehung oder durch eine männlich dominierte Gesellschaft unbedingt ihrem Geschlechtsrollenbild entsprechen wollten, sondern weil die Evolution sie vom Kinderkriegen befreit und mit der zehnfachen Testosteron-Dosis einer Frau ausgestattet hatte, so dass sie sich voll der Neugier und Abenteuerlust und nicht zuletzt wegen Geldgier der dinglichen Welt widmen konnten. Zurück zu deinem Text:

„In diese für Frauen schwierige Situation platzte die Meldung über einen Text eines Google-Entwicklers in den USA, der seine Branche ebenfalls vor Problemen sieht. Grund zur Sorge sind aus seiner Sicht aber ausgerechnet die mickrigen Versuche der Konzerne, mehr Frauen und Minderheiten in Tech-Jobs zu holen. Der weiße Mann als eigentlicher Underdog des Silicon Valley: Auf diese Idee muss man erst mal kommen.“

Auf diese Idee sind schon viele gekommen, Angela. In Wahrheit will in dieser Branche keiner Frauen und Minderheiten in Tech-Jobs holen, nur weil eine geisteskranke Diversity-Ideologie anbefiehlt, unnütze Arbeitsplätze für Leute zu schaffen, deren einzige Qualifikation ihr gesellschaftlicher Opferstatus ist.

Durch diese Quoten-Scheiße wird schleichend eine Zukunftsindustrie blockiert und geschwächt, freilich erst jetzt, nachdem sie zu Abermilliarden gekommen ist und man sie unter medial-moralischem Druck dazu nötigen kann, für heiße Luft Geld zu verschenken. Wo waren die Frauen und die Minderheiten, als die digitale Revolution Anfang der 70er begann. Haben die pickeligen Nerds ihnen damals immer die Tür zugehalten?

Und weshalb hat man es nicht in Modehäusern getan? [die Frauenquote] Kamen Coco Chanel [weiblich] oder eine Jil Sander [weiblich] durch die Frauenquote zu ihren Konzernen? Wie ist es eigentlich, wenn ein Rollstuhlfahrer oder ein Schwuler oder eine Frau eine geniale Idee zu einem Produkt ähnlich wie Google Earth hat und sie den Google-Entscheidern vorträgt? Sagen die dann, nee lieber nicht, weil du ein Rollstuhlfahrer, ein Schwuler oder eine Frau bist, da verzichten wir lieber auf das schöne Geld? Das meine ich damit, liebe Angela, dass bei Frauen deinesgleichen mit der Logik nicht weit her ist. [1]

[1] Ich glaube, Akif wollte damit sagen, dass jeder, egal ob Mann, Frau, Schwuler oder Rollstuhlfahrer, der eine gute Idee hat, beruflich sehr erfolgreich sein kann. Aber es gibt eben kaum Frauen, die geniale Ideen haben.

„Männer verfügten über `natürliche Fähigkeiten´, die sie zu besseren Codern [Programmierern, Technikern, Wissenschaftlern, Forschern] machen, glaubt der Autor. Frauen seien für höhere Posten oft nicht widerstandsfähig genug, was der Autor unter dem Punkt ` Neurotizismus´ beschreibt.“

Und was soll jetzt daran falsch sein? Ich glaube, du hast nicht geringste Ahnung, um welche Summen es in diesen Firmen geht, noch kannst du dir annährend vorstellen, was da gerade Epochales ausgetüftelt wird. Vermutlich verwechselst du die Posten in diesen Unternehmen mit den von Abteilungsleiterinnen im Einwohnermeldeamt in Karlsruhe, die per se keine Fehler machen können, weil diese stets vom Steuerzahler ausgeglichen [bezahlt] werden. Ach übrigens, nicht einmal Frauen wollen Frauen als Chefs haben, weil die in der Regel in der Tat zu „Neurotizismus“ (emotionale Labilität) neigen. Jeder Mann mit einer Freundin oder Frau weiß, was damit gemeint ist. Dann kommt aber der Witz des Jahres:

„Warum auch schwarze Männer im Tech-Sektor allgemein und auch bei Google extrem stark unterrepräsentiert sind, obwohl sie doch Männer sind, erklärt der Autor nicht. Nur ein Prozent der US-Mitarbeiterschaft des Konzerns waren Stand Januar 2017 schwarz, diese Zahl bezieht sich auf Männer und Frauen.“

Sag mal, Angela, bist du so blöd oder tust du nur so? Hast du dich mal erkundigt, wie viele asiatische Männer (ich meine damit nicht Afghanen, sondern die mit den Schlitzaugen) bei Google beschäftig sind? Ich kenne die genaue Anzahl auch nicht, gehe jedoch davon aus, dass es fast die Hälfte der Belegschaft sein müsste. Rate mal, woran das liegt.

Nein, nicht weil sie eine entfernte Ähnlichkeit mit Bruce Lee haben, rate weiter. Kleine Hilfe, sagt dir der Begriff Intelligenzquotient etwas? Schwarze besitzen im Durchschnitt einen erheblich niedrigeren IQ als Weiße, schon gar als Asiaten. Auf Deutsch Schwarze sind im Durchschnitt dümmer (das ist eine beweisbare Tatsachenbehauptung, Herr Staatsanwalt, können wir gern vorm Kadi [Richter] weiterdiskutieren), deshalb sieht es auch in Afrika auch so aus wie es aussieht.

Und deswegen sitzt auch kein geringer Anteil der schwarzen Männer in den USA im Knast. Zudem zirkuliert im Blut der Schwarzen ein Drittel mehr Testosteron als im Blut der Weißen oder Asiaten, wodurch sie an Konzentrationsschwäche leiden. Ausnahmen bestätigen die Regel. Du darfst nicht so viele Hollywood-Filme gucken, Angela, in denen politisch korrekte Drehbuchautoren und schwarze Schauspieler eine kognitive [geistige, intellektuelle] Gleichheit faken [herbeiphantasieren]. Weiter geht´s:

„In seinem Aufsatz beschreibt der Google-Autor unter anderem die angeblich typisch weibliche Kooperationsfähigkeit [Teamgeist, Teamfähigkeit], als wäre sie ein Argument gegen weibliche Mitarbeiter im Tech-Bereich. Dabei wäre diese Prämisse – wenn man sie denn akzeptiert – ein Pro-Argument: Moderne Coder sitzen eben oft nicht allein im Keller, sondern müssen kreativ im Team Probleme lösen.“

Völliger Quatsch! Woher hast du diese bekloppte Weisheit her? Dieses Team-Gewürge ist doch nur was für die niederen Stände und für die Mitarbeiter des SPIEGELS, der bald pleite ist. Glaubst du im Ernst, der Typ, der sich den Touchscreen [berührungsempfindlicher Bildschirm zum Antippen] einfallen lassen hat, hat sich am langen Tisch von 20 Coffee-to-Go-Scheißelaberern dazu inspirieren lassen?

Für finale Ausführungsaufgaben mag das ja sinnvoll sein, was nichts anderes bedeutet, als das Delegieren von Kleinkram. Doch ich glaube, ich weiß, was du meinst. Dir schwebt eher so ein weibisches Schnattern mit deinen Freundinnen vor, währenddessen schöne Intrigen gesponnen und über andere Weiber hergezogen wird (in der Regel über jüngere), und am Ende habt ihr Whats App erfunden oder was? Haha, du bist mir eine! Dann kommt aber das Allerbeste:

„Und warum sollte die Tech-Branche nur funktionieren, wenn sie so ist, wie Männer sich das vorstellen? Die Produkte jedenfalls, die wir jeden Tag benutzen, sind bisher alles andere als perfekt. Ein überwiegend weißes, überwiegend männliches Silicon Valley kann sich also zumindest nicht auf die Fahnen schreiben, die Digitalisierung zur Zufriedenheit aller zu gestalten, Anpassungen unnötig.“

Ähm, da magst du recht haben. Ich bin mit diesen Drecks-Handys und Drecks- Netzwerkroutern aus „weißer, überwiegend männlicher“ Hand auch total unzufrieden. Deshalb solltest du gemeinsam mit ein paar Negern und Moslems einen einwöchigen Computerkurs besuchen und dann das fliegende Handy und die Nirwana-App erfinden.

Animiere dazu auch deine Freundinnen, die gerade im DM-Drogerie-Markt vor dem Lippenstift-Probierregal stehen, weil die bestimmt auch ganz dolle Ideen beizutragen hätten. Aber Spaß beiseite, wie hirnkrank muss man (frau) sein, um der Vorstellung anzuhängen, dass Schwarze oder Frauen eine bessere Digitalisierung hinkriegen würden? Die internationalen Patentanmeldungen in dieser Sparte sprechen eine andere Sprache: 1 Prozent Frauen, der Rest nur weiße, israelische und asiatische Männer, wobei die ersten Zwei überwiegen.

„Der Autor des Memos beschwert sich in seinem Text passenderweise außerdem über eine `ideologische Echokammer´ [politisch korrekte Scheiße]. Menschen, die denken wie er, würden angeprangert und so zum Schweigen gebracht. [2]

Das ist ein interessanter Kniff, Kritik am eigenen Standpunkt schon im Voraus zu diskreditieren. Man hört ihn auch aus mancher politischen Ecke in Deutschland immer wieder, auf Twitter manifestiert er sich gerne in Zensurvorwürfen gegen etablierte Medien. Das Credo: Das Diktat der Political Correctness verbietet Andersdenkenden den Mund. Aber inhaltliche Erwiderungen sind keine Zensur und auch keine Majestätsbeleidigung.“

[2] Dem amerikanischen Autor, der diese Thesen aufstellte, wurde übrigens bei Google gekündigt, wie Tamara Wernli in ihrem Artikel schreibt, weil man seine Aussagen als rassistisch einstufte. So viel zur `ideologischen Echokammer´, der Toleranz und Intelligenz der linksversifften Idioten: Sexistische Kackscheiße: Die verwirrte Suchmaschine

Nö, Majestätsbeleidigung ist das nicht, man verliert halt nur seine Existenz, wenn man die Wahrheit in dieser Sache ausspricht – wie der Verfasser des besagten Memos. Wo lebst du eigentlich, Angela? In deiner Blase, in der du mit diesen weltfremden Artikeln den SPIEGEL Stück für Stück der Insolvenz zutreibst, weil niemand mehr diese Political-Correctness-Scheiße hören und lesen mag? Google mal mich, und dann wirst du feststellen, was sie mit jemandem machen, der Widerspruch dagegen einlegt, dass seine Heimat an Barbaren verschenkt wird. Doch das Ende deines Pseudoartikels spricht über deine Qualifikation als Journalistendarstellerin Bände:

„Wenn ein pseudowissenschaftlicher, pseudointellektueller und an manchen Stellen irritierend pseudotoleranter Text eines einfachen Mitarbeiters solche Wellen schlägt, wirft das ein trauriges Licht auf die schlechte Gesamtsituation in der Tech-Branche in Sachen Diversität.“

Abgesehen davon, dass auf deine Diversität [Vielfalt] geschissen ist, wieso ist das, was dieser Mann geschrieben hat, „pseudowissenschaftlich“? Hast du da diesbezüglich irgendwelche neuen Erkenntnisse mit Quellenangabe? Und könntest du sie bei nächster Gelegenheit veröffentlichen, damit wir im Bilde sind?

Und Apropos „einfacher Mitarbeiter“, was bist du denn, die Internetgöttin oder was? Ich sage es dir im Guten, Angela, du darfst dir deine Haare nicht so oft tönen. Da ist nämlich hammerharte Chemie drin, die von sehr weißen Männern erfunden wurde. Und die dringt durch die Kopfhaut in den Schädel ein, bis das Weibchenhirn schwerst vergiftet ist. Die Folge: Schwachsinnige SPIEGEL-Artikel.

Quelle:  Akif Pirincci: Frauen und Logik? – Vergiss es!

Weitere Texte von Akif Pirincci (eventuell zwei Mal anklicken)

Meine Meinung:

Über den letzten Abschnitt bin ich auch gestolpert, als Angela Gruber behauptet, dieser Computerspezialist sei pseudowissenschaftlich, pseudointellektuell und pseudotolerant. Da habe ich so eine Krawatte bekommen. Mehr an Dummheit geht nicht. Aber das ist typisch für die meisten Linken, die in der Regel ziemlich oft unwissend und ungebildet sind, und die andere dann, um die eigene Unwissenheit zu verbergen, mit Häme, Spott und Beleidigungen überziehen, sie als Nazis und Rassisten beschimpfen und versuchen, sie privat und beruflich zu vernichten. Und gerade solche Linken spielen sich dann als moralische Instanz auf. Kotz. Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind übrigens von mir.

KClemens schreibt:

„Du bist zu jung, um es mitbekommen zu haben, Angela, aber als damals die ganze Computerei anfing, da waren die Frauen vor einem PC so oft anzutreffen wie Wasserhähne in der Sahara“

Guter Artikel, aber hier irrst Du, werter Akif. Denn damals gab es Heerscharen von Frauen, die Lochkarten bearbeitet die die Computer von damals damit gefüttert haben. War ein klassischer Frauenberuf und kenne ich noch aus meiner Zeit, als ich in die Lehre ging. Anfang der 70er Jahre. Und als ich da in der Lehre anfing, saßen die Frauen da zum Teil an die 10 Jahre und länger in diesen Jobs.

Meine Meinung:

Die Lochstanzerei ist eine Arbeit, die zwar viel Konzentration, aber kein besonders großes technisches Wissen und keine besonders hohe Intelligenz erforderte.

beerenstark schreibt:

… die Frauen in den Siebzigern saßen an einem „Locher“ der die Schreibmaschine ersetzte und die Daten hier auf oder in eine 80 oder 96 spaltige Lochkarte stanzte.

Der PC als solcher kam erst Ende der Siebziger und in meinem Umfeld gab es keine Frau die sich damit beschäftigte. Ich weiß von was ich spreche, betreute ich Deutschlandweit den ersten Computerclub und hatte keine Frau in unserer Mitgliederliste. Erst am Anfang der Achtziger Jahre bröckelte die Bastion und es kamen die ersten Frauen mit den Homecomputern in Kontakt. Siehe auch in Hamburg beim CCC (Chaos Computer Club)…

Jason schreibt:

@beerenstark: TJAAAA, und DAS war dann auf viele Jahre hinaus auch das ENDE der Wertigkeit, Glaubwürdigkeit & Qualität des CCC damals: Denn die menstruationsgesteuerten, verzickten, Feminismus-gebrainwashten Eierstock-Inhaberinnen hatten dazumal nichts Anderes „zu tun“, als auf der Stelle wehleidig-opferträchtig zu „fordern“, rein räumlich (!) fortan strengstens ‚getrennt‘ von ihren – HACH ja so „patriarchalischen“ – männlichen Kollegen „werkeln“ zu können! ;-o(

Meine Meinung:

Dank fehlender weiblicher Logik geht unser Staat gerade zu Grunde, denn die Mehrheit der Frauen wählt die linksversifften Parteien, einschließlich CDU/CSU, die Deutschland gerade vernichten. Mit anderen Worten, die Frauen sind für den Untergang Deutschlands/Europas verantwortlich. Wer das noch etwas vertiefen will, dem empfehle ich den folgenden Artikel: Warum Frauen Nationen und Zivilisationen zerstören und einige andere unangenehme Wahrheiten (unten auf der Seite)

Hirngefickte schreibt:

Aber, aber – Jochen! Auf diesem Blog geht es um die Zukunft unseres Vaterlandes, um die Sicherheit unserer Frauen und Kinder, um unsere jahrhundertealte Kultur , um unser aller (Über-)Leben – und sie kommen daher und sabbern über die Möpse der Angela Gruber? Sexistische hatespeech at its worst – der kleine maaslose Goebbels wird ganz steif werden vor Empörung! Wahrscheinlich haben Sie auch schon das kräftige Becken erkannt, ein Hammer, die Frau! Nur muss man ein Niqab auf das Gesicht legen, aber dafür werden dann schon die Eroberer sorgen.

Klaus schreibt:

Hier einmal die Sichtweise eines Informatikers, welche beweist, dass Akif genau den Punkt getroffen hat: Hartmud Danisch: Das politisch korrekte Märchen von der weiblichen Programmierung

kim fragt:

wo werden diese ganzen verrückten und Fanaten eigentlich überall gezüchtet?

Horsti antwortet:

In den Geistes“wissenschaften“ an den linksgrünversifften Unis. Deutschlandweit führend bei Schwachsinn, Irrsin und Kohleverbrennen ist eine Gaga-Unität in Berlin. Tut mir leid, lieber Humboldt, aber sie trägt leider deinen Namen. Aus diesem Siffloch kommt auch eine Gaga-habkeineAhnung-Gender-, und jetzt kommts, Professorin Susanne Baer. Die hat es mit angeblich null Veröffentlichungen (sagt Danisch) sogar bis ins Verfassungsgericht geschafft. Diese Kompetenzkrepiererin kann angeblich nicht belegen was sie die letzten drölfzig Jahre für dreiunddrölfzig Millionen Euro geforscht hat, aber egal. Hauptsache die Kohle wurde verbrannt…

Meine Meinung:

Wie kompetent Frauen in der Computerbranche sind, fällt mir immer wieder auf, wenn ich mal eine Frage habe, bei irgendwelchen Providern oder Internetdienstleistern anrufe und eine Frage stelle. Hat man eine Frau am Telefon, dann ist die Wahrscheinlichkeit ziemlich groß, dass man keine zufriedenstellende Antwort erhält. Mit anderen Worten, Frauen haben von höherer Technik, egal ob Software oder Hardware, meist keine Ahnung.

Siehe auch:

Weilers Wahrheit: Rückblick aus dem Islamischen Staat Deutschland von 2036

Malaysia: Behörden sollen Atheisten in Malaysia jagen

Dr. Dirk Förger: Wir springen mit offenen Augen über die Scharia-Klippe!

Video: Die Ursachen der „Flüchtlingskrise“ – Rassenvermischung und Sturm auf Europa (12:29)

Massenschlägereien in Bozen (Tirol) werden zum Politikum (Video)

Die aggressive Naivität des Buntblödels – Hirnlos lebt’s sich leichter

Berlin: Henrik M. Broder und Hamed Abdel-Samad besuchen Seyran Ates: Moscheebesuch einer liberalen Moschee mit 12 Personenschützern

Eugen Sorg: Afrikas Exodus – Bevölkerungsexplosion und Flucht nach Europa

Helmut Zott: Die Stellung der Frau im Islam

17 Dez

Women_in_EgyptCC BY 2.0 – Ägyptische Frauen – Link

„Der Islam hat Frauen immer als in jeder Weise mindere Geschöpfe eingestuft: körperlich, geistig und moralisch. Diese Negativvision ist im Koran göttlich sanktioniert, von den Hadithen gestützt, und verewigt durch die Kommentare der Theologen, der Bewahrer muslimischen Dogmas und muslimischer Ignoranz.“

Diese klare und zentrale Aussage, die von dem 1946 als Moslem im indischen Rajkot geborenen und später vom Islam abgefallenen Autor mit dem Pseudonym Ibn Warraq stammt und auf Seite 399 in seinem Buch mit dem Titel „Warum ich kein Muslim bin“ zu lesen ist, steht in krassem Widerspruch zu den oft vorgebrachten Äußerungen der Muslime, nach denen die Frau eine besonders hohe Wertschätzung im Islam genießt und Mohammed die Frauen von dem vorislamischen Joch der Unterdrückung befreit hat.

So schrieb beispielsweise Ajatollah Ruhollah Khomeini:

"Die Frau erlebte zwei Phasen der Unterdrückung, einmal zu vorislamischer, heidnischer Zeit, in der sie wie ein Tier und mehr noch als ein Tier unterdrückt und unterjocht wurde, aus diesem Morast sie dann später, durch den Islam, Erlösung fand. Und zum anderen in unserem Zeitalter, in dem ihr, unter der Bezeichnung sie ‚befreien’ zu wollen, Unrecht, Gewalt und Unterdrückung zugefügt und ihr der Status der Würde, Größe und geistigen Wertigkeit, den sie besaß, entrissen wurde“.

Was also entspricht der Wahrheit?

„Während sich im Koran auch einige Stellen finden lassen, aus denen eine wohlwollende, zu liebevoller und pfleglicher Behandlung der Frau aufrufende Haltung des Verkünders hervorgeht, entwickelte sich ihre Rechtsposition und faktische Rolle in der Gesellschaft zu einer umfassenden Form multipler Unterprivilegierung.“ Das jedenfalls schreibt der promovierte Orientalist Hans-Peter Raddatz in seinem Buch „Von Gott zu Allah?“ auf Seite 276.

Anschaulich dargestellt wird diese negative Wandlung zur „Unterprivilegierung“, welche die Stellung der Frau bereits zur Zeit Mohammeds und durch Mohammed selbst erfahren hat, in der Schilderung von Arzu Toker, einer 1952 in der Türkei geborenen und in Köln lebenden Schriftstellerin und Journalistin. Sie schrieb in einem Artikel, unter Bezugnahme auf die Schriften von Prof. Dr. Ilhan Arsel und von Truan Dursun, folgendes:

„Im Osten des Jemen befand sich einst ein Ort namens Hadramut. Dort lebte ein Stamm, dessen Frauen ungeduldig auf eine Nachricht warteten. Als die Nachricht eintraf, malten sie ihre Hände mit Henna an, sie schmückten sich, musizierten und sie tanzten. Etwa 20 Frauen schlossen sich ihnen an. Diese ersehnte Nachricht lautete: Mohammed ist tot. Sie feierten nicht den Tod von Mohammed, der sich zum Propheten ernannt hatte. Sie feierten, weil sie hofften, dass somit die Zeit jenes Systems vorbei sei, das die Frau zum Sexualobjekt degradierte.

Denn vor dem Islam besaß die arabische Frau mehr Rechte und Freiheiten, als die Orientalisten und Gläubigen uns weismachen wollen. Sie betrieb Handel, sie ging wohin sie wollte. Sie zog an was ihr gefiel. Sie wählte ihren Lebensgefährten selbst. Auch Mohammed wurde von seiner ersten, 14 Jahre älteren Frau zum Ehemann gewählt.

Dennoch, oder vielleicht gerade deshalb, begnügte er sich nicht damit, den Freiheiten der Frauen und der Gleichberechtigung ein Ende zu setzen. Er erhob die Versklavung der Frau zur göttlichen Ordnung. Den Frauen von Hadramut wurden von Abu Bakr, dem Nachfolger Mohammeds, zur Strafe die Hände und Füße kreuzweise abgehackt, die Zähne gezogen. Wer sie schützen wollte, fand den Tod.“

Diese moralische Verwahrlosung, die sich hier zeigt, ist Ausdruck des Wandels, der sich seit der Auswanderung (hidjra) Mohammeds von Mekka nach Medina im Jahre 622 vollzogen hatte. Auch seine Beziehung zu den Frauen erfuhr eine gravierende Änderung.

„Als er 610 in die Geschichte trat, war er um die 40 Jahre alt und mit der Kauffrau Khadidja verheiratet. Bis zu ihrem Tod im Jahre 619 blieb sie seine einzige Frau. Sie verkörperte die Einehe als Ergebnis der religiösen, mekkanischen Phase, die mehrheitlich unter dem Einfluss jüdisch-christlicher Elemente stand“… „Mit einer wahren Flut weiterer Frauen – die Angaben schwanken zwischen 13 und 18 – bewirkt Muhammad den soziologischen Umschwung zur Vielehe“… „ Aus der Muhammad-Einehe in Mekka entsteht der Muhammad-Harem in Medina“ (Dr. Hans-Peter Raddatz: „Allahs Frauen“, S.30/34).

In der Tat ist das Märchen von der Besserstellung der Frau durch Mohammed, sowie der Gleichbewertung und Gleichbehandlung der Geschlechter im Islam ebenso abgedroschen, wie etwa der Slogan „Islam ist Frieden“ und ebenso falsch.

Letztinstanzlich hat der allmächtige und allwissende Allah im Koran die gesetzliche Ungleichbehandlung von Mann und Frau verfügt und die existenzielle Ungleichheit offenbart.
Die Menschheit wird dahingehend mit folgenden Worten aufgeklärt: „Hinsichtlich eurer Kinder hat Allah folgendes verordnet: Männliche Erben sollen so viel haben wie zwei weibliche“ (4; 12 nach Ludwig Ullmann).
 
Und an anderer Stelle des Korans erfahren wir die angeblich absolute, für alle Menschen und für alle Zeiten verbindliche Wahrheit in der folgenden Aussage: „ Sind aber zwei Männer nicht zur Stelle, so bestimmt einen Mann und zwei Frauen, die sich eignen, zu Zeugen …“ (2; 283 nach Ludwig Ullmann).

In einem Hadith wird erklärend dazu von Mohammed ergänzt, dass der mangelnde Verstand der Frauen der Grund für die seiner Meinung nach durchaus berechtigte und gerechte Ungleichbehandlung sei. Anschaulich demonstriert und bestätigt findet man diesen Sachverhalt in einem Hadith (Sahih al-Buhari: „Nachrichten von Taten und Aussprüchen des Propheten Muhammad“, Reclam S. 82), in welchem Abu Sa`id al-Hudri von einem Gespräch berichtet, das Mohammed mit Frauen führte und bei dem er sagte:

„ … `Ihr Frauen, ich rate euch, Almosen zu geben! Denn ich habe gesehen, dass die Mehrzahl der Höllenbewohner Frauen sind`. Die Frauen fragten ihn: `Wie kommt das, o Gesandter Allahs?` – `Frauen fluchen häufig und sind oft undankbar gegenüber ihren Ehemännern. Auch sah ich nie jemanden mit weniger Verstand und geringerer Religiosität als manche von euch! Und ihr könnt selbst einen einsichtigen Mann betören!`

Die Frauen fragten: `Aber warum ist unsere Religiosität und unser Verstand mangelhaft, o Gesandter Allahs?` Er erwiderte: `Ist es nicht so, dass der Zeugenaussage einer Frau nur das halbe Gewicht derselben eines Mannes zukommt?` – `Doch, natürlich!` – `Der mangelnde Verstand der Frauen ist der Grund dafür! Und ist es nicht so, dass eine Frau während ihrer Menstruation nicht betet und nicht fastet?` – `Doch.` – `Das ist die mangelhafte Religiosität der Frauen.`“

Was bei diesem Dialog klar zum Ausdruck kommt und betroffen macht, ist nicht nur die Ansicht Mohammeds, dass die Frau dem Manne im rechtlichen Sinne nicht gleichgestellt ist, sondern dass sie in ihrer Existenz minderwertig veranlagt ist, und das mit ein Grund sei, warum Frauen häufiger in die Hölle kommen.

Im Islam übernahm man mit einigen Abänderungen die Schilderung von Adam und Eva aus dem Alten Testament in den Koran hinein und damit die Vorstellung der Entstehung der Menschheit aus einem einzigen Menschen. In der siebten Sure ist nach der Übersetzung von Ludwig Ullmann im Vers 190 zu lesen: „Er, Allah, ist es, der euch erschaffen von einem Menschen und aus diesem sein Weib, dass er ihr beiwohne (Erquickung finde)“.
 
Aus diesem und ähnlich lautenden Versen im Koran, folgt und ergibt sich die islamische Ansicht, dass die Frau das sekundäre und dem Manne untergeordnete Geschöpf sei, geschaffen zum Vergnügen und zur Erquickung des Mannes. Unter Voraussetzung dieser Vorstellung wird auch der folgende Koranvers der vierten Sure plausibel und besser verständlich:

„Die Männer stehen über den Frauen, weil Allah sie (von Natur vor diesen) ausgezeichnet hat und wegen der Ausgaben, die sie von ihrem Vermögen (als Morgengabe [Hochzeitsgeschenk] für die Frauen?) gemacht haben. Und die rechtschaffenen Frauen sind (Allah) demütig ergeben und geben acht auf das, was (den Außenstehenden) verborgen ist, weil Allah (darauf) acht gibt (d.h. weil Allah darum besorgt ist, dass es nicht an die Öffentlichkeit kommt). Und wenn ihr fürchtet, dass (irgendwelche) Frauen sich auflehnen, dann vermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie! Wenn sie euch (daraufhin wieder) gehorchen, dann unternehmt (weiter) nichts gegen sie! Allah ist erhaben und groß“ (nach Rudi Paret, Sure 4,34).

Dieser Koranvers enthält auch die viel diskutierte und strittige Aussage, dass die Frau mit Allahs Zustimmung vom Ehemann geschlagen werden darf und soll. Muslime werden wie üblich einwenden, die Übersetzung sei falsch, aus dem Zusammenhang gerissen und kann nur im arabischen Urtext hinreichend verstanden werden. Richtig ist, dass die verschiedenen Übersetzer ins Deutsche bei diesem entscheidenden Wort, das Paret mit „und schlagt sie“ übersetzt, von einander abweichende Ausdrücke gebrauchen. So steht in der Übersetzung von Max Henning zwar auch „und schlagt sie“ und bei Lazarus Goldschmidt „und schlaget sie“, aber Ludwig Ullmann übersetzt es mit „und züchtigt sie“, und in der Ahmadiyya-Ausgabe ist zu lesen „und straft sie“.

Wie interpretiert nun der bedeutende hanbalitische Rechtsgelehrte, Koranexeget und Interpret der Überlieferung Abū l-Faraǧ Ibn al-Ǧauzī (1116 – 1200 n. Chr.) diesen Koranvers. Im Kapitel 67 seiner Schrift „Davon, dass es dem Mann erlaubt ist, seine Ehefrau zu schlagen“, führt er folgendes aus und bestätigt treffend die Koranaussage: „Wenn die Frau gegen den Mann aufbegehrt oder sich ihm in etwas widersetzt, worauf er ein Recht hat, soll sie mit Erlaubnis Allahs, des Starken und Mächtigen, erzogen werden, indem er sie ermahnt. Wenn sie aber weiter darauf besteht, sich zu widersetzen, soll er sie von der Lagerstatt fernhalten. Beharrt sie dann noch, soll er sie schlagen, aber nicht heftig, ein oder zwei Peitschenhiebe oder ein wenig mehr.“

Wie aber, wenn die Ehefrau nach „ein oder zwei Peitschenhiebe oder ein wenig mehr“ immer noch nicht gehorchen will? Darf es dann auch etwas mehr sein, und wo ist dann die Grenze? Mit Eintritt der Bewusstlosigkeit oder des Todes? In der Tat schreibt Jaya Gopal in „Gabriels Einflüsterungen“ auf Seite 274: „Da das Schlagen der Ehefrau ja explizit gestattet ist, greifen launische Gatten neben psychischer auch zu physischer Gewalt, wobei letztere bis zum Verbrennen oder Totschlag der Ehefrau ausufern kann“.

Mohammed hat den Willen Allahs stets vorbildhaft befolgt und auch in diesem Punkt für alle Muslime verbindlich demonstriert, indem er seine Frauen schlug. Natürlich wird das muslimischerseits vehement bestritten. Bei Sahih Muslim [Hadith] ist allerdings zu lesen: „Er (Mohammed) schlug mich (Aisha) auf den Rücken, was mir Schmerzen bereitete, und sagte: `Glaubst du, dass Allah und sein Apostel (Mohammed) dich ungerecht behandeln würde?`“ (Sahih Muslim, Buch 4, Hadith 2127).

„Omar schlug seine Frau, Zubair schlug seine Frau, und das gleiche galt für Ali, der immerhin Mohammeds Tochter geheiratet hatte …. Die medinensischen Frauen schätzten ihre Freiheit hoch und den ´männlichen Chauvinismus´ gar nicht. Aber dank einer göttlichen Offenbarung mussten sie sich schließlich ebenfalls die Prügel ihrer Ehemänner gefallen lassen“ (Jaya Gopal, „Gabriels Einflüsterungen“ – S.263).

So wie Allah die Macht und die willkürliche Freiheit hat, den muslimischen Mann, der sich ihm zu widersetzen wagt, zu bestrafen oder auch physisch auszulöschen, so steht der muslimische Mann in Allahs hierarchischem Ordnungsgefüge „Allah-Mohammed-Mann“ über der Frau, und er hat als Stellvertreter Allahs auf Erden den Auftrag und die Verpflichtung, die Frau zu überwachen und zu beherrschen.
 
Den Rangunterschied zwischen Mann und Frau kann man kaum deutlicher zum Ausdruck bringen, als es Mohammed selbst in einem Hadith mit den folgenden Worten getan hat: „Wäre mir aufgetragen worden, jemandem zu gebieten, sich vor einem anderen als Allah zu verneigen, so hätte ich gewiss den Frauen geboten, sich vor ihren Männern zu neigen. (…) Eine Frau kann ihre Pflichten gegen Allah nicht erfüllen, bevor sie nicht zuerst die Pflicht erfüllt hat, die sie ihrem Manne schuldet“ (Ibn Warraq, „Warum ich kein Muslim bin“ – S.425).

Die Ehefrau, die der Mann als sein durch die Morgengabe gekauftes Eigentum betrachten darf, ist nicht nur verpflichtet, dessen sexuelle Bedürfnisse jederzeit zu befriedigen und für ihn bedingungslos in jeder Hinsicht zur Verfügung zu stehen, sondern auch verpflichtet, dem göttlichen Auftrag zu dienen, der in der Erhaltung und Vermehrung der Umma besteht.

So ist es durchaus verständlich, warum die Ehe von islamischen Rechtsgelehrten zur Pflicht erklärt wurde und sie nach Mohammeds Aussage die Hälfte des Glaubens ausmacht: „Wenn jemand heiratet, vollendet er die Hälfte des Glaubens, er möge die andere Hälfte gut bewahren“, und weiter: „Die Heirat gehört zu meiner Lebensweise; wer nicht nach meiner Lebensweise handelt, gehört nicht meiner Gemeinde an. Heiratet! Denn ich werde mich am jüngsten Tag durch eure große Zahl rühmen“ (zitiert nach Moussa Afschar).

Was aus dem Gesagten verständlich hervorgeht, ist, dass die Frau als Mittel zum Zweck und als Objekt angesehen wird, die dem Mann zu dienen und für ihn zu gebären hat, die der Mann nach Lust und Laune erwerben kann und derer er sich ebenso wieder entledigen darf.

„Unter dem Joch des Islams ist die Frau in der Praxis ein ‚Ding’, ein Wesen, das nicht nach seinem eigenen Willen und Ermessen leben kann und darf, sondern sich den Befehlen des Vaters, Bruders, Ehegatten, Sohnes oder eines sonstigen Vormundes unterzuordnen hat. In den Augen der Religions- und Rechtsgelehrten ist sie zeitlebens eine ‚Unperson’ “ (Jaya Gopal, „Gabriels Einflüsterungen“ – S.275). Darüber hinaus hängt auch das ewige Seelenheil einer Frau vom Gehorsam gegenüber ihrem Ehemann ab, wie uns der Prophet Allahs zu verstehen gibt:

„Wenn eine Ehefrau das fünfmalige Gebet verrichtet, im Fastenmonat fastet, ihren Schamteil behütet und ihrem Mann gehorcht, betritt sie das Paradies“. Das Befolgen der Anweisungen und Befehle des Ehemanns ist also für die muslimische Frau nicht nur eine zu erzwingende Pflicht, sondern ein sakraler Akt, durch den ihr der Weg ins Paradies eröffnet wird, durch den aber auch der Verbleib in der Hölle für die Ungehorsame sicher ist. Mohammed, in den Augen der Muslime der Ranghöchste aller Menschen und das leuchtende moralische Vorbild für alle Muslime, hat einen nicht zu unterschätzenden Einfluss auf die Gläubigen. Von Anfang an, bis in unsere Gegenwart hinein, wird er als Ausgeburt menschlicher Güte und menschlichen Seins überhaupt wahrgenommen und gepriesen.

„Die Unterdrückung der Frau widerspricht den Lehren des Islams und basiert in keiner Weise auf den Lehren des heiligen Propheten. Die Erniedrigung und Entehrung der Frauen entsteht durch die Ignorierung der Gesetze Allahs“, belehren die Muslime uns Ungläubige.

Aber wie kommt es, dass wir im Koran und im Hadith auf so viele Aussagen stoßen, die das Gegenteil ausdrücken und beweisen? Es gibt keinen Grund anzunehmen, dass die Taten und Worte von Mohammed, wie sie im Hadith überliefert werden, alle erfunden sind. Warum sollten Muslime, die versuchen, ihren Propheten als vorbildlich darzustellen, so viele Geschichten erfinden, die ihn als einen skrupellosen Menschen zeigen? „Es gibt (wie zu erwarten) kein Hadith, das zum Geiste des Korans im Widerspruch stünde; jedes setzt dessen Tendenz nur fort“ (Jaya Gopal, „Gabriels Einflüsterungen“ – S.254).

Es sind viel zu viele Aussprüche und Handlungsweisen Mohammeds in den Hadithen überliefert, in denen Frauenverachtung zum Ausdruck kommt, als dass man sie ignorieren oder wegdiskutieren könnte.
 
„Eine gläubige Frau unter den Frauen ist wie ein weißer Rabe unter den Raben. Die Hölle ist für Dummköpfe geschaffen; die Frauen sind die dümmsten unter den Dummköpfen“ (Hindi; Hadith-Nummer 65) – das ist ein keineswegs schmeichelhafter Ausspruch Mohammeds. Nach einem anderen überlieferten Spruch von ihm gibt es drei Dinge, die das Gebet ungültig machen: „Die Frau, der Esel und der Hund“ (Hindi). Eine Auflistung von unreinen Wesen ist ebenso bemerkenswert: „Es verderben das Gebet eines Muslims: der Hund, das Schwein, der Jude und die Frau.“

Das Gebet des Muslims bleibt allerdings gültig, solange diese „einen Steinwurf entfernt“ vorbeigehen (Abu Dawud, salat 109; Muslim, salat 265). Weithin bekannt sind auch die schlimmen Sprüche Alis (600 – 661 n. Chr.), des Vetters und Schwiegersohns des Propheten und vierten Kalifen [Ali ibn Abi Talib gilt als der Begünder der Schiiten und Aleviten], die sicher nicht im Widerspruch zu den Offenbarungen Allahs und dem Denken seines Gesandten stehen: „Die Frau ist insgesamt ein Übel, und das Schlimmste ist, dass man sie braucht! Nie sollte man eine Frau um Rat fragen, denn ihr Rat ist wertlos. Verstecke sie, so dass sie keine anderen Männer zu Gesichte bekommt“.
 
Auch Umar, der zweite Kalif (581 – 644 n. Chr.), offenbarte den gleichen Ungeist und sagte zur Förderung der Verdummung der Frauen: „Hindert die Frauen am Schreibenlernen! Wehrt ihrer launischen Art“ (zitiert nach Ibn Warraq, „Warum ich kein Muslim bin“ – S.405/406). Und in ähnlichem Sinne äußerte sich vierhundert Jahre später der im Islam hoch geehrte persische Philosoph al Ghazzali (1058 – 1111 n. Chr.), der in seiner „Wiederbelebung der Wissenschaften von der Religion“ (zitiert nach Ibn Warraq: „Warum ich kein Muslim bin“ – S.406) schreibt:
„Sie (die Frau) soll nicht oft ausgehen; sie darf nicht allzu gut informiert sein. (…) Ihre Arglist ist grenzenlos, ihr Schaden verderblich; sie (die Frauen) sind unmoralisch und von kleinlicher Gesinnung“.

Das Ordnungsgefüge des Islams besteht aus einer Machthierarchie und einer zeitlichen Entwicklungslinie. Allah, der Allmächtige steht erhaben über allem, unter ihm, im menschlichen Bereich, steht sein Gesandter Mohammed, gefolgt vom islamischen Mann, der die rangniedrigere Frau beherrscht und leitet. Die Nichtmuslime, die pauschal als Ungläubige bezeichnet werden, sind eingeteilt in die höherwertigeren Besitzer der Bücher der verfälschten Wahrheit, also Juden und Christen, und in den Rest der Ungläubigen, die keine Existenzberechtigung auf Erden haben. In dieses Gefüge der Hierarchie und an der Nahtstelle von Mann und Frau, ist die islamische Ehe einzuordnen.

In der Ordnungsstruktur der Entwicklung auf ein Endziel hin, das in der Menschheits-Umma mit einem Kalifen als Stellvertreter Allahs auf Erden in der Zukunft kulminiert und endet, hat die Frau die unabdingbare Aufgabe des Dienens am Höheren und der notwendigen Vermehrung der Muslime.
Kaum einen Bereich im Privatleben der Frau regelt der Islam so ausführlich wie die Ehe. Das arabische Wort für die Ehe bedeutet gleichzeitig ´Beischlaf´. Sie ist kein Sakrament wie in der Katholischen Kirche, sondern ein Mittel zur Fortpflanzung und des Lustgewinns beim Beischlaf.

So jedenfalls schildert es Moussa Afschar in seinem Buch „Die Stellung der Frau im Islam – Lizenz zur Unterdrückung im Namen Allahs“, und Ibn Warraq schreibt zu diesem wichtigen Sachverhalt Folgendes: „In den Worten eines muslimischen Juristen ist die Ehe für einen männlichen Muslim ein Vertrag, wodurch er das Fortpflanzungsorgan einer Frau erwirbt, zum ausdrücklichen Zweck der Nutznießung.
 
Das entsprechende Recht [der Frau gegenüber dem Mann] gilt natürlich nicht. Das Fortpflanzungsorgan des Ehemannes ist nicht einer Frau vorbehalten“ (Ibn Warraq, „Warum ich kein Muslim bin“- S.409). Auch wenn Jaya Gopal andere Worte gebraucht, kommt er, in erstaunlicher Übereinstimmung mit dem Inhalt, zu der grundsätzlich gleichen Aussage, wenn er das Folgende schreibt:

Für eine Muslima ist „die Ehe konkret die vertragliche Veräußerung ihrer Sexualität. Während der Laufzeit des Vertrages hat sie die Bedürfnisse ihres Mannes zu befriedigen und sich seinen Launen zu fügen. Beim geringsten Ungehorsam ihrerseits läuft sie Gefahr, den Zorn ihres Mannes zu erregen, der das Recht hat, sie zu schlagen, auszupeitschen oder zu verstoßen“. Mit dieser Darstellung auf Seite 250 in seinem Buch „Gabriels Einflüsterungen“ berührt Jaya Gopal ebenfalls den zentralen und neuralgischen Punkt im islamischen Eheverständnis.

Und im gleichen Sinne, allerdings in der Ausdrucksweise noch drastischer, schreibt Ram Swarup:
„Betrachten wir die Kommentare der Hidaya (islamischer Rechtskommentar) hinsichtlich der so genannten Morgengabe, so finden wir hier Begriffe aus der Terminologie des Kaufmanns: Entgelt bzw. Lohn, Erwerb und Veräußerung. Es heißt, dass der Leib der Frau oder – in der unverblümten Sprache der Juristen – ihre Geschlechtsteile (bo´oz) die ‚Gegenleistung für das Brautgeld’ oder den ‚Gegenstand des Ehekontrakts’ darstellen. Mit der Eheschließung hat die Frau das Recht auf ihre ‚Morgengabe’. Mit dem Vollzug der Ehe (d.h. des Geschlechtsaktes) gilt die Leistung der Frau, also die Zurverfügungstellung ihres Körpers, d.h. ihrer Geschlechtsteile, als erbracht, und damit hat sie das Anrecht auf die Auszahlung der Vergütung, des Brautgeldes, erworben“ (zitiert nach Jaya Gopal: „Gabriels Einflüsterungen“ – S. 272).

Irritierend und abstoßend für ein allgemein menschliches Empfinden ist, dass die islamische Ehe, nach diesen Äußerungen, im Prinzip eine institutionalisierte Prostitution durch Vertrag darstellt. Ob man darüber hinaus noch zu Allah betet und seinen Segen erfleht oder nicht, ist dabei belanglos.
Der vom Vormund abgeschlossene Kaufvertrag und die Entmündigung der Frau sind der eigentliche Skandal, da der Muslima dabei sowohl das Recht verweigert wird, den Vertrag rechtskräftig selbst zu unterschreiben, als auch die Freiheit entzogen wird, sich ihren zukünftigen Ehemann eigenständig zu wählen.

Den aufgezwungenen Partner muss sie, möglicherweise gegen ihre Zuneigung und gegen ihren Willen, heiraten und im schlimmsten Falle ungefragt mit drei anderen Ehefrauen teilen. Eine selbstbestimmte Heirat wird perverserweise im Islam als „Unzucht“ bewertet und verurteilt:
„Eine Unzüchtige ist die, die selbst heiratet“ (nach Gopal: Mishkat-ul-Masabih 27,42).
Aischa berichtete, dass der Prophet sagte: ´Eine Frau, die selbst ohne die Erlaubnis ihres Vormunds heiratet, deren Ehe ist null und nichtig, null und nichtig, null und nichtig` (nach Gopal: Mishkat-ul-Masabih 27,40).

Auch diese letzten Aussagen von Mohammed sind Mosaiksteine im Gesamtbild, das sich uns bei der Betrachtung der Stellung der Frau im Islam ergibt.

Allerdings ist dieses Bild das genaue Gegenteil von dem, was uns die Muslime mit scheinbar fester Überzeugung vortragen. Wenn man die oben zitierte wörtliche Aussage von muslimischer Seite ins Gegenteil verkehrt, entspricht sie genau dem, was sich uns als Ergebnis der Betrachtung zeigt und als Wahrheit offenbart: „Die Unterdrückung der Frau entspricht den Lehren des Islams und basiert in sichtbarer Weise auf den Lehren des heiligen Propheten. Die Erniedrigung und Entehrung der Frauen entsteht durch die Befolgung der Gesetze Allahs.“

Meine Meinung:

Alles was man über die Stellung eigentlich wissen muss, erfährt man auch in dem mit dem Theodor-Wolff-Preis ausgezeichneten Artikel von Cathrin  Kahlweit, der den Alltag türkischer Frauen und Mädchen aus der Sicht einer türkischen Ärztin zeigt, zu der täglich Frauen und Mädchen in die Praxis kommen, die von ihren Ehemänner, Brüdern, Onkeln oder anderen Männer verprügelt, sexuell missbraucht und vergewaltigt wurden: “Gefangen im Unaussprechlichen”. Hier ein kleiner Ausschnitt:

„Die Aufzählung des Grauens, die Selmin Kundrun bereithält, ist schwer zu ertragen. Und schwer wiederzugeben ist dieser Negativausschnitt aus einer in Deutschland existierenden Parallelwelt auch. Sie findet, es sei bei ihren Beobachtungen nicht ausschlaggebend, ob die Fallzahlen hoch oder niedrig sind. Ausschlaggebend sei die Verzweiflung hinter dem Schweigen, das die Familienehre schützt. Denn „die Familienehre steht über allem, sie ist wichtiger als das Leid der Opfer”. Blaue Flecken, Würgemale, versteckt unter Kleidern, bloßgelegt für die Augen der Ärztin erst, wenn sich die Frauen vor ihr ausziehen – das ist Arztalltag; immer wieder hört Kundrun von Frauen, dass sie sich mit Vaseline einschmieren mussten, damit man die Striemen nach den Schlägen nicht so sieht.

Kundruns wirklicher Horror aber, das sind eingesperrte und vergewaltigte Ehefrauen, missbrauchte Töchter. Sie erzählt von einem Mädchen, in deren Mund sich eine Geschlechtskrankheit eingenistet hatte, vom Bruder übertragen. Von einer Fünfjährigen, deren Anus zerrissen ist, weil sie anal missbraucht wurde, um das Jungfernhäutchen zu schützen. „Tor zwei” nennen Musliminnen das: Analverkehr, um die Jungfräulichkeit zu bewahren; diese Sexualpraktik nutzen Männer, wenn ein junges Mädchen in der Hochzeitsnacht unberührt wirken soll.

Weil sie zu häufig blaue Flecken oder Striemen sieht, wenn sie ihre Patientinnen bittet, den Rock auszuziehen, das Kopftuch abzunehmen, hatte die Ärztin – selbst jung, hübsch, temperamentvoll – vor einer Weile eine Gewaltsprechstunde eingerichtet. Das Experiment währte genau einen Tag lang. Am zweiten stand der Vater eines muslimischen Mädchens, das Rat bei ihr gesucht hatte, in der Praxis – eine Gaspistole in der Hand. Auch Anzeige erstattet Kundrun nur noch sehr selten, obwohl sie viel Gewalt gesehen hat, für die die Täter hinter Gitter gehören. Würde sie ihre Beobachtungen melden, stünde ihre Aussage in den Prozessunterlagen – und der Anwalt des Täters erführe ihren Namen. „Ich wurde schon häufig bedroht. Das riskiere ich nicht mehr”, sagt sie.” >>> weiterlesen

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