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Akif Pirincci: Fickt euch ihr Juso-Pussies

15 Okt

El_primer_beso_Salvador_Viniegra_y_Lasso_de_la_Vega_(1891)By Salvador Viniegra – Public Domain

„Der Bundesparteitag der SPD möge beschließen“ … So beginnt der gestellte Antrag F2_2/17 (Seite 31) der „Antragssteller*innen: Jusos Pankow“, also der Berliner Jungsozialisten an die Parteispitze der SPD. Darin geht es um realistische Pornos bzw. Aufklärungsvideos für die Jugend, die von der „Landes- und Bundeszentrale(n) für politische Bildung“, der „Landes- und Bundeszentrale(n) für gesundheitliche Aufklärung“ und der Filmförderung zu finanzieren seien. Und um „das kostenlose Verfügbarmachen in der Online-Mediathek der öffentlich-rechtlichen Sender.“ Denn:

„Aufklärungsunterricht in Schulen ist oft sehr steril und viele Jugendliche versuchen, sich stattdessen mithilfe von Pornos zu informieren, wie Sex eigentlich funktioniert. Wenn die Schüler*innen dann auf eigene Faust auf die Suche nach Informationen gehen, finden sie in der Regel Filme, die sexistische und rassistische Stereotype zeigen, in denen Konsens kein Thema ist und die einen bestimmten, `optimalen´ Körpertyp zum Standard erheben. In diesen Filmen wirkt Sex eher wie eine Performance oder Leistungssport: Alles funktioniert scheinbar auf Anhieb, es gibt keine Kommunikation zwischen den Darsteller*innen, kein Ausprobieren, Scheitern und Neu-Ausprobieren.“

Da ich selbst im Internet mit Begeisterung jungen Menschen beim Ficken zusehe, finde ich die Idee gar nicht mal so schlecht. Und wenn die „Online-Mediathek der öffentlich-rechtlichen Sender“ diese Filmchen zur Verfügung stellt, soll´s mir nur recht sein. Inspiriert wurden die Jusos vom Europas Vergewaltigungsland Nummer 1 Schweden:

„Schweden hat mit den `Dirty Diaries´ [Schmutzige Tagebücher] dieses Problem in Angriff genommen. Die `Dirty Diaries´ sind eine feministische Pornosammlung, die 2009 vom staatlichen Schwedischen Filminstitut finanziert wurden und fernab vom standardisierten Mainstream-Porno Menschen und Sexualität in all ihrer Vielfalt zeigt.“

Vielfalt ist überhaupt das Fetischwort in dem Text, das sehr häufig vorkommt, und es bezieht sich ganz offensichtlich nicht allein auf diverse Andersgeschlechtliche und Sexualpraktiken, sondern insbesondere auf eine ethnische Vereinigung in einem im rasenden Tempo multiethnischer und -religiöser werdenden Land. Zudem soll Sex auf keinen Fall als reibungsloser Fun dargestellt werden, ja, selbst das „Scheitern“ eine Würdigung erfahren. Im Anschluss daran ist auch eine kleine Liste mit Maßgaben zur Herstellung derartiger Aufklärungsfilme aufgeführt, eine Art Produktionsdesign für die in Frage kommenden Macher.

Da ich früher selbst viele Drehbücher geschrieben habe, zwei meiner Romane sogar fürs Kino verfilmt wurden, möchte ich mich an diesem Projekt ein wenig als Profi beteiligen und anhand der Vorgaben und in Form fragmentarischer Exposés Konzepte und Plots vorschlagen. Es geht mir darum, unter Berücksichtigung des Anforderungsprofils in einem fruchtbar schöpferischen Prozess ein Ideenlieferant für das Projekt zu sein. Fangen wir also mit Punkt 1 an, wenn es heißt „Dieser feministische Porno beinhaltet mindestens die folgenden Aspekte“:

„Regisseur*innen und Produzent*innen, die die Vielfalt der Gesellschaft abbilden“

Die Gesellschaft ist mittlerweile in der Tat sehr vielfältig geworden. Wobei jedoch in einem Detail eher Einfalt herrscht, nämlich beim Geschlechterverhältnis. Durch den massiven Zuzug kräftiger junger Männer aus dem Morgenland und aus Afrika und den generellen Männerüberhang bei sonstigen Migranten steht es in Deutschland um das Geschlechterverhältnis in der jungen Generation 1:2, das heißt auf eine junge Frau kommen zwei junge Männer.

Folgende Szene wäre deshalb für eine Episode denkbar: Ali, Abdul und Ogundu wollen Anja ficken. Weil sie mächtigen Druck in der Leitung haben, entschließen sie sich kurzerhand für eine Dreifachpenetration. Abdul gibt die Richtung vor:

Abdul: Ogundu, du knallst Anja ins Arschloch, während ich mich in ihrer Fotze gütlich tue. Dabei kann sich Ali schön einen Lutschen lassen.

Ogundu: Häh, Momentchen mal! Wieso fange ich mit dem Arschloch an? Vielleicht hat sie ja gerade geschissen oder so, und die ganze Kacke klebt mir dann am Dödel.

Abdul: Ogundu, Bro, wir machen hier Sex und nicht Backe-backe-Kuchen, eine Sache, bei der es im wahrsten Sinne schmutzig zugeht, zugehen muss! Dein Verhalten finde ich spießig.

Ogundu: Von wegen! Ich weiß ganz genau, dass du sie später auch in den Arsch ficken willst. Du lässt mir nur den Vortritt, damit ich das Loch erst mal sauberrammle. Und das nur, weil ich schwarz bin. Der Bimbo soll immer die Drecksarbeit machen, nicht wahr?

Anja: Wann geht´s denn endlich los?

Ali: Ich kann ja die Rosette knallen.

Abdul: Hey, nicht so schnell. Man hat mir soeben Rassismus vorgeworfen, und das lasse ich nicht auf mir sitzen. Du hast recht, Ogundu, später wollte ich bei der lieben Anja auch einen Arschfick riskieren. Doch meine jetzige Präferenz hat nichts mit deiner Hautfarbe zu tun. Ich habe eher an deinen Riesenschwanz gedacht, der Anjas Arschloch für die anderen erst mal weiten soll.

Anja: Ach Leute, können wir endlich loslegen? Gleich kommt ja noch Mathias.

Abdul: Who the fuck is Mathias?

Anja: Na mein Betreuer von den Weight Watchers, der mir hilft, von meinen 140 Kilo runterzukommen.

Diese kurze Szene mag genügen, wie dadurch unterschiedliche Themenfelder und Anforderungen der Berliner Jusos abgedeckt werden können. Der Dialog geht einerseits auf das Männerüberschussproblem ein und wirkt anderseits dem Missstand entgegen, dass es, wie im Antrag beklagt, im normalem Porno „keine Kommunikation zwischen den Darsteller*innen“ gibt. Nebenbei handelt man der Weise das Phänomen des latenten Rassismus´ in der Gesellschaft ab. Weiter im Katalog:

„Gute und gerechte Arbeitsbedingungen und Bezahlung“

Es gibt unterschiedliche und sich widersprechende Informationen über Arbeitsbedingungen und Bezahlung von professionellen Pornodarstellern. Die Stars der Branche werden sicherlich luxuriöser und finanziell besser bedacht als Einsteiger. Ob man dieses Honorar- und Arbeitsschutzsystem 1:1 auf Laiendarsteller, aus denen sich ja die SPD-Filme bestimmt rekrutieren werden, übertragen kann, ist schwer zu sagen.

Dies gilt insbesondere für muslimische Mädchen, die noch Jungfrauen sind und erst von mehreren norwegischen Eishockey-Teams zugeritten werden müssten. Was mich persönlich betrifft, verlange ich für die Episode „Anna steht auf alte Säcke“ kein Honorar, und falls man es mir trotzdem aufzwingen sollte, werde ich es der „Flüchtlingshilfe e.V. Bonn“ spenden.

Dann kommt der wichtigste Punkt in der Anforderungsliste:

„Die Darstellung von Vielfalt an Körperformen, Geschlechtern, ethnischer Herkunft, Sexualität und Sexualpraktiken“

Auch hier muss dem Porno-Klischee ein Kontra gesetzt werden. Schluss mit dem Neger mit der Riesensalami, der immer feuchten weißen Muschi und dem Arabischen Hengst. Das sind Märchen für Erwachsene. Sexualität unter Teens spielt sich ganz anders ab.

Idee: Der 16-jährige Horst steht auf Gesichtsbesamung. Da trifft es sich gut, dass sich sein Verhältnis zu seiner Klassenkameradin Hatice, ein tunesisches Teen-Mädchen, täglich besser entwickelt. Als er eines Nachmittags Hatice, die auf dem Rückweg von der Koran-Schule ist, auf der Straße trifft, beschließen beide spontan, für ein paar Stunden im Gartenschuppen von Horsts Eltern zu verschwinden. Darin hat der sympathische junge Mann schon alles vollgewichst; überall klebt es. Mit einem Mal umspielt ein trauriger Zug Hatices Mundwinkel:

Die Sache mit der „Intaktheit“ der Jungfernhaut bis zur Ehe im Islam … Horst lacht jedoch befreit auf und gibt ihr seine Neigung preis, worauf sie Heureka! ruft [Ich habe eine Lösung gefunden]. Als Hatice daraufhin ihren Schleier ablegt, kommt eine für ihr Alter ziemlich reife Frau zum Vorschein.

Junge, junge, die hat ja Melonen wie Wassermelonen! Horst versucht es zunächst aus 20 Zentimeter Entfernung. Treffer, klar! Doch er will die Sache perfektionieren. Jedes mal verlängert er den Abstand zu Hatices Gesicht, wobei er wie ein Scharfschütze sein Rohr neu justiert. Am Ende schafft er es tatsächlich, Hatices Gesicht aus drei Metern Entfernung zu treffen. Beide Teens machen ein YouTube-Video von dieser Bravourleistung und posten es auf Facebook.

Oder: Der 15-jährige Jan ist traurig und wird regelmäßig von Panikanfällen heimgesucht. In dem Alter, in dem seine Hormone verrückt zu spielen beginnen, spürt er immer eindringlicher, dass er homosexuell veranlagt ist. Ein Comingout scheut er. Zu übermächtig ist die Angst, dass man in hänseln, verletzen und ausgrenzen könnte.

Doch irgendwem muss er sich anvertrauen, sonst verliert er noch den Verstand. Seine Eltern kommen dafür nicht in Frage; die wählen sogar die AfD! Der Gemeindepfarrer scheint eines der wenigen übriggebliebenen Katholisch-Orthodoxen zu sein, von dem er fürchtet, dass er ihm sogar zu einer Therapie raten wird. Und er ist noch zu jung und unkundig, um sich an Schwulenorganisationen zu wenden.

Da hat er eines Tages einen grandiosen Einfall. Nur ein paar Straßen von seinem Elternhaus entfernt ist ein Flüchtlingsheim errichtet worden, in dem nun zirka dreihundert schwarzafrikanische Flüchtlinge wohnen. Jan hat schon sehr viel über diese lebenslustigen, toleranten Männer gehört. Sie sind so ganz anders als seine verbohrten, zumeist schwulenfeindlichen Landsleute. Sie werden sein Problem verstehen und ihm am Ende sagen, dass es gar kein Problem ist, schwul zu sein. So packt er sich eines Tages ein Herz, schlendert zum Heim und betritt es …

Wie diese Episode weitergeht, überlasse ich der Vorstellungskraft der SPD-Drehbuchautoren. Auch mir erlahmt die Phantasie bisweilen. Aber so oder so ähnlich könnte man diese authentischen Erotik-Erzählungen aufziehen. Ein paar Punkte weiter wird nach „realistische Darstellung von Lust aller Beteiligter“ verlangt. Oder nach „expliziter Darstellung von Konsens und Kommunikation“, was mich ein bisschen an meine Jugend erinnert, in der man die Weiber zum Ficken so lange belabern musste, bis einem der Mund ausgetrocknet war.

Dennoch ist der Antrag F2_2/17 keine schlechte Idee, weil auch wir alte Herren auf unsere Kosten kommen würden und künftig nicht mehr diesen gestellten Porno-Dreck voll mit abgefuckten Nutten konsumieren müssten, sondern unser Frischer-als-Frischfleisch, ja, noch Kinder, gleich bei den Öffentlich-Rechtlichen abholen würden. Selbstverständlich müsste dafür noch ein Wunsch der Autoren in Erfüllung gehen:

„Wir fordern, dass die Altersfreigabe für Pornografie überprüft und ggf. heruntergesetzt wird.“

Ich bin voll dafür!

Quelle: Fickt euch – aber korrekt!

Weitere Texte von Akif Pirincci

Siehe auch:

Afrika schafft sich seine Armut selber

Pforzheimer asoziale Ghettokids – in Pforzheim zeigt sich Deutschlands "bunte" Zukunft

Video: Martin Sellner: Wahl in Österreich: Was will Sebastian Kurz (ÖVP)? – Analyse einer Karriere (12:17)

Die stille islamische „Rück-“ Eroberung Spaniens

Das gescheiterte Kalifat auf den Philippinen

Auch der deutsche Adel geht auf Distanz zu Angela Merkel: Fürstin Gloria von Thurn & Taxis: Ich verstehe die Kanzlerin nicht mehr

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WER steckt hinter der linkskriminellen Vereinigung *ANTIFA- Berlin*?

8 Okt

karatetigerblog

Hinter der (links-) faschistischen Terrororganisation *Antifa* verbergen sich offenkundig als finanzielle und logistische Unterstützer/Partner folgende bundesdeutsche Behörden, Organisationen und Firmengeflechte:

  • Die bundesdeutsche Behörde Senatsverwaltung für Arbeit,
  • Integrationsentwicklung und Frauen Berlin,
  • Berliner Stadtreinigung- BSR,
  • Antonio Amadeu Stiftung,
  • Lesben- und Schwulenverband Berlin- Brandenburg,
  • der Konzern Vattenfall GmbH,
  • Firma Mediaservice,
  • Handelsverband Berlin- Brandenburg,
  • Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft Verdi,
  • Deutscher Gewerkschaftsbund DGB,
  • Landesseniorenbeirat,
  • Werkstatt der Kulturen,
  • Die vereins- und länderübergreifende Fan-Initiative „FUSSBALL-FANS GEGEN RECHTS“,
  • Club Commission,
  • Theater Heimathafen Neukölln,
  • Gesicht zeigen, Gesicht Zeigen!
  • Für ein weltoffenes Deutschland e.V.,
  • Typographus GmbH – Die Aufkleber Druckerei,
  • Arbeiterwohlfahrt AWO- Landesverband Berlin e. V.,
  • SPD,
  • Bündnis 90/die Grünen
  • Türkischer Bund in Berlin-Brandenburg (TBB),
  • Landesseniorenbeirat Berlin,
  • Fußballclub BSC Eintracht Südring,
  • Migrantenverein Türkiyemspor Berlin e.V.,
  • York Kinogruppe Y, Theater TIPI am Kanzleramt,
  • Unternehmen QUARTIERMEISTER – Das Bier für den Kiez Quartiermeister –
  • Korrekter Konsum GbR c/o Thinkfarm, Clubcommission |
  • Verband der Berliner Club-,Party- und Kulturereignisveranstalter e.V. usw..


Details zu den Unterstützern und…

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Ole P. (studiert): Warum ich die AfD wähle! – Dass ich früher die Grünen wählte, erscheint mir heute unverzeihlich

22 Sep

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Von OLE P. | Zur Schule gegangen bin ich in der Ära Kohl, die zuletzt wie eine bleierne Schwere über dem Land lag. Doch es gab die Hoffnung, Kohl werde einmal abgewählt, und eine positive Erwartung, wie etwa „unseren Kindern wird es einmal besser gehen“. Das ist heute völlig verschwunden. Während es bei Brandt noch hieß „Mehr Demokratie wagen“, wagte Kohl mehr Verblödung und führte das Privatfernsehen ein. Dessen Niveau und propagandistische Einseitigkeit übernahmen nach und nach die Öffentlich-Rechtlichen.

Es war ein anderes Deutschland. Gut, ein Sponti-Spruch sagte schon damals: Wenn Wahlen etwas ändern würden, wären sie verboten. Aber auch die Vortäuschung eines demokratischen Rechtsstaats verlangt gewisse Mindeststandards, auf die man ungern verzichtet.

Mein früheres Ich würde das spießig finden: es gab saubere Gehwege, funktionierende Infrastruktur, einen gesellschaftlichen Zusammenhalt, auch darin, dass man von seiner Arbeit anständig leben konnte. Bahn, Post, Wasser und Strom waren der Staat und funktionierten, und Verspätung bei jedem dritten Zug wie heute war unvorstellbar.

Als Kind erlebte ich in den Ferien auf dem Balkan, in der Türkei [warum?], zum ersten Mal Bettler, so was kannte ich überhaupt nicht. Besonders die hygienischen Verhältnisse dort waren manchmal im wörtlichen Sinn atemberaubend.

Gerhard Schröder wurde gewählt, um die größten Sauereien der Kohlregierung rückgängig zu machen, und machte alles nur noch schlimmer: die Axt an den Sozialstaat, eines der größten Verbrechen der deutschen Nachkriegszeit.

Prekäre Beschäftigung, Leiharbeit, Hartz 4 und die neoliberale Deregulierung von allem [FDP, Guido Westerwelle?, die FDP möchte auch heute Steuererhöhungen für Geringerverdienende]. Steuersenkung für Spitzeneinkommen, Steuererhöhungen für alle anderen. Bei „Ein-Euro-Job“ dachte ich sofort: nun kommt auch bald der Null-Euro-Job. Noch verhungert keiner, aber ein Leben in Würde – die ist antastbar! – ist für viele nicht mehr möglich.

Dass ich damals die Grünen wählte, erscheint mir heute kaum verzeihlich. Konnten wir es besser wissen? Konnte es noch schlimmer kommen?

Angela Merkels scheinbare Harmlosigkeit – die Medien verpassten ihr strategisch den Spitznamen Mutti – ist ihre größte Waffe. Lautete ihr Amtseid „Ich schwöre, den Schaden des Deutschen Volkes zu mehren und Nutzen von ihm zu wenden“? Nach acht Jahren Merkel ist mein Land ein korrupter Verbrecherstaat, von der Ukraine oder Weißrussland kaum noch zu unterscheiden. Der Kult um Merkel erinnert an Nordkorea.

Wieso entpuppt sich die angebliche multikulturelle Vielfalt, die von den Grünen versprochene Buntheit bei genauem Hinsehen stets als Monokultur des Islam? Ist es rassistisch oder rechtsextrem, die zunehmende Erosion unserer kulturellen Normen, humanistischen Werte, und staatlichen Gewalthoheit zu kritisieren?

Fremdenfeindlich? Deutschland hat in den vergangenen Jahrzehnten zahlreiche Ausländer aufgenommen, darunter Spanier, Italiener, Jugoslawen und Griechen, später Vietnamesen, Russen und Polen. Mit den meisten hat das kaum Probleme gemacht. Sie haben sich ohne besondere Integrationsdebatten und Religionskonferenzen in unsere Gesellschaft eingefügt, viele sehr erfolgreich. Religionsfreiheit ist in einem modernen säkularen Staat unverzichtbar.

Nicht hinnehmbar ist, dass sie [die Religionsfreiheit] inzwischen über alle anderen Rechte und Freiheiten gestellt wird. Tierquälerei [Halal-Schlachtung], Hasspredigten, das Herumschneiden an den Genitalien [Zwangsbeschneidung, Genitalverstümmelung, Kindesmisshandlung] von Kindern lösen in jedem anderen Kontext zu Recht Empörung aus. Als Ausdruck religiöser Toleranz nehmen wir das einfach hin! Protest gegen Diskriminierung entlarven sich oft als Sonderrechte für Muslime:

Von Frauen, die einen Job nicht bekamen, weil sie mit goldenem Halbmond am Halskettchen [oder ein Kopftuch] ihren islamischen Glauben zur Schau trugen, hört man nichts. Jede Frau, die auf dem Kopftuch besteht, zeigt, dass sie sich von der Gesellschaft abgrenzt und nicht integrieren möchte.

Und das Schlimmste: illegale Grenzöffnung, ein weiterer Rechtsbruch nach typischer Merkel-Art: die offene Einladung an Vertreter der schlimmsten, menschenverachtendsten Ideologie, die es je gab. Dass die meisten, die da kommen, nicht vom Respekt geprägt sind gegenüber dem Land und den Menschen, die ihnen Schutz bieten und sie ernähren, sondern sie vor allem die Gelegenheit sehen, den Islam zu verbreiten, hat nicht zuletzt Imad Karim offengelegt.

Tag für Tag verwandelt sich Deutschland zusehends in „Doische Laan“ [Deutschland]: zerbröckelnde Infrastruktur, Müll auf den Straßen, immer sichtbareres Elend, Rentner, die im Abfall nach Pfandflaschen wühlen. Deutschland geht es gut?

Ganze Stadtteile beherrscht von arabischen Familienclans, gegen die nicht einmal die Polizei mehr vorgeht. Eine Fahrt mit dem öffentlichen Nahverkehr gleicht oft einer Abenteuerreise in der Dritten Welt. Immer offensiver auftretende Muslime, immer mehr Kopftücher auch an meiner alten Universität. Schon vor Jahren fiel mir ein Student auf, ein Türke wohl, auf seinem T-Shirt nur die Zahl 1453 [Eroberung Konstantinopel (Byzanz)]. Die meisten Einheimischen bemerken so etwas nicht einmal, und wenn, sie begriffen es nicht!

Glücksritter, Siedler, und Abgreifer [Sozialschmarotzer] werden uns als „Flüchtlinge“ verkauft, bezeichnenderweise fast nur junge Männer. Ein beliebiges Geschichtsbuch aber zeigt mir auf jedem Bild mit der Unterschrift Flüchtlinge: Frauen, Kinder, Greise! Migranten? Einwanderer? Kriegsflüchtlinge? Asylbewerber? Fachkräfte? Egal. Legal? Illegal, scheißegal.

Seit Jahrzehnten wird das Asylrecht missbraucht zur illegalen Masseneinwanderung. Ganze Branchen verdienen daran prächtig, Privatfirmen, die sich auf Bereitstellung von Unterkünften spezialisiert haben. Die Pharmaindustrie, der die medizinische Versorgung der sogenannten Flüchtlinge risikolosen Profit garantiert. Eine Industrie sogenannter Hilfsorganisationen wie Pro-Asyl, die in der Verwaltung der durch gescheiterte Integration angerichteten Zerstörung ihre Daseinsberechtigung haben. Noch schlimmer nur die Wassertaxis von „Sea Eye“ und ähnlichen Schlepperorganisationen.

Natürlich darf man die neu gekommenen nicht pauschal als Vergewaltiger verdächtigen. Aber man kann über alle pauschal ohne Ausnahme sagen, sie kommen aus Ländern, in denen Frauen Menschen zweiter Klasse sind, entweder Hure oder Eigentum. Wer von ihnen würde in seiner Heimat wegen Vergewaltigung bestraft? Dort wird eher die Frau bestraft: wenn sie Glück hat, indem sie ihren Peiniger heiraten muss. Da helfen auch keine Benimmkurse.

Die Merkel-Junta und die EU verlangen von anderen Ländern Europas, ihre Grenzen der muslimischen Masseneinwanderung zu öffnen. Aber bei einem Rohrbruch im Haus verteilt man nicht das Wasser „solidarisch“ auf alle Wohnungen, sondern holt einen Klempner, der die Leitung abdichtet! Bei aller Kritik an neokolonialer Plünderung Afrikas durch westliche Konzerne: weshalb sollen wir verpflichtet sein, die dortige Bevölkerungsexplosion aufzunehmen, zu ernähren? Länder mit derartigem Bevölkerungswachstum haben der restlichen Welt den Krieg erklärt.

Wollen wir Deutschland auf dem Status eines Dritte-Welt-Landes, einer Islam-Hölle wie Pakistan oder Bangladesch? Diese Zustände lassen sich in England bereits heute besichtigen, etwa in Birmingham [Birmingham: Islamisten unterwandern Schulen in Großbritannien] oder in Luton [Bild]nahe London. Schon 2014 war in England der beliebteste Name für männliche Neugeborene „Mohammed“, und Schariagerichte gibt es bereits zu Dutzenden. Auch hierzulande fordern einige Politiker und Richter die schrittweise Einführung der Scharia, ach wäre es doch nur Satire!

Was uns langfristig blüht, kann erahnen, wer einmal im Web Bilder vom Afghanistan der 1960er sucht, mit heute vergleicht und staunt, was das mal für ein tolerantes Land war, bevor Zbigniew Brzezinski [polnisch-amerikanischer Sicherheitsberater des US-Präsident Jimmy Carter] die Islamwaffe nutzte [1], um die Sowjets zu treffen und dabei gleichzeitig die Zivilisation in den Gully spülte.

[1] Brzezińskis Politik hatte das Ziel, die radikalen islamistischen und antikommunistischen Kräfte Afghanistans, also die fundamentalistischen Mudschahidin [“Volkskämpfer”], zu stärken, um die säkulare, kommunistisch ausgerichtete Regierung Afghanistans zu stürzen.

Aber die Deutschen Schlafmichel bleiben ahnungslos und spricht man sie darauf an, verständnislos. Ich empfinde die Situation immer mehr als sei man im Jahr 1933. Ein Wahnsinn! „So schlimm wird es schon nicht kommen“ oder „Das können die doch nicht machen“ war bestimmt der letzte Gedanke von so manchen, über denen gerade das Zyklon B eingeworfen wurde.

Vielleicht wird die aufgeklärte bürgerliche Gesellschaft des späten 20. Jahrhunderts, womöglich die höchste Zivilisationsstufe der Menschheitsgeschichte, ein kleiner weißer Fleck inmitten Jahrtausenden der Barbarei bleiben. Aber kampflos sollten wir drei Jahrhunderte der Aufklärung, des Kampfes um Trennung von Religion und Staat, der politischen Theorie von Gesellschaftsvertrag, Gewaltenteilung und Demokratie, sowie ein Jahrhundert Kampf um Gleichberechtigung der Frau, nicht aufgeben! Sonst verraten wir nicht nur unsere Vorfahren, sondern auch die Nachkommenden.

Manches an der AfD gefällt mir nicht. Aber nur die AfD kritisiert die unsägliche Propaganda-Abgabe GEZ. Nur in der AfD wird ernsthaft die Abschaffung des bekenntnisorientierten Religionsunterrichts gefordert. Nur die AfD als größere Gruppierung traut sich, die Islamisierung zum Thema zu machen. Nur bei der AfD werden Austritt aus dem Wirtschaftskrieg Euro, der Angriffsbündnis NATO und der EU-Diktatur diskutiert. Und mit Guido Reil und Björn Höcke – ich kenne zwar nicht alle ihrer Reden – höre ich auch wirtschaftspolitisch Vernünftiges.

Lustigerweise empfiehlt mir der Wahlomat die Linkspartei, die Piraten, und auf Platz 3 die AfD. Die Linke will die Grenzen offen halten, die Piraten werden nicht über 5% kommen. Aber ich hatte schon vorher entschieden, wer am 24.09.2017 meine Stimme bekommt.

Quelle: Ole P. (studiert): Warum ich die AfD wähle! – Daß ich damals die Grünen wählte, erscheint mir heute kaum verzeihlich

Siehe auch:

Video: Dr. Nicolaus Fest über das große Zittern der Altparteien vor der AfD (05:20)

Video: Felix und Alex – Laut Gedacht #51- Best of Bundestagswahl (07:13)

Zwickau: Nächtlicher Messer-Angriff auf Mitglied der Identitären

Video: Eva Herman: In Talkshows lernt der Bürger die angesagte politisch-korrekte Gesinnung (18:57)

In Europa leben ca. 50 Millionen Muslime – davon 90% intolerant?

Wer bunt wählt, zahlt: Geplante Steuererhöhungen durch FDP und Linke

Bundestagswahl: Es könnten 80 Kandidaten der AfD in den Bundestag einziehen – und das ist gut so

Video: Philip und Alex von „Laut Gedacht“ feiern einjährigen Geburtstag – Bertelsmann-Studie, das reinste Lügenmärchen (08:47)

18 Sep

Seit nunmehr einem Jahr gibt es das kleine Youtube-Format „Laut Gedacht“, das eigentlich gar nicht mehr so klein ist. Über 7.000 Abonnenten und über 700.000 Klicks mit mehr als 50 Videos. Ihren ersten Geburtstag möchten Philip und Alex nutzen, um insgesamt drei Exemplare des Buches „Kontrakultur“ von Mario Müller zu verlosen. Und so kann man teilnehmen: Bis einschließlich Dienstag, den 12.9., diese Folge auf Youtube kommentieren. Der Kommentar mit den meisten Daumen nach oben gewinnt.


Video: Philip und Alex von „Laut Gedacht“ feiern einjährigen Geburtstag (08:47)

Quelle: Video: Philip und Alex von „Laut Gedacht“ feiern einjährigen Geburtstag – Bertelsmann-Studie das reinste Lügenmärchen (08:47)

Video: Nicolaus Fest zu Wahlkampf und Wetterhähnen (Wendehälsen)

Der Wahlkampf geht in die heiße Phase. Woran man das merkt? Die Wetterhähne rotieren im Wind der Meinungsumfragen. Beispielsweise Christian Lindner. Jahrelang ließen er und die FDP die rechtswidrige Grenzöffnung unkontrolliert [unkommentiert] zu. Jetzt verlangt er Mittelmeerrouten zu sperren, Auffanglager in Afrika, alle Flüchtlinge abschieben. In zwei Worten: Rechtsstaatlichkeit wiederherstellen. Ach, jetzt dann doch? War das nicht gestern noch total nazi, rechtspopulistisch, unchristlich? Lindner will frustrierte CDU-Wähler gewinnen. Aber ob die wirklich so blöd sind, ihm diesen schamfreien Richtungswechsel abzunehmen? (Weiter im Video von Dr. Nicolaus Fest)


Video: Dr. Nicolaus Fest zu Wahlkampf und Wetterhähnen (Wendehälsen) (05:25)

Meine Meinung:

Christian Lindner verlangt, die Mittelmeerrouten zu sperren. Ich halte seine Forderung für reinen Populismus. Wie es scheint, haben die Schleppermafia, Frontex und die deutsche Bundesmarine ihre Schleppertätigkeiten vorübergehend reduziert bzw. eingestellt, um die Wahl Angela Merkels nichts zu gefährden, damit man weiterhin unkontrolliert Flüchtlinge nach Europa (Deutschland) bringen kann.

Ich gehe davon aus, dass man die Schleppertätigkeit eigentlich bis nach der Bundestagswahl einstellen wollte. Aber die deutsche Bundesmarine hat bereits am Mittwoch wieder 134 Flüchtlinge vor der libyschen Küste aufgenommen und sie nach Italien gebracht. Sie wurden also nicht der libyschen Küstenwache übergegen, um sie nach Libyen zurück zu bringen. Auch die NGO, die sich in letzter Zeit zurückgehalten haben, wollen ihre Schleppertätigkeit wieder aufnehmen.

Quelle: Video: Nicolaus Fest zu Wahlkampf und Wetterhähnen

Siehe auch:

Afrika kommt so oder so – und wird Europa überrollen  !!!!!

Der ganz „normale“ Multikulti-Wahnsinn in Pforzheim – aggressive und gewaltbereite Allahu-Akbar-Muslime entsorgen AfD-Plakate

Bei Regierungsbeteiligung: Grüne wollen Mehrwertsteuer um 10-11% erhöhen

Deutsche Bundesmarine nimmt Schleppertätigkeit wieder auf – bringt syrische Flüchtlinge nach Italien – NGO’s wollen folgen

Polen-Umfrage: PIS stärker, Sozialdemokraten nicht mehr messbar

Zigeunerfamilie verarscht Deutsche und wird belohnt

Feminile, Anale und Vaginale "Geisteswissenschaft" & Politik

27 Aug

Cléopatre_par_Charles_Gauthier_2By Paulinegiroux – Own work, CC BY-SA 4.0

Feminilität [Feminismus] ist eng mit Infantilität und naiv-aggressiver Buntblödelei verbunden. Deshalb ist es kein Wunder, dass sie um Fäkal- und Sexual-Organe kreist. Ist Euch mal aufgefallen, dass sich bei Feministinnen eigentlich alles nur noch um Sex und ihr Süd-Loch dreht? Menstruationskünste, Urinieren in der Öffentlichkeit, Stehpinkeln, Dildos. Nördlicher als Milchdrüsen wird’s nicht. Hirn kommt da nicht vor, es geht immer nur um vegetative Körperfunktionen.

Wieso die sich „Geisteswissenschaften“ nennen, ist mir doppelt schleierhaft, denn es hat weder mit Geist, noch mit Wissenschaft noch etwas zu tun. Jahrelang, jahrzehntelang, hat man dieses pseudogeisteswissenschaftlich-feministische Geschwafel gefördert, befördert, bezahlt, in der soziologischen Annahme, dass Wissenschaft ja auch nur Kultur ist und aus beliebigen Leuten Wissenschaftler werden, wenn man sie nur in dieses soziale Umfeld reindrückt.

Bayern ist FREI

Águeda Banon, Kommunikationschefin der Bürgermeisterin von Barcelona, Ada Colau, beim Pinkeln

Im Bild zu sehen ist Águeda Banon, Kommunikationschefin der Bürgermeisterin von Barcelona, Ada Colau. Tatsächlich fragte „The Guardian“ bereits 2016, ob es sich bei Ada Colau um die „radikalste Bürgermeisterin der Welt“ handelt. Nachdem sie ihr Philosophiestudium abgebrochen hatte, wurde sie Aktivistin und nahm unter anderem an Hausbesetzungen teil. Sie gründete die Partei Barcelona en Comú, die mit Unterstützung der linken Podemos im Jahr 2015 bei den Kommunalwahlen als stärkte Kraft hervorging. Ihr Schwerpunkt liegt auf Flüchtlingspolitik. Sie führte unter anderem 2017 eine Großdemonstration für die Aufnahme von mehr „Flüchtlingen“ an. Zur Kommunikations-Chefin von Barcelona ernannte sie Águeda Bañón, eine feministische Aktivistin. Diese sorgte für Wirbel wegen eines Fotos, auf dem sie im Rahmen der Kampagne „GirlsWhoLikePorno“ auf die Straße pinkelt.

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Muslimischer Messer-Attentäter von Hamburg-Barmbek plante Anschlag mit LKW – er wollte möglichst viele „Christen und Jugendliche“ töten

15 Aug

Ahmad AlhawAuslöser für das Messerattentat war das Freitagsgebet

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Moslem Ahmad Alhaw, der Messer-Dschihadist von Hamburg, der vor einem Edeka-Markt in der Fuhlsbüttler Straße auf mehrere Menschen einstach und dabei einen Menschen tötete, wollte eigentlich einen viel verheerenderen Anschlag mit einem LKW durchführen.

Sein Ziel war, so viele Christen wie möglich zu töten. Letztlicher Auslöser für die Tat war das Freitagsgebet in der As-Sahaba-Moschee. Sein Vorbild ist der Prophet Mohammed. Mit der Ideologie des Zweiten Islamischen Staates [ISIS] – den Ersten gründete sein großes Vorbild in Saudi-Arabien – hat er sich bereits seit 2014 beschäftigt, wie er jetzt im Verhör zugab. Die Süddeutsche Zeitung berichtet, wie blauäugig dieser knallharte Killer unterschätzt wurde:

Der 26 Jahre alte Palästinenser, der Ende Juli in Hamburg mit einem Messer Passanten attackierte und einen Mann tötete, will sich schon seit 2014 mit der radikalen Ideologie des sogenannten Islamischen Staats (IS) beschäftigt haben. Dies erklärte er nach Informationen von SZ, NDR und WDR in einem umfangreichen Geständnis. Seit dem 28. Juli sitzt Ahmad A. in Hamburg in Untersuchungshaft.

Die Sicherheitsbehörden stehen in der Kritik, weil A. sich in den Monaten vor seiner Tat auffällig islamistisch geäußert hatte, ohne dass dies Konsequenzen nach sich zog. Hamburgs Innensenator Andy Grote (SPD) räumte am Mittwoch ein, die Behörden seien teilweise falsch mit entsprechenden Hinweisen umgegangen. Zudem sei keine psychologische Begutachtung veranlasst worden, obgleich es dazu Anlass gegeben habe, sagte Grote vor dem der Hamburger Innenausschuss.

Hier wäre keine „psychologische Begutachtung“ vonnöten gewesen, sondern eine komplette Ent-Islamifizierung mit Entfernung des Koranchips aus dem Kopf. Denn wenn der in vollem Umfang tickt, dann ist eine potentielle Killermaschine auf zwei Beinen mit dem Wunsch nach eigenem Märtyrertod und ewiger Triebstillung mit 72 Jungfrauen im Paradies unterwegs, was auch in dem erfrischend offenen Artikel der SZ dokumentiert ist:

Mit LKW so viele Christen wie möglich töten

Er habe bei der Tat möglichst viele „Christen und Jugendliche“ töten wollen, sagte Ahmad A. demnach in seinem Geständnis. Er habe als „Märtyrer“ sterben wollen, und er bedaure, dass er nicht mehr Menschen habe töten können. Zunächst habe er überlegt, mit einem Lastwagen oder Pkw loszuschlagen, wie zuletzt der Attentäter vom Berliner Breitscheidplatz. Dann habe er sich spontan für ein Messer als Waffe entschieden. A. hatte in einem Supermarkt das Messer aus einer Auslage genommen, einen Menschen tödlich und sieben weitere verletzt, bis er überwältigt wurde.

Wolf im Schafspelz

An diesem Beispiel sieht man wieder einmal, wie ein Moslem, der die „religiös“ vorgeschriebene Täuschung der Ungläubigen mit der Taqiyya [List, Täuschung, Lüge] beherrscht, die naiven deutschen Gutmenschen hinters Licht führen kann. Die Mitarbeiter der Hamburger Ausländerbehörde sahen in ihm den vorbildlichen Asylbewerber und die Sicherheitsbehörden unterschätzten seine Gefährlichkeit.

Spiegel TV zeigte in seiner letzten Ausgabe am vergangenen Sonntag Ausschnitte eines Video-Interviews mit diesem Wolf im Schafspelz, bei dem er vor einem Jahr eine Stunde lang den netten, lächelnden und höflichen Moslem vorspielte. Beide Interviewer fielen komplett auf die verlogene Schmierenkomödie herein. Ahmad A. scheint nun in der Untersuchungshaft aber ein erstaunlich ehrliches Mitteilungsbedürfnis zu haben, dass er so aus dem islamischen Nähkästchen plaudert. Damit macht er sich selber zum Kronzeugen der Aufklärung über die Gefährlichkeit des Islams:

Sein Vorbild ist der Prophet Mohammed

In seinem Spind in einem Flüchtlingsheim im Norden Hamburgs fanden Ermittler zwar einen selbst bemalten Stoffwimpel mit dem Logo des IS. In der Haft erklärte A. aber, dass er die Tat nicht im Namen des IS begangen habe. Sein Vorbild sei der Religionsstifter Mohammed selbst.

Jetzt müsste eigentlich jeder Journalist, der seinen Beruf noch ernst nimmt, nachhaken: Wie kann der Gründer einer immer als „friedlich“ hingestellten „Religion“ ein Vorbild für einen brutalen Killer sein? Die Recherche über das Leben und Wirken des Mohammed sowie die Lektüre des Korans würden für Klarheit sorgen. Auch die nächste Info ist erhellend:

Auslöser des Anschlags war das Freitagsgebet in der Moschee

Auslöser der Bluttat war laut A. das Freitagsgebet in der As-Sahaba-Moschee in Hamburg-Barmbek, die nur wenige Häuser von dem Supermarkt entfernt liegt. Er habe sie kurz vor seiner Tat aufgesucht. Der Imam dort hatte in seiner Predigt vom Tempelberg in Jerusalem gesprochen.

Inshallah, mal wieder das Freitagsgebet. Dieses Phänomen kennt man aus der islamischen Welt zur Genüge, dass sie insbesondere nach den „Gebeten“ in ihren Korankraftwerken zu brutalen Anschlägen neigen. Ob sich wohl jetzt einer der bisher bis in die Fingerspitzen politisch korrekten Mainstream-Journalisten an das heiße Eisen rantraut? Oder haben sie alle die Hosen voll, dass ihnen der nächste Killer-Moslem selber mit dem Messer an die Gurgel geht? Oder verbieten es ihnen ihre Vorgesetzten in den Verlagshäusern, Rundfunk- und Fernsehanstalten, die Wahrheit über den Islam zu veröffentlichen?

Jeder Politiker, Journalist und Kirchenfunktionär, der jetzt noch wider alle Fakten den Islam beschönigt und die knallharte Wahrheit zu vertuschen versucht, müsste in einem funktionierenden Rechtsstaat der Kollaboration mit einer totalitären, brandgefährlichen und verfassungsfeindlichen Ideologie juristisch zur Verantwortung gezogen werden.

Kriminelle und terroristische Vereinigung

Ein früherer Professor der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) in München sagte mir schon vor Jahren, dass seiner vollsten Überzeugung nach der Islam juristisch alle Voraussetzungen erfüllt, um nach § 129 und § 129b des Strafgesetzbuches als kriminelle und terroristische Vereinigung bewertet zu werden. Darauf müssen wir aber vermutlich noch einige Jahre warten, in denen der Islam sein wahres Gesicht durch weitere verheerende Terror-Anschläge mit hunderten von deutschen Opfern unter Beweis stellen wird.

Erst wenn der Druck der Öffentlichkeit zu groß wird und ihnen die Wähler in Scharen davonzulaufen drohen, werden die verantwortlichen Politiker nicht mehr anders können, als konsequent durchzugreifen. Bis dahin werden leider noch viele gehirngewaschene dumme Kartoffeln in den Chor des moslemischen Vorsängers und Oberlügners Aiman Mazyek einstimmen:

„Das-hat-alles-nichts-mit-dem-Islam-zu-tun“.

Ein Lob ist in diesem Fall jedenfalls der Süddeutschen Zeitung zu zollen, die die entlarvenden Aussagen des Moslems Ahmad A. zu seinem Attentat ungefiltert veröffentlicht haben.

Quelle: Moslem-Attentäter von Hamburg plante Anschlag mit LKW

Meine Meinung:

Ich bin mir gar nicht so sicher, ob der Auslöser für das Messerattentat in Hamburg wirklich das Freitagsgebet war. Ich glaube, die Radikalisierung geschah schon viel früher. Sie begann praktisch bei der Geburt, denn jeder Moslem unterliegt seit seiner Geburt einer enormen islamischen Gehirnwäsche, der er sich gar nicht entziehen kann. Sie vermittelt ihm, dass der Islam die einzig wahre Religion ist und alle anderen Religionen bekämpft werden müssen.

Die Ursache für solche Terroranschläge ist aber auch in der mangelnden Bildung und Intelligenz zu suchen, die für alle islamischen Staaten ein rotes Tuch sind. Es wird kein großer Wert auf die Bildung gelegt und eine islamkritische Haltung wird mit allem Nachdruck bekämpft. Mit anderen Worten, es gibt in der islamischen Welt keine Meinungsfreiheit und jede kritische Diskussion über den Islam wird als Blasphemie, als Gotteslästerung, betrachtet, die sogar mit dem Tode bestraft werden kann. Deshalb wird kaum ein Moslem wagen, den Islam zu kritisieren, weil er sonst befürchten muss, getötet zu werden.

Deshalb haben 99,99 Prozent aller Muslime den Islamchip fest im Kopf einprogrammiert. Sie sind nichts anderes als religiöse Wiederkäuer, die ohne zu überlegen das nachplappern, was man ihnen in Jahrzehnten in den Medien, Moscheen und Koranschulen eingebrannt hat. Viele können auch gar nicht anders, weil sie z.B. durch den Inzest über viele Generationen [Verwandtenheiraten] nur über einen sehr geringen Intelligenzquotienten verfügen.

Aber auch der Westen trägt eine Mitschuld, weil er es aus Feigheit nicht wagt, den Muslimen eine kritische Auseinandersetzung mit dem Islam zu vermitteln. Lieber kriecht er dem Islam in den Allerwertesten, um dadurch die Muslime zu besänftigen und sie als Wähler zu gewinnen. Und was lernen wir daraus? Der Islam passt nicht in eine moderne Zivilisation und deshalb raus mit den Muslimen aus Europa, die sich nicht in eine westliche Zivilisation integrieren wollen oder können, denn sie werden sonst viel Leid über Europa bringen.

rene44 schreibt:

Schweden ist der Testbezirk für NWO [Neue-Welt-Ordnung]. Mitarbeiter lassen sich Mircochip einpflanzen: In Schweden werden Angestellten Microchips implantiert (berliner-zeitung.de)

Miezekatz schreibt:

Wieso hat man dem Bub nicht längst einen LKW zur Verfügung gestellt, um ihm freie Religionsausübung zu gewähren?

Charly1 schreibt:

Der radikale Moslem will dich köpfen! Der „moderate“ Moslem will, dass dich ein radikaler Moslem köpft

wanda schreibt:

Auch interessant ist: Rund 60 % aller Moslems weltweit haben schwere Schäden durch die Inzestkultur. Inzest erzeugt schwere Organ- und Gelenkschäden… Außerdem funktioniert der Hirnstoffwechsel nicht. Diese Menschen sind oft depressiv, schizophren und paranoid und so etwas wie Mitgefühl, Ethik und ähnliche Werte gibt es nicht in diesen Köpfen. Die Urteilskraft ist nahezu bei null.

Solche Menschen… lassen sich wunderbar beherrschen und besonders für destruktive Zwecke instrumentalisieren, denn sie haben nicht viel vom Leben zu erwarten, sie verstehen nicht viel vom Leben und leiden nur zu oft unter chronischen Schmerzen, von denen sie erlöst sein wollen.

Mich wundert es jedenfalls nicht, dass sich so einer für solch eine Tat hingibt- er agiert nach dem Prinzip erweiterter Suizid und richtet all seine berechtigte Wut gegen Unschuldige, die man ihm als Projektionsfläche angeboten hat. Hier noch etwas umfangreicher, zum Kopieren und Weitergeben: Muslimische Inzucht: Auswirkungen auf Intelligenz und geistige und körperliche Gesundheit, sowie Gesellschaft

Noch ein klein wenig OT:

Google sorgt für politisch korrekte Frauenquote in der IT-Branche (Informationstechnologie, Computer)

google-is-buntBei Google hat der Programmierer James Damore es gewagt, darauf hinzuweisen, dass in der Technologiebranche nur etwa 20 Prozent der Mitarbeiter Frauen sind. Und er hatte darauf hingewiesen, dass bei den Einstellungsverfahren von Google „Hürden abgebaut“ werden, um die Frauenquote zu vergrößern. Es ist zu vermuten, dass es nicht nur für Frauen niedrigere Einstellungshürden gibt, um der politischen Korrektheit genüge zu tun, sondern vielleicht auch bei Schwarzen [Quotenneger], Schwulen, Lesben, Transsexuellen, Behinderten…. Das bedeutet, dass viele Arbeitsplätze für qualifizierte Mitarbeiter verloren gehen.

Außerdem hatte er die Meinung vertreten, dass Männer und Frauen sich biologisch unterscheiden, Frauen eher dazu neigten, in sozialen Berufen zu arbeiten und Männer stärker statusorientiert sind. Diese Behauptungen wurden von einigen, wohl eher links Orientierten, als sexistisch und frauenfeindlich angesehen und führte schließlich zur Entlassung des Mitarbeiters. Mit anderen Worten, Meinungsfreiheit war gestern, heute regiert die politische Korrektheit und was so sehr gegen den Gender Mainstream verstößt, kann auf keinen Fall toleriert werden. Dafür sorgt schon die linke Gedankenpolizei.

Tamara Wernli hat dazu folgende Meinung:

„Wenn das Manifest „sexistisch“ sein soll, unterstütze ich hiermit einen Sexisten, dessen Meinung ich nämlich größtenteils teile. Nur, es gibt keine einzige Zeile, die sich gegen Frauen richtet, sie herabwürdigt, abqualifiziert oder beleidigt. Damore argumentiert sachlich und ausgewogen, betont, dass er Diversität [Vielfalt] schätzt, bestreitet auch nicht, dass Sexismus existiert.

Bei Google prangert er an, dass das Unternehmen Programme anbiete, „nur für Leute mit einem bestimmten Geschlecht oder einer bestimmten Rasse“, oder dass Google Einstellungsverfahren habe, wo für bestimmte Gruppen „Hürden abgebaut“ werden, um „die falsche negative Quote zu verringern“.

Frauen, schreibt er, hätten tendenziell mehr Interesse an Menschen als an Gegenständen, das erkläre, warum sie eher Jobs in sozialen Bereichen und eine gute Work-Life-Balance ins Auge fassen [Work-Life-Balance: Beruf und Privatleben miteinander in Einklang bringen], während Männer sich eher zu Status hingezogen fühlen und deshalb höher bezahlte Jobs anstreben.

Normalerweise erscheinen Tamara Wernli’s Beiträge immer auch als Videobotschaft. Diesmal leider nicht. Sollte noch ein Video kommen, dann füge ich es hier ein. Oder schaut selber einmal auf ihre Videoseite.

Hier der ganze Artikel von Tamara Wernli: Googles sexistische Kackscheiße

Siehe auch:

Bochum: IB-Aktivist (Identitäre Bewegung) nach brutalem Antifa-Überfall in Lebensgefahr

Nicht nur die CDU will Völkerwanderung in Umvolkung umwandeln sondern auch die EU und die UNO

Die deutsche Polizei wird vom türkischen Geheimdienst unterwandert (genau so, wie im Römischen Reich – und zwar nicht nur die Polizei, sondern alle staatlichen Organisationen, Parteien, dass Heer…) – dies führte letzten Endes zum Untergang des Römischen Reiches

Weilers Wahrheit und die Schüler: Ein Blick in die Zukunft – Was wißt Ihr noch über die Deutschen?

Das Wort als Waffe – warum aus muslimischen Terroristen “psychisch gestörte Einzeltäter” gemacht werden, die nichts mit dem Islam zu tun haben

Schlepperkrimi im Mittelmeer: „Defend Europe“, Schiff der "Identitären Bewegung" – von George Soros bekämpft

Findet in den USA ein Rassenkrieg statt? Unterschiedlicher IQ von Weißen, Schwarzen und Afrikanern

Bautzen: Libyscher Schwerverbrecher „King Abode“ kommt immer wieder frei

Die Ursachen der „Flüchtlingskrise“ – Rassenvermischung und Sturm auf Europa

11 Aug

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von Michael Mannheimer *)

Das obige, hervorragend gemachte Video (Dauer 17:30 Minuten) ist der vielleicht mit Abstand wichtigste Beitrag zum Verständnis der Hintergründe der Massen-Immigration.

Sie erfahren darin nahezu alles über die weltweiten vernetzten Mächte, die diesen Plan durchsetzen wollen – koste es, was es wolle. Zitat Peter Sutherland, UN-Sonderberichterstatter für Migranten:

„Ich bin dazu entschlossen, die Homogenität der Völker zu zerstören“

Das Video wurde vollständig in einen Text transkribiert – daher können sie es Wort für Wort im Anschluss nachlesen.

ENDLICH: ENTLARVTE DRAHTZIEHER-BEKENNTNISSE DER MASSENMIGRATION

Ursprünglichen Post anzeigen 833 weitere Wörter

Italien wird keine NGO-Schiffe zurückweisen

3 Jul

migranten_aus_afrika

Jouwatch jubelt: Endlich! Italien will NGO-Schiffe beschlagnahmen! Doch das ist Wunschdenken. Die zitierten Quellen geben es nicht her. Es gibt nur eine unsubstanziierte Behauptung der Times ohne klare Bezüge. Offenbar handelt es sich um Gerüchte der Art, wie das aufgeregte Rom sie gerne in die Welt setzt, um kurzfristig abzulenken. Frontex selbst hat gerade offiziell dementiert, je eine entsprechende Drohung von italienischen Partnern vernommen zu haben.

Die Europäische Kommission unterstützt Aufrufe Italiens an Frankreich und Spanien, die Häfen von Marseille und Barcelona für die Völkerwanderung zu öffnen. “Ich bin Europäist und ich wäre stolz, wenn wenigstens ein Schiff, statt in Italien anzukommen, einen anderen europäischen Hafen anlaufen würde”, sagt der italienische Innenminister Marco Minniti. Im roten Barcelona hatten am 18. März über 160.000 Menschen mit der Losung “Casa Nostra Casa Vostra” (Unser Haus ist Euer Haus) für solidarische europäische Grenzöffnung demonstriert.

Die unter den Geschleppten am stärksten vertretene Staatsangehörigkeit ist allerdings die Bangladeschs. Während Indien das geburtenstarke muslimische Land umzäunt hat und mit scharfer Munition an Auswanderung hindert, koppelt Europa sein Schicksal systematisch an das der fernsten scheiternden Staaten der Welt und kommt sich dabei ungeheuer weltoffen und weitsichtig vor.

Der Schwerpunkt der römischen politischen Klasse liegt derzeit in der Reform des Staatsbürgerschaftsrechts. Italiener soll sein, wer in Italien geboren wurde. Der normative Individualismus verlangt Staatsbürgerschaft für Alle, Ehe für Alle, Grundeinkommen für Alle und generell gleiche Akzeptanz der Verschiedenen als Voraussetzung von Wohlfühlen und somit “Integration” in “Vielfalt”.

Kollektivbegriffe wie eine Nation und deren Kultur sind nicht mehr politisch korrekt. Das Abstammungsprinzip geht gar nicht. Durch Umdefinition des Staatsvolks will man sich die dessen Enteignung, Entrechtung und Ersetzung schön reden. Ein unterstützendes System von Ideologen wird via Brüssel, Straßburg etc bereit gestellt. >>> weiterlesen

Video: Hamburg-Lokstedt: Asylbewerber kommen, Einheimische weichen (05:23)

Was diese ungebremste Masseneinwanderungspolitik für Folgen hat, kann man in Hamburg derzeit sehr gut beobachten. Die CDU/CSU hat übrigens soeben mit ihrem Wahlprogramm beschlossen, dass es bei der Migration keine Obergrenze geben soll.

hamburgsenioren

Sie wohnen mitunter seit mehr als 50 Jahren in vier Reihenhäusern in Hamburg-Lokstedt. Seit drei Jahren ziehen viele von ihnen aus. Bereits 30 Familien haben an der Lohbek ihr jahrzehntelanges Zuhause aufgegeben. Grund: Die rot-grün geführte Stadt Hamburg hat in den Gebäuden Wohnungen angemietet und vergibt sie an Asylbewerber und Geduldete aus 21 Nationen. Die Altmieter fühlen sich im Stich gelassen und klagen an: „Wir werden benachteiligt, Asylbewerber werden bevorzugt.“ Integration, sagen sie, finde in der Siedlung nicht statt. Die AfD fragte nach – der Senat hat keine Antwort. Mit Video. >>> weiterlesen


Hamburg-Lokstedt: Asylbewerber kommen, Einheimische weichen (05:23)

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Meine Meinung:

Ich wette, die meisten, die jetzt über den Hamburger Bürgermeister Olaf Scholz (SPD) schimpfen, haben ihn selber gewählt, obwohl eigentlich jedem Hamburger hätte klar sein müssen, dass bei der Masseneinwanderung von Migranten in Hamburg genau dies passiert, nämlich eine Verdrängung und Vertreibung von Altmietern aus ihren Wohnungen. Aber den Menschen ist es egal. Sie sind einfach nur gleichgültig, denken sich, mich wird’s schon nicht treffen und wählen trotzdem rot-grün. Genau so wird es bei der nächsten Bundestagswahl sein, obwohl genau dasselbe passieren wird.

Die Masseneinwanderung von Migranten wird weitergehen und man wird viele Deutsche aus den Wohnungen werfen. Und dann fangen sie an zu jammern. Jeder, der Merkel, Schulz, Lindner, die Grünen und die Linken wählt, hat es nicht anders verdient. Sie bekommen genau das, was sie gewählt haben. Und die, die vielleicht nicht aus der Wohnung fliegen oder flüchten, die trifft es dann vielleicht auf der Straße, im Einkaufszentrum, in der U- oder S-Bahn, im Park, beim Straßenfest, in der Badeanstalt oder irgendwo in dunkler Nacht, wenn sie auf dem Weg nach Hause sind.

Und es sind nicht wenige dieser älteren Generation, die jetzt aus den Wohnungen fliegen, die viele ihrer Kinder aus purem Egoismus abgetrieben haben, was dazu führte, dass man Millionen Migranten ins Land holte, um fehlende Arbeitskräfte zu ersetzen. Und den Kindern und Enkeln, die überlebten, bereiteten sie die Hölle auf Erden, denn sie werden in einen kommenden islamischen Staat hineingeboren und Terror ohne Ende erleben. Und zwar nicht nur in Form von Attentaten, sondern auch in Form von Mobbing, Beleidigungen, Bedrohungen, Raubüberfällen, Körperverletzungen und ähnlichen islamischen "Friedensbotschaften".

Herrmann schreibt:

Volltreffer! Erst wählt die Mehrheit diese linksverseuchten Systemlinge, dann beschweren sich diese Leute über die katastrophalen Zustände. Wie verblödet muss man eigentlich sein, um das nicht VORHER zu merken?!

Lügenpresseverachter schreibt:

Ich gehe jede Wette ein, dass die Leute die da im Video berichten, trotzdem im September eine der etablierten Parteien wählen. Und da es Hamburger sind höchst wahrscheinlich die SPD oder die Grünen und wenn nicht die, dann die CDU.

Siehe auch:

Soeren Kern: Deutschland: Polizei machtlos gegen Verbrecherbanden aus dem Nahen Osten

Gab.ai: Ein neues soziales Netzwerk für die Rechten?

Die Ehe für alle: Rosa Faschismus im Aufwind

Der letzte Akt – Offener Brief des Brigadegenerals a.D. Reinhard Uhle-Wettler an die Regierung

München: Bunte Andersartigkeit: Ein Schwarzfahrer wird erwischt

Wolfgang Hübner: Frankfurt erste Großstadt mit deutscher Minderheit

Frankfurt erste Großstadt mit deutscher Minderheit

30 Jun

Brisante Ergebnisse zur Bevölkerungsstruktur der Mainmetropole.

deutsche_minderheit[6]Was meint ihr wohl, liebe Mädel, wird geschehen, wenn ihr in einigen Jahren immer noch so herumlauft? Jede Frau, die dann alleine durch die Stadt läuft, muss damit rechnen zum Opfer von muslimischen oder afrikanischen Sexgangs zu werden. Ihr werdet euch nicht einmal mehr allein aus dem Haus trauen. Wetten? Und wisst ihr, was mit euren Freunden geschieht, wenn es deutsche Freunde sind? Und wisst ihr, was mir euren Kindern geschieht?

Von WOLFGANG HÜBNER | Dass Integration in Frankfurt politisch nicht mehr gewünscht wird, ist seit 2010 eine belegbare Tatsache. Damals stimmten CDU, Grüne, SPD, FDP und Linke für das dubiose „Vielfalt“-Konzept der muslimischen grünen Integrationsdezernentin Nargess Eskandari-Grünberg [geboren in Teheran / Iran]. Nur die Fraktion der Bürger Für Frankfurt (BFF) hat damals dieses Konzept mit ausführlicher Begründung abgelehnt. Nun steht fest: Deutsche ohne Einwanderungshintergrund haben in Frankfurt schon jetzt und erst recht in Zukunft keine Mehrheit mehr.

„Wir sind im Prinzip eine Stadt ohne Mehrheit“

Dieses Ergebnis eines vom Magistrat in Auftrag gegebenen Monitoringberichts ist allerdings keine Überraschung, denn die Entwicklung zu dieser Situation war seit langem programmiert und politisch sowohl gefördert wie gewollt. Frankfurt dürfte damit unter den deutschen Großstädten die Spitzenposition in der statistisch einwandfrei belegten Umvolkung einnehmen.

Die Reaktion der „Vielfalt“-Dezernentin Sylvia Weber (SPD) lautet so: „Wir sind im Prinzip eine Stadt ohne Mehrheit“. Laut Weber soll es deshalb nun notwendig sein, die Debatte um eine Leitkultur neu zu führen. Da ein erheblicher Teil der rund 75 Prozent derzeitigen Frankfurter Schüler mit Einwanderungshintergrund aus muslimischen Familien stammt, darf man auf diese Debatte besonders gespannt sein. Für die SPD-Politikerin ist es nach eigener Aussage jedenfalls nicht wichtig, wie sich das Verhältnis Alt-Deutsche zu Neu-Deutschen und Ausländern darstellt.

Bevölkerungswachstum ist Armutszuwanderung [inklusive Bildungsarmut] aus dem Ausland

Ihre grüne Vorgängerin Eskandari-Grünberg hatte 2010 penetrant das Grundgesetz und die geltenden Gesetze als Richtschnur für das genannt, was Grüne und SPD nur mit einem gewissen Gruseln vielleicht als „Leitkultur“ bezeichnen würden. Sowohl das Grundgesetz als auch die geltenden Gesetze sind jedoch zweifellos noch von Alt-Deutschen formuliert worden. Das kann also unter den veränderten Verhältnissen keinen längere Haltbarkeitsdauer mehr haben. [Also freut euch schon einmal auf die Scharia.]

Von erheblicher Brisanz ist in dem Bericht die Feststellung, dass fast die Hälfte der Haushalte von Einwanderern an der Armutsgrenze von weniger als 1300 Euro Nettoeinkommen liegt. Daher rührt in hohem Maße auch das Wohnungs- und Mietproblem: Fast 25 Prozent dieser Haushalte sollen mehr als 40 Prozent des Einkommens für Miete aufbringen müssen. Und je größer der Zustrom neuer Einwohner aus dem Ausland nach Frankfurt wird, desto höher wird folglich der Bedarf nach bezahlbaren, also vom Staat und der Stadt subventionierten Wohnungen. Das anhaltende enorme Bevölkerungswachstum, darüber redet im schwarz-rot-grünen Magistrat niemand, ist nicht zuletzt eine Armutszuwanderung aus dem Ausland.

Frankfurt als Zukunftsmodell

Die sozialen Folgewirkungen dieser Entwicklung könnten künftig sogar noch schwerwiegender sein als die ethnische Zusammensetzung in Frankfurt. Immer mehr Alt-Deutsche, gutverdienende Neu-Deutsche und Ausländer wohnen in den „besseren“ Vierteln und schicken ihre Kinder in private Kindergärten und Schulen – dieser Trend wird sich garantiert fortsetzen. Von einer richtig verstandenen Integration in die deutsche Gesellschaft kann in Frankfurt niemand mehr ernsthaft reden.

Seit 1989, also der Bildung der ersten rot-grünen Koalition, hat auch keine der seitdem im Römer verantwortlichen Parteien eine solche Politik [die die Integration fordert] angestrebt. Ob sich armutsbedrohte Einwanderer und ihre Nachkommen tatsächlich ins Grundgesetz oder eine nebulöse neue lokale „Leitkultur“ integrieren werden – das ist ein äußerst waghalsiges Menschenexperiment mit völlig offenem Ausgang. Die verantwortlichen Politiker und Parteien im Römer sowie die lokalen Medien nehmen die Frankfurter Entwicklung offenbar gleichgültig hin: Die „Stadt ohne Mehrheit“ ist schließlich in Deutschland die Stadt der Zukunft.

Quelle: Frankfurt erste Großstadt mit deutscher Minderheit

Meine Meinung:

Möge Frankfurt in Armut und Kriminalität versinken – sie haben es so gewollt. Ach, ich vergaß, Frankfurt ist heute bereits die Kriminalitätshochburg Nummer 1 in Deutschlands. Applaus, Applaus. Habe noch einmal nachgeschaut und siehe da, Frankfurt ist doch nicht mehr an der Spitze der Kriminalitätsstatistik, denn an die Spitze hat sich nun Berlin gedrängelt. Auch so’n rot-rot-grün-versifftes Kaff. Dahinter folgen Leipzig und Hannover und Frankfurt steht jetzt auf Platz vier.

Wer Merkel, Schulz, Lindner sowie die Linken und die Grünen wählt, bekommt genau das, was er wählt, Migrantenkriminalität bis zum Erbrechen. Und da die meisten Menschen erst aufwachen, wenn ihnen ordentlich gegen den Kopf getreten wird, wünsche ich ihnen eine wunderbare Genesung von ihrer geistigen Umnachtung.

Erst wenn das Blut spritzt, die Knochen brechen, Vergewaltigungen, Messerstechereien, Körperverletzungen, Kopftreten und Attentate an der Tagesordnung sind, werdet ihr merken, dass Multikulti eine Kriegserklärung an die einheimische Bevölkerung ist.

Und wenn ich das so lese, dann kann ich mir sehr gut vorstellen, wie die Zukunft in Berlin, Leipzig, Hannover, Frankfurt, eigentlich in allen deutschen Großstädten aussieht. Dort wird sich eine muslimische soziale Unterschicht heranbilden, die sich sehr schnell radikalisieren und kriminalisieren wird. Kriminelle Migrantengangs unterschiedlicher Ethnien werden die Straßen beherrschen und radikale Muslime werden den Ton angeben.

Beide Gruppen werden sich gegen die einheimische deutsche Bevölkerung wenden, die zukünftig nichts mehr zu lachen haben wird. Aber weil die Deutschen erst aufwachen, wenn sie knietief durch deutsches Blut waten, haben sie es sich selber durch ihre Ignoranz, Gleichgültigkeit und Dummheit zuzuschreiben. Die Schweden, Briten, Franzosen, Belgier, Spanier und Italiener sind leider genau so bekloppt. Warnungen gab es genug, seit Jahren, aber sie ließen sich lieber von den linken Vollidioten und der Lügenpresse einlullen und besänftigen, statt einmal das Gehirn einzuschalten. Und nun lasst euch doch der Reihe nach abschlachten und eure Kinder und Enkel gleich mit.

Schneekönig schreibt:

Ein Fanal, wohin die Reise geht. Wenn man jetzt noch bedenkt, dass 97 Prozent aller jemals gemachten Erfindungen (800 v.Chr. bis 2000 n.Chr.) wurden von Weissen gemacht, ist auch klar, was mit Europa geschehen wird. Ein interessanter Artikel bei Homment, der mir echt die Augen geöffnet hat (obwohl ich sie schon offen hatte).

Heta schreibt:

Frankfurts Grüne hatten sogar die Stirn, Eskandari-Grünberg für den Posten des Oberbürgermeisters vorzuschlagen, aber die Bürger haben ein langes Gedächtnis, Maria Hinsberger aus Hofheim im Taunus schrieb in einem Leserbrief an die FAZ:

„Wer als ,Migrantin‘ den alteingesessenen Stadtbewohnern, die sich gegen den Bau einer vierten Moschee in ihrem Bezirk wehren, sagt, sie könnten ja wegziehen, ist meines Erachtens als Oberbürgermeisterin nicht geeignet.”

Und was den Ausländeranteil in den Schulen der „besseren“ Vierteln betrifft, der hält sich gottlob in Grenzen, in der Privatschule bei mir um die Ecke sind es vier Prozent, im Lessing-Gymnasium weiter weg zehn Prozent, wovon die wenigsten Moslems sein dürften, im privaten Kindergarten dem äußeren Anschein nach null.

Meine Meinung:

In den meisten Schulen dürfte sich der Migrantenanteil bei 60 bis 70 Prozent einpendeln, in nicht wenigen Schulen sogar bei 80 bis 90 Prozent. Lemmy von der Hardrockband "Motorhead" hätte jetzt bestimmt gesungen "Eat the rich", denn sie haben uns diese ganze Scheiße eingebrockt. Das zeigt auch eine neuere Studie, die zeigt, dass 56 Prozent aller Europäer einen Stopp islamischer Einwanderung fordern. Während nur 34 Prozent der Öffentlichkeit meint von der Einwanderung profitiert zu haben, sind es bei der Elite aus Politik, Medien, Wirtschaft und Zivilgesellschaft 71 Prozent.

Maria-Bernhardine schreibt:

Peter_Feldmann_Daniel_Cohn_BenditFrankfurts Bürgermeister Peter Feldmann und Daniel Cohn-Bendit

Der liberal-jüdische (seine Selbstbezeichnung) Oberbürgrmeister Frankfurts, Peter Feldmann, lebt Buntes vor und zwar mit seiner türkischen Gattin, der Sunnitin Zübeyde Temizel, beider Tochter hat einen turk-islamischen Namen, nämlich Züleyha. Feldmann kann gut mit dem "entarteten" Juden Daniel Cohn-Bendit (siehe Bild oben) und mit der iranischen Schiitin Nargess Eskandari, die mit dem jüdischen Psychiater Kurt Grünberg verheiratet ist. Nargess Eskandari forderte schon vor Jahren biodeutsche Einwanderungskritiker auf, aus Frankfurt zu verschwinden.

Meine Meinung:

Auch wenn da in den höchsten politischen Ämtern Juden und Muslime miteinander verheiratet sind, so bedeutet dies gar nichts, denn auf der Straße werden die Juden immer stärker verfolgt werden und immer mehr Gewalt erleben. Und deshalb sollten sich auch die Schwulen und Lesben sich über die Gleichstellung mit heterosexuellen Ehepaaren nicht zu früh freuen, denn schon bald werden die Muslime euch erzählen, was sie davon halten. Und dann führt den Weg nicht zum Standesamt, sondern womöglich in die Kerkerzelle und anschließend zur Auspeitschung oder zum Henker.

Und wenn Nargess Eskandari meint, dass die biodeutschen Einwanderungskritiker aus Frankfurt verschwinden sollen, dann wird ihr bestimmt bald auch dieser Wunsch erfüllt, wenn die Muslime die Deutschen aus ihren Wohnungen, Häusern, Straßen und Stadtvierteln vertreiben, wie es überall geschieht, wo die Muslime in der Mehrheit sind, weil sie diese Stadtviertel als ihre eigenen betrachten und weil weder die Politik noch die Polizei und Justiz dagegen etwas unternimmt, weil sie erstens zu feige sind, weil sie zweitens keine muslimischen Wähler verlieren wollen, weil die Muslime drittens ohnehin bereits die Macht in der Hand haben und weil die Deutschen es wegen ihrer totalen Blödheit nicht anders verdient haben.

Maria Bernhardine schreibt:

Anton-Hofreiter_Nargess Eskandari-GrünbergAnton Hofreiter (Grüne) – Narges Eskandari-Grünberg (Grüne)

Unter Freunden: Zwei Esel auf einem Bild. Im rot-grünen Filz, äh, unter Freunden, will Eskandari-Grünberg 2018 Oberbürgermeister Peter Feldmann (SPD) ablösen.

Grüne in Frankfurt: Jubel bei Kandidatenkür:

Nargess Eskandari-Grünberg wird mit 90 Prozent zur OB-Bewerberin gewählt.

29.03.2017 Die frühere Integrationsdezernentin, die keinen Gegenkandidaten hatte, wurde im Gallus Theater mit stehenden Ovationen gefeiert. Der erste Jubel brandete auf, als Eskandari-Grünberg rief: „Ich möchte die erste Migrantin sein, die in Frankfurt zur Oberbürgermeisterin gewählt wird.“ Die 52-Jährige war 1985 aus dem Iran geflohen. „Die Zeit ist reif für einen Wechsel“, sagte Eskandari-Grünberg. Doch die Politikerin, die dem ehrenamtlichen Magistrat angehört, verzichtete völlig auf Angriffe auf Amtsinhaber Peter Feldmann (SPD). >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Na dann mal viel Spaß, liebe Frankfurter. Seid ihr eigentlich noch ganz dicht im Kopf? Bereits vor Jahren hatte die Islamkritikerin Necla Kelek euch gewarnt, dass Frankfurt bald islamisch sein wird. Ich kann den Artikel leider nicht mehr finden. Aber es ging euch am Arsch vorbei. (Kennt jemand den Artikel?)

Tausend andere haben euch dasselbe erzählt, aber ihr habt euch die Ohren zugehalten und lieber mit in den Chor eingestimmt, der sie als Nazis und Rassisten beschimpft hat. Und wenn ich an all die Lemminge in den Talkshows denke, die bei jeder islamischen Lüge Beifall geklatscht haben. Die Linken, Flüchtlingshelferinnen und die Teddybär-Fraktion saßen dabei immer in der ersten Reihe. Und nun tragt bitte euch die Folgen eurer Gleichgültigkeit und Dummheit, der Ausrottung des deutschen Volkes.

Mir scheint, die Deutschen sind erst dann zufrieden, wenn Berlin, Bremen, Duisburg, Dortmund, Frankfurt, Köln, Nürnberg und andere deutsche Städte, wie Tripolis, Bengasi, Damaskus, Homs oder Aleppo in Schutt und Asche liegen. Manchmal denke ich, wer so dumm und feige ist, wie die Deutschen, der hat es auch nicht anders verdient.

Siehe auch:

Video: Guido Reil (AfD) – Ex-SPDler zu Gast bei AfD-Kundgebung in München (08:16)

Ehe für alle. Der Bundestag überrumpelt das Volk

Video: Judenhass: 24 Stunden mit der Kippa durch Berlin (19:09)

Duisburg-Bruckhausen: Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Polizisten

Nationaler Aktionsplan gegen den Rassismus unterstützt Bevölkerungsaustausch

Dr. Nicolaus Fest: Der linksversiffte Populismus des Establishment

Fjordman: Wenn Journalisten zu Terroristen werden

13 Jun

farid_ikkenFarid Ikken griff in Paris einen Polizisten mit einem Hammer an

Leider geschieht es immer wieder, dass bestimmte Journalisten ihre Sympathien für militante Organisationen oder Terroristen zur Schau stellen. Allerdings ist es eher unüblich, dass Journalisten selbst zu Terroristen werden. Jetzt haben wir einen solchen Fall:

Quelle: Gates of ViennaÜbersetzt von EuropeNews

Am 6. Juni 2017 griff ein Hammer schwingender algerischer Student vor der berühmten Kathedrale Notre Dame in Paris Polizisten an. Der 40-jährige Farid Ikken beförderte einen Polizisten auf den Boden und verwundete ihn bevor er von zwei weiteren Polizisten angeschossen wurde. Ikken trug ein Küchenmesser mit sich zusätzlich zu dem Hammer.

Die Antiterroreinheit der Polizei, die später Ikkens Wohnung durchsuchte, fand ein Video von ihm, in dem er seine Loyalität zum Islamischen Staat erklärte. Der französische Innenminister bestätigte, dass Ikken rief „Das ist für Syrien!“ als er den Polizisten niederstreckte. [1] Laut der Nachrichtenagentur AFP sagte ein Sprecher der Regierung, der Mann habe niemals Zeichen einer Radikalisierung gezeigt. Der Angriff werde daher als „isolierter Einzelfall“ behandelt. [2]

Von Ägypten bis England scheint es viele solcher „isolierter Einzelfälle“ während des Ramadans zu geben.

Die unabhängige schwedische Nachrichtenwebseite Fria Tider deckte jetzt auf, dass der mutmaßliche Terrorist von Paris zuvor als Journalist in Schweden gearbeitet hatte, auch für den steuerfinanzierten öffentlichen Radio- und Fernsehsender Sveriges Radio [3] bestätigte, dass er 2010 für sie gearbeitet hatte.[4] Ikken war ein freier Journalist, der von verschiedenen Medien in Schweden einige Jahre lang beschäftigt wurde.

Im Jahr 2009 gewann Farid Ikken einen EU-Journalistenpreis gegen „Diskriminierung“.[5] Deshalb kann man sagen, dass er ein preisgekrönter Journalist und Terrorist ist. Der Artikel, für den er diese Auszeichnung erhielt, handelte von Asylsuchenden, die keinen Anspruch auf medizinische Versorgung hatten, aber dennoch erhielten, zu Lasten der Steuerzahler. Ikken war erfreut, dass solche wichtigen Themen wie Diskriminierung und Vielfalt positive Aufmerksamkeit der EU erhielten.[6]

Ikken studierte an der Universität in Stockholm und soll während dieser Zeit eine Schwedin geheiratet haben. Im Jahr 2017 war er als Doktorand, mit dem Spezialgebiet Kommunikation, in der Universität von Metz im Osten Frankreichs eingeschrieben. Arnaud Mercier, sein Doktorvater, sagte, er sei völlig verblüfft von dem Angriff, weil Ikken „so sehr an journalistische Ideale geglaubt“ habe. Professor Mercier behauptet, dass er keinen Bart und keine besondere Kleidung getragen habe. Der schwedischer Sicherheitsdienst (Säpo) hatte keine Akte von Ikken. [7] Ein bekannter französischer Medien- und Journalismus Forscher beschrieb ihn als „sanft wie ein Lamm“.

In den meisten Berichten wird beschrieben, dass Ikken vor dem Attentat keine äußerlichen Zeichen einer sogenannten Radikalisierung gezeigt habe. Die Massenmedien und die Behörden betonen diese Tatsache, anscheinend um die Menschen zu beruhigen. Haben sie jemals die Möglichkeit in Betracht gezogen, dass das die ganze Sache nur noch schlimmer macht anstatt besser?

Der Angriff vor Notre Dame scheint ein Fall zu sein, den der Autor Daniel Pipes einmal mit dem Begriff „Sudden Jihad Syndrome“ [Plötzliches Jihad Syndrom (Schellradikalisierung?)] umschrieben hat.[8| Dieser Begriff wird auf Muslime angewendet, die, ohne zuvor irgendwelche Anzeichen von Dschihadismus gezeigt zu haben, dennoch plötzlich angreifen. Wenn Farid Ikken tatsächlich ein sogenannter „moderater Muslim“ war, dann zeigt sein Beispiel, dass auch sogenannte moderate Muslime uns physisch angreifen können.

Die simple Wahrheit ist, dass angeblich moderate Muslime lügen. Die Konzepte Taqiyya [Lüge, Täuschung, List] und Kitman [wenn man nur einen Teil der Wahrheit erzählt] erlauben es Muslimen zu lügen und ihre Absichten gegenüber Nichtmuslimen zu verschleiern. Diese Strategie wird von islamischen Terroristen oft angewendet.

Eine andere Möglichkeit ist, dass ein moderater Muslim plötzlich innerhalb einer kurzen Zeit militant werden kann. Dieser abrupte Wandel kann durch politische oder persönliche Erfahrungen hervorgerufen worden sein, auch durch anscheinend triviale.

Als Science Fiction Fan habe ich oft den Islam mit dem Film Matrix aus dem Jahr 1999 verglichen. In diesem Film kann jeder, der an die Matrix angeschlossen ist, zu jeder Zeit zum Agenten des Systems werden und diejenigen töten, die man als Bedrohung für das System ansieht. Das ist eine gute Analogie für den Islam. Jeder, der sich mit dem Islam identifiziert, wird plötzlich zu einem Agenten des Islams und tötet diejenigen, die er als Bedrohung des Systems ansieht.

Praktisch bedeutet das, dass wir uns nicht mehr auf sogenannte moderate Muslime verlassen können. Sie könnten sich plötzlich und ohne Vorwarnung gegen uns wenden und uns angreifen. Die einzigen, denen wir zu einem gewissen Grad trauen können, sind Ex-Muslime, Individuen, die sich völlig und öffentlich von Islam distanziert haben.

Fußnoten:

http://www.dailymail.co.uk/news/article-4579792/Footage-shows-student-attacking-French-police-hammer.html

Aufgedeckt: Filmmaterial, das den Moment zeigt, in dem der algerische ISIS Unterstützer schreit ‚Das ist für Syrien‘ und den Polizisten mit einem Hammer angreift, bevor er angeschossen und verwundet wird: 7. Juni 2017.

sverigesradio.se/sida/artikel.aspx?programid=2054&artikel=6712069 Man arrested over Paris attack lived in Sweden. 7. Juni 2017.

http://www.friatider.se/svensk-terrorist-som-angrep-fransk-polis-med-hammare-jobbade-som-journalist-p-sr “Svensk” terrorist som angrep fransk polis med hammare var känd SR-journalist. 7. Juni 2017.

sverigesradio.se/sida/artikel.aspx?programid=83&artikel=6711896 Mannen som sköts i Paris har levt i Sverige. 7. Juni 2017.

http://www.expressen.se/nyheter/attackerade-polis-i-paris-har-studerat-till-journalist-i-sverige/ Farid Ikken misstänks för Paris-attacken. 7. Juni 2017.

http://www.journalisten.se/nyheter/de-vann-journalistpris-mot-diskriminering De vann journalistpris mot diskriminering 29.10.2009

http://www.thelocal.se/20170607/paris-hammer-attack-suspect-worked-as-a-journalist-in-sweden-report Paris hammer attack suspect worked as a journalist in Sweden: report. 7. Juni 2017.

http://www.danielpipes.org/blog/2008/01/sudden-jihad-syndrome-its-now-official Sudden Jihad Syndrome — It’s Now Official. Von Daniel Pipes, 2. Januar 2008.

Quelle: Fjordman: Wenn Journalisten zu Terroristen werden

Weitere Texte von Fjordman

Meine Meinung:

Ich möchte noch daraus hinweisen, dass es keine moderaten (friedlichen) Muslime gibt: Video: Gibt es den toleranten Islam?

Noch ein klein wenig OT:

Senftenberg (Brandenburg): Tschedschenischer Asylbewerber schneidet Ehefrau die Kehle durch – Kein Mord!

kehle_durchschneidenSymbolbild (Screenshot Youtube)

In Senftenberg hat ein Asylbewerber seine Frau aus dem Fenster gestoßen und ihr anschließend mit einem Messer die Kehle durchgeschnitten. Doch laut Gericht war dies kein Mord – wegen der anderen Wertvorstellungen. Der fünffache Familienvater hatte seine Frau in Senftenberg aus einem Badezimmerfenster im ersten Obergeschoss gestoßen. Dann war er auf die Straße gegangen und hatte der schon schwer verletzten Frau die Kehle durchgeschnitten. Nachbarn hatten dies beobachtet. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Andere Länder, andere Sitten. Da muss ich dem Richter recht geben, laut Scharia ist dies kein Mord sondern höchstens ein Missverständnis unter Muslimen. Und wenn Allah so entscheidet, hat kein Mensch dies zu kritisieren. Außerdem löst man offensichtlich in Tschedschenien auf diese Weise Eheprobleme – oder etwas nicht? Der fünffache Familienvater hatte seine Frau in Senftenberg (Brandenburg) aus einem Badezimmerfenster im ersten Obergeschoss gestoßen. Dann war er auf die Straße gegangen und hatte der schon schwer verletzten Frau die Kehle durchgeschnitten. Nachbarn hatten dies beobachtet. So die offizielle Version.

Der Staatsanwalt hatte dem Asylbewerber zunächst Mord vorgeworfen. Wie unsensibel und geradezu diskriminierend. Nach Ansicht der Verteidigung handelte es sich um eine Tat im Effekt. Ist die Ehefrau nicht in Wirklichkeit gestolpert und versehentlich mit dem Fleischermesser noch in der Hand aus dem Fenster gestürzt? Der Ehemann wollte noch schnell die Treppen hinunterlaufen, um ihr zu helfen, aber es war leider schon zu spät. Lasst den Tschetschenen also frei, damit er sich eine neue Ehefrau suchen kann. Und denkt bitte daran, wie der Crystal-Meth-Konsument jetzt in Haft unter Drogen-Entzug zu leiden hat. Fragt mal Volker Beck, der kann euch sagen, was das für Qualen sind. 😉

Senftenberg (Brandenburg): 19 Messerstiche – aus dem Fenstergeworfen – Kehle durchgeschnitten

Prof. Jörg Meuthen schreibt:

19_Messerstiche_Kuscheljustiz

Volkstod,Totalitarismus, How can we counter this?

Prof. Dr. Jörg Meuthen

Lesen Sie diesen Beitrag bitte nur, wenn sie starke Nerven haben: Der muslimische Asylbewerber Rashid D. aus Tschetschenien stach nach einem Streit 19 mal auf seine hilflose Frau (und Mutter der gemeinsamen fünf Kinder) ein, stieß sie aus dem Fenster, rannte die Treppe hinunter und schnitt ihr, um ganz sicher zu gehen, dass sie auch wirklich stirbt, die Kehle durch. Geschehen im Jahr 2016 im brandenburgischen Senftenberg. Aber Rashid D. ist kein Mörder, sondern „nur“ ein Totschläger mit entsprechend vermindertem Strafmaß – so jedenfalls nun das Landgericht Cottbus.

Das Landgericht bezweifelte allen Ernstes, dass Rashid D. die Niedrigkeit seiner Beweggründe zu dieser Tat erkannte, so dass es ihn nicht wegen Mordes verurteilen wollte. Grund: Er ist schließlich Moslem und bei der Tat ging es um mögliche Untreue der Ehefrau, was ihm, so eine Zeugin, laut Koran ganz selbstverständlich das Recht zur Ermordung seiner Frau geben würde, denn das sei im muslimisch geprägten Tschetschenien ja schließlich geltendes Recht.

Haben die Bürger irgendetwas nicht mitbekommen? Gilt in Deutschland mittlerweile die Scharia – oder doch immer noch das deutsche Strafgesetzbuch? Im Ergebnis lautet das Urteil jedenfalls nicht auf lebenslänglich (unter Umständen mit besonderer Schwere der Schuld), sondern lediglich auf 13 Jahre Haft wegen Totschlags. Im Klartext: Kulturrabatt durch die deutsche Justiz für einen muslimischen Mörder, der sich an der Scharia orientiert.

Bei „guter Führung“ spaziert dieser Mörder in weniger als neun (!) Jahren wieder frei durch Deutschland. Richter, die solche Urteile fällen, handeln garantiert nicht „im Namen des Volkes“. Mehr noch: Sie verstehen nicht, wie sie mit solchen Urteilen die dramatisch verschlechterte Sicherheitslage in Deutschland nur noch weiter torpedieren [untergraben, verschlimmern]. Zeit für harte Strafen gegen Mörder und Gewalttäter – ohne jeden Kulturrabatt. Zeit für die #AfD

Senftenberg (Brandenburg): 19 Messerstiche – aus dem Fenstergeworfen – Kehle durchgeschnitten (welt.de)

Meine Meinung:

Der vorsitzende Richter bei dem Prozess war Frank Schollbach. Die fünf Kinder der Familie leben wieder in Tschetschenien bei ihren Großeltern. Sie haben von der Tat nichts mitbekommen, weil sie geschlafen haben. Rashid D. soll in der Haft mehrfach einen Suizidversuch unternommen haben.

Siehe auch:

Frankreich: Schwere Klatsche für Sozialisten bei der Parlamentswahl

Katar: Der Terrorpate, ohne den der Aufstieg der IS kaum möglich gewesen wäre

Köln: Rheinboulevard bei „Kölner Lichter“ am 15. Juli gesperrt – Angst vor sexuellen Übergriffen und Terrorangriffen?

Politisches Erwachen: Ich bin nicht mehr links

Christian Ortner: Warum müssen wir eigentlich irgendjemanden „integrieren“?

Alles Asyl: Null Sex, trotzdem Vater: 5000 Euro für ein „Kind“ – Hundertausende Scheinvaterschaften?

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