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Muslimischer Messer-Attentäter von Hamburg-Barmbek plante Anschlag mit LKW – er wollte möglichst viele „Christen und Jugendliche“ töten

15 Aug

Ahmad AlhawAuslöser für das Messerattentat war das Freitagsgebet

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Moslem Ahmad Alhaw, der Messer-Dschihadist von Hamburg, der vor einem Edeka-Markt in der Fuhlsbüttler Straße auf mehrere Menschen einstach und dabei einen Menschen tötete, wollte eigentlich einen viel verheerenderen Anschlag mit einem LKW durchführen.

Sein Ziel war, so viele Christen wie möglich zu töten. Letztlicher Auslöser für die Tat war das Freitagsgebet in der As-Sahaba-Moschee. Sein Vorbild ist der Prophet Mohammed. Mit der Ideologie des Zweiten Islamischen Staates [ISIS] – den Ersten gründete sein großes Vorbild in Saudi-Arabien – hat er sich bereits seit 2014 beschäftigt, wie er jetzt im Verhör zugab. Die Süddeutsche Zeitung berichtet, wie blauäugig dieser knallharte Killer unterschätzt wurde:

Der 26 Jahre alte Palästinenser, der Ende Juli in Hamburg mit einem Messer Passanten attackierte und einen Mann tötete, will sich schon seit 2014 mit der radikalen Ideologie des sogenannten Islamischen Staats (IS) beschäftigt haben. Dies erklärte er nach Informationen von SZ, NDR und WDR in einem umfangreichen Geständnis. Seit dem 28. Juli sitzt Ahmad A. in Hamburg in Untersuchungshaft.

Die Sicherheitsbehörden stehen in der Kritik, weil A. sich in den Monaten vor seiner Tat auffällig islamistisch geäußert hatte, ohne dass dies Konsequenzen nach sich zog. Hamburgs Innensenator Andy Grote (SPD) räumte am Mittwoch ein, die Behörden seien teilweise falsch mit entsprechenden Hinweisen umgegangen. Zudem sei keine psychologische Begutachtung veranlasst worden, obgleich es dazu Anlass gegeben habe, sagte Grote vor dem der Hamburger Innenausschuss.

Hier wäre keine „psychologische Begutachtung“ vonnöten gewesen, sondern eine komplette Ent-Islamifizierung mit Entfernung des Koranchips aus dem Kopf. Denn wenn der in vollem Umfang tickt, dann ist eine potentielle Killermaschine auf zwei Beinen mit dem Wunsch nach eigenem Märtyrertod und ewiger Triebstillung mit 72 Jungfrauen im Paradies unterwegs, was auch in dem erfrischend offenen Artikel der SZ dokumentiert ist:

Mit LKW so viele Christen wie möglich töten

Er habe bei der Tat möglichst viele „Christen und Jugendliche“ töten wollen, sagte Ahmad A. demnach in seinem Geständnis. Er habe als „Märtyrer“ sterben wollen, und er bedaure, dass er nicht mehr Menschen habe töten können. Zunächst habe er überlegt, mit einem Lastwagen oder Pkw loszuschlagen, wie zuletzt der Attentäter vom Berliner Breitscheidplatz. Dann habe er sich spontan für ein Messer als Waffe entschieden. A. hatte in einem Supermarkt das Messer aus einer Auslage genommen, einen Menschen tödlich und sieben weitere verletzt, bis er überwältigt wurde.

Wolf im Schafspelz

An diesem Beispiel sieht man wieder einmal, wie ein Moslem, der die „religiös“ vorgeschriebene Täuschung der Ungläubigen mit der Taqiyya [List, Täuschung, Lüge] beherrscht, die naiven deutschen Gutmenschen hinters Licht führen kann. Die Mitarbeiter der Hamburger Ausländerbehörde sahen in ihm den vorbildlichen Asylbewerber und die Sicherheitsbehörden unterschätzten seine Gefährlichkeit.

Spiegel TV zeigte in seiner letzten Ausgabe am vergangenen Sonntag Ausschnitte eines Video-Interviews mit diesem Wolf im Schafspelz, bei dem er vor einem Jahr eine Stunde lang den netten, lächelnden und höflichen Moslem vorspielte. Beide Interviewer fielen komplett auf die verlogene Schmierenkomödie herein. Ahmad A. scheint nun in der Untersuchungshaft aber ein erstaunlich ehrliches Mitteilungsbedürfnis zu haben, dass er so aus dem islamischen Nähkästchen plaudert. Damit macht er sich selber zum Kronzeugen der Aufklärung über die Gefährlichkeit des Islams:

Sein Vorbild ist der Prophet Mohammed

In seinem Spind in einem Flüchtlingsheim im Norden Hamburgs fanden Ermittler zwar einen selbst bemalten Stoffwimpel mit dem Logo des IS. In der Haft erklärte A. aber, dass er die Tat nicht im Namen des IS begangen habe. Sein Vorbild sei der Religionsstifter Mohammed selbst.

Jetzt müsste eigentlich jeder Journalist, der seinen Beruf noch ernst nimmt, nachhaken: Wie kann der Gründer einer immer als „friedlich“ hingestellten „Religion“ ein Vorbild für einen brutalen Killer sein? Die Recherche über das Leben und Wirken des Mohammed sowie die Lektüre des Korans würden für Klarheit sorgen. Auch die nächste Info ist erhellend:

Auslöser des Anschlags war das Freitagsgebet in der Moschee

Auslöser der Bluttat war laut A. das Freitagsgebet in der As-Sahaba-Moschee in Hamburg-Barmbek, die nur wenige Häuser von dem Supermarkt entfernt liegt. Er habe sie kurz vor seiner Tat aufgesucht. Der Imam dort hatte in seiner Predigt vom Tempelberg in Jerusalem gesprochen.

Inshallah, mal wieder das Freitagsgebet. Dieses Phänomen kennt man aus der islamischen Welt zur Genüge, dass sie insbesondere nach den „Gebeten“ in ihren Korankraftwerken zu brutalen Anschlägen neigen. Ob sich wohl jetzt einer der bisher bis in die Fingerspitzen politisch korrekten Mainstream-Journalisten an das heiße Eisen rantraut? Oder haben sie alle die Hosen voll, dass ihnen der nächste Killer-Moslem selber mit dem Messer an die Gurgel geht? Oder verbieten es ihnen ihre Vorgesetzten in den Verlagshäusern, Rundfunk- und Fernsehanstalten, die Wahrheit über den Islam zu veröffentlichen?

Jeder Politiker, Journalist und Kirchenfunktionär, der jetzt noch wider alle Fakten den Islam beschönigt und die knallharte Wahrheit zu vertuschen versucht, müsste in einem funktionierenden Rechtsstaat der Kollaboration mit einer totalitären, brandgefährlichen und verfassungsfeindlichen Ideologie juristisch zur Verantwortung gezogen werden.

Kriminelle und terroristische Vereinigung

Ein früherer Professor der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) in München sagte mir schon vor Jahren, dass seiner vollsten Überzeugung nach der Islam juristisch alle Voraussetzungen erfüllt, um nach § 129 und § 129b des Strafgesetzbuches als kriminelle und terroristische Vereinigung bewertet zu werden. Darauf müssen wir aber vermutlich noch einige Jahre warten, in denen der Islam sein wahres Gesicht durch weitere verheerende Terror-Anschläge mit hunderten von deutschen Opfern unter Beweis stellen wird.

Erst wenn der Druck der Öffentlichkeit zu groß wird und ihnen die Wähler in Scharen davonzulaufen drohen, werden die verantwortlichen Politiker nicht mehr anders können, als konsequent durchzugreifen. Bis dahin werden leider noch viele gehirngewaschene dumme Kartoffeln in den Chor des moslemischen Vorsängers und Oberlügners Aiman Mazyek einstimmen:

„Das-hat-alles-nichts-mit-dem-Islam-zu-tun“.

Ein Lob ist in diesem Fall jedenfalls der Süddeutschen Zeitung zu zollen, die die entlarvenden Aussagen des Moslems Ahmad A. zu seinem Attentat ungefiltert veröffentlicht haben.

Quelle: Moslem-Attentäter von Hamburg plante Anschlag mit LKW

Meine Meinung:

Ich bin mir gar nicht so sicher, ob der Auslöser für das Messerattentat in Hamburg wirklich das Freitagsgebet war. Ich glaube, die Radikalisierung geschah schon viel früher. Sie begann praktisch bei der Geburt, denn jeder Moslem unterliegt seit seiner Geburt einer enormen islamischen Gehirnwäsche, der er sich gar nicht entziehen kann. Sie vermittelt ihm, dass der Islam die einzig wahre Religion ist und alle anderen Religionen bekämpft werden müssen.

Die Ursache für solche Terroranschläge ist aber auch in der mangelnden Bildung und Intelligenz zu suchen, die für alle islamischen Staaten ein rotes Tuch sind. Es wird kein großer Wert auf die Bildung gelegt und eine islamkritische Haltung wird mit allem Nachdruck bekämpft. Mit anderen Worten, es gibt in der islamischen Welt keine Meinungsfreiheit und jede kritische Diskussion über den Islam wird als Blasphemie, als Gotteslästerung, betrachtet, die sogar mit dem Tode bestraft werden kann. Deshalb wird kaum ein Moslem wagen, den Islam zu kritisieren, weil er sonst befürchten muss, getötet zu werden.

Deshalb haben 99,99 Prozent aller Muslime den Islamchip fest im Kopf einprogrammiert. Sie sind nichts anderes als religiöse Wiederkäuer, die ohne zu überlegen das nachplappern, was man ihnen in Jahrzehnten in den Medien, Moscheen und Koranschulen eingebrannt hat. Viele können auch gar nicht anders, weil sie z.B. durch den Inzest über viele Generationen [Verwandtenheiraten] nur über einen sehr geringen Intelligenzquotienten verfügen.

Aber auch der Westen trägt eine Mitschuld, weil er es aus Feigheit nicht wagt, den Muslimen eine kritische Auseinandersetzung mit dem Islam zu vermitteln. Lieber kriecht er dem Islam in den Allerwertesten, um dadurch die Muslime zu besänftigen und sie als Wähler zu gewinnen. Und was lernen wir daraus? Der Islam passt nicht in eine moderne Zivilisation und deshalb raus mit den Muslimen aus Europa, die sich nicht in eine westliche Zivilisation integrieren wollen oder können, denn sie werden sonst viel Leid über Europa bringen.

rene44 schreibt:

Schweden ist der Testbezirk für NWO [Neue-Welt-Ordnung]. Mitarbeiter lassen sich Mircochip einpflanzen: In Schweden werden Angestellten Microchips implantiert (berliner-zeitung.de)

Miezekatz schreibt:

Wieso hat man dem Bub nicht längst einen LKW zur Verfügung gestellt, um ihm freie Religionsausübung zu gewähren?

Charly1 schreibt:

Der radikale Moslem will dich köpfen! Der „moderate“ Moslem will, dass dich ein radikaler Moslem köpft

wanda schreibt:

Auch interessant ist: Rund 60 % aller Moslems weltweit haben schwere Schäden durch die Inzestkultur. Inzest erzeugt schwere Organ- und Gelenkschäden… Außerdem funktioniert der Hirnstoffwechsel nicht. Diese Menschen sind oft depressiv, schizophren und paranoid und so etwas wie Mitgefühl, Ethik und ähnliche Werte gibt es nicht in diesen Köpfen. Die Urteilskraft ist nahezu bei null.

Solche Menschen… lassen sich wunderbar beherrschen und besonders für destruktive Zwecke instrumentalisieren, denn sie haben nicht viel vom Leben zu erwarten, sie verstehen nicht viel vom Leben und leiden nur zu oft unter chronischen Schmerzen, von denen sie erlöst sein wollen.

Mich wundert es jedenfalls nicht, dass sich so einer für solch eine Tat hingibt- er agiert nach dem Prinzip erweiterter Suizid und richtet all seine berechtigte Wut gegen Unschuldige, die man ihm als Projektionsfläche angeboten hat. Hier noch etwas umfangreicher, zum Kopieren und Weitergeben: Muslimische Inzucht: Auswirkungen auf Intelligenz und geistige und körperliche Gesundheit, sowie Gesellschaft

Noch ein klein wenig OT:

Google sorgt für politisch korrekte Frauenquote in der IT-Branche (Informationstechnologie, Computer)

google-is-buntBei Google hat der Programmierer James Damore es gewagt, darauf hinzuweisen, dass in der Technologiebranche nur etwa 20 Prozent der Mitarbeiter Frauen sind. Und er hatte darauf hingewiesen, dass bei den Einstellungsverfahren von Google „Hürden abgebaut“ werden, um die Frauenquote zu vergrößern. Es ist zu vermuten, dass es nicht nur für Frauen niedrigere Einstellungshürden gibt, um der politischen Korrektheit genüge zu tun, sondern vielleicht auch bei Schwarzen [Quotenneger], Schwulen, Lesben, Transsexuellen, Behinderten…. Das bedeutet, dass viele Arbeitsplätze für qualifizierte Mitarbeiter verloren gehen.

Außerdem hatte er die Meinung vertreten, dass Männer und Frauen sich biologisch unterscheiden, Frauen eher dazu neigten, in sozialen Berufen zu arbeiten und Männer stärker statusorientiert sind. Diese Behauptungen wurden von einigen, wohl eher links Orientierten, als sexistisch und frauenfeindlich angesehen und führte schließlich zur Entlassung des Mitarbeiters. Mit anderen Worten, Meinungsfreiheit war gestern, heute regiert die politische Korrektheit und was so sehr gegen den Gender Mainstream verstößt, kann auf keinen Fall toleriert werden. Dafür sorgt schon die linke Gedankenpolizei.

Tamara Wernli hat dazu folgende Meinung:

„Wenn das Manifest „sexistisch“ sein soll, unterstütze ich hiermit einen Sexisten, dessen Meinung ich nämlich größtenteils teile. Nur, es gibt keine einzige Zeile, die sich gegen Frauen richtet, sie herabwürdigt, abqualifiziert oder beleidigt. Damore argumentiert sachlich und ausgewogen, betont, dass er Diversität [Vielfalt] schätzt, bestreitet auch nicht, dass Sexismus existiert.

Bei Google prangert er an, dass das Unternehmen Programme anbiete, „nur für Leute mit einem bestimmten Geschlecht oder einer bestimmten Rasse“, oder dass Google Einstellungsverfahren habe, wo für bestimmte Gruppen „Hürden abgebaut“ werden, um „die falsche negative Quote zu verringern“.

Frauen, schreibt er, hätten tendenziell mehr Interesse an Menschen als an Gegenständen, das erkläre, warum sie eher Jobs in sozialen Bereichen und eine gute Work-Life-Balance ins Auge fassen [Work-Life-Balance: Beruf und Privatleben miteinander in Einklang bringen], während Männer sich eher zu Status hingezogen fühlen und deshalb höher bezahlte Jobs anstreben.

Normalerweise erscheinen Tamara Wernli’s Beiträge immer auch als Videobotschaft. Diesmal leider nicht. Sollte noch ein Video kommen, dann füge ich es hier ein. Oder schaut selber einmal auf ihre Videoseite.

Hier der ganze Artikel von Tamara Wernli: Googles sexistische Kackscheiße

Siehe auch:

Bochum: IB-Aktivist (Identitäre Bewegung) nach brutalem Antifa-Überfall in Lebensgefahr

Nicht nur die CDU will Völkerwanderung in Umvolkung umwandeln sondern auch die EU und die UNO

Die deutsche Polizei wird vom türkischen Geheimdienst unterwandert (genau so, wie im Römischen Reich – und zwar nicht nur die Polizei, sondern alle staatlichen Organisationen, Parteien, dass Heer…) – dies führte letzten Endes zum Untergang des Römischen Reiches

Weilers Wahrheit und die Schüler: Ein Blick in die Zukunft – Was wißt Ihr noch über die Deutschen?

Das Wort als Waffe – warum aus muslimischen Terroristen “psychisch gestörte Einzeltäter” gemacht werden, die nichts mit dem Islam zu tun haben

Schlepperkrimi im Mittelmeer: „Defend Europe“, Schiff der "Identitären Bewegung" – von George Soros bekämpft

Findet in den USA ein Rassenkrieg statt? Unterschiedlicher IQ von Weißen, Schwarzen und Afrikanern

Bautzen: Libyscher Schwerverbrecher „King Abode“ kommt immer wieder frei

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Wien: Geheim-Studie: Kriminalität explodiert – 116.488 Verbrechen im ersten Halbjahr

12 Aug

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Und wieder wollen sie die wahren Zustände vertuschen. Geheime Analyse des Innenressorts: 116.488 Verbrechen im ersten Halbjahr. Diese geheime Studie des Innenministeriums sollte um keinen Preis nach außen dringen. „Nur für den dienstlichen Gebrauch“ steht quer über alle 35 Seiten gestempelt. Und: „Die Weitergabe an Außenstehende ist nicht zulässig“, droht man gar Strafverfahren an.

Schon jetzt (im August) 9.201 Delikte mehr als 2015 angezeigt

Die schockierenden Zahlen für das erste Halbjahr 2016 wurden trotzdem ÖSTERREICH zugespielt: In Wien wurden 116.488 Delikte angezeigt. Das sind um 9.201 Fälle mehr als im ersten Halbjahr 2015 – ein Plus von 8,6 Prozent. >>> weiterlesen auf oe24.at

Noch ein klein wenig OT:

Kosten für Asylanten explodieren – Bund entnimmt eine Milliarde Euro aus Gesundheitsfonds

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An diesem Mittwoch hat das Bundeskabinett ein Gesetz zur besseren Finanzierung von Psychiatrien beschlossen, das nebenbei auch die Entnahme von 1,5 Milliarden Euro aus der Liquiditätsreserve des Gesundheitsfonds vorsieht. Dieser Fonds speist sich aus den Beiträgen der 53 Millionen Krankenkassenmitglieder sowie Zuweisungen des Finanzministers und umfasst derzeit knapp 10 Milliarden Euro an flüssigen Mitteln.

Aus diesen Mitteln soll den Krankenkassen nach Regierungsbeschluss eine Milliarde Euro zugeführt werden, um die „Ausgaben der gesetzlichen Krankenversicherung aufgrund der Gesundheitsversorgung von Asylberechtigten“ stemmen zu können. Sollte die Arbeitsmarktintegration Hunderttausender Asylbewerber aber nicht gelingen, werden für deren Gesundheitskosten dauerhaft die Kassenmitglieder und Steuerzahler aufkommen müssen. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Man weiß doch ganz genau, dass die Integration der ungebildeten Integrationsverweigerer nicht gelingen wird. Das bedeutet im Klartext, dass der Deutsche entweder auf eine gute Gesundheitsversorgung verzichten muss oder mehr für seine Gesundheit bezahlen muss und zwar aus eigener Tasche. Die ganze Migration ist doch für’n Arsch. Und man nimmt das Geld für die Finanzierung der Psychiatrien.

Warum holt man die ganzen Irren denn erst ins Land, denn wenn wieder irgendein Muslim ein Verbrechen begangen hat, verweist man sofort auf seinen psychischen Gesundheitszustand. Und bei den angeblich vielen psychisch Kranken, die noch ins Land kommen, kann das noch ein teurer Spaß werden und dem deutschen Michel werden die Krankenkassenbeiträge permanent erhöht.

Die Wirklichkeit sieht allerdings ein klein wenig anders aus, dies jedenfalls ist die Ansicht des Wiener Top-Psychiaters Professor Georg Psota in der „Kronenzeitung“ . Er bestreitet, dass die muslimischen Terroristen, und dies trifft wohl auch auf die muslimischen Kriminellen zu, depressiv veranlagt sind, sondern er sagt, dass ihr Verhalten Ausdruck einer hohen kriminellen Energie ist, die einem klaren und berechnenden Geisteszustand entspringt.

"Die Taten politischer Extremisten und religiöser Fanatiker sind nicht Folge einer Depression oder einer anderen psychischen Krankheit, sondern von höchster krimineller Energie." Das sagt der renommierte Wiener Psychiater und Chefarzt Dr. Georg Psota. Er widerspricht damit scharf den Erklärungsversuchen vieler Medien zu den jüngsten Bluttaten in Europa.

Video: Brutaler nordafrikanischer Terror in Paris – das ist nichts anderes als Bürgerkrieg

nordafrikaner_terror_parisVideo: Paris: Nordafrikanische Demonstranten in blinder Zerstörungswut (04:50)

Frankreich (Paris): Nordafrikaner zeigen ihren "Dank" gegenüber der Gesellschaft die sie mit offen Armen aufgenommen hat.

Prof. Francis Fukuyama: Angela Merkel ist eine größere Bedrohung für Europa als die ISIS

francis_fukuyama 
Prof. Francis Fukuyama: "Angela Merkel’s failure to lead is a bigger threat to Europe’s survival than Islamic State (ISIS), claims a US political scientist (express.co.uk)

Angela Merkels Versagen führt zu einer größeren Bedrohung Europas, als die Bedrohung durch den Islamischen Staat. – Prof. Francis Fukuyama ist ein sehr angesehener amerikanischer Politikwissenschaftler mit Weltruf! (Text ist in englisch)

Hier noch zwei Bilder von der Olympiade in Brasilien: Beachvolleyball Deutschland gegen Ägypten

bikini-trifft-auf-kopftuchBikini trifft auf Kopftuch 

aegyptische_presseUnd so wird das Spiel dann in der iranischen Presse dargestellt. 

Siehe auch:

Dr. Marcus Franz: Der Schlachtruf des Zeitgeistes: „I feel offended!” (diskriminiert)

Marisa Kurz: Warum Homöopathie Scharlatanerie ist und nicht in Arztpraxen und Apotheken gehört

Wolfram Weimer: Wahlen in Meckpomm: SPD-Panikattacke aus Angst vor AfD

Helmut Zott: Das Versagen der westlichen Welt gegenüber dem Islam

Don Romano Vescovi: „Der Papst hat seine Meinung, ich meine“

Akif Pirincci: Willkommen in Ficklingen, wo die Muschi noch hält, was sie verspricht

Michael Klonovsky: Mittäglicher 5. August 2016, mit konstantem Ausblick ins Elbtal

7 Aug


Video: Paris: Migranten stoppen Bus und setzen ihn mit Molotow-Cocktail in Brand und schreien Allahu Akbar (00:39)

Im Viertel Franc-Moisin des Pariser Vorortes Saint-Denis haben circa 15 Personen nachts einen Linienbus angehalten und Fahrer sowie Fahrgäste freundlicherweise hinausgeworfen, bevor sie den Bus mit einem Molotow-Cocktail in Brand setzten. Da staunt der deutsche Antifant neidisch, aber die lustigen Feuerteufel riefen ja auch nicht "Deutschland halt’s Maul!", sondern zwei Nummern größer "Allahu akbar!"

Kurz zuvor wurde im benachbarten La Courneuve ebenfalls ein Bus mit brennenden Mülltonnen zum Stehen gebracht und demoliert. Nun rätseln französische Medien über die Hintergründe der sinnlosen Zerstörungswut in dem Viertel.

Handelt es sich um:

• a) Wut wegen Samenstaus?

• b) Wut wegen Diskriminierung durch Ungläubige, Schinkenfresser, Universitätsbesucher und lasziv bekleidete Frauen?

• c) Wut wegen Repressalien im Zusammenhang mit Schwarzfahrerei?

• d) Wut wegen irgendwas Rassistischem, etwa Bildungsstress? [Haben die denn je eine Schule, außer der Koranschule, von innen gesehen?]

Hinweis: Auf das richtige Ergebnis kann nur kommen, wer an einer führenden westlichen Universität ein Sozialpsychologie-Studium absolviert oder lange genug "etwas mit Medien gemacht" hat.

Schnitt.

Bei einer Messerattacke im Zentrum Londons sind gestern eine Frau getötet und fünf weitere Passanten verletzt worden

victum_russel_squraWeitere Bilder vom Attentat am Russel Quare in London in der Daily Mail

War der Täter:

• a) geistig verwirrt?
• b) geistig behindert?
• c) geistig umnachtet?
• d) geistlich verwahrlost?

• a) Sunnit?
• b) Katholik?
• c) Nietzscheaner?
• d) Nigel Farage-Anhänger (Ukip)?

• a) Engländer norwegischer Abkunft?
• b) Norweger englischer Abkunft?
• c) Norweger somalischer Abkunft?
• d) Somalier norwegischer Abkunft?

Hier ist des Rätsels Lösung: Der Täter war der 19-jährige Zakaria Bulhan der in Soamila geboren wurde und nun in Norwegen lebt. Das Opfer war die 65-jährige amerikanische Touristen und Wissenschaftlerin Darlene Horton. Und alle deutschen Medien, die ich bisher gelesen habe, legen Wert darauf, dass das selbstverständlich nichts mit dem Islam zu tun hat.

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Die Korrelation von Empirie und Vorurteil ist ein niemals geschriebenes und niemals zu schreibendes Ruhmesblatt in der Geschichte des spätabendländischen Menschen.

Quelle: Michael Klonovsky: Mittäglicher 5. August 2016, mit konstantem Ausblick ins Elbtal

Noch ein klein wenig OT:

Wien: Mordversuch bei Identitären-Demo – Lichtbilder veröffentlicht – faustgroßen Stein vom Dach auf identitären Demonstranten geworfen

wien_mordversuch_an_identitaerenDiese 4 Männer werden von der Polizei gesucht: Die Polizei veröffentlichte Fotos von mehreren unbekannten Männern.

Die Polizei sucht vier Männer, die verdächtigt werden, im Zusammenhang mit einer Steinwurf-Attacke gegen ein Mitglied der Identitären zu stehen. Ein 17-jähriger Deutscher war bei der Kundgebung der rechtsextremen [?] Bewegung vermutlich von Gegendemonstranten am Kopf verletzt worden. Das Landesamt für Verfassungsschutz, das wegen Mordversuchs ermittelt, veröffentlichte nun Lichtbilder.

Ein Unbekannter hatte den Stein von einem Dach in der Goldschlagstraße geworfen, der getroffene 17-jährige musste daraufhin notoperiert werden. Nunmehr konnten die Ermittler vier verdächtige Personen ausforschen. Die Staatsanwaltschaft Wien ersuchte am Mittwoch, Lichtbilder dieser vier bisher unbekannten männlichen Tatverdächtigen zu veröffentlichen. >>> weiterlesen

Unglaublich: So viele Kinder-Ehen gibt es in Sachsen

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Aus einer Antwort des Sozialministeriums auf eine Anfrage der AfD-Landtagsfraktion geht hervor, dass allein im Freistaat 56 Ehen zwischen erwachsenen Männern und minderjährigen Mädchen bestehen. >>> weitersehen

Meine Meinung:

Dänemark macht das einzig richtige: Dänemark schiebt Muslime ab, die mit Minderjährigen verheiratet sind

Wiener Top-Psychiater zerpflückt Bild des „depressiven“ Attentäters: „Attentate sind Ausdruck höchster krimineller Energie“

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"Die Taten politischer Extremisten und religiöser Fanatiker sind nicht Folge einer Depression oder einer anderen psychischen Krankheit, sondern von höchster krimineller Energie." Das sagt der renommierte Wiener Psychiater und Chefarzt Dr. Georg Psota. Er widerspricht damit scharf den Erklärungsversuchen vieler Medien zu den jüngsten Bluttaten in Europa.

Zu häufig und zu schnell würden bei den zuletzt gehäuft verübten Attentaten in Europa die Gräueltaten mit psychischen Erkrankungen vermengt, findet der Chefarzt des Wiener Psychologischen Dienstes (PSD), Dr. Georg Psota, der jährlich 11.000 Patienten betreut. In der „Kronenzeitung“ distanzierte er sich deutlich von den Erklärungsmodellen, die Ermittler und Medien bei den jüngsten Gewalttaten von Rouen, München, Würzburg und Nizza anwandten. Auch nach der gestrigen Messerstecherei in London ist die „psychische Gesundheit“ des Täters wieder das Thema Nr. 1.

Für Psota sind die letzten Anschläge in Europa jedoch keine Amokläufe von Wahnsinnigen: „Anschläge von Terroristen haben das Ziel, Angst und Schrecken in Europa zu verbreiten. Sie geschehen primär aus fanatisch-krimineller Energie und terroristischer Strategie. Dies gilt es strikt von einer möglichen psychischen Erkrankung der Täter zu trennen“, so der Chefarzt.

Sowohl im TV als auch im Social-Media-Bereich waren „Depressionen“ des Täters eine populäre Erklärung der jüngsten Mordanschläge. Doch Psota klärt auf: „Eine Depression kennzeichnen massiver Interessensverlust, Energielosigkeit, Antriebslosigkeit und niedergedrückte Stimmung. Manche Menschen können nicht einmal mehr aufstehen und sich anziehen. Eine echte Depression zu haben, schließt derartige Taten de facto aus“, zitierte die „Krone“ den Spezialisten.  >>> weiterlesen

Siehe auch:

Sawsan Chebli: Jung, hübsch, muslimisch – nur mit der Integration scheint es nicht so recht zu klappen

Nicolaus Fest: Religionsfreiheit und andere Torheiten

Robert Jones: Die türkische Tradition, Christen zu ermorden

Mittlerweile ist es 2016 und wir erleben Huntingtons Clash of Civilizations in Reinform

Henryk M. Broder: Wie wäre es mit Asyl für Türken, die Erdogan in der Türkei verfolgt?

Marisa Kurz: Ich bin der Nazi. Jeden Tag, wenn ich Zeitung lese – und ich lese viel Zeitung – wird das bestätigt

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