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Barbara Köster: Der Islam konsequent zu Ende gedacht

28 Mrz

Erschreckendes Gemälde einer dystopischen (finsteren) Zukunft Deutschlands!

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Vorwort von EUGEN PRINZ | Die studierte Soziologin und Politikwissenschaftlerin Barbara Köster gilt als exzellente Islamkennerin. Aus ihrer Feder stammt das bereits in zweiter Auflage erschienene Buch „Der missverstandene Koran – Warum der Islam neu begründet werden muss“. In einem Beitrag für den Blog von Jürgen Fritz hat sie die Auswirkungen der Islamisierung Deutschlands auf den Einzelnen konsequent und bis ins letzte Detail zu Ende gedacht. Dieses erschreckende Gemälde einer dystopischen Zukunft unseres Landes ist eine dringende Warnung an uns und zeigt auf, was passiert, wenn wir den Islam nicht stoppen.

Vorbemerkung von Barbara Köster

Ein Wort an Sie, sehr geehrte Leser und Leserinnen, für den Fall, dass Sie im Islam kein Problem für sich sehen. Ich möchte versuchen aufzuzeigen, welche Möglichkeiten sich ergeben und was Sie fördern, wenn Sie diejenigen unterstützen, die die Islamisierung akzeptieren oder sogar absichtlich herbeiführen. Sie müssen entscheiden, ob Sie so leben wollen.

An alle Haus- und Wohnungseigentümer und Mieter

Sie besitzen die Immobilie unrechtmäßig. Rechtmäßig gehört sie den Muslimen. Dies gilt auch für die bewegliche Habe, die Sie bisher als Ihr Eigentum betrachteten. Für die praktische Übertragung Ihres vermeintlichen Eigentums an die wahren Inhaber ist lediglich die Zeit noch nicht reif.

An alle weiblichen Singles

Sie sollten so schnell wie möglich heiraten, oder Sie werden zu Eltern, Onkeln oder Geschwistern ziehen müssen. Eine alleinlebende Frau ist eine Prostituierte. Vermieter sind angehalten, solchen Frauen keine Wohnung zu überlassen. Wohngemeinschaften von Frauen und Männern, die nicht miteinander verwandt sind, sind in der islamischen Kultur ebenfalls nicht möglich. Auch hier gilt die Unzuchtsvermutung.

An alle männlichen Singles

Sie werden gleichfalls so schnell wie möglich heiraten. Unverheiratete Männer sind in der islamischen Gesellschaft nicht gern gesehen. Die Ehe ist quasi religiöse Pflicht.

An alle Homosexuellen

Sie müssten Bescheid wissen. Für Sie gilt die Todesstrafe.

An alle männlichen Angehörigen von weiblichen Patienten in Krankenhäusern (aus aktuellem Anlass von PI-News eingefügt)

Sie dürfen das Krankenzimmer nicht betreten, um Ihre Frau / Tochter / Mutter zu besuchen, wenn diese das Zimmer mit einer Muslima teilt. Männliche Personen, die nicht zu den unmittelbaren Angehörigen der Muslima zählen, dürfen sich nicht im selben Zimmer mit ihr aufhalten.

An alle Eheleute

Eheschließung nach islamischem Recht gibt es nur zwischen Mann und Frau, wobei ein Mann bis zu vier Frauen haben darf. Die islamische Ehe ist ein Nießbrauchvertrag [Nutzung einer fremden Sache]. Der Mann erwirbt das Recht auf Nutzung der Geschlechtsorgane seiner Frau(en) [1]. Den Tatbestand der Vergewaltigung in der Ehe gibt es deshalb selbstredend nicht. Für die Ehemänner gilt das Beispiel des Propheten Mohammed; sie sind in der Verbindung mit ihrer Frau der Prophet. Hier geht es um Befehlsgewalt.

[1] Sure 2,223: „Eure Frauen sind euch ein Saatfeld. So kommt zu eurem Saatfeld, wann und wie ihr wollt…”

Für Ehefrauen ist nicht das Beispiel Mohammeds maßgeblich, sondern das von dessen Frauen. Hier geht es um Gehorsam. Die Mann-Frau-Beziehung ist eine der Über- und Unterordnung. Familienbindung hat Vorrang vor der Ehebindung. Mit Familie ist im Islam nicht die isolierte Kleinfamilie gemeint, die als westliche Dekadenzerscheinung gilt, sondern die erweiterte Großfamilie. Während die Familie als soziale Einheit im Islam unantastbar ist, ist die Paarbeziehung immer anfällig durch die Leichtigkeit, mit der Männer die Scheidung durchsetzen können, durch maskierte Prostitution wie die Zeitehe und durch die Erlaubnis des Konkubinats [Wilde Ehe, sexuelle Beziehung, Geliebte]. [2]

[2] Das heißt zu deutsch: Ein Moslem kann jederzeit mit einer Frau, z.B. mit einer Prostituierten, aber auch mit jeder anderen Frau, ein Zeitehe eingehen und mit ihr die Ehe vollziehen, also mit ihr Geschlechtsverkehr haben. Danach kann er sich wieder von ihr scheiden lassen. Mit anderen Worten, der verheiratete Ehemann hat sexuell betrachtet alle Freiheiten und Rechte, die verheiratete Frau dagegen keine. Würde die verheiratete Frau sexuelle Kontakte mit einem anderen Mann eingehen, dann gilt das als Ehebruch und kann mit der Todesstrafe (Steinigung) bestraft werden.

An alle Väter

Die Kindheit genießt in der islamischen Kultur keine Wertschätzung. Kinder haben keine Rechte, sie gehören zur Habe. Wenn Sie sich für Ihr Kind verantwortlich fühlen, Ihr eigenes Wohl zu seinen Gunsten zurückstellen, womöglich gar regelmäßig zusammen mit ihm Spiele machen, sind Sie genauso wenig ernst zu nehmen wie das Kind.

Respekt gebührt einseitig nur Ihnen, dem Vater und Sie müssen ihn sich verschaffen. Sie können nach Gutdünken über das Kind verfügen, es muss Ihnen blind gehorchen, so wie es Gott blind gehorchen muss. Kinder müssen allen Älteren und Stärkeren gehorchen. Auch ein erwachsener Mann bleibt immer Sohn seines Vaters und kann sich eigenständige Autorität nur durch die Herrschaft über Frauen und Kinder erwerben. [3]

[3] So ist es kein Wunder, wenn viele muslimische Kinder ohne Fürsorge und Liebe aufwachsen. Sie werden nur selten gefördert und unterstützt. Man weiß ja, wie wenig muslimische Eltern Wert auf Bildung oder musikalische Erziehung legen. Die Kinder müssen einfach nur gehorchen. Sie wachsen oft in einer lieblosen, strengen, gewalttätigen und unterdrückten Kindheit auf. Und genau diese Gewalt und Unterdrückung üben sie später gegen andere Menschen aus. Sie haben es nicht anders kennen gelernt. Besonders hart ist es für Mädchen, denen man alle Rechte abspricht. Verstößt ein Mädchen oder eine junge Frau gegen die Ehre der Familie, dann droht ihr ein Ehrenmord.

An alle Mütter

Kindererziehung ist eine Aufgabe der Familie und somit Ihre als Frau und Mutter. Sie haben aber trotzdem nur ein eingeschränktes Recht auf Ihre Kinder. Im Falle einer Scheidung kann Ihr Ex-Ehemann einen Sohn bis zum Alter von sieben Jahren, eine Tochter bis zur Pubertät in Ihrer Obhut lassen [in der Obhut der Mutter], danach kommen sie zu ihm [dem Vater].

Der gesetzliche Vertreter ist immer nur der Vater. Organisationen zur Entlastung der Familien, wie Horte und Kindergärten, sind nicht notwendig. Sie sind sogar schädlich, denn sie zerstören das familiäre Beziehungsnetz [4]. Familie ist eine Norm, die erfüllt werden muss und nicht nur ein Begriff, der verwandtschaftliche Zugehörigkeiten beschreibt.

[4] In diesem Punkt stimme ich den Muslimen zu. Mütter gehören zu ihren Kindern und nicht auf die Arbeit. Ich glaube, viele Kinder in Deutschland, die sozial auffällig sind und die z.B. unter ADHS (Aufmerksamkeitsdefizit- / Hyperaktivitätsstörung) leiden, leiden deshalb darunter, weil sie viel zu früh in Kindergärten (Krippen) abgeschoben werden, wo sie sich ziemlich einsam fühlen, weil sie die Liebe und Geborgenheit der Mutter vermissen (die im Islam allerdings nicht so ausgeprägt ist). Gegen dieses liebloses Verhalten beginnen die Kinder innerlich zu rebellieren.

Sie werden verhaltensauffällig. Können sich nicht konzentrieren, stören und sind entweder oft aggressiv oder depressiv. Sie entwickeln vielfach psychosomatische Erkrankungen und Verhaltensweisen. Birgit Kelle hat sich mit diesem Thema sehr ausführlich beschäftigt. Sie schrieb einen sehr interessanten Artikel darüber, der leider mittlerweile nicht mehr im Internet ist. Hier ein Auszug aus dem Artikel:

Psychisch kranke Kinder: Horrorsignale der Krippen-Gesellschaft

Die Zahlen sind der Horror: Jedes vierte Kind im Alter bis zu zwölf Jahren im Bundesland Sachsen ist in ambulanter psychischer Behandlung. Tendenz: rasant steigend. Die Ursachen dafür sind im familiären Bereich zu suchen: Fehlende Zuwendung, Überforderung der Eltern, soziale Verwahrlosung. Die Probleme sind so groß, dass bereits Unter-dreijährige wegen ihrer psychischen Not ins Krankenhaus müssen. Und auch immer mehr Eltern leiden an Stresserkrankungen. Die Politiker interessiert das herzlich wenig: Sie bauen weiter Krippenplätze aus.

Man ist erschüttert über diese Statistikzahlen. Es sei eine erschreckende Entwicklung, die ungebremst anhält. Rolf Steinbronn, Vorstandschef der mitgliederstärksten Kasse in Sachsen, der AOK plus, versucht, die alarmierende Statistik zu erklären. Seine Versicherung habe im Jahr 2011 allein in Sachsen 58.600 Kinder erfasst, die psychologisch behandelt worden seien. 2.450 Kinder mussten sogar stationär aufgenommen werden. Besonders traurig macht die Zahl der 380 Kinder zwischen einem und drei Jahren, die wegen psychischer Erkrankungen in so jungen Jahren im Krankenhaus behandelt werden mussten.

Wenn man es in Umgangssprache bringt, dann fehlen den Kindern ganz normale Familienstrukturen, Eltern, die Zeit haben und sich kümmern können. Stattdessen leiden sie unter Leistungsdruck durch die Schule und unter dem Mangel an festen Ritualen und Regeln. Laut Bericht steigen jedoch auch die Zahlen der psychisch erkrankten Erwachsenen, vor allem durch Stresserkrankungen wie Burnout. Leider haben wir hier nur Zahlen für Sachsen und nicht für ganz Deutschland, doch die Tendenzen werden sich vermutlich in allen Bundesländern früher oder später nachweisen lassen. Mit dem Stress der Eltern wächst der Stress der Kinder. Gleichzeitig können Eltern, die unter Druck sind, nicht mehr so gut auf die Bedürfnisse ihre Kinder eingehen. Eine fatale Spirale setzt sich in Gang.

Wo beide Eltern arbeiten gehen müssen, bleibt wenig Zeit für die Kinder. Es bleibt keine Zeit für Ruhe, für vernünftig beaufsichtigte oder gar gemeinsame Freizeitbeschäftigungen der Familien oder gemeinsame Mahlzeiten. Es klingt schon fast banal, wenn auf den Internetseiten der AOK ein Experte den Eltern Tipps gibt, um den Kindern Rituale und Stabilität zu vermitteln. Er schlägt dabei ein gemeinsames Frühstück vor, bei dem der Tag besprochen wird. So weit sind wir wohl schon gekommen, dass Ärzte gemeinsame Mahlzeiten als Therapie vorschlagen müssen. War das nicht früher einmal eine Selbstverständlichkeit?

Hier noch ein Ausschnitt aus einem anderen Artikel, der ebenfalls nicht mehr existiert. Überhaupt scheint das Thema der psychischen Erkrankung durch Kinderkrippen und Kindergärten in Vergessenheit geraten zu sein. Und das ausgerechnet heute, wo viele aggressive, asoziale und gewalttätige muslimische Kinder in den Kindergärten sind, die andere Kinder ziemlich stark terrorisieren.

Langzeitstudie beweist: Je länger Kinder in der Krippe sind, um so verhaltensauffälliger sind sie

Die Ergebnisse bringen Brisantes zutage. Kinder, welche sich in Kinderkrippen aufhielten, zeigen in der Schule bis zur jetzt einbezogenen 6. Klasse, d.h. bis zum Alter von 12 Jahren, schwieriges Verhalten. Während einige andere 2001 registrierten Resultate sich nun nicht mehr aufrechterhalten haben, sind diese bestehen geblieben.

Die Werte beziehen sich auf solche Kinder, welche sich mindestens 10 Stunden pro Woche in Kinderkrippen aufhielten. Je länger an Jahren sie Krippenkind waren, desto stärkere Verhaltensauffälligkeiten zeigten sie nach Auskunft ihrer Lehrer. Das problematische Verhalten bezieht sich auf vermehrte Aggressionen, Eintritt in viele Kämpfe (Gewalt), viel reden, Ungehorsam in der Schule.

Wichtig ist, dass erhöhte Werte an Aggressivität und Störungen im Unterricht statistisch relevant nun nur noch bei Krippenkindern festgestellt wurden, nicht mehr bei anderer Fremdbetreuung etwa durch Verwandte, Kindermädchen oder Tagesmütter. Weiterhin ist bemerkenswert, dass sie unabhängig vom Geschlecht, dem Familieneinkommen, dem elterlichen Verhalten und der Qualität der Kinderkrippe auftraten, also auch bei guten Einrichtungen registriert wurden.

An alle mit pflegebedürftigen Angehörigen

Die Versorgung fällt ebenfalls der Familie zu. Ein islamisches Gemeinwesen sieht sich grundsätzlich nicht verpflichtet, der Familie Aufgaben abzunehmen. Vorstellbar wäre, das Vermögen der Wohlfahrtsverbände, die bisher Alten- und Pflegeheime betreiben, in islamische Stiftungen zu überführen, die dann Armenfürsorge in ihrem Sinne ausüben.

An alle Mädchen und Frauen, die gern Fahrrad fahren

Seht euch, sehen Sie sich das Video Das Mädchen Wadjda (01:32:41) an! [5]

[5] Mit anderen Worten, Mädchen dürfen kein Fahrrad fahren und vieles andere auch nicht. Sie dürfen zum Beispiel keinen Freund haben – sonst droht ein Ehrenmord. Mädchen haben brav zu Hause zu bleiben. Sie dürfen keine eigene Persönlichkeit entwickeln, keine selbstständigen Menschen werden, keine eigenen Wünsche, Rechte, Träume und Hoffnungen haben. Sie haben sich der Familie widerstandslos unterzuordnen.

An alle Hundebesitzer und solche, die sich einen Hund wünschen

Hunde sind unrein und dürfen nicht im Haus gehalten werden. Schwarze Hunde sind zu töten.

An alle Winzer, Bierbrauer, Schnapsbrenner und alle, die einen guten Tropfen zu schätzen wissen

Alkohol ist verboten. Dies umfasst das Verbot, ihn herzustellen, zu verkaufen und zu konsumieren. Kellereien, Brauereien, Brennereien, Wein- und Spirituosenläden könnten Besuch von der Kalaschnikow bekommen, die die Bestände vernichtet und die Inhaber ruiniert. In islamischen Ländern wird es so gemacht. Weinkonsum wird mit Schlägen geahndet.

In Iran kann bei der dritten Verurteilung wegen Alkoholtrinkens die Todesstrafe verhängt werden. Die Zerstörung ganzer Kulturlandschaften an Rhein und Mosel, in der Pfalz, in Baden und Franken, um nur die größeren in Deutschland zu nennen, wäre lediglich eine Frage der Zeit. Steillagen können verwildern, Lagen an Terrassen und in der Ebene wären geeigneter Baugrund für neue Siedlungen.

An alle Schweinezüchter und Schinkenveredler

Es gibt in der islamischen Esskultur keinen Parma- oder San-Daniele-Schinken, keinen Serrano, Aragon und Pata Negra, keinen Westfälischen, Schwarzwälder, Tiroler Schinken, keinen Lardo, Bacon oder gewöhnlichen Speck, kein Schmalz, keine Spare-Ribs oder Haxe, kein Schnitzel, keine Salami, keine Frikadellen, Koteletts, Bratwürste oder sonstige Schweinswürste. Diese Speisen sind unrein. An dieser Auffassung wird sich kaum etwas ändern. Ihr Betrieb hat wenig Zukunft. [6]

[6] Man denke auch an die tierquälerische Halal-Schlachtung, bei der Tiere ohne Betäubung getötet werden. Mir scheint, dies ist sinnbildlich für all die Grausamkeit, die überall im Islam anzutreffen ist. Mitgefühl und Empathie gegenüber Menschen und Tieren lässt der Islam oft grausam vermissen. Das erkennt man auch an den Strafen, die die islamische Scharia-Justiz immer wieder zeigt, wenn sie Menschen kreuzigt, steinigt, foltert, auspeitscht oder ihnen Hände und Füße abschlägt.

An alle Vegetarier und Veganer

Ihre Lebensweise wird in der islamischen Kultur nicht gern gesehen. Der Prophet hat gesagt: Wer vierzig Tage lang kein Fleisch isst, dessen Charakter wird schlecht.“ Die Zahl „vierzig“ ist nicht wörtlich zu nehmen, sie steht für eine längere Zeit, aber nicht für eine sehr lange Zeit, sonst würde dort „vierzig Jahre“ stehen.

An alle Lottospieler und sonstige Zocker sowie die Organisatoren

Glücksspiele sind verboten.

An alle Angestellten bei Versicherungen

Versicherungen gelten als Glücksspiel und sind somit verboten.

An alle Bankangestellten

Sie werden sich in islamischer Banklehre fortbilden. [7]

[7] Islamic Banking ist genau so betrügerisch wie bei den westlichen Banken. Sie handeln genau so mit Alkohol, Schweinefleisch, sind genau so in Waffengeschäfte verwickelt, wie die westlichen Banken. Sie versuchen es nur zu vertuschen. Ebenso werden dort Zinsen erhoben, sie werden nur nicht so benannt.

An alle Ärztinnen und Krankenschwestern

Sie dürfen nur Mädchen und Frauen behandeln und pflegen. Frauen sind Menschen, die wie Frauen aussehen und nicht solche, die sich als Frauen fühlen (Transvestiten, Bisexuelle, Transsexuelle und was der Genderwahnsinn sich noch so hat einfallen lassen mit seinen vielfältigen Geschlechtern).

An alle Ärzte und Krankenpfleger

Sie dürfen sich nur um Jungen und Männern kümmern. Entscheidend ist auch hier der Augenschein.

An alle Friseure und Friseurinnen, Masseure und Masseurinnen, Physiotherapeuten und –therapeutinnen

Sie dürfen nur ihre Geschlechtsgenoss/inn/en behandeln. [8]

[8] In Afghanistan sind Friseurbesuche verpönt, ebenso wie Musik, Tanzen, schicke Kleider, Lachen, Singen, Lippenstift, Make up, Diskotheken, ohnehin dürfen Frauen nicht allein auf die Straße gehen und in Kaffees erst recht nicht.

An alle Psychotherapeuten

Ihr Beruf ist in der islamischen Kultur ziemlich exotisch. Die Psychoanalyse ist nicht von einem Muslim erfunden worden. Der Islam hält nicht zur Introspektion an, sondern lässt Ausschau halten nach dem äußeren Feind. Mal sehen, ob Sie es schaffen, sich zu behaupten.

An alle Beschäftigten bei den Kirchen

Es wird erwartet, dass Sie sich noch viel unauffälliger verhalten als jetzt schon. [9]

[9] Das geht so weit, dass zum Beispiel keine Priester ausgebildet werden dürfen, dass kaputte Kirchen nicht repariert werden dürfen. In Saudi-Arabien dürfen nicht einmal Kirchen gebaut werden und wer mit einer Bibel oder mit einem Kreuz an einer Halskette erwischt wird, dem droht möglicherweise Gefängnis, Auspeitschung oder gar die Todesstrafe. Jede Kritik am Islam gilt aus Blasphemie (Gotteslästerung) und kann ebenfalls mit der Todesstrafe bestraft werden.

An alle Mönche und Nonnen

Ihr Stand ist im Islam verboten. Klöster sind nicht schützenswert. Das Vermögen, einschließlich der gepflegten Immobilien, wäre in einer islamischen Stiftung sicherlich ebenfalls willkommen.

An alle Richterinnen

Im Islam ist es nicht erlaubt, dass Frauen Recht sprechen. Sie werden entlassen.

An alle Richter

Die derzeitige Gerichtsverfassung wird weiter unter Druck kommen. Recht und Justiz sind wesentliche Felder des Islams, die er auch besetzen will. Das Ziel, die Scharia und ein islamisches Rechtswesen, zunächst für Muslime, danach für alle, einzuführen, gerät niemals aus dem Blickfeld. [10]

[10] Im Islam gelten nicht die Allgemeinen Menschenrechte, die sich für die Gleichberechtigung von Mann und Frau aussprechen. Im Islam sind Frauen Menschen zweiter Klasse. Für den Islam gilt die Kairoer Erklärung der Menschenrechte, die die Scharia als alleinige Grundrechte von Menschenrechte erklärt. Mit anderen Worten Nichtmuslime haben eigentlich keine Rechte.

Gleichberechtigung ist in dieser Erklärung nicht vorgesehen, dafür legitimiere sie soziale Kontrolle und Denunziation, die die Selbstjustiz gegen jene, die nicht die Scharia beachten unterstützt. Und im übrigen habe ich festgestellt, dass die linken Ra**** die Seite über die Kairoer Menschenrechte wieder einmal manipuliert haben, um zu vertuschen, was der Islam für eine faschistische Ideologie ist.

In Artikel 11 der Kairoer Erklärung heißt es: "Der Mensch wird frei geboren. Niemand hat das Recht, ihn zu versklaven." Dies zeigt wieder einmal die ganze Verlogenheit des Islam. Erstens wird jedes neugeborene Kind, welches in einer muslimischen Familie geboren wird, gezwungen, den islamischen Glauben anzunehmen. Muslime werden zwar frei geboren, wie alle Menschen, sie haben aber keine Wahl, sich ihre Religion selber auszusuchen oder sich zum Atheismus zu bekennen.

Es ist eine Lüge, wenn behauptet wird, der Mensch wird frei geboren. Warum dürfen Muslime, wenn sie alt genug sind nicht selber entscheiden, welchen Glauben sie annehmen möchten? Laut Koran Sure 4,89 dürfen Muslime getötet werden, die aus dem Islam austreten. Außerdem ist auch die Sklaverei laut Koran Sure 23,1-6 erlaubt. Der Koran billigt außerdem den sexuellen Verkehr mit Sexsklavinnen (Sure 23,6 und Sure 70.30)

In Artikel 22 steht die Meinungsfreiheit unter Strafe, falls es jemand wagt den Islam zu kritisieren. Dort heißt es: "Jeder Mensch hat das Recht auf freie Meinungsäußerung, soweit er damit nicht die Grundsätze der Scharia verletzt." Die Kairoer Erklärung ist nichts anderes als ein verlogenes islamisches Herrschaftsinstrument, das die Macht der Muslime sichern und alle Nichtmuslime unterdrücken und ausbeuten soll. Ich könnte kotzen über so viel Verlogenheit, Intoleranz und Menschenverachtung. Jede Religion, die solche Gesetze verabschiedet, sollte man sofort verbieten, weil sie gegen die wahren Menschenrechte und gegen das Grundgesetz verstößt.

An alle Lehrer/innen, Schüler/innen und Studierende

Bei den Lehrveranstaltungen gibt es Geschlechtertrennung. Die Lehrpläne werden islamisiert. Der Lehrplan des IS sieht z.B. so aus: Auswendiglernen des Korans, Lesen, Schreiben und die Grundrechenarten. Für Jungen kommt militärische Erziehung hinzu. Für die Zulassung zum Hochschulstudium ist es erforderlich, den Koran auswendig zu können [11].

[11] Der Koran wird auswendig gelernt, ohne ihn auch nur in Ansätzen begriffen zu haben, stures Auswendiglernen ohne nachzudenken. Viele Muslime beherrschen nicht einmal die arabische Sprache. Sie verstehen also mit keinem Wort, was sie auswendig lernen. Und genau so lesen die meist ungebildeten Muslime den Koran. Und in den Moscheen, Koranschulen, im Internet und in den islamischen Medien werden sie durch Hasspredigten manipuliert und radikalisiert.

An alle Kuratoren [Aussteller] und Kunstmuseumsbesucher

Es wird nicht mehr so viel auszustellen und zu sehen sein. Statuen sind verboten, Bilder von Menschen ebenso.

An alle Galeristen und Kunsthändler

Vielleicht hilft ein Wechsel zur islamischen Kunst.

An alle Musiker, Sänger, Konzertbesucher und Musikalienhändler

Komponisten wie Bach, Händel, Haydn, Beethoven, Mozart, Mahler, Schönberg sind in der islamischen Kultur unbekannt. Oper und Symphoniekonzerte, Instrumente wie Orgel und Klavier gehören ebenfalls nicht zum Kulturgut. Musikinstrumente zu zerstören, ist gerechtfertigt. Die weibliche Singstimme gefährdet die Moral. Musik und Gesang werden nur soweit geduldet, wie sie die Sinne nicht reizen. Als höchste Kunstform im Islam gilt die Rezitation des Korans. Sie ist gewissermaßen die „Musik“ des Islams.

An alle Tänzer und Tanzbegeisterte

Ballett ist unislamisch. Tanz ist verboten. Dies ergibt sich schon aus dem Verbot der Geschlechtervermischung in der Öffentlichkeit und zudem aus dem Verbot der anregenden erotischen Reize, die von der Musik und den Bewegungen ausgehen. Es wird also kein Geschrei mehr um irgendwelche Opernbälle geben, das gehört der Vergangenheit an.

An alle Sportler und Sportfans

Sport ist heidnisch. Olympische Spiele sind Götzendienst. (Dieser Auffassung war z.B. auch der Kirchenvater Tertullian, wieder ein Beispiel für das Fortleben frühen Christentums im Islam. Die Olympischen Spiele waren in der Tat ein Fest zu Ehren der antiken Götter.)

An alle Dichter, Schriftsteller, Dramatiker und Leser

Lyrik wird in der islamischen Kultur hoch geschätzt, allerdings nur in gebundener Sprache. Das Drama hat in der islamischen Tradition keinen Standort. Der Roman ist trotz des ägyptischen Literaturnobelpreisträgers Nagîb Mahfûz immer noch fremd und wird von vielen religiösen Autoritäten abgelehnt, weil er künstliche Welten schafft, die von Allah ablenken. Besonders Science Fiction ist eine Anmaßung und Gotteslästerung, weil nur Allah die Zukunft kennt. Statt Romane zu schreiben und zu lesen, wird die Beschäftigung mit dem Koran empfohlen.

An alle Modemacher

Mode für Frauen der ehemaligen westlichen Art wird nur noch im familiären Rahmen oder in rein weiblicher Gesellschaft tragbar sein. Ihren Entwurf und Ihr Angebot sollten Sie darauf abstellen. Auch die Männerkleidung wird sich ändern. Krawatten werden verschwinden (schon wegen der Kreuzform), besonders solche aus Seide, weil Seide für Männer generell verboten ist.

An alle Parfümeure

Alkohol wird auch als Grundstoff für Parfums abgelehnt. Sie sollten lernen, Parfums auf Ölbasis herzustellen.

Zum Schluss an alle Männer …

Die Dekadenz des mangelnden Willens zur Macht über die Frauen hat ein Ende.

… und an alle Frauen

Weil eine emanzipierte Frau in die Hölle kommt, ist es die Pflicht der Gemeinschaft, Sie vor der Emanzipation zu bewahren. Die wahre Emanzipation ist Sittsamkeit. Sittsamkeit ist Befreiung. Auch Verbote und Bevormundung sind wahre Emanzipation. Gefangenschaft ist Schutzgewährung. Ungehorsame Frauen sind keine Frauen. [12]

[12] In diesem Punkt stimme ich teilweise mit den Muslimen überein. Die Emanzipation der Frauen, wie sie im Feminismus geschieht, führt stets zum Untergang zivilisierter und kulturell hochstehenden Gesellschaften. Dies kann man heute auch in den europäischen Staaten beobachten, wo besonders Frauen die Parteien wählen, die die muslimische Masseneinwanderung befürworten und unterstützen. Dies führt unweigerlich zum Untergang Europas, wenn wir die Islamisierung Europas nicht stoppen.

Aber in diesem Punkt scheinen die meisten Frauen unbelehrbar zu sein, denn ihr Handeln ist oft nicht von Logik bestimmt, sondern von einem naiv-infantilen Gutmenschentum, der davon ausgeht, dass alle Menschen, Religionen und Kulturen gleichwertig sind, und das man die Menschen mit Liebe zu demokratischen, friedfertigen und sozialen Menschen erziehen kann, eine These, die als Kulturrelativismus bezeichnet wird, und die auch die deutschenhassenden Linken vertreten. Warum Frauen Nationen und Zivilisationen zerstören und einige andere unangenehme Wahrheiten (Mitte der Seite)

An alle Atheisten, Buddhisten, Hinduisten…

Ein Punkt ist mir noch eingefallen, der in dem Artikel nicht angesprochen wurde. Atheisten, Buddhisten, Hindus und andere Religionsgemeinschaften sind im Islam verboten. Es gibt im Islam keine Religionsfreiheit. Atheisten, Buddhisten oder Hindus werden vor die Wahl gestellt entweder Muslime zu werden oder sie dürfen getötet werden.

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Barbara Köster: Der Islam konsequent zu Ende gedacht – Erschreckendes Gemälde einer dystopischen (finsteren) Zukunft unseres Landes

Siehe auch:

Immer mehr Deutsche wandern aus

37 Angriffe auf türkische Einrichtungen in Deutschland durch kurdische Aktivisten

Katholikentag: Theologen fordern Ausladung der AfD

Facebook sperrt den Historiker Dr. Michael Hesemann für 30 Tage nach Islamkritik

Paris: Muslimischer Taxifahrer droht jüdischem Fahrgast: „Ich schneide dir die Kehle durch!“

Islamismus-Alarm an deutschen Grundschulen

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung) – Wochenrückblick#8: Die Stimmung kippt! (19:50)

Michael Stürzenberger: Polizeischule Berlin: „Türken und Araber der Feind in unseren Reihen“

3 Nov

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Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Ein Ausbilder an der Polizei-Akademie in Berlin-Spandau berichtet in einer Tonaufnahme über unerträgliche Zustände in einer Klasse, die zur Hälfte aus Türken und Arabern bestehe. Ihr Verhalten: „Frech wie Sau. Dumm. Konnten sich nicht artikulieren.“ Sie hätten deutschen Kollegen Schläge angedroht.

Mit diesen Migranten würde „der Feind in unseren Reihen“ ausgebildet. Der Klassenraum sei übel zugerichtet. Der Sprecher der Gewerkschaft der Polizei (GdP) teilte mit, dass solche Beschreibungen schon öfters geäußert worden seien, immer in Bezug auf Migranten. Nun gerät die Berliner Vize-Polizeipräsidentin Margarete Koppers, die für die Nachwuchsgewinnung verantwortlich ist, in die Kritik.

Die Welt berichtet über die skandalösen Vorgänge:

Der Mann, der sich als Ausbilder an der Akademie bezeichnet, klagt über Hass, Lernverweigerung und Gewalt in einer Klasse, in der viele Polizeischüler mit Migrationshintergrund säßen: „Ich hab Unterricht gehalten an der Polizeischule. Ich hab noch nie so was erlebt, der Klassenraum sah aus wie Sau, die Hälfte Araber und Türken, frech wie Sau. Dumm. Konnten sich nicht artikulieren.“

Deutschen Kollegen seien von Schülern „Schläge angedroht“ worden. Er habe „wirklich Angst vor denen“. Die Klage des – wirklichen oder vermeintlichen – Ausbilders gipfelt in dem Fazit: „Das wird ‘ne Zwei-Klassen-Polizei, die korrupt nur sein wird.“ Und: „Das sind keine Kollegen, das ist der Feind. Das ist der Feind in unseren Reihen.“

Der Sprecher der Gewerkschaft der Polizei (GdP), Benjamin Jendro, bestätigt, dass solche Zustandsbeschreibungen schon öfters geäußert worden seien:

„Wir kennen diese Audiodatei und betrachten sie mit Sorge, weil es nicht die erste Äußerung über die Akademie ist, die in diese Kerbe schlägt“, sagte GdP-Sprecher Benjamin Jendro. „Unser Problem ist, dass sich bei uns noch niemand gemeldet hat.“

Es habe sich aber trotz mehrfacher Gesprächsangebote noch niemand gemeldet, der derart extreme Zustände selbst erlebt habe. „Das ist nichts Handfestes, sondern immer nur vom Hörensagen“, so Jendro gegenüber dpa. Auffällig sei jedoch, dass sich die Beschuldigungen immer gegen Menschen mit Migrationshintergrund richteten.

Bei der Nachwuchsgewinnung sei in Berlin wohl mehr Wert auf „sprachliche und kulturelle Zusatzqualifikationen“ gelegt worden, sprich: Türkisch und arabisch sprechende Moslems. Die Mindestanforderungen an Sprachkompetenz und Umgangsformen habe man hingegen sträflich vernachlässigt, wie auch der innenpolitische Sprecher der Berliner FDP, Marcel Luthe, vorwirft. Die „völlige Ideenlosigkeit“ der für Personal zuständigen Vize-Polizeipräsidentin bei der Nachwuchsgewinnung zeige nun erste verhängnisvolle Ergebnisse.

Damit gerät Margarete Koppers ins Visier der Kritik, eine frühere Richterin am Amtsgericht Tiergarten, später Referentin in der Justizverwaltung des Senats, dann Richterin am Landgericht, anschließend wissenschaftliche Mitarbeiterin ans Bundesverfassungsgericht. Unter Rot-Rot wurde Koppers 2006 zur Vizepräsidentin beim Landgericht ernannt und leitete mehrere Jahre dessen strafrechtliche Dienststelle.

2010 wurde sie stellvertretende Polizeipräsidentin. Aus SPD-Kreisen sei zwar bestätigt worden, dass sie kein Mitglied, aber „nicht konservativ“ sei. Ab 2018 soll sie Generalstaatsanwältin werden, was in Berlin äußerst kontrovers diskutiert wird. Bei Wikipedia ist zu lesen, dass die geschiedene Frau nun in einer lesbischen Partnerschaft lebt.

Eine linke, lesbische Juristin, die für die Nachwuchsgewinnung der Polizei verantwortlich ist. Dann kann nur so etwas Katastrophales herauskommen, wie es der Ausbilder beschreibt. Die Echtheit seiner Tonaufnahme hat Berlins Polizeisprecher Thomas Neuendorf übrigens am Mittwoch bestätigt. Dies hier soll der Originaltext sein:

Ausbilder

Auch die originale Sprachnachricht ist mittlerweile im Netz aufgetaucht. Bei der Berliner Polizei haben 29,2% aller Neuangestellten einen Migrationshintergrund. Thilo Sarrazin hatte schon 2010 mit seinem Buch so Recht: „Deutschland schafft sich ab“..

Quelle: Polizeischule Berlin: „Türken und Araber der Feind in unseren Reihen“

Meine Meinung:

Heute hörte ich in den Nachrichten, dass etwa 40 Prozent der Auszubildenden für den gehobenen Polizeidienst einen Migrationshintergrund haben. Armes Deutschland. Genau so wie im Römischen Reich die fremdländischen Söldner wesentlich mit dazu beigetragen haben, das Römische Reich von innen heraus zu zerstören, genau so werden es die muslimischer Polizisten machen, jedenfalls sehr viele von ihnen. Davon bin ich überzeugt.

Sie werden sich gegen die deutsche Bevölkerung wenden. Die Deutschen sind mit ihrer Gutmütigkeit und Leichtgläubigkeit so grenzenlos dumm, das ist wirklich nicht zu fassen. Die Römer waren genau so dumm und besiegelten damit ihren Untergang: Multikulti und der Zerfall Roms – Deutschland muss deutsch bleiben

Und wenn ich mir die Karriereleiter der stellvertretenden linken und lesbischen Polizeipräsidentin, Margarete Koppers, ansehe, dann werde ich irgendwie das Gefühl nicht los, setze eine Frau an eine politisch verantwortliche Stelle und sie versagt. Aber ich glaube, die ganzen feminisierten Männlein der Grünen, Linken, CDU / CSU und Sozialdemokraten stehen diesen Frauen in nichts nach.

Berliner Polizeiakademie: Ausbilder an der Polizeischule: Polizeischüler mit Migrationshintergrund sind keine Kollegen, das sind unsere Feinde

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In einer Audio-Datei hat sich ein Ausbilder über das Verhalten von Muslimen an der Berliner Polizeiakademie beklagt. Nun bestätigt die Behörde die Echtheit der Vorwürfe. Mit dem Mann sei bereits gesprochen worden. In der Aufnahme, über die zuerst die WELT berichtet hatte, beklagt sich ein Mann, der sich als Ausbilder an der Akademie bezeichnet, über Hass, Lernverweigerung und Gewalt in einer Klasse mit vielen Polizeischülern mit Migrationshintergrund. Demnach kommt der Mann zu dem Fazit: „Das sind keine Kollegen, das ist der Feind. Das ist der Feind in unseren Reihen.“ Zunächst war unklar gewesen, ob die Aufnahme echt ist. >>> weiterlesen

Horst schreibt:

Wie ich bereits gesagt habe, zunächst einmal wird der Ausbilder für seine Art der Veröffentlichung gerügt. Dann wird beschwichtigt, indem die Aussagen sehr emotional gewesen waren, der Ausbilder "überfordert" war. Also alles halb so schlimm, wenn sich da ein paar nicht richtig benehmen, genügt ein ernstes Gespräch, dann regelt sich das schon.

Meine Meinung:

Und dann tut die Polizeiführung so, als seien ihr die Probleme nicht bekannt. Dabei wussten sie schon länger davon, haben aber nichts dagegen getan. War es vom rot-rot-grünen Senat nicht erwünscht, dass die Probleme an die Öffentlichkeit kommen?

Jochen schreibt:

Es ist schon schlimm genug, wenn diverse "Bürger" keinen Respekt vor der Polizei haben. Wenn man als Polizist jetzt auch Angst haben muss, von seinen Kollegen verprügelt zu werden, oder noch Schlimmeres, dann ist der Zug endgültig abgefahren.

Siehe auch:

Berliner Polizeiakademie: Internes Papier – Polizeiführung wusste von Problemen an der Polizeischule (welt.de)

Berliner Polizeischule: „Es ist wie im Knast. Es herrscht das Recht des Stärkeren“ (welt.de)

Berlin: Polizeischüler sollen aus kriminellen Großfamilien stammen (tagesspiegel.de)

Berlin: Ex-Polizeidirektor Michael Knape: „Verstrickung arabischer Clans mit Berliner Polizei schon seit 2003 bekannt“ (focus.de)

Berlin: Der Streit zwischen verschiedenen Ethnien bei der Polizei könnte schon bald in blanke Gewalt umschlagen. Es sei nur noch "eine Frage der Zeit, bis der erste Schuss fällt" (focus.de)

Schon seit Jahren wird in Moscheen für den Polizeidienst geworben, sogar in solchen, deren Betreiber vom Verfassungsschutz beobachtet werden (pi-news.net)

Berlin-Schöneberg: Hundert Jugendliche mit türkischem und arabischem Migrationshintergrund werfen an der Kreuzung Potsdamer Straße / Ecke Pallasstraße, Böller auf Menschen, Autos, Busse, Fensterscheiben und Wohnungen und greifen Polizisten an

musline_greifen_polizisten_an

Bis zu 100 Jugendliche und junge Erwachsene haben am frühen Dienstagabend in Schöneberg laut Polizei wahllos Autofahrer mit verbotenen Böllern beworfen und Passanten und Polizisten attackiert. Dabei wurden mehrere Passanten und Polizisten leicht verletzt. Zeitweise rückten 45 Polizeibeamte an. Als ein 47-Jähriger zwei Jugendliche festhalten wollten, die zuvor geknallt hatten, griffen diese ihn an. Sie schlugen und traten auf ihn ein, selbst als er schon am Boden lag. Dabei erlitt er Kopfverletzungen. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Dies erinnert mich an die Vorfälle an der Berliner Polizeiakademie, wo ein Ausbilder sich über die türkischen und arabischen Polizeischüler beklagt: „Das sind keine Kollegen, das ist der Feind. Das ist der Feind in unseren Reihen.“ Auch diese türkischen und arabischen Jugendlichen sind bestimmt nicht unsere Freunde. Sie lassen ihren ganzen Hass, den der Islam ihnen eingepflanzt hat, gegen unseren Staat, unsere Kultur und gegen die Deutschen raus. Weist sie endlich aus unserem Land. Der mittelalterliche Islam und eine moderne Zivilisation passen nicht zusammen. Sonst wird es bald viele Tote geben.

Es gibt den Spruch, "Es ist Krieg und niemand geht hin", der einst von linken Träumern ersonnen wurde, die glaubten, sie würden in einem friedlichen Land leben (ich gestehe, ich glaubte auch einst daran). Dann aber sorgten die linken Idioten dafür, dass millionenfach feindliche Muslime ins Land strömten. Und nun ist eben nicht mehr Friede in unseren Städten, sondern es herrscht Krieg auf unseren Straßen. Die Deutschen werden von türkischen und arabischen Jugendlichen angegriffen, überfallen, zusammengeschlagen, vergewaltigt und ausgeraubt. Magnus Enzensberger nannte das einst einen "molekularen Bürgerkrieg".

Wenn ich mir die Entwicklung in Berlin ansehe, dann läuft alles nach Plan. Die Berliner haben mit großer Mehrheit Rot-Rot-Grün gewählt und nun bekommen sie genau das, was sie gewählt haben. Und nun sollen sie meinetwegen daran verrecken, denn anders wachen sie sowieso nicht auf. Wer auch nur einen kleinen Funken Hirn im Kopf hat, der hat eben diese rot-rot-grünen Zombies nicht gewählt.

Aber die sind in Berlin leider in der Minderheit. Berlin mag zwar arm, aber sexy sein, aber sie sind leider auch ziemlich multikultibesoffen, ungebildet, leichtgläubig, leicht zu manipulieren, realitätsfern, sie sind eifrige Konsumenten der Lügenmedien und leider auch ziemlich dumm. Eben, die üblichen Lemminge, wie es in Deutschland etwa 86 Prozent der Bevölkerung sind.

Ist Berlin bald eine weitere No-Go-Zone, ein weiteres Ghetto, ein weiterer Slum, wie es in Deutschland schon etliche gibt? Schaut euch nur London an, dann wisst ihr Bescheid. London ist mittlerweile total arabisiert [Video]. Wisst ihr, was unsere Vorfahren in diesem Fall getan hätten? Sie hätten den Feind bekämpft und zwar mit allen Mitteln und ihn nicht angebetet, wie die Gutmenschen, wie die geldgierigen Kirchen und caritativen Vereine, die etablierten Politiker und Parteien, die Wohlfahrtsverbände, Gewerkschaften, Asylunterstützer und die linksversifften Medien es tun.

Gibt es in Europe demnächst Verhältnisse, wie im Nahen Osten?

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„Alle sollen wissen, was uns bevorsteht“ Das Trojanische Pferd in Europa!

Berlin-Neukölln (Bahnhof-Herrmannplatz): Brutaler-Räuber tritt Frau auf Rolltreppe nieder – stiehlt Handtasche (berliner-kurier.de)

Siehe auch:

Multikulti und der Zerfall Roms – Deutschland muss deutsch bleiben

FBI-Ermittlungen: Zusammenarbeit zwischen ANTIFA und Islamischen Staat in Deutschland

Vom Hass zerfressen: Antifa Kongress in Bayern

Merkels Gäste am verlängerten Wochenende: Übergriffe auf Passanten und Polizisten in Unna, Essen, Gelsenkirchen, Leverkusen und Berlin

Leipziger Oberbürgermeister Burkhard Jung (SPD, Sachsen) will kulturfremde, ungebildete und kriminelle Migranten von der Straße holen und fordert Schulpflicht bis 25

Michael Klonovsky über das Antaios-Buch „Mit Linken leben“ – Rezension zum Buch von Martin Lichtmesz und Caroline Sommerfeld

Bautzen: Wassim A., wegen schwerer Körperverletzung und Drogendelikten in 80 Fällen verurteilt – nun Sachsens neuer tunesischer Asylantenkönig?

Neue Dublin-Regelung: Der endgültige Untergang Deutschlands?

Warum wählten 400.000 ehemalige Wähler der Linkspartei bei der letzten Bundestagswahl die AfD?

Spanien: Raad Salam Naaman: Wo findet man den wahren Islam?

1 Okt

Raad Salam NaamanDen wahren Islam findet man in Menschenmassen, bei Sportereignissen, in Zügen, U-Bahnen, Bussen, Kinos, Theatern, Straßenfesten, Schulen, Bars, Diskotheken, Restaurants, Parks, Flughäfen, auf dem Arbeitsplatz, bei Polizei, Ämtern, in Arztpraxen, Krankenhäusern, Einkaufszentren…

Zu Hunderttausenden gingen die Spanier auf die Straße, um die brutalen dschihadistischen Attentate in Barcelona und in Cambrils zu verurteilen, um zum Ausdruck zu bringen, dass sie keine Angst vor dem Terrorismus haben und um kundzutun, dass die Gewalt ihren Lebensstil in Frieden, Freiheit und Demokratie nicht ändern wird. Ich finde es sehr gut, dass die Massen aufstehen und dem Terror und Schrecken des Islam entgegentreten. Seit nahezu vierzig Jahren studiere und erforsche ich den muslimischen Glauben.

Die arabische, islamische Kultur ist Teil meiner eigenen Kultur, da ich in ihr geboren und mit ihr aufgewachsen bin. Ich kenne den Islam und die Muslime sehr gut und genau deshalb habe ich für meinen Teil sehr wohl Angst… weil ich in meinem derzeitigen Land Spanien, das ich so sehr liebe, nicht das erleben möchte, was ich im Land meiner Geburt, im Irak erleben musste.

Wo findet man diese Angst?

An den Flughäfen, wo die Sicherheitskontrollen die Erwartungen der Passagiere übertreffen und sich lange Schlangen bilden; in den Straßen, wo Poller errichtet werden (trotz der anfänglichen Ablehnung), in Menschenmassen, bei Sportereignissen, in Zügen, Bussen, Kinos, Theatern, Bars, Diskotheken, Parks, Restaurants etc., wo die Bürger genau wegen dieser Angst den Kontrollmaßnahmen gegenüber positiv gestimmt sind.

Die Welt ist nicht mehr dieselbe, wir leben nicht in einer sicheren Welt, wie wir uns nach dem Fall der Berliner Mauer und nach dem Ende des Kalten Krieges erhofft hatten. Die Epoche des Friedens, die einige Analysten vorhergesehen hatten, ist nicht angebrochen. Was jedoch nach der Mauer kam, war nicht der Frieden, sondern eine schlummernde Gefahr, die der gesamte Okzident [das christliche Abendland, Europa, der Westen] vergessen hatte: Die Gefahr des Islam und seines Milieus, das die neuen Freiheiten ausnutzt mit der Absicht, anderen seine religiösen Vorstellungen aufzuzwingen, wodurch der Heiße Krieg ausgelöst wurde.

Seit Beginn des 21. Jahrhunderts gibt es ein neues zu berücksichtigendes Element, und zwar die wahllosen Attentate, die aus dem arabisch-islamischen Kulturraum verübt werden. Der Islam zeigt sein wahres Gesicht, nämlich das des Hasses gegenüber allem Jüdisch-Christlichem und der westlichen Zivilisation. Sein Streben ähnelt dem der Nazis, nämlich die Welt unter dem Gesetz des Islam zu zwingen und einen globalen islamischen Staat unter der Führung eines Kalifen auszurufen.

Mit schöner Regelmäßigkeit gefallen sich die Kommunikationsmedien und die selbsternannten „Experten“ bei jedem islamistischen Attentat ganz gleich in welchem Land darin, die Geopolitik, den Islamischen Staat, den islamischen Fanatismus etc. zu analysieren, und ignorieren dabei oder kennen nicht einmal die Grundlagen, die Theologie und die Quellen des islamischen Rechts: Den Koran, die Sunna und die Scharia, die die Grundlage für den Dschihadismus, den islamischen Fundamentalismus und die Triebfeder dieser Selbstmordattentäter bilden.

Wir dürfen uns nicht täuschen lassen und müssen die Wahrheit aussprechen, die Dinge beim Namen nennen. Die große terroristische Bedrohung in der Welt ist nicht der ehemalige Imam von Ripoll, AbdulBaqi Al-Satti [Al-Satty], um den sich die Untersuchungen der Attentate in Katalonien drehen, es ist nicht der ISIS, nicht Al Nusra, nicht al Kaida, nicht Boko Haram, nicht Al Shabab etc. Wir müssen der Sache auf den Grund gehen, die Hauptschuld an all diesen Attentaten trägt der ISLAM selbst.

Die westliche Welt weiß sehr wenig über die zweitgrößte Religion der Welt, den „Islam“. Naiv angesichts seiner Absichten und in Unkenntnis seiner Geschichte wankt sie vor der Gefahr des Islam. Zu denselben Wurzeln des Islam gehört die militärische Eroberung. Die Gegenwart von heute und die Zukunft speisen sich aus dieser Wurzel. Der Islam wurde seit seinen allerersten Anfängen „mit scharfem Schwert“ verbreitet.

Die Geschichte des Islam quillt über vor Gewalt und Krieg, von seiner Entstehung bis zum heutigen Tag. Als die muslimischen Mauren in Spanien einfielen, dauerte es sieben Jahrhunderte, bis sie wieder aus Spanien vertrieben wurden. Die osmanischen Türken massakrierten in den Jahren 1915-1916 über zwei Millionen Armenier, ein Fakt, der von vielen Menschen in der westlichen Welt noch immer ignoriert wird.

Im Sudan das Gleiche, über zwei Millionen Christen wurden ausgelöscht und noch viele mehr als Sklaven verkauft. Die Sklaverei ist heute noch legaler Bestandteil des Koran (Sure 23,1-6). In Indonesien töteten die Muslime von 1975 bis heute über 300.000 Katholiken. Der Völkermord und die aktuelle Christenverfolgung im Irak, im Iran, in Ägypten, Pakistan, Nigeria, Afghanistan, Äthiopien, Mali, etc. im Namen des Islam und der Muslime schreien überall nach Gerechtigkeit. Die Muslime kennen keine Religionsfreiheit. Es geht gegen ihre Religion.

Ein Buch voller Gewalt, Hass und Diskriminierung

Der Koran, das heilige Buch der Muslime, ist ein Buch voller Gewalt, Hass und Diskriminierung. Der Koran und seine Verse sind verantwortlich für den ganzen Terrorismus, von den Anfängen des Islam bis in die heutige Zeit. Der Koran selbst treibt seine Anhänger in einen bewaffneten Kampf für ihren Glauben, um die Vorschriften Allahs zu befolgen, in einen Kampf, der auch als Dschihad oder Heiliger Krieg bezeichnet wird. Es gibt zweihundertfünf Suren im Koran, die Gewalt und Gemetzel befehlen, was in keiner anderen Religion und in einer zivilisierten Welt nicht gestattet ist.

Der Dschihad teilt die Welt in zwei Teile: die westliche (ungläubige) Welt, die in Frieden leben will und den Islam, der Krieg und Eroberung will, bis sich die gesamte westliche Welt dem Islam unterworfen hat (Sure 9:33):

ER [Allah] ist es, der uns seinen Gesandten [Mohammed] schickte, um uns zu leiten und uns die rechte Religion zu bringen, damit sie über jede andere Religion obsiege, zum Verdruss der Götzenanbeter.

Der Islam und die Muslime wollen die Macht erobern und den weltweiten Einfluss der „Nazarener und Kreuzfahrer“, wie sie uns Christen und Bewohner der westlichen Welt bezeichnen, brechen. Für diese Fundamentalisten ist die Verkündigung eines anderen Glaubens als dem Islam eine Sünde, der Laizismus [Trennung von Religion und Politik] ist Gotteslästerung, die Trennung von Religion und Staat ist Ketzerei, die Gleichheit der Geschlechter widernatürlich und der Fortschritt eine Herausforderung der göttlichen Ordnung und des Willens des allmächtigen Allah.

Die Muslime haben keine Schuldgefühle, wenn Ungläubige abgeschlachtet werden. Der Koran gibt ihnen das gute Gefühl, nichts Schlechtes zu tun, wenn sie Ungläubige töten. Deshalb benutzt Allah nur ihre Hände, um die Ungläubigen zu töten (Sure 8:17):

Nicht ihr habt sie getötet, sondern Allah hat sie getötet. Als du schossest, schossest nicht du, sondern Allah schoss, damit die Gläubigen seiner Güte gewahr werden. Allah hört alles, weiß alles.

All dies erklärt, weshalb die islamistischen Attentäter keine Reue über ihre Morde empfinden. Alle Muslime, alle, die an den Koran glauben, haben dieselbe Denkweise. Es gibt nicht zwei Arten von Muslimen und es gibt keine gemäßigten Muslime und erst recht keine gemäßigten Imame. Ein Muslim im engeren Sinne ist immer nur ein Muslim, der die Anweisungen und Lehrsätze des Koran befolgt. Die westlichen Regierungen nehmen diese gewalttätigen Verse im Koran nicht ernst, da sie mit ihrer westlichen, traditionell christlichen Denkweise an die Dinge herangehen.

Dennoch zweifeln die Muslime in keinster Weise an den Worten des Koran, die direkt von Allah kommen und zu befolgen sind. Obacht, denn auch dank unserer laschen Gesetze gegen den islamischen Terrorismus, der Zunahme der Migration und der islamischen Geburtenrate im Vergleich zur Kinderarmut der einheimischen westlichen Bevölkerung, der Abtreibung, der gleichgeschlechtlichen (schwulen und lesbischen) Ehen, dem Gay pride (Christopher Street Day), der Rastlosigkeit und der Unkenntnis des Islam und seiner Institutionen wird uns der Islam überrollen und in nicht allzu ferner Zukunft beherrschen.

Der Islam und die Muslime sind dabei, Spanien zu erobern

Das verlorene arabische Al-Andalus sehen sie als ihr Land an, da dem Islam und den Muslimen zufolge einmal für den Islam erobertes Land für immer islamisches Land ist. Aufgrund seiner Zerstrittenheit wurde Spanien im 7. Jahrhundert erobert, es bestand aus einem Königreich ohne Ordnung und ohne Zusammenhalt. Davon profitierten die Muslime acht Jahrhunderte lang. Etwas ganz Ähnliches geschieht heute in Spanien mit den 17 unnötigen Autonomiegebieten und dem Wunsch der katalanischen Regierung nach Unabhängigkeit um jeden Preis.

Die Muslime erinnern sich natürlich an die damalige Uneinigkeit, dieselbe wie sie heute herrscht, und die von vielen Politikern befeuert wird. Der Islam und die Muslime nutzen die derzeitige Uneinigkeit Spaniens aus, reiben sich die Hände, lachen und bereiten sich auf ihre zweite Invasion vor, unter der Nachgiebigkeit der Politiker von schwachem Format, komplexbeladen und argwöhnisch, wenn die Dinge beim Namen genannt werden.

Manche Politiker wagen es, Spanien als „Staat der Staaten“ oder „Nation der Nationen“ zu bezeichnen, ohne die genaue Bedeutung dieser Begriffe erklären oder darlegen zu können. Andere leben dank der Finanzierung islamischer, revolutionärer und totalitärer Regime und ihre Ziele decken sich mit denen des Islam, nämlich die christliche Tradition und die Einheit Spaniens zu zerstören.

Spanier! Lassen wir uns nicht täuschen… Spanien ist ein Staat… eine Nation… Katalanen, Galicier, Andalusier, Basken etc., die wir uns als Spanier fühlen… wir sind alle eins… gemeinsam werden wir unseren größten Feind besiegen… DEN ISLAM. Gott segne und schütze uns alle, vor allem unser Vaterland Spanien, vor den Ruchlosen.

Raad Salam Naaman ist chaldäisch-katholischer Christ mesopotamischer [irakischer] Herkunft – Spanischer Staatsbürger von Herzen und aus Ehrgefühl

Zuerst erschienen auf ReligionenLibertad Übersetzung von Baerbelchen.

Quelle: Spanien: Raad Salam Naaman: Wo findet man den wahren Islam?

Pforzheim brennt schreibt:

Der Islam ist die Waffe, um Deutschland und Europa von innen heraus zu zerstören. Eine kranke Ideologie, die von den Linken und zahllosen Verblödeten auf traurige Weise gefördert wird, weil sie sonst keine Chance hätte! Angst habe ich keine vor dem Islam, weil es diese degenerierten Steinzeit-Barbaren schlichtweg nicht verdienen! Viel eher hege ich eine abgrundtiefe Verachtung vor diesem Irrglauben, weil er für mich derzeit alles Schlechte und Niedere auf dieser Welt symbolisiert!

fiskegrateng schreibt:

Wo man auch noch Angst haben muss: in der Schule, auf dem Arbeitsplatz, Ämtern, bei Polizei und im Gesundheitswesen. Wo immer man auf nur einen Muslim trifft, hat man verloren als Einzelmensch. Sie arbeiten nicht zusammen, sie konkurrieren auch nicht, sie verwenden List und Tücke und vernichten wann immer sie dazu in einer Position sind. Der offene Terror ist nur die Spitze des Eisberges.

Siehe auch:

Drei Golf-Staaten warnen wegen Burkaverbot vor Reisen nach Österreich

Northeim (Niedersachsen): 17-Jährige von linksfaschistischem Antifa-Mob krankenhausreif geschlagen und auf eine befahrene Straße geschubst – Tötungsversuch?

Was die Jusos über die Zukunft der SPD verraten

Spiegel-Autorin Margarete Stokowsky will Antifa-Attacken gegen die AfD

Bürgerkriegsgefahr in Deutschland – Teil III: Eigensicherung durch Schusswaffen, Gaswaffen, Knallpatronen, Pfefferspray und Elektroschocker

Akif Pirincci: Unterm Dirndl droht die Massenvergewaltigung

Friedenspreis des deutschen Buchhandels – die Selbstbeweihräucherung der politischen und kulturellen Elite

2 Nov

Akif Pirincci: Puttputtputt – Uhhuhhuhh – Kuckkuckkuck…

29 Jul

Fabian Goldmann klärt uns auf, warum alle Männer eigentlich schwul sind.

homophobie

Grüezi mitenand! Sie fragen sich bestimmt, weshalb ich diese seltsamen Geräusche von mir gebe. Ganz einfach, ich bin schlicht und einfach verrückt geworden. Ja, plemplem, durchgedreht, hab sie nicht mehr alle, total bekloppt. Ach ja, mein Name ist Fabian Goldmann, und ich bin Journalist und Politik- und Islamwissenschaftler, zudem ein so berühmter, ein so wirkmächtiger, ein so scharfsinniger Journalist, dass mich sogar die Heinrich-Böll-Stiftung schreiben lässt. Diese wiederum ist sozusagen die Denkfabrik der GRÜNEN und wird vom Bund und der EU mit zirka 51,5 Millionen Euro im Jahr finanziert, ohne dass der Vollidiot vom Steuerzahler es mitkriegt. Toll, was? Aber ich schweife ab …

Wo war ich stehen geblieben? Boing, jetzt fällt es mir wieder ein … Momentchen noch …Trullutrullutrullu, Pickipicki, Tüfftüfftüff … So, jetzt aber: Also ich hab da diesen Artikel geschrieben, in dem ich beweise, dass alle Männer in Wahrheit schwul sind. Aber nicht nur alle Männer sind schwul, sondern auch die Frauen, die Zebras, die Krokodile, der Mond, die Sterne, meine Schreibtischlampe, meine Sandalen, und ja, mein Vater war auch schwul und hat mich zusammen mit meiner Mutter, die Horst hieß, fabriziert. Hören Sie mal:

„Heterosexuelle sind homophob (schwulenfeindlich). Nein, nicht nur jene 25 Prozent, die laut einer aktuellen repräsentativen Umfrage Homosexualität für `unmoralisch´ halten. Auch nicht nur die 40 Prozent, die es `ekelhaft´ finden, wenn sich Schwule und Lesben in der Öffentlichkeit küssen. Nein, alle Heteros sind homophob. Alle! Und das nicht nur, weil sie in einer homophoben Gesellschaft aufwachsen. Heteros sind homophob, weil sie Heteros sind. Oder besser: Weil sie zu Heteros gemacht wurden.

`Ich steh nun mal nur auf Frauen´, würde mein Kumpel jetzt erwidern. Daran ist nichts verkehrt. Die Frage ist nur: Warum tut er das? Ginge es nicht auch anders? Natürlich ginge es anders. Heterosexualität wird nicht von irgendeinem Gen an- und ausgeschaltet. Es ist ein kulturelles Konzept, das erst durch die Abwertung gleichgeschlechtlicher Liebe, Sex und Zuneigung entstanden ist.“

Jaja, ich habe unheimliche Ahnung von Genen, ich sammele sogar welche. Ein besonders kostbares Exemplar stammt aus dem Jahr 1598; ist natürlich ein schwules Gen. Selbstverständlich verrate ich nicht, von welcher seriösen und in Wiederholungsexperimenten bestätigten biologischen Untersuchung ich hier spreche. Es gibt nämlich gar keine, weil Hetero- oder Homosexualität wenig mit Genen und Kultur zu tun haben, sondern mit Chromosomensträngen und die dadurch entstehende geschlechtliche Prägung. Die Gene sind nur die Zeilen in einem Programm, aber nicht das (Geschlechts)-Programm. Ist aber auch egal, mit Biologie hatte ich es eh nicht so.

Was ich mit alldem sagen möchte ist … Sekündchen …Igittigitt, Zippzippzipp, Blublublu … ähm, ja, dass alle Männer schwul sind, aber ganz übel zu Heteros erzogen werden – von ihren schwulen Vätern – oder schwulen Müttern, je nach dem. Wieso das? Im Folgenden komme ich der Sache allmählich auf die Schliche. Die Heterosexualität wurde nämlich irgendwann im Mittelalter von der katholischen Kirche erfunden, obwohl es in der vor Schwulen nur so wimmelt. Davor waren alle Männer total schwul, von Persien über China bis nach Äthiopien. Wie die Pfaffen die einstmals natürliche Arschgeburt zu einer Vaginageburt umgedreht haben, weiß ich nicht so genau. Wie gesagt, bei Biologie habe ich in der Schule immer gefehlt.

Da wir gerade bei Stadt, Land, Fluss sind, fällt mir ein, dass ich auch Islamwissenschatftler bin. In einem anderen Artikel für die Heinrich-Böll-Stiftung schrieb ich mal „Feministischer als ihr war Mohammed allemal“. Wisst ihr auch warum? Weil Mohammed auch schwul war – wie jeder Mann. Er ging immer in diese Höhle, um Allahs Botschaften zu empfangen. Aber in Wahrheit war die Höhle ein Darkroom, wo so richtig die Post abging. Okay, das habe ich jetzt einem Moslem nicht so direkt ins Gesicht gesagt, schon gar nicht wenn er gerade ein Dönermesser in der Hand hatte. Werde es aber bestimmt noch tun. Irgendwann.

„Dies dürften auch die meisten `Heter´o-Männer schon einmal gemerkt haben. Dann zum Beispiel, wenn sie im Suff ihren pubertierenden Kumpels gestanden, doch manchmal homoerotische Fantasien zu pflegen. Trotz Homo-Ehe und Regenbogenfahnen-Inflation: Der Anteil jener Männer, die diesen Fantasien auch nachgehen, ist historisch gering: Noch in den 70ern machte in Deutschland jeder fünfte männliche Pubertierende gleichgeschlechtliche Erfahrungen. Heute ist es nur noch jeder zwanzigste.“

Ich als Oberschwuler hab natürlich die Oberahnung, was Jugendliche „im Suff ihren pubertierenden Kumpels“ gestehen. Ich selber habe mal beim Christopher Street Day im Suff einer Schwuchtel gestanden, dass ich hetero bin. Ich glaube, er hat mich in dieser gebückten Haltung nicht richtig verstanden und rief nur „Mann, stoß weiter!“ Und dass die oben genannten Zahlen von nicht nachprüfbaren Umfragen von Schwulenorganisationen stammen und wie es mit der expliziten Fragestellung (alter Demoskopietrick) stand, weil bei denen schon das Duschen in der Gemeinschaftsdusche als „gleichgeschlechtliche Erfahrung“ gilt, behalte ich lieber für mich. Aber egal:

„Das Bekenntnis `Hetero´ spiegelt nicht die eigene sexuelle Identität wider. Stattdessen generiert sich die eigene sexuelle Identität zum großen Teil aus einem gesellschaftlichen Zwang zum Bekenntnis. Heterosexualität bedeutet, sich selbst zu vergewissern, nicht `pervers´, `krank´, `anders´, oder einfach nur `so´ zu sein. Sie ist die Eintrittskarte in den Club der Normalen. Und diese kann einem mit nur einem falschen Kuss, einer zu innigen Umarmung, einer Nacht jederzeit abgenommen werden.“

Die „Eintrittskarte in den Club der Normalen“ kann zwar nur in islamischen Ländern abgenommen werden, indem man sich baumelnd an einem Baukran wiederfindet, aber was interessiert mich die Realität, denn ich habe ja nicht mehr alle Kugeln am Christbaum. Und was den „Zwang zum Bekenntnis“ anbetrifft, so ist es absolut wahr. Ich habe nämlich sehr lange auf Alpha Centauri gelebt, und da war es auch so:

„Noch bessere Rolemodel [Rollenbilder] findet der Hetero-Mann allerdings dort, wo die meisten schon an der Türschwelle in Identitätskonflikte gestürzt werden: im nächsten Gay-Club. Denn Homosexualität ist in der Praxis nicht nur das Gegenstück zu Heterosexualität, Es ist dessen Aufhebung. Kaum ein Homosexueller dürfte ein schlechtes Gewissen wegen eines hetero-erotischen Traums haben.

Kaum ein Schwuler dürfte auf die Idee kommen, sich vor seinen Eltern als `straight´ zu outen, weil er auf der letzten Party mit einer Frau rumgeschnutscht hat. Und kaum jemand, der `einfach mehr Lust auf Männer hat´ muss dies seinen `heterosexuellen´ Kumpels und sich selbst ständig versichern. Das soll nicht heißen, dass Mann schwul sein muss, um seiner Homophobie zu entkommen. Es reicht, sich von der Idee zu verabschieden, ein Hetero zu sein.“

Die Heteros sollten sich endlich mal „von der Idee verabschieden, ein Hetero zu sein.“ Vielleicht sollte Heiko Maas dafür einen eigenen Paragraphen kreieren, ich meine einen, der 98,3 Prozent der (Hetero-)Männer dazu verpflichtet, sich von uns Schwulen in den Arsch ficken zu lassen, zumindest blasen können sie uns einen. Was ich mit all dem Doof-Geschwätz in Wirklichkeit ausdrücken möchte, ist dies:

Das Foto, welches ihr beim Klicken auf meinen Namen seht, stammt aus meinen Jugendjahren. Inzwischen bin ich ein paar Jährchen älter. Doch wir Schwulen stehen nun mal auf junges Männerfrischfleisch, was naturgegeben nicht so auf Gegenliebe bei den jungen Schwulen stößt. Da wäre es doch super, wenn man die jungen Heteros vielleicht schon im Kindergarten durch irgendwelche Aufklärungstanten dazu überreden könnte, sich einzubilden, schwul zu sein. So könnte man sich später dann in einem riesigen Pool bedienen. Wie, die Fake-Schwulen stehen auch nur auf junge Löcher? Na das ist aber Scheiße! … Düdüdü, Babpabpab, Mhhmhhmhh …

Quelle: Puttputtputt – Uhhuhhuhh – Kuckkuckkuck…

Weitere Texte von Akif Pirincci

Mutti ist die Beste schreibt:

Das Lesen dieses Ergusses erinnert mich an RAF-Communiqués, die in den 70er Jahren nach Anschlägen veröffentlicht wurden und dem Leser die „Gründe“ für den revolutionären Kampf vermitteln sollten. In Wirklichkeit war es ein hirnverwichstes Geschwafel kranker Idioten, die sich eine Traumwelt zurecht gesponnen hatten, Realitätsverweigerung bar jeden Sinn und Verstandes. Natürlich darf man nicht aus den Augen verlieren, dass solche Leute -damals wie heute- brandgefährlich sind und -damals wie heute- nicht vor der Liquidierung Andersdenkender zurückschrecken.

Letztlich geht es -wie immer- einfach nur um Kohle: 51,5 Millionen Euro Steuergelder pressen diese kranken Schmarotzer aus dem Steuerzahler-Opfer und dafür müssen sie ein Märchen erzählen, hinter dem sie sich gut verstecken können, um die verblödete Kuh weiter melken können. Niemand mit Hirn kann diesen Schwachsinn verstehen, Zeitgeist gemäß muss man aber ehrfürchtig vor dieser Wichsernummer erstarren, ansonsten die gesellschaftliche Liquidierung durch die parasitären Gesinnungsfaschisten erfolgt.

Meine Meinung:

Martin Lichtmesz schreibt:

Notizen über die genderfeministische Psychopathologie (Vol. 2)

Im ersten Teil dieses Beitrags habe ich ausführlich aus einem Wiener „Vorlesungsverzeichnis zu Feministischen Theorien, Queer- und Genderstudies“ zitiert, der angereichert ist mit allerlei recht unappetitlichen Selbstbespiegelungen sogenannter „Feministinnen“. Texte dieser Art werfen die Frage auf, inwiefern die heute gängigen „feministischen Theorien“ Kompensationen von neurotischen Selbstwert- und Selbstwahrnehmungskrisen sind.

Und das gilt umso mehr, je weiter man sich in die Zwischenreiche jenseits der (fälschlich so genannten) „binären“ Geschlechteridentität vorwagt. Nach Logik und Kohärenz [Stimmigkeit, Zusammenhang] darf man in diesen Ursprungsgebieten und Feuchtgebietsümpfen der Gender-Politik und Ideologieproduktion nicht suchen.  Es handelt sich hierbei, ich wiederhole es, um eine neurotische Verarbeitung, die in ein sehr gefährliches, sekundäres Stadium getreten ist: nämlich jenes der Leugnung der eigenen pathologischen [anormalen, abweichenden, abartigen] Disposition [Veranlagung, Neigung].

Die Folge ist ein rasender narzisstischer Hass auf alle, die es wagen, auf diese Disposition hinzuweisen oder Zweifel an ihrer Gesundheit zu äußern. Er trifft auch schon jene, die die ihnen aufoktroyierten Spielregeln nicht auf Anhieb begreifen, oder die ihr Unbehagen und ihre Antipathie nicht ausreichend unterdrücken können.

Es ist an sich keine Schande, krank (schwul, lesbisch) zu sein – auch wenn viele Menschen Krankheit (und Hässlichkeit) als eine unerklärliche, beinah „metaphysische“ Schuld empfinden. Die Dinge verschlimmern sich allerdings, wenn man die Krankheit dadurch zu kurieren sucht, indem man ihr Vorhandensein leugnet und sie Gesundheit nennt. Und genau das ist die vorherrschende Tendenz in gewissen Teilen des „Gender“-Milieus. Sie sehen nicht, dass das Problem in ihnen selbst, in ihrer gewiss unglücklichen Disposition liegt, und darum brauchen sie „die Gesellschaft“ als Hassventil, als Sündenbock und Projektionsfläche. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Elmar Hörig: Wir Christen sollten uns langsam in Stellung bringen

Nicolaus Fest: Das Attentat von Nizza: Warum tun wir uns das an?

Vera Lengsfeld: Jeden Monat kommen nach wie vor 100.000 Migranten nach Deutschland

Der Staat kann seiner Aufgabe, die Bürger zu schützen, nicht mehr nachkommen

Erdogan hatte die Gleichschaltung der Türkei geplant

Video: Scheich Ahamd Abbu Quddum von der jordanischen Tahrir-Partei über den Dschihad in Deutschland

Elmar Hörig: Wir Christen sollten uns langsam in Stellung bringen

28 Jul

elmar_hoerigDa wacht man morgens gutgelaunt auf und beim Frühstück bleibt einem die Machete im Hals stecken. Hört denn die Scheiße hier nicht mehr auf. Als ich begonnen habe vor ca. 2 Jahren auf die zunehmende Problematik der friedlichen Religion auf Sure 25 hinzuweisen, gab es seither eine Flut der Beleidigungen, Anzeigen und Drohungen gegen mich.

Ich hab’s erduldet. War ich eben Edelnazi, was soll’s. Gibt Schlimmeres. Als aber mein ehemaliger Chef, den ich nach wie vor sehr verehre, mich in den Niederungen der Verbrecher des Nationalsozialismus, wähnte, wo die abscheulichsten Verbrechen der Menschheit lagern (Zitat), war ich doch leicht entsetzt. Ich habe mich gefragt, lebt er in einer anderen Welt als ich? Oder habe ich einen an der Klatsche, wie es viele meiner „ehemaligen“ Kollegen sehen?

Dann aber habe ich mich gefragt: Was hast Du gemacht in den letzten 5 Jahren? Ich habe jeden Morgen 2 Stunden Presse gelesen. Alle: Spiegel, Focus, Bild, Handelsblatt etc. und ausländische Presse. Ich bin viel gereist und war in allen großen Städten unseres Landes. Hamburg, Köln, München, Karlsruhe, Mannheim, Stuttgart, Düsseldorf, Berlin.

Ich habe hingeschaut, überall. Ich habe meine Muttersprache nicht mehr gehört. Ich habe Deutschenhass erfahren, ich bin mit gesenktem Blick durch Berlin Neukölln. Passiert ist nichts, außer anspucken, aber das zählt wohl nicht. Wenn’s eng wurde habe ich das Weite gesucht, denn ich hänge wohl mehr an meinem Leben als ich zugeben will.

Vor noch 15 Jahren war das völlig anders. Die gleichen Städte. Hab nun ich mich verändert oder die Situation in Deutschland? Ich habe vor 20 Jahren schon auf den Kanaren bemerkt, dass ein gigantisches Flüchtlingsproblem auf uns zukommt. Habe gewarnt. Hätte ich mir sparen können. Der Zug ist seit der grässlichsten Fehlentscheidung aller Zeiten, die Grenzen zu öffnen, abgefahren. Statt Flüchtlinge in ihrer nahen Umgebung zu versorgen, haben wir sie und ihre religiöse und ethnische Problematik importiert. Mit allen Folgen.

Das, was wir jetzt sehen, ist erst der zarte Anfang. Ich halte den Islam für die größte Bedrohung für Deutschland und Europa. Ich frage mich oft, wieso nach religiös motivierten Anschläge die Muslime so still sind. Ich denke, weil sie wissen, dass sie gewinnen werden und es klug ist aus Angst den Mund zu halten bis zur Stunde NULL. Und die kommt.

Ich hatte bisher mit allen meinen Posts recht behalten. Es ist alles genauso eingetroffen. Bisweilen schlimmer. Fragt meine durchgeknallten Hater. Die haben noch alle Screenshots. Nach den neuesten Ereignissen muss ich nun leider folgenden Rat geben.

WIR CHRISTEN SOLLTEN UNS LANGSAM GEGEN DEN ISLAM IN STELLUNG BRINGEN.

Und ich scheiß auch drauf, ob ich hier irgendwelche religiösen Gefühle der Sprenggläubigen verletze.

EUER MUFTI SÜD

Quelle: Elmar Hörig: Wir Christen sollten uns langsam in Stellung bringen

Sissi schreibt:

Wir dummen Deutschen werden erst aufwachen, wenn wir zum Freitagsgebet abgeholt werden. Das sage ich schon seit 1 Jahr und musste mir sehr viel Kritik gefallen lassen. Besondere Gutmenschen haben mir auch auf FB die Freundschaft gekündigt. Es ist seltsam, auf einmal hört man von denen nichts mehr.

Matthias schreibt:

Ihr verschissenen, klatschenden Gutmenschen. Ich empfehle euch allen, die ihre Klape sooooo weit aufreißen, nehmt einen, oder besser mehrere Flüchtlinge bei euch Zuhause auf und lasst euch schööööön brav in den Arsch ficken. Aber dann bitte kein Geheule. Ihr seid auch nur Dummschwätzer und Labertaschen, die sich komplett von der Realität verabschiedet haben.

Bodo schreibt:

Hallo Herr Hörig, verzeihen Sie Ihrem ehemaligen Chef und den Kollegen. Er/Sie müssen den Rot/Grünen Mainstream vertreten sonst ist es aus mit dem gutdotierten Job.

Sven schreibt:

Ich kenne Moslems die deutscher sind als manche Deutsche, selbst die sagen dass wir langsam am Arsch sind. Deswegen ist meine Devise mittlerweile: Mein Leben, meine Familie, meine Freunde, meine Kultur und mein Land werde ich bis zum letzten Atemzug und zum letzten Blutstropfen verteidigen… und ich glaube an keinen Gott, aber ich glaube an mich und das genügt mir

Noch ein klein wenig OT:

Lesbische schwedische Bischöfin: Kreuze auf Kirchen beleidigen Muslime – weg damit

Eva Brunne

Die erste lesbische Bischöfin Eva Brunne hat dazu aufgerufen, Die Kreuze von den Kuppeln der Seemannskirche in Stockholm zu entfernen, wie das schwedische Internet-Portal „SVT“ berichtet. Das Ziel sei es, die Kirche für Muslime attraktiver zu machen. Der Bischöfin zufolge beleidigen Kreuze Muslime. Die Demontage der Kreuze würde die Seemannskirche attraktiver für diejenigen machen, die sich zu anderen Religionen bekennen, ist sich Brunne sicher. Sie schlug zudem vor, die Richtung nach Mekka in der Kirche auszuschildern. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Ich wusste immer schon, Frauen sind unser Untergang. Und dann noch eine Lesbe als Bischöfin. Ich glaube, die wurde vom Teufel persönlich eingestellt. Ist bestimmt eine evangelische Kirche. Das ist ohnehin eine Ansammlung von weltfremden Weltverbessern, die am liebsten in jeden Hintern kriechen würden. Es gibt natürlich auch Frauen, die wunderbar sind, aber ich glaube, das ist eher eine kleine Minderheit. Die Geschichte jedenfalls hat gezeigt, dass die Emanzipation stets zum Untergang einer Kultur geführt hat. Die Emanzen in Deutschland sind doch auch nicht ganz dicht, jedenfalls viele von ihnen.

Und ansonsten wünsche ich der Bischöfin, dass sie in der Frühmesse auch so netten Besuch von ihren islamischen Glaubensfreunden bekommt, wie Pfarrer Jaques Hamel im französischen Saint-Etienne-du-Rouvray in der Normandie, damit sie vielleicht irgendwann einmal beginnt, ihr Gehirn einzuschalten. Aber ich habe ehrlich gesagt wenig Hoffnung, dass dies geschieht. Und ansonsten sollte man nicht die Kreuze von der Kirche entfernen, sondern ganz schnell diese irre Bischöfin. Und noch was, Frau Bischöfin, jede Moschee, jeder Koran, jede Burka und jedes Kopftuch beleidigt meine religiösen Gefühle. Also sorgen sie bitte dafür, dass das alles verschwindet, sonst kann ich für nichts garantieren. ;-(

Joseph Daniel Unwin war ein Ethnologe und Anthropologe an der Universität Cambridge. Unwin untersuchte achtzig Völker und Volksgruppen bezüglich ihres Sexualverhaltens. Unwin stellt aus dem historischen Material fest,, dass es eine Emanzipation der Frau in jeder zivilisierten Gesellschaft gegeben hat. Die absolute Monogamie und die damit verbundene Rechtlosigkeit der Frau waren immer der Anlass für die Emanzipation. Mit der Emanzipation verzeichnet Unwin zeitversetzt auch den kulturellen Abstieg in jeder der untersuchten Gesellschaften. Dabei betont er, dass nicht die Emanzipation an sich zu einem kulturellen Abstieg geführt hat, sondern die damit verbundenen Folgen: nämlich die Erweiterung der sexuellen Möglichkeiten (die sexuellen Freizügigkeiten).

Mit anderen Worten, übernehmen Frauen das politische Ruder, dann führt das in der Regel zum Untergang einer Kultur, einer Gesellschaft. Angela Merkel ist das beste Beispiel dafür. Und das liegt meinem Empfinden daran, dass die Frauen zwar sehr sozial und human eingestellt sind, aber viele Frauen treffen ihre Entscheidungen nicht nach logischen Argumenten, sondern emotional aus dem Bauch heraus.

Hinzu kommt, Frauen können nicht nein sagen und sie können sich oft nicht durchsetzen. Sie wollen niemanden vor den Kopf stoßen. Sie wollen es allen recht machen. Und so kommt am Ende nur Kuddel-Muddel dabei raus und am Ende geht die ganze Schose den Bach runter. So gelingt es Frauen, Firmen in kürzester Zeit in die Grütze zu fahren oder ein Land, wie Deutschland, mit einer jahrhundertelangen Tradition und Kultur in kürzester Zeit ins Mittelalter zurück zu beamen.

Aber die heutigen Männer, vor allem die heutige Jugend, ist genau so verweichlicht und verweiblicht, kurz Weicheier, und sie neigen dazu, sich ebenfalls an weiblichen Wertvorstellungen zu orientieren.

Niederlande: EU-Austritt, Grenze zu – Geert Wilders will Niederlande abriegeln

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Geert Wilders, Chef der rechtspopulistischen "Partei für die Freiheit", drängt sein Land zu einer Abstimmung über den EU-Austritt und kann sich vorstellen, den Gulden wieder einzuführen. >>> weiterlesen

Anetta Kahane: Wie eine Ex-Stasi-Frau die Öffentlichkeit und das Internet terrorisiert

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2015 gründete Justizminister Heiko Maas seine private Internetpolizei zur Bekämpfung von „Hassbotschaften”. Seitdem löscht die sogenannte „Task Force”, was das Zeug hält. Das Ganze ist nicht nur verfassungswidrig (Zensurverbot). Sondern mit dabei ist auch eine Stiftung, die bereits selbst durch Hassbotschaften und rassistische Äußerungen aufgefallen ist: die Amadeu Antonio Stiftung. An ihrer Spitze steht ausgerechnet eine ehemalige Stasi-Schnüfflerin … >>> weiterlesen

scheinasylantenLiebe Anetta Kahane: Tischlein deck dich ist leider ausgegangen… ;-(
 

Siehe auch:

Nicolaus Fest: Das Attentat von Nizza: Warum tun wir uns das an?

Vera Lengsfeld: Jeden Monat kommen nach wie vor 100.000 Migranten nach Deutschland

Der Staat kann seiner Aufgabe, die Bürger zu schützen, nicht mehr nachkommen

Erdogan hatte die Gleichschaltung der Türkei geplant

Video: Scheich Ahamd Abbu Quddum von der jordanischen Tahrir-Partei über den Dschihad in Deutschland

Dr. Abdel-Hakim Ourghi: Die größte Gefahr geht nicht von polizeibekannten Salafisten aus, sondern von den konservativen muslimischen Dachverbänden

Warum spricht niemand über die islamische Homophobie?

19 Jun

solidarity_lgbtqSolidarität mit muslimischen Lesben, Schwulen (Gay), Bisexuellen, Transsexuellen und Queer

Wenn der Islam, wie wir ihn gerade weltweit kennen lernen, jemals tatsächlich in Deutschland etwas zu melden hat, dann müssten wir Katholiken irgendwann die Rechte der Homosexuellen verteidigen. Gastkommentar von Birgit Kelle

Im Dezember 2012 saß ich das erste Mal zum Thema „Homoehe“ in einer Talkshow, damals schien es nichts Dringenderes zu geben, das in Deutschland ohne den geringsten aktuellen Aufhänger ständig diskutiert werden musste.

Nach der Sendung bei Frank Plasberg hagelte es bestimmt ein halbes Dutzend weiterer Einladungen zu TV- Sendungen in Deutschland und auch Österreich. Thema immer wieder: „Homoehe“, „Adoptionsrecht für Homosexuelle“ usw. Die erste Anfrage kam damals von Günther Jauch, die zweite dann von Anne Will und ich habe beiden Redaktionen wie allen folgenden mit der gleichen Begründung und der gleichen Anregung abgesagt.

Das Setting dieser Runden war nämlich immer das gleiche:

Man nehme ein schwules, alternativ lesbisches Pärchen, das seit gefühlt 100 Jahren zusammen lebt und mit großer Liebe ein Kind groß zieht, das jetzt heiraten und noch weitere Kinder haben will, also homosexueller Durchschnitt – Ironie off. Ein, zwei schwule Politiker, bevorzugt aus der CDU, eine Mutter oder einen Vater mit schwulem oder lesbischem Kind, und was fehlt dann noch: Logisch, die konservative, katholische Spaßbremse. Das sollte dann mein Part sein.

Gleichwohl war es auch die Zeit, nachdem Bundespräsident Christian Wulff uns belehrt hatte, der Islam gehöre zu Deutschland. Eine steile These, die bis heute in der Bevölkerung nicht ausdiskutiert ist.

Meiner bescheidenen Meinung nach hauptsächlich deswegen, weil es grundsätzlich die falsche Frage ist, ob der Islam zu Deutschland gehört. Die diskutable Frage wäre allerhöchstens, ob der Islam zu Deutschland und seiner freiheitlich-demokratischen Grundordnung gehören will. Das wiederum wäre eine Frage, die die Muslime unter sich klären müssten, anstatt, dass sich ständig mehr oder minder begabte deutsche Korankenner in deutschen Talkshows gegenseitig widersprechende Suren an den Kopf werfen. Ob der Islam sich also dem Grundgesetz unterwerfen will, ist eine Fragestellung, die von allen islamischen Gemeinden in Deutschland noch zu beantworten wäre.

Und deswegen habe ich damals dem Redakteur von Günther Jauch und später ebenso den Kollegen von Anne Will und Co. am Telefon neben meiner Absage die Empfehlung hinterlassen, sie mögen doch bitte endlich auch einmal einen Imam zum Thema „Homoehe“ einladen. Denn wenn der Islam jetzt zu Deutschland gehöre, sei es nahezu unanständig, immer nur mit Vertretern der katholischen Kirche über dieses Thema zu diskutieren. Der Redakteur war hörbar kurz aus der Fassung: „Daran habe ich ehrlich gesagt noch nie gedacht“, sagte er zu dem Vorschlag.

Logisch, ist ja auch viel einfacher, das Publikum mit Katholiken-Bashing zu unterhalten. Und auch ganz ungefährlich. Ich habe ihm dann noch erklärt, dass es einfach billig sei, sich bei diesem Thema nur an Katholiken abzuarbeiten oder beim Thema Islam immer nur bei Kopftuch, Burka und Frauenrechten stehen zu bleiben und den gesamten Themenkomplex der Homosexuellen einfach totzuschweigen.

Wegen Katholiken habe kein einziger Schwuler in Deutschland irgendetwas zu befürchten. Wenn der Islam, wie wir ihn gerade weltweit kennen lernen dürfen, aber jemals tatsächlich in Deutschland etwas zu melden hat, dann müssten wir Katholiken irgendwann in Deutschland auf die Straße gehen, um die Rechte der Homosexuellen zu verteidigen. Und, dass ich dann selbst Vorne in der ersten Reihe mitlaufen würde, weil es mein christlich-katholischer Glaube gebietet, sich schützend vor andere Menschen zu stellen. Das war im Januar 2013, ich habe diese Aufforderung an verschiedene Redaktionen seither vielfach wiederholt.

Weder die von Günther Jauch, noch die von Anne Will, noch irgendeine der anderen Redaktionen, mit denen ich das jemals diskutiert habe, hatte den Mut, diese Debatte zu eröffnen. Es fanden sich statt mir immer auch andere christliche Prügelknaben für die Sendungen. Das Problem ist aber geblieben. Am Wochenende hat es sich gerade erstmals in Orlando entladen [als der afghanische IS-Anhänger Omar Mateen 49 Homosexuelle in einer Schwulendisko erschoss]. >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

Belgien: Polizei nimmt 12 Verdächtige fest – Terroristen planten Anschlag bei EM-Spiel Belgien gegen Irland

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Bei einem großen Anti-Terror-Einsatz haben belgische Sicherheitskräfte zwölf Verdächtige festgenommen. Die Polizei geht davon aus, einen Anschlag auf die EM verhindert zu haben. Laut britischem "Mirror" und dem belgischen TV-Sender "VTM" soll das Ziel der Terroristen die EM-Partie Belgien gegen Irland  in Bordeaux gewesen sein. Die Zeitung "Le Soir" schreibt, dass auch Public-Viewing-Bereiche, Einkaufzentren und Bahnhöfe gefährdet seien. Mitglieder der belgischen Regierung stehen unter erhöhtem Schutz. >>> weiterlesen

Wien-Favoriten: 19-jähriger Türke tötete 72-jährige grausam in ihrer Wohnung

ABD0001_20160116 - WIEN - …STERREICH: Eine 72 Jahre alte Frau wurde am spŠten Freitagabend, 15. JŠnner 2016 tot in ihrer Wohnung in einem Gemeindebau in Wien Favoriten entdeckt. Aufgrund der AuffindungsumstŠnde ging die Polizei von Mordverdacht aus. Im Bild: Der Abtransport des Leichnams, augenommen am Samstag, 16. JŠnner 2016. - FOTO: APA/HERBERT P. OCZERET

Der Anklage zufolge soll der 19-Jährige der betagten Frau nicht nur mit einem Blumentopf und anderen stumpfen Gegenständen den Schädel eingeschlagen und mit einem Messer 16 Stiche in Brust und Hals zugefügt haben, er soll das von dem Angriff völlig überraschte Opfer auch mit brennenden Kerzen und einem Bügeleisen malträtiert haben…

Das wehrlose, schwer verletzte Opfer soll vom Täter im Intimbereich gequält worden sein, die Misshandlungen dürften sich über einen längeren Zeitraum hingezogen haben… Am Ende öffnete der Täter laut Anklage dem Opfer mit dem Messer den Hals und versuchte der Getöteten auch noch den Kopf abzuschneiden.

Im Obduktionsgutachten wurden unter anderem eine vollständige Durchtrennung der rechten Halsschlagader, eine vollständige Durchtrennung der linken Drosselvene und eine vollständige Zertrümmerung des Schädels beschrieben. >>> weiterlesen

Österreich sieht Migrationszentren außerhalb Europas vor

doskozil-kurzVerteidigungsminister Hans Peter Doskozil und Außenminister Sebastian Kurz 

Die Rettung im Mittelmeer bedeutet nicht mehr das automatische Ticket nach Europa. Personen, die auf illegalem Weg Inseln oder das europäische Festland erreichen, sollen "in von der EU gemeinsam mit dem UNHCR-Flüchtlingshilfswerk betriebene Asyl- und Migrationszentren in Drittstaaten rückgestellt werden", heißt es in dem Papier von Verteidigungsminister Hans Peter Doskozil und Außenminister Sebastian Kurz. Auch Innenminister Wolfgang Sobotka war in den Plan eingebunden. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Duisburg: Staatsschutz hat 200 radikale Salafisten im Blick

Michael Klonovsky: Zurück ins trübe Gestern?

Werner Reichel: Fußball-Europameisterschaft: Betreuter Spielplatz für Patrioten

München: Afrikaner bedroht Autofahrerin mit Pflasterstein

Neues Buch von Akif Pirincci: “Akif auf Achse”

Deutschland 2025: Die Geschichte von Ende des Kalifat in Deutschland

AfD-Vorstandsfrau Alice Weidel (37) brüskiert angeblich Muslimen-Chef Aiman Mazyek

18 Mai

alice_weidel

Fakt ist: Gestern sagte die forsche Ökonomin bei Parteichefin Frauke Petry (40) ihre Teilnahme an dem für kommenden Montag geplanten Treffen der AfD-Führung mit Aiman Mazyek  vom Zentralrat der Muslime kurzerhand telefonisch ab. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Ist die "Bild"-Zeitung jetzt zum Zentralblatt des Muslimischen Zentralrates mutiert? Fast scheint es so, denn sie betreibt ganz üble Hetze gegen die AfD. Am Montag sollte ein Gespräch zwischen der AfD (Alternative für Deutschland) und dem Zentralrat der Muslime (Aiman Mazyek) stattfinden. Von Seiten der AfD sollte daran Frauke Petry, Alice Weidel und Albrecht Glaser teilnehmen. Auf Seiten der Zentralrats der Muslime sollten daran Aiman Mazyek und zwei weitere Muslime teilnehmen.

Wie konnte die AfD nur so dumm sein, sich auf solch ein Gespräch einzulassen? Es dürfte doch wohl allen klar sein, dass solch ein Gespräch völlig sinnlos ist. Welche Schwierigkeiten die Muslime mit der Wahrheit haben, hat sich immer wieder in den Talkshows gezeigt. Die Taktik der Muslime wäre sicherlich gewesen, den Deutschen die Schuld an der fehlenden Integration vorzuwerfen und alle möglichen Forderungen zu stellen. Mit Menschen, wie Aiman Mazyek ist es sinnlos zu diskutieren. Sie sind unfähig sich mit der eigenen Religion auseinander zu setzen, dafür aber Meister in islamischer Taqiyya (List, Täuschung Betrug).

Alice Weidel tat also das einzig richtige und sagte ihre Teilnahme an der Diskussion ab und begründete dies auch sehr ausführlich. Sie wirft Aiman Mazyek vor, sich als „selbsternannter Vertreter der Muslime“ aufzuspielen und sich in fast jeder Debatte als „Dauergast in den Talkshows“ in eigener Sache einzuschalten. Und Alice Weidel warf dem Zentralrat vor, 1994 von einem bekennenden Schariaanhänger (Nadeem Elyas) gegründet worden zu sein, der sich bis heute nicht von seiner Steinzeitpraktik der Scharia getrennt hat.

Um so wichtiger ist der Vorstoß von Beatrix von Storch (AfD), die die Distanzierung der Islamverbände von der Scharia einfordert. Diesen Punkt sollte man ganz konsequent weiterverfolgen und alle Islamverbände aus Deutschland ausweisen, die nicht bereit sind, diese Forderung zu akzeptieren.

Was Alice Weidel sagt, ist nichts anderes als die Wahrheit. Oder hat es jemals eine Distanzierung des Zentralrats von der Scharia gegeben? Ich würde der Aussage Alice Weidels auch zustimmen, dass Aiman Mazyek "nichts gegen die Radikalisierung in den Moscheen unternehme". Der Vorwurf von Alice Weidel, der Zentralrat der Muslime hätte den Anspruch alle Muslime in Deutschland zu vertreten, hält sie für eine Farce, weil er lediglich 400.000 der 6 Millionen Muslime vertritt. Da stellt man sich ohnehin die Frage, warum der streng konservativ ausgerichtete Zentralrat der Muslime bei allen Islamgesprächen mit der Bundesregierung eine führende Rolle einnahm? Ihm wurde eine Gebühr geschenkt, die er überhaupt nicht verdient.

Mit anderen Worten, die feige Bundesregierung hat sich wieder einmal von den konservativen Islamverbänden unterbuttern lassen. Das zeigt wie wenig Selbstbewusstsein bei der deutschen Bundesregierung gegenüber den Islamverbänden vorhanden ist. Lieber erfüllt man im vorauseilenden Gehorsam die Forderungen der Islamverbände, anstatt ihnen klipp und klar zu signalisieren nach welchen Regeln hier in Deutschland Politik gestaltet wird und den Islamverbänden ihre Grenzen aufzuzeigt.

Als bekennende lesbische Frau kritisiert Alice Weidel die islamische Frauenfeindlichkeit und die Ungleichheit der Geschlechter, die sich auch auf den Webseiten des Zentralrats wiederspiegelt.

bild.de schreibt:

Der vermeintliche Beweis: Texte auf der Internetseite „islam.de“. „Dort kann man die eklatante Benachteiligung der Frau im Falle einer Trauung und Scheidung Schwarz auf Weiß nachlesen. Und nicht nur das: Bezüge zur deutschen Rechtsprechung und grundsätzlichen Gleichheit vor dem Gesetz sucht man vergebens“, schreibt Weidel, die selbst in einer eingetragenen Lebenspartnerschaft mit einer Frau lebt.

Wieso spricht die Bild hier vom "vermeintlichen Beweis"? Dass die Frau im Islam nicht gleichberechtigt ist, erkennt man allein daran, dass es dem Mann erlaubt ist, seine Frau zu schlagen (Sure 4,34) Und in Sure 2,223 heisst es, dass die Frau dem Manne jederzeit sexuell zur Verfügung zu stehen hat. Ist sie dazu nicht bereit, dann darf er sie schlagen (und anschließend vergewaltigen, denn das ist nichts anderes als eine Vergewaltigung). Das alles hat mit Gleichberechtigung nichts zu tun und widerspricht sowohl unserem Grundgesetz, wie auch den Menschenrechten. Bei den Muslimen hilft eine verlogene und fruchtlose Diskussion nicht weiter, hier ist Angriff die beste Verteidigung! Und genau diesen Weg sollte die AfD ganz konsequent beschreiten.

In Sure 2,228 heißt es: "Die Männer stehen eine Stufe über den Frauen" Und in Sure 2,282 heißt es: "Das Zeugnis eines Mannes ist soviel wert,wie das von zwei Frauen." Bei einer Ehescheidung ist zu bedenken, dass die Kinder normalerweise dem Ehemann zugesprochen werden. Und man denke etwa an die Scharia, wonach eine Ehefrau gesteinigt werden soll, wenn sie Ehebruch begeht. Die Männer dagegen dürfen nach Lust und Laune fremd gehen und bezeichnen dies als Zeit- oder Genussehe. In einigen islamischen Staaten werden sogar Frauen wegen Ehebruch gesteinigt, die von fremden Männern vergewaltigt wurden. Es stimmt also was Alice Weidel über die Ungleichheit der Geschlechter sagt und dass die Scharia keinen Bezug zur deutschen Rechtsprechung hat.

Besonders übel ist Alice Weidel der Vergleich Aiman Mazyeks der AfD mit Hitlers NSDAP aufgestoßen. Solch eine Behauptung ist eine Frechheit und zeigt, mit welchen Methoden Aiman Mazyek seine politischen Diskussionen führt. Alice Weidel beklagt sich zu recht, wenn sie sagt: „Dieser Vergleich offenbart nicht nur Mazyeks Charakter, sondern vielmehr seine Unfähigkeit, politische Debatten in Deutschland zu führen“ Und deshalb hat es auch überhaupt keinen Sinn, eine Diskussion mit Aiman Mazyek zu führen, weil seine Argumente, wie bei vielen Muslimen, oft nicht der Wahrheit entsprechen, weil Muslime zu gerne die Realität verdrehen und weil sich immer wieder zeigt, dass sie nicht in der Lage sind zuzuhören und über das Gesagte nachzudenken. Stattdessen gehen sie lieber zum Gegenangriff und werden oft persönlich und verletzend.

Siehe auch: Klage, Forderung, Opferrolle, Dauerbeschwerde und Taqiyya sind die Taktik des Aiman Mazyek

Video: Aiman Mazyek lügt am 13.01.2016 in  einer Sendung von Sandra Maischberger


Video: Aiman Mazyek lügt in einer Mischbergersendung (07:00)

Video: Alice Weidel (AfD) über Aiman Mazyek’s "unerträglichen Religions- und Kulturrelativismus"


Video: Alice Weidel (AfD) über Aiman Mazyek’s "unerträglichen Religions- und Kulturrelativismus" (02:22)

Noch ein klein wenig OT:

Erneute Attacke in Bonn: 19-Jähriger wird schwer verletzt

Bonn_Krankenwagen

In der Nacht von Freitag auf Samstag wurde ein 19-Jähriger in der Bonner Innenstadt schwer verletzt. Wie die Polizei am Dienstag mitteilte, wurde der junge Mann am Samstagmorgen gegen 2 Uhr von Passanten auf der Friedrichstraße/Wenzelgasse gefunden. Die Passanten verständigten einen Rettungswagen, der den 19-Jährigen in ein Krankenhaus brachte. Zu den genauen Umständen – etwa, ob es sich um eine Prügelattacke handelte – könne man noch nichts sagen. >>> weiterlesen

Grüne Demokratiefeinde der EU wollen Verbot von Volksabstimmungen

gruene_demokratiefeinde

Nach der herben Niederlage für die EU-Politik bei der aktuellen Volksabstimmung in den Niederlanden soll die direkte Demokratie begrenzt werden: Die Fraktionschefin der Grünen im EU-Parlament, Rebecca Harms, will nationale Abstimmungen über EU-Themen verbieten. Die ÖVP (Österreichische Volkspartei, bürgerlich, bäuerlich (österreichische CSU?)) sieht das ähnlich. >>> weiterlesen

unwaehlbar_volksverraeterDie Deutschlandabschaffer

Siehe auch:

Hamburg plant neuen 160-Millionen-Etat für Flüchtlinge

Video: Österreich – Bundespräsidentenwahl: TV-Duell – „Norbert Hofer gegen Alexander Van der Bellen“

Berlin-Kreuzberg: Karneval der Kulturen – Mindestens acht Frauen Opfer sexueller Übergriffe durch Südländer

Beatrix von Storch (AfD) fordert Distanz der Islam-Verbände von der Scharia

Warten auf den Tag X: Warum auch die Linken zum Opfer ihres eigenen Faschismus werden

Prof. Soeren Kern: Vergewaltigungsepidemie durch Migranten erreicht Österreich

Gender Gaga: Birgit Kelle über die schöne neue Gender-Welt

22 Aug

Birgit Kelle beschäftigt sich in ihrem neuen Buch "Gender Gaga – Wie eine absurde Ideologie unsern Alltag erobern will", das mittlerweile zum Bestseller Nr. 1 emporgeklettert ist, mit der Gender-Mainstream-Ideologie. Besonders in Baden-Württemberg ist man bemüht sie umzusetzen. Ging es ursprünglich nur darum den neuen Bildungsplan in den Schulen umzusetzen, so ist man nun bemüht, die Gender-Ideologie auf alle Lebensbereiche auszudehnen.

Birgit Kelle schreibt hierzu:

„Baden-Württemberg macht sich hinter verschlossenen Türen gerade auf, ein Vorreiter in Sachen sexueller Vielfalt zu werden. Petitionen und bis heute fortdauernde Demonstrationen von Bürgern zeigen eindrucksvoll: Die Stimmung im beschaulichen Ländle ist alles andere als affin [offen, vereinbar] gegenüber der sogenannten LSBTTIQ-Lobby (Schwul-Lesbisch-Bisexuell-Transsexuell-Transgender-Intersexuell-Queer).

So sah sich die Landesregierung im vergangenen Jahr sogar dazu gezwungen, den Bildungsplan zur Überarbeitung zurückzuziehen. Jetzt wird allerdings klar, warum man so lange Zeit nichts mehr hörte aus Stuttgart: Nein, nicht nur die Schulen, und damit eine ganze Schülergeneration sollen zukünftig auf die Akzeptanz sexueller Vielfalt eingeschworen werden, jetzt geht’s dem gesamten Bundesland an den Kragen.”

Die ursprüngliche Absicht der Gender-Mainstream-Ideologie war, sexuellen Minderheiten von der Diskriminierung zu befreien. Wenn wir aber ehrlich sind, genießen sexuelle Minderheiten heute so viele Rechte und Freiheiten, wie noch niemals zuvor. Was ich allerdings für vollkommen falsch halte, ist die Gleichsetzung von sexuell Andersartigen mit Heterosexuellen. Das Fundament eines Staates ist immer noch die Familie mit Vater, Mutter und Kindern.

Die Gender-Mainstream-Ideologie ist dabei, die traditionelle Rolle der Familie zu zerstören und durch Partnerschaften zu ersetzen, die sich durch sexuelle Vielfalt auszeichnet. Die traditionelle Familie wird durch homosexuelle, lesbische oder andersartige sexuell orientierte Patchwork-Familien ersetzt. Was ein Kind aber braucht, um gesund zu aufzuwachsen, sind Vater und Mutter. So hat es die Natur nun einmal vorgesehen. In Einzelfällen mag dies anders sein. Aber diese seltenen Ausnahmen der ganzen Gesellschaft überzustülpen, erinnert an die Versuche Mao Zedong’s, die Gesellschaft nach seinen kommunistischen Vorstellungen zu formen.

Diese Entwicklung wird vor allen Dingen durch homosexuelle und lesbische Interessengruppen vorangetrieben, die offensichtlich Probleme damit haben einer sexuellen Minderheit anzugehören. Nun wollen sie die ganze Welt auf den Kopf stellen und ihren Minderheitenstatus der heterosexuellen Mehrheit überstülpen. Das geht sogar so weit, daß die Kinder bereits in der Schule sexualisiert werden sollen und eine Homosexualisierung im Unterricht stattfindet.

Aber offenbar reicht es der rot-grünen Landesregierung in Baden-Württemberg nicht, nur die Kinder in den Schulen einer gender-ideologischen Gehirnwäsche zu unterziehen, sondern nun wollen sie alle Lebensbereiche mit ihrer krankhaften Ideologie umkrempeln. Wer da nicht mitspielt gilt als veraltet oder hat womöglich sogar mit juristischen Konsequenzen zu rechnen. Im Rahmen der Gender-Ideologie wird auch der Abtreibung Tür und Tor geöffnet. Die ungeborenen Embryos werden auf den Müll geschmissen und durch die massenhafte Einwanderung von muslimischen Migranten ersetzt.

Birgit Kelle sagt:

„Verwaltungen sollen auf gendergerechte Sprache umstellen, Diversity-Beauftragte [Vielfalt] eingestellt, Broschüren überarbeitet, Schulbücher neu gestaltet, Kindergartenmaterial zu Schwul-lesbisch-intersexuell-transgender-transsexuell-queer-Geschlechtlichkeit erstellt werden. Lehrer, Polizisten, Kindergarten-Erzieherinnen, Pflegekräfte, Elternbeiräte, Schüler-Vertreter, Ärzte, Vereine, Verwaltung – alle sollen mit geeigneten Maßnahmen oder bereits in der Aus- und Weiterbildung ihr geschlechtssensibles Denken schulen, um es an ihre Schützlinge, Mitarbeiter und Patienten weiterzureichen.”

Hier nun der ganze Artikel von Birgit Kelle. Es lohnt sich wirklich ihn durchzulesen. Sie werden überrascht sein, welchen Irrsinn sich die rot-grüne Landesregierung in Baden-Württemberg in Zusammenarbeit mit Schwulen- und Lesbenverbänden ausgedacht hat. Auch das Video kann ich sehr empfehlen:

Birgit Kelle: Schöne neue Gender-Welt

Lesen Sie auch die letzte Kolumne von Birgit Kelle:

Die Gleichstellungslüge

»Gender Gaga« – Erfolgsautorin Birgit Kelle spricht über Bäckx, Ampelweibchen und den »Puff für alle«


Video: "Junge Freiheit" im Gespräch mit Birgit Kelle über Gender Mainstreaming (47:44)

Siehe auch:

Ron Kubsch: Die Politik hat den Schutz von Ehe und Familie aufgekündigt

Dr. Andreas Unterberger: Familienpolitik: Die Opfer: Frauen, Kinder, Familien

Akif Pirincci: Wes Brot ich ess, des Lied ich sing… (Herbert Grönemeier)

Heinz Buschkowsky: Integration ist eine Bringeschuld der Einwanderer

Brief eines evangelischen Pfarrers an einen islamverharmlosenden Kollegen

Boris T. Kaiser: Wenn die Falschen zum Messer greifen

Akif Pirincci: Homos fordern eigenen Planeten

17 Jun

0605a-kanzler_akifEs vergeht kein Tag, an dem sich die bis vorgestern bestialisch unterdrückte Homosexuellengemeinde nicht mit einem neuen Anliegen im Namen der Vielfalt zu Wort meldet. Ebenso vergeht kein Tag, an dem sich ein abgetakelter Prominenter nicht als andersrum outet. Selbst ich zog es in Erwägung, kriegte jedoch die Durchwahl der Chefredaktion von DIE ZEIT nicht raus.

Die staatliche Anerkennung der Homo-Ehe scheint nur noch eine Frage der Zeit zu sein, ja, selbst ekelhafte Angewohnheiten von Ehepartnern, sich in der Öffentlichkeit im Partnerlook zu präsentieren oder sich beim Erzählen einer Anekdote andauernd gegenseitig ins Wort zu fallen, weil der andere angeblich ein wichtiges Detail übersehen hätte, soll den Gleich-, wenn nicht sogar Aber-Hallo!-geschlechtlichen staatlich zugestanden werden.

Zudem ist es eine beschlossene Sache, daß nach den Schwuli-Ampeln nun auch die Zebrastreifen kunterbunt markiert werden sollen, damit sich der Verkehrsteilnehmer fürderhin bei jedem Stop an die ursprüngliche Bedeutung seiner Funktion erinnert, nämlich an Verkehr, selbstredend in homologischer Manier. Und auch durch die Frühsexualisierung der Kleinen von der Kita aufwärts ist die künftige gesellschaftliche Homo-Planerfüllung zu 100 Prozent so gut wie gesichert.

Nun jedoch tritt der „Lesben- und Schwulenverband Deutschland“ mit einer noch radikaleren Forderung an die Politik heran. Der Bundesvorstand ist der Meinung, daß der Planet Erde in absehbarer Zeit weiterhin von total zurückgebliebenen Vollhonks und Schlampen bevölkert sein werde, die sich reaktionär vom jeweils anderen Geschlecht angezogen fühlten, als gäb’s kein Morgen. Ein paar Neandertaler von ihnen würden sogar immer noch auf die altmodische Art Kinder zeugen wollen, wo doch selbst der letzte Depp wisse, daß man heutzutage ein Kind von irgendeiner rumänischen Nutte bekommen könne.

Deshalb fordere man die Bundesregierung auf, eine Mission zu finanzieren, welche die permanente Diskriminierung durch den Anblick der Heteros auf dieser Scheiß-Erde ein für allemal beenden würde. Schon vor Jahren hätten stockschwule Astronomen von „Y.M.C.A.“ [Christlicher Verein Junger Menschen, deutsch: CVJM] einen Planeten hinter Alpha Centauri entdeckt, der sich ideal für die Besiedlung von Gleichgeschlechtlichen eignete. Das Gestirn, das auf den Namen LIBERACE getauft werden solle, biete ideale Bedingungen für eine gleichgeschlechtliche Zivilisation. Z. B. liege die eine Hälfte des Himmelskörpers stets im Dunkeln, so daß man sie perfekt als großräumigen Dark Room verwenden könne.

Zudem sei die Schwerkraft dort nur halb so stark wie auf der Erde, und infolgedessen könnten die Homos viel leichter den weibischen Hüftschwung und ebensolche Gangart nachahmen. Aber auch für Lesben biete Liberace, was das Herz begehre. Viele Felsformationen entsprächen auf das Vorzüglichste den ästhetischen Schönheitsidealen von lesbischen Damen und besäßen das Aussehen von Josef Stalin und Arnold Schwarzenegger. Und Last mit least wäre der Planet lückenlos pink.

Der Lesben- und Schwulenverband fordert die Bundesregierung auf, für ihr Klientel Geld für eine Rakete (Zäpchen 0.1) bereitzustellen, welche einen ständigen Fährverkehr ermöglichen möge, natürlich ebenfalls in pink. Das Argument, daß es für den vorgesehenen Zweck auch der Mond täte, läßt der Verband nicht gelten. Darauf hätten schon viel zu viele Hetero-Machos ihren Fuß gesetzt und für die Homos sozusagen nur verbrannte Monderde hinterlassen.

Bei Erfüllung der Forderung seitens der Regierung sei man bereit, dem Planeten Erde nicht mehr pausenlos mit Pipifax-News aus der Homo-Ecke auf den Sack zu gehen und auch das Zeigen dieses Wurst-Gesichts bis zum Erbrechen zu unterlassen.

Quelle: Akif Pirincci: Homos fordern eigenen Planeten

Noch ein klein wenig OT:

Rainer Bonhorst: Frauen stören und neigen zu Tränen

Hier mal wieder eine Geschichte aus der schönen neuen Welt, die uns erwartet und stellenweise schon ereilt hat. Sie handelt von dem englischen Professor und Nobelpreisträger Tim Hunt, der etwas sagte, was er nicht hätte sagen sollen und nun erfahren hat, dass das größtmögliche Verbrechen dieser Tage das unbedachte Wort ist. Im Zeitalter der politischen Korrektheit endet unsere Freiheit bekanntlich dort, wo sie irgendjemanden künstlich empört. Die Tage der freien Thekenmotzerei sind vorüber. Da wir global vernetzt und vertwittert sind, werden wir auch dann bei unzulässigen Bemerkungen ertappt, wenn wir sie unter Eskimos, Entschuldigung: unter Inuit, in einem Iglu äußern.

Dieser englische Biologie-Professor war nicht unter Inuit sondern unter Südkoreanern, als er in Seoul etwas Negatives über Frauen sagte. Oh je. Etwas Negatives über Frauen! War der Mann von allen guten Geistern verlassen? Hatte er ein Glas zu viel Reiswein getrunken? Oder wollte er sich bei seinen Zuhörern, vermutlich lauter koreanischen Machos, einschmeicheln? Wie auch immer: Der Professor sagte, und ich schäme mich, dies wörtlich zu zitieren: „In der Wissenschaft sind Frauen oft störend und neigen zu Tränen.“ Peng. Der Shit-Storm brach los und begrub den Armen unter einer Empörungslawine. >>> weiterlesen


Video: Dr. Alfons Proebstl (73) – Unfrei! (06:31)


Weitere Texte von Akif Pirincci

Siehe auch:
Srdja Trifkovic: Die dritte muslimische Invasion
Gießen-Rödgen: Flüchtlingsheim jetzt mit eigener Polizeiwache
Gerd Held: Das Griechenland-Abenteuer – nun jenseits von Recht und Gesetz
Thomas Heck: Ein Hoch auf die Berliner Salafisten
EU bereitet Militär-Aktion gegen Libyen vor, um Flüchtlinge zu stoppen
Frankreich: Grenzen dicht: Gendarmen lassen Flüchtlinge nicht rein

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