Tag Archives: entlassen

Billy Six: "Die deutsche Botschaft und die Bundesregierung wollten mich in Venezuela verrecken sehen"

19 Mrz

JFB

Von Jürgen Fritz, Di. 19. Mrz 2019

„Ich muss erst mal zur Ruhe kommen“, sagte Billy Six als er gestern Nachmittag endlich heil in Deutschland angekommen war. „Vor allem bin ich immer noch sehr unter Schock, dass ausgerechnet die deutsche Botschaft in Caracas mich ja nicht nur im Stich gelassen hat, sondern alles getan hat, dass ich da lebendig begraben werde und letztlich ja verrecken sollte. Damit muss ich erstmal umgehen lernen, dass mein größter Gegner nicht der Diktator von Venezuela war, sondern die deutsche Regierung.“

Der deutsche Außenminister Heiko Maas hat bis heute nicht gegen die Verhaftung des deutschen Journalisten protestiert

119 Tage war der deutsche Journalist in Venezuela in Haft gewesen. Erst nach Intervention des russischen Außenministers Sergei Wiktorowitsch Lawrow – ja Sie haben richtig gelesen, nicht des deutschen, sondern des russischen Außenministers! – war Billy Six nach fast vier Monaten Isolationshaft endlich frei gekommen, das aber ganz…

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Björn Höcke (AfD): Der wahre Grund, warum Hans-Georg Maaßen gehen musste

17 Jan

afd_verfassungsschutz

Björn Höcke (AfD) schreibt:

Eigentlich ist die Posse mit dem Verfassungsschutz offensichtlich. Aber Ralf Stegner lässt es sich nicht nehmen, noch einmal öffentlich zu bestätigen, was es mit der Ablösung des ehemaligen Verfassungsschutz-Chefs Hans-Georg Maaßen auf sich hatte. Angesichts der schwindenden Zustimmungswerte ist der SPD jedes Mittel recht, die einzige echte Oppositionspartei zu diffamieren. Maaßen wollte seine Behörde nicht parteipolitisch instrumentalisieren lassen, das wurde ihm zum Verhängnis.

Allerdings war die gestrige Verkündung ziemlich lahm: Nach eingehender Prüfung hat sich der Verfassungsschutz nun entschieden, weiter zu prüfen… Oder anders gesagt: Der neue Verfassungsschutz-Chef Thomas Haldenwang weiß, was politisch von ihm erwartet wird, doch er hat noch nicht genügend ernstzunehmende Belege für eine Verfassungsfeindlichkeit der AfD.

Also verlängert man den Schwebezustand und produziert Schlagzeilen („Verfassungsschutz nimmt AfD bundesweit ins Visier”), die den falschen Eindruck erwecken, als wäre die AfD nun als „verfassungsfeindlich” eingestuft worden. Dieser Eiertanz beschädigt das Ansehen der Institution Verfassungsschutz massiv. Und genau das dürfte seinerzeit auch Hans-Georg Maaßen bewusst gewesen sein.

Meine Meinung:

Hans Georg Maaßen wäre wohl nicht bereit gewesen, der AfD Verfassungsfeindlichkeit zu unterstellen. Deshalb musste er gehen. Um der AfD Verfassungsfeindlichkeit zu unterstellen, dazu brauchte man einen neuen merkeltreuen Verfassungsschutz-Präsidenten. Man fand ihn in Thomas Haldenwang (CDU), der Merkel bereits beim Globalen Migrationspakt zugestimmt hatte.

Um Hans Georg Maaßen abzuservieren war Bundeskanzlerin Angela Merkel sogar bereit von einer angeblichen Hetztjagd auf Ausländer in Chemnitz zu fabulieren, die nicht stattfand. Während sie sich bei einer wirklichen Hetzjagd von Migranten auf Deutsche in Amberg mit 12 Verletzten in Schweigen hüllte. Man sollte unbedingt davon Abstand nehmen, die Verfassungsrichter nach Parteibuch auszuwählen. Verfassungsrichter sollten politisch unabhängig sein.

Video: Pressekonferenz der AfD-Fraktion zur bundesweiten Prüfung durch den Verfassungsschutz vom 15.01.19 (12:15)


Video: Pressekonferenz der AfD-Fraktion zur bundesweiten Prüfung durch den Verfassungsschutz vom 15.01.19 (12:15)

Randnotizen:

Essen: Polizei nimmt bei Clan-Razzia auch einen Polizisten mit Migrationshintergrund fest – er wehrte sich mit Händen und Füßen (westfalen-blatt.de)

Siehe auch:

Grüne Jugend will Sex unter Geschwistern erlauben

Wien: Afrikaner (21) erstach eigene Schwester (25) – Wien ist bunt: der vierte Frauenmord in Wien in einer Woche

Akif Pirincci: Nazi bedeutet heute das Gegenteil von Nazi – die Faschisten nennen sich heute Antifaschisten

Video: Hart aber fair: Der Brexit-Showdown – Anfang vom Ende Europas? (73:20)

Inge Steinmetz: Bad Kreuznach – ignorant und abgestumpft?

Grüne Ignoranz: Bald Diesel-Ersatzstoff – völlig sauber und CO2-neutral!

Afrikaner: Wir werden weiße Kinder schlachten

16 Dez

Meine Meinung: Genau dasselbe wird in Deutschland geschehen, wenn Dank des UN-Migrationspaktes Millionen Schwarzafrikaner und Muslime nach Deutschland einwandern.

Indexexpurgatorius's Blog

Der südafrikanische schwarze Anführer Andile Mngxitama forderte die Vernichtung von weißen Frauen und Kindern während einer Kundgebung.

Mngxitama ist der Präsident von Black Land First (BLF), einer marxistischen Partei, ebenso wie Mandela:

„Für jeden, der von der Taxiindustrie gefeuert wird, werden wir fünf Weiße töten. Töte einen von uns und wir kriegen fünf von dir. Wir werden ihre Frauen töten, wir werden ihre Kinder töten, wir werden alles töten, was wir auf unserem Weg finden.

Mngxitama fragt die Menge: „Für jeden von ihnen werden wir wie viele töten?“ Die Menge, antwortet aufgereg und laut: „Fünf“.
Die Sache geht weiter, bis Mngxitama sogar um den Tod von Hunden und Katzen im Besitz von Weißen fordert. Da steht: „Wir werden ihre Kinder töten, wir werden ihre Frauen töten, wir werden ihre Hunde töten, wir werden ihre Katzen töten, wir werden alles töten“.

Und das sind keine leeren Worte. Die Vernichtung von Weißen…

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Renate Sandvoß: Neue Sklaven braucht das Land

15 Dez

KaiseradlerBy user: AngMoKio – Kaiseradler – CC BY-SA 2.5

Meine Meinung: Wir hätten übrigens keine Probleme mit der demographischen Entwicklung und mit fehlenden Fachkräften, wenn man die Abtreibung in Deutschland verbieten würde. Aber den Jusos schwebt da wohl etwas anderes vor. Sie wollen den Kindermord bis zum 9. Monat der Schwangerschaft erlauben. Dies hieße, es würden noch weniger deutsche Kinder geboren und es würden noch mehr Migranten nach Deutschland einwandern. Geht den Jusos aber am Arsch vorbei. Jusos – die Partei der Kindermörder?

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von Renate Sandvoß *)

Wie schrieb The New York Times so treffend zur Wahl der neuen CDU-Bundesvorsitzenden Annegret Kramp-Karrenbauer: “It doesn`t matter who replaces Merkel. Germany is broken!“ Auch wenn es viele noch nicht wahrhaben wollen – die New York Times hat Recht.

Selten sah man Angela Merkel so entspannt, gelöst, ja förmlich beflügelt wie in Marrakesch, wo sie wissend lächelnd anläßlich der Unterzeichnung des UN-Migrationspaktes eine Rede hielt. Darin lobte sie den Pakt in allerhöchsten Tönen und versprach uns mehr Wohlstand durch Migration. Gleiche Bezahlung für gleiche Arbeit – so ihr Motto. „Deutschland ist ein Land, das aufgrund seiner demografischen Entwicklung auch in Zukunft vermehrt Fachkräfte, auch vermehrt aus Ländern außerhalb der Europäischen Union, brauchen wird. Also haben wir ein Interesse an legaler Migration. Und es unterliegt der souveränen Selbstbestimmung, was in unserem Interesse liegt. Das besagt der Pakt ausdrücklich: Die Mitgliedstaaten bestimmen souverän ihre Politik…

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Video: Dr. Nicolaus Fest (AfD): Die Herrschaft Merkels ist die Herrschaft der Lüge (04:15)

17 Okt


Video: Nicolaus Fest (AfD): Die Herrschaft Merkels ist die Herrschaft der Lüge (04.15)

Ausgerechnet die Gründung von Juden in der AfD war für deutsche Medien ein gleichsam antisemitischer Akt. Schon klar! Es sind übrigens dieselben Medien, die lauthals „Refugees welcome“ riefen – und damit „Antisemiten willkommen“.

Denn dass Muslime aus arabischen Ländern fast durch die Bank Antisemiten sind, war jedem klar, der die dortigen Verhältnisse kennt, die antisemitische Indoktrination durch Medien, Koranschulen, Militärdienst. Wer diesen Leuten die Grenze öffnete, der wusste, wer ins Land kommt!

Nicht zufällig sind die meisten Medien, die Merkels Grenzöffnung lobten, pro-muslimisch und pro-palästinensisch – und sehr oft selbst antisemitisch. Oder haben alle die antisemitische Karikatur vor einigen Wochen in der Süddeutschen vergessen, die grotesk einseitigen palästinenserfreundlichen Berichte in Tagesschau und heute, die Rechtfertigung des muslimischen Antisemitismus auf ZEIT-Online?

Und wenn man, wie ich im Sommer 2014 in BILD am SONNTAG, vor genau jenem Antisemitismus warnte, kostete das den Job – unter dem Beifall all jener, die heute der AfD Antisemitismus vorwerfen. (Weiter im Video von Nicolaus Fest).

Video: Die Woche COMPACT: Bayern strafen CSU ab, Bundestag für Masseneinwanderung (38:54)


Video: Bayern strafen CSU ab, Bundestag für Masseneinwanderung: Die Woche COMPACT (38:54)

Video: AfD-Party zur Bayerischen Landtagswahl mit Weidel und Ebner-Steiner (08:16)


Video: AfD-Party zur Bayerischen Landtagswahl mit Weidel und Ebner-Steiner (08:16)

Video: Wahl in Bayern: Warnsignal für Deutschland? (Deutsche Welle) (42:34)


Video: Wahl in Bayern: Warnsignal für Deutschland? (Deutsche Welle) (42:34)

Moderatorin Tina Gerrhäusser diskutiert mit Franziska Reich (Stern-Autorin), Alexander Kissler (Cicero) und Malte Lehming (Tagesspiegel)

Siehe auch:

Bayern: Mitglied der ‚Jungen Alternativen‘ wird wegen gewaltfreiem Protest mit Sprühkreide und roter Farbe (Kunstblut) die Haustür aufgebrochen und brutal aus dem Bett gezerrt

#Unteilbar-Demo in Berlin: usw. – eine obskure Truppe aus Linken, Antifa, Antidemokraten, Israel-Feinden, Salafisten und sonstigen „Gut“-Menschen

Elmar Hörig: Deutschland begeht gerade Selbstmord! R.I.P. – War ne tolle Zeit

Grüne Waldvernichter: Der Hambacher Forst als Quasireligion: Schwarz-Grün holzt in Hessen ab

In München fallen 42,5% auf die GRÜNEN rein – AfD in München nur bei 3,7%

Video: Philip und Alex – Laut Gedacht #56: Schweine gegen Salafisten (07:15)

30 Okt

schweine_salafisten

Der neue Bundestag hatte diese Woche seine konstituierende Sitzung und die alte Bundesregierung wurde formell entlassen. Zeit für Philip und Alex von „Laut Gedacht“ zurückzuschauen. Die Genossen der Antifa dürfen sich über neuen gesellschaftlichen Rückhalt, unter anderem von Sibylle Berg, freuen und schreiten zur Tat. Die Innenstädte Europas sollen wieder sicherer werden. In Heide geht man daher nun neue Wege.


Video: Philip ud Alex – Laut Gedacht #56: Schweine gegen Salafisten (07:15)

Quelle: Video: Philip ud Alex – Laut Gedacht #56: Schweine gegen Salafisten (07:15)

Noch ein klein wenig OT:

Brandbrief aus dem Berliner Landgericht: Es muss befürchtet werden, dass Täter die schwere Straftaten begangen haben, aus der Untersuchungshaft entlassen werden

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Die Strafkammern des Berliner Landgerichts sind fast komplett überlastet. Ein Hilferuf der Präsidentin Gabriele Nieradzik stößt beim Justizsenator Dirk Behrendt (Bündnis 90/Die Grünen) bislang auf Desinteresse. Die Strafkammer, das bedeutet, es handelt sich um schwere Taten mit einer Strafandrohung von mehr als vier Jahren, also Kapitaldelikte (Morde), Wirtschaftsstrafverfahren, auch Sexualstraftaten, deren Zahl infolge des neuen Rechts stark gestiegen ist. Wir müssen befürchten, dass es zu Entlassungen aus der Untersuchungshaft kommt. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

In Hamburg gibt es die selben Probleme: Hamburg: Personalmangel bei der Kriminalpolizei – Allein beim Betrugsdezernat könnten 5000 Straftaten nicht mehr verfolgt werden

Siehe auch: Vera Lengsfeld: Hamburg und Berlin kapitulieren vor der Kriminalität – aber von „verstärkten Bemühungen“, wenigstens die Intensivtäter abzuschieben, ist nichts zu spüren

Ungarn: Keine Chance für illegale Migranten: Ungarn setzt Grenzzaun zu Serbien unter Strom

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Auf der ungarischen Seite des doppelten Grenzzaunes zu Serbien warnen seit kurzem Hinweistafeln Migranten vor dem Versuch illegal die Grenze nach Ungarn zu überschreiten. Derartige Schilder gibt es schon länger. Neu ist das, was drauf steht. Die gelben Warnschilder, die in ungarischer, serbischer und arabischer Sprache verfasst sind, lassen keine Zweifel: Hier fließt ab sofort Strom! >>> weiterlesen

Siehe auch:

Die UNESCO ist korrupt und ideologisch – der Ausstieg Israels und der USA erfolgt zu recht

Aras Bacho: Es ist Aufgabe der Deutschen, uns Flüchtlinge aufzunehmen

Weilers Wahrheit: Du weißt, daß Du in Deutschland bist, wenn…

Frankfurt: Tunesischer Massenmörder wird nicht abgeschoben

Achgut-Pogo-Video: Thesen-Vorschläge zur rot-grünen Einwanderungspolitik (18:08)

Video: Hamed Abdel-Samad: Eine Videobotschaft an junge Muslime in Europa (16:27)

Muslimischer Messer-Attentäter von Hamburg-Barmbek plante Anschlag mit LKW – er wollte möglichst viele „Christen und Jugendliche“ töten

15 Aug

Ahmad AlhawAuslöser für das Messerattentat war das Freitagsgebet

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Moslem Ahmad Alhaw, der Messer-Dschihadist von Hamburg, der vor einem Edeka-Markt in der Fuhlsbüttler Straße auf mehrere Menschen einstach und dabei einen Menschen tötete, wollte eigentlich einen viel verheerenderen Anschlag mit einem LKW durchführen.

Sein Ziel war, so viele Christen wie möglich zu töten. Letztlicher Auslöser für die Tat war das Freitagsgebet in der As-Sahaba-Moschee. Sein Vorbild ist der Prophet Mohammed. Mit der Ideologie des Zweiten Islamischen Staates [ISIS] – den Ersten gründete sein großes Vorbild in Saudi-Arabien – hat er sich bereits seit 2014 beschäftigt, wie er jetzt im Verhör zugab. Die Süddeutsche Zeitung berichtet, wie blauäugig dieser knallharte Killer unterschätzt wurde:

Der 26 Jahre alte Palästinenser, der Ende Juli in Hamburg mit einem Messer Passanten attackierte und einen Mann tötete, will sich schon seit 2014 mit der radikalen Ideologie des sogenannten Islamischen Staats (IS) beschäftigt haben. Dies erklärte er nach Informationen von SZ, NDR und WDR in einem umfangreichen Geständnis. Seit dem 28. Juli sitzt Ahmad A. in Hamburg in Untersuchungshaft.

Die Sicherheitsbehörden stehen in der Kritik, weil A. sich in den Monaten vor seiner Tat auffällig islamistisch geäußert hatte, ohne dass dies Konsequenzen nach sich zog. Hamburgs Innensenator Andy Grote (SPD) räumte am Mittwoch ein, die Behörden seien teilweise falsch mit entsprechenden Hinweisen umgegangen. Zudem sei keine psychologische Begutachtung veranlasst worden, obgleich es dazu Anlass gegeben habe, sagte Grote vor dem der Hamburger Innenausschuss.

Hier wäre keine „psychologische Begutachtung“ vonnöten gewesen, sondern eine komplette Ent-Islamifizierung mit Entfernung des Koranchips aus dem Kopf. Denn wenn der in vollem Umfang tickt, dann ist eine potentielle Killermaschine auf zwei Beinen mit dem Wunsch nach eigenem Märtyrertod und ewiger Triebstillung mit 72 Jungfrauen im Paradies unterwegs, was auch in dem erfrischend offenen Artikel der SZ dokumentiert ist:

Mit LKW so viele Christen wie möglich töten

Er habe bei der Tat möglichst viele „Christen und Jugendliche“ töten wollen, sagte Ahmad A. demnach in seinem Geständnis. Er habe als „Märtyrer“ sterben wollen, und er bedaure, dass er nicht mehr Menschen habe töten können. Zunächst habe er überlegt, mit einem Lastwagen oder Pkw loszuschlagen, wie zuletzt der Attentäter vom Berliner Breitscheidplatz. Dann habe er sich spontan für ein Messer als Waffe entschieden. A. hatte in einem Supermarkt das Messer aus einer Auslage genommen, einen Menschen tödlich und sieben weitere verletzt, bis er überwältigt wurde.

Wolf im Schafspelz

An diesem Beispiel sieht man wieder einmal, wie ein Moslem, der die „religiös“ vorgeschriebene Täuschung der Ungläubigen mit der Taqiyya [List, Täuschung, Lüge] beherrscht, die naiven deutschen Gutmenschen hinters Licht führen kann. Die Mitarbeiter der Hamburger Ausländerbehörde sahen in ihm den vorbildlichen Asylbewerber und die Sicherheitsbehörden unterschätzten seine Gefährlichkeit.

Spiegel TV zeigte in seiner letzten Ausgabe am vergangenen Sonntag Ausschnitte eines Video-Interviews mit diesem Wolf im Schafspelz, bei dem er vor einem Jahr eine Stunde lang den netten, lächelnden und höflichen Moslem vorspielte. Beide Interviewer fielen komplett auf die verlogene Schmierenkomödie herein. Ahmad A. scheint nun in der Untersuchungshaft aber ein erstaunlich ehrliches Mitteilungsbedürfnis zu haben, dass er so aus dem islamischen Nähkästchen plaudert. Damit macht er sich selber zum Kronzeugen der Aufklärung über die Gefährlichkeit des Islams:

Sein Vorbild ist der Prophet Mohammed

In seinem Spind in einem Flüchtlingsheim im Norden Hamburgs fanden Ermittler zwar einen selbst bemalten Stoffwimpel mit dem Logo des IS. In der Haft erklärte A. aber, dass er die Tat nicht im Namen des IS begangen habe. Sein Vorbild sei der Religionsstifter Mohammed selbst.

Jetzt müsste eigentlich jeder Journalist, der seinen Beruf noch ernst nimmt, nachhaken: Wie kann der Gründer einer immer als „friedlich“ hingestellten „Religion“ ein Vorbild für einen brutalen Killer sein? Die Recherche über das Leben und Wirken des Mohammed sowie die Lektüre des Korans würden für Klarheit sorgen. Auch die nächste Info ist erhellend:

Auslöser des Anschlags war das Freitagsgebet in der Moschee

Auslöser der Bluttat war laut A. das Freitagsgebet in der As-Sahaba-Moschee in Hamburg-Barmbek, die nur wenige Häuser von dem Supermarkt entfernt liegt. Er habe sie kurz vor seiner Tat aufgesucht. Der Imam dort hatte in seiner Predigt vom Tempelberg in Jerusalem gesprochen.

Inshallah, mal wieder das Freitagsgebet. Dieses Phänomen kennt man aus der islamischen Welt zur Genüge, dass sie insbesondere nach den „Gebeten“ in ihren Korankraftwerken zu brutalen Anschlägen neigen. Ob sich wohl jetzt einer der bisher bis in die Fingerspitzen politisch korrekten Mainstream-Journalisten an das heiße Eisen rantraut? Oder haben sie alle die Hosen voll, dass ihnen der nächste Killer-Moslem selber mit dem Messer an die Gurgel geht? Oder verbieten es ihnen ihre Vorgesetzten in den Verlagshäusern, Rundfunk- und Fernsehanstalten, die Wahrheit über den Islam zu veröffentlichen?

Jeder Politiker, Journalist und Kirchenfunktionär, der jetzt noch wider alle Fakten den Islam beschönigt und die knallharte Wahrheit zu vertuschen versucht, müsste in einem funktionierenden Rechtsstaat der Kollaboration mit einer totalitären, brandgefährlichen und verfassungsfeindlichen Ideologie juristisch zur Verantwortung gezogen werden.

Kriminelle und terroristische Vereinigung

Ein früherer Professor der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) in München sagte mir schon vor Jahren, dass seiner vollsten Überzeugung nach der Islam juristisch alle Voraussetzungen erfüllt, um nach § 129 und § 129b des Strafgesetzbuches als kriminelle und terroristische Vereinigung bewertet zu werden. Darauf müssen wir aber vermutlich noch einige Jahre warten, in denen der Islam sein wahres Gesicht durch weitere verheerende Terror-Anschläge mit hunderten von deutschen Opfern unter Beweis stellen wird.

Erst wenn der Druck der Öffentlichkeit zu groß wird und ihnen die Wähler in Scharen davonzulaufen drohen, werden die verantwortlichen Politiker nicht mehr anders können, als konsequent durchzugreifen. Bis dahin werden leider noch viele gehirngewaschene dumme Kartoffeln in den Chor des moslemischen Vorsängers und Oberlügners Aiman Mazyek einstimmen:

„Das-hat-alles-nichts-mit-dem-Islam-zu-tun“.

Ein Lob ist in diesem Fall jedenfalls der Süddeutschen Zeitung zu zollen, die die entlarvenden Aussagen des Moslems Ahmad A. zu seinem Attentat ungefiltert veröffentlicht haben.

Quelle: Moslem-Attentäter von Hamburg plante Anschlag mit LKW

Meine Meinung:

Ich bin mir gar nicht so sicher, ob der Auslöser für das Messerattentat in Hamburg wirklich das Freitagsgebet war. Ich glaube, die Radikalisierung geschah schon viel früher. Sie begann praktisch bei der Geburt, denn jeder Moslem unterliegt seit seiner Geburt einer enormen islamischen Gehirnwäsche, der er sich gar nicht entziehen kann. Sie vermittelt ihm, dass der Islam die einzig wahre Religion ist und alle anderen Religionen bekämpft werden müssen.

Die Ursache für solche Terroranschläge ist aber auch in der mangelnden Bildung und Intelligenz zu suchen, die für alle islamischen Staaten ein rotes Tuch sind. Es wird kein großer Wert auf die Bildung gelegt und eine islamkritische Haltung wird mit allem Nachdruck bekämpft. Mit anderen Worten, es gibt in der islamischen Welt keine Meinungsfreiheit und jede kritische Diskussion über den Islam wird als Blasphemie, als Gotteslästerung, betrachtet, die sogar mit dem Tode bestraft werden kann. Deshalb wird kaum ein Moslem wagen, den Islam zu kritisieren, weil er sonst befürchten muss, getötet zu werden.

Deshalb haben 99,99 Prozent aller Muslime den Islamchip fest im Kopf einprogrammiert. Sie sind nichts anderes als religiöse Wiederkäuer, die ohne zu überlegen das nachplappern, was man ihnen in Jahrzehnten in den Medien, Moscheen und Koranschulen eingebrannt hat. Viele können auch gar nicht anders, weil sie z.B. durch den Inzest über viele Generationen [Verwandtenheiraten] nur über einen sehr geringen Intelligenzquotienten verfügen.

Aber auch der Westen trägt eine Mitschuld, weil er es aus Feigheit nicht wagt, den Muslimen eine kritische Auseinandersetzung mit dem Islam zu vermitteln. Lieber kriecht er dem Islam in den Allerwertesten, um dadurch die Muslime zu besänftigen und sie als Wähler zu gewinnen. Und was lernen wir daraus? Der Islam passt nicht in eine moderne Zivilisation und deshalb raus mit den Muslimen aus Europa, die sich nicht in eine westliche Zivilisation integrieren wollen oder können, denn sie werden sonst viel Leid über Europa bringen.

rene44 schreibt:

Schweden ist der Testbezirk für NWO [Neue-Welt-Ordnung]. Mitarbeiter lassen sich Mircochip einpflanzen: In Schweden werden Angestellten Microchips implantiert (berliner-zeitung.de)

Miezekatz schreibt:

Wieso hat man dem Bub nicht längst einen LKW zur Verfügung gestellt, um ihm freie Religionsausübung zu gewähren?

Charly1 schreibt:

Der radikale Moslem will dich köpfen! Der „moderate“ Moslem will, dass dich ein radikaler Moslem köpft

wanda schreibt:

Auch interessant ist: Rund 60 % aller Moslems weltweit haben schwere Schäden durch die Inzestkultur. Inzest erzeugt schwere Organ- und Gelenkschäden… Außerdem funktioniert der Hirnstoffwechsel nicht. Diese Menschen sind oft depressiv, schizophren und paranoid und so etwas wie Mitgefühl, Ethik und ähnliche Werte gibt es nicht in diesen Köpfen. Die Urteilskraft ist nahezu bei null.

Solche Menschen… lassen sich wunderbar beherrschen und besonders für destruktive Zwecke instrumentalisieren, denn sie haben nicht viel vom Leben zu erwarten, sie verstehen nicht viel vom Leben und leiden nur zu oft unter chronischen Schmerzen, von denen sie erlöst sein wollen.

Mich wundert es jedenfalls nicht, dass sich so einer für solch eine Tat hingibt- er agiert nach dem Prinzip erweiterter Suizid und richtet all seine berechtigte Wut gegen Unschuldige, die man ihm als Projektionsfläche angeboten hat. Hier noch etwas umfangreicher, zum Kopieren und Weitergeben: Muslimische Inzucht: Auswirkungen auf Intelligenz und geistige und körperliche Gesundheit, sowie Gesellschaft

Noch ein klein wenig OT:

Google sorgt für politisch korrekte Frauenquote in der IT-Branche (Informationstechnologie, Computer)

google-is-buntBei Google hat der Programmierer James Damore es gewagt, darauf hinzuweisen, dass in der Technologiebranche nur etwa 20 Prozent der Mitarbeiter Frauen sind. Und er hatte darauf hingewiesen, dass bei den Einstellungsverfahren von Google „Hürden abgebaut“ werden, um die Frauenquote zu vergrößern. Es ist zu vermuten, dass es nicht nur für Frauen niedrigere Einstellungshürden gibt, um der politischen Korrektheit genüge zu tun, sondern vielleicht auch bei Schwarzen [Quotenneger], Schwulen, Lesben, Transsexuellen, Behinderten…. Das bedeutet, dass viele Arbeitsplätze für qualifizierte Mitarbeiter verloren gehen.

Außerdem hatte er die Meinung vertreten, dass Männer und Frauen sich biologisch unterscheiden, Frauen eher dazu neigten, in sozialen Berufen zu arbeiten und Männer stärker statusorientiert sind. Diese Behauptungen wurden von einigen, wohl eher links Orientierten, als sexistisch und frauenfeindlich angesehen und führte schließlich zur Entlassung des Mitarbeiters. Mit anderen Worten, Meinungsfreiheit war gestern, heute regiert die politische Korrektheit und was so sehr gegen den Gender Mainstream verstößt, kann auf keinen Fall toleriert werden. Dafür sorgt schon die linke Gedankenpolizei.

Tamara Wernli hat dazu folgende Meinung:

„Wenn das Manifest „sexistisch“ sein soll, unterstütze ich hiermit einen Sexisten, dessen Meinung ich nämlich größtenteils teile. Nur, es gibt keine einzige Zeile, die sich gegen Frauen richtet, sie herabwürdigt, abqualifiziert oder beleidigt. Damore argumentiert sachlich und ausgewogen, betont, dass er Diversität [Vielfalt] schätzt, bestreitet auch nicht, dass Sexismus existiert.

Bei Google prangert er an, dass das Unternehmen Programme anbiete, „nur für Leute mit einem bestimmten Geschlecht oder einer bestimmten Rasse“, oder dass Google Einstellungsverfahren habe, wo für bestimmte Gruppen „Hürden abgebaut“ werden, um „die falsche negative Quote zu verringern“.

Frauen, schreibt er, hätten tendenziell mehr Interesse an Menschen als an Gegenständen, das erkläre, warum sie eher Jobs in sozialen Bereichen und eine gute Work-Life-Balance ins Auge fassen [Work-Life-Balance: Beruf und Privatleben miteinander in Einklang bringen], während Männer sich eher zu Status hingezogen fühlen und deshalb höher bezahlte Jobs anstreben.

Normalerweise erscheinen Tamara Wernli’s Beiträge immer auch als Videobotschaft. Diesmal leider nicht. Sollte noch ein Video kommen, dann füge ich es hier ein. Oder schaut selber einmal auf ihre Videoseite.

Hier der ganze Artikel von Tamara Wernli: Googles sexistische Kackscheiße

Siehe auch:

Bochum: IB-Aktivist (Identitäre Bewegung) nach brutalem Antifa-Überfall in Lebensgefahr

Nicht nur die CDU will Völkerwanderung in Umvolkung umwandeln sondern auch die EU und die UNO

Die deutsche Polizei wird vom türkischen Geheimdienst unterwandert (genau so, wie im Römischen Reich – und zwar nicht nur die Polizei, sondern alle staatlichen Organisationen, Parteien, dass Heer…) – dies führte letzten Endes zum Untergang des Römischen Reiches

Weilers Wahrheit und die Schüler: Ein Blick in die Zukunft – Was wißt Ihr noch über die Deutschen?

Das Wort als Waffe – warum aus muslimischen Terroristen “psychisch gestörte Einzeltäter” gemacht werden, die nichts mit dem Islam zu tun haben

Schlepperkrimi im Mittelmeer: „Defend Europe“, Schiff der "Identitären Bewegung" – von George Soros bekämpft

Findet in den USA ein Rassenkrieg statt? Unterschiedlicher IQ von Weißen, Schwarzen und Afrikanern

Bautzen: Libyscher Schwerverbrecher „King Abode“ kommt immer wieder frei

Muslime nehmen sich Rechte, die ihnen nicht zustehen

9 Jan

Muslims_Mosque

By Antonio Melina – CC BY 3.0 br

Auch der Focus berichtet über die Entlassungen von 190 somalischen Muslimen in einer Fleischverpackungsfabrik in Fort Morgan (Colorado), die drei Tage streikten und nicht zur Arbeit erschienen, weil sie ihrer Meinung nach nicht genug Zeit für das Beten hatten:

In einer US-Firma ist der Streit um Gebetspausen für Mitarbeiter eskaliert. Weil sie ihrer Ansicht nach die Arbeit nicht häufig genug unterbrechen durften, um zu beten, traten 190 muslimische Mitarbeiter des Agrarkonzerns schließlich in den Streik, wie die „Denver Post“ berichtet. Die Firma reagierte darauf mit einer Warnung: Wer länger als drei Tage fehle, dem werde gekündigt – und ließ der Ankündigung Taten folgen: Schließlich seien die 190 Mitarbeiter einen Tag vor Weihnachten rausgeworfen worden."

Irene schreibt:

"Für sie ist es schlimmer, ein Gebet zu verpassen als ihren Job zu verlieren. Das wäre, als würden sie Gottes Segen verlieren", so Hussein. Eigentlich sollte Hussein doch wissen, dass ein Muslim seine versäumten Gebete jederzeit nachholen darf, ohne "Gottes Segen zu verlieren". Ich bin sicher, dass er es weiß, aber er verschweigt es. Das heißt, dass das Beharren auf Gebete zu einem bestimmten Zeitpunkt nichts anderes ist als eine Machtdemonstration – ein Test, wie weit man gehen kann bzw. der Versuch, seine Sonderrechte immer weiter auszudehnen. In Deutschland sehen wir das inzwischen auch, z.B. vermehrt an Unis, aber auch in einigen Betrieben. Und dann wird "Diskriminierung" gejammert, wenn man keine Muslime einstellt, um sich das nicht anzutun.

Meine Meinung:

Ich persönlich würde überhaupt nicht erlauben während der Arbeit zu beten, solange es in islamischen Staaten keine Religionsfreiheit gibt. In Pakistan wird man sogar getötet, wenn man den Christen “Frohe Weihnachten” wünscht. Und deswegen würde ich auch keine Muslime einstellen, was einige deutschen Firmen offensichtlich auch machen. Die 30 wertvollsten deutschen DAX-Unternehmen haben nur 54 Muslime eingestellt.

Indexexpurgatorius's Blog

Gebete, Kleidung, Alkohol etc. Islam verursacht immer häufiger Probleme mit Muslimen am Arbeitsplatz
Busfahrer stoppen für Gebet

Inzwischen gibt es schon mehrere Berichte, dass muslimische Busfahrer ihre Fahrt stoppten, ihr Gebet verrichteten und die Fahrgäste derweil warten ließen. In London ging ein Fahrer sogar so weit, die Passagiere aufzufordern, den Bus zu verlassen, um sein Gebet verrichten zu können. Zuerst dachten sie, es wäre ein Scherz doch als er auf dem Boden kniete und betete beklagte sich eine Frau, was zur Hölle er tun würde, sie käme dadurch zu spät zur Arbeit. Sie verließen den Bus und nahmen den nächsten, da ihnen der Rucksack des Fahrers verdächtig erschien und sie einen Anschlag fürchteten.

Streit um Gebetspausen: 190 Muslime entlassen

Vor dem Streik hatten die Bosse von Cargill Meat Solutions noch die Warnung ausgesprochen, dass Personen, die länger als drei Tage fehlen, entlassen werden. 190 Männer hatten diese Warnung offenbar ignoriert…

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Paris: Peugot-Werksschließung wegen muslimischer Gebetspausen?

7 Jan

werksschliessung_peugotNach Angaben von Jean-Christophe Lagarde, dem Vorsitzenden des 2012 entstandenen französischen Parteienbündnisses UDI, musste ein Peugeot-Werk bei Paris deshalb geschlossen werden, weil die muslimischen Arbeiter dort zu viele Gebetspausen einlegten. Der englischsprachige Express zitiert Lagardes Aussagen zum Werk Aulnay, nordöstlich von Paris gelegen, und beruft sich dabei auf france 3“.

Lagarde, der stellvertretende Bürgermeister von Drancy, einer nordöstlichen Vorstadt von Paris, sagte, dass das 2013 geschlossene Werk des Autobauers in Aulnay deshalb gezwungen war, seine Tore zu schließen, weil es Probleme mit den „endlosen religiösen Forderungen der muslimischen Mitarbeiter“ gab.

Er sagte: „Das Aulnay-Werk schloss, weil muslimische Arbeiter immer wieder unplanmäßige Gebetspausen einlegten und dadurch unproduktiv geworden waren. Es ist die Wahrheit. Ein Peugeot-Offizieller erzählte mir, dass dies einer – aber ganz offensichtlich nicht der einzige – der Gründe war, weswegen das Werk dicht machen musste.“

Auch wenn sich die Angaben natürlich nur schwer überprüfen lassen, so haben sie doch eine gewisse Plausibilität. Unter den zahlreichen in den Pariser Vorstädten lebenden Muslimen dürfte es viele geben, die sich strikt an die Gebetszeiten halten, nach denen jedenfalls nicht die Arbeitspausen großer Werke eingerichtet wurden.

Zu den obligatorischen fünf Gebeten am Tag, deren Zeit sich zum Beispiel nach der Länge des Schattens richtet, den man wirft,  kommen je nach muslimischem Feiertag noch weitere hinzu, während derer die Bänder also angehalten oder (ungläubige) Springer eingesetzt werden müssten.

Quelle: Paris: Werksschließung wegen Gebetspausen?

lorbas [#7] schreibt:

Hier noch eine weitere Quelle zu dem Thema Werksschließung: Paris: Firmenschließung wegen endloser religiöser Forderungen von Moslems (englisch)

schulz61 [#17] schreibt:

Ich bin bei ZF ("Zahnradfabrik", früher bekannt als Fichtel & Sachs) in Schweinfurt beschäftigt, und am Standort Schweinfurt sind zur Zeit ca. 8.500 !!! Mitarbeiter tätig. Und mir ist nicht bekannt, dass das Unternehmen auch nur einen einzigen „Flüchtling“ eingestellt hätte, obwohl es auch hier von diesen „Fachkräften“ nur so wimmelt, da Schweinfurt eines der vier großen Erstaufnahmestellen in Bayern ist! [Besser is!]

lorbas [#23] schreibt:

#13 schulz61 (05. Jan 2017 12:08)

Dann ist ZF [Fichtel & Sachs] eindeutig ein rassistisches und menschenverachtendes N[azi]…unternehmen.

Dax-Konzerne stellen total 54 Flüchtlinge ein (sie wissen schon warum)

Lepanto1014 [#18] schreibt:

In den USA wurden 190 Somalis entlassen, weil sie lieber beten, statt arbeiten wollten – [in einer Fleischverpackungsfabrik in Fort Morgan Colorado]

BenniS. [#29] schreibt:

Wenn das wirklich so gewesen sein sollte: selber Schuld! Wenn man seine Arbeiter anständig entlohnt, und zwar so, dass sie davon eine Familie ernähren können, ohne dass die Kindesmutter für einen Schweinelohn an der Kasse des Drecks-Discounters um die Ecke arbeiten muss, bekommt man auch vernünftiges [nicht-muslimisches] Personal. Auf den Anti-Diskriminierungs-Blödsinn würde ich pfeifen und ganz bewusst keine Friedens-Religiösen einstellen. Falls einer „Diskriminierung!“ brüllt, soll sich die Rechtsabteilung drum kümmern, schließlich bestimme immer noch ich, wer in meinem Betrieb arbeitet und keine Grün-Ideologen mit Alkoholiker-Hintergrund!

Noch ein klein wenig OT:

Warum Sie mit psychopathologisch gestörten Gutmenschen nicht diskutieren sollten

Nanna_Ullman_1957_DiskussionVon Henrik Sendelbach – CC BY-SA 3.0Link

Schonen Sie also bitte Ihre Nerven und tun Sie es nicht. Reden Sie lieber mit denen, die geistig offen, die – abgesehen von kleinen psychischen Störungen, die wir wohl alle haben – innerlich weitgehend gesund sind. Das ist befriedigender und kann Positives bewirken. Eine Diskussion setzt die Bereitschaft zum Denken, zum Nachdenken, zur kritischen Überprüfung der eigenen Position und den gemeinsamen Willen zur Wahrheitsfindung voraus. Andernfalls sind es reine Machtkämpfe, in denen der Eine dem Anderen und Umstehenden seine Überlegenheit demonstrieren und sich mit allen Mitteln durchzusetzen versucht.

Ersteres funktioniert bei psychopathologisch gestörten Gutmenschen aber nicht, weil sie nicht kritisch denken, vor allem sich selbst nicht reflektieren können. Sie können Differenzierungen und Bewertungen von Menschen, die immer auch mit Negationen [negativen Bewertungen] einhergehen, auch solche rein sachlicher Art, innerlich nicht ertragen, weil sie rein gefühlsgesteuert agieren und ihnen die Vorstellung, dass Menschen unterschiedlich, auch für die Gesellschaft unterschiedlich wertvoll, ja, viele sogar schädlich sind, unangenehme Gefühle bereitet und dies für sie der höchste und im Grunde einzige Maßstab ist, wie sich etwas anfühlt. Ganz wie beim Tier oder beim Kleinkind. >>> weiterlesen

Guenther schreibt:

Erfahrungen mit einer "Gutmenschin"

Gelesen hab ich ja viel über die Gutmenschen, aber näher in Kontakt bin ich selten gekommen mit Ihnen. Das habe ich jetzt nachgeholt. Ich bin im Supermarkt, eine sehr hübsche Frau, einige Worte gewechselt und ihre Telephonnummer bekommen. Am Abend ruf ich an, und ein Lokal für ein Date ist schnell ausgemacht. Tja, denk ich mir, machst noch ein wenig small talk, was sie so macht und so. "Ich arbeite in der Flüchtlingshilfe". Und sie schiebt noch ein zärtlich gehauchtes "Ich hatte schon immer eine sehr soziale Ader" nach.

Es klingt so lieblich. Sogleich entsteht ein schönes Bild in meinem Kopf: Ich liege mit Grippe im Bett, und werde mit heißer Hühnersuppe von ihr aufgepäppelt. Löffel für Löffel. Aber ich sag ihr, dass die meisten "Flüchtlinge" Muslime sind. Und die haben den Auftrag den Unglauben und die Ungläubigen zu bekämpfen. Was sie da macht, ist kurzsichtig und überhaupt nicht sozial, sondern sehr gefährlich. "Aber es gibt ja auch Frauen und Kinder" wendet sie schon ein wenig schüchterner ein.

"Die Kinder werden unsere Kinder als Schweinefleischesser beschimpfen und ihnen das Taschengeld abnehmen. Und die Frauen werden ihrer Hauptaufgabe nachkommen, und uns in wenigen Jahrzehnten mit ihrer Gebärfreudigkeit zur Minderheit machen. Das Gespräch eskaliert. Es endet tatsächlich damit, dass sie mir ein Dschihadistenmesser an den Hals wünscht. Ich werde ziemlich laut. Sie legt auf. "Günther, Du hast entsprechend Deinen Grundsätzen gehandelt. Gut so" denk ich mir.

Und ich denke mir auch: "Günther, Du Depp. So komm’st nie zu Deiner Hühnersuppe. Und hör endlich auf, auf Demos zu gehen, wo Dich die Antifa mit Steinen bewirft, sondern meld dich bei Greenpeace oder beim "Verein gegen Tierfabriken". Sonst komm’st ja nie zu was. Aber ich mach wohl so weiter. Kann eben nicht anders.

Kathrin schreibt:

Siehste, das ist das Problem: falsche Zielgruppe. Gutmenschinnen leben oft vegan, eine Hühnersuppe bekommst Du da nie. Höchstens artgerecht gezupfte Tofusuppe mit Hirsebällchen und bei Jupiterfinsternis kaltgepresste Bärlauchtropfen. Und bei Grippe pflegen? Nee, da kommt: „Du, die Grippe hast Du selber herbeigeholt, das ist eine Metapher [ein Karma] für Deine Kindheit. Lass uns das mal anschauen, ich hab da ein Seminar auf Kreta gemacht.” *Räucherstäbchen anzünd*

Dena schreibt:

Erzählt mir wer letztens: Frage an einen Kollegen, der beim Mittagessen meinte, man müsse stärker gegen Nazis vorgehen: „Wie ist denn so ein Nazi und wo sind die zu finden?“ „Also die Nazis, das sind faschistische A*löcher, die sich selbst als Bessermenschen sehen und andere fremde Menschen herabwürdigen, verfolgen und am liebsten umbringen würden. Und zu finden sind diese verabscheuungswürdigen Kreaturen bei der AfD, FPÖ, Pegida, Burschenschaften und sonstigem rechten Abschaum, den man endgültig und komplett vernichten müsste. – Nun, weißt Du jetzt, wie Nazis sind?!? – Ja, so wie Du. Komisch, jetzt spricht er nicht mehr mit mir.

Berlin-Schöneberg: Tunisischer Ex-Freund ersticht schwangere Lehrerin – auch das Ungeborene stirbt

berlin_schwangere_frau_getoetet

Nach tödlichen Messerstichen auf eine 35 Jahre alte schwangere Lehrerin in Berlin-Schöneberg muss sich ihr ehemaliger Freund und Vater des Kindes wegen Mordes vor Gericht verantworten… Sieben Mal soll der Angeklagte auf den Oberkörper der Frau eingestochen haben. Herz, Lunge und Leber seien tödlich getroffen worden. Der Embryo sei mangels Versorgung gestorben. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Ehestreit unter Muslimen? Die Lehrerin wird sicherlich schön brav und unterwürfig zum Islam konvertiert sein? So "schön" kann Multikulti sein. Aber davon wollen die Gutmenschen nie etwas wissen. Sie müssen erst in den sauren Apfel beißen, um zu verstehen. In diesem Fall aber war selbst der Apfel vergiftet.

Holger schreibt:

Und auch hier zeigt sich wieder: Abgelehnt, aber nicht abgeschoben, bezieht weiter Geld vom Steuerzahler, von denen sehr viele ihn gar nicht hier haben wollen, ihn aber bezahlen MÜSSEN, und dann bringt er zum Dank auch noch die Frau um, die sich seiner annahm [was ihre eigene Dummheit war].

Keine Einzelfälle: Rund 100 Fälle von Sozialbetrug durch Asylbewerber auch in Osnabrück

Johannisstraße in OsnabrückBild: Flickr.com/Jens-Olaf Walter CC BY-NC 2.0

Nicht nur im Raum Braunschweig haben sich Asylbewerber mit Scheinidentitäten Sozialleistungen erschlichen. Die Braunschweiger Sonderkommission Zentrale Ermittlungen (Zerm) verfolgt derzeit mehr als 300 ähnlich gelagerte Fälle. Auch im Bereich der Polizeidirektion Osnabrück sind 2016 rund 100 ähnliche Fälle angezeigt worden, berichtet die "NOZ".

Die Polizeidirektion Osnabrück verdeutlicht dies an einem Beispiel aus der Landesaufnahmebehörde (LAB) Niedersachsen am Standort Bramsche. Dort habe sich ein angeblich sudanesischer Flüchtling Anfang September 2016 als Asyl suchend gemeldet. Er führte nach Angaben der Polizei keinerlei Ausweispapiere mit sich, die auf seine Identität hinwiesen. Erst nachdem ihm bei erkennungsdienstlichen Maßnahmen Fingerabdrücke abgenommen worden waren, habe sich herausgestellt, dass der Beschuldigte bereits im Oktober 2015 nach Deutschland eingereist war. Dabei hatte er noch andere Personalien angegeben.

Weitere Ermittlungen ergaben laut NOZ, dass der Flüchtling vier verschiedene Personalien allein in Niedersachsen benutzt hat und zudem an drei verschiedenen Orten gemeldet ist. Dadurch habe er an drei Sozialämtern zeitgleich Gelder erhalten und insgesamt rund 12 000 Euro kassiert. >>> weiterlesen

Rene schreibt:

Rechnen wir das ganze mal auf alle größeren Städte in Deutschland hoch, so werden wir auf weit mehr als einhunderttausend Fälle von Sozialbetrug durch Asylbewerber kommen. Das ganze wird sicherlich System haben und von staatlicher Seite aus unterstützt, anders lässt sich diese wohl größte Massen-Abzocke in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland nicht mehr erklären.

Meine Meinung:

Ich glaube nicht, dass diese Betrügereien von staatlicher Seite unterstützt werden, wie Rene schreibt, sondern es wird so sein, dass sie das Wissen, wie man den Staat an besten betrügt, untereinander weiter geben.

Siehe auch:

Wolfgang Hübner: Pommerland ist abgebrannt – bald auch der Rest?

Akif Pirincci: Wiedergutmachung – Nazialarm in Brandenburg

Gianandrea de Antonellis: Von Sodom zur Homosexualität

Michael Stürzenberger: „Anti“-Faschisten bekennen sich zu Gewalttaten

Michael Stürzenberger: Dieter Nuhr-Portrait im GEZ-Funk nicht erwünscht

Akif Pirinçci liest am 22. Januar im Kölner Rathaus

Wie die Amadeu-Antonio-Stiftung ihre Chronik fremdenfeindlicher Vorfälle manipuliert

22 Nov

firefightingBy Tommy Gilligan, Public Domain, Link

Die Amadeu-Antonio-Stiftung (AAS) führt auf einer ihrer Webseiten eine „Chronik flüchtlingsfeindlicher Vorfälle“, die angeblich rechte Straftaten auflistet. Dort werden Brandanschläge und Körperverletzungen gegen Flüchtlinge und Migranten aufgeführt. Die Zeitung „Neue Westfälische“ hat die fremdenfeindlichen Vorfälle, die die AAS der Stadt Bielefeld zuordnet, untersucht und festgestellt, dass von den fünf Vorfällen, die die AAS auflistet, mindestens vier keinen fremdenfeindlichen Hintergrund haben.

Dies führte den Berliner Rechtsanwalt und Steuerberater Dr. Ansgar Neuhof, der eine eigene Kanzlei in Berlin hat, zu der Frage, wie es mit den fremdenfeindlichen Vorfällen in anderen Städten aussieht, die die AAS in ihrer Chronik auflistet. Er untersuchte die sechs von der AAS in Berlin und Hamburg aufgelisteten Brandanschläge auf bewohnte, geplante oder in Bau befindliche Asylunterkünfte oder Einrichtungen, die sich unmittelbar für Geflüchtete engagieren. Er kam zu einem ähnlichen Ergebnis wie die „Neue Westfälische“.

Rechtsanwalt Dr. Ansgar Neuhof kam nach der Untersuchung der Vorfälle in Berlin und Hamburg zu folgender Meinung:

„Bei keinem der sechs Vorfälle in Berlin und Hamburg ist es also – und zwar auf Basis der von der „Amadeu Antonio Stiftung“ selbst veröffentlichten Angaben und der im Internet verfügbaren Informationen – gerechtfertigt, einen politischen, geschweige denn einen rechten / rechtsextremen Hintergrund zu behaupten. Dennoch werden alle diese Ereignisse von der Stiftung in ihrer Chronik unter dem Titel „Mut gegen rechte Gewalt“ gelistet. Das ist nicht mutig, sondern töricht.”

Lesen sie hier den Artikel von Dr. Ansgar Neuhof

Noch ein klein wenig OT:

Video: Gerhard Wisnewski: Enthüllt: Amadeu Antonio Stiftung ist Tarnorganisation des Verfassungsschutzes!


Video: Amadeu-Antonio-Stiftung ist Tarnorganisation des Verfassungsschutzes! (13:41)

Die drei größten britischen Tageszeitungen sind jetzt an Londoner Uni verboten, weil sie politisch nicht korrekt sind

britische_zeitungen_verbotenSun/Daily Express/Daily Mail/Daily Telegraph

Studenten der City Universität in London, eine der angesehensten Journalismus-Schulen, haben entschieden die Zeitungen The Sun, Daily Mail und Daily Express vom Campus zu verbannen. Die Studentenunion der Universität beschloss, die Zeitungen zu verbieten, weil sie "faschistisch" seien und zur Spaltung der Gesellschaft beitragen.

Die Studenten behaupteten, die Zeitungen hätten Flüchtlinge dämonisiert, islamfeindliche Artikel veröffentlicht und die Arbeiterklasse beleidigt, für die sie vorgeben einzutreten. Es wurde weiter gesagt, die Redefreiheit dürfe nicht als Entschuldigung gebraucht werden, um die ärmsten und schwächsten Mitglieder der Gesellschaft anzugreifen. Außerdem seien die Titelgeschichten oft sexistisch. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Das ist sie also, die neue Meinungsfreit oder das, was Linke und Muslime darunter verstehen. Was sind das für arme Würstchen. Das also sind die zukünftigen Journalisten, die uns ihre politisch korrekten Lügen jeden Tag unter die Nase halten wollen. Nur den Mist liest leider keiner. Um so besser, wenn die Verkaufszahlen der linksversifften Medien immer weiter in den Keller sacken und diese hirnverbrannten Journalisten ihren Job verlieren. Beim Spiegel kann man gerade beobachten wie das aussieht: Spiegel-Verlag bestätigt: 35 Mitarbeitern wird betriebsbedingt gekündigt

Guenther Berger schreibt: schreibt:

"Es ist sehr gut, dass es gelbe, schwarze und braune Franzosen gibt. Sie zeigen, dass Frankreich offen für alle Rassen ist, und dass es eine universelle Berufung hat. Aber unter der Bedingung, dass sie eine Minderheit bleiben. Sonst wäre Frankreich nicht mehr Frankreich. Wir sind vor allem ein europäisches Volk von weißer Rasse, griechischer und römischer Kultur und christlicher Religion.

Das man sich nichts vormacht! Haben sie sich die Araber angesehen? Mit ihren Turbanen und ihren Dschellabas? Es sind keine Franzosen. Die Leute, die die Integration anpreisen, haben ein Kolibrihirn, auch wenn sie sonst viel wissen mögen. Araber sind Araber, Franzosen sind Franzosen. Glauben sie, dass das französische Volk 10 Millionen Muslime aufnehmen kann, die morgen 20 und übermorgen 40 Millionen sind?"

Wer das gesagt hat? Charles de Gaulle 1959 in einem Gespräch mit einem Journalisten. (Alain Peyfitte, "Das war de Gaulle"). Wenn Marie le Pen oder Frauke Petry heute Ähnliches sagen würden, würde sofort ein Sturm der Entrüstung losbrechen. Da sehen wir, wie weit die Deutungshoheit über Worte, Themen, "was man sagen darf" der Linken und der liberalen Globalisten schon in unseren Köpfen ist.

Lasst euch nicht verunsichern, wenn Leute mit der Rassismus-, Nazi- oder "Ausländerfeind" Keule aufwarten, und dabei noch einen empörten Gesichtsausdruck aufsetzen. Bleibt bei einem milden Lächeln als Antwort auf diese politische Propaganda. Nichts anderes sind diese Begriffe.

Ach ja. Mit Florian Klenk hatte ich ein Gespräch. Persönlich ist er sehr sympathisch, aber inhaltlich ist er eher unbedarft. (Nicht alle Muslime…., Wir haben auch viel Böses gemacht…., der Islam wird sich ändern…., etc) Kennen wir alle diese Argumente. Sie sind so hohl wie fadenscheinig. Aber wie viele wird er auch seine Karriere nicht riskieren mit Islamkritik [1].

[1] Florian Klenk ist ein linksliberaler österreichischer Jurist, Enthüllungsjournalist und Buchautor, der Volk mit Gänsefüßchen schreibt. Klingt ja sonst auch miefig und hinterwäldlerisch [geradezu völkisch]. Seit Anfang Juni 2012 ist er Chefredakteur der österreichischen Wochenzeitung „Falter”.

Heidi schreibt:

Österreich als damaliger Vielvölkerstaat war auch immer offen, und wer von uns hat nicht Bekannte aus fremden Kulturen. Bewusst überzogen: nehmen wir nur den Italiener von nebenan, die tollen türkischen Gemüsehändler, Perser mit ihren Teppichgeschäften oder Gewürzläden usw. Das sind aber alles anständige, arbeitende Menschen – was da aber jetzt alles auf uns hereingestürmt ist, ist gelinde gesagt, ein ehrloser Haufen von Nichtsnutzen! Die wenigen die sich wirklich anpassen und arbeiten wollen, sollten auch willkommen sein.

Selbstverteidigung – Chinesische Kampfkunst


Video: Top 5 Wing Chun – Tai-Chi-Selbstverteidigung (10:09)

Siehe auch:

Die Rebellion gegen die „Intellektuellen-Idioten” hat eben erst begonnen

Der große Asylschwindel – wie Politik und Medien uns belügen

Griechenland: Wohin mit der Wut? – Griechen brennen Migrantenlager nieder

Wien-Kagran: „Sie hat Kopftuch runtergezogen, demolier sie!“

Video: „Ihre Meinung“ mit Armin Laschet (CDU) und Marcus Pretzell (AfD)

Video: Dr. Nicolaus Fest: Vortrag bei AfD-Hamburg

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