Tag Archives: Somalia

Video: Ignaz Bearth: Schweiz: Bund wertet Handy- und Laptopdaten von Flüchtlingen aus (05:49)

14 Aug
Video: Ignaz Bearth: Schweiz: Bund wertet Handy- und Laptopdaten von Flüchtlingen aus (05:49)
Quelle: Bund wertet Handy- und Laptopdaten von Flüchtlingen aus (nzz-ch.cdn.ampproject.org)
Video: Ignaz Bearth: Deutsche Polizei hat zunehmend Probleme mit Migranten (04:56)
Video: Ignaz Bearth: Deutsche Polizei hat zunehmend Probleme mit Migranten (04:56)
Quelle: Bericht: Deutsche Polizei hat zunehmend Probleme mit Migranten (Video) (rt.com)   +++   Hier das Video auf Youtube (01:51)
Video: Ignaz Bearth: Islamisten mischen Schweizer Provinz auf. Zentrum ist die eher beschauliche Stadt Winterthur (05:01)
Video: Ignaz Bearth: Islamisten mischen Schweizer Provinz auf. Zentrum ist die eher beschauliche Stadt Winterthur (05:01)
Quelle: Winterthur: Islamisten mischen Schweizer Provinz auf (preussische-allgemeine.de)

Wien: Fahndung nach Angriffen auf Frauen mit zerbrochener Flasche & Migrantenkriminalität

24 Jul

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Wien: Polizei sucht diesen Tatverdächtigen – Kein Aufschrei der linken Rassismus-Schreier
Wien: Ein Mann attackierte auf offener Straße zwei Frauen – darunter eine Schwangere – mit einer zerbrochenen Flasche. Die Polizei fahndet nun im Rahmen einer Öffentlichkeitsfahndung mit Lichtbildern nach dem Täter. Am 16. Juli attackierte ein Mann in Wien zwei Frauen mit einer zerbrochenen Flasche. Zu Beginn stach er einer 40-Jährigen mit einer zerbrochenen Flasche in den Nacken.
Minuten später ging er auf eine Schwangere los und rammte ihr scharfe Scherben in die Brust. Sie sackte blutüberströmt zusammen. Den beiden Opfern – auch dem ungeborenen Kind – geht es inzwischen wieder besser. Fahndung nach Täter. Nun fahndet die LPD [Landespolizeidirektion] Wien nach dem Täter. Seit der Tat fehlt von ihm jede Spur. Kennen Sie die Person auf dem Bild?
(Artikel übernommen von Wochenblick.at).
Nachfolgend eine kleine Auswahl weiterer „Verwerfungen“, in dem „historisch einzigartigen Experiment, eine monoethnische und monokulturelle Demokratie in eine multiethnische zu verwandeln“. Diese hätten bei einer umgekehrten Täter/Opfer-Konstellation Lichterketten-Alarm und Rassismus-Gedöns von Garmisch bis Flensburg ausgelöst.
In diesem Zusammenhang möchten wir auch darauf hinweisen dass Deutsche als „Köterrasse bezeichnet werden dürfen, ohne dass dies gerichtlich als Volksverhetzung geahndet wird. Aber wehe, ein Deutscher bezeichnet einen Migranten als “Goldstück”. Schon bekommt man eine kräftige Geldstrafe.
Augsburg: Am Donnerstag wurde ein 26-Jähriger gegen 23.15 Uhr in der Dieselstraße offenbar grundlos attackiert. Der Mann drehte mit seinem Hund am Westufer der Wertach eine Gassirunde, als unter der Dieselbrücke drei dunkelhäutige Männer auf ihn zukamen. Einer von ihnen trat grundlos gegen den Hund, der durch die Luft flog und regungslos am Boden liegen blieb. Als der Hundebesitzer die Männer auf deren Verhalten ansprach, wurde er ebenfalls unvermittelt mit der Faust ins Gesicht geschlagen. Der Mann wurde leicht verletzt, über den Zustand des Hundes ist aktuell nichts näheres bekannt. Die Polizei Augsburg 5 ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung.
Zuffenhausen: Ein bislang unbekannter Mann hat am Samstagmorgen (20.07.2019) gegen 06.10 Uhr am Bahnhof Stuttgart-Zuffenhausen versucht, einen 38-jährigen Reisenden mit einer Metallkette [Eisenkette?] zu schlagen. Ersten Erkenntnissen zu Folge setzte sich der Reisende am Bahnsteig 4 auf eine Sitzbank neben den mutmaßlichen Täter, woraufhin dieser ihn aufforderte, den Platz zu verlassen. Im weiteren Verlauf holte der Unbekannte aus seinem mitgeführten Koffer offenbar eine Metallkette heraus und versuchte damit den 38-Jährigen zu schlagen. Im Anschluss an den Vorfall soll er in eine einfahrende S-Bahn der Linie S4 in Richtung Marbach geflüchtet sein. Der Reisende, welcher dem Schlag ausweichen konnte und somit unverletzt blieb, beschreibt den mutmaßlichen Täter mit einem afrikanischen Phänotyp.
Bocholt: In der Nacht zum Sonntag waren eine 19-jährige Bocholterin und ein 28-jähriger Bocholter gegen 06.30 Uhr zu Fuß auf der Straße „An der Synagoge“ unterwegs. Sie passierten eine Gruppe von fünf Männern, die offenbar Streit suchten und den 28-Jährigen beleidigten. Die beiden Geschädigten gingen auf die Provokationen nicht ein und wollten aus der bedrohlichen Situation flüchten.
  Sie wurden von den Schlägern eingeholt und sofort körperlich angegriffen. Die Täter traten und schlugen dabei auf die junge Frau ein, selbst als diese am Boden lag. Der Rettungsdienst brachte die 19-Jährige ins Krankenhaus, wo sie stationär aufgenommen wurde. Der 28-Jährige, der sich gegen die Angreifer zur Wehr gesetzt hatte, trug leichte Verletzungen davon. Nach Aussagen der Geschädigten hatten die Täter ein arabisches Aussehen, drei trugen einen Vollbart und zwei einen Dreitagebart.
Lippstadt: Nach einem unbekannten Mann sucht die Polizei im Zusammenhang mit einer Körperverletzung auf der Rixbecker Straße. Dort hatte eine Gruppe von drei Personen auf dem Gehweg gestanden, als der Unbekannte sie passierte. Ohne Vorwarnung wurden einer von ihnen aggressiv und begann eine Rangelei, in deren Verlauf das T-Shirt eines 49-jährigen Lippstädters zerriss.
Bei einem Schlichtungsversuch durch einen 29-jährigen Mann aus Lippstadt schlug der unbekannte Täter diesen mit seinem Mobiltelefon auf den Kopf und flüchtete dann in Richtung Bahnhof. Eine Nahbereichsfahndung verlief erfolglos. Der Verletzte wurde mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Der Unbekannte wird wie folgt beschrieben: dunkelhäutig, etwa 20 Jahre alt, schmale Statur.
Esslingen: Die Landespolizei hat in den frühen Morgenstunden des heutigen Freitags (19.07.2019) gegen 00:10 Uhr einen 20-Jährigen vorläufig festgenommen, der im Verdacht steht mit zwei unbekannten Begleitern einen 21-jährigen Mann und einen Reisenden am Bahnhof in Esslingen angegriffen und verletzt zu haben.
Nach derzeitigen Erkenntnissen soll es zunächst am Esslinger Bahnhof zwischen dem festgenommenen Tatverdächtigen und einem 21-jährigen Mann zu verbalen Streitigkeiten gekommen sein, woraufhin der afghanische Tatverdächtige dem 21-Jährigen offenbar mit einer Bauchtasche auf den Kopf schlug. Als ein Reisender dem Mann zu Hilfe kommen wollte, soll auch er durch einen der beiden bislang unbekannten Begleiter des Tatverdächtigen angegriffen worden sein.
Der mutmaßliche Täter soll dabei offenbar mehrfach mit einer mutmaßlich mit Steinen gefüllten Einkaufstüte auf den Kopf des Reisenden geschlagen haben. Beide Personen erlitten hierdurch teilweise blutende Verletzungen im Gesicht.
Der afghanische Tatverdächtige sowie die beiden unbekannten mutmaßlichen Täter flüchteten anschließend über die Bahnhofsunterführung in Richtung der Pliensaubrücke. Polizeibeamte der Landespolizei konnten den 24-jährigen Tatverdächtigen im Nahbereich antreffen und nahmen ihn vorläufig fest. Den beiden Begleitern gelang es unerkannt zu flüchten.
Mönchengladbach: Ein Anwohner der Heppendorfstraße wurde am Sonntagabend gegen 22:25 Uhr auf eine lautstarke Auseinandersetzung mehrerer Personen sowie das Klirren von Gartendekoration aus dem Bereich seines Vorgartens aufmerksam. Als er seine Haustüre öffnete, sah er eine fünf bis sechsköpfige Gruppe vermutlich südländischer Männer, die mit seinem Sohn in eine Auseinandersetzung verwickelt waren, wobei einer der Männer einen Baseballschläger mitführte.
Als der 32-jährige Sohn des Anwohners registrierte, dass sein Vater die Haustüre geöffnet hatte, lief er sofort ins Haus. Die unbekannten Männer ihrerseits flüchteten vom Ort, nachdem sie den Hund des Hauses, einen Staffordshire Terrier, sahen, mit dem der Anwohner vor sein Haus getreten war. Einer der Männer geriet hierbei derart in Panik, dass er auf seiner Flucht über das Dach des auf der gegenüberliegenden Straßenseite stehenden Pkw des Anwohners lief.
Im Haus stellte der 32-Jährige an sich eine stark blutende Stichverletzung im Brustbereich fest und suchte sofort ein Krankenhaus auf. Ermittlungen in dem behandelnden Krankenhaus ergaben, dass der 32-Jährige nicht mehr ansprechbar war und aufgrund dessen keine Angaben zum Geschehen machen konnte.
Er musste nach seiner Ankunft im Krankenhaus sofort notoperiert werden, wobei zeitweilig Lebensgefahr bestand. Mittlerweile hat sich der Zustand des Verletzten stabilisiert, dennoch kann er noch nicht polizeilich angehört werden, sodass bislang Unklarheit herrscht, was geschah, worum es in der Auseinandersetzung ging und wer an ihr beteiligt war.
Völklingen: Die beiden – 28 und 30 Jahre alt – schilderten der Polizei den Verlauf so: Sie seien kurz nach Mitternacht den Saarleinpfad entlang gegangen. Als sie sich unter der Karolinger Brücke befanden, seien ein schwarzer Mercedes, ein dunkler Opel Corsa und ein drittes Auto herangekommen. Die drei Wagen zwangen die Fußgänger zum Ausweichen. Worauf einer der beiden mit einer Taschenlampe in den Mercedes geleuchtet habe.
Daraufhin hätten die Wagen gehalten. Der Fahrer des Mercedes stieg aus und hat nach Zeugenaussage „unvermittelt auf einen der beiden eingeschlagen“. Als dessen Begleiter ihm helfen wollte, seien sieben oder acht weitere Männer ausgestiegen, sie hätten das Duo attackiert, geschlagen und getreten. Die beiden Angegriffenen schilderten den ersten Täter als groß und muskulös. Der Rest der Gruppe sei zwischen 20 und 40 Jahren alt gewesen und habe ein türkisches Erscheinungsbild gehabt. Die Polizei bittet um Hinweise. Diese können über die Telefonnummer 06898/ 20 20 gegeben werden.
Soest: Zu einer Körperverletzung kam es am Mittwoch Abend, gegen 22:45 Uhr, auf der Straße Am Großen Teich. Ein 31-jähriger Soester wurde von einem unbekannten Mann angerempelt und provoziert. Als er sich auf die Provokation nicht einließ, schlug ihm der Unbekannte ins Gesicht. Daraufhin konnte der Soester weglaufen und sich an die Polizei wenden. Eine Nahbereichsfahndung nach dem Täter blieb ohne Erfolg. Der Unbekannte konnte wie folgt beschrieben werden: etwa 20 Jahre alt und 180 bis 185 cm groß, südländisches Aussehen, sportliche Figur, kurze schwarze Haare, er trug eine dunkle Sportjacke mit roten Applikationen im Retro-Stil.
Gera: Die Geraer Polizei sucht Zeugen zu einem am 13.07.2019, gegen 21:30 / 22:00 Uhr geschehen Körperverletzungsdelikt zum Nachteil eines 25-Jährigen. Der Geschädigte meldete sich am 16.07.2019 bei der Geraer Polizei und gab an, dass er zur angegebenen Tatzeit an de Straßenbahnhaltestelle in der Heinrichstraße von einem bislang unbekannten Mann durch mehrere Schläge körperlich angegriffen und verletzt wurde.
An der Haltestelle befanden sich nach Auskunft des Geschädigten mehrere Passanten die ggf. die Situation mitbekamen. Der Unbekannte warf zudem zuvor ein leeres Bierglas auf die Straßenbahnschienen. Die Polizei Gera hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen, welche Hinweise zum unbekannten Täter geben können. Beschreibung des Täters: männlich, ausländischer Herkunft, ca. 20-25 Jahre, circa 175 groß, leicht stämmige Figur, wuschelige nicht gestylte schwarze Haare.
Gotha: In einer Lokalität in Arnstadt verhielten sich in der Nacht von Freitag zu Samstag drei männliche Gäste im Alter von 22 bis 26 (afghanisch und somalisch) störend. Im Verlauf des Abends heizten sich die Gemüter auf. Die drei Männer verließen schließlich das Lokal und es kam zu einer handfesten Auseinandersetzung mit einer vierköpfigen Gruppe anderer junger Männer (deutsch).
Hierbei warfen die [ausländischen] Tatverdächtigen mit Bierflaschen, verletzten glücklicherweise aber niemanden. Einer der Tatverdächtigen holte plötzlich ein Klappmesser hervor und bedrohte die [deutschen] Kontrahenten. Während des Gerangels bekam einer der [ausländischen] Tatverdächtigen einen Schlag gegen das Jochbein und erlitt leichte Verletzungen. Die drei [ausländischen] Männer und zwei der vier [deutschen] Kontrahenten konnten schließlich durch die eingesetzten Polizeibeamten mit Hilfe von Kollegen aus Erfurt aufgegriffen werden. Die Ermittlungen zu den genauen Tatumständen dauern an.
Hofheim: Im Anschluss an eine Veranstaltung auf dem Festgelände in der Bornstraße im Eppsteiner Stadtteil Bremthal kam es in der Nacht zum Sonntag zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Personengruppen, wobei vier Personen leicht verletzt wurden. Den Angaben der anwesenden Zeugen und Geschädigten zufolge habe es auf dem Kerbgelände gegen 01:50 Uhr einen Streit zwischen zwei alkoholisierten Gruppen gegeben, der letztlich in eine handfeste Rangelei mündete.
Hierbei wurden vier Personen im Alter zwischen 20 und 35 Jahren von drei bislang unbekannten Tätern oberflächlich verletzt. Alle vier verzichteten jedoch auf eine ärztliche Behandlung am Tatort. Indes flüchtete das Trio, welches als drei Männer mit südländischem Erscheinungsbild beschrieben wurde, in Richtung Bahnhof.
  • Berlin: Mit Bildern aus einer Überwachungskamera sucht die Polizei Berlin zwei dringend Tatverdächtige, die im Mai dieses Jahres zwei Männer in einer U-Bahn der Linie U8 attackiert haben sollen. Die Tat ereignete sich am 11. Mai 2019 gegen 20.25 Uhr in einem Waggon im Bereich des U-Bahnhofs Paracelsus-Bad, Fahrtrichtung Osloer Straße. Zunächst sollen die Gesuchten die beiden 23-Jährigen mit einer Glasflasche angegriffen und anschließend minutenlang geschlagen und getreten haben. Dadurch erlitten beide erhebliche Verletzungen am Kopf und ganzen Körper. Eines der Opfer musste zur Behandlung stationär in einem Krankenhaus aufgenommen werden.
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    Täter 1, Berlin
    Täter 2, Berlin
    Gerichtsverhandlung: Syrer möchte „im Namen Allahs“ eine Bombe werfen
    Augsburg: Es war im September 2018, dass der Syrer sich für eine geplante Darmspiegelung im Krankenhaus Vincentinum einfand. Er wollte aber partout kein Abführmittel einnehmen und sich dies vor allem nicht von einer Krankenpflegerin vorschreiben lassen „Du Frau, du nicht reden“, soll er laut Anklageschrift gesagt haben. „Bei mir in Heimat Frauen nicht reden. Mann reden“, ging es demnach weiter.
    Nach Erkenntnissen der Ermittler hat der Mann dann angekündigt, für die Zeit nach seiner Krankenhausentlassung im Namen Allahs eine Bombe werfen zu wollen. Später soll sich der Syrer schließlich doch noch von der Behandlung in der geplanten Form überreden lassen haben – dabei beließ er es aber offenbar nicht. Laut Anklage umarmte er die Krankenpflegerin und küsste sie auf den Kopf, beides gegen ihren Willen (Auszug aus einem Artikel der Augsburger Allgemeinen).
    Menschenverachtender „Anschlag“: Araber schmeißt Koran ins Klo
    Münster: Ein Vorfall in einer Moschee am Meßkamp beschäftigt seit Freitag die Polizei und den Verein „Islamisches Kulturzentrum in Münster e.V.“ (IKZ), der dort das muslimische Gebetshaus unterhält. In einer Toilette der Moschee war ein Koran entdeckt worden. Wer ihn dort hineingeworfen hat, ist bislang nach Polizeiangaben unklar. „Mehrere Exemplare unserer heiligsten Schrift wurden auf menschenverachtende Weise und verächtlich behandelt“, schreibt der das IKZ in einer Mitteilung und spricht in diesem Zusammenhang zugleich von einem „Anschlag“.
    Dem allerdings widerspricht die Polizei. „Es handelt sich um einen abscheulichen Vorfall und eine Störung des Religionsfriedens“, erklärt Polizeisprecher Roland Vorholt am Sonntag auf Nachfrage unserer Zeitung. Von einem Anschlag könne aber nicht die Rede sein. „Das Wort taucht bei uns nicht auf.“
    Nach den bisherigen Ermittlungen der Polizei, die am Freitag von den Moschee-Betreibern, informiert worden war, hat ein Besucher an diesem Tag während der Öffnungszeiten den Koran in die Toilette geworfen. Es gibt offenbar auch eine Beschreibung einer verdächtigen Person, die den Angaben zufolge ein arabisches Aussehen aufweist. Hinweise auf ein gewaltsames Eindringen in die Moschee finden sich nach Polizeiangaben dagegen nicht. Noch am Freitag machte sich der Kontaktbeamte der Polizei für muslimische Institutionen ein Bild vor Ort. Künftig will die Polizei laut Sprecher Vorholt verstärkt an der Moschee vorbeifahren. Im Umfeld des Gebetshaus waren in der Vergangenheit aber auch Besucher mit Verbindungen zur Salafisten-Szene aufgefallen.
    (Artikel übernommen von den WESTFÄLISCHEN NACHRICHTEN).
    „Fachkräfte“ bereichern Bus
    Soest: Gestern Abend geriet in einem Linienbus im Kreis Soest eine größere Anzahl von Bewohnern der Zentralen Unterbringungseinrichtung (ZUE) Echtrop in Streit. Dieser eskalierte in einer wüsten Schlägerei. Trotz anwesenden Sicherheitsdienstes wurden so heftig Schläge ausgetauscht, dass an der nächsten Haltestelle die Polizei eingreifen musste. „Ein 24-jähriger Mann fiel besonders durch seine aggressive Haltung auf“, berichtet Polizeisprecher Wolfgang Lückenkemper.
    „Er wurde zur Verhinderung weiterer Straftaten in Gewahrsam genommen.“ Dort ergab ein Alkoholvortest 1,16 Promille. Anschließend stiegen die etwa 35 Beteiligten wieder in den Bus, um nach Echtrop zu fahren, eskortiert von mehreren Streifenwagen. Auf halbem Weg musste der Bus erneut stoppen, da es schon wieder zu massiven Streitigkeiten kam. Dieses Mal nahmen die Polizisten einen 25-jährigen Mann in Gewahrsam, der ebenfalls alkoholisiert (1,08 Promille) und sehr aggressiv auftrat.
    Er musste ebenfalls die Nacht in einer Zelle verbringen. In der Unterbringungseinrichtung angekommen, wollte dann ein gleichfalls betrunkener 23-Jähriger erneut auf eine andere Gruppe einschlagen. Als ein Polizist ihm den Weg versperrte, beleidigte der Mann ihn mit den Worten: „Scheiß Polizei“. Wegen seines aggressiven Auftretens beschlossen die Beamten, auch ihn zur Verhinderung von Straftaten in Gewahrsam zu nehmen. Bei der Festnahme wehrte sich der Mann so wild, dass einer der Beamten eine blutende Wunde erlitt.
    Nach Behandlung im Krankenhaus konnte der Polizist seinen Dienst fortsetzen. Ein Alkoholvortest bei dem 23-Jährigen ergab den Wert von 1,62 Promille. Ein Arzt untersuchte die Gewahrsamsfähigkeit, bevor auch dieser Mann über Nacht in eine Zelle gesperrt wurde. Alle drei wurden am Freitagmorgen zeitlich versetzt wieder entlassen.
    „Migranten bepöbeln Autofahrer und prügeln sich gegenseitig
    Halberstadt: Am Freitag wurde das Polizeirevier Harz gegen 19:30 Uhr durch Anwohner und Passanten über mehrere alkoholisierte Personen in einer Parkanlage an der Westerhäuser Straße informiert. Diese sollten unter Anderem Autofahrer beschimpft haben. Bei Eintreffen der Beamten vor Ort konnten diese gerade noch beobachten, wie ein 19-jähriger Mann aus Eritrea einem 26-jährigen Mann aus Afghanistan mit der Faust ins Gesicht schlug. Die Beamten konnten die Kontrahenten trennen.
    Da diese stark alkoholisiert waren mussten sie zu Boden gebracht und gefesselt werden. Die beiden Begleiter der Streithähne (ebenfalls aus Afghanistan und Eritrea) wurden daraufhin gegenüber den Polizeibeamten aggressiv. Auch sie waren stark alkoholisiert. In der Folge fanden sie sich neben ihren „Freunden“ auf dem Boden wieder. Nachdem sich alle beruhigt hatten wurde der verletzte Afghane zur Behandlung ins Krankenhaus gebracht. Ein 22-jähriger Mann aus Eritrea war so betrunken, dass es ebenfalls ins Krankenhaus musste.
    Verfeindete Großfamilien: Erhöhte Polizei-Präsenz kostet 11.000 Euro am Tag
    Hamburg: Die blutigen Konflikte zweier verfeindeten Großfamilien vom vergangenen Wochenende hält die Ermittler weiter in Atem. Auch die in der kleinen Gemeinde südlich von Hamburg lebenden Menschen sind in Angst. Daher erhöhte die Polizei jüngst ihre Präsenz im Ort – billig soll das allerdings nicht sein. Mannschaftsbusse stehen vor Häusern und Wohnanlagen, mehr Streifenwagen und Polizisten sind auf den Straßen. Ein ungewöhnliches Bild in dem eigentlich doch so beschaulichen Örtchen. Doch die Maßnahme soll das Sicherheitsgefühl steigern – und die Familien vor weiteren Attacken abhalten. Laut „Bild“ soll die erhöhte Präsenz aber einiges kosten: 11.000 Euro – am Tag! Damit der Konflikt zwischen den Familien nicht weiter eskaliert (Auszug aus einem Artikel von Focus-online).
    Seevetal – Vor den Toren Hamburgs eskaliert ein Konflikt zwischen kurdischen Clans! Mit Pistole, Zimmermannshammer und Baseballschläger bewaffnet soll die Großfamilie K. die verfeindeten Landsleute der Familie C. in Seevetal (Landkreis Harburg) angegriffen haben.
    Familienstreitigkeiten zwischen 20 bis 30 Personen mit Schußwaffengebrauch
    Hamm: Am Dienstag, 16. Juli, gegen 20.55 Uhr kam es auf der Südstraße zu einer Schlägerei, bei der zwei Beteiligte schwer verletzt wurden. Ein 33-jähriger Mann aus Münster hatte sich in Begleitung von zirka zehn Personen zu einem Gespräch mit zwei Männern aus Hamm getroffen. Mit dem 46-Jährigen und 31-Jährigen wollte er familiäre Zwistigkeiten besprechen.
    Als ein männliches Familienmitglied der beiden Hammer auf die Gruppe zuging, kam es sofort zu einer handfesten Auseinandersetzung. Der Münsteraner griff den hinzukommenden 44-Jährigen aus Hamm an. Beide Parteien hatten sich Unterstützung mitgebracht. Es haben sich zirka 20 bis 30 Personen an der Schlägerei beteiligt.
    Einer der Beteiligten soll mit einer Waffe in die Luft geschossen haben. Weiterhin kamen auch Messer zum Einsatz. Starke Polizeikräfte konnten die Schlägerei beenden. Der 33-jährige Münsteraner und der 44-jährige Hammer wurden schwer verletzt mit Rettungswagen in umliegende Krankenhäuser eingeliefert. Beide Kontrahenten mussten stationär aufgenommen werden. Die Ermittlungen zum Tathergang sowie zum Hintergrund der Auseinandersetzung dauern an.
    Eritreer schreit mehrmals „Heil Hitler“
    Saalfeld: Die Polizei ermittelt aktuell gegen einen jungen Asylbewerber in Saalfeld, der am Sonntag in der Öffentlichkeit verfassungsfeindliche Parolen gerufen und die Beamten anschließend beleidigt sowie bedroht haben soll. Zeugen hatten gegen 05.30 Uhr die Polizei gerufen, nachdem sie in der Saalstraße eine Gruppe junger Afrikaner bemerkten, die offenbar lautstark stritten. Neben zerberstenden Glas hörten die Zeugen auch den Ausruf „Heil Hitler“ aus Richtung der Gruppierung.
    Wenig später stellten die alarmierten Polizisten eine Gruppe von fünf verdächtigen Asylbewerbern, in deren Umfeld auch eine zerschlagene Bierflasche lag. Die Polizisten erhoben die Personalien der zwischen 19 und 26 Jahre alten Männer aus Eritrea und Somalia. Ein 19-jähriger Eritreer weigerte sich vor Ort, seine Personalien anzugeben. Trotz Erläuterung der Notwendigkeit der Maßnahme im Rahmen eines Ermittlungsverfahrens, verweigerte er die Namensangabe, beschimpfte, bedrohte und beleidigte die eingesetzten Polizisten.
    Diese nahmen den Verdächtigen mit zur Dienststelle, wo er in der Folge mehrmals lautstark Heil Hitler“ rief. Die Beamten fertigten Anzeigen gegen ihn wegen des Verdachts der Beleidigung, der Bedrohung sowie des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen. Nach der eindeutigen Feststellung seiner Identität durfte der junge Mann die Dienststelle am Morgen wieder verlassen.

    Video: Die Woche COMPACT: Mythos Rechter Terror (16:12)

    1 Jul
    Video: Die Woche COMPACT: Mythos Rechter Terror (16:12)
    Zieht nach dem NSU jetzt der Combat 18 eine Spur des Terrors durch unser Land? Ist der Mord an Walter Lübcke nur die Spitze eines blutigen Eisbergs? Fragen, die wir in dieser Folge von Die Woche COMPACT beantworten. Das sind unsere Themen:
    • Kalifat Deutschland – Kommen die IS-Kämpfer jetzt zu uns?
    • Islamistische Terrorgruppen in Somalia von Deutschland finanziert
    • Brauner Terror – Wie schlimm ist es wirklich?
    • Bomben für die Vielfalt – Wie die Grünen ihre Vergangenheit vergessen
    • Bayern-AfD vor dem Aus? – Wie die Fraktionskrise in München eskaliert
    Meine Meinung:
    Ich fürchte, wenn man die Kinder der deutschen IS-Terroristen´nach Deutschland holt, dann holt man die nächste Terroristengeneration nach Deutschland. Sie werden zunächst die deutschen Kinder in den Schulen, Straßen, U-Bahnen, Spielplätzen, Schwimmbädern terrorisieren.
    Später die deutschen Mädchen sexuell belästigen und am Ende denselben Terror in Deutschland ausüben, den ihre Eltern in Syrien ausgeübt haben. Aber wenn ihr geil auf Terror habt, dann holt alle diese Terroristen und ihre Kinder nach Deutschland. Sie werden euch die Hölle auf Erden bereiten.
    Wenn ich den Vosgerau anhöre, der meint, man kann diesen Terroristen nicht die deutsche Staatsbürgerschaft entziehen, krieg ich das Kotzen. Was sitzen da nur für Idioten in Politik und Justiz, die jahrelang die Hände in den Schoß gelegt haben und nichts getan haben, um die Gesetze den Realitäten anzupassen? Nein, es sind keine Idioten, es sind Menschen, die mit am Völkermord der Deutschen arbeiten.
    In Minute 05:26 geht es um den Verfassungsschutzbericht und um rechte und linke Gewalttaten Und wie nicht anders zu erwarten, lügen die Medien wie gedruckt, so auch bei “hart aber fair” heute Abend mit Uwe Jung von der AfD, als Frank Plasberg offensichtlich aus dieser Studie zitierte. Und natürlich wird dann vieles einfach aus dem Zusammenhang gerissen. Aber schauen wir uns die Studie einmal genauer an.
    In dieser Woche legte der Verfassungsschutz nun seinen Jahresbericht vor. Tatsächlich gibt es demnach fast fünf Mal so viele rechte Straftaten wie linke. Martin Müller-Mertens: Schaut man sich den Verfassungsschutzbericht an, dann geschahen 2018 19.400 Straftaten mit rechtsextremem Hintergrund und dem stehen 4.600 Straftaten mit linksextremem Hintergrund gegenüber. Soweit die Statistik.
    Bei den rechtsextremen Straftaten sind über 12.000 Straftaten “Propagandadelikte”, also illegale Meinungsäußerungen (Hakenkreuze oder andere verbotene Symbole, die es z.B. bei den Linken nicht gibt). Linksextreme Propaganda ist also keine Straftat, rechtsextreme aber schon. Wenn man sich aber einmal die belastbaren Zahlen ansieht, wird bei den Straftaten mit rechtsextremistischem Hintergrund wird von 1.000 Gewalttaten und 905 Sachbeschädigungen ausgegangen.
    Bei den linksextremistisch motivierten Straftaten gibt es 1.000 Gewalttaten, also etwa dasselbe, wie bei den Rechtsextremen, aber immerhin 2.200 Sachbeschädigungen. Das sind dann die eingeschlagenen Scheiben in AfD-Parteibüros, abgefackelte Autos und ähnliches. Bei Plasberg hörte sich das aber alles ganz anders an.
    Ich werde einfach das Gefühl nicht los, dass es das Ziel von “hart aber fair” war, die Rechten, sprich, die AfD, als Gewalttäter darzustellen. Dazu wurde der Überraschungseffekt genutzt, weil niemand die Zahlen auf die Schnelle überprüfen kann. Und natürlich wurde verschwiegen, dass es 2018 etwa 55.000 Gewalttaten von Migranten gegen Deutsche gab. Was für eine verlogene Bande.
    Laut der Polizeilichen Kriminalstatistik wurden 2018 – 102.000 Deutsche Opfer einer Straftat, bei denen mindestens ein Zuwanderer tatbeteiligt war. 230 Deutsche wurden Opfer im Bereich Mord, Totschlag und Tötung auf Verlangen, bei denen die Täter Migranten waren.
    Dabei wurden 102 Deutsche von Zuwanderern getötet. Gegenüber 2017 ist das ein Anstieg von 105 Prozent. Weiter wurden 55.359 Deutsche Opfer schwerer und gefährlicher Körperverletzung durch Ausländer und es gab 13.777 Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung  von nicht Deutschen Tätern. Und wer weiß, wie hoch die Dunkelziffer ist?
    Video: Alternativer Kulturkongress in Paderborn über den Feldzug gegen die Meinungsfreiheit: Eine Podiumsdiskussion mit Blex, Stahl, Kellner, Flesch und Stürzenberger (01:42:41)
    Video: Alternativer Kulturkongress in Paderborn über den Feldzug gegen die Meinungsfreiheit (01:42:41)
    Am Samstag Abend (29.06.2019) fand in Paderborn eine Podiumsdiskussion mit den Vertretern der Freien Medien Tim Kellner, Oliver Flesch und Michael Stürzenberger, sowie dem nordrhein-westfälischen AfD-Landtagsabgeordneten Dr. Christian Blex und dem Rechtsanwalt für Medienrecht Dr. Christian Stahl statt. Die Gesprächsführung übernahm Matthias Tegethoff vom veranstaltenden Alternativen Kulturkongress. >>> weiterlesen

    Raymond Ibrahim: Der Genozid an Christen erreicht alarmierende Ausmaße

    11 Jun

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    Am schlimmsten von der Christenverfolgung betroffen sind christliche (nichtmuslimische) Frauen und Mädchen, die "entführt und zum Islam gezwungen wurden, in Zwangsehen gedrängt, und sexuellen Missbrauch und Folter erleiden.
    Es sind aber besonders die Frauen, die sich für die Masseneinwanderung von Muslimen einsetzen, indem sie die etablierten Parteien wählen, die sich weigern die Grenzen zu schließen und jedes Jahr weitere Hunderttausende muslimische Migranten nach Deutschland einwandern lassen.
    Englischer Originaltext: Genocide of Christians Reaches "Alarming Stage"
    Übersetzung: Daniel Heiniger
    • Viele der am meisten verfolgten Christen der Welt haben überhaupt nichts mit Kolonialismus oder Missionaren zu tun. Diejenigen, die am meisten mit der Bedrohung durch den Völkermord konfrontiert waren – einschließlich der Assyrer Syriens und des Irak oder der Kopten Ägyptens – waren schon Christen mehrere Jahrhunderte bevor die Vorfahren der europäischen Kolonisatoren Christen wurden und missionieren gingen.
    • Der BBC-Bericht hebt die "politische Korrektheit" als besonders verantwortlich für die Gleichgültigkeit des Westens hervor…
    • Zu den schlimmsten Verfolgern gehören diejenigen, die nach islamischem Recht oder der Scharia regieren – die Wissenschaftler wie John Esposito von der Georgetown University als fair und gerecht apostrophieren. In Afghanistan (Platz 2) "darf das Christentum nicht existieren."
    "Christenverfolgung ‚auf fast völkermörderischer Stufe‘", so der Titel eines BBC-Berichts vom 3. Mai, zitiert eine längere Vorstudie, die vom britischen Außenminister Jeremy Hunt in Auftrag gegeben und von Pastor Philip Mounstephen, dem Bischof von Truro, geleitet wurde.
    Laut BBC-Bericht leidet jeder Dritte [Mensch] auf der Welt unter religiöser Verfolgung, wobei Christen "die am meisten verfolgte religiöse Gruppe" sind. "Die Religion droht in einigen Teilen der Welt zu verschwinden", stellte er fest, und "In einigen Regionen nähern sich das Ausmaß und die Art der Verfolgung wohl der internationalen Definition von Völkermord, wie sie von der UNO angenommen wurde".
    Der britische Außenminister Jeremy Hunt wird dazu mit folgenden Worten zitiert, warum westliche Regierungen wegen dieser wachsenden Epidemie schlafen:

    "Ich denke, es gibt die irregeleitete Sorge, dass es irgendwie kolonialistisch ist, über eine Religion [Christentum] zu sprechen, die mit Kolonialmächten in Verbindung gebracht wurde, anstatt über die Länder, in die wir als Kolonisatoren eingedrungen sind. Das hat vielleicht zu einer Unbeholfenheit geführt, wenn es darum ging, über dieses Thema zu sprechen – die Rolle der Missionare war immer umstritten, und das hat, glaube ich, auch dazu geführt, dass sich einige Leute vor diesem Thema zurückgezogen haben."

    Was auch immer die Vorzüge eines solchen Denkens sind, Tatsache ist, dass viele der am meisten verfolgten Christen der Welt nichts mit Kolonialismus oder Missionaren zu tun haben. Diejenigen, die am meisten mit der Bedrohung durch den Völkermord konfrontiert waren – einschließlich der Assyrer Syriens und des Irak oder der Kopten Ägyptens – waren Christen, die schon mehrere Jahrhunderte bevor die Vorfahren der europäischen Kolonisatoren Christen wurden und missionieren gingen. [Mit anderen Worten: Es war der islamische Dschihad, der das Christentum zerstörte]

    Der BBC-Bericht hebt die "politische Korrektheit" als besonders verantwortlich für die Gleichgültigkeit des Westens hervor und zitiert Hunt in diesem Zusammenhang erneut: "Was wir in dieser Atmosphäre der politischen Korrektheit vergessen haben, ist, dass die Christen, die verfolgt werden, einige der ärmsten Menschen auf dem Planeten sind." [weil sie von den Muslimen verfolgt und brutal unterdrückt werden]

    Obwohl der BBC-Bericht einen ganzen Abschnitt hat, der den Auswirkungen der "politischen Korrektheit" gewidmet ist, erliegt er ironischerweise auch dieser zeitgenössischen westlichen Krankheit. Denn während er bei der Aufklärung des Problems eine faire Arbeit geleistet hat, sagte er nichts über seine Ursachen – kein Wort darüber, wer Christen verfolgt oder warum.

    Die überwältigende Mehrheit der Christenverfolgung tritt jedoch offensichtlich in Nationen mit muslimischen Mehrheiten auf. Laut der Open Doors‘ World Watch List 2019 [WWL], die die 50 Nationen untersucht, in denen Christen am stärksten verfolgt werden, "trifft die islamische Unterdrückung weiterhin Millionen von Christen". In sieben der absolut schlimmsten zehn Nationen ist "islamische Unterdrückung" die Ursache der Verfolgung. "Das bedeutet, dass für Millionen von Christen – insbesondere für diejenigen, die muslimisch aufgewachsen sind oder in muslimische Familien hineingeboren wurden – die offene Nachfolge Jesu schmerzhafte Folgen haben kann", einschließlich des Todes.

    Zu den schlimmsten Verfolgern gehören diejenigen, die nach islamischem Recht oder der Scharia regieren – die Wissenschaftler wie John Esposito der Georgetown University [Washington, USA] als fair und gerecht apostrophieren. [1] In Afghanistan (Rang 2), "darf es kein Christentum geben", sagt die WWL 2019, weil es "ein islamischer Staat per Verfassung ist, was bedeutet, dass Regierungsbeamte, ethnische Gruppenführer, religiöse Beamte und Bürger den Christen feindlich gesinnt" sind.

    [1] Wieder ein Beweis dafür, dass Professoren und "Wissenschaftler" die größten Dummköpfe sein können.

    Ähnlich verhält es sich in Somalia (#3): "Die christliche Gemeinschaft ist klein und steht unter ständiger Gefahr eines Angriffs. Scharia-Recht und Islam sind in der Verfassung des Landes verankert, und die Verfolgung von Christen ist fast immer mit Gewalt verbunden." Im Iran (#9) "unterliegt die Gesellschaft dem islamischen Recht, was bedeutet, dass die Rechte und beruflichen Möglichkeiten für Christen stark eingeschränkt sind".

    Ebenso aufschlussreich ist, dass 38 der 50 Nationen, die die WWL 2019 ausmachen, Nationen mit muslimischer Mehrheit sind.

    Vielleicht ist die BBC dem Schweigen über die Quellen christlicher Verfolgung erlegen – das heißt, sie ist der "Atmosphäre der politischen Korrektheit" erlegen, die sie ironisch hervorgehoben hat, weil sie sich in ihrem eigenen Bericht nicht auf die WWL verlassen hat. Das Problem dieser Interpretation ist, dass die Studie, auf die sich die BBC stützte, der von Bischof von Truro, mit Reden über die tatsächlichen Quellen christlicher Verfolgung gesättigt ist. In diesem Zusammenhang erscheinen die Worte "Islam" und "Islamist" 61 Mal; "Muslim" erscheint 56 Mal in diesem Bericht über verfolgte Christen.

    Hier sind einige der wichtigsten Zitate aus dem Bericht des Bischofs von Truro:

    • "Die Verfolgung von Christen ist vielleicht am virulentesten [schlimmsten] in der Region des Geburtsortes des Christentums – Naher Osten & Nordafrika."

    • "In Ländern wie Algerien, Ägypten, Iran, Irak, Syrien und Saudi-Arabien hat die Situation der Christen und anderer Minderheiten eine alarmierende Stufe erreicht."

    • "Die Ausrottung von Christen und anderen Minderheiten unter Schmerzen mit ‚dem Schwert‘ oder anderen gewalttätigen Mitteln erwies sich als spezifisches und erklärtes Ziel extremistischer Gruppen in Syrien, Irak, Ägypten, Nordost-Nigeria und auf den Philippinen."

    • "Da ist massive Gewalt, die sich regelmäßig durch die Bombardierung von Kirchen äußert, wie es in Ländern wie Ägypten, Pakistan und Indonesien der Fall war."

    • "Die größte Bedrohung für Christen [in Nigeria]… kam von der islamistischen militanten Gruppe Boko Haram, wobei US-Geheimdienstberichte aus dem Jahr 2015 darauf hindeuten, dass 200.000 Christen Gefahr laufen, getötet zu werden… [jedes Jahr werden 100.000 Christen wegen ihres Glaubens getötet, mit anderen Worten, alle 5 Minuten wird ein Christ getötet] Am schlimmsten betroffen waren christliche Frauen und Mädchen, die "entführt und zur Bekehrung gezwungen wurden, in Zwangsehen gedrängt, und sexuellen Missbrauch und Folter erlitten."

    • "Die Absicht, alle Beweise für die christliche Präsenz [in Syrien, Irak, Ägypten, Nordost-Nigeria und den Philippinen] zu beseitigen, wurde durch die Entfernung von Kreuzen, die Zerstörung von Kirchengebäuden und anderen kirchlichen Symbolen deutlich. Die Tötung und Entführung von Geistlichen stellte einen direkten Angriff auf die Struktur und Führung der Kirche dar."

    • "Das Christentum steht nun vor der Möglichkeit, in Teilen des Nahen Ostens, wo seine Wurzeln am weitesten zurückreichen, ausgelöscht zu werden. In Palästina liegt die Zahl der Christen unter 1,5 Prozent, in Syrien ist die christliche Bevölkerung von 1,7 Millionen im Jahr 2011 auf unter 450.000 zurückgegangen und im Irak ist die Zahl der Christen von 1,5 Millionen vor 2003 auf unter 120.000 heute gesunken. Das Christentum droht zu verschwinden und das stellt einen massiven Rückschlag für die Pluralität in der Region dar."

    Die BBC sollte dafür gelobt werden, dass sie (endlich) über dieses dringende Thema berichtet – auch wenn es drei Jahre zu spät (ich würde eher sagen 30 Jahre zu spät) ist. Wie der Truro-Bericht richtig feststellt: "Im Jahr 2016 haben verschiedene politische Gremien, darunter das britische Parlament, das Europäische Parlament und das US-Repräsentantenhaus, erklärt, dass ISIS-Gräueltaten gegen Christen und andere religiöse Minderheiten wie Jessiden und schiitische Muslime den Tatbestand des Völkermords erfüllt haben".

    Zumindest scheint es, dass die BBC aufgehört hat, das Gespenst der christlichen Verfolgung kleinzureden wie 2013, als diese Situation gerade erst anfing, den Siedepunkt zu erreichen.

    Raymond Ibrahim, Autor des neuen Buches Schwert und Krummsäbel [nur in englisch], Vierzehn Jahrhunderte Krieg zwischen Islam und Westen ("Sword and Scimitar, Fourteen Centuries of War between Islam and the West"), ist ein Distinguished Senior Fellow am Gatestone Institute und Judith Rosen Friedman Fellow am Middle East Forum.

    Quelle: Der Genozid an Christen erreicht alarmierende Ausmaße

    EU-Wahl: Identitäre rufen dazu auf Heinz-Christian Strache (FPÖ) zu wählen

    24 Mai
    strache_sellner
    Aus Protest und der „Lügenpresse“ zum Trotz fordert der Chef der Identitären Bewegung (IB), Martin Sellner, alle Österreicher dazu auf bei der EU-Wahl am Sonntag Heinz-Christian Strache zu wählen. (Video am Ende des Beitrags)
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    Mittelfinger ins Gesicht der Medien
    Mit seinem ungewöhnlichen Wahlaufruf will Sellner den Medien zeigen, dass ihre „Zersetzungstaktiken nicht funktionieren“. Unter dem Motto „Österreich wählt zurück“ will er dazu beitragen HC Strache den Sprung ins EU-Parlament zu ermöglichen. Das würde nämlich „eine Sturzflut an linken Tränen erzeugen.“
    Eine Stimme, die die Mächtigen erzittern lässt
    Martin Sellner erklärt in einem Video (siehe ganz unten im Beitrag), dass er die FPÖ nicht nur aus Trotz wähle, sondern auch als Anerkennung für den Kampf der FPÖ gegen den Bevölkerungsaustausch.
    Viele verwundert über Sellners Wahl
    Da HC Strache und zahlreiche andere FPÖ-Spitzenfunktionäre sich vor wenigen Wochen noch teilweise übertrieben deutlich von der IB und von Martin Sellner distanziert haben, zeigen sich jetzt viele über Martin Sellners Wahlaufruf verwundert. Andere rechnen es dem IB-Chef hoch an, dass er nicht nachtragend ist. Martin Sellner dürfte eine starke europäische „Rechte“ mit Salvini, Orban, Vilimsky und AfD wichtiger sein, als den Kleinkrieg innerhalb des patriotischen Lagers fortzuführen.
    Auch der Wiener Philosoph Martin Lichtmesz hat auf Twitter angekündigt Strache zu wählen:
    Beiträge von Martin Lichtmesz bei Info-DIREKT finden Sie hier und hier.
    Schafft es HC Strache ins EU-Parlament?
    HC Strache ist zwar nur auf FPÖ-Listenplatz 42 gereiht, könnte aber durch Vorzugsstimmen direkt ins EU-Parlament einziehen. Das gelang sogar bereits einmal einem blauen Kandidaten: 2004 hievte die FPÖ-Kernwählerschaft Andreas Mölzer mit 21.980 Stimmen nach Brüssel. Damit stach er den eigentlichen FPÖ-Spitzenkandidaten, Hans Kronberger, aus und zog als einziger freiheitlicher Abgeordneter ins EU-Parlament ein. Damals waren dafür noch sieben Prozent der auf die Partei entfallenen Wählerstimmen notwendig. Heute benötigt man dazu nur mehr fünf Prozent.
    Hier das Video von Martin Sellner:
    Video: Martin Sellner: Heinz-Christian Strache (FPÖ) in das Europaparlament wählen (09:08)
    Offenburg: Afrikanischer Asylbewerber tritt krebskranken Rentner auf Intensivstation – der Rentner verliert sein Augenlicht auf linkem Auge
    asylbewerber_tritt_rentner
    Johannes Huber (AfD, MdB) schreibt:
    Afrikaner tritt krebskranken Rentner mit Allahu-Akbar-Rufen auf Intensivstation
    Ein weiterer Einzelfall. Diesmal in Baden-Württemberg. Die Tat von einer geradezu bestialischen Brutalität. Der Täter stammt aus Somalia, Ali M., 25 Jahre alt, Asylbewerber mit Aufenthaltsgenehmigung. Sein Opfer, der 75 Jahre alte Detlef J, der an diesem Donnerstag abend gerade in Offenburg auf dem Nachhauseweg von seiner Stammkneipe war.
    Ali M. brüllte „Allahu Akbar“, schlug und trat auf den Rentner ein, auch dann noch, als der bereits am Boden lag. Er zertrümmerte seinem wehrlosen Opfer den Schädel. Der krebskranke Senior verlor dabei sein Augenlicht auf der linken Seite. Er liegt nach wie vor auf der Intensivstation, ist nicht ansprechbar.
    Wo bleiben die Konsequenzen?
    Für Ali M. war es nicht die erste Tat. Nach Informationen der Bild-Zeitung soll er am vergangenen Mittwoch in Freiburg einem Taxifahrer ins Lenkrad gegriffen und auf diesen eingeschlagen haben. Hätten die Behörden an diesem Tag durchgegriffen, Detlef J. könnte heute wieder mit seinen Kumpels in der Kneipe sitzen.
    Aber die Polizei ließ ihn kurz darauf laufen. Noch eine Stunde vor dem versuchten Mord an dem Rentner wurde er erneut auffällig. Gegen 1 Uhr in der fraglichen Nacht stoppte ihn die Bundespolizei am Bahnhof in Offenburg, nachdem er dort lautstark seine Meinung über den Islam kundgetan und an die Fensterscheibe einer Bahnhofskneipe gehämmert habe.
    Die Polizei ließ den Asylbewerber, der seit 2015 in Deutschland ist und eigentlich in einer Einrichtung in Hessen lebt, erneut gehen. Mittlerweile sitzt Ali M. in Untersuchungshaft. Einen Ruf nach politischen Konsequenzen gibt es nicht. Detlef J. ist in der öffentlichen Wahrnehmung nur ein weiterer dieser Fälle, mit denen sich viel zu viele Bürger in Deutschland scheinbar längst abgefunden haben.
    Offenburg (Baden-Württemberg): Asylbewerber tritt krebskranken Rentner mit Allahu-Akbar-Rufen auf Intensivstation (jungefreiheit.de)
    Flüchtling prügelte Rentner halb tot. Die Söhne in BILD „Unser Vater erkenntuns nicht mehr!“ (bild.de, Bezahlschranke)

    Video: Beatrix von Storch (AfD): Wenn die Fahne des Islam steigt, wird die Fahne des Regenbogens brennen! (05:05)

    19 Mai
    Video: Beatrix von Storch (AfD): Wenn die Fahne des Islam steigt, wird die Fahne des Regenbogens brennen! (05:05)
    Björn Höcke (AfD): Und wer hat nun tatsächlich die Kronenzeitung gekauft?

    kronen-zeitung

    Björn Höcke schreibt:
    Vize-Kanzler H. C. Strache mußte gehen, weil er der Versuchung erlag, daß eine vermeintlich der FPÖ nahestehende Investorin Anteile einer der einflussreichsten Zeitungen in Österreich kaufen wollte: Der Kronen Zeitung.
    Geschickt nutzt der ÖVP-Kanzler Sebastian Kurz die Situation, um Neuwahlen anzusetzen und die bisher äußerst erfolgreiche Regierungsarbeit für seine Parteitaktik zu gefährden.
    Seine Rede zur Regierungsauflösung war rhetorisch brillant und es gelang ihm dabei, sich als Saubermann darzustellen und alle Früchte der Koalitionsarbeit zu vereinnahmen. Tatsache ist aber, dass die politische Neuausrichtung Österreichs nur durch den Druck der FPÖ möglich wurde.
    Aber was wurde denn nun aus den zum Verkauf anstehenden Anteilen der Kronen Zeitung…? Die sicherte sich ein Sebastian Kurz nahestehender  [österreichischer Immobilienspekulant und] Investor [René Benko]. Und beim Konkurrenzblatt Kurier ebenfalls. Die Parteinähe von wichtigen Medien ist ein Problem, aber leider üblich in der Politik.
    Kurz-Förderer Benko kauft 24 % von „Krone“ und „Kurier“ (kontrast.at)
    Björn Höcke (AfD): Der Kampf um Kickls Kopf

    kickls_kopf

    Björn Höcke (AfD) schreibt:
    Die Auflösung der Regierung entlarvt den österreichischen Bundeskanzler Sebastian Kurz als Machiavellisten: Ihm geht es nicht um politische Inhalte, ihm geht es nur um Macht. Für den Ausbau seiner Parteimacht ist er bereit, die großen Errungenschaften der bisherigen Regierungsarbeit zu opfern. Ein immer beliebter werdender Innenminister Herbert Kickl von der FPÖ stört dabei nur. Deswegen machte Kurz dessen Ressort zur Bedingung für den Fortbestand der Regierung. Dabei hatte Kickl mit der Ibiza-Affäre gar nichts zu tun.
    Worum es wirklich geht, beschreibt Kickl hier: Stellungsnahme zur Aufkündigung der Regierungsarbeit durch Kanzler Sebastian Kurz
    Liebe Freunde!
    Die ÖVP hat gestern die Regierungszusammenarbeit einseitig aufgekündigt. Es werden daher voraussichtlich im September Neuwahlen stattfinden. Nach den Worten des Kanzlers geht es dabei um Österreich. Die Ereignisse der letzten Stunden und Tage zeigen jedoch, dass es so nicht ist. Es geht Bundeskanzler Kurz und der ÖVP nur um die Macht. Offenbar auch um den Preis der Sprengung einer Regierung, die in der Bevölkerung die höchste Anerkennung für ihre Arbeit seit vielen Jahren hat.
    Die privaten Gespräche von HC Strache und Johann Gudenus, die auf Ibiza illegal aufgezeichnet wurden, sind katastrophal und unverantwortlich. Solche Gespräche zu führen und dieses Verhalten an den Tag zu legen, war unbestritten ein schwerer Fehler. Das Bild ist desaströs. Aber es ist eines der zwei Beteiligten und keines der Partei.
    Beide haben die Verantwortung dafür übernommen und sind von allen Ämtern zurückgetreten, die sie in der Republik und in der FPÖ ausgeübt haben. Das war genau das, was HC Strache in mehreren persönlichen Gesprächen mit Bundeskanzler Kurz festgelegt hat, um die Regierungsarbeit fortsetzen zu können.
    Darüber hinaus sollten inhaltliche Punkte für einen Neustart definiert werden. Darüber herrschte bis Samstag Vormittag Einigkeit in der Koalition. Vereinbart wurde die Strache-Erklärung für 12 Uhr, dann für 13 bzw. spätestes 14 Uhr eine solche des Kanzlers. Die FPÖ hat ihr Wort gehalten.
    Warum kam es nicht wie vereinbart? Die ÖVP verfolgte insgeheim ein anderes, ihr wahres Ziel. Sie wollte meinen Rückzug als Innenminister erzwingen. Das bedeutet: Weiter regieren, aber ohne die FPÖ im Innenressort und damit ohne jene strenge und konsequente Politik in Sachen Sicherheit und Asyl, die von weiten Teilen der Bevölkerung sehr unterstützt wird und die Hauptgarant für hohen Zuspruch war.
    Ich sollte laut Forderungen der ÖVP, die erst im Verlauf des Samstags gestellt wurde, in ein anderes Ressort verschoben werden, um das Innenministerium für EINE BESETZUNG DURCH DIE ÖVP frei zu machen. Die Entwicklungen rund um dieses, von der ÖVP in den Nachmittagsstunden aufgebaute Druckszenario sind der Grund dafür, warum der Kanzler nicht wie zunächst geplant um14 Uhr, sondern erst um 19.45 Uhr vor die Medien getreten ist. Die FPÖ hat nicht nachgegeben. Der Kuhhandel wurde abgelehnt.
    Das blaue Innenministerium war der ÖVP schön länger ein Dorn im Auge. Inhaltlich vor allem wegen der klaren und konsequenten Linie in Sachen Asyl- und Zuwanderungspolitik in Österreich und auf europäischer Ebene. In den Fragen der Abschiebung von Lehrlingen mit negativem Asylbescheid, bei der Ablehnung des UN-Migrationspaktes, bei der klaren Ablehnung der Zwangsverteilung von Flüchtlingen aus anderen Ländern in Österreich und auch bei der Einrichtung der Ausreisezentren hat sich die FPÖ gegen Widerstand der ÖVP, die all das nicht wollte, durchgesetzt.
    Die letzte Konfrontation war die Frage um die Reduktion des Anerkennungsgeldes für Asylwerber auf 1,50 Euro pro Stunde. Der Bundeskanzler hatte die FPÖ-Forderung anfänglich öffentlich unterstützt. Zuletzt wollte er mich dazu bringen, von der vereinbarten Senkung Abstand zu nehmen. Dazu war ich nicht bereit.
    Kurz wollte mit der geforderten Übergabe des Innenministeriums aber nicht nur die inhaltliche Kontrolle über die Asyl- und Migrationspolitik. Er wollte auch seinen parteipolitisch-strategischen Fehler aus den Regierungsverhandlungen, die schwarze Machtdrehscheibe Innenministerium mit allen personellen Handlungsoptionen aus den Händen zu geben, kompensieren. Die Alt-ÖVP hat ihm den Verlust dieses schwarzen Machtnetzwerkes nie verziehen.
    Was noch dazu kommt: Wir haben in den ersten eineinhalb Jahren der Regierung Themen abgearbeitet – beispielsweise die neue Mindestsicherung –, die für uns Freiheitliche durchaus nicht einfach waren. Jetzt wären Themen drangekommen, die tiefe Einschnitte ins alte rot-schwarze Systeme bedeutet hätten: beispielsweise die Reform der verfilzten Zwangsvertretungen Wirtschafts- und Arbeiterkammer oder auch eine Abschaffung der ORF-Zwangsgebühren durch ein neues Finanzierungsmodell. Auch dem hat sich die ÖVP durch die Aufkündigung der Regierung entzogen.
    Die FPÖ hat gerade auch in diesen letzten Tagen die Interessen Österreichs vor das Interesse gestellt, weiter an einer Regierung teilzunehmen, die von Sebastian Kurz auf Druck seiner eigenen Partei zuletzt immer weiter weg von ihrem eigenen Programm gezogen wurde.
    Die ÖVP ist seit gestern im Wahlkampf und ihre Farbe ist wieder das altbekannte Schwarz – nicht mehr das abgeblätterte Türkis. Wir sind für diese Auseinandersetzung gerüstet. Und wir halten den Kurs, für den wir Freiheitliche schon bisher hauptverantwortlich waren. Für unsere Heimat Österreich und ihre Bürgerinnen und Bürger – jetzt erst recht!
    Euer Herbert Kickl
    Video: Der satirische Wochenrückblick am 18.Mai von Ferdinand Wegscheider zur Regierungskrise in Österreich (06:02)

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    Video: Der Wegscheider über die aktuelle Entwicklung in Österreich (06:02)
    Im neuen Wochenkommentar geht es heute um jenen politischen Sprengsatz, der Freitagabend von Deutschland aus gezündet wurde: Es geht um Urlaubseindrücke von den Balearen, es geht um Rücktritte und um die bisher schwerste Krise der aktuellen österreichischen Bundesregierung.
    Siehe auch:
    Andeutung bei Preisverleihung im April 2019: Jan Böhmermann kannte Strache-Video schon vor Wochen (berliner-zeitung.de)
    Böhmermann hatte bereits im April bei der Verleihung des österreichischen TV-Preises Romy in einer Video-Botschaft Andeutungen zu dem Fall gemacht. Den Preis könne er nicht persönlich abholen, weil er „gerade ziemlich zugekokst und Red-Bull-betankt mit ein paar FPÖ-Geschäftsfreunden in einer russischen Oligarchen-Villa auf Ibiza rumhänge“, hatte Böhmermann gesagt.
    Er verhandele gerade, wie er die „Kronen Zeitung“ übernehmen könne, dürfe darüber aber nicht reden. Der Auftritt hatte ihm scharfe Kritik in österreichischen Medien eingebracht. Er würdige die österreichische Regierung herab, hieß es damals.
    Video: Norbert Hofer (FPÖ): Jetzt erst recht! (01:36)
    Video: Norbert Hofer (FPÖ): Jetzt erst recht! (01:36)

    bauarbeiten_berliner_flughafen

    Der Großbrand von Notre Dame von Jesuiten entfacht?

    28 Apr
    Einige Worte zu dem sehr langen Artikel. Er ist gespickt mit vielen Informationen, von denen mir viele vorher nicht bekannt waren. Der Artikel stützt sich im wesentlichen auf einen Artikel von Diogenes Lampe, von dem ich bisher nichts gehört habe und der offensichtlich dazu neigt, längere Artikel zu schreiben.

    Diogenes Lampe sieht einen Machtkampf zwischen dem christlich-jüdischen Abendland und den Jesuiten, die er als satanisch betrachtet und die mit dem Freimaurertum verbunden sind, um die kirchliche und weltliche Vorherrschaft. Der Jesuitenorden betrachtet sich gewissermaßen als Nachfolger der Tempelritter, die die christlich-jüdischen Kirche zerstören will und durch eine christlich-jüdisch-muslimische Religionsgemeinschaft ersetzen möchte, die per Zwang durchgesetzt werden soll.

    “Dem Vatikan geht es also nicht nur um die Verschmelzung von Juden, Christen und Moslems per Zwang, was nicht eher geschehen kann, als bis sich die Anhänger der drei großen Weltreligionen bis zur gegenseitigen Erschöpfung bekriegt haben.”

    Wenn man sich den Jesuitenpapst Franziskus ansieht, hat man tatsächlich das Gefühl, dass er sowohl dem Islam, wie auch der muslimischen Massenmigration nach Europa sehr wohlgesonnen ist, aber eine Menge Probleme mit dem Christentum hat. Jedenfalls scheint ihm der weltweite Genozid am Christentum nicht besonders am Herzen zu liegen. Er hüllt eher ein Schweigetuch über die hundertmillionenfache Christenverfolgung. Er handelt eher wie ein “satanischer” Antichrist.

    Diogenes Lampe schreibt:

    Obendrein verbreitet sich [durch den islamischen Anschlag auf drei christliche Kirchen in Sri Lanka] so wieder die Botschaft vom Islam als Terrorreligion und lenkt von den größten und bösartigsten Terroristen der Weltgeschichte ab: Den Satanisten; -auch bekannt als Jesuiten, die mehr Christen und Juden abgeschlachtet haben als es die Mohamedaner je konnten. Und das will was heißen. [1]

    Keine Kirche in ganz Frankreich steht als jahrhundertealtes Symbol so deutlich für die Herausbildung der französischen Nation im Kampf gegen die Universalmachtsansprüche des Papsttums wie eben Notre Dame in Paris. Keine Kirche in Frankreich ist somit dem Papsttum mehr verhasst. Niemand begrüßt im Stillen den Großbrand der Kathedrale daher heimlich mehr als der Jesuitenpapst, möchte ich wetten.

    Die besagt hier: Im Jesuitenorden ist der Templerorden wieder erstanden. Somit hätten wir es mit einer Auferstehungssymbolik zu tun… Dann könnte man leicht vermuten, dass kurz vor der EU-Wahl Frankreichs Untergang und sein Aufgehen im 4. Reich [gewissermaßen das jesuitische Weltreich] symbolisiert bzw. satanisch gefeiert wurde. Vielleicht, um dem eigenen verzweifelten Anhängern mit einer solchen Machtdemonstration Mut zu machen?

    [1] Meine Meinung: Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Jesuiten mehr Juden und Christen abgeschlachtet haben als die Mohamedaner. Warum hat man davon noch nie etwas gehört?

    Bayern ist FREI

    2004 wurde Brigitte Bardot wegen „Rassenhaß“ der Prozeß gemacht. Der SPIEGEL schrieb damals über die couragierte und non-konformistische Bardot: „In einen dunklen Hosenanzug gekleidet und auf einen Stock gestützt erschien die 69-jährige Diva im Gerichtssaal in Paris, wo sie sich wegen Anstiftung zum Rassenhass verantworten muss. In ihrem Buch „Ein Schrei in der Stille“ schreibt die radikale Tierschützerin unter anderem über Flüchtlinge, die „unsere Kirchen schänden und stürmen, um sie in menschliche Schweineställe zu verwandeln, hinter den Altar scheißen“

    a3e82-BrigitteBardot

    Auch die italienische Schriftstellerin Oriana Fallaci zählte in etwa zur selben Zeit wie Brigitte Bardot zu der hellsichtigen Avantgarde, die schon früh vor einer schleichenden Islamisierung, einem asymmetrischen Krieg und einer vorauseilenden Unterwürfigkeit und folgenden Unterwerfung durch eine demographische Unterwanderung des Abendlandes warnte. Eric Zemmour, Gunnar Heinsohn oder Thilo Sarrazin taten das Ihrige, um eine erschreckend arglose Bevölkerung, die durch populistische Beschwichtigungen führender Politiker wie Bundespräsident Wulff („Der…

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    SAT.1- Frühstücksfernsehen über marode Schulen in Deutschland (07:22)

    8 Apr
    marode_schulen

    Video: SAT.1-Frühstücksfernsehen über marode Schulen in Deutschland (07:22)

    Dieser Beitrag vom Sat1-Frühstücksfernsehen wurde noch am selben Tag gelöscht. Man hat wohl gemerkt das man hier auf Missstände in den Schulen aufmerksam machte die nicht so an die Öffentlichkeit treten sollten und entfernte diesen Videobeitrag schnell wieder aus dem Programm. Unglaublich wie weit die Manipulation hier geht um die Bürger zu täuschen.

    Eltern besuchten die Schule ihrer Kinder in Pulheim, nordwestlich von Köln in NRW, um die Schule zu renovieren. Obwohl in Deutschland jährlich über 139 Milliarden Euro für die Bildung ausgeben werden, ist die Schule in einem erbärmlichen Zustand. Bei vielen anderen Schulen in Deutschland sieht es nicht viel besser aus. Sie sind  marode, Schimmel ist an den Wänden und in manchen Schulen stehen Dixo-Toiletten auf dem Schulhof.

    Die Toiletten sind verdreckt, es stinkt fürchterlich, man kann die Toilettentüren oft nicht abschließen und die Toilettenbrillen sind defekt oder fehlen. Hygiene sieht anders aus. Die Wände sind beschmiert, Toilettenpapier, Seife und Handtücher, um sich die Hände zu waschen, sucht man vergebens.

    In der Schule in Pulheim ist die Zentralheizung seit 5 Jahren kaputt und die Kommune schafft es nicht, sie zu reparieren. Deshalb sitzen die Kinder im Winter mit dicken Jacken, Mützen und Handschuhen im Unterricht. Auf die Gesundheit von Schüler und Lehrer wird wenig Rücksicht genommen.

    Bei der besuchten Schule handelt es sich um das Abtei-Gymnasium in Pulheim bei Köln, eine gute Schule, wie die Eltern sagen, in einer guten Wohngegend. Darf man davon ausgehen, dass die Schulen in den sozial benachteiligten Wohngegenden noch schlimmer aussehen?

    Wenn die Bundesregierung und die kommunalen Parlamente Geld für Millionen illegale Migranten ausgeben, bleibt für die Schulen natürlich kein Geld. So einfach ist das. Es fehlt das Geld aber nicht nur für marode Schulen, sondern für die gesamte Infrastruktur.
    Es ist die selbe Idiotie, wie bei den Demonstrationen gegen die Wohnungsnot. Und was fordern die Grünen? Sie fordern die Enteignung der Wohnungsgesellschaften. Wer hat euch denn die Wohnungen weggenommen? Es sind Hunderttausende, vielleicht sogar Millionen illegale Migranten, die euch die Wohnungen geraubt haben. Und es kommen jedes Jahr Hunderttausende hinzu.
    Ihr könnt so viel Wohnungsbaugesellschafften enteignen, wie ihr wollt, dadurch wird nicht eine neue Wohnung gebaut. Will man, dass neuer Wohnraum entsteht, dann muss man die illegalen Migranten ausweisen und die Wohnungsnot hat ein Ende. Genau so muss man die weitere Zuwanderung verhindern, denn das Geld welches für die Schulen fehlt, fehlt auch um neue Wohnungen und die Infrastruktur zu finanzieren.

    Den Putzfrauen in der Schule stehen für die Reinigung eines Klassenraums 3 Minuten zur Verfügung. Die Folge ist, dass die Klassenräume entsprechend schmutzig sind. Wie will man auch in drei Minuten einen Klassenraum reinigen? Mit anderen Worten, es wird also auch am Geld für die Reinigung gespart.

    Außerdem gibt es, wie Schulleiter Martin Sina sagt, sicherheitsrelevante Mängel, die eventuell zur Schließung der Schule führen könnte, weil dies von der Feuerwehr gefordert wird. Diese Sicherheitsmängel werden ebenfalls seit fünf Jahren ignoriert.

    Aber was machen die indoktrinierten Kinder an den Schulen? Sie gehen jeden Freitag gegen einen herbeiphantasierten und einen angeblich von Menschen gemachten Klimawandel auf die Straße, anstatt gegen die Zustände in ihren Schulen zu demonstrieren.

    Solche Kinder haben die Regierenden gerne. So kann alles so weiterlaufen, wie seit Jahrzehnten und so wird sich niemals etwas in den Schulen ändern.

    Liebe Kinder, wenn ihr demonstriert, dann demonstriert gegen die Zustände an den Schulen und nicht gegen den Klimawandel, denn der ist nicht von Menschen gemacht, wie euch das immer wieder erzählt wird. Dies ist nichts als eine Lüge.

    Diese Lügen werden euch erzählt, um euch von den wahren Problemen abzulenken, wie etwa die Zustände an euren Schulen. Diese Lügen werden euch aber auch erzählt, weil eure Zukunft durch die Islamisierung Deutschlands brutal und grausam aussehen wird. Um dies zu vertuschen, wird euch das Märchen vom menschengemachten Klimawandel aufgetischt und weil sich eine Menge Leute mit dem Klimawandel eine goldene Nase verdienen. (siehe unten)

    Die Islamisierung Deutschlands wird eure ganze Zukunft zerstören. Eure Zukunft sind blutige ethnische und religiöse Bürgerkriege. Außerdem könnt ihr gegen den Klimawandel gar nichts tun, auch nicht die Bundesregierung, denn der Klimawandel ist ein ganz natürliches Phänomen.
    Das Klima ändert sich seit Millionen von Jahren, ohne dass der Mensch eine Möglichkeit hat, daran etwas zu ändern. Der Klimawandel geschieht hauptsächlich durch die Aktivität der Sonne und durch die Aufnahme und Abgabe von CO2 der Weltmeere. Darauf hat der Mensch keinen Einfluss. Aber die Zustände an den Schulen, die kann der Mensch sehr wohl ändern.

    Video: Das Märchen vom menschengemachten Klimawandel (57:41)
    Falk schreibt:
    Aber Flüchtlingsheime, die von Migranten mutwillig zerstört werden, werden sofort repariert. Sie sind stets dem auf neuestem Stand. Dafür ist immer Geld da. 

    London: Geplatzte Abschiebung von brutalem somalischem Vergewaltiger – Jetzt spricht das Opfer

    Boeing_777

    Von John Taggart – Heathrow-London – CC BY-SA 2.0
    Großbritannien – Im vergangenen Oktober gingen die Passagiere in einem Flieger auf dem Londoner Flughafen Heathrow auf die Barrikaden, als sie mitbekamen, dass sich unter ihnen der Somalier Yaqub Ahmed (29, hier sein Foto) befand, der sich lautstark gegen seine Abschiebung wehrte.
    Die Gutmenschen machten sich für den brutalen Vergewaltiger stark – und hatten Erfolg. Sein Opfer hat dafür kein Verständnis. Sie war erst 16 Jahre alt, als Yaqub Ahmed 2007 zusammen mit drei anderen Männern über sie herfiel – unter dem Verbrechen leidet die junge Frau heute noch.

    Die 27 Jahre alte Frau sitzt auf einer Parkbank, als sie sich mit dem Reporter der MailOnline zum Gespräch trifft. Der Ärger sei ihr deutlich anzusehen, so der Reporter. Sie könne ihre Wut kaum unterdrücken, als sie auf den Moment zu sprechen kommt, als sie im Oktober das Video zu Gesicht bekam, in dem zahlreiche gutmenschliche Passagiere sich gegen die Abschiebung des somalischen Vergewaltigers wehren (jouwatch berichtete).

    „Bringt ihn wieder raus“, so die Rufe der Empörten, als Yaqub Ahmed mit lautstarken Schreien versucht, auf sich aufmerksam zu machen und so seinen Heimflug nach Somalia boykottiert. Das Gekreische von allen Seiten hat Erfolg – der 29-jährige Ahmed kann den Flieger wieder verlassen (jouwatch berichtete).

    „Ihr glaubt, das waren schlimme Schreie?“, fragt „Hannah“, die heute zweifache Mutter ist. Sie ist mehr als empört über die Urlaubsreisenden, die ihren Vergewaltiger vor wenigen Monaten so vehement verteidigten und völlig ignorierten, dass dieser Mann ihr Leben in tausend Stücke zerschmettert hat.

    „Ihr hättet hören sollen, wie ich geschrien habe“

    Im August 2007 habe sie in dem kleinen Appartement im Norden Londons um ihr Leben geschrien, als die vier Männer über sie hergefallen seien. „Wie könnt ihr nur einen Vergewaltiger verteidigen, wie konntet ihr eingreifen?
    Er war in Handschellen und sollte das Land verlassen. Wer seid ihr, dass ihr die Justiz behindert? Ihr wusstet zwar nichts über die Hintergründe, aber ich hoffe, ihr seid jetzt alle richtig stolz darauf, etwas verhindert zu haben, auf das ich so lange gewartet habe und das mir ein Gefühl von etwas mehr Sicherheit gegeben hätte“, so die aufgebrachte jungen Frau. >>> weiterlesen

    Meine Meinung:

    Wenn ich an diese idiotischen Gutmenschen denke, die solch einem Verbrecher helfen, dann wünsche ich mir, dass sie selber die nächsten Opfer sind, die von solchen Verbrechern überfallen, ausgeraubt, zusammengeschlagen, zusammengetreten, mit dem Messer angegriffen und vergewaltigt werden, damit sie endlich einmal lernen ihr Gehirn einzuschalten.
    Wie würdet ihr denn wohl denken, wenn ihr die Opfer gewesen wäret? Wie würdet ihr euch  fühlen, wenn eure Frauen und Töchter von vier Migranten brutal vergewaltigt worden wären? Mir scheint, ihr seid geisteskranke Irren, die mit solchen Kriminellen auch noch sympathisieren.
    Und hättet ihr Feiglinge dem Mädchen geholfen, wenn sie mitten auf der Straße vergewaltigt worden wäre? Nein, ihr hättet wahrscheinlich feige weggeschaut und niemand von euch hätte ihr geholfen. Aber diesem kriminellen somalischen Vergewaltiger helft ihr, ohne zu wissen, warum er ausgewiesen werden soll. Verdammte Idioten.

    Somalier kehren wegen epidemischer Messerstechereien in Großbritannien in ihre Heimat zurück

    13 Mrz
    gewalt_london
    London ist an manchen Orten ein gefährliches Pflaster. Afrikaner gehen freiwillig zurück in ihre Heimat, die sie für sicherer halten als Großbritannien (Symbolbild).
    Immer mehr Messerangriffe, Drogenhandel und Bandenkriminalität prägen zunehmend den Großraum London, wo Multikulti ja so wunderbar sein soll. Das wird jetzt sogar Einwanderern zu viel, wie „The Guardian“ berichtet.
    Die Rede ist von somalischen Einwanderern, die in den 1990-er Jahren Somalia verließen, als dort nur das Faustrecht regierte. Doch das hat sich gewandelt, in Großbritannien und in Somalia. Deshalb entscheiden sich immer mehr somalische Eltern dafür, ihre Kinder in die Heimat zurückzuschicken, also nach Somalia, Kenia und nach Somaliland.
    Letzteres ist eine völkerrechtlich zu Somalia gehörende autonome Region, faktisch aber ein unabhängiger, international nicht anerkannter Staat in Norden Somalias mit dem Zentrum in der Stadt Hargeysa.
    Yusuf Sheikh Omar von der Londoner „School of Oriental and African Studies“ (SOAS) beklagte, dass die Gewaltspirale in der Gegend viele junge Somalier ins kriminelle Milieu gebracht habe. Als Ursachen macht er natürlich Armut, Arbeitslosigkeit, Rassismus und „Islamophobie“ aus.
    Der Eindruck, dass es in Somalia sehr sicher ist, wird auch durch Dänemark gestützt, denn dänische Regierungsmitglieder erklärten bereits öffentlich, dass dort weder Leben noch Gesundheit der Menschen in Gefahr seien. Anders als in London. >>> weiterlesen
    Meine Meinung:
    Erst gestern wies ich darauf hin, dass auch Deutschland sich in den kommenden Jahren und Jahrzehnten sich in einen afrikanischen Staat verwandeln wird, wenn wir die muslimische Migration nicht stoppen. Und danach sieht es gar nicht aus. Immer noch kommen jährlich Hunderttausende von Migranten nach Deutschland.
    Leere Krippen: Deutschland bald ein afrikanischer Staat?
    Und wenn der von der Bundesregierung im Dezember 2018 verabschiedete Globale Migrationspakt erst richtig Fahrt aufnimmt, werden es Millionen Afrikaner sein, die nach Deutschland kommen. Erzählt euren Kindern und Enkeln schon Mal, wie sehr ihr ihre Zukunft zerstört, weil ihr die Realität nicht sehen wolltet und alle, die die Realität darstellten, als Nazis und Rassisten beschimpft habt.
    Wenn die Somalier und andere Afrikaner aus Großbritannien fliehen, dann zeugt das auch vom Versagen der britischen Regierung, denn die hätte längst sämtliche kriminellen Migranten abschieben können, wenn sie es nur gewollt hätte. Schuld daran, dass sie es nicht getan haben sind vermutlich die Linken, die dies sofort als Diskriminierung bezeichnet hätten.
    Manche lassen sich eben lieber abstechen, als das eigene Volk zu schützen. Sollen sie doch ihre eigene Medizin schlucken. Muss es erst die Linken selber treffen, bevor sie anfangen ihr Hirn einzuschalten? Wahrscheinlich ist es so. Manche wollen die Realität eben einfach nicht sehen. Ihnen ist ihre eigene Ideologie, und sei sie noch so weltfremd und realitätsfern, die Vorstellung eines bunten Großbritanniens, wichtiger als dutzende Messertote im Jahr.
    Es war übrigens der linke Sozialdemokrat Tony Blair, der sich für die Masseneinwanderung von Muslimen einsetzte. Ihm ging es darum neue Wähler zu gewinnen und den “Rechten” eins auszuwischen. Heute aber haben die Muslime längst eigene Parteien gegründet, erobern Stadtteil für Stadtteil und verjagen die einheimischen weißen Briten aus “ihren” Stadtteilen. In manchen Städten findet man kaum noch britische Einheimische. Und die Briten bezahlen diesen “Spaß” auch noch.
    Michael Mannheimer: Der Islam marschiert und erobert Stadt für Stadt in Europa – erste britische Stadt vollkommen islamisiert
    Großbritannien: Die Multikultilüge: In Savile Town lebt heute wahrscheinlich kein einziger weißer Brite mehr
    Der Guardian schreibt übrigens, dass 2019 bereits 17 Menschen erstochen wurden. Es haben vermutlich mehrere hundert Messerstechereien stattgefunden. Die Polizei spricht von einer regelrechten Messer-Epidemie. Warum verschweigen die deutschen Lügenmedien dies eigentlich und warum löschen Facebook, Twitter und Youtube diese Artikel und Videos? Youtube hat bisher über 55 Millionen Videos gelöscht. Mit Vorliebe wahrscheinlich Videos, die sich kritisch mit der Massenmigration und Islamisierung Europas beschäftigen.
    Ich habe schon vor über 5 Jahren ein Video über die Bandenkriminalität in London gesehen. Die Zustände waren wirklich sehr schlimm. Und ich möchte nicht wissen, wie es heute dort aussieht. Die Frage, warum die sozialen Medien diese Tatsachen verschweigen, ist ganz einfach. Sie wollen vertuschen, wie die Zukunft Europas aussieht.
    Willi schreibt:
    Was sagt eigentlich der Kinderregierungsbefürworter, Herr Bert Gröne-Meyer, zu all diesen Entwicklungen? Ah ja. Amnesie.
    Meine Meinung:
    Herbert Gröhlemeier lebt in einer Luxuswohnung in London, und zwar im noblen Stadtteil Chelsea, vermutlich bestens gesichert und bewacht und mit schusssicheren Fenstern. Er ist vollkommen von Multikulti begeistert, weil ihm bisher nichts geschehen ist. Sollen sich doch die anderen mit Multikulti rumärgern, sich überfallen, zusammenschlagen, ausrauben, kopftreten, abstechen, vergewaltigen und totschlagen lassen.
    Ihm dagegen bringt Multikulti richtig Schotter ein. Multikulti und Gutmenschlichkeit lassen sich eben gut vermarkten. Gibt noch genug linke Trottel und rot-grüne Gutmenschen die darauf stehen.
    Eines Tages aber könnte es sein, dass die muslimischen Kids auch vor seiner Tür oder in seinem Wohnzimmer stehen und ihn um eine kleine Spende, gewissermaßen eine Überlebensversicherung, bitten. Mal sehen, ob er dann immer noch so begeistert von Multikulti ist, wenn er’s überlebt. Muslimische Kinder an die Macht!
    Goleo schreibt:
    Londoner Verhältnisse in Deutschland? Keine 5 Jahre mehr, dann übernimmt Islamistan und Negeria unser Land.
    nicht die Mama schreibt:
    Ach ja, Messergewalt… England hat ein sehr restriktives Waffenrecht, besonders Messer unterliegen einer strengen Restriktion (Kontrolle), deutlich strenger als bei uns. Nur nutzt es sichtbar nichts, Gewaltkültürelle scheren sich nicht um die Gesetze der Zivilisierten. Täten sie das, wären sie auch Zivilisierte, ihre Länder wären zivilisiert, ihr Zusammenleben wäre zivilisiert und es gäbe keinen triftigen Grund, von dort wegzulaufen bzw. von dort Weggelaufenen Asyl zu gewähren.
    Babieca schreibt:
    Aus dem verlinkten Guardian-Artikel: Weil bestialische Somalia-Neger in Großbritannien Küchenmesser nicht in der Küche, sondern zum morden nutzen, verkauft Asda, die drittgrößte Supermarktkette GBs, als Reaktion darauf keine einzelnen Küchenmesser mehr.
    The supermarket Asda made a surprise intervention on Saturday into the issue, announcing that it will stop selling single kitchen knives.
    Soviel zu den ganzen abgefeimten Lügenschwätzern, die ununterbrochen mit voller Absicht lügen, daß zivilisierte, junge, weiße, europäische Männer genauso „kriminell“ sind wie afrikanische Bestien. Wäre dem so, hätte es niemals europäische Länder gegeben, in denen der Messerverkauf ganz normal war, ohne daß je einer auf die Idee gekommen wäre, diese Dinger flächendeckend zum Morden einzusetzen. Eben so, wie es in den zivilisierten Industrienationen v.a. Mittel- und Nordeuropas mal vor 2000 üblich war.
    Erinnert ihr euch? Als Reaktion auf den Asyl-Somalier, der sich 2015 in Västerås/Schweden bei Ikea in der Küchenabteilung ein Messer schnappte und einer Frau und ihrem erwachsenen Sohn im Laden den Kopf abschnitt, machte der betroffene Ikea-Laden erst mal was? Er stoppte den Verkauf von Küchenmessern.
    Placker schreibt:
    Bad Kissingen: Die Polizei sucht Zeugen – dürfte nach der Täterbeschreibung leicht sein: gesucht wird „ein 28-Jähriger“! Bad Kissingen: Frau nach Messerattacke von Ex-Freund gestorben. Die Polizei sucht dringend nach Zeugen.

    Siehe auch:

    Iran: 38 Jahre Haft und 148 Peitschenhiebe für die iranische Menschenrechtlerin Nasrin Sotoudeh

    Dresden: Marokkanischer Asylbewerber (28) von Tunesier (38) erstochen

    Akif Pirinçci: Bento-Journalisten: Fridays: Sackhüpfen for future

    Leere Krippen: Ist Deutschland bald ein afrikanischer Staat?

    Worms: Cynthia (21) mit 15 Messerstichen von ihrem tunesischen Ex-Freund Ahmet T. (22) getötet

    Video: Fest-Schmaus zum Ascher-Freitag – Packende Bensberger Büttenrede am 8. März von Dr. Nicolaus Fest (AfD) (19:44)

    Dr. Cora Stephan: Es sind nicht zu wenig, sondern schon zu viele Frauen in der Politik

    Der Fraktionsvorsitzende Ralph Brinkhaus (CDU/CSU) schließt einen muslimischen Bundeskanzler nicht aus

    6 Mrz

    Ralph_Brinkhaus_2011Nach Ansicht des Vorsitzenden der CDU/CSU-Fraktion im Bundestag kann in absehbarer Zeit auch ein Muslim für die CDU Bundeskanzler werden, „wenn er ein guter Politiker ist und er unsere Werte und politischen Ansichten vertritt“.

    Für ihn sei nicht entscheidend, welcher Religion ein Mensch angehört, sondern welche Werte er hat, so Ralph Brinkhaus im Gespräch mit der evangelischen Nachrichtenagentur „idea“. Im Unterschied zur katholischen Kirche, der Brinkhaus angehört, sei die CDU keine Religionsgemeinschaft. >>> weiterlesen

    Bild: Von CDU/CSU-Bundestagsfraktion – Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0

    Meine Meinung:

    Lieber Herr Brinkhaus, eure Werte und politischen Ansichten sind für’n Arsch und eure Bundeskanzlerin ebenfalls. Von was für irren, feigen, christen- und deutschlandfeindlichen  Politikern werden wir regiert? Wer wählt solche Politiker? Deutschland ist ein Irrenhaus. Ich glaube, die Deutschen sind nicht mehr zu retten. Früher hätte man solche Volksverräter, na, ihr wisst schon.

    Schweden: UPS liefert keine Pakete mehr in No-Go-Zone aus

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    By Jan Mehlich – Kathedrale in Gliwice (Polen) – CC BY-SA 3.0

    Nachdem die Paketdienstfahrer von UPS in Malmö mehrfach attackiert und ausgeraubt wurden, will das Unternehmen nicht mehr in den Stadtteil Rosengard ausliefern. Dieser entwickelte sich infolge der liberalen Migrationspolitik zur No-Go-Zone.

    Laut der offiziellen deutschen Mainstreampresse gibt es in Schweden keine No-Go-Zonen. In Wirklichkeit rief bereits 2017 der schwedische Polizeichef Dan Eliasson die Öffentlichkeit wegen 61 “sensible areas” um Hilfe, in denen die schwedische Polizei kaum oder keine Hoheitsgewalt mehr ausüben kann.

    Laut Eliasson sind mindestens 5.000 Personen in über 200 kriminellen Netzwerken in Schweden aktiv, welche sich der Strafverfolgung entziehen können und ganze Landstriche in sogenannte No-Go-Areas verwandeln. Diese sind hauptsächlich dadurch auffällig, dass sie mehrheitlich oder zumindest anteilig viel mit Migranten muslimischen Glaubens bewohnt sind.

    2016 gab es allein 27 registrierte Anwendungen von Handgranaten durch kriminelle Gangs in Malmö, welche diese illegal nach Schweden einführen und in internen Kämpfen nutzen. Eliasson richtete seinen Appell mit Nachdruck an die Öffentlichkeit und sagte, dass man jetzt handeln müsse, sonst würden sich die Probleme nur verschlimmern. “Helft uns! Helft uns!”

    Selbst die Notaufnahmen in schwedischen Krankenhäusern gelten mittlerweile als No-Go-Zonen: Schweden: Gewalt, Drohungen und Erpressung durch Migranten sind in schwedischen Krankenhäusern normal

    In diesen No-Go-Zonen, haben vornehmlich  kriminelle Migrantengangs aus Somalia, Eritrea und dem Nahen Osten eine totale Parallelgesellschaft etabliert. Dort wagen sich beispielsweise die Rettungssanitäter und die Feuerwehr nur mehr mit großem Polizeischutz in Gebiete, wie dem Stadtteil Rosengard in Malmö.

    Auch wagt sich die staatliche Post Pakete und Briefe nur noch an Sammelstellen außerhalb der muslimisch dominierten Stadtteile abzuliefern. In den linksgrün-versifften Redaktionen der deutschen Medien gilt dagegen die Devise, dass nicht sein kann was nicht sein darf. Dabei gibt es selbst in Berlin-Wedding solche Verhältnisse:

    Berlin-Wedding: SOS Paketdienst – DHL Express stoppt Paket-Zustellung in Gewalt-Kieze

    Meine Meinung:

    Mir fällt auf, dass die sozialen Medien diese Themen immer stärker zensieren. Man findet solche Informationen oft nur noch in den privaten Webseiten und Blogs. Auf Youtube werden die Videos gelöscht und die Zensur von Facebook löscht sehr viele islamkritische Beiträge. Und die rot-grünen Ratten in den Parlamenten zensieren immer stärker die Meinungsfreiheit. Allein Youtube hat über 55 Millionen Videos gelöscht, überwiegend vermutlich islamkritische Texte und Videos. Scheiß Linksfaschisten!

    ganz_stuttgart_hasst_die-grunen

    Quelle: AfD-Fanclub

    Siehe auch:

    Video: Fellner! Live: Sebastian Bohrn-Mena vs. Gerald Grosz (34:53)

    Video: Lydia Funke (AfD, Landtag, Sachsen-Anhalt): DIE GRÜNEN vernichten hektarweise Waldflächen (12:32)

    Video: Bernd Gögel (AfD, Baden-Württemberg): Die Ordnung in Deutschland wurde 2015 beendet! (04:59)

    Friedrichshafen: 16-Jährige mutmaßlich von einem Türken (21) niedergestochen

    Frankreich brennt: Es lebe die afro-islamische Gewalt

    Video: Auf eine Melange: Martin Sellner und Martin Lichtmesz über postmoderne Isisbräute, Dschihadisten, Pepe-Gate und linke Faschisten (78:46)

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