Tag Archives: Islamischer Staat

Alle reden vom Salafismus – und vergessen Erdogan und die Muslimbrüder

15 Jan

IslamicCenter-3Von Mimihitam – Eigenes Werk, Gemeinfrei

Was viele nicht erkennen, ist die Tatsache, dass die größte Gefahr des Islam nicht von den Terroristen ausgeht, sondern von den sogenannten "friedlichen" Muslimen. Ich will jetzt hier nicht im Einzelnen darauf eingehen, warum ich das denke. Wer sich aber dafür interessiert, den verweise ich auf die Seite Gibt es den friedlichen Islam? Nein, es gibt ihn nämlich nicht, weil er sich sehr subtil hinter den Geboten des Koran versteckt, die keineswegs friedlich sind. Es gibt keinen einzigen islamischen Staat in dem Demokratie und Menschenrechte existieren.  Und darum finde ich es gut, wenn Geert Wilders in den Niederlanden eine "Ent-Islamisierung" ankündigt und Koran und Moscheen verbieten lassen will.

Die Terroristen sind eine kleine und gewalttätige Gruppe, die versucht den Islam mittels Terror und Gewalt zu verbreiten. Mögen es in Deutschland auch einige Tausend gewaltbereite Muslime geben, so hat der Staat Mittel und Wege sie zu bekämpfen. Die sogenannten friedlichen Muslime sind aber etwa 1,3 Milliarden Menschen und sie tragen im Prinzip ein faschistisches Denken in sich, Hamed Abdel-Samad spricht von Islamofaschismus, welches den meisten nicht einmal bewusst ist, weil sie noch nie darüber nachgedacht haben.

Radikale Muslimverbände, wie der Zentralrat der Muslime, die DITÌB und andere Islamverbände verbreiten dieses Denken gezielt in Politik, Medien und Moscheen. Sie alle stehen der westlichen Gesellschaft mehr oder weniger feindlich gegenüber und unterstützen vorbehaltlos die Politik von Erdogans AKP. Ralf Ostner weist auch darauf hin, dass es sich bei den Anhängern der Gülenbewegung keineswegs um säkulare Demokraten handelt. Ostner weiter: „Gülen und seine Bewegung sind genauso Islamisten wie Erdogan und seine AKP, sie unterscheiden sich nur in der Taktik, nicht aber bei der Strategie und dem Ziel der Errichtung einer islamistischen Dikatur.”

Die “friedlichen” Muslime üben keine Attentate aus, aber sie befürworten mehrheitlich die Unterdrückung der Frauen, zeigen oftmals keine Toleranz gegenüber Andersgläubigen und Andersdenkenden, befürworten die Zwangsheirat, die Genitalverstümmelung, töten im Namen der Ehre, befürworten die Abschaffung der Demokratie, der Menschenrechte, der Religions- und Meinungsfreiheit, unterstützen die Muslimbrüder und Politiker wie Erdogan und Khomeni. Es werden weit mehr Menschen von den sogenannten "moderaten" Muslimen getötet, als von Terroristen. Im Grunde genommen bereiten die sogenannten "friedlichen" Muslime den Nährboden für den terroristischen Islam. Im Prinzip arbeiten sie Hand in Hand.

Für Ralf Ostner ist der saudi-arabische Salafismus die gewaltbereiteste und extremste Form des Islamismus. Dies zeigt sich besonders in Form des Islamischen Staates. Es gibt in Deutschland etwa 60.000 Salafisten und etwa 600 bekannte Gefährder. Sie sind tickende Zeitbomben, die der deutsche Staat aber durchaus entschärfen kann, in dem er sie überwacht, einsperrt oder ausweist. Ralf Ostner sieht die viel größere Gefahr in den Islamisten, die nicht terroristisch auftreten, wie etwa Erdogan. Erdogan verschärft ganz legal Gesetze, sperrt Richter, Lehrer, Journalisten, Rechtsanwälte ein, und ersetzt die Demokratie Schritt für Schritt durch eine islamistische Diktatur, in der die Scharia den Ton angibt. Und die große Masse der "friedlichen" Türken stimmen ihm jubelnd zu.

Ralf Ostner weiter:

„Aber die anderen Islamisten, die Erdogantürken, die zwar nicht terroristisch auftreten, aber [in Deutschland] eben eine viel größere, Hunderttausende oder gar 1 bis 2 Millionen umfassende Pressure Group [politische Macht] ausmachen, bleiben bei dieser Betrachtung außen vor. Der Islamexperte Daniel Pipes weist darauf hin, dass die salafistische Form des Islamismus die am leichtesten zu bekämpfende Form des Islamismus ist, da diese offensiv-revolutionär und weniger evolutionär arbeitet. Bedrohlicher für ihn ist der Islamismus der Muslimbrüder oder Khomeinianhänger, die versuchen sich eine Massenbasis zuzulegen, pseudodemokratisch agieren, eher auf die schrittweise, evolutionäre Veränderung der Gesellschaft hinarbeiten.”

Die Gefährlichkeit der nichtterroristischen Politiker besteht darin, dass sie langfristig denken und mittel- bis längerfristige Erfolge erzielen. Es ist eine schleichende Islamisierung der Gesellschaft, die oftmals so langsam vor sich geht, dass sie im Einzelfall bei der Mehrheit der deutschen Bevölkerung fast unbeachtet bleibt oder ihr kaum Aufmerksamkeit geschenkt wird. Die aber zum Teil mit tiefen gesellschaftlichen Einschnitten verbunden sind und von der großen Mehrheit der "friedlichen" Muslime unterstützt wird. Sie führt am Ende dazu, dass die demokratische Gesellschaft in einen islamischen Gottesstaat verwandelt wird, in dem die Scharia den Ton angibt. >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

AKH-Wien: Krankenhaus-Mitarbeiterin packt aus: Asylwerber sollen bei Operationen bevorzugt werden

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Sie müsse anonym bleiben, weil sie – wie angeblich alle Mitarbeiter auf den Intensivstationen im Allgemeinen Krankenhaus Wien (AKH) – dazu genötigt geworden wäre, ein Dokument zu unterschreiben, damit nichts an die Öffentlichkeit getragen wird. Die Krankenschwester brach trotzdem ihr Schweigen – und erzählt: Personal muss Moslems bevorzugen und wird von diesen beschimpft. >>> weiterlesen

Martin Sellner über den Klischee-Tatort vom HR

Der am 8. Januar ausgestrahlte ARD-Tatort „Land in dieser Zeit“ vom Hessischen Rundfunk (HR), strotzte so dermaßen vor schablonenhaften Klischees über Deutsche als verkappte Nazis und Bösewichte, dass es selbst der Süddeutschen zu viel der Propaganda war (und das will schon was heißen!). Martin Sellner, einer der Vordenker der Identitären Bewegung, hat sich den ARD-Slapstick vorgenommen und verleiht den Machern um den Schweizer Regisseur Markus Imboden in seinem 30-minütigen Vlog den Ilja Ehrenburg-Preis für totalitäre Systempropaganda. >>> weiterlesen  » brief@markusimboden.com


Video: Martin Sellner: Danke ARD – die 3 besten Lügen im Identitären – Tatort (30:04)

Marija [#1] schreibt:

Auch lesenswert: Der gestrige Tatort, die völlige Umkehrung der Realität im Alltag, produziert von der „Degeto GmbH“, geleitet von Christine Strobl, der Tochter des Finanzministers Wolfgang Schäuble und Frau von Thomas Strobl, dem CDU Innenminister von Baden-Württemberg. Quoteneinbruch ARD: „Tatort“ übertreibt es mit dem zwangsfinanzierten Gesinnungsterror

Donald Trump: Muslima und Migrantin sagt, warum sie ihn gewählt hat

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Ungebildet, männlich, weiß – so das vorherrschende Klischee eines Trump-Wählers. Asra Q. Nomani ist nichts davon. Dennoch hat sie für den Republikaner gestimmt. Warum, erklärt sie, die ehemalige "Wall Street Journal"-Reporterin und muslimische Frauenaktivistin, selbst. Sie fürchte sich vor einem Clinton-Amerika, in dem theokratische muslimische Diktaturen Einfluss hätten. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Vera Lengsfeld: „Nothing to hide”: Der totale Überwachungsstaat

Bremen-Blumenthal bald gefährlich wie die Herkunftsländer – 15 jähriger Syrer totgeprügelt

Video: Maibritt Illner: Terror mit Ansage – was tun mit den Gefährdern? (67:07)

Karte mit westeuropäischen No-Go-Areas

Hamburg: Krankenschwester mit Hilferufen in einen Park gelockt – dann von fünf Schwarzafrikanern bewusstlos geschlagen und gruppenvergewaltigt

Video: IS: Kleinkinder töten mit „Allahu Akbar“

Bremen-Blumenthal bald gefährlich wie die Herkunftsländer – 15 jähriger Syrer totgeprügelt

14 Jan

junger-syrer-von-kurden-in-bremen-getoetet8 PKK-Anhänger prügeln den 15-jährigen Syrer Odei Khaled Alkhmes in Bremen zu Tode

Erst fünf Tage nachdem ein 15-jähriger Junge mit Namen Odei in Bremen so schwer verprügelt wurde, dass er ins künstliche Koma versetzt werden musste (Foto), berichtet die Bremer Polizei über diesen Vorfall aus der Neujahrsnacht. Ist die Gewalt in Bremen bereits so allgegenwärtig, dass es Fälle wie dieser nicht schneller aus den Aktenstapeln an die Öffentlichkeit schaffen? Wie schnell war die Bremer Polizei eigentlich am Tatort? Oder traut sie sich da nicht hin? Klar ist nur: eine Woche nach Neujahr erlag der Junge seinen schweren Verletzungen und die Täter laufen weiter frei herum.

Hier das Herumgeeiere in der Polizeipresse:

bremer-polizei-berichtet-widerwillig

Die erste Polizeimeldung zu dem schwerstverletzten Jungen gibt es erst am 6. Januar 2017:

Bremen (ots) – Ort: Bremen-Blumenthal, Lüssumer Heide. Zeit: 01.01.17, 00.30 Uhr. In der Silvesternacht wurde in Blumenthal ein 15-Jähriger von mehreren Personen angegriffen. Der Jugendliche erlitt dabei schwere Kopfverletzungen und musste in ein künstliches Koma versetzt werden. Die Kriminalpolizei ermittelt. Laut Zeugenaussagen wurde der Junge gegen 00.20 Uhr in der Straße Lüssumer Heide aus einer größeren Personengruppe heraus bedrängt.

Mehrere junge Männer sollen dabei auf den 15-jährigen Jugendlichen aus Syrien eingeschlagen haben. Der Verletzte wurde von einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht und am Montag in ein künstliches Koma versetzt. Um die kriminalpolizeilichen Ermittlungen im Umfeld der betroffenen Personen nicht zu gefährden, wurde bisher auf Pressearbeit verzichtet. Nach Veröffentlichung in Sozialen Medien weisen wir auf den Fall hin. Staatsanwaltschaft und Polizei werden in der nächsten Woche detaillierte Informationen bekannt geben. Hinweise auf eine fremdenfeindliche Tat liegen derzeit nicht vor.

Soziale Medien mussten also wieder nachhelfen. Das setzte die Lokalpresse unter Druck. Der Weser-Kurier fragt am 6. Januar beim Staatsanwalt nach:

Die Staatsanwaltschaft ermittelt nun. Gegen wen, das wollte der Sprecher der Bremer Staatsanwaltschaft Frank Passade am Sonnabend nicht sagen. Nähere Auskünfte werde es in der kommenden Woche geben. Er erklärte aber, warum die Polizei nicht von einer fremdenfeindlichen Tat ausgeht: Im Moment gebe es keine Hinweise darauf, dass Deutsche an der Tat beteiligt seien, weswegen bisher nicht von einem rechtsextremen Tathintergrund auszugehen sei. Der junge Mann sei nach seinem derzeitigen Kenntnisstand mit seiner Familie aus Syrien nach Deutschland geflüchtet.

Zeugen hatten der Polizei geschildert, dass der 15-Jährige kurz nach dem Jahreswechsel, gegen 0.20 Uhr, in der Straße Lüssumer Heide bedrängt worden war. Daran soll sich eine größere Menschengruppe beteiligt haben.

Eine Großgruppe Ausländer hat also zugeschlagen. Das darf die Polizei so nicht schreiben und die Staatsanwaltschaft so nicht sagen. Die politisch korrekte Übersetzung von „Ausländer“ lautet: es waren keine Deutschen, also keine Rechtsradikalen. Geht’s noch?

Die zweite Polizeimeldung vom 7. Januar 2017 berichtet vom Tod des Jungen und will die Presse zügeln:

Der 15 Jahre alte Jugendliche, der in der Silvesternacht von mehreren Personen angegriffen wurde (siehe hierzu auch PM 13), ist heute im Krankenhaus verstorben. Staatsanwaltschaft und Polizei ermitteln weiter unter Hochdruck und bitten, um die Ermittlungen nicht zu gefährden, derzeit von Presseanfragen abzusehen.

Am 9. Januar hakt der Weser-Kurier trotzdem nach:

„Wir ermitteln im Moment noch gegen Unbekannt“, sagte der Sprecher der Staatsanwaltschaft, Frank Passade, am Montag. Ihm zufolge gehen die Ermittler von einer Tätergruppe aus.

Nach den bisherigen Erkenntnissen war der syrische Jugendliche zum Jahreswechsel mit Familienangehörigen auf der Straße vor seiner Wohnung. Nach Mitternacht soll es zwischen ihm und anderen Menschen zu einer Auseinandersetzung gekommen sein.

Die Staatsanwaltschaft geht davon aus, dass der 15-Jährige im Zuge des Streits die Flucht ergriff und in den Partyraum eines Lokals rannte. Dort war er allerdings nicht in Sicherheit, sondern wurde von den Angreifern gestellt und schwer misshandelt. Ein Gast alarmierte den Rettungsdienst, der das Opfer mit schweren Kopfverletzungen ins Krankenhaus brachte. Die Polizei wurde erst zwei Stunden später durch Familienangehörige des 15-Jährigen alarmiert.

Der schwer verletzte Jugendliche wurde im Krankenhaus in ein künstliches Koma versetzt, für ihn kam aber jede Hilfe zu spät. Er starb am vergangenen Samstag.

Die Staatsanwaltschaft ermittelt nun wegen des Verdachts auf Totschlag. Konkrete Tatverdächtige gebe es noch nicht, sagte Passade.

Wenn der Rettungsdienst alarmiert war, wieso kam die Polizei dann nicht gleich mit? Muss die Polizei extra bestellt werden, wenn jemand zusammengeschlagen wird? Muss man in Bremen-Blumenthal zwei Notrufnummern wählen, wenn man geschlagen, getreten oder gemessert wird? Was für eine verlotterte Metropole ist das? Der Rettungsdienst und das Krankenhaus schalteten die Polizei nicht ein, obwohl sie einen schwer malträtierten Jungen vor sich hatten. Wo sind wir hier eigentlich?

Offenbar nähern wir uns langsam aber sicher den Verhältnissen der Herkunftsländer dieser nichtdeutschen Nichtrechtsradikalen. Das Chaos scheint bereits Alltag in Bremen zu sein. Am 1. Januar meldete die Bremer Polizei zur Mittagszeit, dass es in der Silvesternacht keine herausragenden Ereignisse gegeben habe:

Die Silvesternacht war arbeitsintensiv für die Bremer Polizei. Insgesamt verlief sie jedoch ohne herausragende Ereignisse.

Der Bericht liest sich allerdings so, als herrschten bürgerkriegsähnliche Zustände. Menschen wurden gezielt mit Raketen beschossen, Fehden ausgetragen, Familienväter von Mob bedroht. Nicht mehr normal:

In der Bremer Neustadt kam es zu einer Schlägerei, wobei sich in der Nacht zum Sonntag zwei Familien während einer Party eine Auseinandersetzung mit Flaschen und Messern lieferten.

Auch in Bremen-Blumenthal kam es zu einer größeren Schlägerei zwischen zwei Familien. Die Lage konnte durch Hinzuziehung der Bereitschaftspolizei beruhigt werden.

Es gab zahlreiche Verletzte mit Knallschäden, aber auch schweren körperlichen Schäden.

Ein 4-Jähriges Mädchen wurde in der Obernstraße mit einem Böller beworfen, der direkt neben ihr explodierte. Der Vorfall ereignete sich Samstagnacht in der Fußgängerzone, als die junge Familie mit zwei kleinen Kindern spazieren ging. Unvermittelt warf ein Mann aus einer vierköpfigen Gruppe junger Männer den Sprengkörper neben das Kind. Der Vater hielt daraufhin den Werfer solange fest, bis ein Streifenwagen eintraf. Das Kind erlitt einen leichten Schock und wurde in einem zufällig vorbeifahrenden Rettungswagen behandelt.

Sowohl den Vater des geschädigten Kindes als auch den Polizisten gingen die jungen Männer aggressiv an, woraufhin die Gruppe wurde in Gewahrsam genommen wurde.

Auch im übrigen Stadtgebiet warfen einige Gruppen mit Feuerwerkskörpern oder mit Flaschen auf Passanten und Einsatzkräfte.

Auch in diesem Jahr fand auf der Sielwallkreuzung die obligatorische [linksorientierte] Silvesterfeier statt, aus der heraus die Polizeibeamten zeitweise mit Flaschen und Böllern beworfen wurden.

Ein weiterer Bericht aus dem Bremer Bürgerkriegsgebiet schaffte es am 2. Januar in die Polizeipresse:

Noch unbekannte Täter haben aus einer Personengruppe heraus in der Silvesternacht Polizisten angegriffen und zwei Streifenwagen beschädigt. Die Polizei sucht Zeugen dieses Vorfalls in der Friedrich-Klippert-Straße im Bereich der Grohner Düne, der sich kurz nach dem Jahreswechsel ereignete. Die Beamten waren wegen eines anderen Einsatzes in die Friedrich-Klippert gerufen worden, hatten die Streifenwagen am Straßenrand abgestellt und diese verlassen. Von Passanten wurden die Einsatzkräfte kurze Zeit später darauf aufmerksam gemacht, dass die geparkten Polizeiwagen mit Raketen beschossen werden.

Als die Beamten daraufhin zurück zu den Fahrzeugen gingen, wurden sie selber ebenfalls aus einer etwa 30 Personen großen Gruppe mit Feuerwerk beschossen. Auch Flaschen wurden auf die Polizisten geworfen. Dabei gingen zwei Scheiben von Streifenwagen zu Bruch. Als ein Polizeibeamter die Situation mit einer dienstlichen Videokamera dokumentieren wollte, wurde er gezielt mit einer Flasche beworfen und ein sogenannter Polenböller detonierte unter dem Streifenwagen, an dem er stand.

Der Beamte entschloss sich daraufhin aus Eigensicherungsgründen auf das Fertigen von Videoaufnahmen zu verzichten. Beide Streifenwagen verließen den Einsatzort. Dabei wurden sie weiterhin mit Flaschen beworfen. Eine Flasche landete auf der Frontscheibe eines Einsatzfahrzeugs. Die Polizisten blieben unverletzt. An beiden Streifenwagen entstand erheblicher Sachschaden, die Fahrzeuge mussten ausgetauscht werden.

Die Polizei zieht den Schwanz ein und verpieselt sich aus einer No-Go-Area in Bremen-Vegesack. Wen sollen die Beamten eigentlich schützen, wenn sie selbst in Deckung gehen müssen? Es grenzt an ein Wunder, dass es aus der Silvesternacht nur einen Toten in Bremen gibt.

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Keine Nationen – Keine Grenzen – Kampfrecht und Ordnung

Zurück in die No-Go-Area Bremen-Blumenthal, wo es die verbliebenen deutschen Anwohner nur mit einer Hundeschutzstaffel im eigenen Garten noch aushalten (s. Video unten von 2015). Langsam rückt der Staatsanwalt mit den Hintergründen heraus. Man ahnte es schon:

Die Staatsanwaltschaft bestätigte jetzt, dass die Täter vermutlich aus dem kurdischen Kulturkreis stammen.

Das erklärt natürlich, warum es keine Festnahmen gibt. Der Staatsanwalt spricht aber schon großzügig von Mord, obwohl er noch nicht einen dieser durchgeknallten Schwerbrecher in U-Haft gebracht hat. Ganz großes Kino! Es wird nun noch einmal ein paar Tage dauern bis der Staatsanwalt seine Familie in Sicherheit gebracht hat und unter ständigem Polizeischutz steht.

Dann wird er auf Druck der „normalen“ Kurden bekennen, dass es die berüchtigten M-Kurden [Video, Mhallami] waren, die in den 90er Jahren auf der Asylschiene einwanderten und trotz Ablehnung den Duldungsstatus dauernd verlängert bekommen. Zu Tausenden treiben die kriminellen Clans in deutschen Großstädten ihr Unwesen. Hier hätten alle etablierten Parteien, die vor der Bundestagswahl 2017 plötzlich nach Abschiebung krimineller Ausländer schreien, längst tätig werden können!

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Doch wie alle Gesetzlosen, die man angeblich auf Geheiß des Grundgesetzes in unser Land eingeladen hat, kamen auch sie ohne Papiere. Das dient als Dauerausrede für die Untätigkeit der deutschen Exekutive.

Ein Reporter von Radio Bremen hat mit der syrischen Familie des getöteten Jungen gesprochen. Demnach wohnen die Täter in der direkten Nachbarschaft. Die Polizei hat die Hausnummern und noch keinen dingfest gemacht. Jedem deutschen Tatverdächtigen hätte man längst Handschellen angelegt. Wir sehen, wie ernst es die Politik mit der „Härte des Gesetzes“ und der Abschiebung von Kriminellen meint! Die M-Kurden gehören zurück in die Türkei. Damit wird Merkel doch wohl kein Problem haben?

» Bericht und aufschlussreiches Video von Radio Bremen

TV-Bericht aus 2015:


Video: In Bremen-Blumenthal haben Araber die Macht! Die Polizei hat nichts zu melden | Los Arabs (03:33)


Video: Mhallami: Dem kurdisch libanesische Miri Clan gehört Bremen (04:07)  

Quelle: Bremen bald gefährlich wie die Herkunftsländer

epochtimes.de schreibt:

Bremen-Blumenthal: Wurde 15-jähriger Syrerjunge Opfer ethnischer Konflikte?

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Der Angriff geschah gegen 2 Uhr morgens. Laut „Weser-Kurier“ feierte der Junge mit Familienangehörigen auf der Straße vor der Wohnung.

Auf der Straße Lüssumer Heide in Bremen-Blumenthal warfen Kurden, die zur Glaubensgruppe der Jesiden gehören Böller. Ein Augenzeuge berichtete der „Bild“, dass der 15-jährige Syrer von einem Böller getroffen wurde:

Erst warf er zurück, dann flüchtete er in ein Café. Es kam zum Streit, als seine Verfolger, die ihn beworfen hatten, ihn da herausholten.“ (Augenzeuge)

Die Täter prügelten und traten auf den Jugendlichen ein, Tritte trafen sein Gesicht und den Kopf. Er wurde auch mit dem Messer getroffen, so „Bild“. Doch tödlich seien die Tritte gegen den Kopf gewesen. Ein Gast des Cafés rief den Rettungsdienst, der den Schwerverletzten ins Krankenhaus brachte. Zwei Stunden später informierte die Familie die Polizei.

Ethnische Clan-Konflikte der Kurden

Im Sommer 2015 kam es in Bremen zu Clan-Kämpfen unter den Kurden. So schrieb der „Weser-Kurier“ über den damaligen Kurden-Krieg: Die kurdische Community zerfalle in Bremen-Nord in einen größeren jesidischen Teil, der in Lüssum konzentriert sei, und einen streng islamischen. Einer Großfamilie, die dem zweiten Lager zugehöre, wurden Sympathien für den „Islamischen Staat“ nachgesagt.

Damit ist klar, welcher Krieg sich in Bremen manifestiert: Denn „Jesiden und IS bekriegen sich im Mittleren Osten, sie sind Todfeinde“, so das Blatt. Laut einem Insider gäre in Bremen seit Längerem ein Konflikt „zwischen kurdischen Jesiden, von denen einige in Strukturen der verbotenen PKK-Organisation eingebunden sind, und salafistischen Islamisten.“ In Blumenthal würden die jesidischen Kurden dominieren, doch schon in Vegesack und weiter in Richtung Innenstadt verschöben sich die Gewichte. >>> weiterlesen

Hier noch einige Informarionen aus der "Bild":

Odai (†15) zu Tode getreten: Verdächtige in U-Haft schweigen zur Tat

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Lüssum – Die im Fall des ermordeten Teenagers Odai († 15) verhafteten zwei Männer sind offenbar Brüder (24, 35). Sie sollen mit bis zu sechs weiteren Mittätern auf Odai eingeprügelt haben, schweigen bislang zu den Vorwürfen. Der syrische Flüchtling wurde mit Faustschlägen und Fußtritten in der Silvesternacht schwer misshandelt, erlitt dabei Hirnblutungen und ein Schädelhirntrauma und verstarb in einer Klinik. >>> weiterlesen

In der Silvesternacht getöteter Teenager: Große Trauer um Odai († 15)

trauerfeier_odei_bremenGroße Trauer um den Freund: Ibrahim (16, r.) und Ahmed (14) haben ein Banner mit Odais Foto zur Beerdigung mitgebracht.

Bremen-Osterholz: Die Trauer über das Unbegreifliche ist für Familie und Freunde kaum zu ertragen. Das laute Weinen der Mutter des in der Silvesternacht getöteten Teenagers Odai († 15) hallt über den Osterholzer Friedhof. In der Fatih-Moschee in Gröpelingen fand das Totengebet statt. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Video: Maibritt Illner: Terror mit Ansage – was tun mit den Gefährdern? (67:07)

Karte mit westeuropäischen No-Go-Areas

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Video: Maibritt Illner: Terror mit Ansage – was tun mit den Gefährdern?

13 Jan

Abschiebehaft, Fußfesseln, Residenzpflicht – die Bundesregierung reagiert auf das Attentat auf dem Berliner Weihnachtsmarkt. Härteres Vorgehen gegen sogenannte Gefährder soll sicherstellen, dass sich der „Fall Anis Amri“ aus Tunesien nicht wiederholt. Purer Aktionismus im Wahljahr oder erfolgversprechende Maßnahme gegen Terroristen? Was wissen wir über den harten Kern der Gefährder und was über ihr Umfeld? "maybrit illner" mit dem Thema " Terror mit Ansage – was tun mit den Gefährdern?" vom Donnerstag, den 12. Januar 2017.

Die Gäste: Heiko Maas (SPD), Bundesjustizminister • Andreas Scheuer (CSU), Generalsekretär • Nina Käsehage, Religionswissenschaftlerin (Salafismus-Forscherin) • Stefan Aust, Journalist • Elmar Theveßen, ZDF-Terrorismus-Experte • Katharina Nocum, deutsch-polnische Politikerin, Bloggerin, Bürgerrechts- und Netzaktivistin, 2013 Geschäftsführerin der Piratenpartei

maibritt_illner_terror_mit_ansage Video: Maibritt Illner: Terror mit Ansage – was tun mit den Gefährdern? (67:07)

Meine Meinung:

Katharina Nocum schreit förmlich nach einer "Bereicherung". Möger der liebe Gott ihr den Wunsch erfüllen, damit das Oberstübchen einmal anfängt zu denken. Aber ich fürchte, bei ihr sind Hopfen und Malz verloren. Ihre grenzenlose Naivität und ihr Realitätsverlust wundert mich nicht. Deshalb sind die “Piraten” zum Glück auch von Fenster verschwunden. Und nebenbei gesagt, sollten wir den Migranten endlich die Sozialleistungen streichen, damit sie gar nicht erst auf die Idee kommen, nach Deutschland zu kommen. Und natürlich zieht sie auch wieder die rechtsradiale Karte und ordnet alle Anschläge auf Flüchtlingsheime den Rechtsradikalen zu. Wahrscheinlich haben wesentlich mehr Migranten Flüchtlingsheime angezündet als Rechtsradikale. Welch eine Verlogenheit.

Die Salafismus-Forscherin und Religionswissenschaftlerin Nina Käsehage zeigt zwar gute Ansätze und gute Erklärungen, aber ihre Meinung, man könne die gewaltbereiten Dschihadisten davon überzeugen, sie könnten ihren Terror beenden, ist so was von weltfremd und naiv, dass ich nur noch mit dem Kopf schütteln kann. Mag sein, dass ihr das in ein oder zwei Fällen sogar gelungen sein mag, aber in der Regel lässt sich ein Fanatiker nicht durch noch so gute Argumente überzeugen. Hier hilft nur eine konsequente Verfolgung und Festsetzung (Inhaftierung und Abschiebung) von gewaltbereiten Islamisten. Warum neigen Frauen immer wieder zu solcher Naivität?

Man hat es bei den Dschihadisten mit Persönlichkeitsstörungen schlimmster Art zu tun. Und nebenbei gesagt, es geschieht keinerlei, um diese radikalen Muslime auf den rechten Weg zurückzuführen. Es findet einfach nicht statt, so sehr man sich das auch wünschen mag, nicht einmal in der Schule, nicht in den Moscheen, Koranschulen und im islamischen Fernsehen. Es findet überall genau das Gegenteil statt.  Der Islamunterricht in der Schule z.B.  radikalisiert die Schüler eher, als dass er sie zu liberalen und toleranten Menschen erzieht.In den Moscheen, Koranschulen und in den islamischen Fernsehprogrammen wird Hass und Hetze gegen den Westen verbreitet. Mir scheint, Menschen wie Frau Käsehage wollen die Realität einfach nicht zur Kenntnis nehmen.

Siehe auch:

Karte mit westeuropäischen No-Go-Areas

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Karte mit westeuropäischen No-Go-Areas

13 Jan

westeuropaeische-no-go-area-karte No-Go-Areas in Westeuropa: Eine Übersichtskarte (Bild: einwanderungskritik.de)

Wo sind No-Go-Areas in Westeuropa zu finden? Der Webblog einwanderungskritik.de veröffentlicht eine gut recherchierte und anschauliche Karte, die Gegenden und Stadtteile aufzeigt, die es laut unserer politisch Verantwortlichen gar nicht gibt: No-Go-Areas.

Lange wurde von den politisch Verantwortlichen geleugnet, dass es sie überhaupt gibt: No-Go-Areas. Jene Gegenden oder Stadtgebiete, deren Betreten für bestimmte Personen und selbst für die Polizei gefährlich und/oder unmöglich geworden ist.

Der Webblog einwanderungskritik.de hat nun eine Übersichtskarte veröffentlicht, die nicht nur deutsche No-Go-Areas auflistet, sondern aufzeigt, wo in Westeuropa durch unkontrollierte mehrheitlich muslimische Zuwanderung Parallelgesellschaften geschaffen wurden.

No-Go-Areas in Berlin, Köln, München oder Stuttgart

Verharmlosend wurden diese Gegenden über lange Zeit als „Problemviertel” bezeichnet. Tatsächlich sind es zum Teil rechtsfreie Stadtviertel und Gegenden – sogenannte No-Go-Areas –  in die sich selbst die Polizei nicht mehr hinein wagt. So haben sich über Jahre hinweg mehrheitlich muslimisch dominierte Parallelgesellschaften in Deutschland  entwickeln können. Das Duisburger Stadtviertel Marxloh zählt hier zu den bekanntesten.

Aber auch im Norden von Bremen, Berliner Stadteile wie Moabit, Spandau, Görlitzer Park oder der Alexanderplatz gehören zu jenen, für Otto-Normalverbraucher nicht mehr ohne Weiteres betretbaren Stadtvierteln. In NRW bildeten sich neben Duisburg-Marxloh noch in Wuppertal und Solingen „Brennpunkte” heraus, die die Polizei nur noch mit Großaufgeboten befrieden kann.

Im Süden Deutschlands kann mittlerweile sowohl der Norden Münchens wie auch die baden-württembergische Landeshauptstadt das No-Go-Area-Ranking auf vorderen Plätzen belegen.

Der Internetblog einwanderungskritik.de des liberalkonservativen Publizisten Felix Menzel, der seit langem für Hintergrundrecherchen und Analysen zum globalen Migrationsgeschehen bekannt ist,  veröffentlichte vor Kurzem eine gut recherchierte Übersichtskarte, die nicht nur deutsche, sondern No-Go-Areas in Westeuropa abbildet und markiert.

„Gekippte” Stadtteil und No-Go-Area

Anhand des neuen Kartenprojekts wird ersichtlich, dass es sich bei der europaweiten unkontrollierten, mehrheitlich muslimischen Zuwanderung nicht um eine problemfreie Bereicherung handelt.

Vielmehr entstanden in den von links-politischer Seite angepriesenen „Multi-Kulti-Vierteln” sogenannte „Multi-Problem-Viertel”, die mit Integration in die Mehrheitsgesellschaft und einer Bereicherung der selbigen nichts gemein haben.

No-Go-Areas in Westeuropa

Deutsche Städte:

Berlin Hermannstraße U-Bahnstation
Berlin Kreuzberg
Berlin Schönleinstraße U-Bahn Station
Berlin U-Bahn Kottbusser Tor
Berlin U-Bahnhof Alexanderstraße
Berlin Wedding
Bonn Tannenbusch Mitte
Bonn Beuel-Ost
Bonn Bad Godesberg Mitte
Bonn Medinghoven
Bonn Auerberg Nord
Bonn Dransdorf
Bremen Blumenthal
Dietzenbach Laufacher Straße
Dordmund Innenstadt-Nord
Duisburg Marxloh
Düsseldorf Magreb-Viertel
Erkrath Hochdahl
Essen-Altessen Kaiserpark
Frankfurt am Main Bahnhofsviertel
Freiburg Stühlinger Kirchplatz
Gelsenkirchen
Hamburg Jungfernstieg
Hameln Amtsgericht
Köln Hauptbahnhof und Domplatte
Kölner Dom
Ludwigshafen Berliner Platz
Ludwigshafen unerfreulichste Stadt für Frauen
Mannheim Innenstadt
Mannheim-Neckarstadt
Offenbach am Main Innenstadt

Ausland:

London Borough of Hillingdon
London Borough of Tower Hamlets
London Leytonstone
Alum Rock Road, Birmingham
Bury Park, Luton: BBC reports on "white flight" (weiße Flucht)
Savile Town
Feijenoord, Rotterdam
Zürich
Paris St.-Denis
Paris Viry-Châtillon
Paris Boulevard Barbès
Calais
Les Izards, Toulouse
Amiens
15. und 16. Arrondissement, Marseille
Innenstadt von Perpignan
Grigny
Grenoble
Roubaix
Trappes
Clichy Montfermeil
Aubervilliers, Saint Denis
Évry
Saint-Denis
Avignon
Clermont-Ferrand
Lille
Lyon
Marseille
Bourtzwiller, Müllhausen
Straßburg
Rinkeby „Little Mogadishu“, Stockholm
Malmö – Rosengård
Mölndal, Götheborg
Castle Vale, Birmingham
Molenbeek, Brüssel
Tiburtina Stazione, Rom
Neapel, spanische Quartiere
Wien Praterstern Bahnhof

Link zur Karte: >>

Quelle: Westeuropäische No-Go-Area-Karte

Noch ein klein wenig OT:

Niederwiesa (Sachsen): Sexuelle Übergriffe an Kindern und Jugendlichen durch zwei libysche Migranten

niederwiesa_sexuelle_uebergriffe

Zwei Männer berührten am Samstagabend Kinder und Jugendliche auf offener Straße. Die alarmierte Polizei konnte schnell reagieren. >>> weiterlesen

Nächte im Sprengstoff-Pyjama: IS-Chef al-Bagdadi schläft in Selbstmordweste

al-Bagdadi_sprengstoffweste

Hochrangige IS-Kämpfer bei lebendigem Leibe zu fassen, gilt als äußerst schwierig. Meistens ziehen die Dschihadisten den Tod im Kampf vor. Auch der Anführer des IS hat sich einem Bericht zufolge auf diesen Fall vorbereitet. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Nicht jeder trägt solch einen explosiven Schlafanzug. Ich glaube, er hofft, Allah ruft ihn im Schlaf zu sich. Möge Allah ihm bald seinen Wunsch erfüllen und ihn in den paradiesischen Hackfleischhimmel für Geisteskranke rufen.

Syrer (20) gesteht Attacke im Fernbus: Er rief „Allah“ und ging mit Cuttermesser auf Mitfahrer los

omar_a-berlin_landgericht

Nachdem er sich im Linienbus nach Mailand ein islamistisches Gewaltvideo angesehen hatte, traktierte er unter „Allah-Rufen“ zwei Fahrgäste mit Faustschlägen, zerschnitt einem dritten mit einem Cuttermesser das Gesicht. So jedenfalls steht es in der Anklage. Doch die Verlesung durch die Staatsanwältin heute vor dem Berliner Landgericht begleitet Omar A. (20) mit einem Kopfschütteln. Die angebliche salafistische Hinrichtungsszene auf seinem Handy sei ein Hip-Hop-Video gewesen und die Allah-Schreie ein Hilferuf. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Hamburg: Krankenschwester mit Hilferufen in einen Park gelockt – dann von fünf Schwarzafrikanern bewusstlos geschlagen und gruppenvergewaltigt

Video: IS: Kleinkinder töten mit „Allahu Akbar“

Wie weit werden unsere „Eliten“ noch gehen, um die Macht nicht zu verlieren?

Akif Pirincci: Bigamie 2.0 – Syrische Spermiumkünstler auf der Suche nach blonden Muschis

Tunesien will nicht der "Abfall" Deutschlands sein

Video: "hart aber fair": Neues Deutschland – bringt Härte gegen Zuwanderer mehr Sicherheit? (75:17)

IS: Kleinkinder töten mit „Allahu Akbar“

12 Jan

isis-child-soldier-execution-three-men-playgroundDieses Kleinkind dürfte nicht älter als vier Jahre sein. In seiner Hand ist keine Spielzeugpistole, sondern eine echte. Es hat gerade unter „Allahu Akbar“-Rufen einen Menschen mit mehreren Kopfschüssen getötet. Das Grauen hat einen Namen: Islamischer Staat. Dort werden all die Tötungsgelüste des Mohammed, die er in seinem Koran als zeitlos gültige Befehle eines „Gottes“ verewigt hat, in die Realität umgesetzt.

Von Michael Stürzenberger

Sobald Kinder nur einigermaßen laufen können, werden ihnen die Verse ins Gehirn gehämmert und das Töten von „Ungläubigen“ als „göttliche“ Pflicht eingetrichtert. In diesem Video (Vorsicht grausam! (+18)) sind zwei Exekutionen durch Kleinkinder zu sehen: Die Erschießung durch diesen Jungen ab 16:20 und eine Köpfung mit einem Messer ebenfalls durch ein Kleinkind ab 15:10.

Solche abartigen Tötungen werden von den IS-Moslems filmisch geradezu leidenschaftlich wie unter Hollywood-Regie inszeniert. Diese grausamen Barbaren sehen sich, durch den Koran legitimiert, absolut im Recht. In einigen Jahren werden diese und andere Killer-Kleinkinder womöglich als „bedauernswerte“ MUFLs (minderjährige unbegleitete „Flüchtlinge“) in unser Land eindringen, um dann nach kurzer Schläferzeit bei uns das Morden fortzusetzen.

Diese Barbarei darf man nicht verschweigen, sondern muss sie immer wieder thematisieren, damit die Wurzel dieses Übels endlich beseitigt wird: Die Kampf-, Kriegs-, Gewalt- und Tötungsbefehle des Korans sowie das brutale Leben des Mohammed, festgehalten in den Hadithen, das im Islam als vorbildlich für alle Moslems gilt.

Quelle: IS: Kleinkinder töten mit „Allahu Akbar“

Ein klein wenig OT:

Hamburg-Bahrenfeld: 7-jähriges Mädchen durch fünf Araber in Erstaufnahmeeinrichtung vergewaltigt

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Erst kürzlich haben wir über eine schwere Gruppenvergewaltigung einer 14 Jährigen in Hamburg berichtet, nun soll es erneut zu einer schweren Straftat durch arabische Flüchtlinge gekommen sein, wie es die Bild und das Hamburger Abendblatt berichten. Die Polizei hat nach unseren Recherchen keine Pressemitteilung veröffentlicht. In Bahrenfeld am Albert-Einstein-Ring sollen fünf Männer das Mädchen in der dortigen Erstaufnahmeeinrichtung gruppenvergewaltigt haben, die Leitung erstattete Strafanzeige. Die fünf Männer wurden festgenommen und zum Teil wieder freigelassen. Laut dem Hamburger Abendblatt sollen sich Übergriffe auf Kinder in Hamburger Flüchtlingsunterkünften massiv gehäuft haben. >>> weiterlesen


Video: Hamburg-Bahrenfeld: 7-Jährige von 5 Arabern vergewaltigt (00:29)

Kleve: Vater rettet Tochter (23) vor syrischem Vergewaltiger

kleve_polizei

Ein Vater rettete seine Tochter vor einer möglichen Vergewaltigung. Das Opfer wurde nach einem Diskobesuch von einem Syrer verfolgt, ins Gesicht geschlagen und vom Gehweg gezerrt. Der Vater kam zur Hilfe, überwältigte den Täter und rief die Polizei. >>> weiterlesen

Niedersachsen: 32 Terror-Verdächtige dürfen das Land nicht verlassen

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Zwischen dem 1. Januar 2013 und 15. Oktober 2016 wurden 34 Personen in Niedersachsen Reisepass, Personalausweis oder Passersatz entzogen. Wie Recherchen unserer Zeitung bei den für die Betroffenen zuständigen Kommunen ergaben, standen beziehungsweise stehen 32 dieser Personen im Verdacht, dass sie sich im Ausland dem IS oder anderen islamistischen Terrorgruppen anschließen und Anschläge verüben könnten. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Und jetzt laufen sie in Deutschland frei herum und man wartet darauf, dass sie in Deutschland Anschläge verüben?

Siehe auch:

Wie weit werden unsere „Eliten“ noch gehen, um die Macht nicht zu verlieren?

Akif Pirincci: Bigamie 2.0 – Syrische Spermiumkünstler auf der Suche nach blonden Muschis

Tunesien will nicht der "Abfall" Deutschlands sein

Video: "hart aber fair": Neues Deutschland – bringt Härte gegen Zuwanderer mehr Sicherheit? (75:17)

Elisabeth Scharfenberg (Grüne): Prostitution für Pflegebedürftige und Schwerkranke als Kassenleistung vorstellbar

Video: Nicolaus Fest: Staat ist zu einer Lachnummer verkommen (05:38)

Tunesien will nicht der "Abfall" Deutschlands sein

10 Jan

angela_merkel_tunesien

Am Sonntag gingen in der tunesischen Hauptstadt Tunis etwa tausend Menschen auf die Straße, um gegen die Rückkehr von Dschihadisten aus dem Islamischen Staat zu demonstrieren. Sie sprachen sich auch dagegen aus, terrorverdächtige und straffällige Tunesier aus Deutschland zurückzunehmen. Mit einem Transparent wandten sie sich direkt an die Raute des Grauens. Dies ist aber eine Umkehrung der Tatsachen: Deutschland darf vielmehr nicht der „Abfall“ Tunesiens werden, denn schließlich stammen die Islam-Terroristen von dort. >>> weiterlesen

Iris schreibt:

Wir wollen den Abfall erst recht nicht – es sind keine Bürger Deutschlands! Uns sie werden es auch nie werden! Es ist Tunesiens "Abfall" und der gehört dahin wo er herkommt!

Marion schreibt:

Klar. Tunesien hat seine Gefängnisse geöffnet. Wer will die Terroristen, Mörder und Vergewaltiger schon freiwillig zurücknehmen? Merkel hat eingeladen – Tunesien und viele andere Staaten haben geliefert!

Noch ein klein wenig OT:

Islamabad (Pakistan): Sein Vater (Salman Taseer, ein sunnitischer Muslim, war Gouverneur des Punjab) hatte die Christin Asia Bibi verteidigt und wurde von Islamisten ermordet – eine Fatwa verhängt nun ein Todesurteil gegen seinen Sohn: „Er hat den Christen ‚Frohe Weihnachten‘ gewünscht“

Shaan Taseer

Bereits sein Vater wurde wegen Verteidigung der Christin Asia Bibi ermordet. Nun wurde von Islamisten auch gegen den Sohn eine Fatwa erlassen. Er hat "allen Frohe Weihnachten" gewünscht und sich mit Asia Bibi solidarisiert. Seither muss er um sein Leben bangen. Bild: Shaan Taseer (Mitte) 2015 bei einer Kundgebung für Asia Bibi und zum Gedenken an seinen Vater. (Islamabad)

Sein Vater, Salman Taseer, ein sunnitischer Muslim, war Gouverneur des Punjab. 2011 wurde er von Dschihadisten ermordet, weil er Asia Bibi öffentlich in Schutz genommen und das pakistanische Anti-Blasphemiegesetz kritisiert hatte. Nun befindet sich sein Sohn, Shaan Taseer, sunnitischer Muslim wie sein Vater, unter Blasphemie-Anklage und muss um sein Leben fürchten. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Man muss sich das einmal vorstellen, nur weil jemand den Menschen in Islamabad (Pakistan) eine "Frohe Weihnacht" wünscht, wird gegen ihn ein Todesurteil verhängt. Das ist genau der Geist, den der gewaltbereiten Islam ausmacht, der allen Muslimen solange eingehämmert wird, bis sie selber daran glauben und in diesem Sinne handeln. Das Problem ist nicht nur der islamische Terrorismus, das viel größere Problem sind die angeblich moderaten Muslime.

Video: Deutschland im Jahr 2017 – Ein Kommentar von Claus Strunz

Sicherheits-GAU, Sex-Mob, Rassismus-Keule und Wirklichkeitsverweigerer: Das Leben in Deutschland wird immer beklemmender. Ein Kommentar von Claus Strunz im SAT1-Frühstücksfernsehen.


Video: Deutschland im Jahr 2017: Ein Kommentar von Claus Strunz (01:48)

Duisburg: Messer-Angreifer sticht Opfer in den Hals – ein Polizist erschießt den Täter

duisburg_masserangreifer

Ein Polizist hat in der Nacht auf Sonntag einen Angreifer erschossen. Der Mann stach seinem Opfer in den Hals. Anschließend soll der Täter durch die Straßen gelaufen sein und wahllos Menschen angegriffen haben. Die Identität des Mannes ist bislang nicht bekannt gegeben. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Video: "hart aber fair": Neues Deutschland – bringt Härte gegen Zuwanderer mehr Sicherheit? (75:17)

Elisabeth Scharfenberg (Grüne): Prostitution für Pflegebedürftige und Schwerkranke als Kassenleistung vorstellbar

Video: Nicolaus Fest: Staat ist zu einer Lachnummer verkommen (05:38)

Video: Michael Paulwitz – "Junge Freiheit-TV: Grüner Realitätsverlust – Terror und "Nafri"-Debatte (11:26)

Hamburg: Ditib prügelt Kuffar-Weihnachtsmann

Paris: Peugot-Werksschließung wegen muslimischer Gebetspausen?

Weilers Wahrheit: Deutschland – das Land der Vollidioten

9 Jan

anis_amri_berlin

Gegen den Attentäter von Berlin, Anis Amri, der auf dem Weihnachtsmarkt 12 Menschen mit einem Lastwagen tötete, wurde u.a. wegen Leistungsbetrugs und Falschbeurkundung, Urkundenfälschung und Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz ermittelt. Er lebt unter 14 verschiedenen Identitäten und er bezog illegale Sozialleistungen.

Es war bekannt, dass er einen Raub oder Diebstahl in Berlin plante, um terroristische Aktivitäten durchzuführen. Es war bekannt, dass er Terroranschläge mit Hilfe von „Kriegswaffen“ durchführen wollte, um im Namen Allahs zu töten. Es war bekannt, dass er andere dazu aufforderte mit ihm zusammen Anschläge in Deutschland zu begehen. Es war bekannt, das er im Internet nach Anleitungen zum Bombenbau suchte. Das alles war bereits vor dem tödlichen Attentat in Berlin bekannt. Er wurde als Gefährder eingestuft und eine Zeit lang verdeckt überwacht, aber die Überwachung wurde schon bald wieder eingestellt.

Und trotz all der Kenntnisse über Anis Amri wurde nichts gegen ihn unternommen. Der nordrhein-westfälische Innenminister Ralf Jäger sagte sogar: „Wir leben in einem Rechtsstaat, wo Verdacht, wo Hörensagen, nicht ausreicht um jemanden in Haft zu nehmen“, als ob nicht bekannt war, in wie vielen Fällen Anis Amri Straftaten begangen hatte und terroristische Ziele verfolgte. Und Anis Amri ist nur ein Fall von vielen. Insgesamt gibt es mindestens 549 Gefährder. Ich würde eher sagen, man soll diese Zahl mit 10, wenn nicht sogar mit 100 multiplizieren, um die wahre Anzahl der gewaltbereiten islamischen Attentäter zu erfassen.

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von Michael Weilers

„Rechtsstaat, ihr versteht schon…“

Das Deutschland ohne Zweifel das Land der Vollidioten ist, konnte man gestern mal wieder bestens im heute-journal bestaunen.

NRW-Innenminister Ralf Jäger beantwortete die Frage, warum der Attentäter vom Berliner Weihnachtsmarkt, Anis Amri, nicht bereits lange vor dem LKW-Attentat in Gewahrsam genommen wurde, wie folgt:

„Wir leben in einem Rechtsstaat, wo Verdacht, wo Hörensagen, nicht ausreicht um jemanden in Haft zu nehmen“

So so, Hörensagen, aha. Hat Frau Meier bestimmt wieder mal getratscht.

Verdacht, ah ja, is´klar. Reicht nicht aus, nä?

Kann man halt nix machen gelle? Pech gehabt, so was aber auch.

Rechtsstaat, ihr versteht schon. Ging halt nicht anders.

Ok, dass deutsche Politiker einem ohne mit der Wimper zu zucken ins Gesicht lügen, wenn sie in Bedrängnis geraten, sollte jedem eigentlich klar sein, dass man aber deren Lügen so gleichmütig hinnimmt, zeigt einem in aller Deutlichkeit, wie vertrottelt die…

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Pommerland ist abgebrannt – bald auch der Rest?

7 Jan

brandstifter_feuerwehrleuteDie Ereignisse an Silvester 2016 in vielen deutschen Städten sind noch schlimmer gewesen als im Vorjahr. Denn was damals noch als überraschender Schock gelten konnte, kann nur noch als offen aggressive Herausforderung des deutschen Staates und Volkes seitens ganzer Gruppen derer gewertet werden, die hierzulande offiziell als „Geflüchtete“, „Asylbewerber“, „Geduldete“ und neuerdings auch als „Gefährder“ bezeichnet werden, aber nichts anderes als politisch gewollte Invasoren des Berliner Parteienblocks mit der Merkel-Regierung sind. Wenige Tage nach diesen Ereignissen ist die in den Qualitätsmedien eilfertig verbreitete erste große Fake-News des neuen Jahres von den „weitgehend friedlichen“ Silvesterfeiern zerplatzt wie ein angestochener Luftballon.

Von Wolfgang Hübner, Frankfurt

Das realisieren im Wahljahr 2017 selbstverständlich auch die Politiker, die als die eigentlichen Brandstifter einer Situation betrachtet werden müssen, die demütigender und schändlicher für Deutschland kaum noch sein könnte. Um es drastisch auszudrücken: Der Dame Angela Merkel, den Herren Thomas de Maiziere, Sigmar Gabriel und all den anderen geht der auf Regierungssesseln abgewetzte Allerwerteste auf Grundeis.

Und sie haben allen Grund zur Panik. Denn bedenklich viele der von ihnen noch kürzlich so herzlich begrüßten, ja gefeierten jungen Rentenretter und Kulturbereicherer aus islamischen Staaten denken nicht im Traum daran, sich brav zu integrieren, Deutsch zu lernen, hiesige Sitten und Gebräuche zu respektieren und einen Beruf zu erlernen. Vielmehr sind sie deutlich interessierter an schneller Kohle, unverschleierten Frauen und der offenen Verachtung von Ungläubigen.

Auf diese selbstgeschaffene Lage haben aber weder Merkel, de Maiziere, Gabriel und all die anderen Politdarsteller eine wirklich hilfreiche Antwort. Die jüngsten Vorschläge des Bundesinnenministers für eine Zentralisierung von Verfassungsschutz und Sicherheitsstrukturen sind ein, zumal realpolitisch aussichtsloses, Ablenkungsmanöver. Wer, wie die Merkel-Regierung, weder die Landesgrenzen effektiv kontrollieren noch eine integrierbare Einwanderungspolitik betreiben will, der sollte nicht die Öffentlichkeit mit Vorschlägen behelligen, die in keiner Weise geeignet sind, die selbstverantworteten Probleme zu lösen.

Dieses Ablenkungsmanöver von de Maiziere und Merkel ist verlogen und nutzlos. Es ist aber auch in seiner medial geförderten Beruhigungswirkung gefährlicher als die typisch dumm-grünen Äußerungen einer Frau Simone Peter, die doch dankenswerterweise dafür sorgt, dass die Wahlchancen ihrer Partei etwas gesunken sein dürften.

Denn nicht eine so nebensächliche Gestalt wie Frau Peter ist das Problem, sondern eine politische und mediale Klasse, die dafür gesorgt hat, dass Feste wie Silvester in Deutschland öffentlich nur noch unter Polizeischutz und mit Personenkontrollen „gefeiert“ werden können. Schon jetzt können bei solchen Anlässen nur noch islamisch verschleierte Frauen ohne akute Gefahr teilnehmen, womit die so heftig geleugnete Islamisierung einen großen, kampflos errungenen Sieg verbucht.

Ein wirklich ehrlicher Politiker oder Journalist kann nach den Ereignissen an Silvester 2016 zu keinem anderen Ergebnis kommen: Alle Personen, in den allermeisten Fällen junge Männer und minderjährige männliche Jugendliche, die sich an solchen aggressiven Aufmärschen und Handlungen beteiligt haben oder künftig beteiligen, müssen so schnell wie möglich remigriert werden.

Die gesetzlichen und außenpolitischen Voraussetzungen dazu können bei entsprechendem politischem Willen viel schneller als de Maizieres Pläne realisiert werden. Dazu sind allerdings unschöne, jedoch keineswegs unpopuläre Entscheidungen zu fällen und zu realisieren. Denn diese Entscheidungen sind für den überwältigenden Teil der Bürger dieses Landes nunmehr tatsächlich alternativlos, wenn die Deutschen, die „hier schon länger leben“, ihren Lebensstil nicht aufgeben wollen.

Sollte es nicht zu diesen Maßnahmen kommen, wird Deutschland zumindest in den Großstädten zu einem Pulverfass, das schon demnächst explodieren dürfte. Ohne eine grundlegende Wende in der deutschen Politik und Gesellschaft wird es allerdings inzwischen kaum mehr möglich sein, Deutschland wieder zu einem Staat zu machen, wo nicht bestimmte „Flüchtige“ und „Gefährder“ die Einheimischen bedrohen, wo nicht die Polizei in Überstunden erstickt und wo der öffentliche Raum keine Gefahrenzone mehr ist. Doch wer glaubt schon ernsthaft, dass die politischen und medialen Brandstifter das Feuer löschen werden, das an Silvester wieder so hell gelodert hat und weiter brennen wird?

Quelle: Brandstifter taugen nicht als Feuerwehrleute

Aussteiger [#3] schreibt:

Fakt ist, dass diese Nafris hier überflüssig sind wie Herpes. Und sie sind auch keine Kriegsflüchtlinge. Die Herkunftsländer dieser Nafris sollen sich gefälligst selber um ihren Nachwuchs kümmern. Wenn sie es nicht können, dann ist das nicht unser Problem.

Drohnenpilot [#7] schreibt:

Hört der Wahnsinn der SPD-Grünen Politiker denn gar nicht mehr auf?

NRW: Polizeischüler aus Nordafrika wären gut

Kriminelle Nordafrikaner bereiten der Polizei zunehmend Probleme. Hilfreich wäre es, deren kulturellen Hintergrund zu verstehen. In NRW hoffen die Behörden daher auf deutlich mehr nordafrikanische Bewerber. >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

Neuer Massenansturm: Österreichs Verteidigungsminister Hans Peter Doskozils Plan – Keine Asylanträge mehr in Europa!

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Nur noch in Asylzentren in Afrika oder in Nahost sollen Migranten ihre Asylanträge einbringen können, für jedes EU- Land muss es Aufnahme- Obergrenzen geben: Für dieses Konzept wirbt Minister Hans Peter Doskozil jetzt in der EU um Verbündete. Die Zeit drängt: Bis zum Jahr 2020 wollen mehrere Millionen Afrikaner nach Europa, berichtet ein Geheimdienst. >>> weiterlesen

Bruno schreibt:

Gut gemeint Herr Minister, aber was sie schon alles von sich gegeben haben in Sachen Flüchtlinge füllt schon ein paar Ordner, aber sie reden halt gern und werfen den Bürgern ein paar Zuckerl hin. Ausser Spesen nichts gewesen!

Innsbruck: Der Marktplatz wurde zur Sex-Falle – Bisher 18 sexuelle Übergriffe auf Frauen bekannt

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Die Zahl der Anzeigen wegen sexueller Belästigung in der Silvesternacht in Innsbruck steigt weiter an: Mittlerweile weiß die Polizei von insgesamt 18 Opfern, die Ermittler gehen von einer Tätergruppe von fünf bis sechs südländischen Männern aus. Die Übergriffe hätten "System" gehabt, heißt es weiter, und wurden alle – bis auf einen – im Bereich des Innsbrucker Marktplatzes verübt. "Haben wir einen Täter, finden wir die anderen auch schnell", hoffte Ernst Kranebitter von der Kripo Innsbruck. >>> weiterlesen

Derzeit 549 Islamisten im Visier: Dürfen wegen ihrer Gefährlichkeit nicht ausgewiesen werden: So tricksen Gefährder (potentielle Terroristen] deutsche Behörden aus

ahmad_a_afghanistanDer 24-jährige Gefährder Ahmed A. aus Afghanistan soll in seinem Heimatland einen Selbstmordanschlag geplant haben. Er erhielt Meldeauflagen. Mehrfach wöchentlich musste er bei der Polizei vorstellig werden. Das letzte Mal ist das im Juli 2016 geschehen. Seitdem ist Ahmed A. spurlos verschwunden.

Anis Amri wurde von der Bundesanwaltschaft als der Attentäter vom Berliner Breitscheidplatz identifiziert. Schnell kam heraus: Er war für die deutschen Sicherheitsbehörden kein Unbekannter. Seit Februar 2016 führten sie den Tunesier als sogenannten Gefährder. Das heißt: Sie wussten, dass der Mann, der zwölf Menschen kurz vor Weihnachten in den Tod riss, in der islamistischen Szene verkehrte. Amri hatte einschlägige Moscheen besucht und Kontakt mit Sympathisanten der Terrormiliz IS gehalten. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Da werden potentielle islamische Terroristen nicht aus Deutschland ausgewiesen, weil sie angekündigt haben in ihrem Heimatland Terroranschläge ausüben zu wollen. Wartet man so lange, bis sie hier in Deutschland Terroranschläge ausüben? Und stimmt es überhaupt, dass sie wirklich Terroranschläge in ihrem Heimatland ausüben wollen oder sagen sie das nur, um in Deutschland zu bleiben? Sind sie in Wirklichkeit nichts anderes als Sozialschmarotzer?

Man sollte diesen potentiellen Terroristen strenge Meldebestimmungen auferlegen, Fußfesseln, kein Umgang mit radikalen Muslimen, Verbot des Betretens radikaler Moscheen…, und sollte er auch nur eine Kleinigkeit davon abweichen, wird er ausgewiesen. Aber wie man in Fall des Afghanen Ahmed. A. sehen kann, der ebenfalls als Gefährder eingestuft wurde und Meldeauflagen erhielt, ignorierte er die Meldeauflagen und verschwand spurlos. Mal sehen, wann wir wieder von ihm hören. Das Beste wird wohl sein, man sperrt solche "Gefährder" so lange ein, bis sie freiwillig in ihre Heimat zurückkehren.

Vielleicht sollte aber auch bereits die Ankündigung eines Terroranschlags, wo auch immer, eine Ausweisung zur Folge haben. Außerdem haben die Gefährder in der Regel mehrere Identitäten. Auch dies sollte ein Grund zur Ausweisung sein. Und jeder, der hier ohne Papiere einreist, sollte ebenfalls wieder ausgewiesen werden oder besser noch, an der Einreise gehindert werden. Wenn man diese potentiellen Terroristen in ihre Heimat ausweist, dann hat das auch eine abschreckende Wirkung auf andere Terroristen, die ähnlich ticken.

Thomas schreibt:

Na prima, Ahmed A. darf als Gefährder in Deutschland bleiben, gehen wohin er will, wird von uns alimentiert, weil er eventuell Anschläge im Ausland geplant hat. Das macht mich sprachlos. Bin gespannt, wann Ahmed A. in Deutschland Menschen tötet. Unsere Regierung lässt ihn und unzählige illegal eingereiste Gefährder unregistriert auf uns los. Unsere Bundesregierung hat jegliche Kontrolle über die illegale Zuwanderung aufgeben.

Und wir steuerzahlenden Idioten sollen – Merkel sei "Dank" – klaglos die steigende Kriminalität und die Erhöhung der Krankenversicherungs-Beiträge wegen Einbeziehung der Illegalen in unsere Sozialsysteme hinnehmen? NEIN! Merkel muss 2017 weg, aber auch der komplette Bundestag, der diese Ausbeutung Deutschlands durch weltweite Glücksritter kritiklos unterstützt. Wir müssen uns JETZT gegen die irre Deutschland-Politik zu unseren Lasten wehren, egal wie.

Paul schreibt:

Deutschland schickt keine Gefährder nach Hause weil sie sooo gefährlich sind!? Das sind Fremde die sich illegal in unserem Land aufhalten, Gesetze serienmäßig brechen… egal sie werden auf das deutsche Volk losgelassen… zum Schutze der Bevölkerung des Landes von dem sie abstammen. Lachhaft… Schickt diese Typen mit einem Schild um den Hals: „Vorsichtig, Gefährlich” in ihre Länder zurück, die Behörden dort werden uns zeigen wie man mit ihnen umzugehen hat. Nein, ich denke eher, hier kommt wieder dieser Rot/Grüne Asylgedanke, denen könnte ja eine Strafe in ihrer Heimat drohen, zum Tragen. Unerklärlich unsere Justiz, unsere Politik! Niemand ist für das Wohl des Deutschen Volkes zuständig! Aber für gefährliche ausländische Verbrecher.

Kai schreibt:

Dumm, dümmer, Deutschland. Kein anderes Land der Welt lässt Menschen frei herumlaufen, die offenbar vor haben, Bürger des Staates in dem sie leben, wahllos umzubringen – noch dazu, wenn es sich hierbei um Ausländer handelt! Was hier in Deutschland geschieht ist unverantwortlich, zerstört unsere Zukunft und die unserer Kinder und führt geradewegs in die Sackgasse an deren Ende ganz groß das Wort "Bürgerkrieg" steht und zwar ein Krieg von Bürgern gegen Migranten egal woher … [und umgekehrt] Wenn es dann wieder eine Reichskristallnacht gibt, und diesmal Moscheen brennen, dann ist wieder jeder betroffen, entrüstet, und wir Deutschen sind wieder die "Bösen" – für Generationen. Die Person, die dieses mal die Schuld hierfür trägt, sitzt im Kanzleramt und freut sich, dass sie Kanzlerin ist und begreift überhaupt nicht, was sie angerichtet hat.

Siehe auch:

Akif Pirincci: Wiedergutmachung – Nazialarm in Brandenburg

Gianandrea de Antonellis: Von Sodom zur Homosexualität

Michael Stürzenberger: „Anti“-Faschisten bekennen sich zu Gewalttaten

Michael Stürzenberger: Dieter Nuhr-Portrait im GEZ-Funk nicht erwünscht

Akif Pirinçci liest am 22. Januar im Kölner Rathaus

Braunschweig: Sudanesen beleben die Konjunktur – massenhafter Sozialhilfebetrug mit mehreren Identitäten

Gianandrea de Antonellis: Von Sodom zur Homosexualität

6 Jan

Sodmie-HomosexualitaetVon Sodom zur Homosexualität. Historischer Abriss der Gender-Ideologie und wohin sie uns führen wird. Geschichte einer "Normalisierung" mit schwerwiegenden Folgen.

(Rom) Mit seinem Buch „Gender Diktat“ (Verlag Solfanelli, 2014) legte Rodolfo de Mattei, Leiter des „Observatorio Gender“, eines Dokumentationsarchivs zur Gender-Ideologie, eine Analyse der ideologischen Wurzeln und der sozialen Rückwirkungen der Gender-Theorie vor. Mit seinem neuen Buch „Dalla sodomia all‘omosessualità. Storia di una ‚normalizzazione‘“ (Von der Sodomie zur Homosexualität. Geschichte einer „Normalisierung“, Verlag Solfanelli, 2016) rekonstruiert er den geschichtlichen Prozess, der mit dem Ziel im Gange ist, die Homosexualität zur „Normalität“ zu machen.

Die ständigen Forderungen der kleinen, aber mächtigen LGBTQIA-Galaxis (zu den „klassischen“ Widernatürlichen, den Schwulen, Lesben, Bisexuellen, und Transsexuellen wurden inzwischen noch die „Queer“ hinzugefügt – gemeint sind damit die „Seltsamsexuellen“ wie Fetischisten, Sadomasochisten, Pädophile, Sodomiten in der deutschen Bedeutungsverengung von „Sodomia bestialis“, also Zoosexuelle, … – sowie Intersexuelle und Asexuelle).

Dies führt dazu, dass durch die konstant betriebene mentale Vergiftung, mit der die gesunden Teile der Gesellschaft verseucht werden, Schritt für Schritt jene, die Widernatürlichen, die einst im eigentlichen Wortsinn als „Sodomiten“ betitelt wurden (heute als Sex mit Tieren verstanden, früher als allgemein"sündiges" Sexualverhalten, welches nicht der Fortpflanzung in der Ehe dient, vor allen der Analverkehr), zu „Homosexuellen“ umdefiniert (und wahrgenommen) werden.

Eine Vokabel, die „normalisierend“ wirkt und zur Anerkennung des Widernatürlichen beiträgt, da sie bereits vom Wort her das widernatürliche Sexualverhalten auf dieselbe Stufe mit dem natürlichen, normalen Verhalten der Heterosexuellen stellt. Wahrscheinlich würde der Gebrauch des Gegensatzpaares „Widernatürliche/Normale“ die richtige Gewichtung und Hierarchie wiederherstellen.

Verzerrte öffentliche Wahrnehmung

Stattdessen erzeugt ein politisch korrekter Sprachzwang und eine ausufernde Homophilie [Vorliebe für gleichgeschlechtliche Sexualität] in den Massenmedien den Eindruck, dass die Zahl der Widernatürlichen um ein Vielfaches höher sei, als sie es tatsächlich ist. Laut Umfragen reicht diese Überschätzung bis zum Zwanzigfachen (!) der realen Zahlen. Absurder könnte die gezielt herbeigeführte Verzerrung der Wirklichkeit nicht auf den Punkt gebracht werden.

Der historische Exkurs des Autors zeigt auf, wie dieser „Normalisierungsprozess“ einer präzisen ideologischen und strategischen Entscheidung folgt, die mit Hilfe und Engagement von Intellektuellen, Aktivisten und organisierten Bewegungen umgesetzt wird mit dem Ziel, das zu einem positiven Wert zu machen, was die Tradition der Völker immer als eine der schwerwiegendsten und schlimmsten Verletzungen der Naturgesetze und des christlichen Gesetzes betrachtet hat. >>> weiterlesen

Siehe auch: Gender-Diktat am Beispiel Nord Carolina: Homosexuelle werden von großen Firmen und Stiftungen und von bekannten und reichen Persönlichkeiten unterstützt (Google, Apple, Facebook, IBM, Coca Cola, PayPal, Obama, Bill Gates, George Soros, Warren Buffett), um ihre Forderungen durchzusetzen.

Noch ein klein wenig OT:

Berlin-Attentäter Anis Amri, der mit einem LKW in den Weihnachtsmarkt fuhr und 12 Menschen tötete, hatte mindestens 14 Identitäten

anis_amri_lastwagenDer Berliner Attentäter Anis Amri ist den deutschen Behörden unter 14 verschiedenen Identitäten bekannt gewesen. Das geht aus einem Bericht des nordrhein-westfälischen Landeskriminaldirektors Dieter Schürmann vor dem Innenausschuss des Düsseldorfer Landtags hervor. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Und in Braunschweig hat man soeben 300 Sudanesen entdeckt, die mit mehreren Identitäten mehrfach Sozialleistungen bezogen: Braunschweig: Sudanesen beleben die Konjunktur – massenhafter Sozialhilfebetrug mit mehreren Identitäten Aber nicht nur im Raum Braunschweig haben sich Asylbewerber mit Scheinidentitäten Sozialleistungen erschlichen. Auch im Bereich der Polizeidirektion Osnabrück sind 2016 rund 100 ähnliche Fälle angezeigt worden, berichtet die "NOZ". Darf man bundesweit von Zehntausenden oder gar Hunderttausend Fällen von Sozialbetrug ausgehen?

Werner schreibt:

Der Pakistani in Berlin, der zuerst als LKW-Fahrer verdächtigt und verhaftet wurde, hatte 6 Identitäten, die anderen [die in diesem Zusammenhang überprüft wurden] hatten ebenfalls mehrere Identitäten.

Balkanroute nicht dicht: Bundespolizei spricht von Tausenden illegalen Einreisen nach Deutschland

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Insgesamt griffen Beamte der Bundespolizei von Januar bis einschließlich November bundesweit 105.872 unerlaubt eingereiste Personen auf. Das Bundespolizeipräsidium teilte mit, die Balkanroute bleibe neben der zentral-mediterranen Route über Italien und Österreich oder Italien und die Schweiz die Hauptreiseroute für Flüchtlinge nach Deutschland. >>> weiterlesen

Carmen schreibt:

Nicht zu vergessen die Flieger, die täglich Neubürger [Kriminelle, Terroristen, Dschihadisten, Salafisten, Asylbetrüger und Sozialschmarotzer mit falscher oder mehrfacher Identität] aus Italien und Griechenland nach Deutschland bringen. Und kein Ende in Sicht, weil die Tore weiterhin für die ganze Welt geöffnet bleiben.

Deutsches IS-Mitglied: Haftbefehl wegen Mordes gegen Harry S.

harry_s_is-mitglied Gegen den Deutschen Harry S. wird wegen Mordes ermittelt

Die Bundesanwaltschaft hat gegen den bereits wegen Mitgliedschaft in der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) zu drei Jahren Haft verurteilten Deutschen Harry S. einen weiteren Haftbefehl erwirkt. Dem 28-Jährigen werde nun zusätzlich vorgeworfen, an der Ermordung von sechs Gefangenen des IS beteilig gewesen zu sein, teilte die Bundesanwaltschaft am Dienstag in Karlsruhe mit. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Michael Stürzenberger: „Anti“-Faschisten bekennen sich zu Gewalttaten

Michael Stürzenberger: Dieter Nuhr-Portrait im GEZ-Funk nicht erwünscht

Akif Pirinçci liest am 22. Januar im Kölner Rathaus

Braunschweig: Sudanesen beleben die Konjunktur – massenhafter Sozialhilfebetrug mit mehreren Identitäten

Akif Pirincci: Werbung für Analphabeten, Vergewaltigungs- und Sozialparasiten?

Zwei Drittel aller Asylanträge wurden 2016 in Deutschland gestellt – Mehr als in allen anderen 28 EU-Ländern zusammen – und mehr als 2015

IS ruft seine "Söhne" dazu auf, Silvester öffentliche Plätze zu bombardieren

31 Dez

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Der IS hat seine Anhänger im Westen dazu aufgerufen, die Silvesterfeiern anzugreifen und sie in „blutige Schlachtfelder“ zu verwandeln. Die dem IS nahestehende Nashir Media Foundation postete verschiedene Bilder, die zur Nachahmung des Islam-Terroranschlags in Berlin ermuntern sollen.

Auf einem der Bilder ist ein messerschwingender Islamanhänger zu sehen, der einen flüchtenden Weihnachtsmann verfolgt. „Ihr ungläubigen Hunde, die Ihr euch auf Weihnachten vorbereitet. Macht euch bereit zum Blutvergießen …die Augen der einsamen Wölfe sind auf Euch gerichtet und wir versprechen Euch einen schrecklichen Tod. Wir werden Eure Silvesterfeiern im Chaos der Bomben enden lassen und Euch niedertrampeln.“

Angriffsziele der IS-Kämpfer in Europa sollen öffentliche Veranstaltungen, Kinos, Einkaufscenter und Krankenhäuser sein. Die neue Terrordrohung folgt einer anderen, die vor wenigen Tagen dazu aufgerufen hatte, Kirchen in den USA, Kanada, Frankreich und den Niederlanden anzugreifen. Tausende von christlichen Kirchen waren mit Adresse auf einer Liste als Anschlagsziele genannt worden.

„Eure Feiern werden sich in Schlachtfelder und Kampfgebiete verwandeln. Erwartet uns!“ Die Sicherheitsbehörden sind in Alarmbereitschaft. Erst Anfang der Woche war in Frankreich ein Mann unter dem Verdacht verhaftet worden, einen großen Silvesteranschlag geplant zu haben.

Siehe auch: ISIS ruft westliche Jihadis (einsame Wölfe) zu Neujahrs-Attentate auf (englisch) (express.co.uk)

Quelle: IS ruft zu Silvester zum großen „Abschlachten“ auf!

Meine Meinung:

Jetzt weiß ich auch, warum die verblödeten deutschen Politiker, die Silvester-Partymeilen zu Hochsicherheitsbereichen umfunktionieren. Laut dem italienischen Geheimdienst sind IS-Anführer Lavdrim Muhaxheri und Hunderte seiner kosovo-albanischen Kämpfer wieder in Europa. Aber das erfährt man natürlich nicht aus der deutschen Presse. Lavdrim Muhaxheri, mit seinem Kampfnamen Abu Abdullah al-Kosovo, und Hunderte Kosovo-Albaner wollen den Balkan von den "Ungläubigen" befreien. Aber wer weiß, wie es in Deutschland aussieht? Hier dürften mittlerweile genug gewaltbereite Muslime sein, die genau dieselben Ziele verfolgen. Hoffen wir, dass all dies nicht eintrifft.

Man weiß wirklich nicht wer dümmer ist, die Muslime, die in den Heiligen Krieg ziehen oder die europäischen Staaten, die sich solche Muslime zu Hunderttausenden ins Land holen. Es ist ein Verbrechen am eigenen Volk. Solche Attentate, wie in Berlin, hat die Regierung zu verantworten. Wer solche Politiker wählt, macht sich mitschuldig. Warum wachen die Menschen immer erst auf, wenn es zu Terroranschlägen kommt? Warum erkennen sie nicht bereits vorher die Gefahr? Warnungen hat es doch genug gegeben.

Noch ein klein wenig OT:

Retzbach (Bayern): Lidl überklebt Werbung für Ulfkotte-Buch

bayern_lidl_remling[4]

Das totalitäre Prinzip „Wir bestimmen, wer überlebt“ wird allmählich wieder salonfähig in Deutschland: Gaststätten und Hotels kündigen bestehende Verträge für AfD-Veranstaltungen, Firmen lassen sich unter Druck setzen, ihre Online-Werbung nicht in Non-Mainstream-Medien zu schalten, es gibt wieder Schilder, auf denen wir lesen können, wer alles wo nicht bedient wird. Mehr und mehr trifft es regierungskritische Autoren, die in der Ausübung ihres Berufes gehindert, also de facto mit Berufsverbot belegt werden. Jetzt traf es den ehemaligen FAZ-Redakteur, Autor und Islamkritiker Udo Ulfkotte und seinen Kopp-Verlag.

Ulfkotte, bekannt durch Bücher wie „Die Asylindustrie“, „Grenzenlos kriminell“, „Gekaufte Journalisten“ oder sein jüngstes Buch „Volkspädagogen“ wird schon lange in den Leidmedien bestenfalls totgeschwiegen, im schlechteren Fall verunglimpft. Normale Werbung in Zeitungen und Magazinen ist für den Autor wie auch seinen Verlag nicht mehr möglich.

So entschloss man sich, bundesweit 2500 Plakatwände anzumieten und dementsprechend Geld dafür in die Hand zu nehmen. Eines dieser Plakate hing vor dem Lidl-Markt in Retzbach (Foto oben) im unterfränkischen Landkreis Main-Spessart. Das missfiel dem pensionierten Denunziant Lehrer Franz-Josef Remling (kl. Foto r.) aus Thüngersheim, der sich bei Lidl darüber beschwerte. >>> weiterlesen

Dr. Udo Ulfkotte schreibt:

Weil ein Volkserzieher bei Lidl ein Plakat mit Werbung zu meinem neuen Buch nicht gefällt, überklebt Lidl nun die BEZAHLTE Plakatwand mit der Werbung für mein Buch… das nennt man "Meinungsfreiheit". Mein Buch ist weder verboten, noch werde ich vom Verfassungsschutz beobachtet etc. Es ist einfach politisch nicht korrekt… und deshalb wird bezahlte Werbung überklebt… Wie in einer Bananenrepublik…. LIDL kämpft also gegen Meinungsfreiheit in Deutschland… das wusste ich auch noch nicht…

Wolfenstein [#6] schreibt:

Ich verstehe die ganze Aufregung jetzt ehrlich nicht. Ein rotgrüner Gutmensch empört sich wegen einer anderen Meinung. Na und? Das ist doch vollkommen normal im Merkel-Deutschland des Jahres 2016. Was aber ganz toll ist, dass die lokale Presse einen Artikel über diese Zensur schreibt. Ulfkotte sollte dankbar sein für so viel gratis Werbung. Wer schaut schon ein Plakat an? Aber wenn sich ein rotgrüner Depp darüber aufregt und die Zeitung schreibt darüber, dann ist das pure Werbung gegen seine rotgrüne Irren-Ideologie. Dem rotgrüner Gutmenschen gehört ein Dankschreiben für so viel kostenlose Werbung. Klar? Grüner Nazi halt!?

Franco de Silva [#79] schreibt:

Der Herr Leerer, dieser “Quadratsdepp” muß dieses Buch nicht kaufen oder gar lesen. Niemand zwingt ihn dazu, andere Meinungen aufzunehmen. Er sollte einfach Toleranz walten lassen, genau die Toleranz, die er von anderen sicher immer fordert. Die Plakatwand muss nicht so wie jetzt plakatiert bleiben, das ließe sich ja nächstens ändern.

Marie Belen [#87] schreibt:

Ich weiß nicht, wie alt dieser pensionierte Lehrer ist, aber ich wette, der hat nie eine Klasse mit sogenannten Schutzsuchenden unterrichten müssen !

NATO-Spitzenbeamter tot aufgefunden, der zur Finanzierung des Islamischen Staates (IS) ermittelte

Yves-Chandelon

Yves Chandelon, NATO-Spitzenbeamter mit Dienstsitz im luxemburgischen Kapellen, neben Jean-Claude Junckers Wohnsitz, wurde unter rätselhaften Umständen in der belgischen Provinz Namür aufgefunden. Er ermittelte über die Hintermänner der Finanzierung der Terrormiliz Islamischer Staat (IS). Die belgische Lokalpresse berichtet von einem Selbstmord.

Chandelon wurde mit einem Kopfschuß aufgefunden, der nach Angaben der Polizei tödlich war. Seine Familie glaubt nicht an Selbstmord. Laut Angaben von Belg24 befand sich Chandelon im Besitz von drei Waffen, die ordnungsgemäß auf seinen Namen und zu seinem Selbstschutz registriert waren. Die Waffe, die bei seiner Leiche gefunden wurde, gehörte nicht dazu. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Wollte man den Beweis verhindern, dass der Islamische Staat von den USA finanziert wurde?

Bristol: Islamkritiker Kevin Krehan (EDL) im Gefängnis wahrscheinlich von Muslimen ermordet

Sebastian schreibt:

Kevin_Crehan_MosqueKevin Crehan (35) starb am 27.12.2016 im Gefängnis in Bristol – RIP (Ruhe in Frieden)

Der 35-jährige Kevin Crehan aus Bristol, aus dem Umfeld der islamkritischen EDL [English Defence League], ist tot. Er wurde zu einem Jahr Gefängnis verurteilt, weil er Anfang 2016 ein paar Bacon-Sandwiches gegen eine Moschee in Bristol geworfen hat! Seit Juni saß er in einem mit überwiegend Moslems belegten berüchtigten Gefängnis ein. Das Gericht hatte bei der Urteilsverkündung Kenntnis davon, wie gefährlich es für einen Nicht-Moslem, geschweige denn für einen Islamgegner dort ist.

Nun wurde Kevin tot aufgefunden und eine unabhängige Gefängniskommission untersucht den Fall. Der kürzlich inhaftierte ehemalige Chef von Britain First [ebenfalls islamkritisch], Paul Golding, sitzt ebenfalls in einem von Moslems dominierten Gefängnis ein und es ist nicht auszuschließen, dass von höherer Stelle genau dies gewollt ist! Ruhe in Frieden, Kevin! No surrender! [Wir werden nicht aufgeben (kapitulieren)]

Meine Meinung:

Ich muss ehrlich sagen, mich macht das ziemlich betroffen. Was sind das für Richter, die solche Urteile fällen? Ich werde irgendwie das Gefühl nicht los, dahinter steckt vielleicht sogar die Absicht, Islamkritiker auf diese Weise zu vernichten. Was geht in den Köpfen solcher Richter vor?

Zusammen mit Kevin Crehan wurde der 48-jährige Mark Bennet zu 9 Monaten Haft verurteilt. Die Frau von Mark Bennett, Alison Benett (46), wurde zu sechs Monaten Haft verurteilt. Eine weitere Frau, Angela Swales (31), wurde zu vier Monaten verurteilt.

Siehe auch:

Man convicted of bacon attack on mosque dies in jail

Mann, der Speck an Moschee Türgriffe band, stirbt im Gefängnis von Bristol (englisch) (bristolpost.co.uk)

Meine Meinung:

Weil er offensichtlich Speck (Schweinefleisch) auf die Türklinke einer Moschee gelegt oder gebunden hatte, wurde er zu einem Jahr Haft verurteilt. Das ist nichts anderes als Lynchjustiz und eine Einladung zum Mord an einen Islamkritiker. Meine Güte, man kann nur noch mit dem Kopf schütteln. Britische Priester werden mit einer grenzenlosen Gewalt von Muslimen konfrontiert und was passiert dann? Gar nichts.

Siehe auch:

Video: Dr. Nicolaus Fest: Die sieben drängendsten Probleme und wie wir sie in den Griff bekommen

Video: Joachim Steinhöfel: Wie sollen wir mit dem Terror leben? – Hier sind Lösungsvorschläge! (02:46)

Hamed Abdel-Samad hat ein paar Fragen an die Bundeskanzlerin und den Innenminister

Köln: "Identitäre Bewegung" hisst Großbanner auf dem Kölner Hauptbahnhof

Akif Pirincci: Weihnachtsmärchen aus Schloss Bellevue

Nicolaus Fest zum „Angst!“-Titelblatt der BILD

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