Tag Archives: Think-Tank

Die Ursachen der „Flüchtlingskrise“ – Rassenvermischung und Sturm auf Europa

11 Aug

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von Michael Mannheimer *)

Das obige, hervorragend gemachte Video (Dauer 17:30 Minuten) ist der vielleicht mit Abstand wichtigste Beitrag zum Verständnis der Hintergründe der Massen-Immigration.

Sie erfahren darin nahezu alles über die weltweiten vernetzten Mächte, die diesen Plan durchsetzen wollen – koste es, was es wolle. Zitat Peter Sutherland, UN-Sonderberichterstatter für Migranten:

„Ich bin dazu entschlossen, die Homogenität der Völker zu zerstören“

Das Video wurde vollständig in einen Text transkribiert – daher können sie es Wort für Wort im Anschluss nachlesen.

ENDLICH: ENTLARVTE DRAHTZIEHER-BEKENNTNISSE DER MASSENMIGRATION

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Video: Mehrheit der Europäer will einen Stopp muslimischer Einwanderer

15 Feb

52115208 - refugees on the greek shoreFoto aleksandrlutcenko / 123RF Lizenzfreie Bilder

Der britische Independent berichtete gestern in seiner Onlineausgabe, dass 47 Prozent der Briten einen Einwanderungstopp aus islamischen Ländern befürworten. Die Umfrage wurde in 10 europäischen Ländern durchgeführt. Im Gesamtergebnis plädierten 55 Prozent der Befragten gegen zukünftige Einwanderung aus islamischen Ländern.

Mit 71 Prozent lag die Ablehnung in Polen am höchsten, gefolgt von 65 Prozent in Österreich, 53 Prozent in Deutschland und 51 Prozent in Italien. Die Gegenfrage nach weiterhin ungebremster Einwanderung wurde in keinem Land mit mehr als 32 Prozent bejaht.

Die Studie wurde von dem Institut Chatham House durchgeführt bevor US-Präsident Donald Trump ein Einreisestopp für Menschen aus sieben islamischen Ländern verhängt hatte. Eventuelle Verzerrungen durch die öffentliche Debatte sind also nicht in den Ergebnissen enthalten. >>> weiterlesen

Deutschland_Zuwanderung_Muslime[10]

Video: Mehrheit der Europäer will einen Stopp muslimischer Einwanderer (02:44)

moslembann

Europäer gegen Migration aus islamischen Ländern

zuwanderung_aus_islamischen_staaten_stoppen[6]Sollte die Zuwanderung aus muslimischen Staaten gestoppt werden?
Das dürfte den Gutmenschen, die sich so gerne die Eliten nennen, in den Regierungen in Berlin und anderswo ganz und gar nicht gefallen: Der britische Think-Tank „Chatham House“, bis 2004 auch bekannt als Royal Institute of International Affairs, und über jeden Verdacht erhaben, rechts und populistisch zu sein, hat in einer Umfrage in ganz Europa festgestellt, dass die Mehrheit der West- und Mitteleuropäer jede weitere Migration aus moslemisch geprägten Ländern ablehnt.

Besonders interessant daran: Die Befragung in zehn europäischen Ländern fand statt, bevor der neugewählte republikanische US-Präsident Donald Trump den Einreistopp für Bürger von einigen wenigen moslemischen Ländern verkündete. Mit anderen Worten, auch in Europa sieht man die Situation so wie Trump sie sieht. Und sogar noch drastischer, weil ja alle Moslem-Staaten davon betroffen sein sollen.

Von chevrolet

Chatham House ist eine private nicht-staatliche Organisation, die unter der Schirmherrschaft der britischen Königin steht und weltweit respektiert wird. Umso schwerer wiegen die Ergebnisse des 1920 gegründeten Think-Tanks also. Im Durchschnitt waren es 55 Prozent in den europäischen Staaten, die einen solchen Bann für Einwanderer aus moslemischen Ländern befürworten, wobei es regionale Unterschiede gibt.

In Polen (71 Prozent), Österreich (65 Prozent), Belgien und Ungarn (je 64 Prozent) stößt die Idee eines Einreisebanns für Mohammedaner auf besonders große Zustimmung. Dahinter folgen Frankreich (61 Prozent) und Griechenland (58).

Deutschland liegt zwar knapp unter dem europäischen Durchschnitt, aber: Auch hierzulande spricht sich eine absolute Mehrheit (53 Prozent) für einen Einreisestopp aus. 28 Prozent der Deutschen sind unentschieden, ganze 19 gegen einen solchen Bann.

Generell haben die Europäer eine sehr schlechte Meinung über Mohammedaner. Das seriöse amerikanische Pew Research Center ermittelte 2016, dass im Durchschnitt 43 Prozent der Europäer eine schlechte Meinung über Moslems haben, gerade noch etwas weniger als über „Roma“, also Zigeuner, mit 48 Prozent. Juden dagegen sehen gerade einmal 16 Prozent der Europäer negativ.

Besonders kritisch zu Moslems steht man in Ungarn, Italien und Polen (Ablehnung 72 Prozent in Ungarn, 69 Prozent in Italien und 66 Prozent in Polen). In Deutschland zeigt die jahrzehntelange staatliche Indoktrination ihre Wirkung: Gerade 29 Prozent der Menschen sehen Mohammedaner negativ.

Focus online hat die Untersuchungen aufgegriffen, aber natürlich in bewährter Lügen- und Lückenpressemanier relativiert – es seien nur die ungebildeten Älteren, die die Mohammedaner so negativ sähen. Und überhaupt, werde die Zahl der Moslems in Europa völlig überschätzt.

Gerade einmal 5,6 Prozent betrage deren Bevölkerungsanteil in Deutschland, wobei man sicher aus gutem Grund eifrig verschweigt, dass es gar keine genauen Zahlen gibt, insbesondere nach dem Eindringen der Mohammedaner seit Herbst 2015.

Dass die Politik aus den Untersuchungen irgendwelche der dringend notwendigen Konsequenzen ziehen wird, muss bezweifelt werden.

Wer die Studien nachlesen möchte, findet sie (in Englisch) hier und hier.

Quelle: Europäer gegen Migration aus Islam-Ländern

Noch ein klein wenig OT:

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung) – Dresdens Autobusse – ein Denkmal der Schande


Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung) – Dresdens Autobusse – ein Denkmal der Schande (18:23)

Siehe auch:

Akif Pirincci: Professor Unrat über den "Mythos der kulturellen Identität"

Michael Klonovsky: Delikt ist nicht gleich Delikt – deutsche Gesinnungsjustiz

Video: Dr. Nicolaus Fest zu Sawsan Chebli, Merkel und CSU

Judith Bergman: Schweiz: Schokolade, Uhren und Dschihad – wie die Schweiz von radikalen Islamisten unterwandert wird

Schweden: Ein Polizist berichtet die Wahrheit über kriminelle Migranten – die Bevölkerung überschüttet ihn mit Dank

Ines Laufer: Flüchtlinge sind bis zu 20 Mal krimineller als Deutsche (FDF-Dokument, 53 Seiten)

Prof. Adorján F. Kovács: Die ekelhaften Machenschaften Angela Merkels

22 Mrz

Die Abhängigkeit der Deutschen von den USA – Es geht um Öl und sonst nichts!

Adorján F. KovácsImmer deutlicher wird mit dem Türkei-Deal die Abhängigkeit der deutschen Kanzlerin von den USA. Es geht um das Öl und sonst nichts. Europa ist ihr egal. Staatliche Souveränität sieht anders aus. Viktor Orbáns Warnungen vor dem Milliardär George Soros sind berechtigt: Er lenkt die Kanzlerin wie eine Marionette. Europa – und das heißt vor allem Deutschland – wird in Zukunft 300.000 Migranten pro Jahr aufnehmen müssen. Die Masseneinwanderung geht jetzt erst richtig los.

Vor kurzem habe ich auf ein Papier des sogenannten Think-Tanks ESI (European Stability Initiative) hingewiesen. Nun, wo der darin skizzierte Deal mehr oder weniger Realität zu werden droht, melden sich die bisher versteckten Figuren aus dem Hintergrund zu Wort. Die Deutschen Wirtschaftsnachrichten melden:

„In der Flüchtlingskrise haben sich die Staats- und Regierungschefs der Europäischen Union nach Angaben von Luxemburgs Ministerpräsidenten Xavier Bettel auf eine gemeinsame Position für ein Abkommen mit der Türkei geeinigt. [Es ist nun mit der Türkei vereinbart worden.]

Dieses Abkommen wird im wesentlichen dem Pakt von Angela Merkel mit dem türkischen Präsidenten Erdogan entsprechen. Doch es umfasst offenbar nur einen kleinen Teil der zwischen Deutschland, der Türkei und den USA vorbereiteten Lösung. Gerald Knaus, Leiter des von George Soros finanzierten Think Tanks „European Stability Initiative“ (ESI), berät seit vielen Monaten Bundeskanzlerin Angela Merkel in der Flüchtlingskrise. Seine ESI hatte bereits im Oktober 2015 einen Plan vorgelegt, der jetzt auch umgesetzt werden soll.

Der ursprüngliche Plan besteht aus zwei Teilen: Zum einen sollte Deutschland „500.000 syrischen Flüchtlingen Asyl gewähren, die in der Türkei registriert sind“. Die Laufzeit sind 12 Monate. Andere europäische Staaten können sich beteiligen, allerdings auf freiwilliger Basis. Zugleich verpflichtet sich die Türkei, „alle neuen Migranten“ zurückzunehmen, die aus der Türkei nach Griechenland gelangt sind.

Knaus, der selbst Österreicher ist, sagte der Wiener Tageszeitung Die Presse, dass „im Hintergrund eine viel radikalere Idee bereits weitgehend ausgehandelt“ sei und „vermutlich sehr bald bekannt gegeben“ werde: Knaus sagte, dass eine „Koalition der Willigen“ 900 Syrer pro Tag übernehmen werde – „unabhängig davon, wie viele Syrer nach Griechenland übersetzen“. Damit käme man auf etwa 300.000 Menschen im Jahr – also etwas weniger als im ursprünglichen Soros-Plan.

Der Grund für die Übernahme von einem Großteil der Flüchtlinge liegt auf der Hand: Die auf dem EU-Gipfel vorgeschlagene Eins-zu-eins-Lösung würde nicht reichen, um die Türkei wesentlich zu entlasten. Außerdem ist sie aus Sicht der Genfer Flüchtlingskonvention nicht rechtmäßig, wie Menschenrechtsorganisationen seit dem Aufkommen der Idee monieren.

Die Koalition der Willigen besteht aktuell aus Deutschland, Portugal und Schweden, Österreich hat sich noch nicht festgelegt. Vermutlich dürfte es Merkel gelingen, einige andere Länder ebenfalls dazu bewegen, kleinere Kontingente aufzunehmen. Damit könnte die Lösung gesichtswahrend als europäische Lösung präsentiert werden.

Aus organisatorischer Hinsicht ist die Variante nach Ansicht von Knaus besser, weil in der Türkei eine Prüfung und Registrierung erfolgen kann. Knaus hält die Auswahl für unerlässlich. Er sagte der Zeitung Die Welt: „Die Akzeptanz in der Bevölkerung für die Aufnahme von Flüchtlingen ist essenziell [wichtig, bedeutend].

Hätten wir früher mit einer Kontingentlösung gestartet, wäre die Akzeptanz dafür in Europa viel größer als heute. Ich denke, dass auch Schweden und Österreich auf unserer Seite gewesen wären. Leider geriet der Prozess im vergangenen Jahr aber außer Kontrolle. Wir hatten keine Ahnung, wer in unser Land kommt. Das hat Ängste befeuert.“

iran-iraq-syria-pipeline
TAP_Pipeline

Die TAP-Pipeline nimmt in der Türkei Gas aus der TANAP-Pipeline auf und transferiert die Energieträger bis nach Italien.

Der Soros-Plan ist offenbar auch mit der US-Regierung abgesprochen. Angela Merkel unterstützt auf diesem Weg die geopolitischen Pläne der Amerikaner, die an der Region ein besonderes Interesse für ihre Energiepolitik haben: Sie planen die Transadria-Pipeline (TAP). Der Bau der TAP wird von den USA forciert. Diese verläuft von der türkischen Grenze über Griechenland, Albanien und die Straße von Otranto nach Italien. Auf diesem Weg befindet sich eines der wichtigsten Flüchtlings-Routen nach Europa, die nach der Schließung der Balkan-Route besonders überlastet wird.

An einer Destabilisierung der TAP-Region haben die USA deshalb kein Interesse. Zudem möchten sie sicherstellen, dass Europa über eine Pipeline versorgt wird, die unter US-Kontrolle und nicht unter russischer Kontrolle steht. Die USA und Russland befinden sich Kampf um den Energiemarkt Europa.

Interessant ist in diesem Zusammenhang, dass auch eine russische Pipeline über syrisches Gebiet führen soll. Der überraschende Rückzug der Russen aus Syrien könnte darauf hindeuten, dass es eine Absprache zwischen Russland und den USA geben könnte: Auf diese Weise könnten die geopolitischen Interessen beider Großmächte gewahrt bleiben. Den Zusammenhang zwischen den Pipeline-Projekten und dem Krieg in Syrien hat die Rohstoff-Website Oilprice.net dahingehend analysiert, dass sich alle Beteiligten von der Abhängigkeit des saudischen Öls lösen wollen.

In diesem Kontext könnte sich auch erklären, warum Angela Merkel so lange zugewartet hat, um mit einem echten Plan für die Flüchtlingskrise an die Öffentlichkeit zu gehen – obwohl sie den Soros-Plan seit langem kennt und er offenkundig auch die Grundlage des von der Kanzlerin mit der Türkei gemeinsam lancierten Gipfel-Vorschlags ist:

Merkel dürfte die Landtagswahlen abgewartet haben, um die Stimmung in Deutschland gegen ihre Politik der offenen Grenzen nicht noch weiter anzuheizen. Denn die Botschaft, dass Deutschland möglicherweise als einziges Land einen Großteil der Flüchtlinge aufnehmen könnte, hätte gravierende Auswirkungen auf die Wahl gehabt, die auch schon ohne diese Perspektive zu tektonischen Verschiebungen zugunsten der AfD geführt hat (mehr dazu hier).

Hier schließt sich auch der Kreis zur TAP-Pipeline: Die Amerikaner wollen den Russen den europäischen Energiemarkt abjagen. Mangels einer eigenen Energiepolitik sind die Europäer aktuell tatsächlich vollständig von Russland abhängig. Sollten beide Pipelines – quasi in einem Duopol der Amerikaner und der Russen – gebaut werden, würde sich der energiepolitische Spielraum für die EU signifikant erhöhen.

Dass zu diesem Zweck ein mörderischer Krieg geführt und hunderttausende aus Syrien und dem Irak vertrieben werden mussten, wird aus geopolitischer Sicht von den Beteiligten – Russland, der USA und der EU – offenbar als Kollateralschaden angesehen. Immerhin würde der Soros-Plan in der Tat dazu führen, dass die Einwanderung nach Europa nicht völlig ungeordnet erfolgt und das Asylrecht nicht ausgehebelt wird.“

Quelle: Prof. Adorján F. Kovács: Die ekelhaften Machenschaften Merkels

Meine Meinung:

Irgendwie mag ich es noch nicht so recht einsehen, dass man die Syrer und Iraker aus ihrer Heimat vertrieben hat, nur um dort Gaspipelines nach Europa zu verlegen, die die Abhängigkeit vom saudi-arabischen Erdöl lösen sollen. Hätte man die Pipelines nicht genau so verlegen können, wenn alle Syrer und Iraker in ihrer Heimat geblieben wären? Warum sollte dies nicht möglich sein? Ging es beim Krieg in Syrien und Irak wirklich nur um die zukünftige Energieversorgung Europas? Das scheint mir alles ein wenig weit hergeholt.

Ich würde die Vertreibung der Muslime aus Nordafrika und das Verlegen der Pipelines als zwei getrennte Dinge betrachten, die nur am Rande etwas miteinander zu tun haben. Ich kann mir jedenfalls nicht vorstellen, dass die Gas-Pipelines die Ursache für den Krieg in Nordafrika sind. Mir scheint der Zusammenhang der EU-Konferenz und der Gaspipelines etwas zu künstlich konstruiert.

Noch ein klein wenig OT:

Erstes Foto der vom Bombenanschlag in Brüssel zerstörten U-Bahn

bombenanschlag_in_bruesselBei dem Anschlag auf die U-Bahn in Maelbeek starben 20 Menschen. Im Brüsseler Flughafen starben bei 2 Sprengstoffanschlägen 11 Menschen.

"Lasst uns Angela Merkel feiern" – Vera Lengsfeld macht Angela Merkel für Terroranschlag in Brüssel verantwortlich

merkel_bruessel_lengsfeld

Das ist heftig: Die CDU-Politikerin Vera Lengsfeld hat möglicherweise auf einer Facebook-Seite Bundeskanzlerin Angela Merkel indirekt für die Anschläge von Brüssel verantwortlich gemacht. Lengsfeld saß von 1990 bis 2005 als Abgeordnete im Bundestag, zunächst bis 1996 für die Grünen, ab 1996 für die CDU. In einem mit ihrem Namen und ihrem Foto betitelten Facebook-Account heißt es in einem Post:

"Gelobt sei Angela Merkel, die Warmherzige, die Vorausschauende. Sie hat alles dafür getan, dass der Terror in Europa Fuß fassen kann und seine Söhne hier die eigene Zukunft von einen gestörten Welt verwirklichen können." Und weiter: "Lasst uns Angela Merkel feiern, sie hat es geschafft!" >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Für die unkontrollierte Einwanderungspolitik sind sämtliche etablierten Parteien verantwortlich, die seit Jahrzehnten den Massenmord im Nahen Osten an Nichtmuslimen ignoriert haben und sich um keine vernünftige Einwanderungspolitik gekümmert haben. Und es ist Angela Merkels Verantwortung, dass Hunderttausende Muslime über Monate vollkommen unkontrolliert nach Deutschland einreisen konnten. Das ist nichts anders als ein Staatsverbrechen. Und Angela Merkel hat nichts daraus gelernt. Sie ist wahrlich mitverantwortlich für solche Attentate.

Ich gebe Vera Lengsfeld insofern recht, dass die Einwanderungspolitik in den letzten Jahren hauptsächlich von Angela Merkel bestimmt wurde, die sämtliche Probleme, die damit verbunden sind, einfach ignorierte und die Einwanderungspolitik in selbstherrlicher Art über die Köpfe des deutschen Volkes hinweg betrieben hat.

Eine große Schuld an der Entwicklung des islamischen Extremismus in Brüssel trägt natürlich auch der frühere islamverliebte sozialistische Bürgermeister Molenbeeks Phillipe Moureaux, der den islamischen Terrorismus gewissermaßen selber in Molenbeek heranzüchtete. Stefan Frank: Molenbeeks sozialistischer und antisemitischer Ex-Bürgermeister Philippe Moureaux: Der Pate des belgischen Dschihad?

In diesem Zusammenhang möchte ich noch einmal daran erinnern, dass auch London sich auf terroristische Anschläge vorbereitet. Und so manches Mal denke ich, mögen sie doch stattfinden, damit die multikultiverliebte EU endlich aufwacht. London bereitet sich auf bis zu 10 gleichzeitig stattfinden Terrorangriffen vor. Ähnliche Terrorwarnungen hatte es in den letzten Wochen auch für Berlin, London und auch für Österreich gegeben. Klar ist: Das Leben wird immer unfriedlicher.

Dr. Udo Ulfkotte: Brüssel: Willkommenskultur für Terroristen

flugreisenden_fluechten_aus_flughafenFlugreisende flüchten nach Attentat aus dem Flughafen

Schon wieder haben Muslime die europäische Hauptstadt Brüssel angegriffen. Gegen den asymetrischen Krieg, den uns Migranten aus dem Nahen Osten und Nordafrika aufzwingen, hat die freie westliche Welt keine Chance. Nach Korrespondentenberichten der “Daily Mail” haben die Brüsseler Attentäter unmittelbar vor den Explosionen auf Arabisch gerufen [viele Bilder].

Bei den Anschlägen am Brüsseler Flughafen und in der Metro kamen viele Menschen ums Leben. Seit mehreren Tagen schon hatten die Sicherheitsbehörden vor solchen Anschlägen in europäischen Metropolen gewarnt – in London, Paris, Madrid, Berlin und auch in Bern gab es dazu in den vergangenen Tagen Sonderkonferenzen der Sicherheitskräfte. >>> weiterlesen

5 Millionen Türken sitzen auf gepackten Koffern

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Der Flüchtlingsdeal zwischen EU und Türkei bringt die Visafreiheit. Die möglichen Folgen für Deutschland und Österreich werden ausgeblendet, doch Millionen könnten bald ihre Reise antreten. Mehr als 11 Millionen Türken leben ständig in Armut. Das bedeutet, dass ihr monatliches Einkommen als Tagelöhner oder Feldarbeiter nicht mehr als 135 Euro beträgt. Davon haben rund 6,5 Millionen nicht einmal 110 Euro pro Monat. Viele von diesen Menschen träumen von einer Ausreise nach Mitteleuropa. Wer es schafft, etwa in die österreichische Mindestsicherung zu gelangen, bekäme in Oberösterreich 914 Euro im Monat. >>> weiterlesen

Schweizer Grünen-Politiker Irina Studhalter verhöhnte die Opfer von Brüssel

Irina-StudhalterWie sehr besonders die jungen Leute gehirngewaschen sind, gab wieder einmal eine grüne Politikerin zum besten. Die Schweizer Grünenpolitiker Irina Studhalter schrieb auf ihrem Twitter-Account: "Ich habe Angst. Nicht vor dem Islam, nicht vor Terror – sondern vor der rechtspopulistischen Hetze, die folgen wird."

Da spielen sich diese Grünschnäbel als Kämpfer gegen den Faschismus auf und erkennen nicht einmal, dass der Islamfaschismus die schlimmste Form von Faschismus ist. Man kann das eigentlich nur damit erklären, dass sie sich zwar in ihrer Gutmenschlichkeit schwelgen und für die Retter der Menschheit halten, dass ihnen aber offenbar die Zeit für Bildung fehlt, bzw. dass sie schlicht zu faul sind, sich über den Islam zu informieren.

Vor 70 Jahren hätten diese linken Geistesgrößen den Hitlerfaschismus bestimmt genau so verharmlost, wie sie es heute mit dem Islamfaschismus machen. Was muss noch alles passieren, dass diese gehirngewaschenen Linken endlich aufwachen? Ach, übrigen, Irina, mir machen nicht die Rechtspopulisten Angst, denn die werfen keine Bomben und töten niemanden, sondern die Linkspopulisten, die den islamischen Terror verharmlosen. Jetzt hat sie ihren Twitter-Account offensichtlich nur noch für ihre “Follower” geöffnet. Quelle

Flüchtlinge protestieren in Bayern auf Kraftwerksturm

kraftwerk_vilshofenEin Polizeihubschrauber am Kraftwerk in Vilshofen.

Protest in Greenpeace-Manier: Vier Flüchtlinge klettern in Niederbayern auf einen Turm und fordern auf 130 Metern Höhe eine bessere Unterbringung. Nach stundenlangen Verhandlungen geben sie auf. >>> weiterlesen

Brüssel: Audi hat seine Produktion wegen der Terroranschläge gestoppt

AUDI-LOGO

Eine Unternehmenssprecherin sagte am Dienstag, die Nachmittagsschicht sei abgesagt worden, die rund 1100 Mitarbeiter seien aufgefordert worden, zu Hause zu bleiben. Damit folge Audi einem Aufruf der belgischen Regierung. Der Autohersteller warte jetzt auf die nächsten Schritte der Behörden. Audi produziert in der belgischen Hauptstadt den Kleinwagen A1. Jährlich laufen in der Fabrik etwa 116 000 Autos vom Band. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Video: Viktor Orbán: „Die Massenmigration ist eine Bedrohung für Europa”

Akif Pirincci: Potthässliches linkes Bündnis will Stammtischkämpfer gegen die AfD ausbilden

Stürzt Merkels CDU genau so ab wie Italiens Democrazia Cristiana?

Video: "Merkel betreibt Menschenhandel": Stephan Detjen, Chefkorrepondent vom Deutschlandradio, kritisiert Angela Merkel

Anabel Schunke: "Verweichlichte" Jungs sind allenfalls Opfer – aber keine Helfer

Oliver Zimski: Phrasen mit und ohne Turban – das Maybrit-Illner-Protokoll

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