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Pommerland ist abgebrannt – bald auch der Rest?

7 Jan

brandstifter_feuerwehrleuteDie Ereignisse an Silvester 2016 in vielen deutschen Städten sind noch schlimmer gewesen als im Vorjahr. Denn was damals noch als überraschender Schock gelten konnte, kann nur noch als offen aggressive Herausforderung des deutschen Staates und Volkes seitens ganzer Gruppen derer gewertet werden, die hierzulande offiziell als „Geflüchtete“, „Asylbewerber“, „Geduldete“ und neuerdings auch als „Gefährder“ bezeichnet werden, aber nichts anderes als politisch gewollte Invasoren des Berliner Parteienblocks mit der Merkel-Regierung sind. Wenige Tage nach diesen Ereignissen ist die in den Qualitätsmedien eilfertig verbreitete erste große Fake-News des neuen Jahres von den „weitgehend friedlichen“ Silvesterfeiern zerplatzt wie ein angestochener Luftballon.

Von Wolfgang Hübner, Frankfurt

Das realisieren im Wahljahr 2017 selbstverständlich auch die Politiker, die als die eigentlichen Brandstifter einer Situation betrachtet werden müssen, die demütigender und schändlicher für Deutschland kaum noch sein könnte. Um es drastisch auszudrücken: Der Dame Angela Merkel, den Herren Thomas de Maiziere, Sigmar Gabriel und all den anderen geht der auf Regierungssesseln abgewetzte Allerwerteste auf Grundeis.

Und sie haben allen Grund zur Panik. Denn bedenklich viele der von ihnen noch kürzlich so herzlich begrüßten, ja gefeierten jungen Rentenretter und Kulturbereicherer aus islamischen Staaten denken nicht im Traum daran, sich brav zu integrieren, Deutsch zu lernen, hiesige Sitten und Gebräuche zu respektieren und einen Beruf zu erlernen. Vielmehr sind sie deutlich interessierter an schneller Kohle, unverschleierten Frauen und der offenen Verachtung von Ungläubigen.

Auf diese selbstgeschaffene Lage haben aber weder Merkel, de Maiziere, Gabriel und all die anderen Politdarsteller eine wirklich hilfreiche Antwort. Die jüngsten Vorschläge des Bundesinnenministers für eine Zentralisierung von Verfassungsschutz und Sicherheitsstrukturen sind ein, zumal realpolitisch aussichtsloses, Ablenkungsmanöver. Wer, wie die Merkel-Regierung, weder die Landesgrenzen effektiv kontrollieren noch eine integrierbare Einwanderungspolitik betreiben will, der sollte nicht die Öffentlichkeit mit Vorschlägen behelligen, die in keiner Weise geeignet sind, die selbstverantworteten Probleme zu lösen.

Dieses Ablenkungsmanöver von de Maiziere und Merkel ist verlogen und nutzlos. Es ist aber auch in seiner medial geförderten Beruhigungswirkung gefährlicher als die typisch dumm-grünen Äußerungen einer Frau Simone Peter, die doch dankenswerterweise dafür sorgt, dass die Wahlchancen ihrer Partei etwas gesunken sein dürften.

Denn nicht eine so nebensächliche Gestalt wie Frau Peter ist das Problem, sondern eine politische und mediale Klasse, die dafür gesorgt hat, dass Feste wie Silvester in Deutschland öffentlich nur noch unter Polizeischutz und mit Personenkontrollen „gefeiert“ werden können. Schon jetzt können bei solchen Anlässen nur noch islamisch verschleierte Frauen ohne akute Gefahr teilnehmen, womit die so heftig geleugnete Islamisierung einen großen, kampflos errungenen Sieg verbucht.

Ein wirklich ehrlicher Politiker oder Journalist kann nach den Ereignissen an Silvester 2016 zu keinem anderen Ergebnis kommen: Alle Personen, in den allermeisten Fällen junge Männer und minderjährige männliche Jugendliche, die sich an solchen aggressiven Aufmärschen und Handlungen beteiligt haben oder künftig beteiligen, müssen so schnell wie möglich remigriert werden.

Die gesetzlichen und außenpolitischen Voraussetzungen dazu können bei entsprechendem politischem Willen viel schneller als de Maizieres Pläne realisiert werden. Dazu sind allerdings unschöne, jedoch keineswegs unpopuläre Entscheidungen zu fällen und zu realisieren. Denn diese Entscheidungen sind für den überwältigenden Teil der Bürger dieses Landes nunmehr tatsächlich alternativlos, wenn die Deutschen, die „hier schon länger leben“, ihren Lebensstil nicht aufgeben wollen.

Sollte es nicht zu diesen Maßnahmen kommen, wird Deutschland zumindest in den Großstädten zu einem Pulverfass, das schon demnächst explodieren dürfte. Ohne eine grundlegende Wende in der deutschen Politik und Gesellschaft wird es allerdings inzwischen kaum mehr möglich sein, Deutschland wieder zu einem Staat zu machen, wo nicht bestimmte „Flüchtige“ und „Gefährder“ die Einheimischen bedrohen, wo nicht die Polizei in Überstunden erstickt und wo der öffentliche Raum keine Gefahrenzone mehr ist. Doch wer glaubt schon ernsthaft, dass die politischen und medialen Brandstifter das Feuer löschen werden, das an Silvester wieder so hell gelodert hat und weiter brennen wird?

Quelle: Brandstifter taugen nicht als Feuerwehrleute

Aussteiger [#3] schreibt:

Fakt ist, dass diese Nafris hier überflüssig sind wie Herpes. Und sie sind auch keine Kriegsflüchtlinge. Die Herkunftsländer dieser Nafris sollen sich gefälligst selber um ihren Nachwuchs kümmern. Wenn sie es nicht können, dann ist das nicht unser Problem.

Drohnenpilot [#7] schreibt:

Hört der Wahnsinn der SPD-Grünen Politiker denn gar nicht mehr auf?

NRW: Polizeischüler aus Nordafrika wären gut

Kriminelle Nordafrikaner bereiten der Polizei zunehmend Probleme. Hilfreich wäre es, deren kulturellen Hintergrund zu verstehen. In NRW hoffen die Behörden daher auf deutlich mehr nordafrikanische Bewerber. >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

Neuer Massenansturm: Österreichs Verteidigungsminister Hans Peter Doskozils Plan – Keine Asylanträge mehr in Europa!

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Nur noch in Asylzentren in Afrika oder in Nahost sollen Migranten ihre Asylanträge einbringen können, für jedes EU- Land muss es Aufnahme- Obergrenzen geben: Für dieses Konzept wirbt Minister Hans Peter Doskozil jetzt in der EU um Verbündete. Die Zeit drängt: Bis zum Jahr 2020 wollen mehrere Millionen Afrikaner nach Europa, berichtet ein Geheimdienst. >>> weiterlesen

Bruno schreibt:

Gut gemeint Herr Minister, aber was sie schon alles von sich gegeben haben in Sachen Flüchtlinge füllt schon ein paar Ordner, aber sie reden halt gern und werfen den Bürgern ein paar Zuckerl hin. Ausser Spesen nichts gewesen!

Innsbruck: Der Marktplatz wurde zur Sex-Falle – Bisher 18 sexuelle Übergriffe auf Frauen bekannt

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Die Zahl der Anzeigen wegen sexueller Belästigung in der Silvesternacht in Innsbruck steigt weiter an: Mittlerweile weiß die Polizei von insgesamt 18 Opfern, die Ermittler gehen von einer Tätergruppe von fünf bis sechs südländischen Männern aus. Die Übergriffe hätten "System" gehabt, heißt es weiter, und wurden alle – bis auf einen – im Bereich des Innsbrucker Marktplatzes verübt. "Haben wir einen Täter, finden wir die anderen auch schnell", hoffte Ernst Kranebitter von der Kripo Innsbruck. >>> weiterlesen

Derzeit 549 Islamisten im Visier: Dürfen wegen ihrer Gefährlichkeit nicht ausgewiesen werden: So tricksen Gefährder (potentielle Terroristen] deutsche Behörden aus

ahmad_a_afghanistanDer 24-jährige Gefährder Ahmed A. aus Afghanistan soll in seinem Heimatland einen Selbstmordanschlag geplant haben. Er erhielt Meldeauflagen. Mehrfach wöchentlich musste er bei der Polizei vorstellig werden. Das letzte Mal ist das im Juli 2016 geschehen. Seitdem ist Ahmed A. spurlos verschwunden.

Anis Amri wurde von der Bundesanwaltschaft als der Attentäter vom Berliner Breitscheidplatz identifiziert. Schnell kam heraus: Er war für die deutschen Sicherheitsbehörden kein Unbekannter. Seit Februar 2016 führten sie den Tunesier als sogenannten Gefährder. Das heißt: Sie wussten, dass der Mann, der zwölf Menschen kurz vor Weihnachten in den Tod riss, in der islamistischen Szene verkehrte. Amri hatte einschlägige Moscheen besucht und Kontakt mit Sympathisanten der Terrormiliz IS gehalten. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Da werden potentielle islamische Terroristen nicht aus Deutschland ausgewiesen, weil sie angekündigt haben in ihrem Heimatland Terroranschläge ausüben zu wollen. Wartet man so lange, bis sie hier in Deutschland Terroranschläge ausüben? Und stimmt es überhaupt, dass sie wirklich Terroranschläge in ihrem Heimatland ausüben wollen oder sagen sie das nur, um in Deutschland zu bleiben? Sind sie in Wirklichkeit nichts anderes als Sozialschmarotzer?

Man sollte diesen potentiellen Terroristen strenge Meldebestimmungen auferlegen, Fußfesseln, kein Umgang mit radikalen Muslimen, Verbot des Betretens radikaler Moscheen…, und sollte er auch nur eine Kleinigkeit davon abweichen, wird er ausgewiesen. Aber wie man in Fall des Afghanen Ahmed. A. sehen kann, der ebenfalls als Gefährder eingestuft wurde und Meldeauflagen erhielt, ignorierte er die Meldeauflagen und verschwand spurlos. Mal sehen, wann wir wieder von ihm hören. Das Beste wird wohl sein, man sperrt solche "Gefährder" so lange ein, bis sie freiwillig in ihre Heimat zurückkehren.

Vielleicht sollte aber auch bereits die Ankündigung eines Terroranschlags, wo auch immer, eine Ausweisung zur Folge haben. Außerdem haben die Gefährder in der Regel mehrere Identitäten. Auch dies sollte ein Grund zur Ausweisung sein. Und jeder, der hier ohne Papiere einreist, sollte ebenfalls wieder ausgewiesen werden oder besser noch, an der Einreise gehindert werden. Wenn man diese potentiellen Terroristen in ihre Heimat ausweist, dann hat das auch eine abschreckende Wirkung auf andere Terroristen, die ähnlich ticken.

Thomas schreibt:

Na prima, Ahmed A. darf als Gefährder in Deutschland bleiben, gehen wohin er will, wird von uns alimentiert, weil er eventuell Anschläge im Ausland geplant hat. Das macht mich sprachlos. Bin gespannt, wann Ahmed A. in Deutschland Menschen tötet. Unsere Regierung lässt ihn und unzählige illegal eingereiste Gefährder unregistriert auf uns los. Unsere Bundesregierung hat jegliche Kontrolle über die illegale Zuwanderung aufgeben.

Und wir steuerzahlenden Idioten sollen – Merkel sei "Dank" – klaglos die steigende Kriminalität und die Erhöhung der Krankenversicherungs-Beiträge wegen Einbeziehung der Illegalen in unsere Sozialsysteme hinnehmen? NEIN! Merkel muss 2017 weg, aber auch der komplette Bundestag, der diese Ausbeutung Deutschlands durch weltweite Glücksritter kritiklos unterstützt. Wir müssen uns JETZT gegen die irre Deutschland-Politik zu unseren Lasten wehren, egal wie.

Paul schreibt:

Deutschland schickt keine Gefährder nach Hause weil sie sooo gefährlich sind!? Das sind Fremde die sich illegal in unserem Land aufhalten, Gesetze serienmäßig brechen… egal sie werden auf das deutsche Volk losgelassen… zum Schutze der Bevölkerung des Landes von dem sie abstammen. Lachhaft… Schickt diese Typen mit einem Schild um den Hals: „Vorsichtig, Gefährlich” in ihre Länder zurück, die Behörden dort werden uns zeigen wie man mit ihnen umzugehen hat. Nein, ich denke eher, hier kommt wieder dieser Rot/Grüne Asylgedanke, denen könnte ja eine Strafe in ihrer Heimat drohen, zum Tragen. Unerklärlich unsere Justiz, unsere Politik! Niemand ist für das Wohl des Deutschen Volkes zuständig! Aber für gefährliche ausländische Verbrecher.

Kai schreibt:

Dumm, dümmer, Deutschland. Kein anderes Land der Welt lässt Menschen frei herumlaufen, die offenbar vor haben, Bürger des Staates in dem sie leben, wahllos umzubringen – noch dazu, wenn es sich hierbei um Ausländer handelt! Was hier in Deutschland geschieht ist unverantwortlich, zerstört unsere Zukunft und die unserer Kinder und führt geradewegs in die Sackgasse an deren Ende ganz groß das Wort "Bürgerkrieg" steht und zwar ein Krieg von Bürgern gegen Migranten egal woher … [und umgekehrt] Wenn es dann wieder eine Reichskristallnacht gibt, und diesmal Moscheen brennen, dann ist wieder jeder betroffen, entrüstet, und wir Deutschen sind wieder die "Bösen" – für Generationen. Die Person, die dieses mal die Schuld hierfür trägt, sitzt im Kanzleramt und freut sich, dass sie Kanzlerin ist und begreift überhaupt nicht, was sie angerichtet hat.

Siehe auch:

Akif Pirincci: Wiedergutmachung – Nazialarm in Brandenburg

Gianandrea de Antonellis: Von Sodom zur Homosexualität

Michael Stürzenberger: „Anti“-Faschisten bekennen sich zu Gewalttaten

Michael Stürzenberger: Dieter Nuhr-Portrait im GEZ-Funk nicht erwünscht

Akif Pirinçci liest am 22. Januar im Kölner Rathaus

Braunschweig: Sudanesen beleben die Konjunktur – massenhafter Sozialhilfebetrug mit mehreren Identitäten

Nicolaus Fest: Merkels Schreckensbotschaft für 2017

3 Jan

wir_schaffen_dasSchlaraffenland ist abgebrannt

„Wo Europa – wie (…) beim Schutz unserer Außengrenzen oder bei der Migration – als Ganzes herausgefordert wird, muss es auch als Ganzes die Antwort finden – egal wie mühsam und zäh das ist.“ So Angela Merkel in ihrer Neujahrsansprache. Tatsächlich war es gerade die Kanzlerin, die in der Migrationskrise eine Antwort Europas ‚als Ganzes’ verhinderte, sich selbstherrlich über alle Bedenken der anderen Staaten hinwegsetzte; die die Außengrenzen so wenig schützen wollte wie die inneren, und die nicht mühsam und zäh Kompromisse verhandelte, sondern widerstrebende Länder mit Geldkürzungen der EU zu erpressen suchte.

Doch ist dies nicht die einzige Wahrnehmungsverschiebung in der Neujahrsrede der Kanzlerin. Dass Merkel Deutschland bei der Digitalisierung vorne sieht oder entgegen jeder Marktrealität immer noch die alternativen Energien als Zukunftstechnik preist, zeigt deutlich, wie wenig die Wirklichkeit im Kanzleramt zuhause ist. Dabei genügt ein Blick auf die Aktienkurse im Bereich Wind- und Solaranlagen, um das völlige Scheitern dieser Hoffnungen zu erkennen. Nicht zufällig erwähnt die Kanzlerin dann auch den einzigen Bereich, der in diesem Land noch ungebrochen wächst: Die Pflege. Soll das ein Zeichen der Hoffnung sein?

Aber Hoffnung und Merkel gehen ohnehin kaum zusammen, und nach dieser Ansprache schon gar nicht. Denn die Kanzlerin ist offensichtlich nicht gewillt, die Kernfrage dieses Landes zu anzusprechen: Was wir sind, was dieses Land ausmacht. Alle neuen Parteien in Europa ruhen auf dieser Frage, und auch der Wahlkampf von Donald Trump drehte sich vor allem um eines: Um Identität, um Abgrenzung gegenüber dem Fremden, um das, was Amerika jenseits von Wirtschaft, Cola oder Google bedeutet, was es im Kern zusammenhält. Es geht um Standortbestimmung, und wie es von dort weitergeht. Aber zu all dem fällt Merkel nichts ein.

Oder zumindest nichts, was irgendeinen Aufschluss böte. Zwar appelliert sie an „Zusammenhalt, Offenheit, unsere Demokratie“ – nur zu welchem Ziel und Zweck, darüber schweigt sie. Doch was bedeutet ‚Zusammenhalt’, wenn nicht einmal der Kanzlerin einfällt, wofür man zusammenhalten sollte? Vielleicht für Christentum, Aufklärung, Humanismus, die europäische Kultur? Nichts davon erwähnt Merkel, weil jedes klare Bekenntnis sofort den Umkehrschluss nach sich zöge:

Für Christentum heißt gegen Islam, für Aufklärung heißt gegen Koranschulen und DITIB, für Humanismus heißt gegen die Verachtung von Frauen, Homosexuellen und Andersgläubigen; und für europäische Kultur heißt Opposition gegen jede, auch friedliche Einwanderung. Denn Multikulti und die Vermischung mit muslimischen oder anderen Einflüssen bedeutet das Ende der europäischen Kultur.

Wenn die Europäer als Träger einer Kultur verschwinden, wenn immer mehr Menschen im Koran und nicht in Bibel und griechischer Philosophie die Grundlagen erkennen, dann verschwindet auch Europa als Idee und kulturelle Einheit. Und mit ihm auch alle Traditionen, Ideale und Formen, in denen es sich selbst erkannte: Bach, Mozart oder Chopin sind Muslimen, Buddhisten oder den Anhängern von Voodoo so egal wie Giotto [italienischer Maler], Vermeer oder van Gogh [niederländische Maler], wie Shakespeare, Petrarca [italienischer Dichter und Geschichtsschreiber] oder Goethe. Denn auch diese Olympier sind nicht die ihren.

Doch zu all dem kein Wort von Merkel. Für sie zählen ‚Offenheit’ und ‚unsere Demokratie’. Aber Offenheit auch für Vollverschleierung, Judenhass und Kinderehen? Oder für den Preis der eigenen Verarmung? Und was heißt ‚unsere Demokratie’, wenn diese Demokratie nicht einmal die innere Sicherheit garantieren kann, Attentäter leichthin der Observierung entkommen und mit sieben Identitäten Sozialleistungen beziehen? Ist das die Demokratie, die wir wollen? Und kann man einer Staatsform und ihrer Repräsentantin vertrauen, deren Versagen so offenkundig ist?

Auch darauf keine Antwort. Und das sollte alle erschrecken. Nach Brexit und Trump, nach der Silvesternacht 2015 von Köln, nach den zahllosen Vergewaltigungen und Morden, nach der außenpolitischen Isolation in Europa, vor allem aber nach dem Attentat von Berlin war die Neujahrsansprache 2017 die mit Abstand wichtigste Rede in Merkels Kanzlerschaft. Mit ihr hätte sie ihre erneute Kandidatur begründen, dem Land Vertrauen geben müssen; sie war ihre Chance auf einen Neubeginn.

Doch statt diese Chance zu ergreifen, bot Merkel lediglich ein paar Worte des Bedauerns und der Rechtfertigung, ansonsten: Nichts. Keine Standortbestimmung, keine klare Ansage, kein Ziel. Merkel weiß nicht, was Deutschland bedeutet, was das Land zusammenhält, was ‚unsere Demokratie’. Sie weiß nicht, welche Richtung das Land einschlagen, wie es die Zukunft gestalten soll. Und sie weiß nichts von Europa. Auch dessen Kultur ist ihr, trotz aller Bayreuth-Besuche, nur Unterhaltung, nicht Substanz. Und wie dort ist ihr die Weltesche [der Weltenbaum, der das Reich der Menschen mit dem Reich der Götter verbindet] nur Feuerholz.

Text übernommen von nicolaus-fest.de

Quelle: Nicolaus Fest: Merkels Schreckensbotschaft

Noch ein klein wenig OT:

Köln: "Gewaltgeile (nordafrikanische) Männerhorden": WDR-Studioleiter Lothar Lenz – greift mit Kommentar zu Köln daneben – sagt die Wahrheit

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Mit den schärfsten Worten tut das jetzt wohl der Studioleiter des WDR-Hörfunks in Köln, Lothar Lenz. Er kommentiert das Geschehen in Köln in einem Radiokommentar (hier das Audio) – und greift dabei rhetorisch voll daneben: "Da waren sie wieder, die gewaltgeilen Männerhorden – aber diesmal wartete zum Glück genug Polizei." Die Polizei habe im Angesicht der potenziellen Bedrohung getan, was zu tun war. "Sie prüfte Personalien, sprach Platzverweise aus, nahm einzelne fest. Ohne dieses Eingreifen hätte Köln womöglich eine Wiederholung der Gewaltexzesse vom Vorjahr gedroht. Nicht auszudenken." >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Lothar Lenz, der Studioleiter des WDR-Hörfunks in Köln, hat nichts anderes als die Wahrheit gesagt. Aber das wollen die Linken, Grünen und die SPD in ihrem Multikultiwahn natürlich nicht hören, denn die Wahrheit ist ihnen politisch nicht korrekt genug. Was wäre denn wohl passiert, wenn die Polizei nicht so entschieden reagiert hätte? Es hätte Gewalt, Raubüberfälle und sexuelle Belästigungen gegeben. Das weiß doch jeder Mensch mit gesundem Menschenverstand, der bei den Linken, Grünen und bei der SPD offensichtlich nicht vorhanden ist.

Lothar Lenz sagte: „Viele dieser jungen Männer waren alkoholisiert und manche im Auftreten äußerst aggressiv. Als Passant im Hauptbahnhof konnte man Samstagabend sein Deja-vu erleben [schon einmal gesehen / erlebt]. Da waren sie wieder, die gewaltgeilen Männerhorden, aber diesmal wartete zum Glück genügend Polizei.”

Und dann meint der iranisch-stämmige Abgeordnete Niema Vovassat (Linke) auch noch:

„Als jemand, der nie von Rassismus betroffen war, hat Herr Lenz natürlich kein Problem mit Rassismus.”

Was redet Niema Vovassat für einen Unsinn, jeden Tag gibt es von Migranten brutalsten anti-deutschen Rassismus auf den Straßen. Und das, was in Köln passiert wäre, wenn die Polizei nicht so entschlossen reagiert hätte, wäre anti-deutscher Rassismus in Reinkultur gewesen.

Man, wie ich diese diese linken Heuchler "liebe". Und immer und immer wieder versuchen sie in die Opferrolle zu schlüpfen. Wenn’s euch hier nicht gefällt, dann verpisst euch bitte. Je eher, je lieber. Niemand will euch hier haben, jedenfalls kein Mensch, der noch bei Verstand ist.

Heute Morgen kam übrigens in den Nachrichten beim Fernsehsender "Phoenix" die Meldung, dass viele der Nordafrikaner, die nach Köln gekommen sind, extra aus Frankreich und den Niederlanden eingereist sind. Da werde ich irgendwie das Gefühl nicht los, dass die Mehrheit von ihnen Kriminelle, Vergewaltiger und Dschihadisten sind, die Köln mal wieder so richtig aufmischen wollten, um sich dann im Schutze der Nacht und im Trubel der Silvesterfeier ihrer Verantwortung zu entziehen.

Und Simone Peters von den Grünen hat nichts anderes zu tun, als von "Racial Profiling" zu sprechen. Die Bildzeitung schreibt: Grünen-Chefin Simone Peter: Dumm, dümmer, GRÜFRI (GRÜn-Fundamentalistisch-Realitätsfremde Intensivschwätzerin).

Und die bayerische Kabarettistin Monika Gruber schmäht Simone Peters als realitätsferne "Grünen-Pritschn": „Aber wahrscheinlich wäre es Frau Peter lieber gewesen, es wären wieder genauso viele Frauen ausgeraubt und sexuell belästigt worden wie im letzten Jahr, denn offensichtlich haben wir "DEUSCHLA" (Deutschen Schlampen) ja nichts anderes verdient….wobei ich jetzt nicht ALLE deutschen Schlampen unter Generalverdacht stellen möchte, hüstel. Wo bleibt eigentlich die von solchen Weibern so viel zitierte weibliche Solidarität? Aber I derf mi ned aufregen, das macht Falten und davon hab ich bereits genug!” (Ist eine “Grünen-Pritschn” so etwas ähnliches wie eine "Neger-Matratze"?) 😉

Bild weiter: Fakt ist: Die Polizei stoppte Gruppen von mehreren Hundert überwiegend nordafrikanischen Personen schon bei der Fahrt in die Kölner Innenstadt. Die zumeist jungen Männer seien in „hochaggressiven“ Gruppen aufgetreten, Straftaten seien zu erwarten gewesen, so Polizeipräsident Jürgen Mathies. Personalien wurden festgestellt, Platzverweise erteilt, es gab Festnahmen.

Ich glaube, wir müssen dankbar dafür sein, dass die Polizei ihre Aufgabe diesmal so gut gemacht hat. Andererseits hat der Staatsschutz wieder einmal kläglich versagt, weil er von diesen muslimischen Zusammenrottungen offensichtlich nichts mitbekommen hat. Jede Veranstaltung von Fußballfans, Hooligans und radikalen Demonstranten wird bewacht, aber gewaltbereite Muslime dürfen in Massen ungehindert nach Deutschland einreisen.

Guenther schreibt:

Grüne und Linke mit ihrem pseudomarxistischen Geschwätz kann doch niemand mehr ernst nehmen. Das die medial überhaupt soviel Raum bekommen, ist schade und bedenklich. Jeder Redakteur müsste sich doch denken: "Na so einen Unsinn drucken bzw. senden wir doch nicht".

Michael schreibt:

Man merkt sofort, dass der Oberpopulist, also Linkspopulist [Kai Diekmann] gestern sein Büro als Chefredakteur der BLÖD räumen musste….

Meine Meinung:

Sehr schön ist allerdings, dass die Bild uns über die "Nafris" aufklärt. Aber bitte vorsichtig, dieses Wort darf man natürlich nicht sagen, denn das gilt als Rassismus, zumindest nach Ansicht der Grünen:

Berlin – Nafris – wer genau ist damit eigentlich gemeint?

Die Kölner Polizei bezeichnet damit Straftäter (Intensivtäter) aus Nordafrika, vor allem aus Marokko und Algerien. Sie seien „zwischen 15 und 25 Jahre alt“, häufig bewaffnet und „äußerst aggressiv“, heißt es in einem internen Papier der 2013 gegründeten Kölner Nafri-Ermittlungsgruppe.

Der Begriff diene auch zur „Eigensicherung, da junge Nordafrikaner für Angriffe gegen die eingesetzten Polizistinnen und Polizisten bekannt sind“, so die Kölner Polizei.

Wo leben die meisten Nafris? Vor allem in NRW! Seit 2015 hat das Land 63 Prozent (8653) der in Deutschland asylsuchenden Marokkaner und 48 Prozent (8034) der asylsuchenden Algerier aufgenommen. Seit Juni 2016 werden Zuwanderer aus diesen Staaten bundesweit proportional verteilt.

Wie kriminell sind Nafris? Laut BKA kommen 22 Prozent der Tatverdächtigen nichtdeutscher Herkunft aus Marokko, Algerien und Tunesien. Obwohl nur 2 Prozent der Zuwanderer von dort kommen! In NRW hat sich die Zahl der Straftaten durch Algerier seit 2013 versechsfacht (13 200), bei Marokkanern um 36 Prozent erhöht (14 700).

Welche Straftaten begehen Nafris? Raub und Körperverletzung sind am häufigsten. In NRW wurden in 2015 zudem vor allem Taschendiebstähle von Algeriern (599) und Marokkanern (570) verübt.

Werden Nafris abgeschoben? Viel zu langsam! In NRW leben nach BILD-Informationen aktuell 1960 ausreisepflichtige Marokkaner und 1149 ausreisepflichtige Algerier. 2016 hat das Land nur 108 Marokkaner und 102 Algerier abgeschoben.

Terror-Alarm im Saarland! – Syrer (38) aus Burbach soll mehrere (acht) Anschläge geplant haben – Er plante zu Silvester Anschläge in Berlin, Stuttgart, München, Essen und Dortmund mit 8 Polizeiautos mit jeweils 400 bis 500 Kilo Sprengstoff

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Saarbrücken – Der Terror kommt immer näher. Spezialkräfte der saar­län­di­schen Polizei haben in Burbach einen Syrer (38) festgenommen, der im Verdacht steht, Sprengstoffanschläge mit Fahr­zeu­gen ge­plant zu haben. Im Dezember nahm A. über den Chatdienst „Telegram“ mit einem mutmaßlichen ISIS-Vertreter in Syrien Kontakt auf. Angeblich, um 180 000 Euro von ihm für Terroranschläge zu bekommen. Das Geld wollte A. angeblich für den Kauf von acht Fahrzeugen (je 22.500 Euro) ausgeben. Jedes sollte als Polizeiauto getarnt, mit 400 bis 500 Kilo Sprengstoff bepackt in eine Menschenmenge gelenkt werden. >>> weiterlesen


Video: Saarbrücken: Irakischer IS-Terrorist plante erneut LKW-Attentat in Deutschland (02:44)

Fakenews aus der Tagesschau: „Zuwanderer begehen weniger Straftaten”

Alternative für Deutschland (AfD) schreibt:

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#Fakenews: Die Tagesschau berichtete gestern, Zuwanderer würden "weniger Straftaten" begehen. Bereits im ersten Halbjahr 2016 jedoch verzeichnete das BKA 142.500 nichtdeutsche Tatverdächtige. Hochgerechnet aufs Jahr, und unter Berücksichtigung des laut Tagesschau im 3. Quartal stattfindenden Rückgangs um etwa 25%, dürfte die geschätzte Gesamtzahl für 2016 bei etwa 210.000 tatverdächtigen Zuwanderern liegen und sich damit, gegenüber 2015 mit 114.000 Tatverdächtigen, fast verdoppelt haben.

Der Berichterstattung der "Aktuellen Kamera" in der DDR steht das Erste in nichts nach. Statistiken werden so verbogen, dass ein passendes Bild entsteht, übliche Vergleichsmethoden werden gar nicht erst angewendet, weil sie das gewünschte Ergebnis ins Gegenteil verkehren würden. Die #AfD setzt sich nicht umsonst dafür ein, den auch noch zwangsfinanzierten Staatsrundfunk zu reformieren und den Zwangsbeitrag abzuschaffen. Hinsichtlich des von Heiko Maas (SPD) forcierten "Wahrheitsministeriums" sollte dessen Hauptaufgabe vor allem die sein, öffentlich-rechtliche Fakenews zu verhindern.

Vertraulicher BKA-Bericht: Zuwanderer begehen weniger Straftaten (tagesschau.de)

Bundeskriminalamt: Bundeslage bild Kriminalität im Kontext von Zuwanderung

Kernaussagen: "Kriminalität im Kontext der Zuwanderung" – 1. Halbjahr 2016

Siehe auch:

Michael Klonovsky: Die Wacht am Rhein – Schutz vor Schutzsuchenden

2017 wird das Jahr des Terrors – die Multikulti-Seifenblase wird platzen

Brüssel-Molenbeek (Belgien): 14-Jähriger Moslem mit Rucksack voller Bomben in Belgien verhaftet!

Mailand: Italienischer Priester: „Wir haben Angst, dass die illegalen afrikanischen Migranten uns lynchen!“

Martin Sellner: Abrechnung mit Islamunterstützer Rayk Anders

IS ruft seine "Söhne" dazu auf, Silvester öffentliche Plätze zu bombardieren

Frank A. Meyer: Deutscher Winter 2016 – Ein Hosianna auf die Willkommenskultur

26 Dez

merkels_alltagsrisikoKlicke auf das Bild, um es zu vergrößern

Wie steht es um Deutschland nach dem Attentat auf den Berliner Weihnachtsmarkt? Jasper van Altenbockum, eine einsame Stimme der kritischen Vernunft, beklagt in der Samstagsausgabe der „Frankfurter Allgemeine Zeitung“, „dass gar nicht erst Zusammenhänge hergestellt werden dürfen, die auf der Hand liegen“. Hier seien diese verbotenen Zusammenhänge zunächst aufgezählt:

Erstens darf kein Zusammenhang hergestellt werden zwischen dem Terrorattentat von Berlin und der massenhaften Migration nach Deutschland, von Nordafrika, Arabien oder Afghanistan. Zweitens darf kein Zusammenhang hergestellt werden zwischen dem terroristischen Attentäter und dem Islam. Drittens darf kein Zusammenhang hergestellt werden zwischen der Willkommenskultur für Migranten und dem eklatanten Versagen der deutschen Sicherheitsbehörden. Werden Deutschlands Journalisten zu moralischen Scharfrichtern?

Wer solche Zusammenhänge trotzdem herstellt, wird bestraft: durch Denunziation als Rassist, Rechtspopulist, im verschärften Fall sogar als Faschist. Die Strafe wird vollzogen von Großmedien, vom öffentlich-rechtlichen Fernsehen, vom öffentlich-rechtlichen Radio, von Tages- und Wochenzeitungen. Deutschlands Journalisten haben einen neuen Berufszweig entdeckt: den des moralischen Scharfrichters.

Mit Schweizer Blick sei nun trotzdem versucht, ja gewagt, die unter medialer Strafe stehenden Zusammenhänge herzustellen: Erstens hat Deutschland im Sommer 2015 mit der autoritär verfügten Grenzöffnung durch Bundeskanzlerin Angela Merkel zeitweise die Kontrolle über die Einwanderung verloren. Noch heute sind mehr als 300.000 Einwanderer von den Behörden nicht erfasst. Niemand weiß, wo sie sind, geschweige denn, wer sie sind. Deutschland ist damit zum Schlaraffenland für Migranten geworden, deren Ziel nicht ein Leben im Rechtsstaat ist, sondern kriminelle Be­tätigung, vom Drogenhandel bis zum Terrorismus.

Zweitens unterhielt der inzwischen in Mailand erschossene Attentäter von Berlin intensive Kontakte zur internationalen Szene des radikalen politischen Islam. Er verkehrte überall, wo er hinkam, in der Salafistenszene und pflegte engsten Umgang mit deren Hass-Imamen.

Drittens hat die moralisch aufgeladene Willkommenskultur eine Stimmung geschaffen, in der Sicherheitskräften Empörung entgegenschlägt, wann immer sie entschlossen gegen fehlbare Migranten einschreiten. Auch Abschiebungen werden von Protestgeheul begleitet. Das Zögern – und Versagen – der Polizei im Fall des Tunesiers, der als „Gefährder“ bekannt war und trotzdem im ganzen Land herumreisen konnte, hat auch zu tun mit einer Zögerlichkeit, die zur herrschenden Schwärmerei für Migranten passt.

All das soll in den deutschen Medien nicht diskutiert werden. Eine ganze Talkshow des ZDF wurde darauf verwendet, den Beweis zu führen, dass es sich beim Täter, der mit einem gestohlenen Truck in den Weihnachtsmarkt bei der Gedächtniskirche fuhr und zwölf Menschen tötete, um einen geltungssüchtigen Irrläufer gehandelt habe, nie und nimmer aber um einen islamisch motivierten Terroristen. Wobei der Begriff „islamisch“ im Zusammenhang mit Terror ebenfalls verboten ist. Es muss heißen: islamistisch – als saubere Unterscheidung und Trennung vom Islam. Eine Worterfindung des moralisch korrekten deutschen Neusprech, in der islamischen Welt völlig unbekannt.

So stehen die Dinge in Deutschland.

Politiker und Publizisten und Pastoren betätigen sich als Bürger-Erzieher. Die Machtelite in ihrer Berliner Blase beschwört „die Menschen draußen im Lande“, keine Angst zu haben und den Alltag im öffentlichen Raum in vollen Zügen zu genießen, derweil die Minister, die solcherlei empfehlen, selbst von Leibwächtern umgeben sind und über gepanzerte Limousinen verfügen, die außerdem von Polizeieskorten begleitet werden.

Auch beschwört der Bundespräsident die Bürgerinnen und Bürger, sich nicht spalten zu lassen, derweil er selbst die Bürgerschaft spaltet: in Dunkeldeutsche, die Merkels Migrationspolitik negativ gegenüberstehen, und Helldeutsche, die der Willkommenskultur ihr weihnächtliches Hosianna singen. Schließlich wird davor gewarnt, die Migranten, also die Muslime, unter Generalverdacht zu stellen. Ein solcher Verdacht wird allerdings gar nicht erhoben. Es sei denn, man diffamiere Kritik an der offiziellen Migrationspolitik als solchen.

Zu alledem ist noch einmal die „Frankfurter Allgemeine“ zu zitieren. Sie stellt fest, dass die Politik „viel zu lange an einer Willkommenskultur festgehalten“ habe, „die alles ausblendet, was nicht ins harmonische und selbstverliebte Bild passt“. Und – so wäre hinzuzufügen – die Bürger ausgrenzt, denen dieses Bild nicht passt.

(Im Original erschienen im Schweizer Zeitung SonntagsBlick / Karikatur: Wiedenroth)

Quelle: Frank A. Meyer: Deutscher Winter 2016

Noch ein klein wenig OT:

Düsseldorf: Männer sollen Kriegswaffen im nordafrikanischen Maghreb-Viertel gehortet haben

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In einer Garage im sogenannten Maghreb-Viertel hat die Düsseldorfer Polizei fünf Maschinenpistolen und Sturmgewehre gefunden, die unter das Kriegswaffenkontrollgesetz fallen. Neun überwiegend aus Nordafrika stammende Männer stehen im Verdacht, mit diesem Waffenlager zu tun zu haben. Die Männer aus Düsseldorf und Solingen haben zum Teil marokkanische Papiere, aber auch finnische oder spanische.

Ob sie dem Haftrichter vorgeführt werden, soll Freitag im Lauf des Tages entschieden werden. Alle werden derzeit noch vernommen. Auch die DNA der Verdächtigen wird untersucht. Am Donnerstag hatte die Polizei mehrere Wohnungen in Düsseldorf durchsucht. Nach Polizeiangaben gibt es bislang keine Hinweise auf einen Zusammenhang mit den Anschlagsplänen auf das Oberhausener Einkaufszentrum CentrO. >>> weiterlesen

Siehe auch: Düsseldorf: Waffenlager im Maghreb-Viertel entdeckt – Nach SEK-Einsatz – Polizei lässt 9 Verdächtige wieder frei (bild.de)

Oberhausen: Polizei verhindert möglicherweise Anschlag auf Einkaufszentrum Centro

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Die Duisburger Polizei nimmt zwei Brüder aus dem Kosovo fest. Sie werden verdächtigt, einen Angriff auf das Centro Oberhausen und auf den angrenzenden Weihnachtsmarkt geplant zu haben. Auch in Australien hat die Polizei einen potentiellen Anschlag zu Weihnachten verhindert. Die australische Polizei verhaftete bei einer Razzia sechs Männer und eine Frau. Es ging dabei um Bombenanschläge in Melbourne. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Die beiden Kosovaren wurden wieder aus der Haft entlassen. Der Verdacht gegen die "salafistisch geprägten Verdächtigen" erhärtete sich nicht.

Berlin-Kreuzberg: U-Bahnhof Schönleinstraße: Versuchter Mord in der Heiligen Nacht: Jugendliche zünden Obdachlosen an

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Fünf bis sechs junge Männer haben in der letzten Nacht einen obdachlosen 37-Jährigen am U-Bahnhof Schönleinstraße in Berlin-Kreuzberg angezündet. Mehrere Passanten und ein U-Bahnfahrer griffen beherzt ein und löschten das Feuer. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Die Zeitung schreibt, man hätte die Tat mit einer hochauflösenden Kamera aufgenommen. Und nun wartet man bis nächsten Weihnachten, bis Gras über die Sache gewachsen ist? Immer diese falsche Rücksicht auf die Kriminellen. Lassen wir uns überraschen, wer die Täter sind, über die nichts mitgeteilt wird.

Nachtrag: 26.12.2016 – 18:20 Uhr

Die Huffingtonpost hat jetzt die Bilder der Täter veröffentlicht. Auf der Seite ist auch ein Video:

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Hinweise nimmt die 4. Mordkommission beim Landeskriminalamt in der Keithstraße 30 in 10787 Berlin-Tiergarten unter der Telefonnummer (030) 4664- 911 444 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.

Nachtrag: 27.12.2016 – 14:22 Uhr

Berlin-Kreuzberg: Obdachloser in Berlin angezündet: Die Verdächtigen haben sich der Polizei gestellt – sechs Syrer. ein Libyer

Nach dem Angriff auf einen Obdachlosen in einem Berliner U-Bahnhof haben sich sechs der sieben Tatverdächtigen der Polizei gestellt. Der siebte, ein 21-jähriger Syrer, ließ sich ohne Widerstand von einer Zivilstreife festnehmen. Sie hätten sich seit Montagabend bei verschiedenen Dienststellen gemeldet, sagte eine Polizeisprecherin am Dienstag.

Die jungen Männer im Alter von 15 bis 21 Jahren würden nun von einer Mordkommission vernommen. Bei den sieben Tatverdächtigen handele es sich um sechs Syrer und einen Libyer, bestätigte eine Sprecherin der Berliner Polizei FOCUS Online. Der Hauptverdächtige sei ein 21-jähriger Syrer. Der Status der Verdächtigen ist laut "BZ" sehr unterschiedlich: Bei manchen laufe ein Asylverfahren, andere hätten einen Aufenthaltsstatus. >>> weiterlesen

Obdachlosen in Berlin angezündet – 7 Jugendliche gefasst – Haft für alle 7 Täter – Sie waren polizeibekannt

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Sie haben die sieben jungen Männer, die auf einem Berliner U-Bahnhof vermutlich einen Obdachlosen angezündet haben! Verhaftung! Inzwischen befinden sich alle in Polizeigewahrsam. Laut BILD-Informationen sitzen alle sieben in Haft. Ihnen werde gemeinschaftlicher, versuchter Mord vorgeworfen, hieß es. Der 21-jährige Hauptverdächtige wurde um 0.30 Uhr von Zivilfahndern in der Nähe seiner Meldeadresse in Berlin-Hohenschönhausen festgenommen. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Video: Compact TV mit Jürgen Elsässer: „Merkels letzter Kampf“ (35:29)

Video: Markus Lanz: Lehrstunde des Postfaktischen – Wie Muslime zu den eigentlichen Opfern des Anschlags auf den Berliner Weihnachtsmarkt gemacht werden

Wafa Sultan: Warum Muslime Frauen hassen

Weihnachtsmärkte im Visier der Jihadisten

Video: Dr. Nicolaus Fest zum Anschlag in Berlin: „Wir sind im Krieg” (04:24)

Geert Wilders : Eine politische Revolution beginnt sich in Europa zusammenzubrauen

Strafvereitelung im Amt: Hamburgs Justizsenator Till Steffen (Grüne) verhindert Fahndung nach Attentäter

23 Dez

till_steffen By Mathias SchindlerTill Steffen (Grüne) – CC BY-SA 3.0Link

Es ist interessant, was die "Bild" sonst noch schreibt:

„Justizsenator Till Steffen (43, Grüne) hat mehr als zwölf Stunden lang verhindert, dass die Polizei auf ihrer Facebook-Seite nach dem Berliner Terror-Verdächtigen Anis Amri (24) fahndete! Erst nach einem Anruf von BILD gestern gab‘s eine „einmalige Ausnahmegenehmigung“.

Steffen blockiert die Internet-Fahndung seit Monaten in engem Schulterschluss mit dem Datenschutzbeauftragten Prof. Johannes Caspar. Schon mehrfach gab‘s deshalb Zoff mit Innensenator Andy Grote (48, SPD).

Professor Dr. Johannes Caspar’s Habilitationsschrift beschäftigte sich mit dem “Tierschutz in der modernen Industriegesellschaft”.

Indexexpurgatorius's Blog

In der BRD treibt die Politik immer bizzarere Stilblüten, man glaubt es kaum und kann sich nur noch an den Kopp packen….

So hat der Hamburger Justizsenator Steffen 12 Stunden lang die Fahndung nach Merkels Flüchtling verhindert, weil er ihn vor beleidigenden Kommentaren in den Facebookkommentarspalten schützen wollte.

Ursprünglichen Post anzeigen

Video: Maischberger: Der Schock von Berlin – Gehört Terror zu unserem Alltag?

21 Dez

maischberger_weihnachtsmarktVideo: Maischberger: Der Schock von Berlin – Gehört Terror zu unserem Alltag? (46:02)

Seit vielen Jahren hatten Sicherheitsexperten Terroranschläge auf einen Weihnachtsmarkt befürchtet. Gestern Abend  ist der schreckliche Fall eingetreten: Zwölf Menschen wurden bei dem LKW-Attentat in Berlin getötet, 48 Menschen verletzt. Neben Wut und Trauer herrschen jetzt auch Angst und Ratlosigkeit. Müssen wir uns an eine neue terroristische Bedrohung gewöhnen? Können wir uns besser schützen? Brauchen wir eine stärkere Polizeipräsenz auf den Straßen?

Gastgeberin: Sandra Maischberger mit den Gästen: Klaus Bouillon (CDU-Politiker und Vorsitzende der Innenministerkonferenz) – Katrin Göring-Eckardt (B’90/Grüne) – Prof. Dr. Shlomo Shpiro, (israelischer Terrorismus-Experte) – Stefan Aust ("Welt“-Herausgeber)Markus Röder (CSU)

Roland Tichy schreibt über die Sendung:

Ein Innenminister lässt die Maske fallen. Was er sagt, könnte sie beunruhigen:

„Wir haben uns was vorgemacht“, die Sicherheit betreffend. Es gäbe sie nicht mehr. Die Ermittlungsbehörden seien “weitgehend hilflos”. Man müsse präventiv tätig werden, aber das klappe halt nicht, leider, leider, er persönlich werde es aber bald zum Klappen bringen. Seine Beispiele: Der Terroristen-Kommunikationskanal Whats-App entzieht sich den Behörden. Einfach so. Wenn sie es übersetzt haben, ist es schon passiert. Bei Abhöraktionen müssen sie nicht pro Person eine Genehmigung einholen, sondern für jedes Gerät eine.

Da kommt man erstmals auf den Gedanken, ins Reich der Finsternis zu wechseln, in meinem Haushalt wäre da ca. zwei Dutzend Abhörgenehmigungen notwendig und die Bürokratie im Zustand des an sich selbst Erstickens. Die IT sei im Zustand des 18. Jahrhunderts, also Abakus. Die Behörden arbeiten mit 19  unterschiedlichen Plattformen, was jeden zum Weinen bringt, der jemals Windows und Apple zum Kommunizieren bringen wollte. Aber Herrn Bouillon nicht, denn der ändert das. >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

Wer kennt diese Frau? – Man sagt, sie macht gerne Selfies – aber nur mit Migranten!

Die Alternative für Deutschland schreibt:

wer_kennt_diese_frau

Nachdem im Falle des Anschlags auf einen Berliner Weihnachtsmarkt ein zunächst tatverdächtiger Pakistani freigelassen wurde, hat die Polizei nun einen neuen Verdächtigen im Visier: Anis A., der etwa 10 verschiedene Namen genutzt haben soll, wahlweise aus Ägypten oder Tunesien stammt und zwischen 21 und 23 Jahre alt ist. Seinen Asylantrag stellte er im April 2016, hielt sich jedoch zuvor schon in Deutschland auf. Er war, unbestätigten Angaben nach, den Behörden bereits als "Problemfall" bekannt und saß bereits in Abschiebehaft, aus der er auf Anordnung des Amtsgerichts Ravensburg jedoch entlassen wurde.

Der Polizei in Friedrichshafen war er als Gewalttäter bekannt, angeklagt wurde er nie, weil er untertauchte. Bereits seit dem 05. Februar war im Rahmen einer Terrorfahndung bekannt, dass Anis A. als sogenannter "Gefährder" einzustufen ist. Danach wurde er, unbestätigten Angaben nach, sogar überwacht, man verlor ihn jedoch aus den Augen. Und nun, da er als mutmaßlicher Täter des feigen Berliner Anschlages gilt, fahndet man nach ihm, jedoch mit einem verpixelten Foto.

Dieser Fall zeigt das eklatante Versagen sämtlicher Staatsorgane auf haarsträubende Weise. Jetzt jedoch mit dem Finger auf die Sicherheitsbehörden zu zeigen, wäre falsch. Denn die Hauptursache dessen dürfte in der massiven Überforderung des Sicherheitsapparates liegen. Und hierfür ist die Politik der offenen Scheunentore, seitens Merkel und der Bundesregierung, voll verantwortlich!

Ständig aktualisierter News-Ticker zu Anis A. beim "Focus"

Die Dailymail hat unverpixelte Fahndungsfotos von Anis Amri veröffentlicht

Siehe auch:

Dr. Nicolaus Fest: Postfaktische Akademisierung und Zukunftsfähigkeit

Michael Klonovsky: Die FAZ und der U-Bahn-Treter

Studie – die irren „Flüchtlingshelfer_Innen“

2015 kamen 13.000 illegale Nordafrikaner nach Deutschland – 2016 wurden 281 Nordafrikaner abgeschoben

Das ist der brutale U-Bahn-Treter von Berlin! – ein bulgarischer Zigeuner

Silvester 2016: Köln wird dank nordafrikanischer Migranten zur Hochsicherheitszone

Nicolaus Fest tritt in Berliner AfD ein

6 Okt

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Der ehemalige stellvertretende Chefredakteur der „BamS“, Nicolaus Fest (Foto), wird nach Medienberichten Mitglied der Berliner AfD. „Ich würde das nicht dementieren“, sagte Fest gegenüber „Spiegel Online“. „Ich ärgere mich natürlich, dass das vor der Pressekonferenz am Donnerstag herauskommt.“ Welche Funktion Fest in der AfD übernehmen wird, oder ob er als normales Parteimitglied kommt, ist derzeit noch nicht bekannt. Fest ist nach Petry-Berater Michael Klonovsky der zweite prominente konservative Publizist, der sich in Diensten der AfD stellt. PI wird von der Pressekonferenz morgen berichten.

Quelle: Nicolaus Fest tritt in Berliner AfD ein

Meine Meinung:

Nicolaus Fest ist en ganz großer Gewinn für die AfD. Er hat das Zeug der neue Bundeskanzler zu werden.

Ifroggi [#8] schreibt:

Möglicher Terrorangriff

Brüssel: Messer-Attacke auf 2 Polizisten in Brüssel! – Justiz geht von terroristischem Hintergrund aus

Brüssel – Nach einem Messerangriff auf zwei Polizisten in Brüssel geht die belgische Justiz von einem terroristischen Hintergrund der Tat aus… Zwei uniformierten Polizisten wollten den Mann am Mittwochmittag auf einer Hauptstraße der Brüsseler Gemeinde Schaerbeek kontrollieren, als der plötzlich mit einem Messer auf die Beamten losging. Eines der Opfer wurde am Hals verletzt, das andere im Bauchbereich. Beide sind nicht in Lebensgefahr.

Der Staatsanwaltschaft zufolge wollte der Angreifer nach der Tat fliehen. Eine weitere Polizeistreife schoss ihm jedoch ins Bein. Bei seiner Festnahme verletzte der Mann den dritten Beamten leicht. Belgischen Medienberichten zufolge hatte der Polizist eine gebrochene Nase. ?Nach Angaben des belgischen Senders RTBF handelt es sich bei dem Angreifer um einen ehemaliger Soldaten, der bis 2009 in der belgischen Armee diente. Und: Er soll Kontakt mit Syrien-Kämpfern gehabt haben, die in Belgien vor Gericht standen. >>> weiterlesen

Marie-Belen [#16] schreibt:

Zur Erinnerung…

„Islam als Integrationshindernis” – Von: Nicolaus Fest – 27.07.2014 – 00:30 Uhr

Ich bin ein religionsfreundlicher Atheist. Ich glaube an keinen Gott, aber Christentum, Judentum oder Buddhismus stören mich auch nicht. Nur der Islam stört mich immer mehr. Mich stört die weit überproportionale Kriminalität von Jugendlichen mit muslimischem Hintergrund. Mich stört die totschlagbereite Verachtung des Islam für Frauen und Homosexuelle. Mich stören Zwangsheiraten, „Friedensrichter“, „Ehrenmorde“. Und antisemitische Pogrome stören mich mehr, als halbwegs zivilisierte Worte hergeben. Nun frage ich mich: Ist Religion ein Integrationshindernis? Mein Eindruck: nicht immer. Aber beim Islam wohl ja. Das sollte man bei Asyl und Zuwanderung ausdrücklich berücksichtigen! Ich brauche keinen importierten Rassismus, und wofür der Islam sonst noch steht, brauche ich auch nicht.“

Meine Meinung:

Der Kommentar von Nicolaus Fest wurde vom Presserat gerügt. Man erinnere sich noch an die Hetzjagd auf Nicolaus Fest, nachdem er diese Zeilen geschrieben hatte. Aber kaum sagt (schreibt) ein Journalist der Lügenpresse die Wahrheit, dann ist er zum Abschuss freigegeben. Und dann faselt die Lügenpresse dauernd etwas von Meinungsfreiheit.

WahrerSozialDemokrat [#46] schreibt:

Hab ich heut schon auf PI-News-Statistik hingewiesen: 4 Monate in Folge über 100.000 tägliche Besucher und bei Alexa aktuell weltweit auf Platz 12.727 und deutschlandweit auf Platz 413! Davon träumt so manche Tageszeitung…

Noch ein klein wenig OT:

Linz: Kriminalität in einem Jahr um 33 Prozent gestiegen! – Anstieg bei marokkanischen Asylbewerbern 1750 %

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Die am Mittwoch erfolgte Antwort auf eine parlamentarische Anfrage zur Kriminalität in Österreich im ersten Halbjahr 2016 fördert Erschütterndes zu Tage. Laut den Informationen des Innenministeriums stieg die Zahl der Straftaten im Vergleich zum ersten Halbjahr 2015 österreichweit um 6,6 Prozent. stieg die Zahl der Gesamtstraftaten innerhalb eines Jahres um ein Drittel (33 %)!

Massive Zunahme bei Asyl-Tätern So waren im ersten Halbjahr 2016 133 afghanische Asylwerber akut tatverdächtig. Im ersten Halbjahr 2015 waren es noch 51 – ein Anstieg von circa 160 Prozent. Unter den marokkanischen Asylwerbern gab es 2015 nur vier Tatverdächtige, heuer sind es ganze 74 gewesen. Das entspricht sogar einem Anstieg von 1.750 Prozent! >>> weiterlesen

Frankreich: Die Mehrheit der Pariser Attentäter nutzten die Fluchtroute über Ungarn

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Die Mehrheit der 13 islamischen Terroristen, die am 13. November 2015 die Anschläge in Paris verübten, bei der 130 Menschen getötet wurden  und mehr als 360 Menschen verletzt wurden, schlüpften durch die Grenze Ungarns, weil sie sich als Flüchtlinge ausgaben. >>> weiterlesen (englisch)

Meine Meinung:

130 Tote, die Merkel wegen ihrer wahnsinnigen Flüchtlingspolitik auf dem Gewissen hat? Sie hätte es nicht wissen können? Sie hätte es erahnen können. Warnungen gab es genug, aber sie hat sie einfach ignoriert. Und es waren nicht die letzten Toten, die Merkel zu verantworten hat. Es kommen noch mehr, viel mehr. Man denke allein an die vielen Hunderten oder waren es Tausende von Toten, die im Mittelmeer ertrunken sind, weil sie von Merkels Flüchtlingspolitik angelockt wurden. Das Schlachten hat gerade erst begonnen.

Duisburg: Überfall auf Pegida-NRW-Videoblogger durch 4 Linksfaschisten – mit einem "Totschläger" krankenhausreif geprügelt

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Unser Maximilian, der seit dem ersten Tag von Pegida NRW unsere Veranstaltungen im Video festhält, wurde heute von 4 kriminellen Linken bzw. Antifanten der neuen SA [Sturmabteilung der Nazis], auf dem Heimweg überfallen und mit einem "Totschläger" krankenhausreif geprügelt. Maximilian befindet sich derzeit im Krankenhaus und wir wünschen ihm eine schnelle Genesung.

In Dresden hat heute die Polizei bestätigt, dass es Schießbefehle auf deutsche Bürger gegeben hat. "Für den Fall der Fälle" Und in Duisburg werden friedliche Video Blogger von kriminellen Linksextremisten, Meinungsdiktatoren und selbsternannten "Nazijägern" ins Krankenhaus geprügelt. SCHANDE! WIR KOMMEN WIEDER! >>> weiterlesen

Mario schreibt:

Hauptsache die AfD darf an der Grenze nicht auf Merkels Sozialschmarotzer schießen lassen [denn auf Deutsche darf man selbstverständlich schießen, wie der Schießbefehl in Dresden zeigt]

Siehe auch:

Stuttgart: Antifa zerstört Auto von jüdischem AfD-Stadtrat Beresowski

Stuttgart: Gewaltorgie gegen AfD-Abgeordnete – Farbbeutel gegen Dr. Fiechtner’s Haus

Akif Pirincci: Lieber Aras, Deutschland ist unser Land

Video: Dresden am 03.10.2016 Feier zur Deutschen Einheit: "Merkel muss weg"

Die Flüchtlinge in Bautzen haben dieses Jahr über 900 (!) Straftaten begangen

Video: Anne Will: Wird Islamfeindlichkeit in Europa salonfähig?

Salez (Schweiz): Mann greift Zugpassagiere mit Messer und brennbarer Flüssigkeit an – sieben Personen verletzt

14 Aug

salez_messerangriff

Ein 27-jähriger Schweizer hat offenbar in einem Zug im Kanton St. Gallen mehrere Zugpassagiere angegriffen und zum Teil schwerst verletzt. >>> weiterlesen

Salez (Schweiz): Nach dem Angriff in Schweizer Zug: Täter und Frau sterben im Krankenhaus

salez_zugangriff

Nach dem Angriff auf Passagiere eines Zuges in der Schweiz sind der Täter und eine der Verletzten im Krankenhaus gestorben. Der 27-Jährige und die 34-Jährige erlagen am Sonntag ihren Verletzungen, wie die Polizei mitteilte. Beide hatten schwere Verbrennungen erlitten. Der 27-jährige Mann, der laut Polizei in der Schweiz gemeldet ist und einen typisch schweizerischen Namen trägt, hatte am Samstag in der Südostbahn kurz vor dem Bahnhof Salez bei Liechtenstein mit einem Messer wahllos auf Passagiere eingestochen und eine brennbare Flüssigkeit ausgeschüttet, mit der er eine Frau und sich selbst in Brand setzte. Beide verstarben am Sonntag im Krankenhaus. Vier weitere Passagiere, unter ihnen ein sechsjähriges Kind, wurden schwer verletzt. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Die ungarische Webseite meteon.org meldet nun, dass der Schweizer Zugattentäter offensichtlich ein Dunkelhäutiger sein soll. Leider ist es mir nicht gelungen die ungarische Seite zu übersetzen, weil man sie nicht kopieren kann. Ich glaube, ihr seid da cleverer als ich.

Wenn diese Information stimmt, dann zeigt mir das, wie sehr alle deutschen Medien bemüht sind, die Wahrheit krampfhaft zu vertuschen. Sie hätten es längst wissen und veröffentlichen können, wenn sie es nur gewollt hätten.

Und Polizei, Justiz und die Politik tun das Übrige, um die Hintergründe zu verschweigen. Bei der Brennbaren Flüssigkeit soll es sich übrigens um Brennspiritus gehandelt haben, welches man in jedem Baumarkt kaufen kann.

attentaeter_schweiz Nachtrag: 15.08.2016 – 10:35 Uhr

Ich muss mich korrigieren. Der abgebildete Mann auf dem Bild ist nicht der Messerstecher aus der Schweiz, sondern es ist der 37-jährige Gary Nathaniel Moore aus Houston, der Feuer in einer Moschee in Houston gelegt hatte, in der er zuvor fünf Jahre lang fünf Mal am Tag gebetet hatte, an sieben Tagen in der Woche. Hier der Bericht der Washingtontimes.

Siehe auch:

Marei Bestek: Sturmtief „Guido“ überm Ruhrgebiet – ein Kumpel wechselt die Partei

Philip Plickert: Die große Migrationswelle kommt noch

Dr. Udo Ulfkotte: Dänemark: 5 Somalier überfallen Autofahrer, zwingen ihn nach Hause zu fahren und rauben seine Wohnung aus

Vera Lengsfeld-Interview mit Britta Bürger im Deutschlandfunk

Wien: Geheim-Studie: Kriminalität explodiert – 116.488 Verbrechen im ersten Halbjahr

Dr. Marcus Franz: Der Schlachtruf des Zeitgeistes: „I feel offended!” (diskriminiert)

Dr. Alexander Meschnig: Alles so schön bunt hier: Realitätsverweigerung und ihre Folgen

8 Aug

schmelztiegelInzwischen weiß ich nicht mehr, was mich wütender macht: die immer selben Ausflüchte und Beileidsbekundungen der politisch Verantwortlichen; die Arroganz derjenigen, die in jedem Punkt seit September 2015 unrecht hatten; die Rolle der Leitmedien, die sich weiter als Erziehungsinstanzen der Uneinsichtigen sehen; die Dummheit der Welcome-Schreier und Weltenretter oder die Naivität einer großen Zahl an Menschen, die immer noch glauben, nicht Attentate wie in Nizza, Ansbach oder Würzburg wären die größte Gefahr für unsere gesellschaftliche Ordnung, sondern PEGIDA, die AFD und die Instrumentalisierung der Ereignisse durch die „Rechten“. >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

Die Wahrheit über Riaz Khan Ahmadzai, den Axt-Attentäter von Würzburg: Er kam über Ungarn – er wurde nicht kontrolliert

Riaz Khan KhajerkhelAxt-Attentäter Ahmadzai († 17): In Ungarn nannte er sich „Riaz Khan Khajerkhel“
 

Bevor der angebliche Afghane am 30. Juni 2015 über Passau nach Deutschland einreiste, hatte er bereits fünf Tage zuvor in Budapest unter dem Namen „Khajerkhel“ Asyl beantragt. Doch von dort verschwand Riaz, tauchte erst wieder an der Grenze zu Deutschland auf. Seltsam dabei: Die wahre Identität des späteren Attentäters wurde deutschen Behörden erst nach dessen blutiger Tat bewusst. „Wir haben alles nach Vorschrift erledigt, den Flüchtling in Obhut gegeben. Die Deutschen haben ihn einfach ungeprüft einreisen lassen“. Der Jugendliche, der offenbar Kontakte zur Terrormiliz ISIS pflegte, wurde nicht mal von Polizei oder Flüchtlingsbundesamt (BAMF) vernommen. >>> weiterlesen

Türkei erlaubt Sex mit Kindern: Verfassungsgericht annulliert Missbrauchs-Gesetz

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Sex mit Kindern unter 15 galt bisher in der Türkei als Missbrauch. Nun wurde diese gesetzliche Bestimmung vom Verfassungsgericht abgeschafft. Intellektuelle und Frauenrechtlerinnen sind entsetzt: Sexueller Missbrauch und Kinderehen werden in Zukunft straffrei bleiben, wenn kein neues Gesetz erlassen wird. >>> weiterlesen

Enthüllt: Amadeu Antonio Stiftung ist Tarnorganisation des Verfassungsschutzes!

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Als ich in meinem letzten Artikel die berüchtigte Amadeu Antonio Stiftung (AAS) in die Nähe eines Verfassungsschutzes gerückt habe, konnte ich es selbst kaum fassen. Dabei lag ich genau richtig: Im Stiftungsrat der AAS sitzt niemand Geringerer als der Chef des Thüringischen Verfassungsschutzes, Stephan Kramer [Bild]. Die Stiftung ist damit eine Tarnorganisation des deutschen Inlandsgeheimdienstes. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Michael Klonovsky: Mittäglicher 5. August 2016, mit konstantem Ausblick ins Elbtal

Sawsan Chebli: Jung, hübsch, muslimisch – nur mit der Integration scheint es nicht so recht zu klappen

Nicolaus Fest: Religionsfreiheit und andere Torheiten

Robert Jones: Die türkische Tradition, Christen zu ermorden

Mittlerweile ist es 2016 und wir erleben Huntingtons Clash of Civilizations in Reinform

Henryk M. Broder: Wie wäre es mit Asyl für Türken, die Erdogan in der Türkei verfolgt?

Michael Klonovsky: Mittäglicher 5. August 2016, mit konstantem Ausblick ins Elbtal

7 Aug


Video: Paris: Migranten stoppen Bus und setzen ihn mit Molotow-Cocktail in Brand und schreien Allahu Akbar (00:39)

Im Viertel Franc-Moisin des Pariser Vorortes Saint-Denis haben circa 15 Personen nachts einen Linienbus angehalten und Fahrer sowie Fahrgäste freundlicherweise hinausgeworfen, bevor sie den Bus mit einem Molotow-Cocktail in Brand setzten. Da staunt der deutsche Antifant neidisch, aber die lustigen Feuerteufel riefen ja auch nicht "Deutschland halt’s Maul!", sondern zwei Nummern größer "Allahu akbar!"

Kurz zuvor wurde im benachbarten La Courneuve ebenfalls ein Bus mit brennenden Mülltonnen zum Stehen gebracht und demoliert. Nun rätseln französische Medien über die Hintergründe der sinnlosen Zerstörungswut in dem Viertel.

Handelt es sich um:

• a) Wut wegen Samenstaus?

• b) Wut wegen Diskriminierung durch Ungläubige, Schinkenfresser, Universitätsbesucher und lasziv bekleidete Frauen?

• c) Wut wegen Repressalien im Zusammenhang mit Schwarzfahrerei?

• d) Wut wegen irgendwas Rassistischem, etwa Bildungsstress? [Haben die denn je eine Schule, außer der Koranschule, von innen gesehen?]

Hinweis: Auf das richtige Ergebnis kann nur kommen, wer an einer führenden westlichen Universität ein Sozialpsychologie-Studium absolviert oder lange genug "etwas mit Medien gemacht" hat.

Schnitt.

Bei einer Messerattacke im Zentrum Londons sind gestern eine Frau getötet und fünf weitere Passanten verletzt worden

victum_russel_squraWeitere Bilder vom Attentat am Russel Quare in London in der Daily Mail

War der Täter:

• a) geistig verwirrt?
• b) geistig behindert?
• c) geistig umnachtet?
• d) geistlich verwahrlost?

• a) Sunnit?
• b) Katholik?
• c) Nietzscheaner?
• d) Nigel Farage-Anhänger (Ukip)?

• a) Engländer norwegischer Abkunft?
• b) Norweger englischer Abkunft?
• c) Norweger somalischer Abkunft?
• d) Somalier norwegischer Abkunft?

Hier ist des Rätsels Lösung: Der Täter war der 19-jährige Zakaria Bulhan der in Soamila geboren wurde und nun in Norwegen lebt. Das Opfer war die 65-jährige amerikanische Touristen und Wissenschaftlerin Darlene Horton. Und alle deutschen Medien, die ich bisher gelesen habe, legen Wert darauf, dass das selbstverständlich nichts mit dem Islam zu tun hat.

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Die Korrelation von Empirie und Vorurteil ist ein niemals geschriebenes und niemals zu schreibendes Ruhmesblatt in der Geschichte des spätabendländischen Menschen.

Quelle: Michael Klonovsky: Mittäglicher 5. August 2016, mit konstantem Ausblick ins Elbtal

Noch ein klein wenig OT:

Wien: Mordversuch bei Identitären-Demo – Lichtbilder veröffentlicht – faustgroßen Stein vom Dach auf identitären Demonstranten geworfen

wien_mordversuch_an_identitaerenDiese 4 Männer werden von der Polizei gesucht: Die Polizei veröffentlichte Fotos von mehreren unbekannten Männern.

Die Polizei sucht vier Männer, die verdächtigt werden, im Zusammenhang mit einer Steinwurf-Attacke gegen ein Mitglied der Identitären zu stehen. Ein 17-jähriger Deutscher war bei der Kundgebung der rechtsextremen [?] Bewegung vermutlich von Gegendemonstranten am Kopf verletzt worden. Das Landesamt für Verfassungsschutz, das wegen Mordversuchs ermittelt, veröffentlichte nun Lichtbilder.

Ein Unbekannter hatte den Stein von einem Dach in der Goldschlagstraße geworfen, der getroffene 17-jährige musste daraufhin notoperiert werden. Nunmehr konnten die Ermittler vier verdächtige Personen ausforschen. Die Staatsanwaltschaft Wien ersuchte am Mittwoch, Lichtbilder dieser vier bisher unbekannten männlichen Tatverdächtigen zu veröffentlichen. >>> weiterlesen

Unglaublich: So viele Kinder-Ehen gibt es in Sachsen

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Aus einer Antwort des Sozialministeriums auf eine Anfrage der AfD-Landtagsfraktion geht hervor, dass allein im Freistaat 56 Ehen zwischen erwachsenen Männern und minderjährigen Mädchen bestehen. >>> weitersehen

Meine Meinung:

Dänemark macht das einzig richtige: Dänemark schiebt Muslime ab, die mit Minderjährigen verheiratet sind

Wiener Top-Psychiater zerpflückt Bild des „depressiven“ Attentäters: „Attentate sind Ausdruck höchster krimineller Energie“

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"Die Taten politischer Extremisten und religiöser Fanatiker sind nicht Folge einer Depression oder einer anderen psychischen Krankheit, sondern von höchster krimineller Energie." Das sagt der renommierte Wiener Psychiater und Chefarzt Dr. Georg Psota. Er widerspricht damit scharf den Erklärungsversuchen vieler Medien zu den jüngsten Bluttaten in Europa.

Zu häufig und zu schnell würden bei den zuletzt gehäuft verübten Attentaten in Europa die Gräueltaten mit psychischen Erkrankungen vermengt, findet der Chefarzt des Wiener Psychologischen Dienstes (PSD), Dr. Georg Psota, der jährlich 11.000 Patienten betreut. In der „Kronenzeitung“ distanzierte er sich deutlich von den Erklärungsmodellen, die Ermittler und Medien bei den jüngsten Gewalttaten von Rouen, München, Würzburg und Nizza anwandten. Auch nach der gestrigen Messerstecherei in London ist die „psychische Gesundheit“ des Täters wieder das Thema Nr. 1.

Für Psota sind die letzten Anschläge in Europa jedoch keine Amokläufe von Wahnsinnigen: „Anschläge von Terroristen haben das Ziel, Angst und Schrecken in Europa zu verbreiten. Sie geschehen primär aus fanatisch-krimineller Energie und terroristischer Strategie. Dies gilt es strikt von einer möglichen psychischen Erkrankung der Täter zu trennen“, so der Chefarzt.

Sowohl im TV als auch im Social-Media-Bereich waren „Depressionen“ des Täters eine populäre Erklärung der jüngsten Mordanschläge. Doch Psota klärt auf: „Eine Depression kennzeichnen massiver Interessensverlust, Energielosigkeit, Antriebslosigkeit und niedergedrückte Stimmung. Manche Menschen können nicht einmal mehr aufstehen und sich anziehen. Eine echte Depression zu haben, schließt derartige Taten de facto aus“, zitierte die „Krone“ den Spezialisten.  >>> weiterlesen

Siehe auch:

Sawsan Chebli: Jung, hübsch, muslimisch – nur mit der Integration scheint es nicht so recht zu klappen

Nicolaus Fest: Religionsfreiheit und andere Torheiten

Robert Jones: Die türkische Tradition, Christen zu ermorden

Mittlerweile ist es 2016 und wir erleben Huntingtons Clash of Civilizations in Reinform

Henryk M. Broder: Wie wäre es mit Asyl für Türken, die Erdogan in der Türkei verfolgt?

Marisa Kurz: Ich bin der Nazi. Jeden Tag, wenn ich Zeitung lese – und ich lese viel Zeitung – wird das bestätigt

München: Thomas S. beleidigte den Amokläufer von München – dafür kassiert er jetzt eine Anzeige

5 Aug

München: Thomas S. beleidigte den Amokläufer von München – dafür kassiert er jetzt eine Anzeige – ihm droht eine Freiheitsstrafe bis zu 2 Jahren

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Am 22. Juli erschoss Ali S. in dem Münchner Einkaufszentrum OEZ insgesamt 9 Menschen und verletzte zahlreiche weitere. Anschließend verschanzte er sich auf einem Hausdach. Thomas S. hatte von seinem Balkon einen guten Blick auf den Amokläufer. Er beschimpfte den 18-Jährigen, der seine Waffe auf ihn richtete (im Video oben zu sehen und hören). >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Der Baggerfahrer, der den Massenmörder Ali Sonboly von seinem Balkon aus in ein Gespräch verwickelte (und dafür von Amok-Experten gelobt wurde, weil diese in einem Ablenkungsmanöver die einzige Möglichkeit zum Stopp eines ablaufenden „Programms“ im Kopf eines Amoktäters sehen), ist wegen Beleidigung angezeigt worden. Von welchem Wichser wem, ist noch nicht bekannt. Update: das Verfahren wurde eingestellt. [mehr]

Ich habe gerade ein Video der Anzeigenstellerin gefunden. Mir scheint, die Frau lebt in einer Traumwelt. Hat die nichts besseres zu tun? Ich nehmen sie jedenfalls nicht ernst. Ihr Problem scheint das Mobbing zu sein, bei dem sie einst selber Opfer wurde. Ich glaube, man sollte sie einmal für sechs Monate auf den Bau schicken, damit sie lernt, wie dort geredet wird. Und ich glaube, die junge Frau sollte einmal eine Therapie machen, aber eine, die ihr hilft.


Video: Ich habe den Beleidiger vom Amokläufer in München angezeigt (08:13)

Refugees Welcome – Bring your families

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Meine Meinung:

Keine Sorge, sie bringen ihre Familie mit und die schmeißen dich dann aus deiner Wohnung. Und was du sonst noch für Spaß mit den Refugees haben kannst, dass wirst du im Laufe der Zeit noch erfahren. Ich glaube, manchen Menschen ist wirklich nicht mehr zu helfen. Die müssen erst in den sauren Apfel beißen.

Köln: Anmelder der türkischen Erdogan-Großdemo, Ahmet Con (45), ist SPD-Mitglied

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Bis zu 40 000 Menschen haben an der türkischen Großdemo teilgenommen. Anmelder der türkischen Großdemo ist SPD-Mitglied. Der hohe UETD-Funktionär aus Hagen [UETD: Union Europäisch-Türkischer Demokraten], der die türkische Großdemo in Köln angemeldet hatte, ist auch SPD-Mitglied. Er gilt aber als „Karteileiche“. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Ist das ein Wunder? Die SPD ist doch längst von Türken unterwandert und der verlängerte Arm der türkischen Erdogan-Anhänger. Und was sich alles so Demokraten nennt. Mir wäre es am liebsten, man würde alle diese "Demokraten" wieder dorthin zurück schicken, wo sie hergekommen sind, nämlich zum geliebten türkischen "Demokraten", Sultan und türkisch-islamischen Führer Recep Tayyip Erdogan, in ihre türkische Heimat. Sie und ihr Demokratieverständnis werden mir immer unsympathisch bleiben.

Bundesamt korrigiert Aussage zur Flüchtlingsregistrierung – noch nicht alle Einwanderer von 2015 erfasst

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NÜRNBURG. Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge hat eingeräumt, dass doch nicht alle Einwanderer, die 2015 nach Deutschland kamen, registriert sind. Dies hatte zuvor die Leiterin des operativen Bereichs der Behörde, Katja Wilken-Klein, behauptet. Wilken-Klein hatte im ZDF-Morgenmagazin gesagt. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Julia Schramm, Redakteurin der Amadeu Antonio Stiftung: „Deutschland abschaffen ist ein Bekenntis zur europäischen Integration”

Leipzig: Tunesischer Ehrenmord (Doppelmord), weil Ehepaar zwei verschiedenen islamischen Glaubensrichtungen angehörte?

Israels Geburtenwunder: 65 Prozent mehr Geburten! – Geburtenrate der Araber stark zurückgegangen

Dortmund: Barbarische und unzivilisierte „Flüchtlinge“ schlagen mit Stühlen brutal aufeinander ein

Akif Pirincci: Mehr Fremdenfeindlichkeit wagen

Jennifer Nathalie Pyka: Die ISIS ist nun auch in Europa angekommen

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