Tag Archives: Antifaschisten

Oliver Zimski: Antifa als Religion (2): Antifa und Islamisten sind Geschwister im Geiste

22 Nov

terror_antifaDie Antifa ist dafür bekannt, Speerspitze im "Kampf gegen Rechts" zu sein. Dabei geht sie mitunter recht brutal und rücksichtslos vor und nimmt selbst den Tod ihrer Opfer in Kauf. Aber der Kampf der Antifa gilt nicht nur den “Nazis”, bzw. wen sie dafür halten, sondern sie führt im Grunde genommen einen Kampf gegen das ganze verhasste demokratische System, gegen den Staat und seine Institutionen.

Hierzu zählen Polizei und Bundeswehr, die deutsche Bahn, Politiker, Parlamente, bürgerliche Parteien und nicht zuletzt auch die arbeitende Mittelschicht, die sich immer mehr von den Linken entfernt hat. Der Kampf gegen die "Nazis" ist nur noch das Feigenblatt, mit der man die rohe Gewalt zudecken und vertuschen will. Mit ihm versucht man die hemmungslosen Gewaltorgien zu rechtfertigen und in der linken Szene Sympathisanten und Anhänger zu gewinnen.

Die Ursprünge der Antifa finden sich 1923, als die KPD die „Antifaschistische Aktion“ ins Leben rief. Sie war gewissermaßen das Gegenstück der von der NSDAP gegründete Sturmabteilung (SA). Die „Antifaschistische Aktion“ sollte bewaffnete Aufstände anzetteln, um nach dem Vorbild Lenins in Deutschland eine kommunistische Gesellschaft zu errichten. Der Hauptfeind der „Antifaschistische Aktion“ waren aber nicht die Nazis, sondern die „Sozialfaschisten“ von der SPD.

Die Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD) und die Kommunistische Partei Deutschlands (KPD) gründeten eigene antifaschistische Kampfbünde, standen einander aber zugleich programmatisch und in allen wesentlichen Fragen der praktischen Politik feindlich und unversöhnlich gegenüber. So bekämpften sie sich gegenseitig und ermöglichten Hitler damit den Aufstieg, während Links- und Rechtsextremisten mit blutigen Saal- und Straßenschlachten die Weimarer Demokratie begruben.

Was die Antifa noch heute kennzeichnet ist ihr Hang zur Gewalt, ihre Totalität und Destruktion, ihre Unfähigkeit zur Reflexion und Selbstkritik. Lieber suhlen sie sich in der Opferrolle und teilen die Welt in gut und böse ein. Dieselbe Ideologie findet man bei der „Religion des Friedens“, dem Islam. Darum ist die Sympathie der Antifaschisten mit den Islamisten nicht überraschend. Gemeinsam werfen die Antifaschisten mit den Islamisten die Scheiben von Restaurants ein, in denen die AfD tagt, aber sie unternehmen nichts gegen die islamischen Brutstätten von Hass und Intoleranz und gegen den islamistischen Terror. >>> weiterlesen

Oliver Zimski: Antifa als Religion (1): Der Steinwurf

EU-Parlament stimmt gegen Änderung: Deutschland muss weiter Kindergeld ins Ausland zahlen

Japanese_maple_leavesBy Thegreenj – Japanische Ahornblätter – CC BY-SA 3.0

Diese Entscheidung widerspricht dem Gerechtigkeitsgefühl vieler Deutscher! Beim Kindergeld für im EU-Ausland lebende Kinder ändert sich vorerst nichts. Der Beschäftigungs- und Sozialausschuss des Europaparlaments will die Zahlungen auch künftig nicht an den Lebenshaltungskosten im Wohnland der Kinder ausrichten („Indexierung“). Damit fließen weiter Millionen Euro Kindergeld ins Ausland. >>> weiterlesen

RDX schreibt:

Der frühere Bezirksbürgermeister von Neukölln Heinz Buschkowsky hat einmal ein Buch mit dem Namen „Neukölln ist überall“ geschrieben. Und das trifft es wörtlich auf den Punkt. Früher konnte man in die Problembezirke gehen und solche Zustände beschreiben. Das war schon schlimm genug. Mit der Invasion von 2015 wurde aber das ganze Land immer mehr arabisiert und islamisiert. Man ist nirgends mehr sicher von denen. Ihr Nachwuchs dominiert auch die Schulen an vielen anderen Orten. Rückzugsgebiete für Einheimische gibt es immer weniger.

Aber scheinbar will man die Katastrophe nicht wahrhaben. Zum einen sieht man nicht ein, dass die Zukunft sich in den Schulen abspielt. Was bringt es, wenn die Deutschen bei den Senioren die Mehrheit stellen? Man muss in die Schulen gehen, um die zukünftige Entwicklung zu sehen. Da nützen auch ein paar grüne kinderlose Hipsters nichts, die für ein paar Jahre nach Neukölln ziehen.

Andere wiederum gehen immer noch davon aus, dass sich die Muslime integrieren, obwohl man darauf bereits seit Jahrzehnten wartet. Aber nun hat man bei den Arabern das Gefühl, dass es dies Mal besser klappt als damals bei den türkischen Gastarbeitern, obwohl die arabische Kultur um Lichtjahre weiter entfernt von der deutschen Kultur ist und die türkischen Gastarbeitern im Gegensatz zu den heutigen arabischen Invasoren noch gearbeitet haben.

Mom schreibt:

Dieser Pakt ist doch toll. Ich verstehe durchaus die Grundidee, wenn es in Somalia genau so schön ist wie in Deutschland, dann muss der Somali nicht mehr hierher. Wenn er in Afrika die gleichen Sozialleistungen bekommt, muss er sich nicht auf die „gefährliche“ Reise nach Europa machen. Deshalb verpflichten wir uns zu ganz vielen Dingen, damit der Pakt auch funktionieren kann.

Mir fehlt allerdings eine ganz große wichtige Verpflichtung der Shitholes: die nächsten 20 Jahre keine Kinder mehr zu produzieren, den Geburtendjihad einzustellen. In keinem Bericht wird jemals über die afrikanische Überbevölkerung angesprochen. NIE. Immer geht es nur darum, wie viele Kinder täglich verhungern. Wenn die Afrikaner nur so viele Kinder zeugen würden, wie sie ernähren können, dann hätten wir schon mal ein Problem weniger.

Meine Meinung:

Wir wissen, dass das nicht geschehen wird, denn dazu fehlt den meisten Afrikanern die Intelligenz, der Wille und die Einsicht. Sie gehen lieber den bequemen Weg, flüchten nach Europa, rauben das europäische Sozialsystem aus und versuchen Europa zu islamisieren, sprich zu enteignen, um Europa zu übernehmen. In weiten Teilen Frankreichs und Großbritanniens ist das bereits geschehen.

Wozu noch einen Migrationspakt bei diesen Zuständen in Deutschland?

bild_21_11_2018Schule in Berlin-Neukölln: Nur eins von 103 Kindern spricht zu Hause deutsch.

Wir wissen ja nicht, wie es unseren Lesern geht: Aber alleine schon die beiden Aufmacherartikel „Nur eins von 103 Kindern spricht zu Hause deutsch” und „In Ihrer Kultur hat die Frau einen geringeren Stellenwert. Das ist bescheuert in der heutigen Online-Ausgabe der BILD-Zeitung (das böse I-Wort [Islam] kommt in beiden Beiträgen übrigens exakt 0 mal vor) sollte doch allen Politikern mit halbwegs gesundem Menschenverstand klipp und klar sagen – es ist schon längst fünf nach 12 in Deutschland! Wie kann man bei diesen Zuständen überhaupt noch in Erwägung ziehen, einem UN-Migrationspakt zuzustimmen, der diese Katastrophe noch um ein Vielfaches verstärken wird? >>> weiterlesen

Randnotiz:

Essen: Aus für Essener Tafel wegen Diesel-Fahr-Verbot? – Chef droht mit Schließung, wenn es keine Ausnahmegenehmigung gibt

Siehe auch:

Berliner Weihnachtsmarkt wird dank der "Friedensreligion" zur Hochsicherheitszone

Immer mehr Länder lehnen den Migrationspakt ab. In Deutschland wird er zur Politbombe

Video: Die Woche COMPACT: Der Widerstand gegen UN-Migrationspakt wächst (18:13)

Michael Kornowski: Ich will Freiheit oder sterben…

Die „Diskussion“ zum UN-Migrationspakt ist ein Beleg für die Intoleranz, Feigheit und List der CDU

#‎erfurtslängstebeine – Ein Aufstand gegen linkes Spießertum

Seenotretter wegen illegaler Müllentsorgung festgesetzt

Prof. Dr. Jörg Meuthen (AfD): Deutschland im Dieselwahn?

Video: Geheimakte Hitler – Diktator auf Drogen (48:43)

Oliver Zimski: Antifa als Religion (1): Der Steinwurf

16 Nov

Bayern ist FREI

Ein Artikel aus der „Achse des Guten

von Oliver Zimski

Antifa als Religion (1): Der Steinwurf

Januar 1989: Ich laufe bei der großen linken Protestdemo gegen den Einzug der „Republikaner“ ins Berliner Abgeordnetenhaus mit, die – wie damals fast immer – in Gewalt mündet, weil sich der übliche „schwarze Block“ aus vermummten Autonomen unter die Masse der friedlichen Demonstranten mischt, um aus ihrer Deckung heraus Schaufensterscheiben oder die „Bullen“ zu attackieren. Als vor dem ICC die ersten Steine fliegen, bricht Chaos aus: Demonstranten rennen durcheinander, Polizeiketten ziehen auf, und die Autonomen decken, gut versteckt hinter einer Reihe von Bauwagen, Freund und Feind mit einem Hagel von Pflastersteinen ein.

Einer davon trifft mich in vollem Lauf am Bein. Zwei Mitdemonstranten helfen mir aus der Kampflinie, „autonome Sanitäter“ schneiden meine blutgetränkten Jeans auf. Unter dem Knie klafft eine hässliche Wunde.

„Damit musst du ins Krankenhaus!“, sagen sie. „Scheißbullen!“

„Nein, das…

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AfD-Bashing in deutschen Klassenzimmern: Geplantes Schulportal in Niedersachsen löst hysterische Empörung aus

5 Okt

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Die AfD in Niedersachsen hat in ein Wespennest gestochen. Ihre Ankündigung, eine Website einzurichten, auf dem Hetze im Schulunterricht gegen die AfD thematisiert wird, hat schon vor der Umsetzung tsunamihafte Schockwellen beim politischen und administrativen Establishment ausgelöst.

Offensichtlich fühlt sich Mancher sprichwörtlich auf den Schwanz getreten und reagiert verräterisch empört: Kultusminister Grant Tonne (SPD) warnt vor „denunziatorischen Aufrufen“. Es gelte, Lehrer nicht „auf diese unerträgliche Weise unter Generalverdacht zu stellen“, sagte er der Hannoverschen Allgemeinen.

Natürlich sind dem Minister und seiner Landesschulbehörde keine Anzeichen dafür bekannt, dass dieses Neutralitäts- und Mäßigungsgebot nicht beachtet wird. Ähnlich ablehnend äußern sich die Lehrerverbände von Philologen und GEW sowie Vertreter von CDU, SPD, Grünen und FDP.

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Die niedersächsischen Alternativen wollen sich am Vorbild ihrer Hamburger Kollegen orientieren, die bereits einschlägige Erfahrungen mit einer solchen Plattform im Schuljahr 2018/19 haben. Hintergrund der Aktion waren nach Hamburger AfD-Angaben immer wieder eingehende Hinweise von Eltern und Schülern sowie von Lehrern, Schulleitern und selbst von Behördenmitarbeitern an die Fraktion über mutmaßliche Neutralitätsverstöße.

Diese hätten von plumpem AfD-Bashing über fehlerhaftes und unsachliches Unterrichtsmaterial bis hin zu Pädagogen gereicht, die mit „FCK-AfD-T-Shirts“ vor die Schüler treten oder Aushänge in den Schulen, in denen zu Demonstrationen gegen die AfD aufgerufen wird. >>> weiterlesen

Schüler des Berufszentrums Backnang (Baden-Württemberg) schreiben verzweifelten Brief: Die Antifa terrorisiert uns

Park_madison_wisconsinBy Dori – Park in Wisconsin – CC BY 2.5

Einige Schüler trauen sich nicht mehr, offen ihre Meinung zu vertreten, ursächlich ist hier unter anderem die Angst vor schlechterer Benotung durch Lehrer, welche in der Klasse offen Meinungen des linksaußen Spektrums vertreten und sich offen zu Parteien wie beispielsweise „Die Linke“ bekennen, die vom Verfassungsschutz beobachtet wird.

Einige Schüler berichten stolz, an den linken Krawallen in Hamburg zu G20 beteiligt gewesen zu sein. Außerdem fürchten viele Schülerinnen und Schüler, wie auch wir, sofort in die Nazi Ecke gestellt zu werden, wenn man z.B. die Migrationspolitik kritisiert. Eine gelebte Diskussionskultur findet in vielen Klassen nicht mehr statt. Auch Drohungen, Einschüchterung und Gewalt durch einige Schüler der selbsternannten Antifaschisten trägt dazu bei. >>> weiterlesen

Video: Offener Brief von Schülern aus dem Berufsschulzentrum Backnang (BaWü) zu aktuellen Vorkommnissen (06:20)

Video: Rede von Daniel Zabel bei der Sicherheitskonferenz in Garmisch (22:29)

Daniel Zabel hatte den Haftbefehl vom Mord an Daniel Hillig in Chemnitz durchgestochen [an die Bildzeitung weitergeleitet]. Nach dem Totschlag (Mord) an dem 35-jährigen Daniel Hillig in Chemnitz hat sich gestern ein 39-jähriger Justizvollzugsbeamter aus Dresden dazu bekannt, den Haftbefehl gegen die beiden Tatverdächtigen Alaa S. und Yousif A. fotografiert und weitergegeben zu haben. Sein Name ist Daniel Zabel. Herr Zabel wurde mit sofortiger Wirkung vom Dienst suspendiert. >>> weiterlesen


Video: Rede von Daniel Zabel bei Sicherheitskonferenz in Garmisch (22:29)

Video: Michael Stürzenberger (AfD) im Interview mit Daniel Zabel, suspendierter Justizvollzugsbeamter aus Chemnitz (07:30)


Video: Interview mit Daniel Zabel, suspendierter Justizvollzugsbeamter aus Chemnitz (07:30)

Siehe auch:

Prof. Dr. Jörg Meuthen (AfD): Spurwechsel: Seehofer wird zum Einwanderungsminister

Kopenhagen: Bars und Restaurants von islamischer Scharia-Polizei erpresst

Video: Dr. Alice Weidel (AfD): Islamischer "Friedensrichter" ordnet Ehrenmord an! (02:40)

Elmar Hörig: Der osmanische Proktologe hat uns gezeigt, wo der Hammer hängt!

Video: Martin Sellner (IB): Umsturz mit dem Luftgewehr? Was steckt hinter "Revolution Chemnitz" (14:20)

Video: Beatrix von Storch (AfD): „Es kommt jetzt offiziell zur vollständigen Vermischung von Migration und Asyl.“ (08:40)

Video: Nicolaus Fest: Der Global Migration Compact und das Ende Europas (04:28)

K.I.Z.: „Ich ramm dir die Messerklinge in die Journalistenfresse“

5 Sep

K.I.Z._Pferd_Affe_Kürbis Video: K.I.Z. – Ein Affe und ein Pferd (03:50)

Meine Meinung:

Wenn Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier den Menschen empfiehlt zum Konzert #WirSindMehr mit den Toten Hosen, Kraftklub, K.I.Z., Marteria und Feine Sahne Fischfilet in Chemnitz zu gehen, dann geschieht es wohl in der Annahme, dass diese Bands Antifaschisten sind. Mir scheint, er hat von den Bands und ihren Texten keine Ahnung. Einige der Bands kann man wohl eher unter der Rubrik Linksfaschismus einordnen.

Hättest du geschwiegen, Frank-Walter, wärst du ein Philosoph gewesen. Joschka Fischer von den Grünen drückte sich 1984 im Bundestag nicht ganz so vornehm aus: "Herr Präsident, Sie sind ein Arschloch, mit Verlaub!" Der italienische Schriftsteller Ignazio Silone sagte: „Wenn der Faschismus wiederkehrt, wird er nicht sagen: Ich bin der Faschismus. Nein, er wird sagen: Ich bin der Antifaschismus.”

Video: Alice Weidel (AfD): "Die Faschisten von gestern sind die Antifaschisten und Gutmenschen von heute" 15.09.2017 (14:33)

Und wenn der Sänger von K.I.Z. singt: "Tret’ solange auf dein’n Kopf, bis vier und drei acht machen.", dann finden manche das auch noch geil. Und das Bild aus dem Video sagt eigentlich alles. Wie geisteskrank muss man eigentlich sein, um solche Scheiße zu produzieren? Und das sind nun die Vorbilder für die linke Jugend. Mein Gott, wie tief sind wir gesunken. Solche Videos sind der beste Beweis, dass Ignazio Silone recht hatte.

Neuer deutscher Staatspunk

Jenseits des politischen Anliegens offenbarte das Anti-Rechts-Konzert in Chemnitz Kurioses. Dort tobte der neue deutsche Staatspunk über die Bühne und erinnerte an alte deutsche FDJ-Singeclubs (Schlagerfuzzis). Dass Punk mausetot ist, gilt spätestens seit den späten 80ern als Binse. Was übrig blieb, sind konformistische [unkritische, unterwürfige, kriecherische, angepasste, einfältige] Untote, die sich Schritt für Schritt selbst verstaatlicht haben. Zu besichtigen war das am Montag in Chemnitz.

Da standen mit den „Toten Hosen“ und „Feine Sahne Fischfilet“ zwei Truppen auf der Bühne, die tatsächlich in der Öffentlichkeit gänzlich ironiefrei als „Punkbands“ bezeichnet werden. Wer Punk in den 80ern erlebt hat, kann darüber natürlich nur müde lächeln – keinem, der damals in der Szene unterwegs war, wäre es im Traum eingefallen, bei einem regierungsamtlich abgesegneten und promoteten [beworbenen, bezahlten ?] Event mitzuspielen. Punk war eine bewusst gewählte, randständige [staatsbekämpfende, anarchistische] Lebenseinstellung, die sich selbst genügte. Das machte ihn authentisch und spannend.

Doch wer alt wird, der wird milder. Den Marsch zum Staatspunker haben Campino & Co. schon lange angetreten. Die „Filets“ folgen nun offenbar im Gänsemarsch. Nun kann jeder tun, was er will, noch ist das ein freies Land, doch „Punk“ ist das natürlich nicht mehr. Eher eine Art FDJ-Singegruppe, die von Politikern beklatscht wird, die sich freuen, wie fein konform [angepasst und staatstragend] doch die nicht mehr ganz so junge (Berufs-)Jugend ist.

Wenn dabei selbst der Bundespräsident bereit ist, linksextreme Sünden der „Filets“ zu übersehen, dann kann man mit Recht von einer Symbiose [Vereinigung, Verschmelzung] der merkwürdigsten Art sprechen. Angesichts solcher Zukunftsperspektiven hätte sich jeder Punk in den guten alten Zeiten sofort und entschlossen besinnungslosgesoffen.

Chemnitz: Der Rapper Fler fordert zum Gedenken an den von Nordafrikanern ermordeten Daniel Hillig eine Gegenveranstaltung zum linken Konzert #wirsindmehr (tagesstimme.com)

Chemnitz: Der sächsische Ministerpräsident Michael Kretschmer bestätigte heute in einer Pressekonferenz: Es gab bei der AfD-Pegida-Demonstration in Chemnitz keinen rechten „Mob” und keine „Hetzjagden” (tagesstimme.com)

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von Michael Dunkel *)

Dieses Zitat aus dem Lied der linken Band K.I.Z. ist wohl der harmloseste Ausschnitt des gesamten Songs.

JEDER sollte sich bitte die Mühe machen und sich diesen Text bei „google“ runterladen, in seiner ganzen Scheußlichkeit durchlesen, damit er auch begreift, was hier besonders den Jugendlichen als „Kultur“ verkauft wird.

Ehrlich gesagt, habe ich nicht gewusst, welche widerlichen Texte in Deutschland Furore machen und beklatscht werden.

Da ist Böhmermann mit seiner Häme tatsächlich fast ein Kinderreim.

Was heute unseren Jugendlichen vorgesetzt und als „kulturkritische Texte“ verkauft wird, ist leider unter jeder Gürtellinie angekommen, und ich bin tief entsetzt, wenn unser Bundespräsident solche Gruppen lobt und deren Engagement bewundert.

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Video: Martin Sellner: "Biologische Endlösung" der Patriotenfrage? – der große Austausch in der FAZ (17:42)

12 Jun

sharia_netherland2Nach der Ehrlichkeit Yascha Mounks legt nun der niederländische Soziologe Maurice Crul nach. Was er über die Niederlande sagt ist in ganz Westeuropa die Tendenz. Er sagt es ganz offen: -Wie werden zur Minderheit in unseren Städten. -Das ist ein schmerzhafter Prozess, der die Lebenswelt von Einheimischen zerstört. Das Wegsterben der Einheimischen und das Wahlverhalten der jungen Migranten führt zu einem Verschwinden der rechten Parteien die diesen Prozess aufhalten können. KEINER kann sagen: "wir haben es nicht gewusst." Der Artikel in der FAZ: Es gibt keine Integration mehr

In Amsterdam leben 49 Prozent Niederländer, die nächstgrößere Gruppe sind Marokkaner mit neun Prozent. Immer noch ein deutlicher Unterschied. Niederländer sind immer noch die größte Gruppe, aber unter 15 Jahren ist nur eins von drei Kindern niederländisch. Und diese Zahlen verschweigen etwas:

Die Gruppe der Niederländer ist heute schon viel diverser (nicht-niederländischer) als früher. Wer das Enkelkind von Einwanderern ist, hat einen niederländischen Pass und gilt auch in den Statistiken nicht mehr als Migrant. Viele Leute in dieser Kategorie kommen ursprünglich aus Marokko, Indonesien, von den Antillen oder aus Surinam. In Deutschland ist das mit der türkischen Gastarbeitergeneration ganz ähnlich. >>> weiterlesen


Video: Martin Sellner: "Biologische Endlösung" der Patriotenfrage? – der große Austausch in der FAZ (17:42)

Daniel schreibt:

An alle die hier so negativ über die Situation in Deutschland schreiben: Österreich, Ungarn, Polen, Tschechien und jetzt Italien. Merkels Partner brechen einer nach dem Anderen weg! Die AfD ist drittstärkste Kraft im Bundestag! Deutschland kommt vielleicht als letztes dran aber auch hier wird sich in einigen Jahren der Wind drehen, und er hat sich schon gedreht.

tantativesuggestion schreibt:

Das Bild von den Niederlanden kann ich bestätigen. Ich wohne in den Niederlanden, und wenn ich aus dem Haus gehe, erlebe ich eine demographische Situation, die mich daran zweifeln lässt, dass ich mich noch in Europa befinde. Dies ist nicht mehr Europa. Es ist der mittlere Osten, es ist Afrika. Die ethnischen Europäer sind in der Minderheit. Das Schlimmste ist die Einstellung der (ethnisch europäischen) Menschen. Sie sind vollkommen gleichgültig hinsichtlich des Bevölkerungsaustauschs.

Meine Meinung:

Mir scheint, sie beten sogar noch ihre eigene Abschlachtung an, denn genau das wird eines Tages geschehen.

Dorian schreibt:

Die [Migranten / Muslime / Mehrheit der Einheimischen] halten "uns" für die Idioten die wir nun mal sind. Schaut euch doch die Masse an. Erst gestern hatte ich wieder ein Streitgespräch mit einem Linken. Sie raffen es nicht und sie werden es nie raffen. Bevor die rechts wählen wandern sie eher aus oder wählen eine Migrantenpartei. Alles nur nicht rechts, denn rechts ist keine Option. Selbst dann nicht, wenn die eigene Tochter lebendig ausgeweidet wird und zu Tode gefickt. Selbst dann nicht. Wisst ihr was die Türken und Araber hier veranstalten würden, würde auch nur eine ihrer Töchter von Deutschen zu Tode vergewaltigt? Das Land würde längst brennen. Ich bin es langsam nur noch leid und ehrlich gesagt, ich schäme ich mich mittlerweile nur noch für die Dummheit der Deutschen.

Rene schreibt:

Die Städte sind doch längst ausgetauscht! Schau dir doch Wien oder Frankfurt an. Ich kann in meinen Viertel ne Stunde herumspazieren ich sehe nur Ausländer und höre kein deutsches Wort mehr. Ich habe keine Hoffnung mehr, der Mehrheit ist es scheißegal und es wird immer schlimmer werden. Bin heut leider auf der black Pill [depressiv], aber weil es leider die Wahrheit ist. Wir Westeuropäer werden uns nicht wehren, wir sind so gehirngewaschen und so gut wie verloren.

Anna schreibt:

Lieber Martin, ich danke Dir für all dein Engagement. Es bedarf heute viel Mut, seine Gedanken auszusprechen. Daher tausend Mal Dank, dass Du Deinen Kopf hinhälst. Ich komme aus Deutschland studiere und kann nur sagen, fast alle schlafen. Vor allem die Mädels, es ist eine perverse Lust am eigenen Untergang. Die eigene Jugend spricht Kanacksprach, Bildung ist miserabel. Einfach nur traurige Zeiten.

Meine Meinung:

Ich freue mich schon darauf, wenn die deutsche Jugend und besonders die deutschen Mädel, erkennen, wohin der Weg geht, nämlich in die Hölle, in einen brutalen und grausamen Bürgerkrieg. Passend hierzu, der sehr gute Artikel von Akif Pirincci: Multikulti kann so grausam sein – deutsche Männer finden keine Partnerinnen mehr

Auch der anschließende Artikel von Heiko Schrang ist sehr gut. Er beschreibt, wie deutsche Frauen sich lieber den Muslimen um den Hals werfen, als den verweichlichten, feminisierten und total verblödeten deutschen Männern, die sogar noch ihrer eigenen Ausrottung applaudieren, anstatt sich massiv dagegen zur Wehr zu setzen. Sie Opfern sich selber, ihre Frauen und Töchter, ihre Kinder und Enkel, der islamischen Eroberung.

Und natürlich werden die Linken nicht verschont. Sie sind die ersten, die von den Muslimen beseitigt werden, so wie einst im Iran, als Ayatollah Khomeini die Linken von der Volksmujaheddin, die für Khomeini und die Islamisierung des Iran kämpften, schließlich von ihm verfolgt, verhaftet, gefoltert und ermordet wurden. Oder wie die Linken im Libanon, die halfen den Libanon zu islamisieren und nachdem dies geschehen war, brutal ermordet wurden. Die Linken werden von den Muslimen lediglich als nützliche Idioten betrachtet und benutzt, bis die Muslime ihr Ziel erreicht haben, dann werden sie liquidiert.

Der Kettensprenger schreibt:

Rot ist das wahre braun. Multikulturalismus ist das Codewort für Völkermord an den Weißen!

Gammeldöner schreibt:

Ich glaube nicht, das, Italien 500.000 Neger nach Afrika abschiebt. Sie werden sie zu Mama Merkel schicken und Links-Grün wird mit Tränen in den Augen am Bahnhof stehen, vor Freude jubeln und Teddys werfen.

Stahlhelm schreibt:

Die Situation in Tibet, wo die chinesischen Okkupanten [Besetzer, Eroberer] Millionen Chinesen angesiedelt haben, um die Kultur der Tibeter im eigenen Lande zu vernichten, wird ganz richtig als "stiller Ethnozid" [Völkermord] bezeichnet. Das trifft ebenso auf Europa zu. Die europäischen Regierungen, insbesondere in Deutschland, begehen einen Ethnozid mit der Migrationswaffe gegen die eigene deutsche Bevölkerung. Wer das bezweifelt oder als übertrieben ansieht, der solle mal ein paar Jahre weiterdenken und die Demografie mit einrechnen.

Es ist ein Ethnozid an weißen Europäern! Ein Menschheitsverbrechen. Und es kann ganz schnell geschehen, dass dieser Ethnozid nicht mehr still bleibt, sondern aktiv von den "Neubürgern" begangen wird, ganz laut, in einem Bürgerkrieg, wie er in Syrien, Irak, Mali, Ägypten, Algerien, Marokko, in der Türkei, im Libanon und in anderen islamischen Staaten, wo die Christen grausam abgeschlachtet werden.

noam_chomsky 

Siehe auch:

Berlin: Fastenbrechen – finanziert vom deutschen Steuerzahler

Viersen (bei Düsseldorf): Das Schlachten geht weiter – Türke ersticht 15-jähriges Mädchen im Casinogarten: „Ich sterbe, ich sterbe“

Video: Begrüßungsrede des Bundesvorsitzenden Alexander Gauland (AfD) in Nürnberg (37:14)

Italien schliesst die Häfen und verweigert Flüchtlingsschiffen die Zufahrt – Spanien hilft Schleuser NGO

Merkel holt millionenfach kulturfremde, demokratie- und christenfeindliche Migranten ins Land

Ein paar Gedanken zum Mordfall Susanna Feldmann

Linz: Linksextreme überfielen Infostand der Identitären Bewegung mit einer Eisenkette

28 Apr

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Linz – Linksextremisten lösten bei ihrem „antifaschistischen Kampf“ in Linz eine Polizeigroßeinsatz aus. Die Linksextremisten überfielen eine genehmigte Kundgebung der Identitären Bewegung (IB) und attackierten die Patrioten mit einer Eisenkette. Eine Kundgebung der Gruppe „Identitäre Bewegung“ wurde heute in Linz von zahlenmäßig deutlich überlegenen linken und „antifaschistischen“ Kräften mit Protesten konfrontiert.

Der Infostand der IB wurde von einer Gruppe Linksradikaler überfallen. Der rund 60 Personen starke „antifaschistische“ Trupp hielt sich, wie der Wochenblick berichtet, in der Nähe der IB-Kundgebung auf. Unvermittelt – zumindest für die Polizeikräfte – formierten sich die Linksradikalen und stürmten den Stand mit dem Ziel, die Kundgebung unmöglich zu machen.

Einer der Linksextremen attackierte die IB-Aktivisten sogar mit einer Eisenkette. Laut dem Veranstalter wurde eine Person verletzt. Laut der Polizei sollen auch Wurfgeschosse (Steine?) von linksextremistischer Seite im Einsatz gewesen sein. Um das Demonstrationsrecht der Identitären und die rechtmäßig angemeldete Kundgebung vor Gewalt zu schützen, schritt die österreichische Polizei – anders als in Deutschland – sofort ein und orderte Verstärkung:

Die Identitäre Bewegung Österreich gibt zum Vorfall folgendes Statement ab:

Gute Nachrichten aus Linz: Die gewaltbereiten Chaoten haben sich zurück gezogen – Fahndung läuft! Die genehmigte Demo kann am Taubenmarkt weiter abgehalten werden. Straßenbahn fährt wieder Wir schützen ALLE Demonstrationen vor Gewalt! #Menschenrechte#Demokratie#Polizei OÖ#Polizei OÖ

Quelle: Linz: Linksextreme überfallen IB-Infostand mit Eisenkette

Meine Meinung:

Ich werde irgendwie das Gefühl nicht los, die Linksextremen sind in Wirklichkeit vom Staat finanzierte Terroristen. Oder sind sie einfach nur hasserfüllte und geisteskranke Demokratiefeinde? Sie können einem wirklich Leid tun. Eben lief mir ein Jugendlicher über den Weg, mit einem T-Shirt, welches ihn als vermeintlichen Linken outete. Er sah eigentlich ganz lieb und nett aus und ist es vermutlich auch. Also ein eher umgänglicher Typ, mit dem man Pferde stehlen kann. Gleichzeitig sah man aber auch, dass er nicht besonders intelligent ist.

Ich will nicht sagen, er ist dumm, sondern eher ungebildet. Er weiß eben viele Dinge nicht, die man aber wissen muss, um eine Situation richtig einschätzen zu können. Er gehört wohl zu der Sorte Mitläufer, die mit der links indoktrinierten Masse mitlaufen und sogar noch meinen, sie gehören zu den Guten. In Wirklichkeit gehören solche Leute zu den naiven Ungebildeten, die keinerlei Anstrengungen unternehmen, Dinge zu hinterfragen, ihr Wissen zu erweitern. Dumm geboren und nichts dazu gelernt. Und damit machen sie sich zu Handlangern der kriminellen und gewalttätigen Antifa.

Herdentiere, die mit der Masse mitlaufen und mitblöken. Ich glaube nicht, dass er ein Linksextremist ist, aber dank seiner schlechten Bildung bestimmt ein Sympathisant der Linken, wie so viele junge Leute, die von Tuten und Blasen keine Ahnung haben, aber total links indoktriniert sind.  Ich stelle mir gerade die Frage, warum die radikalen Antifas wohl so gewalttätig geworden sind? Ich habe das Gefühl, sie haben selber ebenfalls jede Menge Lieblosigkeit und Gewalt erfahren, die sie nun an anderen Menschen auslassen, anstatt sich mit ihrem Hass und den Ursachen auseinander zu setzen.

Und wer friedliche Andersdenkende, wie die Leute von der Identitären Bewegung, mit einer Eisenkette angreift, der ist nichts anderes als ein hasserfüllter und verblendeter Schwerkrimineller, der hinter Schloss und Riegel gehört und anschließend in eine Therapie. Aber ich weiß nicht, ob man diesen Menschen wirklich helfen kann, denn dazu müssten sie selber einsehen, dass ihr Verhalten nicht normal ist.

Dazu aber sind sie in der Regel viel zu feige, denn sie müssten sich mit ihrem eigenen Hass auseinander setzen. Aber so viel Mut haben sie meistens nicht. Sie glauben außerdem, die vermeintlich "Rechten" seien das Problem. Das Problem sind sie in Wirklichkeit selber. Gleiches gilt natürlich für gewalttätige Rechtsradikale. Andererseits kann ich die Wut dieser Menschen verstehen, aber das sollte sie nicht dazu verleiten, Gewalt gegen andere Menschen anzuwenden, die sie meist nicht einmal kennen. Aber dieses Verhalten gehört wohl zum Krankenbild. Dieses gewalttätige Verhalten sollte hart bestraft werden.

Noch ein klein wenig OT:

Mehr als 60 Prozent von über 500.000 Asylbewerbern, die 2017 nach Europa kamen  (das sind 430.000 Flüchtlinge), landen in Deutschland

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Rund eine halbe Million Einwanderern wurden letztes Jahr in der Europäischen Union (EU) Asyl gewährt, teilte das Statistische Amt der EU am Donnerstag mit. Deutschland nimmt davon 60 Prozent, etwa 430.000 – mehr als alle anderen Mitgliedsstaaten zusammen – auf. Eurostat zufolge wurden im vergangenen Jahr 538 000 Asylsuchende in der EU Schutz gewährt >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Wie man sieht, ist die Obergrenze von 200.000 Migranten, die angeblich pro Jahr nach Deutschland kommen sollen, nichts als Makulatur. In Wirklichkeit setzt sich die Masseneinwanderung nach Deutschland ungehindert weiter fort. Das kann nur in einer Katastrophe enden. Oder glaubt ihr ernsthaft daran, dass die Muslime sich integrieren werden? Denselben Fehler den Deutschland heute macht, indem sie Millionen Muslime nach Deutschland einreisen lassen, machte das einzige christliche und wirtschaftlich erfolgreiche Land im Nahen Osten, der Libanon, in den 60er und 70er Jahren des letzten Jahrhunderts.

Sie ließen Massen von palästinensischen Muslimen aus Jordanien ins Land einwandern, um ihnen Arbeit, Studium und ein angenehmes Leben nach westlichem Standard zu bieten. Aber die Muslime hassten die Christen. Und nachdem genug Muslime ins Land eingewandert waren, solidarisierten sich die libanesischen Muslime mit den palästinensischen Muslimen und begannen die Christen abzuschlachten.

Und ich bin mir sicher, genau dasselbe wird in Deutschland und Europa geschehen. Aber die Deutschen und Europäer wollen davon nichts wissen und lassen immer mehr Muslime einwandern. Es wird der Tag kommen, an dem sie es bitter bereuen werden. Im Grunde genommen wurden alle islamischen Staaten auf dieselbe Art und Weise islamisiert, nämlich durch Gewalt. Die Islamisierung des Libanon und das Abschlachten der Christen 

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Video: Broders Spiegel: Die Alarmsignale werden überhört – Übergriffe gegen jüdische Mitbürger in Berlin (03:12)

Waren die Übergriffe auf nicht-islamische Schüler an deutschen Schulen nicht ein unüberhörbares Alarmsignal? Die Reaktionen sprechen dagegen. Zwar wird beinahe hysterisch Entschlossenheit simuliert, doch hinter den großen Worten verbirgt sich nur ein großes Nichtstun. Auch die Kölner Silvesternacht war schon ein ziemlich unüberhörbares Alarmsignal.

Das ist mittlerweile fast zweieinhalb Jahre her. Was ist geblieben von den vollmundigen Versprechen von damals? Immer wenn etwas passiert, was nicht mehr schönzureden ist, gibt es einen hysterischen Aktionismus mit großen Ankündigungen. Doch die Verbalhelden landen alsbald wieder als Bettvorleger. Die Heldendarsteller sind nicht gewillt zu handeln, deshalb ziehen sie es vor, die inzwischen immer zahlreicheren Alarmsignale zu überhören.


Video: Broders Spiegel: Die Alarmsignale werden überhört (03:12)

Siehe auch:

Video: Berlin: „Ich werde in der Schule als Hurensohn beschimpft, weil ich Deutscher bin“ (01:36)

Zwickau: Richter Rupert Geußer verkürzt Strafe eines algerischen Intensivtäters, weil er „haftempflindlich“ sei

Von „Haftempfindlichkeiten“ bis hin zu „chronischen Haftallergien“

O-Ton Iran zu Vernichtungsdrohungen, Antisemitismus, Holocaust-Leugnung etc.

Uno warnt: IS-Terroristen bereiten neue Migrationswelle aus Afrika nach Europa vor

Akif Pirinçci: Epileppi, aber happy! – SPIEGEL in der Tradition von DDR-Durchhalteparolen

Hamburg: Wollten Polizei und Staatsanwaltschaft die Enthauptung der einjährigen Miriam vertuschen?

Hugo Müller-Vogg: 1968 und die Folgen – Teil 3: Intoleranz, Hass und Gewalt als Erblast

17 Apr

Crassula_tetragonaBy André Karwath aka Aka – Own work, CC BY-SA 2.5

Die 68er war einerseits eine Reaktion auf den Hitlerfaschismus, andererseits war sie aber auch eine Reaktion auf eine als verklemmt empfundene Sexualität. Der 68er ging es wirtschaftlich gut, sie war eine verwöhnte Generation, die selber nie Hunger, Armut und Kriege erlebt hatte, eben eine typische Wohlstandsgeneration. Sie glaubten an das Gute im Menschen und das alle Menschen im Prinzip freundlich, friedlich und harmoniebedürftig sind

Die 68er lebten aber in der unrealistischen Vorstellung, dass man sich auf eine Zeit zubewegte, in der es nie wieder Kriege geben würde und in der man den Hunger und die Armut für alle Zeit besiegen könnte, wenn man allen Menschen mit Toleranz, Solidarität, Verständnis und Brüderlichkeit begegnete. Die 68er lebten gewissermaßen in einer paradiesischen Utopie. Aber immer stärker kristallisiert sich heraus, dass sich diese Utopie in einen Albtraum verwandelt.

Hugo Müller-Vogg schreibt:

„Fünfzig Jahre nach „1968“ werden den Revoluzzern und selbsternannten Weltenrettern gerne Lorbeerkränze geflochten. Dabei haben sie ihr Hauptziel, nämlich die revolutionäre Umwälzung von Staat, Wirtschaft und Gesellschaft, meilenweit verfehlt. Doch ist es den Achtundsechzigern gelungen, die politische Auseinandersetzung hierzulande nachhaltig zu verändern, besser: zu vergiften, zu radikalisieren, zu brutalisieren. Die Bundesrepublik ist durch „1968“ ein anderes Land geworden – aber kein besseres.”

Ich weiß gar nicht wieso immer wieder davon ausgegangen wird, dass die Linke die intellektuelle Elite ist. Ich habe sie in den vergangenen zwei Jahrzehnten jedenfalls nicht so erlebt. Mir scheint, die Linken haben sich eher in eine despotische und totalitäre Kampftruppe verwandelt, die keine zweite Meinung neben ihrer eigenen toleriert.

Es stimmt zwar, dass die Linken in den vergangenen zwei Jahrhunderten sehr viel getan haben, um die soziale Lage der "kleinen" Leute, der Arbeiter und Angestellten zu verbessern, aber mir scheint, heute macht sie genau das Gegenteil. Kein Wunder also, dass sich immer mehr Arbeiter und Angestellte von ihr abwenden.

Und was überaus bedenklich ist, die Linken stehen demokratischen politischen Bewegungen vollkommen feindlich gegenüber. Was ist das für ein Demokratieverständnis? Sie fürchten um ihren Machtverlust. Um das zu verhindern, treten sie sehr oft gewalttätig auf.

Hugo Müller-Vogg schreibt:

„Angeblich kämpfte die Außerparlamentarische Opposition für mehr Demokratie. In Wirklichkeit waren die damaligen Rebellen im höchsten Maße totalitär und intolerant. Meinungsfreiheit und Pluralismus galten nur – wenn überhaupt – innerhalb des linken Spektrums. Gegenüber anderen Positionen galt: mundtot machen, unterdrücken, am besten verbieten.”

Am erschreckendsten empfinde ich, dass die Linke nicht einmal mehr versucht, Andersdenkende durch Argumente zu überzeugen, offenbar haben sie keine Argumente, jedenfalls keine überzeugenden. Immer stärker geht die Linke mit Gewalt gegen Andersdenkende vor. Das kann man auf jeder Pegida-Demonstration, bei AfD-Parteitagen und auf der Frankfurter Buchmesse beobachten oder wenn man beobachtet, mit welcher Verbissenheit die Linke die weitgehend friedlichen Aktivisten der Identitären  Bewegung bekämpft.

Ein maßgeblicher Teil der Linken hat sich längst zu einer antidemokratischen Schlägertruppe entwickelt, die an die SA im Dritten Reich erinnert. Ihr Bestreben liegt darin, Menschen, die eine andere Meinung haben, beruflich und privat zu vernichten. Denunziation, persönlich Angriffe auf Eigentum, Menschen und Familien sind an der Tagesordnung. Wie will die Linke damit Menschen überzeugen? Sie stößt sie mit einem solchen Verhalten eher ab.

Ich will damit nicht sagen, dass Teile der Rechten nicht genau so antidemokratisch und gewalttätig sind, aber bei den Rechten wird dies zu recht kritisiert, bei den Linken dagegen, wird die Gewalt vielfach sogar akzeptiert, legitimiert, moralisch gerechtfertigt und oft genug einfach verschwiegen. Und das, obwohl die Linken viel häufiger zur Gewalt gegen Menschen greifen, als Rechte, und dafür sogar noch vom Staat finanziell unterstützt werden.

Hugo Müller-Vogg schreibt:

„Wenn nicht mehr „nur“ um die bessere Lösung gerungen wird, sondern es um absolute Wahrheiten geht, bleibt der Respekt für den anderen auf der Strecke, wird die Auseinandersetzung radikaler und giftiger. Das prägt das politische Klima bis heute. Wir leben dank „1968“ in einem politischen Reizklima, in dem  eine Empörungswelle die andere ablöst, ein Skandal auf den anderen folgt, an jeder Ecke alte und neue Nazis lauern.”

Als Nazis betrachten die Linken dabei alle Menschen, die eine andere Meinung als sie selber vertreten, selbst wenn sie vollkommen friedlich und im Recht sind. Man stellt bei den Linken auch eine immer stärkere Radikalisierung fest. Vorträge und Demonstrationen werden massiv und meist mit Gewalt gestört. Überall sehen die Linken den Hitlerfaschismus neu auferstehen, zu anderen Dingen, wie etwa dem neu entstehenden Antisemitismus, schweigen sie eisern oder unterstützen ihn sogar teilweise.

Besonders die an den Schulen links indoktrinierten Jugendlichen zeigen eine große Sympathie für den Linksradikalismus und für die linke Gewalt. Man kann natürlich junge Menschen wesentlich leichter manipulieren, das war in meiner Jungend genau so. Auch wir wurden links indoktriniert und haben es nicht einmal bemerkt. Das ist auch im Islam sehr gut zu beobachten, wo seit der Geburt eine religiöse und politische Gehirnwäsche einsetzt.

Aber heute hat man viel bessere Möglichkeiten sich zu informieren. Diese Möglichkeiten nutzen aber weder die Linken noch die Muslime. Man hat ihnen die jeweilige Ideologie so ins Hirn eingebrannt, dass sie nichts erschüttern kann. Ich glaube, sowohl beim Islam, wie auch beim Rechts- und Linksradikalismus geht es in erster Linie darum, von den eigenen Fehlern abzulenken.

Man macht andere für die eigene Unzufriedenheit verantwortlich, für die man in Wirklichkeit zu einem großen Teil selber verantwortlich ist. So entstehen Feindbilder und diesen vermeintlichen Feinden schleudert man dann seinen ganzen Hass entgegen. Dies wird auch durch die intellektuelle Bequemlichkeit unterstützt, weil man sich einerseits nur einseitig informiert und andererseits zu faul ist, sich überhaupt zu informieren und weil es um die Bildung meist auch nicht besonders gut bestellt ist.

Hugo Müller-Vogg schreibt:

„1968 liegt lange zurück, aber der Geist von 1968 lebt bei einer Minderheit noch fort. Einer linksradikalen Minderheit, die demokratische Entscheidungsprozesse grundsätzlich ablehnt. Einer Minderheit, deren Gefühl der ideologischen Überlegenheit zu einer Maßlosigkeit in der Wahl der Mittel führt. Einer Minderheit, deren Hauptantrieb der Hass ist: Hass auf den Staat, Hass auf das System, Hass auf alle seine Repräsentanten. Diese Minderheit definiert Gewalt als Notwehr gegen strukturelle Gewalt. Polizisten und Rechtsextreme haben demnach keine Menschenrechte.”

Ich glaube, 68 hat auf der ganzen Linie versagt. Sie trat an, um eine bessere Gesellschaft zu erschaffen, ein sozialistisches Paradies. Dieser Versuch ist total gescheitert und schlägt mit der Islamisierung, deren Gefahr die Linken bis heute nicht erkannt haben, in sein Gegenteil um, in die totale Zerstörung einer einst blühenden demokratischen Gesellschaft, einer Kultur, wie es sie noch nie für die große Mehrheit der Gesellschaft gegeben hat. Die Linke kämpfte gegen die Nazis, gegen den Hitlerfaschismus und brachte uns die Muslime und den Islamfaschismus.

Die Linken sind zwar in Frieden und Wohlstand aufgewachsen, aber dies ist ein Wohlstand, der oft dadurch erkauft wurde, dass Vater und Mutter gearbeitet haben. Trauer, Einsamkeit und Lieblosigkeit war der Preis für die Kinder, weil niemand für sie da war, der Zeit für sie hatte, der ihnen seine Liebe und Aufmerksamkeit geschenkt hat. Deshalb begannen sie gegen unsere Gesellschaft zu rebellieren, sie begannen sie zu hassen.

Unsere Gesellschaft hat sie zwar vor materieller Armut bewahrt, aber emotionale, seelische und spirituelle Armut gebracht, die sie sehr unglücklich gemacht hat. Jetzt trifft ihre ganze geballte Wut, ihre Enttäuschung und ihr Hass die Gesellschaft und öffnet den Muslimen die Tür, um diese einst hochstehende Kultur, die einst friedliche deutsche Gesellschaft in eine islamische Hölle zu verwandeln.

Hier der ganze Artikel von Hugo Müller-Vogg:

Hugo Müller-Vogg: 1968 und die Folgen – Teil 3:: Intoleranz, Hass und Gewalt als Erblast

1968 und die Folgen – Teil 1: Das Projekt „Revolution“ ist krachend gescheitert

1968 und die Folgen – Teil 2: Erfolgreicher Marsch durch die Institutionen

Siehe auch:

Adrian Lauber: Gedanken über Europas Selbstzerfleischung

Hamburg: Lampedusa-Flüchtling Mourtala Madou aus Niger tötet seine deutsche Frau Sandra P. und seine einjährige Tochter Miriam

Halle: Dunkelhäutiger schlägt Mann grundlos Bierflasche auf Kopf & andere Bereicherungen

Unheilbare Tuberkulose nach München eingeschleppt und vertuscht, Lehrpersonal angesteckt

Kassel: Antifa bekennt sich zu Brandanschlag auf Vereinsräume der "Türkischen Kulturvereine in Europa" (ATB)

Messer-Wahnsinn in Deutschland: Mindestens 18 Messerangriffe seit Sonntag – Zahlreiche Verletzte, vier Tote

Berlin: Görkem (Türke, 17) überfiel Joggerin und zertrümmerte ihr mit einem Ziegelstein das Gesicht – Bewährungsstrafe!

Weilers Wahrheit über die AfD, die Nazis und einen Freund

10 Apr

Pond_HeronBy Khokarahman – Own work, CC BY-SA 4.0

Alles was hierzulande läuft, die unübersehbare Überfremdung, die damit einhergehende Gewalt, Kriminalitätssteigerung, Vergewaltigungen, Terror oder Islamisierung sind kein Naturereignis welches gestern noch nicht da war und urplötzlich vom Himmel fiel, sondern ein Zustand über den dieses Land nun seit mehr als zwei Jahren diskutiert und streitet.

Jeder, der Augen im Kopf hat, kann sehen, was nicht zu übersehen ist. Jeder, der ein wenig Verstand hat, versteht, wohin die Reise geht. Jeder der die negative Entwicklung sieht, diese beklagt und sich am Ende doch für ein „Weiter so“ entscheidet, soll dann gefälligst auch die Suppe auslöffeln, die er selber am Köcheln hält.

• Frauen ,die sich auf „Flüchtlinge“ einlassen und dann geschlagen oder vergewaltigt werden – mir egal.

• Gutmenschen, die am Helfersyndrom leiden und dann von „Geflüchteten“ ausgenutzt, abgezogen oder ausgeraubt werden – mir egal.

• Faschistische Antifaschisten, die von „Geflüchteten“ am Wochenende „angetanzt“ oder zusammengeschlagen werden – mir egal.

Meine Güte, was soll ich mich für solche Leute noch ins Zeug legen, versuchen, sie zu überzeugen, sie auf das Offensichtliche, auf die Gefahren und Bedrohungen hinweisen? Sie wollen es doch sowieso nicht hören und sehen, bzw. selbst wenn sie es hören und sehen, entscheiden sie sich am Ende für ein „Weiter so“. Wer sehenden Auges mit aller Macht in seinen eigenen Untergang rennen will, bitteschön, sollen sie es doch tun. Sie sollen mir nur nicht mehr die Ohren volljammern. Es ist mir egal, völlig gleichgültig. Ich lache nur noch über sie.

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von Michael Weilers *)

Neulich abends saß ich mit einem Freund zusammen, der die gegen das deutsche Volk gerichtete Ansiedelungspolitik der Bundesregierung, die Russland-Hetze und gleichgeschaltete Presse ebenso kritisch sieht wie ich.

Ein Deutscher aus der Arbeiterklasse, der in einer stark überfremdeten Ruhrgebietsstadt lebt und die damit einhergehenden negativen Begleiterscheinungen von schleichender Ghettoisierung bis hin zu ausufernder Kriminalität quasi tagtäglich vor der eigenen Haustüre erlebt.

Einer der zusammen mit mir auf einigen Pegida-Veranstaltungen war, sich die AfD-Reden bei YouTube ansieht und sich sorgen um seine beiden Töchter macht, die beide Anfang zwanzig sind und bereits schlechte Erfahrungen mit aggressiven Anmachversuchen sog. Flüchtlinge gemacht haben.

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Weilers Wahrheit und die Schlägertruppen der Antifa

22 Feb

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von Michael Weilers *)

Wie man bei den letzten Bürgerprotesten in Kandel, Berlin oder Hamburg wieder einmal bestens feststellen konnte, ist die staatlich finanzierte Schlägertruppe der Antifa eine Terrororganisation mit dem Auftrag, die grundgesetzlich garantierten Bürgerrechte zu sabotieren.

Diese selbsternannten Antifaschisten glauben zwar daran, dass sie für eine gute Sache stehen, Demokratie oder Menschenrechte schützen und sie aus freien Stücken zu Antifaschisten wurden, doch in Wahrheit sind sie nur indoktrinierte, dressierte und abgerichtete Cyborgs, die auf eingeimpfte Codewörter wie beispielsweise „Nazi“, „Rechte“, „AfD“, oder „Rassisten“ alles zerstören, was ihnen als solches vorgesetzt wird.

Im alltäglichen Leben meist friedlich und angenehm, wurden sie auf Terror und Gewalt abgerichtet, wobei Empathie und jedes Maß außer Kraft gesetzt wird, so dass ihr blindwütiger Hass sich dann gegen jeden richtet, der in ihr antrainiertes Schema passt.

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Hamburg: Eindrücke von der "Merkel-muss-weg"-Demo und der Darstellung in der Lügenpresse

15 Feb

merkel_muss_weg_links

Matthias Mattussek war auch auf der "Merkel-muss-weg"-Demo und schildert seine Eindrücke:

Uta Olgivie, die Veranstalterin der "Merkel-muss-weg"-Demo erzählt, dass sie mit ihrem Vater Spießruten gelaufen ist, als antifaschistische Kampfeinheiten sie und ihren alten Vater mit dem Plakat entdeckt haben. „Merkel muss weg“ – ganz klar, eine Naziparole. Dann sind sie [Uta und ihr Vater] geflohen.

Während wir dort stehen, in Höhe des Nivea-Flaship-Stores, reicht einer die Schlagzeile der [linksversifften Lügenpresse der] Hamburger Morgenpost herum. Da steht tatsächlich, gewaltsüchtig, gewaltinhalierend, gewaltschlürfend [gemeint sind die friedlichen Demonstranten der "Merkel-muss- weg"-Demo]: „Knallt es heute in Hamburg? 300 Linke demonstrieren friedlich – Rechte starten bald.“

Das ist deutsche Realität: Eine Frau ist mit der Regierung unzufrieden und protestiert, indem sie ein Schild hochhält. Dann kommen die linken Schlägertrupps, die über verschiedene Gegen-rechts-Töpfe von verschiedenen Ministerien subventioniert werden, mit Kapuzen und krawallsüchtiger Dummheit im stieren Blick. Dazu die Zeile des Boulevardblattes „MoPo“, das tatsächlich die Frechheit besitzt, von „friedlichen Linken“ und „Rechten“ bzw. „Neo-Nazis“ zu texten. >>> weiterlesen

Die Verlogenheit der Hamburger Morgenpost ist wirklich nicht mehr zu überbieten. Liebe Journalisten von der Hamburger Morgenpost ihr macht dem Begriff "Lügenpresse" alle Ehre. Man denkt immer wieder, irgendwann müssten die Linken doch auch einmal erkennen, dass hier etwas total falsch läuft. Das sie gerade dabei sind ihre eigene Zukunft zu zerstören. Aber so lange der Staat das Bafög und das Arbeitslosengeld zahlt, fangen sie nicht an, ihr Gehirn einzuschalten. Hauptsache Party. Aber glaubt mir, mit der Party ist es bald vorbei, spätestens wenn islamische Terroristen eine Handgrate in eine Disco werfen.

Die linken Gegendemonstranten werden oft als Linksextreme oder Linksfaschisten bezeichnet. Uta Olgivie bezeichnet sie im Video als Linksterroristen und ich glaube, das trifft auf sehr viele linke Gegendemonstranten zu. Hier wird mit Hilfe staatlicher Gelder ein Linksterrorismus herangezüchtet, der dafür sorgen soll, dass die etablierten Parteien weiterhin ihre Macht aufrecht erhalten können, wie Hitler es mit der SA (Sturmabteilung) getan hat.

Ich habe diese Woche ein Mitglied der Linken kennen gelernt. Eigentlich kannte ich ihn schon länger, aber durch seine Kleidung outete er sich als Mitglied der Linken. Dieser Typ ist dumm wie Bohnenstroh und ist davon überzeugt, dass die Linke etwas für die Benachteiligten in unserer Gesellschaft tut, dass sie für mehr Gerechtigkeit eintritt. Er hat all die alten und abgelutschten Vorstellungen im Kopf, die heute für die Linken überhaupt nicht mehr zutreffen.

Die Linke ist heute die Partei, die am stärksten den den sozialen Frieden gefährdet und am geringsten die Interessen der kleinen Leute vertritt. Die Linken haben sich längst einem anderen Klientel zugewandt, nämlich den Migranten. Nicht aus Menschlichkeit, sondern allein aus Machterhalt. Sie hoffen, die Migranten als zukünftige Wähler gewinnen zu können. Sie islamisieren Deutschland und zerstören damit die deutsche Identität, Kultur und Tradition. Ich glaube, die meisten Linken sind immer noch Kinder, die sich weigern erwachsen zu werden. Und wenn diesen Zombies irgendwas nicht passt, dann werden sie gewalttätig.

Sie werden in den Schulen indoktriniert und gehirngewaschen. Und da die Schule heute zum Teil keine gute Bildung mehr vermittelt, und die meisten Linken ziemlich ungebildet sind und keinen Bock haben, sich selber zu informieren, glauben sie den Lügen, die ihnen ihre linksversiffte Lehrer erzählen. Die meisten Schüler sind ja im Prinzip noch Kinder, aber sie bekommen eben diese linke Scheiße ins Gehirn geblasen.

Eine andere Meinung bekommen sie in der Schule nicht zu hören. Man würde den Lehrer gleich als Nazi beschimpfen und dafür sorgen, dass sie am Ende die Schule verlassen müssen. Dumm, dümmer, Linke. Sie merken nicht einmal, wie sie vollkommen einseitig informiert und belogen werden.

Die linken Lehrer haben in der Schule eines geschafft, nämlich den Schülern ins Hirn zu brennen, dass alle, die keine Linken sind, im Prinzip Nazis sind, die man mit allen Mitteln bekämpfen muss. Und da die meisten Schüler politisch kaum interessiert sind und sich auch nicht weiter informieren und wenn, dann ausschließlich in der linken Subkultur, begreifen sie natürlich auch nicht, dass diese Behauptung schlicht und einfach eine Lüge ist. Ich möchte nicht wissen, wie viele Eltern und Urgroßeltern der linksliberalen Lehrer Mitglied bei den Nazis waren.

Video: Oliver Flesch: „Merkel-Muss-Weg!“ – Uta gibt auf! Sieg für die „Antifa“? Nö! (47:11) 


Video: Oliver Flesch: „Merkel-Muss-Weg!“ – Uta gibt auf! Sieg für die „Antifa“? Nö! (47:11)

Siehe auch:

Münchner quer durchs Viertel geprügelt – Afghanische Männergruppe verfolgte Münchener und prügelte brutal auf ihn ein

Jürgen Fritz: Hamburgs „Merkel muss weg“-Demo – Das ist erst der Anfang, der Anfang von etwas ganz Großem

Chiemsee: Lebenslange Haft für afghanischen Lidl-Schlächter von Prien – Hamidullah M. tötete Christin mit 16 Messerstichen vor ihren Kindern

Hamburg: „Merkel muss weg“-Demo: Weitere Anschläge auf Familie Ogilvie

Akif Pirincci: Deutschland den Deutschen – über Nation und Staat

Köln: Wochenende der Gewalt: Kölner von „mutmaßlichen Nordafrikanern“ mit Bierflaschen, Fausthieben und Fußtritten beinahe totgeschlagen

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