Tag Archives: Somalia

Jetzt spricht das Opfer: "Sie haben mein Leben zerstört"

21 Mai

Indexexpurgatorius's Blog

Das grauenhafte Missbrauchsverbrechen dreier Asylwerber an einer 15 Jahre alten Tullnerin schockiert ganz Österreich. Jetzt spricht das Opfer uber seinen Hass gegen die Täter. Und über die Unmöglichkeit zu vergessen.

Ihre Augen, ihre großen graugrünen Augen. So viel Leid ist darin zu sehen, so viel Misstrauen – und Angst. Das 15-jährige Mädchen, das jetzt auf einer Wiese im niederösterreichischen Purkersdorf sitzt, vor dem Wohnhaus seiner Mutter, hat unzählige Wunden auf den Armen.

„Wenn ich mich selbst verletze“, sagt Sandra (Name geändert) leise, „spüre ich den anderen Schmerz weniger.“ Den Schmerz in ihrer Seele, der zu ihrem ständigen Begleiter geworden ist. Seit dem 25. April. Als in ihrer Heimatstadt Tulln drei Männer über sie herfielen und ihr ungeheure Qualen antaten.

Vor wenigen Tagen wurde der grauenhafte Missbrauchsfall bekannt. Zwei Täter – ein Afghane, ein Somalier, 18 und 19 Jahre alt – befinden sich mittlerweile in U-Haft. Ein Verdächtiger ist noch flüchtig…

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"Söhne Mannheims" als Staatsfeinde gebrandmarkt – aber linksextreme zur Gewalt aufrufende "Feine Sahne Fischfilet“ vom Staat finanziell gefördert

19 Mai

marionetten

Bereits Michael Klonovsky hatte einen sehr lesenswerten Artikel über die Aufregung um das Lied Marionetten von Xavier Naidoo geschrieben. Auch Vera Lengsfeld hat sich dieses Themas angenommen. Sie berichtet von den nimmer müden Helfern vom "Kampf gegen Rechts", die im bayrischen Rosenheim ein Auftrittsverbot von Xavier Naidoo fordern. Es soll früher einmal Linke gegeben haben, die sich für die freie Meinung eingesetzt haben. Aber das muss lange her sein.

Auch der "Spiegel", das „Sturmgeschütz der Demokratie“ (auch das muss lange her sein) berichtet über die Rosenheimer „Bürgerinitiative“, allerdings in einer Art und Weise, dass es einen frösteln lässt. „Spiegel Online“-Kulturredakteur Andreas Borcholte schreibt:

„Das ist die umstürzlerische, staatsfeindliche Rhetorik von Pegida und der AfD-Rechten, die sich schon im Titel eines gängigen Antisemitismus-Bildes bedient: Politik und Staat als Marionetten einer jüdisch-amerikanischen Finanzverschwörung.“

Nicht nur Vera Lengsfeld stellt sich die Frage, wo der Spiegel-Autor die „jüdisch-amerikanische Finanzverschwörung“ in Xavier Naidoos Lied verortet haben mag, denn davon ist überhaupt nicht die Rede in dem Lied. Oder hat er sie vielleicht selber hinzugetextet, weil Xavier Naidoo einst vor den Reichsbürgern auftrat? Und wieso ist es umstürzlerisch und staatsfeindlich, wenn man die Regierung als Marionetten, Puppenspieler, Steigbügelhalter, Sachverwalter, als Volk-in-die-Fresse-Treter und Volksverräter bezeichnet? [Hier der Liedtext] Trifft denn nicht genau das zu?

Seit Adolf Hitler hat noch keine deutsche Regierung dem deutschen Volk so viel Schaden zugefügt, solch eine katastrophale Politik gegen das deutsche Volk gemacht, wie die Regierung von Angela Merkel, die One-Woman-Angie-Horror-Picture-Show, zum Abgesang Deutschlands. Und wenn Xavier Naidoo singt: "Wenn ich so ein’n in die Finger krieg‘, dann reiß‘ ich ihn in Fetzen", dann gibt das genau die berechtigte Wut wieder, die sich mittlerweile überall in Deutschland ausgebreitet hat. Das ist nicht umstürzlerisch, sondern eine korrekte Beschreibung des momentanen politischen Untergangsstimmung und der Wut, die viele Menschen über Angela Merkels Politik empfinden.

Daran aber sind weder Xavier Naidoo noch die Bürger schuld, denn sie sind die Opfer der Islamisierung und Kriminalisierung, die sich jeden Tag beleidigend, bedrohend, raubend, einbrechend, betrügend, überfallend, messerstechend, vergewaltigend, kopftretend, totschlagend, blutspritzend, knochenbrechend und mordend durch Deutschland frisst und die die Politiker und ihre Helfer aus den Lügenmedien, Kirchen, Gewerkschaften, aus der heuchlerischen und nimmersatten Asylindustrie, den geldgierigen Arbeitgebern, den multikultibesoffenen Linken und realitätsverweigernden Gutmenschen mit zu verantworten haben.

Und wo sieht Andreas Bocholte einen gängigen Antisemitismus? Bei Pegida, bei der AfD, im Titel (Marionetten) des Liedes? Ich kann dort nirgendwo Antisemitismus erkennen. Weder Pegida, noch die AfD sind antisemitisch, im Gegenteil, sie sind sehr israelfreundlich, was Kritik an Israel nicht ausschließt. Wenn etwas gewaltverherrlichend, staatsfeindlich und umstürzlerisch ist, dann sind es die Texte der linksextremen Band "Feine Sahne Fischfilet". Gegen deren Texte hat aber niemand etwas, im Gegenteil, der Bundesjustizminister Heiko Maas ist ein glühender Bewunderer und lobt sie in höchsten Tönen und Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig fördert sie reichlich mit öffentlichen Geldern, im Namen von Vielfalt und Toleranz. >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

Tulln (Österreich): 15- Jährige von drei Asylbewerbern vergewaltigt

containerdorfIn einer Flüchtlingsunterkunft wurde der Verdächtige Asylant verhaftet.

Grausames Sexualverbrechen im niederösterreichischen Tulln: Ein 15- jähriges Mädchen wurde zweimal vergewaltigt, drei Männer sollen an der Tat beteiligt gewesen sein. Auf der Suche nach den Tätern führte die Polizei bei 59 Bewohnern von Asylunterkünften DNA- Abgleiche durch. Ein Verdächtiger werde derzeit überprüft, der Afghane befinde sich in polizeilicher Obhut, hieß es. Zudem verweigert die Stadt nun vorerst die Aufnahme weiterer Flüchtlinge, bis der Sachverhalt geklärt ist. >>> weiterlesen

Tulln (Österreich): Massenvergewaltigung einer 15-Jährigen durch drei Asylwerber sollte vertuscht werden!

tulln_vergewaltigung Video: 15-jährige Schülerin von 3 Migranten vergewaltigt (01:56)

Die Vergewaltigung einer 15-Jährigen in Tulln erschütterte ganz Österreich. Jetzt kristallisiert sich heraus: Die Tat, mutmaßlich begangen durch drei Asylwerber, hätte offenbar vertuscht werden sollen. Der Bürgermeister von Tulln, Peter Eisenschenk (ÖVP), ein glühender Anhänger des grünen Bundespräsidenten Alexander Van der Bellen-Anhänger, soll in die Vertuschung verwickelt sein. Bei den Vergewaltigern handelt es sich um Flüchtlinge aus Afghanistan und Somalien. >>> weiterlesen

Video: Hamed Abdel Samad erklärt Ulrich Kienzle was Demokratie ist. Markus Lanz 11.05.2017 (03:15)


Video: Hamed Abdel Samad erklärt Ulrich Kienzle was Demokratie ist. Markus Lanz 11.05.2017 (03:15)

Meine Meinung:

Kienzle ist offensichtlich nur einer der üblichen linken Mitläufer, der vom Islam keine Ahnung hat. Er träumt lieber von der heilen Welt. Ich wünsche ihm eine baldige "Erleuchtung", damit er erkennt, was er für einen Unsinn redet. Solche Leute wie Kienzle wollen einfach die Realität nicht zur Kenntnis nehmen. Ich halte sie für unintelligente und ungebildete Egoisten und Realitätsverweigerer, die nicht bereit sind Verantwortung für die Gesellschaft zu übernehmen. Mensch, geh in Rente Kienzle und nerv uns nicht länger. Wie haben wir uns nur in dir getäuscht, denn jetzt zeigt sich, welch Geistes Kind er wirklich ist.

Siehe auch:

Video: Henrik M. Broder und Imad Karim: Zensur und Volkserziehung

Wollen Frauen lieber Freiwild werden als politisch denken?

Aydan Özoğuz (SPD): Es gibt keine spezifisch deutsche Kultur

Video: Dr. Nicolaus Fest zum AfD-Wirtschaftsprogramm (03:37)

Schleswig-Holstein: Daniel Günther (CDU) für homosexuelle Ehe

Peter Helmes: Kostenloses Buch über Martin Schulz: “Genosse M. Schulz – Der rote Raffzahn”

Soeren Kern: Die nächste Migrantenflut wird Europa absaufen lassen!

16 Mai

Europa stehen weitere Jahre ungezügelter Massenmigration bevor.

REFUGEES_WELCOMEVon Chmee2 – Eigenes Werk – Refugees Welcome – CC BY 3.0

Am 2. Mai verlangte der konservative griechische EU-Kommissar Dimitris Avramopoulos von Österreich, Dänemark, Deutschland, Norwegen und Schweden ihre Grenzkontrollen in sechs Monaten einzustellen. Es werde keine weitere Verlängerung geben, kündigte er an. Zuvor hatten die Länder angekündigt, weiterhin ihre Grenzen kontrollieren zu wollen.

Am 2. Mai hatte Schweden erklärt, es wolle die Kontrollen zu Dänemark verstärken. Nach Schweden waren im Jahr 2014 81.000 Migranten gekommen, 2015 waren es 163.000, 2016 „nur“ noch 29.000. Dieselbe Zahl wird für das kommende Jahr erwartet.

Am 9. Mai verlängerte Norwegen seine Grenzkontrollen für weitere drei Monate.

Am 26. April hatte Österreich gefordert, seine Grenzen zeitlich unbefristet kontrollieren zu dürfen. „Wegen der inneren Sicherheit und zur Aufrechterhaltung der öffentlichen Ordnung, muss ich wissen, wer ins Land kommt“, sagte der österreichische Innenminister Wolfgang Sobotka gesagt.

Am 26. Januar verlängerte Dänemark die Grenzkontrollen um weitere vier Monate. „Wir werden solange kontrollieren, bis die europäsichen Außengrenzen unter Kontrolle sind“, so der dänische Integrationsminister Inger Støjberg.

Am 19. Januar hieß es aus Deutschland und Österreich: Solange die europäischen Außengrenzen nicht adäquat geschützt sind, solange werden wir die Grenze zwischen unseren Ländern zeitlich unbegrenzt kontrollieren.“

Trotz aller Verlautbarungen steigt die Zahl der Migranten, die sich auf den Weg nach Europa machen weiter an. In den ersten drei Monaten dieses Jahres kamen bereits 30.465 Migranten an, 24.292 (80%) von ihnen landeten in Italien, 4,407 in Griechenland, 1,510 in Spanien und 256 in Bulgarien, erklärte die Internationale Organisation für Migration (IOM).

Im Vergleich liegen die diesjährigen Zahlen schon jetzt höher als im Jahr 2015, das den bisherigen Höhepunkt der sogenannten Flüchtlingskrise markiert. Es wird erwartet, dass der Trend sich fortsetzt. Besseres Wetter, bedeutet steigende Zahlen von “Bootsflüchtlingen” aus Libyen Richtung europäische Küsten. Innerhalb nur einer Woche im April kamen 9,661 Migranten aus Afrika an der italienischen Küste an. Die überwiegende Mehrheit von ihnen sind Wirtschaftsmigranten, auf der Suche nach einem besseren Leben in Europa. Sie kommen aus Guinea, Nigeria, Bangladesch, der Elfenbeinküste, Gambia, dem Senegal, Marokko, Mali, Somalia und Eritrea.

In der Türkei warten unterdessen drei Millionen Syrer und Libyer auf ihre Chance nach Europa zu kommen und Präsident Erdogan lässt keine Gelegenheit verstreichen, der EU mit ihrem Weiterzug zu drohen. Auch mehr als 11 Millionen Türken leben in ständiger Armut vor Erdogans Politik, berichtet der österreichische Wochenblick. Auch sie sitzen auf gepackten Koffern.

Italien bereitet sich auf das Schlimmste vor. Mehr als eine Million Menschen aus Bangladesch, Mali, Niger, Nigeria, Sudan, Syrien und Libyen stehen an der afrikanischen Küste bereit für ihre Überfahrt, so die IOM (Internationale Organisation für Migration).

Bundesentwicklungsminister Gerd Müller warnt: ”Die größte Völkerwanderung hält an. Die afrikanische Bevölkerung wird sich in den nächsten zehn Jahren verdoppeln. In Ägypten werden dann 100 Millionen Menschen leben, in Nigeria 400 Millionen. In unserem digitalen Zeitalter mit Handys und Internet, wissen sie alle über unseren Lebensstil und Wohlstand Bescheid. Acht bis 10 Millionen von ihnen werden sich in den nächsten Jahren auf den Weg zu uns machen.“

Der deutsche Außenminister (und die Bundeskanzlerin Angela Merkel) träumt weiter von der Lösung, mit viel Geld und Geduld den afrikanischen Kontinent befrieden zu können und so Millionen Menschen von diesem Weg abbringen zu können. Falls diese Lösung überhaupt funktioniert, werden die Anstrengungen erst langfristig Früchte tragen. Bis dahin stehen Europa weitere Jahre ungezügelter Massenmigration aus Afrika bevor.

Quelle: Die nächste Migrantenflut wird Europa absaufen lassen!

Noch ein klein wenig OT:

Hamburg St. Georg – Steindamm: Afghane sticht auf zwei Männer ein, rammt Messer in Bauch – Hamburger "Abendblatt" vertuscht Nationalität

araber_messer_attacke

Die Mordkommission führt heute einen 23-jährigen Afghanen dem Haftrichter zu, der im Verdacht steht, zwei Männer (18, 29) mit einem Messer verletzt zu haben. Hierbei erlitt der 18-jährige Geschädigte eine lebensgefährliche Bauchstichverletzung. Die Zeitungen berichten so gut wie gar nicht über den Mordversuch, das Hamburger Abendblatt vertuscht die Nationalität des Täters.

Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen wurde der spätere Täter zunächst von dem 18-Jährigen und dessen 29-jährigem Begleiter verfolgt. Als die beiden Männer den 23-Jährigen eingeholt hatten, soll dieser ein Messer gezogen und den 18-Jährigen damit angegriffen haben. Hierbei erlitt der 18-jährige Geschädigte eine Bauchstichverletzung. Der 29-Jährige wurde bei der Auseinandersetzung an der Hand verletzt.

Die drei Beteiligten konnten von den eingesetzten Beamten der Polizeikommissariate 41 und 11 noch am Tatort angetroffen werden. Der 23-Jährige wurde vorläufig festgenommen. Die Mordkommission (LKA 41) übernahm die weiteren Ermittlungen. Am Tatort konnte die mutmaßliche Tatwaffe sichergestellt werden. Der Tatverdächtige hatte Blutanhaftungen an seiner Kleidung, die ebenfalls sichergestellt wurde.

Der 18-Jährige erlitt durch den Bauchstich eine lebensbedrohliche Lungenverletzung und wurde in einem Krankenhaus notoperiert. Auch der 29-Jährige wurde zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus transportiert. Der Tatverdächtige wird heute einem Haftrichter zugeführt. Die Ermittlungen dauern an.

Quelle: Truth24.net

Ludwigsfelde (Brandenburg): Schwarzafrikaner zieht Hose vor zwei minderjährigen Mädchen herunter, fordert Sex und ohrfeigt Kinder

minderjaehrigeEin stark betrunkener Afrikaner (24) hat am Mittwochabend im Aktivpark, in der Potsdamer Straße, zwei auf einer Parkbank sitzende, minderjährige Mädchen sexuell belästigt und geschlagen. Zunächst hatte der Betrunkene seine Hose vor den Mädchen heruntergezogen, so dass er in Boxershorts vor ihnen stand. Als die Mädchen den Mann aufforderten wegzugehen, kam er weiter auf sie zu und schlug beiden mit einem Schwung, mit der flachen Hand ins Gesicht. Die Mädchen liefen daraufhin zum Polizeirevier und wurden noch ein Stück von dem 24-Jährigen verfolgt. >>> weiterlesen

In NRW durften erstmals geistig Behinderte wählen – Jetzt zieht Rot-Grün alle Register, um an der Macht zu bleiben – hat leider nicht geklappt

I've_Been_Tagged By Dawn Ellner from Saratoga, California – I’ve Been Tagged., CC BY 2.0

Bei der Landtagswahl in NRW dürfen erstmals auch rund 22.000 geistig Behinderte mit abstimmen, die dauerhaft voll betreut werden. Das sind Menschen, die zum Beispiel ihr Erspartes nicht selbst verwalten dürfen. Voll betreute Menschen dürfen etwa ihre Arzttermine nicht selbst ausmachen, ihr Erspartes nicht selbst verwalten und einen neuen Ausweise nicht selbst beantragen. Bisher durften sie auch nicht wählen. Sie waren vom Wahlrecht ausgeschlossen. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Da die Mehrheit der Deutschen auch nicht sehr viel intelligenter wählt, würde das also gar nicht weiter auffallen. Demnächst also "Mad" for president.

Siehe auch:

Baden-Württemberg: Grün-Roter Landtag verabschiedet Kopftuch-Verbot – SPD und FDP dagegen

"Mohammed war ein guter Mann" – Islamisierung im katholischen Religionsunterricht

Muss Deutschland jetzt für die verfehlte Wirtschaftpolitik der französischen Sozialisten bezahlen?

Michael Klonovsky über die wahren Probleme bei der Bundeswehr

Video: Dr. Nicolaus Fest zum Europa der Vaterländer (03:13)

Parlament von Oklahoma erklärt Abtreibung offiziell zum Mord

Künstler und ihre Freude an der Selbstzerstörung

7 Apr

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By Bernard Gagnon – Own work, CC BY-SA 3.0

Selbstzerstörung – die "Droge" der meisten seelischen Kranken

Hans Magnus Enzensberger weist in seinem Buch Aussichten auf den Bürgerkrieg darauf hin, dass viele Künstler, Dichter und Intellektuelle der Moderne schon immer eine Vorliebe, für das Morbide, Kranke, Dekadente, Gewalttätige, Revolutionäre, Zerstörerische und Destruktive hatten.

Enzensberger: „Ihre Vorliebe für das Verbrechen, für den satanischen Outsider, für die Zerstörung der Zivilisation ist notorisch. Von Paris bis Sankt Petersburg kokettierte die Intelligenz des fin de siècle [kulturellen Zerfalls] mit dem Terror… André Breton erklärte, ‚die einfachste surrealistische Tat‘ bestehe darin, „’mit dem Revolver auf die Straße zu gehen und so lange wie möglich blind in die Menge zu schießen.’“

Vera Lengsfeld weist auf das Verhalten der jugoslawischen Intelligenzia in den 60er Jahren vor dem Bürgerkrieg hin, die sich einerseits wilden Partys, Sexspielen an allen möglichen und unmöglichen Orten, Kostümfesten, Glücksspielen und Ähnlichem hingab und andererseits auf selbstzerstörerische Art und Weise den Bürgerkrieg herbeisehnte. Sie schreibt:

Die „Provokationen“ der Kulturschaffenden „zeugen nicht nur von einem tiefen Hass auf das Bestehende, sondern auch von einem ebenso tiefen Selbsthass… Ein großer Teil der jugoslawischen Intelligenzia hat bewiesen, dass die Produktion von Hass und die Vorbereitung des Bürgerkrieges auch heute noch zu den wichtigsten Aufgaben der Kulturschaffenden gehören.“

In welcher verantwortungsloser Weise Künstler und Intellektuelle, aber auch die Medien, Kirchen und Gewerkschaften den gesellschaftlichen Suizid herbeisehnen, zeigt sich immer deutlicher in den immer häufiger auftretenden Massenschlägereien in immer mehr deutschen Städten, in der Zunahme von Vergewaltigungen, Raubüberfällen, Einbrüchen, Körperverletzungen, Messerstechereien, Tötungsversuchen und im zunehmenden Terrorismus.

Viele Menschen, Pegida, AfD, Blogger, alternative Zeitschriften und Internetportale hatten bereits vor Jahren vor dieser Entwicklung gewarnt, aber niemand wollte so etwas wahr haben. Die meisten Deutschen haben bis heute nicht begriffen, dass die etablierten Parteien und Politiker, die Künstler, Kirchen, Sozialverbände, Gewerkschaften, Schulen und Universitäten, die Medien, Gutmenschen, Flüchtlingshelfer und Refugees-Welcome-Rufer dabei sind, Deutschland restlos zu zerstören. Sind die deutschen Lemminge mehrheitlich suizidal veranlagt?

Die Gefahren dieser Entwicklung, der gesellschaftliche Zerfall, wird ignoriert, verharmlost und geleugnet. Heute sind solche surrealistischen Taten fast schon Alltag geworden, auch wenn Messer, Äxte und Kraftfahrzeuge als Waffen bevorzugt werden. Es scheint, die Künstler, Intellektuellen, sowie die wirtschaftliche und politische Elite ist erst zufrieden, wenn die Straßen mit Leichen gepflastert sind und alles in Schutt und Asche liegt. >>> weiterlesen

Roland schreibt:

Danke, Frau Lengsfeld. Ich kannte die Analyse Enzensbergers bezüglich der psychischen Beschaffenheit der “Kulturschaffenden” nicht, sehe sie aber durch eigene Beobachtung aufs feinste bestätigt. Die Vorliebe von Theatermachern und Schauspielern für Abseitiges, Zerstörerisches und sowieso alles So-links-wie-möglich-Linke fand ich schon immer dekadent: der Theaterregisseur Claus Peymann stellt den RAF-Terroristen und verurteilten Mörder Christian Klar ein. Die Schauspielerin Romy Schneider verliebt sich in den (primitivst gestrickten) Schwerstverbrecher Alain Delon, die österreichische Links-Intelligenzia huldigt verliebt und verzückt jahrelang einem Massenmörder (Jack Unterweger).

Ein zeitgenössischer deutscher Komponist (ich glaube es war Stockhausen, bin mir nicht sicher, sorry (Es war Karlheinz Stockhausen!)) schwärmt am 11. September 2001 öffentlich von der “Ästhetik und magischen Wirkung” der brennenden Türme des World Trade Center. Abartig, dekadent, lächerlich genug all dies; wenn es nicht auch noch so wäre, dass die Damen und Herren der selbstempfundenen [und selbstverliebten] Künstleravantgarde auch noch beanspruchen würden, moralisches Korrektiv für alle anderen zu sein. Absurd.

Ich kenne keine Berufsgruppe (Politiker eingeschlossen), bei welcher die sprichwörtliche Doppelmoral ausgeprägter wäre als bei gut verdienenden Künstlern. Fassbinder knechtete und demütigte seine Schauspieler bis zum Gehtnichtmehr, ließ sie monatelang ohne Bezahlung arbeiten und – kaufte sich selbst einen Porsche nach dem anderen. Und die ganzen Schauspieler, die in Talkshows höhere Steuern fordern (weil das irgendwie sozial klingt und gerade chic ist) – und – selbst jahrelang keine zahlen. Was ich von einigen sehr genau weiß.

Nee, ich mag Sänger als Sänger und Schauspieler als Schauspieler. Kurz: Künstler als Künstler. Aber wenn sie sich öffentlich über irgend etwas anderes als ihre Kunst äußern, schalte ich regelmäßig weg, weil ich Gefahr laufe, Ausschlag von deren belanglosem Gequatsche zu kriegen. Und sie danach auch als Künstler nicht mehr zu mögen. [nicht wahr Phillip Lahm (bayrischer Ballkünstler), Campino (Tote Hosen), Herbert Grönemeyer, Udo Lindenberg, BAP, Die Ärzte, Westernhagen, Falk Richter (Regisseur)….]

Noch ein klein wenig OT:

Schweden: 13-Jährige von Mitschüler Mohammed vergewaltigt – Er blieb an der Schule und tat es noch einmal!

uppsala_schuelerin_vergewaltigt Eine 13-jährige Schülerin in Uppsala wurde von 2 Somalis vergewaltigt

In Schweden kommt es regelmäßig zu Vergewaltigungen durch arabisch- oder afrikanisch-stämmige Einwanderer. Der Umgang mit den Tätern ist dabei in der Regel eher milde, während das Opfer wenig Unterstützung erwarten darf. Wichtig ist vor allem, alle Hinweise auf die ethnische Herkunft der Täters politisch korrekt zu zensieren.

Im Dezember 2016 wurde ein 14-jähriges Mädchen auf der Toilette seiner Schule in Lund von zwei Somaliern vergewaltigt. Einer der Täter war 16, der andere jünger. Beide Täter durften an der Schule bleiben, während das Opfer gegen seinen Willen Heimunterricht bekam. Der Direktor der Schule, der sich als Feminist bezeichnet und Mitglied der schwedischen Linkspartei (Vänsterpartiet) ist, vertritt die Ansicht ist, dass alle drei Beteiligten Opfer seien. Das betroffene Mädchen schrieb einen offenen Brief, in dem es die Verbrechen schildert und die skandalösen Zustände an der Schule anprangert. Der Brief wurde vom schwedischen Journalisten Joakim Lamotte auf seiner Facebook-Seite veröffentlicht. Es folgt eine Übersetzung des Briefes aus dem Schwedischen:

Hallo!

Anfang des Jahres 2016 wurde ich zweimal von derselben Person vergewaltigt, einmal außerhalb der Schule und einmal sogar in der Schule. Ich habe mit dem Personal gesprochen, bekam aber keinerlei Unterstützung oder Hilfe, obwohl diese Person auch ein anderes Mädchen aus der Schule vergewaltigt hat. Es verging ein halbes Jahr, ohne dass die Schule etwas unternahm. Jeden Tag musste ich den Typen sehen, der mich und mein Selbstbild völlig zerstört hat. Jeden Tag traf mich sein Blick im Gang, der mich an alles erinnerte.

Im Wintersemester belästigte er mich wieder. Ich erinnere mich gut, denn es war eine Unterrichtsstunde mit viel Lärm und Gelächter. Er kam in den Raum und begann, sich schmutzig und anstrengend zu benehmen, trotzdem lachten die Burschen in der Klasse über seine Scherze über Frauen. Nachher holte er mich gewaltsam aus dem Raum und vergewaltigte mich auf der Schultoilette. Einige Burschen in der Klasse verließen ebenfalls den Raum, warteten außerhalb der Toilette und versuchten durch den Schlitz unter der Türe zu sehen. Sie hörten alles, was darinnen geschah, aber niemand holte Hilfe.

Die Lehrerin, die wir an dem Tag hatten, beschrieb die Unterrichtsstunde als „chaotisch“ und rechtfertigte sich damit, dass sie relativ neu war und daher nicht wusste, dass der Vergewaltiger nicht in diese Klasse ging. Nach diesem Ereignis ging ich fast nicht mehr zur Schule. Ich war wütend und traurig und fühlte mich zugleich leer. Nach Ablauf des Semesters wechselte ich die Schule, weil ich mich dort nicht mehr sicher fühlte. Meine Noten waren schlechter geworden, weil ich oft daheim war, um seinen Übergriffen zu entgehen und nicht gekränkt oder als Hure bezeichnet zu werden.

Ich selbst betrachte das ganze Geschehen und die Situation als grob ungerecht, nämlich dass der Täter bleiben darf, während ich meine guten Noten, meine Freunde und meine Schule verliere. Wenn ich zur Schule gehe, erwarte ich, dass ich mich dort sicher fühle und der Direktor seine Arbeit macht. Ich bin sehr enttäuscht von den Erwachsenen in der Schule, die sich entschieden haben, mit Kindern und Jugendlichen zu arbeiten, aber nicht für diese einstehen oder für sie da sind. Und ich schäme mich über die Tatsache, dass die Lehrer, vor allem aber der Direktor, nichts unternommen haben, obwohl sie alles Schwarz auf Weiß hatten viel von den Übergriffen sahen. Der erste Übergriff ist nun mehr als ein Jahr her und ich habe noch immer keinerlei Unterstützung oder Hilfe von der Schule erhalten.

Eine enttäuschte ehemalige Schülerin der Stordammens skola.

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Meine Meinung:

Dieser gender- und linksversiffte Schulleiter ist doch nicht ganz dicht im Kopf. Man sollte ihn in eine Irrenanstalt schicken und erst wieder rauslassen, wenn er klar denken kann. Aber ich glaube, viele Linke ticken so, gutmenschlich, politisch "korrekt", gehirngewaschen, genderversifft, multikultiversifft, ohne Moral und Gewissen, das eigene Volk hassend und das Leid der vergewaltigten Schülerinnen geht ihnen am Arsch vorbei. Und feige ist er obendrein auch noch, weil er nicht den Mut hatte, die Vergewaltiger von der Schule zu verweisen. Da geht er lieber den einfachen Weg und verweist das Mädchen von der Schule Aber wehe, man zupft einer Muslima am Kopftuch und schon steht die Stasi vor der Tür.

Uwe schreibt:

ich könnte kotzen wenn ich solch linksversiffte leute höre, wie den direktor der schule.. es ist, wie bei uns .. die mädchen können vergewaltigt werden, dann beschützen sie noch den täter… ja der hat es ja so schwer bei uns.. und vor allem sind die rechten schuld daran, dass er vergewaltigen muss…. die linken sind solche realitätsverweigerer, dass es schon weh tut ihnen nur zuzuhören…

Oliver schreibt:

Wenn ich alle Menschen stets nur als Opfer ihrer persönlichen Umstände betrachte, warum tut das eigentlich nie jemand bei den NSU-Leuten?

Sebastian schreibt:

Wäre ich der Vater, würde ich mir meine Kumpels schnappen und die beiden Somalier dermaßen verprügeln, dass sie im ganzen Leben nicht mehr den Wunsch hätten, jemanden zu vergewaltigen! Gäbe es eine gerechte Justiz, müsste man über so was gar nicht nachdenken! Dann wären diese Migranten fällig (reif für den Abflug in ihr Heimatland)!

Gerry schreibt:

Das gehört zum Buntsein dazu. Wehe hier fängt auch nur eine/r an zu jammern, nachdem ich mich fast 2 Jahre hab anschreien, beleidigen und diffamieren lassen müssen bei Pegida, wo genau vor solchen Zuständen gewarnt wurde und wird. Nur die, die dort sind, haben ein Recht zu jammern!

Siehe auch:

Deutschland: Mehr als 35 Massenschlägereien in kürzester Zeit

Bodensee: Eine beliebte Urlaubsregion wird zur No-Go-Area

Video: Dr. Nicolaus Fest zu Terror und Staatsversagen (04:46)

Prof. Soeren Kern: Ein Monat des Islam und Multikulturalismus in Großbritannien: Februar 2017

EU fordert: Ungarn und Polen müssen entweder Flüchtlingskontingente aufnehmen oder die EU verlassen

Michael Mannheimer: Das Märchen vom friedlichen Islam ist eine schamlose Lüge – alle 5 Minuten wird ein Christ von Muslimen getötet

Prof. Soeren Kern: Ein Monat des Islam und Multikulturalismus in Großbritannien: Februar 2017

6 Apr

Englischer Originaltext: A Month of Islam and Multiculturalism in Britain: February 2017

Übersetzung: Stefan Frank

Theresa_May_KopftuchDie britische Premierministerin Theresa May sagte am 1. Februar (dem "Welthidschabtag"), Frauen solle es freigestellt sein, ob sie den Hidschab, das traditionelle islamische Kopftuch, tragen: "Was eine Frau trägt, ist Sache der Frau." Foto oben: Theresa May (seinerzeit Innenministerin) trägt ein Kopftuch, als sie im Februar 2015 einer interreligiösen Veranstaltung in der Al-Madina-Moschee in Ost-London beiwohnt. (Foto: Screenshot eines Videos von Imams Online)

  • In mehr als 30 kirchlichen Schulen übersteigt die Zahl der muslimischen Schüler die der christlichen. In einer von der Kirche von England betriebenen Grundschule bestehen die Klassen sogar "zu 100 Prozent aus Muslimen", berichtet die Sunday Times.

  • Sechs muslimische Männer rufen "Allahu Akbar", als der Strafgerichtshof Sheffield sie zu Haftstrafen von insgesamt 81 Jahren verurteilt. Sie hatten in Rotherham zwei Mädchen sexuell missbraucht; eines davon wurde im Alter von 12 Jahren schwanger.

  • "Im Jahr 2030 wird einer von drei Menschen auf der Welt ein Muslim sein – das ist eine riesige Bevölkerung", sagt Romanna Bint-Abubaker, Gründerin von Haute Elan, einer Website für züchtige Mode.

  • Eine Umfrage von Chatham House, die unter 10.000 Personen aus zehn europäischen Ländern durchgeführt wurde, hat ergeben: Im Durchschnitt sind 55 Prozent der Befragten der Meinung, dass weitere Einwanderung aus überwiegend muslimischen Ländern gestoppt werden solle.

1. Februar: Jim Walker, 71, arbeitet ehrenamtlich im Bahnhof Carnforth, wo er seit mehr als zehn Jahren eine berühmte historische Bahnhofsuhr aufzieht. Nun erhielt er dort Hausverbot, nachdem sich jemand über einen angeblichen rassistischen Kommentar beschwert hatte, den Walker gemacht haben soll. Die andere Person hatte gehört, wie Walker über einen Zeitungsartikel sprach, in dem es um junge Migranten ging, die vom französischen Calais aus nach Großbritannien einreisen. Walker sagt:

"Die Stiftung Carnforth Station hat eine Beschwerde von einem Besucher bekommen, der nicht glücklich darüber war, dass ich mich mit jemandem darüber unterhalten habe … Was sie da tun, ist empörend. Es ist absolut unglaublich, ein Verstoß gegen das Recht auf Redefreiheit …"

"Ich bin sicherlich der einzige Mensch in Carnforth, der ein Dokument hat, das ihm sagt, wo er gehen darf und wo nicht – und das alles, weil ich meine Meinung gesagt und einen Leitartikel aus der Zeitung zitiert habe. Jetzt wird niemand mehr die Bahnhofsuhr aufziehen."

1. Februar: Premierministerin Theresa May sagt bei einer Rede vor dem britischen Unterhaus, Frauen solle es freigestellt sein, ob sie den Hidschab, das traditionelle islamische Kopftuch, tragen. Etliche europäische Länder haben Gesetze erlassen, die das Tragen bestimmter religiöser muslimischer Kleidungsstücke in der Öffentlichkeit verbieten. "Was eine Frau trägt, ist Sache der Frau", antwortete May als sie – am Welthidschabtag – gefragt wurde, ob sie das Recht von Frauen unterstütze, dieses Kleidungsstück zu tragen.

2. Februar: Sechs muslimische Männer rufen "Allahu Akbar", als der Strafgerichtshof Sheffield sie zu Haftstrafen von insgesamt 81 Jahren verurteilt. Sie hatten in Rotherham zwei Mädchen sexuell missbraucht; eines davon wurde im Alter von 12 Jahren schwanger. Drei Brüder und drei weitere Männer wurden wegen verschiedener Straftaten verurteilt, darunter Vergewaltigung, sexuelle Nötigung und Freiheitsberaubung. Die Täter hätten sich die Opfer im Alter von 11 und 13 "systematisch zu willen gemacht", so das Gericht.

4. Februar: Fast die Hälfte aller Wohnungen, die in den nächsten fünf Jahren gebaut werden, werden an Migranten gehen. Das besagen Zahlen der Regierung. Die anschwellende Einwanderung bedeutet, dass Großbritannien in den nächsten 22 Jahren pro Jahr bis zu 243.000 neue Haushalte beherbergen muss. Es wird geschätzt, dass wegen des Bevölkerungswachstums weitere 5,3 Millionen Wohnungen benötigt werden, davon allein 2,4 Millionen für Migranten. Mit anderen Worten: Alle fünf Minuten muss in Großbritannien eine neue Wohnung fertig gestellt werden, um Großbritanniens wachsende Zahl von Migranten unterzubringen.

5. Februar: In mehr als 30 kirchlichen Schulen übersteigt die Zahl der muslimischen Schüler die der christlichen. In einer von der Kirche von England betriebenen Grundschule bestehen die Klassen sogar "zu 100 Prozent aus Muslimen". Das meldet die Sunday Times. Die Schule St. Thomas in Werneth, Oldham, im Nordwesten Englands, hat laut dem örtlichen Bistum keinerlei christliche Schüler; in der Staincliffe Church of England Junior School in Batley, West Yorkshire, haben 98 Prozent der Schüler "einen muslimischen Hintergrund." Die Kirche von England schätzt, dass 20 ihrer Schulen mehr muslimische als christliche Schüler haben. Das trifft laut dem Katholischen Bildungsdienst auch auf 15 römisch-katholische Schulen zu. Manche kirchliche Schulen haben islamische Gebete in ihre Gottesdienste aufgenommen.

6. Februar: Leute, die weibliche Genitalverstümmelung (FGM) an Mädchen verüben, seien "zu lange" der Gerechtigkeit entkommen, kritisiert Sophie Linden, stellvertretende Bürgermeisterin von London. Die "Uneinheitlichkeit bei der Registrierung dieser Verbrechen" habe es den Tätern erlaubt, einer Anklage zu entgehen, obwohl FGM ein "verbreitetes" Problem sei. Obgleich die weibliche Genitalverstümmelung in Großbritannien seit 1985 illegal ist, ist noch nie jemand dafür verurteilt worden.

7. Februar: Zakaria Bulhan, ein 19-jähriger norwegischer Staatsangehöriger somalischer Herkunft, ist zu unbefristeter Unterbringung im Krankenhaus von Broadmoor [einer Hochsicherheitspsychiatrie; d. Übers.] verurteilt worden, nachdem er gestanden hat, am 3. August 2016 bei einem Amoklauf im Zentrum Londons die amerikanische Touristin Darlene Horton getötet und fünf weitere Menschen verletzt zu haben. Bulhan aus Tooting im Süden Londons bekannte sich vor dem Old Bailey, dem zentralen Strafgerichtshof, des "Totschlags bei verminderter Schuldfähigkeit" für schuldig.

Zum Tatzeitpunkt habe er unter paranoider Schizophrenie gelitten. Er war des Mordes und versuchten Mordes angeklagt worden, doch das Gericht akzeptierte seine Einlassung. Während der Untersuchungshaft hatte Bulhan immer wieder "Allah, Allah, Allah" gemurmelt. In seiner Hosentasche fand die Polizei ein muslimisches Gebetsbuch mit dem Titel "Festung der Muslime". Doch der Islam habe keinen Einfluss auf Bulhans Verhalten gehabt, entschied das Gericht.

7. Februar: Eine Umfrage von Chatham House, die unter 10.000 Personen aus zehn europäischen Ländern durchgeführt wurde, hat ergeben: Im Durchschnitt sind 55 Prozent der Meinung, dass weitere Einwanderung aus überwiegend muslimischen Ländern gestoppt werden solle; 25 Prozent geben dazu keine Meinung ab; 20 Prozent widersprechen. In allen Ländern bis auf zwei fand diese Forderung mehrheitliche Zustimmung. Die Zustimmungswerte belaufen sich auf 71 Prozent in Polen, 65 Prozent in Österreich, 53 Prozent in Deutschland, 51 Prozent in Italien, 47 Prozent in Großbritannien und 41 Prozent in Spanien.

9. Februar: Ein 44-jähriger Mann aus Hertfordshire wird am Flughafen Gatwick verhaftet und des Terrorismus angeklagt, nachdem er aus einem aus dem Irak kommenden Flugzeug gestiegen war. Die Anklage lautet auf Verdacht der Vorbereitung terroristischer Akte nach Sektion 5 des Terrorismusgesetzes von 2006.

12. Februar: Ein Projekt des National Health Service (NHS), das auf Forschungen der Universität Leeds basiert, kommt zu der Behauptung, dass es Muslimen mit psychischen Erkrankungen helfen könne, sich neuerlich dem Islam zuzuwenden. Üblicherweise vermeiden es Therapeuten, über Religion als Teil einer Therapie zu reden. Die das Projekt leitende Wissenschaftlerin Dr. Ghazala Mir vom Institut für Gesundheitswissenschaften an der Universität Leeds, sagt:

"Wir wissen, dass Personen aus muslimischen Bevölkerungsteilen durch glaubenssensitive Therapien, die in anderen Teilen der Welt erprobt wurden, schneller Ergebnisse erzielen können. Stärker als andere Religionsgruppen nutzen sie Religion als eine Ressource zur Bewältigung [von Problemen]."

Dr. Mir hat bei der Entwicklung einer neuen Behandlung mitgewirkt. Dabei werden Patienten gefragt, ob der Glaube Teil ihres Lebens war, als sie sich noch wohl fühlten. Diejenigen, die wegen einer Depression aufhörten, religiös zu sein, werden langsam wieder an den Islam herangeführt. Dabei kommt eine Selbsthilfebroschüre zum Einsatz, die Passagen aus dem Koran betont, die verdeutlichen sollen, dass "selbst Menschen mit starkem Glauben" depressiv werden können und dass dies nicht bedeute, dass sie Allah verärgert hätten.

13. Februar: Nadeem Muhammed, ein 43-jähriger Pakistaner, muss sich vor dem Amtsgericht Westminster in London verantworten, nachdem Sicherheitsbeamte am Flughafen Manchester bei der Kontrolle vor dem Besteigen eines Flugzeugs nach Italien in seinem Handgepäck eine Rohrbombe gefunden hatten. Muhammed, der im Großraum Manchester lebt, wurde am 30. Januar verhaftet; später wurde er auf Bewährung freigelassen und es wurde ihm gestattet zu reisen. Als er am 11. Februar wieder nach Großbritannien einreiste, wurde er neuerlich verhaftet und angeklagt, einen improvisierten Sprengsatz zu besitzen.

14. Februar: Clayton McKenna, ein 22-jähriger Brite, der im Gefängnis zum Islam konvertiert ist, ist vor dem Strafgerichtshof Newcastle angeklagt, nachdem er mit einer Axt durch die Straßen von Boldon Colliery gelaufen war, offenbar, um seinen christlichen Vater wegen "religiöser Meinungsverschiedenheiten" zur Rede zu stellen. Der Polizei soll McKenna gesagt haben, er sei auf dem Weg zum Haus seines Vaters, "um ihn aufzufordern, sich vor mir zu verbeugen". Richterin Moreland sagte zu McKenna:

"Dem Anschein nach waren Sie nüchtern, Sie hatten weder getrunken noch Drogen genommen. Es hat eine Untersuchung durch ein psychiatrisches Team gegeben, die ergab, dass es keine Schwächung der geistigen Gesundheit gibt, die ich in Betracht zu ziehen hätte."

"Sie haben eine Reihe von Äußerungen gemacht, sowohl am Tatort als auch kurz danach, darüber, was zu tun Sie beabsichtigten und was in Ihrem Kopf vor sich ging. Man kann sagen, dass sie konfus und widersprüchlich waren."

"Unter den Äußerungen war eine Andeutung darüber, dass Sie Gewalt gegen Ihren Vater einsetzen würden; unter den Gründen, die Sie anführten, war, dass er ein Christ sei und Sie kürzlich zum Islam konvertiert seien."

"Ich bin besorgt darüber, dass es keine wirkliche Erklärung für Ihr verwirrtes Denken an jenem Morgen gibt, auch nicht für die Drohungen, die Sie ausgestoßen habe, auch wenn sie offenbar substanzlos waren."

15. Februar: Faisal Bashir, ein 43-jähriger Vater von zwei Kindern aus Ilford, war gezwungen, seine Wohnung aufzugeben, nachdem er den Islam abgelegt und aufgehört hatte, die Moschee zu besuchen. Bashir sagt, er sei Schikanen ausgesetzt, doch die Polizei habe seine Bitten um Hilfe abgelehnt, da es sich "nur um eine Störung" handle. Er erklärt:

"Diese Leute wussten, dass ich Atheist geworden war und kurz darauf wurde meine ganze Familie schikaniert. Mindestens einmal in der Woche lungerten sie vor meinem Haus herum, schrien mich an und beschimpften mich. Ich wurde als Abtrünniger und Ungläubiger bezeichnet, mir wurde gesagt, dass ich meinen Gott und meinen Glauben verraten hätte. Manchmal sagten sie sogar Sachen zu meinen Kindern – die viel zu klein sind, um zu verstehen, was vor sich ging und große Angst hatten."

"Die Polizei hat immer gesagt, dass sie nichts unternehmen könne, da keinerlei körperliche Übergriffe stattgefunden hätten. Doch ich bin nicht jemand, der Gewalt gegen irgendjemanden anwendet. Auch waren es immer andere Leute, darum hieß es, dass man das nicht als dieselbe Anzeige behandeln könne. Schließlich sagte mir ein Polizeibeamter, ich solle einfach umziehen, um von alldem wegzukommen."

"Wir hatten keine andere Wahl. … Das neue Haus ist mehr als anderthalb Kilometer entfernt, doch trotzdem ist es ihnen gelungen, uns zu finden."

Der Vorsitzende der Vereinigung von britisch-pakistanischen Christen (BCPA) in Ilford, Wilson Chowdhry, sagt:

"Die Polizei und Kommunalbehörden überall im Land begreifen einfach nicht das Maß an Feindseligkeit, das Menschen entgegenschlagen kann, die sich entscheiden, sich vom Islam abzuwenden."

16. Februar: Sir Bernard Hogan-Howe, Großbritanniens ranghöchster Polizist, drängt muslimische Geistliche dazu, mehr Anstrengungen zu unternehmen, um gegen die gewalttätige Ideologie des Islamischen Staates vorzugehen. Er glaube, dass die Kämpfer und Terroristen des IS "politische Verbrecher" seien, die "schreckliche Gewalttaten" begingen, die keine Rechtfertigung im Islam hätten. In einem Interview mit dem Evening Standard wiederholte Hogan-Howe das politisch korrekte Dogma, wonach der Islamische Staat nicht islamisch sei:

"Der schwierigste Teil für die westliche Welt besteht darin, die von Daesh [dem Islamischen Staat] unaufhörlich verbreitete Denkungsart zu unterbrechen, wonach der Islam auf irgendeine Art diesen furchtbaren Gebrauch von Gewalt unterstütze."

"Es gibt keine Interpretation [des Islam], von der ich sagen würde, dass sie das sagt, doch manche Leute können das einfach ungehindert behaupten. Muslimische Geistliche müssen sich zu Wort melden und das wirklich anprangern und sehr deutlich machen, dass das niemals akzeptabel ist. Es gibt keine Interpretation, die jemals schlussfolgern würde, dass es okay ist, Menschen zu töten. Wir dürfen hier keinesfalls auf religiöse Ansichten Rücksicht nehmen. Wir müssen alle sagen, dass dies falsch ist."

"Die muslimische Gemeinschaft ist besonders empfindlich, weil es beim Islamismus um Leute geht, die behaupten, Muslime zu sein. Ich würde sie politische Verbrecher nennen – nur zufällig geschieht dies unter der Maske der Religion. Doch wenn man sich dem widmet, dann muss man behutsam mit der Mehrheit derer umgehen, die gute Leute sind, die versuchen, das Richtige zu tun."

18. Februar: In London findet die allererste "züchtige" Modeveranstaltung statt. 40 Designer stellen Kleidungsstücke vor, die mit muslimischen Werten in Einklang stehen. Romanna Bint-Abubaker, die Gründerin der züchtigen Modewebsite Haute Elan, sagt Sky News:

"Die weltweit am schnellsten wachsende Gruppe von Konsumenten ist derzeit der muslimische Markt. Im Jahr 2030 wird einer von drei Menschen auf der Welt ein Muslim sein – das ist eine riesige Bevölkerung."

19. Februar: Die Antiterrorpolizei leitet Ermittlungen ein und geht Hinweisen nach, wonach Trish O’Donnell, Direktorin der Grundschule Clarksfield in Oldham, gezwungen sei, von zu Hause aus zu arbeiten, nachdem sie Morddrohungen von muslimischen Eltern bekommen habe, die gegen ihre westlichen Werte sind. Berichten zufolge ist O’Donnell vonseiten einiger Eltern, die konservative muslimische Ideale stärken wollen, "Schikanen und Einschüchterungen" in Form "aggressiver verbaler Attacken" und "Drohungen, ihr Auto in die Luft zu sprengen" ausgesetzt. Die meisten Schüler an der Schule sind Pakistaner, die Englisch nicht als ihre Muttersprache sprechen.

20. Februar: Parlamentsabgeordnete debattieren über den Staatsbesuch von US-Präsident Donald J. Trump in Großbritannien. Linke Parlamentarier rufen dazu auf, die Einladung aus Protest gegen die von Trump verfügte Einreisebeschränkung für Bürger von sieben mehrheitlich muslimischen Ländern zurückzuziehen. Abgeordnete der Konservativen werfen ihren Gegnern Heuchelei vor; zudem würden sie das amerikanische Volk beleidigen.

Zu der Debatte kam es, nachdem eine Onlinepetition zur Verhinderung des Besuchs von fast zwei Millionen Bürgern unterzeichnet wurde. Eine Gegenpetition erhielt mehr als 300.000 Unterschriften. Nach dreistündiger Debatte bestätigte der stellvertretende Außenminister Sir Alan Duncan die Absicht der Regierung, Gastgeber eines Staatsbesuchs von Donald Trump zu sein. Als Termin ist der Zeitraum vom 5. bis 8. Oktober angepeilt.

21. Februar: Rezzas Abdulla, ein 33 Jahre alter Mann aus South Shields in Nordengland, ist zu acht Monaten Gefängnis verurteilt worden. Die Strafe wurde zur Bewährung ausgesetzt, damit er sich wegen seiner mentalen Probleme behandeln lassen kann. Er hatte eine Frau und ihr neun Monate altes Baby überfallen. Rebecca Telford, 25, ging im Januar 2016 in South Shields mit ihrer Tochter Layla-Jean im Kinderwagen spazieren, als Abdullah seinen Kopf in den Kinderwagen steckte und in den Mund des Babys spuckte. Dabei soll er gesagt haben: "Weiße sollten sich nicht fortpflanzen." Dann soll er sich in einer Tirade von rassistischen Beleidigungen ergangen haben. Telford sagte der Polizei:

"Es gab keinen Augenkontakt und keinen Wortwechsel. Ich habe ihn nie zuvor gesehen. Ich glaube, dass er einfach nur auf sie gespuckt hat, weil wir weiß sind, ich eine Frau bin, die allein unterwegs war und ein einfaches Ziel."

22. Februar: Jamal al-Harith, ein 50 Jahre alter britischer Islamkonvertit, hat sich am 20. Februar auf einem Stützpunkt der irakischen Armee in Mossul in die Luft gesprengt. Nachdem er 2004 aus dem Lager Guantánamo entlassen worden war, hatte er von der britischen Regierung eine Entschädigung in Höhe von einer Million Pfund (1,1 Millionen Euro) erhalten. Al-Harith, der mit eigentlichem Namen Ronald Fiddler hieß, wurde in Manchester als Sohn von Eltern jamaikanischer Herkunft geboren. Den Namen Jamal al-Harith nahm er an, als er zum Islam übertrat. In jüngster Zeit war er auch als Abu-Zakariya al-Britani bekannt. Er wurde Anfang 2002 in Afghanistan gefangengenommen, zwei Jahre darauf aus Guantánamo Bay entlassen und schloss sich später dem IS an.

23. Februar: Die BBC hat Chowdhury Mueen-Uddin, dem Gründungsmitglied des Muslimischen Rates von Großbritannien, ein "sehr erhebliches" Schmerzensgeld wegen Verleumdung gezahlt und eine vollständige Entschuldigung ausgestrahlt. Er war fälschlich beschuldigt worden, zum Mord an dem Schriftsteller Salman Rushdie aufgerufen zu haben.

26. Februar: Shahriar Ashrafkhorasani, ein 33-jähriger im Iran geborener und zum Christentum konvertierter Mann, der demnächst zum Priester der Kirche von England geweiht werden soll, hat die Universität Oxford der Diskriminierung und Voreingenommenheit bezichtigt, nachdem ihm gesagt worden war, er dürfe einem Dozenten keine kritischen Fragen zum Islam stellen. Während eines Seminars über Liebe in der Religion soll Minlib Dallh, ein Wissenschafter vom Regent’s Park College in Oxford, angeblich auf Ashrafkhorasani gezeigt und gesagt haben: "Jeder kann eine Frage stellen, außer Ihnen."

Ashrafkhorasani sagt, während einer Kaffeepause habe Dallh herausgefunden, dass er ein ehemaliger Muslim sei. Dallh habe ihm dann verweigert, ihn Fragen zu der Darstellung des Dozenten stellen zu lassen, wonach der Islam eine Religion der Liebe und des Friedens sei. Dallhs Vorlesungsreihe wurde teilweise vom König von Jordanien finanziert. Eine "politisch korrekte" Atmosphäre sei "generell an Universitäten sehr weit verbreitet", sagt Bischof Michael Nazir-Ali, der bis letztes Jahr ein hochrangiger Mitarbeiter an der Wycliffe Hall [der theologischen Fakultät an der Universität Oxford; d. Übers.] war. Er fügt hinzu: "Wenn Leute Geld von diesen [muslimischen] Quellen annehmen, dann kann dass eine kritische Herangehensweise beim Studium des Islam und der muslimischen Kultur im Allgemeinen beeinträchtigen."

27. Februar: Ein Sprecher der Polizei in West Midlands schreibt in den sozialen Medien, Eltern, die dabei erwischt werden, weibliche Genitalverstümmelung (FMG) an ihren Kindern zu vollziehen, sollten nicht verfolgt werden. Er enthüllte, dass seine Polizei gegen "Verfolgung/Haft" für Eltern wegen FGM sei, weil dies "wahrscheinlich nicht zum Nutzen" der Kinder sei, die dem Verbrechen zum Opfer gefallen sind. Er fügte hinzu, der beste Handlungsweg sei es, sich auf "Aufklärung" zu konzentrieren. Tim Loughton, Mitglied des Innenausschusses im Parlament, verurteilte den Widerwillen gegen Strafverfolgung:

"Es ist ein absolutes Schlüsselinstrument, die Täter bloßzustellen und sie dafür zu bestrafen. Die Polizei muss die Täter verfolgen. [Die Äußerung] ist zutiefst verstörend, denn der wesentliche Teil bei der Ausrottung der FGM-Gewalt ist Offenlegung, Strafverfolgung und das Bestrafen der Täter. Jedes Mal, wo Strafverfolgung nicht stattfindet, bestärkt es diejenigen, die dahinter stecken, in der Ansicht, dass dies kein ernstes Verbrechen sei und sie davonkommen werden."

28. Februar: Patrick Kabele, ein 32 Jahre alter Islamkonvertit, wird für schuldig befunden, terroristische Akte vorbereitet zu haben – durch seinen Versuch, nach Syrien zu reisen –, in Verstoß gegen das Terrorismusgesetz von 2006. Während des Prozesses hörten die Geschworenen am Strafgerichtshof Woolwich, wie Kabele aus Willesden im Norden Londons versucht hat, sich dem Islamischen Staat in Syrien anzuschließen, wo er "eine neunjährige Jungfrau, je jünger, desto besser" kaufen wollte.

Hätte er genug Geld gehabt, hätte er vier Ehefrauen gekauft, sagte er aus. Kabele wurde verhaftet, nachdem er am 20. August 2016 versucht hatte, mit 3.000 Pfund in bar an Bord eines Passagierflugzeugs von Gatwick nach Istanbul zu gehen. Kabele, der in Uganda geboren wurde und die britische Staatsangehörigkeit annahm, sagte der Polizei nach seiner Festnahme, er "schulde" Großbritannien "keinen Eid der Gefolgschaft".

Soeren Kern ist ein Senior Fellow des New Yorker Gatestone Institute. Besuchen Sie ihn auf Facebook und folgen ihm auf Twitter.

Quelle: Prof. Soeren Kern: Ein Monat des Islam und Multikulturalismus in Großbritannien: Februar 2017

Weitere Texte von Prof. Soeren Kern

Siehe auch:

EU fordert: Ungarn und Polen müssen entweder Flüchtlingskontingente aufnehmen oder die EU verlassen

Michael Mannheimer: Das Märchen vom friedlichen Islam ist eine schamlose Lüge – alle 5 Minuten wird ein Christ von Muslimen getötet

Vor der Aggression kommt die Resignation – dann der atomare Flächenbrand?

Afrikanische Neu-Schwedin aus Uganda fordert: Keine Abschiebungen von kriminellen Migranten

Flirtkurse für muslimische Frauen

Tote Hose: Campino hätte Pegida-Teilnehmern am liebsten “auf die Fresse gehauen”

Flirtkurse für muslimische Frauen

3 Apr

Eugen_de_Blaas_The_FlirtationDie Arbeiterwohlfahrt in Essen bietet neuerdings Flirtkurse für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge an. Wie erfolgreich man damit bei einer islamischen Sozialisation ist, sei einmal dahingestellt. Was Antje Sievers dabei allerdings stört, ist die Tatsache, dass es diese Flirtkurse nur für muslimische Männer gibt, nicht aber für muslimische Frauen. Wieso ist die Arbeiterwohlfahrt eigentlich nicht auf die Idee gekommen, diese Flirtkurse auch für Frauen anzubieten? Da das Interesse an solch einem Flirtkurs bei den Frauen bestimmt ebenso groß sein dürfte, wie bei den muslimischen Männern, unterbreitet Antje Sievers einen Gegenvorschlag:

„Ich habe einen soliden und praktikablen Gegenvorschlag: Flirtkurse für junge muslimische Frauen. Alles, was Frau braucht, um sich einen knackigen Ungläubigen zu angeln. Fragen Sie Frau Antje!”

Bin ja einmal gespannt, wie die konservativen Islamverbände darauf reagieren, falls es solch einen Flirtkurs wirklich geben sollte. War das der Grund, warum die Arbeiterwohlfahrt sich offensichtlich nicht traute, solch einen Flirtkurs auch für muslimische Frauen anzubieten? Denn die Freundschaft oder Ehe einer muslimischen Frau mit einem "Ungläubigen" könnte schnell mal den einen oder anderen Kopf kosten. >>> weiterlesen

Rammen, Stechen, Schlitzen: Wie ISIS Europas Bürger tötet

terrorangst_in_london Gestern veröffentliche BILD-online einen aufsehenerregenden Beitrag, der hier nicht kommentiert, sondern lediglich in einigen Punkten wiedergegeben werden soll: »ISIS ruft Anhänger zu Ramm-Attacken auf«, hieß es da. Im Beitrag, den nur zahlende Kunden lesen konnten, hieß es weiter: »Für ihre Anschläge im Westen verwenden die Terroristen inzwischen ebenfalls Autos, allerdings auf eine wesentlich einfachere Weise: Sie rufen ihre Anhänger dazu auf, mit ganz normalen Fahrzeugen Fußgänger zu töten«. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Eva Herrmann erwähnt auch den Theologen David Berger, der sich ebenfalls mit dem Thema Dschihad beschäftigt und der weitere Einzelheiten erwähnt. Auf seiner Webseite Philosophia Perennis schreibt er:

Erstecht sie, erschießt sie, vergiftet sie, fahrt sie mit euren Autos nieder

„Erstecht sie, erschießt sie, vergiftet sie, fahrt sie mit euren Autos nieder. Tötet sie, wo ihr sie trefft, damit die Falschheit ihrer Arroganz mit Angst und Schrecken erfüllt, und sie auf den Knien liegen, und ihr Rückgrat unter der Last ihrer Reue bricht, dafür, dass sie den Gläubigen den Krieg erklärt haben.« Besonders das »Stabbing«, das Erstechen der Opfer mit überall erhältlichen Messern, werde den Anhängern in Europa in der jüngsten Ausgabe nahe gelegt, und zwar mit genauen Anweisungen:

Ein schneller Schnitt über das Gesicht sollte das Opfer unterwerfen

Wörtlich heiße es dort: »Beim Angriff auf ein Opfer, das Leder, Jeans, oder ähnlich robustes Material trägt, sollte man vermeiden, in die bekleideten Bereiche zu stechen. Stattdessen sollte man versuchen, exponierte Stellen zu treffen, etwa die Haut des Halses, etc.. Allerdings, wenn es notwendig ist, kann ein Stich mit genug Kraft auch die Kleidung durchdringen und die Haut verletzten.”

>>> weiterlesen

München: 27-Jähriger Somalier belästigt Mutter und Kinder in der Straßenbahn

sexuelle_belaestigung

Ein 27-jähriger Somali griff sich am Samstag in der Straßenbahn 17 vor den Augen einer Mutter (40) und ihrer beiden Töchter (8 und 12) mit der Hand in den Schritt, ließ seine Hüften kreisen und deutete obszöne Bewegungen an. Die Polizei nahm den Mann vorläufig fest. >>> weiterlesen

Johannes schreibt:

Statt einer "vorläufigen Festnahme" brauchen wir da eine "endgültige Ausweisung"

Hamburg: Bewachung der Flüchtlingsheime kostet 5600 Euro pro Flüchtling -  CDU und FDP kritisieren mangelnde Kontrolle

hamburg_fluechtlingsheim

Sicherheitsdienste erhielten im vorigen Jahr 56 Millionen.

Hamburg hat im vergangenen Jahr rund 56 Millionen Euro für die Bewachung von Erstaufnahmeunterkünften für Flüchtlinge ausgegeben – bei durchschnittlich 10.000 Flüchtlingen 5600 Euro pro Kopf. Das entspricht fast zehn Prozent der Gesamtsumme, die für die Unterbringung und Versorgung von Flüchtlingen in der Hansestadt aufgewendet wurde. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Tote Hose: Campino hätte Pegida-Teilnehmern am liebsten “auf die Fresse gehauen”

Ist das mörderische Südafrika die Zukunft Europas?

Video: Rede von Prof. Dr. Jörg Meuthen (AfD) vom 23.03.2017 im Stuttgarter Landtag über die kranke EU (11:16)

Akif Pirincci: Sie sind überall – die Blockwarte und Denunzianten

Berlin: Lesbischer Frau den Schädel zertrümmert: Polizei Berlin verweigert erneut die Fahndung und vertuscht die Nationalität der Täter

Frankreich: 1/3 aller muslimischer Schüler findet den islamischen Terror OK

Video: Martin Sellners Antwort an den Verfassungsschutz

21 Mrz


Video: Martin Sellners Antwort an den Verfassungsschutz (04:44)

Das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) hat heute vor einer Radikalisierung der „Identitären Bewegung“ in Deutschland gewarnt. Es lägen “vielfache Erkenntnisse zu Kontakten und Verflechtungen der Identitären mit rechtsextremistischen Personen oder Gruppierungen vor, so dass wir von einer rechtsextremistischen Einflussnahme ausgehen“, behauptet BfV-Präsident Hans-Georg Maaßen. Hier die Video-Antwort dazu von Martin Sellner (Identitäre Bewegung Österreich).

Quelle: Sellners Antwort an den Verfassungsschutz

Centrillon [#2] schreibt:

Maaßen zufolge hat die Bewegung Verbindungen zur AfD. Dem Verfassungsschutz lägen Meldungen zu Kontakten der “Identitären” zu Mitgliedern der Partei vor. Auch sollen “Identitäre” AfD-Veranstaltungen besucht haben.

Nee, ehrlich? Mann sind die gefährlich.

bentrup [#19] schreibt:

Die Identitären sind für die Superdemokraten besonders gefährlich, weil sie was auf dem Kasten haben. Sie leisten intellektuellen Widerstand.

Zentralrat_der_Oestereicher [#24] schreibt:

Ich glaube der Verfassungsschutz (der alles schützt nur nicht die Verfassung) wartet ganz ungeduldig darauf, damit endlich einer der Identitären sich zu einer Gewalttat hinreißen lässt, und sei es nur ein Verteidigungs-Schubser gegen einen angreifenden Antifanten! Deshalb müssen die Identitären höllisch aufpassen, dass sich keine V-Männer unter ihren Verein mischen, die bei Gelegenheit die von Politik und Medien gewünschten Gewalt-Bilder provozieren und liefern!

Noch ein klein wenig OT:

Islamisierung Europas durch Geburten-Dschihad: „Kriegt nicht drei, sondern fünf Babys” – Erdogan ruft Türken in Europa zum Kinderkriegen auf

hitler_merkel Neuer Eklat: Türken zeigen Angela Merkel als Hitler

„Macht nicht drei, sondern fünf Kinder, denn Ihr seid die Zukunft Europas“, sagte Erdogan am Freitag bei einer Wahlkampfveranstaltung im westtürkischen Eskisehir. „Das wird die beste Antwort sein, die Ihr auf die Unverschämtheiten, Feindseligkeiten und Ungerechtigkeiten, die man Euch antut, geben könnt.“ >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Und die Europäer sind zu dumm, um zu erkennen, was das bedeutet. Warum schicken wir sie nicht wieder in ihre Heimat zurück? Und warum werfen wir ihnen Sozialhilfe, Hartz-IV und das Kindergeld hinterher? Man sollte ihnen alle Sozialleistungen streichen. Wer sich nicht durch eigene Arbeit ernähren kann, den sollten wir ausweisen. Und dann gibt es auch noch Politiker wie den Niederländer Mark Rutte, der vor der Wahl große Töne gegen Erdogan spuckte. Und nun gibt er wieder klein bei und küsst Erdogan die Füße. Nach der Wahl rudert er zurück und will Versöhnung (Unterwerfung) mit Erdogan. Mit anderen Worten, Erdogan hat Mark Rutte den Sieg beschert. Und viele dumme Niederländer sind darauf reingefallen. Die Masse Mensch lässt sich so leicht manipulieren.

Gestern erhielt ich eine Email, in der mich ein Moslem fragte, ob ich mit meiner Islamkritik nicht 1,6 Milliarden Muslime in aller Welt beleidigen würde. Dazu möchte ich sagen, dass es in Wirklichkeit gar nicht so viele Muslime gibt, denn die Menschen in den islamischen Staaten werden von Geburt an gezwungen, dem Islam beizutreten. Was ist das für eine armselige Religion, die die Menschen zwingt, ihr beizutreten? Außerdem wird in den islamischen Staaten jede kritische Auseinandersetzung mit dem Islam als Gotteslästerung betrachtet und ist mit schweren Strafen versehen. So will man jede kritische Auseinandersetzung mit dem Islam verhindern.

Auch ein Austritt aus dem Islam ist mit hohen Strafen verbunden und kann sogar mit der Todesstrafe enden. Noch einmal, was ist das für eine armselige Religion, die den Menschen nicht die freie Wahl lässt sich für eine Religion zu entscheiden oder auch für keine Religion, wenn sie nicht an einen Gott glauben und die jede andere Religion außer den Islam bekämpft und zu vernichten versucht. Nein, das ist keine Religion, sondern eine faschistische Herrschaftsideologie, die Macht über Menschen ausüben möchte, die die Meinungsfreiheit unterdrücken und die Menschen wie Meerschweinchen mit einer religiösen Gehirnwäsche dressieren will.

Und weil leider viele Muslime nicht besonders gebildet sind, und es niemals gelernt haben, sich kritisch mit dem Islam auseinander zu setzen, bzw. weil sie nur einen niedrigen Intelligenzquotienten haben, auch auf Grund von generationslangem Inzest, merken viele Muslime nicht, wie sie von Geburt an, durch das Elternhaus, durch die Koranschulen und Moscheen, durch die öffentlichen Medien und durch die überall anwesende Religion, die den ganzen Tag bestimmt, einer islamischen Gehirnwäsche unterliegen und sind bereit, für den Islam zu töten und zu sterben. Eine mörderische Gehirnwäsche, die seit Jahrhunderten funktioniert und viel Leid über die Menschheit gebracht hat.

Marseille – die verlorene Stadt

Eine Reportage von Noelle Verges

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Vor kurzem habe ich meine Schwester in Marseille besucht. Täglich lief ich drei bis vier Stunden durch die Straßen der einst malerischen Hafenstadt und kann mein Entsetzen über die Veränderung kaum in Worte fassen. Dank meines südländischen Aussehens konnte ich mich ungestört durch das arabischen Viertel bewegen, nur mit dem Fotografieren war ich sehr vorsichtig, auch das gefährliche nördliche Viertel habe ich gemieden. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

So werden auch die deutschen Städte in ein paar Jahren aussehen, wenn wir nicht endlich den Islam verbieten und die Muslime wieder ausweisen. Deutschland wird in Armut, Terror und Gewalt versinken, die Kriminalität wird weiter zunehmen, die Sozialsysteme werden zusammenbrechen und ein muslimischer Mob wird auf den Straßen wüten. Aber die Deutschen wollen das nicht sehen. Sie glauben eher solchen Politikern wie Martin Schulz, der ihnen eine goldene Zukunft verspricht, obwohl er als EU-Präsident alles getan hat, um deutsche Interessen zu zerstören.

Martin Schulz ist ein überzeugter Anti-Deutscher. Immer wieder hat er gefordert, mehr EU, weniger nationale (deutsche) Regierung. Immer wieder hat er die Belange der EU und anderer Länder über die der deutschen gestellt. Martin Schulz steht für den Ausverkauf nationaler (deutscher) Interessen. Wie soll so jemand eigentlich den Kanzlereid schwören, dass er Schaden vom deutschen Volk abwenden wolle? Martin Schulz ist außerdem Antisemit. Hier ein sehr gutes Video von Nicolaus Fest über Martin Schulz: Video: Nicolaus Fest: Martin Schulz, ein überzeugter Antideutscher (04:40)

Strullendorf (Bayern): Frau wird nach Besuch eines Asylheimes von 17-jährigem Somali mit Tod bedroht und vergewaltigt

strullendorf_vergewaltigung

Wie die Polizei erst jetzt mitteilte, kam es am Samstagabend im oberfränkischen Strullendorf zu einer brutalen Vergewaltigung. Nach den Ermittlungen von Kriminalpolizei und Staatsanwaltschaft bedrohte ein 17-jähriger somalischer Asylbewerber eine 43 Jahre alte Frau mit dem Tod, schlug ihr ins Gesicht und zwang sie anschließend gegen ihren Willen zum Geschlechtsverkehr. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

So hat die vermutliche (?) Asylhelferin schon einmal Deutschlands Zukunft kennen gelernt, zu der sie wahrscheinlich fleißig mit beigetragen hat.

Siehe auch:

Video: Dr. Nicolaus Fest über Angela Merkels Lügen und Feigheit (05:14)

Video: Hoher Imam: „Die Flüchtlingskrise dient ausschließlich der Islamisierung Europas“ (06:56)

Robin Alexanders Bestseller “Die Getriebenen” – ein neuer Sarrazin?

Eugen Sorge: Einblick in die amerikanische Lügenpresse

Video: Prof. Norbert Bolz über das Phantom der “Neuen Rechten” und deutsche Gesinnungsjournalisten (2553)

Hugo Müller-Vogg: Multikulti ist krachend gescheitert

Die politisch korrekte Umbenennung von Straßen und Plätzen

8 Mrz

Erzherzog-Karl-Denkmal Der Heldenplatz in Wien soll umbenannt werden – CC BY-SA 3.0

In vielen Städten ist man dabei, Straßen und Plätze von politisch unkorrekten Personen umzubenennen. Einige andere Straßen und Plätze, deren Namensgeber zwar dunkle Flecken in ihrer Vita aufweisen, wohl aber noch tolerierbar erscheinen, erhalten noch eine Galgenfrist und werden mit einem Schildchen versehen, welches mit einer kurzen geschichtlichen Einordnung versehen ist, um sie vermutlich zu einem späteren Zeitpunkt umzubenennen.

Hierzu gehören z.B. in Freiburg die Arndtstraße, die Fichtestraße, die Jahnstraße, die Linnestraße, die Richard-Strauß-Straße, die Richard-Wagner-Straße und andere Straßennamen. Besonders die Rot-Links-Grünen tilgen gerne Straßennamen, die einen Bezug zu Militarismus, Diktatur, Nationalismus, Antisemitismus, Chauvinismus, Minderheitenverfolgung und Kolonialismus haben und nicht in ihr Weltbild passen.

Dabei stellt sich allerdings die Frage, wieso toleriert man Moscheen, die sich sehr oft nach grausamen Eroberern, wie Sultan Selim I. und Mehmet II benannt haben? So weit geht die politische Korrektheit dann wohl doch nicht. Ebenso tolerant verfährt man mit Menschen aus der Geschichte, die dem kommunistischen und stalinistischen politischem Spektrum nahestehen und denen nicht selten antisemitische, terroristische oder Vernichtungsfantasien ganzer Volksgruppen vorschwebten.

Vera Lengsfeld schreibt hierzu:

„Gleich weitermachen [mit der Umbenennung] kann man dann mit den vielen nach dem Antisemiten Karl Marx benannten Straßen. Und Rosa Luxemburg ist auch nicht ohne. Träumte sie doch von einer terroristischen Diktatur und der Auslöschung ganzer Klassen. Ich sage: Schildchen dran. Ganz zu schweigen von Ernst Thälmann, der die deutsche KP brachial auf Stalins Linie trimmte und der erhebliche Mitverantwortung an den Toten der „Aufstände“ 1923 in Hamburg und Mitteldeutschland trägt, die von der KPD mit angezettelt wurden.”

Vielleicht ist man bei den zuletzt genannten Straßennamen etwas toleranter, weil man der AfD auch noch etwas übrig lassen will, denn allein in Freiburg hat man eine wissenschaftliche Überprüfung von 1300 Straßennahmen an eine Kommission übertragen, die insgesamt 18 Mal tagte.

Der Kommission unter Vorsitz des emeritierten Freiburger Geschichtsprofessors Bernd Martin gehörten sieben Wissenschaftler unterschiedlicher Disziplinen, im Kern Historiker, sowie Archivare an. Man lässt sich die Umbenennung schon einiges kosten. Und die "Helden von Bern" dürfen eines Tages wohl auch nicht mehr so genannt werden, denn sie entsprechen keineswegs dem multikulturellen Leitbild und dem Gender-Mainstream-Diktat. 😉 >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

Regensburg: Asylbewerber aus Somalia wegen vaginaler, oraler und analer Vergewaltigung einer 11-Jährigen zu 5 Jahren und 9 Monaten Haft verurteilt

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Die Mainstream-Medien berichteten weder über diese abscheuliche Tat, noch über die Verhandlung und das Urteil – und wenn doch, dann wurde dabei verschwiegen, dass es sich bei dem Vergewaltiger des 11-jährigen Mädchens um einen schwarzafrikanischen Asylbewerber aus Somalia handelte. >>> weiterlesen  -  siehe auch: wochenblatt.de

Rees-Haldern: (NRW): Aufstand mit Eisenstangen: Asylsuchende bedrohen Heim-Personal und verletzen Bundespolizisten schwer

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Rees. Sie bewaffneten sich teils mit Eisenstangen, bedrohten Sicherheitspersonal, schlugen Fenster ein und zertrümmerten Möbel: In der Zentralen Unterbringungseinrichtung an der Depotstraße in Rees-Haldern randalierten am Samstag acht Bewohner. Sie klagten über die Abgeschiedenheit von Halden, dass sie keinen Handyempfang hatten. Offensichtlich ging ihnen auch die Asylverfahren [zu deutsch: Abschiebungen] nicht schnell genug. >>> weiterlesen

Berlin: Wurde das 13-jährigen russlanddeutschen Mädchen doch vergewaltigt?

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Der Fall Lisa löste im vergangenen Jahr eine kleine diplomatische Krise in den deutsch-russischen Beziehungen aus. Der angebliche nicht stattgefundene sexuelle Missbrauch eines 13-jährigen russlanddeutschen Mädchens führte dazu, dass Tausende Russlanddeutsche auf die Straße gingen, um gegen die Flüchtlingspolitik Deutschlands zu protestieren. Und jetzt steht es jedoch fest: Das 13-jährige Mädchen wurde doch sexuell missbraucht. >>> weiterlesen

Siehe auch: Berlin: Russlanddeutsches Mädchen "Fall Lisa" – Anklage wegen sexuellen Missbrauchs (spiegel.de)

Siehe auch:

Michael Klonovsky: Wer Diskurs sagt, will herrschen

Rheinland-Pfalz: Linksfaschistischer Brandanschlag auf AfD-Chef Uwe Junge

Schleswig-Holstein: Bildungsministerin Britta Ernst (SPD) unterstützt Erdogans türkische Lehrer…

Der feige Kopftuchauftritt der „ersten (schwedischen) feministischen Regierung der Welt” bei den Mullahs

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung) zum “Köterrasse”-Urteil (08:50)

Rede von Dr. Gottfried Curio (AfD) zum Islamunterricht in Berlin

Video: Dr. Nicolaus Fest über Donald Trump’s Einreiseverbot, Wolfgang Schäubles abermalige Griechenlandrettung (86 Milliarden €) und über den Zusammenbruch der EU

7 Feb


Video: Dr. Nicolaus Fest zu Donald Trump und wirklichen Verbrechern (04:28)

Was war diese Woche los? OK. Trump, Trump, Trump. Sein Einreiseverbot für Staatsbürger aus dem Iran, Libyen, Somalia und ein paar anderen Terrorstaaten betrifft auch einige hier lebende Leute. Beispielsweise den grünen Hinterbänkler Omid Nouripour. Sollte Nouripour ausgerechnet mit einem Urlaub in den USA sein persönliches Kohlendioxid-Konto erhöhen wollen, wäre das nun angeblich nicht mehr ohne weiteres möglich. Es sind schon Dramen… Weiter im Video von Nicolaus Fest.

Quelle: Dr. Nicolaus Fest zu Trump und wirklichen Verbrechern

Noch ein klein wenig OT:

Österreich: Innenminister Sebastian Kurz: Heute kommt Gesetz gegen Burka

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Ab 1. Juli 2017 wird die Vollverschleierung im öffentlichen Raum verboten, bei Verstoß winkt eine Strafe von 150 Euro, auch für Touristinnen. Werden Nikab oder Burka nicht abgenommen, droht die Festnahme. Kurz fährt eine Null-Toleranz-Linie, sind es doch vor allem Frauen integrationsunwilliger Tschetschenen, die von Männern zum Tragen eines Nikab gezwungen werden. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Staatsbedienstete der Justiz, Staatsanwältinnen und Richterinnen dürfen zukünftig kein Kopftuch tragen. Das "Neutralitätsgebot" gilt allerdings nicht für Schulen. Warum eigentlich nicht? Ich will dort keine Kopftücher sehen! Die Koranverteilung durch Salafisten in den Straßen ("Lies") wird verboten. Besser, man hätte den Koran generell verboten, weil er mit dem Grundgesetz nicht vereinbar ist. Deutschkurse sind zukünftig Pflicht. Gleiches gilt für Werteschulungen, wo den Migranten unsere kulturellen Werte vermittelt werden. Weigert sich jemand daran teilzunehmen kann die Mindestsicherung gestrichen werden oder sogar Geldstrafen verhängt werden.

Vorgesehen ist auch ein Integrationsjahr, wo nicht nur Unterricht erteilt wird, sondern auch gemeinnützige Arbeit gemacht werden soll, etwa im Zivildient, bei der Krankenpflege, als Schülerlotse oder als Gärtner, um die Parks und Grünanlagen zu pflegen. Bei Weigerung wird ebenfalls die Mindestsicherung gestrichen.

Die Österreicher sind da um einiges weiter als die Deutschen. Und das hört sich auch alles ganz vernünftig an, mir ist das aber immer noch zu wenig. Und nach einem Jahr legen sich alle auf die faule Haut und die arbeitenden Menschen werden dann zur Kasse gebeten, um die Migranten zu finanzieren? Da läuft etwas total falsch. In Deutschland ist es sogar so, dass fast alle Migranten in Deutschland bleiben dürfen. Warum schickt man sie nicht wieder nach Syrien zurück, damit sie dort ihre Heimat wieder aufbauen können?

Peter schreibt:

Burka und Kopftuch in ganz Europa verbieten sollte der Anfang sein und sollte dazu "Führen", den ganzen Islam in Europa zu verbieten! Der Islam nutzt nicht nur den gesamten freien Westen für seine Zwecke aus, sondern er "Bekämpft" ihn auch noch. Von Außen und von….Innen! Unsere Politiker haben ihm die Macht gegeben!

In Verkennung der Realität und im Verzicht auf verbriefte Rechte sind die Linken Kollaborateure [Volksverräter], die mit dem "Feind" zusammen arbeiten, eine Kraft, die sich die freiheitliche Gesellschaft zur Beute machen will und ihre kommende Macht bereits wittert. Der Islam könnte erstmals im Westen siegen, gestützt durch freiwillige Leistungen der vorraussichtlich zukünftigen Unterworfenen, wie vorauseilender Gehorsam, willfährige Gesetzgebung und einverständige Rechtsprechung.

Der naive Traum der Gleichberechtigung aller Kulturen wird von der einen [islamischen] Kultur ausgeschlachtet, die sich zur Herrschaft berufen und berechtigt fühlt. Die Träumer haben sie selbst willkommen geheißen. siehe: Barbara Köster: Die linken Träumer und der kommende Sieg des Islam (tichyseinblick.de)

Video Wien: Muslime auf der Straße: "Wir wollen Respekt"

Michael Stürzenberger schreibt:

2000 Moslems – Frauen streng getrennt von Männern – demonstrierten am Samstag in Wien gegen das Burka-Verbot. Aufschlussreiches Video von der Kronenzeitung mit kreischenden Kopftuchfrauen, die "Respekt" fordern. HC Strache dazu: Wir haben Respekt vor allen, die unsere Grundwerte, unsere Verfassung und unsere Lebensweise respektieren. Ich weiß, es gibt solche unter Euch. Aber Personen, die Symbole der Unterdrückung der Frauen fördern, die Scharia über unserer Verfassung stellen bzw. sogar mit Gewalt gegen Andersdenkende (Ungläubige) vorgehen wollen und unsere Lebensweise verachten, die haben hier schlichtweg nichts verloren. Diese Leute sollten sich überlegen, ob sie nicht woanders besser aufgehoben wären. Es gibt ca 57 muslimische Staaten auf unserer wunderschönen Erde. Ich will nicht, dass Österreich bald auch dazu zählt.>>> weiterlesen

wir_wollen_respekt Video: Muslime in Wien: "Wir wollen Respekt" (02:28)

Meine Meinung:

Am Ende der Demonstration rufen die muslimischen Frauen: "Mein Körper, mein Recht, mein Recht auf Selbstbestimmung." Die Wahrheit ist aber, wenn sie es wagen sollten, das Haus ohne Kopftuch zu verlassen, dann gibt’s als Recht auf Selbstbestimmung erst einmal zwei blaue Augen. Ein weiteres Recht auf Selbstbestimmung lautet: Wenn du zu Hause nicht die Beine breit machst, wenn dein Mann das will, und zwar jederzeit und ohne Widerspruch, dann gibt’s noch einmal zwei blaue Augen. Und ansonsten hast du als Frau den Mund zu halten.

Marion schreibt:

Da ist das wieder, dieses Wort Respekt, das sagen sie bei allem, und dann geht das Gezetere los. Kein Wunder, weil sie ja gehirngewaschen sind und dann glauben, sie hätten das Recht dazu, so zu argumentieren. Sie wussten doch vorher, wohin sie wollten und mit Sicherheit, dass es bei uns anders zugeht, aber, erst kommen, harmlos tun und dann voll loslegen mit ihren Forderungen, ich kenne das durch eine Bekanntschaft mit einer Afghanin, die hörte einfach nicht auf, zu fordern….

Antonio schreibt:

Wir sollten gegenüber den Muslimen so tolerant sein wie sie in ihren Ländern tolerant gegenüber Nichtmuslimen sind. Mal sehen wie lange sie dann noch hier bleiben

Meine Meinung:

Antonio hat recht. Das ist die einzige Sprache, die sie verstehen. Alles andere ist Träumerei.

Andy schreibt:

In ein freiem Land für Unterdrückung zu demonstrieren, da gehört schon was dazu. Völlig bescheuert, diese zurückgebliebenen Kopftuchweiber. Es gibt 58 Muselländer, dort könnt ihr eure Fresse aufreißen. [aber dazu sind sie entweder zu dumm (gehirngewaschen) oder zu feige]

Heidi schreibt:

In einem anderen muslimischen Land würden diese Frauen es nicht wagen auf die Straße zu gehen und dermaßen rum zu schreien. das geht nur in einem freien Land in Europa , wo sie eh schon alle Freiheiten haben, die sie aber nicht zu würdigen wissen.

Siehe auch:

Akif Pirincci: Clausnitz – der Bus, der Mob und das Dorf – die politisch korrekte Entmündigung der Migranten

Sigmaringen (Baden-Württemberg): Kein Zutritt mehr für „Flüchtlinge“ in Diskothek – und der Krieg Merkels gegen die deutschen Männer

Michael Klonovsky zum Eugen-Bolz-Preis für Merkels obszöne und mörderische Flüchtlingspolitik

Die islamische Morddrohung als ultimatives Statussymbol

Video: „Reaktionär“ Folge 21 – Gedanken zum Jahreswechsel (25:14)

Michael Klonovsky: Wer auf Führers Spuren wandelt…

Sigmaringen: Kein Zutritt mehr für „Flüchtlinge“ in Diskothek – und der Krieg Merkels gegen die deutschen Männer

6 Feb

Wir beantworten die Frage, warum so viele deutsche Männer keine Frauen mehr finden.

happy_dancingIm Alfons X müssen Flüchtlinge draußen bleiben, weil sonst die Gäste wegbleiben.

Wenn im Alfons X Partys in Sigmaringen (Baden-Württemberg) gefeiert werden oder Veranstaltungen sind, haben Flüchtlinge keinen Zutritt mehr. Der Inhaber Neff Beser begründet seine harte Haltung mit sich häufenden Zwischenfällen. Seine Gäste fühlten sich von Flüchtlingen gestört. „Viele können ihr Verhalten nicht anpassen“, begründet der Gastwirt seine Entscheidung. Da seine Türsteher nicht unterscheiden könnten zwischen friedlichen und aggressiven Flüchtlingen, hat der Gastwirt ein generelles Verbot ausgesprochen.

Rechtlich befindet sich das Alfons X in einem Graubereich, denn Gäste bestimmter ethnischer Herkunft vom Besuch eines Lokals auszuschließen, verstößt gegen das allgemeine Antidiskriminierungsgesetz. So sieht es Daniel Ohl, der Pressesprecher des Hotel- und Gaststättenverbandes (DEHOGA). Andererseits kann der Branchenverband die Entscheidung Besers nachvollziehen. Wenn ein Sachgrund vorliege, könne ein Gastwirt sein Hausrecht ausüben.

Das Hausverbot im Alfons X für Flüchtlinge gilt schon länger: Vergangenen Sommer sei die Situation für seine Gäste unerträglich gewesen, schildert der Gastwirt. Vor allem im Außenbereich seien Gäste häufig belästigt worden. „Immer wieder sind deshalb Gäste aufgestanden und gegangen.“ Den Umsatzeinbruch des Sommergeschäfts über die Außengastronomie beziffert Beser auf mehr als 30 Prozent.

Gäste fühlten sich unwohl

Beser sagt, dass durch die häufigen Zwischenfälle seine Gäste sich entweder unwohl fühlten oder ganz wegblieben. „Ich will meine Gäste behalten“, deshalb habe er handeln müssen.

Ausnahmen macht der Gastwirt nur tagsüber, wenn der normale Gaststättenbetrieb läuft. Wenn Flüchtlinge etwas trinken wollen und sich unauffällig verhalten, werden sie bedient, schildert der Gastwirt seine Handhabe. Rigoros ist die Regelung jedoch bei Veranstaltungen am Abend wie an diesem Wochenende: Das Verbot gilt ab 21 Uhr. Wenn sich Türsteher unsicher sind, kontrollieren sie Papiere der Gäste und weisen Flüchtlinge ab. Bei Angriffen oder renitentem Widerstand wird die Polizei alarmiert. Auszug aus einem Artikel der Schwäbischen Zeitung

Blinkmann04 [#5] schreibt:

In Sigmaringen leben auch ganz spezielle Flüchtlinge, die massenhaft auf unsere Feuerwehrleute losgehen: Nach einem Brandalarm in der Flüchtlingsunterkunft musste die Feuerwehr ihren Einsatz abbrechen, weil sie sich 200 aggressiven Menschen gegenübersah. Die Polizei nahm mehrere Bewohner vorläufig fest. Ein Mann wurde in die Psychiatrie des Krankenhauses eingewiesen… 200 Gambier hatten sich lautstark über das Verhalten von zehn Marokkanern beschwert, die jeden Tag betrunken wären und ständig provozierten und Streit suchten. >>> weiterlesen

NiceGuy [#7] schreibt:

Die besonders schlimmen Migranten werden nach Sigmaringen verfrachtet… dort am Bahnhof ist jetzt auch ne No-Go Area entstanden. Die Tankstellen vor Ort stöhnen bereits wegen der gehäuften Überfälle seit es diese Brut nach BRD geschafft hat…

Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“

Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland im Jahr 2017 20 Prozent mehr Männer als Frauen. Abgeschoben werden Merkels Ficki-Ficki-Fachkräfte übrigens so gut wie nie. Inzwischen befinden sich über eine halbe Millionen abgelehnter Asylbewerber in Deutschland. #Merkelwinter

Meine Meinung:

Wundert sich bei einem Männerüberschuss von 20 Prozent noch jemand, dass deutsche Männer oft keine Frauen mehr finden? Was Angela Merkel und die Bundesregierung mit ihrer Flüchtlingspolitik macht, ist ein Krieg gegen die deutschen Männer, gegen die deutsche Kultur und für die Islamisierung Deutschlands. Und was noch hinzu kommt, die deutsche Regierung will keinen dieser Männer wieder in ihre Heimat zurückschicken! – Video: Fast alle Flüchtlinge dürfen nach drei Jahren dauerhaft in Deutschland bleiben (welt.de)

Freiburg: In Bad Krozingen wurde am Dienstagmittag, 31. Januar, um kurz nach 17.00 Uhr eine 28-jährige Frau, welche im westlichen Bereich des Bahnhofes mit ihrem 4-jährigen Kind unterwegs war, von einer männlichen Person angesprochen und sexuell beleidigt. Der bislang Unbekannte forderte die junge Frau in englischer Sprache zu sexuellen Handlungen auf und versuchte offensichtlich auch ihr körperlich näher zu kommen.

Die Frau nahm eine Abwehrhaltung ein und machte lautstark auf sich aufmerksam. Ein kuragierter Busfahrer, welcher die Situation erkannte, kam der jungen Frau zu Hilfe. Der Unbekannte lief daraufhin zunächst in Richtung Staufener Straße davon und traf sich, laut Mitteilung eines Zeugen, zu einem späteren Zeitpunkt mit einer weiteren, männlichen Person am Kurpark. Bei dem Täter soll es sich um einen dunkelhäutigen, sehr schlanken und großen Mann mit Bart im Alter um die 20 Jahre gehandelt haben.

Frankfurt: Eine „kindliche Näherung“, „will doch nur spielen“ – so verteidigten seine Betreuerinnen gestern vor Gericht Abiye H. (47). Ob seine kleinen Opfer das genauso sehen? Wohl kaum … 24. Au­gust, Eschersheimer Freibad: Im Nichtschwimmerbecken nähert sich der Eritreer (seit 3 Jahren in Deutschland) jungen Mädchen, umarmt erst eine 12-Jährige, dann eine 14-Jährige – und wird abgewehrt. Doch der Afrikaner lässt nicht locker:

Er nähert sich einer 11-Jährigen, schiebt seinen Kopf zwischen ihre Beine. Dafür sitzt er jetzt auf der Anklagebank – und erfährt erstaunlich viel Verständnis: Ein ganz armes Würstchen, so seine Betreuerinnen, verhaltensauffällig, geschieden, seit kurzem im Ergotherapie: „Frauen können ihn wirklich durchaus reizen.“ Jetzt soll ein Schuldfähigkeitsgutachten her. Ob das die Opfer und ihre Eltern beruhigt? Wohl kaum. Der Staatsanwalt: „Für einen Antrag Richtung Unterbringung wird das vorne und hinten nicht reichen.“

Freiburg: Ein 36 Jahre alter Gambier steht im Verdacht, am Sonntagabend im Zug von Waldshut nach Bad Säckingen mehrere Frauen sexuell belästigt zu haben. Die Anzeigeerstatterin stieg gegen 20.15 Uhr in den Zug nach Bad Säckingen ein. Ihr gegenüber saß der Beschuldigte. Er griff mit beiden Händen der Frau an die Knie und fragte sie in vulgärer Weise, ob sie mit ihm verkehren wolle. Die Frau fühlte sich durch das Verhalten des Mannes arg bedrängt und schob die Hände des Mannes weg. Dieser ließ jedoch nicht locker und fasste die Frau wieder an die Knie, bis diese schließlich den Platz wechselte.

Auch andere Frauen im Zug sollen von dem Mann in dieser Art angesprochen und belästigt worden sein. Sein Opfer stieg in Bad Säckingen aus und ging zum Polizeirevier, um Anzeige zu erstatten. Der Tatverdächtige, der sich keiner Schuld bewusst war, folgte der Frau bis zur Polizei, sodass dort seine Personalien festgestellt werden konnten. Ihm wurden die rechtlichen Folgen der Tat aufgezeigt, außerdem wurde ihm im Wiederholungsfall der Gewahrsam angedroht. Die Polizei Bad Säckingen (Tel. 07761 9340) ermittelt wegen sexueller Belästigung und bittet Zeugen, insbesondere die Frauen, die von dem Mann angesprochen wurden, sich zu melden.

Neubrandenburg: In Neubrandenburg hat die Polizei einen großen Gentest wegen einer versuchten Vergewaltigung gestartet. Zum ersten größeren Termin kamen am Mittwoch 50 Männer, die freiwillig Speichelproben abgaben. „Wir sind mit der Beteiligung zufrieden“, sagte Polizeisprecherin Nicole Buchfink. Sieben Männer hätten schon vorher Speichelproben abgegeben. Die Ergebnisse sollen Ermittler auf die Spur des Sexualstraftäters führen.

Der Mann soll die 35 Jahre alte Frau im Oktober an einem Sonntagmorgen in Neubrandenburg überfallen haben. Er habe sich der Frau von hinten mit einem Rad genähert und sie in ein Gebüsch gezerrt. Dort habe er sie sexuell missbrauchen wollen. Die Frau konnte den Angriff abwehren, auch durch Bisse, wie sie der Polizei schilderte. Der Täter wurde als etwa 1,75 Meter groß und kräftig beschrieben. Er soll etwa 20 bis 40 Jahre alt sein, nach Angaben des Opfers gebrochen Deutsch sprechen und südländisch aussehen.

Leipzig: Sonntagnachmittag befand sich eine ältere Dame (62) zu Fuß im Deiwitzweg, als ihr eine männliche Person aus dem umfriedeten Müllplatz entgegenkam. Die 62-Jährige fragte ihn, ob sie ihm helfen könne, erhielt jedoch nur eine unflätige Antwort, die sie teilweise, aufgrund sprachlicher Barrieren, nicht verstand. Die Frau wandte sich verärgert ab und wollte ihrer Wege gehen. Der fremde Mann folgte ihr jedoch, entblößte kurzerhand sein Geschlechtsteil und machte ihr unsittliche Aufwartungen.

Darüber hinaus versuchte der Mann, ihr ans Gesäß zu fassen. Die 62-Jährige forderte den Fremden auf, die Annäherungen zu unterlassen, erhielt darauf jedoch einen Schlag ins Gesicht, der sie zu Boden schleuderte. Am Boden liegend, trat ihr der Exhibitionist in den Bauch und flüchtete danach. Die ältere Dame rappelte sich mühsam auf und erstattete umgehend Anzeige bei der Polizei. Da sie sich nach diesem Angriff körperlich sichtlich unwohl fühlte, riefen die Polizisten einen Krankenwagen, der die Frau zur Behandlung ins Krankenhaus brachte. Die Kriminalpolizei ermittelt wegen exhibitionistischen Handlungen in Verbindung mit Körperverletzung gegen den unbekannten Täter.

Meine Meinung:

Man darf bei all dem nicht vergessen, dass hauptsächlich Frauen für dieses Asylchaos verantwortlich sind, weil sie mehrheitlich einwanderungsfreundliche Parteien wählen. Hinzu kommt, dass eine ganz große Anzahl von älteren aber auch jüngeren Leuten in Deutschland dermaßen naiv, durch die Medien gehirngewaschen  und verblödet sind, so dass sie nicht im geringsten begreifen, was in Deutschland abgeht.

Sie finden Angela Merkel wunderbar und es würde ihnen niemals in den Sinn kommen, etwas anderes zu wählen. Dazu sind sie einfach zu doof. Zu deutsch: doof geboren und nichts dazu gelernt. Dasselbe gilt natürlich für die linksversiffte und ungebildete deutsche Jugend. Die peilt genau so wenig und geht mit ihrer Multikulti-Idiotie genau so in den Abgrund, wie die deutschen Soldaten im 1. Weltkrieg, die mit wehenden Fahnen in den Krieg zogen.

Freiburg: Am 23. Dezember um 23.20 Uhr wurde eine 17-jährige Frau auf dem Weg von der Stadtbahnbrücke zum Hauptbahnhof (Gleis 6) von drei bisher unbekannten, südländisch aussehenden Männern festgehalten und anschließend im Brust- und Genitalbereich angefasst. Das Bundespolizeirevier Freiburg hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen, die sachdienliche Hinweise zum Vorfall geben können, sich unter der kostenfreien Hotline der Bundespolizei (0800 6 888 000) oder 0761-20273 0 zu melden.

Lindau: Am vergangenen Donnerstag, 22. Dezember, erschien ein 20-jähriger Mann aus Somalia in Begleitung eines Bekannten, der als Dolmetscher fungierte, bei der Polizeiinspektion Lindau und erkundigte sich, warum die Kriminalpolizei nach ihm gefragt hatte. Tatsächlich war der Mann mit einem Haftbefehl gesucht. Er wurde festgenommen und dem Ermittlungsrichter beim Amtsgericht in Kempten vorgeführt. Der 20-jährige Asylbewerber ist eines versuchten Sexualdeliktes dringend verdächtig. Er hatte nach den bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei Lindau Anfang September diesen Jahres versucht, den siebenjährigen Jungen einer Bekannten in deren Wohnung sexuell zu missbrauchen. Die Tat konnte von der Kindsmutter vereitelt werden.

Mainz: Am 22.12.2016, 06:52 Uhr, saß eine 55-jährige Frau auf dem vordersten Sitz im Bus der Linie 6. Kurz bevor der Bus an der Haltestelle am Neubrunnenplatz hielt, stellte sich ein Mann neben sie und drückte den Knopf zum Anhalten. Als die Tür aufging, griff er ihr massiv an die Brust und sprang mit lauten Bemerkungen aus dem Bus. Die Mainzerin war zunächst so geschockt, dass sie erst etwas später Anzeige erstattete. Beschreibung des Mannes: circa 20 bis 30 Jahre, circa 1,70 Meter, sehr schlanke Figur, sehr dunkler Teint [Schwarzafrikaner], Undercut-Frisur, auffallende Jacke, im Schulterbereich rot, sonst gelb/grün.

Mainz: Am 22.12.2016, 07:56 Uhr, stieg eine 25-jährige Frau am Münsterplatz in die Straßenbahnlinie 52 ein und fuhr in Richtung Mainz-Hechtsheim. Bereits auf dem Münsterplatz hatte sich ihr ein Mann genähert, wirre Sachen gesagt und sie am Oberkörper angefasst. Er stieg ebenfalls in die Bahn und setzte sich neben sie. Dann beleidigte er sie auf sexueller Grundlage und schaute sie an. Als die junge Frau ausstieg, umarmte der Mann sie erneut und griff ihr an die Brust. Der Straßenbahnfahrer konnte ihn auf Bitte der 25-Jährigen eine Weile zurückhalten, doch dann riss sich der Täter (mit dunklem Teint) los und folgte der Frau. Sie konnte sich verstecken und informierte die Polizei. Die Polizei sucht Zeugen.

Meine Meinung:

Viele Migranten benehmen sich wie wilde Tiere. Aber ich glaube, nur so begreifen die deutschen Frauen, was das für Menschen sind, für die sie sich immer so herzlich einsetzen und für die sie alles tun, damit sie nach Deutschland kommen können. Mögen die Migranten ganze Arbeit leisten, denn nur so wachen die Frauen endlich auf. Lasst euch also weiterhin von den Migranten begrapschen, betatschen, sexuell belästigen und vergewaltigen, bis ihr endlich begriffen habt, dass das nicht eure Freunde und keineswegs schutzbedürftige edle Wilde sind, sondern sehr viele von ihnen asoziale und kriminelle Frauenhasser sind, die euch an die Wäsche wollen.

In ihren Augen seid ihr nicht anderes als billiges und williges Fickfleisch, worüber sie nach Belieben verfügen können. Begreift endlich, dass es eure Feinde sind. Und begreift endlich, wir sind schon lange in einem Krieg mit dem Islam leben und Frauen gehören gewissermaßen zur Kriegsbeute. Das war immer so und das wird immer so bleiben. Und demnächst kommen durch den Familiennachzug noch einmal Millionen dieser “edlen Widen” nach Deutschland. Zafer Senocak: Dieser Islam hat einen Weltkrieg angefangen. Doch die Welt tut so, als wüsste sie immer noch nichts davon.

Quelle: Club: Kein Zutritt mehr für „Flüchtlinge“

Siehe auch:

Michael Klonovsky zum Eugen-Bolz-Preis für Merkels obszöne und mörderische Flüchtlingspolitik

Die islamische Morddrohung als ultimatives Statussymbol

Video: „Reaktionär“ Folge 21 – Gedanken zum Jahreswechsel (25:14)

Michael Klonovsky: Wer auf Führers Spuren wandelt…

Mecklenburg-Vorpommerns Genderwahnsinn: Wie der Landtag zum Irrenhaus mutiert

Video: USA: Schwarzer Mann schlägt US-Bischof mit Faust ins Gesicht – Bischof verliert mehrere Zähne

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