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Die Finanzelite als Profiteur des angeblich von Menschen gemachten Klimawandels

12 Jun

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By © Hans Hillewaert – Bunte Bellardie – CC BY-SA 3.0
Ich bin davon überzeugt, dass das Klima viel zu kompliziert ist, um es zu erfassen, zu berechnen und Vorhersagen zu machen. Eines aber ist sicher, mit dem Klimawandel lässt sich sehr viel Geld verdienen. Da ist zum Beispiel das Milliardengeschäft mit dem Zertifikate-Handel, mit dem Unternehmen für ihre CO2, N2O oder Flurchlorkohlenwasserstoff-Emissionen zur Kasse gebeten werden. Der Globale Markt des Emissionshandels wird auf einen Wert von 670 Milliarden US-Dollar geschätzt.
Diese Kosten werden natürlich auf den Verbraucher, also auf den Kunden abgewälzt. Mir scheint, hier findet ein sehr geschickt eingefädelter Raub statt, um dem Verbraucher das Geld aus der Tasche zu ziehen. Dahinter stehen offensichtlich globale Banken, die daran sehr gut verdienen. Hinzu kommen Abgaben für den angeblich ökologischen Strom und für die fraglichen regenerativen Energien (Solar, Wind, Biomasse). Man hat sich ein feines Paket zusammengeschnürt, welches der Bürger über seine Steuern finanziert.
„Die Politik will das Kohlendioxid künftig massiv besteuern. Benzin, Diesel und auch Heizöl würden so um bis zu 80 Cent pro Liter teurer. Bei aktuellen Preisen von derzeit rund 1,30 Euro für einen Liter Diesel und 1,50 Euro für einen Liter Benzin wäre dies ein extremer Preisanstieg.“
Aber dabei wird es nicht bleiben. Weitere unerfreuliche Maßnahmen zur “Klimarettung” werden von Grünen gefordert und bereits im Kabinett diskutiert. Die Folgen solcher Eingriffe wären gravierend. Die De-Industrialisierung und Verarmung breiter Schichten der Bevölkerung, nicht nur in Deutschland, sondern in allen davon betroffenen Industrieländern wären der Fall. Die Gewinner wären internationale Banken.
Diese Gelder will die globale Finanzelite sich natürlich nicht nehmen lassen. Deshalb wird die Klimaerwärmung zur unantastbaren Religion erklärt und jeder, der den angeblich von Menschen gemachten Klimawandel kritisiert, zum Klimaleugner erklärt, den es zu bekämpfen gilt.
Bei der Klimarettung geht es angeblich um einen guten Zweck. In Wirklichkeit findet eine gigantische Umverteilung von unten nach oben statt. Dem “kleinen” Mann wird das Geld aus der Tasche gezogen, um es an die Reichen zu verteilen. Es würde mich nicht wundern, wenn man einen Teil der Gelder nutzt, um die Islamisierung Europas weiter voranzutreiben, um die christlich-abendländische Kultur zu zerstören.
Hier noch ein Blick in die Grüne Zukunft. Ach ne, ich vergaß, Alkohol ist in einem islamischen Gottesstaat verboten, keine Frau läuft ohne Burka rum und in der Öffentlichkeit schon gar nicht. Aber was soll’s, die Frauen wollen es offenbar so, darum wählen sie die Grünen.

gruene_zukunft

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Die Klimalüge oder das große Geschäft mit der Angst

Von Will Cook

Ich glaube, die Beweiskraft dieses Jahrzehnts ist klar, dass, wenn wir richtig organisieren, wird die Handhabung des Problems der Klimaänderung den reichen Ländern den größten wirtschaftlichen Boom in die Hände spielen, den wir seit dem 2. Weltkrieg mobilisierten. Dies ist ein sehr, sehr großes Geschäft. Und die Ausgaben sind messbar.“[i] 

Der vorgeblich von Menschen verursachte Klimawandel hat seine Protagonisten in der deutschen Politik eingeholt und ihnen ihre Entscheidungs- und Handlungsfreiheit genommen. Es ist bereits ein Selbstläufer geworden.

Wenn man unwidersprochen hinnimmt, dass eine Katastrophe schon in wenigen Jahren das Leben auf der Erde unwiderruflich verändert, quasi ein klimatisches Armageddon eintritt, kann man nicht mehr anders reagieren, als die Notbremse zu ziehen.

„Folgt man den Wasserstandsmeldungen in der Presse, ist es in Sachen Klimawandel 5 vor 12. Wenn ‚wir‘ nicht wirklich drastische Maßnahme…

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Die Ursachen der „Flüchtlingskrise“ – Rassenvermischung und Sturm auf Europa

11 Aug

rassenvermischung

Video: Rassenvermischung – Sturm auf Europa (12:29)

Hier das Video auf Youtube

Stefan Schubert: Bundesbehörde erwartet „Stürmen der Grenzen”

12 Nov

… und bis zu zwei Millionen weitere syrische Einwanderer.

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Von den Mainstream-Medien weitestgehend totgeschwiegen, ist ein internes Papier des Gemeinsamen Analyse- und Strategiezentrums Illegale Migration (GASIM) an die Öffentlichkeit gelangt. Das behördenübergreifende Informations- und Kooperationszentrum ist bei der Bundespolizei in Potsdam angesiedelt und erwartet entlang der Balkanroute „Panik und Chaos” und ein „Stürmen der Grenzen”, bei Grenzschließungen der Balkanstaaten.

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Flüchtlingskrise: Immer mehr Länder wollen Grenzen schließenWird Europa zur Festung?

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Das ist die Lage in Europa: Mitte September hatte die Bundesrepublik wieder Grenzkontrollen zu Österreich eingeführt. Seitdem ist jedoch viel passiert: Immer mehr Länder schotten sich ab, bauen Grenzzäune. Ungarn hat seine Grenzen zu Serbien und Kroatien geschlossen, Slowenien baut ebenfalls einen Grenzzaun. Beobachter sehen inzwischen sogar die Freizügigkeit innerhalb der europäischen Union in Gefahr, mindestens aber das grenzkontrollenlose Reisen der EU-Bürger.

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► Seit Mitte September führt Deutschland in Bayern Grenzkontrollen zu Österreich durch. Sollte es die Lage erfordern, so hieß es damals, würden auch die Grenzen zu Tschechien und Polen verstärkt bewacht.

Nach Ungarn macht Slowenien nun Ernst und hat am Mittwoch mit dem Bau eines Grenzzauns zu Kroatien begonnen.

► In der Grenzregion Gibina im Nordosten Sloweniens errichteten die Soldaten einen Stacheldrahtzaun in etwa Schulterhöhe. Örtlichen Medienberichten zufolge gab es ähnliche Aktionen auch an anderen Stellen der rund 670 Kilometer langen Grenze zum EU-Nachbarstaat Kroatien.

► Ein Stacheldrahtzaun wurde demnach an einem Flussufer nahe Obrezje in Südslowenien errichtet, in unmittelbarer Nähe der kroatischen Hauptstadt Zagreb. Überdies gebe es Pläne für einen Zaun an einer weiteren Stelle.

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Das sind Österreichs Pläne für den Grenzzaun

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Um den Flüchtlingsstrom zu stoppen, will offenbar auch Österreich einen Grenzzaun zu Slowenien errichten. Die Regierung zofft sich derzeit zwar noch um die Umsetzung, die Pläne dafür werden dennoch immer konkreter.

Plan: Bei dieser Variante sieht Mikl-Leitner laut „Oe24.at“ kilometerlange Zäune vor, die rechts und links der Grenzübergänge errichtet werden sollen. Am Rande von Autobahnen und Bahnstrecken ließ die Innenministerin bereits Stacheldrahtzäune errichten – dieses Konzept würde dann ausgebaut.

Ziel: Flüchtlinge können dann nicht mehr ausweichen und müssen die Kontrolle in jedem Fall passieren.

Bewertung: Es wäre die extreme Lösung, sie würde an den umstrittenen Grenzzaun von Ungarn zu Serbien erinnern. Mikl-Leitner favorisiere diesen Plan, wie die Nachrichtenseite schreibt. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Oberhausener DITIB-Moschee plant Muezzinruf

Ist ein Katzenroman von Akif Pirinçci gefährlicher als „Mein Kampf“ von Adolf Hitler?

Vera Lengsfeld: Berlin – Bärgida-Demonstration und die linken Wohlstandskinder der Antifa

Wolfgang Röhl: Dachschaden im Bundeskanzleramt? Lady Gaga II plemplem?

Klaus Peter Krause: Pirinçci ein Nazi? Jemand, der KZ’s fordert?

Video: Erschreckende Fakten: Warum die Flüchtlingskrise erst am Anfang ist – und noch viel dramatischer wird

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