Tag Archives: Sicherheitsdienst

Elmar Hörig: Der Hemingway vong Loser-Land

9 Dez

Elmis moinbrifn am 04.12.2018

elmar_hörigTV: Da will man am Wochenende eine Comedy-Sendung im ZDF gucken (Oliver Welke), und der Moderator schwadroniert 5 Minuten lang über die Vorzüge des Migrationspakts. Alle die ihn nicht gut finden, sind doof und es kämen gar keine 10 Millionen Afrikaner zu uns. Da hatte er ausnahmsweise recht, es kommen 40 Millionen! Also doch was zum Lachen! Comedy De Luxe!

MORD: 17-jähriges Mädchen im Flüchtlingsheim in St.Augustin ermordet. Polizei spricht von deutschem Mörder mit kenianischen Wurzeln. Hoppla, das ist dann wahrscheinlich gar kein Flüchtling, sondern ein afrikanischer Gummibaum!

#MORD: 28-jähriger in der Göttinger Innenstadt von vier 19-jährigen "Deutschen" mit Migrationsuntergrund totgeschlagen. Insgesamt 4 typisch deutsche Täter mit unterschiedlich ethnischen Wurzeln. Sozusagen ein Potpourri von Totschlägern mit Migrationshintergrund! Könnte man doch demnächst als Samstag-Abend Show in der ARD präsentieren. Hat Silbereisen Zeit?? Ich mach ihm die Hunziker. Muha!

LUDWIGSLUST: Weihnacht: Massenschlägerei mit 50 Personen auf dem Weihnachtsmarkt in Ludwigslust zwischen 40 bis 50 Deutschen und Migranten! Diesmal gemischt, Deutsch-Migrantisches Glühwein-Fest! Polizei muss Verstärkung holen! Täuscht der Eindruck aber irgendwie verkommt unser Land gerade ein wenig. Süßer die Glocken nie klangen. Boing-dong-Koma!!!

Hier noch weitere Meldungen aus dem bunten Deutschland:

Rostock: Mann nach Massenschlägerei mit Stichwunden gefunden

Berlin-Charlottenburg: Massenschlägerei in U-Bahn: Bis zu 100 Personen gehen mit verschiedenen Gegenständen, auch Messer, aufeinander los

Achim (Niedersachsen): Schlägerei unter entlassenen Patienten endet wieder im Krankenhaus

POLITK: Grünen-Politiker Kretschmann fliegt mit Heli zum Wandern ins Naturschutzgebiet. Hey, das nenn ich Eier! [Is ja nur wegen Umweltschutz, Elmi, sonst hätte er bestimmt den Panzer genommen. Guter Mensch, der!]

Feddich Elmi (Weihnachtshase)

Rosa schreibt:

Vorsicht Elmi Du bist nur auf „ Bewährung „ raus!! Möchte nicht nochmal 4 Wochen Elmi-Abstinenz ! Maasmuschis lauern überall. Dein Beitrag heute ist wieder einmal super.

4. Dezember um 18:12

UND JETZT WERBUNG! Freiluftklapse Deutschland: Elmis Moinbrifn 2018: Germany kaputt IMMER NOCH BESTSELLER N0.1 – E-BOOK UND TASCHENBUCH 1000er MARKE LOCKER DURCHBROCHEN! DANKE! HEUTE MAL MIT RÜCKSEITE. NUR BEI AMAZON! AUCH BEST OF ZIEHT WIEDER AN! NETTE ADVENTSÜBERRASCHUNG! RIESENGAG AUCH ALS GESCHENK FÜR GROKO FANS! 😉 DANKE ELMI

Elmis moinbrifn am 05.12.2018

TV: Neues aus dem Fernseh-Wunderland! Eklat bei „Hart aber fair“ (muss ziemlich am Anfang gewesen sein): Zuschauer steht auf und ruft was gegen den Migrationspackt! Er wird sofort von der Security abgeführt! So ist das in Deutschland mittlerweile. Du schwimmst gegen den Strom, also wird man Dich ertränken!

FINANZEN: Da kommt ganz still und leise was auf uns zu. Nennt sich „Bericht zur Vertiefung der Währungsunion“. Übersetzt heißt es wohl: „Die nächste Finanzkrise steht unmittelbar bevor! Und Vertiefung bedeutet: „Wie tief können wir dem Volk noch in die Taschen greifen, bevor sie gelbe Westen anziehen?“ Nur unter uns Betschwestern, diesmal wird’s ne richtige Krise, dagegen war 2008 ein Blondinen-Witz!

GÜTERSLOH: Seit einigen Wochen bedroht ein 26-jähriger Migrant die Mitarbeiter des Rathauses von Steinhagen. Jetzt hat man einen privaten Sicherheitsdienst engagiert, um die Angestellten vor dem Psycho zu beschützen! Achtung, jetzt wird’s wieder lustig! Eine Abschiebung des Vollhonks, der seit 2014 hier randaliert, ist nicht möglich, da seine Nationalität noch nicht geklärt ist! Wahrscheinlich ein Kuffnukke!

AFRIKA: Uganda betrügt das UN-Hilfswerk um mehrere Millionen Dollar durch Angabe von falschen Flüchtlingszahlen. (Bericht der UN-Kontrollbehörde OIOS) Na, dann würde ich mal als Erstes sofort alle Zahlungen stoppen und schauen was passiert.

Berlin: Berliner Polizei macht Faxen! Sie befördert Jutta Porzucek, die Attentäter Amri als nicht gefährlich einstufte zur Leiterin des Staatsschutzes im LKA. Vom Bock zum Gärtner nennt sich das.

Feddich
ELMI (Migrationspackt-Experte)

Elmis moinbrifn am 06.12.2018

AUSZEICHNUNG: US Magazin „Forbes“ kürt Rauten Lilly [Angie] zur mächtigsten Frau der Welt! Pfffffff…Wenn sie wirklich die mächtigste Frau der Welt wäre, hätte sie ein Flugzeug das richtig fliegt!

PADERBORN: Ein 21-jähriger Ägypter steht unter dringendem Verdacht in Paris im berühmten „Bois des Boulogne“ eine Prostituierte erschossen zu haben. Er gehörte einer Bande an, die über Monate hinweg Transsexuelle drangsaliert und bestohlen haben. In einem Asylantenheim im Land der barmherzigen Volldödel [Merkelland] wurde er jetzt festgenommen. So geht transgender-übergreifende Bereicherung auf Arabisch!

RANGSDORF: In der Nähe des Bahnhofs wurde am Dienstag gegen 18.Uhr ein 60-jähriger Argentinier von einem 36-jährigen Ägypter erstochen! Das war sicher der Bruder von der Schwanznase weiter oben.

MAFIA: Ein Mafia-Experte packt aus. „Bis zu 50.000 Mitglieder der italienischen Mafia leben in Deutschland. Das beruhigt mich! Denn wenn die hier lebenden Ägypter irgendwann komplett durchdrehen, ist wenigsten einer da, der sie in Schach halten wird! Motto: „Tutti paletti Spaghetti“

NATUR: Die Erde verschluckt Unmengen an Wasser. Und keiner weiß wohin! Ich hab da so einen leisen Verdacht! Ich glaube, Til Schweiger zwackt das für sein Lokal "Barewater Sprudel" in Hamburg ab und verlangt 8,50 € pro 0,2Liter. Muha[2]

[2] Till Schweigers Leitungswasser-Abzocke? "Viel frecher ist der Preis für sein Bier"

"Barewater Still" und "Barewater Sprudel" nennt Til Schweiger sein aufbereitetes Leitungswasser, das er für 4,20 Euro verkauft. Wir haben mit dem Hamburger Gastronomen Fabio Haebel gesprochen. Ist das Abzocke oder Standard in der Hamburger Gastronomie? Was ich viel frecher finde, ist der Preis für Schweigers Bier "Tils". Auch das kostet 4,20 Euro. >>> weiterlesen

NIKOLAUS, OH NIKOLAUS HOL DAS MOIN-BRIFN RAUS.
MACH ES ZUM BEST SELLER
SONST KOMMT KNECHT RUPRECHT
UND SPERRT DICH IN DEN KELLER

Feddich
ELMI (Red nose)

6. Dezember um 17:34

Commercial Break! [Kommerzielle Unterbrechung] Achtung Werbung! Nur mal so: Ihr seid sensationell! Auch "Best of Elmi" ist wieder Bestseller. Beide Bücher auf Platz 1 und 2!!! Es wird gern zusammen geschenkt! Danke! Danke! Danke!

Elmi (Der Hemingway vong Loser-Land)

Elmis moinbrifn am 07.12.2018

PRESSE: Der Spiegel bringt die Schlagzeile: „WAS VON MERKEL BLEIBT“ Das war aber einfach – FLÜCHTLINGE!

KOHLE: Da wir gerade davon reden, die Kosten für Migration belasten die deutschen Haushalte. Man rechnet mit Ausgaben von 50,7 Milliarden Euro in den nächsten 6 Jahren! Geld das für Bildung, Altersversorgung und Kitas fehlen wird. DIE SCHAFFEN UNS!

POLITIK: Der adipöse Rollmops, der Moby Dick der CDU, der Vorsitzende der Hasenscharten Selbsthilfegruppe, das Phantom der Opera für Merkelversteher [Peter Altmaier] macht sich stark für AKK (Annegret Dingens, das Trockenblumenarrangement der katholischen Weiberriege) „Nur mit ihr könne die CDU die nächste Wahl gewinnen.“ Darum geht’s und sonst um nix! Die nächste Wahl gewinnen. Wie wär’s mit: „Wir tun alles um den Deutschen Wohlstand und Glück zu erhalten“ Dann würdet ihr auch wieder gewählt werden ihr Spakken!

EHE: Ich frage mich ob das Gesetz: „Ehe für alle“ [Schwule, Lesben, Bisexuelle, Transgender, Polygamie (Vielehe)…] nichts anderes ist als eine legale Hintertür für Muslime, mehr als eine Frau zu haben. Gilt natürlich nicht für Deutsche, wir dürfen nur unseren Hamster ehelichen. Beim heiligen Bart der Ziege, so wird’s kommen!

GERÜCHT: Stimmt es, das Reiner Calmund demnächst ein eigenes Wettbüro aufmacht? Es soll „FAT & WIN“ heißen. Kann ein Fake sein, aber geil wärs schon! [3]

[3] Ich weiß nicht, ob Reiner Calnund ein Wettbüro eröffnen will. Ich weiß aber, dass er ein großer Freund der Flüchtlinge ist. Jedenfalls hat er in der NDR-Talkshow gesagt: „Ich bin bereit, jeden mit meinem ganzen Gewicht niederzuwalzen, der sich gegen Flüchtlinge ausspricht“. Mal sehen, ob er immer noch so fröhlich quieckt, wenn sie ihm sein Auto stehlen, eines seiner sechs Kinder oder eines seiner vier Enkelkinder zur Brust nehmen oder wenn bei ihm eingebrochen sind. Einige müssen erst auf die Fresse kriegen, bevor sie aufwachen.

Ist ihm wirklich nicht klar, was seine Kinder und Enkelkinder für eine Zukunft haben? Ist er wirklich so unwissend? Armer Calli. Ich weiß nicht, wie alt seine Kinder sind, aber ich vermute, wenn sie noch im schulpflichtigen Alter sind, dann gehen sie nicht auf eine normale Schule, sondern in eine Privatschule. Lieber Calli, wenn du Flüchtlinge so geil findest, warum schickst du deine Kinder dann nicht auf eine normale Schule?

Feddich ELMI (Zen Meister der gepflegten Pöbelei)

Klaus schreibt:

Elmi – Mrs. Uckermark hinterlässt uns viel mehr: Ein zutiefst gespaltene Land, flaschensammelnde Senioren, ein ständig schrumpfender Mittelstand, Ghettos und "No-go-Areas", ausufernde [Migranten-]Kriminalität, ein kaputtes Bildungssystem, eine kampfunfähige Bundeswehr, eine durchgeknallte Justiz, Staatsverschuldung auf Rekordhoch, ….

Siehe auch:

Video: TV-Journalistin Katrin Huß: Betreutes Denken beim MDR (05:28)

Gera: Gezielter akustischer Angriff auf den Weihnachtsmarkt mit lauter afghanischer Musik – unterstützt von christenhassenden Linken

Frankreich: Macron dreht durch – droht ein Bürgerkrieg?

Die fünf Bücher des Jahres 2018

Jusos sprechen sich für Abtreibung bis zum 9. Monat aus: Wer nicht für Abtreibung bis zur Geburt stimmt, ist ein Antifeminist

Video: Der wissenschaftliche Dienst des Bundestag stellt fest: Die Grenzöffnung 2015 war illegal (00:53)

Frankreich: Die Revolution der “Gelbwesten”

Video: „Hart aber fair“: Sizilianische Verhältnisse in Deutschland? (75:02)

15 Nov


Video: Hart aber fair: Das kriminelle Netz der Clans – sind Justiz und Polizei machtlos? (75:02)

Drogenhandel, Gewalt, dicke Autos – das zählt in der abgeschotteten Welt der kriminellen Clans. Wie gefährlich sind sie für unsere Sicherheit? Haben Justiz und Polizei zu lange weggeschaut? Was muss passieren, damit die Söhne der Clans nicht mehr dem Vorbild der Väter folgen? >>> weiterlesen

Mit Herbert Reul (CDU-Innenminister, NRW) – Olaf Sundermeyer (Journalist) – Petra Leister (Oberstaatsanwältin, Berlin) – Michael Kuhr (Chef eines Sicherheitsdienstes, Kickbox-Weltmeister) – Burkhardt Benecken (Strafverteidiger, auch von Clan-Mitgliedern) – Ahmad Omareit (Grüner Stadtrat in Essen und arabischer Wortverdreher, der es mit der Wahrheit nicht immer so genau nimmt) – Moderator: Frank Plasberg

Berlin hält Berichte über Clan-Kriminalität bewusst zurück

berlin_clan_kriminalitätAfD schreibt:

Kriminelle Clans: Warum hält Berlin Infos zurück? Sizilianische Verhältnisse mitten in Deutschland, wo man lieber schweigt, als sich mündig zu erweisen? Die Berliner Staatsanwaltschaft hält Berichte über arabische Clans unter Verschluss.

Die Sorge: Sie könnten in der Öffentlichkeit falsch interpretiert werden. Das erinnert an die kuschenden, weil hilflosen Behörden, die in Italien der Mafia über Jahrzehnte nicht mehr Herr wurden. Dagegen geht Petra Leister, Oberstaatsanwältin am Berliner Landgericht und zuständig für organisierte Kriminalität, dankenswerterweise vor. Was sie zu berichten weiß, ist erschreckend. Die Zustände der Berliner Justizverwaltung muten nur noch grotesk an. Das geht soweit, dass die Innenverwaltung Akten zur Kriminalität arabischstämmiger Gruppierungen als Verschlusssache einstuft.

Vielmehr handele es sich dabei um Fachinformationen für eine „zahlenmäßig überschaubare, fachkundige polizeiliche Leserschaft, die diese aufgrund entsprechender Vorkenntnisse in einen richtigen Zusammenhang setzen kann“. Ohne fachlichen Hintergrund könnten die Informationen „falsch interpretiert werden und zu völlig unzutreffenden Schlussfolgerungen führen“. Man könnte das alles auch als gezieltes Vorenthalten von Information verstehen, welches das geistig-kulturelle Klima des Senats in der Hauptstadt schonungslos offenlegt.

Mafiöse Strukturen, die in den abgeschotteten Solidaritätsbeziehungen migrantischer Clans entstanden sind, höhlen den Rechtsstaat von innen auf, transferieren [überweisen Gelder] hunderte Millionen Euro am Fiskus vorbei und akzeptieren nur ihr eigenes Gesetz.

Die Bevölkerung muss sich von solchen Clanstrukturen vor den Kopf gestoßen fühlen, wann immer ein Grüner das Wort ergreift. Denn für die Grünen ist das kriminelle Verhalten libanesischer Mitbürger in Deutschland Symptom der vermeintlich mangelnden Integrationsbereitschaft der deutschen Gesellschaft und sämtlicher staatlicher Institutionen. Es wäre höchste Zeit, dass der Rechtsstaat endlich erkennt, was er sich hier eingebrockt hat.

Horb-Nordstetten (Baden-Württemberg): Syrischer Asylbewerber ermordet hilfsbereiten Vermieter

asylbewerber_ermordet_vermieterAfD schreibt:

Deutscher Immobilienunternehmer von syrischem "Vorzeigebeispiel für gelungene Integration“ ermordet

Vergangene Woche ermordete der 27-jährige Syrer Mohammed O. den 57 Jahre alten deutschen Immobilien-Unternehmer Michael Riecher. Er war gleichzeitig sein Vermieter und nahm den syrischen Armee-Deserteur, der im Rahmen der Flüchtlingswelle 2015 nach Deutschland gekommen sein soll, 2017 in sein leerstehendes Elternhaus auf. Im Ort war Unternehmer Michael Riecher bekannt dafür, dass er sich für syrische Asylbewerber einsetzte, u.a. mietete er Kleinbusse, um Syrern Zugang zu kostenlosen Mahlzeiten in der ansässigen Vesperkirche zu verschaffen.

Bereits länger nach einer Wohnung suchend, soll Mohammed O., der vom Horber Arbeitskreis "Asyl“ als "Vorzeigebeispiel für gelungene Integration" bezeichnet wurde, von Riecher dessen sanierungsbedürftiges Elternhaus nahezu kostenfrei zur Verfügung gestellt bekommen haben. Es gab wohl eine Vereinbarung, wonach der technisch begabte Migrant selbst das Haus renovieren und seinem Vermieter gleichzeitig auch mal in seinem Wohnhaus helfen sollte.

Das wurde dem Asylhelfer nun zum Verhängnis.

Damit diesem Verbrechen nicht weitere folgen und sich abermalig hunderttausende (oder Millionen) Migranten – darunter auch nachweislich gewaltbereite – auf den Weg ins gelobte Land machen, ist es dringend geboten, den UN-Migrationspakt NICHT zu unterzeichnen. Denn niemand kann vorhersagen, wie viele Gewalttäter und Terroristen dieses Abkommen missbrauchen werden, um Deutschland heimzusuchen. Die innere Sicherheit wurde in den vergangenen drei Jahren längst von Merkels Gästen neutralisiert – noch mehr "Bereicherung" verträgt unser Land nicht!

AfD: Migratonspakt stoppen!

Horb-Nordstetten (Baden-Württemberg): Mutmaßlicher Mord durch syrischen Mieter: Verdächtiger macht Angaben (hat sich offenbar radikalisiert) (schwarzwälder-bote.de)

Fatale Freundschaft: Horror in Horb (Baden-Württemberg): Vorzeige-Asylant ermordet Synagogen-Stifter

moslem_synagogeSynagogen-Stifter Michael Riecher und sein Mörder Mohammed vor dem tödlichen Streit. BILD rätselt: „Warum endete diese Freundschaft mit einem Mord?“ PI-NEWS kennt die logische Antwort, die viele linksgrüne Gutmenschen nicht sehr begeistern dürfte.

Die Staatsanwaltschaft Horb ist jetzt sicher: Der Syrer Mohammed Omran Albakr, 27, ermordete den großzügigen Immobilien-Millionär Michael Riecher, 57 – seinen altruistischen [selbstlosen, gutmütigen] Wohltäter und Flüchtlings-Paten. Der Haftbefehl lautet auf Mord. BILD rätselt: „Der nette Flüchtling und der Millionär – Warum endete diese Freundschaft mit einem Mord?“ >>> weiterlesen

Meine Meinung:

So ist es, wenn ein Gutmensch und ein Muslim eine Freundschaft eingehen. Der Gutmensch lebt in seiner verträumten Multikultirealität, aber der Moslem hat seinen Koranchip fest im Hirn eingebrannt. Und wenn es Kritik am Islam gibt, oder noch schlimmer, wenn dort sogar Geld für eine jüdische Synagoge gespendet wird, dann ruft der Koranchip zum Töten auf.

Siehe auch:

Michael Mannheimer: „Drei-Meere-Initiative“ als Sicherheit für ein zukünftiges islamfreies Resteuropa?

Video: Die Woche COMPACT: Bundestag sagt Ja zur Umvolkung, Säuberungen in der AfD? (21:40)

Großbritannien lässt seine Maske fallen: Kein Asyl für verfolgte Christin Asia Bibi aus Pakistan

Eine Europäische Verteidigungsarmee – eine gefährliche Illusion

Vera Lengsfeld: Die Verteidiger des Globalen Migrationspaktes widersprechen sich selbst!

Akif Pirinçci: Retro-Cops: Wie das ZDF die muslimische Kriminalität ausgeblendet

Video: Nicolaus Fest (AfD) zu den Lügen der Presse im Fall Chemnitz (04:04)

9 Sep


Video: Nicolaus Fest zu den Lügen der Presse im Fall Chemnitz (04:04)

Heute geht’s um Verlierer. Ziemlich weit oben, wie eigentlich jede Woche: Angela Merkel. Ihre Reise nach Afrika war ein Ausfall. Nichts hat sie erreicht, gar nichts. Dann erkennt mit Wolfgang Kubicki endlich auch ein Spitzenpolitiker der FDP, dass Frau Merkel die tiefere Ursache fast aller Messerstechereien ist.

Und schließlich schenkt ihr der oberste Verfassungsschützer Hans-Georg Maaßen noch einen ein: Bei dem Video, das Merkel veranlasste, von Hetzjagden“ zu sprechen handle es sich vermutlich „um eine gezielte Falschinformation, um vom Mord in Chemnitz abzulenken“. Das ist Dynamit. Denn der Vorwurf trifft Merkel direkt. Hat sie Chemnitz in aller Welt verleumdet, um von ihrer eigenen politischen Verantwortung für den Mord abzulenken?

Aber es gibt noch größere Verlierer: Unbestritten ganz vorn steht diese Woche die Presse. Sie versagte mehrfach komplett. Auch sie sprach ungeprüft von Hetzjagden und Pogromen, der SPIEGEL erklärte gleich ganz Sachsen zum Naziloch. Alles ohne einen einzigen Beleg.Quelle

Noch ein klein wenig OT:

Video: Angriff auf das „Wahrheitssystem“ – Martin Lichtmesz und Martin Sellner über Chemnitz (27:56)

Ist Chemnitz das zweite Köln? Die beiden Nieder-Österreicher Martin Lichtmesz und Martin Sellner lassen die Ereignisse, Skandale, Skurilitäten und Widerwärtigkeiten von Chemnitz noch einmal Revue passieren. In diesem Zusammenhang sei der Artikel von Martin Lichtmesz Chemnitz: Angriff auf unsere Wahrheitssysteme! auf sezession.de empfohlen. – Quelle


Video: Angriff auf das „Wahrheitssystem“ – Martin Lichtmesz und Martin Sellner über Chemnitz (27:56)

Duisburg: Masken-Männer stechen auf 17-Jährige ein: Brutale Messer-Attacke – Versuchter Mord

duisburg-gemeinschaftlicher-mordLaut Staatsanwaltschaft "Versuchter gemeinschaftlicher Mord" an einer 17-jährigen Duisburgerin in der Friemersheimer Rheinaue. Das schwer verletzte Mädchen konnte fliehen. Tatauslöser war eine gescheiterte Beziehung. Schockierender „Racheakt“ am Donnerstag in Duisburg:

Drei maskierte Männer sowie der Ex-Freund einer 17-Jährigen haben brutal mit Messern auf eine am Boden liegende 17-jährige Duisburgerin eingestochen. Das Mädchen hatte sich in der Friemersheimer Rheinaue mit ihrem 16-jährigen Ex-Freund getroffen, um nochmal über ihre wohl „gescheiterte Beziehung zu sprechen“.

Ohne jede Vorwarnung tauchten plötzlich drei junge Männer auf, die zusammen mit dem Ex-Freund unvermittelt auf die 17-Jährige einschlugen. Dann zückten die Täter ihre Messer und stachen auf das Mädchen ein. Die Angreifer trugen Skimasken, mit denen sie ihre Gesichter vermummten. Über die Nationalitäten der hinterhältig-skrupellosen Messerbande wollte die Kriminalpolizei Duisburg in der Presseerklärung keine Aussage treffen. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Ich glaube, man darf davon ausgehen, dass es sich um eine Beziehung einer deutschen Jugendlichen mit einem Moslem handelt. Es geschieht immer wieder, dass Muslime die Trennung nicht akzeptieren und versuchen ihre Ex-Frauen zu verletzen oder zu töten, aber viele Frauen lernen nicht daraus. Mich wundert, dass niemand (anonym?) die Öffentlichkeit über den wahren Sachverhalt informiert. Ich finde, die Öffentlichkeit ein Recht darauf, die Wahrheit zu erfahren. Sonst fallen immer wieder Frauen auf Muslime rein und erleben am Ende dasselbe Schicksal.

Schweigt die Polizei, um ein „zweites Chemnitz“ oder „Kandel“ in NRW zu vermeiden? Dann müssen wohl erst noch mehr Frauen niedergestochen oder getötet werden bevor die Wahrheit berichtet wird. Ich wette, auch dieses Opfer hat die AfD zuvor als “Nazis” und “Rassisten” beschimpft. Ich hoffe, heute ist sie selber eine(r). Wie viele Messermorde brauchen wir noch in Deutschland, damit die Schlafschafe endlich aufwachen?

Aber wie wir im nächsten Artikel sehen werden sogar vollkommen unschuldige Bürger von Muslimen angegriffen. Ich gehe jedenfalls davon aus, dass es Muslime waren, auch wenn man uns wieder einmal die Identität der Täter verschweigt. Die Islamisierung ist dank Angela Merkel mittlerweile bis ins kleinste Dörfchen vorgedrungen. Der Bürgerkrieg nimmt langsam Fahrt auf.

Werl (NRW): Prügel- und Machetenattacke in Werl: Polizei verweigert Auskunft über Herkunft der Täter

werl-pruegelei-macheteWallfahrtsorte sind auch nicht mehr das, was sie mal waren. Statt gepilgert wird immer öfter geprügelt – gern auch mal mit der Machete, wie aktuell in Werl.

Eine Szene, die immer häufiger vorkommt in dem Land in dem wir gut und gerne leben: Ein Mercedes stoppt neben einer Personengruppe. Vier Männer springen heraus und schlagen völlig grundlos auf Passanten ein. Danach setzen sie sich wieder ins Auto, fahren ein Stück weiter und greifen sich die nächsten unschuldigen Passanten.

Dieses Mal kommt auch eine Machete zum Einsatz, ein 28-Jähriger erleidet eine Stichwunde. So geschehen in dem kleinen Wallfahrtsstädtchen Werl nahe Unna in NRW, am Sonntag, dem 2.9.18 kurz nach 3 Uhr. Glücklicherweise war die Polizei schnell am Einsatzort und konnte die Tätergruppe festnehmen. >>> weiterlesen

Ingolstadt: Schutzsuchender sticht Security-Mann Schere in den Hals

ingolstadt-schere-hals

Am Dienstagnachmittag wurde die Ingolstädter Polizei zu einem Streit in der „Asylbewerberunterkunft“ an der Manchinger Straße gerufen. Die stichhaltige Auseinandersetzung brach aus, als der Sicherheitsdienst die Zimmer kontrollieren wollte, um gefährliche Gegenstände und weitere Waffen der „Schutzbedürftigen“ zu finden.

Ein Bewohner wehrte sich, warf mit Gegenständen nach den Sicherheitskräften und kratzte sie. Als ein Angestellter des Sicherheitsdienstes den aufgebrachten Neu-Ingolstädter umklammern wollte, stach dieser mit einer Schere zu und verletzte den Mitarbeiter am Hals. Erst die alarmierte Polizei konnte den aggressiven zukünftigen AUDI-Ingenieur festnehmen. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Italien: Erst Rechtspopulisten gewählt – nun glücklich

Björn Höcke: Wir erleben gerade panische Rückzugsgefechte des verrotteten Establishments

Bernd Stichler: Angriff ist die beste Verteidigung

Adrian F. Lauber: Brief an einen Linken

Prof. Rupert Scholz: Der Fall Sami A. ist ein „Desaster für den Rechtsstaat“

Video: Prof. Dr. Jörg Meuthen lässt Katrin Göring-Eckardt verstummen! (22:27)

Gewalt in der Notaufnahme: „Wir erleben derzeit eine totale Verrohung“

14 Aug

rettungskraefte_gewaltVideo: Rettungskräfte demonstrieren gegen zunehmende Gewalt und Angriffe (01:21)

Die Gewalt in den Kliniken und Krankenhäusern, sowie bei den Rettungsdiensten hat in den letzten Jahren besorgniserregend zugenommen. Fast 80 Prozent des Pflegepersonal gaben an bereits Opfer verbaler Gewalt geworden zu sein, fast 60 Prozent haben sogar körperliche Gewalt erfahren. Mittlerweile versuchen die Krankenhäuser ihre Ärzte, Krankenpfleger, Krankenschwestern und das übrige Personal durch Sicherheitskräfte gegen verbale Angriffe, Drohungen, Spuckattacken, Beschimpfungen, Beleidigungen und körperliche Übergriffe zu schützen.

Auch die Uniklinik Aachen verfügt seit Jahren über einen eigenen Sicherheitsdienst. „Wir haben 16 Leute, die in drei Schichten arbeiten“, sagt Kliniksprecher Mathias Brandstätter: „Ich bin mir sicher, dass mittlerweile alle großen Häuser über einen Sicherheitsdienst verfügen, vor allem dann, wenn sie eine psychiatrische Notaufnahme haben.“ Bei Schwierigkeiten auf die Polizei zu warten, dauere oft zu lang: „Da ist es leichter, jemanden vor Ort zu haben.“ Der Druck auf die Notaufnahmen wachse, meint er: „Die Ungeduld der Patienten nimmt zu.“

Bei der psychischen Notaufnahme fällt mir ein, dass immer wieder kriminellen Migranten, die teil schwere Straftaten begangen haben, bescheinigt wird, sie seien psychisch verhaltensauffällig und nicht im Besitz ihrer geistigen Gesundheit. Mich würde es deshalb nicht wundern, wenn es besonders aggressive, betrunkene, unter Drogeneinfluss stehende oder geistig verwirrte Migranten sind, die in der psychiatrischen Notaufnahme das medizinische Personal attackiert.

Aber immer noch hat man Angst, diese Probleme offen anzusprechen. Mit Gewalt versucht man eine offene Diskussion über die Probleme zu unterbinden. Verantwortlich für diese Zustände ist aber hauptsächlich die Politik und der Wähler selber. Eine Politik, die die Masseneinwanderung von asozialen, nicht integrations- und gewaltbereiten Migranten unterstützt, darf sich nicht beschweren, wenn solche Verhältnisse eintreten. Und der Wähler sollte sich ebenfalls nicht über diese Verhältnisse beklagen, wenn er diese Politik unterstützt. Er bekommt genau das, was er gewählt hat.

Hinzu kommt, dass Politik und Justiz gegen diesen Täterkreis viel zu wenig unternehmen. Sie schauen seit Jahren weg, ignorieren und verschweigen die Probleme oder versuchen sie als "Einzelfälle" zu verharmlosen. Damit fördert sie indirekt die Gewaltbereitschaft, weil die Migranten das Gefühl haben, sie könnten sich alles erlauben, ohne dass dies irgendwelche Konsequenzen hat.

Das ganze ist also auch ein selbstverschuldetes Problem. Außerdem unternimmt die Politik viel zu wenig gegen diese asozialen und gewaltbereiten Migranten. Härtere Strafen und schnellere Abschiebungen wären allemal angebracht. Aber das versuchen Linke, Grüne und die Etablierten zu verhindern. Das medizinische Personal und die kranken Patienten haben darunter zu leiden. >>> weiterlesen

V.W. schreibt:

Deutschland hat gewaltige Probleme, die sich nicht nur in den Notaufnahmen zeigen, sondern überall: im Nahverkehr / gegenüber der Polizei / bei Rettungseinsätzen / in den Schulen / in den Behörden. Es gibt aber nicht nur eine Ursache (z.B. Alkohol) und nicht nur eine Tätergruppe (z.B. Osteuropäer). Daher einige Fragen: Gibt es Initiativen, die Migranten auffordern, sich in Deutschland respektvoll zu verhalten und sich an Recht und Ordnung zu halten? Wer maßregelt Politiker, die dem politischen Gegner "eines in die Fresse" [Andrea Nahles] geben wollen?

Warum stehen meinem Eindruck nach die Rechtsbrüche der extremen Linken oder auch unserer "Gäste" quasi unter Naturschutz? Was ist mit der alltäglichen Gewalt in den Medien oder innerhalb bestimmter Musikrichtungen [RAP]? Wie sieht es mit der Benachteiligung und Diskriminierung der "Bio-Deutschen" aus der Mittelschicht aus, die sich oft als Zahlmeister der Nation fühlen?

Es ist höchste Zeit, dass der Staat gegenüber a l l e n wieder klare Kante mit "null Toleranz" zeigt, wenn gegen Recht und Ordnung verstoßen wird. Dies gilt auch für die Themen "Rückführung" von Migranten und "Schließung der Grenzen". Und: Wir brauchen endlich wieder Politiker, die ihre Vorbildfunktion, auch zum Schutze des Staates, wahrnehmen.

Meine Meinung:

Ich habe das Gefühl, viele kritische Kommentare wurden gelöscht. Genau so, wie die "Welt" zu feige ist, zu sagen, dass die meisten, die im Krankenhaus Ärger machen – und nicht nur dort, einen Migrationshintergrund haben. Wetten?

Annegret schreibt:

In meinem gesamten Berufsleben als Ärztin musste ich weder in den verschiedenen Kliniken, noch während vieler Praxisvertretungen oder (kassen-)ärztlicher Bereitschaftsdienste an den Wochenenden derartige Situationen erleben. Jetzt, als Pensionärin, klagen die mir bekannten KollegInnen ständig über solche Zustände. In den Medien wird es als " Einzelfall " bagatellisiert, und – besonders ärgerlich und in mir hilflose Wut verursachend – Ross und Reiter werden nie beim Namen genannt.

Ob bei den Rettungsdiensten, in den Kliniken, ob in den Freibädern oder in den Schulen, ob gegenüber den PolizeibeamtInnen (Thüringen fordert " Spuckschutzhauben an!) oder, oder, oder… Solange das alles unter den Teppich gekehrt wird, staut sich die unterdrückte Wut. Oh, oh, das wird aber ein Erwachen!

Meine Meinung:

Zum kassenärztlichen Bereitschaftsdienst fällt mir übrigens noch folgendes ein: Ottobrunn: Zwei Flüchtlinge zertrümmern Notärztin den Kiefer – mehrere Zähne ausgeschlagen

Dagmar schreibt:

Die von Ihnen geschilderte Problematik lässt sich genauso auf Schulen übertragen. Ich komme aus dem Kopfschütteln gar nicht mehr heraus, wenn ich ehemalige Kollegen höre.

Nachdenklich schreibt:

Wie wäre es mal damit, dass auch alkoholisierte randalierende Menschen an den Kosten beteiligt werden? Wenn ich betrunken Auto fahre und es passiert was, stellt sich meine Versicherung auch quer. Völlig berechtigt. Wenn nach der nächsten üblen Beschimpfung oder gar Faust in der Klinik der Busgeldbescheid ins Haus flattert, könnte man per Punktesystem auch bis zum generellen Hausverbot kommen. Vorher gibt’s aber ähnlich hohe Bußgelder wie in der Schweiz bei Verkehrsverstößen. Man gefährdet auch hier Menschen- und Seelenleben! Da hört der Spaß einfach auf.

Matheis schreibt:

"Bundesärztekammerpräsident Montgomery fordert Aufklärungskampagnen, die verdeutlichen, „dass diese Menschen Retter und Helfer sind“. Zudem ruft er den Gesetzgeber dazu auf, medizinisches Personal und Rettungskräfte besser vor Gewalt zu schützen." Was für ein Unfug, da braucht es keine Aufklärung, das weiß jedes Kind, dass ist den Delinquenten [Gewalttätern] völlig egal. Wenn man das Klinikpersonal schützen will, wäre erst mal zu klären von wem und warum die Gewalt ausgeht.

„Häufig sind es verbale Angriffe, Drohgebärden oder zum Teil wüste Beschimpfungen. Das geht durch alle gesellschaftlichen Schichten und Altersklassen.“

Solange man sich selbst in die Tasche lügt wird das kaum besser werden. Mag ja sein dass, auch ein Manager mal laut wird, aber die neuerliche Häufung von Gewalt und sexuellen Übergriffen auf weibliches Personal geht überproportional oft auf das Konto eines ganz bestimmten Klientels [von Migranten]. Und diesem müssen vom Rechtsstaat mal klare Grenzen aufgezeigt werden. Bundesärztekammerpräsident Montgomery tut sich hier natürlich schwer mit klaren Worten und echten Maßnahmen, einfach mal googeln was er beispielsweise zur Abschiebung psychisch kranker Straftäter denkt…

Noch ein klein wenig OT:

Sehr gutes Video:

Video: Ex-Polizist und Bestsellerautor Stefan Schubert im Gespräch mit "Silberjunge" Thorsten Schulte über den islamischen Terroristen Anis Amri (33:35)


Video: Ex-Polizist und Bestsellerautor Stefan Schubert im Gespräch mit "Silberjunge" Thorsten Schulte (33:35)

In Minute 23:30 sagt Stefan Schubert, seit 2015 gab es in Deutschland 850.000 Straftaten durch muslimische Migranten. Und die total verblödeten, gehirngewaschenen Deutschen wachen immer noch nicht auf. Vor ein paar Tagen sprach ich schon einmal von der pathokratischen Gesellschaft. Ich möchte noch einmal darüber schreiben, denn ganze Gesellschaften bzw. große Teile von ihr können einer kollektiven psychischen Erkrankung unterliegen.

Davon sind auch die westlichen Gesellschaften mit ihrem kindlich-naiven Gutmenschentum allemal betroffen. Man bemerkt es jedes mal wenn man mit radikalen Linksextremen, Nazis oder Islamisten diskutiert.

Dasselbe gilt aber auch für Gutmenschen und viele unpolitische Bürger, die sich jeden Tag die Lügenmedien oder irgendwelche extrempolitischen Ansichten aus Büchern, Videos und Zeitschriften reinziehen und noch nicht einmal merken, dass sie nach Strich und Faden belogen (manipuliert) werden. Sie haben diese Lügen so verinnerlicht, dass sie sie gedankenlos nachplappern und sind fest davon überzeugt, sie sagen die Wahrheit.

Sie erkennen nicht einmal, wie krank das alles ist, was sie erzählen und Einsicht gibt es erst recht nicht. Sie erkennen nicht einmal, wie selbstmörderisch ihr Denken ist, dass es ihre eigene Identität, Kultur, Sicherheit, Familie und Zukunft zerstören könnte. Aber wenn man als radikaler Extremist selber vielleicht als Kind nicht geliebt wurde, empfindet man vielleicht einen tiefsitzenden Hass, der alles zerstören möchte.

Alle diese Menschen sind in ihrer psychopathischen Weltsicht gefangen und in der Regel zu bequem, zu desinteressiert oder ihnen fehlt es an der Intelligenz, ihre Ansichten einmal zu überprüfen, denn das ist ihnen alles viel zu mühsam. Wissenschaftliches Denken, so wie man es aus den Naturwissenschaften kennt, ist ihnen ohnehin fern. Also bleiben sie bei ihrer Meinung und verdammen und bekämpfen alle, die eine andere Meinung haben. Auch mit Gewalt.

Der polnische Psychologe Andrzej M. Lobaczewski sprach 1984 davon, dass das Böse, das Irresein, der Virus eines krankhaftes Humanismus, in Form einer psychopathologischen Erkrankung eine ganze Gesellschaft durchdringen und allgemein akzeptiert werden kann. Ein kollektives Irresein gewissermaßen, das selbstmörderische Formen annehmen und am Ende die Gesellschaft zerstören kann.

Mir scheint, große Teile der Grünen, Linken und Gutmenschen sind genau von diesem Wahnsinn befallen, wenn sie meinen, Europa sei dazu verpflichtet, die ganze Dritte Welt aufzunehmen. Dies ist nichts anderes als Rassismus, der sich gegen das eigene Volk richtet und es am Ende zerstört. Michael Mannheimer schreibt hierzu: Wir leben in einer von Psychopathen erschaffenen Gesellschaft

Siehe auch:

Heidelberg: Ich stech dich Krankenhaus: Massenschlägerei mit "Jugoslawen" in Heidelberger Chirurgie

Münchener Ärztin über katastrophale Zustände im Krankenhaus durch Migranten

Video: „Beschimpft, bespuckt, geschlagen, gebissen“ – Gewalt in deutschen Krankenhäusern

Gewalt im Krankenhaus durch Ausländer, Flüchtlinge und Migranten

Chefarzt beklagt Gewalt gegen Ärzte und Pfleger: „30 Attacken jeden Monat“

Kandel ist überall: Ärztinnen in Angst um Leib und Leben

Gewalt und Beleidigungen in Krankenhäusern – "Der weiße Kittel schützt längst nicht mehr" (rp-online.de)

Ottobrunn: Zwei Flüchtlinge zertrümmern Notärztin den Kiefer – mehrere Zähne ausgeschlagen

Video: Die Woche COMPACT: Asyl-Streit, Lifeline-Schlepper, Sultan in Ankara (24:18)

8 Jul


Video: Die Woche COMPACT: Asyl-Streit, Lifeline-Schlepper, Sultan in Ankara (24:18)

Ein Tor, ein Punkt – so lautet das Fazit der DFB-Mannschaft bei der Fußball-Weltmeisterschaft. Schon nach der Vorrunde mussten die Einkommensmillionäre von Jogi Löw vom Platz schleichen. Folgt ihnen die Regierungsmannschaft bereits in den kommenden Tagen? Weitere Themen bei „Die Woche Compact“: Gespaltene Zunge – Seehofer und die offenen Grenzen / Gestrandete Schlepper – Bundesländer wollen Lifeline-Insassen aufnehmen [siehe (unten auf der Seite) Berliner Bürgermeister Michael Müller will Krätzefracht von NGO-Schlepperschiff „Mission Lifeline“ übernehmen] / Brandenburg mit Burka – Streit um die Vollverschleierung / Analphabeten in Uniform – Berlins Polizeiausbildung im Chaos / Cyberkrieger in Brüssel – Der nächste Schritt zur Europa-Armee / Sultan in Ankara – Weshalb der Westen Erdogan wirklich kritisiert.

Quelle: Video: Die Woche COMPACT: Asyl-Streit, Lifeline-Schlepper, Sultan in Ankara (24:18)

Noch ein klein wenig OT:

Elmar Hörig’s moinbrifn vom 05.07 und 06.07.2018

elmar_hörigElmar Hörig

Elmis moinbrifn am 05.07.2018 – SPD gegen Transitzone

BERLIN: Ist das geil oder ist das geil? Da keifen sich zwei Schwesterparteien wochenlang wer den Längsten hat und Merkel gewinnt! Potzblitz! Staatskrise im letzten Augenblick abgewendet. Der bayrische Lachsack dreht von „Obergrenze und Grenzen dicht“ zu „quasi Obergrenze und geschlossene Transit Zentren (Kurz TZ´s)“ Alle haben sich wieder lieb und stündlich erwarte ich, dass beide ein Liebesschloss an der Kölner Hohenzollerbrücke anbringen! Da kommt Ätschi das Hüftmonster der SPD [Andrea Nahles] und der Buddha für Arme [Olaf Scholz] und sagen: „Bätschi! Mit uns nicht! Transitzentren bleiben offen!“ Man kann das was in diesem Land zur Zeit abgeht einfach nicht fassen! Ich geb’ den politischen Dachlattennaglern mal ein paar Gründe für geschlossene und scharf bewachte TZ´s:

BELGIEN: Ein Flüchtling hat einen 19-jährigen erstochen (Kehle aufgeschlitzt) weil dieser einer Kellnerin helfen wollte, die von dem Goldstück bedrängt wurde. Name des Täters Ahmed!

BERLIN: Sechs Wochen nach einem grausamen Mord in Berlin-Pankow ist ein Tatverdächtiger Bulgare in Spanien festgenommen worden. (Gentest …Intensivstraftäter)

SCHWEDEN: Das Vorreiterland für offene Grenzen hat jetzt massive Probleme! Schweden ist für viele Flüchtlinge inzwischen genauso unsicher wie ihre Herkunftsländer. In den Migranten Ghettos explodiert die Gewalt!

DÜSSELDORF: Tunesier sticht am Flughafen einen Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes in den Kopf! Schwerverletzt!

BURGWEDEL: Prozess gegen Abdullah (17 muha) beginnt! Er hat vor einigen Monaten in einem Supermarkt einem jungen Mädchen in den Bauch gestochen. Sie überlebte nach Not-OP. Abdullah bezeichnet sich selbst als „Musterflüchtling“!

So, das müsste reichen für geschlossene TZ´s von mir aus gerne auch mit Stacheldraht!

Feddich

ELMI (krieg jetzt langsam mit diesen Deppen einen dicken Hals) – Quelle

Elmis moinbrifn am 06.07.2018 – Hätte, hätte, Viererkette!

BERLIN: Es ist vollbracht. Koalition einigt sich auf Asyl Paket! Endlich! Jetzt kommen endlich keine Asyltouristen mehr illegal ins Land! ..Bei………….3…..2……1
Hahahahhahahahhahahahahahahahahahahahahahhahahahahahahaha

Steckt euch eure Transit Zentren in den Allerwertesten! Über 70 % der gefährlichen, verdeckt Einreisenden kommen eh nicht über die Bayrische Grenze. Das spricht sich bei den Bongos rum. Grüne Grenze NRW offen wie ein Schweinestall im Sommer! Das einzige Asylpaket das ich akzeptieren würde, wäre wie bei Amazon! Gefällt mir nicht, ich schick den Scheiß zurück! Mann, mann, werden wir verladen!

MITTELMEER: Malta setzt nach dem Schiff „Lifeline“ der Deutschen Schlepperhilfe auch das Aufklärungsflugzeug fest! Hey, auch noch’n Flugzeug! Ich glaube, man kann mit Flüchtlingen jede Menge Geld verdienen. Mit der Kohle könnte man viele Altenheime aufpeppen. Die Alten hätten’s mehr als verdient! Aber Deutsche zählen ja nix! Beweis? Die Zahlen 2017: Glücksritter 21,5 Milliarden, Deutsche Familien 9,5 Milliarden. Irgendwas stimmt da nicht, sagt das Mathe Genie in mir!

ZDF: WM Kommentatorin Katrin Müller-Hohenstein findet Kritik an ihr grauenvoll! O.Ton: „Mann kann den Menschen nur immer wieder zurufen: Geht länger auf die Schule, bildet euch weiter!“ Ha-Hallo Geht’s noch, Knödel -Ballerina?? Ich war 13 Jahre in der Schule und 6 Jahre Studium und zwei Staatsexamina! Und ich finde ihre Moderation trotzdem Scheiße! Schgrieg Höstutz, Alde! [Ich krieg einen Hörsturz, Alte]

WM: Heute Viertelfinale! Zwei Spiele! Uruguay gegen Frankreich und Brasilien gegen Belgien. Mein Herz gehört den Urus und den Fritten [Belgiern], aber mein Tip: Brasilien und Frankreich! Deutschland hat wohl keine Chancen mehr!

WM 2: Nettes Video auf YOUTUBE. Kids trainieren Fußball! Wenn der Trainer laut „NEYMAR“ ruft werfen sich alle Kids auf den Boden und machen den sterbenden Schwan! Hätt ich einen Riesenspaß!

WM 3: Teammanager der Gurkentruppe aus Jammerhausen, Oliver Bierhoff, zeigt Erkenntnis! „Man hätte überlegen müssen, ob man sportlich auf Özil verzichtet!“ Ich meine, nicht nur sportlich! Das ist wie bei Rauten-Lilly (Merkel)! Hätten die Eltern auf Sex verzichtet, stünden wir jetzt besser da! Ja, ja, hätte hätte, Viererkette!

Feddich

ELMI (NEYMAR!!!! AAAAAHHHH- AUA- AU AU ICH STERBE!) – Quelle

Siehe auch:

Salvini baut Auffanglager für Illegale in Libyen

Wer hat eigentlich das Märchen erfunden, der Islam sei friedlich?

Gunzenhausen (Bayern): Familiendrama endet mit „Ehrenmord“ – Russischer Migrant tötet drei Kinder und Ehefrau

Polen: Wir nehmen nicht einen einzigen Flüchtling – Sie können uns Rassisten nennen, es ist uns egal

Wieder nur Heißluft – Horst Seehofer rudert zurück – Keine Zurückweisungen nach Österreich

Ehemaliger deportierter Jude: „Wer Auffanglager für Illegale mit Konzentrationslager vergleicht ist geisteskrank.“

Absurde political correctness: Facebook zensiert US-Unabhängigkeitserklärung

Martin Schulz jammert: „Strache, Kurz, Orban und Salvini wollen die EU auflösen“

Akif Pirinçci: Ulrike Guérot bitte abschaffen – Autorin will Nationalstaaten auflösen

Berlin-Schöneberg: Nach Abzug des Sicherheitsdienstes: Neue Gewaltvorfälle an Berliner Spreewald-Schule

15 Jun

Biedronka_na_polowaniuBy Anewir, CC BY-SA 3.0

Weil es an der Berliner Spreewaldschule immer wieder zu Handgreiflichkeiten kam, weil Mütter den Unterricht störten und es immer wieder zu Vandalismus kam, hat die Rektorin, Doris Unzeitig, einen Wachschutz angefordert. Dafür wurde sie besonders von sozialdemokratischen Politikern und von der Jugend- und Schulbehörde massiv kritisiert und es wurde ihr Versagen vorgeworfen. Sie wurde gewissermaßen zum Abschuss freiegeben, weil sie es gewagt hatte, die Probleme der Schule in der Öffentlichkeit anzusprechen.

25 Gewaltvorfälle gab es in einem Jahr an der Berliner Spreewaldschule, also fast einer pro Woche. Wechselseitige Morddrohungen sind darunter, auch tätliche Angriffe, nach denen der Sanitäter kam. Entscheidend aber ist, dass sich auf dem unübersichtlichen Gelände Schulfremde tummeln, Vandalismus überhand nimmt, dass Mütter oder Geschwister mitten im Unterricht in Klassenräume stürzen, dass Väter gegenüber Mitschülern ihrer Kinder und Pädagogen handgreiflich werden. 2017 war das Maß voll. „Wir mussten uns schützen“, sagt Unzeitig. Darum hat die Schulkonferenz beschlossen, dass ein Wachschutz her muss. Wie in Neukölln.

Auf Grund dieser Vorfälle wurde der Schule ein Wachschutz gewährt, wodurch sich die Lage an der Schule erheblich entspannte und verbesserte. Allerdings sollte der Wachschutz nur bis Mai 2018 an der Schule bleiben, dann wurde er wieder abgezogen. Wie falsch dies allerdings war, zeigte sich schon bald, als die Schulleiterin sich zusammen mit mehreren Mitarbeitern und Kindern in der Schule bis zum Abend einschließen musste, weil sie einen gewalttätigen Übergriff eines Vaters befürchteten. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Nach wie vor ist der Bezirk Schöneberg nicht bereit einen Wachschutz zu finanzieren, obwohl sich an der Gefahrenlage nichts geändert hat. Durch die unverschlossene Eingangstür kommen immer wieder Fremde auf das Schulgelände und benutzen die Toilette.

Den Pädagogen ist es nicht möglich die Schüler zu beschützen, auch weil kein Zaun das zugewucherte Schulgelände umgibt. Dieser wurde zwar versprochen, aber bis heute nicht errichtet. Dadurch kommen immer wieder Eltern auf das Schulgelände, um ihren Kindern bei Streitigkeiten unter den Schülern beiseite zu stehen.

In Berlin haben mittlerweile 8 Schulen einen Wachschutz. Mit der Spreewaldschule in Schöneberg waren es neun. Die acht anderen Schulen, die einen Wachschutz haben sind alle in Neukölln. Mehr als 95 Prozent der Eltern leben von Transferleistungen, noch höher ist der Anteil der Schulkinder aus Migrantenfamilien.

Man glaubt, nun in Schöneberg auf einen Wachschutz verzichten zu können, aber ich wette, es wird sich zeigen, dass in Berlin immer mehr Schulen einen Wachschutz brauchen werden. Da man die Steuern aber lieber für Migranten ausgibt, bleibt natürlich kein Geld für die Sicherheit der Schulen, so wird die Migration und mit ihr die Migrantengewalt auf dem Rücken der Kinder ausgetragen.

Caladan schreibt:

Zuletzt musste sich die Schulleiterin am Mittwoch mit mehreren Mitarbeitern und Kindern bis zum Abend im Schulgebäude einschließen, weil ein gewalttätiger Übergriff durch einen Vater zu befürchten stand.

Wahnsinn. Warum wurde nicht die Polizei gerufen?

IamFunky schreibt:

Ich bin gespannt wie es an unseren Schulen in 20/30 Jahren aussehen wird.

zeynep2 schreibt:

Wie hoch ist der nicht-deutsche Anteil der Schüler? Offensichtlich will man darüber nicht sprechen? Welche Art Männer sind das denn, die ins Schulgebäude eindringen? Welche Väter sind das, die da drohen? Der Senat duckt sich weg? Wer die Probleme nicht beim Namen nennen kann, wird sie nicht lösen. Das ist eine Schule, die bald keine Lehrer mehr haben wird. Wer sollte sich das freiwillig antun ?

Meine Meinung:

Wenn man all diese Probleme nicht benennt und vertuschen will, dann ist das Wasser auf die Mühlen der AfD. Und das ist gut so.

hdoerfer schreibt:

In diesen Fällen kann möglicherweise von Traumatisierungen gesprochen werden. Schüler können durch derartige Erfahrungen bleibende seelische Schäden erleiden. Die Schule müsste nach den Maßgaben des gesetzlich geforderten Kindeswohls vom Jugendamt umgehend geschlossen werden.

XV71 schreibt:

"Berlin findet nicht mal genug Referendare fürs Lehramt"

Man findet keine Referendare, keine Quereinsteiger, keine ausgebildeten Lehrer die in Berlin tätig sein wollen. Könnte es vielleicht auch daran liegen, dass der Beruf im weitesten Sinne einfach unattraktiv ist? In den letzten Wochen und Monaten waren die Zeitungen voller Artikel, die über Gewalt an Schulen, Gewalt gegen Lehrer berichteten. Ein Brandbrief jagte den nächsten, es wurde sogar über Angriffe einiger Eltern gegenüber Lehrern berichtet.

Also, könnte es vielleicht sein, dass einfach kaum jemand, trotz angepasster Bezahlung, an dem Job Interesse hat? Schon gar nicht an den sogenannten Brennpunktschulen, wo die Krankenstände, bzw. Fluktuationen [Lehrerwechsel, Lehrermangel] eh schon exorbitant hoch sind. Wenn schon absehbar ist, dass überwiegend Grundschullehrer fehlen, dann ist die "Grundausbildung" der Schüler wohl absehbar, neben all den anderen Problemen.

Berlin findet auch keine Polizisten, Feuerwehrleute etc, etc.

Siehe auch:

Umfrage unter Schulleitern: Gewalt gegen Lehrer an jeder dritten Grundschule

Schulexperte: Gewalt gegen Lehrer ist in erster Linie ein Migrationsproblem

Saarbrücken-Klarenthal: Nächste Schule versinkt in Chaos und Gewalt

Video: Berlin: „Ich werde in der Schule als Hurensohn beschimpft, weil ich Deutscher bin“ (01:36)

Brennpunktschulen: Asoziale, gehirngewaschene und gewaltbereite Muslime

Gewalt an Berliner Schulen – Direktorin fordert Wachschutz – SPD gibt sie zur Jagd frei

Radikalisierung muslimischer Schüler im Islamunterricht

In Berlin-Neukölln gibt es bereits 8 Brennpunktschulen, an denen ein Wachschutz eingesetzt wird .

Mobbing in Berliner Schulen: "Vom Krankenwagen aus der Schule abgeholt“

Video: Mutige Wiener Lehrerin: Der Einfluss des Islam an den Schulen wird immer gefährlicher – Viele Schulen geraten zunehmend außer Kontrolle (10:02)

Lehrer über dem Limit – Warum die Integration scheitert

Wiener Lehrerin packt aus: So arg geht es in unseren Schulen zu

Siebenjähriger sticht Lehrerin in den Bauch – „Na und?“

Saarbrücken: Die Grenzen der bunten Toleranz: „Schule ohne Rassismus“: Lehrer haben Angst vor ausländischen Schülern

Schulalltag in Deutschland: Lehrerin wird von Schülern und Schulleitung schikaniert!

Ein französischer Lehrer packt aus: „Die Migranten hassen uns!“

Asylirrsinn mit Nichtintegrierbaren: Sozialer Brennpunkt: Lehrer verzweifeln an „Willkommensklassen“

Frankreich – Prostitution unter Schülern – 5.000 Mädchen betroffen

Berlin: Antisemitische Übergriffe an Berliner Schulen

Schulexperte: Gewalt gegen Lehrer ist in erster Linie ein Migrationsproblem

15 Mai

Zahlreiche Lehrkräfte berichten von Übergriffen durch Schüler.

gewalt_gegen_lehrerGymnasiallehrer Wolfgang Kindler (kleines Bild) sagt, Kinder und Eltern mit Migrationshintergrund seien häufiger gewalttätig als andere. Ein Tabu das man nicht ansprechen darf.

Von BEOBACHTER | Die Lehrergewerkschaft Verband Bildung und Erziehung (VBE) hat eine brisante Umfrage in Auftrag gegeben. Danach schildert über alle Schulformen hinweg jede vierte Schulleitung Fälle körperlicher Gewalt gegen Lehrkräfte. Von Einzelfällen kann keine Rede mehr sein. Natürlich tabuisieren die Mainstream-Medien auch hier die Gretchenfrage, wer denn in erster Linie für die zunehmende Gewalt vor allem an Grundschulen verantwortlich ist. Der Gymnasiallehrer, Buchautor und Coach Wolfgang Kindler nimmt aber kein Blatt vor den Mund.

Im WDR-Hörfunk-Interview redet er in einer Weise Klartext, die heutzutage im Zeichen angstvoll rumeiernder  Experten ihres gleichen sucht. Die Fragen und Antworten sind im Folgenden in gekürzter Fassung und gestraffter Form wiedergegeben.

Interviewerin: Woran liegt es, dass über Gewalt gegen Lehrer lange nicht gesprochen wurde?

Kindler: Das passt nicht zur Rolle. Man war ja Autorität, man war stark. Lehrer leiteten und waren lange Zeit Respektspersonen. Gegen Respektspersonen gibt es keine Gewalt. Wenn man mit Klischees bricht im Verhalten, wird das lange verschwiegen.

Interviewerin: Wie zeigt sich Gewalt?

Kindler: Sie zeigt sich im körperlichen Bereich in geringerem Maße, wenn man die vier Prozent laut Forsa-Studie nimmt – aber im Umgang, in der Bedrohung, sie beschimpft, öffentlich attackiert. Das ist deutlich mehr geworden. Ich mache das an der simplen Tatsache fest, dass das Hauptthema in meinen Mobbing-Seminaren derzeit ist: Wie gehe ich mit Angriffen von Eltern und Schülern um?

Interviewerin: Auf die Schülerseite geschaut: Gibt es bestimmte Gruppen von Schülern, für die vor allen Dingen Gewalt ein Zeichen ist gegen Lehrer vorzugehen?

Kindler: Natürlich gibt es bestimmte Gruppen, aber da haben wir große Schwierigkeiten, die zu benennen. Ein Beispiel ist die Rüttli-Grundschule in Berlin, die Sicherheitskräfte eingefordert hat. Derselbe Sicherheitsdienst ist schon an acht anderen Grundschulen in Neu-Kölln in Berlin tätig, und das sind immer Schulen mit einem hohen Migrationsanteil.

Wir haben das Problem, dass Kinder aus Migrationszusammenhängen häufig körperlich gewalttätiger sind als andere. Das Problem (seit mindestens 10 Jahren) ist, dass es öffentlich zu wenig diskutiert wird, wie man damit umgehen kann. Ähnlich auch bei Eltern. Wir haben körperliche Übergriffe, das beschreiben die Berliner Schulen, in erster Linie von Eltern aus Migrationszusammenhängen.

Interviewerin: Warum wird darüber nicht öffentlich diskutiert?

Kindler: Es gibt in Deutschland bestimmte Tabus. Wenn ich so was öffentlich thematisiere, gelte ich gleich als rechtsradikal, oder als Nationalist oder als Rassist. Wir haben ja eine bestimmte schlimme Tradition. Und jedes Erwähnen von fremden Gruppen etwa gilt schon als Rassismus. Wir haben auch in der Öffentlichkeit ein großes Problem, das so zu benennen, weil – jetzt bin ich mal sehr böse – die politischen Parteien es sehr lange versäumt haben, offen über solche Probleme zu diskutieren.

Interviewerin fragt zur Rolle von Schulleitungen.

Kindler: Schulleitungen haben eine entscheidende Rolle. Es gibt sehr viele Schulleitungen, die sich gegen Lehrer wenden, sobald sich Beschwerden [von Schülern] gegen Lehrer  häufen [1]. Es gibt Schulleitungen, die große Angst haben, dass Übergriffe nach außen dringen, weil ihre Schule dann in einem schlechten Licht dasteht und sie eventuell Schüler verlieren könnten.

[1] Brennpunktschulen: Asoziale, gehirngewaschene und gewaltbereite Muslime

Nicht wenige dieser Kinder benehmen sich so asozial, dass ein Unterricht oft nicht möglich ist. Sie sind extrem laut und unruhig, beleidigen sich gegenseitig oder das Lehrpersonal, sie prügeln sich und können sich nicht einmal drei Minuten konzentrieren. Aber es wird von den Lehrern erwartet, dass sie mit diesen Schülern umgehen können. Gelingt das nicht, dann wird der Lehrer zur Schulleitung zitiert und nicht der Schüler. Mit anderen Worten, die Schüler genießen Narrenfreiheit und die Lehrer haben Angst, ihren Job zu verlieren. Darum geben sie klein bei und ordnen sich der Schulleitung unter.

Große Probleme gibt es mit einer 10. Klasse, wenn es um die Evolutionstheorie, also über die Entstehung der Welt geht. Für die muslimischen Schüler steht fest, dass Allah die Welt erschaffen hat, eine andere Meinung lassen sie nicht gelten. Dies hat man ihnen sicherlich in der Moschee ins Gehirn gebrannt. Jeder Widerspruch ist zwecklos, sonst könnte es sein, dass einer der muslimischen Schüler den Lehrer bei der Schulleitung verpfeift. Die Folgen sind ja bekannt

Mir scheint, die Moscheen versuchen die Schüler zu kleinen Islamisten zu erziehen. Und ihre Gehirnwäsche scheint sehr erfolgreich zu sein. Selbstverständlich steht der Koran für die muslimischen Schüler über dem Grundgesetz. Der Islam sei selbstverständlich die beste Religion und jede leise Kritik prallt an ihnen ab oder führt zu wüsten Beschimpfungen, Bedrohungen und Beleidigungen. Für die muslimischen Schüler steht es in Stein gemeißelt, dass Allah Mohammed den Koran persönlich übermittelte, der damit für alle Zeit seine Gültigkeit besitzt. Dass das alles purer Schwindel ist, soweit können, wollen und dürfen die Schüler offenbar nicht denken. >>> weiterlesen

Es gibt Schulleiter, die Lehrer auffordern, auch bei gewaltsamen Übergriffen gegen sie zu schweigen, es hinzunehmen, keine Anzeige zu erstatten, eben aus Angst vor Imageverlust. Wenn eine Schulleitung einen Lehrer unterstützt, dann kann man sich anders zur Wehr setzen, dann reagiert man als Lehrer selbstbewusster, klarer und souveräner.

Interviewerin: Wenn Schulleitungen Angst haben, ist so was wie Prävention überhaupt gar nicht möglich?

Kindler: Genau. Je mehr ich Angst habe vor einem Imageverlust, desto mehr bekomme ich ihn.

Das vollständige Interview ist hier zu hören.

Quelle: Schulexperte: Gewalt gegen Lehrer ist in erster Linie ein Migrationsproblem – Zahlreiche Lehrkräfte berichten von Übergriffen durch Schüler

Steppke030 schreibt:

Hallo Freunde und Patrioten, es haben gerade 27 EU-Staaten und 28 afrikanische Staaten eine „Migrationserklärung“ unterschrieben, in der die weitere (Massen-)Migration nach Europa positiv dargestellt wird. Nur Ungarn hat sich geweigert. Das bedeutet, dass wohl selbst Polen und Österreich diese Erklärung unterschrieben haben.

Daran sieht man ja gut, dass alles, was gerade passiert, geplant und gewollt ist, und dass Abschiebungen überhaupt nicht vorgesehen sind, ganz im Gegenteil, es sollen immer mehr Illegale hier her kommen. Daher werden nicht nur die Zustände an den Schulen, wie oben im Artikel aufgezeigt, noch viel schlimmer werden.

BePe schreibt:

Deutsche Kinder werden auf den Schulen nur noch Freiwild sein, in etlichen Großstädten sind sie es eh schon. Und jetzt trifft es auch schon kleine Gemeinden, denn Ehra-Lessin ist ein kleines Nest in Niedersachsen, kenne ich noch vom Truppenübungsplatz. Und das Merkelregime importiert gnadenlos weiteres extrem gefährliches Gewaltpotential (200.000 + XXX.XXX). Langfristig werden zehntausende Deutsche ermordet und Frauen vergewaltigt werden. Frauen können eh bald nicht mehr auf die Straße gehen, weder am Tag noch in der Nacht. Wenn sich nicht sehr bald was ändert, dann gibt es für Deutsche keine Zukunft mehr in Deutschland!

Babieca schreibt:

Schulen, Busse, Bahnen, Krankenhäuser, Notaufnahmen, der gesamte öffentliche Raum, Arbeitsämter, Sozialämter, Einkaufszentren, Supermärkte, Schaffner, Bus- und Bahnfahrer, Polizisten, Sanitäter, Feuerwehrleute, Ärzte, Krankenschwestern, Lehrer, Männer, Frauen, Kinder, Junge und Alte:

Überall und gegen jeden wüten inzwischen archaische Türken-, Araber-, Afghanen-, Negerrudel, Clans, Mobs und Messerorks. Samt ihrer bestialischen Mini-Monster; ihrer Brut des Schreckens. Überall setzen diese abartigen Primitivethnien mit Mord und Gewalt archaisches Faustrecht durch. Überall ticken sie sofort von 0 auf 100 in einer Sekunde aus, sowie sie nicht SOFORT ihren Willen bekommen. Jedes „Nein“ führt zu einer Gewaltorgie. Sie terrorisieren, messern, prügeln sich durch das Gewebe unserer Zivilisation und zerstören es.

Die Nomenklatura [Führungselite] grinst beifällig und fördert es: Sie, die Brutalinskis, bekommen Geld, Wohnung, Strom, Wasser, Essen, Freisprüche, Bleiberecht, Befreiung von allen Gesetzen (und ungeschriebenen Regeln), die für Deutschland gelten. Ein Musterbeispiel für eine Doku. Fällt in die beliebte Kino-Reihe „Making of … xyz“. Diesmal: „Making of a shithole“ [Deutschland zu einem islamischen Drecksloch machen].

BePe schreibt:

Das Bildungssystem ist 2015 weitgehend zusammengebrochen, und jedes Jahr wird es schlimmer. Die Konzern-Idioten „Wir brauchen Masseneinwanderung“ aus der Wirtschaft werden in wenigen Jahren wegen des niedrigen Bildungsniveaus der Schüler / Studenten in Panik geraten, denn die werden keinen Nachwuchs mehr finden, um die letzte Generation echter deutscher Facharbeiter und Ingenieure zu ersetzen. die Schulen werden nur noch Versager hervorbringen, auch die deutschen Schüler werden untergehen, weil ein Unterricht nicht mehr möglich sein wird. Die Deutschen die dann noch was taugen werden alle ins Ausland abhauen!

Babieca schreibt:

Metaspawn 3. Mai 2018 at 16:23

Schönes Beispiel zu der Frage, wie ein System von innen zusammenbricht. Über die Grundschulen demnächst auch in weiteren Schulen. Auch bei den Ausbildungen wird sich das Problem fortsetzen.

Genau. Und da ist es ja heute schon. Die Berufsschulen – in die man die ganzen 16-jährigen Mustafas und Mehmets und Achmetts und Hedayats gesteckt hat – haben genau die gleichen Probleme wie die Grundschulen. Hörte heute irgendwo einen Berufsschullehrer, der erzählte, wie ihm einer dieser Orks das Klassenbuch nach einem Eintrag um den Kopf geschlagen hat; er erzählte weiter von einer Kollegin, die von drei dieser Bestien an den Beinen aus einem Fenster gehalten wurde. Wenn Deutschland diese Bestien nicht ganz schnell rauswirft, ist es verloren.

BePe schreibt:

Fakt ist, deutsche Kinder gehen in den Multikulti-Städten / Schulen vor die Hunde… Leider arbeitet die Politik beharrlich daran alle deutschen Gebiete rigoros zu zerstören. Heiko Schrang Video: Wie schlimm es deutschen Schülern auf den ca. 80%+ Multikuli-Schulen ergeht. Für Deutsche ist die Schulzeit ein einziger Spießrutenlauf, die deutschen Kinder werden systematisch gemobbt und psychisch zerstört. Nix da mit Fuck-Ju-Goethe-Flair, das ist nur perfide Regimepropaganda. Man kann sich vom BRD-System / -Regime nur noch angewidert anwenden.

Video: Schrang-TV: Das Schweigen der Lemminge (11:38)


Video: Schrang-TV: Das Schweigen der Lemminge (11:38)

Hier das Video mit dem 19 jährigen Patrick (08:23)

Noch ein klein wenig OT:

Video: Video: So rockte die AfD mit brillanten Reden am 20.04.2018 den Bundestag (45:28)


Video: So rockte die AfD mit brillanten Reden am 20.04.2018 den Bundestag (45:28)

Siehe auch:

Saarbrücken-Klarenthal: Nächste Schule versinkt in Chaos und Gewalt

Video: Berlin: „Ich werde in der Schule als Hurensohn beschimpft, weil ich Deutscher bin“ (01:36)

Brennpunktschulen: Asoziale, gehirngewaschene und gewaltbereite Muslime

Gewalt an Berliner Schulen – Direktorin fordert Wachschutz – SPD gibt sie zur Jagd frei

Radikalisierung muslimischer Schüler im Islamunterricht

In Berlin-Neukölln gibt es bereits 8 Brennpunktschulen, an denen ein Wachschutz eingesetzt wird.

Mobbing in Berliner Schulen: "Vom Krankenwagen aus der Schule abgeholt“

Video: Mutige Wiener Lehrerin: Der Einfluss des Islam an den Schulen wird immer gefährlicher – Viele Schulen geraten zunehmend außer Kontrolle (10:02)

Lehrer über dem Limit – Warum die Integration scheitert

Wiener Lehrerin packt aus: So arg geht es in unseren Schulen zu

Siebenjähriger sticht Lehrerin in den Bauch – „Na und?“

Saarbrücken: Die Grenzen der bunten Toleranz: „Schule ohne Rassismus“: Lehrer haben Angst vor ausländischen Schülern

Schulalltag in Deutschland: Lehrerin wird von Schülern und Schulleitung schikaniert!

Ein französischer Lehrer packt aus: „Die Migranten hassen uns!“

Asylirrsinn mit Nichtintegrierbaren: Sozialer Brennpunkt: Lehrer verzweifeln an „Willkommensklassen“

Frankreich – Prostitution unter Schülern – 5.000 Mädchen betroffen

Berlin: Antisemitische Übergriffe an Berliner Schulen

Aschaffenburg: Afghane schlägt „deutsche Schlampe“

9 Apr

aschaffenburg-naive_maedchen"Wir hatten einfach nur Angst" – die beiden Aschaffenburger Opfer des "Schutz" suchenden Afghanen.

Aschaffenburg: […] Dass Kiana ihren afghanischen Freund eingeladen hatte, war für die jungen Frauen überhaupt kein Problem. „Wir standen Flüchtlingen eigentlich immer sehr offen gegenüber. Klar gibt es unter ihnen schwarze Schafe, aber die gibt es unter Deutschen auch. Jetzt haben wir kein gutes Gefühl mehr dabei, vor die Tür zu gehen. Wir haben Angst.“

Zusammen gingen sie in ein Aschaffenburger Pub und trafen sich vor Ort mit den Männern. … Schon beim Rausgehen wurde klar, dass er die Mädchen nicht in Ruhe lassen wird. „Er schubste mich und als ich ihn fragte, was das soll, beschimpfte er mich als deutsche Schlampe“, erinnert sich Mias ältere Schwester Sarah. Auf dem Weg zur Bushaltestelle verschärfte sich die Situation weiter. „Er ist auf der anderen Straßenseite mitgelaufen und hat uns dabei weiter beleidigt und ‚Deutschland ist scheiße’ gebrüllt“.

Um die Situation nicht weiter hochzuschaukeln, setzten sich die Mädchen im Bus von den Männern weg. „Da war er dann wieder ruhig – hat uns einfach die ganze Zeit nur wütend angestarrt.“ Überstanden war das Ganze aber doch nicht. „Er hätte eigentlich an der Flüchtlingsunterkunft Aschaffenburg aussteigen müssen, blieb aber sitzen.“

Kurze Zeit später kam Kianas Freund zu den Mädchen. Auch er blieb im Bus, um sicherzugehen, dass den Mädchen nichts passiert. „Er warnte uns, sagte, dass sein Kumpel uns schlagen will, wenn wir aus dem Bus steigen. Er bot ihm sogar zwanzig Euro, wenn er dafür an der nächsten Haltestelle aus dem Bus aussteigt.“

Die Mädchen baten dann auch den Busfahrer um Hilfe. „Wir sagten ihm, dass wir Angst haben, er konnte uns aber nicht helfen, weil der Mann sich im Bus ruhig verhielt.“ Ausstieg: Haltestelle Hessenthal, Kirche. „Als wir raus wollten, versuchte er, Lena am Zopf zurück in den Bus zu reißen. Da ist dann ein Fahrgast dazwischen und schubste ihn weg“, erzählt Kiana.

„Ich bin dazwischen. Er packte mich und versuchte, mich zu schlagen. Um mich zu verteidigen, sprühte ich ihm Pfefferspray in die Augen, das hatten Mia und Sarah mir vorher gegeben.“ Sofort riefen die jungen Frauen die Polizei. „So wie der Beamte uns das erzählte, scheint der Mann bei der Polizei kein unbeschriebenes Blatt zu sein.“ Die vier haben gegen den Afghanen Strafanzeige gestellt. (Der komplette Artikel kann bei Primavera24.de nachgelesen werden).

Nachfolgend wieder eine kleine Auswahl weiterer gewalttätiger „Bereicherungen“ der letzten Zeit, die bei einer umgekehrten Täter/Opfer-Konstellation Lichterketten-Alarm und Rassismus-Gedöns von Garmisch bis Flensburg ausgelöst hätten.

Innsbruck: Zu einer Auseinandersetzung kam es Montag gegen 0.25 Uhr in der Dr. Stumpf Straße in Innsbruck zwischen vier Afghanen (14, 15, 16 und 18 Jahre alt) und einem Einheimischen (19). Im Zuge des Streits flogen schließlich die Fäuste. Dabei wurde der 19-Jährige erheblich verletzt. Er wurde in die Klinik eingeliefert. Die Afghanen wurden festgenommen. Die Ermittlungen zum genauen Tathergang laufen.

Nordhausen: Am 02.04.2018 befand sich eine Gruppe deutscher Jugendlicher gegen Mitternacht auf dem Heimweg von einem Osterfeuer. In Nordhausen, Am Weinberg wurden sie durch eine Gruppe ausländischer Jugendlicher in deren Sprache angesprochen, was zunächst zu einer verbalen Auseinandersetzung zwischen den beiden Gruppen führte. Als die ausländischen Jugendlichen versuchten, die deutschen fest zu halten und sich ihnen in den Weg stellten, zog einer der deutschen ein Pfefferspray und setzte dieses ein, wobei zwei ausländische Jugendliche leicht verletzt wurden.

Im weiteren Verlauf schlug ein ausländischer Jugendlicher einem deutschen mittels eines zerbrochenen Schneeschiebers auf den Kopf, was eine leichte Verletzung nach sich zog. Es wurden dementsprechend 2 Anzeigen wegen gefährlicher Körperverletzung aufgenommen. Die Kriminalpolizeiinspektion Nordhausen hat die Ermittlungen übernommen.

Eberbach/Rhein-Neckar-Kreis: Ein 23-jähriger Mann wurde am frühen Sonntagmorgen in Eberbach von zwei Unbekannten grundlos zusammengeschlagen. Der junge Mann überquerte kurz vor drei Uhr zusammen mit einem Begleiter die Friedrichstraße am Fußgängerüberweg, als ein Auto anhielt und zwei unbekannte Männer ausstiegen. Die Männer gingen auf den 23-Jährigen zu und schlugen grundlos auf diesen ein.

Als er zu Boden gegangen war, flüchteten die Unbekannten. Zeugen fanden den 23-Jährigen auf dem Fußweg in Richtung eines nahegelegenen Spielplatzes auf dem Boden liegend vor. Sie verständigten Polizei und Rettungsdienst. Der junge Mann wurde nach notärztlicher Erstversorgung in ein Krankenhaus eingeliefert, wo er zunächst stationär aufgenommen wurde. Ein Alkoholtest ergab einen Wert von rund 1,2 Promille. Bei den beiden Unbekannten soll es sich nach Angaben des Begleiters des Opfers um zwei dunkelhäutige Männer, evtl. Nordafrikaner, gehandelt haben.

Cochem: Besonders schwer mit Schlägen traktiert wurde am frühen Karfreitagmorgen, gegen 06:00 Uhr, ein 29-jähriger Besucher einer Gaststätte in der Cochemer Brückenstraße. Dieser wurde offensichtlich zuvor von einer männlichen Person auf offener Straße niedergeschlagen und erlitt hierdurch Frakturen im Gesichtsbereich sowie ein Schädelhirntrauma. Laut Zeugenaussage, hätte der Schläger unmittelbar nach seiner Tat die Flucht ergriffen. Es soll sich hierbei um einen ca. 20-25 jährigen, dunkelhäutigen Mann mit langen, schwarzen Haaren gehandelt haben.

Bothel: Um 2.05 Uhr wurde in unmittelbarer Nähe des Osterfeuers ein 21-Jähriger zusammengeschlagen. Er gab an, dass die insgesamt vier Täter aus einer größeren Gruppe heraus agiert hätten. Einer der Täter sei etwa 1,70 Meter groß und zwischen 20 und 25 Jahre alt gewesen. Der Verdächtige trug einen Bart und sei vermutlich türkischer Abstammung, heißt es.

Die Polizei sucht Zeugen. Um 2.50 Uhr wurde ein 23-Jähriger in der Nähe des Osterfeuers (Hasseler Straße, Höhe Bushaltestelle Am Sägewerk) von drei Männern angegriffen, geschlagen und am Boden liegend getreten. Das stark alkoholisierte Opfer ging zunächst von einem Raub aus, erste polizeiliche Ermittlungen sprachen jedoch gegen diesen Verdacht. Bei den Tätern handelte es sich nach Angaben des Opfers um Südländer. Die Polizei sucht Zeugen.

Goslar: Am frühen Sonntagmorgen kam es gegen 03:30 Uhr in Goslar, Carl-Zeiss-Straße, zu einem Körperverletzungsdelikt zum Nachteil eines 18-jährigen Goslarers. Dieser gab auf Befragen an, dass er mit seiner 20-jährigen Begleitperson nach einem Diskothekenbesuch in einem dortigen Fast Food Restaurant gestanden habe, als plötzlich eine männliche Person gekommen sei und ihm einen Kopfstoß versetzt habe.

Durch diesen Kopfstoß habe er stark blutende Verletzungen im Gesicht erlitten. Anschließend habe der Täter, der in Begleitung einer weiteren männlichen Person gewesen ist, das Restaurant verlassen. Das alkoholisierte Opfer, Blutalkoholkontrolle 2,07 Promille, musste zur weiteren Behandlung mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus Goslar verbracht werden. Der Täter konnte durch das Opfer lediglich als männlicher Südländer beschrieben werden.

Münster: Ein unbekannter Täter schlug am Sonntagmorgen (1.4., 3:30 Uhr) auf der Jüdefelder Straße einem 20-Jährigen unvermittelt von hinten ins Gesicht. Der Münsteraner half gerade einer alkoholisierten Person, als der Unbekannte sich näherte und zuschlug. Der 20-Jährige drehte sich überrascht um. Nach einer kurzen Rangelei verschwand der Täter. Der Münsteraner wurde leicht verletzt. Er beschreibt den Unbekannten als 1,70 bis 1,80 Meter großen, circa 26 Jahre alten, Mann. Er hatte ein südländisches Erscheinungsbild, schwarze, lange Haare, einen Bart und trug ein blaues Haarband. Eventuell können Zeugen Angaben zu dem Täter machen.

Jena: Zeugen sucht die Jenaer Polizei nach einer Schlägerei am Samstagmorgen um 4.00 Uhr in der Jenaer Innenstadt. Eine Gruppe von etwa 10 bis 15 Personen, offensichtlich Syrer, stand vor der Havana-Bar und wirkte auf Zeugen augenscheinlich aggressiv. Die Männer waren laut und waren offensichtlich auf Streit aus. Ein 22-jähriger Mann ging auf die Gruppe zu und versuchte, sie mit Worten zur Ruhe zu bringen. Daraufhin ging ein junger Mann aus der Gruppe auf den „Ruhestifter“ los und griff ihn mit einem scharfen Gegenstand, der einem Brieföffner ähnelte, an.

Dabei erlitt der 22-Jährige eine leichte Schnittverletzung. Seine beiden Begleiter wurden von dem Streithahn geschlagen und dabei leicht verletzt. Zeugen informierten die Polizei. Bevor die Beamten in der Krautgasse eintrafen, war der Schläger mit seinen Freunden bereits in Richtung Ernst-Abbe-Platz geflüchtet. Beschrieben wird der Mann folgendermaßen: südländischer Typ, etwa 20 Jahre, 1,70m groß, schwarze Haare, helle Jacke, Art „Bomberjacke“ mit Oberarmtasche.

Herford: Am Montag (26.3.) gegen 17:30 Uhr erhielt die Polizei Kenntnis über eine Schlägerei in der Straße Mausefalle. Ein 16-jähriger Herforder war in Begleitung zweier Freunde, als er mit einer Gruppe von circa 15 Jugendlichen in Streit geriet. Aus dieser Gruppe heraus traten zwei bis drei Beschuldigte hervor, die den Geschädigten mit Faustschlägen angriffen. Einer der unbekannten Täter schlug dann das Opfer mit einem Stock oder einer Rute gegen den Hinterkopf.

Dieser Haupttäter war circa 15 Jahre alt, circa 170 cm groß, korpulent, dunkle Haare, bekleidet mit einer schwarzen Jogginghose und einer schwarzen Jacke. Alle Angehörigen der Gruppe, die von südländischer Erscheinung waren, flüchteten nach der Tatbegehung. Der Verletzte wurde durch einen Rettungswagen in ein Krankenhaus zur ambulanten Behandlung gebracht.

Wiesbaden: Am frühen Ostersonntag kam es in dem Dönerimbiss zu Streitigkeiten zwischen mehreren Personen. Während des Streitgespräches wurde dem 50 jährigen Geschädigten durch eine unbekannte männliche Person gegen den Kopf getreten. Als eine 28 jährige Frau dem Geschädigten zur Hilfe eilte, wurde diese gestoßen und fiel zu Boden. Der Geschädigte und die 28 jährige Frau wurden dabei leicht verletzt. Anschließend flüchteten die zwei männlichen Täter zu Fuß in Richtung Schwalbacher Straße. Bei den unbekannten Tätern soll es sich um zwei ca. 35 jährige südländische Männer gehandelt haben. Ein Täter konnte mit kurzen, schwarzen Haaren und einem Bart beschrieben werden.

Hagenow: „Gott ist groß“ [Allah ist groß], brüllte er durch die Straßen, stieß übelste Verleumdungen sexistischer Art aus, warf mit Bierflaschen um sich, verletzte einen Passanten und griff schließlich auch noch einen Iraker mit dem Messer an, nachdem er auch die Scheiben einer Wohnung und eines Friseurgeschäftes zerschlagen hatte. Nach gut zwei Stunden und vielen Anrufen stoppte Hagenows Polizei schließlich die aggressive Randale-Tour eines 18-jährigen Asylbewerbers aus Syrien.

Die Streifenbeamten setzten bei der vorläufigen Festnahme aus Sicherheitsgründen Reizgas ein. Der Verdächtige hatte sich nahe eines Verkehrskreisels am Hagenower Wohnviertel Kiez versteckt und trug noch das Messer bei sich, mit dem er zuvor einen 26-jährigen Iraker verletzt haben soll. Auch bei der Festnahme wehrte sich der junge Mann heftig und trat um sich. Passiert ist das Ganze bereits am vergangenen Freitag zwischen 20 und 22 Uhr im Hagenower Stadtgebiet. Der Vorfall war am Wochenende nicht gemeldet worden.

„Schutzsuchende“ bewerfen Polizei mit Steinen, Möbeln und Flaschen

Donaueschingen: Bei der Abschiebung eines jungen Mannes aus Guinea ist es in der Nacht zum Dienstag in der Erstaufnahmestelle für Flüchtlinge zu tumultartigen Szenen gekommen. Während sich der 23-jährige Schwarzafrikaner sehr kooperativ zeigte und in Begleitung der Polizei das Gebäude in der Friedhofstraße verließ, rotteten sich nach und nach immer mehr der im Haus wohnenden Flüchtlinge zusammen. Im Treppenhaus liefen die aufgebrachten Hausbewohner den Einsatzkräften hinterher.

Sie konnten von der Polizei mit Diensthunden und dem Sicherheitspersonal ferngehalten werden. Den Polizeikräften gelang es, mit Unterstützung durch den Sicherheitsdienst, den 23-Jährigen nach Draußen zu bringen. Als der Streifenwagen, in dem der junge Mann saß, wegfuhr, wurden Flaschen und andere Gegenstände in Richtung der Einsatzkräfte geworfen. Anschließend rottete sich die Gruppe zusammen und bewegte sich schnell in Richtung Haupteingang.

Teilweise hatten sich die Flüchtlinge mit Steinen und Möbelstücken ausgerüstet, mit denen sie die Einsatzkräfte bewarfen. Ein Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes wurde von einem Stein getroffen, blieb aber unverletzt. Mit beherztem Eingreifen und klaren Ansagen konnte die aufgebrachte Menge nach und nach beruhigt werden, so dass kurz vor Mitternacht wieder Ruhe einkehrte. Verletzt wurde niemand; Sachschaden entstand nicht. (Artikel übernommen vom Schwarzwälder Bote)

Afghanen greifen Polizisten an und zeigen Hitlergrüße

Neuburg: Wie die Polizei berichtet, wurde sie am Karfreitag gegen 19.58 Uhr über eine Streitigkeit an der Schlösslwiese in Neuburg telefonisch in Kenntnis gesetzt. Laut der Mitteilerin, einer 19-jährigen Neuburgerin, wurde die junge Frau aus einer Gruppe von männlichen Jugendlichen heraus mehrfach beleidigt. Außerdem hätten mehrere Personen den Hitlergruß gezeigt.

Bei Eintreffen der Beamten sollte die betreffende Gruppe, bestehend aus insgesamt sieben afghanischen Asylbewerbern, einer Kontrolle unterzogen werden. Ein 19-jähriger Afghane wies sich den Einsatzkräften gegenüber zunächst mit falschen Personalien aus. Die sieben männlichen Personen zeigten sich den Einsatzkräften gegenüber extrem aggressiv und provozierend, weswegen in weiterer Folge ein Platzverweis gegen die Anwesenden ausgesprochen wurden, wie die Polizei mitteilt.

In dieser Situation schlug ein 18-jähriger aus der Gruppe mit der rechten Hand gegen einen Polizeibeamten. Der 18-Jährige wurde zu Boden gebracht und gefesselt. Als sich der 18-Jährige wieder beruhigt hatte, wurde er losgelassen, worauf er erneut gegen den Polizeibeamten schlug. Erneut wurde er zu Boden gebracht und gefesselt. (Der komplette Artikel kann bei Donaukurier.de nachgelesen werden)

Fünf Verletzte nach Fussballspiel zwischen Türken und Syrern

Kellersberg: Bei der Polizei ging am Dienstagabend der Notruf ein, dass sich auf dem Sportplatz von Kellersberg rund 40 Männer einen Kampf unter Einsatz von Messern liefern würde. Als die Beamten mit sechs Streifenwagen eintrafen, hatte sich die Situation bereits ein wenig beruhigt. Messer waren glücklicherweise nicht zum Einsatz gekommen. Doch was übrig blieb, waren fünf Verletzte – zwei mussten im Krankenhaus behandelt werden – und eine schlaflose Nacht für die Vereinsverantwortlichen auf beiden Seiten, weil sie um den Ruf ihrer Clubs fürchten.

Aus Kreisen der Vereine heißt es, dass man sich bereits im Vorfeld des Spiels Gedanken zu der Ansetzung in der Aachener Kreisliga D, Staffel 2 gemacht habe. Denn in der zweiten Mannschaft von Kellersberg spielen überwiegend türkischstämmige Spieler, während das Team von Blau-Weiß fast ausschließlich aus syrischen Flüchtlingen besteht. Da habe es schon Bedenken gegeben, dass der Konflikt zwischen der Türkei und Syrien auf einem Alsdorfer Fußballplatz fortgeführt werde, berichten Augenzeugen.

Mit Anpfiff hätten sich diese Befürchtungen bestätigt. Das Spiel sei von beiden Seiten sehr hart geführt worden. „Ich habe von Beginn an nicht daran geglaubt, dass beide Teams mit elf Spielern den Platz verlassen“, so ein Augenzeuge. Laut Polizeibericht habe kurz vor der Halbzeit ein Kellersberger Spieler ein Foul begangen. Der Gefoulte habe daraufhin dem Kellersberger ins Gesicht geschlagen, worauf die Situation eskalierte. Hier gibt es allerdings auch andere Aussagen von Augenzeugen, die von einem umgekehrten Hergang berichten. Demnach soll der Faustschlag eines Kellersberger Spielers Ursache für die anschließende Schlägerei gewesen sein. (Auszug aus einem Artikel der Aachener Zeitung)

„Bereicherer“ bedrängen Polizisten

Siegen: Nach einem vorausgegangenen Körperverletzungsdelikt im Bereich einer Lokalität in der Siegener Hindenburgstraße weigerte sich in der Nacht zu Ostermontag ein 25-jähriger Mann gegenüber der alarmierten Polizei seine Personalien anzugeben. Der aggressive und unter nicht unerheblichem Alkoholeinfluss stehende junge Mann musste von den Beamten gefesselt werden, wobei er derart massiven Widerstand leistete, dass sich selbst die metallene Handfessel der Polizei verformte.

Aufgrund seiner fortwährenden Aggressivität wurde er schließlich zur Verhinderung weiterer Straftaten in das Polizeigewahrsam eingeliefert. Zur selben Zeit erhielten andere Streifenwagenbesatzungen der Siegener Polizeiwache einen weiteren Polizeieinsatz an derselben Örtlichkeit wegen eines Streits einer größeren Personengruppe. Noch während der eigentlichen Sachverhaltsklärung kam es zu Solidarisierungseffekten von zahlreichen Männern mit Migrationshintergrund gegenüber den eingesetzten Beamten.

Dabei störte ein 27-Jähriger die Maßnahmen der Beamten sowohl verbal als auch körperlich. So versuchte er mehrfach, die eingesetzten Beamten zurückzudrängen bzw. an der Ingewahrsamnahme des o.a. 25-Jährigen zu hindern. Einem ihm daraufhin erteilten Platzverweis kam der 27-Jährige nicht nach, stattdessen störte er weiter die polizeilichen Maßnahmen und beleidigte einen eingesetzten Polizeibeamten. Schließlich musste der 27-Jährige gewaltsam von den Beamten zu einem vor Ort befindlichen Streifenwagen verbracht werden.

Dabei wurden die Beamten von mehreren Personen mit dem Ziel bedrängt, die polizeiliche Maßnahme zu stören. Die eingesetzten Beamten forderten die Personengruppe auf, dieses Verhalten zu unterlassen und einen angemessenen Abstand einzuhalten. Dieser Aufforderung kam die Personengruppe nicht nach. Daraufhin wurde der Einsatz von Pfefferspray angedroht.

Als sich die Personengruppe jedoch auch hiervon nicht beeindrucken ließ und weiterhin die polizeilichen Maßnahmen sowohl verbal als auch körperlich störte, wurde Pfefferspray gegen die Personengruppe eingesetzt, um diese auf Abstand zu halten. Die Polizei war mit insgesamt acht Streifenwagenbesatzungen vor Ort im Einsatz. Sowohl gegen den 25-Jährigen als auch gegen den 27-Jährigen wurden Strafermittlungsverfahren wegen Widerstandes gegen Polizeibeamte sowie wegen Körperverletzung bzw. Beleidigung eingeleitet.

LehrerInnen werden als „Huren“ „Schlampen“ und „ungläubige Hunde“ beschimpft

Köln: Vor allem Lehrerinnen hätten, so Heinz-Peter Meidinger, Chef des Lehrerverbandes, an solchen Schulen einen schweren Stand: „An solchen Brennpunktschulen hören wir immer wieder, dass Lehrerinnen klagen, wie mit ihnen umgegangen wird. Ihre Anweisungen werden nicht befolgt, sie werden teilweise als Huren und Schlampen beschimpft.“

Ein weiteres Problem seien religiöse Auseinandersetzungen: „Auf der anderen Seite haben wir natürlich auch eine starke Religiosität. Das heißt: Auch Mitschüler, die nicht Muslime sind oder anderen muslimischen Glaubensrichtungen angehören, werden als Ungläubige tituliert, es werden auch Lehrer als ungläubige Hunde bezeichnet. (kompletter Artikel bei Der Westen)

„Schutz“suchender Iraker hat zwei Ehefrauen und 13 Kinder

Neumarkt i.d. Oberpfalz: Die irakische Familie sei bereits mit der ersten großen Flüchtlingswelle in den Jahren 2015/16 angekommen und zunächst gemeinsam in einer Asylunterkunft untergebracht worden, berichtet Lothar Kraus, Sachgebietsleiter bei der Ausländerbehörde des Landkreises. Inzwischen seien der Iraker samt seiner zwei Frauen und 13 Kindern als Flüchtlinge anerkannt und wohnten unauffällig in einer Wohnung im Landkreis. Dass die Doppelehe nach dem Bürgerlichen Gesetzbuch verboten und nach dem Strafgesetzbuch in Deutschland sogar strafbar ist, greife hier nicht, erklärt der Behördenleiter.

Wenn die Ehen im muslimischen Ausland, wo Vielehen möglich sind, nach dort gültigem Recht ordnungsgemäß geschlossen wurden, gelten auch in Deutschland beide Frauen als Ehefrauen. Die polygame Ehe kann dann auch hier straffrei fortgesetzt werden. Der Koran duldet Ehen mit bis zu vier Frauen.

Vielehen sind daher in vielen muslimisch geprägten Ländern rechtsgültig. Die Frage, ob die deutschen Behörden durch diese Praxis nicht die Polygamie fördern, wird von Kraus verneint. „Wir können da als Deutsche nicht hergehen und sagen, bei uns passt das aber nicht“, findet Lothar Kraus und verweist auf internationale Abkommen. Zumal es meist auch im Interesse des Kindeswohls ist, dass die Familien zusammenbleiben. (Auszug aus einem Artikel von Nordbayern.de)

Syrer möchte Zigaretten

Köln: Montagnacht wurden auf der Domtreppe vier junge Männer angegriffen; die Bundespolizei stellte einen Tatverdächtigen nach kurzer Flucht. Die Geschädigten (zwischen 17 und 18 Jahren) saßen auf der Domtreppe in Köln, als sie von zwei Männern um eine Zigarette gebeten wurden. Dass sie keine Zigarette hatten, passte dem 18-jährigen Syrer nicht, deshalb schlug er unvermittelt auf sie ein. Schließlich nahm er sogar eine Glasflasche und versuchte mit dieser die Geschädigten zu treffen.

Bundespolizisten, die sich zu dem Zeitpunkt in der Wache im Container auf dem Vorplatz befanden, fiel diese Auseinandersetzung auf. Umgehend eilten sie zur Domtreppe. Die zwei Tatverdächtigen flohen sofort, während die vier Jugendlichen um Hilfe riefen.

Der Haupttatverdächtige wurde nach Verfolgung durch die Bundespolizisten gestellt; die Fahndung nach dem zweiten Mann verlief bisher erfolglos. Alle Männer wurden zur Klärung des Sachverhalts mit zur Dienststelle genommen. Auf dem Weg beleidigte der Tatverdächtige die Polizisten lautstark mit den Worten „Wichser“ und „Hurensohn“. Dem aggressiven Tatverdächtigen wurde ein Platzverweis für den Kölner Hauptbahnhof erteilt.

Nigerianerin „besorgt“ Platz für Ihr Kind

München: Ein vorangegangener Streit über einen Sitzplatz eskalierte am Ostermontag gegen Mittag (2. April) am S-Bahnhaltepunkt Taufkirchen nach einem Handyfoto derart, dass nun wegen Sachbeschädigung und Körperverletzung ermittelt wird. Kurz nach 13:30 Uhr warf eine 38-Jährige aus Nigeria die Tasche einer 24-jährigen Deutschen am Bahnhof Giesing von einer Sitzbank auf den Bahnsteig herunter, damit das Kind der Nigerianerin dort Platz nehmen konnte. Was sich davor ereignet hatte, darüber gehen die Meinungen der Betroffenen auseinander.

Die Beteiligten fuhren anschließend mit der S3 nach Taufkirchen und stiegen dort aus. Am Bahnsteig fotografierte die 24-Jährige die Afrikanerin mit ihrem Handy, da sie dachte, dass sich ihre Digitalkamera, die sich in der in Giesing heruntergeworfenen Tasche befand, beschädigt sein könnte. Die Nigerianerin schlug der 24-Jährigen daraufhin das Handy aus der Hand und nahm es auch an sich. Dabei soll es zu wechselseitigen Handgreiflichkeiten und u.a. auch zu einer Kopfnuss gegen die 24-Jährige gekommen sein.

Die Nigerianerin gab das Smartphone erst zurück, als eine alarmierte Streife der Bayerischen Landespolizei sich der Sache in der Nähe des Haltepunktes angenommen hatte. Die 38-Jährige klagte anschließend über leichte Schmerzen auf dem Handrücken. Sichtbare Verletzungen waren aber bei beiden nicht erkennbar. Im Nachgang stellte sich heraus, dass die Digitalkamera der 24-Jährigen tatsächlich beschädigt worden war. Die Bundespolizei ermittelt nun wegen Sachbeschädigung und Körperverletzung.

Gruppenschlägerei unter Kurden

Köln: Am Montagabend ist es in der Nähe des „Haus am See“ am Decksteiner Weiher zu einer heftigen Prügelei gekommen. Gegen 18.40 Uhr wurde die Polizei zum Ort des Geschehens gerufen. Den Schützen konnte die Polizei bislang nicht ermitteln, laut Zeugenaussagen soll er „fünfmal in die Luft geschossen“ haben, „um die Situation zu beruhigen“. Wegen des schönen Wetters waren die Kölner Parks den ganzen Tag über gut besucht.

Beamte des Ordnungsdienstes waren im Verlauf des Tages mehrfach vor Ort um Parksünder und Müllverursacher unter Kontrolle zu bringen. Mehrere Einsatzfahrzeuge von Polizei und Rettungsdienst waren vor Ort, die Sanitäter versorgten fünf Verletzte. Schwer verletzt wurde niemand. Die Polizei ermittelt nun, was der Auslöser der Auseinandersetzung war. Nach ersten Erkenntnissen gerieten zwei kurdischstämmige Familien aneinander. Die privaten Streitigkeiten endeten in der Prügelei. (Artikel übernommen von Express.de. Video dazu mit den hörbaren Schüssen auf BILD.de)

Quelle: Aschaffenburg: Afghane schlägt „deutsche Schlampe“

Meine Meinung:

Typisch naive deutsche Gutmenschenmädchen. Erst kuscheln sie mit Flüchtlingen und jetzt haben sie Angst die Wohnung zu verlassen. Dummheit schützt vor Schaden nicht! Wieso müssen sie erst solche Erfahrungen machen, um aufzuwachen? Wenn man alle Warnungen in den Wind schlägt, gibt es oft ein bitteres Erwachen.

Siehe auch:

Sieg für Fidesz und Viktor Orban – Jobbik mit Verlusten

Dortmund: Messerstecherei auf Dortmunder Osterkirmes – zwei Schwerverletzte

Video: Die Woche COMPACT: Was plant Putin? (21:32)

Weilers Wahrheit: Sind die Deutschen das dümmste Volk der Geschichte?

Plauen (Sachsen): Massenschlägerei unter Migranten – 200 Ausländer stehen sich in zwei feindlichen Gruppen gegenüber

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Dortmund: Messerstecherei auf Dortmunder Osterkirmes – zwei Schwerverletzte

8 Apr

Komme leider jetzt erst dazu, diesen Beitrag zu veröffentlichen!

dortmund_osterkirmes

Von DAVID DEIMER | Eine „5-köpfige Männergruppe“ hat am Dienstag Abend in der Dortmunder „Nordstadt“ zwei Helfer, die angegriffenen Sicherheitsleuten zu Hilfe eilen wollten, schwerst verletzt – weitere Angaben zu den Tätern liegen nicht vor (syrische und afghanische Asylbewerber, siehe unten), sie sind auch nicht nötig, da die verkürzte Polizeimitteilung auf Migranten als Täter hinweist. >>> weiterlesen

Attacke durch „Störenfried“

Bei einer „Auseinandersetzung“ auf der Osterkirmes in Dortmund sind zwei Männer schwer verletzt worden. Eine „Gruppe von fünf Männern im Alter von 17 bis 24 Jahren“ hatte nach Polizeiangaben gegen 18.50 Uhr zwei Ordner eines Sicherheitsdienstes attackiert: Die Mitarbeiter des Sicherheitsunternehmens hatten einen „Störenfried“ wiedererkannt, der bereits an den vorherigen Kirmestagen „negativ aufgefallen war“ und bereits einen Platzverweis erhalten hatte.

Deswegen sprachen die beiden „den Mann“ an und verwiesen ihn des Geländes. Nur wenig später rannte dann plötzlich „eine fünfköpfige Gruppe“, augenscheinlich „Begleiter des jungen Mannes“, auf die Sicherheitsleute zu. Ohne Vorwarnung schlugen sie auf das Duo ein und besprühten sie mit Pfefferspray. Es kamen auch Messer zum Einsatz

„Blutanhaftungen“ bei Geflüchteten festgestellt

Als eine weitere Gruppe Männer den Sicherheitsleuten zu Hilfe eilen wollte, zog ein „Mann aus der Angreifergruppe“ ein Messer und verletzte damit einen 20-jährigen aus Essen. Bei einer anschließenden „Schlägerei“ wurde ein weiterer 20-jähriger Essener ebenfalls durch einen Messerstich verletzt. Eine Person wurde in den Bauch, die zweite in den Oberschenkel gestochen. (Beide Männer haben einen Migrationshintergrund.)

Die „fünf Angreifer“ konnten zunächst unerkannt flüchten, wurden aber von der Polizei in einem Hinterhof im Umfeld des Festplatzes am Fredenbaum gestellt und festgenommen. Die beiden Schwerverletzten wurden in ein Krankenhaus gebracht. Bei drei der „mutmaßlichen Täter“ wurden „Blutanhaftungen“ festgestellt, die vermutlich von den Opfern stammen.

Diesen relativ ausführlichen und „politisch soweit korrekten“ Bericht gab die Dortmunder Polizei am Mittwochmittag bekannt.

Die Osterkirmes gehört zu Dortmund wie das Westfalenstadion und nun „das Messer“ – bereits zum 121. Mal findet die Kirmes statt. Bis 2015 kann es jedoch zu keinen nennenswerten „Verwerfungen“. Bis zu 200.000 mutige Menschen feiern auf den Fredenbaumplatz in der Eierstraße unter dem bunten Motto: Dortmunder Osterkirmes 2018: Thrill statt Eiersuche“!

Rückfragen zu weiteren Details bitte an:

Polizei Dortmund
Pressestelle
Sven Schönberg
Telefon: 0231-132 1024
E-Mail: pressestelle.dortmund@polizei.nrw.de

Quelle: Dortmund: Messerstecherei auf Dortmunder Osterkirmes – zwei Schwerverletzte

niemals aufgeben schreibt:

PI hatte mal wieder einmal recht! Zu den Beteiligten: Die fünf Männer (17 bis 24 Jahre), die nach der Attacke festgenommen wurden, sind alle Asylbewerber, sagte uns Polizeisprecher Schönfeld auf Nachfrage. „Sie haben angegeben, aus Syrien und Afghanistan zu stammen. Das wird jetzt überprüft.“

Alle weiteren Beteiligten inklusive die beiden Schwerverletzten haben laut Schönfeld Migrationshintergrund, jedoch feste Wohnsitze in Deutschland. Wer in welcher Weise geschädigt wurde oder selbst angriff, muss jetzt in den weiteren Ermittlungen geklärt werden.

Wenn jedes Jahr 200.000 Migranten über die Grenze "tröpfeln"

ernst_elitzEs gab viele Artikel in den Medien über die Erklärung 2018, in der viele Prominente sich mit denjenigen solidarisierten, die friedlich dafür demonstrierten, dass die rechtstaatliche Ordnung an der Grenzen wieder hergestellt werde. Ein Artikel fiel dabei besonders ins Auge und zwar der von Ernst Elitz (Bild links) im Cicero-Magazin.

Bis 2009 war er erster Intendant des Deutschlandradios, seit einem Jahr ist er Ombudsmann bei der Bildzeitung und kümmert sich um Beschwerden der Leser, die mit der Berichterstattung nicht einverstanden sind. Ernst Elitz beklagt sich in seinem Artikel, dass sich Dichter wie Rüdiger Safranski und Uwe Tellkamp nicht um Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier scharen, um sich für die “Gedankenweite deutscher Kultur” einzusetzen.

Das soll wohl heißen, um sich mit Steinmeier für eine weitere islamische Zuwanderung einzusetzen, denn in der Erklärung 2018 dürfte sich sogar Pegida, AfD und jede andere (politisch unkorrekte) Sekte umstandslos eintragen. So viel Demokratie geht in den Augen von Ernst Elitz schon mal gar nicht. Wo kämen wir dahin, wenn hier jeder frei seine Meinung äußern kann, ohne die politische Elite aus dem Umfeld der Steinmeiers zu fragen.

Dichter wie Uwe Tellkamp, dem Mitinitiator der Erklärung 2018 sind für Elitz offensichtlich vom rechten Weg abgekommen und haben sich in die Reihe schräger Adabeis (Schikeria, promi- und mediengeile Wichtigtuer), wie Matthias Matussek eingereiht.

Und es sei nicht verwunderlich, wenn Uwe Tellkamp abends als befremdeter Bürger zu Bett ging (einer, der vom rechten (bzw. linken) Weg abgekommen ist) und morgens neben Lutz Bachmann wieder aufwacht. Und überhaupt sei Vera Lengsfeld, die Initiatorin der Erklärung, eine verhärmte Frau, die Uwe Tellkamp ins Unglück stürzt, um im Getümmel wutschnaubender Bürger zu landen.

Weiter fragt Elitz, wo denn die friedlichen Demonstranten sind, mit denen sich die Unterzeichner der Erklärung 2018 solidarisieren. Außerdem würden die Unterzeichner außer Acht lassen, dass keine Massen von Flüchtlingen mehr einwandern, sondern nur noch wenige über die deutsche Grenze "tröpfeln".

Henryk M. Broder schreibt:

„Wie viele im Jahr 2017 über die deutsche Grenze tröpfelten, hätte Elitz in der BILD nachlesen können: 186 644 registrierte Asylsuchende, also im Schnitt etwa 500 jeden Tag oder 15.000 Menschen jeden Monat. Viel weniger als in den vorausgegangen zwei Jahren, aber unterm Strich mehr als in einer kleinen Großstadt wie Regensburg oder Heidelberg leben. Seit dem 03.04.2018 muss der Begriff „tröpfeln“ neu definiert werden.” >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Ich wundere mich immer wieder, in was für einer Parallelwelt unsere Elite lebt. Offensichtlich interessieren sie nur ihre eigenen Vorteile. Hauptsache es geht ihnen persönlich gut und sie können ihren Lebensstil so weiter führen wie bisher. Alles andere geht ihnen am Arsch vorbei. Außerdem scheinen sie nicht besonders intelligent zu sein und obwohl sie immer wieder Ethik und Moral für sich in Anspruch nehmen, sind sie in Wirklichkeit durch und durch empathie- und seelenlose Egoisten.

Man kann sich nur wünschen, dass sie reichlich selber von der Medizin schlucken müssen, die sie dem Volk verordnen, um mit ihrer arroganten und überheblichen Art brutal auf den Boden der Realität aufzuprallen. Und wenn Erst Elitz vom Getümmel wutschnaubender Bürger schreibt, dann sollte er einmal eine Antifa-Demonstration besuchen.

Solche Typen, wie Ernst Elitz, haben offenbar nicht die geringste Ahnung, wie eine Pegida-, AfD- oder Antifa-Demonstration aussieht. Für ihn bestehen die Pegida- und AfD-Demonstranten wahrscheinlich aus angsteinflößenden Nazis und Rassistenhorden, während die Antifa die wahrheits- und freiheitsliebenden Demokraten und Widerstandskämpfer gegen die bösen Nazis sind.

Armer, dummer, Ernst Elitz, du hast die Zeit verschlafen, denn die 68er sind schon einige Jahrzehnte vorbei und das waren auch nur fremdgesteuerte linke Idioten. Elitz will sich mit Intellektuellen schmücken und beherrscht nicht einmal das kleine politische Einmaleins. Mir scheint, er gehört eher zu den kleinen feigen, ungebildeten und desinteressierten Schlafschafen, die uns millionenfach umgeben und die Deutschland aus Unkenntnis und mit besten Absichten zu Grunde richten, wenn sie überhaupt so weit denken.

Vielleicht wollen sie uns auch nur mitteilen, seht her, ich gehöre zu den Guten, auf mich könnt ihr euch verlassen. Mit anderen Worten, erst kommt das Fressen, dann die Moral. Wahre Demokraten aber sehen das genau anders herum, weil sie nicht nur den Moment und das eigene kleine Ego beachten, sondern denen das Volk und die Zukunft des deutschen Volkes am Herzen liegt. Und aus 200.000 “tröpfelnden” Migranten können schnell 200.000 Dschihadisten werden, die uns den Krieg erklären. Alles nur eine Frage der Zeit.

Siehe auch:

Video: Die Woche COMPACT: Was plant Putin? (21:32)

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Plauen (Sachsen): Massenschlägerei unter Migranten – 200 Ausländer stehen sich in zwei feindlichen Gruppen gegenüber

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Akif Pirinçci: Das letzte Ostern – Der Tod des Osterhasen und der christlich-abendländischen Kultur

11 000 (!!) Salafisten in Deutschland – Die Zahl steigt – Hauptsächlich in Berlin und Hamburg

Gewalt an Berliner Schulen – Direktorin fordert Wachschutz – SPD gibt sie zur Jagd frei

23 Mrz

Handgreifliche Väter. Mütter, die den Unterricht stören. Vandalismus. Die Spreewald-Grundschule in Berlin-Schöneberg hat sich Wachschützer zugelegt. Die Rektorin wird dafür angefeindet.

gewalt_spreewaldschule_berlin Direktorin Doris Unzeitig wartet seit Jahren auf eine Modernisierung der Türschließanlage.

In Berlin-Neukölln, einem Stadtteil mit einem hohen Migrantenanteil, gibt es bereits 8 Brennpunktschulen, an denen ein Wachschutz eingesetzt wird. Nun hat auch die Direktorin der Spreewald-Grundschule in Berlin-Schöneberg, Doris Unzeitig. einen Wachschutz angefordert, denn im letzten Jahr gab es 25 Gewaltvorfälle und das ist vermutlich nur die Spitze des Eisberges.

Die Spreewald-Grundschule liegt nicht in Neukölln, sondern im Schöneberger Norden, im Schatten des dortigen „Sozialpalastes“, dem Pallasseum, der 1977 errichtet wurde und seinerzeit als Musterbeispiel für modernes Wohnen galt, sich aber über die Jahre zu einem sozialen Brennpunkt entwickelt hat. Die Schäden durch Vandalismus und der soziale Niedergang sind unübersehbar.

Mehr als 95 Prozent der Eltern der Spreewald-Grundschule leben von Transferleistungen (Sozialleistungen), noch höher ist der Anteil der Schulkinder aus Migrantenfamilien. Die Zustände an der Schule werden wie folgt beschreiben:

„Wechselseitige Morddrohungen sind darunter, auch tätliche Angriffe, nach denen der Sanitäter kam. Entscheidend aber ist, dass sich auf dem unübersichtlichen Gelände Schulfremde tummeln, Vandalismus überhand nimmt, dass Mütter oder Geschwister mitten im Unterricht in Klassenräume stürzen, dass Väter gegenüber Mitschülern ihrer Kinder und Pädagogen handgreiflich werden. 2017 war das Maß voll. „Wir mussten uns schützen“, sagt Direktorin Doris Unzeitig. Darum hat die Schulkonferenz beschlossen, dass ein Wachschutz her muss. Wie in Neukölln.”

Die Offenheit mit der die Direktorin mit ihrer Forderung in die Öffentlichkeit trat, gefiel manchen politisch Verantwortlichen überhaupt nicht. Hier ist vor allem die SPD zu nennen. Sie hätte die Probleme wohl am liebsten in alter sozialdemokratischer Manier unter den Teppich gekehrt. Es heißt, es gibt ein paar Politiker in der Stadt, die wollen gar nicht so genau wissen, warum die Schule einen Wachschutz zu brauchen glaubt. So postet eine örtliche Sozialdemokratin auf Facebook: „Schulen sind oft auch Opfer ihrer Schulleitung. Just saying. Stichwort Spreewald Grundschule“ und sieht die Schuld für die Missstände bei der Direktorin.

„Nach Informationen des Tagesspiegels hatte die Schulleiterin in etlichen Schreiben an das Jugendamt, an den Bezirk und an die Schulaufsicht ihre Notlage geschildert. In ihren Bittbriefen ging es um eine zusätzliche Sozialarbeiterstelle, um die Reparatur der Schließanlage sowie um einen Sicherheitsdienst, weil die Gewalt immer mehr eskalierte.

Die Rede war auch von Morddrohungen unter den Schülern, Gewalt gegen Schulpersonal sowie von fehlenden Lehrern. Zudem wurden die Vorgesetzten darüber informiert, dass sich neue Lehrkräfte angesichts der Zustände in den Klassen entweder sofort in die Krankheit flüchteten oder überwiegend damit beschäftigt seien, Schüler am Verlassen des Klassenraums zu hindern.”

Die Sozialdemokraten regieren in Berlin seit 2001. Mit den Jahren hat sich regelrechtes ein generationsübergreifendes sozialdemokratisches Netzwerk gebildet, mit persönlichen, beruflichen und familiären Bezügen, auch in Tempelhof-Schöneberg. Manche nennen es gar mafiös. Wer nicht dazugehört, der hat schlechte Karten. Bisher haben die Sozialdemokraten es vermieden, Schulleiter öffentlich vorzuführen. Selbst Schulleiter, die durch die Schulinspektion fielen und deren Schulen wegen der hohen Migrantengewalt kaum noch Schüler fanden, wurden nicht auf Facebook zur Jagd freigegeben.

Im Fall der Direktorin der Spreewald-Grundschule aber ist dies anders. Der SPD-Fraktionsvorsitzende in Tempelhof-Schönberg, Jan Rauchfuß, wetterte in der „Berliner Woche“: „Unzeitig verkaufe den Wachschutz als pädagogische Maßnahme, wenn sie ihn mit Geld aus dem Bonusprogramm für Schulen im sozialen Brennpunkt finanziere”. Noch unverschämter reagierte die SPD-Verordnete Marijke Höppner, die den Jugendhilfeausschuss leitet. Sie warf der Direktorin Doris Unzeitig vor, sie lasse den Wachschutz „durch die Gänge patrouillieren gegen die eigenen Kinder“. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Die Probleme an den Brennpunktschulen offenbaren das ganze Versagen der etablierten Parteien. Erst lässt man Millionen von asozialen und nicht integrierbaren Migranten ins Land. Das bringt natürlich massive Probleme mit sich. Diese Probleme aber möchte man vertuschen, um die muslimischen Migranten nicht als Wähler zu verlieren. Aber lange kann man diese Probleme nicht mehr vertuschen, denn sie werden in den kommenden Jahren immer stärker in ganz Deutschland auftreten.

Die Gewalt, die sich jetzt an den Schulen zeigt, ist das Ergebnis der naiv-gutmenschlichen Flüchtlingspolitik Angela Merkels, die offenbar überhaupt nicht darüber nachgedacht hat, was die illegale Grenzöffnung für Folgen haben würde. Alle etablierten Parteien haben dieser Politik mehrheitlich zugestimmt. Ich glaube, es gibt nur eine Möglichkeit dieses Problem zu lösen, nämlich die konsequente Ausweisung aller Familien, die nicht in der Lage sind, ihren Kindern ein soziales Verhalten zu vermitteln.

Sonst werden wir in 10 Jahren ein Heer von ungebildeten Arbeitslosen haben, die in die Kriminalität und in den Terrorismus abgleiten. Dann werden in Berlin dieselben Verhältnisse bestehen, wie sie bereits heute im muslimisch regierten London zu finden sind, das sich zur krimminellsten Hauptstadt der Welt entwickelt hat. In vielen anderen deutschen Städten wird es genau so aussehen. Das alles haben wir Angela Merkel und den etablierten Parteien zu verdanken. Und ich frage mich, wer unter diesen Umständen noch Lehrer werden will?

Siehe auch:

Video: Mutige Wiener Lehrerin: Der Einfluss des Islam an den Schulen wird immer gefährlicher – Viele Schulen geraten zunehmend außer Kontrolle (10:02)

Lehrer über dem Limit – Warum die Integration scheitert

Siebenjähriger sticht Lehrerin Messer in den Bauch – „Na und?“

Noch ein klein wenig OT:

Babyboom in Berlin: Bevölkerungswachstum durch Ausländer

babyboom_berlinDie Geburtenrate irakischer, syrischer und afghanischer Frauen liegt bei 4,85 Kinder pro Frau.

BERLIN. Die Geburtenrate im Land Berlin war im Jahr 2016 so hoch wie seit der deutschen Einheit nicht mehr. Das geht aus aktuellen Zahlen des Amts für Statistik Berlin-Brandenburg mit Sitz in Potsdam hervor. In der Bundeshauptstadt wurden 2016 mit 41.087 Kindern fünf Prozent mehr Kinder als 2015 geboren. Die Geburtenziffer pro gebärfähiger Frau stieg von 1,45 auf 1,54. Um zehn Prozent legte die Geburtenrate bei Frauen ausländischer Staatsangehörigkeit zu. Betrug sie 2015 noch 1,84 Kinder pro Frau, lag sie für das vorvergangene Jahr bei 2,04.

Setzt man den Fokus auf Frauen afghanischer, irakischer und syrischer Staatsangehörigkeit, tritt der Unterschied zum Verhalten deutscher Frauen noch deutlicher hervor: Beinahe 20 Prozent der Frauen dieser drei Herkunftsländer gebaren 2016 in Berlin ein Kind. Das sind in absoluten Zahlen 1.262 Kinder, die von syrischen, afghanischen und irakischen Frauen geboren wurden. Das entspricht einer Geburtenziffer von 4,85 Kindern pro Frau. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

In Frankfurt / Main leben heute bereits mehr Menschen mit Migrationshintergrund als Deutsche. 75,61 Prozent der 12-Jährigen haben einen Migrationshintergrund. Das heißt auch, dass weniger als 25 Prozent der Zwölfjährigen deutsche Kinder sind. Über Frankfurt rollt also eine gewaltige muslimischen Welle hinweg. In den meisten anderen deutschen Städten sieht es ähnlich aus, wenn auch nicht ganz so dramatisch. Mit einem Satz, die Deutschen schaffen sich ab, bzw. werden abgeschafft. In sechs Jahren dürfen die heutigen 12-Jährigen wählen. Ich wette, sie werden in den Mehrheit muslimische Parteien wählen.

Dasselbe wird auch in Berlin geschehen. Mit anderen Worten, es werden immer mehr Wonneproppen mit muslimischen Migrationshintergrund geboren, die später die Lehrer und Schüler in der Schule terrorisieren. Ich habe keine Zweifel daran, dass auch Berlin später einen muslimischen Bürgermeister haben wird, wie London, Birmingham, Leeds, Blackburn, Sheffield, Oxford, Lutham, Oldham und Rochdale in Großbritannien. Mit anderen Worten, auch Berlin wird zur muslimischen Hölle für alle Einheimischen und eure Kinder und Enkel werden euch verfluchen für eure grenzenlose Dummheit.

Siehe auch:

Rechtsrutsch bei niederländischen Kommunalwahlen

Nahost-Updates: Syrien, Afrin, Dschihad

Freiburg: Marias Mörder Hussein K. zu Höchststrafe verurteilt

Wolfgang Hübner: Merkel bekennt sich zur Umvolkung

NRW: CDU-Innenminister Herbert Reul:„Man muss nicht unbedingt Menschen nah an sich ranlassen“

Wer ist der dümmste im ganzen Land? – Der Gegendemonstrant

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