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Arbeitsmarkt : 65% der Syrer bekommt Hartz IV – Warum helfen sie nicht ihre Heimat wieder aufzubauen?

14 Jul

harte-arbeit

Fast zwei Drittel aller erwerbsfähigen Syrer in Deutschland lebt ganz oder teilweise von Hartz IV. Mit 65 Prozent war der Anteil der Bezieher staatlicher Unterstützung unter Zuwanderern aus Syrien im März dieses Jahres deutlich höher als unter Ausländern aus anderen Hauptherkunftsländern von Asylbewerbern wie etwa Somalia oder Afghanistan.

Wie aus einer Statistik der Bundesagentur für Arbeit weiter hervorgeht, bezogen 37,1 Prozent der Somalier im erwerbsfähigen Alter im gleichen Zeitraum Hartz-IV-Leistungen. Unter den Afghanen lag der Anteil bei 43,7 Prozent.

Meine Meinung:

Man sollte nach spätestens einem Jahr alle Sozialleistungen für Migranten einstellen. Entweder sind die Migranten dann in der Lage, ihr Leben selber zu finanzieren oder sie erhalten keine Sozialleistungen mehr. Höchsten ein Rückflugticket in die Heimat.

Es ist außerdem vollkommener Unsinn, wenn behauptet wird, dass die Lage in Syrien eine baldige Rückkehr unmöglich macht. Dänemark zeigt, dass es auch anders geht:

„Menschen, die an Dänemarks Tür klopfen und Schutz suchen, haben keinen Anspruch auf ein Leben in einem Wohlfahrtsstaat.“

https://nixgut.wordpress.com/2021/05/30/menschen-die-an-danemarks-tur-klopfen-und-schutz-suchen-haben-keinen-anspruch-auf-ein-leben-in-einem-wohlfahrtsstaat/

Als erstes sollte man alle illegalen, kriminellen, nicht integrationswilligen Migranten und religiösen Fanatiker ausweisen. Und zwar nicht nur aus Syrien, sondern aus der Türkei, Marokko, Tunesien, Iran, Pakisten, Afghanistan…

In meinen Augen sind die Syrer, die sich in die soziale Hängematte legen und sich weigern ihre Heimat wieder aufzubauen Sozials********, die wir nicht unterstützen sollten

Elis schreibt

Viele Syrer tun sich schwer damit, ihren Lebensunterhalt hierzulande selbst zu bestreiten. Fast zwei Drittel aller erwerbsfähigen Syrer in Deutschland lebt ganz oder teilweise von Hartz IV. Wir sprechen hier, aber nur von Syrern.

Aber das macht nichts, denn Deutschland hat genug Geld um euren Unterhalt zu zahlen. Opa und Oma sammeln täglich Flaschen, damit der Staat Geld sparen kann. In Kitas und Schulen ist Schweinefleischverbot, wurde extra für den Islam verboten.

Christkindelmarkt wurde auf Wintermarkt umbenannt, damit nichts an Gott erinnert, wir wollen eure Gefühle ja nicht verletzen und Kreuze wurden in Schulen und Kitas abgenommen, damit euer Allah nicht beleidigt ist.

Und nun arbeiten wir bis 70, damit wir euch ernähren können. Sind wir nicht lieb zu euch? Wir tun alles für den Islam.

Und später, wenn ihr in der Überzahl seid, denn die islamischen Männer dürfen 2 oder 3 Frauen haben, sogar im Asylheim, das gibt viele kleine Islamis, ziehen wir sogar die Burka für euch an. Das machen wir alles für euch.

https://gab.com/Elis_/posts/106578359313305284

https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/arbeitsmarkt-fuer-fluechtlinge-mehrheit-der-syrer-bekommt-hartz-iv-17436764.html

Martin Renner (AfD): Warum werden Islamisten wie der Somalier Jabril A., der in Würzburg 3 Frauen tötete und 9 weitere Frauen niederstach, nicht früher abgeschoben?

7 Jul

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Im Zuge der Ermittlungen zu den abscheulichen Bluttaten von Würzburg kamen Details zum Tathergang an die Öffentlichkeit, die an hemmungsloser und bestialischer Brutalität nicht zu überbieten sind.

So berichteten mehrere Medien, dass das elfjährige Mädchen, dessen Mutter sich schützend über sie geworfen hatte, schwer verletzt worden sei: Der „Mann“ aus Somalia hatte durch die über ihr liegende, ermordete Mutter hindurch auf sie eingestochen.

Womit sich Bundesinnenminister Seehofer am meisten beschäftigt

Man möchte an dieser Stelle fast nicht mehr weiterschreiben. Und dennoch ist es notwendig: Denn wenige Tage später gab Bundesinnenminister Horst Seehofer der „Augsburger Allgemeinen“ ein Interview. Auf die Horrortaten von Würzburg angesprochen, gibt Seehofer preis, was ihn in diesem Zusammenhang wirklich bewegt:

„Was mich an dem Fall am meisten beschäftigt, ist die Frage, wie es sein kann, dass ein 24-jähriger Mann, der zwar kein Asyl bekommen hat, aber subsidiären Schutz als Flüchtling genießt und sich rechtskonform in Deutschland aufhält, nach sechs Jahren in unserem Land in einer Obdachlosenunterkunft lebt.

Damit können wir uns doch nicht abfinden. Da müssen wir, Bund und Länder, gemeinsam überlegen, ob unsere Integrationsbemühungen verstärkt werden müssen.“

Wer sich als empathischer Mensch fragt, ob Seehofer vielleicht den Kontext nicht erfasst hat oder insgesamt wirr redet, wird im weiteren Verlauf des Interviews rasch eines Besseren belehrt.

Denn Seehofer bekräftigt noch einmal: „Wenn ein junger Mann sechs Jahre in einem Obdachlosenheim lebt, ohne dass jemand hinschaut und sich kümmert, dann kann ich mit unserer Politik nicht zufrieden sein. Da fehlt es am Bewusstsein.“

weiterlesen:

https://conservo.wordpress.com/2021/07/07/wer-wind-sat-wird-sturm-ernten/

Meine Meinung:

Was Martin Renner nicht schreibt ist, dass der Täter aus Würzburg, der drei Menschen getötet hat und viele andere, darunter mindestens neun Frauen schwer verletzt hat, offenbar ein somalischer Kindersoldat ist. Wer weiß, wie viele Menschen er bereits getötet hat?

Und solche Menschen holen wir uns ins Land und finanzieren sie jahrelang. Und weil er offenbar bereits Menschen in Somalia getötet hat, gewährt man ihm subsidären Schutz, weil ihm in ihrer Heimat ein Strafverfahren erwartet.

Solche Islamisten bekennen sich fanatisch zum Islam, wollen sich aber der islamischen Strafverfolgung entziehen. Die Bevölkerung von Somalia gehört zu 100 % der sunnitischen Religion an.

Mit anderen Worten die deutsche Bundesregierung unterstützt potentielle Islamisten und Mörder, Isis-Sympathisanten und islamistische Terroristen und ihre Anhänger, die sie bereits in der Vergangenheit finanziell, materiell und ideell unterstützt hat, um Assad zu stürzen.

Warum werden solche Terroristen nicht umgehend ausgewiesen und ihrer gerechten Strafe zugeführt? Statt dessen lässt man es zu, dass diese ungebildeten, fanatisierten und hasserfüllten Dschihadisten in Deutschland weiter morden.

Ist der muslimisch-somalische Täter Jibril A. aus Würzburg, der 3 Menschen tötete und neun Frauen niederstach, ein Kindersoldat aus Somalia?

https://nixgut.wordpress.com/2021/07/01/ist-der-muslimisch-somalische-tater-jibril-a-aus-wurzburg-der-3-menschen-totete-und-neun-frauen-niederstach-ein-kindersoldat-aus-somalia/

Ist der muslimisch-somalische Täter Jibril A. aus Würzburg, der 3 Menschen tötete und neun Frauen niederstach, ein Kindersoldat aus Somalia?

1 Jul

absperrung

Gegen den 24-jährigen Somalier, der am vergangenen Freitag in Würzburg drei Menschen getötet und mehrere verletzt hat, bestand im Januar der Verdacht, dass er in seinem Heimatland Mitglied einer islamischen Terrororganisation gewesen ist.

Wie die Generalstaatsanwaltschaft München am Dienstag bestätigte, hatte sich ein Zeuge gemeldet, der im Jahr 2015 ein Telefonat des heute 24-Jährigen mitgehört haben will, in dem er entsprechende Angaben machte.

Hat der Täter aus Würzburg schon als Jugendlicher in Somalia getötet? War er ein Kindersoldat, dann wundert es mich nicht. Wie viele dieser Kindersoldaten sind nach Europa gekommen und haben vorher Ihre Pässe wegeworfen?

https://www.augsburger-allgemeine.de/bayern/Messerattacke-Hat-der-Taeter-von-Wuerzburg-schon-in-Somalia-getoetet-id59984966.html

Messer-Dschihad von Würzburg – Terror-Somalier: 13 Mal auf den Rücken eines Opfers eingestochen

26 Jun

kanzleramt

So brutal ging der Täter vor: Der Sohn eines Opfers: „Meine Mutter wollte sich eigentlich mit einer Freundin treffen, ging noch zur Sparkasse, um Geld zu holen. Als sie rauskam, war schon Tumult zu hören

Sie lief zur gegenüberliegenden Tramhaltestelle (Straßenbahn), da spürte sie auch schon Stiche im Rücken und Halsbereich. Der Täter hatte etwa 13 Mal auf sie eingestochen und ihre Pulshauptschlagader nur um Millimeter verfehlt. Sonst wäre meine Mutter jetzt tot!“

Zeugin Evi K.: „Ich hörte Schreie auf der Straße, rannte zur Tür. Da sah ich, wie dieser zierliche Kerl aus dem Woolworth rannte, erst nach links, das Messer hielt er über seinem Kopf und stach auf jeden ein, der in seinem Weg stand. Die Frau traf er mehrmals, sie brach direkt vor dem Laden zusammen.“

„Bei dem Täter handelt es sich um Abdirahman Jibril A. (24), geboren 1997 in Mogadischu (Somalia). Im Mai 2015 kam er als Geflüchteter nach Deutschland. Er wurde abgelehnt, erhielt aber subsidiären Schutzstatus. [1]

[1] Einen subsidären Schutzstatus bekommen vor allem Migranten, die gegen den eigenen Staat gekämpft haben. Es sind oft islamistische Fanatiker. Sie werden nicht ausgewiesen, weil ihnen in ihrem Land eine Haftstrafe oder eine Todesstrafe droht. Ich will solche Islamisten aber auch nicht in Deutschland haben.

Erst im Januar 2021 war der Somalier durch eine Bedrohungslage aufgefallen – dabei war auch ein Küchenmesser im Spiel! Es kam zum Polizeieinsatz in dem Obdachlosenheim, in dem er zuletzt lebte. Verletzt wurde niemand.“

https://t.me/CompactMagazin/9410

Meine Meinung:

Der Täter soll auch ein Kind verletzt haben. Der Vater des Kindes wurde getötet. Aber die Lügenpresse hat es offensichtlich nicht nötig darüber zu berichten. Sie vertuscht es lieber. Und warum erfahren wir davon nichts im Fernsehen? Sie schützen lieber die Täter, als die Wahrheit zu berichten. Danke Merkel. Wer heute noch die etablierten Parteien wählt unterstützt diesen Völkermord.

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Würzburg: Der Dschihad ist zurück! In seinem neuen Buch “Der Bürgerkrieg kommt!” verdeutlicht Stefan Schubert anhand geheimer Dokumente: Die Gemengelage ist vielschichtig. Gefahr geht von Araber-Clans, kriminellen Netzwerken und der gewalttätigen Antifa aus.

[2] https://www.compact-shop.de/shop/buecher/stefan-schubert-der-buergerkrieg-kommt/)

Die Corona-Maßnahmen verschärfen die Lage zusätzlich, der Kessel brodelt, ein Pulverfass ist entstanden, das jederzeit hochgehen kann. Lesen Sie, worauf wir uns jetzt gefasst machen müssen.

https://t.me/CompactMagazin/9376

Video: Irfan Peci: Terroranschlag in Würzburg? – Somalischer Islamist tötet 3 Menschen und verletzt 15 (03:34:52)

26 Jun

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Video: Irfan Peci: Terroranschlag in Würzburg? – Somalischer Islamist tötet 3 Menschen und verletzt 15 (03:34:52)

Ach tatsächlich? Gestern hieß es noch „gebe keine Hinweise für ein islamistischen Anschlag“ während ich im Livestream mehrere Indizien genannt hab, die klar dafür sprechen, dass es islamistisch motiviert war.

Zeitpunkt: Kurz nach dem Freitagsgebet Täter: Jibril A. junger somalischer Moslem, gekürzte Salafistenhose, Allahu Akbar-Rufe

Tathergang: Messerattacke wie wir es schon dutzende Male bei islamistischen Anschlägen gesehen haben und wie es dschihadistische Strategen auch schon lange empfehlen.

„Bei der Einordnung der Bluttat schloss CSU-Politiker Herrmann einen islamistischen Anschlag nicht aus: „Es gibt jedenfalls Indizien dafür, dass es sich um einen islamistischen Anschlag handeln könnte“, sagte er der Deutschen Presse-Agentur.“

https://t.me/Islamistenjaeger/1607

Unfassbar‼️ Würzburger Integrationsbeirat zieht folgende Konsequenz aus dem gestrigen Anschlags eines somalischen Islamisten:

• Somalische Gemeinde in Würzburg ist nun gefährdet

• Anschlag darf nicht von „zuwanderungsfeindlichen Kräften politisch instrumentalisiert werden“

– Mehr Unterstützung für „traumatisierte Geflüchtete“

„Die somalische Community ist nach Angaben des Ausländer- und Integrationsbeirats jetzt tief verunsichert. Sie befürchteten Auswirkungen auf das eigene Leben, hieß es.

Deshalb müsste jetzt daran gearbeitet werden, dass die Tat nicht in pauschale Anschuldigungen umschlage. Außerdem gelte es zu verhindern, dass das Geschehene von zuwanderungsfeindlichen Kräften politisch instrumentalisiert werde.“

https://www.radiogong.com/aktuelles/news/wuerzburg-nach-messerattacke-integrationsbeirat-besorgt

https://t.me/Islamistenjaeger/1609

Nach Horrortat in Würzburg mit drei Toten Polizei findet ISIS-Material in Heim des Messer-Killers. Er wollte vor allem Frauen töten, stach in Hals und Nacken – Täter habe mit der Tat seinen „Dschihad“ verwirklicht

https://www.bild.de/bild-plus/news/inland/news-inland/nach-horrortat-in-wuerzburg-polizei-findet-isis-material-in-heim-des-messer-kill-76888190,view=conversionToLogin.bild.html (Bezahlschranke)

Was gestern komplett untergegangen ist, in Baden-Württemberg wurde ein Tag zuvor ein Islamist der einen Anschlag mit einem Sturmgewehr vorbereitete kurz davor festgenommen!

https://t.me/Islamistenjaeger/1613

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/amp/110980/4952570


Sturmgewehr Sprengvorrichtung Brandvorrichtung Frankreich

Video: Martin Sellner: Unfassbar: 22,5 Jahre Haft für Derek Chauvin – der Polizist der den Kriminellen George Floyd verhaftete (16:26)

26 Jun

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Video: Martin Sellner: Unfassbar: 22,5 Jahre Haft für Derek Chauvin – der Polizist der den Verbrecher George Floyd verhaftete  (16:26)

Derek Chauvin wurde gerade zu 22,5 Jahren Haft verurteilt. Die Staatsanwaltschaft hatte gar 30 Jahre gefordert. Damit endet ein beispielloser Schauprozess in einem schamlosen Urteil. Chauvin kann zwar Berufung einlegen, vermutlich wird er aber erst als Greis die US-Gefängnisse verlassen dürfen

Georg Floyds Familie hat bereits 27 Millionen Dollar vom (mehrheitlich weißen) Steuerzahler erhalten. Floyd Statuen werden errichtet und Plätze nach ihm benannt. Er wird als neuer Heiliger der Blacklivesmatter Religion verehrt.

Unterdessen sterben 3 Menschen in Würzburg, an die sich bereits in kurzer Zeit niemand mehr erinnern wird, an #blacklivesmesser. Menschen die dieses Unrecht anprangern werden verfolgt. NGOs, wie DÖ5, die das kritisieren werden, wie bald in Österreich, verboten.

Fazit: Wir leben in einer totalitären Clownwelt und jeder der nicht mit jeder Faser seiner Existenz dagegen ankämpft ist mitschuld.

PS: Wer von euch kennt Tony Timpa? In dem Video erzähle ich euch von ihm, den sicher keiner von euch kennt.

Österreich: Zahl der Asyl-Anträge explodiert: Plus 90 Prozent – Höchster Wert seit 2017

18 Apr

Im ersten Quartal gab es den höchsten Wert seit 2017, nämlich 5.024 Ansuchen, was einem Plus von gut 42 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Darunter befanden sich 554 unbegleitete Minderjährige. Im März 2021 betrug der Anstieg insgesamt im Vergleich zum selben Monat 2020 sogar 89,5 Prozent. Der überwiegende Teil der Asylwerber (82 Prozent) ist männlich.

Was die Herkunftsländer angeht, sind Syrer mit 2.267 Ansuchen klar an der Spitze. Dahinter folgen Afghanen und Marokkaner. Unter den Top-Ten-Nationen finden sich unter anderen noch Iraker, Somalis und Türken.

Syrer haben im Asylverfahren auch unverändert sehr gute Chancen auf Anerkennung. Mehr als 90 Prozent der Flüchtlinge aus dem Land wurde im ersten Quartal positiv beschieden. Insgesamt gab es knapp 3.700 Zuerkennungen, darunter mehr als 600 humanitäre Aufenthaltstitel.

Meine Meinung:

Hierbei muss man noch den Familiennachzug mit einberechnen. So bekommt der Wähler das, was er gewählt hat und die Islamisierung läuft dank Schwarz/Grün, Kurz/Kogler auf vollen Touren. Wird es nach der Bundestagswahl im Herbst in Deutschland auch so sein? Vermutlich, erst recht unter Grün-Rot-Rot-Gelb. Liegen zur Zeit bei 53,9 % – (Grün-Rot-Rot: 44.4%)

https://juergenfritz.com/2021/04/18/soeder-effekt-machtkampf-schadet-der-union-bislang-nicht/

Quelle: https://t.me/martinsellnerIB/6932

Video: Robert Matuschewski: Mojib Latif 2000: „Es gibt nie wieder Eis und Schnee“ – Was haben wir für „göttliche“ Wissenschaftler (36:03)

10 Feb

robert-wahrheitsserum-1Video: Robert Matuschewski: Gute Nachrichten von der Bundesregierung (36:03)

Cochem (Rheinland-Pfalz): Der somalische Vergewaltiger kann nicht abgeschoben werden – seine Heimat will ihn nicht

https://www.bild.de/regional/frankfurt/frankfurt-aktuell/die-heimat-will-ihn-nicht-vergewaltiger-kann-nicht-abgeschoben-werden-75178910.bild.html

Cochem – Der Vergewaltiger gehört eigentlich abgeschoben. Doch das scheitert an bürokratischen Hürden. Jetzt wird er bald aus dem Knast entlassen. Und deutsche Behörden schlagen Alarm.

Meteorologe Mojib Latif im Jahre 2000: Winter ade! Es wie wieder Eis und Schnee geben

http://www.science-skeptical.de/blog/mojib-latif-im-jahre-2000-winter-ade-nie-wieder-schnee/0017336/

Schon im Jahr 2000 haben bekannte Klimawissenschaftler wie Mojob Latif gesagt, dass es Winter mit Eis und Schnee in unseren Breiten künftig kaum noch geben wird.

Meine Meinung:

Das sagt doch alles über unsere “Wissenschaftler”. Sie haben mit Wissenschaft nichts am Hut. Egal, ob es “Klimawissenschaftler”, “Corona-Wissenschaftler”, “Pandemie-Experten” oder “Migrations-Wissenschaftler” sind.

Alles nur eine verlogene Bande, die nur eines wollen, Geld. Und dafür verbreiten sie Panik und sind bereit, zu lügen, bis sich die Balken biegen. Und das dumme Volk glaubt diesen “Wissenschaftlern”. Wie dumm sind die Deutschen eigentlich?

Video: Ignaz Bearth: Schweiz: Bund wertet Handy- und Laptopdaten von Flüchtlingen aus (05:49)

14 Aug
Video: Ignaz Bearth: Schweiz: Bund wertet Handy- und Laptopdaten von Flüchtlingen aus (05:49)
Quelle: Bund wertet Handy- und Laptopdaten von Flüchtlingen aus (nzz-ch.cdn.ampproject.org)
Video: Ignaz Bearth: Deutsche Polizei hat zunehmend Probleme mit Migranten (04:56)
Video: Ignaz Bearth: Deutsche Polizei hat zunehmend Probleme mit Migranten (04:56)
Quelle: Bericht: Deutsche Polizei hat zunehmend Probleme mit Migranten (Video) (rt.com)   +++   Hier das Video auf Youtube (01:51)
Video: Ignaz Bearth: Islamisten mischen Schweizer Provinz auf. Zentrum ist die eher beschauliche Stadt Winterthur (05:01)
Video: Ignaz Bearth: Islamisten mischen Schweizer Provinz auf. Zentrum ist die eher beschauliche Stadt Winterthur (05:01)
Quelle: Winterthur: Islamisten mischen Schweizer Provinz auf (preussische-allgemeine.de)

Wien: Fahndung nach Angriffen auf Frauen mit zerbrochener Flasche & Migrantenkriminalität

24 Jul

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Wien: Polizei sucht diesen Tatverdächtigen – Kein Aufschrei der linken Rassismus-Schreier
Wien: Ein Mann attackierte auf offener Straße zwei Frauen – darunter eine Schwangere – mit einer zerbrochenen Flasche. Die Polizei fahndet nun im Rahmen einer Öffentlichkeitsfahndung mit Lichtbildern nach dem Täter. Am 16. Juli attackierte ein Mann in Wien zwei Frauen mit einer zerbrochenen Flasche. Zu Beginn stach er einer 40-Jährigen mit einer zerbrochenen Flasche in den Nacken.
Minuten später ging er auf eine Schwangere los und rammte ihr scharfe Scherben in die Brust. Sie sackte blutüberströmt zusammen. Den beiden Opfern – auch dem ungeborenen Kind – geht es inzwischen wieder besser. Fahndung nach Täter. Nun fahndet die LPD [Landespolizeidirektion] Wien nach dem Täter. Seit der Tat fehlt von ihm jede Spur. Kennen Sie die Person auf dem Bild?
(Artikel übernommen von Wochenblick.at).
Nachfolgend eine kleine Auswahl weiterer „Verwerfungen“, in dem „historisch einzigartigen Experiment, eine monoethnische und monokulturelle Demokratie in eine multiethnische zu verwandeln“. Diese hätten bei einer umgekehrten Täter/Opfer-Konstellation Lichterketten-Alarm und Rassismus-Gedöns von Garmisch bis Flensburg ausgelöst.
In diesem Zusammenhang möchten wir auch darauf hinweisen dass Deutsche als „Köterrasse bezeichnet werden dürfen, ohne dass dies gerichtlich als Volksverhetzung geahndet wird. Aber wehe, ein Deutscher bezeichnet einen Migranten als “Goldstück”. Schon bekommt man eine kräftige Geldstrafe.
Augsburg: Am Donnerstag wurde ein 26-Jähriger gegen 23.15 Uhr in der Dieselstraße offenbar grundlos attackiert. Der Mann drehte mit seinem Hund am Westufer der Wertach eine Gassirunde, als unter der Dieselbrücke drei dunkelhäutige Männer auf ihn zukamen. Einer von ihnen trat grundlos gegen den Hund, der durch die Luft flog und regungslos am Boden liegen blieb. Als der Hundebesitzer die Männer auf deren Verhalten ansprach, wurde er ebenfalls unvermittelt mit der Faust ins Gesicht geschlagen. Der Mann wurde leicht verletzt, über den Zustand des Hundes ist aktuell nichts näheres bekannt. Die Polizei Augsburg 5 ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung.
Zuffenhausen: Ein bislang unbekannter Mann hat am Samstagmorgen (20.07.2019) gegen 06.10 Uhr am Bahnhof Stuttgart-Zuffenhausen versucht, einen 38-jährigen Reisenden mit einer Metallkette [Eisenkette?] zu schlagen. Ersten Erkenntnissen zu Folge setzte sich der Reisende am Bahnsteig 4 auf eine Sitzbank neben den mutmaßlichen Täter, woraufhin dieser ihn aufforderte, den Platz zu verlassen. Im weiteren Verlauf holte der Unbekannte aus seinem mitgeführten Koffer offenbar eine Metallkette heraus und versuchte damit den 38-Jährigen zu schlagen. Im Anschluss an den Vorfall soll er in eine einfahrende S-Bahn der Linie S4 in Richtung Marbach geflüchtet sein. Der Reisende, welcher dem Schlag ausweichen konnte und somit unverletzt blieb, beschreibt den mutmaßlichen Täter mit einem afrikanischen Phänotyp.
Bocholt: In der Nacht zum Sonntag waren eine 19-jährige Bocholterin und ein 28-jähriger Bocholter gegen 06.30 Uhr zu Fuß auf der Straße „An der Synagoge“ unterwegs. Sie passierten eine Gruppe von fünf Männern, die offenbar Streit suchten und den 28-Jährigen beleidigten. Die beiden Geschädigten gingen auf die Provokationen nicht ein und wollten aus der bedrohlichen Situation flüchten.
  Sie wurden von den Schlägern eingeholt und sofort körperlich angegriffen. Die Täter traten und schlugen dabei auf die junge Frau ein, selbst als diese am Boden lag. Der Rettungsdienst brachte die 19-Jährige ins Krankenhaus, wo sie stationär aufgenommen wurde. Der 28-Jährige, der sich gegen die Angreifer zur Wehr gesetzt hatte, trug leichte Verletzungen davon. Nach Aussagen der Geschädigten hatten die Täter ein arabisches Aussehen, drei trugen einen Vollbart und zwei einen Dreitagebart.
Lippstadt: Nach einem unbekannten Mann sucht die Polizei im Zusammenhang mit einer Körperverletzung auf der Rixbecker Straße. Dort hatte eine Gruppe von drei Personen auf dem Gehweg gestanden, als der Unbekannte sie passierte. Ohne Vorwarnung wurden einer von ihnen aggressiv und begann eine Rangelei, in deren Verlauf das T-Shirt eines 49-jährigen Lippstädters zerriss.
Bei einem Schlichtungsversuch durch einen 29-jährigen Mann aus Lippstadt schlug der unbekannte Täter diesen mit seinem Mobiltelefon auf den Kopf und flüchtete dann in Richtung Bahnhof. Eine Nahbereichsfahndung verlief erfolglos. Der Verletzte wurde mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Der Unbekannte wird wie folgt beschrieben: dunkelhäutig, etwa 20 Jahre alt, schmale Statur.
Esslingen: Die Landespolizei hat in den frühen Morgenstunden des heutigen Freitags (19.07.2019) gegen 00:10 Uhr einen 20-Jährigen vorläufig festgenommen, der im Verdacht steht mit zwei unbekannten Begleitern einen 21-jährigen Mann und einen Reisenden am Bahnhof in Esslingen angegriffen und verletzt zu haben.
Nach derzeitigen Erkenntnissen soll es zunächst am Esslinger Bahnhof zwischen dem festgenommenen Tatverdächtigen und einem 21-jährigen Mann zu verbalen Streitigkeiten gekommen sein, woraufhin der afghanische Tatverdächtige dem 21-Jährigen offenbar mit einer Bauchtasche auf den Kopf schlug. Als ein Reisender dem Mann zu Hilfe kommen wollte, soll auch er durch einen der beiden bislang unbekannten Begleiter des Tatverdächtigen angegriffen worden sein.
Der mutmaßliche Täter soll dabei offenbar mehrfach mit einer mutmaßlich mit Steinen gefüllten Einkaufstüte auf den Kopf des Reisenden geschlagen haben. Beide Personen erlitten hierdurch teilweise blutende Verletzungen im Gesicht.
Der afghanische Tatverdächtige sowie die beiden unbekannten mutmaßlichen Täter flüchteten anschließend über die Bahnhofsunterführung in Richtung der Pliensaubrücke. Polizeibeamte der Landespolizei konnten den 24-jährigen Tatverdächtigen im Nahbereich antreffen und nahmen ihn vorläufig fest. Den beiden Begleitern gelang es unerkannt zu flüchten.
Mönchengladbach: Ein Anwohner der Heppendorfstraße wurde am Sonntagabend gegen 22:25 Uhr auf eine lautstarke Auseinandersetzung mehrerer Personen sowie das Klirren von Gartendekoration aus dem Bereich seines Vorgartens aufmerksam. Als er seine Haustüre öffnete, sah er eine fünf bis sechsköpfige Gruppe vermutlich südländischer Männer, die mit seinem Sohn in eine Auseinandersetzung verwickelt waren, wobei einer der Männer einen Baseballschläger mitführte.
Als der 32-jährige Sohn des Anwohners registrierte, dass sein Vater die Haustüre geöffnet hatte, lief er sofort ins Haus. Die unbekannten Männer ihrerseits flüchteten vom Ort, nachdem sie den Hund des Hauses, einen Staffordshire Terrier, sahen, mit dem der Anwohner vor sein Haus getreten war. Einer der Männer geriet hierbei derart in Panik, dass er auf seiner Flucht über das Dach des auf der gegenüberliegenden Straßenseite stehenden Pkw des Anwohners lief.
Im Haus stellte der 32-Jährige an sich eine stark blutende Stichverletzung im Brustbereich fest und suchte sofort ein Krankenhaus auf. Ermittlungen in dem behandelnden Krankenhaus ergaben, dass der 32-Jährige nicht mehr ansprechbar war und aufgrund dessen keine Angaben zum Geschehen machen konnte.
Er musste nach seiner Ankunft im Krankenhaus sofort notoperiert werden, wobei zeitweilig Lebensgefahr bestand. Mittlerweile hat sich der Zustand des Verletzten stabilisiert, dennoch kann er noch nicht polizeilich angehört werden, sodass bislang Unklarheit herrscht, was geschah, worum es in der Auseinandersetzung ging und wer an ihr beteiligt war.
Völklingen: Die beiden – 28 und 30 Jahre alt – schilderten der Polizei den Verlauf so: Sie seien kurz nach Mitternacht den Saarleinpfad entlang gegangen. Als sie sich unter der Karolinger Brücke befanden, seien ein schwarzer Mercedes, ein dunkler Opel Corsa und ein drittes Auto herangekommen. Die drei Wagen zwangen die Fußgänger zum Ausweichen. Worauf einer der beiden mit einer Taschenlampe in den Mercedes geleuchtet habe.
Daraufhin hätten die Wagen gehalten. Der Fahrer des Mercedes stieg aus und hat nach Zeugenaussage „unvermittelt auf einen der beiden eingeschlagen“. Als dessen Begleiter ihm helfen wollte, seien sieben oder acht weitere Männer ausgestiegen, sie hätten das Duo attackiert, geschlagen und getreten. Die beiden Angegriffenen schilderten den ersten Täter als groß und muskulös. Der Rest der Gruppe sei zwischen 20 und 40 Jahren alt gewesen und habe ein türkisches Erscheinungsbild gehabt. Die Polizei bittet um Hinweise. Diese können über die Telefonnummer 06898/ 20 20 gegeben werden.
Soest: Zu einer Körperverletzung kam es am Mittwoch Abend, gegen 22:45 Uhr, auf der Straße Am Großen Teich. Ein 31-jähriger Soester wurde von einem unbekannten Mann angerempelt und provoziert. Als er sich auf die Provokation nicht einließ, schlug ihm der Unbekannte ins Gesicht. Daraufhin konnte der Soester weglaufen und sich an die Polizei wenden. Eine Nahbereichsfahndung nach dem Täter blieb ohne Erfolg. Der Unbekannte konnte wie folgt beschrieben werden: etwa 20 Jahre alt und 180 bis 185 cm groß, südländisches Aussehen, sportliche Figur, kurze schwarze Haare, er trug eine dunkle Sportjacke mit roten Applikationen im Retro-Stil.
Gera: Die Geraer Polizei sucht Zeugen zu einem am 13.07.2019, gegen 21:30 / 22:00 Uhr geschehen Körperverletzungsdelikt zum Nachteil eines 25-Jährigen. Der Geschädigte meldete sich am 16.07.2019 bei der Geraer Polizei und gab an, dass er zur angegebenen Tatzeit an de Straßenbahnhaltestelle in der Heinrichstraße von einem bislang unbekannten Mann durch mehrere Schläge körperlich angegriffen und verletzt wurde.
An der Haltestelle befanden sich nach Auskunft des Geschädigten mehrere Passanten die ggf. die Situation mitbekamen. Der Unbekannte warf zudem zuvor ein leeres Bierglas auf die Straßenbahnschienen. Die Polizei Gera hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen, welche Hinweise zum unbekannten Täter geben können. Beschreibung des Täters: männlich, ausländischer Herkunft, ca. 20-25 Jahre, circa 175 groß, leicht stämmige Figur, wuschelige nicht gestylte schwarze Haare.
Gotha: In einer Lokalität in Arnstadt verhielten sich in der Nacht von Freitag zu Samstag drei männliche Gäste im Alter von 22 bis 26 (afghanisch und somalisch) störend. Im Verlauf des Abends heizten sich die Gemüter auf. Die drei Männer verließen schließlich das Lokal und es kam zu einer handfesten Auseinandersetzung mit einer vierköpfigen Gruppe anderer junger Männer (deutsch).
Hierbei warfen die [ausländischen] Tatverdächtigen mit Bierflaschen, verletzten glücklicherweise aber niemanden. Einer der Tatverdächtigen holte plötzlich ein Klappmesser hervor und bedrohte die [deutschen] Kontrahenten. Während des Gerangels bekam einer der [ausländischen] Tatverdächtigen einen Schlag gegen das Jochbein und erlitt leichte Verletzungen. Die drei [ausländischen] Männer und zwei der vier [deutschen] Kontrahenten konnten schließlich durch die eingesetzten Polizeibeamten mit Hilfe von Kollegen aus Erfurt aufgegriffen werden. Die Ermittlungen zu den genauen Tatumständen dauern an.
Hofheim: Im Anschluss an eine Veranstaltung auf dem Festgelände in der Bornstraße im Eppsteiner Stadtteil Bremthal kam es in der Nacht zum Sonntag zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Personengruppen, wobei vier Personen leicht verletzt wurden. Den Angaben der anwesenden Zeugen und Geschädigten zufolge habe es auf dem Kerbgelände gegen 01:50 Uhr einen Streit zwischen zwei alkoholisierten Gruppen gegeben, der letztlich in eine handfeste Rangelei mündete.
Hierbei wurden vier Personen im Alter zwischen 20 und 35 Jahren von drei bislang unbekannten Tätern oberflächlich verletzt. Alle vier verzichteten jedoch auf eine ärztliche Behandlung am Tatort. Indes flüchtete das Trio, welches als drei Männer mit südländischem Erscheinungsbild beschrieben wurde, in Richtung Bahnhof.
  • Berlin: Mit Bildern aus einer Überwachungskamera sucht die Polizei Berlin zwei dringend Tatverdächtige, die im Mai dieses Jahres zwei Männer in einer U-Bahn der Linie U8 attackiert haben sollen. Die Tat ereignete sich am 11. Mai 2019 gegen 20.25 Uhr in einem Waggon im Bereich des U-Bahnhofs Paracelsus-Bad, Fahrtrichtung Osloer Straße. Zunächst sollen die Gesuchten die beiden 23-Jährigen mit einer Glasflasche angegriffen und anschließend minutenlang geschlagen und getreten haben. Dadurch erlitten beide erhebliche Verletzungen am Kopf und ganzen Körper. Eines der Opfer musste zur Behandlung stationär in einem Krankenhaus aufgenommen werden.
  • taeter01 taeter02
    Täter 1, Berlin
    Täter 2, Berlin
    Gerichtsverhandlung: Syrer möchte „im Namen Allahs“ eine Bombe werfen
    Augsburg: Es war im September 2018, dass der Syrer sich für eine geplante Darmspiegelung im Krankenhaus Vincentinum einfand. Er wollte aber partout kein Abführmittel einnehmen und sich dies vor allem nicht von einer Krankenpflegerin vorschreiben lassen „Du Frau, du nicht reden“, soll er laut Anklageschrift gesagt haben. „Bei mir in Heimat Frauen nicht reden. Mann reden“, ging es demnach weiter.
    Nach Erkenntnissen der Ermittler hat der Mann dann angekündigt, für die Zeit nach seiner Krankenhausentlassung im Namen Allahs eine Bombe werfen zu wollen. Später soll sich der Syrer schließlich doch noch von der Behandlung in der geplanten Form überreden lassen haben – dabei beließ er es aber offenbar nicht. Laut Anklage umarmte er die Krankenpflegerin und küsste sie auf den Kopf, beides gegen ihren Willen (Auszug aus einem Artikel der Augsburger Allgemeinen).
    Menschenverachtender „Anschlag“: Araber schmeißt Koran ins Klo
    Münster: Ein Vorfall in einer Moschee am Meßkamp beschäftigt seit Freitag die Polizei und den Verein „Islamisches Kulturzentrum in Münster e.V.“ (IKZ), der dort das muslimische Gebetshaus unterhält. In einer Toilette der Moschee war ein Koran entdeckt worden. Wer ihn dort hineingeworfen hat, ist bislang nach Polizeiangaben unklar. „Mehrere Exemplare unserer heiligsten Schrift wurden auf menschenverachtende Weise und verächtlich behandelt“, schreibt der das IKZ in einer Mitteilung und spricht in diesem Zusammenhang zugleich von einem „Anschlag“.
    Dem allerdings widerspricht die Polizei. „Es handelt sich um einen abscheulichen Vorfall und eine Störung des Religionsfriedens“, erklärt Polizeisprecher Roland Vorholt am Sonntag auf Nachfrage unserer Zeitung. Von einem Anschlag könne aber nicht die Rede sein. „Das Wort taucht bei uns nicht auf.“
    Nach den bisherigen Ermittlungen der Polizei, die am Freitag von den Moschee-Betreibern, informiert worden war, hat ein Besucher an diesem Tag während der Öffnungszeiten den Koran in die Toilette geworfen. Es gibt offenbar auch eine Beschreibung einer verdächtigen Person, die den Angaben zufolge ein arabisches Aussehen aufweist. Hinweise auf ein gewaltsames Eindringen in die Moschee finden sich nach Polizeiangaben dagegen nicht. Noch am Freitag machte sich der Kontaktbeamte der Polizei für muslimische Institutionen ein Bild vor Ort. Künftig will die Polizei laut Sprecher Vorholt verstärkt an der Moschee vorbeifahren. Im Umfeld des Gebetshaus waren in der Vergangenheit aber auch Besucher mit Verbindungen zur Salafisten-Szene aufgefallen.
    (Artikel übernommen von den WESTFÄLISCHEN NACHRICHTEN).
    „Fachkräfte“ bereichern Bus
    Soest: Gestern Abend geriet in einem Linienbus im Kreis Soest eine größere Anzahl von Bewohnern der Zentralen Unterbringungseinrichtung (ZUE) Echtrop in Streit. Dieser eskalierte in einer wüsten Schlägerei. Trotz anwesenden Sicherheitsdienstes wurden so heftig Schläge ausgetauscht, dass an der nächsten Haltestelle die Polizei eingreifen musste. „Ein 24-jähriger Mann fiel besonders durch seine aggressive Haltung auf“, berichtet Polizeisprecher Wolfgang Lückenkemper.
    „Er wurde zur Verhinderung weiterer Straftaten in Gewahrsam genommen.“ Dort ergab ein Alkoholvortest 1,16 Promille. Anschließend stiegen die etwa 35 Beteiligten wieder in den Bus, um nach Echtrop zu fahren, eskortiert von mehreren Streifenwagen. Auf halbem Weg musste der Bus erneut stoppen, da es schon wieder zu massiven Streitigkeiten kam. Dieses Mal nahmen die Polizisten einen 25-jährigen Mann in Gewahrsam, der ebenfalls alkoholisiert (1,08 Promille) und sehr aggressiv auftrat.
    Er musste ebenfalls die Nacht in einer Zelle verbringen. In der Unterbringungseinrichtung angekommen, wollte dann ein gleichfalls betrunkener 23-Jähriger erneut auf eine andere Gruppe einschlagen. Als ein Polizist ihm den Weg versperrte, beleidigte der Mann ihn mit den Worten: „Scheiß Polizei“. Wegen seines aggressiven Auftretens beschlossen die Beamten, auch ihn zur Verhinderung von Straftaten in Gewahrsam zu nehmen. Bei der Festnahme wehrte sich der Mann so wild, dass einer der Beamten eine blutende Wunde erlitt.
    Nach Behandlung im Krankenhaus konnte der Polizist seinen Dienst fortsetzen. Ein Alkoholvortest bei dem 23-Jährigen ergab den Wert von 1,62 Promille. Ein Arzt untersuchte die Gewahrsamsfähigkeit, bevor auch dieser Mann über Nacht in eine Zelle gesperrt wurde. Alle drei wurden am Freitagmorgen zeitlich versetzt wieder entlassen.
    „Migranten bepöbeln Autofahrer und prügeln sich gegenseitig
    Halberstadt: Am Freitag wurde das Polizeirevier Harz gegen 19:30 Uhr durch Anwohner und Passanten über mehrere alkoholisierte Personen in einer Parkanlage an der Westerhäuser Straße informiert. Diese sollten unter Anderem Autofahrer beschimpft haben. Bei Eintreffen der Beamten vor Ort konnten diese gerade noch beobachten, wie ein 19-jähriger Mann aus Eritrea einem 26-jährigen Mann aus Afghanistan mit der Faust ins Gesicht schlug. Die Beamten konnten die Kontrahenten trennen.
    Da diese stark alkoholisiert waren mussten sie zu Boden gebracht und gefesselt werden. Die beiden Begleiter der Streithähne (ebenfalls aus Afghanistan und Eritrea) wurden daraufhin gegenüber den Polizeibeamten aggressiv. Auch sie waren stark alkoholisiert. In der Folge fanden sie sich neben ihren „Freunden“ auf dem Boden wieder. Nachdem sich alle beruhigt hatten wurde der verletzte Afghane zur Behandlung ins Krankenhaus gebracht. Ein 22-jähriger Mann aus Eritrea war so betrunken, dass es ebenfalls ins Krankenhaus musste.
    Verfeindete Großfamilien: Erhöhte Polizei-Präsenz kostet 11.000 Euro am Tag
    Hamburg: Die blutigen Konflikte zweier verfeindeten Großfamilien vom vergangenen Wochenende hält die Ermittler weiter in Atem. Auch die in der kleinen Gemeinde südlich von Hamburg lebenden Menschen sind in Angst. Daher erhöhte die Polizei jüngst ihre Präsenz im Ort – billig soll das allerdings nicht sein. Mannschaftsbusse stehen vor Häusern und Wohnanlagen, mehr Streifenwagen und Polizisten sind auf den Straßen. Ein ungewöhnliches Bild in dem eigentlich doch so beschaulichen Örtchen. Doch die Maßnahme soll das Sicherheitsgefühl steigern – und die Familien vor weiteren Attacken abhalten. Laut „Bild“ soll die erhöhte Präsenz aber einiges kosten: 11.000 Euro – am Tag! Damit der Konflikt zwischen den Familien nicht weiter eskaliert (Auszug aus einem Artikel von Focus-online).
    Seevetal – Vor den Toren Hamburgs eskaliert ein Konflikt zwischen kurdischen Clans! Mit Pistole, Zimmermannshammer und Baseballschläger bewaffnet soll die Großfamilie K. die verfeindeten Landsleute der Familie C. in Seevetal (Landkreis Harburg) angegriffen haben.
    Familienstreitigkeiten zwischen 20 bis 30 Personen mit Schußwaffengebrauch
    Hamm: Am Dienstag, 16. Juli, gegen 20.55 Uhr kam es auf der Südstraße zu einer Schlägerei, bei der zwei Beteiligte schwer verletzt wurden. Ein 33-jähriger Mann aus Münster hatte sich in Begleitung von zirka zehn Personen zu einem Gespräch mit zwei Männern aus Hamm getroffen. Mit dem 46-Jährigen und 31-Jährigen wollte er familiäre Zwistigkeiten besprechen.
    Als ein männliches Familienmitglied der beiden Hammer auf die Gruppe zuging, kam es sofort zu einer handfesten Auseinandersetzung. Der Münsteraner griff den hinzukommenden 44-Jährigen aus Hamm an. Beide Parteien hatten sich Unterstützung mitgebracht. Es haben sich zirka 20 bis 30 Personen an der Schlägerei beteiligt.
    Einer der Beteiligten soll mit einer Waffe in die Luft geschossen haben. Weiterhin kamen auch Messer zum Einsatz. Starke Polizeikräfte konnten die Schlägerei beenden. Der 33-jährige Münsteraner und der 44-jährige Hammer wurden schwer verletzt mit Rettungswagen in umliegende Krankenhäuser eingeliefert. Beide Kontrahenten mussten stationär aufgenommen werden. Die Ermittlungen zum Tathergang sowie zum Hintergrund der Auseinandersetzung dauern an.
    Eritreer schreit mehrmals „Heil Hitler“
    Saalfeld: Die Polizei ermittelt aktuell gegen einen jungen Asylbewerber in Saalfeld, der am Sonntag in der Öffentlichkeit verfassungsfeindliche Parolen gerufen und die Beamten anschließend beleidigt sowie bedroht haben soll. Zeugen hatten gegen 05.30 Uhr die Polizei gerufen, nachdem sie in der Saalstraße eine Gruppe junger Afrikaner bemerkten, die offenbar lautstark stritten. Neben zerberstenden Glas hörten die Zeugen auch den Ausruf „Heil Hitler“ aus Richtung der Gruppierung.
    Wenig später stellten die alarmierten Polizisten eine Gruppe von fünf verdächtigen Asylbewerbern, in deren Umfeld auch eine zerschlagene Bierflasche lag. Die Polizisten erhoben die Personalien der zwischen 19 und 26 Jahre alten Männer aus Eritrea und Somalia. Ein 19-jähriger Eritreer weigerte sich vor Ort, seine Personalien anzugeben. Trotz Erläuterung der Notwendigkeit der Maßnahme im Rahmen eines Ermittlungsverfahrens, verweigerte er die Namensangabe, beschimpfte, bedrohte und beleidigte die eingesetzten Polizisten.
    Diese nahmen den Verdächtigen mit zur Dienststelle, wo er in der Folge mehrmals lautstark Heil Hitler“ rief. Die Beamten fertigten Anzeigen gegen ihn wegen des Verdachts der Beleidigung, der Bedrohung sowie des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen. Nach der eindeutigen Feststellung seiner Identität durfte der junge Mann die Dienststelle am Morgen wieder verlassen.
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