Tag Archives: Bluttat

Regensburg (Bayern): Raubmord für ein Handy – Ausreisepflichtiger „Malier“ trat Wohnungstür ein und verübte ein „Gemetzel“

14 Sep

regensburg_raubmordRaubmord in Regensburg wegen eines Handys

Von MAX THOMA | Bei dem mutmaßlichen Mörder einer Regensburgerin handelt es sich nach ersten Pressemeldungen um einen „Mann“.

Exakter gesagt, um einen 26-jährigen ausreisepflichtigen Asylbewerber aus Mali! Es soll sich dabei um einen „klassischen Raubmord“ handeln. Der Asylbewerber hat nach Aussagen des Bayerischen Rundfunks ein Geständnis abgelegt, wie die Regensburger Staatsanwaltschaft soeben bestätigte.

Bei dem Opfer handelt es sich um eine 33-jährige Frau mit rumänischer Staatsangehörigkeit. Ein Anwohner hat letzte Woche die eingetretene Wohnungstür bemerkt: „Das sah da drin aus wie ein Schlachtfeld“.

Raubmord für ein Handy – Der Herr des Gemetzels

Es wurden ausnahmsweise keinerlei sexuellen Handlungen an der Frau ausgeführt, sondern lediglich das Handy enteignet. Bei der Toten handelt es sich um eine Frau, die als Prostituierte arbeitete. Zuletzt hatte es in Nürnberg zwei Morde an Prostituierten gegeben, ein 19-Jähriger wurde daraufhin in einer Obdachlosenunterkunft festgenommen.

Übliches Behördenversagen – Abschiebebescheid nicht vollstreckt

Ähnlich wie in den Fällen Anis Amri, dem Hamburger Edeka-Mörder Ahmad Alhaw oder Mustafa K., dem Mörder von Arnschwang bei Regensburg, hielt sich der Mann noch in Deutschland auf, weil er von den Behörden nicht rechtmäßig abgeschoben wurde. Die Behörden „seien aber schon damit beschäftigt gewesen“, ihm geeignete Ersatzpapiere zu beschaffen.

Der 21-Jährige reiste im März dieses Jahres als Asylbewerber ein. Er soll sich nach der Bluttat in eine Asylunterkunft in Neualbenreuth bei Tirschenreuth begeben haben. In der Unterkunft soll der Malier das Mobiltelefon für 117 Minuten wieder aktiviert haben, dadurch konnte die Polizei den Täter orten.

One way to Mali: 82.000 €! Abschiebungen „gepoolt“ [Massenabschiebungen].

Die Abschiebung nach Mali stellt juristisch und staatsrechtlich kein Problem dar, gegenseitige Rechtshilfeabkommen sind unterzeichnet. 145 Millionen € Steuergeld fließen jährlich in das westafrikanische Land, Deutsche Soldaten sind vor Ort und unterstützen den Infrastruktur-Aufbau. Zahlreiche Beamte aus Mali helfen den deutschen Behörden in Deutschland (!), „verlorengegangene Pässe“ wieder zu ersetzen.

Die Wirtschaftshilfe Deutschlands soll in den nächsten Monaten erheblich erweitert werden. Insgesamt erhält das Land viele Milliarden Unterstützung durch UNO, IWF und EU: Der „Abschiebe-Sonderetat“ der EU-Grenzschutzagentur Frontex beträgt allein 66 Millionen Euro pro Jahr. Damit sollen Abschiebungen effizienter „gepoolt“ werden. Diese Effizienz der Behörden lässt derzeit noch zu wünschen übrig.

Im Januar versuchte die Bundespolizei, mit einem eigens gecharterten Flugzeug, zwei (!!!) Männer von Sachsen-Anhalt nach Mali abzuschieben. Der Flug von Düsseldorf nach Bamako kostete 82.000 Euro [1] Die geringe Passagieranzahl erklärt sich damit, dass andere Bundesländer, wie z.B. Bayern „keinen Bedarf für Rückführungen nach Mali“ sahen.

Die beiden Passagiere saßen nicht zum ersten Mal im Flugzeug. Der erste Abschiebeversuch mittels einer Linienmaschine mit großem Begleittross scheiterte: Die Männer hätten die Rückführung „durch passiven und aktiven Widerstand sabotiert“ und Bundespolizisten durch Bisse und Tritte verletzt. Das habe eine weitere Abschiebung per Linienflug ausgeschlossen.

[1] Man stellt sich die Frage, warum die Abschiebungen so teuer sind, 41.000 € pro Migrant. Es wurde ja bereits gesagt, dass die beiden Malier sich beim ersten Versuch, sie abzuschieben, die Abschiebung „durch passiven und aktiven Widerstand sabotiert“, die Bundepolizisten gebissen und durch Tritte verletzt haben. Deshalb wurde die Abschiebung abgebrochen.

Es gibt einen Fall der vielleicht ein wenig vergleichbar ist. Drei Anläufe braucht der Staat, um Taoufik M. nach Marokko abzuschieben, den Mann, der sich selbst "König der Taschendiebe" nennt. Als Mitte Dezember das Flugzeug von der Royal Air Maroc mit Ziel Casablanca vom Frankfurter Flughafen abhebt, sind drei Reihen für die Bundespolizei gebucht.

Zwei Beamte sitzen neben Taouflik M., drei weitere und ein Arzt vor und hinter ihm. Sie tragen Handschuhe und Mundschutz, ihr Passagier einen Gefangenengürtel, einen "BodyCuff". Sie wissen, was kommt: Er schreit, tritt, spuckt, weint, am Ende wird er sich übergeben. Zweimal hatten Piloten den Transport verweigert – aus Rücksicht auf ihre übrigen Passagiere –, diesmal nicht; aber bei der staatlichen Gesellschaft auf Wink von oben, wie es hinterher heißt.

Jetzt wisst ihr, warum die Abschiebung so teuer sind. Was macht man eigentlich mit wilden Tieren, wenn man sie transportiert? Hatten der kanadische Philosoph Will Kymlicka nicht gerade erst gefordert, dass Tiere die gleichen Rechte haben sollten wie Menschen, also Menschen die selben Rechte wie die Tiere? 😉

Derzeit warten über drei Millionen Traumatisierte in Afrika auf die Einreise nach Europa, sprich Deutschland. Mord für ein Handy – die Hemmschwellen der Schutzsuchenden werden immer geringer. Ebenso die Erfolge der deutschen Behörden hinsichtlich der Remigration.

Resignation? Keineswegs – CSU-Generalsekretär Dr. Andreas Scheuer forderte gestern in der Talkshow mit Marietta Slomka im ZDF gegenüber Dr. Alice Weidel (AfD) eine weitere Legalisierung von integrierten Illegalen. [Video: ZDF-Sendung „Wie geht’s, Deutschland?“ (01:42:41)]

Quelle: Regensburg: Raubmord für ein Handy – Ausreisepflichtiger „Malier“ trat Wohnungstür ein und verübte ein „Gemetzel“

Noch ein klein wenig OT:

Karlsruhe: 7 Männer verprügeln in der Innenstadt Passanten bewusstlos – Fahndungsfotos

fahndungsfotosKlicke auf das Bild, um es zu vergrößern

Ein 24-Jähriger ging gegen 04.00 Uhr alleine vor die Türe einer Diskothek in der Waldstraße auf die Straße, erhielt plötzlich einen Schlag auf den Hinterkopf und ging bewusstlos zu Boden, so dass er nichts von der Tatausführung mitbekommen hatte. Zur selben Zeit wurden dort ein 22-jähriger und ein 23-jähriger Mann von einer siebenköpfigen Gruppe im Alter von 20 bis 25 Jahren ebenso unvermittelt geschlagen und getreten. >>> weiterlesen

Hirschaid (Bayern): Sexuelle Übergriffe und Massenschlägerei mit Asylbewerbern bei Kirchweihfest in Franken: Polizei sucht weitere Volksfest-Täter

hirschaid_kirchweihfest

Vier Tage lang feiern die Einwohner der Marktgemeinde Hirschaid ihr Kirchweihfest: In diesem Jahr jedoch kippt die Stimmung. Drei Mädchen werden Opfer sexueller Gewalt. Festbesucher liefern sich eine Massenschlägerei mit Asylbewerbern… Massenschlägerei mit Bierkrügen: Die Festgenommenen kommen aus dem Irak und Syrien und haben laut Staatsanwaltschaft Asyl in Deutschland beantragt.

Ein Richter erließ noch am Wochenende Haftbefehl. Sie sitzen nun in Untersuchungshaft. Nach den sexuellen Übergriffen war es nach Polizeiangaben gegen 23.00 Uhr zudem zu gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen "zwei größeren Gruppen" aus Einheimischen und Asylbewerbern gekommen. Dabei habe es eine Schlägerei gegeben, bei der auch Bierkrüge geflogen sein sollen. >>> weiterlesen

Video: Rockpalast: Bilderbuch – Haldern Pop 2017 – 11.09.2017 | 01:30:24 Min. |

Bilderbuch ist eine österreichische Band. Ihre Musik zeigt Einflüsse aus verschiedenen Genres, u. a. Indie-Rock, Art-Punk und Hip-Hop. Gegründet wurde Bilderbuch in Kremsmünster in Oberösterreich. Seit 2008 leben die Bandmitglieder in Wien. 2016 kündigte Bilderbuch ein neues Album mit dem Titel Magic Life an, das am 17. Februar 2017 erschienen ist.

Vorab erschienen sind bis Jänner 2017 die Singles Sweetlove, I ♥ Stress, Erzähl Deinen Mädels Ich bin wieder in der Stadt und Bungalow. Bei einem Konzert am 13. Dezember 2016 wurde außerdem ein weiterer bis dahin unveröffentlichter Song vorgestellt mit dem Titel Investment 7.

Die Songs Maschin, Man hat mir weh getan, Kopf ab und Ein Boot für uns wurden im 2017 veröffentlichten Film Wilde Maus von Josef Hader als Filmmusik verwendet.Beim Amadeus Austrian Music Award 2017 wurden sie in den Kategorien Band des Jahres und Liveact des Jahres ausgezeichnet.

bilderbuch_haldern_pop_festivalVideo: Rockpalast: Bilderbuch – Haldern Pop 2017 – 11.09.2017 – (01:30:24)

Verfügbar nur bis 11.12.2017! – Download mit audials.de (ca. 60 Euro)

Siehe auch:

Warum ein überzeugter 68er und linker Lehrer jetzt die AfD wählt

Video: Dr. Nicolaus Fest über Peloton (Berlins politisch korrekte Radfahrer) und die Kanzlerin (05:09)

Frankfurt: grüne Sicherheitspolitikerin in diesem Jahr schon dreimal angetanzt

Wie die katalanischen Separatisten Katalonien zum spanischen Mekka radikaler Salafisten machten

Wahl in Norwegen: Sieg für Bürgerliche – Schlappe für Sozialdemokraten – Islamkritische FRP: 15,3 % – Grüne und Sozialisten (Linke) unter 4 %

Muss Spiegel-Bestsellerautor Thorsten Schulte fürchten, dass ihm vor Bundestagswahl „etwa zustößt“?

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Muslimischer Messer-Attentäter von Hamburg-Barmbek plante Anschlag mit LKW – er wollte möglichst viele „Christen und Jugendliche“ töten

15 Aug

Ahmad AlhawAuslöser für das Messerattentat war das Freitagsgebet

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Moslem Ahmad Alhaw, der Messer-Dschihadist von Hamburg, der vor einem Edeka-Markt in der Fuhlsbüttler Straße auf mehrere Menschen einstach und dabei einen Menschen tötete, wollte eigentlich einen viel verheerenderen Anschlag mit einem LKW durchführen.

Sein Ziel war, so viele Christen wie möglich zu töten. Letztlicher Auslöser für die Tat war das Freitagsgebet in der As-Sahaba-Moschee. Sein Vorbild ist der Prophet Mohammed. Mit der Ideologie des Zweiten Islamischen Staates [ISIS] – den Ersten gründete sein großes Vorbild in Saudi-Arabien – hat er sich bereits seit 2014 beschäftigt, wie er jetzt im Verhör zugab. Die Süddeutsche Zeitung berichtet, wie blauäugig dieser knallharte Killer unterschätzt wurde:

Der 26 Jahre alte Palästinenser, der Ende Juli in Hamburg mit einem Messer Passanten attackierte und einen Mann tötete, will sich schon seit 2014 mit der radikalen Ideologie des sogenannten Islamischen Staats (IS) beschäftigt haben. Dies erklärte er nach Informationen von SZ, NDR und WDR in einem umfangreichen Geständnis. Seit dem 28. Juli sitzt Ahmad A. in Hamburg in Untersuchungshaft.

Die Sicherheitsbehörden stehen in der Kritik, weil A. sich in den Monaten vor seiner Tat auffällig islamistisch geäußert hatte, ohne dass dies Konsequenzen nach sich zog. Hamburgs Innensenator Andy Grote (SPD) räumte am Mittwoch ein, die Behörden seien teilweise falsch mit entsprechenden Hinweisen umgegangen. Zudem sei keine psychologische Begutachtung veranlasst worden, obgleich es dazu Anlass gegeben habe, sagte Grote vor dem der Hamburger Innenausschuss.

Hier wäre keine „psychologische Begutachtung“ vonnöten gewesen, sondern eine komplette Ent-Islamifizierung mit Entfernung des Koranchips aus dem Kopf. Denn wenn der in vollem Umfang tickt, dann ist eine potentielle Killermaschine auf zwei Beinen mit dem Wunsch nach eigenem Märtyrertod und ewiger Triebstillung mit 72 Jungfrauen im Paradies unterwegs, was auch in dem erfrischend offenen Artikel der SZ dokumentiert ist:

Mit LKW so viele Christen wie möglich töten

Er habe bei der Tat möglichst viele „Christen und Jugendliche“ töten wollen, sagte Ahmad A. demnach in seinem Geständnis. Er habe als „Märtyrer“ sterben wollen, und er bedaure, dass er nicht mehr Menschen habe töten können. Zunächst habe er überlegt, mit einem Lastwagen oder Pkw loszuschlagen, wie zuletzt der Attentäter vom Berliner Breitscheidplatz. Dann habe er sich spontan für ein Messer als Waffe entschieden. A. hatte in einem Supermarkt das Messer aus einer Auslage genommen, einen Menschen tödlich und sieben weitere verletzt, bis er überwältigt wurde.

Wolf im Schafspelz

An diesem Beispiel sieht man wieder einmal, wie ein Moslem, der die „religiös“ vorgeschriebene Täuschung der Ungläubigen mit der Taqiyya [List, Täuschung, Lüge] beherrscht, die naiven deutschen Gutmenschen hinters Licht führen kann. Die Mitarbeiter der Hamburger Ausländerbehörde sahen in ihm den vorbildlichen Asylbewerber und die Sicherheitsbehörden unterschätzten seine Gefährlichkeit.

Spiegel TV zeigte in seiner letzten Ausgabe am vergangenen Sonntag Ausschnitte eines Video-Interviews mit diesem Wolf im Schafspelz, bei dem er vor einem Jahr eine Stunde lang den netten, lächelnden und höflichen Moslem vorspielte. Beide Interviewer fielen komplett auf die verlogene Schmierenkomödie herein. Ahmad A. scheint nun in der Untersuchungshaft aber ein erstaunlich ehrliches Mitteilungsbedürfnis zu haben, dass er so aus dem islamischen Nähkästchen plaudert. Damit macht er sich selber zum Kronzeugen der Aufklärung über die Gefährlichkeit des Islams:

Sein Vorbild ist der Prophet Mohammed

In seinem Spind in einem Flüchtlingsheim im Norden Hamburgs fanden Ermittler zwar einen selbst bemalten Stoffwimpel mit dem Logo des IS. In der Haft erklärte A. aber, dass er die Tat nicht im Namen des IS begangen habe. Sein Vorbild sei der Religionsstifter Mohammed selbst.

Jetzt müsste eigentlich jeder Journalist, der seinen Beruf noch ernst nimmt, nachhaken: Wie kann der Gründer einer immer als „friedlich“ hingestellten „Religion“ ein Vorbild für einen brutalen Killer sein? Die Recherche über das Leben und Wirken des Mohammed sowie die Lektüre des Korans würden für Klarheit sorgen. Auch die nächste Info ist erhellend:

Auslöser des Anschlags war das Freitagsgebet in der Moschee

Auslöser der Bluttat war laut A. das Freitagsgebet in der As-Sahaba-Moschee in Hamburg-Barmbek, die nur wenige Häuser von dem Supermarkt entfernt liegt. Er habe sie kurz vor seiner Tat aufgesucht. Der Imam dort hatte in seiner Predigt vom Tempelberg in Jerusalem gesprochen.

Inshallah, mal wieder das Freitagsgebet. Dieses Phänomen kennt man aus der islamischen Welt zur Genüge, dass sie insbesondere nach den „Gebeten“ in ihren Korankraftwerken zu brutalen Anschlägen neigen. Ob sich wohl jetzt einer der bisher bis in die Fingerspitzen politisch korrekten Mainstream-Journalisten an das heiße Eisen rantraut? Oder haben sie alle die Hosen voll, dass ihnen der nächste Killer-Moslem selber mit dem Messer an die Gurgel geht? Oder verbieten es ihnen ihre Vorgesetzten in den Verlagshäusern, Rundfunk- und Fernsehanstalten, die Wahrheit über den Islam zu veröffentlichen?

Jeder Politiker, Journalist und Kirchenfunktionär, der jetzt noch wider alle Fakten den Islam beschönigt und die knallharte Wahrheit zu vertuschen versucht, müsste in einem funktionierenden Rechtsstaat der Kollaboration mit einer totalitären, brandgefährlichen und verfassungsfeindlichen Ideologie juristisch zur Verantwortung gezogen werden.

Kriminelle und terroristische Vereinigung

Ein früherer Professor der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) in München sagte mir schon vor Jahren, dass seiner vollsten Überzeugung nach der Islam juristisch alle Voraussetzungen erfüllt, um nach § 129 und § 129b des Strafgesetzbuches als kriminelle und terroristische Vereinigung bewertet zu werden. Darauf müssen wir aber vermutlich noch einige Jahre warten, in denen der Islam sein wahres Gesicht durch weitere verheerende Terror-Anschläge mit hunderten von deutschen Opfern unter Beweis stellen wird.

Erst wenn der Druck der Öffentlichkeit zu groß wird und ihnen die Wähler in Scharen davonzulaufen drohen, werden die verantwortlichen Politiker nicht mehr anders können, als konsequent durchzugreifen. Bis dahin werden leider noch viele gehirngewaschene dumme Kartoffeln in den Chor des moslemischen Vorsängers und Oberlügners Aiman Mazyek einstimmen:

„Das-hat-alles-nichts-mit-dem-Islam-zu-tun“.

Ein Lob ist in diesem Fall jedenfalls der Süddeutschen Zeitung zu zollen, die die entlarvenden Aussagen des Moslems Ahmad A. zu seinem Attentat ungefiltert veröffentlicht haben.

Quelle: Moslem-Attentäter von Hamburg plante Anschlag mit LKW

Meine Meinung:

Ich bin mir gar nicht so sicher, ob der Auslöser für das Messerattentat in Hamburg wirklich das Freitagsgebet war. Ich glaube, die Radikalisierung geschah schon viel früher. Sie begann praktisch bei der Geburt, denn jeder Moslem unterliegt seit seiner Geburt einer enormen islamischen Gehirnwäsche, der er sich gar nicht entziehen kann. Sie vermittelt ihm, dass der Islam die einzig wahre Religion ist und alle anderen Religionen bekämpft werden müssen.

Die Ursache für solche Terroranschläge ist aber auch in der mangelnden Bildung und Intelligenz zu suchen, die für alle islamischen Staaten ein rotes Tuch sind. Es wird kein großer Wert auf die Bildung gelegt und eine islamkritische Haltung wird mit allem Nachdruck bekämpft. Mit anderen Worten, es gibt in der islamischen Welt keine Meinungsfreiheit und jede kritische Diskussion über den Islam wird als Blasphemie, als Gotteslästerung, betrachtet, die sogar mit dem Tode bestraft werden kann. Deshalb wird kaum ein Moslem wagen, den Islam zu kritisieren, weil er sonst befürchten muss, getötet zu werden.

Deshalb haben 99,99 Prozent aller Muslime den Islamchip fest im Kopf einprogrammiert. Sie sind nichts anderes als religiöse Wiederkäuer, die ohne zu überlegen das nachplappern, was man ihnen in Jahrzehnten in den Medien, Moscheen und Koranschulen eingebrannt hat. Viele können auch gar nicht anders, weil sie z.B. durch den Inzest über viele Generationen [Verwandtenheiraten] nur über einen sehr geringen Intelligenzquotienten verfügen.

Aber auch der Westen trägt eine Mitschuld, weil er es aus Feigheit nicht wagt, den Muslimen eine kritische Auseinandersetzung mit dem Islam zu vermitteln. Lieber kriecht er dem Islam in den Allerwertesten, um dadurch die Muslime zu besänftigen und sie als Wähler zu gewinnen. Und was lernen wir daraus? Der Islam passt nicht in eine moderne Zivilisation und deshalb raus mit den Muslimen aus Europa, die sich nicht in eine westliche Zivilisation integrieren wollen oder können, denn sie werden sonst viel Leid über Europa bringen.

rene44 schreibt:

Schweden ist der Testbezirk für NWO [Neue-Welt-Ordnung]. Mitarbeiter lassen sich Mircochip einpflanzen: In Schweden werden Angestellten Microchips implantiert (berliner-zeitung.de)

Miezekatz schreibt:

Wieso hat man dem Bub nicht längst einen LKW zur Verfügung gestellt, um ihm freie Religionsausübung zu gewähren?

Charly1 schreibt:

Der radikale Moslem will dich köpfen! Der „moderate“ Moslem will, dass dich ein radikaler Moslem köpft

wanda schreibt:

Auch interessant ist: Rund 60 % aller Moslems weltweit haben schwere Schäden durch die Inzestkultur. Inzest erzeugt schwere Organ- und Gelenkschäden… Außerdem funktioniert der Hirnstoffwechsel nicht. Diese Menschen sind oft depressiv, schizophren und paranoid und so etwas wie Mitgefühl, Ethik und ähnliche Werte gibt es nicht in diesen Köpfen. Die Urteilskraft ist nahezu bei null.

Solche Menschen… lassen sich wunderbar beherrschen und besonders für destruktive Zwecke instrumentalisieren, denn sie haben nicht viel vom Leben zu erwarten, sie verstehen nicht viel vom Leben und leiden nur zu oft unter chronischen Schmerzen, von denen sie erlöst sein wollen.

Mich wundert es jedenfalls nicht, dass sich so einer für solch eine Tat hingibt- er agiert nach dem Prinzip erweiterter Suizid und richtet all seine berechtigte Wut gegen Unschuldige, die man ihm als Projektionsfläche angeboten hat. Hier noch etwas umfangreicher, zum Kopieren und Weitergeben: Muslimische Inzucht: Auswirkungen auf Intelligenz und geistige und körperliche Gesundheit, sowie Gesellschaft

Noch ein klein wenig OT:

Google sorgt für politisch korrekte Frauenquote in der IT-Branche (Informationstechnologie, Computer)

google-is-buntBei Google hat der Programmierer James Damore es gewagt, darauf hinzuweisen, dass in der Technologiebranche nur etwa 20 Prozent der Mitarbeiter Frauen sind. Und er hatte darauf hingewiesen, dass bei den Einstellungsverfahren von Google „Hürden abgebaut“ werden, um die Frauenquote zu vergrößern. Es ist zu vermuten, dass es nicht nur für Frauen niedrigere Einstellungshürden gibt, um der politischen Korrektheit genüge zu tun, sondern vielleicht auch bei Schwarzen [Quotenneger], Schwulen, Lesben, Transsexuellen, Behinderten…. Das bedeutet, dass viele Arbeitsplätze für qualifizierte Mitarbeiter verloren gehen.

Außerdem hatte er die Meinung vertreten, dass Männer und Frauen sich biologisch unterscheiden, Frauen eher dazu neigten, in sozialen Berufen zu arbeiten und Männer stärker statusorientiert sind. Diese Behauptungen wurden von einigen, wohl eher links Orientierten, als sexistisch und frauenfeindlich angesehen und führte schließlich zur Entlassung des Mitarbeiters. Mit anderen Worten, Meinungsfreiheit war gestern, heute regiert die politische Korrektheit und was so sehr gegen den Gender Mainstream verstößt, kann auf keinen Fall toleriert werden. Dafür sorgt schon die linke Gedankenpolizei.

Tamara Wernli hat dazu folgende Meinung:

„Wenn das Manifest „sexistisch“ sein soll, unterstütze ich hiermit einen Sexisten, dessen Meinung ich nämlich größtenteils teile. Nur, es gibt keine einzige Zeile, die sich gegen Frauen richtet, sie herabwürdigt, abqualifiziert oder beleidigt. Damore argumentiert sachlich und ausgewogen, betont, dass er Diversität [Vielfalt] schätzt, bestreitet auch nicht, dass Sexismus existiert.

Bei Google prangert er an, dass das Unternehmen Programme anbiete, „nur für Leute mit einem bestimmten Geschlecht oder einer bestimmten Rasse“, oder dass Google Einstellungsverfahren habe, wo für bestimmte Gruppen „Hürden abgebaut“ werden, um „die falsche negative Quote zu verringern“.

Frauen, schreibt er, hätten tendenziell mehr Interesse an Menschen als an Gegenständen, das erkläre, warum sie eher Jobs in sozialen Bereichen und eine gute Work-Life-Balance ins Auge fassen [Work-Life-Balance: Beruf und Privatleben miteinander in Einklang bringen], während Männer sich eher zu Status hingezogen fühlen und deshalb höher bezahlte Jobs anstreben.

Normalerweise erscheinen Tamara Wernli’s Beiträge immer auch als Videobotschaft. Diesmal leider nicht. Sollte noch ein Video kommen, dann füge ich es hier ein. Oder schaut selber einmal auf ihre Videoseite.

Hier der ganze Artikel von Tamara Wernli: Googles sexistische Kackscheiße

Siehe auch:

Bochum: IB-Aktivist (Identitäre Bewegung) nach brutalem Antifa-Überfall in Lebensgefahr

Nicht nur die CDU will Völkerwanderung in Umvolkung umwandeln sondern auch die EU und die UNO

Die deutsche Polizei wird vom türkischen Geheimdienst unterwandert (genau so, wie im Römischen Reich – und zwar nicht nur die Polizei, sondern alle staatlichen Organisationen, Parteien, dass Heer…) – dies führte letzten Endes zum Untergang des Römischen Reiches

Weilers Wahrheit und die Schüler: Ein Blick in die Zukunft – Was wißt Ihr noch über die Deutschen?

Das Wort als Waffe – warum aus muslimischen Terroristen “psychisch gestörte Einzeltäter” gemacht werden, die nichts mit dem Islam zu tun haben

Schlepperkrimi im Mittelmeer: „Defend Europe“, Schiff der "Identitären Bewegung" – von George Soros bekämpft

Findet in den USA ein Rassenkrieg statt? Unterschiedlicher IQ von Weißen, Schwarzen und Afrikanern

Bautzen: Libyscher Schwerverbrecher „King Abode“ kommt immer wieder frei

Messerangriff in Hamburg-Barmbek: Moslem attackiert Kunden im Edeka-Supermarkt – ein Toter, vier Verletzte

28 Jul

messerstecher_hamburgVideo: Hamburg: "Er riss die Arme hoch, schrie Allahu Akbar": Augenzeugen schildern Messerangriff (01:54)

Ein unbekannter Angreifer hat in einer Supermarkt-Filiale im Hamburger Stadtteil Barmbek mit einem Messer wahllos auf Kunden eingestochen und dabei einen Menschen getötet. Vier weitere Personen wurden verletzt, eine davon schwer. Der Tatort liegt im Bereich Fuhlsbüttler Straße und Hermann-Kauffmann-Straße und ist weiträumig abgesperrt. >>> weiterlesen

Siehe auch: Hamburger Messerstecher ist Behörden als Islamist bekannt (focus.de)

Nach Bluttat in Hamburg: "Er riss die Arme hoch, schrie Allahu Akbar": Augenzeugen schildern Messerangriff

20:03 Uhr:  Einem Bericht des Berliner "Tagesspiegel" ist der Täter den Behörden als Islamist bekannt. Angaben aus Sicherheitskreisen zufolge handele es sich bei ihm um einen Palästinenser, der 1991 in Saudi-Arabien geboren ist (26 Jahre). Er sei als Flüchtling nach Deutschland gekommen und habe in Hamburg eine einfache Beschäftigung gehabt. Bei seinem Angriff sei er religiös gekleidet gewesen. "Auch wenn das Motiv noch nicht ganz klar ist, müssen wir offenbar von einem Anschlag ausgehen", zitierte die Zeitung einen Sicherheitsexperten.

Ergänzung 20.20 Uhr: Die Polizei erklärte, der Täter sei kein Palästinenser. Dass es sich bei ihm um einen Islamisten handelt, dementierte eine Sprecherin aber nicht. >>> weiterlesen

Terror-Attacke in Hamburger Edeka-Filiale: Angriff im Supermarkt – ein Toter, 4 Verletzte! (bild.de)

hamburg_barmbek_messerstecher Video: Messerattacke in Hamburg-Barmbek (02:08)

Blutige Attacke in Hamburg-Barmbek! Ein Mann attackierte am Nachmittag wahllos Passanten an der Fuhlsbütteler Straße mit einem langen Küchenmesser! Nach Bild-Informationen handelt es sich um Ahmad A. (26). Er wurde 1991 in den Arabischen Emiraten geboren. Ein 50-Jähriger wurde getötet und vier Männer im Alter von 64, 57, 56 und 19 Jahren erlitten Verletzungen. >>> weiterlesen

Siehe auch: Messerangriff in Hamburg: Olaf Scholz: "Bösartiger Anschlag" (tagesspiegel.de)

Der Tagesspiegel schreibt:

Nach Angaben von Bürgermeister Olaf Scholz (SPD) handelt es sich bei dem Täter „offensichtlich um einen Ausländer, der ausreisepflichtig war“. Er habe aber nicht abgeschoben werden können, weil er keine Papiere hatte, teilte Scholz am Freitagabend mit. „Zusätzlich wütend macht mich, dass es sich bei dem Täter offenbar um jemanden handelt, der Schutz bei uns in Deutschland beansprucht und dann seinen Hass gegen uns gerichtet hat.“ Scholz sprach von einem „bösartigen Anschlag“. Den Opfern und Angehörigen drückte er sein Mitgefühl aus.

Nachdem sich erste Meldungen über ein mögliches Raubmotiv nicht bestätigten, wird nun der Verdacht stärker, die Tat könnte einen terroristischen Hintergrund haben. Der Täter sei den deutschen Behörden als Islamist bekannt und oft religiös gekleidet gewesen, erfuhr der Tagesspiegel am Abend aus Sicherheitskreisen. Es handele sich um einen Palästinenser, der 1991 in Saudi-Arabien geboren sei. >>> weiterlesen

Hamburg: Hier überwältigen mutige Passanten den Messerangreifer von Hamburg

hamburg_helfer[4] Video: Hamburg: Helfer greifen Messerattentäter mit Stühlen an (00:55)

Ein Mann sticht in einem Hamburger Supermarkt wahllos auf Kunden ein. Ein Toter und sechs Verletzte – so die traurige Bilanz. Verfolger überwältigten den Angreifer, Beamte konnten ihn festnehmen. Das Video zeigt die dramatischen Szenen. >>> weiterlesen

ahmad_a_hamburg02Messerattentäter Ahmad A. (26)

Meine Meinung:

Wieso darf ein Islamist, der keine Papiere hat, frei in Hamburg herumlaufen, Herr Scholz? Es ist die grenzenlose Naivität, Verantwortungs- und Sorglosigkeit der rot-grünen Regierung in Hamburg, die für dieses Attentat mit verantwortlich ist. Erst das G20-Fiasko in Hamburg, bei dem der Bürgermeister total versagt hat und nun dieser Terroranschlag, über den nach zwanzig Uhr nicht ein einziger deutscher Fernsehsender berichtete.

Wäre bei solch einem Attentat nicht einmal eine Sondersendung fällig gewesen, die über die Tat berichtet und die Bevölkerung, speziell in Hamburg, aufklärt, die sicherlich noch unter Schock steht? Nichts davon im deutschen Fernsehen. Wie mir scheint, hat auch die Hamburger Polizei alles getan, um den islamischen Hintergrund zu vertuschen. Aber die Passanten, die das Attentat miterlebten, sprachen Klartext. Danke euch dafür. So ist ihnen das Vertuschen nicht gelungen.

Und hier noch etwas zum Frust ablassen und um neuen Mut gegen den ganzen islamischen Wahn und seinen Helfershelfern zu sammeln. Fickt euch alle, ihr linken Ars********


Video: Cheap Trick on Live From Daryl’s House HDTV (50:01)

Siehe auch:

Keine Sperre auf Facebook für antisemitischen Hetzer Omed Yarzada

Akif Pirincci: Klamotten runter, Baby – Frankfurt will sexy Werbung verbieten…

Judith Bergman: Schweden ein Failed State? – Schweden ein gescheiterter Staat?

Europäischer Gerichtshof verlangt Einhaltung der Asylregeln – Müssen Millionen Migranten Deutschland wieder verlassen?

EuGH-Urteil zum Dublin-Abkommen: Ein Sieg für Merkel – eine Katastrophe für Deutschland

DUBLIN GILT – ohne Wenn und Aber! – EuGH: Merkels “humanitäre” Masseneinwanderung 2015 war illegal

Bonn Bad-Godesberg: Urteil im Niklas-Prozess: Freispruch für den marokkanischen Angeklagten Walid S.

3 Mai

tatort_niklas_pöhlerDas Urteil ist keine Überraschung mehr: Das Gericht hat den Hauptangeklagten Walid S. im Fall des am 7. Mai 2016 in Bad Godesberg getöteten Niklas Pöhler freigesprochen. Zuvor hatten bereits sein Anwalt sowie die Staatsanwaltschaft einen Freispruch beantragt. Dem 21-jährigen Walid S. war demnach keine Tatbeteiligung nachzuweisen. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Irgendwie werde ich aus der ganzen Tat nicht so recht schlau. Einerseits soll ein Freund von Niklas gesehen haben, wie der Marokkaner Walid S., der als Schläger polizeibekannt war, einen Faustschlag gegen den Kopf von Niklas Pöhler verübt hat. Im Bonner Generalanzeiger (BG) heißt es, dieser Faustschlag sei tödlich gewesen und habe sechs Tage später zum Tod geführt. Niklas P. soll aber andererseits bereits auf dem Boden liegend noch gegen den Kopf getreten worden sein. Dies wird im BG aber gar nicht weiter thematisiert.

In der "Welt" heißt es: "Niklas lag wohl schon reglos am Boden, niedergestreckt von einem Schlag gegen die Schläfe. Der Täter ließ dennoch nicht von ihm ab. Er sei zurückgekommen und habe Niklas nochmal gegen den Kopf getreten, berichtet der Bonner Oberstaatsanwalt Robin Faßbender. „Mit voller Wucht“, fügt der Bonner Oberstaatsanwalt hinzu."

Später heißt es dann, dass der Tod durch den Schlag verursacht worden sei. Woher will man dies so genau wissen? Könnte der Fußtritt nicht ebenso dafür verantwortlich sein? Und merkwürdigerweise wird der Fußtritt gar nicht mehr erwähnt, sondern es wird behauptet, dass das Gehirn von Niklas eine Vorschädigung aufgewiesen und schon ein leichter Schlag zum Tode geführt hätte. Wie glaubwürdig ist das alles? Oder wurde hier schon mal ganz fleißig an einem Freispruch gebastelt?

Dann kommt ein zweiter Verdächtiger ins Gespräch, der 22-jährige Tunesier Hakim D., der Walid S. ziemlich ähnlich sieht und der zur Tatzeit ebenfalls am Tatort gesehen worden war und dem die bei Walid S. gefundene Jacke mit Niklas‘ Blut gehört. Eine Zeugin sagte aus, ein Bekannter von ihr habe Hakim D. als Angreifer von Niklas erkannt und vor Gericht aus Angst nicht die Wahrheit gesagt. Besagter Zeuge bestritt dies jedoch vor Gericht und blieb bei seiner Aussage: Er habe den Angreifer von Niklas nicht erkannt.

Wenn Niklas Freund gesehen hat, wie Walid S. Niklas gegen den Kopf geschlagen hat, dann muss er doch wohl auch gesehen haben, wer ihn getreten hat, als er bereits auf dem Boden lag. Warum wird darüber nicht berichtet? Haben Walid S. und Hakim D. etwa gemeinsame Sache gemacht oder wollte der eine den anderen decken oder hat ihn womöglich sogar gedeckt? Bleibt der Tod von Niklas, der am 7. Mai 2016 in Bad Godesberg von drei Tätern attackiert und von einem so gegen den Kopf geschlagen worden war, dass er eine Woche später starb, nun ungesühnt? (der zweite Angeklagte im Prozess war Roman W.)

In seinem Plädoyer sagt Staatsanwalt Florian Geßler dann: Und noch etwas mache ihm zu schaffen, so der Ankläger: „Ich bin davon überzeugt, dass es viele Zeugen gibt, die genau wissen, wer es war und aus falschem Ehr- oder Zusammenhaltsgefühl schweigen.“ Ihnen sei es wichtiger, zusammen im Kurpark herumzuhängen, als bei der Aufklärung eines schweren Verbrechens zu helfen." Damit kann er ja eigentlich nur die Freunde der beiden Migranten gemeint haben. Wie es im Fall des Tunesiers Hakim D. weitergeht, will die Staatsanwaltschaft laut ihres Sprechers Robin Faßbender erst nach dem Urteil prüfen. Wie er erklärt, wurde der 22-Jährige kürzlich aus einer Strafhaft entlassen und noch nicht wie geplant, in die Heimat abgeschoben.

Nachtrag 05.05.2017 – 00:30 Uhr

Bonn Bad-Godesberg: Freispruch-Richter Volker Kunkel kritisiert “Hype” um Niklas P.

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Der Richter Volker Kunkel (Foto), der den Prozess gegen den Mörder von Niklas P. leitete und den dringend Tatverdächtigen Walid S. frei sprach (PI berichtete), verhöhnte die Familie des Mordopfers in seiner Urteilsbegründung, indem er erklärte, es sei aus dem Fall etwas gemacht worden, was es gar nicht sei und überhaupt nicht die brutalste Tat, wie es von Anfang an geheißen habe. Es gebe weitaus schlimmere Fälle für ihn zu verhandeln, wie zum Beispiel Täter, die Ausländer “klatschen”. Einen Jugendlichen zu ermorden, der noch das ganze Leben vor sich hatte, ist laut dieser Logik offenbar gar nicht weiter schlimm. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Bei solch einem Richter wundert mich der Freispruch überhaupt nicht. Man könnte einfach nur noch kotzen.

Hier die ganze Geschichte zum Fall von Niklas Pöhler

Buntes Bayern: Jetzt auch islamische Kültür in Priem am Chiemsee

Hier noch ein aktueller Fall eines afghanischen Kopfstechers, der demnächst wohl auch freigesprochen wird, damit er weiterhin seiner fachmännischen Tätigkeit als Halsabschneider nachgehen kann, um islamische Konvertiten, die sich vom Islam abwenden, schariagerecht zu bestrafen. Das Gericht wird bestimmt Verständnis für seine islamisch-folkloristische Vorstellung haben, denn schließlich haben wir ja Religionsfreiheit in Deutschland.

Hier darf jeder seine Religion so frei ausleben, wie es ihm seine Religion empfiehlt, denn im Koran Sure 4,89 heißt es: „Sie möchten gern, dass ihr ungläubig werdet, wie sie ungläubig sind, so dass ihr (alle) gleich seiet. Nehmt euch daher von ihnen keine Vertrauten, bevor sie nicht auf Allahs Weg auswandern! Kehren sie sich jedoch ab, dann ergreift sie und tötet sie, wo immer ihr sie findet, und nehmt euch von ihnen weder Schutzherrn noch Helfer.” 😉

Prien (Bayern): Mord im Supermarkt – Afghane (29) tötet Landsfrau (38) – Kinder (5/11) des Opfers mussten brutale Bluttat mitansehen!

supermarkt_prienAm Samstagabend kam es zu einer brutalen Bluttat vor einem Supermarkt in Prien. Ein Afghane (29) stach eine Landsfrau (38) nieder, die kurz darauf im Krankenhaus verstarb. Die Kinder des Opfers mussten alles mit ansehen. >>> weiterlesen

Prien am Chiemsee – Buntes Bayern: Afghane sticht Afghanin in den Kopf und schneidet ihr die Kehle durch – Prien zwischen Fassungslosigkeit und Maibaum-Feierlichkeiten

prien_buntes_bayernNach der schrecklichen Bluttat vor einem Supermarkt in der Franziska-Hager-Straße, bei der ein Afghane (29) eine Landsfrau (38) erstach, säumen Blumen und Kerzen den Gehweg. Die kleine Marktgemeinde ist hin- und hergerissen zwischen Trauer, Wut und Maibaum-Feierlichkeit… „Er sei dann von hinten auf die Frau los, habe ihr in den Kopf gestochen und die Kehle durchgeschnitten. Wie in Trance soll er dann weiter auf sein Opfer eingestochen haben. Eine unfassbar grausame Bluttat!“ >>> weiterlesen

Prien: Afghane ersticht Afghanin vor bayrischem Supermarkt: „Farima musste sterben, weil sie Christin wurde“ Davon ist die Schwester des Opfers überzeugt

Farima_S._Prien

Vor sechs Jahren flüchtete Farima S. (38) mit ihrer Familie aus Afghanistan nach Deutschland. In Prien am Chiemsee (10 000 Einwohner, Bayern) fand sie eine neue Heimat. Doch ausgerechnet hier, wo sie sich endlich sicher fühlte, wurde die vierfache Mutter ermordet. Ein Landsmann erstach sie vor dem Supermarkt, vor den Augen zwei ihrer Söhne (5, 11)! Die Schwester des Opfers glaubt: „Meine Schwester musste sterben, weil sie Christin wurde.“ >>> weiterlesen

Robert schreibt:

Null Toleranz mehr! Es ist mal irgendwo genug der Toleranz und der Akzeptanz! So kann das einfach nicht mehr weiter gehen! Der Islam sollte grundsätzlich verboten werden! Und das in der ganzen Welt! Der Islam ist Gewalt, Hass und Intoleranz! Warum sollen wir das akzeptieren, wenn die so Leben wollen dann bitte schön tut das in euren Heimatländern, aber bitte nicht bei uns! Wir haben komplett andere Gesetze und eine andere  Kultur, das kann ja nicht passen! Wacht endlich auf, bevor ganz Europa unter das Joch des Islams fällt!

Günter schreibt:

Der einzige Grund, warum sie zum Christentum konvertiert ist, ist der, um hier erfolgreich Asyl [Sozialleistungen] zu bekommen.

Siehe auch:

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung): WDR jetzt mit dem “Erklärnazi”(49:45)

Weilers Wahrheit: Dieses Volk kann mich langsam aber sicher mal am A**** lecken!

Video: Keine Putzfrau: Flüchtling beschwert sich in Videobotschaft

Das neue Buch von Michael Klonovsky ist da – "Schilda wird täglich bunter"

Köln: Stadtteile mit über 75 % Migrantenanteil: Finkenberg und Chorweiler

Unbekannte setzen Schwedens größte Moschee in Brand

„Flüchtlings“-Familie aus Montenegro klaut Wohnungsinventar

4 Nov

waschmaschine_gestohlenAlles, was nicht niet- und nagelfest ist, wurde mitgenommen

Basdahl /Rotenburg (Niedersachsen). Da staunten die Mitarbeiter der Samtgemeinde Geestequelle in der vergangenen Woche nicht schlecht: Als sie eine, für eine 7-köpfige Flüchtlingsfamilie aus Montenegro angemietete Wohnung in der Eckstraße wieder herrichten wollten, bot sich ihnen ein überraschendes Bild.

Die freiwillig aus Deutschland ausgereiste Familie hatte in der Wohnung sechs Heizkörper, eine Waschmaschine, einen Kühlschrank und einen Backofen mit Ceranfeld ausgebaut und mit in die Heimat genommen. Da für den Staubsauger noch Platz war, kam er auch mit ins Gepäck.

Wie sagte doch noch Maria Böhmer, die Integrationsministerin der CDU,  2009: „Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind eine Bereicherung für uns alle.“ Und sie haben sich wahrlich bereichert, aber nicht uns, sondern sich selber.

Quelle: „Flüchtlings“-Familie klaut Wohnungsinventar

Noch ein klein wenig OT:

Hamburg: Alstermord am 16-jährigen Gymnasiasten Viktor E. (16): Polizei schreibt Tausende Mediziner an

Lösen Ärzte das Rätsel um den Alster-Mord?

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Gymnasiast Victor († 16) wurde von einem Unbekannten an der Alster erstochen, seine Freundin (15) ins Wasser gestoßen. Die Ermittler fahnden nach einem 23 bis 25 Jahre alten Südländer, ein Motiv fehlte. Am Wochenende bekannte sich überraschend die Terror-Miliz ISIS zu der Bluttat. Jetzt werden immer mehr Details zu den Ermittlungen bekannt: Laut NDR 90,3 bittet die Polizei Hamburger Ärzte, Männer mit einer Handverletzung zu melden.

Vermutlich geht die Polizei davon aus, dass der Täter sich bei der tödlichen Attacke selbst verletzte. die Polizei davon aus, dass der Täter sich bei der tödlichen Attacke selbst verletzte. In Zusammenarbeit mit der Hamburger Ärztekammer ging eine Mail an mehrere Tausend niedergelassene Ärzte. Beamte überprüfen alle in der Tatort-Nähe befindlichen Überwachungskameras – zum Beispiel am Jungfernstieg und Hauptbahnhof. >>> weiterlesen

Hier Näheres über das Attentat: Hamburg: 16-Jähriger von Südländer hinterrücks erstochen – 15-jährige Freundin in die Alster gestoßen

Großalarm in Sulingen: Schweinefuß vor Sulinger Moschee

sulingen_schweinefuß

Es ist der 13-jährige Abdul-Kader Kortak, der ihn findet. Nach dem Gebet um 19 Uhr am Samstagabend in der Moschee an der Lindenstraße in Sulingen sieht er das Teil auf einem Auto, das direkt vor der Moschee parkt, aber keinem der Gemeindemitglieder gehört. Jemand hat einen eingepackten Schweinefuß vor der Sulinger Moschee deponiert. >>> weiterlesen

Sebastian Nobile schreibt:

EIN SCHWEINEFUß ! HILFEEEEEE ! Der könnte ja direkt zu einem Eisbein-Anschlag verwendet werden! Und wir wissen alle, dass Uwe Böhnhardt  [NSU] regelmäßig Eisbein aus islamophober Gesinnung heraus offen in Biergärten gegessen hat [um eine DNA-Spur zu hinterlassen]! Das weiß ich aus sicherer Quelle, weil ich ein Nazi bin! Und nun alle in Deckung, bevor der explosive Schweinefuß Hunderttausende Menschen tötet, um dem Islam den Rang abzulaufen! Der Fall ist klar und gelöst: Die AfD ist schuld, schuld, schuld!

Bernhard schreibt:

In Hamburg ersticht ein Muslim einen 16jährigen Jungen. Nebensächlich [wird nicht weiter drüber berichtet]. Aber ein Schweinefuß vor der Moschee, das sind die gefährlichen Attentate der Nazis, die unser aller Sicherheit auf das Schärfste bedrohen.

Meiner Meinung:

Hat da jemand vor der Moschee einen Furz gelassen? Muss natürlich sofort die Stasi eingeschaltet werden. Herr Maas übernehmen sie.

Georg schreibt:

Sollen sie halt Eisbein draus machen..

Innsbruck: Somalier (18) wollte Patientin (29) in Spital vergewaltigen

insbruck_somalischer_vergewaltiger

Ein 18-jähriger Somalier ist Montagfrüh in der Innsbrucker Universitätsklinik festgenommen worden, weil er versucht haben soll, eine Patientin zu vergewaltigen. Wie die Polizei berichtete, gelang es der Frau, den Notruf zu betätigen. Die diensthabende Krankenschwester riss den Täter von der 29-Jährigen weg und alarmierte die Polizei. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Video: Dr. Nicolaus Fest über Renten und Altersvorsorge (03:46)

Michael Klonovsky zum selektiven Rechtsstaat

Hamburg: Richterin Anne Meier-Göring entschuldigt sich beim muslimischen Sexmob

Friedenspreis des deutschen Buchhandels – die Selbstbeweihräucherung der politischen und kulturellen Elite

Michael Moore: Trump-Unterstützung von unerwarteter Seite

Hamburg: Nach Skandalurteil sind drei Vergewaltiger untergetaucht – Richter Georg Halbach sah keine Fluchtgefahr

Michael Stürzenberger: In Berlin formieren sich Bürgerwehren (Video)

19 Sep

berlin_buergerwehren

Am vergangenen Dienstag strahlte der Rundfunk Berlin Brandenburg (rbb) die 45-minütige Video-Dokumentation „Wir sind die Angst – Der Verlust der inneren Sicherheit“ aus. Darin wird u.a. gezeigt, wie sich in Berlin angesichts der zunehmenden Gewalt auf den Straßen #Bürgerwehren formieren. Zu Wort kommen neben besorgten Bürgern auch Udo Ulfkotte und Vertreter der German Rifle Association, die dafür sind, dass sich Bürger zu ihrem eigenen Schutz eine Waffe zulegen dürfen. Die couragierte Aktion von Tatjana Festerling und Edwin Wagensveld vor dem Reichstag wird ebenfalls gezeigt. Natürlich darf aber auch der politisch korrekte Berufs-Beschwichtiger in Form eines Diplom-Psychologen nicht fehlen.

Der rbb-Text zur Sendung: "Die Bürger haben Angst. Sie vertrauen dem Staat und seinen Institutionen immer weniger, so repräsentative Umfragen. Bürgerwehren patrouillieren, Wähler fordern die starke Hand und Waffengeschäfte verzeichnen Rekordumsätze. Die Dokumentation begleitet Menschen, die Angst haben und jene, die vorgeben, ihnen genau diese Sicherheit zu verschaffen." Unmittelbar vor der Berlin-Wahl am Sonntag zeigt diese Sendung recht gut die Zustände in der Landeshauptstadt in punkto Sicherheit auf. Wasser auf die Mühlen der #AfD, die morgen laut allen Umfragen ein zweistelliges Ergebnis erzielen wird.


Video: Bürgerwehren in Berlin – Der Verlust der inneren Sicherheit (44:48)

Noch ein klein wenig OT:

Rekord: Anteil der Ausländer in Deutschland steigt auf 21 Prozent

migranten_rekordniveau

In Deutschland leben so viele Menschen mit ausländischen Wurzeln wie noch nie. Ihr Anteil an der Gesamtbevölkerung liegt nunmehr bei 21,0 Prozent. Die drei wichtigsten Herkunftsländer sind nach wie vor Türkei, Polen und die Russische Föderation. Im Jahr 2015 wurden 17,1 Millionen Frauen, Männer und Kinder mit Migrationshintergrund gezählt, wie das Statistische Bundesamt am Freitag mitteilte. Das sind 4,4 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Ihr Bildungserfolg ist je nach Herkunftsland sehr unterschiedlich. Demnach haben beispielsweise 88 Prozent der 25 bis 35 Jahre alten Personen mit chinesischen Wurzeln Abitur, aber nur 16 Prozent derjenigen mit türkischen Herkunft. >>> weiterlesen

Leipzig: Bluttat am Bayrischen Bahnhof – 19-Jähriger wird von fünf Arabern attackiert und mit Bierflasche schwer verletzt

Bayrischer Bahnhof in Leipzig

Blutend brach ein 19-Jähriger am Mittwochabend vor dem Bayrischen Bahnhof in Leipzig zusammen. Zuvor wurde er in der Straße des 18. Oktober von fünf Männern mit Faustschlägen und einer abgebrochenen Bierflasche attackiert. >>> weiterlesen

Gera: Ausländer schubst 55-jährigen Kontrolleur aus Geraer Straßenbahn

aus_strassenbahn_geschubst

Als er den Fahrschein sehen wollte, schubste der Fahrgast den Kontrolleur kurzerhand aus der Geraer Straßenbahn. Er verletzte sich leicht und wurde mit dem Rettungswagen in das Klinikum Gera eingeliefert. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Vera Lengsfeld: Ein kleiner Vorgeschmack auf Rot-Rot-Grün

Leipzig: Polizeiposten von linken Chaoten angegriffen, Funkwagen abgefackelt: Schämt Euch, Ihr Bubi-Chaoten!

Michael Klonovsky über Bautzen: Woher kommt der Hass? Sind die Sachsen schuld?

Oslo (Norwegen): Hijab-Kundin Haarschnitt verweigert – Friseurin zu 1000 € verurteilt

Theodore Dalrymple: Der Sozialstaat und linke Verantwortungslosigkeit führen zur Verwahrlosung der Gesellschaft

Bautzen: Polizeichef Uwe Kilz: Gewalt in Bautzen ging von den Flüchtlingen aus

Michael Klonovsky: Mittäglicher 5. August 2016, mit konstantem Ausblick ins Elbtal

7 Aug


Video: Paris: Migranten stoppen Bus und setzen ihn mit Molotow-Cocktail in Brand und schreien Allahu Akbar (00:39)

Im Viertel Franc-Moisin des Pariser Vorortes Saint-Denis haben circa 15 Personen nachts einen Linienbus angehalten und Fahrer sowie Fahrgäste freundlicherweise hinausgeworfen, bevor sie den Bus mit einem Molotow-Cocktail in Brand setzten. Da staunt der deutsche Antifant neidisch, aber die lustigen Feuerteufel riefen ja auch nicht "Deutschland halt’s Maul!", sondern zwei Nummern größer "Allahu akbar!"

Kurz zuvor wurde im benachbarten La Courneuve ebenfalls ein Bus mit brennenden Mülltonnen zum Stehen gebracht und demoliert. Nun rätseln französische Medien über die Hintergründe der sinnlosen Zerstörungswut in dem Viertel.

Handelt es sich um:

• a) Wut wegen Samenstaus?

• b) Wut wegen Diskriminierung durch Ungläubige, Schinkenfresser, Universitätsbesucher und lasziv bekleidete Frauen?

• c) Wut wegen Repressalien im Zusammenhang mit Schwarzfahrerei?

• d) Wut wegen irgendwas Rassistischem, etwa Bildungsstress? [Haben die denn je eine Schule, außer der Koranschule, von innen gesehen?]

Hinweis: Auf das richtige Ergebnis kann nur kommen, wer an einer führenden westlichen Universität ein Sozialpsychologie-Studium absolviert oder lange genug "etwas mit Medien gemacht" hat.

Schnitt.

Bei einer Messerattacke im Zentrum Londons sind gestern eine Frau getötet und fünf weitere Passanten verletzt worden

victum_russel_squraWeitere Bilder vom Attentat am Russel Quare in London in der Daily Mail

War der Täter:

• a) geistig verwirrt?
• b) geistig behindert?
• c) geistig umnachtet?
• d) geistlich verwahrlost?

• a) Sunnit?
• b) Katholik?
• c) Nietzscheaner?
• d) Nigel Farage-Anhänger (Ukip)?

• a) Engländer norwegischer Abkunft?
• b) Norweger englischer Abkunft?
• c) Norweger somalischer Abkunft?
• d) Somalier norwegischer Abkunft?

Hier ist des Rätsels Lösung: Der Täter war der 19-jährige Zakaria Bulhan der in Soamila geboren wurde und nun in Norwegen lebt. Das Opfer war die 65-jährige amerikanische Touristen und Wissenschaftlerin Darlene Horton. Und alle deutschen Medien, die ich bisher gelesen habe, legen Wert darauf, dass das selbstverständlich nichts mit dem Islam zu tun hat.

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Die Korrelation von Empirie und Vorurteil ist ein niemals geschriebenes und niemals zu schreibendes Ruhmesblatt in der Geschichte des spätabendländischen Menschen.

Quelle: Michael Klonovsky: Mittäglicher 5. August 2016, mit konstantem Ausblick ins Elbtal

Noch ein klein wenig OT:

Wien: Mordversuch bei Identitären-Demo – Lichtbilder veröffentlicht – faustgroßen Stein vom Dach auf identitären Demonstranten geworfen

wien_mordversuch_an_identitaerenDiese 4 Männer werden von der Polizei gesucht: Die Polizei veröffentlichte Fotos von mehreren unbekannten Männern.

Die Polizei sucht vier Männer, die verdächtigt werden, im Zusammenhang mit einer Steinwurf-Attacke gegen ein Mitglied der Identitären zu stehen. Ein 17-jähriger Deutscher war bei der Kundgebung der rechtsextremen [?] Bewegung vermutlich von Gegendemonstranten am Kopf verletzt worden. Das Landesamt für Verfassungsschutz, das wegen Mordversuchs ermittelt, veröffentlichte nun Lichtbilder.

Ein Unbekannter hatte den Stein von einem Dach in der Goldschlagstraße geworfen, der getroffene 17-jährige musste daraufhin notoperiert werden. Nunmehr konnten die Ermittler vier verdächtige Personen ausforschen. Die Staatsanwaltschaft Wien ersuchte am Mittwoch, Lichtbilder dieser vier bisher unbekannten männlichen Tatverdächtigen zu veröffentlichen. >>> weiterlesen

Unglaublich: So viele Kinder-Ehen gibt es in Sachsen

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Aus einer Antwort des Sozialministeriums auf eine Anfrage der AfD-Landtagsfraktion geht hervor, dass allein im Freistaat 56 Ehen zwischen erwachsenen Männern und minderjährigen Mädchen bestehen. >>> weitersehen

Meine Meinung:

Dänemark macht das einzig richtige: Dänemark schiebt Muslime ab, die mit Minderjährigen verheiratet sind

Wiener Top-Psychiater zerpflückt Bild des „depressiven“ Attentäters: „Attentate sind Ausdruck höchster krimineller Energie“

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"Die Taten politischer Extremisten und religiöser Fanatiker sind nicht Folge einer Depression oder einer anderen psychischen Krankheit, sondern von höchster krimineller Energie." Das sagt der renommierte Wiener Psychiater und Chefarzt Dr. Georg Psota. Er widerspricht damit scharf den Erklärungsversuchen vieler Medien zu den jüngsten Bluttaten in Europa.

Zu häufig und zu schnell würden bei den zuletzt gehäuft verübten Attentaten in Europa die Gräueltaten mit psychischen Erkrankungen vermengt, findet der Chefarzt des Wiener Psychologischen Dienstes (PSD), Dr. Georg Psota, der jährlich 11.000 Patienten betreut. In der „Kronenzeitung“ distanzierte er sich deutlich von den Erklärungsmodellen, die Ermittler und Medien bei den jüngsten Gewalttaten von Rouen, München, Würzburg und Nizza anwandten. Auch nach der gestrigen Messerstecherei in London ist die „psychische Gesundheit“ des Täters wieder das Thema Nr. 1.

Für Psota sind die letzten Anschläge in Europa jedoch keine Amokläufe von Wahnsinnigen: „Anschläge von Terroristen haben das Ziel, Angst und Schrecken in Europa zu verbreiten. Sie geschehen primär aus fanatisch-krimineller Energie und terroristischer Strategie. Dies gilt es strikt von einer möglichen psychischen Erkrankung der Täter zu trennen“, so der Chefarzt.

Sowohl im TV als auch im Social-Media-Bereich waren „Depressionen“ des Täters eine populäre Erklärung der jüngsten Mordanschläge. Doch Psota klärt auf: „Eine Depression kennzeichnen massiver Interessensverlust, Energielosigkeit, Antriebslosigkeit und niedergedrückte Stimmung. Manche Menschen können nicht einmal mehr aufstehen und sich anziehen. Eine echte Depression zu haben, schließt derartige Taten de facto aus“, zitierte die „Krone“ den Spezialisten.  >>> weiterlesen

Siehe auch:

Sawsan Chebli: Jung, hübsch, muslimisch – nur mit der Integration scheint es nicht so recht zu klappen

Nicolaus Fest: Religionsfreiheit und andere Torheiten

Robert Jones: Die türkische Tradition, Christen zu ermorden

Mittlerweile ist es 2016 und wir erleben Huntingtons Clash of Civilizations in Reinform

Henryk M. Broder: Wie wäre es mit Asyl für Türken, die Erdogan in der Türkei verfolgt?

Marisa Kurz: Ich bin der Nazi. Jeden Tag, wenn ich Zeitung lese – und ich lese viel Zeitung – wird das bestätigt

Hamburg-Altona: Linksradikale kamen mit Sprengsätzen zur 1.Mai-Demo

6 Mai

jung_autonome_sprengsaetze_berlin
polenboeller_an_spraydosenPolen-Böller waren an Spraydosen bzw. Flaschen mit Farbe festgeklebt 

Sie kamen mit selbstgebastelten Sprengsätzen zur 1. Mai-Demo am Bahnhof Altona. Sie wurden vor den Augen des Innensenators Andy Grote (SPD) geschnappt und dennoch sitzt keiner der Terror-Demonstranten in Haft! Die Beamten machten schockierende Funde: mehrere Sprengsätze! Polen-Böller waren an Spraydosen bzw. Flaschen mit Farbe festgeklebt, zusätzlich waren professionelle Zündschnüre eingegipst worden.

Um die Sprengsätze sicherzustellen, wurde extra der Entschärfer der Polizei angefordert. Der Staatsschutz, Abteilung für Waffen- und Sprengstoffdelikte, übernahm die Ermittlungen. Wer sind die Irren? Alle kommen aus Hamburg, sollen Schüler oder Auszubildende sein. Sie sind bislang gar nicht oder wegen Drogendelikten polizeibekannt. Bereits an der Ehrenbergstraße wurden die Demo-Bomben-Bastler für die Verbrecherkartei fotografiert, dann in einem Polizeiwagen zur Vernehmung gebracht. Danach konnten sie wieder nach Hause gehen. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Das kann doch fast schon als Mordversuch gewertet werden. Zumindest kann dabei jemand schwer verletzt werden. Aber das ist diesen dummen Grünschnäbeln wahrscheinlich ohnehin egal. Und nicht einer von ihnen hat die anderen zur Vernunft gerufen. Das würde wohl auch ihre Intelligenz überfordern. Und liebe linke Lehrer, da habt ihr wirklich gute Arbeit geleistet, denn etliche Lehrer sind genau so irre. Sie stecken immer noch in ihren Kinderschuhen und wollen nicht erwachsen werden. Sind total linksversifft, im Sinne von psychopathisch. Und wenn ich mir mache Grüne und Linke so ansehe…

Ein Beamter bestätigt sogar meine Vermutung. Er sagte: „Die Sprengsätze sollten offenbar als Wurfgeschosse bei der Demo eingesetzt werden. Bei einer Detonation hätte es einen Feuerball und eine hochgefährliche Splitterwirkung gegeben. Menschen hätten lebensgefährlich verletzt oder sogar getötet werden können.“ Und wenn ich so etwas lese, dann glaube ich immer, dass es kein Zufall war, dass diese Kriminellen gefasst wurden. Höhere Fügung?

Man kann nur hoffen, dass sie keine Nachahmer finden. Als was ist die Tat einzustufen? Als dummer Jungenstreich oder steht dahinter linke Indoktrination, das Zeugnis eigenen Versagens oder ein tiefsitzender Hass auf unsere Gesellschaft? Und was wollen sie mit solchen Attentaten bewirken? Ich glaube über alle diese Fragen haben diese Chaoten noch gar nicht nachgedacht. Für sie sollte es wahrscheinlich nur ein Gaudi sein. Haben sie wirklich nicht darüber nachgedacht welche Wirkung sie mit ihren Sprengsätzen erzielen könnten? Gegen wen wollten sie die Sprengsätze einsetzen? Gegen die Polizei? Warum?

Noch ein klein wenig OT:

Wien: Eisenstangen-Mord eines Kenianers an eine 54-jährige Wienerin

Das schreibt der österreichische Bundespräsidentschaftskandidat Norbert Hofer an das Opfer

hofer_eisenstangenmord 
Nach dem grausamen Mord an der 54- jährigen Wienerin Maria E. in Ottakring durch einen 21- jährigen Kenianer, der sich illegal in Österreich aufhält, ist auch in den sozialen Netzwerken die Bestürzung groß. Auf der Facebook-Seite des Opfers sind zahlreiche Beileidsbekundungen zu finden – unter anderem auch eine von FPÖ-Bundespräsidentschaftskandidat Norbert Hofer. >>> weiterlesen

Großalarm für unsere Brenner-Grenze! – 400 italienische Anarchisten und Linksextremisten erwartet

linker_demonstrantGenau, mein Junge, hast du richtig erkannt, hier ist finito und damit basta.

Die geplanten Grenzkontrollen Österreichs am Brenner lassen in Italien weiter die Wogen hochgehen. Laut einem Medienbericht droht am kommenden Samstag eine neue Welle der Gewalt. In sozialen Medien rufen italienische Anarchisten und Linksaktivisten sowie die Initiative "Grenze niederschlagen" zum "Tag des Kampfes" auf. Die Exekutive rechnet mit 400 gewaltbereiten Demonstranten. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Das nenne ich Diskriminierung extrem. Sonst schreien die Linken immer, dass sie nicht genug Migranten bekommen können. Und nun diese vermutlich gewalttätigen Demonstrationen, weil man die Migranten nach Österreich bzw. Deutschland abschieben will, weil man sie also loswerden will. Wo bleibt euer "Refugees  welcome" liebe Linksextremisten? Und wenn ihr in Italien so blöde seid und sie in euer Land aufnehmt dann seht doch selber zu, wie ihr damit fertig werdet.

Und sonst macht eure Grenzen dicht, lasst niemanden mehr rein, überwacht das Mittelmeer und bringt jeden, der nach Italien will oder der illegal nach Italien eingereist ist, wieder in seine Heimat zurück und versenkt die Flüchtlingsboote. Fragt einfach einmal in Australien nach. Die zeigen euch, wie man das macht. Und vor allen Dingen scheißt auf die EU, denn die wollen euch nur noch mehr Migranten ins Land bringen.

Österreich: Rohdaten bestätigen: Erstmals seit Jahren steigt die Kriminalität deutlich an

oesterreich-kriminalitaet 
Vorerst sind es nur Rohdaten dennoch zeichnen sie ein schockierendes Bild und untermauern das immer stärker bröckelnde Sicherheitsgefühl der Österreicher: Erstmals seit Jahren steigt die Kriminalität im Land wieder deutlich und ebenso die Zahl der Übergriffe von Asylwerbern… >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Hat jemand etwas anderes erwartet? Nur die linken Multikultispinner träumen wie Papst Franziskus immer noch von einem friedlichen Zusammenleben mit nicht integrationswilligen und kriminellen Migranten. Sie wollen die Realität einfach nicht zur Kenntnis nehmen. Aber in Italien würden sie sie am liebsten über die Grenze nach Österreich jagen. Wie war das denn noch mit "Niemand ist illegal"? Oder gilt das nur für Deutschland?

Nach Bluttat in Wien: Ruf nach mehr Abschiebungen wird immer lauter

Maria_E_Eisenstange 
Nach der grausamen Bluttat in der Nacht auf Mittwoch in Wien-Ottakring, wo ein 21-jähriger Kenianer eine 54-jährige Frau mit einer Eisenstange erschlug, ist auf politischer Ebene der Streit um eine sofortige Abschiebung krimineller Ausländer neu entbrannt. "Solche Menschen müssen sofort und ohne Wenn und Aber abgeschoben werden", sagte Wiens Vizebürgermeister Johann Gudenus (FPÖ). Auch der Grüne Peter Pilz forderte Abschiebungen krimineller Ausländer und eine Kurskorrektur in der Flüchtlingspolitik: "Solange es nur illegale Wege nach Europa gibt, kommen die Stärksten. Wenn es legale Wege gibt, entscheiden wir, wer kommt." >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Schon vor Jahren hätte man ein vernünftiges Einwanderungsgesetz schaffen können. Und wer hat sich immer am lautesten dagegen ausgesprochen und jeden als Rassisten beschimpft, der dies gefordert hat? Natürlich die Grünen. Heute hat man genau die Realität, vor der die Einwanderungskritiker immer gewarnt haben, nämlich eine zügellose Migrantenkriminalität. Und dies ist erst der Anfang, es wird noch schlimmer werden. Und nun fordern sogar die Grünen einen Kurskorrektur in der Flüchtlingspolitik. Warum nicht früher so? Hat dafür der Verstand nicht gereicht? Hängen die Grünen ihre Fahne immer nur in den gerade angesagten Mainstream? Oder geht es ihnen in Wirklichkeit nur um den Machterhalt?

Siehe auch:

Vera Lengsfeld: Amadeu Antonio Stiftung: Sieg für die ehemalige Stasimitarbeiterin Anetta Kahane (IM „Victoria“)?

Farbattacken und Drohanrufe nach Adress-Veröffentlichung: Linksextremisten bedrohen AfD-Mitglieder

Ganderkese/Niedersachsen: Junge Rapefugees (Sextäter) terrorisieren Gymnasium

Wollen linksextreme Mörder AfD-Mitglieder „beseitigen“?

Michael Mannheimer: Der nackte Terror von Linkspartei, Grünen, SPD und Medien gegen die Volkspartei AfD

Vera Lengsfeld: Krawall-Bilanz der linken Chaoten zur „Revolutionären 1. Maidemo“

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