Tag Archives: Brüste

Hände weg von unseren Töchtern – macht KIKA erneut minderjährige deutsche Mädchen zu Lustobjekten für Migranten?

25 Jan

Indexexpurgatorius's Blog

Der öffentlich-rechtliche Kinderkanal KiKa erfindet sich offenbar gerade neu. Es fing mit einer seichten Liebes-Soap über ein deutsches Mädchen und ihren nicht mehr ganz so minderjährigen syrischen Galan an. Dann folgte pädagogisch fragwürdiges „Busen-Memory“  für 3- bis 13-Jährige, um jetzt mit einer Doku über das Öffnen des BHs das vorläufige Finale einzuläuten. Zu sehen sind Jungen – allesamt mit Migrationshintergrund – die gemäß dem Motto „Geht nicht, gibts nicht“ lachend und feixend einer Schaufensterpuppe an die Wäsche gehen.

Der KiKa überschreitet mit seinem Angebot derzeit die Schamgrenzen der Jüngsten und betreibt Frühsexualisierung an unseren Kindern auf unterstem Niveau. Jungs werden schon im Kindesalter dazu ermutigt, mit Mädchen auf Tuchfühlung zu gehen, während die Mädchen über solche abstrusen Dokus auf ein Leben als Objekt in BH und Höschen vorbereitet werden sollen, das sich allem Anschein nach für Merkels Gäste verfügbar zu halten hat. Folgen dann in ein paar…

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Schweden: Feuerzeugbenzin in Vagina geflößt und angezündet – Neuer Trend: Zur Vergewaltigung kommt nun auch noch Folter

6 Jan

Malmoe_proteste_schwedenVon EUGEN PRINZ | Bei einem modernen Industriestaat sollte man davon ausgehen können,  dass dessen Regierung über die Verhältnisse in befreundeten Ländern, noch dazu jenen mit geographischer Nähe, Bescheid weiß. Legt man dieses Kriterium zugrunde, scheint es sich bei Deutschland um eine Bananenrepublik zu handeln. Denn als die Kanzlerin im Jahr 2015 die deutschen Grenzen für den überwiegend aus Horden muslimischer Männer bestehenden Flüchtlings-Tsunami öffnete, hätte ein Blick nach Skandinavien genügt, um zu wissen, was sie dem Deutschland damit antut.

1975: Schweden öffnet sich für muslimische Migranten

1975 beschloss das Stockholmer Parlament, das Land in großem Stil für multikulturelle Zuwanderung zu öffnen. Im gleichen Jahr wurden 421 Vergewaltigungen angezeigt. 2014 waren es dem Schwedischen Nationalrat für Verbrechensprävention zufolge 6620 Vergewaltigungsfälle. Das entspricht einer Steigerungsrate von 1472 Prozent.

2010: Schweden Vizeweltmeister bei Vergewaltigungen

Schon im Juni 2010 berichtete die schwedische Boulevardzeitung Aftonbladet von einer Studie, der zufolge Schweden mit 53,2 Vergewaltigungen pro 100.000 Einwohner nur vom südafrikanischen Kleinstaat Lesotho mit 91,6 Vergewaltigungen auf 100.000 Einwohner übertroffen würde.

„Schweden ist für Frauen das gefährlichste Land außerhalb Afrikas geworden, mit einer Vergewaltigungshäufigkeit, die zehnmal höher liegt als bei seinen europäischen Nachbarn.“ David Goldman, US-Kolumnist bei Asia Times

Auch in Norwegen ist es nicht viel anders: In Oslo gab es im Jahr 2011 insgesamt 48 Überfallvergewaltigungen. In 45 Fällen waren die Verdächtigen „nicht-westlicher“ Herkunft. Woher stammen diese Zahlen? Aus dem ehrwürdigen Bayernkurier, dem Parteiorgan der CSU. „Afrikas Vergewaltiger im Hohen Norden“ titelte das Blatt am 19.01.2016. Aus dieser verspäteten Einsicht wurden allerdings bis heute nicht die richtigen Schlüsse gezogen.

Zur Vergewaltigung kommt nun auch noch die Folter

Inzwischen zeichnet sich ein neuer Trend ab. Die Abscheu der Vergewaltiger muslimischen Glaubens gegenüber den westlichen Frauen geht inzwischen so weit, dass sie sich nicht mehr nur damit begnügen, ihren Trieb an ihnen abzureagieren. Nein, sie machen sich jetzt auch noch einen Spaß daraus, ihre Opfer zu foltern.

Was natürlich in den Mainstream Medien nicht veröffentlicht wurde ist, dass die im Oktober 2016 getötete 19 Jahre alten Studentin Maria Ladenburg aus Freiburg von dem afghanischen Asylbewerber Hussein Khavari, der gegenüber den Behörden angegeben hatte, 17 Jahre alt zu sein, dem Mädchen schwerste Bisswunden in die Brüste und die Wange zugefügt und sie mit der Faust penetriert hatte [Fisting]. Als sie vor Schmerzen das Bewusstsein verlor, legte er sie mit dem Gesicht nach unten in den Fluss Dreisam, wodurch sie ertrank.

Zu Prozessbeginn gab die Staatsanwaltschaft ein Alters-Gutachten in Auftrag. Es ergab, dass der Tatverdächtige mindestens 22 Jahre alt sei. Da trotzdem bei der Staatsanwaltschaft Restzweifel bestanden, entschloss man sich, nach Jugendstrafrecht zu verhandeln. Inzwischen weiß man, dass Hussein K. zur Tatzeit 32 Jahre alt war. In der Bananenrepublik Deutschland lebte er als „minderjähriger unbegleiteter Flüchtling“ bei einer Pflegefamilie.

Feuerzeug Benzin in die Vagina und angezündet

Nun macht ein neuer Fall aus Schweden Furore. Letzten Samstag, am 16.12.2017, gegen 3 Uhr früh, wurde eine  17-jährige Schülerin im Ortsteil Sofielund von einer Gruppe von „jungen Männern“ auf einem Spielplatz überfallen und vergewaltigt. Anschließend sollen sie ihr Feuerzeugbenzin in die Vagina geschüttet und angezündet haben.

Ähnlich wie die deutschen Mainstream-Medien ist auch die schwedische Presse in solchen Fällen bemüht, die Herkunft der Täter und den tatsächlichen Sachverhalt zu verschleiern. In der Presse ist von einer „schweren Vergewaltigung“ durch „junge Männer“ die Rede und von „Verletzungen, die einen Krankenhausaufenthalt notwendig machen“. Eine andere Zeitung schreibt von „sehr ernster Gewalt”, bzw. „sehr roher und brutaler Behandlung”. Ja, so kann man es auch ausdrücken.

Wie die Daily Mail berichtet, ist dies nun schon die dritte Überfallvergewaltigung in Malmö innerhalb weniger Wochen: Am 4. November, wurde eine junge Frau nach einer Party in  Segevång, im Norden Malmös, das Opfer einer Gruppenvergewaltigung. Eine gute Woche später fiel eine Frau bei einer Bushaltestelle Södervärn, das liegt im Zentrum von Malmö, ebenfalls einer „Gang Rape“ zum Opfer. Gruppenvergewaltigungen dieser Art sind die Domäne von Sexualverbrechern aus dem Kreis der muslimischen Migranten. Dieser Modus Operandi [Vorgehen, Handeln] ist weder bei den Skandinaviern noch bei den indigenen [einheimischen] Deutschen üblich.

Malmöer gehen auf die Straße und protestieren

Inzwischen hat die Polizei den Frauen der Stadt geraten, nicht mehr alleine aus dem Haus zu gehen. Das brachte das Fass zum Überlaufen. Mehrere hundert Malmöer Bürger protestierten am Donnerstagmorgen gegen die Vergewaltigungen und die Unfähigkeit der Polizei, den Schutz der einheimischen Frauen zu gewährleisten.

Waldorf und Stadler schreibt:

Malmö (Schweden): Gruppe vergewaltigt 17-jährige brutal: Polizei setzt Spermahunde ein

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Was ist nur in der schwedischen Stadt Malmö derzeit los?! Innerhalb der letzten fünf Wochen haben dort drei brutale Gruppenvergewaltigungen stattgefunden!Mitte Dezember soll eine 17-jährige bestialisch vergewaltigt worden sein. Der jungen Frau wurde zudem brennbare Flüssigkeit in den Schoß gegossen und angezündet, berichtet das skandinavische Nachrichtenportal „Aftonbladet“. Jetzt hat die Polizei mit einer ungewöhnlichen Maßnahme begonnen. Rund um den Tatort – einen Spielplatz – werden speziell ausgebildete Sperma-Hunde eingesetzt.

Diese brachten erste erstaunliche Erkenntnisse: es handelt sich ganz offensichtlich nicht um dieselbe Männergruppe, stattdessen hängen wohl alle drei Fälle nicht miteinander zusammen.Außerdem konnten erste Täter auf Überwachungskameras identifiziert werden. Der Bevölkerung reicht das jedoch nicht.

Kurz vor Weihnachten demonstrierten hunderte Bürger in den Straßen Malmös gegen die Untätigkeit der Behörden, wie auch ein Facebook-Video zeigt. Entsprechend rat- und hilflos zeigte sich der stellvertretende Malmöer Polizeichef, indem er die Frauen einfach nur warnte, sich draußen nach Einbruch der Dunkelheit nicht mehr aufzuhalten. >>> weiterlesen

Quelle: Schweden: Feuerzeugbenzin in Vagina geflößt und angezündet – Neuer Trend: Zur Vergewaltigung kommt nun auch noch Folter

Meine Meinung:

Da kann man nur sagen, die Schweden bekommen genau das, was sie gewählt haben. Und es sind besonders die Frauen, die die rot-grüne Regierung gewählt haben. Und da eine Vergewaltigung für viele Frauen offensichtlich die einzige Möglichkeit ist, sie zum Nachdenken zu bringen, wird die große Mehrheit der Frauen wohl auch zukünftig von Multikulti träumen  und von Vergewaltigung bedroht sein. Merke: Wähle Rot-Grün und die Vergewaltigung blüht, wächst und gedeiht.

Ich habe hier noch ein Video aus der Weihnachtszeit. Ich komme nicht immer dazu, sie zeitnah zu veröffentlichen. Und manchmal braucht es auch einige Stunden einen Artikel zu erstellen oder zu bearbeiten und dann bleibt keine Zeit mehr für andere Artikel. Es gibt zu viele gute, wichtige und interessante Artikel und Videos und dann fehlt die Zeit, sie alle rechtzeitig zu veröffentlichen. Aber ich möchte auch nicht, dass sie verloren gehen, denn meist verlieren sie nichts an ihrer Aktualität. Darum füge ich das Video von Prof. Dr. Jörg Meuthen hier noch mit ein. Und vielleicht kennt der eine oder andere dies Videos noch nicht und hat Lust, es einmal anzusehen.

Video: Weihnachtsansprache von Prof. Dr. Jörg Jörg Meuthen: "Wir haben es zusammen geschafft" (02:10)


Video: Weihnachtsansprache von Prof. Dr. Jörg Meuthen (AfD):"Wir haben es zusammen geschafft" (02:10)

Während heute schon erste Inhalte der Weihnachtsansprache des von den Altparteien zum Bundespräsidenten bestimmten SPD-Politikers Frank-Walter Steinmeier bekannt geworden sind (er wünscht allen im Land gesegnete Weihnachten – neben den Christen „ausdrücklich auch jenen, die nicht in der christlichen Tradition aufgewachsen sind, die einer anderen oder gar keinen Religion angehören“).

Hören wir uns doch lieber heute die Weihnachtsansprache von AfD-Sprecher Jörg Meuthen an. Meuthen erwähnt dabei noch einmal das sehr erfolgreiche AfD-Jahr 2017 mit dem Einzug von 92 Abgeordneten in den Bundestag und empfiehlt allen, über die Weihnachtstage einen Gang herunter zu schalten: „Lassen Sie doch mal die Politik für diese Festtage ganz ruhen. Man muss auch mal davon wegkommen, um neue Kraft zu tanken. Verbringen Sie ein wunderschönes Weihnachtsfest im Kreise der Menschen, die Ihnen die Liebsten sind.“

Quelle: Video: Weihnachtsansprache von Jörg Meuthen: "Wir haben es zusammen geschafft" (02:10)

Siehe auch:

Macron bekommt Post von sieben verzweifelten Bürgermeistern wegen massenhafter Probleme mit afrikanischen Migranten

Die Schweiz bürgert keine Sozialhilfeempfänger mehr ein

Werden in Kandel minderjährige deutsche Mädchen an Migranten verkuppelt?

SPD will mit einer zentralen und bundesweit einheitlichen Schulpolitik ihre sozialistischen Vorstellungen und den linksgrünen Genderwahn durchsetzen

Michael Stein: Bunte Christen und linksgrüne Sozialisten – Gift und Galle

Video: Identitäre Bewegung erobert den Kölner Ebertplatz zurück (00:41)

Video: Kandel: Linke Idioten attackieren Trauermarsch von 800 Bürgern für Mia Valentin (01:22)

Feminile, Anale und Vaginale "Geisteswissenschaft" & Politik

27 Aug

Cléopatre_par_Charles_Gauthier_2By Paulinegiroux – Own work, CC BY-SA 4.0

Feminilität [Feminismus] ist eng mit Infantilität und naiv-aggressiver Buntblödelei verbunden. Deshalb ist es kein Wunder, dass sie um Fäkal- und Sexual-Organe kreist. Ist Euch mal aufgefallen, dass sich bei Feministinnen eigentlich alles nur noch um Sex und ihr Süd-Loch dreht? Menstruationskünste, Urinieren in der Öffentlichkeit, Stehpinkeln, Dildos. Nördlicher als Milchdrüsen wird’s nicht. Hirn kommt da nicht vor, es geht immer nur um vegetative Körperfunktionen.

Wieso die sich „Geisteswissenschaften“ nennen, ist mir doppelt schleierhaft, denn es hat weder mit Geist, noch mit Wissenschaft noch etwas zu tun. Jahrelang, jahrzehntelang, hat man dieses pseudogeisteswissenschaftlich-feministische Geschwafel gefördert, befördert, bezahlt, in der soziologischen Annahme, dass Wissenschaft ja auch nur Kultur ist und aus beliebigen Leuten Wissenschaftler werden, wenn man sie nur in dieses soziale Umfeld reindrückt.

Bayern ist FREI

Águeda Banon, Kommunikationschefin der Bürgermeisterin von Barcelona, Ada Colau, beim Pinkeln

Im Bild zu sehen ist Águeda Banon, Kommunikationschefin der Bürgermeisterin von Barcelona, Ada Colau. Tatsächlich fragte „The Guardian“ bereits 2016, ob es sich bei Ada Colau um die „radikalste Bürgermeisterin der Welt“ handelt. Nachdem sie ihr Philosophiestudium abgebrochen hatte, wurde sie Aktivistin und nahm unter anderem an Hausbesetzungen teil. Sie gründete die Partei Barcelona en Comú, die mit Unterstützung der linken Podemos im Jahr 2015 bei den Kommunalwahlen als stärkte Kraft hervorging. Ihr Schwerpunkt liegt auf Flüchtlingspolitik. Sie führte unter anderem 2017 eine Großdemonstration für die Aufnahme von mehr „Flüchtlingen“ an. Zur Kommunikations-Chefin von Barcelona ernannte sie Águeda Bañón, eine feministische Aktivistin. Diese sorgte für Wirbel wegen eines Fotos, auf dem sie im Rahmen der Kampagne „GirlsWhoLikePorno“ auf die Straße pinkelt.

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Michael Klonovsky: Gleichgeschlechtliches Knutschen mit "jetzt", dem Jugendmagazin der Süddeutschen

5 Aug

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Von MICHAEL KLONOVSKY | Die wirklich brennenden Fragen unserer Zeit werden, wenn bento mal ausfällt, bei jetzt gestellt, dem Jugendmagazin der Süddeutschen. Etwa: „Mädchen, warum knutscht ihr so oft miteinander? Und wie fändet ihr es, wenn wir Jungs das auch öfter täten? Können wir da vielleicht von euch lernen?“ (hier). Wenn die Spermienqualität der europäischen Männer sinkt, sollte man sich beim Kuscheln mit Kumpels über die Folgen beratschlagen. [Männer produzieren immer weniger Spermien (spiegel.de)]

In der Rubrik, um die es hier geht, schreibt ein Autor stellvertretend für das Kollektiv der „Jungs“ jenem der „Mädchen“ zu kollektiven Jungs- und Mädels-Fragen einen Brief, und die jeweils andere Seite antwortet. Trans-Sexuelle, Inter-Sexuelle, Auto-Sexuelle [Wichser, Onanie], Autoaggro-Sexuelle [?], Kontra-Sexuelle [?], Unklar-Sexuelle und Asexuelle werden durch heteronormative Nichtbeachtung diskriminiert, aber wir wollen hier mal nicht päpstlicher sein als zumindest der aktuelle Papst.

Der Ton der Briefe ist im Teenager-Modus gehalten, wobei ich nicht glaube, dass dort wirkliche Teenager schreiben, dafür ist der Stil zu pädagogisch (auch in der DDR wurden die Jugendseiten ja von erfahreneren Genossinnen und Genossen gemacht, die einfach besser wussten, wie man Teenager-Probleme behandelt als Teenager selber).

„Liebe Mädels“, beginnt also der aktuelle Brief, „viele von uns Jungs halten ja Homophobie für eine Sache von vorgestern. ‚Schwul’ als Schimpfwort zu benutzen kommt uns nicht mehr in den Sinn, wir feiern die LGBT-Bewegung [Lesbian, Gay, Bisexuality, Transsexuality] mit eingefärbten Regenbogen-Profilbildern und erzählen uns gegenseitig von der Männer-Hochzeit neulich, die ja echt total romantisch war.“

Nichts davon stimmt

„Schwul“ ist auf deutschen Schulhöfen inzwischen ein genauso gebräuchliches Schimpfwort wie „Jude“, und sogar in der jetzt-Redaktion weiß man, warum das so ist. An den Eingeborenen liegt’s eher nicht. Doch selbst von den Kartoffeln war praktisch noch nie einer bei einer Schwulen-Hochzeit.

Weiter: „So offen wir aber auch scheinen mögen, so sehr wir allen Menschen ihr Glück gönnen, hält sich eine Angst, eine Phobie doch sehr wacker: Die davor, selbst für schwul gehalten zu werden. Oder trotz überzeugten Hetero-Daseins schwul zu ‚werden’, wenn wir Männern ein bisschen zu nahe kommen. Über die Gründe kann man nur spekulieren, wirklich vertretbare kann es für uns aufgeklärte Menschen ja eigentlich nicht geben.

Ihr Frauen scheint da irgendwie schon weiter zu sein. Ihr knutscht und kuschelt in der Öffentlichkeit, ohne euch Gedanken zu machen. Körperliche Nähe ist bei euch kein Problem und nach ein paar Gläsern Wein hat so ziemlich jede von euch schon mal ihre beste Freundin ‚weggeknutscht’, auf der Tanzfläche die Brüste begrapscht oder mehr als eindeutige Moves ausgepackt, die mit Tanzen nur noch entfernt zu tun haben.“

Ich habe noch nie jemanden kennengelernt, der sich als „aufgeklärt“ bezeichnete und nicht ein ausgemachter Trottel war, das nur am Rand. Ich habe darüber hinaus bei meinen inzwischen ein halbes Jahrhundert währenden Menschenbeobachtungen noch nie Frauen oder Mädchen sich in der Öffentlichkeit knutschen, gegenseitig die Möpse befummeln oder mit „eindeutigen Moves“ auf der Tanzfläche was eigentlich? Oralverkehr? darstellen gesehen…

… außer, was Knutscherei coram publico [in aller Öffentlichkeit] angeht, zwei Mädels damals in der Schule, die aber nur uns Jungs heiß machen wollten und dann brav mit den Kerlen mitgingen, um zu knutschen, ihre Möpse und „eindeutige Moves auszupacken“. Kann aber sein, dass ich ein unrepräsentatives Leben führe und an unrepräsentativen Orten verkehre, während anderswo zwischen den Weibern die Post abgeht, speziell wenn die Kopftücher fallen.

„Könnt ihr uns diese Unverkrampftheit mal näherbringen?“, seufzt der Briefschreiber. „Sollten wir auch öfter mit Männern rumknutschen?“ Es scheint sich bei jetzt um einen periodisch wiederkehrenden Anfall zu handeln, eine Art homophiles Tourette-Syndrom; „Jungs, warum küsst ihr euch nicht öfter?“, fragten „die Mädchen“ im März 2015 (hier).

Statt den Mädchen antworte mal ich

Die Sache ist eigentlich ganz einfach. Es gibt ein evolutionär entstandenes Phänomen namens Ekel. Der Ekel steuert Überlebensfunktionen, sowohl beim Erkennen verdorbener Nahrungsmittel als auch beim Erkennen des falschen Sexualpartners. Diese Mechanismen sind in den Jahrmillionen entstanden, als Heterosexualität sich als der zumindest für höhere Tierarten verbindliche Modus der Fortpflanzung einbürgerte, und für den nächsten Äon [Weltalter, Ewigkeit] wird daran nicht zu rütteln sein, auch wenn ein paar LSBTTI-Aktivisten [Lesben, Schwule, Bisexuelle, Transgender, Transsexuelle und Intersexuelle] und Lann Hornscheidt [Hochschullehrerin (Geschwätz-"Wissenschaftlerin") für Gender Studies (Gendermüll)] das zu glauben scheinen.

Wir haben es hier einmal mehr mit der typisch linken Obsession der Einebnung möglichst sämtlicher Unterschiede zu tun, weshalb sich für die Schreiber auch die Frage gar nicht erst stellt, ob nicht etwa die (im vorliegenden Fall freilich bloß unterstellten) Differenzen von Jungen und Mädels betont und gehegt werden sollten.

„Alle Verliebtheit, wie ätherisch [angenehm] sie sich auch gebärden mag, wurzelt allein im Geschlechtstriebe, ja ist durchaus nur ein näher bestimmter spezialisierter, wohl gar im strengsten Sinn individualisierter Geschlechtstrieb“, schreibt Schopenhauer, woraus umgekehrt folgt, dass eine nicht im Geschlechtstriebe wurzelnde Verliebtheit keine ist.

Warum aber, wenn nicht aus Gründen einer wie schwach auch immer ausgeprägten Verliebtheit, sollte man mit anderen Menschen „herumknutschen“? Der innerfamiliäre Kuss wiederum ist die sublimierte Form der Nahrungsweitergabe an das Kind, der Wangenkuss bzw. der Kuss „ins Leere“ unter Freunden symbolisiert die Erweiterung der Familiarität auf Nichtblutsverwandte. Der Kuss zwischen Verliebten indes „ist die Weitergabe des Schöpfungsauftrages“ (Botho Strauß).

Der Großteil der Männer auf diesem Planeten empfindet schlichtweg Ekel beim Gedanken daran, einen anderen Mann zu küssen, selbst wenn es ihr bester Freund ist, nein, gerade weil es ihr bester Freund ist. Es gibt Ausnahmen, die empfinden diesen Gedanken anziehend. Das sind, wie man weiß, die Schwulen, und sie mögen in Frieden leben. Es geht hier um etwas anderes. Der zivilisierte Mensch, egal ob Hetero oder Homo, lebt seine Sexualität beharrlich, aber diskret.

Der obszöne Mensch indes, über den Freud befand, der Verlust der Scham sei immer ein Zeichen von Schwachsinn, praktiziert sie öffentlich, missionarisch und behelligt die Allgemeinheit damit. Gerade junge Menschen – und das ist ja wohl das Publikum von jetzt – lassen sich leicht manipulieren, etwas gegen ihren Willen und gegen ihre Interessen zu tun, wenn man es ihnen nur konsequent genug einredet.

Placet experiri [man mag es, zu experimentieren], gewiss, doch mitunter verläuft die Selbstfindung schmerzhaft. Ich geriet als spätpubertierender Jüngling mit einigen meiner gleichaltrigen Freunde an eine Gruppe deutlich älterer schwuler Akademiker, deren Interesse uns natürlich enorm schmeichelte, wobei mir erst einige Jahre später aufging, worin dessen eigentlicher Grund bestanden hatte.

Entweder war ich zu unattraktiv, oder die Brüder hatten mir angesehen, dass meine Abneigung bereits voll ausgeprägt war, während die aus homoerotischer Sicht attraktiveren meiner Freunde den Grund eher erfuhren. Für zwei von ihnen kam der Ekel im Nachhinein, aber gewaltig. Gewiss, progressiven Pädagogen in die Hände zu fallen oder Leuten, die einem das Ticket ins Paradies verschaffen wollen, ist schlimmer.

Zurück zum Jugendmagazin der Süddeutschen. Anstatt zu fragen, warum Jungs nicht gern Jungs küssen, und ihnen bereits damit auf manipulative Weise Verklemmtheit zu unterstellen, könnte man sich dort ebenso gut erkundigen, warum Jungs keine krummbeinigen, übergewichtigen und schielenden Mädchen küssen wollen, obwohl sie ihnen aus Freundschaft, Gutherzigkeit oder Mitleid ansonsten nahezu jeden Gefallen tun würden.

Ihr evolutionäres Programm will keine Paarung mit solchen Exemplaren der Gattung. Aber mit schwulen Freunden haben sie nicht das geringste Problem. Um das fragile Gleichgewicht zwischen Heteronormativität und tolerierter Abweichung nicht zu gefährden, sollte sich niemand anmaßen, die Regel therapieren zu wollen, denn dieser Ekel ist nicht therapierbar. Aber wahrscheinlich ist kein Emanzipationskollektiv weise genug, kurz vor dem Überspannen des Bogens innezuhalten.

Im Original erschienen in Michael Klonovskys acta-diurna

Quelle: Gleichgeschlechtliches Knutschen mit "jetzt"

Meine Meinung:

Ich habe das Gefühl, dass der oder die Autoren bei "jetzt", die den Jungs das gleichgeschlechtliche Küssen schmackhaft machen wollen, entweder homosexuell, bisexuelle oder sonst wie andersartig sexuell orientiert sind, also irgendwelche sexuellen Außenseiter. Aber ihr könnt euch noch so sehr bemühen wie ihr wollt, kein normaler Heterosexueller wird sich für eure Schwulitäten interessieren.

Was ich aber als gefährlich betrachte ist, dass man in den Schulen bereits die Kinder der ersten bis dritten Klasse mit diesem ganzen Gendermüll [Frühsexualisierung, Homosexualisierung (Gabriele Kuby)] vollstopft, so dass sie hinterher gar nicht mehr wissen, ob sie Männchen oder Weibchen sind und erhebliche psychische Probleme bekommen.

Man beraubt sie gewissermaßen ihrer natürlichen biologisch bedingten Sexualität und versucht ihnen einzureden, dies sei unnatürlich. Das ist ein Verbrechen gegen die Seelen der Kinder, denen man aus ideologischen Gründen ein krankes sexuelles Rollenbild aufzuzwingen versucht.

Harenhab schreibt:

Diese Politiker kassieren die höchsten Nebeneinkünfte

Bundestagsabgeordnete haben seit 2013 mindestens 26,5 Millionen Euro dazuverdient. Vor allem Parlamentarier von CDU und CSU sind Top-Nebenverdiener. Manches Zusatzeinkommen wirft Fragen auf. Die Spitzenverdiener sind fast alle aus der CDU/CSU. Sie verdienen jährlich zwischen 300.000 und 3 Millionen Euro. Philipp Graf Lerchenfeld (CSU): 2,2 – 3,2 Millionen €, Johannes Röring (CDU): 1,9 – 3.1 Millionen €, Albert Stegemann (CDU): 1,6 – 1,8 Millionen €,…

Der ehemalige Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) erhält erhält vom Lobbyverein der arabischen Industrie- und Handelskammern monatlich zwischen 3500 und 7000 Euro, seit 2014 129.500 Euro. Der frühere CDU-Forschungsminister Heinz Riesenhuber bekommt seit 2014 350.000 Euro von der Schweizer Pharmalobby. Norbert Lammert erhält in der kommenden Wahlperiode zwischen120.000 und 200.000 Euro vom Kohlekonzern RAG . >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Sie sind alle korrumpiert und sind bereit, dafür Deutschland, die deutsche Kultur, die Nation, die Sprache, die Demokratie, Religionsfreiheit, Gleichberechtigung, unser Rechtssystem, die Meinungsfreiheit, die innere Sicherheit, und am Ende das deutsche Volk, dem Islam, der Globalisierung und den Arbeitgebern zum Fraß vorzuwerfen.

burka schreibt:

Im Lesebuch Klasse 3 vom meinen Enkel sind zwei knutschende Männer abgebildet als es um das Thema Familie ging.

Meine Meinung:

Bei dieser Genderscheiße bekomme ich so’ne Halskrause.

inspiratio schreibt:

Unter meinen allein erziehenden Freundinnen hier im Westen sind nicht Wenige, die ihr Kind nicht abtreiben lassen wollten und deswegen von dem Erzeuger verlassen wurden, der das Kind aus finanziellen Gründen nicht wollte und danach die Schwangere hasste [weil sie nicht abtrieb]?

Ich wiederhole: im Westen von Deutschland gibt es nicht wenige deutsche Männer die ihre Frauen unter Erpressung mit Liebesentzug versuchen zu zwingen das Ungeborene abzutreiben: nicht alle Frauen trennen sich [von ihrem Kind] und tragen die Kinder aus, manche treiben unter dem Hormoneinfluss bei der Drohung durch solche Männer ab. Es ist nicht richtig, dass die Frauen die Abtreibungen wirklich wollen.

Meines Erachtens hätten nur die Kirchen Beratungen durchführen dürfen, weil die Mehrzahl der Frauen nicht abtreibt, wenn sie eröffnet bekommen, dass sie allein erziehend bei Trennung dann unterstützt werden: da hätten ältere Christinnen für jüngere Christinnen ein weites Hilfsfeld all die Jahre gehabt, doch ich meine die haben die Jüngeren einfach im Stich gelassen, weil sie mehr MAINSTREAM und für Scheidungen und Abtreibungen waren als die Jüngeren wegen diesem 68er Zeug:

Es hat schon seinen Grund warum Jüngere nicht in die Kirchen gehen, es ist zum Teil eine Distanz von diesen alle Werte zerstörenden Älteren [Frauen] und nicht umgekehrt. [Es sind nicht unbedingt die jüngeren Frauen, die die Abtreibung wollen, sondern die älteren Frauen, wollen sie oft zur Abtreibung überreden.] Ist so, den jüngeren Christinnen nerven diese alten 68er Familiezerstörungsfeministinnen, die sie als Eltern für ihre freie Liebe auch selbst aus dem Haus geschmissen haben, statt Großfamilien zu erhalten?

Deswegen sind auch viele junge christliche Familien in den christlichen Freikirchen, weil sich die großen Amtskirchen mittlerweile nach Sodom und Gomorha hin öffnen, weil da immer noch die älteren freie Liebe Christinnen das Sagen haben (siehe Käßmann)?

Deswegen ist es richtig, dass die AfD auch neben der normalen Familie als Leitbild auch diese allein erziehenden Frauen unterstützen sollte und über das Leitbild diesen Frauen helfen, ihre Söhne in der Zukunft zu anständigeren Partnern und Vätern, die sich über ihre Kinder freuen, zu erziehen.

Meine Meinung:

inspiration hat zwar recht, wenn sie die Männer beklagt, die ihre Frauen zwingen wollen, das ungeborene Kind abzutreiben. Andererseits frage ich mich, nach welchen Kriterien suchen die Frauen ihre Ehepartner/Beziehungen aus? Steht da nicht oft das Geld, bzw. die Geldgeilheit der Frauen im Vordergrund und nicht so sehr der Charakter des Partners?

Andererseits macht die Liebe blind. Wie sonst kann man sich erklären, dass so viele Frauen auf muslimische Machos hereinfallen? Und außerdem bin ich total dagegen, dass man die finanzielle Versorgung alleinerziehender Mütter einfach dem Staat überträgt. Man sollte den Männern, die sich weigern der Unterhalt zu bezahlen, zwangspfänden oder sie hart bestrafen.

Siehe auch:

Facebook löscht das Konto von Jürgen Fritz während seiner 30-Tagessperre

Alexander Graf Lambsdorff sprach sich für "Hotspots" (Flüchtlingszentren in Nordafrika) und Militäreinsätze vor der libyschen Küste aus

Italienische Staatsanwaltschaft geht gegen „Jugend rettet“ vor

Ein französischer Lehrer, der 20 Jahre in den Banlieues (muslimischen Vorstädten) gearbeitet hat, packt aus: „Die Migranten hassen uns!“

NGO’s unterschreiben Verhaltenskodex nicht – Italien stoppt Retterschiff „Iuventa“

Italienische Küstenwache beschlagnahmt deutsches NGO-Schiff

Werden in Deutschland wirklich zu wenig Kinder geboren – oder werden zu viele Kinder getötet (abgetrieben)?

14 Okt

neugeboren
In dem Artikel von Nathan Warzawski geht es um die Frage, ob die These, dass Deutschland unbedingt Migranten braucht, weil in Deutschland zu wenig Kinder geboren werden. Tatsache ist aber, dass in Deutschland nur deshalb zu wenig Kinder geboren, weil jährlich etwa 200.000 Kinder abgetrieben werden. Ohne diese abgetriebenen Kinder bräuchte Deutschland keine Migranten.

Nathan Warzawski schreibt:

„2015 wurden in Deutschland 738.000 Kinder geboren. Die Zahl der offiziellen Abtreibungen in 2014 liegt bei knapp 100.000, die auf Anraten des Amtes, welches diese Zahl vertreibt, wegen der hohen Dunkelziffer verdoppelt werden muss, also bei ca. 200.000 liegt. Diese 200.000 entsprechen 27% der Lebendgeborenen. Die Zahl der Sterbefälle in 2015 liegt bei 925.000, also knapp 200.000 über der Zahl der Lebendgeborenen oder ungefähr gleich auf mit der Summe der Geborenen und der Abgetriebenen.”

Würde man also die Abtreibungen verbieten oder nur in ganz bestimmten Ausnahmesituationen zulassen, dann wäre das Problem der zu geringen Geburtenrate verschwunden und Deutschland wäre nicht weiter auf ausländische Arbeitskräfte angewiesen, die ohnehin in deren Heimat, wo sie viel dringender gebraucht werden, fehlen. Es gilt auch zu bedenken, dass man auf Grund der Rationalisierung und dem Fortschritt der Technologie zukünftig wahrscheinlich weit weniger Arbeitskräfte braucht. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Michael Mannheimer stellt die These  über eine höhere Geburtenrate sogar gänzlich in Frage. Dabei verweist er auf Japan. Japan ist trotz seines hohen Anteils an über 65-Jährigen, eines der Länder mit der stärksten Volkswirtschaft. Und Japan nimmt so gut wie keine Migranten auf. Und erst recht keine Muslime. Und Michael Mannheimer schreibt: Japan wird nicht untergehen.

Und er schreibt weiter:

„Wenn der Anteil junger Menschen ein Indiz für wirtschaftliche Prosperität [Aufschwung] wäre, dann müssten Bangladesch, der Gazastreifen, Nigeria oder Ägypten zu den wirtschaftlich dynamischsten Regionen der Welt zählen. Tun sie aber bekanntlich nicht.”

Man stellt sich die Frage, stimmt die These von einer ausgleichenden (hohen) Geburtenrate wirklich oder gibt es andere Faktoren die ebenso wichtig sind? Entspricht die heute etwas geringere Geburtenrate in Deutschland nicht vielleicht sogar einer natürlichen Gesundschrumpfung? Braucht Deutschland wirklich eine so hohe Geburtenrate?

Wenn ich an die Enge Japans und an die Verhältnisse in Bangladesch, im Gazastreifen, in Nigeria und Ägypten denke, dann gefällt mir beides nicht so recht. Da tendiere ich lieber zu einer halbwegs vernünftigen Geburtenrate, zum Stopp der Abtreibung und zum Stopp der Zuwanderung aus islamischen Staaten. Einen Vorteil hat das japanische System allerdings, der nicht von der Hand zu weisen ist:

Michael Mannheimer schreibt:

„Das Land hat zwar eine alte Bevölkerung, ist aber wesentlich produktiver als jedes andere Land der Welt (Deutschland vielleicht ausgenommen). Und es hat sich mit seiner Weigerung, moslemische Immigranten aufzunehmen, viel Elend erspart. Es gibt weder Ehrenmorde in Japan, noch werden dort japanische Mädchen und Frauen von notgeilen Moslems massenvergewaltigt.”

„Es gibt keine Selbstmordattentate islamischer Dschihadisten, und niemand fordert von den Japanern, ihre uralten Sitten und Gebräuche aufzugeben, weil diese sich nicht mit den Sitten des Islam vertrügen. Japan hat sich mit seinem Abschottung gegen vor allem die islamische Welt seine Identität bewahrt und wird gerade dadurch  auch in Zukunft eine ungeheure Dynamik entwickeln.”

Obwohl der Ausländeranteil in Japan geringer als 2 Prozent ist, scheint die Wirtschaft prächtig zu blühen. Der Tenor in Japan heißt: Fremde Kulturen bringen hohe Kosten und haben wenig Nutzen. >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

St. Gallen (Schweiz): Schulen schlagen Alarm – Balkan-Buben machen Mädchen die Schule zur Hölle

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Sie nennen sie „Fotze” und greifen ihnen an die Brüste. Vor allem Buben aus dem Balkan erniedrigen ihre Mitschülerinnen. Die Balkan-Machos [hauptsächlich muslimische Kosovo-Albaner] sind ein Problem. „Die Kinder lernen daheim, dass die Mutter nichts wert ist. Entsprechend gehen die Buben mit den Mädchen um”, sagt der Schulleiter einer Ostschweizer Schule zur „Sonntagszeitung”. Die Folge: Die Jungs demütigen, bedrohen und schikanieren die Mädchen. Sie decken sie mit üblen Schimpfwörtern ein: Nutte, Fotze, Schlampe. Sie greifen den Mädchen gegen ihren Willen zwischen die Beine, an den Hintern, an die Brüste. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Hat Uwe Bönhard (NSU) die kleine Peggy Knobloch getötet?

Vera Lengsfeld: Wenn Schutzsuchende zum Albtraum werden

Multikulti in Schlüchtern (Hessen): Eritreer verstümmelt Somalier

Akif Pirincci: Wie im richtigen Leben – nur Schwarze dürfen schwarz fahren

Die Berliner Polizei kapituliert: Fahrrad- & Taschendiebstähle werden nicht mehr verfolgt

Alexander Meschnig: Der „Extremismus der Mitte“ nimmt beständig zu

Der Staat kann seiner Aufgabe, die Bürger zu schützen, nicht mehr nachkommen

27 Jul

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Die Bunte Republik war mit den „Silvesterereignissen“ von Köln, Hamburg, Stuttgart und anderen Städten fulminant in das Integrationsjahr 2016 gestartet. Nach 1.200 Anzeigen und 120 mühsam ermittelten Tatverdächtigen, ist es mit einem beispiellosen juristischen Aufwand bislang gelungen, vier Täter zu Bewährungsstrafen zu verurteilen und 0,00 Prozent ins Gefängnis zu bringen oder gar abzuschieben.

Die Botschaft ist klar: so etwas gehört jetzt zu Deutschland, der Staat kann seine zentrale Kernaufgabe, den Schutz von Eigentum und körperlicher Unversehrtheit seiner Bürger (und dazu gehören nach der landläufigen juristischen Meinung auch Frauen, die ohne Begleitung nach Sonnenuntergang die Straße betreten), nicht mehr gewährleisten.

Nach den Massakern in Paris und Brüssel legt sich ein Schleier der Angst über die weltoffene ehemalige Spaßgesellschaft. Das spürt das Machtkartell aus Blockparteien, Wirtschaft und Medien, das die kulturfremde Masseneinwanderung mit allen ihren Folgen zu verantworten hat. Ihr Problem: Leichenberge lassen sich nicht weg definieren, allenfalls kann man mit immer größeren Dosierungen von Valium versuchen, den Schlaf der Bevölkerung zu verlängern.

Doch das „Gefühl der Sicherheit“ will sich einfach nicht mehr einstellen, nachdem ein musterhaft betreuter, axtschwingender „Flüchtling“ auf Knopfdruck weit mehr einem Zombie als dem liebevoll gepflegten Ideal eines „Schutzsuchenden“ ähnelte.

Das Neue an dem Fall: Hier sind die Teddybärwerfer, die staatlichen und privaten Flüchtlingshelfer, um Haaresbreite einer Katastrophe entgangen. Das Entsetzen über die stetig zunehmenden Terroranschläge ist, anders als die stereotypen Bekundungen der Regierenden, echt. Ihnen war nicht bewusst, dass sie im Kampfmittelräumdienst, Abteilung tickende Zeitbomben, arbeiten. Die ideologisch Gefestigten unter ihnen, hatten lange die Hai-Flossen im Schwimmbecken mit dem Argument verdrängt, dass man sich den Badespaß nicht verderben lassen wollte.

Wir werden nie erfahren, wie viele an dieser Erfahrung, und den vielen kleinen, alltäglichen Demütigungen der einwandernden islamischen Herrenmenschen, zerbrechen und sich zurückziehen, ich gehe aber jede Wette ein, dass die erste Generation der freiwilligen Flüchtlingshelfer aus dem Sommer 2015 bereits weitgehend verschlissen ist. Der Willkommensdiktatur ist es freilich egal, solange sie frische Reserven an die Umvolkungsfront werfen kann. Angst macht sich nicht nur in der Bevölkerung, sondern auch bei den Herrschenden breit, die Angst nämlich, dass die selbstverschuldete Lage außer Kontrolle gerät, und die Frage der Verantwortung gestellt wird.

Darunter mischt sich bei den zahlreichen Mitläufern der Umvolkung, ohne die nichts funktionieren würde, die dunkle Ahnung, dass die verfemten [verhassten und verachteten] Rechten doch recht haben könnten, und die Bunte Republik, deren Staatsräson [staatspolitisches Ziel] in der Verdrängung der Deutschen in Deutschland besteht, auch sie und ihre Familienangehörigen im entscheidenden Augenblick nicht mehr wird schützen können, denn der Amoklauf eines psychisch- (und islam-?) gestörten Iraners in München könnte auch sie und ihre Familienmitglieder treffen. Gut möglich, dass das Jahr 2016/2017 mehr als einen Staatsstreich bereit hält. >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

Kirchheim/Teck (Baden-Württemberg): Orgie der Gewalt und zahlreiche sexuelle Übergriffe durch Migranten im Freibad

freibad_kirchheimDie Oberbürgermeisterin zeigt sich „entsetzt“, will Asylanten aber weiter gratis ins Bad lassen.

Im städtischen Freibad von Kirchheim/Teck (Baden-Württemberg) haben sich letzten Mittwoch wilde Szenen abgespielt. Ausgelöst hat den Polizeieinsatz ein 17-jähriger Asylant aus Mali. Dieser hatte sich wiederholt nicht an die Baderegeln gehalten und nach Aufforderung des Bademeisters geweigert, das Bad zu verlassen. Gegenüber den herbeigeholten Polizisten verweigerte der Jugendliche die Angabe seiner Personalien und versuchte, sich einer Festnahme zu widersetzen.

Währenddessen solidarisierten sich ca. 30 Badegäste mit dem Afrikaner. Sie beschimpften die Polizisten als „Rassisten“ und „gewalttätige Schweine“. Bei einer Rangelei griff ein 19 Jahre alter Iraner dem Bademeister an den Hals und brachte ihn zu Fall. Auch zwei Polizisten trugen leichte Verletzungen davon.

Doch das war an diesem Tag längst nicht alles. Nach dem Vorfall mit dem Afrikaner gingen bei der Polizei vier Anzeigen wegen sexueller Übergriffe ein. Nach Auskunft der Polizei sind fünf Mädchen im Alter zwischen 11 und 14 Jahren von mindestens drei arabisch-stämmigen Männern sexuell belästigt worden. Einer der Täter riss einer Zehnjährigen das Bikinioberteil vom Leib. Kurz darauf fasste ein 21 Jahre alter, irakischer Asylwerber einer Elfjährigen an den Po.

Wenig später belästigte ein 25 bis 30 Jahre alter Mann ein 13 Jahre altes Mädchen. Er berührte es am Po und zog ihr die Bikinihose vom Körper. Gegen 17.30 Uhr ereignete sich dann noch ein weiterer sexueller Übergriff. Dieses Mal berührten zwei etwa 25 Jahre alte, offenbar ebenfalls arabischstämmige Männer zwei 14 Jahre alte Mädchen an den Brüsten sowie im Schritt. Einer von beiden habe laut Polizeibericht auch sein erigiertes Glied an den Mädchen gerieben. >>> weiterlesen

Troisdorf/Bonn: Palästinensischer Vater eines Patienten versucht Arzt mit "Rambo-Messer" zu köpfen

Attila Tan Dr. Attila Tan (54) wurde in seiner Praxis mit einem Messer angegriffen.

Der 45-jährige palästinensische Vater stürmte am Montag mit seinen zwei Söhnen, von denen einer kurz zuvor in Behandlung war, in die Praxis eines Chirurgen in Troisdorf bei Bonn. Der Vater schrie "Wo ist der Hurensohn? Den bring’ ich um". Er hatte ein Messer mit einer gezackten, mindestens 30 Zentimeter langen Klinge dabei. Er schrie: "Ich bin Palästinenser, ich habe so viele Juden abgestochen". Der Arzt musste sich vor den Sohn knien. Dann begann Allahu Akbar-Geschrei. Der Sohn packte dabei den Arzt von hinten – wie bei den typischen Köpfungsszenen des IS… >>> weiterlesen

SAT1-NRW schreibt:

Der Chirurg Attila Tan aus Troisdorf wurde in seiner Praxis von vier Männern attackiert, die ihm mit einem Messer den Kopf abschlagen wollten, weil er einen von ihnen falsch behandelt habe. Auch seine Frau wurde mit der vollen Hand geschlagen, so dass sie auf den Boden fiel. Trotzdem sind die Täter auf freiem Fuß.

Meine Meinung:

Frank Piontek von der Polizei Bonn sagt: "Nach Abschluss der ersten Ermittlungen, haben sich keine belastenden Momente gefunden, die für die Antragstellung bezüglich eines Haftbefehls reichen." Seid ihr eigentlich alle geisteskrank? Muss man erst jemandem den Kopf abschneiden, bevor die Polizei jemanden in Haft nimmt?

Auch dass die Tat einen islamischen Hintergrund haben könnte, wurde von dem Polizeisprecher verneint, obwohl die Täter "Allahu Akbar" gerufen haben sollen. Wie der Polizeisprecher aber zu recht meint, bedeutet der Ausruf "Allahu Akbar" nämlich in Wirklichkeit "Das hat alles nichts mit dem Islam zu tun". 😉

messerattacke_troisdorf Video: Arzt in Bonn-Troisdorf überfallen – Palästinenser wollten ihn töten (02:22)

Nachtrag: 29.07.2016 – 21:01 Uhr

Troidorf: Alles halb so wild – Arzt hat Überfall mit Rambo-Messer" überlebt – palästinensischer Täter dank deutscher Justiz schon wieder auf freiem Fuß – nur die Ehefrau des Arztes erlitt einen Herzinfarkt

arzt_troisdorf

Der in Troisdorf bei Bonn zu einer Arzt-Enthauptung angerückte Palästinenser-Clan ist von der Justiz bereits wieder auf freien Fuß gesetzt worden. Beruhigend für ganz Troisdorf: Es wird weiter wegen des „Verdachts“ auf Bedrohung ermittelt. Das „Rambo-Messer“ mit der 30 cm Klinge, mit dem der Chirurg während einer OP bedroht wurde (PI berichtete), ist allerdings verschwunden. In der Wohnung der vermutlich als Asylbewerber eingewanderten Pali-Familie war es nicht zu finden. Liebe Troisdorfer, niemand sollte jetzt den Kopf verlieren! Man muss jetzt nach vorne schauen und darauf hoffen, dass die Ehefrau von Dr. Attila Tan (Foto), die bei der Attacke einen Herzinfarkt erlitt, sich wieder erholt. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Danke, Angie, dass du uns alle diese islamistischen Irren ins Land geholt hast. Und setzt dich bitte dafür ein, dass er so schnell wie möglich wieder nach Palästina abgeschoben wird, damit er dort seiner Lieblingsbeschäftigung nachgehen kann.;-(

Deutschland ist wirklich nur noch ein Irrenhaus. Aber das ist Absicht, das ist gewollt. Natürlich weiß die Bundeskanzlerin ganz genau, was sich in Deutschland abspielt. Aber um die EU-Diktatur durchzusetzen, ist sie bereit über Leichen zu gehen und die Deutschen dem islamischen Faschismus zu opfern: Wird der islamische Terror benutzt (ist er gewollt?), um eine europäische Diktatur zu errichten?

Siehe auch:

Erdogan hatte die Gleichschaltung der Türkei geplant

Video: Scheich Ahamd Abbu Quddum von der jordanischen Tahrir-Partei über den Dschihad in Deutschland

Dr. Abdel-Hakim Ourghi: Die größte Gefahr geht nicht von polizeibekannten Salafisten aus, sondern von den konservativen muslimischen Dachverbänden

AfD-Mitglieder in Deutschland: Politisch verfolgt und vom Berufsverbot bedroht

Ingrid Carlqist: Schweden: Ist der Islam mit der Demokratie vereinbar?

Berlin: "Identitäre Bewegung" protestiert gegen die Islamisierung der Unis

Vorfälle in Hamburg und Köln: Augenzeugen berichten vom Horror der Silvesternacht

8 Jan

koelner_bahnhofsvorplatz Köln: Bahnhofsvorplatz – Silvester 2015

Noch immer ist unklar, wie viele Frauen von zahlreichen Männern in Köln und Hamburg wirklich attackiert wurden. FOCUS Online bat Opfer und Augenzeugen um Schilderungen, wie sie den Horror in der Silvesternacht erlebten.

T.E. (18), Köln: „Ich bin eine Betroffene der sexuellen Übergriffe in Köln. Mit zwei Freundinnen wollte ich meinen 18. Geburtstag in Köln feiern. Ich selbst wurde im Intimbereich und an meinen Brüsten angefasst. Ich konnte niemanden sehen. Da ich meine beiden Freundinnen an den Händen hielt, um sie nicht zu verlieren, konnte ich mich nicht wehren.

Schon im Hauptbahnhof ist mir eine große Gruppe dunkelhäutiger Männer aufgefallen. Es sah so aus, als würden sie sich Frauen aussuchen, da sie teilweise auch auf einige gedeutet hatten und mit ihrem Nebenmann getuschelt hatten. Einige Minuten später kamen Polizisten und haben die Masse aufgelöst, soweit es ging. Unser Abend und auch mein Geburtstag waren somit gelaufen.“

"In meiner Kultur werden Frauen respektiert"

Laura D., Hamburg: „Wir wollten uns eigentlich das Feuerwerk am Hafen [Landungsbrücken] angucken. Als wir aus der U-Bahn-Station kamen, ging ein Böller nach dem anderen in der Menschenmenge hoch. Als dann auch eine Rakete auf uns gehalten wurde, haben wir uns entschieden, auf die Reeperbahn und dort in eine Kneipe zu gehen [und nicht an den Landungsbrücken zu bleiben, wo das jährliche Silvesterfeuerwerk stattfindet]. Plötzlich liefen vier Typen hinter uns her und fassten uns an den Po. Erst, nachdem wir zehn Minuten bei einer Disco mit Türstehern angehalten haben, gingen sie weg.“

Rodriguez, Köln: „Ich bin aus dem Kongo. In meiner Kultur werden Frauen respektiert. Was ich da erlebt habe, ist mir noch nie vorgekommen. Meine Freundin aus Polen hatte so eine Angst vor den Knallkörpern und dem Feuerwerk. Als wir den Domplatz verlassen wollten, fing es schon an: Ich ging vor und meine Freundin zögerte noch, aus Angst vor dem Feuerwerk, mit dem Marokkaner um sich geschossen haben. Dann haben sie ihr an den Po gegrapscht. Es waren sechs Leute und wir wussten nicht, wer es war. Auf der Heimfahrt mit der U-Bahn hat ein Araber sie erneut am Po angefasst. Ich bin fast ausgerastet.“

"Zwischenfälle gab es schon früher"

Kim (21), Kiel: „Diese Zwischenfälle fingen schon viel eher an. In der Halloween-Nacht am 31. Oktober 2015 war ich mit meinen Freundinnen zum Feiern auf dem Kiez. Eine Gruppe jüngerer ausländischer Männer sprach mich an, um ein Foto zu machen. Alles ging ganz schnell und ich verlor meine Freundinnen aus den Augen. Um mich herum standen acht Männer, die mich festhielten. Ich schrie, dass sie mich loslassen sollten. Vergebens. Die Männer lachten nur. Ein Mann zog mir mein Oberteil herunter und der nächste berührte meine Brüste. Ich wurde immer panischer, konnte mich nicht wehren. Einige Männer versuchten mich zu küssen. Sie filmten es sogar.

Die Männer haben versucht, mich inmitten der ganzen Menschen auszuziehen. Ich schrie um Hilfe, aber die Männer hatten einen Kreis um mich gebildet und es war einfach zu laut. Sie fassten mich überall an. An meinen Brüsten, am Hintern und sogar zwischen meinen Beinen. Gott sei Dank haben meine Freundinnen mich gefunden und zogen mich von den Männern weg.“

Christian H., Köln: „Eine Bekannte von mir war in der Silvesternacht mit Nachbarin und Tochter im Zug unterwegs nach Köln und hat sowohl auf der Hin- als auch Rückfahrt extrem schlimme Situationen erlebt und beobachtet. Teilweise waren sie bewegungsunfähig eingekeilt zwischen einer Horde junger Männer arabischer Herkunft, die nur auf Provokation und Krach aus waren, andere und sie belästigten, bedrängten und auch unsittlich begrapschten.

Es wurden auch in den Waggons Böller geschmissen und Mädchen ins Gesicht gespuckt. Die Horrorfahrt begann für sie am Duisburger Hauptbahnhof und die Rückfahrt am frühen Morgen mit Umstieg in Düsseldorf, war genauso schlimm. Trotz diverser Zwischenstopps, auch durch das Ziehen der Notbremse, sind die Provokateure nicht aus dem Zug entfernt worden.“

"Mein Handy wurde entwendet, als ich zwei Frauen rettete"

Jan K., Köln: „Mir wurde in der Rangelei und Grapscherei mein Handy entwendet, als ich zwei Frauen vor Übergriffen schützen wollte. Das Mädchen vor mir brach in Panik aus, also legte ich meinen Arm um ihre Hüfte und um die ihrer Freundin, um die beiden aus der Menge zu schieben. Dabei griffen die Täter mich an und entwendeten mir mein Smartphone, die Mädchen kamen mit dem Schrecken davon. Eine Person nach der anderen kam aus der Menge der 30 bis 50 ausländischen Personen.

Ein Mädchen hatte einen völligen Zusammenbruch, schnappte nach Luft und brach auf dem Boden zusammen. Die Freunde des Mädchens, welches am Boden lag und immer noch um Fassung rang, erklärten dann einem Polizisten, dass die gesamte Tasche ihrer Freundin vor dem Eingang gestohlen wurde, sie überall begrapscht wurden und dass sie Anzeige erstatten wollen.

Die Personen wurden dann mit folgendem Satz abgeschmettert: „Ja, da müssen Sie halt aufpassen, Anzeige können Sie hinten bei der Bundespolizei stellen.“ Eine Polizistin rief dann: "Wer ist der nächste?" Ich wollte meine Anzeige aufnehmen lassen. Zu hören bekam ich jedoch: "Wir nehmen keine Anzeigen wegen Diebstahl mehr auf! Wir sind hier nur zu zweit und haben nur ein Telefon."

Ilona F. (43), Köln: „Vor dem Kölner Hauptbahnhof waren Massen an Ausländern, nur Männer. Das erste Mal in ihrem Leben bekam meine Schwester Angst, denn wir wohnen in Köln und gehen zu jeder Massenveranstaltung. Doch diesmal war die Atmosphäre anders. Polizei? Fehlanzeige. Aus Angst vor der aggressiven Masse an Männern gingen sie einen anderen Weg als geplant und suchten Schutz in einer Wirtschaft.“

"Ich brüllte und stieß sie weg"

Tim K. (22), Hamburg: „An der Großen Freiheit wurde das Gedränge plötzlich immer größer. Wir wurden getrennt und hin und hergerissen. Plötzlich hörte ich Geschrei und drehte mich um. Die drei Frauen, mit denen ich unterwegs war, schlugen wild um sich, und versuchten, sich zu befreien. Während zwei das schafften, musste ich einer zu Hilfe kommen. Ich drängte mich mit aller Kraft durch, riss sie zu mir, schloss meine Arme um sie, und schob sie raus, während ich die Leute anbrüllte und wegstieß, so gut ich konnte.

Dabei wurden wir laut ausgelacht von dem Mob. Erst bei der nächsten Kneipe, wo ein Türsteher stand und die anderen beiden mit uns hingekommen waren, ließ ich sie wieder los, wo sie weinte und mir sagte, dass sie alleine nicht rausgekommen wäre. Dort merkte ich nicht nur, dass mein Handy und Portmonee weg waren, sondern auch, dass sechs Personen aus der Gruppe uns gefolgt sind und die Frauen weiter begrapschen wollten. Als ich mich dazwischen stellte und sie wegschubste, bekam ich einen Schlag ins Gesicht ab, wurde jedoch von einem Türsteher danach zurückgerissen.

Wir riefen die Polizei. Nach der Nachricht, dass ein Wagen unterwegs sei und wir warten sollten, riefen wir nach 20 Minuten noch mal an, um uns zu erkundigen, was los sei. Wir sollten nun zur Davidwache kommen, weil kein Einsatzwagen verfügbar sei.“

Quelle: Vorfälle in Hamburg und Köln: Augenzeugen berichten vom Horror der Silvesternacht

Siehe auch:

Köln: Wie ein Türsteher des Hotels Excelsior die Horrornacht (Silvesternacht) erlebte

Nordafrikanische Vergewaltiger auch in Frankfurt, Düsseldorf, Berlin und Bielefeld aktiv

Paul Nellen: Vom Bahnhof in Köln auf die Kanzel der scheinheiligen Moralapostel

Thilo Thielke: Die Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker weiß Rat

Hamburg in der Silvesternacht: Bis jetzt liegen 53 Anzeigen vor

Vera Lengfeld: Die Zurückhaltung der Presse bei der Berichterstattung über die sexuellen Belästigungen in Köln

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