Tag Archives: Sicherheitsdienst

Judith Bergman: Schweden ein Failed State? – Schweden ein gescheiterter Staat?

27 Jul

Englischer Originaltext: Sweden: A Failed State? – Übersetzung: Daniel Heiniger

Stefan LöfvenIm Jahr 2015 wurden nur 14% aller Verbrechen in Schweden aufgeklärt. Im Jahr 2016 erwägten angeblich 80% der Polizeibeamten, den Dienst zu quittieren. Trotzdem weigerte sich der sozialdemokratische Ministerpräsident Stefan Löfven (oben abgebildet), es eine Krise zu nennen. (Foto von Michael Campanella / Getty Images)

  • Der schwedische Staat kämpft im wahrsten Orwellschen Stil gegen die schwedischen Staatsbürger, die auf die offensichtlichen Probleme hinweisen, die Migranten verursachen.

  • Als der Polizeibeamte Peter Springare im Februar sagte, dass Migranten in den Vorstädten eine unverhältnismäßig hohe Zahl von Verbrechen begehen, wurde ein Verfahren wegen "Anstiftung zum Rassenhass" gegen ihn angestrengt.

  • Derzeit wird ein 70-jähriger schwedischer Rentner wegen "Hassrede" verfolgt, weil er auf Facebook geschrieben hatte, dass Migranten "Autos in Brand setzen und auf die Straßen urinieren und koten".

Die Sicherheitslage in Schweden ist heute so kritisch, dass der nationale Polizeichef Dan Eliasson die Öffentlichkeit um Hilfe gebeten hat. Die Polizei ist nicht in der Lage, die Probleme alleine zu lösen. Im Juni veröffentlichte die schwedische Polizei einen neuen Bericht, "Utsatta områden 2017", ("Verletzliche Gebiete 2017", allgemein bekannt als "No-Go-Zonen" oder gesetzlose Gebiete). Er zeigt, dass die 55 No-Go-Zonen von vor einem Jahr jetzt auf 61 angestiegen sind.

Im September 2016 weigerten sich Ministerpräsident Stefan Löfven und Innenminister Anders Ygeman, die Warnungen zu sehen: Im Jahr 2015 wurden nur 14% aller Verbrechen in Schweden aufgeklärt, und im Jahr 2016 haben 80% der Polizeibeamten in Erwägung gezogen, den Dienst zu quittieren. Beide Minister weigerten sich, es eine Krise zu nennen. Laut Anders Ygeman:

"… wir sind in einer sehr schwierigen Lage, aber Krise ist etwas ganz anderes … wir sind in einer sehr angespannten Position und das liegt daran, dass wir die größte Reorganisation seit den 1960er Jahren durchgeführt haben, während wir diese sehr schwierigen externen Faktoren haben mit dem höchsten Flüchtlingszufluss seit dem Zweiten Weltkrieg.Wir haben zum ersten Mal seit 20 Jahren Grenzkontrollen und eine erhöhte terroristische Bedrohung."

Ein Jahr später nennt der schwedische Polizeichef die Situation "akut".

Schweden ähnelt zunehmend einem gescheiterten Staat: In den 61 "No-Go-Zonen" gibt es 200 kriminelle Netzwerke mit schätzungsweise 5.000 Kriminellen als Mitglieder. Dreiundzwanzig dieser No-Go-Zonen sind besonders kritisch: Kinder, die bis zu 10 Jahre jung sind, sind dort an schweren Verbrechen beteiligt, darunter Waffen und Drogen, und werden buchstäblich trainiert darin, harte Kriminelle zu werden.

Die Schwierigkeiten gehen jedoch über das organisierte Verbrechen weit hinaus. Im Juni wurde die schwedische Polizei in der Stadt Trollhättan bei einem Aufruhr im Vorort Kronogården von etwa hundert maskierten jugendlichen Migranten, vor allem Somalis, angegriffen. Der Aufruhr dauerte zwei Nächte an.

Heftige Unruhen sind jedoch nur ein Teil der Sicherheitsprobleme in Schweden. Im Jahr 2010 gab es, gemäß der Regierung, "nur" 200 radikale Islamisten in Schweden. Im Juni sagte der Chef des schwedischen Sicherheitsdienstes (Säpo), Anders Thornberg, den schwedischen Medien, dass das Land vor einer "historischen" Herausforderung stehe, mit Tausenden von "radikalen Islamisten in Schweden" umzugehen. Die Dschihadisten und Dschihadistenunterstützer sind vor allem in Stockholm, Göteborg, Malmö und Örebro konzentriert. "Das ist die ’neue Normalität"… Es ist eine historische Herausforderung, dass extremistische Kreise wachsen", sagte Thornberg.

Das schwedische Establishment kann sich nur selber die Schuld dafür geben.

Thornberg sagte, dass Säpo jetzt rund 6.000 Geheimdienstinformationen pro Monat über Terrorismus und Extremismus erhält, im Vergleich zu durchschnittlich 2.000 pro Monat im Jahr 2012. (Es dürfte sich um islamische Gewalttaten und Hinweise auf Terroranschläge handeln.)

Einige der Gründe für die Zunahme sind, laut dem Terrorspezialisten Magnus Ranstorp von der schwedischen Verteidigungsuniversität SDU, auf die Segregation (Parallelgesellschaften) in den schwedischen No-Go-Zonen zurückzuführen:

"… es war für Extremisten leicht, ungestört in diesen Gebieten zu rekrutieren … die Präventionsmaßnahmen [Sicherheitsmaßnahmen] waren ziemlich zahm … wenn man Dänemark und Schweden vergleicht, ist Dänemark auf Hochschulniveau und Schweden auf Kindergartenstufe."

Auf die Frage, was die Zunahme der Menschen, die extremistische Ideologien unterstützen, über die Arbeit von Schweden zur Bekämpfung des Radikalismus aussage, sagte Innenminister Anders Ygeman der schwedischen Zeitschrift TT:

"Ich denke, es sagt nur wenig aus, das ist eine Entwicklung, die wir in einer Reihe von Ländern in Europa beobachtet haben, andererseits zeigt es, dass es richtig war, diese Maßnahmen zu ergreifen. Ein effektives Zentrum gegen den gewalttätigen Extremismus, dass wir das Budget erhöht haben, um gegen gewalttätigen Extremismus vorzugehen, dass wir das Budget der Sicherheitspolizei für drei Jahre erhöht haben."

Vielleicht gibt es noch mehr Dschihadisten, als Säpo denkt. Im Jahr 2015, auf dem Höhepunkt der Migrantenkrise, als Schweden über 160.000 Migranten aufnahm, verschwanden 14.000 von ihnen, denen gesagt wurde, dass sie deportiert werden würden, innerhalb von Schweden spurlos. Noch im April 2017 suchte Schweden 10.000 von ihnen. Schweden hat jedoch nur 200 Grenzpolizisten zur Verfügung, um sie zu suchen. Ein solcher "verschwundener Migrant" war Rakhmat Akilov aus Usbekistan. Er steuerte einen Lastwagen in ein Kaufhaus in Stockholm, tötete vier Leute und verwundete viele andere. Er sagte später, dass er es für den islamischen Staat (ISIS) getan habe.

Inzwischen kommen weitere ISIS-Kämpfer aus Syrien nach Schweden zurück, eine Liebenswürdigkeit, die die Sicherheitslage kaum verbessert. Schweden hat bislang 150 zurückkehrende ISIS-Kämpfer bekommen. Es bleiben nach wie vor 112, die sich im Ausland befinden – die als die härtesten von allen gelten – und Schweden erwartet, dass viele von denen auch noch zurückkehren werden.

Erstaunlicherweise hat die schwedische Regierung mehreren ISIS-Rückkehrern geschützte neue Identitäten gegeben, um zu verhindern, dass einheimische Schweden herausfinden, wer sie sind. Zwei schwedische ISIS-Kämpfer, Osama Krayem und Mohamed Belkaid, die nach Europa zurückgekehrt sind, fuhren damit fort, dass sie mithalfen, die Terrorangriffe am Brüsseler Flughafen und die Metrostation Maelbeek im Zentrum von Brüssel am 22. März 2016 zu begehen. Einunddreißig Menschen wurden getötet; 300 wurden verletzt.

Schwedische Nachrichtenkanäle haben berichtet, dass die schwedischen Städte, die die Rückkehrer aufnehmen, nicht einmal wissen, dass es sich um zurückkehrende ISIS-Kämpfer handelt. Eine Koordinatorin der Arbeit gegen den gewalttätigen islamistischen Extremismus in Stockholm,  Christina Kiernan, sagt: "… im Moment gibt es keine Kontrolle über die Rückkehrer aus ISIS-kontrollierten Gebieten im Nahen Osten".

Kiernan erklärt, dass es Regeln gibt, die die Weitergabe von Informationen über die Rückkehr von Dschihadisten durch Säpo an die örtlichen Gemeinden verhindern, so dass die Personen, die in den Kommunalbehörden, zuständig sind, einschließlich der Polizei, keine Informationen darüber haben, wer und wie viele zurückgekehrte ISIS-Kämpfer sich in ihrer Region aufhalten. Es ist daher unmöglich, sie zu überwachen – und das zu einer Zeit, in der Säpo die Zahl der gewalttätigen islamistischen Extremisten in Schweden in die Tausende schätzt.

Selbst nach all dem kämpft der schwedische Staat im wahrsten Orwellschen Stil gegen diejenigen schwedischen Bürger, die auf die offensichtlichen Probleme hinweisen, die Migranten verursachen. Als der Polizeibeamte Peter Springare im Februar sagte, dass Migranten in den Vorstädten eine unverhältnismäßig hohe Zahl Verbrechen begingen, wurde ein Verfahren wegen "Anstiftung zum Rassenhass" gegen ihn angestrengt.

Derzeit wird ein 70-jähriger schwedischer Rentner wegen "Hassrede" verfolgt, weil er auf Facebook schrieb, dass Migranten "Autos in Brand stecken und auf die Straßen urinieren und koten".

Bei Tausenden von Dschihadisten in ganz Schweden, was könnte wichtiger sein als die Verfolgung eines schwedischen Rentners wegen etwas, was er auf Facebook schreibt?

Judith Bergman ist Kolumnistin, Anwältin und politische Analytikerin.

Quelle: Judith Bergman: Schweden ein Failed State?

Meine Meinung:

Mir scheint, den Schweden haben die rot-grünen Idioten genau so ins Gehirn gesch****, wie den Deutschen. Anders kann ich mir diese grenzenlose Idiotie nicht erklären. Wie kann man trotzdem diese rot-grünen Politiker immer wieder wählen, die das Land zu Grunde richten? Ich verstehe es einfach nicht.

Macht doch weiter die Augen zu, seht zu, wie die Kriminalität immer weiter ansteigt, wie eine No-Go-Zone nach der anderen entsteht und lasst euch doch von den Tausenden radikalen Dschihadisten in Schweden die Kehlen durchschneiden. Das lässt sich eigentlich ziemlich leicht durchführen, denn niemand kennt die Identität der ISIS-Kämpfer und der untergetauchten Islamisten und so wird auch niemand von ihnen überwacht.

Mir scheint, Schweden ist kein Land, sondern das weltweit größte rot-grüne Irrenhaus. Oder täusche ich mich? Es hat ja auch denk der Massenzuwanderung nichtintegrationswilliger Muslime, eine der höchsten Vergewaltigungsraten der Welt. Die schwedischen Frauen scheinen das zu lieben, den sie wählen mit Begeisterung immer wieder diese rot-grün versifften Parteien. Na wenn das so ist, dann immer rein mit den Muslimen ins rot-grüne schwedische Irrenhaus – bis zum bitteren Untergang, welches hoffentlich bald kommt.

Siehe auch:

Europäischer Gerichtshof verlangt Einhaltung der Asylregeln – Müssen Millionen Migranten Deutschland wieder verlassen?

EuGH-Urteil zum Dublin-Abkommen: Ein Sieg für Merkel – eine Katastrophe für Deutschland

DUBLIN GILT – ohne Wenn und Aber! – EuGH: Merkels “humanitäre” Masseneinwanderung 2015 war illegal

Merkels Lockruf in das deutsche Sozialsystem und die Folgen

Video: Servus TV: Ist der Islam noch zu retten? (69:39)

Berlin: Teurer Luxus für Merkels Gäste – Elf Millionen Euro Hotelkosten pro Monat

Advertisements

Fjordman: Wenn Journalisten zu Terroristen werden

13 Jun

farid_ikkenFarid Ikken griff in Paris einen Polizisten mit einem Hammer an

Leider geschieht es immer wieder, dass bestimmte Journalisten ihre Sympathien für militante Organisationen oder Terroristen zur Schau stellen. Allerdings ist es eher unüblich, dass Journalisten selbst zu Terroristen werden. Jetzt haben wir einen solchen Fall:

Quelle: Gates of ViennaÜbersetzt von EuropeNews

Am 6. Juni 2017 griff ein Hammer schwingender algerischer Student vor der berühmten Kathedrale Notre Dame in Paris Polizisten an. Der 40-jährige Farid Ikken beförderte einen Polizisten auf den Boden und verwundete ihn bevor er von zwei weiteren Polizisten angeschossen wurde. Ikken trug ein Küchenmesser mit sich zusätzlich zu dem Hammer.

Die Antiterroreinheit der Polizei, die später Ikkens Wohnung durchsuchte, fand ein Video von ihm, in dem er seine Loyalität zum Islamischen Staat erklärte. Der französische Innenminister bestätigte, dass Ikken rief „Das ist für Syrien!“ als er den Polizisten niederstreckte. [1] Laut der Nachrichtenagentur AFP sagte ein Sprecher der Regierung, der Mann habe niemals Zeichen einer Radikalisierung gezeigt. Der Angriff werde daher als „isolierter Einzelfall“ behandelt. [2]

Von Ägypten bis England scheint es viele solcher „isolierter Einzelfälle“ während des Ramadans zu geben.

Die unabhängige schwedische Nachrichtenwebseite Fria Tider deckte jetzt auf, dass der mutmaßliche Terrorist von Paris zuvor als Journalist in Schweden gearbeitet hatte, auch für den steuerfinanzierten öffentlichen Radio- und Fernsehsender Sveriges Radio [3] bestätigte, dass er 2010 für sie gearbeitet hatte.[4] Ikken war ein freier Journalist, der von verschiedenen Medien in Schweden einige Jahre lang beschäftigt wurde.

Im Jahr 2009 gewann Farid Ikken einen EU-Journalistenpreis gegen „Diskriminierung“.[5] Deshalb kann man sagen, dass er ein preisgekrönter Journalist und Terrorist ist. Der Artikel, für den er diese Auszeichnung erhielt, handelte von Asylsuchenden, die keinen Anspruch auf medizinische Versorgung hatten, aber dennoch erhielten, zu Lasten der Steuerzahler. Ikken war erfreut, dass solche wichtigen Themen wie Diskriminierung und Vielfalt positive Aufmerksamkeit der EU erhielten.[6]

Ikken studierte an der Universität in Stockholm und soll während dieser Zeit eine Schwedin geheiratet haben. Im Jahr 2017 war er als Doktorand, mit dem Spezialgebiet Kommunikation, in der Universität von Metz im Osten Frankreichs eingeschrieben. Arnaud Mercier, sein Doktorvater, sagte, er sei völlig verblüfft von dem Angriff, weil Ikken „so sehr an journalistische Ideale geglaubt“ habe. Professor Mercier behauptet, dass er keinen Bart und keine besondere Kleidung getragen habe. Der schwedischer Sicherheitsdienst (Säpo) hatte keine Akte von Ikken. [7] Ein bekannter französischer Medien- und Journalismus Forscher beschrieb ihn als „sanft wie ein Lamm“.

In den meisten Berichten wird beschrieben, dass Ikken vor dem Attentat keine äußerlichen Zeichen einer sogenannten Radikalisierung gezeigt habe. Die Massenmedien und die Behörden betonen diese Tatsache, anscheinend um die Menschen zu beruhigen. Haben sie jemals die Möglichkeit in Betracht gezogen, dass das die ganze Sache nur noch schlimmer macht anstatt besser?

Der Angriff vor Notre Dame scheint ein Fall zu sein, den der Autor Daniel Pipes einmal mit dem Begriff „Sudden Jihad Syndrome“ [Plötzliches Jihad Syndrom (Schellradikalisierung?)] umschrieben hat.[8| Dieser Begriff wird auf Muslime angewendet, die, ohne zuvor irgendwelche Anzeichen von Dschihadismus gezeigt zu haben, dennoch plötzlich angreifen. Wenn Farid Ikken tatsächlich ein sogenannter „moderater Muslim“ war, dann zeigt sein Beispiel, dass auch sogenannte moderate Muslime uns physisch angreifen können.

Die simple Wahrheit ist, dass angeblich moderate Muslime lügen. Die Konzepte Taqiyya [Lüge, Täuschung, List] und Kitman [wenn man nur einen Teil der Wahrheit erzählt] erlauben es Muslimen zu lügen und ihre Absichten gegenüber Nichtmuslimen zu verschleiern. Diese Strategie wird von islamischen Terroristen oft angewendet.

Eine andere Möglichkeit ist, dass ein moderater Muslim plötzlich innerhalb einer kurzen Zeit militant werden kann. Dieser abrupte Wandel kann durch politische oder persönliche Erfahrungen hervorgerufen worden sein, auch durch anscheinend triviale.

Als Science Fiction Fan habe ich oft den Islam mit dem Film Matrix aus dem Jahr 1999 verglichen. In diesem Film kann jeder, der an die Matrix angeschlossen ist, zu jeder Zeit zum Agenten des Systems werden und diejenigen töten, die man als Bedrohung für das System ansieht. Das ist eine gute Analogie für den Islam. Jeder, der sich mit dem Islam identifiziert, wird plötzlich zu einem Agenten des Islams und tötet diejenigen, die er als Bedrohung des Systems ansieht.

Praktisch bedeutet das, dass wir uns nicht mehr auf sogenannte moderate Muslime verlassen können. Sie könnten sich plötzlich und ohne Vorwarnung gegen uns wenden und uns angreifen. Die einzigen, denen wir zu einem gewissen Grad trauen können, sind Ex-Muslime, Individuen, die sich völlig und öffentlich von Islam distanziert haben.

Fußnoten:

http://www.dailymail.co.uk/news/article-4579792/Footage-shows-student-attacking-French-police-hammer.html

Aufgedeckt: Filmmaterial, das den Moment zeigt, in dem der algerische ISIS Unterstützer schreit ‚Das ist für Syrien‘ und den Polizisten mit einem Hammer angreift, bevor er angeschossen und verwundet wird: 7. Juni 2017.

sverigesradio.se/sida/artikel.aspx?programid=2054&artikel=6712069 Man arrested over Paris attack lived in Sweden. 7. Juni 2017.

http://www.friatider.se/svensk-terrorist-som-angrep-fransk-polis-med-hammare-jobbade-som-journalist-p-sr “Svensk” terrorist som angrep fransk polis med hammare var känd SR-journalist. 7. Juni 2017.

sverigesradio.se/sida/artikel.aspx?programid=83&artikel=6711896 Mannen som sköts i Paris har levt i Sverige. 7. Juni 2017.

http://www.expressen.se/nyheter/attackerade-polis-i-paris-har-studerat-till-journalist-i-sverige/ Farid Ikken misstänks för Paris-attacken. 7. Juni 2017.

http://www.journalisten.se/nyheter/de-vann-journalistpris-mot-diskriminering De vann journalistpris mot diskriminering 29.10.2009

http://www.thelocal.se/20170607/paris-hammer-attack-suspect-worked-as-a-journalist-in-sweden-report Paris hammer attack suspect worked as a journalist in Sweden: report. 7. Juni 2017.

http://www.danielpipes.org/blog/2008/01/sudden-jihad-syndrome-its-now-official Sudden Jihad Syndrome — It’s Now Official. Von Daniel Pipes, 2. Januar 2008.

Quelle: Fjordman: Wenn Journalisten zu Terroristen werden

Weitere Texte von Fjordman

Meine Meinung:

Ich möchte noch daraus hinweisen, dass es keine moderaten (friedlichen) Muslime gibt: Video: Gibt es den toleranten Islam?

Noch ein klein wenig OT:

Senftenberg (Brandenburg): Tschedschenischer Asylbewerber schneidet Ehefrau die Kehle durch – Kein Mord!

kehle_durchschneidenSymbolbild (Screenshot Youtube)

In Senftenberg hat ein Asylbewerber seine Frau aus dem Fenster gestoßen und ihr anschließend mit einem Messer die Kehle durchgeschnitten. Doch laut Gericht war dies kein Mord – wegen der anderen Wertvorstellungen. Der fünffache Familienvater hatte seine Frau in Senftenberg aus einem Badezimmerfenster im ersten Obergeschoss gestoßen. Dann war er auf die Straße gegangen und hatte der schon schwer verletzten Frau die Kehle durchgeschnitten. Nachbarn hatten dies beobachtet. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Andere Länder, andere Sitten. Da muss ich dem Richter recht geben, laut Scharia ist dies kein Mord sondern höchstens ein Missverständnis unter Muslimen. Und wenn Allah so entscheidet, hat kein Mensch dies zu kritisieren. Außerdem löst man offensichtlich in Tschedschenien auf diese Weise Eheprobleme – oder etwas nicht? Der fünffache Familienvater hatte seine Frau in Senftenberg (Brandenburg) aus einem Badezimmerfenster im ersten Obergeschoss gestoßen. Dann war er auf die Straße gegangen und hatte der schon schwer verletzten Frau die Kehle durchgeschnitten. Nachbarn hatten dies beobachtet. So die offizielle Version.

Der Staatsanwalt hatte dem Asylbewerber zunächst Mord vorgeworfen. Wie unsensibel und geradezu diskriminierend. Nach Ansicht der Verteidigung handelte es sich um eine Tat im Effekt. Ist die Ehefrau nicht in Wirklichkeit gestolpert und versehentlich mit dem Fleischermesser noch in der Hand aus dem Fenster gestürzt? Der Ehemann wollte noch schnell die Treppen hinunterlaufen, um ihr zu helfen, aber es war leider schon zu spät. Lasst den Tschetschenen also frei, damit er sich eine neue Ehefrau suchen kann. Und denkt bitte daran, wie der Crystal-Meth-Konsument jetzt in Haft unter Drogen-Entzug zu leiden hat. Fragt mal Volker Beck, der kann euch sagen, was das für Qualen sind. 😉

Senftenberg (Brandenburg): 19 Messerstiche – aus dem Fenstergeworfen – Kehle durchgeschnitten

Prof. Jörg Meuthen schreibt:

19_Messerstiche_Kuscheljustiz

Volkstod,Totalitarismus, How can we counter this?

Prof. Dr. Jörg Meuthen

Lesen Sie diesen Beitrag bitte nur, wenn sie starke Nerven haben: Der muslimische Asylbewerber Rashid D. aus Tschetschenien stach nach einem Streit 19 mal auf seine hilflose Frau (und Mutter der gemeinsamen fünf Kinder) ein, stieß sie aus dem Fenster, rannte die Treppe hinunter und schnitt ihr, um ganz sicher zu gehen, dass sie auch wirklich stirbt, die Kehle durch. Geschehen im Jahr 2016 im brandenburgischen Senftenberg. Aber Rashid D. ist kein Mörder, sondern „nur“ ein Totschläger mit entsprechend vermindertem Strafmaß – so jedenfalls nun das Landgericht Cottbus.

Das Landgericht bezweifelte allen Ernstes, dass Rashid D. die Niedrigkeit seiner Beweggründe zu dieser Tat erkannte, so dass es ihn nicht wegen Mordes verurteilen wollte. Grund: Er ist schließlich Moslem und bei der Tat ging es um mögliche Untreue der Ehefrau, was ihm, so eine Zeugin, laut Koran ganz selbstverständlich das Recht zur Ermordung seiner Frau geben würde, denn das sei im muslimisch geprägten Tschetschenien ja schließlich geltendes Recht.

Haben die Bürger irgendetwas nicht mitbekommen? Gilt in Deutschland mittlerweile die Scharia – oder doch immer noch das deutsche Strafgesetzbuch? Im Ergebnis lautet das Urteil jedenfalls nicht auf lebenslänglich (unter Umständen mit besonderer Schwere der Schuld), sondern lediglich auf 13 Jahre Haft wegen Totschlags. Im Klartext: Kulturrabatt durch die deutsche Justiz für einen muslimischen Mörder, der sich an der Scharia orientiert.

Bei „guter Führung“ spaziert dieser Mörder in weniger als neun (!) Jahren wieder frei durch Deutschland. Richter, die solche Urteile fällen, handeln garantiert nicht „im Namen des Volkes“. Mehr noch: Sie verstehen nicht, wie sie mit solchen Urteilen die dramatisch verschlechterte Sicherheitslage in Deutschland nur noch weiter torpedieren [untergraben, verschlimmern]. Zeit für harte Strafen gegen Mörder und Gewalttäter – ohne jeden Kulturrabatt. Zeit für die #AfD

Senftenberg (Brandenburg): 19 Messerstiche – aus dem Fenstergeworfen – Kehle durchgeschnitten (welt.de)

Meine Meinung:

Der vorsitzende Richter bei dem Prozess war Frank Schollbach. Die fünf Kinder der Familie leben wieder in Tschetschenien bei ihren Großeltern. Sie haben von der Tat nichts mitbekommen, weil sie geschlafen haben. Rashid D. soll in der Haft mehrfach einen Suizidversuch unternommen haben.

Siehe auch:

Frankreich: Schwere Klatsche für Sozialisten bei der Parlamentswahl

Katar: Der Terrorpate, ohne den der Aufstieg der IS kaum möglich gewesen wäre

Köln: Rheinboulevard bei „Kölner Lichter“ am 15. Juli gesperrt – Angst vor sexuellen Übergriffen und Terrorangriffen?

Politisches Erwachen: Ich bin nicht mehr links

Christian Ortner: Warum müssen wir eigentlich irgendjemanden „integrieren“?

Alles Asyl: Null Sex, trotzdem Vater: 5000 Euro für ein „Kind“ – Hundertausende Scheinvaterschaften?

Video: Identitäre hissen Banner an Dresdner Dschihad-Bussen – “Eure Politik ist schrott!”

25 Feb

ibdresden3-440x293„Eure Politik ist Schrott! Keine Interventionskriege, keine Waffenlieferungen, keine Migration.”

In den letzten Tagen machte ein vor der Dresdner Frauenkirche installiertes Bus-Monument einige Schlagzeilen und sorgte für polarisierte Debatten und Proteste in der Dresdner Bevölkerung. Verantwortlich zeichnete sich der syrische Künstler Manaf Halbouni, der das Bus-Monument als Symbolisierung des syrischen Bürgerkrieges auf dem Platz vor der Frauenkirche positionierte.

Durch engagierte Recherchen der Bürgerinitative „EinProzent“ konnte klargestellt werden, dass das vermeintliche „Kunstwerk“ sich in der Originalversion schnell als Okkupationssymbol für die islamische Terrormiliz „Ahrar-al-Scham“ entpuppte. Wie die Dresdner Neueste Nachrichten schreiben, wurde das Banner der Identitären Bewegung gegen elf Uhr mit einer Hebebühne von den Bussen entfernt.  >>> weiterlesen


Video: Busse vor Frauenkirche Dresden. Identitäre Bewegung hissen Banner. "Eure Politik ist Schrott" (02:48)

Hier noch ein Video mit Martin Sellner und Sören Oltersdorf über die Aktion:

identitaere_aktion_dresden Video: "Eure Politik ist Schrott" – über die Aktion in Dresden (04:35)

Elisabeth schreibt:

Und wieso ist Herr Halbouni eigentlich empört? Ich dachte, er wollte so gerne diskutieren. Das kann er jetzt – die Identitären sind gebildete und eloquente, teils ausgesprochen intellektuelle Zeitgenossen, sie hätten ihm sicher einiges mitzuteilen. Ich melde mich für die Diskussion schon mal an…

Meine Meinung:

Der Herr Künstler ist sicher zu feige für eine Diskussion, wie die meisten Linken. Im Gegenteil, sie versuchen jede Diskussion gewaltsam zu verhindern, weil sie keine Argumente haben. Darum war auch das Aufhängen einer Flagge, die dem Symbol der Terrormiliz „Ahrar-al-Shalam“ ähnelte und die Aufschrift „Heuchler“ trug, zu recht dort von den Identitären aufgehängt worden. Christiane Mennicke-Schwarz, die künstlerische Leiterin des Kunsthauses Dresden, die für dieses schwachsinnige Monument verantwortlich ist, bezeichnete die Aktion als "armselig" und "kindisch", worauf Elisabeth in einem Leserkommentar antwortete: "Kindisch ist wohl eher die Dresdner Kunst- und Kulturszene, die dieses Unding auf den Neumarkt gestellt hat."

Da kann ich ihr nur zustimmen, denn bei vielen Künstlern hat man das Gefühl, dass sie in einer Traumwelt leben, die mit der Realität nicht viel gemeinsam hat. Verantwortlich für die Aktion der Identitären Bewegung war Sören Oltersdorf von den "Jungen Alternativen". Er gab dem amerikanischen Fernsehsender "World of America" nach der Aktion ein Interview. Hier übrigens die Bildergalerie der Aktion.

Noch ein klein wenig OT:

Chemnitz: Vier junge Syrer wollten Deutschem (45) Ohr abschneiden – 22 Stiche im Krankenhaus nötig

chemnitz_syrer_ohr_abschneiden Bildquelle: Google

Vier junge Syrer bedrohten und beleidigten einen 45-Jährigen und seine Begleiterin (27) in Chemnitz. Dann griffen sie den Mann. Ein 15-Jähriger griff zu einem nicht näher bezeichneten spitzen Gegenstand. >>> weiterlesen

Dieser ISIS-Killer tötete 500 Menschen und vergewaltigte 200 Frauen

isis_killer_500

Amar Hussein (21), der seit 2013 bei ISIS war, behauptet, 500 Zivilisten getötet und 200 Frauen vergewaltigt zu haben: "Wir erschossen und enthaupteten, wen wir wollten." Sein erster Mord sei ihm noch schwergefallen, aber es sei ihm von Tag zu Tag leichter gefallen. Der Terrorist berichtet auch von Massen-Hinrichtungen: "Sieben, acht oder zehn Mal am Tag. 30 oder 40 Menschen. Wir haben sie in die Wüste gebracht und getötet." >>> weiterlesen

Berlin-Charlottenburg: Einfahrender Zug riss Student linkes Bein ab: Warum sind die U-Bahn-Pöbler schon wieder frei?

berlin_ubahn_bein_ab

Ein Student (24) wartet nach einer Feier am Samstagmorgen mit Freunden am U-Bahnhof Richard-Wagner-Platz auf den nächsten Zug, als die Gruppe plötzlich von zwei Jugendlichen angemacht wird. Es kommt zum Streit. Es folgen Gerangel, Schläge und Geschubse. Der junge Mann landet im Gleisbett, die einfahrende U-Bahn trennt ihm das linke Bein ab. Nur mit Glück verliert er nicht auch sein Leben. Doch die Verursacher dieses Unglücks sind frei. Warum? >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Und die feige Lügenpresse schreibt natürlich nicht, dass die Täter Migranten waren. Wetten? Sie wollen wieder einmal alles vertuschen.

Siehe auch:

Video: Migrantenkrieg in Frankreich – Moslems und die Antifa übernehmen die Strassen von Paris (09:13)

Doppelmoral in NRW – Wasser für die Wähler, Wein für Hannelore Kraft

Akif Pirincci: Das parfümierte letzte Hemd

Frühsexualisierung der Kinder in NRW – wenn die Kinder sich weigern, daran teilzunehmen, kommen die Eltern in Haft

Sexuelle Übergriffe in Deutschland nehmen immer mehr zu: Frauen, rennt um Euer Leben

Vreden (NRW): Migrantenterror: mit Baseballschlägern – Bauernhof “bereichert”

Mönchengladbach: Schwarzafrikanischer Sextäter greift Helfer mit Flasche an

16 Jan

moenchengladbach_angriff-am-bismarckplatzAm Montag, 09.01.2017, gegen 17.25 Uhr, ist ein alkoholisierter 35-jähriger Mönchengladbacher auf dem Bismarckplatz mit einer abgebrochenen Bierflasche schwer im Kopf- und Halsbereich verletzt worden. Tatverdächtig ist ein ebenfalls in Mönchengladbach wohnhafter 57-jähriger Mann. Er war auch alkoholisiert. Der Auseinandersetzung vorausgehend soll der schwarzhäutige 57-Jährige Frauen belästigt haben.

Deshalb sei er von dem späteren Opfer angesprochen worden. Darauf habe er sehr aggressiv reagiert. Er habe eine Bierflasche zerschlagen und sei damit auf den anderen Mann losgegangen. Mit der abgebrochenen Flasche habe er mehrfach auf den Kopf- und Halsbereich eingeschlagen. Die Polizei nahm den 57-Jährigen vorläufig fest. Der 35-Jährige kam zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus.

Zur Aufklärung des Sachverhaltes sucht die Polizei Mönchengladbach weitere Zeugen des Vorfalles. Sie sucht Frauen, die belästigt wurden und zwei ältere Frauen, die laut einer Zeugenaussage couragiert eingeschritten sind, um die Auseinandersetzung zu beenden. Der engere Tatort am Bismarckplatz ist der Bereich zwischen Bushaltestelle (Rathenaustraße) und Brunnen. Hinweise bitte an Polizei Mönchengladbach: 02161-29-0.

Weitere Einzelfälle™ mit Flaschen als Waffen:

1.1.2017 Uelzen: Einen 24 Jahre alten Marokkaner nahm die Polizei in den frühen Morgen des Neujahrstag, 01.01.17, im Umfeld einer Kneipe in der Gudestraße Ingewahrsam. Der junge Mann hatte nach derzeitigen Ermittlungen gegen 06:15 Uhr mit einem abgebrochenen Flaschenhals wahllos um sich „geschlagen“ und verletzte dabei einen 23 Jahre alten türkischen Staatsbürger leicht an der Hand. Bei der Ingewahrsamnahme des 24-Jährigen stellten die Beamten darüber hinaus eine geringe Menge Betäubungsmittel fest. Ihn erwarten entsprechende Strafverfahren. Parallel gab der 24-Jährige an, dass er zuvor selbst grundlos von mehreren ausländischen Personen geschlagen worden wäre. Er erlitt Verletzungen. Die Ermittlungen dauern an.

1.1.2017 Sigmaringen: Zu einer Schlägerei vor einer Diskothek in der Bahnhofstraße wurde die Polizei am Neujahrsmorgen, gegen 06.30 Uhr, gerufen. Beim Eintreffen einer Streifenwagenbesatzung wurde diese auf mehrere Personen im gegenüber liegenden Prinzenpark aufmerksam, die sich offensichtlich einen handfesten Streit lieferten. Wie die weiteren Abklärungen ergaben, handelte es sich um zwei Männer im Alter von 24 und 50 Jahren, die nach ihren Angaben von drei marokkanischen Asylbewerbern angegriffen, geschlagen und mit einer abgeschlagenen Flasche bedroht worden sind.

Während zwei der Angreifer flüchten konnten, gelang es den beiden Geschädigten, einen 20-Jährigen festzuhalten. Seine beiden Komplizen wurden wenig später bei der Rückkehr in die Asylbewerberunterkunft vom dortigen Sicherheitspersonal bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten. Den 20-Jährigen, der deutlich unter Alkoholeinwirkung stand, nahmen die Beamten auf richterliche Anordnung in Ausnüchterungsgewahrsam.

1.1.2017 München: Um 08:15 Uhr bedrohte ein 29-Jähriger aus Mali einen 42-jährigen Iraker am Haupteingang des Hauptbahnhofes. Bei dem Streit solle es – nach ersten Ermittlungen – um eine Frau gegangen sein. Als Wörter nicht mehr reichten, ging der Malier mit einer abgebrochenen Glasflasche auf den Iraker los. Couragierte Passanten, die den Vorfall mitbekamen, griffen ein und trennten die beiden, ohne dass es zu Verletzungen gekommen war. Die Bundespolizei hat Ermittlungen wegen Bedrohung und Gefährlicher Körperverletzung eingeleitet.

28.12.2016 Bad Fallingbostel: In der Nacht zu Mittwoch, gegen 02.35 Uhr kam es in der Erstaufnahmeeinrichtung im Ortsteil Oerbke zu einem Streit zwischen zwei Brüdern aus Marokko. Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes versuchten den Streit zu schlichten. Einer der Brüder griff zu einer Flasche und versuchte, einem der Bediensteten damit auf den Kopf zu schlagen. Durch eine Abwehrhandlung verfehlte der Schlag den Kopf, traf aber einen weiteren, daneben stehenden Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes leicht am Ohr. Eine ärztliche Behandlung war nicht erforderlich. Bei Eintreffen der Polizei zeigte sich der 20-jährige Täter äußerst aggressiv und uneinsichtig, sodass er zur Verhinderung weiterer Übergriffe dem Polizeigewahrsam in Soltau zugeführt wurde.

24.12.2016 Frankfurt: Aus bislang noch ungeklärten Gründen kam es am Samstag, den 24. Dezember 2016, gegen 05.50 Uhr, zu einer Auseinandersetzung in der Straße Am Salzhaus. Dabei fügte ein bislang unbekannter Täter mit einer abgeschlagenen Glasflasche dem 25-Jährigen aus Bad Homburg erhebliche Verletzungen zu. Der 25-Jährige musste sofort in ein Krankenhaus verbracht werden, wo er intensivmedizinisch versorgt wurde. Der Täter flüchtete. Er wird beschrieben als 25-30 Jahre alt und 180-185 cm groß. Kräftige Statur, südländische Erscheinung mit Boxerhaarschnitt und kurzen, dunkelbraunen Haaren.

23.12.2016 Gießen: Am frühen Freitagmorgen kam es vor einer Diskothek im Schiffenberger Weg zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen. Dabei wurde ein 25 – Jähriger von einem Unbekannten mit einer „Jack-Daniels“- Flasche ins Gesicht geschlagen. Der Täter soll unmittelbar danach in ein Minicar gestiegen und mit drei weiteren Personen davon gefahren sein. Er soll neben einer sogenannten Undercut-Frisur einen dunklen Teint haben, 20 bis 25 Jahre alt sein und neben Markenschuhen ein blaues Shirt und ein weißes Hemd getragen haben.

21.12.2016 Karlshagen (Mecklenburg-Vorpommern): Am 21.12.2016 kam es in Karlshagen am dortigen Haltepunkt der Deutschen Bahn AG zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen mehreren deutschen und syrischen Jugendlichen. Am genannten Ort hielten sich ca. 20 deutsche Jugendliche auf, als gegen 20 Uhr acht Jugendliche mit syrischer Nationalität den Haltepunkt mit einem Zug erreichten. Zwischen beiden Gruppen kam es in der Vergangenheit bereits zu Differenzen, die bisher nicht in einer körperlichen Auseinandersetzung endeten.

Um diese Streitigkeiten zu klären, gingen die syrischen Jugendlichen auf die Gruppe um die deutschen Staatsangehörigen zu. Als sich ein deutscher Jugendlicher zu der Gruppe der Syrer begab, nahm ein syrischer Staatsangehöriger eine Flasche, zerschlug sie und hielt sie in Richtung des Deutschen, welcher sich daraufhin zurück zu seiner Gruppe begab. Dabei näherte sich ihm ein syrischer Staatsangehöriger von hinten und schlug ihm auf den Kopf. Im weiteren Verlauf kam es zu einem Gerangel zwischen mehreren deutschen und syrischen Staatsangehörigen bei der Pfefferspray freigesetzt wurde, was zur Verletzung einiger deutscher Staatsangehöriger führte.

Außerdem wurde durch einen syrischen Jugendlichen ein Messer gezogen und in Richtung des Bauches eines deutschen Jugendlichen gestochen. Durch eine Meidbewegung konnte eine Verletzung verhindert werden. Die syrischen Staatsangehörigen flüchteten daraufhin in den nahegelegenen Wald. Einige kamen mit dort gefundenen Stöckern zurück und schlugen auf die deutschen Jugendlichen ein, wodurch aber niemand verletzt wurde.

Im weiteren Verlauf flüchteten sechs syrische Staatsangehörige vom Tatort. Zwei Syrer, die sich nicht an der Auseinandersetzung beteiligten, verblieben am Haltepunkt der Deutschen Bahn AG und machten bereitwillig Aussagen zum Tathergang und zu Identitäten der beteiligten syrischen Staatsangehörigen. Die Kriminalpolizei hat in diesem Fall die Ermittlungen aufgenommen.

Quelle: Mönchengladbach: Schwarzafrikanischer Sextäter greift Helfer mit Flasche an

Siehe auch:

Video: Anne Will: Bürger verunsichert – Wie umgehen mit kriminellen Zuwanderern? (59:55)

Magdi Allam: Der Terror ist ein Mittel zur Islamisierung

Ralf Ostner: Alle reden vom Salafismus – und vergessen Erdogan und die Muslimbrüder

Vera Lengsfeld: „Nothing to hide”: Der totale Überwachungsstaat

Bremen-Blumenthal bald gefährlich wie die Herkunftsländer – 15 jähriger Syrer totgeprügelt

Video: Maibritt Illner: Terror mit Ansage – was tun mit den Gefährdern? (67:07)

Moslem-Schüler verprügeln Lehrer – Schulleiter schweigen

1 Dez

lehrer_gewaltDutzende Lehrer sprechen von Gewalterfahrungen

Der Bericht über den Hilfeschrei einer Lehrerin aus dem Kreis Herford, die uns von gewalttätigen Schülern und Eltern berichtet hat, hat Dutzende Lehrer aus OWL [1] dazu bewegt, auch über ihre Gewalterfahrungen zu sprechen. Aus Angst vor weiteren Angriffen von Schülern und Eltern und Repressalien durch die Schulleitung bei einer Veröffentlichung, bitten die Lehrer um Anonymisierung. Sie hoffen mit einer Veröffentlichung trotzdem darauf, dass das Thema Gewalt gegen Lehrer nicht länger als privates Problem abgetan wird.

[1] Ostwestfalen-Lippe (Abkürzung: OWL) ist eine Region im Nordosten von Nordrhein-Westfalen und für den gebietsidentischen Regierungsbezirk Detmold mit den Städten Paderborn, Gütersloh, Bielefeld, Herford, Minden, Lübbecke, Ravensburg, Lippe.

Die Lehrerin Angelika Krumme (alle Namen von der Redaktion geändert) arbeitet seit 20 Jahren an einer Grundschule in Bielefeld. Krumme ist gläubige Jüdin und hat zunehmende Probleme mit Schülern, die sie aufgrund ihrer Religion bedrohen. „Ich habe es anfangs nicht glauben können, aber antisemitische Beschimpfungen sind in meinem Beruf zum Problem geworden.“ Die 55-Jährige fühlt sich mit dem Problem alleine gelassen. „Die Schulleitung hat Angst vor sinkenden Anmeldezahlen und redet das Problem klein.“

Angst spielt nach Angaben des Pädagogen Dietmar Oppermann auch in seinem Kollegium an einem Gymnasium im Kreis Gütersloh eine große Rolle. „Im Sportunterricht wurde ich nach einer Unterrichtsstunde von drei Oberstufenschülern umringt, bespuckt und ins Gesicht geschlagen“, sagt der 47-Jährige. Zuvor habe es eine verbale Auseinandersetzung mit muslimischen Schülerinnen über die Teilnahme am Sportunterricht gegeben. „Nach der Attacke drohten sie mir mit weiteren Schlägen außerhalb der Schule, wenn ich ihre muslimische Mitschülerinnen weiterhin zum Mitmachen animieren würde.“

Der komplette Artikel kann bei der „Neuen Westfälischen“ nachgelesen werden.

Quelle: Gütersloh: Moslem-Schüler verprügeln Lehrer

Noch ein klein wenig OT:

Der Migrantenstrom ist nicht vorbei – er wird nur totgeschwiegen

Flüchtlinge-Mittelmeer

So viele Afrikaner wie noch nie. Die Migrantenkrise ist nicht vorbei. Sie hat sich nur auf die Mittelmeer-Route über Nordafrika verlagert. Fast 170.000 meist schwarzafrikanische Migranten haben in diesem Jahr schon Italien erreicht – und es werden immer mehr. Deutschland rechnet mit knapp 300.000 Migranten. Die Länder der Balkanroute erwarten das Ende des Flüchtlingsabkommens mit der Türkei. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Damit die Flüchtlinge gar nicht erst über das Mittelmeer kommen und um den Schleppern die Möglichkeit zu nehmen sich an den Flüchtlingen zu bereichern, plant die Mitte-Rechts-Regierung von Dänemark, dass die Asylanten ihren Antrag bereits in ihrer Heimat stellen sollen.

Ein Bericht über tägliche Einzelfälle im Flüchtlingsheim Brieske bei Senftenberg in Brandenburg

Rene schreibt:

brieske_senftenberg

Wir haben eine Nachricht, von einer Person, der wir völlige Verschwiegenheit zugesichert haben, bekommen. Wir können diese Mitteilung nicht durch eine zweite Quelle bestätigen, trotzdem haben wir uns dazu entschlossen, es zu bringen!

Hier der Originaltext:

"Im Heim Brieske bei Senftenberg (ehemals Praktika) sind seid mehren Monaten syrische "Flüchtlinge" untergebracht. Seit nunmehr 3 Wochen haben wir auch 30 "Fachkräfte"aus den Kamerun. Sie besaufen sich täglich mit Whisky, Wodka und Bier in der Halle. Sind die Flaschen leer, werden sie mit viel Schwung über die Kabinen "entsorgt", ohne Rücksicht auf andere (Hausmeister, Reinigungskräfte, Küchenfrauen..). Es sind 4 Securities eingestellt, die nichts machen dürfen außer die Polizei zu rufen wenn es brenzlig wird.

Seit Montag vergangener Woche pöbeln.sie, schmeißen mit Flaschen und dem Essen, welches nicht gut genug für sie ist herum. Fast jede Nacht sind Beamte im Einsatz. Am Abend vom 23.11 um ca.20.00 Uhr begannen die Kameruner "Fachkräfte" aus der Halle ein Schlachtfeld zu machen. Dem Security blieb nichts anderes übrig als sich einzuschließen und die Polizei zu rufen. Als sie dann endlich gegen 21.00 Uhr zahlreich kamen, konnten sie nichts tun, außer sich auslachen zu lassen, ein paar Fotos zu machen und sich noch sagen zu lassen, dass es hier demnächst brennt. Dann fuhren Sie wieder. Alle Angestellten haben hier Angst und sind mittlerweile größtenteils krank geschrieben.."

Cornelia schreibt:

Es fehlt ihnen der Krieg …. kann man doch deutlich erkennen!

Theo schreibt:

Nichts reparieren, alles so lassen. Sie haben es sich nur gemütlich gemacht!

Meine Meinung:

Warum holt man alle diese Geisteskranken in unser Land? Und warum wirft man sie nicht sofort wieder raus? Aber es ist genau das Gegenteil der Fall die links-rot-grünen Idioten aus Berlin und Baden-Württemberg tun alles, um die Abschiebung illegaler Migranten zu verhindern. Sie wollen sie sogar so schnell wie möglich einbürgern. Und die Roma (Zigeuner) aus dem Balkan will man erst recht nicht abschieben. Berlin: Rot-Rot-Grün verspricht Asylbewerbern eigene Wohnungen

Islamist bei Verfassungsschutz enttarnt: Er plante Bombenanschlag auf VS-Zentrale

Verfassungsschutzpräsident Maaßen

Das Bundesamt für Verfassungsschutz hat einen Islamist in den eigenen Reihen enttarnt: Der 51-jährige deutsche Staatsbürger war erst vor kurzem eingestellt worden, um die Islamistenszene auszuspähen, plante aber einen Anschlag auf die Behörde. >>> weiterlesen

Siehe auch: Enttarnter Islamist (51) beim Bundesverfassungsschutz soll in Schwulenpornos mitgespielt haben

Siehe auch:

Video: Martin Sellner zerlegt „Nazi-Keule“ gegen Norbert Hofer (FPÖ)

Michael Klonovsky: Burda-Manager Dominik Wichmann fordert Internet-Zensur

Jutta Ditfurth: „Castro war einer der klügsten Politiker, die ich je traf”

Rot-Rot-Grün-Berlin: Straftäter nicht inhaftieren – Offener Vollzug jetzt Regelvollzug?

Video: Michael Klonovsky über Samuel Schirmbeck bei Markus Lanz

Akif Pirincci: Schäubles Traum von der germanisch-orientalischen Rasse

Hans Heckel: Merkels Verharmlosung des Islam

28 Okt

blockflöte_merkel Blockflöte IM Erika ist Stasi-geprüft!

Bundeskanzlerin Angela Merkel rät den Deutschen, die „Sorgen vor dem Islam“ haben, sich zur Weihnachtszeit wieder verstärkt dem christlichen Liedgut zuzuwenden und die Blockflöte zur Hand zu nehmen, denn sonst ginge uns „ein Stück Heimat verloren“. Die Empfehlung strotzt vor einer bemerkenswerten Naivität, die allerdings im Falle der intelligenten CDU-Chefin bloß vorgetäuscht ist.

Unlängst hatte Merkel Bürgern mit Sorgen vor dem Islam geraten, einfach öfter in die Kirche zu gehen. Der Autor Henryk M. Broder konterte damals: Das hätten die syrischen Christen auch getan. Heute seien viele von ihnen tot. Was die Kanzlerin als Antwort auf die Ausbreitung eines zunehmend aggressiven politischen Islam vorschlägt, ist eine bewusste Ablenkung der Deutschen von der wahren Herausforderung, vor die sie – insbesondere durch Merkels Politik selbst – gestellt werden.

Mit ihren Verweisen auf Kirchgänge und Weihnachtslieder gaukelt Merkel einen friedlichen, religiös-kulturellen Wettbewerb vor, dem mit Glaubensstärke und der Betonung der eigenen Wurzeln allein begegnet werden könne.

Dem politischen Islam aber geht es nicht um einen spirituellen Wettbewerb oder gar um „kulturelle Bereicherung“. Dem politischen Islam geht es um politische Macht. Er will nicht Seelen und Herzen gewinnen, sondern Raum, in welchem er die Macht ausübt und alle Abweichler verfolgen und ausmerzen kann.

merkel_weihnachtsliederVideo: Angela Merkel: Sorgen vor dem Islam? Dann singen wir eben ein paar Weihnachtslieder zur Blockflöte (00:37)

Fortsetzung in der Preußischen Allgemeinen / Karikatur: Wiedenroth

Quelle: Hans Heckel: Merkels Verachtung

Noch ein klein wenig OT:

Dr. Frauke Petry: Linksextremisten greifen parlamentarische Demokratie und Abgeordnete in Dresden an!

Dr. Frauke Petry schreibt:

linksextremisten_Dresden

Eine Veranstaltung der #AfD Fraktion im Dresdner Stadtzentrum wurde gestern Abend von Linksextremisten massiv gestört. In der Hoffnung auf eine sachliche Diskussion, auch mit politisch Andersdenkenden, wurden etwa 20 ‚Tolerante und Weltoffene‘ in eine Diskussionsveranstaltung zum Thema ‚Politischer Extremismus‘ eingelassen.

Zuerst bedienten sie sich an belegten Brötchen, dann warfen sie die Faltblätter des Veranstalters auf den Boden und brüllten wild. Es gab zudem Rangeleien, bei denen Veranstaltungsbesucher massiv angegangen wurden. Mein Dank gilt dem Sicherheitsdienst und der Polizei, die umsichtig auf die Provokationen reagierten.

Eine weinende Ministerfrau [Claudia Roth?] war bei den Ausschreitungen zwar nicht vor Ort, dennoch sind ARD, ZDF und alle anderen Medien eingeladen, wie nach dem Tag der Deutschen Einheit, über diese "Pöbel"-Attacke inklusive Handgreiflichkeiten zu berichten. Immerhin handelte es sich um eine Veranstaltung der AfD-Fraktion, mit gewählten Landtagsabgeordneten, was also auch einen linksextremistischen Angriff auf die parlamentarische Demokratie darstellt.“

Rendsburg: Schüler lehnt Moschee-Besuch ab – jetzt schaltet sich Staatsanwaltschaft ein

moschee_rendsburg
Die Weigerung eines Schülers aus Rendsburg in Schleswig-Holstein, eine Moschee zu betreten, beschäftigt zurzeit die Staatsanwaltschaft Itzehoe. Der 13-Jährige war am 14. Juni dem Schulausflug seiner Erdkunde-Klasse aus weltanschaulichen Gründen fern geblieben. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Langsam nimmt dieser Vorgang lächerliche Züge an. Warum schaltet sich die Staatsanwaltschaft ein? Will sie zukünftig alle nichtmuslimischen Schüler zwingen eine Moschee zu besuchen? Wobei natürlich selbstverständlich ist, dass nicht ein muslimischer Schule eine Kirche zu besuchen hat und in keinster Weise irgendwie mit dem Christentum belästigt wird. Deutschland ist wirklich zum islamischen Irrenhaus geworden und die Justiz kriecht ihm untertänig zu Füßen.

Matthias schreibt:

Niemand kann einen anderen Menschen zwingen, in eine Moschee zu gehen! Das gilt doch auch für Kinder, oder nicht?

Walter schreibt:

Bekanntlich sind moslemische Mädchen in manche Bundesländer nicht verpflichtet am Sportunterricht teilzunehmen. Das gleich gilt auch für Klassenfahrten. Fazit, hier werden Integrationsunwillige toleriert, es gibt so zu sagen keine Pflicht zur Integration. Jetzt will man Christen und Atheisten zum Moschee Besuch zwingen! [um sie in den Islam zu integrieren?]

Ich finde das eine Unverschämtheit und würde es begrüßen, falls die Staatsanwaltschaft gegen die verantwortliche Lehrkräfte ermitteln würde. Steht etwa in der Verfassung, dass es eine Pflicht zur Mitgliedschaft in einer Religionsgemeinschaft gibt? Oder zum Besuch von Kirchen und Moscheen? Nein! So gesehen kommt das einer seelischen Vergewaltigung gleich.

Probleme in der JVA: Bielefelder Häftlinge werfen mit Fäkalien

haeftlinge_bielefeld

Mit der Aggressivität und Respektlosigkeit von nordafrikanischen Insassen hat die Justizvollzugsanstalt (JVA) Bielefeld-Brackwede schon länger zu kämpfen, nun aber nimmt die Respektlosigkeit gar ekelhafte Züge an. So ist es in dem Gefängnis zuletzt immer wieder vorgekommen, dass Häftlinge ihre Zellen mit Kot und Blut beschmierten, um ihre Missachtung zu äußern oder Forderungen zu erpressen. >>> weiterlesen

Dr. Udo Ulfkotte schreibt:

Bereicherung…? Zitat aus dem Artikel: Nordafrikaner beschmieren Wände mit Fäkalien und werfen mit Fäkalien nach Menschen +++ Ich kennen das selbst nur zu gut aus Nordafrika und Nahost, habe ja viele Jahre lang dort unter solchen Mitbürgern gelebt und die häufig von denen zugeschissenen Duschen und mit Fäkalien beschmierten Wände auch dort immer wieder gehasst… jetzt also auch bei uns als "Bereicherung"… +++ Ich weiß noch, wie ich als "Rechtspopulist" verunglimpft wurde, als ich erstmals hier darüber berichtete… jetzt also auch mal Berichte über diese Variante der Realität in unseren Leitmedien… Willkommen in der Realität…

Siehe auch:

Bettina Röhl: Strafrecht wurde zu Täterrecht – Bewährung für Massenvergewaltigung

Killery Clinton – eine eiskalte Kindermörderin?

Nicolaus Fest und Alice Weidel im "Junge Freiheit"-Interview

Kurt Edler: „Warum nicht ein Neu-Aleppo in Vorpommern gründen?“

Hamed Abdel-Samad: „Der Koran erhebt den Krieg zum Gottesdienst“

Prof. Soeren Kern: Deutsche verlassen Deutschland in Scharen

Video: London: Linke Irre tanzen für mehr Migranten auf der Straße

20 Sep

 

20.000 Demonstranten gehen für offene Grenzen auf die Straßen Londons. Wenn man sich die Tänzer ansieht, dann haben sie mehrheitlich offensichtlich einen Migrationshintergrund und im Hintergrund sieht man syrische Flaggen. Die einheimischen britischen Bürger sind jetzt schon in der Minderheit in London.

Die Daily Mail schrieb am 11. Dezember 2012: „Nur 44,9% der Londoner sind weiße Briten, nach Daten der Volkszählung.“ Am 2. Mai 2013 berichtete die The Express über die Wirkung jahrzehntelanger Einwanderung und behauptet, dass weiße Briten ab 2066 eine Minderheit in Großbritannien sein werden. (Quelle. euro-med.dk) 2014 schrieb die Washington-Times, dass Großbritannien in etwa 20 Jahren ein islamischer Staat sein wird. [oder hier]

Wer dieses Video aus London gesehen hat, kann über so viel Dummheit nur den Kopf schütteln. In einigen Jahren ist London eine islamische Stadt und dann müssen diese linken Träumer sich nicht wundern, wenn ihnen die Muslime, denen sie heute noch applaudieren, die Köpfe abschneiden. Wer hat diesen linken Idioten nur so ins Gehirn… feine Gehirnwäsche das. Bald tanzen die Muslime auf Londons Straßen und dann wird diesen linken Traumtänzern aber ganz schnell das Lachen vergehen. Dumm, dümmer, links!


Video: Muslime marschieren durch die Straßen von London (02:38)

Rene schreibt:

Dazu fällt selbst mir nicht mehr viel ein… 20.000 gehirngewaschene Idioten tanzen für offene Grenzen in London. Ganz ehrlich, wenn man diese Deppen sieht, bekommt man fast so was wie Verständnis dafür, dass die Musels uns Europäer nicht Ernst nehmen und denken, sie können hier machen was sie wollen. Diese (Traum)Tänzer holt niemand mehr zurück zu klarem Verstand, die sind für immer verloren.

Heinz schreibt:

Stockholm-Syndrom, ganz klar. passiert immer wenn Opfer ihre Peiniger anfangen zu lieben um im Unterbewusstsein Schlimmeres zu verhindern. ein tägliches Backensolo könnte die zündende Therapie sein!

Meine Meinung:

Ich glaube nicht an dieses Stockholm-Syndrom, jedenfalls nicht in diesem Falle. Hier tritt glaube ich ein anderes Phänomen auf. Sie alle kennen irgendeinen oder auch mehre Muslime und die sind alle lieb und nett. Also kann der Islam überhaupt nicht gefährlich sein. Alles andere wird einfach ausgeblendet. Und weil diese linken Idioten im Allgemeinen keine Ahnung vom Islam haben, ihre muslimischen Freunde im Allgemeinen auch nicht, denn die spinnen sich ihren Islam einfach so zusammen, wie es ihnen gefällt, so nach dem Motto der Islam ist eine Friedensreligion, kommt es zwischen diesen linken Spinnern und ihren "Freunden" natürlich auch nicht zu irgendwelchen Differenzen. Aber wehe, diese linken Trottel wagen es einmal den Islam zu kritisieren, dann springen ihre muslimischen "Freunde" ihnen aber ganz schnell an die Kehle. Also nix mit Stockholm-Syndrom, sondern pure Dummheit.

Berlin: Neuer Rekord: 7.500 Teilnehmer beim „Marsch für das Leben“ (Abtreibungsgegner)

lebensrecht_demonstration_berlin_2016

Berlin (idea) – Mit einem neuen Teilnehmerrekord ist der 12. „Marsch für das Leben“ am 17. September in Berlin zu Ende gegangen. Nach Angaben des Bundesverbandes Lebensrecht, einem Zusammenschluss von 13 Organisationen, beteiligten sich an der überparteilichen und ökumenischen Aktion 7.500 Personen. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Natürlich gab es es Gegendemonstrationen der rot-grünen Kindermörder-Befürworter:

„Zu einer Gegendemonstration mit 1.500 Teilnehmern hatte ein „Bündnis für sexuelle Selbstbestimmung“ aufgerufen. Darunter waren Vertreter von Bündnis 90/Die Grünen, der Partei „Die Linke“ sowie der SPD. Die Gegenaktion wurde unter anderen vom Regierenden Bürgermeister Berlins, Michael Müller (SPD), sowie der Vorsitzenden der Linkspartei, Katja Kipping, unterstützt.”

München: 50 Prozent weniger: Besucherzahlen auf dem Oktoberfest brechen dramatisch ein

münchen_oktoberfest

Deutlich weniger Besucher als 2015 haben am ersten Wochenende das Oktoberfest in München besucht. Es kamen rund 500.000 Besucher – und damit 500.000 weniger als im Vorjahr, als noch eine Millionen Menschen am ersten Samstag und Sonntag auf die Theresienwiese geströmt waren. Das gab das Münchner Kreisverwaltungsreferat bekannt. >>> weiterlesen

Flüchtlingsheim in Boostedt (Schleswig-Holstein): Nur 2 Jahre, 4 Monate Haft für schweren Kindesmissbrauch

deutschland_2016
Ein Mann steckt einem Kind seinen Penis in den Mund. Wieso ist das „nur“ schwerer sexueller Missbrauch – und keine Vergewaltigung?

Es war ein ganz besonders abscheuliches Verbrechen, das sich Ende März in einem Flüchtlingsheim in Boostedt (Schleswig-Holstein) abspielte. Dort hatte Jama B. (22) einen vierjährigen Jungen aus dem Irak aufgefordert, ihm in eine Toilettenkabine zu folgen. In dem abgeschlossenen Raum führte er sein Glied in den Mund des Kindes und ejakulierte dann außerhalb. Warum ist die Strafe so gering?

Kurz darauf wurde der Mann mit noch heruntergelassener Hose vom Vater des Kindes gestellt. Der alarmierte Sicherheitsdienst verständigte die Polizei, die Beamten nahmen den Afghanen fest. Ein zweiter Mann, Sohrab S. (29), der während der Tat vor der Tür Schmiere gestanden haben soll, wurde ebenfalls verhaftet. Wieso wurde der zweite Angeklagte freigesprochen? >>> weiterlesen

Ferdinand fragt:

Was wurde gut weggesteckt? Der Pim….el des Kinderschänders?

Siehe auch:

Dr. Wolfgang Prabel: Die dubiose Vergangenheit des Politikwissenschaftlers und Rechtsextremismusforschers Prof. Hajo Funke

Video: Anne Will: Eskalation in Bautzen – Was steckt dahinter?

Michael Stürzenberger: In Berlin formieren sich Bürgerwehren (Video)

Vera Lengsfeld: Ein kleiner Vorgeschmack auf Rot-Rot-Grün

Leipzig: Polizeiposten von linken Chaoten angegriffen, Funkwagen abgefackelt: Schämt Euch, Ihr Bubi-Chaoten!

Michael Klonovsky über Bautzen: Woher kommt der Hass? Sind die Sachsen schuld?

Video: Bonn Bad-Godesberg: Jugendliche entführen und erpressen 12-Jährigen

14 Jun

12_jaehriger_erpresstVideo: 12-jähriger von 2 jugendlichen Migranten erpresst (01:43) 

Ein 12-Jähriger wird auf einem Sportplatz von zwei Jugendlichen, einer davon ist ein 15-jähriger polizeibekannter Marokkaner, festgehalten und mit einem Messer bedroht. Sie wollen Geld von ihm erpressen. Dann ging der Vater des Jungen zur Polizei und erstattete Anzeige. Danach versuchte der 15-jährige Marokkaner ebenfalls den Vater zu bedrohen. Das Haus des Familie wird nun von einem Sicherheitsdienst überwacht und der Junge wird morgens unter Aufsicht mit dem Auto zur Schule gefahren. Die Familie versucht jetzt wegzuziehen.

Wieder ist der Schauplatz Bad Godesberg. Erst vor vier Wochen war dort der 17-jährige Niklas P. zu Tode geprügelt worden. Die Bürger fürchten den Niedergang des früher schwer bewachten Diplomatenviertel von Bonn. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Und was machen die Leute, die kein Geld für einen Sicherheitsdienst haben und die kein Geld haben, um ihre Kinder morgens zur Schule zu fahren? Dürfen deutsche Jugendliche in ihrer Freizeit nicht mehr nach draußen gehen, weil sie Angst haben müssen von Migranten überfallen zu werden? Aber die Bonner wollen es offenbar genau so. Jeder, der auf nur ein klein bisschen Verstand im Kopf hat, hätte diese Entwicklung vorhersehen können.

Und wer dann noch SPD (Scharia Partei Deutschlands) und die anderen islamverliebten etablierten Parteien wählt, ist selber schuld. Und trotzdem haben die Deutschen bis heute nichts daraus gelernt. Sie wählen immer noch zu etwa 80 Prozent die Parteien, die Massen an ungebildeten, asozialen, kriminellen und integrationsunwilligen Migranten ins Land holen. Also geht der Migrantenterror weiter und es kommen immer mehr.

Noch ein klein wenig OT:

Kopp Online bei Facebook aus fadenscheinigen Gründen gesperrt: Die Internet-Polizei von Heiko Maas hat ganze Arbeit geleistet

61604981

Gleich zwei Mal wurde in dieser Woche die Facebook-Seite des Kopp Verlags für jeweils 24 Stunden gesperrt. Erst Anonymous, jetzt Kopp? Sehen wir hier die Fortsetzung einer Kampagne, oder schlicht das Ergebnis eskalierender Zensur in einer politisch korrekten Meinungsdiktatur? >>> weiterlesen

Ungarns Parlament gibt Armee Schießerlaubnis zur Grenzsicherung

schiesserlaubnis_zur_grenzsicherung

Ungarns Parlament hat am Montag die Befugnisse von Armee und Polizei beim Einsatz gegen Flüchtlinge deutlich ausgeweitet. Die Volksvertretung in Budapest stimmte mit Zweidrittelmehrheit dafür, der Armee die Teilnahme an Grenzpatrouillen zu erlauben. Zudem soll sie Waffen zur Sicherung der Grenze einsetzen dürfen, wenn "die Schüsse nicht tödlich sind". >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Man sollte natürlich so ehrlich sein, dass dann wenn geschossen wird, auch mit Toten zu rechnen ist. Ein wirksames Mittel, sich die illegalen Flüchtlinge vom Leib zu halten, könnte darin bestehen, dass man illegalen Flüchtlingen jede finanzielle Unterstützung und jegliches Asylrecht verweigert, denn schließlich kommen sie aus sicheren Drittstaaten. Man sollte sie so schnell wie möglich aus dem Land schaffen. Die Frage ist allerdings, wohin. Oder man sperrt sie so lange ein, bis sie freiwillig gehen. Schon vor einer Woche waren schärfere Gesetze in Kraft getreten, die unter anderem mehrjährige Haftstrafen im Fall eines illegalen Grenzübertritts vorsehen. Von Ungarn lernen heißt siegen lernen.

Vor der Abstimmung hatte Ministerpräsident Viktor Orban in scharfen Worten vor einer Bedrohung Europas durch Flüchtlinge gewarnt. "Sie überrennen uns. Sie klopfen nicht nur an die Tür, sie schlagen die Tür ein", sagte er. "Unsere Grenzen sind in Gefahr, unsere auf dem Respekt des Gesetzes gegründete Lebensart, Ungarn und ganz Europa sind in Gefahr." Europa habe nicht nur seine Tür offengelassen, sondern eine Einladung ausgesandt, sagte der Politiker, der eine harte Linie gegenüber Flüchtlingen vertritt.

Entlohnung von Flüchtlingen: Jetzt kommen die 80-Cent-Jobs

essensausgabe_bayernkasaerne

Es geht noch niedriger: Arbeitende Flüchtlinge sollen die Ein-Euro-Jobber am unteren Ende der Lohntabelle ablösen. Arbeitsministerin Andrea Nahles plant einen Stundenlohn von 80 Cent. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Ahrensburg / Schleswig-Holstein: Erneut sexuelle Gruppenübergriffe durch afrikanisch-stämmige Jugendliche auf Stadtfest

Orlando – das Ende der linksliberalen Regenbogenkoalition?

Zuwanderung: Zweierlei Maß beim Schutz von Minderjährigen

Die grünen Deutschlandhasser in akuter psychischer Notlage: Die Maghreb-Flüchtlinge könnten ausbleiben!

Wien: Identitärer Demonstrant aus Hamburg liegt nach linken Gewaltexzessen im Koma

Alle Vorhersagen von Oriana Fallaci haben sich bestätigt

Islamischer Terrorist bekam trotz vieler schwerer Straftaten Asylverfahren in Deutschland

5 Feb

Walid Salihi

Ein Mann mit vielen Namen. Bei der deutschen Polizei ist er unter der Personalie Walid Salihi (geb. 1997 in Hama / Syrien, ledig) geführt. Die französischen Behörden führten ihn unter Ali Salah (geb. 1995 in Casablanca / Marokko). Außerdem stellte das LKA NRW noch weitere Aliasnamen fest:

• Walid Esalihi (geb. 1995 in Casablanca, Marokko)
• Walid Salihi (geb. 1997 in Casablanca, Marokko)
• Walid Salihi (geb. 1997 in Hama, Syrien)
• Nika Khechuashvili (geb. 1995 in Tiblisi, Georgien)
• Mohammed Salah (geb. 1997 in Marokko)
• Abu Jihad Al Tounsi (Tunis, Tunesien)
• Tarek Belgacem (Tunis, Tunesien)

Der getötete Pariser Polizei-Attentäter lebte in Deutschland. Obwohl er einschlägig vorbestraft war und den Behörden auffiel, bekam er hier ein Asylverfahren. Offenbar benutzte er bis zu sieben Namen. Vier verschiedene Identitäten hatte der 20-Jährige und schon lange wird gegen ihn ermittelt – unter anderem wegen Rauschgifthandel, Diebstahl, Körperverletzung und sexueller Belästigung.

Die Herner Straße 98 in Recklinghausen hat schon bessere Zeiten gesehen. Eingekeilt zwischen Bahngleisen und einem alten Zechengelände, das nun Gewerbegebiet und Baustelle ist, steht hier ein zweigeschossiges Haus. Hier und im Nachbarhaus leben etwa 100 Flüchtlinge. Die Medien interessieren sich für das Haus und seine Bewohner, nachdem die "Welt am Sonntag" zuerst berichtet hatte, dass eine Spur des jüngsten versuchten Terroranschlags in Paris hierherführt.

Zumindest zeitweise hat sich hier wahrscheinlich ein Islamist mit anderen Asylbewerbern das Zimmer Nummer 9 geteilt. Es geht um jenen Mann, der am Donnerstag in Paris erschossen wurde, als er versuchte, mit der Attrappe einer Sprengstoffweste am Leib und einem Schlachterbeil in der Hand eine Polizeiwache zu stürmen.

walid_salahi_alias_ali_salahNoch ist die wahre Identität des Mannes nicht geklärt, auf den die französischen Behörden die deutschen Sicherheitsdienste aufmerksam gemacht haben, weil sie bei der Leiche eine deutsche SIM-Karte fanden, die schließlich nach Deutschland führte. Die Ermittler können aber noch nicht einmal sagen, welcher Name der richtige ist, ob der Mann in Syrien, in Tunesien oder vielleicht doch in Marokko geboren ist. Ganze sieben arabische Namen zählte der Chef des Landeskriminalamtes Nordrhein-Westfalen, Uwe Jacob, am Sonntag in Düsseldorf auf und sagte: "Seine Person steht noch nicht abschließend fest. Wir sind uns nicht sicher, wer er tatsächlich ist."

Die Polizei selbst arbeitet mit dem polizeilich registrierten Namen Walid Salihi, geboren 1997 in Syrien, berücksichtigt aber auch die übrigen Identitäten bei ihren Ermittlungen. Mehr als 60 LKA-Beamte spüren dem Phantom hinterher, das durch seinen Angriff auf die Polizeistation als Sympathisant des Islamischen Staates in Betracht kommt. Sie tauschen sich, wie Jacob berichtete, intensiv mit dem Bundeskriminalamt, der französischen Polizei, der Staatsanwaltschaft Bochum und dem Generalbundesanwalt in Karlsruhe aus…

LKA-Chef Uwe Jacob listet mehrere Delikte auf: gefährliche Körperverletzung, Diebstahl, Drogenhandel, Beleidigung, Bedrohung, Erschleichung von staatlichen Leistungen. Einmal schlug er auf einen Obdachlosen ein und überschüttete ihn mit Wein und Schnaps. In Köln belästigte er mit einem Kumpanen in einer Disco Frauen und begrapschte sie. Im Asylbewerberheim würgte Salihi schließlich einen Mitbewohner und verletzte diesen mit einem Messer am Bein schwer. Es gab mehrere Verurteilungen. Er musste Haftstrafen in den Justizvollzugsanstalten Heinsberg, Iserlohn und Bochum absitzen. Ermittlungen wegen illegalen Waffenbesitzes wurden eingestellt, allerdings fand die Polizei eine Gaspistole bei ihm.

Warum ein Krimineller trotz dieses Strafregisters ein Asylverfahren bekommt, konnte LKA-Chef Jacob am Sonntag noch nicht erklären. Möglicherweise macht dieser Fall einen blinden Fleck zwischen Polizei und Ausländerzentralregister deutlich. Der springende Punkt: Die beide Behörden haben ihn unter unterschiedlichen Namen registriert. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Dieses Beispiel zeigt, dass unsere Regierung auf ganzer Ebene versagt hat. Erst lässt es solche Terroristen einwandern, dann darf dieser Terrorist hier auch noch Straftaten aller Art begehen und anstatt unmittelbar wieder ausgewiesen zu werden, bekommt er zum Dank noch das Asylverfahren angeboten. Ist unsere Regierung eigentlich geisteskrank? Ich glaube schon!

Und ich glaube nicht, dass es Zufall ist, dass solche kriminellen Terroristen in Deutschland sind, sondern ich werde irgendwie das Gefühl nicht los, dass solche Terroristen ganz gezielt nach Deutschland geholt werden, und mit ihm Tausende andere Terroristen, die den deutschen Nationalstaat vernichten sollen.

Danke, Angela Merkel. Hier findet offenbar gezielt ein Krieg gegen Deutschland statt, und zwar mit dem Segen der Bundeskanzlerin. Oder will mir irgendjemand erzählen, die Bundeskanzlerin wüsste von all dem nichts? Wer so handelt, wie die Bundeskanzlerin, kann nur eines im Sinn haben, die totale Vernichtung Deutschlands. Zumindest ist dies genau das, was zur Zeit stattfindet.

Jeder verantwortliche Regierungschef hätte die unbegrenzte Masseneinwanderung nichtintegrationsfähiger Migranten schon lange gestoppt, um das eigene Volk zu schützen. Er hätte schon lange eine Volksbefragung durchgeführt. Aber das ist bei der Merkeldiktatur vollkommen ausgeschlossen.

Meinunnshaber schreibt:

Vorbestraft, Haftstrafen, Körperverletzung, Drogenhandel und dann ein Asylverfahren? Es kann doch nicht angehen, dass man hierzulande keine Chance hat der GEZ zu entkommen und solche "Asylsuchende" gleich unter sieben Namen agieren können. In solchen Fällen kann man getrost (und ohne gleich der Barbarei bezichtigt zu werden) fordern, dass der Weg aus dem Gefängnis ausschließlich ins Heimatland führen kann. Sollte dies nicht möglich sein, dann muss er eben so lange in einer speziellen Einrichtung warten, bis es geht.

Meine Meinung.

Ich halte diesen Gedanken für vollkommen richtig. Alle Kriminellen, die man angeblich nicht ausweisen kann, bleiben solange in Haft, bis sie entweder selber gehen, und zwar begleitet, damit sie nicht auf dumme Gedanken kommen, oder bis der jeweilige Staat bereit ist, sie aufzunehmen. Und wenn unsere Regierung nicht so dumm wäre, Menschen ohne gültige Papiere einreisen zu lassen, dann hätten wir diese Probleme gar nicht. Aber diese Regierung ist ohnehin kriminell und wir sollten sie ganz schnell abwählen. Merkel go home, meinetwegen auch nach Venezuela, hauptsache, weit, weit weg. Und nimm die ganze feige und korrupte Regierung, inclusive Ralf Stegner, Volker Kauder, Kathrin Göring-Eckhard, Claudia Roth und all die muslimischen U-Boote gleich mit, denn sie sind die Feinde des deutschen Volkes, die Deutschland vernichten wollen.

Siehe auch:

Köln: Afghanischer Asylbewerber (17) soll Kölnerin vergewaltigt haben

Verena B.: Duisburg-Marxloh: Vom „Wunder von Marxloh“ zum „Horror von Marxloh“?

Manfred Haferburg: Bananenrepublik Deutschland 2016: Machtmissbrauch, Korruption und Gesetzlosigkeit

Gerhard Wisnewski: Die Deutsche Bahn stoppt Plakate des KOPP Verlags!

Rainer Grell: Zehn Jahre „Muslim-Test“ in Baden-Württemberg – R.I.P

Studie zu Migranten: Sind 44 Prozent der Muslime in Europa radikal?

Ingrid Carlqvist: Schwedens afghanische Rapefugees (Vergewaltiger)

27 Jan

Englischer Originaltext: Sweden’s Afghan "Rapefugees"

Übersetzung: H. Eiteneier

sommer_musikfestival_schwedenSzenen von einem Sommer-Musikfestival in Malmö. Links: Vier junge Männer umzingeln eine junge Frau und belästigen sie sexuell. Rechts: Die Polizei verhaftet einen Verdächtigen, während im Hintergrund sexuell angegriffene Opfer weinen. Der Fotograf berichtete, dass schwedische Mädchen von Gruppen junger Männer "ausländischen Hintergrunds" sexuell angegriffen wurden.

  • Rund 90 junge Männer – nach Angaben der Polizei "zumeist afghanische Flüchtlingskinder" – wurden im Zusammenhang mit den massenhaften sexuellen Angriffen festgenommen.

  • Ein immer wiederkehrendes Thema in den Artikeln ist die Behauptung, dass ethnische Schweden genauso handeln wie gruppenvergewaltigende Migranten.

  • Man kann daraus nur eine Schlussfolgerung ziehen: Feministinnen würden lieber muslimische Männer vor Kritik schützen, als schwedische Frauen vor sexuellen Übergriffen.

  • Niemand von den Frauenhäusern gab zu, dass der Missbrauch irgendetwas mit Ethnie oder Religion zu tun haben könnte. Sie wollten nicht "verallgemeinern", sagten sie – und legten auf.

Darüber, was schwedische Politiker wegen der "Rapefugees" (Vergewaltiger) unternehmen wollen, die jetzt im Land sind, kann man nur spekulieren.

Am Silvestertag fanden dieselbe Art massenhafter sexueller Übergriffe, wie sie Frauen in Köln zustießen – auf Arabisch nennt man sie das "Taharrusch"-Spiel – auch in Schweden statt, doch die Polizei und die Medien haben sich entschieden die Informationen zu verschweigen. Die Männer, stellte sich heraus, waren hauptsächlich Afghanen und behaupteten "unbegleitete Flüchtlingskinder" zu sein.

In Wirklichkeit sind viele von ihnen weit älter als 18 Jahre und heute wird allgemein der gerade erst geprägte Name "Rapefugees" [1] statt "Flüchtlingskinder" für sie verwendet.

[1] Eine Zusammensetzung aus "rape" (Vergewaltigung) und "refugee" (Flüchtling).

Vor kurzem kam heraus, dass die Zuwanderungsbehörde ihre Verwaltungskräfte drängte jeden als "Kind" anzuerkennen, der unter 40 Jahre alt aussah – offenbar ohne jeden Gedanken daran, wie unangemessen es ist erwachsene Männer zusammen mit Teenagermädchen in Grundschulen und Sekundarstufen zu stecken. Da Schweden – bis Dezember – seine Türen für die Migranten der Welt weit offen hielt, hat das Land riesige Mengen mehr Asylbewerber aufgenommen als seine nordischen Nachbarn. Über Eurostat stehen Statistiken für 2012 bis 2015 zur Verfügung und bieten die folgenden Daten zu den Zahlen der Migranten-Ankömmlinge an:

  • Schweden: 342.635
  • Norwegen: 63.370
  • Dänemark: 41.290
  • Finnland: 40.470
  • Island: 675

Viele der in Schweden Asylsuchenden kommen aus dem vom Krieg geschundenen Syrien: 2015 waren es 51.338. Afghanistan liegt mit 41.564 im letzten Jahr auf dem zweiten Platz – verglichen mit 2014 eine Zunahme von gigantischen 1239 %. Die meisten der Asyl beantragenden Afghanen behaupten Kinder zu sein und werden daher im Schnellverfahren innerhalb von sechs Monaten nach Stellung des Asylantrags anerkannt.

Ein paar Tage nachdem die Geschichte über die "Höllenspirale"-Angriffe in Köln an die Öffentlichkeit gebracht wurde, deckte die alternative Medienwebsite Nyheter Idag auf, dass die angesehene Tageszeitung Dagens Nyheter von ähnlichen Übergriffen auf einem Musik-Festival in Stockholm im August 2015 wusste, es aber abgelehnt hatte darüber zu berichten.

Möglicherweise um sich gegen Vertuschungsvorwürfe zu verteidigen, griff Dagens Nyheter die Polizei von Stockholm heftig an. Die Zeitung behauptete, die Polizei habe es abgelehnt Berichte über die Übergriffe zu bestätigen, womit sie dem Verlag die Hände band und die Zeitung daran hinderte die Geschichte zu berichten. Dagens Nyheter behauptete sogar, dass ein ranghoher Polizist sagte: "Das ist ein wunder Punkt. Manchmal haben wir Angst die Wahrheit zu sagen, weil das den “Schwedendemokraten” [islamkritische und einwanderungskritische Partei in Schweden] nützen könnte. Die Polizei muss dafür die Verantwortung übernehmen."

Die Polizei übernahm die Schuld – zum Teil. Der nationale Polizeichef Dan Eliasson ist inzwischen mit der Untersuchung beauftragt, warum die Information zurückgehalten wurde.

Politische Entscheidungen sollen nicht von der Polizei getroffen werden. Der Parteichef der Schwedendemokraten, Jimmie Åkesson, reagierte heftig darauf, dass seine Partei in diesem Zusammenhang erwähnt wurde und forderte, dass Polizeichef Eliasson sofort aus dem Amt entfernt wird. Eliasson ist eine schon lange kontroverse Gestalt. Er begann seine Karriere als Bassspieler in der Punkrock-Gruppe Bad Boo Band, die am meisten für ihren Radiohit "Knulla i Bangkok" (F**ken in Bangkok) bekannt ist, der 1979 veröffentlicht wurde.

Nachdem seine Musikerkarriere verkümmerte, verfolgte Eliasson eine Karriere in Politik und öffentlicher Verwaltung; er arbeitete eng mit mehreren Regierungsministern der sozialdemokratischen Partei zusammen. Als die Sozialdemokraten 2006 die Wahl verloren, wurde er zum Generaldirektor der Zuwanderungsbehörde ernannt (2007 bis 2011); dann wurde er Generaldirektor des Dienstes für soziale Sicherheit. Im Januar 2015 wurde er zum Nationalen Chef der Polizei berufen.

polizeichef-dan-eliasson Der ehemalige Punkrocker und jetzige Polizeichef von Stockholm, Dan Eliasson, soll die sexuellen Übergriffe von 200 afghanischen Migranten auf einem Musikfestival vertuscht haben. Nun fordern die Schwedendemokraten seinen Rücktritt.

Die FAZ schreibt hierzu:

Bis das Ausmaß der sexuellen Übergriffe auf Frauen in der Silvesternacht in Köln bekannt wurde, hat es Tage gedauert. Ein Skandal, der zuständige Polizeipräsident hat seinen Posten räumen müssen.

Kein Vergleich zu Schweden. Denn im Königreich entfaltet sich gerade ein Skandal, der das Vertrauen in die Polizei zu erschüttern droht: Auf einem Festival für Jugendliche hat es zahlreiche sexuelle Übergriffe und Verdächtige mit ausländischem Hintergrund gegeben – doch bekannt wurde davon viele Monate lang nichts. Das erregt die Schweden. Nicht nur, weil sie so lange nichts davon erfahren haben. Sondern vor allem wegen der Frage: Warum eigentlich? >>> weiterlesen

Trotz seiner rasenden Karriere hat Eliasson sich bei mehreren Gelegenheiten zum Spektakel gemacht. Im Juni 2007 deckte der frühere Justizkanzler Göran Lambertz auf, dass Eliasson – damals Staatssekretär im Justizministerium – versuchte Lambertz dazu zu bringen aufzuhören die Mängel im schwedischen Justizsystem zu kritisieren. Eliassons Aufforderung kam, nachdem der Justizkanzler einen Bericht über die vielen schwedischen Männer in die Wege geleitet hatte, die fälschlich zu Unrecht verurteilt wurden, meistens wegen Sexualverbrechen.

"Insbesondere erinnere ich mich an ein Treffen mit dem Staassekretär Bodströms [der damalige Justizminister] im Mai 2006", sagte Lambertz in einem Radiointerview. "Eliasson machte klar, dass die Minister sich öffentlich von mir distanzieren würden, wenn ich meine Kritik nicht herunterfahren würde. Ich empfand das als unangemessene Beeinflussung."

Als Leiter der Sozialdienste twitterte Eliassson im Februar 2014, dass schon das bloße Sehen des Parteichefs der Schwedendemokraten, Jimmie Åkesson, im Fernsehen, ihn physisch krank mache. Und heute soll Eliasson eine Untersuchung dazu leiten, warum die Polizei Informationen dazu zurückhielt, dass "Rapefugees" beim Musikfestival "We Are Sthlm" [Abkürzung für Stockholm] im August 2015 schwedische Mädchen angriffen?

Als die Nachricht der massenhaften sexuellen Übergriffe Anfang Januar aufkam, war klar, dass die beteiligten Männer sogenannte "unbegleitete Flüchtlingskinder" waren. Rund 90 junge Männer wurden von der Polizei im Zusammenhang mit den sexuellen Angriffen festgenommen. "Nach Angaben eines internen Polizeiberichts", schrieb Dagens Nyheter, "gab es eine große Gruppe junger Leute, ‚zumeist afghanische Flüchtlingskinder‘, die bei dem Konzert auffielen."

Bei einem ähnlichen Skandal wurde ebenfalls vor kurzem aufgedeckt, dass schwedische Mädchen von Gruppen junger Männer "ausländischen Hintergrunds" im Sommer 2015 während eines Musikfestivals in Malmös Park Pildammsparken sexuell angegriffen wurden. Der Fotograf Freddy Mardell sagte dem Internet-Radiosender Granskning Sverige, dass er Zeuge des Chaos mit weinenden, hysterischen Mädchen war. Mardell machte Fotos und bot sie er lokalen Tageszeitung Kvällsposten an. Die Zeitung lehnte ihre Veröffentlichung ab. [Solche Zeitungen haben sich den Namen Lügenpresse zu recht verdient, weil sie die Wahrheit absichtlich verschweigen.]

Jetzt ist auch klar, dass auch an Silvester Mädchen von einer großen Gruppe muslimischer Männer in den schwedischen Städten Kalmar und Malmö angegriffen wurden. Die Tageszeitung Kvällposten berichtete, dass "Banden junger Männer an Silvester in Malmö angetrunkene Mädchen umzingelten". Vorfälle gab es an mehreren Orten um den Königspark und den Hauptbahnhof in Malmö.

In einem Polizeibericht heißt es: "Gegenüber früheren Jahren stach heraus, dass ein paar Hundert, die ich als ‚Unbegleitete aus Afghanistan‘ wahrnahm, durch die Stadt schlenderten und ein Durcheinander verursachten. Es gab mehrere Fälle großer Banden, die zumeist alkoholisierte Mädchen/Frauen umzingelten und belästigten." In Kalmar, wo sich Menschen auf dem Larmtorget-Platz versammelten um zu feiern, wurden mehrere junge Frauen sexuell belästigt. Bisher wurden bei der Polizei 16 bis 17 Anzeigen eingereicht.

"Lisa" sagte der Lokalzeitung Barometern:

Wir standen zuerst am Rand des Platzes, aber wir bemerkten sofort, wie viele Männer auf dem Platz waren und als wir dort hinausgingen, wurde es wirklich unangenehm. Es waren Männer, die kein Schwedisch sprachen, Männer aller Altersgruppen. Sie umzingelten uns und begannen uns zu begrapschen; sie nahmen auch Köpfe von Leuten und zwangen ihnen Küsse auf ihre Wangen und Stirn auf.

Als wir ihnen sagten, sie sollten weggehen oder aufhören, lachten sie uns einfach aus und fragten: "Was habe ich denn getan?" Wir haben das alles der Polizei berichtet. Es ist unerhört, dass man Angst haben muss nachts aus dem Haus zu gehen oder am Abend alleine Bus zu fahren. Und wir sind nicht die einzigen, die diese Erfahrung gemacht hatten; ich habe Freundinnen in Kalmar, die sagen, dass sie nach Anbruch der Dunkelheit lieber nicht alleine aus dem Haus gehen. Eins ist sicher: Ich werde nie wieder in Kalmar Silvester feiern, lieber bleibe ich Zuhause bei meinen Eltern."

Schwedische Feministinnen scheinen die Gruppe zu sein, die am wenigsten von den "Rapefugee"-Übergriffen aufgebracht sind. Die kehren den Opfern den Rücken, indem sie es ablehnen zuzugeben, dass massenhafte sexuelle Übergriffe wie Taharrusch Teil der neuen Wirklichkeit Schwedens sind.

Während der letzten Wochen sind Zeitungen mit Meinungsartikeln überschwemmt gewesen, in denen verschiedene Feministinnen behaupten, diese Übergriffe hätten nichts mit Religion oder Ethnie zu tun, sondern mit der puren Tatsache, dass die Täter Männer sind. Man kann daraus nur eine Schlussfolgerung ziehen: Feministinnen würden lieber muslimische Männer vor Kritik schützen, als schwedische Frauen vor sexuellen Übergriffen. Ein immer wiederkehrendes Thema in den Artikeln ist die Behauptung, dass ethnische Schweden genauso handeln wie gruppenvergewaltigende Migranten.

Die Äußerungen von Feministinnen lauten wie folgt:

  • Die Ansichten schwedischer Männer zu Frauen sind nicht besser.

Der letzte Artikel wurde von Gudrun Schyman geschrieben, einer ehemaligen Kommunistin und aktuell die Leiterin der Partei Feministische Initiative. In einem Interview mit dem Podcast "Die Feministische Inspektion" sagte Schyman, dass massenhafte sexuelle Übergriffe "nichts Neues" seien, sondern schon seit langem in allen unseren Ländern vorhanden sind. "So ist es nun mal", behauptete Schyman, "Männer nehmen sich Freiheiten heraus, wenn Anonymität und Nähe es ihnen ermöglichen. Ich glaube nicht, dass das zugenommen hat, es ist einfach so, dass die Tendenz das zu melden zugenommen hat."

Viktor Banke, ein (männlicher) Feminist und Rechtsanwalt, beklagte in der kostenlosen Tageszeitung Metro, dass die Übergriffe "direkt den [“rechtspopulitischen”] Schwedendemokraten in die Hände spielen … Wenn nötig", schrieb er, "sollten wir in der Lage sein über den Hintergrund eines Täters zu reden. Aber wir können es uns nicht leisten, dass Leute die Diskussion über die Verletzlichkeit von Frauen an sich reißen, die nur dann Interesse an Frauenrechten haben, wenn sie einen Täter mit anderer Hautfarbe wittern."

Das Gatestone Institute rief eine große Zahl Frauenhäuser an und fragte sie, was sie von dem massenhaften sexuellen Missbrauch schwedischer Frauen halten. Niemand gab zu, dass der Missbrauch irgendetwas mit Ethnie oder Religion zu tun haben könnte. Sie wollten nicht "verallgemeinern", sagten sie; sobald die Frage der Ethnie oder Religion erwähnt wurde, legten sie auf.

In Norwegen ist sich die Polizei jedoch der Unterschiede zwischen westlichen und islamischen Auffassungen zu Frauen durchaus bewusst. Eivind Borge, Leiter der taktischen Geheimdienstabteilung des nationalen Kriminalermittlungsdienstes (Kripos), sagte der Zeitung Aftenposten, Angriffe wie die in Schweden und Deutschland hätte es seines Wissens in Norwegen noch nicht gegeben, dass die Polizei aber vorbereitet ist: "Eine Menge Asylbewerber, die in den letzten Monaten nach Norwegen gekommen sind, stammen aus Ländern, in denen die Kultur sich sehr von der unseren unterscheidet. Viele sind in Kulturen aufgewachsen, in denen es eine höhere Akzeptanz verschiedener Arten sexueller Belästigung von Frauen in der Öffentlichkeit gibt."

Benedicte Bjørnland, Leiterin des norwegischen polizeilichen Sicherheitsdienstes (PST), sprach vor kurzem auf der Konferenz "Volk und Verteidigung" ("Folk och Försvar") in Schweden. "Man kann nicht davon ausgehen", sagte sie, "dass Neuankömmlinge sich automatisch an die Werte und Regeln der norwegischen Gesellschaft anpassen werden. Rasch zunehmende Immigration [Einwanderung], besonders aus muslimischen Ländern, kann langfristig auch andere Herausforderungen mit sich bringen. Wenn große Anzahlen Asylsuchender über eine örtliche Gemeinschaft hereinbrechen, kann das zu bedauerlichen Konsequenzen führen."

In Dänemark ist es dem Staat erlaubt Statistiken zur Ethnie von Kriminellen zusammenzustellen, etwas, das Schweden vor Jahren einstellte. Während der letzten zehn Jahre sind in Dänemark 615 Menschen wegen Vergewaltigung verurteilt worden – von denen 212 Immigranten der ersten und zweiten Generation waren. Diese Zahl beträgt mehr als einem Drittel (34,5%) aller Verurteilten, dreimal mehr als der Anteil der Immigranten an der Bevölkerung.

Das Gatestone Institute kontaktierte einen der bekanntesten Kriminologen Schwedens, Professor Jerzy Sarnecki von der Universität Stockholm. Gefragt, ob es möglich ist Statistiken zu bekommen, die zeigen, ob Muslime bei Schwedens Verurteilungen wegen Vergewaltigung überrepräsentiert sind, antwortete Professor Sarnecki: "In Schweden führen wir solche Statistiken nicht."

Sarnecki wurde dann gefragt, ob das Versäumnis verlässliche Statistiken zu führen nicht Gerüchte und Vorurteile schürt. "Ja", antwortete er: "Oder es bestätigt sie. Mich stört es nicht, wenn solches Wissen ans Tageslicht kommt. Man kann wegen bei einem Problem nichts unternehmen, wenn man die Fakten nicht hat. Natürlich ist es möglich Studien durchzuführen, indem man hingeht und sich einen Überblick über die Kriminellen verschafft und sie nach ihrer Religion fragt, aber das hat in Schweden meines Wissens nach nie jemand gemacht."

Professor Sarnecki bestätigte, dass Immigranten, die in Schweden für praktisch alle Arten von Verbrechen verurteilt wurden – am häufigsten wegen sexueller Verbrechen – in einem Verhältnis repräsentiert sind, das weit größer ist als ihr Anteil an der Bevölkerung, wie von 1974 bis 2005 in 25 Studien gezeigt wurde. Der jüngste Bericht wurde "Verbrechen unter in Schweden und im Ausland geborenen Personen" ("Brottslighet bland personer födda i Sverige och i utlandet") genannt. Sarnecki sagt, weil die Statistiken unmissverständlich sind, glaubt er, dass weitere Studien müßig sind.

Schwedische Männer sind wegen der aktuellen Debatte aufgebracht. In den sozialen Medien sagen viele, dass sie unfair herausgehoben werden – und vor allem nicht mit Männern in Verbindung gebracht werden wollen, die Gruppenvergewaltigungen begehen.

Die folgenden Zitate sind eine Stichprobe aus Medien-Einträgen und Kommentaren:

Conrad: "Es macht mich wütend, dass Feministinnen behaupten ich würde mich wie diese Barbaren verhalten, einfach nur, weil wir zum selben Geschlecht gehören."

Fredrik: "Ich bin nicht leicht vor den Kopf gestoßen, aber ich bin angepisst, traurig und beleidigt, dass ich mit einem anderen Mann als potenzieller Vergewaltiger zusammengeworfen werde. Ich habe mich fast mit einigen meiner weiblichen Freunde verkracht, nachdem sie Männer auf Facebook gedrängt haben "miteinander zu reden", um zukünftige Vergewaltigungen zu verhindern. Was zur Hölle? Glauben Frauen, dass normale Männer mit ihren Freunden über so etwas reden? Würde ich jemanden kennen, der eine Vergewaltigung begangen hat, würde dieser Bastard sofort bei der Polizei angezeigt werden und hätte dann kein soziales Netzwerk mehr."

Jan: "Ich will nicht mit diesen unzivilisierten Menschenfressern gleich gesetzt werden. Sehr beleidigend, dass feministische Schreiberinnen mit dem Finger wegen etwas, das sehr wenige getan haben, auf eine gesamte Gruppe zeigen. Das nennt man kollektive Bestrafung."

Willy: "Wenn man den Argumenten der feministischen Debattierer zu den Vergewaltigungsangriffen glauben soll, gibt es nur eine Lösung: Rottet alle Männer aus."

Lorentz: "Die Gleichsetzung mit schwedischen Männern ist niederträchtig und grotesk."

Johan: "Schwedische Feministinnen leben in einem der am stärksten gendergleichen Länder der Welt. Diese Balance kippt gerade und schwedische Frauen sind auf der Straße nicht mehr sicher. Wofür kämpfen also die Feministinnen? Die Ansichten der Frauen? Nein, sie versuchen auf die furchtsamen, gleichen schwedischen Männer einzutreten. Reden wir mal von Verleugnung und Feigheit."

Tommy: "Das ist offensichtlich ein Problem, das wir in der Vergangenheit gehabt hatten, von dem uns gute Erziehung und Geschlechtergleichheit uns befreit haben. Aber zunehmende Immigration, zumeist durch muslimische Männer, schickt uns nicht auf Null zurück, sondern auf minus 500."

Mathias: Ich bin dazu erzogen worden Frauen zu respektieren. Ich würde nie eine Hand an eine Frau legen und sie vergewaltigen. Das ist in meiner Seele verwurzelt. Es ist unsere Aufgabe als Männer unsere Frauen vor der Bedrohung zu schützen, der sie ausgesetzt sind."

Darüber, was schwedische Politiker wegen der "Rapefugees" unternehmen wollen, die jetzt im Land sind, kann man nur spekulieren. der sozialdemokratische Premierminister Stefan Löfvens einziger Kommentar dazu bisher lautete:

"Zunächst möchte ich sagen, dass ich sehr wütend bin, dass junge Frauen nicht auf ein Musikfestival gehen können ohne vergewaltigt, sexuell belästigt und angegriffen zu werden. Das ist ein sehr großes Problem für die Betroffenen, aber auch ein demografisches Problem des gesamten Landes und wir sollten daher nicht einen Zentimeter weit nachgeben. Wir sollten nicht unsere Augen verschließen und wegsehen. Wir sollten ein solch ernstes Problem angehen."

Das schwedische Volk wartet immer noch darauf zu sehen, wohin der Premierminister seinen Blick richten wird.

Ingrid Carlqvist ist eine in Schweden lebende Journalistin und Autorin und Distinguished Senior Fellow des Gatestone Institute.

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Schwedens afghanische Rapefugees

Siehe auch:

Prof. Dr. Alexander Demandt: Der Untergang des Römischen Reichs

Tilman Gerwien: Flüchtlingspolitik: Merkels Zeit läuft ab

Beat Stauffer: Die Mehrheit der nordafrikanischen Migranten vertritt radikale-islamistische Ansichten

Akif Pirincci: Aus Umvolkung: Navid Kermani – der Liebling des Feuilletons

Michael Stürzenberger: Gesetz des Dschungels mitten in München

Vera Lengsfeld: Oberster Verfassungsrichter Andreas Voßkuhle – ein ergebener Diener Angela Merkel’s?

%d Bloggern gefällt das: